Konzeption 2009

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Grußwort
Liebe Kinder,
verehrte Eltern
und Mitarbeiterinnen,
Kinder sind ein unverzichtbarer Bestandteil jeder Gesellschaft und
wir alle haben dasselbe Ziel. Wir wollen unseren Kindern gute
Voraussetzungen für den Start ins Leben bieten. Wir wollen es
ihnen ermöglichen spielend die Welt zu erobern und ihre
Persönlichkeit zu entwickeln.
Dies ist unser Ziel im Kindergarten, gemeinsam mit Ihnen verehrte Eltern, Ihren Kindern eine
gute Grundlage für den Start ins Leben zu eröffnen.
Die Kinder sollen Anregungen und Anstöße erhalten, um all ihre Talente und Fähigkeiten
entfalten zu können. Sie sollen sich spielerisch aneignen sich in ihre Umgebung einzugliedern
und im regelmäßigen Umgang mit anderen Kindern und in der Gruppe ein soziales Verhalten
entfalten.
Diese Kompetenzen gilt es zu entwickeln und zu fördern. Die Kinder sollen lernen, durch ihre
natürliche angeborene Wissbegierde das Lernen zu erlernen und zu begreifen.
Auch für die Eltern soll der Kindergarten eine unverzichtbare Einrichtung sein. Für viele
Familien trägt er maßgeblich dazu bei, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf leichter
zu bewerkstelligen ist. Er ist ein verlässlicher Partner für alle Eltern, die ihre Kinder gut
aufgehoben und umfassend betreut wissen wollen. Somit leistet unser Kindergarten einen
wesentlichen Beitrag für alle Kinder und Eltern zur besseren Bewältigung des Lebens in einer
modernen Gesellschaft.
Die Kindheit legt den Grundstock für das weitere Leben. Jede Förderung zahlt sich später aus.
Doch der Kindergarten alleine kann keine Familie ersetzen. Die tiefe emotionale
Geborgenheit, Liebe und Wärme können nur Sie, verehrte Eltern, Ihrem Kind geben und aus
einer geborgenen und schönen Kindheit schöpft jeder Mensch Kraft und Zuversicht.
Dies wollen wir Ihrem Kind optimal ermöglichen, daran arbeiten und darin ergänzen sich die
Mitarbeiter im Kindergarten und die Gemeinde Mindelstetten als Träger, in enger
Zusammenarbeit mit Ihnen, verehrte Eltern.
Mit freundlichen Grüßen
Josef Kundler
1. Bürgermeister
Liebe Eltern!
Wir möchten Sie und Ihr Kind ganz herzlich in unserem Gemeindekindergarten
begrüßen.
Ihr Kind soll mit Freude zu uns in den Kindergarten kommen. Es soll sich wohl
fühlen und die Möglichkeit nutzen, Freundschaften schließen zu können.
In einer liebevollen und vertrauensvollen Atmosphäre wollen wir Ihr Kind in
seiner Entwicklung fördern und unterstützen.
Mit Ihnen zusammen, liebe Eltern, sehen wir uns als Wegbegleiter zur
Selbstständigkeit und Eigenverantwortlichkeit Ihres Kindes.
Mit dieser Konzeption möchten wir Ihnen unseren Gemeindekindergarten
Mindelstetten vorstellen und Ihnen einen kleinen Einblick in unsere Arbeit
geben.
Träger des Kindergartens:
Gemeinde Mindelstetten
vertr. durch den Ersten Bürgermeister
Herrn Kundler
Alleestraße 14
93349 Mindelstetten
Telefon: 08404-308
Anschrift des Kindergartens:
Gemeindekindergarten
Am Dettenbach 9
Telefon: 08404-599
Leitung: Hilbrandt Kornelia
Öffnungszeiten:
7.30 Uhr – 14.00 Uhr
Gruppe Sonnenschein
7.30 Uhr – 12.00 Uhr (Kernzeit)
Mittagsbetreuung
12.00 Uhr – 14.00 Uhr
Sternengruppe
7.30 Uhr - 12.00 Uhr (Kernzeit)
Kindergartengebühr
Die Kernzeit (4 Stunden) kosten 50.- Euro monatlich
jede weiter gebuchte Stunde 5.- Euro
Mittagsbetreuung für Schulkinder 16.- Euro monatlich
11.00 Uhr – 13.00 Uhr
jede weiter gebuchte Stunde (bis 14.00 Uhr) 5.-€
Kindergartenbus 15.- Euro monatlich
(Stand: 2010/2011)
Kindergartenbus:
Für unsere Kindergartenkinder fährt morgens ein gesonderter Bus. Diesen
Kindergartenbus begleitet immer eine Mama.
Zum nach Hause fahren benützen die Kinder den Schulbus.
Den genauen Fahrplan können Sie der Tagespresse zum Schulanfang
entnehmen.
