Danke, kleine Maus - ref-sg

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Danke, kleine Maus
Text: Jennine Staring, Illustration: Charlotte Dematons
Brunnen Verlag 2002Giessen – Basel; Preis: FR. 18,90
ISBN – Nr: 3-7655-6748-5
Thema:
Kleinkinder machen manchmal die Erfahrung, dass sie für vieles noch zu klein sind. Zum
Beispiel wenn sie etwas helfen wollen, kriegen sie eventuell zu hören: Das kannst Du (noch)
nicht, Du bist zu klein. Dabei wären sie doch so gerne schon gross genug, um all das zu
können, was die grossen Geschwister oder die Erwachsenen können.
Dieses Bilderbuch eignet sich gut, um ihnen zu zeigen: Du bist jemand, Du kannst vieles, Du
bist nicht zu klein, um zu helfen.
Inhalt:
Eines Nachts im Winter ertönt plötzlich lautes Heulen im Wald. Der Fuchs ist mit einem
seiner Hinterbeine in eine Schlinge geraten und nun gefangen. Er baumelt hilflos in der Luft.
Die kleine Maus ist als Erste bei ihm und will ihm helfen. Aber der Fuchs meint: „Du bist zu
klein, um mich zu befreien. Geh lieber und hol die grossen und die schlauen Tiere.“
Die Maus holt den Hirsch, das Wildschwein, den Maulwurf , den Hasen und den Raben.
Gemeinsam versuchen diese, den Fuchs zu befreien: Der Hirsch will den Baum umstossen,
das Wildschwein ihn ausgraben. Hase und Maulwurf ziehen an den Vorderbeinen des Fuchses
und der Rabe versucht, im Fliegen das Seil durchzupicken. Aber es geht nicht.
Da klettert die kleine Maus am Fuchs hoch und nagt das Seil durch.
Nun ist der Fuchs frei. Alle Tiere staunen. Die kleine Maus hat fertig gebracht, was sie
vergeblich versuchten.
Leider hängt nun die Maus am Seil und fragt sich, wie sie wieder runterkommen soll. Da
meint der Fuchs: „Lass Dich einfach fallen, ich fange Dich auf“.
Ideen für ein „Fiire mit de Chliine“
Mitte:
Um eine Kerze herum stehen auf einem weissen Tuch die verschiedenen
Plüschtiere. Die Kinder diese entdecken und evtl. kurz mit ihnen spielen lassen.
Geschichte: Zum Erzählen die entsprechenden Tiere bewegen, also die Geschichte spielen.
Bhaltis:
Aus Styroporkugeln (evtl. vorgängig) Mäuschen basteln: Zwei grosse Kugeln als
Körper und Kopf zusammenstecken und zwei kleinere als Ohren schräg auf den
Kopf stecken. Damit sie stehen, wird die Körper-Kugel unten abgeschnitten. Die
Mäuschen werden von den Kindern angemalt und verziert.
Bettina Knecht, Degersheim
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