MicroStrategy: Einblick in Funktionen

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MicroStrategy: Einblick in
Funktionen
Analytics Enterprise
Dokumentnummer: 09410941
Achtundzwanzigste Ausgabe, Analytics Enterprise
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MicroStrategy Broadcaster, MicroStrategy Broadcaster Server, MicroStrategy Business Intelligence Platform, MicroStrategy Consulting, MicroStrategy
CRM Applications, MicroStrategy Customer Analyzer, MicroStrategy Desktop, MicroStrategy Desktop Analyst, MicroStrategy Desktop Designer,
MicroStrategy eCRM 7, MicroStrategy Education, MicroStrategy eTrainer, MicroStrategy Executive, MicroStrategy Infocenter, MicroStrategy Intelligence
Server, MicroStrategy Intelligence Server Universal Edition, MicroStrategy MDX Adapter, MicroStrategy Narrowcast Server, MicroStrategy Objects,
MicroStrategy OLAP Provider, MicroStrategy SDK, MicroStrategy Support, MicroStrategy Telecaster, MicroStrategy Transactor, MicroStrategy Web,
MicroStrategy Web Business Analyzer, MicroStrategy World, Application Development and Sophisticated Analysis, Best In Business Intelligence,
Centralized Application Management, Information Like Water, Intelligence Through Every Phone, Intelligence To Every Decision Maker, Intelligent
E-Business, Personalized Intelligence Portal, Query Tone, Rapid Application Development, MicroStrategy Intelligent Cubes, The Foundation For
Intelligent E-Business, The Integrated Business Intelligence Platform Built For The Enterprise, The Platform For Intelligent E-Business, The Scalable
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Patentinformationen
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6,154,766, 6,173,310, 6,260,050, 6,263,051, 6,269,393, 6,279,033, 6,400,265, 6,567,796, 6,587,547, 6,606,596, 6,658,093, 6,658,432, 6,661,340,
6,662,195, 6,671,715, 6,691,100, 6,694,316, 6,697,808, 6,704,723, 6,741,980, 6,765,997, 6,768,788, 6,772,137, 6,788,768, 6,798,867, 6,801,910,
6,820,073, 6,829,334, 6,836,537, 6,850,603, 6,859,798, 6,873,693, 6,885,734, 6,940,953, 6,964,012, 6,977,992, 6,996,568, 6,996,569, 7,003,512,
7,010,518, 7,016,480, 7,020,251, 7,039,165, 7,082,422, 7,113,993, 7,127,403, 7,174,349, 7,181,417, 7,194,457, 7,197,461, 7,228,303, 7,260,577,
7,266,181, 7,272,212, 7,302,639, 7,324,942, 7,330,847, 7,340,040, 7,356,758, 7,356,840, 7,415,438, 7,428,302, 7,430,562, 7,440,898, 7,486,780,
7,509,671, 7,516,181, 7,559,048, 7,574,376, 7,617,201, 7,725,811, 7,801,967, 7,836,178, 7,861,161, 7,861,253, 7,881,443, 7,925,616, 7,945,584,
7,970,782, 8,005,870, 8,051,168, 8,051,369, 8,094,788, 8,130,918, 8,296,287, 8,321,411, 8,452,755, 8,521,733 und 8,522,192. Andere Patente sind
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INHALT
Buchübersicht und
zusätzliche
Ressourcen
Beschreibung dieses Handbuchs ............................................ xv
Zu diesem Buch........................................................................... xvi
Zusätzliche Formate ............................................................ xviii
So finden Sie Geschäftsszenarien und Beispiele ................ xviii
Was ist neu in diesem Handbuch? ........................................ xix
Voraussetzungen ................................................................... xix
Zielgruppe dieses Handbuchs ............................................... xix
Ressourcen...................................................................................xx
Dokumentation........................................................................xx
Schulung ............................................................................... xxx
Consulting ............................................................................. xxx
Internationaler Support ........................................................ xxxi
Software Service.................................................................. xxxi
Rückmeldung........................................................................... xxxvi
1. Funktionen in
MicroStrategy
verstehen
Einführung.................................................................................... 1
Gundlagen von MicroStrategy-Objekten, 
-Objektdefinitionen und -Funktionen.............................................. 2
Funktionssyntax und Formelkomponenten.................................... 4
Funktionstypen ........................................................................ 5
Funktionsparameter ............................................................... 19
Argumente ............................................................................. 27
Verwenden von Funktionen in Ausdrücken ................................. 30
Metrikausdrücke .................................................................... 30
Attributfeldausdrücke ............................................................. 38
Ausdrücke für Konsolidierungselemente ............................... 41
Dynamische Gruppierungsausdrücke.................................... 42
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v
Inhalt
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Faktausdrücke ....................................................................... 44
Filterausdrücke ...................................................................... 47
Zwischensummenausdrücke ................................................. 48
Transformationsausdrücke .................................................... 50
Hinzufügen von Funktionen zu Ausdrücken mit 
dem Assistenten zum Einfügen von Funktionen.................... 51
Wie MicroStrategy Funktionen verarbeitet................................... 54
Arten der Funktionsverarbeitung............................................ 55
Wie Intelligence Server Funktionen verwendet...................... 55
Verwenden von Gruppenwertfunktionen................................ 56
Verwenden von Einzelwertfunktionen.................................... 59
Verwenden von OLAP-Funktionen ........................................ 63
Verwenden von individuellen Plugin-Funktionen ................... 72
Zusätzliche Beispiele zu Funktionen in Ausdrücken.................... 76
Beispiel Hypotheseprüfung .................................................... 76
Beispiel Vertrauensgrad ........................................................ 83
Statistische Deskriptoren - Einfaches Beispiel....................... 95
Prognose-Beispiel.................................................................. 99
2. Standard-Funktionen
Einführung................................................................................ 107
Grundfunktionen ........................................................................ 108
Add ...................................................................................... 108
Average ............................................................................... 110
Avg (Durchschnitt) ............................................................... 110
Count ................................................................................... 112
First ...................................................................................... 115
GeoMean (geometrischer Mittelwert)................................... 116
Greatest (Größte) ................................................................ 117
Last (Letzte) ......................................................................... 118
Least (Kleinste) .................................................................... 120
Max (Maximum) ................................................................... 120
Median ................................................................................. 122
Min (Minimum) ..................................................................... 124
Mode .................................................................................... 125
Multiply (Multiplizieren) ........................................................ 127
Product (Produkt)................................................................. 128
StDevP (Standardabweichung einer Grundgesamtheit) ...... 128
StDev (Stichproben-Standardabweichung).......................... 130
Sum (Summe)...................................................................... 132
VarP (Abweichung einer Grundgesamtheit) ........................ 134
Var (Abweichung einer Stichprobe) ..................................... 135
vi
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Inhalt
Datums- und Uhrzeitfunktionen ................................................. 137
AddDays .............................................................................. 137
AddMonths........................................................................... 138
CurrentDate ......................................................................... 139
CurrentDateTime ................................................................. 139
CurrentTime ......................................................................... 139
Date ..................................................................................... 140
DayofMonth ......................................................................... 140
DayofWeek .......................................................................... 141
DayofYear ............................................................................ 141
DaysBetween....................................................................... 142
Hour ..................................................................................... 143
Millisecond ........................................................................... 143
Minute .................................................................................. 144
Month ................................................................................... 144
MonthEndDate ..................................................................... 145
MonthStartDate.................................................................... 145
MonthsBetween ................................................................... 146
Quarter................................................................................. 147
Second................................................................................. 147
Week.................................................................................... 148
Year ..................................................................................... 148
YearEndDate ....................................................................... 149
YearStartDate ...................................................................... 149
Interne Funktionen..................................................................... 150
Apply-Funktionen (Pass-Through) ....................................... 151
Banding-Funktionen (Bandfärbungsfunktionen) .................. 156
Case-Funktionen ................................................................. 162
NULL/Null Funktionen................................................................ 167
IsNotNull .............................................................................. 167
IsNull .................................................................................... 168
NullToZero ........................................................................... 168
ZeroToNull ........................................................................... 169
OLAP-Funktionen ...................................................................... 169
ExpWghMovingAvg (exponentiell gewichteter 
gleitender Durchschnitt) ....................................................... 170
ExpWghRunningAvg (exponentiell gewichteter 
fortlaufender Durchschnitt)................................................... 174
FirstInRange ........................................................................ 176
Lag ....................................................................................... 177
LastInRange ........................................................................ 183
Lead ..................................................................................... 184
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vii
Inhalt
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MovingAvg (gleitender Durchschnitt) ................................... 187
MovingCount........................................................................ 189
MovingDifference ................................................................. 191
MovingMax (gleitendes Maximum) ...................................... 193
MovingMin (gleitendes Minimum) ........................................ 194
MovingStDevP (gleitende Standardabweichung 
einer Grundgesamtheit) ....................................................... 195
MovingStDev (gleitende Standardabweichung)................... 197
MovingSum .......................................................................... 199
OLAPAvg (OLAP-Durchschnitt) ........................................... 201
OLAPCount.......................................................................... 204
OLAPMax (OLAP-Maximum)............................................... 208
OLAPMin (OLAP-Minimum)................................................. 211
OLAPRank ........................................................................... 214
OLAPSum ............................................................................ 217
RunningAvg (fortlaufender Durchschnitt)............................. 220
RunningCount ...................................................................... 222
RunningMax (fortlaufendes Maximum) ................................ 223
RunningMin (fortlaufendes Minimum) .................................. 224
RunningStDevP (fortlaufende Standardabweichung 
einer Grundgesamtheit) ....................................................... 226
RunningStDev (fortlaufende Standardabweichung)............. 227
RunningSum ........................................................................ 229
Rank- und NTile-Funktionen...................................................... 231
NTile .................................................................................... 232
NTileSize ............................................................................. 234
NTileValue ........................................................................... 236
NTileValueSize .................................................................... 244
Percentile ............................................................................. 246
Rank (Rangfolge)................................................................. 247
String-Funktionen ...................................................................... 251
Concat (Zusammensetzen).................................................. 252
ConcatBlank (Zusammensetzen plus Leerzeichen) ............ 253
InitCap (Großschreibung am Anfang) .................................. 254
LeftStr (linke Auswahl von Zeichenkette)............................. 255
Length (Länge der Zeichenkette)......................................... 256
Lower (Kleinbuchstabe) ....................................................... 258
LTrim (links abschneiden).................................................... 259
Position (Position von Teilzeichenfolge) .............................. 260
RightStr (rechte Auswahl von Zeichenkette)........................ 261
RTrim (rechts abschneiden)................................................. 262
SubStr (Auswahl Teilzeichenfolge) ...................................... 263
Trim...................................................................................... 264
viii
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Inhalt
Upper (Großbuchstabe) ....................................................... 265
3. Operatoren
Einführung................................................................................ 267
Arithmetische Operatoren.......................................................... 268
Minus (-)............................................................................... 268
Mal (*) .................................................................................. 268
Dividieren (/) ........................................................................ 269
Plus (+) ................................................................................ 270
Unäres Minus (U-)................................................................ 270
Vergleichsoperatoren................................................................. 271
Kleiner (<) ............................................................................ 271
Kleiner oder gleich (<=) ....................................................... 272
Nicht gleich (<>)................................................................... 272
Gleich (=) ............................................................................. 273
Größer (>) ............................................................................ 273
Größer oder gleich (>=) ....................................................... 274
Begins with (Beginnt mit) ..................................................... 275
Between (Zwischen) ............................................................ 275
Contains (Enthält) ................................................................ 276
Ends with (Endet auf) .......................................................... 276
In .......................................................................................... 277
Like ...................................................................................... 277
Not begins with (Beginnt nicht mit) ...................................... 279
Not between (Nicht zwischen) ............................................. 280
Not contains (Enthält nicht).................................................. 280
Not ends with (Endet nicht auf)............................................ 281
Not in (Nicht in) .................................................................... 281
Not like (Nicht wie) ............................................................... 282
Vergleich für Rangfolge-Operatoren.......................................... 282
Kleiner oder gleich erweitert (*<=) ....................................... 283
Nicht gleich erweitert (*<>)................................................... 284
Gleich erweitert (*=) ............................................................. 284
Größer oder gleich erweitert (*>=) ....................................... 285
Zwischen erweitert (*Between) ............................................ 286
Nicht zwischen erweitert (Not *Between)............................. 287
Logische Operatoren ................................................................. 287
And (Und) ............................................................................ 288
IF (Falls)............................................................................... 288
Not (Nicht)............................................................................ 289
Or (Oder) ............................................................................. 290
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ix
Inhalt
4. Plug-In-Paket-
Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Einführung................................................................................ 291
Data-Mining-Funktionen ............................................................ 292
Finanz-Funktionen ..................................................................... 293
Accrint (aufgelaufene Zinsen) .............................................. 293
Accrintm (aufgelaufene Zinsen bei Fälligkeit) ...................... 296
Coupdaybs (Zinsperiode, Anfang bis Abrechnung) ............. 298
Coupdays (Zinsperiode, Anzahl der Tage mit
Abrechnungstermin) ............................................................ 299
Coupdaysnc (Zinsperiode, Abrechnung zum 
nächsten Zins) ..................................................................... 300
Coupncd (nächstes Datum nach Abrechnung) .................... 302
Coupnum (Zinsscheine, Anzahl zwischen 
Abrechnung und Fälligkeit) .................................................. 303
Couppcd (Zinstermin, vorheriger) ........................................ 304
Cumipmt (aufgelaufene Zinsen gezahlt) .............................. 305
Cumprinc (aufgelaufene Tilgung gezahlt) ............................ 307
Db (Abschreibung eines Wirtschaftsgutes).......................... 308
Ddb (Degressive Doppelraten-Abschreibung 
(Abschreibung eines Wirtschaftsgutes)) .............................. 309
Disc (Abschlag (Disagio) für ein Wertpapier)....................... 310
Dollarde (Dollarbetrag, umgewandelt von Bruch 
in Dezimalzahl) .................................................................... 312
Dollarfr (Dollarbetrag, umgewandelt von 
Dezimalzahl in Bruch) .......................................................... 312
Duration (Dauer) .................................................................. 312
Effect (Jährlicher Effektivzinssatz) ....................................... 314
Fv (zukünftiger Wert) ........................................................... 315
Fvschedule (zukünftige Wertplanung) ................................. 316
Intrate (Zinssatz) .................................................................. 317
Ipmt (Zinszahlung) ............................................................... 318
IRR (Interner Zinssatz)......................................................... 319
Mduration (modifizierte Laufzeit).......................................... 320
MIRR (modifizierter interner Zinssatz) ................................. 322
Nominal (jährliche Nominalverzinsung) ............................... 323
Nper (Anzahl der Investitionsperioden)................................ 324
NPV (Nettobarwert einer Investition) ................................... 324
Oddfprice (Kurs bei unregelmäßigem ersten Zinstermin) .... 326
Oddfyield (Rendite bei unregelmäßigem 
ersten Zinstermin) ................................................................ 329
Oddlprice (Kurs bei unregelmäßigem 
letzten Zinstermin) ............................................................... 330
Oddlyield (Rendite bei unregelmäßigem 
letzten Zinstermin) ............................................................... 332
Pmt (Zahlung) ...................................................................... 334
x
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Inhalt
Ppmt (Zahlung aus dem Grundkapital) ................................ 335
Price (Kurs pro 100 € Nennwert) ......................................... 335
Pricedisc (Kurs, diskontiert) ................................................. 337
Pricemat (Kurs bei Fälligkeit) ............................................... 339
Pv (Barwert) ......................................................................... 341
Rate (Zinssatz pro Zeitraum) ............................................... 341
Received (Auszahlung bei Fälligkeit)................................... 342
Sln (lineare Abschreibung)................................................... 344
Syd (digitale Abschreibungsmethode) ................................. 345
Tbilleq (Schatzwechselwert) ................................................ 345
Tbillprice (Schatzwechselkurs) ............................................ 346
Tbillyield (Schatzwechselrendite)......................................... 347
Vdb (variable Abschreibung)................................................ 348
Yield (Rendite) ..................................................................... 349
Yielddisc (Rendite für ein unverzinsliches Wertpapier)........ 351
Yieldmat (Rendite bei Fälligkeit) .......................................... 352
Mathematische Funktionen........................................................ 353
Abs (absoluter Wert) ............................................................ 354
Acos (Arkuskosinus) ............................................................ 354
Acosh (Arkuskosinus, Hyperbel).......................................... 355
Asin (Arkussinus) ................................................................. 355
Asinh (Arkussinus, Hyperbel)............................................... 356
Atan (Arcustangens) ............................................................ 356
Atan2 (Arkustangens 2) ....................................................... 356
Atanh (Arkustangens, Hyperbel).......................................... 357
Ceiling (oberer Grenzwert)................................................... 357
Combine (Verbund) ............................................................. 358
Cos (Kosinus) ...................................................................... 359
Cosh (Kosinus, Hyperbel) .................................................... 360
Degrees (Umrechnung in).................................................... 360
Exp (Exponent) .................................................................... 361
Factorial (Fakultät) ............................................................... 362
Floor (unterer Grenzwert) .................................................... 362
Int (Ganzzahl) ...................................................................... 363
Ln (Logarithmus, natürlicher) ............................................... 364
Log (Logarithmus)................................................................ 365
Log10 (Logarithmus, dekadisch).......................................... 365
Mod (Modul)......................................................................... 366
Power (Potenz) .................................................................... 367
Quotient ............................................................................... 368
Radians (Radiant, Umrechnung in)...................................... 368
Randbetween (Zufallszahl zwischen zwei Werten).............. 369
Round (auf nächste Ganzzahl runden) ................................ 371
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xi
Inhalt
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Round2 (auf angegebene Dezimalstelle runden) ................ 372
Sin (Sinus) ........................................................................... 372
Sinh (Sinus, Hyperbel) ......................................................... 373
Sqrt (Quadratwurzel)............................................................ 374
Tan (Tangens) ..................................................................... 374
Tanh (Tangens, Hyperbel) ................................................... 375
Trunc (abschneiden) ............................................................ 375
Statistische Funktionen.............................................................. 376
AvgDev (mittlere Abweichung)............................................. 376
BetaDistribution (Beta-Verteilung) ....................................... 377
BinomialDistribution (binominale Verteilung) ....................... 378
ChiSquareDistribution .......................................................... 380
ChiSquareTest (Chi-Quadrat-Anpassungstest) ................... 381
Confidence (Konfidenzintervall) ........................................... 382
Correlation (Korrelation)....................................................... 383
Covariance (Kovarianz) ....................................................... 384
CritBinomial (Kriterium binomial) ......................................... 385
ExponentialDistribution (Exponentialverteilung) .................. 386
Fisher (Fisher-Transformation) ............................................ 387
FDistribution (Verteilung F-Wahrscheinlichkeit)................... 387
Forecast (Prognose) ............................................................ 388
ForecastV (Prognose, Vektoreingabe)................................. 390
FTest (F-Test) ...................................................................... 392
GammaDistribution .............................................................. 393
Growth (Wachstum) ............................................................. 395
GrowthV (Wachstum, Vektoreingabe) ................................. 396
HeteroscedasticTTest und HomoscedasticTTest ................ 398
HypergeometricDistribution 
(Hypergeometrische Verteilung) .......................................... 400
Intercept (Schnittpunkt)........................................................ 401
InverseBetaDistribution 
(Umkehrfunktion der Betaverteilung) ................................... 402
InverseChiDistribution (Umkehrfunktion der
Chi-Quadrat-Verteilung)....................................................... 402
InverseFisher 
(Umkehrfunktion der Fisher-Transformation)....................... 403
InverseFDistribution 
(Umkehrfunktion der Verteilung F-Wahrscheinlichkeit)........ 404
InverseGammaDistribution 
(Umkehrfunktion der Gammaverteilung).............................. 405
InverseLognormalDistribution 
(Umkehrfunktion der Log-Normalverteilung)........................ 405
InverseNormDistribution (Umkehrfunktion der 
normalen kumulativen Verteilung) ....................................... 406
xii
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Inhalt
InverseNormSDistribution (Umkehrfunktion der
standardmäßigen normalen kumulativen Verteilung) .......... 407
InverseTDistribution (Umkehrfunktion der T-Verteilung)...... 408
Kurtosis ................................................................................ 409
LognormalDistribution .......................................................... 409
MeanTTest (Mittelwert T-Test)............................................. 410
NegativeBinomialDistribution 
(Negative binominale Verteilung)......................................... 411
NormalDistribution (standardmäßige normale 
kumulative Verteilung) ......................................................... 412
PairedTTest 
(Paired-T-Test, zwei Beispiele für Mittelwerte) .................... 413
Pearson (Pearsonschen Korrelationskoeffizient)................. 415
Permut (Permutation)........................................................... 416
PoissonDistribution (Poisson-Verteilung)............................. 417
RSquare (Quadrat des Pearsonschen
Korrelationskoeffizienten) .................................................... 418
Skew (Verzerrte Verteilung)................................................. 419
Slope (Steigung einer linearen Regression) ........................ 419
Standardize (Standardisierung) ........................................... 420
StandardNormalDistribution (Standardmäßige 
normale kumulative Verteilung) ........................................... 421
SteYX (Standard-Fehler von Schätzungen)......................... 422
TDistribution......................................................................... 422
Trend ................................................................................... 423
TrendV (Trend, Vektoreingabe) ........................................... 424
VarTest (Abweichungstest).................................................. 427
WeibullDistribution (Weibull-Verteilung)............................... 429
A. MicroStrategy und
Datenbank-
unterstützung für
Funktionen
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Einführung................................................................................ 431
Analyse-Engine-Support für Funktionen.................................... 432
Datenbanken, auf denen eine Funktion 
ausgewertet werden kann.......................................................... 435
Actian Vectorwise ................................................................ 436
Aster-Datenbank .................................................................. 443
Calpont InfiniDB ................................................................... 454
EXASolution......................................................................... 460
Greenplum ........................................................................... 464
Hadoop Hive ........................................................................ 468
HP Vertica............................................................................ 470
IBM DB2 .............................................................................. 478
IBM Informix......................................................................... 501
IBM Netezza ........................................................................ 509
xiii
Inhalt
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
IBM Red Brick ...................................................................... 522
Infobright .............................................................................. 525
Kognitio ................................................................................ 529
Maria DB .............................................................................. 532
Microsoft Access.................................................................. 536
Microsoft SQL Server........................................................... 541
MySQL ................................................................................. 560
Oracle .................................................................................. 564
ParAccel .............................................................................. 585
PostgreSQL ......................................................................... 597
Salesforce.com .................................................................... 604
SAND CDBMS ..................................................................... 606
SAP HANA 1.x ..................................................................... 612
Sybase ................................................................................. 618
Teradata .............................................................................. 637
Glossar..................................................................................................................................... 659
Index......................................................................................................................................... 663
xiv
© 2014 MicroStrategy, Inc.
BUCHÜBERSICHT UND
ZUSÄTZLICHE RESSOURCEN
Beschreibung dieses Handbuchs
Funktionen in MicroStrategy sind leistungsstarke Werkzeuge, die in
Ausdrücken verwendet werden, um MicroStrategy-Objekte zu definieren
und bestimmte komplexe Berechnungen durchzuführen. Immer wenn Sie
einen Ausdruck definieren können, können Sie eine Funktion verwenden.
Mit der umfangreichen Funktionsbibliothek in MicroStrategy können Sie für
Aufgaben wie das Erstellen einfacher Objekte bis hin zum Einrichten
komplexer Berichte und Datenanalysen individuelle Ausdrücke
zusammenstellen. Obwohl Funktionen am häufigsten in Metrikausdrücken
verwendet werden, werden sie auch verwendet, um Filter, zu erstellen,
Attributfelder zu definieren usw.
© 2014 MicroStrategy, Inc.
xv
Buchübersicht und zusätzliche Ressourcen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Zu diesem Buch
In diesem Handbuch finden Sie die folgenden Informationen:
•
Details zur Funktionssyntax und den Komponenten einer
Funktionsformel
•
Erläuterungen dazu, wo Funktionen in Ausdrücken verwendet werden
können
•
Schritte zum Zugreifen auf Funktionen über MicroStrategy Developer
•
Übersicht der MicroStrategy Engine und wie Intelligence Server
Funktionen verwendet
•
Beispiele zu Funktionen, die in komplexen Geschäftsszenarien verwendet
werden
•
Details zur Unterstützung von Funktionen in zertifizierten Datenbanken
Handbuch umfasst keine Informationen zu
 Dieses
Data-Mining-Funktionen. Diese Informationen können Sie im Kapitel
Data Mining Services im MicroStrategy Handbuch zur erweiterten
Berichterstattung finden.
Diese Details werden in den folgenden Kapiteln des Handbuchs beschrieben:
•
Kapitel 1, Funktionen in MicroStrategy verstehen
•
Kapitel 2, Standard-Funktionen
•
Kapitel 3, Operatoren
•
Kapitel 4, Plug-In-Paket-Funktionen
•
Anhang A, MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionskategorien
Für die Zielsetzung dieses Handbuchs sind die Funktionen in die folgenden
Kategorien eingeteilt worden:
•
Kapitel 2, Standard-Funktionen

Grundfunktionen, Seite 108

Datums- und Uhrzeitfunktionen, Seite 137
xvi Zu diesem Buch
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
•
•
Buchübersicht und zusätzliche Ressourcen

Interne Funktionen, Seite 150

NULL/Null Funktionen, Seite 167

OLAP-Funktionen, Seite 169

Rank- und NTile-Funktionen, Seite 231

String-Funktionen, Seite 251
Kapitel 3, Operatoren

Arithmetische Operatoren, Seite 268

Vergleichsoperatoren, Seite 271

Vergleich für Rangfolge-Operatoren, Seite 282

Logische Operatoren, Seite 287
Kapitel 4, Plug-In-Paket-Funktionen

Data-Mining-Funktionen, Seite 292

Finanz-Funktionen, Seite 293

Mathematische Funktionen, Seite 353

Statistische Funktionen, Seite 376
Funktionsbeschreibungen
Für jede bezeichnete Funktion umfasst die Beschreibung Folgendes:
•
Zurückgegebene Informationen
•
Funktionssyntax
•
Ausdrucksbeispiel der Funktion (so weit zutreffend)
•
Hinweise in Bezug auf Einschränkungen oder Bedingungen zur
Ausführung und Verwendung (so weit zutreffend)
•
Beispiele der Funktion in Berichten oder durch einfache Beschreibungen
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Zu diesem Buch
xvii
Buchübersicht und zusätzliche Ressourcen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Die folgenden Abschnitte enthalten Hinweise auf zusätzliche Beispiele, listen
Voraussetzungen für die Verwendung dieses Buchs auf und beschreiben die
Benutzerrollen, für die die Informationen in diesem Buch dargelegt wurden.
im MicroStrategy-Tutorial-Projekt wurden aktualisiert, um das
 Daten
aktuelle Jahr wiederzugeben. Die Beispieldokumente und
Abbildungen in diesem Handbuch, wie auch die Vorgehensweisen,
wurden mit Daten erstellt, die u. U. nicht länger im Tutorial-Projekt
verfügbar sind. Ersetzen Sie sie mit dem ersten Jahr an Daten in
Ihrem Tutorial-Projekt.
Zusätzliche Formate
Dieses Buch ist auch als eine elektronische Veröffentlichung im Apple
iBookstore verfügbar und kann auf einem iPhone oder iPad, auf dem die
iBooks-App installiert ist, gelesen werden. Um dieses Buch herunterzuladen,
suchen Sie nach dem Titel des Buchs in der iBookstore-Suchleiste oder
scannen den nachfolgenden QR-Code unter Verwendung der Kamera Ihres
Geräts.
So finden Sie Geschäftsszenarien und Beispiele
In diesem Handbuch gehört zu jeder Funktion ein Beispiel wie auch
Richtlinien zur Verwendung. Das erste Kapitel umfasst zusätzliche Beispiele,
die mehrere Funktionen in Fällen geschäftlicher Verwendung umfassen.
Beispiele zu Berichtsfunktionen finden Sie im MicroStrategy-Lernprogramm
„MicroStrategy Tutorial“, welches das Muster-Warehouse und -Projekt von
MicroStrategy ist. Informationen zum MicroStrategy Tutorial, das als Teil
der MicroStrategy Analytics Modules enthalten ist, finden Sie im
MicroStrategy Handbuch zu den Grundlagen der Berichterstattung.
Die Funktionen der erweiterten Berichterstattung werden ausführlich im
MicroStrategy Handbuch zur erweiterten Berichterstattung erläutert.
xviii Zu diesem Buch
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Buchübersicht und zusätzliche Ressourcen
Andere Beispiele in diesem Buch verwenden Analytics-Modules-Projekte,
die eine Reihe von im Voraus erstellten Beispielberichten aus
unterschiedlichen Geschäftsbereichen enthalten. Beispielberichte zeigen
Daten für Analysen in solchen Unternehmensbereichen wie
Finanzberichterstattung, Personalwesen und Kundenanalysen.
Was ist neu in diesem Handbuch?
MicroStrategy Analytics Modules
•
Der Name von MicroStrategy Desktop wurde zu MicroStrategy Developer
geändert.
MicroStrategy 9.4
•
Funktionsunterstützung für Datenbanken wurde aktualisiert in
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann,
Seite 435.
Voraussetzungen
Bevor Sie dieses Dokument lesen, sollten Sie mit Folgendem vertraut sein:
•
Grundlegende MicroStrategy-Terminologie wie Metriken, Fakten,
Attribute usw. Diese Informationen befinden sich im Handbuch zu den
Grundlagen der Berichterstattung.
•
Zusätzliche Kenntnisse zu MicroStrategy-Objekten wie dynamische
Gruppierungen. Diese Informationen befinden sich im Handbuch zur
erweiterten Berichterstattung.
•
Standardmäßige mathematische Funktionsbezeichnung.
Zielgruppe dieses Handbuchs
Dieses Dokument ist erstellt für jeden Benutzer, der einen Ausdruck unter
Verwendung einer der im Voraus definierten Funktionen erstellen muss, die
MicroStrategy anbietet.
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Zu diesem Buch
xix
Buchübersicht und zusätzliche Ressourcen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Ressourcen
Dokumentation
MicroStrategy stellt sowohl Handbücher als auch eine Online-Hilfe bereit.
Wie nachfolgend beschrieben, liefern diese beiden Quellen unterschiedliche
Arten von Informationen:
•
Handbücher: Die Handbücher von MicroStrategy bieten im
Allgemeinen:

Einführende Informationen und Konzepte

Beispiele und Grafiken

Checklisten und hochwertige Vorgehensweisen für den Einstieg
Die Schritte zum Zugreifen auf die Handbücher sind beschrieben in
Zugreifen auf Handbücher und andere Dokumentationsquellen,
Seite xxvii.
Die meisten dieser Handbücher liegen auch gedruckt mit einem weichen
Einband vor. Für den Erwerb gedruckter Handbücher kontaktieren Sie
Ihren MicroStrategy-Kontoverwalter unter Angabe einer Bestellnummer.
•
Hilfe: Die Hilfe von MicroStrategy bietet im Allgemeinen:


Detaillierte Anleitungen zur Ausführung von Vorgehensweisen
Beschreibungen der jeweiligen Optionen auf den einzelnen
Bildschirmanzeigen der Software
Übersetzungen
Die aktuellsten Übersetzungen von MicroStrategy-Dokumentationen finden
Sie in der MicroStrategy Knowledge Base. Aufgrund der Zeit, die für
Übersetzungen benötigt wird, enthalten Handbücher in einer Sprache, die
nicht Englisch ist, unter Umständen Informationen aus der vorherigen oder
der davor liegenden Version (Release). Sie finden die Versionsnummer auf
der Titelseite eines jeden Handbuchs.
xx Ressourcen
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Buchübersicht und zusätzliche Ressourcen
Suchen nach Informationen
Sie können alle MicroStrategy-Bücher und -Hilfen nach einem Wort oder
Ausdruck mit einer einfachen Google™-Suche unter www.google.com
durchsuchen. Geben Sie beispielsweise „MicroStrategy abgeleitete Metrik“
oder „MicroStrategy logische Tabelle“ in eine Google-Suche ein. Wie dies
vorausgehend beschrieben wird, beschreiben Handbücher (Bücher)
normalerweise allgemeine Konzepte und Beispiele; die Hilfe bietet
normalerweise detaillierte Schritte und Bildschirmoptionen. Um Ihre Suche
auf MicroStrategy-Bücher zu begrenzen, können Sie auf der Hauptseite von
Google auf Mehr klicken und dann Bücher auswählen.
Handbücher für MicroStrategy: Übersicht und Auswertung
•
Einführung in MicroStrategy: Auswertungshandbuch
Anleitungen zur Installation, Konfiguration und Verwendung der
MicroStrategy Evaluation Edition der Software. Dieses Handbuch
umfasst auch ein detailliertes, schrittweises Auswertungsverfahren der
Funktionalitäten von MicroStrategy, in dem Sie Berichterstellung mit
dem MicroStrategy-Tutorial-Projekt und dessen Beispiel-Geschäftsdaten
durchführen.
•
MicroStrategy Evaluation Edition Quick Start Guide
Übersicht des Installations- und Auswertungsprozesses und weiterer
Ressourcen.
•
MicroStrategy Suite: Quick Start Guide
Evaluieren Sie MicroStrategy als eine Lösung für eine Abteilung. Stellt
detaillierte Informationen zum Download, zur Installation,
Konfiguration und Verwendung der MicroStrategy Suite bereit.
Ressourcen für Identität und Loyalität
•
Alert Commerce Management System (CMS) Guide und Alert API
Reference
Beinhalten Ressourcen, die Schritte zum Zustellen und Verwalten von
Marketing- und Handelsinhalt über die Mobile-Anwendungen „Alert“
bereitstellen.
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Ressourcen
xxi
Buchübersicht und zusätzliche Ressourcen
•
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Usher Administration Guide
Schritte zur Durchführung mobiler Identitätsüberprüfung unter
Verwendung des Mobile-Identitätsnetzwerks Usher, um elektronische
Marken zur Identifizierung von Benutzern auszustellen.
Handbücher für Abfrage, Berichterstellung und Analyse
•
MicroStrategy Installation and Configuration Guide
Informationen zur Installation und Konfiguration von
MicroStrategy-Produkten auf Windows-, UNIX-, Linux- und
HP-Plattformen und grundlegende Wartungsrichtlinien.
•
MicroStrategy Upgrade Guide
Anleitungen zur Aktualisierung vorhandener MicroStrategy-Produkte.
•
MicroStrategy Project Design Guide
Informationen zum Erstellen und Ändern von MicroStrategy-Projekten
sowie zu Fakten, Attributen, Hierarchien, Transformationen, erweiterten
Schemata und zur Projektoptimierung.
•
MicroStrategy Handbuch zu den Grundlagen der Berichterstattung
Anleitungen zum Einstieg in MicroStrategy Developer und MicroStrategy
Web und zur Analyse von Daten in einem Bericht. Enthält grundlegende
Informationen zur Erstellung von Berichten, Metriken, Filtern und
Eingabeobjekten.
•
MicroStrategy Handbuch zur erweiterten Berichterstattung:
Weiterentwicklung Ihrer Business-Intelligence-Anwendungen
Anleitungen zu weiterführenden Themen im MicroStrategy-System
aufbauend auf den Informationen im Handbuch zu den Grundlagen der
Berichterstattung. Zu den Themen gehören Berichte,
Freeform-SQL-Berichte, Abfragegeneratorberichte, Filter, Metriken,
Data Mining Services, dynamische Gruppierungen, Konsolidierungen
und Eingabeobjekte.
•
Handbuch zur Dokument- und Dashboard-Analyse
Anleitungen für einen Unternehmensanalysten zur Ausführung und
Analyse eines Dokuments in MicroStrategy Developer und MicroStrategy
Web aufbauend auf grundlegenden Konzepten zu Projekten und
Berichten, die im MicroStrategy Handbuch zu den Grundlagen der
Berichterstattung dargelegt sind.
xxii Ressourcen
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
•
Buchübersicht und zusätzliche Ressourcen
MicroStrategy Report Services Handbuch zur Dokumenterstellung:
Erstellen von Dokumenten in Konferenzqualität
Anleitungen zum Entwerfen und Erstellen von
Report-Services-Dokumenten aufbauend auf Informationen im
Handbuch zur Dokument- und Dashboard-Analyse. Es ist so aufgebaut,
dass es Ihnen zur Seite steht bei der Erstellung eines neuen Dokuments,
von der Erstellung des Dokuments selbst bis zur Hinzufügung von
Objekten zum neuen Dokument und der Formatierung des Dokuments
und der dazugehörigen Objekte.
•
MicroStrategy-Handbuch zur Dashboard- und Widget-Erstellung:
Erstellen interaktiver Dashboards für Ihre Daten
Anleitungen für den Entwurf und die Erstellung von MicroStrategy
Report-Services-Dashboards - ein Dokumenttyp, der optimiert ist für
Online-Darstellung und Benutzerinteraktivität. Dies baut auf den
grundlegenden Konzepten zu Dokumenten auf, die im MicroStrategy
Report Services Handbuch zur Dokumenterstellung vorgestellt werden.
•
MicroStrategy OLAP Services Guide
Informationen zu MicroStrategy OLAP Services, wobei es sich um eine
Ergänzung des MicroStrategy Intelligence Server handelt. Zu den
OLAP-Services-Funktionalitäten gehören Intelligent Cubes, abgeleitete
Metriken, abgeleitete Elemente, dynamische Aggregation, Ergebnisfilter
und dynamische Beschaffung.
•
MicroStrategy Office-Handbuch
Anleitungen zur Verwendung von MicroStrategy Office für die Arbeit mit
MicroStrategy-Berichten und -Dokumenten in Microsoft® Excel,
PowerPoint und Word zum Analysieren, Formatieren und Verteilen von
Geschäftsdaten.
•
MicroStrategy Handbuch zur Mobile-Analyse: Analysieren von Daten
mit MicroStrategy Mobile
Informationen und Anleitungen zur Verwendung von MicroStrategy
Mobile zur Ansicht und Analyse von Daten und zur Durchführung
anderer Aufgaben bei MicroStrategy-Berichten und -Dokumenten auf
einem tragbaren Gerät.
•
MicroStrategy Mobile: Handbuch zu Entwurf und Administration: Eine
Plattform für Mobile Intelligence
Informationen und Anleitungen zur Installation und Konfiguration von
MicroStrategy Mobile wie auch Anleitungen für einen Designer, der in
MicroStrategy Developer oder MicroStrategy Web arbeitet, um
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Ressourcen
xxiii
Buchübersicht und zusätzliche Ressourcen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
wirkungsvolle Berichte und Dokumente zum Einsatz unter MicroStrategy
Mobile zu erstellen.
•
MicroStrategy System Administration Guide: Tuning, Überwachung
und Problembehebung Ihres MicroStrategy
Business-Intelligence-Systems
Konzepte und grundlegende Schritte zur Implementierung,
Bereitstellung, Verwaltung, Optimierung und Fehlerbehebung eines
MicroStrategy Business Intelligence Systems.
•
MicroStrategy Supplemental Reference for System Administration:
VLDB-Eigenschaften, Internationalisierung, Benutzerprivilegien und
andere ergänzende Informationen für Administratoren
Informationen und Anleitungen für administrative Aufgaben in
MicroStrategy, wie Konfiguration von VLDB-Eigenschaften und
Definition von Daten- und Metadaten-Internationalisierung und
Referenzmaterial für andere administrative Aufgaben.
•
MicroStrategy Einblick in Funktionen
Funktionssyntax und Formelkomponenten; Anleitungen zur
Verwendung von Funktionen in Metriken, Filtern und Attributfeldern;
Beispiele für Funktionen in Geschäftsszenarien.
•
MicroStrategy MDX Cube Reporting Guide
Informationen zur Integration von MicroStrategy zu MDX-Cube-Quellen.
Sie können Daten aus MDX-Cube-Quellen in Ihre
MicroStrategy-Projekte und -Anwendungen integrieren.
Handbücher für Analytics Modules
•
Analytics Modules Installation and Porting Guide
•
Customer Analysis Module Reference
•
Sales Force Analysis Module Reference
•
Financial Reporting Analysis Module Reference
•
Sales and Distribution Analysis Module Reference
•
Human Resources Analysis Module Reference
xxiv Ressourcen
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Buchübersicht und zusätzliche Ressourcen
Handbücher für Narrowcast Services-Produkte
•
MicroStrategy Narrowcast Server Getting Started Guide
Anleitungen zur Arbeit mit dem Lernprogramm (Tutorial) zum Erlernen
der Oberflächen und Funktionen von Narrowcast Server.
•
MicroStrategy Narrowcast Server Installation and Configuration Guide
Informationen zur Installation und Konfiguration von Narrowcast
Server.
•
MicroStrategy Narrowcast Server Application Designer Guide
Grundlagen zum Entwurf von Narrowcast-Server-Anwendungen.
•
MicroStrategy Narrowcast Server System Administrator Guide
Konzepte und grundlegende Schritte zur Implementierung, Verwaltung,
Optimierung und Fehlerbehebung von Narrowcast Server.
•
MicroStrategy Narrowcast Server Upgrade Guide
Anleitungen zur Aktualisierung von Narrowcast Server.
Software Development Kits
•
MicroStrategy Developer Library (MSDL)
Informationen zum MicroStrategy SDK, darunter Einzelheiten zu
Architektur, Objektmodellen, Anpassungsszenarien und Codebeispielen.
•
MicroStrategy Web SDK
Web SDK ist in der MicroStrategy Developer Library
 Das
enthalten, die Teil des MicroStrategy SDK ist.
•
Narrowcast Server SDK Guide
Anleitungen zur Anpassung von Narrowcast-Server-Funktionen,
Integration von Narrowcast Server in andere Systeme und Einbettung
von Narrowcast-Server-Funktionen in andere Anwendungen.
Dokumentation der Narrowcast Server Delivery Engine und Subscription
Portal APIs sowie der Narrowcast Server SPI.
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Ressourcen
xxv
Buchübersicht und zusätzliche Ressourcen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Dokumentation für MicroStrategy Portlets
•
Enterprise Portal Integration Help
Informationen, die Ihnen helfen, MicroStrategy BI innerhalb Ihres
Unternehmensportals zu implementieren und bereitzustellen,
einschließlich Anleitungen zum sofortigen Einsatz und zur sofortigen
Konfiguration von MicroStrategy-Portlets für verschiedene größere
Unternehmensportal-Server.
Auf diese Ressource können Sie über die Seite „MicroStrategy Product
Manuals“ zugreifen, wie dies beschrieben ist unter Zugreifen auf
Handbücher und andere Dokumentationsquellen, Seite xxvii.
Dokumentation für MicroStrategy GIS Connectors
•
GIS Integration Help
Informationen, die Ihnen helfen, MicroStrategy mit GIS (Geospatial
Information Systems) zu verbinden, einschließlich spezifischer Beispiele
für die Integration zu verschiedenen Kartendiensten von Dritten.
Auf diese Ressource können Sie über die Seite „MicroStrategy Product
Manuals“ zugreifen, wie dies beschrieben ist unter Zugreifen auf
Handbücher und andere Dokumentationsquellen, Seite xxvii.
Hilfe
Jedes MicroStrategy-Produkt umfasst ein integriertes Hilfe-System, um die
verschiedenen Benutzeroberflächen des Produkts wie auch die Aufgaben, die
unter Verwendung des Produkts bewerkstelligt werden können, zu ergänzen.
Einige der MicroStrategy-Hilfe-Systeme benötigen für die Anzeige einen
Web-Browser. Unterstützte Web-Browser finden Sie in der MicroStrategy
Readme.
MicroStrategy bietet mehrere Möglichkeiten für den Zugriff auf die Hilfe:
•
Hilfe-Schaltfläche: Klicken Sie auf die Schaltfläche „Hilfe“ oder auf das
?-Symbol (Fragezeichen), die Sie in den meisten Software-Fenstern
sehen, um Hilfe für dieses Fenster zu erhalten.
•
Hilfemenü: Aus dem Hilfemenü oder über die Verknüpfung oben in
einem beliebigen Bildschirm wählen Sie „MicroStrategy Hilfe“, um das
xxvi Ressourcen
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Buchübersicht und zusätzliche Ressourcen
Inhaltsverzeichnis, das Feld „Suche“ und den Index für das Hilfesystem
anzuzeigen.
•
F1: Drücken Sie F1, um kontextbezogene Hilfe einzusehen, die jede
Option im Software-Fenster beschreibt, das Sie gerade einsehen.
MicroStrategy Web, MicroStrategy Web Administrator und
 InMicroStrategy
Mobile Server öffnet das Betätigen der F1-Taste die
kontextsensitive Hilfe für die Web-Browser, die Sie verwenden,
um auf diese MicroStrategy-Benutzeroberflächen zuzugreifen.
Verwenden Sie das Hilfe-Menü oder das ?-Symbol
(Fragezeichen-Symbol), um auf die Hilfe für diese
MicroStrategy-Benutzeroberflächen zuzugreifen.
Zugreifen auf Handbücher und andere
Dokumentationsquellen
Die Handbücher finden Sie unter http://www.microstrategy.com/
producthelp wie auch auf Ihrer MicroStrategy-CD-ROM oder dem
Computer, auf dem MicroStrategy installiert wurde.
Anzeigen dieser Handbücher benötigen Sie Adobe Acrobat
 Zum
Reader. Wenn Adobe Acrobat Reader nicht auf Ihrem Computer
installiert ist, können Sie das Programm von der Webseite http://
get.adobe.com/reader/ herunterladen.
Am besten beginnen alle Benutzer mit dem MicroStrategy Handbuch zu den
Grundlagen der Berichterstattung.
Für den Zugriff auf die installierten Handbücher und weitere
Dokumentationsquellen schlagen Sie bitte in den folgenden
Vorgehensweisen nach:
•
So greifen Sie von jedem Standort aus auf Dokumentationsressourcen
zu, Seite xxviii
•
So greifen Sie unter Windows auf Dokumentationsressourcen zu,
Seite xxviii
•
So greifen Sie unter UNIX und Linux auf Dokumentationsressourcen zu,
Seite xxviii
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Ressourcen
xxvii
Buchübersicht und zusätzliche Ressourcen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
So greifen Sie von jedem Standort aus auf Dokumentationsressourcen zu
1 Besuchen Sie http://www.microstrategy.com/producthelp.
So greifen Sie unter Windows auf Dokumentationsressourcen zu
1 Unter Windows im Menü Start wählen Sie Programme (oder Alle
Programme), MicroStrategy Documentation und dann Product
Manuals. In Ihrem Browser werden eine Liste der verfügbaren
Handbücher im PDF-Format und weitere Dokumentationsquellen
anzeigt.
2 Klicken Sie auf die Verknüpfung des gewünschten Handbuchs oder der
anderen Dokumentationsquelle.
3 Klicken Sie auf die Verknüpfung für „Narrowcast Services SDK Guide“,
öffnet sich ein Dialogfeld für den Datei-Download. Diese
Dokument-Ressource muss heruntergeladen werden. Wählen Sie Die
Datei von ihrem aktuellen Ort öffnen aus und klicken Sie auf OK.
auf der linken Seite eines Acrobat-Handbuchs (PDF) keine
 Wenn
Lesezeichen angezeigt werden, klicken Sie im Menü Ansicht auf
Lesezeichen und Seite. Abhängig von der von Ihnen verwendeten
Version von Adobe Acrobat Reader kann dieser Schritt leicht
abweichen.
So greifen Sie unter UNIX und Linux auf Dokumentationsressourcen zu
1 Wechseln Sie auf Ihrem Computer mit UNIX oder Linux zu dem
Verzeichnis, in das Sie MicroStrategy installiert haben. Standardmäßig ist
dies /opt/MicroStrategy oder $HOME/MicroStrategy/install,
falls Sie keinen Schreibzugriff auf /opt/MicroStrategy haben.
2 Im Installationsverzeichnis von MicroStrategy öffnen Sie den Ordner
Hilfe.
3 Öffnen Sie die Datei Product_Manuals.htm in einem Web-Browser. In
Ihrem Browser werden eine Liste der verfügbaren Handbücher im
PDF-Format und weitere Dokumentationsquellen anzeigt.
xxviii Ressourcen
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Buchübersicht und zusätzliche Ressourcen
4 Klicken Sie auf die Verknüpfung des gewünschten Handbuchs oder der
anderen Dokumentationsquelle.
5 Klicken Sie auf die Verknüpfung für „Narrowcast Services SDK Guide“,
öffnet sich ein Dialogfeld für den Datei-Download. Diese
Dokument-Ressource muss heruntergeladen werden. Wählen Sie Die
Datei von ihrem aktuellen Ort öffnen aus und klicken Sie auf OK.
auf der linken Seite eines Acrobat-Handbuchs (PDF) keine
 Wenn
Lesezeichen angezeigt werden, klicken Sie im Menü Ansicht auf
Lesezeichen und Seite. Abhängig von der von Ihnen verwendeten
Version von Adobe Acrobat Reader kann dieser Schritt leicht
abweichen.
Typologische Konventionen
In der Online-Hilfe und den PDF-Handbüchern von MicroStrategy (online
und in gedruckter Form verfügbar) gelten bestimmte Standards, die Ihnen
bei der Identifizierung eines bestimmten Inhalts behilflich sein sollen. Diese
Standards werden in der folgenden Tabelle aufgelistet.
Standards können - abhängig von der Sprache dieses
 Diese
Handbuchs - leicht abweichen, da einige Sprachen Regeln verwenden,
die an die Stelle der Regeln der nachfolgenden Tabelle treten.
Typ
Bezeichnet
Fett
• Schaltflächennamen, Kontrollkästchen, Optionen, Listen und Menüs, die beim
Ausführen von Aktionen eine Rolle spielen oder zu einer Liste mit solchen Elementen
von grafischen Benutzeroberflächen und ihren Definitionen gehören
Beispiel: Klicken Sie auf Warehouse auswählen.
Kursiv
• Namen von anderen Produkthandbüchern und Dokumentationsressourcen
• Variable Informationen in der Befehlssyntax, die vom Benutzer durch eine andere
Angabe ersetzt werden müssen
Beispiel: Die Aggregationsebene ist die Berechnungsebene für die Metrik.
Beispiel: Geben Sie Folgendes ein: copy c:\Dateiname d:\Ordnername\
Dateiname
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Ressourcen
xxix
Buchübersicht und zusätzliche Ressourcen
Typ
Bezeichnet
Schriftart
Courier
•
•
•
•
•
•
•
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Berechnungen
Beispiele für Codes
Registry-Schlüssel
Pfad- und Dateinamen
URL
Auf dem Bildschirm angezeigte Nachrichten
Vom Benutzer einzugebender Text
Beispiel: Sum(Umsatz)/Anzahl der Monate.
Beispiel: Geben Sie cmdmgr -f scriptfile.scp ein und betätigen Sie die
EINGABETASTE.
+
Ein Tastaturbefehl, bei dem mindestens zwei Tasten gedrückt werden müssen (z. B.
UMSCHALTTASTE+F1).


Ein Hinweissymbol kennzeichnet hilfreiche Informationen für bestimmte Situationen.
Ein Warnsymbol weist Sie auf wichtige Informationen hin (z. B. potenzielle
Sicherheitsrisiken), die Sie unbedingt lesen sollten, bevor Sie fortfahren.
Schulung
MicroStrategy Education Services bietet einen umfassenden Lehrplan und
hoch qualifizierte Bildungsberater. Zahlreiche Kunden und Partner von über
800 verschiedenen Organisationen haben bereits von
MicroStrategy-Lehrgängen profitiert.
Zu den Kursen, die Ihnen bei der Vorbereitung auf die Verwendung dieses
Handbuchs helfen oder die einige der Informationen in diesem Handbuch
behandeln, zählen:
•
MicroStrategy Developer: Grundlagen der Berichterstellung
•
MicroStrategy Web: Berichtsanalyse
•
MicroStrategy Web: Berichtsentwurf
Eine detaillierte Beschreibung unserer Bildungsangebote und Kurslehrpläne
finden Sie unter http://www.microstrategy.com/Education.
Consulting
MicroStrategy Consulting Services bietet bewährte Methoden zur
Bereitstellung von führenden Technologielösungen. Zu den Angeboten
xxx Ressourcen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Buchübersicht und zusätzliche Ressourcen
gehören komplexe Sicherheitsarchitekturdesigns, Performance und
Optimierung, Projekt-/Teststrategien und Empfehlungen, strategische
Planung usw. Eine detaillierte Beschreibung unserer Beratungsangebote
finden Sie unter http://www.microstrategy.com/Services.
Internationaler Support
MicroStrategy bietet Unterstützung für mehrere Sprachen. Zur
Sprachunterstützung gehört in der Regel die Unterstützung von spezifischen
Datenbanken und Betriebssystemen, Datumsformaten, numerischen
Formaten und Währungssymbolen sowie die Verfügbarkeit von übersetzten
Oberflächen und bestimmten Dokumentationen.
MicroStrategy ist für homogene Konfigurationen (alle Komponenten
gehören zu derselben Sprachunterstützung) in den folgenden Sprachen
zertifiziert: amerikanisches Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch,
Japanisch, Koreanisch, brasilianisches Portugiesisch, Spanisch,
(vereinfachtes und traditionelles) Chinesisch, Dänisch und Schwedisch. Eine
übersetzte Benutzeroberfläche steht in allen oben genannten Sprachen zur
Verfügung. Informationen zu bestimmten von einzelnen
MicroStrategy-Systemkomponenten unterstützten Sprachen finden Sie in
der Infodatei von MicroStrategy.
MicroStrategy bietet zudem eingeschränkte Unterstützung für heterogene
Konfigurationen (dabei können einige Komponenten zu verschiedenen
Sprachunterstützungen gehören). Weitere Einzelheiten erhalten Sie vom
Software Service von MicroStrategy.
Software Service
Gehen Sie bei Fragen zu einem bestimmten MicroStrategy-Produkt
folgendermaßen vor:
1 Schlagen Sie in den Produkthandbüchern, der Hilfe und den Infodateien
nach. Die jeweiligen Speicherorte sind vorhergehend beschrieben.
2 Konsultieren Sie die Online-Knowlegde Base von MicroStrategy unter
https://resource.microstrategy.com/support.
Administratoren in Ihrem Unternehmen können
 Technische
Ihnen vermutlich dabei helfen, Probleme sofort zu lösen.
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Ressourcen
xxxi
Buchübersicht und zusätzliche Ressourcen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
3 Kann das Problem auch mit den oben aufgeführten Ressourcen nicht
gelöst werden, wenden Sie sich direkt an den Software Service von
MicroStrategy. Um sicherzustellen, dass der Kontakt zum Software
Service von MicroStrategy auf produktivste Art und Weise erfolgt,
schlagen Sie bitte im Dokument „Policies and Procedures“ nach, das sich
unter http://www.microstrategy.com/Support/Policies befindet. Lesen
Sie in den Bedingungen Ihres Kaufvertrags nach, welche Art von Support
Ihnen zur Verfügung steht.
Der Software Service von MicroStrategy ist über den Servicekontakt Ihres
Unternehmens erreichbar. Der Servicekontakt ist eine Person, die von Ihrem
Unternehmen als Ansprechpartner für das Software-Service-Personal von
MicroStrategy eingesetzt wurde. Alle Kundenanfragen und
Störungsmeldungen müssen über diese Person erfolgen. Ihr Unternehmen
kann zwei Mitarbeiter benennen, die als Servicekontakte dienen, und es
kann diese bei Bedarf zweimal pro Jahr austauschen, sofern es dem
MicroStrategy Software Service diese Änderung vorher schriftlich mitgeteilt
hat.
Wir empfehlen Ihnen, Servicekontakte zu benennen, die über MicroStrategy
Administrator-Privilegien verfügen. Dadurch werden Sicherheitskonflikte
vermieden und Probleme schneller behoben. Bei der Fehlerbehebung und
Untersuchung von Problemen kann das Software-Service-Personal von
MicroStrategy Empfehlungen aussprechen, die Administratorprivilegien
innerhalb von MicroStrategy-Projekten erfordern, oder dass der zuständige
Servicekontakt auf einer Sicherheitsebene operiert, die ihm volle
Zugangsrechte auf MicroStrategy-Projekte gewährleistet, so dass er auch auf
potenziell vertrauliche Daten zugreifen kann, wie Definitionen für
Sicherheitsfilter.
Gewährleisten einer schnellen Problemlösung
Bevor der Servicekontakt sich an den MicroStrategy Software Service
wendet, sollten die folgenden Schritte ausgeführt werden, um eine schnelle
Lösung des Problems zu gewährleisten:
1 Vergewissern Sie sich, dass das Problem mit der MicroStrategy-Software
zusammenhängt und nicht mit Produkten von Drittanbietern.
2 Stellen Sie sicher, dass das System eine aktuell unterstützte Version der
MicroStrategy-Software verwendet. Dies können Sie anhand des
Ablaufplans für die Produktunterstützung (Product Support Expiration
Schedule) unter http://www.microstrategy.com/Support/
Expiration.asp überprüfen.
xxxii Ressourcen
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Buchübersicht und zusätzliche Ressourcen
3 Versuchen Sie, das Problem nachzuvollziehen, und stellen Sie fest, ob es
regelmäßig auftritt.
4 Reduzieren Sie die Komplexität der Objektdefinition für das System oder
Projekt auf ein Mindestmaß, um die Ursache einzugrenzen.
5 Stellen Sie fest, ob das Problem auf einem lokalen Computer oder auf
mehreren Computern in der Kundenumgebung auftritt.
6 Erörtern Sie das Problem mit anderen Benutzern, indem Sie im
MicroStrategy-Kundenforum (Customer Forum) unter https://
resource.microstrategy.com/forum/ eine Frage einstellen.
Die folgende Tabelle zeigt eine Zusammenfassung, wo, wann und wie Sie sich
mit dem Software Service von MicroStrategy in Verbindung setzen können.
Wenn Ihr Servicekontakt den MicroStrategy Software Service während der
Geschäftszeiten nicht telefonisch erreichen kann, können Sie eine
Voicemail-Nachricht hinterlassen, eine E-Mail oder ein Fax senden oder den
Fall über die Internetseite der Online-Unterstützung melden. Der Software
Service ist je nach Land an bestimmten Feiertagen geschlossen.
Nordamerika
E-Mail: [email protected]
Web: https://resource.microstrategy.com/support
Fax: (703) 842–8709
Telefon: (703) 848–8700
Geschäftszeiten: 9.00 bis 19.00 Uhr Eastern Time, Montag - Freitag (außer an Feiertagen)
EMEA:
Europa
Mittlerer Osten
Afrika
E-Mail: [email protected]
Web: https://resource.microstrategy.com/support
Fax: +44 (0) 208 711 2525
Das europäische Software Service-Zentrum ist an nationalen Feiertagen im jeweiligen Land
geschlossen.
Telefon:
• Belgien: +32 2792 0436
• Frankreich: +33 17 099 4737
• Deutschland: +49 22 16501 0609
• Irland: +353 1436 0916
• Italien: +39 023626 9668
• Polen: +48 22 459 52 52
• Skandinavien & Finnland: +46 8505 20421
• Spanien: +34 91788 9852
• Niederlande: +31 20 794 8425
• Großbritannien und Irland: +44 (0) 208 080 2182
• Internationaler Vertrieb: +44 (0) 208 080 2183
Geschäftszeiten:
• Großbritannien: 9.00 bis 18.00 Uhr GMT, Montag - Freitag (außer an Feiertagen)
• EMEA (außer UK): 9.00 bis 18.00 Uhr MEZ, Montag - Freitag (außer an Feiertagen)
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Ressourcen
xxxiii
Buchübersicht und zusätzliche Ressourcen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Asien und
Pazifischer Raum
E-Mail: [email protected]
Web: https://resource.microstrategy.com/support
Phone:
• Australien: +61 2 9333 6499
• Korea: +82 2 560 6565 Fax: +82 2 560 6555
• Japan: +81 3 3511 6720 Fax: +81 3 3511 6740
• Singapur: +65 6303 8969 Fax: +65 6303 8999
• Asiatisch-Pazifischer Raum (außer Australien, Japan, Korea und Singapur): +86 571 8526
8067 Fax: +86 571 8848 0977
Geschäftszeiten:
• Japan und Korea: 9.00 bis 18.00 Uhr JST (Tokio), Montag - Freitag (außer an Feiertagen)
• Asiatisch-Pazifischer Raum (außer Japan und Korea): 7:00 bis 18:00 Uhr (Singapur)
Montag - Freitag mit Ausnahme von Feiertagen
Lateinamerika
E-Mail: [email protected]
Web: https://resource.microstrategy.com/support
Phone:
• Lateinamerikanische Länder (ohne Brasilien und Argentinien): +54 11 5222 9360 Fax: +54
11 5222 9355
• Argentinien: 0 800 444 MSTR Fax: +54 11 5222 9355
• Brasilien: +55 11 3054 1010 Fax: +55 11 3044 4088
Geschäftszeiten:
• Lateinamerika (mit Ausnahme von Brasilien): 9:00 bis 19.00 Uhr (Buenos Aires), Montag Freitag mit Ausnahme von Feiertagen
• Brasilien: 9:00 bis 19:00 Uhr (São Paulo), Montag bis Freitag außer an Feiertagen
Der Servicekontakt sollte sich an den Software Service wenden, von dem das
Unternehmen die MicroStrategy-Softwarelizenzen erhalten hat oder an den
er verwiesen wurde.
Wichtige Informationen für den Anruf beim Software Service
Wenn Sie Kontakt mit dem Software Service von MicroStrategy aufnehmen,
geben Sie bitte folgende Informationen an:
•
Persönliche Daten:

Name (Vor- und Nachname)

Firma und Kundenstandort (falls abweichend von Firma)

•
Einzelheiten zum Problem:

xxxiv Ressourcen
Kontaktinformationen (Telefon- und Faxnummern,
E-Mail-Adressen)
Informationen zur Konfiguration, einschließlich
MicroStrategy-Softwareprodukt(e) und Versionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen

•
Buchübersicht und zusätzliche Ressourcen
Vollständige Beschreibung des Problems wie Symptome,
Fehlermeldung(en) und bisher ergriffene Maßnahmen zur
Fehlerbehebung
Auswirkungen auf das Unternehmen/System
Wenn der Servicekontakt den Software Service zum ersten Mal anruft,
sollten auch die folgenden Informationen bereitgehalten werden:
•
Genaue Anschrift
•
Telefonnummer
•
Faxnummer
•
E-Mail-Adresse
Bereiten Sie außerdem die folgenden Informationen vor, damit unsere
technischen Mitarbeiter das Problem möglichst schnell und effizient lösen
können:
•
Referenznummer: Notieren Sie sich zu jedem Problem, das Sie dem
Software Service von MicroStrategy gemeldet haben, die zugehörige
Referenznummer und geben Sie diese bei allen Rückfragen zu diesem
Problem an
•
Version und Registrierungsnummer der von Ihnen verwendeten
MicroStrategy-Softwareprodukte
•
Problembeschreibung:







Unter welchen Bedingungen tritt das Problem auf?
Tritt das Problem sporadisch auf oder immer, wenn eine bestimmte
Aktion ausgeführt wird?
Tritt das Problem nur auf einem Computer oder auf allen Computern
auf?
Wann ist das Problem zum ersten Mal aufgetreten?
Welche Ereignisse fanden unmittelbar vor dem ersten Auftreten des
Problems statt (beispielsweise ein großer Datenbank-Ladevorgang,
eine Datenbankverschiebung oder eine Softwareaktualisierung)?
Wurde eine Fehlermeldung angezeigt? Wenn ja, wie war der genaue
Wortlaut?
Welche Maßnahmen haben Sie ergriffen, um das Problem zu
identifizieren und zu lösen? Wie waren die Ergebnisse?
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Ressourcen
xxxv
Buchübersicht und zusätzliche Ressourcen
•
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Systemkonfiguration (die benötigten Informationen richten sich nach der
Art des Problems; unter Umständen sind nicht alle genannten Angaben
erforderlich):

Hardware-Spezifikationen des Computers (Prozessorgeschwindigkeit,
RAM, Festplattenspeicher usw.)

Verwendetes Netzwerkprotokoll

ODBC-Treiber (Hersteller und Version)

