Architektur Journal Internationales Fachmagazin 01/2013 - Frühjahr aÉÇáÅ~íÉÇ íç=mÉçéäÉ=cäçï qj t~ë=Ü~ÄÉå=páÉ=îçã= sçêëéêìåÖ=ÇÉë=bêÑáåÇÉêë\ _ÉëëÉêÉ=båÉêÖáÉÉÑÑáòáÉåò _ÉëëÉêÉê=c~ÜêâçãÑçêí _ÉëëÉêÉë=aÉëáÖå _ÉëëÉêÉ=o~ìãÉÑÑáòáÉåò qeb=_bpq j^ab=_bqqbo bêäÉÄÉå=páÉ=ÇáÉ=^ìÑòÖÉ=ÇÉê=wìâìåÑíW ïïïKâçåÉK~íLíÜÉJÄÉëíJã~ÇÉJÄÉííÉê Besser 1 € mehr Miete, als 1 € mehr Betriebskosten! (Autor: Ing. Günter Baca, Direktor Marketing & Unternehmenskommunikation, KONE Aktiengesellschaft) Schönes Ziel werden Sie sagen, wie aber kann es erreicht werden? Sie glauben nicht mehr daran, das ständige Wachstum der „zweiten Miete“ bremsen, ja sogar umkehren zu können? Die alte Kaufmannsweisheit „Im Einkauf liegt der Gewinn“ hat nicht an Aktualität verloren. Im Gegenteil. Im zunehmend härteren Preis-Wettbewerb gewinnt das Instrument der Kostenoptimierung an Bedeutung. Aber wie soll das funktionieren? Die Herausforderung liegt darin, in Ihrem Gebäude und Tätigkeitsbereich auch bisher nicht gedachte Einsparpotentiale zu entdecken, genau zu prüfen und Lösungen zu erarbeiten. Viele Potentiale liegen auf der Hand, … andere werden leicht übersehen. Zur zweiten Gruppe gehören häufig Aufzüge und Rolltreppen. Gut funktionierende Aufzüge und Rolltreppen sind das Herz eines funktionierenden Gebäudes. Solange unser Herz funktioniert merken wir kaum, dass wir es haben und dementsprechend machen wir uns kaum Gedanken darüber. Die Wartungsverträge haben Sie natürlich schon optimiert und die Stromkosten werden meist nicht gesondert erfasst. Deshalb ist Betreibern oft nicht bewusst, wie viel Strom Aufzugsanlagen benötigen. Wussten Sie dass 2 Atomkraftwerke benötigt werden, um alle Aufzüge der 27 EU-Mitgliedsstaaten mit 18,3 Terawattstunden Strom zu versorgen? Aber was hat dieses Beispiel mit Ihrem Shoppingcenter zu tun? Aufzüge sind Kraftfahrzeuge und benötigen Strom zum Fahren. Aber anders als alle anderen Fahrzeuge braucht der Aufzug auch Strom, wenn er still steht. Unsere Untersuchungen haben gezeigt, dass die Energiemenge im Stillstand sogar die des Fahrstroms übersteigen kann. Diese Erkenntnis konnten wir in Entwicklungen umsetzen, die im Resultat zu einem Sparpotential von geschätzten 63% führen. Das bedeutet nicht bloß, dass man ein Kraftwerk sofort schließen könnte. Angesichts der Energiekostenentwicklung ergibt sich die Chance, Betriebskosten nachhaltig zu senken. Bedenkt man den gesamten Lebenszyklus einer Aufzugsanlage, dann kann man von durchschnittlich 25 Jahren ausgehen. Somit sind die Effekte Ihrer Maßnahmen und Entscheidungen langfristig. Deshalb empfiehlt es sich, diese Überlegung bei Neuerrichtungen in die Kalkulation einzubeziehen. Aber Sparpakete können auch nachgerüstet werden. Am überzeugendsten aber ist die Sprache des Geldes. Bei einer jüngst durchgeführten Aufzugsmodernisierung in „Shopping City Süd“ - Österreichs größtem Shopping Center - wird über die prognostizierte Lebensdauer der Anlage - alleine durch die Stromersparnis - ein Betrag eingespart, der geeignet ist, einen eventuellen Nachfolger dieses Aufzuges fast zur Gänze zu finanzieren. Stellen Sie sich einmal vor, es gäbe ein Auto, das Ihnen alleine durch die Treibstoffersparnis das Folgemodell bezahlt. Wie interessiert wären Sie? Bei Aufzügen ist das jetzt möglich. Der neue KONE MonoSpace 500 wird mit dem «World Architecture News Product of the Year Award 2012» ausgezeichnet Die Jury würdigte insbesondere den starken Fokus auf die Energieeffizienz. Denn der maschinenraumlose Aufzug KONE MonoSpace 500 erreicht eine um bis zu 35 Prozent höhere Energieausbeute als sein Vorgänger. Diese wird unter anderem durch den verbesserten Aufzugsmotor EcoDisc®, ein intelligentes Stand-by-Management der Aufzugssteuerung- und des Kabinentürantriebs sowie die serienmäßige LED-Beleuchtung erzielt. Damit erreicht der Aufzug die Energieeffizienzklasse A nach VDI-Richtlinie 4707. Ein weiteres Plus: er ist zu über 90 Prozent recycelbar. Allerdings war nicht nur die Energieeffizienz ausschlaggebend für die Prämierung, wie Jurymitglied Branden Moss von der Immobiliengesellschaft Land Securities erklärte: «Die Elemente, die KONE beim MonoSpace 500 zusammengeführt hat, sind richtungsweisend für die Aufzugsindustrie. Sie reichen vom Design über den Fahrkomfort bis hin zur Energie- und Raumeffizienz.» Die «World Architecture News» (WAN) ist ein globales Netzwerk; das gleich benannte Medium wird von über 222.000 Architekten gelesen. Eine Aufgabe des WAN ist es, den weltweiten Wettbewerb zu fördern. Das Netzwerk kürt jährlich das Produkt des Jahres, um die besten architektonischen Werke zu würdigen. Sponsor der diesjährigen Auszeichnung ist BAU, die Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme. KONE erhielt den Award am 17. Januar 2013 im Rahmen der Messe in München. Laut «Forbes» eines der innovativsten Unternehmen weltweit Im September 2012 startete KONE mit der weltweiten Einführung der dritten Generation MonoSpace®, im Januar 2013 folgt die Prämierung durch die WAN in München. Und heuer vermeldet «Forbes», dass KONE auf der «Forbes»-Liste der 100 weltweit innovativsten Unternehmen den 42. Platz belegt. KONE ist damit nach 2011 auch in diesem Jahr einziges Aufzugs- und Rolltreppenunternehmen unter den Top 50 der weltweit innovativsten Unternehmen. Die «Forbes»-Liste beruht unter anderem auf der Einschätzung von Investoren, wie sich das Geschäft eines Unternehmens aufgrund künftiger Produkte und Technologien entwickeln wird. Hohe Ausgaben für Forschung und Entwicklung gelten damit als Schlüsselfaktor für wirtschaftlichen Erfolg. Tatsächlich investiert KONE systematisch auf diesem Gebiet. Das Unternehmen hat seine entsprechenden Ausgaben in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesteigert, zuletzt auf beinahe 71 Millionen Euro, rund 1,4 Prozent seines Nettoumsatzes. Diese Anstrengungen zahlen sich aus. So hält KONE über 3000 Patente. Mehr Information: www.umweltaufzug.com www.kone.at/the-best-made-better Architektur Inhaltsverzeichnis Vorwort Impressum Ortszentrum Schwarzach Stadtzentrum Haid/Ansfelden Festspielhaus der Tiroler Festspiele Erl Sportplatz Strasswalchen Neubau HAK / HAS / PTS Oberndorf Sportstätte KSV Wienstrom Wien Parktherme Bad Radkersburg NEU Sonnentherme Lutzmannsburg Hotel Sonnenpark Lutzmannsburg Falkensteiner Hotel Schladming Le Palais Sans Souci Wien Rosi´s Sonnbergstuben Kitzbühel Palais Hansen Kempinski Wien Ritzlerhof Selfness & Genuss Hotel Sautens Wiesergut Hinterglemm Betreutes Wohnen Altenmarkt Feriengut Wildkogel Resort Bramberg Reihenhausanlage St.Pölten Viehofen Almwelt Austria Pichl/Schladming Hotel Mountain Vita Obertauern Wildspitzbahn Pitztal Gablerbräu Salzburg Döllerer´s Genusswelten Golling Rechtsanwaltskanzlei MEF Graz Raiffeisenbank Mettersdorf Raiffeisenbank St.Marein im Mürztal Dominikanerkirche Krems Apotheke Wilk Saalfelden Wohn-u.Bürogebäude Russbergstraße Wien Alpenrind Salzburg Eurospar Leonding Villa W. Rum Wohnhäuser F63 / F67A Innsbruck Wohnanlage Unterfeldstraße Anthering Wohnanlage Elixhausen Wohnanlage Unterlochnerstraße Mattighofen Palais von Andrä Salzburg Hahnhof Salzburg Betreutes Wohnen Bürmoos Wohnpark Bergheim Wohnungen Leonding Doppl Schillergasse 18 / Petritschgasse Wien Inserentenverzeichnis 4 5 6 7 12 13 20 22 26 30 32 32 40 46 50 52 55 58 63 64 69 70 72 74 76 78 80 82 83 84 86 89 90 93 94 95 96 97 98 99 100 102 103 106 107 110 Architektur Journal Architektur Journal LAINER PROJEKTENTWICKLUNG GmbH Architektin DI Christa Maria Lepschi STRABAG AG pm1 projektmanagement, planen und bauen gmbh pm1 projektmanagement, planen und bauen gmbh Architektur Journal skyline architekten ZT GmbH Architekt DI Anton Mayerhofer ZT GmbH Architekt DI Anton Mayerhofer ZT GmbH Falkensteiner Hotel Sans Souci Group Sonnbergstuben GmbH. & Co KG Palais Hansen Kempinski Ritzlerhof Selfness & Genuss Hotel Wiesergut GmbH & Co.KG Architektur Journal Mika Projektmanagement GmbH Atelier P+F Arch.Prof.DI Franz Fehringer Almwelt Austria FUIKO GmbH Baumschlager Hutter ZT GmbH Architektur Journal Architektur Journal pluspunkt – Büro für Architektur + Interieur Architektin DI Elisabeth Nöst-Kahlen Architektin DI Elisabeth Nöst-Kahlen Architekt Lukas + Fritz Göbl / Architekt Gschwantner Architekt DDI Christoph Herzog Architektur Journal Architektur Journal Lassy I architektur + raumplanung openhouse Bauträger GmbH openhouse Bauträger GmbH Architektur Journal Architektur Journal Architektur Journal Architektur Journal Architektur Journal Architektur Journal Architektur Journal Architektur Journal Architektur Journal Architektur Journal Journal Mit jeder Ausgabe unseres Fachmagazins versuchen wir, aktuelle Trends in der österreichischen Architekturlandschaft aufzuzeigen und einen Überblick über Konzepte sowie über laufende und bereits realisierte Projekte zu bieten. Wir wollen neueste Entwicklungen präsentieren, die auf den unterschiedlichsten Sektoren neue Maßstäbe setzen. Gebäude mit öffentlicher Widmung werden ebenso vorgestellt wie infrastrukturelle Bauwerke oder Wohnbauten. Der Fokus der Planer liegt dabei auf den unterschiedlichsten Schwerpunkten, beispielsweise angeführt seien hier Ökologie, Stadtplanung, technische Konstruktion, soziale Elemente u. v. m. Architektur ist mehr als das Planen und Bauen von Gebäuden. Wie kaum eine andere Disziplin nimmt sie gestaltend und vermittelnd Einfluss auf die kulturelle und gesellschaftliche Entwicklung unserer Zeit. Der Architekt beeinflusst durch sein Schaffen, durch die Umsetzung seiner Ideen und Vorstellungen den Prozess kulturellen Wandels und kann als Trendsetter und Wegbereiter architektonischen und städtebaulichen Fortschritts verstanden werden. Als Experte steht er zwischen Baukunst aktuellen oder historischen Zuschnitts auf der einen und angewandter Technik auf der anderen Seite. Diesen Wandel sowie die Synergie zwischen kultureller Entwicklung und schöpferischer Gestaltung versuchen wir, in unserem Architektur Journal anhand aktueller Beispiele zu beleuchten. Vorwort SEHR GEEHRTE LESERINNEN, SEHR GEEHRTE LESER Neben Architekten, Baumeistern, Planern und Bauingenieuren sollen mit unserer Zeitschrift auch jene angesprochen werden, die als Zuseher und Interessierte am Prozess des Bauens und der Gestaltung der Umwelt und der Umgebung teilnehmen und deren Interessenschwerpunkt auf hochwertiger Architektur und ihrem inhaltlichen Umfeld liegt. Architektur Journal informiert über das Architekturschaffen in umfassender Form. Aktuelles Baugeschehen und repräsentative Bautätigkeit werden ins Blickfeld gerückt. Ausgewählte Projekte veranschaulichen das breite Spektrum des Themas Architektur. Es werden Funktionalität, baukonstruktive Besonderheiten, Wirtschaftlichkeit undenergetische Aspekte berücksichtigt. Dabei sind wir um reiche Bebilderung bemüht, um die neuen, in der Bauwelt gesetzten Akzente auch lebendig darstellen zu können. Architektur Journal versteht sich als Informationsmedium und als Mittler. Den LeserInnen danken wir sehr herzlich für ihr Interesse. Weiters möchten wir auch Architekten und Verantwortlichen aus der Baubranche für die enge Zusammenarbeit Dank sagen. Herbert Klüber und das Architektur Journal-Team 5 Impressum A. Media Service Verlagsges.m.b.H. Binderweg 20 A-5101 Bergheim Tel.: +43 (0) 662 / 45 75 69-0 Fax: +43 (0) 662 / 45 75 69-33 E-mail: [email protected] Web: www.architektur-journal.com Layout & Grafik: Norbert Miesseler 6 Architektur Journal Journal LAINER PROJEKTENTWICKLUNG GmbH ORTSZENTRUM SCHWARZACH Die Lainer Projektentwicklung GmbH mit Geschäftsführer Franz Lainer bemühte sich ab Ende 2008, direkt im Ortszentrum von Schwarzach ein Wohn- und Geschäftshaus zu errichten. Es war die Aufgabe, 5 verschiedene Grundbesitzer mit 7 Häusern und dazugehörigen Nebengebäuden für das Projekt zu überzeugen. Somit entstand ein Grundstück mit einer Gesamtgröße von 3.301 m2 mitten im Ortszentrum von Schwarzach. All diese Grundstücke wurden von der Lainer Projektentwicklung GmbH sodann erworben und zu einem Baugrundstück vereint. Dabei wurden ca. 15.000 m3 Gebäude abgebrochen und es war ein Bodenaushub von ca. 11.000 m3 notwendig. 2010 wurde ein beschränkter Architektenwettbewerb ausausgeschrieben. Das Siegerprojekt von Prüll_Architekten ZT GmbH aus Werfen beschreibt folgende Architektur/Gestaltung. Typologie: Das Motiv zweier schlichter, klarer Baukörper (Haus A & B) ist Ausgangspunkt des gestalterischen Konzeptes. Haus A: Ein einfacher, fast kubischer Baukörper prägt ein zurückhaltendes Erscheinungsbild zum Straßenraum. Ein lichtdurchfluteter Erschließungsbereich teilt den Baukörper im oberen Bereich in 2 Hälften. Die “Lochfassade” gilt als angewandtes Gestaltungsprinzip. Haus B: Der längsorientierte Baukörper bildet mit seiner Form und Farbe den Kontrast zum Haus A. Der Baukörper mit seiner “L-Form” definiert den neu geschaffenen Platz. Die Fenster sind als vertikale Lichtschlitze ausgebildet. Balkon, Loggien und Terrassen sind den jeweiligen Wohnungen im Süden und Westen zugeordnet. Die Parkdeck- bzw. Tiefgaragenzufahrt befindet sich im Westen. Der Neubau besteht aus 2 oberirdischen Gebäuden (Haus A dunkles Gebäude und Haus B helles Gebäude) samt Tiefgarage und Parkplätze im freien. Die gesamte Anlage ist barrierefrei gestaltet. INFOBOX LAINER PROJEKTENTWICKLUNG GmbH Hauptstraße 41 A-5600 St. Johann/Pg. Tel: +43 (0) 6412 / 2 09 40 [email protected] www.lainer-projekt.at 7 Architektur LAINER PROJEKTENTWICKLUNG GmbH Das Wohn- und Geschäftshaus beinhaltet: Das Marktgemeindeamt von Schwarzach Lebensmittelmarkt mit Bistro Cafe/Bäckerei Geschäftsräume Rechtsanwaltskanzlei Büros, u. a. Harlander Baumanagement GmbH Arztpraxen Physiotherapie AVOS- Therapieräume 24 Wohnungen 8 Journal Journal LAINER PROJEKTENTWICKLUNG GmbH Nutzfläche gesamt (ohne Tiefgarage) ca. 5.100 m2 Kubatur oberirdisch ca. 25.300 m3, unterirdisch ca. 11.000 m3, gesamt ca. 36.300 m3 Heizung und Warmwasser: Fernwärmeanschluss von der Bioenergie Pongau mittels Wohnungsübergabestationen Es ist ein autofreier Marktplatz direkt vor dem neuen Gemeindeamt entstanden, neben dem Marktplatz befindet sich der Parkplatz vom Lebensmittelmarkt. Das Haus B, in dem sich das Gemeindeamt befindet, hat die “prominente” Adresse Marktplatz 1, Haus A hat Marktplatz 2. Die Straßen um dieses Projekt wurden zur Gänze erneuert. Durch das zurücksetzen des Gebäudes wurden auch die Straßen, bzw. Parkstreifen wesentlich breiter. Die Lainer Projektentwicklung GmbH dankt allen beteiligten Firmen für den reibungslosen Ablauf des doch sehr umfangreichen Projektes. 