COSYNUS Mobile Device Server

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COSYNUS Mobile Device Server für Fortgeschrittene
Ralf Becker, Senior IT-Consultant
Kommunikation verbindet.
Wir verbinden die Kommunikation.
Agenda
COSYNUS Mobile Device Server für Fortgeschrittene – 10. Mai 2012
•
10:00 – 13:00
•
•
13:00 – 14:00
14:00 – 17:15
•
•
17:15 – 18:00
18:00
Überblick und Neuerungen Version 7
Technische Grundlagen
Mittagessen
Blick unter die Haube
Live Demo
Troubleshooting
Fragen und Antworten
Zertifizierungs-Prüfung
Abendbuffet
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Der neue COSYNUS Mobile Device Server
6.0
•
Mehrgeräte-Unterstützung
•
Datenbankgestütztes Backend
•
Komplettes Redesign der Public Folder
•
Stark vereinfachte Geräteeinrichtung
•
Überarbeitete Optionsoberfläche
•
Remote-Wipe und Policy-Verwaltung für
ActiveSync-Geräte
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Mehrgeräte-Unterstützung
6.0
•
Ein Benutzer kann nun mehrere Geräte
gleichzeitig verwenden
•
Unabhängig von der zugrunde liegenden
Geräte-Plattform
•
Lizenzierung über Gerätelizenzen
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Datenbankgestütztes Backend
6.0
•
Verwendung von MS SQL 2008 R2 Express
•
Umstellung der vorhandenen MDB- und INIDateien in die SQL-Datenbank
•
Automatische Migration der Altdaten
•
Verfügbar in Versionen für 32 und 64 Bit
•
Windows 2000 wird nicht mehr unterstützt
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Überarbeitete Optionsoberfläche
6.0
•
Trennung von Systemoptionen und
Geräte- / Benutzerkonfiguration
•
Vereinfachung der Administration durch
Zusammenführung von Optionen
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Komplettes Redesign der Public Folder
6.0
•
Geräte- oder wahlweise benutzerabhängige
Verwaltung der Public Folder
•
Ordner werden nun in einer Baumstruktur
abonniert (‚Subscriptions‘)
•
Vereinfachte, übersichtlichere Konfiguration
der Public Folder
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Stark vereinfachte Geräteeinrichtung
6.0
•
Geräte können jetzt mit einem alternativen
Kennwort eingerichtet werden
•
Geräteeinrichtung erfolgt ohne die Eingabe
von Gerätedaten
•
Einrichtung von BlackBerry- und
ActiveSync-Geräten wurde vereinheitlicht
•
Bessere Übersicht des aktuellen GeräteStatus
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Remote-Wipe und Policy-Verwaltung für ActiveSync-Geräte
6.0
•
Möglichkeit für den Administrator, einen
Remote-Wipe von ActiveSync-Geräten
durchzuführen
•
Verwalten von Geräteoptionen wie z.B.
Password-Settings über Policies
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Neuerungen der Version 7
7.0
•
Aufgaben-Synchronisation für ActiveSyncDevices
•
Unterstützung für
BlackBerry PlayBook OS 2.0
•
Unterstützung Windows Phone Plattform
(Beta)
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COSYNUS Mobile Device Server
Timeline
2001
…
2007
BlackBerry Connector 1
…
BlackBerry Connector 4
2008/09
2010/01
BlackBerry Connector 5
BlackBerry Connector 5.1
2010/07
Mobile Device Server 5.5
2011/09
2011/12
2012/04
Mobile Device Server 6
Mobile Device Server 6.1.0.0
Mobile Device Server 7.0.0.0
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COSYNUS Mobile Device Server 6
Updatepfad
•
BlackBerry Connector 5.1.2.0
•
Mobile Device Server 5.5.x.x
•
Mobile Device Server 6
• Mobile Device Server 6.0.0.0
• Mobile Device Server 7.0.1.0
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COSYNUS Mobile Device Server 7
Update-Prozedur (1)
1. (Ggf. Update auf Mobile Device Server 5.5.6.4 machen,
zu finden auf dem FTP-Server)
2. SQL-Server installieren (ggf. ist ein Neustart erforderlich)
3. Mobile Device Server 5.x komplett beenden
4. Setup des Mobile Device Servers 6 starten
5. Löschen der alten Status Archive im David
6. Mobile Device Server 6 starten
7. Konfigurationsdateien (INI und MDB-Dateien) werden in die Datenbank migriert
(alte Dateien werden vorerst nicht gelöscht)
8. Oberfläche öffnet sich
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COSYNUS Mobile Device Server 7
Update-Prozedur (2)
•
BlackBerry-Geräte werden übernommen
• Es wird ein Link für das Software-Update versendet
• Geräte mit eingetragener Firmware 4.6 und 4.7 werden zunächst
deaktiviert, es muss ein Update auf Firmware 5 durchgeführt werden
•
ActiveSync-Geräte müssen neu angelegt werden!
• Löschen des alten Profils oder Accounts auf den Geräten
• Apple: Aufrufen der Konfigurations-Webseite und Installation des neuen
Profils
• Android: Anlegen des ActiveSync-Accounts (‚Corporate Sync‘ etc.)
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Systemvoraussetzungen (1)
David von Tobit.Software (1)
•
•
•
•
•
Tobit David.zehn! unter Windows
• nur letztes Feature Pack vom 04.03.2008 + Hotfixes (DvAPI 219)
Tobit David.fx
• bis Feature Pack vom 03.05.2010 (DvAPI 275)
Tobit David.fx 2011
• bis Service Pack vom 12.08.2011 (DvAPI 332)
Tobit David.fx 2012
• Bis Feature Pack vom 27.04.2012 (DvAPI 361)
Keine Unterstützung für David V8+ und älter, NetWare- und Linux
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Systemvoraussetzungen (2)
David von Tobit.Software (2)
•
•
•
•
•
•
Funktionierende Datenbereinigung
Intakte Archivstruktur
Keine Verwendung von Vorab- oder Abschluss-Includes
(weder global noch benutzerseitig)
Die zu synchronisierenden Archive sollten nicht mehr als 3000 Einträge
enthalten
Für die zu synchronisierenden Benutzer / Archive sollte kein Replica
(InfoCenter Mobile) aktiviert sein!
Genügend David-Benutzerlizenzen
(es werden keine zusätzlichen Benutzerlizenzen benötigt)
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Systemvoraussetzungen (3)
Betriebssystem
Unterstützte Betriebssysteme
(für den Computer, auf dem der MDS installiert ist)
•
•
•
•
•
•
Windows XP Professional x86 (mindestens SP3)
Windows Vista x86/x64
Windows 7 x86/x64
Windows Server 2003 x86/x64 (mindestens SP2)
Windows Server 2008 x86/x64 (mindestens SP1)
Windows Server 2008 R2
•
•
Keine Unterstützung mehr für Windows 2000!
