Musik im Schloss» 10. Saison 2010/11

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«Musik im Schloss»
10. Saison 2010/11
Grosser Rittersaal Δ Schloss Rapperswil
Sonntag, 31. Oktober 2010, 17 Uhr – JUBILÄUMSKONZERT
Philipp Bachofner und Brita Ostertag, Flöten
Vital Julian Frey, Cembalo
kammerphilharmonie graubünden
Leitung: Sebastian Tewinkel
Sonntag, 28. November 2010, 17 Uhr – «Musik im Schloss»
II
)
clair | obscur
Saxofonquartett
Sonntag, 23. Januar 2011, 17 Uhr – «Musik im Schloss»
III
Ramón Ortega Quero (Oboe), casalQuartett
Patronat: Zweifel Pomy-Chips
Sonntag, 27. Februar 2011, 17 Uhr – »öffnen«
Musikalitessen
Kunst(Zeug)Haus Rapperswil
Patronat: Migros Kulturprozent
Sonntag, 20. März 2011, 17 Uhr – «Musik im Schloss»
IV
Octomania – Bläseroktett
Patronat: Swiss Casinos Pfäffikon-Zürichsee
Sonntag, 10. April 2011, 17 Uhr – «Musik im Schloss»
V
Rudens Turku (Violine)
Oliver Schnyder (Klavier)
Sonntag, 29. Mai 2011, 17 Uhr – «Musik im Schloss»
VI
Serenade im Schlosshof mit O DUO
Perkussions-Spektakel
Patronat:
3
Sie hätten einen Viertausender besteigen können! Dass Musik
der Gesundheit förderlich ist, erfahren Sie nirgends so direkt
wie in Rapperswil! Wenn Sie nämlich die Konzerte im Rittersaal
des Schlosses besuchen, überwinden Sie vom Niveau der Altstadt aus (409 m ü M) mittels total 166 Treppenstufen und dem
Anstieg durch das doppelte Tor immerhin 35 Höhenmeter, mal
zwei gibt 70, denn auch beim Hinuntersteigen zählt dies. Und
wenn Sie alle sechs Schlosskonzerte besuchen, überwinden Sie
sage und schreibe 420 Meter! Ist das nicht toll?
Die Konzertreihe „Musik im Schloss“ besteht nun schon seit
zehn Jahren und kann ein rundes Jubiläum feiern. Da gibt’s
was zum Gratulieren: den Veranstaltern Brita Ostertag und
Philipp Bachofner zu ihrem grossen Engagement und Ihnen als
Besucherinnen und Besucher in Ihrer Eigenschaft als Kulturinteressierte, aber auch als Berggänger, denn wenn Sie alle Konzerte
seither besucht haben, sind Sie mindestens 54 mal zum Schloss
hinauf und auch wieder hinunter gestiegen und haben damit
3780 Höhenmeter absolviert! Nehmen wir die 409 m des Ausgangspunkts dazu, so haben sie damit 4189 Meter erreicht – der
Tödi ist bloss 3614 Meter hoch!.
Lassen Sie sich deshalb in dieser Saison keines der Konzerte entgehen, denn die Vitalität lässt sich auf diese Weise gut bewahren!
Und was eine Selbstverständlichkeit bei dieser Reihe ist: dass Sie
neue Musikerinnen und Musiker kennenlernen, neue Instrumente, neue Spielweisen und auch neue Ansichten über Musik. Die
Schloss-Konzerte sind deshalb die beste Empfehlung sowohl
für Ihr Kulturverständnis, für Ihre Gesundheit, aber auch für das
Fortbestehen der Konzertreihe!
Jakob Knaus, Musikjournalist
«Musik im Schloss» – Die Kammermusikreihe im schönsten
Konzertsaal der Region und ein Engagement für die Kultur der
Stadt Rapperswil-Jona und der Ortsbürger.
2
G l ü c k Da n k M u s i k
Kommen Sie zum Schloss Rapperswil hinauf –
zu den Konzerten der 10. Saison
Sehr verehrte Konzertbesucherinnen und Konzertbesucher
Wir sind glücklich! Dürfen wir doch in der kommenden Saison
den wundervollen Grossen Rittersaal von Schloss Rapperswil
zum 10. Mal bespielen, Ihnen hervorragende Künstlerinnen und
Künstler vorstellen und hochkarätige Ensembles präsentieren.
Wir danken Ihnen, verehrtes Publikum, für Ihre grosse Treue zu
unseren Veranstaltungen. Mit Ihrer erwartungsvoll animierenden
Haltung spornen Sie die Musikerinnen und Musiker an und
motivieren diese zu immer wieder erstaunlichen Höchstleistungen. Wir danken der Stadt Rapperswil, den Ortsbürgern
und dem Kt. St. Gallen für die wohlwollende Unterstützung,
den Patronatsgebern, Donatoren und Gönnern für ihre grosszügigen Beiträge.
Oscar Wilde äusserte sich einmal so: „Die Musik ist der vollkommenste Typus der Kunst: Sie kann ihr letztes Geheimnis nie
enthüllen.“ Einem Geheimnis auf die Spur zu kommen ist eine
wundervolle Erfahrung und das ist Ihnen in den vergangenen
Jahren bestimmt das eine oder andere Mal bei musikalischen
Sternstunden gelungen. Es ist aber auch schön, wenn sich hinter
einem gelüfteten Geheimnis ein neues verbirgt! In diesem
Sinne freuen wir uns mit Ihnen auf viele beglückende musikalische Entdeckungsreisen in der Jubiläumssaison – «Musik im
Schloss» heisst Sie herzlich willkommen.
