Übersicht Projekte - Nidwaldner Zeitung

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Albert Koechlin Stiftung
sagenhaft
Übersicht über ausgewählte Projekte
Luzern, 10. Januar 2012
sagenhaft – 27 Projekte ausgewählt
Vom 15. April bis 15. Juni 2013 findet unter dem Titel sagenhaft in der Innerschweiz das Kulturprojekt
der Albert Koechlin Stiftung AKS statt. Aus 101 eingereichten Projekten hat eine Fachjury 27 Projekte
ausgewählt, welche insgesamt mit 1‘100‘000.-- Franken unterstützt werden. Die Projekte sind in den
Sparten Theater/Literatur, Musik und Visuelle Darstellungen angesiedelt und beleuchten das Sagenhafte
der Innerschweiz.
Sagen und Sagenhaftes haben seit je die Kreativität von Kulturschaffenden beflügelt. Das zeigt sich auch bei
den ausgewählten Projekten. Neben der klassischen Umsetzung von Sagen aus der Innerschweiz steht Sagenhaftes der heutigen Zeit im Mittelpunkt.
Bespielt wird fast die ganze Innerschweiz. Produktionen unterschiedlicher Grösse zeigen eindrücklich die kulturelle Vielfalt in den Kantonen rund um den Vierwaldstättersee.
Inhaltsverzeichnis:
Sparte Musik:
1. Momente des Andern
2. Brückenschlag in Amsteg
3. Der Chor singt so nah so fern
4. Heiligkreuz-Kantate
5. Tand, Tand ist das Gebild
6. Wildmannli
7. Teufelsbrücke
8. Liebessagen
9. Die Mordnacht von Luzern
Sparte Theater/Literatur:
10. Häxä machä
11. Toggali. Ein urbaner Alptraum
12. Transit
13. Odyssee Innerschweiz
14. Müller
15. Dr Drachäschleier - eine wahre Mähr
16. DELIVER MY HEART!
17. Man sieht nur, was man weiss
18. Richard Wagner Sagenhaft
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Sparte Visuelle Darstellungen:
19. Die Sagenmaschine
20. Wenn der „Zeitgeist“ zeitgeistert
21. Die Berge überragen Leben und Tod
22. Wintersperre
23. Tanz der Edelweisse
24. DIE NIBELUNGEN
25. Sagenhaft - Amazing Stories
26. 13 Geschichten aus dem Untergrund
27. Urbane Mythen
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Sparte Musik:
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Momente des Andern
Geister, Elfen, Nymphen: Sagenhafte Naturwesen kommen als Spiegel
menschlicher Sehnsüchte auf unterschiedliche Weise in der Literatur fast aller
Epochen vor.
Die Altistin Franziska Schnyder, die Pianistin Mary Brock Hess und der Dramaturg Christian Kipper begeben sich mit Liedern und Texten aus verschiedenen
Jahrhunderten auf eine poetisch-musikalische Suche nach Momenten der
Begegnung mit dem Anderen.
Spielorte:
Schlössli Wartegg, Schloss Heidegg,
Kloster Sursee, Gemeindehaus Altdorf, Ridlikapelle Beckenried
Spieldaten:
20. April, 21. April, 10. Mai, 11. Mai,
31. Mai 2013
Kontakt: Mary Brock Hess, Unter-Spitalhof 42, 6032 Emmen, 041 260 93 34, [email protected]
UrBrass und Theatergruppe Spiringen
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Brückenschlag in Amsteg
Amsteg – ein traditionelles Urner Bergdorf wird um die Jahrhundertwende
innert kurzer Zeit durch den Bau der Gotthardbahn und des Kraftwerks in die
Moderne katapultiert. Das traditionelle, von Sagen und Mythen geprägte
Weltbild trifft auf neue, sagenhafte Technik. Das Blechblasensemble UrBrass
und die Theatergruppe Spiringen zeigen in einem eigens geschriebenen
Musik- und Theatererlebnis, was diese Konfrontation für die Einwohner von
Amsteg bedeutet.
