Innovationspreis Holzbau 2004 Beispielhafte Lösungen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft Inhaltsverzeichnis I N H A L T S V E R Z E I C H N I S Warum ein Holzbaupreis in Sachsen? ......................................4 Information und Beratung für eine verstärkte Holzverwendung .............5 Preisträger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 Anerkennung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 Teilnehmer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 Teilnehmerliste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 Impressum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26 H O L Z B A U P R E I S 3 I N H O L Z B A U P R E I S Das Sächsische Staatsministerium für dokumentiert die für den Wettbewerb Die Jury legte folgende Kriterien für Umwelt und Landwirtschaft lobte im eingereichten Projekte und stellt da- die Bewertung der vorgestellten Dezember 2004 den Innovationspreis mit auch einen Querschnitt des Holz- Holzbau aus. Mit diesem Preis sollen baus im Freistaat Sachsen dar. Objekte fest: m Innovativer und konstruktiv anspruchs- beispielhafte, innovative Holzbaulö- Holz als nachwachsender Rohstoff mit sungen ausgezeichnet und der Öf- seinen positiven ökologischen Eigen- fentlichkeit vorgestellt werden. Die schaften soll damit stärker in das Be- m Beispielhafte gestalterisch-ästheti- vorliegende Broschüre wurde mit wusstsein von Zielgruppen wie Bau- sche Baukörperbildung, mit der der Leiter Abt. Forsten im Sächsischen freundlicher Unterstützung des INFOR- herren, Architekten und Tragwerkspla- Beitrag des Holzbaues zur Baukultur Staatsministerium für Umwelt und Die Vorprüfung wurde von Dipl. Ing. MATIONSDIENST HOLZ erstellt. Sie nern gerückt werden. in Sachsen deutlich gemacht wird. Landwirtschaft Architekt Karl Schulze, INFORMA- voller Umgang mit dem Baustoff Holz. Jurymitglieder waren: m Prof. Dr. Ing. Gisela Raap, I N F O R M A T I O N E N S A C H S E N ? Warum ein Holzbaupreis in Sachsen? m Prof. Dipl.-Ing. Olaf Kempe, Ausschussvorsitzende Aus- und Hochschule für Technik und Weiterbildung, Architekturkammer Wirtschaft Dresden Sachsen, (Jury-Vorsitzende) m Prof. Christoph Schulten, m Prof. Dr. Hubert Braun, Technische Universität Dresden TIONSDIENST HOLZ des HolzabsatzGrundrisses mit dem architektoni- m Dipl.-Ing. Architekt Ludger, U N D m Übereinstimmung der Klarheit des fonds, vorgenommen. DederichHolzabsatzfonds, Bonn schen Erscheinungsbild. der Verwendung von Holz zu widmen, sind vielfältig: Beginnend ab ca. 1870 waren in Sach- Anfang des 20. Jahrhunderts war Sach- sen die Städte Dresden und Niesky sen das Zentrum moderner Holzbau- marktführend in der Entwicklung einer entwicklung. modernen Holzhausindustrie. m Prof. Dr.-Ing. Horst-Peter Mosch, m Harmonische Einordnung der Bau- Vorsitzender des Bundes Deutscher ten in die jeweilige städtebauliche Baumeister, Architekten und Ingeni- und landschaftliche Situation. eure (BDB), Landesverband Sachsen B E R A T U N G Die Gründe, einen derartigen Preis E I N Der Freistaat Sachsen fühlt sich diem Kein Baustoff hat weltweit eine Das Überwinden einer Beschränkung ser Tradition verpflichtet und richtet so lange Tradition wie das Holz. des Holzbaus auf die traditionellen zukünftig im Rhythmus von 2 Jahren Blockhaus- und Fachwerkbauweisen die Vergabe eines Holzbaupreises aus. durch Aufnahme neuer Architektur- Ziel ist es, die technische Entwick- strömungen unter Berücksichtigung lung des Holzbaus, des holzbe- und - sich ändernder sozialökonomischer verarbeitenden Handwerks, der Holz- Verhältnisse (insbesondere in der industrie (vom Sägewerk bis zum in- ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts) dustriellen Holzhausproduzenten) und m Kein Baustoff wird mit einer der- und der fortschreitenden Industriali- insbesondere der sächsischen Forst- art großen Fülle sich ändernder sierung der Bautechnik ließen vorge- wirtschaft zu fördern und Sachsen Berechnungs- und