Handbuch - Matchflow Dortmund

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Umschlag_angelegt_11mmRücken_Layout 1 23.04.2015 15:41 Seite 1
Tastenkürzel und Symbole
Handbuch
Kleine Helfer und wichtige Funktionen auf einen Blick
ADMINISTRATION
F2
Liste Kunden
Adresse in Google Maps aufrufen
F3
Liste Lieferanten
Aktionsassistent
F4
Liste Projekte
Aktion starten
F5
Aktualisieren
Daten auf eigene filtern
F6
Liste Textbausteine
Infoblätter
F7
Liste Artikel
Journal
F8
Liste Mitarbeiter
Kalender
F9
Kalender
Kundenliste
F10
Journal
Kunden öffnen
F11
Rechnungseingangsbuch
Neuen Kunden anlegen
F12
Rechnungsausgangsbuch
Schreibtischdaten aktualisieren
ESC
Schreibtisch leeren
Schreibtisch leeren
STRG + K
Ebene Kunden
Spaltenkonfiguration
STRG + L
Ebene Lieferanten
Statistik
STRG + P
Ebene Projekte
Telefonwahl starten
STRG + E
Ebene ERP
Telefonwahl beenden
STRG + F
Ebene Firma
Zauberhand
STRG + R
Verwaltung von Reports/Excel-Auswertungen
STRG + W
Wartungsliste
STRG + 1
Ebene 1
STRG + 2
Ebene 2
poin.t
software and electronic media GmbH
Bachstraße 6 · 50858 Köln
Tel. +49 (0) 2234 - 6903 - 0
Fax +49 (0) 2234 - 6903 - 11
[email protected] · www.work4all.de
ADMINISTRATION
Symbole und Erklärungen
Handbuch
Schreibtisch
HANDBUCH
ADMINISTRATION
Impressum: © poin.t GmbH, Köln | Stand 08/2015
Adresse: poin.t software and electronic media GmbH
Bachstraße 6 · 50858 Köln · Tel.: +49-2234-6903-0
Fax: +49-2234-6903-299 · E-Mail: [email protected]
Internet: www.work4all.de
Autoren: Andreas Krekora, Toni Schmitz, Maria Keller,
Robin Hausmann, Sascha Lindtner, Torsten Schmielau,
Sebastian Schäfer
Foto Umschlag: © iStockPhoto
Support: +49-2234-6903-0 | [email protected]
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dürfen nicht ohne schriftliche Genehmigung der poin.t
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übertragen oder verbreitet werden.
Diese Unterlage wurde mit großer Sorgfalt erstellt und
geprüft. Trotzdem können Fehler nicht vollkommen
ausgeschlossen werden. Herausgeber und Autoren können
für fehlerhafte Angaben und deren Folgen weder eine
juristische Verantwortung noch irgendeine Haftung
übernehmen.
Die Angaben in diesem Handbuch sind ohne Gewähr und
können ohne weitere Mitteilung geändert werden. Die
Verfügbarkeit von manchen beschriebenen Funktionen
(bzw. die Vorgehensweise, um darauf zuzugreifen), ist von
Version, Release, eingespielten Servicepacks, Ihres Systems
(z.B. Betriebssystem, Textverarbeitung, Mail-Programm,
etc.) sowie seiner Konfiguration abhängig.
3
Inhaltsverzeichnis
INSTALLATION
Übersicht für Administratoren und Projektleiter ....................................................................................... 12
Installation eines work4all-Arbeitsplatzes ................................................................................................. 19
Datenmigration und Import ....................................................................................................................... 22
Mehrere Mandanten verwalten.................................................................................................................. 27
Lokale Testinstallation mit vorhandenem MS SQL Server ......................................................................... 29
Lokale Testinstallation mit Einrichtung eines MS SQL-Server ................................................................... 32
KONFIGURATION
Benutzer, Mitarbeiter und Ressourcen ....................................................................................................... 36
Branding....................................................................................................................................................... 47
Infofenster konfigurieren ........................................................................................................................... 50
Dokumenten-Infofenster konfigurieren .................................................................................................... 54
Gruppenpflege............................................................................................................................................. 56
Generelle Einstellungen .............................................................................................................................. 58
Telefonnummern formatieren .................................................................................................................... 63
Alias-Begriffe ............................................................................................................................................... 65
Datumsformat .............................................................................................................................................. 66
Benutzerrechte ............................................................................................................................................ 68
Individuelle Felder ....................................................................................................................................... 75
Neutrale Anreden ........................................................................................................................................ 81
Mehrere E-Mail-Accounts in work4all ........................................................................................................ 82
Einbinden von Reports ................................................................................................................................ 84
Einrichtung des Excel-Connectors ............................................................................................................... 86
TECHNIK
Tapi-Anbindung ........................................................................................................................................... 92
PAN-Datei für ankommende Anrufe .......................................................................................................... 94
Anbindung von Fremdsystemen ................................................................................................................. 95
User-Exit ....................................................................................................................................................... 98
Exchange-Connector (Zusatzmodul) ......................................................................................................... 100
work4all Zugriff aus der Ferne ................................................................................................................. 105
4
Inhaltsverzeichnis
SONSTIGES
Artikelbilder in Crystal Reports einbinden ............................................................................................... 108
Artikelbilder in ERP-Dokumenten............................................................................................................. 111
Mehrfachlöschen von Kunden und Lieferanten ...................................................................................... 113
Textmarken ................................................................................................................................................ 114
Änderungshistorie ..................................................................................................................................... 118
work4all mobil Installation auf dem mobilen Gerät ............................................................................... 120
DATENBANKBESCHREIBUNG
Datenbankbeschreibung ........................................................................................................................... 126
TABELLENBESCHREIBUNG
Tabellenbeschreibung ............................................................................................................................... 146
FELDBESCHREIBUNGEN
Feldbeschreibungen .................................................................................................................................. 152
Abteilung ................................................................................................................................................. 152
Agent ........................................................................................................................................................ 152
ÄnderungenMittlererEK.......................................................................................................................... 152
Angebot ................................................................................................................................................... 152
AngeboteGr ............................................................................................................................................. 154
Anrede ...................................................................................................................................................... 154
ArchivPDF ................................................................................................................................................. 154
Artikel ....................................................................................................................................................... 154
ArtikelBuchung ........................................................................................................................................ 156
ArtikelGr ................................................................................................................................................... 156
ArtikelGrMark .......................................................................................................................................... 156
ArtikelMark .............................................................................................................................................. 156
ArtikelQMDokumentZuordnung ............................................................................................................ 156
ArtikelRelation ......................................................................................................................................... 156
Aufmasse .................................................................................................................................................. 157
Auftragshistorie ....................................................................................................................................... 157
Auftragsstatus .......................................................................................................................................... 157
Bankverbindung ...................................................................................................................................... 157
Barkasse .................................................................................................................................................... 157
BarkassenBeleg ........................................................................................................................................ 157
Bedarf ....................................................................................................................................................... 158
Benachrichtigungen ................................................................................................................................ 159
BenachrichtigungenBenutzerMark ........................................................................................................ 159
Beschart .................................................................................................................................................... 159
Bestandspflege ......................................................................................................................................... 159
Bestellung................................................................................................................................................. 159
Bestellvorschlagsliste ............................................................................................................................... 161
Beziehungen ............................................................................................................................................ 161
Bilder ........................................................................................................................................................ 161
Briefe ........................................................................................................................................................ 162
BriefeGr .................................................................................................................................................... 162
BriefFormulare ......................................................................................................................................... 162
BriefFormulareBausteine......................................................................................................................... 162
BriefFormulareEigene.............................................................................................................................. 163
5
Inhaltsverzeichnis
BriefFormulareFelder............................................................................................................................... 163
BuchenMark ............................................................................................................................................. 163
Buchungssaldo ......................................................................................................................................... 163
Chargen .................................................................................................................................................... 163
Chargenreservierung ............................................................................................................................... 163
Checkliste ................................................................................................................................................. 163
ChecklistenPositionen.............................................................................................................................. 164
ControllingDefinition .............................................................................................................................. 164
ControllingDefinitionDetails ................................................................................................................... 164
ControllingWerte ..................................................................................................................................... 164
Dateien ..................................................................................................................................................... 164
DatevNummern........................................................................................................................................ 164
Dokumente .............................................................................................................................................. 165
DokumenteGr .......................................................................................................................................... 165
Druckdefinitionen.................................................................................................................................... 165
DTA ........................................................................................................................................................... 165
DTAMark .................................................................................................................................................. 166
Eingangslieferschein ................................................................................................................................ 166
Einheit ...................................................................................................................................................... 167
EKPreise .................................................................................................................................................... 167
EmailVorlagen.......................................................................................................................................... 167
Erlöse ........................................................................................................................................................ 167
Etikettendruck ......................................................................................................................................... 167
Feiertage .................................................................................................................................................. 168
Folders ...................................................................................................................................................... 168
Gerätethemen .......................................................................................................................................... 168
GerätethemenMark ................................................................................................................................. 168
Gesprächspunkte ..................................................................................................................................... 168
Historie ..................................................................................................................................................... 168
HistorieJoin .............................................................................................................................................. 168
IndividualFields ........................................................................................................................................ 169
IndividualFieldsAnzeige .......................................................................................................................... 169
IndividualPageRights ............................................................................................................................... 169
IndividualPage ......................................................................................................................................... 169
Insights ..................................................................................................................................................... 169
Inventar .................................................................................................................................................... 169
InventarGr ................................................................................................................................................ 170
InventurData ............................................................................................................................................ 170
Inventuren ................................................................................................................................................ 170
InventurGr ................................................................................................................................................ 170
Kalkulation ............................................................................................................................................... 170
KAnsprechp .............................................................................................................................................. 171
Kasse ......................................................................................................................................................... 172
KassenSaldo.............................................................................................................................................. 172
Kategorie .................................................................................................................................................. 173
KKartei...................................................................................................................................................... 173
KontaktArt ............................................................................................................................................... 173
Kontaktbericht ......................................................................................................................................... 173
KontaktberichtAnhang ........................................................................................................................... 174
KontaktberichtKundenMark ................................................................................................................... 174
Kontenbereiche ....................................................................................................................................... 174
Kontokorrent ........................................................................................................................................... 174
Kostenerfassung ...................................................................................................................................... 174
KostenerfassungTemp ............................................................................................................................. 175
Kostenst .................................................................................................................................................... 175
Krankheit .................................................................................................................................................. 175
Kunden ..................................................................................................................................................... 175
KundenGr ................................................................................................................................................. 177
KundenGrMark ........................................................................................................................................ 177
KundenMark ............................................................................................................................................ 177
Kurse ......................................................................................................................................................... 177
Lagerinventur ........................................................................................................................................... 177
LagerinventurMark .................................................................................................................................. 177
6
Inhaltsverzeichnis
Lagerort .................................................................................................................................................... 177
Länder ....................................................................................................................................................... 178
Langtexte ................................................................................................................................................. 178
LAnsprechp............................................................................................................................................... 178
Laufkalender ............................................................................................................................................ 179
Lieferanten ............................................................................................................................................... 179
LieferantenBedarfZuordnung ................................................................................................................. 181
Lieferantenbewertung ............................................................................................................................ 181
LieferantenGr ........................................................................................................................................... 181
LieferantenGrMark .................................................................................................................................. 181
LieferantenMark ...................................................................................................................................... 181
Lieferschein .............................................................................................................................................. 181
Lieferungsart ............................................................................................................................................ 183
LookUp ..................................................................................................................................................... 183
Löschvorgänge ......................................................................................................................................... 183
Mahnlauf .................................................................................................................................................. 183
MahnlaufMark ......................................................................................................................................... 183
Mahnungen.............................................................................................................................................. 184
Mahnwesen .............................................................................................................................................. 184
MailAnhang ............................................................................................................................................. 184
MailCC ...................................................................................................................................................... 184
Material .................................................................................................................................................... 184
Mehrwertsteuersätze .............................................................................................................................. 184
Mitarbeiter ............................................................................................................................................... 184
MitarbeiterGr ........................................................................................................................................... 185
MitarbeiterMark ...................................................................................................................................... 185
Monatssoll ................................................................................................................................................ 185
MussFelder ............................................................................................................................................... 186
Neukunden............................................................................................................................................... 186
Notizen ..................................................................................................................................................... 186
NotizenAnhang ........................................................................................................................................ 186
NotizHistorie ............................................................................................................................................ 186
NummernKreise ....................................................................................................................................... 186
ObjektBegriffe ......................................................................................................................................... 187
Objekte ..................................................................................................................................................... 187
ObjekteDetails ......................................................................................................................................... 187
ObjekteGr ................................................................................................................................................. 188
ObjekteParent .......................................................................................................................................... 188
ObjGrBZObject ......................................................................................................................................... 188
ObjGrItems ............................................................................................................................................... 188
ObjGrZuordnung ..................................................................................................................................... 188
ObjMark ................................................................................................................................................... 188
org_Box .................................................................................................................................................... 188
org_BoxEntnahme ................................................................................................................................... 188
org_BoxItem ............................................................................................................................................. 189
OutlookAdressen ..................................................................................................................................... 189
PAN ........................................................................................................................................................... 189
PlugInRechte ............................................................................................................................................ 189
PLZ ............................................................................................................................................................ 189
Positionen................................................................................................................................................. 189
PositionenStaffel...................................................................................................................................... 190
PostIt ......................................................................................................................................................... 191
Preise ........................................................................................................................................................ 191
Preisstaffel ................................................................................................................................................ 191
Preisstaffeldefinition ............................................................................................................................... 191
Produktionsauftrag ................................................................................................................................. 191
ProduktionsauftragGr ............................................................................................................................. 191
ProduktionsauftragPositionen ................................................................................................................ 192
Produktionsprotokoll .............................................................................................................................. 192
Projektbewertung.................................................................................................................................... 192
Projekte .................................................................................................................................................... 192
ProjekteErgebnisMark ............................................................................................................................. 193
ProjekteGr ................................................................................................................................................ 193
7
Inhaltsverzeichnis
ProjekteGrMark ....................................................................................................................................... 193
ProjekteKostenplan ................................................................................................................................. 193
ProjekteKSchema ..................................................................................................................................... 194
ProjekteKSchemaNamen ......................................................................................................................... 194
ProjekteMark ........................................................................................................................................... 194
PlanungLinks ............................................................................................................................................ 194
PlanungMitarbeiter ................................................................................................................................. 194
PlanungMitarbeiterDetail ....................................................................................................................... 194
ProjekteUmbuchung................................................................................................................................ 195
ProjekteVerknüpfung .............................................................................................................................. 195
ProjekteVerteiler...................................................................................................................................... 195
ProjekteVerteilernamen .......................................................................................................................... 195
ProjekteZahlung ...................................................................................................................................... 195
ProjekteZahlungArchiv ............................................................................................................................ 195
Projektkostensätze .................................................................................................................................. 195
ProjektkostenSplit.................................................................................................................................... 196
ProjektLeiter ............................................................................................................................................. 196
ProjektPlanung ........................................................................................................................................ 196
QMDokumente ........................................................................................................................................ 196
QMDokumenteGr .................................................................................................................................... 196
QMProtokolle ........................................................................................................................................... 196
QMProtokolleGr ....................................................................................................................................... 197
RA ............................................................................................................................................................. 197
Rabattdefinitionen .................................................................................................................................. 197
Rabattgr ................................................................................................................................................... 197
RabattZuordnung .................................................................................................................................... 197
RABezSumme ........................................................................................................................................... 198
RAErlöskontenSplit .................................................................................................................................. 198
RAMwst .................................................................................................................................................... 198
RAStornSumme ........................................................................................................................................ 198
RE .............................................................................................................................................................. 198
REBestellung ............................................................................................................................................ 199
REBezSumme ............................................................................................................................................ 199
Rechnung ................................................................................................................................................. 200
Rechnungsstellung................................................................................................................................... 201
RechnungsstellungDefinitionen ............................................................................................................. 201
REMuster .................................................................................................................................................. 201
ReplikationsFilterKunden ........................................................................................................................ 202
ReplikationsFilterLieferanten.................................................................................................................. 202
REProjektkostenSplit ............................................................................................................................... 202
REProjektkostenSplitMuster.................................................................................................................... 202
RESachkontenSplit ................................................................................................................................... 203
RESachkontenSplitMuster ....................................................................................................................... 203
REStornSumme ......................................................................................................................................... 203
Rücknahme............................................................................................................................................... 204
RücknahmeGründe .................................................................................................................................. 204
RücknahmeGründeMark ......................................................................................................................... 204
Sachkonten............................................................................................................................................... 204
Sammelmappe ......................................................................................................................................... 204
Schriftarten .............................................................................................................................................. 204
Selektionen .............................................................................................................................................. 204
Seriennummerverwaltung ...................................................................................................................... 205
SLLagerorte .............................................................................................................................................. 205
SLModes ................................................................................................................................................... 205
Staffelpreise ............................................................................................................................................. 205
Staffelpreise_EK ....................................................................................................................................... 205
Stammdatenmuster ................................................................................................................................. 205
Standardartikel ........................................................................................................................................ 205
Standardtexte .......................................................................................................................................... 206
Standorte .................................................................................................................................................. 206
StandorteEntfernung .............................................................................................................................. 206
Steuerschlüssel ......................................................................................................................................... 206
Stückliste .................................................................................................................................................. 206
8
Inhaltsverzeichnis
Tätigkeiten ............................................................................................................................................... 206
Teilnehmer ............................................................................................................................................... 207
Telefonate ................................................................................................................................................ 207
TelefonateAnhang................................................................................................................................... 207
Termine .................................................................................................................................................... 207
TermineAnhang ....................................................................................................................................... 208
TermineBenutzer ..................................................................................................................................... 208
TermineFarben ......................................................................................................................................... 208
TermineTeilnehmer ................................................................................................................................. 208
TerminHistorie ......................................................................................................................................... 208
Textbausteine ........................................................................................................................................... 209
TextbausteineGr....................................................................................................................................... 209
TextbausteineMark .................................................................................................................................. 209
TextbausteineÜbersetzung ..................................................................................................................... 209
tmpBestellvorschlag................................................................................................................................. 209
tmpDatev.................................................................................................................................................. 209
tmpJournal ............................................................................................................................................... 210
Umbuchungen ......................................................................................................................................... 210
Umsatzplan .............................................................................................................................................. 210
Urlaub ....................................................................................................................................................... 210
UrlaubsAnsprüche.................................................................................................................................... 210
UserExit ..................................................................................................................................................... 210
Verkaufschancen...................................................................................................................................... 210
VerkaufschancenBewertung ................................................................................................................... 211
VerkaufschancenGr.................................................................................................................................. 211
VerkaufschancenMark ............................................................................................................................. 211
VerkaufschancenStandardthemen ......................................................................................................... 211
VerkaufschancenUmsatzplan .................................................................................................................. 211
Verteiler.................................................................................................................................................... 211
VerteilerGr................................................................................................................................................ 212
VerteilerKlassen ....................................................................................................................................... 212
VerteilerKlassenBenutzer ........................................................................................................................ 212
VerteilerKlassenProjekte ......................................................................................................................... 212
VerteilerMark ........................................................................................................................................... 212
VerteilerMarkProjekte ............................................................................................................................. 212
VerteilerProjekte...................................................................................................................................... 213
Verzeichnisse ............................................................................................................................................ 213
VKPreise.................................................................................................................................................... 213
Vorlagen ................................................................................................................................................... 213
Vornamen................................................................................................................................................. 213
Waehrung ................................................................................................................................................ 213
Wareneingang ......................................................................................................................................... 213
WartungsIntervalle .................................................................................................................................. 214
Wartungsleistungen ................................................................................................................................ 214
Werte ........................................................................................................................................................ 214
WhattodoHistorie .................................................................................................................................... 214
Whattodos ................................................................................................................................................ 214
WhattodosAnhang .................................................................................................................................. 215
WhattodosStandardthemen ................................................................................................................... 215
WordTextbausteine ................................................................................................................................. 215
Zahlungsart .............................................................................................................................................. 215
9
10
11
1. INSTALLATION
Übersicht für Administratoren und Projektleiter
Nachfolgend erhalten Administratoren und/oder Projektleiter, Key-User - wie auch immer man die
Hauptverantwortlichen nennen mag - eine kurze Anleitung zu den notwendigen Einstellungen nach
der Installation von work4all!
Das Programm befindet sich zunächst sozusagen im „Rohzustand“, lässt sich jedoch sowohl in Ihre
inhaltliche Unternehmensorganisation als auch an das Corporate Design leicht anpassen. Somit finden
Ihre Anwender bereits in der Schulung ein vertrautes Umfeld vor, was wiederum zu einer hohen
Akzeptanz und einem leichten Einstieg in Ihre Geschäftsabläufe führt.
Zum Ermitteln Ihres individuellen Bedarfs, überfliegen Sie einfach die einzelnen Kapitel dieses Handbuchs, lassen Sie sich von den weit reichenden Anpassungsmöglichkeiten inspirieren, und setzen Sie
anschließend Prioritäten. Jetzt geben wir Ihnen nur einen Überblick über die wichtigsten Einstellungen. Lassen Sie sich bei der Umsetzung gerne von uns beraten!
1.
Checkliste für Kunden und Interessenten
Wurde die Checkliste ausgefüllt zurück gesendet? Hierin befinden sich wichtige
Informationen, die nicht nur für die Aufwandsschätzung der Dienstleistung von Bedeutung
sind, sondern auch für die nachfolgenden Themen.
2.
Server-Installation
Die Server-Installation wird meist im Vorfeld mit uns gemeinsam online vorgenommen, in
vielen Fällen zusammen mit der Datenübernahme. Ggf. werden an diesem Termin auch
Zusatzprogramme wie z. B. der Exchange Connector gleich mit installiert.
3.
Client-Installation
Die Clients werden gewöhnlich vor Ort von Ihrem Administrator nach Anweisung an jedem
Arbeitsplatz durchgeführt.
4.
Installation Tobit Connector
Beim Tobit Connector handelt es sich um ein
Zusatzprogramm, das von unserem Lieferanten
www.schneller-und-besser.de installiert und geliefert
wird. Zur Bestellung und Installation benötigen wir
daher Ihre Site-ID. Diese finden Sie wie folgt:
Klicken Sie im David-Client oben im Reiter auf den
Menüpunkt Hilfe. Wenn Sie diesen nicht finden, sollte
dort ein Fragezeichen sein.
Alle Support-Fälle, die diesen Connector betreffen,
richten Sie einfach an
[email protected]
5.
Generelle Einstellungen:
Arbeitsverzeichnis anlegen
Unter Werte allgemein wird zunächst das
Arbeitsverzeichnis in der Zeile Work-Directory und
Spalte Wert 2 eingetragen. Entscheiden Sie selbst, ob
das Verzeichnis gemappt (wie hier angezeigt) oder
über UNC verbunden wird.
12
Übersicht für Administratoren und Projektleiter
6.
Mandanten
Möchten Sie mehrere Firmen oder Firmensitze getrennt voneinander bearbeiten ist es möglich, mehrere Mandanten einzurichten, ggf. mit den gleichen oder auch mit unterschiedlichen Stammdaten. Alles andere sollte möglichst getrennt werden…
Lassen Sie sich hierzu gerne beraten!
Spätestens bei der ersten Datenübernahme sollte dieser Punkt geklärt sein, damit Ihre „Altdaten“ an den richtigen Stellen landen.
Bitte überlegen Sie, ob die verschiedenen Mandanten auch verschiedene Farben und Logos
auf dem work4all Schreibtisch erhalten sollen, möglicherweise auch unterschiedliche
E-Mail Absender?
Wie soll die Verteilung und wie sollen die Rechte der einzelnen Mitarbeiter auf die Mandanten aussehen? Sollen die Stammdaten auf beiden Seiten identisch oder getrennt sein?
7.
Anpassungen ans Corporate Design des Unternehmens
Extras -> Einrichtung -> Branding
Sie können Ihr Firmenlogo auf dem work4all-Schreibtisch
anzeigen lassen, was vor allem dann Sinn macht, wenn Ihre
Mitarbeiter mit unterschiedlichen Mandanten arbeiten.
8.
Ihre Firmendaten
Die Angabe Ihrer Firmenadresse ist z. B. Voraussetzung
für die korrekte Routenberechnung in Google Maps.
Extras -> Einrichtung ->
Firmendaten
Für die Übergabe Ihrer Fibu-Daten an Datev geben Sie
-
Ihre Mandanten-Nummer beim Steuerberater und
die Beraternummer des Steuerberaters
bei der Datev ein. Beides erhalten Sie vom
Steuerberater!
Außerdem definieren Sie hier ggf. auch die
Hintergrundfarbe je Mandant.
9.
Import von Adressdaten von Kunden und Lieferanten
(Extras - Administration – Import – Importassistent)
work4all erlaubt aktuell den Adress-Import aus den Formaten Microsoft Outlook,
David von Tobit.Software und Microsoft Excel.
Beim Import aus Microsoft Outlook und Tobit David sind alle Felder klar definiert. Eine
manuelle Datenpflege im Vorfeld ist nicht nötig, es sei denn, die Adressdaten selbst müssen
inhaltlich nachbearbeitet werden.
Beim Import aus Microsoft Excel müssen einzelne Datenfelder manuell zugeordnet werden,
um den Import in das jeweils richtige Feld zu gewährleisten.
Kunden- und Lieferantennummern können übernommen werden falls vorhanden, ansonsten
werden sie manuell nachgepflegt.
10.
Import von Artikeldaten
(Extras - Administration – Import – Importassistent)
Eine weitere Importmöglichkeit steht für Artikeldaten zur Verfügung. Hierzu benötigen wir
ggf. eine Beispieldatei.
Nach dem Importieren oder beim Anlegen von Artikelstammdaten ordnen Sie gleich die
richtigen Erlöskonten zu
13
Übersicht für Administratoren und Projektleiter
In der Regel hält der Steuerberater Konten für Sie aus dem Datev Kontenrahmen SK03 oder
SK04 bereit. Zum Pflegen Ihrer Artikeldaten benötigen Sie nur die daraus verwendeten
Konten, es muss nicht der gesamte Kontenrahmen eingepflegt werden.
Standardmäßig sind in die Erlöskonten des Datev Kontenrahmens SK03 in den Generellen
Einstellungen vordefiniert. Ergänzen und verändern Sie diese nach Ihren vom Steuerberater
vorgegebenen Konten.
11.
Fibu-Konten (Generelle Einstellungen – Tabellen – ERP – Fibu-Konten)
Standardmäßig sind hier einige Konten aus dem Kontenrahmen SK03 von der DATEV
enthalten. Tragen Sie die für Sie relevanten Konten ein, und achten Sie auf die korrekten
Zuordnungen zu Steuerschlüssel usw. in den ersten vier relevanten Spalten, damit die
Konten an den jeweils richtigen Stellen im Programm auswählbar sind.
12.
Projektdaten
Die Übernahme von Projektdaten ist im Einzelfall mit uns abzusprechen. Hierfür gibt es
keinen Standard-Import. Bitte teilen Sie uns Ihre bisherige Projektverzeichnisstruktur mit,
damit wir die zukünftige darauf aufbauen können.
13.
Dublettencheck
etc. -> Dubletten-Assistent
Führen Sie nach der Datenübernahme und auch ansonsten alle
paar Monate einen Dublettencheck durch, um mehrfach
angelegte Datensätze zu finden und ggf. zusammenzuführen
oder zu löschen.
Bitte suchen Sie zuerst nach einer Firma, bevor Sie die Adresse
neu anlegen!
14.
Mitarbeiterdaten anlegen
Extras -> Mitarbeiter
Der Administrator hat von vornherein einen Benutzer-Zugang
Bevor sich jemand als Benutzer anmelden kann, muss er mind.
mit den folgende Daten eingetragen sein:
-
Vor- und Nachname
Kürzel (Zeichen)
Abteilung und Funktion im Unternehmen
Anmeldename (am besten Windows-Anmeldenamen)
E-Mail-Adresse
Telefon-, Mobil- und Faxnummer
Die einzelnen Informationen werden als Textmarken
automatisch in die gesamte Korrespondenz übertragen. Soll
auch die Personalverwaltung über work4all erfolgen, sind
weitere Personaldaten erforderlich.
Rechnen Ihre Mitarbeiter Reisekosten ab oder gibt es von deren
Seite andere Eingangsrechnungen, so legen Sie die Mitarbeiter
auch Lieferanten an. Beachten Sie die entsprechende Schaltfläche in den Mitarbeiterdaten namens Lieferantenzuordnung.
Lieferantenzuordnung
Beachten Sie auch die Möglichkeit, für jeden Kollegen/
Vertriebsmitarbeiter eine Gruppe zu Kunden einzurichten.
Gruppe zu Kunden
14
Übersicht für Administratoren und Projektleiter
15.
Ressourcen anlegen
Extras -> Mitarbeiter
Im Kalender lassen sich Mitarbeiter- und Ressourcen-Daten
gleichermaßen verplanen und terminieren, wenn letztere
angelegt werden.
16.
Lieferanten anlegen
Mitarbeiter, die Rechnungen schreiben (z.B. Reisekostenabrechnungen), müssen nicht nur als
Mitarbeiter, sondern mit ihrer Anschrift auch als Lieferanten angelegt werden.
17.
Benutzerrechte vergeben
Extras -> Rechte
work4all bietet in allen Modulen ein dreistufiges System von
Benutzerrechten, das der Administrator für einzelne Anwender oder Anwendergruppen (sog. Profile) mit den
organisatorischen Anforderungen abstimmen kann:
-
18.
Mandantenrechte
Benutzerrechte
Gruppenfilter
Objektschutz (in Aktivitäten)
Update-Regeln
Sie als Administrator entscheiden, ob Ihre Anwender Updates
per Update-Button automatisch durchführen sollen sobald der
Hersteller neu veröffentlicht oder ob Sie diese Updates
zunächst prüfen und dann verteilen möchten.
Extras -> Rechte -> UpdateRegeln
Die entsprechenden Einstellungen müssen jedenfalls überlegt
und vorgenommen werden.
Bei Neuinstallationen von Rechnern/Clients erhalten die
Anwender automatisch immer die jüngste Version.
19.
Textbausteine
Extras -> Textbausteine
Immer wiederkehrende Textpassagen speichern Sie als Textbausteine ggf. mit Textmarken ab. Zur besseren Übersicht
empfiehlt sich auch hier eine sinnvolle Gruppenstruktur.
20.
E-Mail Signatur / E-Mail Vorlage
Im Gegensatz zu herkömmlichen Signaturen in E-MailProgrammen haben Sie in work4all die Möglichkeit, mit Hilfe
von Textmarken eine zentrale E-Mail-Vorlage mit einem
vordefinierten Design für alle Benutzer anzulegen.
Speichern Sie dazu die allgemein gültige Vorlage als Globale
Standardvorlage.
Selbstverständlich haben Ihre Anwender dann trotzdem die
Möglichkeit, individuelle Vorlagen zu benutzen.
15
Übersicht für Administratoren und Projektleiter
21.
Dokumentvorlagen
Zum Drucken von Korrespondenz, Verträgen und sonstigen
immer wiederkehrenden Dokumenten macht es Sinn, vorab
gute Vorlagen zu erstellen. Nach der Installation stehen zwar
Standard-Vorlagen z. B. für Briefe zur Verfügung, die aber
selten mit dem Corporate Design Ihrer Unternehmenskorrespondenz übereinstimmen.
Generelle Einstellungen ->
Vorlagen
Das Thema Vorlagen sollte daher am besten unternehmensweit
vor der Schulung angegangen und geplant werden!
22.
Reports
Kaufmännische Dokumente (Angebote, Lieferscheine, Rechnungen usw.) werden mit den erfassten kaufmännischen
Daten gefüllt und in Form von Reports zum Drucken
ausgegeben. Reports werden mit dem Reportgenerator
CrystalReports in der Regel von unserem Fachpersonal erstellt
und nach Ihren Vorgaben angepasst!
Extras -> Administration ->
Report-Einstellungen
Auch dieses Thema Reports sollte unternehmensweit vor der
Schulung angegangen und geplant werden!
23.
Gruppen für Mitarbeiter, Kunden, Interessenten, Lieferanten, Artikel und Projekte anlegen
In den Bereichen der Kunden, Lieferanten, Projekte und vielen weiteren unserer Stamm- und
Bewegungsdaten sollten Sie die Möglichkeit der Gliederung in Gruppen nutzen. Beim ersten
Start der Gruppenpflege, ist die Gruppenstruktur entweder leer oder mit einer
Beispielstruktur versehen und muss durch den Administrator gefüllt werden.
Pro Artikelgruppe können Sie auch eine andere Artikelnummern-Logik festlegen. Lesen Sie
hierzu das Kapitel Automatische Artikelnummern.
Tipp: Versuchen Sie mit einer möglichst flachen Hierarchie auszukommen, damit die
Anwender nicht zu viel klicken müssen.
24.
Kategorien für Kunden, Lieferanten, Projekte und Artikel anlegen
Um in work4all gesammelte Adressen möglichst gezielt abrufen zu können, z. B. um
Marketingkampagnen durchzuführen oder bestimmte Adressgruppen individuell anzusprechen, ist das Anlegen von Kategorien (also weiteren Merkmalen für eine Adresse oder
eine Person) notwendig.
Diese Merkmale können auf Firmenebene (Firmenkategorie) und auch auf Personenebene
(Personenkategorie) eingerichtet werden.
25.
Persönliche Einstellungen (individuelle Einstellungsmöglichkeiten der einzelnen Benutzer)
-
Private Termine mit in Terminsynchronisation einbeziehen
-
Einstellungen fürs Branding usw. (Allgemeines Startverhalten)
E-Mail-Einstellungen (Allgemeines)
Termineinstellungen (CRM -> Termine)
Aufgabenanzeige einstellen (CRM -> Aufgaben)
(CRM -> Termin-Synchronisation -> Termine abgleichen)
-
-
16
Übersicht für Administratoren und Projektleiter
26.
Generelle Einstellungen (nur Administrator für alle Benutzer!)
Hier wird work4all in vielfältigster Weise in Bezug auf alle Module konfiguriert. Die Einstellungen sollten vorher gut durchdacht werden. Die Generellen Einstellungen finden Sie in
der Registerkarte Datei in der linken oberen Ecke des work4all-Schreibtischs.
Diese sollten einmal für den CRM, ERP und Projektbereich durchgegangen werden. Wichtig
sind z. B.:
-
-
27.
Themen für die Korrespondenz
Themen, TOPS und Vereinbarungen für Besuchsberichte (siehe separater Punkt)
Abteilungen
Adressverknüpfungsarten
Anreden
Ländereinstellungen
Farben für Kalendereinträge
Einrichten der Nummernkreise (fortlaufende Nummerierung für Kunden, Lieferanten,
Projekte, Artikel, kaufmännische Dokumente usw.)
Regel zur Vergabe der Kunden- und Lieferantennummern
Vorgaben für Besuchsberichte
Gültigkeitsdauer für Angebote
Mehrwertsteuersätze
Steuerschlüssel (0 für 0% | 8 für 7% | 9 für 19%)
Standorte und Entfernungen
Währung
Einheiten
Preisgruppen
Zahlungsarten
Zahlungsfrist
Mahntoleranz
Angaben zum Skonto
Fibu-Konten (siehe separater Punkt)
Projektverzeichnislogik usw.
Telefonnummern-Regeln
Zur einheitlichen Formatierung der Telefonnummern klicken Sie auf die gleichnamige Schaltfläche in der Kundenmaske.
28.
Anbindung an Ihre Telefonanlage
Mit bestimmten TAPI-fähigen Telefonanlagen ist es möglich, eine Direktwahl aus
work4all auszuführen.
29.
Einstellungen für Besuchsberichte
Um das Verfassen von Protokollen und Kontaktberichten
zu vereinfachen, definieren Sie sich hier die Standards für
Ihre Anwender.
Themen, TOPs und Vereinbarungen und gesamte
Vorlagen können vorab definiert werden.
17
Generelle Einstellungen ->
Besuchsberichte
Übersicht für Administratoren und Projektleiter
30.
Infofenster konfigurieren
Infofenster werden je nach Bedarf vom Anwender einund ausgeblendet. Sollten einige Infofenster nach der
Installation nicht notwendig sein, kann man sie auch ganz
löschen.
Löschen Sie ein Infofenster nachträglich, landen die darin
enthaltenen Informationen im Infofenster Dokumente.
Konfigurieren Sie individuelle Infofenster und/oder
benennen Sie vorhandene Fenster einfach um, wenn Sie
nicht Ihrem Bedarf entsprechen.
Standardmäßig existiert z. B. kein Infofenster für KundenBestellungen. Legen Sie dieses ggf. als DokumenteFenster auf Kundenebene an.
31.
Urlaubskalender
Im Urlaubskalender muss einmal je Mitarbeiter die
Gesamtzahl der Urlaubstage pro Jahr eingetragen
werden. Die verbleibenden Urlaubstage werden nach
jedem Urlaubseintrag automatisch reduziert.
32.
Suchoptionen
In den Suchoptionen legen Sie fest, was und wonach bei
der Schnellsuche gesucht werden soll.
33.
Zeiterfassung
Werfen Sie einen Blick in die Einstellungen der Zeiterfassung und überlegen Sie, wie detailliert Ihre Kollegen die
Arbeitszeit erfassen sollen. Möglich sind Arbeitszeiten
nach Kunde, Projekt, Vorgang im Projekt, Auftrag,
Position im Auftrag und Tätigkeiten zu differenzieren.
Generellen Einstellungen ->
Allgemeines -> CRM ->
Arbeitstage
Für die Soll-/Ist-Analyse muss die Gesamtstundenzahl des
Monats in den Generellen Einstellungen eingetragen sein.
34.
Nummernsuche
Für Kreditoren-/Debitoren können Sie die automatische Nummernsuche innerhalb der
Kunden-/Lieferantenmaske einstellen. Klicken Sie dazu auf die Beschriftung Kunden- bzw.
Lieferantennummer. Hier haben Sie die Möglichkeit direkt bei der Anlage eine Nummer
vergeben zu lassen oder erst wenn ein bestimmter warenwirtschaftlicher Vorgang erreicht
ist.
Bei Projekt-/Artikelnummern gibt es verschiedene Varianten der automatischen
Nummerierung, lesen Sie hierzu bitte das entsprechende Kapitel im Handbuch.
18
Installation eines work4all-Arbeitsplatzes
Wenn Sie in Ihrem Netzwerk bereits eine Version des SQL Servers installiert sowie die Datenbanken im
SQL-Server wiederhergestellt und das Arbeitsverzeichnis eingerichtet haben, so wählen Sie bitte diese
Option.
Der Begriff ClickOnce wird in Wikipedia sehr schön erklärt, deshalb zunächst dies als Ausschnitt:
Einrichtung des work4all Clients
Nach Ausführung der Setup.exe gelangen Sie in den Installations-Assistenten von work4all:
Nachdem Sie das Setup mit Hilfe des
Installationslinks erfolgreich herunter
geladen und ausgeführt haben, erscheint
dieses Fenster.
Das System prüft, ob Sie eine Crystal
Report Runtime installiert haben, die wir
zum Darstellen der Reports innerhalb von
work4all benötigen.
Stimmen Sie bitte der Installation zu.
Hinweis: Dieser Teil der Installation muss
mit Administratorrechten durchgeführt
werden.
Die Datei zur Installation der Crystal
Report Runtime wird heruntergeladen und
installiert.
Abhängig vom jeweiligen Browser
können sich die Bildschirme evtl. ein
wenig unterscheiden:
Die Installation kann entweder direkt
gestartet (Ausführen) oder zunächst lokal
als Datei gespeichert werden (Speichern).
19
Installation eines work4all-Arbeitsplatzes
Abhängig von Ihrer Firewall und
Sicherheitseinstellungen erscheinen ggf.
Sicherheitsabfragen, die Sie bestätigen
müssen. Klicken Sie anschließend auf
Installieren.
Der Download-Status wird in einem
Fortschrittsbalken dargestellt.
Wählen Sie in der ersten Maske des
Assistenten bitte den dritten Punkt Zugriff
Ihres Rechners auf eine bestehende
work4all Installation aus, und bestätigen
Sie mit weiter.
Die Anmeldemaske für die Verbindung
zum Microsoft SQL Server erscheint.
Tragen Sie bitte die entsprechenden
Anmeldedaten ein, und wählen Sie
Verbindung testen.
Bsp. : Server\Lumberjack
Ist der Verbindungstest erfolgreich,
klicken Sie bitte auf weiter.
20
Installation eines work4all-Arbeitsplatzes
Nun erscheint die Maske zum Eingeben
der Benutzer. Sofern Sie als
Mitarbeiter/Benutzer in work4all
registriert sind, können Sie sich
auswählen und mit weiter bestätigen.
Die Installation von work4all war somit erfolgreich, und Sie können das Programm unter
Alle Programme -> poin.t GmbH -> work4all starten.
21
Datenmigration und Import
Wenn Kunden den Einsatz von work4all planen, ist eine der ersten Fragen immer die nach dem
möglichen Import von Daten. Dabei stehen natürlich die Stammdaten – besonders die der Kunden
und Lieferanten – an erster Stelle. Auch für die Übernahme Ihrer Artikelliste kann der Import-Assistent
eine große Hilfe sein.
work4all erlaubt aktuell den Import der folgenden Formate
-
Microsoft Outlook und Tobit David: Hierbei sind alle Felder klar definiert, es sind keine
weiteren Voraussetzungen erforderlich.
-
Microsoft Excel: In diesem Fall müssen Sie einzelne Datenfelder manuell zuordnen, um die
richtigen Daten ins richtige Feld zu importieren.
Über den Excel-Import-Weg steht Ihnen eine generelle Schnittstelle zur Verfügung. Fast alle
Programme, aus denen Sie Daten importieren, bieten einen Excel-Export an.
Es gibt jedoch auch Fälle, in denen eine automatische Datenmigration aufgrund der Komplexität nicht
möglich ist und im Rahmen einer individuellen Programmierung abgewickelt werden muss.
Start des Import-Assistenten
Sie finden den Import-Assistenten unter Extras -> Administration -> Import. Diese Funktion steht nur bei
entsprechender Rechtevergabe zur Verfügung. Sprechen Sie den Import auf jeden Fall auch mit Ihrem
Administrator ab.
Planen Sie den Import von Adressdaten am Anfang des Projekts, und führen Sie dann ggf. einen
Dubletten-Check durch. Lesen Sie dazu das gleichnamige Kapitel!
Der ständige Import von Adressdaten ist organisatorisch oft kontraproduktiv. Die Gefahr von Dubletten ist trotz unserer Dubletten-Erkennung vorhanden, z. B. bei minimal unterschiedlichen Schreibweisen.
Import von Outlook- oder Tobit David Kontakten
Die beiden ersten Menüpunkte des Assistenten erlauben den Import von Outlook- und David-Adressdaten:
22
Datenmigration und Import
Dabei sind alle Datenfelder vordefiniert und werden durch den Assistenten entsprechend migriert.
Klicken Sie im Assistenten auf die Weiter-Schaltfläche.
In work4all sind Kunden/Interessenten und Lieferanten standardmäßig getrennt. Es ist möglich, diese
beiden Adressgruppen zusammen als Geschäftspartner zu verwalten, wir raten in den meisten Fällen
aus organisatorischen Gründen jedoch davon ab. Führt man die Daten später weiter in eine
Finanzbuchhaltung, ist eine Trennung spätestens dann unumgänglich. Außerdem ist die Gruppenstruktur wesentlich einfacher zu definieren, wenn es sich um zwei getrennte Adresstöpfe handelt.
Wählen Sie also zwischen den beiden ersten Optionen und klicken Sie auf Weiter.
work4all liest nun Ihre persönlichen und allgemeinen Adressordnernamen. Diese erscheinen im
oberen Teil der Maske, sie lassen sich einzeln anwählen. Jeder Ordner zeigt an, um wie viele Adressen
es sich handelt.
Als sog. Option können Sie definieren, ob Ihre Kategorien aus Outlook/David auch in work4all als
Kategorien übernommen werden sollen.
Die abschließende Maske erscheint. Sie können ggf. noch einmal zurück zu den gewählten Einstellungen oder Sie starten die Übernahmeaktion, indem Sie auf Fertigstellen klicken.
23
Datenmigration und Import
Bemerkungen zum Import
Adressqualität
Im Laufe der letzten 20 Jahre hat unsere Firma einige 100 Adressübernahmen
durchgeführt. Die Qualität der übernommenen Adressen war dabei oftmals so,
dass die Anwender sich entschlossen, die Datensätze einzeln zu überarbeiten. Das
lag z. B. an Feldern, die in der Vergangenheit nicht ganz so ernst genommen
wurden (z. B. die Mobilfunknummer im E-Mail-Feld … aber nicht durchgängig)
oder an fehlenden Absprachen (z. B. unterschiedliche Formatierung der Telefonnummern). Diese Probleme können natürlich überall auftreten.
Hier unsere Empfehlungen:
Beachten Sie die Anzahl der Adressen: bei wenigen hundert Adressen lässt sich
eine komplette Neuerfassung in einigen Tagen durchführen. Hierbei können
Karteileichen ebenfalls sehr gut eliminiert werden.
Sind es viele Datensätze, kann man die Überarbeitung entweder automatisieren
oder nach und nach durchführen. Unsere Gruppensystematik hilft dabei. Die
importierten Kontakte kommen in eine separate Gruppe, die mit „Import“ sowie
Datum und Uhrzeit des Imports benannt wird.
Beispiel:
Jedes Mal, wenn eine Adresse „angefasst“ wird, wird sie auch validiert.
Anschließend verschiebt man sie in die Zielgruppe. Ist die Import-Gruppe leer,
wurden alle Adressen überarbeitet.
Manche Dinge erledigt unser Import-Assistent selbstständig (z. B. die Unterscheidung männlich/weiblich), manche Dinge aber auch nicht. Falls Sie eine Logik
sehen („man müsste ... nur ersetzen durch … “), rufen Sie uns bitte an!
Automatismen
Unser Import-Assistent macht einige Dinge automatisch:
Er versucht anhand unserer Vornamenstabelle herauszufinden, ob es sich um
Mann oder Frau handelt. Fehlt die Anrede, wird diese automatisch vergeben.
Er kontrolliert - so gut es geht - die Datensätze auf Dubletten.
Er führt Firmen „zusammen“. Hierzu ein Beispiel: Haben Sie die Firma A zweimal
in Ihrer Importdatei, wird dies zunächst als Dublette gewertet. Findet sich jedoch
ein anderer Kontakt (= Ansprechpartner), wird dieser der bereits vorhandenen
Firma zugeordnet.
Private
Kontakte
Als privat markierte Kontakte werden nicht importiert.
Privatpersonen
Grundsätzlich unterscheidet work4all zwischen Firmenadressen und sog.
Privatadressen. Firmenadressen haben mehrere Ansprechpartner, Privatadressen
nicht. Diese Unterscheidung versucht unser Assistent beim Import durchzuführen.
Gruppen
Für jeden Import legt work4all eine Kunden- oder Lieferantengruppe an.
Kategorien
Kategorien werden gleichnamig angelegt, sofern nicht vorhanden. Sie lassen sich
im Nachhinein umbenennen oder mit anderen Kategorien zusammenlegen (siehe
Kapitel Kategorien).
24
Datenmigration und Import
Abgleich von Adressdaten
Bitte lesen Sie das Kapitel Synchronisation von Adressdaten, um zu erfahren, wie Adressdaten in beide
Richtungen synchronisiert werden können.
Import von Excel-Daten
Der letzte Menüpunkt des Assistenten erlaubt den Import von Excel-Daten. Außer Adressdaten für
Kunden oder Lieferanten können so auch Stammdaten für Artikel importiert werden.
Wählen Sie auf der nächsten Seite des Assistenten die gewünschte Zieltabelle: Kunden, Lieferanten
oder Artikel. Im nächsten Fenster ordnen Sie über die Schaltfläche Datei öffnen Ihre Excel-Datei zu:
Nur das erste Tabellenblatt der Excel-Datei wird beim Import berücksichtigt. Standardmäßig ist für
Adressdaten der Dubletten-Check aktiviert. Anschließend wird Ihnen die Excel-Datei angezeigt. In der
ersten Zeile lassen sich die Felder als Spaltenköpfe inhaltlich zuordnen:
Weitere Bemerkungen zum Excel-Import
-
In Ihrer Import-Tabelle können Sie die Feldnamen schon vorbereiten, damit Sie beim Import nicht
jedes einzelne Feld zuordnen müssen. Benutzen Sie die gleichen Namen, die Ihnen in der
Auswahlliste vorgeschlagen werden, damit dies automatisch geschieht.
-
Falls es keine Entsprechung bei der Automatik gibt, bleibt die Auswahl der ersten Zeile leer. Falls
Sie auch keine manuelle Auswahl treffen, wird diese Spalte nicht übernommen.
-
Ansprechpartner und Firmen können Sie in einer Zeile verwalten: Falls es mehr als einen Ansprechpartner pro Firma gibt, so wiederholen Sie die Firmendaten in der nächsten Zeile mit dem
anderen Ansprechpartner.
25
Datenmigration und Import
-
Einige Tipps zur manuellen Zuordnung der Spalten:
Alle Feldbezeichnungen, die mit „Ap“ beginnen, beziehen sich auf Ansprechpartner.
Firma1, Firma2 und Firma3 unterscheidet die 3 Zeilen, die für Firmennamen zur Verfügung
stehen. Nutzen Sie also zunächst Firma1.
Nummer meint Kundennummer bei Kundendaten, Lieferantennummer bei Lieferantendaten und
Artikelnummer bei Artikellisten.
Wenn Sie sich bei der Zuordnung der Felder unsicher sind, beraten wir Sie gerne!
-
Bei Privatadressen verwenden Sie APNachname für die Nachnamen und APVorname für die
Vornamen. Firmennamen werden nicht zugeordnet, somit legt work4all eine Privatadresse an.
-
Möchten Sie Ihre vorhandenen Kunden- bzw. Lieferantennummern übernehmen? Dann schalten
Sie bitte die automatische Nummernvergabe vor dem Import aus. Dazu setzen Sie in den
Generellen Einstellungen bei den Werten (aktueller Mandant) die Variable Nummern suchen bei
Wert1 auf „0“. Wenn work4all die Nummern nach dem Import automatisch vergeben soll, geben
Sie als Wert1 „1“ ein. Passen Sie die Nummernkreise für Kunden bzw. Lieferanten in den
Generellen Einstellungen so an, dass sie sich mit den bereits vergebenen Nummern nicht „in die
Quere“ kommen. Beim Speichern einer neuen Adresse erfolgt dann die Nummernvergabe
entsprechend dieser Nummernkreise.
-
Während des Imports findet eine Dubletten-Prüfung statt: Sie können die Datenübernahme also
ggf. mehrfach durchführen. Neue Felder werden dabei hinzugefügt. Auch neue Ansprechpartner
finden so ihren Weg zum Kunden/Lieferanten.
-
Die Feldlängen werden entsprechend der Zieltabellen angepasst: ein zu langes Feld wird also
eventuell abgeschnitten. Sie haben jedoch die Möglichkeit, die Tabellenfelder von
work4all zu verlängern.
-
Der Import-Assistent ermöglicht nicht nur den Artikel-Import, sondern erleichtert auch die Artikelpflege. Sie exportieren Ihre Artikelliste aus work4all nach Excel, bearbeiten die Daten in Excel und
importieren die Liste dann wieder mit Hilfe des Import-Assistenten. Dies kann bei umfassenden
Aktualisierungen schneller sein als die Pflege der einzelnen Artikel in work4all.
Excel-Vorlagen für die Datenübernahme:
Gerne schicken wir Ihnen für die Datenübernahme Excel-Vorlagen mit Erläuterungen.
26
Mehrere Mandanten verwalten
Der Begriff „Mandant“ ist Ihnen sicher aus dem Bereich der Buchhaltung geläufig. Es handelt sich
dabei um zwei oder mehrere komplett getrennte Bereiche der Firmen-Organisation, die jedoch mit
einer einzigen Software verwaltet werden.
Hierzu ein Beispiel mit einigen Ausprägungen:
-
Sie sind Geschäftsführer einer Messebaufirma mit eigener Kreativ-Agentur. Die Agentur
firmiert unter anderem Namen, ist ebenfalls eine GmbH.
-
Sie vermieten das Werksgelände über eine GbR an diese beiden Unternehmen.
Dies sind (dem Finanzamt gegenüber) drei Firmen, die sie jedoch mit work4all gemeinsam verwalten
können. Dabei sind (standardmäßig) nur die Benutzerdaten gemeinsam, alle anderen Daten (zum
Beispiel die Rechnungen oder die Kunden) sind getrennt.
Wichtiger Hinweis
Das Anlegen und Konfigurieren der Mandanten ist nicht hoch kompliziert, aber es sollte immer in
Zusammenarbeit mit dem Hersteller geschehen. Es sind viele Varianten denkbar, die wegen Ihrer
organisatorischen Relevanz auch nicht in diesem Administrator-Handbuch dokumentiert werden
können.
Hinweis:
Bitte sprechen Sie mit uns, wenn Sie weitere Mandanten einrichten möchten.
Mandanten einrichten
Normalerweise richten wir mit Ihnen zusammen im Rahmen der Einrichtung von work4all auch die
Mandanten ein. Dabei würden im oben genannten Beispiel drei Mandanten eingerichtet.
Kommt später eine weitere Firma hinzu, wird der vierte Mandant separat angelegt. Diese Dienstleistung sollten Sie im Vorfeld mit uns zusammen planen, da diverse Einstellungen abgestimmt
werden müssen, so etwa die Frage, ob der neue Mandant leer sein oder schon Basisdaten wie etwa
den Artikelstamm beinhalten soll.
Technisch gesehen geschieht (grob) folgendes:
Je Mandant entsteht eine Datenbank auf ihrem SQLServer. Diese sind durchnummeriert (WorkM00n …).
Die beiden Kopf-Datenbanken (Work und Workdef)
steuern die Benutzerdaten.
27
Mehrere Mandanten verwalten
Je Mandant müssen mehrere Unterverzeichnisse
innerhalb der work-Freigabe angelegt werden. Hier
werden Dokumente, Briefe, E-Mail-Anhänge usw.
abgelegt.
Mandanten untereinander verknüpfen
Mandanten sind ursprünglich getrennt, wie bereits oben erwähnt. Es ist jedoch besonders in kleineren
Firmen oft gewünscht, dass zu mindestens der Zugriff auf die Stammdaten wiederum gemeinsam
geschieht: Eine Adresse, die man im ersten Mandanten anlegt, soll also automatisch auch im zweiten
Mandanten vorhanden sein, im dritten jedoch wiederum nicht.
Auch ist es möglich, die CRM-Daten in mehreren Mandanten sichtbar zu machen, damit zum Beispiel
ein Termin in beiden Mandanten zu sehen ist.
Bei den kaufmännischen Daten schließlich wird rigoros getrennt, dies ist ja auch so von der Gesetzgebung vorgeschrieben.
Die Varianten dieser Verknüpfungen sind vielfältig und ersparen Ihnen ggf. sehr viel an manueller
Übertragungsarbeit und schaffen meist die gewünschten Synergien, aus diesem Grunde wird ja meist
das Firmengeflecht so aufgebaut.
Rechte
Ist die Mandantenwelt technisch eingerichtet, stellt sich dann meist die Frage nach dem Zugriff.
Welcher Benutzer darf in welchem Mandanten was?
Hier zunächst eine Einschränkung: work4all erlaubt keine auf Mandanten bezogenen Rechte. Es ist
lediglich möglich, einen Benutzer komplett aus einem Mandanten auszusperren. Das selektive
Verändern einzelner Rechte je Mandant ist nicht möglich.
Bitte sprechen Sie mit unseren Beratern oder unserem Support, wenn Ihre Aufgabenstellung
hinsichtlich der Mandanten feststeht!