Spielort:
Im Kraftwerkgebäude Amsteg
Spieldaten:
11./12. Mai; 18./19. Mai 2013
Kontakt: Urs Imholz, Gründli, 6464 Spirigen, 041 870 54 71, [email protected]
www.urbrass.ch
Der Chor Luzern
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Der Chor singt so nah so fern
Sagenumwobene Chormusik aus dem Norden trifft auf Schweizer Volksmusik.
Der Chor Luzern und Klangcombi verbinden Traditionelles mit Neuem.
Die Chormusik, alle Stücke basierend auf der nordischen Sagenwelt, lebt aus
der Spannung zwischen zeitgenössischer Kunstmusik und ihren Rückgriffen
auf volksmusikalische Strukturen. Die Instrumentalgruppe schöpft aus der
Schweizertradition und lässt Ursprüngliches frisch und unverbraucht erklingen.
Aufführungen:
27. April 2013, 20.00 Uhr
Matthäuskirche Luzern
28. April 2013, 17.00 Uhr
Festsaal St. Urban
Kontakt: Daniela Portmann, Gabeldingen, 6010 Kriens, 041 320 73 71, [email protected]
www.derchorluzern.ch
ChorTon Vokalensemble
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Heiligkreuz-Kantate
Im Entlebuch lassen sich unzählige sagenumwobene Landschaften und Orte
finden. So rankt sich dort um die Wallfahrtskirche Heiligkreuz ob Hasle eine
farbige Legende.
Im Auftrag von ChorTon bringt Pirmin Meier (Autor) die Legende in eine literarische Fassung, welche von Carl Rütti (Komponist) vertont wird.
Das Vokalensemble ChorTon unter der Leitung von Gerhard Unternährer
bringt diese Heiligkreuz-Kantate gemeinsam mit einem Instrumentalensemble
ad hoc sowie einem Sprecher am Ort der Legende zur Uraufführung.
Aufführungen:
Heiligkreuz - Kapelle, Hasle LU
4. Mai 2013, 19.30 Uhr
5. Mai 2013, 17.00 Uhr
Kontakt: Alexandra Dietiker, Rosengartenstrasse 21, 4800 Zofingen, 062 752 53 70, [email protected]
10.01.2012/pwc
Projekte sagenhaft – Daten und Aufführungsorte sind noch nicht definitiv
www.chorton.ch
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Soltantosoprano
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„Tand, Tand ist das Gebild von Menschenhand“
Die drei Sängerinnen von Soltantosoprano entführen das Publikum zusammen mit einem Streichtrio musikalisch in die Welt der Balladen. Im Zentrum
des Konzertes steht eine Trilogie des Innerschweizer Komponisten Carl Rütti,
welche Sagengestalten aus Gedichten von Fontane u.a. zum Leben erweckt.
Ergänzt wird das Hörerlebnis von mystischen Minimalmusicgesängen der
Luzernerin Katharina Albisser. Beide Werke werden, im Rahmen des Kulturprojektes sagenhaft, uraufgeführt.
Aufführungen:
8. Juni 2013 Beromünster
9. Juni 2013 Luzern
Kontakt: Nicola Brügger, Langrütiweg 14a, 6333 Hünenberg am See, 041 712 35 62, [email protected]
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Wildmannli - Zwergvolk der Urschweizer Alpen
Eine selten originelle Kombination von Sagen und Volksmusik!
Die „Wildmannli“ sind in der Sagenwelt der Urkantone motivreich verbreitet
und werden noch heute im Brauchtum dargestellt.
Hans Steinegger (Erzähler) und die Capella Casimir mit Fides Auf der Maur
(Klarinette), Willi Valotti (Akkordeon), Sepp Huber (Bass) kombinieren spannende Sagen mit urchiger Volksmusik aus allen Innerschweizer Kantonen.
