Visitenkarten

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EnOB-Visitenkarte für EnBau-Projekte
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Liebe Forscher und Mitarbeiter im Bereich EnBau,
die folgenden Texte und Angaben benötigen wir für eine korrekte und hochwertige Kurzpräsentation
Ihrer Gebäudeprojekte in www.enob.info. Bitte schicken Sie dieses Formular ausgefüllt zurück an
die Sie betreuende Uni des Begleitforschungsteams.
Selbstverständlich können Sie geeignete Texte in das Formular reinkopieren (copy&paste) – sollte der
Text etwas länger als gewünscht sein, kann das Begleitforschungsteam oder die Redaktion von
enob.info die Texte überarbeiten. Auch bei der einheitlichen Darstellung von Kennwerten und
Diagrammen wird Sie das Begleitforschungsteam gerne unterstützen.
* Hinweis zur Zeichenzahl: Im Folgenden wird an zwei Stellen der gewünschte Textumfang in Zeichen
angeben. Die Zeichenzahl markierter Texte lässt sich in Word mit der Tastenkombination Alt-x-w
zählen => Zeichen ohne Leerzeichen ist hier die relevante Größe. Sie können aber auch gerne
längere Text ins Formular reinkopieren.
Gebäude (P&D)
Titel
 Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg
Gebäudetitel, z. B. „Zentrum für
umweltbewusstes Bauen“
Abbildungen
Bitte senden Sie Pläne, Fotos und Diagramme.
Pläne: Lageplan, Grundrisse und Schnitte, die vom
Begleitforschungsteam auf der Basis von CAD-Plänen
entsprechend reduziert werden.
Fotos: Außenansichten mit unterschiedlicher Perspektive sowie
mehrere Innenansichten mit Raumsituation und interessanten
architektonischen oder konstruktiven Details wie z. B.
Tageslichtnutzung, Verschattung, Lüftung, Kühlung, Beleuchtung,
Gebäudetechnik etc. Gerne Fotos mit Menschen: Nutzer,
Bewohner, Handwerker, Planer etc.. Wir benötigen gute Fotos in
möglichst großem Format (mindestens jedoch 550 Pixel Breite,
gerne deutlich größer oder Original-Datei). Bitte 4-10 Fotos.
Diagramme: z. B. schematische Technik-Details,
Simulationsergebnisse (Energie, Komfort, etc.),
Datenauswertungen. Bitte wenige aber aussagekräftige
Diagramme.

Graphikdatei TIFF, JPEG, GIF oder PNG

Bitte mit Abbildungsunterschrift

Außerdem mit Quelle und Copyright-Info
Die Abbildungen bitte der Mail-Rücksendung dieses Formulars
beifügen, gerne als ZIP.
Projektstatus
In welcher Phase befindet sich das Gebäude – bitte auswählen
 5 Optimiert
Zusätzlich hilfreich: Wann werden voraussichtlich die nächsten
Phasen erreicht? Ihr Text
Kurztext Projektbeschreibung
Kurze Summary –
übernimmt die Redaktion enob.info.
Sie können jedoch gerne einen
Vorschlag machen:
Text ca. 400 bis 600 Zeichen *
 Zum Wintersemester 1999/ 2000 hat die 1995 gegründete
Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg ihre Neubauten an den
Standorten Sankt Augustin und Rheinbach bezogen. Vor allem der
Campus in Sankt Augustin gilt als energetisch und ökologisch
modellhaftes Großbauvorhaben. Das
Bundeswirtschaftsministerium hat deshalb eine wissenschaftliche
Begleitung des Planungsprozesses und eine zweijährige
Bitte an das EnOB-Begleitforschungsteam senden
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
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Messkampagne gefördert.
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Projektbeschreibung
Projektkontext (Investor, Standort, Nutzung, Planungshistorie)
Text in modularer Form – Ziel:
Textumfang insgesamt
ca. 3.000 bis 5.000 Zeichen *.
Sie können aber auch gerne längere
Text hier reinkopieren – die
Redaktion wird den Text dann
überarbeiten.