Am Jubiläumskonzert ist eine Pausenverpflegung im Eintrittspreis inbegriffen, nach den Konzerten II-VI, die ohne Pause
durchgeführt werden, offerieren wir einen Apéro. Etwas später
treffen sich MusikerInnen, Bekannte und Freunde im Bistro des
Jakob, Hotel am Hauptplatz. Wir freuen uns auf Ihren Besuch
und mit Ihnen auf nachhaltige musikalische Erlebnisse.
Ihre Konzertveranstalter, Ihr Flötistenpaar
Brita Ostertag und Philipp Bachofner
3
Philipp Bachofner, Brita Ostertag, Flöten
Vital Julian Frey, Cembalo
kammerphilharmonie graubünden
Leitung: Sebastian Tewinkel
Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788)
Sinfonia h-moll für Streicher Wq 182/5
Martin Wettstein (*1970)
Bourrée UA
Willi Burkhard (1900-1955)
Concertino op. 94 (1954)
Anton Bruckner (1824-1896)
Adagio für Streicher (1878/79)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Brandenburgisches Konzert Nr. 5 BWV 1050
Graubünden, das „Land der hundert Täler“ – und aus jedem
käme eine Musikerin oder ein Musiker! Das ergäbe ein grosses
Sinfonieorchester: die erste Geige käme aus dem Valsertal, die
zweite von der mittleren Surselva, die Flöte aus dem Domleschg,
die Oboe aus dem Puschlav, die Klarinette aus dem Misox, das
Fagott aus dem Bergell, die Trompete aus dem Lugnez, das
Horn aus dem Val Sinestra ...ist das nicht ein unvergleichliches
Konzept!
Die Realität ist nicht ganz so, aber der Grundgedanke vor
20 Jahren, als die „kammerphilharmonie graubünden“ (klein
geschrieben) gegründet wurde, hat gewiss in dieser Richtung
gelegen, denn anders war ja ein derart aufgefächerter geogra4
Das Jubiäumskonzert wird unterstützt durch die Stadt Rapperswil-Jona, die Ortsbürger und durch den Kt. St. Gallen
Sonntag, 31. Oktober 2010, 17 Uhr
Jubiläumskonzert 10. Saison 2010/11
fischer Raum musikalisch nicht zu organisieren.
Erstens wollte man Spielmöglichkeiten für die
jungen Einheimischen bieten und zweitens
wollte man den Raum bespielen, als „Berufsorchester im Gebirgskanton“. Dies ist gelungen
und noch einiges mehr: Konzerte an zahlreichen Orten im eigenen Kanton, dort, wo ein
geeigneter Aufführungsraum besteht, OpenAir-Aufführungen sogar im Opernbereich – die
Schlossoper Haldenstein; dann aber werden
auch regelmässig Gastspiele in der Tonhalle
Zürich durchgeführt und Tourneen im Ausland!
In dieser Saison steht der neue Chefdirigent
Sebastian Tewinkel, der aus der deutschen
Stadt Unna in Nordrhein-Westfalen stammt,
an der Spitze des Orchesters. Als Dirigent
mit grosser Erfahrung (bei verschiedenen
Orchestern in Europa, aber auch in Japan und
Russland) ist er pädagogisch tätig und vermag
die jungen Leute für die Musik zu begeistern.
I
„Hätte ich gewusst, wie hart das Leben als
Berufsmusiker sein kann, ich hätte diesen Weg
wohl nicht gewählt“, hat der 31-jährige Vital
Julian Frey einer Journalistin verraten – und
doch ist er immer noch dabei. Er ist in Genf und
Steffisburg aufgewachsen und hat in Deutschland studiert. Sein auffälligstes Markenzeichen
ist sein (laut NZZ „flammendrotes“) zweimanualiges französisches Cembalo. Er konzentriert
sich als Solist und Kammermusiker ganz auf
dieses Instrument und tritt im In- und Ausland
auf, auch mit kommentierten Konzerten.
Im Jubiläumskonzert zur zehnten Saison der «Musik im Schloss»
sind alle mit dabei: die kammerphilharmonie graubünden mit
Sebastian Tewinkel, der Cembalist Vital Julian Frey und die
beiden Gründer und unermüdlichen Organisatoren, Philipp
Bachofner und Brita Ostertag. Sie spielen die beiden Solostimmen im Konzert für zwei Flöten, Cembalo und Streichorchester, das Martin Wettstein extra für dieses Fest komponiert
hat. Der Kompositionsauftrag wurde in verdankenswerter
Weise von der STEO STIFTUNG finanziert.
Das Fest selbst ist ein Gesamtkunstwerk mit allem sympathischen Drum und Dran, mit einem schönen Raum, einer tollen
Musiker-Runde und einer gehörigen Portion Festfreude, die
eigentlich mit Valser-Wasser oder Rhäzünser und einem guten
Tropfen aus der Bündner Herrschaft begossen werden müsste.
