Text 59

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56541/CD
Maros Judit
KON-TAKT 1
Szövegkönyv a tankönyvi CD-hez (CD 1)
Text 3
eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun, zehn, elf, zwölf
Text 4
Mädchen
Nummer 1 Hanna, Nummer 2 Leonie, Nummer 3 Lena, Nummer 4 Anna, Nummer 5 Lea(h),
Nummer 6 Lara, Nummer 7 Mia, Nummer 8 Laura, Nummer 9 Lilli, Nummer 10 Emily
Jungen
Nummer 1 Leon, Nummer 2 Lukas, Nummer 3 Luca, Nummer 4 Finn, Nummer 5 Tim, Nummer 6
Felix, Nummer 7 Jonas, Nummer 8 Luis, Nummer 9 Maximilian, Nummer 10 Julian
Text 5
dreizehn, vierzehn, fünfzehn, sechzehn, siebzehn, achtzehn, neunzehn, zwanzig
Text 6-7
Dialog A
Ach, es ist schon spät! Ich rufe ein Taxi! Sagst du mir bitte die Nummer?
Ja, hier ist die Nummer der Taxizentrale: 13 153 (dreizehn – fünfzehn – drei).
Wie bitte?
Dreizehn – fünfzehn – drei.
Danke.
Dialog B
Happy Birthday to you…
Herzliche Glückwünsche zu deinem 16. Geburtstag!
Ach, vielen Dank für die Torte! Wie schön ist diese Schokotorte! 16 Kerzen!
Dialog C
Welchen Bus nehmen wir?
Den Bus Linie 15.
Dialog D
Sag mal, wo wohnt Jürgen?
12578 (zwölf – fünf – sieben – acht) Berlin, Schillerstraße 18.
Einen Moment… zwölf – fünf – sieben – acht Berlin, Schillerstraße 18. Danke.
Dialog E
Was wird heute gespielt?
Beethovens Neunte.
Und was kostet die Konzertkarte?
19 Euro.
1
Dialog F
Weltrekord! 200 Meter in 18 Sekunden!
Fantastisch!
Dialog G
Guten Morgen Alex, aufstehen! Es ist 7 Uhr! Duschen gehen. Schnell!
Nee. Nicht schon wieder…
Dialog H
Ach, Susi, ich liebe dich so sehr. Gibst du mir deine Handynummer? Ich möchte dir eine SMS
schicken.
346 29 97 (drei – vier – sechs – zwei – neun – neun – sieben).
Also drei – vier – sechs – zwei – neun – neun – sieben. Stimmt das?
Ja.
Text 10
Hallo, ich heiße Peter Breier. Und wie heißt du?
Hallo, ich heiße Linda. Linda Schmidt.
Ist das Zimmer okay?
Ja, mein Zimmer ist schön, es hat auch einen Balkon. Wohnst du auch hier im Hotel?
Nein, ich arbeite hier. Was trinkst du?
Vielleicht einen Tee.
Gut. Und ich nehme einen Kaffee. Was machst du hier, Linda?
Ich mache Musik: Ich gebe hier ein Konzert.
Das ist super. Die Musik ist gut: Tanzen wir?
Ja, tanzen wir!
Text 11
zwanzig, dreißig, vierzig, fünfzig, sechzig, siebzig, achtzig, neunzig, hundert
Text 13
Sie hören die Lottozahlen von Mittwoch, dem 23. April. Sechs aus neunundvierzig: siebzehn,
vierundzwanzig, zweiunddreißig, vierunddreißig, dreiundvierzig, fünfundvierzig. Zusatzzahl …
Text 18
Dialog 1
Zwei Kaffee.
7 Euro.
Dialog 2
Oh, Entschuldigung.
Macht nichts.
Dialog 3
Wer ist das?
Das ist der Casting-Star Nicole.
2
Dialog 4
Hallo, Angela. Das ist Joe aus England.
Hi, Joe.
Dialog 5
Wie geht es dir?
Danke, gut
Dialog 6
Hallo, ist hier noch frei?
Na klar, bitte.
Dialog 7
Was macht ihr hier?
Wir hören nur Musik!
Dialog 8
Was trinkst du?
Eistee.
Text 19-21
Dialog 1
Kannst du singen?
Na klar, ich singe sogar sehr schön!
Dialog 2
Wo wohnst du?
Zimmer zwanzig, im zweiten Stock.
Dialog 3
Wann kommen Sie?
In zwei Minuten. Die Adresse ist also Bismarckstraße 7.
Ja, danke, auf Wiederhören.
Dialog 4
Gehen wir zum Italiener essen?
Gute Idee, ich habe Appetit auf eine Pizza.
Ich nehme auch eine Pizza, mit viel Schinken und Mozzarella.
Dialog 5
Sie ist fantastisch!
Wer?
Sandra. Sie ist hier der absolute Superstar. Sie singt und tanzt fantastisch!
Dialog 6
Wie ist es in München?
Die Stadt ist sehr schön und auch das Oktoberfest ist toll.
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Dialog 7
Gehen wir etwas trinken?
Ja, ich trinke einen Eistee und nehme ein Stück Schokotorte dazu.
Dialog 8
Wer spielt heute im Klub?
Die Bad Boys. Sie machen gute Musik.
Dialog 9
Wie heißt du?
Anna-Marie Meyer.
Dialog 10
Hast du Hobbys?
Ich bin sehr sportlich: Ich fahre gern Ski und spiele Baseball.
Dialog 11
Was machst du?
Ich maile und surfe im Internet.
Dialog 12
Woher kommst du?
Aus Budapest.
Wirklich? Die Stadt ist wunderschön, ich mag auch die Donau sehr.
Text 22
Lukas Bauer.
Hallo Lukas, hier ist Anna. Wie geht es dir?
Hallo Anna. Nicht so gut, ich bin jetzt am Computer und arbeite: Ich habe leider sehr viel Arbeit.
Und wo bist du?
Im Klub „Chaos”. Ich trinke gerade einen Eistee und höre Jazz. Auch Klara ist hier.
Wer ist Klara?
Eine Freundin, wir wohnen zusammen. Sie kommt aus Polen und ist Studentin.
Ist sie nett?
Na klar. Wir wollen tanzen. Kommst du auch?
Na klar, ich komme! Ich bin gleich da.
Prima, dann tanzen wir!
Text 26-27
Liebe Zuschauer! Nach der Werbung geht es nun weiter. Wir beginnen die zweite Runde. Im Studio
sind noch vier nette Leute. Begrüßen Sie sie bitte. Wer möchte anfangen?
Vielleicht ich. Also, ich bin Wladimir Petrow, bin 28 Jahre alt und studiere in Berlin. Ich bin in
Moskau geboren, komme also aus Russland, aber ich lebe schon viele Jahre hier. Meine Eltern
wohnen auch in Deutschland. Ich arbeite nachts als Taxifahrer.
