Exklusives Altbauprojekt

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Exklusives Altbauprojekt
Stadtpalais in der Waldmannstrasse, Berlin-Lankwitz
Inhalt (Auszug)
Vorhabenbeschreibung, Marktanalyse, Vertriebskonzeption und Verkaufspreise,
Projektkalkulation, Bau- und Sanierungsprozess
Projektexposé
Stadtpalais in der Waldmannstrasse
Initiator:
Atum Immobilienmanagement UG
Torgauer Straße 12-15, 10829 Berlin
[email protected]
Warum in das Sanierungsprojekt investieren?
Wenn, dann Waldmann …
Baumumsäumte, gutbürgerliche und ruhige Wohnlage im „Musikerviertel“ Lankwitz
vermittelt ein wertiges, gehobenes Lebensgefühl mit einer warm-melodischen Tonalität
und einem Blick in alle Himmelsrichtungen
Stilvolle, aber nicht überladene Architektur unterstreicht die gelungene Investition in
eine gute Geldanlage mit Wertsteigerungspotenzial
Großzügige Grundrisse, Balkone, Loggien und Dachterrassen
Verwirklichung zeitlosen Wohnens mit „Urlaubsgefühl“
Vielfältige Kinderbetreuungseinrichtungen, Grund- und weiterführende Schulen, zwei
renommierte Gesundheitseinrichtungen, vielfältige Einkaufs-möglichkeiten und
zahlreiche Angebote für Freizeit, Erholung und Bildung sowie die zentrale Lage im
südlichen Berlin offenbaren urbanes Leben in reichhaltiger Abwechslung
Niedrigenergie-Status und die Versorgung des Gebäudes mit Strom und Wärme aus
erneuerbaren Energien bescheinigt den Käufern eine „gute Tat“ im Sinne der
nachfolgenden Generationen durch die Vermeidung unnötigen Energieverbrauches
und die Reduzierung von CO2-Emissionen
Die damit verbundene Einsparung von Nebenkosten
Finanzierungsberechnung auf Seiten der Käufer einsetzen
lässt
erlauben
sich
für
die
die
Die künftigen Käufer und Bewohner setzen auf zukunftsgewandtes Wohnen mit
niedrigen Energiekosten in einer städtischen Atmosphäre mit Rückzugsmöglichkeit in
parkähnlicher Umgebung
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Projektexposé
Stadtpalais in der Waldmannstrasse
Eckdaten Gesamtprojekt:
8 Wohneinheiten zw. 155 – 200 m² (in Summe 1.420 m²)
Planungs- und Baukosten unter 2 Mio. €
Niedrigenergiestandard EnEV 2009 / KfW 100
Gesamtinvestitionskosten ca. 4 Mio. € (inkl. Erwerb Nachbargebäude)
Betrieb 11 Mieteinheiten im Nachbargebäude
Projekt:
Erwerb von zwei Mehrfamilienhäusern (Baujahr 1911, Sanierungs- und Bestandsgebäude),
Sanierung / Neubau Dachgeschoss und Verkauf von acht Wohnungen im Sanierungsgebäude;
Modernisierung / Ausbau Dachgeschoss / Souterrain im Bestandsgebäude und Vermietung
Anlagen zum Projektexposé:
1. Projektkalkulation (Anlage 1)
2. Wirtschaftlichkeitsberechnungen (Anlage 2)
3. Baubeschreibung (Anlage 3)
4. Letter of Intent (Anlage 4)
5. Auszug aus der Genehmigungsplanung (Anlage 5)
6. Baukostenkalkulation (Anlage 6)
7. Bauträgervertrag für Verkauf Wohnungen (Anlage 7)
8. Fotodokumentation (Anlage 8)
Traditionelles Viertel neu entdeckt – Lankwitz
Lankwitz (Bezirk Steglitz-Zehlendorf) wurde als erstes Dorf im heutigen Berlin erstmals 1239
urkundlich erwähnt. Der Name geht auf das alt-slawische Lancowice zurück und bedeutet Ort an der
Uferaue. Er verweist auf den früheren Wiesenbach, der noch immer existiert, heute jedoch in seinem
gesamten Verlauf kanalisiert oder im Teltowkanal aufgegangen ist. Die damalige Wiesenaue steht
sinnbildlich für das künftige Wohnen im Stadtpalais in der Waldmannstrasse - man möchte meinen,
ein frischer Frühlingsbach durchzieht den Garten und es erklingt Smetana`s „Moldau“.