ACHTUNG: Während der Schulferien fährt kein Bus!
Unser Einzugsgebiet:
Grashausen – Hiendorf – Hüttenhausen – Imbath – Mindelstetten –
Oberoffendorf – Offendorf – Stockau – Tettenagger – Weiher
Unser Kindergarten:
Am 1. September 1971, in einer umgebauten Lehrerwohnung, entstand der erste
Kindergarten in Mindelstetten, direkt im Ortskern. Nahe der Kirche im
Schulgebäude.
Durch die Erweiterung der Mindelstettener Wallfahrtskirche durfte die alte
Schule mit dem Kindergarten umziehen.
Im Oktober 1993 wurde der neue Kindergarten eingeweiht. Auf dem Gelände
befindet sich auch die Grundschule Mindelstetten. Dies erleichtert unsere
Zusammenarbeit mit der Schule. Die Beauftragten für die Zusammenarbeit
zwischen Kindergarten und Schule sind Frau Artmann (Grundschule) und Frau
Hilbrandt (Kindergarten).
Sollten Sie zusätzliche Informationen nachschlagen wollen, dann benützen Sie
unsere Internetseite. Sie brauchen nur „Kindergarten Mindelstetten“ einzugeben.
Unsere Einrichtung besteht aus zwei Gruppen.
Wir haben zwei Vormittagsgruppen mit insgesamt 58 Plätzen. (Unter dreijährige
belegen zwei Plätze).
Hinzu kommt die Mittagsgruppe, die von 12.00 Uhr – 14.00 Uhr bei Frau
Hilbrandt und Bettina Schwarzmeier, in den Räumen der Gruppe Sonnenschein
stattfindet.
Hier werden alle Kinder, auch die 1./2. Klasse, während der Mittagszeit betreut.
Das Personal im Kindergarten:
Qualifikation der pädagogischen Fachkräfte:
In Kindergärten sind nach der gesetzlichen Vorgabe unterschiedliche Fachkräfte
angestellt. Das Personal setzt sich in der Regel aus einer Erzieherin und einer
Kinderpflegerin zusammen.
Die Gruppe Sonnenschein (Vormittagsgruppe),
wird von Frau Hilbrandt (Erzieherin/Leitung), Frau Rottenkolber
(Kinderpflegerin), (gruppenübergreifend) Frau Schwarzmeier (Kinderpflegerin)
betreut.
Die Sternengruppe (Vormittagsgruppe) wird von Frau Bast (Erzieherin) und
Frau Estel (Kinderpflegerin) betreut.
Wir haben zwei Gruppenräume, dazwischen einen Intensivraum und eine eigene
Turnhalle – und einen wunderschönen Garten mit Spielgeräten.
Unseren Kleinsten steht eine Ruhezone zur Verfügung.
Im Waschraum haben wir eine Wickelmöglichkeit, eine Dusche und
kindgerechte Toiletten.
Zusätzlich befindet sich in unserem Haus eine behindertengerechte Toilette.
Wir unterstützen und fördern die Kinder in ihrer Entwicklung bis hin zur
Schulfähigkeit.
Unsere Ziele, in der pädagogischen Arbeit mit Kindern
Wir helfen den Kindern:
- Selbstständig zu werden
- Sich selbst wahrzunehmen
- Zusammengehörigkeitsgefühl aufzubauen
- Mit anderen Kindern zurecht zu kommen / Freundschaften zu schließen
- Erlernen von Sozialverhalten
- Gruppenregeln zu verstehen, mit zu gestalten und zu akzeptieren
- In Klein- und Großgruppen zu arbeiten
- Selbstvertrauen zu finden
- Sich durch zu setzen und zurück zu nehmen
- Sensibel zu werden für die Gefühle anderer (und für die Eigenen)
- Aufmerksam und konzentriert zu „arbeiten“
- Ihre Sprache zu bereichern
- Geschickt in ihren Bewegungen zu werden
- eigene Ideen entwickeln und um zu setzen.
Förderung der Kreativität:
- Lust am Experimentieren
- Umfang des Materialangebotes wahrzunehmen und zu lernen, dies
einzusetzen
- Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu bekommen
- Konzentration für die Bewältigung einer Aufgabe zu bekommen
Was brauchen Kinder in der heutigen Zeit?
Wie erleben Kinder oft die heutige Zeit?
1. Kinder brauchen vor allem Zeit zum Spielen, Zeit für sich, die sie sich
selbst einteilen können! (Unsere Freispielzeit)
Vielen Kindern wird dies heute nicht mehr gegeben, da sie
Tage, oft schon Wochen im Voraus, verplant sind (Schwimmen,
Turnen, Musikschule).
Alles muss den Kindern so dargelegt werden, dass ihnen das Lernen wie ein kurzweiliges
Spiel erscheint. (von Johann Amos Comenius)
Im Kindergarten möchten wir ihnen die Möglichkeit geben, über Zeiten und
Spielabläufe möglichst oft selbst zu bestimmen.