 Der Neubau in Sankt Augustin bildet den Hauptsitz und einen
der zwei Standorte der neu gegründeten Fachhochschule BonnRhein-Sieg. Mit dem Bau wurde im November 1997 begonnen,
zum Wintersemester '99 begann der Lehrbetrieb, der auf 1.500
Studenten in fünf Fachbereichen eingerichtet ist. Der Entwurf ging
aus einem vom Land Nordrhein-Westfalen ausgelobten
Wettbewerb hervor und wurde anschließend durch ein
Ökologiekonzept in energetischer und ökologischer Hinsicht
überarbeitet. Die Fachhochschule liegt im westlichen Teil des
Stadtzentrums von Sankt Augustin in einem städtebaulichen
Entwicklungsgebiet und orientiert sich zur
NachbargemeindeSiegburg-Mülldorf. Im Westen und Norden ist
die Umgebung von Freiflächen, im Osten und Süden von einer
Mischbebauung ohne gewachsene Struktur geprägt. Genutzt wird
der Neubau von Fachbereichen aus den Gebieten Technik,
Wirtschaft, Informatik und Journalismus. Entsprechend vielfältig
ist das Angebot an Räumlichkeiten: neben Hörsälen,
Seminarräumen, Mensa, und Bibliothek, gibt es auch Büros, eine
Maschinenhalle und Labore. Projektportrait Besonderheiten Die
Nettogrundfläche von 27.000 m2 verteilt sich auf drei
Gebäudekomplexe: das Zentralgebäude mit dem Hörsaalrundbau
beinhaltet sämtliche fachbereichsübergreifende Räumlichkeiten.
Die zweibündige Ringbebauung, die sich von Westen nach Norden
erstreckt, nimmt die ingenieurtechnischen Fachbereiche auf. Ein
u-förmig nach Osten geöffneter Baukörper bietet Raum für die
Fachbereiche Wirtschaft und Informatik. Die Haupterschließung
des Campus erfolgt von der Ostseite. Die 2-3 geschoßigen
Gebäude sind nicht unterkellert. Schwerpunkte der
Fördermaßnahme aus dem Programm solaroptimiertes Bauen sind
die Seminarräume und die zentralen Hörsäle. Zielsetzung des
Projektes ist herauszufinden, wie effizient die Bausteine des
Ökologiekonzeptes zur Energieoptimierung tatsächlich sind. Dies
ist besonders im Zusammenhang der großen und komplexen
Gebäudestruktur interessant. Als Nutzer der Gebäude werden
Studenten mit neuen Technologien wie der passiven
Klimatisierung des Hörsaales, Photovoltaik und transparenter
Wärmedämmung konfrontiert und tragen so das Wissen über die
neuen Technologien weiter.
Gebäudekonzept (qualitativ, Besonderheiten herausstellen)
 Durch einen prägnanten Bogen bildet die Hochschule den
städtebaulichen Abschluss des Zentrums von Sankt Augustin zur
freien Landschaft (Abb. 0-1). Das Gesamtgebäude gliedert sich in
drei Hauptbaukörper mit insgesamt 27.000 m² Nettonutzfläche,
die sich um einen großzügigen, campusartigen Innenhof
gruppieren. Die zwei- bis dreigeschossigen Gebäude sind nicht
unterkellert. Der Neubau bietet Platz für 1300 Studienplätze, die
Bausumme belief sich auf rund 100 Millionen DM. Studiengänge
am Standort Sankt Augustin sind Wirtschaft, Informatik,
Elektrotechnik, Maschinenbau und – bundesweit einmalig –
Technikjournalismus. In Bauteil A mit Haupteingang und
Hörsaalrotunde finden sich sämtliche fachübergreifenden
Nutzungen wie Mensa, Bibliothek, Verwaltung und Werkstätten.