5
Sonntag, 28. November 2010, 17 Uhr
Saxofonquartett
Jan Schulte-Bunert, Sopransaxofon
Maike Krullmann, Altsaxofon
Christoph Enzel, Tenorsaxofon
Kathi Wagner, Baritonsaxofon
Jean Baptiste Lully (1632-1687)
Folies d`Espagne (Air des Hautbois)
Maurice Ravel (1875-1937)
Le Tombeau de Couperin
Philip Glass (*1937)
Concerto for Saxophone Quartet
Astor Piazzolla (1921-1992)
Milonga del Angel
Muerte del Angel
Schauen Sie sich mal das Bild an: Zwei Frauen mit Saxofonen
– Maike Krullmann und Kathi Wagner - das ist ungewohnt! Die
eine mit dem Alt- und die andere mit dem Baritonsax, also mit
dem Formel 1-Instrument und dem Brummi der Saxofonfamilie
– das wirkt direkt ein bisschen frivol, wenn man daneben die
beiden Männer sieht – Jan Schulte-Bunert und Christoph Enzel
– bequem mit dem kleinen Sopran- und dem seidenweich
klingenden Tenor-Sax! Eindrücklich, diese zeitgemässe Arbeitsteilung in diesem in Berlin beheimateten Saxofon-Viererpack!
Und wohltuend zu wissen, dass bis vor kurzem noch ungewohnte Klangbereiche auf dem Wege zur Normalität sind.
Patronat: Hier könnte Ihr Name stehen.
sehr viel mehr wird es nicht geben. In der Moderne ist die
Auswahl natürlich viel grösser, und es gibt auch Komponisten
wie Andreas Pflüger oder Ben Foskett, die für das Ensemble
komponiert haben.
Aber warum denn „clair-obscur“? Das war doch diese Maltechnik in der Renaissance, welche das Göttliche vom Irdischen
abheben wollte. Diesen Hell-Dunkel-Gegensatz wollen die vier
auch musikalisch auskosten: auf der einen Seite die Wärme,
die Intensität und das Klare – auf der anderen das Schroffe, das
Unfreundliche und das Robuste.
Wie steht es aber mit der Akzeptanz des Zeitgenössischen
beim Publikum? Da gilt es, eine Kombination von Alt und
Neu zu suchen und sich auch nicht davor zu scheuen, einem
bekannten Werk ein neues Kleid zu verpassen.
Gibt es etwas Spannenderes, als das „amerikanische Quartett“ von Antonín Dvořák von vier
Saxofonen gespielt zu hören? Den „Karneval
der Tiere“ von Camille Saint-Saëns oder die
„Küchen-Revue“ von Bohuslav Martinů?
II
Der mit dem Tenorsax – der Schwabe Christoph Enzel – ist
es, der die perfekten Quartettfassungen herbeizaubert; Maike
Krullmann mit dem Altsaxofon bringt dank Organisationstalent und Souveränität Beruf und Familie unter einen Hut und
ist der ruhende Pol im Ensemble; Jan Schulte-Bunert aus dem
Rheinland ist genau das Gegenteil: der Quirlige, der Virtuose, der
Schnellredner. Und Kathi Wagner mit dem Bariton-Sax macht
das Gewicht des grossen Instruments keine Probleme, weil sie
öfters mit dem Rucksack in den Bergen unterwegs ist. Und alle
vier spielen auf Selmer-Instrumenten! Das ist zum Schluss noch
ein Stück (verzeihlicher) Produkte-Werbung für diese Firma in
Paris, die seit 125 Jahren Saxofone und Klarinetten baut.
Das Repertoire-Problem musste aber zuerst einmal gelöst
werden, bis mehrere attraktive Konzertprogramme zusammengestellt werden konnten. In seiner Repertoireliste kann
das Ensemble nur acht originale Werke vor 1950 aufzählen;
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Ramón Ortega Quero, Oboe
casalQuartett
Rachel R. Späth und Daria Zappa, Violinen
Markus Fleck, Viola
Andreas Fleck, Violoncello
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Oboenquartett F-dur KV 370
Joseph Haydn (1732-1809)
Streichquartett C-Dur op. 20/2
„Sonnenquartett“
Luigi Boccherini (1743-1805)
Oboenquintett Nr. 13 G-Dur op. 55 Nr. 1 G 431
Der Spanier Ramón Ortega Quero,
geboren in der andalusischen Stadt
Granada, ist heute Solo-Oboist in
München – und dabei erst 22 Jahre
alt! Das kam auch für ihn unerwartet
schnell: Als er im Alter von acht Jahren
erstmals eine Oboe in die Hände
bekommen hat, ist sie ihm wohl
recht schwer vorgekommen – und
die Hände waren auch noch schmal
und die Finger zu kurz. Trotz allem
hat er das Instrument nicht mehr aus
den Händen gegeben, und sieben
Jahre später ist er ins West Eastern
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Patronat: Zweifel Pomy-Chips AG Zürich
Sonntag, 23. Januar 2011, 17 Uhr
Oboenquintett
Divan Orchestra aufgenommen worden; dieses Orchester, das von
Daniel Barenboim gegründet worden ist und das Musikerinnen und
Musiker aus Ost und West zusammen musizieren lässt. Dann hat
der 19-jährige Oboist beim ARD-Musikwettbewerb in München den
ersten Preis geholt – und jetzt ist er der Jüngste im renommierten
Orchester des Bayerischen Rundfunks und dazu als Solo-Oboist
– wie er selbstbewusst sagt – „der Konzertmeister der Bläser“; er
gibt ja dem ganzen Orchester den Ton an, wenn vor Konzertbeginn
gestimmt wird. Dem casalQuartett gegenüber, das schon an die
1000 Konzerte weltweit hinter sich hat, könnte er
sich trotzdem wie ein Grünschnabel vorkommen,
denn als es 1996 in Zürich gegründet wurde, war
er erst acht Jahre alt! Als Bläser aber kann er doch
schon mit einiger Erfahrung im Orchester punkten
und wird den Streichern gegenüber „seinen Mann
stellen“.
