System Q - Omni Ray AG

Werbung
Technische Daten ///
Produktinformation
EBG 183-DE
MITSUBISHI
ELECTRIC
FACTORY AUTOMATION
CPU
Merkmal
Q12PRHCPU
Steuerungssystem
Abarbeitungsart der Ein-/Ausgänge
Ablaufprogramm
Programmiersprache
Prozesssteuerung
Ein-/Ausgangsadressen (einschl. dezentr. E/A) �
Ein-/Ausgangsadressen (ohne dezentr. E/A) �
Anzahl der installierbaren CPU-Module
Anzahl der installierbaren E/A- und Sondermodule
Anzahl der anschließbaren Erweiterungsbaugruppenträger
Anzahl der dezentralen Ein-/Ausgänge
Programmschritte
Programmspeicher
Programme
Operandenspeicher �
Anweisungen
Funktionen für das redundante System
Regelungskreise
Funktionen für Wartung
und Fehlerdiagnose
Abtastzyklus
Anzahl der Regelungen
Hauptfunktionen
Modultausch im Betrieb
Verhalten bei Fehler
Kommunikationsschnittstellen
Auf dem Hauptbaugruppenträger installierbare Module
Programmier-Software
Q25PRHCPU
Zyklische Bearbeitung des gespeicherten Programms
Prozessabbildverarbeitung
Kontaktplan, Anweisungsliste, Strukturierter Text, Ablaufsprache (SFC)
Funktionsbausteinsprache für Prozesssteuerung �
8192
4096
1 (Multi-CPU-Betrieb ist nicht möglich)
11 auf dem Hauptbaugruppenträger (7 bei Verwendung eines redundanten Netzteils)
0 (alle nicht redundanten Module werden in dezentrale E/A-Stationen installiert.
In einer dezentralen E/A-Station können bis zu 64 Module installiert werden.)
8192 (bis zu 2048 Adressen pro Station)
124 k Schritte
252 k Schritte
124
252 �
29 k Worte File-Register (intern):
128 k Worte (kann durch Installation einer Speicherkarte auf bis zu 1017 k Worte erweitert werden.)
Grundbefehlssatz, Applikationsanweisungen und Regelungsanweisungen Regelungsanweisungstypen: Ein-/Ausgabeanweisungen,
Anweisungen zur Anpassung, Regelungsanweisungen, Arithmetische Anweisungen, Vergleichs- und Auto-Tuning-Anweisungen
- Redundante Konfiguration für das gesamte System, einschließlich der CPU, des Netzteils und des Baugruppenträgers
„Hot-Standby-System“ für den Online-Modultausch beim aktiven und beim Reservesystem mit zwei verschiedenen Modi
- Datentransfer mit großer Kapazität
Zwischen dem aktiven und dem Reservesystem können bis zu 100 k Worte Daten
ausgetauscht werden.
- Redundantes Netzwerk
Umschaltung bei Störung eines MELSECNET/H- oder ETHERNET-Moduls
oder Drahtbruch beim Netzwerkkabel
- Entwicklungsumgebung (Programmier-Software)
Kommunikation mit Programmier-Software Beim direkten Anschluss an die CPU oder beim Anschluss über ein
Netzwerk kann das aktive oder das Reservesystem ausgewählt werden
Online-Programmänderungen
Schreiben in die SPS, Programmänderungen im Online-Betrieb,
Multi-Block-Online-Change
Kopieren des Programms
Das Programm des aktiven Systems kann in das Reservesystem kopiert werden.
Einstellungen für das redundante System
Die zwischen den Systemen ausgetauschten Daten und die
Zusammenfassung von Netzwerken können parametriert werden.
Für jeden Regelkreis in 10 ms-Schritten einstellbar
Keine Einschränkung �
PID-Regelung mit 2 Freiheitsgraden, kaskadierte Regelkreise, automatischer Abgleich der Regelungsparameter, Wertenachführung
E/A-Module, Temperaturerfassungs-,
Temperaturegel- und Zählermodule können bei dezentralen E/A-Stationen im Betrieb ausgetauscht werden.