28
Lokale Testinstallation mit vorhandenem MS SQL Server
work4all ist eine sog. Client-Server-Applikation. Dabei greifen alle Arbeitsplätze auf einen zentralen
Server zu, der sowohl Dateien, als auch Datenbank-Daten zur Verfügung stellt. Der zentrale Server ist
ein Windows Server (ab Version 2003) mit Microsoft SQL-Datenbank (ab Version 2008 R2). Über eine
Datei-Freigabe haben die Anwender die Möglichkeit, Vorlagen zentral zu verwalten und produzierte
Dateien auch dort abzulegen.
SQL Server
Wir unterstützen als Datenbank ausschließlich Microsoft SQL Server ab Version 2008 R2. Lesen Sie
bitte die entsprechenden Dokumentationen für Microsoft SQL Server zur Information über Systemvoraussetzungen und zur Unterstützung Ihrer Hardware-Überlegungen (RAM, Sicherungsverfahren
etc.). Gerne sind wir Ihnen dabei behilflich.
Erste Schritte
Nachdem Sie das Setup mit Hilfe des
Installationslinks erfolgreich herunter
geladen und ausgeführt haben, erscheint
dieses Fenster.
Das System prüft, ob Sie eine Crystal Report
Runtime installiert haben, die wir zum
Darstellen der Reports innerhalb von
work4all benötigen.
Stimmen Sie bitte der Installation zu.
Hinweis:
Dieser Teil der Installation muss mit
Administratorrechten durchgeführt
werden.
Die Datei zur Installation der Crystal Report
Runtime wird heruntergeladen und
installiert.
Abhängig vom jeweiligen Browser können
sich die Bildschirme evtl. ein wenig
unterscheiden:
Die Installation kann entweder direkt
gestartet (Ausführen) oder zunächst lokal
als Datei gespeichert werden (Speichern).
29
Lokale Testinstallation mit vorhandenem MS SQL Server
Abhängig von Ihrer Firewall und
Sicherheitseinstellungen erscheinen ggf.
Sicherheitsabfragen, die Sie bestätigen
müssen. Klicken Sie anschließend auf
Installieren.
Der Download-Status wird in einem
Fortschrittsbalken dargestellt.
Wählen Sie in der ersten Maske des
Assistenten bitte den zweiten Punkt
Sonstige Szenarien (z.B. vorhandener SQL
Server) aus.
Bestätigen Sie mit weiter.
Die Anmeldemaske für die Verbindung
zum Microsoft SQL Server erscheint. Tragen
Sie bitte die entsprechenden Anmeldedaten
ein, und wählen Verbindung testen.
Bsp. : Server\Lumberjack
Ist der Verbindungstest erfolgreich, klicken
Sie bitte auf weiter.
Nun werden diverse Daten und Dokumente
heruntergeladen, die standardmäßig unter
C:\Lumberjack\ gespeichert werden.
Im Anschluss werden die Datenbanken im
von Ihnen angegeben SQL Server
wiederhergestellt.
30
Lokale Testinstallation mit vorhandenem MS SQL Server
Nun erscheint die Maske zum Eingeben der
Benutzer. Sofern Sie als
Mitarbeiter/Benutzer in work4all registriert
sind, können Sie sich auswählen und mit
weiter Bestätigen.
Die Installation von work4all war somit erfolgreich und Sie können das Programm unter
Alle Programme -> poin.t GmbH -> work4all starten.
Das work4all-Arbeitsverzeichnis
Nachfolgend geben wir Ihnen als Systemverwalter eine inhaltliche Bedeutung der erstellten
Verzeichnisse.
Im Root-Directory befindet sich nach der Installation folgende Datei: Liste offener Punkte.doc
\B001
work4all legt pro Mandant ein sog. Dokumentverzeichnis an, in dem die von den
Anwendern erstellten Dokumente liegen. Das Ursprungsverzeichnis heißt B001,
weitere Mandanten führen zu B002 bis B00n-Verzeichnissen. Das Verzeichnis ist nach
der Installation leer.
\M001
In diesem Verzeichnis liegen die Reports für den ersten Mandanten.
Reports werden mit dem Reportgenerator Crystal Reports bearbeitet. Dieses
Werkzeug ist nicht Bestandteil der work4all Installation. Auch das \M001-Verzeichnis
wird bei neuen Mandanten ggf. verdoppelt, eine gemeinsame Nutzung der Reports
ist ebenfalls möglich.
\Mail001
Das E-Mail-Verzeichnis beinhaltet alle Dateianhänge von E-Mails. Auch dieses
Verzeichnis wird im Fall eines neuen Mandanten verdoppelt.
\Vorlagen
Das Vorlagenverzeichnis beinhaltet alle Vorlagen für die Korrespondenz und einige
automatisierte Berichte z.B. die Superinfo oder der Ausdruck des Besuchsberichts.
Neue Vorlagen für Microsoft Word werden automatisch darin abgelegt. Das
Vorlagenverzeichnis wird bei neuen Mandanten nicht dupliziert.
31
Lokale Testinstallation mit Einrichtung eines MS SQL-Server
work4all ist eine sog. Client-Server-Applikation. Dabei greifen alle Arbeitsplätze auf einen zentralen
Server zu, der sowohl Dateien, als auch Datenbank-Daten zur Verfügung stellt. Der zentrale Server ist
ein Windows Server (ab Version 2003) mit Microsoft SQL-Datenbank (ab Version 2008 R2). Über eine
Datei-Freigabe haben die Anwender die Möglichkeit, Vorlagen zentral zu verwalten und produzierte
Dateien auch dort abzulegen.
SQL Server
Wir unterstützen als Datenbank ausschließlich Microsoft SQL Server ab Version 2008 R2. Lesen Sie
bitte die entsprechenden Dokumentationen für Microsoft SQL Server zur Information über Systemvoraussetzungen und zur Unterstützung Ihrer Hardware-Überlegungen (RAM, Sicherungsverfahren
etc.). Gerne sind wir Ihnen dabei behilflich.
Erste Schritte
Nachdem Sie das Setup mit Hilfe des
Installationslinks erfolgreich herunter geladen
und ausgeführt haben, erscheint dieses
Fenster.
Das System prüft, ob Sie eine Crystal Report
Runtime installiert haben, die wir zum Darstellen der Reports innerhalb von work4all
benötigen.
Stimmen Sie bitte der Installation zu.
Hinweis: Dieser Teil der Installation muss mit
Administratorrechten durchgeführt werden.
Die Datei zur Installation der Crystal Report
Runtime wird heruntergeladen und installiert.
Abhängig vom jeweiligen Browser können sich
die Bildschirme evtl. ein wenig unterscheiden:
Die Installation kann entweder direkt gestartet
(Ausführen) oder zunächst lokal als Datei
gespeichert werden (Speichern).
32
Lokale Testinstallation mit Einrichtung eines MS SQL-Server
Abhängig von Ihrer Firewall und Sicherheitseinstellungen erscheinen ggf. Sicherheitsabfragen die Sie bestätigen müssen. Klicken
Sie anschließend auf Installieren.
Der Download-Status wird in einem Fortschrittsbalken dargestellt.
Wählen Sie in der ersten Maske des Assistenten
bitte den ersten Punkt Komplette
Testumgebung mit lokaler Datenbank einrichten
aus.
Bestätigen Sie mit weiter.
Nun werden diverse Daten und Dokumente
heruntergeladen, die standardmäßig unter
C:\Lumberjack\ gespeichert werden.
Im Anschluss wird der Microsoft SQL Server
installiert und die Datenbanken im Server
wiederhergestellt.
Nachdem der Download und die Installation
erfolgreich durchgeführt wurden, erscheint die
Maske zum Eingeben der Benutzer. Als
Standard ist der Benutzer Administrator
eingestellt. Bestätigen Sie erst mit der
Schaltfläche Weiter und im Anschluss mit
Fertigstellen.
Die Installation von work4all war somit erfolgreich und Sie können das Programm unter
Alle Programme -> poin.t GmbH -> work4all starten.
33
Lokale Testinstallation mit Einrichtung eines MS SQL-Server
Das work4all - Arbeitsverzeichnis
Nachfolgend geben wir Ihnen als Systemverwalter eine inhaltliche Bedeutung der erstellten
Verzeichnisse.
Im Root-Directory befindet sich nach der Installation folgende Datei: Liste offener Punkte.doc
\B001
work4all legt pro Mandant ein sog. Dokumentverzeichnis an, in dem die von den
Anwendern erstellten Dokumente liegen. Das Ursprungsverzeichnis heißt B001,
weitere Mandanten führen zu B002 bis B00n-Verzeichnissen. Das Verzeichnis ist nach
der Installation leer.
\M001
In diesem Verzeichnis liegen die Reports für den ersten Mandanten.
Reports werden mit dem Reportgenerator Crystal Reports bearbeitet. Dieses Werkzeug ist nicht Bestandteil der work4all Installation.
Auch das \M001-Verzeichnis wird bei neuen Mandanten ggf. verdoppelt, eine gemeinsame Nutzung der Reports ist ebenfalls möglich.
\Mail001
Das E-Mail-Verzeichnis beinhaltet alle Dateianhänge von E-Mails. Auch dieses Verzeichnis wird im Fall eines neuen Mandanten verdoppelt.
\Vorlagen
Das Vorlagenverzeichnis beinhaltet alle Vorlagen für die Korrespondenz und einige
automatisierte Berichte z.B. die Superinfo oder der Ausdruck des Besuchsberichts.
Neue Vorlagen für Microsoft Word werden automatisch darin abgelegt.
Das Vorlagenverzeichnis wird bei neuen Mandanten nicht dupliziert.
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2. KONFIGURATION
Benutzer, Mitarbeiter und Ressourcen
Unmittelbar nach Installation ist der Administrator als Einziger als Benutzer angelegt. Somit kann er
bzw. muss er alle anderen Kollegen anlegen, damit diese sich in work4all anmelden können.
In work4all unterscheiden wir zwischen Benutzern, Mitarbeitern und Ressourcen.
Wie und in welchem Fall Sie in work4all Benutzer, Mitarbeiter oder Ressourcen anlegen, das erfahren
Sie in diesem Kapitel.
Definitionen/Erläuterungen
Im Folgenden gehen wir zunächst auf die Definitionen und Anwendungsgrundlagen für Benutzer,
Mitarbeiter und Ressourcen ein.
Voll-Lizenz
Die Bezeichnung Voll-Lizenz ergibt sich daraus, dass ein Benutzer die
volle Lizenz hat und somit work4all theoretisch komplett nutzen
kann. Ansichten und Rechte werden nur durch den Administrator
beschränkt.
Personen mit Voll-Lizenz sollen mit work4all arbeiten, also
Mitarbeiter, die sich an work4all anmelden müssen.
Keine Lizenz, nur Mitarbeiter
Nur Mitarbeiter (im Folgenden auch Mitarbeiter genannt) sind
Personen innerhalb Ihres Unternehmens, die mit work4all selbst
nicht in Berührung kommen, sich also nicht im Programm anmelden
können. Daher benötigen sie auch keine eigenen Lizenzen. Dies
könnten zum Beispiel Werkstattmitarbeiter, Techniker, Reinigungskräfte oder sonstige externe Kollegen sein.
Obwohl diese Mitarbeiter mit work4all selbst nicht arbeiten, werden
sie abgeleistete Zeiten von anderen Kollegen über die work4all
Zeiterfassung eintragen, sofern Ihr Unternehmen mit dem Modul
Projekt arbeitet.
Das Erfassen von Mitarbeitern ist schon aus rein organisatorischer
Sicht zu empfehlen, da neben der Zeiterfassung auch die
Verwaltung von Urlaubs- und Krankheitstagen für diese Mitarbeiter
ermöglicht wird.
Keine Lizenz, nur Ressource
Nur Ressourcen sind Mitarbeiter oder materielle Dinge Ihres
Unternehmens, die zu verwalten sind, jedoch weder mit work4all
arbeiten, noch Zeiten erfassen, so z.B. Techniker, Räume, Beamer
usw. Ressourcen benötigen ebenfalls keine Lizenzen! Sie dienen
lediglich zur Berücksichtigung im Rahmen von Terminen oder
Projekten.
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Benutzer, Mitarbeiter und Ressourcen
Keine Lizenz, ausgeschieden
So markieren Sie einen ehemaligen Benutzer. Er kann sich nicht
mehr in work4all anmelden, seine Daten bleiben jedoch erhalten.
Administrator
Entscheiden Sie an dieser Stelle, ob Ihr Benutzer ein work4all
Administrator sein soll oder nicht. Wie bereits vorher, ermöglichen
Sie dem Benutzer dadurch alle grundlegende administrative
Programm-Einstellungen, die in diesem Handbuch beschrieben sind!
Aufruf der Mitarbeiterverwaltung
Sie finden die Mitarbeiterverwaltung unter Extras -> Mitarbeiter oder unter der Registerkarte Firma.
Für das Anlegen neuer Benutzer benötigen Sie zunächst genügend freie work4all - Lizenzen, deren
Status Sie innerhalb der Mitarbeiterliste unten in der Statusleiste einsehen können:
Benutzer und Mitarbeiter anlegen
Um nun einen neuen Benutzer und Mitarbeiter anzulegen, wählen Sie in der oberen
Symbolleiste der Mitarbeiterliste die Schaltfläche Neu. Die Mitarbeitermaske öffnet sich:
37
Benutzer, Mitarbeiter und Ressourcen
Symbole und Funktionen:
Die Funktion Kennwort zurücksetzen kann nützlich sein, wenn der Benutzer
sein Kennwort vergessen hat. 
Durch das Zurücksetzen wird das Passwort freigeschaltet, d.h. bei der
nächsten Anmeldung ist das Passwort leer. Ein neues Passwort legt der
Benutzer unter Extras -> Persönliches -> Passwort ändern fest.
Sie können mandantenabhängige Mitarbeiterdaten hinterlegen. Beim
Wechsel des Mandanten werden die Felder Lieferantenzuordnung, Abteilung,
Funktion und E-Mail geleert und können neu gefüllt werden.
Entscheiden Sie an dieser Stelle, ob Ihr Benutzer ein work4all Administrator
sein soll oder nicht. Wie bereits vorher, ermöglichen Sie dem Benutzer
dadurch alle grundlegende administrative Programm-Einstellungen, die in
diesem Handbuch beschrieben sind!
Um einen work4all Benutzer anzulegen, müssen Sie diesen auch als solchen
definieren, indem Sie die Option Voll-Lizenz auswählen.
Durch Reisekosten-, Provisionsabrechnungen usw. kann es vorkommen, dass
Mitarbeiter bzw. Benutzer auch separat noch einmal als Lieferanten angelegt
werden müssen.
In der Mitarbeitermaske schaffen Sie durch die nebenstehende Schaltfläche
eine Verknüpfung zwischen Benutzer und Lieferant, um später über den
Terminkalender eine Verknüpfung zur Reisekostenabrechnung herzustellen.
Hier legen Sie fest, ob dem Benutzer in Briefen ein Im Auftrag oder ein
In Vertretung vorangestellt werden soll.
Bitte beachten Sie, dass in diesem Fall die entsprechenden Textmarken in den
Vorlagen verwendet werden müssen. Lesen Sie hierzu das Kapitel Vorlagen.
Wenn der Mitarbeiter die Alternativ Anrede nutzen soll, setzen Sie den Haken.
Für weitere Infos lesen Sie bitte das gleichnamige Kapitel im CRM-Handbuch.
Allgemeines
Tragen Sie die allgemeinen Mitarbeiterdaten wie Anrede, Vorname und
Nachname in die dafür vorgesehenen Felder ein.
Die Abteilungen bilden sich aus den Mitarbeitergruppen, die Sie innerhalb der
Mitarbeiterliste definieren.
In das Feld Titel gehören Einträge wie z.B. Dr., Prof. Dr. oder Dipl. Ing. Auf
keinen Fall gehören Einträge wie Herr, Frau, Azubi oder dergleichen hinein.
Das Zeichen setzt sich zumeist aus den Initialen des Mitarbeiter-Namens
zusammen. Natürlich sind Ihnen hier bis auf die Feldlänge (5 Zeichen) keine
Grenzen gesetzt. Das Benutzerzeichen hat eine große Bedeutung in work4all.
Es wird zum Beispiel in den Infofenstern verwendet, um den Ersteller des
jeweiligen Objektes auszumachen.
Jeder Mitarbeiter bezieht eine bestimmte Funktion in einem Unternehmen.
Diese Funktion tragen Sie hier ein. Mitarbeiterfunktionen können sein:
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Benutzer, Mitarbeiter und Ressourcen
Buchhalter(in), Geschäftsführer(in), Supporter(in) usw.
Felder, die mit einem * versehen sind, stellen sog. Pflichtfelder dar. Diese
Felder müssen gefüllt sein, um die Maske speichern und schließen zu können.
Firma
Der Anmeldename ist der Name, mit dem Sie sich an work4all anmelden.
Die Bezeichnung wird unter anderem in Briefen als Unterschrift verwendet.
Tragen Sie daher bitte den vollständigen Namen des Benutzers ein.
Beispiele für Gruppen könnten Geschäftsleitung, Buchhaltung oder EDV sein.
Wie Sie Gruppen anlegen, lesen Sie im Abschnitt Benutzergruppen.
Die kommunikativen Felder sind vor allem für Textmarken in Briefen relevant.
Telefon, Telefax, Mobil und E-Mail-Adresse können sowohl in Briefen als auch
in Serienbriefen und E-Mails verwendet werden. Aus diesem Grund sollten
diese Daten von vornherein gut gepflegt sein.
Achten Sie bei der Telefon-, Fax- und Mobilfunknummer bitte auf ein einheitliches Telefonnummern-Format. Wir empfehlen: +49-221-948623-14.
Die E-Mail-Adresse wird nicht nur für Textmarken hinterlegt, sondern auch zur
Ansteuerung des Outlook-Kontos.
Diverses
Sollten Sie mit Kostenstellen arbeiten, so können Sie dem Mitarbeiter in dem
Feld Kostenstelle eine der vordefinierten Kostenstellen zuweisen.
Personaldaten
Wechseln Sie in die Registerkarte Personaldaten und tragen Sie dort die Daten des Mitarbeiters ein:
Personaldaten
Die Personalnummer ist eine dem Mitarbeiter eindeutig zugeordnete Nummer.
Diese Nummer sollte nur einmal vergeben werden, damit sie eindeutig bleibt.
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Benutzer, Mitarbeiter und Ressourcen
Tragen Sie Geburtsdatum und Ort des Mitarbeiters in die dafür vorgesehenen
Felder ein. Mit dem Eintrag des Geburtsdatums werden Sie regelmäßig von
work4all über die Tagesinformation an die Geburtstage erinnert. Dies gilt
sowohl für Mitarbeiter als auch für Ansprechpartner im Kunden- und Lieferantenbereich.
Das Eintrittsdatum ist der Tag, seit dem der Mitarbeiter bei Ihnen beschäftigt ist.
Das Austrittsdatum ist der Tag, an dem der Mitarbeiter das Unternehmen
verlassen hat.
Wenn Sie auch das Personalwesen in work4all abbilden möchten, füllen Sie
noch die Felder Staatsangehörigkeit, Sozialversicherungsnummer und
Krankenkasse.
Bankverbindung
Zu einem gut gepflegten Personalblatt gehören natürlich auch Bankinstitut,
Kontonummer und Bankleitzahl.
Lohnsätze
Hinterlegen Sie hier die Lohnsätze des jeweiligen Mitarbeiters. Diese Eintragung
macht z.B. Sinn, wenn Sie Projektkosten nach Lohnkosten erfassen.
Privat
Tragen Sie hier die privaten Adressdaten des Mitarbeiters ein.
Arbeitszeiten /Pausen
Tragen Sie hier Arbeitszeiten und Pausenregelungen ein.
Der Tagessoll ist der zentrale Wert für alle Berechnungen. Hierfür ein Beispiel: bei 40 Wochenstunden
(8 Stunden pro Tag) tragen Sie hier 480 Minuten ein. Wir haben den Minutenwert als Basis
genommen, damit auch bei Teilzeitstellen (halbe Stelle, Drittel-Stelle) gerechnet werden kann. Die
Darstellung in der Zeitkarte erfolgt dann jedoch wieder als Stundenwert.
Für weitere Informationen lesen Sie bitte das Infoblatt Kommt-Geht-Zeiterfassung und
Arbeitszeitmodelle.
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Benutzer, Mitarbeiter und Ressourcen
Notiz
Wechseln Sie nun zur Registerkarte Notiz und tragen Sie hier ggf. Bemerkungen zu der jeweiligen
Person ein.
Bild
In der Registerkarte Bild hinterlegen Sie ein Foto des Mitarbeiters:
Mit Hilfe der Schaltfläche Neues Objekt zuordnen, ordnen Sie das Bild zu.
Legt fest, wie die Bilder in der Datenbank gespeichert werden.
Ist der Haken gesetzt, so werden alle Bilder egal welcher Größe proportional auf die Größe
216 x 162 heruntergerechnet. Durch diese Option reduzieren Sie die Dateigröße enorm. Beachten Sie jedoch, dass Sie ein so zugeordnetes Bild niemals mehr in den Ursprungszustand
(Qualität/Größe) zurückversetzen können, da die benötigten Bildinformationen durch die
Verkleinerung verloren gehen.
Beispiel bei aktivierter Option:
Ein 7 MB großes Bild (2100 x 1600 Pixel) nimmt nur noch 100 KB Speicherplatz ein.
Beispiel bei NICHT aktivierter Option
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Benutzer, Mitarbeiter und Ressourcen
Ist diese Option nicht aktiviert, werden die Bilder in voller Größe in der Datenbank gespeichert und können jederzeit wieder in dieser Größe ohne Qualitätsverluste hervorgeholt
werden.
Ein 7 MB großes Bild (2100 x 1600 Pixel) belegt 7 MB Speicherplatz.
Entfernen von Bildern über die Schaltfläche Zuordnung löschen.
Hierüber speichern Sie die Bilddatei an einem beliebigen Ort ab.
Speichern, indem Sie in der oberen Symbolleiste auf die Schaltfläche Speichern und Schließen klicken.
Dateien
Hier können Sie alle Unterlagen und Dokumente des Mitarbeiters ablegen.
Benutzerrechte
work4all verfügt über eine ausgedehnte Rechtestruktur. Sie entscheiden für jeden einzelnen
Benutzer, was er in work4all sehen und tun kann, indem Sie Rechte und Gruppenfilter vergeben. Wie
Sie die Benutzerrechte verwalten, entnehmen Sie bitte dem Kapitel Benutzerrechte.
Nur Mitarbeiter anlegen
Klicken Sie innerhalb der Mitarbeiterliste wiederum auf das Plus, um einen neuen Mitarbeiter anzulegen. Es erscheint die bereits bekannte Mitarbeitermaske.
Das Anlegen eines reinen Mitarbeiters funktioniert genauso wie das Anlegen eines Benutzers. Wenn
Sie im linken Maskenbereich unter Lizenzen -> Keine Lizenz, nur Mitarbeiter wählen, wird das Feld
Anmeldename im Maskenabschnitt Programmdaten ausgegraut, weil diese Daten auch nicht
erforderlich sind.
Die Bezeichnung im Abschnitt Programmdaten muss jedoch angegeben werden, da Sie unter anderem
in Briefen zum Tragen kommen kann. Füllen Sie das Feld daher bitte mit dem vollständigen Namen
des Mitarbeiters.
Tragen Sie die weiteren Daten des Mitarbeiters in die dafür vorgesehenen Felder ein. Natürlich können Sie hier, genauso wie beim Anlegen von Benutzern, Notizen und Bilder hinterlegen. Speichern Sie
Ihre Eingaben wie gewohnt ab.
Nur Ressource anlegen
Sie legen neue Ressourcen an, indem Sie innerhalb der Mitarbeiterliste auf das Plus klicken.
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Benutzer, Mitarbeiter und Ressourcen
Wie in den Definitionen bereits beschrieben, können Ressourcen sowohl Personen als auch
Gegenstände oder Räume sein, die es im Rahmen von Terminen oder Projekten zu verwalten gilt. Sie
belasten Ihre work4all-Lizenzen nicht. So können Sie z.B. einfach einen Termin für die Ressource
Konferenzraum anlegen, und im Terminkalender kann jeder Ihrer Kollegen erkennen, dass dieser an
einem bestimmten Tag belegt ist.
Für die Ressourcenverwendung in Bezug auf Projektvorgänge benötigen Sie das Modul Projekt. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch Projekt, Kapitel Vorgänge und Ressourcen.
Um nun eine Ressource anzulegen, wählen Sie im linken Maskenbereich unter Lizenzen -> Keine Lizenz,
nur Ressource. Vergeben Sie eine Bezeichnung für Ihre Ressource, und speichern Sie.
Benutzer, Mitarbeiter oder Ressourcen bearbeiten
Sie bearbeiten Benutzer, Mitarbeiter und Ressourcen, indem Sie das zu bearbeitende
Objekt innerhalb der Mitarbeiterliste doppelt anklicken oder die hierfür vorgesehene
Schaltfläche verwenden.
Benutzer, Mitarbeiter oder Ressourcen löschen
Sie löschen Benutzer, Mitarbeiter und Ressourcen, indem Sie das zu löschende Objekt
innerhalb der Mitarbeiterliste markieren und die Taste Entf drücken oder die hierfür
vorgesehene Schaltfläche verwenden.
Benutzer, Mitarbeiter oder Ressourcen als ausgeschieden kennzeichnen
Wenn ein Mitarbeiter oder eine Ressource aus Ihrem Unternehmen ausgeschieden ist, sollte er auch in
work4all als ausgeschieden gekennzeichnet werden. Dazu wechseln Sie in die Mitarbeiterliste und
öffnen den entsprechenden Mitarbeiter oder die Ressource per Doppelklick. Anschließend öffnet sich
die Maske mit den entsprechenden Daten des ausgewählten Mitarbeiters.
Wählen Sie im linken Maskenbereich Ausgeschieden, um den
Mitarbeiter oder die Ressource entsprechend zu kennzeichnen.
Speichern Sie Ihre Einstellung, und verlassen Sie die Mitarbeitermaske mit Hilfe der Schaltfläche
Speichern und Schließen.
Nachdem Sie Benutzer, Mitarbeiter oder Ressource als ausgeschieden gekennzeichnet haben, wird
dieser Eintrag in der Mitarbeiterliste durchgestrichen dargestellt.
Besonderheiten bei Benutzern
Beachten Sie bitte, dass sich ausgeschiedene Benutzer nicht mehr an work4all anmelden können. Die
Lizenzen werden frei!
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Benutzer, Mitarbeiter und Ressourcen
Durch das Ausscheiden eines Benutzers gehen die Zuordnungen bei den Bewegungsdaten nicht
verloren. Denn da der Benutzer noch im System steht (wenn auch als ausgeschieden), bleibt der Bezug
zu den von diesem Benutzer angelegten Daten erhalten.
Achtung:
Bitte beachten Sie deshalb unbedingt, dass ausgeschiedene Benutzer niemals überschrieben oder
gelöscht werden dürfen. Das Überschreiben hat zur Folge, dass alle Bewegungsdaten des
ausgeschiedenen Benutzers auf den neuen Benutzer umgestellt würden. Sie könnten dann nur noch
anhand des Datums vermuten, von wem die Dateien erstellt wurden.
Sollten Sie einen Benutzer löschen, geht der Bezug zu angelegten Objekten komplett verloren.
Die Mitarbeiterliste
Die von Ihnen angelegten Benutzer, Mitarbeiter und Ressourcen werden in einer übersichtlichen Mitarbeiterliste dargestellt.
Sie finden diese unter Extras -> Mitarbeiter.
Funktionen
Mit Hilfe dieses Symbols, rufen Sie den in der Liste ausgewählten
Mitarbeiter an, sofern Ihre Telefonanlage eine TAPI-Schnittstelle hat.
Gruppenpflege: Mehr darüber erfahren Sie im nächsten Abschnitt
Mitarbeitergruppen.
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Benutzer, Mitarbeiter und Ressourcen
Neu: Anlegen neuer Benutzer, Mitarbeiter oder Ressourcen.
Öffnen: Zum Bearbeiten von Benutzern, Mitarbeitern oder Ressourcen
markieren Sie das gewünschte Objekt und öffnen es mit diesem Symbol.
Löschen: Die ausgewählte Zeile wird über diese Schaltfläche gelöscht.
Bitte löschen Sie nicht wahllos Mitarbeiter, sondern kennzeichnen Sie
diese als ausgeschieden, oder sprechen Sie ggf. kurz mit einem unserer
Supportmitarbeiter.
Spalten in der Liste ein- und ausblenden.
Sie können ausgeschiedene Benutzer, Mitarbeiter oder Ressourcen
wahlweise anzeigen oder ausblenden.
Auf der linken Seite schränken Sie die Liste der Mitarbeiter ein, indem Sie
eine Gruppe auswählen. Es werden anschließend nur noch diejenigen
Mitarbeiter angezeigt, die der ausgewählten Gruppe angehören.
Sowohl die Benutzer als auch Mitarbeiter und Ressourcen werden in
alphabetischer Reihenfolge in der Liste angezeigt. Zum schnelleren
Wechsel steht das vertikale alphabetische Register zur Verfügung.
Mitarbeitergruppen
Die Mitarbeitergruppen sind nicht nur für die Filterung der Mitarbeiter innerhalb der Liste zuständig.
Sie stehen gleichermaßen für die Abteilungen, die Sie dem einzelnen Mitarbeiter zuordnen. Aus
diesem Grund ist hier – anders als in den Kunden- und Lieferantengruppen – keine verschachtelte
Gruppenstruktur möglich.
Rufen Sie die Gruppenpflege über die gleichnamige Schaltfläche auf. Es
erscheint die folgende Maske:
45
Benutzer, Mitarbeiter und Ressourcen
Funktionen
Diese Schaltfläche legt unterhalb der aktuell ausgewählten Markierung
eine neue Gruppe mit dem Namen Neue Gruppe an, die Sie anschließend
umbenennen können.
Die selektierte Zeile kann über diese Schaltfläche umbenannt werden.
Die ausgewählte Zeile wird über diese Schaltfläche gelöscht.
Mit Hilfe dieser beiden Schaltflächen positionieren Sie die Gruppen an die
richtige Stelle.
Speichern der angelegten Gruppen.
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Branding
Es gibt mehrere Gründe, work4all an das Corporate Design Ihres Unternehmens anzupassen:
Manche Anwender arbeiten in mehreren Mandanten. Um Verwechslungen vorzubeugen, bietet es
sich hier an, für jeden Mandanten ein andersfarbiges Bildschirmdesign in
work4all anzulegen.
Vielleicht möchten Sie aber auch aus Gründen des Vertriebs oder Marketings erreichen, dass anstelle
der Marke work4all Ihr Firmenlogo in den Vordergrund tritt.
Egal aus welchem Grund Sie sich für ein Branding entscheiden: Sie haben die Möglichkeit, den
Schreibtischhintergrund und das work4all-Logo oben rechts auszutauschen.
Im diesem Kapitel erklären wir Ihnen anhand eines fiktiven Musterlogos, wie sie work4all spielend
leicht an das Corporate Design Ihres Unternehmens anpassen.
Voraussetzungen
Das Branding steht nur Administratoren zur Verfügung. Die vorgenommenen Design-Änderungen
sind global, und werden an jedem Arbeitsplatz Ihres Unternehmens bzw. innerhalb eines Mandanten
angezeigt.
Sie als Administrator richten das Branding pro Mandant einmalig ein, Ihre Kollegen sehen die Auswirkungen nach einem Neustart.
Die folgenden Voraussetzungen an den Arbeitsplätzen Ihrer Anwender sind erforderlich:
Registerkarte Datei -> Persönliche Einstellungen -> Desktophintergrund -> Ein:
Nachdem Sie die persönlichen Einstellungen geschlossen haben führen Sie bitte auf dem Schreibtisch
einen Klick auf den Doppelpfeil in der rechten unteren Ecke aus:
… und setzen anschließend das Häkchen bei Neutraler Hintergrund oder Mandantenfarbe:
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Branding
Die Branding-Maske
Um die Branding-Maske aufzurufen, wählen Sie zuerst rechts oben auf dem work4all-Schreibtisch das
Menü Extras -> Einrichtung -> Branding.
Es öffnet sich die folgende, zunächst leere Maske:
Aus technischen Gründe unterstützen wir das individuelle Branding nur noch für das Logo.
Laden Sie nun die gewünschte Bilddatei in die Maske, um work4all an Ihr Corporate Design
anzupassen.
Achtung!
Die Dateien müssen in einem Verzeichnis im Netz liegen, auf welches alle Benutzer Zugriff haben.
Wir empfehlen, die Dateien in Ihrem work-Verzeichnis abzulegen.
Schreibtischlogo oben rechts: Nach dem Programmstart und auch wenn keine
Adresse in work4all geöffnet wurde, sehen Sie den leeren Schreibtisch mit
dem work4all-Logo oben rechts.
Dieses Logo tauschen Sie mit einem Klick auf Logo 250 x 70 px aus. Achten
Sie bitte auf eine Größe von maximal 250 x 70 px, da es sonst nicht
48
Branding
vollständig dargestellt wird. Wählen Sie unbedingt das Dateiformat *.PNG,
falls Ihr Logo Transparenzen enthält, die erhalten bleiben sollen.
Achtung:
Beim Zuweisen eines JPGs wird ein weißer Rahmen um Ihr Logo angezeigt.
Das Ergebnis:
Tipp:
Die *.JPG oder *.PNG-Datei sollten mit 72 dpi im Farbmodus RGB angelegt
sein. Falls Sie Hilfe beim Anlegen oder Gestalten der Daten haben: Unsere
Mediendesigner helfen Ihnen gerne!
Haben Sie die Datei erfolgreich zugewiesen, sieht die Branding-Maske nun so aus:
Nach einem Neustart von work4all sehen auch die Anwender die Auswirkung.
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Infofenster konfigurieren
Oftmals wurden wir von Kunden gefragt, ob die Infofenster auf dem Schreibtisch nicht variabler gestaltet werden können. Diese Anregungen von uns umgesetzt: Administratoren können Inhalt und
Logik der Infofenster selbst konfigurieren.
So lassen sich beispielsweise Verzeichnispfade aus Ihrem Netzwerk als Infofenster anlegen oder auch
individuelle Infofenster wie z.B. weitere Infofenster für Verträge und eingehende KundenBestellungen erstellen. Die Anwender können letztlich die verfügbaren Infofenster ganz nach
Belieben über die rechte Maustaste ein- oder ausblenden.
Neue Infofenster anlegen
Auf dem Schreibtisch finden Sie die markierte Schaltfläche Infofenster in der Symbolleiste von
work4all. In der sich öffnenden Liste wählen Sie Infofenster konfigurieren.
Dieser Assistent bietet Ihnen mehrere Möglichkeiten im Umgang mit der Konfiguration von Infofenstern. Nach dem Begrüßungsbildschirm klicken Sie zunächst auf Weiter.
Anschließend eröffnen sich Ihnen verschiedene Auswahlmöglichkeiten, die nachfolgend erläutert
werden:
Neues Infofenster aus Datenbank-Objekt
Klicken Sie auf Weiter, wenn ein solches Infofenster aus einem Datenbank-Objekt erstellt werden soll
und legen Sie fest, für welche Ebene das neue Infofenster gilt: Kunden, Lieferanten, Projekte oder
Mitarbeiter. Soll das Infofenster für mehrere Ebenen verfügbar sein, wiederholen Sie diesen Vorgang
bitte für die entsprechenden Ebenen.
50
Infofenster konfigurieren
Sobald Sie sich für einen Bereich entschieden und auf Weiter geklickt haben, geht’s weiter mit einer
Liste aller verfügbaren bzw. konfigurierbaren Infofenster:
Wählen Sie ein Datenbankobjekt, und klicken Sie auf Weiter.
Im ersten Feld geben Sie dem neuen Infofenster einen Namen.
Anzahl der sichtbaren Datensätze: Max. Anzahl der möglichen Einträge innerhalb des Infofensters.
Tragen Sie z.B. 10 ein, zeigt es nur 10 Datensätze an. Um mehr zu sehen, müssen Sie in die
Listenansicht wechseln.
Filter auf aktuelles Objekt setzen: Ihr Infofenster kann mit dieser Option auf Ansprechpartner gefiltert
werden. Wenn Sie hier einen Ansprechpartner anwählen, werden in Ihrem Infofenster nur die Daten
von diesem ausgewählten Ansprechpartner angezeigt.
Schaltfläche >Neu< zeigen: Ermöglicht das Erstellen von neuen Aktivitäten (z.B. Briefe) über das +.
Schaltfläche >Zuordnen< zeigen: Ermöglicht das Zuordnen von Dokumenten über das Symbol
Nachdem Sie die Einstellungen festgelegt haben, klicken Sie auf Weiter.
51
.
Infofenster konfigurieren
Im dritten und letzten Schritt legen Sie die Inhalte für Ihr neues Infofenster fest.
Sichtbar: Über die Sichtbarkeit wählen Sie, welche Informationen im Infofenster angezeigt werden
sollen und welche nicht. Hier stehen Datum, Zeichen und Notiz zur Auswahl. In der Regel wählen Sie
alle drei.
Sortierung: Wie soll Ihr Infofenster sortiert sein? Wenn Sie Datum wählen, werden die Daten innerhalb
des Infofensters nach Datum sortiert. Die Sortierung nach Notiz und Zeichen ist ebenfalls möglich.
Symbol: Zurzeit nicht implementiert.
Auf Weiter folgt Beenden, und Sie sind fertig!
Hinzufügen eines neuen Infofensters mittels SQL-Statement
Lesen Sie bitte dazu das Kapitel Anbindung von Fremdsystemen!
Neues Infofensters aus Verzeichnisobjekten
Darüber erhalten Sie die Möglichkeit, Netzwerk-Verzeichnisse als Infofenster anzulegen. Hierfür
würden sich beispielsweise Verzeichnisse anbieten, auf die alle Benutzer häufiger zugreifen.
Auch dieses Thema wird in einem separaten Kapitel erläutert.
Hinzufügen eines neuen Dokumente-Infofensters
Darüber erhalten Sie die Möglichkeit, zusätzliche Infofenster zur Verwaltung von Dokumenten
anzulegen.
Lesen Sie dazu bitte das separate Kapitel Dokumente-Infofenster konfigurieren!
52
Infofenster konfigurieren
Löschen oder Verändern von Infofenstern
Das Löschen eines Infofensters wählen Sie in der
ersten Auswahlmaske, anschließend gehen Sie bitte
Weiter.
Die nachfolgende Maske ist bereits bekannt. Sie können sich für eine Ebene entscheiden, aus der die
Infofenster entfernt werden sollen. Möchten Sie die Funktionalität eines Infofensters verändern,
löschen Sie über diesen Weg und konfigurieren das Infofenster anschließend neu.
Nach der Auswahl klicken Sie auf Weiter, um in die nächste Maske zu gelangen:
Wählen Sie das zu löschende Infofenster aus, und gehen Sie Weiter, um in die letzte Maske zu
gelangen:
Zum endgültigen Entfernen des Infofensters setzen Sie das Häkchen und klicken auf Beenden.
Haben Sie versehentlich ein Infofenster gelöscht, können Sie dieses mit der Funktion Hinzufügen eines
neuen Infofensters aus Datenbank-Objekten wieder einbinden.
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Dokumenten-Infofenster konfigurieren
Für den Fall, dass ein Dokumente-Infofenster nicht ausreicht, ist diese Funktion „DokumentenInfofenster konfigurieren“ genau das Richtige für Sie! Möglicherweise wollen Sie Excel- und WordDateien voneinander getrennt zuordnen oder Ihre Dokumente-Fenster inhaltlich trennen.
So funktioniert es
Auf dem Schreibtisch finden Sie die markierte Schaltfläche Infofenster in der Symbolleiste von
work4all. In der sich öffnenden Liste wählen Sie Infofenster konfigurieren. Die andere Möglichkeit ist
die andere rot markierte Schaltfläche mit dem kleinen Pfeil. Beide Schaltflächen öffnen dasselbe
Fenster.
Dieser Assistent bietet Ihnen mehrere Möglichkeiten im Umgang mit der Konfiguration von Infofenstern. Nach dem Begrüßungsbildschirm klicken Sie zunächst auf Weiter. Anschließend eröffnen sich
Ihnen verschiedene Auswahlmöglichkeiten, die nachfolgend erläutert werden.
Hinzufügen eines neuen Dokumente-Infofensters
Wählen Sie die Option Hinzufügen eines neuen Dokumenten-Infofensters und gehen Sie Weiter.
Wählen Sie in der folgenden Maske die Ebene aus, zu der das neue Infofenster kommen soll:
54
Dokumenten-Infofenster konfigurieren
Geben Sie dem Infofenster einen aussagekräftigen Namen und wählen Sie die Anzahl der
anzuzeigenden Datensätze:
Mit diesen wenigen Informationen ist Ihr neues Dokumente-Infofenster bereits eingerichtet. Ein
Mausklick auf Beenden und der Assistent wird geschlossen.
Nach einem Programm-Neustart steht Ihnen das neue Dokumente-Infofenster zur Verfügung. Sie
können es genauso verwenden wie Sie es von den anderen Infofenstern gewohnt sind, Dokumente
per Drag&Drop hineinziehen etc.
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Gruppenpflege
Dieses Kapitel erklärt Ihnen den Aufbau der Gruppenstruktur für:
-
Kunden
-
Lieferanten
-
Verkaufschancen
-
Projekte
… und viele weitere unserer Stammdaten/Bewegungsdaten, die eine solche Möglichkeit der Gliederung bieten. Es wird lediglich die programmtechnische Logik erklärt, organisatorische Hinweise erhalten Sie in den Kapiteln „Gruppen und Kategorien“ sowie „Standardgruppen“.
Neue Gruppen anlegen
Dieses Symbol steht in den verschiedenen Listen zur Verfügung.
Es erscheint die jeweilige Gruppenstruktur:
Die Abbildung zeigt die Kunden-Gruppenansicht mit Beispieldaten. Wenn Sie die Gruppenpflege das
erste Mal starten, ist diese natürlich noch leer. Folgende Funktionen sind verfügbar:
Unterhalb der aktuell markierten Gruppe wird eine neue Gruppe angelegt, die
zunächst auch die Bezeichnung Neue Gruppe hat.
Klicken Sie auf Umbenennen, um den Gruppennamen zu ändern. Die Länge des
Gruppennamens ist in der Regel maximal 40 Zeichen lang. Lange Gruppennamen sind
in der Ansicht problematisch – wählen Sie kurze, prägnante Bezeichnungen.
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Gruppenpflege
Diese Schaltfläche löscht den markierten Eintrag.
Standardgruppe: Wenn beim Neuanlegen eines Kunden/Lieferanten standardmäßig
immer eine bestimmte Gruppe zugeordnet werden soll, so markieren Sie diese Gruppe
und klicken auf den Stern. Die Standardgruppe wird in der Liste gelb markiert.
Mit dieser Schaltfläche können Sie für Ihre Kollegen einen kurzen Erklärungstext zu
einer Gruppe hinterlegen. Diese Info wird in der Kundenliste angezeigt, wenn Sie
diese Gruppe anklicken.
Die Reihenfolge der Einträge lässt sich mit diesen Schaltflächen oder aber per
Drag&Drop verändern.
Hierarchieebene verändern: Der nach links zeigende Pfeil stuft um eine Hierarchieebene
nach oben, der nach rechts zeigende nach unten.
Grundsätzlicher Aufbau von Gruppen:
-
Versuchen Sie mit einer möglichst flachen Hierarchie auszukommen, damit die Anwender nicht zu
viel klicken müssen.
Definieren Sie kurze, prägnante Gruppennamen.
Sortieren Sie die Einträge einer Ebene möglichst alphabetisch, man findet den gesuchten Eintrag
dann schneller.
Und der wichtigste Hinweis:
Legen Sie (für die Kunden-Gruppenwelt) die Standard-Gruppe Neue Adressen an, damit work4all alle
neu erfassten Adressen von Kunden automatisch dieser Gruppe zuordnet, wenn der Benutzer beim
Anlegen nicht an die Zuordnung gedacht hat!
Zusätzlich können Sie Gruppe zum Pflichtfeld machen, indem Sie in der Kundenmaske diese
Feldbezeichnung per rechten Mausklick anklicken und dann Pflichtfeld auswählen.
Weiter Informationen zu diesen Themen finden Sie in den oben erwähnten Kapiteln des CRMHandbuchs!
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Generelle Einstellungen
Wie in fast jedem Programm sind auch in work4all ganz grundlegende Einstellungen und ProgrammAnpassungen möglich.
In diesem Kapitel gehen wir auf die verschiedenen Konfigurationsmöglichkeiten innerhalb der
Generellen Einstellungen ein.
Werden Änderungen in den Generellen Einstellungen vorgenommen, beziehen sich diese immer auf
alle Anwender. Daher sollten diese Einstellungen vorher gut überlegt sein und in die Hand eines
Administrators gelegt werden.
Wo finde ich die Generellen Einstellungen?
Wenn Sie sich auf dem work4all Schreibtisch befinden, klicken
Sie in die linke obere Ecke auf die Registerkarte Datei. Innerhalb
des darauf folgenden Menüs finden Sie die Schaltfläche
Generelle Einstellungen.
In den Generellen Einstellungen befinden sich ganz unten links
drei Bereiche.
Wenn Sie auf einen dieser Bereiche klicken, verändert sich auf
der linken Seite die gesamte Ordnerstruktur mit den
Auswahlmöglichkeiten.
Werte
Zunächst sehen Sie ein Sammelsurium an Einstellungsmöglichkeiten, die jedoch nur in Verbindung
und Absprache mit dem Hersteller umzusetzen sind. Daher ignorieren wir diese hier in der Dokumentation!
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Generelle Einstellungen
Nummernkreise einrichten
Unter Allgemeines -> Nummernkreise wird für die verschiedensten kaufmännischen und anderen
Dokumentarten die automatische Nummerierung festgelegt.
Briefanreden standardisieren
Falls Sie Anreden in der Ansprechpartnermaske vermissen sollten,
tragen Sie diese ganz unten in die letzte freie Zeile ein. Schließen Sie
die Texteingabe bitte mit Enter ab.
Arbeitstage
Legen Sie hier die Sollstunden (Zeiterfassung) global für alle
Mitarbeiter fest:
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Generelle Einstellungen
Kalenderfarben definieren
Farben
Die Farben des Kalenders können hier beliebig
definiert werden, indem Sie Hintergrund und
Vordergrund ganz einfach separat auswählen. Durch
einen Klick auf die markierte Schaltfläche öffnet sich
die Bearbeitungsmaske.
Feiertage eintragen
Die Feiertage werden einmalig erfasst, damit diese automatisch im Kalender sichtbar sind:
Länder-Liste pflegen
Vermissen Sie ein Land in der Kunden- und Lieferantenmaske, tragen Sie es bitte in der letzten,
leeren Zeile ein!
Länderkennzeichen lassen sich nun – zusätzlich zu der normalen einstelligen Schreibweise - auch
in zweistelliger und dreistelliger Schreibweise hinterlegen. Tragen Sie die Werte einfach in
Kennzeichen2 und Kennzeichen3 ein.
Diese braucht man für verschiedene Schnittstellen, z.B. Intratstat.
60
Generelle Einstellungen
Weibliche Vornamen-Liste
work4all erkennt anhand dieser Liste, ob es sich um einen männlichen oder weiblichen Vornamen
handelt. Dem entsprechend wird auch ermittelt, ob die Anrede Sehr geehrter Herr richtig ist oder
nicht. Fehlt ein von Ihnen häufig benutzter weiblicher Vorname, können Sie ihn hier eintragen, damit
auch dieser als solcher erkannt wird.
Vorlagen und Ordner hinterlegen
Für jegliche Art von Korrespondenz werden zum einen die Ordner und zum anderen die Vorlagen
selbst in diese Tabelle eingetragen, die bei der Auswahl der Vorlagen innerhalb der Briefe-,
Dokumente und sonstigen Masken zur Verfügung stehen sollen. Sprechen Sie bei Bedarf bitte mit
unserem Support!
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Generelle Einstellungen
User-Exit
Mit Hilfe des User-Exit können Sie „externe Programme“ von verschiedenen Stellen aus
work4all heraus starten. Sprechen Sie hierzu bitte zunächst mit unserem Support!
Tabellen
Am besten Sie klicken die Liste der Optionen hier einmal der Reihe nach durch. Sie werden viele
Einstellungsmöglichkeiten finden für:
-
Besuchsberichte/Protokolle
Themen für CRM-Aktivitäten
Kaufmännische Welt: Preise, Währung, Preisgruppen, MwSt.-Sätze, Themen für Angebote und
Aufträge usw.
Projektverwaltung
QM / Produktion
Ticketverwaltung
Bei der Implementierung von work4all werden hier die wesentlichen Einstellungen mit der
Projektleitung vor Ort vorgenommen.
Bei Änderungswünschen klicken Sie sich bitte durch die einzelnen Rubriken und richten Sie sich die
Tabellen nach Ihrem individuellen Bedarf ein. Die meisten Rubriken sind selbst erklärend, unser
Support unterstützt Sie gern dabei!
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Telefonnummern formatieren
Dies ist ein organisatorisches Thema, das durch entsprechende Einstellungen von work4all unterstützt
wird. Sie finden hier allgemeine Informationen zu möglichen Varianten der Formatierung sowie deren
Auswirkungen z.B. auf die Anbindung Ihrer Telefonanlage.
Grundregeln
Zunächst die Grundregeln des Europaparlaments:
(Quelle. Interinstitutionelle
Regeln für Veröffentlichungen
— Teil I — Amtsblatt v. 2011)
„von hinten her Gruppierung in Zweiergruppen mit Abständen,
wobei Vorwahl und eigentliche Rufnummer getrennt gezählt
werden; Durchwahlnummern werden nicht nochmal unterteilt; es
kann auch mit Klammern gegliedert werden.“
Bsp.:
02 28 / 7 01-231
(02 28) 7 01-231
(Quelle. Dudenredaktion 2004)
Kurzum: Ein wenig „Kann“, ein wenig „Muss“ und kaum eine Grundregel für Computer-Arbeit und
schnell tippende Anwender. Die Regeln sind fürs Briefpapier sinnvoll, da hat man die Zeit korrekt zu
gruppieren und die Abstände typografisch korrekt zu setzen.
Was tun?
In all den Jahren mit work4all haben wir unsere eigenen Empfehlungen erstellt:
-
Keine „Trenner“ außer dem Bindestrich
Nutzen Sie den Schrägstrich nur in Ausnahmefällen (oben wird ein sinnvolles Beispiel genannt), er
ähnelt der 7 zu sehr
Keine Leerzeichen
Länder-Vorwahlnummern (+49)
Mögliche Einstellungen
Als Administrator können Sie die Formatierung der Telefonnummern aus der Kundenmaske heraus
aufrufen:
63
Telefonnummern formatieren
Es erscheint die folgende Maske:
Keine Regeln beachten
Die Telefonnummer wird so abgespeichert, wie sie in das entsprechende Feld eingetragen wurde. Es erfolgt keine automatische
Korrektur.
Länderkennzeichen immer
hinzufügen
Beginnt eine Nummer mit „0“ oder mit „(0“, wird sie durch +49(Nummer) ersetzt. Die notwendigen Vorwahlnummern pflegen Sie in
den Generellen Einstellungen unter Länder.
Leerzeichen entfernen
In der Telefon- und Faxnummer wird kein Leerzeichen mehr zugelassen. Gerät doch ein Leerzeichen dazwischen, wird es automatisch
entfernt.
Schrägstrich ersetzen
Der Schrägstrich wird automatisch durch einen Bindestrich ersetzt.
Dieser ist am Computer leichter zu erkennen als der Schrägstrich.
(0) ersetzen durch „Trenner“
Die in Klammern stehende (0) kann in zwei Fällen problematisch sein:
-
Beim Abgleich mit Outlook landet diese 0 möglicherweise auf
Ihrem Handy und führt im Ausland zu Problemen.
Beim Wählen über Ihre Telefonanlage stört die 0 ebenfalls, wenn
das Länderkennzeichen ergänzt wird.
Anbindung an die Telefonanlage
Die Kombination aus Länderkennzeichen und (0) führt bei den meisten Telefonanlagen zu Problemen
und sollte nicht gewählt werden. Klicken Sie also am besten alle Optionen an, es entsteht dann
automatisch eine Telefonnummer in Form von
+49-221-948623-0sobald Sie in der Adressmaske z.B. mit der TAB-Taste ins nächste Feld springen.
64
Alias-Begriffe
Die richtigen Begriffe sind im Organisationsumfeld oft unerlässlich, um Dinge für die Anwender
einfacher zu machen. Falls Sie in Ihrer Branche von Veranstaltungen sprechen, diese im Programm
jedoch Projekte heißen, ist das für den Anwender komplizierter als es sein muss.
Hierfür bieten wir ihnen in work4all die einfache Möglichkeit, fast jeden Begriff, den Sie im
Programm sehen, individuell durch einen eigenen zu ersetzen. Sowohl Infofenster als auch Felder
werden so einfach umbenannt. Wir sprechen in diesem Zusammenhang von Alias-Begriffen.
Alias-Begriffe einrichten
Dazu finden Sie in den Generelle Einstellungen unter dem Punkt System -> Alias-Begriffe eine Maske,
um die Alias-Begriffe zu definieren:
In dieser Maske können Sie beliebig viele Bezeichnungen ersetzen. Alle unter Original angegebenen
Begriffe werden nun durch denjenigen aus der Spalte Wert ersetzt.
Der Effekt
Anwender sehen die ursprüngliche Bezeichnung nicht mehr, sondern den von Ihnen definierten Alias.
Die Objekte in work4all passen sich somit den im Unternehmen gültigen Begrifflichkeiten an.
Vorher:
Nachher:
Hinweis:
Alias-Begriffe können auch für alternative Sprachen definiert werden. Dazu fügen Sie diese AliasBegriffe einfach der Liste hinzu.
Setzen Sie ein Alias für einen Begriff der sowohl in Einzahl als auch in Mehrzahl vorhanden ist, müssen
Sie ein Alias für beide Formen anlegen, da z.B. die Mehrzahl sonst nicht ersetzt wird.
65
Datumsformat
Sie kennen es sicherlich: Wer hat nicht schon ein Datum im amerikanischen Format falsch gelesen und
aus dem 03/05/2010 den 3. Mai 2010 gemacht, obwohl der 5. März 2010 gemeint war?
Ein Datumsformat ist die Form, in der ein Kalenderdatum schriftlich dargestellt wird. Das Format legt
fest, in welcher Reihenfolge die Komponenten des Kalenderdatums (Jahr, Monat, Tag und ggf. auch
Uhrzeit) mit der Form der Trennzeichen dazwischen eingefügt werden.
work4all stellt Ihnen in den Generellen Einstellungen zwei Werte zur Verfügung, die Sie als individuell
eingestellte Datumswerte in Ihrer Korrespondenz als Textmarke verwenden können.
Formatierung einstellen
Klicken Sie im Schreibtisch in der linken oberen Ecke auf die Registerkarte Datei und wählen Sie die
Generellen Einstellungen aus. Hier finden Sie in der linken unteren Ecke mehrere Bereiche, die thematisch sortiert verschiedenste Einstellungen ermöglichen. Klicken Sie auf Allgemeines.
In der Tabelle Werte (allgemein) existieren evtl. bereits die Variablen IndividuellesDatum1 und
IndividuellesDatum2. Wenn diese Variablen nicht vorhanden sind, so lassen Sie diese bitte von Ihrem
Administrator eintragen! In der Spalte Wert2 finden Sie das jeweilige Datumsformat.
Anhand dieser Formatierung wird Ihr Individuelles Datum in Ihrer Korrespondenz dargestellt. Im
nachfolgenden Absatz finden Sie einige Formatierungsbeispiele. Experimentieren Sie ruhig mit den
unterschiedlichen Möglichkeiten herum.
