Umschlag_angelegt_11mmRücken_Layout 1 23.04.2015 15:41 Seite 1 Tastenkürzel und Symbole Handbuch Kleine Helfer und wichtige Funktionen auf einen Blick ADMINISTRATION F2 Liste Kunden Adresse in Google Maps aufrufen F3 Liste Lieferanten Aktionsassistent F4 Liste Projekte Aktion starten F5 Aktualisieren Daten auf eigene filtern F6 Liste Textbausteine Infoblätter F7 Liste Artikel Journal F8 Liste Mitarbeiter Kalender F9 Kalender Kundenliste F10 Journal Kunden öffnen F11 Rechnungseingangsbuch Neuen Kunden anlegen F12 Rechnungsausgangsbuch Schreibtischdaten aktualisieren ESC Schreibtisch leeren Schreibtisch leeren STRG + K Ebene Kunden Spaltenkonfiguration STRG + L Ebene Lieferanten Statistik STRG + P Ebene Projekte Telefonwahl starten STRG + E Ebene ERP Telefonwahl beenden STRG + F Ebene Firma Zauberhand STRG + R Verwaltung von Reports/Excel-Auswertungen STRG + W Wartungsliste STRG + 1 Ebene 1 STRG + 2 Ebene 2 poin.t software and electronic media GmbH Bachstraße 6 · 50858 Köln Tel. +49 (0) 2234 - 6903 - 0 Fax +49 (0) 2234 - 6903 - 11 [email protected] · www.work4all.de ADMINISTRATION Symbole und Erklärungen Handbuch Schreibtisch HANDBUCH ADMINISTRATION Impressum: © poin.t GmbH, Köln | Stand 08/2015 Adresse: poin.t software and electronic media GmbH Bachstraße 6 · 50858 Köln · Tel.: +49-2234-6903-0 Fax: +49-2234-6903-299 · E-Mail: [email protected] Internet: www.work4all.de Autoren: Andreas Krekora, Toni Schmitz, Maria Keller, Robin Hausmann, Sascha Lindtner, Torsten Schmielau, Sebastian Schäfer Foto Umschlag: © iStockPhoto Support: +49-2234-6903-0 | [email protected] Alle Rechte vorbehalten. Dieses Buch oder Teile davon dürfen nicht ohne schriftliche Genehmigung der poin.t GmbH vervielfältigt oder in irgendeiner Form gespeichert, übertragen oder verbreitet werden. Diese Unterlage wurde mit großer Sorgfalt erstellt und geprüft. Trotzdem können Fehler nicht vollkommen ausgeschlossen werden. Herausgeber und Autoren können für fehlerhafte Angaben und deren Folgen weder eine juristische Verantwortung noch irgendeine Haftung übernehmen. Die Angaben in diesem Handbuch sind ohne Gewähr und können ohne weitere Mitteilung geändert werden. Die Verfügbarkeit von manchen beschriebenen Funktionen (bzw. die Vorgehensweise, um darauf zuzugreifen), ist von Version, Release, eingespielten Servicepacks, Ihres Systems (z.B. Betriebssystem, Textverarbeitung, Mail-Programm, etc.) sowie seiner Konfiguration abhängig. 3 Inhaltsverzeichnis INSTALLATION Übersicht für Administratoren und Projektleiter ....................................................................................... 12 Installation eines work4all-Arbeitsplatzes ................................................................................................. 19 Datenmigration und Import ....................................................................................................................... 22 Mehrere Mandanten verwalten.................................................................................................................. 27 Lokale Testinstallation mit vorhandenem MS SQL Server ......................................................................... 29 Lokale Testinstallation mit Einrichtung eines MS SQL-Server ................................................................... 32 KONFIGURATION Benutzer, Mitarbeiter und Ressourcen ....................................................................................................... 36 Branding....................................................................................................................................................... 47 Infofenster konfigurieren ........................................................................................................................... 50 Dokumenten-Infofenster konfigurieren .................................................................................................... 54 Gruppenpflege............................................................................................................................................. 56 Generelle Einstellungen .............................................................................................................................. 58 Telefonnummern formatieren .................................................................................................................... 63 Alias-Begriffe ............................................................................................................................................... 65 Datumsformat .............................................................................................................................................. 66 Benutzerrechte ............................................................................................................................................ 68 Individuelle Felder ....................................................................................................................................... 75 Neutrale Anreden ........................................................................................................................................ 81 Mehrere E-Mail-Accounts in work4all ........................................................................................................ 82 Einbinden von Reports ................................................................................................................................ 84 Einrichtung des Excel-Connectors ............................................................................................................... 86 TECHNIK Tapi-Anbindung ........................................................................................................................................... 92 PAN-Datei für ankommende Anrufe .......................................................................................................... 94 Anbindung von Fremdsystemen ................................................................................................................. 95 User-Exit ....................................................................................................................................................... 98 Exchange-Connector (Zusatzmodul) ......................................................................................................... 100 work4all Zugriff aus der Ferne ................................................................................................................. 105 4 Inhaltsverzeichnis SONSTIGES Artikelbilder in Crystal Reports einbinden ............................................................................................... 108 Artikelbilder in ERP-Dokumenten............................................................................................................. 111 Mehrfachlöschen von Kunden und Lieferanten ...................................................................................... 113 Textmarken ................................................................................................................................................ 114 Änderungshistorie ..................................................................................................................................... 118 work4all mobil Installation auf dem mobilen Gerät ............................................................................... 120 DATENBANKBESCHREIBUNG Datenbankbeschreibung ........................................................................................................................... 126 TABELLENBESCHREIBUNG Tabellenbeschreibung ............................................................................................................................... 146 FELDBESCHREIBUNGEN Feldbeschreibungen .................................................................................................................................. 152 Abteilung ................................................................................................................................................. 152 Agent ........................................................................................................................................................ 152 ÄnderungenMittlererEK.......................................................................................................................... 152 Angebot ................................................................................................................................................... 152 AngeboteGr ............................................................................................................................................. 154 Anrede ...................................................................................................................................................... 154 ArchivPDF ................................................................................................................................................. 154 Artikel ....................................................................................................................................................... 154 ArtikelBuchung ........................................................................................................................................ 156 ArtikelGr ................................................................................................................................................... 156 ArtikelGrMark .......................................................................................................................................... 156 ArtikelMark .............................................................................................................................................. 156 ArtikelQMDokumentZuordnung ............................................................................................................ 156 ArtikelRelation ......................................................................................................................................... 156 Aufmasse .................................................................................................................................................. 157 Auftragshistorie ....................................................................................................................................... 157 Auftragsstatus .......................................................................................................................................... 157 Bankverbindung ...................................................................................................................................... 157 Barkasse .................................................................................................................................................... 157 BarkassenBeleg ........................................................................................................................................ 157 Bedarf ....................................................................................................................................................... 158 Benachrichtigungen ................................................................................................................................ 159 BenachrichtigungenBenutzerMark ........................................................................................................ 159 Beschart .................................................................................................................................................... 159 Bestandspflege ......................................................................................................................................... 159 Bestellung................................................................................................................................................. 159 Bestellvorschlagsliste ............................................................................................................................... 161 Beziehungen ............................................................................................................................................ 161 Bilder ........................................................................................................................................................ 161 Briefe ........................................................................................................................................................ 162 BriefeGr .................................................................................................................................................... 162 BriefFormulare ......................................................................................................................................... 162 BriefFormulareBausteine......................................................................................................................... 162 BriefFormulareEigene.............................................................................................................................. 163 5 Inhaltsverzeichnis BriefFormulareFelder............................................................................................................................... 163 BuchenMark ............................................................................................................................................. 163 Buchungssaldo ......................................................................................................................................... 163 Chargen .................................................................................................................................................... 163 Chargenreservierung ............................................................................................................................... 163 Checkliste ................................................................................................................................................. 163 ChecklistenPositionen.............................................................................................................................. 164 ControllingDefinition .............................................................................................................................. 164 ControllingDefinitionDetails ................................................................................................................... 164 ControllingWerte ..................................................................................................................................... 164 Dateien ..................................................................................................................................................... 164 DatevNummern........................................................................................................................................ 164 Dokumente .............................................................................................................................................. 165 DokumenteGr .......................................................................................................................................... 165 Druckdefinitionen.................................................................................................................................... 165 DTA ........................................................................................................................................................... 165 DTAMark .................................................................................................................................................. 166 Eingangslieferschein ................................................................................................................................ 166 Einheit ...................................................................................................................................................... 167 EKPreise .................................................................................................................................................... 167 EmailVorlagen.......................................................................................................................................... 167 Erlöse ........................................................................................................................................................ 167 Etikettendruck ......................................................................................................................................... 167 Feiertage .................................................................................................................................................. 168 Folders ...................................................................................................................................................... 168 Gerätethemen .......................................................................................................................................... 168 GerätethemenMark ................................................................................................................................. 168 Gesprächspunkte ..................................................................................................................................... 168 Historie ..................................................................................................................................................... 168 HistorieJoin .............................................................................................................................................. 168 IndividualFields ........................................................................................................................................ 169 IndividualFieldsAnzeige .......................................................................................................................... 169 IndividualPageRights ............................................................................................................................... 169 IndividualPage ......................................................................................................................................... 169 Insights ..................................................................................................................................................... 169 Inventar .................................................................................................................................................... 169 InventarGr ................................................................................................................................................ 170 InventurData ............................................................................................................................................ 170 Inventuren ................................................................................................................................................ 170 InventurGr ................................................................................................................................................ 170 Kalkulation ............................................................................................................................................... 170 KAnsprechp .............................................................................................................................................. 171 Kasse ......................................................................................................................................................... 172 KassenSaldo.............................................................................................................................................. 172 Kategorie .................................................................................................................................................. 173 KKartei...................................................................................................................................................... 173 KontaktArt ............................................................................................................................................... 173 Kontaktbericht ......................................................................................................................................... 173 KontaktberichtAnhang ........................................................................................................................... 174 KontaktberichtKundenMark ................................................................................................................... 174 Kontenbereiche ....................................................................................................................................... 174 Kontokorrent ........................................................................................................................................... 174 Kostenerfassung ...................................................................................................................................... 174 KostenerfassungTemp ............................................................................................................................. 175 Kostenst .................................................................................................................................................... 175 Krankheit .................................................................................................................................................. 175 Kunden ..................................................................................................................................................... 175 KundenGr ................................................................................................................................................. 177 KundenGrMark ........................................................................................................................................ 177 KundenMark ............................................................................................................................................ 177 Kurse ......................................................................................................................................................... 177 Lagerinventur ........................................................................................................................................... 177 LagerinventurMark .................................................................................................................................. 177 6 Inhaltsverzeichnis Lagerort .................................................................................................................................................... 177 Länder ....................................................................................................................................................... 178 Langtexte ................................................................................................................................................. 178 LAnsprechp............................................................................................................................................... 178 Laufkalender ............................................................................................................................................ 179 Lieferanten ............................................................................................................................................... 179 LieferantenBedarfZuordnung ................................................................................................................. 181 Lieferantenbewertung ............................................................................................................................ 181 LieferantenGr ........................................................................................................................................... 181 LieferantenGrMark .................................................................................................................................. 181 LieferantenMark ...................................................................................................................................... 181 Lieferschein .............................................................................................................................................. 181 Lieferungsart ............................................................................................................................................ 183 LookUp ..................................................................................................................................................... 183 Löschvorgänge ......................................................................................................................................... 183 Mahnlauf .................................................................................................................................................. 183 MahnlaufMark ......................................................................................................................................... 183 Mahnungen.............................................................................................................................................. 184 Mahnwesen .............................................................................................................................................. 184 MailAnhang ............................................................................................................................................. 184 MailCC ...................................................................................................................................................... 184 Material .................................................................................................................................................... 184 Mehrwertsteuersätze .............................................................................................................................. 184 Mitarbeiter ............................................................................................................................................... 184 MitarbeiterGr ........................................................................................................................................... 185 MitarbeiterMark ...................................................................................................................................... 185 Monatssoll ................................................................................................................................................ 185 MussFelder ............................................................................................................................................... 186 Neukunden............................................................................................................................................... 186 Notizen ..................................................................................................................................................... 186 NotizenAnhang ........................................................................................................................................ 186 NotizHistorie ............................................................................................................................................ 186 NummernKreise ....................................................................................................................................... 186 ObjektBegriffe ......................................................................................................................................... 187 Objekte ..................................................................................................................................................... 187 ObjekteDetails ......................................................................................................................................... 187 ObjekteGr ................................................................................................................................................. 188 ObjekteParent .......................................................................................................................................... 188 ObjGrBZObject ......................................................................................................................................... 188 ObjGrItems ............................................................................................................................................... 188 ObjGrZuordnung ..................................................................................................................................... 188 ObjMark ................................................................................................................................................... 188 org_Box .................................................................................................................................................... 188 org_BoxEntnahme ................................................................................................................................... 188 org_BoxItem ............................................................................................................................................. 189 OutlookAdressen ..................................................................................................................................... 189 PAN ........................................................................................................................................................... 189 PlugInRechte ............................................................................................................................................ 189 PLZ ............................................................................................................................................................ 189 Positionen................................................................................................................................................. 189 PositionenStaffel...................................................................................................................................... 190 PostIt ......................................................................................................................................................... 191 Preise ........................................................................................................................................................ 191 Preisstaffel ................................................................................................................................................ 191 Preisstaffeldefinition ............................................................................................................................... 191 Produktionsauftrag ................................................................................................................................. 191 ProduktionsauftragGr ............................................................................................................................. 191 ProduktionsauftragPositionen ................................................................................................................ 192 Produktionsprotokoll .............................................................................................................................. 192 Projektbewertung.................................................................................................................................... 192 Projekte .................................................................................................................................................... 192 ProjekteErgebnisMark ............................................................................................................................. 193 ProjekteGr ................................................................................................................................................ 193 7 Inhaltsverzeichnis ProjekteGrMark ....................................................................................................................................... 193 ProjekteKostenplan ................................................................................................................................. 193 ProjekteKSchema ..................................................................................................................................... 194 ProjekteKSchemaNamen ......................................................................................................................... 194 ProjekteMark ........................................................................................................................................... 194 PlanungLinks ............................................................................................................................................ 194 PlanungMitarbeiter ................................................................................................................................. 194 PlanungMitarbeiterDetail ....................................................................................................................... 194 ProjekteUmbuchung................................................................................................................................ 195 ProjekteVerknüpfung .............................................................................................................................. 195 ProjekteVerteiler...................................................................................................................................... 195 ProjekteVerteilernamen .......................................................................................................................... 195 ProjekteZahlung ...................................................................................................................................... 195 ProjekteZahlungArchiv ............................................................................................................................ 195 Projektkostensätze .................................................................................................................................. 195 ProjektkostenSplit.................................................................................................................................... 196 ProjektLeiter ............................................................................................................................................. 196 ProjektPlanung ........................................................................................................................................ 196 QMDokumente ........................................................................................................................................ 196 QMDokumenteGr .................................................................................................................................... 196 QMProtokolle ........................................................................................................................................... 196 QMProtokolleGr ....................................................................................................................................... 197 RA ............................................................................................................................................................. 197 Rabattdefinitionen .................................................................................................................................. 197 Rabattgr ................................................................................................................................................... 197 RabattZuordnung .................................................................................................................................... 197 RABezSumme ........................................................................................................................................... 198 RAErlöskontenSplit .................................................................................................................................. 198 RAMwst .................................................................................................................................................... 198 RAStornSumme ........................................................................................................................................ 198 RE .............................................................................................................................................................. 198 REBestellung ............................................................................................................................................ 199 REBezSumme ............................................................................................................................................ 199 Rechnung ................................................................................................................................................. 200 Rechnungsstellung................................................................................................................................... 201 RechnungsstellungDefinitionen ............................................................................................................. 201 REMuster .................................................................................................................................................. 201 ReplikationsFilterKunden ........................................................................................................................ 202 ReplikationsFilterLieferanten.................................................................................................................. 202 REProjektkostenSplit ............................................................................................................................... 202 REProjektkostenSplitMuster.................................................................................................................... 202 RESachkontenSplit ................................................................................................................................... 203 RESachkontenSplitMuster ....................................................................................................................... 203 REStornSumme ......................................................................................................................................... 203 Rücknahme............................................................................................................................................... 204 RücknahmeGründe .................................................................................................................................. 204 RücknahmeGründeMark ......................................................................................................................... 204 Sachkonten............................................................................................................................................... 204 Sammelmappe ......................................................................................................................................... 204 Schriftarten .............................................................................................................................................. 204 Selektionen .............................................................................................................................................. 204 Seriennummerverwaltung ...................................................................................................................... 205 SLLagerorte .............................................................................................................................................. 205 SLModes ................................................................................................................................................... 205 Staffelpreise ............................................................................................................................................. 205 Staffelpreise_EK ....................................................................................................................................... 205 Stammdatenmuster ................................................................................................................................. 205 Standardartikel ........................................................................................................................................ 205 Standardtexte .......................................................................................................................................... 206 Standorte .................................................................................................................................................. 206 StandorteEntfernung .............................................................................................................................. 206 Steuerschlüssel ......................................................................................................................................... 206 Stückliste .................................................................................................................................................. 206 8 Inhaltsverzeichnis Tätigkeiten ............................................................................................................................................... 206 Teilnehmer ............................................................................................................................................... 207 Telefonate ................................................................................................................................................ 207 TelefonateAnhang................................................................................................................................... 207 Termine .................................................................................................................................................... 207 TermineAnhang ....................................................................................................................................... 208 TermineBenutzer ..................................................................................................................................... 208 TermineFarben ......................................................................................................................................... 208 TermineTeilnehmer ................................................................................................................................. 208 TerminHistorie ......................................................................................................................................... 208 Textbausteine ........................................................................................................................................... 209 TextbausteineGr....................................................................................................................................... 209 TextbausteineMark .................................................................................................................................. 209 TextbausteineÜbersetzung ..................................................................................................................... 209 tmpBestellvorschlag................................................................................................................................. 209 tmpDatev.................................................................................................................................................. 209 tmpJournal ............................................................................................................................................... 210 Umbuchungen ......................................................................................................................................... 210 Umsatzplan .............................................................................................................................................. 210 Urlaub ....................................................................................................................................................... 210 UrlaubsAnsprüche.................................................................................................................................... 210 UserExit ..................................................................................................................................................... 210 Verkaufschancen...................................................................................................................................... 210 VerkaufschancenBewertung ................................................................................................................... 211 VerkaufschancenGr.................................................................................................................................. 211 VerkaufschancenMark ............................................................................................................................. 211 VerkaufschancenStandardthemen ......................................................................................................... 211 VerkaufschancenUmsatzplan .................................................................................................................. 211 Verteiler.................................................................................................................................................... 211 VerteilerGr................................................................................................................................................ 212 VerteilerKlassen ....................................................................................................................................... 212 VerteilerKlassenBenutzer ........................................................................................................................ 212 VerteilerKlassenProjekte ......................................................................................................................... 212 VerteilerMark ........................................................................................................................................... 212 VerteilerMarkProjekte ............................................................................................................................. 212 VerteilerProjekte...................................................................................................................................... 213 Verzeichnisse ............................................................................................................................................ 213 VKPreise.................................................................................................................................................... 213 Vorlagen ................................................................................................................................................... 213 Vornamen................................................................................................................................................. 213 Waehrung ................................................................................................................................................ 213 Wareneingang ......................................................................................................................................... 213 WartungsIntervalle .................................................................................................................................. 214 Wartungsleistungen ................................................................................................................................ 214 Werte ........................................................................................................................................................ 