Für jedes Modul kann gewählt werden, ob die Ausgänge bei einem Stopp gelöscht werden oder ihren letzten Wert behalten sollen.
USB, RS232
Netzwerk-Module des MELSEC System Q (MELSECNET/H, ETHERNET und CC-Link)
GX Developer, GX IEC Developer
PX Developer
System Q
Redundantes SPS-System
Redundante Steuerungen
für maximale Verfügbarkeit
�
Zur Programmierung in der Funktionsbausteinsprache wird die Software PX Developer benötigt.
Anzahl der Ein- und Ausgänge im Hauptbaugruppenträger, die von der CPU direkt angesprochen werden können und Zahl der dezentralen Ein- und Ausgänge.
Anzahl der Ein- und Ausgänge im Hauptbaugruppenträger, die von der CPU direkt angesprochen werden können
�
Maximal können 124 Programme ausgeführt werden. Zwei SFC/MELSAP-L-Programme können gespeichert werden. Eins davon dient zur Ausführung des SFC.
�
Die Anzahl der einzelnen Operanden kann jeweils bis zu einer Gesamtgröße von 29 k Worten in den Parametern eingestellt werden.
�
Die Zahl der Regelungskreise wird durch den Speicherplatz (pro Regelkreis werden 128 k Worte benötigt) und die Abtastzyklen eingeschränkt.
�
�
DEUTSCHLAND
MITSUBISHI ELECTRIC
EUROPE B.V.
Gothaer Straße 8
Telefon (0 21 02) 4 86-51 60
Telefax (0 21 02) 4 86-40 69
www.mitsubishi-automation.de
KUNDEN-TECHNOLOGIE-CENTER
ÖSTERREICH
SCHWEIZ
MITSUBISHI ELECTRIC
EUROPE B.V.
Revierstraße 21
MITSUBISHI ELECTRIC
EUROPE B.V.
Kurze Straße 40
MITSUBISHI ELECTRIC
EUROPE B.V.
Lilienthalstraße 2 a
GEVA ELEKTRONIK
Wiener Straße 89
ECONOTEC AG
Hinterdorfstr. 12
Telefon
Telefax
Telefon
Telefax
Telefon
Telefax
Telefon
Telefax
Telefon
Telefax
(02 31) 96 70 41-0
(02 31) 96 70 41-41
(07 11) 77 05 98-0
(07 11) 77 05 98-79
(08 11) 99 87 4-0
(08 11) 99 87 4-10
(0 22 52) 8 55 52-0
(0 22 52) 4 88 60
(44) 838 48 11
(44) 838 48 12
Komplett redundantes Konzept, das neben der CPU auch Netzteile und Netzwerkmodule umfasst
MITSUBISHI
ELECTRIC
FACTORY AUTOMATION
Mitsubishi Electric Europe B.V. /// FA - European Business Group /// Gothaer Straße 8 /// D-40880 Ratingen /// Germany
Tel.: +49(0)2102-4860 /// Fax: +49(0)2102-4861120 /// [email protected] /// www.mitsubishi-automation.de
Technische Änderungen vorbehalten /// Art. Nr. 163203-A /// 03.2008
Alle eingetragenen Warenzeichen sind urheberrechtlich geschützt.
System Q /// Redundantes SPS-System /// System Q /// Redundantes SPS-System /// System Q /// Redundantes SPS-System /// System Q /// Redundantes SPS-System /// System Q ///
MELSEC System Q –
Redundantes SPS-System
Die Störung des redundanten Systems kann
durch einfachen Austausch des defekten
Moduls oder der gesamten Steuerung behoben werden.
쐽 Redundante Netzwerkarchitektur
Die Kommunikation über Netzwerke wird
sichergestellt, indem auch auf das Reservesystem umgeschaltet wird, wenn ein Netzwerkmodul ausfällt oder ein Kabel abgezogen
wird.
쐽 Durch den Einsatz eines redundanten
Standby-Masters wird auch in einem
Netzwerk mit dezentralen E/A-Stationen
der Betrieb bei einer Störung fortgesetzt.