Danke, Wladimir. Wir machen weiter. Wer bist du?
4
Mein Name ist Ismael Tögul, ich lebe schon lange in Deutschland. Ich arbeite in Köln, ich bin
Kellner in einem türkischen Restaurant. Ich bin 32 Jahre alt. Meine Familie wohnt in Ankara, ich
möchte später auch dort leben.
Danke, Ismael. Und jetzt die jungen Damen.
Ja, ich bin Karin Svensson, bin 14 Jahre alt und komme aus Norwegen. Mein Vater ist Lehrer und
arbeitet jetzt hier in Deutschland. Ich besuche hier eine englische Schule.
Und wo wohnst du?
In Frankfurt.
Und jetzt bist du dran. Wie heißt du?
Ich bin Alexandra Nagy und bin ziemlich international. Meine Mutter kommt aus Frankreich, mein
Vater kommt aus Ungarn, aber wir leben in Deutschland. Ich studiere an der Universität in Erfurt.
Danke. Und nun …
Text 29
Hallo Nicole, du bist der Superstar! Geht es dir jetzt gut?
Na klar! Ich bin jetzt so glücklich! Hier ist alles super und alle Leute sind hier sehr nett. Ich finde
hier alles toll!
Ist deine Familie auch da?
Nein, meine Eltern arbeiten jetzt.
Sind sie auch so musikalisch?
Ja, alle in meiner Familie machen Musik. Meine Schwester singt, mein Bruder spielt Saxofon.
Bist du Single?
Na ja.... Ich lebe allein. Mein Freund Daniel studiert Mathematik in Bonn.
Lebst du auch in Bonn?
Nein, ich komme aus Hof, studiere in Hamburg Musik und arbeite als Modell.
Studium und Arbeit! Ist das nicht sehr viel?
Ja. Ich arbeite viel, aber ich mache alles gern.
Hörst du viel Musik?
Ja, ich höre alles gern: Bach, Mozart, Rock und Techno. Alles, was gut ist! Musik ist mein Leben!
Machst du auch Sport?
Ja. Ich mache viel Sport: Tennis, Fußball, ich mache Karate und gehe sehr gern joggen.
Text 32
Mein Freund Daniel ist Student und ist zwei Jahre älter als ich. Ich bin 20, er ist also 22. Alle Leute
sagen, wir passen nicht zueinander, ich höre immer Musik, er sitzt aber Tag und Nacht am Computer.
Aber wir sind ein Paar und lieben einander.
Ich liebe auch seine Familie. Die Familie von Daniel, seine Eltern und sein Bruder Fabian, leben in
Köln, aber Daniel arbeitet und studiert in Bonn. Er wohnt nicht allein, sondern mit seinem Freund
Robert zusammen. Sie sind sehr gute Freunde.
5
Text 33-34
Hallo Leah, hier ist Lisa!
Hallo Lisa, wo bist du jetzt?
Ich bin in London.
Was machst du dort?
Ich mache hier Urlaub mit meiner Familie.
Und wie ist es?
Die Stadt ist phantastisch! Und auch die Leute sind hier so nett. Nur das Wetter ist nicht so toll, es
regnet viel.
Und was macht ihr?
Das ist eine organisierte Reise. Wir machen viele Kulturprogramme. Museen und so, Oxford,
Cambridge... Das Programm ist also ganz toll. Es gibt hier so viel zu sehen. Aber das Essen ist nicht
so gut, es schmeckt nicht. Und wie geht es dir?
Sehr gut. Ich bin jetzt in Rom. Alles ist phantastisch! Die Stadt, die Leute, das Essen. Wir essen hier
so viel Pizza und Pasta! Und die Stadt ist einfach die Nummer 1. Aber das Programm finde ich nicht
sehr interessant. Immer nur Kultur und Museen! Das ist nichts für mich.
Und wie ist das Wetter?
Super, viel Sonne und 35 Grad.
Da hast du aber Glück. Du Leah, wann sehen wir uns?
Am Wochenende bin ich wieder zu Hause. Und du?
Ich auch.
Text 35
Nun die Wetteraussichten für Donnerstag für ganz Österreich: In Wien ist es sonnig, 6 Grad, in
Innsbruck 5 Grad, in Salzburg bewölkt bei 2 Grad, in Klagenfurt 3 Grad, in Graz 4 Grad, in
Eisenstadt 9 Grad. Es regnet nur in Graz. In der Region Klagenfurt gibt es etwas Schnee.
Text 36-37
Dialog 1
Tag, ich brauche Hilfe. Ich muss schnell eine E-Mail schreiben.
Hm …Ich kenne hier in der Nähe ein Internetcafé. In der Goethestraße. Das ist die erste Straße
rechts. Das sind nur 5 Minuten. Sie finden es sicherlich.
Vielen Dank für die Information.
Nichts zu danken.
Dialog 2
Hallo, könntest du mir helfen?
Ja, natürlich.
Ich bin hier fremd. Ich suche einen Park. Gibt es hier einen?
Hm... In der Schillingstraße ist ein Park, der Stadtpark. Geh hier geradeaus und dann die zweite
Straße links.
Danke schön.
Tschüss.
6
Dialog 3
Entschuldigung, ich suche das Stadtschloss.
Ja, also, das hier ist der Schlosspark. Das Schloss ist im Park. Gehen Sie immer geradeaus, zirka 200
Meter, dann finden Sie es am Ende des Parks.
Danke schön. Auf Wiedersehen.
Auf Wiedersehen.
Dialog 4
Guten Tag, wo ist das Fußballspiel TuS Neustadt gegen Bayern München 3?
Auf dem Sportplatz in der Parkstraße.
Und wo finde ich die Parkstraße?
Nicht weit vom Bahnhof. Gehen Sie die erste Straße rechts und dann die zweite Straße links.
Danke, auf Wiedersehen.
Auf Wiedersehen.
Text 38-39
Dialog 1
Entschuldigung…
Ja. Moment Was bezahlen Sie?
Einen Kaffee und einen Tee.
6,50 Euro bitte.
Dialog 2
Hallo Tina!
Hallo Axel, wo bist du? Gehen wir heute nicht ins Kino?
Einen Moment noch. Ich schreibe noch eine E-Mail.
Wo bist du denn?
Ich bin noch im Café und arbeite.
Dialog 3
Oh Entschuldigung!
Macht nichts!
Dialog 4
Mario, komm endlich!
Einen Moment, ich mache noch ein Foto, ich komme gleich!
Dialog 5
Entschuldigung, wo ist der Martinplatz?
Das ist der Martinplatz!
Ach, danke.
Dialog 6
Hier ist eine Lücke! Hier kannst du einparken!
Nein, kann ich nicht, die ist nicht groß genug.