Das „offene Frühstück“ und das Freispiel ist dabei ein wichtiger Punkt.
Es unterbricht die Kinder nicht im Spiel, sondern ermöglicht ihnen, selbst zu
entscheiden, wann – wo – und vor allem mit wem sie spielen wollen.
2. Das Spiel ist die wichtigste Aktivität von Kindern!
Kinder entwickeln im Spiel Verhaltensweisen, die sie dazu
bringen, sich auf das tägliche Leben einzulassen.
Im Spiel verarbeiten Kinder Erlebnisse, erproben sich an völlig
Neuem, begreifen Vieles, was um sie herum geschieht.
3. Viele Kinder im Kindergartenalter sitzen schon einen Großteil ihrer
Freizeit vor dem Fernseher oder Computer.
Wichtig für uns ist, dass wir den Kindern durch Angebote die
Möglichkeit geben, ihre Fantasie frei zu entfalten und auszuleben.
(Rollenspiele, Verkleiden, Toben usw.)
Kinder brauchen die Möglichkeit, sich auch mal dem
Kindergartenalltag (Großgruppe) zu entziehen.
Sie sind durchaus in der Lage, auch ohne ständige Aufsicht von
Erziehern sich frei im Kindergarten zu bewegen und
zurückzuziehen.
Dies beinhaltet natürlich, nach der Eingewöhnungszeit, dass die
Kinder unsere Regeln einhalten. (z.B. sich abmelden).
-
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Was bieten die einzelnen Gruppen den Kindern?
eine Gruppe mit ca.20 Kindern und zwei festen Bezugspersonen. Eine
Erzieherin und eine Kinderpflegerin
eine altersgemischte Gruppe (2/3-6/7 jährige)
die Möglichkeit zu freiem, fantasievollem Spiel in den verschiedenen
Bereichen des Gruppenzimmers und des gesamten Kindergartens. (Bauecke,
Puppen- und Wohnecke, Kuschelecke, Intensivraum, Turnhalle, Flur, andere
Gruppe usw.)
Tägliche Beschäftigungen mit der gesamten Gruppe und auch in
Kleingruppen
Gezielte Förderung bei Schwächen und Schwierigkeiten – sofern dies in
unseren zeitlichen Rahmen und unsere Kompetenz (Ausbildung) fällt.
Zusammenarbeit mit Eltern und Schule
Wir fördern die Kinder durch spielerische Angebote, die dem Entwicklungsstand der Kinder angemessen sind.
Zudem machen wir Angebote, die Neugierde und Lernbereitschaft der Kinder
wecken.
Gruppenübergreifendes Angebot (offene Arbeit):
Damit die Kinder alle pädagogischen Fachkräfte und alle Kinder die im Haus
untergebracht sind, kennen lernen können, haben wir einmal in der Woche
gruppenübergreifende Angebote.
Alle Kinder im Haus treffen sich zur Besprechung der Angebote in der
Turnhalle und können danach entscheiden an welchem Angebot sie teilnehmen
wollen.
Wir bringen den Kindern die einzelnen Themen durch vielfältige Methoden
näher:
- Gespräche (Sach- und Problemgespräche)
- Geschichten, Bilderbücher, Märchen
- Lieder in Verbindung mit Instrumenten, Rhythmik
- Musikalische Früherziehung
- Tänze
- Kreatives Gestalten und Malen (eigene Ideen entwickeln)
- Spiele (Rollen und Kreisspiele)
- Turnen, Entspannungsübungen – „Reisen“
- Arbeiten mit allen Sinnen
- Erzählkreis
- Ausflüge, Wanderungen
- Nahrungsmittelzubereitung
(Kochen, Backen)
- Naturtage (Sternengruppe)
- Experimente
Unsere Kleinsten:
(Kinder unter 3 Jahren)
Da das Bedürfnis nach Geborgenheit und Schutz noch sehr ausgeprägt ist,
geben wir sehr viel Zuwendung, durch Kuscheln und Zuhören. Wir lesen
gemeinsam oder schauen ein Bilderbuch in der
Kuschelecke an. Hierbei kann direkter
Körperkontakt stattfinden – da es kein
Stuhlkreis (ruhig sitzen) ist.
In unserer Ruhezone in der Galerie haben die Kleinsten zudem die Möglichkeit
sich zurückzuziehen
Freies Spiel, selbst aktiv werden, mit anderen Kindern Kontakt aufnehmen im
Schutz der Pädagogen, ist bei unseren Kleinsten ein Schwerpunkt. Deshalb
fördern wir das freie Spiel besonders stark. Etwas frei und selbstständig zu
bewältigen ist für die Entwicklung des jungen Gehirns besonders wichtig.
(Experimentieren geht vor rezeptivem Lernen).