III
Das Quartett mit Daria Zappa und Rachel Späth (Violinen), Markus Fleck (Viola) und Andreas Fleck (Cello) ist aus Kursen beim
Carmina-Quartett in Zürich, beim Alban-Berg-Quartett in Köln und
bei Walter Levin in Basel hervorgegangen. Es hat sich nicht auf eine
Epoche oder einen Stil spezialisiert, sondern pflegt die ganze Breite
vom 17. Jahrhundert bis hin zur Gegenwart. Da sind auch Ausflüge
in den Tango Nuevo, den Jazz oder hin zu Kombinationen mit Tanz
und Literatur möglich: „Wir möchten uns nicht auf einen Teil dieses
reichen Schatzes beschränken, sondern aus allen Bereichen schöpfen. Das Streichquartett ist ein Instrument. Es kann alles sagen und
alles darstellen. Wir wollen Neues im Vertrauten entdecken und
gleichzeitig ungehörtes Neuland für das Quartett betreten. Dieser
Gattung mit seiner grossen Tradition und seinen universellen Möglichkeiten werden wir so am ehesten gerecht“.
Das verspricht neue Einsichten und somit eine Erweiterung des
eigenen Horizonts, es kann und darf aber auch vom Alltag ablenken
und unterhalten, es soll aber „nicht bloss den Magen des Gemüts“
füllen, sondern „Raum für neue Gedanken, für Phantasie“ schaffen.
Dass „ernste Musik“ auch Spass machen kann, dafür wollen sie in
jedem der Konzerte einstehen.
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Sonntag, 27. Februar 2011, 17 Uhr
Musikalitessen
Eine Tänzerin, ein Tänzer, ein Vibraphonist und ein Pianist
verbinden Klassik und Moderne auf eigenwillige Weise
– ein virtuoses Zusammenspiel aus Klang und Bewegung.
»öffnen« 3
Das Quartett setzt zu einem rhythmischen Querschnitt
durch Stücke von Bach, Vivaldi, Gershwin oder Chick Corea an,
gespielt mit einer Prise Jazz. Es entsteht eine Collage
aus Klang und Bewegung, abwechslungsreich inszeniert,
mit Humor, Improvisation und Poesie.
KUNST(ZEUG)HAUS
Schönbodenstrasse 1
8640 Rapperswil-Jona
Telefon 055 220 20 80
[email protected]
Eine Zusammenarbeit zwischen
«Musik im Schloss» und dem Kunst(Zeug)Haus
Patronat:
Eintrittskarten zu 35.–: Kreuz–Buchhandlung, am Hauptplatz 17, Rapperswil, Tel. 055 210 94 17
Δ 044 780 11 35 Δ www.artarena.ch Δ Abendkasse ab 16:15 Uhr Δ
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Andreas Schulthess,
Jahrgang 76,
studierte ebenfalls am Dimitri-Theater
in Verscio. Seither arbeitet er freischaffend als Tänzer und Schauspieler. Dass
er sich mit zwei Musikern und einer Tänzerin zu einem Ensemble
zusammenschliesst, hätte er sich während der Ausbildung auch
nicht träumen lassen. Der kreative Freiraum im Umfeld von zwei
Perkussionsinstrumenten hat ihn wohl fasziniert. Und dann erst
die beiden an den Instrumenten, der eine an den 88 Tasten, der
andere mit den Schlägeln, die auf den Metallplatten aufprallen,
beide mit den kleinen Teufeleien der Improvisation vertraut. Der
Pianist, André Desponds, ist mit seinen 52 Jahren der älteste, der Vibraphonist, Thomas Dobler mit
Jahrgang 78 der jüngste im Ensemble, beide kennen sich in den verschiedensten Stilen aus – Thomas
Dobler bezeichnet sich ja als „Grenzgänger zwischen Jazz und Klassik“; André Desponds bringt die grössten
Erfahrungen mit und ist die treibende Kraft im Ensemble.
In den Delikatessenladen gehen Sie ja nicht ungestraft, während Sie ganz ohne Gewissensbisse zu den Musikalitessen gehen können, das schlägt
nicht auf den Magen und dokumentiert sich nicht negativ auf der Personenwaage – im Musikalitessenladen ist die Vielfalt ebenso gross und es
gibt ebensoviel zum Schauen! Und dazu ist die Musik unendlich viel besser als diese „Muzak“ dort im Einkaufszentrum. Drei Männer und eine Frau
treten zusammen als ungewöhnliches Quartett auf, es beansprucht einigen Platz: der Konzertflügel und das Vibraphon sind stationär und füllen
den Klangraum, die beiden Tanzenden setzen den Rhythmus um, indem sie unser Gesichtsfeld mit Bewegung ausfüllen. Andrea Herdeg, Jahrgang
74, hat die Scuola Teatro Dimitri in Verscio besucht und dann im berühmten Laban Centre for Dance in London die Ausbildung zur Tänzerin und
Choreografin vervollkommnet. Sie setzt ihre Ideen individuell um und tritt in ganz unterschiedlichen Performances und auch in Filmen auf.