Softwareversion des Datenbank-Gateway


(Bei Problemen mit MicroStrategy Web): Hersteller und Version des
Browsers
(Bei Problemen mit MicroStrategy Web): Hersteller und Version des
Web-Servers
Wenn zum Lösen des Problems weitere Untersuchungen oder Tests
erforderlich sind, sollten der Servicekontakt und der Mitarbeiter/die
Mitarbeiterin des Software Service bestimmte Aktionen vereinbaren. Der
Servicekontakt sollte alle vereinbarten Aktionen ausführen, bevor er sich
wegen des Problems wieder an den MicroStrategy Software Service wendet.
Wenn die jeweilige Aktion vom Software Service ausgeführt werden muss,
kann der Servicekontakt sich jederzeit an den zuständigen Mitarbeiter/die
zuständige Mitarbeiterin des MicroStrategy Software Service wenden und
sich nach dem Problemstatus erkundigen.
Rückmeldung
Kritik und Anregungen zur Benutzerdokumentation für
MicroStrategy-Produkte senden Sie bitte an folgende Adresse:
[email protected]
Vorschläge zur Verbesserung unserer Produkte richten Sie bitte per E-Mail
an folgende Adresse:
[email protected]
Wenn Sie uns Ihre Rückmeldungen senden, geben Sie bitte auch den Namen
und die Version der Produkte an, die Sie derzeit verwenden. Zurzeit bereiten
wir die nächsten Versionen vor - Ihr Feedback ist also wichtig!
xxxvi Rückmeldung
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Buchübersicht und zusätzliche Ressourcen
Rückmeldung
xxxvii
Buchübersicht und zusätzliche Ressourcen
xxxviii Rückmeldung
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
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1
1.
FUNKTIONEN IN
MICROSTRATEGY VERSTEHEN
Einführung
In diesem Kapitel finden Sie die folgenden Informationen:
•
Gundlagen von MicroStrategy-Objekten, -Objektdefinitionen und
-Funktionen, Seite 2
•
Funktionssyntax und Formelkomponenten, Seite 4
•
Verwenden von Funktionen in Ausdrücken, Seite 30
•
Hinzufügen von Funktionen zu Ausdrücken mit dem Assistenten zum
Einfügen von Funktionen, Seite 51
•
Wie MicroStrategy Funktionen verarbeitet, Seite 54
•
Zusätzliche Beispiele zu Funktionen in Ausdrücken, Seite 76
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1
1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Gundlagen von MicroStrategy-Objekten,
-Objektdefinitionen und -Funktionen
Um Funktionen und deren Rolle in MicroStrategy zu verstehen, ist es
wichtig, die grundlegenden Konzepte zu begreifen, die Objekten und
Ausdrücken zugrunde liegen.
Ein Objekt ist eine grundlegende Basiskomponente in MicroStrategy. Es gibt
drei Arten von Objekten: Schemaobjekte, Anwendungsobjekte und
Konfigurationsobjekte. Schemaobjekte umfassen Fakten, Hierarchien und
dynamische Gruppierungen; Anwendungsobjekte umfassen Berichte,
Dokumente und Metriken; und Konfigurationsobjekte umfassen
Projektquellen, Datenbankinstanzen und Benutzer. (Diese Liste an Objekten
ist nicht vollständig.)
MicroStrategy-Objekte werden von Ihnen erstellt, gewartet und gelöscht. Ihr
Architekt wird beispielsweise Attribute erstellen, indem konzeptionelle
Daten aus Ihrem Data Warehouse zu Namen wie „Monat“, „Kundenname“
oder „Produktkategorie“ zugeordnet werden, die in Ihren Berichten
erscheinen werden. Ihr Designer wird Metriken erstellen, die auf numerische
Daten aus Ihrem Data Warehouse zugreifen und diese manipulieren.
Viele Objekte erfordern, dass Sie einen Ausdruck angeben, wenn Sie diese
erstellen oder ändern. Ein Ausdruck ist eine Kombination an Zeichen, die als
ein Ergebnis verwendet werden können. Beispiele umfassen die Folgenden:
•
Monat + 5
•
Summe(Umsatz)
•
New York UND Los Angeles
Im ersten Beispiel wird jedem Element „Monat“ in Ihrem Data Warehouse
eine numerische ID zwischen 1 und 12 zugewiesen, wobei Januar gleich 1,
Februar gleich 2 und so weiter ist. Sie möchten einen Bericht mit einer
Prognose über fünf Monate generieren. Eine Herangehensweise wäre, mit
der Erstellung eines neuen Attributs, „5 Monate im Voraus“ genannt, zu
beginnen, wobei der Ausdruck Monat + 5 in dessen Attributdefinition
verwendet wird.
Ausdrücke können an vielen Stellen eingesetzt werden. Insbesondere
Metriken erfordern oft kompliziert Ausdrücke. Im zweiten vorangegangenen
Beispiel wird der Ausdruck Summe(Umsatz) verwendet, um eine relativ
einfache Metrik zu definieren. „Summe“ weist MicroStrategy an, einzelne
Umsatz-Einträge aus dem Data Warehouse zu lesen und sie zusammen zu
2 Gundlagen von MicroStrategy-Objekten, -Objektdefinitionen und -Funktionen
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen in MicroStrategy verstehen
1
addieren, um eine einzelne Zahl zu erzeugen, die als „Umsatz“ in Ihrem
Bericht angezeigt werden wird. Diese Metrik ist ein MicroStrategy-Objekt,
das Sie erstellen können.
Das letzte vorangegangene Beispiel zeigt einen logischen Ausdruck, der in
einem Filter verwendet werden könnte. Ein Filter, der aus dem Ausdruck
New York UND Los Angeles besteht, würde einen Benutzer Fragen
beantworten lassen wie die folgende: „Welche Business-Fluggäste flogen
2006 von New York und Los Angeles aus?".
Ausdrücke bilden oft die Grundlage von Objekten, die die Basiskomponenten
des gesamten Inhalts und der gesamten Funktionalität von MicroStrategy
sind. Objekte, die auf diesen Ausdrücken beruhen, werden oft bearbeitet,
indem die Objektausdrücke geändert werden.
diesem Buch sind die Begriffe „Objektausdruck“ und
 In„Objektdefinition“
untereinander austauschbar, sofern dies nicht
anders angegeben wird.
Um einen Ausdruck zu erstellen, der zu Ihrem Ziel führt, werden Sie fast
immer eine MicroStrategy-Funktion verwenden. Funktionen in
MicroStrategy sind leistungsstarke Tools, die verwendet werden, um
MicroStrategy-Objekte zu definieren (wenn sie in Objektdefinitionen
integriert werden) und komplexe vom Benutzer ausgewählte Berechnungen
einleiten. Das Beispiel Summe(Gewinn) in einer Metrikdefinition verwendet
die Funktion „Summe“, um verschiedene Gewinn-Einträge in einem Data
Warehouse zu addieren, um zu einer abschließenden Zahl zu kommen, die in
einem Bericht angezeigt wird.
Immer wenn Sie einen Ausdruck verwenden, können Sie eine Funktion
verwenden. Von der Erstellung von Basisobjekten bis hin zur Erstellung
komplexer Berichte und der Analyse von Daten können Sie individuelle
Ausdrücke unter Verwendung einer umfangreichen Bibliothek an
Funktionen erstellen, die zusammen mit MicroStrategy bereitgestellt und
davon unterstützt werden. Obwohl Funktionen am häufigsten in
Metrikausdrücken verwendet werden, werden sie auch verwendet, um
Attributfelder, Konsolidierungselemente, dynamische Gruppierungen,
Filter, Fakten, Zwischensummen und Transformationen zu definieren - bei
allen diesen handelt es sich um MicroStrategy-Objekte.
Häufig zur Erstellung von bestimmten Objekten verwendete
Funktionen
Die folgende Tabelle listet die Funktionstypen auf, die vorausgehend
beschrieben wurden, verschiedene Funktionen, die zu jedem Typ gehören,
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Gundlagen von MicroStrategy-Objekten, -Objektdefinitionen und -Funktionen
3
1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
und die MicroStrategy-Objekte, die unter Verwendung dieser Funktionen
erstellt werden können.
Funktionstyp
Funktionsbeispiele
MicroStrategy-Objekte, die diese Funktionen
verwenden können
Einzelwert
• Arithmetische
Operatoren 
(–, +, /, *)
• Abs
• Runden
• Ln
• Cos
•
•
•
•
•
•
•
Gruppenwert
• Durchschn.
• Zählung
• Summe
• Metrik
• Zwischensumme
OLAP
• Rangfolge
• MovingMin
• NTile
Metrik
Logik-Funktion
• Und
• oder
Filter
Vergleich
• Zwischen
• ApplyComparison
Filter
Übernehmen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
ApplySimple
ApplyAgg
ApplyOLAP
ApplyLogic
ApplyComparison
Attributfeld
Konsolidierung
Dynamische Gruppierung
Fakt
Metrik
Zwischensumme
Transformation
Attributfeld
Konsolidierung
Dynamische Gruppierung
Fakt
Metrik
Transformation
Filter
Funktionssyntax und Formelkomponenten
Sie können Funktionen in allen Situationen verwenden, in denen Sie einen
Ausdruck erstellen. Obwohl ein Ausdruck eindeutige Charakteristika haben
kann, gibt es eine grundlegende Syntax für die Anwendung von Funktionen
in Ausdrücken. Die Verwendung einer jeden Funktion wird detailliert im
Rest dieses Buches beschrieben. Dieser Abschnitt deckt die Grundlagen von
Funktionen und deren Schlüsselkomponenten ab.
Jede Funktion wird durch einen Funktionsnamen gekennzeichnet.
Funktionen wirken auf ein Argument ein, wobei es sich um ein Fakt, ein
Attribut, eine Metrik oder eine Konstante handeln kann, und das Verhalten
der Funktion wird oft im Weiteren durch die Verwendung eines oder
4 Funktionssyntax und Formelkomponenten
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen in MicroStrategy verstehen
1
mehrerer Parameter angegeben. Funktionsparameter werden verwendet, um
eine Feinabstimmung des Verhaltens von Funktionen vorzunehmen.
Argumente stellen die Eingaben zu Funktionen bereit.
In diesem Handbuch sind MicroStrategy-Funktionen nach Funktionstypen
gruppiert. In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zu Funktionstypen
wie auch zu deren Parametern und Argumenten.
Dieses Handbuch umfasst keine Informationen zu Data-Mining-Funktionen.
Diese Informationen können Sie im Kapitel Data Mining Services im
MicroStrategy Handbuch zur erweiterten Berichterstattung finden.
Funktionstypen
MicroStrategy-Funktionen sind in die folgenden Typen klassifiziert:
•
Einzelwertfunktionen (auch als Skalar- oder
Nichtgruppierungsfunktionen bezeichnet): Diese Funktionen verarbeiten
jede einzelne Komponente einer Eingabevariablen bzw. eines
Eingabearguments und liefern für jede Komponente ein Ausgabeelement.
Beispiele dieser Kategorie sind einfache mathematische Operatoren (+, -,
*, /), Abs, Accrint, Ddb, Cos, Ln, Round, Truncate, ApplySimple usw.
Einzelheiten finden Sie unter Einzelwertfunktionen, Seite 6.
•
Gruppenwertfunktionen (auch als Gruppierungs- oder
Aggregatfunktionen bezeichnet): Diese Funktionen verarbeiten eine oder
mehrere Wertelisten als Eingabe und generieren einen einzelnen
Ausgabewert für jede Liste. Beispiele dieser Kategorie sind Durchschn.,
AvgDev, Korrelation, Count, HomoscedasticTTest, Schnittpunkt,
Steigung, Stdab, Summe, ApplyAgg usw. Einzelheiten finden Sie unter
Gruppenwertfunktionen, Seite 8.
•
OLAP-Funktionen: (auch als relative Funktionen bekannt): Diese
Funktionen verarbeiten mehrere Elemente aus einer Liste und liefern
eine neue Liste an Elementen. Jedes Element ist mit einem oder
mehreren anderen Elementen in der Liste verwandt und davon abhängig.
Die relativen Positionen von Elementen innerhalb der Liste bestimmen,
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Funktionssyntax und Formelkomponenten
5
1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
wie die Berechnung durchgeführt wird. Beispiele dieser Kategorie sind
Rank, RunningSum, MovingAvg, NTile, ApplyOLAP usw. Einzelheiten
finden Sie unter OLAP-Funktionen (Relative Funktionen), Seite 9.
•
Vergleichsfunktionen: Diese Funktionen vergleichen Einzelwerte oder
Wertelisten oder eine Liste mit einem Schwellenwert. Beispiele dieser
Kategorie sind Zwischen, Ähnlich, > (Größer), < (Kleiner),
ApplyComparison usw. Einzelheiten finden Sie unter
Vergleichsfunktionen, Seite 11.
•
Logische Funktionen: Diese Funktionen führen einfache Vergleiche aus
und liefern den Wert WAHR oder FALSCH, basierend auf der Bewertung
der Formel. Dieser Funktionstyp umfasst Und, Oder und Nicht.
Einzelheiten finden Sie unter Logische Funktionen, Seite 12.
•
Apply-Funktionen: Diese Funktionen bieten Zugriff auf Funktionen und
syntaktische Konstrukte, die in MicroStrategy kein Standard sind, aber
von verschiedenen RDBMS-Plattformen (relationales
Datenbankmanagementsystem) angeboten werden. Jede der Funktionen
in dieser Kategorie vertritt einen der vorhergehend erwähnten
Funktionstypen und kann überall dort verwendet werden, wo dieser Typ
zum Einsatz kommt. ApplySimple kann beispielsweise überall dort
verwendet werden, wo eine Einzelwertfunktion verwendet wird.
Einzelheiten finden Sie unter Apply-Funktionen (Pass-Through- oder
Weitergabefunktionen), Seite 12.
Einzelwertfunktionen
Eine Einzelwertfunktion wirkt auf jede einzelne Komponente von einem
oder mehreren Argumenten ein, was zu einer Ausgabekomponente für jeden
Satz an Eingabekomponenten führt. Operatoren für Subtraktion, Addition,
Division und Multiplikation (-, +, /, *) sind allgemeine Beispiele für
Einzelwertfunktionen. Andere Beispiele umfassen Abs, Cos, Ln, Runden,
Sin, Trunc, ApplySimple usw.
Einzelwertfunktionen können verwendet werden, um Fakten, Metriken,
Attributfelder, Konsolidierungselemente und Transformationen zu erstellen.
Verwenden Sie beispielsweise eine Einzelwertfunktion, die auf vier
Argumente einwirkt, wobei jedes Argument aus einer
Fünf-Komponenten-Liste zusammengesetzt ist, so werden fünf
Komponenten zurückgegeben. Mit anderen Worten: Die Anzahl an
Ausgabekomponenten ist gleich der Anzahl an Eingabekomponenten in
6 Funktionssyntax und Formelkomponenten
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen in MicroStrategy verstehen
1
jedem Argument. Es folgt ein einfaches Beispiel unter Verwendung von
Zahlenwerten:
Verwenden Sie die Einzelwertfunktion „+“ (Addition), A+B=C
Wobei gilt:
•
A=1 (ein Argument, das eine Komponente enthält, deren Wert 1 ist)
•
B=2 (ein Argument, das eine einzelne Komponente enthält, deren Wert 2
ist)
•
C=3 (der zurückgegebene Wert, der eine einzelne Ausgabekomponente
enthält, deren Wert 3 ist)
obigen Beispiel enthält A, B und C jeweils eine Komponente.
 Im
Allgemeiner gesprochen: Bei gegebenen Variablen D und E, die als
Argumente in der Additionsfunktion verwendet werden, wobei D und
E jeweils eine Fünf-Komponenten-Liste enthalten, ist das Resultat
von D+E eine Fünf-Komponenten-Liste. Einzelwertfunktionen
müssen keinen Einzelwert als ein Argument verwenden und auch kein
einzelnes Argument. Die Grundvoraussetzung, dass eine Funktion als
ein Einzelwert kategorisiert wird, ist vielmehr, dass die Anzahl an
Ausgabekomponenten der Anzahl an Eingabekomponenten der
Argumente entspricht.
Die folgenden zwei Beispiele illustrieren die Verwendung von
Einzelwertfunktionen bei der Erstellung eines transformierten Fakts und
einer zusammengesetzten Metrik. Die Transformation eines Fakts und die
Erstellung einer zusammengesetzten Metrik ähneln sich dahingehend, dass
beide eine Einzelwertfunktion verwenden, um eine oder mehrere Listen an
Werten in eine andere Liste an Werten umzuwandeln. Sie unterscheiden sich
darin, dass für eine Transformation die Einzelwertfunktion vor einer
Gruppenwertfunktion angewendet werden muss, während in einer
zusammengesetzten Metrik die Einzelwertfunktion nach der
Gruppenwertfunktion angewendet wird.
Beispiel 1: Transformierter Fakt
Durchschn.(Abs([Konto Transaktionen]))
Nehmen wir an, dass „Transaktionen“ eine Liste der folgenden Werte ist:
-300,5, -7,7, 900, -80 und 2,2. Die Einzelwertfunktion „Absolut“ wird auf die
Liste angewendet. Die Ergebnismenge ist der absolute Wert eines jeden
Elements in der Liste: 300,5, 7,7, 900, 80, 2,2. Es ist wichtig, sich vor Augen
zu halten, dass die Einzelwertfunktion fünf Elemente als Ausgabe für fünf
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Funktionssyntax und Formelkomponenten
7
1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Elemente der Eingabe zurückgibt. Nachdem die Einzelwertfunktion
angewendet wurde, wird die Gruppenwertfunktion „Durchschn.“
angewendet, um einen Durchschnitt dieser Werte zu erzeugen: 258,08.
Weitere Informationen zu den Funktionen „Abs“ und „Durchschn.“ finden
sie unter Abs (absoluter Wert), Seite 354, und Avg (Durchschnitt), Seite 110.
Beispiel 2: Zusammengesetzte Metrik
Durchschn.(Umsatz){Quartal} Durchschn.(Kosten){Quartal}
In diesem Beispiel wird die Gruppenwertfunktion „Durchschn.“ auf die
beiden Fakten „Umsatz“ und „Kosten“ in Ihrem Data Warehouse
angewendet. Als Erstes verwendet MicroStrategy die Liste an Werten für die
zwei zu generierenden Eingabevariablen „Umsatz“ und „Kosten“, wobei die
Funktion „Durchschn.“ zwei Mal verwendet wird - zwei neue Variablen,
wobei jede einen einzelnen Wert enthält. Die zwei sich ergebenden Variablen
werden als Zwischenergebnisse gespeichert. Als Nächstes wird die
Einzelwertfunktion „-“ (Subtraktion) durch MicroStrategy angewendet, um
ein Zwischenergebnis vom anderen zu subtrahieren, was zu einem einzelnen
Wert für die Metrik führt. Weitere Informationen zu den Funktionen „Abs“
und „Durchschn.“ finden sie unter Abs (absoluter Wert), Seite 354, und Avg
(Durchschnitt), Seite 110.
In beiden der vorhergehenden Beispiele werden beide Einzelwert- und
Gruppenwertfunktionen verwendet. Der nächste Abschnitt behandelt
Gruppenwertfunktionen detaillierter.
Gruppenwertfunktionen
Eine Gruppenwertfunktion verarbeitet eine oder mehrere Wertelisten als
Eingabe und gibt einen einzelnen Ausgabewert für jede Liste zurück. Das
Vorhandensein einer Klausel GROUP BY in einer SQL-Anweisung zeigt an,
dass Sie eine Gruppenwertfunktion verwenden.
Zu den häufigsten Gruppenwertfunktionen gehören, Durchschn., Zählung,
Max, Median, Min Stdab, Summe, Var, ApplyAgg usw. Die Funktionen
„Erste“, „Letzte“, „IRR“ und „NPV“ gehören auch zu dieser Kategorie, sie
verfügen jedoch über zusätzliche „Sortierung nach“-Parameter (weitere
Informationen finden Sie unter Allgemeine Parameter, Seite 21). Sortierung
nach gibt die Reihenfolge an, in der von einem Ausdruck zurückgegebene
Werte in einem Bericht erscheinen. (Weitere Informationen zum Parameter
„Sortierung nach“ finden Sie unter Parameter „Umbruch nach“ und
„Sortierung nach“, Seite 21.)
8 Funktionssyntax und Formelkomponenten
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen in MicroStrategy verstehen
1
Gruppenwertfunktionen können verwendet werden, um einfache Metriken,
verschachtelte Metriken und zusammengesetzte Metriken zu erstellen, auch
in der Berechnung von Zwischensummen. Die folgenden Beispiele zeigen
ihre Verwendung.
Beispiel 1: Durchschnitt
Durchschn.([Alter Mitarbeiter])
In diesem Beispiel wird die Gruppenwertfunktion „Durchschn.“ auf das
Argument „Alter Mitarbeiter“ angewendet, das eine Liste der folgenden
Elemente darstellt: 27, 35, 32, 47, 43, 40, 30. Die Funktion reduziert die
sieben Elemente des Eingabewerts auf einen einzelnen Eingabewert von 36.
Weitere Informationen zur Funktion „Durchschn.“ finden Sie unter Avg
(Durchschnitt), Seite 110.
Beispiel 2: Median
Median([Alter Mitarbeiter])
Der einzige Unterschied zwischen Beispiel 2 und Beispiel 1 oben ist die
Tatsache, dass die Gruppenwertfunktion „Median“ anstelle von
„Durchschn.“ verwendet wird. Die Funktion reduziert wieder die sieben
Elemente des Eingabewerts auf einen einzelnen Eingabewert von 35. Weitere
Informationen finden Sie unter Median, Seite 122.
OLAP-Funktionen (Relative Funktionen)
OLAP- Funktionen (Online Analytical Processing functions) werden auch als
relative Funktionen bezeichnet, da jedes Element in einer Liste an Werten in
Bezug gesetzt wird zu und abhängig ist von einem oder mehreren anderen
Elementen in der Liste, und die Positionen der Elemente innerhalb der Liste
bestimmen, wie die Berechnung ausgeführt wird.
Eine OLAP-Funktion verarbeitet mehrere Elemente aus einer Liste und
liefert eine neue Liste an Elementen. Anders als bei Gruppenwertfunktionen
bleibt jedoch die Anzahl an Elementen in der Eingabeliste und die Anzahl an
Elementen in der Ausgabeliste gleich. Anders als bei Einzelwertfunktionen
hängt die Berechnung von den Bedingungen ab, die durch den Parameter
„Umbruch“ eingestellt sind, der definiert, wann die Berechnung neu
gestartet wird, und der Parameter „Sortierung nach“ definiert, wie die Liste
an Werten sortiert wird (siehe Allgemeine Parameter, Seite 21).
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Funktionssyntax und Formelkomponenten
9
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Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
OLAP-Funktionen umfassen „Rangfolge“ alle Funktionen mit dem Präfix
„Moving“ des Namens (z. B. MovingDifference, MovingMin, MovingStdev
usw.), alle Funktionen mit dem Präfix „Running“ (z. B. RunningAvg,
RunningCount, RunningSum usw.), und alle NTile-Funktionen (wie NTile,
NTileSize, NTileValue und NTileValueSize). ApplyOLAP gehört ebenso zur
OLAP-Kategorie.
OLAP-Funktionen werden nur bei der Erstellung von Metriken verwendet.
Folgendes ist ein Beispiel.
Beispiel: RunningSum
RunningSum <Umbruch={[Region Kunde]}, Sortierung nach=
([Staat Kunde]) >(Umsatz)
Umbruch bezieht sich auf das Attribut oder die Hierarchie, bei dem/der
Berechnungen für eine OLAP-Funktion neu gestartet werden. „Umbruch
nach“ für ein Attribut oder eine Hierarchie bedeutet, dass Berechnungen, die
OLAP- oder relative Funktionen verwenden, neu gestartet werden, wenn die
Analyse-Engine die nächste Instanz des angegebenen Attributs oder der
angegebenen Hierarchie erreicht. Beispiele zu OLAP-Funktionen umfassen
RunningStdevP, Rank, NTile und verschiedene Ausdrücke, die Prozentwerte
berechnen. Um „Umbruch nach“ für ein Attribut oder eine Hierarchie in
einem Ausdruck zu erzielen, stellen Sie den Parameter „Umbruch nach“ ein.
Die Metrik „RunningSum“ berechnet die Summe des Umsatzes für jede
„Region Kunde“, indem der Umsatz für jeden „Staat Kunde“ zum Umsatz der
„Staaten Kunde“ in den Zeilen darüber hinzugefügt wird und die
Inkrementsumme angezeigt wird. Die Bedingung „Umbruch Region Kunde“
führt dazu, dass Berechnungen erneut beginnen, dann wenn der Text
„Region Kunde“ vorgefunden wird. (Beachten Sie in der folgenden
Abbildung, dass der Gesamtumsatz (Total Revenue) und die Fortlaufende
Summe (Running Sum) für Arizona gleich sind, da die Berechnung für
„RunningSum“ neu gestartet wurde, da Arizona in die Kategorie
„Südwesten“ (Southwest) fällt - eine andere „Region Kunde“ als „Wyoming“,
dem vorhergehenden „Staat Kunde“ (Customer State) im Bericht.) Aufgrund
der Bedingung „Sortierung nach Staat Kunde“ werden die „Staaten Kunde“
10 Funktionssyntax und Formelkomponenten
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen in MicroStrategy verstehen
1
in aufsteigender (alphabetischer) Reihenfolge dargestellt, wie dies im
folgenden Berichtsauszug angezeigt wird.
Vergleichsfunktionen
Mit Vergleichsfunktionen können Sie Werte vergleichen. Unter Verwendung
dieser Funktionen können Sie Einzelwerte oder Wertelisten oder eine Liste
mit einem Schwellenwert vergleichen.
Vergleichsoperatoren umfassen < (Kleiner), > (Größer), = (Gleich wie),
Zwischen, Enthält, Endet auf, ApplyComparison usw. Sie werden nur
verwendet, um Filter zu erstellen, die Berichtsdaten auf eine Teilmenge
basierend auf Ihren Ansprüchen begrenzen.
Beispiel: > (Größer)
Umsatz > „500000“
In diesem Beispiel begrenzt der Filter die Staaten in Ihrem
Jahreseinkommensbericht auf diejenigen, die einen Umsatz größer
500.000 $ angesammelt haben.
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Funktionssyntax und Formelkomponenten
11
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Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Logische Funktionen
Logische Funktionen führen einfache Vergleiche aus und liefern den Wert
WAHR oder FALSCH, basierend auf der Bewertung der Formel. Für
numerische Werte wird 0 als FALSCH und 1 als WAHR behandelt. Diese
Funktionen bieten eine Möglichkeit, Datenauswertungen und
Vergleichsoperatoren in komplexen Ausdrücken zu kombinieren. Diese
Ausdrücke wiederum können Fragen wie „Welche unserer Regionen hat
Umsatz erzeugt, der über einem Schwellenwert 'Erfolg' lag?“ beantworten.
Logische Operatoren umfassen „Und“, „Oder“, „Nicht“ und „ApplyLogic“,
von denen allen nur verwendet werden können, um Filter zu erstellen, wobei
Kriterien für den Einschluss und Ausschluss von Daten aus einer
Berichtsdarstellung oder Metrikberechnung bereitgestellt werden.
Beispiel: Und
((Umsatz - Kosten) > 50000) Und [Prozentsatz Abverkauf] >
25
Erstellt für das Attribut „Staat“, begrenzt dieser Filter Berichtsdaten auf
diejenigen Staaten, bei denen „Gewinn“ (definiert als Umsatz - Kosten)
größer als 50.000$ ist und der „Prozentsatz Abverkauf“ größer als 25% ist.
Apply-Funktionen (Pass-Through- oder
Weitergabefunktionen)
Die Ausdrücke Apply-Funktionen und Pass-Through-Funktionen sind
untereinander austauschbar. Diese beiden bezeichnen Funktionen in
MicroStrategy, die Zugriff auf Funktionen oder syntaktische Konstrukte
bieten, die in MicroStrategy nicht Standard sind, aber bereitgestellt werden
durch verschiedene Datenbankverwaltungssystem-Plattformen
(RDBMS-Plattformen). Der Name „Pass-Through“ leiten sich von der
Tatsache ab, dass MicroStrategy Informationen an eine Datenbank
weitergibt, die dann ihre eigenen Funktionen verwendet. (Die Verwendung
der systemeigenen Funktionalität Ihrer RDBMS über
Pass-Through-Funktionen erfordert, dass Sie die Syntax ihrer bestimmten
RDBMS kennen. Diese Syntax liegt außerhalb des Zielbereichs dieses Buches
und unterscheidet sich von RDBMS zu RDBMS.) RDBMS-Funktionen,
soweit erforderlich, müssen mit Sorgfalt eingesetzt werden, da sie immer
Parser und Validierer umgehen.
12 Funktionssyntax und Formelkomponenten
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen in MicroStrategy verstehen
1
Es gibt fünf vordefinierte Apply-Funktionen, die verwendet werden können,
um reguläre oder vordefinierte Funktionen desselben Typs zu ersetzen. Die
Funktionen sind wie folgt:
•
ApplySimple: Diese Funktionen werden verwendet, wenn einfache (z. B.
arithmetische) Operatoren verwendet werden können.
•
ApplyAgg: Diese Funktionen werden verwendet, wenn
Aggregationsfunktionen (z. B. Summe) verwendet werden können.
•
ApplyRelative: Diese Funktionen werden verwendet, wenn
Online-Analytical-Processing-Funktionen (OLAP-Funktionen, wie z. B.
„Rangfolge“) verwendet werden können.
•
ApplyComparison: Diese Funktionen werden verwendet, wenn
Vergleichsoperatoren (z. B. „>“, „=“, „Ähnlich“ und „In“) verwendet
werden können.
•
ApplyLogic: Diese Funktionen werden verwendet, wenn logische
Operatoren (z. B. UND, ODER und NICHT) verwendet werden können.
Mit Apply-Funktionen können Projekt-Designer Ausdrücke in den Attribut-,
Filter- und Metrikeditoren anpassen, um RDBMS-Funktionen zu
verwenden, die in MicroStrategy nicht bereitgestellt sind.
rät dringlich von der Verwendung von
 MicroStrategy
Apply-Funktionen ab, wenn standardmäßig
MicroStrategy-Funktionen verwendet werden können, um dasselbe
Ziel zu erreichen, da die Verwendung von RDBMS-Funktionen
wirkungsvoll die Validierungen und andere Vorzüge von
MicroStrategy-Produkten umgehen. Die Verwendung von
Apply-Funktionen wird nur empfohlen, wenn die entsprechende
Funktionalität im MicroStrategy-Produkt nicht vorliegt. Wenn Sie
eine Apply-Funktion verwenden müssen, möchte Sie MicroStrategy
dazu ermutigen, eine Verbesserungsanfrage zum Einschließen der
gewünschten Funktionalität in einem zukünftigen Produkt-Release
einzureichen.
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Funktionssyntax und Formelkomponenten
13
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Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Beispiel: ApplyComparison verwendet zum Überprüfen eines abgefragten
Datums
In diesem Beispiel enthält eine Tabelle in Ihrem Data Warehouse die Spalten
„Artikel“, „Effektives Datum“ und Abschlussdatum (auch als „Umsatz“
bekannt), wie dies im Folgenden dargestellt ist:
Artikel
Effektives
Datum
Abschlussdatum Umsatz
Bluse
06/01/2007
07/30/2007
1000
Jeans
05/30/2007
06/17/2007
500
Handschuhe
10/01/2007
10/25/2007
150
Lederschuhe
06/15/2007
06/22/2007
750
Winterhut
11/01/2007
11/08/2007
900
Winterstiefel
12/01/2007
12/15/2007
2200
Jede Zeile in der Tabelle entspricht einem Artikel, der zum Verkauf während
des Effektiven Datums und dem Abschlussdatum angeboten wurde. Ihr Ziel
ist es, einen Bericht zu generieren, der alle Artikel (und eine verknüpfte
Metrik, die Sie auswählen) auflistet, die zum Verkauf an einem bestimmten
Datum angeboten wurden, das Ihr Benutzer zur Laufzeit auswählt. Um
diesen Bericht zu generieren, erstellen Sie zuerst eine Werteingabe mit dem
Namen „Testdatum“, die es dem Benutzer erlaubt, ein Datum einzugeben.
Als Nächstes verwenden Sie diese Eingabe, erstellen einen Berichtsfilter
unter Verwendung des Felds „Individueller Ausdruck“, das sich im Bereich
„Erweiterte Qualifizierung“ der Filter-Editors befindet, wie dies im
Folgenden dargestellt ist.
14 Funktionssyntax und Formelkomponenten
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen in MicroStrategy verstehen
1
Auch wenn der Filter validiert wird, wenn Sie auf Überprüfen klicken, gibt
MicroStrategy einen Fehler zurück, wenn der Bericht ausgeführt wird. Der
Fehler beruht auf der Tatsache, dass Sie zwei Attribute und eine Werteingabe
an die SQL-Engine einreichen, während MicroStrategy erwartet, ein Attribut
mit den Attributen „Effektives Datum und „Abschlussdatum“ zu vergleichen.
Eigentlich haben Sie ein „Typenkonflikt“-Problem.
In diesem Fall können Sie eine Apply-Funktion verwenden. Anstatt, dass Sie
MicroStrategy die Datums-Werteingabe testen lassen, weisen Sie Ihre
Datenbank an, den Test auszuführen. Es ist wichtig, sich ins Gedächtnis zu
rufen, dass Sie nur gewählt haben, eine Apply-Funktion zu verwenden, da
MicroStrategy über keine eingebaute Funktion zum Ausführen Ihrer Aufgabe
verfügt. Hätte es eine entsprechende MicroStrategy-Funktion gegeben,
hätten Sie diese anstelle einer RDBMS-Funktion verwendet, da letztere nicht
die Validierungsfunktionalitäten anbietet, wie dies es MicroStrategy tut. (Um
Apply-Funktionen zu verwenden, müssen Sie die Syntax der entsprechenden
Funktion oder des Vorgangs in der RDBMS, die Sie verwenden, kennen.)
Um die Datumseingabe zu testen, verwenden Sie einen individuellen
Ausdruck, um drei Werte zum Vergleichen an die Datenbank weiterzugeben.
die Werteingabe „Testdatum“, das Attribut „Effektives Datum“ und das
Attribut „Abschlussdatum“. Alle drei dieser Werte werden unter
Verwendung von Platzhalter in der Form #n, an die Datenbank
weitergegeben, wobei n eine positive Ganzzahl ist, die für jeden erfolgreich
weitergegebenen Artikel um 1 erhöht wird und bei 0 beginnt. Der erste
weitergegebene Wert wird als #0 angesehen, der zweite ist #1, der dritte ist
#2 usw. Der individuelle Ausdruck im Bereich „Erweiterte Qualifizierung“
des Filter-Editors, der nachfolgend dargestellt ist, zeigt die für dieses
Beispiel benötigte Syntax:
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Funktionssyntax und Formelkomponenten
15
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Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Beachten Sie, dass die Syntax verschachtelt ist. Der äußere Teil des
Ausdrucks enthält die MicroStrategy-Funktion „ApplyComparison“ wie auch
die MicroStrategy-Eingabe „Testdatum“ und die Attribute „Effektives
Datum“ und „Abschlussdatum“.
Der innere Teil der Syntax, die innerhalb doppelter Anführungszeichen
enthalten ist, ist die Datenbankoperation #0 zwischen #1 und #2. Code,
der unter Verwendung einer Apply-Funktion an die Datenbank
weitergegeben wird, ist immer in Anführungszeichen eingeschlossen, und
die Argumente, die mit diesem Code weitergegeben werden, werden als
Platzhalter in der Form #n geschrieben, wobei die bestimmten Formen der
weitergegebenen Attribute durch die Zeichen nach dem @-Zeichen
angegeben werden. In diesem Beispiel gibt [Effektives Datum]@ID an,
dass MicroStrategy das ID-Feld des Attributs „Effektives“ anstelle der BEZ
oder irgendeines anderen Felds, das möglicherweise in der Datenbank
existiert, weitergibt. Zur Laufzeit werden #0, #1 und #2 entsprechend durch
„Testdatum“, „Effektives Datum“ und „Abschlussdatum“ ersetzt, damit die
Datenbank erfolgreich die folgende Syntax erhält:
Testdatum zwischen Effektives Datum und Abschussdatum
Wählt der Benutzer 06/16/07 als den Wert des Testdatums zur Laufzeit aus,
liest die RDBMS die Tabelle Zeile um Zeile, um zu sehen, ob das Datum
zwischen „Effektives Datum“ und „Abschlussdatum“ fällt. Immer wenn 06/
16/07 zwischen „Effektives Datum“ und „Abschlussdatum“ in einer
bestimmten Zeile fällt, wird das Element in dieser Zeile in die
Ergebnismenge zurückgegeben. In diesem Beispiel werden „Bluse“, „Jeans“
und „Lederschuhe“ zurückgegeben. (Sie können dieses Ergebnis bestätigen,
indem Sie sich die Data-Warehouse-Tabelle anschauen, die am Anfang
dieses Abschnitts dargestellt ist.) Ist Ihr Bericht mit „Artikel“ als einem
Zeilenattribut eingerichtet, erscheinen diese drei Artikel in Ihrem Bericht
und zeigen an, dass sie (und nur sie) am 06/16/07 zum Verkauf standen.
Zusätzliche Informationen zu Apply-Funktionen finden Sie unter
Apply-Funktionen (Pass-Through), Seite 151. Die Syntax einer jeden
Apply-Funktion wie auch Beispiele erscheinen in den direkt folgenden
Abschnitten.
Beispiel: Test, ob das Anstellungsdatum im aktuellen Jahr liegt
Ihre Personalabteilung benötigt eine Liste der Angestellten, die während des
aktuellen Kalenderjahres eingestellt wurden. Der folgende individuelle
16 Funktionssyntax und Formelkomponenten
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
Ausdruck verwendet die ApplySimple-Funktion, um zu testen, ob das Jahr
des Anstellungsdatums dasselbe wie das aktuelle Jahr ist:
ApplySimple ( "datepart(jj, #0)",
[Anstellungsdatum]@ID) = ApplySimple ( "datepart(jj,
getdate())", [Datum Anstellung]@ID)
Jeder Teil des individuellen Ausdrucks wird nachfolgend erläutert.
Detailliertere Informationen zu Apply-Funktionen im Allgemeinen können
Sie unter Apply-Funktionen (Pass-Through- oder Weitergabefunktionen),
Seite 12, finden. Weitere Informationen insbesondere zu
ApplySimple-Funktionen finden Sie in ApplySimple, Seite 154.
•
Die Funktion datePart extrahiert einen festgelegten Wert eines
gegebenen Datums. Die erste datepart-Funktion extrahiert das Jahr
(wie angewiesen durch jj) aus dem ID-Attributfeld des Attributs
„Anstellungsdatum“. Das ID-Attributfeld - im Gegensatz zu dem BEZoder jedem anderen Attributfeld - wird angegeben durch @ID.
•
Der Platzhalter #0 steht für das Argument [Datum Anstellung]@ID,
das an ihre RDBMS weitergegeben wird. (Apply-Funktionen verwenden
die rechenbetonten Fähigkeiten Ihrer Datenbank anstelle derjenigen von
MicroStrategy.)
•
Die zweite DatePart-Funktion extrahiert das Jahr (wie durch jj
angewiesen) aus dem aktuellen oder Systemdatum. Das Systemdatum
wird über die RDBMS-Funktion getdate() bezogen.
•
Ihr RDBMS extrahiert das Jahr sowohl aus dem Datum Anstellung
und dem Systemdatum, wobei MicroStrategy Informationen dazu
weitergibt. Der Container, der die notwendige Funktion an Ihre RDBMS
durchreicht, ist eine Apply-Funktion: ApplySimple. Mit anderen Worten:
ApplySimple agiert als eine Schnittstelle zwischen Ihnen und der
Datenbank und wenn die RDBMS beide Jahr-Werte zurückgibt, werden
sie mit dem Operator = verglichen. Ist das Jahr des bestimmten Elements
„Datum Anstellung“ dasselbe wie das Jahr des Systemdatums, wird die
individuelle Ausdrucksanweisung als wahr ausgewertet und dieses
Attributelement „Datum Anstellung“ wird in der Ergebnismenge Ihres
Berichts zurückgegeben. Unterscheidet sich das Jahr des bestimmten
Elements „Datum Anstellung“ vom Jahr des Systemdatums, wird die
individuelle Ausdrucksanweisung als falsch ausgewertet und dieses
Attributelement „Datum Anstellung“ wird aus dem Berichts
herausgefiltert.
Das Attribut Datum Anstellung wird in Klammern eingeschlossen.
 Jedes
Mal, wenn Sie ein Attribut eingeben, dessen Name eine oder
mehrere Leerstellen enthält, muss das Attribut in Klammern
eingeschlossen werden. (Die Verwendung von Klammern rund um
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Funktionssyntax und Formelkomponenten
17
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Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
zusammengesetzte Objektnamen ist Standard für viele Objekte in
MicroStrategy und ist begrenzt auf individuelle Ausdrücke und
Apply-Funktionen.)
Das vorangehende Beispiel verwendet eine Apply-Funktion: ApplySimple.
Das nächste Beispiel verwendet ApplyComparison.
Beispiel: Ort des Kunden = Call-Center unter Verwendung von
ApplyComparison
Sie benötigen eine Liste der Kunden, die in derselben Stadt leben, in der sich
eines Ihrer Call Center befindet. Während es möglich ist, diesen Bericht mit
einem individuellen Ausdruck zu generieren, der keine Apply-Funktion
verwendet, verwendet dieses Beispiel eine ApplyComparison-Funktion, um
die Apply-Funktionalität innerhalb des individuellen Ausdrucks zu
demonstrieren. (Schritte zur Erstellung dieses Berichts ohne die
Verwendung einer Apply-Funktion finden Sie im Abschnitt
Attribut-zu-Attribut-Qualifizierungen des Kapitels Erweiterte Filter im
Handbuch zur erweiterten Berichterstattung.)
Der hier verwendete individuelle Ausdruck wertet aus, ob ein Attribut genau
das gleiche wie ein anderes ist:
ApplyComparison (“#0 like #1”, 
[Ort des Kunden]@DESC, [Call Center]@DESC)
Jeder Teil des individuellen Ausdrucks wird nachfolgend erläutert:
•
Die Funktion ApplyComparison wird bei
RDBMS-Vergleichsoperatoren verwendet, wie der Operator like, der in
diesem Beispiel verwendet wurde.
•
#0 like #1 ist der tatsächliche Vergleich, der das erste Argument #0
mit dem zweiten Argument #1 vergleicht. Vergessen Sie nicht, dass diese
Vergleiche durch Ihre RDBMS und nicht durch MicroStrategy
durchgeführt werden.
•
[Ort des Kunden]@DESC stellt das erste an Ihre RDBMS
weitergegebene Argument als das Beschreibungsfeld des Attributs „Ort
des Kunden“ ein, während [Call Center]@DESC das zweite an Ihre
RDBMS weitergeleitete Argument als das Beschreibungsfeld des
Attributs „Call Center“ einstellt.
Attribute Ort des Kunden und Call Center sind in
 Die
Klammern eingeschlossen. Jedes Mal, wenn Sie ein Attribut eingeben,
dessen Name eine oder mehrere Leerstellen enthält, muss das
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen in MicroStrategy verstehen
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Attribut in eckige Klammern eingeschlossen werden. (Die
Verwendung von Klammern rund um zusammengesetzte
Objektnamen ist Standard für viele Objekte in MicroStrategy und ist
begrenzt auf individuelle Ausdrücke und Apply-Funktionen.)
Die Platzierung eines Filters, der den individuellen Ausdruck darüber in
einem Bericht verwendet, der die Attribute „Ort des Kunden“, „Kunde“ und
„Call-Center“ auflistet, ergibt die nachfolgenden Ergebnisse. (Nur ein Teil
des Berichts ist dargestellt. Auch die Metrik „Umsatz“ wurde hinzugefügt.)
Beachten Sie, dass der individuelle Ausdrucksqualifizierungsfilter das Ziel
erreicht hat, nur Daten zurückzugeben, die das Kriterium erfüllen, dass das
Attribut Ort des Kunden das gleiche wie das Attribut Call Center ist.
Funktionsparameter
Parameter bestimmen, wie Funktionen Berechnungen ausführen. Jede
Funktion, egal ob standardmäßig oder benutzerdefiniert, kann über
Parameter verfügen, die innerhalb von Spitzklammern <> in einem
Ausdruck enthalten sind. Wird mehr als ein Parameter verwendet, werden
sie durch Kommata voneinander getrennt.
werden nur in der
 Funktionsparameterbezeichnungen
Benutzeroberfläche von MicroStrategy Developer angezeigt, wenn der
Standard der Parametereinstellungen geändert wird und Sie Ihre
Ansichtsoption auf Funktionsparameter anzeigen eingestellt haben.
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Funktionssyntax und Formelkomponenten
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Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Sie definieren Parameter im Parameter-Dialogfeld Funktionsname, das die
Registerkarten „Parameter“, „Umbruch nach“ und „Sortierung nach“
anzeigt. Schritte dazu, wie auf dieses Dialogfeld zugegriffen wird und wie
Funktionsparameter mit dem Assistenten zum Einfügen von Funktionen
eingestellt werden, finden Sie unter Zugreifen auf und Modifizieren von
Funktionsparametern, Seite 23.
Da jedes Funktionsobjekt über Parameter verfügt, wird die Registerkarte
„Parameter“ immer angezeigt. Verfügt eine Funktion über zusätzliche
Parameter wie „Umbruch“ und „Sortierung nach“, werden die bezüglichen
Registerkarten entsprechend angezeigt. Die folgenden Unterthemen
behandeln die drei Registerkarten detaillierter:
•
Allgemeine Parameter, Seite 21
•
Parameter „Umbruch nach“ und „Sortierung nach“, Seite 21
Die Details einer jeden Funktion werden in diesem Handbuch behandelt,
einschließlich einer Liste und Beschreibung eines jeden Parameters, der für
die Funktion verfügbar ist. Alle Parameter werden innerhalb von
Spitzklammern (<>) als Teil der Funktionssyntax aufgelistet. Um die Details
zu den verfügbaren Parametern für jede Funktion zu überprüfen, überprüfen
Sie die Funktionen, die bereitgestellt sind unter:
•
Kapitel 2, Standard-Funktionen
•
Kapitel 3, Operatoren
•
Kapitel 4, Plug-In-Paket-Funktionen
20 Funktionssyntax und Formelkomponenten
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen in MicroStrategy verstehen
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Allgemeine Parameter
Es gibt drei allgemeine Parametereinstellungen für ein Funktionsobjekt:
•
Distinct: ist ein TRUE/FALSE-Parameter, der es Ihnen ermöglicht, alle
Werte oder nur die eindeutigen Werte in der Berechnung zu verwenden.
•
Fact ID: erzwingt die Berechnung in einer Fakttabelle, die Fact_ID
enthält.
•
NULL: ist ein TRUE/FALSE-Parameter, der bestimmt, ob der
NULL-Wert in der Berechnung verwendet werden kann.
Nicht alle Einstellungen gelten für jede Funktion. Im Allgemeinen zeigen alle
Gruppenwertfunktionen die FactID-Parametereinstellung an.
OLAP-Funktionen verfügen über keine dieser Parameter-Einstellungen, sie
können jedoch über Umbruch- oder Sortierung-nach-Parameter verfügen.
Parameter „Umbruch nach“ und „Sortierung nach“
Zusätzlich zu den Parametereinstellungen verfügen viele Funktionen über
Umbruch- und Sortierung-nach-Parameter, von denen jeder über eigene
Einstellungen verfügt:
•
Umbruch: Die logische Ebene, auf der die Berechnung von Werten für
einen Ausdruck neu startet. Nach einem Attribut oder einer Hierarchie
umzubrechen, bedeutet die Zählung von Werten für Ausdrücke, die
relative Funktionen verwenden, neu zu starten. Beispiele für relative
Funktionen sind „RunningStdevP“, „Rank“, „NTile“ und Ausdrücke, die
Rangfolge- oder Prozentwerte berechnen. Die Umbruchebene muss sich
auf derselben Ebene der Aggregation oder einer höheren Ebene der
Aggregation befinden, die für den Ausdruck selbst verwendet wird.
Im nachfolgend dargestellten Bericht erstellt die Metrik „Rank by Value“
beispielsweise eine Rangfolge der Umsatzwerte. Die Funktion Rank für
diese Metrik verwendet einen Umbruch des Attributs „Customer Region“,
was bedeutet, dass die Rangfolgeberechnung für jede Kundenregion neu
gestartet wird. Dies stellt sicher, dass für den Umsatz eine Rangfolge
nach Kundenregion erstellt wird, anstatt dass eine Rangfolgeeinstufung
aller Umsätze zusammen über Kundenregionen erfolgt. Während die
Rangfolgeeinstufung aller Umsätze über Kundenregionen hilfreich sein
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Funktionssyntax und Formelkomponenten
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Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
kann, verwendet dieser Bericht die Umbruch-Parameter, um die
Umsatzvergleiche innerhalb jeder Kundenregion in den Fokus zu stellen.
•
Sortieren nach: Die Reihenfolge der Rückgabewerte eines Ausdruck in
Relation zur Reihenfolge des gegebenen Werte- oder Metadatenobjekts.
Eine „Sortierung nach“ beinhaltet, ob in ab- oder aufsteigender
Reihenfolge sortiert wird und nach welchem Metadatenobjekt sortiert
werden soll. „Sortierung nach“ kann auch nach dem Wert des
Unterausdrucks, welcher das Eingabeargument ist, durchgeführt werden.
Im nachfolgend dargestellten Bericht gibt die Metrik „FirstInRange“ den
ersten Gewinnwert in einer Liste an Gewinnwerten zurück. Die Funktion
FirstInRange für diese Metrik verwendet eine „Sortierung nach“ des
Attributs „Staat des Kunden“, was bedeutet, dass der erste Wert für jedes
Bundesland des Kunden zurückgegeben wird.
22 Funktionssyntax und Formelkomponenten
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen in MicroStrategy verstehen
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OLAP-Funktionen umfassen oft Umbruch- und Sortierung-nach-Parameter.
Zum Beispiel hat Rank einen Umbruch-Parameter und MovingAvg hat
einen Sortieren nach-Parameter.
Wenige Gruppenwertfunktionen (Erste, Letzte, IRR und NPV) sind auch
durch den Sortierung-nach-Parameter definiert. Die Funktionen „Erste“ und
„Letzte“ werden erfolgreich eingesetzt, um Zwischensummen zu berechnen
(siehe Zwischensummenausdrücke, Seite 48).
Angenommen, in einem Bestandsbericht wird der verfügbare Lagerbestand
für jeden Tag aufgelistet. Bei den Zwischensummen des Berichts handelt es
sich jeweils um den Bestand des letzten Tages. Durch das Erstellen einer
benutzerdefinierten Zwischensumme mit der Funktion „Letzte“ wird die
Zwischensumme für den Bestand des letzten Tages ermittelt. Wenn die
„Sortierung nach“-Parameter der Funktion nicht auf Sortierung nach „Tag“
eingestellt sind, gibt die Funktion möglicherweise nicht das richtige Ergebnis
zurück.
Zugreifen auf und Modifizieren von Funktionsparametern
MicroStrategy Developer bietet unterschiedliche Methoden des Zugriffs auf
und der Änderung von Funktionsparametern. Sie können über die folgenden
Benutzeroberflächen auf Funktionsparameter zugreifen und diese
modifizieren:
•
Assistent zum Einfügen von Funktionen: Diese Benutzeroberfläche
wird verwendet, um Ihnen beim anfänglichen Einschluss einer Funktion
in einen Ausdruck für ein MicroStrategy-Objekt behilflich zu sein. Der
Assistent zum Einfügen von Funktionen kann verwendet werden, um
eine Funktion zu erstellen und sie zu einem Ausdruck für Metriken,
Attribute, Fakten, Zwischensummen und Transformationen
hinzuzufügen. Weitere Informationen finden Sie unter Hinzufügen von
Funktionen zu Ausdrücken mit dem Assistenten zum Einfügen von
Funktionen, Seite 51.
•
Das Dialogfeld Funktionsname Parameter: Diese Benutzeroberfläche
wird verwendet, um die Parameter einer Funktion zu ändern, die zu
einem Objektausdruck hinzugefügt und validiert wurde.
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Funktionssyntax und Formelkomponenten
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Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
So greifen Sie mit dem Assistenten zum Einfügen von Funktionen auf
Funktionsparameter zu und modifizieren diese
1 Öffnen Sie einen Objekt-Editor für ein MicroStrategy-Objekt, das
Funktionen in dessen Ausdruck beinhalten kann.
zum Zugreifen auf den Assistenten zum Einfügen von
 Schritte
Funktionen von den unterschiedlichen Objekt-Editoren aus finden
Sie in der Online-Hilfe von MicroStrategy, indem Sie nach
„Schritte zum Zugreifen auf den Assistenten zum Einfügen von
Funktionen“ suchen. Sie können auch im nachfolgenden Abschnitt
Verwenden von Funktionen in Ausdrücken, Seite 30, suchen, in
dem die unterschiedlichen Arten an Ausdrücken in MicroStrategy
behandelt werden.
2 Klicken Sie auf die Schaltfläche „Funktion einfügen“, die mit f(x) in der
Ausdruck-Symbolleiste beschriftet ist.
Der Assistent zum Einfügen von Funktionen wird geöffnet.
3 Verwenden Sie die Schaltflächen Weiter und Zurück, um durch die
Seiten des Assistenten zum Einfügen von Funktionen zu blättern. Auf
jeder Seite können Sie unterschiedliche Funktionsparameter
modifizieren.
Seiten, die Ihnen angezeigt werden, hängen von der Funktion
 Die
ab, die Sie auswählen.
24 Funktionssyntax und Formelkomponenten
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen in MicroStrategy verstehen
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So greifen Sie mit dem Dialogfeld „Funktionsname Parameter“auf
Funktionsparameter zu und modifizieren diese
Funktionalität ist in jedem Editor in Developer verfügbar, in
 Diese
dem Funktionen in Ausdrücken verwendet werden. Weitere
Informationen finden Sie unter den folgenden Abschnitten:
•
Metrikausdrücke, Seite 30
•
Attributfeldausdrücke, Seite 38
•
Dynamische Gruppierungsausdrücke, Seite 42
•
Faktausdrücke, Seite 44
•
Filterausdrücke, Seite 47
•
Zwischensummenausdrücke, Seite 48
•
Transformationsausdrücke, Seite 50
1 Fügen Sie eine Funktion in einen Objektausdruck ein und validieren Sie
den Ausdruck.
können eine Funktion einfügen, indem Sie den Namen der
 Sie
Funktion und alle erforderlichen Parameter in den Ausdruck
schreiben. Sie können auch eine Funktion mit dem Assistenten
zum Einfügen von Funktionen einfügen (siehe So erstellen Sie
einen Ausdruck unter Verwendung des Assistenten zum Einfügen
von Funktionen, Seite 51).
2 Heben Sie den Funktionsnamen, z. B. RunningSum, in einem
überprüften Ausdruck im Ausdrucksfeld hervor.
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Funktionssyntax und Formelkomponenten
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Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
3 Klicken Sie den Funktionsnamen mit der rechten Maustaste an und
wählen Sie Funktionsname Parameter, wie dies in der folgenden Grafik
gezeigt wird.
Das Dialogfeld „Funktionsname Parameter“ wird geöffnet. In diesem
Dialog können Sie auf alle Parameter-Registerkarten der ausgewählten
Funktion und bearbeitbaren Einstellungen zugreifen. Dieses Beispiel
verwendet die Funktion RunningSum.
26 Funktionssyntax und Formelkomponenten
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen in MicroStrategy verstehen
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Beispiele der Auswirkungen von Funktionsparametern
Die folgenden Beispiele zeigen kurz die Auswirkung von Parametern bei der
Funktionsausführung.
Beispiel 1: Distinct-Parameter
Zählung<Distinct=Wahr>(Bestellung)
In dieser Metrik ändern Sie die standardmäßige Parametereinstellung zu
„Distinct=Wahr“ und rufen eine Zählung nur der eindeutigen Bestellungen
ab.
Beispiel 2: RunningSum
RunningSum<Umbruch={Quartal}, Sortierung nach=
(Region)>(Umsatz)
Diese Metrik ist definiert, die fortlaufende Summe des Umsatzes auf einer
vierteljährlichen Basis anzuzeigen, sortiert nach Region in aufsteigender
Reihenfolge. Ein weiteres Beispiel zu RunningSum und dessen Bericht
finden Sie unter OLAP-Funktionen (Relative Funktionen), Seite 9.
Argumente
Argumente sind die Eingabedaten, die in der Berechnung einer Funktion
verwendet werden. Argumente können numerische, Text- oder logische
Eingaben sein (wie WAHR oder FALSCH) wie auch Konstante (wie 1, 2, 3
oder NULL). Sie können Listen an Werten oder Variablen sein, die eine
Referenz zu Listen an Werten darstellen.
Argumente in MicroStrategy sind meistens Referenzen zu Listen an Werten.
In der Funktionssyntax sind die Argumente in Klammern () eingeschlossen.
Ist das Argument eine Referenz zu einem MicroStrategy-Objekt und der
Objektname ist alphanumerisch oder enthält mehrere Wörter, ist es auch in
eckigen Klammern [ ] enthalten. Abhängig von der ausgewählten Funktion
und dem zu erstellenden Objekt könnte die Eingabe in einer
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Funktionssyntax und Formelkomponenten
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Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy-Umgebung eines oder mehrere der folgenden Objekte
enthalten:
•
Attribute: Attribute werden meistens verwendet, um Faktdaten zu
gruppieren. Sie sind in Berichten enthalten, um die Ebene des Details zu
definieren. Normalerweise nicht-numerisch sind Jahr, Kategorie und
Region einige allgemeine Beispiele zu Attributen.
•
Fakten: Fakten sind die am häufigsten verwendete Eingabe für Metriken.
Sie sind numerische Listen, die aus bestimmten Spalten in einer
Fakttabelle bezogen werden. Beispiele zu Fakten umfassen „Verkaufte
Einheiten“, „Erhaltene Einheiten“ und „Rabatt“.
•
Metriken: Metriken stellen Berechnungen dar, die zu Daten ausgeführt
werden und selbst als Eingabe für weitere Berechnung durch eine
Funktion verwendet werden können. Beispiele zu Metriken umfassen
„Prozentuales Wachstum“, „Gewinnmarge“ und „Prozentsatz Abverkauf“.
•
Spalten: Spaltendaten werden bei der Erstellung von
Attributfeldausdrücken und Faktausdrücken verwendet. Die Ausdrücke
für diese Objekte definieren, wie Spaltendaten aus dem Warehouse
bezogen werden. Beispiele zu Spalten umfassen TOT_DOLLAR_SALES,
TOT_COST und CUST_CITY_ID.
in die Tiefe gehende Erläuterung zu Attributen, Fakten und
 Eine
Metriken finden Sie im MicroStrategy Handbuch zur erweiterten
Berichterstattung.
Verwenden von Eingaben für Argumente
Eingaben können verwendet werden, um den Wert für ein Argument in einer
Funktion bereitzustellen, was es einem Benutzer ermöglicht, einen Teil der
Funktionsdefinition festzulegen, wenn ein Bericht ausgeführt wird.
Argumente, die einen einzelnen Wert erwarten, sind die häufigsten
Argumente, bei denen Eingaben verwendet werden. Beispielsweise hat die
Funktion NTileSize (siehe NTileSize, Seite 234) die folgende Syntax:
NTileSize <Aufsteigend, Umbruch> (Argument, Größe)
Die zwei Argumente für diese Syntax sind:
•
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit Zahlenwerten darstellt, die
auf die Behälter verteilt werden soll.
•
Größe ist eine positive ganze Zahl, mit der die Anzahl der Elemente pro
Behälter angegeben wird.
28 Funktionssyntax und Formelkomponenten
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen in MicroStrategy verstehen
1
Das Argument Größe ist ein guter Kandidat, für den eine Eingabe verwendet
werden kann, da es einen einzelnen Wert erwartet. Die Verwendung einer
Eingabe zur Bereitstellung des Werts für Größe ermöglicht einem Benutzer
die Festlegung, wie viele Elemente in jedem NTile-Behälter eingeschlossen
sein sollen. Dies ist eine flexiblere Berichterstellungslösung als die Definition
eines statischen Werts für das Argument, das immer für die Berechnung
verwendet wird.
Um eine Eingabe in einen Funktionsausdruck einzuschließen, können Sie die
folgende Syntax verwenden:
?[Eingabename]
Der Eingabename ist der Name des Eingabeobjekts. Sie können
beispielsweise über die folgende Definition verfügen:
NTileSize([Total Revenue], ?[NTileValue Prompt])
In der oben angegebenen Syntax ist NTileValue Prompt der Name einer
Werteingabe, die die Größe für die Funktion „NTileSize“ bereitstellt.
Eingaben erstellt, können Sie auswählen, ob die
 Werden
Beantwortung der Eingabe optional oder erforderlich ist. Da
Argumente für das einwandfreie Funktionieren einer Funktion
erforderlich sind, ist es eine gute Praxis, Eingabeantworten als
erforderlich zu definieren, wenn die Eingabe in einem
Funktionsausdruck verwendet werden soll.
Viele der Finanzfunktionen (siehe Finanz-Funktionen, Seite 293) verwenden
Argumente, die einen einzelnen Wert erwarten, und diese sind gute
Kandidaten für die Verwendung von Funktionen zur Bereitstellung derer
Werte. Beispielsweise umfasst die Funktion Coupdays (siehe Coupdays
(Zinsperiode, Anzahl der Tage mit Abrechnungstermin), Seite 299) ein
Argument Frequency (Häufigkeit), das die Werte 1, 2 oder 4 annehmen
kann, um die Anzahl an Coupon-Zahlungen pro Jahr festzulegen. Sie
könnten eine Werteingabe für das Argument Frequency verwenden, um
den Benutzer aufzufordern, die Häufigkeit der Coupon-Zahlungen
einzugeben.
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Funktionssyntax und Formelkomponenten
29
1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Verwenden von Funktionen in Ausdrücken
Funktionen bilden die Grundlage für die meisten MicroStrategy-Objekte. Sie
werden zum Erstellen von Folgendem verwendet:
•
Metrikausdrücke
•
Attributfeldausdrücke
•
Konsolidierungsausdrücke
•
Dynamische Gruppierungsausdrücke
•
Faktausdrücke
•
Filterausdrücke
•
Zwischensummenausdrücke
•
Transformationsausdrücke
Dieser Abschnitt untersucht die unterschiedlichen Rollen von Funktionen
für jede Art von Objekt und wie im entsprechenden Fall auf den
Ausdrucksgenerator zugegriffen werden kann.
Metrikausdrücke
Metriken sind MicroStrategy-Objekte, die Berechnungen darstellen, die zu
den Daten ausgeführt werden. Sie können Metriken mithilfe von verfügbaren
Funktionen definieren, um beispielsweise Ihre Daten zu analysieren und
Unternehmens-Maßzahlen festzulegen.
In einer Metrik sind Formel und Dimensionalität die zwei wichtigen
Komponenten. Während alle Metriken über Formeln verfügen, haben nicht
alle auch Dimensionalität.
•
Formel: ist der wichtigste Teil einer Metrikdefinition. Es handelt sich um
einen mathematischen Ausdruck, der eine oder mehrere Funktionen
verwendet, die auf die Daten angewendet werden, die in der Berechnung
verwendet werden (Fakten, Attribute, Konstanten oder Metriken). In
SQL bildet die Formel einen Teil der SELECT-Klausel des SQL-Befehls.
Sie können dieselbe Formel in mehreren Metrikdefinitionen verwenden.
Diese Art der Formel wird als Basisformel bezeichnet. Sie kann
arithmetische Operatoren, Attribute, Fakten, Gruppierungsfunktionen
und nichtgruppierende Funktionen enthalten. Eine Basisformel verfügt
30 Verwenden von Funktionen in Ausdrücken
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen in MicroStrategy verstehen
1
über keine Dimensionalität (siehe nachfolgend). Weitere Informationen
zu Basisformeln finden Sie im MicroStrategy Handbuch zu den
Grundlagen der Berichterstattung.
•
Dimensionalität: bestimmt die Attributebene, auf der eine Metrik
berechnet wird. Haben Sie sich für das Ziel entschieden (das Attribut),
können Sie in Dimensionalität weiter Filterung und Gruppierung, die in
der Metrik beinhaltet sind, definieren. Standardmäßig werden alle
Metriken auf Berichtsebene berechnet.
Andere optionale Komponenten einer Metrik umfassen Bedingung (Filter)
und Transformation. Für die Zwecke dieses Handbuchs besprechen wir nur
Formel und Dimensionalität in Bezug auf die Verwendung von Funktionen.
Informationen zu allen Metrikkomponenten finden Sie im MicroStrategy
Handbuch zur erweiterten Berichterstattung.
Es gibt zwei Metriktypen:
•
Einfache Metrik: hat eine Formel und Dimensionalität (Ebene). Sie kann
alleine verwendet oder als Basiskomponente für eine zusammengesetzte
Metrik verwendet werden. Eine einfache Metrik muss wenigstens eine
Gruppenwertfunktion wie „Summe“ oder „Durchschn.“ verwenden. Sie
kann auch eine nicht-gruppierende Funktion oder einen arithmetischen
Operator zusätzlich zur erforderlichen Gruppenfunktion enthalten, z. B.
Summe(Umsatz - Kosten){~+}; die äußerste Formel muss jedoch
eine Gruppenfunktion sein.
•
Zusammengesetzte Metrik: ist eine Kombination aus Ausdrücken, die
durch Verwendung von Funktionen selbst Metriken darstellen. Mit
anderen Worten: Eine zusammengesetzte Metrik setzt sich aus mehr als
einer kompletten Metrik zusammen. Jede Metrik, die keine einfache
Metrik ist, ist standardmäßig eine zusammengesetzte Metrik. Zum
Beispiel: Alle arithmetischen Funktionen, die als die Basis zum
Verbinden zweier Metriken verwendet werden, ergeben
zusammengesetzte Metriken.
Eine zusammengesetzte Metrik kann nicht über Dimensionalität über die
gesamte Metrik platziert verfügen, obwohl Dimensionalität separat zu
jeder ihrer Einzelkomponenten eingestellt werden kann.
schneller Weg zu überprüfen, ob eine Metrik einfach oder
 Ein
zusammengesetzt ist, ist über den Metrik-Editor, in dem Sie auf die
Registerkarte „Zwischensummen/Aggregation“ klicken, wo Sie
berprüfen können, ob die Option „Intelligente Metrikberechnung“
aktiviert ist. Ist dies der Fall, handelt es sich um eine
zusammengesetzte Metrik; ist dies nicht der Fall, ist es eine einfache
Metrik.
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Verwenden von Funktionen in Ausdrücken
31
1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Die folgenden drei Typen an Funktionen können verwendet werden, um
einfache und zusammengesetzte Metriken zu erstellen:
•
Einzelwertfunktionen
•
Gruppenwertfunktionen
•
OLAP-Funktionen
optionale Bedingungs(filter)komponente einer Metrik kann
 Die
logische und Vergleichsoperatoren enthalten. Details finden Sie im
Unterabschnitt Filterausdrücke.
Während die Einzelwert- und Gruppenwertfunktionen verwendet werden,
um sowohl einfache wie auch zusammengesetzte Metriken unter
unterschiedlichen Umständen zu erstellen (siehe folgende Beispiele),
ergeben die OLAP-Funktionen aufgrund ihrer eindeutigen Charakteristika
immer zusammengesetzte Metriken (siehe OLAP-Funktionen (Relative
Funktionen), Seite 9).
Beispiele zu Dimensionalität in Metriken
Wie bereits vorher erwähnt, haben alle Metriken eine Formel, aber nicht alle
Metriken haben Dimensionalität. Die folgenden Beispiele und Diagramme
zeigen die Bildung von einfachen und zusammengesetzten Metriken wie
auch Formel und Dimensionalität.
Beispiel 1: Einfache Metrik mit Dimensionalität auf der Berichtsebene
Durchschn.(Umsatz) {~+}
In diesem Beispiel ist die Basis des Ausdrucks „Durchschn.“ und verfügt über
ein Kind, den Ausdruck „Umsatz“. Zusammen ergeben sie die Basisformel.
32 Verwenden von Funktionen in Ausdrücken
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen in MicroStrategy verstehen
1
Diese einfache Aggregationsmetrik verfügt über Dimensionalität, die durch
{~+} angezeigt wird, was bedeutet, dass die Metrik auf der niedrigsten Ebene
des Berichts berechnet wird. Wenn ein Bericht beispielsweise Angaben zum
Umsatz nach Jahr und Monat enthält, werden die Daten auf Monatsbasis
berechnet.
Gruppenwertfunktionen sind Aggregationsfunktionen, die, wenn
 Alle
sie alleine verwendet werden, einfache Metriken ergeben.
Beispiel 2: Einfache Metrik mit Dimensionalität auf der Ebene „Jahr“
Summe(Kosten) {~ +,Jahr +}
In diesem Beispiel ist die Basis des Ausdrucks „Summe“ und das Kind ist der
Fakt „Kosten“. Zusammen ergeben sie die Basisformel. Diese einfache
Aggregationsmetrik verfügt über Dimensionalität. Jedoch anders als in
Beispiel 1 ist Dimensionalität auf der Ebene des Attributs „Jahr“ eingestellt,
was durch {Jahr +} angezeigt wird. Dies bedeutet, dass, wenn ein Bericht
Angaben zu Kosten nach Jahr und Monat enthält, werden die Daten
berechnet, um jährliche Kostendaten widerzuspiegeln.
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Verwenden von Funktionen in Ausdrücken
33
1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Beispiel 3: Zusammengesetzte Metrik ohne eigene Dimensionalität
Durchschn.(Umsatz){~ +}/ Summe(Umsatz) {~ +}
In diesem Beispiel hat das Basis-Dividieren (/) zwei Kinder:
„Durchschn.(Umsatz)“ und „Summe(Umsatz)“, von denen beide selbst
einfache Metriken sind und jede davon über ihre eigene Dimensionalität
verfügt. Der gesamte Ausdruck selbst ist eine zusammengesetzte Metrik, da
er zwei Metriken verwendet und keine eigene Dimensionalität hat.
34 Verwenden von Funktionen in Ausdrücken
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen in MicroStrategy verstehen
1
Beispiel 4: Einfache Metrik mit eigener Dimensionalität
(Durchschn.(Umsatz)/ Summe(Umsatz)) {~+}
In diesem Beispiel sind zwei Basisformeln durch die Divisionsfunktion (/)
einbezogen. Beachten Sie, dass keine der Basisformeln über eigene
Dimensionalität verfügt. Die Aggregation findet auf der Basisebene anstatt
auf der Ebene der Kinder statt. Die Metrik als Ganzes hat eine eigene
Dimensionalität und ist eine einfache Metrik.
die zwei Basisformeln durch zwei Metriken ersetzt, ist das
 Werden
Ergebnis dasselbe wie in Beispiel 3, nämlich eine zusammengesetzte
Metrik ohne eigene Dimensionalität.
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Verwenden von Funktionen in Ausdrücken
35
1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Beispiel 5: Zusammengesetzte Metrik ohne eigene Dimensionalität
Case((Durchschn.(Kosten) {~+})>(Summe(Umsatz){~+}), 4,5)
In diesem Beispiel ist die Basis, dass die Funktion „Case“ über drei Kinder
verfügt; die Funktion „Größer“ (>), 4 und 5. Die Funktion „Größer“ hat zwei
eigene Kinder: Metrik 1 „Avg(Cost)“ und Metrik 2 „Avg(Revenue)“, von
denen beide über eigene Dimensionalität verfügen. Die Metrik selbst hat
keine Dimensionalität und ist eine zusammengesetzte Metrik.
Weitere Informationen zur Funktion „Case“ finden Sie unter Kapitel 2,
Standard-Funktionen.
Zugreifen auf Metrikfunktionen
Sie können auf Funktionen zugreifen, um Metriken auf verschiedene Arten
zu erstellen. Sie können den Metrik-Editor verwenden, wenn Sie eine neue
Metrik in einem Projekt erstellen. Um eine abgeleitete Metrik zu erstellen,
wobei es sich um eine Metrik basierend auf den bestehenden Daten in einem
Bericht handelt, verwenden Sie das Dialogfeld „Metrikformel eingeben“
innerhalb des Berichts.
können auch Metriken in Command Manager erstellen. Weitere
 Sie
Informationen zu dieser Methode finden Sie im MicroStrategy
Handbuch zur erweiterten Berichterstattung.
36 Verwenden von Funktionen in Ausdrücken
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen in MicroStrategy verstehen
1
Metrik-Editor
Der Metrik-Editor wird zum Erstellen neuer Metriken und zum Bearbeiten
vorhandener Metriken in MicroStrategy verwendet. In der
Benutzeroberfläche können Sie Metrikausdrücke erstellen und überprüfen.
So greifen Sie auf den Metrik-Editor zu
1 Melden Sie sich bei einem Projekt an.
2 Im Menü „Datei“ von MicroStrategy Developer zeigen Sie auf Neu und
wählen dann Metrik. Das Dialogfeld „Neue Metrik“ wird angezeigt.
3 Wählen Sie eine Metrikschablone aus und klicken Sie zum Fortsetzen auf
OK. Der Metrik-Editor wird angezeigt.
4 Erstellen Sie den Metrikausdruck, indem Sie auf eine der folgenden Arten
auf die Funktionen zugreifen:
•
Erweitern Sie den Ordner Funktionen und Operatoren in der
Dropdown-Liste oder der Verknüpfungsliste in der Objektauswahl.
Dann öffnen Sie den Ordner Funktionen, Operatoren oder
Plug-In-Pakete, um auf die verschiedenen Funktions- und
Operatorkategorien zuzugreifen.
•
Klicken Sie im Definitionsbereich auf
(Funktion einfügen). Der
Assistent zum Einfügen von Funktionen wird geöffnet.
•
Geben Sie den Funktionsnamen und die erforderliche Metriksyntax
direkt in das Feld Die Metrikformel hier eingeben ein.
Metrik-Editor können Sie auch vorhandene Metriken bearbeiten.
 Im
Für den Zugriff auf den Editor wählen Sie die entsprechende Metrik in
der Ordnerliste, der Objektauswahl oder der Berichtsansicht aus.
Dann klicken Sie mit der rechten Maustaste und wählen Bearbeiten
im Kontextmenü aus. Der Metrik-Editor wird geöffnet und die
ausgewählte Metrik geladen.
Dialogfeld „Metrikformel eingeben“
Das Dialogfeld „Metrikformel eingeben“ wird zum Erstellen von abgeleiteten
Metriken verwendet, die aus bereits im Bericht verfügbaren Objekten erstellt
werden.
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Verwenden von Funktionen in Ausdrücken
37
1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
So greifen Sie auf das Dialogfeld „Metrikformel eingeben“ zu
1 Wählen Sie im Menü Einfügen im Berichts-Editor die Option Neue
Metrik. Stattdessen können Sie auch mit der rechten Maustaste oberhalb
einer Metrik-Überschrift in der Berichtstabelle klicken, dann auf
Einfügen zeigen und schließlich im Kontextmenü die Option Neue
Metrik auswählen. Das Dialogfeld „Metrikformel eingeben“ wird
angezeigt.
2 Erstellen Sie unter Verwendung der verfügbaren Berichtsobjekte eine
Metrik. Greifen Sie auf eine der folgenden Arten auf die Funktionen zu:
•
Erweitern Sie den Ordner Funktionen und Operatoren in der
Dropdown- oder der Ordnerliste. Dann öffnen Sie den Ordner
Funktionen, Operatoren oder Plug-In-Pakete, um auf die
verschiedenen Funktions- und Operatorkategorien zuzugreifen.
•
Klicken Sie im Definitionsbereich auf
(Funktion einfügen). Der
Assistent zum Einfügen von Funktionen wird geöffnet.
•
Geben Sie den Funktionsnamen und die erforderliche Metriksyntax
direkt in das Feld Die Metrikformel hier eingeben ein.
Attributfeldausdrücke
Attributfelder sind Bezeichner oder Beschreibungen eines Attributs, z. B.
eine ID, ein Name und eine Adresse. Diese Einheiten sind Teil eines
Attributs, z. B. „Kunde“. Attributfelder werden durch mindestens einen
Ausdruck definiert und diese Ausdrücke verarbeiten Spaltendaten und
können Funktionen enthalten. Es gibt die folgenden Typen von
Attributfeldausdrücken:
•
Einfach
•
Implizit
•
Abgeleitet
•
Heterogen
Weitere Informationen zu diesen Typen an Attributfeldern finden Sie im
MicroStrategy Handbuch zur erweiterten Berichterstattung.
38 Verwenden von Funktionen in Ausdrücken
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen in MicroStrategy verstehen
1
Im Kontext von MicroStrategy-Funktionen behandelt dieses Buch
abgeleitete Ausdrücke. Ein abgeleiteter Ausdruck kann nur
Einzelwertfunktionen verwenden und die Argumente, die im Ausdruck
verwendet werden, sind Spalten. Dies wird durch nachfolgend beschriebene
Beispiele veranschaulicht.
Beispiel 1: Subtraktion ( - )
(Jahr(CurrentDate()) - Jahr([HIRE_DATE]))
Das Attributfeld „Erfahrung Mitarbeiter“ ist durch den obigen Ausdruck
unter Verwendung des einfachen mathematischen Operators Subtraktion
definiert.
Dieses Beispiel können Sie im MicroStrategy Tutorial-Projekt im folgenden
Ordner finden: MicroStrategy Tutorial/Schemaobjekte/
Attribute/Geographie.
Beispiel 2: InitCap
InitCap([CUST_LAST_NAME])
Textdaten werden normalerweise alle in Großbuchstaben oder alle in
Kleinbuchstaben angegeben. Dieses Beispiel zeigt, dass Sie für das
Attributfeld den Nachnamens des Kunden die Einzelwertfunktion InitCap
verwenden können, damit der erste Buchstabe als Großbuchstabe und alle
weiteren Buchstaben als Kleinbuchstaben erscheinen.
Beispiel 3: ApplySimple
ApplySimple("Datediff(YY,#0,getdate())",
[BIRTH_DATE])
Das Attributfeld „Alter“ kann unter Verwendung der Einzelwertfunktion
ApplySimple definiert werden.
 Beachten Sie Folgendes:
•
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Verwenden Sie für alle Apply-Funktionen keine Feldgruppe für
den Attributfeldausdruck. Verwenden Sie ein Einzelfeld, da
Feldgruppen durch die Analyse-Engine ignoriert werden. Sie
können beispielsweise nicht [email protected] verwenden, wobei
Verwenden von Funktionen in Ausdrücken
39
1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
„Name“ als der Vorname, mittlere Name und Nachname des
Kunden definiert ist.
•
Die Syntax von Apply-Funktionen ist datenbankspezifisch.
Weitere Informationen finden Sie unter Interne Funktionen,
Seite 150.
So greifen Sie auf Attributfeldausdrücke zu
Für ein neues Attribut
1 Im Menü „Datei“ von MicroStrategy Developer zeigen Sie auf Neu und
wählen dann Attribute. Der Attribut-Editor öffnet drei Dialogfelder,
wenn die Dialogfeldoption „Überlappend“ in den
Developer-Einstellungen aktiviert ist (wie sie es standardmäßig ist). Die
drei Dialogfelder sind „Neues Attribut“, „Neues Attributfeld erstellen“
und „Neuen Attributfeldausdruck erstellen“. Das Dialogfeld „Neuen
Attributfeldausdruck erstellen“ ist die Stelle, an der Funktionen und
Operatoren verwendet werden.
2 Erstellen Sie Ihren Ausdruck durch Verwenden der Funktionen auf eine
der folgenden Arten:
•
Klicken Sie im Definitionsbereich auf
(Funktion einfügen). Der
Assistent zum Einfügen von Funktionen wird geöffnet.
•
Geben Sie den Funktionsnamen und die erforderliche
Ausdruckssyntax direkt in das Feld Die Metrikformel hier eingeben
ein.
Für ein bestehendes Attribut
1 Für den Zugriff auf den Editor wählen Sie das entsprechende Attribut in
der Ordnerliste, der Objektauswahl oder der Berichtsansicht aus. Dann
klicken Sie mit der rechten Maustaste und wählen Bearbeiten im
Kontextmenü aus. Der Attribut-Editor wird geöffnet.
2 Wählen Sie das zu bearbeitende Attributfeld im Bereich „Attributfelder“
aus und klicken Sie dann auf Ändern. Das Dialogfeld „Attributfeld
ändern“ wird geöffnet.
ein neues Feld zu den vorhandenen Attributen hinzuzufügen,
 Um
klicken Sie auf Neu. Das Dialogfeld „Neuen Attributfeldausdruck
erstellen“ wird automatisch geöffnet.
40 Verwenden von Funktionen in Ausdrücken
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen in MicroStrategy verstehen
1
3 Wählen Sie den zu bearbeitenden Ausdruck aus und klicken Sie auf
Ändern.
einen neuen Ausdruck zu den vorhandenen Feldern
 Um
hinzuzufügen, klicken Sie auf Neu. Das Dialogfeld „Neuen
Attributfeldausdruck erstellen“ wird automatisch geöffnet.
4 Das Dialogfeld „Attributfeldausdruck ändern“ wird geöffnet, wobei der
ausgewählte Ausdruck geladen ist.
5 Erstellen oder bearbeiten Sie den Ausdruck, indem Sie auf eine der
folgenden Arten auf die Funktionen zugreifen:
•
Klicken Sie im Definitionsbereich auf
(Funktion einfügen). Der
Assistent zum Einfügen von Funktionen wird geöffnet.
•
Geben Sie den Funktionsnamen und die erforderliche
Ausdruckssyntax direkt in das Feld Die Metrikformel hier eingeben
ein bzw. ändern Sie die Angaben im Feld.
Ausdrücke für Konsolidierungselemente
Mit Konsolidierungen können Sie Attributelemente für die Verwendung in
einem Bericht gruppieren, ohne dass die Struktur Ihrer Metadaten oder Ihre
Warehouse-Definition geändert werden muss. Die in einer Konsolidierung
enthaltenen Elemente werden als Konsolidierungselemente (CEs)
bezeichnet. In der Definition eines Konsolidierungselements sowie bei
Berechnungen zwischen Konsolidierungselementen können nur
Einzelwertfunktionen verwendet werden. Ein
Konsolidierungselement-Ausdruck bestimmt, wie die Elemente eines
Attributs berechnet werden.
Nur die grundlegenden mathematischen Operatoren (+, -, *, /) können über
MicroStrategy Developer verwendet werden, um Konsolidierungselemente
zu definieren. Beispiele zu Konsolidierungen unter Verwendung dieser
Operatoren sind wie folgt:
•
CE01 = {Region = Nordosten}
•
CE02 = {Region = Mittlere Atlantikküste}
•
CE03 = ({CE01} – {CE02})/{CE02}
Andere Einzelwertfunktionen können auch für Konsolidierungselemente
verwendet werden, allerdings nur über das SDK.
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Verwenden von Funktionen in Ausdrücken
41
1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Die folgenden Beispiele zeigen Definitionen unter Verwendung von
Funktionen und Berechnungen:
•
CE04 = Ln({Region = Nordosten})
•
CE05 = Ln({Region = Mittlere Atlantikküste})
•
CE06 = Abs({CE04} – {CE05})
Informationen zu Konsolidierungen finden Sie im
 Weitere
MicroStrategy Handbuch zur erweiterten Berichterstattung.
So greifen Sie auf die Ausdrücke für Konsolidierungselemente zu
1 Im Menü „Datei“ von MicroStrategy Developer zeigen Sie auf Neu und
wählen dann Konsolidierung. Der Konsolidierungs-Editor wird
geöffnet.
2 Klicken Sie doppelt auf Klicken Sie hier, um ein neues
Konsolidierungselement hinzuzufügen.
3 Der Bereich „Neues Konsolidierungselement“ wird unten rechts im
Editor aktiviert. Erstellen Sie den Ausdruck für das neue Element.
müssen die Attribute mit der Maus ziehen und in dem Feld
 Sie
Geben Sie den Ausdruck hier ein ablegen. In diesem Feld
können nur die Operatoren direkt eingegeben werden.
Dynamische Gruppierungsausdrücke
Eine dynamische Gruppierung ist ein Objekt, das in einer Schablone
platziert werden kann, und aus einer Sammlung aus Elementen, den so
genannten „dynamischen Gruppierungselementen“, besteht. In einer
dynamischen Gruppierung lassen sich Attributelemente auf eine Art
gruppieren, die nicht im Data Warehouse definiert ist. Sie können
Beziehungen zwischen dem Attribut und der dynamischen Gruppierung
42 Verwenden von Funktionen in Ausdrücken
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen in MicroStrategy verstehen
1
erstellen. Ein dynamischer Gruppierungsausdruck bestimmt, wie die
Elemente in der dynamischen Gruppierung berechnet werden.
Mit einer dynamischen Gruppierung können Attributelemente wie folgt
organisiert werden:
•
Attributqualifizierung
•
Mengenqualifizierung
•
Ein Bericht
•
Ein Filter
•
Bandfärbung
•
Erweiterte Qualifizierung
Informationen zu dynamischen Gruppierungen finden Sie
 Weitere
unter Dynamische Gruppierungen und Konsolidierungen im
MicroStrategy Handbuch zur erweiterten Berichterstattung.
Wenn Sie dynamische Gruppierungselemente über erweiterte Qualifizierung
definieren, können Sie zwei Typen an Funktionen verwenden:
•
Logische Funktionen
•
Vergleichsfunktionen
Siehe die folgenden Beispiele.
Beispiel 1: Subtraktion ( - )
([Unit_Profit] - [Unit_Cost]) > 500
Beispiel 2: Und
([Units Sold] > 500) and ([Unit Profit] > 1000)
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Verwenden von Funktionen in Ausdrücken
43
1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
So greifen Sie auf Gruppierungselementausdrücke zu
1 Im Menü „Datei“ von MicroStrategy Developer zeigen Sie auf Neu und
wählen dann Dynamische Gruppierung. Der Gruppierungs-Editor wird
geöffnet.
2 Klicken Sie doppelt auf Doppelklicken Sie hier oder ziehen Sie ein
Objekt aus der Objektauswahl in diesen Bereich, um ein neues
Gruppierungselement hinzuzufügen.
3 Geben Sie einen Namen für das neue Element ein und führen Sie einen
Doppelklick auf Qualifizierung hinzufügen aus.
4 Wählen Sie im Bereich „Gruppierungsoptionen“ die Option Erweiterte
Qualifizierung und klicken Sie auf OK.
5 Der Bereich „Erweiterte Qualifizierung“ wird geöffnet. Hier wird der
Ausdruck erstellt. Greifen Sie auf eine der folgenden Arten auf die
Funktionen zu:
•
Klicken Sie im Definitionsbereich auf
(Funktion einfügen). Der
Assistent zum Einfügen von Funktionen wird geöffnet.
•
Geben Sie den Funktionsnamen und die erforderliche
Ausdruckssyntax direkt in das Feld Die Metrikformel hier eingeben
ein.
Faktausdrücke
Fakten sind Objekte, die von MicroStrategy-Benutzern erstellt und
gemeinsam genutzt werden. Sie bringen numerische Datenwerte aus dem
Data Warehouse in Zusammenhang mit der
MicroStrategy-Berichterstellungsumgebung. Ein Faktausdruck definiert, wie
ein Fakt berechnet wird. Der Faktausdruck ist Teil der
Faktdefinitionskomponente einer Faktstruktur. Sie können Funktionen
verwenden, um Faktausdrücke zu erstellen, und Argumente, die in den
Ausdrücken verwendet werden, sind Spalten.
44 Verwenden von Funktionen in Ausdrücken
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen in MicroStrategy verstehen
1
Fakten können definiert werden als:
•
Implizit
•
Abgeleitet
•
Heterogen
Informationen zu Fakten und Faktstruktur finden Sie im
 Weitere
MicroStrategy Project Design Guide.
Im Kontext von MicroStrategy-Funktionen behandelt dieses Buch
abgeleitete Faktausdrücke.
Abgeleitete Faktausdrücke können nur Einzelwertfunktionen verwenden,
einschließlich einfache arithmetische Operatoren (+, -, /, *). Siehe die
folgenden zwei Beispiele.
Beispiel 1: Subtraktion ( - )
([UNIT_PRICE] - [UNIT_COST])
Der Fakt „Unit Profit“ (Gewinn Einheit) wird unter Verwendung der
Tabellenspalten Unit_Price und Unit_Cost und einem einfachen
mathematischen Operator (Subtraktion) definiert.
Beispiel 2: Multiplikation ( * )
([QTY_SOLD] * ([UNIT_PRICE] - DISCOUNT))
Der Fakt „Umsatz“ wird unter Verwendung von drei Tabellenspalten und
zwei arithmetischen Operatoren - Subtraktion und Multiplikation - definiert.
Beide Beispiele können Sie im MicroStrategy Tutorial-Projekt im folgenden
Ordner finden: MicroStrategy Tutorial/Schemaobjekte/Fakten.
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Verwenden von Funktionen in Ausdrücken
45
1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
So greifen Sie auf Faktausdrücke zu
Für einen neuen Fakt mit einem Ausdruck
1 Im Menü „Datei“ von MicroStrategy Developer zeigen Sie auf Neu und
wählen dann Fakt. Der Fakt-Editor öffnet zwei Seiten: „Fakt“ und „Neuen
Faktausdruck erstellen“.
2 Auf der Seite „Ausdruck“ wird der Ausdruck erstellt. Greifen Sie auf eine
der folgenden Arten auf die Funktionen zu:
•
Klicken Sie im Definitionsbereich auf
(Funktion einfügen). Der
Assistent zum Einfügen von Funktionen wird geöffnet.
•
Geben Sie den Funktionsnamen und die erforderliche
Ausdruckssyntax direkt in das Feld Die Metrikformel hier eingeben
ein.
Für einen bestehenden Fakt
1 Wählen Sie im Hauptfenster von MicroStrategy Developer einen
vorhandenen Fakt aus. Dann klicken Sie mit der rechten Maustaste und
wählen Bearbeiten im Kontextmenü aus. Der Fakt-Editor wird
angezeigt, wobei der ausgewählte Fakt geladen ist.
2 Klicken Sie auf Neu und fügen Sie dem Fakt einen neuen Ausdruck hinzu
oder wählen Sie einen vorhandenen Ausdruck und klicken Sie auf
Ändern. Die Seite Neuen Faktausdruck erstellen oder Faktausdruck
ändern wird angezeigt.
3 Erstellen Sie den Ausdruck, indem Sie Funktionen auf eine der folgenden
Arten verwenden:
•
Klicken Sie im Definitionsbereich auf
(Funktion einfügen). Der
Assistent zum Einfügen von Funktionen wird geöffnet.
•
Geben Sie den Funktionsnamen und die erforderliche
Ausdruckssyntax direkt in das Feld Die Metrikformel hier eingeben
ein.
Fakten zu erstellen, können Sie entweder den Fakt-Editor oder
 Um
den Fakt-Assistenten verwenden; nur der Fakt-Editor ermöglicht es
Ihnen jedoch erweiterte Ausdrücke zu verwenden, um den Fakt zu
definieren.
46 Verwenden von Funktionen in Ausdrücken
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen in MicroStrategy verstehen
1
Filterausdrücke
Ein Filter legt die Bedingungen fest, die Daten erfüllen müssen, um in die
Berichtsergebnisse aufgenommen zu werden. In SQL wird ein Filter nach der
WHERE-Klausel angegeben. Ein Filter kann ein Berichtsobjekt sein, d. h. ein
Berichtsfilter, ein Berichtsgrenzwert oder ein Ergebnisfilter, der die
zurückgegebenen Daten oder die Anzeige oder Ansicht an Daten in einem
Bericht einschränkt. Detaillierte Informationen zu Berichtsfiltern finden Sie
im MicroStrategy Handbuch zur erweiterten Berichterstattung.
Ein Filter kann auch ein Metrikqualifizierer sein, der unter Verwendung von
individuellen Ausdrücken, die Funktionen verwenden, erstellt wurde. Er
wird als die optionale Bedingungskomponente einer Metrik verwendet. Sie
können diesen Typ an Filtern erstellen, indem Sie das Dialogfeld „Erweiterte
Qualifizierung“ innerhalb des Filter-Editors verwenden. Nur die folgenden
Arten an Funktionen können in Filterausdrücken verwendet werden:
•
Logische Operatoren
•
Vergleichsoperatoren
können auf der Unterebene in einem
 Einzelwertfunktionen
Filterausdruck verwendet werden, solange der Stammknoten eine
logische oder Vergleichsfunktion ist (siehe Beispiel 1).
Beispiel 1: Größer ( > )
((Umsatz - Kosten) > “5000”)
Dieses Beispiel verwendet einen einfachen Vergleichsoperator, um einen
Filter zu erstellen, um die Anzeige des Gewinns auf die Werte größer als
5.000 $ zu begrenzen.
Ergebnis können Sie erzielen, indem Sie eine
 Dasselbe
Mengen(metrik)qualifizierung bei einer zusammengesetzten Metrik
verwenden (wie diejenige, die im Beispiel als Umsatz - Kosten
definiert ist. Der individuelle Filterausdruck wird hier aus
Darstellungsgründen verwendet. Es liegt an Ihnen, für welche
Methode Sie sich entscheiden.
Beispiel 2: ApplyComparison
ApplyComparison("#0 zwischen #1 und #2", ?[Value Prompt
Date], [Datum_Bestellung]@ID, [Datum_Versand]@ID)
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Verwenden von Funktionen in Ausdrücken
47
1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
ApplyComparison wird häufig verwendet, um individuelle Filter zu erstellen.
In diesem Beispiel vergleicht der Filter ein vom Benutzer eingegebenes
Datum, um zu sehen, ob es zwischen dem Datum_Bestellung und dem
Datum_Versand liegt.
So greifen Sie auf eine erweiterte Filterqualifizierung zu
1 Im Menü „Datei“ von MicroStrategy Developer zeigen Sie auf Neu und
wählen dann Filter. Der Filter-Editor wird angezeigt.
2 Klicken Sie im Bereich „Filterdefinition“ doppelt auf die Option
Doppelklicken Sie hier, um eine Qualifizierung hinzuzufügen oder
ziehen Sie ein Objekt aus dem Objektbrowser. Der Bereich
„Filteroptionen“ wird angezeigt.
3 Wählen Sie im Bereich „Filteroptionen“ die Option Erweiterte
Qualifizierung aus. Klicken Sie dann auf OK. Der Bereich „Erweiterte
Qualifizierung“ wird angezeigt.
4 Wählen Sie Individueller Ausdruck in der Optionsliste aus. Dann
verwenden Sie das Feld „Individueller Ausdruck“, um Ihren individuellen
Filter zu erstellen und zu prüfen. Greifen Sie auf eine der folgenden Arten
auf die Funktionen zu:
•
Erweitern Sie den Ordner Funktionen und Operatoren in der
Dropdown- oder der Ordnerliste. Dann öffnen Sie den Ordner
Funktionen, Operatoren oder Plug-In-Pakete, um auf die
verschiedenen Funktions- und Operatorkategorien zuzugreifen.
•
Klicken Sie im Definitionsbereich auf
(Funktion einfügen). Der
Assistent zum Einfügen von Funktionen wird geöffnet.
•
Geben Sie den Funktionsnamen und die erforderliche Metriksyntax
direkt in das Feld Die Metrikformel hier eingeben ein.
Zwischensummenausdrücke
Mit Zwischensummen können Sie die Berechnung und Anzeige von
Berichtsdaten innerhalb der gewünschten Gruppierungen dynamisch
steuern. Zwischensummen werden auf Berichtsmetriken angewendet, um
Summen zu berechnen oder dynamische Aggregationen durchzuführen.
48 Verwenden von Funktionen in Ausdrücken
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen in MicroStrategy verstehen
1
Die standardmäßigen, vordefinierten Zwischensummenfunktionen, die
automatisch bei jeder Metrik und jedem Bericht zur Verfügung stehen, sind
einfache Aggregationsfunktionen, mit denen viele Anforderungen an
Zwischensummen erfüllt werden können. Sind diese nicht die Antworten auf
Ihre bestimmten Anforderungen, können Sie eine vom Benutzer definierte
Zwischensumme unter Verwendung des Zwischensummen-Editors oder
über das SDK erstellen. Benutzerdefinierte Zwischensummen ermöglichen
es Ihnen, Ihre eigenen Zwischensummen zu entwickeln, indem Sie
Einzelwertfunktionen oder Gruppenwertfunktionen verwenden.
Sowohl die im Voraus definierten und benutzerdefinierten
Zwischensummen können über die Registerkarte „Zwischensumme/
Aggregation“ im Metrik-Editor auf Berichte angewendet werden.
Informationen zu Zwischensummen und den
 Weitere
Vorgehensweisen zur Erstellung und Anwendung dieser finden Sie im
Kapitel Berichte im MicroStrategy Handbuch zur erweiterten
Berichterstattung oder der Online-Hilfe von MicroStrategy.
Beispiel: Division ( / )
Summe(Summe(x*[Verkaufte Einheiten]){Jahr}/
Summe([Verkaufte Einheiten]){Jahr}){}
So greifen Sie auf Funktionen im Zwischensummen-Editor zu
1 Melden Sie sich bei einem Projekt an.
2 Im Menü „Datei“ von MicroStrategy Developer zeigen Sie auf Neu und
wählen dann Zwischensumme. Der Zwischensummen-Editor wird
angezeigt.
3 Der Zwischensummen-Editor ähnelt sehr dem Metrik-Editor. Führen Sie
einen der folgenden Schritte aus, um auf die Funktionen zum Erstellen
einer neuen Zwischensumme zuzugreifen:
•
Erweitern Sie den Ordner Funktionen und Operatoren in der
Dropdown-Liste oder der Verknüpfungsliste in der Objektauswahl.
Dann öffnen Sie den Ordner Funktionen, Operatoren oder
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Verwenden von Funktionen in Ausdrücken
49
1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Plug-In-Pakete, um auf die verschiedenen Funktions- und
Operatorkategorien zuzugreifen.
•
Klicken Sie im Definitionsbereich auf
(Funktion einfügen). Der
Assistent zum Einfügen von Funktionen wird geöffnet.
•
Geben Sie den Funktionsnamen und die erforderliche
Zwischensummensyntax direkt in das Feld Die Metrikformel hier
eingeben ein.
Transformationsausdrücke
Transformationen sind Schemaobjekte, die Geschäftsrollen verwenden, um
Werte in unterschiedlichen Zeiträumen zu vergleichen. Ein typisches
Beispiel dieses Typs an Analyse ist ein DJ/LJ-Vergleich (Dieses Jahr im
Gegensatz zum Letzten Jahr).
sind Schemaobjekte und daher müssen Sie über
 Transformationen
die entsprechenden Privilegien verfügen, um sie zu erstellen oder zu
ändern.
Es gibt zwei Arten von Transformationen: ausdrucksbasierende und
tabellenbasierende. Einzelwertfunktionen können in ausdrucksbasierenden
Transformationen verwendet werden und insbesondere in der Definition von
Mitgliederausdrücken. Diese Ausdrücke definieren wie (und von wo) die
Informationen für die Transformation des bestimmten Attributs bezogen
werden.
Informationen zu Transformationen und deren
 Weitere
Komponenten finden Sie im MicroStrategy Handbuch zur
erweiterten Berichterstattung oder der Online-Hilfe von
MicroStrategy.
50 Verwenden von Funktionen in Ausdrücken
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen in MicroStrategy verstehen
1
So greifen Sie auf Funktionen in Transformationen zu
1 Im Menü „Datei“ von MicroStrategy Developer zeigen Sie auf Neu und
wählen dann Transformation. Der Transformations-Editor wird
angezeigt. Das Dialogfeld „Wählen Sie ein Mitgliedsattribut aus“ wird
ebenfalls geöffnet.
2 Wählen Sie das Attribut aus, auf dem die Transformation aufbauen soll.
Klicken Sie dann auf OK. Der Ausdruck-Editor wird geöffnet.
3 Erstellen Sie den Ausdruck für die Transformation des ausgewählten
Mitgliedsattributs, indem Sie auf eine der folgenden Arten auf die
Funktionen zugreifen:
•
Klicken Sie im Definitionsbereich auf
(Funktion einfügen). Der
Assistent zum Einfügen von Funktionen wird geöffnet.
•
Geben Sie den Funktionsnamen und die erforderliche
Ausdruckssyntax direkt in das Feld Die Metrikformel hier eingeben
ein.
Hinzufügen von Funktionen zu Ausdrücken mit dem
Assistenten zum Einfügen von Funktionen
Der Assistent zum Einfügen von Funktionen ist immer dann verfügbar, wenn
Funktionen verwendet werden. Er führt Sie durch den Prozess der Auswahl
einer Funktion, dem Auswählen des Datums, zu dem die Funktion in Kraft
tritt, und der Einstellung der verfügbaren Parameter.
So erstellen Sie einen Ausdruck unter Verwendung des Assistenten zum
Einfügen von Funktionen
Informationen zu jeder Seite des Assistenten zum
 Detaillierte
Einfügen von Funktionen finden Sie in der Online-Hilfe von
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Verwenden von Funktionen in Ausdrücken
51
1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy, wenn Sie nach „Verwenden des Assistenten zum
Einfügen von Funktionen“ suchen.
1 Klicken Sie die Schaltfläche Funktion einfügen
an, um auf den
Assistenten zuzugreifen. Die Seite „Funktion auswählen“ des Assistenten
zum Einfügen von Funktionen wird angezeigt.
2 Navigieren Sie durch die Ordnerstruktur zu der Funktion, die Sie
verwenden möchten. Wählen Sie die Funktion aus und klicken Sie auf
Weiter, um fortzufahren. Die Seite „Argumente“ wird geöffnet.
eine Funktion hervorgehoben ist, werden deren Syntax und
 Wenn
eine kurze Beschreibung in der unteren linken Ecke des Fensters
angezeigt.
3 Schließen Sie die Argumente für Ihre Funktion ein, indem Sie die Werte
oder Namen der Argumente eingeben, oder indem Sie nach den
Argumenten suchen:
•
Geben Sie die entsprechenden Werte oder den Namen der Argumente
in die verfügbaren Kästchen ein.
52 Verwenden von Funktionen in Ausdrücken
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
•
Funktionen in MicroStrategy verstehen
1
Klicken Sie auf
(die Schaltfläche „Durchsuchen“). Das Dialogfeld
„Öffnen“ wird geöffnet, wobei es sich um ein Windows-Dialogfeld für
die Dateiauswahl handelt.
Wählen Sie das Argument aus, zu dem die Funktion ausgeführt wird.
Klicken Sie auf „Öffnen“, um das Argument auszuwählen und zum
Assistenten zum Einfügen von Funktionen zurückzukehren.
4 Klicken Sie auf Weiter, wenn Sie alle Argumente bereitgestellt haben. Die
Seite „Parameter“ wird angezeigt (sofern zutreffend).
Gruppenwertmetriken wie Count, Min und Max werden
 Für
Standard-Parameter (Distinct, NULL und FactID) zusammen auf der
einzigen verfügbaren Seite angezeigt - Parameter genannt. Die
Voreinstellung für FactID ist „(Nichts)“, was bedeutet, dass die
Berechnung nach dem Eingabeargument aus der Suchtabelle sucht.
Anderenfalls nehmen Sie eine Auswahl aus der Pulldown-Liste vor,
um zu erzwingen, dass die Berechnung in einer anderen Tabelle sucht.
5 Stellen Sie die Werte der Parameter ein.
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Verwenden von Funktionen in Ausdrücken
53
1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
6 Definieren Sie, sofern zutreffend, die Parameter „Sortierung nach“ und
„Umbruch“ in deren entsprechenden Fenstern.
7 Klicken Sie auf Fertigstellen. Der über den Assistenten zum Einfügen
von Funktionen erstellte Ausdruck wird im entsprechenden Editor
angezeigt.
werden nur angezeigt, wenn Sie Ihre Anzeige auf
 Parameterwerte
Funktionsparameter anzeigen eingestellt haben und einen
Parameter von dessen Standardeinstellung aus geändert haben.
Wie MicroStrategy Funktionen verarbeitet
MicroStrategy Intelligence Server verfügt über eine Komponente, die
Folgendes umfasst:
•
SQL-Engine: erzeugt die SQL und damit verbundene Logik für
Funktionen, die von der Datenbank ausgeführt werden, und
kommuniziert bei Bedarf mit der Analyse-Engine.
•
Abfrage-Engine: sendet die von der SQL-Engine erzeugte SQL zur
Ausführung an das Data Warehouse.
•
Analyse-Engine: erweitert die Möglichkeiten des Systems über das
hinaus, was das RDBMS bereitstellt. Zum Beispiel: Sie führt komplexe
Berechnungen zu einem Ergebnissatz aus, der vom Data Warehouse
zurückgegeben wird; dazu gehören Statistik- und Finanzfunktionen,
Zwischensummenberechnungen zum Ergebnissatz,
Metrikberechnungen, die nicht unter Verwendung von SQL ausgeführt
werden oder ausgeführt werden können (wie komplexe Funktionen) usw.
Während dies die Möglichkeiten des RDBMS erweitert, das Sie
verwenden, können Berechnungen, die die Analyse-Engine benötigen,
zusätzliche Systemressourcen und Verarbeitungszeit in Anspruch
nehmen. Um zu bestimmen, ob eine Funktion von Ihrem RDBMS
unterstützt wird oder von der Analyse-Engine ausgewertet werden wird,
überprüfen Sie die Liste unterstützter Funktionen unter Anhang A,
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen.
54 Wie MicroStrategy Funktionen verarbeitet
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
Arten der Funktionsverarbeitung
Es gibt drei Typen an vom Intelligence Server unterstützten Funktionen:
•
Diejenigen, die nur von der Analyse-Engine verarbeitet werden können,
wie Finanz-Funktionen.
Unterstützt die Analyse-Engine eine gegebene Funktion nicht, kann eine
zusammengesetzte Metrik, die die Funktion enthält, nicht als intelligente
Metrik aktiviert werden. Dies liegt daran, dass intelligente Metriken die
Standardreihenfolge der Metrikauswertung ändern und nur die
Analyse-Engine solch eine Änderung unterstützen kann.
•
Diejenigen, die nur von der Datenbank verarbeitet werden können, wie
Datums-und-Zeit-Funktionen.
Unterstützt eine Datenbankplattform eine gegebene Funktion, die nur
von der Datenbank verarbeitet werden kann, nicht, kann diese Funktion
nicht berechnet werden. Eine Liste unterstützter Funktionen für jeden
zertifizierten Datenbanktyp finden Sie unter Anhang A, MicroStrategy
und Datenbankunterstützung für Funktionen.
•
Diejenigen, die entweder von der Analyse-Engine oder der Datenbank
verarbeitet werden können.
Kann die Datenbank die Berechnung ausführen, sendet die SQL-Engine
die Anleitungen an die Datenbank; anderenfalls verarbeitet die
Analyse-Engine die Aufgabe.
Wie Intelligence Server Funktionen verwendet
Rufen Sie sich in Erinnerung, dass es verschiedene Kategorien an
Funktionen gibt, die von Intelligence Server erkannt werden. Diese
Funktionstypen umfassen Gruppenwert-, Einzelwert- und
OLAP-Funktionen. Innerhalb dieser Kategorien sind Funktionen, die nur
durch die Analyse-Engine, nur die Datenbank oder durch die Engine und die
Datenbank unterstützt werden. Die erzeugte SQL zum Bearbeiten der
Anfrage unterscheidet sich abhängig davon, wie die Anfrage verarbeitet wird.
Die SQL-Syntax unterscheidet sich auch abhängig von der verwendeten
Datenbank, wenn die Datenbank die Funktion unterstützt.
Die folgenden Unterabschnitte erforschen Beispiele dazu, wie die
verschiedenen Verwendungen von Funktionen zu unterschiedlicher
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Wie MicroStrategy Funktionen verarbeitet
55
1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
SQL-Syntax führen. Alle diese Beispiele verwenden die Funktionen im
Kontext von Metriken.
meisten dieser Beispiele (sofern dies nicht anders angegeben ist)
 Die
können unter Verwendung der Objekte im MicroStrategy Tutorial
nachvollzogen werden. Tutorial-Daten werden in einer Microsoft®
Access-Datenbank gespeichert.
Verwenden von Gruppenwertfunktionen
Die Berechnung von Gruppenwertfunktionen geschieht entweder durch den
Intelligence Server oder die Datenbank, abhängig von der verwendeten
Funktion und dem verfügbaren Support. Die folgenden Beispiele erläutern,
wie MicroStrategy die Gruppenwertberechnungen ausführt, indem die
SQL-Syntax für bestimmte Situationen bereitgestellt wird.
Gruppenwertfunktionen in einfachen Metriken
Dieser Unterabschnitt umfasst zwei Beispiele, die die Verarbeitung von
Gruppenwertfunktionen illustrieren. Jedes Beispiel enthält zwei Berichte;
der erste zeigt die SQL für eine durch die Datenbank unterstützte Funktion
und der zweite eine durch die Analyse-Engine.
Beispiel 1: Summe(Umsatz) im Gegensatz zu AvgDev(Umsatz)
Stellen Sie sich einen einfachen Bericht, Bericht 1A, vor, in dem das Attribut
„Region“ in der Zeilenachse platziert ist, und eine einfache Metrik, die als
M1A=Sum(Revenue){~} auf der Spaltenachse definiert ist. Dieser Bericht
zeigt den Absatz für jede Region an. Die Datenbank, in diesem Fall Microsoft
Access, unterstützt die Funktion „Sum“. Die folgende SQL wird generiert:
•
Bericht 1A (SQL-Gruppenwertfunktion) - Microsoft Access
select a12.[REGION_ID] AS REGION_ID,
max(a13.[REGION_NAME]) AS REGION_NAME,
sum(a11.[TOT_DOLLAR_SALES]) AS WJXBFS1
from [CITY_CTR_SLS] a11,
[LU_CALL_CTR] a12,
[LU_REGION] a13
where a11.[CALL_CTR_ID] = a12.[CALL_CTR_ID] and
a12.[REGION_ID] = a13.[REGION_ID]
group by a12.[REGION_ID]
56 Wie MicroStrategy Funktionen verarbeitet
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen in MicroStrategy verstehen
1
Stellen Sie sich nun einen Bericht 1B vor, wieder mit demselben Attribut
„Region“ auf der Zeilenachse, aber mit einer anderen einfachen Metrik, die
auf der Spaltenachse definiert ist als M1B=AvgDev(Revenue){~}. Dieser
Bericht zeigt, wie Umsatzdaten sich von deren Durchschnitt für jede Region
unterscheiden. Die Datenbank unterstützt die Funktion „Average Deviation“
nicht, daher wird die Berechnung von der Analyse-Engine durchgeführt. Die
folgende SQL wird generiert:
•
Bericht 1B (MicroStrategy-Gruppenwertfunktion)
select a11.[CALL_CTR_ID] AS CALL_CTR_ID,
a11.[CUST_CITY_ID] AS CUST_CITY_ID,
a12.[REGION_ID] AS REGION_ID,
a13.[REGION_NAME] AS REGION_NAME,
a11.[TOT_DOLLAR_SALES] AS WJXBFS1
from [CITY_CTR_SLS] a11,
[LU_CALL_CTR] a12,
[LU_REGION] a13
where a11.[CALL_CTR_ID] = a12.[CALL_CTR_ID] and
a12.[REGION_ID] = a13.[REGION_ID]
[An analytical SQL]
In Bericht 1B führt Intelligence Server die folgenden Schritte aus:
•
Er bezieht alle Faktdaten aus dem Warehouse. [TOTAL_
DOLLAR_SALES] ist der Spaltenalias, der für den Fakt (Umsatz) in der
temporären Tabelle während der SQL-Generierung verwendet wird.
•
Er verwendet die Ergebnismenge (die im Speicher gehalten wird), um die
Metrik zu berechnen, nämlich AvgDev([TOTAL_
DOLLAR_SALES]){~} für jede Region.
Notation [An analytical SQL] zeigt an, dass die
 Die
Berechnung in der Analyse-Engine stattfindet.
•
Das abschließende Ergebnis wird angezeigt.
In den vorhergehenden Beispielen ist die Dimensionalität der beiden
Metriken als {~} definiert, was bedeutet, dass sie beide auf der Berichtsebene
von Region berechnet werden, da sich das Attribut „Region“ in den Berichten
befindet.
Das nächste Beispiel erläutert, wie Intelligence Server Dimensionalität
verarbeitet. Wenn Metrikdimensionalität definiert ist, kann die
Analyse-Engine Datensätze zurück in die temporären Datenbankstrukturen
einfügen, nachdem die Funktionsberechnung ausgeführt wurde, so dass
Dimensionalität angewendet werden kann.
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Wie MicroStrategy Funktionen verarbeitet
57
1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Beispiel 2: Sum(Umsatz) {~, Land} im Gegensatz zu AvgDev(Umsatz) {~, Land}
Nun verwenden Sie dieselbe Berichtsschablone wie in Beispiel 1, fügen
jedoch eine Dimensionalität zu jeder Metrik zum Vergleich hinzu.
Verwenden Sie Sum(Umsatz){~,Land} für Bericht 2A und
AvgDev(Umsatz){~,Land} für Bericht 2B. Beachten Sie, dass das
Attribut „Land“ ein Elternteil von Region ist und es eine Beziehung 1:N gibt.
In Bericht 2A wird die Sum-Funktion durch die Datenbank unterstützt; in
Bericht 2B wird die Funktion „AvgDev“ durch Intelligence Server
unterstützt. Die für beide Berichte generierte SQL ist wie folgt:
Bericht 2A (SQL-Gruppenwertfunktion) - Microsoft Access
create table ZZT1Y03009ZMD000 (
COUNTRY_ID BYTE,
WJXBFS1 DOUBLE)
insert into ZZT1Y03009ZMD000
select a12.[COUNTRY_ID] AS COUNTRY_ID,
sum(a11.[TOT_DOLLAR_SALES]) AS WJXBFS1
from [CITY_CTR_SLS] a11,
[LU_CALL_CTR] a12
where a11.[CALL_CTR_ID] = a12.[CALL_CTR_ID]
group by a12.[COUNTRY_ID]
select a11.[REGION_ID] AS REGION_ID,
a11.[REGION_NAME] AS REGION_NAME,
pa1.[WJXBFS1] AS WJXBFS1
from [ZZT1Y03009ZMD000] pa1,
[LU_REGION] a11
where pa1.[COUNTRY_ID] = a11.[COUNTRY_ID]
drop table ZZT1Y03009ZMD000
Der erste Schritt der SQL erzeugt eine temporäre Tabelle, um die Daten
aufzunehmen. Der zweite Schritt berechnet die Metrik auf der Ebene „Land“
(Country), während der dritte Schritt einen Join mit dem Attribut „Region“
erzeugt, da das Ergebnis der Aggregation für jede Region angezeigt werden
muss. Der abschließende Schritt legt die temporäre Tabelle ab.
58 Wie MicroStrategy Funktionen verarbeitet
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen in MicroStrategy verstehen
1
Bericht 2B (MicroStrategy-Gruppenwertfunktion)
select a11.[CUST_CITY_ID] AS CUST_CITY_ID,
a12.[COUNTRY_ID] AS COUNTRY_ID,
a11.[CALL_CTR_ID] AS CALL_CTR_ID,
a11.[TOT_DOLLAR_SALES] AS WJXBFS1
from [CITY_CTR_SLS] a11,
[LU_CALL_CTR] a12
where a11.[CALL_CTR_ID] = a12.[CALL_CTR_ID]
create table ZZMD00 (
COUNTRY_ID BYTE,
WJXBFS1 FLOAT)
[An analytical SQL]
insert into ZZMD00 values ([DummyInsertValue])
select a11.[REGION_ID] AS REGION_ID,
a11.[REGION_NAME] AS REGION_NAME,
pa1.[WJXBFS1] AS WJXBFS1
from [ZZMD00] pa1,
[LU_REGION] a11
where pa1.[COUNTRY_ID] = a11.[COUNTRY_ID]
drop table ZZMD00
In Bericht 2B ist ein analytischer SQL-Schritt notwendig, um AvgDev zu
berechnen, da es sich nicht um eine datenbankunterstützte
Gruppenwertfunktion handelt. Im nächsten Schritte werden die Ergebnisse
der Berechnung zurück in die temporären Datenbankstrukturen eingefügt.
Der letzte SQL-Schritt ist derselbe wie bei Bericht 2A, da er verwendet wird,
um das Ergebnis für alle Regionen anzuzeigen.
Verwenden von Einzelwertfunktionen
Der Schlüssel zum Verstehen der Berechnung einer Einzelwertfunktion ist
es, zu identifizieren, wie sie verwendet wird. In den nächsten zwei
Unterabschnitten finden Sie Beispiele zu den zwei
Verwendungsmöglichkeiten von Einzelwertfunktionen und wie diese
verarbeitet werden.
Das erste Beispiel zeigt eine Einzelwertfunktion, die vor einer
Gruppenwertfunktion angewendet wird. Dies wird als Transformation eines
Fakts bezeichnet. Das zweite Beispiel zeigt eine Einzelwertfunktion, die nach
der Gruppenwertfunktion angewendet wird. Dies wird als eine
zusammengesetzte Metrik bezeichnet.
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Wie MicroStrategy Funktionen verarbeitet
59
1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Jedes Beispiel enthält zwei Berichte; der erste zeigt die SQL-Syntax, wenn
Berechnungen durch die Datenbank verarbeitet werden, und der zweite,
wenn Berechnungen durch Intelligence Server verarbeitet werden.
Verwendung von Transformieren in diesem Kontext bezieht sich
 Die
auf das Abrufen eines Fakts in einer anderen Form. Sie können
beispielsweise den absoluten Wert für einen Fakt oder den
natürlichen Logarithmus abrufen, der Fakt ist jedoch derselbe. Dies
unterscheidet sich von einer Transformation, bei der die abgerufenen
Daten unterschiedlich sind, wenn eine Transformation angewendet
wird, z. B. der Umsatz des letzten Jahres anstelle des Umsatzes von
diesem Jahr.
Transformieren eines Fakts zu einem anderen Fakt
In diesem Fall wird der Fakt „Umsatz“ in einen anderen Fakt transformiert,
und zwar die natürlichen Logarithmuswerte definiert als Ln(Umsatz) oder
die abgeschnittenen Umsatzwerte, die definiert sind als Trunc(Umsatz).
Das folgende Beispiel beschreibt diese Art der Verwendung und zeigt die
generierte SQL.
Berücksichtigen Sie die zwei wie folgt definierten Metriken:
•
M3A = Sum(Ln(Umsatz)){~+}
•
M3B = Sum(Trunc(Umsatz)){~+}
Setzen Sie M3A mit „Region“ in die Schablone. Die Datenbank, in diesem
Fall SQL Server 2000, unterstützt die Funktion „Ln“. Die folgende SQL wird
generiert:
Bericht 3A (SQL Einzelwert- vor Gruppenwertfunktion) - SQL Server 2000
Pass0 - Duration: 0:00:40.45
select a13.REGION_ID REGION_ID,
max(a14.REGION_NAME) REGION_NAME,
sum(LOG(a11.ORDER_AMT)) WJXBFS1
from ORDER_FACT a11
join LU_EMPLOYEE a12
on (a11.EMP_ID = a12.EMP_ID)
join LU_CALL_CTR a13
on (a12.CALL_CTR_ID = a13.CALL_CTR_ID)
60 Wie MicroStrategy Funktionen verarbeitet
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen in MicroStrategy verstehen
1
join LU_REGION a14
on (a13.REGION_ID = a14.REGION_ID)
group by a13.REGION_ID
Basierend auf der SQL ist dies, was passiert ist:
1 Die Ln-Funktion wird auf den Fakt „Umsatz“ angewendet, der im
Warehouse durch die Spalte ORDER_AMT definiert ist.
 Die Ln-Funktion verwendet die Syntax LOG in SQL Server 2000.
2 Dann wird die Sum-Funktion zum neuen Fakt ausgeführt, nämlich
Ln(Umsatz).
Nun setzen Sie M3B mit „Region“ auf die Schablone; die folgende SQL wird
generiert:
Bericht 3B (MicroStrategy Einzelwert- vor Gruppenwertfunktion)
select a11.[CALL_CTR_ID] AS CALL_CTR_ID,
a11.[CUST_CITY_ID] AS CUST_CITY_ID,
a12.[REGION_ID] AS REGION_ID,
a13.[REGION_NAME] AS REGION_NAME,
a11.[TOT_DOLLAR_SALES] AS WJXBFS1
from [CITY_CTR_SLS] a11,
[LU_CALL_CTR] a12,
[LU_REGION] a13
where a11.[CALL_CTR_ID] = a12.[CALL_CTR_ID] and
a12.[REGION_ID] = a13.[REGION_ID]
[An Analytical SQL]
In diesem Fall, wie durch den Text [An Analytical SQL] verdeutlicht,
werden die Funktionen „Trunc“ und „Sum“ durch Intelligence Server
berechnet. Intelligence Server berechnet den neuen Fakt Trunc([Absatz
Dollar]) zuerst und verwendet dann die Funktion „Sum“, um den neuen
Fakt für jede Region zu summieren.
Berechnen einer zusammengesetzten Metrik
Einzelwertfunktionen können verwendet werden, um zusammengesetzte
Metriken zu erstellen. Operatoren für Subtraktion, Addition, Division und
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Wie MicroStrategy Funktionen verarbeitet
61
1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Multiplikation (-, +, /, *) sind allgemeine Beispiele für Einzelwertfunktionen.
Siehe die folgenden Beispiele:
•
(Sum([Absatz Dollar]){~}/Sum([Absatz Dollar])
{~,Land})
•
(Sum([Absatz Dollar]){~} + Sum([Fracht]) {~})
Die folgenden Beispiele verwenden eine zusammengesetzte Metrik und eine
Metrik, die einen Fakt im selben Bericht transformiert. Die Beispiele
verdeutlichen die generierte SQL, wenn die Funktion entsprechend von der
Datenbank und von Intelligence Server unterstützt wird.
Berücksichtigen Sie die folgenden Metrikdefinitionen:
•
M4A = Ln(Sum(Umsatz){~})
•
M4B = Trunc(Sum(Umsatz){~})
Stellen Sie die Metrik M3A aus dem vorherigen Beispiel und die Metrik M4A
zusammen mit dem Attribut „Region“ in die Schablone. Die Datenbank, in
diesem Fall SQL Server 2000, unterstützt die Funktion „Ln“. Die folgende
SQL wird generiert:
Bericht 4A (SQL Einzelwert- vor und nach Gruppenwertfunktionen) - SQL Server
2000
Pass0 - Duration: 00:00:02.58
select a13.REGION_ID REGION_ID,
max(a14.REGION_NAME) REGION_NAME,
sum(LOG(a11.ORDER_AMT)) WJXBFS1,
LOG(sum(a11.ORDER_AMT)) WJXBFS2
from ORDER_FACT a11
join LU_EMPLOYEE a12
on (a11.EMP_ID = a12.EMP_ID)
join LU_CALL_CTR a13
on (a12.CALL_CTR_ID = a13.CALL_CTR_ID)
join LU_REGION a14
on (a13.REGION_ID = a14.REGION_ID)
group by a13.REGION_ID
Um Metrik M3A zu bearbeiten, wird die Einzelwertfunktion „Ln“ vor der
Gruppenwertfunktion „Sum“ berechnet, und für Metrik M4A wird „Ln“ nach
„Sum“ berechnet.
 Die Ln-Funktion verwendet die Syntax LOG in SQL Server 2000.
62 Wie MicroStrategy Funktionen verarbeitet
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen in MicroStrategy verstehen
1
Ähnlich gilt: Stellen Sie die Metriken M3B und M4B zusammen mit Attribut
„Region“ in die Schablone, und die Datenbank unterstützt die Funktion
„Trunc“ nicht, dann wird die folgende SQL generiert:
Pass0 - Duration: 00:00:12.67
select a11.ORDER_DATE DAY_DATE,
a11.EMP_ID EMP_ID,
a11.ORDER_ID ORDER_ID,
a13.REGION_ID REGION_ID,
a14.REGION_NAME REGION_NAME,
a11.ORDER_AMT WJXBFS1
from ORDER_FACT a11
join LU_EMPLOYEE a12
on (a11.EMP_ID = a12.EMP_ID)
join LU_CALL_CTR a13
on (a12.CALL_CTR_ID = a13.CALL_CTR_ID)
join LU_REGION a14
on (a13.REGION_ID = a14.REGION_ID)
Pass1 - Duration: 00:00:08.46
[An Analytical SQL]
Der Fakt „Umsatz“, der als Spalte ORDER_AMT in der Tabelle
ORDER_FACT definiert ist, wird abgerufen und verwendet, um beide
Metriken zu berechnen.
Verwenden von OLAP-Funktionen
Sie können besser verstehen, wie Intelligence Server OLAP-Funktionen
berechnet, indem Sie verschiedene Beispiele basierend auf den folgenden
Eigenschaften aufmerksam verfolgen:
•
Fenstergröße
•
Umbruch
•
Sortieren nach
•
NULL-Handhabung
•
Bindung-Handhabung
Es gibt zwei Beispiele für jeden Unterbereich, wobei die SQL-Syntax
verglichen wird, wenn die Datenbank die Berechnungen der OLAP-Funktion
ausführt und wenn Intelligence Server die Berechnung ausführt.
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Wie MicroStrategy Funktionen verarbeitet
63
1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Fenstergröße in Moving-Funktionen
Für dieses Beispiel definieren Sie Metrik M1A als Sum(Umsatz){~+}. Dann
erstellen Sie eine Metrik mit dem Namen OM1, die definiert ist als
MovingAvg <BreakBy = {Kategorie}, SortBy =
(Wert)>([M1A],5).
OM1 berechnet den gleitenden Durchschnitt von M1A bei einer Fenstergröße
von 5. Die OLAP-Metrik wird berechnet, nachdem sie nach dem Wert von
M1A in aufsteigender Reihenfolge sortiert wurde. Außerdem beginnt die
Berechnung neu für jede Kategorie.
Nun stellen Sie die Attribute „Kategorie“ und „Artikel“ in die Zeilenachse
und die obigen Metriken in die Spaltenachse. Führen Sie diesen Bericht mit
einem leeren Filter gegen eine Datenbank aus, die keine OLAP-Funktionen
unterstützt (in diesem Fall Microsoft Access), wird die folgende SQL
generiert:
Bericht 5A (MicroStrategy OLAP-Funktion - Fenstergröße) - Microsoft Access
Pass0 - Duration: 00:00:00.60
select a13.[CATEGORY_ID] AS CATEGORY_ID,
max(a14.[CATEGORY_DESC]) AS CATEGORY_DESC,
a11.[ITEM_ID] AS ITEM_ID,
max(a12.[ITEM_NAME]) AS ITEM_NAME,
sum(a11.[TOT_DOLLAR_SALES]) AS WJXBFS1
from [ITEM_MNTH_SLS] a11,
[LU_ITEM] a12,
[LU_SUBCATEG] a13,
[LU_CATEGORY] a14
where a11.[ITEM_ID] = a12.[ITEM_ID] and
a12.[SUBCAT_ID] = a13.[SUBCAT_ID] and
a13.[CATEGORY_ID] = a14.[CATEGORY_ID]
group by a13.[CATEGORY_ID],
a11.[ITEM_ID]
Pass1 - Duration: 00:00:00.01
[An Analytical SQL]
64 Wie MicroStrategy Funktionen verarbeitet
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
Alternativ wird, wenn Sie den obigen Bericht gegen eine Datenbank
ausführen, die OLAP-Berechnungen unterstützt (in diesem Fall Oracle 9i),
die folgenden SQL generiert:
Bericht 5B (DB OLAP-Funktion - Fenstergröße) - Oracle 9i
Pass0 - Duration: 00:00:10.15
select a13.CATEGORY_ID CATEGORY_ID,
a14.CATEGORY_DESC CATEGORY_DESC,
a11.ITEM_ID ITEM_ID,
a12.ITEM_NAME ITEM_NAME,
sum((a11.QTY_SOLD * (a11.UNIT_PRICE - a11.DISCOUNT)))
WJXBFS1,
avg(sum((a11.QTY_SOLD * (a11.UNIT_PRICE a11.DISCOUNT)))) over(partition by a13.CATEGORY_ID
order by sum((a11.QTY_SOLD * (a11.UNIT_PRICE a11.DISCOUNT))) asc rows 4 preceding) WJXBFS2
from ORDER_DETAIL a11,
LU_ITEM a12,
LU_SUBCATEG a13,
LU_CATEGORY a14
where a11.ITEM_ID = a12.ITEM_ID and
a12.SUBCAT_ID = a13.SUBCAT_ID and
a13.CATEGORY_ID = a14.CATEGORY_ID
group by a13.CATEGORY_ID,
a14.CATEGORY_DESC,
a11.ITEM_ID,
a12.ITEM_NAME
Das folgende Beispiel zeigt, wie Intelligence Server OLAP-Funktionen
berechnet, wenn die Datenbank keine OLAP-Funktionen unterstützt.
Intelligence Server ruft alle Komponenten ab: die Eingabemetrik,
Umbruch-Parameter und Sortierung-nach-Parameter. In den
vorangegangenen Beispielen - da die Sortierung-nach-Parametereinstellung
nach „Wert“ geschieht - ist es ausreichend, nur die Eingabemetrik
(WJXBFS1)zurückzugeben.
Umbruch in OLAP-Funktionen
Im Intelligence Server ist der Umbruch-Parameter nur auf der Attributebene
verfügbar. Mit anderen Worten: Sie können bestimmte Berechnungen von
OLAP-Funktionen noch einmal beginnen, wenn ein Teil der Metrik zu einem
unterschiedlichen Attributelement gehört.
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Wie MicroStrategy Funktionen verarbeitet
65
1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Im vorherigen Beispiel (Fenstergröße) gibt es eine OLAP-Funktion mit
„Kategorie“ im Umbruch-Parameter. Wenn die Analyse-Engine die
OLAP-Funktion berechnet, muss Intelligence Server dieses Attribut in der
select-Klausel auswählen. Berechnet die Datenbank die OLAP-Funktion,
muss dieses Attribut auch in der partition-Klausel sein.
im Umbruch-Parameter einer OLAP-Metrik werden immer
 Attribute
angewendet, was bedeutet, dass sie immer in der Select-Klausel
sind, und wenn die Datenbank sie berechnet, befinden sie sich auch in
der Klausel Partition by. Dies ist wahr, egal ob sich das Attribut in
der Schablone befindet oder nicht.
Führen Sie einen Bericht aus, der dem für Fenstergröße ähnelt, löschen Sie
die Attribute „Kategorie“ und „Artikel“ aus der Schablone und fügen Sie
„Unterkategorie“ hinzu. Die Ergebnisse für die Metrik M1A unterscheiden
sich vollständig vom vorherigen Bericht, da, wenn „Kategorie“ und „Artikel“
sich nicht in der Schablone befinden, dann die Ebene der Aggregation für
Metrik M1A durch „Unterkategorie“ ersetzt wird , die sich nicht in der
Schablone befindet. Andererseits muss die OLAP-Metrik OM1 weiterhin die
Berechnung (Umbruch nach) neu für jede Kategorie starten und verbleibt
daher in den entsprechenden Select- und Partition by-Klauseln.
Beachten Sie, dass in beiden folgenden SQL Intelligence Server immer
„Kategorie“ auswählt, auch wenn sich „Kategorie“ nicht in der Schablone
befindet.
Für eine Datenbank, die keine OLAP-Funktionen unterstützt (in diesem Fall
Microsoft Access), wird die folgende SQL generiert:
Bericht 6A (MicroStrategy OLAP-Funktion - <Umbruch>) - Microsoft Access
Pass0 - Duration: 00:00:00.63
select a11.[SUBCAT_ID] AS SUBCAT_ID,
max(a12.[SUBCAT_DESC]) AS SUBCAT_DESC,
a12.[CATEGORY_ID] AS CATEGORY_ID,
sum(a11.[TOT_DOLLAR_SALES]) AS WJXBFS1
from [CITY_SUBCATEG_SLS] a11,
[LU_SUBCATEG] a12
where a11.[SUBCAT_ID] = a12.[SUBCAT_ID]
group by a11.[SUBCAT_ID],
a12.[CATEGORY_ID]
Pass1 - Duration: 00:00:00.00
[An Analytical SQL]
66 Wie MicroStrategy Funktionen verarbeitet
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen in MicroStrategy verstehen
1
Unterstützt die Datenbank Berechnung von OLAP-Funktionen (in diesem
Beispiel Oracle), wird die folgende SQL generiert:
Bericht 6B (DB OLAP-Funktion) - Oracle
Pass0 - Duration: 00:00:09.39
select a12.SUBCAT_ID SUBCAT_ID,
a13.SUBCAT_DESC SUBCAT_DESC,
a13.CATEGORY_ID CATEGORY_ID,
sum((a11.QTY_SOLD * (a11.UNIT_PRICE - a11.DISCOUNT)))
WJXBFS1,
avg(sum((a11.QTY_SOLD * (a11.UNIT_PRICE a11.DISCOUNT)))) over(partition by a13.CATEGORY_ID
order by sum((a11.QTY_SOLD * (a11.UNIT_PRICE a11.DISCOUNT))) asc rows 4 preceding) WJXBFS2
from ORDER_DETAIL a11,
LU_ITEM a12,
LU_SUBCATEG a13
where a11.ITEM_ID = a12.ITEM_ID and
a12.SUBCAT_ID = a13.SUBCAT_ID
group by a12.SUBCAT_ID,
a13.SUBCAT_DESC,
a13.CATEGORY_ID
Sortierung in OLAP-Funktionen
Für OLAP-Funktionen wird Sortierung vorgenommen, bevor Berechnungen
ausgeführt werden. Grundlegend gibt es zwei Auswahlmöglichkeiten für die
Einstellung des Sortierung-nach-Parameters:
•
Sortierung nach Wert im Unterausdruck: Unter Berichte 5B (in Bericht
5B (DB OLAP-Funktion - Fenstergröße) - Oracle 9i, Seite 65) und 6B (in
Bericht 6B (DB OLAP-Funktion) - Oracle, Seite 67) finden Sie Beispiele.
Beachten Sie, dass, wenn die Datenbank Berechnung von
OLAP-Funktionen ausführen kann, die Definition des Unterausdrucks
M1A in der Klausel order by angezeigt wird.
Beispielsweise enthalten die obigen Berichte Folgendes: “order by
sum((a11.QTY_SOLD * (a11.UNIT_PRICE - a11.DISCOUNT)))
asc”, um die Parametereinstellung <SortBy = Value ascending>
darzustellen.
•
Sortierung nach Objekten: Diese Art der Sortierung kann entweder
Attribute oder Metriken verwenden. Die folgenden Beispiele zeigen die
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Wie MicroStrategy Funktionen verarbeitet
67
1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Unterschiede bei der Verarbeitung auf, wenn ein Attribut oder eine
Metrik verwendet wird.
In diesem Beispiel wird die OLAP-Metrik nach einem normalen Attribut
(entweder ID oder BEZ) sortiert.
Erstellen Sie eine OLAP-Metrik definiert als:
OM2 = RunningSum<BreakBy = {[Region Kunde]}, SortBy =
([Ort des Kunden]@ID asc, [email protected] dsc)>([M1A])
Fügen Sie dann die Attribute „Region Kunde“ und „Kunde“ und die Metrik
OM2 zur Schablone hinzu.
Die Metrik OM2 wird in aufsteigender Reihenfolge sortiert nach „Ort des
[email protected]“, dann nach „[email protected]“ in absteigender Reihenfolge,
obwohl sich das Attribut „Ort des Kunden“ nicht in der Schablone befindet.
Gehen Sie davon aus, dass das Attribut „Kunde“ ein Kind des Attributs „Ort
des Kunden“ ist und „Ort des Kunden“ ein Kind von „Region Kunde“ ist.
Für eine Datenbank, die keine OLAP-Funktionen unterstützt (in diesem Fall
Microsoft Access), wird die folgende SQL generiert:
Bericht 7A (MicroStrategy OLAP-Funktion - <Sortierung nach>) - Microsoft
Access
select a14.[CUST_REGION_ID] AS CUST_REGION_ID,
a15.[CUST_REGION_NAME] AS CUST_REGION_NAME,
a11.[CUSTOMER_ID] AS CUSTOMER_ID,
a12.[CUST_LAST_NAME] AS CUST_LAST_NAME,
a12.[CUST_FIRST_NAME] AS CUST_FIRST_NAME,
a12.[CUST_CITY_ID] AS CUST_CITY_ID,
a11.[TOT_DOLLAR_SALES] AS WJXBFS1
from [CUSTOMER_SLS] a11,
[LU_CUSTOMER] a12,
[LU_CUST_CITY] a13,
[LU_CUST_STATE] a14,
[LU_CUST_REGION] a15
where a11.[CUSTOMER_ID] = a12.[CUSTOMER_ID] and
a12.[CUST_CITY_ID] = a13.[CUST_CITY_ID] and
a13.[CUST_STATE_ID] = a14.[CUST_STATE_ID] and
a14.[CUST_REGION_ID] = a15.[CUST_REGION_ID]
[An Analytical SQL]
68 Wie MicroStrategy Funktionen verarbeitet
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen in MicroStrategy verstehen
1
Unterstützt die Datenbank Berechnung von OLAP-Funktionen (in diesem
Beispiel Oracle 9i), wird die folgende SQL generiert:
Bericht 7B (DB OLAP-Funktion <Sortierung nach>) - Oracle
Pass0 - Duration: 00:00:15.00
select a15.CUST_REGION_ID CUST_REGION_ID,
a16.CUST_REGION_NAME CUST_REGION_NAME,
a12.CUSTOMER_ID CUSTOMER_ID,
a13.CUST_LAST_NAME CUST_LAST_NAME,
a13.CUST_FIRST_NAME CUST_FIRST_NAME,
a13.CUST_CITY_ID CUST_CITY_ID,
sum(sum(a11.ORDER_AMT)) over(partition by
a15.CUST_REGION_ID order by a13.CUST_CITY_ID asc,
a13.CUST_LAST_NAME desc, a13.CUST_FIRST_NAME desc rows
unbounded preceding) WJXBFS1
from ORDER_FACT a11,
LU_ORDER a12,
LU_CUSTOMER a13,
LU_CUST_CITY a14,
LU_CUST_STATE a15,
LU_CUST_REGION a16
where a11.ORDER_ID = a12.ORDER_ID and
a12.CUSTOMER_ID = a13.CUSTOMER_ID and
a13.CUST_CITY_ID = a14.CUST_CITY_ID and
a14.CUST_STATE_ID = a15.CUST_STATE_ID and
a15.CUST_REGION_ID = a16.CUST_REGION_ID
group by a15.CUST_REGION_ID,
a16.CUST_REGION_NAME,
a12.CUSTOMER_ID,
a13.CUST_LAST_NAME,
a13.CUST_FIRST_NAME,
a13.CUST_CITY_ID
In beiden SQL wählt Intelligence Server „a13.CUST_CITY_ID“ aus, obwohl
sich das Attribut „Ort des Kunden“ nicht im Bericht befindet. In Bericht 7B
befindet sich dieses Attribut auch in der group by-Klausel. Eine Sortierung
nach dem Attribut „Ort des [email protected]“ erfolgt, da das Attribut „Kunde“
ein Kind von „Ort des Kunden“ ist.
In Bericht 7B muss die SQL eine Gruppierung nach CUST_LAST_NAME
und CUST_FIRST_NAME ausgeben - aufgrund der Sortierung nach
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Wie MicroStrategy Funktionen verarbeitet
69
1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
„[email protected]“. Aus Gründen der Optimierung gruppiert Intelligence
Server nur nach der ID-Spalte.
gibt eine VLDB-Einstellung, die es Ihnen ermöglicht, nach
 EsNicht-ID-Spalten
zu gruppieren. Diese VLDB-Einstellung kann für
jeden Bericht eingestellt werden, der eine OLAP-Metrik mit einer
Sortierung-nach-Attributbeschreibung verwendet.
In diesem Beispiel wird eine OLAP-Metrik nach einem Attribut und einer
Metrik sortiert.
Erstellen Sie eine OLAP-Metrik definiert als:
OM3 = RunningSum<BreakBy = {[Region Kunde]}, SortBy =
([email protected][Nachname] desc, [M1A] asc)>([M1A])
Fügen Sie dann die Attribute „Region Kunde“ und „Kunde“ und die Metrik
OM3 zur Schablone hinzu. Die OLAP-Metrik OM3 wird nach „Nachname
Kunde“ und dann nach der Metrik [M1A] sortiert.
Für Datenbanken, die keine OLAP-Funktionen unterstützen (in diesem Fall
Microsoft Access), wird die folgende SQL generiert:
Bericht 8A (MicroStrategy OLAP-Funktion - <Sortierung nach>) - Microsoft
Access
Pass0 - Duration: 00:00:00.47
select a14.[CUST_REGION_ID] AS CUST_REGION_ID,
a15.[CUST_REGION_NAME] AS CUST_REGION_NAME,
a11.[CUSTOMER_ID] AS CUSTOMER_ID,
a12.[CUST_LAST_NAME] AS CUST_LAST_NAME,
a12.[CUST_FIRST_NAME] AS CUST_FIRST_NAME,
a11.[TOT_DOLLAR_SALES] AS WJXBFS1
from [CUSTOMER_SLS] a11,
[LU_CUSTOMER] a12,
[LU_CUST_CITY] a13,
[LU_CUST_STATE] a14,
[LU_CUST_REGION] a15
where a11.[CUSTOMER_ID] = a12.[CUSTOMER_ID] and
a12.[CUST_CITY_ID] = a13.[CUST_CITY_ID] and
a13.[CUST_STATE_ID] = a14.[CUST_STATE_ID] and
a14.[CUST_REGION_ID] = a15.[CUST_REGION_ID] and
a14.[CUST_REGION_ID] in (3, 7)
Pass1 - Duration: 00:00:00.06
[An Analytical SQL]
70 Wie MicroStrategy Funktionen verarbeitet
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
Unterstützt die Datenbank Berechnung von OLAP-Funktionen (in diesem
Beispiel Oracle), wird die folgende SQL generiert:
Bericht 8B (DB OLAP-Funktion <Sortierung nach>) - Oracle
select a15.CUST_REGION_ID CUST_REGION_ID,
a16.CUST_REGION_NAME CUST_REGION_NAME,
a12.CUSTOMER_ID CUSTOMER_ID,
a13.CUST_LAST_NAME CUST_LAST_NAME,
a13.CUST_FIRST_NAME CUST_FIRST_NAME,
sum(a11.ORDER_AMT) WJXBFS1,
sum(sum(a11.ORDER_AMT)) over(partition by
a15.CUST_REGION_ID order by a13.CUST_LAST_NAME desc,
sum(a11.ORDER_AMT) desc rows unbounded preceding)
WJXBFS2
from ORDER_FACT a11,
LU_ORDER a12,
LU_CUSTOMER a13,
LU_CUST_CITY a14,
LU_CUST_STATE a15,
LU_CUST_REGION a16
where a11.ORDER_ID = a12.ORDER_ID and
a12.CUSTOMER_ID = a13.CUSTOMER_ID and
a13.CUST_CITY_ID = a14.CUST_CITY_ID and
a14.CUST_STATE_ID = a15.CUST_STATE_ID and
a15.CUST_REGION_ID = a16.CUST_REGION_ID
and a15.CUST_REGION_ID in (7, 3)
group by a15.CUST_REGION_ID,
a16.CUST_REGION_NAME,
a12.CUSTOMER_ID,
a13.CUST_LAST_NAME,
a13.CUST_FIRST_NAME
NULL-Handhabung in OLAP-Funktionen
Wenn durch Intelligence Server sortiert wird, wird NULL am Ende einer
Liste platziert. Auch Datenbanken stellen NULL an das Ende, wie es durch
den ANSI-Standard erforderlich ist.
Für RunningCount- oder MovingCount-Funktionen wird NULL immer
ignoriert. Für andere Berechnungen wie RunningSum oder MovingAvg wird
NULL als Null für die Summe von Werten über die Funktionsparameter
gehandhabt. Dieses Verhalten ist konsistent für Intelligence-Server- und
ANSI-kompatible Datenbank-OLAP-Funktionen.
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Wie MicroStrategy Funktionen verarbeitet
71
1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Bindung-Handhabung in OLAP-Funktionen
Bindung-Handhabung entspricht dem Sortierung-nach-Parameter, wenn Sie
eine Bindung in einer Metrik sortieren. Intelligence Server verwendet einen
Merge-Sort-Algorithmus (Zusammenführungs-Sortierungsalgorithmus), der
immer die ursprünglich von der Datenbank (über ODBC) zum Intelligence
Server bezogene Reihenfolge beibehält.
Es ist nicht bekannt, ob Datenbanken denselben Sortierungsalgorithmus
verwenden; daher kann die Intelligence-Server- und Datenbankberechnung
von OLAP-Funktionen unterschiedliche Ergebnisse hervorbringen, wenn es
eine Bindung in den Daten gibt.
Verwenden von individuellen Plugin-Funktionen
Mit den Plugin-Funktionen in der MicroStrategy-Engine können Benutzer
ihre eigene Funktionssammlung definieren und die Engine diese für weitere
Analysen verwenden lassen. Die Plugin-Funktionen (häufig auch als
benutzerdefinierte oder individuelle Funktionen bezeichnet) verhalten sich
wie ein integrierter Teil von MicroStrategy und lassen sich nicht von den
anderen MicroStrategy-Funktionen oder -Operatoren, wie Summe,
Mittelwert, Minimum, Maximum, Zählung, -, +, / oder *, unterscheiden.
Intelligence Server führt standardmäßige Berechnungen durch, die in der
Regel von der Datenbank berechnet werden. Hierzu zählen Summe,
Durchschnitt, +, / usw.
Das MicroStrategy-Produkt ist ausgestattet mit rund 250 Funktionen und
Operatoren, einschließlich im Voraus definierten Plugin-Funktionen, die von
MicroStrategy erstellt wurden. Sie sind darauf ausgerichtet, drei vollständige
Funktionsbibliotheken bereitzustellen, die häufig von Kunden verwendet
werden; dazu gehören Finanz-Funktionen, mathematische Funktionen und
Statistik-Funktionen. Beispielsweise Accrint, IRR, NPV, Abs, Ln, Log,
AvgDev, HomoscedasticTTest, Confidence usw. Diese Funktionen befinden
sich unter ...Schema Objects/Functions and Operators/Plug-In
Packages.
Informationen zu einzelnen Funktionen finden Sie unter
 Detaillierte
Kapitel 4, Plug-In-Paket-Funktionen und der Online Hilfe vom
„Function Plug-In Wizard“.
72 Wie MicroStrategy Funktionen verarbeitet
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen in MicroStrategy verstehen
1
Erstellen benutzerdefinierter Plugin-Funktionen
Unter Verwendung des MicroStrategy „Function Plug-In Wizard“ können Sie
individuelle Funktionen definieren, die für Ihre Geschäftsszenarios von
Bedeutung sind. Sie können individuelle Funktionen oder auch gesamte
Funktionspakete wie Finanz-, Mathematik- und Statistik-Pakete erstellen,
die von MicroStrategy bereitgestellt werden. Geführt durch den Assistenten
beginnen Sie mit der Erstellung eines Microsoft Visual C++-Projekts mit
Platzhaltern, wobei Sie individuellen Analysecode hinzufügen können.
Nachdem die neue Plugin-Funktion erstellt wurde, müssen Sie
MicroStrategy Developer starten, um sie zu importieren, damit sie für alle
Berichte verwendet werden kann. Wie bereits vorher erwähnt: Nachdem eine
Funktion importiert wurde, wird sie auf die gleiche Art und Weise verwendet
wie jede andere standardmäßige MicroStrategy-Funktion.
zur Erstellung einer Plugin-Funktion finden Sie in der
 Anleitungen
Online-Hilfe vom „Function Plug-In Wizard“.
Die wichtigsten Schritte des Erstellungsprozesses sind wie folgt beschrieben:
•
Entwerfen: bestimmt, wie die analytischen Prozeduren in einen
Berechnungsalgorithmus implementiert werden.
•
Erstellung: erstellt das Microsoft Visual C++-Projekt, das zum Erstellen
einer Bibliothek verwendet wird, die Ihre Algorithmen enthält.
•
Implementierung: erstellt den Code, der die Algorithmen umfasst und
diesen Code in eine Bibliothek kompiliert, die von MicroStrategy
verwendet wird.
•
Importieren: fügt die Bibliothek einem MicroStrategy-Projekt hinzu, so
dass ihre Algorithmen für die Verwendung in dem Projekt zur Verfügung
stehen.
•
Ausführung: erstellt neue Metriken, die die Algorithmen verwenden.
Diese Metriken werden in einem MicroStrategy-Bericht verwendet.
Sie können die folgenden Funktionstypen erstellen:
•
Einzelwertfunktionen
•
Gruppenwertfunktionen
•
OLAP-Funktionen
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Wie MicroStrategy Funktionen verarbeitet
73
1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Die Datentypen von Eingabeargumenten können wie folgt sein:
•
Numerisch
•
Datum
•
Zeichenkette
Eine Plugin-Funktion kann mehr als einen Parameter enthalten.
Unterstützte Datentypen für Parameter umfassen:
•
Byte
•
Kurz
•
Lang
•
Gleitkommazahl
•
Doppelt
•
String (BSTR)
•
Bool
•
Datum
Die folgenden zwei Beispiele zeigen, wie Plugin-Funktionen definiert werden
könnten:
•
FORECAST<n>(numeric_vector1) = numeric1



Aggregationsfunktion mit einem numerischen Vektor als ein
Eingabeargument und einem numerischen Skalar als ein
Ausgabeargument
Ein Parameter, n, der eine lange Ganzzahl ist
Eine gegebene Reihe an Werten, wobei jede einen Zeitintervall vom
nächsten entfernt ist; prognostiziert den Wert nach n zusätzlichen
Zeitintervallen
Beispiel: FORECAST<2>(100,120,140,160) = 200
•
CUSTOMNUMBERFORMAT(numeric1) = string1


Einfache Funktion mit numerischem Skalar als Eingabeargument und
String-Skalar als Ausgabeargument
Keine Parameter
74 Wie MicroStrategy Funktionen verarbeitet
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen

1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
Transformiert eine Zahl in eine Zeichenkettendarstellung dieser Zahl,
die von keinen Metrikformat-Zeichenketten, die in MicroStrategy
integriert sind, unterstützt wird
Beispiel: CUSTOMNUMBERFORMAT(123456789) = '1 2345.6789'
So installieren Sie den „Function Plug-In Wizard“
1 Unter ...\MicroStrategy\Desktop klicken Sie auf FPWizard.exe.
2 Folgen Sie den Aufforderungen der Installation.
So aktivieren Sie den „Function Plug-In Wizard“
1 Über die Start-Schaltfläche wählen Sie Programme, dann Microsoft
Visual Studio und dann Microsoft Visual C++. Das Fenster
„InstallShield“ wird angezeigt.
2 Im Menü „Datei“ wählen Sie Neu. Das Fenster „Neu“ wird angezeigt.
3 Auf der Registerkarte „Projekte“ wählen Sie MicroStrategy Function
Plug-in Wizard.
4 Geben Sie im Feld „Projektname“ einen Namen ein.
Sie keine Leerstellen im Projektnamen. Da der
 Verwenden
Projektname zum Namen der Bibliothek wird, verwenden Sie
einen kurzen und beschreibenden Namen. Aus Gründen der
Veranschaulichung wird der Projektname myFP in der gesamten
Online-Hilfe verwendet.
5 Ändern Sie gegebenenfalls den Speicherort des Projekts. Klicken Sie dann
auf OK. Das Fenster „Function Plug-In Wizard - Schritt 1 von 2“ wird
angezeigt.
6 Klicken Sie, immer wenn Sie es benötigen, auf Hilfe für die Online-Hilfe
von „Function Plug-In Wizard“.
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Wie MicroStrategy Funktionen verarbeitet
75
1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
So greifen Sie über die Online-Hilfe von MicroStrategy auf die Online-Hilfe von
„Function Plug-In Wizard“ zu
1 In der grundlegenden Online-Hilfe von MicroStrategy suchen Sie nach
individuelle Funktionen oder öffnen den Ordner Erstellen und Ändern
von zusätzlichen Berichtsobjekten, erweitern den Ordner Metriken
und erweitern dann den Ordner Individuelle Funktionen.
2 Starten Sie das Thema Individuelle Funktionen. Dieses Thema enthält
eine Verknüpfung zur Online-Hilfe des „Function Plug-In Wizard“.
3 Klicken Sie auf die Verknüpfung Online-Hilfe zum
Funktions-Plugin-Assistenten. Die Online-Hilfe des „Function Plug-In
Wizard“ wird in einem neuen Hilfe-Fenster geöffnet.
Zusätzliche Beispiele zu Funktionen in
Ausdrücken
Beispiel Hypotheseprüfung
Die Berichte und Berichtsobjekte in diesem Beispiel können in folgendem
Ordner gefunden werden: MicroStrategy Tutorial\Öffentliche
Objekte\Berichte\ MicroStrategy-Plattformfunktionen\
Fortschrittliche Analysen\Statistiken und Prognosen\
Hypotheseprüfung
Welche Call-Center verzeichneten einen statistisch
signifikanten Anstieg bei durchschnittlichem täglichen
Absatz in den letzten Jahren?
Um diese Frage zu beantworten, müssen Sie zuerst den Durchschnitt an
täglichem Absatz für zurückliegende Jahre für jedes Call-Center finden. Dies
erreichen Sie durch Verwenden der Metrik „Average Daily Sales“, die
folgendermaßen definiert ist:
Average Daily Sales = Avg(Sum(Revenue) {~+, Day+} ) {~+}
76 Zusätzliche Beispiele zu Funktionen in Ausdrücken
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen in MicroStrategy verstehen
1
Dies ist eine einfache Metrik, die die verschachtelten
Gruppenwertfunktionen „Summe“ und „Durchschn.“ enthalten.
Als Nächstes erstellen Sie einen Bericht, der diese Metrik verwendet,
platzieren das Attribut „Call-Center“ in der Zeilenachse und das Attribut
„Jahr“ in die Spaltenachse. Ein Bericht mit dieser Definition ist im
Folgenden dargestellt.
In diesem Bericht sieht es so aus, als hätten alle Call-Center einen
signifikanten Anstieg beim durchschnittlichen täglichen Absatz in jedem
aufeinanderfolgenden Jahr zu verzeichnen. Ein durchschnittlicher Wert für
sich stellt jedoch nicht das Gesamtbild dar.
Um weitere Informationen zu erhalten, können Sie die Standardabweichung
des täglichen Absatzes zwischen jedem aufeinanderfolgenden Jahr für jedes
Call-Center überprüfen. Dies erzielen Sie durch Hinzufügung von
„Standardabweichung im Täglichen Absatz“ zum Bericht. Die Metrik ist
definiert als:
StDev Daily Sales = Stdev(Sum(Revenue) {~+, Day+} ) {~+}
ist Standardabweichung ein Wert, der zeigt, wie weit
 InsichStatistiken
ein Satz an Werten vom Durchschnitt unterscheidet.
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Zusätzliche Beispiele zu Funktionen in Ausdrücken
77
1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Der sich ergebende Bericht zeigt den Durchschnitt und die
Standardabweichung des täglichen Absatzes für alle Jahre für jedes
Call-Center.
Dieser Bericht zeigt, dass alle Call-Center in jedem nachfolgenden Jahr einen
größeren durchschnittlichen täglichen Absatz haben. Zusätzlich ist die
Standardabweichung an täglichem Absatz für jedes nachfolgende Jahr
höher, mit einer Zahl an Ausnahmen. Ein Teil dieser Ausnahmen umfassen
Atlanta zwischen 2009 und 2010 wie auch San Francisco zwischen 2008 und
2009. Die höheren Werte der Standardabweichung bedeuteten, dass es mehr
Unbeständigkeit (Volatilität) in diesen Ergebnissen gibt. Daher sind die
höheren durchschnittlichen täglichen Absätze in jedem nachfolgenden Jahr
nicht notwendigerweise ein progressiver Anstieg zu vorherigen Jahren; sie
können durch zufällige Fluktuationen verursacht worden sein.
Basierend auf dieser Beobachtung müssen Sie als Nächstes herausfinden,
welche Call-Center einen statistisch signifikanten Unterschied in ihren
durchschnittlichen täglichen Absätzen zwischen diesen
aufeinanderfolgenden Jahren aufweisen. Sie können das Ergebnis erhalten,
indem Sie die Hypothese testen, dass die durchschnittlichen täglichen
Absätze die gleichen sind, gegen die Hypothese, dass die durchschnittlichen
täglichen Absätze signifikant unterschiedlich sind. Dies muss für jedes
Call-Center getestet werden.
Die Hypotheseprüfung wird durch Berechnung des p-Werts erreicht. In
Statistiken ist p-Wert die Wahrscheinlichkeit des Treffens einer
78 Zusätzliche Beispiele zu Funktionen in Ausdrücken
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen in MicroStrategy verstehen
1
Entscheidung, einen Fakt zurückzuweisen, davon ausgehend, dass der Fakt
korrekt ist. Im Kontext dieses Beispiels ist es die Wahrscheinlichkeit, einen
Fehler zu begehen durch Folgerung, dass der durchschnittliche tägliche
Absatz in 2008 sich signifikant von 2009 unterscheidet, gegeben, dass beide
tatsächlich ungefähr gleich sind. Im Allgemeinen möchten Sie diesen
Fehlertyp einschränken, sodass er kleiner als eine bestimmte Toleranzstufe
ist. Diese Toleranzstufe ist normalerweise zwischen 2,5% und 10%
eingestellt.
Gehen Sie davon aus, dass die standardmäßigen Abweichungen an täglichem
Absatz für alle Jahre gleich sind, können Sie eine Funktion mit dem Namen
HomoscedasticTTest verwenden, um den p-Wert zu berechnen. Gehen Sie
davon aus, dass die täglichen standardmäßigen Abweichungen sich
unterscheiden, müssen Sie die Funktion HeteroscedasticTTest verwenden.
Die folgenden Beispiele berücksichtigen diese beiden Vermutungen und
berechnen den p-Wert unter Verwendung von HomoscedasticTTest und
HeteroscedasticTTest.
Dieser Bericht verwendet einfache Metriken basierend auf anderen
Metriken, da Sie, um den p-Wert zu berechnen, den täglichen Absatz für alle
Call-Center für jeden Tag berechnen müssen. Sie müssen auch den Fakt
„Umsatz“ auf den Ebenen von „Tag“ und „Call-Center“ für alle Jahre
gruppieren. Die Fakttabelle DAY_CTR_SLS ist verfügbar auf den Ebenen von
„Mitarbeiter“, „Bestellung“ und „Tag“.
 „Call-Center“ ist über „Mitarbeiter“ zur Fakttabelle in Bezug gesetzt.
Sie benötigen eine Tabelle, die eine ähnliche Struktur wie die folgende hat:
Call-Center
Tag
Täglicher Absatz
(letztes Jahr)
Täglicher Absatz
(aktuelles Jahr)
Nordwesten
1
123456
123456
...
123456
123456
N
123456
123456
1
123456
123456
...
123456
123456
N
123456
123456
Südosten
Sie müssen eine temporäre Tabelle mit dieser Struktur unter Verwendung
von Metriken erstellen. Diese Metriken werden dann in einfachen Metriken
verwendet, um den p-Wert zu berechnen.
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Zusätzliche Beispiele zu Funktionen in Ausdrücken
79
1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Folgen Sie den nachstehenden Schritten, um die notwendigen Metriken für
den Bericht „Hypotheseprüfung“ zu erstellen.
1 Erstellen Sie eine Metrik, um die Spalte für [Täglicher Absatz (aktuelles
Jahr)] in der temporären Tabelle zu erzeugen. Diese Metrik ist definiert
als:
Täglicher Absatz (aktuelles Jahr)= Sum(Umsatz) {~+,
Day+} <[Current year in sample DB]; @2; ->
Die standardmäßige Ebenennotation {~+} wird in die Metrik platziert, da
es Standard ist, nach einem Attribut im Bericht zu gruppieren. In diesem
Beispiel ist dieses Berichtsattribut „Call-Center“. Die Metrikbedingung
Current year in sample DB wird auch angewendet, um die Daten
für das verfügbare aktuelle Jahr in den Daten von MicroStrategy Tutorial
zu berechnen.
2 Erstellen Sie eine Metrik, um die Spalte für [Täglicher Absatz (letztes
Jahr)] in der temporären Tabelle zu erzeugen. Diese Metrik ist definiert
als:
Täglicher Absatz (letztes Jahr)= Sum(Umsatz) {~+,
Day+} <[Last year in sample DB]; @2; -> | [Last
Year's] |
Diese Metrik verwendet eine Metrikbedingung und eine Transformation.
•
Die Metrikbedingung Last year in sample DB wird angewendet,
um die Daten für das verfügbare vorherige Jahr in den Daten von
MicroStrategy Tutorial zu berechnen.
•
Die Transformation Last Year's ist notwendig, da das Attribut
„Tag“ ein Kind des Attributs „Jahr“ ist. Um Täglichen Absatz an Tag 1,
2, …, N des letzten Jahres zusammen mit Täglicher Absatz an Tag 1, 2,
…, N des aktuellen Jahres anzuzeigen, müssen Sie die Transformation
verwenden, um diese Daten bereitzustellen.
3 Erstellen Sie die einfachen Metriken, um den p-Wert für jedes
Call-Center unter Verwendung der obigen Metriken zu berechnen. Die
einfachen Metriken sind wie folgt definiert:
HeteroscedasticTTest([Täglicher Absatz (letztes
Jahr)], [Täglicher Absatz (aktuelles Jahr)]) {~+}
HeteroscedasticTTest([Täglicher Absatz (letztes
Jahr)], [Täglicher Absatz (aktuelles Jahr)]) {~+}
80 Zusätzliche Beispiele zu Funktionen in Ausdrücken
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen in MicroStrategy verstehen
1
Erstellen Sie einen Bericht mit diesen zwei vorausgehend angezeigten
Metriken (für p-Wert) und dem Attribut „Call-Center“. Der Bericht
„Hypotheseprüfung“ ist nachfolgend dargestellt.
Der sich ergebende Bericht, Hypotheseprüfung, ist vorausgehend dargestellt.
Alle Call-Center, mit Ausnahme von Atlanta, Salt Lake City, Seattle und
Fargo haben einen p-Wert von weniger als 5%. Dies zeigt an, dass die
Wahrscheinlichkeit des Begehens eines Fehlers in der Schlussfolgerung, dass
die Absätze sich wesentlich erhöht haben, gering ist für alle diese vier
Call-Center. Zusätzlich sind sogar Salt Lake City und Fargo bei 20% oder
weniger. Dies ist ein wichtiger Hinweis darauf, dass der durchschnittliche
tägliche Absatz für die Mehrheit der Call-Center auf einen ständigen Anstieg
zurückgeführt werden kann und nicht auf zufällige Fluktuationen.
Die für den Bericht „Hypotheseprüfung“ erzeugte SQL wird nachfolgend
angezeigt, zusammen mit einer Zusammenfassung der vorgenommenen
Aktionen am Ende der SQL-Anweisung:
Pass0 - Execution Duration:0:00:00.06
create table ZZTH0FDXLS4MD000 (
DAY_DATE TIMESTAMP,
CALL_CTR_ID SHORT,
WJXBFS1 DOUBLE)
Pass1 - Execution Duration:0:00:00.34
insert into ZZTH0FDXLS4MD000
select a12.[DAY_DATE] AS DAY_DATE,
a11.[CALL_CTR_ID] AS CALL_CTR_ID,
a11.[TOT_DOLLAR_SALES] AS WJXBFS1
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Zusätzliche Beispiele zu Funktionen in Ausdrücken
81
1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
from [DAY_CTR_SLS] a11,
[LU_DAY] a12
where a11.[DAY_DATE] = a12.[LY_DAY_DATE]
and a12.[YEAR_ID] in (2010)
Pass2 - Execution Duration: 00:00:00.00
create table ZZTU1RY0YSKMD001 (
DAY_DATE TIMESTAMP,
CALL_CTR_ID SHORT,
WJXBFS1 DOUBLE)
Pass3 - Execution Duration: 00:00:00.03
insert into ZZTU1RY0YSKMD001
select a11.[DAY_DATE] AS DAY_DATE,
a11.[CALL_CTR_ID] AS CALL_CTR_ID,
a11.[TOT_DOLLAR_SALES] AS WJXBFS1
from [DAY_CTR_SLS] a11,
[LU_DAY] a12
where a11.[DAY_DATE] = a12.[DAY_DATE]
and a12.[YEAR_ID] in (2010)
Pass4 - Execution Duration: 00:00:00.07
select pa11.[CALL_CTR_ID] AS CALL_CTR_ID,
a13.[CENTER_NAME] AS CENTER_NAME,
pa11.[DAY_DATE] AS DAY_DATE,
pa11.[WJXBFS1] AS WJXBFS1,
pa12.[WJXBFS1] AS WJXBFS2
from [ZZTH0FDXLS4MD000] pa11,
[ZZTU1RY0YSKMD001] pa12,
[LU_CALL_CTR] a13
where pa11.[CALL_CTR_ID] = pa12.[CALL_CTR_ID] and
pa11.[DAY_DATE] = pa12.[DAY_DATE] and
pa11.[CALL_CTR_ID] = a13.[CALL_CTR_ID]
Pass5 - Execution Duration: 00:00:00.00
[Analytical SQL calculated by the Analytical Engine:
select CALL_CTR_ID,
CENTER_NAME,
HomoscedasticTTest(WJXBFS1, WJXBFS2),
HeteroscedasticTTest(WJXBFS1, WJXBFS2)
from [previous pass]
]
Pass6 - Execution Duration: 00:00:00.00
[Populate Report Data]
82 Zusätzliche Beispiele zu Funktionen in Ausdrücken
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
Pass7 - Execution Duration: 00:00:00.06
drop table ZZTH0FDXLS4MD000
Pass8 - Execution Duration: 00:00:00.01
drop table ZZTU1RY0YSKMD001
•
Pass0 und Pass1 werden von Intelligence Server ausgegeben, um die
Metrik „Täglicher Absatz (letztes Jahr)“ zu berechnen. Intelligence Server
bereitet die temporäre Tabelle mit „Call-Center“ und „Tag“ als dessen
Schlüssel vor. Dann bezieht er den Absatz des letzten Jahres unter
Verwendung der Transformation „Last Year's“.
•
Pass2 und Pass3 werden ausgegeben, um die Metrik „Täglicher Absatz
(aktuelles Jahr)“ zu berechnen. Die Attribute „Call-Center“ und „Tag“
werden als Schlüssel für die temporäre Tabelle verwendet. Dieser Schritt
ähnelt Pass0 und Pass1, mit dem wesentlichen Unterschied, dass die
Metrik über keine Transformation verfügt.
•
In Pass4 und Pass5 berechnet Intelligence Server den p-Wert für alle
Call-Center und verwendet dabei die Funktionen HeteroscedasticTTest
und HomoscedasticTTest.
•
Die verbleibenden Schritte führen abschließende Berichtsvorbereitung
aus und legen die temporären Tabellen ab.
Beispiel Vertrauensgrad
Die Berichte und Berichtskomponenten in diesem Beispiel können in
folgendem Ordner gefunden werden:
MicroStrategy Tutorial\Öffentliche Objekte\Berichte\
MicroStrategy-Plattformfunktionen\
Fortschrittliche Analysen\Statistiken und Prognosen\
Vertrauensstufe
Vertrauensgrad wird verwendet, um wertvolle Kunden auf zwei leicht
unterschiedliche Arten zu bestimmen:
•
Wer sind meine wertvollen Kunden? (Beispiel 1), Seite 84: bestimmt
wertvolle Kunden als diejenigen, deren durchschnittliche Ausgaben über
einer oberen Grenze an Verkaufsaufträgen liegen.
•
Wer sind meine wertvollen Kunden? (Beispiel 2), Seite 89: bestimmt
wertvolle Kunden als diejenigen, deren durchschnittliche Ausgaben über
einer oberen Grenze an Verkaufsaufträgen liegen. Zusätzlich werden
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Zusätzliche Beispiele zu Funktionen in Ausdrücken
83
1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
wertvolle Kunden für jede Kundenregion verglichen, anstatt Kunden in
allen Regionen zu vergleichen.
Wer sind meine wertvollen Kunden? (Beispiel 1)
Das grundlegende Ziel ist die Definition eines Kürzungswerts, der die
minimalen Anforderungen repräsentiert, als ein wertvoller Kunde
klassifiziert zu werden. Um die wertvollen Kunden in Ihrer Kundenbasis zu
identifizieren, müssen Sie die Parameter festlegen, die dabei helfen, diese
Kunden von den anderen zu unterscheiden. In diesem Beispiel sind wertvolle
Kunden diejenigen, deren durchschnittliche Ausgaben über einer oberen
Grenze an Verkaufsaufträgen liegen.
Die Tabelle ORDER_FACT enthält alle empfangenen Bestellungen. Gehen Sie
davon aus, dass der Wert der Verkaufsaufträge normalerweise innerhalb
eines bestimmten Durchschnitts und einer Standardabweichung verteilt ist.
Basierend auf der Annahme normaler Verteilung und einem Vertrauensgrad
von 99% können Sie wertvolle Kunden als diejenigen definieren, die
durchschnittlich mehr ausgeben als bei einer oberen Abgrenzung von
Verkaufsaufträgen.
Um die wertvollen Kunden basierend auf diesen Kriterien festzulegen,
müssen Sie verschiedene Werte kennen. Verwenden Sie die folgenden
Metriken, um diese Werte zu erhalten.
1 Sie müssen den durchschnittlichen Verkaufsauftrag von allen Aufträgen
in der Tabelle ORDER_FACT kennen. Dies ist das arithmetische Mittel der
normalen Verteilung. Sie können diesen Wert unter Verwendung der
Funktion „Avg.“ (Durchschn.) erhalten. Die Metrik zur Berechnung des
Durchschnitts an Verkaufsaufträgen aus der Tabelle ORDER_FACT kann
definiert werden als:
M01 = Avg(Umsatz) {![Call Center]+, !Year+,
!Employee+, !Order+, !Day+}
Da „Day“, „Employee“ und „Order“ die höchsten Attribute sind, die
Eltern der Schlüssel in der Tabelle ORDER_FACT sind, schließen Sie sie
als die Ebene der Aggregation ein, um sicherzustellen, dass die Tabelle
ORDER_FACT verwendet wird. Der Durchschnitt muss auch über alle
Verkaufsauftragserträge berechnet werden; daher müssen Sie das
Gruppieren nach auf der Ebene „Attribute“ auf „Keine“ einstellen. Dies
stellt sicher, dass die Metrik keine Gruppierung nach einem dieser
Attribute vornimmt.
84 Zusätzliche Beispiele zu Funktionen in Ausdrücken
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen in MicroStrategy verstehen
1
2 Sie müssen die Standardabweichung von Verkaufsaufträgen von allen
Bestellungen kennen. Diese Zahl ist die Standardabweichung der
normalen Verteilung. Sie können diesen Wert unter Verwendung der
Funktion „StDevP“ erhalten (siehe StDevP (Standardabweichung einer
Grundgesamtheit), Seite 128).
ist die Standardabweichung einer Grundgesamtheit,
 StDevP
während Stdab die Standardabweichung einer Stichprobe ist.
Daher wird die Funktion StDevP verwendet, wenn es genug Daten
gibt, um ein Szenario vollständig darzustellen.
Die Metrik zur Berechnung der Grundgesamtheit-Standardabweichung
an Verkaufsaufträgen aus der Tabelle ORDER_FACT ist wie folgt definiert:
M02 = StdevP(Umsatz) {![Call Center]+, !Year+,
!Employee+, !Order+, !Day+}
3 Sie müssen die Anzahl an Zeilen in der Tabelle ORDER_FACT kennen. Sie
benötigen diesen Wert, um den Kürzungswert zu berechnen. Sie können
diesen Wert beziehen, indem Sie die Funktion „Zählung“ (Count)
verwenden, insbesondere „Count“ (Zählung) aus der Tabelle
ORDER_FACT. Die Metrik zur Zählung der Daten in der Tabelle
ORDER_FACT ist wie folgt definiert:
M03 = Count(Umsatz) {![Call Center]+, !Year+,
!Employee+, !Order+, !Day+}
4 Unter der Annahme einer normalen Verteilung bei den oben gegebenen
Parametern müssen Sie den Kürzungswert festlegen, der die oberen 5%
an Verkaufsauftragsbeträgen darstellt. Dazu können Sie die
Plugin-Funktion „Confidence“ (Vertrauen) verwenden. Die Metrik zur
Berechnung der Kürzungszahl ist wie folgt definiert und verwendet einige
der oben definierten Metriken:
M04 = Confidence(0.01, [M02], [M03])
Zahl 0,01 stammt von einer normalen Verteilung mit 99%
 Die
Vertrauensgrad.
5 Die Metrik, die die obere Abgrenzung berechnet, verwendet einige der im
Voraus definierten Metriken und ist wie folgt definiert:
M05 = ([M01] + [M04])
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Zusätzliche Beispiele zu Funktionen in Ausdrücken
85
1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
6 Sie müssen den durchschnittlichen Absatz für jeden Kunden berechnen,
um eine Liste an wertvollen Kunden basierend auf den Kriterien zu
erhalten. Die Metrik ist wie folgt definiert:
Durchschnittlicher Absatz = Durchschnitt(Umsatz) {~+}
Sie müssen die Aggregationsebene für „Durchschnittlicher Absatz“ nicht
einschließen, da die Standard-Notation {~+} durch das Attribut „Kunde“
ersetzt wird.
7 Sie müssen auch eine Metrikqualifizierung in einem Filter anwenden, um
die zurückgegebenen Zeilen auf diejenigen zu begrenzen, die die
Definition an wertvollen Kunden erfüllen. Der Filter ist wie folgt
definiert:
F01 = Set of Customers where (Average Sales Greater
than [M05]
Um einen Bericht zu generieren, der wertvolle Kunden auflistet, erstellen Sie
einen Bericht mit dem Attribut „Kunde“ in der Zeilenachse und dem Attribut
„Kundenregion“ auf der Page-By-Achse. Wenden Sie Filter F01 auf den
Bericht an, um eine Liste an wertvollen Kunden für jedes Attributelement in
„Kundenregion“ zu erzeugen. Der Bericht „Valuable Customers 01“ ist
nachfolgend angezeigt:
86 Zusätzliche Beispiele zu Funktionen in Ausdrücken
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen in MicroStrategy verstehen
1
Die für den Bericht „Valuable Customers 01“ generierte SQL ist wie folgt:
Pass0 - Execution Duration: 00:00:00.07
create table ZZTLZV82TJ0MD000 (
CUSTOMER_ID LONG,
WJXBFS1 DOUBLE)
Pass1 - Execution Duration: 00:00:00.20
insert into ZZTLZV82TJ0MD000
select a11.[CUSTOMER_ID] AS CUSTOMER_ID,
avg(a11.[TOT_DOLLAR_SALES]) AS WJXBFS1
from [CUSTOMER_SLS] a11
group by a11.[CUSTOMER_ID]
Pass2 - Execution Duration: 00:00:00.04
select a11.[CUSTOMER_ID] AS CUSTOMER_ID,
a11.[ORDER_ID] AS ORDER_ID,
a11.[ITEM_ID] AS ITEM_ID,
a11.[EMP_ID] AS EMP_ID,
a11.[ORDER_DATE] AS DAY_DATE,
.[CUSTOMER_ID] AS CUSTOMER_ID,
(a11.[QTY_SOLD] * (a11.[UNIT_PRICE] - a11.[DISCOUNT]))
AS WJXBFS1
from [ORDER_DETAIL] a11
Pass3 - Execution Duration: 00:00:00.10
create table ZZTW4A12VECMD001 (
CUSTOMER_ID LONG,
WJXBFS1 DOUBLE)
Pass4 - Execution Duration: 00:00:00.00
[Analytical SQL calculated by the Analytical Engine:
select CUSTOMER_ID0,
(ISNULL(avg(WJXBFS1), 0) + Confidence(0.01,
StdevP(WJXBFS1), count(WJXBFS1)))
from [previous pass]
]
Pass5 - Execution Duration: 00:00:00.00
insert into ZZTW4A12VECMD001 values (1, 33.4351602545)
Pass6 - Execution Duration: 00:00:00.00
create table ZZTPDKUSLWSMQ002 (
CUSTOMER_ID LONG)
Pass7 -
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Execution Duration: 00:00:00.10
Zusätzliche Beispiele zu Funktionen in Ausdrücken
87
1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
insert into ZZTPDKUSLWSMQ002
select pa11.[CUSTOMER_ID] AS CUSTOMER_ID
from [ZZTLZV82TJ0MD000] pa11,
[ZZTW4A12VECMD001] pa12
where pa11.[CUSTOMER_ID] = pa12.[CUSTOMER_ID]
and (pa11.[WJXBFS1] > pa12.[WJXBFS1])
Pass8 - Execution Duration: 00:00:01.53
select a11.[CUSTOMER_ID] AS CUSTOMER_ID,
max(a13.[CUST_LAST_NAME]) AS CUST_LAST_NAME,
max(a13.[CUST_FIRST_NAME]) AS CUST_FIRST_NAME,
a15.[CUST_REGION_ID] AS CUST_REGION_ID,
max(a16.[CUST_REGION_NAME]) AS CUST_REGION_NAME0,
avg(a11.[TOT_DOLLAR_SALES]) AS WJXBFS1
from [CUSTOMER_SLS] a11,
[ZZTPDKUSLWSMQ002] pa12,
[LU_CUSTOMER] a13,
[LU_CUST_CITY] a14,
[LU_CUST_STATE] a15,
[LU_CUST_REGION] a16
where a11.[CUSTOMER_ID] = pa12.[CUSTOMER_ID] and
a11.[CUSTOMER_ID] = a13.[CUSTOMER_ID] and
a13.[CUST_CITY_ID] = a14.[CUST_CITY_ID] and
a14.[CUST_STATE_ID] = a15.[CUST_STATE_ID] and
a15.[CUST_REGION_ID] = a16.[CUST_REGION_ID]
group by a11.[CUSTOMER_ID],
a15.[CUST_REGION_ID]
Pass9 - Execution Duration: 00:00:00.00
[Populate Report Data]
Pass10 - Execution Duration: 00:00:00.06
drop table ZZTLZV82TJ0MD000
Pass11 - Execution Duration: 00:00:00.00
drop table ZZTW4A12VECMD001
Pass12 - Execution Duration: 00:00:00.00
drop table ZZTPDKUSLWSMQ002
•
Pass0 und Pass1 berechnen den durchschnittlichen Absatz pro Kunde
(Metrik „Durchschnittlicher Absatz“) und stellen die Ergebnisse in eine
temporäre Tabelle.
•
Pass2 bezieht ORDER-DETAIL-Daten, stellt die Daten in den Speicher
und verwendet die Daten, um M01, M02 und M03 zu berechnen.
88 Zusätzliche Beispiele zu Funktionen in Ausdrücken
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen in MicroStrategy verstehen
1
•
Pass03 erzeugt eine temporäre Tabelle, die zum Speichern der
Ergebnisse der Berechnungen verwendet wird.
•
Pass4 berechnet M02 unter Verwendung von Intelligence Server, da die
Gruppenwertfunktion StDevP nicht von der Access-Datenbank
unterstützt wird. Die Werte von M01, M02 und M03 werden verwendet,
um M05 zu berechnen.
•
Pass5 fügt die Ergebnisse der Berechnungen in die temporäre Tabelle ein.
•
Pass6 und Pass7 verwenden die früheren zwei temporären Tabellen, um
nach wertvollen Kunden basierend auf der Definition zu qualifizieren.
•
Pass8 zeigt den Bericht mit den Attributen „Kunden“ und
„Kundenregion“ an.
•
Die verbleibenden Schritte führen zusätzliche Berichtsvorbereitung aus
und legen die temporären Tabellen ab.
Wer sind meine wertvollen Kunden? (Beispiel 2)
Dieses Beispiel erzeugt eine Liste an wertvollen Kunden basierend auf einer
anderen Definition als im vorherigen Beispiel.
Setzen Sie voraus, dass eine normale Verteilung an Verkaufsaufträgen
weiterhin gültig ist, der Kürzungswert jedoch für jede Kundenregion gilt.
Dies bedeutet, dass Sie die durchschnittlichen Ausgaben eines jeden Kunden
gegen die durchschnittlichen Ausgaben der Kundenregion, zu dem der
Kunde gehört, vergleichen müssen. Um eine größere Abweichung
zuzulassen, nehmen die den Durchschnittswert aus den Daten des aktuellen
Jahres, verwenden aber Beispielstandardabweichungen für alle verfügbaren
Jahre. Verwenden Sie einen Vertrauensgrad von 95%.
Wertvolle Kunden sind als diejenigen Kunden definiert, die Gesamtausgaben
über dem Kürzungswert haben. Der Kürzungswert wird unter Verwendung
der Filter und Metriken, die nachfolgend definiert sind, berechnet:
1 Der Filter, der verwendet wird, um die Berechnung der
durchschnittlichen Verkaufsaufträge nur auf die Daten für das aktuelle
Jahr einzugrenzen, ist wie folgt definiert:
Current year in sample DB = Year In list (2010)
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Zusätzliche Beispiele zu Funktionen in Ausdrücken
89
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Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
2 Die Metrik, die verwendet wird, um den durchschnittlichen
Verkaufsauftrag zu berechnen, ist wie folgt definiert:
M07 = Avg(Revenue) {[Customer Region]+, !Year+,
!Employee+, !Order+, !Day+} <[Current year in sample
DB]; @2; ->
3 Die Metrik, die verwendet wird, um die Standardabweichung von
Verkaufsaufträgen zu berechnen, ist wie folgt definiert:
M08 = Stdev(Revenue) {[Customer Region]+, ![Call
Center]+, !Year+, !Employee+, !Order+, !Day+}
Beachten Sie, dass die Funktion Stdab (Stdev = Standardabweichung
einer Stichproble) in dieser Metrik verwendet wird, da die Datenmenge
auf jede Kundenregion begrenzt ist. Dies bedeutet, dass die Daten mehr
als Stichprobe denn als eine vollständige Grundgesamtheit angesehen
werden können.
4 Die Metrik, die verwendet wird, um den Kürzungswert festzulegen, ist
wie folgt unter Verwendung der vorausgehenden Metriken definiert:
M09 = ([M07] + (1.96 * [M08]))
Zahl 1,96 stammt von einer normalen Verteilung mit 95%
 Die
Vertrauensgrad. In der Praxis wird diese Zahl oft auf 2 anstelle von
1,96 gerundet.
5 Die Metrik, die verwendet wird, um die Ausgaben eines jeden Kunden
festzulegen, sodass sie zum Kürzungswert verglichen werden kann, ist
wie folgt definiert:
M10 = Sum(Revenue){~+}
6 Die Metrikqualifizierung (Filter), die benötigt wird, um den Bericht auf
eine Liste an wertvollen Kunden basierend auf Definition 2 zu begrenzen,
ist wie folgt definiert:
F03 = Set of Customer where (M10 Greater than [M09])
7 Um die letzten Verkaufsaufträge von allen wertvollen Kunden
einzusehen, verwenden Sie die wie folgt definierte Metrik:
Last Order Sales = Sum(Revenue) {~+, >|Day+}
Sie müssen Verkaufsaufträge für jeden Kunden auf der Ebene „Tag“ der
Tabelle ORDER_FACT berechnen, müssen diese jedoch vom letzten Tag
aus dieser Fakttabelle nehmen. {~+} wird durch ein beliebiges Attribut
in diesem Bericht ersetzt. In diesem Beispiel ist es das Attribut „Kunde“.
90 Zusätzliche Beispiele zu Funktionen in Ausdrücken
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen in MicroStrategy verstehen
1
Erstellen Sie einen Bericht und stellen Sie das Attribut „Kunde“ (Customer)
auf die Zeilenachse, das Attribut „Kundenregion“ (Customer Region) auf die
Page-By-Achse und die Metrik „Letzte Verkaufsaufträge“ (Last Order Sales)
auf die Spaltenachse und wenden Sie dann den Filter F03 an. Der Bericht
„Valuable Customers 02“ ist nachfolgend angezeigt.
Die vom Bericht „Valuable Customers 02“ erzeugte SQL ist wie folgt:
Pass0 - Execution Duration: 00:00:00.00
create table ZZT3WSP7T8BMD000 (
CUSTOMER_ID LONG,
WJXBFS1 DOUBLE)
Pass1 - Execution Duration: 00:00:00.06
insert into ZZT3WSP7T8BMD000
select a11.[CUSTOMER_ID] AS CUSTOMER_ID,
sum(a11.[TOT_DOLLAR_SALES]) AS WJXBFS1
from [CUSTOMER_SLS] a11
group by a11.[CUSTOMER_ID]
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Zusätzliche Beispiele zu Funktionen in Ausdrücken
91
1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Pass2 - Execution Duration: 00:00:00.00
create table ZZT36UF785VMD001 (
CUST_REGION_ID SHORT,
WJXBFS1 DOUBLE)
Pass3 - Execution Duration: 00:00:02.18
insert into ZZT36UF785VMD001
select a14.[CUST_REGION_ID] AS CUST_REGION_ID,
avg((a11.[QTY_SOLD] * (a11.[UNIT_PRICE] a11.[DISCOUNT]))) AS WJXBFS1
from [ORDER_DETAIL] a11,
[LU_CUSTOMER] a12,
[LU_CUST_CITY] a13,
[LU_CUST_STATE] a14,
[LU_DAY] a15
where a11.[CUSTOMER_ID] = a12.[CUSTOMER_ID] and
a12.[CUST_CITY_ID] = a13.[CUST_CITY_ID] and
a13.[CUST_STATE_ID] = a14.[CUST_STATE_ID] and
a11.[ORDER_DATE] = a15.[DAY_DATE]
and a15.[YEAR_ID] in (2010)
group by a14.[CUST_REGION_ID]
Pass4 - Execution Duration: 00:00:00.03
select a11.[CUSTOMER_ID] AS CUSTOMER_ID,
a11.[ORDER_ID] AS ORDER_ID,
a11.[ITEM_ID] AS ITEM_ID,
a11.[EMP_ID] AS EMP_ID,
a11.[ORDER_DATE] AS DAY_DATE,
a14.[CUST_REGION_ID] AS CUST_REGION_ID,
(a11.[QTY_SOLD] * (a11.[UNIT_PRICE] - a11.[DISCOUNT]))
AS WJXBFS1
from [ORDER_DETAIL] a11,
[LU_CUSTOMER] a12,
[LU_CUST_CITY] a13,
[LU_CUST_STATE] a14
where a11.[CUSTOMER_ID] = a12.[CUSTOMER_ID] and
a12.[CUST_CITY_ID] = a13.[CUST_CITY_ID] and
a13.[CUST_STATE_ID] = a14.[CUST_STATE_ID]
Pass5 - Execution Duration: 00:00:00.00
create table ZZTS6MZ3N2BMD002 (
CUST_REGION_ID SHORT,
WJXBFS1 DOUBLE)
Pass6 -
Execution Duration: 00:00:00.00
92 Zusätzliche Beispiele zu Funktionen in Ausdrücken
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen in MicroStrategy verstehen
1
[Analytical SQL calculated by the Analytical Engine:
select CUST_REGION_ID,
ISNULL((1.96 * Stdev(WJXBFS1)), 0)
from [previous pass]
]
Pass7 - Execution Duration: 00:00:00.00
insert into ZZTS6MZ3N2BMD002 values (1, 127.4088118401)
Pass8 - Execution Duration: 00:00:00.00
create table ZZTSMWZF9SRMQ003 (
CUSTOMER_ID LONG)
Pass9 - Execution Duration: 00:00:00.36
insert into ZZTSMWZF9SRMQ003
select distinct pa11.[CUSTOMER_ID] AS CUSTOMER_ID
from [ZZT3WSP7T8BMD000] pa11,
[LU_CUSTOMER] a12,
[LU_CUST_CITY] a13,
[LU_CUST_STATE] a14,
[ZZT36UF785VMD001] pa15,
[ZZTS6MZ3N2BMD002] pa16
where pa11.[CUSTOMER_ID] = a12.[CUSTOMER_ID] and
a12.[CUST_CITY_ID] = a13.[CUST_CITY_ID] and
a13.[CUST_STATE_ID] = a14.[CUST_STATE_ID] and
a14.[CUST_REGION_ID] = pa15.[CUST_REGION_ID] and
pa15.[CUST_REGION_ID] = pa16.[CUST_REGION_ID]
and (pa11.[WJXBFS1] > (IIF(ISNULL(pa15.[WJXBFS1]), 0,
pa15.[WJXBFS1]) + IIF(ISNULL(pa16.[WJXBFS1]), 0,
pa16.[WJXBFS1])))
Pass10 - Execution Duration: 00:00:00.00
create table ZZTRX7EEWHNNB004 (
DAY_DATE TIMESTAMP,
CUSTOMER_ID LONG,
WJXBFS1 DOUBLE)
Pass11 - Execution Duration: 00:00:07.89
insert into ZZTRX7EEWHNNB004
select a11.[ORDER_DATE] AS DAY_DATE,
a11.[CUSTOMER_ID] AS CUSTOMER_ID,
sum((a11.[QTY_SOLD] * (a11.[UNIT_PRICE] a11.[DISCOUNT]))) AS WJXBFS1
from [ORDER_DETAIL] a11,
[ZZTSMWZF9SRMQ003] pa12
where a11.[CUSTOMER_ID] = pa12.[CUSTOMER_ID]
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Zusätzliche Beispiele zu Funktionen in Ausdrücken
93
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
group by a11.[ORDER_DATE],
a11.[CUSTOMER_ID]
Pass12 - Execution Duration: 00:00:00.00
create table ZZTQFB0EMCJMB005 (
CUSTOMER_ID LONG,
WJXBFS1 TIMESTAMP)
Pass13 - Execution Duration: 00:00:00.59
insert into ZZTQFB0EMCJMB005
select pc11.[CUSTOMER_ID] AS CUSTOMER_ID,
max(pc11.[DAY_DATE]) AS WJXBFS1
from [ZZTRX7EEWHNNB004]pc11
group bypc11.[CUSTOMER_ID]
Pass14 - Execution Duration:00:00:00.78
selectdistinct pa11.[CUSTOMER_ID] AS CUSTOMER_ID,
a13.[CUST_LAST_NAME] AS CUST_LAST_NAME,
a13.[CUST_FIRST_NAME] AS CUST_FIRST_NAME,
a15.[CUST_REGION_ID] AS CUST_REGION_ID,
a16.[CUST_REGION_NAME] AS CUST_REGION_NAME0,
pa11.[WJXBFS1] AS WJXBFS1
from[ZZTRX7EEWHNNB004]pa11,
[ZZTQFB0EMCJMB005]pa12,
[LU_CUSTOMER]a13,
[LU_CUST_CITY]a14,
[LU_CUST_STATE]a15,
[LU_CUST_REGION]a16
wherepa11.[CUSTOMER_ID] = pa12.[CUSTOMER_ID] and
pa11.[DAY_DATE] = pa12.[WJXBFS1] and
pa11.[CUSTOMER_ID] = a13.[CUSTOMER_ID] and
a13.[CUST_CITY_ID] = a14.[CUST_CITY_ID] and
a14.[CUST_STATE_ID] = a15.[CUST_STATE_ID] and
a15.[CUST_REGION_ID] = a16.[CUST_REGION_ID]
Pass15 - Execution Duration:00:00:00.00
[Populate Report Data]
Pass16 - Execution Duration:00:00:00.00
drop table ZZT3WSP7T8BMD000
Pass17 - Execution Duration:00:00:00.00
drop table ZZT36UF785VMD001
Pass18 - Execution Duration:00:00:00.01
drop table ZZTS6MZ3N2BMD002
94 Zusätzliche Beispiele zu Funktionen in Ausdrücken
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen in MicroStrategy verstehen
1
Pass19 - Execution Duration:00:00:00.00
drop table ZZTSMWZF9SRMQ003
Pass20 - Execution Duration:00:00:00.00
drop table ZZTRX7EEWHNNB004
Pass21 - Execution Duration:00:00:00.00
drop table ZZTQFB0EMCJMB005
•
Pass0 und Pass1 berechnen Metrik M10.
•
Pass2 und Pass3 berechnen Metrik M07.
•
Pass4, Pass5, Pass6 und Pass7 berechnen (1,96 * M08). Die
Gruppenwertfunktion für M08, StDev, wird nicht von der Datenbank
(Microsoft Access) unterstützt, daher wird sie von Intelligence Server
berechnet.
•
Pass8 und Pass9 beziehen die Liste an wertvollen Kunden, wobei die
Filterbedingung F03 ausgewertet wird.
•
Pass10, Pass11, Pass12 und Pass13 berechnen die Metrik „Last Order
Sales“.
•
Pass14 zeigt die Ergebnisse für den Bericht an.
•
Alle anderen Schritte (Pass) legen die temporären Tabellen ab.
Statistische Deskriptoren - Einfaches Beispiel
Der Bericht und die Berichtskomponenten, die in diesem Beispiel verwendet
werden, können im MicroStrategy Tutorial-Projekt in folgendem Ordner
gefunden werden: MicroStrategy Tutorial\
Öffentliche Objekte\Berichte\
MicroStrategy Plattformfunktionen\
Fortschrittliche Analyse\ Statistiken und Prognosen\
Statistische Beschreibungen
Ordner Komponentenobjekte - erweitert enthält
 Der
zusätzliche statistische Beschreibungsbeispiele.
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Zusätzliche Beispiele zu Funktionen in Ausdrücken
95
1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Wie erfahre ich mehr über meine Kunden?
Sie können weitere Informationen zu den Kunden in jeder Region erhalten,
indem Sie statistische Berechnungen zu deren Ausgaben vornehmen. Dieses
Beispiel verwendet eine Analyse, um die folgenden Fragen zu beantworten:
•
Wie viele Kunden gibt es in jeder Kundenregion?
•
Wie sind die durchschnittlichen Ausgaben von Kunden in jeder
Kundenregion?
•
Wie sind die mittelwertigen Ausgaben von Kunden in jeder
Kundenregion?
•
Wie ist die Standardabweichung der Kundenausgaben in jeder
Kundenregion?
•
Wie viel ist das 25. und 75. Perzentil an Kundenausgaben in jeder
Kundenregion?
Es gibt statistische Deskriptoren (Beschreibungen) zu Kunden in jeder
Kundenregion. Diese Art von Daten kann Ihnen helfen zu verstehen, wie
Kunden ihr Geld ausgeben.
Um die vorangegangenen Fragen zu beantworten, müssen Sie einen Satz an
einfachen Metriken basierend auf anderen Metriken erstellen. Diese
Metriken werden definiert unter Verwendung verschachtelter
Gruppenwertfunktionen.
1 Diese Metrik bestimmt die Anzahl an Kunden in jeder Region:
Count of Customers = Sum(Count(1) {~+, Customer+} )
{~+}
2 Diese Metrik bestimmt die durchschnittlichen Ausgaben von Kunden in
jeder Region:
a.Mean Revenue Per Customer = Avg(Sum(Revenue) {~+,
Customer+} ) {~+}
3 Diese Metrik bestimmt die mittelwertigen Ausgaben von Kunden in jeder
Region:
b.Median Revenue Per Customer = Median(Sum(Revenue)
{~+, Customer+} ) {~+}
96 Zusätzliche Beispiele zu Funktionen in Ausdrücken
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen in MicroStrategy verstehen
1
4 Diese Metrik bestimmt die Standardabweichung an Kundenausgaben in
jeder Region:
e.StDev of Revenue Per Customer = Stdev(Sum(Revenue)
{~+, Customer+} ) {~+}
5 Diese Metrik bestimmt den Schwellenwert für das 25. Perzentil:
25th Percentile of Revenue Per Customer =
Percentile(Sum(Revenue) {~+, Customer+} , 0.25) {~+}
6 Diese Metrik bestimmt den Schwellenwert für das 75. Perzentil:
75th Percentile of Revenue Per Customer =
Percentile(Sum(Revenue) {~+, Customer+} , 0.75) {~+}
Erstellen Sie einen Bericht und platzieren Sie alle im Voraus beschriebenen
Metriken auf der Zeilenachse und platzieren Sie das Attribut
„Kundenregion“ (Customer Region) in der Spaltenachse. Führen Sie den
Bericht „Statistical Descriptors - Simple“, der nachfolgend dargestellt ist,
aus:
In diesem Bericht finden Sie Informationen zum Verhalten der
Kundenausgaben in jeder einzelnen Kundenregion. Die Kundenregion
„Nordwesten“ verfügt beispielsweise über die geringste Anzahl an Kunden,
aber die meisten Kunden in dieser Region geben mehr als jede andere
Region aus, wie dies an den größeren mittleren und mittelwertigen
Umsätzen pro Kunde gesehen werden kann. Dies kann hervorheben, dass es
lohnenswert ist, eine größere Kundenbasis in dieser Region zu erlangen. Der
ein bisschen geringere Wert für die Standardabweichung an Umsatz pro
Kunde in der Region „Nordwesten“ zeigt jedoch auch an, dass dieses
Ergebnis an der kleineren Stichprobengröße und einigen wenigen Kunden
liegen kann, die außergewöhnlich große Beträge ausgeben. Dieser Wert der
Standardabweichung hilft anzuzeigen, dass während eine Kampagne zur
Erhöhung der Kundenbasis in der Region weiterhin eine ansprechende Idee
ist, die Ergebnisse überwacht werden sollten, um festzulegen, ob die
Umsätze pro Kunde weiterhin höher liegen werden.
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Zusätzliche Beispiele zu Funktionen in Ausdrücken
97
1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Die für den Bericht „Statistical Descriptors - Simple“ erzeugte SQL ist wie
folgt:
Pass0 - Execution Duration: 00:00:00.00
create table ZZT42W71C95MD000 (
CUSTOMER_ID LONG,
WJXBFS1 LONG,
WJXBFS2 DOUBLE)
Pass1 - Execution Duration: 00:00:00.06
insert into ZZT42W71C95MD000
select a11.[CUSTOMER_ID] AS CUSTOMER_ID,
count(1.0) AS WJXBFS1,
sum(a11.[TOT_DOLLAR_SALES]) AS WJXBFS2
from [CUSTOMER_SLS] a11
group by a11.[CUSTOMER_ID]
Pass2 - Execution Duration: 00:00:00.09
select distinct pa11.[CUSTOMER_ID] AS CUSTOMER_ID,
a14.[CUST_REGION_ID] AS CUST_REGION_ID,
a15.[CUST_REGION_NAME] AS CUST_REGION_NAME0,
pa11.[WJXBFS1] AS WJXBFS1,
pa11.[WJXBFS2] AS WJXBFS2
from [ZZT42W71C95MD000] pa11,
[LU_CUSTOMER] a12,
[LU_CUST_CITY] a13,
[LU_CUST_STATE] a14,
[LU_CUST_REGION] a15
where pa11.[CUSTOMER_ID] = a12.[CUSTOMER_ID] and
a12.[CUST_CITY_ID] = a13.[CUST_CITY_ID] and
a13.[CUST_STATE_ID] = a14.[CUST_STATE_ID] and
a14.[CUST_REGION_ID] = a15.[CUST_REGION_ID]
Pass3 - Execution Duration: 00:00:00.00
[Analytical SQL calculated by the Analytical Engine:
select CUST_REGION_ID,
CUST_REGION_NAME0,
sum(WJXBFS1),
avg(WJXBFS2),
Median(WJXBFS2),
Stdev(WJXBFS2),
Percentile(WJXBFS2, 0.25),
Percentile(WJXBFS2, 0.75)
from [previous pass]
]
98 Zusätzliche Beispiele zu Funktionen in Ausdrücken
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen in MicroStrategy verstehen
1
Pass4 - Execution Duration: 00:00:00.00
[Populate Report Data]
Pass5 - Execution Duration: 00:00:00.00
drop table ZZT42W71C95MD000
•
Die ersten zwei Schritte der SQL (Pass0 und Pass1) bereiten die Werte,
die in anderen Metriken verwendet werden, vor und berechnen diese.
Intelligence Server optimiert den Prozess durch Herausziehen nur einer
einzelnen Spalte an Umsatzdaten, auch wenn diese in verschiedenen
anderen Metriken verwendet werden.
•
In Pass2 und Pass3 bezieht Intelligence Server die Ergebnisse von Pass1,
um die anderen Metriken zu berechnen. In Pass3 agiert Intelligence
Server als eine In-Memory-Datenbank unter Verwendung der Werte von
Pass2, um die folgenden Gruppenwertfunktionen zu berechnen: Sum,
Avg (Durchschn.), Median, Stdev (Stdab)und Percentile (Perzentil).
•
Die verbleibenden Schritte bereiten den Bericht vor und legen die
temporären Tabellen ab.
Prognose-Beispiel
Der Bericht und die Berichtskomponenten in diesem Beispiel können im
MicroStrategy Tutorial-Projekt in folgendem Ordner gefunden werden:
MicroStrategy Tutorial\Öffentliche Objekte\Berichte\
MicroStrategy Plattformfunktionen\
Fortschrittliche Analyse\ Statistiken und Prognosen\
Prognoseerstellung
Wie wird zukünftiger Absatz basierend auf bestehenden
Absatzdaten prognostiziert?
Das MicroStrategy Tutorial-Projekt verfügt über Absatzdaten für mehrere
Jahre. Unter Verwendung dieser Daten können Sie möglichen Absatz für die
kommenden Jahre prognostizieren.
Um eine Absatzlinie für die erwarteten zukünftigen Absatzdaten
aufzuzeigen, wenden Sie lineare Extrapolationstechniken auf die
historischen Daten an. Lineare Extrapolation umfasst die Annahme, dass der
Trend der vergangenen Daten auf lineare Art fortfahren wird. Die Neigungsund Y-Intercept-Werte werden auf historischen Daten basierend berechnet
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Zusätzliche Beispiele zu Funktionen in Ausdrücken
99
1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
und dieselbe Neigung und derselbe Y-Intercept werden angewendet, um die
Daten in die Zukunft auszuweiten.
Dies ist nur eine Art der Prognoseanalyse, die in MicroStrategy
vorgenommen werden kann. Es gibt zusätzliche MicroStrategy-Funktionen,
die andere Varianten der Berechnung einer Prognose von Werten bieten.
Informationen zu diesen Funktionen, wie diese Werte prognostizieren und
Beispiele zur Prognostizierung unter Verwendung dieser Funktionen finden
Sie unter:
•
ForecastV (Prognose, Vektoreingabe), Seite 390
•
GrowthV (Wachstum, Vektoreingabe), Seite 396
•
TrendV (Trend, Vektoreingabe), Seite 424
Um die Analyse auszuführen, erstellen Sie einen Satz an Metriken, die jede
der Komponenten in der Analyse berechnen, dann verwenden Sie diese
Metriken zusammen, um die abschließende Prognosemetrik zu erstellen.
1 Die Metrik, die Umsatzertrag auf der Ebene „Jahr“ berechnet, ist wie
folgt definiert:
Umsatz{Jahr} = Sum(Umsatz) {~+, Year+}
2 Die Metrik, die die Jahr-Elemente als eine Reihe von Ganzzahlen
ausdrückt, um die Analyse zu vereinfachen, ist wie folgt definiert:
YearNumber = RunningSum<SortBy= ([email protected]) >(Sum(1)
{~+, Year } )
3 Die Metrik, die die Neigung des Linienprodukts nach der Metrik „Umsatz
{Jahr}“ berechnet, ist wie folgt definiert:
SlopeMetric = Slope([Revenue {Year}], YearNumber) {~+,
!Year+}
4 Die Metrik, die den Y-Intercept des Linienprodukts nach der Metrik
„Umsatz {Jahr}“ berechnet, ist wie folgt definiert:
InterceptMetric = Intercept([Revenue {Year}],
YearNumber) {~+, !Year+}
100 Zusätzliche Beispiele zu Funktionen in Ausdrücken
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
5 Die abschließende Metrik kombiniert die drei vorhergehenden Metriken
in einem Prognosewert. Diese Formel folgt der Standardformel für eine
Linie: y = mx + b. Die Metrik ist wie folgt definiert:
Prognose = ((SlopeMetric * YearNumber) +
InterceptMetric)
Platzieren Sie die Metrik „Prognose“ in einem Bericht mit dem Attribut Jahr.
Es wird für alle verfügbaren Jahre eine Absatzprognose erstellt. Der
Prognosebericht (Diagramm) wird wie folgt angezeigt:
Die Absatzdaten für 2008, 2009 und 2010 sind tatsächlich aufgezeichnete
Werte und die Absatzdaten für 2011 sind eine lineare Extrapolation der
bestehenden Daten in die Zukunft.
weiterer Bericht im Prognoseerstellung-Ordner, Prognose
 Ein
(Tabelle), platziert die Metrik „Prognose“ für einen Vergleich entlang
der Metrik „Umsatz“. Dies erfordert jedoch die Verwendung von
Outer-Joins, um korrekt zu arbeiten. Das MicroStrategy Tutorial
umfasst Microsoft Access als dessen standardmäßige Datenbank;
damit der Bericht „Prognose (Tabelle)“ funktioniert, muss das
Tutorial-Warehouse in eine Datenbankplattform verschoben werden,
die Outer-Joins vollständig unterstützt.
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Zusätzliche Beispiele zu Funktionen in Ausdrücken
101
1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Die folgende SQL wird für den Bericht „Prognose (Diagramm) generiert:
Pass0 - Execution Duration: 00:00:00.20
create table ZZT16JMSID1MD000 (
YEAR_ID SHORT,
CATEGORY_ID SHORT,
WJXBFS1 DOUBLE)
Pass1 - Execution Duration: 00:00:00.10
insert into ZZT16JMSID1MD000
select a11.[YEAR_ID] AS YEAR_ID,
a11.[CATEGORY_ID] AS CATEGORY_ID,
a11.[TOT_DOLLAR_SALES] AS WJXBFS1
from [YR_CATEGORY_SLS] a11
Pass2 - Execution Duration: 00:00:00.23
select a12.[YEAR_ID] AS YEAR_ID,
a11.[CATEGORY_ID] AS CATEGORY_ID,
1.0 AS WJXBFS1
from [LU_CATEGORY] a11,
[LU_YEAR] a12
Pass3 - Execution Duration: 00:00:00.00
create table ZZT3M2QSNWDMD001 (
YEAR_ID SHORT,
CATEGORY_ID SHORT,
WJXBFS1 DOUBLE)
Pass4 - Execution Duration: 00:00:00.00
[Analytical SQL calculated by the Analytical Engine:
select YEAR_ID,
CATEGORY_ID,
RunningSum<SortBy= ([YEAR_ID])>(WJXBFS1)
from [previous pass]
]
Pass5 - Execution Duration: 00:00:00.00
insert into ZZT3M2QSNWDMD001 values (2008, 1, 1)
Pass6 - Execution Duration: 00:00:00.00
create table ZZTDMBESMXPOJ002 (
YEAR_ID SHORT,
CATEGORY_ID SHORT)
Pass7 - Execution Duration: 00:00:00.00
insert into ZZTDMBESMXPOJ002
102 Zusätzliche Beispiele zu Funktionen in Ausdrücken
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen in MicroStrategy verstehen
1
select pa11.[YEAR_ID] AS YEAR_ID,
pa11.[CATEGORY_ID] AS CATEGORY_ID
from [ZZT16JMSID1MD000] pa11
Pass8 - Execution Duration: 00:00:00.00
insert into ZZTDMBESMXPOJ002
select pa11.[YEAR_ID] AS YEAR_ID,
pa11.[CATEGORY_ID] AS CATEGORY_ID
from [ZZT3M2QSNWDMD001] pa11
Pass9 - Execution Duration: 00:00:00.00
create table ZZT9MCAB4STOD003 (
YEAR_ID SHORT,
CATEGORY_ID SHORT)
Pass10 - Execution Duration: 00:00:00.00
insert into ZZT9MCAB4STOD003
select distinct pa11.[YEAR_ID] AS YEAR_ID,
pa11.[CATEGORY_ID] AS CATEGORY_ID
from [ZZTDMBESMXPOJ002] pa11
Pass11 - Execution Duration: 00:00:00.00
select pa11.[YEAR_ID] AS YEAR_ID,
pa11.[CATEGORY_ID] AS CATEGORY_ID,
pa12.[WJXBFS1] AS WJXBFS1,
pa13.[WJXBFS1] AS WJXBFS2
from [ZZT9MCAB4STOD003] pa11,
[ZZT16JMSID1MD000] pa12,
[ZZT3M2QSNWDMD001] pa13
where pa11.[CATEGORY_ID] = pa12.[CATEGORY_ID] and
pa11.[YEAR_ID] = pa12.[YEAR_ID] and
pa11.[CATEGORY_ID] = pa13.[CATEGORY_ID] and
pa11.[YEAR_ID] = pa13.[YEAR_ID]
Pass12 - Execution Duration: 00:00:00.00
create table ZZTMYCAAR65MD004 (
CATEGORY_ID SHORT,
WJXBFS1 DOUBLE,
WJXBFS2 DOUBLE)
Pass13 - Execution Duration: 00:00:00.00
[Analytical SQL calculated by the Analytical Engine:
select CATEGORY_ID,
Slope(WJXBFS1, WJXBFS2),
Intercept(WJXBFS1, WJXBFS2)
from [previous pass]
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Zusätzliche Beispiele zu Funktionen in Ausdrücken
103
1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
]
Pass14 - Execution Duration: 00:00:00.00
insert into ZZTMYCAAR65MD004 values (1,
58938,0812500116, 585341,077083335)
Pass15 - Execution Duration: 00:00:00.04
select pa11.[CATEGORY_ID] AS CATEGORY_ID,
a13.[CATEGORY_DESC] AS CATEGORY_DESC0,
pa11.[YEAR_ID] AS YEAR_ID,
(IIF(ISNULL((pa12.[WJXBFS1] * pa11.[WJXBFS1])), 0,
(pa12.[WJXBFS1] * pa11.[WJXBFS1])) +
IIF(ISNULL(pa12.[WJXBFS2]), 0, pa12.[WJXBFS2])) AS
WJXBFS1
from [ZZT3M2QSNWDMD001] pa11,
[ZZTMYCAAR65MD004] pa12,
[LU_CATEGORY] a13
where pa11.[CATEGORY_ID] = pa12.[CATEGORY_ID] and
pa11.[CATEGORY_ID] = a13.[CATEGORY_ID]
Pass16 - Execution Duration: 00:00:00.00
[Populate Report Data]
Pass17 - Execution Duration: 00:00:00.00
drop table ZZT16JMSID1MD000
Pass18 - Execution Duration: 00:00:00.00
drop table ZZT3M2QSNWDMD001
Pass19 - Execution Duration: 00:00:00.00
drop table ZZTDMBESMXPOJ002
Pass20 - Execution Duration: 00:00:00.00
drop table ZZT9MCAB4STOD003
Pass21 - Execution Duration: 00:00:00.00
drop table ZZTMYCAAR65MD004
•
Pass0 und Pass1 berechnen die Metrik „Umsatz {Jahr}“.
•
Pass2 berechnet den inneren Teil der Metrik „YearNumber“ und weist
dabei die Ganzzahl 1 auf jedes verfügbare Jahr in der Suchtabelle
LU_YEAR zu. Beachten Sie, dass diese Metrik durch Hinzufügung von
Jahr-Dimensionalität definiert wurde, wobei Filterung auf „Keine“
eingestellt wurde. Dies zwingt die Metrik in ihren eigenen SQL-Schritt
104 Zusätzliche Beispiele zu Funktionen in Ausdrücken
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen in MicroStrategy verstehen
1
(Pass), um sicherzustellen, dass alle Jahre in der Suchtabelle nummeriert
werden, und nicht nur die Jahre mit Daten in der Fakttabelle.
•
Passes13 bis 14 berechnen die Metriken „YearNumber“, „SlopeMetric“
und „InterceptMetric“. Intelligence Server führt die Berechnungen
basierend auf den Daten in der temporären Tabelle aus Pass0, Pass1 und
Pass2 aus. Werte werden berechnet und zurück in die temporären
Tabellen eingefügt.
•
In Pass15 wird die Metrik „Prognose“ (Forecast) basierend auf den
Informationen aus allen vorherigen Berechnungen berechnet. Die
Berechnung mx+b wird als Teil der SQL-Anweisung ausgeführt.
•
Die verbleibenden Schritte bereiten den Bericht vor und legen die
temporären Tabellen ab.
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Zusätzliche Beispiele zu Funktionen in Ausdrücken
105
1
Funktionen in MicroStrategy verstehen
106 Zusätzliche Beispiele zu Funktionen in Ausdrücken
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
© 2014 MicroStrategy, Inc.
2
2.
STANDARD-FUNKTIONEN
Einführung
Die Standard-Funktionen in diesem Kapitel reichen von einfachen
Vorgängen wie Sum und Product bis hin zu internen Funktionen, die es
Ihnen ermöglichen, Ihre eigenen Metriken, Fakten und Filter zu definieren.
Als Satz genommen, bieten sie ein leistungsstarkes Toolset für die
Durchführung allgemeiner mathematischer Berechnungen, Gruppierung
von Daten, Untersuchung von Korrelation, Validierung von Daten und der
Formatierung von Berichtsinformationen für die Anzeige.
Die folgenden Kategorien an Funktionen werden abgedeckt:
•
Grundfunktionen, Seite 108
•
Datums- und Uhrzeitfunktionen, Seite 137
•
Interne Funktionen, Seite 150
•
NULL/Null Funktionen, Seite 167
•
OLAP-Funktionen, Seite 169
•
Rank- und NTile-Funktionen, Seite 231
•
String-Funktionen, Seite 251
© 2014 MicroStrategy, Inc.
107
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Jeder Abschnitt in diesem Kapitel beschreibt eine Funktionskategorie und
zeigt eine Liste an Funktionen innerhalb jeder Kategorie. Jeder Abschnitt
zeigt auch die notwendigen Daten, um jede einzelne Funktion zu verstehen
und zu implementieren. Die für jede Funktion bereitgestellten
Informationen umfassen
•
Eine Erläuterung der durch die Funktion zurückgegebenen Daten
•
Die Syntax der Funktion, einschließlich Funktionsname, verfügbare
Parameter, die Voreinstellungen der Parametereinstellung und die Typen
an Daten, die mit dieser Funktion verwendet werden können
•
Der mathematische Ausdruck, der genau zeigt, wie die Berechnung in
MicroStrategy definiert ist (sofern zutreffend)
•
Hinweise zur Verwendung, die jedwede Fehlerbedingungen, ungültige
Datentypen oder Schlüsselinformationen beschreiben, die man vor der
Verwendung der Funktion kennen sollte (sofern zutreffend)
•
Ein Beispiel der Funktion in der Anwendung; dabei kann es sich
entweder um ein Berichtsbeispiel oder eine einfache Textbeschreibung
der zurückgegebenen Daten handeln basierend auf der angegebenen
Eingabe
 Beachten Sie Folgendes:
•
Die Berichtsbeispiele in diesem Abschnitt verwenden Objekte und
Daten, die im MicroStrategy Tutorial gefunden werden können.
•
Unter Anhang A, MicroStrategy und Datenbankunterstützung
für Funktionen, finden Sie eine Liste der Datenbanken und
Funktionen, die sie unterstützen.
Grundfunktionen
Diese sind grundlegende mathematische Funktionen wie „Durchschn.“
(Avg), „Größte“ (Greatest), „Kleinste“ (Least), „Max“, „Min“ usw. und sie
gehören zu den am häufigsten verwendeten Funktionen.
Add
Gibt die Summe von zwei oder mehr Werten zurück. Die Funktion Add
unterscheidet sich von der Funktion Sum (siehe Sum (Summe), Seite 132),
108 Grundfunktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
2
Standard-Funktionen
die die Summe von Werten in einer einzelnen Werteliste zurückgibt. Add
kann mehrere Metriken als Eingaben nehmen und die Werte der Metriken
addieren.
Sie können diese Metriktypen auch erstellen, indem Sie den Plus-Operator
(siehe Plus (+), Seite 270) anstelle der Add-Funktion verwenden.
Syntax
Add(Argument1, Argument2,..., ArgumentN)
Wobei gilt:
Bei den Argumenten muss es sich um Metriken oder Konstanten handeln.
Beispiel
Sie können die Funktion Add verwenden, um die Summe in Bezug stehender
Metriken zurückzugeben. Im nachfolgend gezeigten Bericht verwendet die
Metrik „Total Paid Compensation“ die Formel Add([Paid Bonus],[Paid
Salary]), um die gesamte jedem Mitarbeiter gezahlte Entlohnung
zurückzugeben. Dieser Bericht wurde im MicroStrategy Human Resources
Analysis Module erstellt.
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Grundfunktionen
109
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Average
Average erstellt eine Summe eines Satzes an Werten und dividiert diese
Summe durch die Anzahl an Werten im Satz. Dies gibt den Durchschnitt
(auch als arithmetisches Mittel bekannt) für den Satz an Werten zurück.
Die Funktion Average unterscheidet sich von der Funktion Avg (siehe Avg
(Durchschnitt), Seite 110), die den Durchschnitt von Werten in einer
einzelnen Werteliste zurückgibt. Die Funktion Average kann mehrere
Metriken als Eingaben verwenden und den Durchschnitt der Werte der
Metriken berechnen. Sie können diese Funktion verwenden, um den
Durchschnitt von zwei oder mehr Metriken in einem Bericht zu berechnen
und anzuzeigen.
Syntax
Average(Argument1, Argument2,..., ArgumentN)
Wobei:
Bei den Argumenten muss es sich um Metriken oder Konstanten handeln.
Avg (Durchschnitt)
Avg berechnet die Summe einer einzelnen Werteliste und dividiert das
Ergebnis durch die Anzahl an Werten in der Liste. Dies gibt den
Durchschnitt (arithmetisches Mittel) der gelisteten Werte zurück.
Avg wird oft verwendet, um Zwischensummen und Metriken basierend auf
Faktdaten zu erstellen. Dies ist eine Gruppenwertfunktion.
Syntax
Avg<Distinct, FactID, UseLookupForAttributes>(Argument)
Wobei:
•
Argument ist ein Attribut, ein Fakt oder eine Metrik, die eine Liste mit
Zahlenwerten darstellt.
•
Distinct ist ein WAHR/FALSCH-Parameter (true/false), der es Ihnen
gestattet, Berechnungen mit allen Elementen in einer Liste oder nur mit
den eindeutigen Werten auszuführen.
110 Grundfunktionen
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Standard-Funktionen
2
•
FactID ist ein Parameter, der eine Berechnung an einer Fakttabelle
erzwingt, die den ausgewählten Fakt enthält.
•
UseLookupForAttributes ist ein TRUE/FALSE-Parameter, der
verwendet werden kann, wenn eine Aggregation eines Attributs
durchgeführt wird. Die Funktion Count (Zählung) wird am häufigsten
zur Aggregation von Attributen verwendet. Informationen zu diesem
Parameter, einschließlich eines Beispiels, diesen bei der Funktion Count
(Zählung) zu verwenden, finden Sie unter Count, Seite 112.
Hinweise zur Verwendung
Die Avg-Funktion ignoriert NULL-Werte, verwendet aber Null-Werte in
ihrer Berechnung.
Beispiel
Beispiel 1: In diesem einfachen Beispiel wird der Durchschnitt einer
Werteliste, die die Werte (4, 9, 2, 9) enthält, wie folgt berechnet:
(4+9+2+9)/4 = 6
Beispiel 2: Dieser Bericht bezieht das durchschnittliche Gehalt für
Mitarbeiter in jeder Region. Der Bericht enthält die Attribute „Region“,
„Mitarbeiter“ (Employee) und „Gehalt“ (Salary) wie auch die Metrik
„Average Salary“ (Durchschnitt Gehalt). Ein Berichtsfilter begrenzt die
angezeigten Regionen auf „Nordosten“ und „Südosten“. Die Metrik „Average
Salary“ ist wie folgt definiert: Avg(Salary){Region}
Die Funktion summiert alle Gehälter innerhalb einer Region und dividiert
durch die Anzahl an Werten, was zum regionalen durchschnittlichen Gehalt
führt.
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Grundfunktionen
111
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Weitere Beispiele zur Verwendung der Avg-Funktion finden Sie unter
Beispiel 1: Transformierter Fakt, Seite 7, und Beispiel 2: Zusammengesetzte
Metrik, Seite 8, wie auch unter Beispiel 1: Durchschnitt, Seite 9.
Count
Count gibt die Anzahl an Elementen in einer Liste an Werten zurück. Dies
ist eine Gruppenwertfunktion.
Syntax
Count<Distinct, FactID, UseLookupForAttributes, Null>
(Argument)
Wobei:
•
Argument ist ein Attribut, ein Fakt oder eine Metrik, die eine Liste mit
Zahlenwerten darstellt.
•
Distinct ist ein WAHR/FALSCH-Parameter (true/false), mit dem Sie alle
Elemente in einer Liste oder nur die einmaligen Elemente zählen können.
•
FactID ist ein Parameter, der eine Berechnung an einer Fakttabelle
erzwingt, die den ausgewählten Fakt enthält.
•
UseLookupForAttributes ist ein TRUE/FALSE-Parameter, der
verwendet werden kann, wenn eine Aggregation eines Attributs
durchgeführt wird:


Stellen Sie diesen Parameter auf WAHR, wird die Aggregation für den
eindeutigen Satz an Attributelementen ausgeführt, ausschließlich
jedweder Duplikate, die durch zusätzliche Attribute im Bericht
verursacht werden.
Stellen Sie diesen Parameter auf FALSCH, wird die Aggregation für
alle Elemente eines Attributs ausgeführt, einschließlich der
Duplikatelemente, die durch Anzeige zusätzlicher Attribute in einem
Bericht eingeschlossen werden können.
Ein Beispiel dazu, wie dieser Parameter zu verwenden ist, finden Sie
unter Durchführen von Zählungen an Attributen, Seite 113.
Beispiel
Dieses Beispiel erstellt einen Bericht, der die Zählung an Mitarbeitern in
jeder Region berechnet. Der Bericht beinhaltet die Attribute „Region“ und
112 Grundfunktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
2
Standard-Funktionen
„Mitarbeiter“ und die Metrik „# der Mitarbeiter“. Ein Berichtsfilter begrenzt
die angezeigten Regionen auf „Mitte“, „Süden“, „Südosten“ und
„Südwesten“. Die Metrik „# der Mitarbeiter“ ist wie folgt definiert:
Count(Mitarbeiter){Region, ~}.
Die Funktion zählt jeden Eintrag innerhalb einer Region und gibt die letzte
Zahl in der Zählung zurück.
Durchführen von Zählungen an Attributen
Während die meisten Funktionen häufig mit Fakten und Metriken
verwendet werden, wird die Funktion Count häufig verwendet, um die
Anzahl an Elementen für ein Attribut zu zählen. Der folgende Bericht zeigt
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Grundfunktionen
113
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
beispielsweise den Kundenumsatz für jeden Artikel, den die Kunden gekauft
haben.
Dieser Bericht verwendet auch zwei abgeleitete Metriken, um die folgenden
Zählungsinformationen anzuzeigen:
•
Anzahl an Kunden: Diese abgeleitete Metrik zeigt die Kundenzählung.
Der Ausdruck, der verwendet wird, um die abgeleitete Metrik zu
definieren, ist Count<UseLookupForAttributes=
True>(Customer){}. Durch Definieren des Parameters
UseLookupForAttributes=True ignoriert die Funktion Count
jedwede mehrfachen Auflistungen von jedem Attributelement „Kunde“.
Im vorhergehend angezeigten Bericht wird jeder separate Artikel
ignoriert und nur die eindeutigen Attributelemente für „Kunde“ werden
gezählt.
•
Anzahl der Käufen von Kunden: Diese abgeleitete Metrik zeigt die
Zählung von Käufen von Kunden. Der Ausdruck, der verwendet wird, um
die abgeleitete Metrik zu definieren, ist
Count<UseLookupForAttributes=False>(Customer){}. Durch
Definieren des Parameters UseLookupForAttributes=False zählt
die Funktion Count jedwede Auflistung des Attributelements „Kunde“.
Im vorausgehend dargestellten Bericht wird jeder einzelne Artikel
gezählt, was eine Zählung der Käufe des Kunden ergibt.
Informationen zum Erstellen von abgeleiteten Metriken, zusammen mit
anderen OLAP-Services-Funktionen, finden Sie im OLAP Services Guide.
114 Grundfunktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
2
Standard-Funktionen
First
Liefert das Ergebnis einer Aggregation, die auf eine Reihe von Zeilen
angewendet wird, die als erste in einer bestimmten Reihenfolge rangieren.
Dies ist eine Gruppenwert-Funktion, die die SortBy-Funktion der
OLAP-Funktionen gemeinsam verwendet.
Syntax
First<FactID, SortBy>(Argument)
Wobei:
•
Argument ist ein Attribut, ein Fakt oder eine Metrik, die eine Liste mit
Zahlenwerten darstellt.
•
FactID ist ein Parameter, der eine Berechnung an einer Fakttabelle
erzwingt, die den ausgewählten Fakt enthält.
•
SortBy ist ein Parameter, mit dem Sie das Attribut oder die Metrik
definieren können, nach der die Daten sortiert werden sollen.
Beispiel
Die Funktion „First“ (Erste) wird oft verwendet, um Zwischensummen zu
definieren. In diesem Beispiel definiert die Funktion „First“ die
Zwischensumme für die Metrik „Erhaltene Einheiten“ und gibt die
erhaltenen Einheiten für das erste Quartal zurück, das einen Wert in 2003
enthält. Der Ausdruck definiert die Zwischensumme wie folgt:
First<SortBy= (Day, Month, Quarter, Year) >([Units
Received]){@}
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Grundfunktionen
115
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Argument ist die Metrik, auf die die Zwischensumme angewendet wird.
Anleitungen zur Erstellung und Anwendung von
 Detaillierte
benutzerdefinierten Zwischensummen finden Sie im MicroStrategy
Handbuch zur erweiterten Berichterstattung.
GeoMean (geometrischer Mittelwert)
Diese Funktion kann verwendet werden, um den Durchschnitt einer Reihe
von Werten zu ermitteln, die zu einem Produkt beitragen. Während die
Funktion Avg verwendet wird, um das arithmetische Mittel für einen Satz an
Werten zu finden, die zu einer Summe beitragen, kann GeoMean verwendet
werden, um die durchschnittliche Wachstumsrate für einen Zinseszins mit
variablen Raten festzulegen.
Diese Funktion nimmt das Produkt eines Satzes an Werten der Größe N und
gibt die N-fache Wurzel des Ergebnisses zurück (auch als geometrisches
Mittel bekannt). GeoMean ist eine Gruppenwertfunktion.
Syntax
GeoMean <FactID>(Argument)
116 Grundfunktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
2
Standard-Funktionen
Wobei:
•
Argument ist ein Attribut, ein Fakt oder eine Metrik, die eine Liste mit
Zahlenwerten darstellt.
•
FactID ist ein Parameter, der eine Berechnung an einer Fakttabelle
erzwingt, die den ausgewählten Fakt enthält.
Ausdruck
GM y = n y 1 y 2 y 3 y n
Hinweise zur Verwendung
Diese Funktion gibt einen Fehler zurück, falls der Wert in der Werteliste
negativ ist.
Beispiel
Nehmen Sie an, dass Sie über eine Investition verfügen, die im ersten Jahr
10%, im zweiten Jahr 60% und im dritten Jahr 20% erwirtschaftet, und Sie
möchten die Frage „Wie ist die durchschnittliche Verzinsung?“ beantworten.
Sie möchten die Avg-Funktion nicht verwenden, um das arithmetische Mittel
zu beziehen, da diese Zahlen zeigen, dass im ersten Jahr Ihre Investition mit
1,10, im zweiten Jahr mit 1,60 und im dritten Jahr mit 1,20 multipliziert
wurde. Der Durchschnitt ist das geometrische Mittel dieser drei Zahlen. Dies
kann verstanden werden als Suche nach einer Konstanten, die Sie mit der
Investition eines jeden Jahres multiplizieren und dasselbe Ergebnis
bekommen können, wie wenn Sie das erste Jahr mit 1,10, das zweite Jahr mit
1,60 und so weiter multiplizieren würden. Die Konstante ist das
geometrische Mittel.
(1,10 * 1,60 * 1,20)1/3 = 1,283
Das geometrische Mittel ist 1,283, damit ist die durchschnittliche Verzinsung
rund 28%.
Greatest (Größte)
Gibt den größeren von zwei oder mehr Werten zurück. Die Funktion
Greatest unterscheidet sich von der Funktion Max, die den größten Wert in
einer einzelnen Werteliste liefert. Greatest kann jedoch mehrere Listen als
Eingabe verarbeiten und die Elemente der Listen vergleichen. Dies wird für
Vergleiche zwischen Metriken verwendet.
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Grundfunktionen
117
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Syntax
Greatest(Argument1, Argument2,..., ArgumentN)
Wobei:
Bei den Argumenten muss es sich um Metriken handeln.
Beispiel
Dieses einfache Beispiel zeigt, wie Daten durch die Funktion „Greatest“
zurückgegeben werden.
Bei zwei gegebenen Wertelisten vergleicht die Funktion die Werte an jeder
Position in der Liste und gibt eine Liste zurück, die die höchsten Zahlenwerte
von jeder Position zurückgibt.
Liste 1
Liste 2
Ergebnisliste
21
50
50
18
3
18
42
22
42
30
6
30
7
20
20
Last (Letzte)
Die Funktion Last gibt den letzten Wert in einer sortierten Reihe von
Werten zurück. Sie wird oft verwendet, um Zwischensummen zu definieren,
wie dies im folgenden Beispiel dargestellt ist. Dies ist eine
Gruppenwertfunktion.
Syntax
Last<FactID, SortBy>(Argument)
Wobei:
•
Argument ist ein Attribut, ein Fakt oder eine Metrik, die eine Liste mit
Zahlenwerten darstellt.
•
FactID ist ein Parameter, der eine Berechnung an einer Fakttabelle
erzwingt, die den ausgewählten Fakt enthält.
118 Grundfunktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
•
Standard-Funktionen
2
SortBy ist ein Parameter, mit dem Sie das Attribut oder die Metrik
definieren können, nach der die Daten sortiert werden sollen.
Beispiel
In diesem Beispiel wird „Last“ in der Zwischensumme für die Metrik „End on
Hand“ (Endbestand) verwendet und gibt die gesamten Artikel im Bestand im
letzten Quartal von 2003 zurück. Der Zwischensummenausdruck ist wie
folgt definiert:
Last<SortBy= (Day, Month, Quarter, Year) >(End on Hand)
{@ }
Anleitungen zur Erstellung und Anwendung von
 Detaillierte
benutzerdefinierten Zwischensummen finden Sie im MicroStrategy
Handbuch zur erweiterten Berichterstattung.
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Grundfunktionen
119
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Least (Kleinste)
Diese Funktion gibt den kleineren von zwei oder mehreren Werten zurück.
Die Funktion Least unterscheidet sich von der Funktion Min, die den
kleinsten Wert in einer einzelnen Werteliste liefert. Least kann mehrere
Listen als Eingabe verarbeiten und die Elemente der Liste vergleichen. Dies
wird für Vergleiche zwischen Metriken verwendet. Dies ist eine
Einzelwert-Funktion.
Syntax
Least(Argument1, Argument2,..., ArgumentN)
Wobei:
Bei den Argumenten muss es sich um Metriken handeln.
Beispiel
Dieses einfache Beispiel zeigt, wie Daten durch die Funktion „Least“
zurückgegeben werden.
Bei zwei gegebenen Wertelisten vergleicht die Funktion die Werte an jeder
Position in den Listen und gibt eine Liste der kleinsten Werte von jeder
Position zurück.
Liste 1
Liste 2
Ergebnisliste
21
50
21
18
3
3
42
22
22
30
6
6
7
20
7
Max (Maximum)
Max gibt den größten Wert in einer Liste an Werten zurück. Dies kann zum
Beispiel in einer Liste mit Preisen verwendet werden, um die maximalen
Kosten eines Artikels zu bestimmen. Dies ist eine Gruppenwertfunktion.
120 Grundfunktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
2
Standard-Funktionen
Vergleichen der höchsten Werte in mehreren Listen an Werten
 Zum
verwenden Sie die Funktion Greatest.
Syntax
Max <FactID, UseLookupForAttributes>(Argument)
Wobei:
•
Argument ist ein Attribut, ein Fakt oder eine Metrik, die eine Liste mit
Zahlenwerten darstellt.
•
FactID ist ein Parameter, der eine Berechnung an einer Fakttabelle
erzwingt, die den ausgewählten Fakt enthält.
•
UseLookupForAttributes ist ein TRUE/FALSE-Parameter, der
verwendet werden kann, wenn eine Aggregation eines Attributs
durchgeführt wird. Die Funktion Count (Zählung) wird am häufigsten
zur Aggregation von Attributen verwendet. Informationen zu diesem
Parameter, einschließlich eines Beispiels, diesen bei der Funktion Count
(Zählung) zu verwenden, finden Sie unter Count, Seite 112.
Beispiel
Dieses Beispiel stellt einen Bericht dar, der den Kostenbereich an Artikeln
innerhalb einer Unterkategorie anzeigt. Die Funktion „Max“ wird verwendet,
um die höchsten Kosten eines Artikels innerhalb einer Unterkategorie zu
bestimmen. Die Metrik, Maximum Stückkosten, ist wie folgt definiert:
Maximum([Unit Cost]) {~}
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Grundfunktionen
121
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Die Metrik wird in einen Bericht mit den Attributen „Kategorie“ und
„Unterkategorie“ und der Metrik „Minimum Stückkosten“ platziert. Der sich
ergebende Bericht sieht folgendermaßen aus:
Median
Median gibt den Wert in der Mitte eines Satzes an gelisteten Werten zurück.
Das Ergebnis wird größer als die Hälfte der Werte in der Liste und kleiner als
die andere Hälfte sein. Der Median kann als eine Alternative zum
arithmetischen Mittel verwendet werden, wenn Werte gehandhabt werden,
die nicht gleichmäßig verteilt sind oder Ausreißer enthalten. Dies ist eine
Gruppenwertfunktion.
Syntax
Median <FactID>(Argument}
122 Grundfunktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Standard-Funktionen
2
Wobei:
•
Argument ist ein Attribut, ein Fakt oder eine Metrik, die eine Liste mit
Zahlenwerten darstellt.
•
FactID ist ein Parameter, der eine Berechnung an einer Fakttabelle
erzwingt, die den ausgewählten Fakt enthält.
Hinweise zur Verwendung
Diese Funktion stellt eine Postions-Maßzahl bereit: Der zurückgegebene
Wert hat eine relative Position in Bezug auf andere Werte in der Liste.
„Mode“ ist eine weitere Funktion, die eine Positions-Maßzahl bereitstellt.
Beispiel
Dieses Beispiel zeigt einen erstellten Bericht, um den mittleren Wert des
Alters von Mitarbeitern innerhalb einer jeden Region zu beziehen. Der
Bericht umfasst die Attribute „Region“, „Mitarbeiter“ und „Mitarbeiteralter“
und die Metrik „Median Alter“. Ein Berichtsfilter begrenzt die angezeigten
Regionen auf „Mittlere Atlantikküste“, „Nordosten“ und „Südosten“. Die
Metrik „Median Alter“ ist wie folgt definiert:
Median([Employee Age){Region,~}
Die Funktion wertet die Liste an Mitarbeiteralter innerhalb einer Region aus
und wählt einen Wert in der Mitte der Werteliste.
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Grundfunktionen
123
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Ein weiteres Beispiel zur Verwendung der Funktion „Median“ finden Sie
unter Beispiel 2: Median, Seite 9.
Min (Minimum)
Min gibt den niedrigsten Wert in einer Liste an Werten zurück. Dies kann
zum Beispiel in einer Liste mit Preisen verwendet werden, um die minimalen
Kosten eines Artikels zu bestimmen. Dies ist eine Gruppenwertfunktion.
Vergleichen der niedrigsten Werte in mehreren Listen an Werten
 Zum
verwenden Sie die Funktion Least.
Syntax
Min <FactID, UseLookupForAttributes>(Argument)
Wobei:
•
Argument ist ein Attribut, ein Fakt oder eine Metrik, die eine Liste mit
Zahlenwerten darstellt.
•
FactID ist ein Parameter, der eine Berechnung an einer Fakttabelle
erzwingt, die den ausgewählten Fakt enthält.
•
UseLookupForAttributes ist ein TRUE/FALSE-Parameter, der
verwendet werden kann, wenn eine Aggregation eines Attributs
durchgeführt wird. Die Funktion Count (Zählung) wird am häufigsten
zur Aggregation von Attributen verwendet. Informationen zu diesem
Parameter, einschließlich eines Beispiels, diesen bei der Funktion Count
(Zählung) zu verwenden, finden Sie unter Count, Seite 112.
Beispiel
Dieses Beispiel stellt einen Bericht dar, der den Kostenbereich an Artikeln
innerhalb einer Unterkategorie anzeigt. Die Funktion „Min“ wird verwendet,
um die kleinsten Kosten eines Artikels innerhalb einer Unterkategorie zu
bestimmen. Die Metrik „Minimum Stückkosten“ ist wie folgt definiert:
Minimum([Unit Cost]) {~}
124 Grundfunktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Standard-Funktionen
2
Die Metrik wird in einen Bericht mit den Attributen „Kategorie“ und
„Unterkategorie“ und der Metrik „Maximum Stückkosten“ platziert.
Mode
Gibt den am häufigsten auftretenden Wert in einer bestimmten Liste zurück.
Dies ist eine Gruppenwertfunktion.
Syntax
Mode <FactID, IsRemovable>(Argument)
Wobei:
•
FactID ist ein Parameter, der eine Berechnung an einer Fakttabelle
erzwingt, die den ausgewählten Fakt enthält.
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Grundfunktionen
125
2
Standard-Funktionen
•
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
IsRemovable ist ein Parameter, der festlegt, ob der Mode (Modus) eines
einzelnen Werts diesen Wert oder einen NULL-Wert zurückgibt, wie dies
im Folgenden beschrieben ist:


IsRemovable=True gibt den einzelnen Wert als das Ergebnis der
Funktion Mode zurück. Zum Beispiel, Mode<IsRemovable=
True>(4) würde den Wert 4 zurückgeben.
IsRemovable=False gibt einen NULL-Wert als das Ergebnis der
Funktion Mode zurück, wenn ein einzelner Wert angegeben wird.
Zum Beispiel, Mode<IsRemovable=False>(4) würde NULL
zurückgeben.
Werden in der Mode-Funktion mehrere Werte bereitgestellt, hat der
Parameter IsRemovable keine Auswirkung auf die Funktion Mode.
•
Argument ist ein Attribut, ein Fakt oder eine Metrik, die eine Liste mit
Zahlenwerten darstellt.
Hinweise zur Verwendung
•
Diese Funktion stellt eine Positions-Maßzahl bereit: Der zurückgegebene
Wert hat eine relative Position in Bezug auf andere Werte in der Liste.
„Median“ ist eine weitere Funktion, die eine Positions-Maßzahl
bereitstellt.
•
Gibt eine NULL zurück, wenn keine wiederkehrenden Werte im Bereich
oder der Liste vorhanden sind.
Beispiel
Dieses Beispiel zeigt einen Bericht, der den Modus der Stückkosten für
Artikel in einer Unterkategorie bezieht. Der Bericht gibt die am häufigsten
wiederholten Stückkosten innerhalb der verschiedenen Unterkategorien
zurück und in den Fällen von „Elektronik“, „TVs“, und „Videoausrüstung“
gibt er einen NULL-Wert zurück, da es keine sich wiederholenden
Stückkostenwerte dafür gibt. Der Bericht enthält die Attribute „Kategorie“
und „Unterkategorie“ und die Metrik „Modus Stückkosten“. Ein
Berichtsfilter begrenzt die angezeigten Kategorien auf „Bücher“ und
„Elektronik“. Die Metrik „Modus Stückkosten“ ist wie folgt definiert:
Mode([Unit Cost])
vorausgehend aufgelistete Formel verwendet den Fakt „Unit Cost“
 Die
(Stückkosten) eher denn die Metrik „Unit Cost“.
126 Grundfunktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
2
Standard-Funktionen
Multiply (Multiplizieren)
Multiply gibt das Produkt von zwei oder mehreren Werten zurück. Diese
Funktion unterscheidet sich von der Funktion Product (siehe Product
(Produkt), Seite 128), die das Produkt von Werten in einer einzelnen
Werteliste zurückgibt. Die Funktion Multiply kann mehrere Metriken als
Eingaben verwenden und die Werte der Metriken multiplizieren.
Sie können diese Metriktypen auch erstellen, indem Sie den Mal-Operator
(siehe Mal (*), Seite 268) anstelle der Funktion Multiply verwenden.
Syntax
Multiply(Argument1, Argument2,..., ArgumentN)
Wobei:
Bei den Argumenten muss es sich um Metriken oder Konstanten handeln.
Beispiel
Im nachfolgend angezeigten Bericht verwendet die Metrik „Unit Profit“
(Stückgewinn) die Formel Multiply([Unit Price],[Units Sold]) ,
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Grundfunktionen
127
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
um den Umsatz für jeden Artikel zurückzugeben. Dieser Bericht wurde im
Projekt „MicroStrategy Tutorial“ erstellt.
Product (Produkt)
Multipliziert alle Werte in einer Liste. Dies ist eine Gruppenwertfunktion.
Syntax
Product<FactID>(Argument)
Wobei gilt:
•
Argument ist ein Attribut, ein Fakt oder eine Metrik, die eine Liste mit
Zahlenwerten darstellt.
•
FactID ist ein Parameter, der eine Berechnung an einer Fakttabelle
erzwingt, die den ausgewählten Fakt enthält.
Beispiel
Bei einer gegebenen Werteliste, die die Werte (1, 2, 3, 4) enthält, wird das
Produkt als 1*2*3*4 = 24 berechnet.
StDevP (Standardabweichung einer Grundgesamtheit)
Die Standardabweichung ist ein Wert, der anzeigt, wie weit Werte in einer
Grundgesamtheit vom arithmetischen Mittel abweichen. Diese Funktion
128 Grundfunktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
2
Standard-Funktionen
eignet sich zum Vergleichen von unterschiedlichen Werten mit einem
ähnlichen Mittelwert.
StDevP gibt die Standardabweichung einer Grundgesamtheit zurück, die
durch eine Liste an Werten repräsentiert wird. Sie ist eine
Gruppenwertfunktion.
Syntax
StDevP <FactID >(Argument)
Wobei:
•
Argument ist ein Attribut, ein Fakt oder eine Metrik, die eine Liste mit
Zahlenwerten darstellt.
•
FactID ist ein Parameter, der eine Berechnung an einer Fakttabelle
erzwingt, die den ausgewählten Fakt enthält.
Ausdruck
2
2
n x –  x
---------------------2
n
Hinweise zur Verwendung
•
Für diese Funktion beziehen sich Argumente auf eine vollständige
Grundgesamtheit im Gegensatz zu einer Grundgesamtheitsstichprobe.
Für Grundgesamtheitsstichproben schlagen Sie nach unter
Stichproben-Standardabweichung.
•
Wenn sehr große Grundgesamtheitsstichproben verwendet werden,
geben diese Funktion und die Funktion
Stichproben-Standardabweichung ungefähr gleiche Ergebnisse zurück.
Beispiel
Dieses Beispiel zeigt einen Bericht, in dem die Standardabweichung des
Umsatzes berechnet wird. Diese Berechnung beruht auf der Annahme, dass
die Liste an Werten, die in der Metrik bereitgestellt wird, die vollständige
Grundgesamtheit der Daten repräsentiert, für die Sie die
Standardabweichung beziehen möchten. Die Berechnung basiert auf den
Umsatzwerten für jeden Status innerhalb einer Region und auf der
Regionsebene berechnet.
Sie diesen Beispielbericht mit dem Beispiel für StDev, um
 Vergleichen
die unterschiedlich zurückgegebenen Werte zu sehen, wenn diese für
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Grundfunktionen
129
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
eine Grundgesamtheit im Gegensatz zu einer Stichprobe berechnet
werden.
Der Bericht enthält die Attribute „Region Kunde“ (Customer Region) und
„Bundesland des Kunden“ (Customer State) und die Metriken
„Gesamtumsatz“ (Total Revenue) und „StDevP“. Ein Berichtsfilter begrenzt
die angezeigten Regionen auf „Süden“, „Nordwesten“ und „Südwesten“. Die
Definition der Metrik StDevP ist wie folgt:
StDevP([Total Revenue]){[Customer Region], ~}
StDev (Stichproben-Standardabweichung)
Die Standardabweichung zeigt an, wie weit Werte in einer Gruppe vom
Mittelwert abweichen. Diese Funktion eignet sich zum Vergleichen von
unterschiedlichen Werten mit einem ähnlichen Mittelwert.
StDev gibt die Standardabweichung einer Grundgesamtheit basierend auf
einer Stichprobe zurück. Dies ist eine Gruppenwertfunktion.
Syntax
StDev <Distinct, FactID>(Argument)
130 Grundfunktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
2
Standard-Funktionen
Wobei:
•
Argument ist ein Attribut, ein Fakt oder eine Metrik, die eine Liste mit
Zahlenwerten darstellt.
•
Distinct ist ein WAHR/FALSCH-Parameter (true/false), der es Ihnen
gestattet, Berechnungen mit allen Elementen in einer Liste oder nur mit
den einmaligen Werten auszuführen.
•
FactID ist ein Parameter, der eine Berechnung an einer Fakttabelle
erzwingt, die den ausgewählten Fakt enthält.
Ausdruck
2
2
n x –  x
---------------------n n – 1
Hinweise zur Verwendung
•
In dieser Funktion beziehen sich Argumente auf eine
Grundgesamtheitsstichprobe im Gegensatz zur gesamten
Grundgesamtheit. Für vollständige Grundgesamtheiten schlagen Sie
nach unter Standardabweichung einer Grundgesamtheit.
•
Wenn sehr große Grundgesamtheitsstichproben verwendet werden,
geben diese Funktion und die Funktion Standardabweichung einer
Grundgesamtheit ungefähr gleiche Ergebnisse zurück.
Beispiel
Dieses Beispiel zeigt einen Bericht, in dem die Standardabweichung des
Umsatzes berechnet wird. Diese Berechnung beruht auf der Annahme, dass
die Liste an Werten, die in der Metrik bereitgestellt wird, eine Stichprobe der
Daten repräsentiert, für die Sie die Standardabweichung beziehen möchten.
Die Berechnung basiert auf den Umsatzwerten für jeden Status innerhalb
einer Region und auf der Regionsebene berechnet.
Sie diesen Beispielbericht mit dem Beispiel für StDevP,
 Vergleichen
um die unterschiedlich zurückgegebenen Werte zu sehen, wenn diese
für eine Grundgesamtheit im Gegensatz zu einer Stichprobe
berechnet werden.
Der Bericht enthält die Attribute „Region Kunde“ (Customer Region) und
„Bundesland des Kunden“ (Customer State) und die Metriken
„Gesamtumsatz“ (Total Revenue) und „StDev“. Ein Berichtsfilter begrenzt
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Grundfunktionen
131
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
die angezeigten Regionen auf „Süden“, „Nordwesten“ und „Südwesten“. Die
Definition der Metrik StDev ist wie folgt:
StDev([Total Revenue]){[Customer Region], ~}
Sum (Summe)
Gibt die Summe aller Zahlenwerte in einer Liste an Werten zurück. Diese
Funktion wird gewöhnlich in Metriken und Zwischensummen verwendet.
Sum ist eine Gruppenwertfunktion.
Syntax
Sum <Distinct, FactID, UseLookupForAttributes>(Argument)
Wobei:
•
Argument ist ein Attribut, ein Fakt oder eine Metrik, die eine Liste mit
Zahlenwerten darstellt.
•
Distinct ist ein WAHR/FALSCH-Parameter (true/false), der es Ihnen
gestattet, Berechnungen mit allen Elementen in einer Liste oder nur mit
den einmaligen Werten auszuführen.
132 Grundfunktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Standard-Funktionen
2
•
FactID ist ein Parameter, der eine Berechnung an einer Fakttabelle
erzwingt, die den ausgewählten Fakt enthält.
•
UseLookupForAttributes ist ein TRUE/FALSE-Parameter, der
verwendet werden kann, wenn eine Aggregation eines Attributs
durchgeführt wird. Die Funktion Count (Zählung) wird am häufigsten
zur Aggregation von Attributen verwendet. Informationen zu diesem
Parameter, einschließlich eines Beispiels, diesen bei der Funktion Count
(Zählung) zu verwenden, finden Sie unter Count, Seite 112.
Beispiel
In diesem Beispiel ist die Metrik „Regionaler Umsatz“ wie folgt definiert:
Sum(Umsatz) {[Region des Kunden], ~}
Dieser einfache Bericht verwendet die Attribute „Region des Kunden“
(Customer Region) und „Bundesland des Kunden“ (Customer State) und die
Metriken „Umsatz“ (Revenue) und „Regionaler Umsatz“ (Regional
Revenue), um einen Bericht zu erzeugen, der die Summe des Umsatzes für
verschiedene Regionen anzeigt. Ein Berichtsfilter begrenzt die angezeigten
Regionen auf „Nordosten“, „Nordwesten“ und „Südosten“.
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Grundfunktionen
133
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
VarP (Abweichung einer Grundgesamtheit)
Die Abweichung ist ein Maß dafür, wie stark eine Reihe von Werten verteilt
ist.
VarP gibt diese Maßgröße basierend auf einer gesamten Grundgesamtheit
zurück. Dies ist eine Gruppenwertfunktion.
Syntax
VarP <FactID>(Argument)
Wobei:
•
Argument ist ein Attribut, ein Fakt oder eine Metrik, die eine Liste mit
Zahlenwerten darstellt.
•
FactID ist ein Parameter, der eine Berechnung an einer Fakttabelle
erzwingt, die den ausgewählten Fakt enthält.
Ausdruck
2
2
n x –   x
---------------------2
n
Hinweise zur Verwendung
Für diese Funktion beziehen sich Argumente auf eine vollständige
Grundgesamtheit im Gegensatz zu einer Grundgesamtheitsstichprobe.
Beispiel
Abweichung wird als die durchschnittliche Abweichung jeder Zahl von ihrem
Mittelwert zum Quadrat berechnet. Dieses Beispiel erzeugt einen Bericht, in
dem die Abweichung der verkauften Einheiten in den Unterkategorien
innerhalb einer Kategorie unter der Annahme berechnet wird, das die
bereitgestellten Daten die vollständige Grundgesamtheit bereitstellen.
Sie diesen Beispielbericht mit dem Beispiel für die
 Vergleichen
Abweichung einer Stichprobe, um die unterschiedlich
zurückgegebenen Werte zu sehen, wenn diese für eine
Grundgesamtheit im Gegensatz zu einer Stichprobe berechnet
werden.
Der Bericht umfasst die Attribute „Kategorie“ und „Unterkategorie“ und die
Metriken „Verkaufte Einheiten“ und „VarP nach Kategorie“. Ein
134 Grundfunktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
2
Standard-Funktionen
Berichtsfilter begrenzt die angezeigten Kategorien auf „Bücher“ und „Filme“.
Die Metrik „VarP nach Kategorie“ ist wie folgt definiert:
VarP([Verkaufte Einheiten]) {Kategorie, ~}
Var (Abweichung einer Stichprobe)
Die Abweichung ist ein Maß dafür, wie stark eine Reihe von Werten verteilt
ist. Dieser Wert wird als die durchschnittliche Abweichung jeder Zahl von
ihrem Mittelwert zum Quadrat berechnet.
Diese Funktion berechnet die Abweichung basierend auf dem Beispiel einer
Grundgesamtheit. Dies ist eine Gruppenwertfunktion.
Syntax
Var <Distinct, FactID>(Argument)
Wobei:
•
Argument ist ein Attribut, ein Fakt oder eine Metrik, die eine Liste mit
Zahlenwerten darstellt.
•
Distinct ist ein WAHR/FALSCH-Parameter (true/false), der es Ihnen
gestattet, Berechnungen mit allen Elementen in einer Liste oder nur mit
den einmaligen Werten auszuführen.
•
FactID ist ein Parameter, der eine Berechnung an einer Fakttabelle
erzwingt, die den ausgewählten Fakt enthält.
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Grundfunktionen
135
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Ausdruck
2
2
n x –   x
---------------------nn – 1
Hinweise zur Verwendung
Gehen Sie davon aus, dass, wenn diese Funktion verwendet wird, Argumente
eine Grundgesamtheitsstichprobe bilden, im Gegensatz zu einer
vollständigen Grundgesamtheit.
Beispiel
Dieses Beispiel erzeugt einen Bericht, in dem die Abweichung der verkauften
Einheiten in den Unterkategorien innerhalb einer Kategorie unter der
Annahme berechnet wird, dass die bereitgestellten Daten eine Stichprobe
sind.
Sie diesen Beispielbericht mit dem Beispiel für die
 Vergleichen
Abweichung einer Grundgesamtheit, um die unterschiedlich
zurückgegebenen Werte zu sehen, wenn diese für eine
Grundgesamtheit im Gegensatz zu einer Stichprobe berechnet
werden.
Der Bericht umfasst die Attribute „Kategorie“ und „Unterkategorie“ und die
Metriken „Verkaufte Einheiten“ und „Var nach Kategorie“. Ein Berichtsfilter
begrenzt die angezeigten Kategorien auf „Bücher“ und „Filme“. Die Metrik
„Var nach Kategorie“ ist wie folgt definiert:
Var([Verkaufte Einheiten]) {Kategorie, ~}
136 Grundfunktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
2
Standard-Funktionen
Datums- und Uhrzeitfunktionen
In diesem Abschnitt werden die Datums- und Zeitfunktionen beschrieben.
Diese Funktionen werden von der Analyse-Engine nicht unterstützt, sie
müssen also von der Datenbank berechnet werden.
Die Analyse-Engine von MicroStrategy führt keine Berechnungen für
Datums- und Zeitfunktionen durch. Falls Ihre Datenbank die SQL-Syntax
für eine Datums- und Zeitfunktion nicht unterstützt, kann die Funktion in
Ihrer Systemumgebung nicht berechnet werden. Informationen dazu, ob
Ihre Datenbank unterschiedliche Datums- und Zeitfunktionen unterstützt,
finden Sie unter Anhang A, MicroStrategy und Datenbankunterstützung
für Funktionen.
von den Datums- und Uhrzeitfunktionen gelieferten Ergebnisse
 Die
können je nach der Speicher- und Interpretationsweise von
Datumsangaben unterschiedlich ausfallen. Beispielsweise könnte
Montag als der erste oder zweite Tag in der Woche definiert sein.
AddDays
AddDays wird verwendet, um Daten zu berechnen, die N Tage vor oder nach
einem gegebenen Datum auftreten. Diese Funktion gibt diese Informationen
in der Form eines Datums oder Zeitstempels zurück.
Syntax
AddDays(Datum/Zeit,Versatz)
Wobei:
•
Datum/Zeit das Eingabedatum bzw. der Zeitstempel ist.
•
Versatz ist eine Ganzzahl an hinzuzufügenden Tagen.
Informationen dazu, ob Ihre Datenbank unterschiedliche Datums- und
Zeitfunktionen unterstützt, finden Sie unter Anhang A, MicroStrategy und
Datenbankunterstützung für Funktionen.
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Datums- und Uhrzeitfunktionen
137
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Beispiel
AddDays('2004-07-29', 4) = 2004-08-02
AddDays('2004-07-29 02:00:00', 4) = 2004-08-02 02:00:00
AddDays('2004-03-01', -4) = 2004-02-26
AddMonths
AddMonths wird verwendet, um Daten zu berechnen, die N Monate vor oder
nach einem gegebenen Datum auftreten. Diese Funktion gibt diese
Informationen in der Form eines Datums oder Zeitstempels zurück.
Tritt das neue Datum nicht im neuen Monat auf, wird das letzte Datum des
neuen Monats zurückgegeben.
Syntax
AddMonths(Datum/Zeit,Versatz)
Wobei:
•
Datum/Zeit das Eingabedatum bzw. der Zeitstempel ist.
•
Versatz ist eine Ganzzahl an hinzuzufügenden Monaten.
Informationen dazu, ob Ihre Datenbank unterschiedliche Datums- und
Zeitfunktionen unterstützt, finden Sie unter Anhang A, MicroStrategy und
Datenbankunterstützung für Funktionen.
Beispiel
AddMonths('2004-07-29', 3) = 2004-10-29
AddMonths('2004-07-29 10:00:00', 3) = 2004-10-29
10:00:00
AddMonths('2003-03-31', -1) = 2003-02-28
138 Datums- und Uhrzeitfunktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Standard-Funktionen
2
CurrentDate
Gibt das aktuelle Datum zurück, wie es vom Datenbank-Zeitgeber
bereitgestellt wird.
 Diese Funktion akzeptiert keine Eingabevariablen.
Syntax
CurrentDate()
Informationen dazu, ob Ihre Datenbank unterschiedliche Datums- und
Zeitfunktionen unterstützt, finden Sie unter Anhang A, MicroStrategy und
Datenbankunterstützung für Funktionen.
CurrentDateTime
Gibt das aktuelle Datum und die aktuelle Zeit zurück, wie diese vom
Datenbank-Zeitgeber bereitgestellt werden.
 Diese Funktion akzeptiert keine Eingabevariablen.
Syntax
CurrentDateTime()
Informationen dazu, ob Ihre Datenbank unterschiedliche Datums- und
Zeitfunktionen unterstützt, finden Sie unter Anhang A, MicroStrategy und
Datenbankunterstützung für Funktionen.
CurrentTime
Gibt die aktuelle Zeit zurück, wie diese vom Datenbank-Zeitgeber
bereitgestellt wird.
 Diese Funktion akzeptiert keine Eingabevariablen.
Syntax
CurrentTime()
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Datums- und Uhrzeitfunktionen
139
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Informationen dazu, ob Ihre Datenbank unterschiedliche Datums- und
Zeitfunktionen unterstützt, finden Sie unter Anhang A, MicroStrategy und
Datenbankunterstützung für Funktionen.
Date
Gibt nur den Datums-Teil der Datum-Zeit-Spalte zurück. Die Zeit wird
abgeschnitten und nicht gerundet.
Syntax
Date(Datum/Zeit)
Wobei:
Datum/Zeit das Eingabedatum bzw. der Zeitstempel ist.
Informationen dazu, ob Ihre Datenbank unterschiedliche Datums- und
Zeitfunktionen unterstützt, finden Sie unter Anhang A, MicroStrategy und
Datenbankunterstützung für Funktionen.
Beispiel
Datum('2004-07-29') = 2004-07-29
Datum('2004-07-29 02:00:00') = 2004-07-29
DayofMonth
Gibt eine Zahl zurück, die dem Tag des Monats des bereitgestellten Datums
entspricht. Der zurückgegebene Wert ist eine ganze Zahl zwischen 1 und 31.
Syntax
DayofMonth(Argument)
Wobei:
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit Datumsangaben darstellt.
140 Datums- und Uhrzeitfunktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Standard-Funktionen
2
Informationen dazu, ob Ihre Datenbank unterschiedliche Datums- und
Zeitfunktionen unterstützt, finden Sie unter Anhang A, MicroStrategy und
Datenbankunterstützung für Funktionen.
Beispiel
Eingabe ist das Datum 7/11/2002; Ausgabe ist die Ganzzahl 11.
Eingabe ist das Datum 2003/10/10; Ausgabe ist die Ganzzahl 10.
DayofWeek
Gibt die Nummer des Tages in der Woche entsprechend des Eingabedatums
zurück. Der Rückgabewert ist eine ganze Zahl zwischen 1 und 7.
Syntax
DayofWeek(Argument)
Wobei:
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit Datumsangaben darstellt.
Informationen dazu, ob Ihre Datenbank unterschiedliche Datums- und
Zeitfunktionen unterstützt, finden Sie unter Anhang A, MicroStrategy und
Datenbankunterstützung für Funktionen.
Beispiel
Eingabe ist das Datum 5/16/2003; Ausgabe ist die Ganzzahl 6.
Eingabe ist das Datum 2003/9/9; Ausgabe ist die Ganzzahl 3.
DayofYear
Gibt die Nummer des Tages im Jahr des Eingabedatums zurück. Der
Rückgabewert ist eine ganze Zahl zwischen 1 und 365.
Syntax
DayofYear(Argument)
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Datums- und Uhrzeitfunktionen
141
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Wobei:
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit Datumsangaben darstellt.
Informationen dazu, ob Ihre Datenbank unterschiedliche Datums- und
Zeitfunktionen unterstützt, finden Sie unter Anhang A, MicroStrategy und
Datenbankunterstützung für Funktionen.
Beispiel
Eingabe ist das Datum 1/16/2003; Ausgabe ist die Ganzzahl 16.
Eingabe ist das Datum 2/17/2003; Ausgabe ist die Ganzzahl 48.
DaysBetween
Gibt die Differenz in Tagen zwischen zwei gegebenen Daten als einen
Ganzzahlwert zurück. Die Berechnung der Differenz basiert auf der Anzahl
an überschrittenen Tagesgrenzen, nicht auf der Anzahl an abgelaufenen
Zeiträumen von 24 Stunden. Liegt das erste Datums-Argument nach dem
zweiten Datums-Argument, ist das Ergebnis eine negative Zahl. Das
Ergebnis zeigt nicht die Zeitstempel, da sie abgeschnitten werden, bevor die
Berechnung durchgeführt wird.
Syntax
DaysBetween(Datum/Zeit1, Datum/Zeit2)
Wobei:
•
Datum/Zeit1 das Startdatum ist.
•
Datum/Zeit2 das Enddatum ist.
Informationen dazu, ob Ihre Datenbank unterschiedliche Datums- und
Zeitfunktionen unterstützt, finden Sie unter Anhang A, MicroStrategy und
Datenbankunterstützung für Funktionen.
Beispiele
DaysBetween('2004-07-29', '2004-07-25') = -4
DaysBetween('2004-07-29 02:00:00', '2004-07-31
01:00:00') = 2
142 Datums- und Uhrzeitfunktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Standard-Funktionen
2
Hour
Liefert den ganzzahligen Wert für die Stunde der Eingabezeit. Der
Rückgabewert ist eine ganze Zahl zwischen 0 und 23.
Syntax
Hour(Argument)
Wobei:
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit Datums- und Zeitangaben
darstellt.
Informationen dazu, ob Ihre Datenbank unterschiedliche Datums- und
Zeitfunktionen unterstützt, finden Sie unter Anhang A, MicroStrategy und
Datenbankunterstützung für Funktionen.
Beispiel
Eingabe ist die Zeit 9:45; Ausgabe ist die Ganzzahl 9.
Eingabe ist die Zeit 23:10; Ausgabe ist die Ganzzahl 23.
Millisecond
Liefert den ganzzahligen Wert für die Millisekunde der Eingabezeit.
Syntax
Millisecond(Argument)
Wobei:
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit Datums- und Zeitangaben
darstellt.
Informationen dazu, ob Ihre Datenbank unterschiedliche Datums- und
Zeitfunktionen unterstützt, finden Sie unter Anhang A, MicroStrategy und
Datenbankunterstützung für Funktionen.
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Datums- und Uhrzeitfunktionen
143
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Minute
Liefert den ganzzahligen Wert für die Minute der Eingabezeit. Der
Rückgabewert ist eine ganze Zahl zwischen 0 und 59.
Syntax
Minute(Argument)
Wobei:
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit Datums- und Zeitangaben
darstellt.
Informationen dazu, ob Ihre Datenbank unterschiedliche Datums- und
Zeitfunktionen unterstützt, finden Sie unter Anhang A, MicroStrategy und
Datenbankunterstützung für Funktionen.
Beispiel
Eingabe ist die Zeit 9:45; Ausgabe ist die Ganzzahl 45.
Eingabe ist die Zeit 23:10; Ausgabe ist die Ganzzahl 10.
Month
Liefert die Nummer des Monats in dem Jahr des Eingabedatums. Der
Rückgabewert ist eine ganze Zahl zwischen 1 und 12.
Syntax
Month(Argument)
Wobei:
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit Datumsangaben darstellt.
Informationen dazu, ob Ihre Datenbank unterschiedliche Datums- und
Zeitfunktionen unterstützt, finden Sie unter Anhang A, MicroStrategy und
Datenbankunterstützung für Funktionen.
144 Datums- und Uhrzeitfunktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Standard-Funktionen
2
Beispiel
Eingabe ist das Datum 5/16/2003; Ausgabe ist die Ganzzahl 5.
Eingabe ist das Datum 2003/9/3; Ausgabe ist die Ganzzahl 9.
MonthEndDate
Gibt das Datum des letzten Tages des Monats zurück, in dem ein Datum oder
ein Zeitstempel auftritt.
Syntax
MonthEndDate(Datum/Zeit)
Wobei:
Datum/Zeit das Eingabedatum bzw. der Zeitstempel ist.
Informationen dazu, ob Ihre Datenbank unterschiedliche Datums- und
Zeitfunktionen unterstützt, finden Sie unter Anhang A, MicroStrategy und
Datenbankunterstützung für Funktionen.
Beispiel
MonthEndDate('2004-07-29') = 2004-07-31
MonthEndDate('2004-07-29 02:00:00') = 2004-07-31
MonthStartDate
Gibt das Datum des ersten Tages des Monats zurück, in dem ein Datum oder
ein Zeitstempel auftritt.
Syntax
MonthStartDate(Datum/Zeit)
Wobei:
Datum/Zeit das Eingabedatum bzw. der Zeitstempel ist.
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Datums- und Uhrzeitfunktionen
145
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Informationen dazu, ob Ihre Datenbank unterschiedliche Datums- und
Zeitfunktionen unterstützt, finden Sie unter Anhang A, MicroStrategy und
Datenbankunterstützung für Funktionen.
Beispiel
MonthStartDate('2004-07-29') = 2004-07-01
MonthStartDate('2004-07-29 02:00:00') = 2004-07-01
MonthsBetween
Gibt die Differenz in Monaten zwischen zwei Daten als einen Ganzzahlwert
zurück. Die Differenz wird berechnet nach der Anzahl an abgelaufenen
Monaten und nicht nach der Anzahl an überschrittenen Monatsgrenzen.
Liegt das erste Datums-Argument nach dem zweiten Datums-Argument, ist
das Ergebnis eine negative Zahl. Das Ergebnis zeigt nicht die Zeitstempel, da
sie abgeschnitten werden, bevor die Berechnung durchgeführt wird.
Syntax
MonthsBetween(Datum/Zeit1, Datum/Zeit2)
Wobei:
•
Datum/Zeit1 das Startdatum ist.
•
Datum/Zeit2 das Enddatum ist.
Informationen dazu, ob Ihre Datenbank unterschiedliche Datums- und
Zeitfunktionen unterstützt, finden Sie unter Anhang A, MicroStrategy und
Datenbankunterstützung für Funktionen.
Beispiel
MonthsBetween('2004-07-29', '2004-02-28') = -5
MonthsBetween('2004-07-29 02:00:00', '2004-09-29
01:00:00') = 2
146 Datums- und Uhrzeitfunktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Standard-Funktionen
2
Quarter
Liefert die Nummer des Quartals in dem Jahr des Eingabedatums. Der
Rückgabewert ist eine ganze Zahl zwischen 1 und 4.
Syntax
Quarter(Argument)
Wobei:
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit Datumsangaben darstellt.
Informationen dazu, ob Ihre Datenbank unterschiedliche Datums- und
Zeitfunktionen unterstützt, finden Sie unter Anhang A, MicroStrategy und
Datenbankunterstützung für Funktionen.
Beispiel
Eingabe ist das Datum 5/16/2003; Ausgabe ist die Ganzzahl 2.
Eingabe ist das Datum 2003/9/3; Ausgabe ist die Ganzzahl 4.
Second
Liefert den ganzzahligen Wert für die Sekunde der Eingabezeit. Der
Rückgabewert ist eine ganze Zahl zwischen 0 und 59.
Syntax
Second(Argument)
Wobei:
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit Datums- und Zeitangaben
darstellt.
Informationen dazu, ob Ihre Datenbank unterschiedliche Datums- und
Zeitfunktionen unterstützt, finden Sie unter Anhang A, MicroStrategy und
Datenbankunterstützung für Funktionen.
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Datums- und Uhrzeitfunktionen
147
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Beispiel
Eingabe ist die Zeit 09:45:13; Ausgabe ist die Ganzzahl 13.
Eingabe ist die Zeit 23:10:47; Ausgabe ist die Ganzzahl 47.
Week
Liefert die Nummer der Woche in dem Jahr des Eingabedatums. Der
Rückgabewert ist eine ganze Zahl zwischen 1 und 54.
Syntax
Week(Argument)
Wobei:
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit Datumsangaben darstellt.
Informationen dazu, ob Ihre Datenbank unterschiedliche Datums- und
Zeitfunktionen unterstützt, finden Sie unter Anhang A, MicroStrategy und
Datenbankunterstützung für Funktionen.
Beispiel
Eingabe ist das Datum 5/16/2003; Ausgabe ist die Ganzzahl 20.
Eingabe ist das Datum 2003/9/9; Ausgabe ist die Ganzzahl 37.
Year
Liefert das Jahr des Eingabedatums. Der Rückgabewert ist eine ganze Zahl
zwischen 1900 und 9999.
Syntax
Year(Argument)
Wobei:
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit Datumsangaben darstellt.
148 Datums- und Uhrzeitfunktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Standard-Funktionen
2
Informationen dazu, ob Ihre Datenbank unterschiedliche Datums- und
Zeitfunktionen unterstützt, finden Sie unter Anhang A, MicroStrategy und
Datenbankunterstützung für Funktionen.
Beispiel
Eingabe ist das Datum 5/16/2003; Ausgabe ist die Ganzzahl 2003.
Eingabe ist das Datum 2002/9/9; Ausgabe ist die Ganzzahl 2002.
YearEndDate
Gibt das Datum des letzten Tages des Jahres zurück, in dem ein Datum oder
Zeitstempel auftritt.
Syntax
YearEndDate(Datum/Zeit)
Wobei:
Datum/Zeit das Eingabedatum bzw. der Zeitstempel ist.
Informationen dazu, ob Ihre Datenbank unterschiedliche Datums- und
Zeitfunktionen unterstützt, finden Sie unter Anhang A, MicroStrategy und
Datenbankunterstützung für Funktionen.
Beispiel
YearEndDate('2004-07-29') = 2004-12-31
YearEndDate('2004-07-29 02:00:00') = 2004-12-31
YearStartDate
Gibt das Datum des ersten Tages des Jahres zurück, in dem ein Datum oder
Zeitstempel auftritt.
Syntax
YearStartDate(Datum/Zeit)
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Datums- und Uhrzeitfunktionen
149
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Wobei:
Datum/Zeit das Eingabedatum bzw. der Zeitstempel ist.
Informationen dazu, ob Ihre Datenbank unterschiedliche Datums- und
Zeitfunktionen unterstützt, finden Sie unter Anhang A, MicroStrategy und
Datenbankunterstützung für Funktionen.
Beispiele
YearStartDate('2004-07-29') = 2004-01-01
YearStartDate('2004-07-29 02:00:00') = 2004-01-01
Interne Funktionen
Die folgenden sind interne Funktionstypen:
•
MicroStrategy Apply- oder Pass-through-Funktionen bieten Zugriff auf
Funktionalität, die nicht Standard ist in MicroStrategy, aber verfügbar ist
in vielen relationalen Datenbankverwaltungssystemen (RDBMS). Diese
MicroStrategy-Funktionen dienen als Container für
nicht-standardmäßige SQL-Ausdrücke, die an Ihre
Warehouse-Datenbank übergeben werden. Die MicroStrategy
Apply-Funktionen sind nachfolgend aufgeführt:





ApplyAgg definiert einfache Metriken oder Fakten unter
Verwendung von Gruppenwert-Aggregationsfunktionen.
ApplyComparison definiert individuelle Filter unter Verwendung
von Vergleichsoperatoren.
ApplyLogic definiert individuelle Filter unter Verwendung von
logischen Operatoren.
ApplyOLAP definiert zusammengesetzte Funktionen unter
Verwendung datenbankspezifischer OLAP-Funktionen wie „Rank“
und „RunningSlope“.
ApplySimple verwendet einfache Operatoren und Funktionen wie
„+“, „-“ und „*“, um Einzelwert-Arbeitsgänge auf der Datenbankebene
auszuführen.
150 Interne Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
•
Banding-Funktionen werden zum Differenzieren von in einem Bericht
angezeigten Daten verwendet. Sie können die Daten auf die folgenden
Arten in Bänder unterteilen:

Banding – verteilt die Werte in Bänder von gleicher Größe.