Fast täglich findet ein kurzer Stuhlkreis statt. Dort werden feste Aktivitäten, wie
Kreis-und Fingerspiele, Lieder und Tänze, angeboten.
Vorschulerziehung:
Der Begriff „Vorschule“:
„Unsere“ Großen, (die „schlauen Füchse“)die in die Schule kommen, erleben
mit Hilfe dieses Begriffes, dass etwas Besonderes, Anderes, auf sie zukommt.
Es findet eine Abgrenzung statt, die wiederum das Interesse am Lernen weckt
und zudem das Sozialverhalten innerhalb der großen Gruppe, (um die Kleinen
muss man sich kümmern) und den Zusammenhalt der neuen, kleinen Gruppe –
eben der Vorschulgruppe.
Unsere Vorschulkinder arbeiten täglich in Kleingruppen zusammen. Nach den
Weihnachtsferien werden die Kinder richtig „gepowert.“
In unserer Gruppe gibt es keine Vorschulmappen und es werden keine
schulischen Techniken eingeübt! ABER: der Lehrplan der Schule hat sich
verändert. Auslöser war die PISA-Studie.
„Die Zahlen bis 20 werden durch Anknüpfen an vorschulische Erfahrungen
kennen gelernt und rasch hintereinander eingeführt, sodass bald mit dem
Rechnen begonnen werden kann!“ (aus dem Lehrplan entnommen).
Diese „vorschulischen Erfahrungen“ vermitteln wir den Kindern – ohne das
Rechnen und ohne das Schreiben zu lehren.
„Schulreife Kinder fallen nicht wie Äpfel von den Bäumen“.
Schulreife umfasst die Bereiche der körperlichen, sozialen und geistigen Reife.
„Was bedeutet schulfähig sein?“
1. Sprache und Sprechen:
- Lautbildung, Satzbau und Grammatik.
- Stimme, Atmung und Mundmotorik.
- Kommunikation: Altersgemäße Sprache und Sprachverständnis.
2. Kognitive Entwicklung:
- Ordnen und Unterscheiden (Farben, Formen und Mengen.)
- Auffassungsgabe und logisches Denken
(Sinn und Zusammenhänge verstehen, etwa bei Spielregeln)
- Ideenreichtum – Kreativität
3. Wahrnehmung und Orientierung
- visueller Bereich (oben - unten, rechts - links)
- auditiver Bereich (Geräusche erkennen)
- Taktil – kinästhetischer Bereich (Bewegungsempfinden)
(Tasten, Fühlen, Schmerzbereich)
4. Motorik:
- Grobmotorik (Gleichgewicht: Laufen, Balancieren, Treppen
steigen, Nachstellschritt, Tanzen)
- Krafteinsatz (in der Fein- und Grobmotorik)
- Feinmotorik (Stifthaltung, Steckspiele, Ein -und Auffädeln)
5. Verhalten:
- Aggression in der Gruppe
- Aggression im Kontakt mit Erwachsenen
- Schüchternheit – Hemmung
- Distanzlosigkeit (sucht ständig Zuwendung)
- Angst vor Nähe (bei vertrauten Personen)
- Überempfindlichkeit (ängstlich, verträgt keine Kritik, ist lange
beleidigt)
- motorische Unruhe (kann nicht still sitzen, zappelig)
- Arbeitsverhalten (schwer motivierbar, zeigt wenig Interesse)
- Aufmerksamkeit – Konzentration – Ausdauer
- soziale Kontakte/ Stellung in der Gruppe
Mathematik und Zahlen:
Im Zahlenbereich bis 10 können unsere Kinder spielerisch rechnen. Dazu
zählen, abziehen, (plus und minus) Zahlen erkennen, Mengen auf einen Blick –
ohne die Finger zu Hilfe zu nehmen – erkennen und benennen.
Wir erlernen dies mit Würfel, Bauklötzchen, Gummibärchen, Früchten usw. und
dem „Zahlenland“.
Mit Hilfe der Geschichten im „Zahlenland“, jeder Zahl ist eine zugeordnet,
lernen die Kinder spielerisch den Zehnerbereich kennen.
Immer wieder taucht der kleine Kobold „Kuddelmuddel“ auf und bringt das
Zahlenland durcheinander. Die Kinder müssen jetzt durch Rechnen und mit
Hilfe der Fee „Vergissmeinnicht“, den Schaden, den Kuddelmuddel angerichtet
hat, beheben.
Sprache:
Unser Kindergarten arbeitet mit dem „Würzburger Trainingsprogramm“:
„Hören, Lauschen, Lernen“.
Dazu die Spiele:
- Lauschspiele - Reime
- Sätze und Wörter - Silben
- Anlaute
- Phoneme
Mit Hilfe von Buchstabenkarten, Buchstabendomino und Bildkarten werden die
Buchstaben, bzw. Sprache trainiert.