KUNST(
ZEUG
)HAUS
KUNST(
KLANG
)HAUS
Patronat:
Sonntag, 20. März 2011, 17 Uhr
Bläseroktett mit Gästen
Matthias Arter und Ana Lomsaridze Arter, Oboe
Curzio Petraglio und Adrian Zinniker, Klarinette
Lorenz Raths und Beda Dillier, Horn
Matthias Bühlmann und Natalie Blaser, Fagott
Philipp Bachofner, Brita Ostertag, Flöten
Patrick Jüdt, Viola
Imke Frank, Violoncello
Ronald Dangel, Kontrabass
Joseph Haydn (1732-1809)
Ouverture zu „Philemon und Baucis“ Mozart
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Serenade Es-dur KV 375
Johannes Brahms (1833-1897)
Serenade Nr. 2 A-dur op. 16
Für Sie ist eine Person mit „einem langen Atem“ wohl jemand, der ausdauernd
ist oder auch geduldig und bei einer
bestimmten Sache dranbleibt. Das gilt im
übertragenen Sinne auch für die Bläser: Ein
langer Atem ist notwendig, um Legatobögen ausgeglichen zu spielen, zu gestalten
und sie nicht durch Atemholen unschön
zu unterbrechen.
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Auch Matthias Arter hat einen langen Atem, und dies gleich
zweifach: als Oboist und als Gründer und Mitglied des Bläserensembles „Octomania“; er hat es – wie der Name es verrät
– als Oktett im Jahre 1988 zusammengestellt und ist seither die
treibende Kraft, als Organisator von Auftritten, als Programmgestalter und als Initiator von neuen Gruppierungen. Er hat seither
ein reduziertes Quintett daraus gemacht als auch die Möglichkeit geschaffen, mit Streichern zusammen solche Literatur aufzuführen, welche zwischen Kammermusik und Orchesterwerk
liegt. Engagements für solch grosse Ensembles, die dann von
einem Dirigenten geleitet werden, sind natürlich rar, weil die
Veranstalter wegen der hohen Kosten zurückhaltend reagieren
– auch wenn sie dann von der Reichhaltigkeit des Repertoires
überrascht sind.
Solche Ensembles benötigen aber Arrangements, da die bestehende Literatur nicht ausreicht, um verschiedene Programme
zu gestalten, also geht Matthias Arter dahinter und arrangiert
Orchestermusik so, dass sie auch mit reduzierter Besetzung noch
voll klingt. Da er sich auch mit der Aufführungspraxis intensiv
auseinandersetzt, weiss er genau, wie bedeutsam die Arrangements für die Verbreitung grösser besetzter Werke war, bevor
die Schallplatte ihren Siegeszug begann; zum
Glück sind die Zeiten vorbei, in der Kompositionen als unantastbare Heiligtümer betrachtet
wurden und jede Einrichtung für ein anderes
Instrumentarium gleich schon einem Sakrileg,
also einer Entweihung gleichkam.
IV
Und da Matthias Arter einen geografischen Raum noch besonders pflegt, kommen auch von daher neue Ideen, neue Instrumente und neue Techniken: Dank seiner Kontakte zum Balkan,
zu Albanien und Armenien mit seiner Organisation „pre-art“,
wird der Horizont ausgeweitet. Zum Beispiel sind zwei neue
Instrumente dazugekommen, die Zurna – eine Hirtenoboe aus
dem türkisch/persischen Raum, welche mit ihrem durchdringenden Klang an die Vuvuzela erinnert, die man in diesem Jahr
durch die Fussball-Arenenmusik in Südafrika kennengelernt
hat; dann das Duduk, die armenische Hirtenflöte mit einem
Doppelrohrblatt, das ungewöhnlich lang ist und eine spezielle
Blastechnik erfordert.
Diese beiden Instrumente werden zwar in diesem Konzert
nicht eingesetzt, kennzeichnen aber die Aufgeschlossenheit
des Ensembles.
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Rudens Turku, Violine
Oliver Schnyder, Klavier
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)
Sonate F-dur (1838)
Antonín Dvořák (1841-1904)
Sonatine G-dur op. 100
Edvard Grieg (1843-1907)
Sonate c-moll op. 45
Haben Sie den Namen des Geigers Rudens Turku schon mal
gehört? Wenn nicht, freuen Sie sich doch daran, dass Ihnen die
Münchner Polizei zuvorgekommen ist. Die kennt den Namen,
aber nicht etwa, weil Rudens Turku straffällig geworden ist,
sondern weil es dort Autobahnpolizisten gibt, welche musikinteressiert sind.
Dies zu wissen ergab sich folgendermassen: Rudens Turku und
Oliver Schnyder waren nach einem Konzert in Sachsen auf dem
Rückweg nach München als sie in eine Polizeikontrolle kamen
und den Ausweis zeigen mussten. Auf Rudens’ Ausweis war der
Name zwar zu lesen, aber das Foto war etwas verwaschen und
erlaubte die genaue Identifikation nicht. Da nahm er rasch eine
seiner CD’s hervor, worauf Name und Porträtfoto klar erkennbar waren. Mit grossem Erstaunen nahm der Polizist die CD in
Augenschein und rief seinen Kollegen herbei, da dieser angeblich ein Klassikfan war: „Was machen wir mit dem geigenden
Vogel da?“ Der Kollege: „Na, auf dieser CD ist er ja mit dem WenSinn Yang drauf!“ Rudens seinerseits war bass erstaunt: „Kennen
Sie den Cellisten?“ „Klar kenn i den Wen-Sinn Yang! Hob i grod im
Konzert ghört!“ Darauf liessen sie uns weiterfahren, nachdem sie
sich eine CD aussuchen durften.