Spielorte:
Geplant sind rund 10 Konzerte in den
Kantonen Uri, Schwyz, Obwalden,
Nidwalden, Luzern.
Spieldaten:
15. April bis 15. Juni 2013
Kontakt: Fides Auf der Maur, Ackersteinstrasse 67, 8049 Zürich, 044 342 55 04, [email protected]
www.fidesaufdermaur.ch
Luzerner LehrerinnenLehrerChor
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Teufelsbrücke – ein musikalischer Crossover
Ausgehend von der Innerschweizer Sage der Teufelsbrücke vergibt der Luzerner LehrerinnenLehrerChor an den Luzerner Komponisten Stephan Hodel einen Kompositionsauftrag für ein musikalisches Werk für Chor, Solisten und
Instrumente. Die Textgrundlage schreibt der Luzerner Germanist Lukas Bachmann, die musikalische Leitung hat die Dirigentin Moana N. Labbate.
Crossover-Elemente prägen dabei die Musik, den Inhalt und die Besetzung.
Spielorte:
Zwei Aufführungen und eine Schüleraufführung im Luzerner Saal, KKL.
Eine Aufführung im Kanton Uri
Spieldaten:
20./21. und/oder 27./28. April 2013
Kontakt: Moana N. Labbate, Libellenstrasse 9, 6004 Luzern, 041 240 28 29, [email protected]
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Liebessagen (Venus&Adonis und Dido&Aeneas)
Eine abendfüllende Performance unter dem Titel „Liebessagen“, in der die
beiden Barockopern „Venus und Adonis“ von J. Blow und „Dido und Aeneas“
von H. Purcell, aufgeführt von jungen professionellen Künstlern aus der Region sowie Musikern des „Orchestra La Scintilla“ auf historischen Instrumenten
unter der Leitung von Dieter Lange zu einem Ganzen verschmelzen.
www.lehrerchor.ch
Spielorte:
In der Stadt Luzern
Spieldaten:
1.-15. Juni 2013
Sechs Aufführungen
Kontakt: Dieter Lange, Nelkenstrasse 7, 6010 Kriens, 041 340 83 43, [email protected]
10.01.2012/pwc
Projekte sagenhaft – Daten und Aufführungsorte sind noch nicht definitiv
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Verein „MachArt Musicals“
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Die Mordnacht von Luzern – das Musical
Basierend auf der Sage „Die Mordnacht von Luzern“ wird ein dramatisches
Musical mit Sängern, Chor und kleinem Orchester aufgeführt.
Nach dem Beitritt Luzerns zur Eidgenossenschaft planen Sympathisanten der
Habsburger einen Mordkomplott. Nur durch einen mutigen Jungen, der zufällig davon erfährt, können die Mordpläne vereitelt werden.
Ein junges Team aus Zentralschweizer Musik- und Kulturschaffenden – zusammengeschlossen im Verein „MachArt Musicals“ – arbeitet seit 2011 an der
Umsetzung dieses Stoffes.
Spielorte:
im Raum Luzern
Spieldaten:
14 Vorstellungen zwischen Mitte Mai
und Mitte Juni 2013.
Kontakt: Philippe Renner, Neustadtstrasse 8, 6003 Luzern, 041 511 51 21, [email protected]
10.01.2012/pwc
Projekte sagenhaft – Daten und Aufführungsorte sind noch nicht definitiv
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Sparte Theater/Literatur
Theater Giswil
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Häxä machä
In Giswil sind zahlreiche Sagen überliefert, die das traurigste Kapitel der
Obwaldner Geschichte zu verdrängen versuchen. Als der Wildbach „Laui“ im
17. Jahrhundert die alte Kirche zerstörte, wurden 79 Personen – darunter 12
Kinder – als Hexen beschuldigt, gefoltert und hingerichtet.