9 Architektur LAINER PROJEKTENTWICKLUNG GmbH • ASPHALTIERUNGEN ASPHALTIERUNGEN • AUSSENANLAGEN • PFLASTERUNGEN AUSSENANLAGEN • HOCHBAU • INDUSTRIEBAU PFLASTERUNGEN • BRÜCKENBAU • GUSSASPHALT KANAL KABELGRABUNGEN • KANAL und und • KABELGRABUNGEN HOCHBAU • SPORTSTÄTTENBAU • ASPHALTSTOCKBAHNEN SPORTSTÄTTENBAU ASPHALTSTOCKBAHNEN 5600 St.Johann/Pongau, Urreiting 86 Tel.: 06462/4295 Fax: DW 18 e-mail: [email protected] AUF UNS KÖNNEN SIE BAUEN www.swietelsky.com Norbert Schrattenecker Reimsstraße 6 • 5020 Salzburg Mobil: 0664 / 356 24 88 Tel. 0662 / 45 72 61 • Fax: 0662 / 45 39 10 [email protected] • www.schlossprofi.at REPARATURSERVICE • SICHERHEITSSCHLÖSSER SCHLÜSSELDIENST • SCHLIESSANLAGEN • TRESORE AUFSPERRNOTDIENST - Tag & Nacht, Sonn- & Feiertage 10 Journal Journal LAINER PROJEKTENTWICKLUNG GmbH BAUMANAGEMENT GmbH. Marktplatz 1, 5620 Schwarzach i. Pg., Austria Tel.: + 43 (0)6415 50060, Fax: + 43 (0)6415 50061 [email protected], www.harlander.cc PROJEKTENTWICKLUNG BAUMANAGEMENT GENERALUNTERNEHMER BAUTRÄGER 11 Architektin DI Christa Maria Lepschi STADTZENTRUM HAID/ANSFELDEN Heute nimmt das neue Stadtzentrum mit seinen umgebenden Verkehrsflächen die Hälfte der einst 27.000 Quadratmeter Platzfläche ein. Der verbleibende, üppig mit altem Grün durchsetzte Platz wird dadurch vom Durchgangsverkehr abgeschirmt und ist nun ein ruhiger zentraler Ort für Erholung und nachbarschaftliche Begegnungen. In der neu strukturierten und dreigeschossig überbauten Fläche konzentrieren sich nun die erweiterte kommunale Verwaltung mit städtischer Bibliothek und mehrere Ladengeschäfte. Ein neuer Busterminal an der Gebäudefront sowie ausreichende Parkflächen in mehreren Geschossebenen übernehmen – zum guten Teil verdeckt – die verkehrstechnische Versorgung. Im Erdgeschoss wurde die vorhandene Achse des Haupteingangs zum gegenüber liegenden bestehenden Stadtamt aufgenommen und in die Obergeschosse geführt. Dort verbindet eine gläserne Fußgängerbrücke zusätzlich die alten und neuen Räumlichkeiten der kommunalen Verwaltung. Architektur So stadträumlich imposant wie baukonstruktiv spektakulär kragt wie ein quer gestellter Riegel der Saalbereich aus dem zweiten Obergeschoss. Er bietet von innen optimale Rundum- und Aussichten und schützt als Dach zugleich einen Teil der vorgelagerten Sitzstufenanlage, die den neuen Vorplatz mit dem alten Parkbestand verbindet. Projektinformationen Bauherrschaft, Projektleitung, ÖBA : Neue Heimat OÖ, 4020 Linz Wettbewerb: Arch DI Christa Lepschi, 2008 Planung: Lepschi, Riepl Riepl, 2009-2011 Ausführung: Arge Lepschi Riepl Riepl Fotos : Angelo Kaunat Der gesamte Stahlbau wurde von der Firma Stahlbau Brunnmayr Gesellschaft m.b.H. termin- und fachgerecht ausgeführt. INFOBOX Architektin DI Christa Maria Lepschi Grabnerstraße 25 A-4020 Linz Tel: +43 (0) 664 / 513 09 98 [email protected] www.lepschi-architektin.at 12 Stahlbau Brunnmayr GmbH Industriestraße 10 A-4531 Kematen Telefon: +43 (0) 7228 7617 Telefax: +43 (0) 7228 7617-22 [email protected] www.brunnmayr.com Journal Journal STRABAG AG FESTSPIELHAUS DER TIROLER FESTSPIELE ERL 13 STRABAG AG Die Geometrie des Festspielhauses entwickelt sich aus den topografischen Gegebenheiten und stellt das Gebäude in adäquates Verhältnis zum bestehenden Passionsspielhaus. Form und Positionierung nehmen gleichsam Bezug auf eindrucksvolle Landschaftskulisse in Form der dahinterliegenden Felsformation sowie auf die dynamische Geste des benachbarten bauhistorischen Pendants. Bestand und Neubau orientieren sich zueinander, ergänzen und erhöhen die jeweilige bauliche Artikulation landschaftlicher Bezugnahme und treten in visuelle Interaktion. Vorhandene Qualitäten der natürlichen und baulichen Umgebung werden durch die neue Implementierung erhöht. Neben der Geometrie betont auch die Farbgebung die Dualität zwischen Alt und Neu. Während die weiße Oberfläche des Passionsspielhauses zur sommerlichen Festspielzeit optisch in den Vordergrund tritt , bewirkt der Wandel der Jahreszeiten eine farbliche Umkehrung des Ensembles. Die Konfiguration des Festspielhauses gleicht einer tektonischen Schichtung, deren dazwischenliegenden Spalten und Brüche den Weg in das Gebäudeinnere weisen. Nachts gewähren Einschnitte und Faltungen an der markanten Fassade Einblick in das strahlende Foyer. Erschließung Die landschaftlich-topografische Prägung des Neubaus setzt sich in seinem Inneren konsequent fort , wobei zwei maßgebliche Parameter den planerischen Ansatz leiten: Die Wechselbeziehung zwischen Gebäudeinnerem und umgebendem Naturraum sowie die räumliche Konfiguration eines funktionsorientierten Konzerthauses von internationalem Rang. Fließende visuelle und funktionale Raumbezüge bestimmen die Architektur: Zonen von unterschiedlicher Nutzung und Geometrie zeugen von der kreative Auseinandersetzung mit Kommunikation und Ruhe, Dynamik und Konzentration . Bewegungsabläufe werden durch die sinnliche Erfahrbarkeit von Raumsituationen auf subtile Weise gesteuert. Die landschaftlich integrierte Zugangstreppe leitet Besucher in das Gebäudeinnere. 14 Architektur Funktionen Eingangsnah sind Garderobe und Empfangsschalter untergebracht. Das Foyer - ein asymmetrisches Raumvolumen - gewährt vielfältige Blickbeziehungen zur umliegenden Natur sowie zum benachbarten Passionsspielhaus. In gegenläufiger Richtung führt eine Treppe zur Galerie im darüber liegenden Geschoß, wo der Bezug von lnnen- und Außenraum neuerlich durch die großflächig verglaste Westfassade eindrücklich erlebbar wird . Nebenfunktionen des Gebäudes sind ebenfalls auf diesem Niveau untergebracht. Wegeführung, Raumfolge und funktionale Beziehungen bilden integrative Bestandteile der architektonischen Dramaturgie : weite Kommunikationszonen, sich verschmälernde und erweiternde Zirkulationsbereiche und variierende Raumhöhen übersetzen die tektonische Gebäudegeometrie auf sinnlich nachvollziehbare Weise. In schlüssiger Konsequenz wird die Annäherung zum Konzertsaal durch sanftes Ansteigen des Eingangsniveaus wirkungsvoll inszeniert . Zwei Zugänge verbinden die jeweiligen Geschosse des Foyers mit dem Konzertsaal, welcher im Zentrum des Gebäudes gleich einer Muschel situiert und im rückwärtigen Teil im Fels verankert ist. Der Übergang von Foyer in den Journal Journal STRABAG AG Projektinformationen Konzertsaal wird von räumlichem wie atmosphärischen Wechsel begleitet: Dynamik, Variabilität und Asymmetrie des Foyers weichen höchster Konzentration , statischer Ruhe und OrthogonaIität. Materialien Neben der Gestaltung der Raumabfolge wird auch das Materialkonzept durch die sinnliche Wahrnehmung jeweiliger Nutzungsbereiche definiert. Differenzierungen von Geometrie , Haptik und Oberfläche jeweiliger Raumelemente erhöhen die sinnliche Erfahrbarkeit einzelner Funktionsbereiche und begünstigen die Orientierbarkeit. Das Erstrahlen des Foyers bei winterlicher Dämmerung verstärkt den kommunikationsbetonten Charakter dieses Begegnungsraumes. Der Metapher eines freigelegten Juwels folgend , wird der Konzertsaal von einem deutlichen Materialwechsel definiert: Holzoberflächen und gedämpfte Farben bilden eine warme Raumkomposition von spannungsvoller Ruhe, wodurch die Konzentration und Wahrnehmung der Besucher auf die bevorstehende Darbietung gerichtet wird . Multiple technische Ausstattung sowie die Transformierbarkeit des Saales ermöglichen eine vielfältige Nutzung, die weit über die Funktion eines klassischen Konzert- und Festspielbetriebs hinausgeht. I. Festspielhaus: Entwurfsplanung: Büro Delugan Meissl Ausführungsplanung: Büro MHM Wien Projektleiter für die Ausführungsplanung: Architekt Liszka vom Büro MHM Projektleitung: Ing. Georg Höger Bauleitung : Dipl. Ing. Dietmar Kaltenhauser Techniker : Ing. Sebastian Trainer Fotos: Peter Kitzbichler Umbauter Raum ca. 63.000 m3 Besucherplätze 862 Nutzfläche ca. 8800 m2 Verbaute Fläche ca. 4200 m2 Projektkosten ca. 36.000.000 Euro Bauherr : Bau- und Errichtungs-ges. m.b.H. der Haselsteiner Familienstiftung Generalunternehmer : Fa Strabag Hochund Tiefbau Sterzingerstr. 1, 6020 Ibk. Bauablauf.: Beginn der Aushubarbeiten im Oktober 2010 und Dauer der Aushubarbeiten bis Ende Feber 2011. In dieser Zeit wurden 40. 000 m3 Fels abgetragen, alles gesprengt und abtransportiert. Betonarbeiten vom März 2011 bis Oktober 2011: In dieser Zeit wurden ca. 9500 m3 Beton eingebaut , und 900 Tonnen Betonstahl verlegt. Ab Nov 2011 bis Ende August 2012 die gesamten Ausbauarbeiten. Reine Gesamtbauzeit von März 2011 bis August 2012 das sind ca 18 Monate. Keine Kostenüberschreitung , keine Bauzeitüberschreitung. Ab September bis Oktober 2012 Probetrieb und Probeläufe. Nov. bis Dez 2012 Proben für die Festspiele. Am 26.12. 2012 erfolgte die Eröffnung der Winterfestspiele genau wie geplant. 15 Architektur STRABAG AG Projektinformationen II. Parkhaus: Projektleitung: Ing. Georg Höger Bauleitung: Ing. Bernhard Preiner Parkfläche ca : 14.000,- m2 Stellplätze : ca 430 auf 3 Ebenen. ausgestattet mit komplettem Parkleitsystem. Bauherr : Haselsteiner Familienstiftung Generalunternehmer: Fa. Strabag AG , Walchsee Moosen 5 Bauablauf: Beginn der Aushub- und Bauarbeiten im März 2012. Fertigstellung Rohbau bis Ende August 2012. Fertigstellung der Ausbauarbeiten bis 20.12.2012. und offizielle Inbetriebnahme. In dieser Zeit wurden ca. 10.000 m3 Beton eingebaut und 1200 Tonnen Baustahl verlegt. FCP ist ein international tätiges Ingenieurbüro mit mehr als 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Hauptsitz in Wien und mehreren Niederlassungen. > Projektmanagement Winterfestspielhaus Erl, Tirol | Tragwerksplanung > Generalplanung > Begleitende Kontrolle > Tragwerksplanung > Bauüberwachung > Statisch-konstruktive Prüfung > Forschung und Entwicklung > Infrastrukturplanung 16 FCP Fritsch, Chiari & Partner ZT GmbH > A-1140 Wien, Diesterweggasse 3 > www.fcp.at Journal Journal STRABAG AG INFOBOX STRABAG AG Sterzinger Straße 1 A-6020 Innsbruck Tel: +43 (0) 512 / 5744 04-0 [email protected] www.strabag.com 17 PANDOMO® Allgemein: PANDOMO® von ARDEX ist ein modernes System für die Oberflächengestaltung, das alle Möglichkeiten architektonischer Konzeption offen hält. Ob Boden, Wand oder Decke – was zählt, ist Ihre Idee. Alle PANDOMO® Produktsysteme bieten Ihnen so viele Gestaltungsmöglichkeiten, wie Sie benötigen: ob klassisch, edel und homogen oder ganz individuell nach Ihren Vorstellungen. Das umfangreiche PANDOMO® Produktsortiment bietet für jede Anforderung die perfekte Lösung - und lässt damit in puncto Raumgestaltung keine Wünsche offen. Mit den vielfältigen Bodengestaltungssystemen von PANDOMO® lassen sich edle und belastbare Bodenflächen erstellen. Mit PANDOMO® Wall werden fugenlose, individuell auf Ihre Wünsche zugeschnittene Wandflächen erschaffen. So entstehen Räume wie aus einem Guss, die Offenheit, Harmonie und Modernität ausstrahlen: gleichermaßen für den privaten, wie auch für stark frequentierte öffentlich-gewerbliche Bereiche geeignet. PANDOMO® von ARDEX – schnell, individuell, wirtschaftlich. PANDOMO® Wall: Eine Revolution geht die Wand hoch! Erleben Sie die Wandfläche als Freiraum für bleibende Eindrücke. Statt Zimmer zu planen, lassen sich Welten erschaffen − mit Farbe, Struktur und ohne großen Aufwand. PANDOMO® Floor, FloorPlus: Unbegrenzte Freiheit für Oberflächen. PANDOMO® Floor und PANDOMO® FloorPlus eröffnen Raum für Raum eine vielfältige Klaviatur individueller Gestaltungsmöglichkeiten PANDOMO® Loft: Der Boden mit Persönlichkeit. PANDOMO® Loft ist die konsequente Weiterentwicklung des etablierten Klassikers PANDOMO® Floor und wurde hinsichtlich seiner festen, extrem widerstandsfähigen Struktur für besonders stark beanspruchte Bodenflächen – speziell im öffentlichgewerblichen Bereich – konzipiert. PANDOMO® TerrazzoBasic: Zeitlos schön: Terrazzo in seiner elementarsten Form. PANDOMO® TerrazzoBasic ist die ideale Wahl für die Herstellung schnell nutzbarer und verlegereifer mineralischer Dekorböden – auf Dämmschicht, auf Trennschicht und im Verbund. Für besonders schnelles, wirtschaftliches und kreatives Arbeiten mit regionalem Flair. PANDOMO® TerrazzoMicro: PANDOMO® TerrazzoMicro: eine Variante feiner. Eine weitere Facette der Bodengestaltung in Terrazzo-Optik bietet PANDOMO® TerrazzoMicro. PANDOMO® TerrazzoPlus: Renaissance einer fast vergessenen Kunst. „ Es war einmal …“, könnte die Geschichte des klassischen Terrazzo treffend beschreiben. „ Es ist heute wieder ...“, so beginnt die Geschichte der Renaissance der klassischen Terrazzo-Optik. ARDEX Baustoff GmbH ernst muthwill BRINGT FARBE ANS LICHT Huermer Straße 40 A-3382 Loosdorf Weisslhofweg 12 5400 Hallein Tel. +43 (0) 2754/7021-220 Fax +43 (0) 2754/7021-225 Tel.: +43 (0) 6245/70 809 Fax: +43 (0) 6245/70 809 Mobil: +43 (0) 664/51 35 277 [email protected] www.ardex.at [email protected] www.muthwill.com www.pandomo.at Festspielhaus Erl PANDOMO von ARDEX ist ein modernes System für die Oberflächengestaltung, das alle Möglichkeiten architektonischer Konzeption offen hält. Ob Boden, Wand oder Decke, was zählt ist Ihre Idee. PANDOMO Systempartner: PANDOMO ist ein Qualitätsprodukt von Architektur pm1 projektmanagement, planen und bauen gmbh SPORTPLATZ STRASSWALCHEN Nutzung Sportanlage mit Tribüne, Hausmeisterwohnung. Naturrasen-, Kunstrasen- und Trainingsspielfeld, Wasch- und Umkleideräume sowie Restaurantbereich. Bauweise Stahlbeton mit Fertigteilen. Bau mit innenliegender Wärmedämmung, Alufassade im Restaurantbereich, Kunststofffenster mit ALU-Beklipsung im Funktionsbereich. Innenwände als Mauerwerk, Estrich auf Trittschalldämmung, Fliesenbelag in den Duschen, Gängen und Toilettanlagen. Parkettböden im Büro und Restaurantbereich. Außenanlage - Naturrasenspielfeld mit Bewässerungs- und Flutlichtanlage - Kunstrasenspielfeld mit Flutlichtanlage - Parkanlage mit Versickerungsmulden - Lärmschutzdamm 20 Zusatzbauten - Hausmeistergebäude - Kassahaus - Müllplatz Eigenleistungen Sportverein Straßwalchen - Einrichtung (inkl. Küche Restaurant) - Fliesenlegerarbeiten Tribüne - Malerarbeiten Tribüne - Trockenbauarbeiten Tribüne - Hausmeistergebäude (Rohbau inkl. Ausbau) - Trainingsfeld mit Naturrasen u. Flutlichtanlage - Beschallungsanlage pm1 projektmanagement, planen und bauen gmbh Journal Journal Projektinformationen Kosten Errichtungskosten ca. netto EUR 2.680.000 (ohne Einrichtung u. Aufschließung) Aufschließungskosten ca. netto EUR 320.000 Termine Baubeginn: 03/2010 Bauende: 05/2011 Gesamtbauzeit: ca. 14 Monate Flächen Funktionsgebäude Hauptnutzfläche (HF) 568 m² Nettogrundfläche (NGF) 996 m² Bruttogrundfläche (BGF) 1.816 m² Rauminhalt Funktionsgebäude Bruttorauminhalt (BRI) 8.536 m³ 21 Architektur pm1 projektmanagement, planen und bauen gmbh NEUBAU HAK / HAS / PTS OBERNDORF Das neue Schulgebäude für Bundeshandelsakademie / Bundeshandelsschule und Polytechnische Schule Oberndorf, welches mit Ende 2012 offiziell seiner Bestimmung übergeben wurde, ist ein gelungenes Projekt, das allen Anforderungen an eine moderne und innovative Schularchitektur gerecht wird. Nutzung Schulgebäude für HAK/HAS sowie Polytechnische Schule für insgesamt 500 Schüler. 