Formatierung
Beispiel
dd.MM.yyyy
09.06.2010
dddd, d. MMMM yyyy
Donnerstag, 10. Juni 2010
d. MMMM yyyy
9. Juni 2010
dd.MM.yy
09.06.10
yyyy-MM-dd
2010-06-09
66
Datumsformat
yy-MM-dd
10-06-09
dd/MM/yyyy
09/06/2010
dd. MMM. yyyy
09. Jun. 2010
dd/MM/yy
09/06/10
MMMM yy
Juni 10
MMM-yy
Jun-10
dd.MM.yyyy HH:mm
09.06.2010 16:55
dd.MM.yyyy HH:mm:ss
09.06.2010 16:55:50
67
Benutzerrechte
work4all bietet sowohl bei den CRM-Funktionen, als auch in den Modulen ERP, PROJEKT und MOBIL
ein dreistufiges System von Benutzerrechten, welches der Administrator für einzelne Anwender oder
für Gruppen von Anwendern (dann spricht man von Profilen) detailgenau mit den organisatorischen
Anforderungen abstimmen kann.
Die Benutzerrechte sind selbsterklärend, z. B. „Kunden löschen Ja/Nein“
Über die Benutzerrechte hinaus lassen sich zwei weitere Rechteobjekte definieren, die in anderen
Infoblättern besprochen werden:
-
Mit „Gruppenrechten“ lassen sich ganze Kunden- oder Lieferantengruppen vor dem Zugriff
einzelner Mitarbeiter schützen, als ob diese Adressen in ihren Daten nicht existieren würden.
-
Mit dem sog. „Objektschutz“ lässt sich eine einzelne Adresse vor dem Zugriff schützen. Ein
gutes Beispiel hierfür ist der Steuerberater auf Lieferantenseite, dessen Daten (also E-Mails,
Telefonate usw.) nur von der Geschäftsführung eingesehen werden dürfen. Auch dieses
Thema wird in einem separaten Infoblatt besprochen.
Aufruf der Rechteverwaltung
Unter Extras -> Rechte können Sie die Rechte Ihrer Mitarbeiter einstellen.
Das Recht, die Benutzerrechte zu bearbeiten, ist ebenfalls ein Recht. Es ist nur dem Administrator
eingeräumt. Selbstverständlich können mehrere Mitarbeiter Administrator sein. Dies definieren Sie
innerhalb der Mitarbeitermaske.
Rechte vergeben
Die Maske zum Bearbeiten der Rechte zeigt auf der linken Seite den Auswahldialog für Mitarbeiter.
Standardmäßig steht die Auswahl auf Alle. Im unteren Bereich lassen sich - wie aus anderen Masken
bekannt - einzelne Mitarbeiter selektieren. Im mittleren Bereich sehen Sie eine Excel-ähnliche Tabelle
mit den Mitarbeiternamen in den Spalten und den einzelnen Rechten zeilenweise aufgelistet.
68
Benutzerrechte
Auf der linken Seite können Sie sich bestimmte Mitarbeiter
anzeigen lassen und auswählen, wen Sie in der Liste sehen
möchten.
Durch Doppelklick in eine einzelne Zelle ändern Sie das Recht: Das
Häkchen zeigt Ihnen an, dass das Recht vergeben wurde. Eine
leere Zelle bedeutet, dass der Mitarbeiter dieses Recht nicht hat.
Beachten Sie bitte:
Hat ein Mitarbeiter eine Zuordnung zu einem Profil, bestehend
aus einer ganzen Reihe von Rechten, sind alle Häkchen für die
Bearbeitung gesperrt!
Siehe nächster Abschnitt.
Klicken Sie die verschiedenen Ebenen an, wird Ihnen die passende
Auswahl an Rechten angezeigt.
Sind Rechte durch ein Profil geschützt, hat das Häkchen eine
graue Farbe anstatt der grünen. In diesem Fall müssen Sie
entweder die Profilzuordnung lösen, ein neues Profil erstellen
oder das zugeordnete Profil bearbeiten.
Geschützte Rechte
Über diese beiden Schaltflächen lassen sich mit einem Klick alle
Rechte vergeben oder alle Rechte entziehen.
Auf diese Art und Weise lassen sich die Rechte einzelner Mitarbeiter manuell gut verwalten. Müssen
Sie eine größere Mitarbeiterzahl verwalten, lesen Sie bitte den folgenden Abschnitt!
Rechteprofile anlegen
work4all bietet die Möglichkeit, die Rechte in Form von Rechteprofilen zu definieren. Ein Profil hat
einen Namen und fasst alle Rechte unter diesem Namen zusammen. Man kann einzelne Mitarbeiter
zum Profil zuordnen und stellt damit sicher, dass alle Mitarbeiter mit gleichem Profil die gleichen
Rechte haben.
Neues Profil anlegen: Ein Profil kann auf der Basis eines einzelnen Mitarbeiters
oder leer angelegt werden. Sie überlegen also zunächst, welcher Mitarbeiter
exemplarisch z. B. für die Rechtegruppe Buchhaltung steht und klicken dann die
einzelnen Rechte an/aus.
Anschließend markieren Sie diese Mitarbeiterspalte oder setzen den Cursor
einfach in ein Feld dieser Spalte. Klicken Sie auf Profil speichern und geben Sie
dem Profil einen aussagekräftigen Namen.
69
Benutzerrechte
Profilrechte pflegen
Alle vorhandenen Profile werden in der Rechtetabelle vor den Benutzern
angezeigt. Sie setzen auch hier die Rechte per Doppelklick.
Profil zuordnen: Existieren bereits Profile, können diese den Mitarbeitern
zugeordnet werden. Markieren Sie dazu die Mitarbeiterspalte und klicken Sie
anschließend auf die abgebildete Schaltfläche. Wählen Sie das Profil aus. Die
Rechte des Mitarbeiters werden sofort umgesetzt.
Jede Änderung eines Rechtes innerhalb des Profils wird sofort auch für die
betreffenden Mitarbeiter durchgeführt.
Profilzuordnung löschen: Falls ein Mitarbeiter vom Profil abweichende Rechte
erhalten soll, müssen Sie zunächst die Profilzuordnung entfernen.
Um ein Profil zu löschen, müssen Sie es zunächst auswählen, indem Sie den
Cursor in die entsprechende Spalte setzen. Klicken Sie dann die nebenstehende
Schaltfläche an und bestätigen Sie die Sicherheitsmeldung.
Mit dieser Schaltfläche benennen Sie ein bestehendes Profil um.
Anzeige der Profile durch Symbole: Damit Sie die Zuordnung eines einzelnen
Mitarbeiters zu seinem Profil einfacher erkennen können, wird dies in der
obersten Zeile durch Symbole angezeigt. Jedes Profil hat eine Nummer, welche
Sie auch bei jedem zugeordneten Mitarbeiter finden.
Änderungen von Rechten beim Mitarbeiter sind nicht mehr möglich, wenn ein
Profil zugeordnet ist. In diesem Fall müssen Sie die MitarbeiterProfilzuordnung zunächst entfernen oder aber das zugeordnete Profil für alle
zugeordneten Mitarbeiter bearbeiten.
Abteilungsrechte
Mit dem sog. Objektschutz lässt sich eine einzelne Adresse nur für einzelne Abteilungen freigeben.
Ein gutes Beispiel hierfür ist der Steuerberater auf Lieferantenseite, dessen Daten (also E-Mails,
Telefonate usw.) nur von der Geschäftsführung eingesehen werden dürfen.
Damit CRM-Aktivitäten wie Aufgaben oder Telefonate nicht unternehmensweit sichtbar sind, können
diese für bestimmte Gruppen ebenfalls geschützt werden. Die Mitarbeiter-Gruppen hierzu müssen
vorab in work4all konfiguriert werden. Dies können Sie in der Gruppenpflege der
Mitarbeiterverwaltung vornehmen.
In der Kunden- und CRM-Maske gibt es zum Schutz des jeweiligen Objekts
folgende Schaltfläche.
70
Benutzerrechte
Wählen Sie hier eine Gruppe ist das Telefonat, die Aufgabe oder der Kunde nur für diese Gruppe
sichtbar.
Unter Extras -> Rechte innerhalb der Registerkarte Abteilungsrechte können Sie Ihre Mitarbeiter den
verschiedenen Abteilungen zuordnen.
Beispiel:
Herr Paulus arbeitet in der Verwaltung uns sollte dementsprechend auch das Abteilungsrecht für diese
Gruppe bekommen.
Er soll aber auch auf alle CRM-Aktivitäten der Gruppen Marketing, Vertrieb und Geschäftsführung
Zugriff haben.
Wird nun ein Telefonat für die Gruppe Marketing geschützt, hat Herr Paulus dank seiner Rechte
ebenfalls Zugriff auf dieses Telefonat.
Ordnen Sie also den Mitarbeitern die Abteilungen zu auf den Sie Zugriffsrechte haben sollen. Das
Recht greift natürlich erst, sobald Sie ein Objekt für eine bestimmt Gruppen schützen. Ist das Objekt
nicht geschützt ist es für alle Gruppen, abgesehen von den individuellen Rechten, sichtbar.
Gruppenfilter
Unter der dritten Registerkarte finden Sie die Gruppenrechte bzw. Gruppenfilter. Diese Funktionen sind
nur für Administratoren relevant. Die Ansicht erscheint abhängig vom ausgewählten Mitarbeiter:
Auf der linken Seite lässt sich jeweils ein einzelner Mitarbeiter anwählen. Seine Gruppenfilter werden
dann im rechten Bereich gezeigt. Hier die Erklärungen zu den einzelnen Möglichkeiten:
71
Benutzerrechte
Mit diesen Schaltflächen können Sie einem markierten Mitarbeiter
auf einmal alle Gruppe zuordnen oder entfernen.
Ist die Schaltfläche Kunden, Lieferanten oder Artikel markiert,
können im unteren Bereich die entsprechenden Filter gesetzt
werden.
Durch Setzen eines einzelnen Häkchens wird diese Gruppe aktiviert.
Durch das Entfernen des Häkchens kann der Mitarbeiter die
Kunden/Lieferanten dieser Gruppe nicht sehen.
In einer Synchronisationsumgebung werden die Daten dieser
Gruppe auch nicht auf einen lokalen Rechner übertragen (Lösung
für Außendienst-Laptops).
Die Änderungen an der Gruppenstruktur müssen für jeden einzelnen Mitarbeiter gespeichert werden.
Ein Beispiel:
Bei den Kunden legt man sich Kundengruppen nach Gebieten an. Man ordnet den Gebieten Personen
zu. Die Auswirkungen für einen Mitarbeiter, der nicht dem Gebiet zugeordnet ist: er sieht weder den
Kunden, noch dessen Daten.
Mitarbeiterfilter
Die Maske bietet Ihnen drei verschiedene Konfigurationsmöglichkeiten:
Daten berücksichtigen:
Setzen Sie den Haken Daten berücksichtigen, so legen Sie mit der Matrix die
Ansichtsrechte fest.
Ein Häkchen in der Matrix bedeutet also, dass ein Mitarbeiter A ein angelegtes
Dokument von Mitarbeiter B sehen kann oder nicht.
Beispiel:
In diesem Beispiel würde die Benutzerin Maria Keller nur die Bewegungsdaten
der Kollegen Sascha Lindtner und Dennis Rothenpieler sehen.
72
Benutzerrechte
Die angelegten Daten von Daniel Nawrocki, Dieter Pankow und Rainer Rocholl
blieben für sie unsichtbar.
Mitarbeiter berücksichtigen:
Mit Hilfe des Hakens Mitarbeiter berücksichtigen, konfigurieren Sie die
Mitarbeiterauswahl im linken Bereich der CRM-Objekte wie z.B.
Telefonat/Aufgabe/Kalender etc..
Ein Häkchen in der Matrix bedeutet also, dass Mitarbeiter A die Mitarbeiter B in
der Mitarbeiterauswahl sehen kann oder nicht.
Beispiel:
In diesem Beispiel würden der Benutzerin Maria Keller nur Sascha Lindtner und
Dennis Rothenpieler in der Mitarbeiterauswahl (z.B. des Kalenders oder einer
Telefonnotiz) angezeigt.
Daten berücksichtigen + Mitarbeiter berücksichtigen
Sind beide Haken gesetzt, so bedeutet ein grünes Häkchen in der Matrix, dass
ein Mitarbeiter A zum einen ein von Mitarbeiter B angelegtes Dokument sehen
kann und zum anderen, dass ihm Mitarbeiter B in der Mitarbeiterauswahl
angezeigt wird.
Voraussetzung:
Damit die von Ihnen konfigurierten Ansichtsrechte greifen, müssen Sie im Anschluss die Infofenster
neu erstellen.
Mandanten
Unter Extras > Rechte innerhalb der Registerkarte Mandanten können Sie für jeden Mitarbeitern
Mandantenrechte vergeben.
73
Benutzerrechte
Über die Häkchen wählen Sie aus, welcher Mitarbeiter Zugriff auf einzelne oder
alle Mandanten hat. Sind alle Häkchen gesetzt, hat der Benutzer auch den
Zugriff auf diese Mandanten:
Soll der Benutzer aber nur Zugriff auf bestimme Mandanten haben, setzen Sie
auch nur dort die Haken und der es werden anschließend auch nur diese
Mandanten angezeigt.
Plug-Ins
Sind in Ihrem Programm sogenannte Plug-Ins (Erweiterungsmodule) eingebunden, können Sie hier
einstellen, welcher Ihrer Mitarbeiter Zugriff auf die Module oder Schnittstellen hat.
Updateregeln
Mit der letzten Registerkarte können Sie einstellen, welcher Mitarbeiter automatisch ein Update erhält.
Steht ein Update zur Verfügung und das Häkchen ist gesetzt, bekommen Sie folgende Meldung:
Ist das Häkchen bei Update nicht durchführen gesetzt bekommt der entsprechende Mitarbeiter auch
keine Updatemeldung.
74
Individuelle Felder
Als Administrator haben Sie in work4all die Möglichkeit, individuelle Felder in verschiedenen Masken
(Kunden-, Lieferanten-, Artikelmaske u.a.) nach den Bedürfnissen Ihrer Firma einzurichten.
Überprüfen Sie zunächst jedoch immer die Möglichkeit, Kategorien für diese individuellen Felder zu
definieren. Kategorien haben den Vorteil, dass Sie in unsere Standard-Suchlogik bereits implementiert
sind. Diese von Ihnen erstellten Felder können Sie natürlich – genau wie die vordefinierten StandardFelder – in Serienbriefen und Briefen ansprechen.
Ihre Anmeldedaten
Um individuelle Felder anlegen zu können, müssen Sie auf dem SQL Server mit einem Benutzer
angemeldet sein, der Änderungen an der Datenbank vornehmen darf. Im Zweifelsfall melden Sie sich
bitte mit dem Benutzer sa des SQL Servers an.
Diese Einstellung nehmen Sie in der Anmeldemaske von work4all mit der Schaltfläche Profil
pflegen und ändern vor.
Wählen Sie das Profil auf der linken Seite aus, und ändern Sie die SQL Anmeldedaten im mittleren Teil
der Maske:
Testen Sie zum Abschluss noch die Verbindung mit Hilfe der Schaltfläche Verbindung testen, und
speichern Sie das Profil.
Sonderfall!
Bei einer bestehenden Replikation können Sie keine Änderungen an den individuellen Feldern
vornehmen. Sie müssen vorher die gesamte Replikation entfernen und neu aufsetzen.
Warnung!
Die nachfolgenden Aktionen können nicht rückgängig gemacht werden.
Neue Felder werden sofort in der Datenbank angelegt. Das Löschen von Feldern führt zum
sofortigen Datenverlust.
75
Individuelle Felder
Die Maske zum Verwalten der individuellen Felder
Das Bearbeiten der individuellen Felder geschieht über eine zentrale Administrationsmaske. Diese
wird im Schreibtisch unter Extras -> Administration -> Individueller Felder aufgerufen. Die folgende
Maske erscheint:
Aktualisieren
Maske auswählen: Individuelle Felder sind in den meisten Masken verfügbar.
Klicken Sie auf die Schaltfläche, öffnet sich die Auswahl der möglichen
Masken.
Feldfunktionen: Über die angezeigten Schaltflächen lassen sich vorhandene
Felder ändern und löschen. Markieren Sie dazu ein Feld auf der linken Seite
der Maske und klicken Sie anschließend auf eines der beiden Felder.
Hinweis:
Für das Löschen noch einmal der wichtige Hinweis: Die Funktion wird einmal
hinterfragt, dann wird das Feld mitsamt Inhalt unwiderruflich gelöscht.
Auf der linken Seite erscheint (sofern vorhanden) die Auflistung der für die
ausgewählten Maske definierten Felder. Markieren Sie eine einzelne Zeile,
um sie anschließend über die Schaltflächen zu löschen oder zu bearbeiten.
Halten Sie die Markierung auf dem Zeilenkopf gedrückt, lässt sich die Position des Feldes verändern. Im Vorschau-Fenster sehen Sie die Änderung nach
Klick auf die Schaltfläche Aktualisieren.
Vorschau
Im mittleren rechten Bereich erscheint die Vorschau der individuellen Felder.
So wird es dann auch in der entsprechenden Maske aussehen.
Dabei geht work4all natürlich nach Regeln vor, die Sie teilweise
beeinflussen können. Die wichtigsten Regeln:
-
Überschriften nehmen die gesamte Breite ein und sind blau hinterlegt.
Die Felder haben jeweils eine Beschriftung und dazu den Feldinhalt. Die
Beschriftung steht über dem Feldinhalt.
Die Felder werden wie in einer Tabelle nebeneinander/untereinander
angeordnet. Im Hintergrund liegt ein 6-spaltiges Raster:
Überschrift
-
Beschriftung
Beschriftung
Beschriftung
Datumsfeld
Zahlenfeld
Textfeld
Zahlen- und Datumsfelder nehmen eine Zelle ein, Textfelder zwei.
Ist die Zeile zu Ende, geht es in die nächste.
76
Individuelle Felder
Ein einzelnes Feld anlegen
Jedes Feld hat (minimal) eine Bezeichnung und einen Feldtyp. Bei manchen Feldern (Combobox etc.)
werden Zusatzangaben zu den Einträgen benötigt. Hier die unterschiedlichen möglichen Felder:
Überschrift einfügen:
Die Überschrift dient als Gliederungshilfe und zur besseren Übersicht in der Maske.
Textfeld:
Es handelt sich um ein alphanumerisches Feld, d.h. Sie können Zahlen oder
Buchstaben eintragen. Es eignet sich z.B. für Handelsregistereinträge:
Zahlenfeld: Wie der Name sagt, speichern Sie damit Zahlen.
Zum Beispiel können Sie hier das Gründungsjahr einer Firma eintragen:
Optionsfeld: Das Optionsfeld (auch Radiobutton) kann zwei Zustände annehmen:
markiert oder nicht markiert, d.h. man muss sich für eine Option entscheiden.
Combobox: Eine Combobox, (auch Selectbox), kombiniert Textfeld mit Listenfeld
(Drop-Down-Menü). Auf diesem Weg ermöglicht eine Combobox das Auswählen
von vorab definierten Auswahloptionen, ohne dabei viel Platz einzunehmen.
Beispiel:
Checkbox: Die Checkbox (engl. für Auswahlkasten, Kontrollkästchen) erlaubt im
Gegensatz zu einem Optionsfeld das Auswählen mehrerer Optionen. Daher
werden Checkboxen häufig zum Aufbau von Checklisten, Auswahl- oder
Fragelisten verwendet. Beispiel:
77
Individuelle Felder
Datum einfügen: Hiermit lässt sich entweder manuell oder mit Hilfe eines
Kalenders, ein Datum eingeben. Beispiel:
Zähler: Hiermit lässt sich ein Zählerfeld anlegen. Dieses Feld zählt den letzten Wert
der sich in diesem Feld befindet und erhöht diesen Wert um Eins. Um das Zählen
zu beginnen, genügt ein Klick auf die Überschrift des Feldes. Beispiel:
Button: Erstellen Sie einen Button mit dem Sie auf ein bestimmtes Dokument im
Explorer zugreifen können.
Fügen Sie hier eine leere Spalte oder eine neue Zeile ein.
Wenn Sie die Position der individuellen Felder innerhalb der Maske verändern
möchten, ziehen die auf der linken Seite einfach das Feld mit der Maus an die
gewünscht Stelle. Machen Sie dazu einen Klick auf die vordere Zahl und halten die
Maus gedrückt und lassen dann an der gewünschten Stelle los.
Registerkarten
Sie können in der eingestellten Maske neue Registerkarten anlegen und dort weitere individuelle
Felder verwalten.
Mit Neu können Sie eine neue Registerkarte erstellen. Es öffnet sich eine Maske, in
der Sie die Bezeichnung eintragen können.
78
Individuelle Felder
Hier können Sie Registerkarte wieder löschen. Die Registerkarte lässt sich jedoch nur
löschen, wenn noch keine individuellen Felder angelegt wurden.
Tragen Sie die Rechte der Mitarbeiter für die Registerkarten hier ein.
Um die Registerkartenansicht zu wechseln nutzen sie das Drop-Down-Menü.
Alle angelegten Registerkarten werden hier angezeigt.
Individuelle Felder in Briefen
Natürlich können Sie die in den individuellen Feldern gespeicherten Daten auch in Briefen ausgeben
lassen. Hierzu legen Sie zunächst eine Briefvorlage an, wie im Kapitel Vorlagen beschrieben.
Platzieren Sie nun mit Hilfe Ihres Textverarbeitungsprogramms in dieser Vorlage an der gewünschten
Stelle eine Textmarke. Den Namen einer Textmarke für ein individuelles Feld können Sie in der Maske
zum Verwalten von individuellen Felder einsehen (z.B. Feld1). Alternativ können Sie auch als
Textmarke den Namen des Individuellen Feldes verwenden (z.B. Microsoft Office Version).
Wundern Sie sich nicht, falls die Feldnamen nicht von Feld1 an aufwärts durchnummeriert sind. Das
liegt daran, dass work4all den Feldnamen in dem Moment vergibt, in dem Sie das individuelle Feld
anlegen. Das erste von Ihnen angelegte Feld bekommt somit den Namen Feld1, das zweite angelegte
Feld erhält den Namen Feld2 usw. Diese Namen bleiben auch dann bestehen, wenn Sie die Reihenfolge der Felder über die beiden Pfeile vertauschen oder ein Feld löschen.
Tipp:
Falls Sie die Individuellen Felder verändern, sollten Sie die hierfür verwendeten Textmarken Ihrer
Korrespondenz-Vorlagen auf Richtigkeit überprüfen!
Nun speichern Sie diese Vorlage und binden sie wie gewohnt in den Generellen Einstellungen von
work4all ein. Beim Schreiben eines Briefes wird die neu angelegte Textmarke mit den gespeicherten
Daten aus work4all gefüllt.
79
Individuelle Felder
Individuelle Felder in Serienbriefen
Auch in Serienbriefen können Sie die Daten der individuellen Felder ausgeben lassen. Dies ist jedoch
etwas komplizierter als bei „normalen“ Briefen und geschieht nicht mit Hilfe von Textmarken,
sondern durch Seriendruckfelder. Legen Sie bitte zunächst eine Serienbriefvorlage an, wie im Kapitel
Vorlagen erklärt. Platzieren Sie nun mit Hilfe Ihres Textverarbeitungsprogramms in dieser Vorlage an
der gewünschten Stelle ein Seriendruckfeld.
Den Namen eines Seriendruckfeldes für individuelle Felder können Administratoren und Anwender
über den Tooltip einsehen, der erscheint, wenn der Mauszeiger auf dem Namen eines Feldes einen
Moment ruhig gehalten wird (z.B. Feld1, Feld2).
In Microsoft Word 2007 z.B. finden Sie die Seriendruckfelder an der folgenden Stelle:
In älteren Microsoft Word-Versionen können Sie Seriendruckfelder innerhalb der Symbolleiste
Seriendruckfelder unter Seriendruckfelder einfügen in Ihre Vorlage integrieren.
Nun speichern Sie diese Vorlage und binden sie wie gewohnt in den Generellen Einstellungen von
work4all ein. Beim Schreiben eines Serienbriefes werden die angelegten Seriendruckfelder wie
gewünscht mit den gespeicherten Daten gefüllt.
80
Neutrale Anreden
Wie schreibt man ein Unternehmen an, das keinen Ansprechpartner hat? Bei einem
deutschsprachigen Unternehmen ist die Antwort einfach: „Sehr geehrte Damen und Herren,“.
Aber wie verfährt man mit einem französisch- oder englischsprachigen Unternehmen? Die folgenden
Einstellungen werden es Ihnen vereinfachen.
Neutrale Anreden
Klicken Sie im Schreibtisch in die linke obere Ecke auf die Registerkarte Datei. Innerhalb des darauf
folgenden Menüs finden Sie die Schaltfläche Generelle Einstellungen.
Thematisch in verschiedene Bereiche sortiert, können Sie hier verschiedenste Einstellungen
vornehmen. Beim Klick auf einen dieser Bereiche, verändert sich auf der linken Seite die
Ordnerstruktur mit den Auswahlmöglichkeiten.
Wählen Sie zunächst die Schaltfläche Allgemeines aus und klicken Sie im oberen Baum die Tabelle
Werte (allgemein) an.
Nun stehen Ihnen zwei Variablen zur Verfügung, die Sie je nach Bedarf eintragen können:
Variable
Wert 2
Französisch
NeutraleAnrede_Französisch
Mesdames et Messieurs
Englisch
NeutraleAnrede_Englisch
Sir or Madam
Achtung:
Sie können immer nur eine der beiden Variablen verwenden.
Wenn eine der beiden Variablen in den Generellen Einstellungen vorhanden und mit einem Wert
versehen ist, so wird diese bei der Anrede bevorzugt vor der deutschen neutralen Anrede verwendet.
Ist keiner dieser beiden Werte vorhanden, so wird die deutsche neutrale Anrede eingesetzt.
Die Variablen lassen Sie bitte von Ihrem Administrator eintragen.
81
Mehrere E-Mail-Accounts in work4all
Work4all erlaubt die Nutzung mehrerer E-Mail-Accounts in Verbindung mit Outlook. Verwalten Sie
zum Beispiel mehrere Mandanten, lassen sich so unterschiedliche Absenderadressen anzeigen.
Erstellen der Mail-Accounts
Bitte legen Sie in Windows die unterschiedlichen Accounts mit Hilfe Ihres Administrators an. In der
Regel geschieht dies über die Kontoeinstellungen:
In der anschließend erscheinenden Maske fügen Sie die Konten einzeln hinzu:
Achtung: Auch über die Einstellung „Ändern“ kann dem Konto ein weiteres hinzugefügt werden.
Diese Variante funktioniert in work4all nicht.
Das Ergebnis ist nun auch in Outlook zu sehen:
82
Mehrere E-Mail-Accounts in work4all
Konten in work4all aktivieren
Bitte tragen Sie in work4all unter Generelle Einstellungen folgenden neuen Schlüssel mit dem Wert -1
ein:
Anschließend reagiert die E-Mail-Sendemaske genauso wie Outlook. Pro Mandant merkt sich das
Programm die letzte Absenderadresse.
83
Einbinden von Reports
Mittels Reporting haben Sie die Möglichkeit Statistiken, (kaufmännische) Reports und Auswertungen
zu erzeugen. In diesem Infoblatt zeigen wir Ihnen, wie Sie erstellte Reports in work4all einbinden.
Einen Crystal-Report einbinden
Öffnen Sie die Maske zur Einbindung von Reports unter Extras -> Administration -> Verwaltung von
Reports und Excel-Auswertungen.
Standardmäßig steht der Fokus hier bereits auf Crystal Reports, so dass Sie mit der
Einbindung direkt loslegen können.
Wählen Sie zunächst in der Baumstruktur auf der linken Seite einen Bereich aus, in dem der Report
zur Verfügung stehen soll, z.B. Angebote.
Es öffnet sich eine zweigeteilte Ansicht.
-
Im oberen Bereich Einzelansicht binden Sie Einzelreports (z.B. Angebot/Rechnung) ein
-
Im unteren Bereich Listen binden Sie die Listenreports (z.B. Angebotsliste) ein
Klicken Sie nun einfach in die freie Zeile neben dem * um einen neuen Report einzubinden.
Nachfolgend die Erklärung der einzelnen Tabellenspalten:
Feld
Bedeutung
Bezeichnung
Name des Reports. Dieser wird auch später in der Maske angezeigt.
Dateiname
Name der Report-Datei mit Dateiendung .rpt.
Hinweis:
Der Speicherort des Reports sollte der Ordner M00X des entsprechenden
Mandanten sein.
Anzahl
Tragen Sie in dieser Spalte ein, wie oft der Report ausgedruckt werden
soll.
84
Einbinden von Reports
Abfragefeld
Über das Abfragefeld können Sie eine Zeitraumabfrage für den Report
erzwingen. Geben Sie hier das Datenbankfeld im Report an, auf das der
Zeitraumfilter angewendet werden soll.
Port
Die Spalte Port zeigt den Drucker an, mit dem der Report ausgedruckt
wird.
Sie definieren diesen über die Schaltfläche Druckeinstellungen ändern im
oberen Bereich der Maske:
Es öffnet sich eine Maske, in der Sie die Einstellungen für Drucker und
Papierschacht vornehmen können:
Aufruf eines Reports
Öffnen Sie nun die Maske, für die Sie den Report hinterlegt haben. Hier finden Sie Ihre eingebundenen
Dokumente unter der Registerkarte Datei.
Mit einem Klick auf die Schaltfläche Drucken sehen Sie auf der rechten Seite des Menüs nun alle für die
Maske hinterlegten Reports.
85
Einrichtung des Excel-Connectors
Neben der normalen Reporting-Welt existiert mit dem Excel-Konnektor eine weitere Möglichkeit, mit
work4all Statistiken, Reports oder Auswertungen zu erzeugen.
Mit Hilfe des Excel- Konnektors haben Sie die Möglichkeit, schnell und einfach
einen Report oder einfache sowie komplexe Auswertungen nur mit Hilfe einer
SQL-Abfrage zu generieren. Das Ergebnis der Abfrage wird in Microsoft Excel als
einfache Tabelle dargestellt.
Einen Excel-Report einbinden
Excel-Reports werden wie „normale“ Reports über die Reportliste eingebunden. Diese Liste erreichen
Sie über die Schaltfläche Extras -> Administration -> Verwaltung von Reports und Excel-Auswertungen.
Schalten Sie zunächst auf die Ansicht Excel-Objekte um, um die Excel-Reports einzublenden.
Wählen Sie anschließend in der Baumstruktur auf der linken Seite einen Bereich aus, in dem der ExcelReport zur Verfügung stehen soll.
Wenn Sie nun einen neuen Report anlegen, erkennt work4all anhand des Dateinamens, ob es sich um
einen Excel-Report handelt. Sobald der Dateiname auf .xls oder .xlsx endet, wird der Report als ExcelReport interpretiert.
Dazu kann eine Excel Datei die als Vorlage dienen soll im Work4all Arbeitsverzeichnis unter dem
Ordner „Excel Konnektor“ hinterlegt werden.
Feld
Bedeutung
Bezeichnung
Name des Reports. Dieser wird auch später in der Maske angezeigt.
Dateiname
Name der Excel-Datei mit Dateiendung (.xls oder .xlsx), die als Vorlage dient bzw.
nur Dateiendung falls Sie ohne Vorlage arbeiten möchten.
Anzahl
Keine Bedeutung
Abfragefeld
Hier kann eine Excel-Zelle angegeben werden. Ist das Feld gesetzt fängt die
Ergebnistabelle nicht bei der Zelle A1 an, sondern an der angegebenen Position.
CRWQuery
Per Doppelklick in das Feld kommen Sie zum SQL Abfrage Editor (nur bis zur
Version 10.4)
Port
Hier kann angegeben werden welches Arbeitsblatt aus der Excel-Datei verwendet
werden soll. Existiert ein Arbeitsblatt mit dem Namen, wird dieses verwendet.
Existiert es nicht, wird eines mit diesem Namen angelegt.
86
Einrichtung des Excel-Connectors
Hinweis:
Die erzeugte Excel Datei ist in jedem Fall Temporär und speichert keine Daten in die Datei die als
Vorlage dient und im Arbeitsverzeichnis abgelegt worden ist.
Wenn die angegebene Vorlagen Datei nicht gefunden wird, wird so fortgefahren als wenn Sie
ohne Vorlagen Datei arbeiten würden.
Eine SQL Abfrage einfügen
In der Menüleiste finden Sie ab Version 10.5 die Schaltfläche SQL ändern, mit deren Hilfe sich die SQL
Abfrage ändern oder erstellen lässt. Es öffnet sich die nachfolgende Maske:
In dieser Maske können Sie die SQL-Abfrage für den Excel-Report nicht nur eingeben, sondern auch
testen und das Ergebnis überprüfen. Um eine SQL-Abfrage zu testen und auszuführen, klicken Sie
einfach auf die Schaltfläche Ausführen.
WARNUNG:
Versuchen Sie eine UPDATE-, DELETE- oder INSERT-Anweisung auszuführen, wird Sie work4all
entsprechend warnen, da diese Abfrage Ihre Daten beschädigen kann.
Besondere Parameter
Sie haben die Möglichkeit Ihre SQL-Abfrage für einen Excel-Report mit zusätzlichen Parametern zu
versehen. Diese Parameter werden dann erst beim Aufruf des Excel-Reports gefüllt.
87
Einrichtung des Excel-Connectors
Parameter
Erklärung
@BenutzerCode
Code des Benutzers der den Excel-Report aufruft.
@AktuellerMandant
Kann benutzt werden, um eine Abfrage immer an den aktuellen Mandanten
zu binden. Wird zur Laufzeit durch den Datenbanknamen des aktuell
gewählten Mandanten ersetzt.
Beispiel:
USE @AktuellerMandant -> wird -> USE WorkM001
Hinweis:
Achten Sie bei den Parametern auf Groß-/Kleinschreibung!
Außerdem ist es dadurch nicht mehr möglich innerhalb des SQL Abfrage Editors durch die
Schaltfläche Ausführen die Abfrage zu testen, da der entsprechende Parameter hier nicht übergeben
wird.
Vordefinierte Beispiele
Natürlich benötigt man SQL-Kenntnisse, um den
Excel Konnektor zu nutzen. Wir haben jedoch
für Sie einige Beispiele vorbereitet, die
möglicherweise bereits genau das beinhalten,
was Sie benötigen. Oder die als
Anschauungshilfe für eigene
Aufgabenstellungen dienen können.
Durch Auswahl der Beispiele werden diese als
Excel Auswertungen bei Ihnen im System
hinterlegt. Sie können diese nun an der jeweils
richtigen Stelle im Programm nutzen.
Aufruf eines Excel-Reports
Öffnen Sie nun die Maske, für die Sie den ExcelReport hinterlegt haben. Hier finden Sie Ihre
eingebundenen Dokumente unter der
Registerkarte Datei.
Mit einem Klick auf die Schaltfläche ExcelKonnektor sehen Sie auf der rechten Seite des
Menüs nun alle für die Maske hinterlegten
Excel-Reports. Ein Klick auf die Schaltfläche
Reports zeigt wieder die normalen Reports an.
88
Einrichtung des Excel-Connectors
Der Excel-Konnektor und das aufgeführte Beispiel versetzen Sie in die Lage, eine entsprechende Liste
aufzurufen und nach beliebigen Merkmalen zu filtern.
Hinweis:
Um zu dem Ergebnis zu gelangen muss die SQL Abfrage um die individuellen Felder erweitert werden.
SQL Beispiele
Falls Sie noch keine Kenntnisse über SQL haben möchten wir Ihnen hier kurz die grundlegenden
Funktionen zeigen. Natürlich ersetz das keine Fachbücher zu dem Thema SQL.
Funktion
Syntax
Code Beispiel
Alles
auswählen
SELECT * FROM Tabelle
SELECT * FROM Kunden
Hinweis:
Ein * steht als Platzhalter für
alle Spalten der ausgewählten
Tabelle
Bestimmtes
auswählen
SELECT Spalte1, Spalte2, …
FROM Tabelle
SELECT Kunden.Nummer,
Kunden.Firma1 FROM
Kunden
Auswählen mit
bestimmten
Spaltennamen
SELECT Spalte1 AS
[Bezeichnung] FROM Tabelle
SELECT Kunden.Nummer
AS [Kundennummer],
Kunden.Firma AS
[Firmenname] FROM
Kunden
Hinweis:
Das AS ermöglicht die
Umbenennung einer Spalte
ohne diese Umbenennung
wird die Spalte immer nach
dem Ursprünglichen
Spaltennamen benannt.
Auswählen
unter
bestimmten
Bedingungen
SELECT * FROM Tabelle
WHERE Spalte = 'BEDINGUNG'
Verknüpfung
zu anderen
Tabellen
SELECT Spalte1, * FROM
Tabelle1 LEFT JOIN Tabelle2
ON Tabelle1.Spalte =
Tabelle2.Spalte
Hinweis:
SELECT Kunden.Nummer,
Kunden.Firma1 AS Name,
Kunden.Ort FROM Kunden
WHERE Ort = 'Köln'
SELECT Kunden.Firma1
AS [Kundenname],
KAnsprechp.Name,
KAnsprechp.Vorname
FROM KAnsprechp
LEFT JOIN Kunden ON
KAnsprechp.KundenCode
= Kunden.Code
JOINS zu anderen Tabellen
ermöglichen die Anzeige
weiterer Daten aus den
Verknüpften Tabellen. Es gibt
LEFT, RIGHT, INNER und
CROSS JOIN.
89
Einrichtung des Excel-Connectors
Ein komplexeres Beispiel
Dieser SQL Code zeigt alle Geburtstage der Kundenansprechpartner an.
select Kunden.Firma1 as Firma, AnredeName as Anrede, KAnsprechp.Titelerweiterung as Titel,
Kansprechp.Vorname as Vorname, KAnsprechp.Name as Name,
convert(varchar(2),KAnsprechp.GeburtstagTag) + '.' +
convert(varchar(2),KAnsprechp.GeburtstagMonat) + '.' +
convert(varchar(4),KAnsprechp.GeburtstagJahr) as Geburtstag from KAnsprechp
left join Kunden on KAnsprechp.KundenCode = Kunden.Code
left join anrede on KAnsprechp.AnredeCode = Anrede.AnredeCode
Ergebnis des SQL Codes:
Wie Sie sicherlich sehen ist beim ersten Datensatz der Geburtstag durch die einstelligen Tages bzw.
Monatszahlen etwas unschön dargestellt.
Wenn Sie den Teil wo die Werte für die Spalte „Geburtstag“ zusammengesetzt werden um eine
Überprüfung darauf hin ob die Tage bzw. Monate kleiner als 10 erweitern und wenn dieses der Fall ist
die Tage bzw. Monate um eine 0 vorweg ergänzen, wird die Anzeige etwas schöner und einheitlicher.
case when KAnsprechp.GeburtstagTag < 10 THEN '0' + convert(varchar(2),KAnsprechp.GeburtstagTag)
else convert(varchar(2),KAnsprechp.GeburtstagTag) end + '.' +
case when KAnsprechp.GeburtstagMonat < 10 THEN '0' +
convert(varchar(2),KAnsprechp.GeburtstagMonat)
else convert(varchar(2),KAnsprechp.GeburtstagMonat) end + '.' +
convert(varchar(4),KAnsprechp.GeburtstagJahr) AS Geburtstag
Wenn Sie in Ihren Kundendaten schon viele Ansprechpartner haben die jedoch nicht alle ihren
Geburtstag hinterlegt haben werden Sie bemerken das die Liste mit vielen Datensätzen gefüllt wird
die Ihnen Informationen geben die Sie aber gar nicht benötigen, daher können Sie in einer WHERE
Bedingung am Ende der SQL Abfrage noch die Datensätze herausfiltern bei denen kein Geburtstag
hinterlegt ist.
where KAnsprechp.GeburtstagTag is not null and KAnsprechp.GeburtstagTag <> 0
Wie Sie sehen gibt es bei SQL viele Möglichkeiten zur Anzeige von Daten, Möglichkeiten die hier alle
gar nicht genannt werde können.
Falls Sie schon Vorkenntnisse aus diesem Bereich haben profitieren Sie hier allemal davon und können
komplexere Auswertungen über unseren Excel Konnektor darstellen.
90
91
3. TECHNIK
Tapi-Anbindung
Mit der TAPI Schnittstelle haben Sie die Möglichkeit eine TAPI fähige Telefonanlage mit
work4all zu nutzen. So können Sie Anrufe direkt aus work4all heraus tätigen oder eingehende Anrufe
erkennen lassen.
Grundsätzliche Bedingungen
Um in work4all die TAPI Schnittstelle nutzen zu können müssen Sie zunächst die entsprechenden TAPI
Treiber unter Windows installieren. Diese bekommen Sie im Normalfall über den Hersteller Ihrer
Telefonanlage.
work4all Konfigurieren
Um mit work4all über TAPI zu telefonieren, rufen Sie einen beliebigen Kunden/Lieferanten auf und
klicken anschließend auf die Telefonschaltfläche im oberen Bereich. Die Maske öffnet sich:
Wählen Sie nun über die Schaltfläche Telefon die entsprechende TAPI-Line aus. Wie diese genau
benannt ist, hängt von dem verwendeten TAPI-Treiber ab. Nachdem Sie die richtige Auswahl
getroffen haben, können Sie auf die grüne Wählen-Schaltfläche klicken um das Telefonat zu starten.
Haben Sie die Wahl einmal getroffen merkt sich work4all für Ihren Arbeitsplatz die Einstellung, so
dass Sie beim nächsten Wählvorgang die Auswahl nicht erneut treffen müssen.
Hinweis:
Bitte beachten Sie, dass das Wählverhalten abhängig von der Konfiguration Ihrer Telefonanlage und
Ihrem TAPI Treiber ist. Eine fehlerhafte Konfiguration oder ein fehlerhafter Treiber können z.B. dafür
sorgen, dass die falsche Nebenstelle zu wählen beginnt.
Anruferkennung
Um die Anruferkennung für work4all zu konfigurieren müssen Sie zunächst wie zuvor beschrieben,
einmal die richtige TAPI-Line im Telefonwahl-Dialog ausgewählt und
work4all anschließend neugestartet haben.
Weiterhin muss in den Persönlichen Einstellungen unter Allgemeines die Anruferkennung auf die
Option Anruferkennung über TAPI eingestellt sein.
92
Tapi-Anbindung
Tipp:
Sie können statt der persönlichen Einstellung auch eine generelle Einstellung anlegen, damit diese
Einstellungen nicht von jedem Benutzer gemacht werden müssen.
Name
Wert 1
Wert 2
Anruferkennung Konfiguration
1 (für TAPI)
Mit dieser Einstellung ist die Anruferkennung für alle Benutzer auf TAPI fest eingestellt.
Anruferkennung der Nebenstelle oder der Zentrale
Ab Version 10.5 erkennt work4all bei eingehenden Telefonaten auch Nummern, die nicht von einem
bekannten Telefon, sondern von einer Nebenstelle eines bekannten Kunden oder Lieferanten
ankommen.
Beispiel:
Ihr Kontakt hat die Rufnummer 0221-948623-20, ruft aber von der Nebenstelle -32 an. Die
Anruferkennung versucht nun zunächst, die wirkliche Durchwahlnummer zu erkennen. Das schlägt
fehl, deshalb wird zunächst versucht, die Nummer 0221-948623-2 zu finden. Dies klappt auch nicht,
anschließend die 0221-948623-. Aufgrund der internen Ähnlichkeitssuche funktioniert dieser Versuch
und findet so zu mindestens die Firma. Dies wird dann auch entsprechend angezeigt:
Problembehebung
„Ich habe alle Einstellungen gemacht, jedoch sehen Kunden die falsche Durchwahl wenn ich über
work4all wähle“
-
Dies kann an der TAPI Line Konfiguration liegen. Je nach TAPI Treiber kann hier festgelegt
werden, mit welcher Durchwahl/Nebenstelle die TAPI-Line verbunden ist.
„Immer wenn ich auf Wählen klicke, beginnt mein Telefon zu wählen, hört aber sofort wieder auf“
-
Dies kann daran liegen, dass der Telefonwahl-Dialog sich per Standard nach dem Wählen schließt.
Einige TAPI Treiber schließen dann auch die Verbindung wieder. Hierzu gibt es die Option
„Dialog nach dem Wählen schließen“ in den persönlichen Einstellungen.
„Ich kann zwar in work4all wählen, jedoch funktioniert die Anruferkennung nicht“
-
-
Einige TAPI Treiber sind nicht in der Lage mehrere Programme über Ereignisse wie eingehende
Anrufe zu informieren. Prüfen Sie daher ob noch andere Software auf Ihrem Rechner auf z.B.
eingehende Anrufe reagiert und schließen diese.
Nicht jeder TAPI Treiber ist in der Lage Anruferkennung durchzuführen. Es kann sein das der TAPI
Treiber diese Funktion einfach nicht unterstützt.
Versuchen Sie die Generelle Einstellung wie oben beschrieben für die Anruferkennung zusätzlich
zu setzen.
93
PAN-Datei für ankommende Anrufe
Die Anbindung an die Telefonanlage ist eines der beliebtesten technischen Merkmale unseres
Programmes. Zum Wählen und zur Erkennung eingehender Rufnummern benötigen Sie eine TAPIfähige Anlage. Da die ankommenden Anrufnummern anders formatiert sind, als die in der Datenbank
erfassten, gibt es eine Zwischendatei: die PAN-Datei.
In diesem Infoblatt wird einiges zu dieser Hintergrund-Tabelle erklärt.
Sinn und Zweck der PAN-Tabelle
Hier ein Beispiel, welches das Problem erklärt
0221-948623-0
+49-221-948623-0
+49 (0) 221 948623 0
usw.
In einer dieser Formen ist die Telefonnummer der Firma poin.t GmbH in der
Kunden-Maske gespeichert.
02219486230
Wenn wir Sie anrufen, steht dies in Ihrem Display. Ggf. auch incl. Der
Länder-Kennziffer 0049.
Um einen ankommenden Anruf zu identifizieren, muss work4all diese Übersetzungsarbeit für die
ganzen Telefonnummern bereits dann tun, wenn Sie die Telefonnummern erfassen, ändern oder
importieren.
Beim Ändern und Neuerfassen übernimmt work4all dies automatisch – beim Importieren müssen Sie
es als Administrator anschließend tun.
Erstellen der PAN-Datei
Klicken Sie unter Extras den Menüpunkt PAN-Datei erstellen an. Folgende Maske erscheint:
Starten Sie den Vorgang. Dieser kann ggf. recht lange dauern.
94
Anbindung von Fremdsystemen
Noch vor einigen Jahren war es äußerst schwierig, Daten zwischen unterschiedlichen Anwendungen
zu transferieren. Mittels spezieller Programme musste man ggf. Daten konvertieren, um sie in einem
anderen Programm lesbar zu machen.
Diese Dinge gehören Gott sei Dank in der Regel der Vergangenheit an – das Format der Daten ist
heutzutage meistens keine große Hürde mehr. „Hat Ihr Programm entsprechende Schnittstellen?“
entwickelte sich dann irgendwann zur Standardfrage beim Programmkauf. Schnittstellen suggerieren
Sicherheit, da sie normierte Abläufe beschreiben.
Auch work4all arbeitet an vielen Stellen des Programms mit Schnittstellen, z.B. zum Transfer von
Buchungsdaten zur DATEV.
In diesem Kapitel wird jedoch eine bessere Methode beschrieben: Die Integration von Fremddaten.
Integration ist mehr als Schnittstelle, denn Integration benötigt keinen Datentransfer und ist somit
ständig aktuell. Kein Anwender muss einen Vorgang starten!
Ein Beispiel aus der Praxis:
Sie nutzen eine „andere“ Warenwirtschaft, also nicht die von work4all.
Trotzdem sollen in den Fenstern auf dem Schreibtisch die Rechnungen, Angebote, Lieferscheine
usw. des aktuell ausgewählten Kunden zu sehen sein.
Wir nennen diese fremde Warenwirtschaft zur Vereinfachung WAWI. Das Programm nutzt einen
Microsoft SQL Server 2005 und die Tabellenstruktur ist wie folgt (vereinfacht):
Die Datenbank heißt WAWI und ist aus der work4all Datenbankwelt heraus verfügbar.
Es kann also eine Sicht („view“) im jeweiligen Mandanten angelegt werden. Informationen zum
Anlegen einer Sicht entnehmen Sie bitte der Microsoft SQL Dokumentation.
Achtung:
Falls Sie nicht über SQL-Kenntnisse verfügen oder unsicher sind, sollten Sie an dieser Stelle das
Kapitel lieber beenden und sich von unserem Support telefonisch helfen lassen. Unerlaubte oder
unsachgemäße Datenbank-Operationen können dazu führen, dass sowohl work4all als auch das
einzubindende Fremdsystem nicht mehr funktionieren!
95
Anbindung von Fremdsystemen
Sicht auf die fremden Objekte erstellen
SELECT
MeineRechnungen.Datum, MeineRechnungen.Nummer,
MeineRechnungen.Beschreibung, MeineRechnungen.KundenNummer,
SUM(WAWI.dbo.MeinePositionen.GesamtPreis) AS Summe
FROM
WAWI.dbo.MeineRechnungen AS MeineRechnungen INNER JOIN
WAWI.dbo.MeinePositionen ON MeineRechnungen.ID =
WAWI.dbo.MeinePositionen.RechnungsID
GROUP BY
MeineRechnungen.Datum, MeineRechnungen.Nummer,
MeineRechnungen.Beschreibung, MeineRechnungen.KundenNummer
Diese Sicht legen Sie innerhalb der work4all Datenbank WorkM001 an, damit die Daten im jeweiligen
Mandanten verfügbar sind. Geben Sie der Sicht z.B. den Namen „WaWiRechnungen“. Im obigen
Beispiel machen Sie sowohl die Rechnungen, als auch die Positionen über die Sicht verfügbar, z.B. für
den Gesamtwert der Rechnungspositionen. Sie hier also freie Gestaltungsmöglichkeiten!
Infofenster für die fremden Objekte definieren
Nutzen Sie nun (Sie benötigen AdministratorRechte) unseren Assistenten zur Einrichtung
neuer Infofenster. Aus dem Desktop heraus
starten Sie den Assistenten durch Klick auf die
rechte untere Ecke der Infofenster-Auswahl.
Wählen Sie die Option Hinzufügen eines neuen
Infofensters mittels SQL-Statement.
Auch für die SQL-Fenster ist es möglich, eine
Zuordnung zur Kunden-, Lieferanten- oder
Projektwelt zu definieren. Sollen die Objekte auf
mehreren Ebenen zu sehen sein, müssen Sie den
Vorgang ggf. mehrfach für jede Ebene einmal
durchführen.
96
Anbindung von Fremdsystemen
Im nächsten Schritt wird die eigentliche SQL
Abfrage definiert:
Der SELECT-Teil enthält die Auflistung der
sichtbaren Felder für das neue Fenster.
Im FROM-Teil verweisen Sie in der Regel auf die
Sicht, die Sie (s.o.) ganz zu Beginn angelegt
haben.
Im WHERE-Teil können Sie die Datenmenge
einschränken. Zur Laufzeit wird work4all
standardmäßig auf den aktuellen Kunden, den
aktuellen Lieferanten oder das aktuelle Projekt
filtern. Die WHERE-Einschränkung käme zusätzlich
hinzu (z.B. eine zeitliche Einschränkung auf das
aktuelle Jahr). Selbstverständlich kann diese
Einschränkung aber auch schon in der Sicht
stecken.
Der ORDER BY Teil definiert die Reihenfolge. In
der Regel wird man aufgrund eines DatumsFeldes sortieren. Falls Sie (wie in work4all üblich)
in umgekehrter Reihenfolge sortieren möchten,
fügen Sie das SQL Schlüsselwort DESC an.
Zum Abschluss der Definition legen Sie den Titel
des neuen Infofensters fest. Bitte achten Sie
darauf, dass dieser Titel eindeutig ist.
Die Anzahl der sichtbaren Datensätze ist standardmäßig auf 30 Zeilen festgelegt. Die Zahl
kann erhöht werden, was jedoch zu einer
geringen Performance-Verschlechterung führt.
Feldname für die Filterung: In Ihrer Sicht muss ein
Feld aufgeführt werden, das der Kunden-,
Lieferanten- oder Projektnummer aus der
work4all Welt entspricht. Bitte geben Sie beim
Feldnamen Ihre Bezeichnung für dieses Feld ein
(also ggf. ebenfalls die Bezeichnung Nummer).
Der Effekt
Der Effekt ist folgender: Sie wählen einen Kunden aus und sehen die Rechnungen der fremden
Warenwirtschaft. Die Felder sind diejenigen, die Sie im Assistenten definiert haben.
97
User-Exit
User-Exits sind eine effiziente Möglichkeit, fehlende Funktionen in work4all durch eigene
Programmierungen/Anwendungen zu ergänzen. Es handelt sich also um externe Programme, die an
der für den Anwender sinnvollsten Stelle aufgerufen werden, um zum Beispiel nicht vorhandene
Felder zu ergänzen.
Synchron oder asynchron
Wir unterscheiden zwischen asynchronen und synchronen Aufrufen für die User-Exits:
-
Asynchrone User-Exits rufen das Fremdprogramm auf und erlauben anschließend sofortiges
Weiterarbeiten in work4all.
Ein synchroner User-Exit wartet darauf, dass die fremde Anwendung wieder geschlossen wird (um
zum Beispiel diese Daten anschließend zu verarbeiten).
Einrichtung
Die Einrichtung der Aufrufe geschieht wie gewohnt unter Generelle Einstellungen. Die
unterschiedlichen Aufrufstellen finden Sie unter dem Punkt Allgemeines:
Die Begriffe auf der linken Seite definieren die Stelle, an der der User-Exit erscheint. Für Kunden,
Lieferanten und Projekte ist der Aufruf sowohl aus dem Schreibtisch, als auch aus der jeweiligen
Maske möglich. Natürlich kann man dort auch zweimal das gleiche Programm eintragen.
Im Tabellenbereich tragen Sie das Fremdprogramm ein. Dabei sind einige Dinge zu beachten:
Dateiname
Das Programm kann theoretisch nach dem Eintragen von jedem Mitarbeiter
aufgerufen werden. Deshalb sollte es auch für jeden Mitarbeiter verfügbar sein.
Meist erreicht man das durch einen gemeinsamen Pfad im Netz.
Andererseits lässt sich gezielt durch einen geschützten Pfad auch verhindern, dass
manche Mitarbeiter das Programm aufrufen. Da der User-Exit in work4all nicht an
irgendwelche Rechte gebunden ist, lässt sich dies über einen solchen Mechanismus
bewerkstelligen.
Name
Das ist die sichtbare Bezeichnung des User-Exits für den Anwender.
Synchron
Setzen Sie diesen Schalter, wenn Sie möchten, dass work4all auf den Abschluss des
Prozesses des Fremdprogramms warten soll. Wie bereits erwähnt, ist das synchrone
Verhalten nicht für alle User-Exit-Objekte möglich. Das Setzen des Schalters wird in
diesem Fall nicht gespeichert.
98
User-Exit
Parameter
Über Parameter ist es möglich, dem fremden Programm zu sagen, welcher Kunde
oder welcher Artikel gerade ausgewählt ist. Hier die Liste der möglichen Parameter:
Platzhalter
Parameter
[P]
Projektnummer
[PC]
Projekt.Code (interne Nummer)
[K] [L]
Kundennummer und Lieferantennummer
[KC] [LC]
Kunden.Code und Lieferanten.Code
[A][AC]
Artikelnummer und Artikel.Code
[ERP-Code]
Code der jeweiligen ERP-Tabelle (Angebot, Bestellung,
Lieferschein, Rechnung)
[ERP]
Nummer des jeweiligen ERP-Objekts (z.B. Angebotsnummer)
[POS-Code]
Code der Position
Aufruf des User-Exits
Der definierte User-Exit erscheint an zwei möglichen Stellen im Programm:
Desktop
Im Desktop erscheint ein neues Symbol in der Überschrift-Leiste des Kunden,
Lieferanten oder Projekts:
Masken
In den unterschiedlichen Masken erscheint der User-Exit oben links im Systemmenü:
99
Exchange-Connector (Zusatzmodul)
Der Exchange-Connector ist Bestandteil unseres work4all Server-Managers.
