WKK – überraschend einfach und klug

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Nr. 1/2017
Gasette
58. Jahrgang
WKK – überraschend einfach und klug
Cabane | aus der Serie «power-houses» | Ursula Palla 2017
Ein zentrales Element der Energiewende ist der sparsame Umgang mit der Energie.
Seiten 2 und 3:
WKK in Neubau mit 100% Biogas
Seiten 4 und 5:
WKK in sanierter Wohnsiedlung
mit MINERGIE-P-ECO-Label
Seiten 6 und 7:
WKK im Kloster Freiburg
Seite 8:
Neuer Resonanz-Stirling
Gasette 1/2017
Eine kluge Lösung zur Deckung des Energiebedarfs im Gebäude ist der Einsatz der
Wärme-Kraft-Kopplung. Denn WKK-Anlagen, die gleichzeitig Wärme und Strom erzeugen, nutzen die eingesetzte Energie effizienter und umweltfreundlicher, als dies
heute in der Regel mit reinen Wärmeerzeugern geschieht. Studien haben gezeigt, dass
in den EU-Ländern bis ins Jahr 2020 bis zu 10 Millionen mit Erdgas/Biogas betriebene
WKK-Anlagen installiert werden könnten. Damit liessen sich die jährlichen CO2-Emis-
sionen wie auch die Luftschadstoffe massiv reduzieren. Trotz diesem enormen Potenzial
haben sich solche Kleinkraftwerke bislang nicht durchsetzen können. Einer der Gründe
ist das fehlende Wissen über den richtigen Einsatz der Wärme-Kraft-Kopplung. Die
Beispiele in dieser Gasette sollen diesen Mangel beheben, denn die Integration von
WKK-Anlagen in ein Gebäude funktioniert überraschend einfach.
1
WKK mit Biogas in Neubausiedlung
Baugenossenschaft setzt auf eigene Stromerzeugung mit 100 % Biogas
Die Genossenschaftssiedlung Huebacher bezieht 100% «naturmade star»-zertifiziertes Biogas
Die Baugenossenschaft Rotach bietet
Für die Genossenschaft war klar: Auch
haus. Diese kompakte Struktur ermöglicht
in der Neubausiedlung Huebacher in
die neue Wohnüberbauung in Rümlang
eine 90 Prozent höhere Ausnützung des
Rümlang hochwertigen Wohnraum für
sollte wieder auf Familien ausgerichtet
Grundstücks. Die alte Wohnsiedlung ver-
Familien an. Aber auch energetisch
sein. Das Siegerprojekt des Architekten-
fügte nur über zwanzig kleinflächige
dient die Überbauung mit dem «natur-
Wettbewerbs fasste auf dem 200 m lan-
Wohneinheiten.
made star»-Zertifikat als Wegweiser
gen Grundstück 32 Wohneinheiten in
einer zukünftig nachhaltigen Energie-
16 Doppeleinfamilienhäuser zusammen.
versorgung in Wohngebäuden.
Jeweils zwei Häuser, also vier Wohnun-
Holzkonstruktion bevorzugt
Die Neubausiedlung Huebacher ist ein
gen, sind aneinandergebaut und ver-
kluger Wegweiser für nachhaltiges Bauen.
fügen über ein gemeinsames Treppen-
So besteht die Überbauung aus einer
Strom 35 000 kWh/a ︱ Einspeisung ins Netz
– BHKW deckt Grundlast von Raumwärme
und Warmwasser
– BHKW-Strom wird mit kostendeckender
Einspeisevergütung (KEV) in das öffentliche Netz eingespeist
– Energieträger: 100% Biogas «naturmade
star»-zertifiziert
Biogas
BHKW
Biogas
Gasheizung
Wärme/Warmwasser 104 000 kW/a
Wärme/Warmwasser 153 000 kW/a
– Gasheizung für Spitzenabdeckung
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Gasette 1/2017
nachhaltigen und kostengünstigen Holzkonstruktion, der sogenannten Holztafel­
bauweise.
Damit
sind
selbsttragende
Mehrschichtenplatten gemeint, die vorgefertigt auf der Baustelle zusammengebaut
werden.