214 WhattodoHistorie .................................................................................................................................... 214 Whattodos ................................................................................................................................................ 214 WhattodosAnhang .................................................................................................................................. 215 WhattodosStandardthemen ................................................................................................................... 215 WordTextbausteine ................................................................................................................................. 215 Zahlungsart .............................................................................................................................................. 215 9 10 11 1. INSTALLATION Übersicht für Administratoren und Projektleiter Nachfolgend erhalten Administratoren und/oder Projektleiter, Key-User - wie auch immer man die Hauptverantwortlichen nennen mag - eine kurze Anleitung zu den notwendigen Einstellungen nach der Installation von work4all! Das Programm befindet sich zunächst sozusagen im „Rohzustand“, lässt sich jedoch sowohl in Ihre inhaltliche Unternehmensorganisation als auch an das Corporate Design leicht anpassen. Somit finden Ihre Anwender bereits in der Schulung ein vertrautes Umfeld vor, was wiederum zu einer hohen Akzeptanz und einem leichten Einstieg in Ihre Geschäftsabläufe führt. Zum Ermitteln Ihres individuellen Bedarfs, überfliegen Sie einfach die einzelnen Kapitel dieses Handbuchs, lassen Sie sich von den weit reichenden Anpassungsmöglichkeiten inspirieren, und setzen Sie anschließend Prioritäten. Jetzt geben wir Ihnen nur einen Überblick über die wichtigsten Einstellungen. Lassen Sie sich bei der Umsetzung gerne von uns beraten! 1. Checkliste für Kunden und Interessenten Wurde die Checkliste ausgefüllt zurück gesendet? Hierin befinden sich wichtige Informationen, die nicht nur für die Aufwandsschätzung der Dienstleistung von Bedeutung sind, sondern auch für die nachfolgenden Themen. 2. Server-Installation Die Server-Installation wird meist im Vorfeld mit uns gemeinsam online vorgenommen, in vielen Fällen zusammen mit der Datenübernahme. Ggf. werden an diesem Termin auch Zusatzprogramme wie z. B. der Exchange Connector gleich mit installiert. 3. Client-Installation Die Clients werden gewöhnlich vor Ort von Ihrem Administrator nach Anweisung an jedem Arbeitsplatz durchgeführt. 4. Installation Tobit Connector Beim Tobit Connector handelt es sich um ein Zusatzprogramm, das von unserem Lieferanten www.schneller-und-besser.de installiert und geliefert wird. Zur Bestellung und Installation benötigen wir daher Ihre Site-ID. Diese finden Sie wie folgt: Klicken Sie im David-Client oben im Reiter auf den Menüpunkt Hilfe. Wenn Sie diesen nicht finden, sollte dort ein Fragezeichen sein. Alle Support-Fälle, die diesen Connector betreffen, richten Sie einfach an [email protected] 5. Generelle Einstellungen: Arbeitsverzeichnis anlegen Unter Werte allgemein wird zunächst das Arbeitsverzeichnis in der Zeile Work-Directory und Spalte Wert 2 eingetragen. Entscheiden Sie selbst, ob das Verzeichnis gemappt (wie hier angezeigt) oder über UNC verbunden wird. 12 Übersicht für Administratoren und Projektleiter 6. Mandanten Möchten Sie mehrere Firmen oder Firmensitze getrennt voneinander bearbeiten ist es möglich, mehrere Mandanten einzurichten, ggf. mit den gleichen oder auch mit unterschiedlichen Stammdaten. Alles andere sollte möglichst getrennt werden… Lassen Sie sich hierzu gerne beraten! Spätestens bei der ersten Datenübernahme sollte dieser Punkt geklärt sein, damit Ihre „Altdaten“ an den richtigen Stellen landen. Bitte überlegen Sie, ob die verschiedenen Mandanten auch verschiedene Farben und Logos auf dem work4all Schreibtisch erhalten sollen, möglicherweise auch unterschiedliche E-Mail Absender? Wie soll die Verteilung und wie sollen die Rechte der einzelnen Mitarbeiter auf die Mandanten aussehen? Sollen die Stammdaten auf beiden Seiten identisch oder getrennt sein? 7. Anpassungen ans Corporate Design des Unternehmens Extras -> Einrichtung -> Branding Sie können Ihr Firmenlogo auf dem work4all-Schreibtisch anzeigen lassen, was vor allem dann Sinn macht, wenn Ihre Mitarbeiter mit unterschiedlichen Mandanten arbeiten. 8. Ihre Firmendaten Die Angabe Ihrer Firmenadresse ist z. B. Voraussetzung für die korrekte Routenberechnung in Google Maps. Extras -> Einrichtung -> Firmendaten Für die Übergabe Ihrer Fibu-Daten an Datev geben Sie - Ihre Mandanten-Nummer beim Steuerberater und die Beraternummer des Steuerberaters bei der Datev ein. Beides erhalten Sie vom Steuerberater! Außerdem definieren Sie hier ggf. auch die Hintergrundfarbe je Mandant. 9. Import von Adressdaten von Kunden und Lieferanten (Extras - Administration – Import – Importassistent) work4all erlaubt aktuell den Adress-Import aus den Formaten Microsoft Outlook, David von Tobit.Software und Microsoft Excel. Beim Import aus Microsoft Outlook und Tobit David sind alle Felder klar definiert. Eine manuelle Datenpflege im Vorfeld ist nicht nötig, es sei denn, die Adressdaten selbst müssen inhaltlich nachbearbeitet werden. Beim Import aus Microsoft Excel müssen einzelne Datenfelder manuell zugeordnet werden, um den Import in das jeweils richtige Feld zu gewährleisten. Kunden- und Lieferantennummern können übernommen werden falls vorhanden, ansonsten werden sie manuell nachgepflegt. 10. Import von Artikeldaten (Extras - Administration – Import – Importassistent) Eine weitere Importmöglichkeit steht für Artikeldaten zur Verfügung. Hierzu benötigen wir ggf. eine Beispieldatei. Nach dem Importieren oder beim Anlegen von Artikelstammdaten ordnen Sie gleich die richtigen Erlöskonten zu 13 Übersicht für Administratoren und Projektleiter In der Regel hält der Steuerberater Konten für Sie aus dem Datev Kontenrahmen SK03 oder SK04 bereit. Zum Pflegen Ihrer Artikeldaten benötigen Sie nur die daraus verwendeten Konten, es muss nicht der gesamte Kontenrahmen eingepflegt werden. Standardmäßig sind in die Erlöskonten des Datev Kontenrahmens SK03 in den Generellen Einstellungen vordefiniert. Ergänzen und verändern Sie diese nach Ihren vom Steuerberater vorgegebenen Konten. 11. Fibu-Konten (Generelle Einstellungen – Tabellen – ERP – Fibu-Konten) Standardmäßig sind hier einige Konten aus dem Kontenrahmen SK03 von der DATEV enthalten. Tragen Sie die für Sie relevanten Konten ein, und achten Sie auf die korrekten Zuordnungen zu Steuerschlüssel usw. in den ersten vier relevanten Spalten, damit die Konten an den jeweils richtigen Stellen im Programm auswählbar sind. 12. Projektdaten Die Übernahme von Projektdaten ist im Einzelfall mit uns abzusprechen. Hierfür gibt es keinen Standard-Import. Bitte teilen Sie uns Ihre bisherige Projektverzeichnisstruktur mit, damit wir die zukünftige darauf aufbauen können. 13. Dublettencheck etc. -> Dubletten-Assistent Führen Sie nach der Datenübernahme und auch ansonsten alle paar Monate einen Dublettencheck durch, um mehrfach angelegte Datensätze zu finden und ggf. zusammenzuführen oder zu löschen. Bitte suchen Sie zuerst nach einer Firma, bevor Sie die Adresse neu anlegen! 14. Mitarbeiterdaten anlegen Extras -> Mitarbeiter Der Administrator hat von vornherein einen Benutzer-Zugang Bevor sich jemand als Benutzer anmelden kann, muss er mind. mit den folgende Daten eingetragen sein: - Vor- und Nachname Kürzel (Zeichen) Abteilung und Funktion im Unternehmen Anmeldename (am besten Windows-Anmeldenamen) E-Mail-Adresse Telefon-, Mobil- und Faxnummer Die einzelnen Informationen werden als Textmarken automatisch in die gesamte Korrespondenz übertragen. Soll auch die Personalverwaltung über work4all erfolgen, sind weitere Personaldaten erforderlich. Rechnen Ihre Mitarbeiter Reisekosten ab oder gibt es von deren Seite andere Eingangsrechnungen, so legen Sie die Mitarbeiter auch Lieferanten an. Beachten Sie die entsprechende Schaltfläche in den Mitarbeiterdaten namens Lieferantenzuordnung. Lieferantenzuordnung Beachten Sie auch die Möglichkeit, für jeden Kollegen/ Vertriebsmitarbeiter eine Gruppe zu Kunden einzurichten. Gruppe zu Kunden 14 Übersicht für Administratoren und Projektleiter 15. Ressourcen anlegen Extras -> Mitarbeiter Im Kalender lassen sich Mitarbeiter- und Ressourcen-Daten gleichermaßen verplanen und terminieren, wenn letztere angelegt werden. 16. Lieferanten anlegen Mitarbeiter, die Rechnungen schreiben (z.B. Reisekostenabrechnungen), müssen nicht nur als Mitarbeiter, sondern mit ihrer Anschrift auch als Lieferanten angelegt werden. 17. Benutzerrechte vergeben Extras -> Rechte work4all bietet in allen Modulen ein dreistufiges System von Benutzerrechten, das der Administrator für einzelne Anwender oder Anwendergruppen (sog. Profile) mit den organisatorischen Anforderungen abstimmen kann: - 18. Mandantenrechte Benutzerrechte Gruppenfilter Objektschutz (in Aktivitäten) Update-Regeln Sie als Administrator entscheiden, ob Ihre Anwender Updates per Update-Button automatisch durchführen sollen sobald der Hersteller neu veröffentlicht oder ob Sie diese Updates zunächst prüfen und dann verteilen möchten. Extras -> Rechte -> UpdateRegeln Die entsprechenden Einstellungen müssen jedenfalls überlegt und vorgenommen werden. Bei Neuinstallationen von Rechnern/Clients erhalten die Anwender automatisch immer die jüngste Version. 19. Textbausteine Extras -> Textbausteine Immer wiederkehrende Textpassagen speichern Sie als Textbausteine ggf. mit Textmarken ab. Zur besseren Übersicht empfiehlt sich auch hier eine sinnvolle Gruppenstruktur. 20. E-Mail Signatur / E-Mail Vorlage Im Gegensatz zu herkömmlichen Signaturen in E-MailProgrammen haben Sie in work4all die Möglichkeit, mit Hilfe von Textmarken eine zentrale E-Mail-Vorlage mit einem vordefinierten Design für alle Benutzer anzulegen. Speichern Sie dazu die allgemein gültige Vorlage als Globale Standardvorlage. Selbstverständlich haben Ihre Anwender dann trotzdem die Möglichkeit, individuelle Vorlagen zu benutzen. 15 Übersicht für Administratoren und Projektleiter 21. Dokumentvorlagen Zum Drucken von Korrespondenz, Verträgen und sonstigen immer wiederkehrenden Dokumenten macht es Sinn, vorab gute Vorlagen zu erstellen. Nach der Installation stehen zwar Standard-Vorlagen z. B. für Briefe zur Verfügung, die aber selten mit dem Corporate Design Ihrer Unternehmenskorrespondenz übereinstimmen. Generelle Einstellungen -> Vorlagen Das Thema Vorlagen sollte daher am besten unternehmensweit vor der Schulung angegangen und geplant werden! 22. Reports Kaufmännische Dokumente (Angebote, Lieferscheine, Rechnungen usw.) werden mit den erfassten kaufmännischen Daten gefüllt und in Form von Reports zum Drucken ausgegeben. Reports werden mit dem Reportgenerator CrystalReports in der Regel von unserem Fachpersonal erstellt und nach Ihren Vorgaben angepasst! Extras -> Administration -> Report-Einstellungen Auch dieses Thema Reports sollte unternehmensweit vor der Schulung angegangen und geplant werden! 23. Gruppen für Mitarbeiter, Kunden, Interessenten, Lieferanten, Artikel und Projekte anlegen In den Bereichen der Kunden, Lieferanten, Projekte und vielen weiteren unserer Stamm- und Bewegungsdaten sollten Sie die Möglichkeit der Gliederung in Gruppen nutzen. Beim ersten Start der Gruppenpflege, ist die Gruppenstruktur entweder leer oder mit einer Beispielstruktur versehen und muss durch den Administrator gefüllt werden. Pro Artikelgruppe können Sie auch eine andere Artikelnummern-Logik festlegen. Lesen Sie hierzu das Kapitel Automatische Artikelnummern. Tipp: Versuchen Sie mit einer möglichst flachen Hierarchie auszukommen, damit die Anwender nicht zu viel klicken müssen. 24. Kategorien für Kunden, Lieferanten, Projekte und Artikel anlegen Um in work4all gesammelte Adressen möglichst gezielt abrufen zu können, z. B. um Marketingkampagnen durchzuführen oder bestimmte Adressgruppen individuell anzusprechen, ist das Anlegen von Kategorien (also weiteren Merkmalen für eine Adresse oder eine Person) notwendig. Diese Merkmale können auf Firmenebene (Firmenkategorie) und auch auf Personenebene (Personenkategorie) eingerichtet werden. 25. Persönliche Einstellungen (individuelle Einstellungsmöglichkeiten der einzelnen Benutzer) - Private Termine mit in Terminsynchronisation einbeziehen - Einstellungen fürs Branding usw. (Allgemeines Startverhalten) E-Mail-Einstellungen (Allgemeines) Termineinstellungen (CRM -> Termine) Aufgabenanzeige einstellen (CRM -> Aufgaben) (CRM -> Termin-Synchronisation -> Termine abgleichen) - - 16 Übersicht für Administratoren und Projektleiter 26. Generelle Einstellungen (nur Administrator für alle Benutzer!) Hier wird work4all in vielfältigster Weise in Bezug auf alle Module konfiguriert. Die Einstellungen sollten vorher gut durchdacht werden. Die Generellen Einstellungen finden Sie in der Registerkarte Datei in der linken oberen Ecke des work4all-Schreibtischs. Diese sollten einmal für den CRM, ERP und Projektbereich durchgegangen werden. Wichtig sind z. B.: - - 27. Themen für die Korrespondenz Themen, TOPS und Vereinbarungen für Besuchsberichte (siehe separater Punkt) Abteilungen Adressverknüpfungsarten Anreden Ländereinstellungen Farben für Kalendereinträge Einrichten der Nummernkreise (fortlaufende Nummerierung für Kunden, Lieferanten, Projekte, Artikel, kaufmännische Dokumente usw.) Regel zur Vergabe der Kunden- und Lieferantennummern Vorgaben für Besuchsberichte Gültigkeitsdauer für Angebote Mehrwertsteuersätze Steuerschlüssel (0 für 0% | 8 für 7% | 9 für 19%) Standorte und Entfernungen Währung Einheiten Preisgruppen Zahlungsarten Zahlungsfrist Mahntoleranz Angaben zum Skonto Fibu-Konten (siehe separater Punkt) Projektverzeichnislogik usw. Telefonnummern-Regeln Zur einheitlichen Formatierung der Telefonnummern klicken Sie auf die gleichnamige Schaltfläche in der Kundenmaske. 28. Anbindung an Ihre Telefonanlage Mit bestimmten TAPI-fähigen Telefonanlagen ist es möglich, eine Direktwahl aus work4all auszuführen. 29. Einstellungen für Besuchsberichte Um das Verfassen von Protokollen und Kontaktberichten zu vereinfachen, definieren Sie sich hier die Standards für Ihre Anwender. Themen, TOPs und Vereinbarungen und gesamte Vorlagen können vorab definiert werden. 17 Generelle Einstellungen -> Besuchsberichte Übersicht für Administratoren und Projektleiter 30. Infofenster konfigurieren Infofenster werden je nach Bedarf vom Anwender einund ausgeblendet. Sollten einige Infofenster nach der Installation nicht notwendig sein, kann man sie auch ganz löschen. Löschen Sie ein Infofenster nachträglich, landen die darin enthaltenen Informationen im Infofenster Dokumente. Konfigurieren Sie individuelle Infofenster und/oder benennen Sie vorhandene Fenster einfach um, wenn Sie nicht Ihrem Bedarf entsprechen. Standardmäßig existiert z. B. kein Infofenster für KundenBestellungen. Legen Sie dieses ggf. als DokumenteFenster auf Kundenebene an. 31. Urlaubskalender Im Urlaubskalender muss einmal je Mitarbeiter die Gesamtzahl der Urlaubstage pro Jahr eingetragen werden. Die verbleibenden Urlaubstage werden nach jedem Urlaubseintrag automatisch reduziert. 32. Suchoptionen In den Suchoptionen legen Sie fest, was und wonach bei der Schnellsuche gesucht werden soll. 33. Zeiterfassung Werfen Sie einen Blick in die Einstellungen der Zeiterfassung und überlegen Sie, wie detailliert Ihre Kollegen die Arbeitszeit erfassen sollen. Möglich sind Arbeitszeiten nach Kunde, Projekt, Vorgang im Projekt, Auftrag, Position im Auftrag und Tätigkeiten zu differenzieren. Generellen Einstellungen -> Allgemeines -> CRM -> Arbeitstage Für die Soll-/Ist-Analyse muss die Gesamtstundenzahl des Monats in den Generellen Einstellungen eingetragen sein. 34. Nummernsuche Für Kreditoren-/Debitoren können Sie die automatische Nummernsuche innerhalb der Kunden-/Lieferantenmaske einstellen. Klicken Sie dazu auf die Beschriftung Kunden- bzw. Lieferantennummer. Hier haben Sie die Möglichkeit direkt bei der Anlage eine Nummer vergeben zu lassen oder erst wenn ein bestimmter warenwirtschaftlicher Vorgang erreicht ist. Bei Projekt-/Artikelnummern gibt es verschiedene Varianten der automatischen Nummerierung, lesen Sie hierzu bitte das entsprechende Kapitel im Handbuch. 18 Installation eines work4all-Arbeitsplatzes Wenn Sie in Ihrem Netzwerk bereits eine Version des SQL Servers installiert sowie die Datenbanken im SQL-Server wiederhergestellt und das Arbeitsverzeichnis eingerichtet haben, so wählen Sie bitte diese Option. Der Begriff ClickOnce wird in Wikipedia sehr schön erklärt, deshalb zunächst dies als Ausschnitt: Einrichtung des work4all Clients Nach Ausführung der Setup.exe gelangen Sie in den Installations-Assistenten von work4all: Nachdem Sie das Setup mit Hilfe des Installationslinks erfolgreich herunter geladen und ausgeführt haben, erscheint dieses Fenster. Das System prüft, ob Sie eine Crystal Report Runtime installiert haben, die wir zum Darstellen der Reports innerhalb von work4all benötigen. Stimmen Sie bitte der Installation zu. Hinweis: Dieser Teil der Installation muss mit Administratorrechten durchgeführt werden. Die Datei zur Installation der Crystal Report Runtime wird heruntergeladen und installiert. Abhängig vom jeweiligen Browser können sich die Bildschirme evtl. ein wenig unterscheiden: Die Installation kann entweder direkt gestartet (Ausführen) oder zunächst lokal als Datei gespeichert werden (Speichern). 19 Installation eines work4all-Arbeitsplatzes Abhängig von Ihrer Firewall und Sicherheitseinstellungen erscheinen ggf. Sicherheitsabfragen, die Sie bestätigen müssen. Klicken Sie anschließend auf Installieren. Der Download-Status wird in einem Fortschrittsbalken dargestellt. Wählen Sie in der ersten Maske des Assistenten bitte den dritten Punkt Zugriff Ihres Rechners auf eine bestehende work4all Installation aus, und bestätigen Sie mit weiter. Die Anmeldemaske für die Verbindung zum Microsoft SQL Server erscheint. Tragen Sie bitte die entsprechenden Anmeldedaten ein, und wählen Sie Verbindung testen. Bsp. : Server\Lumberjack Ist der Verbindungstest erfolgreich, klicken Sie bitte auf weiter. 20 Installation eines work4all-Arbeitsplatzes Nun erscheint die Maske zum Eingeben der Benutzer. Sofern Sie als Mitarbeiter/Benutzer in work4all registriert sind, können Sie sich auswählen und mit weiter bestätigen. Die Installation von work4all war somit erfolgreich, und Sie können das Programm unter Alle Programme -> poin.t GmbH -> work4all starten. 21 Datenmigration und Import Wenn Kunden den Einsatz von work4all planen, ist eine der ersten Fragen immer die nach dem möglichen Import von Daten. Dabei stehen natürlich die Stammdaten – besonders die der Kunden und Lieferanten – an erster Stelle. Auch für die Übernahme Ihrer Artikelliste kann der Import-Assistent eine große Hilfe sein. work4all erlaubt aktuell den Import der folgenden Formate - Microsoft Outlook und Tobit David: Hierbei sind alle Felder klar definiert, es sind keine weiteren Voraussetzungen erforderlich. - Microsoft Excel: In diesem Fall müssen Sie einzelne Datenfelder manuell zuordnen, um die richtigen Daten ins richtige Feld zu importieren. Über den Excel-Import-Weg steht Ihnen eine generelle Schnittstelle zur Verfügung. Fast alle Programme, aus denen Sie Daten importieren, bieten einen Excel-Export an. Es gibt jedoch auch Fälle, in denen eine automatische Datenmigration aufgrund der Komplexität nicht möglich ist und im Rahmen einer individuellen Programmierung abgewickelt werden muss. Start des Import-Assistenten Sie finden den Import-Assistenten unter Extras -> Administration -> Import. Diese Funktion steht nur bei entsprechender Rechtevergabe zur Verfügung. Sprechen Sie den Import auf jeden Fall auch mit Ihrem Administrator ab. Planen Sie den Import von Adressdaten am Anfang des Projekts, und führen Sie dann ggf. einen Dubletten-Check durch. Lesen Sie dazu das gleichnamige Kapitel! Der ständige Import von Adressdaten ist organisatorisch oft kontraproduktiv. Die Gefahr von Dubletten ist trotz unserer Dubletten-Erkennung vorhanden, z. B. bei minimal unterschiedlichen Schreibweisen. Import von Outlook- oder Tobit David Kontakten Die beiden ersten Menüpunkte des Assistenten erlauben den Import von Outlook- und David-Adressdaten: 22 Datenmigration und Import Dabei sind alle Datenfelder vordefiniert und werden durch den Assistenten entsprechend migriert. Klicken Sie im Assistenten auf die Weiter-Schaltfläche. In work4all sind Kunden/Interessenten und Lieferanten standardmäßig getrennt. Es ist möglich, diese beiden Adressgruppen zusammen als Geschäftspartner zu verwalten, wir raten in den meisten Fällen aus organisatorischen Gründen jedoch davon ab. Führt man die Daten später weiter in eine Finanzbuchhaltung, ist eine Trennung spätestens dann unumgänglich. Außerdem ist die Gruppenstruktur wesentlich einfacher zu definieren, wenn es sich um zwei getrennte Adresstöpfe handelt. Wählen Sie also zwischen den beiden ersten Optionen und klicken Sie auf Weiter. work4all liest nun Ihre persönlichen und allgemeinen Adressordnernamen. Diese erscheinen im oberen Teil der Maske, sie lassen sich einzeln anwählen. Jeder Ordner zeigt an, um wie viele Adressen es sich handelt. Als sog. Option können Sie definieren, ob Ihre Kategorien aus Outlook/David auch in work4all als Kategorien übernommen werden sollen. Die abschließende Maske erscheint. Sie können ggf. noch einmal zurück zu den gewählten Einstellungen oder Sie starten die Übernahmeaktion, indem Sie auf Fertigstellen klicken. 23 Datenmigration und Import Bemerkungen zum Import Adressqualität Im Laufe der letzten 20 Jahre hat unsere Firma einige 100 Adressübernahmen durchgeführt. Die Qualität der übernommenen Adressen war dabei oftmals so, dass die Anwender sich entschlossen, die Datensätze einzeln zu überarbeiten. Das lag z. B. an Feldern, die in der Vergangenheit nicht ganz so ernst genommen wurden (z. B. die Mobilfunknummer im E-Mail-Feld … aber nicht durchgängig) oder an fehlenden Absprachen (z. B. unterschiedliche Formatierung der Telefonnummern). Diese Probleme können natürlich überall auftreten. Hier unsere Empfehlungen: Beachten Sie die Anzahl der Adressen: bei wenigen hundert Adressen lässt sich eine komplette Neuerfassung in einigen Tagen durchführen. Hierbei können Karteileichen ebenfalls sehr gut eliminiert werden. Sind es viele Datensätze, kann man die Überarbeitung entweder automatisieren oder nach und nach durchführen. Unsere Gruppensystematik hilft dabei. Die importierten Kontakte kommen in eine separate Gruppe, die mit „Import“ sowie Datum und Uhrzeit des Imports benannt wird. Beispiel: Jedes Mal, wenn eine Adresse „angefasst“ wird, wird sie auch validiert. Anschließend verschiebt man sie in die Zielgruppe. Ist die Import-Gruppe leer, wurden alle Adressen überarbeitet. Manche Dinge erledigt unser Import-Assistent selbstständig (z. B. die Unterscheidung männlich/weiblich), manche Dinge aber auch nicht. Falls Sie eine Logik sehen („man müsste ... nur ersetzen durch … “), rufen Sie uns bitte an! Automatismen Unser Import-Assistent macht einige Dinge automatisch: Er versucht anhand unserer Vornamenstabelle herauszufinden, ob es sich um Mann oder Frau handelt. Fehlt die Anrede, wird diese automatisch vergeben. Er kontrolliert - so gut es geht - die Datensätze auf Dubletten. Er führt Firmen „zusammen“. Hierzu ein Beispiel: Haben Sie die Firma A zweimal in Ihrer Importdatei, wird dies zunächst als Dublette gewertet. Findet sich jedoch ein anderer Kontakt (= Ansprechpartner), wird dieser der bereits vorhandenen Firma zugeordnet. Private Kontakte Als privat markierte Kontakte werden nicht importiert. Privatpersonen Grundsätzlich unterscheidet work4all zwischen Firmenadressen und sog. Privatadressen. Firmenadressen haben mehrere Ansprechpartner, Privatadressen nicht. Diese Unterscheidung versucht unser Assistent beim Import durchzuführen. Gruppen Für jeden Import legt work4all eine Kunden- oder Lieferantengruppe an. Kategorien Kategorien werden gleichnamig angelegt, sofern nicht vorhanden. Sie lassen sich im Nachhinein umbenennen oder mit anderen Kategorien zusammenlegen (siehe Kapitel Kategorien). 24 Datenmigration und Import Abgleich von Adressdaten Bitte lesen Sie das Kapitel Synchronisation von Adressdaten, um zu erfahren, wie Adressdaten in beide Richtungen synchronisiert werden können. Import von Excel-Daten Der letzte Menüpunkt des Assistenten erlaubt den Import von Excel-Daten. Außer Adressdaten für Kunden oder Lieferanten können so auch Stammdaten für Artikel importiert werden. Wählen Sie auf der nächsten Seite des Assistenten die gewünschte Zieltabelle: Kunden, Lieferanten oder Artikel. Im nächsten Fenster ordnen Sie über die Schaltfläche Datei öffnen Ihre Excel-Datei zu: Nur das erste Tabellenblatt der Excel-Datei wird beim Import berücksichtigt. Standardmäßig ist für Adressdaten der Dubletten-Check aktiviert. Anschließend wird Ihnen die Excel-Datei angezeigt. In der ersten Zeile lassen sich die Felder als Spaltenköpfe inhaltlich zuordnen: Weitere Bemerkungen zum Excel-Import - In Ihrer Import-Tabelle können Sie die Feldnamen schon vorbereiten, damit Sie beim Import nicht jedes einzelne Feld zuordnen müssen. Benutzen Sie die gleichen Namen, die Ihnen in der Auswahlliste vorgeschlagen werden, damit dies automatisch geschieht. - Falls es keine Entsprechung bei der Automatik gibt, bleibt die Auswahl der ersten Zeile leer. Falls Sie auch keine manuelle Auswahl treffen, wird diese Spalte nicht übernommen. - Ansprechpartner und Firmen können Sie in einer Zeile verwalten: Falls es mehr als einen Ansprechpartner pro Firma gibt, so wiederholen Sie die Firmendaten in der nächsten Zeile mit dem anderen Ansprechpartner. 25 Datenmigration und Import - Einige Tipps zur manuellen Zuordnung der Spalten: Alle Feldbezeichnungen, die mit „Ap“ beginnen, beziehen sich auf Ansprechpartner. Firma1, Firma2 und Firma3 unterscheidet die 3 Zeilen, die für Firmennamen zur Verfügung stehen. Nutzen Sie also zunächst Firma1. Nummer meint Kundennummer bei Kundendaten, Lieferantennummer bei Lieferantendaten und Artikelnummer bei Artikellisten. Wenn Sie sich bei der Zuordnung der Felder unsicher sind, beraten wir Sie gerne! - Bei Privatadressen verwenden Sie APNachname für die Nachnamen und APVorname für die Vornamen. Firmennamen werden nicht zugeordnet, somit legt work4all eine Privatadresse an. - Möchten Sie Ihre vorhandenen Kunden- bzw. Lieferantennummern übernehmen? Dann schalten Sie bitte die automatische Nummernvergabe vor dem Import aus. Dazu setzen Sie in den Generellen Einstellungen bei den Werten (aktueller Mandant) die Variable Nummern suchen bei Wert1 auf „0“. Wenn work4all die Nummern nach dem Import automatisch vergeben soll, geben Sie als Wert1 „1“ ein. Passen Sie die Nummernkreise für Kunden bzw. Lieferanten in den Generellen Einstellungen so an, dass sie sich mit den bereits vergebenen Nummern nicht „in die Quere“ kommen. Beim Speichern einer neuen Adresse erfolgt dann die Nummernvergabe entsprechend dieser Nummernkreise. - Während des Imports findet eine Dubletten-Prüfung statt: Sie können die Datenübernahme also ggf. mehrfach durchführen. Neue Felder werden dabei hinzugefügt. Auch neue Ansprechpartner finden so ihren Weg zum Kunden/Lieferanten. - Die Feldlängen werden entsprechend der Zieltabellen angepasst: ein zu langes Feld wird also eventuell abgeschnitten. Sie haben jedoch die Möglichkeit, die Tabellenfelder von work4all zu verlängern. - Der Import-Assistent ermöglicht nicht nur den Artikel-Import, sondern erleichtert auch die Artikelpflege. Sie exportieren Ihre Artikelliste aus work4all nach Excel, bearbeiten die Daten in Excel und importieren die Liste dann wieder mit Hilfe des Import-Assistenten. Dies kann bei umfassenden Aktualisierungen schneller sein als die Pflege der einzelnen Artikel in work4all. Excel-Vorlagen für die Datenübernahme: Gerne schicken wir Ihnen für die Datenübernahme Excel-Vorlagen mit Erläuterungen. 26 Mehrere Mandanten verwalten Der Begriff „Mandant“ ist Ihnen sicher aus dem Bereich der Buchhaltung geläufig. Es handelt sich dabei um zwei oder mehrere komplett getrennte Bereiche der Firmen-Organisation, die jedoch mit einer einzigen Software verwaltet werden. Hierzu ein Beispiel mit einigen Ausprägungen: - Sie sind Geschäftsführer einer Messebaufirma mit eigener Kreativ-Agentur. Die Agentur firmiert unter anderem Namen, ist ebenfalls eine GmbH. - Sie vermieten das Werksgelände über eine GbR an diese beiden Unternehmen. Dies sind (dem Finanzamt gegenüber) drei Firmen, die sie jedoch mit work4all gemeinsam verwalten können. Dabei sind (standardmäßig) nur die Benutzerdaten gemeinsam, alle anderen Daten (zum Beispiel die Rechnungen oder die Kunden) sind getrennt. Wichtiger Hinweis Das Anlegen und Konfigurieren der Mandanten ist nicht hoch kompliziert, aber es sollte immer in Zusammenarbeit mit dem Hersteller geschehen. Es sind viele Varianten denkbar, die wegen Ihrer organisatorischen Relevanz auch nicht in diesem Administrator-Handbuch dokumentiert werden können. Hinweis: Bitte sprechen Sie mit uns, wenn Sie weitere Mandanten einrichten möchten. Mandanten einrichten Normalerweise richten wir mit Ihnen zusammen im Rahmen der Einrichtung von work4all auch die Mandanten ein. Dabei würden im oben genannten Beispiel drei Mandanten eingerichtet. Kommt später eine weitere Firma hinzu, wird der vierte Mandant separat angelegt. Diese Dienstleistung sollten Sie im Vorfeld mit uns zusammen planen, da diverse Einstellungen abgestimmt werden müssen, so etwa die Frage, ob der neue Mandant leer sein oder schon Basisdaten wie etwa den Artikelstamm beinhalten soll. Technisch gesehen geschieht (grob) folgendes: Je Mandant entsteht eine Datenbank auf ihrem SQLServer. Diese sind durchnummeriert (WorkM00n …). Die beiden Kopf-Datenbanken (Work und Workdef) steuern die Benutzerdaten. 27 Mehrere Mandanten verwalten Je Mandant müssen mehrere Unterverzeichnisse innerhalb der work-Freigabe angelegt werden. Hier werden Dokumente, Briefe, E-Mail-Anhänge usw. abgelegt. Mandanten untereinander verknüpfen Mandanten sind ursprünglich getrennt, wie bereits oben erwähnt. Es ist jedoch besonders in kleineren Firmen oft gewünscht, dass zu mindestens der Zugriff auf die Stammdaten wiederum gemeinsam geschieht: Eine Adresse, die man im ersten Mandanten anlegt, soll also automatisch auch im zweiten Mandanten vorhanden sein, im dritten jedoch wiederum nicht. Auch ist es möglich, die CRM-Daten in mehreren Mandanten sichtbar zu machen, damit zum Beispiel ein Termin in beiden Mandanten zu sehen ist. Bei den kaufmännischen Daten schließlich wird rigoros getrennt, dies ist ja auch so von der Gesetzgebung vorgeschrieben. Die Varianten dieser Verknüpfungen sind vielfältig und ersparen Ihnen ggf. sehr viel an manueller Übertragungsarbeit und schaffen meist die gewünschten Synergien, aus diesem Grunde wird ja meist das Firmengeflecht so aufgebaut. Rechte Ist die Mandantenwelt technisch eingerichtet, stellt sich dann meist die Frage nach dem Zugriff. Welcher Benutzer darf in welchem Mandanten was? Hier zunächst eine Einschränkung: work4all erlaubt keine auf Mandanten bezogenen Rechte. Es ist lediglich möglich, einen Benutzer komplett aus einem Mandanten auszusperren. Das selektive Verändern einzelner Rechte je Mandant ist nicht möglich. Bitte sprechen Sie mit unseren Beratern oder unserem Support, wenn Ihre Aufgabenstellung hinsichtlich der Mandanten feststeht! 28 Lokale Testinstallation mit vorhandenem MS SQL Server work4all ist eine sog. Client-Server-Applikation. Dabei greifen alle Arbeitsplätze auf einen zentralen Server zu, der sowohl Dateien, als auch Datenbank-Daten zur Verfügung stellt. Der zentrale Server ist ein Windows Server (ab Version 2003) mit Microsoft SQL-Datenbank (ab Version 2008 R2). Über eine Datei-Freigabe haben die Anwender die Möglichkeit, Vorlagen zentral zu verwalten und produzierte Dateien auch dort abzulegen. SQL Server Wir unterstützen als Datenbank ausschließlich Microsoft SQL Server ab Version 2008 R2. Lesen Sie bitte die entsprechenden Dokumentationen für Microsoft SQL Server zur Information über Systemvoraussetzungen und zur Unterstützung Ihrer Hardware-Überlegungen (RAM, Sicherungsverfahren etc.). Gerne sind wir Ihnen dabei behilflich. Erste Schritte Nachdem Sie das Setup mit Hilfe des Installationslinks erfolgreich herunter geladen und ausgeführt haben, erscheint dieses Fenster. Das System prüft, ob Sie eine Crystal Report Runtime installiert haben, die wir zum Darstellen der Reports innerhalb von work4all benötigen. Stimmen Sie bitte der Installation zu. Hinweis: Dieser Teil der Installation muss mit Administratorrechten durchgeführt werden. Die Datei zur Installation der Crystal Report Runtime wird heruntergeladen und installiert. Abhängig vom jeweiligen Browser können sich die Bildschirme evtl. ein wenig unterscheiden: Die Installation kann entweder direkt gestartet (Ausführen) oder zunächst lokal als Datei gespeichert werden (Speichern). 29 Lokale Testinstallation mit vorhandenem MS SQL Server Abhängig von Ihrer Firewall und Sicherheitseinstellungen erscheinen ggf. Sicherheitsabfragen, die Sie bestätigen müssen. Klicken Sie anschließend auf Installieren. Der Download-Status wird in einem Fortschrittsbalken dargestellt. Wählen Sie in der ersten Maske des Assistenten bitte den zweiten Punkt Sonstige Szenarien (z.B. vorhandener SQL Server) aus. Bestätigen Sie mit weiter. Die Anmeldemaske für die Verbindung zum Microsoft SQL Server erscheint. Tragen Sie bitte die entsprechenden Anmeldedaten ein, und wählen Verbindung testen. Bsp. : Server\Lumberjack Ist der Verbindungstest erfolgreich, klicken Sie bitte auf weiter. Nun werden diverse Daten und Dokumente heruntergeladen, die standardmäßig unter C:\Lumberjack\ gespeichert werden. Im Anschluss werden die Datenbanken im von Ihnen angegeben SQL Server wiederhergestellt. 30 Lokale Testinstallation mit vorhandenem MS SQL Server Nun erscheint die Maske zum Eingeben der Benutzer. Sofern Sie als Mitarbeiter/Benutzer in work4all registriert sind, können Sie sich auswählen und mit weiter Bestätigen. Die Installation von work4all war somit erfolgreich und Sie können das Programm unter Alle Programme -> poin.t GmbH -> work4all starten. Das work4all-Arbeitsverzeichnis Nachfolgend geben wir Ihnen als Systemverwalter eine inhaltliche Bedeutung der erstellten Verzeichnisse. Im Root-Directory befindet sich nach der Installation folgende Datei: Liste offener Punkte.doc \B001 work4all legt pro Mandant ein sog. Dokumentverzeichnis an, in dem die von den Anwendern erstellten Dokumente liegen. Das Ursprungsverzeichnis heißt B001, weitere Mandanten führen zu B002 bis B00n-Verzeichnissen. Das Verzeichnis ist nach der Installation leer. \M001 In diesem Verzeichnis liegen die Reports für den ersten Mandanten. Reports werden mit dem Reportgenerator Crystal Reports bearbeitet. Dieses Werkzeug ist nicht Bestandteil der work4all Installation. Auch das \M001-Verzeichnis wird bei neuen Mandanten ggf. verdoppelt, eine gemeinsame Nutzung der Reports ist ebenfalls möglich. \Mail001 Das E-Mail-Verzeichnis beinhaltet alle Dateianhänge von E-Mails. Auch dieses Verzeichnis wird im Fall eines neuen Mandanten verdoppelt. \Vorlagen Das Vorlagenverzeichnis beinhaltet alle Vorlagen für die Korrespondenz und einige automatisierte Berichte z.B. die Superinfo oder der Ausdruck des Besuchsberichts. Neue Vorlagen für Microsoft Word werden automatisch darin abgelegt. Das Vorlagenverzeichnis wird bei neuen Mandanten nicht dupliziert. 31 Lokale Testinstallation mit Einrichtung eines MS SQL-Server work4all ist eine sog. Client-Server-Applikation. Dabei greifen alle Arbeitsplätze auf einen zentralen Server zu, der sowohl Dateien, als auch Datenbank-Daten zur Verfügung stellt. Der zentrale Server ist ein Windows Server (ab Version 2003) mit Microsoft SQL-Datenbank (ab Version 2008 R2). Über eine Datei-Freigabe haben die Anwender die Möglichkeit, Vorlagen zentral zu verwalten und produzierte Dateien auch dort abzulegen. SQL Server Wir unterstützen als Datenbank ausschließlich Microsoft SQL Server ab Version 2008 R2. Lesen Sie bitte die entsprechenden Dokumentationen für Microsoft SQL Server zur Information über Systemvoraussetzungen und zur Unterstützung Ihrer Hardware-Überlegungen (RAM, Sicherungsverfahren etc.). Gerne sind wir Ihnen dabei behilflich. Erste Schritte Nachdem Sie das Setup mit Hilfe des Installationslinks erfolgreich herunter geladen und ausgeführt haben, erscheint dieses Fenster. Das System prüft, ob Sie eine Crystal Report Runtime installiert haben, die wir zum Darstellen der Reports innerhalb von work4all benötigen. Stimmen Sie bitte der Installation zu. Hinweis: Dieser Teil der Installation muss mit Administratorrechten durchgeführt werden. Die Datei zur Installation der Crystal Report Runtime wird heruntergeladen und installiert. Abhängig vom jeweiligen Browser können sich die Bildschirme evtl. ein wenig unterscheiden: Die Installation kann entweder direkt gestartet (Ausführen) oder zunächst lokal als Datei gespeichert werden (Speichern). 32 Lokale Testinstallation mit Einrichtung eines MS SQL-Server Abhängig von Ihrer Firewall und Sicherheitseinstellungen erscheinen ggf. Sicherheitsabfragen die Sie bestätigen müssen. Klicken Sie anschließend auf Installieren. Der Download-Status wird in einem Fortschrittsbalken dargestellt. Wählen Sie in der ersten Maske des Assistenten bitte den ersten Punkt Komplette Testumgebung mit lokaler Datenbank einrichten aus. Bestätigen Sie mit weiter. Nun werden diverse Daten und Dokumente heruntergeladen, die standardmäßig unter C:\Lumberjack\ gespeichert werden. Im Anschluss wird der Microsoft SQL Server installiert und die Datenbanken im Server wiederhergestellt. Nachdem der Download und die Installation erfolgreich durchgeführt wurden, erscheint die Maske zum Eingeben der Benutzer. Als Standard ist der Benutzer Administrator eingestellt. Bestätigen Sie erst mit der Schaltfläche Weiter und im Anschluss mit Fertigstellen. Die Installation von work4all war somit erfolgreich und Sie können das Programm unter Alle Programme -> poin.t GmbH -> work4all starten. 33 Lokale Testinstallation mit Einrichtung eines MS SQL-Server Das work4all - Arbeitsverzeichnis Nachfolgend geben wir Ihnen als Systemverwalter eine inhaltliche Bedeutung der erstellten Verzeichnisse. Im Root-Directory befindet sich nach der Installation folgende Datei: Liste offener Punkte.doc \B001 work4all legt pro Mandant ein sog. Dokumentverzeichnis an, in dem die von den Anwendern erstellten Dokumente liegen. Das Ursprungsverzeichnis heißt B001, weitere Mandanten führen zu B002 bis B00n-Verzeichnissen. Das Verzeichnis ist nach der Installation leer. \M001 In diesem Verzeichnis liegen die Reports für den ersten Mandanten. Reports werden mit dem Reportgenerator Crystal Reports bearbeitet. Dieses Werkzeug ist nicht Bestandteil der work4all Installation. Auch das \M001-Verzeichnis wird bei neuen Mandanten ggf. verdoppelt, eine gemeinsame Nutzung der Reports ist ebenfalls möglich. \Mail001 Das E-Mail-Verzeichnis beinhaltet alle Dateianhänge von E-Mails. Auch dieses Verzeichnis wird im Fall eines neuen Mandanten verdoppelt. \Vorlagen Das Vorlagenverzeichnis beinhaltet alle Vorlagen für die Korrespondenz und einige automatisierte Berichte z.B. die Superinfo oder der Ausdruck des Besuchsberichts. Neue Vorlagen für Microsoft Word werden automatisch darin abgelegt. Das Vorlagenverzeichnis wird bei neuen Mandanten nicht dupliziert. 34 35 2. KONFIGURATION Benutzer, Mitarbeiter und Ressourcen Unmittelbar nach Installation ist der Administrator als Einziger als Benutzer angelegt. Somit kann er bzw. muss er alle anderen Kollegen anlegen, damit diese sich in work4all anmelden können. In work4all unterscheiden wir zwischen Benutzern, Mitarbeitern und Ressourcen. Wie und in welchem Fall Sie in work4all Benutzer, Mitarbeiter oder Ressourcen anlegen, das erfahren Sie in diesem Kapitel. Definitionen/Erläuterungen Im Folgenden gehen wir zunächst auf die Definitionen und Anwendungsgrundlagen für Benutzer, Mitarbeiter und Ressourcen ein. Voll-Lizenz Die Bezeichnung Voll-Lizenz ergibt sich daraus, dass ein Benutzer die volle Lizenz hat und somit work4all theoretisch komplett nutzen kann. Ansichten und Rechte werden nur durch den Administrator beschränkt. Personen mit Voll-Lizenz sollen mit work4all arbeiten, also Mitarbeiter, die sich an work4all anmelden müssen. Keine Lizenz, nur Mitarbeiter Nur Mitarbeiter (im Folgenden auch Mitarbeiter genannt) sind Personen innerhalb Ihres Unternehmens, die mit work4all selbst nicht in Berührung kommen, sich also nicht im Programm anmelden können. Daher benötigen sie auch keine eigenen Lizenzen. Dies könnten zum Beispiel Werkstattmitarbeiter, Techniker, Reinigungskräfte oder sonstige externe Kollegen sein. Obwohl diese Mitarbeiter mit work4all selbst nicht arbeiten, werden sie abgeleistete Zeiten von anderen Kollegen über die work4all Zeiterfassung eintragen, sofern Ihr Unternehmen mit dem Modul Projekt arbeitet. Das Erfassen von Mitarbeitern ist schon aus rein organisatorischer Sicht zu empfehlen, da neben der Zeiterfassung auch die Verwaltung von Urlaubs- und Krankheitstagen für diese Mitarbeiter ermöglicht wird. Keine Lizenz, nur Ressource Nur Ressourcen sind Mitarbeiter oder materielle Dinge Ihres Unternehmens, die zu verwalten sind, jedoch weder mit work4all arbeiten, noch Zeiten erfassen, so z.B. Techniker, Räume, Beamer usw. Ressourcen benötigen ebenfalls keine Lizenzen! Sie dienen lediglich zur Berücksichtigung im Rahmen von Terminen oder Projekten. 36 Benutzer, Mitarbeiter und Ressourcen Keine Lizenz, ausgeschieden So markieren Sie einen ehemaligen Benutzer. Er kann sich nicht mehr in work4all anmelden, seine Daten bleiben jedoch erhalten. Administrator Entscheiden Sie an dieser Stelle, ob Ihr Benutzer ein work4all Administrator sein soll oder nicht. Wie bereits vorher, ermöglichen Sie dem Benutzer dadurch alle grundlegende administrative Programm-Einstellungen, die in diesem Handbuch beschrieben sind! Aufruf der Mitarbeiterverwaltung Sie finden die Mitarbeiterverwaltung unter Extras -> Mitarbeiter oder unter der Registerkarte Firma. Für das Anlegen neuer Benutzer benötigen Sie zunächst genügend freie work4all - Lizenzen, deren Status Sie innerhalb der Mitarbeiterliste unten in der Statusleiste einsehen können: Benutzer und Mitarbeiter anlegen Um nun einen neuen Benutzer und Mitarbeiter anzulegen, wählen Sie in der oberen Symbolleiste der Mitarbeiterliste die Schaltfläche Neu. Die Mitarbeitermaske öffnet sich: 37 Benutzer, Mitarbeiter und Ressourcen Symbole und Funktionen: Die Funktion Kennwort zurücksetzen kann nützlich sein, wenn der Benutzer sein Kennwort vergessen hat. Durch das Zurücksetzen wird das Passwort freigeschaltet, d.h. bei der nächsten Anmeldung ist das Passwort leer. Ein neues Passwort legt der Benutzer unter Extras -> Persönliches -> Passwort ändern fest. Sie können mandantenabhängige Mitarbeiterdaten hinterlegen. Beim Wechsel des Mandanten werden die Felder Lieferantenzuordnung, Abteilung, Funktion und E-Mail geleert und können neu gefüllt werden. Entscheiden Sie an dieser Stelle, ob Ihr Benutzer ein work4all Administrator sein soll oder nicht. Wie bereits vorher, ermöglichen Sie dem Benutzer dadurch alle grundlegende administrative Programm-Einstellungen, die in diesem Handbuch beschrieben sind! Um einen work4all Benutzer anzulegen, müssen Sie diesen auch als solchen definieren, indem Sie die Option Voll-Lizenz auswählen. Durch Reisekosten-, Provisionsabrechnungen usw. kann es vorkommen, dass Mitarbeiter bzw. Benutzer auch separat noch einmal als Lieferanten angelegt werden müssen. In der Mitarbeitermaske schaffen Sie durch die nebenstehende Schaltfläche eine Verknüpfung zwischen Benutzer und Lieferant, um später über den Terminkalender eine Verknüpfung zur Reisekostenabrechnung herzustellen. Hier legen Sie fest, ob dem Benutzer in Briefen ein Im Auftrag oder ein In Vertretung vorangestellt werden soll. Bitte beachten Sie, dass in diesem Fall die entsprechenden Textmarken in den Vorlagen verwendet werden müssen. Lesen Sie hierzu das Kapitel Vorlagen. Wenn der Mitarbeiter die Alternativ Anrede nutzen soll, setzen Sie den Haken. Für weitere Infos lesen Sie bitte das gleichnamige Kapitel im CRM-Handbuch. Allgemeines Tragen Sie die allgemeinen Mitarbeiterdaten wie Anrede, Vorname und Nachname in die dafür vorgesehenen Felder ein. Die Abteilungen bilden sich aus den Mitarbeitergruppen, die Sie innerhalb der Mitarbeiterliste definieren. In das Feld Titel gehören Einträge wie z.B. Dr., Prof. Dr. oder Dipl. Ing. Auf keinen Fall gehören Einträge wie Herr, Frau, Azubi oder dergleichen hinein. Das Zeichen setzt sich zumeist aus den Initialen des Mitarbeiter-Namens zusammen. Natürlich sind Ihnen hier bis auf die Feldlänge (5 Zeichen) keine Grenzen gesetzt. Das Benutzerzeichen hat eine große Bedeutung in work4all. Es wird zum Beispiel in den Infofenstern verwendet, um den Ersteller des jeweiligen Objektes auszumachen. Jeder Mitarbeiter bezieht eine bestimmte Funktion in einem Unternehmen. Diese Funktion tragen Sie hier ein. Mitarbeiterfunktionen können sein: 38 Benutzer, Mitarbeiter und Ressourcen Buchhalter(in), Geschäftsführer(in), Supporter(in) usw. Felder, die mit einem * versehen sind, stellen sog. Pflichtfelder dar. Diese Felder müssen gefüllt sein, um die Maske speichern und schließen zu können. Firma Der Anmeldename ist der Name, mit dem Sie sich an work4all anmelden. Die Bezeichnung wird unter anderem in Briefen als Unterschrift verwendet. Tragen Sie daher bitte den vollständigen Namen des Benutzers ein. Beispiele für Gruppen könnten Geschäftsleitung, Buchhaltung oder EDV sein. Wie Sie Gruppen anlegen, lesen Sie im Abschnitt Benutzergruppen. Die kommunikativen Felder sind vor allem für Textmarken in Briefen relevant. Telefon, Telefax, Mobil und E-Mail-Adresse können sowohl in Briefen als auch in Serienbriefen und E-Mails verwendet werden. Aus diesem Grund sollten diese Daten von vornherein gut gepflegt sein. Achten Sie bei der Telefon-, Fax- und Mobilfunknummer bitte auf ein einheitliches Telefonnummern-Format. Wir empfehlen: +49-221-948623-14. Die E-Mail-Adresse wird nicht nur für Textmarken hinterlegt, sondern auch zur Ansteuerung des Outlook-Kontos. Diverses Sollten Sie mit Kostenstellen arbeiten, so können Sie dem Mitarbeiter in dem Feld Kostenstelle eine der vordefinierten Kostenstellen zuweisen. Personaldaten Wechseln Sie in die Registerkarte Personaldaten und tragen Sie dort die Daten des Mitarbeiters ein: Personaldaten Die Personalnummer ist eine dem Mitarbeiter eindeutig zugeordnete Nummer. Diese Nummer sollte nur einmal vergeben werden, damit sie eindeutig bleibt. 39 Benutzer, Mitarbeiter und Ressourcen Tragen Sie Geburtsdatum und Ort des Mitarbeiters in die dafür vorgesehenen Felder ein. Mit dem Eintrag des Geburtsdatums werden Sie regelmäßig von work4all über die Tagesinformation an die Geburtstage erinnert. Dies gilt sowohl für Mitarbeiter als auch für Ansprechpartner im Kunden- und Lieferantenbereich. Das Eintrittsdatum ist der Tag, seit dem der Mitarbeiter bei Ihnen beschäftigt ist. Das Austrittsdatum ist der Tag, an dem der Mitarbeiter das Unternehmen verlassen hat. Wenn Sie auch das Personalwesen in work4all abbilden möchten, füllen Sie noch die Felder Staatsangehörigkeit, Sozialversicherungsnummer und Krankenkasse. Bankverbindung Zu einem gut gepflegten Personalblatt gehören natürlich auch Bankinstitut, Kontonummer und Bankleitzahl. Lohnsätze Hinterlegen Sie hier die Lohnsätze des jeweiligen Mitarbeiters. Diese Eintragung macht z.B. Sinn, wenn Sie Projektkosten nach Lohnkosten erfassen. Privat Tragen Sie hier die privaten Adressdaten des Mitarbeiters ein. Arbeitszeiten /Pausen Tragen Sie hier Arbeitszeiten und Pausenregelungen ein. Der Tagessoll ist der zentrale Wert für alle Berechnungen. Hierfür ein Beispiel: bei 40 Wochenstunden (8 Stunden pro Tag) tragen Sie hier 480 Minuten ein. Wir haben den Minutenwert als Basis genommen, damit auch bei Teilzeitstellen (halbe Stelle, Drittel-Stelle) gerechnet werden kann. Die Darstellung in der Zeitkarte erfolgt dann jedoch wieder als Stundenwert. Für weitere Informationen lesen Sie bitte das Infoblatt Kommt-Geht-Zeiterfassung und Arbeitszeitmodelle. 40 Benutzer, Mitarbeiter und Ressourcen Notiz Wechseln Sie nun zur Registerkarte Notiz und tragen Sie hier ggf. Bemerkungen zu der jeweiligen Person ein. Bild In der Registerkarte Bild hinterlegen Sie ein Foto des Mitarbeiters: Mit Hilfe der Schaltfläche Neues Objekt zuordnen, ordnen Sie das Bild zu. Legt fest, wie die Bilder in der Datenbank gespeichert werden. Ist der Haken gesetzt, so werden alle Bilder egal welcher Größe proportional auf die Größe 216 x 162 heruntergerechnet. Durch diese Option reduzieren Sie die Dateigröße enorm. Beachten Sie jedoch, dass Sie ein so zugeordnetes Bild niemals mehr in den Ursprungszustand (Qualität/Größe) zurückversetzen können, da die benötigten Bildinformationen durch die Verkleinerung verloren gehen. Beispiel bei aktivierter Option: Ein 7 MB großes Bild (2100 x 1600 Pixel) nimmt nur noch 100 KB Speicherplatz ein. Beispiel bei NICHT aktivierter Option 41 Benutzer, Mitarbeiter und Ressourcen Ist diese Option nicht aktiviert, werden die Bilder in voller Größe in der Datenbank gespeichert und können jederzeit wieder in dieser Größe ohne Qualitätsverluste hervorgeholt werden. Ein 7 MB großes Bild (2100 x 1600 Pixel) belegt 7 MB Speicherplatz. Entfernen von Bildern über die Schaltfläche Zuordnung löschen. Hierüber speichern Sie die Bilddatei an einem beliebigen Ort ab. Speichern, indem Sie in der oberen Symbolleiste auf die Schaltfläche Speichern und Schließen klicken. Dateien Hier können Sie alle Unterlagen und Dokumente des Mitarbeiters ablegen. Benutzerrechte work4all verfügt über eine ausgedehnte Rechtestruktur. Sie entscheiden für jeden einzelnen Benutzer, was er in work4all sehen und tun kann, indem Sie Rechte und Gruppenfilter vergeben. Wie Sie die Benutzerrechte verwalten, entnehmen Sie bitte dem Kapitel Benutzerrechte. Nur Mitarbeiter anlegen Klicken Sie innerhalb der Mitarbeiterliste wiederum auf das Plus, um einen neuen Mitarbeiter anzulegen. Es erscheint die bereits bekannte Mitarbeitermaske. Das Anlegen eines reinen Mitarbeiters funktioniert genauso wie das Anlegen eines Benutzers. Wenn Sie im linken Maskenbereich unter Lizenzen -> Keine Lizenz, nur Mitarbeiter wählen, wird das Feld Anmeldename im Maskenabschnitt Programmdaten ausgegraut, weil diese Daten auch nicht erforderlich sind. Die Bezeichnung im Abschnitt Programmdaten muss jedoch angegeben werden, da Sie unter anderem in Briefen zum Tragen kommen kann. Füllen Sie das Feld daher bitte mit dem vollständigen Namen des Mitarbeiters. Tragen Sie die weiteren Daten des Mitarbeiters in die dafür vorgesehenen Felder ein. Natürlich können Sie hier, genauso wie beim Anlegen von Benutzern, Notizen und Bilder hinterlegen. Speichern Sie Ihre Eingaben wie gewohnt ab. Nur Ressource anlegen Sie legen neue Ressourcen an, indem Sie innerhalb der Mitarbeiterliste auf das Plus klicken. 