Romano Cuonz zeigt Mechanismen und Willkür der von Kirche und Staat
angeheizten Hexenverfolgung auf. Im Zentrum stehen die Familie Bergmann,
und vor allem ihre Kinder, die damals ausgelöscht wurden.
Das Theater Giswil inszeniert „Häxä machä“ als Freilichtaufführung am Ort
des Geschehens.
Spielorte:
In der Nähe der Kirche Rudenz in
Giswil
Spieldaten:
Premiere: Samstag 25. Mai 2013
Derniere: Samstag 29. Juni 2013
Kontakt: Franz Odermatt, Grossteilerstrasse 50, 6074 Giswil, 041 675 03 67, [email protected]
www.theater-giswil.ch
visch&fogel.theater unterwegs
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Toggali. Ein urbaner Alptraum
„Toggali“ erzählt die Geschichte der Psychiaterin Eva Engel. Ihr lastet etwas so
sehr auf der Brust, dass sie meint, ersticken zu müssen. Das Toggali. Hals über
Kopf flüchtet sie aus der Stadt und findet sich in einer archaischen Welt wieder. Hier existiert eine kosmische Wirklichkeit. Im „Vogelloch“ begegnet sie
der kurligen Tante Babett, die mit drei männlichen Geistern lebt. Auf geheimnisvolle Art spricht Eva mit ihren Ahnen. Ein jazziger Totentanz, der Eva Engel
zu ihrem Toggali führt.
Aufführungen:
Rathausbühne Willisau
17.04., 19.04. und 20.04.2013
Weitere Aufführungsdaten in der
Innerschweiz folgen.
Kontakt: Hans Troxler, Kreuzstrasse 5a, 6130 Willisau, 041 970 33 70, [email protected]
www.visch-und-fogel.ch
Theaterraum
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Transit
Spielende des Theaterraumes Luzern aus verschiedenen Herkunftskulturen
präsentieren das neu entwickelte Stück „Transit“. Sagen und Legenden aus
ihren verschiedenen Kulturen werden zu einem aktuellen Theater verwoben.
Das interkulturelle Theaterstück wird im Quartiertreffpunkt Sentitreff in Luzern gezeigt.
Spielorte:
Im Saal des Sentitreff Luzern
Spieldaten:
15. Mai 2013 – 30. Mai 2013
Drei Aufführungen
Kontakt: Astrid Janssen, Brambergstrasse 3, 6004 Luzern, 041 410 46 25, [email protected]
10.01.2012/pwc
Projekte sagenhaft – Daten und Aufführungsorte sind noch nicht definitiv
www.theaterraum.ch
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Luzerner Theater
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Odyssee Innerschweiz - Eine Theaterexpedition durch vier Kantone
Mit dem vierteiligen Theaterprojekt
«Odyssee Innerschweiz» widmet sich
das Luzerner Theater einem der ältesten Mythen der Kulturgeschichte.
Rund um eine zentrale Opernproduktion (Monteverdis «Ulisse») entwickelt
das Theater drei sogenannte «Satelliten» – je einen im Musiktheater,
Schauspiel, Tanz und jeweils gemeinsam mit Partnern aus Luzern und
Umgebung. Diese Produktionen werden nach ihrer Premiere – wie einst
Odysseus – auf Reisen gehen. An
Spielorten rund um den Vierwaldstättersee laden sie dazu ein, einen europäischen Urstoff in seiner Relevanz
für die Gegenwart neu zu entdecken.