Dieser „geigende Vogel“ hat allerdings eine sehr interessante
Biografie: Er ist in Albanien geboren, in der Hafenstadt Durrës,
und kam mit 14 Jahren nach Deutschland. In Starnberg hat
12
Patronat: Hier könnte Ihr Name stehen.
Sonntag, 10. April 2011, 17 Uhr
Violine romantisch
er die restliche Schulzeit verbracht. Seine Studienzeit bei Ana
Chumachenco in München, die er 2004 mit dem Meisterklassendiplom abschloss, hat er in allerbester Erinnerung – es hat
ihn persönlich in entscheidender Zeit geformt. Schon zwei Jahre
zuvor hat er die Starnberger Musiktage gegründet und dann
2007 ein Violininstitut, um das an junge Leute weiterzugeben,
was er in der Ausbildung empfangen hat: Möglichst früh sollen
Jugendliche gefördert werden und in eine musikalische Laufbahn einschwenken können.
Dies würde auch der Pianist Oliver Schnyder unterschreiben,
der ebenfalls pädagogisch tätig ist und dies mit weltweiten
Auftritten als Solist und Kammermusiker zu verbinden weiss
– und ausserdem noch komponiert. Seine Lehrer waren Homero
Francesch, Ruth Laredo und Leon Fleisher.
Dazu Oliver Schnyder: „’Support the composer’, war eines der
Lehrziele von Fleisher: ‚Play it late, but in time; long note long,
short note short’; damit beschreibt Fleisher in einem kurzen
Satz ein musikalisches Naturprinzip. Wer dieses Prinzip wirklich
begreift, trägt die Keimzelle für eine packende Musik in sich,
für eine Musik, die rhythmisch und deklamatorisch Sinn macht“. Erstaunlich für uns Laien,
dass solch lapidare Sätze die Interpretation,
ja sogar eine Künstlerkarriere definitiv prägen
können.
V
Rudens Turku und Oliver Schnyder haben sich
bei einem Festival in der Schweiz kennengelernt und sich ziemlich rasch entschlossen, die eher unbekannte Seite von Mendelssohn zu erforschen: „Mit Oliver hat es auf Anhieb hervorragend
geklappt. Ich denke, das hört man unserer Aufnahme auch an.
Sie ist in einer achtstündigen Aufnahmesitzung bis in die frühen
Morgenstunden hinein entstanden. Wie in einem Rausch“. Eine
erste CD war das Resultat, eine zweite kam noch nach – und die
erfolgreiche Zusammenarbeit geht weiter.
Nachsatz: Wenn es unter uns Schweizern musikinteressierte
Grenzpolizisten gäbe, hätte wohl Patricia Kopatschinskaja nicht
um ihre kostbare Geige bangen müssen.
13
Bei ungünstiger Witterung im Grossen Rittersaal
O DUO
Owen Gunnell
Oliver Cox
O Duo
Bongo Fury (2002)
Bach, Chopin, Albeniz, Prokofjew
Minoru Miki
Marimba Spiritual
Vielleicht hat einer dieser beiden Schlagzeuger, Owen Gunnell
oder Oliver Cox, mal im Orchester als Triangelspieler mitgewirkt
und dort in der „Akademischen Festouvertüre“ von Johannes
Brahms die 392 Takte ausgezählt bis dann endlich sein erster
Einsatz gekommen ist. In dieser Wartezeit von sieben Minuten
ist vielleicht auch sein Entschluss gereift, sich selbständig zu
machen und – nicht ein Triangel-Ensemble sondern ein Schlagzeug-Duo zu gründen.
Schlagwerker sind heute angesehen wie noch nie. Es gibt bei
ihnen ebenso viel zu hören wie auch zu sehen, denn nirgendwo
anders sind so viele unterschiedliche Instrumente auf der Bühne
versammelt und werden von so wenigen Leuten bedient!
Ausserdem wird nirgends auf der Musikbühne soviel gelaufen
wie bei einem Schlagzeug-Ensemble.
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Patronat: Ortsgemeinde und Stadt Rapperswil-Jona
Sonntag, 29. Mai 2011, 17 Uhr
Serenade im Schlosshof
Wenn sie „nur“ zu zweit sind
wie beim „O Duo“, dann gilt
dies erst recht: Sie laufen
spielenderweise um ihre
Marimbas herum, halten ihre
Schlägel zu zweien und dreien
in den Händen, kommen
sich aber trotzdem nie in die
Quere und bleiben immer im Rhythmus. Das Duo besteht seit
10 Jahren, beide studierten am Royal College of Music in London
und haben ihren Abschluss mit „First Class Honours“ besiegelt.
Sie spielen vorwiegend auf Marimbas, Vibrafonen und dazu auf
einer grossen Zahl von unterschiedlichen Schlag-Instrumenten
wie Glocken jeder Art, grossen und kleinen, auf Bongos und
Congas oder Metallplatten – auch der Triangel gehört dazu.
