Studienauftrag Sanierung Geschäftshaus Gartenstrasse 14, Zürich-Selnau B.E.R.G Architekten GmbH, Schöntalstrasse 21, 8004 Zürich +24.09 Dianastrasse +20.89 +18.60 +4.67 +3.03 C A -0.45 Stocke rstrass e Tödistrasse bestehende Parkplatzorganisation im Hof 22 Parkplätze Strassenfassade 1:200 +24.09 +20.89 +18.60 B B 6% 0.00 C A -0.45 +3.03 Gartenstrasse Hoffassade 1:200 Situation Phase 1 1:200 -0.45 6% ±0.00 -0.45 Grundriss EG 1:200 Grundriss 2.OG 1:200 Grundriss 1.OG 1:200 Querschnitt A-A 1:200 Grundriss 3.OG 1:200 Grundriss 4.OG 1:200 Grundriss 5.OG 1:200 Längsschnitt B-B 1:200 Analyse Die Gartenstrasse 14 liegt in der Kernzone Selnau welche durch die Hofrandbebauungen aus der Jahrhundertwende geprägt ist. Viele Gebäude längs der Gartenstrasse stammen aus der Zeit des ausgehenden 19. Jahrhunderts welche den Gestaltungsprinzipien der damaligen Zeit folgen. Über den massiv ausgebildeten Sockelgeschossen thronen mit Sandstein oder Sichtbackstein verblendete zumeist symmetrisch gestaltete Lochfassaden, welche mit vielfältigen Ornamenten verziert wurden. Die Erker, Erkertürmchen und üppige Fenstergiebel entspringen der Sprache des Historismus des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Die ursprünglich als Wohnhäuser konzipierten Gebäude wurden in den letzten Jahrzehnten mehrheitlich zu Bürohäusern umgenutzt. Das 1961 erstellte Geschäftshaus an der Gartenstrasse 14 war eines der ersten Neubauten welche mit den vorherrschenden Gestaltungsprinzipien brach und mit dem architektonischen Element des Kastenrahmens dieser autonomen Haltung formalen Ausdruck gab. In den darauf folgenden Jahren wurden andere Neu- und Umbauten erstellt, welche sich jedoch trotz einem eigenständigen Ausdruck in die Hofrandbebauungen eher zu integrieren suchten und das Ensemble der Gartenstrasse im Ausdruck respektierten (Bsp. Gartenstrasse 25, W. Frey, im Inventar der Stadt Zürich). Der zeitgleiche Dachumbau der Gartenstrasse 10, bei dem die Balkone im 3. Obergeschoss und das imposante Erkertürmchen geschleift wurden, zeugt von der wenig respektvollen Haltung im Umgang mit der vorhandenen Bausubstanz zu Beginn der 60er Jahre. Strategie Der Ersatz der Fassade stellt in Anbetracht des schlechten Zustandes den Erhalt des statisch und konstruktiv unbedeutenden Rahmens in Frage, bedeutet jedoch nicht, dass das Gebäude nicht als Zeitzeuge der 60 er Jahre erkennbar bleiben kann. Der Verzicht auf den Fassadenrahmen ermöglicht eine verbesserte Integration des Gebäudes in die Blockrandbebauung. Dabei sollen nicht einfach die konstruktiven und gestalterischen Elemente von den angrenzenden Häusern übernommen werden, sondern entstammen weiterhin dem Vokabular der Bürohäuser aus den 60 er Jahren, das bis heute seine Gültigkeit behalten hat. Die horizontale Ausrichtung der Bandfenster wird mit vertikalen Elementen gegliedert. Die symmetrische Grundrissdisposition findet ihren feinen Ausdruck in der äusseren Erscheinung. Die