18.04.-20.04.2013: Erstes Festivalwochenende (drei Premieren, danach jeweils
weitere Spieltermine in Luzern)
18.04.2013: Premiere «Satellit Musiktheater» / im UG des Luzerner Theaters /
in Zusammenarbeit mit der Hochschule Luzern – Musik
19.04.2013: Premiere «Il ritorno d’Ulisse in patria» von Claudio Monteverdi /
auf der Bühne des Luzerner Theaters
20.04.2013: Premiere «Satellit Schauspiel» / im Theater Pavillon Luzern / in
Zusammenarbeit mit dem VorAlpentheater
10.05.2013: Premiere «Satellit Tanz» / im Südpol Luzern / in Zusammenarbeit
mit Pro Senectute
17.05.-19.05.2013: Festivalwochenende in Buochs, Altdorf oder Schwyz (Termine in Abklärung)
31.05.–02.06.2013: Festivalwochenende in Buochs, Altdorf oder Schwyz (Termine in Abklärung)
07.06.-09.06.2013: Festivalwochenende in Buochs, Altdorf oder Schwyz (Termine in Abklärung)
14.06.-16.06.2013: Abschlusswochenende in Luzern (die drei Satelliten sind
zum letzten Mal in Luzern zu sehen)
Kontakt: Lukas Balmer, Theaterstrasse 2, 6003 Luzern, 041 228 14 44
www.luzernertheater.ch
Stefan Camenzind / F.X. Nager
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Müller
Ein mobiles „Science-Fiction-Volkstheater“ mit Laien, Profis, Puppen, Musik
und Video-Animation.
Ein Spitalzimmer in den 1920er Jahren. Spitalpfarrer Josef Müller sucht unermüdlich bei bettlägrigen Greisen nach diesen urtümlichen, volksmundigen
Sagen-Geschichten, die weder von hier noch von da sind. Seine Enkelin,
welche im gleichen Spital als Pflegerin arbeitet, amüsiert sich derweilen, wie
sie sich damals bei Grossdädis Gespenster- und Seuchengeschichten fürchtete. Bis sie selbst nicht mehr weiss, was sie „heute“ zum Fürchten bringt, wo
die Realität Fiktion wird, was möglich ist und möglich sein könnte...
„Müller“ sucht durch den transdiziplinären Ansatz neue Möglichkeiten, die
Grenzerfahrungen des Erlebens durch Sagen als Zuschauer neu erfahrbar zu
machen. Ein Abend, der das „Fürchten“ und „Phantasieren“ in neue
Dimensionen rückt!
Spielorte:
Theater Uri, Felchlin Fabrik Schwyz,
Sarnen, Kleintheater Luzern, …
Spieldaten:
15. April – 15.Juni 2013
6-9 Aufführungen
Kontakt: Stefan Camenzind, Schaffhauserstrasse 207, 8057 Zürich, [email protected]
10.01.2012/pwc
Projekte sagenhaft – Daten und Aufführungsorte sind noch nicht definitiv
www.stefancamenzind.ch
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Insieme Nidwalden/Theatergesellschaft Dallenwil
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Dr Drachäschleier – eine wahre Mähr
Das Theater insieme und die Theatergesellschaft Dallenwil werden ein Musiktheaterprojekt der besonderen Art realisieren – „Dr Drachäschleier – eine
wahre Mähr“. Menschen mit und ohne Behinderung werden zusammen eine
Geschichte spielen, die in der sagenumwobenen Vergangenheit ihren Ursprung hat und bis in die Gegenwart ihre Spuren hinterlässt. Dieses Projekt
schafft ungewohnte Verbindungen zwischen Menschen und Inhalten und
arbeitet mit verschiedenen künstlerischen Arbeitsformen.
Spielort:
Waldfestplatz Dallenwil
Spieldaten:
8. Juni 2013 Premiere
weitere Aufführungen:
9./10./14./15. Juni 2013
Kontakt: Anna Wolfisberg, Wächselacher 6, 6370 Stans, 041 610 55 25, [email protected]
insieme-nw.ch
Clavadetscher/Stierle
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DELIVER MY HEART!
Ausgangslage für das Theaterstück DELIVER MY HEART! ist Konrad von Würzburgs «Herzmaere», eine mittelalterliche Verserzählung, deren Kern von Martina Clavadetscher (Autorin) und Sophie Stierle (Regie) jedoch radikal in die
Moderne transportiert wird – als überwältigendes Exempel grenzenloser Liebe.