Ihr Repertoire umfasst Musik aus mehr als drei Jahrhunderten
und stellt einen interessanten Mix aus populärer Klassik und
zeitgenössischer Musik dar, mit eigenen Arrangements oder
mit Werken, die als Auftragskompositionen entstanden sind. Im
Oktober 2010 haben sie das „Concerto for Marimba“ des irischen
Komponisten Stephen McNeff uraufgeführt.
Einzelne Instrumente brauchen viel Platz, denn vom untersten
bis zum obersten Ton kann das Marimbafon mit seinen
5 Oktaven beinah 2 Meter lang werden. Auch das Repertoire
ist bemerkenswert: Original-Kompositionen gibt es höchstens
in der Musik des zwanzigsten und in den ersten zehn Jahren
des einundzwanzigsten Jahrhunderts. Der beachtenswerte Mix
birgt aber manche Überraschung, denn wenn eine Invention
von Bach auf zwei Marimbas gespielt wird, muss sich unser Ohr
erst einmal auf die eher ungewohnten Instrumente einstellen.
Dann aber dominiert das Auge rasch über das Ohr und verhilft
uns zu einem mehrdimensionalen Erlebnis,
denn kaum jemals werden wir den Rhythmus
so körperhaft – hör- und sichtbar – vorgeführt
bekommen.
VI
GaumenFreuden – nach dem OhrenSchmaus
das zum Konzert passende Diner nach der
Serenade im Restaurant Rathaus am
Hauptplatz 1. Ein Menü inkl. Wein und
Kaffee, kreiert von Markus Karle –
gemeinsames Geniessen mit den Künstlern und
dem Veranstalterpaar Bachofner/Ostertag.
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Abonnements
Eintrittskarten
Abonnement für alle Konzerte ∆
Fr. 275.– (7 Konzerte inkl. »öffnen« 3 im
Kunst(Zeug)Haus, Plätze unnummeriert)
Gönnerabonnement für alle Konzerte ∆
Fr. 480.– (7 Konzerte inkl. »öffnen« 3 im
Kunst(Zeug)Haus, reservierte Plätze)
Aktion für Abonnenten in der Jubiläumssaison der
Konzertreihe «Musik im Schloss»
Einzelkarten ∆
Fr. 65.– «Musik im Schloss», Jubiläumskonzert
Fr. 45.– «Musik im Schloss» III, V, VI
Fr. 55.– «Musik im Schloss» II, IV
Fr. 35.– »öffnen« 3 im Kunst(Zeug)Haus
Plätze unnummeriert
Beim Bezug von Abonnements und Gönnerabonnements
erhalten Sie pro Adresse die 2009 entstandene CD von Rudens
Turku und Oliver Schnyder als Geschenk. Die mit fünf Stimmgabeln (höchste Bewertung des französischen Musikmagazins DIAPASON) ausgezeichnete CD enthält Werke von Felix
Mendelssohn-Bartholdy.
Diner nach der Serenade* ∆
Fr. 85.– (Menü inkl. alle Getränke,
exkl. Konzerteintritt)
*Bestellungen direkt beim Veranstalter
Abonnements- und Kartenbestellungen ∆
mittels beigelegtem Einzahlungsschein
oder beim Konzertveranstalter
(werden 10 Tage vor dem Eröffnungskonzert
per Post zugesandt)
Vorverkauf ∆
Kreuz–Buchhandlung AG
Am Hauptplatz 17, Rapperswil
tel 055 210 94 17
oder beim Konzertveranstalter
„Umso überraschter ist man über die bemerkenswert verständige
Interaktion beider Musiker nicht nur bei dem weit dimensionierten,
vor Spritzigkeit aber geradezu berstenden Doppelkonzert d-Moll,
sondern vor allem auch bei der vergleichsweise spät entstandenen
und noch später von Yehudi Menuhin aus dem Nachlass herausgegebenen Sonate F-Dur. Turkus Geigenton ist dabei im Allegro
kraftvoll, ohne süffig zu sein, im Adagio aber auch lyrisch, ohne
sentimental zu wirken. Ihm haftet vor allem etwas lustvoll Musikantisches an, das man so nicht alle Tage hört. Schnyder ist als Partner
eine gleichwertige Wahl, die Cappella Istropolitana niveauvoller
Begleiter.“
„FonoForum 07/10
«Musik im Schloss» Konzertveranstalter ∆
Brita Ostertag, Philipp Bachofner
Neuguet, 8820 Wädenswil
tel 044 780 11 35
fax 044 680 20 74
net www.artarena.ch
[email protected]
Postcheckkonto 87-275005-1
16
Vorverkauf
17
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PLZ und Ort
Wir freuen uns, wenn Sie zu den Abonnenten oder Gönnerabonnenten gehören – mit dem Gönnerabonnement sind in etwa die
gesamten Kosten eines Sitzplatzes gedeckt und Sie sichern sich damit die Nähe zu den Künstlern und zum musikalischen Geschehen
– die vordersten Sitzreihen sind dafür reserviert.
Der Besuch der »öffnen« 3-Veranstaltung im Kunst(Zeug)Haus
ist in den Abonnements inbegriffen.
Gönnerabonnenten:
Marlis und Roland Altenburger
Dres. Margrit und Robert Bloch
Elisabeth Kugelmeier
Kurt und Pia Müller
Ruth Ostertag
Ursula Ryffel und Jürg Minder
Sylvia Rüdin
Ursula und Martin Schwarz
Trudy Treichler
Lotti Widmer
Schänis
Zürich
Wädenswil
Siebnen
Wädenswil
Wädenswil
Zürich
Zürich
Wädenswil
Schindellegi
Ein herzlicher Dank geht auch an die ungenannt bleibenden Gönnerinnen und Donatoren
e-Mail
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Strasse
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Name
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Vorname
Philipp Bachofner, Neuguet, 8820 Wädenswil.