쐽 MES- und SCADA-Anwendungen werden
durch eine Umschaltung der Systeme
nicht beeinflusst. Der Standby- Master
setzt automatisch den Datenaustausch
zwischen der Steuerungs- und der Leitebene fort.
Das redundante MELSEC System Q steht für störungsfreie Produktionssicherheit.
Die Kommunikation wird
fortgesetezt
Ein redundantes MELSEC System Q ist eine
flexible Alternative zu herkömmlichen Prozessleitsystemen (DCS). Das Konzept der
MELSEC System Q beruht auf der Verwendung von Standard-SPS-Komponenten, die
durch eine fortschrittliche Netzwerkarchitektur und eine leistungsfähige CPU unterstützt werden.
Hohe Verfügbarkeit
쐽 Konfiguration einer redundanten SPS
Eine redundante SPS des MELSEC System Q
besteht aus zwei Steuerungen mit leistungsfähigen Prozess-CPUs (QnPRH), die per Kabel
verbunden sind. Eine SPS übernimmt die
Steuerung, während die andere als Reservesystem in Bereitschaft steht. Durch die identische Konfiguration der Steuerungen wird ein
redundantes System realisiert, das auf verschiedene Arten installiert werden kann.
쐽 Auch bei einer Störung wird der
Betrieb fortgesetzt
Durch die redundante Auslegung des gesamten Systems, einschließlich der Stromversorgung, der CPU und der Baugruppenträger,
kann bei einem Fehler im aktiven System
sofort auf das Reservesystem umgeschaltet
und so der Betrieb fortgesetzt werden. Diese
Konfiguration wird auch als „Hot-Standby“
bezeichnet.
Reservesystem
Aktives System
Störung
Kommunikationsstörung
Leitebene
쐽 Systemaufbau mit StandardKomponenten des MELSEC System Q
Die Planung einer redundanten SPS des
MELSEC System Q ist schnell erledigt. Im
Mittelpunkt des Systems stehen zwei leistungsfähige redundante CPUs, die mit
Standard-Komponenten des MELSEC System Q ergänzt werden. Dadurch werden
nicht nur die Kosten des Systems reduziert
und die Lagerhaltung von Ersatzteilen vereinfacht, sondern Sie nutzen auch alle Vorteile, die bewährte Standard-Module bieten.
쐽 Robustheit
Modultausch während des Betriebs Module
in einem dezentralen E/A-System können
genauso wie Module im aktiven System und
im Reservesystem während des Betriebs
getauscht werden.
Reservesystem
Störung
PX Developer
GX (IEC) Developer
Prozessvisualisierung*
(MX4 SCADA)
EZSocket
* Durch Umschaltung vom aktiven zum
Reservesystem wird die Kommunikation aufrecht
erhalten
ETHERNET
MELSECNET/H-Netzwerk (SPS zu SPS)
Redundantes
system (CPU,
Netzteile,
Netzwerkmodule)
MELSECNET/H SPS zu SPS
Netzwerk, kompatibel mit
redundantem System
ETHERNET
Vereinfachte
Programmierung
쐽 Wählen Sie Ihr Programmierwerkzeug
Bei der Programmierung der redundanten
CPUs des MELSEC System Q haben Sie die
Wahl zwischen dem GX Developer (Standard-Programmier-Software), dem GX IEC
Developer (Programmierung nach IEC61131)
und dem PX Developer (für komplexe
Anwendungen in der Prozesstechnik).
MELSECNET/H dezentraler
Sub-Master, kompatibel mit
redundantem System
MELSECNET/H dezentraler
Sub-Master, kompatibel mit
redundantem System
MELSECNET/H dezentrales E/A-Netzwerk
Redundantes Netzteil
(Hauptbaugruppenträger)
Redundante
dezentrale E/A-Station
(Netzteile)
Station 1
Station 64
Redundantes Netzteil
(Erweiterungsbaugruppenträger)
Aktives System
Beispielsystem mit redundanten CPUs und MELSECNET/H-Netzwerk.
Umschaltung
Datenkabel
Dezentrales MELSECNET/H - E/A-Netzwerk
Systemkonfiguration
Bei Ausfall des Netzwerks wird automatisch auf das
Reservesystem geschaltet.