42 Benutzer, Mitarbeiter und Ressourcen Wie in den Definitionen bereits beschrieben, können Ressourcen sowohl Personen als auch Gegenstände oder Räume sein, die es im Rahmen von Terminen oder Projekten zu verwalten gilt. Sie belasten Ihre work4all-Lizenzen nicht. So können Sie z.B. einfach einen Termin für die Ressource Konferenzraum anlegen, und im Terminkalender kann jeder Ihrer Kollegen erkennen, dass dieser an einem bestimmten Tag belegt ist. Für die Ressourcenverwendung in Bezug auf Projektvorgänge benötigen Sie das Modul Projekt. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch Projekt, Kapitel Vorgänge und Ressourcen. Um nun eine Ressource anzulegen, wählen Sie im linken Maskenbereich unter Lizenzen -> Keine Lizenz, nur Ressource. Vergeben Sie eine Bezeichnung für Ihre Ressource, und speichern Sie. Benutzer, Mitarbeiter oder Ressourcen bearbeiten Sie bearbeiten Benutzer, Mitarbeiter und Ressourcen, indem Sie das zu bearbeitende Objekt innerhalb der Mitarbeiterliste doppelt anklicken oder die hierfür vorgesehene Schaltfläche verwenden. Benutzer, Mitarbeiter oder Ressourcen löschen Sie löschen Benutzer, Mitarbeiter und Ressourcen, indem Sie das zu löschende Objekt innerhalb der Mitarbeiterliste markieren und die Taste Entf drücken oder die hierfür vorgesehene Schaltfläche verwenden. Benutzer, Mitarbeiter oder Ressourcen als ausgeschieden kennzeichnen Wenn ein Mitarbeiter oder eine Ressource aus Ihrem Unternehmen ausgeschieden ist, sollte er auch in work4all als ausgeschieden gekennzeichnet werden. Dazu wechseln Sie in die Mitarbeiterliste und öffnen den entsprechenden Mitarbeiter oder die Ressource per Doppelklick. Anschließend öffnet sich die Maske mit den entsprechenden Daten des ausgewählten Mitarbeiters. Wählen Sie im linken Maskenbereich Ausgeschieden, um den Mitarbeiter oder die Ressource entsprechend zu kennzeichnen. Speichern Sie Ihre Einstellung, und verlassen Sie die Mitarbeitermaske mit Hilfe der Schaltfläche Speichern und Schließen. Nachdem Sie Benutzer, Mitarbeiter oder Ressource als ausgeschieden gekennzeichnet haben, wird dieser Eintrag in der Mitarbeiterliste durchgestrichen dargestellt. Besonderheiten bei Benutzern Beachten Sie bitte, dass sich ausgeschiedene Benutzer nicht mehr an work4all anmelden können. Die Lizenzen werden frei! 43 Benutzer, Mitarbeiter und Ressourcen Durch das Ausscheiden eines Benutzers gehen die Zuordnungen bei den Bewegungsdaten nicht verloren. Denn da der Benutzer noch im System steht (wenn auch als ausgeschieden), bleibt der Bezug zu den von diesem Benutzer angelegten Daten erhalten. Achtung: Bitte beachten Sie deshalb unbedingt, dass ausgeschiedene Benutzer niemals überschrieben oder gelöscht werden dürfen. Das Überschreiben hat zur Folge, dass alle Bewegungsdaten des ausgeschiedenen Benutzers auf den neuen Benutzer umgestellt würden. Sie könnten dann nur noch anhand des Datums vermuten, von wem die Dateien erstellt wurden. Sollten Sie einen Benutzer löschen, geht der Bezug zu angelegten Objekten komplett verloren. Die Mitarbeiterliste Die von Ihnen angelegten Benutzer, Mitarbeiter und Ressourcen werden in einer übersichtlichen Mitarbeiterliste dargestellt. Sie finden diese unter Extras -> Mitarbeiter. Funktionen Mit Hilfe dieses Symbols, rufen Sie den in der Liste ausgewählten Mitarbeiter an, sofern Ihre Telefonanlage eine TAPI-Schnittstelle hat. Gruppenpflege: Mehr darüber erfahren Sie im nächsten Abschnitt Mitarbeitergruppen. 44 Benutzer, Mitarbeiter und Ressourcen Neu: Anlegen neuer Benutzer, Mitarbeiter oder Ressourcen. Öffnen: Zum Bearbeiten von Benutzern, Mitarbeitern oder Ressourcen markieren Sie das gewünschte Objekt und öffnen es mit diesem Symbol. Löschen: Die ausgewählte Zeile wird über diese Schaltfläche gelöscht. Bitte löschen Sie nicht wahllos Mitarbeiter, sondern kennzeichnen Sie diese als ausgeschieden, oder sprechen Sie ggf. kurz mit einem unserer Supportmitarbeiter. Spalten in der Liste ein- und ausblenden. Sie können ausgeschiedene Benutzer, Mitarbeiter oder Ressourcen wahlweise anzeigen oder ausblenden. Auf der linken Seite schränken Sie die Liste der Mitarbeiter ein, indem Sie eine Gruppe auswählen. Es werden anschließend nur noch diejenigen Mitarbeiter angezeigt, die der ausgewählten Gruppe angehören. Sowohl die Benutzer als auch Mitarbeiter und Ressourcen werden in alphabetischer Reihenfolge in der Liste angezeigt. Zum schnelleren Wechsel steht das vertikale alphabetische Register zur Verfügung. Mitarbeitergruppen Die Mitarbeitergruppen sind nicht nur für die Filterung der Mitarbeiter innerhalb der Liste zuständig. Sie stehen gleichermaßen für die Abteilungen, die Sie dem einzelnen Mitarbeiter zuordnen. Aus diesem Grund ist hier – anders als in den Kunden- und Lieferantengruppen – keine verschachtelte Gruppenstruktur möglich. Rufen Sie die Gruppenpflege über die gleichnamige Schaltfläche auf. Es erscheint die folgende Maske: 45 Benutzer, Mitarbeiter und Ressourcen Funktionen Diese Schaltfläche legt unterhalb der aktuell ausgewählten Markierung eine neue Gruppe mit dem Namen Neue Gruppe an, die Sie anschließend umbenennen können. Die selektierte Zeile kann über diese Schaltfläche umbenannt werden. Die ausgewählte Zeile wird über diese Schaltfläche gelöscht. Mit Hilfe dieser beiden Schaltflächen positionieren Sie die Gruppen an die richtige Stelle. Speichern der angelegten Gruppen. 46 Branding Es gibt mehrere Gründe, work4all an das Corporate Design Ihres Unternehmens anzupassen: Manche Anwender arbeiten in mehreren Mandanten. Um Verwechslungen vorzubeugen, bietet es sich hier an, für jeden Mandanten ein andersfarbiges Bildschirmdesign in work4all anzulegen. Vielleicht möchten Sie aber auch aus Gründen des Vertriebs oder Marketings erreichen, dass anstelle der Marke work4all Ihr Firmenlogo in den Vordergrund tritt. Egal aus welchem Grund Sie sich für ein Branding entscheiden: Sie haben die Möglichkeit, den Schreibtischhintergrund und das work4all-Logo oben rechts auszutauschen. Im diesem Kapitel erklären wir Ihnen anhand eines fiktiven Musterlogos, wie sie work4all spielend leicht an das Corporate Design Ihres Unternehmens anpassen. Voraussetzungen Das Branding steht nur Administratoren zur Verfügung. Die vorgenommenen Design-Änderungen sind global, und werden an jedem Arbeitsplatz Ihres Unternehmens bzw. innerhalb eines Mandanten angezeigt. Sie als Administrator richten das Branding pro Mandant einmalig ein, Ihre Kollegen sehen die Auswirkungen nach einem Neustart. Die folgenden Voraussetzungen an den Arbeitsplätzen Ihrer Anwender sind erforderlich: Registerkarte Datei -> Persönliche Einstellungen -> Desktophintergrund -> Ein: Nachdem Sie die persönlichen Einstellungen geschlossen haben führen Sie bitte auf dem Schreibtisch einen Klick auf den Doppelpfeil in der rechten unteren Ecke aus: … und setzen anschließend das Häkchen bei Neutraler Hintergrund oder Mandantenfarbe: 47 Branding Die Branding-Maske Um die Branding-Maske aufzurufen, wählen Sie zuerst rechts oben auf dem work4all-Schreibtisch das Menü Extras -> Einrichtung -> Branding. Es öffnet sich die folgende, zunächst leere Maske: Aus technischen Gründe unterstützen wir das individuelle Branding nur noch für das Logo. Laden Sie nun die gewünschte Bilddatei in die Maske, um work4all an Ihr Corporate Design anzupassen. Achtung! Die Dateien müssen in einem Verzeichnis im Netz liegen, auf welches alle Benutzer Zugriff haben. Wir empfehlen, die Dateien in Ihrem work-Verzeichnis abzulegen. Schreibtischlogo oben rechts: Nach dem Programmstart und auch wenn keine Adresse in work4all geöffnet wurde, sehen Sie den leeren Schreibtisch mit dem work4all-Logo oben rechts. Dieses Logo tauschen Sie mit einem Klick auf Logo 250 x 70 px aus. Achten Sie bitte auf eine Größe von maximal 250 x 70 px, da es sonst nicht 48 Branding vollständig dargestellt wird. Wählen Sie unbedingt das Dateiformat *.PNG, falls Ihr Logo Transparenzen enthält, die erhalten bleiben sollen. Achtung: Beim Zuweisen eines JPGs wird ein weißer Rahmen um Ihr Logo angezeigt. Das Ergebnis: Tipp: Die *.JPG oder *.PNG-Datei sollten mit 72 dpi im Farbmodus RGB angelegt sein. Falls Sie Hilfe beim Anlegen oder Gestalten der Daten haben: Unsere Mediendesigner helfen Ihnen gerne! Haben Sie die Datei erfolgreich zugewiesen, sieht die Branding-Maske nun so aus: Nach einem Neustart von work4all sehen auch die Anwender die Auswirkung. 49 Infofenster konfigurieren Oftmals wurden wir von Kunden gefragt, ob die Infofenster auf dem Schreibtisch nicht variabler gestaltet werden können. Diese Anregungen von uns umgesetzt: Administratoren können Inhalt und Logik der Infofenster selbst konfigurieren. So lassen sich beispielsweise Verzeichnispfade aus Ihrem Netzwerk als Infofenster anlegen oder auch individuelle Infofenster wie z.B. weitere Infofenster für Verträge und eingehende KundenBestellungen erstellen. Die Anwender können letztlich die verfügbaren Infofenster ganz nach Belieben über die rechte Maustaste ein- oder ausblenden. Neue Infofenster anlegen Auf dem Schreibtisch finden Sie die markierte Schaltfläche Infofenster in der Symbolleiste von work4all. In der sich öffnenden Liste wählen Sie Infofenster konfigurieren. Dieser Assistent bietet Ihnen mehrere Möglichkeiten im Umgang mit der Konfiguration von Infofenstern. Nach dem Begrüßungsbildschirm klicken Sie zunächst auf Weiter. Anschließend eröffnen sich Ihnen verschiedene Auswahlmöglichkeiten, die nachfolgend erläutert werden: Neues Infofenster aus Datenbank-Objekt Klicken Sie auf Weiter, wenn ein solches Infofenster aus einem Datenbank-Objekt erstellt werden soll und legen Sie fest, für welche Ebene das neue Infofenster gilt: Kunden, Lieferanten, Projekte oder Mitarbeiter. Soll das Infofenster für mehrere Ebenen verfügbar sein, wiederholen Sie diesen Vorgang bitte für die entsprechenden Ebenen. 50 Infofenster konfigurieren Sobald Sie sich für einen Bereich entschieden und auf Weiter geklickt haben, geht’s weiter mit einer Liste aller verfügbaren bzw. konfigurierbaren Infofenster: Wählen Sie ein Datenbankobjekt, und klicken Sie auf Weiter. Im ersten Feld geben Sie dem neuen Infofenster einen Namen. Anzahl der sichtbaren Datensätze: Max. Anzahl der möglichen Einträge innerhalb des Infofensters. Tragen Sie z.B. 10 ein, zeigt es nur 10 Datensätze an. Um mehr zu sehen, müssen Sie in die Listenansicht wechseln. Filter auf aktuelles Objekt setzen: Ihr Infofenster kann mit dieser Option auf Ansprechpartner gefiltert werden. Wenn Sie hier einen Ansprechpartner anwählen, werden in Ihrem Infofenster nur die Daten von diesem ausgewählten Ansprechpartner angezeigt. Schaltfläche >Neu< zeigen: Ermöglicht das Erstellen von neuen Aktivitäten (z.B. Briefe) über das +. Schaltfläche >Zuordnen< zeigen: Ermöglicht das Zuordnen von Dokumenten über das Symbol Nachdem Sie die Einstellungen festgelegt haben, klicken Sie auf Weiter. 51 . Infofenster konfigurieren Im dritten und letzten Schritt legen Sie die Inhalte für Ihr neues Infofenster fest. Sichtbar: Über die Sichtbarkeit wählen Sie, welche Informationen im Infofenster angezeigt werden sollen und welche nicht. Hier stehen Datum, Zeichen und Notiz zur Auswahl. In der Regel wählen Sie alle drei. Sortierung: Wie soll Ihr Infofenster sortiert sein? Wenn Sie Datum wählen, werden die Daten innerhalb des Infofensters nach Datum sortiert. Die Sortierung nach Notiz und Zeichen ist ebenfalls möglich. Symbol: Zurzeit nicht implementiert. Auf Weiter folgt Beenden, und Sie sind fertig! Hinzufügen eines neuen Infofensters mittels SQL-Statement Lesen Sie bitte dazu das Kapitel Anbindung von Fremdsystemen! Neues Infofensters aus Verzeichnisobjekten Darüber erhalten Sie die Möglichkeit, Netzwerk-Verzeichnisse als Infofenster anzulegen. Hierfür würden sich beispielsweise Verzeichnisse anbieten, auf die alle Benutzer häufiger zugreifen. Auch dieses Thema wird in einem separaten Kapitel erläutert. Hinzufügen eines neuen Dokumente-Infofensters Darüber erhalten Sie die Möglichkeit, zusätzliche Infofenster zur Verwaltung von Dokumenten anzulegen. Lesen Sie dazu bitte das separate Kapitel Dokumente-Infofenster konfigurieren! 52 Infofenster konfigurieren Löschen oder Verändern von Infofenstern Das Löschen eines Infofensters wählen Sie in der ersten Auswahlmaske, anschließend gehen Sie bitte Weiter. Die nachfolgende Maske ist bereits bekannt. Sie können sich für eine Ebene entscheiden, aus der die Infofenster entfernt werden sollen. Möchten Sie die Funktionalität eines Infofensters verändern, löschen Sie über diesen Weg und konfigurieren das Infofenster anschließend neu. Nach der Auswahl klicken Sie auf Weiter, um in die nächste Maske zu gelangen: Wählen Sie das zu löschende Infofenster aus, und gehen Sie Weiter, um in die letzte Maske zu gelangen: Zum endgültigen Entfernen des Infofensters setzen Sie das Häkchen und klicken auf Beenden. Haben Sie versehentlich ein Infofenster gelöscht, können Sie dieses mit der Funktion Hinzufügen eines neuen Infofensters aus Datenbank-Objekten wieder einbinden. 53 Dokumenten-Infofenster konfigurieren Für den Fall, dass ein Dokumente-Infofenster nicht ausreicht, ist diese Funktion „DokumentenInfofenster konfigurieren“ genau das Richtige für Sie! Möglicherweise wollen Sie Excel- und WordDateien voneinander getrennt zuordnen oder Ihre Dokumente-Fenster inhaltlich trennen. So funktioniert es Auf dem Schreibtisch finden Sie die markierte Schaltfläche Infofenster in der Symbolleiste von work4all. In der sich öffnenden Liste wählen Sie Infofenster konfigurieren. Die andere Möglichkeit ist die andere rot markierte Schaltfläche mit dem kleinen Pfeil. Beide Schaltflächen öffnen dasselbe Fenster. Dieser Assistent bietet Ihnen mehrere Möglichkeiten im Umgang mit der Konfiguration von Infofenstern. Nach dem Begrüßungsbildschirm klicken Sie zunächst auf Weiter. Anschließend eröffnen sich Ihnen verschiedene Auswahlmöglichkeiten, die nachfolgend erläutert werden. Hinzufügen eines neuen Dokumente-Infofensters Wählen Sie die Option Hinzufügen eines neuen Dokumenten-Infofensters und gehen Sie Weiter. Wählen Sie in der folgenden Maske die Ebene aus, zu der das neue Infofenster kommen soll: 54 Dokumenten-Infofenster konfigurieren Geben Sie dem Infofenster einen aussagekräftigen Namen und wählen Sie die Anzahl der anzuzeigenden Datensätze: Mit diesen wenigen Informationen ist Ihr neues Dokumente-Infofenster bereits eingerichtet. Ein Mausklick auf Beenden und der Assistent wird geschlossen. Nach einem Programm-Neustart steht Ihnen das neue Dokumente-Infofenster zur Verfügung. Sie können es genauso verwenden wie Sie es von den anderen Infofenstern gewohnt sind, Dokumente per Drag&Drop hineinziehen etc. 55 Gruppenpflege Dieses Kapitel erklärt Ihnen den Aufbau der Gruppenstruktur für: - Kunden - Lieferanten - Verkaufschancen - Projekte … und viele weitere unserer Stammdaten/Bewegungsdaten, die eine solche Möglichkeit der Gliederung bieten. Es wird lediglich die programmtechnische Logik erklärt, organisatorische Hinweise erhalten Sie in den Kapiteln „Gruppen und Kategorien“ sowie „Standardgruppen“. Neue Gruppen anlegen Dieses Symbol steht in den verschiedenen Listen zur Verfügung. Es erscheint die jeweilige Gruppenstruktur: Die Abbildung zeigt die Kunden-Gruppenansicht mit Beispieldaten. Wenn Sie die Gruppenpflege das erste Mal starten, ist diese natürlich noch leer. Folgende Funktionen sind verfügbar: Unterhalb der aktuell markierten Gruppe wird eine neue Gruppe angelegt, die zunächst auch die Bezeichnung Neue Gruppe hat. Klicken Sie auf Umbenennen, um den Gruppennamen zu ändern. Die Länge des Gruppennamens ist in der Regel maximal 40 Zeichen lang. Lange Gruppennamen sind in der Ansicht problematisch – wählen Sie kurze, prägnante Bezeichnungen. 56 Gruppenpflege Diese Schaltfläche löscht den markierten Eintrag. Standardgruppe: Wenn beim Neuanlegen eines Kunden/Lieferanten standardmäßig immer eine bestimmte Gruppe zugeordnet werden soll, so markieren Sie diese Gruppe und klicken auf den Stern. Die Standardgruppe wird in der Liste gelb markiert. Mit dieser Schaltfläche können Sie für Ihre Kollegen einen kurzen Erklärungstext zu einer Gruppe hinterlegen. Diese Info wird in der Kundenliste angezeigt, wenn Sie diese Gruppe anklicken. Die Reihenfolge der Einträge lässt sich mit diesen Schaltflächen oder aber per Drag&Drop verändern. Hierarchieebene verändern: Der nach links zeigende Pfeil stuft um eine Hierarchieebene nach oben, der nach rechts zeigende nach unten. Grundsätzlicher Aufbau von Gruppen: - Versuchen Sie mit einer möglichst flachen Hierarchie auszukommen, damit die Anwender nicht zu viel klicken müssen. Definieren Sie kurze, prägnante Gruppennamen. Sortieren Sie die Einträge einer Ebene möglichst alphabetisch, man findet den gesuchten Eintrag dann schneller. Und der wichtigste Hinweis: Legen Sie (für die Kunden-Gruppenwelt) die Standard-Gruppe Neue Adressen an, damit work4all alle neu erfassten Adressen von Kunden automatisch dieser Gruppe zuordnet, wenn der Benutzer beim Anlegen nicht an die Zuordnung gedacht hat! Zusätzlich können Sie Gruppe zum Pflichtfeld machen, indem Sie in der Kundenmaske diese Feldbezeichnung per rechten Mausklick anklicken und dann Pflichtfeld auswählen. Weiter Informationen zu diesen Themen finden Sie in den oben erwähnten Kapiteln des CRMHandbuchs! 57 Generelle Einstellungen Wie in fast jedem Programm sind auch in work4all ganz grundlegende Einstellungen und ProgrammAnpassungen möglich. In diesem Kapitel gehen wir auf die verschiedenen Konfigurationsmöglichkeiten innerhalb der Generellen Einstellungen ein. Werden Änderungen in den Generellen Einstellungen vorgenommen, beziehen sich diese immer auf alle Anwender. Daher sollten diese Einstellungen vorher gut überlegt sein und in die Hand eines Administrators gelegt werden. Wo finde ich die Generellen Einstellungen? Wenn Sie sich auf dem work4all Schreibtisch befinden, klicken Sie in die linke obere Ecke auf die Registerkarte Datei. Innerhalb des darauf folgenden Menüs finden Sie die Schaltfläche Generelle Einstellungen. In den Generellen Einstellungen befinden sich ganz unten links drei Bereiche. Wenn Sie auf einen dieser Bereiche klicken, verändert sich auf der linken Seite die gesamte Ordnerstruktur mit den Auswahlmöglichkeiten. Werte Zunächst sehen Sie ein Sammelsurium an Einstellungsmöglichkeiten, die jedoch nur in Verbindung und Absprache mit dem Hersteller umzusetzen sind. Daher ignorieren wir diese hier in der Dokumentation! 58 Generelle Einstellungen Nummernkreise einrichten Unter Allgemeines -> Nummernkreise wird für die verschiedensten kaufmännischen und anderen Dokumentarten die automatische Nummerierung festgelegt. Briefanreden standardisieren Falls Sie Anreden in der Ansprechpartnermaske vermissen sollten, tragen Sie diese ganz unten in die letzte freie Zeile ein. Schließen Sie die Texteingabe bitte mit Enter ab. Arbeitstage Legen Sie hier die Sollstunden (Zeiterfassung) global für alle Mitarbeiter fest: 59 Generelle Einstellungen Kalenderfarben definieren Farben Die Farben des Kalenders können hier beliebig definiert werden, indem Sie Hintergrund und Vordergrund ganz einfach separat auswählen. Durch einen Klick auf die markierte Schaltfläche öffnet sich die Bearbeitungsmaske. Feiertage eintragen Die Feiertage werden einmalig erfasst, damit diese automatisch im Kalender sichtbar sind: Länder-Liste pflegen Vermissen Sie ein Land in der Kunden- und Lieferantenmaske, tragen Sie es bitte in der letzten, leeren Zeile ein! Länderkennzeichen lassen sich nun – zusätzlich zu der normalen einstelligen Schreibweise - auch in zweistelliger und dreistelliger Schreibweise hinterlegen. Tragen Sie die Werte einfach in Kennzeichen2 und Kennzeichen3 ein. Diese braucht man für verschiedene Schnittstellen, z.B. Intratstat. 60 Generelle Einstellungen Weibliche Vornamen-Liste work4all erkennt anhand dieser Liste, ob es sich um einen männlichen oder weiblichen Vornamen handelt. Dem entsprechend wird auch ermittelt, ob die Anrede Sehr geehrter Herr richtig ist oder nicht. Fehlt ein von Ihnen häufig benutzter weiblicher Vorname, können Sie ihn hier eintragen, damit auch dieser als solcher erkannt wird. Vorlagen und Ordner hinterlegen Für jegliche Art von Korrespondenz werden zum einen die Ordner und zum anderen die Vorlagen selbst in diese Tabelle eingetragen, die bei der Auswahl der Vorlagen innerhalb der Briefe-, Dokumente und sonstigen Masken zur Verfügung stehen sollen. Sprechen Sie bei Bedarf bitte mit unserem Support! 61 Generelle Einstellungen User-Exit Mit Hilfe des User-Exit können Sie „externe Programme“ von verschiedenen Stellen aus work4all heraus starten. Sprechen Sie hierzu bitte zunächst mit unserem Support! Tabellen Am besten Sie klicken die Liste der Optionen hier einmal der Reihe nach durch. Sie werden viele Einstellungsmöglichkeiten finden für: - Besuchsberichte/Protokolle Themen für CRM-Aktivitäten Kaufmännische Welt: Preise, Währung, Preisgruppen, MwSt.-Sätze, Themen für Angebote und Aufträge usw. Projektverwaltung QM / Produktion Ticketverwaltung Bei der Implementierung von work4all werden hier die wesentlichen Einstellungen mit der Projektleitung vor Ort vorgenommen. Bei Änderungswünschen klicken Sie sich bitte durch die einzelnen Rubriken und richten Sie sich die Tabellen nach Ihrem individuellen Bedarf ein. Die meisten Rubriken sind selbst erklärend, unser Support unterstützt Sie gern dabei! 62 Telefonnummern formatieren Dies ist ein organisatorisches Thema, das durch entsprechende Einstellungen von work4all unterstützt wird. Sie finden hier allgemeine Informationen zu möglichen Varianten der Formatierung sowie deren Auswirkungen z.B. auf die Anbindung Ihrer Telefonanlage. Grundregeln Zunächst die Grundregeln des Europaparlaments: (Quelle. Interinstitutionelle Regeln für Veröffentlichungen — Teil I — Amtsblatt v. 2011) „von hinten her Gruppierung in Zweiergruppen mit Abständen, wobei Vorwahl und eigentliche Rufnummer getrennt gezählt werden; Durchwahlnummern werden nicht nochmal unterteilt; es kann auch mit Klammern gegliedert werden.“ Bsp.: 02 28 / 7 01-231 (02 28) 7 01-231 (Quelle. Dudenredaktion 2004) Kurzum: Ein wenig „Kann“, ein wenig „Muss“ und kaum eine Grundregel für Computer-Arbeit und schnell tippende Anwender. Die Regeln sind fürs Briefpapier sinnvoll, da hat man die Zeit korrekt zu gruppieren und die Abstände typografisch korrekt zu setzen. Was tun? In all den Jahren mit work4all haben wir unsere eigenen Empfehlungen erstellt: - Keine „Trenner“ außer dem Bindestrich Nutzen Sie den Schrägstrich nur in Ausnahmefällen (oben wird ein sinnvolles Beispiel genannt), er ähnelt der 7 zu sehr Keine Leerzeichen Länder-Vorwahlnummern (+49) Mögliche Einstellungen Als Administrator können Sie die Formatierung der Telefonnummern aus der Kundenmaske heraus aufrufen: 63 Telefonnummern formatieren Es erscheint die folgende Maske: Keine Regeln beachten Die Telefonnummer wird so abgespeichert, wie sie in das entsprechende Feld eingetragen wurde. Es erfolgt keine automatische Korrektur. Länderkennzeichen immer hinzufügen Beginnt eine Nummer mit „0“ oder mit „(0“, wird sie durch +49(Nummer) ersetzt. Die notwendigen Vorwahlnummern pflegen Sie in den Generellen Einstellungen unter Länder. Leerzeichen entfernen In der Telefon- und Faxnummer wird kein Leerzeichen mehr zugelassen. Gerät doch ein Leerzeichen dazwischen, wird es automatisch entfernt. Schrägstrich ersetzen Der Schrägstrich wird automatisch durch einen Bindestrich ersetzt. Dieser ist am Computer leichter zu erkennen als der Schrägstrich. (0) ersetzen durch „Trenner“ Die in Klammern stehende (0) kann in zwei Fällen problematisch sein: - Beim Abgleich mit Outlook landet diese 0 möglicherweise auf Ihrem Handy und führt im Ausland zu Problemen. Beim Wählen über Ihre Telefonanlage stört die 0 ebenfalls, wenn das Länderkennzeichen ergänzt wird. Anbindung an die Telefonanlage Die Kombination aus Länderkennzeichen und (0) führt bei den meisten Telefonanlagen zu Problemen und sollte nicht gewählt werden. Klicken Sie also am besten alle Optionen an, es entsteht dann automatisch eine Telefonnummer in Form von +49-221-948623-0sobald Sie in der Adressmaske z.B. mit der TAB-Taste ins nächste Feld springen. 64 Alias-Begriffe Die richtigen Begriffe sind im Organisationsumfeld oft unerlässlich, um Dinge für die Anwender einfacher zu machen. Falls Sie in Ihrer Branche von Veranstaltungen sprechen, diese im Programm jedoch Projekte heißen, ist das für den Anwender komplizierter als es sein muss. Hierfür bieten wir ihnen in work4all die einfache Möglichkeit, fast jeden Begriff, den Sie im Programm sehen, individuell durch einen eigenen zu ersetzen. Sowohl Infofenster als auch Felder werden so einfach umbenannt. Wir sprechen in diesem Zusammenhang von Alias-Begriffen. Alias-Begriffe einrichten Dazu finden Sie in den Generelle Einstellungen unter dem Punkt System -> Alias-Begriffe eine Maske, um die Alias-Begriffe zu definieren: In dieser Maske können Sie beliebig viele Bezeichnungen ersetzen. Alle unter Original angegebenen Begriffe werden nun durch denjenigen aus der Spalte Wert ersetzt. Der Effekt Anwender sehen die ursprüngliche Bezeichnung nicht mehr, sondern den von Ihnen definierten Alias. Die Objekte in work4all passen sich somit den im Unternehmen gültigen Begrifflichkeiten an. Vorher: Nachher: Hinweis: Alias-Begriffe können auch für alternative Sprachen definiert werden. Dazu fügen Sie diese AliasBegriffe einfach der Liste hinzu. Setzen Sie ein Alias für einen Begriff der sowohl in Einzahl als auch in Mehrzahl vorhanden ist, müssen Sie ein Alias für beide Formen anlegen, da z.B. die Mehrzahl sonst nicht ersetzt wird. 65 Datumsformat Sie kennen es sicherlich: Wer hat nicht schon ein Datum im amerikanischen Format falsch gelesen und aus dem 03/05/2010 den 3. Mai 2010 gemacht, obwohl der 5. März 2010 gemeint war? Ein Datumsformat ist die Form, in der ein Kalenderdatum schriftlich dargestellt wird. Das Format legt fest, in welcher Reihenfolge die Komponenten des Kalenderdatums (Jahr, Monat, Tag und ggf. auch Uhrzeit) mit der Form der Trennzeichen dazwischen eingefügt werden. work4all stellt Ihnen in den Generellen Einstellungen zwei Werte zur Verfügung, die Sie als individuell eingestellte Datumswerte in Ihrer Korrespondenz als Textmarke verwenden können. Formatierung einstellen Klicken Sie im Schreibtisch in der linken oberen Ecke auf die Registerkarte Datei und wählen Sie die Generellen Einstellungen aus. Hier finden Sie in der linken unteren Ecke mehrere Bereiche, die thematisch sortiert verschiedenste Einstellungen ermöglichen. Klicken Sie auf Allgemeines. In der Tabelle Werte (allgemein) existieren evtl. bereits die Variablen IndividuellesDatum1 und IndividuellesDatum2. Wenn diese Variablen nicht vorhanden sind, so lassen Sie diese bitte von Ihrem Administrator eintragen! In der Spalte Wert2 finden Sie das jeweilige Datumsformat. Anhand dieser Formatierung wird Ihr Individuelles Datum in Ihrer Korrespondenz dargestellt. Im nachfolgenden Absatz finden Sie einige Formatierungsbeispiele. Experimentieren Sie ruhig mit den unterschiedlichen Möglichkeiten herum. Formatierung Beispiel dd.MM.yyyy 09.06.2010 dddd, d. MMMM yyyy Donnerstag, 10. Juni 2010 d. MMMM yyyy 9. Juni 2010 dd.MM.yy 09.06.10 yyyy-MM-dd 2010-06-09 66 Datumsformat yy-MM-dd 10-06-09 dd/MM/yyyy 09/06/2010 dd. MMM. yyyy 09. Jun. 2010 dd/MM/yy 09/06/10 MMMM yy Juni 10 MMM-yy Jun-10 dd.MM.yyyy HH:mm 09.06.2010 16:55 dd.MM.yyyy HH:mm:ss 09.06.2010 16:55:50 67 Benutzerrechte work4all bietet sowohl bei den CRM-Funktionen, als auch in den Modulen ERP, PROJEKT und MOBIL ein dreistufiges System von Benutzerrechten, welches der Administrator für einzelne Anwender oder für Gruppen von Anwendern (dann spricht man von Profilen) detailgenau mit den organisatorischen Anforderungen abstimmen kann. Die Benutzerrechte sind selbsterklärend, z. B. „Kunden löschen Ja/Nein“ Über die Benutzerrechte hinaus lassen sich zwei weitere Rechteobjekte definieren, die in anderen Infoblättern besprochen werden: - Mit „Gruppenrechten“ lassen sich ganze Kunden- oder Lieferantengruppen vor dem Zugriff einzelner Mitarbeiter schützen, als ob diese Adressen in ihren Daten nicht existieren würden. - Mit dem sog. „Objektschutz“ lässt sich eine einzelne Adresse vor dem Zugriff schützen. Ein gutes Beispiel hierfür ist der Steuerberater auf Lieferantenseite, dessen Daten (also E-Mails, Telefonate usw.) nur von der Geschäftsführung eingesehen werden dürfen. Auch dieses Thema wird in einem separaten Infoblatt besprochen. Aufruf der Rechteverwaltung Unter Extras -> Rechte können Sie die Rechte Ihrer Mitarbeiter einstellen. Das Recht, die Benutzerrechte zu bearbeiten, ist ebenfalls ein Recht. Es ist nur dem Administrator eingeräumt. Selbstverständlich können mehrere Mitarbeiter Administrator sein. Dies definieren Sie innerhalb der Mitarbeitermaske. Rechte vergeben Die Maske zum Bearbeiten der Rechte zeigt auf der linken Seite den Auswahldialog für Mitarbeiter. Standardmäßig steht die Auswahl auf Alle. Im unteren Bereich lassen sich - wie aus anderen Masken bekannt - einzelne Mitarbeiter selektieren. Im mittleren Bereich sehen Sie eine Excel-ähnliche Tabelle mit den Mitarbeiternamen in den Spalten und den einzelnen Rechten zeilenweise aufgelistet. 68 Benutzerrechte Auf der linken Seite können Sie sich bestimmte Mitarbeiter anzeigen lassen und auswählen, wen Sie in der Liste sehen möchten. Durch Doppelklick in eine einzelne Zelle ändern Sie das Recht: Das Häkchen zeigt Ihnen an, dass das Recht vergeben wurde. Eine leere Zelle bedeutet, dass der Mitarbeiter dieses Recht nicht hat. Beachten Sie bitte: Hat ein Mitarbeiter eine Zuordnung zu einem Profil, bestehend aus einer ganzen Reihe von Rechten, sind alle Häkchen für die Bearbeitung gesperrt! Siehe nächster Abschnitt. Klicken Sie die verschiedenen Ebenen an, wird Ihnen die passende Auswahl an Rechten angezeigt. Sind Rechte durch ein Profil geschützt, hat das Häkchen eine graue Farbe anstatt der grünen. In diesem Fall müssen Sie entweder die Profilzuordnung lösen, ein neues Profil erstellen oder das zugeordnete Profil bearbeiten. Geschützte Rechte Über diese beiden Schaltflächen lassen sich mit einem Klick alle Rechte vergeben oder alle Rechte entziehen. Auf diese Art und Weise lassen sich die Rechte einzelner Mitarbeiter manuell gut verwalten. Müssen Sie eine größere Mitarbeiterzahl verwalten, lesen Sie bitte den folgenden Abschnitt! Rechteprofile anlegen work4all bietet die Möglichkeit, die Rechte in Form von Rechteprofilen zu definieren. Ein Profil hat einen Namen und fasst alle Rechte unter diesem Namen zusammen. Man kann einzelne Mitarbeiter zum Profil zuordnen und stellt damit sicher, dass alle Mitarbeiter mit gleichem Profil die gleichen Rechte haben. Neues Profil anlegen: Ein Profil kann auf der Basis eines einzelnen Mitarbeiters oder leer angelegt werden. Sie überlegen also zunächst, welcher Mitarbeiter exemplarisch z. B. für die Rechtegruppe Buchhaltung steht und klicken dann die einzelnen Rechte an/aus. Anschließend markieren Sie diese Mitarbeiterspalte oder setzen den Cursor einfach in ein Feld dieser Spalte. Klicken Sie auf Profil speichern und geben Sie dem Profil einen aussagekräftigen Namen. 69 Benutzerrechte Profilrechte pflegen Alle vorhandenen Profile werden in der Rechtetabelle vor den Benutzern angezeigt. Sie setzen auch hier die Rechte per Doppelklick. Profil zuordnen: Existieren bereits Profile, können diese den Mitarbeitern zugeordnet werden. Markieren Sie dazu die Mitarbeiterspalte und klicken Sie anschließend auf die abgebildete Schaltfläche. Wählen Sie das Profil aus. Die Rechte des Mitarbeiters werden sofort umgesetzt. Jede Änderung eines Rechtes innerhalb des Profils wird sofort auch für die betreffenden Mitarbeiter durchgeführt. Profilzuordnung löschen: Falls ein Mitarbeiter vom Profil abweichende Rechte erhalten soll, müssen Sie zunächst die Profilzuordnung entfernen. Um ein Profil zu löschen, müssen Sie es zunächst auswählen, indem Sie den Cursor in die entsprechende Spalte setzen. Klicken Sie dann die nebenstehende Schaltfläche an und bestätigen Sie die Sicherheitsmeldung. Mit dieser Schaltfläche benennen Sie ein bestehendes Profil um. Anzeige der Profile durch Symbole: Damit Sie die Zuordnung eines einzelnen Mitarbeiters zu seinem Profil einfacher erkennen können, wird dies in der obersten Zeile durch Symbole angezeigt. Jedes Profil hat eine Nummer, welche Sie auch bei jedem zugeordneten Mitarbeiter finden. Änderungen von Rechten beim Mitarbeiter sind nicht mehr möglich, wenn ein Profil zugeordnet ist. In diesem Fall müssen Sie die MitarbeiterProfilzuordnung zunächst entfernen oder aber das zugeordnete Profil für alle zugeordneten Mitarbeiter bearbeiten. Abteilungsrechte Mit dem sog. Objektschutz lässt sich eine einzelne Adresse nur für einzelne Abteilungen freigeben. Ein gutes Beispiel hierfür ist der Steuerberater auf Lieferantenseite, dessen Daten (also E-Mails, Telefonate usw.) nur von der Geschäftsführung eingesehen werden dürfen. Damit CRM-Aktivitäten wie Aufgaben oder Telefonate nicht unternehmensweit sichtbar sind, können diese für bestimmte Gruppen ebenfalls geschützt werden. Die Mitarbeiter-Gruppen hierzu müssen vorab in work4all konfiguriert werden. Dies können Sie in der Gruppenpflege der Mitarbeiterverwaltung vornehmen. In der Kunden- und CRM-Maske gibt es zum Schutz des jeweiligen Objekts folgende Schaltfläche. 70 Benutzerrechte Wählen Sie hier eine Gruppe ist das Telefonat, die Aufgabe oder der Kunde nur für diese Gruppe sichtbar. Unter Extras -> Rechte innerhalb der Registerkarte Abteilungsrechte können Sie Ihre Mitarbeiter den verschiedenen Abteilungen zuordnen. Beispiel: Herr Paulus arbeitet in der Verwaltung uns sollte dementsprechend auch das Abteilungsrecht für diese Gruppe bekommen. Er soll aber auch auf alle CRM-Aktivitäten der Gruppen Marketing, Vertrieb und Geschäftsführung Zugriff haben. Wird nun ein Telefonat für die Gruppe Marketing geschützt, hat Herr Paulus dank seiner Rechte ebenfalls Zugriff auf dieses Telefonat. Ordnen Sie also den Mitarbeitern die Abteilungen zu auf den Sie Zugriffsrechte haben sollen. Das Recht greift natürlich erst, sobald Sie ein Objekt für eine bestimmt Gruppen schützen. Ist das Objekt nicht geschützt ist es für alle Gruppen, abgesehen von den individuellen Rechten, sichtbar. Gruppenfilter Unter der dritten Registerkarte finden Sie die Gruppenrechte bzw. Gruppenfilter. Diese Funktionen sind nur für Administratoren relevant. Die Ansicht erscheint abhängig vom ausgewählten Mitarbeiter: Auf der linken Seite lässt sich jeweils ein einzelner Mitarbeiter anwählen. Seine Gruppenfilter werden dann im rechten Bereich gezeigt. Hier die Erklärungen zu den einzelnen Möglichkeiten: 71 Benutzerrechte Mit diesen Schaltflächen können Sie einem markierten Mitarbeiter auf einmal alle Gruppe zuordnen oder entfernen. Ist die Schaltfläche Kunden, Lieferanten oder Artikel markiert, können im unteren Bereich die entsprechenden Filter gesetzt werden. Durch Setzen eines einzelnen Häkchens wird diese Gruppe aktiviert. Durch das Entfernen des Häkchens kann der Mitarbeiter die Kunden/Lieferanten dieser Gruppe nicht sehen. In einer Synchronisationsumgebung werden die Daten dieser Gruppe auch nicht auf einen lokalen Rechner übertragen (Lösung für Außendienst-Laptops). Die Änderungen an der Gruppenstruktur müssen für jeden einzelnen Mitarbeiter gespeichert werden. Ein Beispiel: Bei den Kunden legt man sich Kundengruppen nach Gebieten an. Man ordnet den Gebieten Personen zu. Die Auswirkungen für einen Mitarbeiter, der nicht dem Gebiet zugeordnet ist: er sieht weder den Kunden, noch dessen Daten. Mitarbeiterfilter Die Maske bietet Ihnen drei verschiedene Konfigurationsmöglichkeiten: Daten berücksichtigen: Setzen Sie den Haken Daten berücksichtigen, so legen Sie mit der Matrix die Ansichtsrechte fest. Ein Häkchen in der Matrix bedeutet also, dass ein Mitarbeiter A ein angelegtes Dokument von Mitarbeiter B sehen kann oder nicht. Beispiel: In diesem Beispiel würde die Benutzerin Maria Keller nur die Bewegungsdaten der Kollegen Sascha Lindtner und Dennis Rothenpieler sehen. 72 Benutzerrechte Die angelegten Daten von Daniel Nawrocki, Dieter Pankow und Rainer Rocholl blieben für sie unsichtbar. Mitarbeiter berücksichtigen: Mit Hilfe des Hakens Mitarbeiter berücksichtigen, konfigurieren Sie die Mitarbeiterauswahl im linken Bereich der CRM-Objekte wie z.B. Telefonat/Aufgabe/Kalender etc.. Ein Häkchen in der Matrix bedeutet also, dass Mitarbeiter A die Mitarbeiter B in der Mitarbeiterauswahl sehen kann oder nicht. Beispiel: In diesem Beispiel würden der Benutzerin Maria Keller nur Sascha Lindtner und Dennis Rothenpieler in der Mitarbeiterauswahl (z.B. des Kalenders oder einer Telefonnotiz) angezeigt. Daten berücksichtigen + Mitarbeiter berücksichtigen Sind beide Haken gesetzt, so bedeutet ein grünes Häkchen in der Matrix, dass ein Mitarbeiter A zum einen ein von Mitarbeiter B angelegtes Dokument sehen kann und zum anderen, dass ihm Mitarbeiter B in der Mitarbeiterauswahl angezeigt wird. Voraussetzung: Damit die von Ihnen konfigurierten Ansichtsrechte greifen, müssen Sie im Anschluss die Infofenster neu erstellen. Mandanten Unter Extras > Rechte innerhalb der Registerkarte Mandanten können Sie für jeden Mitarbeitern Mandantenrechte vergeben. 73 Benutzerrechte Über die Häkchen wählen Sie aus, welcher Mitarbeiter Zugriff auf einzelne oder alle Mandanten hat. Sind alle Häkchen gesetzt, hat der Benutzer auch den Zugriff auf diese Mandanten: Soll der Benutzer aber nur Zugriff auf bestimme Mandanten haben, setzen Sie auch nur dort die Haken und der es werden anschließend auch nur diese Mandanten angezeigt. Plug-Ins Sind in Ihrem Programm sogenannte Plug-Ins (Erweiterungsmodule) eingebunden, können Sie hier einstellen, welcher Ihrer Mitarbeiter Zugriff auf die Module oder Schnittstellen hat. Updateregeln Mit der letzten Registerkarte können Sie einstellen, welcher Mitarbeiter automatisch ein Update erhält. Steht ein Update zur Verfügung und das Häkchen ist gesetzt, bekommen Sie folgende Meldung: Ist das Häkchen bei Update nicht durchführen gesetzt bekommt der entsprechende Mitarbeiter auch keine Updatemeldung. 74 Individuelle Felder Als Administrator haben Sie in work4all die Möglichkeit, individuelle Felder in verschiedenen Masken (Kunden-, Lieferanten-, Artikelmaske u.a.) nach den Bedürfnissen Ihrer Firma einzurichten. Überprüfen Sie zunächst jedoch immer die Möglichkeit, Kategorien für diese individuellen Felder zu definieren. Kategorien haben den Vorteil, dass Sie in unsere Standard-Suchlogik bereits implementiert sind. Diese von Ihnen erstellten Felder können Sie natürlich – genau wie die vordefinierten StandardFelder – in Serienbriefen und Briefen ansprechen. Ihre Anmeldedaten Um individuelle Felder anlegen zu können, müssen Sie auf dem SQL Server mit einem Benutzer angemeldet sein, der Änderungen an der Datenbank vornehmen darf. Im Zweifelsfall melden Sie sich bitte mit dem Benutzer sa des SQL Servers an. Diese Einstellung nehmen Sie in der Anmeldemaske von work4all mit der Schaltfläche Profil pflegen und ändern vor. Wählen Sie das Profil auf der linken Seite aus, und ändern Sie die SQL Anmeldedaten im mittleren Teil der Maske: Testen Sie zum Abschluss noch die Verbindung mit Hilfe der Schaltfläche Verbindung testen, und speichern Sie das Profil. Sonderfall! Bei einer bestehenden Replikation können Sie keine Änderungen an den individuellen Feldern vornehmen. Sie müssen vorher die gesamte Replikation entfernen und neu aufsetzen. Warnung! Die nachfolgenden Aktionen können nicht rückgängig gemacht werden. Neue Felder werden sofort in der Datenbank angelegt. Das Löschen von Feldern führt zum sofortigen Datenverlust. 75 Individuelle Felder Die Maske zum Verwalten der individuellen Felder Das Bearbeiten der individuellen Felder geschieht über eine zentrale Administrationsmaske. Diese wird im Schreibtisch unter Extras -> Administration -> Individueller Felder aufgerufen. Die folgende Maske erscheint: Aktualisieren Maske auswählen: Individuelle Felder sind in den meisten Masken verfügbar. Klicken Sie auf die Schaltfläche, öffnet sich die Auswahl der möglichen Masken. Feldfunktionen: Über die angezeigten Schaltflächen lassen sich vorhandene Felder ändern und löschen. Markieren Sie dazu ein Feld auf der linken Seite der Maske und klicken Sie anschließend auf eines der beiden Felder. Hinweis: Für das Löschen noch einmal der wichtige Hinweis: Die Funktion wird einmal hinterfragt, dann wird das Feld mitsamt Inhalt unwiderruflich gelöscht. Auf der linken Seite erscheint (sofern vorhanden) die Auflistung der für die ausgewählten Maske definierten Felder. Markieren Sie eine einzelne Zeile, um sie anschließend über die Schaltflächen zu löschen oder zu bearbeiten. Halten Sie die Markierung auf dem Zeilenkopf gedrückt, lässt sich die Position des Feldes verändern. Im Vorschau-Fenster sehen Sie die Änderung nach Klick auf die Schaltfläche Aktualisieren. Vorschau Im mittleren rechten Bereich erscheint die Vorschau der individuellen Felder. So wird es dann auch in der entsprechenden Maske aussehen. Dabei geht work4all natürlich nach Regeln vor, die Sie teilweise beeinflussen können. Die wichtigsten Regeln: - Überschriften nehmen die gesamte Breite ein und sind blau hinterlegt. Die Felder haben jeweils eine Beschriftung und dazu den Feldinhalt. Die Beschriftung steht über dem Feldinhalt. Die Felder werden wie in einer Tabelle nebeneinander/untereinander angeordnet. Im Hintergrund liegt ein 6-spaltiges Raster: Überschrift - Beschriftung Beschriftung Beschriftung Datumsfeld Zahlenfeld Textfeld Zahlen- und Datumsfelder nehmen eine Zelle ein, Textfelder zwei. Ist die Zeile zu Ende, geht es in die nächste. 76 Individuelle Felder Ein einzelnes Feld anlegen Jedes Feld hat (minimal) eine Bezeichnung und einen Feldtyp. Bei manchen Feldern (Combobox etc.) werden Zusatzangaben zu den Einträgen benötigt. Hier die unterschiedlichen möglichen Felder: Überschrift einfügen: Die Überschrift dient als Gliederungshilfe und zur besseren Übersicht in der Maske. Textfeld: Es handelt sich um ein alphanumerisches Feld, d.h. Sie können Zahlen oder Buchstaben eintragen. Es eignet sich z.B. für Handelsregistereinträge: Zahlenfeld: Wie der Name sagt, speichern Sie damit Zahlen. Zum Beispiel können Sie hier das Gründungsjahr einer Firma eintragen: Optionsfeld: Das Optionsfeld (auch Radiobutton) kann zwei Zustände annehmen: markiert oder nicht markiert, d.h. man muss sich für eine Option entscheiden. Combobox: Eine Combobox, (auch Selectbox), kombiniert Textfeld mit Listenfeld (Drop-Down-Menü). Auf diesem Weg ermöglicht eine Combobox das Auswählen von vorab definierten Auswahloptionen, ohne dabei viel Platz einzunehmen. Beispiel: Checkbox: Die Checkbox (engl. für Auswahlkasten, Kontrollkästchen) erlaubt im Gegensatz zu einem Optionsfeld das Auswählen mehrerer Optionen. Daher werden Checkboxen häufig zum Aufbau von Checklisten, Auswahl- oder Fragelisten verwendet. Beispiel: 77 Individuelle Felder Datum einfügen: Hiermit lässt sich entweder manuell oder mit Hilfe eines Kalenders, ein Datum eingeben. Beispiel: Zähler: Hiermit lässt sich ein Zählerfeld anlegen. Dieses Feld zählt den letzten Wert der sich in diesem Feld befindet und erhöht diesen Wert um Eins. Um das Zählen zu beginnen, genügt ein Klick auf die Überschrift des Feldes. Beispiel: Button: Erstellen Sie einen Button mit dem Sie auf ein bestimmtes Dokument im Explorer zugreifen können. Fügen Sie hier eine leere Spalte oder eine neue Zeile ein. Wenn Sie die Position der individuellen Felder innerhalb der Maske verändern möchten, ziehen die auf der linken Seite einfach das Feld mit der Maus an die gewünscht Stelle. Machen Sie dazu einen Klick auf die vordere Zahl und halten die Maus gedrückt und lassen dann an der gewünschten Stelle los. Registerkarten Sie können in der eingestellten Maske neue Registerkarten anlegen und dort weitere individuelle Felder verwalten. Mit Neu können Sie eine neue Registerkarte erstellen. Es öffnet sich eine Maske, in der Sie die Bezeichnung eintragen können. 78 Individuelle Felder Hier können Sie Registerkarte wieder löschen. Die Registerkarte lässt sich jedoch nur löschen, wenn noch keine individuellen Felder angelegt wurden. Tragen Sie die Rechte der Mitarbeiter für die Registerkarten hier ein. Um die Registerkartenansicht zu wechseln nutzen sie das Drop-Down-Menü. Alle angelegten Registerkarten werden hier angezeigt. Individuelle Felder in Briefen Natürlich können Sie die in den individuellen Feldern gespeicherten Daten auch in Briefen ausgeben lassen. Hierzu legen Sie zunächst eine Briefvorlage an, wie im Kapitel Vorlagen beschrieben. Platzieren Sie nun mit Hilfe Ihres Textverarbeitungsprogramms in dieser Vorlage an der gewünschten Stelle eine Textmarke. Den Namen einer Textmarke für ein individuelles Feld können Sie in der Maske zum Verwalten von individuellen Felder einsehen (z.B. Feld1). Alternativ können Sie auch als Textmarke den Namen des Individuellen Feldes verwenden (z.B. Microsoft Office Version). Wundern Sie sich nicht, falls die Feldnamen nicht von Feld1 an aufwärts durchnummeriert sind. Das liegt daran, dass work4all den Feldnamen in dem Moment vergibt, in dem Sie das individuelle Feld anlegen. Das erste von Ihnen angelegte Feld bekommt somit den Namen Feld1, das zweite angelegte Feld erhält den Namen Feld2 usw. Diese Namen bleiben auch dann bestehen, wenn Sie die Reihenfolge der Felder über die beiden Pfeile vertauschen oder ein Feld löschen. Tipp: Falls Sie die Individuellen Felder verändern, sollten Sie die hierfür verwendeten Textmarken Ihrer Korrespondenz-Vorlagen auf Richtigkeit überprüfen! Nun speichern Sie diese Vorlage und binden sie wie gewohnt in den Generellen Einstellungen von work4all ein. Beim Schreiben eines Briefes wird die neu angelegte Textmarke mit den gespeicherten Daten aus work4all gefüllt. 79 Individuelle Felder Individuelle Felder in Serienbriefen Auch in Serienbriefen können Sie die Daten der individuellen Felder ausgeben lassen. Dies ist jedoch etwas komplizierter als bei „normalen“ Briefen und geschieht nicht mit Hilfe von Textmarken, sondern durch Seriendruckfelder. Legen Sie bitte zunächst eine Serienbriefvorlage an, wie im Kapitel Vorlagen erklärt. Platzieren Sie nun mit Hilfe Ihres Textverarbeitungsprogramms in dieser Vorlage an der gewünschten Stelle ein Seriendruckfeld. Den Namen eines Seriendruckfeldes für individuelle Felder können Administratoren und Anwender über den Tooltip einsehen, der erscheint, wenn der Mauszeiger auf dem Namen eines Feldes einen Moment ruhig gehalten wird (z.B. Feld1, Feld2). In Microsoft Word 2007 z.B. finden Sie die Seriendruckfelder an der folgenden Stelle: In älteren Microsoft Word-Versionen können Sie Seriendruckfelder innerhalb der Symbolleiste Seriendruckfelder unter Seriendruckfelder einfügen in Ihre Vorlage integrieren. Nun speichern Sie diese Vorlage und binden sie wie gewohnt in den Generellen Einstellungen von work4all ein. Beim Schreiben eines Serienbriefes werden die angelegten Seriendruckfelder wie gewünscht mit den gespeicherten Daten gefüllt. 80 Neutrale Anreden Wie schreibt man ein Unternehmen an, das keinen Ansprechpartner hat? Bei einem deutschsprachigen Unternehmen ist die Antwort einfach: „Sehr geehrte Damen und Herren,“. Aber wie verfährt man mit einem französisch- oder englischsprachigen Unternehmen? Die folgenden Einstellungen werden es Ihnen vereinfachen. Neutrale Anreden Klicken Sie im Schreibtisch in die linke obere Ecke auf die Registerkarte Datei. Innerhalb des darauf folgenden Menüs finden Sie die Schaltfläche Generelle Einstellungen. Thematisch in verschiedene Bereiche sortiert, können Sie hier verschiedenste Einstellungen vornehmen. Beim Klick auf einen dieser Bereiche, verändert sich auf der linken Seite die Ordnerstruktur mit den Auswahlmöglichkeiten. Wählen Sie zunächst die Schaltfläche Allgemeines aus und klicken Sie im oberen Baum die Tabelle Werte (allgemein) an. Nun stehen Ihnen zwei Variablen zur Verfügung, die Sie je nach Bedarf eintragen können: Variable Wert 2 Französisch NeutraleAnrede_Französisch Mesdames et Messieurs Englisch NeutraleAnrede_Englisch Sir or Madam Achtung: Sie können immer nur eine der beiden Variablen verwenden. Wenn eine der beiden Variablen in den Generellen Einstellungen vorhanden und mit einem Wert versehen ist, so wird diese bei der Anrede bevorzugt vor der deutschen neutralen Anrede verwendet. Ist keiner dieser beiden Werte vorhanden, so wird die deutsche neutrale Anrede eingesetzt. Die Variablen lassen Sie bitte von Ihrem Administrator eintragen. 