Wärmeversorgung mit BHKW
Neue Wege ging man auch bei der Komfortlüftung, die mit einem Enthalpietauscher ausgestattet ist. Dieser kann
sowohl die Wärme wie auch die Feuchtigkeit aus der Abluft rückgewinnen und
in die frische Zuluft leiten. Damit erhalten
die Wohnräume ein komfortables Innenraumklima, sowohl im Winter wie auch im
In der familienfreundlichen Siedlung hat jedes Haus eine eigene Spielwiese
Sommer. Auch bei der Wärmeversorgung
hat sich die Baugenossenschaft für eine
Das Gütesiegel naturmade
nachhaltige, effiziente und kluge Lösung
entschieden. Ein kleines Blockheizkraftwerk, das gleichzeitig Wärme und Strom
erzeugt, deckt den Wärme- und Warmwasserbedarf ab. Betrieben wird das
BHKW mit 100% Biogas, das «naturmade
star»-zertifiziert ist. Der selbsterzeugte
Strom wird mit der KEV ins öffentliche
Netz eingespeist. Zur Spitzenabdeckung
wird eine ebenfalls mit Biogas betriebene
Gasheizung eingesetzt.
Die Baugenossenschaft Rotach in Rümlang wurde 2015 mit dem Prix naturmade ausgezeichnet. Die Siedlung bezieht für ihre Wärmebereitstellung
100 % zertifiziertes Biogas.
Naturemade basic steht für Strom und Wärme aus 100 % erneuerbaren
Energiequellen. Naturemade star steht für Öko-Energie aus 100 % erneuerbaren Energiequellen und bürgt für die Einhaltung strenger ökologischer
Auflagen. Die Gütesiegel werden vom Verein für umweltgerechte Energie
VUE getragen. Mitglieder sind Umwelt- und Konsumentenorganisationen,
Unternehmen und Organisationen der Energiewirtschaft sowie Grossabnehmer von erneuerbarer Energie.
Jahres-Betriebszeiten in Stunden
Wohnsiedlung Huebacher in Rümlang ZH
7500
BHKW
7100
5000
2500
h0
Gasette 1/2017
Gasheizung
3400
Bauherrschaft
Baugenossenschaft Rotach Zürich
Baujahr
2015
Konstruktionsmerkmale
Fassade in Holzbauweise
Anzahl Wohnungen
32 (16 Doppelhäuser mit je 2 Wohnungen)
Wohnungsgrössen
4½ Zimmer: 100 m2 | 5½ Zimmer: 117 m2
Wohnfläche total
3472 m2
Wärme-Kraft-Kopplung
BHKW Dachs 5,0 kWh el /14,6 kWh th
BHKW Stromerzeugung
35 000 kW/a | Einspeisung ins öffentliche Netz
Gasheizung
14–70 kW modulierend
Energiespeicher
2700 Liter (70 °C)
Speicher Warmwasser
1750 Liter (60 °C)
Energieträger
100% Biogas «naturmade star»-zertifiziert
Energieversorger
Energie 360°, Zürich | www.energie360.ch
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WKK mit EWP in sanierter Wohnsiedlung
Neue Heizzentrale überzeugt mit maximaler Energieeffizienz
Die Aussenraumgestaltung der Siedlung Fröschmatt wurde auf die
Förderung der Biodiversität ausgerichtet
Wohnsiedlung
Die aus den 1950er-Jahren stammende
gesamten Lebenszyklus des Gebäudes.
Fröschmatt in Bern-Bümpliz verbin-
Wohnsiedlung Fröschmatt ist die erste
Bei der Gesamtsanierung wurde die alte
det Wohnkomfort, hohe Qualität, öko-
Überbauung in der Stadt Bern, die nach
Wohnungsstruktur mit 45 kleinen 3-Zim-
logisches Bauen und maximale Ener-
dem Standard MINERGIE-P-ECO saniert
mer-Wohnungen verändert. Neu stehen
gieeffizienz perfekt.
