Fakultät Gesundheitswesen Dipl.-Kfm. (FH) Tobias Immenroth M.A. Bezugspunkte der Studiengangsentwicklung Die Entwicklung der Studiengänge „Pflege“ und „Pflege im Praxisverbund“ orientierte sich an verschiedenen Bezugspunkten. Zum besseren Verständnis der Studiengangskonzeption (Strukturen, Inhalte) werden die zentralen Bezugspunkte im Folgenden kurz dargestellt. Gesellschaftliche Bezugspunkte Die Gesellschaftlichen Rahmenbedinungen und Erfordernisse verändern sich in hohem Tempo. Dabei haben verschiedene Paradigmenwechsel maßgeblichen Einfluss auf die pflegerische Versorgung in der Gesellschaft: Das Versorgungsparadigma wandelt sich "from cure to care". Statt Therapieverbesserungen können - vor allem bei chronischen Erkrankungen und multimorbiden Patienten - allenfalls Versorgungsverbesserungen erzielt werden. Dies wird zusätzliche Aufgaben, erweiterte Kompetenzen und neue Verantwortungsbereiche für die Pflege mitbringen (Care-Management). Das Gesundheitsparadigma erfährt seit vielen Jahren eine Veränderung von der Pathogenese zur Salutogenese. Für die Pflege bedeutet dies, sich künftig mehr denn je an Ressourcen der Pflegebedürftigen und ihrer Umgebung zu orientieren und pflegerisches Handeln immer weniger an Defiziten auszurichten (CaseManagement). Das Erkrankungsparadigma wird sich zunehmend von somatischen auf psychische und psychosomatische Erkrankungen verlagern. Damit verbunden ist auch die Verlagerung des Einsatzschwerpunkts der Pflegekräfte von den somatisch orientierten Therapie- und Akutkrankenhäusern Pflegeeinrichtungen. Dies in psychiatrisch erfordert eine ausgerichtete Profilierung in psychiatrischer Pflege. Das Paradigma der Pflegeorganisation wird sich in seiner Dichotomie (Generalistentum vs. Spezialistentum) weiter verstärken, wobei die allgemeine Pflege (sog. Grundpflege) künftig zunehmend auch von Assistenzberufen Fakultät Gesundheitswesen Dipl.-Kfm. (FH) Tobias Immenroth M.A. (vgl. Berufsausbildung zur Pflegeassistenz z. B. in Niedersachsen und Hamburg) übernommen werden und die spezielle und um heilkundliche Praktiken erweiterte Pflege (Advanced Nursing Practice) von akademisch qualifizierten Pflegekräften sichergestellt wird. Dies setzt eine Profilierung im Bereich der Akutkrankenpflege voraus. Das demografische Paradigma führt zu einer Veralterung der Gesellschaft. Die Pflege muss sich daher zunehmend auf altersbedingt Pflegebedürftige und zugleich chronisch Kranke oder multimorbid Erkrankte beziehen. Dies erfordert eine Profilierung im Bereich der Pflege Alter und chronisch erkrankter Menschen. (Dörge 2009, S. 141) Professionssoziologische Bezugspunkte Die nichtärztlichen Gesundheitsberufe haben im 20. Jahrhundert einen deutlichen Professionalisierungsschub erhalten. (Luckey 2007, S. 346) In jüngster Zeit streben sie auch nach einer Anerkennung als Profession. Nach allgemeinem Verständnis fallen hierunter vor allem die so genannten freien Berufe (Ärzte, Juristen, Theologen und in den letzten Jahren zunehmend auch Architekten, Ingenieure und Pädagogen). Voraussetzung zur Anerkennung als Profession ist jedoch nicht zwangsläufig die Akademisierung. Allerdings stellt eine akademische Ausbildung zumeist die Basis für einen Professionalisierungsprozess dar, auch weil damit der Zugriff auf eine universelle Wissensbasis und auch die Autonomie