81 Mehrere E-Mail-Accounts in work4all Work4all erlaubt die Nutzung mehrerer E-Mail-Accounts in Verbindung mit Outlook. Verwalten Sie zum Beispiel mehrere Mandanten, lassen sich so unterschiedliche Absenderadressen anzeigen. Erstellen der Mail-Accounts Bitte legen Sie in Windows die unterschiedlichen Accounts mit Hilfe Ihres Administrators an. In der Regel geschieht dies über die Kontoeinstellungen: In der anschließend erscheinenden Maske fügen Sie die Konten einzeln hinzu: Achtung: Auch über die Einstellung „Ändern“ kann dem Konto ein weiteres hinzugefügt werden. Diese Variante funktioniert in work4all nicht. Das Ergebnis ist nun auch in Outlook zu sehen: 82 Mehrere E-Mail-Accounts in work4all Konten in work4all aktivieren Bitte tragen Sie in work4all unter Generelle Einstellungen folgenden neuen Schlüssel mit dem Wert -1 ein: Anschließend reagiert die E-Mail-Sendemaske genauso wie Outlook. Pro Mandant merkt sich das Programm die letzte Absenderadresse. 83 Einbinden von Reports Mittels Reporting haben Sie die Möglichkeit Statistiken, (kaufmännische) Reports und Auswertungen zu erzeugen. In diesem Infoblatt zeigen wir Ihnen, wie Sie erstellte Reports in work4all einbinden. Einen Crystal-Report einbinden Öffnen Sie die Maske zur Einbindung von Reports unter Extras -> Administration -> Verwaltung von Reports und Excel-Auswertungen. Standardmäßig steht der Fokus hier bereits auf Crystal Reports, so dass Sie mit der Einbindung direkt loslegen können. Wählen Sie zunächst in der Baumstruktur auf der linken Seite einen Bereich aus, in dem der Report zur Verfügung stehen soll, z.B. Angebote. Es öffnet sich eine zweigeteilte Ansicht. - Im oberen Bereich Einzelansicht binden Sie Einzelreports (z.B. Angebot/Rechnung) ein - Im unteren Bereich Listen binden Sie die Listenreports (z.B. Angebotsliste) ein Klicken Sie nun einfach in die freie Zeile neben dem * um einen neuen Report einzubinden. Nachfolgend die Erklärung der einzelnen Tabellenspalten: Feld Bedeutung Bezeichnung Name des Reports. Dieser wird auch später in der Maske angezeigt. Dateiname Name der Report-Datei mit Dateiendung .rpt. Hinweis: Der Speicherort des Reports sollte der Ordner M00X des entsprechenden Mandanten sein. Anzahl Tragen Sie in dieser Spalte ein, wie oft der Report ausgedruckt werden soll. 84 Einbinden von Reports Abfragefeld Über das Abfragefeld können Sie eine Zeitraumabfrage für den Report erzwingen. Geben Sie hier das Datenbankfeld im Report an, auf das der Zeitraumfilter angewendet werden soll. Port Die Spalte Port zeigt den Drucker an, mit dem der Report ausgedruckt wird. Sie definieren diesen über die Schaltfläche Druckeinstellungen ändern im oberen Bereich der Maske: Es öffnet sich eine Maske, in der Sie die Einstellungen für Drucker und Papierschacht vornehmen können: Aufruf eines Reports Öffnen Sie nun die Maske, für die Sie den Report hinterlegt haben. Hier finden Sie Ihre eingebundenen Dokumente unter der Registerkarte Datei. Mit einem Klick auf die Schaltfläche Drucken sehen Sie auf der rechten Seite des Menüs nun alle für die Maske hinterlegten Reports. 85 Einrichtung des Excel-Connectors Neben der normalen Reporting-Welt existiert mit dem Excel-Konnektor eine weitere Möglichkeit, mit work4all Statistiken, Reports oder Auswertungen zu erzeugen. Mit Hilfe des Excel- Konnektors haben Sie die Möglichkeit, schnell und einfach einen Report oder einfache sowie komplexe Auswertungen nur mit Hilfe einer SQL-Abfrage zu generieren. Das Ergebnis der Abfrage wird in Microsoft Excel als einfache Tabelle dargestellt. Einen Excel-Report einbinden Excel-Reports werden wie „normale“ Reports über die Reportliste eingebunden. Diese Liste erreichen Sie über die Schaltfläche Extras -> Administration -> Verwaltung von Reports und Excel-Auswertungen. Schalten Sie zunächst auf die Ansicht Excel-Objekte um, um die Excel-Reports einzublenden. Wählen Sie anschließend in der Baumstruktur auf der linken Seite einen Bereich aus, in dem der ExcelReport zur Verfügung stehen soll. Wenn Sie nun einen neuen Report anlegen, erkennt work4all anhand des Dateinamens, ob es sich um einen Excel-Report handelt. Sobald der Dateiname auf .xls oder .xlsx endet, wird der Report als ExcelReport interpretiert. Dazu kann eine Excel Datei die als Vorlage dienen soll im Work4all Arbeitsverzeichnis unter dem Ordner „Excel Konnektor“ hinterlegt werden. Feld Bedeutung Bezeichnung Name des Reports. Dieser wird auch später in der Maske angezeigt. Dateiname Name der Excel-Datei mit Dateiendung (.xls oder .xlsx), die als Vorlage dient bzw. nur Dateiendung falls Sie ohne Vorlage arbeiten möchten. Anzahl Keine Bedeutung Abfragefeld Hier kann eine Excel-Zelle angegeben werden. Ist das Feld gesetzt fängt die Ergebnistabelle nicht bei der Zelle A1 an, sondern an der angegebenen Position. CRWQuery Per Doppelklick in das Feld kommen Sie zum SQL Abfrage Editor (nur bis zur Version 10.4) Port Hier kann angegeben werden welches Arbeitsblatt aus der Excel-Datei verwendet werden soll. Existiert ein Arbeitsblatt mit dem Namen, wird dieses verwendet. Existiert es nicht, wird eines mit diesem Namen angelegt. 86 Einrichtung des Excel-Connectors Hinweis: Die erzeugte Excel Datei ist in jedem Fall Temporär und speichert keine Daten in die Datei die als Vorlage dient und im Arbeitsverzeichnis abgelegt worden ist. Wenn die angegebene Vorlagen Datei nicht gefunden wird, wird so fortgefahren als wenn Sie ohne Vorlagen Datei arbeiten würden. Eine SQL Abfrage einfügen In der Menüleiste finden Sie ab Version 10.5 die Schaltfläche SQL ändern, mit deren Hilfe sich die SQL Abfrage ändern oder erstellen lässt. Es öffnet sich die nachfolgende Maske: In dieser Maske können Sie die SQL-Abfrage für den Excel-Report nicht nur eingeben, sondern auch testen und das Ergebnis überprüfen. Um eine SQL-Abfrage zu testen und auszuführen, klicken Sie einfach auf die Schaltfläche Ausführen. WARNUNG: Versuchen Sie eine UPDATE-, DELETE- oder INSERT-Anweisung auszuführen, wird Sie work4all entsprechend warnen, da diese Abfrage Ihre Daten beschädigen kann. Besondere Parameter Sie haben die Möglichkeit Ihre SQL-Abfrage für einen Excel-Report mit zusätzlichen Parametern zu versehen. Diese Parameter werden dann erst beim Aufruf des Excel-Reports gefüllt. 87 Einrichtung des Excel-Connectors Parameter Erklärung @BenutzerCode Code des Benutzers der den Excel-Report aufruft. @AktuellerMandant Kann benutzt werden, um eine Abfrage immer an den aktuellen Mandanten zu binden. Wird zur Laufzeit durch den Datenbanknamen des aktuell gewählten Mandanten ersetzt. Beispiel: USE @AktuellerMandant -> wird -> USE WorkM001 Hinweis: Achten Sie bei den Parametern auf Groß-/Kleinschreibung! Außerdem ist es dadurch nicht mehr möglich innerhalb des SQL Abfrage Editors durch die Schaltfläche Ausführen die Abfrage zu testen, da der entsprechende Parameter hier nicht übergeben wird. Vordefinierte Beispiele Natürlich benötigt man SQL-Kenntnisse, um den Excel Konnektor zu nutzen. Wir haben jedoch für Sie einige Beispiele vorbereitet, die möglicherweise bereits genau das beinhalten, was Sie benötigen. Oder die als Anschauungshilfe für eigene Aufgabenstellungen dienen können. Durch Auswahl der Beispiele werden diese als Excel Auswertungen bei Ihnen im System hinterlegt. Sie können diese nun an der jeweils richtigen Stelle im Programm nutzen. Aufruf eines Excel-Reports Öffnen Sie nun die Maske, für die Sie den ExcelReport hinterlegt haben. Hier finden Sie Ihre eingebundenen Dokumente unter der Registerkarte Datei. Mit einem Klick auf die Schaltfläche ExcelKonnektor sehen Sie auf der rechten Seite des Menüs nun alle für die Maske hinterlegten Excel-Reports. Ein Klick auf die Schaltfläche Reports zeigt wieder die normalen Reports an. 88 Einrichtung des Excel-Connectors Der Excel-Konnektor und das aufgeführte Beispiel versetzen Sie in die Lage, eine entsprechende Liste aufzurufen und nach beliebigen Merkmalen zu filtern. Hinweis: Um zu dem Ergebnis zu gelangen muss die SQL Abfrage um die individuellen Felder erweitert werden. SQL Beispiele Falls Sie noch keine Kenntnisse über SQL haben möchten wir Ihnen hier kurz die grundlegenden Funktionen zeigen. Natürlich ersetz das keine Fachbücher zu dem Thema SQL. Funktion Syntax Code Beispiel Alles auswählen SELECT * FROM Tabelle SELECT * FROM Kunden Hinweis: Ein * steht als Platzhalter für alle Spalten der ausgewählten Tabelle Bestimmtes auswählen SELECT Spalte1, Spalte2, … FROM Tabelle SELECT Kunden.Nummer, Kunden.Firma1 FROM Kunden Auswählen mit bestimmten Spaltennamen SELECT Spalte1 AS [Bezeichnung] FROM Tabelle SELECT Kunden.Nummer AS [Kundennummer], Kunden.Firma AS [Firmenname] FROM Kunden Hinweis: Das AS ermöglicht die Umbenennung einer Spalte ohne diese Umbenennung wird die Spalte immer nach dem Ursprünglichen Spaltennamen benannt. Auswählen unter bestimmten Bedingungen SELECT * FROM Tabelle WHERE Spalte = 'BEDINGUNG' Verknüpfung zu anderen Tabellen SELECT Spalte1, * FROM Tabelle1 LEFT JOIN Tabelle2 ON Tabelle1.Spalte = Tabelle2.Spalte Hinweis: SELECT Kunden.Nummer, Kunden.Firma1 AS Name, Kunden.Ort FROM Kunden WHERE Ort = 'Köln' SELECT Kunden.Firma1 AS [Kundenname], KAnsprechp.Name, KAnsprechp.Vorname FROM KAnsprechp LEFT JOIN Kunden ON KAnsprechp.KundenCode = Kunden.Code JOINS zu anderen Tabellen ermöglichen die Anzeige weiterer Daten aus den Verknüpften Tabellen. Es gibt LEFT, RIGHT, INNER und CROSS JOIN. 89 Einrichtung des Excel-Connectors Ein komplexeres Beispiel Dieser SQL Code zeigt alle Geburtstage der Kundenansprechpartner an. select Kunden.Firma1 as Firma, AnredeName as Anrede, KAnsprechp.Titelerweiterung as Titel, Kansprechp.Vorname as Vorname, KAnsprechp.Name as Name, convert(varchar(2),KAnsprechp.GeburtstagTag) + '.' + convert(varchar(2),KAnsprechp.GeburtstagMonat) + '.' + convert(varchar(4),KAnsprechp.GeburtstagJahr) as Geburtstag from KAnsprechp left join Kunden on KAnsprechp.KundenCode = Kunden.Code left join anrede on KAnsprechp.AnredeCode = Anrede.AnredeCode Ergebnis des SQL Codes: Wie Sie sicherlich sehen ist beim ersten Datensatz der Geburtstag durch die einstelligen Tages bzw. Monatszahlen etwas unschön dargestellt. Wenn Sie den Teil wo die Werte für die Spalte „Geburtstag“ zusammengesetzt werden um eine Überprüfung darauf hin ob die Tage bzw. Monate kleiner als 10 erweitern und wenn dieses der Fall ist die Tage bzw. Monate um eine 0 vorweg ergänzen, wird die Anzeige etwas schöner und einheitlicher. case when KAnsprechp.GeburtstagTag < 10 THEN '0' + convert(varchar(2),KAnsprechp.GeburtstagTag) else convert(varchar(2),KAnsprechp.GeburtstagTag) end + '.' + case when KAnsprechp.GeburtstagMonat < 10 THEN '0' + convert(varchar(2),KAnsprechp.GeburtstagMonat) else convert(varchar(2),KAnsprechp.GeburtstagMonat) end + '.' + convert(varchar(4),KAnsprechp.GeburtstagJahr) AS Geburtstag Wenn Sie in Ihren Kundendaten schon viele Ansprechpartner haben die jedoch nicht alle ihren Geburtstag hinterlegt haben werden Sie bemerken das die Liste mit vielen Datensätzen gefüllt wird die Ihnen Informationen geben die Sie aber gar nicht benötigen, daher können Sie in einer WHERE Bedingung am Ende der SQL Abfrage noch die Datensätze herausfiltern bei denen kein Geburtstag hinterlegt ist. where KAnsprechp.GeburtstagTag is not null and KAnsprechp.GeburtstagTag <> 0 Wie Sie sehen gibt es bei SQL viele Möglichkeiten zur Anzeige von Daten, Möglichkeiten die hier alle gar nicht genannt werde können. Falls Sie schon Vorkenntnisse aus diesem Bereich haben profitieren Sie hier allemal davon und können komplexere Auswertungen über unseren Excel Konnektor darstellen. 90 91 3. TECHNIK Tapi-Anbindung Mit der TAPI Schnittstelle haben Sie die Möglichkeit eine TAPI fähige Telefonanlage mit work4all zu nutzen. So können Sie Anrufe direkt aus work4all heraus tätigen oder eingehende Anrufe erkennen lassen. Grundsätzliche Bedingungen Um in work4all die TAPI Schnittstelle nutzen zu können müssen Sie zunächst die entsprechenden TAPI Treiber unter Windows installieren. Diese bekommen Sie im Normalfall über den Hersteller Ihrer Telefonanlage. work4all Konfigurieren Um mit work4all über TAPI zu telefonieren, rufen Sie einen beliebigen Kunden/Lieferanten auf und klicken anschließend auf die Telefonschaltfläche im oberen Bereich. Die Maske öffnet sich: Wählen Sie nun über die Schaltfläche Telefon die entsprechende TAPI-Line aus. Wie diese genau benannt ist, hängt von dem verwendeten TAPI-Treiber ab. Nachdem Sie die richtige Auswahl getroffen haben, können Sie auf die grüne Wählen-Schaltfläche klicken um das Telefonat zu starten. Haben Sie die Wahl einmal getroffen merkt sich work4all für Ihren Arbeitsplatz die Einstellung, so dass Sie beim nächsten Wählvorgang die Auswahl nicht erneut treffen müssen. Hinweis: Bitte beachten Sie, dass das Wählverhalten abhängig von der Konfiguration Ihrer Telefonanlage und Ihrem TAPI Treiber ist. Eine fehlerhafte Konfiguration oder ein fehlerhafter Treiber können z.B. dafür sorgen, dass die falsche Nebenstelle zu wählen beginnt. Anruferkennung Um die Anruferkennung für work4all zu konfigurieren müssen Sie zunächst wie zuvor beschrieben, einmal die richtige TAPI-Line im Telefonwahl-Dialog ausgewählt und work4all anschließend neugestartet haben. Weiterhin muss in den Persönlichen Einstellungen unter Allgemeines die Anruferkennung auf die Option Anruferkennung über TAPI eingestellt sein. 92 Tapi-Anbindung Tipp: Sie können statt der persönlichen Einstellung auch eine generelle Einstellung anlegen, damit diese Einstellungen nicht von jedem Benutzer gemacht werden müssen. Name Wert 1 Wert 2 Anruferkennung Konfiguration 1 (für TAPI) Mit dieser Einstellung ist die Anruferkennung für alle Benutzer auf TAPI fest eingestellt. Anruferkennung der Nebenstelle oder der Zentrale Ab Version 10.5 erkennt work4all bei eingehenden Telefonaten auch Nummern, die nicht von einem bekannten Telefon, sondern von einer Nebenstelle eines bekannten Kunden oder Lieferanten ankommen. Beispiel: Ihr Kontakt hat die Rufnummer 0221-948623-20, ruft aber von der Nebenstelle -32 an. Die Anruferkennung versucht nun zunächst, die wirkliche Durchwahlnummer zu erkennen. Das schlägt fehl, deshalb wird zunächst versucht, die Nummer 0221-948623-2 zu finden. Dies klappt auch nicht, anschließend die 0221-948623-. Aufgrund der internen Ähnlichkeitssuche funktioniert dieser Versuch und findet so zu mindestens die Firma. Dies wird dann auch entsprechend angezeigt: Problembehebung „Ich habe alle Einstellungen gemacht, jedoch sehen Kunden die falsche Durchwahl wenn ich über work4all wähle“ - Dies kann an der TAPI Line Konfiguration liegen. Je nach TAPI Treiber kann hier festgelegt werden, mit welcher Durchwahl/Nebenstelle die TAPI-Line verbunden ist. „Immer wenn ich auf Wählen klicke, beginnt mein Telefon zu wählen, hört aber sofort wieder auf“ - Dies kann daran liegen, dass der Telefonwahl-Dialog sich per Standard nach dem Wählen schließt. Einige TAPI Treiber schließen dann auch die Verbindung wieder. Hierzu gibt es die Option „Dialog nach dem Wählen schließen“ in den persönlichen Einstellungen. „Ich kann zwar in work4all wählen, jedoch funktioniert die Anruferkennung nicht“ - - Einige TAPI Treiber sind nicht in der Lage mehrere Programme über Ereignisse wie eingehende Anrufe zu informieren. Prüfen Sie daher ob noch andere Software auf Ihrem Rechner auf z.B. eingehende Anrufe reagiert und schließen diese. Nicht jeder TAPI Treiber ist in der Lage Anruferkennung durchzuführen. Es kann sein das der TAPI Treiber diese Funktion einfach nicht unterstützt. Versuchen Sie die Generelle Einstellung wie oben beschrieben für die Anruferkennung zusätzlich zu setzen. 93 PAN-Datei für ankommende Anrufe Die Anbindung an die Telefonanlage ist eines der beliebtesten technischen Merkmale unseres Programmes. Zum Wählen und zur Erkennung eingehender Rufnummern benötigen Sie eine TAPIfähige Anlage. Da die ankommenden Anrufnummern anders formatiert sind, als die in der Datenbank erfassten, gibt es eine Zwischendatei: die PAN-Datei. In diesem Infoblatt wird einiges zu dieser Hintergrund-Tabelle erklärt. Sinn und Zweck der PAN-Tabelle Hier ein Beispiel, welches das Problem erklärt 0221-948623-0 +49-221-948623-0 +49 (0) 221 948623 0 usw. In einer dieser Formen ist die Telefonnummer der Firma poin.t GmbH in der Kunden-Maske gespeichert. 02219486230 Wenn wir Sie anrufen, steht dies in Ihrem Display. Ggf. auch incl. Der Länder-Kennziffer 0049. Um einen ankommenden Anruf zu identifizieren, muss work4all diese Übersetzungsarbeit für die ganzen Telefonnummern bereits dann tun, wenn Sie die Telefonnummern erfassen, ändern oder importieren. Beim Ändern und Neuerfassen übernimmt work4all dies automatisch – beim Importieren müssen Sie es als Administrator anschließend tun. Erstellen der PAN-Datei Klicken Sie unter Extras den Menüpunkt PAN-Datei erstellen an. Folgende Maske erscheint: Starten Sie den Vorgang. Dieser kann ggf. recht lange dauern. 94 Anbindung von Fremdsystemen Noch vor einigen Jahren war es äußerst schwierig, Daten zwischen unterschiedlichen Anwendungen zu transferieren. Mittels spezieller Programme musste man ggf. Daten konvertieren, um sie in einem anderen Programm lesbar zu machen. Diese Dinge gehören Gott sei Dank in der Regel der Vergangenheit an – das Format der Daten ist heutzutage meistens keine große Hürde mehr. „Hat Ihr Programm entsprechende Schnittstellen?“ entwickelte sich dann irgendwann zur Standardfrage beim Programmkauf. Schnittstellen suggerieren Sicherheit, da sie normierte Abläufe beschreiben. Auch work4all arbeitet an vielen Stellen des Programms mit Schnittstellen, z.B. zum Transfer von Buchungsdaten zur DATEV. In diesem Kapitel wird jedoch eine bessere Methode beschrieben: Die Integration von Fremddaten. Integration ist mehr als Schnittstelle, denn Integration benötigt keinen Datentransfer und ist somit ständig aktuell. Kein Anwender muss einen Vorgang starten! Ein Beispiel aus der Praxis: Sie nutzen eine „andere“ Warenwirtschaft, also nicht die von work4all. Trotzdem sollen in den Fenstern auf dem Schreibtisch die Rechnungen, Angebote, Lieferscheine usw. des aktuell ausgewählten Kunden zu sehen sein. Wir nennen diese fremde Warenwirtschaft zur Vereinfachung WAWI. Das Programm nutzt einen Microsoft SQL Server 2005 und die Tabellenstruktur ist wie folgt (vereinfacht): Die Datenbank heißt WAWI und ist aus der work4all Datenbankwelt heraus verfügbar. Es kann also eine Sicht („view“) im jeweiligen Mandanten angelegt werden. Informationen zum Anlegen einer Sicht entnehmen Sie bitte der Microsoft SQL Dokumentation. Achtung: Falls Sie nicht über SQL-Kenntnisse verfügen oder unsicher sind, sollten Sie an dieser Stelle das Kapitel lieber beenden und sich von unserem Support telefonisch helfen lassen. Unerlaubte oder unsachgemäße Datenbank-Operationen können dazu führen, dass sowohl work4all als auch das einzubindende Fremdsystem nicht mehr funktionieren! 95 Anbindung von Fremdsystemen Sicht auf die fremden Objekte erstellen SELECT MeineRechnungen.Datum, MeineRechnungen.Nummer, MeineRechnungen.Beschreibung, MeineRechnungen.KundenNummer, SUM(WAWI.dbo.MeinePositionen.GesamtPreis) AS Summe FROM WAWI.dbo.MeineRechnungen AS MeineRechnungen INNER JOIN WAWI.dbo.MeinePositionen ON MeineRechnungen.ID = WAWI.dbo.MeinePositionen.RechnungsID GROUP BY MeineRechnungen.Datum, MeineRechnungen.Nummer, MeineRechnungen.Beschreibung, MeineRechnungen.KundenNummer Diese Sicht legen Sie innerhalb der work4all Datenbank WorkM001 an, damit die Daten im jeweiligen Mandanten verfügbar sind. Geben Sie der Sicht z.B. den Namen „WaWiRechnungen“. Im obigen Beispiel machen Sie sowohl die Rechnungen, als auch die Positionen über die Sicht verfügbar, z.B. für den Gesamtwert der Rechnungspositionen. Sie hier also freie Gestaltungsmöglichkeiten! Infofenster für die fremden Objekte definieren Nutzen Sie nun (Sie benötigen AdministratorRechte) unseren Assistenten zur Einrichtung neuer Infofenster. Aus dem Desktop heraus starten Sie den Assistenten durch Klick auf die rechte untere Ecke der Infofenster-Auswahl. Wählen Sie die Option Hinzufügen eines neuen Infofensters mittels SQL-Statement. Auch für die SQL-Fenster ist es möglich, eine Zuordnung zur Kunden-, Lieferanten- oder Projektwelt zu definieren. Sollen die Objekte auf mehreren Ebenen zu sehen sein, müssen Sie den Vorgang ggf. mehrfach für jede Ebene einmal durchführen. 96 Anbindung von Fremdsystemen Im nächsten Schritt wird die eigentliche SQL Abfrage definiert: Der SELECT-Teil enthält die Auflistung der sichtbaren Felder für das neue Fenster. Im FROM-Teil verweisen Sie in der Regel auf die Sicht, die Sie (s.o.) ganz zu Beginn angelegt haben. Im WHERE-Teil können Sie die Datenmenge einschränken. Zur Laufzeit wird work4all standardmäßig auf den aktuellen Kunden, den aktuellen Lieferanten oder das aktuelle Projekt filtern. Die WHERE-Einschränkung käme zusätzlich hinzu (z.B. eine zeitliche Einschränkung auf das aktuelle Jahr). Selbstverständlich kann diese Einschränkung aber auch schon in der Sicht stecken. Der ORDER BY Teil definiert die Reihenfolge. In der Regel wird man aufgrund eines DatumsFeldes sortieren. Falls Sie (wie in work4all üblich) in umgekehrter Reihenfolge sortieren möchten, fügen Sie das SQL Schlüsselwort DESC an. Zum Abschluss der Definition legen Sie den Titel des neuen Infofensters fest. Bitte achten Sie darauf, dass dieser Titel eindeutig ist. Die Anzahl der sichtbaren Datensätze ist standardmäßig auf 30 Zeilen festgelegt. Die Zahl kann erhöht werden, was jedoch zu einer geringen Performance-Verschlechterung führt. Feldname für die Filterung: In Ihrer Sicht muss ein Feld aufgeführt werden, das der Kunden-, Lieferanten- oder Projektnummer aus der work4all Welt entspricht. Bitte geben Sie beim Feldnamen Ihre Bezeichnung für dieses Feld ein (also ggf. ebenfalls die Bezeichnung Nummer). Der Effekt Der Effekt ist folgender: Sie wählen einen Kunden aus und sehen die Rechnungen der fremden Warenwirtschaft. Die Felder sind diejenigen, die Sie im Assistenten definiert haben. 97 User-Exit User-Exits sind eine effiziente Möglichkeit, fehlende Funktionen in work4all durch eigene Programmierungen/Anwendungen zu ergänzen. Es handelt sich also um externe Programme, die an der für den Anwender sinnvollsten Stelle aufgerufen werden, um zum Beispiel nicht vorhandene Felder zu ergänzen. Synchron oder asynchron Wir unterscheiden zwischen asynchronen und synchronen Aufrufen für die User-Exits: - Asynchrone User-Exits rufen das Fremdprogramm auf und erlauben anschließend sofortiges Weiterarbeiten in work4all. Ein synchroner User-Exit wartet darauf, dass die fremde Anwendung wieder geschlossen wird (um zum Beispiel diese Daten anschließend zu verarbeiten). Einrichtung Die Einrichtung der Aufrufe geschieht wie gewohnt unter Generelle Einstellungen. Die unterschiedlichen Aufrufstellen finden Sie unter dem Punkt Allgemeines: Die Begriffe auf der linken Seite definieren die Stelle, an der der User-Exit erscheint. Für Kunden, Lieferanten und Projekte ist der Aufruf sowohl aus dem Schreibtisch, als auch aus der jeweiligen Maske möglich. Natürlich kann man dort auch zweimal das gleiche Programm eintragen. Im Tabellenbereich tragen Sie das Fremdprogramm ein. Dabei sind einige Dinge zu beachten: Dateiname Das Programm kann theoretisch nach dem Eintragen von jedem Mitarbeiter aufgerufen werden. Deshalb sollte es auch für jeden Mitarbeiter verfügbar sein. Meist erreicht man das durch einen gemeinsamen Pfad im Netz. Andererseits lässt sich gezielt durch einen geschützten Pfad auch verhindern, dass manche Mitarbeiter das Programm aufrufen. Da der User-Exit in work4all nicht an irgendwelche Rechte gebunden ist, lässt sich dies über einen solchen Mechanismus bewerkstelligen. Name Das ist die sichtbare Bezeichnung des User-Exits für den Anwender. Synchron Setzen Sie diesen Schalter, wenn Sie möchten, dass work4all auf den Abschluss des Prozesses des Fremdprogramms warten soll. Wie bereits erwähnt, ist das synchrone Verhalten nicht für alle User-Exit-Objekte möglich. Das Setzen des Schalters wird in diesem Fall nicht gespeichert. 98 User-Exit Parameter Über Parameter ist es möglich, dem fremden Programm zu sagen, welcher Kunde oder welcher Artikel gerade ausgewählt ist. Hier die Liste der möglichen Parameter: Platzhalter Parameter [P] Projektnummer [PC] Projekt.Code (interne Nummer) [K] [L] Kundennummer und Lieferantennummer [KC] [LC] Kunden.Code und Lieferanten.Code [A][AC] Artikelnummer und Artikel.Code [ERP-Code] Code der jeweiligen ERP-Tabelle (Angebot, Bestellung, Lieferschein, Rechnung) [ERP] Nummer des jeweiligen ERP-Objekts (z.B. Angebotsnummer) [POS-Code] Code der Position Aufruf des User-Exits Der definierte User-Exit erscheint an zwei möglichen Stellen im Programm: Desktop Im Desktop erscheint ein neues Symbol in der Überschrift-Leiste des Kunden, Lieferanten oder Projekts: Masken In den unterschiedlichen Masken erscheint der User-Exit oben links im Systemmenü: 99 Exchange-Connector (Zusatzmodul) Der Exchange-Connector ist Bestandteil unseres work4all Server-Managers. Er erspart Ihnen den manuellen Abgleich von Terminen zwischen work4all und Outlook. So sind Sie zum Beispiel in der Lage, Termine auf Ihrem Blackberry, iPhone etc. zu empfangen, ohne work4all überhaupt zu starten. Es sind eine Reihe von Einstellungen möglich, die Ihre organisatorischen Wünsche unterstützen. Voraussetzungen - Mind. Microsoft Exchange Server 2007 SP1 (frühere Versionen werden nicht unterstützt) Windows Server (ab 2003) Erwerb unseres Exchange-Connectors Installation des work4all Server Manager Installation Der Server-Manager sollte im Idealfall auf demselben Server installiert werden, auf dem auch Ihr Exchange Server eingerichtet ist. Er kann allerdings auch auf jedem anderen Server installiert werden, der eine Verbindung zu Ihrer work4all Datenbank und dem Exchange Server hat. Zur Installation wird unser Server-Manager benötigt. Sollten Sie diesen noch nicht haben, erhalten Sie Ihn von uns nach dem Erwerb des Exchange-Connectors. Den Exchange-Connector am Server einrichten Nach dem Erwerb des Exchange Connectors erhalten Sie unseren Server-Manager in Form eines ZIPArchives. Erstellen Sie nun in Ihrem Programm-Verzeichnis einen neuen Ordner mit dem Namen „W4A Exchange Connector“. Entpacken Sie anschließend das Archiv in dieses Verzeichnis. Die Konfigurationsoberfläche können Sie starten in dem Sie die Datei ExchangeConnectorV2.exe starten. 100 Exchange-Connector Konfiguration Beim Synchronisieren von Terminen und Kontakten haben Sie verschiedene Möglichkeiten das Verhalten zu bestimmen. So besteht beispielsweise bei Terminen die Möglichkeit, den Exchange Connector so zu konfigurieren, dass Termine nur in eine Richtung synchron gehalten werden. … bestimmt, ob ein im Exchange Kalender angelegter Termin in den work4all-Kalender des Mitarbeiters geschrieben wird. Hierüber geben Sie an, ob Termine aus dem work4all Kalender in den Exchange Kalender des Benutzers geschrieben werden sollen. Mit dieser Option bestimmen Sie, ob in work4all gelöschte Termine auch in dem entsprechenden Exchange Postfach entfernt werden. Hier legen Sie fest ob Termine die im Exchange Postfach gelöscht wurden auch in work4all gelöscht werden sollen. Diese spezielle Option erlaubt ein besonderes Verhalten beim Synchronisieren von Terminen und kann nur ausgewählt werden, wenn Termine ausschließlich von work4all nach Exchange synchronisiert werden. Dabei wird work4all zum dominierenden System bei der Kalenderverwaltung und erlaubt kein Editieren von Terminen, die von work4all nach Exchange synchronisiert wurden. Wird ein solcher Termin nun z.B. über Outlook gelöscht oder editiert, wird sein ursprünglicher Zustand wiederhergestellt. Nur ein Ändern des Termins in work4all kann den Termin manipulieren. Im Gegensatz zu Terminen werden Kontakte nicht in beide Richtungen synchron gehalten. Das heißt, Kontakte, die in work4all angelegt oder editiert sind, werden in den Adressbüchern der Exchange Benutzer entsprechend angelegt oder editiert, jedoch werden Kontakte aus den Exchange Adressbüchern nicht an work4all weitergeben. Hiermit können Sie bestimmen, ob Kontakte (Kunden/Lieferanten), die in work4all als persönlich markiert wurden, in das Exchange Adressbuch geschrieben werden sollen. Durch diese Option geben Sie an, ob die Adressdatensätze der Mitarbeiter in das Exchange Adressbuch übernommen werden sollen. Diese Option wird wählbar sobald Sie Mitarbeiterdaten exportieren lassen. Sie bestimmt ob persönliche Daten wie z.B. die private Anschrift berücksichtigt werden wenn der Kontakt erzeugt wird. 101 Exchange-Connector Exchange Server Einstellungen Damit der Exchange Connector eine Verbindung mit Ihrem Exchange Server aufnehmen kann müssen Sie nun einige Einstellungen vornehmen. Außerdem benötigt der Exchange Connector einen Service-Benutzer. Dieser Benutzer wird vom Exchange Connector dazu verwendet, um auf die Exchange-Postfächer der von Ihnen angegeben Benutzer zuzugreifen. Die Adresse, unter der die EWS Schnittstelle Ihres Exchange Servers erreichbar ist. Hinweis: Bei der Standard Konfiguration des ExchangeServers lautet die Adresse wie links abgebildet. Die Zeitspanne in Sekunden, die zwischen zwei Synchronisationsläufen liegen soll. Benutzername und Passwort des Service- Benutzers sowie die ihre Domäne. Die Einstellung gibt an, ob das Modul aktiviert werden soll. Mit Hilfe dieser Option können Sie bestimmen in welchem Zeitraum die Termin-Synchronisation durchgeführt werden soll. Termine außerhalb dieses Zeitraumes werden nicht beachtet. Beachten Sie, dass ein außergewöhnlich großer Zeitraum die Performance negativ beeinflussen kann. Wählen Sie hier die entsprechende Exchange Server Version die betrieben wird. Hier können Sie die Mehrmandaten-Fähigkeit des Exchange-Connectors konfigurieren. Mehr dazu erfahren Sie im Kapitel Mandanten-Konfiguration. Die Benutzerliste Über die Benutzerliste verwalten Sie die work4all- Benutzer, die durch den Exchange Connector synchronisiert werden sollen. Hier können Sie neue Benutzer aktivieren, ausschließen oder die Konfiguration testen. Durch einen Klick auf das den Menüpunkt Benutzerliste auf der linken Seite öffnet sich die Benutzerliste. 102 Exchange-Connector In der Liste sehen Sie nun alle in work4all angelegten Benutzer sowie die hinterlegten EMailadresse. Haben Sie einen Benutzer per Klick ausgewählt können Sie mittels der rechten Maustaste ein Kontextmenü aufrufen. Kontakte neu anlegen: Alle durch den Connector erzeugten Kontakte werden bei diesem Benutzer entfernt und anschließend wieder angelegt. Benutzer ausschließen: Benutzer die ausgeschlossen sind werden durchgestrichen dargestellt und durch den Exchange Connector nicht abgeglichen. Termin-Eigenschaften einzeln laden: Diese Option kann bei Benutzer helfen, die besonders viele Termine haben und bei denen es zu einer Zeitüberschreitung beim Abrufen der Termine kommt. Benutzer die dieser Option aktiviert haben werden Fett dargestellt. Hauptmandant: Hier können Sie den Hauptmandanten eines Benutzers festlegen. Wird nur bei eingeschalteter Mehrmandanten-Fähigkeit sichtbar. Exchange-Server Konfiguration Um den Exchange Connector betreiben zu können, benötigen Sie innerhalb Ihrer ExchangeUmgebung einen Benutzer mit Exchange Postfach, der in der Lage ist die Postfächer der anderen Benutzer zu manipulieren. Legen Sie dazu einen neuen Benutzer an und weisen Ihm ein Postfach zu. Nachdem Sie diesen Benutzer angelegt haben, müssen Sie ihm noch das benötigte Recht geben, auf die Postfächer der anderen Benutzer zugreifen zu können. Eine einfache Möglichkeit dieses Recht zu setzen ist das Ausführen folgender Anweisung in der Exchange Management Shell Ihres Servers. Add-MailboxPermission -Identity "Serviceuser" -User Benutzer1 -Accessright Fullaccess Bei Benutzer1 handelt es sich in diesem Beispiel um den Benutzer, der nun synchronisiert werden soll. Dabei müssen Sie den gültigen Kontonamen des Benutzers verwenden (Windows Anmeldename). Beachten Sie… …dass es teilweise einige Zeit in Anspruch nehmen kann bis dieses Recht seine Wirkung zeigt. Besonders auf einer Small-Business-Server Umgebung kann es bis zu 12 Stunden dauern bis das Recht vollständig greift! Mandanten-Konfiguration Der Exchange-Connector ist per Standard so konfiguriert, dass er immer den ersten Mandanten abgleicht. Welcher das ist sehen Sie in dem Feld Mandant: in den Generellen Einstellungen. Soll der 103 Exchange-Connector Exchange-Connector einen anderen Mandanten abgleichen, können Sie hier einen anderen wählen, wenn Sie vorher die Schaltfläche Mandanten Auswählen. Wichtig: Tätigen Sie diese Option in jedem Fall VOR dem ersten Start des Exchange-Connectors. Andernfalls sollten Sie dringend vorher den Support kontaktieren! Mehrmandaten-Fähigkeit Möchten Sie, dass der Exchange-Connector alle Mandanten abgleicht müssen Sie dazu die Option Mehrmandaten-Fähigkeit aktivieren. Um diese Option aktivieren zu können müssen Sie zur Sicherheit in work4all vorher folgende Generelle Einstellung unter Werte (allgemein) eintragen. Name: Exchange Connector Mehrmandantenfähig Wert1: -1 Starten Sie die anschließend die Konfigurations-Oberfläche des Exchange-Connectors neu. Nun können Sie die Mehrmandaten-Fähigkeit aktivieren. Nun wird der Exchange-Connector auch Termine aus allen anderen Mandanten in das entsprechende Exchange-Postfach synchronisieren. Sie müssen noch bestimmen in welchem Mandanten die aus Outlook stammenden Termine angelegt werden sollen. Da dies für alle Benutzer ein unterschiedliches Ziel sein kann, stellen Sie dies auch auf Benutzerebene ein. In der Benutzerliste können Sie dies je Benutzer mit der rechten Maustaste über den Punkt Hauptmandant einstellen. Der Effekt - - Termine, die in work4all angelegt sind, werden durch den Exchange-Connector auch auf dem Exchange-Server angelegt. Werden Termine in work4all bearbeitet, werden diese Änderungen auch in dem dazu gehörenden Termin auf dem Exchange Server geändert. Termine, die in work4all gelöscht werden, werden auch auf dem Exchange Server gelöscht. Das Selbe Verhalten kann auch in die Gegenrichtung eingestellt werden. Erstellt ein Anwender einen Termin in seinem Exchange-Kalender durch ein mobiles Endgerät wie einem iPhone/Blackberry, wird er diesen nun auch in seiner work4all Umgebung finden, ohne dass er dafür selbst tätig werden muss. Auch Manipulationen durch mobile Endgeräte werden automatisiert synchronisiert. Hinweise Es besteht ebenso die Möglichkeit, Termine nur in eine Richtung zu synchronisieren. So werden Termine ggf. nur von work4all nach Exchange oder andersherum abgeglichen. Sollen Termine nur von work4all nach Exchange synchronisiert werden, besteht die Möglichkeit den Exchange-Connector so einzurichten, dass Termine nur noch in work4all gelöscht oder editiert werden können. 104 work4all Zugriff aus der Ferne Um work4all auch außerhalb des Unternehmens nutzen können, gibt es verschiedene Lösungen. Doch nicht alle technischen Möglichkeiten erlauben ein angenehmes arbeiten mit work4all. Hier zeigen wir Ihnen einige Möglichkeiten inkl. der Vor- und Nachteile auf. Offline Replikation Die Offline-Replikation ist eine Technik des Microsoft-SQL Servers, die es Ihnen ermöglicht, die work4all Daten mobil auf Ihrem System zu haben. Sind Sie mit ihrem System unterwegs, wählen Sie beim Start von work4all einfach ihr lokales Profil und melden sich wie gewohnt an. Die Daten werden dann in eine lokal installierte Datenbank geschrieben. Kommen Sie nun wieder zurück ins Unternehmen, muss eine einfache Operation in Windows ausgeführt werden und die Daten zwischen Ihrem lokalen Server und dem Hauptserver gleichen sich ab. Daten die Sie lokal erzeugt haben, sind nun auch im Hauptsystem zu finden und anders herum genauso. Vorteile: - Eine Offline Replikation bietet eine Möglichkeit sehr schnell mit den work4all Daten zu arbeiten und kommt ohne aktive Internetverbindung aus. Unbefugter Zugriff auf die Daten kaum möglich. Nachteile: - Hohe Einrichtungskosten und ein hoher Wartungsaufwand. Findet der Abgleich nach 14 Tagen nicht statt, muss die Replikation umständlich neu „initialisiert“ werden. Das Erstellen von Rechnungen und nutzen des Lagerwesens ist nicht möglich. VPN Verbindung Mit Hilfe einer VPN Verbindung können Sie aus der Ferne arbeiten, als würden Sie sich im Unternehmen bzw. im Firmennetz befinden. Genauer gesagt, befinden Sie sich mit einem „VPNTunnel“ im Firmennetzwerk. Die Einrichtung erfolgt je nach Technologie über Ihre Administration. Dabei werden die Daten stets verschlüsselt und sicher übertragen. Vorteile: - Nutzung von work4all und ihren lokalen Programmen als wären Sie im Unternehmen. Sie arbeiten mit LIVE-Daten. Sehr sichere Übertragung der Daten. Nachteile: - work4all wird um den Faktor 3-10x langsamer. Sehr anfällig für schlechtere Verbindungen. Abhängig von der Qualität der Internetverbindung. Hinweis: Diese Lösung ist nicht zu empfehlen! 105 work4all Zugriff aus der Ferne Terminalserver Mit Hilfe eines Terminalservers können Sie auf einem System arbeiten, welches sich in Ihrem Firmennetzwerk befindet. Der PC/Server steht dabei in Ihrem Unternehmen und durch einen Terminalclient der auf jedem Windows PC bereits vorhanden ist, werden lediglich die Bilddaten zu Ihrem System - über das Internet - übertragen. Die Verbindung zum System ist dabei also eine Art virtuelles Monitorkabel. Vorteile: - Verbindungen zu einem Terminalserver sind meistens recht schnell und einfach zu nutzen. Sie arbeiten auf LIVE-Daten. Nachteile: - Ggf. Hohe Anschaffungskosten für die Microsoft-Server- und Office-Lizenz. Unsicher, da Terminalserver frei über das Internet erreichbar ist. Abhängig von der Qualität der Internetverbindung. Terminalserver über VPN Durch die Kombination der beiden Technologien, schaffen Sie ein gutes Stück mehr Sicherheit, ohne dabei auf die Geschwindigkeitsvorteile einer Terminalserversitzung verzichten zu müssen. Die Geschwindigkeit leidet so nur sehr wenig unter der aktiven VPN Verbindung und der Terminalserver selbst ist nicht frei über das Internet erreichbar. Vorteile: - Sehr sichere Verbindung. Sie arbeiten auf LIVE-Daten. Verbindungen zu einem Terminalserver sind meistens recht schnell. Nachteile: - Ggf. Hohe Anschaffungskosten für die Microsoft-Server- und Office-Lizenz. Abhängig von der Qualität der Internetverbindung. Bitte beachen Sie… … dass die genannten Vor- und Nachteile je nach eingesetzter Technologie stark variieren können. Der Einsatz einer direkten Standleitung kann den Geschwindigkeitsnachteil einer direkten VPN Verbindung fast komplett hinfällig machen, ebenso kann ein langsames Gerät eine OfflineReplikation sehr stark verlangsamen. 106 107 4. SONSTIGES Artikelbilder in Crystal Reports einbinden Unsere Artikelverwaltung gibt Ihnen die Möglichkeit, Bilder zum Artikel abzuspeichern. Diese werden nicht als Datei, sondern in der SQL Datenbank abgelegt und können zum Beispiel im Angebot angezeigt werden. Hierfür müssen unsere Standard-Reports erweitert werden – was Sie ggf. auch selbst hinkriegen. In diesem Kapitel beschreiben wir, wie es geht. Umfangreiche und bebilderte Kataloge tauchen in diesem Infoblatt nicht auf. Sprechen Sie uns bitte hierzu separat an! Voraussetzungen Sie benötigen zur Erstellung der Formulare Crystal Reports in der Version 2011/2013. Die Bilder können in unterschiedlichen Formaten (.jpg, .png, .bmp) vorliegen, allerdings konvertiert Crystal Reports die Bilder intern immer in .bmp (was zum Beispiel dazu führt, dass Transparenz verloren gehen kann). Die Artikelbilder sollten immer die gleiche Größe (Abmessungen) haben, wenn Sie diese in einem Auftragsformular benutzen. Ansonsten kann es zu Verzerrungen kommen, oder der Platz in der Positionstabelle reicht ggf. nicht aus. Es sollte immer nur ein einziges Bild pro Artikel abgespeichert werden, damit es nicht zu PositionsVerdoppelungen kommt. Den Report vorbereiten Die nachfolgenden Beschreibungen beziehen sich auf den Standard-Angebotsreport s003.rpt. Sie sind natürlich auch auf andere Reports übertragbar, auch auf Listen (z.B. eine Preisliste). Starten Sie zunächst den Datenbank-Assistenten. Im Datenmodell des Reports fehlt die Tabelle Dateien, in der sich die Bilder befinden. Fügen Sie diese Tabelle hinzu. 108 Artikelbilder in Crystal Reports einbinden Sie werden während dieses Prozesses nach den Anmeldedaten des SQL Servers gefragt. Nach Abschluss des Vorgangs erscheint das aktuelle Datenmodell in grafischer Form, hier ist die neue Tabelle Dateien automatisch eingebunden … aber falsch verknüpft! Dies ändern Sie bitte folgendermaßen: Positionen.ArtikelCode mit Dateien.ObjMemberCode verknüpfen, unter den Verknüpfungsoptionen geben Sie linke äußere Verknüpfung und beide erzwungen an, das Ergebnis sollte dann wie folgt aussehen: 109 Artikelbilder in Crystal Reports einbinden Nun ist das Feld verfügbar, es lässt sich über den FeldExplorer an eine beliebige Stelle im Positions-Bereich des Reports einfügen: 110 Artikelbilder in ERP-Dokumenten Da wir in work4all die Möglichkeit haben, Bilder bei den Artikeln zu hinterlegen, macht es in einigen Fällen Sinn, diese auch direkt in den entsprechenden ERP-Dokumenten abzubilden. Am häufigsten ist dies in der Angebotsphase der Fall. Um Ihre beim Artikel hinterlegten Bilder z.B. in der Positionstabelle eines Angebots abbilden zu können, müssen Ihre betroffenen Formulare dahingehend angepasst oder von vorneherein darauf ausgelegt werden. Hierfür müssen einige Richtlinien eingehalten werden, die in folgendem Infoblatt zusammengefasst sind. Wie groß sollen die Bilder sein? Es ist wichtig, dass alle bei den Artikeln hinterlegten Bilder die gleichen Abmessungen haben, damit sie im Report nicht verzerrt dargestellt werden. - Einigen Sie sich auf einheitliche Abmessungen, die Bilder sollten nicht zu groß sein, damit sie in der Tabelle der Positionen des Reports noch gut aussehen. - Einigen Sie sich auf ein Format (quadratisch, rechteckig liegend oder rechteckig hochkant). - Bilder die nicht dem gewählten Format entsprechen, müssen dann in einem entsprechenden „Container“ mit weißen Bereichen aufgefüllt werden, wie im folgenden Beispiel gezeigt. Quadratisch (Größe ausfüllend) Quadratisches Bild in rechteckig liegendem Container mit weißen „Füllbereichen“ Dateitypen Die Bilder können in work4all in allen gängigen Formaten (.JPG, .BMP, .TIF, etc.) abgespeichert werden, obwohl Crystal Reports diese immer intern in ein .BMP konvertiert, was ggf. dazu führen kann, dass z.B. Transparenz verloren geht. Aufgrund der geringeren Dateigröße empfehlen wir Ihnen jedoch das Abspeichern Ihrer Bilder als JPG. Idealerweise hinterlegen Sie pro Artikel nur ein Bild, damit es nicht zu Verdoppelungen von Positionen im Report kommt. 111 Artikelbilder in ERP-Dokumenten Reportfunktionen / - optionen Werden im gleichen Dokument Artikelpositionen mit und ohne Bilder eingefügt, kann man selbstverständlich dafür sorgen, dass die Darstellung einer Position ohne Bilder genauso stimmig ist, wie die einer Position mit Bild. Dies wird erreicht indem der Text z.B. über die volle Breite läuft, ohne dass ein leerer Bereich anstelle des Bildes entsteht. Ebenso wäre es möglich, z.B. ein optionales Einund Ausschalten der Bilderanzeige in der Vorschau des Reports einzustellen, falls die Anzeige der Bilder einmal nicht gewünscht sein sollte. Beispiel Hier sehen Sie als Beispiel eine Positionstabelle eines Angebotsreports mit Artikelbildern: 112 Mehrfachlöschen von Kunden und Lieferanten Innerhalb von work4all gibt es keine Möglichkeit, mehrere Kunden oder Lieferanten gesammelt zu löschen. Dies ist bewusst so gemacht, um ungewünschte Aktionen eines Anwenders zu verhindern. In einigen Fällen jedoch fehlt diese Funktion – hier ist sie (mit einigen Klimmzügen). Vorbereitung Zunächst einmal rufen Sie kurz einmal bei uns an und lassen sich diese Funktion freischalten. Diese Freischaltung haben wir im eigenen Interesse vorgesehen, um uns auch rechtlich zu schützen. Die Freischaltung ist in diesem Infoblatt nicht beschrieben. Der Vorgang kann nur vom Administrator durchgeführt werden. Auch hier noch einmal der Hinweis: Der Löschvorgang kann nicht rückgängig gemacht werden, weder bei einem Kunden noch bei 500. Bitte sichern Sie Ihre Daten! Einstellungen Nach Freischaltung der Funktion erscheint in der Kunden- sowie Lieferantenliste eine kleine OptionsSchaltfläche im oberen Bereich: Hier finden Sie zwei Optionen: Die erste Option aktiviert das Mehrfachlöschen, die zweite setzt einen Schalter zum automatischen Löschen von CRM-Objekten. Haben Sie beide Optionen gesetzt, geht der Löschvorgang folgendermaßen vor: 1. Zunächst wird überprüft, ob irgendein ERP-Objekt vorhanden ist. Also Angebote, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine oder Rechnungen bei Kunden. Bei Lieferanten sind es Bestellungen, Bedarfsobjekte, Eingangslieferscheine und Eingangsrechnungen. 2. Findet work4all ein solches Objekt, wird der Vorgang für diesen Kunden/Lieferanten abgebrochen. 3. Findet unser Programm keine, werden zunächst die vorhandenen CRM-Objekte gelöscht (Briefe, Telefonate etc.), anschließend der Kunde. 4. Das Löschen der CRM-Objekte geschieht ohne Nachweis in der Datenbank, es erscheint jedoch ein Protokoll des Vorgangs. 113 Textmarken Textmarken für Briefe Jede der hier aufgelisteten Textmarken kann mit dem Anhängsel „_1; _2; _3“ etc. mehrfach eingefügt werden (Beispiel: Adresse, Adresse_1, Adresse_2, Adresse_3 etc.) Kundendaten in Briefen füllen Textmarke Beispiel Beschreibung Adresse Point GmbH Frau Maria Müller Bachstraße 6 50858 Köln Deutschland Point GmbH, Frau Maria Müller Bachstraße 6 50858 Köln Point GmbH Bachstraße 6 50858 Köln Firma1: poin.t Firma2: software & media Firma3: GmbH wird zu: poin.t Software and media GmbH Bachstraße 6 40822 D-40822 D40822 Köln D Deutschland --www.work4all.de 12345 54321 Poin.t GmbH, Köln +49-221-948623-0 +49-221-948623-11 DE443356785 Adress-Variante 1: Komplette Empfängeradresse mit Ansprechpartner und Land. AdresseohneLand AdresseohneLandohneAnsprechpartner Firma1 oder Firma_Zeile1 Firma2 oder Firma_Zeile2 Firma3 oder Firma_Zeile3 Straße PLZ oder postleitzahl postleitzahl2 postleitzahl3 Ort Staat StaatLang Erstkontakt Letztkontakt Internet Nummer Kundennr Kurzname Telefon Telefax USTIdNr Adress-Variante 2: Komplette Empfängeradresse mit Ansprechpartner, aber ohne Land. Adress-Variante 3: Komplette Empfängeradresse ohne Ansprechpartner und Land. Mit diesen Textmarken geben Sie gezielt einzelne Firmenzeilen einer Adresse aus. Straße Postleitzahl (ohne Staat) Postleitzahl (mit Staat und Bindestrich) Postleitzahl (mit Staat, ohne Bindestrich) Ort Staat (Länderkennung) Staat (ausgeschrieben) Datum der ersten Kontaktaufnahme Datum des letzten Kontaktes Internetadresse des Kunden oder Lieferanten Kundennummer Unsere Kundennummer beim Lieferanten Kurzbezeichnung des Kunden Telefonnummer des Kunden Telefaxnummer des Kunden Ust-ID Nr des Kunden Ansprechpartnerdaten des Kunden in Briefen füllen Textmarke Beispiel Beschreibung Anrede Anrede_OhneKomma Anrede_Kleinbuchstabe Ansprechpartner Email oder E_Mail_Adresse Sehr geehrte Frau Müller, Sehr geehrte Frau Müller sehr geehrte Frau Müller Frau Maria Müller [email protected] Briefanrede (mit Komma am Ende) Briefanrede (ohne Komma am Ende) Briefanrede (Kleinschreibung ohne Komma) Ansprechpartner inkl. (Herr/Frau) E-Mailadresse des Ansprechpartners 114 Textmarken Allgemeine Daten in Briefen füllen Textmarke Beispiel Beschreibung Betreff oder Notiz Datum DatumLang localdate1 Ihre Bewerbung als Azubi 10.07.2015 30. Juli 2015 30. Jul. 2015 Localdate2 Localdate3 Localdate4 Donnerstag, 30. Juli 2015 15:06 Donnerstag, 30. Juli 2015 15:06 Uhr 30. Jul. 2015 Betreff des Briefes Standarddatum kurz (deutsch) Standarddatum lang (deutsch) Datum Var. 1: Abhängig von regional gültigen Gegebenheiten der gewählten Sprache. Datum Var. 2: Siehe localdate1. Datum Var. 3: Siehe localdate1. Datum Variante 4: Siehe localdate1. Benutzerdaten in Briefen füllen Grundsätzlich können Briefe auch im Namen eines anderen Mitarbeiters (z.B. Ihres Vorgesetzten) geschrieben werden. Dieser lässt sich einfach über die Auswahlbox Mitarbeiter in der Briefmaske auswählen. Die Textmarken werden dann entsprechend den Daten der ausgewählten Person gefüllt. Beispiel: Die Sekretärin Katrin Meier (Brief-Schreiber) schreibt einen Brief im Namen Ihres Chefs Toni Schmitz (Verantwortlicher). Standardmäßig ist im Feld Mitarbeiter zunächst der angemeldete Benutzer hinterlegt, das heißt standardmäßig sind Sie selbst „Verantwortlicher“. Nachfolgend wird der hier angegebene Mitarbeiter als Verantwortlicher bezeichnet. Weicht der Verantwortliche vom angemeldeten Benutzer ab, ist der angemeldete Benutzer Vertreter oder Schreibender. Textmarke Beispiel Beschreibung BenutzerLang MyAbteilung MyEmail MyFunktion MyMobileNumber MyTelefon MyTelefax oder MyFax MyPraefixTitelName MyBenutzerPräfix UnserZeichen Toni Schmitz Buchhaltung [email protected] Geschäftsführer +49-177-1234567 +49-221-948623-18 +49-221-948623-11 i.A. Dipl. Ing. Hans Schmitz i.A. as (alternativ me/dn) Name des Verantwortlichen. Abteilung des Verantwortlichen. E-Mail-Adresse des Verantwortlichen. Funktion des Verantwortlichen. Handynummer des Verantwortlichen. Telefonnummer des Verantwortlichen. Faxnummer des Verantwortlichen. Präfix + Titel + Name des Verantwortlichen. Präfix des Verantwortlichen. Zeichen des Verantwortlichen und falls abweichend des Vertreters. (Initialen). Bei vom Brief-Schreiber abweichendem Benutzer (Vertreter): MyBenutzerLang oder MyName oder Schreibender MyTelephone VertreterAbteilung FunktionSchreibender VertreterFunktion2 VertreterPräfixTitelName IVMitBenutzer Katrin Meier Name des Vertreters (also die Person, die den Brief schreibt.). +49-221-948623-14 Buchhaltung Büro-Organisation Buchhaltung i.A. Dr. Hans Schmitz i.V. Katrin Meier IV I.V. Telefonnummer des Vertreters. Abteilung des Vertreters. Funktion des Vertreters. Funktion2 des Vertreters. Präfix + Titel + Name des Vertreters. Präfix i.V. + Name des Vertreters. Wird gefüllt wenn der Haken „IV“ in den Benutzerdaten gesetzt ist. Fügt I.V. ein, wenn der Haken „IV“ in den Benutzerdaten gesetzt ist. 115 Textmarken IAMitBenutzer i.A. Katrin Meier MyIAIV MyHomeOfficeTel MyHomeOfficeFax i.V. Katrin Meier +49-221-78677 +49-221-78376 Präfix i.A. + Name des Vertreters. Wird gefüllt wenn der Haken „IA“ in den Benutzerdaten gesetzt ist. Präfix des Vertreters. Home-Office-Nummer des Vertreters. Home-Office-Fax des Vertreters. Projektdaten in Briefen füllen Textmarke Beispiel Beschreibung Projekt oder Projektname Projektbudget Projektnotiz Hallenbau Firma Maier, Köln 120.000 Euro Vorsicht, Budget darf nicht überschritten werden! 