Dialog 7
Endlich bist du da! Wollen wir hier eine Cola trinken?
Gerne.
7
Dialog 8
Kann ich dir helfen?
Ja, mein Fahrrad ist kaputt.
Text 40-41
Text 1
Meine Lieblingsstadt ist London. Hier ist immer was los. Es gibt hier so viele Museen, Theater, so
viel Kultur, dass man sich keine Minute langweilt.
Text 2
Ich bin sehr gern in Zürich. Warum? Ich habe dort studiert und habe dort noch immer viele gute
Freunde. Ich fühle mich in Zürich wie zu Hause. Ich habe enge Kontakte zur Stadt und zu den
Leuten.
Text 3
Für die meisten Leute sind Paris, London oder Rom die schönsten Städte. Aber nicht für mich! Die
Stadt Nummer 1 ist für mich Prag! Ich war schon achtmal als Tourist da, aber ich finde dort immer
was Neues! Eine tolle Stadt. Es gibt dort schöne alte Häuser, viele Plätze …
Text 4
Die Stadt, die ich immer wieder besuche, ist Amsterdam. Warum? Die Stadt hat eine ganz spezielle
Atmosphäre wegen der netten Leute, die hier wohnen. Auch wenn ich allein in einem Café bin, finde
ich schnell Kontakt zu den Leuten.
Text 5
Meine Lieblingsstadt? Natürlich die Stadt der Liebe! Und nirgendwo kann man so gut essen und
trinken wie in Paris. Ach, die französische Küche ist die beste!
Text 42-43
Text 1
Budapest ist die Stadt der Bäder. Wenn ich dort bin, gehe ich immer ins Thermalbad. Besonders
schön finde ich das Széchenyi-Bad. Es ist sehr alt und schön. Und es ist nicht teuer.
Text 2
Ich bin besonders gern im Café Gerbaud auf dem Vörösmartyplatz. Nirgendwo kann man so schön
Kaffee trinken, Torte essen und das schöne Wetter auf der Terrasse genießen wie hier.
Text 3
Zum Entspannen fahre ich mit dem Schiff auf die Margareteninsel. Dort kann man Sport treiben,
spazieren gehen…. Eine grüne Oase mitten in der Stadt!
Text 4
Mein Lieblingsplatz in Budapest ist der Donaukorso: Am liebsten sitze ich da auf einer Bank oder
fahre mit der Straßenbahn Linie 2. Sie fährt an der Donau entlang und man sieht von dort alle
Sehenswürdigkeiten der Stadt: das Parlament, die Akademie, die Brücken, den Gellértberg – alles!
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Text 5
Bin ich in Budapest, so gehe ich auf den Gellértberg. Von dort gibt es einen super Blick auf die
Stadt, auf die Donau, auf die Margareteninsel. Das schönste Panorama auf die Stadt hat man
bestimmt von hier.
Text 46
Wir machen für die Schülerzeitung HOP eine Umfrage über Mediennutzung zu Hause. Könnten Sie
bitte einige Fragen beantworten?
Ja, gern.
Was haben Sie zu Hause?
Also, wir haben zu Hause natürlich Fernseher, drei sogar, einen in der Küche, einen im Wohnzimmer
und einen im Kinderzimmer. Und einen DVD-Player haben wir auch.
Haben Sie keine Hifi-Anlage?
Nein, ich höre keine Musik. Wir haben auch kein Radio zu Hause. Ich habe eins im Auto, das ist
genug.
Und Computer?
Den habe wir natürlich auch, zwei sogar. Und ich habe noch ein Notebook.
Fotografieren Sie auch?
Ja natürlich, ich habe auch eine Digitalkamera.
Wie viele Handys hat Ihre Familie?
Wir sind zu fünft, die drei Kinder haben je ein Handy, meine Frau hat eins, ich zwei, so haben wir
insgesamt sechs Handys.
Text 47
Hast du viele Markenklamotten?
Na klar. Ich trage nur Markenklamotten! Sie sind so toll!
Sind diese Kleidungsstücke nicht zu teuer?
Ja, sie kosten viel, aber sie sind cool!
Was trägst du jetzt?
Die Hose ist von Levis, der Pulli von Sprit, das T-Shirt von Nike, die Schuhe von adidas und die
Jacke von Diesel.
Was trägst du nicht so gern?
Ich trage keine Anzüge und Krawatten.
Tragen deine Freunde auch nur Markenklamotten?
Natürlich nicht! Viele haben nicht so viel Geld oder sagen: „No-Name“-Kleidung oder
Markenklamotten? Das ist mir egal!
Wer bezahlt deine Markenklamotten?
Meine Eltern haben nicht so viel Geld. Ich arbeite also im Sommer und bezahle meine
Kleidung selbst.
Sind deine Kleidungsstücke immer modisch?
Nein, Mode ist nicht so wichtig!
Was ist dein Lieblingskleidungsstück?
Meine Jeans und mein Nike-Pullover. Er ist warm, aber ich trage ihn auch im Sommer.
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Text 48-49
Welches Kleid gefällt dir?
Dieses Kleid hier, es ist toll.
Und welche Farbe?
Ich sehe es nur in Grün und in Blau.
Das sind aber nicht deine Farben.
Dann probiere ich es nicht!
Helfen Sie mir bitte. Haben Sie diese Schuhe auch in Schwarz?
Welche Größe haben Sie?
38.
Ja, hier sind sie, bitte.
Danke. Was kosten sie?
Sie sind jetzt ein Sonderangebot, sie kosten nur 24 Euro.
Gut, dann nehme ich sie.
Ach, siehst du das? Diese Bluse kostet jetzt nur 2 Euro! Wie gefällt sie dir?
Super. Das ist wirklich billig. Nimmst du eine?
Ich nehme sechs... oder sieben Stück.
Aber die gibt es nur in Größe XXL!
Macht nichts. Sie sind so billig!
Und wie gefällt dir der Rock?
Welcher?
Dieser hier.
Er gefällt mir nicht.
Richard, wie passt mir dieser Rock?
Ich finde, er ist zu kurz ... und zu teuer.
Na gut, dann nehme ich nur diese Bluse und diesen Pullover ... und vielleicht noch diese Jacke. Sie
ist so hübsch. Gibst du mir bitte Geld?
Ich gebe dir kein Geld, du hast doch schon so viele Klamotten!
Ja, ich habe viele, aber alle sind zu eng, du kochst zu gut, Richard!
Text 50
Paul, gefällt dir dieses weiße T-Shirt?
Ja! Mensch, Anne, du siehst ganz toll darin aus. Nimm es!
Na ja, aber es kostet 23 Euro! So viel Geld für ein T-Shirt! Nein, ich nehme es nicht. Es ist zu teuer.
Und du? Kaufst du diese Sportschuhe?