gegenüber Klienten und Organisationen erreicht werden kann. Die angestrebte Professionalität erfordert eine multidimensionelle Handlungskompetenz, die aus dem Zusammenwirken von fachlicher, sozialer, personaler und Methodenkompetenz erwachsen kann. Hierzu trägt eine Akademisierung der Ausbildung und verstärkte Wissenschaftsorientierung in der beruflichen Praxis jedoch nicht zwangsläufig bei. (Pohl 2008, S. 497–499) Die professionstheoretische Diskussion hat sich in den letzten Jahren erheblich beschleunigt. Zu einer eindeutigen Verortung des Begriffs Professionalität hat diese Fakultät Gesundheitswesen Dipl.-Kfm. (FH) Tobias Immenroth M.A. Diskussion bis heute dennoch nicht geführt. Während umgangssprachlich unter dem Begriff Professionalität vor allem verstanden wird, dass eine Tätigkeit nicht laienhaft ausgeführt wird, haben sich in der soziologischen Berufs- und Professionstheorie zumindest drei Entwicklungsstufen für Professionalität herauskristallisiert: 1. Professionalität als Merkmal jeder beruflichen Tätigkeit, 2. Professionalität als Merkmal herausragender beruflicher Tätigkeit, 3. Professionalität als Merkmal der Arbeit von Angehörigen einer Profession. (Bollinger, Gerlach 2008, S. 146–147) Die dritte Entwicklungsstufe setzt voraus, dass „die Profession über ein eigenständiges und selbst generiertes Theoriewissen sowie über eine Fülle von theoretisch verorteten empirischen Befunden verfügt, die auch, aber keineswegs ausschließlich, das praktisch professionelle Handeln bestimmen.“ (Bollinger, Gerlach 2008, S. 149) Hierzu ist die Pflegewissenschaft in Deutschland jedoch noch viel zu jung. Dies zeigt sich allein daran, dass bis heute ungeklärt ist, ob die wissenschaftstheoretische Verankerung der Pflege in Deutschland hinsichtlich medizinisch- naturwissenschaftlicher oder sozialwissenschaftlicher Paradigmen erfolgen soll. (Bollinger et al. 2006, S. 78) Die Pflege befindet sich in Ihren Professionalisierungsbemühungen folglich allenfalls zwischen der zweiten und dritten der oben genannten Entwicklungsstufen. Dieser Professionalisierungsrückstand in der Pflege ist auch Ursache dafür, dass bei vielen Reformbemühungen im Gesundheitswesen immer noch viel zu wenige pflegerische Akzente gesetzt werden. (Bartholomeyczik 2006, S. 1033) Dass die Akademisierung der Pflege einen wichtigen Beitrag zur dritten Stufe auf dem Weg zur Professionalisierung der Pflege darstellt, ist unbestritten. Die akademisch qualifizierten Pflegekräfte werden jedoch nicht automatisch zu Subjekten der Professionalisierung im Sinne der Theorie professionellen Handelns. Hierzu Fakultät Gesundheitswesen Dipl.-Kfm. (FH) Tobias Immenroth M.A. müssten sie nicht nur wissenschaftlich-theoretisch, sondern auch pflegepraktisch tätig werden. (Bollinger et al. 2006, S. 86) Bisher hat die Akademisierung in der Pflege jedoch fast ausnahmslos den Ausbildungs- und Managementbereich erfasst (i. S. e. fehlenden „Qualifizierungsbrücke“). Die patientenbezogene Pflegepraxis profitiert insofern allenfalls indirekt (z. B. über die akademisierten Lehrkräfte). (Korporal, Dangel 2007, S. 394) Die Pflegebildung durchläuft seit einigen Jahren einen komplexen Ausdifferenzierungsprozess. Früher wurde die Pflege eher als verrichtungsorientiert verstanden. Dabei hat der Bestand an pflegespezifischem Wissen und