22 40 Klassen, 7 EDV-Klassen, 5 Werkstätten, 1 Lehrküche, Bibliothek, Lehrerzimmer und Direktion, Nebenräume, Technikräume. Bauweise Stahlbeton-Konstruktion mit vorgehängter Fassade, Zwischenwände in Trockenbauweise, Flachdach, Wärmepumpe, Dezentrale Lüftung in den Klassen, Holz-AluFenster, außenliegender Sonnenschutz. pm1 projektmanagement, planen und bauen gmbh Journal Journal Außenanlagen 40 PKW-Abstellplätze,15 Moped-Abstellplätze, Sportplatz, Grünanlagen, Vorplatzgestaltung. Zusatzbauten Verbindungssteg zur bestehenden Turnhalle. Anschluss der bestehenden Turnhalle und des Kindergartens an das Heizsystem der Schule. INFOBOX pm1 projektmanagement, planen und bauen gmbh. bauingenieure.architekten.berater Franz-Josef-Straße 22 A-5020 Salzburg Tel: +43 (0) 662 / 87 16 67 [email protected] www.pm1.at 23 Architektur pm1 projektmanagement, planen und bauen gmbh 24 pm1 projektmanagement, planen und bauen gmbh Journal Journal Projektinformationen Kosten Errichtungskosten ca. netto EUR 13.600.000 (exkl. Einrichtung) Termine Partner am Bau hofmann BRANDSCHUTZ Siemens AG Österreich STRABAG YIT Austria ZIVILINGENIEUR - ARGE Arch. DI Horst Lukas & DI Wolfgang Graml Baubeginn 05/2010 Bauende 2012 Gesamtbauzeit ca. 18 Monate Flächen Nutzfläche (NF) 5.442 m² Nettogrundfläche (NGF) 7.857 m² Bruttogrundfläche (BGF) 9.286 m² Rauminhalt Bruttorauminhalt (BRI) 29.796 m³ Moderne und innovative Gebäudetechnik für mehr Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz. Siemens AG Österreich Building Technologies Division Werner-von-Siemens-Platz 1 5020 Salzburg Telefon 05 1707-66800 siemens.at/icbt t t )FJ[VOHt,MJNBt-àGUVOHt4BOJUÊSt,ÊMUF 4QSJOLMFSt4FSWJDFVOE'BDJMJUZ.BOBHFNFOU &MFLUSPUFDIOJLt1SP[FTTVOE(FCÊVEFMFJUUFDIOJL 25 Architektur Journal 26 Architektur Journal Journal SPORTSTÄTTE KSV WIENSTROM WIEN Eröffnung der Sportanlage am Josef-Fritsch-Weg im September 2012 - ein Fitnesscenter für alle MitarbeiterInnen der Wien Energie und Wien Energie Stromnetz. In den verschiedenen Konzernunternehmen wird eine ganze Reihe von Maßnahmen zur Gesundheitsförderung angeboten. Das Gesundheitsmanagement von Wien Energie dient vor allem dem wohlbefinden und der Lebensqualität der MitarbeiterInnen. Zugleich steigert es aber auch die Leistungsfähigkeit und sorgt so für eine höhere Produktivität und Qualität der Dienstleistungen. Partner am Bau P. Karner KG Kone AG Lagerhaus Zwettl Luksch Heizung Architektur Journal Architektur Journal 28 Architektur Journal Journal Architektur Journal MeisterCenter Zwettl – Ihr idealer Partner rund um´s Bauen ... Das Raiffeisen Lagerhaus Zwettl etabliert sich seit vielen Jahren als der professionelle Komplettanbieter für Ihr Bauvorhaben. Im MeisterCenter werden Sie zum Thema Bauen, Renovieren und Sanieren bestens beraten. Die zentrale Ansiedlung der Dienstleistungsbetriebe ist ein GROSSER Vorteil für unsere Kunden, da sie alles aus einer Hand bekommen. Das geschulte Fachpersonal der einzelnen Abteilungen steht Ihnen jederzeit mit Rat und Tat zu Seite. Ein Partner, der Ihnen nach Ihren Wünschen zum FIXPREIS und FIXTERMIN sehr hohe Qualität bietet! Wir überzeugen durch eine professionelle und flexible Auftragsabwicklung. Im MeisterCenter Zwettl finden Sie ein umfangreiches Baustoffprogramm mit kompetenter Fachberatung – präsentiert auf großen Ausstellungsflächen. Ihr Partner in den Bereichen: Niedrigenergiehäuser KellerBau Neu-, Zu- und Umbauten Außenanlagen Dachgeschoßausbauten Wirtschaftsgebäude Althaussanierungen Schwimmbäder Objektbauten Z i m m e r e i - Ti s c h l e r e i P. K R NER KG GLEISSENFELD DACHSTÜHLE, WINTERGÄRTEN, CARPORT, BAU-TISCHLER, HOLZBAU Hauptstrasse 86 2831 Gleißenfeld Tel 02629/2460 Fax 02629/20088 Mobil 0664/4133257 Walter Luksch Installationsges.m.b.H. Schwaben 93 4752 Riedau Tel. +43(0)7764 / 6591 Fax +43(0)7764 / 6591-10 E-Mail: [email protected] E-Mail: [email protected] 29 skyline architekten ZT GmbH PARKTHERME Architektur Alle Fotos: Parktherme Bad Radkersburg BAD RADKERSBURG NEU Architektur Die Hauptbauteile 1-3 öffnen sich konisch nach Süden und bilden durch ihre leichte Verdrehung interessante Zwischenräume für Blickbeziehungen, Belichtung und die Fortsetzung der Bepflanzung von der südlichen Aulandschaft nach Norden. In den Bauteilen 2 und 3 schwingt sich in den südlichen Ruheräumen die Holzdecke wellenförmig ansteigend vom eingeschoßigen Innenraum bis zur doppelten Raumhöhe in den Außenraum und betont zusätzlich den Parkblick. Während in Bauteil 2 die Südverglasung konkav auf das außenliegende Bestands-Quellbecken reagiert, ist im Bauteil 3 die konvexe Verglasung die richtige Antwort auf das innenliegende Bestands-Thermalbecken. Sanierte Becken und neue Bauteile wirken so wie aus einem Guß und beide Räume haben bei analoger Konstruktion eine sehr unterschiedliche Charakteristik. Die weißen Bauteile sind in Stahlbeton mit Vollwärmeschutzfassade errichtet, die Verbindungsgänge und großformatigen Südfassaden in Stahl-Alu-Pfostenriegelkonstruktion. Die Überdachung des Thermenplatzes 30 (Marktplatzes), der Saunabar, sowie der neue „Ruheraum Kernesche“ und die neuen Saunen sind zimmermannsmäßige Holzkonstruktionen. Zugehörige Fassaden sind mit geölten Lärchenholzlatten verkleidet. Innenraumgestaltung In der Innenraumgestaltung wird die für die Parktherme typische Kleinteiligkeit und Überschaubarkeit beibehalten. Raumteiler und Podeste mit 50cm Höhe in den hinteren Bereichen der Ruheräume gliedern nicht nur den Raum, sondern ermöglichen einen guten Ausblick auf die einzigartige Parklandschaft im Süden. Mit hochwertigen Materialien und dem Einsatz von viel Holz wird eine sehr heimelige, behagliche Atmosphäre erzielt. Die geschwungenen Decken aus massiven Kerneschenhölzern haben auch hervorragende akustische Dämmeigenschaften. Ein weiterer wichtiger Wohlfühlfaktor, denn je leiser Ruheräume sind, desto angenehmer wirken sie auf die Gäste. Während die hellen Bauteile mit den Ruheräumen im Erdgeschoß farblich vorwiegend durch den leb- Journal Journal skyline architekten ZT GmbH haften Naturton des Holzes und das helle Feinsteinzeug geprägt werden, sind die dazwischenliegenden Gänge und Verbindungsbauteile neutral dunkelgrau, um die Sequenz der Gebäude und dem dazwischenliegenden Park zu betonen. Der lange Weg von der Zentralgarderobe bis zum Saunadorf wird so sehr abwechslungsreich. Die Ruheräume im Obergeschoß mit Panoramablick und Gaskamin bieten ebenfalls direkten Zugang zum Wasser und sind durch lichtleitende Vorhänge besonders wohnlich gegliedert. Besonderes Augenmerk wurde auch auf sehr differenzierte Kunstlichtführung gelegt. Dimmbarkeit und verschieden Schaltkreise ermöglichen eine hohe Intensität an Schlechtwettertagen, und den Übergang zum stimmungsvollen, warmen Abend-und Nachtlicht. Ein schönes Beispiel dafür bildet die gelb-weiße Poolbar die wie eine Bühne sehr einladend zum Thermalbecken inszeniert ist: Hier gibt es funktionales Licht mit Downlights und indirekten Leuchtstoffröhren für den Arbeitsbereich, emotionales Licht zum Ansehen in Form von Stehleuchten, und Effektlicht im Sockelbereich sowie oberhalb des abgehängten „Fliegers“. Farblich alles im warmweißen Bereich, sodass die RGB-LED Unterwasserscheinwerfer gelegentlich auch farblich auf den wichtigsten Part des Projektes hinweisen können: das mit fast 9000 mg/L extrem hochmineralisierte und besonders gegen Gelenkskrankheiten sehr wirksame Radkersburger Thermalwasser. ZT DIPL.-ING. KARL-HANS OTT ZIVILINGENIEUR für BAUWESEN Tätigkeitsbereich: KONSTRUKTIONSPLANUNG + STATISCHE BERECHNUNG Landwehrstraße 6/IV Tel. 0732/341 590 A-4020 Linz Email: [email protected] INFOBOX GENERALPLANUNG: skyline architekten ZT GmbH Schmalzhofgasse 8/16 A-1060 Wien Tel: +43 (0) 1 / 595 95 95 [email protected] www.skyline-architekten.at 31 Architektur Architekt DI Anton Mayerhofer ZT GmbH SONNENTHERME LUTZMANNSBURG HOTEL SONNENPARK LUTZMANNSBURG INFOBOX Architekt DI Anton Mayerhofer Ziviltechniker GmbH Bahngasse 1, A-7311 Neckenmarkt Gaudenzdorfer Gürtel 73/3/6, A-1120 Wien Tel: +43 (0) 1 / 817 19 12 [email protected] www.mayerhofer.co.at 32 Journal Journal Architekt DI Anton Mayerhofer ZT GmbH Umgeben von weitreichenden Weinbergen und der österreichisch-ungarischen Grenze liegt die Sonnentherme, ein Thermenresort für Groß und Klein. Innerhalb einer sehr kurzen Bauzeit von nur 5 Monaten wurde die bestehende Therme von Architekt Anton Mayerhofer umgebaut und erweitert. Noch stärker als bisher stand die Familienfreundlichkeit im Fokus der Planung. Auch das Hotel Sonnenpark, welches im Osten direkt an die Therme anschließt, wurde ebenso intensiveren optischen als auch inhaltlichen Optimierungen unterzogen. Mit 270m ist die neue „XXL Monster Ride“ die längste Rutsche Österreichs und stellt nicht nur in puncto Höhe das Highlight des Umbaus dar. Der hierfür eigens konzipierte Reifen-Lift erlebt in Österreich seine Generalprobe. Die Unger Steel Group beweist erneute Kompetenz im architektonischen Stahlbau und zeichnet für die Stahlkonstruktion der Rutsche inklusive Liftturm verantwortlich. Auf rund 22 Meter Höhe erstreckt sich die leicht wirkende Stahlkonstruktion des Rutschenturms. Ein eigener Lift führt am Turm nach oben, deren Konstruktion ebenso von den Experten der Unger Gruppe umgesetzt wurde. Der elegant und leicht wirkende Rutschenturm begeistert nicht nur Jung und Alt, sondern ergänzt das bestehende Gebäude architektonisch um ein weiteres Highlight. Konstruktion des Rutschenturmes Stahlbau | Generalunternehmung | Real Estate Unger Stahlbau Ges.m.b.H Steinamangererstrasse 163 | 7400 Oberwart | Austria Tel.: +43 3352 33524-0 | Fax: +43 3352 33524-15 offi[email protected] | www.ungersteel.com 33 Architektur Architekt DI Anton Mayerhofer ZT GmbH Aufgrund der schwierigen Platzverhältnisse war logistische Meisterleistung und Koordinationsgeschick gefragt: in 50 Meter Entfernung von der Baustelle wurden die 9-to-schweren Bauteile mittels einem 400-to-Kran auf die Baustelle gehoben. Gesamt wurden 40 Tonnen Stahl in wirkungsvoller und attraktiver Weise verbaut – ein weiteres Zeugnis dafür, dass Stahl in seiner Verwendung flexibel, leicht und tragfähig, nachgiebig und beliebig einsetzbar ist. Die Unger Steel Group beweist somit erneut jahrelange Erfahrung im konstruktiven als auch architektonischen Stahlbau bei Projekten verschiedenster Größenordnungen und freut sich über dieses schöne Projekt. Im Inneren des Ensembles macht das rasante Vergnügen zumindest in der neu errichteten Schwimmhalle eine kurze Ruhepause. Lange Lichtstreifen durchziehen das Dach der Relax World und verhelfen zur nötigen Entspannung auf den Unterwasser gelegenen Massageliegen. Das neue Programm der Therme ist vielseitig und besticht durch Attraktionen im Innen- und Außenbereich für waghalsig Mutige wie zB dem Außensprungbecken mit Kletterwand, verbunden mit zahlreichen Unterhaltungsmöglichkeiten vom Kleinkind bis 34 Journal Journal Architekt DI Anton Mayerhofer ZT GmbH zum Erwachsenen. Das bestehende Areal wurde um insgesamt 5 neue Rutschen, einer Schwimmakademie, einer Bobby Car Racing Strecke sowie dem Babybeach mit einer Kindereisenbahn und einen Bumper Boats Hafen erweitert. Insgesamt stehen den Gästen nun 3000m² Wasser- fläche im Innen- und Außenbereich zur Verfügung. Das dynamisch auskragende Vordach für das Hotel Sonnenpark bietet den notwendigen Witterungsschutz für die an- und abreisenden Gäste und ordnet den Kubus durch seine freischwingende Form neu. Ein vom Hotel ausgehender 35 Architektur Architekt DI Anton Mayerhofer ZT GmbH in die Landschaft ragender Verbindungsgang gewährleistet den Zugang zum dem eigens für Hotelgäste reservierten Thermenbereich, der Sunny Bunny’s Water World. Das vergrößerte Restaurant bietet durch seine großzügige Glasfassade eine Verbindung zum neu gestalteten Garten. Der neu gestaltete Eingangsbereich der Therme tritt nun stärker in den Vordergrund und wirkt durch sein Vordach und dem Screen offen, lichtdurchflutet und begleitet den Besucher ein kurzes Stück bis zu einem Wiedersehen. Innenarchitektur: Arch.Di Sylvia Benno-Zembacher, Hauptstraße 105A, 2375 Gießhübl Fotos: Karl-Heinz Nickel Partner am Bau: BWT Austria GmbH Ing. Rudolf Duschek GmbH FEMACON Bauconsult GmbH Gawaplan GmbH Grömmer GmbH Hinke Schwimmbad Österreich GmbH Lohberger GmbH Londa Wellnessanlagen für Groß und Klein MA-TEC Stahl- und Alubau GmbH TECHCON Planungs-und Handelsges.mbH Unger Stahlbau GmbH Zimmermann GmbH 36 Journal Journal Architekt DI Anton Mayerhofer ZT GmbH So wie man Menschen verstehen muss, um ihre Bedürfnisse zu kennen, muss man Wasser verstehen, um es gestalten zu können. 