BandingC – verteilt Werte in eine bestimmte Anzahl an Bänder.

•
2
Standard-Funktionen
BandingP – verteilt Werte auf Bänder basierend auf bestimmten
Intervallen von Werten.
Case-Funktionen liefern bestimmte Daten basierend auf der
Auswertung von benutzerdefinierten Bedingungen.
Alle diese Funktionen werden detailliert in den folgenden Unterabschnitten
beschrieben.
Apply-Funktionen (Pass-Through)
MicroStrategy Apply-Funktionen bieten Zugriff auf Funktionen oder
syntaktische Konstrukte, die in MicroStrategy kein Standard sind, aber von
verschiedenen Plattformen relationaler Datenbankverwaltungssysteme
(RDBMS) bereitgestellt werden.
rät dringlich von der Verwendung von
 MicroStrategy
Apply-Funktionen ab, wenn standardmäßig
MicroStrategy-Funktionen verwendet werden können, um dasselbe
Ziel zu erreichen, da die Verwendung von RDBMS-Funktionen
wirkungsvoll die Validierungen und andere Vorzüge von
MicroStrategy-Produkten umgehen. Die Verwendung von
Apply-Funktionen wird nur empfohlen, wenn die entsprechende
Funktionalität im MicroStrategy-Produkt nicht vorliegt. Wenn Sie
eine Apply-Funktion verwenden müssen, möchte Sie MicroStrategy
dazu ermutigen, eine Verbesserungsanfrage zum Einschließen der
gewünschten Funktionalität in einem zukünftigen Produkt-Release
einzureichen.
Gemeinsame Syntax bei Apply-Funktionen
Während jede Apply-Funktion über ihre eigene Syntax verfügt, haben die
Apply-Funktionen verschiedene syntaktische Besonderheiten gemeinsam:
•
Der Code „#n“ in Apply-Funktionssyntax dient als Platzhalter für die
MicroStrategy-Objekte, die an Ihre Datenbank weitergereicht werden.
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Interne Funktionen
151
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Der Index für die Referenzierung dieser Objekte startet mit 0 und erhöht
sich für jedes nachfolgend eingereichte Objekt um 1. Zum Beispiel zeigt
ApplySimple("#0 * #1",[col1],[col2]) an, dass zwei Elemente,
col1 und col2, entsprechend als #0 und #1 referenziert, an ihre
Datenbank weitergegeben werden, um (durch die Datenbank)
miteinander multipliziert zu werden. Übersteigt die Anzahl an
Referenzierungen in einer Apply-Funktion (z. B. #0, #1, usw.) die
Anzahl an Objekten, die in dieser Funktion weitergegeben werden, gibt
MicroStrategy das letzte verfügbare Objekt anstelle der zusätzlichen
Referenzierung(en) weiter. Beispielsweise verwendet
ApplySimple("#0 * #1 * #2 * #3",[col1],[col2]) zwei
Referenzierungen mehr als es weiterzugebende Argumente gibt; daher
gibt MicroStrategy #2 und #3, die zusätzlichen Referenzierungen, als
col2, das letzte verfügbare Objekt in der Liste, weiter.
•
Um „#“ als Zeichen und nicht als Platzhalter zu verwenden, geben Sie vier
#-Zeichen in Folge ein. In der folgenden Syntax finden Sie ein Beispiel.
ApplyComparison(UPPER(#0) like
‘Z####%’, [email protected])
Der SQL-Code für die Funktion lautet:
Select a.11[COUNTRY_ID] AS COUNTRY_ID
from [LU_COUNTRY] a11
where upper(a11.[COUNTRY_NAME])
like ‘Z#%’
•
Verwenden Sie keine Feldgruppen für den Attributfeldausdruck, wenn
Sie Apply-Funktionen verwenden, da Feldgruppen von der
Analyse-Engine ignoriert werden. Verwenden Sie stattdessen ein
einzelnes Feld. Zum Beispiel: Anstatt, dass Sie [email protected]
verwenden, wobei „Name“ definiert ist, den Vornamen, mittleren und
Nachnamen des Kunden zu enthalten, verwenden Sie ID oder ein anderes
beliebiges einzelnes Feld.
Weitere allgemeine Informationen zu Apply-Funktionen wie auch ein
Beispiel finden Sie unter Apply-Funktionen (Pass-Through- oder
Weitergabefunktionen), Seite 12.
ApplyAgg
Die Funktion ApplyAgg dient zur Definition einfacher Metriken oder
Fakten mithilfe datenbankspezifischer Gruppenwertfunktionen. Die
Funktion ApplyAgg selbst ist eine Gruppenwertfunktion und akzeptiert
Fakten, Attribute und Metriken als Eingabe.
152 Interne Funktionen
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Standard-Funktionen
2
Syntax
ApplyAgg()
Als Eingabe werden Fakten, Attribute und Metriken akzeptiert.
Platzhalter müssen mit #0 beginnen und in Schritten von 1
 Alle
erhöht werden.
Beispiel
ApplyAgg(“Regrsxx(#0,#1)”, [Argument 1], [Argument 2]
{~+}
ApplyComparison
ApplyComparison wird verwendet, um einen Filter zu definieren, indem
die WHERE-Klausel in der SQL, die an Ihr RDBMS weitergereicht wird, gefüllt
wird; diese kann Fakten, Attribute und Metriken als Eingabe verwenden.
Die Funktion ApplyComparison wird zusammen mit
Vergleichsoperatoren, wie >, like und In, verwendet.
Syntax
ApplyComparison()
Beispiel
ApplyComparison ("#0>#1", [email protected],2)
Ein weiteres Beispiel der Funktion ApplyComparison finden Sie unter
Beispiel: ApplyComparison verwendet zum Überprüfen eines abgefragten
Datums, Seite 14.
ApplyLogic
Die Funktion ApplyLogic wird verwendet, um individuelle Filter zu
definieren. Sie wird mit logischen Operatoren wie UND und ODER verwendet.
ApplyLogic ist eine logische Funktion.
Syntax
ApplyLogic()
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Interne Funktionen
153
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Als Eingabe werden logische (boolesche) Werte akzeptiert.
Beispiel
ApplyLogic(“#0 and #1”, [email protected]>2003, [email protected]>200301)
ApplyOLAP
OLAP-Funktionen sind Gruppenwertfunktionen, die einen Satz an Daten als
Eingabe verwenden und einen Satz an Daten als Ausgabe erzeugen, wobei
normalerweise der Satz entsprechend einiger Kriterien neu angeordnet wird.
ApplyOLAP ist das MicroStrategy-Apply-Funktions-Tool, das für
OLAP-Funktionalität verwendet wird, wenn Sie die systemeigenen
Funktionen Ihres RDBMS verwenden möchten. Sie wird verwendet, um
zusammengesetzte Metriken über datenbankspezifische Funktionen wie
Rank() zu definieren. ApplyOLAP wie ApplySimple wird verwendet, um
Metriken zu definieren, unterscheidet sich aber darin, dass es nur Metriken
als Eingabe akzeptiert.
Syntax
ApplyOLAP()
Als Eingabe werden nur Metriken akzeptiert.
Beispiel
ApplyOLAP(“RunningSlope(#0,#1)”, [Metric 1], [Metric 2])
ApplySimple
Die Funktion ApplySimple ist eine Einzelwertfunktion. Sie wird
verwendet, um jedwede Einzelwert-, datenbankspezifischen Funktionen und
einfache Operatoren direkt in SQL einzugeben.
Im Allgemeinen kann ApplySimple verwendet werden, um die folgenden
Objekte zu erstellen:
•
Attributfeld
allen Apply-Funktionen sollte das Attributfeld in den
 Bei
Argumenten aus einem Einzelfeld und nicht einer Feldgruppe
154 Interne Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
2
Standard-Funktionen
bestehen. Die Engine ignoriert alle Definitionen, die auf
Attributfeldern beruhen.
•
Konsolidierung
•
Dynamische Gruppierung
•
Fakt
•
Metrik
•
Zwischensumme
•
Transformation
Informationen zu Konsolidierungen, dynamischen Gruppierungen, Metriken
und Zwischensummen finden Sie im MicroStrategy Handbuch zur
erweiterten Berichterstattung.
Syntax
ApplySimple()
Als Eingabe werden Fakten, Attribute und Metriken akzeptiert.
Beispiele der Objekterstellung
Ausdruckstyp
Beispiele
Attribut
ApplySimple(“Datediff(YY,#0,getdate())”, [BIRTH_DATE]), in denen [BIRTH_DATE]
ein Attribut ist
ApplySimple(“Months_between(sysdate,#0)”,[CURRENT_DT]), in denen
[CURRENT_DT] ein Attribut ist
Zusammen-
gesetzte Metrik
ApplySimple(“Greatest(#0,#1,#2)”, Metric_1, Metric_2,Metric_3)
ApplySimple(" CASE WHEN #0 between 0 and 100000 THEN 'Low' WHEN #0
between 100001 and 200000 THEN 'Med' ELSE 'High' END ", Sum(Revenue){~})
Beispiele in individuellen Ausdrücken
•
ApplySimple("Datediff(YY,#0,getdate())", [GEB_DATUM])
•
ApplySimple("Months_between(sysdate,#0)",
[CURRENT_DT])
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Interne Funktionen
155
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Beispiele: Nicht korrekte Verwendung
•
ApplySimple("Sum(#0)",[Spalte 1])
•
ApplySimple("Count(#0)",[Spalte 2])
Die beiden direkt vorangegangenen Beispiele sind nicht korrekt und sollten
aus folgenden Gründen nicht in der Anwendung verwendet werden:
•
ApplySimple ist eine Einzelwertfunktion und kann daher nur zusammen
mit Einzelwertfunktionen eingesetzt werden. „Sum“ und „Count“ sind
beide Gruppenwertfunktionen und dürfen daher nicht zusammen mit
ApplySimple verwendet werden.
•
„Sum“ und „Count“ sind beide MicroStrategy-Funktionen und sind nicht
datenbankspezifisch. Sie sollten daher nicht mit ApplySimple oder einer
anderen Apply-Funktion verwendet werden.
Banding-Funktionen (Bandfärbungsfunktionen)
Bandfärbungsfunktionen werden verwendet, um Daten in einem Bericht zu
gruppieren, sodass diese überblickbarer und ästhetisch ansprechend sind,
wenn diese als eine zusammenhängende Liste angezeigt werden.
MicroStrategy bietet unterschiedliche Optionen der Bandfärbung, die Sie
verwenden können, abhängig davon, wie Sie Ihre Daten aufteilen möchten.
Die Bandfärbungsfunktionen, ihre Syntaxen und Beispiele sind nachfolgend
aufgelistet.
zu Bandfärbungsfunktionen in dynamischen
 Informationen
Gruppierungen finden Sie im MicroStrategy Handbuch zur
erweiterten Berichterstattung.
Banding (Bandfärbung)
Diese Funktion ordnet die Metrikwerte innerhalb eines bestimmten Bereichs
einem bestimmten ganzzahligen Bandwert zu. Die Bereichs- und Bandwerte
werden durch Parametereingaben in der Funktion festgelegt. Wenn z. B.
5.000 der festgelegte Bereich ist, werden die Dollarverkäufe in den Bändern
0 - 5.000, 5.001 - 10.000, 10.001 - 15.000 usw. angezeigt. Banding ist eine
Einzelwertfunktion.
156 Interne Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
2
Standard-Funktionen
Syntax
Banding <HasResidue>(Argument, Start_bei, Stopp_bei,
Größe)
Wobei:
•
Argument ist eine Metrik.
•
Start_bei und Stopp_bei sind reelle Zahlen, die den vollständigen
Bereich der in Bändern zu platzierenden Werte angeben.
•
Größe ist eine echte Zahl, die die Breite der einzelnen Bänder angibt.
•
HasResidue ist ein WAHR/FALSCH-Parameter, der definiert, ob ein
zusätzliches Band für alle Werte erstellt wird, die nicht zwischen die
Start_bei- und Stopp_bei-Werte fallen. Die Definition von
HasResidue als WAHR ermöglicht der Funktion die Erstellung eines
zusätzlichen Bandes, das verwendet wird, um alle Werte außerhalb des
definierten Bandbereichs zu identifizieren.
Hinweise zur Verwendung
Werte in der Liste, die außerhalb der Start- und Stopp-Werte fallen, die in
der Funktionssyntax eingestellt sind, werden einem Band von 0 (Null) in der
Bericht-Benutzeroberfläche übertragen.
Beispiel
Das folgende Beispiel zeigt, wie die Bandfärbungsfunktion
(Banding-Funktion) in Berichtsdaten fungiert. In diesem Fall wird der
gesamte Umsatz für jede Stadt verwendet, um die Berichtsdaten in Bänder
aufzuteilen:
•
Der höchste Gesamtumsatz ist 405.367 (New York).
•
Der geringste Umsatz ist 668 (Cleveland).
Die Metrik-Funktionssyntax ist wie folgt:
Banding([Gesamter Umsatz], 1, 410000, 20000)
•
„Gesamter Umsatz“ ist die Metrik, definiert als Sum(Umsatz), die eine
Liste an Werten repräsentiert, auf die die Banding-Funktion einwirkt.
•
1 ist der Wert, bei dem Bandfärbung (Banding) startet.
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Interne Funktionen
157
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
•
410.000 ist der Wert, bei dem Bandfärbung (Banding) stoppt.
•
20.000 ist die Größe des Bereichs an Werten, die in jedem Band
eingeschlossen sind.
 Nur ein Teil des sich ergebenden Berichts ist hier wiedergegeben.
Das Ergebnis ist, dass 21 Bänder erstellt werden, wobei jedes einen Bereich
von 20.000 Dollar an gesamtem Umsatz umfassen. Um die Anzahl an
Bändern festzulegen, wird 410.000 durch 20.000 dividiert, was 20,5 als
Ergebnis hat (aufgerundet auf die nächste Ganzzahl 21). Jedes Band erhält
einen ganzzahligen Wert zwischen 1 und 21.
BandingC (Zählung Bandfärbung)
BandingC gibt Metrikdaten zurück, die in einer bestimmten Anzahl von
Bändern gruppiert sind, und weist den resultierenden Bändern ganzzahlige
Werte zu (beispielsweise wird ein Absatz von insgesamt 25.000 Dollar in
fünf gleichen Bändern dargestellt). Dies ist eine Einzelwert-Funktion.
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
2
Standard-Funktionen
Syntax
BandingC <HasResidue>(Argument, Start_bei, Stopp_bei,
Bandzählung)
Wobei:
•
Argument eine Metrik ist.
•
Bandzählung ist eine positive Ganzzahl und gibt die Anzahl der Bänder
an, in die die Summe aufgeteilt wird.
•
Start_bei und Stopp_bei sind reelle Zahlen, die den vollständigen
Bereich der in Bändern zu platzierenden Werte angeben.
•
HasResidue ist ein WAHR/FALSCH-Parameter, der definiert, ob ein
zusätzliches Band für alle Werte erstellt wird, die nicht zwischen die
Start_bei- und Stopp_bei-Werte fallen. Die Definition von
HasResidue als Wahr ermöglicht der Funktion die Erstellung eines
zusätzlichen Bandes, das verwendet wird, um alle Werte außerhalb des
definierten Bandbereichs zu identifizieren.
Hinweise zur Verwendung
Werte, die außerhalb des Bereichs fallen, der durch die Start- und
Stopp-Werte angezeigt wird, werden einem Band von 0 (Null) übertragen.
Beispiel
Das folgende Beispiel zeigt, wie die Funktion „BandingC“ in Berichtsdaten
fungiert. Dieses Beispiel verwendet denselben Satz an Werten wie das
Beispiel der Funktion „Banding“. Unter Verwendung der Funktion BandingC
können Sie die Anzahl an für den Bereich an Werten erstellten Bändern
bestimmen.
Die Metrik-Funktionssyntax ist wie folgt:
BandingC([Gesamter Umsatz], 1, 410000, 25)
Wobei:
•
„Gesamter Umsatz“ ist die Metrik, definiert als Sum(Umsatz), die eine
Liste an Werten repräsentiert, auf die die BandingC-Funktion einwirkt.
•
1 ist der Wert, bei dem Bandfärbung (Banding) startet.
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Interne Funktionen
159
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
•
410.000 ist der Wert, bei dem Bandfärbung (Banding) stoppt.
•
25 ist die Anzahl an Bändern, in die Sie die Werte aufteilen möchten.
 Nur ein Teil des sich ergebenden Berichts ist hier wiedergegeben.
Das Ergebnis ist, dass 20 Bänder gleicher Größe erstellt werden. Um den
Bereich eines jeden Bandes festzulegen, wird 410.000 durch 25 dividiert,
was zu Bändern von 16.400 führt. Jedes Band erhält einen ganzzahligen
Wert zwischen 1 und 25.
BandingP (Bändfärbungspunkte)
Gibt in Bänder gruppierte Metrikdaten zurück, die durch
benutzerspezifische Grenzpunktwerte gekennzeichnet sind (z. B. 0 - 5.000,
5.000 - 20.000, 20.000 - 30.000). Diese Funktion weist der resultierenden
Metrik ganzzahlige Werte zu und ermöglicht das Erstellen von
Bandintervallen mit variierender Breite. Dies ist eine Einzelwert-Funktion.
160 Interne Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
2
Standard-Funktionen
Syntax
BandingP <HasResidue>(Argument, Grenzwert1,
Grenzwert2,..., GrenzwertN)
Wobei:
•
Argument eine Metrik ist.
•
Grenzwert1 bis GrenzwertN sind reelle Zahlen, die den
abgeschnittenen Wert für die einzelnen Bänder angeben. Grenzwert1
ist kleiner als Grenzwert2, Grenzwert2 ist kleiner als Grenzwert3
usw.
•
HasResidue ist ein WAHR/FALSCH-Parameter, der definiert, ob ein
zusätzliches Band für alle Werte erstellt wird, die nicht zwischen die
Werte Grenzwert1 und GrenzwertN fallen. Die Definition von
HasResidue als WAHR ermöglicht der Funktion die Erstellung eines
zusätzlichen Bandes, das verwendet wird, um alle Werte außerhalb des
definierten Bandbereichs zu identifizieren.
Beispiel
Das folgende Beispiel zeigt, wie die Funktion „BandingP“ in Berichtsdaten
fungiert. Dieses Beispiel verwendet wieder denselben Datensatz wie in den
vorherigen Beispielen (Banding und BandingC). Unter Verwendung der
Funktion „BandingP“ können Sie die Grenzwerte für jedes Intervall
bestimmen.
Die Metrik-Funktionssyntax ist wie folgt:
BandingP([Gesamter Umsatz],
1,20000,40000,60000,80000,100000,410000)
Wobei:
•
„Gesamter Umsatz“ ist die Metrik, definiert als Sum(Umsatz), die eine
Liste an Werten repräsentiert, auf die die BandingP-Funktion einwirkt.
•
Alle anderen Werte geben die Grenzwerte eines Intervalls an. Es gibt
sechs Intervalle, die wie folgt definiert sind:

Band 1: 1  [Gesamter Umsatz] < 20000

Band 2: 20.000  [Gesamter Umsatz] < 40.000

Band 3: 40.000  [Gesamter Umsatz] < 60.000

Band 4: 60.000  [Gesamter Umsatz] < 80.000
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161
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen

Band 5: 80.000  [Gesamter Umsatz] < 100.000

Band 6: 100,000  [Gesamter Umsatz]  410.000
 Nur ein Teil des sich ergebenden Berichts ist hier wiedergegeben.
Case-Funktionen
Case-Funktionen geben bestimmte Daten in einer SQL-Abfrage basierend
auf der Auswertung von benutzerdefinierten Bedingungen zurück. Im
Allgemeinen gibt ein Benutzer eine Liste an Bedingungen und
entsprechenden Rückgabewerten an. Wenn MicroStrategy das Data
Warehouse abfragt, ermittelt die Software, welche Bedingung als wahr
ausgewertet wird und dann den Wert zurückgibt, den der Benutzer
angegeben hat, der dieser Bedingung entspricht. Die Case-Funktionen, ihre
Syntaxen und Beispiele sind nachfolgend aufgelistet.
162 Interne Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
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Standard-Funktionen
Case
Diese Funktion wertet mehrere Ausdrücke aus, bis eine Bedingung als wahr
ermittelt wird, und gibt dann einen entsprechenden Wert zurück. Sind alle
Bedingungen falsch, wird ein Standardwert zurückgegeben. Case kann
verwendet werden für die Kategorisierung von Daten basierend auf
mehreren Bedingungen. Dies ist eine Einzelwert-Funktion.
Syntax
Case (Bedingung1, RückgabeWert1,
Bedingung2,RückgabeWert2,..., StandardWert)
Wobei:
•
Bedingung1 ist die erste auszuwertende Bedingung. Die Bedingung
kann Metriken, Vergleichs- und logische Operatoren und Konstanten
enthalten.
•
RückgabeWert1 ist eine Konstante oder ein Metrikwert, der
zurückzugeben ist, wenn die Bedingung Bedingung1 ein WAHR ergibt.
•
Bedingung2 ist die zweite auszuwertende Bedingung. Die Bedingung
kann Metriken, Vergleichs- und logische Operatoren und Konstanten
enthalten.
•
RückgabeWert2 ist eine Konstante oder ein Metrikwert, der
zurückzugeben ist, wenn die Bedingung Bedingung2 ein WAHR ergibt.
•
„...“ repräsentiert jede Anzahl an Bedingungen und Rückgabewerten, die
durch diese Funktion weitergegeben werden kann.
•
StandardWert sind die Informationen, die geliefert werden sollen,
wenn keine der anderen Bedingungen als WAHR ausgewertet wird.
Beispiel
Dieses Beispiel erzeugt einen Bericht, in dem, falls der Umsatz, der durch die
Metrik „Gesamter Umsatz“ repräsentiert wird, kleiner als 300.000 ist, die
Funktion eine 0 zurückgibt; ist der Umsatz kleiner als 600.000, gibt die
Funktion eine 1 zurück; ist der Umsatz irgendein anderer Wert, gibt die
Funktion eine 2 zurück. Die Metrik „Case“ ist wie folgt definiert:
Case(([Gesamter Umsatz] < 300000), 0, ([Gesamter Umsatz]
< 600000), 1, 2)
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163
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Unterschied zwischen „Case“ und „If“
Die Funktion „If“ ähnelt der Funktion „Case“ sehr. Jede Funktion nimmt
eine Bedingung als ein Argument und gibt einen Wert abhängig davon
zurück, ob die Bedingung wahr oder falsch ist. Die Funktion „Case“ kann
mehrere bedingte Argumente auswerten, während die Funktion „If“ nur eine
Bedingung auswerten kann. Die If-Funktion kann jedoch entweder durch die
SQL-Engine oder die Analyse-Engine ausgewertet werden, während die
Case-Funktion nur durch die Analyse-Engine ausgewertet wird.
CaseV (Case-Vektor)
CaseV wertet eine einzelne Metrik aus und gibt entsprechend der Ergebnisse
unterschiedliche Werte zurück. Dies kann verwendet werden, um
Transformationen zu einer Metrik durchzuführen. Zum Beispiel: Ist eine
Liste an Werten von 1 bis 12 bereitgestellt, könnte CaseV „Januar“ für einen
Wert von 1, „Februar“ für einen Wert von 2, etc. zurückgeben. Dies ist eine
Einzelwert-Funktion.
Syntax
CaseV (Argument, Wert1, Ergebnis1, Wert2, Ergebnis2,
..., VorgabeErgebnis)
164 Interne Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Standard-Funktionen
2
Wobei:
•
Argument ist die Metrik, mit der alle Werte verglichen werden.
•
Wert1 ist der erste auszuwertende Wert (Konstante oder Metrik).
•
Ergebnis1 gibt die Informationen an, die zurückgegeben werden
(Konstante oder Metrik), wenn der Wert Wert1 dem Wert für die Metrik
entspricht.
•
Wert2 ist der zweite auszuwertende Wert (Konstante oder Metrik).
•
Ergebnis2 gibt die Informationen an, die zurückgegeben werden
(Konstante oder Metrik), wenn der Wert Wert2 dem Wert für die Metrik
entspricht.
•
... repräsentiert jede Anzahl an Bedingungen und Rückgabewerten, die
durch diese Funktion weitergegeben werden kann.
•
VorgabeErgebnis sind die zurückzugebenden Daten (Konstante oder
Metrik), wenn keiner der anderen Werte gleich der Metrik ist.
Hinweise zur Verwendung
Die Metrik oder das Argument im Ausdruck „CaseV“ werden immer als
Fließkommazahl gehalten. Dies bedeutet, dass auch wenn der Wert gleich 2
ist, er als 2,00000 gehalten wird; und daher werden 2 und 2,00000 niemals
als gleich angesehen. Aus diesem Grund ist es am besten, wenn Sie die
Metrik oder das Argument in die Ganzzahl-Funktion einbinden, zum
Beispiel CaseV(int(M1), 2, A,...).
Beispiel
Dieses einfache Beispiel erzeugt einen Bericht, in dem, falls der
„Stückgewinn“ (Unit Profit) für den Artikel „2“ ist, die Funktion eine „200“
zurückgibt; ist der „Stückgewinn“ für den Artikel „3“, gibt die Funktion eine
„300“ zurück; ist der „Stückgewinn“ irgendein anderer Wert, gibt die
Funktion eine „1000000“ zurück. Beachten Sie, wie eine einzelne Metrik,
„Stückgewinn“, gegen mehrere numerische Werte ausgewertet wird. Der
Bericht enthält das Attribut „Artikel“ und die Metriken „Stückgewinn“ und
„CaseV“. Ein Berichtsfilter begrenzt die angezeigten Artikel auf diejenigen in
der Unterkategorie „Aktion“. Die Metrik „CaseV“ ist wie folgt definiert:
CaseV ([Gewinn Stück], 2, 200, 3, 300, 1000000)
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165
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Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Coalesce
Gibt den Wert des ersten Arguments zurück, das nicht Null ist. Coalesce
kann verwendet werden, um Daten in Tabellen zu identifizieren, die u. U.
nicht vollständig gefüllt sind, oder in Metrikdefinitionen.
Syntax
Coalesce (Argument1, Argument2,..., ArgumentN)
Wobei:
Die Argumente für die Funktion Coalesce können jedweder Ausdruck sein,
der als „Null“ oder „nicht Null“ ausgewertet werden kann.
Hinweise zur Verwendung
Sie können die Coalesce-Funktion bei der Definition einer Metrik
verwenden; sie wird jedoch öfter bei der Funktionalität „Abfragegenerator“
verwendet, um den Einschluss der Coalesce-Funktion in SQL-Abfragen zu
unterstützen. Im folgenden Beispiel finden Sie detailliertere Informationen.
Beispiel
Ihre Datenbank verfügt über zwei Tabellen, T1 und T2, die die Spalte
MONTH_ID mit dem Format „jjjjmm“ beinhalten. Sie möchten nach einem
166 Interne Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Standard-Funktionen
2
bestimmten Monat filtern, sind sich jedoch nicht sicher, welche Tabelle mit
den Monatsdaten befüllt wurde. Im Abfragegenerator-Editor können Sie
Ihre SQL-Abfrage filtern, indem Sie die Bedingung
Coalesce(T1.MONTH_ID, T2.MONTH_ID) = 200410 erstellen. Die
WHERE-Klausel der SQL-Abfrage prüft nach der ersten Spalte MONTH_ID,
die nicht Null ist, und vergleicht sie mit dem Wert 200410.
Weitere Informationen zum Abfragegenerator finden Sie im MicroStrategy
Handbuch zur erweiterten Berichterstattung.
NULL/Null Funktionen
Mit NULL/Null-Funktionen wird oft ermittelt, wie NULL-Werte und Nullen
in einem Bericht angezeigt werden. Sie können auch als eine Form der
Datenüberprüfung verwendet werden, um bedeutungsvolle Ergebnisse
abzusichern. Ein anderenfalls ungültiger mathematischer Ausdruck wie „5 +
Null“ kann zu „5 + 0“ geändert werden.
IsNotNull
Gibt WAHR (true) zurück, wenn die Werteingabe nicht NULL ist; andernfalls
wird FALSCH (false) zurückgegeben. Dies ist eine Vergleichsfunktion.
Syntax
IsNotNull(Argument)
Wobei:
Argument ist ein Fakt oder eine Metrik.
Hinweise zur Verwendung
Die Funktionen „IsNull“ und „IsNotNull“ funktionieren nur mit den von der
Datenbank zurückgegebenen Daten. Sind die Daten der Datenbank
beispielsweise NULL, gibt die Funktion IsNotNull ein FALSCH zurück. Sie
sehen jedoch unter Umständen NULL-Daten, wenn Sie einen Bericht nach
dessen ursprünglicher Generierung manipulieren, und diese Manipulation
erzeugt nicht wieder die Daten aus der Datenbank. Dies kann passieren,
wenn Sie Page-By verwenden, und das Ergebnis beispielsweise eine NULL
enthält.
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NULL/Null Funktionen
167
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
IsNull
Liefert WAHR, wenn der Wert dem NULL-Wert entspricht; andernfalls wird
FALSCH zurückgegeben. Dies ist eine Vergleichsfunktion.
Syntax
IsNull(Argument)
Wobei:
Argument ist ein Fakt oder eine Metrik.
Hinweise zur Verwendung
Die Funktionen „IsNull“ und „IsNotNull“ funktionieren nur mit den von der
Datenbank zurückgegebenen Daten. Sind die Daten der Datenbank
beispielsweise NULL, gibt die Funktion IsNotNull ein FALSCH zurück. Sie
sehen jedoch unter Umständen NULL-Daten, wenn Sie einen Bericht nach
dessen ursprünglicher Generierung manipulieren, und diese Manipulation
erzeugt nicht wieder die Daten aus der Datenbank. Dies kann passieren,
wenn Sie Page-By verwenden, und das Ergebnis beispielsweise eine NULL
enthält.
NullToZero
Konvertiert einen Wert von NULL zu 0. Wenn der Wert nicht NULL ist, wird
der ursprüngliche Wert beibehalten.
Syntax
NullToZero(Argument)
Wobei:
Argument ist ein Fakt oder eine Metrik.
Beispiel
In diesem einfachen Beispiel wird die Funktion NullToZero auf eine Liste an
Werten (12, NULL, 97, 43, NULL) angewendet. Die sich ergebende Liste ist
(12, 0, 97, 43, 0). Diese Funktion könnte auf eine Werteliste angewendet
werden, bevor eine andere Funktion - wie Average (Durchschnitt) - auf diese
168 NULL/Null Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Standard-Funktionen
2
Liste einwirkt, damit NULL-Werte in einer Liste als Listenelemente
eingeschlossen und in den Durchschnitt als Nullen einbezogen werden.
ZeroToNull
Konvertiert einen Wert von 0 zu NULL. Wenn der Wert nicht 0 ist, wird der
ursprüngliche Wert beibehalten.
Syntax
ZeroToNull(Argument)
Wobei gilt:
Argument ist ein Fakt oder eine Metrik.
Beispiel
In diesem einfachen Beispiel wird die Funktion ZeroToNull auf eine Liste an
Werten (12, 0, 97, 43, 0) angewendet. Die sich ergebende Liste ist (12, NULL,
97, 43, NULL). Diese Funktion könnte auf eine Werteliste angewendet
werden, bevor eine andere Funktion - wie Average (Durchschnitt) - auf diese
Liste einwirkt, damit Null-Werte in einer Liste nicht als Listenelemente
eingeschlossen und daher nicht in den Durchschnitt einbezogen werden.
OLAP-Funktionen
OLAP-Funktionen: werden auch als relative Funktionen bezeichnet. Sie
verarbeiten mehrere Elemente aus einer Liste und liefern eine neue Liste an
Elementen. Folgendes gilt für alle OLAP-Funktionen:
•
„SortBy“ wird angewendet, bevor die Engine die Berechnung einer
OLAP-Funktion durchführt.
•
In OLAP-Funktionen kann der „SortBy“-Parameter entweder eine Metrik
oder ein Attribut sein.
Viele OLAP-Funktionen berechnen Maßzahlen dienlich für die Analyse eines
Satzes an Werten wie „Summe“, „Durchschnitt“ und „Standardabweichung“.
Diese Funktionen sind in drei Gruppen eingeteilt - abhängig davon, wie sie
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OLAP-Funktionen
169
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
das Fenster an Werten auswählen, die sie als Grundlage für ihre
Berechnungen verwenden. Diese Gruppen sind wie folgt:
•
Fortlaufend: Funktionen mit einem fortlaufenden Fenster umfassen den
aktuellen Wert und alle vorausgehenden Werte. Gehen Sie beispielsweise
von der Liste (1, 2, 3, 4) aus, gibt RunningSum die Summen 1, 3, 6 und 10
zurück. Dieses Beispiel ist in der folgenden Tabelle dargestellt. Diese
Funktionen beinhalten das Wort „Running“ in ihrem Namen, wie z. B.
RunningAvg und RunningStDev.
•
Gleitend: Funktionen mit einem gleitenden Fenster umfassen den
aktuellen Wert und eine feste Anzahl an vorausgehenden Werten. Gehen
Sie beispielsweise von einer Liste (1,2,3,4) und einer Fenstergröße von 2
aus, gibt MovingSum 1, 3, 5 und 7 zurück. Dieses Beispiel ist in der
folgenden Tabelle dargestellt. Diese Funktionen beinhalten das Wort
„Moving“ in ihrem Namen, wie z. B. MovingAvg und MovingStDev.
•
OLAP: Funktionen mit flexiblen Fenstern ermöglichen es Ihnen
einzustellen, wo Fenster in Relation zum aktuellen Wert beginnen und
enden. Diese Besonderheit ermöglicht es Ihnen, sowohl vorausgehende
wie folgende Werte in Ihre Berechnungen einzuschließen. Sie können
beispielsweise OLAPSum verwenden, um einen Wert über und unter der
aktuellen Zeile einzuschließen. Dieses Beispiel ist in der folgenden
Tabelle dargestellt. Diese Funktionen beinhalten das Wort „OLAP“ in
ihrem Namen, wie z. B. OLAPSum und OLAPAvg.
In der nachfolgenden Tabelle finden Sie einen Vergleich der
Beispielszenarien, die im vorausgehenden Abschnitt beschrieben wurden.
Werte
RunningSum
MovingSum
OLAPSum
1
1 (1)
1 (1)
3 (1+2)
2
3 (1+2)
3 (1+2)
6 (1+2+3)
3
6 (1+2+3)
5 (2+3)
9 (2+3+4)
4
10 (1+2+3+4)
7 (3+4)
7 (3+4)
ExpWghMovingAvg (exponentiell gewichteter gleitender
Durchschnitt)
ExpWghMovingAvg ermöglicht es Ihnen, – bei einer bestimmten Anzahl an
Zeilen – den aktuellen Daten mehr oder weniger Bedeutung zumessen als
älteren Daten. Die Berechnung erfolgt innerhalb einer bestimmten
170 OLAP-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Standard-Funktionen
2
Fenstergröße (d. h. innerhalb eines bestimmten Bereichs) und kann über ein
in den Funktionsparametern angegebenes Attribut neu gestartet werden.
Syntax
ExpWghMovingAvg <BreakBy, SortBy> (Argument,
Fenstergröße, Rate)
Wobei:
•
BreakBy ist das Attribut, mit dem angegeben wird, wo die Berechnung
neu startet.
•
SortBy ist das Attribut oder die Metrik, nach dem/der die Daten sortiert
werden.
•
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit Zahlenwerten darstellt.
•
Fenstergröße gibt eine Reihe von Werten an, die in jeder Berechnung
verwendet werden.
•
Rate ist eine positive reelle Zahl, mit der die für jeden Argumentwert
geltende Basisgewichtung angegeben wird. Exponenten werden in der
Berechnung sequenziell auf den Satzwert angewendet. Weisen Sie eine
Rate von kleiner als eins zu, um aktuelleren Daten mehr Bedeutung
zuzumessen, oder weisen Sie eine Rate größer als 1 zu, um älteren Daten
eine höhere Bedeutung zu verleihen.
Ausdruck
k
 w
k–i
 yi 
i = k–m+1
zk = ------------------------------ k = 1 , ,n
k
w
k–i
i = k–m+1
Wobei:
•
k = Zeilennummer
•
yi = Metrikwert bei der i-sten Zeile
•
m = Fenstergröße oder die Zeilennummer, was immer kleiner ist
•
n = Zeilenanzahl
•
w = die Basisgewichtung, die auf jeden Wert angewendet wird, die durch
den Wert Rate in der Funktion festgelegt ist, wie dies beschrieben wird
in den Details der Funktionssyntax oben
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OLAP-Funktionen
171
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
 Zeilen mit Null Werten werden aus der Berechnung ausgeschlossen.
Beispiel
Dieses Beispiel verwendet kleine Zahlen, um die Berechnung für die
exponentiell gewichtete gleitende Durchschnittsfunktion zu demonstrieren.
Sie haben beispielsweise eine Liste an Werten (32, 8, 5), wobei 5 der neueste
Wert ist, und Sie weisen eine Rate von 5 und eine Fenstergröße von 2 zu.
Werte
EWM-
Durchschnitt
Berechnung
32
32
32(0,5)0 / (0,5)0 = 32(1)/1 = 32
8
16
8(0,5)0 + 32(0,5)1 / (0,5)0 + (0,5)1 =
8(1)+ 32(0,5) / 1+0,5 = 8+16 / 1,5 = 16
5
6
5(0,5)0 + 8(0,5)1 / (0,5)0 + (0,5)1 =
5(1)+ 8(0,5) / 1+0,5 = 5+4 / 1,5 = 6
Als ein zusätzliches Beispiel umfasst das Projekt „Human Resources Analysis
Module“, das Teil der MicroStrategy Analytics Modules ist, den Bericht
„Division Breakdown“, der nachfolgend angezeigt ist.
172 OLAP-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
2
Standard-Funktionen
Eine Beschreibung dazu, wie die Metrik MovingAvg in einem Bericht
verwendet wird, finden Sie unter MovingAvg (gleitender Durchschnitt),
Seite 187. Sie können auch eine exponentiell gewichtete gleitende
Durchschnittsmetrik auf diesen Bericht anwenden, um mehr oder weniger
Betonung auf ältere Daten zu legen. Sie können beispielsweise eine andere
abgeleitete Metrik mit dem Namen ExpWghMovingAvg und dem folgenden
Ausdruck erstellen:
ExpWghMovingAvg<BreakBy={Abteilung}, SortBy=(Quartal)>
(Mitarbeiter, 4,0, 0,5)
Die Rate von 0,5 ändert den gleitenden Durchschnitt, um mehr Signifikanz
- oder Gewichtung - auf die neueren Daten zu legen. Dies bedeutet, dass die
Anzahl an Sales-Mitarbeitern während des ersten Quartals (13) weniger
Gewichtung hat als die Anzahl an Sales-Mitarbeitern im vierten Quartal (18).
Vergleichen Sie MovingAvg und ExpWghMovingAvg für die
Sales-Abteilung, können Sie sehen, dass ExpWghMovingAvg größer ist. Dies
liegt daran, dass auf neuere Daten mehr Signifikanz gelegt wird, und der
aktuelle Trend ist, dass die Beschäftigung zunimmt. Dies wird in dem
folgenden Bericht gezeigt.
Umgekehrt können Sie dieselbe Metrik ExpWghMovingAvg definieren,
damit sie den folgenden Ausdruck verwendet:
ExpWghMovingAvg<BreakBy={Abteilung}, SortBy= (Quartal)
>(Mitarbeiter, 4,0, 2)
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OLAP-Funktionen
173
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Die Rate von 2 ändert den gleitenden Durchschnitt, um mehr Signifikanz
- oder Gewichtung - auf ältere Daten zu legen. Dies bedeutet, dass die Anzahl
an Sales-Mitarbeitern während des ersten Quartals (13) mehr Gewichtung
hat als die Anzahl an Sales-Mitarbeitern im vierten Quartal (18). Vergleichen
Sie MovingAvg und ExpWghMovingAvg für die Sales-Abteilung, können Sie
sehen, dass ExpWghMovingAvg kleiner ist. Dies liegt daran, dass mehr
Signifikanz auf ältere Daten gelegt wird und die Beschäftigung früher im
Jahr geringer war. Dies wird in dem folgenden Bericht gezeigt.
ExpWghRunningAvg (exponentiell gewichteter fortlaufender
Durchschnitt)
ExpWghRunningAvg ermöglicht es Ihnen, einen fortlaufenden
Durchschnitt zu berechnen, indem Sie den aktuellen Daten mehr oder
weniger Bedeutung zumessen als älteren Daten. Die Berechnung kann
basierend auf einem in den Funktionsparametern festgelegten Attribut neu
gestartet werden.
Syntax
ExpWghRunningAvg <BreakBy, SortBy> (Argument, Rate)
174 OLAP-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Standard-Funktionen
2
Wobei:
•
BreakBy ist das Attribut, mit dem angegeben wird, wo die Berechnung
neu startet.
•
SortBy ist das Attribut oder die Metrik, nach dem/der die Daten sortiert
werden.
•
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit Zahlenwerten darstellt.
•
Rate ist eine positive reelle Zahl, mit der die für jeden Argumentwert
geltende Basisgewichtung angegeben wird. Exponenten werden in der
Berechnung sequenziell auf den Satzwert angewendet. Weisen Sie eine
Rate von kleiner als eins zu, um aktuelleren Daten mehr Bedeutung
zuzumessen, oder weisen Sie eine Rate größer als 1 zu, um älteren Daten
eine höhere Bedeutung zu verleihen.
Ausdruck
k

w
k–i
 yi 
z k = i---=--1----------------- k = 1 , ,n
k

w
k–i
i=1
Wobei:
•
k = Zeilennummer
•
yi = Metrikwert bei der i-sten Zeile
•
m = Fenstergröße oder die Zeilennummer, was immer kleiner ist
•
n = Zeilenanzahl
•
w = die Basisgewichtung, die auf jeden Wert angewendet wird, die durch
den Wert Rate in der Funktion festgelegt ist, wie dies beschrieben wird
in den Details der Funktionssyntax oben
 Zeilen mit Null-Werten werden aus der Berechnung ausgeschlossen.
Beispiel
Dieses Beispiel verwendet kleine Zahlen, um die Berechnung für die
exponentiell gewichtete fortlaufende Durchschnittsfunktion zu
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OLAP-Funktionen
175
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
demonstrieren. Sie haben beispielsweise eine Liste an Werten (32, 8, 5),
wobei 5 der neueste Wert ist, und Sie weisen eine Rate von 5 zu.
Werte
EWR-Durc
hschnitt
Berechnung
32
32
32(0,5)0 / (0,5)0 = 32(1)/1 = 32
8
16
8(0,5)0 + 32(0,5)1 / (0,5)0 + (0,5)1 =
8(1)+ 32(0,5) / 1+0,5 = 8+16 / 1,5 = 16
5
10
5(0,5)0 + 8(0,5)1 + 32(0,5)2 / (0,5)0 + (0,5)1 +(0,5)2 = 5(1)+
8(0,5)+ 32(0,25) / 1+ 0,5 + 0,25 =
5 + 4 + 8 / 1,75 = 10 (gerundet von 9,71)
FirstInRange
Liefert den ersten Wert eines Wertebereichs. FirstInRange kann
verwendet werden, um Daten wie Bestand am Anfang eines jeden Monats zu
untersuchen.
Berechnungen können basierend auf in den Funktionsparametern
festgelegten Attributen neu gestartet werden. Diese Neustart-Funktion
unterscheidet FirstInRange von First. Während First eine
Gruppenwert-Funktion ist, die sowohl Fakten als auch Metriken als
Argumenteingabe akzeptiert, ist FirstInRange eine OLAP-Funktion und
akzeptiert nur Metriken als Argumenteingabe.
Syntax
FirstInRange <BreakBy, SortBy> (Argument)
Wobei:
•
BreakBy ist das Attribut, mit dem angegeben wird, wo die Berechnung
neu startet.
•
SortBy ist das Attribut oder die Metrik, nach dem/der die Daten sortiert
werden.
•
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit Zahlenwerten darstellt.
Ausdruck
z k = y 1 k = 1 , ,n
176 OLAP-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Standard-Funktionen
2
Wobei:
•
k = Zeilennummer
•
y1 = erster Nicht-NULL-Wert der Metrik, nachdem die Parameter
BreakBy und SortBy angewendet werden
Beispiel
Dieses Beispiel zeigt die Ergebnisse der Verwendung der Funktion
„FirstinRange“. Der Bericht umfasst die Attribute „Kundenregion“
(Customer Region) und „Bundesland des Kunden“ (Customer State) und die
Metriken „Gewinn“ (Profit) und „ErsteInBereich“ (FirstInRange). Ein
Berichtsfilter begrenzt die angezeigten Regionen auf „Nordwesten“,
„Südosten“ und „Südwesten“. Die Metrik „FirstInRange“ ist wie folgt
definiert:
FirstInRange<BreakBy={[Region ]}, SortBy= ([Customer
State]) >(Profit)
Im folgenden Bericht gibt FirstInRange den ersten Gewinnwert in der Liste
an Bundesländern des Kunden für jede Kundenregion zurück.
Lag
Die Funktion Lag ist hilfreich bei der Darstellung eines Satzes an
Metrikwerten in einer durch eine andere Metrik oder ein anderes Attribut im
Bericht festgelegten Reihenfolge. So können Sie Metrikwerte nebeneinander
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OLAP-Funktionen
177
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
vergleichen. Am einfachsten ist die Funktion Lag anhand eines Beispiels,
wie dies nachfolgend aufgeführt ist, zu verstehen.
Syntax
Lag <BreakBy, SortBy> (Argument, Versatz, StandardWert)
Wobei:
•
BreakBy ist das Attribut, mit dem angegeben wird, wo die Berechnung
neu startet.
•
SortBy ist das Attribut oder die Metrik, nach dem/der die Daten sortiert
werden.
•
Argument ist ein Attribut oder eine Metrik, das/die eine Liste mit
Zahlenwerten darstellt. Häufig wird für Argument eine Metrik
verwendet.
•
Versatz legt den Versatz von der aktuellen Zeile fest, für die
Informationen angezeigt werden. Dieser Versatz liegt hinter der aktuellen
Zeile (Sie können die Funktion Lead verwenden, um einen Versatz
einzusetzen, der vor der aktuellen Zeile liegt; siehe Lead, Seite 184). Zum
Beispiel: Bei einem Versatz von Zwei, zeigt Zeile Drei Daten für die Zeile
Zwei dahinter, was Zeile Eins wäre.
•
StandardWert ist der angezeigte Wert für alle Einträge, die aufgrund
des Versatzes über keinerlei Daten verfügen. Verwenden Sie
beispielsweise einen Versatz von Zwei, verwenden die ersten zwei
Einträge den Standardwert.
Häufig wird ein Wert von 0 oder NULL für den StandardWert
eingegeben.
Beispiel
In einem Bericht mit „Artikel“ (Item), „Kosten“ (Cost) und Gewinn (Profit)
können Sie die Funktion Lag verwenden, um eine Metrik „Kosten (Lag zu
Gewinn)“ (Cost (Lag on Profit)) zu erstellen. Diese Metrik zeigt Kostenwerte
basierend auf der absteigenden Sortierreihenfolge der Metrik „Gewinn“ an
und ist durch den folgenden Ausdruck definiert:
Lag<SortBy= (Profit Desc) >(Cost, 3.0, 0.0)
178 OLAP-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Standard-Funktionen
2
Beachten Sie, dass der Versatz auf drei eingestellt ist, was bedeutet, dass die
Anzeige von Kostenwerten über drei Einträge zurückbleibt. Dies wird in den
folgenden Berichtsergebnissen gezeigt.
Anfang und Ende des Berichts sind dargestellt. Um die gesamten
 Nur
Berichtsergebnisse zu sehen, können Sie diesen Bericht im
MicroStrategy Tutorial-Projekt erstellen.
Die Werte „Kosten (Lag zu Gewinn)“ werden drei Stellen hinter der Metrik
„Kosten“ angezeigt; und sie werden basierend auf der absteigenden
Sortierreihenfolge von „Gewinn“ angezeigt. Beachten Sie, dass bei einem
Versatz von drei die ersten drei Einträge für „Kosten (Lag zu Gewinn)“ den
Standardwert von Null verwenden. Auch die letzten drei Werte von „Kosten“
sind nicht in die Metrik „Kosten (Lag zu Gewinn)“ eingeschlossen.
Der Bericht wurde basierend auf der Metrik „Gewinn“ sortiert, damit die
Werte „Kosten (Lag zu Gewinn)“ einfacher zu analysieren sind.
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OLAP-Funktionen
179
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Analyse im Transformationsstil unter Verwendung der
Funktionen „Lag“ und „Lead“
Analysen im Stil von Transformationen können durch die von MicroStrategy
bereitgestellten Funktionen Lag und Lead unterstützt werden. Diese
Funktionen können verwendet werden, um Metriken zu definieren, die
Werte aus verschiedenen Zeitperioden ohne den Einsatz von
Transformationen vergleichen. Informationen zur Erstellung von
Transformationen finden Sie im Project Design Guide.
 Beachten Sie Folgendes:
•
Die nachfolgend dargestellten Beispiele wurden im MicroStrategy
Tutorial-Projekt erstellt.
•
Die Beispiele verwenden die Funktion Lag. Die Funktion Lead
kann auf dieselbe Art und Weise verwendet werden. Der
Unterschied in der Verwendung von Lead anstelle von Lag ist der,
dass die Funktion Lead Informationen darstellen würde, indem in
der Zeit nach vorne anstatt zurück gegangen würde. Während die
Funktion Lag beispielsweise historische Daten von vor einem Jahr
zurückgeben kann, würde dieselbe Formel - für die Funktion Lead
verwendet -, historische Daten für ein Jahr nach vorne
zurückgeben. 

Die Funktion Lead prognostiziert keine zukünftigen Werte. Für
Funktionen, die zukünftige Werte basierend auf historischen
Daten zurückgeben können, schlagen Sie nach unter ForecastV
(Prognose, Vektoreingabe), Seite 390, GrowthV (Wachstum,
Vektoreingabe), Seite 396, und TrendV (Trend, Vektoreingabe),
Seite 424. Zusätzlich können Sie Data-Mining-Funktionen von
MicroStrategy Data Mining Services verwenden, um zukünftige
Trends zu prognostizieren, wie dies beschrieben wird unter
Data-Mining-Funktionen, Seite 292.
Beispielsweise kann eine Metrik „Monatlicher Umsatz des letzten Jahres“
unter Verwendung der folgenden Funktion erstellt werden:
Lag<SortBy=([email protected])>(Umsatz,12,
ZeroToNull(0))
180 OLAP-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Standard-Funktionen
2
Diese Metrik kann dann in einen Bericht mit dem Attribut „Monat“ und der
Metrik „Umsatz“ eingeschlossen werden, wie dies im Folgenden dargestellt
ist.
Dies ermöglicht es Ihnen einen Vergleich Seite an Seite des monatlichen
Umsatzes für unterschiedliche Jahre auszuführen. In diesem Bericht wird
der monatliche Umsatz für 2007 neben dem monatlichen Umsatz für 2008
angezeigt. Das Element „Jan 2009“ ist eingeschlossen, um zu zeigen, dass
„Monatlicher Umsatz des letzten Jahres“ den monatlichen Umsatz aus dem
vorherigen Jahr anzeigt.
Durch Ändern des Versatzes der Funktion Lag können Sie Zeiträume
ändern, die Seite an Seite verglichen werden können. Die vorausgehend
aufgeführte Funktion verwendet beispielsweise einen Versatz von 12,
wodurch monatliche Daten von vor einem Jahr angezeigt werden. Unter
Verwendung eines Versatzes von 3 würden monatliche Daten von vor drei
Monaten angezeigt, während unter Verwendung eines Versatzes von 24
monatliche Daten von vor zwei Jahren angezeigt würden. Diese leichten
Änderungen könnten verwendet werden, um einzelne Metriken zu erstellen,
die alle in denselben Bericht eingeschlossen werden könnten. Der
nachfolgende Bericht zeigt ein Beispiel zum Einschließen von drei
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OLAP-Funktionen
181
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
unterschiedlichen Metriken, die dieselbe Lag-Formel mit einem
unterschiedlichen Versatz verwenden.
Der vorausgehend angezeigte Bericht ermöglicht einen Vergleich Seite an
Seite von monatlichem Umsatz für drei unterschiedliche Zeiträume. In
diesem Bericht zeigt die Metrik „Monatlicher Umsatz vor 2 Jahren“
(Monthly Revenue 2 Years Ago) keine Daten für Monate im Jahr 2008, da
für das Jahr 2006 keine Umsatzdaten vorliegen.
Um die Funktionen Lag oder Lead für Analysen im Transformationsstil zu
verwenden, müssen die Metrikformeln so erstellt werden, dass sie das
erforderliche Berichterstellungsszenario unterstützen. Dem Bericht mit dem
Attribut „Monat“ und der Metrik „Umsatz“ wurde beispielsweise das Attribut
„Kategorie“ hinzugefügt. Um dieses Berichterstellungsszenario zu
unterstützen, können Sie die vorausgehend beschriebene Lag-Formel
ändern, um das Attribut „Kategorie“ einzuschließen, wie dies im Folgenden
dargestellt ist.
Lag<BreakBy={Kategorie},SortBy=([email protected])>
(Umsatz,12,ZeroToNull(0))
182 OLAP-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
2
Standard-Funktionen
Unter Verwendung der vorausgehend angezeigten Formel wird die
Berechnung für jede Kategorie neu gestartet, was einen Vergleich Seite an
Seite des monatlichen Umsatzes im Zeitablauf für jede Kategorie erlaubt, wie
dies im nachfolgenden Bericht gezeigt ist:
Nur die Attributelemente „Jan 2007“, „Jan 2008“ und „Jan 2009“ von
„Monat“ werden angezeigt, um zu zeigen, dass die Metrik „Monatlicher
Umsatz des letzten Jahres (Kategorie)“ (Last Year’s Monthly Revenue
(Category)) den monatlichen Umsatz aus dem vorherigen Jahr anzeigt.
LastInRange
Liefert den letzten Wert eines Wertebereichs. LastInRange kann
verwendet werden, um Daten wie Bestand am Ende eines jeden Monats zu
untersuchen.
Berechnungen können basierend auf in den Funktionsparametern
festgelegten Attributen neu gestartet werden. Die Neustart-Funktion
unterscheidet LastInRange von Last. Während Last eine
Gruppenwert-Funktion ist, die sowohl Fakten als auch Metriken als
Argumenteingabe akzeptiert, ist LastInRange eine OLAP-Funktion und
akzeptiert nur Metriken als Argumenteingabe.
Syntax
LastInRange <BreakBy={}, SortBy=()> (Argument)
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OLAP-Funktionen
183
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Wobei:
•
BreakBy ist das Attribut, mit dem angegeben wird, wo die Berechnung
neu startet.
•
SortBy ist das Attribut oder die Metrik, nach dem/der die Daten sortiert
werden.
•
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit Zahlenwerten darstellt.
Ausdruck
z k = y k k = 1 , ,n
Wobei:
•
k = Zeilennummer
•
yk = letzter Nicht-NULL-Wert der Metrik, nachdem die Parameter
BreakBy und SortBy angewendet werden
Lead
Die Funktion Lead ist hilfreich bei der Darstellung eines Satzes an
Metrikwerten in einer durch eine andere Metrik oder ein anderes Attribut im
Bericht festgelegten Reihenfolge. So können Sie Metrikwerte nebeneinander
vergleichen. Am einfachsten ist die Funktion Lead anhand eines Beispiels,
wie dies nachfolgend aufgeführt ist, zu verstehen.
Syntax
Lead <BreakBy, SortBy> (Argument, Versatz, StandardWert)
Wobei:
•
BreakBy ist das Attribut, mit dem angegeben wird, wo die Berechnung
neu startet.
•
SortBy ist das Attribut oder die Metrik, nach dem/der die Daten sortiert
werden.
•
Argument ist ein Attribut oder eine Metrik, das/die eine Liste mit
Zahlenwerten darstellt. Häufig wird für Argument eine Metrik
verwendet.
•
Versatz legt den Versatz von der aktuellen Zeile fest, für die
Informationen angezeigt werden. Dieser Versatz liegt vor der aktuellen
184 OLAP-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
2
Standard-Funktionen
Zeile (Sie können die Funktion Lag verwenden, um einen Versatz
einzusetzen, der hinter der aktuellen Zeile liegt; siehe Lag, Seite 177).
Zum Beispiel: Bei einem Versatz von Zwei, zeigt Zeile Eins Daten für die
Zeile Zwei davor, was Zeile Drei wäre.
•
StandardWert ist der angezeigte Wert für alle Einträge, die aufgrund
des Versatzes über keinerlei Daten verfügen. Verwenden Sie
beispielsweise einen Versatz von Zwei, verwenden die letzten zwei
Einträge den Standardwert.
Häufig wird ein Wert von 0 oder NULL für den StandardWert
eingegeben.
Beispiel
Ein Beispiel zur Verwendung der Funktionen Lag und Lead zum
Durchführen von Analysen im Transformationsstil finden Sie unter Analyse
im Transformationsstil unter Verwendung der Funktionen „Lag“ und
„Lead“, Seite 180.
In einem Bericht mit „Artikel“ (Item), „Kosten“ (Cost) und Gewinn (Profit)
können Sie die Funktion Lead verwenden, um eine Metrik „Kosten (Lead zu
Gewinn)“ (Cost (Lead on Profit)) zu erstellen. Diese Metrik zeigt
Kostenwerte basierend auf der absteigenden Sortierreihenfolge der Metrik
„Gewinn“ an und ist durch den folgenden Ausdruck definiert:
Lead<SortBy= (Profit Desc) >(Cost, 3,0, 0,0)
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OLAP-Funktionen
185
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Beachten Sie, dass der Versatz auf drei eingestellt ist, was bedeutet, dass die
Anzeige von Kostenwerten drei Stellen vor dem aktuellen Wert angezeigt
wird. Dies wird in den folgenden Berichtsergebnissen gezeigt.
Anfang und Ende des Berichts sind dargestellt. Um die gesamten
 Nur
Berichtsergebnisse zu sehen, können Sie diesen Bericht im
MicroStrategy Tutorial-Projekt erstellen.
Die Werte „Kosten (Lead zu Gewinn)“ werden drei Stellen vor der Metrik
„Kosten“ angezeigt; und sie werden basierend auf der absteigenden
Sortierreihenfolge von „Gewinn“ angezeigt. Beachten Sie, dass bei einem
Versatz von drei die letzten drei Einträge für „Kosten (Lead zu Gewinn)“ den
Standardwert von Null verwenden. Auch die ersten drei Werte von „Kosten“
sind nicht in die Metrik „Kosten (Lead zu Gewinn)“ eingeschlossen.
Der Bericht wurde basierend auf der Metrik „Gewinn“ sortiert, damit die
Werte „Kosten (Lead zu Gewinn)“ einfacher zu analysieren sind.
186 OLAP-Funktionen
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2
Standard-Funktionen
MovingAvg (gleitender Durchschnitt)
Liefert den gleitenden Durchschnitt des aktuellen Werts und der
vorhergehenden Werte, die durch den Parameter Fenstergröße definiert
werden. Die Berechnungen können basierend auf in den
Funktionsparametern festgelegten Attributen neu gestartet werden. Dies ist
eine OLAP-Funktion.
Syntax
MovingAvg <BreakBy={}, SortBy=()> (Argument,
Fenstergröße)
Wobei:
•
BreakBy ist das Attribut, mit dem angegeben wird, wo die Berechnung
neu startet.
•
SortBy ist das Attribut oder die Metrik, nach dem/der die Daten sortiert
werden.
•
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit Zahlenwerten darstellt.
•
Fenstergröße ist eine positive ganze Zahl, mit der die Anzahl der in
jeder Berechnung zu verwendenden Werte angegeben wird.
Ausdruck
zk = 1
m
k
 yi
k = 1 , ,n
i = k–m+1
Wobei:
•
yi = Metrikwert bei der i-sten Zeile
•
m = Fenstergröße
•
n = Anzahl an Zeilen/Metrikwerten
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OLAP-Funktionen
187
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Beispiel
Dieses einfache Beispiel zeigt, wie die Funktion MovingAvg eine Liste an
Werten berechnet und den Durchschnitt einer angegebenen Anzahl an
Werten zurückgibt. In diesem Fall ist die Fenstergröße auf „3“ eingestellt,
was bedeutet, dass der Wert in der Spalte „Gleitender Durchschnitt“ (Moving
Average) den Durchschnitt des aktuellen Werts der zwei Werte darstellt, die
ihm in der Werteliste vorausgehen. Die Berechnung ist in der folgenden
Tabelle dargestellt.
Werte
Gleitender Durchschnitt
10
10 (10/1)
20
15 ((20+10) / 2)
30
20 ((30+20+10) / 3)
15
51,67 ((15+30+20) / 3)
5
16,67 ((5+15+30) / 3)
20
13,34 ((20+5+15) / 3)
40
21,67 ((40+20+5) / 3)
Als ein zusätzliches Beispiel umfasst das Projekt „Human Resources Analysis
Module“, das Teil der Analytics Modules ist, den Bericht „Division
Breakdown“, der nachfolgend angezeigt ist.
188 OLAP-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Standard-Funktionen
2
Dieser Bericht zeigt Details zur Mitarbeiterzählung für jede Abteilung über
die verschiedenen Quartale in 2010. Eingeschlossen in diesen Bericht ist die
Metrik „MovingAvg“. Sie ist als eine abgeleitete Metrik definiert, unter
Verwendung des folgenden Ausdrucks:
MovingAvg<BreakBy={Abteilung}, SortBy=(Quartal)>
(Mitarbeiter, 4,0)
Dieser Ausdruck berechnet den gleitenden Durchschnitt der
Mitarbeiterzählung für eine gegebene Abteilung während der vier Quartale
in 2010. Die Fenstergröße von 4,0 gibt an, dass der Durchschnitt über die
vier Quartale berechnet wird und BreakBy={Abteilung} stellt sicher,
dass die Berechnung des gleitenden Durchschnitts spezifisch für jede
Abteilung ist.
Unter Verwendung der Metrik MovingAvg können Sie bestimmen, dass die
Sales-Abteilung durchschnittlich zwischen 13,0 und 16,3 Mitarbeiter
während des Jahres 2010 hatte - mit einem leichten Anstieg über das Jahr.
Eine Ausweitung dieses Beispiels, wie Sie auch einen gewichteten gleitenden
Durchschnitt verwenden können, finden Sie unter ExpWghMovingAvg
(exponentiell gewichteter gleitender Durchschnitt), Seite 170.
MovingCount
Gibt den gleitenden Zählwert einer Werteliste zurück. Die Berechnungen
können basierend auf in den Funktionsparametern festgelegten Attributen
neu gestartet werden. Dies ist eine OLAP-Funktion.
Syntax
MovingCount <BreakBy={}, SortBy=()> (Argument,
Fenstergröße)
Wobei:
•
BreakBy ist das Attribut, mit dem angegeben wird, wo die Berechnung
neu startet.
•
SortBy ist das Attribut oder die Metrik, nach dem/der die Daten sortiert
werden.
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OLAP-Funktionen
189
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
•
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit Zahlenwerten darstellt.
•
Fenstergröße ist eine positive ganze Zahl, mit der der höchste in der
Zählung zu verwendende Wert angegeben wird.
Ausdruck
k
zk =
 yi
k = 1 , ,n
i = k–m+1
Wobei:
•
yi = Metrikwert bei der i-sten Zeile
•
m = Fenstergröße
•
n = Anzahl an Zeilen/Metrikwerten
•
1i = 1, falls der Wert in der i-sten Zeile nicht NULL ist
anderenfalls 1i = 0
Hinweise zur Verwendung
Gibt es in einem Bereich mehr Einträge als die Ganzzahl im
Fenstergröße-Parameter, wird den verbleibenden Einträgen die höchste Zahl
in der Zählung vergeben. Ist die Fenstergröße beispielsweise gleich 4 und es
gibt 6 Einträge im Listenbereich, werden diese wie folgt gezählt: 1,2,3,4,4,4.
Beispiel
Dieses einfache Beispiel zeigt, wie die Funktion MovingCount Zeilen an
Daten zählt. Dieser Bericht verwendet die Attribute „Region“ und
„Mitarbeiter“ und die Metriken „Umsatz“ und „.Gleitende Zählung“ (Moving
Count). Es wird ein Filter angewendet, sodass nur die Regionen „Süden“,
„Nordwesten“ und „Südwesten“ angezeigt werden. Die Metrik „Moving
Count“ ist wie folgt definiert:
MovingCount<BreakBy={Region}, SortBy= (Value) >(Revenue,
3.0)
•
Die Zählung startet für jede Region neu.
190 OLAP-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Standard-Funktionen
•
Die Einträge werden basierend auf dem Wert der Metrik „Umsatz“ in
aufsteigender Reihenfolge gezählt (der kleinste Wert wird als 1, der
nächst niedrige als 2 usw. gezählt).
•
Die höchste Zahl in der Zählung ist 3, wie dies im Parameter
„Fenstergröße“ bestimmt ist.
2
MovingDifference
Gibt die gleitende Differenz zwischen dem aktuellen Wert und den
vorhergehenden Werten zurück. Die Position der vorhergehenden in der
Berechnung verwendeten Zeile wird in den Funktionsargumenten definiert.
Die Berechnungen können basierend auf in den Funktionsparametern
festgelegten Attributen neu gestartet werden. Dies ist eine OLAP-Funktion.
Syntax
MovingDifference <BreakBy, SortBy> (Argument,
Fenstergröße)
Wobei:
•
BreakBy ist das Attribut, mit dem angegeben wird, wo die Berechnung
neu startet.
•
SortBy ist das Attribut oder die Metrik, nach dem/der die Daten sortiert
werden.
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OLAP-Funktionen
191
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
•
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit Zahlenwerten darstellt.
•
Fenstergröße ist eine positive ganze Zahl, mit der der zum Berechnen
aller Differenzen verwendete Wertebereich angegeben wird.
Ausdruck
z k = y k – y k – m + 1 k = 1 , ,n
Wobei:
•
yi = Metrikwert bei der i-sten Zeile
•
m = Fenstergröße
•
n = Anzahl an Zeilen/Metrikwerten
Beispiel
Dieses Beispiel zeigt, wie die Funktion „Gleitende Differenz“ (Moving
Difference) den Wert einer vorhergehenden Zeile von dem Wert der
aktuellen Zeile subtrahiert und die Differenz zurückgibt. In diesem Fall ist
die Fenstergröße auf 3 eingestellt, was bedeutet, dass der Wert zwei Zeilen
vor der aktuellen Zeile von der aktuellen Zeile subtrahiert wird. Mit anderen
Worten: Im Fenster gibt es drei Zeilen, die aktuelle Zeile ist 3, die ihr direkt
vorhergehende Zeile ist 2 und die ihr vorhergehende Zeile ist 3; daher ist die
Berechnung der gleitenden Differenz für Zeile 1 gleich „(Zeile3 - Zeile1)“.
Der Wert in der Spalte „Gleitende Differenz“ stellt das Ergebnis der
Berechnung für jedes Fenster von drei Werten dar. Die Berechnung ist
ebenfalls angezeigt.
Werte
Gleitende Differenz
400
500
192 OLAP-Funktionen
700
300 (700-400)
300
-200 (300-500)
600
-100 (600-700)
800
500 (800-300)
200
-400 (200-600)
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
2
Standard-Funktionen
MovingMax (gleitendes Maximum)
Gibt den gleitenden Maximalwert durch Vergleich der aktuellen und
vorhergehenden Zeilen zurück, wie dies in den Funktionsargumenten
definiert ist. Die Berechnungen können basierend auf in den
Funktionsparametern festgelegten Attributen neu gestartet werden. Dies ist
eine OLAP-Funktion.
Syntax
MovingMax <BreakBy, SortBy> (Argument, Fenstergröße)
Wobei:
•
BreakBy ist das Attribut, mit dem angegeben wird, wo die Berechnung
neu startet.
•
SortBy ist das Attribut oder die Metrik, nach dem/der die Daten sortiert
werden.
•
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit Zahlenwerten darstellt.
•
Fenstergröße ist eine positive ganze Zahl, mit der die Anzahl der in
jeder Berechnung zu vergleichenden Werte angegeben wird.
Ausdruck
z k = max  y i 
i = k – m + 1 , ,k
k = 1 , ,n
Wobei:
•
yi = Metrikwert bei der i-sten Zeile
•
m = Fenstergröße
•
n = Anzahl an Zeilen/Metrikwerten
Beispiel
Dieses einfache Beispiel zeigt, wie die Funktion „Gleitendes Maximum“
(Moving Maximum) sich durch eine Liste an Werten bewegt und einen Wert
von der benutzerdefinierten Anzahl an vorhergehenden Zeilen subtrahiert.
In diesem Fall ist die Fenstergröße auf „3“ eingestellt, was bedeutet, dass der
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OLAP-Funktionen
193
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Wert in der Spalte „Gleitendes Maximum“ (Moving Maximum) den höchsten
Wert unter dem aktuellen und den vorhergehenden zwei Werten in der
Werteliste darstellt. Die Berechnung ist in der folgenden Tabelle dargestellt.
Werte
Gleitender Höchstwert
550
550
30
550 (550>30)
40
550 (550>40 und 550>30)
70
70 (70>40 und 70>30)
50
70 (70>50 und 70>40)
MovingMin (gleitendes Minimum)
Vergleicht den aktuellen Wert und vorhergehende Werte, wie dies in den
Funktionsargumenten definiert ist, um einen gleitenden Minimumwert zu
berechnen. Die Berechnungen können basierend auf in den
Funktionsparametern festgelegten Attributen neu gestartet werden. Dies ist
eine OLAP-Funktion.
Syntax
MovingMin <BreakBy,SortBy>(Argument, Fenstergröße)
Wobei:
•
BreakBy ist das Attribut, mit dem angegeben wird, wo die Berechnung
neu startet.
•
SortBy ist das Attribut oder die Metrik, nach dem/der die Daten sortiert
werden.
•
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit Zahlenwerten darstellt.
•
Fenstergröße ist eine positive ganze Zahl, mit der die Anzahl der in
jeder Berechnung zu verwendenden Werte angegeben wird.
194 OLAP-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Standard-Funktionen
2
Ausdruck
z k = min  y i  k = 1 , ,n
i = k – m + 1 , ,k
Wobei:
•
yi = Metrikwert bei der i-sten Zeile
•
m = Fenstergröße
•
n = Anzahl an Zeilen/Metrikwerten
Beispiel
Dieses einfache Beispiel zeigt, wie die Funktion „Gleitendes Minimum“
(Moving Minimum) sich durch eine Liste an Werten bewegt und den
kleinsten Wert innerhalb einer festgelegten Anzahl an Werten zurückgibt. In
diesem Fall ist die Fenstergröße auf „3“ eingestellt, was bedeutet, dass der
Wert in der Spalte „Gleitendes Minimum“ (Moving Minimum) den kleinsten
Wert unter dem aktuellen und den vorhergehenden zwei Werten in der
Werteliste darstellt. Die Berechnung ist in der folgenden Tabelle dargestellt.
Werte
Gleitender Mindestwert
550
550
30
30 (30<550)
40
30 (30<40 und 30<550)
70
30 (30<70 und 30<40)
50
40 (40<70 und 40<50)
MovingStDevP (gleitende Standardabweichung einer
Grundgesamtheit)
Liefert die gleitende Standardabweichung einer Grundgesamtheit basierend
auf einer Werteliste, die die gesamte Grundgesamtheit umfasst. Die
Berechnungen können basierend auf in den Funktionsparametern
festgelegten Attributen neu gestartet werden. Dies ist eine OLAP-Funktion.
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OLAP-Funktionen
195
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Syntax
MovingStDevP <BreakBy, SortBy> (Argument, Fenstergröße)
Wobei:
•
BreakBy ist das Attribut, mit dem angegeben wird, wo die Berechnung
neu startet.
•
SortBy ist das Attribut oder die Metrik, nach dem/der die Daten sortiert
werden.
•
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit Zahlenwerten darstellt.
•
Fenstergröße ist eine positive ganze Zahl, mit der die Anzahl der in
jeder Berechnung zu verwendenden Werte angegeben wird.
Ausdruck
k
  yi – y 
zk =
2
i = k–m+1
---------------------------- k = 1 , ,n
m
Wobei:
•
yi = Metrikwert bei der i-sten Zeile
•
y = Durchschnitt einer Metrik
•
m = Fenstergröße
•
n = Anzahl an Zeilen/Metrikwerten
Beispiel
Dieses Beispiel zeigt einen Bericht, in dem die gleitende
Standardabweichung des Umsatzes berechnet wird. Diese Berechnung
beruht auf der Annahme, dass die Liste an Werten, die in der Metrik
bereitgestellt wird, die vollständige Grundgesamtheit der Daten
repräsentiert, für die Sie die Standardabweichung beziehen möchten. Die
Berechnung beginnt für jede Region neu, die Informationen werden
innerhalb der Region nach Staat in aufsteigender Reihenfolge sortiert und
jede Berechnung basiert auf einer Fenstergröße von 3.
Sie diesen Beispielbericht mit dem Beispiel für
 Vergleichen
MovingStDev, um die unterschiedlich zurückgegebenen Werte zu
196 OLAP-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
2
Standard-Funktionen
sehen, wenn diese für eine Grundgesamtheit im Gegensatz zu einer
Stichprobe berechnet werden.
Der Bericht enthält die Attribute „Region Kunde“ (Customer Region) und
„Bundesland des Kunden“ (Customer State) und die Metriken
„Gesamtumsatz“ (Total Revenue), „MovingStDevP“, Running StDevP“ und
„StDevP“. Ein Berichtsfilter begrenzt Daten auf die Regionen „Süden“,
„Südwesten“ und „Nordwesten“. Die Definition der Metrik MovingStDevP ist
wie folgt:
MovingStDevP<BreakBy={[Customer Region]}, SortBy=
<[Customer State])>([Total Revenue],3)
MovingStDev (gleitende Standardabweichung)
Gibt die gleitende Standardabweichung basierend auf einer Werteliste, die
eine Stichprobe der Grundgesamtheit darstellt, zurück. Die Berechnungen
können basierend auf in den Funktionsparametern festgelegten Attributen
neu gestartet werden. Dies ist eine OLAP-Funktion.
Syntax
MovingStDev <BreakBy, SortBy> (Argument, Fenstergröße)
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OLAP-Funktionen
197
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Wobei:
•
BreakBy ist das Attribut, mit dem angegeben wird, wo die Berechnung
neu startet.
•
SortBy ist das Attribut oder die Metrik, nach dem/der die Daten sortiert
werden.
•
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit Zahlenwerten darstellt.
•
Fenstergröße ist eine positive ganze Zahl, mit der die Anzahl der in
jeder Berechnung zu verwendenden Werte angegeben wird.
Ausdruck
k
  yi – y 
2
i = k–m+1
---------------------------- k = 1 , ,n
m–1
zk =
Wobei:
•
yi = Metrikwert bei der i-sten Zeile
•
y = Durchschnitt einer Metrik
•
m = Fenstergröße
•
n = Anzahl an Zeilen/Metrikwerten
Beispiel
Dieses Beispiel zeigt einen Bericht, in dem die gleitende
Standardabweichung des Umsatzes berechnet wird. Diese Berechnung
beruht auf der Annahme, dass die Liste an Werten, die in der Metrik
bereitgestellt wird, eine Stichprobe der Daten repräsentiert, für die Sie die
Standardabweichung beziehen möchten. Die Berechnung beginnt für jede
Region neu, die Informationen werden innerhalb der Region nach Staat in
aufsteigender Reihenfolge sortiert und jede Berechnung basiert auf einer
Fenstergröße von 3.
Sie diesen Beispielbericht mit dem Beispiel für
 Vergleichen
MovingStDevP, um die unterschiedlich zurückgegebenen Werte zu
sehen, wenn diese für eine Grundgesamtheit im Gegensatz zu einer
Stichprobe berechnet werden.
Der Bericht enthält die Attribute „Region Kunde“ (Customer Region) und
„Bundesland des Kunden“ (Customer State) und die Metriken
198 OLAP-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
2
Standard-Funktionen
„Gesamtumsatz“ (Total Revenue), „MovingStDev“, „Running StDev“ und
„StDev“. Ein Berichtsfilter begrenzt Daten auf die Regionen „Südwesten“,
„Südosten“ und „Nordwesten“. Die Definition der Metrik MovingStDev ist
wie folgt:
MovingStDev<BreakBy={[Customer Region]}, SortBy=
<[Customer State])>([Total Revenue], 3)
MovingSum
Liefert eine gleitende Summe des aktuellen Werts und der vorhergehenden
Werte gemäß der Definition in den Funktionsargumenten. Die
Berechnungen können basierend auf in den Funktionsparametern
festgelegten Attributen neu gestartet werden. Dies ist eine OLAP-Funktion.
Syntax
MovingSum <BreakBy,SortBy>(Argument, Fenstergröße)
Wobei:
•
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit Zahlenwerten darstellt.
•
BreakBy ist das Attribut, mit dem angegeben wird, wo die Berechnung
neu startet.
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OLAP-Funktionen
199
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
•
SortBy ist das Attribut oder die Metrik, nach dem/der die Daten sortiert
werden.
•
Fenstergröße ist eine positive ganze Zahl, mit der die Anzahl der in
jeder Berechnung zu summierenden Werte angegeben wird.
Ausdruck
k
zk =
 yi
k = 1 , ,n
i = k–m+1
Wobei:
•
yi = Metrikwert bei der i-sten Zeile
•
m = Fenstergröße
•
n = Anzahl an Zeilen/Metrikwerten
Beispiel
Dieses einfache Beispiel zeigt, wie die Funktion MovingSum sich durch eine
Liste an Werten bewegt und die Summe einer festgelegten Anzahl an Werten
zurückgibt. In diesem Fall ist die Fenstergröße auf „2“ eingestellt, was
bedeutet, dass die Summe in der Spalte „Gleitende Summe“ (Moving Sum)
den aktuellen Wert, hinzugefügt zum Wert aus der Werteliste, der ihm
vorausgeht, darstellt. Die Berechnung ist in der folgenden Tabelle
dargestellt.
200 OLAP-Funktionen
Werte
Gleitende
Summe
10
10
20
30 (20+10)
30
50 (30+20)
15
45 (15+30)
5
20 (5+15)
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
2
Standard-Funktionen
OLAPAvg (OLAP-Durchschnitt)
Gibt den Durchschnitt des aktuellen Werts, der vorhergehenden Werte und
der nachfolgenden Werte gemäß der Definition in den Funktionsargumenten
zurück. Anders als RunningAvg und MovingAvg, die nur Werte über der
aktuellen Zeile in die Berechnung einschließen können, können Sie OLAPAvg
verwenden, um Werte sowohl über- und unterhalb der aktuellen Zeile in die
Berechnung einzuschließen.
Die Berechnungen können basierend auf in den Funktionsparametern
definierten Attributen neu gestartet werden.
Syntax
OLAPAvg<Distinct, OLAPWinStType, OLAPWinStOffset,
OLAPWinEndType, OLAPWinEndOffset, BreakBy,
SortBy>(Argument)
Wobei:
•
Distinct ist ein WAHR/FALSCH-Parameter (true/false), der es Ihnen
gestattet, Berechnungen mit allen Elementen in einer Liste oder nur mit
den eindeutigen Werten auszuführen. Definieren Sie Distinct als
„wahr“, werden die Parameter OLAPWinStType, OLAPWinStOffset,
OLAPWinEndType, OLAPWinEndOffset und SortBy ignoriert.
•
BreakBy ist das Attribut, mit dem angegeben wird, wo die Berechnung
neu startet.
•
SortBy ist das Attribut oder die Metrik, nach dem/der die Daten sortiert
werden.
•
OLAPWinStType definiert den Fenstertyp für die Startposition der
Berechnung. Wählen Sie eine der folgenden Optionen, die nach dem
Namen der Einstellung und deren entsprechenden Werts
OLAPWinStType in Klammern gelistet sind:



Anfang des Datensatzes (0): Die Berechnung beginnt am obersten
Wert, wie dieser durch die Werte BreakBy und SortBy bestimmt
wird.
Aktuelle Zeile (2): Die Berechnung startet in der aktuellen Zeile.
N Zeilen vor aktueller Zeile (3): Die Berechnung beginnt eine Anzahl
an Zeilen vor der aktuellen Zeile. Sie definieren diesen Versatz an
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OLAP-Funktionen
201
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Zeilen mit dem nachfolgend beschriebenen Parameter
OLAPWinStOffset.

N Zeilen nach aktueller Zeile (4): Die Berechnung beginnt eine Anzahl
an Zeilen nach der aktuellen Zeile. Sie definieren diesen Versatz an
Zeilen mit dem nachfolgend beschriebenen Parameter
OLAPWinStOffset.
•
OLAPWinStOffset definiert den Versatz an Zeilen von der aktuellen
Zeile, wo die Berechnung zu starten ist. Sie können diesen Versatz
definieren, wenn der Parameter OLAPWinStType als N Zeilen vor
aktueller Zeile (3) oder N Zeilen nach aktueller Zeile (4) definiert ist.
•
OLAPWinEndType definiert den Fenstertyp für die Endposition der
Berechnung. Wählen Sie eine der folgenden Optionen, die nach dem
Namen der Einstellung und deren entsprechenden Werts
OLAPWinEndType in Klammern gelistet sind:




Ende des Datensatzes (1): Die Berechnung stoppt beim unteren Wert.
Der obere Wert wird durch die Werte BreakBy und SortBy
bestimmt.
Aktuelle Zeile (2): Die Berechnung stoppt in der aktuellen Zeile.
N Zeilen vor aktueller Zeile (3): Die Berechnung stoppt eine Anzahl an
Zeilen vor der aktuellen Zeile. Sie definieren diesen Versatz an Zeilen
mit dem nachfolgend beschriebenen Parameter
OLAPWinEndOffset.
N Zeilen nach aktueller Zeile (4): Die Berechnung stoppt eine Anzahl
an Zeilen nach der aktuellen Zeile. Sie definieren diesen Versatz an
Zeilen mit dem nachfolgend beschriebenen Parameter
OLAPWinEndOffset.
•
OLAPWinEndOffset definiert den Versatz an Zeilen von der aktuellen
Zeile, wo die Berechnung zu stoppen ist. Sie können diesen Versatz
definieren, wenn der Parameter OLAPWinEndType als N Zeilen vor
aktueller Zeile (3) oder N Zeilen nach aktueller Zeile (4) definiert ist.
•
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit Zahlenwerten darstellt.
Funktion ist nicht gültig, wenn Ihr Startpunkt unterhalb Ihres
 Die
Endpunktes liegt.
202 OLAP-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
2
Standard-Funktionen
Beispiel
Es wird eine Metrik „OLAPAvg Stückkosten“ unter Verwendung der
Funktion OLAPAvg erstellt, basierend auf der Metrik „Stückkosten“ (Unit
Cost), wie dies nachfolgend definiert ist:
OLAPAvg<OLAPWinStType=3, OLAPWinStOffset=3,
OLAPWinEndType=4, OLAPWinEndOffset=2, BreakBy={Category}
SortBy={Item}>([Unit Cost])
Der Startpunkt für den Durchschnitt ist definiert als drei Zeilen vor der
aktuellen Zeile (OLAPWinStType=3, OLAPWinStOffset=3). Der
Stopppunkt für den Durchschnitt ist definiert als zwei Zeilen nach der
aktuellen Zeile (OLAPWinEndType=4, OLAPWinEndOffset=2).
Diese Metrik wird in einem Bericht zusammen mit „Kategorie“ (Category),
„Artikel“ (Item) und „Stückkosten“ (Unit Cost)angezeigt, wie dies im
Folgenden dargestellt ist.
Es gibt einige Fakten zu den Daten, die beachtet werden sollten.
Der erste Wert von „OLAPAvg Stückkosten“ ist 15 $. Dies wird berechnet
durch Addition von 32 $, 8 $ und 5 $, um eine Summe von 45 $ zu erhalten.
Diese Summe von 45 $ wird dann durch drei dividiert (die Anzahl an Zeilen,
die in der Berechnung eingeschlossen sind), um das abschließende Ergebnis
von 15 $ zu erhalten. Diese Zeilen werden eingeschlossen, da die Berechnung
zwei Zeilen nach der aktuellen Zeile endet. Obwohl die Berechnung drei
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OLAP-Funktionen
203
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Zeilen vor der aktuellen Zeile startet, gibt es keine Daten oberhalb der
aktuellen Zeile, die in die Berechnung einzuschließen sind.
Der vierte Wert für „OLAPAvg Stückkosten“ ist der erste Wert, der Daten aus
allen drei Zeilen über der aktuellen Zeile einschließen kann, bis zu zwei
Zeilen unterhalb der aktuellen Zeile in der Berechnung ((32 $ + 8 $ +
5 $ + 25 $ + 19 $ + 20 $) / 6 = 18,17 $). Beachten Sie, dass bei
dieser Berechnung ein Wert von sechs verwendet wird, um den Durchschnitt
zu berechnen, da sechs Zeilen in den Durchschnitt eingeschlossen wurden.
Während dies in diesem Bericht nicht gezeigt wird, würde die Berechnung
für den ersten Artikel der nächsten Kategorie neu starten, da die Funktion
definiert, ist das Attribut „Kategorie" umzubrechen.
OLAPCount
Gibt die Zählung des aktuellen Werts zurück, der vorhergehenden Werte und
der nachfolgenden Werte gemäß der Definition in den
Funktionsargumenten. Anders als RunningCount und MovingCount, die
nur Werte über der aktuellen Zeile in die Berechnung einschließen können,
können Sie OLAPCount verwenden, um Werte sowohl über- und unterhalb
der aktuellen Zeile in die Berechnung einzuschließen.
Die Berechnungen können basierend auf in den Funktionsparametern
definierten Attributen neu gestartet werden.
Syntax
OLAPCount<Distinct, Null, OLAPWinStType,
OLAPWinStOffset, OLAPWinEndType, OLAPWinEndOffset,
BreakBy, SortBy>(Argument)
Wobei:
•
Distinct ist ein WAHR/FALSCH-Parameter (true/false), der es Ihnen
gestattet, Berechnungen mit allen Elementen in einer Liste oder nur mit
den eindeutigen Werten auszuführen. Definieren Sie Distinct, wahr
zu sein, dann werden die Parameter Null, OLAPWinStType,
OLAPWinStOffset, OLAPWinEndType, OLAPWinEndOffset und
SortBy ignoriert.
•
Null ist ein WAHR/FALSCH-Parameter, der definiert, ob Nullwerte in die
Gesamtzählung eingeschlossen werden.
204 OLAP-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
2
Standard-Funktionen
•
BreakBy ist das Attribut, mit dem angegeben wird, wo die Berechnung
neu startet.
•
SortBy ist das Attribut oder die Metrik, nach dem/der die Daten sortiert
werden.
•
OLAPWinStType definiert den Fenstertyp für die Startposition der
Berechnung. Wählen Sie eine der folgenden Optionen, die nach dem
Namen der Einstellung und deren entsprechenden Werts
OLAPWinStType in Klammern gelistet sind:




Anfang des Datensatzes (0): Die Berechnung beginnt am obersten
Wert, wie dieser durch die Werte BreakBy und SortBy bestimmt
wird.
Aktuelle Zeile (2): Die Berechnung startet in der aktuellen Zeile.
N Zeilen vor aktueller Zeile (3): Die Berechnung beginnt eine Anzahl
an Zeilen vor der aktuellen Zeile. Sie definieren diesen Versatz an
Zeilen mit dem nachfolgend beschriebenen Parameter
OLAPWinStOffset.
N Zeilen nach aktueller Zeile (4): Die Berechnung beginnt eine Anzahl
an Zeilen nach der aktuellen Zeile. Sie definieren diesen Versatz an
Zeilen mit dem nachfolgend beschriebenen Parameter
OLAPWinStOffset.
•
OLAPWinStOffset definiert den Versatz an Zeilen von der aktuellen
Zeile, wo die Berechnung zu starten ist. Sie können diesen Versatz
definieren, wenn der Parameter OLAPWinStType als N Zeilen vor
aktueller Zeile (3) oder N Zeilen nach aktueller Zeile (4) definiert ist.
•
OLAPWinEndType definiert den Fenstertyp für die Endposition der
Berechnung. Wählen Sie eine der folgenden Optionen, die nach dem
Namen der Einstellung und deren entsprechenden Werts
OLAPWinEndType in Klammern gelistet sind:



Ende des Datensatzes (1): Die Berechnung stoppt beim unteren Wert.
Der obere Wert wird durch die Werte BreakBy und SortBy
bestimmt.
Aktuelle Zeile (2): Die Berechnung stoppt in der aktuellen Zeile.
N Zeilen vor aktueller Zeile (3): Die Berechnung beginnt eine Anzahl
an Zeilen vor der aktuellen Zeile. Sie definieren diesen Versatz an
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OLAP-Funktionen
205
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Zeilen mit dem nachfolgend beschriebenen Parameter
OLAPWinEndOffset.

N Zeilen nach aktueller Zeile (4): Die Berechnung beginnt eine Anzahl
an Zeilen nach der aktuellen Zeile. Sie definieren diesen Versatz an
Zeilen mit dem nachfolgend beschriebenen Parameter
OLAPWinEndOffset.
•
OLAPWinEndOffset definiert den Versatz an Zeilen von der aktuellen
Zeile, wo die Berechnung zu stoppen ist. Sie können diesen Versatz
definieren, wenn der Parameter OLAPWinEndType als N Zeilen vor
aktueller Zeile (3) oder N Zeilen nach aktueller Zeile (4) definiert ist.
•
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit Zahlenwerten darstellt.
Funktion ist nicht gültig, wenn Ihr Startpunkt unterhalb Ihres
 Die
Endpunktes liegt.
Beispiel
Es wird eine Metrik „OLAPCount Stückkosten“ unter Verwendung der
Funktion OLAPCount erstellt, basierend auf der Metrik „Stückkosten“ (Unit
Cost), wie dies nachfolgend definiert ist:
OLAPCount<OLAPWinStType=3, OLAPWinStOffset=3,
OLAPWinEndType=4, OLAPWinEndOffset=2, BreakBy={Category}
SortBy={Subcategory}>([Unit Cost])
Der Startpunkt für die Zählung ist definiert als drei Zeilen vor der aktuellen
Zeile (OLAPWinStType=3, OLAPWinStOffset=3). Der Stopppunkt für
die Summierung ist definiert als zwei Zeilen nach der aktuellen Zeile
(OLAPWinEndType=4, OLAPWinEndOffset=2).
206 OLAP-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
2
Standard-Funktionen
Diese Metrik wird in einem Bericht zusammen mit „Kategorie“ (Category),
„Unterkategorie“ (Subcategory) und „Stückkosten“ (Unit Cost) angezeigt,
wie dies im Folgenden dargestellt ist.
Es gibt einige Fakten zu den Daten, die beachtet werden sollten.
Der erste Wert von „OLAPCount Stückkosten“ ist drei. Dies wird berechnet
durch Zählung der aktuellen Zeile und der Zeilen nach der aktuellen Zeile.
Obwohl die Berechnung drei Zeilen vor der aktuellen Zeile startet, gibt es
keine Daten oberhalb der aktuellen Zeile, die in die Berechnung
einzuschließen sind.
Der vierte Eintrag für „OLAPCount Stückkosten“ ist der erste Eintrag, der
alle drei Zeilen über der aktuellen Zeile zählen kann, bis zu zwei Zeilen
unterhalb der aktuellen Zeile in der Berechnung. Dieser Eintrag kann den
Maximalwert von sechs erreichen. Beachten Sie, dass die Zählung nach
diesem Eintrag abzufallen beginnt, da es nicht länger zwei Zeilen unter der
aktuellen Zeile zum Einschließen in die Berechnung gibt.
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OLAP-Funktionen
207
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Die Berechnung startet für die erste Unterkategorie der nächsten Kategorie
neu, da die Funktion definiert ist, einen Umbruch nach dem Attribut
„Kategorie" zu erzeugen.
OLAPMax (OLAP-Maximum)
Gibt den Maximalwert basierend auf Vergleich des aktuellen Werts, der
vorhergehenden Werte und der nachfolgenden Werte gemäß der Definition
in den Funktionsargumenten zurück. Anders als RunningMax und
MovingMax, die nur Werte über der aktuellen Zeile in die Berechnung
einschließen können, können Sie OLAPMax verwenden, um Werte sowohl
über- und unterhalb der aktuellen Zeile in die Berechnung einzuschließen.
Die Berechnungen können basierend auf in den Funktionsparametern
definierten Attributen neu gestartet werden.
Syntax
OLAPMax<OLAPWinStType, OLAPWinStOffset, OLAPWinEndType,
OLAPWinEndOffset, BreakBy, SortBy>(Argument)
Wobei:
•
BreakBy ist das Attribut, mit dem angegeben wird, wo die Berechnung
neu startet.
•
SortBy ist das Attribut oder die Metrik, nach dem/der die Daten sortiert
werden.
•
OLAPWinStType definiert den Fenstertyp für die Startposition der
Berechnung. Wählen Sie eine der folgenden Optionen, die nach dem
Namen der Einstellung und deren entsprechenden Werts
OLAPWinStType in Klammern gelistet sind:



208 OLAP-Funktionen
Anfang des Datensatzes (0): Die Berechnung beginnt am obersten
Wert, wie dieser durch die Werte BreakBy und SortBy bestimmt
wird.
Aktuelle Zeile (2): Die Berechnung startet in der aktuellen Zeile.
N Zeilen vor aktueller Zeile (3): Die Berechnung beginnt eine Anzahl
an Zeilen vor der aktuellen Zeile. Sie definieren diesen Versatz an
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
2
Standard-Funktionen
Zeilen mit dem nachfolgend beschriebenen Parameter
OLAPWinStOffset.