pflegewissenschaftlichen Forschungsergebnissen in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen. Daher darf das unreflektierte Erfahrungswissen heute nicht mehr die Grundlage pflegerischen Handelns bilden. Vielmehr muss das wissenschaftliche Wissen im Sinne einer erweiterten, evidenzbasierten Pflege zur Anwendung gebracht werden. (vgl. Deutscher Bildungsrat für Pflegeberufe, 2010, S. 6) Hierzu ist eine wissenschaftliche Ausbildung erforderlich. Employable Bezugspunkte Das aus Großbritannien stammende individuumbezogene Prinzip der Employability löst seit Ende des 20. Jh. nach und nach das in Deutschland bisher vorherrschende Strukturprinzip des Berufs ab. Die Entwicklung dieser unterschiedlichen Prinzipien ist auf die Unterschiede in den Bildungs-, Sozialsicherungs- und Arbeitsmarktsystemen der beiden Staaten zurückzuführen. Der Einzug des Prinzips der Employability in Deutschland spiegelt die derzeitige wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Entwicklung wider. Es werden auf dem Arbeitsmarkt heute zunehmend Kompetenzen statt Qualifikationen, statt Wissensorientierung vor allem Handlungsorientierung und damit neben dem fachlichen Wissen und Können (als Voraussetzungen für Fachkompetenz) insbesondere die sog. Schlüsselkompetenzen (Methoden-, Sozialund Personalkompetenzen) gefordert. (Kraus 2005, S. 87–88) Fakultät Gesundheitswesen Dipl.-Kfm. (FH) Tobias Immenroth M.A. Klaus (2008, S. 172–174) übersetzt den Begriff Employability mit Beschäftigungsfähigkeit, jedoch nicht im engeren Sinne. Gemeint ist nicht die Befähigung zum nahtlosen Wechseln aus dem Hörsaal in eine spezielle Sachbearbeiterfunktion sondern vielmehr die Befähigung des Studierenden, mit den sich ständig wandelnden Anforderungen und zunehmenden Komplexitäten im Arbeitsleben umgehen zu können und seine Beschäftigungsfähigkeit durch einen Prozess des lebenslangen Lernens langfristig zu erhalten. Dies könnte man auch als Arbeitsmarktfitness bezeichnen. Rump & Eilers (2006, S. 21) führen hierzu aus: „Employability ist die Fähigkeit, fachliche, soziale und methodische Kompetenzen unter sich wandelnden Rahmenbedingungen zielgerichtet und eigenverantwortlich anzupassen und einzusetzen, um eine Beschäftigung zu erlangen oder zu erhalten.“ Sie fokussieren employable Qualifikationen damit auf soziale, personale und methodische Kompetenzen, die in ihren Untersuchungen bei den Probanden im Vergleich zu den Fachkompetenzen deutlich weniger ausgeprägt waren. Employability als Herausforderung für Hochschulen Waren die Studiengangskonzepte in der Vergangenheit inputorientiert, sollen sie nun am Output oder Outcome orientiert (weiter-)entwickelt werden. Dies kommt einem Pradigmenwechsel gleich, denn statt einer eminenzbasierten Gestaltung der Inhalte und Lernformen müssen die Lehrenden nun eine nutzenbasierte Hochschuldidaktik etablieren. Ziel ist es, am Ende des Studiums die "Beschäftigungsbefähigung" zu erlangen. Hierzu soll jeder Bachelorabschluss ein eigenständiges berufsqualifizierendes Profil ausweisen. Die Beschäftigungsbefähigung soll im Rahmen des Studiums über ein breites fachlich-methodisches Fundament, Fachwissen sowie mit Hilfe von Schüsselqualifikationen erworben werden. Um die Mobilität der Absolventen innerhalb Europas zu gewährleisten sollen außerdem internationale und interkulturelle Aspekte in den Studiengangskonzepten inkremental berücksichtigt werden. (Klaus 2008, S. 170) Die Kompetenzanforderungen müssen im Kontext von Employability bereits in die Entwicklung des Curriculums einbezogen Fakultät Gesundheitswesen Dipl.