Modelldialoge - Stefan Becker

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Übersicht
Hoofdstuk 1
Modelldialog c
Modelldialog e
Modelldialog f
Modelldialog i
Modelldialog j
Modelldialog k
woordenlijst c
woordenlijst e
woordenlijst f
woordenlijst i
woordenlijst j
woordenlijst k
Hoofdstuk 6
Modelldialog b
Modelldialog c
Modelldialog d
Modelldialog e
Modelldialog f
Modelldialog g
Modelldialog h
woordenlijst b
woordenlijst c
woordenlijst d
woordenlijst e
woordenlijst f
woordenlijst g
woordenlijst h
Algemene woordenlijst hoofdstuk 1
Hoofdstuk 2
Modelldialog c
Modelldialog e
Modelldialog g
Modelldialog h
Modelldialog i
Modelldialog k
woordenlijst c
woordenlijst e
woordenlijst g
woordenlijst h
woordenlijst i
woordenlijst k
Algemene woordenlijst hoofdstuk 2
Hoofdstuk 3
Modelldialog b
Modelldialog c
Modelldialog f
Modelldialog h
Modelldialog i
Modelldialog l
woordenlijst b
woordenlijst c
woordenlijst f
woordenlijst h
woordenlijst i
woordenlijst l
Algemene woordenlijst hoofdstuk 3
Hoofdstuk 4
Modelldialog b
Modelldialog d
Modelldialog f
Modelldialog h
woordenlijst b
woordenlijst d
woordenlijst f
woordenlijst h
Hoofdstuk 7
Modelldialog a
Modelldialog d
Modelldialog e
Modelldialog h
Modelldialog i
woordenlijst a
woordenlijst d
woordenlijst e
woordenlijst h
woordenlijst i
Algemene woordenlijst hoofdstuk 7
Hoofdstuk 8
Modelldialog a
Modelldialog c
Modelldialog d
Modelldialog f
Modelldialog g
Modelldialog i
Modelldialog k
woordenlijst a
woordenlijst c
woordenlijst d
woordenlijst f
woordenlijst g
woordenlijst i
woordenlijst k
Algemene woordenlijst hoofdstuk 8
Hoofdstuk 9
Modelldialog a
Modelldialog b
Modelldialog d
Modelldialog e
woordenlijst a
woordenlijst b
woordenlijst d
woordenlijst e
Modelldialog j
Modelldialog k
woordenlijst j
woordenlijst k
Algemene woordenlijst hoofdstuk 4
Hoofdstuk 5
Modelldialog a
Modelldialog c
Modelldialog d
Modelldialog g
Modelldialog j
Modelldialog l
woordenlijst g
woordenlijst i
Algemene woordenlijst hoofdstuk 9
Hoofdstuk 10
woordenlijst a
woordenlijst c
woordenlijst d
woordenlijst g
woordenlijst j
woordenlijst l
Algemene woordenlijst hoofdstuk 5
Woordenlijsten “Gelbe Seiten”
Hoofdstuk 1
Hoofdstuk 2
Hoofdstuk 3
Hoofdstuk 4
Hoofdstuk 5
Modelldialog g
Modelldialog i
Modelldialog b
Modelldialog e
Modelldialog h
Modelldialog i
Algemene woordenlijst hoofdstuk 10
Hoofdstuk 6
Hoofdstuk 7
Hoofdstuk 8
Hoofdstuk 9
Woordenlijsten “Souffleurseiten”
Aufgaben des Souffleurs
Hoofdstuk 1
Hoofdstuk 6
Hoofdstuk 2
Hoofdstuk 7
Hoofdstuk 3
Hoofdstuk 8
woordenlijst b
woordenlijst e
woordenlijst h
woordenlijst i
Hoofdstuk 9
Hoofdstuk 1: Ferien
Modelldialoge
C
Gespräch in einem Reisebüro
Reise nach Kanada
Reisebüroangestellte( r): Guten Morgen der Herr/ die Dame.
Kunde: Guten Morgen.
R: Wie kann ich Ihnen helfen?
K: Ich möchte eine Reise nach Amerika machen.
R: Und wo soll es genau hingehen?
K: Am liebsten würde ich in Kanada Urlaub machen. Können sie mir da vielleicht ein
Angebot machen?
R: Natürlich, das ist kein Problem. Haben Sie denn besondere Wünsche oder Vorstellungen?
K: Ehrlich gesagt möchte ich für die Reise nicht mehr als 1500 Mark pro Person ausgeben. Es
soll trotzdem nicht weniger als zwei Wochen dauern.
R: Nun, dann schauen wir mal. Für wie viele Personen soll gebucht werden?
K: Wir sind zu zweit. Übrigens, Komfort ist uns nicht so wichtig, es kann ruhig eine
einfachere Unterkunft sein.
R: Also hier hätte ich vielleicht etwas für Sie: ein Angebot für eine dreiwöchige Rundreise
mit einem Wohnmobil durch Kanada; sie besuchen Toronto, Montreal und Quebec und sehen
die Niagara-Fälle und den St.Lorenz-Strom. All das für nur 999 DM pro Person inklusive
Flug.
K: Na das hört sich ja gar nicht mal so schlecht an. Das man so günstig eine ganze Rundreise
durch Kanada bekommt hätte ich nicht gedacht.
R: Soll ich also für Sie buchen?
K: Ja, bitte. Bei solch einem Angebot darf man nicht lange zögern.
R: Also gut, eine Rundreise in Kanada für zwei Personen.
K: Vielen Dank und auf Wiedersehen.
R: Gern geschehen und gute Reise.
Urlaub in Sizilien
Reisebüroangestellte( r): Guten Tag mein Herr/ meine Dame.
Kunde: Hallo.
R: Was wünschen Sie?
K: Wir planen eine Reise für drei Personen nach Italien, am liebsten in den Süden. Können sie
mir vielleicht sagen, ob es da einige Angebote gibt?
R: Ja, natürlich. Haben Sie denn noch nähere Vorstellungen?
K: Nun, ein wenig Kultur wäre nicht schlecht. Meine Frau/ Mein Mann ist verrückt nach
Konzerten.
R: Ah ja. Dann könnte ich Ihnen Folgendes vorschlagen: Ich habe hier eine siebentägige
Pauschalreise nach Agrigent auf Sizilien. Während des Aufenthaltes sehen Sie die Oper
”Aida” von Verdi.
K: Also das wäre ja prima. Was soll der Spass denn kosten?
R: Eine Woche Halbpension in einem 3-Sterne Hotel kostet Sie ab 1095 Mark pro Person. Die
Eintrittskarten sind allerdings noch nicht im Preis enthalten, sie kosten ab 65 DM aufwärts.
K: Aha. Und wie sieht es mit der Anreise aus?
R: Hin- und Rückflug sind im Preis inbegriffen, selbstverständlich auch sämtliche Transfers.
Es gibt allerdings noch ein Problem, die Oper wird nur im Zeitraum vom 6. bis zum 21. Juli
aufgeführt.
K: Oh, das ist natürlich schlecht, wir wollten nämlich im August verreisen. Haben Sie denn
noch ein ähnliches Angebot?