N Zeilen nach aktueller Zeile (4): Die Berechnung beginnt eine Anzahl
an Zeilen nach der aktuellen Zeile. Sie definieren diesen Versatz an
Zeilen mit dem nachfolgend beschriebenen Parameter
OLAPWinStOffset.
•
OLAPWinStOffset definiert den Versatz an Zeilen von der aktuellen
Zeile, wo die Berechnung zu starten ist. Sie können diesen Versatz
definieren, wenn der Parameter OLAPWinStType als N Zeilen vor
aktueller Zeile (3) oder N Zeilen nach aktueller Zeile (4) definiert ist.
•
OLAPWinEndType definiert den Fenstertyp für die Endposition der
Berechnung. Wählen Sie eine der folgenden Optionen, die nach dem
Namen der Einstellung und deren entsprechenden Werts
OLAPWinEndType in Klammern gelistet sind:




Ende des Datensatzes (1): Die Berechnung stoppt beim unteren Wert.
Der obere Wert wird durch die Werte BreakBy und SortBy
bestimmt.
Aktuelle Zeile (2): Die Berechnung stoppt in der aktuellen Zeile.
N Zeilen vor aktueller Zeile (3): Die Berechnung beginnt eine Anzahl
an Zeilen vor der aktuellen Zeile. Sie definieren diesen Versatz an
Zeilen mit dem nachfolgend beschriebenen Parameter
OLAPWinEndOffset.
N Zeilen nach aktueller Zeile (4): Die Berechnung beginnt eine Anzahl
an Zeilen nach der aktuellen Zeile. Sie definieren diesen Versatz an
Zeilen mit dem nachfolgend beschriebenen Parameter
OLAPWinEndOffset.
•
OLAPWinEndOffset definiert den Versatz an Zeilen von der aktuellen
Zeile, wo die Berechnung zu stoppen ist. Sie können diesen Versatz
definieren, wenn der Parameter OLAPWinEndType als N Zeilen vor
aktueller Zeile (3) oder N Zeilen nach aktueller Zeile (4) definiert ist.
•
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit Zahlenwerten darstellt.
Funktion ist nicht gültig, wenn Ihr Startpunkt unterhalb Ihres
 Die
Endpunktes liegt.
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OLAP-Funktionen
209
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Beispiel
Es wird eine Metrik „OLAPMax Stückkosten“ unter Verwendung der
Funktion OLAPMax erstellt, basierend auf der Metrik „Stückkosten“ (Unit
Cost), wie dies nachfolgend definiert ist:
OLAPMax<OLAPWinStType=3, OLAPWinStOffset=3,
OLAPWinEndType=4, OLAPWinEndOffset=2, BreakBy={Category}
SortBy={Subcategory}>([Unit Cost])
Der Startpunkt für die Berechnung ist definiert als drei Zeilen vor der
aktuellen Zeile (OLAPWinStType=3, OLAPWinStOffset=3). Der
Stopppunkt für die Berechnung ist definiert als zwei Zeilen nach der
aktuellen Zeile (OLAPWinEndType=4, OLAPWinEndOffset=2).
Diese Metrik wird in einem Bericht zusammen mit „Kategorie“ (Category),
„Unterkategorie“ (Subcategory) und „Stückkosten“ (Unit Cost) angezeigt,
wie dies im Folgenden dargestellt ist.
Es gibt einige Fakten zu den Daten, die beachtet werden sollten.
210 OLAP-Funktionen
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Standard-Funktionen
2
Der erste Wert von „OLAPMax Stückkosten“ ist 14 $. Dies wird berechnet
durch Rückgabe des Maximalwerts von 14 $, 11 $ und 6 $. Diese werden
eingeschlossen, da die Berechnung zwei Zeilen nach der aktuellen Zeile
endet. Obwohl die Berechnung drei Zeilen vor der aktuellen Zeile startet, gibt
es keine Daten oberhalb der aktuellen Zeile, die in die Berechnung
einzuschließen sind.
Der zweite Wert gibt auch 14 $ zurück, da er den Maximalwert von 14 $, 11 $,
6 $ und 7 $ zurückgibt.
Der dritte Wert für „OLAPMax Stückkosten“ ist der erste Eintrag, der 26 $ in
seiner Maximum-Berechnung umfasst. Der Rest der Werte „OLAPMax
Stückkosten“ für die Kategorie „Bücher“ gibt 26 $ zurück, da dies der
Maximalwert ist, und er befindet sich innerhalb des Fensters von drei Zeilen
oberhalb der aktuellen Zeile bis zu zwei Zeilen unterhalb der aktuellen Zeile.
Die Berechnung startet für die erste Unterkategorie der nächsten Kategorie
neu, da die Funktion definiert ist, einen Umbruch nach dem Attribut
„Kategorie" zu erzeugen.
OLAPMin (OLAP-Minimum)
Gibt den Minimumwert basierend auf Vergleich des aktuellen Werts, der
vorhergehenden Werte und der nachfolgenden Werte gemäß der Definition
in den Funktionsargumenten zurück. Anders als RunningMin und
MovingMin, die nur Werte über der aktuellen Zeile in die Berechnung
einschließen können, können Sie OLAPMin verwenden, um Werte sowohl
über- und unterhalb der aktuellen Zeile in die Berechnung einzuschließen.
Die Berechnungen können basierend auf in den Funktionsparametern
definierten Attributen neu gestartet werden.
Syntax
OLAPMin<OLAPWinStType, OLAPWinStOffset, OLAPWinEndType,
OLAPWinEndOffset, BreakBy, SortBy>(Argument)
Wobei:
•
BreakBy ist das Attribut, mit dem angegeben wird, wo die Berechnung
neu startet.
•
SortBy ist das Attribut oder die Metrik, nach dem/der die Daten sortiert
werden.
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OLAP-Funktionen
211
2
Standard-Funktionen
•
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
OLAPWinStType definiert den Fenstertyp für die Startposition der
Berechnung. Wählen Sie eine der folgenden Optionen, die nach dem
Namen der Einstellung und deren entsprechenden Werts
OLAPWinStType in Klammern gelistet sind:




Anfang des Datensatzes (0): Die Berechnung beginnt am obersten
Wert, wie dieser durch die Werte BreakBy und SortBy bestimmt
wird.
Aktuelle Zeile (2): Die Berechnung startet in der aktuellen Zeile.
N Zeilen vor aktueller Zeile (3): Die Berechnung beginnt eine Anzahl
an Zeilen vor der aktuellen Zeile. Sie definieren diesen Versatz an
Zeilen mit dem nachfolgend beschriebenen Parameter
OLAPWinStOffset.
N Zeilen nach aktueller Zeile (4): Die Berechnung beginnt eine Anzahl
an Zeilen nach der aktuellen Zeile. Sie definieren diesen Versatz an
Zeilen mit dem nachfolgend beschriebenen Parameter
OLAPWinStOffset.
•
OLAPWinStOffset definiert den Versatz an Zeilen von der aktuellen
Zeile, wo die Berechnung zu starten ist. Sie können diesen Versatz
definieren, wenn der Parameter OLAPWinStType als N Zeilen vor
aktueller Zeile (3) oder N Zeilen nach aktueller Zeile (4) definiert ist.
•
OLAPWinEndType definiert den Fenstertyp für die Endposition der
Berechnung. Wählen Sie eine der folgenden Optionen, die nach dem
Namen der Einstellung und deren entsprechenden Werts
OLAPWinEndType in Klammern gelistet sind:




•
Ende des Datensatzes (1): Die Berechnung stoppt beim unteren Wert.
Der obere Wert wird durch die Werte BreakBy und SortBy
bestimmt.
Aktuelle Zeile (2): Die Berechnung stoppt in der aktuellen Zeile.
N Zeilen vor aktueller Zeile (3): Die Berechnung beginnt eine Anzahl
an Zeilen vor der aktuellen Zeile. Sie definieren diesen Versatz an
Zeilen mit dem nachfolgend beschriebenen Parameter
OLAPWinEndOffset.
N Zeilen nach aktueller Zeile (4): Die Berechnung beginnt eine Anzahl
an Zeilen nach der aktuellen Zeile. Sie definieren diesen Versatz an
Zeilen mit dem nachfolgend beschriebenen Parameter
OLAPWinEndOffset.
OLAPWinEndOffset definiert den Versatz an Zeilen von der aktuellen
Zeile, wo die Berechnung zu stoppen ist. Sie können diesen Versatz
212 OLAP-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
2
Standard-Funktionen
definieren, wenn der Parameter OLAPWinEndType als N Zeilen vor
aktueller Zeile (3) oder N Zeilen nach aktueller Zeile (4) definiert ist.
•
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit Zahlenwerten darstellt.
Funktion ist nicht gültig, wenn Ihr Startpunkt unterhalb Ihres
 Die
Endpunktes liegt.
Beispiel
Es wird eine Metrik „OLAPMin Stückkosten“ unter Verwendung der
Funktion OLAPMin erstellt, basierend auf der Metrik „Stückkosten“ (Unit
Cost), wie dies nachfolgend definiert ist:
OLAPMin<OLAPWinStType=3, OLAPWinStOffset=3,
OLAPWinEndType=4, OLAPWinEndOffset=2, BreakBy={Category}
SortBy={Subcategory}>([Unit Cost])
Der Startpunkt für die Berechnung ist definiert als drei Zeilen vor der
aktuellen Zeile (OLAPWinStType=3, OLAPWinStOffset=3). Der
Stopppunkt für die Berechnung ist definiert als zwei Zeilen nach der
aktuellen Zeile (OLAPWinEndType=4, OLAPWinEndOffset=2).
Diese Metrik wird in einem Bericht zusammen mit „Kategorie“ (Category),
„Unterkategorie“ (Subcategory) und „Stückkosten“ (Unit Cost) angezeigt,
wie dies im Folgenden dargestellt ist.
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OLAP-Funktionen
213
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Es gibt einige Fakten zu den Daten, die beachtet werden sollten.
Der erste Wert von „OLAPMin Stückkosten“ ist 6 $. Dies wird berechnet
durch Rückgabe des Minimumwerts von 14 $, 11 $ und 6 $. Diese werden
eingeschlossen, da die Berechnung zwei Zeilen nach der aktuellen Zeile
endet. Obwohl die Berechnung drei Zeilen vor der aktuellen Zeile startet, gibt
es keine Daten oberhalb der aktuellen Zeile, die in die Berechnung
einzuschließen sind.
Alle der Werte „OLAPMin Stückkosten“ für die Kategorie „Bücher“ gibt 6 $
zurück, da dies der Minimumwert ist, und er befindet sich innerhalb des
Fensters von drei Zeilen oberhalb der aktuellen Zeile bis zu zwei Zeilen
unterhalb der aktuellen Zeile.
Die Berechnung startet für die erste Unterkategorie der nächsten Kategorie
neu, da die Funktion definiert ist, einen Umbruch nach dem Attribut
„Kategorie" zu erzeugen.
OLAPRank
Gibt die Reihenfolge des aktuellen Werts basierend auf den anderen Werten,
definiert durch das Sortierkriterium, zurück. Die Rangfolgeeinstufung kann
basierend auf in den Funktionsparametern definierten Attributen neu
gestartet werden.
Die Funktion OLAPRank ermöglicht die Berechnung der Rangfolge in der
Datenbank, anstatt der Berechnung der Rangfolge unter Verwendung der
MicroStrategy Analyse-Engine.
 Vergessen Sie Folgendes nicht:
214 OLAP-Funktionen
•
Da OLAPRank in der Datenbank berechnet wird, können Sie diese
Funktion nur verwenden, wenn Ihre Datenbank die Funktion
OLAPRank unterstützt.
•
Alle Metriken, die die Funktion OLAPRank verwenden, dürfen
nicht als intelligente Metriken definiert sein. Sind Metriken, die
OLAPRank verwenden, als intelligente Metriken definiert, wird die
Berechnung in der MicroStrategy Analyse-Engine durchgeführt
und ein Fehler wird zurückgegeben.
•
Sie müssen wenigstens eine Metrik in den Parameter SortBy
einbinden.
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Standard-Funktionen
2
Syntax
OLAPRank<Umbruch, SortBy>()
Wobei:
•
Umbruch ist ein Attribut, mit dem angegeben wird, wo die
Rangfolgeeinstufung neu startet.
•
SortBy ist das Attribut oder die Metrik, nach dem/der die Daten sortiert
werden. Für OLAPRank ist der Parameter SortBy auch die Stelle, an der
Sie die Metrik einbinden können, nach der die Berechnung auszuführen
ist. Sie müssen wenigstens eine Metrik in den Parameter SortBy
einbinden.
Beispiel
Das MicroStrategy Tutorial-Projekt umfasst eine Metrik „Durchschn.
Umsatz pro Kunde“ (Avg Revenue per Customer). Diese Metrik kann in
einen Bericht zusammen mit den Attributen „Quartal“ und „Region“ platziert
werden, um den vierteljährlichen durchschnittlichen Umsatz pro Kunde für
jede Region anzuzeigen.
Um diese Analyse auszuweiten, können Sie eine Metrik „OLAPRank
Durchschn. Umsatz pro Kunde“ (OLAPRank Avg Rev per Customer)
erstellen, wie dies nachfolgend definiert ist:
OLAPRank<BreakBy={Quarter}, SortBy= ([Avg Revenue per Customer],
[email protected]) >()
Wird diese Metrik in einen Bericht mit „Quartal“, „Region“ und „Durchschn.
Umsatz pro Kunde“ eingeschlossen, zeigt sie die regionale Rangfolge des
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OLAP-Funktionen
215
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
vierteljährlichen durchschnittlichen Umsatzes pro Kunde für jede Region.
Dies wird in dem folgenden Bericht gezeigt.
Bericht wurde nach „Quartal“ und dann nach den Werten
 Der
„OLAPRank Durchschn. Umsatz pro Kunde“ sortiert.
Der vorausgehend angezeigte Bericht zeigt Regionen basierend auf deren
durchschnittlichem Umsatz pro Kunde für jedes Quartal, sortiert vom
kleinsten durchschnittlichen Umsatz pro Kunde zum höchsten. Diese
Analyse ermöglicht es Ihnen, schnell zu sehen, welche Performance
Regionen basierend auf durchschnittlichem Umsatz pro Kunde über
unterschiedliche Quartale bieten. In den ersten drei vorausgehend
angezeigten Quartalen an Daten hat „Web“ den geringsten
durchschnittlichen Umsatz pro Kunde. Es gibt jedoch eine gewisse
Abweichung bei der Performance der anderen Regionen. Die Durchführung
dieser Analyse über ausgedehnte Zeiträume kann helfen, Trends beim
Umsatz und regionaler Performance zu zeigen.
216 OLAP-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
2
Standard-Funktionen
OLAPSum
Liefert die Summierung des aktuellen Werts, der vorhergehenden Werte und
der nachfolgenden Werte gemäß der Definition in den
Funktionsargumenten. Anders als RunningSum und MovingSum, die nur
Werte über der aktuellen Zeile in die Berechnung einschließen können,
können Sie OLAPSum verwenden, um Werte sowohl über- und unterhalb der
aktuellen Zeile in die Berechnung einzuschließen.
Die Berechnungen können basierend auf in den Funktionsparametern
definierten Attributen neu gestartet werden.
Syntax
OLAPSum<Distinct, OLAPWinStType, OLAPWinStOffset,
OLAPWinEndType, OLAPWinEndOffset, BreakBy,
SortBy>(Argument)
Wobei:
•
Distinct ist ein WAHR/FALSCH-Parameter (true/false), der es Ihnen
gestattet, Berechnungen mit allen Elementen in einer Liste oder nur mit
den eindeutigen Werten auszuführen. Definieren Sie Distinct als
„wahr“, werden die Parameter OLAPWinStType, OLAPWinStOffset,
OLAPWinEndType, OLAPWinEndOffset und SortBy ignoriert.
•
BreakBy ist das Attribut, mit dem angegeben wird, wo die Berechnung
neu startet.
•
SortBy ist das Attribut oder die Metrik, nach dem/der die Daten sortiert
werden.
•
OLAPWinStType definiert den Fenstertyp für die Startposition der
Berechnung. Wählen Sie eine der folgenden Optionen, die nach dem
Namen der Einstellung und deren entsprechenden Werts
OLAPWinStType in Klammern gelistet sind:



Anfang des Datensatzes (0): Die Berechnung beginnt am obersten
Wert, wie dieser durch die Werte BreakBy und SortBy bestimmt
wird.
Aktuelle Zeile (2): Die Berechnung startet in der aktuellen Zeile.
N Zeilen vor aktueller Zeile (3): Die Berechnung beginnt eine Anzahl
an Zeilen vor der aktuellen Zeile. Sie definieren diesen Versatz an
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OLAP-Funktionen
217
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Zeilen mit dem nachfolgend beschriebenen Parameter
OLAPWinStOffset.

N Zeilen nach aktueller Zeile (4): Die Berechnung beginnt eine Anzahl
an Zeilen nach der aktuellen Zeile. Sie definieren diesen Versatz an
Zeilen mit dem nachfolgend beschriebenen Parameter
OLAPWinStOffset.
•
OLAPWinStOffset definiert den Versatz an Zeilen von der aktuellen
Zeile, wo die Berechnung zu starten ist. Sie können diesen Versatz
definieren, wenn der Parameter OLAPWinStType als N Zeilen vor
aktueller Zeile (3) oder N Zeilen nach aktueller Zeile (4) definiert ist.
•
OLAPWinEndType definiert den Fenstertyp für die Endposition der
Berechnung. Wählen Sie eine der folgenden Optionen, die nach dem
Namen der Einstellung und deren entsprechenden Werts
OLAPWinEndType in Klammern gelistet sind:




Ende des Datensatzes (1): Die Berechnung stoppt beim unteren Wert.
Der obere Wert wird durch die Werte BreakBy und SortBy
bestimmt.
Aktuelle Zeile (2): Die Berechnung stoppt in der aktuellen Zeile.
N Zeilen vor aktueller Zeile (3): Die Berechnung stoppt eine Anzahl an
Zeilen vor der aktuellen Zeile. Sie definieren diesen Versatz an Zeilen
mit dem nachfolgend beschriebenen Parameter
OLAPWinEndOffset.
N Zeilen nach aktueller Zeile (4): Die Berechnung stoppt eine Anzahl
an Zeilen nach der aktuellen Zeile. Sie definieren diesen Versatz an
Zeilen mit dem nachfolgend beschriebenen Parameter
OLAPWinEndOffset.
•
OLAPWinEndOffset definiert den Versatz an Zeilen von der aktuellen
Zeile, wo die Berechnung zu stoppen ist. Sie können diesen Versatz
definieren, wenn der Parameter OLAPWinEndType als N Zeilen vor
aktueller Zeile (3) oder N Zeilen nach aktueller Zeile (4) definiert ist.
•
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit Zahlenwerten darstellt.
Funktion ist nicht gültig, wenn Ihr Startpunkt unterhalb Ihres
 Die
Endpunktes liegt.
218 OLAP-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
2
Standard-Funktionen
Beispiel
Es wird eine Metrik „OLAPSum Stückkosten“ unter Verwendung der
Funktion OLAPSum erstellt, basierend auf der Metrik „Stückkosten“ (Unit
Cost), wie dies nachfolgend definiert ist:
OLAPSum<OLAPWinStType=3, OLAPWinStOffset=3,
OLAPWinEndType=4, OLAPWinEndOffset=2, BreakBy={Category}
SortBy={Subcategory}>([Unit Cost])
Der Startpunkt für die Summierung ist definiert als drei Zeilen vor der
aktuellen Zeile (OLAPWinStType=3, OLAPWinStOffset=3). Der
Stopppunkt für die Summierung ist definiert als zwei Zeilen nach der
aktuellen Zeile (OLAPWinEndType=4, OLAPWinEndOffset=2).
Diese Metrik wird in einem Bericht zusammen mit „Kategorie“ (Category),
„Unterkategorie“ (Subcategory) und „Stückkosten“ (Unit Cost) angezeigt,
wie dies im Folgenden dargestellt ist.
Es gibt einige Fakten zu den Daten, die beachtet werden sollten.
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OLAP-Funktionen
219
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Der erste Wert von „OLAPSum Stückkosten“ ist 30,82 $. Dies wird
berechnet durch Addition von 13,93 $, 10,75 $ und 6,13 $. Diese werden
eingeschlossen, da die Berechnung zwei Zeilen nach der aktuellen Zeile
endet. Obwohl die Berechnung drei Zeilen vor der aktuellen Zeile startet, gibt
es keine Daten oberhalb der aktuellen Zeile, die in die Berechnung
einzuschließen sind.
im Bericht angezeigten Daten werden auf den nächsten Cent
 Die
gerundet, wodurch der Eindruck entstehen kann, dass einige
Berechnungen leicht fehlerhaft sind. Addieren Sie beispielsweise
13,93 $, 10,75 $ und 6,13 $ ergibt dies tatsächlich 30,81 $ anstelle von
30,82 $, wie dies im Bericht angezeigt wird. Die Differenz liegt daran,
dass die Daten für die Anzeige im Bericht aufgerundet werden. Sie
können mehr Dezimalwerte für die Metriken „Stückkosten“ und
„OLAPSum Stückkosten“ anzeigen, um die genauen Werte zu sehen.
Der vierte Wert für „OLAPSum Stückkosten“ ist der einzige Wert, der Daten
aus allen drei Zeilen über der aktuellen Zeile einschließen kann, bis zu zwei
Zeilen unterhalb der aktuellen Zeile in der Berechnung (13,93 $ +
10,75 $ + 6,13 $ + 7,20 $ + 25,93 $ + 9,43 $ = 73,38 $).
Der abschließende Wert „OLAPSum Stückkosten“ für die Kategorie „Bücher“
kann nur die Werte „Stückkosten“ für die aktuelle Zeile und die drei Zeilen
darüber umfassen (6,13 $ + 7,20 $ + 25,93 $ + 9,43 $ =
48,70 $). Hier können nicht zwei Zeilen unter der aktuellen Zeile enthalten
sein, da die Berechnung für die erste Unterkategorie der nächsten Kategorie
neu gestartet wird. Die Berechnung startet neu, da die Funktion definiert ist
nach dem Attribut „Kategorie" umzubrechen.
RunningAvg (fortlaufender Durchschnitt)
Bewegt sich durch die Werte in einer Liste und gibt den fortlaufenden
Durchschnitt zurück, wobei der aktuelle Wert zur Summe der
vorhergehenden Werte dazu addiert und durch die aktuelle Zählung aller
Werte dividiert wird. Die Berechnung kann basierend auf in den
Parametereinstellungen festgelegten Attributgruppierungen neu gestartet
werden. Dies ist eine OLAP-Funktion.
Syntax
RunningAvg <BreakBy,SortBy>(Argument)
220 OLAP-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Standard-Funktionen
2
Wobei:
•
BreakBy ist das Attribut, mit dem angegeben wird, wo die Berechnung
neu startet.
•
SortBy ist das Attribut oder die Metrik, nach dem/der die Daten sortiert
werden.
•
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit Zahlenwerten darstellt.
Ausdruck
zk = 1
k
k
 yi
k = 1 , ,n
i=1
Wobei:
•
yi = Metrikwert bei der i-sten Zeile
•
m = Fenstergröße
•
n = Anzahl an Zeilen/Metrikwerten
Beispiel
Dieses einfache Beispiel zeigt, wie die Funktion „Fortlaufender
Durchschnitt“ (Running Average) eine Liste an Werten durchläuft, um den
neuen Durchschnitt mit der Hinzufügung eines jeden Werts zu berechnen
und zurückzugeben. Die Berechnung ist in der folgenden Tabelle dargestellt.
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Werte
Fortlaufender
Durchschnitt
10
10 (10/1)
20
15 (30/2)
30
20 (60/3)
40
25 (100/4)
50
30 (150/5)
OLAP-Funktionen
221
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
RunningCount
Liefert die fortlaufende Zählung für jeden Wert in einer Werteliste. Nach
jedem Wert wird die aktuelle Zählung zurückgegeben. Die Zählung kann
basierend auf in den Parametereinstellungen festgelegten Attributen neu
gestartet werden. Dies ist eine OLAP-Funktion.
Syntax
RunningCount<BreakBy,SortBy>(Argument)
Wobei:
•
BreakBy ist das Attribut, mit dem angegeben wird, wo die Berechnung
neu startet.
•
SortBy ist das Attribut oder die Metrik, nach dem/der die Daten sortiert
werden.
•
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit Zahlenwerten darstellt.
Ausdruck
k
 1i
zk =
k = 1 , ,n
i=1
Wobei:
•
1i = 0, wenn die i-te Zeile des Arguments NULL ist
anderenfalls1i = 1
•
n = Anzahl an Zeilen/Metrikwerten
Beispiel
Dieses einfache Beispiel zeigt, wie die Funktion RunningCount Zeilen an
Daten zählt. Dieser Bericht verwendet die Attribute „Region“ und
„Mitarbeiter“ und die Metriken „Umsatz“ und „Fortlaufende Zählung“
(Running Count). Es wird ein Filter angewendet, sodass nur die Regionen
„Süden“, „Nordwesten“ und „Südwesten“ angezeigt werden. Die Metrik
„Fortlaufende Zählung“ (Running Count) ist wie folgt definiert:
RunningCount<BreakBy={Region}, SortBy= (Value)
>(Revenue)
222 OLAP-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Standard-Funktionen
•
Die Zählung startet für jede Region neu.
•
Die Einträge werden basierend auf dem Wert der Metrik „Umsatz“ in
aufsteigender Reihenfolge gezählt (der kleinste Wert wird als 1, der
nächst niedrige als 2 usw. gezählt).
2
RunningMax (fortlaufendes Maximum)
Gibt den fortlaufenden Höchstwert in einer Werteliste zurück, indem
aktuelle und vorhergehende Werte verglichen werden. Die Bewertung kann
basierend auf Attributen, die mit den Parametereinstellungen angegeben
werden, neu gestartet werden. Dies ist eine OLAP-Funktion.
Syntax
RunningMax <BreakBy, SortBy>(Argument)
Wobei:
•
BreakBy ist das Attribut, mit dem angegeben wird, wo die Berechnung
neu startet.
•
SortBy ist das Attribut oder die Metrik, nach dem/der die Daten sortiert
werden.
•
Argument ist eine Metrik, die die Liste an Zahlen darstellt.
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OLAP-Funktionen
223
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Ausdruck
z k = max
 y i  k = 1 , ,n
i = 1 , ,k
Wobei:
•
yi = Metrikwert bei der i-sten Zeile
•
n = Anzahl an Zeilen/Metrikwerten
Beispiel
Dieses einfache Beispiel zeigt, wie die Funktion RunningMax sich durch eine
Liste an Werten bewegt und jeden Wert mit dem bisher höchsten
identifizierten Wert vergleicht und den Maximalwert zurückgibt, während
sie fortschreitet. Die Berechnung ist in der folgenden Tabelle dargestellt.
Werte
Fortlaufender
Höchstwert
8
6
8 (8>6)
10
10 (10>8)
9
10 (10>9)
5
10 (10>5)
RunningMin (fortlaufendes Minimum)
Gibt den fortlaufenden Mindestwert in einer Werteliste zurück, indem
aktuelle und vorhergehende Werte verglichen werden. Die Bewertung kann
basierend auf Attributen, die mit den Parametereinstellungen angegeben
werden, neu gestartet werden. Dies ist eine OLAP-Funktion.
Syntax
RunningMin <BreakBy, SortBy> (Argument)
224 OLAP-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Standard-Funktionen
2
Wobei:
•
BreakBy ist das Attribut, mit dem angegeben wird, wo die Berechnung
neu startet.
•
SortBy ist das Attribut oder die Metrik, nach dem/der die Daten sortiert
werden.
•
Argument ist eine Metrik, die die Liste an Zahlen darstellt.
Ausdruck
z k = min
 y i  k = 1 , ,n
i = 1 , ,k
Wobei:
•
yi = Metrikwert bei der i-sten Zeile
•
n = Anzahl an Zeilen/Metrikwerten
Beispiel
Dieses einfache Beispiel zeigt, wie die Funktion „Fortlaufendes Minimum“
(Running Minimum) sich durch eine Liste an Werten bewegt und jeden Wert
mit dem bisher geringsten identifizierten Wert vergleicht und den
Minimumwert zurückgibt, während sie fortschreitet. Die Berechnung ist in
der folgenden Tabelle dargestellt.
Werte
Fortlaufender
Mindestwert
8
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6
6 (6<8)
10
6 (6<10)
9
6 (6<9)
5
5 (5<6)
OLAP-Funktionen
225
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
RunningStDevP (fortlaufende Standardabweichung einer
Grundgesamtheit)
Gibt die fortlaufende Standardabweichung einer Grundgesamtheit für einen
Wertausdruck zurück. Die bereitgestellte Werteliste ist die Population. Die
Berechnung kann basierend auf in den Parametereinstellungen angegebenen
Attributen neu gestartet werden. Dies ist eine OLAP-Funktion.
Syntax
RunningStDevP <BreakBy, SortBy> (Argument)
Wobei:
•
BreakBy ist das Attribut, mit dem angegeben wird, wo die Berechnung
neu startet.
•
SortBy ist das Attribut oder die Metrik, nach dem/der die Daten sortiert
werden.
•
Argument ist eine Metrik, die die Liste an Zahlen darstellt.
Ausdruck
k

zk =
 yi – y 
2
i=1
------------------- k = 1 , ,n
k
Wobei:
•
yi = Metrikwert bei der i-sten Zeile
•
n = Anzahl an Zeilen/Metrikwerten
Beispiel
Dieses Beispiel zeigt einen Bericht, in dem die fortlaufende
Standardabweichung des Umsatzes berechnet wird. Diese Berechnung
beruht auf der Annahme, dass die Liste an Werten, die in der Metrik
bereitgestellt wird, die vollständige Grundgesamtheit der Daten
repräsentiert, für die Sie die Standardabweichung beziehen möchten. Die
Berechnung beginnt für jede Region neu und die Informationen werden
innerhalb der Region nach Staat in aufsteigender Reihenfolge sortiert.
Sie diesen Beispielbericht mit dem Beispiel für
 Vergleichen
RunningStDev, um die unterschiedlich zurückgegebenen Werte zu
226 OLAP-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
2
Standard-Funktionen
sehen, wenn diese für eine Grundgesamtheit im Gegensatz zu einer
Stichprobe berechnet werden.
Der Bericht enthält die Attribute „Region Kunde“ (Customer Region) und
„Bundesland des Kunden“ (Customer State) und die Metriken
„Gesamtumsatz“ (Total Revenue), „RunningStDevP“ und „StDevP“. Ein
Berichtsfilter begrenzt Daten auf die Regionen „Südwesten“, „Südosten“ und
„Nordwesten“. Die Definition der Metrik „RunningStDevP“ ist wie folgt:
RunningStDevP<BreakBy={[Customer Region]}, SortBy=
<[Customer State])>([Total Revenue])
RunningStDev (fortlaufende Standardabweichung)
Gibt die fortlaufende Standardabweichung einer Stichprobe für einen
Wertausdruck zurück. Die bereitgestellte Werteliste ist die Stichprobe. Die
Berechnung kann basierend auf in den Funktionsparametern festgelegten
Attributen neu gestartet werden. Dies ist eine OLAP-Funktion.
Syntax
RunningStDev<BreakBy,SortBy>(Argument)
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OLAP-Funktionen
227
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Wobei:
•
BreakBy ist das Attribut, mit dem angegeben wird, wo die Berechnung
neu startet.
•
SortBy ist das Attribut oder die Metrik, nach dem/der die Daten sortiert
werden.
•
Argument ist eine Metrik, die die Liste an Zahlen darstellt.
Ausdruck
k

zk =
 yi – y 
2
i=1
------------------- k = 1 , ,n
k–1
Beispiel
Dieses Beispiel zeigt einen Bericht, in dem die fortlaufende
Standardabweichung des Umsatzes berechnet wird. Diese Berechnung
beruht auf der Annahme, dass die Liste an Werten, die in der Metrik
bereitgestellt wird, eine Stichprobe der Daten repräsentiert, für die Sie die
Standardabweichung beziehen möchten. Die Berechnung beginnt für jede
Region neu und die Informationen werden innerhalb der Region nach Staat
in aufsteigender Reihenfolge sortiert.
Sie diesen Beispielbericht mit dem Beispiel für
 Vergleichen
RunningStDevP, um die unterschiedlich zurückgegebenen Werte zu
sehen, wenn diese für eine Grundgesamtheit im Gegensatz zu einer
Stichprobe berechnet werden.
Der Bericht enthält die Attribute „Region Kunde“ (Customer Region) und
„Bundesland des Kunden“ (Customer State) und die Metriken
„Gesamtumsatz“ (Total Revenue), „RunningStDev“ und „StDev“. Ein
Berichtsfilter wird verwendet, um die Daten auf die Regionen „Südwesten“,
228 OLAP-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Standard-Funktionen
2
„Südosten“ und „Nordwesten“ zu begrenzen. Die Definition der Metrik
„RunningStDev“ ist wie folgt:
RunningStDev<BreakBy={[Customer Region]}, SortBy=
<[Customer State])>([Total Revenue])
RunningSum
Diese Funktion gibt die fortlaufende Summe der Werte in einer Liste zurück,
wobei der aktuelle Wert zu den vorhergehenden Werten dazu addiert wird.
Sie kann verwendet werden, um fortlaufende Summen an Werten in
bestimmten Kategorien wie auch als einen gesamten Satz zu verwalten. Die
Berechnung kann basierend auf in den Parametereinstellungen festgelegten
Attributen neu gestartet werden. Dies ist eine OLAP-Funktion.
Syntax
RunningSum <BreakBy,SortBy>(Argument)
Wobei:
•
Umbruch ist ein Parameter, mit dem angegeben wird, wo die Berechnung
neu startet.
•
SortBy ist der Parameter, der das Attribut oder die Metrik einstellt, nach
dem/der die Daten sortiert werden.
•
Argument ist eine Metrik, die die Liste an Zahlen darstellt.
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OLAP-Funktionen
229
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Ausdruck
k

zk =
y i k = 1 , ,n
i=1
Beispiel
Beispiel 1: Eine fortlaufende Summe zeigt die Ergebnisse einer jeden
Berechnung an, wie sie sich zur Summe eines Satzes an Werten vorarbeitet.
Unter Verwendung des Wertesatzes (1, 2, 3, 4, 5) zeigt die folgende Tabelle
die fortlaufende Summe und deren Berechnungen.
Werte
Fortlaufende
Summe
1
1 (0+1)
2
3 (1+2)
3
6 (3+3)
4
10 (6+4)
5
15 (10+5)
Beispiel 2: Dieses Beispiel zeigt einen Bericht, in dem die fortlaufende
Summe des Umsatzes berechnet wird. Die Berechnung beginnt für jede
Region neu und die Informationen werden innerhalb der Region nach Staat
in aufsteigender Reihenfolge sortiert. Der Bericht enthält die Attribute
„Region Kunde“ (Customer Region) und „Bundesland des Kunden“
(Customer State) und die Metriken „Gesamtumsatz“ (Total Revenue) und
„Fortlaufende Summe“ (Running Sum). Ein Berichtsfilter begrenzt Daten
auf die Regionen „Südwesten“, „Südosten“ und „Nordwesten“. Die Definition
der Metrik „Fortlaufende Summe“ ist wie folgt:
RunningSum<BreakBy={[Customer Region]}, SortBy=
<[Customer State])>([Total Revenue])
230 OLAP-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Standard-Funktionen
2
Beachten Sie, dass die Zwischensummenerstellung von „Gesamtumsatz“
gleich dem letzten Wert in der Spalte „Fortlaufende Summe“ für jede Region
ist.
Rank- und NTile-Funktionen
Obwohl Rangfolge (Rank) zur Gruppe der OLAP-Funktionen gehört,
unterscheidet sich diese Funktion von anderen OLAP-Funktionen, da der
Sortierung-nach-Parameter hier Metriken anstelle von Attributen akzeptiert.
In den VLDB-Eigenschaften kann eine Rangfolge-Option eingestellt werden,
um die Reihenfolge durch ODBC, Analyse-Engine oder Datenbank
festzulegen.
NTile-Funktionen (ABC-Funktionen) dienen zum Gruppieren der Werte
einer geordneten Liste in einen oder mehrere Speicherbereiche (so genannte
„Behälter“) oder NTiles. Jedem Element in der Liste wird eine Ganzzahl
entsprechend dem Behälter zugeordnet, zu dem es gehört. Die verschiedenen
NTile-Funktionen unterscheiden sich in der Art und Weise, wie die Behälter
definiert werden. Bei einigen Funktionen können Sie die Anzahl der Behälter
definieren, bei anderen können Sie die Größe der Behälter definieren usw.
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Rank- und NTile-Funktionen
231
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
NTile
NTile-Funktionen (ABC-Funktionen) dienen zum Gruppieren der Werte
einer geordneten Liste in einen oder mehrere Speicherbereiche (so genannte
„Behälter“) oder NTiles. Für die NTile-Funktion werden die Behälter so
berechnet, dass jedem Behälter genau die gleiche Anzahl an Zeilen
zugewiesen wird oder dass höchstens eine Zeile mehr als bei anderen
vorhanden ist (die Ausnahme ist die, dass identische Wertzeilen in
denselben Behälter platziert werden). Zum Beispiel: Haben Sie 100 Zeilen in
einer Partition und definieren eine NTile-Funktion mit vier Behältern, wird
25 Zeilen ein Wert von „1“ zugewiesen, 25 Zeilen haben den Wert „2“ usw.
Diese Behälter werden als „Equiheight Buckets“ bezeichnet.
Kann die Anzahl an Zeilen in der Partition nicht gleich auf die Anzahl an
Behältern aufgeteilt werden, wird, abgesehen von identischen Wertzeilen,
die Anzahl an zugewiesenen Zeilen per Behälter höchstens um 1 abweichen.
Die zusätzlichen Zeilen werden den Behältern unter Verwendung der
Berechnungen Obergrenze(1*(Behälter/Rest)),...,
Obergrenze(Rest*(Behälter/Rest)) zugewiesen.
Zum Beispiel: Gibt es 103 verschiedene Wertzeilen in einer Partition, die
über eine Funktion NTile<Tiles=5>() verfügt, sind die ersten 20 Zeilen
im ersten Behälter, die nächsten 21 im zweiten Behälter, die nächsten 20 im
dritten Behälter, die nächsten 21 im vierten Behälter und die letzten 21 im
fünften Behälter. Die Berechnungen Obergrenze(1*(5/3))=2,
Obergrenze(2*(5/3))=4 und Obergrenze(3*(5/3))=5 umfassen
eine der zusätzlichen drei Zeilen jeweils im zweiten, vierten und fünften
Behälter.
NTile verteilt die Werte in der angegebenen Metrik – sortiert in
aufsteigender oder absteigender Reihenfolge – auf eine benutzerdefinierte
Anzahl von Behältern. Jeder Behälter hat eine gleiche Anzahl an Elementen
(sofern möglich). Dies ist eine OLAP-Funktion.
Syntax
NTile <Ascending, Tiles, BreakBy> (Argument)
Wobei:
•
Ascending ist ein WAHR/FALSCH-Parameter, der die Strukturierung der
Daten innerhalb der NTiles angibt.
•
BreakBy ist ein Parameter, mit dem angegeben wird, wo die Berechnung
neu startet.
232 Rank- und NTile-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Standard-Funktionen
2
•
Tiles ist eine positive ganze Zahl, mit der die Anzahl der Behälter bzw.
NTiles angegeben wird.
•
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit Zahlenwerten darstellt, die
gleichmäßig (sofern möglich) auf n Behälter verteilt werden soll.
Beispiel
Beispiel 1: Definieren Sie Tiles=4 für eine Metrik, die 20 Werte enthält,
verteilt die Funktion die Zahlenwerte wie folgt:
•
Werte 1 bis 5 in Behälter 1
•
Werte 6 bis 10 in Behälter 2
•
Werte 11 bis 15 in Behälter 3
•
Werte 16 bis 20 in Behälter 4
Beispiel 2: Dieses Beispiel zeigt einen Bericht, in dem die Bundesländer des
Kunden basierend auf Umsatz sortiert wurden, und dann zwischen einer
angegebenen Anzahl an Behältern aufgeteilt wurden. Die Anzahl an
Behältern ist als 8 definiert. Der Bericht umfasst das Attribut „Bundesland
des Kunden“ (Customer State) und die Metriken „Gesamtumsatz“ (Total
Revenue) und „NTile“. Die Metrik „NTile“ ist eine abgeleitete Metrik, für die
die Syntax wie folgt ist:
NTile<Tiles=8>([Total Revenue])
Der sich ergebende Bericht teilt die 48 Bundesstaaten in 8 NTiles auf, wobei
jedes einzelne 6 Elemente (Bundesstaaten) enthält. Innerhalb jedes Bandes
sind die Daten in aufsteigender Reihenfolge nach dem Attribut „Bundesland
des Kunden“ sortiert. Ein Teil des Berichts ist wie folgt dargestellt.
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Rank- und NTile-Funktionen
233
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
NTileSize
NTileSize verteilt die Werte in der angegebenen Metrik – sortiert in
aufsteigender oder absteigender Reihenfolge – mit der gleichen Anzahl an
Elementen in jedem Behälter. Die Anzahl der Elemente in den einzelnen
Behältern ist benutzerdefiniert. Dies ist eine OLAP-Funktion.
Syntax
NTileSize <Ascending, BreakBy> (Argument, Größe)
Wobei:
•
Ascending ist ein WAHR/FALSCH-Parameter, der die Strukturierung der
Daten innerhalb der NTiles angibt.
•
BreakBy ist ein Parameter, mit dem angegeben wird, wo die Berechnung
neu startet.
234 Rank- und NTile-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Standard-Funktionen
2
•
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit Zahlenwerten darstellt, die
auf die Behälter verteilt werden soll.
•
Größe ist eine positive ganze Zahl, mit der die Anzahl der Elemente pro
Behälter angegeben wird.
Beispiel
Beispiel 1: Definieren Sie die Größe als „2“, gibt die Funktion Behälter mit
jeweils zwei Werten zurück. Gibt es sechs Werte, gehen die Werte eins und
zwei in Behälter 1, die Werte drei und vier gehen in Behälter 2 und die Werte
fünf und sechs gehen in Behälter 3.
Beispiel 2: Dieses Beispiel zeigt einen Bericht, in dem die Bundesstaaten des
Kunden nach Umsatz sortiert sind und dann basierend auf einer Zahl an
Elementen, die in einen Behälter passen können, in Behälter platziert
wurden. Die Anzahl an Elementen pro Behälter ist als 8 definiert. Der
Bericht umfasst das Attribut „Bundesland des Kunden“ (Customer State)
und die Metriken „Gesamtumsatz“ (Total Revenue) und „NTileSize“. Die
Syntax für die Metrik „NTileSize“ lautet wie folgt:
NTileSize ([Total Revenue],8)
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Rank- und NTile-Funktionen
235
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Der sich ergebende Bericht teilt die 48 Bundesstaaten in 6 Behälter auf,
wobei jeder einzelne 8 Elemente (Bundesstaaten) enthält. Ein Teil des sich
ergebenden Berichts ist nachfolgend dargestellt.
NTileValue
NTileValue verteilt die Werte in der Metrik – sortiert in aufsteigender oder
absteigender Reihenfolge – nach Wertebereichen auf eine benutzerdefinierte
Anzahl an Behältern. Jeder Behälter hat die gleiche Größe in Bezug auf den
im Behälter enthaltenen Wertebereich, aber die Anzahl der Elemente in den
einzelnen Behältern ist unterschiedlich. Dies ist eine OLAP-Funktion.
Syntax
NTileValue <Ascending, Segmente, BreakBy> (Argument)
236 Rank- und NTile-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
2
Standard-Funktionen
Wobei:
•
Ascending ist ein WAHR/FALSCH-Parameter, der die Strukturierung der
Daten innerhalb der NTiles angibt.
•
Segmente ist eine positive ganze Zahl, mit der die Anzahl der Behälter
angegeben wird, auf die die Werte verteilt werden.
•
BreakBy ist ein Parameter, mit dem angegeben wird, wo die Berechnung
neu startet.
•
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit Zahlenwerten darstellt, die
in die Behälter verteilt werden soll.
Beispiel
Beispiel 1: Definieren Sie die Segmente =4 und der Minimumwert im Bereich
ist 5 und das Maximum ist 105, ist die Verteilung auf die Behälter wie folgt,
wobei x der Wert ist:
•
5  x < 30in Behälter 1
•
30  x < 55in Behälter 2
•
55 x < 80 in Behälter 3
•
80 x 105in Behälter 4
Beispiel 2: Dieses Beispiel zeigt einen Bericht, in dem die Bundesstaaten des
Kunden basierend nach Umsatz sortiert sind und dann basierend auf dem
Wertebereich, zu dem sie gehören, in Behälter platziert wurden. Die Anzahl
an Behältern (Segmenten) ist als 4 definiert. Der Bereich an Werten wird
durch die Anzahl an Behältern dividiert und das Ergebnis wird verwendet,
um vier Wertebereich zu definieren, in die alle Werte fallen. Der Bericht
umfasst das Attribut „Bundesland des Kunden“ (Customer State) und die
Metriken „Gesamtumsatz“ (Total Revenue) und „NTileValue“. Die Syntax für
die Metrik „NTileValue“ lautet wie folgt:
NTileValue<Segments=4>([Total Revenue])
Der sich ergebende Bericht zeigt die 48 Staaten über 4 Behälter verteilt.
Beachten Sie, dass die Anzahl an Elementen in jedem Behälter nicht gleich
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Rank- und NTile-Funktionen
237
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
ist, da mehr Werte in einen als in einen anderen fallen. Ein Teil des sich
ergebenden Berichts wird wie folgt angezeigt.
Beispiel 3: Histogramm
in diesem Beispiel verwendeten Berichte und Komponenten sind
 Die
im MicroStrategy Tutorial unter dem folgenden Ordner verfügbar:
MicroStrategy Tutorial\Öffentliche Objekte\
Berichte\MicroStrategy-Plattformfunktionen\
Fortschrittliche Analysen\Statistiken und
Prognosen\Histogramm
Wie sind meine Kunden basierend auf Absatzdaten verteilt
(klassifiziert)?
Sie sind daran interessiert herauszufinden, wie Ihre Kunden basierend auf
deren Anteil an den Absatzdaten verteilt sind. Dieses Beispiel segmentiert
Kunden in 10 separate Gruppen, wobei jede Gruppe die Kunden innerhalb
eines 10%-Inkrement am Absatz darstellt. Das erste Segment umfasst
beispielsweise die Kunden, die Ausgaben bei den geringsten 10% am Absatz
hatten, während das abschließende, zehnte Segment die Kunden umfasst, die
zu den höchsten 10% am Absatz beitrugen.
238 Rank- und NTile-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
2
Standard-Funktionen
In diesem Beispiel werden die folgenden Konzepte verwendet:
•
Analysefunktionen: NTileValue
•
Dynamische Gruppierung
NTileValue verteilt Werte basierend auf Minimum- und Maximumwerten in
Behälter. Diesen Kacheln (Tiles) wird eine Ganzzahl zugewiesen und die
Inhalte eines jeden Behälters entsprechend gekennzeichnet. Zum Beispiel:
Allen Kunden, die in den ersten Behälter fallen, wird eine 1 zugewiesen, allen
Kunden im zweiten Behälter wird eine 2 zugewiesen usw. Diese Funktion
wird von Intelligence Server berechnet. Die Metrik, die NTileValue einsetzt,
wird dann verwendet, um eine dynamische Klassifizierung von Kunden
unter Verwendung einer dynamischen Gruppierung zu erstellen.
Um eine allgemeine Lösung zu erstellen, die von unterschiedlichen
Benutzern verwendet werden kann, setzen Sie Objekteingaben ein
(Anleitungen folgen).
Erstellen Sie die folgenden Objekteingaben:
•
Wählen Sie einen Basisfakt. Diese Objekteingabe fordert den Benutzer
auf, einen Fakt auszuwählen: „Umsatz“, „Gewinn“ oder „Verkaufte
Einheiten“.
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Rank- und NTile-Funktionen
239
2
Standard-Funktionen
•
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Wählen Sie eine Stichproben-Setebene. Diese Objekteingabe fordert den
Benutzer auf, ein Attribut auszuwählen: „Kunde“, „Artikel“ oder „Tag“.
Haben Sie den Basisfakt und das Attribut für die Analyse ausgewählt,
können Sie damit beginnen, andere Objekte zu erstellen. Führen Sie die
folgenden Schritte aus:
1 Erstellen Sie eine Metrik, die wie folgt definiert ist:
Sample Set Metric = Sum(?[Wählen Sie einen
Basisfakt]){~, ?[Wählen Sie eine Stichproben-Setebene]}
2 Um den Wert in die entsprechenden Behälter (Tiles) zu stellen, erstellen
Sie eine Metrik, die wie folgt definiert ist:
Decile By Value = NTileValue<Segments=10> ([Sample Set
Metric])
3 Erstellen Sie eine dynamische Klassifizierung des Gegenstandattributs
(Kunde, Artikel oder Tag), indem Sie ein dynamische Gruppierung unter
Verwendung von Bandfärbung erstellen. Verwenden Sie die Metrik „Dezil
nach Wert“ (Decile By Value), den Bandfärbungstyp „Bandzählung“ und
240 Rank- und NTile-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
2
Standard-Funktionen
stellen Sie die Bandzählung auf 10 ein, beginnend bei 1 und endend bei
10.
4 Wählen Sie aus, nur einzelne Artikel innerhalb dieses Elements
anzuzeigen, da es das Ziel ist, ein Diagramm (Histogramm) für diese
dynamische Gruppierung zu erstellen.
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Rank- und NTile-Funktionen
241
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
5 Zählen Sie die Anzahl an Elementen in der neuen Klassifizierung, um ein
Histogramm anzuzeigen. Erstellen Sie dazu eine Dummy-Metrik, die wie
folgt definiert ist:
Count of Samples = Count(1){~}
6 Da es keine Spalte gibt, zu der die Zählung ausgeführt werden kann,
definieren Sie die Metrik so, dass die Datenbank berechnen kann, wie
viele Attributelemente sich in jedem dynamischen Gruppierungselement
befinden.
7 Fügen Sie die dynamische Gruppierung „Decile by Value“ zur Zeilenachse
hinzu und die Metrik „Count of Samples“ zur Spaltenachse.
8 Führen Sie den Bericht mit dem Attribut „Kunde“ und dem Fakt
„Umsatz“ aus, wird das Dezil-Histogramm im Tabellen-Modus
folgendermaßen angezeigt:
242 Rank- und NTile-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Standard-Funktionen
2
Derselbe Bericht im Diagramm-Modus sieht wie folgt aus:
Die für den Bericht „Decile by Histogram“ generierte SQL ist wie folgt:
Pass0 - Duration: 00:00:00.25
select a11.[CUSTOMER_ID] AS CUSTOMER_ID,
a11.[TOT_DOLLAR_SALES] AS WJXBFS1
from [CUSTOMER_SLS] a11
Pass1 - Duration: 00:00:00.09
create table ZZT1Y02011CMQ000 (
CUSTOMER_ID SHORT,
DA56 LONG)
Pass2 - Duration: 00:00:00.00
[An Analytical SQL]
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Rank- und NTile-Funktionen
243
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Pass3 - Duration: 00:01:13.64
insert into ZZT1Y02011CMQ000 values (1499, 1)
Pass4 - Duration: 00:00:00.32
select a11.[DA56] AS DA56,
count(1.0) AS WJXBFS1
from [ZZT1Y02011CMQ000] a11
group by a11.[DA56]
Pass5 - Duration: 00:00:00.03
drop table ZZT1Y02011CMQ000
•
Pass0 berechnet den Umsatz für jeden Kunden unter Verwendung der
„Sample Set Metric“.
•
Die nächsten drei Schritte (Pass1, Pass2 und Pass3) bereiten die
dynamische Klassifizierung von „Kunde“ für die dynamische
Gruppierung vor. Die Reihe an SQL-Schritten erstellt in erster Linie eine
dynamische Suchtabelle für die Klassifizierung, die angefordert wird. Die
Spalte „DA“ steht für „Dynamisches Attribut“. Intelligence Server
berechnet die Funktion NTileValue. Dies wird gezeigt durch [An
Analytical SQL] in Pass3. Der Wert wird dann mit der neuen
Klassifizierung in die dynamische Suchtabelle für die dynamische
Gruppierung eingefügt.
•
Pass4 berechnet die Anzahl an Kunden, die zu jedem dynamischen
Gruppierungselement gehören.
•
Pass5 lässt die temporäre Tabelle fallen.
NTileValueSize
NTileValueSize verteilt die Werte in der Metrik – sortiert in
aufsteigender oder absteigender Reihenfolge – basierend auf einem
benutzerdefinierten Wertebereich. Dies ist eine OLAP-Funktion.
Syntax
NTileValueSize <Ascending, BreakBy> (Argument, Größe)
244 Rank- und NTile-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Standard-Funktionen
2
Wobei:
•
Ascending ist ein WAHR/FALSCH-Parameter, der die Strukturierung der
Daten innerhalb der NTiles angibt.
•
BreakBy ist ein Parameter, mit dem angegeben wird, wo die Berechnung
neu startet.
•
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit Zahlenwerten darstellt, die
auf die Behälter verteilt werden sollen.
•
Größe ist eine reelle Zahl, mit der die Größe des Wertebereichs für jeden
Behälter angegeben wird.
Beispiel
Beispiel 1: Definieren Sie die Größe als 1000 und Ihr Bereich an Werten
beginnt mit 1200, enthält der erste Behälter Werte von 1200 bis 2199, der
zweite Behälter enthält Werte von 2200 bis 3199 usw., bis sich jeder Wert in
einem Behälter befindet. Es ist ohne Bedeutung, wie viele Werte sich in
jedem Behälter befinden; es ist nur von Bedeutung, dass deren Werte sich
innerhalb des Behälterbereichs befinden.
Beispiel 2: Dieses Beispiel zeigt einen Bericht, in dem die Bundesstaaten des
Kunden basierend nach Umsatz sortiert wurden und dann basierend auf
dem Wertebereich, zu dem sie gehören, in Behälter platziert wurden. Der
Wertebereich ist als 100.000 definiert. Beginnend beim niedrigsten
Metrikwert, in diesem Fall 18.654, enthält der erste Behälter 18.654 bis
118.653, der nächste Behälter 118.654 bis 218.653 Werte usw., bis sich alle
Werte in Behältern befinden. Der höchste Wert im Bericht ist 1.839.238, der
in Behälter 19 fällt, und er ist der einzige Wert, in diesem Bereich.
Der Bericht umfasst das Attribut „Bundesland des Kunden“ (Customer State)
und die Metriken „Gesamtumsatz“ (Total Revenue) und „NTileValueSize“.
Die Syntax für die Metrik „NTileValueSize“ lautet wie folgt:
NTileValueSize ([Total Revenue], 100000)
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Rank- und NTile-Funktionen
245
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Ein Teil des sich ergebenden Berichts wird wie folgt angezeigt.
Percentile
Gibt das n-te Perzentil von Werten in einem gegebenen Bereich zurück.
Diese Funktion kann verwendet werden, um Schwellenwerte einzurichten,
die beispielsweise anzeigen, welche Staaten über Umsatz höher als das 75.
Perzentil für deren Region verfügen. Dies ist eine Gruppenwertfunktion.
Syntax
Percentile <Ascending, FactID> (Argument, Prozent)
Wobei:
•
Ascending ist ein WAHR/FALSCH-Parameter, der die Strukturierung der
Daten anzeigt.
•
Argument ist ein Attribut, ein Fakt oder eine Metrik, die eine Liste mit
Zahlenwerten darstellt.
•
Prozent ist der Dezimalwert des in Prozent ausgedrückten Werts, für
den Sie einen Schwellenwert verwenden möchten.
246 Rank- und NTile-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
2
Standard-Funktionen
Beispiel
Beispiel 1: Verfügen Sie über ein Argument, das die Werte 1, 2, 3 und 4
enthält, und Sie möchten den Schwellenwert des 30. Perzentils
herausfinden, ist die Syntax wie folgt:
Percentile ({1, 2, 3, 4}, 0,3) = 1,9
1,9 ist die Ebene des 30. Perzentils. Alle Werte über 1,9 sind größer als das
30. Perzentil.
Beispiel 2: Dieses Beispiel zeigt einen Bericht, in dem nur Staaten mit
Gesamtumsatz größer als der Schwellenwert für das 75. Perzentil in deren
Region angezeigt werden. Der Bericht enthält die Attribute „Region Kunde“
(Customer Region) und „Bundesland des Kunden“ (Customer State) und die
Metriken „Gesamtumsatz“ (Total Revenue) und „Perzentil“ (Percentile). Ein
Ergebnisfilter wird dann auf den Bericht angewendet, sodass nur Staaten
angezeigt werden, in denen der Gesamtumsatz größer als „Perzentil“ ist.
Die Syntax für die Metrik „Percentile“ lautet wie folgt:
Percentile([Total Revenue], 0,75){[Customer Region]}
Rank (Rangfolge)
Diese Funktion wird verwendet, um die Einstufung von Werten in einer Liste
relativ zu den anderen Werten anzuzeigen. Die Berechnung kann basierend
auf in den Parametereinstellungen festgelegten Attributen neu gestartet
werden. Dies ist eine OLAP-Funktion.
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Rank- und NTile-Funktionen
247
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Wenn die Standardwerte nicht verändert wurden, ordnet die Funktion die
Werte in aufsteigender Reihenfolge nach dem Wert der Metrik an, und die
Rangfolge ist eine ganze Zahl.
Syntax
Rank <ASC, ByValue, BreakBy, NullInclude> (Argument)
Wobei:
•
Argument ist ein Fakt oder eine Metrik, die eine Liste mit Zahlenwerten
darstellt.
•
ASC ist ein TRUE/FALSE-Parameter, der die Reihenfolge der
Rangordnung angibt (1 ist der niedrigste oder höchste Wert).
•
ByValue ist ein TRUE/FALSE-Parameter, der angibt, ob die Berechnung
der Rangfolge nach Ganzzahlen (1, 2, 3, 4) oder Prozentwerten (10 %,
50 %, 75 %, 100 %) erfolgt.
•
Breakby ist ein Parameter, mit dem angegeben wird, wo die Berechnung
neu startet.
•
NullInclude ist ein Parameter, der bestimmt, wie NULL-Werte in die
Rangfolge-Berechnung eingeschlossen werden.
Der Parameter NullInclude beeinflusst nur die Rangfolge von
NULL-Werten, wenn die Funktion Rank (Rangfolge) durch die
MicroStrategy Analyse-Engine ausgeführt wird. Die Funktion Rank wird
durch die Analyse-Engine für intelligente Metriken, abgeleitete Metriken
und andere Metrik-Szenarien durchgeführt. Um zu bestimmen, ob die
Funktion Rank für eine Metrik durch die Analyse-Engine ausgeführt
wird, schauen Sie sich die SQL-Anweisung für den Bericht an. Ist die
Metrik in den Berechnungsschritten der Analyse-Engine aufgelistet,
verifiziert dies, dass die Funktion Rank durch die Analyse-Engine
ausgeführt wird.
Wird die Funktion Rank in einer Datenbank ausgeführt, wird der
Parameter NullInclude ignoriert und NULL-Werte werden basierend
auf den Datenbank-Standards in die Rangfolgeberechnung
eingeschlossen.
Für Rank-Funktionen, die durch die Analyse-Engine ausgeführt werden,
stehen Ihnen die folgenden Optionen für diesen Parameter zur
Verfügung:

1: Definieren Sie NullInclude=1, wird NULL-Werten ein
Rangfolgewert vergeben, der gleich der Anzahl an anderen
Rangfolgewerten plus 1 ist. Zum Beispiel: Die Rangfolge der Metrik
248 Rank- und NTile-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Standard-Funktionen
2
„Gewinn“ im folgenden Bericht stuft vier verschiedene Gewinnwerte
ein.
Es gibt einen NULL-Wert, der die Rangfolge 4 hat. Die Metrik
„Rangfolge (Gewinn)“ in diesem Beispiel verwendet eine aufsteigende
Rangfolge. Definieren Sie die Metrik mit einer absteigenden
Rangfolge, ändern sich die anderen Rangfolgewerte, aber der
Rangfolgewert für jedwede NULL-Werte bleibt der gleiche. Dies wird
in dem folgenden Bericht gezeigt.

-1: Definieren Sie NullInclude=-1, wird NULL-Werten der
Rangfolgewert von Eins gegeben. Zum Beispiel: Die nachfolgend
dargestellten Berichte definieren beide die Metrik „Rangfolge
(Gewinn)“ mit NullInclude=-1. Der Bericht links verwendet eine
aufsteigende Rangfolge, während der Bericht rechts eine absteigende
Rangfolge verwendet.
Wie in den oben gezeigten Berichten gezeigt, werden die NULL-Werte
für beide Berichte mit einem Wert von Eins eingestuft.

0 (Standard): Definieren Sie NullInclude=0, werden NULL-Werte
in die Rangfolgeberechnung eingeschlossen, basierend auf der
definierten NULL-Wert-Handhabung, wobei die Null-Überprüfung
für die VLDB-Eigenschaft „Analyse-Engine" verwendet wird.
Informationen zu VLDB-Eigenschaften, einschließlich Schritte auf
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Rank- und NTile-Funktionen
249
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
diese zuzugreifen und sie für verschiedene MicroStrategy-Objekte zu
ändern, schlagen Sie nach in der Supplemental Reference for System
Administration:
– Definieren Sie die Null-Prüfung für die Eigenschaft
„Analyse-Engine“ als „Wahr“, werden NULL-Werte als 0-Werte in
der Rangfolge-Berechnung behandelt. Zum Beispiel: Der
nachfolgend angezeigte Bericht stuft die NULL-Werte mit einer
Rangfolge von Zwei ein, da Null größer als -10 und weniger als 40
ist.
– Definieren Sie die Null-Prüfung für die Eigenschaft
„Analyse-Engine“ als „Falsch“, werden NULL-Werte als
NULL-Werte behandelt, was bedeutet, dass NULL-Werte auch für
die Rangfolgewerte angezeigt werden. Beispielsweise zeigt der
nachfolgende Bericht die NULL-Werte als NULL in der Rangfolge
an.
Beispiel
Dieser Beispielbericht zeigt Staaten des Kunden eingestuft nach Umsatz
innerhalb deren Regionen. Es gibt zwei Metriken, eine die nach Wert
(Standard) einstuft, und die andere, die unter Verwendung eines
Prozentsatzes einstuft. Um den Staat mit dem höchsten Umsatz in jeder
Region als 1 in der Metrik „Rangfolge nach Wert“ (Rank by Value) zu haben,
ist die Einstufung „Rangfolge nach Wert“ absteigend. Um die höchste Anzahl
bei 100 % in der Metrik „Rangfolge nach Prozent“ (Rank by Percent)
einzustufen, ist die Rangfolge aufsteigend (Standard).
Der Bericht umfasst die Attribute „Region Kunde“ (Customer Region),
„Bundesstaat des Kunden“ (Customer State), die Metrik „Gesamtumsatz“
250 Rank- und NTile-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Standard-Funktionen
2
(Total Revenue, definiert als Sum(Revenue)) und die zwei
Einstufungsmetriken. Die Syntax für die Metriken lautet wie folgt:
Rangfolge nach Wert:
Rank<ASC=False,ByValue=True, BreakBy={[Customer
Region]}>([Total Revenue])
Rangfolge nach Prozent:
Rank<ASC=True,ByValue=False BreakBy={[Customer
Region]}>([Total Revenue])
Der sich ergebende Bericht wird wie folgt angezeigt.
String-Funktionen
Zeichenkettenfunktionen führen verschiedene Aktionen aus, die die für eine
Zeichenkette an Zeichen zurückgegebenen Zeichen ändert. Während
Zeichenkettenfunktionen verwendet werden können, um Metriken zu
erstellen, werden sie häufiger eingesetzt, um Attributfelder zu erstellen.
Diese Funktionen können beispielsweise bei der Erstellung von
Attributfeldern helfen, indem mehrere Spalten an Informationen verbunden
werden, Großschreibung des ersten Buchstabens einer Spalte erfolgt,
ausgewählte Zeichen einer Spalte entfernt oder zurückgegeben werden usw.
Informationen zur Erstellung von Attributen und Attributfeldern finden Sie
im Project Design Guide.
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String-Funktionen
251
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Die MicroStrategy Analyse-Engine berechnet keine String-Funktionen
(Zeichenkettenfunktionen); diese werden von der Datenbank berechnet. Für
Informationen dazu, wie Zeichenkettenfunktionen für ihre spezielle
Datenbank unterstützt werden, schlagen Sie nach unter Anhang A,
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen und suchen im
Abschnitt, der Ihrer Datenbank entspricht. Zeichenkettenfunktionen, für die
Ihre Datenbank keine SQL-Syntaxunterstützung aufweist, können in Ihrer
Systemumgebung nicht berechnet werden.
Dieser Abschnitt des Dokuments enthält Informationen und Beispiele zu den
von der Funktion zurückgegebenen Daten.
Concat (Zusammensetzen)
Die Funktion Concat kombiniert zwei oder mehr Eingabe-Zeichenketten zu
einer fortlaufenden Zeichenkette und gibt das Ergebnis zurück.
Beispielsweise würde die Zusammensetzung der beiden Strings „Micro“ und
„Strategy“ den Einzel-String „MicroStrategy“ ergeben. Concat wird oft
verwendet, um in Bezug stehende Werte, wie Vor- und Nachname, zu
kombinieren.
Syntax
Concat(Argument1, Argument2,..., ArgumentN)
Wobei:
•
Argument1,..., ArgumentN sind Fakten, Metriken, Spalten oder
Zeichenkettenwerte.
Informationen zu der in Ihrer speziellen Datenbank verwendeten
 Für
Syntax schlagen Sie nach unter Anhang A, MicroStrategy und
Datenbankunterstützung für Funktionen und suchen im Abschnitt,
der Ihrer Datenbank entspricht.
Beispiel
Die Funktion Concat kann dabei helfen, Attributfelder zu erstellen, die eine
Kombination aus mehreren Spalten in Datenbanktabellen sind.
Beispielsweise beinhaltet eine Tabelle LU_CUSTOMER zwei Spalten:
CUST_FIRST_NAME und CUST_LAST_NAME. Sie können ein einziges
Attributfeld erstellen, das diese zwei Spalten, wie nachfolgend beschrieben,
kombiniert.
252 String-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
2
Standard-Funktionen
Concat([CUST_FIRST_NAME], [CUST_LAST_NAME])
Die Eingabe aus der ersten Spalte wird mit der Eingabe aus der zweiten
Spalte zusammengesetzt, um Informationen wie JohnDoe und JaneDoe für
das Attributfeld anzuzeigen.
Szenarios, wie das oben beschriebene, können Sie die Funktion
 Für
ConcatBlank (siehe ConcatBlank (Zusammensetzen plus
Leerzeichen) nachfolgend) verwenden, um die Strings
zusammenzusetzen und um eine Leerstelle zwischen den beiden
Strings einzufügen. Dies kann zu einfacher zu lesenden
Attributfeldern führen. Zum Beispiel: Anstatt „JohnDoe“ anzuzeigen,
würde das Attributfeld „John Doe“ angezeigt.
Ein weiteres Beispiel der Verwendung der Funktion Concat finden Sie im
Beispielbereich für die Funktion InitCap (Großschreibung am Anfang),
Seite 254.
ConcatBlank (Zusammensetzen plus Leerzeichen)
Die Funktion ConcatBlank setzt zwei oder mehr Eingabe-Strings zu einem
fortlaufenden String zusammen und fügt eine Leerstelle zwischen allen
Strings ein. Diese Funktion kann verwendet werden, um in Bezug stehende
Werte zu kombinieren, die logisch durch Leerstellen getrennt sind.
Beispielsweise würde die Zusammensetzung der beiden Strings „Business“
und „Intelligence“ den Einzel-String „Business Intelligence“ ergeben.
Syntax
ConcatBlank (Argument1, Argument2,..., ArgumentN)
Wobei:
•
Argument1,..., ArgumentN sind Fakten, Metriken, Spalten oder
Zeichenkettenwerte.
Informationen zu der in Ihrer speziellen Datenbank verwendeten
 Für
Syntax schlagen Sie nach unter Anhang A, MicroStrategy und
Datenbankunterstützung für Funktionen und suchen im Abschnitt,
der Ihrer Datenbank entspricht.
Beispiel
Die Funktion ConcatBlank kann dabei helfen, Attributfelder zu erstellen,
die eine Kombination aus mehreren Spalten in Datenbanktabellen sind.
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String-Funktionen
253
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Beispielsweise beinhaltet eine Tabelle LU_CUSTOMER zwei Spalten:
CUST_FIRST_NAME und CUST_LAST_NAME. Sie können ein einziges
Attributfeld erstellen, das diese zwei Spalten, wie nachfolgend beschrieben,
kombiniert.
ConcatBlank([CUST_FIRST_NAME], [CUST_LAST_NAME])
Die Eingabe aus der ersten Spalte wird mit der Eingabe aus der zweiten
Spalte zusammengesetzt und eine zusätzliche Leerstelle zwischen den beiden
Eingaben wird eingefügt. Dies zeigt Informationen wie „John Doe“ und
„Jane Doe“ für das Attributfeld an.
Ein weiteres Beispiel der Verwendung der Funktion ConcatBlank finden
Sie im Beispielbereich für die Funktion InitCap (Großschreibung am
Anfang), Seite 254.
InitCap (Großschreibung am Anfang)
Die Funktion InitCap liefert eine Zeichenfolge, bei der das erste Zeichen
der Eingabezeichenfolge als ein Großbuchstabe erscheint. Alle weiteren
Buchstaben erscheinen als Kleinbuchstaben. Dies kann dabei helfen, Fehler
in der Großschreibung in Informationen zu korrigieren, die für
Attributfelder, Metriken und andere Objekte angezeigt werden.
Syntax
InitCap(Argument)
Wobei:
•
Argument ist ein Metrik-, Spalten- oder Zeichenketten-Wert, der die
Textzeichenfolge repräsentiert.
Informationen zu der in Ihrer speziellen Datenbank verwendeten
 Für
Syntax schlagen Sie nach unter Anhang A, MicroStrategy und
Datenbankunterstützung für Funktionen und suchen im Abschnitt,
der Ihrer Datenbank entspricht.
Beispiel
Die Funktion InitCap kann verwendet werden, um Fehler in der
Großschreibung für Informationen zu korrigieren, die für Attributfelder
angezeigt werden. Beispielsweise beinhaltet eine Tabelle LU_CUSTOMER zwei
Spalten: CUST_FIRST_NAME und CUST_LAST_NAME. Um sicherzustellen,
254 String-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
2
Standard-Funktionen
dass der erste Buchstabe des Nachnamens groß geschrieben wird, erstellen
Sie ein Attributfeld mit der folgenden Definition.
InitCap([CUST_LAST_NAME])
Die Eingabe aus der Spalte wird modifiziert, sodass das erste Zeichen groß
geschrieben und alle anderen Zeichen klein geschrieben werden. Zum
Beispiel: Beinhaltete die Spalte Informationen wie „günther“, „sCHMIDT“
und „Maier“, würde dies nun entsprechend als „Günther“, „Schmidt“ und
„Maier“ angezeigt.
Vergessen Sie nicht, dass diese Funktion u. U. nicht gewünschte falsche
Ergebnisse zurückgeben könnte. Denken Sie an den Namen „McCoy“, wenn
Sie das oben beschriebene Szenario verwenden. Verwenden Sie die Funktion
InitCap, würde dies als „Mccoy“ angezeigt.
Eine andere Art, diese Funktion zu verwenden, wäre die Erstellung eines
Attributfelds, das den ersten Buchstaben des Vornamens einer Person mit
dem vollständigen Nachnamen der Person verknüpft. Die Funktion
InitCap könnte verwendet werden, um sicherzustellen, dass der erste
Buchstabe des Vornamens groß geschrieben wird. Ein Attributfeld dieses
Typs würde die Verwendung der Funktionen InitCap, ConcatBlank,
Concat und LeftStr erfordern. Die Definition eines solchen Attributfelds
wird nachfolgend gezeigt:
ConcatBlank(Concat(LeftStr(InitCap([CUST_FIRST_NAME]),
1), "."), [CUST_LAST_NAME])
Ein Attributfeld, das eine wie oben angeführte Definition verwendet, würde
Namen wie „M. Mustermann“, „G. Manco“ und „S. Günther“ anzeigen. Die
Funktion InitCap stellt sicher, dass der erste Buchstabe des Vornamens
groß geschrieben wird.
LeftStr (linke Auswahl von Zeichenkette)
Die Funktion LeftStr liefert eine Teilzeichenfolge mit der angegebenen
Anzahl von Zeichen ausgehend vom Anfang der Eingabezeichenfolge. Ist die
angegebenen Länge beispielsweise fünf, würde LeftStrg die Zeichenkette
„Micro“ aus der ursprünglichen Zeichenkette „MicroStrategy“ zurückgeben.
LeftStr ist hilfreich für Abkürzungen oder Beschränkung in der Länge,
wenn die gesamte Eingabe-Zeichenkette nicht erforderlich ist.
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String-Funktionen
255
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Syntax
LeftStr (Argument, Länge)
Wobei:
•
Argument ist ein Metrik-, Fakt-, Spalten- oder Zeichenketten-Wert, der
die Textzeichenfolge(n) repräsentiert.
•
Länge ist eine Ganzzahl, die die Anzahl an zurückzugebenden Zeichen
angibt, startend an der ganz linken Position der Zeichenkette.
Informationen zu der in Ihrer speziellen Datenbank verwendeten
 Für
Syntax schlagen Sie nach unter Anhang A, MicroStrategy und
Datenbankunterstützung für Funktionen und suchen im Abschnitt,
der Ihrer Datenbank entspricht.
Beispiel
Die Funktion LeftStr kann verwendet werden, um Attributfelder zu
erstellen, die Abkürzungen verwenden. Dies kann dabei helfen, die Länge bei
Attributfeldern zu reduzieren, die u. U. lange Beschreibungen haben.
Beispielsweise beinhaltet eine Tabelle LU_CUSTOMER zwei Spalten:
CUST_FIRST_NAME und CUST_LAST_NAME. Sie erstellen Attributfelder für
die Vor- und Nachnamen des Kunden. Sie erstellen auch ein Attributfeld, das
nur den ersten Buchstaben des Vornamens anzeigt. Dieses Attributfeld kann
verwendet werden, wenn nicht der vollständige Vorname angezeigt werden
muss. Die Definition eines solchen Attributfelds wird nachfolgend gezeigt:
LeftStr([CUST_FIRST_NAME], 1)
Der Ganzzahlwert 1 bestimmt, dass die Funktion LeftStr nur das erste
Zeichen auf der äußerst linken Position für alle Eingaben aus der Spalte
CUST_FIRST_NAME anzeigt.
Ein weiteres Beispiel der Verwendung der Funktion LeftStrg finden Sie im
Beispielbereich für die Funktion InitCap (Großschreibung am Anfang),
Seite 254.
Length (Länge der Zeichenkette)
Die Funktion Length liefert die Anzahl der Zeichen in einer
Eingabezeichenfolge. Verwenden Sie beispielsweise die Funktion Length
bei der Zeichenkette „MicroStrategy“, würde ein Wert von „13“
256 String-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
2
Standard-Funktionen
zurückgegeben. Length wird oft verwendet, um Zeichenketten mit Hilfe von
anderen Zeichenkettenfunktionen zu manipulieren.
Syntax
Length(Argument)
Wobei:
•
Argument ist eine Metrik, ein Fakt, eine Spalte oder eine Zeichenkette,
die/der die Textzeichenfolge(n) repräsentiert.
Informationen zu der in Ihrer speziellen Datenbank verwendeten
 Für
Syntax schlagen Sie nach unter Anhang A, MicroStrategy und
Datenbankunterstützung für Funktionen und suchen im Abschnitt,
der Ihrer Datenbank entspricht.
Beispiel
Die Funktion Length kann in Verbindung mit anderen
Zeichenkettenfunktionen verwendet werden, um Zeichenketten auf
verschiedene Arten zu manipulieren. Zum Beispiel: Anstatt Informationen
auf eine bestimmte Anzahl an Zeichen zu kürzen, können Sie jede
Zeichenkette so kürzen, dass nur die Hälfte der verfügbaren Zeichen
angezeigt wird. Die Definition eines Attributfelds, das nur die Hälfte der
verfügbaren Zeichen für die Vornamen von Kunden anzeigt, ist nachfolgend
angegeben:
LeftStr([CUST_FIRST_NAME], Int(Length([CUST_FIRST_NAME])
/ 2))
Für Vornamen wie „Alan“, „Frederick“ und „Jennifer“ würde die obige
Funktion entsprechend „Al“, „Fred“ und „Jenn“ anzeigen. So erhalten Sie
eine gekürzte Version der Vornamen von Kunden wobei zusätzliche Zeichen
bereitgestellt werden, um möglicherweise jeden abgekürzten Namen von den
anderen zu unterscheiden.
in diesem Beispiel verwendeten Funktion wird die Funktion
 InIntderverwendet,
um nur den ganzzahligen Teil der Berechnung
Length([CUST_FIRST_NAME]) / 2 zurückzugeben. Abhängig von
der Unterstützung Ihrer Datenbank für Funktionen könnten Sie auch
Funktionen wie Round, Ceiling und Floor verwenden.
Informationen zu diesen verschiedenen Arten von Funktionen finden
Sie unter Mathematische Funktionen, Seite 353.
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String-Funktionen
257
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Lower (Kleinbuchstabe)
Die Funktion Lower gibt eine Zeichenkette zurück, in der alle
alphabetischen Zeichen in einer Eingabezeichenkette als Kleinbuchstaben
angezeigt werden. Verwenden Sie beispielsweise die Funktion Lower bei der
Zeichenkette „MicroStrategy“, würde sich die Zeichenkette „microstrategy“
ergeben.
Lower könnte verwendet werden, um die Anzeige von Informationen zu
standardisieren und um die Informationen leichter lesbar zu machen.
Syntax
Lower(Argument)
Wobei:
•
Argument ist ein Metrik-, Spalten- oder Zeichenketten-Wert, der die
Textzeichenfolge(n) repräsentiert.
Informationen zu der in Ihrer speziellen Datenbank verwendeten
 Für
Syntax schlagen Sie nach unter Anhang A, MicroStrategy und
Datenbankunterstützung für Funktionen und suchen im Abschnitt,
der Ihrer Datenbank entspricht.
Beispiel
Die Funktion Lower kann verwendet werden, um Informationen nur in
Kleinbuchstaben für Attributfelder anzuzeigen. Beispielsweise enthält eine
Tabelle LU_CUSTOMER eine Spalte ADRESSE. Sie können ein Attributfeld
erstellen, um alle Zeichen für die Adresse eines Kunden in Kleinbuchstaben
anzuzeigen. Die Definition eines solchen Attributfelds wird nachfolgend
gezeigt:
Lower([ADRESSE])
Ein Attributfeld, dass eine wie oben aufgeführte Definition verwendet, würde
Eingabeadressen wie „10 Main Street, 350 West Elm Avenue“ und „4400
Spring Road“ als „10 main street, 350 west elm avenue“ und „4400 spring
road“ entsprechend anzeigen.
258 String-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
2
Standard-Funktionen
LTrim (links abschneiden)
Die Funktion LTrim gibt eine Zeichenkette zurück, in der jedwede
führenden Leerzeichen auf der linken Seite der Eingabezeichenfolge entfernt
wurden. Verwenden Sie beispielsweise die Funktion LTrim bei der
Zeichenkette „ MicroStrategy“, würde sich die Zeichenkette „MicroStrategy“
ergeben.
Die Funktion LTrim hilft bei der Entfernung von Leerzeichen, die durch
Fehler bei der Dateneingabe entstanden sein können. Das Entfernen dieser
Stellen hilft bei der Vereinheitlichung der Anzeige von Informationen und es
macht die Informationen leserlicher.
Syntax
LTrim(Argument)
Wobei:
•
Argument ist eine Metrik, ein Fakt, eine Spalte oder eine Zeichenkette,
die/der die Textzeichenfolge(n) repräsentiert.
Informationen zu der in Ihrer speziellen Datenbank verwendeten
 Für
Syntax schlagen Sie nach unter Anhang A, MicroStrategy und
Datenbankunterstützung für Funktionen und suchen im Abschnitt,
der Ihrer Datenbank entspricht.
Beispiel
Eine Tabelle LU_CUSTOMER enthält eine Spalte ADRESSE. Sie können ein
Attributfeld erstellen, um alle führenden Leerzeichen aus den Adressen zu
entfernen. Die Definition eines solchen Attributfelds wird nachfolgend
gezeigt:
LTrim([ADRESSE])
Jedwede führenden Leerstellen, die in den Adressen enthalten sind, werden
für das Attributfeld aus der Anzeige entfernt.
Um sowohl Leerstellen am Anfang wie auch am Ende zu entfernen,
verwenden Sie die Funktion Zurückschneiden (Trim, Seite 264).
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String-Funktionen
259
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Position (Position von Teilzeichenfolge)
Die Funktion Position liefert die Startposition des ersten Vorkommens
einer Reihe von Zeichen in der Eingabezeichenfolge. Verwenden Sie
beispielsweise die Funktion Position, um nach der Zeichenkette „Strategy“
innerhalb der Zeichenkette „MicroStrategy“ zu suchen, würde ein Wert von
„6“ zurückgegeben.
Zusätzlich zum Lokalisieren der Position einer Teilzeichenfolge kann
Position auch verwendet werden, um zu testen, ob die Teilzeichenfolge
vorhanden ist. Wird eine gegebene Teilzeichenfolge nicht gefunden, wird 0
zurückgegeben.
Syntax
Position (Argument1, Argument2)
Wobei:
•
Argument1 ist die Teilzeichenfolge, nach der gesucht wird.
•
Argument2 ist die Zeichenfolge, in der nach Argument1 gesucht wird.
Informationen zu der in Ihrer speziellen Datenbank verwendeten
 Für
Syntax schlagen Sie nach unter Anhang A, MicroStrategy und
Datenbankunterstützung für Funktionen und suchen im Abschnitt,
der Ihrer Datenbank entspricht.
Beispiel
Die Funktion Position kann in Verbindung mit anderen Funktionen
verwendet werden, um verschiedene Änderungen an Zeichenketten
vorzunehmen. Für ein Beispiel der Arbeitsweise betrachten Sie die Tabelle
LU_KUNDE, die eine Spalte ADRESSE umfasst. Sie verwenden die Funktion
Position, um das Word „Straße“ in den Adressen, wie nachfolgend
definiert, zu finden.
Position(„Straße“, [ADRESSE])
Für eine Adresse „Krefelder Straße 10“ würde die oben angegebene Funktion
einen Wert von „9“ zurückgeben. Für Adressen, die das Wort „Straße“ nicht
beinhalten, würde ein Wert von „0“ zurückgegeben.
260 String-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
2
Standard-Funktionen
RightStr (rechte Auswahl von Zeichenkette)
Die Funktion RightStr liefert eine Teilzeichenfolge mit der angegebenen
Anzahl von Zeichen ausgehend vom Anfang der Eingabezeichenfolge. Die
ersten acht Zeichen von rechts der Zeichenkette „MicroStrategy“ würden
„Strategy“ ergeben.
RightStr kann verwendet werden, um Attributfelder zu erstellen, die nur
einen Teil der verfügbaren Informationen anzeigen. Dies kann hilfreich sein,
wenn einige Informationen aus Sicherheitsgründen ausgeblendet sein
müssen, wie im nachfolgenden Beispiel einer Kreditkarte.
Syntax
RightStr (Argument, Länge)
Wobei:
•
Argument ist eine Metrik, ein Fakt, eine Spalte oder eine Zeichenkette,
die/der die Textzeichenfolge(n) repräsentiert.
•
Länge ist eine ganze Zahl, mit der die Anzahl der wiederzugebenden
Zeichen festgelegt wird.
Informationen zu der in Ihrer speziellen Datenbank verwendeten
 Für
Syntax schlagen Sie nach unter Anhang A, MicroStrategy und
Datenbankunterstützung für Funktionen und suchen im Abschnitt,
der Ihrer Datenbank entspricht.
Beispiel
Eine Tabelle LU_KUNDE beinhaltet eine Spalte KREDIT_KARTEN_NUMMER,
die Kreditkartennummern für Online-Kunden enthält. Sie erstellen
Attributfelder, um nur die letzten vier Stellen der Kreditkartennummern der
Kunden anzuzeigen. Die Definition eines solchen Attributfelds wird
nachfolgend gezeigt:
RightStr([KREDIT_KARTEN_NUMMER], 4)
Der Ganzzahlenwert 4 veranlasst die Funktion RightStr nur die letzten
vier Zeichen aus der Spalte KREDIT_KARTEN_NUMMER anzuzeigen.
Sie können diese Funktionalität auch mit der Funktion Concat
kombinieren, um X oder andere Zeichen für die Zahlen der Kreditkarte
anzuzeigen, die nicht dargestellt werden.
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String-Funktionen
261
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Concat(“XXXX-XXXX-XXXX-”,
RightStr([KREDIT_KARTEN_NUMMER], 4))
Diese Definition würde die Kreditkartennummer 1111-2222-3333-4444 als
XXXX-XXXX-XXXX-4444 anzeigen.
RTrim (rechts abschneiden)
Die Funktion RTrim gibt eine Zeichenkette zurück, in der Leerzeichen auf
der linken Seite der Eingabezeichenfolge entfernt wurden. Verwenden Sie
beispielsweise die Funktion RTrim bei der Zeichenkette „MicroStrategy “,
würde die Zeichenkette „MicroStrategy“ zurückgegeben.
RTrim hilft bei der Entfernung am Ende stehender Leerzeichen, die durch
Fehler bei der Dateneingabe entstanden sein können. Das Entfernen dieser
Stellen hilft bei der Vereinheitlichung der Anzeige von Informationen und es
macht die Informationen leserlicher.
Syntax
RTrim(Argument)
Wobei:
•
Argument ist eine Metrik, ein Fakt, eine Spalte oder eine Zeichenkette,
die/der die Textzeichenfolge(n) repräsentiert.
Informationen zu der in Ihrer speziellen Datenbank verwendeten
 Für
Syntax schlagen Sie nach unter Anhang A, MicroStrategy und
Datenbankunterstützung für Funktionen und suchen im Abschnitt,
der Ihrer Datenbank entspricht.
Beispiel
Eine Tabelle LU_CUSTOMER enthält eine Spalte ADRESSE. Sie können ein
Attributfeld erstellen, um alle am Ende stehenden Leerzeichen aus den
Adressen zu entfernen. Die Definition eines solchen Attributfelds wird
nachfolgend gezeigt:
RTrim([ADDRESSE])
Jedwede am Ende stehenden Leerstellen, die in den Adressen enthalten sind,
werden für das Attributfeld aus der Anzeige entfernt.
262 String-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
2
Standard-Funktionen
Um sowohl Leerstellen am Anfang wie auch am Ende zu entfernen,
verwenden Sie die Funktion Trim (Trim, Seite 264).
SubStr (Auswahl Teilzeichenfolge)
Die Funktion SubStr gibt eine Teilzeichenfolge mit der angegebene Folge
von Zeichen in der Eingabezeichenfolge zurück. SubStr ist hilfreich für das
Isolieren eines bestimmten Bereichs einer Zeichenkette, der relevante
Informationen enthält.
Syntax
SubStr(Argument, Position, Länge)
Wobei:
•
Argument ist eine Metrik, ein Fakt, eine Spalte oder eine Zeichenkette,
die/der die Textzeichenfolge(n) repräsentiert.
•
Position ist eine ganze Zahl, mit der die Startposition innerhalb der
Zeichenfolge angegeben wird.
•
Länge ist eine ganze Zahl, mit der die Anzahl der wiederzugebenden
Zeichen festgelegt wird.
Informationen zu der in Ihrer speziellen Datenbank verwendeten
 Für
Syntax schlagen Sie nach unter Anhang A, MicroStrategy und
Datenbankunterstützung für Funktionen und suchen im Abschnitt,
der Ihrer Datenbank entspricht.
Beispiel
Eine Tabelle LU_POSITION enthält eine Spalte POSITION_ID. Diese Spalte
speichert eine zehnstellige Nummer, die erstellt wurde, um verschiedene
Fakten zum Artikel zu definieren. Dies umfasst zwei Stellen, die den Standort
identifizieren, an der der Artikel verkauft wird. Diese zwei Stellen beginnen
immer an der vierten Stelle von links der zehnstelligen Artikel-ID-Nummer.
Um diese Stellen zu erhalten und den Standort des Verkaufs eines Artikels zu
bestimmen, können Sie ein Attributfeld erstellen, um diese zwei Stellen
zurückzugeben. Die Definition eines solchen Attributfelds wird nachfolgend
gezeigt:
SubStr(ITEM_ID, 4, 2)
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String-Funktionen
263
2
Standard-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Die Teilzeichenfolge beginnt an der vierten Stelle und bezieht zwei Zeichen.
Für eine Artikel-ID 2334560897 gibt diese Funktion 45 zurück.
Trim
Die Funktion Trim gibt eine Zeichenkette zurück, in der Leerzeichen auf
jeder Seite der Eingabezeichenfolge entfernt wurden. Verwenden Sie
beispielsweise die Funktion Trim bei der Zeichenkette „ MicroStrategy “,
würde die Zeichenkette „MicroStrategy“ zurückgegeben.
Die Funktion Trim hilft bei der Entfernung am Anfang und am Ende
stehender Leerzeichen, die durch Fehler bei der Dateneingabe entstanden
sein können. Das Entfernen dieser Stellen hilft bei der Vereinheitlichung der
Anzeige von Informationen und es macht die Informationen leserlicher.
Syntax
Trim(Argument)
Wobei:
•
Argument ist eine Metrik, ein Fakt, eine Spalte oder eine Zeichenkette,
die/der die Textzeichenfolge(n) repräsentiert.
Informationen zu der in Ihrer speziellen Datenbank verwendeten
 Für
Syntax schlagen Sie nach unter Anhang A, MicroStrategy und
Datenbankunterstützung für Funktionen und suchen im Abschnitt,
der Ihrer Datenbank entspricht.
Beispiel
Eine Tabelle LU_CUSTOMER enthält eine Spalte ADRESSE. Sie können ein
Attributfeld erstellen, um alle am Anfang oder Ende stehenden Leerzeichen
aus den Adressen zu entfernen. Die Definition eines solchen Attributfelds
wird nachfolgend gezeigt:
Trim([ADDRESSE])
Jedwede am Anfang oder Ende stehenden Leerstellen, die in den Adressen
enthalten sind, werden für das Attributfeld aus der Anzeige entfernt.
264 String-Funktionen
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
2
Standard-Funktionen
Upper (Großbuchstabe)
Die Funktion Upper gibt eine Zeichenkette zurück, in der alle
alphabetischen Zeichen in einer Eingabezeichenkette als Großbuchstaben
angezeigt werden. Verwenden Sie beispielsweise die Funktion Upper bei der
Zeichenkette „MicroStrategy“, würde sich die Zeichenkette
„MICROSTRATEGY“ ergeben. Die Funktion Upper kann verwendet werden,
um Informationen nur in Großbuchstaben für Attributfelder anzuzeigen.
Syntax
Upper(Argument)
Wobei:
•
Argument ist eine Metrik, Spalte oder Zeichenkette, die die
Textzeichenfolge(n) repräsentiert.
Informationen zu der in Ihrer speziellen Datenbank verwendeten
 Für
Syntax schlagen Sie nach unter Anhang A, MicroStrategy und
Datenbankunterstützung für Funktionen und suchen im Abschnitt,
der Ihrer Datenbank entspricht.
Beispiel
Eine Tabelle LU_CUSTOMER enthält eine Spalte ADRESSE. Sie können ein
Attributfeld erstellen, um alle Zeichen für die Adresse eines Kunden in
Großbuchstaben anzuzeigen. Die Definition eines solchen Attributfelds wird
nachfolgend gezeigt:
Upper([ADRESSE])
Ein Attributfeld, das eine wie oben aufgeführte Definition verwendet, würde
Eingabeadressen wie „10 Main Street, 350 West Elm Avenue“ und „4400
Spring Road“ als „10 MAIN STREET, 350 WEST ELM AVENUE“ und „4400
SPRING ROAD“ entsprechend anzeigen.
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String-Funktionen
265
2
Standard-Funktionen
266 String-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
© 2014 MicroStrategy, Inc.
3
3.
OPERATOREN
Einführung
Die in diesem Kapitel beschriebenen Operatoren sind
Basiskomponenten-Funktionen. Diese bieten die Mittel zum Durchführen
einfacher mathematischer Operationen, zum Vergleichen von Werten, zur
Suche nach Zeichenketten und zur Auswertung logischer Bedingungen.
Die folgenden Kategorien an Operatoren werden in diesem Kapitel
abgedeckt:
•
Arithmetische Operatoren, Seite 268
•
Vergleichsoperatoren, Seite 271
•
Vergleich für Rangfolge-Operatoren, Seite 282
•
Logische Operatoren, Seite 287
© 2014 MicroStrategy, Inc.
267
3
Operatoren
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Arithmetische Operatoren
Die arithmetischen Operatoren sind grundlegende, mathematische
Funktionen wie Minus, Mal, Division, Plus und Unäres Minus, die zu den am
häufigsten verwendeten Operatoren gehören. Es folgt eine kurze
Beschreibung eines jeden Operators.
Minus (-)
Gibt die Differenz zwischen zwei Werten zurück.
Syntax
Arg1 - Arg2
Wobei:
Arg1 und Arg2 sind Attribute, Fakten oder Metriken, die eine Liste an
Zahlen, hohen Dezimalwerten, Datum/Uhrzeit-Angaben oder Funktionen
darstellen, die Zahlen oder hohe Dezimalwerte zurückgeben. Sowohl Arg1
als auch Arg2 müssen vom selben Datentyp sein, mit der Ausnahme, wenn
Arg1 vom Datentyp „Datum“ ist. In diesem Fall muss Arg2 eine Zahl sein.
Beispiel
Eine Metrik ist definiert als:
Umsatz - Fracht
Diese Metrik gibt die Differenz zwischen dem Umsatz und Frachtgebühren
zurück.
Mal (*)
Gibt das Produkt von zwei Werten zurück.
Syntax
Arg1 * Arg2
268 Arithmetische Operatoren
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
3
Operatoren
Wobei:
Arg1 und Arg2 sind Attribute, Fakten oder Metriken, die eine Liste an
Zahlen, hohen Dezimalwerten oder Funktionen darstellen, die Zahlen oder
hohe Dezimalwerte zurückgeben.
Beispiel
Eine Metrik ist definiert als:
([Gewinn Stück] * [Verkaufte Einheiten])
Diese Metrik gibt das Produkt der Werte „Stückgewinn“ und „Verkaufte
Einheiten“ zurück.
Dividieren (/)
Gibt den Quotienten zurück, wenn ein Wert durch einen anderen dividiert
wird.
Syntax
Arg1 / Arg2
Wobei:
Arg1 und Arg2 sind Attribute, Fakten oder Metriken, die eine Liste an
Zahlen, hohen Dezimalwerten oder Funktionen darstellen, die Zahlen oder
hohe Dezimalwerte zurückgeben. Zusätzlich darf Arg2 nicht Null sein.
Beispiel
Eine Metrik ist definiert als:
(Gewinn / [Verkaufte Einheiten])
Diese Metrik gibt den Quotienten aus dem Gewinn und der Anzahl an
verkauften Einheiten zurück.
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Arithmetische Operatoren
269
3
Operatoren
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Plus (+)
Gibt die Summe von zwei Werten zurück.
Syntax
Arg1 + Arg2
Wobei:
Arg1 und Arg2 sind Attribute, Fakten oder Metriken, die eine Liste an
Zahlen, hohen Dezimalwerten oder Funktionen darstellen, die Zahlen und
hohe Dezimalwerte zurückgeben. Zusätzlich gilt: Ist eines der zwei
Argumente gleich Datum/Zeit, muss das andere Argument eine Zahl sein.
Beispiel
Eine Metrik ist definiert als:
Kosten + Fracht
Diese Metrik gibt die Summe der Kosten und der Frachtgebühren zurück.
Unäres Minus (U-)
Gibt den absoluten Wert eines negativen Werts oder den negativen Wert
eines positiven Werts zurück.
Syntax
U-(Arg)
Wobei:
Arg ist ein Attribut, ein Fakt oder eine Metrik, die eine Liste an Zahlen oder
eine Funktion darstellt, die Zahlen und hohe Dezimalwerte zurückgibt.
Beispiel
Eine Metrik ist definiert als:
U-(Gewinn)
270 Arithmetische Operatoren
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
3
Operatoren
Diese Metrik ändert das Vorzeichen des Gewinnwerts. Ist der Gewinnwert
negativ, gibt dies einen positiven Wert zurück. Ist der Gewinnwert positiv,
gibt dies einen negativen Wert zurück.
Vergleichsoperatoren
Diese Funktionen werden verwendet, um Werte zu vergleichen. Dabei kann
es sich um Zahlen, Text-Zeichenketten, Datum und Zeit, Ausdrücke oder
Funktionen handeln, die jedwede der erwähnten Datentypen zurückgeben.
Es folgt eine kurze Beschreibung eines jeden Operators. Die
Vergleichsmuster von Text-Zeichenketten können zwischen Groß- und
Kleinschreibung unterscheiden, abhängig von der
Datenbank-Implementierung.
Kleiner (<)
Gibt WAHR zurück, wenn der erste Wert kleiner als der zweite Wert ist.
Syntax
Arg1 < Arg2
Wobei:
Arg1 und Arg2 sind Attribute, Fakten oder Metriken, die eine Liste an
Zahlen, Text-Zeichenketten, Datum/Zeit oder Funktionen darstellen, die
Literalwerte zurückgeben. Arg1 und Arg2 müssen vom selben Datentyp
sein.
Beispiel
Eine Bedingung ist definiert als:
Gewinn < Kosten
Diese Bedingung gibt WAHR nur zurück, wenn der Gewinn kleiner als die
Kosten ist.
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Vergleichsoperatoren
271
3
Operatoren
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Kleiner oder gleich (<=)
Gibt WAHR zurück, wenn der erste Wert kleiner oder gleich dem zweiten Wert
ist.
Syntax
Arg1 <= Arg2
Wobei:
Arg1 und Arg2 sind Attribute, Fakten oder Metriken, die eine Liste an
Zahlen, Text-Zeichenketten, Datum/Zeit oder Funktionen darstellen, die
Literalwerte zurückgeben. Arg1 und Arg2 müssen vom selben Datentyp
sein.
Beispiel
Eine Bedingung ist definiert als:
Gewinn <= Kosten
Diese Bedingung gibt WAHR nur zurück, wenn der Gewinn kleiner oder
gleich den Kosten ist.
Nicht gleich (<>)
Gibt WAHR zurück, wenn zwei gegebene Werte nicht gleich sind.
Syntax
Arg1 <> Arg2
Wobei:
Arg1 und Arg2 sind Attribute, Fakten oder Metriken, die eine Liste an
Zahlen, Text-Zeichenketten, Datum/Zeit oder Funktionen darstellen, die
Literalwerte zurückgeben. Arg1 und Arg2 müssen vom selben Datentyp
sein.
272 Vergleichsoperatoren
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Operatoren
3
Beispiel
Eine Bedingung ist definiert als:
Gewinn <> Kosten
Diese Bedingung gibt WAHR nur zurück, wenn der Gewinn nicht gleich den
Kosten ist.
Gleich (=)
Gibt WAHR zurück, wenn die beiden gegebenen Werte gleich sind.
Syntax
Arg1 = Arg2
Wobei:
Arg1 und Arg2 sind Attribute, Fakten oder Metriken, die eine Liste an
Zahlen, Text-Zeichenketten, Datum/Zeit oder Funktionen darstellen, die
Literalwerte zurückgeben. Arg1 und Arg2 müssen vom selben Datentyp
sein.
Beispiel
Eine Bedingung ist definiert als:
Gewinn = Kosten
Diese Bedingung gibt WAHR zurück, wenn der Gewinn gleich den Kosten ist.
Größer (>)
Gibt WAHR zurück, wenn der erste Wert größer als der zweite Wert ist.
Syntax
Arg1 > Arg2
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Vergleichsoperatoren
273
3
Operatoren
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Wobei:
Arg1 und Arg2 sind Attribute, Fakten oder Metriken, die eine Liste an
Zahlen, Text-Zeichenketten, Datum/Zeit oder Funktionen darstellen, die
Literalwerte zurückgeben. Arg1 und Arg2 müssen vom selben Datentyp
sein.
Beispiel
Eine Bedingung ist definiert als:
Gewinn > Kosten
Diese Bedingung gibt WAHR nur zurück, wenn der Gewinn größer als die
Kosten ist.
Größer oder gleich (>=)
Gibt WAHR zurück, wenn der erste Wert größer oder gleich dem zweiten Wert
ist.
Syntax
Arg1 >= Arg2
Wobei:
Arg1 und Arg2 sind Attribute, Fakten oder Metriken, die eine Liste an
Zahlen, Text-Zeichenketten, Datum/Zeit oder Funktionen darstellen, die
Literalwerte zurückgeben. Arg1 und Arg2 müssen vom selben Datentyp
sein.
Beispiel
Eine Bedingung ist definiert als:
Gewinn >= Kosten
Diese Bedingung gibt WAHR nur zurück, wenn der Gewinn größer oder
gleich den Kosten ist.
274 Vergleichsoperatoren
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Operatoren
3
Begins with (Beginnt mit)
Gibt WAHR zurück, wenn eine Text-Zeichenkette mit einem angegebenen
Textmuster beginnt.
Syntax
Arg1 Beginnt mit Arg2
Wobei:
Arg1 und Arg2 sind Text-Zeichenketten.
Textmustervergleich kann zwischen Groß- und Kleinschreibung
 Der
unterscheiden, abhängig von der Datenbank-Implementierung.
Beispiel
[email protected] Beginnt mit "Nord"
Gibt WAHR zurück für Regionen wie „Nordosten“, „Nordwesten“.
Between (Zwischen)
Gibt WAHR zurück, wenn der angegebene Wert im inklusiven Bereich von
zwei Begrenzungen liegt. Zwischen kann verwendet werden, um zu testen,
ob sich ein Wert innerhalb eines gültigen Datenbereichs befindet.
Syntax
Wert Zwischen Grenzwert1 und Grenzwert2
Wobei:
•
Wert, Grenzwert1 und Grenzwert2 können Zahlen, Datum/Zeit, Text
oder Funktionen sein, die die erwähnten Datentypen zurückgeben. Wert,
Grenzwert1 und Grenzwert2 müssen vom selben Datentyp sein.
Beispiel
•
M1 Zwischen 1 und 1000
•
[email protected] Zwischen "A" und "Z"
•
[email protected] Zwischen '1999-2-12' und '2005-2-23'
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Vergleichsoperatoren
275
3
Operatoren
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Contains (Enthält)
Gibt WAHR zurück, wenn eine Text-Zeichenkette ein angegebenes Textmuster
enthält.
Syntax
Arg1 Enthält Arg2
Wobei:
Arg1 und Arg2 müssen vom Datentyp „Text“ sein.
Beispiel
[email protected][Nachname] Enthält "Smith"
Gibt WAHR für Mitarbeiter zurück, die einen Nachnamen wie „Smith“ oder
„Smithson“ usw. haben.
Ends with (Endet auf)
Gibt WAHR zurück, wenn eine Text-Zeichenkette auf ein angegebenes
Textmuster endet.
Syntax
Arg1 Endet auf Arg2
Wobei:
Arg1 und Arg2 müssen vom Datentyp „Text“ sein.
Beispiel
[email protected][Nachname] Endet auf "son"
Gibt WAHR für Mitarbeiter zurück, die einen Nachnamen wie „Smithson“
oder „Johnson“ usw. haben.
276 Vergleichsoperatoren
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Operatoren
3
In
Gibt WAHR zurück, wenn ein Wert sich in einer angegebenen Liste an Werten
befindet.
Syntax
Arg1 In Arg2
Wobei:
Arg2 ist eine Liste der Literale vom selben Datentyp wie Arg1. Dabei kann
es sich um den Datentyp „Zahlenwerte“, „hohe Dezimalwerte“, „Text“,
„Datum/Zeit“ oder Funktionen handeln, die diese Datentypen zurückgeben.
Beispiele
•
[email protected][Last Name] in {"Smith", "Cooper", "Michael"}
•
Jahr in {2000, 2001, 2002}
Like
Gibt WAHR zurück, wenn eine Text-Zeichenkette einem angegebenen
Textmuster entspricht; anderenfalls wird FALSCH zurückgegeben.
Abhängig davon, ob Sie Platzhalter verwenden und wie diese im Text in den
Mustern verwendet werden, kann Like (Ähnlich) anstelle von Beginnt
mit, Endet auf, Enthält oder = verwendet werden. Diese Funktion wird
verwendet, um nach in Bezug stehenden Zeichenketten zu suchen.
Syntax
Arg1 Like Arg2
Wobei:
Arg1 und Arg2 müssen vom Datentyp „Text“ sein.
Hinweise zur Verwendung
Verwenden Sie Platzhalter, können Sie mit der Funktion Like nach mehr als
nur einem statischen Satz an Text suchen. Anstatt beispielsweise nach dem
genauen Textmuster Süd zu suchen, können Sie Platzhalter verwenden, um
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Vergleichsoperatoren
277
3
Operatoren
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
nach jedem Textmuster zu suchen, das „Süd“ enthält, wie z. B „Mittlerer
Süden“, „Südosten“ und „Süden“.
Die Funktion Like kann von der MicroStrategy Analyse-Engine verarbeitet
werden oder sie kann an die Datenbank weitergereicht werden, um unter
Verwendung der eigenen Vergleichsunterstützung der Datenbank
verarbeitet zu werden. Sie können feststellen, ob die Funktion Like von der
MicroStrategy Analyse-Engine verarbeitet oder an die Datenbank
weitergereicht wurde, indem Sie sich die SQL-Ansicht eines Berichts
ansehen. Ist die Funktion Like in der SQL eines Berichts enthalten, hat die
Datenbank den Vergleich ausgeführt. Ist die Funktion Like dagegen nicht in
der SQL eines Berichts eingeschlossen oder die Funktion Like ist Teil vom
Ergebnisabruf von einem Intelligent Cube (siehe OLAP Services Guide für
Berichterstellung in Intelligent Cubes), dann hat die MicroStrategy
Analyse-Engine die Funktion Like verarbeitet. Die Unterstützung von
Platzhaltern hängt davon ab, wie die Funktion Like verarbeitet wird:
•
Verarbeitet die MicroStrategy Analyse-Engine die Funktion Like,
werden die folgenden Platzhaltersymbole unterstützt:




Das Zeichen % kann verwendet werden, um eine beliebige Anzahl an
Zeichen zu repräsentieren. Verwenden Sie beispielsweise den
Vergleich Like ‘Süd%’, wird WAHR für „Süd“, „Südosten“ und
„Süden“ zurückgegeben.
Das Zeichen _ kann verwendet werden, um ein einzelnes Zeichen zu
repräsentieren. Verwenden Sie beispielsweise den Vergleich Like
‘Süde_’ wird WAHR für „Süden“ zurückgegeben, jedoch FALSCH
für „Südosten“ und „Südlich“.
Das Zeichen / kann als Umschaltzeichen für Code-Wechsel für die
Zeichen %, _ oder / verwendet werden, was bedeutet, dass es vor
einem dieser Platzhalterzeichen eingesetzt werden kann, damit nach
diesem Zeichen gesucht wird, und dieses Zeichen nicht als Platzhalter
verwendet wird. Um nach den Zeichen %, _ oder / zu suchen, müssen
Sie ein einzelnes /-Zeichen vor dem Zeichen verwenden, nach dem
Sie suchen. Um beispielsweise nach genau dem Text Benutzer_ID
zu suchen, müssten Sie den Vergleich Like ‘Benutzer/_ID’
verwenden.
Das Zeichen * kann verwendet werden, um eine beliebige Anzahl an
Zeichen zu repräsentieren. Verwenden Sie beispielsweise den
Vergleich Like ‘Süd*’, wird WAHR für „Süd“, „Südosten“ und
„Süden“ zurückgegeben. Das *-Zeichen agiert auch als sein eigenes
Umschaltzeichen für Code-Wechsel, was bedeutet, es kann vor einem
anderen * verwendet werden, um nach Sternchen in Textmustern zu
suchen. Um beispielsweise nach dem genauen Text Benutzer* zu
278 Vergleichsoperatoren
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Operatoren
3
suchen, müssten Sie den Vergleich Like ‘Benutzer**’
verwenden.
•
Wenn die Datenbank die Funktion Like verarbeitet, bestimmt die
Datenbank, wie Platzhalter unterstützt werden. Im Allgemeinen
unterstützen viele Datenbanken dieselben Platzhalterzeichen und
Umschaltzeichen für Code-Wechsel, die vorausgehend als von der
MicroStrategy Analyse-Engine unterstützt aufgeführt sind. Einige
Datenbanken unterstützen jedoch ein / nicht als ein Umschaltzeichen für
Code-Wechsel und verwenden stattdessen eine Alternative, wie z. B. den
Einschluss von Platzhalterzeichen in Klammern. Beispielsweise könnte
eine Datenbank die Verwendung von [%] unterstützen, um nach dem
Zeichen % zu suchen. Daher gilt: Wird die Funktion Like von der
Datenbank verarbeitet, schlagen Sie bitte in der Dokumentation des
Drittanbieters nach, um zu bestätigen, welche Platzhalter als Teil eines
Vergleichs verwendet werden können.
Beispiel
•
[email protected] like 'Süd'
Gibt WAHR zurück, wenn Region gleich „Süd“ ist.
•
[email protected] like 'Süd%'
Gibt WAHR zurück, wenn Region gleich „Süd“, „Südosten“ usw. ist.
•
[email protected] like '%Süd%'
Gibt WAHR zurück, wenn Region gleich „Mittlerer Süden“, „Südosten“,
„Süd“ usw. ist.
•
[email protected] like 'H_t'
Gibt WAHR zurück, wenn Region gleich „Hat“, „Hut“, „Hit“ usw. ist.
•
[email protected] like 'H*t'
Gibt WAHR zurück, wenn Region gleich „Hat“, „Hart“, „Heimat“ usw. ist.
Not begins with (Beginnt nicht mit)
Gibt WAHR zurück, wenn eine Text-Zeichenkette nicht mit einem
angegebenen Textmuster beginnt.
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Vergleichsoperatoren
279
3
Operatoren
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Syntax
Arg1 Not Begins With Arg2
Wobei:
Arg1 und Arg2 müssen vom Datentyp „Text“ sein.
Beispiel
[email protected] Not Begins with "Süd"
Gibt WAHR zurück, wenn Region gleich „Nordosten“, „Norden“ usw. ist.
Not between (Nicht zwischen)
Gibt WAHR zurück, wenn ein angegebener Wert nicht zwischen zwei
Grenzwerten liegt.
Syntax
Wert Not between Grenzwert1 und Grenzwert2
Wobei:
Wert, Grenzwert1 und Grenzwert2 müssen vom selben Datentyp sein.
Sie können eine jede Art von Datentyp sein, die MicroStrategy unterstützt.
Beispiel
Jahr nicht zwischen 2000 und 2005
Gibt WAHR zurück, wenn Jahr = 1999
Not contains (Enthält nicht)
Gibt WAHR zurück, wenn eine Text-Zeichenkette das angegebene Textmuster
nicht enthält.
Syntax
Arg1 Not Contains Arg2
280 Vergleichsoperatoren
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
3
Operatoren
Wobei:
Arg1 und Arg2 müssen vom Datentyp „Text“ sein.
Beispiel
[email protected] Not Contains "Süd"
Gibt WAHR zurück, wenn Region gleich „Norden“, „Westen“ usw. ist.
Not ends with (Endet nicht auf)
Gibt WAHR zurück, wenn eine Text-Zeichenkette nicht auf ein angegebenes
Textmuster endet.
Syntax
Arg1 Not Ends With Arg2
Wobei:
Arg1 und Arg2 müssen vom Datentyp „Text“ sein.
Beispiel
[email protected] Not Ends With "Osten"
Gibt WAHR zurück, wenn Region gleich „Nordwesten“, „Westen“ usw. ist.
Not in (Nicht in)
Gibt WAHR zurück, wenn ein gegebener Wert sich nicht in der angegebenen
Liste an Werten befindet.
Syntax
Arg1 not in Arg2
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Vergleichsoperatoren
281
3
Operatoren
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Wobei:
Arg2 muss eine Liste mit einem oder mehreren Elementen sein. Arg1 muss
vom selben Datentyp wie die Elemente in Arg2 sein. Arg1 und Arg2 können
von jedem Datentyp sein, den MicroStrategy unterstützt.
Beispiel
Jahr not in (2002, 2003)
Gibt WAHR zurück, wenn Jahr gleich „2000“, „2001“ usw. ist.
Not like (Nicht wie)
Gibt WAHR zurück, wenn eine Text-Zeichenkette nicht dem angegebenen
Textmuster entspricht; anderenfalls wird FALSCH zurückgegeben.
Syntax
Arg1 Not Like Arg2
Wobei:
Arg1 und Arg2 müssen vom Datentyp „Text“ sein.
Beispiel
[email protected] not like “Süd%”
Gibt WAHR zurück, wenn Region gleich „Nordosten“, „Norden“, „Mittlerer
Süden“ usw. ist.
Vergleich für Rangfolge-Operatoren
Diese Funktionen vergleichen Rangfolgewerte. Die Vergleiche für
Rangfolge-Operatoren sind:
•
Kleiner oder gleich erweitert (*<=), Seite 283
•
Nicht gleich erweitert (*<>), Seite 284
•
Gleich erweitert (*=), Seite 284
282 Vergleich für Rangfolge-Operatoren
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Operatoren
•
Größer oder gleich erweitert (*>=), Seite 285
•
Zwischen erweitert (*Between), Seite 286
•
Nicht zwischen erweitert (Not *Between), Seite 287
3
Kleiner oder gleich erweitert (*<=)
Gibt WAHR für Werte in einer Liste zurück, die kleiner oder gleich einer
angegebenen Bedingung sind. Die Listenwerte werden über die Funktion
Rank (Rangfolge) generiert.
Syntax
Werteliste *<= Bedingung
Wobei:
•
Werteliste ist eine Liste der Rangfolgewerte einer Metrik.
•
Bedingung ist der zu vergleichende Wert.
Hinweise zur Verwendung
Gibt alle Werte in der Werteliste zurück, die die Bedingung erfüllen.
Beispiel
Erstellen Sie einen Mengenqualifizierungsfilter mit
•
Metrik: M1
•
Funktion: Rank
•
Operator: *<=
•
Wert: 2
Gibt WAHR zurück für die Werte von M1, deren Rangfolgewerte kleiner oder
gleich 2 sind.
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Vergleich für Rangfolge-Operatoren
283
3
Operatoren
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Nicht gleich erweitert (*<>)
Gibt WAHR für Werte in einer Liste zurück, die nicht gleich einer angegebenen
Bedingung sind. Die Listenwerte werden über die Funktion Rank
(Rangfolge) generiert.
Syntax
Werteliste *<> Bedingung
Wobei:
•
Werteliste ist eine Liste der Rangfolgewerte einer Metrik.
•
Bedingung ist der zu vergleichende Wert.
Hinweise zur Verwendung
Gibt alle Werte in der Werteliste zurück, die die Bedingung erfüllen.
Beispiel
Erstellen Sie einen Mengenqualifizierungsfilter mit
•
Metrik: M1
•
Funktion: Rank
•
Operator: *<>
•
Wert: 2
Gibt WAHR zurück für die Werte von M1, deren Rangfolgewerte nicht gleich
2 sind.
Gleich erweitert (*=)
Gibt WAHR für Werte in einer Liste zurück, die gleich einer angegebenen
Bedingung sind. Die Listenwerte werden über die Funktion Rank
(Rangfolge) generiert.
Syntax
Werteliste *= Bedingung
284 Vergleich für Rangfolge-Operatoren
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Operatoren
3
Wobei:
•
Werteliste ist eine Liste der Rangfolgewerte einer Metrik.
•
Bedingung ist der zu vergleichende Wert.
Beispiel
Erstellen Sie einen Mengenqualifizierungsfilter mit
•
Metrik: M1
•
Funktion: Rank
•
Operator: *=
•
Wert: 2
Gibt WAHR zurück für die Werte von M1, deren Rangfolgewerte gleich 2
sind.
Größer oder gleich erweitert (*>=)
Gibt WAHR für Werte in einer Liste zurück, die größer oder gleich einer
angegebenen Bedingung sind. Die Listenwerte werden über die Funktion
Rank (Rangfolge) generiert.
Syntax
Werteliste *>= Bedingung
Wobei:
•
Werteliste ist eine Liste der Rangfolgewerte einer Metrik.
•
Bedingung ist der zu vergleichende Wert.
Beispiel
Erstellen Sie einen Mengenqualifizierungsfilter mit
•
Metrik: M1
•
Funktion: Rank
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Vergleich für Rangfolge-Operatoren
285
3
Operatoren
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
•
Operator: *>=
•
Wert: 2
Gibt WAHR zurück für die Werte von M1, deren Rangfolgewerte größer oder
gleich 2 sind.
Zwischen erweitert (*Between)
Gibt WAHR für die Werte in einer Liste zurück, die sich in einem bestimmten
Bereich befinden. Die Werte werden über die Funktion Rank (Rangfolge)
generiert.
Syntax
Werteliste *Between Bedingung1 und Bedingung2
Wobei:
•
Werteliste ist eine Liste der Rangfolgewerte einer Metrik.
•
Bedingung1 und Bedingung2 stellen den Bereich an zu vergleichenden
Werten ein.
Hinweise zur Verwendung
*Between ist inklusiv, was bedeutet, dass alle Wert größer oder gleich
Bedingung1 und kleiner oder gleich Bedingung2 WAHR zurückgeben
werden.
Beispiel
Erstellen Sie einen Mengenqualifizierungsfilter mit
•
Metrik: M1
•
Funktion: Rank
•
Operator: *between
•
Wert: 2 und
•
Wert: 8
Gibt WAHR zurück für die Werte von M1, deren Rangfolgewerte zwischen 2
und 8 liegen.
286 Vergleich für Rangfolge-Operatoren
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Operatoren
3
Nicht zwischen erweitert (Not *Between)
Gibt WAHR zurück, wenn eine Liste an Rangfolgewerten sich nicht innerhalb
eines bestimmten Bereichs befinden. Die Werte werden über die Funktion
Rank (Rangfolge) generiert.
Syntax
Werteliste Not*Between Bedingung1 und Bedingung2
Wobei:
•
Werteliste ist eine Liste der Rangfolgewerte einer Metrik.
•
Bedingung1 und Bedingung2 stellen den Bereich an zu vergleichenden
Werten ein.
Hinweise zur Verwendung
Werte gleich Bedingung1 und Bedingung2 erfüllen die Bedingung nicht.
Beispiel
Erstellen Sie einen Mengenqualifizierungsfilter mit
•
Metrik: M1
•
Funktion: Rank
•
Operator: *Not between
•
Wert: 2 und
•
Wert: 8
Gibt WAHR zurück für die Werte von M1, deren Rangfolgewerte kleiner
gleich 2 oder größer gleich 8 sind.
Logische Operatoren
Die logischen Operatoren ermöglichen das gleichzeitige Anwenden
bestimmter Bedingungen auf zwei Mengen von Filterausdrücken.
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Logische Operatoren
287
3
Operatoren
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
And (Und)
Gibt WAHR zurück, wenn beide angegebenen Bedingungen WAHR sind;
anderenfalls wird FALSCH zurückgegeben.
Syntax
Arg1 Und Arg2
Wobei:
Arg1 und Arg2 sind Bedingungsausdrücke. Die Bedingung kann Metriken,
Vergleichs- und logische Operationen, Funktionen und Konstanten
enthalten. Die Bedingung muss bei der Auswertung WAHR oder FALSCH
ergeben.
Beispiel
Eine Bedingung ist definiert als:
(Kosten < 1000) Und (Fracht < 500)
Diese Bedingung wird WAHR nur zurückgeben, wenn beide kleiner sind - die
Kosten kleiner als 1000 und die Fracht kleiner als 500.
IF (Falls)
Gibt einen Wert zurück, wenn die angegebene Bedingung WAHR ist.
Andernfalls wird ein Standardwert zurückgegeben. Dies ist eine
Einzelwertfunktion.
Syntax
IF (Bedingung, WahrZweig, FalschZweig)
Wobei:
•
Bedingung ist der Bedingungsausdruck. Die Bedingung kann Metriken,
Vergleichs- und logische Operationen sowie Konstanten enthalten. Die
Bedingung muss bei der Auswertung WAHR oder FALSCH ergeben.
•
WahrZweig ist ein Konstanten- oder Metrikwert, der zurückgegeben
wird, wenn die Bedingung WAHR ist.
288 Logische Operatoren
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
•
Operatoren
3
FalschZweig ist ein Konstanten- oder Metrikwert, der zurückgegeben
wird, wenn die Bedingung FALSCH ist.
Hinweise zur Verwendung
„FalschZweig“ muss angegeben sein; anderenfalls ist der zurückgegebene
Wert nicht definiert.
Beispiel
Eine Metrik ist definiert als:
IF ((Gesamtumsatz < 300000), 0, 1)
Diese Metrik gibt 0 zurück, wenn der Gesamtumsatz kleiner als 300.000 ist;
anderenfalls wird 1 zurückgegeben.
Not (Nicht)
Gibt WAHR zurück, wenn die angegebene Bedingung FALSCH ist, und
FALSCH, wenn die Bedingung WAHR ist.
Syntax
Not(Arg1)
Wobei:
Arg1 ist der bedingte Ausdruck. Die Bedingung kann Metriken, Vergleichsund logische Operationen sowie Konstanten enthalten. Die Bedingung muss
bei der Auswertung WAHR oder FALSCH ergeben.
Beispiel
Eine Bedingung ist definiert als:
Not ((Gewinn <= 0))
Diese Bedingung gibt WAHR nur zurück, wenn der Gewinn größer als Null
ist.
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Logische Operatoren
289
3
Operatoren
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Or (Oder)
Gibt FALSCH zurück, wenn beide angegebenen Bedingungen FALSCH sind;
anderenfalls wird WAHR zurückgegeben.
Syntax
Arg1 Oder Arg2
Wobei:
Arg1 und Arg2 sind Bedingungsausdrücke. Die Bedingung kann Metriken,
Vergleichs- und logische Operationen sowie Konstanten enthalten. Die
Bedingung muss bei der Auswertung WAHR oder FALSCH ergeben.
Beispiel
Eine Bedingung ist definiert als:
(Kosten <= 1000) Oder (Fracht <= 500)
Diese Bedingung gibt FALSCH nur zurück, wenn die Kosten größer als 1000
und die Fracht größer als 500 ist.
290 Logische Operatoren
© 2014 MicroStrategy, Inc.
4
4.
PLUG-IN-PAKET-FUNKTIONEN
Einführung
Die Funktionen in diesem Kapitel stellen die fortgeschritteneren Funktionen
dar, die in MicroStrategy verfügbar sind, einschließlich Data Mining,
Finanz-, Mathematik- und Statistik-Funktionen. Weitere Informationen zu
den Plug-In-Funktionen und wie der „Function Plug-In Wizard“ zu
installieren ist, finden Sie unter Verwenden von individuellen
Plugin-Funktionen, Seite 72.
Jeder Abschnitt beschreibt kurz die Funktionskategorie und listet dann jede
Funktion zusammen mit Informationen auf, die dazu dienen, notwendige
Daten für das Verständnis und die Implementierung einer individuellen
Funktion bereitzustellen. Die für jede Funktion bereitgestellten
Informationen umfassen:
•
Eine Erläuterung der durch die Funktion zurückgegebenen Daten
•
Die Syntax der Funktion, einschließlich Funktionsname, die verfügbaren
Parameter, die Voreinstellungen der Parametereinstellung und die Typen
an möglichen Daten, die mit dieser Funktion verwendet werden können
•
Der mathematische Ausdruck, der genau zeigt, wie die Berechnung in
MicroStrategy definiert ist (sofern zutreffend)
© 2014 MicroStrategy, Inc.
291
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
•
Hinweise zur Verwendung, die jedwede Fehlerbedingungen, ungültige
Datentypen oder Schlüsselelemente beschreiben, die man vor der
Verwendung der Funktion kennen sollte (sofern zutreffend)
•
Ein Beispiel der Funktion in der Anwendung; dabei kann es sich
entweder um ein Berichtsbeispiel oder eine einfache Textbeschreibung
der zurückgegebenen Daten handeln basierend auf der angegebenen
Eingabe
Unter Anhang A, MicroStrategy und Datenbankunterstützung für
Funktionen, finden Sie eine Liste der Datenbanken und Funktionen, die sie
unterstützen.
Die folgenden Kategorien an Funktionen werden abgedeckt:
•
Data-Mining-Funktionen, Seite 292
•
Finanz-Funktionen, Seite 293
•
Mathematische Funktionen, Seite 353
•
Statistische Funktionen, Seite 376
Data-Mining-Funktionen
Das Untersuchen einer großen Datenmenge zum Extrahieren wertvoller
Informationen wird im Allgemeinen als Data Mining bezeichnet. Data
Mining verwendet Prognosemodelle, die auf vorhandenen und historischen
Daten basieren, um mögliche Ergebnisse von Geschäftsaktivitäten und
-transaktionen vorauszuberechnen. MicroStrategy Data Mining Services
erleichtert die Entwicklung und Bereitstellung dieser Prognosemodelle.
Data Mining wird abgedeckt im Kapitel Data Mining Services im
MicroStrategy Handbuch zur erweiterten Berichterstattung. Im Kapitel
„Data Mining“ wird MicroStrategy Data Mining Services, das folgende
Funktionen umfasst, vorgestellt:
•
Verwenden von MicroStrategy und des Anpassungsmetrik-Assistenten
zur Erstellung multivariabler Regressionsprognosemodelle
•
Unterstützung für den Import von Drittanbieter-Prognosemodellen, die
den Industriestandard PMML verwenden
292 Data-Mining-Funktionen
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Plug-In-Paket-Funktionen
•
Ein Prognosemodell-Viewer zum Anzeigen des Prognosemodells
•
Eine Reihe von Prognosemetriken und -berichten, die im
Kundenanalyse-Modul (CAM) enthalten sind
4
Zudem wird im Kapitel Data Mining Services des Handbuchs zur
erweiterten Berichterstattung das Erstellen und das Verwenden von
Prognosemodellen in MicroStrategy beschrieben und es enthält zur
Veranschaulichung ein Geschäftsszenario.
Die Data-Mining-Funktionen, die in MicroStrategy verfügbar sind, werden
verwendet, wenn standardmäßige MicroStrategy Data Mining
Services-Benutzeroberflächen und Techniken eingesetzt werden, zu denen
der Anpassungsmetrik-Assistent und das Importieren von
Prognosemodellen von Drittanbietern gehören. Um eine einwandfreie
Funktionalität zu gewährleisten, wird empfohlen, dass Sie diese
Data-Mining-Funktionen von MicroStrategy innerhalb der
Benutzeroberflächen und Techniken „Data Mining Services“ verwenden,
anstatt die Werte und Parameter für diese Funktionen manuell zu
definieren.
Finanz-Funktionen
Das Plug-In-Paket der Finanzfunktionen in MicroStrategy bietet viele
standardmäßige Finanzberechnungen. Alle Berechnungen im
Zusammenhang mit Finanzen werden unabhängig von der
Datenbankumgebung von der MicroStrategy Analyse-Engine durchgeführt.
Accrint (aufgelaufene Zinsen)
Aufgelaufene Zinsen sind Zinsen, die sich über einen bestimmten Zeitraum
angesammelt haben, aber noch nicht ausgezahlt wurden. Diese Funktion gibt
den Betrag an aufgelaufenen Zinsen zu einer Sicherheit zurück, die
regelmäßige Zinszahlungen erbringt.
Syntax
Accrint <Par = 1000, Basis> (Ausgabe, Erster_Zins,
Abrechnung, Rate, Häufigkeit)
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Finanz-Funktionen
293
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Wobei:
•
Ausgabe ist das Ausgabedatum.
•
Erster_Zins ist das erste Datum, an dem Zinsen auflaufen.
•
Abrechnung ist das Abrechnungsdatum. Dies ist das Datum nach der
Ausgabe, an dem das Wertpapier gehandelt wird.
•
Rate ist die jährliche Kuponrate.
•
Par ist ein Parameter, der den Nennwert angibt. Der standardmäßige
und einzig gültige Wert ist 1000.
•
Häufigkeit ist die Anzahl der Zinszahlungen pro Jahr. Die gültigen
Werte sind 1, 2 und 4. Es gelten: jährliche Zahlungen = 1, halbjährliche
Zahlungen = 2 und vierteljährliche Zahlungen = 4.
•
Basis ist ein Parameter, der die zu verwendende zeitliche Grundlage
angibt. Der Standardwert für Basis ist 0. Er wird gewöhnlich von
amerikanischen Agenturen verwendet und geht von 30 Tagen pro Monat
und 360 Tagen pro Jahr (30/360) aus. Mögliche Werte für diesen
Parameter werden in der folgenden Tabelle aufgeführt.
Basiswert
Anwendung
0 (30/360)
Geht von 30 Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem Jahr aus.
1 (tatsächlich/
tatsächlich)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, der aktuellen Anzahl
an Tagen in jedem Jahr aus.
2 (tatsächlich/
360)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem
Jahr aus.
3 (tatsächlich/
365)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 365 Tagen in jedem
Jahr aus.
4 (30/60)
Verwendet von europäischen Behörden, geht von denselben Werten wie „0“ für
amerikanische Institutionen aus.
Ausdruck
rate
ACCRINT = par  ----------------------------------- 
frequency
294 Finanz-Funktionen
NC

i=1
Ai
---NL i
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
4
Plug-In-Paket-Funktionen
Wobei:
•
Ai ist die Anzahl aufgelaufener Tage für die i-te Quasi-Zinsperiode
innerhalb eines nicht-standardmäßigen Zahlungszeitraums
•
NC ist die Anzahl an Quasi-Zinsperioden, die in einen Zeitraum
nicht-standardmäßiger Zahlungszeiträume passen (enthält dieser
Zeitraum einen Bruchteil, wird dieser Bruchteil auf die nächste Ganzzahl
aufgerundet)
•
NLi ist die normale Länge in Tagen der i-ten Quasi-Zinsperiode
innerhalb eines nicht-standardmäßigen Zahlungszeitraums
Hinweise zur Verwendung
•
Sind „Ausgabe“, „Erster_Zins“, „Abrechnung“ oder „Häufigkeit“ keine
Ganzzahlen, so werden sie abgeschnitten
•
Die Engine gibt in folgenden Fällen eine leere Zelle zurück:
•

„Ausgabe“, „Erster_Zins“ oder „Abrechnung“ ist kein gültiges Datum

Par  1000

Ausgabe Abrechnung

„Häufigkeit“ ist ein Wert, der nicht 1, 2 oder 4 ist
Das Ausgabedatum, das Datum des ersten Zinses und das Datum der
Abrechnung sollten im Ausdruck in einzelne Anführungszeichen gesetzt
werden, damit der Ausdruck als gültiger Ausdruck angesehen wird
Beispiel
Dieses Beispiel zeigt den unter Verwendung von Accrint erstellten Ausdruck
für eine Schuldverschreibung zu den folgenden Bedingungen:
•
22. März 2003, Ausstellungsdatum
•
20. Juni 2003, Datum des ersten Zinses
•
16. September 2003, Abrechnungsdatum
•
10,0 %-Zinsschein
•
1.000 $ Nennwert
•
Häufigkeit ist halbjährlich
•
Basis ist 30/360
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Finanz-Funktionen
295
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Die aufgelaufenen Zinsen sind definiert als:
Accrint <Par=1000, Basis=0> (‘3/22/2003’,’9/16/2003’,’6/
20/2003’,0.1,2) {~+}
Accrintm (aufgelaufene Zinsen bei Fälligkeit)
Aufgelaufene Zinsen sind Zinsen, die sich über einen bestimmten Zeitraum
angesammelt haben, aber noch nicht ausgezahlt wurden. Diese Funktion gibt
die aufgelaufenen Zinsen für ein Wertpapier zurück, das bei jeweiliger
Fälligkeit regelmäßige Zinserträge abwirft.
Syntax
Accrintm <Par = 1000, Basis> (Ausgabe, Fälligkeit, Rate)
Wobei:
•
Ausgabe ist das Ausgabedatum.
•
Fälligkeit ist der Fälligkeitstag. Dies ist das Datum, an dem der
Zinsschein abläuft.
•
Rate ist die jährliche Kuponrate.
•
Par ist eine Konstante, die den Nennwert angibt. Der standardmäßige
und einzig gültige Wert ist 1000.
•
Basis ist ein Parameter, der die zu verwendende zeitliche Grundlage
angibt. Der Standardwert für Basis ist 0. Er wird gewöhnlich von
amerikanischen Agenturen verwendet und geht von 30 Tagen pro Monat
und 360 Tagen pro Jahr (30/360) aus. Mögliche Werte für diesen
Parameter werden in der folgenden Tabelle aufgeführt.
Basiswert
Anwendung
0 (30/360)
Geht von 30 Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem Jahr aus.
1 (tatsächlich/
tatsächlich)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, der aktuellen Anzahl
an Tagen in jedem Jahr aus.
2 (tatsächlich/
360)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem
Jahr aus.
296 Finanz-Funktionen
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
4
Plug-In-Paket-Funktionen
Basiswert
Anwendung
3 (tatsächlich/
365)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 365 Tagen in jedem
Jahr aus.
4 (30/60)
Verwendet von europäischen Behörden, geht von denselben Werten wie „0“ für
amerikanische Institutionen aus.
Ausdruck
A
ACCRINTM = par  rate  D
Wobei:
•
A ist die aufgelaufene Zeit (für Positionen „Zinsen bei Fälligkeit“ ist der
verwendete Wert die Anzahl an Tagen von Ausgabe bis Fälligkeit)
•
D ist die Jahresrenditebasis
Hinweise zur Verwendung
•
Ist „Ausgabe“ oder „Fälligkeit“ keine Ganzzahl, wird sie abgeschnitten.
•
Die Engine gibt in folgenden Fällen eine leere Zelle zurück
•

„Ausgabe“ oder „Fälligkeit“ ist kein gültiges Datum

Rate  0

Par  1000
Das Ausgabedatum und das Fälligkeitsdatum sollten im Ausdruck in
einzelne Anführungszeichen gesetzt werden, damit der Ausdruck als
gültiger Ausdruck angesehen wird.
Beispiel
Dieses Beispiel zeigt den unter Verwendung der Funktion Accrintm
erstellten Ausdruck für einen Schuldschein mit den folgenden Bedingungen:
•
22. März 2001, Ausstellungsdatum
•
20. Juni 2003, Fälligkeitsdatum
•
10,0 %-Zinsschein
•
1.000 $ Nennwert
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Finanz-Funktionen
297
4
Plug-In-Paket-Funktionen
•
Häufigkeit ist halbjährlich
•
Basis ist Tatsächlich/365
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Die aufgelaufenen Zinsen bei Fälligkeit sind definiert als:
Accrintm <Par=1000, Basis=3> (‘3/22/2001’,’6/20/
2001’,0.1){~+}
Coupdaybs (Zinsperiode, Anfang bis Abrechnung)
Gibt die Anzahl der Tage vom Anfang einer Zinsperiode bis zu deren
Abrechnungstermin zurück.
Syntax
Coupdaybs <Basis> (Abrechnung, Fälligkeit, Häufigkeit)
Wobei:
•
Abrechnung ist das Abrechnungsdatum. Dies ist das Datum nach der
Ausgabe, an dem das Wertpapier gehandelt wird.
•
Fälligkeit ist der Fälligkeitstag. Dies ist das Datum, an dem das
Wertpapier abläuft.
•
Häufigkeit ist die Anzahl der Zinszahlungen pro Jahr. Die gültigen
Werte sind 1, 2 und 4, wobei Folgendes gilt: jährliche Zahlungen = 1,
halbjährliche Zahlungen = 2 und vierteljährliche Zahlungen = 4.
•
Basis ist ein Parameter, der die zu verwendende zeitliche Grundlage
angibt. Der Standardwert für Basis ist 0. Er wird gewöhnlich von
amerikanischen Agenturen verwendet und geht von 30 Tagen pro Monat
und 360 Tagen pro Jahr (30/360) aus. Mögliche Werte für diesen
Parameter werden in der folgenden Tabelle aufgeführt.
Basiswert
Anwendung
0 (30/360)
Geht von 30 Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem Jahr aus.
1 (tatsächlich/
tatsächlich)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, der aktuellen Anzahl an
Tagen in jedem Jahr aus.
2 (tatsächlich/
360)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem Jahr
aus.
298 Finanz-Funktionen
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
4
Plug-In-Paket-Funktionen
Basiswert
Anwendung
3 (tatsächlich/
365)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 365 Tagen in jedem Jahr
aus.
4 (30/60)
Verwendet von europäischen Behörden, geht von denselben Werten wie „0“ für
amerikanische Institutionen aus.
Hinweise zur Verwendung
•
Ist ein Argument keine Ganzzahl, wird es abgeschnitten.
•
Das Abrechnungsdatum und das Fälligkeitsdatum sollten im Ausdruck in
einzelne Anführungszeichen gesetzt werden, damit der Ausdruck als
gültiger Ausdruck angesehen wird.
Coupdays (Zinsperiode, Anzahl der Tage mit
Abrechnungstermin)
Gibt die Anzahl der Tage in der Zinsperiode zurück, die den
Abrechnungstermin einschließt.
Syntax
Coupdays <Basis> (Abrechnung, Fälligkeit, Häufigkeit)
Wobei:
•
Abrechnung ist das Abrechnungsdatum. Dies ist das Datum nach der
Ausgabe, an dem das Wertpapier gehandelt wird.
•
Fälligkeit ist das Fälligkeitsdatum. Dies ist das Datum, an dem das
Wertpapier abläuft.
•
Häufigkeit ist die Anzahl der Zinszahlungen pro Jahr. Gültige Werte
sind 1, 2 und 4, wobei jährliche Zahlungen = 1, halbjährliche Zahlungen =
2 und vierteljährliche Zahlungen = 4.
•
Basis ist ein Parameter, der die zu verwendende zeitliche Grundlage
angibt. Der Standardwert für Basis ist 0. Er wird gewöhnlich von
amerikanischen Agenturen verwendet und geht von 30 Tagen pro Monat
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Finanz-Funktionen
299
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
und 360 Tagen pro Jahr (30/360) aus. Mögliche Werte für diesen
Parameter werden in der folgenden Tabelle aufgeführt.
Basiswert
Anwendung
0 (30/360)
Geht von 30 Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem Jahr aus.
1 (tatsächlich/
tatsächlich)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, der aktuellen Anzahl
an Tagen in jedem Jahr aus.
2 (tatsächlich/
360)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem
Jahr aus.
3 (tatsächlich/
365)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 365 Tagen in jedem
Jahr aus.
4 (30/60)
Verwendet von europäischen Behörden, geht von denselben Werten wie „0“ für
amerikanische Institutionen aus.
Hinweise zur Verwendung
•
Die Anzahl an Tagen zwischen Eckterminen wird abhängig von der
ausgewählten Tagesbasis berechnet
•
Coupon-Funktionen (Zins-Funktionen) sind gegen den Fälligkeitstag
definiert, abhängig nach Häufigkeit
•
Das Abrechnungsdatum und das Fälligkeitsdatum sollten im Ausdruck in
einzelne Anführungszeichen gesetzt werden, damit der Ausdruck als
gültiger Ausdruck angesehen wird
Coupdaysnc (Zinsperiode, Abrechnung zum nächsten Zins)
Gibt die Anzahl der Tage vom Abrechnungstermin bis zum nächsten
Zinstermin zurück.
Syntax
Coupdaysnc <Basis = 0> (Abrechnung, Fälligkeit,
Häufigkeit)
300 Finanz-Funktionen
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
4
Plug-In-Paket-Funktionen
Wobei:
•
Abrechnung ist das Abrechnungsdatum. Dies ist das Datum nach der
Ausgabe, an dem das Wertpapier gehandelt wird.
•
Fälligkeit ist das Fälligkeitsdatum. Dies ist das Datum, an dem das
Wertpapier abläuft.
•
Häufigkeit ist die Anzahl der Zinszahlungen pro Jahr. Gültige Werte
sind 1, 2 und 4, wobei jährliche Zahlungen = 1, halbjährliche Zahlungen =
2 und vierteljährliche Zahlungen = 4.
•
Basis ist ein Parameter, der die zu verwendende zeitliche Grundlage
angibt. Der Standardwert für Basis ist 0. Er wird gewöhnlich von
amerikanischen Agenturen verwendet und geht von 30 Tagen pro Monat
und 360 Tagen pro Jahr (30/360) aus. Mögliche Werte für diesen
Parameter werden in der folgenden Tabelle aufgeführt.
Basiswert
Anwendung
0 (30/360)
Geht von 30 Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem Jahr aus.
1 (tatsächlich/
tatsächlich)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, der aktuellen Anzahl
an Tagen in jedem Jahr aus.
2 (tatsächlich/
360)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem
Jahr aus.
3 (tatsächlich/
365)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 365 Tagen in jedem
Jahr aus.
4 (30/60)
Verwendet von europäischen Behörden, geht von denselben Werten wie „0“ für
amerikanische Institutionen aus.
Hinweise zur Verwendung
•
Ist ein Argument keine Ganzzahl, wird es abgeschnitten.
•
Die Engine gibt in folgenden Fällen eine leere Zelle zurück
•

„Abrechnung“ oder „Fälligkeit“ ist kein gültiges Datum.

„Häufigkeit“ ist eine Zahl, die nicht 1, 2 oder 4 ist.

Abrechnung Fälligkeit.
Das Abrechnungsdatum und das Fälligkeitsdatum sollten im Ausdruck in
einzelne Anführungszeichen gesetzt werden, damit der Ausdruck als
gültiger Ausdruck angesehen wird.
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Finanz-Funktionen
301
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Coupncd (nächstes Datum nach Abrechnung)
Gibt eine Zahl zurück, die das Datum des nächsten Zinstermins nach der
Abrechnung repräsentiert.
Syntax
Coupncd <Basis> (Abrechnung, Fälligkeit, Häufigkeit)
Wobei:
•
Abrechnung ist das Abrechnungsdatum. Dies ist das Datum nach der
Ausgabe, an dem das Wertpapier gehandelt wird.
•
Fälligkeit ist der Fälligkeitstag. Dies ist das Datum, an dem das
Wertpapier abläuft.
•
Häufigkeit ist die Anzahl der Zinszahlungen pro Jahr. Gültige Werte
sind 1, 2 und 4, wobei jährliche Zahlungen = 1, halbjährliche Zahlungen =
2 und vierteljährliche Zahlungen = 4.
•
Basis ist ein Parameter, der die zu verwendende zeitliche Grundlage
angibt. Der Standardwert für Basis ist 0. Er wird gewöhnlich von
amerikanischen Agenturen verwendet und geht von 30 Tagen pro Monat
und 360 Tagen pro Jahr (30/360) aus. Mögliche Werte für diesen
Parameter werden in der folgenden Tabelle aufgeführt.
Basiswert
Anwendung
0 (30/360)
Geht von 30 Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem Jahr aus.
1 (tatsächlich/
tatsächlich)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, der aktuellen Anzahl
an Tagen in jedem Jahr aus.
2 (tatsächlich/
360)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem
Jahr aus.
3 (tatsächlich/
365)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 365 Tagen in jedem
Jahr aus.
4 (30/60)
Verwendet von europäischen Behörden, geht von denselben Werten wie „0“ für
amerikanische Institutionen aus.
302 Finanz-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
4
Plug-In-Paket-Funktionen
Hinweise zur Verwendung
•
Ist ein Argument keine Ganzzahl, wird es abgeschnitten.
•
Die Engine gibt in folgenden Fällen eine leere Zelle zurück:
•

„Abrechnung“ oder „Fälligkeit“ ist kein gültiges Datum.

„Häufigkeit“ ist eine Zahl, die nicht 1, 2 oder 4 ist.

Abrechnung Fälligkeit.
Das Abrechnungsdatum und das Fälligkeitsdatum sollten im Ausdruck in
einzelne Anführungszeichen gesetzt werden, damit der Ausdruck als
gültiger Ausdruck angesehen wird.
Coupnum (Zinsscheine, Anzahl zwischen Abrechnung und
Fälligkeit)
Gibt die Anzahl der Zinsscheine zwischen Abrechnungs- und
Fälligkeitsdatum zurück, gerundet auf den nächsten vollen Zinsschein.
Syntax
Coupnum <Basis> (Abrechnung, Fälligkeit, Häufigkeit)
Wobei:
•
Abrechnung ist das Abrechnungsdatum. Dies ist das Datum nach der
Ausgabe, an dem das Wertpapier gehandelt wird.
•
Fälligkeit ist das Fälligkeitsdatum. Dies ist das Datum, an dem das
Wertpapier abläuft.
•
Häufigkeit ist die Anzahl der Zinszahlungen pro Jahr. Die gültigen
Werte sind 1, 2 und 4. Es gelten: jährliche Zahlungen = 1, halbjährliche
Zahlungen = 2 und vierteljährliche Zahlungen = 4.
•
Basis ist ein Parameter, der die zu verwendende zeitliche Grundlage
angibt. Der Standardwert für Basis ist 0. Er wird gewöhnlich von
amerikanischen Agenturen verwendet und geht von 30 Tagen pro Monat
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Finanz-Funktionen
303
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
und 360 Tagen pro Jahr (30/360) aus. Mögliche Werte für diesen
Parameter werden in der folgenden Tabelle aufgeführt.
Basiswert
Anwendung
0 (30/360)
Geht von 30 Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem Jahr aus.
1 (tatsächlich/
tatsächlich)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, der aktuellen Anzahl
an Tagen in jedem Jahr aus.
2 (tatsächlich/
360)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem
Jahr aus.
3 (tatsächlich/
365)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 365 Tagen in jedem
Jahr aus.
4 (30/60)
Verwendet von europäischen Behörden, geht von denselben Werten wie „0“ für
amerikanische Institutionen aus.
Hinweise zur Verwendung
•
Die Anzahl an Tagen zwischen Eckterminen wird abhängig von der
ausgewählten Tagesbasis berechnet.
•
Coupon-Funktionen (Zins-Funktionen) sind gegen den Fälligkeitstag
definiert, abhängig nach Häufigkeit.
•
Das Abrechnungsdatum und das Fälligkeitsdatum sollten im Ausdruck in
einzelne Anführungszeichen gesetzt werden, damit der Ausdruck als
gültiger Ausdruck angesehen wird.
Couppcd (Zinstermin, vorheriger)
Gibt eine Zahl zurück, die den nächsten Zinstermin vor dem
Abrechnungstermin darstellt.
Syntax
Couppcd <Basis> (Abrechnung, Fälligkeit, Häufigkeit)
Wobei:
•
Abrechnung ist das Abrechnungsdatum. Dies ist das Datum nach der
Ausgabe, an dem das Wertpapier gehandelt wird.
•
Fälligkeit ist der Fälligkeitstag. Dies ist das Datum, an dem das
Wertpapier abläuft.
304 Finanz-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
4
Plug-In-Paket-Funktionen
•
Häufigkeit ist die Anzahl an Zahlungen pro Jahr. Gültige Werte sind 1,
2 und 4, wobei jährliche Zahlungen = 1, halbjährliche Zahlungen = 2 und
vierteljährliche Zahlungen = 4.
•
Basis ist ein Parameter, der die zu verwendende zeitliche Grundlage
angibt. Der Standardwert für Basis ist 0. Er wird gewöhnlich von
amerikanischen Agenturen verwendet und geht von 30 Tagen pro Monat
und 360 Tagen pro Jahr (30/360) aus. Mögliche Werte für diesen
Parameter werden in der folgenden Tabelle aufgeführt.
Basiswert
Anwendung
0 (30/360)
Geht von 30 Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem Jahr aus.
1 (tatsächlich/
tatsächlich)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, der aktuellen Anzahl
an Tagen in jedem Jahr aus.
2 (tatsächlich/
360)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem
Jahr aus.
3 (tatsächlich/
365)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 365 Tagen in jedem
Jahr aus.
4 (30/60)
Verwendet von europäischen Behörden, geht von denselben Werten wie „0“ für
amerikanische Institutionen aus.
Hinweise zur Verwendung
•
Ist ein Argument keine Ganzzahl, wird es abgeschnitten.
•
Die Engine gibt in folgenden Fällen eine leere Zelle zurück:
•

„Abrechnung“ oder „Fälligkeit“ ist kein gültiges Datum.

„Häufigkeit“ hat einen Wert, der nicht 1, 2 oder 4 ist.

Abrechnung Fälligkeit.
Das Abrechnungsdatum und das Fälligkeitsdatum sollten im Ausdruck in
einzelne Anführungszeichen gesetzt werden, damit der Ausdruck als
gültiger Ausdruck angesehen wird.
Cumipmt (aufgelaufene Zinsen gezahlt)
Gibt den Wert der aufgelaufenen gezahlten Zinsen für ein Darlehen über
einen bestimmten Zeitraum zurück.
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Finanz-Funktionen
305
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Syntax
Cumipmt <Type = 0> (Rate, Nper, Pv, Start, End)
Wobei:
•
Rate ist der Zinssatz.
•
Nper ist die Gesamtanzahl an Zahlungsperioden.
•
Pv ist der gegenwärtige Darlehenswert.
•
Start ist die erste Periode in der Berechnung. Die Zählung der
Zahlungsperiode beginnt bei 1.
•
End ist die letzte Periode in der Berechnung.
•
Type gibt das Zahlungsintervall an.
Hinweise zur Verwendung
•
Konsistenz ist wichtig bei der Angabe von „Rate“ und „Nper“:


Für monatliche Zahlungen für ein Vier-Jahres-Darlehen zu einem
jährlichen Zinssatz von 12 %: Rate = 12 %/12; Nper = 4 x 12.
Für jährliche Zahlungen für ein Vier-Jahres-Darlehen zu einem
jährlichen Zinssatz von 12 %: Rate = 12 %; Nper = 4.
•
Ist „Nper“, „Start“, „End“ oder „Type“ keine Ganzzahl, wird sie
abgeschnitten.
•
Die Engine gibt in folgenden Fällen eine leere Zelle zurück:

Rate

Start < 1 oder End < 1

Start > End

Type 0

0, Nper

0 oder Pv  0
Beispiel
Ein Hypothekendarlehen für ein Haus hat die folgenden Bedingungen:
•
Zinssatz: 9,00 pro Jahr (Rate = 9,00% ÷ 12 = 0,0075)
•
Bedingung: 30 Jahre (nper = 30 × 12 = 360)
•
Barwert: 125.000 $
306 Finanz-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
4
Plug-In-Paket-Funktionen
Die gesamten gezahlten Zinsen im zweiten Jahr von Zahlungen (Zeitraum 13
bis 24) ist wie folgt definiert:
CUMIPMT(0.0075,360,125000,13,24) gleich -11135.23
Die in einer einzelnen Zahlung im ersten Monat gezahlten Zinsen sind wie
folgt definiert:
CUMIPMT(0.0075,360,125000,1,1) gleich -937.50
Cumprinc (aufgelaufene Tilgung gezahlt)
Gibt den Wert der aufgelaufenen gezahlten Tilgung für ein Darlehen über
einen bestimmten Zeitraum zurück.
Syntax
Cumprinc <Type = 0> (Rate, Nper, Pv, Start, End)
Wobei:
•
Rate ist der Zinssatz.
•
Nper ist die Gesamtsumme der Zahlungsperioden.
•
Pv ist der gegenwärtige Darlehenswert.
•
Start ist die erste Periode in der Berechnung. Die Zählung der
Zahlungsperiode beginnt bei 1.
•
End ist die letzte Periode in der Berechnung.
•
Type ist ein Parameter, der das Zahlungsintervall angibt.
Hinweise zur Verwendung
•
Konsistenz ist wichtig bei der Angabe von „Rate“ und „Nper“:


•
Für monatliche Zahlungen für ein Vier-Jahres-Darlehen zu einem
jährlichen Zinssatz von 12 %: Rate = 12 %/12; Nper = 4 x 12.
Für jährliche Zahlungen für ein Vier-Jahres-Darlehen zu einem
jährlichen Zinssatz von 12 %: Rate = 12 %; Nper = 4.
Ist „Nper“, „Start“, „End“ oder „Type“ keine Ganzzahl, wird sie
abgeschnitten.
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Finanz-Funktionen
307
4
Plug-In-Paket-Funktionen
•
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Die Engine gibt in folgenden Fällen eine leere Zelle zurück

Rate

Start< 1 oder End < 1

Start > End

Type  0

0, Nper

0 oder Pv  0
Beispiel
Ein Hypothekendarlehen für ein Haus hat die folgenden Bedingungen:
•
Zinssatz: 9,00 pro Jahr (Rate = 9,00% ÷ 12 = 0,0075)
•
Bedingung: 30 Jahre (nper = 30 × 12 = 360)
•
Barwert: 125.000 $
Die gesamte gezahlte Tilgung im zweiten Jahr von Zahlungen (Zeitraum 13
bis 24) ist wie folgt definiert:
CUMPRINC(0.0075,360,125000,13,24) gleich -934.1071
Die in einer einzelnen Zahlung im ersten Monat gezahlte Tilgung ist wie folgt
definiert:
CUMPRINC(0.0075,360,125000,1,1) gleich -68.27827
Db (Abschreibung eines Wirtschaftsgutes)
Gibt den Abschreibungswert eines Wirtschaftsguts für einen bestimmten
Zeitraum zurück, berechnet mit der geometrisch-degressiven
Abschreibungsmethode. Dies ist eine Methode der beschleunigten
Abschreibung, die schneller ist als die lineare Abschreibung zu Beginn der
Lebensdauer des Wirtschaftsguts.
Syntax
Db <Month> (Kosten, Rest, Lebensdauer, Zeitraum)
308 Finanz-Funktionen
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Plug-In-Paket-Funktionen
Wobei:
•
Kosten sind die Anschaffungskosten des Wirtschaftsgutes.
•
Rest ist der Wert des Wirtschaftsguts am Ende der
Abschreibungsperiode.
•
Lebensdauer ist die Anzahl der Perioden, über die ein Wirtschaftsgut
abgeschrieben wird. Sie wird manchmal als Lebensdauer eines
Wirtschaftsguts bezeichnet.
•
Zeitraum gibt den Zeitraum an, über den die Abschreibung berechnet
wird.
•
Monat ist eine ganze Zahl, mit der die Anzahl der Monate im ersten Jahr
angegeben wird.
Ausdruck
•
So wird Abschreibung über jedweden gegebenen Zeitraum berechnet:
 Cost – depreciation from previous periods   Rate
Wobei:
Rate = 1 –  salvage   Cost 
•
1   life 

So wird Abschreibung für den ersten Zeitraum berechnet:
Cost  Rate  Month  12
•
So wird Abschreibung für den letzten Zeitraum berechnet:
  Cost – total depreciation from previous periods   R ate   12 – M onth    12
Ddb (Degressive Doppelraten-Abschreibung (Abschreibung
eines Wirtschaftsgutes))
Gibt den Abschreibungswert eines Wirtschaftsguts für einen bestimmten
Zeitraum zurück, berechnet mit der degressiven
Doppelabschreibungsmethode. Die degressive Doppelraten-Abschreibung
ist eine Methode, die doppelt so schnell ist wie die lineare Abschreibung.
Syntax
Ddb <Factor> (Kosten, Rest, Lebensdauer, Zeitraum)
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Finanz-Funktionen
309
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Wobei:
•
Kosten sind die Anschaffungskosten.
•
Rest sind die Kosten am Ende der Abschreibung.
•
Lebensdauer ist die Anzahl der Perioden, über die die Abschreibung
stattfindet.
•
Periode ist die Periode, für die die Abschreibung berechnet wird.
•
Factor ist der Satz, um den sich der Saldo verringert.
Ausdruck
 Cost – Salvage   Factor  Life
Hinweise zur Verwendung
•
Alle Argumente müssen positive Werte sein.
•
Die Methode der degressiven Doppelraten-Abschreibung berechnet
Abschreibung zu einer beschleunigten Rage: Abschreibung ist am
höchsten während des ersten Zeitraums und nimmt in jedem
nachfolgenden Zeitraum ab.
Disc (Abschlag (Disagio) für ein Wertpapier)
Gibt den Diskontsatz für ein Wertpapier zurück. Der in Prozent ausgedrückte
Abschlag wird zum Berechnen des Zeitwerts von erwarteten oder künftigen
Vorteilen und Kosten verwendet.
Syntax
Disc <Basis> (Abrechnung, Fälligkeit, Kurs, Einlösung)
Wobei:
•
Abrechnung ist das Abrechnungsdatum. Dies ist das Datum nach der
Ausgabe, an dem das Wertpapier gehandelt wird.
•
Fälligkeit ist der Fälligkeitstag. Dies ist das Datum, an dem das
Wertpapier abläuft.
•
Kurs ist der Preis pro 100 € Nennwert.
310 Finanz-Funktionen
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4
Plug-In-Paket-Funktionen
•
Einlösung ist der Einlösungswert pro 100 % des Nennwerts.
•
Basis ist ein Parameter, der die zu verwendende zeitliche Grundlage
angibt. Der Standardwert für Basis ist 0. Er wird gewöhnlich von
amerikanischen Agenturen verwendet und geht von 30 Tagen pro Monat
und 360 Tagen pro Jahr (30/360) aus. Mögliche Werte für diesen
Parameter werden in der folgenden Tabelle aufgeführt.
Basiswert
Anwendung
0 (30/360)
Geht von 30 Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem Jahr aus.
1 (tatsächlich/
tatsächlich)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, der aktuellen Anzahl
an Tagen in jedem Jahr aus.
2 (tatsächlich/
360)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem
Jahr aus.
3 (tatsächlich/
365)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 365 Tagen in jedem
Jahr aus.
4 (30/60)
Verwendet von europäischen Behörden, geht von denselben Werten wie „0“ für
amerikanische Institutionen aus.
Ausdruck
B
redemption – par
DISC = -------------------------------  ----------par
DSM
Wobei:
•
B ist die Anzahl an Tagen in einem Jahr (siehe „Basis“)
•
DSM ist die Anzahl an Tagen zwischen Abrechnung und Fälligkeit
Hinweise zur Verwendung
•
Ist „Abrechnung“ oder „Fälligkeit“ keine Ganzzahl, wird sie
abgeschnitten.
•
Die Engine gibt in folgenden Fällen eine leere Zelle zurück
•

„Abrechnung“ oder „Fälligkeit“ ist kein gültiges Datum.

Kurs  0 oder Einlösung  0.

Abrechnung Fälligkeit.
Das Abrechnungsdatum und das Fälligkeitsdatum sollten im Ausdruck in
einzelne Anführungszeichen gesetzt werden, damit der Ausdruck als
gültiger Ausdruck angesehen wird.
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Finanz-Funktionen
311
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Dollarde (Dollarbetrag, umgewandelt von Bruch in Dezimalzahl)
Wandelt einen Dollarkurs als Bruch in eine Dezimalzahl um.
Syntax
Dollarde (FractionalDollar, Decimal)
Ausdruck
100
Dollarde = INT  price  + price – INT  price    -----------------
fraction
Wobei:
•
price ist der umzurechnende Dollarwert
•
fraction ist der ganzzahlige Wert im Nenner des Bruchs
Dollarfr (Dollarbetrag, umgewandelt von Dezimalzahl in Bruch)
Wandelt einen Dollarkurs als Dezimalzahl in einen Bruch um.
Syntax
Dollarfr (DecimalDollar, Fraction)
Wobei:
•
DecimalDollar ist der umzurechnende Dollarwert
•
Fraction ist der ganzzahlige Wert im Nenner des Bruchs
Duration (Dauer)
Gibt die Macauley-Dauer für einen angenommenen Nennwert von 100 $
zurück. Laufzeit ist der gewichtete Durchschnitt des Zeitwerts des Cashflow
und wird als ein Maß der Reaktionen im Anleihenkurs auf Schwankungen
bei der Rendite verwendet. Anleihen mit einer längeren Laufzeit weisen ein
höheres Risiko durch Zinsschwankungen auf.
312 Finanz-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
4
Plug-In-Paket-Funktionen
Syntax
Duration <Basis> (Abrechnung, Fälligkeit,
Zinsscheinsatz, Renditerate, Häufigkeit)
Wobei:
•
Abrechnung ist das Abrechnungsdatum. Dies ist das Datum nach der
Ausgabe, an dem das Wertpapier gehandelt wird.
•
Fälligkeit ist der Fälligkeitstag. Dies ist das Datum, an dem das
Wertpapier abläuft.
•
Zinsscheinsatz ist der jährliche Zinssatz des Zinsscheins.
•
Renditerate ist die jährliche Rendite.
•
Häufigkeit ist die Anzahl der Zinszahlungen pro Jahr. Gültige Werte
sind 1, 2 und 4, wobei jährliche Zahlungen = 1, halbjährliche Zahlungen =
2 und vierteljährliche Zahlungen = 4.
•
Basis ist ein Parameter, der die zu verwendende zeitliche Grundlage
angibt. Der Standardwert für Basis ist 0. Er wird gewöhnlich von
amerikanischen Agenturen verwendet und geht von 30 Tagen pro Monat
und 360 Tagen pro Jahr (30/360) aus. Mögliche Werte für diesen
Parameter werden in der folgenden Tabelle aufgeführt.
Basiswert
Anwendung
0 (30/360)
Geht von 30 Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem Jahr aus.
1 (tatsächlich/
tatsächlich)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, der aktuellen Anzahl
an Tagen in jedem Jahr aus.
2 (tatsächlich/
360)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem
Jahr aus.
3 (tatsächlich/
365)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 365 Tagen in jedem
Jahr aus.
4 (30/60)
Verwendet von europäischen Behörden, geht von denselben Werten wie „0“ für
amerikanische Institutionen aus.
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Finanz-Funktionen
313
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Ausdruck








DSC



N 
100





100
coupon

DSC  
E
 ------------------------------------------------- +
  ------------------------------------------------------------------------   k – 1 + ------  
E 


 k – 1 + DSC
 N – 1 + DSC
------ 
------




E 
E  k = 1




yld
yld



---------------------------------- 1 + 
  frequency   1 + 


frequency
frequency
1

= --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------  ------------------
 frequency








N 





100
coupon

100


------------------------------------------------- +
 ------------------------------------------------------------------------


DSC
DSC

 k – 1 + ------ 
N – 1 + -----








E
k=1
E




 1 + -------yld
frequency   1 + -------yld
------------


------------






frequency
frequency




Wobei:
•
DSC ist die Anzahl an Tagen von Abrechnung bis zum nächsten
Zinstermin
•
E ist die Anzahl an Tagen in der Zinsperiode der Abrechnung
•
N ist die Anzahl an Coupons von Abrechnung bis Fälligkeit
Hinweise zur Verwendung
Das Abrechnungsdatum und das Fälligkeitsdatum sollten im Ausdruck in
einzelne Anführungszeichen gesetzt werden, damit der Ausdruck als gültiger
Ausdruck angesehen wird.
Effect (Jährlicher Effektivzinssatz)
Gibt den jährlichen Effektivzinssatz für einen bestimmten Betrag zurück.
Dies ist der tatsächliche jährliche Zinssatz oder die Rendite für ein Darlehen.
Syntax
Effect(Nennsatz, Npery)
Wobei:
•
Nennsatz ist der nominale Zinssatz.
•
Nproj ist die Anzahl der zusammengesetzten Perioden pro Jahr.
314 Finanz-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Plug-In-Paket-Funktionen
4
Ausdruck
Effect = 1 + NominalRate
----------------------Npery
Npery
–1
Hinweise zur Verwendung
•
Ist „Npery“ keine Ganzzahl, wird es abgeschnitten.
•
Die Engine gibt in folgenden Fällen eine leere Zelle zurück

Jedes Argument ist nicht-numerisch.

Nennsatz  0.

Npery <= 1.
Fv (zukünftiger Wert)
Gibt den aufgezinsten Wert einer Investition basierend auf periodischen und
konstanten Zahlungen sowie einem konstanten Zinssatz zurück. Der
zukünftige Wert entspricht dem Zeitwert plus dem Betrag der thesaurierten
Zinsen, die verdient würden. Dies kann für zukünftige Zahlungen mit Zinsen
angewendet werden, die für jede Zahlung berechnet werden.
Syntax
Fv <Type> (Rate, Nper, Pmt, Pv)
Wobei:
•
Rate ist der Zinssatz pro Periode.
•
Nper ist die Gesamtanzahl an Zahlungsperioden.
•
Pmt ist der (feste) Betrag, der in jeder Periode gezahlt wird. Dies schließt
in der Regel Tilgung und Zinsen, aber keine sonstigen Gebühren oder
Steuern, ein.
•
Pv ist der Zeitwert (Pauschalbetrag) von zukünftigen Zahlungen. Wenn
kein Wert angegeben ist, wird der Wert 0 (Null) angenommen.
•
Type ist ein Parameter, der den Zeitpunkt der Zahlung angibt.
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Finanz-Funktionen
315
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Hinweise zur Verwendung
•
In allen Fällen werden Ausschüttungen, wie Einlagen, durch negative
Zahlen repräsentiert; erhaltene Geldmittel, wie Dividenden, werden
durch positive Zahlen repräsentiert.
•
Verwenden Sie die Funktion „Fvschedule“ für Zahlungen, die mit einem
variablen oder anpassbaren Zinssatz vorgenommen werden.
Fvschedule (zukünftige Wertplanung)
Gibt den aufgezinsten Wert eines Anfangskapitals für eine Reihe periodisch
unterschiedlicher Zinssätze zurück. Sie verwenden diese Funktion, um den
zukünftigen Wert einer Investition zu berechnen, die eine Variable oder eine
anpassbare Rate enthält.
Syntax
Fvschedule <Basis> (Argument, PV)
Wobei:
•
Argument ist eine Reihe von anwendbaren Zinssätzen.
•
PV ist der Zeitwert der Investition.
•
Basis ist ein Parameter, der die zu verwendende zeitliche Grundlage
angibt. Der Standardwert für Basis ist 0. Er wird gewöhnlich von
amerikanischen Agenturen verwendet und geht von 30 Tagen pro Monat
und 360 Tagen pro Jahr (30/360) aus. Mögliche Werte für diesen
Parameter werden in der folgenden Tabelle aufgeführt.
Basiswert
Anwendung
0 (30/360)
Geht von 30 Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem Jahr aus.
1 (tatsächlich/
tatsächlich)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, der aktuellen Anzahl
an Tagen in jedem Jahr aus.
2 (tatsächlich/
360)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem
Jahr aus.
3 (tatsächlich/
365)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 365 Tagen in jedem
Jahr aus.
4 (30/60)
Verwendet von europäischen Behörden, geht von denselben Werten wie „0“ für
amerikanische Institutionen aus.
316 Finanz-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
4
Plug-In-Paket-Funktionen
Hinweise zur Verwendung
•
Ist „Argument“ nicht-numerisch, gibt die Engine eine leere Zelle zurück.
•
Verwenden Sie die Funktion „Fv“ für Zahlungen, die mit einem
konstanten Zinssatz vorgenommen werden.
Intrate (Zinssatz)
Gibt den Zinssatz eines voll investierten Wertpapiers zurück. Der Zinssatz ist
der in Prozent ausgedrückte Wert, der mit der Tilgung multipliziert wird, um
den Zins zu ermitteln, der nach einer bestimmten Zeit fällig wird oder
gezahlt wird.
Syntax
Intrate <Basis> (Abrechnung, Fälligkeit, Investition,
Einlösung)
Wobei:
•
Abrechnung ist das Abrechnungsdatum. Dies ist das Datum nach der
Ausgabe, an dem das Wertpapier gehandelt wird.
•
Fälligkeit ist der Fälligkeitstag. Dies ist das Datum, an dem das
Wertpapier abläuft.
•
Investition ist der in das Wertpapier investierte Betrag.
•
Einlösung ist der Betrag, der tatsächlich für das Wertpapier empfangen
wurde.
•
Basis ist ein Parameter, der die zu verwendende zeitliche Grundlage
angibt. Der Standardwert für Basis ist 0. Er wird gewöhnlich von
amerikanischen Agenturen verwendet und geht von 30 Tagen pro Monat
und 360 Tagen pro Jahr (30/360) aus. Mögliche Werte für diesen
Parameter werden in der folgenden Tabelle aufgeführt.
Basiswert
Anwendung
0 (30/360)
Geht von 30 Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem Jahr aus.
1 (tatsächlich/
tatsächlich)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, der aktuellen Anzahl
an Tagen in jedem Jahr aus.
2 (tatsächlich/
360)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem
Jahr aus.
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Finanz-Funktionen
317
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Basiswert
Anwendung
3 (tatsächlich/
365)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 365 Tagen in jedem
Jahr aus.
4 (30/60)
Verwendet von europäischen Behörden, geht von denselben Werten wie „0“ für
amerikanische Institutionen aus.
Ausdruck
redemption – investment
B
Intrate =  ----------------------------------------------  ------

  DIM
investment
Wobei:
•
Einlösung ist der Betrag, der tatsächlich für das Wertpapier empfangen
wurde
•
Investition ist der in das Wertpapier investierte Betrag
•
B ist die Anzahl an Tagen in einem Jahr abhängig von Jahresbasis
•
DIM ist die Anzahl an Tagen von Abrechnung bis Fälligkeit
Hinweise zur Verwendung
Das Abrechnungsdatum und das Fälligkeitsdatum sollten im Ausdruck in
einzelne Anführungszeichen gesetzt werden, damit der Ausdruck als gültiger
Ausdruck angesehen wird.
Ipmt (Zinszahlung)
Gibt die Zinszahlung für eine bestimmte Periode zurück, basierend auf
periodischen und konstanten Zahlungen sowie einem konstanten Zinssatz.
Syntax
Ipmt < FV, Type> (Rate, Zeitraum, Nperiod, PV)
Wobei:
•
Rate ist der Zinssatz pro Periode.
•
Zeitraum ist die Periode, für die die Zinszahlung gesucht wird. Der
gültig Bereich ist von „1“ bis Nperiode.
318 Finanz-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
4
Plug-In-Paket-Funktionen
•
Nperiode ist die Gesamtsumme der Zahlungsperioden.
•
PV ist der Zeitwert. Dies ist der heutige Gesamtwert einer Reihe von
künftigen Zahlungen.
•
FV ist ein Parameter, der den zukünftigen Wert angibt (auch als
Barguthaben bezeichnet), der nach der letzten Zahlung erwartet wird.
•
Type ist ein Parameter, der anzeigt, wann Zahlungen fällig sind.
Hinweise zur Verwendung
•
Für diese Funktion ist Konsistenz in den verwendeten Einheiten
notwendig:


•
Ausgehend von monatlichen Zahlungen zu einem
Vier-Jahres-Darlehen bei 12 % Jahreszins, sollte Nperiod 4 x 12 sein.
Ausgehend von jährlichen Zahlungen zu einem Vier-Jahres-Darlehen
bei 12 % Jahreszins, sollte Nperiod 4 sein.
Für diese Funktion werden Ausschüttungen (wie Einlagen zu
Ersparnissen) durch negative Zahlen repräsentiert; erhaltene Geldmittel
(wie Dividendenschecks) werden durch positive Zahlen repräsentiert.
IRR (Interner Zinssatz)
Gibt den internen Zinssatz einer Reihe von Zahlungen zurück. Der interne
Zinssatz ist der Zinssatz, der für eine Investition empfangen wird, die aus
regelmäßigen auftretenden Zahlungen besteht. Der Wert dieser Zahlungen
muss nicht gleich sein, doch müssen die Zahlungen in regelmäßigen
Intervallen, z. B. monatlich, vierteljährlich oder jährlich, erfolgen.
Syntax
IRR <FactID, Guess, METHOD, Precision, SortBy>
(Argument)
Wobei:
•
FactID ist ein Parameter, der eine Berechnung an einer Fakttabelle
erzwingt, die den ausgewählten Fakt enthält.
•
Guess ist ein geschätzter Wert, der möglichst nahe an dem gesuchten
Ergebnis liegen sollte. Der Standardwert ist 0,1, den Sie sich als
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Finanz-Funktionen
319
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Repräsentation einer erwarteten internen Verzinsung von 10 Prozent
vorstellen können.
•
Method ist ein Parameter, der den Algorithmus bestimmt, der verwendet
wird, um die IRR-Funktion zu berechnen. Sie können die folgenden
Werte verwenden:


0 (Standard): Die IRR-Funktion verwendet das Sekantenverfahren,
um die interne Verzinsung zu bestimmen. Dies ist die empfohlene
Methode, da sie die anfängliche Schätzung wie benötigt anpassen
kann, um ein Ergebnis zurückzugeben.
1: Die IRR-Funktion verwendet das Newton-Verfahren, um die
interne Verzinsung zu bestimmen. Diese Methode kann Ergebnisse
zurückgeben, die denen ähnlich sind, die für interne
Verzinsungsfunktionen zurückgegeben werden, die von Microsoft
Excel bereitgestellt werden.
•
Precision ist ein Parameter, der bestimmt, wie nah die Auswertung
einer möglichen Lösung an Null liegen muss, um als gültig angesehen zu
werden.
•
Argument ist ein Fakt oder eine Metrik, die eine Liste mit Zahlenwerten
darstellt, für die der interne Zinssatz gesucht wird.
•
SortBy ist ein Parameter, der die Reihenfolge der Berechnung definiert.
Weitere Informationen finden Sie unter Parameter „Umbruch nach“ und
„Sortierung nach“, Seite 21.
Hinweise zur Verwendung
•
Die Liste der Werte muss wenigstens einen positiven und einen negativen
Eintrag umfassen.
•
Zahlungen, egal ob positiv oder negativ, müssen in der gewünschten
Reihenfolge eingegeben werden, da dies die Reihenfolge ist, in der
Einträge für die Berechnung interpretiert werden.
Mduration (modifizierte Laufzeit)
Gibt die Macauley-Dauer, die der gewichtete Durchschnitt gegenwärtiger
Zahlungen für eine Sicherheit mit einem angenommenen Nennwert von
100 € ist, zurück. Diese Funktion dient als Maß für die Änderung eines
Anleihekurses aufgrund schwankender Zinserträge.
320 Finanz-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
4
Plug-In-Paket-Funktionen
Syntax
Mduration <Basis> (Abrechnung, Fälligkeit,
Zinsscheinsatz, Renditerate, Häufigkeit)
Wobei:
•
Abrechnung ist das Abrechnungsdatum. Dies ist das Datum nach der
Ausgabe, an dem das Wertpapier gehandelt wird.
•
Fälligkeit ist der Fälligkeitstag. Dies ist das Datum, an dem das
Wertpapier abläuft.
•
Zinsscheinsatz ist der jährliche Zinssatz des Zinsscheins.
•
Renditerate ist die jährliche Rendite.
•
Häufigkeit ist die Anzahl der Zinszahlungen pro Jahr. Gültige Werte
sind 1, 2 und 4, wobei jährliche Zahlungen = 1, halbjährliche Zahlungen =
2 und vierteljährliche Zahlungen = 4.
•
Basis ist ein Parameter, der die zu verwendende Zeitzählungsbasis
angibt. Der Standardwert für Basis ist 0. Er wird gewöhnlich von
amerikanischen Agenturen verwendet und geht von 30 Tagen pro Monat
und 360 Tagen pro Jahr (30/360) aus. Mögliche Werte für diesen
Parameter werden in der folgenden Tabelle aufgeführt.
Basiswert
Anwendung
0 (30/360)
Geht von 30 Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem Jahr aus.
1 (tatsächlich/
tatsächlich)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, der aktuellen Anzahl
an Tagen in jedem Jahr aus.
2 (tatsächlich/
360)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem
Jahr aus.
3 (tatsächlich/
365)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 365 Tagen in jedem
Jahr aus.
4 (30/60)
Verwendet von europäischen Behörden, geht von denselben Werten wie „0“ für
amerikanische Institutionen aus.
Ausdruck
Mduration = ------duration
---------------------yld

1 + -------------------
 frequency
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Finanz-Funktionen
321
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Wobei:
•
yld ist der sichere Jahresertrag
•
Häufigkeit ist die Anzahl der Zinszahlungen pro Jahr
Hinweise zur Verwendung
•
Ist „Abrechnung“, „Fälligkeit“ oder „Häufigkeit“ keine Ganzzahl, wird sie
abgeschnitten.
•
Die Engine gibt in folgenden Fällen eine leere Zelle zurück:
•

Entweder „Abrechnung“ oder „Fälligkeit“ ist kein gültiges Datum.

Zinsscheinsatz < 0.

RenditeRate < 0.

„Häufigkeit“ ist eine Zahl, die nicht 1, 2 oder 4 ist.

Abrechnung Fälligkeit.
Das Abrechnungsdatum und das Fälligkeitsdatum sollten im Ausdruck in
einzelne Anführungszeichen gesetzt werden, damit der Ausdruck als
gültiger Ausdruck angesehen wird.
MIRR (modifizierter interner Zinssatz)
Gibt den modifizierten internen Zinssatz einer Reihe von periodischen
Zahlungen zurück. Diese Funktion berücksichtigt sowohl die Kosten der
Investition und die Zinsen, die für die Investition empfangen wurden.
Syntax
MIRR <FactID> (Argument, Finanzsatz, ReinvestRate)
Wobei:
•
FactID ist ein Parameter, der eine Berechnung an einer Fakttabelle
erzwingt, die den ausgewählten Fakt enthält.
•
Argument ist eine Werteliste, die eine Reihe mit Zahlen enthält. Einträge
in dieser Liste können Zahlungen (negative Werte) oder Ertrag (positive
Werte) darstellen, die in regelmäßigen Intervallen auftreten.
322 Finanz-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
4
Plug-In-Paket-Funktionen
•
Finanzsatz ist der gezahlte Zinssatz.
•
ReinvestRate ist der Zinssatz, der für die erneut investierten Gelder
empfangen wurde.
Ausdruck
---1
--n n–1
positive
-1---+--rrate
-
 –--NPV
--------rrate
-----------,
--values
----------------------------------------------- NPV  frate ,values  negative     1 + frate  
–1
Hinweise zur Verwendung
•
Wenn „Argument“ nicht wenigstens einen positiven Eintrag
(Einkommen) und einen negativen Eintrag (Zahlungen) enthält, gibt die
Engine eine leere Zelle zurück.
•
Bei der Berechnung der Antwort für diese Funktion wird bei der
Reihenfolge, in der die Eingaben bereitgestellt werden, davon
ausgegangen, dass es die Reihenfolge ist, in der Fonds fließen; es ist
daher wichtig, dass Zahlungen und Einkommen in der korrekten
Reihenfolge eingegeben werden.
Nominal (jährliche Nominalverzinsung)
Gibt den jährlichen Nominalzinssatz einer Investition zurück, basierend auf
dem effektiven Satz und der Anzahl von zusammengesetzten Perioden pro
Jahr. Dies ist der Zinssatz, der nicht an eine tatsächliche oder erwartete
Inflation angepasst wird.
Syntax
Nominal(Effektive_Rate, Npery)
Wobei:
•
Effektive_Rate ist der effektive Zinssatz.
•
Nproj ist die Anzahl der zusammengesetzten Perioden pro Jahr.
Ausdruck
Nominal = 1 + EffectiveRate
---------------------------Npery
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Npery
–1
Finanz-Funktionen
323
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Hinweise zur Verwendung
•
Ist „Npery“ keine Ganzzahl, wird es abgeschnitten.
•
Die Engine gibt in folgenden Fällen eine leere Zelle zurück

Jedes Argument ist nicht-numerisch.

Effektive_Rate  0.

Npery < 1.
Nper (Anzahl der Investitionsperioden)
Gibt die Anzahl der Zahlungsperioden einer Investition zurück, basierend
auf periodischen und konstanten Zahlungen und einem konstanten Zinssatz.
Syntax
Nper <Type> (Rate, Pmt, PV, FV)
Wobei:
•
Rate ist der Zinssatz für jede Periode.
•
Pmt ist der Betrag, der in jeder Periode gezahlt wird. In der Regel gehören
dazu Tilgung und Zinsen, aber keine sonstigen Gebühren oder Steuern.
•
PV ist der Zeitwert einer Reihe von zukünftigen Zahlungen. Wird dieser
Wert ausgelassen, wird für ihn 0 (Null) angenommen.
•
FV ist der Wert, der nach der letzten Zahlung verbleibt.
•
Typ ist ein Parameter, der den Zeitpunkt der Zahlung angibt.
NPV (Nettobarwert einer Investition)
Gibt den Nettobarwert (Kapitalwert) einer Investition auf Basis eines
Abzinsungsfaktors für eine Reihe periodischer Zahlungen (negative Werte)
und Ertrag (positive Werte) zurück.
Syntax
NPV <FactID, SortBy> (Argument, Rate)
324 Finanz-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Plug-In-Paket-Funktionen
4
Wobei:
•
FactID ist ein Parameter, der eine Berechnung an einer Fakttabelle
erzwingt, die den ausgewählten Fakt enthält.
•
SortBy ist ein Parameter, der die Reihenfolge der Berechnung definiert.
Weitere Informationen finden Sie unter Parameter „Umbruch nach“ und
„Sortierung nach“, Seite 21.
•
Argument ist ein Fakt oder eine Metrik, die eine Liste mit Zahlenwerten
darstellt, die entweder Ausgaben- oder Umsatzwerte enthält.
•
Rate ist der Abzinsungsfaktor für die Länge einer Periode.
Ausdruck
n
NPV =
values i
----------------i

1
+
rate

i=1

Wobei:
•
n ist die Anzahl an Einträgen in „Werte“ (Values)
Hinweise zur Verwendung
•
Alle Einträge in „Werte“ müssen zeitlich gleich verteilt sein und am Ende
eines jeden Zeitraums auftreten.
•
Bei der Reihenfolge der Einträge in „Werte“ wird davon ausgegangen, das
es die Reihenfolge ist, in der Fonds fließen; Zahlungs- und
Einkommenseinträge müssen daher in der richtigen Reihenfolge
bereitgestellt werden.
•
Investition beginnt einen Zeitraum vor dem Datum, zu dem der erste
Eintrag in „Werte“ erscheint, und endet mit dem letzten Eintrag in dieser
Aufstellung.
•
Tritt der erste Eintrag in „Werte“ am Anfang eines Zeitraums auf, muss er
zum Ergebnis der Funktion hinzugefügt werden.
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Finanz-Funktionen
325
4
Plug-In-Paket-Funktionen
•
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Die wesentlichen Unterschiede zwischen dieser Funktion und der
Funktion „Barwert" (PV) sind folgende


PV lässt es zu, dass es entweder am Anfang oder Ende eines Zeitraums
zu Kapitalfluss kommen kann.
Das Auftreten von PV-Kapitalfluss muss konstant über die
Lebensdauer der Investition sein.
Oddfprice (Kurs bei unregelmäßigem ersten Zinstermin)
Gibt den Kurs pro 100 € Nennwert eines Wertpapiers mit einem
unregelmäßigen (kurzen oder langen) ersten Zinstermin zurück.
Syntax
Oddfprice <Basis> (Abrechnung, Fälligkeit, Ausgabe,
Erster_Zinstermin, Zinsscheinsatz, Renditerate,
Einlösung, Häufigkeit)
Wobei:
•
Abrechnung ist das Abrechnungsdatum. Dies ist das Datum nach der
Ausgabe, an dem das Wertpapier gehandelt wird.
•
Fälligkeit ist der Fälligkeitstag. Dies ist das Datum, an dem das
Wertpapier abläuft.
•
Ausgabe ist das Ausgabedatum.
•
Erster_Zinstermin ist der erste Zinstermin.
•
Zinsscheinsatz ist der jährliche Zinssatz des Zinsscheins.
•
Renditerate ist die jährliche Rendite.
•
Einlösung ist der Einlösungswert pro 100 % des Nennwerts.
•
Häufigkeit ist die Anzahl der Zinszahlungen pro Jahr. Gültige Werte
sind 1, 2 und 4, wobei jährliche Zahlungen = 1, halbjährliche Zahlungen =
2 und vierteljährliche Zahlungen = 4.
•
Basis ist ein Parameter, der die zu verwendende Zeitzählungsbasis
angibt. Der Standardwert für Basis ist 0. Er wird gewöhnlich von
amerikanischen Agenturen verwendet und geht von 30 Tagen pro Monat
326 Finanz-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
4
Plug-In-Paket-Funktionen
und 360 Tagen pro Jahr (30/360) aus. Mögliche Werte für diesen
Parameter werden in der folgenden Tabelle aufgeführt.
Basiswert
Anwendung
0 (30/360)
Geht von 30 Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem Jahr aus.
1 (tatsächlich/
tatsächlich)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, der aktuellen Anzahl
an Tagen in jedem Jahr aus.
2 (tatsächlich/
360)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem
Jahr aus.
3 (tatsächlich/
365)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 365 Tagen in jedem
Jahr aus.
4 (30/60)
Verwendet von europäischen Behörden, geht von denselben Werten wie „0“ für
amerikanische Institutionen aus.
Ausdruck
Es gibt zwei Ausdrücke für diese Funktion:
•
Nicht-standardmäßige kurze erste Anleihe: für Sicherheiten mit einem
kurzen ersten Zeitraum
•
Nicht-standardmäßige lange erste Anleihe: für Sicherheiten mit einem
langen ersten Zeitraum
Nicht-standardmäßige kurze erste Anleihe
rate
DFC
100  -------------------  -----frequency
redemption
E
= ------------------------------------------------- + -------------------------------------- +
DSC
 N – 1 + DSC

-----
E
E 
 1 + -------yld
 1 + -------yld
------------
------------


frequency


frequency
rate
100  ------------------N
A
rate
--------------------frequency
----------------------------- – 100  -------------------  frequency E
k=2
 k – 1 + DSC

-----
E 
 1 + -------yld
------------

frequency

Wobei:
•
A ist die Anzahl an Tagen vom Anfang einer Zinsperiode bis zum
Abrechnungsdatum (aufgelaufene Tage)
•
DSC ist die Anzahl an Tagen von Abrechnung bis zum nächsten
Zinstermin
•
DFC ist die Anzahl an Tagen vom Beginn der nicht standardmäßigen
ersten Anleihe zum Zinstermin
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Finanz-Funktionen
327
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
•
E ist die Anzahl an Tagen in der Zinsperiode
•
N ist die Anzahl an zahlbaren Zinsscheinen zwischen Abrechnungsdatum
und Tilgungstermin; enthält diese Zahl einen Bruch, wird diese auf die
nächste ganze Zahl aufgerundet
Nicht-standardmäßige lange erste Anleihe
NC
rate
100  ------------------- 
frequency
DC i
 -NL-----i
N
NC
rate
100  ------------------Ai
redemption
rate
frequency
---=
---1
--------- +
= --------------------------------------------------- + -----------------------------------i
------------------------------------------------------- – 100  ------------------- 
frequency
NL i
DSC
 N + N + DSC

 N + DSC

k – N + 
q

 q
q


E 
E 
E
k=2
i=1
 1 + -------yld
 1 + -------yld
 1 + -------yld
------------
------------
------------



frequency
frequency
frequency


Wobei:
•
Ai ist die Anzahl an Tagen vom Anfang der i-ten Quasi-Zinsperiode
innerhalb eines nicht-standardmäßigen Zahlungszeitraums
•
DCi ist die Anzahl an Tagen vom Datum der ersten Quasi-Zinsperiode
(i=1) oder die Anzahl an Tagen in Quasi-Zinsperioden (i=2,..., i=
NC)
•
DSC ist die Anzahl an Tagen von Abrechnung bis zum nächsten
Zinstermin
•
E ist die Anzahl an Tagen in der Zinsperiode
•
N ist die Anzahl an zahlbaren Zinsscheinen zwischen dem ersten echten
Zinstermin und Tilgungstermin; enthält diese Zahl einen Bruch, wird
diese auf die nächste ganze Zahl aufgerundet
•
NC ist die Anzahl an Quasi-Zinsperioden, die in nicht standardmäßige
Zeiträume fallen; enthält diese Zahl einen Bruch, wird diese auf die
nächste ganze Zahl aufgerundet
•
NLi ist die normale Länge in Tagen der vollständigen i-ten
Quasi-Zinsperiode innerhalb eines nicht-standardmäßigen
Zahlungszeitraums
•
Nq ist die Anzahl an ganzen Quasi-Zinsperioden zwischen
Abrechnungsdatum und erster Anleihe
Hinweise zur Verwendung
Das Abrechnungsdatum und das Fälligkeitsdatum sollten im Ausdruck in
einzelne Anführungszeichen gesetzt werden, damit der Ausdruck als gültiger
Ausdruck angesehen wird.
328 Finanz-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
4
Plug-In-Paket-Funktionen
Oddfyield (Rendite bei unregelmäßigem ersten Zinstermin)
Gibt die Rendite eines Wertpapiers mit einer unregelmäßigen (kurzen oder
langen) ersten Periode zurück.
Syntax
Oddfyield <Basis> (Abrechnung, Fälligkeit, Ausgabe,
Erster_Zinstermin, Zinsscheinsatz, Kurs, Einlösung,
Häufigkeit)
Wobei:
•
Abrechnung ist das Abrechnungsdatum. Dies ist das Datum nach der
Ausgabe, an dem das Wertpapier gehandelt wird.
•
Fälligkeit ist der Fälligkeitstag. Dies ist das Datum, an dem das
Wertpapier abläuft.
•
Ausgabe ist das Ausgabedatum.
•
Erster_Zinstermin ist der erste Zinstermin.
•
Zinsscheinsatz ist der jährliche Zinssatz des Zinsscheins.
•
Kurs ist der Kurs.
•
Einlösung ist der Einlösungswert pro 100 % des Nennwerts.
•
Häufigkeit ist die Anzahl der Zinsscheinzahlungen pro Jahr. Gültige
Werte sind 1, 2 und 4, wobei jährliche Zahlungen = 1, halbjährliche
Zahlungen = 2 und vierteljährliche Zahlungen = 4.
•
Basis ist ein Parameter, der die zu verwendende zeitliche Grundlage
angibt. Der Standardwert für Basis ist 0. Er wird gewöhnlich von
amerikanischen Agenturen verwendet und geht von 30 Tagen pro Monat
und 360 Tagen pro Jahr (30/360) aus. Mögliche Werte für diesen
Parameter werden in der folgenden Tabelle aufgeführt.
Basiswert
Anwendung
0 (30/360)
Geht von 30 Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem Jahr aus.
1 (tatsächlich/
tatsächlich)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, der aktuellen Anzahl
an Tagen in jedem Jahr aus.
2 (tatsächlich/
360)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem
Jahr aus.
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Finanz-Funktionen
329
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Basiswert
Anwendung
3 (tatsächlich/
365)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 365 Tagen in jedem
Jahr aus.
4 (30/60)
Verwendet von europäischen Behörden, geht von denselben Werten wie „0“ für
amerikanische Institutionen aus.
Hinweise zur Verwendung
•
Ist „Abrechnung“, „Fälligkeit“, „Ausgabe“ oder „Erster_Zinstermin“
keine Ganzzahl, wird sie abgeschnitten.
•
Die Engine gibt in folgenden Fällen eine leere Zelle zurück:


Zinsscheinsatz < 0

Kurs  0

•
„Abrechnung“, „Fälligkeit“, „Ausgabe“ oder „Erster_Zinstermin“ ist
kein gültiges Datum
Die folgende datenbezogene Bedingung ist nicht zufriedenstellend:
Fälligkeit > Erster_Zinstermin > Abrechnung > Ausgabe
Das Abrechnungsdatum und das Fälligkeitsdatum sollten im Ausdruck in
einzelne Anführungszeichen gesetzt werden, damit der Ausdruck als
gültiger Ausdruck angesehen wird.
Oddlprice (Kurs bei unregelmäßigem letzten Zinstermin)
Gibt den Kurs pro 100 € Nennwert eines Wertpapiers mit einem
unregelmäßigen (kurzen oder langen) letzten Zinstermin zurück.
Syntax
Oddlprice <Basis> (Abrechnung, Fälligkeit, Letzter_Zins,
Zinsscheinsatz, Renditerate, Einlösung, Häufigkeit)
Wobei:
•
Abrechnung ist das Abrechnungsdatum. Dies ist das Datum nach der
Ausgabe, an dem das Wertpapier gehandelt wird.
•
Fälligkeit ist der Fälligkeitstag. Dies ist das Datum, an dem das
Wertpapier abläuft.
330 Finanz-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
4
Plug-In-Paket-Funktionen
•
Letzter_Zins ist der letzte Termin, an dem Zinsen auflaufen.
•
Zinsscheinsatz ist der jährliche Zinssatz des Zinsscheins.
•
Renditerate ist die jährliche Rendite.
•
Einlösung ist der Einlösungswert pro 100 % des Nennwerts.
•
Häufigkeit ist die Anzahl der Zinsscheinzahlungen pro Jahr. Gültige
Werte sind 1, 2 und 4, wobei jährliche Zahlungen = 1, halbjährliche
Zahlungen = 2 und vierteljährliche Zahlungen = 4.
•
Basis ist ein Parameter, der die zu verwendende zeitliche Grundlage
angibt. Der Standardwert für Basis ist 0. Er wird gewöhnlich von
amerikanischen Agenturen verwendet und geht von 30 Tagen pro Monat
und 360 Tagen pro Jahr (30/360) aus. Mögliche Werte für diesen
Parameter werden in der folgenden Tabelle aufgeführt.
Basiswert
Anwendung
0 (30/360)
Geht von 30 Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem Jahr aus.
1 (tatsächlich/
tatsächlich)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, der aktuellen Anzahl
an Tagen in jedem Jahr aus.
2 (tatsächlich/
360)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem
Jahr aus.
3 (tatsächlich/
365)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 365 Tagen in jedem
Jahr aus.
4 (30/60)
Verwendet von europäischen Behörden, geht von denselben Werten wie „0“ für
amerikanische Institutionen aus.
Ausdruck
  NC


DC i 100  rate 

redemption +  
------  ------------------------------------
NL i frequency

 NC

A i  100  rate
i = 1



- – 
-----  -----------------------------------= -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------NC
frequency
NL




i
DSC i
i = 1



yld
--------  ------------------------------------
1 + 
NL i  frequency

i = 1





Wobei:
•
Ai ist die Anzahl aufgelaufener Tage für die i-te Quasi-Zinsperiode
innerhalb eines nicht-standardmäßigen Zahlungszeitraums, wobei
vorwärts gezählt wird vom letzten Zinstermin vor Einlösung
•
DCi ist die Anzahl an gezählten Tagen innerhalb jeder i-ten
Quasi-Zinsperiode als abgegrenzt durch die Länge der aktuellen
Zinsperiode
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Finanz-Funktionen
331
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
•
NC ist die Anzahl an Quasi-Zinsperioden, die in nicht standardmäßige
Zeiträume fallen; enthält diese Zahl einen Bruch, wird diese auf die
nächste ganze Zahl aufgerundet
•
NLi ist die normale Länge in Tagen der i-ten Quasi-Zinsperiode
innerhalb einer nicht-standardmäßiger Zinsperiode
•
DSCi ist die Anzahl an Tagen von Abrechnung (oder Anfang einer
Quasi-Zinsperiode) zum nächsten Quasi-Zinsschein innerhalb eines
Zahlungszeitraums (oder dem Fälligkeitsdatum) für jede i-te
Quasi-Zinsperiode.
Hinweise zur Verwendung
Das Abrechnungsdatum und das Fälligkeitsdatum sollten im Ausdruck in
einzelne Anführungszeichen gesetzt werden, damit der Ausdruck als gültiger
Ausdruck angesehen wird.
Oddlyield (Rendite bei unregelmäßigem letzten Zinstermin)
Gibt die Rendite eines Wertpapiers mit einer unregelmäßigen (kurzen oder
langen) letzten Periode zurück.
Syntax
Oddlyield <Basis> (Abrechnung, Fälligkeit, Letzter_Zins,
Zinsscheinsatz, Kurs, Einlösung, Häufigkeit)
Wobei:
•
Abrechnung ist das Abrechnungsdatum. Dies ist das Datum nach der
Ausgabe, an dem das Wertpapier gehandelt wird.
•
Fälligkeit ist der Fälligkeitstag. Dies ist das Datum, an dem das
Wertpapier abläuft.
•
Letzter_Zins ist der letzte Zinstermin der Sicherheit.
•
Zinsscheinsatz ist der Zinssatz.
•
Kurs ist der Kurs.
•
Einlösung ist der Einlösungswert pro 100 % des Nennwerts.
332 Finanz-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
4
Plug-In-Paket-Funktionen
•
Häufigkeit ist die Anzahl der Zinsscheinzahlungen pro Jahr. Gültige
Werte sind 1, 2 und 4, wobei jährliche Zahlungen = 1, halbjährliche
Zahlungen = 2 und vierteljährliche Zahlungen = 4.
•
Basis ist ein Parameter, der die zu verwendende zeitliche Grundlage
angibt. Der Standardwert für Basis ist 0. Er wird gewöhnlich von
amerikanischen Agenturen verwendet und geht von 30 Tagen pro Monat
und 360 Tagen pro Jahr (30/360) aus. Mögliche Werte für diesen
Parameter werden in der folgenden Tabelle aufgeführt.
Basiswert
Anwendung
0 (30/360)
Geht von 30 Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem Jahr aus.
1 (tatsächlich/
tatsächlich)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, der aktuellen Anzahl
an Tagen in jedem Jahr aus.
2 (tatsächlich/
360)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem
Jahr aus.
3 (tatsächlich/
365)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 365 Tagen in jedem
Jahr aus.
4 (30/60)
Verwendet von europäischen Behörden, geht von denselben Werten wie „0“ für
amerikanische Institutionen aus.
Ausdruck

  NC

 
  NC


A i  100  rate  
DC i



100  rate   
-----  -------------------  
------  -------------------  –  par +  
 redemption +  
NL i frequency  
NL i frequency  






 



frequency
--------------------------------------------------------i---=---1-------------------------------------  ------------------ODDLYIELD = -------------------------------i---=---1
NC



 NC

A i  100  rate 
DSC i


------  ------------------- 
--------
par +  

frequency
NL
NL



i
i
i = 1


i = 1





Wobei:
•
Ai ist die Anzahl aufgelaufener Tage für die i-te oder letzte
Quasi-Zinsperiode innerhalb eines nicht-standardmäßigen
Zahlungszeitraums, wobei vorwärts gezählt wird vom letzten Zinstermin
vor Einlösung.
•
DCi ist die Anzahl an gezählten Tagen innerhalb der i-ten oder letzten
Quasi-Zinsperiode als abgegrenzt durch die Länge der aktuellen
Zinsperiode.
•
NC ist die Anzahl an Quasi-Zinsperioden, die in nicht standardmäßige
Zeiträume fallen; enthält diese Zahl einen Bruch, wird diese auf die
nächste ganze Zahl aufgerundet.
•
NLi ist die normale Länge in Tagen der i-ten oder letzten
Quasi-Zinsperiode innerhalb einer nicht-standardmäßiger Zinsperiode.
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Finanz-Funktionen
333
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Hinweise zur Verwendung
Die Datumsargumente sollten in einzelne Anführungszeichen gesetzt
werden, damit der Ausdruck als gültiger Ausdruck angesehen wird.
Pmt (Zahlung)
Gibt die Zahlungskosten für ein Darlehen zurück, basierend auf konstanten
Zahlungen und einem konstanten Zinssatz.
Syntax
Pmt <FV, Type> (Rate, Nper, PV)
Wobei:
•
FV ist ein Parameter, der den zukünftigen Wert des Darlehen angibt. Dies
ist der zu erreichende Saldo, nachdem alle Zahlungen geleistet wurden.
•
Type ist ein Parameter, der den Zeitpunkt der Zahlung angibt.
•
Rate ist der Zinssatz.
•
Nper ist die Anzahl der Zahlungen.
•
PV ist der Zeitwert des Darlehens; wird auch als Tilgung bezeichnet. Dies
ist der aktuelle Wert einer Reihe von zukünftigen Zahlungen.
Hinweise zur Verwendung
•
Von dieser Funktion zurückgegebene Werte umfassen Tilgung und
Zinsen; sie umfassen nicht Steuern, Rückzahlungen oder
Nebengebühren.
•
Einheiten müssen konsistent verwendet werden, wenn Zahlung
berechnet wird. Zum Beispiel:


•
Um monatliche Zahlungen zu einem Vier-Jahres-Darlehen bei 12 %
Jahreszins zu berechnen, sollte Rate 12 %/12 sein, Nper sollte 4 x 12
sein.
Um jährliche Zahlungen zum selben Darlehen zu berechnen, sollte
Rate 12 % sein, Nper sollte 4 sein.
Diese Funktion kann auch verwendet werden, um Zahlungen zu
Annuitäten zu berechnen, die keine Darlehen sind.
334 Finanz-Funktionen
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
4
Plug-In-Paket-Funktionen
Ppmt (Zahlung aus dem Grundkapital)
Gibt die Zahlung zum Grundkapital für eine Investition für einen gegebenen
Zeitraum zurück.
Syntax
Ppmt <Type = 0> (Rate, Per, Nper, PV, FV)
Wobei:
•
Type ist ein Parameter, der den Zeitpunkt der Zahlung angibt.
•
Rate ist der Zinssatz.
•
Per ist die gewünschte Periode.
•
Nper ist die Anzahl der Zahlungen.
•
PV ist der Zeitwert des Darlehens.
•
FV ist der zukünftige Wert des Darlehens.
Ausdruck
PPMT i = PMT – IPMT i
Wobei:
•
i ist die gewünschte Periode
Price (Kurs pro 100 € Nennwert)
Gibt den Kurs pro 100 € des Nennwerts eines Wertpapiers zurück, für das
regelmäßig Zinsen gezahlt werden.
Syntax
Price <Basis> (Abrechnung, Fälligkeit, Zinsscheinsatz,
Renditerate, Einlösung, Häufigkeit)
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Finanz-Funktionen
335
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Wobei:
•
Abrechnung ist das Abrechnungsdatum. Dies ist das Datum nach der
Ausgabe, an dem das Wertpapier gehandelt wird.
•
Fälligkeit ist der Fälligkeitstag. Dies ist das Datum, an dem das
Wertpapier abläuft.
•
Zinsscheinsatz ist der jährliche Zinssatz.
•
Renditerate ist die jährliche Rendite.
•
Einlösung ist der Einlösungswert pro 100 % des Nennwerts.
•
Häufigkeit ist die Anzahl der Zinsscheinzahlungen pro Jahr. Gültige
Werte sind 1, 2 und 4, wobei jährliche Zahlungen = 1, halbjährliche
Zahlungen = 2 und vierteljährliche Zahlungen = 4
•
Basis ist ein Parameter, der die zu verwendende zeitliche Grundlage
angibt. Der Standardwert für Basis ist 0. Er wird gewöhnlich von
amerikanischen Agenturen verwendet und geht von 30 Tagen pro Monat
und 360 Tagen pro Jahr (30/360) aus. Mögliche Werte für diesen
Parameter werden in der folgenden Tabelle aufgeführt.
Basiswert
Anwendung
0 (30/360)
Geht von 30 Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem Jahr aus.
1 (tatsächlich/
tatsächlich)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, der aktuellen Anzahl
an Tagen in jedem Jahr aus.
2 (tatsächlich/
360)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem
Jahr aus.
3 (tatsächlich/
365)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 365 Tagen in jedem
Jahr aus.
4 (30/60)
Verwendet von europäischen Behörden, geht von denselben Werten wie „0“ für
amerikanische Institutionen aus.
Ausdruck
N
rate
100  ------------------redemption
rate
A
frequency
PRICE = ------------------------------------------------- +
------------------------------------------------- –  100  -------------------  -
frequency E
 N – 1 + DSC
 k – 1 + DSC

------


E 
k=1
E 
 1 + -------yld
 1 + -------yld
------------
------------



frequency
frequency

336 Finanz-Funktionen
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Plug-In-Paket-Funktionen
4
Wobei:
•
DSC ist die Anzahl an Tagen von Abrechnung bis zum nächsten
Zinstermin
•
E ist die Anzahl an Tagen in der Zinsperiode, in die das
Abrechnungsdatum fällt
•
N ist die Anzahl an zahlbaren Zinsscheinen zwischen dem
Abrechnungsdatum und dem Tilgungstermin
•
A ist die Anzahl der Tage vom Anfang der Zinsperiode zum
Abrechnungstermin
Hinweise zur Verwendung
•
Ist „Abrechnung“, „Fälligkeit“ oder „Häufigkeit“ keine Ganzzahl, wird sie
abgeschnitten.
•
Die Engine gibt in folgenden Fällen eine leere Zelle zurück:
•

„Abrechnung“ oder „Fälligkeit“ ist kein gültiges Datum

Zinsscheinsatz < 0 oder Renditerate < 0

Einlösung  0

„Häufigkeit“ hat einen Wert, der nicht 1, 2 oder 4 ist

Abrechnung Fälligkeit
Das Abrechnungsdatum und das Fälligkeitsdatum sollten im Ausdruck in
einzelne Anführungszeichen gesetzt werden, damit der Ausdruck als
gültiger Ausdruck angesehen wird.
Pricedisc (Kurs, diskontiert)
Gibt den Kurs pro 100 € Nennwert eines unverzinslichen Wertpapiers
zurück.
Syntax
Pricedisc <Basis> (Abrechnung, Fälligkeit, DiscRate,
Einlösung)
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Finanz-Funktionen
337
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Wobei:
•
Abrechnung ist das Abrechnungsdatum. Dies ist das Datum nach der
Ausgabe, an dem das Wertpapier gehandelt wird.
•
Fälligkeit ist der Fälligkeitstag. Dies ist das Datum, an dem das
Wertpapier abläuft.
•
Abschlagrate ist der in Prozent ausgedrückte Abschlag.
•
Einlösung ist der Einlösungswert pro 100 % des Nennwerts.
•
Basis ist ein Parameter, der die zu verwendende zeitliche Grundlage
angibt. Der Standardwert für Basis ist 0. Er wird gewöhnlich von
amerikanischen Agenturen verwendet und geht von 30 Tagen pro Monat
und 360 Tagen pro Jahr (30/360) aus. Mögliche Werte für diesen
Parameter werden in der folgenden Tabelle aufgeführt.
Basiswert
Anwendung
0 (30/360)
Geht von 30 Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem Jahr aus.
1 (tatsächlich/
tatsächlich)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, der aktuellen Anzahl
an Tagen in jedem Jahr aus.
2 (tatsächlich/
360)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem
Jahr aus.
3 (tatsächlich/
365)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 365 Tagen in jedem
Jahr aus.
4 (30/60)
Verwendet von europäischen Behörden, geht von denselben Werten wie „0“ für
amerikanische Institutionen aus.
Ausdruck
DSM
PRICEDISC = redemption – discount  redemption  -----B
Wobei:
•
B ist die Anzahl an Tagen in einem Jahr (siehe „Basis“)
•
DSM ist die Anzahl an Tagen von Abrechnung bis Fälligkeit
338 Finanz-Funktionen
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
4
Plug-In-Paket-Funktionen
Hinweise zur Verwendung
•
Ist „Abrechnung“ oder „Fälligkeit“ keine Ganzzahl, wird sie
abgeschnitten.
•
Die Engine gibt in folgenden Fällen eine leere Zelle zurück:
•

„Abrechnung“ oder „Fälligkeit“ ist kein gültiges Datum.

DiscRate 0 oder Einlösung 0.

Abrechnung Fälligkeit.
Das Abrechnungsdatum und das Fälligkeitsdatum sollten im Ausdruck in
einzelne Anführungszeichen gesetzt werden, damit der Ausdruck als
gültiger Ausdruck angesehen wird.
Pricemat (Kurs bei Fälligkeit)
Gibt den Kurs pro 100 € des Nennwerts eines Wertpapiers zurück, bei dem
die Zinsen bei Fälligkeit ausgezahlt werden.
Syntax
Pricemat <Basis> (Abrechnung, Fälligkeit, Ausgabe,
Zinsscheinsatz, Renditerate)
Wobei:
•
Abrechnung ist das Abrechnungsdatum. Dies ist das Datum nach der
Ausgabe, an dem das Wertpapier gehandelt wird.
•
Fälligkeit ist der Fälligkeitstag. Dies ist das Datum, an dem das
Wertpapier abläuft.
•
Ausgabe ist das Ausgabedatum. Wird als ein serielles Datum
ausgedrückt.
•
Zinsscheinsatz ist der Zinssatz am Datum der Ausgabe.
•
Renditerate ist die jährliche Rendite.
•
„Basis“ ist ein Parameter, der die zu verwendende zeitliche Grundlage
angibt. Der Standardwert für "Basis" ist 0. Er wird gewöhnlich von
amerikanischen Agenturen verwendet und geht von 30 Tagen pro Monat
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Finanz-Funktionen
339
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
und 360 Tagen pro Jahr (30/360) aus. Mögliche Werte für diesen
Parameter werden in der folgenden Tabelle aufgeführt.
Basiswert
Anwendung
0 (30/360)
Geht von 30 Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem Jahr aus.
1 (tatsächlich/
tatsächlich)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, der aktuellen Anzahl
an Tagen in jedem Jahr aus.
2 (tatsächlich/
360)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem
Jahr aus.
3 (tatsächlich/
365)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 365 Tagen in jedem
Jahr aus.
4 (30/60)
Verwendet von europäischen Behörden, geht von denselben Werten wie „0“ für
amerikanische Institutionen aus.
Ausdruck
DIM
100 +  ------  rate  100
 B

A
PRICEMAT = ------------------------------------------------------------------------- –  -  rate  100


B
DSM
1 +  ------  yld
 B

Wobei:
•
B ist die Anzahl an Tagen in einem Jahr (siehe „Basis“)
•
DSM ist die Anzahl an Tagen von Abrechnung bis Fälligkeit
•
DIM ist die Anzahl an Tagen von Ausgabe bis Fälligkeit
•
A ist die Anzahl an Tagen von Ausgabe bis Abrechnung
Hinweise zur Verwendung
•
Ist „Abrechnung“, „Fälligkeit“ oder „Ausgabe“ keine Ganzzahl, wird sie
abgeschnitten.
•
Die Engine gibt in folgenden Fällen eine leere Zelle zurück

„Abrechnung“, „Fälligkeit“ oder„Ausgabe“ ist kein gültiges Datum.

Rate < 0 oder Rendite < 0.

Abrechnung Fälligkeit.
340 Finanz-Funktionen
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
•
4
Plug-In-Paket-Funktionen
Das Abrechnungsdatum, das Fälligkeitsdatum und das Ausgabedatum
sollten im Ausdruck in einzelne Anführungszeichen gesetzt werden,
damit der Ausdruck als gültiger Ausdruck angesehen wird.
Pv (Barwert)
Gibt den Zeitwert einer Investition zurück.
Syntax
Pv <Type> (Rate, Nper, Pmt, FV)
Wobei:
•
Type ist ein Parameter, der den Zeitpunkt der Zahlung angibt.
•
Rate ist der Zinssatz.
•
Nper ist die Anzahl der Zahlungen.
•
Pmt ist die regelmäßige Zahlung für eine Annuität.
•
FV ist der zukünftige Wert des Darlehens.
Ausdruck
Wenn Rate = 0
pv + pmt  nper + fv = 0
Sonst
nper
pv
----------–---1
--------  1 + rate nper + pmt   1 + rate  t yp e   --1---+---rate
+ fv = 0
rate
Rate (Zinssatz pro Zeitraum)
Gibt den Zinssatz pro Periode einer bestimmten Annuität zurück.
Syntax
Rate <FV, Type, Guess> (Nperiod, Zahlung, PV)
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Finanz-Funktionen
341
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Wobei:
•
FV ist der zukünftige Wert (auch als Barguthaben bezeichnet), der nach
der letzten Zahlung erwartet wird.
•
Type gibt an, wann Zahlungen fällig sind.
•
Guess ist ein geschätzter Wert, der möglichst nahe an dem gesuchten
Ergebnis liegen sollte.
•
Nperiod ist die Gesamtsumme der Zahlungsperioden.
•
Zahlung ist die Zahlung, die in jeder Periode vorgenommen wird. Dieser
Wert kann über die Lebensdauer der Annuität nicht geändert werden. In
der Regel sind dies Tilgung und Zinsen, aber keine sonstigen Gebühren
oder Steuern.
•
PV ist der Zeitwert der Annuität. Dies ist die Gesamtsumme, die eine
Reihe von zukünftigen Zahlungen heute wert ist.
Hinweise zur Verwendung
•
Für diese Funktion ist Konsistenz in den verwendeten Einheiten
notwendig:


Ausgehend von monatlichen Zahlungen zu einem
Vier-Jahres-Darlehen bei 12 % Jahreszins, sollte Nperiod 4 x 12 sein.
Ausgehend von jährlichen Zahlungen zu einem Vier-Jahres-Darlehen
bei 12 % Jahreszins, sollte Nperiod 4 sein.
Received (Auszahlung bei Fälligkeit)
Gibt die bei Fälligkeit eines voll investierten Wertpapiers erhaltene
Auszahlung zurück.
Syntax
Received <Basis> (Abrechnung, Fälligkeit, Investition,
Discount)
342 Finanz-Funktionen
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
4
Plug-In-Paket-Funktionen
Wobei:
•
Abrechnung ist das Abrechnungsdatum. Dies ist das Datum nach der
Ausgabe, an dem das Wertpapier gehandelt wird.
•
Fälligkeit ist der Fälligkeitstag. Dies ist das Datum, an dem das
Wertpapier abläuft.
•
Investition ist der investierte Betrag.
•
Discount ist der Abschlag (Disagio).
•
Basis ist ein Parameter, der die zu verwendende zeitliche Grundlage
angibt. Der Standardwert für Basis ist 0. Er wird gewöhnlich von
amerikanischen Agenturen verwendet und geht von 30 Tagen pro Monat
und 360 Tagen pro Jahr (30/360) aus. Mögliche Werte für diesen
Parameter werden in der folgenden Tabelle aufgeführt.
Basiswert
Anwendung
0 (30/360)
Geht von 30 Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem Jahr aus.
1 (tatsächlich/
tatsächlich)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, der aktuellen Anzahl
an Tagen in jedem Jahr aus.
2 (tatsächlich/
360)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem
Jahr aus.
3 (tatsächlich/
365)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 365 Tagen in jedem
Jahr aus.
4 (30/60)
Verwendet von europäischen Behörden, geht von denselben Werten wie „0“ für
amerikanische Institutionen aus.
Ausdruck
RECEIVED = -------investment
---------------------------DIM
1 –  discount  -----------

B 
Wobei:
•
B ist die Anzahl an Tagen in einem Jahr (siehe „Basis“)
•
DIM ist die Anzahl an Tagen zwischen Abrechnung und Fälligkeit
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Finanz-Funktionen
343
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Hinweise zur Verwendung
•
Ist „Abrechnung“ oder „Fälligkeit“ keine Ganzzahl, wird sie
abgeschnitten.
•
Die Engine gibt in folgenden Fällen eine leere Zelle zurück
•

„Abrechnung“ oder „Fälligkeit“ ist kein gültiges Datum.

Investition

Discount

Fälligkeit Abrechnung.
 0.
 0.
Das Abrechnungsdatum und das Fälligkeitsdatum sollten im Ausdruck in
einzelne Anführungszeichen gesetzt werden, damit der Ausdruck als
gültiger Ausdruck angesehen wird.
Sln (lineare Abschreibung)
Gibt die lineare Abschreibung eines Wirtschaftsguts über eine bestimmte
Periode zurück. Dies ist die einfachste Methode der Abschreibung und steht
für einen konstanten Betrag, der in jeder Periode der Nutzungsdauer des
Wirtschaftsguts nach Berücksichtigung eines Restwerts berechnet wird.
Syntax
Sln(Kosten, Rest, Lebensdauer)
Wobei:
•
Kosten sind die Anschaffungskosten des Wirtschaftsgutes.
•
Rest (auch als der Restwert eines Wirtschaftsguts bezeichnet) ist der
Restwert am Ende der geschätzten Lebensdauer.
•
Lebensdauer (auch als die Nutzungsdauer eines Wirtschaftsguts
bezeichnet) ist die Anzahl der Perioden, über die ein Wirtschaftsgut
abgeschrieben wird.
344 Finanz-Funktionen
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Plug-In-Paket-Funktionen
4
Syd (digitale Abschreibungsmethode)
Gibt die arithmetisch-degressive Abschreibung eines Wirtschaftsguts über
eine bestimmte Periode zurück. Diese Methode zur beschleunigten
Abschreibung führt zu einer höheren Abschreibung im frühen Stadium der
Lebensdauer eines Wirtschaftsguts. Sie berechnet die Abschreibung für jedes
Jahr auf einer umgekehrten Skala im Verhältnis zur Gesamtsumme aller
Jahre der Nutzungsdauer eines Wirtschaftsguts.
Syntax
Syd < > (Kosten, Rest, Lebensdauer, Periode)
Wobei:
•
Kosten sind die Anschaffungskosten.
•
Rest (auch als der Restwert eines Wirtschaftsguts bezeichnet) ist der
Restwert am Ende der geschätzten Lebensdauer.
•
Lebensdauer (auch als die Nutzungsdauer eines Wirtschaftsguts
bezeichnet) ist die Anzahl der Perioden, über die ein Wirtschaftsgut
abgeschrieben wird.
•
Periode ist die Abschreibungsperiode. Dieser Wert muss die gleiche
Anzahl von Einheiten aufweisen wie „Lebensdauer“.
Ausdruck
 cos t – salvage    life – per + 1   2
SYD = -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- life   life + 1 
Tbilleq (Schatzwechselwert)
Gibt die Verzinsung eines Schatzwechsels als die für Anleihen übliche
einfache jährliche Verzinsung zurück.
Syntax
Tbilleq(Abrechnung, Fälligkeit, Discount)
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Finanz-Funktionen
345
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Wobei:
•
Abrechnung ist das Abrechnungsdatum. Dies ist das Datum, an dem das
Kreditpapier gehandelt wird.
•
Fälligkeit ist der Fälligkeitstag. Dies ist das Datum, an dem der
Schatzwechsel abläuft.
•
Discount ist der Abschlag (Disagio).
Ausdruck
360  rate - – rate  DSM 
Tbilleq = -----------------------------------360
Wobei:
•
DSM ist die Anzahl an Tagen zwischen Abrechnung und Fälligkeit auf
360-Tage-Basis.
Hinweise zur Verwendung
Das Abrechnungsdatum und das Fälligkeitsdatum sollten im Ausdruck in
einzelne Anführungszeichen gesetzt werden, damit der Ausdruck als gültiger
Ausdruck angesehen wird.
Tbillprice (Schatzwechselkurs)
Gibt den Kurs eines Schatzwechsels pro 100 € des Nennwerts zurück.
Syntax
Tbillprice(Abrechnung, Fälligkeit, Discount)
Wobei:
•
Abrechnung ist das Abrechnungsdatum. Dies ist das Datum, an dem der
Schatzwechsel gekauft wird.
•
Fälligkeit ist der Fälligkeitstag. Dies ist das Datum, an dem der
Schatzwechsel abläuft.
•
Discount ist der Abschlag (Disagio).
346 Finanz-Funktionen
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
4
Plug-In-Paket-Funktionen
Ausdruck
 DSM-
TBILLPRICE = 100   1 – discount
-----------------------------------------------
360
Wobei:
•
DSM ist die Anzahl an Tagen von Abrechnung bis Fälligkeit.
Dies schließt jedes Fälligkeitsdatum aus, das mehr als Kalenderjahr hinter
Abrechnung liegt.
Hinweise zur Verwendung
•
Ist „Abrechnung“ oder „Fälligkeit“ keine Ganzzahl, wird sie
abgeschnitten.
•
Die Engine gibt in folgenden Fällen eine leere Zelle zurück:
•

Entweder „Abrechnung“ oder „Fälligkeit“ ist kein gültiges Datum.

Discount

Abrechnung > Fälligkeit.