7210 Mattersburg Michael Koch Strasse 19 Tel: 02626/62348-0, Fax:-9 www.zimmermann-dach.at E-Mail: [email protected] BWT – Innovative Pool- und Wellness-Technologien BWT Austria GmbH A-5310 Mondsee Walter-Simmer-Str. 4 Tel.: 06232/5011-0 QHƂEG"DYVCVYYYDYVCV " # !!! Planungs- und Handelsges.m.b.H. Marktgasse 10 • 7210 Mattersburg Breitenfurter Straße 118 • 1230 Wien Tel: +43 2626 622 46-0 Fax: +43 2626 622 46-2 [email protected] • www.techcon.at 37 schwimmbecken aus edelstahl [email protected] www.hsb.eu hsb realisiert neue Edelstahlbeckenanlage in der Therme Lutzmannsburg während des laufenden Badebetriebes in Rekordzeit! Die auf den Wellnessurlaub für die ganze Familie spezialisierte Therme Lutzmannsburg hat in einem weiteren Bauabschnitt die Beckenlandschaft großzügig erweitert. Lehrschwimmbecken Schwimmakademie 11,8 m x 6,6 m // Wasserfläche 77,9 m² Wassertiefe 0,60 m bis 1,30 m //Einstiegstreppe, Unterwasserbeleuchtung Springerbecken 15,4 m x 16,1 m // Wasserfläche 212,3 m² Wassertiefe 3,60 m // Kletterwand und Sprunganlage Matern Creativbüro Kinderplanschbecken Wassertiefe 0,10 m bis 0,45 m // Wasserfläche 101 m² Verschied. Attraktionseinrichtungen für Kleinkinder „Babybeach“ 33 m x 14,9 m // Wasserfläche 450 m² // Wassertiefe 0,10 m bis 0,50 m // Verschiedene Attraktionseinrichtungen für Kleinkinder Die Edelstahlbecken sowie die Kletterwand wurden von hsb innerhalb kürzester Zeit produziert und montiert. Der Einbau der Becken erfolgte innerhalb von lediglich 4 Monaten bei laufendem Badebetrieb unter Einhaltung der Terminvorgaben – der Beckenwerkstoff Edelstahl macht’s möglich! www.hsb.eu hinke schwimmbad österreich gmbh // Dr. Scheiber-Str. 28 // A- 4870 Vöcklamarkt Tel. +43 (0) 7682-2831 // Fax +43 (0) 7682-2831-16 // [email protected] Die Gawaplan CAD Engineering GmbH und das Ingenieurbüro Peter Gülly führen die Planungen, Bewilligungen, Ausschreibungen, Abnahmen, die Bauaufsicht und Prüfungen von haustechnischen Anlagen durch. Zu den Kunden zählen Handelsfirmen, wie Aldi, Deichmann, DM und Hofer. Weingüter, wie die Winzergenossenschaft Neckenmarkt oder das Weingut Reisner Igler aus Deutschkreutz gehören ebenso zu den Auftraggebern, wie Cafes und Hotels. Die Aufträge beinhalten auch landwirtschaftliche und gewerbliche Betriebe. Die Leistungen der Büros sind kundenspezifisch abgestimmt. Die Anlagen werden jeweils individuell geplant und nach den Wünschen des Kunden realisiert. Unsere Ingenieurleistungen werden hauptsächlich in Ostösterreich, aber auch in der Schweiz und Ungarn erbracht. Projekte wurden in der Vergangenheit auch in Tschechien, Slowenien und Griechenland durchgeführt. Die Gawaplan CAD Engineering GmbH hat den Firmensitz in 7540 Neustift/Güssing 117. Durch das verstärkte Engagement in der Schweiz wurde 2010 in Pfäffikon, Schweiz, ein Büro gegründet. Dieser Standort betreut die gesamte Schweiz, wobei das Schwergewicht in der Ostschweiz liegt. Das Büro in 1140 Wien steht der Gawaplan CAD Engineering GmbH seit Anfang 2013 zur Verfügung. Falkensteiner Hotel Schladming Architektur FALKENSTEINER HOTEL SCHLADMING Standort Der Bauplatz, auf dem bis vor kurzem die Dachstein-Tauern-Halle als größtes Veranstaltungszentrum der Region stand, liegt in unmittelbarer Nähe vom neu errichteten, etwas höher gelegenen „Congress Schladming“. Die übrige Nachbarschaft besteht aus Beherbergungsbetrieben verschiedener Größen sowie Einfamilienhäusern. Die Lage des Hotels erforderte eine Rücksichtnahme auf die Umgebung und Landschaft. So stand die Harmonie mit der umliegenden Natur und deren Einbindung von Beginn an im Vordergrund. Moderne Architektur und einheimische Materialien die den regionalen Charakter Schladmings unterstreichen ergeben ein Wohlfühlambiente mit Wellnessfaktor. So stehen im Interior Design Materialien wie Fichtenholz, Leder, Leinen, Loden, Fell und Wolle im Vordergrund. Grundriss Als Reaktion auf die schwierige städtebauliche Situation wurden drei Trakte errichtet, deren jeweilige Modellierung 40 Journal Journal Falkensteiner Hotel Schladming auf die Höhe der Nachbarbauten reagiert. Durch den YGrundriss der Trakte sind von außen immer nur zwei, von den Gästezimmern aus lediglich ein Baukörper wahrnehm- INFOBOX FALKENSTEINER HOTEL SCHLADMING Europaplatz 613 A-8970 Schladming Tel: +43 (0) 3687 / 2 14-0 [email protected] www.schladming.falkensteiner.com 41 Falkensteiner Hotel Schladming Architektur bar. Außerdem entstanden so qualitätsvolle Außen- und Zwischenräume, die in Dialog mit ihrer Umgebung treten. In diesem Zusammenhang spielte die Situierung des Untergeschosses auf dem gewachsenen Terrain und mit direktem Bezug zu den Gartenanlagen des Hotels eine ebenso wesentliche Rolle wie die Positionierung des Eingangsgeschosses auf gleicher Höhe wie der „Congress Schladming“. Um dennoch eine Atmosphäre zu schaffen, die jener eines Erdgeschosses entspricht, gibt es, zusätzlich zur Vorfahrt, weitere Anschüttungen des Geländes, die bis zur Unterkante des Eingangsgeschosses reichen und damit eine direkte Verbindung zum Außenraum herstellen. Obwohl die drei Trakte durch ein gläsernes Atrium, von dem aus die vertikale Erschließung erfolgt, miteinander verbunden sind, wurde jeder als eigenständiger Baukörper behandelt, um klare formale Grundlagen zu schaffen, was etwa an der konsequent um alle Außenwandflächen gezogenen Holzfassade ablesbar ist. Helligkeit Funktional ist das Hotel in Eingangsgeschoss, Wellness- bzw. Gartengeschoss und vier Obergeschosse für Gästezimmer gegliedert. Im Eingangsgeschoss befindet 42 sich die großzügige und klar strukturierte Lobby und die Rezeption, das Restaurant, die Bar sowie Konferenzbzw. Seminar- und Verwaltungsbereiche; im darunter liegenden, auf 1.500 m² gelegenen Wellness- bzw. Gartengeschoss finden Gäste das Schwimmbad, die Sauna, Behandlungs- und Fitnessräume vor. Sämtliche Räumlichkeiten werden vom Tageslicht durchflutet und bieten einen direkten Zugang ins Freie. Weiters befinden sich hier ein Lager- und Personalbereich. Leichtigkeit erhält der Hotelkomplex durch die großflächige Verglasung der beiden untersten Geschosse sowie durch die umlaufende Auskragung der vier Obergeschosse. Journal Journal Falkensteiner Hotel Schladming „Es lief alles perfekt, ansonsten hätte das Hotel nicht pünktlich eröffnet.“ Karin Mitterrutzner und Wilfried Lechner. Zwei langjährige Mitarbeiter bei Michaeler & Partner und ein optimales Team wie sie es wieder einmal anhand des Hotels Schladming beweisen. Das im Dezember 2012 eröffnete Falkensteiner Hotel wurde auch dank ihrer erfahrungsgeprägten Beraterleistung pünktlich in Betrieb genommen. Karin Mitterrutzner: Unter Zeitdruck steht man bei einem Projekt dieser Größenordnung immer. Die Vorgaben waren da und es wurde zu unserer persönlichen Herausforderung das Projekt dementsprechend hinzubekommen. Die engagierten Handwerker wurden schon bei den Vergaben auf den Zeitdruck hingewiesen. Firmen die diese Erwartungen nicht erfüllen konnten, wurden von Beginn an aussortiert. Es gab auch Firmen die sofort abgelehnt haben sobald sie von den zeitlichen Frau Mitterrutzner, welche war Ihre persönliche Herausforde- Vorgaben gehört haben – und das ist gut so. rung an der kurzen und knackigen Umsetzung des Projektes Welche ist in Ihren Augen die Besonderheit des Projektes? Schladming? Aufgrund der sehr kurzen Bauzeit war es sehr wichtig, dass die Was unterscheidet das Hotel Schladming von anderen Vergaben der Firmen alle rechtzeitig unter Dach und Fach waren. 4 Sterne superior Hotels? Ein weiterer wichtiger Faktor auf den wir viel Wert gelegt haben Wilfried Lechner: Konsequente Materialwahl und Liebe zum Detail. war die gute Zusammenarbeit des gesamten Planungsteams. Karin Mitterrutzner: Das Hotel Schladming ist zwar groß aber Wo liegen die zeitlichen Grenzen beim Hotelbau? Wie schnell sehr kompakt und gemütlich. Einheimische Materialien wie die soll/darf gebaut werden bei gleichbleibend guter Qualität? Fichte Altholz gehackt ziehen sich durch das gesamte Hotel. Wilfried Lechner: Das ist eine gute Frage die jedoch nicht pauschal beantwortet werden kann. Die Bauzeit hängt einerseits Welches Detail des Hotels wurde besonders liebevoll umgesehr stark mit der Planungsvorbereitung zusammen, anderer- setzt? seits mit der Bauweise die gewählt wird. Schlussendlich ist es Wilfried Lechner: Die Zapfhähne bei der Bierstation! ausschlaggebend dass die Entscheidungsprozesse SCHNELL Karin Mitterrutzner: Es sind sehr viele schöne Details da, ich und EINDEUTIG sind. Es ist generell eine Gratwanderung zwi- möchte mich auf keines im Besonderen festlegen. Designdeschen Zeit und Qualität wobei eine lange Bauzeit nicht zwangs- tails gibt es in diesem Hotel ja auch zur Genüge. weise auch eine höhere Qualität ergibt. Welches ist Ihr Highlight? Wilfried Lechner: Das Herzerl bei der WC-Eingangstür in den Was würden Sie aus heutiger Sicht anders/besser machen? Karin Mitterrutzner: Ich würde eigentlich nichts anders machen. Zimmern. Es lief alles perfekt, ansonsten hätte das Hotel nicht pünktlich Karin Mitterrutzner: Bei der Bar die Skistock-Zapfhähne. eröffnet. Herr Lechner, das Projekt Schladming wurde wieder einmal in Windeseile umgesetzt. Welche war bei diesem Projekt die größte Herausforderung bzw. Schwierigkeit? Der extreme Zeitdruck von 8,5 Monaten Bauzeit war das permanente Damoklesschwert. Große Schwierigkeiten gab es Gott sei Dank keine und hätte es auch keine geben dürfen da wir sonst das Terminziel nicht erreicht hätten. Welches ist das Geheimnis für die perfekte Koordinierung der Bauteams? Wilfried Lechner: Es braucht sehr viele kooperative Projektbeteiligte und ein klares Bekenntnis zum gemeinsamen Projektziel. Die Koordinierung ist dann nur mehr eine formelle Sache. Karin Mitterrutzner: Ich sehe das auch so. Wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen um dasselbe Ziel zu erreichen, dann schafft man im Team Dinge, die zum Projektstart unmöglich schienen. Wie schlimm ist der Zeitdruck bei der Umsetzung eines Projektes dieser Größenordnung? Wie halten Sie die Handwerker vor Ort bei Laune? www.michaeler-partner.com [email protected] Leistungen Michaeler & Partner am Projekt Falkensteiner Hotel Schladming, Steiermark: - Feasibility Studie - Architektenwettbewerb - Projektmanagement 43 Falkensteiner Hotel Schladming Architektur Fassade Während der konstruktive Kern des Bauwerks aus Stahlbetonschoten bzw. Betondecken besteht, wurde die außenliegende Schicht der Loggien, ebenso wie die von innen sichtbare Decke des Atriums, aus Brettsperrholz konstruiert. Aus Holz sind auch Fenster und Türen, Böden und Brüstungen, die Innenansichten der Loggien und die Fassade. Letztere, eine vertikale, lasierte Fichtenholzschalung, die teilweise lamellenartig als Blickschutz vor die Loggien gezogen wurde, vermag mehrerlei: Die Größe des Hotels wird durch die Differenziertheit der Fassade relativiert, das Holz stellt nicht nur einen Bezug zum benachbarten „Congress Schladming“, sondern auch zur Landschaft und zur Region an sich her. Durch die Sachlichkeit seiner gestalterischen Ausformulierung wird ein urbaner Anspruch formuliert, welcher in der Stadt Schladming ein wichtiges Zeichen setzt. wellness & spa international definiert Wellness neu im Falkensteiner Hotel Schladming www.devine.at 44 Sauna Infrarot Soledom Dampfbad Private Spa Spa Anlagen Journal Journal Falkensteiner Hotel Schladming 45 SANS SOUCI GROUP LE PALAIS SANS SOUCI WIEN 46 Architektur Journal Journal SANS SOUCI GROUP Das südseitig im idyllischen Innenhof eines Anwesens in der Wiedner Hauptstraße 57 gelegene Stadtpalais (das straßenseitige Zinshaus wurde ebenfalls von der Sans Souci Group revitalisiert bzw. Wohnungen und Bürogebäude im Innenhof nachträglich zugebaut) hat eine illustre Vergangenheit. Der Großteil der Liegenschaft wurde 1886 errichtet. Als Bauherr zeichnete niemand geringerer als der berühmte Forscher Carl Auer von Welsbach verantwortlich, der hier auch wohnte. Er ging unter anderem als Erfinder des Glühstrumpfs im Gaslicht, der Metallfadenlampe und des Zündsteins im Feuerzeug in die Geschichte ein. Die erhaltene Grünfläche zwischen dem Palais und dem Neubau erinnert an die frühere Existenz der Erzherzog Rainer’schen Gärten. Das Palais, 2006 von der Sans Souci Group erworben, wurde behutsam saniert und revitalisiert. Als moderner Kontrapunkt zur historischen Substanz wurde die Kupferkuppel des Palais durch eine Glas-Alu-Konstruktion ersetzt. Ein erst vor einigen Jahren abgerissener Wintergarten wurde nach historischen Plänen rekonstruiert und mit modernen Materialien reinterpretiert. Zusätzlich entstand unter dem Gebäudekomplex eine Tiefgarage mit 38 Stellplätzen. Wiens stilvollste Location für Firmenevents und private Feiern Wiener Charme auf internationalem Niveau: das opulent restaurierte Gründerzeitjuwel ist mit allen Raffinessen der Gastlichkeit ausgestattet und bietet den idealen Rahmen für geschäftliche und private Anlässe, ganz gleich, ob es sich dabei um Produktpräsentationen, Pressekonferenzen, Seminare, Hochzeiten, Jahrestage, Cocktailempfänge oder gesetzte Dinner handelt. Neben der zentralen Lage in unmittelbarer Nähe zu Wiens Innenstadt bietet das Le Palais Sans Souci viele weitere Vorteile. Es kann sowohl als Gesamt-Location als auch etagenweise gemietet werden. Die verschiedenen Räumlichkeiten – Mezzanin mit Wintergarten und angeschlossenem Garten, Prunkräume mit Mirror-Multimedia-Screens in historischen Rahmen aus der Zeit Louis XV. sowie Luster mit anpassbaren LEDs, Dachgeschoß mit Chill-out-Zone und zwei Terrassen oder Untergeschoß mit Vortragssaal und Showküche – eignen sich für zahlreiche individuelle Anlässe, die den höchsten Ansprüchen gerecht werden. Die Tiefgarage direkt unter dem Palais sowie beste Verkehrsanbindung an U-Bahn, Straßenbahn- und Autobuslinien runden das Angebot für eine gelungene Veranstaltung auf exklusivstem Niveau ab. Fotos: Sans Souci Group / Astrid Bartl INFOBOX LE PALAIS SANS SOUCI WIEN Wiedner Hauptstraße 57 A-1040 Wien Tel: +43 (0) 1 / 215 50-216 [email protected] www.palais–sanssouci.at 47 SANS SOUCI GROUP Architektur Die Sans Souci Group… ...bewegt Wiener Architektur. Unsere Philosophie: Wertvolle historische Gebäude werden behutsam und hochwertig restauriert und von Grund auf modernisiert. Sowohl bei der Inneneinrichtung als auch beim technischen Komfort bleiben keine Wünsche offen. Unsere Ambition: Mögen Sie dasselbe empfinden wie schon früher Friedrich der Große: „Quand je serai là, je serai sans souci“ – wenn ich da sein werde, werde ich ohne Sorge sein. www.sanssouci.at 48 DIPL.- ING. RUDOLF SPIEL ZIVILINGENIEUR FÜR BAUWESEN STATIK, PRÜFINGENIEUR, GUTACHTEN KONSTRUKTION, TRAGWERKSPLANUNG Rueppgasse 11/6, 1020 Wien Tel: +43(1) 214 78 18 e-mail: [email protected] www.zt-spiel.at Das Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Rudolf Spiel ist seit 1983 erfolgreich im konstruktiven Ingenieurbau tätig. Der Tätigkeitsbereich erstreckt sich von der statischen Tragwerksberechnung bis zum Erstellen der Ausführungspläne für Stahlbetonbau, Stahlbau und Holzbau sowie die Tätigkeit als Gutachter und Prüfingenieur und die begleitende Überwachung von Bauvorhaben bezüglich BauarbeitenKG. Durch die partnerschaftliche Organisation des Ingenieurbüros können auch anspruchsvolle Projekte praktisch jeder Größenordnung durchgeführt werden. Sonnbergstuben GmbH. & Co KG Architektur ROSI’S SONNBERGSTUBEN KITZBÜHEL „Wenn Du in Kitzbühel bist, musst Du unbedingt zu Rosi’s Sonnbergstuben fahren“ heißt es weit über Österreichs Bergspitzen hinaus und das zu Recht. Das 1968 erbaute Haus auf 1180 Meter Höhe gilt gleichermaßen als Szenetreffpunkt für Prominenz, Kitzbühler Bevölkerung wie ebenso als fixes Urlaubsziel für stilbewusste Touristen aus aller Welt. Fakt ist: der Eindruck hält definitiv, was die Mundpropaganda verspricht denn nicht nur Küche und Gäste sind erlebenswert, sondern besonders das einzigartige Ambiente des Hauses bietet eine Bereicherung für jeden Besucher. Begonnen hat alles vor 45 Jahren mit fünf Hotelzimmern und einem kleinen Frühstücksteller. Ursprünglich mit 10 Betten und einer kleinen Bauernhausküche begonnen, begrüßt Rosi Schipflinger mittlerweile und 17 Bauphasen später, täglich bis zu 350 Gäste auf insgesamt 750m2 Restaurantfläche. 