wurde. Bei dieser Sanierungsform wird
34 Wohnungen von 2½ bis 6½ Zimmern
den Aspekten Komfort, Energieeffizienz,
zur Verfügung. Durch die Zusammenle-
Gesundheit und Bauökologie besonde-
gung entstanden auch grössere Wohnun-
res Gewicht gegeben – und dies sowohl
gen für Familien. Das Gebäudeinnere wur-
während der Sanierung wie auch für den
de komplett erneuert, die Fassade erhielt
Die
total
sanierte
– Das BHKW deckt den Warmwasserbedarf (70 °C)
– Das BHKW liefert Strom für die
Elektro-Wärmepumpen
– Die Elektro-Wärmepumpen decken
den Raumwärmebedarf (30 °C)
– Reduktion Energiebedarf: 90 %
Erdgas
BHKW
Warmwasser 70 °C | 65 000 kWh/a
Strom 23 000 kWh/a
Weitere
Nutzung
Umweltwärme
EWP
Wärme 30 °C
127 000 kWh/a
– Reduktion CO 2 pro Jahr: 200 t
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Gasette 1/2017
eine neue verputzte Aussenisolation. Auf
der Gartenseite entstanden grosszügige
Balkontürme. Die Wohnungen sind heute –
dank dem Einbau von Aufzügen – altersgerecht, hindernisfrei und familienfreundlich.
BHKW als Fundament
Die Sanierung eines 60 Jahre alten Gebäudes nach dem MINERGIE-P-ECO-Standard
ist anspruchsvoll. Neben einer hochwertigen und luftdichten Gebäudehülle muss
auch die Haustechnik höchste Anforderungen erfüllen. Das Gebäude besitzt neu
drei Temperaturkreisläufe: 70 °C für das
Warmwasser, 30 °C für die Raumwärme
und 18 °C für die Kühlung. Das erhöht die
Effizienz und den Komfort. Das gasbetriebene BHKW ist das Fundament der Haustechnik. Denn einerseits wird die Wärme
zur Warmwasseraufbereitung genutzt und
Rechts die beiden Speicher, in der Mitte die Wärmepumpen, hinten das BHKW
Wohnsiedlung 3018 Bern-Bümpliz | Minergie BE-046-P-Eco
Bauherrschaft
Immobilien Stadt Bern, 3018 Bern
Baujahr | Sanierung
1953–1954 | 2014
Grundstücksfläche
6162 m2
Wohnfläche
bedarf abdecken. Die Wärmeverteilung er-
Alt: 3150 m2 | Neu: 4183 m2
Anzahl Wohnungen
Alt: 45 | Neu: 34
folgt über eine Fussbodenheizung, die bei
Fläche pro Wohnung
Alt: 52 m2 | Neu: 90 m2
Bedarf die Wohnungen im Sommer auch
Wärme-Kraft-Kopplung | BHKW Dachs
5,5 kWel /14,8 kWth
kühlen kann. Alle Wohnungen sind nun
Elektro-Wärmepumpen (EWP)
2 x 21 kWh | total 42 kWh
mit einer Komfortlüftung ausgestattet,
CO2-Emissionen pro Jahr
Alt: 250 t | Neu: 50 t
Energieträger
Strom | Umweltwärme | Erdgas
Energieversorger
Energie Wasser Bern | www.ewb.ch
andererseits liefert das BHKW den Strom
für die beiden Elektro-Wärmepumpen,
die mittels Erdsonden den Raumwärme-
deren Lüftungskanäle aussen am alten
­Mauerwerk – unter der Wärmedämmung –
in den Keller führen.