2014-0385 Kundenprojekt 04.10.2012 2012 04.03.2014 2014 31.08.2015 2015 13.03.2015 2015 Robin Hausmann Hans Müller Wartungsvertrag 2000 Projektbezeichnung Auf das Projekt festgelegtes Budget Projektnotiz Nummer des Projektes Art des Projektes Projektbeginn Jahr des Projektbeginns. Veranstaltungsbeginn Jahr des Veranstaltungsbeginns. Projektende Jahr, in dem das Projekt endet. Veranstaltungsende Jahr in dem die Veranstaltung endet. Interner Projektleiter Externer Projektleiter Name der Kostenstelle des Projekts Nummer der Kostenstelle des Projekts Maier GmbH 35158 Köln Matthias-Schweiler-Str. 58 50829 9558 66254 A-Kunde: Wartungsvertrag Name des Projektkunden Nummer des Projektkunden Ort des Projektkunden Straße und Hausnummer des Projektkunden PLZ des Projektkunden Postfach des Projektkunden Postfach-Standort des Projektkunden Gruppe des Projektkunden Baustoffzentrum Schmitz 91585 Dortmund Hans-Böckler-Straße 25 50857 5485 Hagen 42854 Baustoffbedarf Name des Projektlieferanten Nummer des Projektlieferanten Ort des Projektlieferanten Straße und Hausnr. des Projektlieferanten PLZ des Projektlieferanten Postfach des Projektlieferanten Postfach-Standort des Projektlieferanten Postfach-PLZ des Projektlieferanten Gruppe des Projektlieferanten [email protected] +49-160-956523214 Mail-Adresse des selektierten Ansprechpartners Handynummer selektierten Ansprechpartners Projektnummer Projektart ProjektDatum ProjektDatumJahr ProjektAnfangDatum ProjektAnfangDatumJahr ProjektBisDatum ProjektBisDatumJahr ProjektEndeDatum ProjektEndeDatumJahr ProjektLeiterIntern ProjektLeiterExtern Projektkostenstellenname Projektkostenstellennummer Daten Projektkunde Projektkundenname Projektkundennummer Projektkundenort Projektkundenstraße Projektkundenplz Projektkundenpostfach Projektkundepostfachplz Projektkundengruppe Daten Projekt-Lieferant ProjektLieferantName ProjektLieferantNummer ProjektLieferantOrt ProjektLieferantstraße Projektlieferantplz Projektlieferantpostfach Projektlieferantenpostfachort Projektlieferantenpostfachplz Projektlieferantgruppe Ansprechpartnerdaten Ansprechpartneremail Ansprechpartnermobil 116 Textmarken Abweichende Textmarken in der Kundeninfo Textmarke Beispiel Beschreibung MyWWW Notiz Skonto Skontofrist Zahlungsfrist Kategorien www.work4all.de Kunde zahlt nicht! 2% 10 Tage 14 Tage netto Firmengröße Über 150 Mitarbeiter Branche Medizintechnik Wird betreut durch: Böde Computer GmbH Eigene Firmen-Internetadresse Kundennotiz Skonto Skontofrist Zahlungsfrist in Tagen Liste der Kategorien des Kunden Adressverknüpfung Liste aller verknüpften Adressen Abweichende Textmarken in der Projektinfo Textmarke Beispiel Beschreibung ProjektverteilerKunden ProjektverteilerLieferanten Notiz Newsletter Zulieferanten Hallenbau Stand M75 in Halle 3 Name des Projektverteilers Name des Projektverteilers Projektnotiz Textmarken für CRM-Objekte (Telefonat, Besuchsbericht etc.) Inhalt Datum Servicethemen Art Bezug Ansprechpartner Teilnehmende_Personen TeilnehmerdesKunden oder TeilnehmerKunde IhreTeilnehmer Ersteller Hallenbau Firma Maier, Köln 20.03.2014 12.00-14.00 Aquise Termin Ausdruck vom 20.03.2014 14:12:05 Frau Maria Meiler Extern: Maria Meier Intern: Melanie Steffen Herr Hoffmann, Maria Meiler Betreff und Inhalt des CRM-Objektes. Datum und Uhrzeit des CRM-Objektes. Thema des CRM-Objektes (selbst definiert). Art des CRM Objektes. Bezug zum CRM-Objekt. Toni Schmitz, Melanie Mai Me Listet interne Teilnehmer auf. Kürzel des CRM-Objekt-Erstellers Liste beteiligter Ansprechpartner mit Anrede. Extern und intern beteiligten Personen. Listet der Teilnehmer des Kunden auf. Hinweis: Anders als bei den Textmarken für Briefe können diese Textmarken nicht durch das Anhängsel „_1; _2; _3“ etc. mehrfach eingefügt werden. 117 Änderungshistorie Die Änderungshistorie protokolliert automatisch alle Änderungen. In diesem Infoblatt lernen Sie anhand einiger Beispiele die wichtigsten Merkmale kennen. Automatik im Hintergrund Jede Funktionalität, die in diesem Infoblatt beschrieben ist, geschieht automatisch im Hintergrund. Sie müssen nichts konfigurieren und nichts einstellen. Allerdings ist die Protokollierung aktuell noch nicht für alle Objekte verfügbar. Hier die Liste der aktuell protokollierten Klassen: - Kunden, Lieferanten und Ansprechpartner Angebote, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine, Rechnungen, Bestellungen Positionen Beispiel einer Änderung am Kunden Nachfolgend die Darstellung der Änderungen an einem Kunden. Rufen Sie die erfolgten Änderungen über das Datei-Menü Historie auf. Das Protokoll erscheint im Browser: Die Änderungen sind chronologisch in umgekehrter Reihenfolge aufgeführt: - - - Am 2. September wurden vom Benutzer Toni Schmitz auf dessen Rechner mit Namen HELGE zwei Änderungen durchgeführt: Straße und Ort. Sie sehen den alten und den neuen Wert nebeneinander. Am 18. August änderte Melanie Steffen den Haupt-Ansprechpartner. Die Zahlenwerte sind für Sie vielleicht nicht aufschlussreich, ein Supporter kann jedoch auch diese Zahl interpretieren (0 bedeutet zum Beispiel „kein Hauptansprechpartner“) Am 11. August wurde die Telefonnummer geändert. Wenn Sie speichern, ohne etwas zu ändern, wird dies nicht protokolliert. In der untersten Zeile des Protokolls finden Sie Angaben zur Neuanlage: 118 Änderungshistorie Beispiel einer Änderung an einem Angebot Nun die Darstellung der Änderungen an einem Angebot. Dies ist natürlich etwas komplexer, da ja eventuell Änderungen an Positionen erfolgten. Schauen wir uns auch hier ein Beispiel an, um das Protokoll zu verstehen. - Das Angebot wurde am 2. September von Toni Schmitz angelegt und gespeichert. Kurz danach wurde es geändert: die Fahrtkosten wurde gestrichen, der Preis wurde von 70,- € geändert auf 0 € und das Wort „kostenlos“ eingefügt. Ausblick Sie sehen, dass work4all lückenlos alle Änderungen an den genannten Objekten nachweist. Wir werden für das kommende Release 10.6 die betroffenen Klassen natürlich noch erweitern, damit dies über kurz oder lang dann für alle Daten verfügbar ist. Somit hält work4all dann auch diversen QS-Anforderungen (z. B. Rückverfolgung im Bereich Medizintechnik) stand. 119 work4all mobil Installation auf dem mobilen Gerät Dieses Infoblatt richtet sich sowohl an Interessenten, als auch an neue Benutzer von work4all mobil. Folgende Punkte werden behandelt: - Nutzung des Demo-Modus - Einstellungen - Installation - Anmeldung an work4all mobil Demo-Modus von work4all mobil Wenn Sie work4all mobil testen möchten, können Sie dies unabhängig von einer work4all- Installation oder dem work4all mobil-Server tun. Installieren Sie sich einfach work4all mobil wie im vorherigen Abschnitt beschrieben auf Ihrem Gerät und melden Sie sich über den Demo-Modus an: Starten Sie die App auf Ihrem Mobilgerät und klicken Sie zunächst auf die Schaltfläche Demozugang. Anschließend tippen Sie auf dem sich öffnenden Bildschirm auf Ja, um sich mit Demozugangsdaten anzumelden. Hinweis: Eine Testinstallation mit Zugriff auf Ihre Firmendaten ist leider nicht möglich. Voraussetzungen für die Nutzung von work4all mobil mit Ihren Daten Um work4all mobil mit Ihren Daten nutzen zu können, ist die Installation des work4all mobil-Servers erforderlich. Dieser stellt die Verbindung zwischen dem work4all mobil-Client und der work4all SQLDatenbank her und muss einmalig erworben werden. Die Installation wird von uns durchgeführt und erfordert folgende technische Anforderungen: - Microsoft Windows Server 2008 oder höher (ohne installierten Exchange-Server) - IIS Webserver 7 oder höher. - Ihr Server muss über das Internet erreichbar sein. Bei der Installation des work4all mobil-Servers wird der Port freigegeben, über den die Anwendung zu erreichen ist. Im Standard ist das Port 8888. Außerdem wird der Standardmandant festgelegt. 120 work4all mobil Installation auf dem mobilen Gerät Um den mobil-Client mit dem mobil-Server zu verbinden, teilen Sie uns bitte die freigegebene Adresse mit, über die der Server zu erreichen ist. So kann der work4all mobil-Client bei der Anmeldung feststellen, wie er sich mit dem Server zu verbinden hat. Zur Überprüfung der Lizenz benötigen wir des Weiteren die Domain der E-Mail-Adresse, welche Ihre Mitarbeiter bei der Anmeldung an work4all mobil nutzen werden. Falls Sie mehrere Domains benutzen, teilen Sie uns diese einfach bei der Einrichtung mit, damit eine Anmeldung auch von der abweichenden E-Mail Adresse möglich ist. Achtung: Die Nutzung von work4all mobil erfordert eine Internetverbindung. Es ist jedoch Möglich, die Daten von Ihrem SQL-Server nur abzurufen, wenn Sie mit einem lokalen WLAN verbunden sind. Installation des work4all mobil Clients Über den App Store von Apple bzw. dem Play Store von Android können Sie die work4all mobil App herunterladen. Diese ist kostenlos und erfordert keine weiteren Einstellungen. Suchen Sie im Play- oder App Store Ihres Mobilfunkgerätes einfach nach work4all. Sie sehen je nach Gerät einen der links dargestellten Bildschirme. Klicken Sie auf Installieren (Android) oder Laden (Apple) um die App zu aus dem Store herunterzuladen und zu installieren. Anmeldung am work4all mobil Client Bevor Sie sich am work4all mobil-Client anmelden sind einige Konfigurationen innerhalb von work4all notwendig. Zum einen muss der Benutzer, der sich an work4all mobil anmelden möchte, über eine work4all mobilLizenz verfügen. Lizenzen können Sie in der Mitarbeitermaske für den jeweiligen Mitarbeiter zuordnen. Öffnen Sie dazu über Extras -> Mitarbeiter den gewünschten Mitarbeiter und wählen auf der rechten Seite das gewünschte Modul aus. 121 work4all mobil Installation auf dem mobilen Gerät Beachten Sie, dass es mehrere Varianten von work4all mobil gibt. Die unterschiedlichen Funktionen der einzelnen Varianten sind im nächsten Kapitel genauer erklärt. Hinweis: Der Benutzer kann work4all mobil mit seiner Lizenz an zwei verschiedenen Geräten verwenden. Darüber hinaus ist es zwingend erforderlich, dass Ihr work4all Account über ein Passwort verfügt. Falls Sie noch kein Passwort haben, können Sie dies über Extras -> Persönliches -> Passwort ändern vergeben. Als Anmelde-ID wird von work4all mobil die in den Mitarbeiterdaten eingetragene E-Mail-Adresse genutzt. Ausschlaggebend ist hier die im Standardmandanten eingetragene E-Mail Adresse. Anmeldung an work4all mobil Melden Sie sich nun mit Ihrer E-Mail Adresse und dem Passwort wie oben beschrieben an work4all mobil an. Mit einem Klick auf den Pfeil im Passwortfeld loggen Sie sich ein. Technischer Hinweis: Im Hintergrund geschieht hierbei folgendes: Anhand der Domain wird auf unserem Server geprüft, ob Ihnen als Unternehmen eine Lizenz zur Verfügung steht. Im gleichen Schritt wird der Pfad zum work4all mobil-Server an den work4all mobil-Client übertragen. Die Passwort-Überprüfung sowie die Überprüfung der Benutzer-Lizenz geschieht auf Ihrem SQL-Server. 122 work4all mobil Installation auf dem mobilen Gerät Varianten-Übersicht Nachfolgende Tabelle gibt Ihnen einen Überblick über die Funktionen der verschiedenen work4all mobil Varianten: Leistungsumfang work4all mobil Client LITE work4all mobil Client BASIC work4all mobil Client PROFESSIONAL • Ansicht persönlicher Daten • Ansicht persönlicher, Team- und Unternehmensdaten wie Client BASIC, zusätzlich: • Erstellen/Delegieren und Erledigen von Aufgaben • Termine • Telefonnotizen erfassen • Zeiterfassung • Änderung und Neuerfassen von ERPObjekten (eingeschränkt auf im Handbuch näher definierte Funktionen). • Nur in Verbindung mit work4allArbeitsplatzlizenz. • Nur in Verbindung mit work4allArbeitsplatzlizenz. • Preis je Arbeitsplatz • Preis je Arbeitsplatz • Ansicht von CRM- und ERPObjekten • Filterung der Daten auf Kunden (wie im work4all Schreibtisch) • Erstellen/Delegieren und Erledigen von Aufgaben • Telefonnotizen erfassen • Zeiterfassung Lizenz • Separate Lizenz ohne work4all-Arbeitsplatzlizenz • Preis je Arbeitsplatz Rechte für work4all mobil Die Rechte für work4all mobil werden in der Rechteverwaltung von work4all vergeben. Sie sind unabhängig zu den Rechten die für Ihre Arbeitsplatzinstallation gelten. Teilweise können sich die Rechte sogar wiedersprechen, dies ist absichtlich so gestaltet worden. Updates für work4all mobil Von uns werden für work4all mobil Updates bereitgestellt. Es kann vorkommen, dass ein Update zunächst für Android und erst einige Tage später für Apple-Geräte zur Verfügung steht, da Apple neu eingereichte Apps zunächst einer Überprüfung unterzieht. Die aktuelle Versionsnummer von work4all mobil wird auf dem Anmeldebildschirm oberhalb der EMail Adresszeile angezeigt. 123 124 125 5. DATENBANKBESCHREIBUNG Datenbankbeschreibung Dieses Handbuch befasst sich ausschließlich mit der Datenbankstruktur von work … for all! Im Folgenden beschreiben wir Ihnen die Funktion der einzelnen Datenbanken, deren Tabellen sowie den Beziehungen der Tabellen zueinander. Außerdem finden Sie im Anschluss eine Auflistung aller Tabellen und deren Bedeutungen sowie eine Auflistung aller Tabellenfelder und deren Definitionen. Dieses Sonderkapitel soll Ihnen die Arbeit mit Crystal Reports, Pivot-Tabellen und SQL-Abfragen erleichtern. Natürlich sind solche Arbeiten eher für Anwender geeignet, die im Bereich Datenbanken entsprechende Kenntnisse vorweisen. Bitte ändern Sie nichts an den Feldern, da work … for all! sonst ggf. nicht mehr funktioniert. Zusätzliche Hinweise zu den Feldern finden Sie im Datenbank-Entwurf. Datenbanken Die Datenbankstruktur von work … for all! setzt sich aus mindestens drei Datenbanken zusammen: Work-Datenbank Die Work Datenbank ist eine Systemdatenbank. Die wichtigsten Tabellen, die Sie hier finden können, sind die Tabellen Benutzer und die Mandanten. Die Benutzertabelle beinhaltet alle work … for all! Benutzer. Die Mantantentabelle beinhaltet Ihren Mandanten. Natürlich können Sie mehrere Mandanten in work … for all! anlegen. Workdef-Datenbank Die Workdef Datenbank ist ebenfalls eine Systemdatenbank. Die wichtigste Tabelle in dieser Datenbank ist die Tabelle Reports. Hier sind Ihre Crystal Reports Formulare hinterlegt. Sollten Sie in work … for all! einmal in die Situation kommen, dass Sie zwei Formulare hintereinander legen müssen, so tun Sie dies über die Tabelle Reports innerhalb der Datenbank workdef. WorkM001-Datenbank Die WorkM001 Datenbank ist die wichtigste Datenbank von allen. Sie beherberg alle Daten, die Sie in work … for all! for all eingeben. Natürlich können Sie unendlich viele WorkM00x haben. Neben den Tabellen beinhaltet die WorkM001 Datenbank außerdem noch Sichten (Abfragen), die teilweise in work … for all! Verwendung finden. Tabellenbeziehungen In diesem Kapitel erfahren Sie, in welcher Beziehung die einzelnen work … for all! Tabellen zueinander stehen und wie sie miteinander zu verknüpfen sind. 126 Datenbankbeschreibung Jede Tabelle der work … for all! Datenbanken verfügt über einen Primärschlüssel. Das Feld, das den Primärschlüssel darstellt, trägt fast immer den Namen Code. In einigen, seltenen Fällen weichen wir jedoch von dieser Logik ab. In diesem Fall trägt das Primärschlüsselfeld zumeist einen kombinierten Namen. Dieser Name setzt sich zusammen aus Tabellenname + Code (z.B. Anrede.AnredeCode, Verteilerklassen.VerzeilerklassenCode). Über den Primärschlüssel werden Tabellen miteinander verknüpft. Beziehungen der Kunden / Lieferanten / Ansprechpartner Die nachfolgenden Beispiele sollen Ihnen die Beziehungen zwischen unseren Kunden- und Ansprechpartnertabellen erläutert werden. Bitte beachten Sie, dass die hier aufgeführten Beispiele auch für unsere Lieferantentabellen gelten. In diesem Fall verknüpfen Sie dann Lieferanten.AnsprechpCode mit LAnsprechp.Code. Nebenstehend sehen Sie die Beziehung zwischen Kunden und Ansprechpartnern. Die Ansprechpartnertabelle beinhaltet den Fremdschlüssel KundenCode. Das bedeutet, ein Kunde kann mehrere Ansprechpartner haben kann. Die Tabellen Anrede und Abteilung werden mit der Ansprechpartnertabelle verbunden. Der jeweilige Fremdschlüssel befindet sich auch hier in der Ansprechpartnertabelle. Dies liegt daran, dass ein Ansprechpartner bei work … for all! nur einer Anrede und einer Abteilung zugeordnet werden kann. Diese Tabellenverknüpfung würde Ihnen nun die Kunden mit allen Ansprechpartnern und deren Anreden sowie Abteilungen ausgeben. Natürlich können Sie sich auch einfach nur die Hauptansprechpartner eines jeden Kunden ausgeben lassen. In diesem Fall müsste die Verknüpfung zwischen den Tabellen Kunden und KAnsprechp anders aussehen: Abfrage zu dem oben dargestellten Schaubild: Kunden.AnsprechpCode mit KAnsprechp.Code Das liegt daran, dass der HauptAnsprechpartner durch das Feld Kunden.KAnsprechpCode definiert ist. 127 Datenbankbeschreibung In diesem Schaubild sehen Sie, dass wir unseren Tabellen eine weitere Tabelle hinzugefügt haben: Die Tabelle KundenGr. Durch das Hinzufügen der KundenGr können wir uns zusätzlich ausgeben lassen, welcher Kundengruppe der jeweilige Kunde zugeordnet ist. Die Kundentabelle beinhaltet den Fremdschlüssel für die Tabelle KundenGr. Demnach kann ein Kunde immer nur einer Kundengruppe zugeordnet sein. Abfrage zu dem oben dargestellten Schaubild: Zuletzt fügen wir unseren Kunden die Verteiler hinzu. Die Beziehung zwischen Kunden und Verteilern ist eine n:n Beziehung. Das heißt, mehrere Kunden können mehreren Verteilern zugeordnet sein. Aus diesem Grund muss es eine „Zwischentabelle“ geben, die die n:n Beziehungen auflöst. Diese „Zwischentabelle“ ist die Tabelle Verteilermark. In dieser Tabelle finden Sie sowohl den VerteilerCode als auch den Kunden.Code, welcher über das Feld ObjCode auszumachen ist. Da die Verteilermark sowohl für die Verteilerzuordnung von Kunden als auch für die Verzeilerzuordnung von Lieferanten genutzt wird, unterscheiden wir diese über die Verteilermark.ObjArt. Demnach gilt hier folgendes: Abfrage zu dem oben dargestellten Schaubild: Kunden: ObjArt = 1 Lieferanten: ObjArt = 0 128 Datenbankbeschreibung Beziehungen der Aufträge Wenn Sie Ihre Auftragsformulare selbst erstellen oder bearbeiten, so ist dieser Abschnitt besonders interessant für Sie. Sie lernen hier, wie und in welcher Form die Auftragstabellen miteinander verknüpft werden. Um die verschiedenen Auftragsarten voneinander zu unterscheiden, benötigen Sie ein Merkmal. Dieses Merkmal ist der BZObjType. In der Regel gibt es für jede Auftragsart einen eigenen BZObjType. Die einzigen Ausnahmen bilden Angebot/Auftrag und Rechnung/Gutschrift, welche sich jeweils einen BZObjType teilen. Natürlich können die vier oben aufgelisteten Auftragsarten trotz des gleichen BZObjTypes voneinander unterschieden werden: - Angebot /Auftrag unterscheiden sich durch die Nummer. Das heißt, es gibt eine Angebot.Nummer und eine Angebot.Auftragsnummer Rechnung/Gutschrift. Diese beiden Auftragsarten unterscheiden sich in der Gesamtsumme. Wenn die Gesamtsumme eine positive Zahl ergibt, handelt es sich um eine Rechnung. Ist die Gesamtsumme aber negativ, so haben Sie es mit einer Gutschrift zu tun. Im Folgenden sehen Sie eine Übersicht der Auftragsarten mit den zugehörigen BZObjTypes: Angebot BZObjType = 6 Auftrag BZObjType = 6 Lieferschein BZObjType=8 Rechnung BZObjType=7 Gutschrift BZObjType=7 Anfrage /Bedarfsanforderung BZObjType=10 Bestellung BZObjType=9 129 Datenbankbeschreibung Hier sehen Sie die Haupttabellen und deren Verknüpfungen zu den Angeboten / Aufträgen. Wie oben bereits erwähnt, befinden sich in der Angebotstabelle sowohl die Angebote als auch die Aufträge. In unserem Schaubild sehen Sie, dass alle Tabellen mit der Angebotstabelle verbunden sind. Das heißt, in diesem Fall ist die Angebotstabelle unsere Haupttabelle, von der alles ausgeht. Wenn Sie die Kunden mit der Angebotstabelle verknüpfen, so werden Ihnen zu allen Angeboten und Aufträgen die zugehörigen Kunden angezeigt. Durch die Verknüpfung mit der Tabelle KAnsprechp sehen Sie, an welchen Ansprechpartner die jeweilige Auftragsart geschrieben wurde. Das Hinzufügen der Positions- und Artikeltabellen gewährt Ihnen Einblick in die Positionen und Artikel aller Angebote/Aufträge. Abfrage zu dem oben dargestellten Schaubild: 130 Datenbankbeschreibung Für Auftragsformulare ist es Sinnvoll, zusätzlich die Tabellen Währung und Zahlungsart hinzuzufügen. Wie Sie sicher schon vermuten, werden Ihnen hierdurch die jeweilige Währung und die Zahlungsart der Angebote/Aufträge ausgewiesen. Nach Wunsch können natürlich weitere Tabellen wie zum Beispiel die Projekttabelle verknüpft werden. Das Hinzufügen der Projekttabelle lohnt sich, wenn Sie mit Projekten arbeiten. So können Sie sich hier die Projektzuordnung zu der jeweiligen Auftragsart mit ausgeben lassen. Wie bereits erwähnt, können Sie die Aufträge von den Angeboten trennen, indem Sie Ihr Ergebnis jeweils auf die Angebot.Nummer oder die Angebot.AuftragsNummer filtern. Abfrage zu dem oben dargestellten Schaubild: Adresslogik / Nebenadresslogik Jeder Auftragsart können bis zu vier Adressen zugeordnet werden. Der Code des Hauptkunden/ Hauptlieferanten (der, bei dem der Auftrag in work … for all! hinterlegt ist), steht immer in dem Feld SDObjMemberCode. Die Ansprechpartner der Hauptkunden/ Hauptlieferanten befinden sich immer in dem Feld AnsprpCode. 131 Datenbankbeschreibung Angebote/Aufträge Tabelle Kunden: Verbinden Sie die das Feld Code der Kundentabelle mit dem SDObjMemberCode der Angebotstabelle. Tabelle KAnsprechp: Verbinden Sie die das Feld KAnsprechpCode der Tabelle KAnsprechp mit dem AnsprpCode der Angebotstabelle. Abfrage zum nebenstehenden Schaubild: Bestellungen Tabelle Lieferanten: Verbinden Sie die das Feld Code der Kundentabelle mit dem SDObjMemberCode der Tabelle Bestellung. Tabelle LAnsprechp: Verbinden Sie die das Feld KAnsprechpCode der Tabelle LAnsprechp mit dem AnsprpCode der Bestellung. Abfrage zum nebenstehenden Schaubild: Neben den Hauptadressen gibt es drei Nebenadressen, deren Funktionalität Sie für sich selbst definieren können. Folgendermaßen sind die Nebenadressen vorgegeben: - Nebenadresse1: Lieferadresse Nebenadresse2: Rechnungsadresse Nebenadresse3: nicht vorgegeben Wie Sie in der oberen Darstellung sehen können, sind die Nebenadressen durchnummeriert. Die Verknüpfungsfelder finden Sie in der jeweiligen Auftragstabelle unter folgenden Bezeichnungen: - NebenadrCode1, - NebenadrCode3 (Nebenadressen) NebenAdrAPCode1 - NebenAdrAPCode3 (Ansprechpartner der Nebenadressen) NebenAdrType1 – NebenAdrType3 (Kunde oder Lieferant) NebenAdrPostfach1 – NebenAdrPostfach3 (Postfächer der Nebenadressen) NebenAdrAbteilungCode1 – NebenAdrAbteilungCode3 (Abteilungen der Nebenadressen) Nachfolgend unsere Beispiele für die Nebenadresslogik: 132 Datenbankbeschreibung Rechnungen Tabelle Kunden: Verbinden Sie die das Feld Code der Kundentabelle mit dem NebenAdrCode2 der Rechnungstabelle. Tabelle KAnsprechp: Verbinden Sie die das Feld KAnsprechpCode der Tabelle KAnsprechp mit dem NebenAdrAPCode2 der Rechnungstabelle. Abfrage zum nebenstehenden Schaubild: Lieferscheine Tabelle Kunden: Verbinden Sie die das Feld Code der Kundentabelle mit dem NebenAdrCode1 der Lieferscheintabelle. Tabelle KAnsprechp: Verbinden Sie die das Feld KAnsprechpCode der Tabelle KAnsprechp mit dem NebenAdrAPCode1 der Lieferscheintabelle. Abfrage zum nebenstehenden Schaubild: 133 Datenbankbeschreibung Beziehungen der Artikel Einem Artikel können beliebig viele EK-Preise mit entsprechender Lieferantenzuordnung zugewiesen werden. Natürlich ist dies auch mit VK-Preisen möglich. Jedoch stellt dies die Ausnahme zu den Standard-Preisgruppen dar. Mit der nebenstehenden Darstellung lassen wir uns alle Artikel mit den entsprechenden Einkaufspreisen ausgeben. Die Verknüpfung der Währungstabelle mit den EKPreisen gibt Ihnen die Währungen der Einkaufspreise aus. Durch das Hinzufügen der Lieferantentabelle wird Ihnen der dem Einkaufspreis zugeordnete Lieferant ausgegeben. Abfrage zum nebenstehenden Schaubild: Dieses Beispiel liefert Ihnen alle Artikel, und deren Kundenspezifischen Verkaufspreise. Abfrage zum nebenstehenden Schaubild: 134 Datenbankbeschreibung Natürlich können Sie die beiden oben abgebildeten Beispiele auch zu einer großen Abfrage zusammenfügen. Das nebenstehende Schaubild und die folgende Beispielabfrage sollen Ihnen dabei behilflich sein. Abfrage zum nebenstehenden Schaubild: Rechnungsausgangsbuch Hier werden Ihnen alle Ausgangsrechnungen mit den Erlösbuchungen (gesplittet nach Kostenstelle und Erlöskonto) ausgegeben. Durch die Tabellen RABezSumme und Kunden erhalten Sie außerdem die jeweilige bezahlte Summe und die Kundenzuordnung. Abfrage zum nebenstehenden Schaubild: 135 Datenbankbeschreibung Dieses Beispiel liefert Ihnen alle Rechnungen, die sich im Rechnungsausgangsbuch befindenden UND sowohl eine Kundenzuordnung als auch eine zugeordnete Rechnung haben. Zusätzlich werden Ihren die Rechnungen, und das Projekt zum RechnungsausgangsbuchEintrag gezeigt. Abfrage zum nebenstehenden Schaubild: Natürlich können Sie die beiden oben abgebildeten Beispiele auch zu einer großen Abfrage zusammenfügen. Das nebenstehende Schaubild und die folgende Beispielabfrage sollen Ihnen dabei behilflich sein. Abfrage zum nebenstehenden Schaubild: Rechnungseingangsbuch Mit dieser Abfrage werden Ihnen alle Eingangsrechnungen mit den zugeordneten Bestellungen geliefert. 136 Datenbankbeschreibung Abfrage zum nebenstehenden Schaubild: Die Zuordnung zu Bestellungen ist optional und gegebenenfalls auch 1:n. Mit dieser Abfrage werden alle Eingangsrechnungen und deren Projektsplitting geliefert. Inklusive der Projekte aus dem Splitting. Abfrage zum nebenstehenden Schaubild: Mit dieser Abfrage werden Ihnen alle Eingangsrechnungen mit den zugeordneten Buchungssätzen geliefert. Abfrage zum nebenstehenden Schaubild: Mit dieser Abfrage werden alle Eingangsrechnungen geliefert. Dabei wird die Bestellzuodnung, Projektzuordnung und die Buchungssätze gezeigt. Außerdem noch die Lieferantenzuordnung und die Zahlungen die bereits eingegangen sind. Abfrage zum nebenstehenden Schaubild: 137 Datenbankbeschreibung Beziehungen der Projekte und Projektverteiler Einem Projekt können unendlich viele Kunden / Lieferanten zugeordnet sein. Jedoch gibt es immer nur einen Hauptkunden und einen Hauptlieferanten. Diese beiden Hauptadressen werden in der Tabelle Projekte gespeichert. Alle weiteren Adressen werden in der Tabelle Projekteverteiler abgelegt. Hier sehen Sie ein Beispiel, in welchem wir den Hauptkunden des Projektes heraussuchen. Mit Hilfe der Tabelle ProjekteVerteiler holen wir uns zusätzlich alle anderen Kunden, die dem Projekt zugeordnet wurden und nicht den Status Hauptkunde haben. Da eine Tabelle nicht doppelt eingebunden werden kann, wir sie aber trotzdem ein zweites Mal benötigen, um die gewünschten Daten zu erlangen, binden wird die Tabelle Kunden noch mal unter einem anderen Namen ein. Abfrage zum oben abgebildeten Schaubild: Natürlich ist diese Abfrage gleichermaßen mit den zugeordneten Lieferanten möglich. Beziehungen der Kunden/Lieferanten zu Verteilern Viele unserer Kunden arbeiten mit Verteilern/ Kategorien. Aus diesem Grund finden Sie hier ein kleines Beispiel zu unserer Verteilerlogik. Verbinden Sie die Kunden-/Lieferantentabelle mit der Tabelle Verteilermark. Die Tabelle Verteilermark vereint die Zuordnungen zwischen Verteilern, Kunden, Lieferanten und Ansprechpartnern. Sie beinhaltet die folgenden Daten: ObjArt (Kunde oder Lieferant?) ObjCode (Code des Kunden/Lieferanten) Abfrage zum oben abgebildeten Schaubild: VerteilerCode KAnsprechpCode LAnsprechpCode Um nun alle den Kunden/Lieferanten zugeordneten Verteiler zu bekommen, verbinden Sie die Tabelle Verteilermark zusätzlich mit der Tabelle Verteiler. Durch das Hinzufügen der Tabelle Verteilerklassen, können Sie eine Sortierung bzw. Filterung nach Verteilerklassen vornehmen. 138 Datenbankbeschreibung Adressverknüpfungen Ein Kunde / Lieferant kann eine oder mehrere Adressverknüpfungen haben. Diese Adressverknüpfungen können sich wiederum auf Kunden und Lieferanten beziehen. Das Bedeutet, ein Kunde kann sowohl mit anderen Kunden als auch mit Lieferanten verknüpft werden. Ebenso kann ein Lieferant sowohl mit anderen Lieferanten als auch mit Kunden verknüpft werden. Mit der nebenstehenden Abfrage können Sie sich die Verknüpfungen aller Kunden mit anderen Kunden ausgeben lassen. Natürlich ist das auch auf Lieferantenbasis möglich. Um nun zum Beispiel alle Kunden und deren Adressverknüpfungen zu anderen Kunden/Lieferanten zu bekommen, müsste eine UNION-Abfrage mit Hilfe von Sichten gemacht werden: Select Kunden.Name, Kunden_1.Name as Verknüpfung, LookUp.Name as VerknüpfungsArt From Kunden LEFT OUTER JOIN KKartei ON Kunden.Code = KKartei.KundenCode LEFT OUTER JOIN Kunden_1 ON KKartei.KundenCode2 = Kunden_1.Code LEFT OUTER JOIN LookUp ON KKartei.VerknüpfungCode = LookUp .Code Abfrage zum oben abgebildeten Schaubild: UNION ALL Select Kunden.Name, Lieferanten.Name as Verknüpfung, LookUp.Name as VerknüpfungsArt From Kunden LEFT OUTER JOIN KKartei ON Kunden.Code = KKartei.KundenCode LEFT OUTER JOIN Lieferanten ON KKartei.KundenCode2 = Lieferanten.Code LEFT OUTER JOIN LookUp ON KKartei.VerknüpfungCode = LookUp .Code Hinweis: Die Felder 1-10 der Tabelle KKartei sind mittlerweile unbenutzt. 139 Datenbankbeschreibung Briefe, E-Mails und Dokumente Um die Bewegungsdaten nicht außer Acht zu lassen, finden Sie im Folgenden ein paar Beispiele hierzu. Lassen Sie sich alle Kunden und die zugehörigen Briefe ausgeben. Abfrage zum nebenstehenden Schaubild: Telefonate, Notizen und Whattodos Lassen Sie sich alle Kunden und die zugehörigen Telefonate ausgeben. Abfrage zum nebenstehenden Schaubild: Lassen Sie sich alle Kunden und die zugehörigen Dokumente ausgeben. Abfrage zum nebenstehenden Schaubild: Lassen Sie sich alle Kunden und die zugehörigen Whattodos/Aufgaben ausgeben. Abfrage zum nebenstehenden Schaubild: 140 Datenbankbeschreibung E-Mails Diese Abfrage liefert Ihnen alle Kunden und die zugehörigen E-Mails sowie EmailAnhänge, CC-Empfänger und BCCEmpfänger. Abfrage zum oben abgebildeten Schaubild: Termine und Teilnehmer Lassen Sie sich alle Termine und deren Teilnehmer ausgeben. Abfrage zum nebenstehenden Schaubild: Mark-Tabellen Mark-Tabellen von Stammdatenlisten: In unserer Datenbankstruktur gibt es für jede Stammdatentabelle eine sogenannte Mark-Tabelle. Diese Stammdaten-Mark-Tabellen sind temporäre Tabellen, welche lediglich die in den work … for all! Listen (zum Beispiel Kundenliste, Artikelliste etc.) ausgewählten Datensätze pro Benutzer zwischenspeichern. Im Folgenden finden Sie eine Aufstellung unserer Stammdaten-Mark-Tabellen: ArtikelMark Beinhaltet die in der Artikel-Liste vom Benutzer gefilterten oder markierten Datensätze. KundenMark Beinhaltet die in der Kunden-Liste von dem Benutzer gefilterten oder markierten Datensätze. LieferantenMark Beinhaltet die in der Lieferanten-Liste von dem Benutzer gefilterten oder markierten Datensätze. 141 Datenbankbeschreibung MitarbeiterMark Beinhaltet die in der Mitarbeiter-Liste von dem Benutzer gefilterten oder markierten Datensätze. ProjekteMark Beinhaltet die in der Projekt-Liste von dem Benutzer gefilterten oder markierten Datensätze. TextbausteineMark Beinhaltet die in der Textbaustein-Liste von dem Benutzer gefilterten oder markierten Datensätze. VerkaufschancenMark Beinhaltet die in der Verkaufschancen-Liste von dem Benutzer gefilterten oder markierten Datensätze. Weitere Mark-Tabellen: Neben den Stammdaten-Mark-Tabellen verfügen wir über eine Reihe weiterer Marktabellen, deren Bedeutung Sie im Folgenden gelistet finden. BuchenMark Beinhaltet die Seriennummern, die beim Buchen von Artikeln angehakt wurden. GerätethemenMark Beinhaltet die Themen innerhalb der Whattodo-, Notiz-, Telefonate- und Terminmaske. KontaktberichtKundenMark Beinhaltet die Kunden/Lieferantenzuordnungen des jeweiligen Kontaktberichtes. KundenGrMark Beinhalten die Kundengruppen, die von bestimmten Benutzern nicht gesehen werden dürfen. LieferantenGrMark Beinhalten die Lieferantengruppen, die von bestimmten Benutzern nicht gesehen werden dürfen. ObjMark Beinhaltet die Informationen darüber, welcher Kunde für welche Benutzergruppen geschützt ist ProjekteErgebnisMark Beinhaltet die Kampagnenergebnisse für einzelne Kunden. ProjekteGrMark Beinhaltet die Projektgruppen, die von bestimmten Benutzern nicht gesehen werden dürfen. RücknahmeGründeMark Beinhaltet die Gründe der Rücknahmen. 142 Datenbankbeschreibung VerteilerMark Die Verteilermark vereint die Zuordnungen zwischen Verteilern, Kunden, Lieferanten und Ansprechpartnern. VerteilerMarkProjekte Man kann in der Projektliste Projektverteiler definieren und dadurch zum Beispiel zusammengehörende Projekte zusammen auswerten. Die Zuordnung Projekt zu Verteiler wird in der Tabelle gespeichert. Sichten Da unser Datenbankschema zahlreiche Tabellen mit komplexen Abhängigkeiten beinhaltet, arbeitet man teilweise mit Sichten, um den Zugriff auf bestimmte Daten zu vereinfachen. Sichten sind Abfragen, die mehrere Tabellen miteinander verbinden und deren Inhalte ausgeben können. Sie können alle in diesem Handbuch aufgeführten Abfragen als Sicht speichern und dann im Report wie eine Tabelle nutzen. Eine unserer wichtigsten und meist genutzten Sichten ist die w4a_Benutzer. Diese Sicht beinhaltet die Benutzer der Tabelle Benutzer aus der work-Datenbank. Verwenden Sie die w4a_Benutzer, um sich zum Beispiel den Ersteller bestimmter Objekte ausgeben zu lassen. Einige Unserer Kunden können die w4a_Benutzer in Ihren Auftragsformularen wiederfinden. Dort wird die Sicht teilweise eingebunden, um den Ersteller der jeweiligen Angebote, Rechnungen etc. mit vollem Namen darstellen zu können. Neben der w4a_Benutzer finden Sie in unserer Datenbank noch zwei weitere Sichten. Die OffeneRA und die OffeneRE. Die Sicht OffeneRA gibt Ihnen die Codes aller offenen Ausgangsrechnungen aus. Die OffeneRE tut das Selbe - nur mit Eingangsrechnungen. 143 144 145 6. TABELLENBESCHREIBUNG Tabellenbeschreibung Tabelle Abteilung Agent ÄnderungenMittlererEK Angebot AngeboteGr Anrede ArchivPDF Artikel ArtikelBuchung ArtikelGr ArtikelGrMark ArtikelMark ArtikelQMDokumentZuordnung ArtikelRelation Aufmasse Auftragshistorie Auftragsstatus Bankverbindung Barkasse BarkassenBeleg Bedarf Benachrichtigungen BenachrichtigungenBenutzerMark Beschart Bestandspflege Bestellung Bestellvorschlagsliste Beziehungen Bilder Briefe BriefeGr BriefFormulare BriefFormulareBausteine BriefFormulareEigene BriefFormulareFelder BuchenMark Buchungssaldo Chargen Chargenreservierung Checkliste ChecklistenPositionen ControllingDefinition ControllingDefinitionDetails ControllingWerte Dateien DatevNummern Dokumente DokumenteGr Druckdefinitionen DTA DTAMark Eingangslieferschein Einheit EKPreise EmailVorlagen Erlöse Tabellenbeschreibung Abteilungen der Kunden und Lieferanten Enthält die Texte der Notizzettel Änderungen der Einkaufspreise Angebote und Aufträge, Unterscheidung durch Feld Auftragsnummer und Auftragsdatum Gruppen der Angebote Alle Anreden für Ansprechpartner bei Kunden und Lieferanten Archivierte Rechnungen im PDF-Format Artikel, Dienstleistungen, Leistungen, Produkte Buchung der Artikel Artikelgruppen Markierung in Artikelgruppen Markierungen in Artikelliste Zuordnung eines Artikels zu einem QM-Dokument Verknüpfung der Artikel untereinander Aufmasse der Positionen Nachweis der Umwandlungen Frei definierbare Stati der Auftragsformen Bankendefinitionen für Datenträgeraustausch Barkassenbezeichnungen und Kontokorrent Belege in der Bakasse Bedarfstabelle Benachrichtigungsfunktion Benutzerzuordnung der gesendeten Benachrichtigungen Unbenutzt Bestände in den unterschiedlichen Lägern Bestelltabelle Manuelle Bestellvorschläge Bilder, z.B. Artikelbilder Korrespondenz und Mails (eingehend/ausgehend) Briefklassen Vorlagen für Microsoft Word (Korrespondenz und Auftragswesen) Unbenutzt Unbenutzt Definition der Positionen in Word-Formularen für das Auftragswesen Temporärtabelle beim Lagerbuchen Chargennachweis, rückwirkend Checkliste Positionen in der Checkliste Eigene Zeilen für GUV und Liquidität Eigene Zeilen für GUV und Liquidität Eigene Zeilen für GUV und Liquidität Dateiablage Unbenutzt Infofenster Dokumente Gruppen der Dokumente Druckeinstellungen DTA-Läufe mit Banken Rechnungen innerhalb des DTA-Laufes Waren-Eingangslieferscheine Artikel-Einheiten Artikel-Lieferanten-Einkaufspreise E-Mail-Vorlagen/Signaturen Unbenutzt 146 Tabellenbeschreibung Etikettendruck Feiertage Folders Gerätethemen GerätethemenMark Gesprächspunkte Historie HistorieJoin IndividualFields IndividualFieldsAnzeige IndividualPageRights IndividualPage Insights Inventar InventarGr InventurData Inventuren InventurGr Kalkulation KAnsprechp Kasse KassenSaldo Kategorie KKartei KontaktArt Kontaktbericht KontaktberichtAnhang KontaktberichtKundenMark Kontenbereiche Kontokorrent Kostenerfassung KostenerfassungTemp Kostenst Krankheit Kunden KundenGr KundenGrMark KundenMark Kurse Lagerinventur LagerinventurMark Lagerort Länder Langtexte LAnsprechp Laufkalender Lieferanten LieferantenBedarfZuordnung Lieferantenbewertung LieferantenGr LieferantenGrMark LieferantenMark Lieferschein Lieferungsart LookUp Löschvorgänge Mahnlauf MahnlaufMark Mahnungen Mahnwesen MailAnhang Etikettendruck Feiertagsdefinition für Kalender Unterverzeichnisse der Projektverzeichnisse Service-/Supportthemen in Kontaktmanagement Angeklickte Service-/Supportthemen Gesprächspunkte in Kontaktbericht Historie für diverse Aktionen in Stammdaten und Auftragsdaten Umwandlungshistorie Konfiguration Individuelle Felder Konfiguration Individuelle Felder Konfiguration Individuelle Felder Konfiguration Individuelle Felder Insights-Bewertung von Ansprechpartnern Eigenes Inventar Inventargruppen Inventardetails Inventur des Inventars Gruppenzuordnung der Inventur des Inventars Kalkulation bei Projekten Ansprechpartner der Kunden Unbenutzt Unbenutzt Unbenutzt Im Ursprung Tabelle für Lieferadressen, Möglichkeit des Umbenennens für Wartung etc. Kontaktarten für Kunden und Lieferanten Gesprächs/Kontaktberichte Anhänge der Kontaktberichte Markierungen der Kontaktberichtliste Kontenbereiche für Buchungskonten Unbenutzt IST- und Sollkosten für Eigenleistungen Unbenutzt Kostenstellen Nachweis der Krankheitstage aus Kostenerfassung Kunden- und Interessententabelle Kundengruppen Markierungen der Kundengruppen Markierungen der Kundenliste Währungskurse Artikelinventur Verknüpfung zw. Artikeln und Artikelinventur Lagerorte Länderkürzel Artikel-Langtexte fremdsprachlich Ansprechpartner der Lieferanten Laufkalender Lieferanten Zuordnung der Bedarfstabelle zu den jeweiligen Lieferanten Eigene Bewertung der Lieferanten Lieferantengruppen Markierungen der Lieferantengruppen Markierungen der Lieferantenliste Lieferscheine Kunden Texte verschiedener Lieferungsarten LookUp-Codes für diverse Klassen (z.B. Projektstatus) Nachweis diverser Löschvorgänge Mahnläufe Markierungen der Liste der Mahnläufe Mahnungen Definition Mahnlauf Dateianhänge aus- und eingehende Mails 147 Tabellenbeschreibung MailCC Material Mehrwertsteuersätze Mitarbeiter MitarbeiterGr MitarbeiterMark Monatssoll MussFelder Neukunden Notizen NotizenAnhang NotizHistorie NummernKreise ObjektBegriffe Objekte ObjekteGr ObjekteParent ObjGrBZObject ObjGrItems ObjGrZuordnung ObjMark OutlookAdressen PAN PlugInRechte PLZ Positionen PositionenStaffel PostIt Preise Preisstaffel Preisstaffeldefinition Produktionsauftrag ProduktionsauftragGr Produktionsprotokoll Projektbewertung Projekte ProjekteErgebnisMark ProjekteGr ProjekteGrMark ProjekteKostenplan ProjekteKSchema ProjekteKSchemaNamen ProjekteMark PlanungLinks PlanungMitarbeiter PlanungMitarbeiterDetail ProjekteUmbuchung ProjekteVerknüpfung ProjekteVerteiler ProjekteVerteilernamen ProjekteZahlung ProjekteZahlungArchiv Projektkostensätze ProjektkostenSplit ProjektLeiter ProjektPlanung QMDokumente QMDokumenteGr QMProtokolle QMProtokolleGr RA Rabattdefinitionen CC-Nachweis ein- und ausgehender Mails Unbenutzt Standard-Mwst.-Sätze Stammdaten Mitarbeiter (nicht: Benutzer!) Mitarbeiter-Gruppen Manuelle Markierungen Mitarbeiter Mussfelder in diversen Masken lt. spezieller Anleitung Neukunden Notizen Anhänge der Notizen Historie der Notizen Nummernkreise Systemtabelle Wartungsverträge Gruppen der Wartungsverträge Positionen der Wartungsverträge Systemtabelle Systemtabelle Systemtabelle Systemtabelle Persönliche Kontakte zum Abgleich mit Mailprogramm Informationen zur Telefonnummernerkennung Rechtevergabe bzgl. Plug-Ins PLZ Positionen der ERP-Objekte Spezifische Staffelung einer Position Merkzettel auf dem Schreibtisch Preise Namen der Preisstaffeln Werte der Preisstaffeln Produktionsauftrag Gruppen der Produktionsaufträge Protokoll der Produktionsaufträge Projektbewertung in % Gruppen der Projekte Unbenutzt Kostenpläne der Bestellungen Unbenutzt Unbenutzt Markierungen der Projektliste Projektplanung Stundenplanung von Projektvorgängen Stundenplanung von Projektvorgängen Unbenutzt Verknüpfung von Projekten untereinander Zuordnung der Projektkategorien Projektkategorien Unbenutzt Unbenutzt Unbenutzt Projektleiter Projektvorgänge QM Dokumente Gruppen der QM Dokumente QM Protokolle Gruppen QM Protokolle Rechnungsausgangsbuch Unbenutzt 148 Tabellenbeschreibung Rabattgr RabattZuordnung RABezSumme RAErlöskontenSplit RAMwst RAStornSumme RE REBestellung REBezSumme Rechnung Rechnungsstellung RechnungsstellungDefinitionen REMuster ReplikationsFilterKunden ReplikationsFilterLieferanten REProjektkostenSplit REProjektkostenSplitMuster RESachkontenSplit RESachkontenSplitMuster REStornSumme Rücknahme RücknahmeGründe RücknahmeGründeMark Sachkonten Sammelmappe Schriftarten Selektionen Seriennummerverwaltung SLLagerorte SLModes Staffelpreise Staffelpreise_EK Stammdatenmuster Standardartikel Standardtexte Standorte StandorteEntfernung Steuerschlüssel Stückliste Tätigkeiten Teilnehmer Telefonate TelefonateAnhang Termine TermineAnhang TermineBenutzer TermineFarben TermineTeilnehmer TerminHistorie Textbausteine TextbausteineGr TextbausteineMark TextbausteineÜbersetzung tmpBestellvorschlag tmpDatev tmpJournal Umbuchungen Fortsetzungen Umbuchungen Umsatzplan Urlaub UrlaubsAnsprüche UserExit Rabattgruppen Zuordnung der Rabattgruppe zum Artikel Bezahlungen der Ausgangsrechnungen Buchungssätze der Ausgangsrechnungen Mwst-Werte der Ausgangsrechnungen Stornierungswerte der Ausgangsrechnungen Rechnungseingangsbuch Verbindung Eingangsrechnung zu Bestellung Bezahlungen der Eingangsrechnungen Rechnungen Unbenutzt Unbenutzt Musterdefinition einer Eingangsrechnung Unbenutzt Unbenutzt Unbenutzt Unbenutzt Buchungssätze der Eingangsrechnungen Splittingsätze der Mustereingangsrechnungen Stornierungswerte der Eingangsrechnungen Unbenutzt Unbenutzt Unbenutzt FiBu-Konten Sammelmappe Schriftarten Unbenutzt Seriennummern Unbenutzt Festgelegte Auflösungsformen von Stücklisten Staffelpreise Staffelpreise auf Lieferantenseite Unbenutzt Unbenutzt Kopf- und Schlußtexte bei Adressen Unbenutzt Unbenutzt Steuerschlüssel Stückliste Unbenutzt Teilnehmer eines Besuchsberichtes Telefonate Anhang der Telefonate Termine Anhang der Termine Benutzerzuordnung zum Termin Farbzuordnung zum Termin Teilnehmer des Termins Terminhistorie Textbausteine Gruppen der Textbausteine Markierung der Textbausteinliste Fremdsprachige Texte Umsatzplan der Auftragsbestätigungen Urlaubstage Urlaubsansprüche User Exit 149 Tabellenbeschreibung Verkaufschancen VerkaufschancenBewertung VerkaufschancenGr VerkaufschancenMark VerkaufschancenStandardthemen VerkaufschancenUmsatzplan Verteiler VerteilerGr VerteilerKlassen VerteilerKlassenBenutzer VerteilerKlassenProjekte VerteilerMark VerteilerMarkProjekte VerteilerProjekte Verzeichnisse VKPreise Vorlagen Vornamen Waehrung Wareneingang WartungsIntervalle Wartungsleistungen Werte WhattodoHistorie Whattodos WhattodosAnhang WhattodosStandardthemen WordTextbausteine Zahlungsart Verkaufschancen Bewertung der Verkaufschancen in % Gruppen der Verkaufschancen Markierungen der Verkaufschancen Unbenutzt Umsatzplanung der Verkaufschancen Verteiler Verteilergruppen Verteilerklassen Benutzerzuordnung der Verteilerklassen Oberkategorien der Projekte Markierungen der Verteiler Zuordnung Projekt zur Kategorie Projektkategorien Unterverzeichnisse der Projektverzeichnisse Verkaufspreise Unbenutzt Vornamentabelle (Geschlechtererkennung) Währungen Positionen des Eingangslieferscheines/Produktionsauftrages Unbenutzt Unbenutzt Generelle Einstellungen Aufgabenhistorie Aufgaben Anhänge der Aufgaben Themenliste der Aufgaben Textbausteine der Word-Vorlagen Zahlungsarten 150 151 7. FELDBESCHREIBUNGEN Feldbeschreibungen Abteilung Feld Code AbteilungName HauptAnsprechpCode KundenCode LieferantenCode Agent Feld Code Animation Datum FormCounter FormName Hinweis Immer NurProbeversion ObjCode Object ObjType RecordCounter TipOfTheDay Updatehinweis UpdateID BCode OnlyForMe ÄnderungenMittlererEK Feld Code AlterBestand AlterEK AlterLagerwert ArtikelCode BenutzerCode Datum EingangslieferscheinCode NeuerBestand NeuerEK NeuerLagerwert NeuerMittlererEK Notiz Angebot Feld Code Abgelehnt Abgeschlossen AbteilungCode AnsprpCode Auftragsbeginn Auftragsbestätigung AuftragsDatum AuftragsNummer AutNummer BCode BenutzerCode BenutzerCode2 Berechnen BestellDatum BewertungBCode BewertungKommentar BewertungProzent Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Bezeichnung der Abteilung Länge änderbar Nicht benutzt Kunden.Code Lieferanten.Code Typ int varchar int int int Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Animationsart Datum - unbenutzt - unbenutzt Text der ausgegeben werden soll Ja = -1 Nein = 0 Ja = -1 Nein = 0 Code des Kunden Lieferanten oder Projekts - unbenutzt 0 = Kunde 1 = Lieferant 2 = Projekt - unbenutzt - unbenutzt - unbenutzt Steuert ob nach Updates Hinweise gezeigt werden. Benutzercode Typ int varchar datetime int varchar text int int int varchar int int int int int int int Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Alter Bestand Alter Einkaufspreis Alter Lagerwert Artikel.Code Code des Benutzers (Ersteller) Datum - Änderung Eingangslieferschein.Code Neuer Bestand Neuer Einkaufspreis Neuer Lagerwert Neuer Mittlerer Einkaufspreis Notiz Typ int float float float int int datetime int float float float float varchar Beschreibung Eindeutiger Bezeichner -1 = Abgelehnt -1 = Abgeschlossen Abteilung (Hauptadresse) KAnsprechp.KAnsprechpCode Liefertermin eingehend beim Kunden (Ware) o. Wunschtermin Ausführung bei Dienstleister (Auftragsbeginn) -1 = Auftragsbestätigung ; 0 = Angebot Auftragsdatum Auftragsnummer Automatische Numerierung der Position ist erfolgt Code des Benutzers (Ersteller) Code des Benutzers (Ersteller) Code des Benutzers (Verantwortlicher) Ja = -1 Nein = 0 Bestelldatum ForeCast - Ersteller / Bewerter ForeCast-Notiz ForeCast in % Typ int int int int int datetime 152 int datetime int int int int int int datetime int varchar int Feldbeschreibungen BisDatum Briefdatei BriefFormulareCode Brutto Datei Datum DB Eingefroren ErsatzErlöskonto Feld1 Feld2 Feld3 Feld4 Feld5 Feld6 Feld7 Freigabe GarantieBis HauptAdresse IhrZeichen Kalkulation KarteiCode Kopftext Kostenst Kurs KursDatum KW LCode Lieferadressegeändert LieferterminAbgehend ListFlag LookupCode NebenAdrAbteilungCode1 NebenAdrAbteilungCode2 NebenAdrAbteilungCode3 NebenAdrAPCode1 NebenAdrAPCode2 NebenAdrAPCode3 NebenAdrCode1 NebenAdrCode2 NebenAdrCode3 NebenAdrPostfach1 NebenAdrPostfach2 NebenAdrPostfach3 NebenAdrText1 NebenAdrText2 NebenAdrText3 NebenAdrType1 NebenAdrType2 NebenAdrType3 NichtSteuerbar NotForeCast Notiz Nummer Postfach Preisgruppe ProjektCode Projektfortschritt RCode Reservierung ReservierungBis ReservierungVon RTFKopftext RTFSchlußtext RücknahmeCode SachProfEinfrieren Schlußtext SDObjMemberCode SDObjType Skonto Gültigkeit des Angebots Binäre Datei Angebotszuordnung oder Word-Ausdruck bei Word-Ausdrucken der Code des Formulares -1 = Angebot Brutto Dateiname für Angebotszuordnung oder Word-Ausdruck Angebotsdatum Deckungsbeitrag -1 = Eingefroren Ersatz Erlöskonto für nicht steuerbare Umsätze Individuelle Kopffelder Individuelle Kopffelder Individuelle Kopffelder Individuelle Kopffelder Individuelle Kopffelder Individuelle Kopffelder Individuelle Kopffelder Druckfreigabe von Angeboten Garantie bis... Hauptadresse als Text Initialien des Empfängers -1 = Kalkulation KKartei.KKarteiCode Zuordnung zu Lieferadressen als Unterklasse Kunden Kopftext Kostenstelle: Kostenst.Code Währungskurs Stand des Währungskurses Kalenderwoche Lieferschein.Code -1 = Lieferadresse geändert Termin an dem die Ware das Haus verlassen muss Vormerkung zum Druck Individueller Status: Lookup.Code Abteilung Nebenadresse 1 Abteilung Nebenadresse 2 Abteilung Nebenadresse 3 Ansprechpartner Nebenadresse 1 Ansprechpartner Nebenadresse 2 Ansprechpartner Nebenadresse 3 evtl. Kunden.Code evtl. Kunden.Code evtl. Kunden.Code Postfach angeklickt Postfach angeklickt Postfach angeklickt Zusammengesetzte Adresse für erste Nebenadresse Zusammengesetzte Adresse für zweite Nebenadresse Zusammengesetzte Adresse für dritte Nebenadresse 1=Kunde 0=Lieferant 1=Kunde 0=Lieferant 1=Kunde 0=Lieferant Steuerbare Umsätze -1 = Kein ForeCast Notiz des Angebotes Angebotsnummer -1 = Postfach ; 0 = kein Postfach Aktuelle Preisgruppenkalkulation Projekt.Code alter Forecast wurde abgelöst durch Verkaufschancen Rechnung.Code Reservierungszahl des Angebotes Reservierungszeitraum Reservierungszeitraum RTF-Formatierung - Kopftext RTF-Formatierung - Schlusstext Rücknahme.Code - unbenutzt Schlusstext Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes 0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte Skonto 153 datetime image int int varchar datetime float int int varchar varchar varchar varchar varchar varchar varchar int datetime text varchar int int text int float datetime int int int datetime int int int