Möchten Sie das Generalprogramm von «Musik im Schloss»
jeweils im September per Post erhalten?
Füllen Sie den Talon aus und senden oder
faxen (044 680 20 74) Sie diesen an:
An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich für alle
finanzielle und tatkräftige Unterstützung bedanken!
TISCH line DECK DICH Fäh Glashalle AG
Tiefenaustr 3, Rapperswil
Arte e Fiori, Sandra Stähli
Rathausstrasse 7, Rapperswil
Mächler Brillen und Contactlinsen AG
Rathausstrasse 3-5, Rapperswil
Jakob, Hotel am Hauptplatz
Hauptplatz 11, Rapperswil
mullum australia
Halsgasse 29, Rapperswil
Geberit AG
Schachenstrasse 77, Jona
Spectrum Value Management Ltd.
Zürcherstrasse 156, Jona
Weidmann Unternehmen
Neue Jonastrasse 60, Rapperswil
Swiss Casinos Pfäffikon-Zürichsee
Seedammstrasse 3, 8808 Pfäffikon
Zweifel Pomy-Chips AG
Kesselstrasse 5, Spreitenbach
Suter Tirggel AG
Tirggelweg 1, 8824 Schönenberg
«Musik im Schloss» 11. Saison 2011/12
6. 11. 2011
27. 11. 2011
22. 1. 2012
26. 2. 2012
11. 3. 2012
15. 4. 2012
3. 6. 2012
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Musik im Schloss I
Musik im Schloss II
Musik im Schloss III
»öffnen« 4
Musik im Schloss IV
Musik im Schloss V
Musik im Schloss VI Serenade im Schlosshof
AVINA STIFTUNG
Steo - Stiftung
MIGROS kulturprozent
Ortsgemeinde und
Stadt Rapperswil-Jona
Kulturförderung Kanton St. Gallen
Swisslos
Danke
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Musikerinnen und Künstler, die das kulturelle Leben im
Grossen Rittersaal auf Schloss Rapperswil in der
∆ Konzertreihe «Musik im Schloss» ∆
seit 2001 bereichert haben
Amar Quartett
Amati Quartett
Marion Ammann (Sopran)
„Arpeggione” Städtisches
Kammerorchester Hohenems
Austrian Horn Ensemble
Philipp Bachofner (Flöte)
Juliane Banse (Sopran)
Christoph Baumann (Klavier)
Bennewitz Quartet
Gábor Boldoczki (Trompete)
Alexandre Brussilovsky (Violine)
casalQUARTETT
Trio Caleidoscopio
Vilija Poskute & Tomas Daukantas
Ensemble „LA CIACCONA” mit
Maurice Steger (Blockflöte)
Concert Guitar Trio
DAFÔ Quartett
André Desponds (Klavier)
EOS GUITAR QUARTET
Isabelle Faust (Violine)
Rätus Flisch (Bass)
Dorothea Frey (Sopran)
Irène Friedli (Mezzosopran),
Genova&Dimitrov (Klavierduo)
Hanneli-Musig
Lena Hauser (Sopran)
Bernhard Heinrichs (Oboe)
Claudius Herrmann (Violoncello)
hornroh
Ensemble „Il Trittico”
Hartwig Joerges (Klavier)
Vesselina Kasarova (Sopran)
Julien Kilchenmann (Violoncello)
Daniel Kirch (Tenor)
Emma Kirkby (Sopran)
Kuss Quartett
Eve Landis (Cembalo)
Aleksandar Madžar, Klavier
Sarah Maeder (Sopran)
Alexander Melnikov (Klavier)
Matthias Müller (Klarinette)
Musique Simili
Noëmi Nadelmann (Sopran)
Ensemble nonSordino
Lothar Odinius (Tenor)
Timothy Orpen (Klarinette)
Brita Ostertag (Flöte)
Philharmonia Quartett Berlin
Robert Pickup (Klarinette)
Daniel Pezzotti (Violoncello)
Christian Poltéra (Violoncello)
Tony Renold (Perkussion)
Dunja Robotti (Klavier)
Rolf Romei (Tenor)
Alexander Rudin (Violoncello)
Sacconi Quartet
SWISS BRASS CONSORT
I SALONISTI
Noëmi Schindler (Violine)
Xenia Schindler (Harfe)
David Schneebeli (Viola)
Oliver Schnyder (Klavier)
Jan C. Schultsz (Klavier)
Schweizer Klavierquintett
Slokar Quartet
Zora Slokar (Horn)
Adrienne Soós/Ivo Haag
Andreas Staier, Cembalo
Hanna Dóra Sturludóttir (Sopran)
Paul Suits (Klavier)
Teréz Szabó (Klavier)
Robin Blaze (Altus)
Tecchler Trio
Lars-Anders Tomter (Viola)
Stefan Tönz (Violine)
Vienna Clarinet Connection
Maja Weber (Violoncello)
Martin Wettstein (Klavier)
Matthias Wierig (Klavier)
Marina Yakovleva (Violine)
Samuel Zünd (Bariton)
www.artarena.ch
Druck: Stutz Druck AG, Wädenswil
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