R: Da muss ich nachsehen. Nein es tut mir Leid, etwas Ähnliches gibt es nicht mehr.
K: Das ist schade. Na gut, dann sehe ich mich weiter um. Trotzdem vielen Dank für die
Mühe.
R: Nichts zu danken und auf Wiedersehen.
K: Auf Wiedersehen.
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E
Beschreibung von Gegenständen: Thema Ferien
Es ist sehr gro und es sitzen Menschen darin. Es ist ein beliebtes Verkehrsmittel, um an weit
entfernte Urlaubsziele zu gelangen. Es hat Flügel und zwei bis vier Düsen. Auerdem kann es
fliegen.
Das mu ein Flugzeug sein.
Man kann den Gegenstand an ein Auto hängen, und mit ihm in den Urlaub fahren. Dann
wohnt man in ihm. Meist steht er auf einem Campingplatz.
Das kann nur ein Wohnwagen sein.
Das Ding, das ich beschreiben möchte ist ein Fahrzeug, aber es ist gröer. Es passen mehr
Leute hinein und man kann dazu noch Gepäck mitnehmen. In letzter Zeit sind sie bei
Familien mit Kindern sehr in Mode gekommen.
Ich könnte mir vorstellen, da du einen Minivan/ einen Kleinbus meinst.
Das Gerät fährt auf dem Wasser. Es wird mit Luft gefüllt, so da es schwimmen kann.
Entweder wird es durch Ruder oder einen Auenbordmotor fortbewegt. Man findet es häufig
als Rettungsgerät auf groen Schiffen, man kan es aber auch in der Freizeit benutzen.
Du denkst bestimmt an ein Schlauchboot.
Mein Ding schnallt man auf den Rücken. Es wird benutzt, um allerlei Dinge zu transportieren.
Vor allem auf Wanderungen ist es unentbehrlich, aber viele Schüler benutzen es auch, um
ihre Schulsachen zu transportieren.
Dabei kann es sich nur um einen Rucksack handeln.
Mein Gegenstand ist ein Fortbewegungsmittel. Er fährt auf Schienen. Aber häufig kommt er
zu spät. Dafür kann man mit ihm die Staus im morgendlichen Berufsverkehr umgehen. Er
wird entweder mit Strom oder mit Diesel betrieben, früher auch mit Dampf.
Ich denke, du meinst einen Zug/ eine Eisenbahn.
Mein Ding ist aus Papier. Man braucht es, um an Bord eines Flugzeugs gehen zu dürfen.
Meist ist es recht teuer. Es gilt meist nur für einen Flug, wenn man also in den Urlaub fliegt,
bekommt man deshalb zwei davon. Es stehen Start, Landung und Ziel des Fluges darauf.
Meinst du vielleicht ein Flugticket?
Mein Gegenstand ist sehr bequem. Man benutzt ihn meist im Garten, an einem swimmingpool
oder am Strand. Er ist gut dazu geeignet, sich in ihm auszuruhen oder zu sonnen. Er besteht
aus einem Gestell und einem Tuch.
Du beschreibst sicherlich einen Liegestuhl.
Mein Ding ist sehr nützlich auf einer Reise. Man kann es häufig falten. Auf ihm ist eine
bestimmte Gegend dargestellt. Dabei kann es sich um eine Stadt oder auch ein ganzes Land
handeln. Man braucht es, um sich in einer fremden Umgebung zu orientieren. Meist erkennt
man Touristen daran, da sie mit solch einem ausgefalteten Ding durch die Straen laufen.
Deine Beschreibung pat auf eine Landkarte/ einen Stadtplan.
In meinem Gegenstand kann man schlafen, es ist aber kein Bett. Nach dem Schlafen faltet
man ihn zusammen, so da man ihn bequem mitnehmen kann. In Zeltferien ist er ein
unentbehrlicher Begleiter.
Es handelt sich bestimmt um einen Schlafsack.
Auf meinem Ding kann man liegen. Dazu mu man es jedoch vorher aufpusten. Es kann auch schwimmen,
deswegen nehmen manche Leute es auch mit ins Schwimmbad oder ans Meer.
F
Sich über etwas erkundigen: Thema Ferien / Preisausschreiben
A: Hey, ich habe einen interessanten Artikel in einer Zeitung gelesen.
B: Aha, und worum ging es in diesem Artikel?
A: Er handelte von einer Clubanlage. Sie heit “Club Aldiana Side” und liegt direkt am Meer.
Man kann dort jede Menge Dinge unternehmen, es gibt zum Beispiel einen Reitstall und eine
Nautikstation.
B: Eine Nautikstation? Was ist denn das?
A: Ach, da kann man Surfbretter und Boote und so ausleihen. Aber das beste ist: sie verlosen
eine Reise dorthin, wenn man errät, in welchem Land dieser Club liegt.
B: Und wo liegt er?
A: Er mu in der Türkei sein, da sie von “typisch türkischer Atmosphäre” sprechen.
B: Na dann mal viel Glück bei dem Preisausschreiben! Ich habe übrigens etwas ähnliches
gelesen.
A: Und, hat wie fandest du es?
B: Naja, mitmachen würde ich bei dem Preisausschreiben nicht. Das Hotel, in dem man als
Preis logieren kann, scheint mir eher für ältere Leute zu sein.
A: Wieso? Was ist das denn für ein Hotel?
B: Nun, es steht in einem Seglerort und ist jetzt wiedereröffnet worden. Sie sorgen dort für
alles, sogar dafür, da man seine Betten ordentlich zusammenstellen kann. Und nun kann man
eine Woche Aufenthalt dort gewinnen, man mu nur für den Flug sorgen.
A: Aber das hört sich doch gar nicht schlecht an. Und du willst da nicht mitmachen?
B: Wie gesagt, das Hotel reizt mich nicht. Auerdem finde ich es nicht gut, da man den Flug
selbst bezahlen mu.
A: Also mich würde es nicht stören. Na gut, bis später dann.
B: Ja gut, ciao.
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I
Erstes Gespräch nach dem Urlaub / den Ferien
A: Hi, dich habe ich ja lange nicht gesehen!
B: Kein Wunder, ich bin ja auch im Urlaub gewesen.
A: Aha. Und wo bist du gewesen. Im Süden wahrscheinlich, so braun wie du bist.
B: Ja, genau. Wir sind in Spanien gewesen, an der Costa del Sol.
A: Und wie lange wart ihr da?
B: Zwei Wochen. Aber die Zeit ist viel zu schnell umgegangen. Ich wäre gerne länger
geblieben.
A: Das glaube ich gern. Ihr hattet bestimmt viel Sonne, oder?
B: Also zwischendurch gab es einen Tag Gewitter, das war richtig ungemütlich. Aber
ansonsten nur strahlender Sonnenschein und 35 Grad im Schatten!
A: Das ist ja Wahnsinn! Bist du denn geflogen?
B: Nein, wir sind mit dem Bus gefahren. Das war bei den Temperaturen eine echte Tortur
kann ich dir sagen. In dem Ding war es unglaublich schwül, ich konnte kein Auge zutun.
Darum habe ich den ersten Urlaubstag fast komplett verschlafen.