GX (IEC) Developer
쐽 Automatischer Programmtransfer
Die mit der Programmier-Software geschriebenen Programme und Parameter können
automatisch in das Reservesystem übertragen werden. Dadurch, dass die Daten nicht
zweimal übertragen werden müssen, wird
die Inbetriebnahmezeit verkürzt.
쐽 Maßgeschneiderte Redundanz
Jedes System kann mit genau der Redundanz ausgestattet werden, die für die
Anwendung benötigt wird. Zur Verfügung
stehen redundante CPUs, Netzteile, Netzwerk-Module und dezentrale E/A-Module.
Aktives System
Reservesystem
Automatischer Transfer
Datenkabel
In das aktive System
übertragene Programm
GX (IEC) Developer
Betrieb wird fortgesetzt
Das gesamte System kann getauscht werden
In nur 22 ms wird bei einem Ausfall auf das
Reservesystem umgeschaltet.
쐽 Beispielsystem
Bei einem Fehler der CPU, des Netzteils
oder des Netzwerks kann auf das Reservesystem umgeschaltet werden.
Durch den Anschluss der dezentralen
E/A-Station an ein Netzwerk kann es auch
weit entfernt vom Hauptsystem installiert
werden.
Durch einen optischen Doppelring beim
MELSECNET/H können dezentrale E/A-Stationen ihren Betrieb auch bei einer Störung
des Übertragungsmediums fortsetzen.
PX Developer
Durch die Verteilung der Ein- und Ausgänge auf dezentrale E/A-Stationen wird
die Auswirkung von Störungen auf das
Gesamtsystem minimiert.
Das redundante System Q synchronisiert automatisch
die Programme zwischen den Systemen.
Datenkabel
MELSECNET/H SPS zu SPS
Netzwerk, kompatibel mit
redundantem System
Reservesystem
Aktives System
Umschaltung
ETHERNET
Akitves System
Automatische Erkennung
Aktives System
MELSECNET/H-Interface-Karte, kompatibel
mit redundantem System
Software
System Q /// Redundantes SPS-System /// System Q /// Redundantes SPS-System /// System Q /// Redundantes SPS-System /// System Q /// Redundantes SPS-System /// System Q ///
MELSEC System Q –
Redundantes SPS-System
Die Störung des redundanten Systems kann
durch einfachen Austausch des defekten
Moduls oder der gesamten Steuerung behoben werden.
쐽 Redundante Netzwerkarchitektur
Die Kommunikation über Netzwerke wird
sichergestellt, indem auch auf das Reservesystem umgeschaltet wird, wenn ein Netzwerkmodul ausfällt oder ein Kabel abgezogen
wird.
쐽 Durch den Einsatz eines redundanten
Standby-Masters wird auch in einem
Netzwerk mit dezentralen E/A-Stationen
der Betrieb bei einer Störung fortgesetzt.
쐽 MES- und SCADA-Anwendungen werden
durch eine Umschaltung der Systeme
nicht beeinflusst. Der Standby- Master
setzt automatisch den Datenaustausch
zwischen der Steuerungs- und der Leitebene fort.
Das redundante MELSEC System Q steht für störungsfreie Produktionssicherheit.
Die Kommunikation wird
fortgesetezt
Ein redundantes MELSEC System Q ist eine
flexible Alternative zu herkömmlichen Prozessleitsystemen (DCS). Das Konzept der
MELSEC System Q beruht auf der Verwendung von Standard-SPS-Komponenten, die
durch eine fortschrittliche Netzwerkarchitektur und eine leistungsfähige CPU unterstützt werden.
Hohe Verfügbarkeit
쐽 Konfiguration einer redundanten SPS
Eine redundante SPS des MELSEC System Q
besteht aus zwei Steuerungen mit leistungsfähigen Prozess-CPUs (QnPRH), die per Kabel
verbunden sind. Eine SPS übernimmt die
Steuerung, während die andere als Reservesystem in Bereitschaft steht. Durch die identische Konfiguration der Steuerungen wird ein
redundantes System realisiert, das auf verschiedene Arten installiert werden kann.