Bemessungs- fertigte Gebäude in Tafelbauweise, erneut in den Mittelpunkt modernen normen konfrontiert wie das Holz. Skelettbauweise, Jalousiebauweise Holzbaus zu führen. m Kein Baustoff steht so stark im W A R U M Spannungsfeld von Tradition und Innovation und deckt eine derart breite Palette von Bauwerken ab wie das Holz. m Bei keinem Baustoff ist die Vereinheitlichung europäischer Normen durch die unterschiedlichen Wuchsverhältnisse der europäischen Wälder so schwierig wie bei Holz. oder moderner Blockbauweise entstehen, die seit 1885 preisgekrönt wur- Die Preisträger 2004 entsprechen den den und dadurch richtungweisend für hohen Ansprüchen des modernen ganz Deutschland waren. Die Gebäu- Holzbaus in besonderem Maße. Die de existieren aufgrund hoher Dauer- Palette der eingereichten Bauwerks- haftigkeit in hervorragendem Erhal- kategorien reicht von temporären Bau- tungszustand noch heute. ten über den Wohnungsbau und den Bau öffentlicher Einrichtungen bis hin m Bei keinem anderen Baustoff ent- 4 zum Verkehrs- und Industriebau. scheiden die Gefühle, Lebensein- Die Blüte des modernen Holzbaus stellungen, Unternehmensphilo- ging von 1880 bis 1940 von Sachsen sophien und geistige Aufgeschlos- aus und die Vielzahl verliehener Preise Die Einhaltung aller Anforderungen senheit gegenüber Neuem der verschaffte den Firmen internationa- der Statik, des Holzschutzes und der Bauherren so stark über die Ver- le Anerkennung und die Kraft sowie Praktikabilität des Bauwerkes waren wendung wie bei dem Holz. die Fertigungsaufträge zur Weiterent- Grundvoraussetzungen für die Einbe- wicklung. ziehung in die Bewertung. H O L Z B A U P R E I S Information und Beratung für eine verstärkte Holzverwendung Die Entwicklungen der Konstruktions- Chancen erkennen, und Fertigungstechnologien haben Informationen nutzen Holz zu einem High-Tech-Material ge- Der moderne Holzbau verbindet High- macht, das mit allen anderen Baustof- Tech mit Emotion. Nach der Sächsi- fen konkurrieren kann. Laut einer schen Bauordnung sind künftig Holz- Emnid-Umfrage wünschen sich 87 Pro- bauten mit bis zu fünf Stockwerken zent der Deutschen, dass der ökolo- zulässig. Mit seinem Netzwerk von gische Baustoff beim Bau von Woh- Experten bietet der Holzabsatzfonds nungen und Eigenheimen verstärkt öffentlichen und gewerblichen Bau- zum Zuge kommt. Acht von zehn Be- herren kostenlose Beratung und fach- fragten plädieren zudem dafür, Holz liche Unterstützung vor Ort und in vermehrt beim Bau von öffentlichen allen Bauphasen. Gebäuden einzusetzen. Zu diesem Netzwerk gehören die reHelfen Sie mit, dieses Marktpotenzial gionalen Marketingmanager und die systematisch zu erschließen. Es liegt regionalen Holzbaufachberater des an uns allen, die vorhandenen Chan- INFORMATIONSDIENST HOLZ. cen zu nutzen. Informieren Sie uns Dort erhalten Sie von Experten Ant- über Bauvorhaben für die entscheiden- worten auf Ihre Fragen zur Verwen- de Impulse pro Holz erforderlich sind. dung von Holz. Ansprechpartner: m Regionalmarketing Mitte (Hessen, Thüringen, Sachsen) Andreas Losekamm, Dipl.-Forstwirt Tel .: 06643/799384 Fax.: 06643/799719 [email protected] INFORMATIONSDIENST HOLZ Regionale Fachberatung Sachsen, Thüringen m Karl Schulze, Dipl.-Ing. Architekt Am Weißen Adler 8 a 01324 Dresden Tel. 0351/2149730 Fax: 0351/2149750 [email protected] Technischer Fachberater im Auftrag des Holzabsatzfonds, Bonn H O L Z B A U P R E I S 5 Sporthalle Weinböhla „Nassauhalle“ P R E I S T R Ä G E R P R E I S T R Ä G E R Architektur: meyer und bassin, Architekten, Dresden Tragwerksplanung: Büro für Baukonstruktion Wenzel, Frese, Pörtner, Haller, Dresden Ausführende Holzbaufirma: Holzbau Amann GmbH, Weilheim-Bannholz Bauherr: Gemeindeverwaltung Weinböhla Würdigung durch die Jury: Die Sporthalle ordnet sich in die Landschafträume von Weinböhla mit großer Klarheit ein und verbessert durch ihre Funktion die Zentrumsentwicklung von Weinböhla. Die klare Grundrissentwicklung wird durch die gewählte