Bauteil B als zweibündige Ringbebauung nimmt die
ingenieurtechnischen Fachbereiche auf. Im U-förmigen Bauteil C
sind die Fachbereiche Wirtschaft und Informatik beheimatet.Die
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Gebäude der Fachhochschule sind als Stahlbeton-Skelettbau
ausgeführt. In der Regel bestehen die Außenwände aus
vorgefertigten Massivbauteilen. Dies sind entweder BetonSandwichelemente mit 120 mm Kerndämmung oder Betonwände
mit Außendämmung und vorgehängter Fassadenverkleidung aus
Aluminium. Fenster und Glasfassade sind in Holz-AluminiumVerbundbauweise mit Wärmeschutzverglasung ausgeführt. Die
Dächer sind je nach Gebäudeteil Flach-, Pult-, Tonnen- und
Glasdächer. Die Gebäude sind nicht unterkellert. Lüftung und
Heizung. Die Seminarräume werden am Tage über die Fenster beund entlüftet. Die Beheizung erfolgt über Radiatoren, die in
ausgewählten Bereichen bei Fensteröffnung automatisch
abschalten. Die Heizung ist entsprechend den Belegungsplänen
raumweise über die Gebäudeleittechnik programmierbar. Durch
automatisch öffnende Oberlichter und eine lufttechnische
Verbindung gegenüberliegender Seminarräume über Kanäle im
Flur wird im Sommer eine nächtliche, passive Querlüftung
angestrebt. Wesentliche Antriebsenergie sind die unterschiedlichen
Winddrücke an den Fassaden. Sonderräume wie PC-Pools besitzen
dezentrale Klimageräte. Da die Gebäudekonstruktion zur Wärmeund Kältespeicherung herangezogen werden soll, wurde auf eine
massive Primärkonstruktion mit möglichst wenig Verkleidungen
Wert gelegt. Zur Verbesserung der Akustik kommen Deckensegel
zum Einsatz. Zugunsten einer passiven Kühlung entfällt die sonst
übliche Klimatisierung des zentralen Hörsaales. In Sommer wird
die Luft durch ein Erdregister vorgekühlt und bei zusätzlichem
Kältebedarf durch adiabate Verdunstungskühlung gekühlt. Die
Abluft wird befeuchtet und kühlt sich dabei ab. Über einen
Rotationswärmetauscher gibt die Zuluft Wärme an die gekühlte
Abluft ab. Im Winter wärmt das Erdregister die Luft vor.
Anschließend erfolgt die Temperaturanhebung über die
Lüftungswärmerückgewinnung aus der Abluft und über ein
nachgeschaltetes Heizregister. Über einen Druckboden wird die
Zuluft in den Hörsaal eingebracht.
Gebäude- und Technikkonzept
Tageslicht und Beleuchtung Das Beleuchtungskonzept der
Seminarräume sieht eine Umlenkung des Tageslichtes durch
deckenbündige Oberlichter mit lichtstreuender, transparenter
Wärmedämmung (TWD) vor. Damit wird auf die großen
Raumtiefen von 8 m reagiert. Die Verkehrsflächen sind durch
Lichtbänder im Überkopfbereich mit den direkt belichteten
Räumen verbunden. Die große Raumtiefe begrenzt allerdings das
Tageslichtangebot auf den Fluren. In der Maschinenhalle kommen
ebenfalls lichtstreuende Oberlichter mit TWD zum Einsatz. Den
Sonnen- und Blendschutz übernehmen für Oberlicht und Fenster
jeweils gertrennte Jalousien, die über eine Buslinie automatisch
angesteuert werden; darüber hinaus ist ein manueller
Nutzereingriff möglich. Das Kunstlicht in den Seminarräumen wird
für die drei installierten Leuchtbänder gesondert über Sensoren
tageslichtabhängig geregelt, wenn die installierte Leistung pro
Raum über 1,1 kW liegt. In den anderen Fällen erfolgt eine
Schaltung durch die Nutzer. Die Schaltung in den Fluren erfolgt
manuell. Die Nennbeleuchtungsstärke wurde dort zu Lasten des
Stromverbrauchs auf 180 Lux erhöht, um den Eindruck von
dunklen Fluren zu vermeiden.