Je deutlicher Sie mit Ihrem Kind sprechen, desto leichter kann es Sprache
erlernen. Das heißt nicht, dass Sie Ihren Dialekt unterbinden sollen – auf gar
keinen Fall – aber Sie sollten Sprache deutlich hörbar anwenden!
„Man hat mit diesem Projekt festgestellt, dass die phonologische Bewusstheit
bei Vorschulkindern auf spielerische Weise massiv gefördert werden kann,
und dass diese Förderung für die Kinder einen deutlichen Vorteil beim Lesen
– und Schreibenlernen bringt. Selbst Kinder, die im Vorschulalter über
ausnehmend schwache phonologische Fertigkeiten verfügen und somit stark
gefährdet sind, eine Lese-Rechtschreib-Schwäche auszubilden, profitieren von
diesem Programm enorm“.
Wir versuchen, diese Programme nicht in Stress ausarten zu lassen. Aber Sie
können sicher selbst erkennen, dass unsere Vorschule schon eine kleine
„Schule“ ist. (In den Schulferien findet kein Lernprogramm statt).
Deshalb ist es zudem sehr wichtig, dass Ihr Vorschulkind regelmäßig unseren
Kindergarten besucht! Und Sie sollten sich bis zum Januar entschieden haben
(mit Absprache im Kindergarten), ob Ihr Kind in die Schule kommen soll.
Die Kinder, nicht nur die Vorschulkinder, lernen selbstbestimmt, solidarisch und
sachgerecht zu handeln.
Kinder lernen immer im Spiel!
Deshalb versuchen Sie bitte nicht, ihr Kind mit Schulübungen (Lesen, Rechnen,
Schreiben) zu drillen. Sie verleiden damit ihrem Kind – und auch sich selbst den Schuleintritt.
Überdenken Sie bitte folgende Fragen:
Was lernt mein Kind
- bei einem Memory Spiel (mit vier weiteren Kindern!) ?
- bei einem Spaziergang (mit der Lupe, mit allen fünf Sinnen) ?
- bei einem intensiven Gespräch zu einem Sachthema?
- bei einer Radtour?
- beim Vorlesen eines Buches?
- beim miteinander Lernen mit einem Sachbuch?
Je mehr und je öfter Sie Ihrem Kind vorlesen, je öfter Sie miteinander sprechen,
Interesse an der Welt Ihres Kindes zeigen, desto leichter und stressfreier können
Sie Ihr Kind fördern und auch auf die Schule vorbereiten!
Vorgegebenes (Arbeitsblatt – Fernsehen – Computer) behindert das
selbstständige Denken, das Formulieren von Sätzen, andere zu Wort kommen
lassen, selbst etwas erkennen, etwas zu sehen, etwas zu finden...
Zum Computer: Ein Lernprogramm am Computer kann sinnvoll sein, wenn das
Kind neugierig darauf ist. Es ist aber nicht zwingend erforderlich.
Lassen Sie Ihr Kind niemals alleine „lernen“.
Als „Zugeständnis“ an alle Eltern: Wir bieten unseren Vorschulkindern auch
Arbeitsblätter an. Dann, wenn ein Sachthema ausreichend bearbeitet wurde,
setzen wir zum Abschluss und zur Umsetzung ein Arbeitsblatt ein. Es besteht
dabei kein Zwang. (Diesen üben die Kinder untereinander aus, indem sie die
Aufgabe lösen wollen!)
Diese Arbeitsblätter bereiten den Kindern Spaß und Freude „wir können das“.
Und für uns Erzieherinnen ist es eine gute Möglichkeit, Defizite zu erkennen.
Und das Zugeständnis? Sie sehen, was Ihr Kind arbeitet! (Dies wurde von den
Eltern immer wieder gewünscht!)
Was die Kinder beim „Würzburger Sprachtraining“ erlernen, können Sie nicht
sehen (keine Arbeitsblätter), aber Sie können es hören! Ihr Kind erfindet
„plötzlich“ Reimwörter, jongliert mit Sprache und spricht deutlicher.
Unterstützen Sie das.
Wenn Sie zu diesem Thema Fragen haben, dann kommen Sie zu uns! In
einem Gespräch lässt sich manche Unsicherheit klären.
Wir haben einen Vorschulpass entworfen.
Anhand der Symbole können die Kinder erkennen, was sie noch üben müssen –
und was sie schon geschafft, erlernt haben. Sie holen sich während der
Freispielzeit dann ihren Stempel für den Pass ab.
Beispiel:
Symbol Schleife binden: Ein Kind stellt fest, dass es noch keine Schleife binden
kann. Das ist noch kein Grund dies zu erlernen. Es möchte aber unbedingt einen
Stempel dafür im Vorschulpass haben. Also wird sich das Kind unseren
Übungsschuh holen und mit Ausdauer üben. Ganz stolz wird es uns das Erlernte
vorführen und dann den Stempel bekommen.