15 Zimmer, ein Well50 nessbereich, Restaurant sowie Festzelt werden durch 350m2 Sonnenterrasse, 3 Suiten, Weinkeller und Outdoor Grillstation vervollständigt. Drei letztere genannte Highlights entstanden erst kürzlich und ein weiterer Ausbau ist bereits in Planung. „Unser Weinkeller war eine besonders spannende Herausforderung“ schildert die Dame des Hauses, Rosi Schipflinger. In Eigenregie geplant und umgesetzt, wurde das bestehende Haus in nur drei Wochen um weitere 135m2 ausgebaggert und unterkellert. Während die Böden mit, eigens gegossenen Sandsteinfließen verlegt wurden, bestückte man das errichtete Gewölbe mit historischen Maria Theresien Ziegeln. Ganze 60 Personen können im Weinkeller bewirtet werden und auch wurde ein nostalgischer Halbstock mit einem weiteren Tisch für besondere Feste erbaut. Selbsterklärend, dass im Weinkeller auch Wein gelagert ist, wobei der Ausdruck „lagern“ fast schon als Beleidigung gilt, wenn Journal Journal Sonnbergstuben GmbH. & Co KG man die liebevolle und wertschätzende Präsentation der insgesamt 7.500 Weinflaschen erst gesehen hat. Das Team rund um Rosi’s Sonnbergstuben legt großen Wert auf die Wünsche seiner Gäste und hat sich darum im Weinkeller ein besonderes Detail einfallen lassen: der extra errichtete Eingang zum Weinkeller garantiert den VIPs ein diskretes ankommen im Lokal und einen angenehmen Abend im privaten Kreis. Dem folgend, hat man auch eine eigene Garderobe, einen privaten Sanitärbereich sowie einen separaten Zugang zur Küche geschaffen. Aufzüge Rolltreppen Automatiktüren Wir bringen Sie an Ihre Ziele KONE Aktiengesellschaft | 5020 Salzburg | Vilniusstraße 13 www.kone.at INFOBOX SONNBERGSTUBEN GMBH. & CO KG Oberaigenweg 103 A-6370 Kitzbühel Tel: +43 (0) 5356 / 6 46 52 [email protected] www.sonnbergstuben.at 51 Architektur Palais Hansen Kempinski PALAIS HANSEN KEMPINSKI WIEN Offene Türen für Wien und die Welt Von Theophil Edvard von Hansen und Heinrich Förster als Hotel für die Weltausstellung 1873 geplant, eröffnete es in seiner rund 140-jährigen Geschichte nie für Gäste und wird nun endlich seiner ursprünglichen Bestimmung zugeführt. Für die zweieinhalbjährige behutsame Restaurierung und den Innenausbau zeichnen der Wiener Architekt Boris Podrecca, das österreichische Atelier Hayde Architekten sowie der Designer Jean-Claude Laville verantwortlich. Auf sieben Ebenen beherbergt das denkmalgeschützte Neo-Renaissance-Gebäude 152 Zimmer und Suiten, das Kempinski The Spa, zwei Restaurants und zwei Bars, einen Blumen- und einen Delikatessenladen, 17 Residenzen sowie die größte Hotel-Cigar Lounge der Stadt. Innovative Ansätze wie der iPad für Check-In und auf allen Zimmern oder das moderne TV-Entertainment-System verbinden die Geschichte des Hauses mit neuester Technik und modernem Lebensgefühl. Herzstück des charmanten Palais ist die helle, großzügig gestaltete Lobby Lounge & Bar, die als verlängertes 52 Wohnzimmer für Hotelgäste und Nachbarschaft konzipiert wurde. Ein besonderes Highlight stellt der Wiener Afternoon Tea dar. Klassisch und dennoch mit einer speziellen Wiener Note umgesetzt, ist er als neuer Bestandteil der Wiener Lebenskultur gedacht. Auch die beiden Restaurants „Die Küche“ und „Edvard“ stehen externen Besuchern offen. „Die Küche“ lädt morgens in lockerer Marktatmosphäre zum Frühstücken und abends, inspiriert von traditionellen Rezepten der Großmütter, in familiärer Atmosphäre zum Schlemmen ein. An zwei offenen Kochstationen vollenden Chefkoch Philipp Vogel und sein Team vor den Augen der Gäste die wechselnden Menüs. Das zweite Restaurant des Palais Hansen ist das „Edvard“, benannt nach dem Mittelnamen des Architekten Theophil Edvard von Hansen. Serviert wird eine klare, saisonale Küche, die auch traditionelle Speisen auf leich- Journal Journal Palais Hansen Kempinski INFOBOX te Art zubereitet. Damit das junge Küchenteam seine ganze Kreativität ausleben kann, werden die überwiegend österreichischen Zutaten mit Kochtechniken und Gewürzen aus aller Welt kombiniert. Mit eigenem Eingang direkt am Schottenring gelegen, eignet es sich perfekt für den Business Lunch oder zum Abendessen in ungezwungener Atmosphäre. PALAIS HANSEN KEMPINSKI WIEN Schottenring 24 A-1010 Wien Tel: +43 (0) 1 / 236 1000 [email protected] www.kempinski.com/wien 53 Advanced solutions for better life! Hotel Park Royal Palace - Vienna Austria Trend Hotel - Doppio Vienna Die LSG GROUP, mit Sitz in Österreich, wurde ursprünglich 1997 als Leopold Jordan GmbH gegründet, im Jahre 2010 in LJG Building Solutions GmbH umbenannt und letztendlich 2012 in die LSG GROUP umstrukturiert. Die Firma ist zu 100% in Privatbesitz. Die Eigentümer arbeiten alle in Managementpositionen innerhalb der Firma. Wir sind ein kompetenter und verlässlicher Partner im Bereich Elektrotechnik, Haustechnik und Automation für industrielle und kommerzielle Kunden. Wir konnten uns zuletzt verstärkt im Bereich von erneuerbaren Energien bei der Errichtung von Windpark-Infrastruktur und PhotoYROWDLNNUDIWZHUNHQHWDEOLHUHQXQGSUR¿OLHUHQ Leistungsspektrum Q Q Q Q Q Q Q Elektrotechnik, Stark- und Schwachstrom Heizung, Lüftung, Klimatisierung Feuerlöschanlagen Wasserversorgung, Entsorgung Sicherheitstechnische Systeme Automation Erneuerbare Energien Hotel Daniel - Vienna 0HJDSDUN6R¿D Die LSG GROUP ist in den Zentral- und Osteuropäischen Märkten seit dem Jahr 2000 aktiv. In jedem unserer Stammmärkte arbeiten lokale Teams in allen Bereichen unseres Leistungsspektrums, um unseren Kunden bestmögliche Kontakte und Kenntnis über die jeweiligen lokalen Normen und Vorschriften zu bieten. Entsprechend dem „follow the customer“ - Prinzip begleiten wir unsere internationalen Kunden bei deren Expansion auch in Länder, wo wir über keine permanente Organisation verfügen, wie z.B. Deutschland, Großbritannien, Bosnien&Herzegowina. Die LSG GROUP ist ein verlässlicher Life Cycle Partner und in der Lage alle Phasen eines Projektes anzubieten Q Q Q Q Projektentwicklung Planung Bau und Errichtung Betriebsführung und Wartung Cernovoda Windpark – Landkreis Constanta Austria Romania Croatia Serbia Macedonia Bulgaria LSG Building Solutions GmbH (Vienna) LSG Building Solutions GmbH (Linz) LSG Building Solutions SRL (Rumänien) LSG Building Solutions EOOD (Bulgarien) LSG Building Solutions d.o.o. (Kroatien) LSG Building Solutions d.o.o. (Serbien) LSG Building Solutions DOOEL (Mazedonien) Green Source Energy Management s.r.l. (Rumänien) TGA Technische Gebäudeausrüstungs GmbH Elektro- Medien & Sicherheitstechnische Anlagen GmbH GTS Automation GmbH triotec Elektrotechnik GmbH LSG Group GmbH Gorskistraße 13, 1230 Wien T + 43 (1) 616 66 52 RI¿FHJURXS#OVJJURXSHX www.lsg-group.eu Journal Journal Ritzlerhof Selfness & Genuss Hotel © guenterstandl.de © guenterstandl.de RITZLERHOF SAUTENS Lage und Region Das Ritzlerhof Selfness & Genuss Hotel begrüßt seine Gäste auf einem Hochplateau im kleinen Tiroler Ort Sautens mit traumhaftem Panoramablick auf das vordere Ötztal. Rund 55 Kilometer westlich von Innsbruck, am Tor zum Ötztal gelegen, ist das Hotel idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in die Umgebung. Das Ötztal verfügt über ein umfangreiches Freizeit- und Kulturangebot. Neben Naturschätzen wie dem Stuibenfall, Tirols größtem Wasserfall, finden sich unter anderem die Wellnesstherme Aqua Dome in Längenfeld, der weltweit größte Abenteuerspielplatz Area 47 sowie mehrere Wandergebiete und die beliebten Skiregionen Kühtai, Hochötz und Sölden mit Gletscherabfahrten. Von München ist der Ritzlerhof in rund zwei Autostunden zu erreichen, von Zürich sind es rund 250 Kilometer. Der nächste Flughafen ist in Innsbruck. INFOBOX RITZLERHOF SELFNESS & GENUSS HOTEL Ritzlerhof 1 A-6432 Sautens Tel: +43 (0) 5252 / 6 26 80 [email protected] www.ritzlerhof.at 55 Ritzlerhof Selfness & Genuss Hotel Hotel Nach einem achtmonatigen Um- und Erweiterungsbau verfügt das Vier-Sterne-Superior-Hotel über 48 Zimmer und Suiten, einen Spa- und Wellnessbereich, einen Innenund Außenpool, zwei Restaurants, Bar, Bibliothek sowie viele Angebote zur nachhaltigen Entspannung. Das Ver- Architektur anstaltungshaus stellt mit seinen hellen Räumlichkeiten den perfekten Rahmen für Tagungen und Meetings, aber auch für Hochzeiten und andere Feierlichkeiten. Eingebettet in fünf Hektar Natur, Wälder und Wiesen, können Gäste ab zwölf Jahren im Erwachsenenhotel Ritzlerhof fernab von Lärm und Stress ihre Kraftreserven auffüllen und Impulse für den Alltag mit nach Hause nehmen. Das Hotel ist ganzjährig geöffnet. Architektur und Design © guenterstandl.de Im Rahmen des achtmonatigen Um- und Neubaus wurde der Kern des ehemaligen Hotel Ritzlerhof erhalten. Die Bar und 23 bestehende Zimmer wurden umfassend renoviert und aufgefrischt, 13 weitere Zimmer komplett modernisiert. Der Eingangsbereich, das Restaurant und der Wellnessbereich wurden durch Anbauten vergrößert und ebenfalls neu gestaltet. Gänzlich neu entstanden sind ein weiterer Gebäudeteil mit sechs Zimmern und sechs Suiten, der In- M A R T I N © Ritzlerhof Selfness & Genuss Hotel 56 L O T T E R HOCHLEITENWEG 9 • A-6432 SAUTENS TEL.: 05252/20006 • MOBIL:0650/8506850 e-mail: [email protected] • e-mail:[email protected] Journal Journal Ritzlerhof Selfness & Genuss Hotel © guenterstandl.de nenpool, die Außensauna und das Seminarhaus Dilla neben dem Hauptgebäude. Für die Architektur des Hotelkomplexes und die Inneneinrichtung zeichnen Katrin Huber und das Team vom Architekturbüro Bachhuber-Geissinger aus Bad Birnbach in Deutschland verantwortlich. Im ganzen Haus reflektieren hochwertige Materialien und Hölzer wie Zirbe die umliegende Natur. Für Wandverkleidungen und Möbel wurde eine Kombination von Thermoholz, Astfichte und weißer Oberfläche verwendet. Bezugsstoffe wie Filz, Antikleder und Karostoffe runden die Gestaltung im modernen Landhausstil ab. In den 25 neuen Zimmern erfreuen helle Naturfarben, Creme und Anthrazit das Auge während rote und grüne Accessoires Akzente setzen. 23 Zimmer im alten Gebäudeteil wurden renoviert, mit mediterranen Gelbtönen kombiniert und mit Details in Pink und Orange gestaltet. Edle Holzbalkone und großzügige Terrassen laden zu unbeschwerten Stunden mit Panoramablick ein. Im Spa- und Wellnessbereich sorgen natürliche Materi- alien wie lokale Hölzer und Natursteine, dezente Beigeund Brauntöne und klare Linien für Wohlfühlatmosphäre. Eine Zirbenholzdecke im Ruhebereich mit einer roten Wand als Kontrast garantiert einen entspannenden Aufenthalt. Alle Räumlichkeiten sind hell und luftig im Design. © guenterstandl.de © Ritzlerhof Selfness & Genuss Hotel 57 Wiesergut GmbH & Co.KG WIESERGUT HINTERGLEMM Dem Glück so nah Im Dezember 2012 öffnete das WIESERGUT in Hinterglemm im Salzburger Land nach einem kompletten Neubau seine Pforten. Das kleine Refugium mit 17 GutshofSuiten und sieben exklusiven GartenSuiten besticht durch naturverbundenen Luxus und herzliche Gastfreundschaft. Puristische Architektur, edle Materialien, bewusste Ernährung und ein exklusives Spa strahlen Intensität und Mut zur Veränderung aus. Josef Kröll, Landwirt und Inhaber der beliebten Wieseralm, und seine Frau Martina geben dem Hotel eine moderne Identität und bewahren gleichzeitig die Werte und Traditionen des Familienbetriebes. Das WIESERGUT steht auf geschichtsträchtigem Boden. Die ältesten Nachweise über eine Besiedlung des Glemmtals stammen aus dem Jahr 1222. Damals sprach man von “Salpach”, dem heutigen Saalbach. Auf diesem Grund befindet sich seit 1350 ein Gutshof, genannt Wiesern. Das traditionelle Wiesernbrot, das im Holzbackofen nach altem Rezept gebacken wird, lässt Gäste auch heute noch an der Geschichte dieses schönen Ortes teilhaben. Die Pionierarbeit liegt Martina und Josef Kröll im Blut. 58 Architektur So war es Urgroßmutter Gertraud Kröll, die Ende des 19. Jahrhunderts mit der Unterbringung von Urlaubsgästen in Hinterglemm begann und den Gutshof von 1350 in einen Urlaub am Bauernhof verwandelte. Seit vielen Jahren planen Martina und Josef Kröll bereits an der Idee vom neuen WIESERGUT, reisten durch die Welt, verwarfen viel und schafften letztendlich Raum für ihre Vision. Mit Monika Gogl von Gogl & Partner Architekten aus Innsbruck fanden sie die ideale Besetzung für ihr Vorhaben. Mit viel Liebe zum Detail und Gespür für Materialien und Farben entstand ein neues Wohlfühl-Resort in Hinterglemm. Das WIESERGUT besteht aus dem Gutshof mit Suiten, Restaurant und Piazza sowie einem Eingangsbereich mit Remise, den separaten GartenSuiten und dem Spa. Ein gläserner Gang verbindet alle Gebäude miteinander. Vom Gutshof geht es durch einen zusätzlichen unterirdischen Gang direkt ins SPA, so dass Spa-Besucher den Rezeptionsbereich nicht passieren müssen. Der großzügige Innenhof mit Obstbäumen lockt zum gemütlichen Plausch. Bei der Architektur wurde bewusst mit kontrastreichen Materialien wie einheimischem Holz, Naturstein, Granit, Glas und Sichtbeton gearbeitet. Der zeitlose Stil stellt die Natur in den Mittelpunkt. Warme Erdtöne in Kombination mit der Urfarbe „l‘eau du nil“ – ein wässriges Grünblau, das je nach Licht in verschiedenen Grün- und Blautönen schimmert, edle Leinen- Journal Journal und Lodenstoffe sowie wettergegerbtes Leder dominieren das Design. Alle Möbelstücke wurden eigens für das WIESERGUT entworfen und von österreichischen Firmen geschreinert. Die exklusiven GartenSuiten mit begrünten Dächern verfügen über ein Loft-Ambiente. Die vier Meter hohen Glasfassaden der zirka 55 Quadratmeter großen, lichtdurchfluteten GartenSuiten geben die Sicht auf die umliegenden Berge frei. Ein Kamin aus unbehandeltem Stahl, eine freistehende Badewanne mit Blick in den Wiesergut GmbH & Co.KG INFOBOX WIESERGUT GMBH & CO.KG Wiesern 48 A-5754 Hinterglemm Tel: +43 (0) 6541 / 63 08 [email protected] www.wiesergut.com 59 Wiesergut GmbH & Co.KG Architektur Sternenhimmel sowie ein mit warmem Quellwasser gefüllter Hotpot auf der eigenen Sonnenterrasse laden zum Träumen ein. Accessoires von namhaften Designern wie mundgeblasene Lampen der Kölner Designerin Isabel Hamm schmücken die Räume. Eine ebenso hochwertige Ausstattung und ein ähnliches Design finden sich in den 35 bis 45 Quadratmeter großen GutshofSuiten wieder. Sie gewähren weitreichende Ausblicke auf Hinterglemm, das Tal und die umliegende Bergwelt. Die Kulinarik spielt im WIESERGUT eine zentrale Rolle. So kommen überwiegend Produkte aus der familiengeführten Landwirtschaft und der Region zum Einsatz. Josef Kröll legt viel Wert auf Qualität und saisonale Zutaten aus den heimischen Gemüse-, Obst- und Kräutergärten. Im Restaurant mit einer gemütlichen Stube werden keine Buffets angeboten, sondern der Gast hat immer die Wahl am Tisch. Die Piazza lädt zum Verweilen ein und verführt mit frisch gebackenem Brot aus dem Holzofen, selbstgemachten Aufstrichen und Butter, duftendem Kaffee sowie ausgesuchten Weinen und erfrischendem Quellwasser. Bar, Bibliothek und viele Sitzgelegenheiten sorgen für eine lockere Atmosphäre. Das WIESERGUT Spa ist ein Ort der Ruhe und Erholung. Großzügige Massageräume, ein Panorama-Ruheraum, Edelstahl- 60 Journal Journal Wiesergut GmbH & Co.KG Pool, Saunabereich und die Möglichkeit eines Workout im Freien warten auf die Gäste. Highlight des Spa-Bereichs ist das Private Spa auf dem Dach mit offener Feuerstelle, Außenbadewanne und beeindruckendem Ausblick auf die Berge. Im privaten Ambiente der Suiten werden auch Behandlungen im Zimmer angeboten. Das Spa-Angebot reicht von traditionellen Naturbehandlungen mit reinsten Inhaltsstoffen bis hin zur ästhetischen Kosmetik. Natürlich verwöhnen Produkte des Schweizer Naturkosmetikunternehmens Aiomyth. High-Tech-Behandlungen wie Mikrodermabrasion – eine sanfte Abtragung der oberen Hautschichten – erfüllen die Anforderungen an sichtbare Ergebnisse direkt nach der Behandlung. hin zur ästhetischen Kosmetik. Natürlich verwöhnen Produkte des Schweizer Naturkosmetikunternehmens Aiomyth. High-Tech-Behandlungen wie Mikrodermabrasion – eine sanfte Abtragung der oberen Hautschichten – erfüllen die Anforderungen an sichtbare Ergebnisse direkt nach der Behandlung. Für die Hand- und Fußpflege kommen natürliche, öko- Projektinformation: © Fotos: guenterstandl.de 61 Architektur Wiesergut Die Beratung, Planung und Montage von Profi Sauna und Dampfbad Delta erfolgte durch die Firma Klafs GmbH WELLNESS BEGINNT MIT KLAFS. Lust auf mehr Entspannung? www.klafs.at KLAFS GmbH I A – 6361 Hopfgarten Sonnwiesenweg 19 I Tel. +43(0)5335 2330 0 Herstellen der Dacheindeckung Flachdachabdichtung und Dachbegrünung 62 Journal Architektur Journal BETREUTES WOHNEN ALTENMARKT In zentraler Lage wurde in Altenmarkt von der Salzburg Wohnbau unmittelbar zwischen dem Gemeindeamt, dem Seniorenheim und dem Ärzte- und Gesundheitszentrum ein Generationsprojekt errichtet. Sicherheit in den eigenen vier Wänden Die 16 barrierefreien 1- und 2-Zimmerwohnungen für die Senioren im Obergeschoss sind mittels Lift erreichbar und mit schönen Parkettböden ausgestattet. Durch die südwestliche Ausrichtung sind die Räume besonders hell und sorgen für ein freundliches Wohnambiente. Für beeinträchtigte und ältere Menschen werden bei Bedarf soziale Betreuungsdienste und Hilfestellungen angeboten. Für gemeinsame Aktivitäten wurde von Architekt Mag. Paul Ager ein Gemeinschaftsraum eingeplant. „Das Gebäude soll als neuer Treffpunkt für Generationen in der Gemeinde dienen.