Energiekonzept (qualitativ, Besonderheiten herausstellen)
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 Für den ausgewählten Wettbewerbsentwurf wurde
nachträglich ein umfangreiches „Ökologiekonzept“ erstellt, von
dem folgende Maßnahmen aus dem Bereich Energie
zurUmsetzung kamen: Die Transmissionswärmeverluste wurden
durch 4 bis 6 cm dickere Wärmedämmung und Wärmeschutzglas
mit einem U-Wert von 1,1 W/m2K gesenkt. Darüber hinaus wird
die Maschinenhalle über eine transparente Wanddämmung
erwärmt. Zur Reduktion der Lüftungswärmeverluste erhielten
Bereiche des Gebäudes mit hohen Luftwechselraten eine
Wärmerückgewinnung (Hörsäle, Mensa, Bibliothek). Ein
Erdregister dient zur Kühlung und Vorwärmung der Zuluft für den
Hörsaalbereich, die Mensa und die Bibliothek. Für Spitzenlasten ist
eine adiabate Kühlung vorhanden. Sommerliche Nachtlüftung wird
in den Seminarräumen, Laboren und Hörsälen betrieben. Durch
tolerante Definition der „Komfortbedingungen“ konnte auf aktive
Klimaanlagen weitestgehend verzichtet werden. Der
Heizwärmebedarf wird über zwei Gas- Brennwertkessel mit je 600
kW und Pufferspeicher gedeckt. Die Warmwasserbereitung der
Mensa nutzt die Abwärme von Kleinklimageräten der
Lebensmittelkühlung. Ein Gas-BHKW erzeugt neben einer
Abwärme von 76 kW elektrische Energie mit einer Leistung von 40
kW. Das BHKW wurde im Rahmen eines Contracting-Vertrages mit
den Stadtwerken realisiert. Netzgekoppelte Solarstromanlagen
decken einen Teil des elektrischen Energiebedarfs: Ein Teil der
Solarzellen ist als Sonnenschutz in die Dachverglasung der
Erschließungshalle integriert, ein anderer Teil befindet sich an den
südorientierten Fassaden. Die Gebäudeleittechnik wurde für einen
optimierten Heizbetrieb erweitert. Darüber hinaus wurde die
Materialwahl, unter Berücksichtigung gestalterischer Vorgaben des
Entwurfs, modifiziert: mineralische Dämmstoffe ersetzten
Kunststoffe, Holz im Fassaden und Fensterbau ersetzt Aluminium.
Eine Regenwassernutzung rundet das Ökologiekonzept ab.
Performance (Gebäude im Betrieb: wesentliche Ergebnisse und
Erfahrungen erläutern und diskutieren, inkl. Angaben zu Nutzen
und Komfort, ggf. weitere Erfolge? Die Kennzahlen sind weiter
unten unter „Energiekennzahlen“ gefragt.)
 Das Gebäude steht stellvertretend für sehr große
Baumaßnahmen. Bei derartigen Projekten sind organisatorische
Aspekte von zentraler Bedeutung. Durch die späte Bewilligung
investiver Fördermittel konnte der 1995 ausgewählte
Wettbewerbsentwurf erst in der beginnenden Bauphase 1998
durch ein Ökologiekonzept ergänzt werden, von dem jedoch
trotzdem viele Ansätze in die Praxis umgesetzt wurden.
Mit der Kombination aus Erdkanal und adiabater Kühlung gelang
es auch an heißen Sommertagen ein komfortables Raumklima in
den betroffenen Räumen zu erreichen. Duch eine Optimierung der
Luftwechselrate wurden die im Winter zeitweise niedrigen
Raumluftfeuchten erhöht . Einige Energiesparstrategien führten zu
Konflikten mit dem Nutzerverhalten. Beispeilhaft dafür stehen die
Fensterkontakte zur automatischen Abschaltung der Heizkörper.
Insgesamt wirkt sich besonders positiv aus, dass es über die
energetische Vermessung des Gebäudes (Monitoring) gelang,
ungünstige Betriebsweisen aufzudecken und
Optimiertungspotentiale zu erschließen. Wegen der Größe der
Baumaßnahme konnten bereits durch kleine Änderungen große
energetische Effekte erreicht werden.
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Optimierungsmaßnahmen und -möglichkeiten
Ihr Text
Baukosten und Wirtschaftlichkeit
 Die Projektkosten betrugen 86 Mio. DM bzw. ca. 44 Mio €
Hier Möglichkeit einer kurzen Diskussion und knapper
Erläuterungen zu Kosten und Wirtschaftlichkeit.
Die Kostenangaben (Zahlen) kommen weiter unten in der
Rubrik "Kosten"
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Gebäudesteckbrief
Ggf. einzelne Felder leer lassen,
falls Datenlage unvollständig
 53757 Sankt Augustin, NRW
  Bauherr, Betreiber, Investor

Land NRW,

Staatliches Bauamt Bonn I

Ansprechpartner: Herr Riess

Platanenweg 41
53225 Bonn
 Kindergärten, Schulen
 Baufertigstellung 1999 und  Inbetriebnahme 1999
Relevante Größen eintragen:
 Bruttogrundfläche (nach DIN 277) ................30.100 m²
 Nichtwohngebäude: beheizte Nettogrundfläche (in Anlehnung
an DIN 277) .......................................................27381 m²
 Bruttorauminhalt
......................................124.000 m³
 Anzahl Arbeitsplätze ............................. 1500 Personen
 Wohngebäude: beheizte Wohnfläche
(nach 2. Berechnungsverordnung) .................
m²
 Nutzfläche AN (nach EnEV) .............................