Ja, sie passen mir gut und sind auch nicht so teuer: 82 Euro für echt Leder!
Ja, das lohnt sich. Das sind Markenschuhe, sie haben eine gute Qualität. Und die Farbe ist auch nicht
schlecht. Blau gefällt dir doch, oder? Nimm die Schuhe!
Und ich kaufe mir noch den Pullover. 16 Euro für einen Adidas-Pulli. Das ist ein Schnäppchen.
Gut, aber kauf ihn in einer anderen Farbe. In Braun zum Beispiel.
Braun gefällt mir nicht so gut, dann vielleicht in Schwarz. Und du? Was nimmst du?
Vielleicht diese Hose. Was sagst du?
Super! Die Farbe steht dir auch so gut! Rot ist deine Farbe. Sie ist aber ein bisschen teuer. 71 Euro
für eine Hose? Meinst du nicht?
Oh nein, sie ist jetzt ein Sonderangebot, ich nehme sie.
Nimmst du auch die Jacke hier? 22 Euro für eine Jacke von Zara ist nicht teuer.
Nein, ich nehme sie nicht, denn die Sylvia hat die gleiche Jacke in Grün!
10
Diese ist aber blau!
Es ist die gleiche Jacke, egal, ob sie grün oder blau ist.
Ach, ihr Frauen …
Text 51
Ich benutze mein Handy viel, daher habe ich immer Geldprobleme. Die 30 Euro im Monat, die ich
von meinen Eltern bekomme, sind nur für die Handy-Karte! Fürs Kino oder für das Theater habe ich
dann kein Geld. Zum Thema Taschengeld gibt es immer Konflikte bei uns zu Hause. Ich möchte
mindestens 40 Euro haben, aber meine Eltern akzeptieren das überhaupt nicht, sie sagen, sie haben
als Kind kein Taschengeld bekommen und sie verdienen auch nicht so gut. Meine Mutter ist jetzt
arbeitslos. Zum Glück bekomme ich noch ein paar Euro von meiner Oma, wenn ich sie besuche.
Meine Klamotten kauft meine Mutter, das sind aber keine Markenklamotten und sie kosten nicht so
viel. Aber sie sind immer modisch! Das ist mir schon wichtig.
Wenn ich zu meinem Taschengeld ein bisschen dazuverdienen will, dann helfe ich meinem Opa. Er
hat ein kleines Restaurant, wo ich manchmal als Kellner arbeite. Das reicht aber auch nicht, wenn ich
mit meinen Freunden ins Kino gehe und danach was essen möchte oder ein paar DVDs kaufen
möchte. Oder wenn ich wie jetzt gerade ein Buch kaufen möchte.
Text 53-54
Und jetzt los! Packen wir alles ein.
Alles? Alles können wir nicht einpacken! Nur was wir wirklich brauchen! Hier sind die Schlafsäcke.
Die müssen wir unbedingt mitnehmen. Und dann mein Notebook natürlich!
Nimmst du dein Notebook mit, dann nehme ich mein Kissen mit.
Machen wir einen Kompromiss: Ich packe mein Notebook nicht ein, aber du nimmst dein Kissen
auch nicht mit.
Gut, einverstanden: kein Notebook und kein Kissen.
Ich nehme meine Gitarre mit, ich möchte abends spielen.
In Ordnung. Nehmen wir das Schachspiel auch mit?
Ja, wir können abends Schach spielen. Aber diese Regenjacke brauchst du nicht.
Aber vielleicht wird es kalt oder es regnet, dann brauche ich sie schon. Ich nehme sie mit.
Na gut. Aber Lebensmittel packen wir nicht ein, auf dem Campingplatz gibt es ein Restaurant, wir
können dort essen gehen. Und den Gaskocher brauchen wir dann auch nicht.
Na gut. Aber die Taschenlampe und das Taschenmesser müssen unbedingt mit.
Ja, das ist klar. Die packen wir ein. Haben wir alles? Oder haben wir etwas vergessen?
Ich nehme noch zwei Bücher mit, ich möchte auch lesen.
Vergessen wir auch die Kamera nicht, ich möchte filmen.
Ja, ich packe sie ein. Die Kamera ist wirklich wichtig.
Text 55
Dialog 1
Blumenhaus Schmidt, guten Tag. Sie wünschen bitte?
Guten Tag! Ich möchte einen schönen Blumenstrauß für eine Dame.
Was für Blumen möchten Sie? Und wie viele?
Ich möchte Rosen. 30 weiße Rosen. Die Dame hat Geburtstag.
In Ordnung.
11
Dialog 2
Guten Tag, hier ist die Konzertkasse. Wobei kann ich Ihnen behilflich sein?
Guten Tag. Ich möchte für morgen Abend drei Karten für das Konzert im Schloss bestellen.
Ich habe noch drei gute Plätze in der dritten Reihe. Eine Karte kostet 25 Euro.
Gut. Legen Sie bitte die Karten auf den Namen Kolbe zurück.
In Ordnung.
Dialog 3
Restaurant Neckar. Guten Tag!
Hallo, hier Bruno Eck aus der Pension Eck. Wir möchten bei Ihnen für morgen Abend einen Tisch
für zwei Personen auf den Namen Kolbe reservieren.
In Ordnung. Für wie viel Uhr?
Für 21 Uhr.
Text 56
Sieh mal, Thomas, dieses Hotel! Hotel Stern. Wie gefällt es dir?
Hm…. Sehr gut.
Ja, dann reserviere ich sofort. Wir nehmen also ein Dreibettzimmer.
Ein Dreibettzimmer?
Ja! Wir fahren zu dritt, nicht wahr? Wir beide und Max. Er fährt doch auch mit?
Na ja, aber Max ist schon 12 Jahre alt und möchte vielleicht allein schlafen. In seinem Alter….. Und
ich… in meinem Alter möchte ich auch allein schlafen, mit dir, mein Schätzchen - nur mit dir zu
zweit sein. Wenn wir schon einmal wegfahren…
Ja, du hast recht. Nehmen wir dann ein Zweibettzimmer für uns und für Max ein Einzelzimmer. Für
wie viele Nächte soll ich die Zimmer reservieren?
Wir fahren am 5.6. und bleiben bis 11. 6.
Gut. Und möchtest du Frühstück?
Natürlich, meine Liebste! Ein Frühstücksbüfett! Ich kann so viel essen, wie ich will!
Gut! Aber das wird nicht billig!
Text 57
Wieso? Was kosten denn die Zimmer?
Es gibt unterschiedliche Preise: In der Hauptsaison, also von April bis Oktober, kostet ein
Einzelzimmer 95 Euro und ein Doppelzimmer 140 Euro. Aber in der Nebensaison ist es billiger:
Dann kostet ein Einzelzimmer 85 Euro und ein Doppelzimmer 110 Euro.