int int int int int int int int int int int text text text int int int int int text int int int int float int int datetime datetime text text int int text int int real Feldbeschreibungen Skontofrist SN SprachCode Status1 Status2 Status3 Status4 Status5 StatusAuftragskontrolle Streckengeschäft tmpCode tmpUmwandeln UnserZeichen VerteilerCode WaehrungCode Wert WordParentCode ZahlungsCode Zahlungsfrist Skontofrist (Tage) Seriennummer Aus Tabelle Werte lt. Tabelle Auftragsstatus lt. Tabelle Auftragsstatus lt. Tabelle Auftragsstatus lt. Tabelle Auftragsstatus lt. Tabelle Auftragsstatus - unbenutzt 0 = kein Streckengeschäft temp-Code der Ursprungsposition beim Wandeln Ja = -1 Nein = 0 Initialien Erstellers für die Verteilersuche in der BZAuswahl Waehrung.Code Zusammengerechneter Nettowert der Positionen redundant bei Word-Ausdrucken der Code des Ursprungsdatensatzes Ausnahme für Zahlungsbedingungen als Text Zahlungsfrist real varchar int int int int int int int int int int varchar int int float int int int AngeboteGr Feld GrCode GrIndex GrLevel GrName Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Reihenfolge von 1 bis n Stufen / Einrückung ab 1 Bezeichnung der Gruppe Typ int int int varchar Anrede Feld AnredeCode AnredeName Männlich NameorVorname Nummer StdBriefAnrede Titel Weiblich Beschreibung Eindeutiger Bezeichner steht z.B. in Tabelle KAnsprechp als AnredeCode Bezeichnung ob es eine männliche Anrede ist Ergänzung der StdBriefAnrede um Vorname oder Name Reihenfolge Vorgabe für Briefkopf Titelerweiterung ob es eine weibliche Anrede ist Typ int varchar int int int varchar varchar int ArchivPDF Feld Code BCode BZObjMemberCode BZObjType Datum Nachweis PDF Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Code des Benutzers (Ersteller) Code des Auftrages, Rechnung, etc. 6 Angebot/AB, 7 RG, 8 LS, 9 Best., 10 Bedarfsanforderung, 113 Eingangs-LS Datum Was wann von wem? Binäre Daten Typ int int int int datetime varchar image Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Mehrwertsteuersätze.MwstCode bei Einkaufspreisen (Vorsteuer) Minutensatz Automatik-Eintrag 0 Normaler Artikel, -1 stillgelegter Artikel, -2 Stückliste, -12 stillgelegte Stückliste, 5 Staffelpreis, 6 kalkulatorischer Artikel, 7 Staffelrabatte, 9 Stückliste mit Staffelpreisen Typ int int float datetime int Seriennummernartikel - unbenutzt Kalkulation: Basispreis = EK Interne Notiz zum Artikel gelangt auch in die Positionen - unbenutzt tmp-Feld Für Inventurbewertung Summe der Bezugskosten Verweis auf .bmp - unbenutzt Dimension für Formularwesen Colli Brutto (optional) int real int text real float real float varchar image varchar float Artikel Feld Code _MwstEKCode AMinutenpreis Angelegt Artikelart ArtikelSerNum Aufwand BasisGleichEK Bemerkung Bestand Bestellvorschlag Bewertung Bezugskosten BildDatei Bilddateiname Breite Bruttopreis 154 Feldbeschreibungen Chargenverwaltung Dienstleistung Disposition EAN EinheitCode EKPreisSpezial EuroBruttopreis EuroNettopreis EuroNettopreis2 EuroNettopreis3 Faktor Feld1 Feld2 Feld3 Feld4 Feld5 Festpreis Festpreis2 Festpreis3 Festpreis4 Fremdleistung GarantieBeiKauf GarantieNachReparatur Geschützt Gewicht GrCode Herstellernummer Herstellerpreis Höhe Image Internet KartonFaktor KeineProvision KeinRabatt Kostenkonto Kostenkonto2 LagerortCode Länge LetzteÄnderung ListFlag Mark Meldebestand Mindestbestand Mindestpreis MittlererEK MwstCode Name Nettopreis Nettopreis2 Nettopreis3 NichtLagerArtikel NichtSkontofähig Notiz Nummer NurEinkauf Palettenfaktor Preisper Preisstaffel ProjektCode Provisionsgruppe RabattGrCode Reserviert RTFNotiz SachkNummer SachkNummerEU SachkNummerNonEU SDObjMemberCode SLArt SLCode StandardLagerOrtCode -1 = Chargenartikel - unbenutzt Artikel kann disponiert werden Für Barcodes Einheit.Code Einstandspreis VKPreis für Brutto-Preisgruppe (optional) VKPreis für 1. Preisgruppe VKPreis für 2. Preisgruppe VKPreis für 3. Preisgruppe Faktor für VK-Preis Individuelle Felder lt. Tabelle Werte Individuelle Felder lt. Tabelle Werte Individuelle Felder lt. Tabelle Werte Individuelle Felder lt. Tabelle Werte Individuelle Felder lt. Tabelle Werte Stücklisten-Festpreis für 1. Preisgruppe Stücklisten-Festpreis für 2. Preisgruppe Stücklisten-Festpreis für 3. Preisgruppe Stücklisten-Festpreis für 4. Preisgruppe Unterscheidung für Kalkulationsschema bei Projekten In Verbindung mit Service-/Support In Verbindung mit Service-/Support Kann beim Archivieren zum Schutz von Artikeln benutzt werden. für Formularwesen Lieferschein Gewichtsberechnung Gruppenzuordnung ArtikelGr.GrCode Herstellernummer Herstellerpreis Dimension für Formularwesen Colli - unbenutzt www-Adresse Für Formularwesen -1 = nicht rabattieren -1 = aus Rabattlogik nicht anwenden Standardkonto für Kosten (also Bestellungen) Kostenkonto für Bestellungen im Gemeinkostenbereich lt. Projektzuordnung - unbenutzt Dimension für Formularwesen Colli Automatik-Eintrag - unbenutzt - unbenutzt Meldebestand Mindestbestand Mindestverkaufspreis Ermittelter Wert aus Lagerbewertungsmaske Mehrwertsteuersätze.MwstCode (Umsatzsteuer) Matchcode -Altdaten DM-Altdaten DM-Altdaten DMNur für Stücklisten-Logik -1 = Nicht Skontofähig Langtext deutsch Artikelnummer Nur für Stücklisten-Logik Für Formularwesen Colli - unbenutzt Artikel mit Staffellogik Projekte.Code zugeordnete Provisionsgruppe aus der Tabelle Provisionssystematik Rabattgruppe: Rabattgr.Code - unbenutzt - unbenutzt Standardkonto für D-Erlösbuchungen Standardkonto für EU-Erlösbuchungen Standardkonto für NonEU-Erlösbuchungen Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes Stücklistenart Stücklistenzuordnung Standardlager für diesen Artikel bei Wareneingang (optional) 155 int int int varchar int float float float float float float varchar varchar varchar varchar varchar int int int int int int int int float int varchar float varchar image varchar int int int int int int varchar datetime int varchar float float float float int varchar real real real int int text varchar int float int int int int int float text int int int int int int int Feldbeschreibungen StdLieferantCode Tätigkeit Standard-Lieferant: Lieferanten.Code -1 = Dienstleistungsartikel erscheint dann erst in der Kostenerfassung für Eigenleistungen steuert Rabattlogik abhängig vom Verkaufsrabatt Verteiler.Code Einteilung der Artikel zur Verknüpfung zu Preisgruppe - Sonderprog. Scheelen -1 = Wartungsartikel Atrikelnummer des Artikels für den der aktuelle Artikel Wartungsartikel ist Seriennummernartikel mit Erfassung der Nummer beim Warenausgang Seriennummernartikel mit Erfassung der Nummer beim Wareneingang - unbenutzt Zuschlag für Preisgruppe 1 Zuschlag für Preisgruppe 2 Zuschlag für Preisgruppe 3 Zuschlag für Preisgruppe Bruttopreise int int Bezeichnung Eindeutige Bezeichnung Benutzercode Erstellungszeitpunkt 0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte Mengenänderung Vorhandener Bestand Seriennummerncode Lagerortnummer Artikel.Code Nummer der Charge 6 Angebot/AB, 7 RG, 8 LS, 9 Best., 10 Bedarfsanforderung, 113 Eingangs-LS Code des Auftrages, Rechnung, etc. Positionen.Code Notiz Menge der eingebuchten Artikel Typ Int Int Datatime Int Int Int Int Int Int Int Varchar Int Int Int Varchar float ArtikelGr Feld GrCode GrIndex GrLangtext GrLevel GrName GrNummer ArtikelNummerLogik Beschreibung Eindeutiger Bezeichner ist wiederum in Artikeltabelle vorhanden Reihenfolge von 0 bis n Langtext der Gruppe Stufen/Einrückung ab 1 Bezeichnung der Gruppe Länge änderbar Gruppennummer Variable um automatische Artikelnummern zu generieren Typ int int text int varchar varchar varchar ArtikelGrMark Feld Code GrCode BCode Bezeichnung Eindeutige Bezeichung Gruppencode Benutzercode Typ Int Int int ArtikelMark Feld BenutzerCode ObjCode Beschreibung Code des Benutzers (Ersteller) Artikel.Code Typ int int ArtikelQMDokumentZuordnung Code ArtikelCode QMDokumentCode Eindeutige Bezeichnung Artikel.Code QMDokumente.Code Int Int int ArtikelRelation Feld Code BCode CreationData Art ArtikelCodeparent ArtikelCodechild Bezeichnung Eindeutige Bezeichnung Benutzercode Erstellungsdatum Artikel.Art Code des Artikels der eine Verknüpfung besitzt Code des Artikels der verknüpft wurde Typ Int Int Datatime Int Int Int Verkaufsrabatt VerteilerCode WarengruppenCode Wartungsartikel WartungsartikelFür WASerNum WESerNum Zuschlag Zuschlag0 Zuschlag1 Zuschlag2 Zuschlag3 ArtikelBuchung Feld Code BCode CreationData SDObjType Differenz AltBestand BuchungsTyp SerienNummerCode LagerOrt ArtikelCode ChargenNummer BZObjType BZObjMemberCode PositionenCode Notiz Buchungsmenge 156 int int int int varchar int int real float float float float Feldbeschreibungen Aufmasse Feld Code Aufmass Berechnet Nummer PosCode PosIndex Text Höhe Breite Länge Bemerkung Anzahl Gewicht Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Aufmassberechnung Menge/Anzahl Sichtbare Numerierung Positionen.Code Reihenfolge Kurztext Höhe (Abmessung) Breite (Abmessung) Länge (Abmessung) Text Menge Gewicht Typ int text float varchar int int varchar Float Float Float Varchar Int Float Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Angebot.Code oder Lieferschein.Code oder Rechnung.Code oder Bestellung.Code 6=Angebot/Auftrag 7=Rechnung 8=Lieferschein 9=Bestellung 10=Bedarf Zieltabelle im Klartext Angebot.Code oder Lieferschein.Code oder Rechnung.Code oder Bestellung.Code 6=Angebot/Auftrag 7=Rechnung 8=Lieferschein 9=Bestellung 10=Bedarf Typ int int Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Statusbezeichnung Statusbezeichnung Statusbezeichnung Statusbezeichnung Statusbezeichnung Zahlen von 1 bis 5 für entsprechenden Auftragsstatus Statusbezeichnung Statusbezeichnung Statusbezeichnung Statusbezeichnung Statusbezeichnung Typ int varchar varchar varchar varchar varchar int varchar varchar varchar Varchar Int varchar Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Kontonummer Bankleitzahl Name der Bank Vorher auswählen? Kostenstellenzuordnung: Kostenst.KostenstCode Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes 0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte IBAN-Nr. BIC-Nr. Name des Kontoinhabers Kontonummer Typ int int int varchar int int int int varchar varchar varchar varchar Barkasse Feld Code WaehrungsCode BarkassenName StartDatum Anfangsbestand Bezeichnung Eindeutiger Bezeichner Waehrung.Code Barkasse.BarkassenName Anfangsdatum Anfangsbestand Typ int int varchar datetime float BarkassenBeleg Feld Code Barkassencode Bezeichnung Eindeutiger Bezeichner Barkassen.Code Typ Int int Auftragshistorie Feld Code DestBZObjCode DestBZObjType DestTableName SourceBZObjCode SourceBZObjType Auftragsstatus Feld Code Angebot Auftrag Bestellung Brief Lieferschein Nummer Rechnung Eingangslieferschein Reisekostenabrechnung Bedarf Standard Kalkulation Bankverbindung Feld Code KontoNr BLZ Name Hauptbank Kostenstelle SDObjMemberCode SDObjType IBAN BIC Kontoinhaber KontoNummer 157 int varchar int int Feldbeschreibungen Benutzercode Datum Notiz Bezeichnung Belegnummer Belegart Mwst Waehrungscode Einnahme Ausgabe Sachkonto Kategorie1 Kategorie2 Kostenst ProjektCode Betrag Bedarf Feld Code Abgeschlossen AbteilungCode AnsprpCode Auftragsbeginn AuftragsDatum AuftragsNummer AutNummer BenutzerCode BenutzerCode2 BestellDatum Brutto Datum DB Eingefroren Feld1 Feld2 Feld3 Feld4 Feld5 Feld6 Feld7 Genehmigt HauptAdresse IhrZeichen Intern KarteiCode Kopftext Kostenst Kurs KursDatum KW Lieferadressegeändert ListFlag LookupCode NebenAdrAbteilungCode1 NebenAdrAbteilungCode2 NebenAdrAbteilungCode3 NebenAdrAPCode1 NebenAdrAPCode2 NebenAdrAPCode3 NebenAdrCode1 NebenAdrCode2 NebenAdrCode3 NebenAdrPostfach1 NebenAdrPostfach2 NebenAdrPostfach3 NebenAdrText1 NebenAdrText2 NebenAdrText3 NebenAdrType1 Benutzercode Datum Notiz Bezeichnung Belegnummer Kostenstelle Projekte.Code Betrag int datetime varchar varchar int int float int float float int varchar varchar int int float Beschreibung Eindeutiger Bezeichner -1 = Abgeschlossen Abteilung.Code LAnsprechp.LAnsprechpCode Liefer-/Leistungsdatum Auftragsdatum Auftragsnummer Automatische Numerierung der Position ist erfolgt Code des Benutzers (Ersteller) Code des Benutzers (Verantwortlicher) Bestelldatum - unbenutzt Datum - unbenutzt -1 = Eingefroren Individuelle Kopffelder Individuelle Kopffelder Individuelle Kopffelder Individuelle Kopffelder Individuelle Kopffelder Individuelle Kopffelder Individuelle Kopffelder Genehmigungsverfahren von Bedarfsanforderungen Hauptadresse Initialen des Empfängers Interner Bedarf: -1 = Ja 0 = Nein - unbenutzt Kopftext Kostenstelle: Kostenst.Code Wahrungskurs Datum des Währungskurs Kalenderwoche Lieferadresse wurde manuell geändert: -1 = Ja 0 = Nein - unbenutzt Code des Schlagwortes lt. Tabelle Lookup Abteilung Nebenadresse 1 Abteilung Nebenadresse 2 Abteilung Nebenadresse 3 - unbenutzt - unbenutzt - unbenutzt - unbenutzt - unbenutzt - unbenutzt - unbenutzt - unbenutzt - unbenutzt - unbenutzt - unbenutzt - unbenutzt - unbenutzt - Typ int int int int datetime datetime int int int int datetime int datetime float int varchar varchar varchar varchar varchar varchar varchar int text varchar int int text int float datetime int int int int int int int int int int int int int int int int text text text int MWSt Waehrung.Code Einnahme in € Ausgabe in € Sachkonto 158 Feldbeschreibungen NebenAdrType2 NebenAdrType3 Notiz Nummer ObjGrCode Planungswirksam Postfach Preisgruppe ProjektCode ProjektVorgangsCode RTFKopftext RTFSchlußtext Schlußtext SDObjMemberCode SDObjType Skonto Skontofrist SprachCode Status1 Status2 Status3 Status4 Status5 UnserZeichen WaehrungCode WEDatum Wert ZahlungsCode Zahlungsfrist - unbenutzt - unbenutzt Bemerkung sichtbares Feld im kleinen Fenster Bedarf/Anfrage-Nummer ObjekteGr.Code - unbenutzt Postfachadresse gespeichert? -1 = Ja 0 = Nein Preisgruppe Projekt.Code ProjektePlanung.Code Kopftext (RTF) Schlußtext (RTF) Ins Ursprungsformular integriert unterhalb Positionen Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes 0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte Skonto Skontofrist (Tage) Aus Tabelle Werte lt. Tabelle Auftragsstatus lt. Tabelle Auftragsstatus lt. Tabelle Auftragsstatus lt. Tabelle Auftragsstatus lt. Tabelle Auftragsstatus Initialen des Erstellers Währung.Code Wareneingangsdatum Zusammengerechneter Nettowert der Positionen redundant - unbenutzt Zahlungsfrist int int text int int int int int int int text text text int int real real int int int int int int varchar int datetime float int int Benachrichtigungen Feld Code BenutzerCode Datum Notiz ObjCode SDObjMemberCode SDObjType Type Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Code des Benutzers (Ersteller) Datum der Benachrichtigung Notiz Benachrichtigungen.Code Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes 0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte Typ der Benachrichtigung Typ int int datetime text int int int int BenachrichtigungenBenutzerMark Feld Code BenachrichtigungCode BenutzerCode Type Beschreibung Eindeutiger Benutzer Benachrichtigungen.Code Code des Benutzers (Ersteller) Typ der Benachrichtigung Typ int int int int Beschart Feld BeschCode BeschName Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Bezeichnung Typ int varchar Bestandspflege Feld ArtikelCode Bestand IstBestand LagerOrtCode Mindestbestand Code Beschreibung Artikel.Code Bestand in entsprechender Menge des Artikels Zählbestand bei Inventur Lagerorte.Lagerortcode Mindestbestand in entsprechender Menge des Artikels Eindeitiger Bezeichner Typ int real float int real int Bestellung Feld Code Abgeschlossen Abrechenbar AbteilungCode AnsprpCode Beschreibung Eindeutiger Bezeichner -1 = Abgeschlossen abrechenbar = -1 nicht abrechenbar = 0 Abteilung.Code LAnsprechp.LAnsprechpCode Typ int int int int int 159 Feldbeschreibungen Auftragsbeginn AuftragsDatum AuftragsNummer AutNummer BenutzerCode BenutzerCode2 Bestätigt BestellDatum Briefdatei BriefFormulareCode Brutto Datei Datum DB Eingefroren Feld1 Feld2 Feld3 Feld4 Feld5 Feld6 Feld7 HauptAdresse IhrZeichen KarteiCode Kopftext Kostenst Kurs KursDatum KW Lieferadressegeändert ListFlag LookupCode NebenAdrAbteilungCode1 NebenAdrAbteilungCode2 NebenAdrAbteilungCode3 NebenAdrAPCode1 NebenAdrAPCode2 NebenAdrAPCode3 NebenAdrCode1 NebenAdrCode2 NebenAdrCode3 NebenAdrPostfach1 NebenAdrPostfach2 NebenAdrPostfach3 NebenAdrText1 NebenAdrText2 NebenAdrText3 NebenAdrType1 NebenAdrType2 NebenAdrType3 Notiz Nummer Postfach Preisgruppe ProjektCode RTFKopftext RTFSchlußtext Schlußtext SDObjMemberCode SDObjType Skonto Skontofrist SprachCode Status1 Status2 Status3 Liefer- & Leistungsdatum Gefüllt falls aus Auftragsbestätigung gewandelt Gefüllt falls aus Auftragsbestätigung gewandelt Automatische Numerierung der Position ist erfolgt Code des Benutzers (Ersteller) Code des Benutzers (Verantwortlicher) -1 = Bestätigt Bestelldatum Binäre Datei des Word-Ausdruckes bei Word-Ausdrucken der Code des Formulares 0 = aus -1 = ein (wird gesetzt wenn bei Kunden Preisgruppe = Brutto) Dateiname Word-Ausdruck Bestelldatum Deckungsbeitrag -1 = Eingefroren Individuelle Kopffelder Individuelle Kopffelder Individuelle Kopffelder Individuelle Kopffelder Individuelle Kopffelder Individuelle Kopffelder Individuelle Kopffelder Hauptadresse Initialen des Empfängers - unbenutzt Kopftext Kostenstelle: Kostenst.Code Währungskurs Datum des Währungskurs Kalenderwoche Lieferadresse wurde manuell geändert: -1 = Ja 0 = Nein - unbenutzt Code des Schlagwortes lt. Tabelle Lookup Abteilung Nebenadresse 1 Abteilung Nebenadresse 2 Abteilung Nebenadresse 3 Ansprechpartnercode der Nebenadresse 1 Ansprechpartnercode der Nebenadresse 2 Ansprechpartnercode der Nebenadresse 3 Nebenadresse 1 Nebenadresse 2 Nebenadresse 3 Postfach der Nebenadresse 1 Postfach der Nebenadresse 2 Postfach der Nebenadresse 3 Nebenadresstext 1 Nebenadresstext 2 Nebenadresstext 3 Gibt an ob es sich um einen Kunden oder Lieferanten der Nebenadress 1 handelt Gibt an ob es sich um einen Kunden oder Lieferanten der Nebenadress 2 handelt Gibt an ob es sich um einen Kunden oder Lieferanten der Nebenadress 3 handelt Bemerkung sichtbares Feld im kleinen Fenster Bestellnummer Postfach Preisgruppe Projekt.Code Kopftext (RTF) Schlusstext (RTF) Ins Ursprungsformular integriert unterhalb Positionen Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes 0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte Skonto Skontofrist Aus Tabelle Werte lt. Tabelle Auftragsstatus lt. Tabelle Auftragsstatus lt. Tabelle Auftragsstatus 160 datetime datetime int int int int int datetime image int int varchar datetime float int varchar varchar varchar varchar varchar varchar varchar text varchar int text int float datetime int int int int int int int int int int int int int int int int text text text int int int text int int int int text text text int int real real int int int int Feldbeschreibungen Status4 Status5 UnserZeichen VerteilerCode WaehrungCode WEDatum Wert WordParentCode ZahlungsCode Zahlungsfrist BankverbindungCode Fixkosten LieferterminTatsächlich Lieferadresse LieferungsArtZiel ObjGrCode ProjektVorgangsCode WartungsobjektCode lt. Tabelle Auftragsstatus lt. Tabelle Auftragsstatus Initialen des Erstellers für die Verteilersuche in der BZAuswahl Währung.Code Wareneingangsdatum Zusammengerechneter Nettowert der Positionen redundant bei Word-Ausdrucken der Code des Ursprungsdatensatzes - unbenutzt Zahlungsfrist Bankverbindung.Code -1 = JA, 0 = NEIN Tatsächlicher Liefertermin Lieferadresse - unbenutzt ObjekteGr.Code ProjektePlanung.Code Objekte.Code int int varchar int int datetime float int int int Int Int Datatime Int Int int int int Bestellvorschlagsliste Feld Code Abgelehnt AngemeldetDatum AnsprCode Anzahl ArtikelCode BCode Bestellmenge BestellungCode BestellungPosCode BZObjMemberCode BZObjType Konsolidiert LieferantenCode Liefermenge Lieferwunsch New Notiz PosCode Preis SDObjMemberCode WECode Beschreibung Eindeutiger Bezeichner -1 = Abgelehnt Wann wurde Bestellwunsch angemeldet? LAnsprechp.LAnsprechpCode Anzahl Artikel.Code Code des Benutzers (Ersteller) Bestellmenge Bestellung.Code Bestellung: Positionen.Code Code des Auftrages, Rechnung, etc. 6 Angebot/AB, 7 RG, 8 LS, 9 Best., 10 Bedarfsanforderung, 113 Eingangs-LS Konsolidierung durchgeführt? Lieferanten.Code Liefermenge Datum des Lieferwunsches Neuer Bestellvorschlag Notiz Code aus der Position aus der der Bestellvorschlag erzeugt wurde. Standardpreis des Artikels Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes Wareneingang.Code Typ int int datetime int int int int int int int int int int int float datetime int text int float int int Beziehungen Feld Code AnsprechpCode1 AnsprechpCode2 Bemerkung LookupCode1 LookupCode2 SDObjMemberCode1 SDObjMemberCode2 SDObjType1 SDObjType2 Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Ansprechpartnercode 1 Ansprechpartnercode 2 Bemerkung Code der 1. Beziehung lt. Tabelle Lookup Code der 2. Beziehung lt. Tabelle Lookup Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes 1 Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes 2 (0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte)1 (0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte)2 Typ int int int varchar int int int int int int Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Lieferant = 0; Kunde = 1; LAnsprechp = 2; KAnsprechp = 3; Artikel = 4; Inventar = 5; Benutzer = 6; Projekt = 7; CrystalReportLogo560x154mm = 8 Code des Objektes Binäres Speicherbild Typ int int Bilder Feld Code ObjType ObjMemberCode Picture SelectedPicture Name Name des Bildes 161 int image int varchar Feldbeschreibungen Briefe Feld Code AnsprpCode Art Typ int int int BenutzerCode Briefdatei Datei Datum Editor EntryID KundenGrCode LieferantenGrCode LookupCode MailanPrivat MailBCC MailCC MsgNoteText Notiz Nummer ObjGr ObjGrCode ParentCode ProjektCode SDObjMemberCode SDObjType Status1 Status2 Status3 Status4 Status5 VerteilerCode Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Ansprechpartner aus KAnsprechp oder LAnsprechp 0 = Normaler Brief, 1 = Fax, 2 = Ausgehende Mail versendet (Nur Text), 22 = Ausgehende Mail versendet (HTML), -1 = Ausgehende Mail unversendet, 3 = Eingehende Mail zugeordnet Code des Benutzers (Ersteller) Bei -Briefe in Datenbank speichern- ist hier der BLOB Dateiname für Briefzuordnung Brief-Datum - unbenutzt Eintrags-ID Speichern einer unfertigen Serien-eMail an Kundengruppe Speichern einer unfertigen Serien-eMail an Lieferantengruppe Themen für eMails Mail ging/geht an Privatadresse? -1 = Ja 0 = Nein Gesamtliste aller BCCs als Text Gesamtliste aller CCs als Text Inhalt / Text des Briefes der eMail oder des Faxes Betreff Briefnummer Briefgruppe Code der Briefgruppe Verknüpfung zu Termine.Code Code des verbundenen Projektes Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes 0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte Freie Stati lt. Tabelle Auftragsstatus Freie Stati lt. Tabelle Auftragsstatus Freie Stati lt. Tabelle Auftragsstatus Freie Stati lt. Tabelle Auftragsstatus Freie Stati lt. Tabelle Auftragsstatus Speichern einer unfertigen Serien-eMail an Verteiler BriefeGr Feld GrCode GrIndex GrLevel GrName Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Reihenfolge von 1 bis n Stufe / Einrückung ab 1 Bezeichnung der Gruppe Typ int int int varchar Typ int int varchar int int EMailFormular FormularFileName GrCode Makro Notiz Ordner Serienbrief Verkaufschance InfoFensterName Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Workflow-/Bausteinformular aus Bausteinen Betreff 5 = Auftrag 6 = Angebot 7 = Rechnung 8 = Lieferschein 9 = Bestellung gibt je nach Wert an was für ein Typ: Serienbrief normaler Brief oder Auftragsformular Anzeigen in eMail-Formularen? Dateiname (ggf. mit Pfad) Code der Briefgruppe - unbenutzt Formularname in work ... for all! (Bezeichnung) Ordner in dem sich das Formular befindet -1 = Serienbrief ; 0 = kein Serienbrief -1 = Verkaufschance 0 = keine Verkaufschance Name des zugehörigem Infofensters BriefFormulareBausteine Feld Code Art Beschreibung BriefFormulareCode Hinweis Position PositionTextmarke Schreibschutz Beschreibung Eindeutiger Bezeichner 0=Normaler Word-Baustein 1=Seitenumbruch Sichtbare Beschreibung Briefvorlage.Code -zur Zeit nicht benutztBeginnend mit 0 Textmarke anspringen und dann Baustein einfügen sonst ans Ende Bei JA wird der Baustein mit Schreibschutz im Dokument versehen Typ int int varchar int text int varchar int BriefFormulare Feld BriefFormularCode BausteinFormular Betreff BZType Editor 162 int image varchar datetime int varchar int int int int text text text text int int int int int int int int int int int int int int varchar int varchar varchar varchar int int varchar Feldbeschreibungen TextbausteinCode Textmarken Verweis auf Textbausteine.Code Nur bei JA werden Textmarken gesucht int int BriefFormulareEigene Feld Code Datei Name BCode Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Dateiname Sichtbare Beschreibung Benutzercode Typ int varchar varchar int BriefFormulareFelder Feld Code BriefFormulareCode Feldname Notiz Position Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Code des Briefformulars Gibt an was in der Textmarke „Tabstart“ geschrieben werden soll Beschreibung des Feldnamens Reihenfolge der Textmarke „Tabstart“ Typ int int varchar varchar int BuchenMark Feld Code Anzahl BenutzerCode LagerortCode Beschreibung NoneRandom Anzahl Code des Benutzers (Ersteller) Lagerort.Code Typ int float int int Buchungssaldo Feld Code BenutzerCode Datum Saldo Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Code des Benutzers Datum Saldo Typ int int datetime float Chargen Feld Code ArtCode ChargenNummer LagerortCode Menge PositionenCode Verfallsdatum WareneingangCode Frei1 Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Artikel.Code Chargen-Nummer Lagerort.Code Menge Positionen.Code Verfallsdatum Wareneingang.Code Individuelles Feld Typ int int varchar int float int datetime int varchar Chargenreservierung Feld Code PositionenCode Menge ArtCode Verfallsdatum Chargennummer WareneingangCode LagerortCode Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Positionen.Code Menge Artikel.Code auch „Garantie bis“ Chargen.Chargennummer Wareneingang.Code Lagerort.Code Typ int int float int datetime varchar int int Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes 0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte Ansprechpartner Datum Benutzercode Notiz Titel Projekte.Code Typ int int int int datetime int varchar varchar int int Checkliste Feld Code SDObjMemberCode SDObjType AnsprpCode Datum BenutzerCode Notiz Titel ProjektCode Mustervorlage 163 Feldbeschreibungen ChecklistenPositionen Feld Code Name DatumErledigt BCodeErledigt Notiz Art Nummer PozNr Kategorie1 ChecklisteCode Kategorie2 Farbe BCodeGeplant BisWann PersonGeplant Checked ControllingDefinition Feld Code Art Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Name Erledigungsdatum Code des Benutzers der erledigt hat Notiz Positionen.Nummer Checkliste.Code Typ int varchar datetime int varchar int int varchar varchar int varchar varchar int datetime varchar int Typ int int BenutzerCode Bezeichnung Datum PosNr SchowinLiqui ShowinGuV Sachkonto Unvisible Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Typ d. eigenen Definition im Controlling: 0=Erlösdef. 1=eigene Kostendef. 2=Erlösgruppe 3=Kostengruppe Code des Benutzers Bezeichnung Datum - unbenutzt Anzeige dieser Zeile in Auswertung Liquidität Anzeige dieser Zeile in Auswertung GuV Sachk.SachkNummer Unsichtbar ControllingDefinitionDetails Feld Code ControllingDefinitionCode Konto ProjektCode Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Verknüpfung zum ControllingDefinitionCode Konto Projekt-Code Typ int int int int ControllingWerte Feld Code ControllingDefinitionCode Jahr Monat Wert Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Verknüpfung zum ControllingDefinitionCode Jahr Monat Wert Typ int int float float float Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Undefined = 0; EingangsRechnung = 1; Ausgangsrechnung = 2; IndividualRibbonSheet_ProjektTemplate = 3; IndividualRibbonSheet_ProjektData = 4; IndividualRibbonSheet_ArtikelTemplate = 5; IndividualRibbonSheet_ArtikelData = 6; CRM_Angebot = 7; CRM_Brief = 8; CRM_Angebote = 9; Wartungsvertragsdokument = 10; IndividualRibbonSheet_PrüfauftragData = 11; Artikel = 12; IndividualRibbonSheet_ProduktionsauftragData = 13; Inventar = 14; IndividualRibbonSheet_PrüfauftragTemplate = 15; Eingangslieferscheine = 16 Codes des Objektes Binärdaten Name der Datei Typ int int Beschreibung Beginn Kunden - / Lieferantennummer Typ int Dateien Feld Code ObjType ObjMemberCode Data Name DMSId Info1 Info2 DatevNummern Feld Beginn 164 int varchar datetime int int int int int int image varchar Varchar Varchar Varchar Feldbeschreibungen Buchstabe ObjType Beginn (falls der Name mit bestimmtem Buchstaben beginnt) 0 = Kunde 1 = Lieferant varchar int Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Ansprechpartner aus KAnsprechp oder LAnsprechp - unbenutzt Artikel.Code Code des Benutzers (Ersteller) Brief wird in der Datenbank gespeichert Dateiname für Dokumentenzuordnung Dokument-Datum 0 = Word-Dokument 2 = gescanntes Dokument Eintrags-ID - unbenutzt - unbenutzt - unbenutzt Kontaktbericht.Code Inhalt / Text des Dokumentes Betreff DokumentenNummer Dokumentengruppe Code der Dokumentengruppe Code des verbundenen Projektes Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes 0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte Seriennummer Freie Stati lt. Tabelle Auftragsstatus Freie Stati lt. Tabelle Auftragsstatus Freie Stati lt. Tabelle Auftragsstatus Freie Stati lt. Tabelle Auftragsstatus Freie Stati lt. Tabelle Auftragsstatus Lookup.Code Name des zugehörigem Infofensters Typ int int int int int image varchar datetime int varchar int int int int text text int int int int int int varchar int int int int int varchar int varchar DokumenteGr Feld GrCode GrIndex GrLevel GrName InfoFensterName Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Reihenfolge von 1 bis n Stufe / Einrückung ab 1 Bezeichnung der Gruppe Name des zugehörigem Infofensters Typ int int int varchar Varchar Druckdefinitionen Feld Code BCode Bezeichnung Port Port_1 ReportCode SchachtFolgende SchachtFolgende_1 SchachtSeite1 SchachtSeite1_1 Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Code des Benutzers (Ersteller) Bezeichnung Druckerport Druckerport 1 Report.Code Druckerschacht folgende Seiten Druckerschacht folgende Seiten_1 Druckerschacht Seite 1 Druckerschacht Seite _1 Typ int int varchar varchar varchar int int int int int DTA Feld Code Abgeschlossen BankCode BCode BLZ Buchhaltungskonto Dateiname Dateipfad Datum Beschreibung Eindeutiger Bezeichner -1 = Zahlungslauf abgeschlossen ; 0 = Zahlungslauf nicht abgeschlossen Bank-Code Code des Benutzers (Ersteller) Bankleitzahl Buchhaltungskonto Bezeichnung Pfad wo di DTA-Datei abgelegt wird Datum Typ int int int int varchar int varchar varchar datetime Dokumente Feld Code AnsprpCode Art Artikelcode BenutzerCode Briefdatei Datei Datum Editor EntryID I_Anzeigen Internet KnowledgebaseCode KontaktberichtCode MsgNoteText Notiz Nummer ObjGr ObjGrCode ProjektCode SDObjMemberCode SDObjType SN Status1 Status2 Status3 Status4 Status5 BlobFileType LookUpCode InfoFensterName 165 Feldbeschreibungen DBAktualisiertBCode DBAktualisiertDatum DBVerändertBCode DBVerändertDatum EigeneReferenz EigenerName KtoNr Referenz International Verwendungszweck4 Strasse Ort DTAModus Eigene Strasse (nur DTAZV) Eigener Ort (nur DTAZV) 0 = Lieferanten, 1 = Kunden int datetime int datetime varchar varchar varchar varchar Int Varchar Varchar Varchar int DTAMark Feld Code Angeklickt Buchungsbetrag Buchungsdatum Buchungskonto DTACode DTAFälligBetrag DTAFälligDatum RACode RECode Skonto Skontobetrag Skontokonto Verwendungszweck Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Ja = -1 Nein = 0 Buchungsbetrag Buchungsdatum Buchungskonto Code des DTA-Laufs Fälliger Betrag Datum der Fälligkeit Code der Ausgangsrechnung Code der Eingangsrechnung (RE.Code) Skonto Skontobetrag Skontokonto Verwendungszweck Typ int int float datetime int int float datetime int int int float int varchar Eingangslieferschein Feld Code Abgeschlossen BenutzerCode Datum DokumenteCode Kostenst Kurs Beschreibung Eindeutiger Bezeichner -1 = abgeschlossen ; 0 = nicht abgeschlossen Code des Benutzers (Ersteller) Datum Dokumente.Code Kostenstelle Waehrungskurs Typ int int int datetime int int float Waehrungskurs-Datum Lieferscheinnummer Notiz Eingangslieferschein-Nummer - unbenutzt Projekte.Code Code der Eingangsrechnung (RE.Code) Ja = -1 Nein = 0 gescannte Datei Pfad zur gescannten Datei Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes 0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte Waehrung.Code datetime varchar text int image int int int image varchar int int int Int int int int int int varchar varchar varchar varchar varchar varchar Varchar Int varchar varchar KursDatum LieferscheinNummer Notiz Nummer OLE ProjektCode RECode Rücknahme Scandatei ScanFile SDObjMemberCode SDObjType WaehrungCode Status1 Status2 Status3 Status4 Status4 Status5 Feld1 Feld2 Feld3 Feld4 Feld5 Feld6 Feld7 AnsprpCode IhrZeichen UnserZeichen Benutzercode desjenigen der die Datenbank aktualisiert hat Aktualisierungsdatum Benutzercode desjenigen der die Datenbank verändert hat Datum an dem die Datenbank verändert wurde. Eigene Referenz Eigener Firmenname der später auf der Überweisung steht Kontonummer Referenz DTAZV LAnsprechp.Code Zeichen des Lieferanten Eigenes Zeichen 166 Feldbeschreibungen BenutzerCode2 LieferDatum ProjektVorgangsCode HauptAdresse Lieferdatum ProjektePlanung.Code Adresse Int datatime int varchar Einheit Feld EinheitCode Bezeichnung EinheitChild EinheitName EinheitOrder Faktor Beschreibung Eindeutiger Bezeichner erscheint z.B. in Artikeltabelle -unbenutzt ggf. für Formularwesen- unbenutzt Bezeichnung Reihenfolge für Artikelmaske -unbenutzt ggf. für Formularwesen- Typ int varchar int varchar int float Beschreibung Eindeutiger Bezeichner z. Zt. keine Referenz mehr darauf Artikel.Code Artikelnummer des Lieferanten Zur Info Berechner EK-Preis aufgrund Rabatt oder nmanuell so erfasst - unbenutzt zur Info kein Workflow - unbenutzt Lieferanten.Code Für Formularwesen zur Info kein Workflow Listenpreis Notiz - unbenutzt Prozentsatz - unbenutzt Währung.Code Einheit.Code Typ int int varchar float real float datetime int int text int real varchar int real varchar int Int Int int Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Name der Vorlage Vorlagentext Betreff Anhänge Typ int varchar varchar text varchar text Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Code des Auftrages, Rechnung, etc. 6 Angebot/AB, 7 RG, 8 LS, 9 Best., 10 Bedarfsanforderung, 113 Eingangs-LS - unbenutzt Nettobeträge - unbenutzt Kostenstellen-Code Roherlöse Sachkonten.Code Typ int int int int float int int int int Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Artikel.Name Artikel.Nummer Typ int varchar varchar varchar datetime varchar varchar datetime varchar EKPreise Feld Code ArtCode ArtNr Bestellmenge EKPreis Gebindefaktor LetztePreisänderung Level LFCode LieferantenText Lieferzeit Listenpreis Notiz Preisstaffel Rabatt Waehrung WaehrungCode EinheitCode MengeProEinheit EAN EmailVorlagen Feld Code Name Document HTMLBody Subject Attachments Erlöse Feld ErloeseCode BZObjMemberCode BZObjType EK Netto Preview ProfitcenterCode Roh SachkontenCode Etikettendruck Feld Code Artikelname Artikelnummer Charge Verfallsdatum Lieferant Eingangslieferscheinnummer Eingangslieferscheindatum Chargenbemerkung Lieferanten.Name Nr. des Eingangslieferscheines Datum des Eingangslieferscheines 167 Feldbeschreibungen BenutzerCode Index Lieferdatum Chargenverfallsdatum Feiertage Feld Code Bezeichnung Datum Folders Feld Code Type SDObjMemberCode SDObjMemberType Path LVCode Gerätethemen Feld Code Name KNObjType Benutzercode int int varchar varchar Lieferdatum Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Bezeichnung für Kalenderansicht Tag des Feiertags Typ int varchar datetime Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Typ int int int int varchar int Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes 0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Themenbezeichnung Typ int varchar Int Beschreibung Eindeutiger Bezeichner NoneRandom! Gerätethemen.GerätethemenCode 0=Telefonat 2=Termint 10=Whattodo Artikel.Code Typ int int int int Beschreibung Eindeutiger Bezeichner KAnsprechp.KAnsprechpCode für Whattodo Bewertung Bis wann? TOP Was ist zu erledigen? - unbenutzt Kunden.Code für Whattodo Kontaktbericht.Code Sichtbare Nummer und Reihenfolge Erledigt? ProjektStep TOP Beschreibung Code des Themas Vereinbarung Klartext Zuordnung zu Whattodo.Code Typ int int int datetime text int int int int int int text int varchar varchar int varchar Historie Feld Code Aktion BZObjMemberCode BZObjType Datum Person SDObjMembercode Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Was wurde gemacht? Code des Auftrages, Rechnung, etc. 6 Angebot/AB, 7 RG, 8 LS, 9 Best., 10 Bedarfsanforderung, 113 Eingangs-LS Datum Benutzername Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes Typ int varchar int int datetime varchar int HistorieJoin Feld Code BenutzerCode Datum Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Code des Benutzers (Ersteller) Datum Typ int int datetime GerätethemenMark Feld Code GerätethemenCode ObjArt ObjCode Gesprächspunkte Feld Code APCode Bewertung BisWann Erledigung IsBenutzer KCode KNBerichtCode Nummer OK Projektstep Thema ThemenCode Vereinbarung Wer WhattodoCode PozNr 168 Feldbeschreibungen NewObjCode ObjCode ObjType IndividualFields Feld Code TableType Control Title DisplayOrder FieldNumber Pflichtfeld IndividualPageCode Tooltip IndividualFieldsAnzeige Feld Fieldnumber BZObjType Code IndividualPageRights Feld Code IndividualPageCode BenutzerCode Anschauen Bearbeiten IndividualPage Feld Code Name TableType Insights Feld Code AnsprechpCode BenutzerCode Datum DetailKlassifizierung GesamtKlassifizierung SDObjType Inventar Feld Code InventarNr GrCode Bezeichnung Kaufpreis Kaufdatum Baujahr Garantie Zustand Arbeitsplatz Ort SerienNr GeräteNr SDObjMemberCode FibuInventarNr Notiz BCode CreationDate Filiale Der Code des Hauptobjektes (Hauptkunde/Hauptlieferant) bei Zusammenführung Der Code des zweiten Objektes (Hauptkunde/Hauptlieferant) bei Zusammenführung Art des zusammengeführten Objektes -1 = Lieferant 0 = Kunde int Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Tabelle für welche die individuellen Felder gelten Controltyp Feldüberschrift Reihenfolge der Anzeige Feldnummer Pflichtfeld ja/nein Typ int varchar varchar varchar int int int int varchar Beschreibung Index des Feldes 6 Angebot/AB, 7 RG, 8 LS, 9 Best., 10 Bedarfsanforderung, 113 Eingangs-LS Eindeutiger Bezeichner Typ int int int Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Typ int int int int int Benutzercode int int Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Typ int varchar varchar Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Code des Ansprechpartners Code des Benutzers (Ersteller) Datum Detail-Klassifizierung des Ansprechpartners Grobe Klassifizierung des Ansprechpartners (Welche Farbe hat der Ansprechpartner) 0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte Typ int int int datetime varchar int Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Typ int int int varchar float datetime int datetime varchar varchar varchar varchar varchar int varchar varchar int datetime int InventarGr.GrCode Artikelbezeichnung Kaufpreis Kaufdatum Herstellungsjahr Garantiedatum Seriennummer Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes Notiztext Benutzercode Erstellungsdatum 169 int Feldbeschreibungen Kost1 Kost2 AfaArt Nutzungsart ND RND Restbegünstigung AktuellerWert WertDatum KontoNr Ressource Bestellnummer Rechnungsnummer RECode InventarNrExtern VerwertungArt VerwertungRACode VerwertungGenehmigt VerwertungDatum LabelPrinted W4AReCode InventarGr Feld GrCode GrName GrLevel GrIndex InventurData Feld Code InventurCode InventarNr Menge Vorhanden Wert Bezeichnung Baujahr GeräteNr Notiz IventarCodeExtern Inventuren Feld Code Datum BCode Notiz GrCode PersonName Titel InventurTyp InventurGr Feld GrCode GrName GrLevel GrIndex Kalkulation Feld Code Nummer SDObjMemberCode SDObjType Datum Kostenst int int varchar varchar float float float float datetime varchar int varchar varchar int varchar int int int datetime datetime int RE.Code Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Bezeichnung der Gruppe Typ int varchar int int Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Typ int int int int int float varchar int varchar varchar varchar Gerätebezeichnung Herstellungsjahr Nummer des Gerätes Notiztext Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Datum Benutzercode Notiztext InventurGr.GrCode Typ int datetime int varchar int varchar varchar int Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Gruppenbezeichung Typ int varchar int int Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Nummer Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes 0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte Datum Typ int int int int datetime int 170 Feldbeschreibungen IhrZeichen UnserZeichen BisDatum ProjektCode Notiz AnsprpCode AbteilungCode NebenAdrCode1 NebenAdrCode2 NebenAdrCode3 NebenAdrText1 NebenAdrText2 NebenAdrText3 NebenAdrType1 NebenAdrType2 NebenAdrType3 NebenAdrApCode1 NebenAdrApCode2 NebenAdrApCode3 NebenAdrAbteilungCode1 NebenAdrAbteilungCode2 NebenAdrAbteilungCode3 NebenAdrPostfach1 NebenAdrPostfach2 NebenAdrPostfach3 Kopftext Schlußtext AutNummer Zahlungsfrist Skonto Skontofrist Status1 Status2 Status3 Status4 Status5 Eingefroren WaehrungCode Kurs KursDatum BenutzerCode Brutto Preisgruppe ZahlungsCode RTFKopftext RTFSchlusstext DB Kalkulation SprachCode Postfach Datei Briefdatei Abgeschlossen BenutzerCode2 LookupCode VerteilerCode Freigabe ObjGrCode LFCode Wert Feld1 Feld2 Feld3 Feld4 Feld5 Feld6 Feld7 KAnsprechp Feld Zeichen des Kunden/Lieferanten Eigenes Zeichen Projekte.Code Notiztext Ansprechpartnercode Abteilungscode Waehrung.Code Benutzercode Zahlungsart.Code Beschreibung Varchar Varchar datetime Int Varchar Int Int Int Int Int Varchar Varchar Varchar Int Int Int Int Int Int Int Int Int Int Int Int Varchar Varchar Int Int Float Float Int Int Int Int Int Int Int Float datetime Int Int Int Int Varchar Varchar Float Int Int Int Varchar varbinary int int int int int int int Float Varchar Varchar Varchar Varchar Varchar Varchar Varchar Typ 171 Feldbeschreibungen AbteilungCode AbteilungInAdresseZeigen AdreßErweiterung AnredeCode BCodeErstkontakt BCodeLetzteÄnderung Briefanrede E-Mail eMailPrivat Entlassen Erstkontakt FaxPrivat FirmenAdresse Funktion FunktionInAdresseZeigen Geburtsdatum GeburtstagJahr GeburtstagMonat GeburtstagTag I_LogName KAnsprechpCode KundenCode LetzteÄnderung MailanPrivat Mailsperre Mobilfunk MobilPrivat Name Namenserweiterung Notiz NotizRTF Ort OutlookAdresse Plz PrimäreAdresse SenderName Serienbriefsperre Skypename Staat Straße Telefax Telefon Telefon2 Telefon3 TelPrivat Titelerweiterung VIP Vorname Abteilung.Code Blendet die Abteilung bei der Adresse ein oder aus Wird im Adressfeld Textmarke "Adresse" benutzt Anrede.Code Welcher Benutzer legte an? Automatische Änderung: Benutzer.Code Automatische Änderung Sehr geehrter ... Funktion für autom. Generierung verfügbar Mail-Privat-Adresse Führt zu Durchstreichung in Schreibtisch Datum - Erstkontakt Private Faxnummer Ist die weitere Anschrift die private (Nein) oder eine Filiale (ja) Funktion des Ansprechpartners (in der Firma) Blendet die Funktion bei der Adresse ein oder aus Geburtsdatum des Ansprechpartners Geburtsjahr Geburtsmonat Geburtstag - Tag - unbenutzt Eindeutiger Zähler erscheint in Tabellen Angebot Lieferschein etc. als AnsprpCode Kunden.Code Automatischer Eintrag Gilt nur für Serienbriefe Sperrt AP für Serienmails Handynummer Private Mobilfunknummer des Ansprechpartners Feldlänge kann abgeändert werden Erweiterung des Namens z.B. MdB Erscheint im Schreibtisch bei Klick auf Person int int varchar int int int varchar varchar varchar int datetime varchar int varchar int datetime int int int varchar int Ort - unbenutzt Plz Bei Nutzung der Kontaktadresse: soll diese die primäre sein? Angezeigter Mail-Sendername Sperrt AP für Serienbriefe Skypename des Ansprechpartners Staat Straße Telefaxnummer Telefonnummer weitere Telefonnummer weitere Telefonnummer Private Telefonnummer Individuelle Erweiterung des Titels für diese Person Merkmal für Privatbrief (Name vor Firma) Feldlänge kann abgeändert werden int datetime int int varchar varchar varchar varchar text varchar varchar int varchar int varchar int varchar varchar varchar varchar varchar varchar varchar varchar varchar int varchar Kasse Feld Code Angelegt Art BenutzerCode Gesperrt GesperrtDatum Kostenstelle Name Notiz Ort Produktion Sollbetrag Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Datum der Anlage - unbenutzt Code des Benutzers (Ersteller) -1 = Gesperrt Gesperrt - Datum Kostenstelle Bezeichnung Notiz Ort - unbenutzt Sollbetrag Typ int datetime int int int datetime int varchar text varchar varchar int KassenSaldo Feld Code BCode Datum Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Code des Benutzers (Ersteller) Datum Typ int int datetime 172 Feldbeschreibungen Nummer Saldo Kategorie Feld Code GrCode Bezeichnung KKartei Feld Code KKarteiCode Deaktiviert ErsterTermin Feld1 Feld10 Feld11 Feld2 Feld3 Feld4 Feld5 Feld6 Feld7 Feld8 Feld9 Kostenst KundenCode KundenCode2 LetzterTermin Memo NächsterTermin Nummer OleObj ProjektCode Rhytmus SDObjType SDObjType2 VerknüpfungCode AnsprechpCode AnsprechpCode2 KontaktArt Feld KontaktCode KontaktName Kontaktbericht Feld Code AnsprpCode Art BenutzerCode BriefDatei CreationDate Datei KlassifizierungCode KNCode KNType Notiz Nummer ObjGr ObjGrCode Ort ProjektCode SDObjMemberCode SDObjType Belegnummer Saldo int float Feld Eindeutiger Bezeichner Feld int int varchar Beschreibung - unbenutzt Eindeutiger Bezeichner Abschaltbar bei JA ErsterTermin oder LetzterTermin MUSS gefüllt sein damit neue Termine automatisch generiert werden Freies Feld anpassbar über Tabelle Werte Freies Feld anpassbar über Tabelle Werte Freies Feld anpassbar über Tabelle Werte Freies Feld anpassbar über Tabelle Werte Freies Feld anpassbar über Tabelle Werte Freies Feld anpassbar über Tabelle Werte Freies Feld anpassbar über Tabelle Werte Freies Feld anpassbar über Tabelle Werte Freies Feld anpassbar über Tabelle Werte Freies Feld anpassbar über Tabelle Werte Freies Feld anpassbar über Tabelle Werte Kostenst.KostenstCode Kunden.Code Kunden.Code des verknüpften Kunden ErsterTermin oder LetzterTermin MUSS gefüllt sein damit neue Termine automatisch generiert werden Notiz MUSS leer sein damit neue Termine automatisch generiert werden Nummer - unbenutzt Projekte.Code Zahl lt. Tabelle 0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte (0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte)2 Lookup.Code = Verknüpfungsart Typ int int int datetime Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Bezeichnung Typ int varchar Beschreibung Eindeutiger Bezeichner KAnsprechp.KAnsprechpCode oder LAnsprechp.LAnsprechpCode Art Code des Benutzers (Ersteller) Typ int int int int image datetime varchar int int int varchar int int int varchar int int int Wann erstellt? Zuordnung zu .doc-Datei bei unabhängigem Gesprächsbericht Aus Lookup/Einstellungen Telefonate.Code oder Termine.Code Zuordnung zu 2=Telefonate 0=Termine Notiztext Laufende Nummer Objektschutz Code der Gruppe Wo fand Termin/Telefonat statt Projekte.Code bei unabhängigem Gesprächsbericht Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes 0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte 173 varchar varchar varchar varchar varchar varchar varchar varchar varchar varchar varchar int int int datetime text datetime int image int int int int int Feldbeschreibungen TemplateName Thema Uhrzeitbis Uhrzeitvon Beschreibung generell Bis Von varchar text datetime datetime KontaktberichtAnhang Feld Code BenutzerCode Briefdatei Datei Datum Notiz ObjCode Beschreibung Eindeutiger Bezeicher Code des Benutzers (Ersteller) Speicherung in Datenbank (Binärdatei) Datei Datum Notiz - unbenutzt - Typ int int image varchar datetime text int KontaktberichtKundenMark Feld Code KontaktberichtCode SDObjMemberCode SDObjType Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Kontaktbericht.Code Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes 0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte Typ int int int int Kontenbereiche Feld Code Bezeichnung Nummer Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Bezeichnung Nummer des Kontenbereichs Typ int varchar int Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Monat Jahr Typ int int int float Beschreibung Eindeutiger Bezeichner -1 = abrechenbar ; 0 = nicht abrechenbar %-Anteil RE Anzahl der Stunden Bemerkung Typ int int real real text int int int datetime datetime datetime int float int int int int float int int real varchar int varchar int int int int int int varchar int Kontokorrent Feld Code Monat Jahr Kontokorrent Kostenerfassung Feld Code Abrechenbar Anteil Anzahl Bemerkung BenutzerCode BZObjMemberCode BZObjMemberType Datum DatumUhrzeitBis DatumUhrzeitVon EinheitCode EKPreis Gesperrt KAnsprechpartnerCode KNCode KNType Kosten Kostenart LohnartCode Lohnsatz MAText MitarbeiterCode MiteID Pause PlanungCode PositionCode ProjectCode RechnungCode RECode ScanDatei SDObjMemberCode Code des Auftrages, Rechnung, etc. Zu welchem Auftrag/Bestellung gehören die Kosten Datum Datum & Uhrzeit Bis Datum & Uhrzeit Von Einheit.Code Einkaufspreis für Materialkosten -1 = gesperrt ; 0 = nicht gesperrt Zuordnung zu Termin Telefonat oder Whattodo Zuordnung zu 0=Termine 2=Telefonate 10 = Whattodos Kosten für Position Zuordnung zu: 5 = Auftrag 9 = Bestellung Lohnarten.Code Lohnsatz per unit Mitarbeiter-Text Mitarbeiter.Code