Er erspart Ihnen den manuellen Abgleich von Terminen zwischen work4all und Outlook.
So sind Sie zum Beispiel in der Lage, Termine auf Ihrem Blackberry, iPhone etc. zu empfangen, ohne
work4all überhaupt zu starten.
Es sind eine Reihe von Einstellungen möglich, die Ihre organisatorischen Wünsche unterstützen.
Voraussetzungen
-
Mind. Microsoft Exchange Server 2007 SP1 (frühere Versionen werden nicht unterstützt)
Windows Server (ab 2003)
Erwerb unseres Exchange-Connectors
Installation des work4all Server Manager
Installation
Der Server-Manager sollte im Idealfall auf demselben Server installiert werden, auf dem auch Ihr
Exchange Server eingerichtet ist. Er kann allerdings auch auf jedem anderen Server installiert werden,
der eine Verbindung zu Ihrer work4all Datenbank und dem Exchange Server hat. Zur Installation wird
unser Server-Manager benötigt. Sollten Sie diesen noch nicht haben, erhalten Sie Ihn von uns nach
dem Erwerb des Exchange-Connectors.
Den Exchange-Connector am Server einrichten
Nach dem Erwerb des Exchange Connectors erhalten Sie unseren Server-Manager in Form eines ZIPArchives. Erstellen Sie nun in Ihrem Programm-Verzeichnis einen neuen Ordner mit dem Namen „W4A
Exchange Connector“. Entpacken Sie anschließend das Archiv in dieses Verzeichnis.
Die Konfigurationsoberfläche können Sie starten in dem Sie die Datei ExchangeConnectorV2.exe
starten.
100
Exchange-Connector
Konfiguration
Beim Synchronisieren von Terminen und Kontakten haben Sie verschiedene Möglichkeiten das
Verhalten zu bestimmen. So besteht beispielsweise bei Terminen die Möglichkeit, den Exchange
Connector so zu konfigurieren, dass Termine nur in eine Richtung synchron gehalten werden.
… bestimmt, ob ein im Exchange Kalender angelegter
Termin in den work4all-Kalender des Mitarbeiters
geschrieben wird.
Hierüber geben Sie an, ob Termine aus dem
work4all Kalender in den Exchange Kalender des
Benutzers geschrieben werden sollen.
Mit dieser Option bestimmen Sie, ob in work4all
gelöschte Termine auch in dem entsprechenden Exchange
Postfach entfernt werden.
Hier legen Sie fest ob Termine die im Exchange Postfach
gelöscht wurden auch in work4all gelöscht werden sollen.
Diese spezielle Option erlaubt ein besonderes Verhalten
beim Synchronisieren von Terminen und kann nur
ausgewählt werden, wenn Termine ausschließlich von
work4all nach Exchange synchronisiert werden.
Dabei wird work4all zum dominierenden System bei der
Kalenderverwaltung und erlaubt kein Editieren von
Terminen, die von work4all nach Exchange synchronisiert
wurden. Wird ein solcher Termin nun z.B. über Outlook
gelöscht oder editiert, wird sein ursprünglicher Zustand
wiederhergestellt. Nur ein Ändern des Termins in
work4all kann den Termin manipulieren.
Im Gegensatz zu Terminen werden Kontakte nicht in beide Richtungen synchron gehalten. Das heißt,
Kontakte, die in work4all angelegt oder editiert sind, werden in den Adressbüchern der Exchange
Benutzer entsprechend angelegt oder editiert, jedoch werden Kontakte aus den Exchange
Adressbüchern nicht an work4all weitergeben.
Hiermit können Sie bestimmen, ob Kontakte
(Kunden/Lieferanten), die in work4all als persönlich markiert
wurden, in das Exchange Adressbuch geschrieben werden
sollen.
Durch diese Option geben Sie an, ob die Adressdatensätze
der Mitarbeiter in das Exchange Adressbuch übernommen
werden sollen.
Diese Option wird wählbar sobald Sie Mitarbeiterdaten
exportieren lassen. Sie bestimmt ob persönliche Daten wie
z.B. die private Anschrift berücksichtigt werden wenn der
Kontakt erzeugt wird.
101
Exchange-Connector
Exchange Server Einstellungen
Damit der Exchange Connector eine Verbindung mit Ihrem Exchange Server aufnehmen kann müssen
Sie nun einige Einstellungen vornehmen.
Außerdem benötigt der Exchange Connector einen Service-Benutzer. Dieser Benutzer wird vom
Exchange Connector dazu verwendet, um auf die Exchange-Postfächer der von Ihnen angegeben
Benutzer zuzugreifen.
Die Adresse, unter der die EWS Schnittstelle Ihres
Exchange Servers erreichbar ist.
Hinweis:
Bei der Standard Konfiguration des ExchangeServers lautet die Adresse wie links abgebildet.
Die Zeitspanne in Sekunden, die zwischen zwei
Synchronisationsläufen liegen soll.
Benutzername und Passwort des Service- Benutzers
sowie die ihre Domäne.
Die Einstellung gibt an, ob das Modul aktiviert
werden soll.
Mit Hilfe dieser Option können Sie bestimmen in
welchem Zeitraum die Termin-Synchronisation
durchgeführt werden soll. Termine außerhalb dieses
Zeitraumes werden nicht beachtet. Beachten Sie,
dass ein außergewöhnlich großer Zeitraum die
Performance negativ beeinflussen kann.
Wählen Sie hier die entsprechende Exchange Server
Version die betrieben wird.
Hier können Sie die Mehrmandaten-Fähigkeit des
Exchange-Connectors konfigurieren. Mehr dazu
erfahren Sie im Kapitel Mandanten-Konfiguration.
Die Benutzerliste
Über die Benutzerliste verwalten Sie die work4all- Benutzer, die durch den Exchange Connector
synchronisiert werden sollen. Hier können Sie neue Benutzer aktivieren, ausschließen oder die
Konfiguration testen.
Durch einen Klick auf das den Menüpunkt
Benutzerliste auf der linken Seite öffnet sich die
Benutzerliste.
102
Exchange-Connector
In der Liste sehen Sie nun alle in work4all
angelegten Benutzer sowie die hinterlegten EMailadresse.
Haben Sie einen Benutzer per Klick ausgewählt
können Sie mittels der rechten Maustaste ein
Kontextmenü aufrufen.
Kontakte neu anlegen: Alle durch den Connector
erzeugten Kontakte werden bei diesem Benutzer
entfernt und anschließend wieder angelegt.
Benutzer ausschließen: Benutzer die ausgeschlossen
sind werden durchgestrichen dargestellt und durch
den Exchange Connector nicht abgeglichen.
Termin-Eigenschaften einzeln laden: Diese Option
kann bei Benutzer helfen, die besonders viele
Termine haben und bei denen es zu einer
Zeitüberschreitung beim Abrufen der Termine
kommt. Benutzer die dieser Option aktiviert haben
werden Fett dargestellt.
Hauptmandant: Hier können Sie den
Hauptmandanten eines Benutzers festlegen. Wird
nur bei eingeschalteter Mehrmandanten-Fähigkeit
sichtbar.
Exchange-Server Konfiguration
Um den Exchange Connector betreiben zu können, benötigen Sie innerhalb Ihrer ExchangeUmgebung einen Benutzer mit Exchange Postfach, der in der Lage ist die Postfächer der anderen
Benutzer zu manipulieren. Legen Sie dazu einen neuen Benutzer an und weisen Ihm ein Postfach zu.
Nachdem Sie diesen Benutzer angelegt haben, müssen Sie ihm noch das benötigte Recht geben, auf
die Postfächer der anderen Benutzer zugreifen zu können. Eine einfache Möglichkeit dieses Recht zu
setzen ist das Ausführen folgender Anweisung in der Exchange Management Shell Ihres Servers.
Add-MailboxPermission -Identity "Serviceuser" -User Benutzer1 -Accessright Fullaccess
Bei Benutzer1 handelt es sich in diesem Beispiel um den Benutzer, der nun synchronisiert werden soll.
Dabei müssen Sie den gültigen Kontonamen des Benutzers verwenden (Windows Anmeldename).
Beachten Sie…
…dass es teilweise einige Zeit in Anspruch nehmen kann bis dieses Recht seine Wirkung zeigt.
Besonders auf einer Small-Business-Server Umgebung kann es bis zu 12 Stunden dauern bis das
Recht vollständig greift!
Mandanten-Konfiguration
Der Exchange-Connector ist per Standard so konfiguriert, dass er immer den ersten Mandanten
abgleicht. Welcher das ist sehen Sie in dem Feld Mandant: in den Generellen Einstellungen. Soll der
103
Exchange-Connector
Exchange-Connector einen anderen Mandanten abgleichen, können Sie hier einen anderen wählen,
wenn Sie vorher die Schaltfläche Mandanten Auswählen.
Wichtig:
Tätigen Sie diese Option in jedem Fall VOR dem ersten Start des Exchange-Connectors. Andernfalls
sollten Sie dringend vorher den Support kontaktieren!
Mehrmandaten-Fähigkeit
Möchten Sie, dass der Exchange-Connector alle Mandanten abgleicht müssen Sie dazu die Option
Mehrmandaten-Fähigkeit aktivieren. Um diese Option aktivieren zu können müssen Sie zur Sicherheit
in work4all vorher folgende Generelle Einstellung unter Werte (allgemein) eintragen.
Name: Exchange Connector Mehrmandantenfähig
Wert1: -1
Starten Sie die anschließend die Konfigurations-Oberfläche des Exchange-Connectors neu. Nun
können Sie die Mehrmandaten-Fähigkeit aktivieren.
Nun wird der Exchange-Connector auch Termine aus allen anderen Mandanten in das entsprechende
Exchange-Postfach synchronisieren. Sie müssen noch bestimmen in welchem Mandanten die aus
Outlook stammenden Termine angelegt werden sollen. Da dies für alle Benutzer ein unterschiedliches
Ziel sein kann, stellen Sie dies auch auf Benutzerebene ein. In der Benutzerliste können Sie dies je
Benutzer mit der rechten Maustaste über den Punkt Hauptmandant einstellen.
Der Effekt
-
-
Termine, die in work4all angelegt sind, werden durch den Exchange-Connector auch auf dem
Exchange-Server angelegt.
Werden Termine in work4all bearbeitet, werden diese Änderungen auch in dem dazu
gehörenden Termin auf dem Exchange Server geändert.
Termine, die in work4all gelöscht werden, werden auch auf dem Exchange Server gelöscht.
Das Selbe Verhalten kann auch in die Gegenrichtung eingestellt werden.
Erstellt ein Anwender einen Termin in seinem Exchange-Kalender durch ein mobiles Endgerät wie
einem iPhone/Blackberry, wird er diesen nun auch in seiner work4all Umgebung finden, ohne
dass er dafür selbst tätig werden muss.
Auch Manipulationen durch mobile Endgeräte werden automatisiert synchronisiert.
Hinweise
Es besteht ebenso die Möglichkeit, Termine nur in eine Richtung zu synchronisieren. So werden
Termine ggf. nur von work4all nach Exchange oder andersherum abgeglichen.
Sollen Termine nur von work4all nach Exchange synchronisiert werden, besteht die Möglichkeit den
Exchange-Connector so einzurichten, dass Termine nur noch in work4all gelöscht oder editiert werden
können.
104
work4all Zugriff aus der Ferne
Um work4all auch außerhalb des Unternehmens nutzen können, gibt es verschiedene Lösungen. Doch
nicht alle technischen Möglichkeiten erlauben ein angenehmes arbeiten mit work4all. Hier zeigen wir
Ihnen einige Möglichkeiten inkl. der Vor- und Nachteile auf.
Offline Replikation
Die Offline-Replikation ist eine Technik des Microsoft-SQL Servers, die es Ihnen ermöglicht, die
work4all Daten mobil auf Ihrem System zu haben. Sind Sie mit ihrem System unterwegs, wählen Sie
beim Start von work4all einfach ihr lokales Profil und melden sich wie gewohnt an. Die Daten werden
dann in eine lokal installierte Datenbank geschrieben. Kommen Sie nun wieder zurück ins
Unternehmen, muss eine einfache Operation in Windows ausgeführt werden und die Daten zwischen
Ihrem lokalen Server und dem Hauptserver gleichen sich ab. Daten die Sie lokal erzeugt haben, sind
nun auch im Hauptsystem zu finden und anders herum genauso.
Vorteile:
-
Eine Offline Replikation bietet eine Möglichkeit sehr schnell mit den work4all Daten zu arbeiten
und kommt ohne aktive Internetverbindung aus.
Unbefugter Zugriff auf die Daten kaum möglich.
Nachteile:
-
Hohe Einrichtungskosten und ein hoher Wartungsaufwand. Findet der Abgleich nach 14 Tagen
nicht statt, muss die Replikation umständlich neu „initialisiert“ werden.
Das Erstellen von Rechnungen und nutzen des Lagerwesens ist nicht möglich.
VPN Verbindung
Mit Hilfe einer VPN Verbindung können Sie aus der Ferne arbeiten, als würden Sie sich im
Unternehmen bzw. im Firmennetz befinden. Genauer gesagt, befinden Sie sich mit einem „VPNTunnel“ im Firmennetzwerk. Die Einrichtung erfolgt je nach Technologie über Ihre Administration.
Dabei werden die Daten stets verschlüsselt und sicher übertragen.
Vorteile:
-
Nutzung von work4all und ihren lokalen Programmen als wären Sie im Unternehmen.
Sie arbeiten mit LIVE-Daten.
Sehr sichere Übertragung der Daten.
Nachteile:
-
work4all wird um den Faktor 3-10x langsamer. Sehr anfällig für schlechtere Verbindungen.
Abhängig von der Qualität der Internetverbindung.
Hinweis:
Diese Lösung ist nicht zu empfehlen!
105
work4all Zugriff aus der Ferne
Terminalserver
Mit Hilfe eines Terminalservers können Sie auf einem System arbeiten, welches sich in Ihrem
Firmennetzwerk befindet. Der PC/Server steht dabei in Ihrem Unternehmen und durch einen
Terminalclient der auf jedem Windows PC bereits vorhanden ist, werden lediglich die Bilddaten zu
Ihrem System - über das Internet - übertragen. Die Verbindung zum System ist dabei also eine Art
virtuelles Monitorkabel.
Vorteile:
-
Verbindungen zu einem Terminalserver sind meistens recht schnell und einfach zu nutzen.
Sie arbeiten auf LIVE-Daten.
Nachteile:
-
Ggf. Hohe Anschaffungskosten für die Microsoft-Server- und Office-Lizenz.
Unsicher, da Terminalserver frei über das Internet erreichbar ist.
Abhängig von der Qualität der Internetverbindung.
Terminalserver über VPN
Durch die Kombination der beiden Technologien, schaffen Sie ein gutes Stück mehr Sicherheit, ohne
dabei auf die Geschwindigkeitsvorteile einer Terminalserversitzung verzichten zu müssen. Die
Geschwindigkeit leidet so nur sehr wenig unter der aktiven VPN Verbindung und der Terminalserver
selbst ist nicht frei über das Internet erreichbar.
Vorteile:
-
Sehr sichere Verbindung.
Sie arbeiten auf LIVE-Daten.
Verbindungen zu einem Terminalserver sind meistens recht schnell.
Nachteile:
-
Ggf. Hohe Anschaffungskosten für die Microsoft-Server- und Office-Lizenz.
Abhängig von der Qualität der Internetverbindung.
Bitte beachen Sie…
… dass die genannten Vor- und Nachteile je nach eingesetzter Technologie stark variieren können.
Der Einsatz einer direkten Standleitung kann den Geschwindigkeitsnachteil einer direkten VPN
Verbindung fast komplett hinfällig machen, ebenso kann ein langsames Gerät eine OfflineReplikation sehr stark verlangsamen.
106
107
4. SONSTIGES
Artikelbilder in Crystal Reports einbinden
Unsere Artikelverwaltung gibt Ihnen die Möglichkeit, Bilder zum Artikel abzuspeichern. Diese werden
nicht als Datei, sondern in der SQL Datenbank abgelegt und können zum Beispiel im Angebot
angezeigt werden.
Hierfür müssen unsere Standard-Reports erweitert werden – was Sie ggf. auch selbst hinkriegen. In
diesem Kapitel beschreiben wir, wie es geht.
Umfangreiche und bebilderte Kataloge tauchen in diesem Infoblatt nicht auf. Sprechen Sie uns bitte
hierzu separat an!
Voraussetzungen
Sie benötigen zur Erstellung der Formulare Crystal Reports in der Version 2011/2013. Die Bilder
können in unterschiedlichen Formaten (.jpg, .png, .bmp) vorliegen, allerdings konvertiert Crystal
Reports die Bilder intern immer in .bmp (was zum Beispiel dazu führt, dass Transparenz verloren
gehen kann).
Die Artikelbilder sollten immer die gleiche Größe (Abmessungen) haben, wenn Sie diese in einem
Auftragsformular benutzen. Ansonsten kann es zu Verzerrungen kommen, oder der Platz in der
Positionstabelle reicht ggf. nicht aus.
Es sollte immer nur ein einziges Bild pro Artikel abgespeichert werden, damit es nicht zu PositionsVerdoppelungen kommt.
Den Report vorbereiten
Die nachfolgenden Beschreibungen beziehen sich auf den Standard-Angebotsreport s003.rpt. Sie sind
natürlich auch auf andere Reports übertragbar, auch auf Listen (z.B. eine Preisliste).
Starten Sie zunächst den
Datenbank-Assistenten.
Im Datenmodell des Reports fehlt die Tabelle Dateien, in der sich die Bilder befinden. Fügen Sie
diese Tabelle hinzu.
108
Artikelbilder in Crystal Reports einbinden
Sie werden während dieses Prozesses nach den Anmeldedaten des SQL Servers gefragt.
Nach Abschluss des Vorgangs erscheint das aktuelle Datenmodell in grafischer Form, hier ist die
neue Tabelle Dateien automatisch eingebunden … aber falsch verknüpft! Dies ändern Sie bitte
folgendermaßen:
Positionen.ArtikelCode mit Dateien.ObjMemberCode verknüpfen, unter den
Verknüpfungsoptionen geben Sie linke äußere Verknüpfung und beide erzwungen an, das
Ergebnis sollte dann wie folgt aussehen:
109
Artikelbilder in Crystal Reports einbinden
Nun ist das Feld verfügbar,
es lässt sich über den FeldExplorer an eine beliebige
Stelle im Positions-Bereich
des Reports einfügen:
110
Artikelbilder in ERP-Dokumenten
Da wir in work4all die Möglichkeit haben, Bilder bei den Artikeln zu hinterlegen, macht es in einigen
Fällen Sinn, diese auch direkt in den entsprechenden ERP-Dokumenten abzubilden. Am häufigsten ist
dies in der Angebotsphase der Fall.
Um Ihre beim Artikel hinterlegten Bilder z.B. in der Positionstabelle eines Angebots abbilden zu
können, müssen Ihre betroffenen Formulare dahingehend angepasst oder von vorneherein darauf
ausgelegt werden. Hierfür müssen einige Richtlinien eingehalten werden, die in folgendem Infoblatt
zusammengefasst sind.
Wie groß sollen die Bilder sein?
Es ist wichtig, dass alle bei den Artikeln hinterlegten Bilder die gleichen Abmessungen haben, damit
sie im Report nicht verzerrt dargestellt werden.
-
Einigen Sie sich auf einheitliche Abmessungen, die Bilder sollten nicht zu groß sein, damit sie
in der Tabelle der Positionen des Reports noch gut aussehen.
-
Einigen Sie sich auf ein Format (quadratisch, rechteckig liegend oder rechteckig hochkant).
-
Bilder die nicht dem gewählten Format entsprechen, müssen dann in einem entsprechenden
„Container“ mit weißen Bereichen aufgefüllt werden, wie im folgenden Beispiel gezeigt.
Quadratisch (Größe
ausfüllend)
Quadratisches Bild in
rechteckig liegendem
Container mit weißen
„Füllbereichen“
Dateitypen
Die Bilder können in work4all in allen gängigen Formaten (.JPG, .BMP, .TIF, etc.) abgespeichert
werden, obwohl Crystal Reports diese immer intern in ein .BMP konvertiert, was ggf. dazu führen
kann, dass z.B. Transparenz verloren geht. Aufgrund der geringeren Dateigröße empfehlen wir Ihnen
jedoch das Abspeichern Ihrer Bilder als JPG.
Idealerweise hinterlegen Sie pro Artikel nur ein Bild, damit es nicht zu Verdoppelungen von
Positionen im Report kommt.
111
Artikelbilder in ERP-Dokumenten
Reportfunktionen / - optionen
Werden im gleichen Dokument Artikelpositionen mit und ohne Bilder eingefügt, kann man
selbstverständlich dafür sorgen, dass die Darstellung einer Position ohne Bilder genauso stimmig ist,
wie die einer Position mit Bild. Dies wird erreicht indem der Text z.B. über die volle Breite läuft, ohne
dass ein leerer Bereich anstelle des Bildes entsteht. Ebenso wäre es möglich, z.B. ein optionales Einund Ausschalten der Bilderanzeige in der Vorschau des Reports einzustellen, falls die Anzeige der
Bilder einmal nicht gewünscht sein sollte.
Beispiel
Hier sehen Sie als Beispiel eine Positionstabelle eines Angebotsreports mit Artikelbildern:
112
Mehrfachlöschen von Kunden und Lieferanten
Innerhalb von work4all gibt es keine Möglichkeit, mehrere Kunden oder Lieferanten gesammelt zu
löschen. Dies ist bewusst so gemacht, um ungewünschte Aktionen eines Anwenders zu verhindern.
In einigen Fällen jedoch fehlt diese Funktion – hier ist sie (mit einigen Klimmzügen).
Vorbereitung
Zunächst einmal rufen Sie kurz einmal bei uns an und lassen sich diese Funktion freischalten. Diese
Freischaltung haben wir im eigenen Interesse vorgesehen, um uns auch rechtlich zu schützen.
Die Freischaltung ist in diesem Infoblatt nicht beschrieben. Der Vorgang kann nur vom Administrator
durchgeführt werden.
Auch hier noch einmal der Hinweis:
Der Löschvorgang kann nicht rückgängig gemacht werden, weder bei einem Kunden noch bei 500.
Bitte sichern Sie Ihre Daten!
Einstellungen
Nach Freischaltung der Funktion erscheint in der Kunden- sowie Lieferantenliste eine kleine OptionsSchaltfläche im oberen Bereich:
Hier finden Sie zwei Optionen:
Die erste Option aktiviert das Mehrfachlöschen, die zweite setzt einen Schalter zum automatischen
Löschen von CRM-Objekten. Haben Sie beide Optionen gesetzt, geht der Löschvorgang
folgendermaßen vor:
1.
Zunächst wird überprüft, ob irgendein ERP-Objekt vorhanden ist. Also Angebote,
Auftragsbestätigungen, Lieferscheine oder Rechnungen bei Kunden. Bei Lieferanten sind es
Bestellungen, Bedarfsobjekte, Eingangslieferscheine und Eingangsrechnungen.
2.
Findet work4all ein solches Objekt, wird der Vorgang für diesen Kunden/Lieferanten
abgebrochen.
3.
Findet unser Programm keine, werden zunächst die vorhandenen CRM-Objekte gelöscht
(Briefe, Telefonate etc.), anschließend der Kunde.
4.
Das Löschen der CRM-Objekte geschieht ohne Nachweis in der Datenbank, es erscheint
jedoch ein Protokoll des Vorgangs.
113
Textmarken
Textmarken für Briefe
Jede der hier aufgelisteten Textmarken kann mit dem Anhängsel „_1; _2; _3“ etc. mehrfach eingefügt
werden (Beispiel: Adresse, Adresse_1, Adresse_2, Adresse_3 etc.)
Kundendaten in Briefen füllen
Textmarke
Beispiel
Beschreibung
Adresse
Point GmbH
Frau Maria Müller
Bachstraße 6
50858 Köln
Deutschland
Point GmbH,
Frau Maria Müller
Bachstraße 6
50858 Köln
Point GmbH
Bachstraße 6
50858 Köln
Firma1: poin.t
Firma2: software & media
Firma3: GmbH
wird zu:
poin.t
Software and media
GmbH
Bachstraße 6
40822
D-40822
D40822
Köln
D
Deutschland
--www.work4all.de
12345
54321
Poin.t GmbH, Köln
+49-221-948623-0
+49-221-948623-11
DE443356785
Adress-Variante 1:
Komplette Empfängeradresse mit
Ansprechpartner und Land.
AdresseohneLand
AdresseohneLandohneAnsprechpartner
Firma1 oder Firma_Zeile1
Firma2 oder Firma_Zeile2
Firma3 oder Firma_Zeile3
Straße
PLZ oder postleitzahl
postleitzahl2
postleitzahl3
Ort
Staat
StaatLang
Erstkontakt
Letztkontakt
Internet
Nummer
Kundennr
Kurzname
Telefon
Telefax
USTIdNr
Adress-Variante 2:
Komplette Empfängeradresse mit
Ansprechpartner, aber ohne Land.
Adress-Variante 3:
Komplette Empfängeradresse ohne
Ansprechpartner und Land.
Mit diesen Textmarken geben Sie gezielt
einzelne Firmenzeilen einer Adresse aus.
Straße
Postleitzahl (ohne Staat)
Postleitzahl (mit Staat und Bindestrich)
Postleitzahl (mit Staat, ohne Bindestrich)
Ort
Staat (Länderkennung)
Staat (ausgeschrieben)
Datum der ersten Kontaktaufnahme
Datum des letzten Kontaktes
Internetadresse des Kunden oder Lieferanten
Kundennummer
Unsere Kundennummer beim Lieferanten
Kurzbezeichnung des Kunden
Telefonnummer des Kunden
Telefaxnummer des Kunden
Ust-ID Nr des Kunden
Ansprechpartnerdaten des Kunden in Briefen füllen
Textmarke
Beispiel
Beschreibung
Anrede
Anrede_OhneKomma
Anrede_Kleinbuchstabe
Ansprechpartner
Email oder E_Mail_Adresse
Sehr geehrte Frau Müller,
Sehr geehrte Frau Müller
sehr geehrte Frau Müller
Frau Maria Müller
[email protected]
Briefanrede (mit Komma am Ende)
Briefanrede (ohne Komma am Ende)
Briefanrede (Kleinschreibung ohne Komma)
Ansprechpartner inkl. (Herr/Frau)
E-Mailadresse des Ansprechpartners
114
Textmarken
Allgemeine Daten in Briefen füllen
Textmarke
Beispiel
Beschreibung
Betreff oder Notiz
Datum
DatumLang
localdate1
Ihre Bewerbung als Azubi
10.07.2015
30. Juli 2015
30. Jul. 2015
Localdate2
Localdate3
Localdate4
Donnerstag, 30. Juli 2015 15:06
Donnerstag, 30. Juli 2015 15:06 Uhr
30. Jul. 2015
Betreff des Briefes
Standarddatum kurz (deutsch)
Standarddatum lang (deutsch)
Datum Var. 1: Abhängig von regional gültigen
Gegebenheiten der gewählten Sprache.
Datum Var. 2: Siehe localdate1.
Datum Var. 3: Siehe localdate1.
Datum Variante 4: Siehe localdate1.
Benutzerdaten in Briefen füllen
Grundsätzlich können Briefe auch im Namen eines anderen Mitarbeiters
(z.B. Ihres Vorgesetzten) geschrieben werden. Dieser lässt sich einfach über
die Auswahlbox Mitarbeiter in der Briefmaske auswählen. Die Textmarken
werden dann entsprechend den Daten der ausgewählten Person gefüllt.
Beispiel:
Die Sekretärin Katrin Meier (Brief-Schreiber) schreibt einen Brief im Namen
Ihres Chefs Toni Schmitz (Verantwortlicher).
Standardmäßig ist im Feld Mitarbeiter zunächst der angemeldete Benutzer
hinterlegt, das heißt standardmäßig sind Sie selbst „Verantwortlicher“.
Nachfolgend wird der hier angegebene Mitarbeiter als Verantwortlicher bezeichnet. Weicht der
Verantwortliche vom angemeldeten Benutzer ab, ist der angemeldete Benutzer Vertreter oder
Schreibender.
Textmarke
Beispiel
Beschreibung
BenutzerLang
MyAbteilung
MyEmail
MyFunktion
MyMobileNumber
MyTelefon
MyTelefax oder MyFax
MyPraefixTitelName
MyBenutzerPräfix
UnserZeichen
Toni Schmitz
Buchhaltung
[email protected]
Geschäftsführer
+49-177-1234567
+49-221-948623-18
+49-221-948623-11
i.A. Dipl. Ing. Hans Schmitz
i.A.
as (alternativ me/dn)
Name des Verantwortlichen.
Abteilung des Verantwortlichen.
E-Mail-Adresse des Verantwortlichen.
Funktion des Verantwortlichen.
Handynummer des Verantwortlichen.
Telefonnummer des Verantwortlichen.
Faxnummer des Verantwortlichen.
Präfix + Titel + Name des Verantwortlichen.
Präfix des Verantwortlichen.
Zeichen des Verantwortlichen und falls
abweichend des Vertreters. (Initialen).
Bei vom Brief-Schreiber abweichendem Benutzer (Vertreter):
MyBenutzerLang
oder MyName
oder Schreibender
MyTelephone
VertreterAbteilung
FunktionSchreibender
VertreterFunktion2
VertreterPräfixTitelName
IVMitBenutzer
Katrin Meier
Name des Vertreters (also die Person, die den
Brief schreibt.).
+49-221-948623-14
Buchhaltung
Büro-Organisation
Buchhaltung
i.A. Dr. Hans Schmitz
i.V. Katrin Meier
IV
I.V.
Telefonnummer des Vertreters.
Abteilung des Vertreters.
Funktion des Vertreters.
Funktion2 des Vertreters.
Präfix + Titel + Name des Vertreters.
Präfix i.V. + Name des Vertreters.
Wird gefüllt wenn der Haken „IV“ in den
Benutzerdaten gesetzt ist.
Fügt I.V. ein, wenn der Haken „IV“ in den
Benutzerdaten gesetzt ist.
115
Textmarken
IAMitBenutzer
i.A. Katrin Meier
MyIAIV
MyHomeOfficeTel
MyHomeOfficeFax
i.V. Katrin Meier
+49-221-78677
+49-221-78376
Präfix i.A. + Name des Vertreters.
Wird gefüllt wenn der Haken „IA“ in den
Benutzerdaten gesetzt ist.
Präfix des Vertreters.
Home-Office-Nummer des Vertreters.
Home-Office-Fax des Vertreters.
Projektdaten in Briefen füllen
Textmarke
Beispiel
Beschreibung
Projekt oder Projektname
Projektbudget
Projektnotiz
Hallenbau Firma Maier, Köln
120.000 Euro
Vorsicht, Budget darf nicht
überschritten werden!
2014-0385
Kundenprojekt
04.10.2012
2012
04.03.2014
2014
31.08.2015
2015
13.03.2015
2015
Robin Hausmann
Hans Müller
Wartungsvertrag
2000
Projektbezeichnung
Auf das Projekt festgelegtes Budget
Projektnotiz
Nummer des Projektes
Art des Projektes
Projektbeginn
Jahr des Projektbeginns.
Veranstaltungsbeginn
Jahr des Veranstaltungsbeginns.
Projektende
Jahr, in dem das Projekt endet.
Veranstaltungsende
Jahr in dem die Veranstaltung endet.
Interner Projektleiter
Externer Projektleiter
Name der Kostenstelle des Projekts
Nummer der Kostenstelle des Projekts
Maier GmbH
35158
Köln
Matthias-Schweiler-Str. 58
50829
9558
66254
A-Kunde: Wartungsvertrag
Name des Projektkunden
Nummer des Projektkunden
Ort des Projektkunden
Straße und Hausnummer des Projektkunden
PLZ des Projektkunden
Postfach des Projektkunden
Postfach-Standort des Projektkunden
Gruppe des Projektkunden
Baustoffzentrum Schmitz
91585
Dortmund
Hans-Böckler-Straße 25
50857
5485
Hagen
42854
Baustoffbedarf
Name des Projektlieferanten
Nummer des Projektlieferanten
Ort des Projektlieferanten
Straße und Hausnr. des Projektlieferanten
PLZ des Projektlieferanten
Postfach des Projektlieferanten
Postfach-Standort des Projektlieferanten
Postfach-PLZ des Projektlieferanten
Gruppe des Projektlieferanten
[email protected]
+49-160-956523214
Mail-Adresse des selektierten Ansprechpartners
Handynummer selektierten Ansprechpartners
Projektnummer
Projektart
ProjektDatum
ProjektDatumJahr
ProjektAnfangDatum
ProjektAnfangDatumJahr
ProjektBisDatum
ProjektBisDatumJahr
ProjektEndeDatum
ProjektEndeDatumJahr
ProjektLeiterIntern
ProjektLeiterExtern
Projektkostenstellenname
Projektkostenstellennummer
Daten Projektkunde
Projektkundenname
Projektkundennummer
Projektkundenort
Projektkundenstraße
Projektkundenplz
Projektkundenpostfach
Projektkundepostfachplz
Projektkundengruppe
Daten Projekt-Lieferant
ProjektLieferantName
ProjektLieferantNummer
ProjektLieferantOrt
ProjektLieferantstraße
Projektlieferantplz
Projektlieferantpostfach
Projektlieferantenpostfachort
Projektlieferantenpostfachplz
Projektlieferantgruppe
Ansprechpartnerdaten
Ansprechpartneremail
Ansprechpartnermobil
116
Textmarken
Abweichende Textmarken in der Kundeninfo
Textmarke
Beispiel
Beschreibung
MyWWW
Notiz
Skonto
Skontofrist
Zahlungsfrist
Kategorien
www.work4all.de
Kunde zahlt nicht!
2%
10 Tage
14 Tage netto
Firmengröße
Über 150 Mitarbeiter
Branche
Medizintechnik
Wird betreut durch:
Böde Computer GmbH
Eigene Firmen-Internetadresse
Kundennotiz
Skonto
Skontofrist
Zahlungsfrist in Tagen
Liste der Kategorien des Kunden
Adressverknüpfung
Liste aller verknüpften Adressen
Abweichende Textmarken in der Projektinfo
Textmarke
Beispiel
Beschreibung
ProjektverteilerKunden
ProjektverteilerLieferanten
Notiz
Newsletter
Zulieferanten Hallenbau
Stand M75 in Halle 3
Name des Projektverteilers
Name des Projektverteilers
Projektnotiz
Textmarken für CRM-Objekte (Telefonat, Besuchsbericht etc.)
Inhalt
Datum
Servicethemen
Art
Bezug
Ansprechpartner
Teilnehmende_Personen
TeilnehmerdesKunden oder
TeilnehmerKunde
IhreTeilnehmer
Ersteller
Hallenbau Firma Maier, Köln
20.03.2014 12.00-14.00
Aquise
Termin
Ausdruck vom 20.03.2014
14:12:05
Frau Maria Meiler
Extern: Maria Meier
Intern: Melanie Steffen
Herr Hoffmann, Maria Meiler
Betreff und Inhalt des CRM-Objektes.
Datum und Uhrzeit des CRM-Objektes.
Thema des CRM-Objektes (selbst definiert).
Art des CRM Objektes.
Bezug zum CRM-Objekt.
Toni Schmitz, Melanie Mai
Me
Listet interne Teilnehmer auf.
Kürzel des CRM-Objekt-Erstellers
Liste beteiligter Ansprechpartner mit Anrede.
Extern und intern beteiligten Personen.
Listet der Teilnehmer des Kunden auf.
Hinweis:
Anders als bei den Textmarken für Briefe können diese Textmarken nicht durch das Anhängsel
„_1; _2; _3“ etc. mehrfach eingefügt werden.
117
Änderungshistorie
Die Änderungshistorie protokolliert automatisch alle Änderungen. In diesem Infoblatt lernen Sie
anhand einiger Beispiele die wichtigsten Merkmale kennen.
Automatik im Hintergrund
Jede Funktionalität, die in diesem Infoblatt beschrieben ist, geschieht automatisch im Hintergrund. Sie
müssen nichts konfigurieren und nichts einstellen.
Allerdings ist die Protokollierung aktuell noch nicht für alle Objekte verfügbar. Hier die Liste der
aktuell protokollierten Klassen:
-
Kunden, Lieferanten und Ansprechpartner
Angebote, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine, Rechnungen, Bestellungen
Positionen
Beispiel einer Änderung am Kunden
Nachfolgend die Darstellung der Änderungen an einem Kunden. Rufen Sie die erfolgten Änderungen
über das Datei-Menü Historie auf. Das Protokoll erscheint im Browser:
Die Änderungen sind chronologisch in umgekehrter Reihenfolge aufgeführt:
-
-
-
Am 2. September wurden vom Benutzer Toni Schmitz auf dessen Rechner mit Namen HELGE zwei
Änderungen durchgeführt: Straße und Ort. Sie sehen den alten und den neuen Wert
nebeneinander.
Am 18. August änderte Melanie Steffen den Haupt-Ansprechpartner. Die Zahlenwerte sind für Sie
vielleicht nicht aufschlussreich, ein Supporter kann jedoch auch diese Zahl interpretieren (0
bedeutet zum Beispiel „kein Hauptansprechpartner“)
Am 11. August wurde die Telefonnummer geändert.
Wenn Sie speichern, ohne etwas zu ändern, wird dies nicht protokolliert. In der untersten Zeile des
Protokolls finden Sie Angaben zur Neuanlage:
118
Änderungshistorie
Beispiel einer Änderung an einem Angebot
Nun die Darstellung der Änderungen an einem Angebot. Dies ist natürlich etwas komplexer, da ja
eventuell Änderungen an Positionen erfolgten. Schauen wir uns auch hier ein Beispiel an, um das
Protokoll zu verstehen.
-
Das Angebot wurde am 2. September von Toni Schmitz angelegt und gespeichert.
Kurz danach wurde es geändert: die Fahrtkosten wurde gestrichen, der Preis wurde von 70,- €
geändert auf 0 € und das Wort „kostenlos“ eingefügt.
Ausblick
Sie sehen, dass work4all lückenlos alle Änderungen an den genannten Objekten nachweist. Wir
werden für das kommende Release 10.6 die betroffenen Klassen natürlich noch erweitern, damit dies
über kurz oder lang dann für alle Daten verfügbar ist.
Somit hält work4all dann auch diversen QS-Anforderungen (z. B. Rückverfolgung im Bereich
Medizintechnik) stand.
119
work4all mobil Installation auf dem mobilen Gerät
Dieses Infoblatt richtet sich sowohl an Interessenten, als auch an neue Benutzer von work4all mobil.
Folgende Punkte werden behandelt:
-
Nutzung des Demo-Modus
-
Einstellungen
-
Installation
-
Anmeldung an work4all mobil
Demo-Modus von work4all mobil
Wenn Sie work4all mobil testen möchten, können Sie dies unabhängig von einer work4all- Installation
oder dem work4all mobil-Server tun. Installieren Sie sich einfach work4all mobil wie im vorherigen
Abschnitt beschrieben auf Ihrem Gerät und melden Sie sich über den Demo-Modus an:
Starten Sie die App auf Ihrem Mobilgerät und klicken Sie zunächst
auf die Schaltfläche Demozugang.
Anschließend tippen Sie auf dem sich öffnenden Bildschirm auf Ja,
um sich mit Demozugangsdaten anzumelden.
Hinweis:
Eine Testinstallation mit Zugriff auf Ihre Firmendaten ist leider nicht möglich.
Voraussetzungen für die Nutzung von work4all mobil mit Ihren Daten
Um work4all mobil mit Ihren Daten nutzen zu können, ist die Installation des work4all mobil-Servers
erforderlich. Dieser stellt die Verbindung zwischen dem work4all mobil-Client und der work4all SQLDatenbank her und muss einmalig erworben werden. Die Installation wird von uns durchgeführt und
erfordert folgende technische Anforderungen:
-
Microsoft Windows Server 2008 oder höher (ohne installierten Exchange-Server)
-
IIS Webserver 7 oder höher.
-
Ihr Server muss über das Internet erreichbar sein.
Bei der Installation des work4all mobil-Servers wird der Port freigegeben, über den die Anwendung
zu erreichen ist. Im Standard ist das Port 8888. Außerdem wird der Standardmandant festgelegt.
120
work4all mobil Installation auf dem mobilen Gerät
Um den mobil-Client mit dem mobil-Server zu verbinden, teilen Sie uns bitte die freigegebene Adresse
mit, über die der Server zu erreichen ist. So kann der work4all mobil-Client bei der Anmeldung
feststellen, wie er sich mit dem Server zu verbinden hat.
Zur Überprüfung der Lizenz benötigen wir des Weiteren die Domain der E-Mail-Adresse, welche Ihre
Mitarbeiter bei der Anmeldung an work4all mobil nutzen werden. Falls Sie mehrere Domains
benutzen, teilen Sie uns diese einfach bei der Einrichtung mit, damit eine Anmeldung auch von der
abweichenden E-Mail Adresse möglich ist.
Achtung:
Die Nutzung von work4all mobil erfordert eine Internetverbindung. Es ist jedoch Möglich, die Daten
von Ihrem SQL-Server nur abzurufen, wenn Sie mit einem lokalen WLAN verbunden sind.
Installation des work4all mobil Clients
Über den App Store von Apple bzw. dem Play Store von Android können Sie die work4all mobil App
herunterladen. Diese ist kostenlos und erfordert keine weiteren Einstellungen.
Suchen Sie im Play- oder App
Store Ihres Mobilfunkgerätes
einfach nach work4all.
Sie sehen je nach Gerät
einen der links dargestellten
Bildschirme.
Klicken Sie auf Installieren
(Android) oder Laden
(Apple) um die App zu aus
dem Store herunterzuladen
und zu installieren.
Anmeldung am work4all mobil Client
Bevor Sie sich am work4all mobil-Client anmelden sind einige Konfigurationen innerhalb von work4all
notwendig.
Zum einen muss der Benutzer, der sich an work4all mobil anmelden möchte, über eine work4all mobilLizenz verfügen. Lizenzen können Sie in der Mitarbeitermaske für den jeweiligen Mitarbeiter
zuordnen. Öffnen Sie dazu über Extras -> Mitarbeiter den gewünschten Mitarbeiter und wählen auf
der rechten Seite das gewünschte Modul aus.
121
work4all mobil Installation auf dem mobilen Gerät
Beachten Sie, dass es mehrere Varianten von work4all mobil
gibt.
Die unterschiedlichen Funktionen der einzelnen Varianten sind
im nächsten Kapitel genauer erklärt.
Hinweis:
Der Benutzer kann work4all mobil mit seiner Lizenz an zwei
verschiedenen Geräten verwenden.
Darüber hinaus ist es zwingend erforderlich, dass Ihr work4all Account über ein Passwort verfügt. Falls
Sie noch kein Passwort haben, können Sie dies über Extras -> Persönliches -> Passwort ändern vergeben.
Als Anmelde-ID wird von work4all mobil die in den Mitarbeiterdaten eingetragene E-Mail-Adresse
genutzt. Ausschlaggebend ist hier die im Standardmandanten eingetragene E-Mail Adresse.
Anmeldung an work4all mobil
Melden Sie sich nun mit Ihrer E-Mail Adresse und dem Passwort
wie oben beschrieben an work4all mobil an. Mit einem Klick
auf den Pfeil im Passwortfeld loggen Sie sich ein.
Technischer Hinweis:
Im Hintergrund geschieht hierbei folgendes: Anhand der
Domain wird auf unserem Server geprüft, ob Ihnen als
Unternehmen eine Lizenz zur Verfügung steht. Im gleichen
Schritt wird der Pfad zum work4all mobil-Server an den
work4all mobil-Client übertragen. Die Passwort-Überprüfung
sowie die Überprüfung der Benutzer-Lizenz geschieht auf
Ihrem SQL-Server.
122
work4all mobil Installation auf dem mobilen Gerät
Varianten-Übersicht
Nachfolgende Tabelle gibt Ihnen einen Überblick über die Funktionen der verschiedenen work4all
mobil Varianten:
Leistungsumfang
work4all mobil Client LITE
work4all mobil Client BASIC
work4all mobil Client
PROFESSIONAL
• Ansicht persönlicher Daten
• Ansicht persönlicher,
Team- und
Unternehmensdaten
wie Client BASIC,
zusätzlich:
• Erstellen/Delegieren und
Erledigen von Aufgaben
• Termine
• Telefonnotizen erfassen
• Zeiterfassung
•
Änderung und
Neuerfassen von ERPObjekten
(eingeschränkt auf im
Handbuch näher
definierte
Funktionen).
• Nur in Verbindung mit
work4allArbeitsplatzlizenz.
•
Nur in Verbindung
mit work4allArbeitsplatzlizenz.
• Preis je Arbeitsplatz
•
Preis je Arbeitsplatz
• Ansicht von CRM- und ERPObjekten
• Filterung der Daten auf
Kunden (wie im work4all
Schreibtisch)
• Erstellen/Delegieren und
Erledigen von Aufgaben
• Telefonnotizen erfassen
• Zeiterfassung
Lizenz
• Separate Lizenz ohne
work4all-Arbeitsplatzlizenz
• Preis je Arbeitsplatz
Rechte für work4all mobil
Die Rechte für work4all mobil werden in der Rechteverwaltung von work4all vergeben. Sie sind
unabhängig zu den Rechten die für Ihre Arbeitsplatzinstallation gelten. Teilweise können sich die
Rechte sogar wiedersprechen, dies ist absichtlich so gestaltet worden.
Updates für work4all mobil
Von uns werden für work4all mobil Updates bereitgestellt. Es kann vorkommen, dass ein Update
zunächst für Android und erst einige Tage später für Apple-Geräte zur Verfügung steht, da Apple neu
eingereichte Apps zunächst einer Überprüfung unterzieht.
Die aktuelle Versionsnummer von work4all mobil wird auf dem Anmeldebildschirm oberhalb der EMail Adresszeile angezeigt.
123
124
125
5. DATENBANKBESCHREIBUNG
Datenbankbeschreibung
Dieses Handbuch befasst sich ausschließlich mit der Datenbankstruktur von work … for all! Im
Folgenden beschreiben wir Ihnen die Funktion der einzelnen Datenbanken, deren Tabellen sowie den
Beziehungen der Tabellen zueinander. Außerdem finden Sie im Anschluss eine Auflistung aller
Tabellen und deren Bedeutungen sowie eine Auflistung aller Tabellenfelder und deren Definitionen.
Dieses Sonderkapitel soll Ihnen die Arbeit mit Crystal Reports, Pivot-Tabellen und SQL-Abfragen
erleichtern. Natürlich sind solche Arbeiten eher für Anwender geeignet, die im Bereich Datenbanken
entsprechende Kenntnisse vorweisen. Bitte ändern Sie nichts an den Feldern, da work … for all! sonst
ggf. nicht mehr funktioniert. Zusätzliche Hinweise zu den Feldern finden Sie im Datenbank-Entwurf.
Datenbanken
Die Datenbankstruktur von work … for all! setzt sich aus mindestens drei Datenbanken zusammen:
Work-Datenbank
Die Work Datenbank ist eine Systemdatenbank. Die wichtigsten
Tabellen, die Sie hier finden können, sind die Tabellen Benutzer
und die Mandanten.
Die Benutzertabelle beinhaltet alle work … for all! Benutzer.
Die Mantantentabelle beinhaltet Ihren Mandanten. Natürlich
können Sie mehrere Mandanten in work … for all! anlegen.
Workdef-Datenbank
Die Workdef Datenbank ist ebenfalls eine Systemdatenbank. Die
wichtigste Tabelle in dieser Datenbank ist die Tabelle Reports.
Hier sind Ihre Crystal Reports Formulare hinterlegt.
Sollten Sie in work … for all! einmal in die Situation kommen,
dass Sie zwei Formulare hintereinander legen müssen, so tun Sie
dies über die Tabelle Reports innerhalb der Datenbank workdef.
WorkM001-Datenbank
Die WorkM001 Datenbank ist die wichtigste Datenbank von allen.
Sie beherberg alle Daten, die Sie in work … for all! for all
eingeben.
Natürlich können Sie unendlich viele WorkM00x haben.
Neben den Tabellen beinhaltet die WorkM001 Datenbank
außerdem noch Sichten (Abfragen), die teilweise in
work … for all! Verwendung finden.
Tabellenbeziehungen
In diesem Kapitel erfahren Sie, in welcher Beziehung die einzelnen work … for all! Tabellen
zueinander stehen und wie sie miteinander zu verknüpfen sind.
126
Datenbankbeschreibung
Jede Tabelle der work … for all! Datenbanken verfügt über einen Primärschlüssel. Das Feld, das den
Primärschlüssel darstellt, trägt fast immer den Namen Code. In einigen, seltenen Fällen weichen wir
jedoch von dieser Logik ab. In diesem Fall trägt das Primärschlüsselfeld zumeist einen kombinierten
Namen. Dieser Name setzt sich zusammen aus Tabellenname + Code (z.B. Anrede.AnredeCode,
Verteilerklassen.VerzeilerklassenCode).
Über den Primärschlüssel werden Tabellen miteinander verknüpft.
Beziehungen der Kunden / Lieferanten / Ansprechpartner
Die nachfolgenden Beispiele sollen Ihnen die Beziehungen zwischen unseren Kunden- und
Ansprechpartnertabellen erläutert werden. Bitte beachten Sie, dass die hier aufgeführten Beispiele
auch für unsere Lieferantentabellen gelten.
In diesem Fall verknüpfen Sie dann Lieferanten.AnsprechpCode mit LAnsprechp.Code.
Nebenstehend sehen Sie die Beziehung
zwischen Kunden und Ansprechpartnern.
Die Ansprechpartnertabelle beinhaltet den
Fremdschlüssel KundenCode. Das bedeutet,
ein Kunde kann mehrere Ansprechpartner
haben kann.
Die Tabellen Anrede und Abteilung werden
mit der Ansprechpartnertabelle verbunden.
Der jeweilige Fremdschlüssel befindet sich
auch hier in der Ansprechpartnertabelle.
Dies liegt daran, dass ein Ansprechpartner
bei work … for all! nur einer Anrede und
einer Abteilung zugeordnet werden kann.
Diese Tabellenverknüpfung würde Ihnen
nun die Kunden mit allen Ansprechpartnern
und deren Anreden sowie Abteilungen
ausgeben.
Natürlich können Sie sich auch einfach nur
die Hauptansprechpartner eines jeden
Kunden ausgeben lassen. In diesem Fall
müsste die Verknüpfung zwischen den
Tabellen Kunden und KAnsprechp anders
aussehen:
Abfrage zu dem oben dargestellten Schaubild:
Kunden.AnsprechpCode mit KAnsprechp.Code
Das liegt daran, dass der HauptAnsprechpartner durch das Feld
Kunden.KAnsprechpCode definiert ist.
127
Datenbankbeschreibung
In diesem Schaubild sehen Sie, dass wir
unseren Tabellen eine weitere Tabelle
hinzugefügt haben:
Die Tabelle KundenGr.
Durch das Hinzufügen der KundenGr
können wir uns zusätzlich ausgeben lassen,
welcher Kundengruppe der jeweilige
Kunde zugeordnet ist.
Die Kundentabelle beinhaltet den
Fremdschlüssel für die Tabelle KundenGr.
Demnach kann ein Kunde immer nur einer
Kundengruppe zugeordnet sein.
Abfrage zu dem oben dargestellten Schaubild:
Zuletzt fügen wir unseren Kunden die
Verteiler hinzu.
Die Beziehung zwischen Kunden und
Verteilern ist eine n:n Beziehung. Das heißt,
mehrere Kunden können mehreren
Verteilern zugeordnet sein. Aus diesem
Grund muss es eine „Zwischentabelle“
geben, die die n:n Beziehungen auflöst.
Diese „Zwischentabelle“ ist die Tabelle
Verteilermark. In dieser Tabelle finden Sie
sowohl den VerteilerCode als auch den
Kunden.Code, welcher über das Feld
ObjCode auszumachen ist.
Da die Verteilermark sowohl für die
Verteilerzuordnung von Kunden als auch
für die Verzeilerzuordnung von Lieferanten
genutzt wird, unterscheiden wir diese über
die Verteilermark.ObjArt.
Demnach gilt hier folgendes:
Abfrage zu dem oben dargestellten Schaubild:
Kunden: ObjArt = 1
Lieferanten: ObjArt = 0
128
Datenbankbeschreibung
Beziehungen der Aufträge
Wenn Sie Ihre Auftragsformulare selbst erstellen oder bearbeiten, so ist dieser Abschnitt besonders
interessant für Sie. Sie lernen hier, wie und in welcher Form die Auftragstabellen miteinander
verknüpft werden.
Um die verschiedenen Auftragsarten voneinander zu unterscheiden, benötigen Sie ein Merkmal.
Dieses Merkmal ist der BZObjType. In der Regel gibt es für jede Auftragsart einen eigenen BZObjType.
Die einzigen Ausnahmen bilden Angebot/Auftrag und Rechnung/Gutschrift, welche sich jeweils einen
BZObjType teilen.
Natürlich können die vier oben aufgelisteten Auftragsarten trotz des gleichen BZObjTypes
voneinander unterschieden werden:
-
Angebot /Auftrag unterscheiden sich durch die Nummer. Das heißt, es gibt eine Angebot.Nummer
und eine Angebot.Auftragsnummer
Rechnung/Gutschrift. Diese beiden Auftragsarten unterscheiden sich in der Gesamtsumme. Wenn
die Gesamtsumme eine positive Zahl ergibt, handelt es sich um eine Rechnung. Ist die
Gesamtsumme aber negativ, so haben Sie es mit einer Gutschrift zu tun.
Im Folgenden sehen Sie eine Übersicht der Auftragsarten mit den zugehörigen BZObjTypes:
Angebot
BZObjType = 6
Auftrag
BZObjType = 6
Lieferschein
BZObjType=8
Rechnung
BZObjType=7
Gutschrift
BZObjType=7
Anfrage /Bedarfsanforderung
BZObjType=10
Bestellung
BZObjType=9
129
Datenbankbeschreibung
Hier sehen Sie die Haupttabellen und deren
Verknüpfungen zu den Angeboten /
Aufträgen.
Wie oben bereits erwähnt, befinden sich in
der Angebotstabelle sowohl die Angebote als
auch die Aufträge.
In unserem Schaubild sehen Sie, dass alle
Tabellen mit der Angebotstabelle verbunden
sind. Das heißt, in diesem Fall ist die
Angebotstabelle unsere Haupttabelle, von
der alles ausgeht.
Wenn Sie die Kunden mit der
Angebotstabelle verknüpfen, so werden
Ihnen zu allen Angeboten und Aufträgen die
zugehörigen Kunden angezeigt. Durch die
Verknüpfung mit der Tabelle KAnsprechp
sehen Sie, an welchen Ansprechpartner die
jeweilige Auftragsart geschrieben wurde. Das
Hinzufügen der Positions- und
Artikeltabellen gewährt Ihnen Einblick in die
Positionen und Artikel aller
Angebote/Aufträge.
Abfrage zu dem oben dargestellten Schaubild:
130
Datenbankbeschreibung
Für Auftragsformulare ist es Sinnvoll,
zusätzlich die Tabellen Währung und
Zahlungsart hinzuzufügen. Wie Sie sicher
schon vermuten, werden Ihnen hierdurch die
jeweilige Währung und die Zahlungsart der
Angebote/Aufträge ausgewiesen.