Die Änderungen resultieren aus der Verwendung von MS SQL 2008 R2
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Systemvoraussetzungen (4)
Datenbank-Anbindung (1)
•
Es wird eine Datenbank in einem Microsoft SQL Server 2008 R2 zum Betrieb
des Mobile Device Servers benötigt (es genügt die Express-Variante)
•
Die Datenbank kann sich auch auf einem separaten System befinden oder
anders heißen. In diesem Fall muss eine Verknüpfungsdatei ‚mds4dv.udl‘
erzeugt werden
•
Entweder Download über die Microsoft-Webseite oder zu finden auf der
Installations-DVD von David.fx 2011/12
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Systemvoraussetzungen (5)
Datenbank-Anbindung (2)
•
Es muss eine eigene Instanz ‚MDS4DV‘ angelegt werden
• In Notfällen kann auch eine vorhandene Instanz verwendet werden
• Vorsicht wegen maximaler Größe einer Instanz von 10 GB
•
In dieser Instanz muss eine Datenbank ‚MDS4DV‘ angelegt werden
•
Liegt diese Datenbank auf dem selben Computer wo auch der MDS läuft, kann
dieser die Datenbank direkt nutzen
•
In allen anderen Fällen (anderer Name, anderer Server etc.) muss eine UDLDatei (Datenbankverknüpfung) erstellt werden
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Systemvoraussetzungen (6)
Datenbank-Anbindung (3)
•
Es gibt mehrere Varianten des SQL 2008 Express, es wird mindestens eine
Variante mit ‚SQL Management Studio‘ benötigt!
•
Ist bereits ein SQL 2008 R2 Express installiert, empfiehlt es sich trotzdem, die
Setup-Datei zu haben, da das ‚Installation Center‘ beim Anlegen der neuen
Instanz das Installations-Medium sucht (fx.2011-DVD etc.)
•
Vor, bei oder nach der Installation ist ggf. ein Neustart des Computers
notwendig!
•
Es können normalerweise problemlos verschiedene Versionen parallel
betrieben werden. Ist allerdings ein Management Studio 2005 installiert, muss
dieses vor her deinstalliert werden, das 2008er kann auch auf ältere Instanzen
zugreifen
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Systemvoraussetzungen (7)
Unterstützte BlackBerry-Geräte
•
•
•
•
8100, 8110, 8120, 8300, 8310, 8320
8520, 8700, 8800, 8900
9000, 9100, 9300, 9500, 9520
9700, 9780, 9800
Neu:
• 9360, 9810, 9860, 9900, 9981
• PlayBook ab OS 2.0
Nicht mehr unterstützt:
• 8220
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Systemvoraussetzungen (8)
Unterstützte BlackBerry-Firmwares
•
•
•
•
•
•
4.5.0.55 und höher
5.0
6.0 (jetzt auch Versionen höher .448)
7.0
7.1
PlayBook OS 2.0
Keine Unterstützung mehr für:
• 4.6
• 4.7
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Systemvoraussetzungen (9)
Unterstützte Apple-Geräte
Gerätetyp
• iPhone 3G
• iPhone 3GS
• iPhone 4
• iPhone 4S
• iPod touch
• iPad
• iPad 2
• Das neue iPad
Firmware
• 4.x
• 5.0.1
• 5.1
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Systemvoraussetzungen (10)
Unterstützte Android-Geräte (1)
•
•
•
•
Prinzipiell alle Geräte mit Betriebsystem
‚Google Android‘ ab Version 2.1
Da Google nur das Betriebssystem liefert und
dort die ActiveSync-Schnittstelle nicht integriert ist,
muss diese von den Geräte-Herstellern
mitgeliefert werden
Viele Geräte unterstützen nicht alle
ActiveSync-Features wie Public folder
Es wird Offiziell Unterstützt Devices geben
Diese werden bei COSYNUS regelmäßig getestet
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Systemvoraussetzungen (11)
Unterstützte Android-Geräte (2)
Mit folgenden Geräten wurde die Anbindung
Bereits erfolgreich getestet:
•
•
•
•
•
•
•
HTC Legend (mit Android 2.2)
HTC Sensation (mit Android 2.3)
Samsung Galaxy SI 9000 (mit Android 2.1)
Samsung Galaxy Tab (mit Android 2.1)
Motorola Milestone
(unterstützt keine Kalender-Synchronisation)
Motorola Pro (mit Android 2.2.2)
Motorola Xoom
(mit Android 3.2, keine Public folders)
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Systemvoraussetzungen (12)
Unterstützte Windows Phone Geräte (1)
Mit folgenden Geräten wurde die Anbindung
Bereits erfolgreich getestet:
•
•
•
HTC Mozart
NOKIA Lumia 800
NOKIA Lumia 710
Firmware:
• Windows Phone 7.5
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iPhone-User
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Android-User
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BlackBerry-User
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Aufteilung in sechs Dienste (1)
COSYNUS Mobile Device Server
1. Manager
• Überwacht die fünf anderen Dienste
• Darstellung der Oberfläche
• Nur der Manager wird von Windows automatisch gestartet
• Wenn die Oberfläche geöffnet wird, beendet sich der Manager-Dienst
• Anwendung merkt sich, ob der MDS neu gestartet wird oder ob er vorher
als Dienst lief
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Aufteilung in sechs Dienste (2)
COSYNUS Mobile Device Server
2. Core
• Synchronisiert Daten ins Tobit-Archivsystem
• BlackBerry: Übergibt ausgehende Daten an die Transmission Engine
• ActiveSync: Übergibt ausgehende Daten an den Connection Handler
(d.h. ausgehende Nachrichten an ActiveSync-Geräte liegen nicht mehr im
Out-Archiv!)
• Liest eingehende Daten aus dem Command-Archiv
3. Transmission Engine
• Versendet per SMTP oder Postman an den BlackBerry
• Liest zu versendende Daten aus dem Out-Archiv
• Ist bei ActiveSync-Geräten nicht mehr beteiligt
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Aufteilung in sechs Dienste (3)
COSYNUS Mobile Device Server
4. Global Address Lookup
• Liest Adressen aus TAS, LDAP oder SQL
• BlackBerry: Kommuniziert über den TAS Explorer
• ActiveSync: Kommuniziert über den Connection Handler
5. TAS Explorer
• Synchronisiert Daten ins Tobit-Archivsystem
• Empfängt und antwortet per TCP
• Wird auch für den GAL-Dienst benötigt!