Selbstverständlich wird Ihnen Ihr Kind diesen Pass irgendwann vorlegen. Er
befindet sich in der privaten Schublade Ihres Kindes.
Unsere Großen – die Schulkinder
Unsere Großen kommen nach Schulschluss zu uns in den Kindergarten. Sie
entscheiden selbst in welcher Gruppe sie sich aufhalten und sind dann ab 12.00
Uhr mit den Kindergartenkindern in der Mittagsgruppe (Sonnenschein)
untergebracht.
Die Schulkinder haben die Möglichkeit von der Schule abzuschalten. Erlebtes
zu erzählen und zu reflektieren. Nach Bedarf können sie in dieser Zeit auch ihre
Brotzeit essen.
Im freien Spiel nutzen die Großen folgende Angebote: verschiedene Tischspiele
(Dame, Schach, Kartenspiele usw.), kreatives Gestalten und Malen. Die
Schulkinder dürfen sich „frei“ bewegen, natürlich mit an- und abmelden!
Hausaufgabenbetreuung wird nicht angeboten.
Diese Mittagsgruppe besteht aus Kindern im Alter von 3-8jährigen. Ihnen steht
der Gruppenraum mit allen Angeboten (Tischspiele, Puppen-und Bauecke) zur
Verfügung. Weben, kreatives Gestalten usw. ist ein zusätzliches Angebot. Die
Turnhalle wird oftmals zusätzlich genutzt. Wenn das Wetter gut ist, halten sich
die Kinder im Garten auf.
Diese Betreuung endet um 13.00 /14.00 Uhr. Manche Kinder benutzen den
Schulbus, um 12.50 Uhr, die Anderen werden von den Eltern abgeholt.
Planung im Kindergarten:
Wir erstellen gruppenintern, für die kommenden Wochen, Rahmenpläne.
In diesen Plänen halten wir all das fest, was wir in der nächsten Zeit mit den
Kindern erarbeiten wollen. Unsere Zielvorstellungen.
Dabei berücksichtigen wir die Jahreszeit, anstehende Feste, den bayrischen
Bildungs- und Erziehungsplan und selbstverständlich die Interessen der Kinder.
(Interesse der Kinder: Wissensstand, Gruppenzusammenhalt, eigene persönliche
Problematik).
Wir erstellen den Themenplan, bei Projekten sind es meist 2-3 Wochen (Gruppe
Sonnenschein). (Wöchentlich Sternengruppe). Diesen Plan bekommen alle
Kinder in Kopie mit nach Hause.
Ca. alle 3-4 Monate erhalten Sie zusätzlich einen Elternbrief mit den
vorgesehenen Themen und auch wichtigen Terminen.
Liebe Eltern, Sie sind herzlich eingeladen, immer wieder einmal vorbei zu
kommen. Für Gespräche stehen wir Ihnen, nach Terminvereinbarung, damit es
keine Überschneidungen gibt, gerne zur Verfügung.
Sprechzeiten:
Montag, 8.30 Uhr Gruppe Sonnenschein
Dienstag, 8.30 Uhr Sternengruppe
Wir führen Beobachtungsbögen über Ihr Kind, damit wir die Entwicklung und
den jeweiligen Wissensstand Ihres Kindes erkennen können.
Wir arbeiten mit der Schule zusammen – all das, was schriftlich bei uns
festgehalten wird, steht unter Schweigepflicht und wird beim Austritt aus dem
Kindergarten vernichtet.
Für Vorschläge zu Themen, die Ihnen am Herzen liegen, sind wir jederzeit
offen.
Wir erarbeiten für Sie, liebe Eltern, einmal im Jahr einen Fragebogen. Bitte
unterstützen Sie uns bei dieser Arbeit. Denn nur, wer den Fragebogen ausfüllt,
kann seine Meinung äußern und wir im Kindergarten können damit Ihr Kind
noch besser fördern – wenn wir es wissen!
So sieht ein ganz normaler Kindergartentag bei uns aus:
Unser Tagesablauf:
Aktivitäten der Kinder:
7.30 Uhr – 8.00 Uhr
Die Kinder unserer berufstätigen
Mütter und Frühaufsteher werden
von einer päd. Fachkraft betreut.
Vorbereitungszeit für den kommenden Tag
8.00 Uhr – 9.30 Uhr
Eine Fachkraft bringt die Kinder vom
Bus zum Kindergarten.
Morgenkreis
Beginn des Tages mit freiem selbstorganisiertem Spiel der Kinder.
8.00 Uhr – 10.00 Uhr
Freispielzeit: Regelspiele, Rollenspiele, Konstruktionsspiele.
Freies kreatives Angebot einer
pädagogischen Fachkraft.