Ja = -1 Nein = 0 Zuordnung zu Projektvorgang Positionen.Code Projekte.Code Rechnung.Code Code der Eingangsrechnung (RE.Code) gescannte Datei Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes 174 Feldbeschreibungen Status Tätigkeit TätigkeitCode UhrzeitBis UhrzeitVon Umbuchung UmbuchungBcode UmbuchungSchlüssel UmbuchungUrsprungProjektCode UmbuchungZielProjektCode Zeiteinheiten KostenerfassungTemp Feld MitarbeiterCode ProjektCode StartZeit Datum Anzahl SDObjMemberCode BZObjMemberCode BZObjMemberType Status Tätigkeit Code Kostenst Feld KostenstCode Bemerkung Deaktiviert GültigBis GültigVon KostenstName KostenstNummer LetzteNummer Mandantennummer Zusatz 0=Vorkalkulation 1=Mit-/Nachkalkulation Tätigkeit (Bezeichnung) Artikel.Code Bis Von Umbuchung Ja = -1 Nein = 0 Benutzercode von der Person die eine Umbuchung vorgenommen hat Schlüssel der Umbuchung Code des Ursprungsprojektes (vor Umbuchung) Code des neuen Projektes (nach Umbuchung) int varchar int datetime datetime int int int int int float Beschreibung Typ int int datetime datetime int int int int int varchar int Projekte.Code Datum Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes Code des Auftrages, Rechnung, etc. Eindeutiger Bezeichner Beschreibung Code der Kostenstelle Bemerkung zur Kostenstelle -1 = Deaktiviert ; 0 = Aktiviert GültigBis GültigVon Bezeichnung der Kostenstelle KostenstellenNummer Letzte Nummer des Nummernkreises Datev-Mandantennummer wenn Kostenstellen als Nummernkreis bezieht sich auf "Kostenstellen als NrKreise" - wenn man zur Nr noch einen Zusatz braucht EKPreisSpezial Krankheit Feld Code Datum Menge MitarbeiterCode Notiz DatevArtLookUpCode Kunden Feld Code Adreßerweiterung AnredeCode AnsprechPartner Autotelefon Bankeinzug Bankleitzahl Bankverbindung BriefAnrede Bruttorechnung DB DoublettenCheck_NichtMehrAnzei gen E-Mail Entfernung Erloschen Erstkontakt Typ int varchar int datetime datetime varchar int int int float Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Krankheit - Datum Anzahl der Krankheitstage Code des Mitarbeiters Notiz Typ int datetime real int varchar int Beschreibung Eindeutiger Bezeichner heißt in diversen n-Tabellen SDObjMemberCode in Verbindung mit SDObjType=1 Adresserweiterung zum Kunden Anrede.Code für Privat-Adressen - unbenutzt Mobilnummer Firma oder Privat-Adresse Für DTA Kreditlimit und ggf. Formularwesen Für DTA und ggf. Formularwesen Für DTA und ggf. Formularwesen Für Privat-Adressen Keine Mwst. berechnen Sondervariante für automatische Zuschlagsberechnung lt. DB nicht mehr anzeigen = -1 Anzeigen = 0 Typ int Mail-Adresse Firma oder Privat - unbenutzt Adresse ist erloschen wird in work durchgestrischen markiert Datum erster Kontakt automatischer Eintrag varchar real int datetime 175 text int varchar varchar int varchar varchar varchar int int int Feldbeschreibungen Feld1 Feld2 Feld3 Feld4 Feld5 Firma1 Firma2 Firma3 FirmenAnrede Funktion Geburtsdatum GeburtstagJahr GeburtstagMonat GeburtstagTag Gesperrt GrCode HausbankCode Intern InterNet KAnsprechpCode KKontaktCode KLieferadrCode Kontoinhaber Kontonummer Kreditlimit Kundennr Kürzel LetzteÄnderung Letzterkontakt ListFlag Mahntoleranz Mark Name Namenserweiterung NebenAdrCode1 NebenAdrCode2 NebenAdrCode3 NebenAdrType1 NebenAdrType2 NebenAdrType3 Notiz Nummer Ort OrtPostfach OutlookAdresse PersonErstkontakt PersonLetzterkontakt Plz PLZPostfach Postfach Preisgruppe Privatkunde Provision ProvisionsartCode Provisionsgruppe Rabattvorschlag SenderName Skonto Skonto2 Skonto2Frist Skontofrist SprachCode Staat Standardkonto Steuer SteuerschluesselCode Straße Freies Feld 1 lt. Definition aus Tabelle Werte Freies Feld 2 lt. Definition aus Tabelle Werte Freies Feld 3 lt. Definition aus Tabelle Werte Freies Feld 4 lt. Definition aus Tabelle Werte Freies Feld 5 lt. Definition aus Tabelle Werte Adresszeile 1 Länge kann geändert werden Adresszeile 2 Länge kann geändert werden Adresszeile 3 Länge kann geändert werden FirmenAnrede für Serienbriefe/Mailings Funktion für Privatpersonen Für Privat-Adressen Für Privat-Adressen Für Privat-Adressen Für Privat-Adressen Sperrkennzeichen Gruppenzuordnung: KundenGr.GrCode - unbenutzt Markierung eines internen Kunden/Lieferanten -1 = Ja 0 = Nein www-Adresse Haupt-Ansprechpartner aus KAnsprechp Erstkontaktart: Kontaktart.KontaktCode - unbenutzt Für DTA und ggf. Formularwesen Für DTA und ggf. Formularwesen Bei entsprechenden Modulrechten -unbenutzt in Kundentabelle- unbenutzt Automatischer Eintrag vom Programm Datum letzter Kontakt automatischer Eintrag - unbenutzt Tage bis Start Mahnwesen - unbenutzt Matchcode/Kurzbezeichnung Individuelle Erweiterung des Namens bei Privatpersonen Nebenadresse 1: Kunden.Code Nebenadresse 2: Kunden.Code Nebenadresse 3: Kunden.Code 1=Kunde 0=Lieferant 1=Kunde 0=Lieferant 1=Kunde 0=Lieferant Erscheint im Desktop Kundennummer Automatische Suche nach Ort über Zusatztabelle s. Internet Länge kann geändert werden Ort für Postfach - unbenutzt Person erster Kontakt automatischer Eintrag Person letzter Kontakt automatischer Eintrag Automatische Suche nach PLZ über Zusatztabelle s. Internet Länge kann geändert werden PLZ für Postfach Postfachbezeichnung incl. des Wortes "Postfach" 0 1 2 für Standardgruppen und optional Erweiterung JA verändert interne Logik Datensatz (Adresszeile 1 und 2) und Bildschirmanzeige Maske Prozentsatz zugeordnete Standard Provisionsart aus der Tabelle Provisionssystematik zugeordnete Provisionsgruppe aus der Tabelle Provisionssystematik Standard-Rabattsatz Anzeigename bei Mailversenden Prozentsatz Prozentsatz Tage Tage Sprache lt. Tabelle Werte Länderliste optional integrierbar bei Steuer=3 hier Standardkonto eintragen 0=D 1=EU 2=NON-EU 3=Standardkonto Zugeordneter Steuerschlüssel bei Fibu-Buchungen Länge kann geändert werden 176 varchar varchar varchar varchar varchar varchar varchar varchar varchar varchar datetime int int int int int int int varchar int int int varchar varchar float varchar varchar datetime datetime int float varchar varchar varchar int int int int int int text int varchar varchar int varchar varchar varchar varchar varchar int int float int int real varchar real float int real int varchar int int int varchar Feldbeschreibungen Telefax Telefon Titelerweiterung USTIDNR Vertreter2Code VertreterCode Vorwahl WährungCode Waswurdezuletztgetan ZahlungsCode Zahlungsfrist Zusatznotiz Einheitliche Vorgabe kann über Tabelle Werte gesteuert werden Einheitliche Vorgabe kann über Tabelle Werte gesteuert werden Individuelle Erweiterung des Titels bei Privatpersonen Umsatzsteuer-ID-Nummer Zweiter Provisionär: Lieferanten.Code Provisionär-Zuordnung: Lieferanten.Code - unbenutzt Kunden-Währung Währung.Code - unbenutzt Normalerweise unbenutzt optionale Möglichkeit Zahlungsziel Erscheint im Desktop varchar varchar varchar varchar int int varchar int varchar int int text KundenGr Feld GrCode GrIndex GrLevel GrName Info Beschreibung Eindeutiger Bezeichner ist wiederum in Kundentabelle vorhanden Reihenfolge von 0 bis n Stufen/Einrückung ab 1 Bezeichnung der Gruppe Länge änderbar Typ int int int varchar varchar KundenGrMark Feld Code GrCode BCode Beschreibung Eindeutiger Bezeichner KundenGr.GrCode Benutzercode Typ int int int KundenMark Feld Code BenutzerCode KAnsprechpCode Markierung ObjCode OriginalCode Beschreibung NoneRandom Code des Benutzers (Ersteller) KAnsprechp.KAnsprechpCode Markierung für Dublettencheck Kunden.Code Temporäres Feld für die Dublettensuche Typ int int int int int int Kurse Feld Code Faktor Stand User WaehrungCode Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Faktor Stand des Währungskurs Benutzer Waehrung.Code Typ int float datetime varchar int Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Benutzercode Ersteller Erstellungsdatum Typ int int datetime int datetime int varchar Lagerinventur Feld Code CreatedBy CreationDate Gebucht GebuchtDatum GebuchtDurch Name Buchungsdatum Benutzercode Bucher LagerinventurMark Feld Code AlteMenge ArtikelCode Gebucht LagerinventurCode LagerortCode NeueMenge Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Vorherige Menge Artikel.Code -1 = Gebucht; 0 = nicht gebucht Lagerinventur.Code LagerortCode.LagerortCode Aktuelle Menge Typ int float int int int int float Lagerort Feld LagerortCode Datum Frei1 Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Zusatzfelder für Transitlager Zusatzfelder für Transitlager Typ int datetime varchar 177 Feldbeschreibungen Frei2 Frei3 Frei4 Hide LagerortName MinUnterschreitungMelden MinUnterschreitungZulassen NegativerLagerbestand NichtVerfügbar RueckstaendeBilden SDObjMemberCode SDObjMemberType Superlager Zusatzfelder für Transitlager Zusatzfelder für Transitlager Zusatzfelder für Transitlager - unbenutzt Bezeichnung - unbenutzt - unbenutzt - unbenutzt Nicht verfügbares Lager - unbenutzt Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes 1=Kunde 0=Lieferant (1 für Konsignation! 0 für Transit) Diverse Auswirkungen z.B. wenn mehrere Lagerorte mit Bestand nur buchen wenn Superlager varchar varchar varchar int varchar int int int int int int int int Beschreibung Eindeutiger Bezeichner -1 = Angelsächsisch Frühstückspauschale für Reisekosten Kennzeichen des Landes - unbenutzt Land ausgeschrieben Für die Reisekostenabrechnung Für die Reisekostenabrechnung Für die Reisekostenabrechnung Steuer Übernachtungspauschale Landesvorwahl Steuerschlüssel1 Steuerschlüssel2 Steuerschlüssel3 Typ int int float varchar varchar varchar float float float int float varchar int int int varchar varchar Langtexte Feld Code ArtikelCode Einheit EinheitCode Kurztext Langtext RTFLangtext SLCode SprachCode Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Artikel.Code Einheit Einheit.Code Kurztext Langtext Formatierter Langtext Stücklisten-Code Sprach-Code Typ int int varchar int text text text int int LAnsprechp Feld LAnsprechpCode AbteilungCode AbteilungInAdresseZeigen AdreßErweiterung AnredeCode BCodeErstkontakt BCodeLetzteÄnderung Briefanrede E-Mail eMailPrivat Entlassen Erstkontakt FaxPrivat FirmenAdresse Funktion FunktionInAdresseZeigen Geburtsdatum GeburtstagJahr GeburtstagMonat GeburtstagTag LetzteÄnderung Beschreibung Eindeutiger Zähler erscheint in Tabellen Bestellung etc. als AnsprpCode Abteilung.Code Blendet die Abteilung bei der Adresse ein oder aus Wird im Adressfeld Textmarke "Adresse" benutzt Anrede.Code Welcher Benutzer legte an? Automatische Änderung: Benutzer.Code Automatische Änderung Sehr geehrter ... Funktion für autom. Generierung verfügbar Mail-Privat-Adresse Führt zu Durchstreichung in SchAutomatischer Eintragreibtisch Datum - Erstkontakt Private Faxnummer Ist die weitere Anschrift die private (Nein) oder eine Filiale (ja) Funktion des Ansprechpartners Blendet die Abteilung bei der Adresse ein oder aus Geburtsdatum Geburts - Jahr Geburts - Monat Geburts - Tag Datum der letzten Änderung Typ int int int varchar int int int varchar varchar varchar int datetime varchar int varchar int datetime int int int datetime Länder Feld Code Angelsächsisch Frühstück Kennzeichen Korrektur LKZ Langtext ReisekostenÜber14h ReisekostenÜber24h ReisekostenÜber8h Steuer ÜbernachtungsPauschale Telefonvorwahl Steuerschlüssel1 Steuerschlüssel2 Steuerschlüssel3 Kennzeichen2 Kennzeichen3 178 Feldbeschreibungen LieferantenCode MailanPrivat Mailsperre Mobilfunk Name Namenserweiterung Notiz Ort OutlookAdresse Plz PrimäreAdresse SenderName Serienbriefsperre Staat Straße Telefax Telefon Telefon2 Telefon3 TelPrivat Titelerweiterung VIP Vorname Vorwahl Skypename MobilPrivat NotizRTF Lieferanten.Code Gilt nur für Serienbriefe Sperrt AP für Serienmails Handynummer Feldlänge kann abgeändert werden Erweiterung des Namens z.B. MdB Erscheint im Schreibtisch bei Klick auf Person Ort - unbenutzt Plz Bei Nutzung der Kontaktadresse: soll diese die primäre sein? Angezeigter Mail-Sendername Sperrt AP für Serienbriefe Staat Straße Telefaxnummer Telefonnummer weitere Telefonnummer weitere Telefonnummer Private Telefonnummer Individuelle Erweiterung des Titels für diese Person Wenn "Ja" -> Adressänderung Ansprechpartner vor Firma Feldlänge kann abgeändert werden Vorwahl Skypename Mobilfunknummer privat Notiztext formatierbar int int int varchar varchar varchar text varchar int varchar int varchar int varchar varchar varchar varchar varchar varchar varchar varchar int varchar varchar varchar varchar varchar Laufkalender Feld Code BCode Datum Hours Kilometer Bemerkung Minutes Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Benutzercode Datum Stunden Entfernung zurückgelegt Bemerkungstext Dauer in Minuten Typ int int datetime int float varchar int Beschreibung Eindeutiger Bezeichner heißt in diversen n-Tabellen SDObjMemberCode in Verbindung mit SDObjType=0 Adresserweiterung zum Lieferanten Anrede.Code für Privat-Adressen - unbenutzt Mobilnummer Firma oder Privat-Adresse Für DTA und ggf. Formularwesen Für DTA und ggf. Formularwesen Für Privat-Adressen - unbenutzt -unbenutzt in Lieferantentabelle bei gemeinsamer Nutzung notwendig-1 = anzeigen ; 0 = nicht anzeigen Typ int Mail-Adresse Firma oder Privat - unbenutzt Adresse ist erloschen wird in work durchgestrischen markiert Datum erster Kontakt automatischer Eintrag Freies Feld 1 lt. Definition aus Tabelle Werte Freies Feld 2 lt. Definition aus Tabelle Werte Freies Feld 3 lt. Definition aus Tabelle Werte Freies Feld 4 lt. Definition aus Tabelle Werte Freies Feld 5 lt. Definition aus Tabelle Werte Adresszeile 1 Länge kann geändert werden Adresszeile 2 Länge kann geändert werden Adresszeile 3 Länge kann geändert werden FirmenAnrede für Serienbriefe/Mailings Funktion für Privatpersonen Für Privat-Adressen Für Privat-Adressen Für Privat-Adressen varchar real int datetime varchar varchar varchar varchar varchar varchar varchar varchar varchar varchar datetime int int Lieferanten Feld Code Adreßerweiterung AnredeCode AnsprechPartner Autotelefon Bankleitzahl Bankverbindung BriefAnrede Bruttorechnung DB DoublettenCheck_NichtMehrAnzei gen E-Mail Entfernung Erloschen Erstkontakt Feld1 Feld2 Feld3 Feld4 Feld5 Firma1 Firma2 Firma3 FirmenAnrede Funktion Geburtsdatum GeburtstagJahr GeburtstagMonat 179 text int varchar varchar varchar varchar varchar int int int Feldbeschreibungen GeburtstagTag Gesperrt GrCode HausbankCode Intern InterNet KAnsprechpCode KKontaktCode KLieferadrCode Kontoinhaber Kontonummer Kreditlimit Kundennr Kürzel LAnsprechpCode LetzteÄnderung Letzterkontakt ListFlag LKontaktCode Mahntoleranz Mark Name Namenserweiterung NebenAdrCode1 NebenAdrCode2 NebenAdrCode3 NebenAdrType1 NebenAdrType2 NebenAdrType3 Notiz Nummer Ort OrtPostfach PersonErstKontakt PersonletzterKontakt Plz PLZPostfach Postfach Preisgruppe Privatkunde Provision Provisionsgruppe Rabattvorschlag SenderName Skonto Skonto2 Skonto2Frist Skontofrist SprachCode Staat Standardkonto StandardSchlagwort Steuer SteuerschluesselCode Straße Telefax Telefon Titelerweiterung USTIDNR Vertreter2Code VertreterCode Vorwahl WährungCode Waswurdezuletztgetan ZahlungsCode Zahlungsfrist Zusatznotiz Für Privat-Adressen Sperrkennzeichen Gruppenzuordnung: LieferantenGr.GrCode - unbenutzt Markierung eines internen Kunden/Lieferanten -1 = Ja 0 = Nein www-Adresse -unbenutzt in Lieferantentabelle bei gemeinsamer Nutzung notwendig-unbenutzt in Lieferantentabelle bei gemeinsamer Nutzung notwendig-unbenutzt in Lieferantentabelle bei gemeinsamer Nutzung notwendigFür DTA und ggf. Formularwesen Für DTA und ggf. Formularwesen -unbenutzt in Lieferantentabelle bei gemeinsamer Nutzung notwendigIhre Nummer beim Lieferanten - unbenutzt Haupt-Ansprechpartner aus LAnsprechp Automatischer Eintrag vom Programm Datum letzter Kontakt automatischer Eintrag - unbenutzt Erstkontaktart: Kontaktart.KontaktCode -unbenutzt in Lieferantentabelle- unbenutzt Matchcode/Kurzbezeichnung Individuelle Erweiterung des Namens bei Privatpersonen -unbenutzt in Lieferantentabelle bei gemeinsamer Nutzung notwendig-unbenutzt in Lieferantentabelle bei gemeinsamer Nutzung notwendig-unbenutzt in Lieferantentabelle bei gemeinsamer Nutzung notwendig-unbenutzt in Lieferantentabelle bei gemeinsamer Nutzung notwendig-unbenutzt in Lieferantentabelle bei gemeinsamer Nutzung notwendig-unbenutzt in Lieferantentabelle bei gemeinsamer Nutzung notwendigErscheint im Desktop Lieferantennummer Automatische Suche nach Ort über Zusatztabelle s. Internet Länge kann geändert werden Ort für Postfach Person erster Kontakt automatischer Eintrag Person letzter Kontakt automatischer Eintrag Automatische Suche nach PLZ über Zusatztabelle s. Internet Länge kann geändert werden PLZ für Postfach Postfachbezeichnung incl. des Wortes "Postfach" -unbenutzt in Lieferantentabelle bei gemeinsamer Nutzung notwendigJA verändert interne Logik Datensatz (Adresszeile 1 und 2) und Bildschirmanzeige Maske -unbenutzt in Lieferantentabelle bei gemeinsamer Nutzung notwendigzugeordnete Provisionsgruppe aus der Tabelle Provisionssystematik Vorschlag für Bestellwesen - unbenutzt Prozentsatz Prozentsatz Tage Tage Sprache lt. Tabelle Werte Länderliste optional integrierbar - unbenutzt Schlagwort -unbenutzt in Lieferantentabelle bei gemeinsamer Nutzung notwendig-unbenutzt in Lieferantentabelle bei gemeinsamer Nutzung notwendigLänge kann geändert werden Einheitliche Vorgabe kann über Tabelle Werte gesteuert werden Einheitliche Vorgabe kann über Tabelle Werte gesteuert werden Individuelle Erweiterung des Titels bei Privatpersonen Umsatzsteuer-ID-Nummer -unbenutzt in Lieferantentabelle bei gemeinsamer Nutzung notwendig-unbenutzt in Lieferantentabelle bei gemeinsamer Nutzung notwendig- unbenutzt Lieferanten-Währung Währung.Code - unbenutzt -unbenutzt in Lieferantentabelle bei gemeinsamer Nutzung notwendigTage Erscheint im Desktop 180 int int int int int varchar int int int varchar varchar float varchar varchar int datetime datetime int int float varchar varchar varchar int int int int int int text int varchar varchar varchar varchar varchar varchar varchar int int float int real varchar real float int real int varchar int int int int varchar varchar varchar varchar varchar int int varchar int varchar int int text Feldbeschreibungen Konzernkennzeichen MailSperre LieferantenBedarfZuordnung Feld Code Adresse APCode BZObjCode BZObjType Hauptadresse SDObjMemberCode SDObjType Lieferantenbewertung Feld Code SDObjMemberCode BenutzerCode ProjektCode BZObjMemberCode BZObjType Kommunikation Umsetzung Bemerkung Erfasst Name Budgettreu Termintreu AnsprpCode LieferantenGr Feld GrCode GrIndex GrLevel GrName Info varchar int Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Adresse Ansprechpartner-Code Code der jeweiligen Auftragsart Auftragsart Hauptadresse Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes 0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte Typ int text int int int int int int Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes Benutzercode Projekte.Code Code des Auftrages, Rechnung, etc. 6 Angebot/AB, 7 RG, 8 LS, 9 Best., 10 Bedarfsanforderung, 113 Eingangs-LS Typ int int int int int int int int varchar datetime varchar int int int Bemerkungstext Erfassungsdatum Lieferanten.Name LAnsprechp.LAnsprechpCode Beschreibung Eindeutiger Bezeichner ist wiederum in Lieferantentabelle vorhanden Reihenfolge von 0 bis n Stufen/Einrückung ab 1 Bezeichnung der Gruppe Länge änderbar Typ int int int varchar varchar LieferantenGrMark Feld Code GrCode BCode Beschreibung Eindeutiger Bezeichner LieferantenGr.Grode Benutzercode Typ int int int LieferantenMark Feld Code BenutzerCode LansprechpCode Markierung ObjCode OriginalCode Beschreibung NoneRandom Code des Benutzers (Ersteller) Code des Lieferanten-Ansprechpartners Markierung für Dublettencheck Lieferanten.Code Temporäres Feld für die Dublettensuche Typ int int int int int int Lieferschein Feld Code Abgeschlossen AbteilungCode AnsprpCode Auftragsbeginn AuftragsDatum AuftragsNummer AutNummer BenutzerCode BenutzerCode2 BestellDatum Briefdatei BriefFormulareCode Beschreibung Eindeutiger Bezeichner -1 = abgeschlossen ; 0 = nicht abgeschlossen Abteilung.Code KAnsprechp.KAnsprechpCode Liefer- & Leistungsdatum Auftragsdatum Auftragsnummer Automatische Numerierung der Position ist erfolgt Code des Benutzers (Ersteller) Code des Benutzers (Verantwortlicher) Bestelldatum Binäre Datei des Word-Ausdruckes bei Word-Ausdrucken der Code des Formulares Typ int int int int datetime datetime int int int int datetime image int 181 Feldbeschreibungen Brutto Datei Datum DB Eingefroren ErsatzErlöskonto Feld1 Feld2 Feld3 Feld4 Feld5 Feld6 Feld7 Feld8 HauptAdresse IhrZeichen KarteiCode KonLager Konsignation Kopftext Kostenst Kurs KursDatum KW LiefadrCode Lieferadressegeändert ListFlag LookupCode NebenAdrAbteilungCode1 NebenAdrAbteilungCode2 NebenAdrAbteilungCode3 NebenAdrAPCode1 NebenAdrAPCode2 NebenAdrAPCode3 NebenAdrCode1 NebenAdrCode2 NebenAdrCode3 NebenAdrPostfach1 NebenAdrPostfach2 NebenAdrPostfach3 NebenAdrText1 NebenAdrText2 NebenAdrText3 NebenAdrType1 NebenAdrType2 NebenAdrType3 NichtSteuerbar Notiz Nummer Postfach Preisgruppe ProjektCode RechnungCode RTFKopftext RTFSchlußtext Schlußtext SDObjMemberCode SDObjType Skonto Skontofrist SN SprachCode Status1 Status2 Status3 Status4 Status5 Streckengeschäft UnserZeichen VerteilerCode Bruttolieferschein -1 = Ja 0 = Nein Dateiname Word-Ausdruck Rechnungsdatum Deckungsbeitrag -1 = eingefroren Ersatz Erlöskonto für nicht steuerbare Umsätze Individuelle Kopffelder Individuelle Kopffelder Individuelle Kopffelder Individuelle Kopffelder Individuelle Kopffelder Individuelle Kopffelder Individuelle Kopffelder Individuelle Kopffelder Hauptadresse Initialien des Empfängers KKartei.KKarteiCode Zuordnung zu Lieferadressen als Unterklasse Kunden Code des Konsignationslagers Konsignations-Lieferschein Kopftext Kostenstelle: Kostenst.Code Währungskurs Stand des Währungskurs Kalenderwoche - unbenutzt Lieferadresse manuell geändert - unbenutzt Code des Schlagwortes Abteilung Nebenadresse 1 Abteilung Nebenadresse 2 Abteilung Nebenadresse 3 Ansprechpartner Nebenadresse 1 Ansprechpartner Nebenadresse 2 Ansprechpartner Nebenadresse 3 evtl. Kunden.Code evtl. Kunden.Code evtl. Kunden.Code Postfach angeklickt Postfach angeklickt Postfach angeklickt Zusammengesetzte Adresse für erste Nebenadresse Zusammengesetzte Adresse für zweite Nebenadresse Zusammengesetzte Adresse für dritte Nebenadresse 1=Kunde 0=Lieferant 1=Kunde 0=Lieferant 1=Kunde 0=Lieferant Steuerbare Umsätze Notiz Rechnungsnummer Postfach Preisgruppe Projekt.Code Rechnng.Code Kopftext (RTF) Schlusstext (RTF) Schlusstext Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes 0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte Skonto (Prozent) Skontofrist (Tage) Seriennummer Aus Tabelle Werte lt. Tabelle Auftragsstatus lt. Tabelle Auftragsstatus lt. Tabelle Auftragsstatus lt. Tabelle Auftragsstatus lt. Tabelle Auftragsstatus Streckengeschäft: -1 = Ja 0 = Nein Initialien des Erstellers VerteilerCode 182 int varchar datetime float int int varchar varchar varchar varchar varchar varchar varchar varchar text varchar int int int text int float datetime int int int int int int int int int int int int int int int int int text text text int int int int text int int int int int text text text int int real real varchar int int int int int int int varchar int Feldbeschreibungen WaehrungCode Wert WordParentCode ZahlungsCode Zahlungsfrist ObjGrCode BankverbindungCode WartungsobjektCode LFCode LieferungsArtCode LieferungsArtZiel ProjektVorgangsCode Lieferungsart Feld Code Text Langtext Stufe Schlüssel Lieferungsziel LookUp Feld Code AbgeschlossenStatus Farbe LookUpCode Name ObjArt Standard Symbol Wert WertDouble Textwert BenutzerCode Löschvorgänge Feld Code Aktion BCode Datum ObjCode SDObjMemberCode Klasse Tabelle Stacktrace Computername Mahnlauf Feld Code Nummer Datum Notiz ErstellerCode MahnlaufMark Feld Code RACode Datum LetzteMahnstufe AktuelleMahnstufe ErstellerCode MahnlaufCode Notiz Frist Waehrung.Code Zusammengerechneter Nettowert der Positionen redundant bei Word-Ausdrucken der Code des Ursprungsdatensatzes Ausnahme für Zahlungsbedingungen als Text Zahlungsfrist ObjekteGr.GrCode Bankverbindungscode Objekte.Code Lieferungsart.Code -- unbenutzt -ProjektePlanung.Code int float int int int Int Int Int Int Int int Int Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Kurztext, Betreff Langtext Typ int varchar varchar int int int Beschreibung Eindeutiger Bezeichner -1 = Status abgeschlossen Farbe Verknüpfung zu LookUp Bezeichnung LookUp Typ Standard-LookUp Symbol Wert Typ int int varchar int varchar int int int int Float varchar int Benutzercode Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Was wurde gelöscht? Code des Benutzers (Ersteller) Löschdatum Kunden- / Lieferantencode Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes Typ int text int datetime int int varchar varchar Text varchar Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Nummer Datum Notiztext Benutzercode des Erstellers Typ int int datetime varchar int Beschreibung Eindeutiger Bezeichner RA.Code Datum Typ int int datetime int int int int varchar datetime Benutzercode des Erstellers Mahnlauf.Code Notiztext 183 Feldbeschreibungen Summe Offen Mahnsumme Summe offen float float Mahnungen Feld Code LetzteMahnung Mahnen Mahnstufe PosCode Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Datum - letzte Mahnung -1 = mahnen Mahnstufe (1 2 oder 3) Positionen.Code Typ int datetime int int int Eindeutiger Bezeichner Frist (Tage) Fußtext Mahngebühr Kopftext Ja = -1 Nein = 0 Sprachcode Mahnstufe Dateiname int int text int text int int int varchar Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Code des Benutzers (Ersteller) Brief.Code Dateiname Ja = -1 Nein = 0 Typ int int int varchar int MailCC Feld Code Adresse An AnsprpCode BCode Blind SDObjMemberCode SDObjType Beschreibung Eindeutiger Bezeichner E-Mail-Adresse An-Hauptempfänger der E-Mail (nicht der CC-Empfänger) -1 = Ja 0 = Nein Code des Ansprechpartners Brief.Code BCC-Empfänger: Ja = -1 Nein = 0 Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes 0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte Typ int varchar int int int int int int Material Feld Code Datum Name SDKAbteilungCode SDKAnsprechpCode SDObjMemberCode SDObjType Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Datum Bezeichnung Abteilungscode Code des Ansprechpartners Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes 0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte Typ int datetime text int int int int Beschreibung Bezeichnung Reihenfolge der Mehrwertsteuersätze in work ... for all! Typ int real int Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Anrede.Code Urlaubsanspruch -1 = ausgeschieden Austritt aus der Firma (Datum) Kreditinstitut Code des Benutzers (Ersteller) Beschäftigungsart Name der Bilddatei - unbenutzt Bankleitzahl Typ int int real int datetime varchar int int varchar real varchar Mahnwesen Code Frist Fußtext Gebühr Kopftext Lieferantenmahnung SprachCode Stufe Vorlage MailAnhang Feld Code BCode BriefCode DateiName Eingehend Mehrwertsteuersätze Feld MwstCode MwstName MwstReihenfolge Mitarbeiter Feld Code AnredeCode Anspruch Ausgeschieden Austrittsdatum Bankverbindung BenutzerCode Beschart BilddateiName Bisjetzt BLZ 184 Feldbeschreibungen BriefAnrede Bruttogehalt Eintrittsdatum eMail Frei1 Frei2 Frei3 Frei4 Frei5 Geburtsdatum Geburtsort GrCode Kontonummer Kostenerfasser Kostenstelle Krankenkasse LieferantenCode ListFlag Lohnsatz1 Lohnsatz2 Lohnsatz3 Mark Maschine MName Mobilfunk Name Notiz Nummer Ort Pass1 Pass2 Plz PLZ2 Postfach Sozialversicherungsnummer Staat Staatsangehörigkeit StandardLohnsatz Straße Teilzeitfaktor Telefax Telefon Vorjahr Vorname Vorwahl Briefanrede Gehalt Brutto Seit wann ist der Mitarbeiter in der Firma E-Mail-Adresse des Mitarbeiters Individuelles Feld Individuelles Feld Individuelles Feld Individuelles Feld Individuelles Feld Geburtstag des Mitarbeiters Geburtsort des Mitarbeiters Code der Mitarbeitergrruppe Kontonummer des Mitarbeiters Mitarbeiter der nur Kosten erfassen darf: -1 = Ja 0 = Nein Kostenstellennummer - für ind. Auswertungen im Projektbereich Krankenkasse Verknüpfung zum Lieferanten - unbenutzt Lohnsatz 1 Lohnsatz 2 Lohnsatz 3 - unbenutzt - unbenutzt Nachname des Mitarbeiters Handynummer Vor- & Nachname Notiz zu dem Mitarbeiter MitarbeiterNummer Ort - unbenutzt - unbenutzt Plz Plz 2 Postfach Sozialversicherungsnummer Staat Staatsangehörigkeit des Mitarbeiters Standard-Lohnsatz Straße Teilzeitfaktor Telefaxnummer des Mitarbeiters Telefonnummer des Mitarbeiters Vorjahr Vorname des Mitarbeiters Vorwahl varchar float datetime varchar varchar varchar varchar varchar varchar datetime varchar int varchar int int varchar int int real real real varchar int varchar varchar varchar text int varchar int int varchar varchar varchar varchar varchar varchar int varchar int varchar varchar real varchar varchar MitarbeiterGr Feld GrCode GrIndex GrLevel GrName Beschreibung Eindeutiger Bezeichner ist wiederum in Mitarbeitertabelle vorhanden Reihenfolge von 0 bis n Stufen/Einrückung ab 1 Bezeichnung der Gruppe Länge änderbar Typ int int int varchar MitarbeiterMark Feld BenutzerCode ObjCode Beschreibung Code des Benutzers (Ersteller) Mitarbeiter.Code Typ int int Monatssoll Feld Code Arbeitstage Jahr MitarbeiterCode Monat Sollwert Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Anzahl der Arbeitstage Jahr Mitarbeiter.Code Monat Sollwert Typ int int int int int float 185 Feldbeschreibungen MussFelder Feld Code BZObjType DataType Field Form Index Meldung StdWert Beschreibung Eindeutiger Bezeichner 6 Angebot/AB, 7 RG, 8 LS, 9 Best., 10 Bedarfsanforderung, 113 Eingangs-LS Datentyp des Feldes Feldname Maskenname Index des Feldes Meldung bei Nichtausfüllen des Feldes Standardwert des Feldes Typ int int int varchar varchar int text varchar Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes KAnsprechp.KAnsprechpCode 0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte Datum Projekte.Code Benutzercode Bemerkungstext Typ int int int int datetime int int int varchar Notizen Feld Code AnsprpCode BCode BenutzerCode BErstellt Datum ErinnernDate KNBerichtCode ModificationDate Notiz ObjGrCode ParentCode ProjektCode SDObjMemberCode SDObjType SN Status Titel Beschreibung Eindeutiger Bezeichner KAnsprechp.KAnsprechpCode oder LAnsprechp.LAnsprechpCode Code des Benutzers (Ersteller) Code des Benutzers (Ersteller) Zuordnung zu anderen Whattodos bei Gruppenwhattodos Telefonat an welchem Tag zu welcher Uhrzeit? Wann erinnern? Datum Uhrzeit Zuordnung zu Gesprächsbericht Wann verändert? Inhalt der Aufgabe System Zuordnung zu anderen Whattodos bei Gruppenwhattodos Projektzuordnung Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes 0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte Service-/Support-Zuordnung - unbenutzt Betreff Typ int int int int datetime datetime datetime int datetime text int int int int int varchar int varchar NotizenAnhang Feld Code BenutzerCode Briefdatei Datei Datum Notiz ObjCode Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Code des Benutzers (Ersteller) In Datenbank gespeicherte Datei Name der Datei Datum Notiz Verweis auf Notizen.Code Typ int int image varchar datetime text int Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Typ int int int Varchar datetime varchar Neukunden Feld Code SDObjMemberCode AnsprechpCode SDObjType Datum ProjektCode LookupCode BCode Bemerkung NotizHistorie Feld Code KNCode BCode Aktion Datum Person NummernKreise Feld ErsteNummer LetzteNummer ObjType Benutzercode Datum Beschreibung Anfangsnummer Endnummer 0 = Lieferanten 1 = Kunden 2 = Projekte 101 = Korrespondenz 105 = Aufträge 106 = Angebot 107 = Rechnung 108 = Lieferschein 109 = Bestellung 186 Typ int int int Feldbeschreibungen Step ObjektBegriffe Feld Code Original Wert Sprachcode Objekte Feld Code AbteilungCode AnsprechpartnerCode EndkundenCode Listflag Name Notiz Rechnung_Art Rhythmus SDObjMemberCode SN_Datum SN_Dokument SN_LieferscheinNummer SN_Nummer WhattodoBCode WhattodoDatum WV_Betrag WV_Bis WV_Dokument WV_Nummer WV_Von ZahlungsCode LookupCode GrCode NebenAdrCode1 NebenAdrCode2 NebenAdrCode3 NebenAdrAPCode1 NebenAdrAPCode2 NebenAdrAPCode3 DatumKündigung DatumNächsteAbrechnung EndkundenAPCode BCodeAngelegt DatumAngelegt Nummer KostenStCode Skonto Skontofrist Zahlungsfrist ObjekteDetails Feld Code Anzahl ArtikelCode ArtikelNummer Beschreibung Datum Garantie Notiz ObjektCode ObjektIndex ObjektParentCode Preis 110 = Bedarfsanforderungen 113 = Eingangsrechnungen (wenn nicht vorhanden) 113 = Eingangslieferscheine 214 = Kassenbelege 251 = Anzahlungsbelege 250 = Eingangsrechnungen (wenn vorhanden) 252 = Proforma Rechnungen Schrittfolge der Nummern Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Sprachcode Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Abteilung.Code Code des Ansprechpartners Code des Endkunden - unbenutzt Bezeichnung Notiz Abrechnungsmethode Rhythmus Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes Seriennummer Datum Seriennummer Dokument Seriennummer Lieferscheinnummer Seriennummer Nummer Benutzercode für das Whattodo / Aufgabe Datum für das Whattodo / Aufgabe Wartungsvertrag Betrag Wartungsvertrag bis Wartungsvertrag Dokument Wartungsvertrag Nummer Wartungsvertrag von Code der Zahlungsart float Typ int Varchar varchar Int Zahlungsfrist in Tagen Typ int int int int int varchar text int int int datetime varchar int varchar int datetime float datetime varchar varchar datetime int Int int Int Int Int Int Int int Datetime Datetime int Int Datetime Int Int Real Real int Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Anzahl Artikel.Code Artikelnummer Beschreibung Datum Garantiedatum Notiz Verweis auf Code von Tabelle Objekte Reihenfolge Verweis auf Code von Tabelle ObjekteParent Preis Typ int int int varchar varchar datetime datetime varchar int int int float ObjekteGr.GrCode Lieferadressencode Rechnungsadressencode Ansprechpartner Lieferadresse Ansprechpartner Rechnungsadresse Kündigungsdatum Datum der nächsten Abrechnung Ansprechpartner Endkunde Benutzercode des Erstellers Erstellungsdatum Nummer Kostenstellencode Skonto % 187 Feldbeschreibungen SN WartungNr WartungspreisJahr Seriennummer Nummer des Wartungsvertrages Wartungspreis pro Jahr varchar varchar float Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Bezeichnung Index Typ int varchar int int ObjekteParent Feld Code Anzahl ArtikelCode ArtikelNummer Beschreibung Datum Garantie Notiz ObjektCode ObjektIndex Preis SN WartungNr WartungspreisJahr Prozent Art Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Anzahl Artikel.Code Artikelnummer Beschreibung Datum Ja = -1 Nein = 0 Notiz Verknüpfung zu Projekt Index des Objektes Preis Seriennummer Wartungsnummer Wartungspreis pro Jahr Prozentsart vom Einzelpreis Abrechnungsart Typ int int int varchar varchar datetime datetime varchar int int float varchar varchar float Float int ObjGrBZObject Feld Code BZObjMemberCode BZObjType BenutzerCode Datum Kommentar Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Code des Auftrages, Rechnung, etc. 6 Angebot/AB, 7 RG, 8 LS, 9 Best., 10 Bedarfsanforderung, 113 Eingangs-LS Benutzercode Datum Bemerkung Typ int int int int datetime varchar ObjGrItems Feld Code BCode ObjGrCode SDObjMembercode SDObjType Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Code des Benutzers (Ersteller) Code der geschützten Kunden- / Lieferantengruppe Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes 0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte Typ int int int int int ObjGrZuordnung Feld Code BCode ObjGrCode Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Code des Benutzers (Ersteller) Code der geschützten Kunden- / Lieferantengruppe Typ int int int ObjMark Feld BenutzerCode BZObjMemberCode Beschreibung Code des Benutzers (Ersteller) Code des Auftrages, Rechnung, etc. Typ 3 int org_Box Feld Code Höhe Breite Bezeichnung Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Höhe (Abmessung) Breite (Abmessung) Bezeichnung Typ Int Int Int varchar org_BoxEntnahme Feld Code Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Typ int ObjekteGr Feld GrCode GrName GrLevel GrIndex 188 Feldbeschreibungen Datum BenutzerCode ChargenCode BoxCode FachX FachY Bestandsveränderung AltBestand Notiz org_BoxItem Feld Code PositionX PositionY ChargenCode Menge BoxCode Datum Benutzercode Chargen.Code datetime int int int int int float Varchar varchar Notiztext Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Menge Typ int int int int float int OutlookAdressen Feld Code AnsprechpCode BCode SDObjMemberCode SDObjType ModificationDate Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Code des Ansprechpartners Benutzer.Code Code des Kunden Lieferanten oder Projekts 0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte Änderungsdatum Typ int int int int int datetime PAN Feld Code AnsprechpCode Nummer_Original Nummer_Pan Nummer_Typ SDObjMemberCode SDObjType Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Code des Ansprechpartners Telefon-Nummer mit Sonderzeichen (+49-221-...) Telefon-Nummer die Ausgelesen wird ohne Sonderzeichen (0049221...) 0=Zentrale 1=Durchwahl 2=Privat 3=Handy Firma 4=Handy privat Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes 0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte Typ int int varchar varchar int int int PlugInRechte Feld Code BenutzerCode PlugInName Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Benutzercode Bezeichnung Typ int int varchar PLZ Feld PLZ Ort Strasse Beschreibung PLZ Ort Straße Typ nvarchar nvarchar nvarchar Beschreibung Eindeutiger Bezeichner abrechenbar = -1 nicht abrechenbar = 0 Anzahl Verknüpfung zum Anzahlungsbeleg auf Positions-Ebene Typ int int real int int int Positionen Feld Code Abrechenbar Anzahl AnzahlungCode AnzahlungsrechnungCode ArtikelArt ArtikelCode ArtNr Aufmaß Aufwand Bemerkung BenutzerCode Bestellmenge Bezeichnung 0 Normaler Artikel, 4 Staffelpreise, 6 kalkulatorischer Artikel, 7 Staffelrabattartikel, -1 stillgelegter Artikel, -2 Zwischensumme, -3 Überschrift/Titel, -4 Seitenumbruch, -5 Textbaustein, -7 Rabattposition, -9 Historie, -10 Stückliste, -11 Belegerabatt Artikel.Code Artikel.Nummer Sonderfeld - in der Regel nicht benutzt Sonderfeld - in der Regel nicht benutzt Bemerkung Benutzercode Anzahl Bezeichnung 189 int varchar text real text int float text Feldbeschreibungen Breite BZObjMemberCode BZObjType CreationDate EditBenutzerCode EditDate EigeneArtikelnummer Einheit Einzelgewicht EinzPreis EKPreis EKZuschlag Faktor Frei1 Frei2 Frei3 GarantieBis Gebucht Geliefert Gesamtvolumen GesPreis Gewicht Kostenkonto KostenstNummer Kurztext LagerortCode Länge LFCode Liefertermin Listenpreis Mahnen Minutenpreis Mwst Nummer OriginalCode PosCode PozNr ProduktionschargenCode ProjektCode ProvisionärCode ProvisionDM ProvisionProzent Rabatt Rabatt2 Reserviert RTFBezeichnung Rueckstand SachkNummer SLAnzahl SLArtCode SLIndex SLMode SLType StaffelDefinitionenCode TitelCode tmpUmwandlung Volumen ZuletztGemahnt Zuschlag PositionenStaffel Feld Code BZObjMemberCode EinzelPreis Notiz PosCode PreisstaffelDefinitionenCode StaffelAnzahl Zuschlag Breite (Abmessung) Code des Auftrages, Rechnung, etc. 6 Angebot/AB, 7 RG, 8 LS, 9 Best., 10 Bedarfsanforderung, 113 Eingangs-LS Erstellungsdatum Datum der letzten Lieferantenmahnung Zuschlag float int int datetime int datetime varchar varchar int float real float float int varchar varchar datetime int float float float float int int varchar int float int datetime float int float real int int int varchar int int int float float real real float text float int float int int int int int int int float datetime real Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Code des Auftrages, Rechnung, etc. Einzelpreis Notiz Positionen.Code Code der Definition Anzahl für diese Staffel Zuschlag Typ int int float varchar int int int float Einheit Einzelgewicht der Position Einzelpreis Einkaufspreis Zuschlag zum Einkaufspreis Faktor Frei definierbares Feld 1 Frei definierbares Feld 2 statt GPreis - unbenutzt -1 = gebucht Geliefert Gesamtpreis Gewicht Kostenkonto Kostenst.Nummer (Kostenstellennummer) Kurztext der Position Code des Lagerortes Länge (Abmessung) Liefertermin mahnen = -1 nicht mahnen = 0 aus Kalkulationsmaske Artikel Mehrwertsteuer interne Positionsnummer zur Sortierung Verknüpfung zu Originalposition bei Wandlung Verknüpfung zu anderer Position Positionsnummer Projekteingabe in Bestellungen Code des Lieferanten (Provisionärs) Provisionswert in Euro Provisionswert in Prozent Rabatt Position wurde reserviert Langtext im RTF-Format (nur Tabstops) Menge die im Rückstand genommen wurde/ist Nummer des Sachkontos Artikel-Anzahl innerhalb einer Stückliste Artikelcode der Stückliste Position der Stückliste Stücklistenauflösungsart 1-6 Auflösungsform der Stückliste Ausgewählte Staffel bei Artikelart=4 Code des Titels zur Position Temporäres Feld für Umwandlung 190 Feldbeschreibungen PostIt Feld Code Owner Note DateCreated Font FontSize FontStyle Extends Visibility DateModified Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Besitzer Notiztext Erstellungsdatum Schriftart Schriftgöße Schriftschnitt Sichtbar Typ int int varchar datetime varchar int varchar int bit bit Preise Feld Code ArtikelCode Preis Preisgruppe Zuschlag Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Artikel.Code Summe Preisgruppe Zuschlag Typ int int float int float Preisstaffel Feld Code Kalkulatorisch Name Beschreibung Eindeutiger Bezeichner -1 =kalkulatorisch ; 0 = nicht kalkulatorisch Bezeichnung Typ int int varchar Preisstaffeldefinition Feld Code Grenzwert1 Grenzwert2 Index Name PreisstaffelCode Zuschlag Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Wert: von (Beispiel: 1-10 ≙1) Wert: bis (Beispiel: 1-10 ≙10) Reihenfolge Bezeichnung Preisstaffel.Code Zuschlag Typ int float float int varchar int int Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Nummer Code des Auftrages, Rechnung, etc. Typ int int int int int int int int int int int int datetime datetime datetime int datetime varchar text varchar int int int int int int Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Typ int Produktionsauftrag Feld Code Nummer Status LookupCode GrCode AngelegtdurchBenutzerCode BearbeiterBenutzerCode ArtikelCode SDObjMemberCode SDObjType AnsprechpartnerCode ProjektCode Erstelltdatum Produktionsdatum Fertigstellungsdatum KostenstellenCode LetzteÄnderung Name Notiz Freigabe FreigabePrüfauftragCode AbgeschlossenDurchBenutzerCode PrioritätLookupCode Sollmenge Istmenge BZObjMemberCode ProduktionsauftragGr Feld GrCode Lookup.Code ProduktionsauftragGr.GrCode Benutzercode des Erstellers Benutzercode des Bearbeiters Artikel.Code Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes 0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte KAnsprechp.KAnsprechp.Code Projekte.Code Erstellungsdatum Produktionsdatum Fertigstellungsdatum Kostenstellencode Datum der letzten Änderung Betreff Notiztext Benutzercode des Bearbeiters, der den Vorgang abgeshlossen hat 191 Feldbeschreibungen GrName GrLevel GrIndex ProduktionsauftragPositionen Feld BenutzerCode ObjCode varchar int int Beschreibung Benutzercode Typ int int Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Bezeichnung Notiztext Nummer Lookup.Code Artikel.Code Produktionsauftrag.Code Typ int varchar text int int int int int int int int int datetime datetime datetime varchar int int varchar int int Projektbewertung Feld Code BCode Bewertung Datum Notiz ProjektCode Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Benutzer.Code Bewertung Datum der Projektbwertung Notiz Projekte.Code Typ int int int datetime text int Projekte Feld Code AnfangDatum Art ArtikelCode BenutzerCode Bewertung BisDatum Datum Dokumentverzeichnis EndeDatum ErstellerCode Etat FarbenCode Gemeinkosten Gesperrt GrCode Helpdesk Kategorie1Code Kategorie2Code Kategorie3Code Kostenst Kostenträger KundenAPCode KundenCode Leiter Beschreibung Eindeutiger Bezeichner erscheint dann z.B. bei Angeboten als ProjektCode Veranstaltungsbeginn Projektart optional Artikel.Code Leiter (Benutzer/Bearbeiter) Führt zu Bewertungssymbolen in Übersicht Ende-Datum Beginn-Datum optional lt. Einstellung in ProjekteGr Veranstaltungsende Ursprünglicher Ersteller Projektetat Darstellung im Terminkalender Gemeinkostenprojekt -1 = Ja 0 = Nein Führt zu Durchstreichung Sperrung in Maske für Eigenleistungen Gruppenzuordnung aus ProjekteGr.GrCode Unterklasse für Helpdesk-Erweiterung - unbenutzt - unbenutzt - unbenutzt Kostenstelle: Kostenst.Code Kostenträger für das Projekt KAnsprechp.KAnsprechpCode als Ansprechpartner Kunden.Code als Hauptkunde Projektleiter als Textfeld BenutzerCode ist regulär zugeordnet Typ int datetime int int int int datetime datetime varchar datetime int float int int int int int int int int int varchar int int varchar Produktionsprotokoll Feld Code Name Notiz Nummer LookupCode GrCode AngelegtDurchBenutzerCode BearbeiterBenutzerCode SDObjMemberCode SDObjType AnsprechpartnerCode ProjektCode Erstelltdatum Produktionsdatum Fertigstellungsdatum Freigabe FreigabePrüfauftragCode AbgeschlossenDurchBenutzerCode Dateiname ArtikelCode ProduktionsauftragCode Benutzercode des Erstellers Benutzercode des Bearbeiters Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes 0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte KAnsprechp.KAnsprech.Code, LAnsprechp.LAnsprechp.Code Projekte.Code Erstelldatum Benutercode des fertigstellenden Benutzers 192 Feldbeschreibungen LetzteÄnderung LieferantenAPCode LieferantenCode Listflag Lösung Name Notiz Nummer ParentProjektCode Priorität Prognose ProjektStatus Reservierung SperrungFremdleistung Tendenz Zusatznotiz KampagnenCode tmpNummerKostenst Preisgruppe MiteID ProjektLink0 ProjektLink1 ProjektLink2 VerzeichnisTemplateTitelCode ProjekteErgebnisMark Feld Code ProjektCode LookupCode SDObjType SDObjMemberCode BCode AnsprpCode BenutzerCode ProjekteGr Feld GrCode GrIndex GrLevel GrName GrPfad Kostenst VerzeichnisTemplateTitelCode Automatik-Feld LAnsprechp.LAnsprechpCode als Ansprechpartner Lieferanten.Code als Hauptlieferant Listflag-Feld für Reports - unbenutzt Matchcode Kurzbezeichnung Wird im Schreibtisch gezeigt Projektnummer geht auch alphanumerisch - unbenutzt Von 0 bis 9 0 ist höchste Priorität Führt zu Bewertungssymbolen in Übersicht Aus Tabelle LookUp Reservierungschalter für Disposition in Projekten Sperrung in Maske für Fremdleistungen Führt zu Bewertungssymbolen in Übersicht Zusatznotiz datetime int int int text varchar text int int int int int int int int varchar int int int varchar varchar varchar varchar int Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Projekte.Code Typ int int int int int int int int 0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes Benutzercode des Erstellers KAnsprechp.KAnsprechpCode, LAnsprechp.LAnsprechpCode Benutzercode des Bearbeiters Beschreibung Eindeutiger Bezeichner ist wiederum in Projektetabelle vorhanden Reihenfolge von 0 bis n Stufen/Einrückung ab 1 Bezeichnung der Gruppe Länge änderbar Verzeichnisvorgabe für Projektverzeichnisse Kostenstellencode Typ int int int varchar varchar int varchar ProjekteGrMark Feld Code GrCode BCode Beschreibung Eindeutiger Bezeichner ProjekteGr.GrCode Benutzercode Typ int int int ProjekteKostenplan Code Bemerkung BestellungCode Datum Mwst Nettosumme ProjektCode RECode SachKNummer SDObjMemberCode Status Summe Verrechnet Eindeutiger Bezeichner Bezeichnung Bestellung.Code Datum MwSt. Nettobetrag Projekte.Code Code der Eingangsrechnung (RE.Code) Nummer des Sachkontos Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes Status Summe Kosten verrechnet? -1 = Ja 0 = Nein int text int datetime int int int int int int int float int 193 Feldbeschreibungen ProjekteKSchema Feld Code Anzahl ArtikelCode Bemerkung EKPreis Fremdleistung GrCode MitarbeiterCode Notiz ProjektCode ProjekteKSchemaNamenCode Rabatt Stufe VKPreis Zuschlag ProjektVorgangCode ProjekteKSchemaNamen Feld Code Gesperrt Name Planungswirksam ProjektCode StandardSchema ProjekteMark Feld BenutzerCode ObjCode PlanungLinks Feld Code VorgangCode1 VorgangCode2 LinkType ProjektCode PlanungMitarbeiter Feld Code ProjektCode ProjektePlanungCode BenutzerCode Bemerkung ErstelltBCode ErstelltDatum LetzteÄnderungBCode LetzteÄnderungDatum PlanungMitarbeiterDetail Feld Code ProjektePlanungMitarbeiterCode DatumVon DatumBis Monat Jahr ProjektCode ProjektePlanungCode BenutzerCode Planungswert Bemerkung ErstelltBCode ErstelltDatum LetzteÄnderungBCode LetzteÄnderungDatum Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Anzahl / Menge Artikel.Code Bemerkung Einkaufspreis -1 = Fremdleistung ; 0 = keine Fremdleistung Gruppen-Code Mitarbeiter.Code Notiz Projekte.Code ProjekteSchemaNamen.Code Rabatt Stufe VKPreis Zuschlag ProjekteVorgang.Code Typ int float int text float int int int text int int float int float int int Beschreibung Eindeutiger Bezeichner -1 = Gesperrt Bezeichnung -1 = Planungswirksam Projekte.Code -1 = StandardSchema Typ int int varchar int int int Beschreibung Code des Benutzers (Ersteller) Projekte.Code Typ int int Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Projekte.Code Typ int int int int int Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Projekte.Code ProjektePlanung.Code Benutzercode Bemerkungstext Benutzercode des Erstellers Erstellungsdatum Benutzer der die letzte Änderung durchgeführt hat Datum der letzten Änderung Typ int int int int varchar int datetime int datetime Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Typ int int datetime datetime int int int int int float varchar int datetime int datetime ProjektePlanung.Code Anfangsdatum Enddatum Monat Jahr Projekte.Code ProjektePlanung.Code Benutzercode Benutzercode des Erstellers Erstellungsdatum Benutzer der die letzte Änderung durchgeführt hat Datum der letzten Änderung 194 Feldbeschreibungen ProjekteUmbuchung Feld Code BCode Datum Nummer Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Benutzer.Code Datum der Umbuchung Nummer der Umbuchung Typ int int datetime int Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Projekte.Code Typ int int