Fassadenverkleidung im Brüstungsbereich besteht aus farbig eloxiertem und teilweise profiliertem Aluminiumblech. Dies unterstreicht den eigenständigen Charakter des bisherigen Bürogebäudes, die Farbgebung in Champagnerbeige und hellem Bronzeton bezieht sich auf die vorherrschende Farbigkeit der Häuser im Quartier. Die hellen blaugrau getönten Storen akzentuieren durch die leicht kontrastierende Wirkung die Gesamterscheinung der Strassenfassade bei Sonnenschein. Die konstruktiv notwendigen Elemente werden zur horizontalen Gliederung des neu verkleideten Gebäudes verwendet und ermöglichen gleichzeitig eine subtile Referenzierung zu den anliegenden Fassaden. Die stark vereinfachte Gestaltung der Hoffassade ist ortstypisch und entspricht dem vorherrschenden Prinzip der Blockrandbebauungen. Die Dachgestaltung in der Phase 2 generiert sich aus der formgebenden Brandmauer des unter Schutz stehenden Nachbargebäudes an der Gartenstrasse 16 und führt zu der Ausbildung eines Walmdaches. Die Anordnung der kleinen Dachlukarnen entspringt der Geometrie der Normalgeschosse und orientiert sich in Anzahl und Ausbildung an den ortstypischen Dachaufbauten der umgebenden Bauten. Der technische Aufbau wird isoliert und mit Blech verkleidet. Die städtebauliche Einpassung der neuen Gebäudevolumetrie in die Hofrandbebauung würde mit einem Näherbaurecht (zu Gartenstrasse 19) optimiert. Es ist erstaunlich, das in der Kernzone Selnau im Bereich der Blockrandbebauungen keine Zwangsbaulinien vorgesehen sind. Umgebungsgestaltung Phase 1: Der Vorgartenbereich wird mit einer Rampe auf das Eingangsniveau ergänzt. Dies bedingt eine Neugestaltung der Treppenstufen im Aussenbereich. Diese einladende Geste wertet den Eingangsbereich auf. Die Betonelemente, welche den Vorgartenbereich zur Strasse hin abgrenzen werden angepasst und teilweise ersetzt. Das freie Pflanzenvolumen besteht aus einer intensiven Strauchbepflanzung welche einen Kontrast zur strengen Fassadengestaltung schafft. 80 - 100 cm hohe Blütensträucher (z.B. Hortensien, Schneeball) schaffen Distanz zur Erdgeschossnutzung und verankern den Vorbereich und damit das ganze Ensemble im Strassenraum. Phase 2: Die Zugänglichkeit in den Hof bleibt vollumfänglich erhalten. Die 7 der VSS Norm entsprechenden Parkplätze sind mit Anpassung an die bestehende Geometrie möglich. Das Platzieren der 21 Veloparkplätze erzwingt jedoch das Aufgeben von 2 Parkplätzen. Studienauftrag Sanierung Geschäftshaus Gartenstrasse 14, Zürich-Selnau B.E.R.G Architekten GmbH, Schöntalstrasse 21, 8004 Zürich Dianastrasse +24.09 +22.13 +20.67 +18.60 21 Veloparkplätze 15 14 Stocke rs Tödistrasse Hoforganisation Phase 2 15 Parkplätze gemäss VSS Norm insgesamt 18 PP trasse PP KW A C IV PP -0.45 1 2 3 4 5 6 Terrasse 15.9 7 8 9 Terrasse 15.9 10 11 12 13 Terrasse 16.1 Terrasse 11.7 Terrasse 6.5 B B +4.67 +3.03 6% 0.00 ±0.00 C A -0.45 -0.45 -1.09 Gartenstrasse Situation Phase 2, ohne Näherbaurecht, 