A: War das Hotel denn gut? Es war doch sicherlich klimatisiert.
B: Wir haben in einem Bungalow gewohnt. Aber dort gab es wohl eine Klimaanlage, ja.
Trotzdem sind wir die meiste Zeit nur in Badehose rumgelaufen.
A: Habt ihr denn auch viel unternommen? Ich meine Spanien besteht ja nicht nur aus
Stränden. Es gibt dort ja auch eine Menge Kultur.
B: Also ehrlich gesagt, wollten wir in erster Linie entspannen. Der Strand war gerade einmal
200m von unserem Bungalow entfernt, und dort haben wir auch die meiste Zeit verbracht.
A: Aber man kann doch nicht die ganze Zeit nur am Strand liegen!
B: In einem nahegelegenen Ort konnte man Autos mieten. Das haben wir einmal gemacht.
Damit haben wir ein wenig das Hinterland erkundet. Auerdem haben wir an einem
Tauchkurs teilgenommen. Als dieses Unwetter war haben wir spontan einen Spieleabend
gemacht.
A: Habt ihr denn sonst abends etwas unternommen?
B: Ja, wir sind fast jeden Abend in eine Disco gegangen. Und einmal haben wir eine
Kneipentour gemacht. Da sind wir ganz schön abgestürzt, so da mir den ganzen nächsten
Tag der Schädel brummte. Übrigens haben wir auf der Hinfahrt einen Zwischenstop in
Barcelona gemacht.
A: Sag mal, mit wem bist du eigentlich da gewesen. Hast du deine Freundin/deinen Freund
mitgenommen?
B: Nein, ich war mit zwei Arbeitskollegen unterwegs. Aber wo hast du eigentlich Urlaub
gemacht?
A: Oh, ich bin in Balkonien gewesen. Ich spare doch für die Amerikarundreise nächstes Jahr.
Da hat es dieses Jahr nicht dafür gerreicht, wegzufahren.
B: Oh, das ist schade. Na denn, machs gut.
A: Ja, du auch. Tschö.
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J
Gespräch über die Ferien / den Urlaub
A: Hallo, wie geht es dir?
B: Fantastisch! Ich bin gerade aus den Ferien zurückgekommen.
A: Wo bist du denn gewesen?
B: Wir waren auf der Ile d’Oleron.
A: Wo liegt das denn?
B: Das ist eine Insel in Südfrankreich.
A: Da mutest du bestimmt französisch sprechen.
B: Nein, das kann ich leider nicht. Die Verständigung hat unser Trainer übernommen, dessen
Mutter ist Französin und er spricht die Sprache fast perfekt.
A: Du bist mit deinem Trainer in Urlaub gefahren?
B: Ja, mit meinem Trainer und der ganzen Mannschaft. Wir fahren jedes Jahr einmal mit dem
ganzen Fuballverein in die Ferien. Letztes Jahr waren wir am Ballermann, und dieses Jahr
halt in Südfrankreich.
A: Das hört sich ja stark nach zwei Wochen Party an.
B: Nein, das kann man so nicht sagen. Wir waren abwechselnd einen Tag am Strand, und
einen Tag haben wir etwas unternommen.
A: Was kann man denn dort so alles unternehmen.
B: Bordeaux liegt ganz in der Nähe. Dort haben wir eine Stadtrundfahrt gemacht. Ein anderes
Mal waren wir zur Weinprobe bei einem Winzer. Auerdem gibt es auf der Ile d’Oleron einen
ziemlich anstrengenden Trimm-dich-Pfad. Dort waren wir gleich zweimal. Schlielich
müssen wir in Form bleiben.
A: Puh, das hört sich anstrengend an. Ich dachte ihr hättet Urlaub gemacht.
B: Ach, so schlimm war das auch nicht.
A: Aber abends habt ihr dann nicht mehr viel unternommen, oder ?
B: Naja, ab und zu waren wir abends wirklich ziemlich erschöpft. Aber für ein gemütliches
Stündchen in einer Bar hat es eigentlich immer gereicht.
A: Wie seid ihr eigentlich dahin gekommen?
B: Wir sind mit einem Bus gefahren. Der stand uns auch vor Ort zu Verfügung, für die
Städtetour zum Beispiel.
A: Wie war eigentlich das Wetter dort? Wenn ihr so viel unter freiem Himmel unternommen
habt, kann es ja eigentlich nicht so viel geregnet haben.
B: Mit dem Wetter haben wir echt Glück gehabt. Jeden Tag hat die Sonne geschienen. Nur
die letzten beiden Tage war es ein bichen bewölkt. Aber geregnet hat es nicht einmal.
A: Na da scheinst du ja richtig viel Spa gehabt zu haben. Wit ihr schon, wohin ihr nächstes
Jahr fahrt?
B: Wir wissen es noch nicht genau. Entweder fahren wir nach Polen an die Ostsee oder nach
Südengland. Oh, ich mu jetzt los. Tschü, bis zum nächsten Mal.
A: Alles klar, bis dann.
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K
Streitgespräch über den Ferienort
A: Na, hast du dir schon Gedanken über unseren nächsten Urlaub gemacht? Wir wollten ja
diesmal nicht so weit weg. Ich hätte da auch schon eine Idee.
B: Ja? Ich habe mir auch schon etwas überlegt. Wie wäre es mit Ferien in den Niederlanden?
Das ist relativ nah, aber trotzdem nicht nur mal eben um die Ecke.
A: Du wirst es nicht glauben, aber dahin wollte ich auch. Was hast du dir denn genau
überlegt?
B: Ich habe in diesem Prospekt etwas interessantes gesehen. Mal sehen … hier ist es: Hotel
Sevenum.
A: Und was bieten sie dort so an?
B: Das Naturgebiet De Peel liegt direkt vor der Tür. Man soll dort wunderbar wandern
können.
A: Wandern, du immer mit deinem Wandern. Ich will lieber ausspannen und nichts tun; ich
wandere genug bei dem täglichen Gerenne im Büro.
B: Also das kann man doch überhaupt nicht vergleichen. Du und dein Gehetze am
Arbeitsplatz, das hat doch mit einem entspannenden Spaziergang nichts zu tun.
A: Trotzdem habe ich dazu keine Lust. Was hälst du denn hiervon: das Hotel Leiderdorp. Da
liegt ein Strand in der Nähe, dort kann man auch wandern, oder wir gehen einmal durch die
Dünen. Und es liegen gleich mehrere groe Städte in der Nähe. Da kannst du prima shoppen
gehen.
B: Ja, das sieht dir wieder ähnlich. Die groen Städte in der Nähe. Als ob wir hier nicht schon
genug Grostadtmief hätten. In der Nähe vom Hotel Sevenum ist Venlo, da kann man auch
einen gemütlichen Einkaufsbummel machen. Und in den Dünen wandern? Nein, danke, da ist
es mir viel zu windig.
A: Von wegen Grostadtmief, Den Haag und Leiden sind wunderschöne alte Städte, in denen
man viel besichtigen kann. Und da stehst du doch drauf. In Leiden gibt es beispielsweise das
Oudheidkundig museum. Da kannst du alle möglichen antiken Schätze bewundern. Und wenn
wir mal etwas mehr Action wollen, dann besuchen wir einfach diesen Freizeitpark, wie hie
der noch gleich, Duinrell.