쐽 Auch bei einer Störung wird der
Betrieb fortgesetzt
Durch die redundante Auslegung des gesamten Systems, einschließlich der Stromversorgung, der CPU und der Baugruppenträger,
kann bei einem Fehler im aktiven System
sofort auf das Reservesystem umgeschaltet
und so der Betrieb fortgesetzt werden. Diese
Konfiguration wird auch als „Hot-Standby“
bezeichnet.
Reservesystem
Aktives System
Störung
Kommunikationsstörung
Leitebene
쐽 Systemaufbau mit StandardKomponenten des MELSEC System Q
Die Planung einer redundanten SPS des
MELSEC System Q ist schnell erledigt. Im
Mittelpunkt des Systems stehen zwei leistungsfähige redundante CPUs, die mit
Standard-Komponenten des MELSEC System Q ergänzt werden. Dadurch werden
nicht nur die Kosten des Systems reduziert
und die Lagerhaltung von Ersatzteilen vereinfacht, sondern Sie nutzen auch alle Vorteile, die bewährte Standard-Module bieten.
쐽 Robustheit
Modultausch während des Betriebs Module
in einem dezentralen E/A-System können
genauso wie Module im aktiven System und
im Reservesystem während des Betriebs
getauscht werden.
Reservesystem
Störung
PX Developer
GX (IEC) Developer
Prozessvisualisierung*
(MX4 SCADA)
EZSocket
* Durch Umschaltung vom aktiven zum
Reservesystem wird die Kommunikation aufrecht
erhalten
ETHERNET
MELSECNET/H-Netzwerk (SPS zu SPS)
Redundantes
system (CPU,
Netzteile,
Netzwerkmodule)
MELSECNET/H SPS zu SPS
Netzwerk, kompatibel mit
redundantem System
ETHERNET
Vereinfachte
Programmierung
쐽 Wählen Sie Ihr Programmierwerkzeug
Bei der Programmierung der redundanten
CPUs des MELSEC System Q haben Sie die
Wahl zwischen dem GX Developer (Standard-Programmier-Software), dem GX IEC
Developer (Programmierung nach IEC61131)
und dem PX Developer (für komplexe
Anwendungen in der Prozesstechnik).
MELSECNET/H dezentraler
Sub-Master, kompatibel mit
redundantem System
MELSECNET/H dezentraler
Sub-Master, kompatibel mit
redundantem System
MELSECNET/H dezentrales E/A-Netzwerk
Redundantes Netzteil
(Hauptbaugruppenträger)
Redundante
dezentrale E/A-Station
(Netzteile)
Station 1
Station 64
Redundantes Netzteil
(Erweiterungsbaugruppenträger)
Aktives System
Beispielsystem mit redundanten CPUs und MELSECNET/H-Netzwerk.
Umschaltung
Datenkabel
Dezentrales MELSECNET/H - E/A-Netzwerk
Systemkonfiguration
Bei Ausfall des Netzwerks wird automatisch auf das
Reservesystem geschaltet.
GX (IEC) Developer
쐽 Automatischer Programmtransfer
Die mit der Programmier-Software geschriebenen Programme und Parameter können
automatisch in das Reservesystem übertragen werden. Dadurch, dass die Daten nicht
zweimal übertragen werden müssen, wird
die Inbetriebnahmezeit verkürzt.
쐽 Maßgeschneiderte Redundanz
Jedes System kann mit genau der Redundanz ausgestattet werden, die für die
Anwendung benötigt wird. Zur Verfügung
stehen redundante CPUs, Netzteile, Netzwerk-Module und dezentrale E/A-Module.
Aktives System
Reservesystem
Automatischer Transfer
Datenkabel
In das aktive System
übertragene Programm
GX (IEC) Developer
Betrieb wird fortgesetzt
Das gesamte System kann getauscht werden
In nur 22 ms wird bei einem Ausfall auf das
Reservesystem umgeschaltet.
쐽 Beispielsystem
Bei einem Fehler der CPU, des Netzteils
oder des Netzwerks kann auf das Reservesystem umgeschaltet werden.