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Aufteilung in sechs Dienste (4)
COSYNUS Mobile Device Server
6. ActiveSync Connection Handler
• Bridge und Connection Handler wurden zu einem Dienst zusammengefasst
• Empfängt und antwortet per TCP an die ActiveSync-Geräte
• Wandelt die eingehenden XML-Requests aus ActiveSync in C2S/S2CKommandos um
• Kommuniziert direkt mit dem Core (über die SQL-Datenbank)
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Aufteilung in sechs Dienste (5)
Schemazeichnung
Firewall
SQL
Postman
Out
ConnHandler
Command
Core
Transmission
Archive
TAS
Manager
GAL
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Aufteilung in sechs Dienste (6)
Mailweiterleitung/Synchronisation an BlackBerry
Firewall
SQL
Postman
Out
ConnHandler
Command
Core
Transmission
Archive
TAS
Manager
GAL
Kommunikation verbindet.
Wir verbinden die Kommunikation.
Aufteilung in sechs Dienste (7)
Mailweiterleitung/Synchronisation an ActiveSync
Firewall
SQL
Postman
Out
ConnHandler
Command
Core
Transmission
Archive
TAS
Manager
GAL
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Aufteilung in sechs Dienste (8)
Neuer Eintrag im BlackBerry, Weiterleitung an andere Geräte
Firewall
SQL
Postman
Out
ConnHandler
Command
Core
Transmission
Archive
TAS
Manager
GAL
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Aufteilung in sechs Dienste (9)
Neuer Eintrag im AS-Gerät, Weiterleitung an andere Geräte
Firewall
SQL
Postman
Out
ConnHandler
Command
Core
Transmission
Archive
TAS
Manager
GAL
Kommunikation verbindet.
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Aufteilung in sechs Dienste (10)
Globale Adress-Suche auf dem BlackBerry
Firewall
SQL
Postman
Out
ConnHandler
Command
Core
Transmission
Archive
TAS
Manager
GAL
Kommunikation verbindet.
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Aufteilung in sechs Dienste (11)
Globale Adress-Suche auf dem AS-Gerät
Firewall
SQL
Postman
Out
ConnHandler
Command
Core
Transmission
Archive
TAS
Manager
GAL
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Aufteilung in sechs Dienste (12)
Dienste-Management
•
•
•
•
•
Nur der Manager wird von Windows automatisch gestartet
Die fünf anderen Dienste werden komplett vom Manager verwaltet
Wenn die Oberfläche geöffnet wird, beendet sich der Manager-Dienst
Alle Dienste müssen dieselbe Benutzeranmeldung verwenden
Bitte NICHT ‚LocalSystem‘ verwenden!
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Benutzer-Anmeldung (1)
Dienste-Management
Es gibt zwei Stellen, an denen Anmeldedaten eingetragen werden müssen,
an beiden Stellen müssen DIESELBEN Anmeldedaten verwendet werden
•
Windows-Dienste
• Im MDS unter ‚Service‘ oder manuell in den Windows-Diensten
• Bestimmt, mit welchen NTFS-Rechten z.B. auf das David-Verzeichnis
zugegriffen wird
•
Tobit-API-Anmeldung
• Im MDS unter ‚Options → Basic settings‘
• Relevant für alle Funktionen, die über die Tobit-API ausgeführt werden
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Benutzer-Anmeldung (2)
Dienste-Management
Der Benutzer muss folgende Anforderungen erfüllen:
•
•
•
•
•
•
•
•
•
NTFS-Vollzugriff auf den David-Server (explizit, Vererbung beachten!)
Lokaler Administrator (wegen Dienststart)
Als David-Benutzer angelegt (wegen API-Zugriffen)
Im David muss eine E-Mail-Adresse angelegt sein (wegen API-Zugriffen)
Der David Client darf NUR mit diesem David-Server verbunden sein
Keine Vorab- oder Abschluss-Includes
(Kein Roaming Profile)
(Unter diesem Account sollte mindestens einmal der David Client gestartet
worden sein)
(Der David Client muss gemäß ReadMe konfiguriert sein)
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Funktionsweise (1)
Wichtige Dateien im Programmverzeichnis
C:\Programme\Cosynus\MDS4Dv
•
mds4dv.ini
→ Grundlegende Einstellungen
→ Wird in die Datenbank geschrieben
•
mds4dv.usr.servername.mdb → Datenbank der Benutzer (-einstellungen)
→ Wird in die Datenbank geschrieben
•
MDSPublicDir.ini
→ Einstellungen der Public folders
→ Wird in die Datenbank geschrieben
•
MDSFilingDir.ini
→ Einstellungen der Filing directories
→ Wird in die Datenbank geschrieben
•
mds4dv.idx.servername.mdb → Indexdatenbank des GAL-Dienstes
→ Wird in die Datenbank geschrieben
•
carriers.ini
→ Liste der BIS-Provider (verschlüsselt, austauschbar,
neueste Version immer auf dem FTP-Server)
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Funktionsweise (2)
Wichtige Dateien im Tobit-Archivsystem
Dateien unter ‚Archive/User/Username/…‘
•
archive.mds
→ Kopie der archive.dat
•
archive.dat.work
→ Temporäre Schattenkopie der archive.dat
•
archive.mds.next
→ Temporäre Schattenkopie der archive.mds
•
duplog.ini
→ Duplog-Eintrag für E-Mail-Weiterleitung ins
Forward-Archiv
•
mds-[IMEI].mdb
→ Datenbank zur Verknüpfung der Einträge
Server (Dateiname) ↔ Gerät (ID)
→ Wird in die Datenbank geschrieben
•
archive.wait4sync
→ Temporäre Datei zur Synchronisation der
Gelesen/Gelöscht-Markierungen
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Funktionsweise (3)
Wichtige Archive im Tobit-Archivsystem
David/Archive/System/Cosynus/MDS4Dv
•
BCC
→ BCC-Mails für Ausgangs-Sync
•
Command
→ Kommandos vom Gerät
•
Error
→ Fehlermeldungen vom BB
•
Forward
→ E-Mails zur Weiterleitung
•
Out Queue
→ Nachrichten im Versand, nur BlackBerry!
•
Confirmations
→ Bestätigungen verarbeiteter Nachrichten
•
Confirmed
→ Verarbeitete Nachrichten
•
Retry
→ Zum manuellen Neuversenden
•
Send Errors
→ Nicht versendete Nachrichten
•
Sent, waiting for… → Noch nicht bestätigte Nachrichten
•
Purge
→ Kopie des Ereignisprotokolls
•
Status
→ XML-Statusdialoge der einzelnen Dienste
(Nicht mehr für David.zehn!)