B: Also ganz ehrlich, meine Kultur und deine Action wird uns auch in der Umgebung vom
Hotel Sevenum geboten. Man kann allerlei Schlösser besichtigen, da finde ich noch viel
spannender als Museen, und dir würde es auch besser gefallen. Und es gibt gleich zwei
Freizeitparks in der Nähe, zum einen de Schatberg, der bietet etwas für die ganze Familie und
dann noch De Berckt. Dort kannst du schwimmen, Tennis spielen und sogar Gokart fahren.
A: Eigentlich will ich weder in Museen noch in Schlösser. Da langweile ich mich immer nur.
Aber durch so ein Museum ist man in der Regel schneller durch. Und Gokart fahren ist zwar
Klasse, aber Kanu fahren oder ein Segelboot mieten finde noch besser. Und auch das kann
man in der Nähe von Leiderdorp machen. Und die Nordsee hast du in Sevenum bestimmt
nicht.
B: Ich glaube daher weht der Wind. Du willst unbedingt ans Meer.
A: Also wenn ich ehrlich bin, das fände ich schon Klasse.
B: Dann sag das doch gleich. Ich möchte in erster Linie meine Ruhe haben. Aber ich will
auch etwas erleben. Also wenn wir wirklich dahin fahren sollten, will ich auf jeden Fall auch
mal in ein Museum.
A: Ja gut, das verspreche ich dir. Und wir finden bestimmt auch ein nettes windstilles
Fleckchen, wo wir ein wenig spazieren gehen können. Aber bitte nicht jeden Tag.
B: Nein, keine Angst, wir werden uns schon arrangieren. Aber in Ordnung, la uns ins Hotel
Leiderdorp fahren.
A: Super. Ich gehe gleich morgen ins Reisebüro, um ein Zimmer zu buchen.
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Woordenlijsten bij modeldialogen
Woordenlijst 1 C
der/die Reisebüroangestellte (-n)
die Rundreise (-n)
der Urlaub (-e)
die Unterkunft; die Unterkünfte
das Wohnmobil (-e)
das Angebot (-e)
die Kultur (-en)
das Konzert (-e)
die Pauschalreise (-n)
pauschal
die Oper (-n)
die Halbpension
die Vollpension
das 3-Sternehotel (-s)
sämtlich
der Transfer
verreisen
medewerk(st)er van een reisburo
rondreis
vakantie
onderkomen, onderdak
camper
aanbod, aanbieding
cultuur
concert
all-in reis
alles bij elkaar genomen, all-in
opera
overnachting met ontbijt ( en evt. avondeten )
overnachting met alle maaltijden
drie-sterrenhotel
geheel
overboeking, hier: transport
met vakantie gaan
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Woordenlijst 1 E
das Verkehrsmittel ( - )
das Urlaubsziel (-e)
die Düse (-n)
gelangen
in den Urlaub fahren
der Campingplatz / die Campingplätze
das Fahrzeug ( -e )
hineinpassen
das Gepäck
in Mode kommen
der Minivan ( -s )
der Kleinbus (-se)
das Ruder ( - )
der Auenbordmotor (-en)
das Rettungsgerät
die Freizeit
das Schlauchboot ( -e )
schnallen
der Rücken ( - )
transportieren
sich handeln um
das Fortbewegungsmittel ( - )
vervoersmiddel
vakantiebestemming
bij vliegtuigen: straal
komen, geraken
Op vakantie gaan
campeerterrein, camping
voertuig
erinpassen
bagage
“in” worden
minivan
kleinbus
riem, roer
buitenbordmotor
reddingstoestel
vrije tijd
rubberboot
vastgespen
rug
vervoeren
gaan om/over
mogelijkheid om vooruit te komen
die Schiene (-n)
der Stau (-s)
morgendlich
der Berufsverkehr
umgehen
die Eisenbahn (-en)
der Start (-s)
die Landung (-en)
das Flugticket
falten
darstellen
orientieren
der Tourist (-en)
die Landkarte (-n)
der Stadtplan / die Stadtpläne
bequem
die Zeltferien
unentbehrlich
aufpusten
das Schwimmbad/ die Schwimmbäder
die Luftmatraze (-n)
rail, spoorstaf
file
’s morgens
spits
omgaan
trein
start
landing
plaatsbewijs voor een vliegtuig
vouwen
voorstellen
oriënteren
toerist
landenkaart
plattegrond
gemakkelijk
vakantie in een tent
onmisbaar
opblazen
zwembad
luchtbed
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Woordenlijst 1 F
die Clubanlage (-n)
die Nautikstation (-en)
das Surfbrett (-er)
das Preisausschreiben (-)
logieren
der Seglerort (-e)
wiedereröffnen
der Aufenthalt (-e)
Ciao
clubterrein, zoals b.v. centerparcs
een plaats in de beschreven club waar men
dingen kan uitlenen, die men op de zee kan
gebruiken
surfplank
prijsvraag
tijdelijk wonen, b.v. in een hotel tijdens de
vakantie
een plaats waar vele zeilers wonen
heropenen
verblijf
Doei
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Woordenlijst 1 I
braun sein
das Gewitter ( - )
ungemütlich
strahlend
der Sonnenschein
der Schatten ( - )
bruin gebrand zijn
onweer
ongezellig, onbehaaglijk
stralend
zonneschijn
schaduw
die Tortur (-en)
schwül
kein Auge zutun können
klimatisiert
die Klimaanlage ( -n )
die Badehose (-)
das Hinterland
erkunden
der Tauchkurs (-e)
das Unwetter ( - )
der Spieleabend (-e)
die Kneipentour (-en)
abstürzen
einen brummenden Schädel haben
der Zwischenstop (-s)
der Arbeitskollege (-n)
Tschö
in Balkonien sein
tortuur
drukkend, zwoel
niet kunnen slapen
temperatuur is door een airconditioning
geregeld
airconditioning
zwembroek
het land achter de zee
zich met iets bekend maken
cursus om het duiken te leren
onweer
speelavond
men bezoekt meerder kroegen achter elkaar
hier: erg dronken zijn
hoofdpijn hebben
tussenstop, onderbreken van een reis
collega
Doei
niet verreizen hoewel men vakantie heeft;
Balkonien is afgeleid van het woord ‘Balkon’.
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Woordenlijst 1 J
die Verständigung (-en)
der Trainer ( - )
die Mannschaft (-en)
der Fuballverein (-e)
der Ballermann
abwechselnd
etw. unternehmen
die Stadtrundfahrt (-en)
die Weinprobe (-n)
die Winzerei (-en)
der Trimm-Dich-Pfad (-e)
in Form bleiben
das Stündchen ( - )
die Bar (-s)
unter freiem Himmel
bewölkt
Ich mu jetzt los
communicatie
coach
ploeg
voetbalclub, voetbalvereniging
Een plaats op het Spaanse ijland Mallorca.