1:200 Strassenfassade 1:100 +24.09 Abstell 3.3 Zimmer 15.5 Wohnen/Essen 32.5 +22.13 Wohnen/Essen 32.5 Zimmer 20.0 Bad 3.2 WC 1.6 Küche 7.6 Hof 5.7 Entree 3.6 Bad 3.2 WC 1.6 Küche 7.6 Hof 5.7 Entree 3.6 WC 1.9 Abstell 2.0 Treppe Technikraum Bad 3.5 Hof 5.4 Zimmer 12.8 Entree 3.7 Hof 5.7 Bad 4.2 Entree 3.6 Hof 5.7 Bad 4.2 +20.67 +18.60 Entree 3.8 Zimmer 15.5 Wohnen/Essen 32.5 Zimmer 19.2 Wohnen/Essen 24.7 Küche 7.2 Küche 7.4 Zimmer 12.8 Wohnen/Essen 22.4 Grundriss 6.OG (Dachausbau) Phase 2, ohne Näherbaurecht, 1:100 +3.03 -0.41 -1.41 Längsschnitt B-B 1:200 Hoffassade 1:100 Erweiterung Technikraum Technikraum Terrasse 15.9 Längsschnitt B-B 1:200 Terrasse 15.9 Terrasse 11.7 Terrasse 16.1 Terrasse 15.9 Grundriss 7.OG Phase 2 Variante mit Näherbaurecht 1:200 Konstruktion Dachaufbau Der Dachaufbau wird in Leichtbauweise erstellt, was die Lasten optimiert und die Bauzeit verkürzt. Die strukturelle Konzeption der Wohnungsgrundrisse folgt der bestehenden statischen Struktur. Die inneren Hauptlasten werden über die in der Grundrissmitte angeordneten Unterzügen direkt auf die bis in das Untergeschoss führenden Stützen abgegeben. Das Walmdach wird mit Eternitschindeln gedeckt. Bei der Verwendung der sichtbaren Dachkonstruktion werden ortstypische Materialien verwendet (Kupferblech, Kupfertitanblech). Die Begehbarkeit des Zinnendaches wird mit einem Holzlattenrost optimiert, ein umlaufendes Geländer sorgt für die sichere Begehung. Eine Erweiterung des Technikgeschosses ist als Option möglich. Wohnungsgrundrisse Es sind unabhängig von der Option des Näherbaurechtes 5 Wohneinheiten möglich. Die Wohnungen richten sich an urbane Menschen, welche die Grosszügigkeit der Wohnungen schätzen und die Sicht in die Weite zu geniessen wissen. Die hofseitigen Wohnungen bieten dem tagsüber arbeitenden Menschen im Sommer den Genuss der Abendsonne. Die teilweise in das zweite Dachgeschoss räumlich überhöhten Räume sind attraktiv und angenehm. Je nach Bedürfnis können die Grundrisse auch in kleinere Zimmereinheiten unterteilt werden. Eine feingliedrige Metallkonstruktion bietet die Möglichkeit ein Sonnensegel zu montieren welches im Sommer die Nutzbarkeit (Hitze) der Dachterrasse verbessert und einen gewissen Schutz auch bei Regen bietet. Zwei 3.5 Zimmer Wohnungen (81.5m2/89.0 m2) sind hofseitig orientiert, drei 2.5 Zimmer Wohnungen (62.0m2, 66.3m2, 66.8m2) gegen Südwesten auf der Strassenseite. Die Anordnung eines kleinen Lichthofes verbessert die Belichtung der Wohnungen (Licht von Süden und Norden) und bietet auch im Winter den direkten Zugang in den unteren Aussenbereich. Die Vertiefung der Dachzinnenfläche ermöglicht nicht nur den Sichtbezug über ein kleines Seitenfenster in den privaten Wohnbereich sondern bietet auch eine gewisse Intimität in den privaten Aussenräumen. Gebäudetechnik Je nach Konzeption kann der bestehende Dachaufbau erweitert werden. Der energetische Standard und die zu erreichenden