Na ja. Aber wir fahren im Juni.
Text 58
2007 wurde das neue Discounthotel in Budapest eröffnet. Das Hotel liegt zentral, im Zentrum der
Stadt, in der Eötvös-Straße, nicht weit vom Oktogon. Das ist das vierte easy-Hotel auf der Welt. Es
gibt schon zwei in der Schweiz, in Basel und Zürich, und eins in London.
Das Hotel hat 59 Zimmer. Die Zimmer sind nicht groß: Die kleineren Zimmer sind 7,5 (sieben
Komma fünf) bis 10 m2 groß, die größeren 10 bis 13 m2. In den Zimmern gibt es nur ein Doppelbett,
aber es gibt keine Stühle und keinen Tisch. Alle Zimmer sind mit Dusche. Es gibt hier auch kein
Restaurant, man bekommt hier also kein Frühstück.
Die Zimmer sind nicht teuer: Das billigste Zimmer kostet 29 Euro. Man kann aber nur online
Zimmer reservieren.
12
Text 59
Guten Tag. Bitte schön, was bekommen Sie?
Ich möchte 3 Kilo Äpfel.
Ist das alles?
Nein, ich möchte noch 2 Kilo Bananen.
Hier bitte. Wünschen Sie noch etwas?
Ich nehme noch eine Gurke.
Bitte sehr. Was möchten Sie noch?
Einen Salat bitte.
Bitte sehr. Brauchen Sie noch etwas?
Was kosten die Eier?
20 Cent pro Stück.
Geben Sie mir bitte 20 Stück.
Sonst noch etwas?
Nein, danke, das ist alles. Was macht das?
17,50 Euro.
Text 64
Wie findet ihr das Essen hier?
Es ist lecker, aber ein bisschen teuer. Ich esse hier ganz selten: Fast Food ist nicht gesund.
Esst ihr dreimal täglich?
Ich frühstücke nicht immer. Aber mittags und abends esse ich oft warm. Meine Mutter kocht täglich,
die Familie isst abends immer zusammen.
Könnt ihr kochen?
Ja, ich koche sehr gern. Ich werde jetzt einen Kochkurs besuchen, da werden wir italienisch kochen
lernen. Vielleicht werde ich mal Koch.
Was esst ihr besonders gern?
Ich habe kein Lieblingsessen. Aber ich esse gern mal Bratwurst, Pizza, Spaghetti oder ein Steak.
Pommes sind auch superlecker! Sie sind aber leider nicht gesund und machen dick, so esse ich sie
nicht so oft.
Und was isst du nicht so gern?
Ich mag eigentlich alles.
Seid ihr Fleischfans?
Nein, ich esse auch mal Fisch und Gemüse.
Mögt ihr auch Süßigkeiten und Desserts?
Logo, aber ich esse nie Schokolade, Kuchen oder Eis. Die haben leider zu viele Kalorien!
Esst ihr gesund?
Ja, ich esse auch viel Gemüse und Obst. Alkohol trinke ich nie.
Und welche Küche magst du?
Ich esse auch gern italienisch.
Text 65-66
Max
Ich bin Vegetarier. Schon seit 5 Jahren. Warum? Weil mir die Tiere leidtun. Sie sind ja auch
Lebewesen! Ist das sentimental? Vielleicht… Also, ich esse viel Obst und Gemüse. Das ist ja auch
viel gesünder.
13
Julia
Morgens muss alles ganz schnell gehen. Der Wecker klingelt um 7 Uhr, dann schnell ins Bad. Zum
Frühstücken habe ich nie Zeit. Den ganzen Tag in der Schule, dann zum Training, ich komme nie
zum Essen. Abends esse ich aber viel. Die ganze Familie isst zusammen, meine Mutter kocht und wir
essen was Warmes.
Peter
Ich bin Hobbykoch, ich koche sehr gern. Ich koche international: griechisch, türkisch, chinesisch,
italienisch. Aber auch ungarisch, zum Beispiel Gulaschsuppe. Meine Frau ist darüber glücklich, denn
sie kann nicht kochen! Am Wochenende gehe ich auf den Markt und kaufe alles ein: Fleisch,
Gemüse, Obst, einfach alles.
Beate
Ich wiege 80 Kilo, so muss ich darauf achten, was ich esse. Kein Brot, keine Schokolade, kein Eis.
Ich esse aber viel Obst und Gemüse. Ich koche gern für meine Familie, aber für mich muss ich
immer etwas extra kochen.
Anna
Mein Lieblingsgericht ist Gulaschsuppe. Meine Mutter kommt aus Ungarn und kocht meist
ungarisch. Das schmeckt gut.
Tom
Bei uns zu Hause wird nicht gekocht. Meine Eltern arbeiten viel, sie sind gestresst und haben keine
Zeit dafür. Wir gehen also am Wochenende meistens in ein Restaurant. Sonst esse ich unterwegs
etwas: Nach der Schule gehen wir zum Beispiel zu McDonalds. Hamburger und Pommes kann ich
jeden Tag essen.
Text 67
Pizza-Service Mammamia, guten Tag. Was möchten Sie bitte?
Hallo, hier Klaus Schumacher. Guten Tag. Ich möchte drei Pizzas.
Was für Pizzas bitte?
Ich möchte eine Pizza mit Schinken und Ananas.
Ja, dann empfehle ich Ihnen eine Pizza Hawaii.
Gut, was kostet die?
Groß, klein oder Familienpizza?
Groß.
Dann kostet sie 5,40 Euro.
So billig? Dann nehme ich die Familienpizza. Was kostet die?
7,10 Euro.
In Ordnung.
Das ist dann die Nummer 25. Was möchten Sie noch?
Ich möchte noch eine andere Pizza, auch mit Schinken, aber ohne Ananas.
Dann nehmen Sie vielleicht eine Pizza Mafia. Die ist mit Schinken, Käse und Oregano.
Gut, ich nehme eine große.
Nummer 17… Die kostet 6,20 Euro. Was wüschen Sie noch?
Die dritte Pizza wäre eine einfache Pizza, nur mit Käse. Eine kleine.
Dann empfehle ich Ihnen eine Pizza Venezia.
Gut.
Pizza Venezia … Das ist die Nummer 19… Die kostet 4,50 Euro. Wie ist Ihre Adresse?
14
Goethestraße 43, Schumacher. Wann kommt die Pizza?
In 20 Minuten.
Danke, auf Wiederhören.
Text 68-69
Hallo, hier ist euer Schulradio „Sendepause“. Wir fragen jetzt vier Schüler aus der Klasse 10: „Was
machst du am liebsten in deiner Freizeit?“
Ich bin Benno. Seit meiner frühesten Kindheit treibe ich Sport. Ich habe mit Fußball angefangen,
dann habe ich von Volleyball bis Leichtathletik alles ausprobiert. Jetzt mache ich am liebsten
Wassersport. Das macht mir Riesenspaß!