Nach Wunsch können natürlich weitere
Tabellen wie zum Beispiel die Projekttabelle
verknüpft werden. Das Hinzufügen der
Projekttabelle lohnt sich, wenn Sie mit
Projekten arbeiten. So können Sie sich hier
die Projektzuordnung zu der jeweiligen
Auftragsart mit ausgeben lassen.
Wie bereits erwähnt, können Sie die
Aufträge von den Angeboten trennen, indem
Sie Ihr Ergebnis jeweils auf die
Angebot.Nummer oder die
Angebot.AuftragsNummer filtern.
Abfrage zu dem oben dargestellten Schaubild:
Adresslogik / Nebenadresslogik
Jeder Auftragsart können bis zu vier Adressen zugeordnet werden. Der Code des Hauptkunden/
Hauptlieferanten (der, bei dem der Auftrag in work … for all! hinterlegt ist), steht immer in dem Feld
SDObjMemberCode. Die Ansprechpartner der Hauptkunden/ Hauptlieferanten befinden sich immer in
dem Feld AnsprpCode.
131
Datenbankbeschreibung
Angebote/Aufträge
Tabelle Kunden:
Verbinden Sie die das Feld Code der
Kundentabelle mit dem SDObjMemberCode
der Angebotstabelle.
Tabelle KAnsprechp:
Verbinden Sie die das Feld KAnsprechpCode
der Tabelle KAnsprechp mit dem AnsprpCode
der Angebotstabelle.
Abfrage zum nebenstehenden Schaubild:
Bestellungen
Tabelle Lieferanten:
Verbinden Sie die das Feld Code der
Kundentabelle mit dem SDObjMemberCode
der Tabelle Bestellung.
Tabelle LAnsprechp:
Verbinden Sie die das Feld KAnsprechpCode
der Tabelle LAnsprechp mit dem AnsprpCode
der Bestellung.
Abfrage zum nebenstehenden Schaubild:
Neben den Hauptadressen gibt es drei Nebenadressen, deren Funktionalität Sie für sich selbst
definieren können. Folgendermaßen sind die Nebenadressen vorgegeben:
-
Nebenadresse1: Lieferadresse
Nebenadresse2: Rechnungsadresse
Nebenadresse3: nicht vorgegeben
Wie Sie in der oberen Darstellung sehen können, sind die Nebenadressen durchnummeriert. Die
Verknüpfungsfelder finden Sie in der jeweiligen Auftragstabelle unter folgenden Bezeichnungen:
-
NebenadrCode1, - NebenadrCode3 (Nebenadressen)
NebenAdrAPCode1 - NebenAdrAPCode3 (Ansprechpartner der Nebenadressen)
NebenAdrType1 – NebenAdrType3 (Kunde oder Lieferant)
NebenAdrPostfach1 – NebenAdrPostfach3 (Postfächer der Nebenadressen)
NebenAdrAbteilungCode1 – NebenAdrAbteilungCode3 (Abteilungen der Nebenadressen)
Nachfolgend unsere Beispiele für die Nebenadresslogik:
132
Datenbankbeschreibung
Rechnungen
Tabelle Kunden:
Verbinden Sie die das Feld Code der
Kundentabelle mit dem NebenAdrCode2 der
Rechnungstabelle.
Tabelle KAnsprechp:
Verbinden Sie die das Feld KAnsprechpCode
der Tabelle KAnsprechp mit dem
NebenAdrAPCode2 der Rechnungstabelle.
Abfrage zum nebenstehenden Schaubild:
Lieferscheine
Tabelle Kunden:
Verbinden Sie die das Feld Code der
Kundentabelle mit dem NebenAdrCode1 der
Lieferscheintabelle.
Tabelle KAnsprechp:
Verbinden Sie die das Feld KAnsprechpCode
der Tabelle KAnsprechp mit dem
NebenAdrAPCode1 der Lieferscheintabelle.
Abfrage zum nebenstehenden Schaubild:
133
Datenbankbeschreibung
Beziehungen der Artikel
Einem Artikel können beliebig viele EK-Preise mit entsprechender Lieferantenzuordnung zugewiesen
werden. Natürlich ist dies auch mit VK-Preisen möglich. Jedoch stellt dies die Ausnahme zu den
Standard-Preisgruppen dar.
Mit der nebenstehenden Darstellung lassen
wir uns alle Artikel mit den entsprechenden
Einkaufspreisen ausgeben.
Die Verknüpfung der Währungstabelle mit
den EKPreisen gibt Ihnen die Währungen der
Einkaufspreise aus.
Durch das Hinzufügen der Lieferantentabelle
wird Ihnen der dem Einkaufspreis
zugeordnete Lieferant ausgegeben.
Abfrage zum nebenstehenden Schaubild:
Dieses Beispiel liefert Ihnen alle Artikel, und
deren Kundenspezifischen Verkaufspreise.
Abfrage zum nebenstehenden Schaubild:
134
Datenbankbeschreibung
Natürlich können Sie die beiden oben
abgebildeten Beispiele auch zu einer großen
Abfrage zusammenfügen.
Das nebenstehende Schaubild und die
folgende Beispielabfrage sollen Ihnen dabei
behilflich sein.
Abfrage zum nebenstehenden Schaubild:
Rechnungsausgangsbuch
Hier werden Ihnen alle Ausgangsrechnungen
mit den Erlösbuchungen (gesplittet nach
Kostenstelle und Erlöskonto) ausgegeben.
Durch die Tabellen RABezSumme und
Kunden erhalten Sie außerdem die jeweilige
bezahlte Summe und die Kundenzuordnung.
Abfrage zum nebenstehenden Schaubild:
135
Datenbankbeschreibung
Dieses Beispiel liefert Ihnen alle Rechnungen,
die sich im Rechnungsausgangsbuch
befindenden UND sowohl eine
Kundenzuordnung als auch eine zugeordnete
Rechnung haben.
Zusätzlich werden Ihren die Rechnungen, und
das Projekt zum RechnungsausgangsbuchEintrag gezeigt.
Abfrage zum nebenstehenden Schaubild:
Natürlich können Sie die beiden oben
abgebildeten Beispiele auch zu einer großen
Abfrage zusammenfügen.
Das nebenstehende Schaubild und die
folgende Beispielabfrage sollen Ihnen dabei
behilflich sein.
Abfrage zum nebenstehenden Schaubild:
Rechnungseingangsbuch
Mit dieser Abfrage werden Ihnen alle
Eingangsrechnungen mit den zugeordneten
Bestellungen geliefert.
136
Datenbankbeschreibung
Abfrage zum nebenstehenden Schaubild:
Die Zuordnung zu Bestellungen ist optional
und gegebenenfalls auch 1:n.
Mit dieser Abfrage werden alle
Eingangsrechnungen und deren
Projektsplitting geliefert. Inklusive der
Projekte aus dem Splitting.
Abfrage zum nebenstehenden Schaubild:
Mit dieser Abfrage werden Ihnen alle
Eingangsrechnungen mit den zugeordneten
Buchungssätzen geliefert.
Abfrage zum nebenstehenden Schaubild:
Mit dieser Abfrage werden alle
Eingangsrechnungen geliefert. Dabei wird
die Bestellzuodnung, Projektzuordnung und
die Buchungssätze gezeigt. Außerdem noch
die Lieferantenzuordnung und die Zahlungen
die bereits eingegangen sind.
Abfrage zum nebenstehenden Schaubild:
137
Datenbankbeschreibung
Beziehungen der Projekte und Projektverteiler
Einem Projekt können unendlich viele Kunden / Lieferanten zugeordnet sein. Jedoch gibt es immer
nur einen Hauptkunden und einen Hauptlieferanten. Diese beiden Hauptadressen werden in der
Tabelle Projekte gespeichert. Alle weiteren Adressen werden in der Tabelle Projekteverteiler abgelegt.
Hier sehen Sie ein Beispiel, in welchem wir
den Hauptkunden des Projektes
heraussuchen.
Mit Hilfe der Tabelle ProjekteVerteiler holen
wir uns zusätzlich alle anderen Kunden, die
dem Projekt zugeordnet wurden und nicht
den Status Hauptkunde haben.
Da eine Tabelle nicht doppelt eingebunden
werden kann, wir sie aber trotzdem ein
zweites Mal benötigen, um die gewünschten
Daten zu erlangen, binden wird die Tabelle
Kunden noch mal unter einem anderen
Namen ein.
Abfrage zum oben abgebildeten Schaubild:
Natürlich ist diese Abfrage gleichermaßen
mit den zugeordneten Lieferanten möglich.
Beziehungen der Kunden/Lieferanten zu Verteilern
Viele unserer Kunden arbeiten mit Verteilern/
Kategorien. Aus diesem Grund finden Sie hier
ein kleines Beispiel zu unserer Verteilerlogik.
Verbinden Sie die Kunden-/Lieferantentabelle
mit der Tabelle Verteilermark. Die Tabelle
Verteilermark vereint die Zuordnungen
zwischen Verteilern, Kunden, Lieferanten
und Ansprechpartnern. Sie beinhaltet die
folgenden Daten:
ObjArt (Kunde oder Lieferant?)
ObjCode (Code des Kunden/Lieferanten)
Abfrage zum oben abgebildeten Schaubild:
VerteilerCode
KAnsprechpCode
LAnsprechpCode
Um nun alle den Kunden/Lieferanten
zugeordneten Verteiler zu bekommen,
verbinden Sie die Tabelle Verteilermark
zusätzlich mit der Tabelle Verteiler.
Durch das Hinzufügen der Tabelle
Verteilerklassen, können Sie eine Sortierung
bzw. Filterung nach Verteilerklassen
vornehmen.
138
Datenbankbeschreibung
Adressverknüpfungen
Ein Kunde / Lieferant kann eine oder mehrere
Adressverknüpfungen haben. Diese
Adressverknüpfungen können sich wiederum
auf Kunden und Lieferanten beziehen. Das
Bedeutet, ein Kunde kann sowohl mit
anderen Kunden als auch mit Lieferanten
verknüpft werden. Ebenso kann ein Lieferant
sowohl mit anderen Lieferanten als auch mit
Kunden verknüpft werden.
Mit der nebenstehenden Abfrage können Sie
sich die Verknüpfungen aller Kunden mit
anderen Kunden ausgeben lassen. Natürlich
ist das auch auf Lieferantenbasis möglich.
Um nun zum Beispiel alle Kunden und deren
Adressverknüpfungen zu anderen
Kunden/Lieferanten zu bekommen, müsste
eine UNION-Abfrage mit Hilfe von Sichten
gemacht werden:
Select Kunden.Name, Kunden_1.Name as Verknüpfung,
LookUp.Name as VerknüpfungsArt
From Kunden
LEFT OUTER JOIN KKartei ON
Kunden.Code = KKartei.KundenCode
LEFT OUTER JOIN Kunden_1 ON
KKartei.KundenCode2 = Kunden_1.Code
LEFT OUTER JOIN LookUp ON
KKartei.VerknüpfungCode = LookUp .Code
Abfrage zum oben abgebildeten Schaubild:
UNION ALL
Select Kunden.Name, Lieferanten.Name as Verknüpfung,
LookUp.Name as VerknüpfungsArt
From Kunden
LEFT OUTER JOIN KKartei ON
Kunden.Code = KKartei.KundenCode
LEFT OUTER JOIN Lieferanten ON
KKartei.KundenCode2 = Lieferanten.Code
LEFT OUTER JOIN LookUp ON
KKartei.VerknüpfungCode = LookUp .Code
Hinweis:
Die Felder 1-10 der Tabelle KKartei sind
mittlerweile unbenutzt.
139
Datenbankbeschreibung
Briefe, E-Mails und Dokumente
Um die Bewegungsdaten nicht außer Acht zu lassen, finden Sie im Folgenden ein paar Beispiele
hierzu.
Lassen Sie sich alle Kunden und die
zugehörigen Briefe ausgeben.
Abfrage zum nebenstehenden Schaubild:
Telefonate, Notizen und Whattodos
Lassen Sie sich alle Kunden und die
zugehörigen Telefonate ausgeben.
Abfrage zum nebenstehenden Schaubild:
Lassen Sie sich alle Kunden und die
zugehörigen Dokumente ausgeben.
Abfrage zum nebenstehenden Schaubild:
Lassen Sie sich alle Kunden und die
zugehörigen Whattodos/Aufgaben ausgeben.
Abfrage zum nebenstehenden Schaubild:
140
Datenbankbeschreibung
E-Mails
Diese Abfrage liefert Ihnen alle Kunden und
die zugehörigen E-Mails sowie EmailAnhänge, CC-Empfänger und BCCEmpfänger.
Abfrage zum oben abgebildeten Schaubild:
Termine und Teilnehmer
Lassen Sie sich alle Termine und deren
Teilnehmer ausgeben.
Abfrage zum nebenstehenden Schaubild:
Mark-Tabellen
Mark-Tabellen von Stammdatenlisten:
In unserer Datenbankstruktur gibt es für jede Stammdatentabelle eine sogenannte Mark-Tabelle.
Diese Stammdaten-Mark-Tabellen sind temporäre Tabellen, welche lediglich die in den
work … for all! Listen (zum Beispiel Kundenliste, Artikelliste etc.) ausgewählten Datensätze pro
Benutzer zwischenspeichern.
Im Folgenden finden Sie eine Aufstellung unserer Stammdaten-Mark-Tabellen:
ArtikelMark
Beinhaltet die in der Artikel-Liste vom
Benutzer gefilterten oder markierten
Datensätze.
KundenMark
Beinhaltet die in der Kunden-Liste von dem
Benutzer gefilterten oder markierten
Datensätze.
LieferantenMark
Beinhaltet die in der Lieferanten-Liste von
dem Benutzer gefilterten oder markierten
Datensätze.
141
Datenbankbeschreibung
MitarbeiterMark
Beinhaltet die in der Mitarbeiter-Liste von
dem Benutzer gefilterten oder markierten
Datensätze.
ProjekteMark
Beinhaltet die in der Projekt-Liste von dem
Benutzer gefilterten oder markierten
Datensätze.
TextbausteineMark
Beinhaltet die in der Textbaustein-Liste von
dem Benutzer gefilterten oder markierten
Datensätze.
VerkaufschancenMark
Beinhaltet die in der Verkaufschancen-Liste
von dem Benutzer gefilterten oder
markierten Datensätze.
Weitere Mark-Tabellen:
Neben den Stammdaten-Mark-Tabellen verfügen wir über eine Reihe weiterer Marktabellen, deren
Bedeutung Sie im Folgenden gelistet finden.
BuchenMark
Beinhaltet die Seriennummern, die beim
Buchen von Artikeln angehakt wurden.
GerätethemenMark
Beinhaltet die Themen innerhalb der
Whattodo-, Notiz-, Telefonate- und
Terminmaske.
KontaktberichtKundenMark
Beinhaltet die Kunden/Lieferantenzuordnungen des jeweiligen
Kontaktberichtes.
KundenGrMark
Beinhalten die Kundengruppen, die von
bestimmten Benutzern nicht gesehen werden
dürfen.
LieferantenGrMark
Beinhalten die Lieferantengruppen, die von
bestimmten Benutzern nicht gesehen werden
dürfen.
ObjMark
Beinhaltet die Informationen darüber,
welcher Kunde für welche Benutzergruppen
geschützt ist
ProjekteErgebnisMark
Beinhaltet die Kampagnenergebnisse für
einzelne Kunden.
ProjekteGrMark
Beinhaltet die Projektgruppen, die von
bestimmten Benutzern nicht gesehen werden
dürfen.
RücknahmeGründeMark
Beinhaltet die Gründe der Rücknahmen.
142
Datenbankbeschreibung
VerteilerMark
Die Verteilermark vereint die Zuordnungen
zwischen Verteilern, Kunden, Lieferanten
und Ansprechpartnern.
VerteilerMarkProjekte
Man kann in der Projektliste Projektverteiler
definieren und dadurch zum Beispiel
zusammengehörende Projekte zusammen
auswerten. Die Zuordnung Projekt zu
Verteiler wird in der Tabelle gespeichert.
Sichten
Da unser Datenbankschema zahlreiche Tabellen mit komplexen Abhängigkeiten beinhaltet, arbeitet
man teilweise mit Sichten, um den Zugriff auf bestimmte Daten zu vereinfachen.
Sichten sind Abfragen, die mehrere Tabellen miteinander verbinden und deren Inhalte ausgeben
können.
Sie können alle in diesem Handbuch aufgeführten Abfragen als Sicht speichern und dann im Report
wie eine Tabelle nutzen.
Eine unserer wichtigsten und meist genutzten Sichten ist die w4a_Benutzer. Diese Sicht beinhaltet die
Benutzer der Tabelle Benutzer aus der work-Datenbank. Verwenden Sie die w4a_Benutzer, um sich
zum Beispiel den Ersteller bestimmter Objekte ausgeben zu lassen. Einige Unserer Kunden können die
w4a_Benutzer in Ihren Auftragsformularen wiederfinden. Dort wird die Sicht teilweise eingebunden,
um den Ersteller der jeweiligen Angebote, Rechnungen etc. mit vollem Namen darstellen zu können.
Neben der w4a_Benutzer finden Sie in unserer Datenbank noch zwei weitere Sichten. Die OffeneRA
und die OffeneRE. Die Sicht OffeneRA gibt Ihnen die Codes aller offenen Ausgangsrechnungen aus. Die
OffeneRE tut das Selbe - nur mit Eingangsrechnungen.
143
144
145
6. TABELLENBESCHREIBUNG
Tabellenbeschreibung
Tabelle
Abteilung
Agent
ÄnderungenMittlererEK
Angebot
AngeboteGr
Anrede
ArchivPDF
Artikel
ArtikelBuchung
ArtikelGr
ArtikelGrMark
ArtikelMark
ArtikelQMDokumentZuordnung
ArtikelRelation
Aufmasse
Auftragshistorie
Auftragsstatus
Bankverbindung
Barkasse
BarkassenBeleg
Bedarf
Benachrichtigungen
BenachrichtigungenBenutzerMark
Beschart
Bestandspflege
Bestellung
Bestellvorschlagsliste
Beziehungen
Bilder
Briefe
BriefeGr
BriefFormulare
BriefFormulareBausteine
BriefFormulareEigene
BriefFormulareFelder
BuchenMark
Buchungssaldo
Chargen
Chargenreservierung
Checkliste
ChecklistenPositionen
ControllingDefinition
ControllingDefinitionDetails
ControllingWerte
Dateien
DatevNummern
Dokumente
DokumenteGr
Druckdefinitionen
DTA
DTAMark
Eingangslieferschein
Einheit
EKPreise
EmailVorlagen
Erlöse
Tabellenbeschreibung
Abteilungen der Kunden und Lieferanten
Enthält die Texte der Notizzettel
Änderungen der Einkaufspreise
Angebote und Aufträge, Unterscheidung durch Feld Auftragsnummer und
Auftragsdatum
Gruppen der Angebote
Alle Anreden für Ansprechpartner bei Kunden und Lieferanten
Archivierte Rechnungen im PDF-Format
Artikel, Dienstleistungen, Leistungen, Produkte
Buchung der Artikel
Artikelgruppen
Markierung in Artikelgruppen
Markierungen in Artikelliste
Zuordnung eines Artikels zu einem QM-Dokument
Verknüpfung der Artikel untereinander
Aufmasse der Positionen
Nachweis der Umwandlungen
Frei definierbare Stati der Auftragsformen
Bankendefinitionen für Datenträgeraustausch
Barkassenbezeichnungen und Kontokorrent
Belege in der Bakasse
Bedarfstabelle
Benachrichtigungsfunktion
Benutzerzuordnung der gesendeten Benachrichtigungen
Unbenutzt
Bestände in den unterschiedlichen Lägern
Bestelltabelle
Manuelle Bestellvorschläge
Bilder, z.B. Artikelbilder
Korrespondenz und Mails (eingehend/ausgehend)
Briefklassen
Vorlagen für Microsoft Word (Korrespondenz und Auftragswesen)
Unbenutzt
Unbenutzt
Definition der Positionen in Word-Formularen für das Auftragswesen
Temporärtabelle beim Lagerbuchen
Chargennachweis, rückwirkend
Checkliste
Positionen in der Checkliste
Eigene Zeilen für GUV und Liquidität
Eigene Zeilen für GUV und Liquidität
Eigene Zeilen für GUV und Liquidität
Dateiablage
Unbenutzt
Infofenster Dokumente
Gruppen der Dokumente
Druckeinstellungen
DTA-Läufe mit Banken
Rechnungen innerhalb des DTA-Laufes
Waren-Eingangslieferscheine
Artikel-Einheiten
Artikel-Lieferanten-Einkaufspreise
E-Mail-Vorlagen/Signaturen
Unbenutzt
146
Tabellenbeschreibung
Etikettendruck
Feiertage
Folders
Gerätethemen
GerätethemenMark
Gesprächspunkte
Historie
HistorieJoin
IndividualFields
IndividualFieldsAnzeige
IndividualPageRights
IndividualPage
Insights
Inventar
InventarGr
InventurData
Inventuren
InventurGr
Kalkulation
KAnsprechp
Kasse
KassenSaldo
Kategorie
KKartei
KontaktArt
Kontaktbericht
KontaktberichtAnhang
KontaktberichtKundenMark
Kontenbereiche
Kontokorrent
Kostenerfassung
KostenerfassungTemp
Kostenst
Krankheit
Kunden
KundenGr
KundenGrMark
KundenMark
Kurse
Lagerinventur
LagerinventurMark
Lagerort
Länder
Langtexte
LAnsprechp
Laufkalender
Lieferanten
LieferantenBedarfZuordnung
Lieferantenbewertung
LieferantenGr
LieferantenGrMark
LieferantenMark
Lieferschein
Lieferungsart
LookUp
Löschvorgänge
Mahnlauf
MahnlaufMark
Mahnungen
Mahnwesen
MailAnhang
Etikettendruck
Feiertagsdefinition für Kalender
Unterverzeichnisse der Projektverzeichnisse
Service-/Supportthemen in Kontaktmanagement
Angeklickte Service-/Supportthemen
Gesprächspunkte in Kontaktbericht
Historie für diverse Aktionen in Stammdaten und Auftragsdaten
Umwandlungshistorie
Konfiguration Individuelle Felder
Konfiguration Individuelle Felder
Konfiguration Individuelle Felder
Konfiguration Individuelle Felder
Insights-Bewertung von Ansprechpartnern
Eigenes Inventar
Inventargruppen
Inventardetails
Inventur des Inventars
Gruppenzuordnung der Inventur des Inventars
Kalkulation bei Projekten
Ansprechpartner der Kunden
Unbenutzt
Unbenutzt
Unbenutzt
Im Ursprung Tabelle für Lieferadressen, Möglichkeit des Umbenennens für
Wartung etc.
Kontaktarten für Kunden und Lieferanten
Gesprächs/Kontaktberichte
Anhänge der Kontaktberichte
Markierungen der Kontaktberichtliste
Kontenbereiche für Buchungskonten
Unbenutzt
IST- und Sollkosten für Eigenleistungen
Unbenutzt
Kostenstellen
Nachweis der Krankheitstage aus Kostenerfassung
Kunden- und Interessententabelle
Kundengruppen
Markierungen der Kundengruppen
Markierungen der Kundenliste
Währungskurse
Artikelinventur
Verknüpfung zw. Artikeln und Artikelinventur
Lagerorte
Länderkürzel
Artikel-Langtexte fremdsprachlich
Ansprechpartner der Lieferanten
Laufkalender
Lieferanten
Zuordnung der Bedarfstabelle zu den jeweiligen Lieferanten
Eigene Bewertung der Lieferanten
Lieferantengruppen
Markierungen der Lieferantengruppen
Markierungen der Lieferantenliste
Lieferscheine Kunden
Texte verschiedener Lieferungsarten
LookUp-Codes für diverse Klassen (z.B. Projektstatus)
Nachweis diverser Löschvorgänge
Mahnläufe
Markierungen der Liste der Mahnläufe
Mahnungen
Definition Mahnlauf
Dateianhänge aus- und eingehende Mails
147
Tabellenbeschreibung
MailCC
Material
Mehrwertsteuersätze
Mitarbeiter
MitarbeiterGr
MitarbeiterMark
Monatssoll
MussFelder
Neukunden
Notizen
NotizenAnhang
NotizHistorie
NummernKreise
ObjektBegriffe
Objekte
ObjekteGr
ObjekteParent
ObjGrBZObject
ObjGrItems
ObjGrZuordnung
ObjMark
OutlookAdressen
PAN
PlugInRechte
PLZ
Positionen
PositionenStaffel
PostIt
Preise
Preisstaffel
Preisstaffeldefinition
Produktionsauftrag
ProduktionsauftragGr
Produktionsprotokoll
Projektbewertung
Projekte
ProjekteErgebnisMark
ProjekteGr
ProjekteGrMark
ProjekteKostenplan
ProjekteKSchema
ProjekteKSchemaNamen
ProjekteMark
PlanungLinks
PlanungMitarbeiter
PlanungMitarbeiterDetail
ProjekteUmbuchung
ProjekteVerknüpfung
ProjekteVerteiler
ProjekteVerteilernamen
ProjekteZahlung
ProjekteZahlungArchiv
Projektkostensätze
ProjektkostenSplit
ProjektLeiter
ProjektPlanung
QMDokumente
QMDokumenteGr
QMProtokolle
QMProtokolleGr
RA
Rabattdefinitionen
CC-Nachweis ein- und ausgehender Mails
Unbenutzt
Standard-Mwst.-Sätze
Stammdaten Mitarbeiter (nicht: Benutzer!)
Mitarbeiter-Gruppen
Manuelle Markierungen Mitarbeiter
Mussfelder in diversen Masken lt. spezieller Anleitung
Neukunden
Notizen
Anhänge der Notizen
Historie der Notizen
Nummernkreise
Systemtabelle
Wartungsverträge
Gruppen der Wartungsverträge
Positionen der Wartungsverträge
Systemtabelle
Systemtabelle
Systemtabelle
Systemtabelle
Persönliche Kontakte zum Abgleich mit Mailprogramm
Informationen zur Telefonnummernerkennung
Rechtevergabe bzgl. Plug-Ins
PLZ
Positionen der ERP-Objekte
Spezifische Staffelung einer Position
Merkzettel auf dem Schreibtisch
Preise
Namen der Preisstaffeln
Werte der Preisstaffeln
Produktionsauftrag
Gruppen der Produktionsaufträge
Protokoll der Produktionsaufträge
Projektbewertung in %
Gruppen der Projekte
Unbenutzt
Kostenpläne der Bestellungen
Unbenutzt
Unbenutzt
Markierungen der Projektliste
Projektplanung
Stundenplanung von Projektvorgängen
Stundenplanung von Projektvorgängen
Unbenutzt
Verknüpfung von Projekten untereinander
Zuordnung der Projektkategorien
Projektkategorien
Unbenutzt
Unbenutzt
Unbenutzt
Projektleiter
Projektvorgänge
QM Dokumente
Gruppen der QM Dokumente
QM Protokolle
Gruppen QM Protokolle
Rechnungsausgangsbuch
Unbenutzt
148
Tabellenbeschreibung
Rabattgr
RabattZuordnung
RABezSumme
RAErlöskontenSplit
RAMwst
RAStornSumme
RE
REBestellung
REBezSumme
Rechnung
Rechnungsstellung
RechnungsstellungDefinitionen
REMuster
ReplikationsFilterKunden
ReplikationsFilterLieferanten
REProjektkostenSplit
REProjektkostenSplitMuster
RESachkontenSplit
RESachkontenSplitMuster
REStornSumme
Rücknahme
RücknahmeGründe
RücknahmeGründeMark
Sachkonten
Sammelmappe
Schriftarten
Selektionen
Seriennummerverwaltung
SLLagerorte
SLModes
Staffelpreise
Staffelpreise_EK
Stammdatenmuster
Standardartikel
Standardtexte
Standorte
StandorteEntfernung
Steuerschlüssel
Stückliste
Tätigkeiten
Teilnehmer
Telefonate
TelefonateAnhang
Termine
TermineAnhang
TermineBenutzer
TermineFarben
TermineTeilnehmer
TerminHistorie
Textbausteine
TextbausteineGr
TextbausteineMark
TextbausteineÜbersetzung
tmpBestellvorschlag
tmpDatev
tmpJournal
Umbuchungen
Fortsetzungen Umbuchungen
Umsatzplan
Urlaub
UrlaubsAnsprüche
UserExit
Rabattgruppen
Zuordnung der Rabattgruppe zum Artikel
Bezahlungen der Ausgangsrechnungen
Buchungssätze der Ausgangsrechnungen
Mwst-Werte der Ausgangsrechnungen
Stornierungswerte der Ausgangsrechnungen
Rechnungseingangsbuch
Verbindung Eingangsrechnung zu Bestellung
Bezahlungen der Eingangsrechnungen
Rechnungen
Unbenutzt
Unbenutzt
Musterdefinition einer Eingangsrechnung
Unbenutzt
Unbenutzt
Unbenutzt
Unbenutzt
Buchungssätze der Eingangsrechnungen
Splittingsätze der Mustereingangsrechnungen
Stornierungswerte der Eingangsrechnungen
Unbenutzt
Unbenutzt
Unbenutzt
FiBu-Konten
Sammelmappe
Schriftarten
Unbenutzt
Seriennummern
Unbenutzt
Festgelegte Auflösungsformen von Stücklisten
Staffelpreise
Staffelpreise auf Lieferantenseite
Unbenutzt
Unbenutzt
Kopf- und Schlußtexte bei Adressen
Unbenutzt
Unbenutzt
Steuerschlüssel
Stückliste
Unbenutzt
Teilnehmer eines Besuchsberichtes
Telefonate
Anhang der Telefonate
Termine
Anhang der Termine
Benutzerzuordnung zum Termin
Farbzuordnung zum Termin
Teilnehmer des Termins
Terminhistorie
Textbausteine
Gruppen der Textbausteine
Markierung der Textbausteinliste
Fremdsprachige Texte
Umsatzplan der Auftragsbestätigungen
Urlaubstage
Urlaubsansprüche
User Exit
149
Tabellenbeschreibung
Verkaufschancen
VerkaufschancenBewertung
VerkaufschancenGr
VerkaufschancenMark
VerkaufschancenStandardthemen
VerkaufschancenUmsatzplan
Verteiler
VerteilerGr
VerteilerKlassen
VerteilerKlassenBenutzer
VerteilerKlassenProjekte
VerteilerMark
VerteilerMarkProjekte
VerteilerProjekte
Verzeichnisse
VKPreise
Vorlagen
Vornamen
Waehrung
Wareneingang
WartungsIntervalle
Wartungsleistungen
Werte
WhattodoHistorie
Whattodos
WhattodosAnhang
WhattodosStandardthemen
WordTextbausteine
Zahlungsart
Verkaufschancen
Bewertung der Verkaufschancen in %
Gruppen der Verkaufschancen
Markierungen der Verkaufschancen
Unbenutzt
Umsatzplanung der Verkaufschancen
Verteiler
Verteilergruppen
Verteilerklassen
Benutzerzuordnung der Verteilerklassen
Oberkategorien der Projekte
Markierungen der Verteiler
Zuordnung Projekt zur Kategorie
Projektkategorien
Unterverzeichnisse der Projektverzeichnisse
Verkaufspreise
Unbenutzt
Vornamentabelle (Geschlechtererkennung)
Währungen
Positionen des Eingangslieferscheines/Produktionsauftrages
Unbenutzt
Unbenutzt
Generelle Einstellungen
Aufgabenhistorie
Aufgaben
Anhänge der Aufgaben
Themenliste der Aufgaben
Textbausteine der Word-Vorlagen
Zahlungsarten
150
151
7. FELDBESCHREIBUNGEN
Feldbeschreibungen
Abteilung
Feld
Code
AbteilungName
HauptAnsprechpCode
KundenCode
LieferantenCode
Agent
Feld
Code
Animation
Datum
FormCounter
FormName
Hinweis
Immer
NurProbeversion
ObjCode
Object
ObjType
RecordCounter
TipOfTheDay
Updatehinweis
UpdateID
BCode
OnlyForMe
ÄnderungenMittlererEK
Feld
Code
AlterBestand
AlterEK
AlterLagerwert
ArtikelCode
BenutzerCode
Datum
EingangslieferscheinCode
NeuerBestand
NeuerEK
NeuerLagerwert
NeuerMittlererEK
Notiz
Angebot
Feld
Code
Abgelehnt
Abgeschlossen
AbteilungCode
AnsprpCode
Auftragsbeginn
Auftragsbestätigung
AuftragsDatum
AuftragsNummer
AutNummer
BCode
BenutzerCode
BenutzerCode2
Berechnen
BestellDatum
BewertungBCode
BewertungKommentar
BewertungProzent
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Bezeichnung der Abteilung Länge änderbar
Nicht benutzt
Kunden.Code
Lieferanten.Code
Typ
int
varchar
int
int
int
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Animationsart
Datum
- unbenutzt - unbenutzt Text der ausgegeben werden soll
Ja = -1 Nein = 0
Ja = -1 Nein = 0
Code des Kunden Lieferanten oder Projekts
- unbenutzt 0 = Kunde 1 = Lieferant 2 = Projekt
- unbenutzt - unbenutzt - unbenutzt Steuert ob nach Updates Hinweise gezeigt werden.
Benutzercode
Typ
int
varchar
datetime
int
varchar
text
int
int
int
varchar
int
int
int
int
int
int
int
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Alter Bestand
Alter Einkaufspreis
Alter Lagerwert
Artikel.Code
Code des Benutzers (Ersteller)
Datum - Änderung
Eingangslieferschein.Code
Neuer Bestand
Neuer Einkaufspreis
Neuer Lagerwert
Neuer Mittlerer Einkaufspreis
Notiz
Typ
int
float
float
float
int
int
datetime
int
float
float
float
float
varchar
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
-1 = Abgelehnt
-1 = Abgeschlossen
Abteilung (Hauptadresse)
KAnsprechp.KAnsprechpCode
Liefertermin eingehend beim Kunden (Ware) o. Wunschtermin Ausführung bei
Dienstleister (Auftragsbeginn)
-1 = Auftragsbestätigung ; 0 = Angebot
Auftragsdatum
Auftragsnummer
Automatische Numerierung der Position ist erfolgt
Code des Benutzers (Ersteller)
Code des Benutzers (Ersteller)
Code des Benutzers (Verantwortlicher)
Ja = -1 Nein = 0
Bestelldatum
ForeCast - Ersteller / Bewerter
ForeCast-Notiz
ForeCast in %
Typ
int
int
int
int
int
datetime
152
int
datetime
int
int
int
int
int
int
datetime
int
varchar
int
Feldbeschreibungen
BisDatum
Briefdatei
BriefFormulareCode
Brutto
Datei
Datum
DB
Eingefroren
ErsatzErlöskonto
Feld1
Feld2
Feld3
Feld4
Feld5
Feld6
Feld7
Freigabe
GarantieBis
HauptAdresse
IhrZeichen
Kalkulation
KarteiCode
Kopftext
Kostenst
Kurs
KursDatum
KW
LCode
Lieferadressegeändert
LieferterminAbgehend
ListFlag
LookupCode
NebenAdrAbteilungCode1
NebenAdrAbteilungCode2
NebenAdrAbteilungCode3
NebenAdrAPCode1
NebenAdrAPCode2
NebenAdrAPCode3
NebenAdrCode1
NebenAdrCode2
NebenAdrCode3
NebenAdrPostfach1
NebenAdrPostfach2
NebenAdrPostfach3
NebenAdrText1
NebenAdrText2
NebenAdrText3
NebenAdrType1
NebenAdrType2
NebenAdrType3
NichtSteuerbar
NotForeCast
Notiz
Nummer
Postfach
Preisgruppe
ProjektCode
Projektfortschritt
RCode
Reservierung
ReservierungBis
ReservierungVon
RTFKopftext
RTFSchlußtext
RücknahmeCode
SachProfEinfrieren
Schlußtext
SDObjMemberCode
SDObjType
Skonto
Gültigkeit des Angebots
Binäre Datei Angebotszuordnung oder Word-Ausdruck
bei Word-Ausdrucken der Code des Formulares
-1 = Angebot Brutto
Dateiname für Angebotszuordnung oder Word-Ausdruck
Angebotsdatum
Deckungsbeitrag
-1 = Eingefroren
Ersatz Erlöskonto für nicht steuerbare Umsätze
Individuelle Kopffelder
Individuelle Kopffelder
Individuelle Kopffelder
Individuelle Kopffelder
Individuelle Kopffelder
Individuelle Kopffelder
Individuelle Kopffelder
Druckfreigabe von Angeboten
Garantie bis...
Hauptadresse als Text
Initialien des Empfängers
-1 = Kalkulation
KKartei.KKarteiCode Zuordnung zu Lieferadressen als Unterklasse Kunden
Kopftext
Kostenstelle: Kostenst.Code
Währungskurs
Stand des Währungskurses
Kalenderwoche
Lieferschein.Code
-1 = Lieferadresse geändert
Termin an dem die Ware das Haus verlassen muss
Vormerkung zum Druck
Individueller Status: Lookup.Code
Abteilung Nebenadresse 1
Abteilung Nebenadresse 2
Abteilung Nebenadresse 3
Ansprechpartner Nebenadresse 1
Ansprechpartner Nebenadresse 2
Ansprechpartner Nebenadresse 3
evtl. Kunden.Code
evtl. Kunden.Code
evtl. Kunden.Code
Postfach angeklickt
Postfach angeklickt
Postfach angeklickt
Zusammengesetzte Adresse für erste Nebenadresse
Zusammengesetzte Adresse für zweite Nebenadresse
Zusammengesetzte Adresse für dritte Nebenadresse
1=Kunde 0=Lieferant
1=Kunde 0=Lieferant
1=Kunde 0=Lieferant
Steuerbare Umsätze
-1 = Kein ForeCast
Notiz des Angebotes
Angebotsnummer
-1 = Postfach ; 0 = kein Postfach
Aktuelle Preisgruppenkalkulation
Projekt.Code
alter Forecast wurde abgelöst durch Verkaufschancen
Rechnung.Code
Reservierungszahl des Angebotes
Reservierungszeitraum
Reservierungszeitraum
RTF-Formatierung - Kopftext
RTF-Formatierung - Schlusstext
Rücknahme.Code
- unbenutzt Schlusstext
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte
Skonto
153
datetime
image
int
int
varchar
datetime
float
int
int
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
int
datetime
text
varchar
int
int
text
int
float
datetime
int
int
int
datetime
int
int
int
int
int
int
int
int
int
int
int
int
int
int
text
text
text
int
int
int
int
int
text
int
int
int
int
float
int
int
datetime
datetime
text
text
int
int
text
int
int
real
Feldbeschreibungen
Skontofrist
SN
SprachCode
Status1
Status2
Status3
Status4
Status5
StatusAuftragskontrolle
Streckengeschäft
tmpCode
tmpUmwandeln
UnserZeichen
VerteilerCode
WaehrungCode
Wert
WordParentCode
ZahlungsCode
Zahlungsfrist
Skontofrist (Tage)
Seriennummer
Aus Tabelle Werte
lt. Tabelle Auftragsstatus
lt. Tabelle Auftragsstatus
lt. Tabelle Auftragsstatus
lt. Tabelle Auftragsstatus
lt. Tabelle Auftragsstatus
- unbenutzt 0 = kein Streckengeschäft
temp-Code der Ursprungsposition beim Wandeln
Ja = -1 Nein = 0
Initialien Erstellers
für die Verteilersuche in der BZAuswahl
Waehrung.Code
Zusammengerechneter Nettowert der Positionen redundant
bei Word-Ausdrucken der Code des Ursprungsdatensatzes
Ausnahme für Zahlungsbedingungen als Text
Zahlungsfrist
real
varchar
int
int
int
int
int
int
int
int
int
int
varchar
int
int
float
int
int
int
AngeboteGr
Feld
GrCode
GrIndex
GrLevel
GrName
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Reihenfolge von 1 bis n
Stufen / Einrückung ab 1
Bezeichnung der Gruppe
Typ
int
int
int
varchar
Anrede
Feld
AnredeCode
AnredeName
Männlich
NameorVorname
Nummer
StdBriefAnrede
Titel
Weiblich
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner steht z.B. in Tabelle KAnsprechp als AnredeCode
Bezeichnung
ob es eine männliche Anrede ist
Ergänzung der StdBriefAnrede um Vorname oder Name
Reihenfolge
Vorgabe für Briefkopf
Titelerweiterung
ob es eine weibliche Anrede ist
Typ
int
varchar
int
int
int
varchar
varchar
int
ArchivPDF
Feld
Code
BCode
BZObjMemberCode
BZObjType
Datum
Nachweis
PDF
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Code des Benutzers (Ersteller)
Code des Auftrages, Rechnung, etc.
6 Angebot/AB, 7 RG, 8 LS, 9 Best., 10 Bedarfsanforderung, 113 Eingangs-LS
Datum
Was wann von wem?
Binäre Daten
Typ
int
int
int
int
datetime
varchar
image
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Mehrwertsteuersätze.MwstCode bei Einkaufspreisen (Vorsteuer)
Minutensatz
Automatik-Eintrag
0 Normaler Artikel, -1 stillgelegter Artikel, -2 Stückliste, -12 stillgelegte
Stückliste, 5 Staffelpreis, 6 kalkulatorischer Artikel, 7 Staffelrabatte, 9 Stückliste
mit Staffelpreisen
Typ
int
int
float
datetime
int
Seriennummernartikel
- unbenutzt Kalkulation: Basispreis = EK
Interne Notiz zum Artikel gelangt auch in die Positionen
- unbenutzt tmp-Feld
Für Inventurbewertung
Summe der Bezugskosten
Verweis auf .bmp
- unbenutzt Dimension für Formularwesen Colli
Brutto (optional)
int
real
int
text
real
float
real
float
varchar
image
varchar
float
Artikel
Feld
Code
_MwstEKCode
AMinutenpreis
Angelegt
Artikelart
ArtikelSerNum
Aufwand
BasisGleichEK
Bemerkung
Bestand
Bestellvorschlag
Bewertung
Bezugskosten
BildDatei
Bilddateiname
Breite
Bruttopreis
154
Feldbeschreibungen
Chargenverwaltung
Dienstleistung
Disposition
EAN
EinheitCode
EKPreisSpezial
EuroBruttopreis
EuroNettopreis
EuroNettopreis2
EuroNettopreis3
Faktor
Feld1
Feld2
Feld3
Feld4
Feld5
Festpreis
Festpreis2
Festpreis3
Festpreis4
Fremdleistung
GarantieBeiKauf
GarantieNachReparatur
Geschützt
Gewicht
GrCode
Herstellernummer
Herstellerpreis
Höhe
Image
Internet
KartonFaktor
KeineProvision
KeinRabatt
Kostenkonto
Kostenkonto2
LagerortCode
Länge
LetzteÄnderung
ListFlag
Mark
Meldebestand
Mindestbestand
Mindestpreis
MittlererEK
MwstCode
Name
Nettopreis
Nettopreis2
Nettopreis3
NichtLagerArtikel
NichtSkontofähig
Notiz
Nummer
NurEinkauf
Palettenfaktor
Preisper
Preisstaffel
ProjektCode
Provisionsgruppe
RabattGrCode
Reserviert
RTFNotiz
SachkNummer
SachkNummerEU
SachkNummerNonEU
SDObjMemberCode
SLArt
SLCode
StandardLagerOrtCode
-1 = Chargenartikel
- unbenutzt Artikel kann disponiert werden
Für Barcodes
Einheit.Code
Einstandspreis
VKPreis für Brutto-Preisgruppe (optional)
VKPreis für 1. Preisgruppe
VKPreis für 2. Preisgruppe
VKPreis für 3. Preisgruppe
Faktor für VK-Preis
Individuelle Felder lt. Tabelle Werte
Individuelle Felder lt. Tabelle Werte
Individuelle Felder lt. Tabelle Werte
Individuelle Felder lt. Tabelle Werte
Individuelle Felder lt. Tabelle Werte
Stücklisten-Festpreis für 1. Preisgruppe
Stücklisten-Festpreis für 2. Preisgruppe
Stücklisten-Festpreis für 3. Preisgruppe
Stücklisten-Festpreis für 4. Preisgruppe
Unterscheidung für Kalkulationsschema bei Projekten
In Verbindung mit Service-/Support
In Verbindung mit Service-/Support
Kann beim Archivieren zum Schutz von Artikeln benutzt werden.
für Formularwesen Lieferschein Gewichtsberechnung
Gruppenzuordnung ArtikelGr.GrCode
Herstellernummer
Herstellerpreis
Dimension für Formularwesen Colli
- unbenutzt www-Adresse
Für Formularwesen
-1 = nicht rabattieren
-1 = aus Rabattlogik nicht anwenden
Standardkonto für Kosten (also Bestellungen)
Kostenkonto für Bestellungen im Gemeinkostenbereich lt. Projektzuordnung
- unbenutzt Dimension für Formularwesen Colli
Automatik-Eintrag
- unbenutzt - unbenutzt Meldebestand
Mindestbestand
Mindestverkaufspreis
Ermittelter Wert aus Lagerbewertungsmaske
Mehrwertsteuersätze.MwstCode (Umsatzsteuer)
Matchcode
-Altdaten DM-Altdaten DM-Altdaten DMNur für Stücklisten-Logik
-1 = Nicht Skontofähig
Langtext deutsch
Artikelnummer
Nur für Stücklisten-Logik
Für Formularwesen Colli
- unbenutzt Artikel mit Staffellogik
Projekte.Code
zugeordnete Provisionsgruppe aus der Tabelle Provisionssystematik
Rabattgruppe: Rabattgr.Code
- unbenutzt - unbenutzt Standardkonto für D-Erlösbuchungen
Standardkonto für EU-Erlösbuchungen
Standardkonto für NonEU-Erlösbuchungen
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
Stücklistenart
Stücklistenzuordnung
Standardlager für diesen Artikel bei Wareneingang (optional)
155
int
int
int
varchar
int
float
float
float
float
float
float
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
int
int
int
int
int
int
int
int
float
int
varchar
float
varchar
image
varchar
int
int
int
int
int
int
varchar
datetime
int
varchar
float
float
float
float
int
varchar
real
real
real
int
int
text
varchar
int
float
int
int
int
int
int
float
text
int
int
int
int
int
int
int
Feldbeschreibungen
StdLieferantCode
Tätigkeit
Standard-Lieferant: Lieferanten.Code
-1 = Dienstleistungsartikel erscheint dann erst in der Kostenerfassung für
Eigenleistungen
steuert Rabattlogik abhängig vom Verkaufsrabatt
Verteiler.Code
Einteilung der Artikel zur Verknüpfung zu Preisgruppe - Sonderprog. Scheelen
-1 = Wartungsartikel
Atrikelnummer des Artikels für den der aktuelle Artikel Wartungsartikel ist
Seriennummernartikel mit Erfassung der Nummer beim Warenausgang
Seriennummernartikel mit Erfassung der Nummer beim Wareneingang
- unbenutzt Zuschlag für Preisgruppe 1
Zuschlag für Preisgruppe 2
Zuschlag für Preisgruppe 3
Zuschlag für Preisgruppe Bruttopreise
int
int
Bezeichnung
Eindeutige Bezeichnung
Benutzercode
Erstellungszeitpunkt
0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte
Mengenänderung
Vorhandener Bestand
Seriennummerncode
Lagerortnummer
Artikel.Code
Nummer der Charge
6 Angebot/AB, 7 RG, 8 LS, 9 Best., 10 Bedarfsanforderung, 113 Eingangs-LS
Code des Auftrages, Rechnung, etc.
Positionen.Code
Notiz
Menge der eingebuchten Artikel
Typ
Int
Int
Datatime
Int
Int
Int
Int
Int
Int
Int
Varchar
Int
Int
Int
Varchar
float
ArtikelGr
Feld
GrCode
GrIndex
GrLangtext
GrLevel
GrName
GrNummer
ArtikelNummerLogik
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner ist wiederum in Artikeltabelle vorhanden
Reihenfolge von 0 bis n
Langtext der Gruppe
Stufen/Einrückung ab 1
Bezeichnung der Gruppe Länge änderbar
Gruppennummer
Variable um automatische Artikelnummern zu generieren
Typ
int
int
text
int
varchar
varchar
varchar
ArtikelGrMark
Feld
Code
GrCode
BCode
Bezeichnung
Eindeutige Bezeichung
Gruppencode
Benutzercode
Typ
Int
Int
int
ArtikelMark
Feld
BenutzerCode
ObjCode
Beschreibung
Code des Benutzers (Ersteller)
Artikel.Code
Typ
int
int
ArtikelQMDokumentZuordnung
Code
ArtikelCode
QMDokumentCode
Eindeutige Bezeichnung
Artikel.Code
QMDokumente.Code
Int
Int
int
ArtikelRelation
Feld
Code
BCode
CreationData
Art
ArtikelCodeparent
ArtikelCodechild
Bezeichnung
Eindeutige Bezeichnung
Benutzercode
Erstellungsdatum
Artikel.Art
Code des Artikels der eine Verknüpfung besitzt
Code des Artikels der verknüpft wurde
Typ
Int
Int
Datatime
Int
Int
Int
Verkaufsrabatt
VerteilerCode
WarengruppenCode
Wartungsartikel
WartungsartikelFür
WASerNum
WESerNum
Zuschlag
Zuschlag0
Zuschlag1
Zuschlag2
Zuschlag3
ArtikelBuchung
Feld
Code
BCode
CreationData
SDObjType
Differenz
AltBestand
BuchungsTyp
SerienNummerCode
LagerOrt
ArtikelCode
ChargenNummer
BZObjType
BZObjMemberCode
PositionenCode
Notiz
Buchungsmenge
156
int
int
int
int
varchar
int
int
real
float
float
float
float
Feldbeschreibungen
Aufmasse
Feld
Code
Aufmass
Berechnet
Nummer
PosCode
PosIndex
Text
Höhe
Breite
Länge
Bemerkung
Anzahl
Gewicht
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Aufmassberechnung
Menge/Anzahl
Sichtbare Numerierung
Positionen.Code
Reihenfolge
Kurztext
Höhe (Abmessung)
Breite (Abmessung)
Länge (Abmessung)
Text
Menge
Gewicht
Typ
int
text
float
varchar
int
int
varchar
Float
Float
Float
Varchar
Int
Float
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Angebot.Code oder Lieferschein.Code oder Rechnung.Code oder
Bestellung.Code
6=Angebot/Auftrag 7=Rechnung 8=Lieferschein 9=Bestellung 10=Bedarf
Zieltabelle im Klartext
Angebot.Code oder Lieferschein.Code oder Rechnung.Code oder
Bestellung.Code
6=Angebot/Auftrag 7=Rechnung 8=Lieferschein 9=Bestellung 10=Bedarf
Typ
int
int
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Statusbezeichnung
Statusbezeichnung
Statusbezeichnung
Statusbezeichnung
Statusbezeichnung
Zahlen von 1 bis 5 für entsprechenden Auftragsstatus
Statusbezeichnung
Statusbezeichnung
Statusbezeichnung
Statusbezeichnung
Statusbezeichnung
Typ
int
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
int
varchar
varchar
varchar
Varchar
Int
varchar
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Kontonummer
Bankleitzahl
Name der Bank
Vorher auswählen?
Kostenstellenzuordnung: Kostenst.KostenstCode
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte
IBAN-Nr.
BIC-Nr.