“ Umweltfreundliches Energiesystem Bei diesem Projekt wird nicht nur integratives Wohnen optimal umgesetzt, sondern das Gebäude überzeugt auch durch eine ökologische und energieeffiziente Massivbauweise. Das Haus ist an das umweltfreundliche Fernwärmenetz angeschlossen. Durch eine Solaranlage wird Warmwasseraufbereitung unterstützt. Diese Art der Energiegewinnung spart nicht nur Kosten sondern ist auch sehr umweltschonend. Ein kontrolliertes Zu- und Abluftsystem sorgt zudem für ein gesundes und behagliches Raumklima. Wohnformen mit Zukunft Generationen-Wohnmodelle gewinnen immer mehr an Bedeutung. Das Vorzeigeprojekt in Altenmarkt schafft einen optimalen Rahmen für ein Miteinander von Jung und Alt und kann einer Vereinsamung von älteren Menschen entgegen wirken. 63 Mika Projektmanagement GmbH Architektur FERIENGUT WILDKOGEL RESORT BRAMBERG Das Feriengut Wildkogel Resort, eine neue luxuriöse Hotel Appartementanlage, entsteht derzeit im Smaragddorf Bramberg am Wildkogel. Mitte Dezember 2011 wurde die erste Bauphase abgeschlossen. Die zweite Bauphase konnte – rechtzeitig vor dem Start in die neue Wintersaison – Mitte Dezember 2012 fertiggestellt werden. In der zweiten Bauphase wurden zwei Gebäude und ein Teil der Tiefgarage errichtet. Dabei wurde das Feriengut Wildkogel Resort um 23 Appartements, einen großzügig ausgestatteten Wellnessbereich mit einem INFOBOX Mika Projektmanagement GmbH Mühlbach 9/2 A-5732 Bramberg am Wildkogel Tel: +43 (0) 6566 / 86 30 [email protected] www.mika-planung.at 64 Schwimmbad, verschiedenen Saunen sowie einem Massage- und Kosmetikbereich erweitert. Das Resort ist ein Komplex aus Ferienappartements und liegt direkt am Fuße der Skiarena Wildkogel sowie nahe den Skigebieten Kitzbühler Alpen und der Zillertal Arena. Das Projekt Feriengut Wildkogel Resort besticht durch sein attraktives Gesamtbild und seiner besonderen Architektur, die Tradition mit modernem Komfort verbindet und auf die Verwendung natürlicher Materialien wie Stein, Holz und Glas setzt. Die Landberg Bauträger GmbH ist Investor des direkt neben der Talstation liegenden hochwertigen Tourismusprojekt mit GF Jaap Elshout und Michael Kajnih, die auf dem Senningerfeld in Bramberg eine fast 10.000 Quadratmeter große Baufläche erworben haben. Michael Kajnih ist auch Generalplaner und für die Architektur verantwortlich. Das Feriengut Wildkogel Resort, mit insgesamt 6 Gebäuden, wird mit einem Gesamtinve Journal Journal Mika Projektmanagement GmbH 65 Mika Projektmanagement GmbH stitionsvolumen von ca. 25 Millionen Euro errichtet. Das Resort hat den Charakter eines kleinen Dorfes. Um den Dorfplatz des Resorts autofrei zu halten, ist auch eine Tiefgarage vorgesehen, von der aus man die Appartements mit dem Lift erreichen kann. Der kleine Dorfplatz soll mit einem Cafè mit Konditorei und einem Restaurant mit Après-Ski alle Urlaubswünsche erfüllen. Insgesamt werden 42 Appartements mit 88 bis 155 Quadratmeter errichtet. Jede Einheit verfügt über eine großzügige Terrasse an der Sonnseite. Hinzu kommen die luxuriösen Penthouses mit bis zu 226 Quadratmetern. Die Architektur, Innenarchitektur sowie das Verarbeitungsniveau bestechen mit höchster Qualität und lassen Wohn-, Freizeit- und Urlaubsträume in Erfüllung gehen. Die Appartements sind käuflich erwerbbar und müssen vermietet werden. Die individuellen Wünsche der Kunden werden gerne in der Bauphase berücksichtigt. 66 Architektur So wenig Energie verbraucht Holz wirklich. Ungedämmten Massivholzkonstruktionen wird normalerweise ein sehr hoher Energieverbrauch nachgesagt. Völlig zu unrecht, wie das, von Holzbau Maier bzw. der ARGE Blockhausbau, beauftragte Forschungsprojekt beweist: Und so wurde das Energieeffizienzverhalten von Massivholzkonstruktionen einmal unter die Lupe genommen und dieses – auch im Vergleich zu anerkannten technischen Berechnungsgrundlagen – genau analysiert. Heizenergiebedarf um 39 % niedriger als errechnet! Im südlichen Geländeteil der Bauakademie Salzburg wurden zwei – architektonisch und grö- ßenmäßig – idente Versuchsgebäude (mit gleicher Ausführung von Fenstern, Eingangstür sowie Boden- und Dachkonstruktion) errichtet: eines in Massivblockbauweise mit 200 mm Dicke, das andere in klassischer Leichtbauweise. Beide wurden über einen Zeitraum von 1½ Jahren messtechnisch untersucht: Wobei nach Ablauf des Projekts die Wirkung des Massivholzes bei beiden als energiesparend und gut bezeichnet werden kann. Auch Einzelleckageuntersuchungen zeigten beide Male keine signifikanten Schwachstellen. Zudem wurde während der kalten Jahreszeit der Stromverbrauch der Fußbodenheizung in beiden Testgebäuden erfasst und dem rechnerisch erforderlichen Heizenergieverbrauch gegenübergestellt. Das Ergebnis: Unter Berücksichtigung von solaren Gewinnen durch Fenster und Tür lag der tatsächliche Heizenergieverbrauch etwa 39 % (!) unter dem rechnerisch ermittelten. Bei der Leichtbaukonstruktion betrug die Differenz immerhin noch rund 29 %. Was den Mythos „Energieräuber“ wohl ein für alle Mal widerlegt. Mehr Infos: Holzbau Maier GmbH & Co KG Gewerbestraße 171 A – 5733 Bramberg www.maier.at Mika Projektmanagement GmbH Architektur Erfolg mit Plan. Wir freuen uns auf Ihre Anfragen! Telefon 06565/22610 www.planungscompany.at 68 Journal Journal ATELIER P+F REIHENHAUSANLAGE ST. PÖLTEN VIEHOFEN Das Grundstück wurde mit 37 Reihenhaus-Maisonetten in 7 Hausgruppen gebaut, die Südost-Nordwest gerichtet sind. Die Aufschließung erfolgt über eine Wohnstraße, die von der Karl-Ludwigstraße zur Postgasse als Einbahn geführt ist und kammartig die Wohnwege der 7 Wohnblöcke erschließt. Für die gesamte Anlage wurde eine Tiefgarage ausgeführt, die so konzepiert ist, dass im Keller für jedes Maisonetten-Reihenhaus obligat zwei Autoabstellplätze vorgesehen sind. Die Einfahrt erfolgt über die Karl-Ludwigstraße, die Ausfahrt in die Postgasse. Jedes Maisonettenhaus besteht aus Keller, Erdgeschoss, 1. Stock und ausgebautes Dachgeschoss. Im Erdgeschoss sind obligat zwei Terrassen, eine vor dem Essraum gegen den Wohnweg, die zweite gegen den Garten. Die Eingänge sind in stark unterschiedlichen Farben hervorgehoben. Jedes Haus hat von der Garage einen direkten Eingang in den Keller. Im Erdgeschoss ist für jedes Haus ein offener Kamin eingebaut worden. Das ausgebaute Dachgeschoss hat gegen den Garten einen Balkon. -')%$*),*% #&"0&),&&)+)** ' /#!)',(')! ...#!)',(')! INFOBOX ATELIER P+F arch.prof.dipl.-ing. franz fehringer Obkirchergasse 36/1 A-1190 Wien Tel: +43 (0) 1 / 320 25 50 [email protected] 69 Almwelt Austria ALMWELT AUSTRIA PICHL/SCHLADMING Wer meint, dass Almhüttenurlaub spartanisch ist und mit unbequemen Schlaflagern und Plumpsklo zu tun hat, der irrt: Die Gäste der Almwelt Austria, direkt an den schneesicheren Pisten der Reiteralm bei Schladming gelegen, mussten schon bis jetzt auf keine Annehmlichkeiten verzichten. Das Almdorf eröffnete 2007 erstmals mit dreizehn zauberhaften Hütten mit luxuriösem Innenleben. Ab diesem Winter gibt es viel Platz für noch mehr Hüttengaudi. In den acht neuen, geräumigen Luxus-Almchalets (68 bis 168 m2) „Jägerin“, „Försterin“ und „Holzknecht“ steht Wohlfühlen und Genießen hoch im Kurs: Selbstversorger kochen in der voll ausgestatteten Küche aus Fichtenholz und entspannen in einer gemütlich eingerichteten Bauernstube mit Wohlfühlecke und Kachelofen. Jede Hütte verfügt über ihre eigene kleine Almwellness mit Whirlpool, Erlebnisdusche und Zirbensauna mit spektakulärem Dachstein-Blick. Herrlich duftend und außerdem gut fürs Herz ist das Zirbenholz, mit dem die geräumigen Schlafzimmer ausgestattet sind. 70 Architektur Journal Journal Almwelt Austria „Wir möchten unseren Gästen mit den neuen Chalets noch mehr Lebensqualität und Wohnkomfort bieten, sowie durch die Zirbenvollholz-Zimmer auch den gesunden und erholsamen Schlaf fördern“, erklärt Besitzer Siegfried Keinprecht. Eine der Almhütten vom Typ „Jägerin“ ist barrierefrei und damit besonders leicht zugänglich. Als Abschluss der Erweiterung ist für kommenden Sommer noch die Eröffnung einer Kuschelhütte „Diana“ für Braut-und Liebespaare geplant. Wer beim Hüttenurlaub keine Lust hat, selber zu kochen, kann übrigens Frühstück und Halbpension gleich nebenan im Restaurant Schnepf’n Alm des kleinen Almhotels Jagdhaus dazu buchen. Die Schnepf’n Alm ist für ihre ausgezeichnete österreichische Küche bekannt: Anstatt Frankfurter Würstel und Germknödel werden hier Consommé vom heimischen Wild, Forellenfilet auf KürbisKartoffelgröstl mit Lorbeerschaum oder Entrecôte vom Angus-Rind serviert. INFOBOX ALMWELT AUSTRIA Preunegg 45 A-8973 Pichl/Schladming Tel: +43 (0) 6454 / 7 25 77 [email protected] www.almwelt-austria.at 71 FUIKO GmbH Architektur HOTEL MOUNTAIN VITA OBERTAUERN EIN NEUES EXKLUSIVES APARTEMENTHOTEL Exklusives Ambiente und absolute Spitzenlage verschiedener Apartements und Doppelzimmer wird im Mountain Vita geboten. 2 Apartement ca. 52m² 2 Familienzimmer ca. 52m² 4 Doppelzimmer ca. 25-32m² Apartement – elegant und großzügig Zum Wohlfühlen laden die hübschen Wohnungen ein, welche über eine Wohnküche, ein Bad, getrenntes WC, sowie ein separates Schlafzimmer verfügen. Das separate Schlafzimmer bietet ein Doppelbett für 2 Personen und im geschmackvoll eingerichteten Wohnzimmer findet man eine weitere Schlafgelegenheit für 2 Personen. Beide verfügen über eine traumhafte Sonnenterrasse mit wundervollem Blick auf die Bergwelt von Obertauern. 72 Familienzimmer Mit ca. 52m² Wohnfläche erwarten einem 2 Gästezimmer, welche ideal für Familien sind, auch bestens mit zwei Kindern. Neben einem WC verfügen die Familienzimmer auch über eigene Badezimmer. Zu den Familienzimmern gehört geweils ein eigener Balkon, von welchem man einen herrlichen Blick auf das tief verschneite Obertauern hat. Doppelzimmer Die Doppelzimmer haben eine Größe von 25-32m² und genügen höchsten Ansprüchen. Jedes Zimmer hat neben dem Gästezimmer ein eigenes Bad sowie ein separates WC. Entspannung und Ruhe vom anstrengenden Pistentag findet man im MountainVitality im Erdgeschoß. Ebenfalls steht ein Wellnessbereich mit Sauna, Dampfbad und Ruheraum zur Verfügung. Man findet im Mountain Vita auch eine hauseigene Tiefgarage. Journal Journal FUIKO GmbH INFOBOX FUIKO GmbH Wiseneggstraße 70 A-5562 Obertauern Tel: +43 (0) 664 / 338 84 01 [email protected] www.mountainvita.at 73 Baumschlager Hutter ZT GmbH Architektur WILDSPITZBAHN PITZTAL Auf 3429 Meter über dem Meer liegt die höchstgelegene Bergstation in Österreich. Die derzeitige Wildspitzbahn wurde komplett erneuert und durch ein Restaurant erweitert. Die einzigartige Aussicht in die Alpen ist der Ausgangspunkt zu allen Überlegungen und zur gewählten Formensprache. Die Konstruktion - formabhängig, entsteht aus den natürlichen Rahmenbedingungen und der technischen Machbarkeit. Geringste Aufstandsflächen, Gletscherzunge, steil abfallende Bergseiten und die extreme Höhenlage mit entsprechender Sonneneinstrahlung, Wind und dünner Luft, schränken die Spielräume stark ein. Eine Stahl-Alu-Konstruktion auf die bestehenden Fundamente abgestellt, bildet die Basis für eine Form die auf die Aussicht einerseits und die Witterungsbedingungen andererseits reagiert. Das Gebaute fügt sich in die Formenwelt der ganzjährig bestehenden, von der Natur hergestellten „Schneearchitektur“ ein. Soweit der Ort Zurückhaltung machbar macht tritt der Bau zurück, um vordergründige Überheblichkeit im Anblick der Mächtigkeit der Naturlandschaft zu vermeiden. 74 Projektinformation: © Fotos: Marc Lins Photography - marclins.com INFOBOX Baumschlager Hutter ZT GmbH Rathausplatz 4 A-6850 Dornbirn Tel: +43 (0) 5572 / 89 01 21 [email protected] www.baumschlager-hutter-partners.com Journal Journal Baumschlager Hutter ZT GmbH 75 Architektur Journal STAR INN HOTEL GABLERBRÄU SALZBURG Der alteingesessene und denkmalgeschützte Braugasthof „Gablerbräu“ in der Fußgängerzone Linzergasse inmitten der Salzburger Altstadt wurde einem kompletten Umbau inkl. Sanierung unterzogen. Im Mai 2012 eröffnete das 3. Haus der Kette in Salzburg mit über 70 modern ausgestatteten Zimmern in verschiedenen Kategorien. Ein besonderes Highlight ist die Dachgeschoß-Suite mit Blick auf die Festung. Die Salzburger Altstadt kann man auch vom neuen gläsernen Aufzug gut überblicken. Der Innenhof mit der modern gestalteten Rezeption samt Lounge wurde mit Glas überdacht. Neues tut sich auch im Bereich der Gastronomie im traditionellen Braugasthof - mit einer Bar in den Kellergewölben wird das gastronomische Angebot erweitert. 