Het is bekent en berucht vanwege de
uitgelaten feesten die vooral Duitse toeristen
er vieren.
afwisselend
iets ondernemen
stadrondvaart; sightseeing-tour
wijnproef
wijnbouwer
trimbaan
zich fit houden
uurtje
kroeg
in de open lucht
bewolkt
ik moet nu verder
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Woordenlijst 1 K
das Streitgespräch, die Streitgespräche
sich über etwas Gedanken machen
mal eben um die Ecke sein
der Prospekt (-e)
vor der Tür liegen
das Gerenne, das Gehetze
die Düne (-n)
shoppen
der Grostadtmief
der Einkaufsbummel
auf etwas stehen
die Action
wie hie der noch gleich
das Schlo, die Schlösser
besichtigen
das Gokart (-s)
daher weht der Wind
arrangieren
twistgesprek, dispuut
nadenken over iets
nabij liggen
folder
nabij zijn
gehaast
duin
winkelen
gestank van een grote stad
rustig gaan winkelen
iets goed vinden, van iets houden
veel actie
hoe heette die alweer
slot (gebouw); deurslot
bezichtigen
skelter
uit die hoek komt het, van daar komt het
arrangeren
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Algemene woordenlijst hoofstuk 1
Opdracht A
die Hinsicht (-en)
Pläne schmieden
Opdracht B
Geld ausgeben
das Urlaubsland, die Urlaubsländer
Opdracht C
die Ferienreise
das Reisebüro (-s)
der Reisebüroangestellte (-n)
der Kunde (-n)
der Prospekt (-e)
eine Reise buchen
die Unterkunft, die Unterkünfte
die Exkursion (-en)
die Zahlungsweise (-n)
das Wohnmobil
die Unterbringung (-en)
die Strandferien
die Kulisse (-n)
die Oper (-n)
beeindruckend
das Bühnenbild (-er)
sich einen Namen machen
der Linienflug, die Linienflüge
die Pauschalreise (-n)
der Transfer (-s)
die Halbpension
die Eintrittskarte (-n)
die Buchung (-en)
Opdracht D
kurios
die Informationsstelle (-n)
Opdracht E
das Merkmal (-e)
Opdracht F
der Club-Urlaub
der Ausritt (-e)
die Verschnaufpause (-n)
die Nautik-Station
das Surf-Board (-s)
evaluieren
Opdracht G
der Ferienpark (-s)
die Reiselust
aspect
plannen
geld uitgeven
het land waar men op vakantie gaat
reis het land waar men op vakantie gaat
reisburo
medewerker van een reisburo
klant
folder
een reis boeken
onderdak
excursie
de soort van betaling, b.v. baar of per cheque
kampeerwagen
het onder dak brengen
vakantie aan het strand
coulisse
opera
indruk wekkend
decor
bekend worden
lijnvlucht
all-in reis
vervoer
overnachting met ontbijt ( en soms avondeten)
toegangskaart
de boeking
merkwaardig
plaats waar men informatie krijgt
kenmerk
vakantie in een club, zoals b.v. centerparcs
met een paard gaan rijden
een korte pauze om nieuwe kracht te krijgen
hier: een gebouw, waar men alle soort van
watersporttoetsels kan lenen
surfplank
nader bespreken, evalueren
een park als de Efteling; attractiepark
zin om op vakantie te gaan
die Kaufstrategie (-n)
der Grundpreis (-e)
die Hauptsaison
das Erfolgsrezept (-e)
bewährt
reduziert
familienfreundlich
Opdracht H
die Pauke (-n)
die Fischbude (-n)
Opdracht I
die Jahreszeit (-en)
das Transportmittel ( - )
die Sehenswürdigkeit (-en)
Opdracht J
das Kernwort, die Kernwörter
die Wortkette (-n)
Opdracht K
einen Tag verbringen
die Düne (-n)
der Ausflug
gemütlich
das Stadtzentrum, die Stadtzentren
der Stadtbummel
die Motoryacht (-en)
das Naturgebiet (-e)
der Wanderweg (-e)
der Einkaufsbummel
das Freizeitgebiet (-e)
der Kinderspielplatz, die Kinderspielplätze
das Schwimmbad, die Schwimmbäder
der Schlogarten, die Schlogärten
das Thermalbad, die Thermalbäder
die Wahl (-en)
das Freiluftbad, die Freiluftbäder
der Tennisplatz, die Tennisplätze
die Go-kartbahn (-en)
das Go-kart (-s)
das Hallenbad, die Hallenbäder
sich einigen auf
koopstrategie
prijs zonder extra’s
hoogseizoen
strategie om succes te hebben
beproefd, betrouwbaar
gekort
uitermate geschikt voor gezinnen
pauk
winkel waar je visgerechten koopt
seizoen
vervoermiddel
bezienswaardigheid
trefwoord
een ketting van woorden
een dag doorbrengen
duin
uitstapje
gezellig
centrum van een stad
rustige wandeling door een stad
motorjacht
natuurgebied
uitgezette wandeling
rustig gaan winkelen
gebied waar men zijn vrije tijd kan
doorbrengen
speelterrein
zwembad
tuin van een sluit
een zwembad met heel warm water erin. Best
om te ontspannen
keuze
zwembad in de open lucht
tennisbaan
skeltercircuit
skelter
overdekt zwembad
het eens worden over
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Hoofdstuk 2: Altersgenossen
Modelldialoge
C
Was macht einen guten bzw. schlechten Lehrer aus?
A: Hallo! Na, wie geht’s dir?
B: Hi. Naja, nicht so gut. Ich hatte grade bei Herrn Müller, und der ist immer so was von
langweilig.
A: Langweilig? Was sollte er denn tun, um ein guter Lehrer zu werden?
B: Es wäre schon ein Fortschritt, wenn er sich ein wenig mehr für seine Schüler interessieren
würde.
A: Ja ,da mu ich dir Recht geben. Ein guter Lehrer sollte das wirklich tun.
B: Ja, meinst du das wirklich?
A: Klar! Schlielich will er ihnen etwas beibringen, das kann er nicht, wenn er sich nicht für
sie interessiert. Dann ist es ihm ja egal. Besonders schlimm wird es, wenn er noch nicht
einmal merkt, da jemand fehlt, oder wenn er nach Wochen immer noch nicht die Namen der
Schüler behält.
B: Ja, genau so ist es bei Herrn Müller. Es wäre echt wünschenswert, wenn er wenigstens
unsere Namen auseinanderhalten könnte. Auerdem, fände ich es gut, wenn er sich auch
auerhalb seiner Stunden mit uns beschäftigen würde. Vielleicht könnte er auch Fächer
geben, die er nicht studiert hat, um seine Schüler öfter zu sehen.
A: Findest du? Da halte ich nichts von. Schlielich mu er auch kompetent sein. Stell dir vor
er will dir Physik beibringen und hat da selbst keine Ahnung von!
B: Ja, da hast du auch wieder recht. Was sind für dich weitere Eigenschaften eines schlechten
Lehrers?
A: Nun, wenn er sich zum Beispiel strikt ans Lehrbuch hält und keinen Raum lät für andere
Dinge.
B: Was meinst du für Dinge?