Lankwitz ist vorwiegend mit Ein- und Mehrfamilienhäusern bebaut. Die ältesten Villen stammen aus
dem 19. Jahrhundert, als das Bürgertum das dortige Wohnen für sich entdeckte. Ab 1913 entstand
die für einen Direktor der „Varta-Werke“ gebaute und spätere Siemens-Villa in der Calandrelli-Strasse
unweit der Waldmannstrasse. Das imposante historische Gebäude mit seinem prächtigen Garten war
bis vor kurzem Sitz des Musikarchivs der Deutschen Nationalbibliothek (Bilder unter www.flickr.com).
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Projektexposé
Stadtpalais in der Waldmannstrasse
Das neue Wohnen im Stadtpalais in der Waldmannstrasse zeigt – wie auch das vor ca. drei Jahren
sanierte Nachbarensemble Waldmannstrasse 5 – die künftigen Potenziale der Wohnlage auf. Es ist
eine intelligente Wertanlage, deren Entwicklung durch das eigene Engagement vorangetrieben wird.
Lankwitz ist auch Universitätsstandort: Auf dem Campus der Freien Universität Berlin (FU), dem
Gelände der ehemaligen Pädagogischen Hochschule (PH), befinden sich Einrichtungen des
Fachbereiches Geowissenschaften (Institut für Geographie, Institut für Geologie, das Interdisziplinäre
Zentrum Ökosystemdynamik in Zentralasien und das Willy-Scharnow-Institut für Tourismus).
Außerdem ist auf dem Gelände die Verwaltung des Fachbereiches angesiedelt und die
Geowissenschaftliche Bibliothek mit ihrer Karten-sammlung. Mit dem Hauptcampus der FU Berlin in
Dahlem ist der Campus in Lankwitz durch die Buslinie X83 verbunden. Lankwitz verfügt mit der
Beethoven-Oberschule über ein Gymnasium und mit der Bröndby-Oberschule über eine
Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe.
(Quelle: Wikipedia)
Waldmannstrasse 1 / Beethovenstrasse 13-15 – Blick von der Beethovenstrasse
Vorhabenbeschreibung (1. Projektabschnitt)
Das Stadtpalais in der Waldmannstrasse liegt in einem als „Musikerviertel“ bezeichneten Stadtteil von
Lankwitz. In fußläufiger Entfernung von ca. 15 Min. erreicht man die S-Bahnhöfe Lankwitz und
Lichterfelde Ost (Linie S 26). Das Objekt wurde 1911/1912 erbaut und besteht aus zwei „Schwester“Gebäuden auf einem 2.600 m² großen Grundstück.
Sanierungsgebäude, Waldmannstr. 1/Beethovenstr. 13-15, ca. 1.530 m² Wohn-/Nutzfläche,
Leerstand wegen Brandschaden, 14 Wohnungsgrundbücher (eingetragen im Grundbuch von
Lankwitz des Amtsgerichtes Steglitz, Blatt 9438 bis 9451, Flur 1, Flurstück 4533/205, Gebäude und
Freifläche mit einer grundbuchlich angegebenen Größe von 1.160 m²), Genehmigungsplanung für
acht Wohnungen liegt vor (inkl. Schall-/Brandschutzkonzept und Prüftstatik; neue Teilungserklärung
erforderlich); weitere Merkmale: Erdgasanschluss (Biogas perspektivisch möglich), Loggien/Balkone,
Platz für Aufzug
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Projektexposé
Stadtpalais in der Waldmannstrasse
Das Wertpotenzial des Sanierungsobjektes
Im Zuge der globalen Klimaerwärmung steigt der Anteil der privaten Eigentümer, die eine
ressourcenschonende Immobiliennutzung favorisieren, stetig an. Aus zahlreichen Kontakten mit
Immobilienmaklern und Kaufinteressenten wird erkennbar, dass die Nach-frage nach
energieeffizienten Wohnungen belebt wird. Wie bereits an anderer Stelle in Berlin umgesetzt verfolgt
Atum Immobilien die Strategie, bei der Sanierung einen wirtschaftlich gerechtfertigten EnEV 2009 /
KfW-Standard umzusetzen und damit den Käufern bei voller Preistransparenz eine Senkung bei den
energiebezogenen Nebenkosten anzubieten.