Konstruktion wirkungsvoll unterstützt. Geschickt verringern die großen zum Teil über Dach liegenden Hauptträger die in den Innenraum wirkende Trägerhöhe. Dadurch erscheint zum einen das Dach sehr leicht und ermög- Hervorzuhebende Innovation des Projektes: licht im Innenraum mit der Lage der Nebenträger eine ebene Deckenuntersicht. An die Hauptträger sind über Dach Oberlichter angelehnt. Mit der großzügigen Verglasung und den Oberlichtern ist die Halle ausgezeichnet belichtet. m Klarheit des Entwurfes und damit mögliche Kostenreduzierung bei ansprechender Gestaltung m Konsequente Verwendung des Werkstoffes Holz Eine elegante Wirkung erzielen die doppelt-konischen Leimholzstützen im Außenbereich im Zusammenwirken mit dem weit ausladenden Dachüberstand. Die Funktionen im Inneren sind behindertengerecht konzipiert. Mit der einfachen und eleganten Konstruktion haben die Preisträger den durch die Gemeinde Weinböhla vorgegebenen Kostenrahmen einhalten können und ein überzeugendes Bauwerk errichtet. 6 H O L Z B A U P R E I S H O L Z B A U P R E I S 7 Atelierhaus Hellerau, Dresden-Hellerau P R E I S T R Ä G E R P R E I S T R Ä G E R Architektur/Planung: Prof. Dr. Ing. Peer Haller, Technische Universität Dresden Prof. Dipl.-Ing. R.S. Morgenstern · Dipl.-Ing. Albrecht Quinke · Dipl.-Ing. Robert Putzker Statik: Erfurth und Partner, Dresden Projektdurchführung/Bauherr: Grundbesitz Hellerau GmbH, Dresden m Integrierte Anlagen zur Solarnutzung Foto: Lothar Sprenger m Brettsperrholzanwendung bis hin zur unterlüfteten Bodenplatte mit hohem Vorfertigungsgrad sowie Einsatz einer komplett vorgefertigten Badzelle aus Brettsperrholz Foto: Lothar Sprenger Hervorzuhebende Innovation des Projektes: Foto: Lothar Sprenger Würdigung durch die Jury Alle Holzverbindungen wurden mit Holz- Werkstätten Hellerau aufgreifend, ent- schrauben großer Länge hergestellt. stand im historischen Werksquartier Gleichartige Sanitär- und Treppenker- ein Wohn- und Ateliergebäude, das ne steifen das Gebäude aus. Das An- sowohl durch seine architektonische gebot von Grundrissen zur Kombina- Qualität wie auch durch seine innova- tion von Wohnen und Arbeiten ent- tive Holzbautechnologie überzeugt. spricht der Hellerauer Tradition. Die Das Gebäude entstand komplett aus überzeugende Farb- und Fassaden- vorgefertigten Elementen in Brettsperr- gestaltung macht das Gebäude zu ei- holzbauweise, die ihren Einsatz von der nem besonderen Erlebnis im histori- unterlüfteten Bodenplatte bis zu den schen Kontext. Die schöne Freiraum- Dachplatten fanden. gestaltung verstärkt diesen Eindruck. Foto: Lothar Sprenger Die große Tradition der Deutschen 8 H O L Z B A U P R E I S H O L Z B A U P R E I S 9 Neubau der Tischlerei Walther, Coswig P R E I S T R Ä G E R P R E I S T R Ä G E R Architektur: Klinkenbusch + Kunze Architekten, Dresden · Mitarbeiter: M. Seidel, E. Pröbsting Statik: Engelbach und Partner/Bernd Eckholdt, Dresden Statik Holztragwerk: Abbundzentrum Dethlefsen, Steglitz Bauherr: Frank Walther/Tischlerei Walther, jetzt walther expointerieur, Coswig Würdigung durch die Jury Im Gewerbegebiet der Stadt Coswig wurde der Neubau einer Tischlerei entwickelt. Die in die Fassade integrierten Stützen tragen die dreifachen Nagelplattenbinder, deren Einsatz sich als besonders kostengünstig erwies, und der mit einer Stahlkonstruktion konkurrieren kann. Die Nagelplattenbinder sind in der Halle voll sichtbar und durch dem Dach aufgesetzte Sheds beleuchtet. Ein in die Halle eingeschobener Baukörper Hervorzuhebende Innovation des Projektes: aus Ortbeton enthält die explosionsgeschützte Lackierung. Der sachlichen Ausformung des Produktionsbereiches stehen die beein- m Innovativer Einsatz von Holz in einem Bereich, der überwiegend dem Stahlhallenbau vorbehalten ist. druckend sorgfältig detaillierten Bereiche für die Verwaltung, sowie der Personal- und Sozialbereich zur Seite. Sie überzeugen ganz besonders durch ihre Farb- und Materialwahl und zeugen von einer großen Planungskultur im Miteinander von Bauherren und Architekten. 