Spielorte:
Raum Luzern
Spieldaten:
Uraufführung: zwischen 15. April und
15. Juni 2013
Kontakt: Martina Clavadetscher, Kleinstadt 4b, 6440 Brunnen, [email protected] www.martinaclavadetscher.ch
NiNA Theater
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„Man sieht nur, was man weiss“ – Theaterstück von Ueli Blum
In verschiedenen Sakralräumen der Zentralschweiz spielt NiNA Theater die
Geschichte vom Restaurator Benno Kunz, der bei der Arbeit am barocken
Kunstwerk „Heilig Grab“ Erfahrungen übersinnlicher Art macht. Eingebettet in
eine weltliche Fabel über Liebe, Eifersucht und Berufsethos innerhalb des
dreiköpfigen „Restaura“-Teams, entsteht so ein Dialog mit der Vergangenheit
über Kunst und Religion und ihre Bedeutungen im Hier und Jetzt.
Aufführungen:
18./19.4.2013
Stiftskirche Beromünster
2./3.5.2013
Kirche Stans
23./24.5.2013
Kirche St. Martin, Hochdorf
Kontakt: Eva K. Batz, Grünfeldstrasse 4, 6208 Oberkirch, 041 980 69 47, [email protected]
www.nina-theater.ch
Theaterkids der Stadt Luzern
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Richard Wagner Sagenhaft für Kinder und Jugendliche
Auf dem Vorplatz des Richard Wagner Museums wird die musikalische Sagenwelt von Richard Wagner als Freilichttheater einem breiten und jungen
Publikum zugänglich gemacht. Die Kinder der Theaterkids (8-12 Jahre alt)
spielen eine Kinderversion von Richard Wagners "Ring der Nibelungen" und
die Jugendlichen der Theaterkids (12-16 Jahre alt) zeigen eine Jugendversion
von Richard Wagners "Tristan und Isolde".
Spielorte:
Auf dem Vorplatz des
Richard Wagner Museums
Spieldaten:
24. Mai 2013 – 2. Juni 2013
Acht Aufführungen
Kontakt: Walter Mathis, Kasimir-Pfyffer-Strasse 3, 6003 Luzern, 041 228 54 24, [email protected]
10.01.2012/pwc
Projekte sagenhaft – Daten und Aufführungsorte sind noch nicht definitiv
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Sparte Visuelle Darstellungen
Historisches Museum Luzern
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Die Sagenmaschine / Zeichnungen von Karl Friedrich Schobinger
Die Sagenmaschine wird Sagen jeglicher Art produzieren: entweder nach dem
Zufallsprinzip oder aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse. Je nachdem,
wie sie von den Besucherinnen und Besuchern mit Stichworten zum Fabulieren gebracht wird.
Die zweite Ausstellung präsentiert die persönlichen Sagen des Luzerner
Künstlers Karl Friedrich Schobinger, die er während seinen zahlreichen schlaflosen Nächten am Küchentisch gezeichnet hat.
Ausstellungsort:
Historisches Museum Luzern
Zwei Sonderausstellungen
Ausstellungsdauer:
März - September 2013
Intensives Rahmenprogramm
im Mai 2013
Kontakt: Heinz Horat, Postfach 7437, 6000 Luzern 7, 041 228 54 21, [email protected]
www.historischesmuseum.lu.ch
Paul Lussi
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Wenn der „Zeitgeist“ zeitgeistert
Wenn der „Zeitgeist“ zeitgeistert ist eine Aktion, eine Intervention mit visuellen und akustischen Mitteln. Ort: Bahnhofplatz Luzern, altes Bahnhofportal,
Figurengruppe „Zeitgeist“ von Richard Kissling 1907.
Die Sage und das Denkmal sind Erinnerungskultur und berichten von einem
Ereignis, einer Person oder einem Zustand der Vergangenheit.