-Kfm. (FH) Tobias Immenroth M.A. werden. Hierzu bedarf es Kooperationen zwischen der Hochschule und den künftigen Arbeitgebern. (Rump, Völker 2007, S. 114) Rump & Völker (2007, S. 115) beschreiben, welche Anforderungen die Hochschulen zur Ermöglichung von Employability zu erfüllen haben: Die Studieninhalte werden anwendungsorientiert vermittelt. Praktika bzw. Berufsphasen werden in das Studium integriert. Studienpläne werden gemeinsam mit den potentiellen Arbeitgebern in der Region erstellt und weiterentwickelt. Die Kernkompetenzen der Beschäftigungsfähigkeit werden im Querschnitt aller Module aber auch als eigenständige Lernfelder berücksichtigt. Ein "Studium Generale" wird curricular ermöglicht. Soziales Engagement wird gefördert. Es werden Möglichkeiten für einen Auslandsaufenthalt geschaffen. Es werden Studienergänzungsprogramme im Sinne eines lebenslangen Lernens etabliert. Arnold & Schüßler (1998, S. 120–172) beschreiben diese Entwicklung als eine Art Abwendung vom Paradigma des mechanischen Lernens hin zu einem Paradigma des systemischen Lernens im Sinne einer Ermöglichungsdidaktik (s. u.). Hochschuldidaktische Bezugspunkte DQR – Niveaustufe 6 Die Studierenden erwerben in diesem Studiengang Kompetenzen, die es ihnen ermöglichen, umfassende fachliche Aufgaben- und Problemstellungen zu bearbeiten und Prozesse in Teilbereichen der Gesundheits- und Pflegewissenschaften bzw. der Pflegeprofession eigenverantwortlich zu steuern. Dabei wird berücksichtigt, dass die Anforderungen im Praxisfeld durch Komplexität und häufige Veränderungen gekennzeichnet sind. (Arbeitskreis Deutscher Qualifikationsrahmen, 2009) Fakultät Gesundheitswesen Dipl.-Kfm. (FH) Tobias Immenroth M.A. Ermöglichungsdidaktik Das Studiengangskonzept beruht auf der Aneignungstheorie des Lernens und priorisiert die Entwicklung von Methoden- und Selbsterschließungskompetenzen. Wissen wird hierbei nicht nur als das Kennen von Fakten verstanden. Wissen umfasst vielmehr auch das Verstehen von Prozessen und Zusammenhängen. Hierzu sind reflexive Kompetenzen erforderlich. (Arnold, 2003) Somit nähert sich das durch Ermöglichungsdidaktik erworbene Wissen dem Begriff der „Kompetenz“. Der von Erpenbeck u. a. geprägte subjektbezogene Kompetenzbegriff umfasst neben fachlichem Wissen und Können auch Sozial- und Selbstkompetenzen (Erpenbeck, 2007). Handlungsorientierung Im Sinne einer „angewandten Pflegewissenschaft“ ist das gesamte Studium handlungsorientiert ausgerichtet. Die Lehrveranstaltungen innerhalb eines Moduls werden als eine Einheit verstandenen, und in unterschiedlichen Lehr-LernArrangements organisiert. Sie orientieren sich am subjektorientierten Bildungsbegriff und sind auf die zu erwerbenden Kompetenzen ausgerichtet. Vom „Problemorientierten Lernen“ zum „Forschenden Lernen“ Abbildung 1: Stufen zum Forschenden Lernen aus: Wildt, J (2005): Auf dem Weg zu einer Didaktik in der Lehrerbildung? in: Beiträge zur Lehrerbildung (23) 2, S. 189 Fakultät Gesundheitswesen Dipl.