Warmwasser 70°C
Raumwärme 30°C
Raumkühlung 18°C
Strom
70°C
Raumkühlung
Kellerlüftung
Warmwasser
Raumwärme
30°C
18°C
23°C
– 3°C
14°C
70°C
30°C
Speicher
WW
2000 l
BHKW
5,5 kWel
14,8 kWth
Speicher
Heizung
2000 l
Freecooling
EWP
42 kW
Erdsonde
30°C
60°C
Strom
Kaltwasser
Rücklauf Raumwärme
8°C
25°C
2°C
Prinzipschema für Raumwärme, Warmwasser und Kühlung
Gasette 1/2017
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WKK im Franziskanerkloster Freiburg
Neues BHKW ersetzt alte Elektroheizung
Das 1256 gegründete Franziskanerkloster «Heilig Kreuz» in Freiburg wurde
einer Gesamtrenovation unterzogen, und zugleich wurde auch die Wärmeversorgung modernisiert
Das 750 Jahre alte, unter Denkmal-
Das Franziskanerkloster «Heilig Kreuz» ent-
Grundstücksfläche von 7500 m2 neben
schutz stehende Franziskanerkloster
stand im Jahr 1256 – nur 99 Jahre nach
der Kirche zwei Hauptgebäude sowie eine
in Freiburg ist nach einer über drei
der Gründung der Stadt Freiburg. Es ist
historische Gartenanlage. Das gesamte
Jahre dauernden Renovation bereit
das älteste noch aktive Franziskanerklos-
Bauvolumen beträgt 32 000 m3 – 22 000
für eine vielfältige Nutzung.
ter in der Schweiz und gleichzeitig eines
m3 davon beansprucht allein die Kirche.
der grössten Gebäude der Stadt. Die im-
Die beiden siebengeschossigen Gebäude,
posante Klosteranlage umfasst auf einer
die eine Bruttogeschossfläche (BGF) von
Strom 96 000 kWh/a
Erdgas
BHKW
Erdgas
Gasheizung
– BHKW-Stromeigennutzung: > 90 %
Wärme/Warmwasser 192 000 kWh/a
– Reduktion des Energiebedarfs: > 60 %
– Reduktion des Stromverbrauchs
(200 000 kWh/a) durch Wegfall der
Elektroheizung
Wärme/Warmwasser 315 000 kWh/a
– Erhöhung des Wohnkomforts (Beheizung des gesamten Klosters)
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Gasette 1/2017
8500 m2 aufweisen, umfassen 255 Räume
mit 400 Fenstern.
Anspruchsvolle Renovation
Der gesamte Umbau der Klosteranlage,
der knapp 20 Millionen Franken kostete,
war bautechnisch eine grosse und komplexe Herausforderung. Denn die unter
Denkmalschutz stehenden Gebäude stammen aus verschiedenen Epochen zwischen dem 14. und dem 20. Jahrhundert.
Gleichzeitig mit der Gesamtrenovation
wurde die Klosteranlage in fünf klar definierte Nutzungszonen unterteilt: Konvent,
Bibliothek, Büros, Studentenwohnungen
Die Heizzentrale befindet sich im Untergeschoss des linken Gebäudes
und Gärten.
Neue effiziente Heizanlage
Neben den baulichen Massnahmen wurde
auch die Energieversorgung des Klosters
auf den neuesten Stand gebracht. Die bisherige Heizanlage bestand zum einen aus
einer Elektroheizung, die nur die Kirche
mit
Raumwärme
versorgte
(Stromver-
brauch: 200 000 kWh/a). Für die Wärme
und das Warmwasser in den beiden Hauptgebäuden sorgte eine Ölheizung. Die neue
Heizanlage besteht aus einem BHKW, das
die Grundlast abdeckt, sowie einer Gasheizung für die Spitzenabdeckung.
Das neue BHKW ersetzt die alte Elektroheizung, welche die Kirche mit Wärme versorgte
Jahres-Betriebszeiten in Stunden
7500
Franziskaner-Kloster | 1700 Freiburg
BHKW
6400 h/a
5000
2500
h0
Gasette 1/2017
Gasheizung
2500 h/a
Gründungsjahr
1256
Flächen
BGF: 8500 m2 | Klostergrundstück: 7500 m2
Bauvolumen
32 000 m3
Wärme- und WW-Verbrauch alt
1 200 000 kWh/a
Wärme- und WW-Verbrauch neu
507 000 kWh/a (ganzes Kloster)
Vorlauftemperaturen
Kloster: 75°C/65°C | Kirche: 35°C/30°C
BHKW EC Power
15 kWel | 30 kWth
Gaskessel modulierend
80 – 395 kW
Pufferspeicher Wärme
3500 Liter
Pufferspeicher BHKW
500 Liter
Energieträger
Erdgas
Energieversorger
Groupe E Celsius SA | www.celsius.ch
7
Freikolben-Resonanz-Stirling
Neuentwicklung aus der Schweiz mit einem elektrischen Wirkungsgrad von 25 Prozent
Mikro-WKK haben sich noch kaum etabliert. Entweder ist der
entsteht sein hoher elektrischer Wirkungsgrad von 23–25 %
Wartungsaufwand zu hoch oder der Wirkungsgrad zu klein.