Name des Kontoinhabers
Kontonummer
Typ
int
int
int
varchar
int
int
int
int
varchar
varchar
varchar
varchar
Barkasse
Feld
Code
WaehrungsCode
BarkassenName
StartDatum
Anfangsbestand
Bezeichnung
Eindeutiger Bezeichner
Waehrung.Code
Barkasse.BarkassenName
Anfangsdatum
Anfangsbestand
Typ
int
int
varchar
datetime
float
BarkassenBeleg
Feld
Code
Barkassencode
Bezeichnung
Eindeutiger Bezeichner
Barkassen.Code
Typ
Int
int
Auftragshistorie
Feld
Code
DestBZObjCode
DestBZObjType
DestTableName
SourceBZObjCode
SourceBZObjType
Auftragsstatus
Feld
Code
Angebot
Auftrag
Bestellung
Brief
Lieferschein
Nummer
Rechnung
Eingangslieferschein
Reisekostenabrechnung
Bedarf
Standard
Kalkulation
Bankverbindung
Feld
Code
KontoNr
BLZ
Name
Hauptbank
Kostenstelle
SDObjMemberCode
SDObjType
IBAN
BIC
Kontoinhaber
KontoNummer
157
int
varchar
int
int
Feldbeschreibungen
Benutzercode
Datum
Notiz
Bezeichnung
Belegnummer
Belegart
Mwst
Waehrungscode
Einnahme
Ausgabe
Sachkonto
Kategorie1
Kategorie2
Kostenst
ProjektCode
Betrag
Bedarf
Feld
Code
Abgeschlossen
AbteilungCode
AnsprpCode
Auftragsbeginn
AuftragsDatum
AuftragsNummer
AutNummer
BenutzerCode
BenutzerCode2
BestellDatum
Brutto
Datum
DB
Eingefroren
Feld1
Feld2
Feld3
Feld4
Feld5
Feld6
Feld7
Genehmigt
HauptAdresse
IhrZeichen
Intern
KarteiCode
Kopftext
Kostenst
Kurs
KursDatum
KW
Lieferadressegeändert
ListFlag
LookupCode
NebenAdrAbteilungCode1
NebenAdrAbteilungCode2
NebenAdrAbteilungCode3
NebenAdrAPCode1
NebenAdrAPCode2
NebenAdrAPCode3
NebenAdrCode1
NebenAdrCode2
NebenAdrCode3
NebenAdrPostfach1
NebenAdrPostfach2
NebenAdrPostfach3
NebenAdrText1
NebenAdrText2
NebenAdrText3
NebenAdrType1
Benutzercode
Datum
Notiz
Bezeichnung
Belegnummer
Kostenstelle
Projekte.Code
Betrag
int
datetime
varchar
varchar
int
int
float
int
float
float
int
varchar
varchar
int
int
float
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
-1 = Abgeschlossen
Abteilung.Code
LAnsprechp.LAnsprechpCode
Liefer-/Leistungsdatum
Auftragsdatum
Auftragsnummer
Automatische Numerierung der Position ist erfolgt
Code des Benutzers (Ersteller)
Code des Benutzers (Verantwortlicher)
Bestelldatum
- unbenutzt Datum
- unbenutzt -1 = Eingefroren
Individuelle Kopffelder
Individuelle Kopffelder
Individuelle Kopffelder
Individuelle Kopffelder
Individuelle Kopffelder
Individuelle Kopffelder
Individuelle Kopffelder
Genehmigungsverfahren von Bedarfsanforderungen
Hauptadresse
Initialen des Empfängers
Interner Bedarf: -1 = Ja 0 = Nein
- unbenutzt Kopftext
Kostenstelle: Kostenst.Code
Wahrungskurs
Datum des Währungskurs
Kalenderwoche
Lieferadresse wurde manuell geändert: -1 = Ja 0 = Nein
- unbenutzt Code des Schlagwortes lt. Tabelle Lookup
Abteilung Nebenadresse 1
Abteilung Nebenadresse 2
Abteilung Nebenadresse 3
- unbenutzt - unbenutzt - unbenutzt - unbenutzt - unbenutzt - unbenutzt - unbenutzt - unbenutzt - unbenutzt - unbenutzt - unbenutzt - unbenutzt - unbenutzt -
Typ
int
int
int
int
datetime
datetime
int
int
int
int
datetime
int
datetime
float
int
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
int
text
varchar
int
int
text
int
float
datetime
int
int
int
int
int
int
int
int
int
int
int
int
int
int
int
int
text
text
text
int
MWSt
Waehrung.Code
Einnahme in €
Ausgabe in €
Sachkonto
158
Feldbeschreibungen
NebenAdrType2
NebenAdrType3
Notiz
Nummer
ObjGrCode
Planungswirksam
Postfach
Preisgruppe
ProjektCode
ProjektVorgangsCode
RTFKopftext
RTFSchlußtext
Schlußtext
SDObjMemberCode
SDObjType
Skonto
Skontofrist
SprachCode
Status1
Status2
Status3
Status4
Status5
UnserZeichen
WaehrungCode
WEDatum
Wert
ZahlungsCode
Zahlungsfrist
- unbenutzt - unbenutzt Bemerkung sichtbares Feld im kleinen Fenster
Bedarf/Anfrage-Nummer
ObjekteGr.Code
- unbenutzt Postfachadresse gespeichert? -1 = Ja 0 = Nein
Preisgruppe
Projekt.Code
ProjektePlanung.Code
Kopftext (RTF)
Schlußtext (RTF)
Ins Ursprungsformular integriert unterhalb Positionen
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte
Skonto
Skontofrist (Tage)
Aus Tabelle Werte
lt. Tabelle Auftragsstatus
lt. Tabelle Auftragsstatus
lt. Tabelle Auftragsstatus
lt. Tabelle Auftragsstatus
lt. Tabelle Auftragsstatus
Initialen des Erstellers
Währung.Code
Wareneingangsdatum
Zusammengerechneter Nettowert der Positionen redundant
- unbenutzt Zahlungsfrist
int
int
text
int
int
int
int
int
int
int
text
text
text
int
int
real
real
int
int
int
int
int
int
varchar
int
datetime
float
int
int
Benachrichtigungen
Feld
Code
BenutzerCode
Datum
Notiz
ObjCode
SDObjMemberCode
SDObjType
Type
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Code des Benutzers (Ersteller)
Datum der Benachrichtigung
Notiz
Benachrichtigungen.Code
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte
Typ der Benachrichtigung
Typ
int
int
datetime
text
int
int
int
int
BenachrichtigungenBenutzerMark
Feld
Code
BenachrichtigungCode
BenutzerCode
Type
Beschreibung
Eindeutiger Benutzer
Benachrichtigungen.Code
Code des Benutzers (Ersteller)
Typ der Benachrichtigung
Typ
int
int
int
int
Beschart
Feld
BeschCode
BeschName
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Bezeichnung
Typ
int
varchar
Bestandspflege
Feld
ArtikelCode
Bestand
IstBestand
LagerOrtCode
Mindestbestand
Code
Beschreibung
Artikel.Code
Bestand in entsprechender Menge des Artikels
Zählbestand bei Inventur
Lagerorte.Lagerortcode
Mindestbestand in entsprechender Menge des Artikels
Eindeitiger Bezeichner
Typ
int
real
float
int
real
int
Bestellung
Feld
Code
Abgeschlossen
Abrechenbar
AbteilungCode
AnsprpCode
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
-1 = Abgeschlossen
abrechenbar = -1 nicht abrechenbar = 0
Abteilung.Code
LAnsprechp.LAnsprechpCode
Typ
int
int
int
int
int
159
Feldbeschreibungen
Auftragsbeginn
AuftragsDatum
AuftragsNummer
AutNummer
BenutzerCode
BenutzerCode2
Bestätigt
BestellDatum
Briefdatei
BriefFormulareCode
Brutto
Datei
Datum
DB
Eingefroren
Feld1
Feld2
Feld3
Feld4
Feld5
Feld6
Feld7
HauptAdresse
IhrZeichen
KarteiCode
Kopftext
Kostenst
Kurs
KursDatum
KW
Lieferadressegeändert
ListFlag
LookupCode
NebenAdrAbteilungCode1
NebenAdrAbteilungCode2
NebenAdrAbteilungCode3
NebenAdrAPCode1
NebenAdrAPCode2
NebenAdrAPCode3
NebenAdrCode1
NebenAdrCode2
NebenAdrCode3
NebenAdrPostfach1
NebenAdrPostfach2
NebenAdrPostfach3
NebenAdrText1
NebenAdrText2
NebenAdrText3
NebenAdrType1
NebenAdrType2
NebenAdrType3
Notiz
Nummer
Postfach
Preisgruppe
ProjektCode
RTFKopftext
RTFSchlußtext
Schlußtext
SDObjMemberCode
SDObjType
Skonto
Skontofrist
SprachCode
Status1
Status2
Status3
Liefer- & Leistungsdatum
Gefüllt falls aus Auftragsbestätigung gewandelt
Gefüllt falls aus Auftragsbestätigung gewandelt
Automatische Numerierung der Position ist erfolgt
Code des Benutzers (Ersteller)
Code des Benutzers (Verantwortlicher)
-1 = Bestätigt
Bestelldatum
Binäre Datei des Word-Ausdruckes
bei Word-Ausdrucken der Code des Formulares
0 = aus -1 = ein (wird gesetzt wenn bei Kunden Preisgruppe = Brutto)
Dateiname Word-Ausdruck
Bestelldatum
Deckungsbeitrag
-1 = Eingefroren
Individuelle Kopffelder
Individuelle Kopffelder
Individuelle Kopffelder
Individuelle Kopffelder
Individuelle Kopffelder
Individuelle Kopffelder
Individuelle Kopffelder
Hauptadresse
Initialen des Empfängers
- unbenutzt Kopftext
Kostenstelle: Kostenst.Code
Währungskurs
Datum des Währungskurs
Kalenderwoche
Lieferadresse wurde manuell geändert: -1 = Ja 0 = Nein
- unbenutzt Code des Schlagwortes lt. Tabelle Lookup
Abteilung Nebenadresse 1
Abteilung Nebenadresse 2
Abteilung Nebenadresse 3
Ansprechpartnercode der Nebenadresse 1
Ansprechpartnercode der Nebenadresse 2
Ansprechpartnercode der Nebenadresse 3
Nebenadresse 1
Nebenadresse 2
Nebenadresse 3
Postfach der Nebenadresse 1
Postfach der Nebenadresse 2
Postfach der Nebenadresse 3
Nebenadresstext 1
Nebenadresstext 2
Nebenadresstext 3
Gibt an ob es sich um einen Kunden oder Lieferanten der Nebenadress 1
handelt
Gibt an ob es sich um einen Kunden oder Lieferanten der Nebenadress 2
handelt
Gibt an ob es sich um einen Kunden oder Lieferanten der Nebenadress 3
handelt
Bemerkung sichtbares Feld im kleinen Fenster
Bestellnummer
Postfach
Preisgruppe
Projekt.Code
Kopftext (RTF)
Schlusstext (RTF)
Ins Ursprungsformular integriert unterhalb Positionen
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte
Skonto
Skontofrist
Aus Tabelle Werte
lt. Tabelle Auftragsstatus
lt. Tabelle Auftragsstatus
lt. Tabelle Auftragsstatus
160
datetime
datetime
int
int
int
int
int
datetime
image
int
int
varchar
datetime
float
int
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
text
varchar
int
text
int
float
datetime
int
int
int
int
int
int
int
int
int
int
int
int
int
int
int
int
text
text
text
int
int
int
text
int
int
int
int
text
text
text
int
int
real
real
int
int
int
int
Feldbeschreibungen
Status4
Status5
UnserZeichen
VerteilerCode
WaehrungCode
WEDatum
Wert
WordParentCode
ZahlungsCode
Zahlungsfrist
BankverbindungCode
Fixkosten
LieferterminTatsächlich
Lieferadresse
LieferungsArtZiel
ObjGrCode
ProjektVorgangsCode
WartungsobjektCode
lt. Tabelle Auftragsstatus
lt. Tabelle Auftragsstatus
Initialen des Erstellers
für die Verteilersuche in der BZAuswahl
Währung.Code
Wareneingangsdatum
Zusammengerechneter Nettowert der Positionen redundant
bei Word-Ausdrucken der Code des Ursprungsdatensatzes
- unbenutzt Zahlungsfrist
Bankverbindung.Code
-1 = JA, 0 = NEIN
Tatsächlicher Liefertermin
Lieferadresse
- unbenutzt ObjekteGr.Code
ProjektePlanung.Code
Objekte.Code
int
int
varchar
int
int
datetime
float
int
int
int
Int
Int
Datatime
Int
Int
int
int
int
Bestellvorschlagsliste
Feld
Code
Abgelehnt
AngemeldetDatum
AnsprCode
Anzahl
ArtikelCode
BCode
Bestellmenge
BestellungCode
BestellungPosCode
BZObjMemberCode
BZObjType
Konsolidiert
LieferantenCode
Liefermenge
Lieferwunsch
New
Notiz
PosCode
Preis
SDObjMemberCode
WECode
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
-1 = Abgelehnt
Wann wurde Bestellwunsch angemeldet?
LAnsprechp.LAnsprechpCode
Anzahl
Artikel.Code
Code des Benutzers (Ersteller)
Bestellmenge
Bestellung.Code
Bestellung: Positionen.Code
Code des Auftrages, Rechnung, etc.
6 Angebot/AB, 7 RG, 8 LS, 9 Best., 10 Bedarfsanforderung, 113 Eingangs-LS
Konsolidierung durchgeführt?
Lieferanten.Code
Liefermenge
Datum des Lieferwunsches
Neuer Bestellvorschlag
Notiz
Code aus der Position aus der der Bestellvorschlag erzeugt wurde.
Standardpreis des Artikels
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
Wareneingang.Code
Typ
int
int
datetime
int
int
int
int
int
int
int
int
int
int
int
float
datetime
int
text
int
float
int
int
Beziehungen
Feld
Code
AnsprechpCode1
AnsprechpCode2
Bemerkung
LookupCode1
LookupCode2
SDObjMemberCode1
SDObjMemberCode2
SDObjType1
SDObjType2
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Ansprechpartnercode 1
Ansprechpartnercode 2
Bemerkung
Code der 1. Beziehung lt. Tabelle Lookup
Code der 2. Beziehung lt. Tabelle Lookup
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes 1
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes 2
(0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte)1
(0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte)2
Typ
int
int
int
varchar
int
int
int
int
int
int
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Lieferant = 0; Kunde = 1; LAnsprechp = 2; KAnsprechp = 3; Artikel = 4;
Inventar = 5; Benutzer = 6; Projekt = 7; CrystalReportLogo560x154mm = 8
Code des Objektes
Binäres Speicherbild
Typ
int
int
Bilder
Feld
Code
ObjType
ObjMemberCode
Picture
SelectedPicture
Name
Name des Bildes
161
int
image
int
varchar
Feldbeschreibungen
Briefe
Feld
Code
AnsprpCode
Art
Typ
int
int
int
BenutzerCode
Briefdatei
Datei
Datum
Editor
EntryID
KundenGrCode
LieferantenGrCode
LookupCode
MailanPrivat
MailBCC
MailCC
MsgNoteText
Notiz
Nummer
ObjGr
ObjGrCode
ParentCode
ProjektCode
SDObjMemberCode
SDObjType
Status1
Status2
Status3
Status4
Status5
VerteilerCode
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Ansprechpartner aus KAnsprechp oder LAnsprechp
0 = Normaler Brief, 1 = Fax, 2 = Ausgehende Mail versendet (Nur Text),
22 = Ausgehende Mail versendet (HTML), -1 = Ausgehende Mail unversendet,
3 = Eingehende Mail zugeordnet
Code des Benutzers (Ersteller)
Bei -Briefe in Datenbank speichern- ist hier der BLOB
Dateiname für Briefzuordnung
Brief-Datum
- unbenutzt Eintrags-ID
Speichern einer unfertigen Serien-eMail an Kundengruppe
Speichern einer unfertigen Serien-eMail an Lieferantengruppe
Themen für eMails
Mail ging/geht an Privatadresse? -1 = Ja 0 = Nein
Gesamtliste aller BCCs als Text
Gesamtliste aller CCs als Text
Inhalt / Text des Briefes der eMail oder des Faxes
Betreff
Briefnummer
Briefgruppe
Code der Briefgruppe
Verknüpfung zu Termine.Code
Code des verbundenen Projektes
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte
Freie Stati lt. Tabelle Auftragsstatus
Freie Stati lt. Tabelle Auftragsstatus
Freie Stati lt. Tabelle Auftragsstatus
Freie Stati lt. Tabelle Auftragsstatus
Freie Stati lt. Tabelle Auftragsstatus
Speichern einer unfertigen Serien-eMail an Verteiler
BriefeGr
Feld
GrCode
GrIndex
GrLevel
GrName
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Reihenfolge von 1 bis n
Stufe / Einrückung ab 1
Bezeichnung der Gruppe
Typ
int
int
int
varchar
Typ
int
int
varchar
int
int
EMailFormular
FormularFileName
GrCode
Makro
Notiz
Ordner
Serienbrief
Verkaufschance
InfoFensterName
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Workflow-/Bausteinformular aus Bausteinen
Betreff
5 = Auftrag 6 = Angebot 7 = Rechnung 8 = Lieferschein 9 = Bestellung
gibt je nach Wert an was für ein Typ: Serienbrief normaler Brief oder
Auftragsformular
Anzeigen in eMail-Formularen?
Dateiname (ggf. mit Pfad)
Code der Briefgruppe
- unbenutzt Formularname in work ... for all! (Bezeichnung)
Ordner in dem sich das Formular befindet
-1 = Serienbrief ; 0 = kein Serienbrief
-1 = Verkaufschance 0 = keine Verkaufschance
Name des zugehörigem Infofensters
BriefFormulareBausteine
Feld
Code
Art
Beschreibung
BriefFormulareCode
Hinweis
Position
PositionTextmarke
Schreibschutz
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
0=Normaler Word-Baustein 1=Seitenumbruch
Sichtbare Beschreibung
Briefvorlage.Code
-zur Zeit nicht benutztBeginnend mit 0
Textmarke anspringen und dann Baustein einfügen sonst ans Ende
Bei JA wird der Baustein mit Schreibschutz im Dokument versehen
Typ
int
int
varchar
int
text
int
varchar
int
BriefFormulare
Feld
BriefFormularCode
BausteinFormular
Betreff
BZType
Editor
162
int
image
varchar
datetime
int
varchar
int
int
int
int
text
text
text
text
int
int
int
int
int
int
int
int
int
int
int
int
int
int
varchar
int
varchar
varchar
varchar
int
int
varchar
Feldbeschreibungen
TextbausteinCode
Textmarken
Verweis auf Textbausteine.Code
Nur bei JA werden Textmarken gesucht
int
int
BriefFormulareEigene
Feld
Code
Datei
Name
BCode
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Dateiname
Sichtbare Beschreibung
Benutzercode
Typ
int
varchar
varchar
int
BriefFormulareFelder
Feld
Code
BriefFormulareCode
Feldname
Notiz
Position
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Code des Briefformulars
Gibt an was in der Textmarke „Tabstart“ geschrieben werden soll
Beschreibung des Feldnamens
Reihenfolge der Textmarke „Tabstart“
Typ
int
int
varchar
varchar
int
BuchenMark
Feld
Code
Anzahl
BenutzerCode
LagerortCode
Beschreibung
NoneRandom
Anzahl
Code des Benutzers (Ersteller)
Lagerort.Code
Typ
int
float
int
int
Buchungssaldo
Feld
Code
BenutzerCode
Datum
Saldo
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Code des Benutzers
Datum
Saldo
Typ
int
int
datetime
float
Chargen
Feld
Code
ArtCode
ChargenNummer
LagerortCode
Menge
PositionenCode
Verfallsdatum
WareneingangCode
Frei1
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Artikel.Code
Chargen-Nummer
Lagerort.Code
Menge
Positionen.Code
Verfallsdatum
Wareneingang.Code
Individuelles Feld
Typ
int
int
varchar
int
float
int
datetime
int
varchar
Chargenreservierung
Feld
Code
PositionenCode
Menge
ArtCode
Verfallsdatum
Chargennummer
WareneingangCode
LagerortCode
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Positionen.Code
Menge
Artikel.Code
auch „Garantie bis“
Chargen.Chargennummer
Wareneingang.Code
Lagerort.Code
Typ
int
int
float
int
datetime
varchar
int
int
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte
Ansprechpartner
Datum
Benutzercode
Notiz
Titel
Projekte.Code
Typ
int
int
int
int
datetime
int
varchar
varchar
int
int
Checkliste
Feld
Code
SDObjMemberCode
SDObjType
AnsprpCode
Datum
BenutzerCode
Notiz
Titel
ProjektCode
Mustervorlage
163
Feldbeschreibungen
ChecklistenPositionen
Feld
Code
Name
DatumErledigt
BCodeErledigt
Notiz
Art
Nummer
PozNr
Kategorie1
ChecklisteCode
Kategorie2
Farbe
BCodeGeplant
BisWann
PersonGeplant
Checked
ControllingDefinition
Feld
Code
Art
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Name
Erledigungsdatum
Code des Benutzers der erledigt hat
Notiz
Positionen.Nummer
Checkliste.Code
Typ
int
varchar
datetime
int
varchar
int
int
varchar
varchar
int
varchar
varchar
int
datetime
varchar
int
Typ
int
int
BenutzerCode
Bezeichnung
Datum
PosNr
SchowinLiqui
ShowinGuV
Sachkonto
Unvisible
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Typ d. eigenen Definition im Controlling: 0=Erlösdef. 1=eigene Kostendef.
2=Erlösgruppe 3=Kostengruppe
Code des Benutzers
Bezeichnung
Datum
- unbenutzt Anzeige dieser Zeile in Auswertung Liquidität
Anzeige dieser Zeile in Auswertung GuV
Sachk.SachkNummer
Unsichtbar
ControllingDefinitionDetails
Feld
Code
ControllingDefinitionCode
Konto
ProjektCode
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Verknüpfung zum ControllingDefinitionCode
Konto
Projekt-Code
Typ
int
int
int
int
ControllingWerte
Feld
Code
ControllingDefinitionCode
Jahr
Monat
Wert
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Verknüpfung zum ControllingDefinitionCode
Jahr
Monat
Wert
Typ
int
int
float
float
float
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Undefined = 0; EingangsRechnung = 1; Ausgangsrechnung = 2;
IndividualRibbonSheet_ProjektTemplate = 3; IndividualRibbonSheet_ProjektData
= 4; IndividualRibbonSheet_ArtikelTemplate = 5;
IndividualRibbonSheet_ArtikelData = 6; CRM_Angebot = 7; CRM_Brief = 8;
CRM_Angebote = 9; Wartungsvertragsdokument = 10;
IndividualRibbonSheet_PrüfauftragData = 11; Artikel = 12;
IndividualRibbonSheet_ProduktionsauftragData = 13; Inventar = 14;
IndividualRibbonSheet_PrüfauftragTemplate = 15;
Eingangslieferscheine = 16
Codes des Objektes
Binärdaten
Name der Datei
Typ
int
int
Beschreibung
Beginn Kunden - / Lieferantennummer
Typ
int
Dateien
Feld
Code
ObjType
ObjMemberCode
Data
Name
DMSId
Info1
Info2
DatevNummern
Feld
Beginn
164
int
varchar
datetime
int
int
int
int
int
int
image
varchar
Varchar
Varchar
Varchar
Feldbeschreibungen
Buchstabe
ObjType
Beginn (falls der Name mit bestimmtem Buchstaben beginnt)
0 = Kunde 1 = Lieferant
varchar
int
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Ansprechpartner aus KAnsprechp oder LAnsprechp
- unbenutzt Artikel.Code
Code des Benutzers (Ersteller)
Brief wird in der Datenbank gespeichert
Dateiname für Dokumentenzuordnung
Dokument-Datum
0 = Word-Dokument 2 = gescanntes Dokument
Eintrags-ID
- unbenutzt - unbenutzt - unbenutzt Kontaktbericht.Code
Inhalt / Text des Dokumentes
Betreff
DokumentenNummer
Dokumentengruppe
Code der Dokumentengruppe
Code des verbundenen Projektes
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte
Seriennummer
Freie Stati lt. Tabelle Auftragsstatus
Freie Stati lt. Tabelle Auftragsstatus
Freie Stati lt. Tabelle Auftragsstatus
Freie Stati lt. Tabelle Auftragsstatus
Freie Stati lt. Tabelle Auftragsstatus
Lookup.Code
Name des zugehörigem Infofensters
Typ
int
int
int
int
int
image
varchar
datetime
int
varchar
int
int
int
int
text
text
int
int
int
int
int
int
varchar
int
int
int
int
int
varchar
int
varchar
DokumenteGr
Feld
GrCode
GrIndex
GrLevel
GrName
InfoFensterName
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Reihenfolge von 1 bis n
Stufe / Einrückung ab 1
Bezeichnung der Gruppe
Name des zugehörigem Infofensters
Typ
int
int
int
varchar
Varchar
Druckdefinitionen
Feld
Code
BCode
Bezeichnung
Port
Port_1
ReportCode
SchachtFolgende
SchachtFolgende_1
SchachtSeite1
SchachtSeite1_1
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Code des Benutzers (Ersteller)
Bezeichnung
Druckerport
Druckerport 1
Report.Code
Druckerschacht folgende Seiten
Druckerschacht folgende Seiten_1
Druckerschacht Seite 1
Druckerschacht Seite _1
Typ
int
int
varchar
varchar
varchar
int
int
int
int
int
DTA
Feld
Code
Abgeschlossen
BankCode
BCode
BLZ
Buchhaltungskonto
Dateiname
Dateipfad
Datum
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
-1 = Zahlungslauf abgeschlossen ; 0 = Zahlungslauf nicht abgeschlossen
Bank-Code
Code des Benutzers (Ersteller)
Bankleitzahl
Buchhaltungskonto
Bezeichnung
Pfad wo di DTA-Datei abgelegt wird
Datum
Typ
int
int
int
int
varchar
int
varchar
varchar
datetime
Dokumente
Feld
Code
AnsprpCode
Art
Artikelcode
BenutzerCode
Briefdatei
Datei
Datum
Editor
EntryID
I_Anzeigen
Internet
KnowledgebaseCode
KontaktberichtCode
MsgNoteText
Notiz
Nummer
ObjGr
ObjGrCode
ProjektCode
SDObjMemberCode
SDObjType
SN
Status1
Status2
Status3
Status4
Status5
BlobFileType
LookUpCode
InfoFensterName
165
Feldbeschreibungen
DBAktualisiertBCode
DBAktualisiertDatum
DBVerändertBCode
DBVerändertDatum
EigeneReferenz
EigenerName
KtoNr
Referenz
International
Verwendungszweck4
Strasse
Ort
DTAModus
Eigene Strasse (nur DTAZV)
Eigener Ort (nur DTAZV)
0 = Lieferanten, 1 = Kunden
int
datetime
int
datetime
varchar
varchar
varchar
varchar
Int
Varchar
Varchar
Varchar
int
DTAMark
Feld
Code
Angeklickt
Buchungsbetrag
Buchungsdatum
Buchungskonto
DTACode
DTAFälligBetrag
DTAFälligDatum
RACode
RECode
Skonto
Skontobetrag
Skontokonto
Verwendungszweck
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Ja = -1 Nein = 0
Buchungsbetrag
Buchungsdatum
Buchungskonto
Code des DTA-Laufs
Fälliger Betrag
Datum der Fälligkeit
Code der Ausgangsrechnung
Code der Eingangsrechnung (RE.Code)
Skonto
Skontobetrag
Skontokonto
Verwendungszweck
Typ
int
int
float
datetime
int
int
float
datetime
int
int
int
float
int
varchar
Eingangslieferschein
Feld
Code
Abgeschlossen
BenutzerCode
Datum
DokumenteCode
Kostenst
Kurs
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
-1 = abgeschlossen ; 0 = nicht abgeschlossen
Code des Benutzers (Ersteller)
Datum
Dokumente.Code
Kostenstelle
Waehrungskurs
Typ
int
int
int
datetime
int
int
float
Waehrungskurs-Datum
Lieferscheinnummer
Notiz
Eingangslieferschein-Nummer
- unbenutzt Projekte.Code
Code der Eingangsrechnung (RE.Code)
Ja = -1 Nein = 0
gescannte Datei
Pfad zur gescannten Datei
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte
Waehrung.Code
datetime
varchar
text
int
image
int
int
int
image
varchar
int
int
int
Int
int
int
int
int
int
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
Varchar
Int
varchar
varchar
KursDatum
LieferscheinNummer
Notiz
Nummer
OLE
ProjektCode
RECode
Rücknahme
Scandatei
ScanFile
SDObjMemberCode
SDObjType
WaehrungCode
Status1
Status2
Status3
Status4
Status4
Status5
Feld1
Feld2
Feld3
Feld4
Feld5
Feld6
Feld7
AnsprpCode
IhrZeichen
UnserZeichen
Benutzercode desjenigen der die Datenbank aktualisiert hat
Aktualisierungsdatum
Benutzercode desjenigen der die Datenbank verändert hat
Datum an dem die Datenbank verändert wurde.
Eigene Referenz
Eigener Firmenname der später auf der Überweisung steht
Kontonummer
Referenz
DTAZV
LAnsprechp.Code
Zeichen des Lieferanten
Eigenes Zeichen
166
Feldbeschreibungen
BenutzerCode2
LieferDatum
ProjektVorgangsCode
HauptAdresse
Lieferdatum
ProjektePlanung.Code
Adresse
Int
datatime
int
varchar
Einheit
Feld
EinheitCode
Bezeichnung
EinheitChild
EinheitName
EinheitOrder
Faktor
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner erscheint z.B. in Artikeltabelle
-unbenutzt ggf. für Formularwesen- unbenutzt Bezeichnung
Reihenfolge für Artikelmaske
-unbenutzt ggf. für Formularwesen-
Typ
int
varchar
int
varchar
int
float
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner z. Zt. keine Referenz mehr darauf
Artikel.Code
Artikelnummer des Lieferanten
Zur Info
Berechner EK-Preis aufgrund Rabatt oder nmanuell so erfasst
- unbenutzt zur Info kein Workflow
- unbenutzt Lieferanten.Code
Für Formularwesen
zur Info kein Workflow
Listenpreis
Notiz
- unbenutzt Prozentsatz
- unbenutzt Währung.Code
Einheit.Code
Typ
int
int
varchar
float
real
float
datetime
int
int
text
int
real
varchar
int
real
varchar
int
Int
Int
int
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Name der Vorlage
Vorlagentext
Betreff
Anhänge
Typ
int
varchar
varchar
text
varchar
text
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Code des Auftrages, Rechnung, etc.
6 Angebot/AB, 7 RG, 8 LS, 9 Best., 10 Bedarfsanforderung, 113 Eingangs-LS
- unbenutzt Nettobeträge
- unbenutzt Kostenstellen-Code
Roherlöse
Sachkonten.Code
Typ
int
int
int
int
float
int
int
int
int
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Artikel.Name
Artikel.Nummer
Typ
int
varchar
varchar
varchar
datetime
varchar
varchar
datetime
varchar
EKPreise
Feld
Code
ArtCode
ArtNr
Bestellmenge
EKPreis
Gebindefaktor
LetztePreisänderung
Level
LFCode
LieferantenText
Lieferzeit
Listenpreis
Notiz
Preisstaffel
Rabatt
Waehrung
WaehrungCode
EinheitCode
MengeProEinheit
EAN
EmailVorlagen
Feld
Code
Name
Document
HTMLBody
Subject
Attachments
Erlöse
Feld
ErloeseCode
BZObjMemberCode
BZObjType
EK
Netto
Preview
ProfitcenterCode
Roh
SachkontenCode
Etikettendruck
Feld
Code
Artikelname
Artikelnummer
Charge
Verfallsdatum
Lieferant
Eingangslieferscheinnummer
Eingangslieferscheindatum
Chargenbemerkung
Lieferanten.Name
Nr. des Eingangslieferscheines
Datum des Eingangslieferscheines
167
Feldbeschreibungen
BenutzerCode
Index
Lieferdatum
Chargenverfallsdatum
Feiertage
Feld
Code
Bezeichnung
Datum
Folders
Feld
Code
Type
SDObjMemberCode
SDObjMemberType
Path
LVCode
Gerätethemen
Feld
Code
Name
KNObjType
Benutzercode
int
int
varchar
varchar
Lieferdatum
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Bezeichnung für Kalenderansicht
Tag des Feiertags
Typ
int
varchar
datetime
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Typ
int
int
int
int
varchar
int
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Themenbezeichnung
Typ
int
varchar
Int
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner NoneRandom!
Gerätethemen.GerätethemenCode
0=Telefonat 2=Termint 10=Whattodo
Artikel.Code
Typ
int
int
int
int
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
KAnsprechp.KAnsprechpCode für Whattodo
Bewertung
Bis wann?
TOP Was ist zu erledigen?
- unbenutzt Kunden.Code für Whattodo
Kontaktbericht.Code
Sichtbare Nummer und Reihenfolge
Erledigt?
ProjektStep
TOP Beschreibung
Code des Themas
Vereinbarung
Klartext
Zuordnung zu Whattodo.Code
Typ
int
int
int
datetime
text
int
int
int
int
int
int
text
int
varchar
varchar
int
varchar
Historie
Feld
Code
Aktion
BZObjMemberCode
BZObjType
Datum
Person
SDObjMembercode
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Was wurde gemacht?
Code des Auftrages, Rechnung, etc.
6 Angebot/AB, 7 RG, 8 LS, 9 Best., 10 Bedarfsanforderung, 113 Eingangs-LS
Datum
Benutzername
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
Typ
int
varchar
int
int
datetime
varchar
int
HistorieJoin
Feld
Code
BenutzerCode
Datum
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Code des Benutzers (Ersteller)
Datum
Typ
int
int
datetime
GerätethemenMark
Feld
Code
GerätethemenCode
ObjArt
ObjCode
Gesprächspunkte
Feld
Code
APCode
Bewertung
BisWann
Erledigung
IsBenutzer
KCode
KNBerichtCode
Nummer
OK
Projektstep
Thema
ThemenCode
Vereinbarung
Wer
WhattodoCode
PozNr
168
Feldbeschreibungen
NewObjCode
ObjCode
ObjType
IndividualFields
Feld
Code
TableType
Control
Title
DisplayOrder
FieldNumber
Pflichtfeld
IndividualPageCode
Tooltip
IndividualFieldsAnzeige
Feld
Fieldnumber
BZObjType
Code
IndividualPageRights
Feld
Code
IndividualPageCode
BenutzerCode
Anschauen
Bearbeiten
IndividualPage
Feld
Code
Name
TableType
Insights
Feld
Code
AnsprechpCode
BenutzerCode
Datum
DetailKlassifizierung
GesamtKlassifizierung
SDObjType
Inventar
Feld
Code
InventarNr
GrCode
Bezeichnung
Kaufpreis
Kaufdatum
Baujahr
Garantie
Zustand
Arbeitsplatz
Ort
SerienNr
GeräteNr
SDObjMemberCode
FibuInventarNr
Notiz
BCode
CreationDate
Filiale
Der Code des Hauptobjektes (Hauptkunde/Hauptlieferant) bei
Zusammenführung
Der Code des zweiten Objektes (Hauptkunde/Hauptlieferant) bei
Zusammenführung
Art des zusammengeführten Objektes -1 = Lieferant 0 = Kunde
int
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Tabelle für welche die individuellen Felder gelten
Controltyp
Feldüberschrift
Reihenfolge der Anzeige
Feldnummer
Pflichtfeld ja/nein
Typ
int
varchar
varchar
varchar
int
int
int
int
varchar
Beschreibung
Index des Feldes
6 Angebot/AB, 7 RG, 8 LS, 9 Best., 10 Bedarfsanforderung, 113 Eingangs-LS
Eindeutiger Bezeichner
Typ
int
int
int
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Typ
int
int
int
int
int
Benutzercode
int
int
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Typ
int
varchar
varchar
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Code des Ansprechpartners
Code des Benutzers (Ersteller)
Datum
Detail-Klassifizierung des Ansprechpartners
Grobe Klassifizierung des Ansprechpartners (Welche Farbe hat der
Ansprechpartner)
0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte
Typ
int
int
int
datetime
varchar
int
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Typ
int
int
int
varchar
float
datetime
int
datetime
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
int
varchar
varchar
int
datetime
int
InventarGr.GrCode
Artikelbezeichnung
Kaufpreis
Kaufdatum
Herstellungsjahr
Garantiedatum
Seriennummer
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
Notiztext
Benutzercode
Erstellungsdatum
169
int
Feldbeschreibungen
Kost1
Kost2
AfaArt
Nutzungsart
ND
RND
Restbegünstigung
AktuellerWert
WertDatum
KontoNr
Ressource
Bestellnummer
Rechnungsnummer
RECode
InventarNrExtern
VerwertungArt
VerwertungRACode
VerwertungGenehmigt
VerwertungDatum
LabelPrinted
W4AReCode
InventarGr
Feld
GrCode
GrName
GrLevel
GrIndex
InventurData
Feld
Code
InventurCode
InventarNr
Menge
Vorhanden
Wert
Bezeichnung
Baujahr
GeräteNr
Notiz
IventarCodeExtern
Inventuren
Feld
Code
Datum
BCode
Notiz
GrCode
PersonName
Titel
InventurTyp
InventurGr
Feld
GrCode
GrName
GrLevel
GrIndex
Kalkulation
Feld
Code
Nummer
SDObjMemberCode
SDObjType
Datum
Kostenst
int
int
varchar
varchar
float
float
float
float
datetime
varchar
int
varchar
varchar
int
varchar
int
int
int
datetime
datetime
int
RE.Code
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Bezeichnung der Gruppe
Typ
int
varchar
int
int
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Typ
int
int
int
int
int
float
varchar
int
varchar
varchar
varchar
Gerätebezeichnung
Herstellungsjahr
Nummer des Gerätes
Notiztext
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Datum
Benutzercode
Notiztext
InventurGr.GrCode
Typ
int
datetime
int
varchar
int
varchar
varchar
int
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Gruppenbezeichung
Typ
int
varchar
int
int
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Nummer
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte
Datum
Typ
int
int
int
int
datetime
int
170
Feldbeschreibungen
IhrZeichen
UnserZeichen
BisDatum
ProjektCode
Notiz
AnsprpCode
AbteilungCode
NebenAdrCode1
NebenAdrCode2
NebenAdrCode3
NebenAdrText1
NebenAdrText2
NebenAdrText3
NebenAdrType1
NebenAdrType2
NebenAdrType3
NebenAdrApCode1
NebenAdrApCode2
NebenAdrApCode3
NebenAdrAbteilungCode1
NebenAdrAbteilungCode2
NebenAdrAbteilungCode3
NebenAdrPostfach1
NebenAdrPostfach2
NebenAdrPostfach3
Kopftext
Schlußtext
AutNummer
Zahlungsfrist
Skonto
Skontofrist
Status1
Status2
Status3
Status4
Status5
Eingefroren
WaehrungCode
Kurs
KursDatum
BenutzerCode
Brutto
Preisgruppe
ZahlungsCode
RTFKopftext
RTFSchlusstext
DB
Kalkulation
SprachCode
Postfach
Datei
Briefdatei
Abgeschlossen
BenutzerCode2
LookupCode
VerteilerCode
Freigabe
ObjGrCode
LFCode
Wert
Feld1
Feld2
Feld3
Feld4
Feld5
Feld6
Feld7
KAnsprechp
Feld
Zeichen des Kunden/Lieferanten
Eigenes Zeichen
Projekte.Code
Notiztext
Ansprechpartnercode
Abteilungscode
Waehrung.Code
Benutzercode
Zahlungsart.Code
Beschreibung
Varchar
Varchar
datetime
Int
Varchar
Int
Int
Int
Int
Int
Varchar
Varchar
Varchar
Int
Int
Int
Int
Int
Int
Int
Int
Int
Int
Int
Int
Varchar
Varchar
Int
Int
Float
Float
Int
Int
Int
Int
Int
Int
Int
Float
datetime
Int
Int
Int
Int
Varchar
Varchar
Float
Int
Int
Int
Varchar
varbinary
int
int
int
int
int
int
int
Float
Varchar
Varchar
Varchar
Varchar
Varchar
Varchar
Varchar
Typ
171
Feldbeschreibungen
AbteilungCode
AbteilungInAdresseZeigen
AdreßErweiterung
AnredeCode
BCodeErstkontakt
BCodeLetzteÄnderung
Briefanrede
E-Mail
eMailPrivat
Entlassen
Erstkontakt
FaxPrivat
FirmenAdresse
Funktion
FunktionInAdresseZeigen
Geburtsdatum
GeburtstagJahr
GeburtstagMonat
GeburtstagTag
I_LogName
KAnsprechpCode
KundenCode
LetzteÄnderung
MailanPrivat
Mailsperre
Mobilfunk
MobilPrivat
Name
Namenserweiterung
Notiz
NotizRTF
Ort
OutlookAdresse
Plz
PrimäreAdresse
SenderName
Serienbriefsperre
Skypename
Staat
Straße
Telefax
Telefon
Telefon2
Telefon3
TelPrivat
Titelerweiterung
VIP
Vorname
Abteilung.Code
Blendet die Abteilung bei der Adresse ein oder aus
Wird im Adressfeld Textmarke "Adresse" benutzt
Anrede.Code
Welcher Benutzer legte an? Automatische Änderung: Benutzer.Code
Automatische Änderung
Sehr geehrter ...
Funktion für autom. Generierung verfügbar
Mail-Privat-Adresse
Führt zu Durchstreichung in Schreibtisch
Datum - Erstkontakt
Private Faxnummer
Ist die weitere Anschrift die private (Nein) oder eine Filiale (ja)
Funktion des Ansprechpartners (in der Firma)
Blendet die Funktion bei der Adresse ein oder aus
Geburtsdatum des Ansprechpartners
Geburtsjahr
Geburtsmonat
Geburtstag - Tag
- unbenutzt Eindeutiger Zähler erscheint in Tabellen Angebot Lieferschein etc. als
AnsprpCode
Kunden.Code
Automatischer Eintrag
Gilt nur für Serienbriefe
Sperrt AP für Serienmails
Handynummer
Private Mobilfunknummer des Ansprechpartners
Feldlänge kann abgeändert werden
Erweiterung des Namens z.B. MdB
Erscheint im Schreibtisch bei Klick auf Person
int
int
varchar
int
int
int
varchar
varchar
varchar
int
datetime
varchar
int
varchar
int
datetime
int
int
int
varchar
int
Ort
- unbenutzt Plz
Bei Nutzung der Kontaktadresse: soll diese die primäre sein?
Angezeigter Mail-Sendername
Sperrt AP für Serienbriefe
Skypename des Ansprechpartners
Staat
Straße
Telefaxnummer
Telefonnummer
weitere Telefonnummer
weitere Telefonnummer
Private Telefonnummer
Individuelle Erweiterung des Titels für diese Person
Merkmal für Privatbrief (Name vor Firma)
Feldlänge kann abgeändert werden
int
datetime
int
int
varchar
varchar
varchar
varchar
text
varchar
varchar
int
varchar
int
varchar
int
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
int
varchar
Kasse
Feld
Code
Angelegt
Art
BenutzerCode
Gesperrt
GesperrtDatum
Kostenstelle
Name
Notiz
Ort
Produktion
Sollbetrag
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Datum der Anlage
- unbenutzt Code des Benutzers (Ersteller)
-1 = Gesperrt
Gesperrt - Datum
Kostenstelle
Bezeichnung
Notiz
Ort
- unbenutzt Sollbetrag
Typ
int
datetime
int
int
int
datetime
int
varchar
text
varchar
varchar
int
KassenSaldo
Feld
Code
BCode
Datum
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Code des Benutzers (Ersteller)
Datum
Typ
int
int
datetime
172
Feldbeschreibungen
Nummer
Saldo
Kategorie
Feld
Code
GrCode
Bezeichnung
KKartei
Feld
Code
KKarteiCode
Deaktiviert
ErsterTermin
Feld1
Feld10
Feld11
Feld2
Feld3
Feld4
Feld5
Feld6
Feld7
Feld8
Feld9
Kostenst
KundenCode
KundenCode2
LetzterTermin
Memo
NächsterTermin
Nummer
OleObj
ProjektCode
Rhytmus
SDObjType
SDObjType2
VerknüpfungCode
AnsprechpCode
AnsprechpCode2
KontaktArt
Feld
KontaktCode
KontaktName
Kontaktbericht
Feld
Code
AnsprpCode
Art
BenutzerCode
BriefDatei
CreationDate
Datei
KlassifizierungCode
KNCode
KNType
Notiz
Nummer
ObjGr
ObjGrCode
Ort
ProjektCode
SDObjMemberCode
SDObjType
Belegnummer
Saldo
int
float
Feld
Eindeutiger Bezeichner
Feld
int
int
varchar
Beschreibung
- unbenutzt Eindeutiger Bezeichner
Abschaltbar bei JA
ErsterTermin oder LetzterTermin MUSS gefüllt sein damit neue Termine
automatisch generiert werden
Freies Feld anpassbar über Tabelle Werte
Freies Feld anpassbar über Tabelle Werte
Freies Feld anpassbar über Tabelle Werte
Freies Feld anpassbar über Tabelle Werte
Freies Feld anpassbar über Tabelle Werte
Freies Feld anpassbar über Tabelle Werte
Freies Feld anpassbar über Tabelle Werte
Freies Feld anpassbar über Tabelle Werte
Freies Feld anpassbar über Tabelle Werte
Freies Feld anpassbar über Tabelle Werte
Freies Feld anpassbar über Tabelle Werte
Kostenst.KostenstCode
Kunden.Code
Kunden.Code des verknüpften Kunden
ErsterTermin oder LetzterTermin MUSS gefüllt sein damit neue Termine
automatisch generiert werden
Notiz
MUSS leer sein damit neue Termine automatisch generiert werden
Nummer
- unbenutzt Projekte.Code
Zahl lt. Tabelle
0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte
(0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte)2
Lookup.Code = Verknüpfungsart
Typ
int
int
int
datetime
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Bezeichnung
Typ
int
varchar
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
KAnsprechp.KAnsprechpCode oder LAnsprechp.LAnsprechpCode
Art
Code des Benutzers (Ersteller)
Typ
int
int
int
int
image
datetime
varchar
int
int
int
varchar
int
int
int
varchar
int
int
int
Wann erstellt?
Zuordnung zu .doc-Datei bei unabhängigem Gesprächsbericht
Aus Lookup/Einstellungen
Telefonate.Code oder Termine.Code
Zuordnung zu 2=Telefonate 0=Termine
Notiztext
Laufende Nummer
Objektschutz
Code der Gruppe
Wo fand Termin/Telefonat statt
Projekte.Code bei unabhängigem Gesprächsbericht
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte
173
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
int
int
int
datetime
text
datetime
int
image
int
int
int
int
int
Feldbeschreibungen
TemplateName
Thema
Uhrzeitbis
Uhrzeitvon
Beschreibung generell
Bis
Von
varchar
text
datetime
datetime
KontaktberichtAnhang
Feld
Code
BenutzerCode
Briefdatei
Datei
Datum
Notiz
ObjCode
Beschreibung
Eindeutiger Bezeicher
Code des Benutzers (Ersteller)
Speicherung in Datenbank (Binärdatei)
Datei
Datum
Notiz
- unbenutzt -
Typ
int
int
image
varchar
datetime
text
int
KontaktberichtKundenMark
Feld
Code
KontaktberichtCode
SDObjMemberCode
SDObjType
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Kontaktbericht.Code
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte
Typ
int
int
int
int
Kontenbereiche
Feld
Code
Bezeichnung
Nummer
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Bezeichnung
Nummer des Kontenbereichs
Typ
int
varchar
int
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Monat
Jahr
Typ
int
int
int
float
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
-1 = abrechenbar ; 0 = nicht abrechenbar
%-Anteil RE
Anzahl der Stunden
Bemerkung
Typ
int
int
real
real
text
int
int
int
datetime
datetime
datetime
int
float
int
int
int
int
float
int
int
real
varchar
int
varchar
int
int
int
int
int
int
varchar
int
Kontokorrent
Feld
Code
Monat
Jahr
Kontokorrent
Kostenerfassung
Feld
Code
Abrechenbar
Anteil
Anzahl
Bemerkung
BenutzerCode
BZObjMemberCode
BZObjMemberType
Datum
DatumUhrzeitBis
DatumUhrzeitVon
EinheitCode
EKPreis
Gesperrt
KAnsprechpartnerCode
KNCode
KNType
Kosten
Kostenart
LohnartCode
Lohnsatz
MAText
MitarbeiterCode
MiteID
Pause
PlanungCode
PositionCode
ProjectCode
RechnungCode
RECode
ScanDatei
SDObjMemberCode
Code des Auftrages, Rechnung, etc.
Zu welchem Auftrag/Bestellung gehören die Kosten
Datum
Datum & Uhrzeit Bis
Datum & Uhrzeit Von
Einheit.Code
Einkaufspreis für Materialkosten
-1 = gesperrt ; 0 = nicht gesperrt
Zuordnung zu Termin Telefonat oder Whattodo
Zuordnung zu 0=Termine 2=Telefonate 10 = Whattodos
Kosten für Position
Zuordnung zu: 5 = Auftrag 9 = Bestellung
Lohnarten.Code
Lohnsatz per unit
Mitarbeiter-Text
Mitarbeiter.Code
Ja = -1 Nein = 0
Zuordnung zu Projektvorgang
Positionen.Code
Projekte.Code
Rechnung.Code
Code der Eingangsrechnung (RE.Code)
gescannte Datei
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
174
Feldbeschreibungen
Status
Tätigkeit
TätigkeitCode
UhrzeitBis
UhrzeitVon
Umbuchung
UmbuchungBcode
UmbuchungSchlüssel
UmbuchungUrsprungProjektCode
UmbuchungZielProjektCode
Zeiteinheiten
KostenerfassungTemp
Feld
MitarbeiterCode
ProjektCode
StartZeit
Datum
Anzahl
SDObjMemberCode
BZObjMemberCode
BZObjMemberType
Status
Tätigkeit
Code
Kostenst
Feld
KostenstCode
Bemerkung
Deaktiviert
GültigBis
GültigVon
KostenstName
KostenstNummer
LetzteNummer
Mandantennummer
Zusatz
0=Vorkalkulation 1=Mit-/Nachkalkulation
Tätigkeit (Bezeichnung)
Artikel.Code
Bis
Von
Umbuchung Ja = -1 Nein = 0
Benutzercode von der Person die eine Umbuchung vorgenommen hat
Schlüssel der Umbuchung
Code des Ursprungsprojektes (vor Umbuchung)
Code des neuen Projektes (nach Umbuchung)
int
varchar
int
datetime
datetime
int
int
int
int
int
float
Beschreibung
Typ
int
int
datetime
datetime
int
int
int
int
int
varchar
int
Projekte.Code
Datum
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
Code des Auftrages, Rechnung, etc.
Eindeutiger Bezeichner
Beschreibung
Code der Kostenstelle
Bemerkung zur Kostenstelle
-1 = Deaktiviert ; 0 = Aktiviert
GültigBis
GültigVon
Bezeichnung der Kostenstelle
KostenstellenNummer
Letzte Nummer des Nummernkreises
Datev-Mandantennummer wenn Kostenstellen als Nummernkreis
bezieht sich auf "Kostenstellen als NrKreise" - wenn man zur Nr noch einen
Zusatz braucht
EKPreisSpezial
Krankheit
Feld
Code
Datum
Menge
MitarbeiterCode
Notiz
DatevArtLookUpCode
Kunden
Feld
Code
Adreßerweiterung
AnredeCode
AnsprechPartner
Autotelefon
Bankeinzug
Bankleitzahl
Bankverbindung
BriefAnrede
Bruttorechnung
DB
DoublettenCheck_NichtMehrAnzei
gen
E-Mail
Entfernung
Erloschen
Erstkontakt
Typ
int
varchar
int
datetime
datetime
varchar
int
int
int
float
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Krankheit - Datum
Anzahl der Krankheitstage
Code des Mitarbeiters
Notiz
Typ
int
datetime
real
int
varchar
int
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner heißt in diversen n-Tabellen SDObjMemberCode in
Verbindung mit SDObjType=1
Adresserweiterung zum Kunden
Anrede.Code für Privat-Adressen
- unbenutzt Mobilnummer Firma oder Privat-Adresse
Für DTA Kreditlimit und ggf. Formularwesen
Für DTA und ggf. Formularwesen
Für DTA und ggf. Formularwesen
Für Privat-Adressen
Keine Mwst. berechnen
Sondervariante für automatische Zuschlagsberechnung lt. DB
nicht mehr anzeigen = -1 Anzeigen = 0
Typ
int
Mail-Adresse Firma oder Privat
- unbenutzt Adresse ist erloschen wird in work durchgestrischen markiert
Datum erster Kontakt automatischer Eintrag
varchar
real
int
datetime
175
text
int
varchar
varchar
int
varchar
varchar
varchar
int
int
int
Feldbeschreibungen
Feld1
Feld2
Feld3
Feld4
Feld5
Firma1
Firma2
Firma3
FirmenAnrede
Funktion
Geburtsdatum
GeburtstagJahr
GeburtstagMonat
GeburtstagTag
Gesperrt
GrCode
HausbankCode
Intern
InterNet
KAnsprechpCode
KKontaktCode
KLieferadrCode
Kontoinhaber
Kontonummer
Kreditlimit
Kundennr
Kürzel
LetzteÄnderung
Letzterkontakt
ListFlag
Mahntoleranz
Mark
Name
Namenserweiterung
NebenAdrCode1
NebenAdrCode2
NebenAdrCode3
NebenAdrType1
NebenAdrType2
NebenAdrType3
Notiz
Nummer
Ort
OrtPostfach
OutlookAdresse
PersonErstkontakt
PersonLetzterkontakt
Plz
PLZPostfach
Postfach
Preisgruppe
Privatkunde
Provision
ProvisionsartCode
Provisionsgruppe
Rabattvorschlag
SenderName
Skonto
Skonto2
Skonto2Frist
Skontofrist
SprachCode
Staat
Standardkonto
Steuer
SteuerschluesselCode
Straße
Freies Feld 1 lt. Definition aus Tabelle Werte
Freies Feld 2 lt. Definition aus Tabelle Werte
Freies Feld 3 lt. Definition aus Tabelle Werte
Freies Feld 4 lt. Definition aus Tabelle Werte
Freies Feld 5 lt. Definition aus Tabelle Werte
Adresszeile 1 Länge kann geändert werden
Adresszeile 2 Länge kann geändert werden
Adresszeile 3 Länge kann geändert werden
FirmenAnrede für Serienbriefe/Mailings
Funktion für Privatpersonen
Für Privat-Adressen
Für Privat-Adressen
Für Privat-Adressen
Für Privat-Adressen
Sperrkennzeichen
Gruppenzuordnung: KundenGr.GrCode
- unbenutzt Markierung eines internen Kunden/Lieferanten -1 = Ja 0 = Nein
www-Adresse
Haupt-Ansprechpartner aus KAnsprechp
Erstkontaktart: Kontaktart.KontaktCode
- unbenutzt Für DTA und ggf. Formularwesen
Für DTA und ggf. Formularwesen
Bei entsprechenden Modulrechten
-unbenutzt in Kundentabelle- unbenutzt Automatischer Eintrag vom Programm
Datum letzter Kontakt automatischer Eintrag
- unbenutzt Tage bis Start Mahnwesen
- unbenutzt Matchcode/Kurzbezeichnung
Individuelle Erweiterung des Namens bei Privatpersonen
Nebenadresse 1: Kunden.Code
Nebenadresse 2: Kunden.Code
Nebenadresse 3: Kunden.Code
1=Kunde 0=Lieferant
1=Kunde 0=Lieferant
1=Kunde 0=Lieferant
Erscheint im Desktop
Kundennummer
Automatische Suche nach Ort über Zusatztabelle s. Internet Länge kann
geändert werden
Ort für Postfach
- unbenutzt Person erster Kontakt automatischer Eintrag
Person letzter Kontakt automatischer Eintrag
Automatische Suche nach PLZ über Zusatztabelle s. Internet Länge kann
geändert werden
PLZ für Postfach
Postfachbezeichnung incl. des Wortes "Postfach"
0 1 2 für Standardgruppen und optional Erweiterung
JA verändert interne Logik Datensatz (Adresszeile 1 und 2) und
Bildschirmanzeige Maske
Prozentsatz
zugeordnete Standard Provisionsart aus der Tabelle Provisionssystematik
zugeordnete Provisionsgruppe aus der Tabelle Provisionssystematik
Standard-Rabattsatz
Anzeigename bei Mailversenden
Prozentsatz
Prozentsatz
Tage
Tage
Sprache lt. Tabelle Werte
Länderliste optional integrierbar
bei Steuer=3 hier Standardkonto eintragen
0=D 1=EU 2=NON-EU 3=Standardkonto
Zugeordneter Steuerschlüssel bei Fibu-Buchungen
Länge kann geändert werden
176
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
datetime
int
int
int
int
int
int
int
varchar
int
int
int
varchar
varchar
float
varchar
varchar
datetime
datetime
int
float
varchar
varchar
varchar
int
int
int
int
int
int
text
int
varchar
varchar
int
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
int
int
float
int
int
real
varchar
real
float
int
real
int
varchar
int
int
int
varchar
Feldbeschreibungen
Telefax
Telefon
Titelerweiterung
USTIDNR
Vertreter2Code
VertreterCode
Vorwahl
WährungCode
Waswurdezuletztgetan
ZahlungsCode
Zahlungsfrist
Zusatznotiz
Einheitliche Vorgabe kann über Tabelle Werte gesteuert werden
Einheitliche Vorgabe kann über Tabelle Werte gesteuert werden
Individuelle Erweiterung des Titels bei Privatpersonen
Umsatzsteuer-ID-Nummer
Zweiter Provisionär: Lieferanten.Code
Provisionär-Zuordnung: Lieferanten.Code
- unbenutzt Kunden-Währung Währung.Code
- unbenutzt Normalerweise unbenutzt optionale Möglichkeit
Zahlungsziel
Erscheint im Desktop
varchar
varchar
varchar
varchar
int
int
varchar
int
varchar
int
int
text
KundenGr
Feld
GrCode
GrIndex
GrLevel
GrName
Info
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner ist wiederum in Kundentabelle vorhanden
Reihenfolge von 0 bis n
Stufen/Einrückung ab 1
Bezeichnung der Gruppe Länge änderbar
Typ
int
int
int
varchar
varchar
KundenGrMark
Feld
Code
GrCode
BCode
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
KundenGr.GrCode
Benutzercode
Typ
int
int
int
KundenMark
Feld
Code
BenutzerCode
KAnsprechpCode
Markierung
ObjCode
OriginalCode
Beschreibung
NoneRandom
Code des Benutzers (Ersteller)
KAnsprechp.KAnsprechpCode
Markierung für Dublettencheck
Kunden.Code
Temporäres Feld für die Dublettensuche
Typ
int
int
int
int
int
int
Kurse
Feld
Code
Faktor
Stand
User
WaehrungCode
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Faktor
Stand des Währungskurs
Benutzer
Waehrung.Code
Typ
int
float
datetime
varchar
int
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Benutzercode Ersteller
Erstellungsdatum
Typ
int
int
datetime
int
datetime
int
varchar
Lagerinventur
Feld
Code
CreatedBy
CreationDate
Gebucht
GebuchtDatum
GebuchtDurch
Name
Buchungsdatum
Benutzercode Bucher
LagerinventurMark
Feld
Code
AlteMenge
ArtikelCode
Gebucht
LagerinventurCode
LagerortCode
NeueMenge
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Vorherige Menge
Artikel.Code
-1 = Gebucht; 0 = nicht gebucht
Lagerinventur.Code
LagerortCode.LagerortCode
Aktuelle Menge
Typ
int
float
int
int
int
int
float
Lagerort
Feld
LagerortCode
Datum
Frei1
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Zusatzfelder für Transitlager
Zusatzfelder für Transitlager
Typ
int
datetime
varchar
177
Feldbeschreibungen
Frei2
Frei3
Frei4
Hide
LagerortName
MinUnterschreitungMelden
MinUnterschreitungZulassen
NegativerLagerbestand
NichtVerfügbar
RueckstaendeBilden
SDObjMemberCode
SDObjMemberType
Superlager
Zusatzfelder für Transitlager
Zusatzfelder für Transitlager
Zusatzfelder für Transitlager
- unbenutzt Bezeichnung
- unbenutzt - unbenutzt - unbenutzt Nicht verfügbares Lager
- unbenutzt Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
1=Kunde 0=Lieferant (1 für Konsignation! 0 für Transit)
Diverse Auswirkungen z.B. wenn mehrere Lagerorte mit Bestand nur buchen
wenn Superlager
varchar
varchar
varchar
int
varchar
int
int
int
int
int
int
int
int
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
-1 = Angelsächsisch
Frühstückspauschale für Reisekosten
Kennzeichen des Landes
- unbenutzt Land ausgeschrieben
Für die Reisekostenabrechnung
Für die Reisekostenabrechnung
Für die Reisekostenabrechnung
Steuer
Übernachtungspauschale
Landesvorwahl
Steuerschlüssel1
Steuerschlüssel2
Steuerschlüssel3
Typ
int
int
float
varchar
varchar
varchar
float
float
float
int
float
varchar
int
int
int
varchar
varchar
Langtexte
Feld
Code
ArtikelCode
Einheit
EinheitCode
Kurztext
Langtext
RTFLangtext
SLCode
SprachCode
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Artikel.Code
Einheit
Einheit.Code
Kurztext
Langtext
Formatierter Langtext
Stücklisten-Code
Sprach-Code
Typ
int
int
varchar
int
text
text
text
int
int
LAnsprechp
Feld
LAnsprechpCode
AbteilungCode
AbteilungInAdresseZeigen
AdreßErweiterung
AnredeCode
BCodeErstkontakt
BCodeLetzteÄnderung
Briefanrede
E-Mail
eMailPrivat
Entlassen
Erstkontakt
FaxPrivat
FirmenAdresse
Funktion
FunktionInAdresseZeigen
Geburtsdatum
GeburtstagJahr
GeburtstagMonat
GeburtstagTag
LetzteÄnderung
Beschreibung
Eindeutiger Zähler erscheint in Tabellen Bestellung etc. als AnsprpCode
Abteilung.Code
Blendet die Abteilung bei der Adresse ein oder aus
Wird im Adressfeld Textmarke "Adresse" benutzt
Anrede.Code
Welcher Benutzer legte an? Automatische Änderung: Benutzer.Code
Automatische Änderung
Sehr geehrter ...