76 Architektur Journal Journal Architektur Journal Moderne und innovative Gebäudetechnik Für Komfort und Energieeffizienz. siemens.at/icbt Siemens AG Österreich Building Technologies Division 5020 Salzburg, Werner-von-Siemens-Platz 1 Telefon 05 1707-66800 Infrastructure & Cities Sector 77 Architektur Journal DÖLLERER´S GENUSSWELTEN GOLLING 2012 wurden die sechsmonatigen Um-und Erweiterungsarbeiten im Stammhaus Döllerer´s in Golling abgeschlossen. Neben der Drei-Haubenküche von Andreas Döllerer gibt es auch zahlreiche architektonische Schmankerl. Zwei angekaufte Nachbarhäuser wurden in das Bauprojekt integriert, ein Lift eingebaut, Gartenterassen angelegt. Döllerer´s Genießerhotel und Drei-Hauben-Restaurant, das Wirtshaus und die Metzgerei präsentieren sich in neuem Glanz. 78 Architektur Journal Journal Architektur Journal Architektur pluspunkt - Büro für Architektur + Interieur RECHTSANWALTSKANZLEI MEF GRAZ Hell und großzügig, mit seiner dezenten Farbgebung zugleich modern und zurückhaltend, wirkt die neue Kanzlei der Anwälte Mörth, Ecker und Filzmaier. Betritt man das Büro trifft man als erstes auf den Empfangsbereich mit einem dahinterliegenden großzügigen Sekretariat, rechterhand liegt das Besprechungszimmer und linkerhand die eigentlichen Bürozimmer. Dort wo Diskretion gefragt ist, gibt es geschlossene oder transluzente Wände, dort wo die Kommunikation gefördert werden soll, ist die Raumtrennung transparent oder das Raumgefüge offen gestaltet. Viele Jahren lang hatten die drei Rechtsanwälte Susanne Ecker, Friedrich Filzmeier und Helmut Mörth Büroräumlichkeiten in einem klassischen Altbau gemietet, nun haben sie ihre eigene Kanzlei in einem Neubau bezogen. Mitgenommen haben sie den Wunsch nach einer offenen Raumgestaltung und großzügigen Raumhöhen. 80 Der Architektin Gerlinde Ellmerer vom Büro pluspunkt ist es gelungen, der Kanzlei die gewünschte Großzügigkeit zu verleihen. Der geschickte Umgang mit der Raumhöhe trägt wesentlich zu dem angenehmen Raumgefühl bei. Der Neubau hat bis zur Beton-Rohdecke eine Raumhöhe von 3,2 Metern. Um eine abgehängte Gipskartondecke zu vermeiden, hat die Architektin sämtliche Haustechnikkanäle in den Randbereichen der Räume geführt, in ummantelten Kanälen versteckt und diese Kanäle zudem für eine integrierte Beleuchtung genutzt. Statt einer niedrigen Gipskartondecke sorgen nun abgehängte, quadratische Paneele für eine gute Akustik, zugleich aber bleibt die ganze Raumhöhe von 3,20 Meter erlebbar. Der einfärbige Bodenbelag, ein veredelter Fließestrich, passt sich farbig der Sichtbetondecke und den Sichtbetonstützen an. Weiße und schwarze, matt glänzende Möbeloberflächen stehen im Kontrast zu dem Sichtbetongrau und prägen die Raumatmosphäre. Erst in den Büros trifft man auf eine kräftigere Farbgestaltung. Hier wurde in jedem Zimmer eine Wand farbig gestaltet – die Farbgebung wiederum wurde individuell nach den Vorlieben des jeweiligen Nutzers ausgesucht. Journal Journalpluspunkt - Büro für Architektur + Interieur Mit dem Umzug in ihr neues Büro hat die Rechtsanwaltskanzlei auch ihr Cooperate Design (CI) überarbeiten lassen und sich dabei ebenfalls von der Architektin Gerlinde Ellmerer beraten lassen. Das neue CI geht Hand in Hand mit der neuen Bürogestaltung. Gemeinsam verleihen sie der in Graz längst etablierten Kanzlei einen modernen Schwung. Nicht nur das Feedback von außen ist positiv, auch die Bauherren scheinen sehr zufrieden zu sein: „Das Besondere an dem neuen Büro ist die offene Raumgestaltung und die freundliche Atmosphäre“, bringt es Friedrich Filzmeier, einer der drei Partner, auf den Punkt. „Es macht jeden Tag aufs Neue, Freude ins Büro zu kommen.“ Ein schöneres Kompliment kann ein Bauherr einer Architektin oder einem Architekten gar nicht machen... © Fotos: Wolfgang Hummer - www.wohu.at © Text: Anne Isopp - [email protected] INFOBOX pluspunkt - DI Gerlinde Ellmerer Büro für Architektur + Interieur Neutorgasse 17-19 / 3 A-8010 Graz Tel: +43 (0) 316 / 22 82 16 [email protected] www.pluspunkt.cc INFOBOX • Dekorative Kunstharzböden im Privat bereich, sowie auch zur individuellen Gestaltung von Geschäftsräumen • Kunstharzböden im gewerblichen und industriellen Bereich • Flüssigfolienabdichtung • Schwimmbadisolierung • Tragwerksverstärkung mit Klebearmierung • Betoninstandsetzung • Rissverpressungen • Nachträgliche Kellerabdichtung • Mauerwerkstrockenlegung • Balkon- und Terrassenisolierung ERFURTH Spezialbau GmbH • 8055 Graz • Puchstraße 208a • T: 0316/242402 • F: - 20 [email protected] • www.erfurth.at 81 Arch. DI Elisabeth Nöst-Kahlen Architektur RAIFFEISENBANK METTERSDORF Das Ost-West ausgerichtete Grundstück befindet sich im Ortskern von Mettersdorf am Saßbach (Steiermark) an der L 213 der Saßtalerstrasse. Das Gebäude erstreckt sich von Westen nach Osten und ist als 2-hüftiger, 1-geschossiger Baukörper ausgebildet. Grundgedanke des Entwurfes war die Schaffung eines modernen, nachhaltigen, zeitgemäßen jedoch zeitlosen Baukörpers, der im Kontext zum vorhandenen Ortsbild steht. Des Weiteren stand die maximale Ausnutzung der vorhandenen Flächen im Vordergrund, um einen möglichst kostengünstigen Bau zu ermöglichen. Der natürliche Lichteinfall erfolgt durch die Ostseitige raumhohe Gebäudeöffnung, einem durchgehenden Lichtschlitz entlang des Ganges und südseitig durch ein, die gesamte Gebäudefront durchlaufendes Lichtband. Das Gebäude weist 2 Eingänge auf: den Haupteingang im Osten und den Mitarbeitereingang im Norden. Das Gebäude ist mit einem herkömmlichen Flachdach versehen, die Fassade in einem Beigeton verputzt. Die über die Attika hochgezogenen Fassaden nehmen im Osten das ortsübliche Satteldach auf. Eine Anpassung an das Straßenbild ist dadurch gegeben. Die am Flachdach hinter der Attika montierte Photovoltaikanlage produziert zu einem großen Teil den Stroms des Bankgebäudes. Der Vorplatz des Ge82 bäudes kann, wenn notwendig auch in Verbindung mit der Parkfläche im Norden und dem Parkplatz der Gemeinde für Veranstaltungen der Raiffeissenbank, Gemeinde oder beispielsweise einen Wochenmarkt genutzt werden. GK Business Solution & Service GmbH Haushamer Straße 1/3. Stock A-8054 Seiersberg Tel. +43 316 28 31 90 Fax +43 316 28 31 90-4 email: [email protected] Mettersdorf am Saßbach 40 A-8092 Mettersdorf email: [email protected] Facility Service • Haustechnik • Elektrotechnik • Sicherheitstechnik Sicherheitsfachkräfte • Gesetzl. Überprüfungen nach §82b GEWO www.gkbusiness.at • Tel. +43 316/283190 Journal Journal Arch. DI Elisabeth Nöst-Kahlen RAIFFEISENBANK ST. MAREIN IM MÜRZTAL Das Sued-Nord ausgerichtete Grundstück befindet sich östlich des Ortskerns von St. Marein im Mürztal, an der L118. Das im Süden des Grundstückes an der L 118 gelegene Gasthaus Zaunschirm, wurde aufgrund seiner schlechten Bausubstanz abgebrochen. Der nördlich gelegene Grundstücksteil nimmt die Mitarbeiterparkplätze in ausreichender Anzahl die Müll- und Geräteinsel sowie einen multifunktionalen Veranstaltungsbereich auf. Das Gebäude erstreckt sich von Süden nach Norden und ist als 2-hüftiger, 2-geschossiger Baukörper ausgebildet. Grund- gedanke des Entwurfes ist die Sichtbeziehung von Süden nach Norden durch das Gebäude hindurch. Der natürliche Lichteinfall erfolgt einerseits durch die raumhoch verglasten Außenwände im Süden und Norden des Gebäudes, sowie die Möglichkeit eines Lichtbandes im Dachbereich welches das Tageslicht durch alle Geschosse hindurch bis in die Kundenwartezone im Erdgeschoß führt. Das im Süden um 5 Meter lang auskragende Dach mit eingebundenem Werbeelement lässt das Gebäude schon von weitem in Erscheinung treten. Der sich durch das Vordach bildende Platz kann beispielsweise für einen Wochenmarkt oder andere Feierlichkeiten genutzt werden. Die Erweiterbarkeit des Gebäudes ist durch die Möglichkeit einer Aufstockung gegeben. Projektinformation: © Fotos: Markus Kaiser INFOBOX Arch. DI Elisabeth Nöst-Kahlen Griesgasse 4/3 A-8020 Graz Tel: +43 (0) 316 / 42 11 00 [email protected] www.noest-kahlen.at 83 Architektur Architekt Lukas Göbl / Architekt Fritz Göbl DOMINIKANERKIRCHE KREMS Die neue Landesgalerie ZEIT KUNST NIEDERÖSTERREICH besetzt mit der Dominikanerkirche Krems einen historischen Ort mit zeitgenössischer Kunst. Die Zielsetzung, zukünftig Präsentationsplattform für zeitgenössische, überregional tätige Kunstschaffende mit Niederösterreichbezügen zu sein, kündet bereits von den hohen Ansprüchen, die an das Galeriekonzept gestellt werden. Insgesamt 1.600 m² Ausstellungsfläche, die ZEIT KUNST NIEDERÖSTERREICH auf zwei Standorte aufteilt, fallen 1.100 m² auf die Dominikaner Kirche Krems und eröff- INFOBOX Architekten Lukas und Fritz Göbl, Architekt Gschwantner Veronikagasse 12/3, A-1170 Wien Tel: +43 (0) 1 / 276 44 18 Körnermarkt 4, 3500 A-Krems Tel: +43 (0) 2732 / 8 43 47 [email protected] www.explicit-architecture.com 84 nen außergewöhnliche kuratorische Möglichkeiten unter der künstlerischen Leitung von Alexandra Schantl. Während in St. Pölten die Shedhalle von BWM Architekten adaptiert wird, basiert die Adaptierung des Kirchenschiffs der Dominikanerkirche Krems auf einer Kooperation zwischen Lukas Göbl, Fritz Göbl und Franz Gschwantner. Die neue Nutzung des Kirchenraums als Präsentationsraum mit sakraler Atmosphäre erfordert eine umfangreiche Sanierung und Adaptierung des Altbestandes. Im Zuge der baulichen Veränderungen ist auch eine Neugestaltung des Vorplatzes vorgesehen. Die Oberflächengestaltung orientiert sich an den Materialien und Vorbildern der näheren Umgebung. Alle neuen Außenportale des Kirchenschiffs weisen eine pixelähnlich gemusterte Perforierung auf, die durch Ausstanzungen der „Black Inox“-beschichteten Stahlbleche entsteht. Die stellenweise verstärkte Perforierung der Haupteingangstür orientiert sich bewusst an einer durchschnittlichen Augenhöhe. Nachdem diese Tür zusätzlich mit einer separat zu öffnenden Glastür hinterlegt ist, erlaubt die Lochstruktur bereits Einblicke in das Foyer der LANDESGALERIE KREMS. Auch der Platz zur Kirche an der Hinterseite der Galerie erfährt Umgestaltungsmaßnahmen: Ein Zaun aus dicht gereihten Stahlschwertern spielt mit dem Motiv von wehendem Gras. Eine Abgrenzung der öffentlichen von den privaten Bereichen ist so ohne akkurate optische Trennung möglich. Journal Journal Architekt Lukas Göbl / Architekt Fritz Göbl Der Klosterhof wurde behutsam restauriert und unter Wiederverwendung der vorhandenen Steinplatten neu gestaltet. Auf sandgestrahlten Betonsockeln werden zusätzlich historische Figuren präsentiert. Sanierung Dominikanerkirche Krems Grundidee: Der Focus der Beleuchtungsplanung wurde auf ein variables, bühnenähnliches Lichtkonzept gelegt. Die Elemente sowohl am Hauptschiff wie auch in den beiden Seitenschiffen sind Beleuchtungskörper-Strahler mit einer simplen Formensprache – dem Zylinder. Diese Strahler werden teilweise zur Grundbeleuchtung und teilweise demontier- und dimmbar als Ausstellungs- bzw. Veranstaltungsbeleuchtung genutzt. Im Seitenschiff wurde das bestehende Tragsystem verwendet und mit den neuen Lichtelementen versehen. Dasselbe gilt für die Apsis. Im Hauptschiff wurden 2 „Lichtelemente“ in Form eines Rechteckes installiert. Dieses Rigg in der Größe von ca. 6 x 2 m ist elektrisch absenkbar und beinhaltet Strahler, die in unterschiedlichen Schaltgruppen und in unterschiedlicher Ausrichtung (teilweise nach oben und unten) sowohl für die Grundbeleuchtung wie auch für die Ausstellungsbeleuchtung genützt werden können. Gerade diese vielfachen Anwendungsmöglichkeiten ergeben ein sehr flexibles, multifunktionelles Beleuchtungssystem, das den diversen Anforderungen des Ausstellungsbetriebes sowie des Veranstaltungsbetriebes Rechnung trägt. 85 Architekt DDI Christoph Herzog APOTHEKE WILK SAALFELDEN Die neue Pinzgau Apotheke der Fam. Wilk in Saalfelden ist ein architektonischer Hingucker der Sonderklasse, welcher mit seiner weich geschwungenen Glasfassade über 2 Geschoße - innen wie außen - eine besonders attraktive, lichtdurchflutete Atmosphäre erzeugt. Das harmonische Design und die verwendeten Naturmaterialien - von der aus Holz gestalteten „Tara“ (der Name für den Handverkaufstisch in der Apotheke) bis hin zur Kalksteinwand als Pendant zum Steinernen Meer - sorgen für ein freundliches Ambiente. Innovatives Highlight im großen, hellen Beratungs- und Verkaufsraum ist der für die Besucher nicht sichtbare Medikamenten-Ausgabeautomat. Die Apo- INFOBOX Architekt DDI Christoph Herzog Rathausplatz A-5760 Saalfelden Tel: +43 (0) 6582 / 721 51 [email protected] www.architekturherzog.at 86 Architektur theker geben die Bestellung in den Computer ein, worauf die benötigten Medikamente in einem Nebenraum vollautomatisch aussortiert und via, in der Wand intregrierter, Transportbänder zum jeweiligen Verkaufspult befördert werden. „Das bringt eine enorme Zeiterspamis, verlängert und verbessert die Beratungszeit und -qualität mit dem Kunden“, freut sich Mag.a pharm. Marietta Wilk. Ab sofort verfügt die Apotheke auch über einen, leicht mit dem Auto zufahrbaren, Nachtdienstschalter und über ausreichend Parkmöglichkeiten direkt beim Haus. Ganzheitliches Konzept Familie Wilk hat in der Leoganger Straße 39 das „Pinzgauer G‘sundHAUS“ mit einem ganzheitlichen Konzept errichtet. Kernbereich des neuen Niedrigenergiehauses, das mit Erdwärme beheizt wird, ist, wie beschrieben, die Pinzgau Apotheke. Des Weiteren ist im Untergeschoß der lichtdurchflutete „Pinzgauer G‘sundRAUM“ mit großzügigem Wintergarten für verschiedenste Vorträge und Veranstaltungen eingerichtet. Mit viel Gespür und Wissen hat Herr Gerhard Hauck von Zürn das Apothekenkonzept entworfen, und detailiert zur Ausführung gebracht. Das abwechslungsreiche Programm kann stets aktuell im Internet unter www. pinzgauer-gsundhaus.at abgerufen werden. Journal Journal Architekt DDI Christoph Herzog 87 Architekt DDI Christoph Herzog Architektur Aufzüge Rolltreppen Automatiktüren Wir bringen Sie an Ihre Ziele KONE Aktiengesellschaft | 5020 Salzburg | Vilniusstraße 13 www.kone.at Markisen und Rollläden Ronald Huber GmbH & Co KG Aufeldstraße 3, A-5730 Mittersill Mobil: +43 (0) 664-13 13 666 88 Tel.: +43 (0) 6562-5493 Fax: +43 (0) 6562-5493-4 [email protected] www.sonnenschutz-huber.at Journal Journal Architektur Journal WOHN-UND BÜROGEBÄUDE RUSSBERGSTRASSE WIEN Partner am Bau Sonnenkraft Österreich Vertriebs GmbH Bei diesem Projekt wurde eine Solarenergie-Anlage von Sonnenkraft Österreich eingesetzt. Solarenergie als natürlicher Bestandteil eines jeden Gebäudes – ist weltweit die beste Energiequelle - egal ob zum Heizen, Kühlen, für Warmwasser oder Strom. Maximale Unabhängigkeit von Öl- und Gas, grüner und effizienter geht’s nicht. SONNENKRAFT Österreich Vertriebs GmbH Industriepark 9300 St. Veit / Glan Telefon: +43 4212 45010 Fax: +43 4212 45010-377 E-Mail: [email protected] www.sonnenkraft.at Bestefani Gerhard EMC Elektromanagement & Construction GmbH Franye GmbH Gleichweit Objekttischlerei GmbH GPT GmbH Höller Hannes Hübl Haustechnik GmbH IBBS ZT GmbH Kone AG Lieb Bau Weiz GmbH & Co KG Malek Herbst Architekten ZT GmbH Meixner Vermessung ZT GmbH ROHR MAX Rohrreinigungs-Gesellschaft mbH Roth Handel & Bauhandwerker Service GmbH Sonnenkraft Österreich Vertriebs GmbH T. Bitt FSS GmbH Trepka Alfred GmbH Water & Waste GmbH Werhonik GmbH Zidek Spenglerei GmbH 2P Baumesstechnik GmbH 89 Architektur Journal ALPENRIND SALZBURG Die Alpenrind GmbH ist eine 100%-ige Tochter der OSIGruppe. OSI wurde 1909 als Familienbetrieb in Chicago gegründet. Der damalige Fleischgroßhandel wuchs im Laufe der Jahre zu einem weltweiten Nahrungsmittelkonzern mit 45 Betrieben in 18 Ländern und rund 14.000 Mitarbeitern. Derzeit werden von der ALPENRIND GmbH in Salzburg jährlich 75.000 Rinder verarbeitet. Seit 2007 wurden mehr als drei Millionen Euro in den Ausbau der Qualitätsverbesserung, der Arbeitssicherheit und in Umweltschutzmaßnahmen investiert. Die Errichtung des neuen Tiefkühlhauses ist bisher die größte Investition am Standort. 