Vor diesem Hintergrund waren folgende Schlüsselindikatoren für die Produktentwicklung und die
Verkaufspreiskalkulation maßgebend:
Die baumumsäumte, gutbürgerliche und ruhige Wohnlage im „Musikerviertel“ vermittelt ein
wertiges, gehobenes Lebensgefühl mit einer warm-melodischen Tonalität und einem Blick in drei
Himmelsrichtungen
Pädagogisch unterschiedlich ausgerichtete Kinderbetreuungseinrichtungen, Grund- und
weiterführende
Schulen,
zwei
renommierte
Gesundheitseinrichtungen,
vielfältige
Einkaufsmöglichkeiten in erreichbarer Nähe und zahlreiche interessante Angebote für Freizeit,
Erholung und Bildung sowie die zentrale Lage im südlichen Berlin offenbaren urbanes Leben in
reichhaltiger Abwechslung
Der gutachterlich belegte und ggf. zertifizierte Niedrigenergie-Status des Gebäudes bescheinigt
den Käufern eine „gute Tat“ im Sinne der nachfolgenden Generationen durch die Vermeidung
unnötigen Energieverbrauches
Die damit verbundene Einsparung von Nebenkosten (Strom und Wärme aus erneuerbaren
Energien) lässt sich für die Finanzierungsberechnung auf Seiten der Käufer einsetzen
Die stilvolle, aber nicht überladene Architektur auf einem parkähnlichen Eckgrundstück
unterstreicht die gelungene Investition in eine gute Geldanlage
Die großzügigen Grundrisse, Balkone, Loggien und Dachterrassen erlauben die Verwirklichung
zeitlosen Wohnens mit „Urlaubsgefühl“
Die Innenraumgestaltung besticht durch ausgeprägte Helligkeit, warme und langlebige
Materialien und gehobene Standards
Eine Marktanalyse von sanierten 2 bis 6-Zimmer-Altbau-/ Dachgeschosswohnungen in Berlin hat
folgendes Bild ergeben. Betrachtet wurden 597 Wohnungen (Immobilienscout24, Berliner
Morgenpost, Tagesspiegel, Zeitraum November 2010), die eine Angebotspreisspanne von 1000 –
8000 € / m² aufwiesen.
Bezirk
Wohnungsgrößen
Berlin
2 Zimmer
5
Preisspannen / m²
Durchschnitt / m²
3000 €
Projektexposé
Stadtpalais in der Waldmannstrasse
3445 €
Berlin
3 Zimmer
Charlottenburg
5 bis 6 Zimmer
2000 – 4235 €
2680 €
Wilmersdorf
5 bis 6 Zimmer
2050 – 5209 €
2990 €
Steglitz
5 bis 6 Zimmer
2032 – 2958 €
2374 €
Das energetische Bau- und Sanierungskonzept
Durch eine sachverständige Analyse der Bausubstanz vor Erwerb des Objektes wurden die
erforderlichen Baumaßnahmen genau kalkuliert. Dank der an Energieeffizienz-kriterien
ausgerichteten Bauweise wird der Altbaucharme dieses Hauses zukunftsfähig aufgewertet, so dass
die künftigen Bewohner auch Nachhaltigkeit leben. Diese Ausrichtung der energetischen Sanierung
eines Altbaus deckt sich mit Ergebnissen einer Umfrage, wonach die Wohnung im sanierten Altbau
über alle Preissegmente hinweg als besonderer Bedarf ausgewiesen wird (vgl. IBB
Wohnungsbarometer 2009).
Die geplanten Maßnahmen an dem Gebäude (künftiges Gemeinschaftseigentum) und den einzelnen
Wohnungen (Sondereigentum) vor dem Hintergrund der Anforderungen EnEV 2009 im Überblick:
-
Neubau und Dämmung Dach, Dachterrassen und Maisonette-Anteil
-
Ggf. Installation von PV-Modulen für Einspeisung bzw. Nutzung als Allgemeinstrom
Wärmedämmung Fassade, zwei- oder dreifachverglaste Fenster und Außentüren
-
Neubau Geschossdecken gemäß Brand- und Trittschallschutz-Konzept
-
Abdichtung / Vergrößerung / Ersatz / Neubau Balkone und für die Erdgeschoss-Wohnungen
Herstellung von Zugängen zu den Sondernutzungsrechten am Garten
-
Erneuerung Technische Infrastruktur / Gebäudeausrüstung unter Beachtung Energie-konzept
Einbau Sanitär und Heizung, ggf. gekoppelt mit Solarthermie und Wärmepumpe
-
Neue Bodenbeläge aus Holz (Parkett und Dielen), Feinsteinzeug und Fliesen, Maler- und
Spachtelarbeiten
-
Erneuerung bzw. Überarbeitung der Wohnungs- und Haustüren, Einbau eines Aufzugs
-
Herrichtung Kellergeschoß mit Aufenthalts-/Lagerräumen in Gemeinschaftseigentum und
Kellerabteile in Sondernutzungsrecht der Wohnungseigentümer, ggf. partiell Trockenlegung
-
Mauerwerk und Boden im Kellergeschoss
Außenanlagen,
Fahrradständer,
Gartenerschließung,
Kinderspielmöglichkeiten
6
kleine
Ruheoasen
und
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