10 H O L Z B A U P R E I S H O L Z B A U P R E I S 11 Temporäre Überdachung der „Filmnächte am Elbufer“ in Dresden A N E R K E N N U N G Hervorzuhebende Innovation des Projektes: m Durchsetzung einer leichten Holzkonstruktion gegenüber herkömmlichen Stahllösungen. Architektur: Raum und Bau, Dresden · Dipl.-Ing. Ralf Hengst Dipl.-Ing. Alexander Krippstädt · Dipl.-Ing. Sandra Weidner · Dr.-Ing. Michael Dähne Tragwerksplanung: Koban Baustatik, Dresden Bauherr: Landeshauptstadt Dresden Würdigung durch die Jury: In funktioneller Sicht wurde die Er- Eine seit Jahrzehnten bestehende Ru- weiterung des Club- und Sanitärbe- deranlage am Elbufer Dresdens erfuhr reiches realisiert. Dabei wurde Wert eine Erweiterung in Holzbauweise, die auf die Wirkung der Raumabfolgen sich sehr harmonisch in die vorhande- und Proportionen gelegt sowie har- ne Situation einfügt, indem Traufhöhe monische Farbgebungen erzielt. Die und Gliederungsprinzip der Fassade in Wandflächen wurden innen und neuer Form übernommen wurden. außen in gleicher Struktur verkleidet. A N E R K E N N U N G Architektur: Kerbl Architekten und Ingenieure, Berlin Tragwerksplanung: Hüls Ingenieure, Mahlow Bauherr: Filminitiative Dresden e.V. Dresdner Ruderclub, Erweiterung der Ruderanlage Würdigung durch die Jury: An städtebaulich hochsensibler Stelle gegenüber der Brühlschen Terrasse ist für die Filmnächte am Elbufer eine mobile Überdachung des gastronomischen Bereiches realisiert worden. Die luftig-leichte Konstruktion aus drei Gelenk-Bogenbindern mit V-Stützen fügt sich in unterschiedlichen Längen sehr gut in das Landschaftsbild ein. Die Konstruktion wirkt in Kombination mit der darüber gespannten Membran sehr grazil. Die notwendigen Stahlseilverspannungen treten optisch völlig zurück. Mit leichtem Hebezeug erfolgt die Montage und Demontage schnell und unauffällig. Hervorzuhebende Innovation des Projektes: m Einfügung eines modernen Holzbaues in eine denkmalgeschützte bestehende massive Gebäudeanlage. Die Anwendung einer leichten Holzkonstruktion, die bei ähnlichen Anwendungsfällen durch Stahlkonstruktionen gelöst werden, ist hier hervorzuheben. 12 H O L Z B A U P R E I S H O L Z B A U P R E I S 13 Gemeindesaal Zittau Neubau Seminar- und Tagungsgebäude der Evangelischen Jugendbildungsstätte Dresden - Weißer Hirsch Architektur: Architekturgemeinschaft Reiter + Rentzsch, Dresden Statik: Planungsgemeinschaft Dittrich, München Bauherr: Evangelisch-Lutherishe Kirchgemeinde Zittau A N E R K E N N U N G A N E R K E N N U N G Architektur: Stephan Hänel Architekten, Dresden Tragwerksplanung: Ingenieurbüro für Bauwesen Sven Georgi, Dresden Bauherr: Evangelisches Landesjugendpfarramt, Dresden Würdigung durch die Jury: Hervorzuhebende Innovation des Projektes: Würdigung durch die Jury: Die nach dem Garten hin sich nach Als schönes Beispiel des Nebenein- oben wölbende, hängende Schale er- anders von alter und neuer Architek- möglicht diese außergewöhnliche tur kann der neue Gemeindesaal der Sicht aus dem fast vollständig vergla- evangelisch-lutherischen Kirchge- sten Saal. meinde gelten. Der als Ergänzung des Das Gesamttragwerk der Schale auf Pfarrhauses errichtete Gemeindesaal zum Teil schräg gestellten Stützen be- ist in Lage und Konstruktion so gestal- steht aus einer Kombination von Bo- tet, dass die Sicht auf den wunderba- genbindern mit rautenförmigen Brett- ren Renaissance-Giebel des Heffter- stapelträgern. So entsteht eine inter- baus den Besuchern gewährt wird. essante hängende Schale. An städtebaulich exponierter Stelle ent- Das generell behindertengerecht aus- Im Umfeld des vorhandenen Baum- stand der farbenfrohe Neubau in Er- geführte Bauwerk kombiniert Mas- bestandes wirken die leuchtend rot gänzung eines vorhandenen Gebäudes. sivbau mit Holzbau. verkleideten Fassaden aus wasserfes- Schulungs- und Begegnungsräume Die Holzbaubereiche bestehen aus tem Sperrholz und