90 Architektur Journal Journal Architektur Journal Moderne und innovative Gebäudetechnik für mehr Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz. Siemens AG Österreich Building Technologies Division Werner-von-Siemens-Platz 1 5020 Salzburg Telefon 05 1707-66800 siemens.at/icbt Aufzüge Rolltreppen Automatiktüren Wir bringen Sie an Ihre Ziele KONE Aktiengesellschaft | 5020 Salzburg | Vilniusstraße 13 www.kone.at 91 Architektur Journal Architektur #%"#!$!!#"##!&##"!!! #$ !#"! $"!$! Torsysteme von EFAFLEX Torsysteme GmbH EFAFLEX Torsysteme GmbH | Gewerbestrasse 27 | A-2500 Baden | Österreich | Tel. +43 2252 42496 92 Journal Journal lassy | architektur + raumplanung EUROSPAR LEONDING Leitidee war es, eine aus dem Boden wachsende Hülle zu schaffen, die sich schützend über die Verkaufsebene legt. Unter dieser sich nach oben gefalteten Ebene präsentiert sich der darunter liegende Raum hell und repräsentativ. Durch die transparente Fassade zeigt sich der Markt und Bistrobereich dem Kunden offen und einladend. Die Fassade ist bewusst in neutralen Grautönen gehalten, damit die entwurfsprägende Dachform in ihrer Wirkung erhalten bleibt. Eine fußläufige Verbindungsachse zwischen der südwestlich angrenzenden Wohnbebauung und dem nordöstlich geplantem Schulprojekt erstreckt sich entlang der südöstlichen Längsseite des Baukörpers. Ein Rücksprung entlang der Fassade schafft zusätzlichen Raum für den „Schanigarten“ unter dem Vordach. Die große verglaste Dachöffnung über dem „Schanigarten“ schafft eine angenehme Atmosphäre. Der Eingang wird durch den vorgegebenen roten Eingangstrichter betont, welcher im Inneren im Windfang seine Fortsetzung findet. Das langgestreckte Grundstück erlaubte die zusätzliche Unterbringung eines Geschäftslokales, was in der Errichtung einer Sparkassenfiliale im Anschluss an das Bistro nordostseitig realisiert wurde. !" ! !! ! $# !! !!#! Projektinformation: Komplettdachkonstruktion erfolgte durch die Firma Rubner Holzbau GmbH © Foto: Spar INFOBOX lassy | architektur + raumplanung Stadtplatz 14 A-4060 Leonding Tel: +43 (0) 732 / 66 20 11 [email protected] www.lassy.at 93 openhouse Bauträger GmbH Architektur VILLA W RUM Das Grundstück befindet sich unterhalb des Ortszentrums von Rum, einer grossen Gemeinde im Einzugsgebiet der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck. Die Grossform des Gebäudes ist aufgrund der länglichen und schmalen Form der beiden nebeneinanderliegenden Parzellen bereits vorgegeben. Es präsentiert sich als langgezogener schlanker Baukörper, der mit der Garage im Osten und dem überdachten Loungebereich im Westen eine Länge von 45 Metern aufweist. Im mittleren Bereich ist das Obergeschoss mit dem Schlaftrakt als rechteckiger weisser Kubus aufgesetzt, der nach beiden Seiten auskragt und dadurch im Süden einen Teil der Terrasse und im Norden den Eingangsbereich überdacht. Durch das leicht nach Südosten hin abfallende Gelände ergibt sich die Möglichkeit, auch das Untergeschoss grosszügig zu belichten. Obwohl das Unter- und Erdgeschoss in Massivbauweise ausgeführt wurden und somit anders als das Obergeschoss, das mit vorgefertigten Holzelementen errichtet wurde, sind die Oberflächen einheitlich weiss verputzt. Nach Süden zum Tal hin öffnen sich die Räume 94 mit raumhohen rahmenlosen Verglasungen, bergseitig hingegen sind nur wenige punktuelle Öffnungen gesetzt, die das beeindruckende Panorama der Nordkette einfangen: ein langer Lichtschlitz im Wohn- und Essbereich und eine 20m² grosse Panoramaverglasung in der Galerie des Eingangsfoyers. Für die Böden wurden im Innenbereich grossformatige Eichendielenböden und grauer Granit verwendet, im Aussenbereich für die Terrassen Teakholz, das niveaugleich mit der Wasseroberfläche des Edelstahlbeckens verlegt wurde. Journal Journal openhouse Bauträger GmbH WOHNHÄUSER F63/F67A INNSBRUCK Die openhouse Bauträger GmbH hat im Jahr 2011 zwei kleine Wohnhäuser mit fünf beziehungsweise sechs Wohnungen auf zwei nebeinanderliegenden Parzellen im zentrumsnahen Innsbrucker Stadtteil Höttinger Au errichtet. Beide Gebäude sind zwar formal sehr unterschiedlich, weisen aber Gemeinsamkeiten bei der Fassadengestaltung und dem Einsatz von anthrazitfarbenem Creativbeton im Eingangsbereich auf. ^^^MHUROH\ZLYJVH[ Projektinformation: © Fotos: Wolfgang C Retter >PYKLURLU\UKOHUKLSUUHJOOHS[PN ^pYTL :VSHY,YK HZZL T PV ) ,5:*/ .<;-l942304( 3; , <4> LYIPUKSPJO :PL\U] >PYILYH[LU O/V[SPUL!c INFOBOX openhouse Bauträger GmbH Adolf-Pichler-Platz 12 A-6020 Innsbruck Tel: +43 (0) 512 / 93 62 11 [email protected] www.openhouse.or.at 95 Architektur Journal Architektur WOHNANLAGE UNTERFELDSTRASSE ANTHERING Aufzüge Rolltreppen Automatiktüren Wir bringen Sie an Ihre Ziele KONE Aktiengesellschaft | 5020 Salzburg | Vilniusstraße 13 www.kone.at 96 Journal Journal Architektur Journal WOHNANLAGE ELIXHAUSEN 97 Architektur Journal Architektur WOHNANLAGE UNTERLOCHNERSTRASSE MATTIGHOFEN Aufzüge Rolltreppen Automatiktüren Wir bringen Sie an Ihre Ziele KONE Aktiengesellschaft | 5020 Salzburg | Vilniusstraße 13 www.kone.at 98 Journal Journal Architektur Journal PALAIS VON ANDRÄ SALZBURG Exklusiv Wohnen im Salzburger Andräviertel. Das Palais von Andrä - mitten im klassischen Wohngebiet Salzburgs, dem Andräviertel. Renoviert wurde das Gebäude aus dem Jahre 1920 nach den strengen Richtlinien des Denkmalschutzes um so den Werterhalt für Generationen zu sichern . Großzügige Wohnräume, hochwertige Kirschparkettböden, moderne Kassetten- und Schiebetüren im Innenbereich und stilvolle Glasflügeltüren zu den Balkonen und Loggien. Die Dachgeschoß-Maisonettes bestechen durch eine offene, helle Innenarchitektur über mehrere Ebenen – verbunden mit edlen Holz-Treppen. Die Räume werden dadurch lichtdurchflutet, einladend und exklusiv. Das Domizil auf drei Ebenen vermittelt den Charakter einer in sich geschlossenen Stadtresidenz. Sämtliche Wohneinheiten lassen keine Wünsche offen. ÍBöden ÍTüren ÍStiegen ÍKüchen ÍWohnzimmer ÍSchlafzimmer ÍSchrankräume ÍDielen Meidl Tischlereigesellschaft mbH ÍJugendzimmer Waidern 22 |A-4521 Schiedlberg Íkomplettes Handelsprogramm Tel +43-(0)7251-544|Fax +43-(0)7251-544-19 [email protected]|www.meidl-tischlerei.at 99 Architektur Journal HAHNHOF SALZBURG Partner am Bau: Egger - Zimmerei Fischer Parkett GmbH & Co KG Greisberger - Hafner Hafner Werkstätten GmbH Elektro Haslinger GmbH Josko Fenster und Türen GmbH KONE AG Kociper - Hafner Lovric GmbH - Portalbau Matousch Installationen Meinhart DI – Statik Modl GmbH - Innentüren Nähr GmbH & Co KG Persienn Goldmann - Sonnenschutz Perwein Dachdecker / Spengler Polzhofer GmbH – Design und Planungsbüro Premstaller Dr. – Geotechniker Rothbacher – Bauphysik Schartner DI – Geometer Stadler GmbH - Tischlerei Tautermann - Gärtnerei Topf Ing.Büro Waldmann Bmst. 100 Architektur Journal Journal Architektur Journal AUSFÜHRUNG DER GESAMTEN ELEKTRO-INSTALLATIONEN ELEKTRO HASLINGER G.M.B.H. A-5023 SALZBURG - BACHSTRASSE 11 TEL. 0662/660500 - FAX. 0662/661004 BERATUNG, PLANUNG und AUSFÜHRUNG [email protected] - www.elektro-haslinger.com Aufzüge Rolltreppen Automatiktüren Wir bringen Sie an Ihre Ziele KONE Aktiengesellschaft | 5020 Salzburg | Vilniusstraße 13 www.kone.at 101 Architektur Journal Architektur BETREUETES WOHNEN BÜRMOOS In der Flachgauer Gemeinde Bürmoos ist ein Wohnhaus mit neun Mietwohnungen, die den Kriterien des betreuten Wohnens entsprechen errichtet worden. Das neue Wohnhaus ist ein Paradebeispiel für „Generationen-Wohnen“. Die Wohnungen wurden nicht nur an Senioren vergeben, die bei Bedarf eine Betreuung in Anspruch nehmen können, es zogen auch einige junge Familien mit Kind ein. Errichtet wurden insgesamt sechs Zweizimmer- und drei Dreizimmer-Wohnungen, die barrierefrei sind und aufgrund der vorgegebenen Richtlinien der Salzburger Wohnbauförderung den Kriterien des betreubaren Wohnens entsprechen. Ein wesentliches Plus für die Wohnqualität stellen die großzügigen Terrassen, Balkone bzw. Privatgärten der Erdgeschoßwohnungen dar. Für eine nachhaltige Senkung der Kosten für Raumheizung und Warmwasseraufbereitung sorgt eine Solaranlage mit 50 m² Kollektorfläche auf dem Dach des Hauses. Feuchtegesteuerte Wohnraumlüftungen erhöhen die Qualität des Raumklimas. 102 Aufzüge Rolltreppen Automatiktüren Wir bringen Sie an Ihre Ziele KONE Aktiengesellschaft | 5020 Salzburg | Vilniusstraße 13 www.kone.at Journal Journal Architektur Journal WOHNPARK BERGHEIM Südwestliche Hanglage am Voggenberg, mitten im Grünen entstanden luxuriöse Design-Doppelhaushälften. Der Wohnpark besticht mit seiner Lage und der hochwertigen Ausstattung sowie großzügigen Parkplatzmöglichkeiten. Die Wohnflächen verteilen sich je nach Haustyp auf drei bis vier Ebenen. Die Ausstattung lässt dabei keine Wünsche offen - großzügige Wohnräume, edle Hochglanzküchen, hochwertige Sanitärräume und exklusive Parkett- und Natursteinböden. Gepflegte Gärten und aussichtsreiche Terrassen mit atemberaubendem Blick in die Berge und die Mozartstadt Salzburg lassen die Anlage noch reizvoller erscheinen. 103 Architektur Journal 104 Journal Journal Architektur Journal ! %" # ! !$ & 105 Architektur Journal WOHNUNGEN LEONDING DOPPL In Leonding Doppl – Remisenstraße wurde im Frühjahr 2012 der 2. Bauabschnitt mit insgesamt 41 Wohnungen übergeben. Kindergarten und Nahversorger befinden sich in unmittelbarer Nähe. Die Grundrisse sind gut gurchdacht und die Wohnräume hell gestaltet. Jede Wohnung verfügt über eine großzügige Loggia und 2 Autoabstellplätzen. 106 Architektur Architektur Journal Architektur SCHILLERGASSE 18 / PETRITSCHGASSE WIEN 107 7/))B/ 8?7 !"# $%! !&'( )* + +,, "!$ '% '-.!,!*-!! /, *01!'!2$! %%! 3!*4 5*6 ',(', * * -!," 7! 0 ""! ' %!(" 8 $$! 9 %!0, 6! #', , :,%!3! /"' "#$%# #&,,9 ;)! )#<$ (%# 7&%%! + 5=05 6"/ %!"6 '',"!,! ! ")!!0 ?<!6(#!'E!,5 /!0"=050,( ' !FGH&>I"J , >'%?<'#!, !J !)!!*! '%' =0/"8 $$? $$!8 '(! 5,+!"'KLL7!&! =08!"'@!/8 "'%! 6'!)!!9 )"/%!, =08<"10> ,( 2"A' B'C=00" $8'<B 3$$/=$"$ D3,,! TOMeBike Freysinger Stockhammer Weiss OG 7=056< =& Mareschgasse 9, A-1150 Wien 70 L")A Tel. +43 1 9140814 7MNCLNON 7,P'' [email protected] www.tomebike.at ? , >'LLK Hochwertige Elektrofahrräder ab 1.990 € 54 $!!#('' #4&!%)!%)#!-$,/.!,'8#!'%( %2.!%' ,!%-!%.%#!%)+/.3,4"8,0*''&*((!)!'-*+.%& 6,(! 6((/)#* ' ",+--%0$/- #!!%#)!. *$16,(! 6((!) !!''&$#'*!! "8,*+.%('!6,(! 6((/)#/) .%'%.6. .!).%!,.!0!, !&.%($(!) #)( -&)#'' #" ( #(& &("#'!%)& /,$%(#( &('&!')#''+'("%-.!%) '-./-$/$!%&*(+'!..!%)#!+/.3.!($(!) (7#'%$ !$,)"*-(#(&#$&"#'(&(!$#)#(& (' %!3/(,.%-,%"/) /).!,*** #(&#$&"(%,",!/!)/)-/"!%)+!,-7)'%$!-!,./)#-#!-+,6$5!,3!/#!)%! -%$/$%)/)-!,!)).!,)*,($/,6/(!) Inserentenverzeichnis Acryfol Werbetechnik / S.83 ARDEX Baustoff GmbH / S.18, 19 Baurent Bau GmbH & Co. KG / S.10 Berger Einrichtung / S.88 Bohrwolf Tiefenbohrung und Brunnenbau / S.73 Bopp Ingenieure OG / S.62 Brunner Trockenbau / S.62 Brunnmayr GmbH Stahlbau / S.12 Bürgler & Mooslechner GmbH / S.10 BWT Austria GmbH / S.37 Devine Wellness & Spa International / S.44 DORMA / S.111 DUSCHEK GmbH / S.37 Eberl GmbH & Co KG / S.62 EBSTER Bau+Projekt+Holzbau / S.105 EFAFLEX Torsysteme GmbH / S.92 EIGL Schrott / S.57 Empl Bau / S.62 Erfurth Spezialbau GmbH / S.81 Fahrner A. GmbH / S. 88 Fankhauser Installationen / S.95 FCP Fritsch, Chiari & Partner ZT GmbH / S.16 FEMACON Bauconsult GmbH / S.37 FHE FRANKE / S.75 Freund Naturholz GmbH & Co. KG / S.79 GABRIEL – BAU / S.48 GAWAPLAN CAD Engineering GmbH / S.39 Gehring Dämmtechnik GmbH / S.92 GIRO – PLAN / S.56 GK Business Solution & Service GmbH / S.82 Grömmer GmbH Tischlerei / S.37 HARLANDER Baumanagement GmbH / S.11, 112 Haslinger GmbH Fertigputze / S.10 Haslinger GmbH Elektro / S.101 Hinke Schwimmbad Österreich GmbH / S.38 Hofmann BRANDSCHUTZ / S.25 Holzbau Maier GmbH & Co KG /S.67 HÖLZL Baumanagement GmbH / S.68 Huber Ronald GmbH & Co KG / S.88 Hüttl Erwin / S.62 Internorm Fenster GmbH / S.109 KARNER P. KG / S.29 KATZBECK Fenster / S.45 KLAFS GmbH / S.62 Klotzmann / S.92 KONE AG / S.2, 3, 27, 51, 88, 91, 96, 97, 98, 101, 102 Korschinek & Partner ZT-GmbH / S.48 Lagerhaus Zwettl / S.29 Lahofer Baumeister / S.107 LAINER PROJEKTENTWICKLUNG GmbH / S.11 Lang:Bau / S.106 110 Architektur LOFERER + TAUSENDFREUND GmbH / S.17 Lohberger / S.37 LONDA Wellnessanlagen / S.35 LSG Group GmbH / S.54 Luksch Heizung / S.29 MA-TEC Stahl- und Alubau GmbH / S.37 Mayr Karl GmbH & Co / S.62, 104 Meidl TichlereigmbH / S.99 Michaeler & Partner / S.43 MOOSBRUGGER / S.45 MOOSHAMMER Hygiene & Technik GmbH / S.92 Nothegger Elektrotechnik / S.68 Ott Karl-Hans DI ZT / S.31 PlanungsCompany GmbH / S.68 Pletzer Bad-Fliese-Heizung / S.68 POSCH Steinmetz / S.48 Pöttinger Metall Werkstätten / S.95 Prause iC ZT GmbH / S.69 Rubner Holzbau GmbH / S.93 Schrattenecker Norbert / S.10 Sanitär - Elementbau GmbH / S.45 Sänze GmbH & Co KG / S.63 Siemens AG Österreich / S.25, 77, 91 Sonnenkraft Österreich Vertriebs GmbH / S.89 SPILUTTINI Bau GmbH / S.11 SPIEL Rudolf DI ZT / S.49 STRABAG Hoch- und Ingenieurbau / S.21 Swietelsky Baugesellschaft m.b.H. / S.10 TECHCON Planungs- und HandelsgmbH / S.37 Trinkl Egon GmbH / S.17 TOMeBIKE Freysinger Stockhammer Weiss OG / S.108 Unger Stahlbau GmbH / S.33 Wieland Treppen / S.71 Wiltschko GmbH / S.85 Wöhrer Zimmerei & Treppenbau / S.68 YIT Austria / S.25 Zechner Friedrich / S.92 Zimmermann Dach.Fassade / S.37 ZIVILINGENIEUR-ARGE Arch. DI Horst Lukas & DI Wolfgang Graml / S.25 Zürn Einrichtungen GmbH / S.87 VON FUNKTION ZU FORMVOLLENDET — Einen Schritt weiter in Interior-Lösungen. Form folgt Funktion. So einfach wie diese theoretische Maxime, so überzeugend ist die Umsetzung in die Praxis. Türkomponenten, die sich perfekt in die Umgebung einpassen, und Interior-Systeme, die auch in Innenräumen höchste Designansprüche erfüllen. DORMA. THE ACCESS. www.dorma.at PROJEKTENTWICKLUNG BAUMANAGEMENT GENERALUNTERNEHMER BAUTRÄGER BAUMANAGEMENT GmbH. Marktplatz 1 A 5620 Schwarzach i. Pg. Tel.: + 43 (0)6415 50060 www.harlander.cc