Fälligkeit ist mehr als ein Jahr nach Abrechnung.
 0.
Das Abrechnungsdatum und das Fälligkeitsdatum sollten im Ausdruck in
einzelne Anführungszeichen gesetzt werden, damit der Ausdruck als
gültiger Ausdruck angesehen wird.
Tbillyield (Schatzwechselrendite)
Gibt die Rendite eines Schatzwechsels zurück.
Syntax
Tbillyield < > (Abrechnung, Fälligkeit, Kurs)
Wobei:
•
Abrechnung ist das Abrechnungsdatum. Dies ist das Datum, an dem der
Schatzwechsel gekauft wird.
•
Fälligkeit ist der Fälligkeitstag. Dies ist das Datum, an dem der
Schatzwechsel abläuft.
•
Kurs ist der Preis pro 100 € Nennwert
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Finanz-Funktionen
347
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Ausdruck
100 – par 360
TBILLYIELD = ----------------------------  ----------par
DSM
Wobei:
•
DSM ist die Anzahl an Tagen von Abrechnung bis Fälligkeit.
Dies schließt jedes Fälligkeitsdatum aus, das mehr als Kalenderjahr hinter
Abrechnung liegt.
Hinweise zur Verwendung
•
Ist „Abrechnung“ oder „Fälligkeit“ keine Ganzzahl, wird sie
abgeschnitten.
•
Die Engine gibt in folgenden Fällen eine leere Zelle zurück:
•

Entweder „Abrechnung“ oder „Fälligkeit“ ist kein gültiges Datum.

Kurs  0.

Abrechnung > Fälligkeit.

Fälligkeit ist mehr als ein Jahr nach Abrechnung.
Das Abrechnungsdatum und das Fälligkeitsdatum sollten im Ausdruck in
einzelne Anführungszeichen gesetzt werden, damit der Ausdruck als
gültiger Ausdruck angesehen wird.
Vdb (variable Abschreibung)
Gibt die Abschreibung eines Wirtschaftsguts für einen bestimmten Zeitraum
zurück, einschließlich Teilperioden.
Syntax
Vdb <Factor> (Kosten, Rest, Lebensdauer, Zeitraum)
Wobei:
•
Faktor ist der Satz, um den sich der Saldo verringert.
•
Kosten sind die Anschaffungskosten des Wirtschaftsgutes.
•
Rest ist der Wert am Ende der Abschreibungsperiode.
348 Finanz-Funktionen
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
4
Plug-In-Paket-Funktionen
•
Lebensdauer ist die Anzahl der Perioden, über die die Abschreibung
berechnet wird.
•
Zietraum ist die erste Periode, für die die Abschreibung berechnet wird.
Dieser Parameter muss dieselbe Anzahl von Einheiten verwenden wie
„Life“.
Hinweise zur Verwendung
Alle Werte müssen positiv sein.
Yield (Rendite)
Gibt die Rendite eines Wertpapiers zurück, für das periodisch Zinsen
ausgeschüttet werden.
Syntax
Yield <Basis> (Abrechnung, Fälligkeit, Zinsscheinsatz,
Kurs, Einlösung, Häufigkeit)
Wobei:
•
Abrechnung ist das Abrechnungsdatum. Dies ist das Datum, an dem die
Sicherheit erworben wird.
•
Fälligkeit ist der Fälligkeitstag. Dies ist das Datum, an dem das
Wertpapier abläuft.
•
Zinsscheinsatz ist der jährliche Zinssatz.
•
Kurs ist der Preis pro 100 € Nennwert.
•
Einlösung ist der Einlösungswert pro 100 % des Nennwerts.
•
Häufigkeit ist die Anzahl der Zinsscheinzahlungen pro Jahr. Gültige
Werte sind 1, 2 und 4, wobei jährliche Zahlungen = 1, halbjährliche
Zahlungen = 2 und vierteljährliche Zahlungen = 4.
•
Basis ist ein Parameter, der die zu verwendende zeitliche Grundlage
angibt. Der Standardwert für Basis ist 0. Er wird gewöhnlich von
amerikanischen Agenturen verwendet und geht von 30 Tagen pro Monat
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Finanz-Funktionen
349
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
und 360 Tagen pro Jahr (30/360) aus. Weitere mögliche Werte für
diesen Parameter werden im Folgenden aufgeführt.
Basiswert
Anwendung
0 (30/360)
Geht von 30 Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem Jahr aus.
1 (tatsächlich/
tatsächlich)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, der aktuellen Anzahl
an Tagen in jedem Jahr aus.
2 (tatsächlich/
360)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem
Jahr aus.
3 (tatsächlich/
365)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 365 Tagen in jedem
Jahr aus.
4 (30/60)
Verwendet von europäischen Behörden, geht von denselben Werten wie „0“ für
amerikanische Institutionen aus.
Ausdruck
•
Gibt es einen Zeitraum (oder weniger) bis zur Einlösung, wird diese
Funktion wie folgt berechnet.
A
rate
 redemption
--------------------- + ------rate
------------- –  par
----------- +  ---  ------------------------------------  

100
frequency  100  E frequency   frequency  E
YIELD = ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------  ---------------------------------------------DSR
rate
par  A
----------- +  -  ------------------------------------ 
E frequency
100
Wobei:
•

A ist die Anzahl der Tage vom Anfang der Periode zur Abrechnung

DSR ist die Anzahl an Tagen von Abrechnung bis Einlösung

E ist die Anzahl an Tagen in einem Zeitraum
Gibt es mehr als einen Zeitraum bis zur Einlösung, wird diese Funktion
durch Iteration berechnet, und sie basiert auf der Berechnung für die
Funktion PRICE. Siehe auch Anhang 4, Price (Kurs pro 100 €
Nennwert).
Hinweise zur Verwendung
•
Ist „Abrechnung“, „Fälligkeit“ oder „Häufigkeit“ keine Ganzzahl, wird sie
abgeschnitten.
•
Die Engine gibt in folgenden Fällen eine leere Zelle zurück:

Entweder „Abrechnung“ oder „Fälligkeit“ ist kein gültiges Datum.
350 Finanz-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
•
4
Plug-In-Paket-Funktionen

Kurs  0 oder Einlösung
 0.

„Häufigkeit“ ist eine Zahl, die nicht 1, 2 oder 4 ist.

Abrechnung > Fälligkeit.
Das Abrechnungsdatum und das Fälligkeitsdatum sollten im Ausdruck in
einzelne Anführungszeichen gesetzt werden, damit der Ausdruck als
gültiger Ausdruck angesehen wird.
Yielddisc (Rendite für ein unverzinsliches Wertpapier)
Gibt die jährliche Rendite für ein unverzinsliches Wertpapier zurück.
Syntax
Yielddisc <Basis> (Abrechnung, Fälligkeit, Kurs,
Einlösung)
Wobei:
•
Abrechnung ist das Abrechnungsdatum. Dies ist das Datum nach der
Ausgabe, an dem das Wertpapier gehandelt wird.
•
Fälligkeit ist der Fälligkeitstag. Dies ist das Datum, an dem das
Wertpapier abläuft.
•
Kurs ist der Preis pro 100 € Nennwert.
•
Einlösung ist der Einlösungswert pro 100 % des Nennwerts.
•
Basis ist ein Parameter, der die zu verwendende zeitliche Grundlage
angibt. Der Standardwert für Basis ist 0. Er wird gewöhnlich von
amerikanischen Agenturen verwendet und geht von 30 Tagen pro Monat
und 360 Tagen pro Jahr (30/360) aus. Mögliche Werte für diesen
Parameter werden in der folgenden Tabelle aufgeführt.
Basiswert
Anwendung
0 (30/360)
Geht von 30 Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem Jahr aus.
1 (tatsächlich/
tatsächlich)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, der aktuellen Anzahl
an Tagen in jedem Jahr aus.
2 (tatsächlich/
360)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem
Jahr aus.
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Finanz-Funktionen
351
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Basiswert
Anwendung
3 (tatsächlich/
365)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 365 Tagen in jedem
Jahr aus.
4 (30/60)
Verwendet von europäischen Behörden, geht von denselben Werten wie „0“ für
amerikanische Institutionen aus.
Hinweise zur Verwendung
•
Ist „Abrechnung“ oder „Fälligkeit“ keine Ganzzahl, wird sie
abgeschnitten.
•
Die Engine gibt in folgenden Fällen eine leere Zelle zurück:
•

Entweder „Abrechnung“ oder „Fälligkeit“ ist kein gültiges Datum.

Kurs  0 oder Einlösung

Fälligkeit Abrechnung.
 0.
Das Abrechnungsdatum und das Fälligkeitsdatum sollten im Ausdruck in
einzelne Anführungszeichen gesetzt werden, damit der Ausdruck als
gültiger Ausdruck angesehen wird.
Yieldmat (Rendite bei Fälligkeit)
Gibt die jährliche Rendite eines Wertpapiers zurück, bei dem die Zinsen am
Fälligkeitstermin ausgezahlt werden.
Syntax
Yieldmat < Basis> (Abrechnung, Fälligkeit, Ausgabe,
Rate, Kurs)
Wobei:
•
Abrechnung ist das Abrechnungsdatum. Dies ist das Datum nach der
Ausgabe, an dem das Wertpapier gehandelt wird.
•
Fälligkeit ist der Fälligkeitstag. Dies ist das Datum, an dem das
Wertpapier abläuft.
•
Ausgabe ist das Ausgabedatum.
•
Rate ist der jährliche Zinssatz.
352 Finanz-Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
4
Plug-In-Paket-Funktionen
•
Kurs ist der Preis pro 100 € Nennwert.
•
Basis ist ein Parameter, der die zu verwendende zeitliche Grundlage
angibt. Der Standardwert für Basis ist 0. Er wird gewöhnlich von
amerikanischen Agenturen verwendet und geht von 30 Tagen pro Monat
und 360 Tagen pro Jahr (30/360) aus. Mögliche Werte für diesen
Parameter werden in der folgenden Tabelle aufgeführt.
Basiswert
Anwendung
0 (30/360)
Geht von 30 Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem Jahr aus.
1 (tatsächlich/
tatsächlich)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, der aktuellen Anzahl
an Tagen in jedem Jahr aus.
2 (tatsächlich/
360)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 360 Tagen in jedem
Jahr aus.
3 (tatsächlich/
365)
Geht von der tatsächlichen Anzahl an Tagen in jedem Monat, 365 Tagen in jedem
Jahr aus.
4 (30/60)
Verwendet von europäischen Behörden, geht von denselben Werten wie „0“ für
amerikanische Institutionen aus.
Hinweise zur Verwendung
•
Ist „Abrechnung“, „Fälligkeit“ oder „Ausgabe“ keine Ganzzahl, wird sie
abgeschnitten.
•
Die Engine gibt in folgenden Fällen eine leere Zelle zurück:
•

Rate < 0

Kurs 0

Abrechnung Fälligkeit
Das Abrechnungsdatum und das Fälligkeitsdatum sollten im Ausdruck in
einzelne Anführungszeichen gesetzt werden, damit der Ausdruck als
gültiger Ausdruck angesehen wird.
Mathematische Funktionen
Die Kategorie „Mathematische Funktionen“ umfasst komplexere Funktionen
als die einfachen Operatoren, die Sie im Kapitel „Grundfunktionen“ finden.
Zu dieser Kategorie gehören exponentielle, logarithmische und
trigonometrische Funktionen. Diese Funktionen werden entweder von der
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Mathematische Funktionen
353
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Analyse-Engine in MicroStrategy oder der Datenbank berechnet. Die nicht
von der Datenbank unterstützten Funktionen werden automatisch von der
Analyse-Engine berechnet.
Abs (absoluter Wert)
Gibt den Absolutwert einer gegebenen Zahl zurück. Der Absolutwert einer
Zahl ist die Zahl ohne Vorzeichen. Dies ist eine Einzelwert-Funktion.
Syntax
Abs(Argument)
Wobei:
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit reellen Zahlen darstellt.
Beispiel
Dieses einfache Beispiel zeigt die Ergebnisse der Ausführung der Funktion
„Abs“ zu einer Liste an Werten. Davon ausgehend, dass Sie über eine Metrik
verfügen, die Ein- und Auszahlungsbeträge repräsentiert, fungiert die
Funktion wie folgt:
Abs(Deposit_Withdrawal)wobei Deposit_Withdrawal die folgende
Liste an Werten ist: +756,25, -315, +145, -980,35, -75, +1250,78, +560. Die
sich ergebende Werteliste ist 756,25, 315, 145, 980,35, 75, 1250,78, 560. Ein
weiteres Beispiel zur Verwendung der Funktion „Abs“ finden Sie unter
Beispiel 1: Transformierter Fakt, Seite 7.
Acos (Arkuskosinus)
Gibt den Arkuskosinus einer gegebenen Zahl als einen Winkel zurück. Dieser
Winkel wird in Radianten berechnet und fällt zwischen 0 und . Zur
Umrechnung eines Werts von Radianten in Grad wird der Wert mit 180
multipliziert und durch  dividiert. Dies ist eine Einzelwert-Funktion.
Syntax
Acos(Argument)
354 Mathematische Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
4
Plug-In-Paket-Funktionen
Wobei:
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit reellen Zahlen darstellt. Die
Werte sind die Werte des Kosinus für die gesuchten Winkel. Dieser Wert
muss zwischen -1 und 1 liegen.
Acosh (Arkuskosinus, Hyperbel)
Acosh gibt den inversen Hyperbelkosinus einer Zahl zurück. Diese Funktion
ist die Umkehrfunktion der Funktion Cosh. Acosh ist eine
Einzelwertfunktion.
Weitere Informationen zur Funktion „Hyperbelkosinus“ finden Sie unter
Cosh (Kosinus, Hyperbel), Seite 360.
Syntax
Acosh(Argument)
Wobei:
„Argument“ ist eine Metrik, die eine Liste mit realen Zahlen mit Werten
größer oder gleich 1 darstellt.
Asin (Arkussinus)
Gibt den Arkussinus einer gegebenen Zahl als einen Winkel zurück. Dieser
Winkel wird in Radianten berechnet und fällt zwischen -/2 und 2. Zur
Umrechnung eines Werts von Radianten in Grad wird der Wert mit 180
multipliziert und durch  dividiert. Dies ist eine Einzelwert-Funktion.
Syntax
Asin(Argument)
Wobei:
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit reellen Zahlen darstellt. Die
Werte sind die Werte des Sinus der gesuchten Winkel. Diese Werte müssen
zwischen -1 und 1 liegen.
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Mathematische Funktionen
355
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Asinh (Arkussinus, Hyperbel)
Gibt den inversen Sinus hyperbolicus einer Zahl zurück. Asinh ist die
Umkehrfunktion der Funktion Sinh. Dies ist eine Einzelwert-Funktion.
Weitere Informationen zur Funktion „Sinus hyperbolicus“ finden Sie unter
Sinh (Sinus, Hyperbel), Seite 373.
Syntax
Asinh(Argument)
Wobei:
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit reellen Zahlen darstellt.
Atan (Arcustangens)
Gibt den Arcustangens einer gegebenen Zahl als einen Winkel zurück. Dieser
Winkel wird in Radianten angegeben und fällt zwischen /2 und -2. Zur
Umrechnung eines Werts von Radianten in Grad wird der Wert mit 180/
Syntax
Atan(Zahl)
Wobei:
Zahl ist der Tangens des Winkels, den Sie wünschen.
Atan2 (Arkustangens 2)
Gibt den Arkustangens der gegebenen x- und y-Koordinaten zurück. Der
Arkustangens ist der Winkel von der x-Achse bis zu einer Linie, die den
Ursprungspunkt (0, 0) und einen Punkt mit den Koordinaten (x_num,
y_num) enthält. Der Winkel wird in Radianten zwischen - und 
angegeben. Zur Umrechnung eines Werts von Radianten in Grad wird der
Wert mit 180/multipliziert. Dies ist eine Einzelwert-Funktion.
356 Mathematische Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Plug-In-Paket-Funktionen
4
Syntax
Atan2(x_num, y_num)
Wobei:
•
x_num ist die x-Koordinate des Punktes.
•
y_num ist die y-Koordinate des Punktes.
Atanh (Arkustangens, Hyperbel)
Gibt den inversen Hyperbeltangens einer gegebenen Zahl zurück. Atanh ist
die Umkehrfunktion der Funktion Tanh. Dies ist eine Einzelwert-Funktion.
Weitere Informationen zur Funktion „Tangens hyperbolicus“ finden Sie
unter Tanh (Tangens, Hyperbel), Seite 375.
Syntax
Atanh(Zahl)
Wobei:
Zahl ist eine reelle Zahl zwischen 1 und -1.
Ceiling (oberer Grenzwert)
Gibt die nächste ganze Zahl zurück, die größer oder gleich einer gegebenen
Zahl ist. Ceiling wird oft als Rundungsfunktion eingesetzt. Dies ist eine
Einzelwert-Funktion.
Syntax
Ceiling(Argument)
Wobei:
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit reellen Zahlen darstellt.
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Mathematische Funktionen
357
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Beispiel
Verwenden Sie Ceiling-Berechnungen in Situationen, in denen Ergebnisse
als angegebene Einheiten von Maßeinheit ausgedrückt werden. Um
beispielsweise Antworten auf Cent-Ebene zu vermeiden, könnte Ceiling
bei einem Produktpreis verwendet werden, um die Zahlen auf den nächsten
Dollar aufzurunden.
Dieses einfache Beispiel zeigt, wie die Ceiling-Funktion auf positive und
negative Zahlen einwirkt und wie sich die Ergebnisse zur Verwendung der
Floor-Funktion unterscheiden.
Argumentwerte
Floor
Obergrenze
947,67
947,00
948,00
463,33
463,00
464,00
-947,67
-948,00
-947,00
-463,33
-464,00
-463,00
Combine (Verbund)
Die Anzahl der möglichen Kombinationen für eine gegebene Anzahl von
Objekten, die als eine Gruppe aus einer Menge ausgewählt wurden.
Syntax
Combine(Anzahl, Gewählte_Zahl)
Wobei:
•
Anzahl ist die Anzahl der Objekte in einer Menge.
•
Gewählte_Zahl ist die Anzahl von Elementen, die in den einzelnen
Verbünden eingeschlossen werden sollen.
Ausdruck
Im Ausdruck der folgt: Anzahl = n; Gewählte_Zahl = k,
k ,n
 n = P
----- = ------n!
------- k
k!
k!  n – k !
358 Mathematische Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
4
Plug-In-Paket-Funktionen
Wobei:
n!
P k ,n = -------- n – k !
Hinweise zur Verwendung
•
In Verbundberechnungen beeinflusst die interne Reihenfolge der
ausgewählten Elemente nicht die Ausgabe. Dies unterscheidet sich vom
Fall einer Permutation, in dem die Reihenfolge der ausgewählten
Elemente die Ausgabe beeinflusst. Permutation ist eine statistische
Funktion.
•
Ist ein Argument keine Ganzzahl, wird es abgeschnitten.
•
Diese Funktion gibt einen Fehlerwert zurück, wenn:

Ein beliebiges Argument ist nicht-numerisch

n< 0

k<0

nk
Cos (Kosinus)
Diese Funktion nimmt den Wert eines Winkels in Radianten und gibt den
Kosinus des Winkels als eine Zahl zwischen -1 und 1 zurück.
In einem gegebenen rechtwinkligen Dreieck, das einen Winkel A enthält, gibt
es drei Seiten: die A gegenüberliegende Seite, die an A angrenzende Seite und
die Seite gegenüber dem rechten Winkel (Hypotenuse). Der Kosinus von A
ist das Verhältnis der Längen der angrenzenden Seite über der Hypotenuse.
Um Grad in Radianten zu konvertieren, multiplizieren Sie mit /180. Dies ist
eine Einzelwert-Funktion.
Syntax
Cos(Argument)
Wobei:
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit reellen Zahlen darstellt. Die
Werte sind die Winkel (in Radianten), für die der Kosinus gesucht wird. Zur
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Mathematische Funktionen
359
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Umrechnung eines Werts von Radianten in Grad wird der Wert mit 
180/ multipliziert.
Cosh (Kosinus, Hyperbel)
Gibt den Hyperbelkosinus einer Zahl zurück. Dies ist eine
Einzelwert-Funktion.
Syntax
Cosh(Argument)
Wobei:
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit reellen Zahlen darstellt. Die
Werte sind die Winkel (in Radianten), für die der Wert des Hyperbelkosinus
gesucht wird. Zur Umrechnung eines Werts von Radianten in Grad wird der
Wert mit 180 multipliziert und durch  dividiert.
Ausdruck
2
–2
+e COSH  z  = e
--------------------2
Degrees (Umrechnung in)
Gibt den von Radiant in Grad konvertierten Wert eines Winkels zurück. Dies
ist eine Einzelwert-Funktion.
Syntax
Degrees(Argument)
Wobei:
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit Werten darstellt, die von
Radianten in Grad umgerechnet werden sollen.
360 Mathematische Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Plug-In-Paket-Funktionen
4
Beispiel
Diese einfachen Beispiele zeigen, wie die Funktion „Degrees“ einen in
Radianten eingegebenen Winkel in Grad umwandelt.
Funktion/Ergebnis
Berechnung
Degrees(2,27) = 130
2,27
--------------  180
---------- = 130
1

Degrees() = 90

 2 180
--------- ---------- = 90
1

Exp (Exponent)
Gibt den Wert e potenziert mit der angegebenen Zahl zurück. e ist eine
mathematische Konstante gleich 2,71828182845904. Exp ist die
Umkehrfunktion von Ln, dem natürlichen Logarithmus einer Zahl.
Dies ist eine Einzelwert-Funktion.
Weitere Informationen zur Funktion des natürlichen Logarithmus finden Sie
unter Ln (Logarithmus, natürlicher), Seite 364.
Syntax
Exp(Argument)
Wobei:
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit reellen Zahlen darstellt. Die
Werte sind die Zahl, mit der e potenziert wird
Beispiel
Dieses einfache Beispiel zeigt die Ergebnisse der Verwendung der Funktion
„Exp“. Die Variable e=2,71828182845904
Funktion/Ergebnis
Berechnung
Exp (2) = 7,38905609893062
X = e2 ;
2,71828182845904 × 2,71828182845904 = 7,38905609893062
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Mathematische Funktionen
361
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Factorial (Fakultät)
Gibt die Fakultät einer positiven ganzen Zahl zurück. Die Fakultät einer
Ganzzahl N ist gleich dem Produkt aller Ganzzahlen von 1 bis N. Zum Beispiel
ist die Fakultät von 5 gleich 1 × 2 × 3 × 4 × 5 oder 120.
Dies ist eine Einzelwert-Funktion.
Syntax
Factorial(Argument)
Wobei:
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit positiven ganzen Zahlen
darstellt.
Hinweise zur Verwendung
Ist eine Zahl keine Ganzzahl oder negativ, gibt die Funktion eine NULL
zurück.
Beispiel
Diese einfachen Beispiele zeigen die Ergebnisse der Verwendung der
Funktion „Factorial“.
Funktion/Ergebnis
Berechnung
Factorial(5) = 120
5 × 4 × 3 × 2 × 1=120
Factorial(Argument) = 6, 5040,
362880; wobei „Argument“ die Werte
3,7,9 enthält
1 × 2 × 3 = 6;
1 × 2 × 3 × 4 × 5 × 6 × 7 = 5040;
1 × 2 × 3 × 4 × 5 × 6 × 7 × 8 × 9 = 362880
Floor (unterer Grenzwert)
Gibt die nächste ganze Zahl zurück, die kleiner oder gleich einer gegebenen
Zahl ist. Floor wird oft als Rundungsfunktion eingesetzt. Dies ist eine
Einzelwert-Funktion.
Syntax
Floor(Argument)
362 Mathematische Funktionen
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Plug-In-Paket-Funktionen
4
Wobei:
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit reellen Zahlen darstellt.
Beispiel
Diese einfachen Beispiele zeigen, wie die Floor-Funktion auf positive und
negative Zahlen einwirkt und wie sich die Ergebnisse zur Verwendung der
Ceiling-Funktion unterscheiden.
Argumentwerte
Floor
Obergrenze
947,67
947,00
948,00
463,33
463,00
464,00
-947,67
-948,00
-947,00
-463,33
-464,00
-463,00
Int (Ganzzahl)
Gibt den ganzzahligen Teil einer auf die nächste Ganzzahl gerundeten Zahl
zurück. Dies ist eine Einzelwert-Funktion.
Syntax
Int(Argument)
Wobei:
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit reellen Zahlen darstellt.
Hinweise zur Verwendung
•
Der Ausdruck [Argument - INT(Argument)] kann verwendet
werden, um den dezimalen Teil einer Nicht-Ganzzahl zurückzugeben.
•
Die Ergebnisse von Int und Trunc unterscheiden sich nur, wenn die
Werte kleiner als 0 sind.
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Mathematische Funktionen
363
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Beispiel
Diese einfachen Beispiele zeigen, wie die Int-Funktion auf positive und
negative Zahlen einwirkt und wie sich die Ergebnisse von der
Trunc-Funktion unterscheiden, wenn die Zahlenwerte negativ sind.
Argumentwerte
Int
Trunc
947,67
947,00
947,00
463,33
463,00
463,00
-947,67
-948,00
-947,00
-463,33
-464,00
-463,00
Ln (Logarithmus, natürlicher)
Gibt den natürlichen Logarithmus einer gegebenen Zahl zurück. Dies ist eine
Einzelwert-Funktion. „Ln“ ist die Umkehrfunktion der Funktion „Exp“.
Weitere Informationen zur Funktion „Exponent“ finden Sie unter Exp
(Exponent), Seite 361.
Syntax
Ln(Argument)
Wobei:
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit positiven reellen Zahlen
darstellt.
Beispiel
Dieses einfache Beispiel zeigt die Ergebnisse der Funktion „Ln“. Die Variable
e=2,71828182845904.
Funktion/Ergebnis
Berechnung
Ln (20) =
2,99573227355399
20 = ex, wobei „x“ der natürliche Logarithmus ist; 
20 = e2,99573227355399
364 Mathematische Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Plug-In-Paket-Funktionen
4
Log (Logarithmus)
Gibt den Logarithmus einer gegebenen Zahl in einer bestimmten Basis
zurück. Dies ist eine Einzelwert-Funktion.
Syntax
Log(Argument, Basis)
Wobei:
•
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit positiven reellen Zahlen
darstellt.
•
Basis ist die Basis des Logarithmus.
Beispiel
Dieses einfache Beispiel zeigt die Ergebnisse der Funktion „Log“.
Funktion/Ergebnis Berechnung
Log(9, 3) = 2
9 = ex, wobei „x“ der Basis-3-Logarithmus ist; 9 = 32
Log(4, 4) = 1
4 = ex, wobei „x“ der Basis-4-Logarithmus ist; 4 = 41
Log (7776, 6) = 5
7776 = ex, wobei „x“ der Basis-6-Logarithmus ist; 7776 = 65
Log10 (Logarithmus, dekadisch)
Gibt den dekadischen Logarithmus einer gegebenen Zahl zurück. Dies ist
eine Einzelwert-Funktion.
Syntax
Log10(Argument)
Wobei:
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit positiven reellen Zahlen
darstellt.
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Mathematische Funktionen
365
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Beispiel
Dieses einfache Beispiel zeigt die Ergebnisse der Funktion „Log10“.
Funktion/Ergebnis Berechnung
Log10(10000) = 4
10000 = ex, wobei „x“ der dekadische Logarithmus ist; 10000 = 104
Mod (Modul)
Gibt den Rest einer Zahl zurück, wenn diese durch eine andere Zahl dividiert
wird. Das Ergebnis hat das gleiche Vorzeichen wie der Divisor. Dies ist eine
Einzelwert-Funktion.
Syntax
Mod (Argument, Divisor)
Wobei:
•
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit reellen Zahlen darstellt.
•
Divisor ist die Zahl, die zum Dividieren der Werte im Argument
verwendet wird.
Hinweise zur Verwendung
•
Die Funktion gibt eine NULL zurück, wenn der Divisor = 0 ist.
•
Verwenden Sie die Funktion „Quotient“, um nur den integralen Teil des
Ergebnisses zurückzugeben.
Beispiel
Diese einfachen Beispiele zeigen die Ergebnisse der Verwendung der
Funktion „Mod“.
Funktion/
Ergebnis
Berechnung
Mod(5, 2) = 1
5/2 = 2, Rest 1
Mod(5, -2) = -1
5/-2 = 2, Rest 1 und übernimmt das Vorzeichen des
Divisors
Mod(-5, 2) = 1
-5/2 = 2, Rest 1 und übernimmt das Vorzeichen des
Divisors
366 Mathematische Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
4
Plug-In-Paket-Funktionen
Funktion/
Ergebnis
Berechnung
Mod(140, 2) = 0
140/2 = 70, Rest 0
Mod(83, 9) = 2
83/9 = 9, Rest 2
Mod(-5, -2) = -1
-5/-2 = 2, Rest 1 und übernimmt das Vorzeichen des
Divisors
Power (Potenz)
Gibt den Wert einer eingegebenen Zahl zurück, die mit einer angegebenen
Zahl potenziert wurde. Dies ist eine Einzelwert-Funktion.
Syntax
Power(Argument, Potenz)
Wobei:
•
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit Zahlenwerten darstellt. Als
Eingabe werden alle realen Zahlen akzeptiert.
•
Potenz ist der Exponent, mit dem Argument potenziert wird.
Hinweise zur Verwendung
Ist „Argument“ eine negative Zahl und „Potenz“ ist eine gerade Zahl, ist das
Ergebnis positiv; ist „Argument“ jedoch negativ und „Potenz“ ist eine
ungerade Zahl, ist das Ergebnis negativ.
Beispiel
Diese einfachen Beispiele zeigen die Ergebnisse der Verwendung der
Funktion „Power“.
Funktion/Ergebnis
Berechnung
Power(5, 2) = 25
5 × 5 = 25
Power(-5, 2) = 25
-5 × -5 = 25
Power(-5, 3) = -125
-5 × -5 × -5 = -125
Power(4, 3) = 64
4 × 4 × 4 = 64
Power(20,4) = 160000 20 × 20 × 20 × 20 = 160000
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Mathematische Funktionen
367
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Quotient
Gibt das ganzzahlige Ergebnis der Division von zwei Zahlen zurück. Diese
Funktion berücksichtigt nicht den Rest. Dies ist eine Einzelwert-Funktion.
Syntax
Quotient(Zähler, Nenner)
Wobei:
•
Zähler ist eine Metrik, die eine Liste mit realen, als Dividend
verwendeten Zahlenwerten darstellt.
•
Nenner ist eine Metrik, die eine Liste von realen, als Divisor
verwendeten Zahlenwerten darstellt.
Hinweise zur Verwendung
Verwenden Sie die Mod-Funktion (Mod (Modul), Seite 366), um nur den
Restbetrag zu erhalten.
Beispiel
Diese einfachen Beispiele zeigen die Ergebnisse der Verwendung der
Funktion „Quotient“.
Funktion/Ergebnis
Berechnung
Quotient(5, 2) = 2
5/2 = 2, Rest 1
Quotient(83, 9) = 9
83/9 = 9, Rest 2
Radians (Radiant, Umrechnung in)
Gibt den Wert eines Winkels zurück, der von Grad in Radianten
umgerechnet wurde. Dies ist eine Einzelwert-Funktion.
Syntax
Radians(Argument)
368 Mathematische Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
4
Plug-In-Paket-Funktionen
Wobei:
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit Zahlenwerten darstellt, die von
Grad in Radianten umgewandelt werden sollen.
Beispiel
Dieses einfache Beispiel zeigt, wie die Funktion „Radians“ einen in Grad
eingegebenen Winkel in Radianten umwandelt.
Funktion/Ergebnis
Radians(130) = 2,27
Berechnung
130

----------  ---------= 2,27
1
180
Randbetween (Zufallszahl zwischen zwei Werten)
Gibt eine Zufallszahl zurück, die zwischen zwei angegebenen Werten liegt.
Der zurückgegebene Wert ist eine reelle Zahl, im Gegensatz zu einer
Ganzzahl.
Bei jedem Aufruf der Funktion wird eine andere Zufallszahl erzeugt. Wird
die Funktion „Randbetween“ jedoch verwendet, um mehrere Zeilen an
Werten in einem Bericht zu ändern, sollten Sie sich der Tatsache bewusst
sein, dass, wenn Sie eine einfache Definition wie „Randbetween (2,10)“
verwenden, dieselbe Zufallszahl auf jede Zeile an Daten im Bericht
angewendet wird. Sie können auf jede Zeile an Daten eine unterschiedliche
Zufallszahl anwenden, indem Sie Metrikwerte in die
Randbetween-Berechnung einschließen; ein Beispiel dazu finden Sie
nachfolgend.
Syntax
Randbetween(Unterer_Grenzwert, Oberer_Grenzwert)
Wobei:
•
Unterer_Grenzwert ist eine reelle Zahl oder eine Metrik, die eine Liste
an reellen Zahlen repräsentiert, die die niedrigsten Wert(e) sind, die
diese Funktion zurückgeben kann; die Untergrenze des Bereichs. Sie
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Mathematische Funktionen
369
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
können auch Ausdrücke einfügen, die einen reellen Zahlenwert als
Ergebnis haben.
•
Oberer_Grenzwert ist eine reelle Zahl oder eine Metrik, die eine Liste
mit reellen Zahlen darstellt, die die höchsten Wert(e) sind, die diese
Funktion zurückgeben kann; die Obergrenze des Bereichs. Sie können
auch Ausdrücke einfügen, die einen reellen Zahlenwert als Ergebnis
haben.
Beispiel
Zufallszahlen werden oft in statistischen Analysen verwendet. Eine
allgemeine Vorgehensweise ist die Anwendung eines zufälligen
Prozentsatzes auf einen anderen Wert. Dazu können Sie die
Randbetween-Funktion verwenden, um eine Zahl zwischen 0 und 1
zurückzugeben. Dies kann durch die folgende Syntax erzielt werden:
Randbetween(0, 1)
Dies gibt einen reellen Zahlenwert zwischen Null und Eins zurück. Dies kann
in einem Ausdruck verwendet werden, um gegen einen anderen Wert
multipliziert zu werden, was einen zufälligen Prozentsatz dieses Werts
zurückgeben würde. Sie können beispielsweise einen zufälligen Prozentsatz
von Umsatz zurückgeben, indem Sie eine Metrik mit der folgenden
Definition erstellen:
(Sum(Umsatz) {~+}
* Randbetween(0, 1))
Wenn Sie eine Metrik mit dieser Definition in einem Bericht verwenden,
wird derselbe zufällige Prozentsatz auf alle Umsatzwerte in einem Bericht
angewendet.
In der nachfolgend erstellten Definition wird die Metrik „Umsatz“ in der
Randbetween-Berechnung verwendet. Durch Einschließen der Umsatzdaten
als Teil der Berechnung von „Randbetween“ wird für jede Zeile eine andere
zufällige Zahl für jede Zeile an Umsatzdaten in einem Bericht erzeugt.
Randbetween(0, Umsatz)
370 Mathematische Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
4
Plug-In-Paket-Funktionen
Diese beiden Metriken werden entsprechend als „Random Revenue 1“ und
„Random Revenue“ erstellt und im nachfolgend dargestellten Bericht
angezeigt:
Beachten Sie, dass die Metrik „Random Revenue 2“, die die Umsatzdaten als
Teil der Randbetween-Berechnung einschließt, einen anderen Prozentsatz
für jede Zeile an Umsatzdaten verwendet. Die Metrik „Random Revenue 1“
jedoch, die eine einfache Definition der Randbetween-Berechnung als
Randbetween (0,1) verwendet, verwendet denselben zufälligen
Prozentsatz, um alle Zeilen an Umsatzdaten zu ändern.
Round (auf nächste Ganzzahl runden)
Gibt die Eingabewerte zurück, gerundet auf die nächste ganze Zahl. Dies ist
eine Einzelwert-Funktion.
Syntax
Round(Argument)
Wobei:
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit reellen Zahlen darstellt.
Beispiel
Diese einfachen Beispiele zeigen das Ergebnis der Verwendung der
Round-Funktion und vergleichen dies zu den Ergebnissen der Funktion „Int“
für dieselben Werte.
Argumentwerte
Runden
Int
947,67
948,00
947,00
463,33
463,00
463,00
-947,67
-948,00
-948,00
-463,33
-463,00
-464,00
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Mathematische Funktionen
371
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Round2 (auf angegebene Dezimalstelle runden)
Gibt die Eingabewerte zurück, gerundet auf eine bestimmte Anzahl von
Stellen. Dies ist eine Einzelwert-Funktion.
Syntax
Round2(Argument, Genauigkeit)
Wobei:
•
Argument ist eine Metrik, die eine Liste an reellen Zahlen darstellt
•
Genauigkeit ist eine ganze Zahl, mit der angegeben wird, auf wie viele
Stellen die Argument-Werte gerundet werden.



Wenn Genauigkeit = 0 ist, werden die Werte auf die nächste ganze
Zahl gerundet. Dies liefert die gleichen Ergebnisse wie die Funktion
Round.
Wenn Genauigkeit größer „0“ ist, werden die Werte auf die
angegebene Dezimalstelle gerundet.
Wenn Genauigkeit kleiner als „0“ ist, werden die Werte ab der
Ganzzahl auf die angegebenen Stellen links vom Dezimalpunkt
gerundet.
Beispiel
Dieses einfache Beispiel zeigt, wie der Wert „Genauigkeit“ die Ergebnisse der
Funktion „Round2“ beeinflusst.
Argumentwerte
Round2(Argument, 0)
Round2(Argument, 1)
Round2(Argument, -1)
947,67
948,00
947,70
950,00
811,00
811,00
811,00
810,00
463,33
463,00
463,30
460,00
Sin (Sinus)
Diese Funktion nimmt den Wert eines Winkels in Radianten und gibt den
Sinus des Winkels als eine Zahl zwischen -1 und 1 zurück.
372 Mathematische Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Plug-In-Paket-Funktionen
4
In einem gegebenen rechtwinkligen Dreieck, das einen Winkel A enthält, gibt
es drei Seiten: die A gegenüberliegende Seite, die an A angrenzende Seite und
die Seite gegenüber dem rechten Winkel (Hypotenuse). Der Sinus von A ist
das Verhältnis der Längen der gegenüberliegenden Seite über der
Hypotenuse.
Um Grad in Radianten zu konvertieren, multiplizieren Sie mit /180. Dies ist
eine Einzelwert-Funktion.
Syntax
Sin(Argument)
Wobei:
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit Zahlenwerten darstellt. Die
Werte sind die Winkel (in Radianten), für die der Sinus gesucht wird.
Multiplikation des Arguments mit /180 wandelt einen Winkel von Grad in
Radianten um.
Sinh (Sinus, Hyperbel)
Gibt den Hyperbelsinus eines gegebenen Winkels zurück. Der Wert des
Hyperbelsinus wird zur Annäherung an eine kumulative
Wahrscheinlichkeitsverteilung verwendet. Dies ist eine Einzelwert-Funktion.
Syntax
Sinh(Argument)
Wobei:
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit Zahlenwerten darstellt. Die
Werte sind die Winkel (in Radianten), für die der Hyperbelsinus gesucht
wird. Multiplikation des Arguments mit /180 wandelt einen Winkel von
Grad in Radianten um.
Ausdruck
2
–2
–e SINH  z  = e
-------------------2
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Mathematische Funktionen
373
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Sqrt (Quadratwurzel)
Gibt die Quadratwurzel einer gegebenen positiven Zahl zurück. Dies ist eine
Einzelwert-Funktion.
Syntax
Sqrt(Argument)
Wobei:
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit positiven reellen Zahlen
darstellt.
Hinweise zur Verwendung
Eine NULL wird zurückgegeben, wenn ein Argumentwert kleiner als 0 ist.
Beispiel
Dieses einfache Beispiel zeigt die Ergebnisse der Verwendung der Funktion
„Sqrt“.
Sqrt(25) = 5
Sqrt(169) = 13
Tan (Tangens)
Diese Funktion nimmt den Wert eines Winkels in Radianten und gibt den
Tangens des Winkels zurück.
In einem gegebenen rechtwinkligen Dreieck, das einen Winkel A enthält, gibt
es drei Seiten: die A gegenüberliegende Seite, die an A angrenzende Seite und
die Seite gegenüber dem rechten Winkel (Hypotenuse). Der Tangens von A
ist das Verhältnis der Längen der gegenüberliegenden Seite zur
angrenzenden Seite.
Um Grad in Radianten zu konvertieren, multiplizieren Sie mit /180. Dies ist
eine Einzelwert-Funktion.
374 Mathematische Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
4
Plug-In-Paket-Funktionen
Syntax
Tan(Argument)
Wobei:
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit reellen Zahlen darstellt.
Tanh (Tangens, Hyperbel)
Gibt den Wert des Hyperbeltangens einer gegebenen Zahl zurück. Dies ist
eine Einzelwert-Funktion.
Syntax
Tanh(Argument)
Wobei:
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit reellen Zahlen darstellt.
Ausdruck
z--
----------TANH  z  = SINH
COSH  z 
Trunc (abschneiden)
Gibt den ganzzahligen Teil einer angegebenen Zahl zurück. Diese Funktion
entfernt den Bruchteil einer reellen Zahl, so dass nur die ganze Zahl übrig
bleibt. Der Dezimalteil wird ohne Runden nach oben oder unten entfernt.
Dies ist eine Einzelwert-Funktion.
Syntax
Trunc(Argument)
Wobei:
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit reellen Zahlen darstellt.
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Mathematische Funktionen
375
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Hinweise zur Verwendung
Die Ergebnisse von Trunc und Int unterscheiden sich nur, wenn die Werte
kleiner als 0 sind.
Beispiel
Dieses einfache Beispiel zeigt, wie die Trunc-Funktion auf positive und
negative Zahlen einwirkt und wie sie sich von der Int-Funktion
unterscheidet.
Argumentwerte
Int
Trunc
947,67
947,00
947,00
463,33
463,00
463,00
-947,67
-948,00
-947,00
-463,33
-464,00
-463,00
Statistische Funktionen
Die statistischen Funktionen umfassen einen großen Bereich von
Funktionen für statistische Datenanalysen.
AvgDev (mittlere Abweichung)
Gibt den Durchschnitt der absoluten Abweichungen einer Reihe von
Datenpunkten vom Mittelwert zurück. Ähnlich der Standardabweichung ist
die mittlere Abweichung ein Maß für die Variabilität in einem Datensatz.
Syntax
AvgDev <FactID> (Argument)
Wobei:
•
FactID ist ein Parameter, der eine Berechnung an einer Fakttabelle
erzwingt, die den ausgewählten Fakt enthält.
•
Argument ist ein Fakt oder eine Metrik, die eine Liste mit Zahlenwerten
darstellt.
376 Statistische Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Plug-In-Paket-Funktionen
4
Ausdruck
In diesem Ausdruck ist x ein Wert in einer Fakttabelle.
1
n
n

xi – x
i=1
Wobei:
•
x ist der Durchschnitt von allen xi
BetaDistribution (Beta-Verteilung)
Gibt die kumulative Betaverteilung der Variablen „Alpha“ und „Beta“ zurück,
dabei wird die Wahrscheinlichkeitsdichtenfunktion angegeben durch
–1
–1
-x--–--a
b--–--x-------fx = ----------+–1
B   ,   b – a 
Wobei:
1
B   ,  =  t – 1  1 –  
–1
dt
0
Diese Funktion dient zur Untersuchung von Prozentsatzvariationen für ein
Element über Grundgesamtheitsbeispiele (z. B. wie lange Personen am Tag
fernsehen).
Syntax
BetaDistribution < Untergrenze, Obergrenze > (x, alpha,
beta)
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Statistische Funktionen
377
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Wobei:
•
x ist der Wert zwischen Untergrenze (a) und Obergrenze (b), bei
dem die Funktion ausgewertet wird.
•
alpha und beta sind Verteilungsparameter.

alpha = 

beta = 
•
Untergrenze ist eine optionale Untergrenze des Intervalls x.
•
Obergrenze ist eine optionale Obergrenze des Intervalls x.
Hinweise zur Verwendung
Die folgenden sind ungültige Bedingungen:
•
„x“, „alpha“ oder „beta“ sind nicht-numerisch.
•
alpha  0 oder beta  0.
•
x < Untergrenze oder x > Obergrenze.
•
Untergrenze = Obergrenze.
BinomialDistribution (binominale Verteilung)
Gibt entweder die Binomialwahrscheinlichkeit oder die kumulative
Binomialwahrscheinlichkeit der Variablen n und p zurück. Diese Funktion
wird in den folgenden Fällen verwendet:
•
Es gibt eine festgelegte Anzahl von Tests
•
Jeder Test kann nur als Erfolg oder Misserfolg ausgewertet werden
(binär)
•
Tests sind unabhängig von anderen Tests
•
Die Wahrscheinlichkeit des Erfolgs ist konstant, beispielsweise die
Berechnung der Wahrscheinlichkeit, dass zwei der nächsten drei Babys
männlich sein werden
Syntax
BinomialDistribution <Cumulative> (x, n, p)
378 Statistische Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
4
Plug-In-Paket-Funktionen
Wobei:
•
x ist die Anzahl der Erfolge.
•
n ist die Anzahl der Tests.
•
p gibt die Wahrscheinlichkeit eines Erfolgs der einzelnen Versuche an.
•
Cumulative ist ein logischer Wert, der das Format der Funktion
festlegt.


Wenn „Cumulative=0“, wird die kumulative binominale
Wahrscheinlichkeit berechnet.
Wenn „Cumulative=1“, wird die binominale Wahrscheinlichkeit
berechnet.
Ausdruck
Für die binominale Wahrscheinlichkeit:
n x
n–x
b  x ;n ,p  =   p  1 – p 
 x
Wobei:
n
•   ist Combine(n, x).
 x
Die kumulative binominale Verteilung ist:
x
B  x ;n ,p  =

b  y ;n ,p 
y=0
Hinweise zur Verwendung
•
Sind x oder n keine Ganzzahlen, wird es abgeschnitten.
•
Die folgenden sind ungültige Bedingungen:

Eines der Argumente ist nicht-numerisch.

x > n.

x< 0.

p < 0 oder p > 1.
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Statistische Funktionen
379
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
ChiSquareDistribution
Gibt die kumulierte Chi-Quadrat-Verteilung der Freiheitsgrade zurück, dabei
wird die Wahrscheinlichkeitsdichtenfunktion wie folgt angegeben
n
-–1
2
-
 exp  – x
x
 2
f  x  = -----------------------n
-  n
2
2  2
Wobei:
•
n ist der Grad an Freiheit
•
 ist die Gamma-Funktion
Die Chi-Quadrat-Verteilung ist einem Chi-Quadrat-Test zugeordnet. Mit
einem Chi-Quadrat-Test werden beobachtete Werte mit erwarteten Werten
verglichen. Er bestimmt die Gültigkeit einer Hypothese, wie die Vorhersage,
dass die nächste Generation einer bestimmten Pflanzenhybride eine
bestimmte Farbkombination aufweisen wird.
Syntax
ChiSquareDistribution(x, df)
Wobei:
•
x ist ein nicht-negativer Dezimalwert, bei dem die Verteilung ausgewertet
wird.
•
df ist eine ganze Zahl, die größer oder gleich eins ist (>=1), die die Anzahl
der Freiheitsgrade für die Verteilung angibt.
Hinweise zur Verwendung
•
Ist df keine Ganzzahl, wird sie abgeschnitten
•
Die folgenden sind ungültige Bedingungen:

Ein beliebiges Argument ist nicht-numerisch

x < 0

df < 1
380 Statistische Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Plug-In-Paket-Funktionen
4
ChiSquareTest (Chi-Quadrat-Anpassungstest)
Gibt das Ergebnis eines Anpassungstests zurück. Diese Funktion liefert die
Chi-Quadrat-Verteilung für einen statistischen Wert und dessen zugehörigen
Freiheitsgrad, um z. B. zu ermitteln, in welchem Maße ein Experiment
angenommene Ergebnisse bestätigt.
Entscheidung
Realität:
H0 ist korrekt
Realität:
H1 ist korrekt
H0 akzeptieren
Kein Problem
Typ-1-Fehler
H0 ablehnen
Typ-2-Fehler
Kein Problem
Definition
P-value = Pr[H0 ablehnen| H0 ist korrekt]
 „P-Wert“ ist eine Wahrscheinlichkeit für einen Typ-2-Fehler.
ChiSquareTest liefert den p-Wert des Hypothesentests in folgendem Format:
•
H0: „Argument1“ und „Argument2“ stammen aus der gleichen
Verteilung.
•
H1: „Argument1“ und „Argument2“ stammen aus unterschiedlichen
Verteilungen.
Syntax
ChiSquareTest(Argument1, Argument2)
Wobei:
•
Argument1 ist ein Fakt oder eine Metrik, der/die eine Werteliste mit
beobachteten Werten enthält, die gegen erwartete Werte getestet werden.
•
Argument2 ist ein Fakt oder eine Metrik, der/die eine Liste erwarteter
Werte darstellt, die gegen die beobachteten Werte verglichen werden, die
durch Argument1 bereitgestellt werden.
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Statistische Funktionen
381
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Hinweise zur Verwendung
•
Diese Funktion gibt die Wahrscheinlichkeit für eine
Chi-Quadrat-Statistik (x2) und deren zugeordneten Freiheitsgraden (df)
zurück.
•
Diese Funktion ist ein ungültiger Wert, wenn Argument1 und
Argument2 über unterschiedliche Anzahl an Datenpunkten verfügen.
Dies bedeutet, dass jeder beobachtete Wert über einen erwarteten Wert
verfügen muss, zu dem er verglichen wird.
Confidence (Konfidenzintervall)
Gibt das Konfidenzintervall für den Mittelwert einer Population zurück. Das
Konfidenzintervall ist ein Bereich von Werten zu beiden Seiten eines
Mittelwerts. Wenn Sie z. B. ein Produkt per Post bestellen, können Sie mit
dieser Funktion den frühesten und letzten Termin für das Eintreffen der
Ware innerhalb eines bestimmten Konfidenzspielraums ermitteln.
Syntax
Confidence(Alpha, Stdab, Größe)
Wobei:
•
Alpha ist das Signifikanzniveau, auf dem die Konfidenz berechnet wird.
•
Stdab ist die Standardabweichung der Grundgesamtheit für den
gegebenen Datenbereich.
•
Größe ist eine positive ganze Zahl, mit der die Größe des Beispiels
angegeben wird.
Ausdruck
Das Konfidenzniveau wird als [100(1-Alpha)%] ausgedrückt. Wenn Alpha =
0,05, dann:
•
Konfidenz = 95%
•
Das Flächenäquivalent zu 95% der Population = 1,96
•
Das Konfidenzintervall ist

x  1,96  ----
 n
382 Statistische Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
4
Plug-In-Paket-Funktionen
Hinweise zur Verwendung
•
Ist „Größe“ keine Ganzzahl, wird es abgeschnitten.
•
Die folgenden sind ungültige Bedingungen:

Eines der Argumente ist nicht-numerisch.

alpha < 0 oder alpha > 1

stdab < 0

Größe < 1
Beispiel
Ein Beispiel für die Funktion „Confidence“ in der Anwendung finden Sie
unter Beispiel Vertrauensgrad, Seite 83.
Correlation (Korrelation)
Gibt den Korrelationskoeffizienten zwischen zwei Datensätzen zurück. Die
Korrelation gibt die Zuordnung zwischen zwei quantitativen Variablen sowie
den Grad an, in dem die Werte verwandt oder zugehörig sind.
Funktion ist dieselbe wie Pearson (Pearsonschen
 Diese
Korrelationskoeffizient), Seite 415.
Syntax
Correlation <FactID> (Argument1, Argument2)
Wobei:
•
FactID ist ein Parameter, der eine Berechnung an einer Fakttabelle
erzwingt, die den ausgewählten Fakt enthält.
•
Argument1 und Argument2 sind Listen an Werten, die durch Fakten
oder Metriken repräsentiert werden.
Hinweise zur Verwendung
•
Der Korrelationskoeffizient wird auf einer Skala zwischen +1 über 0 bis -1
gemessen. So wird nur ein Wert zwischen -1 und 1 zurückgegeben.
•
Vollständige Korrelation zwischen zwei Variablen wird entweder durch
+1 oder -1 angezeigt. Steigt eine Variable so an wie die andere ansteigt, ist
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Statistische Funktionen
383
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
die Korrelation positiv; wenn eine abnimmt wie die andere ansteigt, ist
die Korrelation negativ. Vollständiges Fehlen von Korrelation wird durch
0 angezeigt.
•
Beinhaltet ein Datenbereich oder Referenzargument Text, logische Werte
oder leere Zellen, werden diese Werte ignoriert; Zellen mit dem Wert
Null werden jedoch eingeschlossen.
•
Verfügen Argument1 und Argument2 über eine unterschiedliche Anzahl
an Datenpunkten, gibt Korrelation einen Fehler zurück.
•
Sind entweder Argument1 oder Argument2 leer oder ist die
Standardabweichung ihrer Werte gleich Null, gibt Korrelation einen
Fehler zurück.
Covariance (Kovarianz)
Covariance wird verwendet, um die Beziehung zwischen zwei Datensätzen
zu untersuchen. Die Kovarianz könnte zum Beispiel verwendet werden, um
zu untersuchen, ob ein Anstieg beim Einkommen in Bezug zu höherer
Bildung steht. Eine Kovarianz größer oder kleiner als Null zeigt eine
Beziehung an, während ein Wert von Null keine Beziehung anzeigt.
Syntax
Covariance <FactID> (Argument1, Argument2)
Wobei:
•
Argument1 und Argument2 sind Fakten oder Metriken, die Wertelisten
darstellen.
•
FactID ist ein Parameter, der eine Berechnung an einer Fakttabelle
erzwingt, die den ausgewählten Fakt enthält.
Ausdruck
Im Ausdruck der folgt:
•
Argument1 = X
•
Argument2 = Y
Cov  X, Y  = ---1---n–1
384 Statistische Funktionen
n

 xi – x   yi – y 
i=1
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
4
Plug-In-Paket-Funktionen
Wobei:
•
x
•
 y = durchschnittlicher Wert von y
= durchschnittlicher Wert von x
Hinweise zur Verwendung
Die folgenden sind ungültige Bedingungen:
•
Argument1 und Argument2 enthalten nicht dieselbe Anzahl an
Datenpunkten.
•
Ein Wertesatz ist leer.
CritBinomial (Kriterium binomial)
Gibt den kleinsten Wert zurück, für den die kumulative Binomialverteilung
größer oder gleich einem Kriteriumswert ist. Sie verwenden diese Funktion
für die Qualitätssteuerung, beispielsweise um die Höchstzahl der
mangelhaften Objekte zu ermitteln, die von einem Montageband laufen
können, bevor das gesamte Los zurückgewiesen wird.
Syntax
CritBinomial(Versuche, Wahrscheinlichkeit_s, Alpha)
Wobei:
•
Versuche ist die Anzahl der Bernoulli-Versuche.
•
Wahrscheinlichkeit_s ist die Wahrscheinlichkeit eines Erfolgs bei
jedem Versuch.
•
Alpha ist der Wert des Kriteriums.
Hinweise zur Verwendung
Die folgenden sind ungültige Bedingungen:
Wobei:
•
Beliebiges Argument ist nicht-numerisch.
•
„Versuche“ ist keine Ganzzahl.
•
Versuche < 0.
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Statistische Funktionen
385
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
•
„Wahrscheinlichkeit_s“ ist < 0 oder „Wahrscheinlichkeit_s“ ist > 1.
•
alpha < 0 oder alpha > 1.
ExponentialDistribution (Exponentialverteilung)
Gibt entweder die Wahrscheinlichkeitsdichte oder die kumulative Verteilung
einer Zufallsvariablen zurück. Diese Funktion dient zum Modellieren der
Zeit zwischen Ereignissen. Mit dieser Funktion können Sie beispielsweise die
Wahrscheinlichkeit schätzen, dass ein Geldautomat nicht mehr als eine
Minute benötigt, das geforderte Bargeld auszugeben.
Syntax
ExponentialDistribution <Cumulative> (x, lambda)
Wobei:
•
Cumulative ist ein logischer Wert, der das Format der Funktion
festlegt:


Ist Cumulative=0 (Voreinstellung), gibt dies die kumulative
Verteilung zurück.
Ist Cumulative=1, gibt dies die Wahrscheinlichkeitsdichte zurück.
•
x ist der Wert der Funktion.
•
lambda ist der Wert des Parameters.
Ausdruck
•
Für Wahrscheinlichkeitsdichte:
f  x ;  = e
•
– x
Für kumulative Verteilung:
F  x ;  = 1 – e
386 Statistische Funktionen
– x
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Plug-In-Paket-Funktionen
4
Hinweise zur Verwendung
Die folgenden sind ungültige Bedingungen:
•
Entweder x oder lambda ist nicht-numerisch.
•
x<0.
•
lambda  0.
Fisher (Fisher-Transformation)
Gibt die Fisher-Transformation von „x“ zurück. Die Fisher-Transformation
ergibt eine normal verteilte Funktion im Gegensatz zu einer verzerrten
Verteilung. Sie wird für Hypothesentests zum Korrelationskoeffizienten
verwendet.
Syntax
Fisher (x)
Wobei:
x ist die Zahl, für die die Transformation gesucht wird.
Ausdruck
1+x
z' = 1
-ln  -------
1–x
2
Hinweise zur Verwendung
Die folgenden sind ungültige Bedingungen:
•
„x“ ist nicht-numerisch.
•
x  -1 oder x 1.
FDistribution (Verteilung F-Wahrscheinlichkeit)
Gibt die kumulative Verteilung (F-Wahrscheinlichkeit) einer
Zufallsvariablen zurück. Diese Funktion dient zur Ermittlung des
Unterschieds - in Grad der Verschiedenheit - zwischen zwei Datensätzen. Mit
dieser Funktion können Sie beispielsweise die von Männern und Frauen
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Statistische Funktionen
387
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
beim Hochschuleintritt erreichten Testergebnisse daraufhin auswerten, ob
die Variabilität der Frauen von derjenigen der Männer abweicht.
Syntax
FDistribution(x, df1, df2)
Wobei:
•
x ist der Wert, bei dem die Funktion ausgewertet wird.
•
df1 stellt die Freiheitsgrade der Werte im Zähler dar.
•
df2 stellt die Freiheitsgrade der Werte im Nenner dar.
Ausdruck
P = F  X
Wobei:
F ist eine Zufallsvariable, die eine F-Verteilung aufweist.
Hinweise zur Verwendung
•
Ist „df1“ oder „df2“ keine Ganzzahl, wird sie abgeschnitten.
•
Die folgenden sind ungültige Bedingungen:

Ein Argument ist nicht-numerisch.

x<0.

df1 < 1

df2 < 1
Forecast (Prognose)
Die Funktion Forecast verwendet Daten, die für bestimmte Zeiträume
aufgezeichnet wurden, um den erwarteten Datenwert für einen unbekannten
Zeitraum zu berechnen und anzuzeigen. Am häufigsten wird dies zur
Vorhersage von zukünftigen Metrikwerten basierend auf historischen Daten
verwendet. Basierend auf den Umsatzdaten von drei Jahren möchten Sie
beispielsweise Ihren Umsatz für das kommende Jahr prognostizieren.
388 Statistische Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
4
Plug-In-Paket-Funktionen
Diese Funktion verwendet eine lineare Gleichung, um zukünftige Werte zu
prognostizieren. Daher eignet sie sich am besten zur Prognose von Werten,
die in einem linearen Trend zu- oder abnehmen. Zum Beispiel: Steigen Ihre
Gewinne jährlich um 10.000 € an, ist dies ein gutes Szenario, das gut zu
einer Vorhersage basierend auf einer linearen Gleichung passt.
Informationen zu einer Funktion, die Werte auf ähnliche Art für Daten
prognostiziert, die exponentiell zu- oder abnehmen, finden Sie unter Growth
(Wachstum), Seite 395.
Syntax
Forecast <FactID>(ZeitpunktZukunft,
BekannteDaten1,...,BekannteDatenN,
BekannteZeitintervalle1,...,BekanntesZeitintervallN)
Wobei:
•
ZeitpunktZukunft ist der Zeitpunkt, für den Daten prognostiziert
werden sollen. Dies wird allgemein als eine Ganzzahl definiert. Um
beispielsweise Werte für das Jahr 2009 zu prognostizieren, würden Sie
den Wert „2009“ für ZeitpunktZukunft eingeben (dabei wird davon
ausgegangen, dass Ihre Jahresdaten durch IDs definiert sind, die dem
Jahr entsprechen).
•
BekannteDaten1,...,BekannteDatenN sind separate Skalarwerte,
die die Daten bereitstellen, die zur Vorhersage eines zukünftigen Werts
zu verwenden sind. Während Sie Forecast verwenden können, um
diese Werte manuell einzugeben, ist es gebräuchlicher ForecastV zu
verwenden, wodurch eine Metrik zur Eingabe einer Liste an Werten
verwendet werden kann, wie dies beschrieben ist unter ForecastV
(Prognose, Vektoreingabe), Seite 390.
•
BekannteZeitintervalle1,...,BekanntesZeitintervallN
sind separate Skalarwerte, die die Zeitintervalle angeben, für die Daten
bekannt sind. Während Sie Forecast verwenden können, um diese
Werte manuell einzugeben, ist es gebräuchlicher ForecastV zu
verwenden, wodurch ein Attribut zur Eingabe einer Liste an
Zeitintervallen verwendet werden kann, wie dies beschrieben ist unter
ForecastV (Prognose, Vektoreingabe), Seite 390.
•
FactID ist ein Parameter, der eine Berechnung an einer Fakttabelle
erzwingt, die den ausgewählten Fakt enthält.
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Statistische Funktionen
389
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Beispiel
Wie in den Syntaxanforderungen beschrieben, können Sie Forecast
verwenden, um Werte und Zeitintervalle manuell einzugeben. Häufiger wird
jedoch ForecastV verwendet, um Metriken und Attribute zu verwenden,
um diese Informationen einzugeben, wie dies beschrieben wird in ForecastV
(Prognose, Vektoreingabe), Seite 390.
ForecastV (Prognose, Vektoreingabe)
Die Funktion ForecastV verwendet Daten, die für bestimmte Zeiträume
aufgezeichnet wurden, um den erwarteten Datenwert für einen unbekannten
Zeitraum zu berechnen und anzuzeigen. Am häufigsten wird dies zur
Vorhersage von zukünftigen Metrikwerten basierend auf historischen Daten
verwendet. Basierend auf den Umsatzdaten von drei Jahren können Sie
beispielsweise Ihren Umsatz für das kommende Jahr prognostizieren.
können ForecastV verwenden, um Werte für einen beliebigen
 Sie
Zeitpunkt, einschließlich Zeitpunkte, die über bekannte Daten
verfügen, zu prognostizieren. Dieser Funktionstyp ist jedoch dazu
bestimmt, zukünftige, unbekannte Werte zu prognostizieren.
Diese Funktion verwendet eine lineare Gleichung, um zukünftige Werte zu
prognostizieren. Daher eignet sie sich am besten zur Prognose von Werten,
die in einem linearen Trend zu- oder abnehmen. Zum Beispiel: Steigen Ihre
Gewinne jährlich um 10.000 € an, ist dies ein gutes Szenario, das gut zu
einer Vorhersage basierend auf einer linearen Gleichung passt.
Informationen zu einer Funktion, die Werte auf ähnliche Art für Daten
prognostiziert, die exponentiell zu- oder abnehmen, finden Sie unter
GrowthV (Wachstum, Vektoreingabe), Seite 396.
Syntax
ForecastV <FactID>(ZeitpunktZukunft, BekannteDaten,
BekannteZeitintervalle)
Wobei:
•
ZeitpunktZukunft ist der Zeitpunkt, für den Daten prognostiziert
werden sollen. Dies wird allgemein als eine Ganzzahl definiert. Um
beispielsweise Werte für das Jahr 2009 zu prognostizieren, würden Sie
den Wert „2009“ für ZeitpunktZukunft eingeben (dabei wird davon
390 Statistische Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
4
Plug-In-Paket-Funktionen
ausgegangen, dass Ihre Jahresdaten durch IDs definiert sind, die dem
Jahr entsprechen).
•
BekannteDaten ist ein Objekt, das eine Liste an Werten repräsentiert.
Diese Liste an Werten sind die bekannten Daten, die verwendet werden,
um einen zukünftigen Wert dazu zu prognostizieren. BekannteDaten
wird im Allgemeinen für Metriken verwendet, die Daten wie Umsatz,
Gewinn usw. repräsentieren.
•
BekannteZeitintervalle ist ein Objekt, das eine Liste an Werten
repräsentiert. Diese Liste an Werten stellt die Zeitintervalle bereit, für die
Daten bekannt sind. BekannteZeitintervalle wird im Allgemeinen
für Attribute verwendet, die Zeitintervalle wie Jahr, Quartal, Monat usw.
repräsentieren.
Da es Ihnen diese Funktion ermöglicht, eine Liste an Zeitintervallen
einzugeben, kann sie fehlende Zeitintervalle genauer ausweisen als die
Funktion TrendV (siehe TrendV (Trend, Vektoreingabe), Seite 424). Ein
Beispiel finden Sie in den nachfolgend beschriebenen Beispielen.
•
FactID ist ein Parameter, der eine Berechnung an einer Fakttabelle
erzwingt, die den ausgewählten Fakt enthält.
Beispiel
Die Funktion ForecastV ist hilfreich bei der Darstellung prognostizierter
zukünftiger Werte einer Metrik als eine Zwischensumme der Metrik in
einem Bericht.
Im MicroStrategy Tutorial-Projekt kann beispielsweise eine neue
Zwischensumme mit dem Namen „2008 Prognose“ mit der folgenden
Bedingung erstellt werden:
ForecastV(2008, x, Jahr)
Da dies in einer Zwischensumme ist, ist das x ein Platzhalter für eine Metrik.
Wird eine Zwischensumme auf eine Metrik in einem Bericht angewendet,
gibt der Platzhalter die Werte dieser Metrik ein.
Auch wird 2008 für den Zeitraum verwendet, für den Metrikdaten zu
prognostizieren sind, da das Attribut „Jahr“ ID-Werte verwendet, die dem
Jahr entsprechen.
Nachdem die neue individuelle Zwischensumme für die Metrik „Umsatz“
verfügbar gemacht wurde (im Handbuch zur erweiterten Berichterstattung
finden Sie Schritte, individuelle Zwischensummen für Metriken verfügbar zu
machen), wird ein Bericht mit dem Attribut „Jahr“ und der Metrik „Umsatz“
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Statistische Funktionen
391
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
erstellt. Wenn die „2008 Prognose“ im Bericht angezeigt wird, zeigt sie den
Prognosewert für „2008 Umsatz“, wie dies im Folgenden dargestellt ist:
Da es Ihnen die Funktion ForecastV ermöglicht, eine Liste an
Zeitintervallen einzugeben, kann sie Zeitintervalle ausweisen, für die Sie
über keine Daten verfügen. Stellen Sie sich beispielsweise denselben Bericht
in einem Szenario vor, in dem es keine verfügbaren Daten für das Jahr 2006
gäbe. Die Funktion ForecastV kann weiterhin die zwei verfügbaren Jahre
verwenden, um den Umsatz für 2008 zu prognostizieren.
FTest (F-Test)
Gibt die Teststatistik eines F-Tests an den Abweichungen zweier
Ergebnismengen zurück. Sie testet, dass die Abweichungen in den zwei
Sätzen sich nicht wesentlich unterscheiden. Mit dieser Funktion können Sie
beispielsweise die Testergebnisse von öffentlichen und privaten Schulen
vergleichen, um festzustellen, ob die Grade der Verschiedenheit zwischen
den zwei Schultypen deutlich voneinander abweichen.
Entscheidung
Realität:
H0 ist korrekt
Realität:
H1 ist korrekt
H0 akzeptieren
Kein Problem
Typ-1-Fehler
H0 ablehnen
Typ-2-Fehler
Kein Problem
392 Statistische Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Plug-In-Paket-Funktionen
4
Definition
P-value = Pr[H0 ablehnen| H0 ist korrekt]
ist grundsätzlich eine Wahrscheinlichkeit für einen
 „P-Wert“
Typ-2-Fehler.
„FTest“ liefert den p-Wert für den Hypothesentest in folgendem Format:
•
H0:

•
22 (Argument1) / 22 (Argument2) = Verhältnis
H1 :

22 (Argument1) / 22 (Argument2) < 
Verhältnis (Typ = -1)

22 (Argument1) / 22 (Argument2)  
Verhältnis (Typ = 0: zweiseitiger Test)

22 (Argument1) / 22 (Argument2) > 
Verhältnis (Typ = 1)

22 (Argument1) / 22 (Argument2)  
Verhältnis (Typ = 2: einseitiger Test)
Syntax
FTest <Hypothesis type, Ratio> (Argument1, Argument2)
Hinweise zur Verwendung
Die folgenden sind ungültige Bedingungen:
•
Argument1 und Argument2 enthalten eine unterschiedliche Anzahl an
Datenpunkten.
•
Die Abweichung eines von beiden Datensätzen ist auf Null gesetzt.
GammaDistribution
Gibt entweder die kumulative Gammaverteilung oder die
Wahrscheinlichkeitsdichte einer Zufallsvariablen zurück. Diese Funktion
wird bei der Warteschlangenanalyse verwendet, um die Variablen zu
untersuchen, die eine verzerrte Verteilung aufweisen.
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Statistische Funktionen
393
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Syntax
GammaDistribution <Cumulative> (x, Alpha, Beta)
Wobei:
•
x ist der Wert, bei dem die Verteilung ausgewertet wird.
•
Alpha ist ein Verteilungsparameter.
•
Beta ist ein Verteilungsparameter.
•
Cumulative ist ein logischer Wert, der das Format der Funktion
festlegt:


Ist Cumulative=0 (Voreinstellung), gibt dies die kumulative
Verteilung zurück.
Ist Cumulative=1, gibt dies die Wahrscheinlichkeitsdichte zurück.
Ausdruck
–1
f  x ; ,  = -----1-----x
e

  
x
–
Der Ausdruck für die standardmäßige Gammaverteilung ist:
 – 1 –x
f  x ;  = x
--------e
---
Ist alpha = 1, gibt diese Funktion die exponentielle Verteilung wie folgt
zurück:
 = 1

Hinweise zur Verwendung
•
Ist alpha > 0, ist diese Funktion auch als Erlang-Verteilung bekannt.
•
Die folgenden sind ungültige Bedingungen:

Entweder Alpha oder Beta ist nicht-numerisch.

Entweder alpha  0 oder beta  0.

x < 0.
394 Statistische Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
4
Plug-In-Paket-Funktionen
Growth (Wachstum)
Die Funktion Growth verwendet Daten, die für bestimmte Zeitintervalle
aufgezeichnet wurden, um den erwarteten Datenwert für einen unbekannten
Zeitraum zu berechnen und anzuzeigen. Am häufigsten wird dies zur
Vorhersage von zukünftigen Metrikwerten basierend auf historischen Daten
verwendet. Basierend auf den Umsatzdaten von drei Jahren können Sie
beispielsweise Ihren Umsatz für das kommende Jahr prognostizieren.
Diese Funktion verwendet eine exponentielle Gleichung, um zukünftige
Werte zu prognostizieren. Daher eignet sie sich am besten zur Prognose von
Werten, die in einem exponentiellen Trend zu- oder abnehmen. Zum
Beispiel: Steigen Ihre Gewinne jährlich um 4% an, ist dies ein gutes Szenario,
das gut zu einer Vorhersage basierend auf einer exponentiellen Gleichung
passt.
Informationen zu einer Funktion, die Werte auf ähnliche Art für Daten
prognostiziert, die in einem linearen Trend zu- oder abnehmen, finden Sie
unter Forecast (Prognose), Seite 388, oder Trend, Seite 423.
Syntax
Growth <FactID>
(BekannteDaten1,...,BekannteDatenN,
ZukünftigesTimeOffset)
Wobei:
•
BekannteDaten1,...,BekannteDatenN sind separate Skalarwerte,
die die Daten bereitstellen, die zur Vorhersage eines zukünftigen Werts
zu verwenden sind. Während Sie Growth verwenden können, um diese
Werte manuell einzugeben, ist es gebräuchlicher GrowthV zu verwenden,
wodurch eine Metrik zur Eingabe einer Liste an Werten verwendet
werden kann, wie dies beschrieben ist unter GrowthV (Wachstum,
Vektoreingabe), Seite 396.
•
ZukünftigesTimeOffset ist der Zeitpunkt nach dem letzten
verfügbaren Zeitintervall, für den Daten zu prognostizieren sind. Dies
wird allgemein als eine Ganzzahl definiert. Zum Beispiel: Um Werte für
das Jahr 2009 zu prognostizieren, wenn die letzten Ihrer verfügbaren
Daten für 2007 sind, würden Sie den Wert „2“ für
ZukünftigesTimeOffset eingeben.
•
FactID ist ein Parameter, der eine Berechnung an einer Fakttabelle
erzwingt, die den ausgewählten Fakt enthält.
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Statistische Funktionen
395
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Beispiel
Wie in den Syntaxanforderungen beschrieben, können Sie Growth
verwenden, um Werte manuell einzugeben. Häufiger wird jedoch GrowthV
verwendet, um Metriken und Attribute zu verwenden, um diese
Informationen einzugeben, wie dies beschrieben wird in GrowthV
(Wachstum, Vektoreingabe), Seite 396.
GrowthV (Wachstum, Vektoreingabe)
Die Funktion GrowthV verwendet Daten, die für bestimmte Zeitintervalle
aufgezeichnet wurden, um den erwarteten Datenwert für einen unbekannten
Zeitraum zu berechnen und anzuzeigen. Am häufigsten wird dies zur
Vorhersage von zukünftigen Metrikwerten basierend auf historischen Daten
verwendet. Basierend auf den Umsatzdaten von drei Jahren möchten Sie
beispielsweise Ihren Umsatz für das kommende Jahr prognostizieren.
Sie können GrowthV verwenden, um Werte für einen beliebigen
 Zeitpunkt,
einschließlich Zeitpunkte, die über bekannte Daten
verfügen, zu prognostizieren. Dieser Funktionstyp ist jedoch dazu
bestimmt, zukünftige, unbekannte Werte zu prognostizieren.
Diese Funktion verwendet eine exponentielle Gleichung, um zukünftige
Werte zu prognostizieren. Daher eignet sie sich am besten zur Prognose von
Werten, die in einem exponentiellen Trend zu- oder abnehmen. Zum
Beispiel: Steigen Ihre Gewinne jährlich um 15% an, ist dies ein gutes
Szenario, das gut zu einer Vorhersage basierend auf einer linearen Gleichung
passt.
Informationen zu einer Funktion, die Werte auf ähnliche Art für Daten
prognostiziert, die in einem linearen Trend zu- oder abnehmen, finden Sie
unter ForecastV (Prognose, Vektoreingabe), Seite 390, oder TrendV (Trend,
Vektoreingabe), Seite 424.
Syntax
GrowthV <FactID, SortBy>(BekannteDaten,
ZukünftigesTimeOffset)
Wobei:
•
BekannteDaten ist ein Objekt, das eine Liste an Werten repräsentiert.
Diese Liste an Werten sind die bekannten Daten, die verwendet werden,
um einen zukünftigen Wert dazu zu prognostizieren. BekannteDaten
396 Statistische Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
4
Plug-In-Paket-Funktionen
wird im Allgemeinen für Metriken verwendet, die Daten wie Umsatz,
Gewinn usw. repräsentieren.
•
ZukünftigesTimeOffset ist der Zeitpunkt nach dem letzten
verfügbaren Zeitintervall, für den Daten zu prognostizieren sind. Dies
wird allgemein als eine Ganzzahl definiert. Zum Beispiel: Um Werte für
das Jahr 2009 zu prognostizieren, wenn die letzten Ihrer verfügbaren
Daten für 2007 sind, würden Sie den Wert „2“ für
ZukünftigesTimeOffset eingeben.
Bei der Funktion GrowthV wird davon ausgegangen, dass Daten für
sequentielle Zeitintervalle ohne fehlende Daten bereitstehen.
Entsprechen Ihre Daten diesen Anforderungen, ermöglicht dies Ihnen,
einen einzelnen Ausdruck zu verwenden, der in Berichten mit
variierenden Zeitintervallen wie „Jahr“, „Monat“, „Quartal“ usw.
verwendet werden kann. Ein Beispiel finden Sie in den nachfolgend
beschriebenen Beispielen.
•
FactID ist ein Parameter, der eine Berechnung an einer Fakttabelle
erzwingt, die den ausgewählten Fakt enthält.
•
SortBy ist ein Parameter, der die Reihenfolge der Berechnung definiert.
Weitere Informationen finden Sie unter Parameter „Umbruch nach“ und
„Sortierung nach“, Seite 21.
Beispiel
Die Funktion GrowthV ist hilfreich bei der Darstellung prognostizierter
zukünftiger Werte einer Metrik als eine Zwischensumme der Metrik in
einem Bericht.
Im MicroStrategy Tutorial-Projekt kann beispielsweise eine neue
Zwischensumme mit dem Namen „2008 Wachstum“ mit der folgenden
Bedingung erstellt werden:
GrowthV(x, 1)
Da dies in einer Zwischensumme ist, ist das x ein Platzhalter für eine Metrik.
Wird eine Zwischensumme auf eine Metrik in einem Bericht angewendet,
gibt der Platzhalter die Werte dieser Metrik ein.
Ebenso wird 1 als der Versatz im Zeitintervall verwendet, um Daten für den
ersten Zeitintervall vorherzusagen, der nicht bekannt ist.
Nachdem die neue individuelle Zwischensumme für die Metrik „Umsatz“
verfügbar gemacht wurde (im Handbuch zur erweiterten Berichterstattung
finden Sie Schritte, individuelle Zwischensummen für Metriken verfügbar zu
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Statistische Funktionen
397
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
machen), wird ein Bericht mit dem Attribut „Jahr“ und der Metrik „Umsatz“
erstellt. Wenn das „2008 Wachstum“ im Bericht angezeigt wird, zeigt es den
Prognosewert für „2008 Umsatz“, wie dies im Folgenden dargestellt ist:
Dieser Prognosewert unterscheidet sich von den Werten, die von den
Funktionen ForecastV und TrendV vorhergesagt werden, wie dies
beschrieben wird in ForecastV (Prognose, Vektoreingabe), Seite 390 und
TrendV (Trend, Vektoreingabe), Seite 424. Dieser Unterschied liegt darin
begründet, dass GrowthV Werte basierend auf einem exponentiellen Trend
vorhersagt und daher bei Daten verwendet werden sollte, die solch einen
Trend widerspiegeln.
HeteroscedasticTTest und HomoscedasticTTest
Geben den P-Wert für den Hypothesentest zurück. Diese zwei Funktionen
werden verwendet, um die Ebene an Abweichung zwischen den
Durchschnitten gepaarter Stichproben anzugeben, davon ausgehend, dass
beide Stichproben über unterschiedliche Argumente verfügen. Sie können
beispielsweise verwendet werden, wenn eine bestimmte Gruppe vor und
nach einem Experiment getestet werden soll.
Entscheidung
Realität:
H0 ist korrekt
Realität:
H1 ist korrekt
H0 akzeptieren
Kein Problem
Typ-1-Fehler
H0 ablehnen
Typ-2-Fehler
Kein Problem
Definition
P-value = Pr[Reject H0| H0 ist korrekt]
 „P-Wert“ ist eine Wahrscheinlichkeit für einen Typ-2-Fehler.
398 Statistische Funktionen
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Plug-In-Paket-Funktionen
4
HeteroscedasticTTest oder HomoscedasticTTest liefern den p-Wert für den
Hypothesentest in folgendem Format:
•
Für H0:

•
 (Argument1) -  (Argument2) = Versatz
Für H1:

 (Argument1) -  (Argument2) < 
Versatz (Typ = -1)

 (Argument1) -  (Argument2) 
Versatz (Typ = 0: zweiseitiger Test)

 (Argument1) -  (Argument2) > 
Versatz (Typ = 1)

 (Argument1) -  (Argument2)  
Versatz (Typ = 2: einseitiger Test)
Syntax
HeteroscedasticTTest or HomoscedasticTTest <Hypothetyp,
Versatz> (Argument1, Argument2)
Hinweise zur Verwendung
•
Heteroskedastische T-Tests basieren auf der Annahme, dass
Abweichungen zwischen zwei stichprobenartigen Datenbereichen nicht
2
2
gleich sind [ 2 (Argument1)  2 (Argument2)].
•
Homoskedastische T-Tests basieren auf der Annahme, dass
Abweichungen zwischen zwei stichprobenartigen Datenbereichen gleich
2
2
sind [ 2 (Argument1)  2 (Argument2)].
•
Die folgenden sind ungültige Bedingungen:


Argument1 und Argument2 verfügen über eine unterschiedliche
Anzahl an Datenpunkten und Hypothesetyp = 1 (gepaart).
Versatz oder Hypothesetyp sind nicht-nummerisch.
Beispiel
Ein Beispiel zur Verwendung von Heteroscedastic T-Test und
Homoscedastic T-Test finden Sie unter Beispiel Hypotheseprüfung, Seite 76.
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Statistische Funktionen
399
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
HypergeometricDistribution (Hypergeometrische Verteilung)
Gibt die Wahrscheinlichkeit einer gegebenen Anzahl von Beispielerfolgen bei
gegebenen Werten für Beispielgröße, Populationserfolge und
Populationsgröße zurück. Sie verwenden diese Funktion für Probleme mit
einer endlichen Population, bei der jede Beobachtung entweder ein Erfolg
oder ein Misserfolg ist, und bei denen jede Untergruppe einer gegebenen
Größe mit gleicher Wahrscheinlichkeit gewählt wird.
Syntax
HypergeometricDistribution(x, n, M, N)
Wobei:
•
x ist die Anzahl der Erfolge in dem Beispiel.
•
n ist die Größe des Beispiels.
•
M ist die Anzahl der Erfolge in der Population.
•
N ist die Populationsgröße.
Ausdruck
 M  N – M
 x  n – x
P  X = x  = h  x ;n ,M ,N  = -------------- N
 n
Hinweise zur Verwendung
•
Alle Argumente werden auf Ganzzahlen abgeschnitten.
•
Die folgenden sind ungültige Bedingungen:

Beliebiges Argument ist nicht-numerisch.

x < 0 oder x ist größer als das Kleinere von n oder M.

x ist kleiner als das Größere von 0 oder (n - N + M).

n < 0 oder n > N.

M < 0 oder M > N.

N < 0.
400 Statistische Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
4
Plug-In-Paket-Funktionen
Intercept (Schnittpunkt)
Gibt den Punkt zurück, an dem eine Linie die Y-Achse eines Diagramms
schneidet. Diese Funktion dient zur Ermittlung des Werts einer abhängigen
Variablen y, wenn der Wert der zugehörigen unabhängigen Variablen x
gleich 0 ist. Der Schnittpunkt basiert auf einer
Ausgleichsregressionsgeraden, die aufgezeichnet ist durch verfügbare Werte
von x und y.
Syntax
Intercept <FactID> (Argument1, Argument2)
Wobei:
•
Argument1 ist die abhängige Reihe der Beobachtungsdaten, die durch
einen Fakt oder eine Metrik dargestellt werden.
•
Argument2 ist die unabhängige Reihe von Beobachtungsdaten, die
durch einen Fakt oder eine Metrik dargestellt werden.
•
FactID ist ein Parameter, der eine Berechnung an einer Fakttabelle
erzwingt, die den ausgewählten Fakt enthält.
Ausdruck
In den Ausdrücken, die folgen, ist Argument1 = Y, Argument2 = X.
Die Gleichung für den Schnittpunkt (Intercept) der Regressionsgeraden ist
a = Y – bX
Der Anstieg der Regressionsgeraden wird folgendermaßen berechnet:
n  xy –   x    y 
b = -----------------------------2
2
n x –  x
Hinweise zur Verwendung
Diese Funktion ist ein ungültiger Wert, wenn Argument1 und Argument2
eine unterschiedliche Anzahl an Datenpunkten enthalten.
Beispiel
Ein Beispiel zur Verwendung der Funktion „Intercept“ finden Sie unter
Prognose-Beispiel, Seite 99.
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Statistische Funktionen
401
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
InverseBetaDistribution (Umkehrfunktion der Betaverteilung)
Gibt die Umkehrfunktion der kumulativen Betaverteilung zurück.
Informationen zur Funktion „Beta-Verteilung“ finden Sie unter
BetaDistribution (Beta-Verteilung), Seite 377.
Syntax
InverseBetaDistribution <Untergrenze, Obergrenze> (x,
Alpha, Beta)
Wobei:
•
x ist eine der Betaverteilung zugeordnete Wahrscheinlichkeit.
•
Alpha und Beta sind Verteilungsparameter.
•
Untergrenze ist eine optionale Untergrenze des Intervalls x.
•
Obergrenze ist eine optionale Obergrenze des Intervalls x.
Hinweise zur Verwendung
Die folgenden sind ungültige Bedingungen:
•
„x“, „alpha“ oder „beta“ sind nicht-numerisch.
•
alpha  0 oder beta  0.
•
x  0 oder x  1.
•
x < Untergrenze oder x > Obergrenze.
•
Untergrenze > Obergrenze.
InverseChiDistribution (Umkehrfunktion der
Chi-Quadrat-Verteilung)
Liefert die Umkehrfunktion der gegebenen kumulativen
Chi-Quadrat-Verteilung größer oder gleich einem vordefinierten Wert. Diese
Funktion dient zum Vergleichen von beobachteten Ergebnissen mit
erwarteten Ergebnissen, um die Gültigkeit einer Hypothese zu bewerten.
402 Statistische Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
4
Plug-In-Paket-Funktionen
Informationen zur Funktion „Chi-Quadrat“ finden Sie unter
ChiSquareDistribution, Seite 380.
Syntax
InverseChiDistribution(x, df)
Wobei:
•
x ist die einer gegebenen Chi-Quadrat-Verteilung zugeordnete
Wahrscheinlichkeit.
•
df ist die Anzahl der Freiheitsgrade für die Verteilung.
Hinweise zur Verwendung
•
Ist „df“ keine Ganzzahl, wird sie abgeschnitten
•
Die folgenden sind ungültige Bedingungen:

Ein beliebiges Argument ist nicht-numerisch

x < 0 oder x >1

df < 1
InverseFisher (Umkehrfunktion der Fisher-Transformation)
Gibt die Umkehrfunktion der Fisher-Transformation zurück. Diese Funktion
dient zum Analysieren von Korrelationen zwischen Datenmatrizen.
Informationen zur Funktion „Fisher-Transformation“ finden Sie unter
Fisher (Fisher-Transformation), Seite 387.
Syntax
InverseFisher(x)
Wobei:
•
x ist der Wert, für den die Umkehrfunktion der Fisher-Transformation
durchgeführt wird.
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Statistische Funktionen
403
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Ausdruck
2y
e-----–--1
x = 2y
e +1
Hinweise zur Verwendung
Diese Funktion ergibt einen ungültigen Wert, wenn x nicht-nummerisch ist.
InverseFDistribution (Umkehrfunktion der Verteilung
F-Wahrscheinlichkeit)
Gibt die Umkehrfunktion der F-Wahrscheinlichkeitsverteilung zurück. Diese
Funktion liefert die kritischen Werte aus der F-Verteilung. Beispielsweise
kann die Ausgabe einer Berechnung zur Analyse der Variation (Anova)
Daten für F-Statistik, F-Wahrscheinlichkeit und F-kritische Werte bei einem
Signifikanzniveau von 0,05 enthalten. In solchen Fällen kann das
Signifikanzniveau als Wahrscheinlichkeitsargument für FINV verwendet
werden, um den kritischen Wert von F zu liefern.
Informationen zur Funktion „F-Wahrscheinlichkeitsverteilung“ finden Sie
unter FDistribution (Verteilung F-Wahrscheinlichkeit), Seite 387.
Syntax
InverseFDistribution (x, df1, df2)
Wobei:
•
x ist die einer kumulativen F-Verteilung zugeordnete Wahrscheinlichkeit.
•
df1 stellt die Freiheitsgrade der Werte im Zähler dar.
•
df2 stellt die Freiheitsgrade der Werte im Nenner dar.
Hinweise zur Verwendung
•
Ist „df1“ oder „df2“ keine Ganzzahl, wird sie abgeschnitten.
•
Die folgenden sind ungültige Bedingungen:

Ein Argument ist nicht-numerisch.

x< 0 oder x > 1.
404 Statistische Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen

df1 < 1

df2 < 1
4
Plug-In-Paket-Funktionen
InverseGammaDistribution (Umkehrfunktion der
Gammaverteilung)
Gibt die Umkehrfunktion der kumulativen Gammaverteilung zurück.
Weitere Informationen zur Funktion der kumulativen Gammaverteilung
finden Sie unter GammaDistribution, Seite 393.
Syntax
InverseGammaDistribution (x, Alpha, Beta)
Wobei:
•
x ist der Wert, bei dem die Verteilung ausgewertet wird.
•
Alpha ist ein Verteilungsparameter.
•
Beta ist ein Verteilungsparameter.
Hinweise zur Verwendung
Die folgenden sind ungültige Bedingungen:
•
Entweder Alpha oder Beta ist nicht-numerisch.
•
Entweder alpha  0 oder beta  0.
•
x < 0 oder x > 1.
InverseLognormalDistribution (Umkehrfunktion der
Log-Normalverteilung)
Gibt die Umkehrfunktion der Log-Normalverteilung zurück. Ln(x) ist normal
verteilt und verwendet eine mittlere und eine Standardabweichung als
Parameter.
Weitere Informationen zur Funktion „Kumulative Log-Normalverteilung“
finden Sie unter LognormalDistribution, Seite 409.
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Statistische Funktionen
405
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Syntax
InverseLognormalDistribution(x, Mittelwert, Stdab)
Wobei:
•
x ist die einer Log-Normalverteilung zugeordnete Wahrscheinlichkeit.
•
Mittelwert ist der Mittelwert von „ln(x)“.
•
Stdab ist die Standardabweichung von „ln(x)“.
Ausdruck
 In der Funktion, die folgt, ist Mittelwert =, stdab = 
InverseLognormal  p , ,  = e
  +    InverseNormS  p   
Hinweise zur Verwendung
Die folgenden sind ungültige Bedingungen:
•
Eines der Argumente ist nicht-numerisch.
•
x < 0.
•
x > 1.
•
stdab < 0.
InverseNormDistribution (Umkehrfunktion der normalen
kumulativen Verteilung)
Gibt die Umkehrfunktion der Normalverteilung für eine gegebene mittlere
und Standardabweichung zurück.
Weitere Informationen zur Funktion der normalen kumulativen Verteilung
finden Sie unter NormalDistribution (standardmäßige normale kumulative
Verteilung), Seite 412.
Syntax
InverseNormDistribution(x, Mittelwert, Stdab)
406 Statistische Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Plug-In-Paket-Funktionen
4
Wobei:
•
x ist die Wahrscheinlichkeit entsprechend einer gegebenen
Normalverteilung.
•
Mittelwert ist der arithmetische Mittelwert der Verteilung.
•
Stdab ist die Standardabweichung der Verteilung.
Hinweise zur Verwendung
•
Ist Mittelwert = 0 und stdab =1, gibt diese Funktion die standardmäßige
normale Verteilung zurück
•
Die folgenden sind ungültige Bedingungen:

Eines der Argumente ist nicht-numerisch.

stdab  0.
InverseNormSDistribution (Umkehrfunktion der
standardmäßigen normalen kumulativen Verteilung)
Gibt den Umkehr- oder kritischen Wert der kumulativen standardmäßigen
Normalverteilung zurück. Diese Funktion berechnet den kritischen Wert, so
dass die kumulative Verteilung größer oder gleich einem vordefinierten Wert
ist.
Weitere Informationen zur Funktion der kumulativen standardmäßigen
normalen Verteilung finden Sie unter StandardNormalDistribution
(Standardmäßige normale kumulative Verteilung), Seite 421.
Syntax
InverseNormSDistribution(x)
Wobei:
x ist die Wahrscheinlichkeit entsprechend der Normalverteilung.
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Statistische Funktionen
407
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Hinweise zur Verwendung
Die folgenden sind ungültige Bedingungen:
•
„x“ ist nicht-numerisch.
•
x < 0 oder x > 1.
InverseTDistribution (Umkehrfunktion der T-Verteilung)
Gibt die Umkehrfunktion der kumulativen T-Verteilung zurück.
Weitere Informationen zur Funktion der kumulativen T-Verteilung finden
Sie unter TDistribution, Seite 422.
Syntax
InverseTDistribution(Wahrscheinlichkeit, df)
Wobei:
•
Wahrscheinlichkeit ist eine der T-Verteilung zugeordnete
Wahrscheinlichkeit.
•
df ist ein Wert, der den Freiheitsgrad der Verteilung angibt.
Ausdruck
p t < X
Wobei:
X ist ein Zufallswert, der der T-Verteilung folgt.
Hinweise zur Verwendung
•
Ist „df“ keine Ganzzahl, wird sie abgeschnitten.
•
Die folgenden sind ungültige Bedingungen:

Entweder „Wahrscheinlichkeit“ oder „df“ ist nicht-numerisch.

Wahrscheinlichkeit < 0 oder Wahrscheinlichkeit > 1.

df < 1.
408 Statistische Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Plug-In-Paket-Funktionen
4
Kurtosis
Gibt die Kurtosis oder die relative Gleichmäßigkeit der Werte in einer
bestimmten Ergebnismenge zurück. Die Kurtosis beschreibt die relative
Wölbung bzw. Flachheit einer Verteilung im Vergleich zu einer
Normalverteilung. Eine positive Kurtosis gibt eine relativ spitze Verteilung
an, während eine negative Kurtosis eine relativ gleichmäßige Verteilung
angibt.
Syntax
Kurtosis <FactID> (Argument)
Wobei:
•
Argument ist eine Liste von Zahlenwerten, die durch einen Fakt oder
eine Metrik dargestellt werden.
•
FactID ist ein Parameter, der eine Berechnung an einer Fakttabelle
erzwingt, die den ausgewählten Fakt enthält.
Ausdruck
In dem folgenden Ausdruck ist „s“ die Beispiel-Standardabweichung.
2
4

i – x 
3---n
–--1----n
-n---+--1-----------  x
–

  s    n – 2   n – 3 
 n – 1n – 2 n – 3
LognormalDistribution
Gibt die kumulative Log-Normalverteilung einer zufälligen Variablen x
zurück, wobei der Logarithmus von x normal verteilt ist.
LognormalDistribution verwendet Mittelwert und
Standardabweichung als Parameter. Diese Funktion dient zum Analysieren
von Daten, die logarithmisch transformiert wurden.
Syntax
LognormalDistribution(x, Mittelwert, Stdab)
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Statistische Funktionen
409
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Wobei:
•
x ist der Wert, bei dem die Funktion ausgewertet wird.
•
Mittelwert ist der Mittelwert von „ln(x)“.
•
Stdab ist die Standardabweichung von „ln(x)“.
Ausdruck
In der Funktion, die folgt, ist Mittelwert =, stdab = .
ln  x  – 
LOGNORMDIST  x , ,  = NORMSDIST  --------------



Hinweise zur Verwendung
Die folgenden sind ungültige Bedingungen:
•
Eines der Argumente ist nicht-numerisch.
•
x  0.
•
stdab  0.
MeanTTest (Mittelwert T-Test)
Berechnet den P-Wert eines T-Tests, der den Mittelwert der Daten gegen
einen bestimmten Wert prüft. Diese Funktion wird dazu verwendet, die
Nähe im Wert des Mittelwerts zweier Beispiele aus der gleichen
Grundgesamtheit zu berechnen.
Entscheidung
Realität:
H0 ist korrekt
Realität:
H1 ist korrekt
H0 akzeptieren
Kein Problem
Typ-1-Fehler
H0 ablehnen
Typ-2-Fehler
Kein Problem
Definition
P-value = Pr[Reject H0| H0 ist korrekt]
ist grundsätzlich eine Wahrscheinlichkeit für einen
 „P-Wert“
Typ-2-Fehler.
410 Statistische Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
4
Plug-In-Paket-Funktionen
„MeanTTest“ liefert den p-Wert für den Hypothesentest in folgendem
Format:
•
Für H0:

•
 (Argument) =  0
Für H1:

 (Argument) <  0 (Typ = -1)

 (Argument)   0 (Typ = 0: zweiseitiger Test)

 (Argument) >  0 (Typ = 1)

 (Argument)   0 (Typ = 2: einseitiger Test)
Syntax
MeanTTest <Hypothesis type> (Argument, Hypothesis mean)
Wobei:
•
Argument ist ein Wert oder eine Liste mit Werten, dargestellt durch
einen Fakt oder eine Metrik, der/die Beispieldaten enthält.
•
Hypothesis mean ist  0 .
•
Hypothesis type gibt den Typ des durchzuführenden T-Tests an.
„Hypothesis type“ kann -1, 0, 1, oder 2 sein.
NegativeBinomialDistribution (Negative binominale Verteilung)
Diese Funktion bestimmt die Wahrscheinlichkeit, dass es F Misserfolge
geben wird vor dem N-ten Erfolg (S) mit einer konstanten
Wahrscheinlichkeit des Erfolgs P. Die Negativ-Binomialverteilung ähnelt der
Binomial-Verteilung, jedoch ist die Anzahl der Erfolge fest und die Anzahl
der Versuche ist variabel.
Wie bei der Binomialverteilung werden Versuche als unabhängig
angenommen. Angenommen, es werden 10 Personen mit hervorragenden
Reflexen gesucht. Bei einer Wahrscheinlichkeit von 0,3, dass ein Kandidat
die Voraussetzungen erfüllt, berechnet diese Funktion die
Wahrscheinlichkeit, dass eine bestimmte Anzahl nicht qualifizierter
Kandidaten interviewt wird, bis die zehn gesuchten Personen gefunden
wurden.
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Statistische Funktionen
411
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Syntax
NegativeBinomialDistribution(F, S, P)
Wobei:
•
F ist die Anzahl der Misserfolge.
•
S ist der Schwellenwert der Erfolge.
•
P ist die Wahrscheinlichkeit eines Erfolgs.
Ausdruck
Im Ausdruck der folgt, ist F = x. S = r.
x + r – 1 r
x
nb  x ;r ,P  = 
P 1 – P
 r–1 
Hinweise zur Verwendung
•
Ist F oder S keine Ganzzahl, wird sie abgeschnitten.
•
Die folgenden sind ungültige Bedingungen:

Eines der Argumente ist nicht-numerisch.

P< 0 oder P> 1.

F + (S - 1) 0
NormalDistribution (standardmäßige normale kumulative
Verteilung)
Berechnet die Normalverteilung der mittleren und Standardabweichung
einer Reihe von Werten. Gibt entweder die kumulative Verteilung oder die
Wahrscheinlichkeitsdichte zurück. Diese Funktion wird verbreitet in der
Statistik angewendet, z. B. im Bereich der Hypothese-Überprüfungen.
Syntax
NormalDistribution <Cumulative> (x, Mittelwert, Stdab)
412 Statistische Funktionen
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4
Plug-In-Paket-Funktionen
Wobei:
•
x ist der Wert, für den die Verteilung gesucht wird.
•
Mittelwert ist der arithmetische Mittelwert der Verteilung.
•
Stdab ist die Standardabweichung der Verteilung.
•
Cumulative ist ein logischer Wert, der das Format der Funktion
festlegt:


Ist Cumulative=0 (Voreinstellung), gibt dies die kumulative
Verteilung zurück.
Ist Cumulative=1, gibt dies die Wahrscheinlichkeitsdichte zurück.
Ausdruck
In der Funktion, die folgt, ist z = x, Mittelwert = , Stab = .
2
 x – ---
–  ------- 2 2 
1---- e
f  x ; ,  = ----2
2
Hinweise zur Verwendung
•
•
Die folgenden sind ungültige Bedingungen:

Entweder „Mittelwert“ oder „Stdab“ ist nicht-numerisch.

Stdab  0.
Ist Mittelwert = 0 und stdab =1, gibt die Funktion die standardmäßige
normale Verteilung zurück.
PairedTTest (Paired-T-Test, zwei Beispiele für Mittelwerte)
Berechnet den P-Wert eines T-Tests an den Mittelwerten von zwei paarigen
Datensätzen. Zwei Beispielanalysen werden zum Feststellen des
Abweichungsgrads zwischen den Mittelwerten von paarigen Beispielen
verwendet.
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Entscheidung
Realität:
H0 ist korrekt
Realität:
H1 ist korrekt
H0 akzeptieren
Kein Problem
Typ-1-Fehler
H0 ablehnen
Typ-2-Fehler
Kein Problem
Statistische Funktionen
413
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Definition
P-value = Pr[Reject H0| H0 ist korrekt]
ist grundsätzlich eine Wahrscheinlichkeit für einen
 „P-Wert“
Typ-2-Fehler.
„PairedTTest“ liefert den p-Wert für den Hypothesentest in folgendem
Format:
•
H0:
 ([Argument1 – Argument2]) = Versatz

•
H1 :
 ([Argument1– Argument2]) < 

Versatz [Typ = –1]
 ([Argument1– Argument2])  

Versatz [Typ = 0: Zweiseitiger Test]
 ([Argument1– Argument2]) > 

Versatz [Typ = 1]
 ([Argument1 – Argument2])  

Versatz [Typ = 2: Einseitiger Test]
Syntax
PairedTTest <Typ, Versatz> (Argument1, Argument2)
Wobei:
•
Argument1 ist ein Fakt oder eine Metrik, die eine Reihe von
Beispielwerten darstellt.
•
Argument2 ist ein Fakt oder eine Metrik, die eine Reihe von
Beispielwerten darstellt.
•
Typ ist ein logischer Wert, der das Format der Funktion festlegt.
414 Statistische Funktionen
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4
Plug-In-Paket-Funktionen
Hinweise zur Verwendung
Eines der Ergebnisse dieser Stichprobe ist zusammengefasste Abweichung,
ein akkumuliertes Maß an über den Mittelwert verteilten Daten.
Zusammengefasste Abweichung wird berechnet als:
2
2
n1 S1 + n2 S2
S = ----------------n1 + n2 – 2
2
Pearson (Pearsonschen Korrelationskoeffizient)
Diese Funktion gibt den Pearsonschen Korrelationskoeffizienten einer Reihe
von Werten zurück. Der Koeffizient ist ein dimensionsloser Index in dem
Bereich -1,0 bis 1,0 (einschließlich). Dies wird verwendet, um die
Ausdehnung einer Beziehung zwischen zwei Datensätzen zu bestimmen.
Syntax
Pearson <FactID> (Argument1, Argument2)
Wobei:
•
Argument1 ist eine Liste unabhängiger Werte, die durch einen Fakt oder
eine Metrik dargestellt werden.
•
Argument2 ist eine Liste abhängiger Werte, die durch einen Fakt oder
eine Metrik dargestellt werden.
•
FactID ist ein Parameter, der eine Berechnung an einer Fakttabelle
erzwingt, die den ausgewählten Fakt enthält.
Ausdruck
Im Ausdruck, der folgt, ist Argument1 = X, Argument2 = Y.
XY
-X
-Y
r = ----------n-----------–--------------------2
2
2
2
 nX –  X    nY –  Y  
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Statistische Funktionen
415
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Hinweise zur Verwendung
Die folgenden sind ungültige Bedingungen:
•
Entweder Argument1 oder Argument2 enthält ein oder mehrere
Null-Werte.
•
Argument1 und Argument2 enthalten eine unterschiedliche Anzahl an
Datenpunkten.
Permut (Permutation)
Gibt die Anzahl der möglichen Permutationen für eine gegebene Anzahl von
Objekten zurück, die als eine Gruppe aus einer Menge ausgewählt wurden. In
Permutationsberechnungen beeinflusst die interne Reihenfolge der
ausgewählten Elemente die Ausgabe. Dies unterscheidet sich von den
Berechnungen von Verbünden, in denen die Reihenfolge der ausgewählten
Elemente die Ausgabe nicht beeinflusst. Verbund (Combine) ist als eine
mathematische Funktion kategorisiert.
Syntax
Permut(Anzahl, GewählteAnzahl)
Wobei:
•
Anzahl ist die Anzahl der Objekte in einer Menge.
•
GewählteAnzahl ist die Anzahl der zur Permutation ausgewählten
Objekte.
Ausdruck
Im Ausdruck der folgt: Anzahl= n; GewählteAnzahl = k.
n!
----P n, k = ---- n – k !
Hinweise zur Verwendung
•
Ist ein Argument keine Ganzzahl, wird es abgeschnitten.
•
Diese Funktion gibt einen Fehlerwert zurück, wenn:

Jedes Argument ist nicht-numerisch.

Anzahl < 0.
416 Statistische Funktionen
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Plug-In-Paket-Funktionen

GewählteAnzahl < 0.