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Erkennung von Änderungen in den Archiven
Mobile Device Server 5.x
1. archive.dat wird blockweise mit der archive.mds verglichen
2. Änderungen werden erfasst und verarbeitet
3. Überprüfte Blöcke werden in der archive.mds aktualisiert
Nachteil: Änderungen, die genau zu demselben Zeitpunkt in der archive.dat
stattfinden, können nicht erkannt werden
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Erkennung von Änderungen in den Archiven
Mobile Device Server 7.x
1. Schattenkopie der archive.dat wird angelegt: archive.dat.work
2. Einlesen der archive.mds
3. Einlesen der archive.dat.work, dabei wird mit der archive.mds verglichen und
blockweise die archive.mds.next erzeugt
4. Änderungen werden erfasst und verarbeitet
5. Alte archive.mds wird gelöscht
6. archive.mds.next wird in archive.mds umbenannt
7. Löschen der archive.dat.work
Vorteil: Änderungen können jetzt zuverlässiger erfasst werden
Nachteil: Höherer Resourcenverbrauch
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Funktionsweise (4)
Funktionscodes Server → BlackBerry
•
Betreff: _S2C:2xx (Out-Archiv)
•
•
•
•
•
22x → Kalender
23x → Aufgaben
24x → Adressen
25x → Notizen
26x → Autotext
•
•
•
•
…
2x1 → Initialsynchronisation
2x2 → Neueintrag
2x4 → Eintrag löschen
2x6 → Eintrag ändern
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Funktionsweise (5)
Funktionscodes Server → Gerät
…
•
•
•
•
207 → Gleichzeitig zum Senden des Links, enthält die bbsrv-Adresse
291 → E-Mail gelesen/ungelesen/gelöscht
298 → Konfiguration und Lizenz
Jeder serverseitige Auftrag muss vom Client beantwortet werden, so erkennt der Smart
assistant den Status des Gerätes (Ausnahmen: 291, 2x4, 2x6)
Kommunikation verbindet.
Wir verbinden die Kommunikation.
Funktionsweise (6)
Funktionscodes Gerät → Server
•
Betreff: _C2S:1xx (Command-Archiv)
•
•
•
•
•
12x → Kalender
13x → Aufgaben
14x → Adressen
15x → Notizen
16x → Autotext
•
•
•
•
•
1x0 → Anforderung Initialsynchronisation
1x2 → Neueintrag
1x3 → Bestätigung Neueintrag
1x4 → Eintrag löschen
1x6 → Eintrag ändern
…
Kommunikation verbindet.
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Funktionsweise (7)
Funktionscodes Gerät → Server
…
•
•
•
•
•
•
•
•
•
109 → Bestätigung (für Konfigurationsdaten, Neustart, Sync settings etc.)
110 → Änderung Sync-Einstellungen
170 → Faxauftrag
191 → Nachricht gelesen/ungelesen/gelöscht
192 → Wiedervorlage
192 → Verteilen
196 → Anrufprotokoll
197 → Druckauftrag
198 → Anforderung Konfigurationsdaten
•
101 → Fehlermeldung des BlackBerrys, wird nach ‚MDS4Dv/Error‘ verschoben
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Laufzeitdiagramm BlackBerry (1)
Synchronisationsprozess: Installation und Initialsync
Server
1) Neue Software…
2) S2C:207
4) Statusmeldung
5) S2C:298
7) C2S:120
8) Initialsync gestartet
9) n-Mal S2C:221
11) Initialsync beendet
Zeit
3) C2S:198
6) C2S:109
10) m-Mal C2S:123
BlackBerry
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Laufzeitdiagramm BlackBerry (2)
Synchronisationsprozess: Neuer Eintrag serverseitig
Server
1)
2)
3)
4)
Core: Vergleich archive.dat und archive.mds
Core: Erzeugen der Kommandonachricht
Core: Neuer Eintrag in Datenbank
TX Engine: Auslesen der Out Queue
5) (TX Engine: Update vom Server)
6) TX Engine: S2C:2x2
8) Core: Verarbeiten der
Kommandonachricht
9) Core: Eintragen der richtigen ID
in Datenbank
Zeit
7) C2S:1x3
BlackBerry
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Laufzeitdiagramm BlackBerry (3)
Synchronisationsprozess: Neuer Eintrag clientseitig
Server
2) Core: Verarbeiten der C2S
3) Core: Eintragen ins Archivsystem über Tobit-API
4) Core: Eintragen des Datensatzes in Datenbank
Zeit
1) C2S:1x2
BlackBerry
Kommunikation verbindet.
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Laufzeitdiagramm BlackBerry (4)
Synchronisationsprozess: Gelesen-Markierung serverseitig
Server
1)
2)
3)
4)
5)
6)
Core: Vergleich archive.dat und archive.mds
Core: Bei Änderung Erzeugen der archive.wait4sync
Nach x Minuten…
Core: Erneuter Vergleich archive.dat und archive.mds
Core: Erzeugen der S2C
TX Engine: Auslesen der Out Queue
7) TX Engine: S2C:291
Zeit
BlackBerry
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Laufzeitdiagramm BlackBerry (5)
Synchronisationsprozess: Gelesen-Markierung clientseitig
Server
2) Core: Verarbeiten der C2S
3) Core: Durchsuchen der Datenbank nach Offset in der archive.dat
4) Core: Setzen der Gelesen-Markierung in der archive.dat
Zeit
1) C2S:191
BlackBerry
Kommunikation verbindet.
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COSYNUS Mobile Device Server
Das ActiveSync-Protokoll
•
•
•
•
•
•
Protokoll von Microsoft
Nicht zu verwechseln mit der ActiveSync-Software!
Lizenzpflichtig
Beruht auf dem HTTP-Protokoll und verwendet HTTP POST-Anforderungen
Der Inhalt der POST-Anforderugen ist XML-kodiert
Kein Push! – Verbindung muss immer vom Gerät aufgebaut werden
•
Auszug aus dem Microsoft TechNet: „Es ist für das Sync-Protokoll erforderlich,
dass Übertragungsfehler durch die Netzwerksoftware behandelt werden und
dass die zwischen Client und Server gesendeten Protokollnachrichten
vollständig und fehlerfrei sind“
Kommunikation verbindet.
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COSYNUS Mobile Device Server
Kommandos des ActiveSync-Protokolls (1)
•
AutoDiscover
→ Suchen der Server-IP über DNS-Record (SRV)
•
Options
→ Standard-Request, enthält Protokoll-Version,
unterstützte Kommandos etc.
•
Provisioning
→ Ändern der Sync-Einstellungen
(wie z.B. Kalender 1 Woche etc.)
•
FolderSync
→ Synchronisieren der Ordnerstruktur sowie
Mail, Kalender, Adressen, sonstige Unterordner
Kommunikation verbindet.
Wir verbinden die Kommunikation.
COSYNUS Mobile Device Server
Kommandos des ActiveSync-Protokolls (2)
•
Ping
→ Anfrage auf Überwachung der Ordner nach Neuerungen,
bei positiver Antwort muss der Client einen Sync-Request
schicken
•
SyncRequest
→ Sendet Änderung oder fragt Änderungen ab
•
SendMail
→ Senden einer E-Mail
•
GetAttachment → Abrufen eines E-Mail-Attachments
Kommunikation verbindet.
Wir verbinden die Kommunikation.