A: Vielleicht, da man einen Film guckt, wenn er zum Unterrichtsthema pat, oder auch mal
im Internet nach Infos über ein bestimmtes Thema sucht.
B: Ja, wenn ein Lehrer wohl Platz für solche Dinge lät, dann macht der Unterricht meist
mehr Spa. Genauso wichtig ist aber auch, da er alle Schüler gleich behandelt.
A: Ja, es gibt nichts schlimmeres, als ein Lehrer, der seine Lieblinge hat! So, ich mu jetzt
zum Unterricht. Tschü, bis später.
B: Ja gut, ciao.
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Monolog
Ich befasse mich heute mit der Frage, was einen idealen Lehrer auszeichnet.
Ein guter Lehrer sollte meiner Meinung nach alle Schüler gleich behandeln, weil man immer
Angst haben mu, da er seinen Lieblingen eine bessere Note gibt, als sie es verdienen. Er
sollte auch auerhalb des Unterrichts für die Schüler da sein, denn viele Fragen fallen einem
erst nach der Stunde ein. Das heit nicht, da man ihn mitten in der Nacht anrufen können
mu, aber während der Schulzeit sollte er sich doch einmal zwei Minuten für den Schüler Zeit
nehmen. Ein idealer Lehrer lät die Schüler im Unterricht mitbestimmen, zumindest
manchmal sollten sie die Chance kriegen, sich ein Thema auszusuchen, da sie interessiert.
Dabei sollte es keine Rolle spielen, ob dieses Thema im Lehrplan steht oder nicht. Wenn zum
Beispiel irgendwo ein Unglück passiert ist, hat man als Schüler das Bedürfnis, im Unterricht
darüber zu sprechen, vor allem, weil der Lehrer doch manchmal mehr darüber wei als man
selbst. Auerdem sollte er nicht nur strikt nach dem Lehrbuch gehen, sondern auch Freiraum
für andere Formen des Unterrichts lassen. Dadurch wäre der Unterricht interessanter, und
wenn es Spa macht, lernt man leichter.
Kurz gesagt: der ideale Lehrer behandelt alle Schüler gleich, lät sie im Unterricht hin und
wieder mitbestimmen, ist auch auerhalb der Stunde ansprechbar und gestaltet den Unterricht
interessanter, indem er nicht nur strikt nach dem Lehrbuch geht.
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E
Lisa erzählt über sich.
Mein Name ist Lisa Windmüller, ich bin 15 Jahre alt und gehe in die zehnte Klasse einer
Realschule.
Zur Zeit bin ich solo, hatte aber einen Freund, mit dem ich fünf Monate zusammen war. Wir
haben vieles zusammen unternommen; im Sommer waren wir Schwimmen, im Winter sind
wir spazieren gegangen, oder haben gekegelt. Ich habe meinen Exfreund durch eine Freundin
kennengelernt, er war ein Kumpel von ihr. Und in der Disko, da hat es dann gefunkt. Im
Urlaub waren wir aber nicht zusammen, meine Eltern erlaubten das nicht, aber das finde ich
auch okay.
Was mir an ihm so gefallen hat, kann ich gar nicht so genau sagen. Es war seine ganze Art, er
war irgendwie sympathisch.
In einer Beziehung finde ich besonders wichtig, da man offen und treu ist und über
Probleme spricht.
Naja, trotzdem haben wir uns dann getrennt. Wir hatten uns auseinandergelebt. allerdings ist
die Beziehung in aller Freundschaft auseinandergegangen, ich habe immer noch Kontakt zu
ihm.
Die meisten Beziehungen in unserer Klasse dauern so etwa zwei bis fünf Monate; ein Pärchen
ist aber auch schon zwei Jahre zusammen, das ist aber eher die Ausnahme.
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G
Welche Zeit ist besser, die früher oder heute?
Grovater: Hallo mein Enkel. Wie geht es dir?
Enkel: Prima, Opa und dir?
G: Mir geht es phantastisch. Sag’ einmal, wie ist es denn eigentlich, in der heutigen Zeit
aufzuwachsen?
E: Naja, wie soll das schon sein? Ganz gut, denke ich. Ich meine, wir haben immerhin viel
mehr Freiheiten als ihr damals. Wir können beinahe tun und lassen, was wir wollen, aber vor
allem können wir unser Leben selbst bestimmen, ohne das uns jemand reinredet.
G: Na, nun mal langsam, so schlimm war es doch damals auch nicht.
E: Ach nun komm’ schon, das hast du doch letztens selbst erzählt, wie dich Omas Eltern zum
Beispiel behandelt haben. Ständig haben sie dich zurechtgewiesen.
G: Ja, das mag sein, aber sie wollten halt nur das beste für ihre Tochter; sie wollten, da sie
glücklich wird. Und ganz ehrlich, eine Scheidungsrate, wie es sie heute gibt, wäre damals
undenkbar gewesen.
E: Das kann ja sein, aber wenn man sich halt nicht mehr mag?
G: Ich glaube, das hat eher damit zu tun, da ihr jungen Leute zu wenig kompromibereit
geworden seid. Ihr habt ständig nur das eigene Wohl vor Augen, das eures Partners
interessiert euch nur wenig. Und für euren Partner gilt das gleiche.
E: Nun, es mag schon sein, da wir uns weniger auf unseren Partner einlassen, aber wir
wollen halt unsere Freiheit haben. Und da die Frau nur hinterm Herd steht, und sich
beruflich überhaupt nicht entwickeln darf, hat wohl auch nicht viel mit Rücksicht zu tun.
G: Aber viel besser isr es bei euch auch nicht. Wenn ihr mal so lange mit einem Partner
zusammen seid, da ihr mit ihm ein Kind zeugt, so hat die Erziehung dieses Kindes stark
darunter zu leiden, da beide Eltern berufstätig sind. Und wenn es dann zur Scheidung
kommt, du weit selbst, wie hoch die Kriminalitätsrate ist. Das ist nämlich auch ein Preis
deiner groen Freiheit. Solche Zustände wie heute, da man sich kaum noch auf die Strae
trauen kann, hätte es damals nicht gegeben.
E: Ja, aber dafür mute man sich vor dem Staat und sogar vor den eigenen Eltern fürchten.
Und eure Ehen hielten vielleicht länger, aber dadurch waren sie bestimmt nicht glücklicher.
Ihr hattet doch gar nicht die Wahl, euch zu trennen.
G: Dafür muten wir uns aber auch nicht vor solchen furchtbaren Krankheiten fürchten, weil
wir nicht mit jeder zweiten Person, die wir nett fanden, ins Bett gestiegen sind.
E: Das tun wir ja auch nicht. Auerdem kann man sich gegen diese Krankheiten schützen.
Aber Opa, weit du was; ich glaube nicht, da wir uns da einigen können, du fandest es
früher besser, ich finde es heute angenehmer.
G: Ich finde, wir sollten uns eher darauf einigen, da beide Zeiten, früher und heute, ihre Vorund Nachteile hatten. Aber wirklich besser ist wohl keine.
E: Na wenn du das sagst, Opa. Oh, ich mu jetzt sowieso weg. Tschü, bis morgen.