 A/V-Verhältnis 0,32 1/m
m²
Projektthemen
Welche Themen spielen bei diesem Gebäude eine besondere, über
das Normale (z. B. EnEV, Normen) herausragende Rolle? Welche
Energietechnik wird eingesetzt? –
 Bitte ankreuzen – mehrere Kreuze möglich:
Wärmeschutz
Fassadensysteme
Verglasung, Fenster
Atrium
Tageslichtplanung
Tageslichtsysteme
Optimierte Beleuchtung
Lüftung, Wärmerückgewinnung
Aktive Kühlung (inkl. solare/thermisch angetr. Kühlung
Regenerative oder passive Kühlung
Thermisch aktivierte Bauteilsysteme
Wärmepumpe
Kraft-Wärme-Kopplung, Wärme-/Kälte-Verbund
Wärme-/Kältespeicherung
Regelungstechnik, Betriebsführung, Gebäudeautomation
Solarthermie (Warmwasser / Heizung
Photovoltaik
Biomassenutzung (Strom / Wärme)
Baustoffökologie (Umwelt- und gesundheitsverträgliche
Baustoffe)
Finanzierungsmodelle (PPP, Leasing etc.)
Besondere Vergabe- und Vertragsmodelle
(Energetische) Betriebsoptimierung
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Energiekennwerte
Einzelne Felder können leer bleiben,
gemäß Datenlage eintragen
Energiekennwerte nach EnEV,
d. h. nach DIN 4108-6 bzw. DIN 18599 berechnet:
 Heizwärmebedarf ...................................34,0 kWh/m²a
 Primärenergiekennwerte
Wohngebäude:
Wärme (Heizung und Warmwasser, inkl. Hilfsenergie)
.....................................................
kWh/m²a
Bezugsfläche: beheizte Wohnfläche
Nichtwohngebäude:
Gesamt (Heizung, Lüftung, Kühlung, Beleuchtung)
......................................................110,2 kWh/m²a
Bezugsfläche: beheizte NGF
Gemessene Energieverbräuche:
(sobald belastbare Messwerte aus der Monitoring-Phase vorliegen)
 Endenergie Wärme
................................58,4 kWh/m²a
 Primärenergie Wärme ..........................40,88 kWh/m²a
 Primärenergie Gesamt ..........................146,2 kWh/m²a
Bezugsfläche ist jeweils die beheizte Wohnfläche
(Wohngebäude) bzw. die beheizte NGF für Nichtwohngebäude,
Primärenergiefaktoren nach DIN 4701-10
 ggf. weitere spezifische Verbrauchsdaten für Beleuchtung,
Lüftung, Klima etc. – soweit vorhanden:
# 9,5 kWh/m²a für Lüftung
# 16,1 kWh/m²a für Licht
#
kWh/m²a für
#
kWh/m²a für
#
kWh/m²a für
#
kWh/m²a für
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Kosten
Diese Angaben sind besonders
wichtig, daher möglichst
umfangreiche Kostenangaben. Ggf.
einzelne Felder leer lassen,
falls Datenlage unvollständig
für die Realisierung
 Bauwerkskosten netto nach DIN 276 bezogen auf die
Bruttogrundfläche (BGF) nach DIN 277
Baukonstruktion (KG 300) ................................. 1541 €/m²
Technische Anlagen (KG 400) ................................48 €/m²
hierbei handelt es sich um eine ....... Kostenfeststellung
 für den Betrieb
Energiebezugskosten gesamt ........................
Kosten Wärmeversorgung gesamt .................
Heizung .......................................................
Warmwasser ................................................
Lüftung/Kühlung/Kälte .................................
Beleuchtung .................................................
Strom gesamt ..............................................
Wartung/Instandhaltung ..............................
€/m²a
€/m²a
€/m²a
€/m²a
€/m²a
€/m²a
€/m²a
€/m²a
Kosten für unterstrichene Kostenpositionen möglichst angeben,
weitere Positionen nur soweit Werte vorliegend. Bezugsfläche ist
die Nettogrundfläche.