COSYNUS Mobile Device Server
Kommandos des ActiveSync-Protokolls (3)
•
ItemOperations → Löschen, Verschieben einer Nachricht etc.
•
MoveItems
•
SmartForward → Weiterleiten einer E-Mail, nur Differenz wird
übertragen (wird vom iPhone ab iOS4 verwendet)
•
SmartReply
→ Verschieben eines oder mehrerer Elemente in
einen anderen Ordner
→ Beantworten einer E-Mail, nur Differenz wird
übertragen
Kommunikation verbindet.
Wir verbinden die Kommunikation.
Laufzeitdiagramm ActiveSync (1)
Synchronisationsprozess: Installation und Initialsync
Server
1a) Options 2a) FolderSync 3a) Provisioning
3b) (neuer Key)
1b) Antwort 2b) Fail
5a) FolderSync
5b) Folders
7a) Ping
7b) (Update)
9) Initialsync beendet
Zeit
4a) Provisioning
4b) (mit Key)
ActiveSync-Gerät
6a) SyncRequest
(je nach Gerätetyp)
6b) Leere Antwort
8a) SyncRequest
8b) Daten
Kommunikation verbindet.
Wir verbinden die Kommunikation.
Laufzeitdiagramm ActiveSync (2)
Synchronisationsprozess: Neuer Eintrag serverseitig
Server
1) Core: Vergleich archive.dat und archive.mds
2) Core: Neuer Eintrag in Datenbank
3) CH: Bereitstellen für nächste Verbindung
5) CH: Antwort Ping
7) CH: Antwort SyncRequest
mit Daten
Zeit
4) Gerät: Ping
6) Gerät: SyncRequest
ActiveSync-Gerät
Kommunikation verbindet.
Wir verbinden die Kommunikation.
Laufzeitdiagramm ActiveSync (3)
Synchronisationsprozess: Neuer Eintrag clientseitig
Server
2) CH: Antwort SyncRequest
3) CH: Erzeugt C2S im Command-Archiv
4) Core: Verarbeiten der C2S
5) Core: Eintragen ins Archivsystem über Tobit-API
6) Core: Eintragen des Datensatzes in Datenbank
Zeit
1) Gerät: SyncRequest mit Daten
ActiveSync-Gerät
Kommunikation verbindet.
Wir verbinden die Kommunikation.
Laufzeitdiagramm ActiveSync (4)
Synchronisationsprozess: Gelesen-Markierung serverseitig
Server
1)
2)
3)
4)
5)
Core: Vergleich archive.dat und archive.mds
Core: Bei Änderung Erzeugen der archive.wait4sync
Nach x Minuten…
Core: Erneuter Vergleich archive.dat und archive.mds
CH: Bereitstellen für nächste Verbindung
7) CH: Antwort Ping
9) CH: Antwort SyncRequest
mit Daten
Zeit
6) Gerät: Ping
8) Gerät: SyncRequest
ActiveSync-Gerät
Kommunikation verbindet.
Wir verbinden die Kommunikation.
Laufzeitdiagramm ActiveSync (5)
Synchronisationsprozess: Gelesen-Markierung clientseitig
Server
2) CH: Erzeugt C2S im Command
3) Core: Verarbeiten der C2S
4) Core: Durchsuchen der Datenbank nach Offset in der archive.dat
5) Core: Setzen der Gelesen-Markierung in der archive.dat
Zeit
1) Gerät: SyncRequest mit Daten
ActiveSync-Gerät
Kommunikation verbindet.
Wir verbinden die Kommunikation.
Zusatzoption ‚Public folders‘ (1)
Features
•
Synchronisation von Archiven auch außerhalb der Benutzerstruktur
(lesend, schreibend und ändernd für alle Gerätetypen)
• Adressen
• Kalender
• Aufgaben (nur BlackBerry, in Version 7 auch für ActiveSync)
• Notizen (nur BlackBerry)
• Weitere Eingangsarchive (nur ActiveSync)
•
Wann und warum einsetzen?
• Benutzung von Gruppenkalendern
• Benutzung von globalen Adressarchiven
• Benutzung von Unterarchiven in den privaten Archiven
Kommunikation verbindet.
Wir verbinden die Kommunikation.
Zusatzoption ‚Public folders‘ (2)
Technischer Hintergrund
•
•
•
•
Ein Archiv kann auf mehrere Geräte synchronisiert werden
Daten werden auf das Gerät synchronisiert
Kennzeichnung auf dem BlackBerry
• Adressen: Im Feld ‚Kategorie’ steht der Identifier in der Schreibweise
‚Identifier:’
• Kalender, Aufgaben und Notizen: Im Betreff in der Schreibweise
‚Identifier:Eintrag’
Kennzeichnung auf dem ActiveSync-Gerät
• Adressen: Es wird ein eigenes Adressbuch angelegt
• Kalender: Es wird ein eigener Kalender angelegt
Kommunikation verbindet.
Wir verbinden die Kommunikation.
Zusatzoption ‚Public folders‘ (3)
Einschränkungen
•
•
Ein Eintrag auf dem BlackBerry kann nicht durch Entfernen des Identifiers
verschoben werden. Beispiel: Ein auf den BlackBerry synchronisierter
Kalendereintrag, der im Archiv ‚Team’ liegt, kann nicht durch Entfernung des
Identifiers auf dem BlackBerry (Änderung des Betreffs von ‚Team:Eintrag’ auf
‚Eintrag’) in den persönlichen Kalender verschoben werden.
Die Gesamtanzahl von Adressen, Aufgaben, Terminen oder Notizen auf dem
Gerät kann durch Verwendung von öffentlichen Archiven nicht erhöht werden.
Die Grenzen sind gerätespezifisch und hängen von der Größe des zur
Verfügung stehenden Speichers sowie der Prozessorgeschwindigkeit ab
Kommunikation verbindet.
Wir verbinden die Kommunikation.
Zusatzoption ‚Globale Adress-Suche‘
Features
•
•
Abruf (nicht Synchronisation!) von Adress-Archiven
Abruf (nicht Synchronisation!) von SQL- und LDAP-Datenbanken
•
Wann und warum einsetzen?
• Sehr große Adress-Archive
• Weit verteilte/unterteilte Adress-Archive
• Adressen liegen nicht im David, sondern in einer Datenbank
•
Adressarchive werden vom MDS indiziert und in der Datenbank
zwischengespeichert (ermöglicht schnellere Suche)
Verbindung wird per TCP aufgebaut
•
Kommunikation verbindet.
Wir verbinden die Kommunikation.