die großen Glas- sind in klarer funktioneller Gliederung vorgefertigten Brettsperrholzwänden. flächen sehr belebend. dem Verkehrskern angelagert und ge- Ergänzt werden bestimmte statische währleisten großzügige Ausblicke in Elemente durch Stahl- und Stahlbe- die umgebende Natur. tonteile. Hervorzuhebende Innovation des Projektes: m Möbelähnlich wirkende Fassade aus wasserfestem Sperrholz m Heizenergiesparende Lösungen unter anderem durch Erdwärmetauscher m Dachtragwerk als Rautenkonstruktion in Brettstapelbauweise 14 H O L Z B A U P R E I S H O L Z B A U P R E I S 15 Wohnhaus am Sonnenhang, Dresden - Hellerau Wohnhaus, Rotes Doppel aus Holz, Dresden Architektur: Peter Zirkel Architekten, Dresden Bauherr: Jutta und Martin Lindenberg Architektur: Agplus Netzwerk für Architektur und Gestaltung, Dresden Holger Pitz Korbjuhn, Dresden Bauherr: Annelie und Wolfram Schulz T E I L N E H M E R T E I L N E H M E R Das Objekt füllt eine Baulücke inmitten der Gartenstadt Hellerau mit heterogener Nachbarschaftsbebauung und Ensembleschutz. Konstruktion: Rahmenbinder aus Der zurückhaltende Entwurf wirkt im Brettschichtholz bilden einen stützen- ersten Moment wie eine einfache freien Innenraum. Scheune, entpuppt sich bei näherer Außenhaut: senkrechte feinlinige Ver- Betrachtung jedoch als ein raffiniertes schalung aus Lärchenholz, Dach mit Holzhaus mit angenehmen Propor- Der interessant gestaltete Holztafel- laranlage, Abluft-Wärmepumpe so- Lärchenholzrosten über der wasser- tionen und edlen Details, welches den bau (Holzrahmenbau) zeichnet sich wie Regenwassernutzungsanlage. führenden Dachhaut mit integrierter Dialog mit den traditionellen (Holz-) aus durch eine gute Detailausbildung Durch seinen hohen Vorfertigungs- Solaranlage. Häusern Helleraus aufnimmt. und die Berücksichtigung vieler öko- grad zeigt er eine sehr wirtschaftli- logischer Komponenten wie z.B. So- che Lösung. Huthaus Fortuna-Stollen, Deutschneudorf/Erzgebirge Forstgartenbrücke Tharandt Architektur: Liebscher Architekturbüro Marienberg Bauherr: Gemeinde Deutschneudorf Entwurf: André Dressler · Katrin Gaedecke, Dresden Betreuung: Prof. Schulten · Prof. Haller · Prof. Roloff Ausführungsplanung: Planungsbüro Bonk und Hermann, Dresden Bauherr: Technische Universität Dresden Die Ausflugsgaststätte mit Tagungsbereich lebt besonders durch die werb für eine neue Brücke statt. Aus sichtbare Gestaltung der Holzkon- den Beiträgen von 35 teilnehmenden struktion in den Innenräumen, die sehr Architekturstudenten wurde das Kon- viel Gemütlichkeit ausstrahlen. zept von K.Gaedecke/A.Dressler 2001 zur Realisierung vorgeschlagen. Leit- Das Vorhaben zeigt eine handwerk- gedanke des Entwurfes war die Inte- lich konsequent durchgearbeitete Holz- gration der Brücke in das topographisch konstruktion. stark beeinflusste Wegesystem des Gartens. Ein helles Band aus Holz schwingt sich bis zu 11 m Höhe auf gespreizten Stahlrohrstützen durch die Baumwipfel und bietet hervorragende Beobachtungsmöglichkeiten der Natur. 16 H O L Z B A U P R E I S Die 120 Meter lange Brücke verbin- 2004 wurde die Brücke mit dem det den alten und neuen Teil des Forst- „Wood-Architect-Engineer-Team- botanischen Gartens Tharandt und Price“ in Lahti, Finnland ausgezeich- überquert die lebhaft befahrene Frei- net und hat sich in der internationa- berger Straße. Im Wintersemester len Konkurrenz gegen acht weitere 2000/2001 fand ein Studentenwettbe- Holzkonstruktionen durchgesetzt. H O L Z B A U P R E I S 17 Beratungs- und Informationszentrum des Zimmerer- und Bauhandwerks, Leipzig Neubau eines Funktionsgebäudes im Stauseebad Cossebaude T E I L N E H M E R Architektur: Architekturbüro Matthias Helm, Dresden Bauherr: Landeshauptstadt Dresden T E I L N E H M E R Architektur: Architekturbüro Tobias Hackbeil, Dresden Anpassung und Ausführungsplanung: Ingenieurbüro Götzke, Guben Bauherr: Verbände des Zimmerer und Holzbaugewerbes für Mitteldeutschland e.V., Leipzig Das Projekt zeigt ein gutes