Durch den Anschluss der dezentralen
E/A-Station an ein Netzwerk kann es auch
weit entfernt vom Hauptsystem installiert
werden.
Durch einen optischen Doppelring beim
MELSECNET/H können dezentrale E/A-Stationen ihren Betrieb auch bei einer Störung
des Übertragungsmediums fortsetzen.
PX Developer
Durch die Verteilung der Ein- und Ausgänge auf dezentrale E/A-Stationen wird
die Auswirkung von Störungen auf das
Gesamtsystem minimiert.
Das redundante System Q synchronisiert automatisch
die Programme zwischen den Systemen.
Datenkabel
MELSECNET/H SPS zu SPS
Netzwerk, kompatibel mit
redundantem System
Reservesystem
Aktives System
Umschaltung
ETHERNET
Akitves System
Automatische Erkennung
Aktives System
MELSECNET/H-Interface-Karte, kompatibel
mit redundantem System
Software
Technische Daten ///
Produktinformation
EBG 183-DE
MITSUBISHI
ELECTRIC
FACTORY AUTOMATION
CPU
Merkmal
Q12PRHCPU
Steuerungssystem
Abarbeitungsart der Ein-/Ausgänge
Ablaufprogramm
Programmiersprache
Prozesssteuerung
Ein-/Ausgangsadressen (einschl. dezentr. E/A) �
Ein-/Ausgangsadressen (ohne dezentr. E/A) �
Anzahl der installierbaren CPU-Module
Anzahl der installierbaren E/A- und Sondermodule
Anzahl der anschließbaren Erweiterungsbaugruppenträger
Anzahl der dezentralen Ein-/Ausgänge
Programmschritte
Programmspeicher
Programme
Operandenspeicher �
Anweisungen
Funktionen für das redundante System
Regelungskreise
Funktionen für Wartung
und Fehlerdiagnose
Abtastzyklus
Anzahl der Regelungen
Hauptfunktionen
Modultausch im Betrieb
Verhalten bei Fehler
Kommunikationsschnittstellen
Auf dem Hauptbaugruppenträger installierbare Module
Programmier-Software
Q25PRHCPU
Zyklische Bearbeitung des gespeicherten Programms
Prozessabbildverarbeitung
Kontaktplan, Anweisungsliste, Strukturierter Text, Ablaufsprache (SFC)
Funktionsbausteinsprache für Prozesssteuerung �
8192
4096
1 (Multi-CPU-Betrieb ist nicht möglich)
11 auf dem Hauptbaugruppenträger (7 bei Verwendung eines redundanten Netzteils)
0 (alle nicht redundanten Module werden in dezentrale E/A-Stationen installiert.
In einer dezentralen E/A-Station können bis zu 64 Module installiert werden.)
8192 (bis zu 2048 Adressen pro Station)
124 k Schritte
252 k Schritte
124
252 �
29 k Worte File-Register (intern):
128 k Worte (kann durch Installation einer Speicherkarte auf bis zu 1017 k Worte erweitert werden.)
Grundbefehlssatz, Applikationsanweisungen und Regelungsanweisungen Regelungsanweisungstypen: Ein-/Ausgabeanweisungen,
Anweisungen zur Anpassung, Regelungsanweisungen, Arithmetische Anweisungen, Vergleichs- und Auto-Tuning-Anweisungen
- Redundante Konfiguration für das gesamte System, einschließlich der CPU, des Netzteils und des Baugruppenträgers
„Hot-Standby-System“ für den Online-Modultausch beim aktiven und beim Reservesystem mit zwei verschiedenen Modi
- Datentransfer mit großer Kapazität
Zwischen dem aktiven und dem Reservesystem können bis zu 100 k Worte Daten
ausgetauscht werden.
- Redundantes Netzwerk
Umschaltung bei Störung eines MELSECNET/H- oder ETHERNET-Moduls
oder Drahtbruch beim Netzwerkkabel
- Entwicklungsumgebung (Programmier-Software)
Kommunikation mit Programmier-Software Beim direkten Anschluss an die CPU oder beim Anschluss über ein
Netzwerk kann das aktive oder das Reservesystem ausgewählt werden
Online-Programmänderungen
Schreiben in die SPS, Programmänderungen im Online-Betrieb,
Multi-Block-Online-Change
Kopieren des Programms
Das Programm des aktiven Systems kann in das Reservesystem kopiert werden.