Ziele sind gemeinsam mit der Bauherrschaft zu definieren. Erdbebensicherheit Gemäss vorliegendem Vorschlag soll die Verstärkung der Wände im Treppenhaus mit vorgespannten, mechanisch verankerten CFK-Lamellen erfolgen, was zu einem Erfüllungsfaktor von 0.6 in Querrichtung führt. Studienauftrag Sanierung Geschäftshaus Gartenstrasse 14, Zürich-Selnau B.E.R.G Architekten GmbH, Schöntalstrasse 21, 8004 Zürich +24.09 +22.13 +20.67 +18.60 +4.67 +3.03 Best. Beton-Brüstung mineralische Wärmedämmung 160mm λ<0.032, 40kg Einsatz-Paneel Dämmung EPS Struktur-Alublech 15mm ±0.00 -0.45 -1.09 Strassenfassade Phase 2 Variante mit Näherbaurecht 1:200 +24.09 Sonnenschutz: Vertikal-Stoffstoren Screen Serge blaugrau ZIP windstabil bis 92 km/h +22.13 +20.67 +18.60 Fenster Obergeschosse: Holz-Metallfenster Minergie Standard 3-fach Verglasung U < 0.7 W/m2 K g-Wert < 0.5 Lichtdurchlass Glas > 0.6 Warm-Edge Glasleiste, schwarz +3.03 -0.41 -1.41 Hoffassade Phase Variante mit Näherbaurecht 1:200 Querschnitt C-C 1:100 Fenster Erdgeschoss: Holz-Metallfenster Minergie Standard 3-fach Verglasung mit VSG Beschläge WK 3 U < 0.7 W/m2 K g-Wert < 0.5 Lichtdurchlass Glas > 0.6 Warm-Edge Glasleiste, schwarz Bad 3.3 Zimmer 15.5 Zimmer 13.6 Zimmer 20.0 Wohnen/Essen 32.5 2.5 Zi 81.6 3.5 Zi 88.9 Bad 3.2 WC 1.6 Küche 7.6 Bad 3.2 WC 1.6 Küche 7.6 Hof 5.7 Entree 3.6 Hof 5.7 Entree 3.6 WC 1.9 Abstell 2.0 2.5 Zi 65.8 Zimmer 15.5 Zimmer 15.8 Wohnen/Essen 29.5 Wohnen/Essen 32.5 Treppe Technikraum Bad 3.5 Hof 5.4 2.5 Zi 62.1 Zimmer 19.2 Wohnen/Essen 24.7 Entree 3.7 Hof 5.7 Entree 3.6 Hof 5.7 Entree 3.8 2.5 Zi 66.2 Küche 7.2 Wohnen/Essen 32.5 Küche 7.6 WC 1.6 Bad 3.2 Küche 7.6 WC 1.6 Bad 3.2 Zimmer 15.8 Best. Beton-Brüstung mineralische Wärmedämmung 160mm λ<0.032, 40kg Einsatz-Paneel Dämmung EPS Hinterlüftung 30mm Verkleidung Faserzementplatten Grundriss 6.OG Phase 2, Variante mit Näherbaurecht 1:100 Längsschnitt B-B Phase 2 Variante mit Näherbaurecht 1:100 Konzeption Gebäudehülle Das ganze Gebäude wird neu mit Mineralwolle isoliert. Im Untergeschoss soll die Decke mit Isolation versehen werden. Der Sockelbereich und die Hofeinfahrt wird mit hinterlüfteten Faserzementplatten verkleidet Die neue Fassade wird mittels geschossweise vorgehängter Abschlusselemente in werkseitig vorgefertigter moderner und nachhaltiger Bauweise bewerkstelligt. Die Befestigung erfolgt an vorgängig an den Fassaden-Betonstützen montierter, örtlicher Kragkonsolen aus Stahl. Die zurzeit nicht untersuchten Deckenränder aus Ortsbeton und (Mauerwerk-) Brüstungen und deren Anschlüsse/Verbindungen werden somit statisch und konstruktiv nicht belastet und können integral belassen werden. Die System-Fassadenelemente bestehen aus einem Tragwerk aus Holz, mit eingesetzten Holz-Metall-Fenstern (3-fach verglast), mit gedämmten und aussenseitig blechverkleideten Paneelen (mit Mineralwolle isoliert) im Sturz und Brüstungsbereich. Strassenfassade 1:20 Der aussenliegende