Beispiel Das Gebäude ist ein 2-geschossiger für die Anwendung der Holzbauweise solider durchgebildeter Holzrahmen-/ bei Funktionsgebäuden. Holzskelettbau mit gut wirkenden In- Die Außenwandbekleidung besteht nenräumen für die Verwaltung sowie aus Holz-Dreischicht-Platten. Diese für Versammlungen und Schulungen. sind in lebhafter Farbgestaltung lasiert. Der Versammlungsraum besteht aus Charakteristische Gestaltungsele- einer Brettschichtholz-Konstruktion. mente sind umlaufende Kieferholzla- Die Fassade wurde als hinterlüftete mellen und blaue Türen. Stülpschalung erstellt. Anbau und Umbau eines denkmalgeschützten Siedlungshauses in Dresden Ortsteilzentrum Friesen, Große Kreisstadt Reichenbach Architektur: Arbeitsgemeinschaft Knoche Architekten Reichenbach/Stuttgart und Neumann Architekten, Werdau Bauherr: Große Kreisstadt Reichenbach Architektur: schoper.schoper Architekten, Dresden Ausführung: Firma Christoph und Unmack, Niesky Bauherr: Privat Durch die Einfügung eines gut gestalDer Anbau und Umbau dieses denk- teten Holzbaues wird für das Ortsteil- malgeschützten Siedlungshauses in zentrum eine schöne hofartige Anlage standardisierter Blockbauweise nach gebildet. Der Entwurf nimmt die Tra- Konrad Wachsmann, stellt einen ein- ditionen der ländlichen Architektur des fühlsamen Holzanbau mit guter Detail- Vogtlandes auf, verzichtet aber kon- ausbildung dar. Die Konstruktion des sequent auf historisierende Anbiede- Anbaues ist ein Holzrahmenbau. Die- rung und bietet einen hohen Gestal- ser wurde in Material und Oberflächen- tungswert, der durch große konstruk- struktur an den Altbau angepasst. tive Bemühungen an der Brettschichtholz-Tragkonstruktion ermöglicht wird. Einfamilienhaus, in Königswalde, Landkreis Zwickau Sparkasse Satzung Architektur: Dipl.-Ing. Bert Hofmann, Werdau Bauherr: Dipl.-Ing. Bert Hofmann Architektur: Liebscher Architekturbüro Marienberg Bauherr: Sparkasse Satzung Die Verwendung von Holz für Kon- 18 H O L Z B A U P R E I S Das Einfamilienhaus wurde in einer struktion und Wandbau in einem Ge- Hanglage als 2-geschossiger Holzrah- bäude in Pavillonbauweise für eine menbau mit unbehandelter Lärchen- Sparkasse zeigt, dass auch ein Bau holz-Stülpschalung und Gründach er- mit höheren Sicherheitsanforderungen richtet. Die Bauzeit betrug lediglich gut in einer Holzbauweise erstellt wer- vier Monate. den kann. H O L Z B A U P R E I S 19 Prießnitzhalle Glashütte Architektur: Hobusch + Kuppardt Architekten, Leipzig Bauherr: Privat T E I L N E H M E R T E I L N E H M E R Architektur: ASD Architektur und Ingenieurbüro, Dresden Bauherr: Stadt Glashütte Dachaufstockung auf gründerzeitlicher Doppelhaushälfte, Leipzig Bei dieser als Mehrzweckhalle nutzbaren Sporthalle handelt es sich um eine Doppelhalle mit zusätzlichem Fit- Die Dachaufstockung bildet die Er- nessbereich, der auch als Vorberei- gänzung eines lange Jahre fehlenden tungsraum für Veranstaltungen ver- Daches (Kriegsschaden). Sie setzt sich wendet werden kann. durch die gefaltete Scheibe und das Die Photovoltaik-Anlage deckt den umlaufende Fensterband vom darun- gesamten Elektroenergiebedarf der ter liegenden Geschoss ab, nimmt aber Sporthalle. Das Tragwerk besteht aus die Geometrie des ursprünglichen einer sichtbaren Brettschichtholzkon- Daches wieder auf. struktion. Chorprobenraum der Hochschule für Kirchenmusik Dresden Bootshaus am Karl-Heine Kanal, Leipzig Architektur: Langenbrunner Architekten, Dresden Bauherr: Ev.-Luth. Landeskirchenamt Sachsen Architektur: Hobusch + Kuppardt Architekten, Leipzig Bauherr: Stadt Leipzig Der Probenraum konnte in die bestehende Substanz des vorhandenen Schmale geneigte Holzstäbe tragen Altbaus nicht integriert werden. Der eine ausladende Dachscheibe. Durch Entwurf sieht daher einen Pavillon die Vielzahl und die Neigung der als Solitär im Gartenbereich vor. Die Stäbe konnte die Dimension der Platte Grundgeometrie des Baukörpers minimiert und gleichzeitig auf Aus- orientiert sich an den raumakusti- steifungen verzichtet werden. schen Erfordernissen. Durch den großen Dachüberstand kann Mit der offenen Gestaltung wird die auf eine Behandlung mit chemischem Natur der schönen Parkanlage in den Holzschutz verzichtet werden. Raum einbezogen. 