Eine Auseinandersetzung mit Denkmal, Ort, Zeit und Zeitgeist.
Installationsort:
Bahnhofplatz Luzern.
Dauer:
Frühjahr 2013.
Während einem Monat, zu unregelmässigen Zeiten, ein paar Mal pro Tag
für je ca. 5 Minuten.
Kontakt: Paul Lussi, Zähringerstrasse 1, 6003 Luzern 7, [email protected]
www.paullussi.ch
Franziska Furrer
Die Berge überragen Leben und Tod und die paar Häuser, die sich in der
Landschaft zusammendrängen
Inspiriert ist Franziska Furrers Arbeit von Sagen, die erzählen, wie Stein und
Geröll ganze Alpen zerstören und wie die Seelen der frevelnden Menschen als
Strafe immer und immer wieder die gleiche Handlung ausführen müssen.
Mit silbernen Stecknadeln fertigt Furrer in repetitiver Handarbeit Skulpturen
- Steinen nicht unähnlich -, die zu einer Installation gefügt werden. Ausgestellt wird das Werk in der Kapelle des Fremdenspitals in Altdorf.
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Installationsort:
Kunstausstellung in der Kapelle des
Fremdenspitals Altdorf
Dauer:
18. April 2013 – 5. Mai 2013
Kontakt: Franziska Furrer, Gitschenstrasse 4, 6460 Altdorf, 041 870 80 06, [email protected]
10.01.2012/pwc
Projekte sagenhaft – Daten und Aufführungsorte sind noch nicht definitiv
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Nathalie Bissig/Annemarie Oechslin
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Wintersperre
Das Haus ist schon lange unbewohnt. Verlassen ist es nicht. Staub hat die
Fenster verunschärft. Doch wer sich heranwagt und genau hinschaut, wird
Geschichten erkennen; vom Tal, vom Haus, von Geistern, die sich eingenistet
haben, um den Winter zu überstehen. Geschichten, von deren Wünschen und
Verwünschungen.
Animiert von der Umgebung verwandeln Annemarie Oechslin und Nathalie
Bissig das Haus im Riedertal zu einer Skulptur auf Zeit, bringen es zum knarren und lassen Ungesehenes zum Akteur werden
Installationsort:
Riedertal, Uri.
Dauer:
4. Mai – 15. Juni 2013
Kontakt: Nathalie Bissig, Glasmalergasse 5, 8004 Zürich, [email protected]
VOLTAFILM Simon Weber
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Tanz der Edelweisse
Ein Schatten huscht vorbei. Zwei Bartgeier drehen verdächtig ihre Runden.
Ein Höhenfeuer gibt fremdartige Geräusche von sich. Auf dem eben noch
spiegelglatten Bergsee kräuselt sich das Wasser. Etwas Unbekanntes nähert
sich dem Ufer...
In einem zweiminütigen Kurzspielfilm wird die Innerschweizer Landschaft als
Heimat einer illusteren Gesellschaft von fabelhaften Sagenfiguren inszeniert.
Spielorte:
Als Vorfilm in ausgewählten Zentralschweizer Kinos
Spieldaten:
15.04 – 15.06.2013 (Wochenende)
Kontakt: Simon Weber, Maihofstrasse 101, 6006 Luzern, 041 420 43 60, [email protected]
www.voltafilm.ch
stattkino Luzern
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DIE NIBELUNGEN
SAGENHAFT führt uns in den Bereich der nordischen Sagen, Mythen und Heldengeschichten: DIE NIBELUNGEN 1 + 2 in der Verfilmung von 1922 - 1924
der UFA Studios von Fritz Lang. Der Stummfilm mit einer Spieldauer von nahezu 5 Stunden wird von 2 Musikern begleitet.