Storenkasten beherbergt die Stoffstoren deren Führungsschienen in den vertikalen Lisenenprofilen integriert sind. Die umlaufende Abdichtung der Fassaden-Elemente erfolgt jeweils mittels geeigneter und bewährter Fassaden-Stecksystem-Verbindungen mit integriert und verdeckt liegenden Dichtungsprofilen. Auf der Innenseite werden die Anschlüsse mit geeigneten Holzwerkstoffplatten an das bauseitige Tragwerk (Stützen) und an die Brüstungen bewerkstelligt. Die natürliche Belüftung der Innenräume erfolgt über schmalen Fensterflügel; die grossen Fensterteile sind zu Reinigungs-Zwecken nach innen öffenbar., Aufgrund genügender Brüstungshöhen sind die Fenster ohne zusätzliche Absturzsicherungsanforderungen (Glas /Geländer) realisierbar. Für die Beschattung sind als Sonnenschutz aussenliegende Vertikal-Stoffstoren in windstabiler Ausführung (bis zu 92km/h) vorgesehen; Diese Anforderung erfüllen einige geeignete und bewährte Systeme mit Gegenzug (ZIP-System) mit geeigneten Führungs-Profilen verschiedener Hersteller. Im Erdgeschoss werden geeignete Lamellenstoren in robuster und windstabiler Ausführung eingesetzt (bis zu 117km/h). Im Erdgeschoss werden eine VSG Verglasung vorgeschlagen. Auf Wunsch kann im Erdgeschoss die Einbruchsicherheit zusätzlich erhöht werden. Das ganze Gebäude wird neu mit Mineralwolle isoliert. Im Untergeschoss soll die Decke mit Isolation versehen werden. Der Sockelbereich und die Hofeinfahrt wird mit hinterlüfteten Faserzementplatten verkleidet Ausführung Fassadenersatz Die Erneuerung der Fassaden soll in kurzer Bauzeit erfolgen und für die Mieter möglichst geringe Einschränkungen bedeuten. Der Rückbau betrifft die bestehende Fassadenhaut, die Brüstungen bleiben erhalten. Für die Demontage/Montage der Fassaden-Elemente ist ein 2-teiliges Gerüst (mit ca. 40cm auskragenden/demontierbaren Konsolen) notwendig; die Montage erfolgt idealerweise geschossweise von unten nach oben. Grundsätzlich ist auch eine wahlweise und flexible Montage der Fassade pro Geschoss denkbar; die Ausgestaltung der Baugerüste müsste diesbezüglich aber eingehender abgeklärt werden (effektiv benötigte Auskragung ca. min. 60cm) und hätte eine aufwändigere Bauweise zur Folge. Die Demontage der bestehenden Fenster und Brüstungen erfolgt geschossweise, anschliessend werden die örtlichen Kragkonsolen mittels Dübel-Befestigung an die Stützen montiert. Die neuen Elemente werden über das Gerüst von oben eingefahren und geschossweise versetzt. Hoffassade 1:20 Für den geschossweisen baudichten Abschluss der Fassade ist mit einer Montagezeit von ca. 10 Elementen pro Woche zu rechnen (inkl. Demontage bestehender Bauteile). Dies ergäbe pro Geschoss und Fassadenseite (20 Stk. Elemente) eine Bauzeit von ca. 2-3 Wochen, für eine ganze Fassaden-Seite (120 Stk. Elemente) ca. 10-12 Wochen. Die Erneuerung Strassen- und Hoffassade kann grundsätzlich unabhängig voneinander erfolgen, d.h. gleichzeitig oder zeitlich nacheinander.