Funktion für autom. Generierung verfügbar
Mail-Privat-Adresse
Führt zu Durchstreichung in SchAutomatischer Eintragreibtisch
Datum - Erstkontakt
Private Faxnummer
Ist die weitere Anschrift die private (Nein) oder eine Filiale (ja)
Funktion des Ansprechpartners
Blendet die Abteilung bei der Adresse ein oder aus
Geburtsdatum
Geburts - Jahr
Geburts - Monat
Geburts - Tag
Datum der letzten Änderung
Typ
int
int
int
varchar
int
int
int
varchar
varchar
varchar
int
datetime
varchar
int
varchar
int
datetime
int
int
int
datetime
Länder
Feld
Code
Angelsächsisch
Frühstück
Kennzeichen
Korrektur LKZ
Langtext
ReisekostenÜber14h
ReisekostenÜber24h
ReisekostenÜber8h
Steuer
ÜbernachtungsPauschale
Telefonvorwahl
Steuerschlüssel1
Steuerschlüssel2
Steuerschlüssel3
Kennzeichen2
Kennzeichen3
178
Feldbeschreibungen
LieferantenCode
MailanPrivat
Mailsperre
Mobilfunk
Name
Namenserweiterung
Notiz
Ort
OutlookAdresse
Plz
PrimäreAdresse
SenderName
Serienbriefsperre
Staat
Straße
Telefax
Telefon
Telefon2
Telefon3
TelPrivat
Titelerweiterung
VIP
Vorname
Vorwahl
Skypename
MobilPrivat
NotizRTF
Lieferanten.Code
Gilt nur für Serienbriefe
Sperrt AP für Serienmails
Handynummer
Feldlänge kann abgeändert werden
Erweiterung des Namens z.B. MdB
Erscheint im Schreibtisch bei Klick auf Person
Ort
- unbenutzt Plz
Bei Nutzung der Kontaktadresse: soll diese die primäre sein?
Angezeigter Mail-Sendername
Sperrt AP für Serienbriefe
Staat
Straße
Telefaxnummer
Telefonnummer
weitere Telefonnummer
weitere Telefonnummer
Private Telefonnummer
Individuelle Erweiterung des Titels für diese Person
Wenn "Ja" -> Adressänderung Ansprechpartner vor Firma
Feldlänge kann abgeändert werden
Vorwahl
Skypename
Mobilfunknummer privat
Notiztext formatierbar
int
int
int
varchar
varchar
varchar
text
varchar
int
varchar
int
varchar
int
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
int
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
Laufkalender
Feld
Code
BCode
Datum
Hours
Kilometer
Bemerkung
Minutes
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Benutzercode
Datum
Stunden
Entfernung zurückgelegt
Bemerkungstext
Dauer in Minuten
Typ
int
int
datetime
int
float
varchar
int
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner heißt in diversen n-Tabellen SDObjMemberCode in
Verbindung mit SDObjType=0
Adresserweiterung zum Lieferanten
Anrede.Code für Privat-Adressen
- unbenutzt Mobilnummer Firma oder Privat-Adresse
Für DTA und ggf. Formularwesen
Für DTA und ggf. Formularwesen
Für Privat-Adressen
- unbenutzt -unbenutzt in Lieferantentabelle bei gemeinsamer Nutzung notwendig-1 = anzeigen ; 0 = nicht anzeigen
Typ
int
Mail-Adresse Firma oder Privat
- unbenutzt Adresse ist erloschen wird in work durchgestrischen markiert
Datum erster Kontakt automatischer Eintrag
Freies Feld 1 lt. Definition aus Tabelle Werte
Freies Feld 2 lt. Definition aus Tabelle Werte
Freies Feld 3 lt. Definition aus Tabelle Werte
Freies Feld 4 lt. Definition aus Tabelle Werte
Freies Feld 5 lt. Definition aus Tabelle Werte
Adresszeile 1 Länge kann geändert werden
Adresszeile 2 Länge kann geändert werden
Adresszeile 3 Länge kann geändert werden
FirmenAnrede für Serienbriefe/Mailings
Funktion für Privatpersonen
Für Privat-Adressen
Für Privat-Adressen
Für Privat-Adressen
varchar
real
int
datetime
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
datetime
int
int
Lieferanten
Feld
Code
Adreßerweiterung
AnredeCode
AnsprechPartner
Autotelefon
Bankleitzahl
Bankverbindung
BriefAnrede
Bruttorechnung
DB
DoublettenCheck_NichtMehrAnzei
gen
E-Mail
Entfernung
Erloschen
Erstkontakt
Feld1
Feld2
Feld3
Feld4
Feld5
Firma1
Firma2
Firma3
FirmenAnrede
Funktion
Geburtsdatum
GeburtstagJahr
GeburtstagMonat
179
text
int
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
int
int
int
Feldbeschreibungen
GeburtstagTag
Gesperrt
GrCode
HausbankCode
Intern
InterNet
KAnsprechpCode
KKontaktCode
KLieferadrCode
Kontoinhaber
Kontonummer
Kreditlimit
Kundennr
Kürzel
LAnsprechpCode
LetzteÄnderung
Letzterkontakt
ListFlag
LKontaktCode
Mahntoleranz
Mark
Name
Namenserweiterung
NebenAdrCode1
NebenAdrCode2
NebenAdrCode3
NebenAdrType1
NebenAdrType2
NebenAdrType3
Notiz
Nummer
Ort
OrtPostfach
PersonErstKontakt
PersonletzterKontakt
Plz
PLZPostfach
Postfach
Preisgruppe
Privatkunde
Provision
Provisionsgruppe
Rabattvorschlag
SenderName
Skonto
Skonto2
Skonto2Frist
Skontofrist
SprachCode
Staat
Standardkonto
StandardSchlagwort
Steuer
SteuerschluesselCode
Straße
Telefax
Telefon
Titelerweiterung
USTIDNR
Vertreter2Code
VertreterCode
Vorwahl
WährungCode
Waswurdezuletztgetan
ZahlungsCode
Zahlungsfrist
Zusatznotiz
Für Privat-Adressen
Sperrkennzeichen
Gruppenzuordnung: LieferantenGr.GrCode
- unbenutzt Markierung eines internen Kunden/Lieferanten -1 = Ja 0 = Nein
www-Adresse
-unbenutzt in Lieferantentabelle bei gemeinsamer Nutzung notwendig-unbenutzt in Lieferantentabelle bei gemeinsamer Nutzung notwendig-unbenutzt in Lieferantentabelle bei gemeinsamer Nutzung notwendigFür DTA und ggf. Formularwesen
Für DTA und ggf. Formularwesen
-unbenutzt in Lieferantentabelle bei gemeinsamer Nutzung notwendigIhre Nummer beim Lieferanten
- unbenutzt Haupt-Ansprechpartner aus LAnsprechp
Automatischer Eintrag vom Programm
Datum letzter Kontakt automatischer Eintrag
- unbenutzt Erstkontaktart: Kontaktart.KontaktCode
-unbenutzt in Lieferantentabelle- unbenutzt Matchcode/Kurzbezeichnung
Individuelle Erweiterung des Namens bei Privatpersonen
-unbenutzt in Lieferantentabelle bei gemeinsamer Nutzung notwendig-unbenutzt in Lieferantentabelle bei gemeinsamer Nutzung notwendig-unbenutzt in Lieferantentabelle bei gemeinsamer Nutzung notwendig-unbenutzt in Lieferantentabelle bei gemeinsamer Nutzung notwendig-unbenutzt in Lieferantentabelle bei gemeinsamer Nutzung notwendig-unbenutzt in Lieferantentabelle bei gemeinsamer Nutzung notwendigErscheint im Desktop
Lieferantennummer
Automatische Suche nach Ort über Zusatztabelle s. Internet Länge kann
geändert werden
Ort für Postfach
Person erster Kontakt automatischer Eintrag
Person letzter Kontakt automatischer Eintrag
Automatische Suche nach PLZ über Zusatztabelle s. Internet Länge kann
geändert werden
PLZ für Postfach
Postfachbezeichnung incl. des Wortes "Postfach"
-unbenutzt in Lieferantentabelle bei gemeinsamer Nutzung notwendigJA verändert interne Logik Datensatz (Adresszeile 1 und 2) und
Bildschirmanzeige Maske
-unbenutzt in Lieferantentabelle bei gemeinsamer Nutzung notwendigzugeordnete Provisionsgruppe aus der Tabelle Provisionssystematik
Vorschlag für Bestellwesen
- unbenutzt Prozentsatz
Prozentsatz
Tage
Tage
Sprache lt. Tabelle Werte
Länderliste optional integrierbar
- unbenutzt Schlagwort
-unbenutzt in Lieferantentabelle bei gemeinsamer Nutzung notwendig-unbenutzt in Lieferantentabelle bei gemeinsamer Nutzung notwendigLänge kann geändert werden
Einheitliche Vorgabe kann über Tabelle Werte gesteuert werden
Einheitliche Vorgabe kann über Tabelle Werte gesteuert werden
Individuelle Erweiterung des Titels bei Privatpersonen
Umsatzsteuer-ID-Nummer
-unbenutzt in Lieferantentabelle bei gemeinsamer Nutzung notwendig-unbenutzt in Lieferantentabelle bei gemeinsamer Nutzung notwendig- unbenutzt Lieferanten-Währung Währung.Code
- unbenutzt -unbenutzt in Lieferantentabelle bei gemeinsamer Nutzung notwendigTage
Erscheint im Desktop
180
int
int
int
int
int
varchar
int
int
int
varchar
varchar
float
varchar
varchar
int
datetime
datetime
int
int
float
varchar
varchar
varchar
int
int
int
int
int
int
text
int
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
int
int
float
int
real
varchar
real
float
int
real
int
varchar
int
int
int
int
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
int
int
varchar
int
varchar
int
int
text
Feldbeschreibungen
Konzernkennzeichen
MailSperre
LieferantenBedarfZuordnung
Feld
Code
Adresse
APCode
BZObjCode
BZObjType
Hauptadresse
SDObjMemberCode
SDObjType
Lieferantenbewertung
Feld
Code
SDObjMemberCode
BenutzerCode
ProjektCode
BZObjMemberCode
BZObjType
Kommunikation
Umsetzung
Bemerkung
Erfasst
Name
Budgettreu
Termintreu
AnsprpCode
LieferantenGr
Feld
GrCode
GrIndex
GrLevel
GrName
Info
varchar
int
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Adresse
Ansprechpartner-Code
Code der jeweiligen Auftragsart
Auftragsart
Hauptadresse
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte
Typ
int
text
int
int
int
int
int
int
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
Benutzercode
Projekte.Code
Code des Auftrages, Rechnung, etc.
6 Angebot/AB, 7 RG, 8 LS, 9 Best., 10 Bedarfsanforderung, 113 Eingangs-LS
Typ
int
int
int
int
int
int
int
int
varchar
datetime
varchar
int
int
int
Bemerkungstext
Erfassungsdatum
Lieferanten.Name
LAnsprechp.LAnsprechpCode
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner ist wiederum in Lieferantentabelle vorhanden
Reihenfolge von 0 bis n
Stufen/Einrückung ab 1
Bezeichnung der Gruppe Länge änderbar
Typ
int
int
int
varchar
varchar
LieferantenGrMark
Feld
Code
GrCode
BCode
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
LieferantenGr.Grode
Benutzercode
Typ
int
int
int
LieferantenMark
Feld
Code
BenutzerCode
LansprechpCode
Markierung
ObjCode
OriginalCode
Beschreibung
NoneRandom
Code des Benutzers (Ersteller)
Code des Lieferanten-Ansprechpartners
Markierung für Dublettencheck
Lieferanten.Code
Temporäres Feld für die Dublettensuche
Typ
int
int
int
int
int
int
Lieferschein
Feld
Code
Abgeschlossen
AbteilungCode
AnsprpCode
Auftragsbeginn
AuftragsDatum
AuftragsNummer
AutNummer
BenutzerCode
BenutzerCode2
BestellDatum
Briefdatei
BriefFormulareCode
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
-1 = abgeschlossen ; 0 = nicht abgeschlossen
Abteilung.Code
KAnsprechp.KAnsprechpCode
Liefer- & Leistungsdatum
Auftragsdatum
Auftragsnummer
Automatische Numerierung der Position ist erfolgt
Code des Benutzers (Ersteller)
Code des Benutzers (Verantwortlicher)
Bestelldatum
Binäre Datei des Word-Ausdruckes
bei Word-Ausdrucken der Code des Formulares
Typ
int
int
int
int
datetime
datetime
int
int
int
int
datetime
image
int
181
Feldbeschreibungen
Brutto
Datei
Datum
DB
Eingefroren
ErsatzErlöskonto
Feld1
Feld2
Feld3
Feld4
Feld5
Feld6
Feld7
Feld8
HauptAdresse
IhrZeichen
KarteiCode
KonLager
Konsignation
Kopftext
Kostenst
Kurs
KursDatum
KW
LiefadrCode
Lieferadressegeändert
ListFlag
LookupCode
NebenAdrAbteilungCode1
NebenAdrAbteilungCode2
NebenAdrAbteilungCode3
NebenAdrAPCode1
NebenAdrAPCode2
NebenAdrAPCode3
NebenAdrCode1
NebenAdrCode2
NebenAdrCode3
NebenAdrPostfach1
NebenAdrPostfach2
NebenAdrPostfach3
NebenAdrText1
NebenAdrText2
NebenAdrText3
NebenAdrType1
NebenAdrType2
NebenAdrType3
NichtSteuerbar
Notiz
Nummer
Postfach
Preisgruppe
ProjektCode
RechnungCode
RTFKopftext
RTFSchlußtext
Schlußtext
SDObjMemberCode
SDObjType
Skonto
Skontofrist
SN
SprachCode
Status1
Status2
Status3
Status4
Status5
Streckengeschäft
UnserZeichen
VerteilerCode
Bruttolieferschein -1 = Ja 0 = Nein
Dateiname Word-Ausdruck
Rechnungsdatum
Deckungsbeitrag
-1 = eingefroren
Ersatz Erlöskonto für nicht steuerbare Umsätze
Individuelle Kopffelder
Individuelle Kopffelder
Individuelle Kopffelder
Individuelle Kopffelder
Individuelle Kopffelder
Individuelle Kopffelder
Individuelle Kopffelder
Individuelle Kopffelder
Hauptadresse
Initialien des Empfängers
KKartei.KKarteiCode Zuordnung zu Lieferadressen als Unterklasse Kunden
Code des Konsignationslagers
Konsignations-Lieferschein
Kopftext
Kostenstelle: Kostenst.Code
Währungskurs
Stand des Währungskurs
Kalenderwoche
- unbenutzt Lieferadresse manuell geändert
- unbenutzt Code des Schlagwortes
Abteilung Nebenadresse 1
Abteilung Nebenadresse 2
Abteilung Nebenadresse 3
Ansprechpartner Nebenadresse 1
Ansprechpartner Nebenadresse 2
Ansprechpartner Nebenadresse 3
evtl. Kunden.Code
evtl. Kunden.Code
evtl. Kunden.Code
Postfach angeklickt
Postfach angeklickt
Postfach angeklickt
Zusammengesetzte Adresse für erste Nebenadresse
Zusammengesetzte Adresse für zweite Nebenadresse
Zusammengesetzte Adresse für dritte Nebenadresse
1=Kunde 0=Lieferant
1=Kunde 0=Lieferant
1=Kunde 0=Lieferant
Steuerbare Umsätze
Notiz
Rechnungsnummer
Postfach
Preisgruppe
Projekt.Code
Rechnng.Code
Kopftext (RTF)
Schlusstext (RTF)
Schlusstext
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte
Skonto (Prozent)
Skontofrist (Tage)
Seriennummer
Aus Tabelle Werte
lt. Tabelle Auftragsstatus
lt. Tabelle Auftragsstatus
lt. Tabelle Auftragsstatus
lt. Tabelle Auftragsstatus
lt. Tabelle Auftragsstatus
Streckengeschäft: -1 = Ja 0 = Nein
Initialien des Erstellers
VerteilerCode
182
int
varchar
datetime
float
int
int
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
text
varchar
int
int
int
text
int
float
datetime
int
int
int
int
int
int
int
int
int
int
int
int
int
int
int
int
int
text
text
text
int
int
int
int
text
int
int
int
int
int
text
text
text
int
int
real
real
varchar
int
int
int
int
int
int
int
varchar
int
Feldbeschreibungen
WaehrungCode
Wert
WordParentCode
ZahlungsCode
Zahlungsfrist
ObjGrCode
BankverbindungCode
WartungsobjektCode
LFCode
LieferungsArtCode
LieferungsArtZiel
ProjektVorgangsCode
Lieferungsart
Feld
Code
Text
Langtext
Stufe
Schlüssel
Lieferungsziel
LookUp
Feld
Code
AbgeschlossenStatus
Farbe
LookUpCode
Name
ObjArt
Standard
Symbol
Wert
WertDouble
Textwert
BenutzerCode
Löschvorgänge
Feld
Code
Aktion
BCode
Datum
ObjCode
SDObjMemberCode
Klasse
Tabelle
Stacktrace
Computername
Mahnlauf
Feld
Code
Nummer
Datum
Notiz
ErstellerCode
MahnlaufMark
Feld
Code
RACode
Datum
LetzteMahnstufe
AktuelleMahnstufe
ErstellerCode
MahnlaufCode
Notiz
Frist
Waehrung.Code
Zusammengerechneter Nettowert der Positionen redundant
bei Word-Ausdrucken der Code des Ursprungsdatensatzes
Ausnahme für Zahlungsbedingungen als Text
Zahlungsfrist
ObjekteGr.GrCode
Bankverbindungscode
Objekte.Code
Lieferungsart.Code
-- unbenutzt -ProjektePlanung.Code
int
float
int
int
int
Int
Int
Int
Int
Int
int
Int
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Kurztext, Betreff
Langtext
Typ
int
varchar
varchar
int
int
int
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
-1 = Status abgeschlossen
Farbe
Verknüpfung zu LookUp
Bezeichnung
LookUp Typ
Standard-LookUp
Symbol
Wert
Typ
int
int
varchar
int
varchar
int
int
int
int
Float
varchar
int
Benutzercode
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Was wurde gelöscht?
Code des Benutzers (Ersteller)
Löschdatum
Kunden- / Lieferantencode
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
Typ
int
text
int
datetime
int
int
varchar
varchar
Text
varchar
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Nummer
Datum
Notiztext
Benutzercode des Erstellers
Typ
int
int
datetime
varchar
int
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
RA.Code
Datum
Typ
int
int
datetime
int
int
int
int
varchar
datetime
Benutzercode des Erstellers
Mahnlauf.Code
Notiztext
183
Feldbeschreibungen
Summe
Offen
Mahnsumme
Summe offen
float
float
Mahnungen
Feld
Code
LetzteMahnung
Mahnen
Mahnstufe
PosCode
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Datum - letzte Mahnung
-1 = mahnen
Mahnstufe (1 2 oder 3)
Positionen.Code
Typ
int
datetime
int
int
int
Eindeutiger Bezeichner
Frist (Tage)
Fußtext
Mahngebühr
Kopftext
Ja = -1 Nein = 0
Sprachcode
Mahnstufe
Dateiname
int
int
text
int
text
int
int
int
varchar
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Code des Benutzers (Ersteller)
Brief.Code
Dateiname
Ja = -1 Nein = 0
Typ
int
int
int
varchar
int
MailCC
Feld
Code
Adresse
An
AnsprpCode
BCode
Blind
SDObjMemberCode
SDObjType
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
E-Mail-Adresse
An-Hauptempfänger der E-Mail (nicht der CC-Empfänger) -1 = Ja 0 = Nein
Code des Ansprechpartners
Brief.Code
BCC-Empfänger: Ja = -1 Nein = 0
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte
Typ
int
varchar
int
int
int
int
int
int
Material
Feld
Code
Datum
Name
SDKAbteilungCode
SDKAnsprechpCode
SDObjMemberCode
SDObjType
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Datum
Bezeichnung
Abteilungscode
Code des Ansprechpartners
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte
Typ
int
datetime
text
int
int
int
int
Beschreibung
Bezeichnung
Reihenfolge der Mehrwertsteuersätze in work ... for all!
Typ
int
real
int
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Anrede.Code
Urlaubsanspruch
-1 = ausgeschieden
Austritt aus der Firma (Datum)
Kreditinstitut
Code des Benutzers (Ersteller)
Beschäftigungsart
Name der Bilddatei
- unbenutzt Bankleitzahl
Typ
int
int
real
int
datetime
varchar
int
int
varchar
real
varchar
Mahnwesen
Code
Frist
Fußtext
Gebühr
Kopftext
Lieferantenmahnung
SprachCode
Stufe
Vorlage
MailAnhang
Feld
Code
BCode
BriefCode
DateiName
Eingehend
Mehrwertsteuersätze
Feld
MwstCode
MwstName
MwstReihenfolge
Mitarbeiter
Feld
Code
AnredeCode
Anspruch
Ausgeschieden
Austrittsdatum
Bankverbindung
BenutzerCode
Beschart
BilddateiName
Bisjetzt
BLZ
184
Feldbeschreibungen
BriefAnrede
Bruttogehalt
Eintrittsdatum
eMail
Frei1
Frei2
Frei3
Frei4
Frei5
Geburtsdatum
Geburtsort
GrCode
Kontonummer
Kostenerfasser
Kostenstelle
Krankenkasse
LieferantenCode
ListFlag
Lohnsatz1
Lohnsatz2
Lohnsatz3
Mark
Maschine
MName
Mobilfunk
Name
Notiz
Nummer
Ort
Pass1
Pass2
Plz
PLZ2
Postfach
Sozialversicherungsnummer
Staat
Staatsangehörigkeit
StandardLohnsatz
Straße
Teilzeitfaktor
Telefax
Telefon
Vorjahr
Vorname
Vorwahl
Briefanrede
Gehalt Brutto
Seit wann ist der Mitarbeiter in der Firma
E-Mail-Adresse des Mitarbeiters
Individuelles Feld
Individuelles Feld
Individuelles Feld
Individuelles Feld
Individuelles Feld
Geburtstag des Mitarbeiters
Geburtsort des Mitarbeiters
Code der Mitarbeitergrruppe
Kontonummer des Mitarbeiters
Mitarbeiter der nur Kosten erfassen darf: -1 = Ja 0 = Nein
Kostenstellennummer - für ind. Auswertungen im Projektbereich
Krankenkasse
Verknüpfung zum Lieferanten
- unbenutzt Lohnsatz 1
Lohnsatz 2
Lohnsatz 3
- unbenutzt - unbenutzt Nachname des Mitarbeiters
Handynummer
Vor- & Nachname
Notiz zu dem Mitarbeiter
MitarbeiterNummer
Ort
- unbenutzt - unbenutzt Plz
Plz 2
Postfach
Sozialversicherungsnummer
Staat
Staatsangehörigkeit des Mitarbeiters
Standard-Lohnsatz
Straße
Teilzeitfaktor
Telefaxnummer des Mitarbeiters
Telefonnummer des Mitarbeiters
Vorjahr
Vorname des Mitarbeiters
Vorwahl
varchar
float
datetime
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
datetime
varchar
int
varchar
int
int
varchar
int
int
real
real
real
varchar
int
varchar
varchar
varchar
text
int
varchar
int
int
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
int
varchar
int
varchar
varchar
real
varchar
varchar
MitarbeiterGr
Feld
GrCode
GrIndex
GrLevel
GrName
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner ist wiederum in Mitarbeitertabelle vorhanden
Reihenfolge von 0 bis n
Stufen/Einrückung ab 1
Bezeichnung der Gruppe Länge änderbar
Typ
int
int
int
varchar
MitarbeiterMark
Feld
BenutzerCode
ObjCode
Beschreibung
Code des Benutzers (Ersteller)
Mitarbeiter.Code
Typ
int
int
Monatssoll
Feld
Code
Arbeitstage
Jahr
MitarbeiterCode
Monat
Sollwert
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Anzahl der Arbeitstage
Jahr
Mitarbeiter.Code
Monat
Sollwert
Typ
int
int
int
int
int
float
185
Feldbeschreibungen
MussFelder
Feld
Code
BZObjType
DataType
Field
Form
Index
Meldung
StdWert
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
6 Angebot/AB, 7 RG, 8 LS, 9 Best., 10 Bedarfsanforderung, 113 Eingangs-LS
Datentyp des Feldes
Feldname
Maskenname
Index des Feldes
Meldung bei Nichtausfüllen des Feldes
Standardwert des Feldes
Typ
int
int
int
varchar
varchar
int
text
varchar
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
KAnsprechp.KAnsprechpCode
0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte
Datum
Projekte.Code
Benutzercode
Bemerkungstext
Typ
int
int
int
int
datetime
int
int
int
varchar
Notizen
Feld
Code
AnsprpCode
BCode
BenutzerCode
BErstellt
Datum
ErinnernDate
KNBerichtCode
ModificationDate
Notiz
ObjGrCode
ParentCode
ProjektCode
SDObjMemberCode
SDObjType
SN
Status
Titel
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
KAnsprechp.KAnsprechpCode oder LAnsprechp.LAnsprechpCode
Code des Benutzers (Ersteller)
Code des Benutzers (Ersteller)
Zuordnung zu anderen Whattodos bei Gruppenwhattodos
Telefonat an welchem Tag zu welcher Uhrzeit?
Wann erinnern? Datum Uhrzeit
Zuordnung zu Gesprächsbericht
Wann verändert?
Inhalt der Aufgabe
System
Zuordnung zu anderen Whattodos bei Gruppenwhattodos
Projektzuordnung
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte
Service-/Support-Zuordnung
- unbenutzt Betreff
Typ
int
int
int
int
datetime
datetime
datetime
int
datetime
text
int
int
int
int
int
varchar
int
varchar
NotizenAnhang
Feld
Code
BenutzerCode
Briefdatei
Datei
Datum
Notiz
ObjCode
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Code des Benutzers (Ersteller)
In Datenbank gespeicherte Datei
Name der Datei
Datum
Notiz
Verweis auf Notizen.Code
Typ
int
int
image
varchar
datetime
text
int
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Typ
int
int
int
Varchar
datetime
varchar
Neukunden
Feld
Code
SDObjMemberCode
AnsprechpCode
SDObjType
Datum
ProjektCode
LookupCode
BCode
Bemerkung
NotizHistorie
Feld
Code
KNCode
BCode
Aktion
Datum
Person
NummernKreise
Feld
ErsteNummer
LetzteNummer
ObjType
Benutzercode
Datum
Beschreibung
Anfangsnummer
Endnummer
0 = Lieferanten 1 = Kunden 2 = Projekte 101 = Korrespondenz 105 = Aufträge
106 = Angebot 107 = Rechnung 108 = Lieferschein 109 = Bestellung
186
Typ
int
int
int
Feldbeschreibungen
Step
ObjektBegriffe
Feld
Code
Original
Wert
Sprachcode
Objekte
Feld
Code
AbteilungCode
AnsprechpartnerCode
EndkundenCode
Listflag
Name
Notiz
Rechnung_Art
Rhythmus
SDObjMemberCode
SN_Datum
SN_Dokument
SN_LieferscheinNummer
SN_Nummer
WhattodoBCode
WhattodoDatum
WV_Betrag
WV_Bis
WV_Dokument
WV_Nummer
WV_Von
ZahlungsCode
LookupCode
GrCode
NebenAdrCode1
NebenAdrCode2
NebenAdrCode3
NebenAdrAPCode1
NebenAdrAPCode2
NebenAdrAPCode3
DatumKündigung
DatumNächsteAbrechnung
EndkundenAPCode
BCodeAngelegt
DatumAngelegt
Nummer
KostenStCode
Skonto
Skontofrist
Zahlungsfrist
ObjekteDetails
Feld
Code
Anzahl
ArtikelCode
ArtikelNummer
Beschreibung
Datum
Garantie
Notiz
ObjektCode
ObjektIndex
ObjektParentCode
Preis
110 = Bedarfsanforderungen 113 = Eingangsrechnungen (wenn nicht
vorhanden)
113 = Eingangslieferscheine 214 = Kassenbelege 251 = Anzahlungsbelege
250 = Eingangsrechnungen (wenn vorhanden) 252 = Proforma Rechnungen
Schrittfolge der Nummern
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Sprachcode
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Abteilung.Code
Code des Ansprechpartners
Code des Endkunden
- unbenutzt Bezeichnung
Notiz
Abrechnungsmethode
Rhythmus
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
Seriennummer Datum
Seriennummer Dokument
Seriennummer Lieferscheinnummer
Seriennummer Nummer
Benutzercode für das Whattodo / Aufgabe
Datum für das Whattodo / Aufgabe
Wartungsvertrag Betrag
Wartungsvertrag bis
Wartungsvertrag Dokument
Wartungsvertrag Nummer
Wartungsvertrag von
Code der Zahlungsart
float
Typ
int
Varchar
varchar
Int
Zahlungsfrist in Tagen
Typ
int
int
int
int
int
varchar
text
int
int
int
datetime
varchar
int
varchar
int
datetime
float
datetime
varchar
varchar
datetime
int
Int
int
Int
Int
Int
Int
Int
int
Datetime
Datetime
int
Int
Datetime
Int
Int
Real
Real
int
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Anzahl
Artikel.Code
Artikelnummer
Beschreibung
Datum
Garantiedatum
Notiz
Verweis auf Code von Tabelle Objekte
Reihenfolge
Verweis auf Code von Tabelle ObjekteParent
Preis
Typ
int
int
int
varchar
varchar
datetime
datetime
varchar
int
int
int
float
ObjekteGr.GrCode
Lieferadressencode
Rechnungsadressencode
Ansprechpartner Lieferadresse
Ansprechpartner Rechnungsadresse
Kündigungsdatum
Datum der nächsten Abrechnung
Ansprechpartner Endkunde
Benutzercode des Erstellers
Erstellungsdatum
Nummer
Kostenstellencode
Skonto %
187
Feldbeschreibungen
SN
WartungNr
WartungspreisJahr
Seriennummer
Nummer des Wartungsvertrages
Wartungspreis pro Jahr
varchar
varchar
float
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Bezeichnung
Index
Typ
int
varchar
int
int
ObjekteParent
Feld
Code
Anzahl
ArtikelCode
ArtikelNummer
Beschreibung
Datum
Garantie
Notiz
ObjektCode
ObjektIndex
Preis
SN
WartungNr
WartungspreisJahr
Prozent
Art
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Anzahl
Artikel.Code
Artikelnummer
Beschreibung
Datum
Ja = -1 Nein = 0
Notiz
Verknüpfung zu Projekt
Index des Objektes
Preis
Seriennummer
Wartungsnummer
Wartungspreis pro Jahr
Prozentsart vom Einzelpreis
Abrechnungsart
Typ
int
int
int
varchar
varchar
datetime
datetime
varchar
int
int
float
varchar
varchar
float
Float
int
ObjGrBZObject
Feld
Code
BZObjMemberCode
BZObjType
BenutzerCode
Datum
Kommentar
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Code des Auftrages, Rechnung, etc.
6 Angebot/AB, 7 RG, 8 LS, 9 Best., 10 Bedarfsanforderung, 113 Eingangs-LS
Benutzercode
Datum
Bemerkung
Typ
int
int
int
int
datetime
varchar
ObjGrItems
Feld
Code
BCode
ObjGrCode
SDObjMembercode
SDObjType
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Code des Benutzers (Ersteller)
Code der geschützten Kunden- / Lieferantengruppe
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte
Typ
int
int
int
int
int
ObjGrZuordnung
Feld
Code
BCode
ObjGrCode
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Code des Benutzers (Ersteller)
Code der geschützten Kunden- / Lieferantengruppe
Typ
int
int
int
ObjMark
Feld
BenutzerCode
BZObjMemberCode
Beschreibung
Code des Benutzers (Ersteller)
Code des Auftrages, Rechnung, etc.
Typ
3
int
org_Box
Feld
Code
Höhe
Breite
Bezeichnung
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Höhe (Abmessung)
Breite (Abmessung)
Bezeichnung
Typ
Int
Int
Int
varchar
org_BoxEntnahme
Feld
Code
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Typ
int
ObjekteGr
Feld
GrCode
GrName
GrLevel
GrIndex
188
Feldbeschreibungen
Datum
BenutzerCode
ChargenCode
BoxCode
FachX
FachY
Bestandsveränderung
AltBestand
Notiz
org_BoxItem
Feld
Code
PositionX
PositionY
ChargenCode
Menge
BoxCode
Datum
Benutzercode
Chargen.Code
datetime
int
int
int
int
int
float
Varchar
varchar
Notiztext
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Menge
Typ
int
int
int
int
float
int
OutlookAdressen
Feld
Code
AnsprechpCode
BCode
SDObjMemberCode
SDObjType
ModificationDate
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Code des Ansprechpartners
Benutzer.Code
Code des Kunden Lieferanten oder Projekts
0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte
Änderungsdatum
Typ
int
int
int
int
int
datetime
PAN
Feld
Code
AnsprechpCode
Nummer_Original
Nummer_Pan
Nummer_Typ
SDObjMemberCode
SDObjType
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Code des Ansprechpartners
Telefon-Nummer mit Sonderzeichen (+49-221-...)
Telefon-Nummer die Ausgelesen wird ohne Sonderzeichen (0049221...)
0=Zentrale 1=Durchwahl 2=Privat 3=Handy Firma 4=Handy privat
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte
Typ
int
int
varchar
varchar
int
int
int
PlugInRechte
Feld
Code
BenutzerCode
PlugInName
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Benutzercode
Bezeichnung
Typ
int
int
varchar
PLZ
Feld
PLZ
Ort
Strasse
Beschreibung
PLZ
Ort
Straße
Typ
nvarchar
nvarchar
nvarchar
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
abrechenbar = -1 nicht abrechenbar = 0
Anzahl
Verknüpfung zum Anzahlungsbeleg auf Positions-Ebene
Typ
int
int
real
int
int
int
Positionen
Feld
Code
Abrechenbar
Anzahl
AnzahlungCode
AnzahlungsrechnungCode
ArtikelArt
ArtikelCode
ArtNr
Aufmaß
Aufwand
Bemerkung
BenutzerCode
Bestellmenge
Bezeichnung
0 Normaler Artikel, 4 Staffelpreise, 6 kalkulatorischer Artikel, 7
Staffelrabattartikel, -1 stillgelegter Artikel, -2 Zwischensumme, -3
Überschrift/Titel, -4 Seitenumbruch, -5 Textbaustein, -7 Rabattposition, -9
Historie, -10 Stückliste, -11 Belegerabatt
Artikel.Code
Artikel.Nummer
Sonderfeld - in der Regel nicht benutzt
Sonderfeld - in der Regel nicht benutzt
Bemerkung
Benutzercode
Anzahl
Bezeichnung
189
int
varchar
text
real
text
int
float
text
Feldbeschreibungen
Breite
BZObjMemberCode
BZObjType
CreationDate
EditBenutzerCode
EditDate
EigeneArtikelnummer
Einheit
Einzelgewicht
EinzPreis
EKPreis
EKZuschlag
Faktor
Frei1
Frei2
Frei3
GarantieBis
Gebucht
Geliefert
Gesamtvolumen
GesPreis
Gewicht
Kostenkonto
KostenstNummer
Kurztext
LagerortCode
Länge
LFCode
Liefertermin
Listenpreis
Mahnen
Minutenpreis
Mwst
Nummer
OriginalCode
PosCode
PozNr
ProduktionschargenCode
ProjektCode
ProvisionärCode
ProvisionDM
ProvisionProzent
Rabatt
Rabatt2
Reserviert
RTFBezeichnung
Rueckstand
SachkNummer
SLAnzahl
SLArtCode
SLIndex
SLMode
SLType
StaffelDefinitionenCode
TitelCode
tmpUmwandlung
Volumen
ZuletztGemahnt
Zuschlag
PositionenStaffel
Feld
Code
BZObjMemberCode
EinzelPreis
Notiz
PosCode
PreisstaffelDefinitionenCode
StaffelAnzahl
Zuschlag
Breite (Abmessung)
Code des Auftrages, Rechnung, etc.
6 Angebot/AB, 7 RG, 8 LS, 9 Best., 10 Bedarfsanforderung, 113 Eingangs-LS
Erstellungsdatum
Datum der letzten Lieferantenmahnung
Zuschlag
float
int
int
datetime
int
datetime
varchar
varchar
int
float
real
float
float
int
varchar
varchar
datetime
int
float
float
float
float
int
int
varchar
int
float
int
datetime
float
int
float
real
int
int
int
varchar
int
int
int
float
float
real
real
float
text
float
int
float
int
int
int
int
int
int
int
float
datetime
real
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Code des Auftrages, Rechnung, etc.
Einzelpreis
Notiz
Positionen.Code
Code der Definition
Anzahl für diese Staffel
Zuschlag
Typ
int
int
float
varchar
int
int
int
float
Einheit
Einzelgewicht der Position
Einzelpreis
Einkaufspreis
Zuschlag zum Einkaufspreis
Faktor
Frei definierbares Feld 1
Frei definierbares Feld 2
statt GPreis
- unbenutzt -1 = gebucht
Geliefert
Gesamtpreis
Gewicht
Kostenkonto
Kostenst.Nummer (Kostenstellennummer)
Kurztext der Position
Code des Lagerortes
Länge (Abmessung)
Liefertermin
mahnen = -1 nicht mahnen = 0
aus Kalkulationsmaske Artikel
Mehrwertsteuer
interne Positionsnummer zur Sortierung
Verknüpfung zu Originalposition bei Wandlung
Verknüpfung zu anderer Position
Positionsnummer
Projekteingabe in Bestellungen
Code des Lieferanten (Provisionärs)
Provisionswert in Euro
Provisionswert in Prozent
Rabatt
Position wurde reserviert
Langtext im RTF-Format (nur Tabstops)
Menge die im Rückstand genommen wurde/ist
Nummer des Sachkontos
Artikel-Anzahl innerhalb einer Stückliste
Artikelcode der Stückliste
Position der Stückliste
Stücklistenauflösungsart 1-6
Auflösungsform der Stückliste
Ausgewählte Staffel bei Artikelart=4
Code des Titels zur Position
Temporäres Feld für Umwandlung
190
Feldbeschreibungen
PostIt
Feld
Code
Owner
Note
DateCreated
Font
FontSize
FontStyle
Extends
Visibility
DateModified
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Besitzer
Notiztext
Erstellungsdatum
Schriftart
Schriftgöße
Schriftschnitt
Sichtbar
Typ
int
int
varchar
datetime
varchar
int
varchar
int
bit
bit
Preise
Feld
Code
ArtikelCode
Preis
Preisgruppe
Zuschlag
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Artikel.Code
Summe
Preisgruppe
Zuschlag
Typ
int
int
float
int
float
Preisstaffel
Feld
Code
Kalkulatorisch
Name
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
-1 =kalkulatorisch ; 0 = nicht kalkulatorisch
Bezeichnung
Typ
int
int
varchar
Preisstaffeldefinition
Feld
Code
Grenzwert1
Grenzwert2
Index
Name
PreisstaffelCode
Zuschlag
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Wert: von (Beispiel: 1-10 ≙1)
Wert: bis (Beispiel: 1-10 ≙10)
Reihenfolge
Bezeichnung
Preisstaffel.Code
Zuschlag
Typ
int
float
float
int
varchar
int
int
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Nummer
Code des Auftrages, Rechnung, etc.
Typ
int
int
int
int
int
int
int
int
int
int
int
int
datetime
datetime
datetime
int
datetime
varchar
text
varchar
int
int
int
int
int
int
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Typ
int
Produktionsauftrag
Feld
Code
Nummer
Status
LookupCode
GrCode
AngelegtdurchBenutzerCode
BearbeiterBenutzerCode
ArtikelCode
SDObjMemberCode
SDObjType
AnsprechpartnerCode
ProjektCode
Erstelltdatum
Produktionsdatum
Fertigstellungsdatum
KostenstellenCode
LetzteÄnderung
Name
Notiz
Freigabe
FreigabePrüfauftragCode
AbgeschlossenDurchBenutzerCode
PrioritätLookupCode
Sollmenge
Istmenge
BZObjMemberCode
ProduktionsauftragGr
Feld
GrCode
Lookup.Code
ProduktionsauftragGr.GrCode
Benutzercode des Erstellers
Benutzercode des Bearbeiters
Artikel.Code
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte
KAnsprechp.KAnsprechp.Code
Projekte.Code
Erstellungsdatum
Produktionsdatum
Fertigstellungsdatum
Kostenstellencode
Datum der letzten Änderung
Betreff
Notiztext
Benutzercode des Bearbeiters, der den Vorgang abgeshlossen hat
191
Feldbeschreibungen
GrName
GrLevel
GrIndex
ProduktionsauftragPositionen
Feld
BenutzerCode
ObjCode
varchar
int
int
Beschreibung
Benutzercode
Typ
int
int
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Bezeichnung
Notiztext
Nummer
Lookup.Code
Artikel.Code
Produktionsauftrag.Code
Typ
int
varchar
text
int
int
int
int
int
int
int
int
int
datetime
datetime
datetime
varchar
int
int
varchar
int
int
Projektbewertung
Feld
Code
BCode
Bewertung
Datum
Notiz
ProjektCode
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Benutzer.Code
Bewertung
Datum der Projektbwertung
Notiz
Projekte.Code
Typ
int
int
int
datetime
text
int
Projekte
Feld
Code
AnfangDatum
Art
ArtikelCode
BenutzerCode
Bewertung
BisDatum
Datum
Dokumentverzeichnis
EndeDatum
ErstellerCode
Etat
FarbenCode
Gemeinkosten
Gesperrt
GrCode
Helpdesk
Kategorie1Code
Kategorie2Code
Kategorie3Code
Kostenst
Kostenträger
KundenAPCode
KundenCode
Leiter
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner erscheint dann z.B. bei Angeboten als ProjektCode
Veranstaltungsbeginn
Projektart optional
Artikel.Code
Leiter (Benutzer/Bearbeiter)
Führt zu Bewertungssymbolen in Übersicht
Ende-Datum
Beginn-Datum
optional lt. Einstellung in ProjekteGr
Veranstaltungsende
Ursprünglicher Ersteller
Projektetat
Darstellung im Terminkalender
Gemeinkostenprojekt -1 = Ja 0 = Nein
Führt zu Durchstreichung Sperrung in Maske für Eigenleistungen
Gruppenzuordnung aus ProjekteGr.GrCode
Unterklasse für Helpdesk-Erweiterung
- unbenutzt - unbenutzt - unbenutzt Kostenstelle: Kostenst.Code
Kostenträger für das Projekt
KAnsprechp.KAnsprechpCode als Ansprechpartner
Kunden.Code als Hauptkunde
Projektleiter als Textfeld BenutzerCode ist regulär zugeordnet
Typ
int
datetime
int
int
int
int
datetime
datetime
varchar
datetime
int
float
int
int
int
int
int
int
int
int
int
varchar
int
int
varchar
Produktionsprotokoll
Feld
Code
Name
Notiz
Nummer
LookupCode
GrCode
AngelegtDurchBenutzerCode
BearbeiterBenutzerCode
SDObjMemberCode
SDObjType
AnsprechpartnerCode
ProjektCode
Erstelltdatum
Produktionsdatum
Fertigstellungsdatum
Freigabe
FreigabePrüfauftragCode
AbgeschlossenDurchBenutzerCode
Dateiname
ArtikelCode
ProduktionsauftragCode
Benutzercode des Erstellers
Benutzercode des Bearbeiters
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte
KAnsprechp.KAnsprech.Code, LAnsprechp.LAnsprechp.Code
Projekte.Code
Erstelldatum
Benutercode des fertigstellenden Benutzers
192
Feldbeschreibungen
LetzteÄnderung
LieferantenAPCode
LieferantenCode
Listflag
Lösung
Name
Notiz
Nummer
ParentProjektCode
Priorität
Prognose
ProjektStatus
Reservierung
SperrungFremdleistung
Tendenz
Zusatznotiz
KampagnenCode
tmpNummerKostenst
Preisgruppe
MiteID
ProjektLink0
ProjektLink1
ProjektLink2
VerzeichnisTemplateTitelCode
ProjekteErgebnisMark
Feld
Code
ProjektCode
LookupCode
SDObjType
SDObjMemberCode
BCode
AnsprpCode
BenutzerCode
ProjekteGr
Feld
GrCode
GrIndex
GrLevel
GrName
GrPfad
Kostenst
VerzeichnisTemplateTitelCode
Automatik-Feld
LAnsprechp.LAnsprechpCode als Ansprechpartner
Lieferanten.Code als Hauptlieferant
Listflag-Feld für Reports
- unbenutzt Matchcode Kurzbezeichnung
Wird im Schreibtisch gezeigt
Projektnummer geht auch alphanumerisch
- unbenutzt Von 0 bis 9 0 ist höchste Priorität
Führt zu Bewertungssymbolen in Übersicht
Aus Tabelle LookUp
Reservierungschalter für Disposition in Projekten
Sperrung in Maske für Fremdleistungen
Führt zu Bewertungssymbolen in Übersicht
Zusatznotiz
datetime
int
int
int
text
varchar
text
int
int
int
int
int
int
int
int
varchar
int
int
int
varchar
varchar
varchar
varchar
int
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Projekte.Code
Typ
int
int
int
int
int
int
int
int
0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
Benutzercode des Erstellers
KAnsprechp.KAnsprechpCode, LAnsprechp.LAnsprechpCode
Benutzercode des Bearbeiters
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner ist wiederum in Projektetabelle vorhanden
Reihenfolge von 0 bis n
Stufen/Einrückung ab 1
Bezeichnung der Gruppe Länge änderbar
Verzeichnisvorgabe für Projektverzeichnisse
Kostenstellencode
Typ
int
int
int
varchar
varchar
int
varchar
ProjekteGrMark
Feld
Code
GrCode
BCode
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
ProjekteGr.GrCode
Benutzercode
Typ
int
int
int
ProjekteKostenplan
Code
Bemerkung
BestellungCode
Datum
Mwst
Nettosumme
ProjektCode
RECode
SachKNummer
SDObjMemberCode
Status
Summe
Verrechnet
Eindeutiger Bezeichner
Bezeichnung
Bestellung.Code
Datum
MwSt.
Nettobetrag
Projekte.Code
Code der Eingangsrechnung (RE.Code)
Nummer des Sachkontos
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
Status
Summe
Kosten verrechnet? -1 = Ja 0 = Nein
int
text
int
datetime
int
int
int
int
int
int
int
float
int
193
Feldbeschreibungen
ProjekteKSchema
Feld
Code
Anzahl
ArtikelCode
Bemerkung
EKPreis
Fremdleistung
GrCode
MitarbeiterCode
Notiz
ProjektCode
ProjekteKSchemaNamenCode
Rabatt
Stufe
VKPreis
Zuschlag
ProjektVorgangCode
ProjekteKSchemaNamen
Feld
Code
Gesperrt
Name
Planungswirksam
ProjektCode
StandardSchema
ProjekteMark
Feld
BenutzerCode
ObjCode
PlanungLinks
Feld
Code
VorgangCode1
VorgangCode2
LinkType
ProjektCode
PlanungMitarbeiter
Feld
Code
ProjektCode
ProjektePlanungCode
BenutzerCode
Bemerkung
ErstelltBCode
ErstelltDatum
LetzteÄnderungBCode
LetzteÄnderungDatum
PlanungMitarbeiterDetail
Feld
Code
ProjektePlanungMitarbeiterCode
DatumVon
DatumBis
Monat
Jahr
ProjektCode
ProjektePlanungCode
BenutzerCode
Planungswert
Bemerkung
ErstelltBCode
ErstelltDatum
LetzteÄnderungBCode
LetzteÄnderungDatum
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Anzahl / Menge
Artikel.Code
Bemerkung
Einkaufspreis
-1 = Fremdleistung ; 0 = keine Fremdleistung
Gruppen-Code
Mitarbeiter.Code
Notiz
Projekte.Code
ProjekteSchemaNamen.Code
Rabatt
Stufe
VKPreis
Zuschlag
ProjekteVorgang.Code
Typ
int
float
int
text
float
int
int
int
text
int
int
float
int
float
int
int
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
-1 = Gesperrt
Bezeichnung
-1 = Planungswirksam
Projekte.Code
-1 = StandardSchema
Typ
int
int
varchar
int
int
int
Beschreibung
Code des Benutzers (Ersteller)
Projekte.Code
Typ
int
int
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Projekte.Code
Typ
int
int
int
int
int
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Projekte.Code
ProjektePlanung.Code
Benutzercode
Bemerkungstext
Benutzercode des Erstellers
Erstellungsdatum
Benutzer der die letzte Änderung durchgeführt hat
Datum der letzten Änderung
Typ
int
int
int
int
varchar
int
datetime
int
datetime
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Typ
int
int
datetime
datetime
int
int
int
int
int
float
varchar
int
datetime
int
datetime
ProjektePlanung.Code
Anfangsdatum
Enddatum
Monat
Jahr
Projekte.Code
ProjektePlanung.Code
Benutzercode
Benutzercode des Erstellers
Erstellungsdatum
Benutzer der die letzte Änderung durchgeführt hat
Datum der letzten Änderung
194
Feldbeschreibungen
ProjekteUmbuchung
Feld
Code
BCode
Datum
Nummer
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Benutzer.Code
Datum der Umbuchung
Nummer der Umbuchung
Typ
int
int
datetime
int
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Projekte.Code
Typ
int
int
int
int
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Code des Ansprechpartners
Code des Benutzers (Ersteller)
Datum
Notiz
Nummer des Projekts
Code des Kunden / Lieferanten
Unterscheidung Kunde / Lieferant
Projekte.Code
Schlüssel des Projekts
Code des Verteilers
Typ
int
int
int
datetime
varchar
varchar
int
int
int
int
int
int
float
float
float
int
int
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Projekte.Code
Name des Projektverteilers
Typ
int
int
varchar
Int
Int
int
ProjekteZahlung
Feld
Code
Bemerkung
Datum
ProjektCode
Summe
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Bemerkung
Datum
Projekte.Code
Summe des Umsatzplaneintrags
Typ
int
text
datetime
int
int
ProjekteZahlungArchiv
Feld
Code
Bemerkung
Datum
ProjektCode
Summe
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Bemerkung
Datum
Projekt.Code
Summe
Typ
int
text
datetime
int
int
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Benutzercode des Erstellers
Erstelldatum
Benutzer der die letzte Änderung vorgenommen hat
Datum der letzten Änderung
Typ
int
int
datetime
int
datetime
int
int
int
ProjekteVerknüpfung
Feld
Code
ProjektCode
LookupCode
LinkedProjektCode
ProjekteVerteiler
Feld
Code
AnsprechpCode
BenutzerCode
Datum
Notiz
Nummer
ObjCode
ObjType
ProjektCode
Schlüssel
VerteilerCode
LookupCode
_ProvisionProzent
MM
MT
Jahr
ProjektePlanungCode
ProjekteVerteilernamen
Feld
Code
ProjektCode
VerteilerName
Kunden
Lieferanten
Benutzer
Projektkostensätze
Feld
Code
ErstelltBCode
ErstellDatum
LetzteÄnderungBCode
LetzteÄnderungDatum
KostensatzpaketCode
KostenStCode
RessourcenKlassenCode
195
Feldbeschreibungen
Kostensatz
Bemerkung
ProjektCode
Projekte.Code
float
varchar
int
ProjektkostenSplit
Feld
Code
AnteilDM
AnteilProzent
ProjektCode
RECode
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Split Artikel in Euro
Prozentualer Anteil
Projekte.Code
Code der Eingangsrechnung (RE.Code)
Typ
int
float
float
int
int
ProjektLeiter
Feld
Code
BenutzerCode
ProjektCode
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Code des Benutzers (Ersteller)
Code des Projekts
Typ
int
int
int
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Projekte.Code
Positionsindex
Code des zugeordneten Lieferanten
Artikel.Code
Typ
int
int
int
int
int
float
int
int
int
float
float
ProjektPlanung
Feld
Code
ProjektCode
PositionIndex
LieferantenCode
ArtikelCode
PlanGesamt
Priorität
Umfang
KostenGrCode
FQ
Gemeinkosten
QMDokumente
Feld
Code
Filename
ArtikelCode
Revisionsnummer
Bezeichnung
Nummer
Datei
Dateityp
LookupCode
BenutzerCode
Erstelltdatum
Prüfdatum
Notiz
Name
GrCode
InventarCode
AngelegtBenutzerCode
Status
AbteilungCode
AktuelleRevisionCode
Revisionsdatum
Dokumentnummer
GültigBisDatum
FreigabeBenutzerCode
QMDokumenteGr
Feld
GrCode
GrName
GrLevel
GrIndex
QMProtokolle
Feld
Code
KostenGr.Code
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Typ
int
varchar
int
varchar
varchar
varchar
image
varchar
int
int
datetime
datetime
text
varchar
int
int
int
int
int
int
datetime
varchar
datetime
int
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Typ
int
varchar
int
int
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Typ
int
196
Feldbeschreibungen
Filename
Bezeichnung
Nummer
Datei
Dateityp
LookupCode
BenutzerCode
PrüfvorgangCode
PrüfauftragCode
GrCode
QMProtokolleGr
Feld
GrCode
GrLevel
GrName
GrIndex
varchar
varchar
int
image
varchar
int
int
int
int
int
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Typ
int
int
varchar
int
RA
Feld
Code
BankkontoCode
BenutzerCode
BezSumme
BuchungsDatum
Datev
Datum
DTANr
FälligDatum
Frist
Kostenst
Kurs
LastschriftOK
ListFlag
Mahnstuffe
Notiz
Provision
RAKostenstGesamt
RASachkGesamt
RBetrag
RCode
RMwst
RMwstNeu
RNummer
SDObjMemberCode
Skonto
StornSumme
Summe
tmpLastschrift
tmpSkonto
Varial
WaehrungCode
WaehrungDatum
ZahlungCode
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Code des Bankkontos
Code des Benutzers (Ersteller)
Bezahlte Summer
Datum der Buchung
Übernahme nach Datev (Datum)
Rechnungsdatum
- unbenutzt Fälligkeitsdatum
Zahlungsfrist
Kostenstelle
Währungskurs
Lastschrift OK? -1 = Ja 0 = Nein
- unbenutzt Mahnstufe für die Rechnung
Notiz der Rechnung
Provision
Gesamtbetrag auf Kostenstelle
Gesamtbetrag auf Sachkonto
Rechnungsbetrag
Rechnung.Code
Mehrwertsteuerbetrag
MwSt. Satz
Rechnungsnummer
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
Skonto
Skontofrist
Gesamtsumme (Netto)
Temporäres Feld für Lastschrift
Temporäres Skontofeld
Ja = -1 Nein = 0
Währung.Code
Kursdatum der Währung
Code der Zahlungsart
Typ
int
int
int
float
datetime
datetime
datetime
real
datetime
datetime
int
float
int
int
int
text
float
float
float
float
int
float
float
int
int
float
float
float
int
float
int
int
datetime
int
Rabattdefinitionen
Feld
Code
Bezeichnung
Name
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Beschreibung
Bezeichnung
Typ
int
varchar
varchar
Rabattgr
Feld
RabattgrCode
RabattgrName
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Bezeichnung
Typ
int
varchar
RabattZuordnung
Feld
Code
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Typ
int
197
Feldbeschreibungen
Basisrabatt
KundenCode
RabattdefinitionenCode
RabattgrCode
Basisrabatt der Rabattgruppe
Kunden.Code
Rabattdefinitionen.Cpde
Rabattgr.Code
float
int
int
int
RABezSumme
Feld
Code
BenutzerCode
BuchungsDatum
Datev
Datum
Konto
Notiz
RACode
SachkCode
SachkNummer
Summe
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Code des Benutzers (Ersteller)
Buchungsdatum
Übernahme nach Datev (Datum)
Bezahlt Datum
Konto
Notiz
RA.Code
Code des Sachkontos
Nummer des Sachkontos
Bezahlt Summe
Typ
int
int
datetime
datetime
datetime
varchar
text
int
int
int
float
RAErlöskontenSplit
Feld
Code
AnteilDM
AnteilProzent
Berichtigungsschlüssel
Datev
KostenstCode
KostenstNummer
Mwst
Notiz
RACode
SachkCode
SachkNummer
Steuerschlüssel
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Splitting Anteil in Euro
Prozentualer Anteil
Datev Berichtigungsschlüssel (bleibt leer)
Übernahme nach Datev (Datum)
Kostenst.Code
Nummer der Kostenstelle
Mehrwertsteuer
Notiz
RA.Code
Code des Sachkontos
Nummer des Sachkontos
Steuerschlüssel
Typ
int
float
float
int
datetime
int
int
float
varchar
int
int
int
int
RAMwst
Feld
Code
Betrag
Mwst
RACode
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Betrag
Mehrwertsteuer
RA.Code
Typ
int
float
int
int
RAStornSumme
Feld
Code
BenutzerCode
Datev
Datum
Notiz
RACode
SachkNummer
Summe
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Code des Benutzers (Ersteller)
Übernahme nach Datev (Datum)
Datum
Notiz
RA.Code
Nummer des Sachkontos
Summe der stornierten Rechnung
Typ
int
int
datetime
datetime
text
int
int
float
RE
Feld
Code
BankkontoCode
Belegart
BenutzerCode
Berechnen
BezSumme
BuchungsDatum
Datev
Datum
DTANr
EingangsDatum
EingangslieferscheinCode
FälligDatum
FreigabeBCode
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Code des Bankkontos
Art des Belegs
Code des Benutzers (Ersteller)
- unbenutzt Bezahlte Summe
Buchungsdatum
Übernahme nach Datev (Datum)
Datum der Eingangsrechnung
Nummer des Zahlungslaufs
Eingangsdatum der Eingangsrechnung
Code des zugeordneten Eingangslieferscheins
Wann ist der Rechnungsbetrag fällig?