Einstellungen für das redundante System
Die zwischen den Systemen ausgetauschten Daten und die
Zusammenfassung von Netzwerken können parametriert werden.
Für jeden Regelkreis in 10 ms-Schritten einstellbar
Keine Einschränkung �
PID-Regelung mit 2 Freiheitsgraden, kaskadierte Regelkreise, automatischer Abgleich der Regelungsparameter, Wertenachführung
E/A-Module, Temperaturerfassungs-,
Temperaturegel- und Zählermodule können bei dezentralen E/A-Stationen im Betrieb ausgetauscht werden.
Für jedes Modul kann gewählt werden, ob die Ausgänge bei einem Stopp gelöscht werden oder ihren letzten Wert behalten sollen.
USB, RS232
Netzwerk-Module des MELSEC System Q (MELSECNET/H, ETHERNET und CC-Link)
GX Developer, GX IEC Developer
PX Developer
System Q
Redundantes SPS-System
Redundante Steuerungen
für maximale Verfügbarkeit
�
Zur Programmierung in der Funktionsbausteinsprache wird die Software PX Developer benötigt.
Anzahl der Ein- und Ausgänge im Hauptbaugruppenträger, die von der CPU direkt angesprochen werden können und Zahl der dezentralen Ein- und Ausgänge.
Anzahl der Ein- und Ausgänge im Hauptbaugruppenträger, die von der CPU direkt angesprochen werden können
�
Maximal können 124 Programme ausgeführt werden. Zwei SFC/MELSAP-L-Programme können gespeichert werden. Eins davon dient zur Ausführung des SFC.
�
Die Anzahl der einzelnen Operanden kann jeweils bis zu einer Gesamtgröße von 29 k Worten in den Parametern eingestellt werden.
�
Die Zahl der Regelungskreise wird durch den Speicherplatz (pro Regelkreis werden 128 k Worte benötigt) und die Abtastzyklen eingeschränkt.
�
�
DEUTSCHLAND
MITSUBISHI ELECTRIC
EUROPE B.V.
Gothaer Straße 8
Telefon (0 21 02) 4 86-51 60
Telefax (0 21 02) 4 86-40 69
www.mitsubishi-automation.de
KUNDEN-TECHNOLOGIE-CENTER
ÖSTERREICH
SCHWEIZ
MITSUBISHI ELECTRIC
EUROPE B.V.
Revierstraße 21
MITSUBISHI ELECTRIC
EUROPE B.V.
Kurze Straße 40
MITSUBISHI ELECTRIC
EUROPE B.V.
Lilienthalstraße 2 a
GEVA ELEKTRONIK
Wiener Straße 89
ECONOTEC AG
Hinterdorfstr. 12
Telefon
Telefax
Telefon
Telefax
Telefon
Telefax
Telefon
Telefax
Telefon
Telefax
(02 31) 96 70 41-0
(02 31) 96 70 41-41
(07 11) 77 05 98-0
(07 11) 77 05 98-79
(08 11) 99 87 4-0
(08 11) 99 87 4-10
(0 22 52) 8 55 52-0
(0 22 52) 4 88 60
(44) 838 48 11
(44) 838 48 12
Komplett redundantes Konzept, das neben der CPU auch Netzteile und Netzwerkmodule umfasst
MITSUBISHI
ELECTRIC
FACTORY AUTOMATION
Mitsubishi Electric Europe B.V. /// FA - European Business Group /// Gothaer Straße 8 /// D-40880 Ratingen /// Germany
Tel.: +49(0)2102-4860 /// Fax: +49(0)2102-4861120 /// [email protected] /// www.mitsubishi-automation.de
Technische Änderungen vorbehalten /// Art. Nr. 163203-B /// 03.2008
Alle eingetragenen Warenzeichen sind urheberrechtlich geschützt.
Herunterladen