20 Wohnraumerweiterung Lichtenstein Einfamilienhaus Köhler, Holzhäuser Straße, Leipzig Architektur: Raum und Bau Dresden, Dipl.-Ing. Ralph Hengst Dipl.-Ing. Alexander Krippstädt · Dipl.-Ing. Sandra Weidner Bauherr: Privat Architektur: Hobusch + Kuppardt Architekten, Leipzig Bauherr: Familie Köhler Diese Wohnraumerweiterung mit Atelier setzt sich in Material (Holz) und Form komplett von dem bestehenden Gebäude ab. Die Verkleidung der Fassade besteht aus sägerauen, unbehandelten horizontal angeordneten Lärchenholzlamellen. Die Erweiterung liegt im 1. Obergeschoß und ragt 60 cm über das darunter liegende Mauerwerk heraus. Das Flachdach ist begrünt. Das Konzept beinhaltet die Zweitei- H O L Z B A U P R E I S lung des Projektes in Massivbau und Holzrahmenbau, die sich auch im Inneren des Gebäudes fortsetzt. So zeigen sich die Wohnbereiche mit weichen, hölzernen Oberflächen, wohingegen die Wirtschaftbereiche jedoch mit massivem, steinernem Charakter ausgebildet sind. H O L Z B A U P R E I S 21 T E I L N E H M E R Jugendzentrum Leipzig-Gohlis Architektur: Architektengemeinschaft Reiter + Rentzsch, Dresden Bauherr: Landeshauptstadt Dresden Architektur: BHSS Architekten Heiko Behnisch · Stefan Hermus · Michael Schinko · Uwe Schumann, Leipzig Bauherr: Sächsische Lehmbaugruppe, Augsburger Gesellschaft für Lehmbau, Bildung und Arbeit, Leipzig T E I L N E H M E R Ökologischer Kindergarten, Meußlitzer Straße, Dresden Der zweigeschossige Neubau wurde als erstes Agenda-21-Projekt der Stadt Bei diesem Bauwerk wurde das konstruktive Grundgerüst aus 3-lagigen Brettschichtholzrahmen erstellt, die höhlenartige aber trotzdem natürlich belichtete Räume um einen grünen Innenhof bilden. Innen wurden Holzständerwände mit massiven Lehmausfachungen eingesetzt. Außen decken Schindeln den Bau. Das Gebäude wurde von Jugendlichen in 18-monatiger Bauzeit selbst errichtet. Dresden konzipiert und als 3-Liter-Haus ausgeführt. Die Konstruktion besteht aus Holzrahmen-, Holzskelett- und Brettsperrholzelementen. Die Holzfachwerk-Innenwände sind mit Lehmsteinen untermauert. Das Gesamtkonzept lässt eine sorgfältige Durcharbeitung aller Details erkennen. Christliches Kinderhaus, Ulmenstraße, Dresden Architektur: Architektengemeinschaft Reiter + Rentzsch, Dresden Bauherr: Kath. Kirchgemeinde „Heilige Familie“, Dresden Das als 3-Liter-Haus für 97 Kinder konzipierte Gebäude verbraucht wenig Energie und wurde ausschließlich aus natürlichen Materialien errichtet: Holz für die Tragkonstruktion, Lehm für die Wände, Zellulose als Dämmstoff, Pflanzen für das begrünte Dach. Eine in die Holz-Glasfassade integrierte Photovoltaikanlage mit farbigen Glasstreifen zwischen den Solarfeldern unterstreicht die kinderfreundliche Gestaltung des Hauses. Sächsisches Staatsweingut GmbH Schloss Wackerbarth, Wein- und Sektkontor Radebeul Architektur: h.e.i.z. Haus Architektur und Stadtplanung, Dresden Bauherr: Wein- und Sektkontor, Sächsisches Staatsweingut Radebeul Die Produktions- und Besucherhalle Prägend für die Halle sind bis zur auf Schloss Wackerbarth ist a priori Ebene des Sonnenschutzes auskra- kein „Holzbau“, jedoch wird das Ge- gende Brettschichtholzbinder mit 18 m bäude durch Holzwerkstoffe geprägt. Spannweite. Holz wird für verschiedene Bauteile eingesetzt und transportiert als natür- Für die umlaufende Fassadenverklei- liches Material die Verbindung des dung wurden grau lasierte Furnier- technischen Herstellungsprozesses schichtholzplatten eingesetzt, die farb- des Weines und Sektes mit dem na- lich den natürlichen Alterungsprozess türlichen Rohstoff der Trauben. des Holzes vorwegnehmen Foto: Lothar Sprenger 22 H O L Z B A U P R E I S H O L Z B A U P R E I S 23 T E I L N E H M E R L I S T E Teilnehmerliste Agplus Netzwerk für Architektur und Gestaltung, Dresden. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 André Dressler, Katrin Gaedecke, Dresden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 Arbeitsgemeinschaft Knoche Architekten Reichenbach/Stuttgart und Neumann Architekten, Werdau Architektengemeinschaft Reiter + Rentzsch, Dresden Architekturbüro Tobias Hackbeil, Dresden . . . . . . 19 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14/22 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 Architekturbüro Matthias Helm, Dresden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 ASD Architektur und Ingenieurbüro, Dresden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 BHSS Architekten Heiko Behnisch · Stefan Hermus · Michael Schinko · Uwe Schumann, Leipzig . . . . . . . . . . 23 Dipl.-Ing. Bert Hofmann, Werdau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 h.e.i.z. Haus Architektur und Stadtplanung, Dresden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 Hobusch + Kuppardt Architekten, Leipzig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 Kerbl Architekten und Ingenieure, Berlin. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 Klinkenbusch + Kunze Architekten, Dresden · Mitarbeiter: M. Seidel · E. Pröbsting . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 Langenbrunner Architekten, Dresden. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 Liebscher Architekturbüro Marienberg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16/19 meyer und bassin, Architekten, Dresden Peter Zirkel Architekten, Dresden ...................................................................6 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 Prof. Dr. Ing. Peer Haller, Technische Universität Dresden Prof. Dipl.-Ing. R.S. Morgenstern · Dipl.-Ing. Albrecht Quinke · Dipl.-Ing. Robert Putzker . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 Raum und Bau, Dresden, Dipl.-Ing. Ralf Hengst · Dipl.-Ing. Alexander Krippstädt · Dipl.-Ing. Sandra Weidner · Dr.-Ing. Michael Dähne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 Raum und Bau, Dresden, Dipl.-Ing. Ralf Hengst · Dipl.-Ing. Alexander Krippstädt · Dipl.-Ing. Sandra Weidner . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 schoper.schoper Architekten, Dresden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 Stephan Hänel Architekten, Dresden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 24 H O L Z B A U P R E I S H O L Z B A U P R E I S 25 I M P R E S S U M Impressum Herausgeber: Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft Postfach 10 05 10, 01076 Dresden Internet: www.smul.sachsen.de Bürgerbeauftragte: Sabine Kühnert Telefon: (03 51) 564 68 14, Fax: (03 51) 564 68 17 E-Mail: [email protected] (Kein Zugang für elektronisch signierte sowie für verschlüsselte elektronische Dokumente) Redaktion: Referat 75, Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft Karl Schulze (Dipl.-Ing. Architekt), Technischer Fachberater im Auftrag des Holzabsatzfonds, Bonn; Am Weißen Adler, 01324 Dresden, [email protected] Redaktionsschluss: November 2004 Auflagenhöhe: 3.000 Exemplare Titelfoto: meyer und bassin, Architekten, Dresden Sporthalle Weinböhla „Nassauhalle“ Gestaltung: wollmerstaedt communications Dresden/Freiberg Druck: Starke & Sachse Offsetdruckerei GmbH, Großenhain Papier: Gedruckt auf 100 % Recycling-Papier Kostenlose Bestelladresse: Zentraler Broschürenversand der Sächsischen Staatsregierung Hammerweg 30, 01127 Dresden Tel.: (03 51) 210 36 71 oder (03 51) 210 36 72 Fax: (03 51) 210 36 81 E-Mail: [email protected] (Kein Zugang für elektronisch signierte sowie für verschlüsselte elektronische Dokumente) Verteilerhinweis: Diese Informationsschrift wird von der Sächsischen Staatsregierung im Rahmen ihrer verfassungsmäßigen Verpflichtung zur Information der Öffentlichkeit herausgegeben. 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