int int Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Code des Ansprechpartners Code des Benutzers (Ersteller) Datum Notiz Nummer des Projekts Code des Kunden / Lieferanten Unterscheidung Kunde / Lieferant Projekte.Code Schlüssel des Projekts Code des Verteilers Typ int int int datetime varchar varchar int int int int int int float float float int int Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Projekte.Code Name des Projektverteilers Typ int int varchar Int Int int ProjekteZahlung Feld Code Bemerkung Datum ProjektCode Summe Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Bemerkung Datum Projekte.Code Summe des Umsatzplaneintrags Typ int text datetime int int ProjekteZahlungArchiv Feld Code Bemerkung Datum ProjektCode Summe Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Bemerkung Datum Projekt.Code Summe Typ int text datetime int int Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Benutzercode des Erstellers Erstelldatum Benutzer der die letzte Änderung vorgenommen hat Datum der letzten Änderung Typ int int datetime int datetime int int int ProjekteVerknüpfung Feld Code ProjektCode LookupCode LinkedProjektCode ProjekteVerteiler Feld Code AnsprechpCode BenutzerCode Datum Notiz Nummer ObjCode ObjType ProjektCode Schlüssel VerteilerCode LookupCode _ProvisionProzent MM MT Jahr ProjektePlanungCode ProjekteVerteilernamen Feld Code ProjektCode VerteilerName Kunden Lieferanten Benutzer Projektkostensätze Feld Code ErstelltBCode ErstellDatum LetzteÄnderungBCode LetzteÄnderungDatum KostensatzpaketCode KostenStCode RessourcenKlassenCode 195 Feldbeschreibungen Kostensatz Bemerkung ProjektCode Projekte.Code float varchar int ProjektkostenSplit Feld Code AnteilDM AnteilProzent ProjektCode RECode Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Split Artikel in Euro Prozentualer Anteil Projekte.Code Code der Eingangsrechnung (RE.Code) Typ int float float int int ProjektLeiter Feld Code BenutzerCode ProjektCode Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Code des Benutzers (Ersteller) Code des Projekts Typ int int int Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Projekte.Code Positionsindex Code des zugeordneten Lieferanten Artikel.Code Typ int int int int int float int int int float float ProjektPlanung Feld Code ProjektCode PositionIndex LieferantenCode ArtikelCode PlanGesamt Priorität Umfang KostenGrCode FQ Gemeinkosten QMDokumente Feld Code Filename ArtikelCode Revisionsnummer Bezeichnung Nummer Datei Dateityp LookupCode BenutzerCode Erstelltdatum Prüfdatum Notiz Name GrCode InventarCode AngelegtBenutzerCode Status AbteilungCode AktuelleRevisionCode Revisionsdatum Dokumentnummer GültigBisDatum FreigabeBenutzerCode QMDokumenteGr Feld GrCode GrName GrLevel GrIndex QMProtokolle Feld Code KostenGr.Code Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Typ int varchar int varchar varchar varchar image varchar int int datetime datetime text varchar int int int int int int datetime varchar datetime int Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Typ int varchar int int Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Typ int 196 Feldbeschreibungen Filename Bezeichnung Nummer Datei Dateityp LookupCode BenutzerCode PrüfvorgangCode PrüfauftragCode GrCode QMProtokolleGr Feld GrCode GrLevel GrName GrIndex varchar varchar int image varchar int int int int int Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Typ int int varchar int RA Feld Code BankkontoCode BenutzerCode BezSumme BuchungsDatum Datev Datum DTANr FälligDatum Frist Kostenst Kurs LastschriftOK ListFlag Mahnstuffe Notiz Provision RAKostenstGesamt RASachkGesamt RBetrag RCode RMwst RMwstNeu RNummer SDObjMemberCode Skonto StornSumme Summe tmpLastschrift tmpSkonto Varial WaehrungCode WaehrungDatum ZahlungCode Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Code des Bankkontos Code des Benutzers (Ersteller) Bezahlte Summer Datum der Buchung Übernahme nach Datev (Datum) Rechnungsdatum - unbenutzt Fälligkeitsdatum Zahlungsfrist Kostenstelle Währungskurs Lastschrift OK? -1 = Ja 0 = Nein - unbenutzt Mahnstufe für die Rechnung Notiz der Rechnung Provision Gesamtbetrag auf Kostenstelle Gesamtbetrag auf Sachkonto Rechnungsbetrag Rechnung.Code Mehrwertsteuerbetrag MwSt. Satz Rechnungsnummer Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes Skonto Skontofrist Gesamtsumme (Netto) Temporäres Feld für Lastschrift Temporäres Skontofeld Ja = -1 Nein = 0 Währung.Code Kursdatum der Währung Code der Zahlungsart Typ int int int float datetime datetime datetime real datetime datetime int float int int int text float float float float int float float int int float float float int float int int datetime int Rabattdefinitionen Feld Code Bezeichnung Name Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Beschreibung Bezeichnung Typ int varchar varchar Rabattgr Feld RabattgrCode RabattgrName Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Bezeichnung Typ int varchar RabattZuordnung Feld Code Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Typ int 197 Feldbeschreibungen Basisrabatt KundenCode RabattdefinitionenCode RabattgrCode Basisrabatt der Rabattgruppe Kunden.Code Rabattdefinitionen.Cpde Rabattgr.Code float int int int RABezSumme Feld Code BenutzerCode BuchungsDatum Datev Datum Konto Notiz RACode SachkCode SachkNummer Summe Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Code des Benutzers (Ersteller) Buchungsdatum Übernahme nach Datev (Datum) Bezahlt Datum Konto Notiz RA.Code Code des Sachkontos Nummer des Sachkontos Bezahlt Summe Typ int int datetime datetime datetime varchar text int int int float RAErlöskontenSplit Feld Code AnteilDM AnteilProzent Berichtigungsschlüssel Datev KostenstCode KostenstNummer Mwst Notiz RACode SachkCode SachkNummer Steuerschlüssel Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Splitting Anteil in Euro Prozentualer Anteil Datev Berichtigungsschlüssel (bleibt leer) Übernahme nach Datev (Datum) Kostenst.Code Nummer der Kostenstelle Mehrwertsteuer Notiz RA.Code Code des Sachkontos Nummer des Sachkontos Steuerschlüssel Typ int float float int datetime int int float varchar int int int int RAMwst Feld Code Betrag Mwst RACode Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Betrag Mehrwertsteuer RA.Code Typ int float int int RAStornSumme Feld Code BenutzerCode Datev Datum Notiz RACode SachkNummer Summe Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Code des Benutzers (Ersteller) Übernahme nach Datev (Datum) Datum Notiz RA.Code Nummer des Sachkontos Summe der stornierten Rechnung Typ int int datetime datetime text int int float RE Feld Code BankkontoCode Belegart BenutzerCode Berechnen BezSumme BuchungsDatum Datev Datum DTANr EingangsDatum EingangslieferscheinCode FälligDatum FreigabeBCode Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Code des Bankkontos Art des Belegs Code des Benutzers (Ersteller) - unbenutzt Bezahlte Summe Buchungsdatum Übernahme nach Datev (Datum) Datum der Eingangsrechnung Nummer des Zahlungslaufs Eingangsdatum der Eingangsrechnung Code des zugeordneten Eingangslieferscheins Wann ist der Rechnungsbetrag fällig? Code des Benutzers der die Eingangsrechnung freigegeben hat Typ int int int int int float datetime datetime datetime real datetime int datetime int 198 Feldbeschreibungen FreigabeDatum FreigabeNotiz GenehmigungDurchBCode Kassenbeleg Kassenbelegnummer Kurs Mahnstuffe Notiz OLE ProjektCode RABezSummeCode RBetrag RBetragFremd Reisekostenabrechnung REKostenstGesamt RESachkGesamt RMwst RNummer RNummerbeiLieferant SachKNummer Scandatei ScanFileName SDObjMemberCode Skonto Skonto2 Skonto2Datum Skonto2Tg SkontoDatum SkontoProzent SkontoTg SperrungBcode StatusCode StornSumme Summe tmpSkonto UrsprungBezSumme UrsprungMwst UrsprungRBetrag Varial VerrechnetCode Verwendungszweck Vorerfasst WährungCode WhattodoCode Wiederkehrend zurück Datum der Freigabe Notiz der Freigabe Code des Benutzers der die Rechnung genehmigt hat Kassenbeleg Nummer des Kassenbelegs Währungskurs Mahnstufe für die Eingangsrechnung Notiz der Eingangsrechnung - unbenutzt Projekte.Code Code des Zahlungssatzes Rechnungsbetrag Rechnungsbetrag in abweichender Währung Reisekostenabrechnung = -1 keine Reisekostenabrechnung = 0 - unbenutzt - unbenutzt Mehrwertsteuer-Betrag Nummer der Eingangsrechnung Rechnungsnummer beim Lieferanten Nummer des Sachkontos Name der gescannten und zugeordneten Datei Pfad zur gescannten Datei Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes Skontosumme Skontosumme 2 Skontodatum 2 Skontotage 2 Skontodatum Skonto % Skontotage Code des Benutzers der die Eingangsrechnung gesperrt hat Code des zugeordneten Status Storno - Summe Summe (netto) temporäres Skontofeld ursprünglich bezahlte Summe ursprüngliche MwSt. ursprünglicher Rechnungsbetrag Ja = -1 Nein = 0 Code der Rechnung mit der verrechnet wurde Verwendungszweck Vorerfasste Eingangsrechnung: -1 = Ja 0 = Nein Waehrung.Code Whattodo.Code Wiederkehrende Leistung - unbenutzt - datetime text int int int float int text image int int float float int float float float int varchar int image Pvarchar int float float datetime int datetime float int int int float float float float float float int int varchar int int int int int REBestellung Feld Code BestellungCode RECode Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Bestellung.Code Code der Eingangsrechnung (RE.Code) Typ int int int REBezSumme Feld Code BenutzerCode BuchungsDatum Datev Datum Konto Notiz RECode SachkCode SachkNummer Summe Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Code des Benutzers (Ersteller) Buchungsdatum Übernahme nach Datev (Datum) Datum der Bezahlung Konto Notiz Code der Eingangsrechnung (RE.Code) Code des Sachkontos Nummer des Sachkontos Bezahlte Summe Typ int int datetime datetime datetime varchar text int int int float 199 Feldbeschreibungen Rechnung Feld Code AbteilungCode AnsprpCode Anzahlung Auftragsbeginn AuftragsDatum AuftragsNummer AutNummer BenutzerCode BenutzerCode2 BestellDatum Brutto BuchungsDatum Datei Datum DB Eingefroren ErsatzErlöskonto Feld1 Feld2 Feld3 Feld4 Feld5 Feld6 Feld7 HauptAdresse IhrZeichen KarteiCode Kopftext Kostenst Kurs KursDatum KW LänderCode Lieferadressegeändert ListFlag LookupCode NebenAdrAbteilungCode1 NebenAdrAbteilungCode2 NebenAdrAbteilungCode3 NebenAdrAPCode1 NebenAdrAPCode2 NebenAdrAPCode3 NebenAdrCode1 NebenAdrCode2 NebenAdrCode3 NebenAdrPostfach1 NebenAdrPostfach2 NebenAdrPostfach3 NebenAdrText1 NebenAdrText2 NebenAdrText3 NebenAdrType1 NebenAdrType2 NebenAdrType3 NichtSteuerbar Notiz Nummer Postfach Preisgruppe ProjektCode RA RTFKopftext RTFSchlußtext SachProfEinfrieren SchlussrechnungCode Schlußtext SDObjMemberCode Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Code der Abteilung KAnsprechp.KAnsprechpCode Anzahlung = -1 keine Anzahlung = 0 Liefer-/Leistungsdatum Auftragsdatum Nummer des Auftrags Automatische Numerierung der Position ist erfolgt Code des Benutzers (Ersteller) Code des Benutzers (Verantwortlicher) Bestelldatum -1 wenn bei Kunde Preisgruppe = Brutto (sonst 0) Datum der Buchung Dateiname Zuordnung oder Word-Ausdruck Datum der Rechnung Deckungsbeitrag Eingefroren = -1 nicht eingefroren = 0 Ersatz Erlöskonto für nicht steuerbare Umsätze Individuelle Kopffelder Individuelle Kopffelder Individuelle Kopffelder Individuelle Kopffelder Individuelle Kopffelder Individuelle Kopffelder Individuelle Kopffelder Hauptadresse der Rechnung Zeichen des Empfängers Code der Lieferadresse (altes Verfahren) Kopftext Kostenstelle: Kostenst.Code Kurs der Währung Datum des Kurses Kalenderwoche Code des Landes Ja = -1 Nein = 0 - unbenutzt Schlagwort Abteilung Nebenadresse 1 Abteilung Nebenadresse 2 Abteilung Nebenadresse 3 Ansprechpartner Nebenadresse 1 Ansprechpartner Nebenadresse 2 Ansprechpartner Nebenadresse 3 evtl. Kunden.Code evtl. Kunden.Code evtl. Kunden.Code Postfach angeklickt Postfach angeklickt Postfach angeklickt Zusammengesetzte Adresse für erste Nebenadresse Zusammengesetzte Adresse für zweite Nebenadresse Zusammengesetzte Adresse für dritte Nebenadresse 1=Kunde 0=Lieferant 1=Kunde 0=Lieferant 1=Kunde 0=Lieferant Steuerbare Umsätze Notiz der Rechnung Rechnungsnummer Postfach Aktuelle Preisgruppenkalkulation Projekt.Code Übernahme ins Rechnungsausgangsbuch erfolgt Kopftext (RTF) Schlusstext (RTF) - unbenutzt Zuordnung zu Schlussrechnung für Anzahlungen Schlusstext Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes 200 Typ int int int int datetime datetime int int int int datetime int datetime varchar datetime float int int varchar varchar varchar varchar varchar varchar varchar text varchar int text int float datetime int int int int int int int int int int int int int int int int int text text text int int int int text int int int int int text text int int text int Feldbeschreibungen SDObjType Skonto Skontobis Skontofrist SN SprachCode Status1 Status2 Status3 Status4 Status5 Steuerschlüssel UnserZeichen VerteilerCode WaehrungCode WartungMiete WAVerwaltung Wert Zahlbarbis ZahlungsCode Zahlungsfrist 0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte Skontosumme Skonto bis (Datum) Skontofrist in Tagen Seriennummer Aus Tabelle Werte lt. Tabelle Auftragsstatus lt. Tabelle Auftragsstatus lt. Tabelle Auftragsstatus lt. Tabelle Auftragsstatus lt. Tabelle Auftragsstatus Steuerschlüssel für die Rechnung Zeichen des Erstellers für die Verteilersuche in der BZAuswahl Waehrung.Code - unbenutzt - unbenutzt Zusammengerechneter Nettowert der Positionen redundant Zahlungsfrist (Datum) Ausnahme für Zahlungsbedingungen als Text Zahlungsfrist in Tagen int real datetime real varchar int int int int int int int varchar int int int int float datetime int int Rechnungsstellung Feld Code Bezeichnung Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Bezeichnung Typ int varchar RechnungsstellungDefinitionen Feld Code Bemerkung Monate Prozent RechnungsstellungCode Sortierung Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Bemerkung/Notiz Anzahl der Monate vor der Abrechnung Prozentsatz für Abrechnung Verbindung für Rechnungsstellung Sortierung der Rechnungsstellungsdefinitionen Typ int varchar int int int int REMuster Feld Code BankkontoCode Belegart BenutzerCode Berechnen BezSumme BuchungsDatum Datev Datum DTANr EingangsDatum EingangslieferscheinCode FälligDatum FreigabeBCode FreigabeDatum FreigabeNotiz GenehmigungDurchBCode Kassenbeleg Kassenbelegnummer Kurs Mahnstuffe Notiz OLE ProjektCode RABezSummeCode RBetrag RBetragFremd Reisekostenabrechnung REKostenstGesamt RESachkGesamt RMwst Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Code des Bankkontos Art d. Beleges Code des Benutzers (Ersteller) - unbenutzt Bezahlte Summe Datum der Buchung Übernahme nach Datev (Datum) Datum Nummer des Zahlungslaufs Eingangsdatum der Eingangsrechnung Eingangslieferschein.Code Fälligkeitsdatum Code des Benutzers der die Eingangsrechnung freigegeben hat Datum der Freigabe Notiz der Freigabe Code des Benutzers der die Eingangsrechnung genehmigt hat Kassenbeleg Nummer des Kassenbelegs Währungskurs Mahnstufe Notiz - unbenutzt Projekte.Code RaBezSumme.Code Rechnungsbetrag Rechnungsbetrag in abweichender Währung -1 = Reisekostenabrechnung - unbenutzt - unbenutzt MwSt. Typ int int int int int float datetime datetime datetime real datetime int datetime int datetime text int int int float int text image int int float float int float float float 201 Feldbeschreibungen RNummer RNummerbeiLieferant Scandatei ScanFileName SDObjMemberCode Skonto Skonto2 Skonto2Datum Skonto2Tg SkontoDatum SkontoProzent SkontoTg SperrungBcode StatusCode StornSumme Summe tmpSkonto UrsprungBezSumme UrsprungMwst UrsprungRBetrag VerrechnetCode Verwendungszweck Vorerfasst WährungCode WhattodoCode zurück Nummer Rechnungsnummer beim Lieferanten Name der gescannten Datei Pfad der gescannten Datei Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes Skontobetrag Skontobetrag 2 Datum Skonto 2 Frist in Tagen für Skonto 2 Skontofrist (Datum) Skkonto Prozentsatz Skontofrist in Tagen Code des Benutzers der die Rechnung gesperrt hat Code des Status Stornierte Summe Summe (netto) temporäres Skontofeld Ursprünglich bezahlte Summe Ursprüngliche MwSt. Ursprüngliche Summe Code der Rechnung mit der verrechnet wurde Verwendungszweck für Überweisungen Vorerfasste Eingangsrechnungen Währung.Code Whattodo.Code - unbenutzt - int varchar image varchar int float float datetime int datetime float int int int float float float float float float int varchar int int int int ReplikationsFilterKunden Feld Code BenutzerCode GrCode Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Code des Benutzers (Ersteller) Kundengruppen-Code Typ int int int ReplikationsFilterLieferanten Feld Code BenutzerCode GrCode Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Code des Benutzers (Ersteller) Kundengruppen-Code Typ int int int REProjektkostenSplit Feld Code Abrechenbar AnteilDM AnteilProzent Kostengruppe Mwst NichtVerrechenbar Notiz PositionCode ProjektCode ProjektPlanungCode RechnungCode RECode SachkNummer Umbuchung UmbuchungBCode UmbuchungDatum UmbuchungRESachkontensplitCode UmbuchungSchlüssel UmbuchungUrsprungProjektCode UmbuchungZielProjektCode Beschreibung Eindeutiger Bezeichner abrechenbar = -1 nicht abrechenbar = 0 Double Double Kostengruppe MwST. Ja = -1 Nein = 0 Notiz Positionen.Code Long Integer ProjektPlanung.Code Rechnung.Code Code der Eingangsrechnung (RE.Code) Nummer des Sachkontos Ja = -1 Nein = 0 Code des Benutzers der die Umbuchung vorgenommen hat Datum der Umbuchung Original Splittingsatz der Umbuchung Schlüssel der Umbuchung Code des ursprünglichen Projektes vor der Umbuchung Code des neuen Projektes nach der Umbuchung Typ int int float float int float int varchar int int int int int int int int datetime int int int int REProjektkostenSplitMuster Feld Code AnteilDM AnteilProzent Kostengruppe Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Double Double Kostengruppe Typ int float float int 202 Feldbeschreibungen Mwst Notiz PositionCode ProjektCode RechnungCode RECode SachkNummer Umbuchung UmbuchungBCode UmbuchungDatum UmbuchungRESachkontensplitCode UmbuchungSchlüssel UmbuchungUrsprungProjektCode UmbuchungZielProjektCode MwSt. Notiz Positionen.Code Long Integer Rechnung.Code Code der Eingangsrechnung (RE.Code) Nummer des Sachkontos Ja = -1 Nein = 0 Code des Benutzers der die Umbuchung vorgenommen hat Datum der Umbuchung Original Splittingsatz der Umbuchung Schlüssel der Umbuchung Code des ursprünglichen Projektes vor der Umbuchung Code des neuen Projektes nach der Umbuchung float varchar int int int int int int int datetime int int int int RESachkontenSplit Feld Code AnteilDM AnteilProzent Berichtigungsschlüssel BestellCode Datev Kostengruppe KostenstCode KostenstNummer Mwst MwstBetrag Notiz ProjektCode RECode SachkCode SachkNummer Steuerschlüssel Umbuchung Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Double Double Datev Berichtigungsschlüssel Code der Bestellung (en) Übernahme nach Datev (Datum) Kostengruppe Code der Kostenstelle Nummer der Kostenstelle MwSt. MwSt. Betrag Notiz Projekte.Code Code der Eingangsrechnung (RE.Code) Code des Sachkontos Nummer des Sachkontos Steuerschlüssel Ja = -1 Nein = 0 Typ int float float int int datetime int int int float float varchar int int int int int int RESachkontenSplitMuster Feld Code AnteilDM AnteilProzent Berichtigungsschlüssel BestellCode Datev Kostengruppe KostenstCode KostenstNummer Mwst MwstBetrag Notiz ProjektCode RECode SachkCode SachkNummer Steuerschlüssel Umbuchung Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Double Double Datev Berichtigungsschlüssel - unbenutzt Übernahme nach Datev (Datum) Kostengruppe Code der Kostenstelle Nummer der Kostenstelle MwSt. MwSt. Betrag Notiz Projekte.Code Code der Eingangsrechnung (RE.Code) Code des Sachkontos Nummer des Sachkontos Steuerschlüssel Ja = -1 Nein = 0 Typ int float float int int datetime int int int float float varchar int int int int int int REStornSumme Feld Code BenutzerCode Datev Datum Notiz RECode SachkNummer Summe Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Code des Benutzers (Ersteller) Übernahme nach Datev (Datum) Datum Notiz Code der Eingangsrechnung (RE.Code) Nummer des Sachkontos Storno-Summe Typ int int datetime datetime text int int float 203 Feldbeschreibungen Rücknahme Feld Code AnsprpCode ArtikelCode BenutzerCode Datum Gebucht LagerortCode Notiz Nummer ProjektCode SDObjMemberCode SDObjType SN Typ Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Code des Ansprechpartners Artikel.Code Code des Benutzers (Ersteller) Datum -1 = gebucht Lagerort.Code Notiz Nummer der Rücknahme Projekte.Code Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes 0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte Seriennummer 0=Ohne Typ 1=Reparatur 2=Garantie 3=Mietartikel Typ int int int int datetime int int text int int int int varchar int RücknahmeGründe Feld Code ArtikelCode Name Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Artikel.Code Bezeichnung Typ int int varchar RücknahmeGründeMark Feld Code ObjArt ObjCode RücknahmeGründeCode Beschreibung NoneRandom Art der Rücknahme (=1) Code der Rücknahme Rücknahmegründe.Code Typ int int int int Sachkonten Feld SachkCode Art Automatikkonto Deaktiviert Gemeinkosten KostengruppenCode KostenStCode KostenStNummer SachkKürzel SachkName SachkNummer Steuerschlüssel Beschreibung Code des Sachkontos Art des Sachkontos -1 = Automatikkonto 0 = kein Automatikkonto -1 = deaktiviert ; 0 = nicht deaktiviert Gemeinkostenkonto: -1 = Ja 0 = Nein Code der Kostengruppe Kostenst.Code Kostenst.Nummer Sachkontenkürzel Bezeichnung Sachkontennummer Steuerschlüssel Typ int int int int int int int int varchar varchar int int Sammelmappe Feld Code BCode Betreff Datei Datum Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Code des Benutzers (Ersteller) Bezeichnung Angehangene Datei Datum Typ int int varchar text datetime Schriftarten Feld Code BCode SchriftartName Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Code des Benutzers (Ersteller) Name der Schriftart Typ int int varchar Selektionen Feld Code BCode Name Object Select Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Code des Benutzers (Ersteller) Bezeichnung Objekt aus welcher die Selektion kommt SQL-Abfrage Typ int int varchar int text 204 Feldbeschreibungen Seriennummerverwaltung Feld Code ArtCode Barcode BZType GarantieBis Index KCode LagerortCode Menge Notiz Notiz2 PosCode RCode ReparaturauftragCode Seriennummer SNausStückliste tmpMenge Verfallsdatum WareneingangCode Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Artikel.Code Eindeutiger Barcode der Seriennummer Auftragsform über die ausgebucht wurde (7 = Rechnung 8 = Lieferschein) Bei Rücknahme = erneute Garantie bis... Reihenfolge Kundencode Lagerort.Code Anzahl/Menge Notiz Notiz 2 Positionen.Code Rechnungs-Code Code des Reparaturauftrags Seriennummer Seriennummer der Stückliste temporäres Feld Verfallsdatum der Seriennummer Wareneingang.Code Typ int int varchar int datetime int int int float varchar varchar int int int varchar int float datetime int SLLagerorte Feld Code Anzahl Artikelcode BCode Datum Notiz Seriennummer SLCode SNCode Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Anzahl/Menge Artikel.Code Code des Benutzers (Ersteller) Datum Notiz Seriennummer SL.Code Code der Seriennummer Typ int int int int datetime text varchar int int SLModes Feld Code ArtikelCode BZObjMemberCode SLMode Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Artikel.Code Code des Auftrages, Rechnung, etc. Art der Stücklistenauflösung Typ int int int int Staffelpreise Feld Code Art ArtikelCode Preis PreisstaffeldefinitionenCode SDObjMemberCode Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Art der Preisstaffeln Artikel.Code Preis der Staffel Verbindung zur Definition der Preisstaffel Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes Typ int int int float int int Staffelpreise_EK Feld Code Art ArtikelCode Preis PreisstaffeldefinitionenCode SDObjMemberCode Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Art der Preisstaffel Code des Artikels EK-Preis der Staffel Verbindung zur Definition der Preisstaffel Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes Typ int int int float int int Stammdatenmuster Feld Code ActSemObj ObjCode UrsprungObjCode Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Art des Musters (0 = Kunde 1 = Lieferanten 2 = Projekt) Code des Musters - unbenutzt - Typ int int int int Standardartikel Feld Code Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Typ int 205 Feldbeschreibungen Abfragetext Angebot Anzahl ArtikelCode Auftrag Bedarfsanforderung Bestellung Lieferschein Preis Projekt Rechnung SDObjMemberCode SDObjMemberType Meldung an Benutzer bei Benutzung eines Standard-Artikels -1 = Angebot ; 0 = kein Angebot Anzahl/Menge Artikel.Code -1 = Auftrag ; 0 = kein Auftrag -1 = Bedarfsanforderung ; 0 = keine Bedarfsanforderung -1 = Bestellung ; 0 = keine Bestellung -1 = Lieferschein ; 0 = kein Lieferschein Preis -1 = Projekt ; 0 = kein Projekt -1 = Rechnung ; 0 = keine Rechnung Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes Unterscheidung Kunde/Lieferant text int float int int int int int float int int int int Standardtexte Feld Code ArtikelCode BZObjMemberType SDObjMemberCode SDObjMemberType Text Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Artikel.Code Code der Auftragsart Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes Unterscheidung Kunde/Lieferant Text Typ int int int int int text Standorte Feld Code Name Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Bezeichnung Typ int varchar StandorteEntfernung Feld Code EntfernungEinfach FahrtzeitEinfach PLZ SDObjMembercode SDObjType StandortCode Strasse Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Entfernung Fahrtzeit Postleitzahl Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes 0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte Standorte.Code Straße Typ int int float varchar int int int varchar Steuerschlüssel Feld Code Konto Kreditor Mwst Notiz Steuerschlüssel Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Konto Nummer des Kreditors Mehrwertsteuersatz Notiz Steuerschlüssel Typ int int int float varchar int Stückliste Feld Code Anzahl Bezeichnung Frei1 Frei2 Index KompArtCode Nichtberechnen Notiz NurEinkauf SL SLArtCode SLCode Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Anzahl der einzelnen Komponente Bezeichnung Individuelles Feld Individuelles Feld Reihenfolge Artikel.Code (der Stücklistenkomponente) -1 = Komponente wird nicht berechnet Notiz zur Stückliste -1 = Komponente nur beim Einkauf berechnen -1 = Stückliste Artikel.Code (der Stückliste) Stücklisten.Code Typ int real varchar int int int int int text int int int int Tätigkeiten Feld TätigkeitCode TätigkeitName Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Bezeichnung Typ int varchar 206 Feldbeschreibungen Teilnehmer Feld KNBerichtCode Kontaktcode KontaktType MitarbeiterCode Name SDObjMemberCode SDObjType TeilnehmerType Beschreibung Kontaktbericht.Code Terminte-/oder Telefonat.Code Termin oder Telefonat Mitarbeiter.Code Name des Teilnehmers Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes 0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte Mitarbeiter oder Kunde? Typ int int int int varchar int int int Telefonate Feld Code AnsprpCode BCode BeginTime BenutzerCode BErstellt Datum EndTime ErinnernDate KNBerichtCode ModificationDate Notiz ObjGrCode ParentCode ProjektCode SDObjMemberCode SDObjType SN Status Beschreibung Eindeutiger Bezeichner KAnsprechp.KAnsprechpCode oder LAnsprechp.LAnsprechpCode Code des Benutzers (Ersteller) Beginn des Telefonats Code des Benutzers (Ersteller) Zuordnung zu anderen Whattodos bei Gruppenwhattodos Telefonat an welchem Tag zu welcher Uhrzeit? Ende des Telefonats Wann erinnern? Datum Uhrzeit Zuordnung zu Gesprächsbericht Wann verändert? Inhalt der Aufgabe System Zuordnung zu anderen Whattodos bei Gruppenwhattodos Projektzuordnung (Projekte.Code) Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes 0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte Service-/Support-Zuordnung - unbenutzt - Typ int int int datetime int datetime datetime datetime datetime int datetime text int int int int int varchar int TelefonateAnhang Feld Code BenutzerCode Briefdatei Datei Datum Notiz ObjCode Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Code des Benutzers (Ersteller) Binäre Speicherung Dateiname Datum Notiz Code des Telefonats Typ int int image varchar datetime text int Termine Feld Code Anfangsdatum AnsprpCode AnzahlTageProjektplanung BCode BenutzerCode BErstellt BZObjMemberCode BZObjType Datum Enddatum Entfernung Erinnern ErinnernDate ErledigtAm ErledigtVon FarbenCode Ganztägig ImHaus KNBerichtCode Löschvormerkung ModificationDate Notiz ObjGrCode Beschreibung Eindeutiger Bezeichner - unbenutzt KAnsprechp.KAnsprechpCode oder LAnsprechp.LAnsprechpCode Für die Projektplanung nach Terminen Person für Termin Code des Benutzers (Ersteller) Wann erstellt? Code des Auftrages, Rechnung, etc. 6 Angebot/AB, 7 RG, 8 LS, 9 Best., 10 Bedarfsanforderung, 113 Eingangs-LS Termin VON Termin BIS - unbenutzt - unbenutzt Wann erinnern? Datum Uhrzeit - unbenutzt - unbenutzt Farbdarstellung lt. TermineFarben Definiert entsprechende Uhrzeiten - unbenutzt Zuordnung zu Gesprächsbericht Vormerkung fürs Löschen in Outlook Wann verändert? Inhalt des Termins System Typ int datetime int float int int datetime int int datetime datetime varchar int datetime datetime int int int int int int datetime text int 207 Feldbeschreibungen Outlook_EntryID ParentCode PositionsCode Priorität Privat ProjektCode SDObjMemberCode SDObjType SN StornoDatum StornoGrund Text Treffpunkt UrlaubCode Wegbeschreibung Eindeutige ID des Outlook-Termins Zuordnung von mehreren Terminen Positionscode - unbenutzt Privat-Flag für Outlook-Abgleich Projektzuordnung (Projekte.Code) Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes Unterscheidung Kunde oder Lieferant (0 = Lieferant / 1 = Kunde) Service-/Support-Zuordnung Löschen oder Stornieren Warum storniert? - unbenutzt Ort des Termins Urlaubscode - unbenutzt - varchar int int int int int int int varchar datetime varchar text varchar int text TermineAnhang Feld Code BenutzerCode Briefdatei Datei Datum Notiz ObjCode Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Code des Benutzers (Ersteller) Binäre Speicherung Dateiname Datum Notiz Code des Termins Typ int int image varchar datetime text int TermineBenutzer Feld Code BenutzerCode BZCode BZType Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Code des Benutzers (Ersteller) Code des Termins - unbenutzt - Typ int int int int TermineFarben Feld Code Farbe LieferantenCode Name Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Auswahl der Farbe Lieferanten.Code Art des Termins Typ int varchar int varchar TermineTeilnehmer Feld Code Absage Angelegt AnsprechpCode Anzeigename BCode Benachrichtigung BenutzerTeilnehmerCode Besprechungsanfrage Entfernt Notiz SDObjmembercode SDObjType Terminbestätigung TerminCode Zusage Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Datum der Absage manuell Datum der Anlage KAnsprechp.KAnsprechpCode oder LAnsprechp.LAnsprechpCode Redundantes Feld der Person (Benutzer oder Geschäftspartner) Code des Benutzers (Ersteller) Datum der Benachrichtigung Benutzercode des Teilnehmers der eigenen Firma Datum der Besprechungsanfrage Datum der Stornierung Bemerkung Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes 0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte Datum der Terminbestätigung Termine.Code Datum der Zusage manuell Typ int datetime datetime int varchar int datetime int datetime datetime varchar int int datetime int datetime TerminHistorie Feld Code Aktion BCode Datum KNCode Person Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Was wurde gemacht? (z.B. Neuanlage Änderung etc.) Code des Benutzers (Ersteller) Aktionsdatum Kunden.Code Wer hat die Aktion vorgenommen? Typ int varchar int datetime int varchar 208 Feldbeschreibungen Textbausteine Feld Code Datei Dokument GrCode LetzteÄnderung ListFlag Mark Name RTFText Text TextK Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Datei des Textbausteins bei Word-Textbausteinen Ist es ein Word-Textbaustein? -1 = Ja 0 = Nein GruppenCode Änderungsdatum - unbenutzt - unbenutzt Bezeichnung RTF-Format des Textes Text Text aus Textbaustein Typ int image int int datetime int varchar varchar text text text TextbausteineGr Feld GrCode GrIndex GrLevel GrName Beschreibung Eindeutiger Bezeichner ist wiederum in Textbausteintabelle vorhanden Reihenfolge von 0 bis n Stufen/Einrückung ab 1 Bezeichnung der Gruppe Länge änderbar Typ int int int varchar TextbausteineMark Feld BenutzerCode ObjCode Beschreibung Code des Benutzers (Ersteller) Textbausteine.Code Typ int int TextbausteineÜbersetzung Feld Code SprachCode TBSCode Text Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Sprachcode Textbausteine.Code Übersetzung Typ int int int text tmpBestellvorschlag Feld Code ArtikelCode ArtikelName AuftragRueckstand Bestand Bestellmenge BestellRueckstand Bestellvorschlag KonBestand LCode LName MindestBestand Nummer ResBestand Vorschlag Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Artikel.Code Artikelbezeichnung Auftragsrückstande Menge Bestellmenge Bestellrückstand Vorschlag (was sollte bestellt werden?) Konsignationslager Lieferanten.Code Lieferanten.Name Menge - Mindestbestand Bestellnummer Restbestand Muss bei diesem Artikel vorgeschlagen werden? Typ int int varchar float float float float float float int varchar float varchar float int tmpDatev Feld Belegfeld-1 Belegfeld-2 Berichtigungsschlüssel Buchungstext Datum EG-Identifikation EG-Steuersatz Gegenkonto Konto Kostenstelle-1 Kostenstelle-2 Nr Skonto Steuerschlüssel Umsatz Beschreibung Belegfeld-1 Belegfeld-2 Berichtigungsschlüssel Buchungstext Datum EG-Identifikation EG-Steuersatz Gegenkonto Konto Kostenstelle-1 Kostenstelle-2 Nr Skonto Steuerschlüssel Umsatz Typ int datetime int varchar datetime varchar varchar int int varchar int int varchar int float 209 Feldbeschreibungen tmpJournal Feld BCode BenutzerCode BZCode BZName Datum Details Gliederung Notiz SDName SDObjMemberCode SDObjType Beschreibung Code des Benutzers (Ersteller) Code des Benutzers (Ersteller) Code des Objektes Neme des Objektes Datum Teil-Information zum Objekt Gliederung des Journals Notiz Kundenname Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes 0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte Typ int int int varchar datetime text int varchar varchar int int Umbuchungen Feld Code Anzahl Art ArtCode BenutzerCode Beschreibung Datum Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Anzahl der Stunden 1=Lagerumbuchung 2=Retoure 3=Bestandskorrektur 4=SN/Chargen Artikel.Code Code des Benutzers (Ersteller) Bezeichnung Datum der Umbuchung Typ int float int int int varchar datetime Umsatzplan Feld Code Bemerkung BenutzerCode BZObjMemberCode BZObjType Mwst Nettosumme Projektcode RechnungCode Rechnungsdatum SachKNummer Status Summe Verrechnet Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Bemerkung zum Umsatzplan Code des Benutzers (Ersteller) Code des Auftrages, Rechnung, etc. 6 Angebot/AB, 7 RG, 8 LS, 9 Best., 10 Bedarfsanforderung, 113 Eingangs-LS MwSt. Nettosumme Projektcode RechnungsCode Rechnungsdatum Nummer des Sachkontos Statuseintrag - 0 = Automatisch; 2 = Manuell Betrag Ja = -1 Nein = 0 Typ int text int int int int int int int datetime int Urlaub Feld Code Datum Menge MitarbeiterCode Notiz Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Urlaubsdatum Anzahl der Urlaubstage Mitarbeiter.Code Notiz für den Urlaub Typ int datetime real int varchar UrlaubsAnsprüche Feld Code Anspruch Bemerkung Jahr MitarbeiterCode Vorjahr Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Anzahl der Urlaubstage Interne Bemerkung zum Urlaubsanspruch Jahr Mitarbeiter.Code Anzahl der Resttage aus dem Vorjahr Typ int real text int int real UserExit Feld Code Datei Name ObjType Parameter Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Datei Bezeichnung Welche Auftragsart? Was soll übergeben werden? Typ int varchar varchar int varchar Verkaufschancen Feld Code Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Typ int 210 float int Feldbeschreibungen AnsprechpCode Art BCode BCode2 Beschreibung BZObjMemberCode BZObjType DatumEntscheidung DatumErstellt DatumNächsteBewertung GrCode int int int int text int int datetime datetime datetime int SachKCode SDObjMemberCode Status StatusCode Tendenz WahrscheinlichkeitProzent WährungCode Wert Zuordnungsart Ansprechpartner Code Art der Verkaufschance Code des Benutzers (Ersteller) Verantwortlicher der Verkaufschance Beschreibung Code des Auftrages, Rechnung, etc. 6 Angebot/AB, 7 RG, 8 LS, 9 Best., 10 Bedarfsanforderung, 113 Eingangs-LS Termin der Verkaufschance Erstell-Datum der Verkaufschance Wann ist die nächste Bewertung fällig? Wenn Gruppen für die Verkaufschancen vergeben sind dann besitzt jede Gruppe einen GrCode (Gruppen Code) Sonstige Information zu Verkaufschancen Code der Kostenstelle Mitbewerber Datum für den nächsten Kontakt Name / Bezeichnung der Verkaufschance Notiz Wenn die Verkaufschance einem Projekt zugeordnet wurde dann hat sie einen Projektcode Code des Sachkontos Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes Status StatusCode der Verkaufschance Tendenz der Wahrscheinlichlkeit Wahrscheinlichkeit des Verkaufs in Prozent Währung.Code Erwarteter Umsatz Zuordnung der Verkaufschance (0 = Angebot 1 = Projekt 2 = Sonstige) VerkaufschancenBewertung Feld Code BCode DatumBewertung Kommentar VerkaufschancenCode WahrscheinlichkeitProzent Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Ersteller / Bewerter (Benutzer.code) Bewertungsdatum Kommentar zu Verkaufschance Verkaufschancen.Code %-Wahrscheinlichkeit Typ int int datetime text int int VerkaufschancenGr Feld GrCode GrIndex GrLevel GrName Beschreibung Eindeutiger Bezeichner (GruppenCode) Reihenfolge von 1 bis n Stufen/ Einrückung ab 1 Bezeichnung der Gruppe Typ int int int varchar VerkaufschancenMark Feld BenutzerCode ObjCode Beschreibung Code des Benutzers (Ersteller) Verkaufschancen.Code Typ int int Info KostenStCode Mitbewerber NaechsterKontakt Name Notiz ProjektCode VerkaufschancenStandardthemen Feld Beschreibung Code Eindeutiger Bezeichner Name Bezeichnung VerkaufschancenUmsatzplan Feld Code Bemerkung BenutzerCode Datum Projektcode SachKNummer Summe VerkaufschancenCode Verteiler Feld VerteilerCode varchar int varchar datetime varchar text int int int int int int int int float int Typ int varchar Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Bemerkung zum Umsatzplan Code des Benutzers (Ersteller) Rechnungsdatum Projektcode Nummer des Sachkontos Betrag Code der Verkaufschance Typ int text int datetime int int float int Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Typ int 211 Feldbeschreibungen Artikelverteiler Auftragsverteiler BenutzerCode Firmenverteiler GrCode Hide Personenverteiler Position VerteilerKlassenCode VerteilerName VerteilerNummer Verteiler wird in Artikelmaske nur angezeigt wenn JA Verteiler wird in Auftragsmasken nur angezeigt wenn JA Code des Benutzers (Ersteller) Verteiler wird in Firmenmaske nur angezeigt wenn JA Alternativ: Zuordnung zu Verteilergruppe -optionalVersteckt wenn JA Verteiler wird in Ansprechpartnermaske nur angezeigt wenn JA - unbenutzt Zuordnung zu Verteilerklasse (VerteilerKlassen.Code) Bezeichnung Reihenfolge int int int int int int int int int varchar int VerteilerGr Feld GrCode GrIndex GrLevel GrName Beschreibung Eindeutiger Bezeichner ist wiederum in Verteilertabelle vorhanden Reihenfolge von 0 bis n Stufen/Einrückung ab 1 Bezeichnung der Gruppe Länge änderbar Typ int int int varchar Typ int int int int int int int int int Sortierung VerteilerKlassenName Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Verteilerklasse für Artikelverteiler wenn JA Verteiler wird in Firmenmaske nur gezeigt wenn JA Versteckt Ja = -1 Nein = 0 Ja = -1 Nein = 0 Maximale Anzahl anklickbarer Verteiler Verteiler wird in Ansprechpartnermaske nur gezeigt wenn JA Pflichtverteilerklasse für Kunden d.h. in der Klasse muß jedem Kunden mindetens ein Verteiler zugewiesen sein Pflichtverteilerklasse für Lieferanten d.h. in der Klasse muß jedem Lieferanten mindetens ein Verteiler zugewiesen sein Sortierung der Verteilerklassen (nach Reihenfolge) Bezeichnung VerteilerKlassenBenutzer Feld Code BenutzerCode VerteilerklassenCode Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Code des Benutzers (Ersteller) VerteilerKlassen.Code (Code der Verteilerklasse) Typ int int int VerteilerKlassenProjekte Feld VerteilerKlassenCode Hide VerteilerKlassenName Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Versteckt Bezeichnung Typ int int varchar VerteilerMark Feld Code AbteilungCode BCode Datum KAnsprechpCode LAnsprechpCode Notiz ObjArt ObjCode ObjektVerteilerPflege VerteilerCode Beschreibung Eindeutiger Bezeichner NoneRandom! - unbenutzt Benutzer der zugeordnet hat ... erst seit Nov. 2003 Wann zugeordnet? KAnsprechp.KAnsprechpCode LAnsprechp.LAnsprechpCode VerteilerNotiz 1=Kunden 0=Lieferanten Kunden.Code oder Lieferanten.Code Automatische Verteilerpflege in der Objektverwaltung (0 oder -1) Verteiler.Code Typ int int int datetime int int text int int int int VerteilerMarkProjekte Feld Code AbteilungCode Datum KAnsprechpCode LAnsprechpCode Beschreibung Eindeutiger Bezeichner NoneRandom! - unbenutzt Wann zugeordnet? KAnsprechp.KAnsprechpCode LAnsprechp.LAnsprechpCode Typ int int datetime int int VerteilerKlassen Feld VerteilerKlassenCode Artikelverteiler Firmenverteiler Hide Kundenverteiler Lieferantenverteiler Maximum Personenverteiler PflichtKunden PflichtLieferanten 212 int int varchar Feldbeschreibungen ObjArt ObjCode VerteilerCode 1=Kunden 0=Lieferanten Kunden.Code oder Lieferanten.Code ProjekteVerteiler.Code int int int VerteilerProjekte Feld VerteilerCode BCode GrCode Hide Position SQL VerteilerKlassenCode VerteilerName VerteilerNummer Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Code des Benutzers (Ersteller) - unbenutzt Versteckt - unbenutzt SQL-Abfrage für den Verteiler VerteilerKlassenProjekte.VerteilerKlassenCode Bezeichnung Reihenfolge Typ int int int int int text int varchar int Verzeichnisse Feld Code Verzeichnis Beschreibung Eindeutiger Bezeichner komplette Verzeichnisangabe auch UNC Typ int varchar VKPreise Feld Code AktionAnfang AktionEnde ArtikelCode ArtikelNummer Bemerkung EinheitCode KundenCode KundenGrCode NettoPreis Rabattfähig Verrechnungspreis WährungCode Beschreibung Eindeutiger Bezeichner kein weiterer Verweis - unbenutzt - unbenutzt Artikel.Code Eigene Artikelnummer des Kunden für dieses Produkt Notiz - unbenutzt Kunden.Code - unbenutzt in unten angegebener Währung Sollen dieser individuelle Preis weiter rabattiert werden? - unbenutzt Währung.Code Typ int datetime datetime int varchar varchar int int int float int float int Vorlagen Feld Code Briefdatei Dateiname Datum Verzeichnis Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Bei -Briefe in Datenbank speichern- ist hier der BLOB Name der Datei Dateidatum beim letzten Import Verzeichnis zum entpacken: leer = direkt ins Work-Verzeichnis Typ int image varchar datetime varchar Vornamen Feld Vorname Beschreibung Bezeichnung Typ varchar Waehrung Feld Code Waehrung Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Bezeichnung Typ int varchar Wareneingang Feld Code ArtikelCode Bemerkung BZObjMemberCode Datum Gebucht Index Kostenkonto Kurs LagerortCode LiefArtNummer LieferscheinNr Menge Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Artikel.Code Bemerkung intern Code des Auftrages, Rechnung, etc. Datum Wareneingang -redundantBuchungsflag Reihenfolge in Eingangslieferschein Kosten-Buchungskonto Aktueller Kurs der Währung Lagerorte.LagerortCode Artikelnummer des Lieferanten - unbenutzt Anzahl/Menge Typ int int varchar int datetime int int int float int varchar varchar real 213 Feldbeschreibungen Mengenfaktor Mwst Name Notiz OriginalPosCode ProjektCode Rabatt Retoure SDObjMemberCode WaehrungCode WertEinzelDM WertEinzelFremd WertGesamtDM WertGesamtFremd Faktor Mwst.-Satz in % Kurzbezeichnung/Matchcode Langtext Artikel Positionen.Code aus Bestellung Projekte.Code Rabatt in % - unbenutzt Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes Währung.Code DM täuscht: korrekt ist die Leitwährung Einzel-Wert in eigentlicher Währung des Wareneingangs DM täuscht: korrekt ist die Leitwährung Gesamt-Wert in eigentlicher Währung des Wareneingangs float float varchar varchar int int float int int int float float float float WartungsIntervalle Feld Code Bezeichnung Dauer Intervall IntervallCode Nummer Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Klartextbezeichnung des Intervalls Anzahl der Intervalle Klartext Intervall nur wegen der Übersichtlichkeit Kodiert Intervall: Jahr: yyyy; Quartal: q; Monat: m; Tag: d; Woche: ww Nummerierung der Wartungsintervalle (für die Referenz) Typ int varchar int varchar Wartungsleistungen Feld Code ArtikelCode BenutzerCode Beschreibung EndetAm ErsterTermin KKarteiCode KundenCode LetzterTermin NächsterTermin Preis Rhytmus WhattodoCode Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Artikel.Code Code des Benutzers (Ersteller) Bezeichnung Ende des Wartungszeitraumes Erster Tag der Wartungsvereinbarung Lieferadresse Kunden.Code Letzer Tag der Wartungsvereinbarung Nächster Termin für Wartungsvereinbarung Wartungspreis Wartungsrythmus Whattodo.Code Typ int int int varchar datetime datetime int int datetime datetime float int int Werte Feld Code NichtSichtbar TextWert Variable Wert Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Bei JA wird die Einstellung nicht in der Liste angezeigt Erweiterte Einstellungen Variable (Bezeichnung der Einstellung - Generelle Enstellungen) Zahlenwert (meistens: -1 0) Typ int int varchar varchar float WhattodoHistorie Feld Code Aktion AnBCode BCode Datum KNCode Person Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Was wurde gemacht? (z.B. Neuanlage Änderung etc.) Für welchen Benutzer ist das WTDo erstellt worden (BenuterCode)? Code des Benutzers (Ersteller) Aktionsdatum Kunden.Code Wer hat die Aktion vorgenommen? Typ int varchar int int datetime int varchar Whattodos Feld Code AnsprpCode AutoWeiterleiten BCode BenutzerCode BErstellt BZObjMemberCode BZObjType Datum Beschreibung Eindeutiger Bezeichner KAnsprechp.KAnsprechpCode oder LAnsprechp.LAnsprechpCode Für Helpdesk Code des Benutzers (Ersteller) Code des Benutzers (Ersteller) Wann erstellt? Code des Auftrages, Rechnung, etc. 6 Angebot/AB, 7 RG, 8 LS, 9 Best., 10 Bedarfsanforderung, 113 Eingangs-LS Whattodo für welchen Tag? Typ int int int int int datetime int int datetime 214 int Feldbeschreibungen Enddatum ErinnernDate Erledigt ErledigtNotiz KNBerichtCode Löschvormerkung ModificationDate Notiz ObjGrCode Outlook_EntryID ParentCode Priorität ProjektCode SDObjMemberCode SDObjType SN Status Stunden Wartungslauf WeiterleitenAnBCode WeiterleitenDatum WeiterleitenGrCode WeiterleitenStatusCode Bis Wann? (nicht Standardmäßig aktiviert) Wann erinnern? Datum Uhrzeit Führt zu Durchstreichung Wer hat wann erledigt? Zuordnung zu Gesprächsbericht Vormerkung fürs Löschen in Outlook Wann verändert? Inhalt der Aufgabe System Eindeutige ID des Outlook-Termins Zuordnung zu anderen Whattodos bei Gruppenwhattodos Analog zu Outlook-Flag Projektzuordnung (Projekte.ProjektCode) Code des Kunden, Lieferanten oder Projektes 0 = Lieferanten, 1 = Kunden, 2 = Projekte Service-/Support-Zuordnung 5 mögliche Zustände Wie lange? (für Projektkostenerfassung) Wartungs-Whattodo Für Helpdesk Für Helpdesk Für Helpdesk Für Helpdesk datetime datetime int varchar int int datetime text int varchar int int int int int varchar int float int int datetime int int WhattodosAnhang Feld Code BenutzerCode Briefdatei Datei Datum Notiz ObjCode Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Code des Benutzers (Ersteller) Binäre Speicherung Name der Datei Datum Notiz Code des Whattodos Typ int int image varchar datetime text int WhattodosStandardthemen Feld Code BCode Langtext Name Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Code des Benutzers (Ersteller) Langtext Bezeichnung Typ int int text varchar WordTextbausteine Feld Code BZObjMemberCode BZObjType Kopftext Schlußtext Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Code des Auftrages, Rechnung, etc. 6 Angebot/AB, 7 RG, 8 LS, 9 Best., 10 Bedarfsanforderung, 113 Eingangs-LS Kopftext Schlusstext Typ int int int image image Zahlungsart Feld Code Langtext Schlüssel Skonto2Prozent Skonto2Tage SkontoProzent SkontoTage Stufe Text Zahlungsziel Beschreibung Eindeutiger Bezeichner Beschreibung der Zahlungsart - unbenutzt %-Skonto 2 SkontoTage2 %-Skonto Skontotage - unbenutzt Zahlungsart / Name der Zahlungsart Bezeichnung Typ int text float float int float int int varchar int 215 Umschlag_angelegt_13,5mmRücken_Layout 1 23.07.2015 14:23 Seite 1 Tastenkürzel und Symbole Handbuch Kleine Helfer und wichtige Funktionen auf einen Blick CRM und Basiswissen F2 Liste Kunden Adresse in Google Maps aufrufen F3 Liste Lieferanten Aktionsassistent F4 Liste Projekte Aktion starten F5 Aktualisieren Daten auf eigene filtern F6 Liste Textbausteine Infoblätter F7 Liste Artikel Journal F8 Liste Mitarbeiter Kalender F9 Kalender Kundenliste F10 Journal Kunden öffnen F11 Rechnungseingangsbuch Neuen Kunden anlegen F12 Rechnungsausgangsbuch Schreibtischdaten aktualisieren ESC Schreibtisch leeren Schreibtisch leeren STRG + K Ebene Kunden Spaltenkonfiguration STRG + L Ebene Lieferanten Statistik STRG + P Ebene Projekte Telefonwahl starten STRG + E Ebene ERP Telefonwahl beenden STRG + F Ebene Firma Zauberhand STRG + R Verwaltung von Reports/Excel-Auswertungen STRG + W Wartungsliste STRG + 1 Ebene 1 STRG + 2 Ebene 2 poin.t software and electronic media GmbH Bachstraße 6 · 50858 Köln Tel. +49 (0) 2234 - 6903 - 0 Fax +49 (0) 2234 - 6903 - 11 [email protected] · www.work4all.de CRM und Basiswissen Symbole und Erklärungen Handbuch Schreibtisch