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Adressen
Bitte die wichtigen Adressen zum Gebäudeprojekt angeben,
jeweils mit
# Funktion
# Büro/Firma/Team
# Ansprechpartner (Herr/Frau, Titel, Vorname, Name)
# Adresse (Straße, PLZ, Ort, Tel.-Durchwahl, E-Mail, Internet)
Gerne mehrere Adressen in einer Rubrik, also mehrere Planer,
Dienstleister, Hersteller etc.
 Bauherr/Nutzer (inkl. Projektsteuerung etc.)
Bauherrschaft,
Land NRW,
Staatliches Bauamt Bonn I
Ansprechpartner: Herr Riess
Platanenweg 41
53225 Bonn
Nutzer
Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg
Ansprechpartner: Frau Schmitz
Grantham-Allee 20
53757 Sankt Augustin
 Forschung/Evaluierung
Evaluierung I
Fachhochschule Rhein-Sieg
Ansprechpartner: Frau Schmitz
Grantham-Allee 20
53757 Sankt Augustin
Tel.: 02241 / 865 - 646
Fax: 02241 / 865 - 811
email: [email protected]
Evaluierung II
R+K
Ansprechpartner: Herr Dr. Kaufmann
Boslerstr. 9
70188 Stuttgart
Evaluierung III
Universität Dortmund
Ansprechpartner: Herr Pasquay, Herr Oetzel
Baroperstr. 301
44227 Dortmund
Evaluierung IV
Assmann Beraten und Planen GmbH
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Ansprechpartner: Herr Brach-Annies
Baroper Str. 237
44227 Dortmund
 Architektur/Planer (inkl. Energiekonzept, Tageslichtplanung,
TGA etc.)
Architektur
HMP Bauplanung
Ansprechpartner: Frau Herber
Am Hirschsprung 24 - 28
51109 Köln
Architektur (GU)
Werner + Neubert Architekturbüro
Ansprechpartner: Herr J. Werner
Alteburger Straße 193
50968 Köln
Projektsteuerung
ARGE Assmann GmbH / HMP Bauplanung
GmbH
Ansprechpartner: Herr Eickler
Baroper Str. 237
44227 Dortmund
Thermische Bauphysik Schallschutz / Akustik
Trümper & Overath
Ansprechpartner: Herr Römer
Schloßstr. 76
51429 Bergisch-Gladbach
Technische Gebäudeausrüstung I (HKL, MSR)
Statik /Tragwerksplanung
IGH Höpfer Ingenieurgesellschaft mbH
Ansprechpartner: Herr Seegers
Immermannstr. 49/51
50931 Köln
Technische Gebäudeausrüstung II (Elektro)
Ingenieurbüro Zocha
Ansprechpartner: Herr Zocha
Dürenerstr. 21
53501 Grafschaft Gelsdorf
Ökologiekonzept
R+K
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Ansprechpartner: Herr Berthold Kaufmann + Herr Alfred
Kerschberger
Boslerstr. 9
70188 Stuttgart
Tel: 0711 / 285 16 13
Fax: 0711 / 285 99 90
E-Mail: [email protected]
 Dienstleister (nur Energierelevantes, z. B. Simulation, BlowerDoor-Test etc.)
Messungen, Lichtsimulationen:
Universität Dortmund, Lehrstuhl Klimagerechte Architektur
Baroper Str. 301
44 227 Dortmund
Prof. H. Müller, Dipl.-Ing. T. Pasquay, Dipl-Ing. M. Oetzel
www.bauwesen.uni-dortmund.de/lehrst/b1/ka
Thermographie- und Blower-Door-Messungen:
IR-Bauanalysen
Schillerstr. 25
71 111 Waldenbuch
Dipl.-Met. J. Rath
 Hersteller (nur energierelevante Komponenten, Systeme,
Materialien etc.)
 Bau / Handwerk (nur energierelevantes, z. B. Erdsonden,
Erdregister, PCM-Putz, energierelevante TGA etc.)
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Verlinkung
Publikationen zum Projekt
Link(s) zur detaillierten Projektbeschreibung oder thematisch
verwandten Websites…
Link 1:
Link 2:
ggf. weitere Links:
Link(s) oder bibliografische Angaben zu relevanten
EnBau-Publikationen
Publikation 1:
Publikation 2:
Publikation 3:
ggf. weitere Publikationen:
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