G: Ja, gut, bis später.
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H
Interview zum Thema Taschengeld
Interviewer: Hallo Lizzy.
Lizzy: Hallo.
I: Lizzy, ich möchte dir heute einige Fragen über Taschengeld und deine Meinung dazu
fragen.
L: Oh ja, Taschengeld, ein interessantes Thema.
I: Wieviel Taschengeld steht dir zur Verfügung?
L: Ich bekomme 50 Mark pro Woche.
I: Oh, das ist recht viel. Mit dieser Summe kommst du sicherlich ganz gut aus, oder?
L: Eigentlich weniger. Ich mu nämlich wirklich alles selbst bezahlen.
I: Was bedeutet alles?
L: Na ja, alles halt. Wenn ich neue Klamotten bruche, kaufe ich sie selbst, auch für die
Schulsachen komme ich selbst auf.
I: Und was machst du dann? Gehst du noch zusätzlich arbeiten?
L: Ja. Ich mache nach der Schule noch so einige Dinge. Zuletzt habe ich in einer Pizzeria
ausgeholfen.
I: Zum Schlu, welchen Stellenwert hat Geld für dich?
L: Geld bedeutet mir mehr, als mir lieb ist. Dabei ist es eigentlich nur die Voraussetzung für
ein angenehmes Leben. Ich meine, es hilft einem nicht wirklich, sich im Leben zu behaupten.
I: Lizzy, vielen Dank für dieses Gespräch.
L: Gern geschehen. Auf Wiedersehen.
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I
Gespräch über Kleidung und Äuerlichkeiten
Expertin: Guten Tag Herr und Frau Meier, hallo Sabine.
Sabine: Hallo.
Frau Meier: Guten Tag.
Herr Meier: Einen schönen Tag wünsche ich.
E: Sabine, beschreibe dich doch mal bitte.
S: Ich heie Sabine Meier und bin 16 Jahre alt. Ich habe Piercings in meiner Nase und der
linken Augenbraue und habe meinen Kopf kahlrasiert. Momentan trage ich einen weinroten
Wollpulli, eine Tarnhose und rote, hohe Doc Marten’s.
E: Nun, Herr und Frau Meier, was halten sie von dem Outfit ihrer Tochter?
H: Im Prinzip mu sie selbst wissen, was sie gerne anziehen möchte. Das ist voll und ganz
ihre Sache. Ob ich das schön finde, steht auf einem anderen Blatt.
F: Also ehrlich gesagt fände ich es besser, wenn sie mit den Piercings gewartet hätte, bis sie
achtzehn ist. Auch ihre Frisur ist unmöglich. Eigentlich ist sie so ein hübsches Mädel.
E: Sabine, was sagst du zur Meinung deiner Eltern?
S: Es ist mir völlig egal, was sie denken. Mein Outfit drückt meine Lebenseinstellung aus. Ich
habe keinen Bock auf unsere Gesellschaft und diesen Leistungsdruck. Diese Spieer auf
unseren Straen, da wird mir schlecht. Durch meine Klamotten will ich mich von denen
absetzen.
E: Wenn sie so etwas hören, Herr Meier, ist ihnen die Kleidung ihrer Tochter dann immer
noch egal, oder bekommen sie das Gefühl, etwas unternehmen zu müssen? Was halten sie
etwa davon, Kontakt mit Lehrern oder Mitschülern aufzunehmen?
H: Also verkehrt wäre das sicherlich nicht. Ich meine, diese Parolen von ihr hören wir
zuhause ja auch ständig, und wie altmodisch wir herumlaufen. Vielleicht könnten Lehrer oder
vor allem auch Mitschüler uns sagen, ob da mehr dahintersteckt als diese Teenierebellion.
F: Ach was, das kannst du doch so nicht sagen. Eigentlich ist Sabine doch ganz normal. Sie
wird schon von alleine merken, daß sie mit diesen Klamotten bei all den süßen Jungs nicht
ankommt. Wer weiß, vielleicht leiht sie sich später sogar meine Sachen. Immerhin versuche
ich doch nach wie vor “in” zu sein.
S: Also das ist wieder typisch für dich. Du nimmst mich überhaupt nicht ernst. Ich bin nicht
die liebe, nette Tochter, die du dir vorstellst. Und, Mama, das letzte wäre es für mich, mir
deinen Fummel anzuziehen.
E: Und was sagst du zu deiner Meinung deines Vaters?
S: Wieso? Was will er denn?
E: Er könnte sich vorstellen, deine Lehrer oder Mitschüler zu fragen, ob du Probleme hast.
S: Soll er doch meine Freunde fragen. Die sind genau meiner Meinung.
E: Würdest du denn deine Freunde gerne mit nach Hause bringen?
S: Eigentlich hängen wir meistens am Busbahnhof ab. Zu Hause ist es so ätzend. Wobei, mit
Michael, meinem Freund, würde ich gerne auch mal alleine etwas Zeit verbringen.
E: Und, würden sie Michael zu sich nach Hause einladen?
H: Na klar, warum nicht.
F: Warte mal, dieser Michael, ist das nicht dieser ungepflegte Kerl mit diesen widerlichen
grünen Haaren, in denen eine Ratte haust? Der stinkt doch richtig! Nein, der kommt mir nicht
in meine Wohnung. Und du triffst dich auch nicht mehr mit ihm, das ist der völlig falsche
Umgang für dich.
S: Aber Mama... ich glaube du spinnst doch wohl... mir meine Freunde zu verbieten... ich...
E: So, hier beenden wir das Gespräch am Besten. Sabine, beruhige dich erstmal. Also mir
scheint, daß sie ihre Tochter etwas ernster nehmen sollten. Das gilt vor allem für sie, Frau
Meier. Aber auch sie, Herr Meier, könnten sich ruhig etwas ernster mit ihrer Tochter
auseinandersetzen. Das Gespräch mit ihren Freunden, am besten bei ihnen zu Hause, wäre ein
guter Anfang. Denn ihre Sachen trägt sie in der Tat nicht aus Spaß, sie will ihrer Umwelt und
vor allem ihren Eltern zeigen, was ihr nicht paßt, nämlich ihre Gleichgültigkeit. Allerdings
werden sie ihre Tochter nicht durch Verbote ändern, Frau Meier, eigentlich ist das auch gar
nicht nötig. Denn meiner Meinung nach ist Sabines Protest durch ihre Kleidung kein echtes
Problem, aber die geforderte Aufmerksamkeit sollten sie ihr schon schenken. Damit sage ich
für heute auf Wiedersehen.
H: Auf Wiedersehen und vielen Dank.
F: Hmm, auf Wiedersehen.
S: Tschö.
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K
Das Spiel
3.Ferien: Wo warst du in den Ferien? – Ich bin in Österreich gewesen.
4.(Gro-)Eltern: Wie ist dein Verhältnis zu deinen Eltern? – Sie sind zwar manchmal etwas
streng, aber ansonsten komme ich gut mit ihnen aus.
5.Freund: Wie lange war deine längste Beziehung? – Mit meinem letzten Freund war ich fast
ein halbes Jahr zusammen.