AnzahlGewählte Anzahl.
PoissonDistribution (Poisson-Verteilung)
Gibt die Poisson-Verteilung einer Zufallsvariablen zurück. Diese Funktion
prognostiziert die Anzahl an identifizierten Ereignissen, die in einem
bestimmten Zeitraum stattfinden. Sie kann beispielsweise die Anzahl an
Wagen prognostizieren, die in einem 1-Minute-Intervall an einer Mautstelle
eintreffen.
Syntax
PoissonDistribution <Cumulative> (x, lambda)
Wobei:
•
x ist die Anzahl der Ereignisse in der Vorhersage.
•
lambda ist der erwartete numerische Wert des Ausdrucks.
•
Cumulative ist ein logischer Wert, der das Format der gelieferten
Wahrscheinlichkeitsverteilung festlegt:


Wenn Cumulative = 0 ist (Standard), liefert die Funktion die
Wahrscheinlichkeit, dass die Anzahl der zufälligen Ereignisse
zwischen „0“ und „x“ liegt.
Wenn Cumulative = 1 ist, liefert die Funktion die
Wahrscheinlichkeit, dass die Anzahl der zufälligen Ereignisse exakt
„x“ beträgt.
Ausdruck
•
Für Typ = 1:
– x
-POISSON = e
-----x!
•
Für Typ = 0:
x
CUMPOISSON =

k=0
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– k
e
------k!
Statistische Funktionen
417
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Hinweise zur Verwendung
•
Ist „x“ keine Ganzzahl, wird sie abgeschnitten.
•
Die folgenden sind ungültige Bedingungen:

x oder lambda ist nicht-numerisch.

x  0.

lambda  0.
RSquare (Quadrat des Pearsonschen Korrelationskoeffizienten)
Gibt das Quadrat des Pearsonschen Korrelationskoeffizienten für eine Reihe
von Werten zurück. RSquare gibt die Proportion der Abweichung in y an,
die der Abweichung in x zurechenbar ist.
Syntax
RSquare <FactID> (Argument1, Argument2)
Wobei:
•
Argument1 ist eine Liste von Datenpunktkoordinaten.
•
Argument2 ist eine Liste mit Datenpunkt-Koordinaten.
•
FactID ist ein Parameter, der eine Berechnung an einer Fakttabelle
erzwingt, die den ausgewählten Fakt enthält.
Hinweise zur Verwendung
Die folgenden sind ungültige Bedingungen:
•
Argument1 und Argument2 verfügen über eine unterschiedliche Anzahl
an Werten.
•
Entweder Argument1 oder Argument2 enthält ein oder mehrere
NULL-Werte.
418 Statistische Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Plug-In-Paket-Funktionen
4
Skew (Verzerrte Verteilung)
Gibt die Verzerrtheit eines Datensatzes in einer bestimmten Werteliste
zurück. Die Verzerrtheit ist der Grad der Asymmetrie einer Verteilung in
Bezug auf deren Mittelwert. Eine positive Verzerrung gibt eine Asymmetrie
in Richtung der positiven Werte an; während eine negative Verzerrung das
Gegenteil anzeigt.
Syntax
Skew <FactID> (Argument)
Wobei:
•
Argument ist ein Fakt oder eine Metrik, die eine Liste mit Zahlenwerten
darstellt.
•
FactID ist ein Parameter, der eine Berechnung an einer Fakttabelle
erzwingt, die den ausgewählten Fakt enthält.
Ausdruck
In dem folgenden Ausdruck ist „s“ die Beispiel-Standardabweichung.
x i – x 3
n

-------------------  -------n – 1 n – 2  s 
Slope (Steigung einer linearen Regression)
Gibt die Steigung einer linearen Regressionslinie zurück. Bei einer
Regressionslinie, die eine Reihe von Datenpunkten in den Datensätzen
„Argument1“ und „Argument2“ durchläuft, ist die Steigung der vertikale
Abstand dividiert durch den horizontalen Abstand zwischen zwei beliebigen
Punkten auf der Linie. Dieses Verhältnis wird auch als die Änderungsrate
entlang der Linie bezeichnet.
Syntax
Slope <FactID> (Argument1, Argument2)
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Statistische Funktionen
419
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Wobei:
•
Argument1 ist ein Fakt oder eine Metrik, die numerisch abhängige (y-)
Datenpunkte enthält.
•
Argument2 ist ein Fakt oder eine Metrik, die numerisch unabhängige
(x-) Datenpunkte enthält.
•
FactID ist ein Parameter, der eine Berechnung an einer Fakttabelle
erzwingt, die den ausgewählten Fakt enthält.
Ausdruck
n  xy –   x    y 
b = -----------------------------2
n x –  x
Hinweise zur Verwendung
Die folgenden sind ungültige Bedingungen:
•
Entweder Argument1 oder Argument2 enthält NULL-Werte.
•
Argument1 und Argument2 verfügen über eine unterschiedliche Anzahl
an Werten.
Beispiel
Ein Beispiel zur Verwendung der Funktion „Slope“ finden Sie unter
Prognose-Beispiel, Seite 99.
Standardize (Standardisierung)
Gibt einen normalisierten Wert aus einer anhand von einem Mittelwert und
einer Standardabweichung beschriebenen Verteilung zurück.
Syntax
Standardize(x, Mittelwert, Stdab)
Wobei:
•
x ist der zu normalisierende Wert.
•
Mittelwert ist der arithmetische Mittelwert der Verteilung.
420 Statistische Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
•
Plug-In-Paket-Funktionen
4
Stdab ist die Standardabweichung der Verteilung.
Ausdruck
Z = X
---–---

Hinweise zur Verwendung
Das Folgende ist eine ungültige Bedingung:
•
Stdev  0
StandardNormalDistribution (Standardmäßige normale
kumulative Verteilung)
Gibt die kumulative Verteilung einer standardmäßigen normalen Variablen
zurück. Der Mittelwert ist 0 und die Standardabweichung ist 1. Diese
Funktion kann anstelle einer Tabelle von Standardnormalverteilungen
verwendet werden.
Syntax
StandardNormalDistribution (Argument)
Wobei:
Argument ist eine Metrik, die eine Liste mit Zahlenwerten darstellt.
Ausdruck
1---e
f  z ;0 ,1  = --2
–z
2
2
Hinweise zur Verwendung
Diese Funktion ergibt einen ungültigen Wert, wenn „Argument“
nicht-nummerisch ist.
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Statistische Funktionen
421
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
SteYX (Standard-Fehler von Schätzungen)
Gibt den Standard-Fehler von Schätzungen in einer linearen Regression mit
zwei Variablen zurück (z. B. „Y = Intercept + Slope * X).
Syntax
SteYX([Y], [X])
Wobei:
•
Y ist ein Datenbereich oder ein Bereich von abhängigen Datenpunkten.
•
X ist ein Datenbereich oder ein Bereich von abhängigen Datenpunkten.
Ausdruck
2
Sy – x =
2  n  xy –   x    y  
1----2
-----n  y –   y  – ---------------------------------2
n n – 2
2
n x –  x
Hinweise zur Verwendung
•
Beinhaltet ein Argumentwert Text, logische Werte oder leere Zellen,
werden diese Werte ignoriert; Zellen mit dem Wert Null werden jedoch
eingeschlossen.
•
Es ist für Y und X eine ungültige Bedingung, leer zu sein oder eine
unterschiedliche Anzahl an Datenpunkte zu haben.
TDistribution
Gibt die kumulative Verteilung einer Zufallsvariablen zurück. Diese Funktion
kann anstelle der Tabelle mit kritischen Werten verwendet werden, um
Hypothesen an kleinen Beispielgruppen zu testen.
Syntax
TDistribution(x, df)
Wobei:
•
x ist der numerische Wert, bei dem die Verteilung ausgewertet wird.
•
df ist ein Wert, der den Freiheitsgrad der Verteilung angibt.
422 Statistische Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Plug-In-Paket-Funktionen
4
Ausdruck
p x < X
Wobei:
•
X ist ein Zufallswert, der der T-Verteilung folgt.
Hinweise zur Verwendung
•
Ist „df“ keine Ganzzahl, wird sie abgeschnitten.
•
Die folgenden sind ungültige Bedingungen:

Entweder „x“ oder „df“ ist nicht-numerisch.

df < 1.
Trend
Die Funktion Trend verwendet Daten, die für bestimmte Zeitintervalle
aufgezeichnet wurden, um den erwarteten Datenwert für einen unbekannten
Zeitraum zu berechnen und anzuzeigen. Am häufigsten wird dies zur
Vorhersage von zukünftigen Metrikwerten basierend auf historischen Daten
verwendet. Basierend auf den Umsatzdaten von drei Jahren möchten Sie
beispielsweise Ihren Umsatz für das kommende Jahr prognostizieren.
Diese Funktion verwendet eine lineare Gleichung, um zukünftige Werte zu
prognostizieren. Daher eignet sie sich am besten zur Prognose von Werten,
die in einem linearen Trend zu- oder abnehmen. Zum Beispiel: Steigen Ihre
Gewinne jährlich um 10.000 € an, ist dies ein gutes Szenario, das gut zu
einer Vorhersage basierend auf einer linearen Gleichung passt.
Informationen zu einer Funktion, die Werte auf ähnliche Art für Daten
prognostiziert, die exponentiell zu- oder abnehmen, finden Sie unter
GrowthV (Wachstum, Vektoreingabe), Seite 396.
Syntax
Trend <FactID>
(BekannteDaten1,...,BekannteDatenN,
ZukünftigesTimeOffset)
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Statistische Funktionen
423
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Wobei:
•
BekannteDaten1,...,BekannteDatenN sind separate Skalarwerte,
die die Daten bereitstellen, die zur Vorhersage eines zukünftigen Werts
zu verwenden sind. Während Sie Trend verwenden können, um diese
Werte manuell einzugeben, ist es gebräuchlicher TrendV zu verwenden,
wodurch eine Metrik zur Eingabe einer Liste an Werten verwendet
werden kann, wie dies beschrieben ist unter TrendV (Trend,
Vektoreingabe), Seite 424.
•
ZukünftigesTimeOffset ist der Zeitpunkt nach dem letzten
verfügbaren Zeitintervall, für den Daten zu prognostizieren sind. Dies
wird allgemein als eine Ganzzahl definiert. Zum Beispiel: Um Werte für
das Jahr 2009 zu prognostizieren, wenn die letzten Ihrer verfügbaren
Daten für 2007 sind, würden Sie den Wert „2“ für
ZukünftigesTimeOffset eingeben.
•
FactID ist ein Parameter, der eine Berechnung an einer Fakttabelle
erzwingt, die den ausgewählten Fakt enthält.
Beispiel
Wie in den Syntaxanforderungen beschrieben, können Sie Trend
verwenden, um Werte manuell einzugeben. Häufiger wird jedoch TrendV
verwendet, um Metriken und Attribute zu verwenden, um diese
Informationen einzugeben, wie dies beschrieben wird in TrendV (Trend,
Vektoreingabe), Seite 424.
TrendV (Trend, Vektoreingabe)
Die Funktion TrendV verwendet Daten, die für bestimmte Zeitintervalle
aufgezeichnet wurden, um den erwarteten Datenwert für einen unbekannten
Zeitraum zu berechnen und anzuzeigen. Am häufigsten wird dies zur
Vorhersage von zukünftigen Metrikwerten basierend auf historischen Daten
verwendet. Basierend auf den Umsatzdaten von drei Jahren möchten Sie
beispielsweise Ihren Umsatz für das kommende Jahr prognostizieren.
können TrendV verwenden, um Werte für einen beliebigen
 Sie
Zeitpunkt, einschließlich Zeitpunkte, die über bekannte Daten
verfügen, zu prognostizieren. Dieser Funktionstyp ist jedoch dazu
bestimmt, zukünftige, unbekannte Werte zu prognostizieren.
Diese Funktion verwendet eine lineare Gleichung, um zukünftige Werte zu
prognostizieren. Daher eignet sie sich am besten zur Prognose von Werten,
die in einem linearen Trend zu- oder abnehmen. Zum Beispiel: Steigen Ihre
424 Statistische Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Plug-In-Paket-Funktionen
4
Gewinne jährlich um 10.000 € an, ist dies ein gutes Szenario, das gut zu
einer Vorhersage basierend auf einer linearen Gleichung passt.
Informationen zu einer Funktion, die Werte auf ähnliche Art für Daten
prognostiziert, die exponentiell zu- oder abnehmen, finden Sie unter
GrowthV (Wachstum, Vektoreingabe), Seite 396.
Syntax
TrendV <FactID, SortBy> (BekannteDaten,
ZukünftigesTimeOffset)
Wobei:
•
BekannteDaten ist ein Objekt, das eine Liste an Werten repräsentiert.
Diese Liste an Werten sind die bekannten Daten, die verwendet werden,
um einen zukünftigen Wert dazu zu prognostizieren. BekannteDaten
wird im Allgemeinen für Metriken verwendet, die Daten wie Umsatz,
Gewinn usw. repräsentieren.
•
ZukünftigesTimeOffset ist der Zeitpunkt nach dem letzten
verfügbaren Zeitintervall, für den Daten zu prognostizieren sind. Dies
wird allgemein als eine Ganzzahl definiert. Zum Beispiel: Um Werte für
das Jahr 2009 zu prognostizieren, wenn die letzten Ihrer verfügbaren
Daten für 2007 sind, würden Sie den Wert „2“ für
ZukünftigesTimeOffset eingeben.
Bei der Funktion TrendV wird davon ausgegangen, dass Daten für
sequentielle Zeitintervalle ohne fehlende Daten bereitstehen.
Entsprechen Ihre Daten diesen Anforderungen, ermöglicht dies Ihnen,
einen einzelnen Ausdruck zu verwenden, der in Berichten mit
variierenden Zeitintervallen wie „Jahr“, „Monat“, „Quartal“ usw.
verwendet werden kann. Dies ist ein Vorteil von TrendV im Vergleich zu
ForecastV, wo Sie einen Zeitintervall wie „Jahr“ für jeden Ausdruck
festlegen müssen. Ein Beispiel finden Sie in den nachfolgend
beschriebenen Beispielen.
•
FactID ist ein Parameter, der eine Berechnung an einer Fakttabelle
erzwingt, die den ausgewählten Fakt enthält.
•
SortBy ist ein Parameter, der die Reihenfolge der Berechnung definiert.
Weitere Informationen finden Sie unter Parameter „Umbruch nach“ und
„Sortierung nach“, Seite 21.
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Statistische Funktionen
425
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Beispiel
Die Funktion TrendV ist hilfreich bei der Darstellung prognostizierter
zukünftiger Werte einer Metrik als eine Zwischensumme der Metrik in
einem Bericht.
Im MicroStrategy Tutorial-Projekt kann beispielsweise eine neue
Zwischensumme mit dem Namen „2008 Trend“ mit der folgenden
Bedingung erstellt werden:
TrendV(x, 1)
Da dies in einer Zwischensumme ist, ist das x ein Platzhalter für eine Metrik.
Wird eine Zwischensumme auf eine Metrik in einem Bericht angewendet,
gibt der Platzhalter die Werte dieser Metrik ein.
Ebenso wird 1 als der Versatz im Zeitintervall verwendet, um Daten für den
ersten Zeitintervall vorherzusagen, der nicht bekannt ist.
Nachdem die neue individuelle Zwischensumme für die Metrik „Umsatz“
verfügbar gemacht wurde (im Handbuch zur erweiterten Berichterstattung
finden Sie Schritte, individuelle Zwischensummen für Metriken verfügbar zu
machen), wird ein Bericht mit dem Attribut „Jahr“ und der Metrik „Umsatz“
erstellt. Wenn der „2008 Trend“ im Bericht angezeigt wird, zeigt er den
Prognosewert für „2008 Umsatz“, wie dies im Folgenden dargestellt ist:
Dieser Wert ist derselbe im Beispiel unter Verwendung von ForecastV
vorhergesagte Wert, wie dies beschrieben wird in ForecastV (Prognose,
Vektoreingabe), Seite 390. Der Vorteil der Verwendung von TrendV ist der,
dass, da Sie nicht das Attribut oder ein anderes Objekt definieren müssen,
das den Zeitintervall definiert, Sie das Zeitintervall umschalten können, das
durch Ändern des Berichts verwendet wird. Der Bericht kann beispielsweise
so geändert werden, dass er „Quartal“ anstelle von „Jahr“ anzeigt, was es der
426 Statistische Funktionen
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MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Plug-In-Paket-Funktionen
4
Zwischensumme „2008 Trend“ ermöglicht, den Umsatz für das erste Quartal
in 2008 zu prognostizieren. Dies wird in dem folgenden Bericht gezeigt.
vorausgehend angezeigte Typ an Zwischensumme könnte auch
 Der
unter Verwendung von ForecastV erstellt werden, würde es jedoch
erforderlich machen, dass Sie eine getrennte Zwischensumme
erstellen, die das Attribut „Quartal“ verwendete, um die Zeitintervalle
zu definieren.
VarTest (Abweichungstest)
Gibt die Abweichung, ausgehend von einer Stichprobe, zurück.
Entscheidung
Realität:
H0 ist korrekt
Realität:
H1 ist korrekt
H0 akzeptieren
Kein Problem
Typ-1-Fehler
H0 ablehnen
Typ-2-Fehler
Kein Problem
Definition
P-value = Pr[H0 ablehnen| H0 ist korrekt]
ist grundsätzlich eine Wahrscheinlichkeit für einen
 „P-Wert“
Typ-2-Fehler.
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Statistische Funktionen
427
4
Plug-In-Paket-Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
„VarTest“ gibt den p-Wert für den Hypothesentest in folgendem Format
zurück:
•
H0:

•
 2 (Argument) =  02
H1 :

 2 (Argument) <  02 [Typ = –1]

2
2

 2 (Argument)   0 [Typ = 0: zweiseitiger Test]

2
2

 2 (Argument) >  00 [Typ = 1]

2
2

 2 (Argument)   0 [Typ = 2: einseitiger Test]
Syntax
VarTest <Hypothesis Type> (Argument,
Hypothesenabweichung)
Wobei:
•
Hypothesis type ist der Parameter, mit dem festgelegt wird, ob Sie
die Wahrscheinlichkeit prüfen, dass der Wert gleich (0), kleiner (-1),
größer (1) oder ungleich (2) dem Sigma- oder Abweichungswert ist.
•
Argument ist ein Fakt oder eine Metrik, das/die die zu testenden Werte
darstellt.
•
Hypothesenabweichung ist die getestete Abweichung.
Beispiel
VarTest(M1, 1000) = 1000
Wie ist für einen Satz an Werten (M1) die Wahrscheinlichkeit, dass die
Abweichung des Werts gleich 1000 sein wird? Beachten Sie, dass M1 über
eine definierte Dimensionalität verfügen muss.
Hinweise zur Verwendung
Für jede Abweichungstestfunktion werden zwei Teste durchgeführt. Der
erste testet die Wahrscheinlichkeit, dass der Wert gleich ist (0), und der
zweite testet die Wahrscheinlichkeit, dass der Wert kleiner ist (-1), größer ist
(1) oder nicht gleich ist (2) dem Sigma oder der Abweichung. Ein Parameter
muss für den zweiten Test angegeben werden.
428 Statistische Funktionen
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
4
Plug-In-Paket-Funktionen
WeibullDistribution (Weibull-Verteilung)
Gibt entweder die kumulative Verteilung oder die Wahrscheinlichkeitsdichte
einer Zufallsvariablen zurück. Eingesetzt bei der Zuverlässigkeitsanalyse, wie
bei der Berechnung der mittleren Ausfallzeit eines bestimmten Geräts.
Syntax
WeibullDistribution <Cumulative> (x, Alpha, Beta)
Wobei:
•
x ist der numerische Wert, bei dem die Verteilung ausgewertet wird.
•
Alpha ist ein Verteilungsparameter.
•
Beta ist ein Verteilungsparameter.
•
Cumulative ist ein logischer Wert, der das Format der Funktion
festlegt:


Ist Cumulative=0 (Voreinstellung), gibt dies die kumulative
Verteilung zurück.
Ist Cumulative=1, gibt dies die Wahrscheinlichkeitsdichte zurück.
Ausdruck
•
Für die kumulative Weibull-Verteilung:

– x   
F  x ; ,  = 1 – e
•
Für die Weibull-Wahrscheinlichkeitsdichte:
•

 – 1 – x   
f  x ; ,  = -
--x
e


Wenn alpha = 1, ist die exponentielle Rückgabe von Weibull gleich
 = 1
--
Hinweise zur Verwendung
Die folgenden sind ungültige Bedingungen:
•
„alpha“ oder „beta“ ist nicht-numerisch.
•
x < 0.
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Statistische Funktionen
429
4
Plug-In-Paket-Funktionen
•
alpha < 0.
•
beta < 0.
430 Statistische Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
MICROSTRATEGY UND
DATENBANKUNTERSTÜTZUNG
FÜR FUNKTIONEN
A.
Einführung
Die mit MicroStrategy bereitgestellten Funktionen können durch die
MicroStrategy Analyse-Engine ausgewertet werden oder zur Bearbeitung an
die Datenbank weitergegeben werden. Die Abschnitte und Tabellen in
diesem Anhang listen MicroStrategy-Analyse-Engine- und
Datenbankunterstützung für MicroStrategy-Funktionen auf. Schauen Sie
sich diesen Support an, können Sie festlegen, ob eine
MicroStrategy-Funktion für Ihre MicroStrategy-Umgebung unterstützt
werden kann.
•
Analyse-Engine-Support für Funktionen, Seite 432
•
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann,
Seite 435
Weitere Informationen dazu, wie Funktionen verarbeitet werden, finden Sie
unter Arten der Funktionsverarbeitung.
© 2014 MicroStrategy, Inc.
431
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Analyse-Engine-Support für Funktionen
Die in der nachfolgenden Tabelle aufgeführten Funktionen werden durch die
MicroStrategy Analyse-Engine unterstützt. So können Metriken durch
MicroStrategy ausgewertet werden in Fällen, in denen Funktionen nicht
durch die Datenbank ausgewertet werden können. Dies macht es auch
möglich, die Funktionalität „intelligente Metrik“ zu unterstützen (schlagen
Sie nach im Handbuch zur erweiterten Berichterstattung).
Funktionstyp
Funktionen, die von der MicroStrategy Analyse-Engine
unterstützt werden
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Datums- und Zeitfunktionen
Alle Datums- und Zeitfunktionen müssen durch die Datenbank
ausgewertet werden und daher werden sie nicht von der
MicroStrategy Analyse-Engine unterstützt. Um
Datenbankunterstützung für Funktionen einzusehen, schlagen
Sie nach unter Datenbanken, auf denen eine Funktion
ausgewertet werden kann, Seite 435.
Interne Funktionen
•
•
•
•
•
Banding
BandingC
BandingP
Case
CaseV
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
432 Analyse-Engine-Support für Funktionen
Add
Average
Avg
Count
First
GeoMean
Greatest
Last
Least
Max
Median
Min
Modus
Multiply
Product
Stdab
StDevP
Sum
Var
VarP
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionstyp
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die von der MicroStrategy Analyse-Engine
unterstützt werden
OLAP-Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
ExpWghMovingAvg
ExpWghRunningAvg
FirstInRange
Lag
LastInRange
Lead
MovingAvg
MovingCount
MovingDifference
MovingMax
MovingMin
MovingStdev
MovingStdevP
MovingSum
OLAPAvg
OLAPCount
OLAPMax
OLAPMin
OLAPSum
RunningAvg
RunningCount
RunningMax
RunningMin
RunningStdev
RunningStdevP
RunningSum
Rangfolge- und NTile-Funktionen
•
•
•
•
•
•
NTile
NTileSize
NTileValue
NTileValueSize
Perzentil
Rank
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Upper
Arithmetische Operatoren
• Alle arithmetischen Funktionen, die von der MicroStrategy
Analyse-Engine unterstützt werden
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Analyse-Engine-Support für Funktionen
433
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die von der MicroStrategy Analyse-Engine
unterstützt werden
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für Rangfolge
(Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Alle Data-Mining-Funktionen, die von der MicroStrategy
Analyse-Engine unterstützt werden.
Finanzfunktionen
Alle Finanz-Funktionen, die von der MicroStrategy
Analyse-Engine unterstützt werden.
Mathematische Funktionen
Alle mathematischen Funktionen, die von der MicroStrategy
Analyse-Engine unterstützt werden.
Statistische Funktionen
Alle statistischen Funktionen, die von der MicroStrategy
Analyse-Engine unterstützt werden.
434 Analyse-Engine-Support für Funktionen
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
A
Datenbanken, auf denen eine Funktion
ausgewertet werden kann
Die nachfolgenden Tabellen listen die Funktionsunterstützung für jede
Datenbank auf, die für die Verwendung mit MicroStrategy zertifiziert ist. Ist
eine Funktion für eine Datenbank aufgeführt, kann die Funktion innerhalb
dieser Datenbank ausgewertet werden. Kann eine Funktion nicht innerhalb
einer Datenbank ausgewertet werden, ist es u. U. möglich, dass diese
Funktion von der MicroStrategy Analyse-Engine unterstützt wird (siehe
Analyse-Engine-Support für Funktionen, Seite 432).
Mit der Ausnahme dessen, wo dies ausdrücklich angemerkt ist, sind
nachfolgend nur Datenbanken aufgeführt, die zur Arbeit mit MicroStrategy
zertifiziert sind. Informationen zu Zertifizierung und Support für
Datenbanken finden Sie in der MicroStrategy Readme:
•
Actian Vectorwise, Seite 436
•
Aster-Datenbank, Seite 443
•
Calpont InfiniDB, Seite 454
•
EXASolution, Seite 460
•
Greenplum, Seite 464
•
Hadoop Hive, Seite 468
•
HP Vertica, Seite 470
•
IBM DB2, Seite 478
•
IBM Informix, Seite 501
•
IBM Netezza, Seite 509
•
IBM Red Brick, Seite 522
•
Infobright, Seite 525
•
Kognitio, Seite 529
•
Maria DB, Seite 532
•
Microsoft Access, Seite 536
•
Microsoft SQL Server, Seite 541
•
MySQL, Seite 560
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
435
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
•
Oracle, Seite 564
•
ParAccel, Seite 585
•
PostgreSQL, Seite 597
•
Salesforce.com, Seite 604
•
SAND CDBMS, Seite 606
•
SAP HANA 1.x, Seite 612
•
Sybase, Seite 618
•
Teradata, Seite 637
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Actian Vectorwise
Die nachfolgend aufgeführten Tabellen beschreiben die
Funktionsunterstützung von MicroStrategy für
Actian-Verctorwise-Datenbanken:
•
Actian Vectorwise 2.5, Seite 436
•
Actian Vectorwise 3.0, Seite 440
Actian Vectorwise 2.5
Funktionstyp
Grundfunktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
Greatest
Least
Max
Min
Multiply
Product
Stdab
StDevP
Sum
Var
VarP
436 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
OLAP-Funktionen
• OLAPRank
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
• Rank
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Week
Year
YearEndDate
YearStartDate
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Upper
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
437
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
438 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Abs
Acos
Acosh
Asin
Asinh
Atan
Atan2
Atanh
Ceiling
Cos
Cosh
Degrees
Exp
Floor
Int
Int2
Ln
Log
Log10
Mod
Power
Quotient
Radians
RandBetween
Round
Round2
Sin
Sinh
Sqrt
Tan
Tanh
Trunc
Statistische Funktionen
•
•
•
•
•
Correlation
Covariance
Intercept
RSquare
Slope
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
439
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Actian Vectorwise 3.0
Funktionstyp
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
Greatest
Least
Max
Min
Multiply
Product
Stdab
StDevP
Sum
Var
VarP
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Week
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
440 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
OLAP-Funktionen
• OLAPRank
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
• Rank
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Upper
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
A
441
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Abs
Acos
Acosh
Asin
Asinh
Atan
Atan2
Atanh
Ceiling
Cos
Cosh
Degrees
Exp
Floor
Int
Int2
Ln
Log
Log10
Mod
Power
Quotient
Radians
RandBetween
Round
Round2
Sin
Sinh
Sqrt
Tan
Tanh
Trunc
Statistische Funktionen
•
•
•
•
•
Correlation
Covariance
Intercept
RSquare
Slope
442 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
A
Aster-Datenbank
Die nachfolgend aufgeführten Tabellen beschreiben die
Funktionsunterstützung von MicroStrategy für Aster-Datenbanken:
•
Aster-Datenbank 4.6.x, Seite 443
•
Aster-Datenbank 5.0.x, Seite 447
•
Aster-Datenbank 5.1.x, Seite 451
Aster-Datenbank 4.6.x
Funktionstyp
Grundfunktionen
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
Greatest
Least
Max
Min
Multiply
Stdab
StDevP
Sum
Var
VarP
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
443
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Week
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Coalesce
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
OLAP-Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Lag
Lead
MovingAvg
MovingCount
MovingMax
MovingMin
MovingSum
RunningAvg
RunningCount
RunningMax
RunningMin
RunningSum
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
• Rank
444 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Concat
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Upper
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
445
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionstyp
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Finanzfunktionen
Keine
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Statistische Funktionen
Keine
Abs
Acos
Acosh
Asin
Asinh
Atan
Atan2
Atanh
Ceiling
Cos
Degrees
Exp
Floor
Int
Ln
Log
Log10
Mod
Power
Quotient
Radians
Round
Round2
Sin
Sqrt
Tan
Trunc
446 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
A
Aster-Datenbank 5.0.x
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
Greatest
Least
Max
Min
Multiply
Stdab
StDevP
Sum
Var
VarP
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Week
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
Keine
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
© 2014 MicroStrategy, Inc.
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
447
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
OLAP-Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Lag
Lead
MovingAvg
MovingCount
MovingMax
MovingMin
MovingSum
RunningAvg
RunningCount
RunningMax
RunningMin
RunningSum
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
• Rank
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Concat
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Upper
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
448 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
449
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Abs
Acos
Acosh
Asin
Asinh
Atan
Atan2
Atanh
Ceiling
Cos
Degrees
Exp
Floor
Int
Ln
Log
Log10
Mod
Power
Quotient
Radians
Round
Round2
Sin
Sqrt
Tan
Trunc
Statistische Funktionen
Keine
450 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
A
Aster-Datenbank 5.1.x
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
Greatest
Least
Max
Min
Multiply
Stdab
StDevP
Sum
Var
VarP
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Week
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
Keine
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
© 2014 MicroStrategy, Inc.
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
451
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
OLAP-Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Lag
Lead
MovingAvg
MovingCount
MovingMax
MovingMin
MovingSum
RunningAvg
RunningCount
RunningMax
RunningMin
RunningSum
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
• Rank
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Concat
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Upper
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
452 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
453
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Abs
Acos
Acosh
Asin
Asinh
Atan
Atan2
Atanh
Ceiling
Cos
Degrees
Exp
Floor
Int
Ln
Log
Log10
Mod
Power
Quotient
Radians
Round
Round2
Sin
Sqrt
Tan
Trunc
Statistische Funktionen
Keine
Calpont InfiniDB
Die nachfolgend aufgeführten Tabellen beschreiben die
Funktionsunterstützung von MicroStrategy für
Calpont-InfiniDB-Datenbanken:
•
Calpont InfiniDB 2.2.x, Seite 455
•
Calpont InfiniDB 3.x, Seite 458
454 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
A
Calpont InfiniDB 2.2.x
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
Greatest
Least
Max
Min
Multiply
Product
Stdab
StDevP
Sum
Var
VarP
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Week
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
© 2014 MicroStrategy, Inc.
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
455
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionstyp
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
OLAP-Funktionen
Keine
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
Keine
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
ConcatBlank
Concat
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Upper
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
456 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Logische Operatoren
•
•
•
•
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Statistische Funktionen
Keine
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
AND
IF
Not
Or
Abs
Acos
Acosh
Asin
Asinh
Atan
Atan2
Atanh
Ceiling
Cos
Degrees
Exp
Floor
Int
Ln
Log
Log10
Mod
Power
Quotient
Radians
Randbetween
Round
Round2
Sin
Sqrt
Tan
Trunc
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
457
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Calpont InfiniDB 3.x
Funktionstyp
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
Greatest
Least
Max
Min
Multiply
Product
Stdab
StDevP
Sum
Var
VarP
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Week
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
458 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
OLAP-Funktionen
Keine
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
Keine
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
ConcatBlank
Concat
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Upper
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
A
459
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Statistische Funktionen
Keine
Abs
Acos
Acosh
Asin
Asinh
Atan
Atan2
Atanh
Ceiling
Cos
Degrees
Exp
Floor
Int
Ln
Log
Log10
Mod
Power
Quotient
Radians
Randbetween
Round
Round2
Sin
Sqrt
Tan
Trunc
EXASolution
Die nachfolgend aufgeführten Tabellen beschreiben die
Funktionsunterstützung von MicroStrategy für EXASolution-Datenbanken:
•
EXASolution 4.x, Seite 461
460 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
A
EXASolution 4.x
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
Greatest
Least
Max
Median
Min
Multiply
Stdab
StDevP
Sum
Var
VarP
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Week
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Coalesce
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
© 2014 MicroStrategy, Inc.
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
461
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
OLAP-Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Lag
Lead
MovingAvg
MovingCount
MovingMax
MovingMin
MovingSum
RunningAvg
RunningCount
RunningMax
RunningMin
RunningSum
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
• Rank
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Concat
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
462 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
463
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Abs
Acos
Acosh
Asin
Asinh
Atan
Atan2
Atanh
Ceiling
Cos
Degrees
Exp
Floor
Int
Ln
Log
Log10
Mod
Power
Quotient
Radians
Round
Round2
Sin
Sinh
Sqrt
Tan
Tanh
Trunc
Statistische Funktionen
•
•
•
•
•
Correlation
Covariance
Intercept
RSquare
Slope
Greenplum
Die nachfolgend aufgeführten Tabellen beschreiben die
Funktionsunterstützung von MicroStrategy für Greenplum-Datenbanken:
•
Greenplum 4.x, Seite 465
464 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
A
Greenplum 4.x
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
Greatest
Least
Max
Min
Multiply
Product
Stdab
StDevP
Sum
Var
VarP
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
• Coalesce
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
© 2014 MicroStrategy, Inc.
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
465
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionstyp
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
OLAP-Funktionen
Keine
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
Keine
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Upper
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
466 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Logische Operatoren
•
•
•
•
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Abs
Acos
Acosh
Asin
Asinh
Atan
Atan2
Atanh
Ceiling
Cos
Degrees
Exp
Floor
Int
Int2
Ln
Log
Log10
Mod
Power
Quotient
Radians
Randbetween
Round
Round2
Sin
Sqrt
Tan
Trunc
Statistische Funktionen
•
•
•
•
•
Correlation
Covariance
Intercept
RSquare
Slope
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
AND
IF
Not
Or
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
467
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Hadoop Hive
Die nachfolgend aufgeführten Tabellen beschreiben die
Funktionsunterstützung von MicroStrategy für Hadoop-Hive-Datenbanken:
•
Hadoop Hive, Seite 468
Hadoop Hive
Funktionstyp
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
First
GeoMean
Greatest
Last
Least
Max
Min
Multiply
Stdab
StDevP
Sum
Var
VarP
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
AddDays
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DaysBetween
Hour
Minute
Month
Second
Week
Year
Interne Funktionen
Keine
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
468 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
OLAP-Funktionen
Keine
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
Keine
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Concat
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Upper
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
A
469
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Statistische Funktionen
• Covariance
• Standardisierung
Acos
Acosh
Asin
Asinh
Atan
Atanh
Ceiling
Cos
Cosh
Degrees
Exp
Floor
Ln
Log
Log10
Mod
Power
Quotient
Radians
Round
Round2
Sin
Sinh
Sqrt
Tan
Tanh
HP Vertica
Die nachfolgend aufgeführten Tabellen beschreiben die
Funktionsunterstützung von MicroStrategy für HP Vertica-Datenbanken:
•
HP Vertica 5.1, Seite 471
•
HP Vertica 6.x, Seite 475
470 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
A
HP Vertica 5.1
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
Max
Min
Multiply
Product
Stdab
StDevP
Sum
Var
VarP
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
Keine
NULL- und Null-Funktionen
• NullToZero
• ZeroToNull
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
471
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
OLAP-Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
FirstInRange
Lag
LastInRange
Lead
MovingAvg
MovingCount
MovingMax
MovingMin
MovingStdev
MovingSum
OLAPAvg
OLAPCount
OLAPMax
OLAPMin
OLAPRank
OLAPSum
RunningAvg
RunningCount
RunningMax
RunningMin
RunningStdev
RunningStdevP
RunningSum
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
• Rank
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Upper
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
472 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
473
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Abs
Acos
Acosh
Asin
Asinh
Atan
Atan2
Atanh
Ceiling
Cos
Degrees
Exp
Ln
Log
Log10
Mod
Power
Quotient
Radians
Randbetween
Round
Round2
Sin
Sqrt
Tan
Trunc
Statistische Funktionen
• Standardisierung
474 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
A
HP Vertica 6.x
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
Max
Min
Multiply
Product
Stdab
StDevP
Sum
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VarP
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
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•
•
•
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AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
Keine
NULL- und Null-Funktionen
• NullToZero
• ZeroToNull
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
475
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
OLAP-Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
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FirstInRange
Lag
LastInRange
Lead
MovingAvg
MovingCount
MovingMax
MovingMin
MovingStdev
MovingSum
OLAPAvg
OLAPCount
OLAPMax
OLAPMin
OLAPRank
OLAPSum
RunningAvg
RunningCount
RunningMax
RunningMin
RunningStdev
RunningStdevP
RunningSum
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
• Rank
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Upper
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
476 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
477
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
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•
•
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•
Abs
Acos
Acosh
Asin
Asinh
Atan
Atan2
Atanh
Ceiling
Cos
Degrees
Exp
Ln
Log
Log10
Mod
Power
Quotient
Radians
Randbetween
Round
Round2
Sin
Sqrt
Tan
Trunc
Statistische Funktionen
• Standardisierung
IBM DB2
Die nachfolgend aufgeführten Tabellen beschreiben die
Funktionsunterstützung von MicroStrategy für IBM DB2-Datenbanken:
•
DB2 V9.5 für Linux, UNIX und Windows, Seite 479
•
DB2 V9.7 für Linux, UNIX und Windows, Seite 483
•
DB2 V10.1 für Linux, UNIX und Windows, Seite 487
•
DB2 V10.5 für Linux, UNIX und Windows, Seite 491
•
DB2 für i 6.1, Seite 495
•
DB2 für i 7.1, Seite 498
478 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
A
DB2 V9.5 für Linux, UNIX und Windows
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
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Product
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Datums- und Zeitfunktionen
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AddDays
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CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Week
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
• Coalesce
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
© 2014 MicroStrategy, Inc.
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
479
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
OLAP-Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
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•
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Lag
Lead
MovingAvg
MovingCount
MovingMax
MovingMin
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MovingStdevP
MovingSum
OLAPAvg
OLAPCount
OLAPMax
OLAPMin
OLAPRank
OLAPSum
RunningAvg
RunningCount
RunningMax
RunningMin
RunningStdev
RunningStdevP
RunningSum
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
• Rank
Zeichenkettenfunktionen
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•
•
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•
Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Upper
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
480 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
481
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
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Abs
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Acosh
Asin
Asinh
Atan
Atan2
Atanh
Ceiling
Cos
Cosh
Degrees
Exp
Floor
Int
Int2
Ln
Log
Log10
Mod
Power
Quotient
Radians
Randbetween
Round
Round2
Sin
Sinh
Sqrt
Tan
Tanh
Trunc
Statistische Funktionen
•
•
•
•
•
Correlation
Covariance
Intercept
RSquare
Slope
482 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
A
DB2 V9.7 für Linux, UNIX und Windows
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
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Datums- und Zeitfunktionen
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CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
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DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Week
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
• Coalesce
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
© 2014 MicroStrategy, Inc.
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
483
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
OLAP-Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
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Lag
Lead
MovingAvg
MovingCount
MovingMax
MovingMin
MovingStdev
MovingStdevP
MovingSum
OLAPAvg
OLAPCount
OLAPMax
OLAPMin
OLAPRank
OLAPSum
RunningAvg
RunningCount
RunningMax
RunningMin
RunningStdev
RunningStdevP
RunningSum
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
• Rank
Zeichenkettenfunktionen
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Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Upper
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
484 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
485
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
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Asin
Asinh
Atan
Atan2
Atanh
Ceiling
Cos
Cosh
Degrees
Exp
Floor
Int
Int2
Ln
Log
Log10
Mod
Power
Quotient
Radians
Randbetween
Round
Round2
Sin
Sinh
Sqrt
Tan
Tanh
Trunc
Statistische Funktionen
•
•
•
•
•
Correlation
Covariance
Intercept
RSquare
Slope
486 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
A
DB2 V10.1 für Linux, UNIX und Windows
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
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•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
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CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
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DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Week
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
• Coalesce
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
© 2014 MicroStrategy, Inc.
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
487
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
OLAP-Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
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•
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MovingCount
MovingMax
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MovingStdevP
MovingSum
OLAPAvg
OLAPCount
OLAPMax
OLAPMin
OLAPRank
OLAPSum
RunningAvg
RunningCount
RunningMax
RunningMin
RunningStdev
RunningStdevP
RunningSum
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
• Rank
Zeichenkettenfunktionen
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Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
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Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Upper
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
488 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
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•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
489
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
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Atanh
Ceiling
Cos
Cosh
Degrees
Exp
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Int
Int2
Ln
Log
Log10
Mod
Power
Quotient
Radians
Randbetween
Round
Round2
Sin
Sinh
Sqrt
Tan
Tanh
Trunc
Statistische Funktionen
•
•
•
•
•
Correlation
Covariance
Intercept
RSquare
Slope
490 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
A
DB2 V10.5 für Linux, UNIX und Windows
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
Max
Min
Multiply
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StDevP
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Datums- und Zeitfunktionen
•
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AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Week
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
• Coalesce
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
© 2014 MicroStrategy, Inc.
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
491
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
OLAP-Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
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Lag
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MovingAvg
MovingCount
MovingMax
MovingMin
MovingStdev
MovingStdevP
MovingSum
OLAPAvg
OLAPCount
OLAPMax
OLAPMin
OLAPRank
OLAPSum
RunningAvg
RunningCount
RunningMax
RunningMin
RunningStdev
RunningStdevP
RunningSum
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
• Rank
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
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•
•
•
•
•
•
Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Upper
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
492 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
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•
•
•
<
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<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
493
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
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Abs
Acos
Acosh
Asin
Asinh
Atan
Atan2
Atanh
Ceiling
Cos
Cosh
Degrees
Exp
Floor
Int
Int2
Ln
Log
Log10
Mod
Power
Quotient
Radians
Randbetween
Round
Round2
Sin
Sinh
Sqrt
Tan
Tanh
Trunc
Statistische Funktionen
•
•
•
•
•
Correlation
Covariance
Intercept
RSquare
Slope
494 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
A
DB2 für i 6.1
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
Max
Min
Multiply
Product
Stdab
StDevP
Sum
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Datums- und Zeitfunktionen
•
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AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Week
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
• Coalesce
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
OLAP-Funktionen
Keine
© 2014 MicroStrategy, Inc.
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
495
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
• Rank
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Upper
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
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•
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•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
496 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Logische Operatoren
•
•
•
•
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
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•
•
•
•
•
•
•
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•
•
•
•
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•
•
•
•
•
Statistische Funktionen
Keine
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
AND
IF
Not
Or
Abs
Acos
Acosh
Asin
Asinh
Atan
Atan2
Atanh
Ceiling
Cos
Cosh
Degrees
Exp
Floor
Int
Int2
Ln
Log
Log10
Mod
Power
Quotient
Radians
Randbetween
Round
Round2
Sin
Sinh
Sqrt
Tan
Tanh
Trunc
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
497
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
DB2 für i 7.1
Funktionstyp
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
Max
Min
Multiply
Product
Stdab
StDevP
Sum
Var
VarP
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Week
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
• Coalesce
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
OLAP-Funktionen
Keine
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
498 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
• Rank
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Upper
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
499
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Statistische Funktionen
Keine
Abs
Acos
Acosh
Asin
Asinh
Atan
Atan2
Atanh
Ceiling
Cos
Cosh
Degrees
Exp
Floor
Int
Int2
Ln
Log
Log10
Mod
Power
Quotient
Radians
Randbetween
Round
Round2
Sin
Sinh
Sqrt
Tan
Tanh
Trunc
500 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
A
IBM Informix
Die nachfolgend aufgeführten Tabellen beschreiben die
Funktionsunterstützung von MicroStrategy für IBM Informix-Datenbanken:
•
IBM Informix IDS 11.5 und Informix Ultimate Edition 11.7, Seite 501
•
IBM Informix Ultimate Edition 12.1, Seite 504
•
IBM Informix XPS 8.x, Seite 507
IBM Informix IDS 11.5 und Informix Ultimate Edition 11.7
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
Max
Min
Multiply
Stdab
Sum
Var
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Year
YearEndDate
YearStartDate
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
501
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
• Coalesce
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
OLAP-Funktionen
Keine
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
Keine
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
502 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Statistische Funktionen
Keine
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Abs
Acos
Asin
Atan
Atan2
Ceiling
Cos
Exp
Floor
Int
Int2
Ln
Log10
Mod
Power
Quotient
Round
Round2
Sin
Sqrt
Tan
Trunc
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
503
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
IBM Informix Ultimate Edition 12.1
Funktionstyp
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
Max
Min
Multiply
Stdab
Sum
Var
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
• Coalesce
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
504 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
OLAP-Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
Keine
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
FirstInRange
Lag
LastInRange
Lead
OLAPAvg
OLAPCount
OLAPMax
OLAPMin
OLAPRank
OLAPSum
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
505
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Statistische Funktionen
Keine
Abs
Acos
Asin
Atan
Atan2
Ceiling
Cos
Exp
Floor
Int
Int2
Ln
Log10
Mod
Power
Quotient
Round
Round2
Sin
Sqrt
Tan
Trunc
506 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
A
IBM Informix XPS 8.x
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
Max
Min
Multiply
Stdab
Sum
Var
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
• Coalesce
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
OLAP-Funktionen
Keine
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
Keine
© 2014 MicroStrategy, Inc.
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
507
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
508 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
A
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Abs
Acos
Asin
Atan
Atan2
Ceiling
Cos
Exp
Floor
Int
Int2
Ln
Log10
Mod
Power
Round
Round2
Sin
Sqrt
Tan
Trunc
Statistische Funktionen
Keine
IBM Netezza
Die nachfolgend aufgeführten Tabellen beschreiben die
Funktionsunterstützung von MicroStrategy für IBM Netezza-Datenbanken:
•
IBM Netezza 5.0.x, Seite 510
•
IBM Netezza 6.0.x, Seite 514
•
IBM Netezza 7.0.x, Seite 518
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
509
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
IBM Netezza 5.0.x
Funktionstyp
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
Max
Min
Multiply
Product
Stdab
StDevP
Sum
Var
VarP
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Week
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
• Coalesce
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
510 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
OLAP-Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
• Rank
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
FirstInRange
Lag
LastInRange
Lead
MovingAvg
MovingCount
MovingMax
MovingMin
MovingStdev
MovingStdevP
MovingSum
OLAPAvg
OLAPCount
OLAPMax
OLAPMin
OLAPRank
OLAPSum
RunningAvg
RunningCount
RunningMax
RunningMin
RunningStdev
RunningStdevP
RunningSum
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
511
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
512 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Abs
Acos
Acosh
Asin
Asinh
Atan
Atan2
Atanh
Ceiling
Cos
Cosh
Degrees
Exp
Floor
Int
Int2
Ln
Log
Log10
Mod
Power
Quotient
Radians
Randbetween
Round
Round2
Sin
Sinh
Sqrt
Tan
Tanh
Trunc
Statistische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Correlation
Covariance
Fisher
Intercept
InverseFisher
Pearson
RSquare
Verzerrte Verteilung
Slope
Standardisierung
SteYX
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
513
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
IBM Netezza 6.0.x
Funktionstyp
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
Max
Min
Multiply
Product
Stdab
StDevP
Sum
Var
VarP
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Week
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
• Coalesce
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
514 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
OLAP-Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
• Rank
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
FirstInRange
Lag
LastInRange
Lead
MovingAvg
MovingCount
MovingMax
MovingMin
MovingStdev
MovingStdevP
MovingSum
OLAPAvg
OLAPCount
OLAPMax
OLAPMin
OLAPRank
OLAPSum
RunningAvg
RunningCount
RunningMax
RunningMin
RunningStdev
RunningStdevP
RunningSum
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
515
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
516 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
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•
•
•
•
•
•
Abs
Acos
Acosh
Asin
Asinh
Atan
Atan2
Atanh
Ceiling
Cos
Cosh
Degrees
Exp
Floor
Int
Int2
Ln
Log
Log10
Mod
Power
Quotient
Radians
Randbetween
Round
Round2
Sin
Sinh
Sqrt
Tan
Tanh
Trunc
Statistische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Correlation
Covariance
Fisher
Intercept
InverseFisher
Kurtosis (Exzess)
Pearson
RSquare
Verzerrte Verteilung
Slope
Standardisierung
SteYX
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
517
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
IBM Netezza 7.0.x
Funktionstyp
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
Max
Min
Multiply
Product
Stdab
StDevP
Sum
Var
VarP
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Week
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
• Coalesce
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
518 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
OLAP-Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
• Rank
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
FirstInRange
Lag
LastInRange
Lead
MovingAvg
MovingCount
MovingMax
MovingMin
MovingStdev
MovingStdevP
MovingSum
OLAPAvg
OLAPCount
OLAPMax
OLAPMin
OLAPRank
OLAPSum
RunningAvg
RunningCount
RunningMax
RunningMin
RunningStdev
RunningStdevP
RunningSum
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
519
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
520 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Abs
Acos
Acosh
Asin
Asinh
Atan
Atan2
Atanh
Ceiling
Cos
Cosh
Degrees
Exp
Floor
Int
Int2
Ln
Log
Log10
Mod
Power
Quotient
Radians
Randbetween
Round
Round2
Sin
Sinh
Sqrt
Tan
Tanh
Trunc
Statistische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Correlation
Covariance
Fisher
Intercept
InverseFisher
Kurtosis (Exzess)
Pearson
RSquare
Verzerrte Verteilung
Slope
Standardisierung
SteYX
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
521
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
IBM Red Brick
Die nachfolgend aufgeführten Tabellen beschreiben die
Funktionsunterstützung von MicroStrategy für IBM
Red-Brick-Datenbanken:
•
IBM Red Brick 6.3, Seite 522
IBM Red Brick 6.3
Funktionstyp
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
Max
Min
Multiply
Sum
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Week
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
• Coalesce
522 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
OLAP-Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Lag
Lead
MovingAvg
MovingCount
MovingMax
MovingMin
MovingSum
OLAPAvg
OLAPCount
OLAPMax
OLAPMin
OLAPRank
OLAPSum
RunningAvg
RunningCount
RunningMax
RunningMin
RunningSum
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
• Rank
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
523
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Statistische Funktionen
Keine
Abs
Ceiling
Exp
Floor
Int
Int2
Ln
Mod
Quotient
Round
Round2
Sqrt
524 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
A
Infobright
Die nachfolgend aufgeführten Tabellen beschreiben die
Funktionsunterstützung von MicroStrategy für Infobright-Datenbanken:
•
Infobright 4.0.x, Seite 525
Infobright 4.0.x
Funktionstyp
Grundfunktionen
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
Greatest
Least
Max
Min
Multiply
Product
Stdab
StDevP
Sum
Var
VarP
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
525
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Week
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
• Coalesce
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
OLAP-Funktionen
Keine
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
Keine
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Upper
526 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
527
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Abs
Acos
Acosh
Asin
Asinh
Atan
Atan2
Atanh
Ceiling
Cos
Cosh
Degrees
Exp
Floor
Int
Int2
Ln
Log
Log10
Mod
Power
Quotient
Radians
Randbetween
Round
Round2
Sin
Sinh
Sqrt
Tan
Tanh
Trunc
Statistische Funktionen
Keine
528 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
A
Kognitio
Die nachfolgend aufgeführten Tabellen beschreiben die
Funktionsunterstützung von MicroStrategy für Kognitio-Datenbanken:
•
Kognitio WX2 7.x, Seite 529
Kognitio WX2 7.x
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
First
GeoMean
Greatest
Last
Least
Max
Min
Multiply
StDevP
Sum
VarP
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Week
Year
YearEndDate
YearStartDate
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
529
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionstyp
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Interne Funktionen
Keine
NULL- und Null-Funktionen
• NullToZero
• ZeroToNull
OLAP-Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
• Rank
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Concat
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
Lag
Lead
MovingAvg
MovingCount
MovingMax
MovingMin
MovingStdevP
MovingSum
OLAPAvg
OLAPCount
OLAPMax
OLAPMin
OLAPRank
OLAPSum
RunningAvg
RunningCount
RunningMax
RunningMin
RunningStdevP
RunningSum
530 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
531
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Abs
Acos
Acosh
Asin
Asinh
Atan
Atanh
Ceiling
Cos
Cosh
Degrees
Exp
Floor
Int
Ln
Log10
Mod
Power
Quotient
Radians
Round
Round2
Sin
Sinh
Sqrt
Tan
Tanh
Trunc
Statistische Funktionen
• Standardisierung
Maria DB
Die nachfolgend aufgeführten Tabellen beschreiben die
Funktionsunterstützung von MicroStrategy für Maria-DB-Datenbanken:
•
Maria DB 5.5.x, Seite 533
532 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
A
Maria DB 5.5.x
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
Greatest
Least
Max
Min
Multiply
Product
Stdab
StDevP
Sum
Var
VarP
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Week
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
• Coalesce
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
© 2014 MicroStrategy, Inc.
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
533
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionstyp
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
OLAP-Funktionen
Keine
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
Keine
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Upper
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
534 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Logische Operatoren
•
•
•
•
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Statistische Funktionen
Keine
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
AND
IF
Not
Or
Abs
Acos
Acosh
Asin
Asinh
Atan
Atan2
Atanh
Ceiling
Cos
Degrees
Exp
Floor
Int
Int2
Ln
Log
Log10
Mod
Power
Quotient
Radians
Randbetween
Round
Round2
Sin
Sqrt
Tan
Trunc
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
535
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Microsoft Access
Die nachfolgend aufgeführten Tabellen beschreiben die
Funktionsunterstützung von MicroStrategy für Microsoft
Access-Datenbanken:
•
Microsoft Access 2000, 2002 oder 2003, Seite 536
•
Microsoft Access 2007, Seite 538
Microsoft Access 2000, 2002 oder 2003
Microsoft Access 2000, 2002 oder 2003 werden nur aus
Demonstrationszwecken unterstützt.
Funktionstyp
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
Max
Min
Multiply
Sum
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Week
Year
YearEndDate
YearStartDate
536 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
• Coalesce
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
OLAP-Funktionen
Keine
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
Keine
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
Length
Lower
Position
RightStr
SubStr
Trim
Upper
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
537
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
Statistische Funktionen
Keine
Floor
Int
Int2
Ln
Mod
Quotient
Microsoft Access 2007
Microsoft Access 2007 wird nur aus Demonstrationszwecken unterstützt.
Funktionstyp
Grundfunktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
Max
Min
Multiply
Stdab
StDevP
Sum
Var
VarP
538 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
• Coalesce
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
OLAP-Funktionen
Keine
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
Keine
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
Millisekunde
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Year
YearEndDate
YearStartDate
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Upper
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
539
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
540 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
A
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Abs
Cos
Exp
Floor
Int
Int2
Ln
Log
Log10
Mod
Power
Quotient
Round
Round2
Sin
Sqrt
Tan
Statistische Funktionen
Keine
Microsoft SQL Server
Die nachfolgend aufgeführten Tabellen beschreiben die
Funktionsunterstützung von MicroStrategy für Microsoft
SQL-Server-Datenbanken:
•
Microsoft SQL Server 2005, Seite 542
•
Microsoft SQL Server 2008, Seite 545
•
Microsoft SQL Server 2008 R2 Parallel Data Warehouse, Seite 548
•
Microsoft SQL Server 2012, Seite 551
•
Microsoft SQL Server 2012 Parallel Data Warehouse, Seite 555
•
Microsoft SQL-Datenbank, Seite 558
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
541
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Microsoft SQL Server 2005
Funktionstyp
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
Max
Min
Multiply
Stdab
StDevP
Sum
Var
VarP
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Week
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
• Coalesce
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
OLAP-Funktionen
• OLAPRank
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
542 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
• Rank
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Upper
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
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•
•
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•
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•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
543
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
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•
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•
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•
•
•
Statistische Funktionen
Keine
Abs
Acos
Acosh
Asin
Asinh
Atan
Atan2
Atanh
Ceiling
Cos
Degrees
Exp
Floor
Int
Int2
Ln
Log
Log10
Mod
Power
Quotient
Radians
Randbetween
Round
Round2
Sin
Sqrt
Tan
Trunc
544 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
A
Microsoft SQL Server 2008
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
Max
Min
Multiply
Stdab
StDevP
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VarP
Datums- und Zeitfunktionen
•
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•
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•
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•
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•
•
•
•
•
•
•
•
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Week
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
• Coalesce
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
OLAP-Funktionen
• OLAPRank
© 2014 MicroStrategy, Inc.
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
545
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
• Rank
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Upper
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
546 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Logische Operatoren
•
•
•
•
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Statistische Funktionen
Keine
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
AND
IF
Not
Or
Abs
Acos
Acosh
Asin
Asinh
Atan
Atan2
Atanh
Ceiling
Cos
Degrees
Exp
Floor
Int
Int2
Ln
Log
Log10
Mod
Power
Quotient
Radians
Randbetween
Round
Round2
Sin
Sqrt
Tan
Trunc
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
547
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Microsoft SQL Server 2008 R2 Parallel Data Warehouse
Funktionstyp
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
Max
Min
Multiply
Stdab
StDevP
Sum
Var
VarP
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
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•
•
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•
•
•
•
•
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•
•
•
•
•
•
•
•
•
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Week
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
• Coalesce
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
548 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
OLAP-Funktionen
• Lag
• Lead
• OLAPRank
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
• Rank
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Upper
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
549
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
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•
•
•
•
•
•
•
Statistische Funktionen
Keine
Abs
Acosh
Asin
Asinh
Atan
Atanh
Ceiling
Cos
Exp
Floor
Int
Int2
Ln
Log
Log10
Mod
Power
Quotient
Round
Round2
Sin
Sqrt
Tan
Trunc
550 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
A
Microsoft SQL Server 2012
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
Max
Min
Multiply
Stdab
StDevP
Sum
Var
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Datums- und Zeitfunktionen
•
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•
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•
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Week
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
• Coalesce
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
© 2014 MicroStrategy, Inc.
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
551
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
OLAP-Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
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•
•
Lag
LastInRange
Lead
MovingAvg
MovingCount
MovingMax
MovingMin
MovingStdev
MovingStdevP
MovingSum
OLAPAvg
OLAPCount
OLAPMax
OLAPMin
OLAPRank
OLAPSum
RunningAvg
RunningCount
RunningMax
RunningMin
RunningStdev
RunningStdevP
RunningSum
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
• Rank
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
552 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
553
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Abs
Acos
Acosh
Asin
Asinh
Atan
Atanh
Atan2
Ceiling
Cos
Exp
Floor
Int
Int2
Ln
Log
Log10
Mod
Power
Quotient
Round
Round2
Sin
Sqrt
Tan
Trunc
Statistische Funktionen
Keine
554 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
A
Microsoft SQL Server 2012 Parallel Data Warehouse
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
Max
Min
Multiply
Stdab
StDevP
Sum
Var
VarP
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Week
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
• Coalesce
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
© 2014 MicroStrategy, Inc.
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
555
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
OLAP-Funktionen
• Lag
• Lead
• OLAPRank
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
• Rank
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Upper
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
556 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Logische Operatoren
•
•
•
•
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Statistische Funktionen
Keine
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
AND
IF
Not
Or
Abs
Acosh
Asin
Asinh
Atan
Atanh
Ceiling
Cos
Exp
Floor
Int
Int2
Ln
Log
Log10
Mod
Power
Quotient
Round
Round2
Sin
Sqrt
Tan
Trunc
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
557
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Microsoft SQL-Datenbank
Funktionstyp
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
Max
Min
Multiply
Stdab
StDevP
Sum
Var
VarP
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Week
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
• Coalesce
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
OLAP-Funktionen
• OLAPRank
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
558 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
• Rank
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Upper
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
559
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Statistische Funktionen
Keine
Abs
Acos
Acosh
Asin
Asinh
Atan
Atan2
Atanh
Ceiling
Cos
Degrees
Exp
Floor
Int
Int2
Ln
Log
Log10
Mod
Power
Quotient
Radians
Randbetween
Round
Round2
Sin
Sqrt
Tan
Trunc
MySQL
Die nachfolgend aufgeführten Tabellen beschreiben die
Funktionsunterstützung von MicroStrategy für MySQL-Datenbanken:
•
MySQL 5.x, Seite 561
560 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
A
MySQL 5.x
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
Greatest
Least
Max
Min
Multiply
Product
Stdab
StDevP
Sum
Var
VarP
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Week
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
• Coalesce
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
© 2014 MicroStrategy, Inc.
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
561
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionstyp
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
OLAP-Funktionen
Keine
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
Keine
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Upper
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
562 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Logische Operatoren
•
•
•
•
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Statistische Funktionen
Keine
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
AND
IF
Not
Or
Abs
Acos
Acosh
Asin
Asinh
Atan
Atan2
Atanh
Ceiling
Cos
Degrees
Exp
Floor
Int
Int2
Ln
Log
Log10
Mod
Power
Quotient
Radians
Randbetween
Round
Round2
Sin
Sqrt
Tan
Trunc
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
563
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Oracle
Die nachfolgend aufgeführten Tabellen beschreiben die
Funktionsunterstützung von MicroStrategy für Oracle-Datenbanken:
•
Oracle 10g, Seite 564
•
Oracle 10gR2, Seite 569
•
Oracle 11g, Seite 573
•
Oracle 11g R2, Seite 577
•
Oracle 12c, Seite 581
Oracle 10g
Funktionstyp
Grundfunktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
First
GeoMean
Greatest
Last
Least
Max
Median
Min
Multiply
Product
Stdab
StDevP
Sum
Var
VarP
564 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Datums- und Zeitfunktionen
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Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
• Coalesce
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Week
Year
YearEndDate
YearStartDate
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
565
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
OLAP-Funktionen
•
•
•
•
•
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MovingCount
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MovingStdevP
MovingSum
OLAPAvg
OLAPCount
OLAPMax
OLAPMin
OLAPRank
OLAPSum
RunningAvg
RunningCount
RunningMax
RunningMin
RunningStdev
RunningStdevP
RunningSum
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
• Rank
Zeichenkettenfunktionen
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Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
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Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
566 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
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•
•
•
•
•
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<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
567
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Mathematische Funktionen
•
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Atanh
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Cosh
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Int2
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Log10
Mod
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Quotient
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Round2
Sin
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Sqrt
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Trunc
Statistische Funktionen
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Correlation
Covariance
Fisher
Intercept
InverseFisher
Kurtosis (Exzess)
Pearson
RSquare
Verzerrte Verteilung
Slope
Standardisierung
SteYX
568 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
A
Oracle 10gR2
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Grundfunktionen
•
•
•
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CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
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DayOfYear
DaysBetween
Hour
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Week
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
• Coalesce
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
569
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
OLAP-Funktionen
•
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OLAPAvg
OLAPCount
OLAPMax
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RunningAvg
RunningCount
RunningMax
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RunningStdev
RunningStdevP
RunningSum
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
• Rank
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Concat
ConcatBlank
InitCap
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RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
570 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Vergleichsoperatoren
•
•
•
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•
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•
•
•
•
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<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
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•
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•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
•
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•
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AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
571
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Mathematische Funktionen
•
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Int2
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Round2
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Statistische Funktionen
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Correlation
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Fisher
Intercept
InverseFisher
Kurtosis (Exzess)
Pearson
RSquare
Verzerrte Verteilung
Slope
Standardisierung
SteYX
572 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
A
Oracle 11g
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Grundfunktionen
•
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CurrentDate
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Date
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DaysBetween
Hour
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Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Week
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
• Coalesce
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
573
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
NULL- und Null-Funktionen
•
•
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IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
OLAP-Funktionen
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OLAPAvg
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OLAPMax
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OLAPSum
RunningAvg
RunningCount
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RunningSum
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
• Rank
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ConcatBlank
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RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
574 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Vergleichsoperatoren
•
•
•
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=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
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*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
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AND
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Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
575
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Mathematische Funktionen
•
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Int2
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Round2
Sin
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Sqrt
Tan
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Trunc
Statistische Funktionen
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Covariance
Fisher
Intercept
InverseFisher
Kurtosis (Exzess)
Pearson
RSquare
Verzerrte Verteilung
Slope
Standardisierung
SteYX
576 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
A
Oracle 11g R2
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Grundfunktionen
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DaysBetween
Hour
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Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Week
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
• Coalesce
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
577
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
NULL- und Null-Funktionen
•
•
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•
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
OLAP-Funktionen
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RunningAvg
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NTile-Funktionen
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ConcatBlank
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Arithmetische Operatoren
•
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x
+
/
U-
578 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Vergleichsoperatoren
•
•
•
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Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
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•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
•
•
•
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AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
579
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Mathematische Funktionen
•
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Mod
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Round2
Sin
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Sqrt
Tan
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Trunc
Statistische Funktionen
•
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Correlation
Covariance
Fisher
Intercept
InverseFisher
Kurtosis (Exzess)
Pearson
RSquare
Verzerrte Verteilung
Slope
Standardisierung
SteYX
580 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
A
Oracle 12c
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Grundfunktionen
•
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First
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Date
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DayOfYear
DaysBetween
Hour
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Week
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
• Coalesce
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
581
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
OLAP-Funktionen
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MovingSum
OLAPAvg
OLAPCount
OLAPMax
OLAPMin
OLAPRank
OLAPSum
RunningAvg
RunningCount
RunningMax
RunningMin
RunningStdev
RunningStdevP
RunningSum
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
• Rank
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Concat
ConcatBlank
InitCap
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RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
582 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
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=
>
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Begins With
Between
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In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
583
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
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•
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•
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Int2
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Log10
Mod
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Radians
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Round2
Sin
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Tan
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Statistische Funktionen
•
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•
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•
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•
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•
•
Correlation
Covariance
Fisher
Intercept
InverseFisher
Kurtosis (Exzess)
Pearson
RSquare
Verzerrte Verteilung
Slope
Standardisierung
SteYX
584 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
A
ParAccel
Die nachfolgend aufgeführten Tabellen beschreiben die
Funktionsunterstützung von MicroStrategy für ParAccel-Datenbanken:
•
ParAccel 3.1.x, Seite 585
•
ParAccel 3.5.x, Seite 589
•
ParAccel 4.0.x, Seite 593
ParAccel 3.1.x
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
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AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Week
Year
YearEndDate
YearStartDate
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
585
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
• Coalesce
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
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IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
OLAP-Funktionen
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FirstInRange
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OLAPSum
RunningAvg
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RunningSum
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
• Rank
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Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
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Lower
LTrim
Position
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SubStr
Trim
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
586 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Vergleichsoperatoren
•
•
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Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
587
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Abs
Acos
Acosh
Asin
Asinh
Atan
Atan2
Atanh
Ceiling
Cos
Cosh
Degrees
Exp
Floor
Int
Ln
Log
Log10
Mod
Power
Quotient
Radians
Randbetween
Round
Round2
Sin
Sinh
Sqrt
Tan
Tanh
Trunc
Statistische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
Covariance
Fisher
Intercept
InverseFisher
Kurtosis (Exzess)
RSquare
Slope
Standardisierung
588 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
A
ParAccel 3.5.x
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
Max
Min
Multiply
Product
Sum
Stdab
StDevP
Var
VarP
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
• Coalesce
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
© 2014 MicroStrategy, Inc.
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
589
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
OLAP-Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
FirstInRange
Lag
LastInRange
Lead
MovingAvg
MovingCount
MovingMax
MovingMin
MovingSum
OLAPAvg
OLAPCount
OLAPMax
OLAPMin
OLAPRank
OLAPSum
RunningAvg
RunningCount
RunningMax
RunningMin
RunningSum
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
• Rank
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
590 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
591
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Abs
Acos
Acosh
Asin
Asinh
Atan
Atan2
Atanh
Ceiling
Cos
Cosh
Degrees
Exp
Floor
Int
Ln
Log
Log10
Mod
Power
Quotient
Radians
Randbetween
Round
Round2
Sin
Sinh
Tan
Tanh
Trunc
Statistische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
Covariance
Fisher
Intercept
InverseFisher
Kurtosis (Exzess)
RSquare
Slope
Standardisierung
592 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
A
ParAccel 4.0.x
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
Max
Min
Multiply
Product
Sum
Stdab
StDevP
Var
VarP
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
• Coalesce
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
© 2014 MicroStrategy, Inc.
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
593
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
OLAP-Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
FirstInRange
Lag
LastInRange
Lead
MovingAvg
MovingCount
MovingMax
MovingMin
MovingSum
OLAPAvg
OLAPCount
OLAPMax
OLAPMin
OLAPRank
OLAPSum
RunningAvg
RunningCount
RunningMax
RunningMin
RunningSum
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
• Rank
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
594 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
595
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Abs
Acos
Acosh
Asin
Asinh
Atan
Atan2
Atanh
Ceiling
Cos
Cosh
Degrees
Exp
Floor
Int
Ln
Log
Log10
Mod
Power
Quotient
Radians
Randbetween
Round
Round2
Sin
Sinh
Tan
Tanh
Trunc
Statistische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
Covariance
Fisher
Intercept
InverseFisher
Kurtosis (Exzess)
RSquare
Slope
Standardisierung
596 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
A
PostgreSQL
Die nachfolgend aufgeführten Tabellen beschreiben die
Funktionsunterstützung von MicroStrategy für PostgreSQL-Datenbanken:
•
PostgreSQL 8.4, Seite 597
•
PostgreSQL 9.x, Seite 601
PostgreSQL 8.4
Funktionstyp
Grundfunktionen
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
Greatest
Least
Max
Min
Multiply
Product
Stdab
StDevP
Sum
Var
VarP
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
597
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
• Coalesce
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
OLAP-Funktionen
• FirstInRange
• LastInRange
• OLAPRank
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
Keine
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Upper
598 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
599
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Abs
Acos
Acosh
Asin
Asinh
Atan
Atan2
Atanh
Ceiling
Cos
Degrees
Exp
Floor
Int
Int2
Ln
Log
Log10
Mod
Power
Quotient
Radians
Randbetween
Round
Round2
Sin
Sqrt
Tan
Trunc
Statistische Funktionen
•
•
•
•
•
Correlation
Covariance
Intercept
RSquare
Slope
600 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
A
PostgreSQL 9.x
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
Greatest
Least
Max
Min
Multiply
Product
Stdab
StDevP
Sum
Var
VarP
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
• Coalesce
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
© 2014 MicroStrategy, Inc.
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
601
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
OLAP-Funktionen
• FirstInRange
• LastInRange
• OLAPRank
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
• Rank
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Upper
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
602 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Logische Operatoren
•
•
•
•
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Abs
Acos
Acosh
Asin
Asinh
Atan
Atan2
Atanh
Ceiling
Cos
Degrees
Exp
Floor
Int
Int2
Ln
Log
Log10
Mod
Power
Quotient
Radians
Randbetween
Round
Round2
Sin
Sqrt
Tan
Trunc
Statistische Funktionen
•
•
•
•
•
Correlation
Covariance
Intercept
RSquare
Slope
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
AND
IF
Not
Or
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
603
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Salesforce.com
Die nachfolgend aufgeführten Tabellen beschreiben die
Funktionsunterstützung von MicroStrategy für
Salesforce.com-Datenbanken:
•
Salesforce.com, Seite 604
Salesforce.com
Funktionstyp
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
Max
Min
Multiply
Sum
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthsBetween
Quarter
Second
Week
Year
Interne Funktionen
• Coalesce
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
OLAP-Funktionen
Keine
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
Keine
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
604 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Upper
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
605
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionstyp
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Finanzfunktionen
Keine
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Statistische Funktionen
• Standardisierung
Abs
Acos
Acosh
Asin
Asinh
Atan
Atanh
Atan2
Ceiling
Cos
Cosh
Degrees
Exp
Floor
Int
Int2
Ln
Log
Log10
Mod
Power
Quotient
Radians
Randbetween
Round
Round2
Sin
Sinh
Sqrt
Tan
Tanh
SAND CDBMS
Die nachfolgend aufgeführten Tabellen beschreiben die
Funktionsunterstützung von MicroStrategy für SAND
CDBMS-Datenbanken:
•
SAND CDBMS 6.1, Seite 607
•
SAND CDBMS 7.1, Seite 610
606 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
A
SAND CDBMS 6.1
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
Max
Median
Min
Multiply
Product
Stdab
Sum
Var
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Week
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Coalesce
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
OLAP-Funktionen
Keine
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
• Rank
© 2014 MicroStrategy, Inc.
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
607
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Upper
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
608 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Finanzfunktionen
Keine
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Statistische Funktionen
• Correlation
• Covariance
• Intercept
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Abs
Acos
Acosh
Asin
Asinh
Atan
Atanh
Ceiling
Cos
Cosh
Degrees
Exp
Floor
Int
Ln
Log10
Power
Radians
Round
Round2
Sin
Sinh
Sqrt
Tan
Tanh
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
609
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
SAND CDBMS 7.1
Funktionstyp
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
Max
Median
Min
Multiply
Product
Stdab
Sum
Var
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Week
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Coalesce
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
OLAP-Funktionen
Keine
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
• Rank
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
610 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Upper
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
611
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionstyp
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Finanzfunktionen
Keine
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Statistische Funktionen
• Correlation
• Covariance
• Intercept
Abs
Acos
Acosh
Asin
Asinh
Atan
Atanh
Ceiling
Cos
Cosh
Degrees
Exp
Floor
Int
Ln
Log10
Power
Radians
Round
Round2
Sin
Sinh
Sqrt
Tan
Tanh
SAP HANA 1.x
Die nachfolgend aufgeführten Tabellen beschreiben die
Funktionsunterstützung von MicroStrategy für SAP HANA
1.x-Datenbanken:
•
SAP HANA 1.0 SP4, Seite 613
•
SAP HANA 1.0 SP5, Seite 616
612 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
A
SAP HANA 1.0 SP4
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
Greatest
Least
Max
Min
Multiply
Stdab
Sum
Var
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Week
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
NULL- und Null-Funktionen
• NullToZero
• ZeroToNull
OLAP-Funktionen
Keine
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
Keine
Zeichenkettenfunktionen
Keine
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
613
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
NotIn
NotLike
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
614 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Statistische Funktionen
Keine
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Abs
Acos
Acosh
Asin
Asinh
Atan
Atan2
Atanh
Ceiling
Cos
Cosh
Exp
Floor
Int
Int2
Ln
Log
Log10
Mod
Power
Quotient
Round
Round2
Sin
Sinh
Sqrt
Tan
Tanh
Trunc
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
615
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
SAP HANA 1.0 SP5
Funktionstyp
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
Greatest
Least
Max
Min
Multiply
Stdab
Sum
Var
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Week
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
NULL- und Null-Funktionen
• NullToZero
• ZeroToNull
OLAP-Funktionen
• Lag
• Lead
• OLAPRank
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
Keine
616 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Zeichenkettenfunktionen
Keine
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
NotIn
NotLike
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
A
617
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Abs
Acos
Acosh
Asin
Asinh
Atan
Atan2
Atanh
Ceiling
Cos
Cosh
Exp
Floor
Int
Int2
Ln
Log
Log10
Mod
Power
Quotient
Round
Round2
Sin
Sinh
Sqrt
Tan
Tanh
Trunc
Statistische Funktionen
Keine
Sybase
Die nachfolgend aufgeführten Tabellen beschreiben die
Funktionsunterstützung von MicroStrategy für SAP Sybase-Datenbanken:
•
SAP Sybase ASE 15.x, Seite 619
•
SAP Sybase IQ 15.2, Seite 621
•
SAP Sybase IQ 15.3, Seite 625
•
SAP Sybase IQ 15.4, Seite 630
•
SAP Sybase IQ 16.0, Seite 634
618 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
A
SAP Sybase ASE 15.x
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
Max
Min
Multiply
Sum
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
• Coalesce
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
OLAP-Funktionen
Keine
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
Keine
© 2014 MicroStrategy, Inc.
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
619
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
620 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Finanzfunktionen
Keine
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Statistische Funktionen
Keine
A
Abs
Acos
Asin
Atan
Atan2
Ceiling
Cos
Degrees
Exp
Floor
Int
Int2
Ln
Log10
Mod
Power
Quotient
Radians
Round
Round2
Sin
Sqrt
Tan
SAP Sybase IQ 15.2
Funktionstyp
Grundfunktionen
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
Max
Median
Min
Multiply
Stdab
Sum
Var
VarP
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
621
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Week
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
• Coalesce
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
622 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
OLAP-Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
• Rank
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
FirstInRange
Lag
LastInRange
Lead
MovingAvg
MovingCount
MovingMax
MovingMin
MovingStdev
MovingSum
OLAPAvg
OLAPCount
OLAPMax
OLAPMin
OLAPRank
OLAPSum
RunningAvg
RunningCount
RunningMax
RunningMin
RunningStdev
RunningSum
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
623
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
624 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
A
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Abs
Acos
Asin
Atan
Atan2
Ceiling
Cos
Degrees
Exp
Floor
Int
Int2
Ln
Log10
Mod
Power
Quotient
Radians
Round
Round2
Sin
Sqrt
Tan
Trunc
Statistische Funktionen
• Correlation
SAP Sybase IQ 15.3
Funktionstyp
Grundfunktionen
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
Max
Median
Min
Multiply
Stdab
Sum
Var
VarP
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
625
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Week
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
• Coalesce
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
626 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
OLAP-Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
• Rank
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
FirstInRange
Lag
LastInRange
Lead
MovingAvg
MovingCount
MovingMax
MovingMin
MovingStdev
MovingSum
OLAPAvg
OLAPCount
OLAPMax
OLAPMin
OLAPRank
OLAPSum
RunningAvg
RunningCount
RunningMax
RunningMin
RunningStdev
RunningSum
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
627
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
628 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Statistische Funktionen
• Correlation
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Abs
Acos
Asin
Atan
Atan2
Ceiling
Cos
Degrees
Exp
Floor
Int
Int2
Ln
Log10
Mod
Power
Quotient
Radians
Round
Round2
Sin
Sqrt
Tan
Trunc
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
629
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
SAP Sybase IQ 15.4
Funktionstyp
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
Max
Median
Min
Multiply
Stdab
Sum
Var
VarP
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
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DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Week
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
• Coalesce
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
630 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
OLAP-Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
• Rank
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
FirstInRange
Lag
LastInRange
Lead
MovingAvg
MovingCount
MovingMax
MovingMin
MovingStdev
MovingSum
OLAPAvg
OLAPCount
OLAPMax
OLAPMin
OLAPRank
OLAPSum
RunningAvg
RunningCount
RunningMax
RunningMin
RunningStdev
RunningSum
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
631
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
632 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Statistische Funktionen
• Correlation
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Abs
Acos
Asin
Atan
Atan2
Ceiling
Cos
Degrees
Exp
Floor
Int
Int2
Ln
Log10
Mod
Power
Quotient
Radians
Round
Round2
Sin
Sqrt
Tan
Trunc
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
633
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
SAP Sybase IQ 16.0
Funktionstyp
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
Max
Median
Min
Multiply
Stdab
Sum
Var
VarP
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Week
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
• Coalesce
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
634 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
OLAP-Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
• Rank
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
FirstInRange
Lag
LastInRange
Lead
MovingAvg
MovingCount
MovingMax
MovingMin
MovingStdev
MovingSum
OLAPAvg
OLAPCount
OLAPMax
OLAPMin
OLAPRank
OLAPSum
RunningAvg
RunningCount
RunningMax
RunningMin
RunningStdev
RunningSum
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
635
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
636 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
A
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Abs
Acos
Asin
Atan
Atan2
Ceiling
Cos
Degrees
Exp
Floor
Int
Int2
Ln
Log10
Mod
Power
Quotient
Radians
Round
Round2
Sin
Sqrt
Tan
Trunc
Statistische Funktionen
• Correlation
Teradata
Die nachfolgend aufgeführten Tabellen beschreiben die
Funktionsunterstützung von MicroStrategy für Teradada-Datenbanken:
•
Teradata 12, Seite 638
•
Teradata 13, Seite 642
•
Teradata 13.10, Seite 646
•
Teradata 14.0, Seite 650
•
Teradata 14.10, Seite 654
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
637
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Teradata 12
Funktionstyp
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
Max
Min
Multiply
Product
Stdab
StDevP
Sum
Var
VarP
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
•
•
•
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•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfYear
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
• Coalesce
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
638 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
OLAP-Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
• Rank
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Lag
Lead
MovingAvg
MovingCount
MovingMax
MovingMin
MovingStdev
MovingSum
OLAPAvg
OLAPCount
OLAPMax
OLAPMin
OLAPRank
OLAPSum
RunningAvg
RunningCount
RunningMax
RunningMin
RunningStdev
RunningStdevP
RunningSum
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
639
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
640 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
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•
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•
•
•
•
•
•
Abs
Acos
Acosh
Asin
Asinh
Atan
Atan2
Atanh
Ceiling
Cos
Cosh
Degrees
Exp
Floor
Int
Int2
Ln
Log
Log10
Mod
Power
Quotient
Radians
Round
Sin
Sinh
Sqrt
Tan
Tanh
Trunc
Statistische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Correlation
Covariance
Fisher
Intercept
InverseFisher
Kurtosis (Exzess)
Pearson
RSquare
Verzerrte Verteilung
Slope
Standardisierung
SteYX
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
641
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Teradata 13
Funktionstyp
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
Max
Min
Multiply
Product
Stdab
StDevP
Sum
Var
VarP
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
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•
•
•
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•
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•
•
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•
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•
•
•
•
•
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfYear
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
• Coalesce
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
642 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
OLAP-Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
• Rank
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Lag
Lead
MovingAvg
MovingCount
MovingMax
MovingMin
MovingStdev
MovingSum
OLAPAvg
OLAPCount
OLAPMax
OLAPMin
OLAPRank
OLAPSum
RunningAvg
RunningCount
RunningMax
RunningMin
RunningStdev
RunningStdevP
RunningSum
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
643
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
644 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Abs
Acos
Acosh
Asin
Asinh
Atan
Atan2
Atanh
Ceiling
Cos
Cosh
Degrees
Exp
Floor
Int
Int2
Ln
Log
Log10
Mod
Power
Quotient
Radians
Round
Sin
Sinh
Sqrt
Tan
Tanh
Trunc
Statistische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Correlation
Covariance
Fisher
Intercept
InverseFisher
Kurtosis (Exzess)
Pearson
RSquare
Verzerrte Verteilung
Slope
Standardisierung
SteYX
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
645
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Teradata 13.10
Funktionstyp
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
Max
Min
Multiply
Product
Stdab
StDevP
Sum
Var
VarP
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfYear
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
• Coalesce
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
646 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
OLAP-Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
• Rank
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Lag
Lead
MovingAvg
MovingCount
MovingMax
MovingMin
MovingStdev
MovingSum
OLAPAvg
OLAPCount
OLAPMax
OLAPMin
OLAPRank
OLAPSum
RunningAvg
RunningCount
RunningMax
RunningMin
RunningStdev
RunningStdevP
RunningSum
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
647
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
648 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Abs
Acos
Acosh
Asin
Asinh
Atan
Atan2
Atanh
Ceiling
Cos
Cosh
Degrees
Exp
Floor
Int
Int2
Ln
Log
Log10
Mod
Power
Quotient
Radians
Round
Sin
Sinh
Sqrt
Tan
Tanh
Trunc
Statistische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Correlation
Covariance
Fisher
Intercept
InverseFisher
Kurtosis (Exzess)
Pearson
RSquare
Verzerrte Verteilung
Slope
Standardisierung
SteYX
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
649
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Teradata 14.0
Funktionstyp
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
Greatest
Least
Max
Min
Multiply
Product
Stdab
StDevP
Sum
Var
VarP
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Week
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
• Coalesce
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
650 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
OLAP-Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
• Rank
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Lag
Lead
MovingAvg
MovingCount
MovingMax
MovingMin
MovingStdev
MovingSum
OLAPAvg
OLAPCount
OLAPMax
OLAPMin
OLAPRank
OLAPSum
RunningAvg
RunningCount
RunningMax
RunningMin
RunningStdev
RunningStdevP
RunningSum
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
651
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
652 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
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•
•
•
•
•
•
•
•
Abs
Acos
Acosh
Asin
Asinh
Atan
Atan2
Atanh
Ceiling
Cos
Cosh
Degrees
Exp
Floor
Int
Int2
Ln
Log
Log10
Mod
Power
Quotient
Radians
Round
Round2
Sin
Sinh
Sqrt
Tan
Tanh
Trunc
Statistische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Correlation
Covariance
Fisher
Intercept
InverseFisher
Kurtosis (Exzess)
Pearson
RSquare
Verzerrte Verteilung
Slope
Standardisierung
SteYX
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
653
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Teradata 14.10
Funktionstyp
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Grundfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Add
Average
Avg
Count
GeoMean
Greatest
Least
Max
Min
Multiply
Product
Stdab
StDevP
Sum
Var
VarP
Datums- und Zeitfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
AddDays
AddMonths
CurrentDate
CurrentDateTime
CurrentTime
Date
DayOfMonth
DayOfWeek
DayOfYear
DaysBetween
Hour
MilliSecond
Minute
Month
MonthEndDate
MonthsBetween
MonthStartDate
Quarter
Second
Week
Year
YearEndDate
YearStartDate
Interne Funktionen
• Banding
• BandingC
• Coalesce
NULL- und Null-Funktionen
•
•
•
•
IsNotNull
IsNull
NullToZero
ZeroToNull
654 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
OLAP-Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Rangfolge- und
NTile-Funktionen
• Rank
Zeichenkettenfunktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Concat
ConcatBlank
InitCap
LeftStr
Length
Lower
LTrim
Position
RightStr
RTrim
SubStr
Trim
Arithmetische Operatoren
•
•
•
•
•
x
+
/
U-
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Lag
Lead
MovingAvg
MovingCount
MovingMax
MovingMin
MovingStdev
MovingSum
OLAPAvg
OLAPCount
OLAPMax
OLAPMin
OLAPRank
OLAPSum
RunningAvg
RunningCount
RunningMax
RunningMin
RunningStdev
RunningStdevP
RunningSum
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
655
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionstyp
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Vergleichsoperatoren
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
<
<=
<>
=
>
>=
Begins With
Between
Contains
Ends With
In
Like
Not Begins With
Not Between
Not Contains
Not Ends With
Not In
Not Like
Vergleichsoperatoren für
Rangfolge (Rank)
•
•
•
•
•
•
*<=
*<>
*=
*>=
*Between
Not*Between
Logische Operatoren
•
•
•
•
AND
IF
Not
Or
Data Mining-Funktionen
Keine
Finanzfunktionen
Keine
656 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
Funktionen, die auf der Datenbank ausgewertet
werden können
Funktionstyp
Mathematische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Abs
Acos
Acosh
Asin
Asinh
Atan
Atan2
Atanh
Ceiling
Cos
Cosh
Degrees
Exp
Floor
Int
Int2
Ln
Log
Log10
Mod
Power
Quotient
Radians
Round
Round2
Sin
Sinh
Sqrt
Tan
Tanh
Trunc
Statistische Funktionen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Correlation
Covariance
Fisher
Intercept
InverseFisher
Kurtosis (Exzess)
Pearson
RSquare
Verzerrte Verteilung
Slope
Standardisierung
SteYX
© 2014 MicroStrategy, Inc.
A
Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
657
A
MicroStrategy und Datenbankunterstützung für Funktionen
658 Datenbanken, auf denen eine Funktion ausgewertet werden kann
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
© 2014 MicroStrategy, Inc.
GLOSSAR
Analyse-Engine Eine Komponente von MicroStrategy Intelligence Server, die
alle komplexen Analysefunktionen ausführt. Die
Analyse-Engine wertet Funktionen aus, die nicht vom
RDBMS des Data Warehouse unterstützt werden. Außerdem
erstellt sie tabellenübergreifende Berichte.
Anwendungsobjekt Ein Objekt in MicroStrategy, das die Analyse und das
Verständnis relevanter Daten ermöglicht.
Anwendungsobjekte werden in MicroStrategy Developer
entwickelt und bilden die Bausteine für Berichte und
Dokumente. Zu Anwendungsobjekten gehören (neben
anderen) diese Objekttypen: Bericht, Dokument, Schablone,
Filter, Metrik, dynamische Gruppierung, Konsolidierung und
Eingabe.
Attribut Eine Datenebene, die vom Systemarchitekten definiert wird
und mindestens einer Suchtabellenspalte in einem Data
Warehouse zugeordnet ist. Zu Attributen gehören
Datenklassifizierungen wie Region, Bestellung, Kunde, Alter,
Artikel, Stadt und Jahr. Sie bieten eine Methode für die
Aggregation und Filterung auf einer bestimmten Ebene.
Siehe auch:
© 2014 MicroStrategy, Inc.
•
Attributelement
•
Attributfeld
Glossar: Analyse-Engine
659
Glossar
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Attributelement Ein Wert eines beliebigen Attributfeldes eines Attributs.
Beispielsweise sind „Zürich“ und „Hamburg“ Elemente des
Attributs „Stadt“. „Januar“, „Februar“ und „März“ sind
Elemente des Attributs „Monat“.
Attributfeld Eine von mehreren Spalten, die einem Attribut zugeordnet
sind. Attributfelder beschreiben verschiedene Einzelheiten
desselben Attributs. Beispielsweise könnten „ID“, „Name“,
„Nachname“, „Lange Beschreibung“ und „Abkürzung“ Felder
des Attributs „Kunde“ sein. Jedes Attribut unterstützt eine
eigene Sammlung von Feldern.
Bandfärbung Eine Methode, Werte entsprechend einer Menge von
beschreibenden oder sinnvollen Datenbereichen mit der
Bezeichnung „Buckets“ (Behälter) zu organisieren. Wie zum
Beispiel bei Kunden im Altersbereich von 10 – 20, 21 – 30
und 31 – 40, wobei jeder Altersbereich einem Band
entspricht. Die Bandfärbung wird auch zu Anzeigezwecken
verwendet. Dabei wird jede zweite Zeile in einer anderen
Farbe angezeigt und die beiden Farben wechseln sich ab.
Vergleichen Sie „Konsolidierung“.
Beispiele sind RunningAvg(Cost_Metric) und
Sum(Cost_Metric) + Sum(Profit_Metric).
dynamische Ein Objekt, das in einer Schablone platziert werden kann und
Gruppierung das aus einer geordneten Sammlung an Elementen, den so
genannten dynamischen Gruppierungselementen, besteht.
Jedes Element enthält eine eigene Menge an
Filterqualifizierungen.
Einfache Metrik Diese Metrik wird durch eine Formel definiert, die einen
mathematischen Ausdruck enthält, der auf mindestens einer
Gruppierungsfunktion wie „sum“ (Summe) oder „average“
(Durchschnitt) beruht und auf Fakten, Attribute oder andere
Metriken angewendet wird. Sie kann neben der
erforderlichen Gruppierungsfunktion auch
nicht-gruppierende Funktionen oder arithmetische
Operatoren enthalten.
660 Glossar: Attributelement
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Glossar
Fakt 1) Ein häufig numerischer und meist aggregierbarer
Messwert, der in einem Data Warehouse gespeichert ist.
2) Ein Schemaobjekt, das eine Spalte in einer Data
Warehouse-Tabelle darstellt und aggregierte oder einfache
Zahlen enthält, wobei es sich normalerweise um Preise,
Umsätze in der jeweiligen Währung oder Inventarmengen in
Zahlen handelt.
Siehe auch Metrik.
Hierarchie Eine Menge an Attributen, die einen sinnvollen Pfad für die
Elementauswahl oder die Drill-Funktion definieren. Die
Attributreihenfolge ist üblicherweise (wenn auch nicht
immer) so definiert, dass ein übergeordnetes Attribut eine
1:N-Beziehung zu seinen Kindattributen hat.
Konfigurationsobjekte Ein MicroStrategy-Objekt, das sich in der Systemschicht
befindet und über mehrere Projekte verwendet werden kann.
Konfigurationsobjekte umfassen (neben anderen) diese
Objekttypen: Benutzer, Datenbankinstanzen,
Datenbankanmeldungen, Ablaufpläne.
Metrik 1) Eine Unternehmensberechnung, die von einem Ausdruck
definiert wird, der mit Funktionen, Fakten, Attributen oder
anderen Metriken erstellt wird. Zum Beispiel:
Summe(Absatz_Euro) oder [Absatz] - [Kosten].
2) Das MicroStrategy-Objekt, das die Metrikdefinition
enthält. Es stellt eine Geschäftskennzahl oder einen
wesentlichen Performanceindikator dar.
Siehe auch Fakt.
Schemaobjekt MicroStrategy-Objekt, in der Regel von Projekt-Designern
erstellt, das Informationen im logischen Datenmodell und im
physischen Warehouse-Schema mit der
MicroStrategy-Umgebung in Beziehung setzt. Diese Objekte
werden in MicroStrategy Architect entwickelt, eine
Komponente, die von MicroStrategy Developer aus
aufgerufen werden kann. Schemaobjekte spiegeln direkt die
Warehouse-Struktur wider und umfassen (neben anderen)
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Glossar: Fakt
661
Glossar
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Attribute, Fakten, Funktionen, Hierarchien, Operatoren,
Partitionszuordnungen, Tabellen und Transformationen.
Beispiele sind Avg(Sum((Cost_Fact +
Profit_Fact))) und Avg((Cost_Metric +
Profit_Metric))).
Sortierung nach Die Reihenfolge der Rückgabewerte eines Ausdruck in
Relation zur Reihenfolge des gegebenen Werte- oder
Metadatenobjekts. Eine „Sortierung nach“ beinhaltet, ob in
ab- oder aufsteigender Reihenfolge sortiert wird und nach
welchem Metadatenobjekt sortiert werden soll. „Sortierung
nach“ kann auch nach dem Wert des Unterausdrucks,
welcher das Eingabeargument ist, durchgeführt werden.
Um nach einem Wert oder Metadatenobjekt in einem
Ausdruck zu sortieren, müssen Sie den
Sortierung-nach-Parameter einstellen.
Umbruch nach Ein Attribut oder eine Hierarchie, bei dem/der
Berechnungen für eine OLAP-Funktion neu gestartet werden.
„Umbruch nach“ für ein Attribut oder eine Hierarchie
bedeutet, dass Berechnungen, die OLAP- oder relative
Funktionen verwenden, neu gestartet werden, wenn die
Analyse-Engine die nächste Instanz des angegebenen
Attributs oder der angegebenen Hierarchie erreicht. Beispiele
zu OLAP-Funktionen umfassen RunningStdevP, Rank, NTile
und verschiedene Ausdrücke, die Prozentwerte berechnen.
Um „Umbruch nach“ für ein Attribut oder eine Hierarchie in
einem Ausdruck zu erzielen, müssen Sie den Parameter
„Umbruch nach“ einstellen.
zusammengesetzte Metrik, die durch eine auf arithmetischen Operatoren und
Metrik nicht-gruppierenden Funktionen basierende Formel definiert
ist. Arithmetische Operatoren sind +, -, * und /; nicht
gruppierende Funktionen sind OLAP- und Skalarfunktionen
wie „running sum“ (fortlaufende Summe) oder „rank“
(Rangfolge). Die Operatoren und Funktionen können auf
Fakten, Attribute oder Metriken angewendet werden.
662 Glossar: Sortierung nach
© 2014 MicroStrategy, Inc.
INDEX
Symbole
„Sortieren nach“-Parameter 169
A
Abfrage-Engine 54
Abs 354
abschneiden
links 259
rechts 262
Abweichung
einer Grundgesamtheit 134
einer Stichprobe 135
Standard (Grundgesamtheit) 129
Standard (Stichprobe) 129, 130
Accrint 293
Accrintm 296
Acos 354
Acosh 355
Analyse-Engine 54
Anwendungsobjekt Definition auf 2
ApplyAgg 152
Beispiel 153
ApplyComparison 153
Beispiel 14, 18, 153
© 2014 MicroStrategy, Inc.
in Filter 18
Apply-Funktion
ApplyComparison im Filter 18
Apply-Funktionen 6, 12
ApplyAgg 152
ApplyComparison 153
ApplyLogic 153
ApplyOLAP 154
ApplySimple 154
Beispiel 14, 18, 153, 154, 155
Syntax 151
zusätzliche Argumente 
verwenden in 152
ApplyLogic 153
Beispiel 154
ApplyOLAP 154
Beispiel 154
ApplySimple 154
Beispiel 16, 155
Argument 27
Eingaben 28
arithmetischer Operator 268
Dividieren 269
Mal 268
Minus 268
663
Index
Plus 270
Unäres Minus 270
Asin 355
Asinh 356
Assistent zum Einfügen 
von Funktionen 51
Atan 356
Atan2 357
Atanh 357
Attribut Definition auf 2, 28
Attributfeldausdruck 38
zugreifen 40
Auftreten, Position von erstem 260
Ausdruck 2
Beispiel 2
Ausdruck für
Konsolidierungselemente 41
zugreifen 42
Average 110
AvgDev 376
B
BandingC 158
Banding-Funktionen 151
BandingP 160
Basisformel 30
Beginnt mit 275
Beginnt nicht mit 279
Beispiel
ApplyAgg 153
ApplyComparison 14, 153
Apply-Funktion 14, 153, 154, 155
ApplyLogic 154
ApplyOLAP 154
ApplySimple 16, 155
Ausdruck 2
Durchschn. 8, 9
eingegebenes Datum 14
664
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Größer 11
Median 9
Metrikdimensionalität 32
RunningSum 10
Sortierung nach 22
Umbruch 10
Umbruch nach 21
Und 12
Beispiele
Auswirkungen von
Funktionsparametern 27
Benutzerdefinierte Zwischensummen 49
BetaDistribution 377
BinomialDistribution 378
Bogenmaß 368
C
Case 163
Case-Funktionen 151
ChiSquareDistribution 380
ChiSquareTest 381
Combine (Verbund) 358
Cos 359
Cosh 360
Coupdaybs 298
Coupdays 299
Coupdaysnc 300
Coupncd 302
Coupnum 303
Couppcd 304
CritBinomial 385
Cumipmt 306
Cumprinc 307
CurrentDate 139
CurrentDateTime 139
CurrentTime 139
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
D
Data Mining-Funktionen 292
Datum 140
Datums- und Zeitfunktionen
CurrentDate 139
CurrentDateTime 139
CurrentTime 139
Date 140
DayOfMonth 140
DayOfWeek 141
DayOfYear 141
DaysBetween 142
Hour 143
MilliSecond 143
Minute 144
Month 144
MonthEndDate 145
MonthsBetween 146
MonthStartDate 145
Quarter 147
Second 147
Week 148
Year 148
YearEndDate 149
YearStartDate 149
DayOfMonth 140
DayOfWeek 141
DayOfYear 141
DaysBetween 142
Db 308
Ddb 309
Degrees 360
Dialogfeld „Metrikformel eingeben“ 37
Dimensionalität 31
Disc 310
Dividieren 269
Dollarde 312
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Index
Dollarfr 312
Duration (Dauer) 313
Durchschn. 110
Durchschnitt 110
fortlaufend 220
gleitend 187
OLAP 201
dynamische Gruppierung 
Definition auf 42
dynamischer Gruppierungsausdruck 42
zugreifen 44
E
Effect 314
Einfache Metrik Definition auf 31
einfache Metrik
Basisformel 30
Eingabe
in Funktionen verwenden 28
Einzelwertfunktion 5
Endet auf 276
Endet nicht auf 281
Engine
Abfrage 54
analytisch 54
SQL 54
Enthält 276
Enthält nicht 280
erstes Auftreten 260
Exp 361
ExponentialDistribution 386
ExpWghMovingAvg 170
Beispiel 172
ExpWghRunningAvg 174
F
Faktausdruck 44
665
Index
zugreifen 46
Fakultät 362
FDistribution 388
Fenstergröße 64
Filter Definition auf 47
ApplyComparison-Funktion in 18
Filterausdruck 47
zugreifen 48
Finanzfunktionen
Accrint 293
Accrintm 296
Coupdaybs 298, 299
Coupdaysnc 300
Coupncd 302
Coupnum 303
Couppcd 304
Cumipmt 306
Cumprinc 307
Db 308
Ddb 309
Disc 310
Dollarde 312
Duration (Dauer) 313
Effect 314
Fv 315
Fvschedule 316
Intrate 317
Ipmt 318
IRR 319
Mduration 321
MIRR 322
Nominal 323
Nper 324
NPV 324
Oddfprice 326
Oddfyield 329
Oddlprice 330
Oddlyield 332
666
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Pmt 334
Ppmt 335
Price (Kurs) 335
Pricedisc 337
Pricemat 339
Pv 341
Rate 341
Received 342
Sln 344
Syd 345
Tbilleq 345
Tbillprice 346
Tbillyield 347
Vdb 348
Yield 349
Yielddisc 351
Yieldmat 352
First 115
FirstInRange 176
Fisher 387
Floor 362
ForecastV 390
Formel, Metrik 30
Formel. Siehe 
zusammengesetzte Metrik.
fortlaufend
Durchschnitt, 
exponentielle Gewichtung 174
Maximum 223
Minimum 224
Standardabweichung
(Grundgesamtheit) 226
Standardabweichung
(Stichprobe) 227
Zählung 222
fortlaufende
Summe 229
fortlaufender
Durchschnitt 220
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
FTest 393
Funktion
Eingaben verwenden 28
Grundlagen von 4
Parameter 19
verarbeiten 54
Funktions-Plugin 72
Funktionstyp 5
Apply-Funktion 12
Beispiel 14
Einzelwertfunktion 5, 6
Gruppenwertfunktion 8
OLAP-Funktion 9
Vergleichsfunktion 11
Fv 315
Fvschedule 316
G
GammaDistribution 394
GeoMean 116
Gesamtsummen
benutzerdefinierte
Zwischensummen 49
Gleich 273
Gleich Erweitert 284
gleitend
Differenz 191
Durchschnitt, 
exponentielle Gewichtung 170
Maximum 193
Minimum 194
Standardabweichung
(Grundgesamtheit) 195
Standardabweichung
(Stichprobe) 197
Zählung 189
gleitende
Summe 199
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Index
gleitender
Durchschnitt 187
Großbuchstaben 265
Größer 273
Größer gleich 274
Größer Gleich Erweitert 285
Großschreibung am Anfang 254
Größte 117
GrowthV 396
Grundfunktionen 108
Add 108
Average 110
Avg 110
First 115
GeoMean 116
Greatest 117
Last 118
mathematisch (arithmetische
Operatoren) 268
Max 120
Median 122
Min 124
Mode 125
Product 128
StDev 130
StDevP 129
Sum 132
Var 135
VarP 134
H
HeteroscedasticTTest 399
Hierarchie 10
Hinzufügen 108
HomoscedasticTTest 399
HypergeometricDistribution 400
667
Index
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
I
K
If 164, 288
In 277
individueller Ausdruck mit 
ApplyComparison im Filter 18
InitCap 254
InitialCap 254
Int 363
Internationaler Support xxxi
Interne Funktionen
ApplyComparison 153
ApplyOLAP 154
ApplySimple 154
BandingP 160
Case 163
interne Funktionen
ApplyAgg 152
ApplyLogic 153
BandingC 158
Intrate 317
InverseBetaDistribution 402
InverseChiDistribution 403
InverseFDistribution 404
InverseFisher 403
InverseGammaDistribution 405
InverseLognormalDistribution 406
InverseNormDistribution 406
InverseNormSDistribution 407
InverseTDistribution 408
Ipmt 318
IRR 319
IsNotNull 167
IsNull 168
Kleiner 271
Kleiner gleich 272
Kleiner Gleich Erweitert 283
Konfigurationsobjekt Definition auf 2
Korrelation 383
Kovarianz 384
Kurs 335
Kurtosis 409
J
mathematische Funktionen
Abs 354
Acos 354
Jahr 148
668
L
Lag 177
Länge 256
Last 118
LastInRange 183
Lead 184
LeftStr 255
Like 277
Ln 364
Log 365
Log10 365
logische Operatoren
Nicht (Not) 289
Logischer Operator 287
logischer Operator
Falls (If) 288
If 164
Oder (Or) 290
Und (And) 288
LognormalDistribution 409
LTrim 259
M
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Acosh 355
Asin 355
Asinh 356
Atan 356
Atan2 357
Atanh 357
Ceiling 357
Combine 358
Cos 359
Cosh 360
Degrees 360
Exp 361
Factorial 362
Floor 362
Int 363
Ln 364
Log 365
Log10 365
Mod 366
Power 367
Quotient 368
Radians 368
Randbetween 369
Round (Runden) 371
Round2 372
Sin 373
Sinh 373
Sqrt 374
Tan 375
Tanh 375
Trunc 375
Max 120
Maximum
fortlaufend 223
gleitend 193
OLAP 208
Mduration 321
MeanTTest 411
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Index
Median 122
Metrik Definition auf 2, 30
Basisformel 30
Dimensionalität 31
Formel 30
Metrikausdruck
Metrik-Editor 37
zugreifen 36
MicroStrategy Engine
Funktion 55
Funktionstyp xvi
MicroStrategy-Engine 54
Struktur 54
MilliSecond 143
Min 124
Minimum 124
fortlaufend 224
gleitend 194
OLAP 211
Minus 268
Minute 144
MIRR 322
Mod 366
Modus 125
Monat 144
MonthEndDate 145
MonthsBetween 146
MonthStartDate 145
MovingAvg 187
Beispiel 188
MovingCount 189
MovingDifference 191
MovingMax 193
MovingMin 194
MovingStdev 197
MovingStDevP 195
MovingSum 199
669
Index
N
NegativeBinomialDistribution 412
Nicht 289
Nicht gleich 272
Nicht Gleich Erweitert 284
Nicht in 281
Nicht wie 282
Nicht zwischen 280
Nicht Zwischen Erweitert 287
Nominal 323
NormalDistribution 412
Nper 324
NPV 324
NTile 232
NTileSize 234
NTileValue 236
NTileValueSize 244
NULL/Null-Funktionen
IsNotNull 167
IsNull 168
ZeroToNull 169
O
Oberer 265
Obergrenze 357
Oddfprice 326
Oddfyield 329
Oddlprice 330
Oddlyield 332
Oder 290
OLAP
Durchschnitt 201
Maximum 208
Minimum 211
Rank 214
Summe 217
Zählung 204
670
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
OLAPAvg 201
OLAPCount 204
OLAP-Funktionen
ExpWghMovingAvg 170
ExpWghRunningAvg 174
FirstInRange 176
Lag 177
LastInRange 183
Lead 184
MovingAvg 187
MovingCount 189
MovingDifference 191
MovingMax 193
MovingMin 194
MovingStDev 197
MovingStDevP 195
MovingSum 199
OLAPAvg 201
OLAPCount 204
OLAPMax 208
OLAPMin 211
OLAPRank 214
OLAPSum 217
RunningAvg 220
RunningCount 222
RunningMax 223
RunningMin 224
RunningStDev 227
RunningStDevP 226
RunningSum 229
OLAPMax 208
OLAPMin 211
OLAPRank 214
OLAPSum 217
Operator
arithmetisch 268
logisch 287
Vergleich 271
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
P
PairedTTest 414
Parameter 19
allgemein 21
Sortierung nach 22
Umbruch 21
zugreifen 23
Pass-Through-Funktionen. 
Siehe „Apply-Funktionen“.
Pearson 415
Permut 416
Perzentil 246
Plus 270
Pmt 334
PoissonDistribution 417
Position 260
Potenz 367
Ppmt 335
Pricedisc 337
Pricemat 339
Produkt 128
Prognose 388
Pv 341
Q
Quartal 147
Quotient 368
R
Randbetween 369
Rangfolge 248
Rangfolge- und NTile-Funktionen
NTile 232
NTileSize 234
NTileValue 236
NTileValueSize 244
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Index
Percentile 246
Rank 248
Rangfolge-Operator, Vergleich für 282
Rank, OLAP 214
Rate 341
RDBMS-Plattformen 151
Received 342
Rendite 349
RightStr 261
Round2 372
RSquare 418
RTrim 262
Runden 371
RunningAvg 220
RunningCount 222
RunningMax 223
RunningMin 224
RunningStDev 227
RunningStDevP 226
RunningSum 229
S
Schemaobjekt Definition auf 2
Schnittpunkt 401
Sin 373
Sinh 373
Sln 344
Software Service xxxi
Sortierung nach Definition auf 8
Beispiel 22
Parameter 22
SQL-Engine 54
Sqrt 374
Standardabweichung
fortlaufend 226, 227
gleitend 195, 197
Standardisierung 420
671
Index
StandardNormalDistribution 421
Statistische Funktionen
InverseFisher 403
InverseGammaDistribution 405
NormalDistribution 412
statistische Funktionen
AvgDev 376
BetaDistribution 377
BinomialDistribution 
(binominale Verteilung) 378
ChiSquareDistribution 380
ChiSquareTest
(Chi-Quadrat-Test) 381
Confidence 382
Correlation 383
Covariance 384
FDistribution 388
Fisher 387
Forecast (Prognose) 388
ForecastV 390
FTest 393
Growth (Wachstum) 395
GrowthV 396
HeteroscedasticTTest 399
HomoscedasticTTest 399
Intercept 401
InverseBetaDistribution 402
InverseChiDistribution 403
InverseFDistribution 404
InverseLognormalDistribution 406
InverseNormDistribution 406
InverseNormSDistribution 407
InverseTDistribution 408
Kurtosis 409
LognormalDistribution 409
MeanTTest 411
NegativeBinomialDistribution 412
PairedTTest 414
672
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Pearson 415
Permut 416
PoissonDistribution 417
RSquare 418
Skew 419
Slope 419
Standardize 420
StandardNormalDistribution 421
SteYX 422
TDistribution 422
Trend 423
TrendV 424
VarTest 428
WeibullDistribution 429
StDev 130
StDevP 129
Steigung 419
SteYX 422
Stunde 143
SubStr 263
Summe 132
fortlaufend 229
gleitend 199
OLAP 217
Support
international xxxi
Support. Siehe „Software Service“.
Syd 345
T
Tan 375
Tanh 375
Tbilleq 345
Tbillprice 346
Tbillyield 347
TDistribution 422
Transformationsausdruck
© 2014 MicroStrategy, Inc.
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
zugreifen 51
Trend 423
TrendV 424
Trunc 375
U
Umbruch nach Definition auf 10
Beispiel 21
Parameter 21
Unäres Minus 270
Und 288
Unterer 258
Unternehmensbeispiel
Hypotheseprüfung 76
statistische Deskriptoren - Einfach 95
Vertrauensgrad 83
V
Var 135
Variable. Siehe zusammengesetzte Metrik.
VarP 134
VarTest 428
Vdb 348
Vergleich für Rangfolge-Operator 282
Gleich Erweitert 284
Größer Gleich Erweitert 285
Kleiner Gleich Erweitert 283
Nicht Gleich Erweitert 284
Nicht Zwischen Erweitert 287
Zwischen (Between) Erweitert 286
Vergleichsoperator 271
Beginnt mit 275
Beginnt nicht mit 279
Endet auf 276
Endet nicht auf 281
Enthält 276
Enthält nicht 280
© 2014 MicroStrategy, Inc.
Index
Gleich 273
Größer 273
Größer gleich 274
In 277
Kleiner 271
Kleiner gleich 272
Like 277
Nicht gleich 272
Nicht in 281
Nicht wie 282
Nicht zwischen 280
Zwischen 275
Verteilung, Standard 
normal kumulativ 130
Vertrauen 382
Verzerrte Verteilung 419
W
Wachstum 395
WeibullDistribution 429
Wert
erste in Bereich 176
letzte in Bereich 183
Woche 148
Y
YearEndDate 149
YearStartDate 149
Yielddisc 351
Yieldmat 352
Z
Zählung
fortlaufend 222
gleitend 189
OLAP 204
673
Index
MicroStrategy: Einblick in Funktionen
Zeichenkette
von links 255
von rechts 261
Zeichenkettenfunktionen
InitCap 254
LeftStrg 255
Length 256
Lower 258
LTrim 259
Position 260
RightStr 261
RTrim 262
SubStr 263
Trim 264
Upper 265
Zeiten 268
ZeroToNull 169
zusammengesetzte Metrik 31
Zuschneiden 264
Zweite 147
Zwischen 275
Zwischen Erweitert 286
Zwischensummen
benutzerdefiniert 49
Zwischensummenausdruck 48
zugreifen 49
674
© 2014 MicroStrategy, Inc.
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