Fritz Lang gehört zu den bedeutendsten Filmkünstlern: In seiner Zeit ein Visionär, heute von ungebrochener Aktualität. Sein Name fällt nicht nur im Zusammenhang mit Metropolis, sondern mit zahlreichen Meilensteinen der
Filmgeschichte. Sein Werk beeindruckt – und beeinflusst – immer noch zahlreiche Filmschaffende.
Spielorte:
stattkino Luzern
Spieldaten 2013:
Fr , 26. April Einführung
Sa, 27. April 1. Teil
So, 28. April 2. Teil
Sa, 4. Mai 1. Teil
So, 5. Mai 2. Teil
Kontakt: Peter Leimgruber, PF 6623, 6000 Luzern 6, 041 210 63 47, [email protected]
www.stattkino.ch
Kunstmuseum Luzern
«Sagenhaft – Amazing Stories. Franz Karl Basler-Kopps phantastische Bildwelt»
Wenn mannshohe, schwarze Spinnen lauernd ihre blutrot leuchtenden Augen
auf uns richten, Pferde Feuer schnauben, Balken bersten, Mauern brechen –
dann hat Franz Karl Basler-Kopp (1879–1937) seine künstlerische Hand im
Spiel. So spektakulär phantastisch der «sagenhafte» Bildkosmos des in Basel
geborenen und in Luzern lebenden Künstlers und Illustrators scheint, so sehr
bleibt er mit dem Alltag der einfachen Menschen, ihren Ängsten und Träumen
verbunden. Die Ausstellung mit begleitender Publikation ermöglicht die Neubegegnung mit einer faszinierenden Künstlerpersönlichkeit.
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Ausstellungsort:
Kunstmuseum Luzern
Ausstellungsdauer:
März bis September 2013
Intensives Rahmenprogramm
im Mai 2013
Kontakt: Christoph Lichtin, Europaplatz 1, 6005 Luzern, 041 226 78 93, [email protected]
10.01.2012/pwc
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LABA-Projektgruppe "UntergRundgang"
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sagenhaft - 13 Geschichten aus dem Untergrund
Der Untergrund ist vieles: Rue de Blamage, Klein-Chicago oder Little Italy. Im
Luzerner Unterschichtenquartier tummelten sich Ausbrecherkönige, „gefallene Wieber“ und auch politische Maulhelden wie Benito Mussolini. Bei diesem
Rundgang sollen aber auch die heutigen Bewohner zu Wort kommen und
sagenhafte Aufsteigergeschichten – vom Tellerwäscher zum tamilischen
Grosshändler - erzählen oder wie das Grounding der Swissair nach dem 9/11
plötzlich die Ausschaffung verhinderte und den Schweizer Pass zum Greifen
nahe brachte.
Führungen:
Ab 1. Mai 2013
Kontakt: Delf Bucher, Unterfeld 4, 6373 Buochs, 041 268 50 94, [email protected]
www.untergrundrundgang.ch
sic! Raum für Kunst
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Urbane Mythen
Die Stadt Luzern ist voller historisch bedeutsamer Orte, Plätze und Namen,
welche uns sagenhafte Geschehnisse assoziieren lassen und unweigerlich auf
die reiche Innerschweizer Sagenwelt verweisen. Eine Fülle von Informationsschildern, Gedenktafeln und Artefakte leitet uns durch die historische
Vergangenheit der Stadt. Die fragile Grenze zwischen Realität und Fiktion,
historischer Tatsache und sagenhafter Begebenheit stellen wir kaum in Frage.
Für das Projekt „Urbane Mythen“ laden wir Kunstschaffende ein, durch künstlerische Eingriffe im öffentlichen Stadtraum zu bespielen.
Ausstellungsort:
sic! Raum für Kunst, Luzern
Ausstellungsdauer:
Mai 2013
Kontakt: Nadine Wietlisbach, Sälistrasse 24, 6005 Luzern, [email protected]
10.01.2012/pwc
Projekte sagenhaft – Daten und Aufführungsorte sind noch nicht definitiv
www.sic-raum.ch
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