Ich bin Oskar. In meiner Freizeit programmiere ich viel. Ich möchte später mal Informatiker werden.
Hallo, ich bin Bruno. In meiner Freizeit bin ich am liebsten mit meinen Freunden zusammen. Da
gehen wir irgendwohin: in die Stadt, tanzen oder einfach nur spazieren, wenn wir kein Geld haben.
Das Taschengeld ist leider immer knapp.
Hi, ich bin Moritz. Ich bin eine richtige Leseratte: Zum Geburtstag oder zu Weihnachten bekomme
ich immer Bücher und von meinem Taschengeld kaufe ich mir auch immer Bücher. Schade, dass ich
wenig Zeit zum Lesen habe.
Text 70-71
Florian, du bist sehr sportlich, außer Fußball machst du noch viele andere Sportarten…
Ja, Sport ist mein Leben! Ich hab’ schon viele Sportarten ausprobiert und es gibt noch viele, die ich
ausprobieren möchte. Zum Beispiel Eishockey. Das habe ich noch nie gespielt, aber ich will es
nächstes Jahr unbedingt ausprobieren. Mein bester Freund spielt auch Eishockey. Das Reiten war
auch lange ein Traum, das konnte ich erst voriges Jahr ausprobieren. Ein super Sport, aber leider viel
zu teuer: Eine Stunde Reiten kostet wenigstens 20 Euro, so kann ich mir das nicht so oft leisten.
Schade, dass die meisten Sportarten Geld kosten. Auch Surfen zum Beispiel. Ich habe kein Surfbrett,
so muss ich mir immer eins ausleihen, was auch mindestens 5 Euro pro Stunde kostet. Ein ganzer
Tag Surfen wird dann ganz schön teuer…
Und der Sport in der Schule?
Wir haben drei Stunden Sport pro Woche. Meistens machen wir die üblichen Ballspiele: Wir spielen
zum Beispiel Handball, hm … das mag ich nicht so, ich bin auch nicht so gut im Handball.
Manchmal spielen wir auch Basketball, das ist mir schon lieber, das kann ich auch besser. Am
liebsten spiele ich Volleyball, aber leider machen wir das nicht oft. In der Schule können wir
nachmittags auch Tischtennis spielen, das macht mir auch viel Spaß.
Mensch, Florian, das ist aber wirklich viel…
Tja, das ist aber noch nicht alles. Seit meiner Kindheit fahre ich Ski. Ich war noch keine zwei Jahre
alt, da sind meine Eltern schon mit mir in die Berge gefahren, um Ski zu laufen. Ich fahre noch
immer gern Ski, einmal im Jahr, zu Silvester, organisieren wir mit Freunden eine Tour. Vor zwei
Jahren ist noch Snowboardfahren dazugekommen: ein super Wintersport, ich bin noch kein Profi,
aber es läuft ganz gut.
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Irgendetwas habe ich noch vergessen … Na klar: Skateboard fahren. Im Skateboardfahren bin ich ein
Profi, ich kann viele Tricks, Sprünge und Kombinationen. Ich übe viel: Ich fahre täglich mit dem
Skateboard in die Schule und am Wochenende übe ich auch.
Na, das ist aber wirklich eine Menge Sport …
Ja, fast alle Sportarten interessieren mich. Nur Kampfsportarten wie Boxen sind nichts für mich.
Ach, zu Judo oder Karate habe ich auch keine Lust. Diese Sportarten werde ich nie machen, da bin
ich mir ganz sicher.
Text 72
Ich habe drei Wecker: zwei „Normalwecker” und ein Handy. So ist das Aufstehen nicht so brutal.
Der erste Wecker klingelt um 6.30. Dann drehe ich mich auf die andere Seite und denke: Mein Gott,
noch eine halbe Stunde, dann geht’s los! Der zweite um 6.45 Uhr. Dann öffne ich langsam die Augen
und denke darüber nach, was ich alles noch machen muss. Mein Handy, der dritte Wecker, klingelt
um 7. Dann geht es los: Ich stehe auf und gehe ins Bad. Ich dusche, ziehe mich an und frühstücke.
Um 7.30 muss ich in die Schule. Ich habe im Allgemeinen sechs oder sieben Stunden. Meistens
komme ich um 15 Uhr nach Hause und esse dort zu Mittag. Mein Essen ist im Kühlschrank, ich muss
es nur aufwärmen. Am Nachmittag habe ich dann endlich Zeit für meine Hobbys. Von 16 Uhr bis 18
Uhr mache ich Sport: Dreimal in der Woche, montags, mittwochs und freitags, habe ich Training.
Oder ich gehe mit Kumpels ins Fitness-Studio.
Ganz selten bleibe ich zu Hause, dann sitze ich am Computer oder checke meine E-Mails, besuche
Foren und chatte. Ich höre auch Musik, aber nicht sehr laut, das mögen die Nachbarn nicht. Nach 6
Uhr bin ich meistens zurück vom Sport, dann mache ich meine Hausaufgaben… Dann kommt auch
meine Mutter nach Hause und wir essen zusammen. Meist gibt es gegen 19.30 Uhr Abendessen. Wir
sind dann eine halbe Stunde zusammen und besprechen ein bisschen den Tag. Nach 20 Uhr sehe ich
fern oder spiele Gitarre. Um 23 Uhr gehe ich ins Bett. Meistens lese ich auch noch ein wenig im Bett.
Meistens ein Comicheft.
Text 73-74
Hallo, liebe Hörer. Unsere Frage heute ist: Sind Sie ein Frühaufsteher oder ein Spätaufsteher? Rufen
Sie uns an!
Hier ist schon die erste Anruferin.
Hallo, ich bin Linda. Ehrlich gesagt, ich kann mich nicht erinnern, jemals zehn Stunden oder sogar
mehr geschlafen zu haben.
Ich brauche sechs Stunden Schlaf – und der frühe Morgen ist für mich die beste und effektivste Zeit
des Tages. Mein Tag beginnt meistens um 6.15 Uhr. Freiwillig, nicht wegen der Arbeit. Meistens
brauche ich auch keinen Wecker, um so früh wach zu werden. Von März bis Oktober trinke ich nach
dem Aufstehen eine Tasse Kaffee, ziehe meine Jogging-Sachen an und laufe los. Danach frühstücke
ich, räume meine Wohnung auf und bin spätestens um halb neun im Büro. Wenn dann gegen halb
zehn der größere Teil meiner Kolleginnen kommt, habe ich bereits den effektivsten Teil des
Arbeitstages hinter mir: Eine gute Stunde, in der ich am meisten schaffe, denn das Telefon klingelt
noch selten und auf dem Gang im Büro ist es schön ruhig.