Zusatzoption ‚TAS-Explorer‘
Features
•
Unterstützte Geräte: BlackBerry
•
•
•
•
•
•
•
Eigene Anwendung auf dem BlackBerry
Anzeigen des Tobit-Archivbaums
Nachrichten ansehen, löschen, empfangen, weiterleiten, beantworten
Archive anlegen, umbenennen, löschen
Auswertung der NTFS-Rechte
Speicherung der Daten auf SD-Karte
Vorab-Synchronisation auf SD-Karte per USB („TAS2BB“)
•
Verbindung wird per TCP aufgebaut
Kommunikation verbindet.
Wir verbinden die Kommunikation.
Live Demo
Anbindung eines BlackBerrys
•
Voraussetzung: Das Gerät muss einen BIS-Account haben und gemäß
Administratorhandbuch konfiguriert sein
•
•
Optional: Setzen eines Alternativ-Passworts
‚Prepare BlackBerry‘
• Aktivieren des Pairings
• Es muss nur noch die BIS-Email-Adresse eingetragen werden
• Keine Eingabe von PIN, IMEI etc. erforderlich
Herunterladen der Software auf dem Gerät
Bestätigen der Sicherheitshinweise
Eingabe von Benutzername und Passwort
• Entweder das Userpasswort aus Windows oder das Alternativ-Passwort
Initialsynchronisation startet automatisch
Kommunikation verbindet.
•
•
•
•
Wir verbinden die Kommunikation.
Live Demo
Anbindung eines Playbooks
•
•
•
•
•
Aktivieren des Pairings
Optional: Setzen eines Alternativ-Passworts
Erstellen eines neuen ActiveSync-Accounts
• Integration von persönlichen und geschäftlichen E-Mails, etc.
• Erw. Einrichtung
• Microsoft Exchange ActiveSync
Eingabe von Benutzerdaten
• Entweder das Userpasswort aus Windows oder das Alternativ-Passwort
Initialsynchronisation startet automatisch
Kommunikation verbindet.
Wir verbinden die Kommunikation.
Live Demo
Anbindung eines iPhones
•
Voraussetzung: Das Gerät muss Internetverbindung haben / aktiviert sein
•
•
•
Aktivieren des Pairings
Optional: Setzen eines Alternativ-Passworts
Aufrufen der Konfigurations-Webseite
• https://<IP>:<Port>
Bestätigen der Sicherheitshinweise
Eingabe von Benutzername und Passwort
• Entweder das Userpasswort aus Windows oder das Alternativ-Passwort
Installation des Profils
Initialsynchronisation startet automatisch
•
•
•
•
Kommunikation verbindet.
Wir verbinden die Kommunikation.
Live Demo
Anbindung eines Windows Phones
•
•
Voraussetzung: Das Gerät muss Internetverbindung haben / aktiviert sein
Der Hostname/IP im Zertifikat muß identisch mit der Konfiguration im MDS
unter Options -> Communikation sein. Dieser Name /IP uß auch im Windows
Phone hinterlegt werden
•
•
•
Aktivieren des Pairings
Optional: Setzen eines Alternativ-Passworts
E-Mail Konto anlegen
• E-Mail Konten -> Konto Hinzufügen -> Outlook
Eingabe von Benutzername und Passwort
• Entweder das Userpasswort aus Windows oder das Alternativ-Passwort
Initialsynchronisation startet automatisch
•
•
Kommunikation verbindet.
Wir verbinden die Kommunikation.
Live Demo
Anbindung eines Android
•
•
•
•
•
Aktivieren des Pairings
Optional: Setzen eines Alternativ-Passworts
Erstellen eines neuen ActiveSync-Accounts
• Corporate Sync, Exchange-Account etc.
• ‚Alle SSL-Zertifikate akzeptieren‘ (o.ä.) aktivieren
Eingabe von Benutzername und Passwort
• Entweder das Userpasswort aus Windows oder das Alternativ-Passwort
Initialsynchronisation startet automatisch
Kommunikation verbindet.
Wir verbinden die Kommunikation.
Live Demo
SQL Server
•
•
•
Was steht im SQL Server
Wie die Tabellen Nutzen
Was steht wo
Kommunikation verbindet.
Wir verbinden die Kommunikation.
MDS-Migration (1)
Fragen, die vorab geklärt werden sollten
•
Ändert sich der Name des David-Servers?
Haben sich je nach Methode User-IDs oder die Dateinamen geändert?
• Ja (z.B. über David Migration Tools): Neuinstallation!
• Nein: Migration möglich
•
Wieviele Benutzer sind angebunden?
• Ggf. ist es bei einer geringen Benutzeranzahl (im MDS) einfacher und
sicherer, neu zu installieren
Kommunikation verbindet.
Wir verbinden die Kommunikation.
MDS-Migration (2)
Fragen, die vorab geklärt werden sollten
•
Wird virtualisiert? Wie wird der CodeMeter-Stick angebunden?
• Es muss ein USB-Slot frei sein
• Lizenz kann über LAN abgerufen werden
• Ggf. Verwendung eines USB-to-LAN-Converters
• USB-Stick durchschleifen
•
Sind die Geräte verfügbar?
• Ggf. müssen die Geräte neu konfiguriert werden
• Bei BlackBerrys mit Firmware 4.6 und 4.7 muss ein Firmware-Upgrade
durchgeführt werden
•
Muss die Firewall umkonfiguriert werden?
• Wer hat Zugriff?
• Wer kann es?
Kommunikation verbindet.
Wir verbinden die Kommunikation.
MDS-Migration (3)
Was muss migriert werden?
•
•
•
•
•
Programmdateien (C:\Programme\Cosynus\MDS4Dv\*)
• Logfiles können ausgenommen werden (ggf. große Datenmenge)
• Pfade muss ggf. angepasst werden (‚Program Files‘)
Dateien innerhalb der Benutzerarchive
• archive.mds
• duplog.ini etc.
Daten in der Datenbank ‚MDS4DV‘ der SQL-Instanz
Ggf. Archivsystem unterhalb ‚System\Cosynus\MDS4Dv‘
• Es sollten zumindest keine eingehenden (Command-Archiv) oder
ausgehenden Kommandos (Out queue) darin liegen
Ggf. Virenscanner- und Firewall-Konfiguration
Kommunikation verbindet.
Wir verbinden die Kommunikation.
MDS-Migration (4)
Beispiel 1
Gegeben:
• David-Server bleibt unverändert
• MDS zieht auf anderen Rechner um
• Domain-Struktur
1.
2.
3.
4.
5.
6.
Deaktivierung der MDS-Dienste auf dem alten Rechner
Sichern der Datenbank im SQL Management Studio
Installation auf neuem Rechner inklusive SQL-Datenbank
Konfiguration Virenscanner, Firewall, CodeMeter
Wiederherstellen der Datenbank im SQL Management Studio
MDS starten
Kommunikation verbindet.
Wir verbinden die Kommunikation.