Strom bei einem Gesamtwirkungsgrad von über 90 %. Somit
Nun wird in der Schweiz ein neues Mikro-WKK entwickelt: der
produziert er doppelt so viel Strom wie bisherige Freikolben-
Freikolben-Resonanz-Stirling. Er läuft auch bei hohen Verbren-
Stirlingmotoren. Zudem ist der Freikolben-Resonanz-Stirling-
nungstemperaturen absolut stabil und kann mit einem äusserst
motor wartungsfrei und hat gegenüber stationären Verbren-
schadstoffarmen Flox-Gasbrenner betrieben werden. Dadurch
nungsmotoren deutlich tiefere Schadstoffemissionen.
Heizrohre
Arbeitsvolumen
Verdränger-Arbeitskolben
Regenerator
Kühlkreislauf
Kompressionsvolumen
Resonanzkolben
Lineargenerator
Gegenschwingmasse
Tellerfeder
Funktionsweise
Bei Stirlingmotoren wird in einem hermetisch geschlossenen Gehäuse ein unter Druck stehendes Arbeitsgas von aussen beheizt.
FreikolbenResonanz-Stirling
Gerätedaten
Dieses Arbeitsgas durchläuft einen geschlossenen Kreisprozess,
Zugeführte Leistung
wodurch Freikolben in Schwingung versetzt werden. Über einen
Lineargenerator wird die erzeugte mechanische Energie in Strom
umgewandelt. Die Wärme des Kühlkreislaufs wird abgeführt und
steht für Heizzwecke zur Verfügung. Das gasförmige Arbeits-
Elektrische Leistung
Verfügbare Heizleistung
El. Wirkungsgrad
Gesamtwirkungsgrad
Modulationsbereich
mittel (Helium) durchläuft hohe, zyklische Druckänderungen, die
Frequenz
Strom mit gutem Wirkungsgrad erzeugen. Die Freikolben sind
Masse: B/T/H
elastisch eingespannt, so dass sie periodisch mit vorgegebener
Frequenz schwingen können. Die Kolben sind durch Gaslager
radial geführt und schwingen berührungsfrei. Reibungsverluste werden so minimiert, was einen langen und wartungsfreien
Betrieb ermöglicht. Da keine Kurbeltriebe vorhanden sind, entfällt auch eine regelmässige Schmierung.
Testresultate 02/2017
Volllast
Teillast
8 kW
7,5 kW
5,0 kW
2 kW
1,8 kW
1,1 kW
5,2 kW
5,0 kW
3,4 kW
23 – 25%
24%
22%
> 90%
ca. 90%
ca. 90%
60 – 100%
100%
65%
50 Hz
50 Hz
50 Hz
60/70/120 cm
Gewicht
ca. 180 kg
Energieträger
Erdgas/Biogas
Nächste Schritte
Den elektrischen Wirkungsgrad auf mind. 25% stabilisieren
Start der Feldtestversuche ab Herbst 2018
Vorgesehene Markteinführung ab 2020
Weitere Informationen: www.stirling.ch
Herausgeber:
VSG Verband der Schweizerischen Gasindustrie
Grütlistrasse 44, 8027 Zürich
044 288 31 31 | [email protected] | www.erdgas.ch
Auflage:
14 000 deutsch, 4500 französisch
Druck:
Bühler Druck AG, 8603 Schwerzenbach
Redaktion:
Hubert Palla, VSG | [email protected]
Adressänderung:
info@buehler - druck.ch
Suisse romande:
Antonina D’Amico, ASIG | [email protected]
Gratis-Abonnements:
[email protected]
Grafik:
Josef Fellmann, Zürich
Fotos: Ursula Palla, Heinz Eichenberger, Hubert Palla
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Gasette 1/2017
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