Danke, Linda. Und wer ist jetzt dran?
Hi, ich heiße Andrea. Bin ich schon einmal freiwillig und ohne Wecker vor zehn Uhr aufgestanden?
Ich kann mich nicht erinnern.
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Zum Glück arbeite ich zu Hause, so kann ich so lange schlafen, wie ich will. Ich stehe also erst am
Vormittag auf und meistens brauche ich nicht mehr als fünf Stunden Schlaf.
Meistens arbeite ich die ganze Nacht. Ich beginne gegen 23 Uhr und gegen ein oder zwei Uhr
bekomme ich meine besten Ideen. Ich arbeite dann bis in die Morgenstunden. Wenn andere Leute
aufstehen und zur Arbeit gehen, dann gehe ich ins Bett.
Mein Privatleben lässt sich damit gut vereinbaren. Nachmittags arbeite ich zu Hause am Computer
oder ich gehe mit Freunden essen, mit Freundinnen einen Kaffee trinken oder einkaufen.
Text 75-76
Dialog 1
Ich habe für morgen zwei Konzertkarten für einen Mozart-Abend im Konzertsaal. Hättest du Lust
mitzukommen?
Lust schon, aber ich kann leider nicht: Ich bin krank. Ich habe Grippe und muss im Bett bleiben.
Dialog 2
Wir sind schon lange nicht im Theater gewesen. Gibt es was Neues?
Ja, im Burgtheater spielen sie „Hamlet“.
Prima! Den möchte ich gern sehen.
Dialog 3
Hallo, Mario! Ich wollte mal nachfragen, ob du Lust zu einer Radtour hättest?
Na klar! Bei dem wunderschönen Frühlingswetter! Wohin wollt ihr denn?
Irgendwo in die Berge. Eine kleine Tour von 30-40 Kilometern.
Ist das für dich eine kleine Tour?
Dialog 4
Hast du schon die Van Gogh-Ausstellung gesehen?
Noch nicht, aber ich möchte sie besuchen.
Ich gehe heute mit Steffen dahin. Willst du mitkommen?
Heute geht es nicht, ich habe schon etwas anderes vor.
Dialog 5
Am Samstag gibt es eine Mega-Party in der Disko „PM“. Die ganze Clique geht hin. Tanzen bis zum
Umfallen.
Ohne mich. Null Bock. Ich bleibe lieber zu Hause!
Dialog 6
Immer am Computer sitzen! Das geht nicht. Du musst ein wenig Sport treiben.
Aber ich bin zu müde dazu.
Eben deswegen! Los, gehen wir joggen.
Ach nee, ich will nicht laufen.
Dann gehen wir schwimmen!
Oh nein! Das ist ja noch anstrengender, dann gehe ich schon lieber joggen.
Dialog 7
Hast du für heute Abend was vor?
Nichts Besonderes. Und du?
Eigentlich auch nicht. Aber den neuen Film mit Nicole Kidman würde ich mir gern ansehen.
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Dialog 8
Es gibt einen neuen Fitnessclub in der Mozartstraße. Super Kraftmaschinen, Sauna – alles nur für 12
Euro für zwei Stunden.
Dann gehen wir mal hin und probieren ihn aus! Ich habe ein paar Kilo zu viel.
Text 77-78
Hallo, hier ist wieder euer Schulradio „Sendepause”. Bald beginnen die Sommerferien. Noch zehn
Tage….Wir haben ein paar Schüler gefragt, warum sie den Sommer mögen.
Hi, ich bin Tina aus der 9 b. Also, der Sommer ist meine Lieblingsjahreszeit, wie für die meisten…
glaub’ ich, wir haben dann sechs Wochen Ferien und müssen nicht lernen. Ich kann dann etwas
unternehmen, mit meinen Eltern oder Freunden ins Ausland fahren: ans Meer, in eine Stadt, egal,
wohin, Hauptsache, es ist schön warm, damit ich viel baden kann.
Ich bin Manuel. Sommer bedeutet für mich Sonne, Urlaub, Musik, keine Matheaufgaben und viel
Sport! Der Sommer ist also echt super! Ich bin die ganze Zeit aktiv: Ich gehe mit meinen Freunden
segeln, Beachvolleyball spielen, wir surfen zusammen und ich fahre Wasserski. Ich mag auch die
Natur, wir machen oft große Touren in den Bergen.
Mein Name ist Lena. Ich mag natürlich auch den Sommer, denn im Sommer kann ich endlich
machen, wofür ich sonst nie Zeit habe, zum Beispiel viel lesen oder Musik hören. Und ich kann ohne
schlechtes Gewissen faulenzen: Am schönsten ist es, bis Mittag im Bett zu bleiben und erst am
Nachmittag zu frühstücken. Ich habe dann auch mehr Zeit für meine Freunde und kann auch meinen
Eltern mehr helfen, im Garten und im Haushalt.
Hi, ich bin Paul. Am schönsten finde ich im Sommer, dass der Wecker nicht um 6 Uhr klingelt. Ich
kann dann auch erst um 11 oder 12 aufstehen und muss nicht in die Schule gehen. Der Sommer ist
für mich aber auch Arbeit, denn ich jobbe immer in der Firma meines Vaters. Aber das mache ich
nur vier Stunden am Nachmittag.
Text 79-80
Hallo Jungs, schön, euch wiederzusehen. Wie waren die Ferien? Habt ihr viel geschlafen, Musik
gehört oder auch was gelernt? Was hast du gemacht, Markus?
Ich? Ich habe eine Klassenfahrt nach Ungarn gemacht. Ihr wisst ja, wir haben eine Partnerschule in
Budapest und die haben wir jetzt besucht. Wir waren fünf Tage in Budapest, die Stadt ist sehr schön.
Wir waren überall: in der Burg, im Parlament und auf der Margareteninsel und haben auch in einem
Thermalbad gebadet. Das Wetter war auch prima und die Partnerschule hat ein paar Ausflüge
organisiert.
Also war alles super…
Ja, das kann man eigentlich sagen. Nur das Hotel war nicht so toll, es war zu weit vom Zentrum und
wir hatten im Zimmer keinen Fernseher. Abends haben wir immer Musik gehört und getanzt. Das hat
echt Spaß gemacht. Aber wie war deine Radtour, Theo? Wo warst du eigentlich? Erzähl mal.
Mit Jonas, Sebastian und Jannick habe ich eine Radtour in den Schwarzwald gemacht. Wir haben
dort 10 Tage lang gezeltet. Alle haben gesagt „Ihr seid verrückt, im April zelten!” Na ja, nachts war
es ziemlich kalt, aber es war trotzdem super. Einen Gaskocher hatten wir auch mit, wir haben immer
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eingekauft und dann abends gekocht, zum Beispiel Fertigsuppen…
Fertigsuppen! 10 Tage lang!