Code des Benutzers der die Eingangsrechnung freigegeben hat
Typ
int
int
int
int
int
float
datetime
datetime
datetime
real
datetime
int
datetime
int
198
Feldbeschreibungen
FreigabeDatum
FreigabeNotiz
GenehmigungDurchBCode
Kassenbeleg
Kassenbelegnummer
Kurs
Mahnstuffe
Notiz
OLE
ProjektCode
RABezSummeCode
RBetrag
RBetragFremd
Reisekostenabrechnung
REKostenstGesamt
RESachkGesamt
RMwst
RNummer
RNummerbeiLieferant
SachKNummer
Scandatei
ScanFileName
SDObjMemberCode
Skonto
Skonto2
Skonto2Datum
Skonto2Tg
SkontoDatum
SkontoProzent
SkontoTg
SperrungBcode
StatusCode
StornSumme
Summe
tmpSkonto
UrsprungBezSumme
UrsprungMwst
UrsprungRBetrag
Varial
VerrechnetCode
Verwendungszweck
Vorerfasst
WährungCode
WhattodoCode
Wiederkehrend
zurück
Datum der Freigabe
Notiz der Freigabe
Code des Benutzers der die Rechnung genehmigt hat
Kassenbeleg
Nummer des Kassenbelegs
Währungskurs
Mahnstufe für die Eingangsrechnung
Notiz der Eingangsrechnung
- unbenutzt Projekte.Code
Code des Zahlungssatzes
Rechnungsbetrag
Rechnungsbetrag in abweichender Währung
Reisekostenabrechnung = -1 keine Reisekostenabrechnung = 0
- unbenutzt - unbenutzt Mehrwertsteuer-Betrag
Nummer der Eingangsrechnung
Rechnungsnummer beim Lieferanten
Nummer des Sachkontos
Name der gescannten und zugeordneten Datei
Pfad zur gescannten Datei
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
Skontosumme
Skontosumme 2
Skontodatum 2
Skontotage 2
Skontodatum
Skonto %
Skontotage
Code des Benutzers der die Eingangsrechnung gesperrt hat
Code des zugeordneten Status
Storno - Summe
Summe (netto)
temporäres Skontofeld
ursprünglich bezahlte Summe
ursprüngliche MwSt.
ursprünglicher Rechnungsbetrag
Ja = -1 Nein = 0
Code der Rechnung mit der verrechnet wurde
Verwendungszweck
Vorerfasste Eingangsrechnung: -1 = Ja 0 = Nein
Waehrung.Code
Whattodo.Code
Wiederkehrende Leistung
- unbenutzt -
datetime
text
int
int
int
float
int
text
image
int
int
float
float
int
float
float
float
int
varchar
int
image
Pvarchar
int
float
float
datetime
int
datetime
float
int
int
int
float
float
float
float
float
float
int
int
varchar
int
int
int
int
int
REBestellung
Feld
Code
BestellungCode
RECode
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Bestellung.Code
Code der Eingangsrechnung (RE.Code)
Typ
int
int
int
REBezSumme
Feld
Code
BenutzerCode
BuchungsDatum
Datev
Datum
Konto
Notiz
RECode
SachkCode
SachkNummer
Summe
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Code des Benutzers (Ersteller)
Buchungsdatum
Übernahme nach Datev (Datum)
Datum der Bezahlung
Konto
Notiz
Code der Eingangsrechnung (RE.Code)
Code des Sachkontos
Nummer des Sachkontos
Bezahlte Summe
Typ
int
int
datetime
datetime
datetime
varchar
text
int
int
int
float
199
Feldbeschreibungen
Rechnung
Feld
Code
AbteilungCode
AnsprpCode
Anzahlung
Auftragsbeginn
AuftragsDatum
AuftragsNummer
AutNummer
BenutzerCode
BenutzerCode2
BestellDatum
Brutto
BuchungsDatum
Datei
Datum
DB
Eingefroren
ErsatzErlöskonto
Feld1
Feld2
Feld3
Feld4
Feld5
Feld6
Feld7
HauptAdresse
IhrZeichen
KarteiCode
Kopftext
Kostenst
Kurs
KursDatum
KW
LänderCode
Lieferadressegeändert
ListFlag
LookupCode
NebenAdrAbteilungCode1
NebenAdrAbteilungCode2
NebenAdrAbteilungCode3
NebenAdrAPCode1
NebenAdrAPCode2
NebenAdrAPCode3
NebenAdrCode1
NebenAdrCode2
NebenAdrCode3
NebenAdrPostfach1
NebenAdrPostfach2
NebenAdrPostfach3
NebenAdrText1
NebenAdrText2
NebenAdrText3
NebenAdrType1
NebenAdrType2
NebenAdrType3
NichtSteuerbar
Notiz
Nummer
Postfach
Preisgruppe
ProjektCode
RA
RTFKopftext
RTFSchlußtext
SachProfEinfrieren
SchlussrechnungCode
Schlußtext
SDObjMemberCode
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Code der Abteilung
KAnsprechp.KAnsprechpCode
Anzahlung = -1 keine Anzahlung = 0
Liefer-/Leistungsdatum
Auftragsdatum
Nummer des Auftrags
Automatische Numerierung der Position ist erfolgt
Code des Benutzers (Ersteller)
Code des Benutzers (Verantwortlicher)
Bestelldatum
-1 wenn bei Kunde Preisgruppe = Brutto (sonst 0)
Datum der Buchung
Dateiname Zuordnung oder Word-Ausdruck
Datum der Rechnung
Deckungsbeitrag
Eingefroren = -1 nicht eingefroren = 0
Ersatz Erlöskonto für nicht steuerbare Umsätze
Individuelle Kopffelder
Individuelle Kopffelder
Individuelle Kopffelder
Individuelle Kopffelder
Individuelle Kopffelder
Individuelle Kopffelder
Individuelle Kopffelder
Hauptadresse der Rechnung
Zeichen des Empfängers
Code der Lieferadresse (altes Verfahren)
Kopftext
Kostenstelle: Kostenst.Code
Kurs der Währung
Datum des Kurses
Kalenderwoche
Code des Landes
Ja = -1 Nein = 0
- unbenutzt Schlagwort
Abteilung Nebenadresse 1
Abteilung Nebenadresse 2
Abteilung Nebenadresse 3
Ansprechpartner Nebenadresse 1
Ansprechpartner Nebenadresse 2
Ansprechpartner Nebenadresse 3
evtl. Kunden.Code
evtl. Kunden.Code
evtl. Kunden.Code
Postfach angeklickt
Postfach angeklickt
Postfach angeklickt
Zusammengesetzte Adresse für erste Nebenadresse
Zusammengesetzte Adresse für zweite Nebenadresse
Zusammengesetzte Adresse für dritte Nebenadresse
1=Kunde 0=Lieferant
1=Kunde 0=Lieferant
1=Kunde 0=Lieferant
Steuerbare Umsätze
Notiz der Rechnung
Rechnungsnummer
Postfach
Aktuelle Preisgruppenkalkulation
Projekt.Code
Übernahme ins Rechnungsausgangsbuch erfolgt
Kopftext (RTF)
Schlusstext (RTF)
- unbenutzt Zuordnung zu Schlussrechnung für Anzahlungen
Schlusstext
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
200
Typ
int
int
int
int
datetime
datetime
int
int
int
int
datetime
int
datetime
varchar
datetime
float
int
int
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
varchar
text
varchar
int
text
int
float
datetime
int
int
int
int
int
int
int
int
int
int
int
int
int
int
int
int
int
text
text
text
int
int
int
int
text
int
int
int
int
int
text
text
int
int
text
int
Feldbeschreibungen
SDObjType
Skonto
Skontobis
Skontofrist
SN
SprachCode
Status1
Status2
Status3
Status4
Status5
Steuerschlüssel
UnserZeichen
VerteilerCode
WaehrungCode
WartungMiete
WAVerwaltung
Wert
Zahlbarbis
ZahlungsCode
Zahlungsfrist
0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte
Skontosumme
Skonto bis (Datum)
Skontofrist in Tagen
Seriennummer
Aus Tabelle Werte
lt. Tabelle Auftragsstatus
lt. Tabelle Auftragsstatus
lt. Tabelle Auftragsstatus
lt. Tabelle Auftragsstatus
lt. Tabelle Auftragsstatus
Steuerschlüssel für die Rechnung
Zeichen des Erstellers
für die Verteilersuche in der BZAuswahl
Waehrung.Code
- unbenutzt - unbenutzt Zusammengerechneter Nettowert der Positionen redundant
Zahlungsfrist (Datum)
Ausnahme für Zahlungsbedingungen als Text
Zahlungsfrist in Tagen
int
real
datetime
real
varchar
int
int
int
int
int
int
int
varchar
int
int
int
int
float
datetime
int
int
Rechnungsstellung
Feld
Code
Bezeichnung
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Bezeichnung
Typ
int
varchar
RechnungsstellungDefinitionen
Feld
Code
Bemerkung
Monate
Prozent
RechnungsstellungCode
Sortierung
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Bemerkung/Notiz
Anzahl der Monate vor der Abrechnung
Prozentsatz für Abrechnung
Verbindung für Rechnungsstellung
Sortierung der Rechnungsstellungsdefinitionen
Typ
int
varchar
int
int
int
int
REMuster
Feld
Code
BankkontoCode
Belegart
BenutzerCode
Berechnen
BezSumme
BuchungsDatum
Datev
Datum
DTANr
EingangsDatum
EingangslieferscheinCode
FälligDatum
FreigabeBCode
FreigabeDatum
FreigabeNotiz
GenehmigungDurchBCode
Kassenbeleg
Kassenbelegnummer
Kurs
Mahnstuffe
Notiz
OLE
ProjektCode
RABezSummeCode
RBetrag
RBetragFremd
Reisekostenabrechnung
REKostenstGesamt
RESachkGesamt
RMwst
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Code des Bankkontos
Art d. Beleges
Code des Benutzers (Ersteller)
- unbenutzt Bezahlte Summe
Datum der Buchung
Übernahme nach Datev (Datum)
Datum
Nummer des Zahlungslaufs
Eingangsdatum der Eingangsrechnung
Eingangslieferschein.Code
Fälligkeitsdatum
Code des Benutzers der die Eingangsrechnung freigegeben hat
Datum der Freigabe
Notiz der Freigabe
Code des Benutzers der die Eingangsrechnung genehmigt hat
Kassenbeleg
Nummer des Kassenbelegs
Währungskurs
Mahnstufe
Notiz
- unbenutzt Projekte.Code
RaBezSumme.Code
Rechnungsbetrag
Rechnungsbetrag in abweichender Währung
-1 = Reisekostenabrechnung
- unbenutzt - unbenutzt MwSt.
Typ
int
int
int
int
int
float
datetime
datetime
datetime
real
datetime
int
datetime
int
datetime
text
int
int
int
float
int
text
image
int
int
float
float
int
float
float
float
201
Feldbeschreibungen
RNummer
RNummerbeiLieferant
Scandatei
ScanFileName
SDObjMemberCode
Skonto
Skonto2
Skonto2Datum
Skonto2Tg
SkontoDatum
SkontoProzent
SkontoTg
SperrungBcode
StatusCode
StornSumme
Summe
tmpSkonto
UrsprungBezSumme
UrsprungMwst
UrsprungRBetrag
VerrechnetCode
Verwendungszweck
Vorerfasst
WährungCode
WhattodoCode
zurück
Nummer
Rechnungsnummer beim Lieferanten
Name der gescannten Datei
Pfad der gescannten Datei
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
Skontobetrag
Skontobetrag 2
Datum Skonto 2
Frist in Tagen für Skonto 2
Skontofrist (Datum)
Skkonto Prozentsatz
Skontofrist in Tagen
Code des Benutzers der die Rechnung gesperrt hat
Code des Status
Stornierte Summe
Summe (netto)
temporäres Skontofeld
Ursprünglich bezahlte Summe
Ursprüngliche MwSt.
Ursprüngliche Summe
Code der Rechnung mit der verrechnet wurde
Verwendungszweck für Überweisungen
Vorerfasste Eingangsrechnungen
Währung.Code
Whattodo.Code
- unbenutzt -
int
varchar
image
varchar
int
float
float
datetime
int
datetime
float
int
int
int
float
float
float
float
float
float
int
varchar
int
int
int
int
ReplikationsFilterKunden
Feld
Code
BenutzerCode
GrCode
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Code des Benutzers (Ersteller)
Kundengruppen-Code
Typ
int
int
int
ReplikationsFilterLieferanten
Feld
Code
BenutzerCode
GrCode
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Code des Benutzers (Ersteller)
Kundengruppen-Code
Typ
int
int
int
REProjektkostenSplit
Feld
Code
Abrechenbar
AnteilDM
AnteilProzent
Kostengruppe
Mwst
NichtVerrechenbar
Notiz
PositionCode
ProjektCode
ProjektPlanungCode
RechnungCode
RECode
SachkNummer
Umbuchung
UmbuchungBCode
UmbuchungDatum
UmbuchungRESachkontensplitCode
UmbuchungSchlüssel
UmbuchungUrsprungProjektCode
UmbuchungZielProjektCode
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
abrechenbar = -1 nicht abrechenbar = 0
Double
Double
Kostengruppe
MwST.
Ja = -1 Nein = 0
Notiz
Positionen.Code
Long Integer
ProjektPlanung.Code
Rechnung.Code
Code der Eingangsrechnung (RE.Code)
Nummer des Sachkontos
Ja = -1 Nein = 0
Code des Benutzers der die Umbuchung vorgenommen hat
Datum der Umbuchung
Original Splittingsatz der Umbuchung
Schlüssel der Umbuchung
Code des ursprünglichen Projektes vor der Umbuchung
Code des neuen Projektes nach der Umbuchung
Typ
int
int
float
float
int
float
int
varchar
int
int
int
int
int
int
int
int
datetime
int
int
int
int
REProjektkostenSplitMuster
Feld
Code
AnteilDM
AnteilProzent
Kostengruppe
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Double
Double
Kostengruppe
Typ
int
float
float
int
202
Feldbeschreibungen
Mwst
Notiz
PositionCode
ProjektCode
RechnungCode
RECode
SachkNummer
Umbuchung
UmbuchungBCode
UmbuchungDatum
UmbuchungRESachkontensplitCode
UmbuchungSchlüssel
UmbuchungUrsprungProjektCode
UmbuchungZielProjektCode
MwSt.
Notiz
Positionen.Code
Long Integer
Rechnung.Code
Code der Eingangsrechnung (RE.Code)
Nummer des Sachkontos
Ja = -1 Nein = 0
Code des Benutzers der die Umbuchung vorgenommen hat
Datum der Umbuchung
Original Splittingsatz der Umbuchung
Schlüssel der Umbuchung
Code des ursprünglichen Projektes vor der Umbuchung
Code des neuen Projektes nach der Umbuchung
float
varchar
int
int
int
int
int
int
int
datetime
int
int
int
int
RESachkontenSplit
Feld
Code
AnteilDM
AnteilProzent
Berichtigungsschlüssel
BestellCode
Datev
Kostengruppe
KostenstCode
KostenstNummer
Mwst
MwstBetrag
Notiz
ProjektCode
RECode
SachkCode
SachkNummer
Steuerschlüssel
Umbuchung
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Double
Double
Datev Berichtigungsschlüssel
Code der Bestellung (en)
Übernahme nach Datev (Datum)
Kostengruppe
Code der Kostenstelle
Nummer der Kostenstelle
MwSt.
MwSt. Betrag
Notiz
Projekte.Code
Code der Eingangsrechnung (RE.Code)
Code des Sachkontos
Nummer des Sachkontos
Steuerschlüssel
Ja = -1 Nein = 0
Typ
int
float
float
int
int
datetime
int
int
int
float
float
varchar
int
int
int
int
int
int
RESachkontenSplitMuster
Feld
Code
AnteilDM
AnteilProzent
Berichtigungsschlüssel
BestellCode
Datev
Kostengruppe
KostenstCode
KostenstNummer
Mwst
MwstBetrag
Notiz
ProjektCode
RECode
SachkCode
SachkNummer
Steuerschlüssel
Umbuchung
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Double
Double
Datev Berichtigungsschlüssel
- unbenutzt Übernahme nach Datev (Datum)
Kostengruppe
Code der Kostenstelle
Nummer der Kostenstelle
MwSt.
MwSt. Betrag
Notiz
Projekte.Code
Code der Eingangsrechnung (RE.Code)
Code des Sachkontos
Nummer des Sachkontos
Steuerschlüssel
Ja = -1 Nein = 0
Typ
int
float
float
int
int
datetime
int
int
int
float
float
varchar
int
int
int
int
int
int
REStornSumme
Feld
Code
BenutzerCode
Datev
Datum
Notiz
RECode
SachkNummer
Summe
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Code des Benutzers (Ersteller)
Übernahme nach Datev (Datum)
Datum
Notiz
Code der Eingangsrechnung (RE.Code)
Nummer des Sachkontos
Storno-Summe
Typ
int
int
datetime
datetime
text
int
int
float
203
Feldbeschreibungen
Rücknahme
Feld
Code
AnsprpCode
ArtikelCode
BenutzerCode
Datum
Gebucht
LagerortCode
Notiz
Nummer
ProjektCode
SDObjMemberCode
SDObjType
SN
Typ
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Code des Ansprechpartners
Artikel.Code
Code des Benutzers (Ersteller)
Datum
-1 = gebucht
Lagerort.Code
Notiz
Nummer der Rücknahme
Projekte.Code
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte
Seriennummer
0=Ohne Typ 1=Reparatur 2=Garantie 3=Mietartikel
Typ
int
int
int
int
datetime
int
int
text
int
int
int
int
varchar
int
RücknahmeGründe
Feld
Code
ArtikelCode
Name
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Artikel.Code
Bezeichnung
Typ
int
int
varchar
RücknahmeGründeMark
Feld
Code
ObjArt
ObjCode
RücknahmeGründeCode
Beschreibung
NoneRandom
Art der Rücknahme (=1)
Code der Rücknahme
Rücknahmegründe.Code
Typ
int
int
int
int
Sachkonten
Feld
SachkCode
Art
Automatikkonto
Deaktiviert
Gemeinkosten
KostengruppenCode
KostenStCode
KostenStNummer
SachkKürzel
SachkName
SachkNummer
Steuerschlüssel
Beschreibung
Code des Sachkontos
Art des Sachkontos
-1 = Automatikkonto 0 = kein Automatikkonto
-1 = deaktiviert ; 0 = nicht deaktiviert
Gemeinkostenkonto: -1 = Ja 0 = Nein
Code der Kostengruppe
Kostenst.Code
Kostenst.Nummer
Sachkontenkürzel
Bezeichnung
Sachkontennummer
Steuerschlüssel
Typ
int
int
int
int
int
int
int
int
varchar
varchar
int
int
Sammelmappe
Feld
Code
BCode
Betreff
Datei
Datum
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Code des Benutzers (Ersteller)
Bezeichnung
Angehangene Datei
Datum
Typ
int
int
varchar
text
datetime
Schriftarten
Feld
Code
BCode
SchriftartName
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Code des Benutzers (Ersteller)
Name der Schriftart
Typ
int
int
varchar
Selektionen
Feld
Code
BCode
Name
Object
Select
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Code des Benutzers (Ersteller)
Bezeichnung
Objekt aus welcher die Selektion kommt
SQL-Abfrage
Typ
int
int
varchar
int
text
204
Feldbeschreibungen
Seriennummerverwaltung
Feld
Code
ArtCode
Barcode
BZType
GarantieBis
Index
KCode
LagerortCode
Menge
Notiz
Notiz2
PosCode
RCode
ReparaturauftragCode
Seriennummer
SNausStückliste
tmpMenge
Verfallsdatum
WareneingangCode
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Artikel.Code
Eindeutiger Barcode der Seriennummer
Auftragsform über die ausgebucht wurde (7 = Rechnung 8 = Lieferschein)
Bei Rücknahme = erneute Garantie bis...
Reihenfolge
Kundencode
Lagerort.Code
Anzahl/Menge
Notiz
Notiz 2
Positionen.Code
Rechnungs-Code
Code des Reparaturauftrags
Seriennummer
Seriennummer der Stückliste
temporäres Feld
Verfallsdatum der Seriennummer
Wareneingang.Code
Typ
int
int
varchar
int
datetime
int
int
int
float
varchar
varchar
int
int
int
varchar
int
float
datetime
int
SLLagerorte
Feld
Code
Anzahl
Artikelcode
BCode
Datum
Notiz
Seriennummer
SLCode
SNCode
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Anzahl/Menge
Artikel.Code
Code des Benutzers (Ersteller)
Datum
Notiz
Seriennummer
SL.Code
Code der Seriennummer
Typ
int
int
int
int
datetime
text
varchar
int
int
SLModes
Feld
Code
ArtikelCode
BZObjMemberCode
SLMode
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Artikel.Code
Code des Auftrages, Rechnung, etc.
Art der Stücklistenauflösung
Typ
int
int
int
int
Staffelpreise
Feld
Code
Art
ArtikelCode
Preis
PreisstaffeldefinitionenCode
SDObjMemberCode
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Art der Preisstaffeln
Artikel.Code
Preis der Staffel
Verbindung zur Definition der Preisstaffel
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
Typ
int
int
int
float
int
int
Staffelpreise_EK
Feld
Code
Art
ArtikelCode
Preis
PreisstaffeldefinitionenCode
SDObjMemberCode
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Art der Preisstaffel
Code des Artikels
EK-Preis der Staffel
Verbindung zur Definition der Preisstaffel
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
Typ
int
int
int
float
int
int
Stammdatenmuster
Feld
Code
ActSemObj
ObjCode
UrsprungObjCode
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Art des Musters (0 = Kunde 1 = Lieferanten 2 = Projekt)
Code des Musters
- unbenutzt -
Typ
int
int
int
int
Standardartikel
Feld
Code
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Typ
int
205
Feldbeschreibungen
Abfragetext
Angebot
Anzahl
ArtikelCode
Auftrag
Bedarfsanforderung
Bestellung
Lieferschein
Preis
Projekt
Rechnung
SDObjMemberCode
SDObjMemberType
Meldung an Benutzer bei Benutzung eines Standard-Artikels
-1 = Angebot ; 0 = kein Angebot
Anzahl/Menge
Artikel.Code
-1 = Auftrag ; 0 = kein Auftrag
-1 = Bedarfsanforderung ; 0 = keine Bedarfsanforderung
-1 = Bestellung ; 0 = keine Bestellung
-1 = Lieferschein ; 0 = kein Lieferschein
Preis
-1 = Projekt ; 0 = kein Projekt
-1 = Rechnung ; 0 = keine Rechnung
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
Unterscheidung Kunde/Lieferant
text
int
float
int
int
int
int
int
float
int
int
int
int
Standardtexte
Feld
Code
ArtikelCode
BZObjMemberType
SDObjMemberCode
SDObjMemberType
Text
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Artikel.Code
Code der Auftragsart
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
Unterscheidung Kunde/Lieferant
Text
Typ
int
int
int
int
int
text
Standorte
Feld
Code
Name
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Bezeichnung
Typ
int
varchar
StandorteEntfernung
Feld
Code
EntfernungEinfach
FahrtzeitEinfach
PLZ
SDObjMembercode
SDObjType
StandortCode
Strasse
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Entfernung
Fahrtzeit
Postleitzahl
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte
Standorte.Code
Straße
Typ
int
int
float
varchar
int
int
int
varchar
Steuerschlüssel
Feld
Code
Konto
Kreditor
Mwst
Notiz
Steuerschlüssel
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Konto
Nummer des Kreditors
Mehrwertsteuersatz
Notiz
Steuerschlüssel
Typ
int
int
int
float
varchar
int
Stückliste
Feld
Code
Anzahl
Bezeichnung
Frei1
Frei2
Index
KompArtCode
Nichtberechnen
Notiz
NurEinkauf
SL
SLArtCode
SLCode
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Anzahl der einzelnen Komponente
Bezeichnung
Individuelles Feld
Individuelles Feld
Reihenfolge
Artikel.Code (der Stücklistenkomponente)
-1 = Komponente wird nicht berechnet
Notiz zur Stückliste
-1 = Komponente nur beim Einkauf berechnen
-1 = Stückliste
Artikel.Code (der Stückliste)
Stücklisten.Code
Typ
int
real
varchar
int
int
int
int
int
text
int
int
int
int
Tätigkeiten
Feld
TätigkeitCode
TätigkeitName
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Bezeichnung
Typ
int
varchar
206
Feldbeschreibungen
Teilnehmer
Feld
KNBerichtCode
Kontaktcode
KontaktType
MitarbeiterCode
Name
SDObjMemberCode
SDObjType
TeilnehmerType
Beschreibung
Kontaktbericht.Code
Terminte-/oder Telefonat.Code
Termin oder Telefonat
Mitarbeiter.Code
Name des Teilnehmers
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte
Mitarbeiter oder Kunde?
Typ
int
int
int
int
varchar
int
int
int
Telefonate
Feld
Code
AnsprpCode
BCode
BeginTime
BenutzerCode
BErstellt
Datum
EndTime
ErinnernDate
KNBerichtCode
ModificationDate
Notiz
ObjGrCode
ParentCode
ProjektCode
SDObjMemberCode
SDObjType
SN
Status
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
KAnsprechp.KAnsprechpCode oder LAnsprechp.LAnsprechpCode
Code des Benutzers (Ersteller)
Beginn des Telefonats
Code des Benutzers (Ersteller)
Zuordnung zu anderen Whattodos bei Gruppenwhattodos
Telefonat an welchem Tag zu welcher Uhrzeit?
Ende des Telefonats
Wann erinnern? Datum Uhrzeit
Zuordnung zu Gesprächsbericht
Wann verändert?
Inhalt der Aufgabe
System
Zuordnung zu anderen Whattodos bei Gruppenwhattodos
Projektzuordnung (Projekte.Code)
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte
Service-/Support-Zuordnung
- unbenutzt -
Typ
int
int
int
datetime
int
datetime
datetime
datetime
datetime
int
datetime
text
int
int
int
int
int
varchar
int
TelefonateAnhang
Feld
Code
BenutzerCode
Briefdatei
Datei
Datum
Notiz
ObjCode
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Code des Benutzers (Ersteller)
Binäre Speicherung
Dateiname
Datum
Notiz
Code des Telefonats
Typ
int
int
image
varchar
datetime
text
int
Termine
Feld
Code
Anfangsdatum
AnsprpCode
AnzahlTageProjektplanung
BCode
BenutzerCode
BErstellt
BZObjMemberCode
BZObjType
Datum
Enddatum
Entfernung
Erinnern
ErinnernDate
ErledigtAm
ErledigtVon
FarbenCode
Ganztägig
ImHaus
KNBerichtCode
Löschvormerkung
ModificationDate
Notiz
ObjGrCode
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
- unbenutzt KAnsprechp.KAnsprechpCode oder LAnsprechp.LAnsprechpCode
Für die Projektplanung nach Terminen
Person für Termin
Code des Benutzers (Ersteller)
Wann erstellt?
Code des Auftrages, Rechnung, etc.
6 Angebot/AB, 7 RG, 8 LS, 9 Best., 10 Bedarfsanforderung, 113 Eingangs-LS
Termin VON
Termin BIS
- unbenutzt - unbenutzt Wann erinnern? Datum Uhrzeit
- unbenutzt - unbenutzt Farbdarstellung lt. TermineFarben
Definiert entsprechende Uhrzeiten
- unbenutzt Zuordnung zu Gesprächsbericht
Vormerkung fürs Löschen in Outlook
Wann verändert?
Inhalt des Termins
System
Typ
int
datetime
int
float
int
int
datetime
int
int
datetime
datetime
varchar
int
datetime
datetime
int
int
int
int
int
int
datetime
text
int
207
Feldbeschreibungen
Outlook_EntryID
ParentCode
PositionsCode
Priorität
Privat
ProjektCode
SDObjMemberCode
SDObjType
SN
StornoDatum
StornoGrund
Text
Treffpunkt
UrlaubCode
Wegbeschreibung
Eindeutige ID des Outlook-Termins
Zuordnung von mehreren Terminen
Positionscode
- unbenutzt Privat-Flag für Outlook-Abgleich
Projektzuordnung (Projekte.Code)
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
Unterscheidung Kunde oder Lieferant (0 = Lieferant / 1 = Kunde)
Service-/Support-Zuordnung
Löschen oder Stornieren
Warum storniert?
- unbenutzt Ort des Termins
Urlaubscode
- unbenutzt -
varchar
int
int
int
int
int
int
int
varchar
datetime
varchar
text
varchar
int
text
TermineAnhang
Feld
Code
BenutzerCode
Briefdatei
Datei
Datum
Notiz
ObjCode
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Code des Benutzers (Ersteller)
Binäre Speicherung
Dateiname
Datum
Notiz
Code des Termins
Typ
int
int
image
varchar
datetime
text
int
TermineBenutzer
Feld
Code
BenutzerCode
BZCode
BZType
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Code des Benutzers (Ersteller)
Code des Termins
- unbenutzt -
Typ
int
int
int
int
TermineFarben
Feld
Code
Farbe
LieferantenCode
Name
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Auswahl der Farbe
Lieferanten.Code
Art des Termins
Typ
int
varchar
int
varchar
TermineTeilnehmer
Feld
Code
Absage
Angelegt
AnsprechpCode
Anzeigename
BCode
Benachrichtigung
BenutzerTeilnehmerCode
Besprechungsanfrage
Entfernt
Notiz
SDObjmembercode
SDObjType
Terminbestätigung
TerminCode
Zusage
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Datum der Absage manuell
Datum der Anlage
KAnsprechp.KAnsprechpCode oder LAnsprechp.LAnsprechpCode
Redundantes Feld der Person (Benutzer oder Geschäftspartner)
Code des Benutzers (Ersteller)
Datum der Benachrichtigung
Benutzercode des Teilnehmers der eigenen Firma
Datum der Besprechungsanfrage
Datum der Stornierung
Bemerkung
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte
Datum der Terminbestätigung
Termine.Code
Datum der Zusage manuell
Typ
int
datetime
datetime
int
varchar
int
datetime
int
datetime
datetime
varchar
int
int
datetime
int
datetime
TerminHistorie
Feld
Code
Aktion
BCode
Datum
KNCode
Person
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Was wurde gemacht? (z.B. Neuanlage Änderung etc.)
Code des Benutzers (Ersteller)
Aktionsdatum
Kunden.Code
Wer hat die Aktion vorgenommen?
Typ
int
varchar
int
datetime
int
varchar
208
Feldbeschreibungen
Textbausteine
Feld
Code
Datei
Dokument
GrCode
LetzteÄnderung
ListFlag
Mark
Name
RTFText
Text
TextK
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Datei des Textbausteins bei Word-Textbausteinen
Ist es ein Word-Textbaustein? -1 = Ja 0 = Nein
GruppenCode
Änderungsdatum
- unbenutzt - unbenutzt Bezeichnung
RTF-Format des Textes
Text
Text aus Textbaustein
Typ
int
image
int
int
datetime
int
varchar
varchar
text
text
text
TextbausteineGr
Feld
GrCode
GrIndex
GrLevel
GrName
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner ist wiederum in Textbausteintabelle vorhanden
Reihenfolge von 0 bis n
Stufen/Einrückung ab 1
Bezeichnung der Gruppe Länge änderbar
Typ
int
int
int
varchar
TextbausteineMark
Feld
BenutzerCode
ObjCode
Beschreibung
Code des Benutzers (Ersteller)
Textbausteine.Code
Typ
int
int
TextbausteineÜbersetzung
Feld
Code
SprachCode
TBSCode
Text
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Sprachcode
Textbausteine.Code
Übersetzung
Typ
int
int
int
text
tmpBestellvorschlag
Feld
Code
ArtikelCode
ArtikelName
AuftragRueckstand
Bestand
Bestellmenge
BestellRueckstand
Bestellvorschlag
KonBestand
LCode
LName
MindestBestand
Nummer
ResBestand
Vorschlag
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Artikel.Code
Artikelbezeichnung
Auftragsrückstande
Menge
Bestellmenge
Bestellrückstand
Vorschlag (was sollte bestellt werden?)
Konsignationslager
Lieferanten.Code
Lieferanten.Name
Menge - Mindestbestand
Bestellnummer
Restbestand
Muss bei diesem Artikel vorgeschlagen werden?
Typ
int
int
varchar
float
float
float
float
float
float
int
varchar
float
varchar
float
int
tmpDatev
Feld
Belegfeld-1
Belegfeld-2
Berichtigungsschlüssel
Buchungstext
Datum
EG-Identifikation
EG-Steuersatz
Gegenkonto
Konto
Kostenstelle-1
Kostenstelle-2
Nr
Skonto
Steuerschlüssel
Umsatz
Beschreibung
Belegfeld-1
Belegfeld-2
Berichtigungsschlüssel
Buchungstext
Datum
EG-Identifikation
EG-Steuersatz
Gegenkonto
Konto
Kostenstelle-1
Kostenstelle-2
Nr
Skonto
Steuerschlüssel
Umsatz
Typ
int
datetime
int
varchar
datetime
varchar
varchar
int
int
varchar
int
int
varchar
int
float
209
Feldbeschreibungen
tmpJournal
Feld
BCode
BenutzerCode
BZCode
BZName
Datum
Details
Gliederung
Notiz
SDName
SDObjMemberCode
SDObjType
Beschreibung
Code des Benutzers (Ersteller)
Code des Benutzers (Ersteller)
Code des Objektes
Neme des Objektes
Datum
Teil-Information zum Objekt
Gliederung des Journals
Notiz
Kundenname
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte
Typ
int
int
int
varchar
datetime
text
int
varchar
varchar
int
int
Umbuchungen
Feld
Code
Anzahl
Art
ArtCode
BenutzerCode
Beschreibung
Datum
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Anzahl der Stunden
1=Lagerumbuchung 2=Retoure 3=Bestandskorrektur 4=SN/Chargen
Artikel.Code
Code des Benutzers (Ersteller)
Bezeichnung
Datum der Umbuchung
Typ
int
float
int
int
int
varchar
datetime
Umsatzplan
Feld
Code
Bemerkung
BenutzerCode
BZObjMemberCode
BZObjType
Mwst
Nettosumme
Projektcode
RechnungCode
Rechnungsdatum
SachKNummer
Status
Summe
Verrechnet
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Bemerkung zum Umsatzplan
Code des Benutzers (Ersteller)
Code des Auftrages, Rechnung, etc.
6 Angebot/AB, 7 RG, 8 LS, 9 Best., 10 Bedarfsanforderung, 113 Eingangs-LS
MwSt.
Nettosumme
Projektcode
RechnungsCode
Rechnungsdatum
Nummer des Sachkontos
Statuseintrag - 0 = Automatisch; 2 = Manuell
Betrag
Ja = -1 Nein = 0
Typ
int
text
int
int
int
int
int
int
int
datetime
int
Urlaub
Feld
Code
Datum
Menge
MitarbeiterCode
Notiz
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Urlaubsdatum
Anzahl der Urlaubstage
Mitarbeiter.Code
Notiz für den Urlaub
Typ
int
datetime
real
int
varchar
UrlaubsAnsprüche
Feld
Code
Anspruch
Bemerkung
Jahr
MitarbeiterCode
Vorjahr
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Anzahl der Urlaubstage
Interne Bemerkung zum Urlaubsanspruch
Jahr
Mitarbeiter.Code
Anzahl der Resttage aus dem Vorjahr
Typ
int
real
text
int
int
real
UserExit
Feld
Code
Datei
Name
ObjType
Parameter
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Datei
Bezeichnung
Welche Auftragsart?
Was soll übergeben werden?
Typ
int
varchar
varchar
int
varchar
Verkaufschancen
Feld
Code
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Typ
int
210
float
int
Feldbeschreibungen
AnsprechpCode
Art
BCode
BCode2
Beschreibung
BZObjMemberCode
BZObjType
DatumEntscheidung
DatumErstellt
DatumNächsteBewertung
GrCode
int
int
int
int
text
int
int
datetime
datetime
datetime
int
SachKCode
SDObjMemberCode
Status
StatusCode
Tendenz
WahrscheinlichkeitProzent
WährungCode
Wert
Zuordnungsart
Ansprechpartner Code
Art der Verkaufschance
Code des Benutzers (Ersteller)
Verantwortlicher der Verkaufschance
Beschreibung
Code des Auftrages, Rechnung, etc.
6 Angebot/AB, 7 RG, 8 LS, 9 Best., 10 Bedarfsanforderung, 113 Eingangs-LS
Termin der Verkaufschance
Erstell-Datum der Verkaufschance
Wann ist die nächste Bewertung fällig?
Wenn Gruppen für die Verkaufschancen vergeben sind dann besitzt jede
Gruppe einen GrCode (Gruppen Code)
Sonstige Information zu Verkaufschancen
Code der Kostenstelle
Mitbewerber
Datum für den nächsten Kontakt
Name / Bezeichnung der Verkaufschance
Notiz
Wenn die Verkaufschance einem Projekt zugeordnet wurde dann hat sie einen
Projektcode
Code des Sachkontos
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
Status
StatusCode der Verkaufschance
Tendenz der Wahrscheinlichlkeit
Wahrscheinlichkeit des Verkaufs in Prozent
Währung.Code
Erwarteter Umsatz
Zuordnung der Verkaufschance (0 = Angebot 1 = Projekt 2 = Sonstige)
VerkaufschancenBewertung
Feld
Code
BCode
DatumBewertung
Kommentar
VerkaufschancenCode
WahrscheinlichkeitProzent
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Ersteller / Bewerter (Benutzer.code)
Bewertungsdatum
Kommentar zu Verkaufschance
Verkaufschancen.Code
%-Wahrscheinlichkeit
Typ
int
int
datetime
text
int
int
VerkaufschancenGr
Feld
GrCode
GrIndex
GrLevel
GrName
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner (GruppenCode)
Reihenfolge von 1 bis n
Stufen/ Einrückung ab 1
Bezeichnung der Gruppe
Typ
int
int
int
varchar
VerkaufschancenMark
Feld
BenutzerCode
ObjCode
Beschreibung
Code des Benutzers (Ersteller)
Verkaufschancen.Code
Typ
int
int
Info
KostenStCode
Mitbewerber
NaechsterKontakt
Name
Notiz
ProjektCode
VerkaufschancenStandardthemen
Feld
Beschreibung
Code
Eindeutiger Bezeichner
Name
Bezeichnung
VerkaufschancenUmsatzplan
Feld
Code
Bemerkung
BenutzerCode
Datum
Projektcode
SachKNummer
Summe
VerkaufschancenCode
Verteiler
Feld
VerteilerCode
varchar
int
varchar
datetime
varchar
text
int
int
int
int
int
int
int
int
float
int
Typ
int
varchar
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Bemerkung zum Umsatzplan
Code des Benutzers (Ersteller)
Rechnungsdatum
Projektcode
Nummer des Sachkontos
Betrag
Code der Verkaufschance
Typ
int
text
int
datetime
int
int
float
int
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Typ
int
211
Feldbeschreibungen
Artikelverteiler
Auftragsverteiler
BenutzerCode
Firmenverteiler
GrCode
Hide
Personenverteiler
Position
VerteilerKlassenCode
VerteilerName
VerteilerNummer
Verteiler wird in Artikelmaske nur angezeigt wenn JA
Verteiler wird in Auftragsmasken nur angezeigt wenn JA
Code des Benutzers (Ersteller)
Verteiler wird in Firmenmaske nur angezeigt wenn JA
Alternativ: Zuordnung zu Verteilergruppe -optionalVersteckt wenn JA
Verteiler wird in Ansprechpartnermaske nur angezeigt wenn JA
- unbenutzt Zuordnung zu Verteilerklasse (VerteilerKlassen.Code)
Bezeichnung
Reihenfolge
int
int
int
int
int
int
int
int
int
varchar
int
VerteilerGr
Feld
GrCode
GrIndex
GrLevel
GrName
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner ist wiederum in Verteilertabelle vorhanden
Reihenfolge von 0 bis n
Stufen/Einrückung ab 1
Bezeichnung der Gruppe Länge änderbar
Typ
int
int
int
varchar
Typ
int
int
int
int
int
int
int
int
int
Sortierung
VerteilerKlassenName
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Verteilerklasse für Artikelverteiler wenn JA
Verteiler wird in Firmenmaske nur gezeigt wenn JA
Versteckt
Ja = -1 Nein = 0
Ja = -1 Nein = 0
Maximale Anzahl anklickbarer Verteiler
Verteiler wird in Ansprechpartnermaske nur gezeigt wenn JA
Pflichtverteilerklasse für Kunden d.h. in der Klasse muß jedem Kunden
mindetens ein Verteiler zugewiesen sein
Pflichtverteilerklasse für Lieferanten d.h. in der Klasse muß jedem Lieferanten
mindetens ein Verteiler zugewiesen sein
Sortierung der Verteilerklassen (nach Reihenfolge)
Bezeichnung
VerteilerKlassenBenutzer
Feld
Code
BenutzerCode
VerteilerklassenCode
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Code des Benutzers (Ersteller)
VerteilerKlassen.Code (Code der Verteilerklasse)
Typ
int
int
int
VerteilerKlassenProjekte
Feld
VerteilerKlassenCode
Hide
VerteilerKlassenName
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Versteckt
Bezeichnung
Typ
int
int
varchar
VerteilerMark
Feld
Code
AbteilungCode
BCode
Datum
KAnsprechpCode
LAnsprechpCode
Notiz
ObjArt
ObjCode
ObjektVerteilerPflege
VerteilerCode
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner NoneRandom!
- unbenutzt Benutzer der zugeordnet hat ... erst seit Nov. 2003
Wann zugeordnet?
KAnsprechp.KAnsprechpCode
LAnsprechp.LAnsprechpCode
VerteilerNotiz
1=Kunden 0=Lieferanten
Kunden.Code oder Lieferanten.Code
Automatische Verteilerpflege in der Objektverwaltung (0 oder -1)
Verteiler.Code
Typ
int
int
int
datetime
int
int
text
int
int
int
int
VerteilerMarkProjekte
Feld
Code
AbteilungCode
Datum
KAnsprechpCode
LAnsprechpCode
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner NoneRandom!
- unbenutzt Wann zugeordnet?
KAnsprechp.KAnsprechpCode
LAnsprechp.LAnsprechpCode
Typ
int
int
datetime
int
int
VerteilerKlassen
Feld
VerteilerKlassenCode
Artikelverteiler
Firmenverteiler
Hide
Kundenverteiler
Lieferantenverteiler
Maximum
Personenverteiler
PflichtKunden
PflichtLieferanten
212
int
int
varchar
Feldbeschreibungen
ObjArt
ObjCode
VerteilerCode
1=Kunden 0=Lieferanten
Kunden.Code oder Lieferanten.Code
ProjekteVerteiler.Code
int
int
int
VerteilerProjekte
Feld
VerteilerCode
BCode
GrCode
Hide
Position
SQL
VerteilerKlassenCode
VerteilerName
VerteilerNummer
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Code des Benutzers (Ersteller)
- unbenutzt Versteckt
- unbenutzt SQL-Abfrage für den Verteiler
VerteilerKlassenProjekte.VerteilerKlassenCode
Bezeichnung
Reihenfolge
Typ
int
int
int
int
int
text
int
varchar
int
Verzeichnisse
Feld
Code
Verzeichnis
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
komplette Verzeichnisangabe auch UNC
Typ
int
varchar
VKPreise
Feld
Code
AktionAnfang
AktionEnde
ArtikelCode
ArtikelNummer
Bemerkung
EinheitCode
KundenCode
KundenGrCode
NettoPreis
Rabattfähig
Verrechnungspreis
WährungCode
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner kein weiterer Verweis
- unbenutzt - unbenutzt Artikel.Code
Eigene Artikelnummer des Kunden für dieses Produkt
Notiz
- unbenutzt Kunden.Code
- unbenutzt in unten angegebener Währung
Sollen dieser individuelle Preis weiter rabattiert werden?
- unbenutzt Währung.Code
Typ
int
datetime
datetime
int
varchar
varchar
int
int
int
float
int
float
int
Vorlagen
Feld
Code
Briefdatei
Dateiname
Datum
Verzeichnis
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Bei -Briefe in Datenbank speichern- ist hier der BLOB
Name der Datei
Dateidatum beim letzten Import
Verzeichnis zum entpacken: leer = direkt ins Work-Verzeichnis
Typ
int
image
varchar
datetime
varchar
Vornamen
Feld
Vorname
Beschreibung
Bezeichnung
Typ
varchar
Waehrung
Feld
Code
Waehrung
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Bezeichnung
Typ
int
varchar
Wareneingang
Feld
Code
ArtikelCode
Bemerkung
BZObjMemberCode
Datum
Gebucht
Index
Kostenkonto
Kurs
LagerortCode
LiefArtNummer
LieferscheinNr
Menge
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Artikel.Code
Bemerkung intern
Code des Auftrages, Rechnung, etc.
Datum Wareneingang -redundantBuchungsflag
Reihenfolge in Eingangslieferschein
Kosten-Buchungskonto
Aktueller Kurs der Währung
Lagerorte.LagerortCode
Artikelnummer des Lieferanten
- unbenutzt Anzahl/Menge
Typ
int
int
varchar
int
datetime
int
int
int
float
int
varchar
varchar
real
213
Feldbeschreibungen
Mengenfaktor
Mwst
Name
Notiz
OriginalPosCode
ProjektCode
Rabatt
Retoure
SDObjMemberCode
WaehrungCode
WertEinzelDM
WertEinzelFremd
WertGesamtDM
WertGesamtFremd
Faktor
Mwst.-Satz in %
Kurzbezeichnung/Matchcode
Langtext Artikel
Positionen.Code aus Bestellung
Projekte.Code
Rabatt in %
- unbenutzt Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
Währung.Code
DM täuscht: korrekt ist die Leitwährung
Einzel-Wert in eigentlicher Währung des Wareneingangs
DM täuscht: korrekt ist die Leitwährung
Gesamt-Wert in eigentlicher Währung des Wareneingangs
float
float
varchar
varchar
int
int
float
int
int
int
float
float
float
float
WartungsIntervalle
Feld
Code
Bezeichnung
Dauer
Intervall
IntervallCode
Nummer
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Klartextbezeichnung des Intervalls
Anzahl der Intervalle
Klartext Intervall nur wegen der Übersichtlichkeit
Kodiert Intervall: Jahr: yyyy; Quartal: q; Monat: m; Tag: d; Woche: ww
Nummerierung der Wartungsintervalle (für die Referenz)
Typ
int
varchar
int
varchar
Wartungsleistungen
Feld
Code
ArtikelCode
BenutzerCode
Beschreibung
EndetAm
ErsterTermin
KKarteiCode
KundenCode
LetzterTermin
NächsterTermin
Preis
Rhytmus
WhattodoCode
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Artikel.Code
Code des Benutzers (Ersteller)
Bezeichnung
Ende des Wartungszeitraumes
Erster Tag der Wartungsvereinbarung
Lieferadresse
Kunden.Code
Letzer Tag der Wartungsvereinbarung
Nächster Termin für Wartungsvereinbarung
Wartungspreis
Wartungsrythmus
Whattodo.Code
Typ
int
int
int
varchar
datetime
datetime
int
int
datetime
datetime
float
int
int
Werte
Feld
Code
NichtSichtbar
TextWert
Variable
Wert
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Bei JA wird die Einstellung nicht in der Liste angezeigt
Erweiterte Einstellungen
Variable (Bezeichnung der Einstellung - Generelle Enstellungen)
Zahlenwert (meistens: -1 0)
Typ
int
int
varchar
varchar
float
WhattodoHistorie
Feld
Code
Aktion
AnBCode
BCode
Datum
KNCode
Person
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Was wurde gemacht? (z.B. Neuanlage Änderung etc.)
Für welchen Benutzer ist das WTDo erstellt worden (BenuterCode)?
Code des Benutzers (Ersteller)
Aktionsdatum
Kunden.Code
Wer hat die Aktion vorgenommen?
Typ
int
varchar
int
int
datetime
int
varchar
Whattodos
Feld
Code
AnsprpCode
AutoWeiterleiten
BCode
BenutzerCode
BErstellt
BZObjMemberCode
BZObjType
Datum
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
KAnsprechp.KAnsprechpCode oder LAnsprechp.LAnsprechpCode
Für Helpdesk
Code des Benutzers (Ersteller)
Code des Benutzers (Ersteller)
Wann erstellt?
Code des Auftrages, Rechnung, etc.
6 Angebot/AB, 7 RG, 8 LS, 9 Best., 10 Bedarfsanforderung, 113 Eingangs-LS
Whattodo für welchen Tag?
Typ
int
int
int
int
int
datetime
int
int
datetime
214
int
Feldbeschreibungen
Enddatum
ErinnernDate
Erledigt
ErledigtNotiz
KNBerichtCode
Löschvormerkung
ModificationDate
Notiz
ObjGrCode
Outlook_EntryID
ParentCode
Priorität
ProjektCode
SDObjMemberCode
SDObjType
SN
Status
Stunden
Wartungslauf
WeiterleitenAnBCode
WeiterleitenDatum
WeiterleitenGrCode
WeiterleitenStatusCode
Bis Wann? (nicht Standardmäßig aktiviert)
Wann erinnern? Datum Uhrzeit
Führt zu Durchstreichung
Wer hat wann erledigt?
Zuordnung zu Gesprächsbericht
Vormerkung fürs Löschen in Outlook
Wann verändert?
Inhalt der Aufgabe
System
Eindeutige ID des Outlook-Termins
Zuordnung zu anderen Whattodos bei Gruppenwhattodos
Analog zu Outlook-Flag
Projektzuordnung (Projekte.ProjektCode)
Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes
0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte
Service-/Support-Zuordnung
5 mögliche Zustände
Wie lange? (für Projektkostenerfassung)
Wartungs-Whattodo
Für Helpdesk
Für Helpdesk
Für Helpdesk
Für Helpdesk
datetime
datetime
int
varchar
int
int
datetime
text
int
varchar
int
int
int
int
int
varchar
int
float
int
int
datetime
int
int
WhattodosAnhang
Feld
Code
BenutzerCode
Briefdatei
Datei
Datum
Notiz
ObjCode
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Code des Benutzers (Ersteller)
Binäre Speicherung
Name der Datei
Datum
Notiz
Code des Whattodos
Typ
int
int
image
varchar
datetime
text
int
WhattodosStandardthemen
Feld
Code
BCode
Langtext
Name
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Code des Benutzers (Ersteller)
Langtext
Bezeichnung
Typ
int
int
text
varchar
WordTextbausteine
Feld
Code
BZObjMemberCode
BZObjType
Kopftext
Schlußtext
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Code des Auftrages, Rechnung, etc.
6 Angebot/AB, 7 RG, 8 LS, 9 Best., 10 Bedarfsanforderung, 113 Eingangs-LS
Kopftext
Schlusstext
Typ
int
int
int
image
image
Zahlungsart
Feld
Code
Langtext
Schlüssel
Skonto2Prozent
Skonto2Tage
SkontoProzent
SkontoTage
Stufe
Text
Zahlungsziel
Beschreibung
Eindeutiger Bezeichner
Beschreibung der Zahlungsart
- unbenutzt %-Skonto 2
SkontoTage2
%-Skonto
Skontotage
- unbenutzt Zahlungsart / Name der Zahlungsart
Bezeichnung
Typ
int
text
float
float
int
float
int
int
varchar
int
215
Umschlag_angelegt_13,5mmRücken_Layout 1 23.07.2015 14:23 Seite 1
Tastenkürzel und Symbole
Handbuch
Kleine Helfer und wichtige Funktionen auf einen Blick
CRM und Basiswissen
F2
Liste Kunden
Adresse in Google Maps aufrufen
F3
Liste Lieferanten
Aktionsassistent
F4
Liste Projekte
Aktion starten
F5
Aktualisieren
Daten auf eigene filtern
F6
Liste Textbausteine
Infoblätter
F7
Liste Artikel
Journal
F8
Liste Mitarbeiter
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