MDS-Migration (5)
Beispiel 2
Gegeben:
• David-Server wurde migriert
• Rechnername, User-IDs und Dateien bleiben gleich
• MDS läuft immer auf dem David, zieht mit um
• Domain-Struktur
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
Deaktivierung der MDS-Dienste auf dem alten Rechner
Sichern der Datenbank im SQL Management Studio
David-Server migrieren und konfigurieren, muss lauffähig sein
Installation auf neuem Rechner inklusive SQL-Datenbank
Konfiguration Virenscanner, Firewall, CodeMeter
Wiederherstellen der Datenbank im SQL Management Studio
Kommunikation verbindet.
MDS starten
Wir verbinden die Kommunikation.
MDS-Migration (6)
Beispiel 3
Gegeben:
• David-Server wurde migriert
• Rechnername und/oder User-IDs ändern sich (David Migration Tools)
• MDS läuft immer auf dem David, zieht mit um
• Domain-Struktur
1.
2.
3.
4.
5.
6.
Deaktivierung der MDS-Dienste auf dem alten Rechner
David-Server migrieren und konfigurieren, muss lauffähig sein
Neuinstallation des MDS!
Konfiguration Virenscanner, Firewall, CodeMeter
MDS starten und neu konfigurieren
Geräte müssen vor Ort sein!
Kommunikation verbindet.
Wir verbinden die Kommunikation.
MDS-Migration (7)
Beispiel 4
Gegeben:
• David-Server wurde migriert
• Rechnername ändert sich (gleiche Länge) und User-Ids bleiben gleich
• MDS läuft immer auf dem David, zieht mit um
• Domain-Struktur
1.
2.
3.
4.
5.
6.
Deaktivierung der MDS-Dienste auf dem alten Rechner
David-Server migrieren und konfigurieren, muss lauffähig sein
Sichern der Datenbank im SQL Management Studio
Installation auf neuem Rechner inklusive SQL-Datenbank
Konfiguration Virenscanner, Firewall, CodeMeter
Wiederherstellen der Datenbank im SQL Management Studio
Kommunikation verbindet.
Wir verbinden die Kommunikation.
MDS-Migration (7)
Beispiel 4
7. Im SQL Managment Studio in der Datenbank mds4dv in die Tabelle tbl.config
8. Bearbeiten des David Server Namens
9. Ausführen dieses Querrys:
update dbo.tblArchives SET
realName=REPLACE(realName,'\\alterdavid\','\\neuerdavid\') Where realName
LIKE '\\alterdavid\%'
10. MDS Manager Starten
11. David Server Name Sowie User und Passwort Konfigurieren
!! Achtung, dieses Verfahren wird nicht empfohlen, empfohlen wird hier eine neu
konfiguration
Kommunikation verbindet.
Wir verbinden die Kommunikation.
Troubleshooting (1)
Knowledge Base
•
•
www.cosynus.de/support
Anmeldung auf Webseite
erforderlich
Kommunikation verbindet.
Wir verbinden die Kommunikation.
Troubleshooting (2)
FTP-Server
•
•
•
ftp://ftp.cosynus.de/
User: gast
Pass: cosynus
•
•
•
•
Hotfixes
Release Candidates
(Beta-Versionen)
Tools
•
Internet Explorer:
• Bei Anmeldeproblemen: ftp://gast:[email protected]
• „Aktualisieren“ drücken!
Kommunikation verbindet.
Wir verbinden die Kommunikation.
Troubleshooting (3)
Hilfsmittel (1)
•
Mobile Device Server
• Log-Monitor
• Log-Dateien
• Log Viewer
• Status-Monitor (nicht bei David.zehn!)
•
Tobit David
• COSYNUS-Archiv
• Ein- und Ausgangs-Protokoll
• Dateisysteme-Ebene
•
MS SQL 2008
• SQL Management Studio
Kommunikation verbindet.
Wir verbinden die Kommunikation.
Troubleshooting (4)
Hilfsmittel (2)
•
CodeMeter Runtime
• Ereignis-Protokoll
• Webadmin
•
Sonstige Tools
• Task-Manager
• Windows-Dienste
• Ping
• NSLookup
• Telnet
• iptools.com
• wieistmeineip.de
Kommunikation verbindet.
Wir verbinden die Kommunikation.
Troubleshooting (5)
Allgemeine Tipps zur Fehlersuche: Bei den einfachen Sachen anfangen!
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Welche Versionen werden eingesetzt? Stimmen die Systemvoraussetzungen?
Liegt das Problem serverseitig oder clientseitig? Immer erst die Grundlagen
überprüfen, dann erst ins Detail gehen!
Sind alle notwendigen Dienste gestartet?
Ist die Lizenz vorhanden? Wird sie erfolgreich abgerufen?
Funktioniert die E-Mail-Kommunikation serverseitig?
Funktioniert die E-Mail-Kommunikation blackberryseitig?
Sind die TCP-Ports von außen erreichbar?
Ist der David gemäß Readme konfiguriert?
Ist die Archivstruktur intakt?
Ist die Rechtestruktur intakt?
Neustart hilft immer, auch (gerade) bei Apple!
Kommunikation verbindet.
Wir verbinden die Kommunikation.
Troubleshooting (6)
Expert Mode (TOP SECRET)
•
•
•
•
Einstellen von Optionen, die früher direkt in die INI-Datei eingetragen werden
mussten
Keine direkten Eingriffe in die Datenbank notwendig
Ändern der Einstellungen auf eigene Gefahr!
Aktivieren:
1. Options
2. Basic settings
3. Linke Shift + linke Strg halten
4. In einen freien Bereich des Fensters klicken
5. Der ‚Expert mode‘ erscheint als neuer Karteireiter rechts
6. Warnungen gewissenlos ignorieren…
7. Save & Exit
Kommunikation verbindet.
Wir verbinden die Kommunikation.
Troubleshooting (7)
Die häufigsten Probleme / Fehler (1)
•
Problem: iPhone hat im internen WLAN keine Verbindung zum MDS
•
Ursache: Anbindung wurde für die externe IP-Adresse konfiguriert, diese IP
bzw. der TCP-Port kann vom internen WLAN aber nicht erreicht werden
•
Lösung: Die Firewall muss dies unterstützen
•
Workaround: DNS-Umleitung
• Im internen DNS-Server eine neue forward lookup zone
‚mds.ihredomain.de‘ auf die INTERNE IP-Adresse des MDS-Servers
einrichten
Kommunikation verbindet.
Wir verbinden die Kommunikation.
Troubleshooting (8)
Die häufigsten Probleme / Fehler (2)
•
Problem: Das Profil lässt sich auf dem iPhone zwar noch anlegen, danach baut
das Gerät aber keine Verbindung zum MDS auf
•
Ursache: Nach dem Anlegen des Profils gelten die unter
‚Options/Communication/ActiveSync settings‘ eingetragenen Werte
•
Lösung: Einstellungen so setzen, dass auch von extern eine Verbindung
aufgebaut werden kann
Kommunikation verbindet.