-Kfm. (FH) Tobias Immenroth M.A. Ausgangspunkt der hochschuldidaktischen Überlegungen ist die Heterogenität der studentischen Lernbiografien. Diese sollen im Studienverlauf evolieren und über problemorientierte Lernsettings und Projekte an das „Forschende Lernen“ herangeführt werden (vgl. Abb. 1) Exemplarität Die Inhalte der Lehrveranstaltungen innerhalb der Module sind nicht abschließend beschrieben. Damit wird dem Umstand Rechnung getragen, dass es einen stetigen gesellschaftlichen und professionstheoretischen Wandel gibt. Exemplarität meint in diesem Zusammenhang ein Erkenntnisprinzip. Komplexe Sachverhalte sollen durchschaut werden, indem Grundprinzipien erkannt und als Struktur prägende Momente erfasst werden. Interdisziplinatität/Interprofessionalität „Wir möchten, dass unsere Studierenden während ihres Studiums lernen, als Fachleute ihrer Disziplin mit Fachleuten anderer Disziplinen zusammenzuarbeiten.“ (Ostfalia, 2009) Das Studiengangskonzept sieht daher auch die Möglichkeit eines „Studium Generale“ oder die Beteiligung an interdisziplinären Projekten vor. Mobilität Das Studiengangskonzept ermöglicht den Zugang zu Studien- und Ausbildungsangeboten, Anrechnung und Anerkennung von Auslandsaufenthalten und fördert die Mobilität der Studierenden. (Bologna-Ziel: "Förderung der Mobilität durch Überwindung der Hindernisse, die der Freizügigkeit in der Praxis im Wege stehen.") Das Curriculum berücksichtigt internationale Hochschulkooperationen durch Mobilitätsfester und trägt damit zur Internationalisierung des Hochschulstudiums bei. (Bologna- Ziel: "Förderung der europäischen Dimension im Hochschulbereich.") Fakultät Gesundheitswesen Dipl.-Kfm. (FH) Tobias Immenroth M.A. Durchlässigkeit und Anrechnungfähigkeit Das Studiengangskonzept berücksichtigt formale, beruflich erworbene Kompetenzen. Diese werden als gleichwertig anerkannt, pauschal mit Leistungspunkten bewertet und können somit auf das Studium angerechnet werden. Damit wird das übergeordnete bildungspolitische Ziel, Bildungswege zu öffnen und durchlässiger zu gestalten, erfüllt. Dies fördert auch die Strategie des lebenslangen Lernens. Verfasser Dipl.-Kfm. (FH) Tobias Immenroth M. A. Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fakultät Gesundheitswesen Rothenfelder Str. 10 38440 Wolfsburg Tel. 05361-8922-23500 [email protected] Fakultät Gesundheitswesen Dipl.-Kfm. (FH) Tobias Immenroth M.A. Literatur Arbeitskreis Deutscher Qualifikationsrahmen (Hrsg.) 2009: Diskussionsvorschlag eines Deutschen Qualifikationsrahmens für lebenslanges Lernen; DQR: Berlin Arnold, Rolf (2003): Lernkulturwandel und Ermöglichungsdidaktik Arnold, Rolf; Schüßler, Ingeborg (1998): Wandel der Lernkulturen. Ideen und Bausteine für ein lebendiges Leben. Darmstadt: Wiss. Buchges. Bartholomeyczik, Sabine (2006): Pflegerische Versorgung. In: Hurrelmann, Klaus (Hg.): Handbuch Gesundheitswissenschaften. 4., vollst. überarb. Aufl. Weinheim: Juventa-Verl., S. 1023–1052. Bollinger, Heinrich; Gerlach, Anke; Grewe, Annette (2006): Die Professionalisierung der Pflege zwischen Traum und Wirklichkeit. In: Pundt, Johanne (Hg.): Professionalisierung im Gesundheitswesen. Positionen, Potenziale, Perspektiven. 1. Aufl. Bern: Huber, S. 76–92. Bollinger, Heinrich; Gerlach, Anke (2008): Professionalität als Kompetenz und Element der Qualitätssicherung in den Gesundheitsberufen. 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