Warum? Es hat uns immer gut geschmeckt! Es war morgens noch sehr kalt, so haben wir auch zum
Frühstück Suppe gegessen, dann haben wir Karten gespielt und sind in den Bergen gewandert. Wir
hatten wirklich viel Spaß. Und das Nomadenleben war super: Wir haben gefischt und haben kein
einziges Mal geduscht! Alles war toll, nur die Fahrt nach Hause hat lange gedauert: Mein Fahrrad ist
unterwegs plötzlich kaputtgegangen. Wir haben es zwei Stunden lang repariert. Aber sonst war es
echt klasse, wirklich, schade, dass du nicht mit warst, Iris!
Ja, aber du weißt ja, ich habe mit meinen Eltern eine Reise in die Schweiz gemacht…10 Tage…
Und, war’s schön?
Ja, es war so eine richtige Bildungsreise: Wir haben viele Städte und Museen besucht und viele
Ausflüge in die Berge gemacht. Ich habe auch sehr viel fotografiert und viele Spezialitäten probiert.
Im Restaurant haben wir immer Fondue bestellt. Das einzige Minus war das Wetter: Es war leider
schlecht, es war kalt und es hat sehr viel geregnet. Wir waren auch auf dem Matterhorn, auf 4000
Metern, dort hat es geschneit! Ich hatte zu wenig Pullover und keine Hose mit, so haben wir für mich
ein paar warme Klamotten gekauft.
Ach Iris, das war sicher kein Zufall, dass du keine warmen Klamotten eingepackt hast…
Ja, vielleicht. Und du, Leon? Du hast noch gar nichts gesagt, wie waren deine Ferien?
Auch ganz gut. Na ja, in der ersten Ferienwoche habe ich in einem Imbiss gearbeitet und Geld
verdient. Die Arbeit war sehr langweilig, aber ich wollte schon lange Motorradfahren lernen, doch
ich hatte nicht genug Geld. In der zweiten Ferienwoche habe ich einen Motorradführerschein-Kurs
besucht. Der Kurs hat mir viel Spaß gemacht, war echt super. Jetzt kann ich bald Motorrad fahren!
Text 81
Das Wochenende war super, ich habe Samstag lange geschlafen und bin erst um 10 Uhr
aufgestanden. Am Vormittag haben Mama und ich in einem Supermarkt für die ganze Woche
eingekauft. Am Samstagnachmittag war ich mit Nadja im Park, wir haben zwei Stunden Tennis
gespielt. Danach habe ich dort noch einige Fotos gemacht: Ich bin Hobbyfotografin und stelle meine
Bilder ins Internet. Zu Hause habe ich dann ein Abendessen für meine Familie gekocht. Nach dem
Abendessen war ich auf einer Party, ich habe viel getanzt. Am Sonntag war ich wieder lange im Bett.
Am Vormittag war ich zu Hause, ich habe ein wenig gelernt. Dann Mittagessen. Am Nachmittag war
ich wieder mal sportlich: Ich bin mit Freunden ins Schwimmbad gegangen. Abends war ich zu
Hause, ich habe ein wenig Musik gehört und bin früh schlafen gegangen.
Text 82
Text 1
Verehrte Fahrgäste! An Gleis 7 bitte einsteigen in den Intercity zur Fahrt nach Leipzig, planmäßige
Abfahrt um 14.03 Uhr. Bitte einsteigen! Die Türen schließen automatisch.
Text 2
Verehrte Fahrgäste! Auf Gleis 4 erhält Einfahrt der Regionalexpress aus Kiel zur Weiterfahrt nach
Hamburg, planmäßige Abfahrtszeit um 10.18 Uhr. Vorsicht an Gleis 4.
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Text 3
Verehrte Fahrgäste an Gleis 2! Der ICE aus München über Ingolstadt, Nürnberg und Saalfeld zur
Weiterfahrt nach Hamburg, fahrplanmäßige Ankunftszeit um 13.25 Uhr, verspätet sich heute
voraussichtlich um 20 Minuten. Ich wiederhole: Der ICE aus München über Ingolstadt, Nürnberg
und Saalfeld zur Weiterfahrt nach Hamburg, fahrplanmäßige Ankunftszeit um 13.25 Uhr, verspätet
sich heute voraussichtlich um 20 Minuten.
Text 83-84
Dialog A
Was nimmst du?
Ich nehme ein Schnitzel mit Pommes.
Dialog B
Zahlen bitte.
Zusammen oder getrennt?
Dialog C
Guten Appetit.
Danke gleichfalls.
Dialog D
Bitte, was möchten Sie?
Eine Bratwurst.
Mit Brot oder Brötchen?
Mit Brot.
Dialog E
Was möchtest du?
Ich hätte gern einen Hamburger.
Dialog F
Möchten Sie ein Brötchen mit Käse, mit Schinken oder mit Salami?
Ein Käsebrötchen.
Text 85-86
Teil 1
Tokio Hotel ist keine Casting-Band, sie haben als Schülerband begonnen. Die vier Jungs
waren erst zwischen 16 und 18 Jahre alt, als sie Stars wurden. Alle vier kommen aus der Region
Magdeburg: Zur Band gehören die Zwillinge Tom und Bill Kaulitz sowie Gustav Schäfer und Georg
Listing. Bill singt, Tom spielt Gitarre, Georg spielt Bassgitarre und Gustav ist der Schlagzeuger.
Teil 2
Bill und Tom, die Zwillinge, machen schon lange Musik: Sie waren erst 12 Jahre alt und gaben schon
Konzerte in Magdeburg. Auf einem Konzert haben sie Gustav und Georg getroffen und kurze Zeit
später haben sie gemeinsam eine Band gegründet. Abends haben sie in Clubs gespielt. Einmal hat sie
dort ein Produzent aus Hamburg gehört. Eine Woche später war die Band schon in einem
professionellen Studio. Dann ist alles ganz schnell gegangen, über Nacht ist Tokio Hotel berühmt
geworden. Schon bald hatten sie keine Zeit mehr für die Schule, denn sie haben viele Konzerte
gegeben und sind auf Tournee gegangen
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Teil 3
Tokio Hotel hat Erfolge nicht nur in Deutschland, sondern auch im Ausland, besonders in
Frankreich. Die Band hat schon viele Preise bekommen: einen „Bambi”, einen „Echo”, einen
„Comet”, mehrere Goldene und Platin-Schallplatten. Die Band hat sehr viele Fans, besonders
Mädchen. Sie bekommen sehr viele Liebesbriefe.
Teil 4
Und warum heißt die Band Tokio-Hotel? Die Antwort ist einfach: Sie sind viel unterwegs und Tokio
ist eine Traumstadt: Sie möchten einmal in Tokio ein Konzert geben.
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