Wir verbinden die Kommunikation.
Troubleshooting (9)
Die häufigsten Probleme / Fehler (3)
•
Problem: Im Connection Handler erscheint die Meldung ‚authentication failed‘
•
Ursachen:
• Für die Authentifizierung des Geräts wurde das Domain-Passwort
verwendet. Dieses wurde geändert.
• (Der Benutzer kann sich auf dem MDS-Server nicht anmelden)
•
Lösungen:
• Das Passwort muss zusätzlich auch auf dem Gerät angepasst werden
• Seit MDS 6: Alternativ-Passwort verwenden
• (Der Benutzer muss sich auf dem MDS-Server anmelden können)
Kommunikation verbindet.
Wir verbinden die Kommunikation.
Troubleshooting (10)
Die häufigsten Probleme / Fehler (4)
•
Symptom: Doppelte Einträge in Kalender oder Adressen, wenn man vom
BlackBerry aus einen Eintrag vornimmt
•
Ursache: Fehlerhaft konfigurierter POP3-Empfang, David kann nicht zwischen
bbbcc und bbsrv unterscheiden und weist alles der bbsrv-Adresse zu,
Kommandomails kommen „doppelt“ im Command-Archiv an
•
Lösungen:
• Auszuwertendes Adressfeld im POP3-Account konfigurieren, muss vom
Mailprovider unterstützt werden
• Alternativ: Einzelne POP3-Accounts verwenden, Zieladresse eintragen
• Notlösung: Routing manuell in POP3-Accounts zuweisen (Übergehen der
Verteilregeln, Voraussetzung: Einzelne POP3-Accounts)
Kommunikation verbindet.
Wir verbinden die Kommunikation.
Troubleshooting (11)
Die häufigsten Probleme / Fehler (5)
•
Symptome: ‚Der Kunde‘ konnte es nicht abwarten und hat ein neues Service
Pack von Tobit installiert, der Mobile Device Server bringt die Fehlermeldung
‚not supported‘ und startet keinen der Dienste mehr
•
Ursache:
• Die DvAPI-Version wird beim Start abgefragt, sie wird nur bis zu einer
definierten Version unterstützt. Wird eine andere Version entdeckt, wird
der MDS vorsichtshalber abgeschaltet
•
Lösungen:
• Aktivieren des Häkchens „IgnoreDvAPIVersion“ im Expert Mode
• Abwarten!
Kommunikation verbindet.
Wir verbinden die Kommunikation.
Troubleshooting (12)
Die häufigsten Probleme / Fehler (6)
•
Symptome: ‚Der Kunde‘ konnte es nicht abwarten und hat ein neues iOS auf
seinem iPhone installiert
•
Ursache:
• Die installierte Version wird noch nicht unterstützt, da seitens Apple nicht
dokumentierte Änderungen vorgenommen wurde, die wir per Reverse
Engineering herausfinden und implementieren müssen.
•
Lösung:
• Eine aktualisierte Version des MDS wird in Kürze zur Verfügung gestellt.
Bitte den Kunden darauf hinweisen, nicht immer gleich die allerneueste
Firmware-Version zu verwenden, sondern nachzufragen!
• Kann klappen, muss es nicht
Kommunikation verbindet.
Wir verbinden die Kommunikation.
Troubleshooting (13)
Die häufigsten Probleme / Fehler (7)
•
Symptom: Periodisch hohe Prozessorauslastung (Core)
•
Ursache: Der Core vergleicht archive.dat und archive.mds, diese Dateien sind
sehr groß (siehe Laufzeitverhalten in Logdatei „MDS4DvCore.Debug.txt“)
•
Lösungen:
• (Symptombekämpfung) Schnelleren Server verwenden oder Scan interval
nach oben setzen
• (Ursachenbekämpfung) Archiv neu aufbauen und/oder verkleinern,
gegebenenfalls TAS-Ablage einrichten, Initialsynchronisation nach
Neuaufbau notwendig
Kommunikation verbindet.
Wir verbinden die Kommunikation.
Troubleshooting (14)
Die häufigsten Probleme / Fehler (8)
•
Symptom: Es werden keine Nachrichten an ein Gerät weitergeleitet, die
E-Mail-Kommunikation funktioniert aber generell
•
Ursache: Es fehlt die duplog.ini bzw. diese verweist nicht auf das ForwardArchiv
•
Lösung: Erneutes Abspeichern der sync settings erzeugt die duplog.ini
Vorsicht mit DvSpam, hier wird auch mit der duplog.ini gearbeitet
Kommunikation verbindet.
Wir verbinden die Kommunikation.
Troubleshooting (15)
Die häufigsten Probleme / Fehler (9)
•
Symptom: In der out queue liegen massenweise zu versendende Nachrichten,
die TX Engine scheint E-Mails zu verschicken, wird aber alle paar Minuten vom
Manager neu gestartet
•
Ursache: Es soll eine sehr große E-Mail weitergeleitet werden. Diese braucht
aber zu lange, um innerhalb der (standardmäßig) 2 Minuten versendet zu
werden
•
Lösung:
• Erhöhen des Wertes „AlarmAppNeedsRestart“ im Expert Mode
• Bandbreite der Internetleitung erhöhen
• Größenbeschränkung der Mailgröße herabsetzen
Kommunikation verbindet.
Wir verbinden die Kommunikation.
Troubleshooting (16)
Die häufigsten Probleme / Fehler (10)
•
Symptom: Ein Gerät soll neu angebunden werden, im Log erscheint aber die
Meldung „Invalid sender“
•
Ursachen:
• Geräte können aus Sicherheitsgründen nur angebunden werden, wenn
der Administrator das Pairing für diesen User aktiviert
• Im BIS-Account ist die falsche Absender-Adresse eingetragen
•
Lösungen:
• Pairing aktivieren unter „Devices/Users“
• Absender-Adresse im BIS-Account muss mit der E-Mail-Adress im David
übereinstimmen
Kommunikation verbindet.
Wir verbinden die Kommunikation.
Troubleshooting (17)
Die häufigsten Probleme / Fehler (11)
•
Symptom: Nach Server Neustart funktioniert die Sync nicht mehr. Nur der
Manager Dienst ist gestartet
•
Ursache:
• Der Manager konnte nicht beim Start auf die Datenbank zugreifen, da
diese noch nicht zur Verfügung steht.
•
Lösungen:
• Dienst Abhängigkeit des Managers zum SQL Server
• Installation der MDS Version 7.0.1.5
Kommunikation verbindet.
Wir verbinden die Kommunikation.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
Ralf Becker
COSYNUS GmbH
Heidelberger Straße 44
64285 Darmstadt
Tel +49 6151 9448-226
Fax +49 6151 9448-526
[email protected]
www.cosynus.de
Kommunikation verbindet.
Wir verbinden die Kommunikation.
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