8.00 Uhr – 10.00 Uhr
Gleitende Brotzeit
9.30 Uhr – 10.30 Uhr
Vorschularbeit
10.00 Uhr – 10.30 Uhr
Stuhlkreis für die Kleinen
10.30 Uhr – 12.00 Uhr
Stuhlkreis für die gesamte Gruppe:
Bilderbuchbetrachtung, Geschichten,
Märchen, Fingerspiele, Musische- und
Religiöse Erziehung, Bewegungserziehung, Feste feiern, Projekte, Ausflüge …..
Gegen Ende dieser Zeit, oftmals Freispiel im Garten oder im Gruppenraum
12.00 Uhr
Erste Abholzeit
Buskinder ziehen sich in der Garderobe
an und werden zum Bus gebracht.
12.00 Uhr – 14.00 Uhr
Schulkinder und alle verbleibenden Kindergartenkinder kommen in die Mittagsbetreuung, in die Gruppe Sonnenschein.
12.45 Uhr
Buskinder der Mittagsbetreuung müssen
zur Bushaltestelle gehen.
14.00 Uhr
Zweite Abholzeit
Kindergartenende.
Im Laufe eines Jahres feiern wir folgende Feste:
- Geburtstage
- St. Martin, Laternenumzug
- Nikolaus- und Weihnachtsfeier
- Faschingsfest
- Osternestsuchen
- Muttertagsfeier
- Mai- oder Frühlingsfest
- Sommerfest
- Ausflüge
- Abschlussfest für Vorschulkinder
Bei einigen Festen helfen die Eltern mit. Sie
basteln, backen Kuchen, Weihnachtsplätzchen
und arbeiten direkt beim Fest mit.
Für die Eltern finden folgende Veranstaltungen statt:
- Infoabend für neue Kinder
- Elternabend gruppenintern oder
- Elternabend mit einem Referenten / einer Referentin
- Elternbeiratswahl
- Bastelabende für Weihnachten oder Ostern
Wenn Sie zu einem bestimmen Thema einen Vortrag wünschen, dann teilen Sie
uns das bitte baldmöglichst mit. Dies muss organisiert und vorbereitet werden.
Wir erleichtern Übergänge
In der heutigen Gesellschaft ist es von großem Vorteil, offen für Veränderungen
zu sein. Veränderung bedeutet ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Dies kann
verunsichern, ängstlich machen – aber auch Freude und Neugierde auf das Neue
auslösen – dies sollte, mit unserer Hilfe, für das Kind leicht zu bewältigen sein.
„Aller Anfang ist schwer“
Um die Übergänge zu erleichtern, gestalten wir für die Kleinsten (unter3jährige)
und die Kindergartenkinder die individuelle Eingewöhnungszeit sehr behutsam.
Wir beobachten die Kinder sehr individuell. Die persönlichen Bedürfnisse, die
Stärken des einzelnen Kindes. So können wir gezielt unterstützen und fördern.
Übergang Kindergarten Schule
Wir arbeiten sehr eng mit der Schule zusammen. Regelmäßige Besuche in der
Schule: Turnstunde, Vorlesestunde, Schulpause usw. bereiten die Kinder auf
den Schulalltag vor und geben ihnen die Sicherheit, „Ich kenne die Schule, ich
kenne die Lehrerin – Ich schaff das!“
Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit Eltern
Wenn Sie Lust haben, sich zusätzlich für Ihr Kind bzw. für den Kindergarten zu
engagieren, wenn Sie Spaß daran haben, mit uns intensiver
zusammenzuarbeiten, dann lassen Sie sich bitte für den Elternbeirat aufstellen.
Es wäre sehr sinnvoll, wenn es von jeder Gruppe zwei Beiratsmitglieder gäbe.
Der Elternbeirat ist das Verbindungsglied zwischen uns Fachkräften, dem
Träger und den Eltern. Bei Ihnen als Elternvertreter laufen die „Fäden“
zusammen.
Wir treffen uns nach Bedarf. Ihr Kindergartenkind können Sie selbstverständlich
mitbringen zu den Besprechungen mitbringen.
Bildungs- und Erziehungspartnerschaft zwischen Eltern und Kindergarten
Die Basis für unsere Arbeit ist der „Bayerische Bildungs- und Erziehungsplan“,
(BEP)der vom Bayerischen Staatsministerium für Kindertageseinrichtungen
herausgegeben wurde.
Wenn Sie zusätzlich zu unserer Konzeption Informationen über unsere Arbeit
möchten, können Sie eine Zusammenfassung des BayBEP gerne einsehen und
nachlesen.
Teamsitzung
Alle zwei Wochen trifft sich das Team zu einer gemeinsamen Besprechung, die
ca.1-2 Stunden dauert.
Aus der Beobachtung von Gruppenprozessen werden Ideen oder Anstöße von
Kindern aufgegriffen und Projekte geplant und vorbereitet.
Feste und Elternabende werden geplant und organisiert. Ideen und Materialien
gesammelt.
Für die Besprechung einzelner Kinder (Fallbesprechung) wird viel Zeit benötigt,
wobei hier das allgemeine Verhalten, Fähigkeiten, Konflikte, Ängste, Stellung
innerhalb der Gruppe, soziale und emotionale, motorische und kognitive
Entwicklung aufgegriffen und das Verhältnis zu Bezugspersonen, Eltern und der
Gruppe erläutert werden. (Diese Besprechung findet auch oftmals gruppenintern
im Vorfeld statt).
Die Beobachtungsbögen (Perik und Seldak), die für jedes Kind erstellt werden,
sind eine Grundlage für diese Besprechungen.
Bei einem Elterngespräch dürfen Sie den Bogen über Ihr Kind gerne einsehen.
Weitere Schritte sind die Reflexion des pädagogischen Verhaltens und
möglicher Schwierigkeiten sowie die daraus resultierenden Überlegungen zu
pädagogischen Maßnahmen, Hilfen und Angeboten.
Zusammenarbeit mit anderen Institutionen
Zu unserer pädagogischen Arbeit zählt auch die Kontaktaufnahme und
Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen und Institutionen wie
Frühförderstellen, Erziehungs-und Familienberatungsstellen, Jugendamt,
Sprachheildienst, Ergotherapeuten, Logopäden, Ärzten und Psychologen.
In Kooperation mit Ihnen und Ihrer Zustimmung können in Gesprächen mit den
entsprechenden Fachleuten Handlungsstrategien z.B. bei Entwicklungs- und
Wahrnehmungsstörungen diskutiert werden.
Zum Beispiel besucht uns Frau Dietz als mobile Sprachpädagogin zweimal
jährlich (oder nach Bedarf) direkt im Kindergarten. Sie arbeitet mit den Kindern
im Haus und führt im Anschluss daran ein Elterngespräch, um über eine
mögliche spezielle Sprachförderung aufzuklären.
Fortbildung
„Jede Fachkraft hat das Recht, an pädagogischen Fortbildungen teilzunehmen
oder Bildungsurlaub zu beantragen“.
Uns ist es wichtig, auch nach der Ausbildung stets auf dem aktuellen Stand zu
bleiben. Ebenso wie die Kinder unterliegen wir einem ständigen Lernprozess.
(z.B. Veränderungen in der Vorschularbeit, Experimente, Beobachtungsbögen
usw.). Deshalb versuchen wir mindestens einmal jährlich an einer Fortbildung
teilzunehmen.
Im Kindergartenjahr 2009 – 2011 arbeiten wir an der Fortbildung „Sprache –
Sprachförderung“ als gesamtes Team.
Individuelle Vor- und Nachbereitung
Wir bereiten uns intensiv auf unsere Arbeit vor. Wir sammeln Ideen,
Materialien, wie Lieder, Spiele, Bücher, Geschichten, Experimente usw. die
zum geplanten Projekt oder zur Altersstruktur der Kinder passen.
Wir bearbeiten weiterbildende Fachliteratur in Form von Büchern,
Fachzeitschriften- und Artikeln. Wir schreiben Protokolle (etwa für oder zu
Elterngesprächen), Elternbriefe und Einladungen.
Unter die persönliche Vorbereitungszeit fällt auch die Reflexion der eigenen
pädagogischen Arbeit und der Zusammenarbeit im Team.
Der Zusammenarbeit mit dem Elternbeirat, anderen Institutionen und zu guter
Letzt natürlich auch die Zusammenarbeit mit Ihnen als Eltern.
Liebe Eltern,
unser Konzept hat Ihnen einen kleinen Einblick in unsere Einrichtung und
unsere Arbeit gegeben. Jedoch ist damit keineswegs alles ausgesagt. Unser
Wunsch ist es, mit dieser Informationsschrift einen Grundstein für eine gute
Zusammenarbeit mit Ihnen gelegt zu haben.
Aller Anfang ist schwer....
nicht nur für die Kinder. Auch den Eltern fällt das Abschiednehmen nicht immer
leicht.
Ihr Kind befindet sich bei uns in liebevollen Händen und in einer ruhigen
Umgebung.
Je leichter Sie selbst loslassen, desto einfacher ist für Ihr Kind der Einritt in
den Kindergarten,
in die eigene Selbstständigkeit. Darauf möchte Ihre Tochter, Ihr Sohn, stolz sein.
Helfen Sie ihr/ihm dabei.
Wir wünschen uns von ganzem Herzen, für Sie und Ihr Kind, eine glückliche
und erfolgreiche Kindergartenzeit.
Ihr Kindergarten Mindelstetten
***Gruppe Sonnenschein***Sternengruppe***
Konzeption Stand Mai 2011
Redaktion (v.i.S.d.P.) Kornelia Hilbrandt, Kindergarten Mindelstetten
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