6.Lieblingstier: Was ist dein Lieblingstier? – Am meisten mag ich Katzen, die sind einfach
knuffig.
8.Dein Zimmer: Wie gro ist dein Zimmer? – Es ist ca. 12 Quadratmeter gro. Das reicht mir
auch.
9.Lehrer: Was für eine Eigenschaft mu ein guter Lehrer deiner Meinung nach besitzen? – Er
sollte in jedem Fall auf die Fragen der Schüler eingehen.
10.Schulfach: Welches Fach hast du am liebsten? – Ein Lieblingsfach habe ich nicht, aber ich
gehe sehr gerne zu Mathe und Sport.
11.Lieblingsspiel: Was für Spiele spielst du gerne? – Ich finde Schach sehr toll.
12.Musik: Welche Musik hörst du in deiner Freizeit? – Am liebsten höre ich Punk und
Crossover.
13.Lieblingsessen: Was it du am liebsten? – Ich sterbe für eine gute Pizza!
14.Schule: Was gefällt dir an der Schule nicht? – Ich hasse es, morgens so früh aufzustehen.
15.Freundin: Was ist dir bei deiner Freundin wichtig? – Meine Freundin mu vor allem nett
und ehrlich sein.
16. Was für Kleidung bevorzugst du? – Ich trage gerne bequeme Sachen in dezenten Farben.
17.Was trinkst du am liebsten? – Ich finde Cola sehr lecker.
18.Süigkeiten: Was hälst du von Schokolade? – Ich esse gerne Schokolade, aber noch lieber
knabbere ich Chips.
19.Taschengeld: Wieviel Taschengeld hast du monatlich zur Verfügung? – Ich bekomme 100
Mark von meinen Eltern und helfe am Wochenende meiner Oma auf dem Markt.
Fernsehsendung: Was ist deine Lieblingssendung im Fernsehen? – Ich mag alle Arten von
Comedyserien.
21.Bruder:Ist dein Bruder älter als du? – Nein, er ist drei Jahre jünger.
22.Geschenk: Was hast du deiner Freundin zu Weihnachten geschenkt? – Sie hat ein
Kuscheltier bekommen.
23.Job: Was möchtest du später werden? – Ich wei es noch nicht genau, aber Pilot fände ich
sehr interessant.
24.Liebingssänger(in): Wer ist dein Lieblingssänger? – Ich habe keinen Lieblingssänger, nur
eine Lieblingsband, nämlich Blink 182.
25.Lieblingsfilm: Welcher Kinofilm hat dir in letzter Zeit gefallen? – Ich fand “Evolution”
super.
26.Schwester: Wie alt ist deine Schwester? – Ich habe überhaupt keine Schwester.
27.Auto: Welche Automarke findest du gut? – Die Marke ist mir eigentlich egal, Hauptsache
das Auto funktioniert.
28.Kino: In welches Kino geht ihr gewöhnlich? – Wir gehen so selten ins Kino, da kann ich
dir jetzt gar nicht sagen, in welches wir da gehen.
30.Disko: Wie sieht deiner Meinung nach die ideale Disko aus? – Ich finde wichtig, da es
mehrere Hallen gibt, in denen man verschiedene Musikrichtungen hören kann; so ist für jeden
was dabei.
31:Markenkleidung: Findest du es wichtig, teure Markenkleidung zu tragen? – Ich denke,
auch bei C&A kann man schöne Sachen finden. Solange die Qualität stimmt, ist die Marke
unwichtig.
32.Zeitschrift: Kannst du mir eine deutsche Zeitschrift empfehlen? – Natürlich.
Empfehlenswert ist immer der Spiegel.
33.Radio: Wie oft hörst du Radio? – Oh, nur selten. Meistens höre ich eine CD oder schaue
mir Videoclips im Fernsehen an.
34.Walkman: Findest du, da ein Walkman ausreicht, oder mu es ein Discman sein? – Ich
habe weder Walkman noch Discman, ich kann dir dazu nichts sagen.
35.Zeitung: Was ist die gröte deutsche Zeitung? – Ich glaube, die höchste Auflage hat die
Bild.
36.Hausaufgaben: Findest du Hausaufgaben notwendig? – Eigentlich verbringen wir genug
Zeit in der Schule, und danach habe ich meist was besseres zu tun.
37.Sport: Betreibst du eine Sportart? – Ich spiele unregelmäig Hallenfuball.
38.Computer: Wofür benutzt du deinen Computer? – Für alles mögliche: ich mache meine
Hausaufgaben damit, gebrauche ihn aber auch zum Spielen.
39.Brille: Würdest du eine Brille tragen wollen? – Nein, wenn ich eine nötig hätte, würde ich
mir Kontaktlinsen zulegen.
40.Drogen: Bist du für die Legalisierung von Drogen in Deutschland? – Nein, das ginge mir
einen Schritt zu weit.
41.Rauchen: Ab welchem Alter sollte man rauchen dürfen? – Im Prinzip mu das jeder selbst
wissen, aber wenn es nach mir ginge, würde man es total verbieten.
42.Politik: Was hälst du von der gegenwärtigen Regierung? – Politik interessiert mich nicht
sonderlich, ich glaube, da sie ganz gut arbeitet.
43.Nachbarn: Wie kommst du mit deinen Nachbarn klar? – Ich finde sie sehr nett.
44.Welche alkoholischen Getränke trinkst du gerne? – Eigentlich finde ich Cola leckerer als
Bier oder Wein.
46.Kochen: Weit du ein gutes Rezept für Nudeln? – Ja, sie schmecken sehr gut mit einer
Thunfischsoe.
47.Abwaschen: Wer macht bei euch zuhause den Abwasch? – Dafür haben wir eine
Spülmaschine angeschafft.
48.Saubermachen: Wie oft machst du dein Zimmer sauber. – Zweimal die Woche sauge ich
und etwa einmal die Woche wische ich Staub.
49.Wo kommt dein Brieffreund her? – Ich habe gleich zwei Brieffreunde, Barbro kommt aus
Schweden und Juan aus Mexiko.
50.Popkonzert: Auf welches Konzert würdest du gerne mal gehen? – Ich hätte groe Lust,
einmal zu dem Rockfestival “Rock am Ring” in der Eifel zu fahren.
51.Theater: Könntest du dir vorstellen, einmal in ein Theater zu gehen? – Ja natürlich,
Theaterstücke sind häufig sehr kurzweilig.
53.Party: Welche Art von Party bevorzugst du? – Am liebsten ist mir die klassische
Hausparty: wenn die Eltern von einem Freund weg sind, und wir bei ihm zuhause richtig
einen draufmachen können!
54.Geburtstag: Was schenkst du deiner Freundin zum Geburtstag? – Ich werde sie mit einer
Karte für ein “Guano Apes”-Konzert überraschen.
55.Sommer: Was machst du im Sommer? – Ich geniee die Ferien und treibe viel Sport.
56.Fahrrad: Brauchst du häufg ein Fahrrad? – Ja, jeden morgen fahre ich damit zur Schule.
57.Bus: Wie oft fährst du Bus? – Ich fahre immer dann Bus, wenn es zum Fahrradfahren zu
kalt ist.
58.Winter: Nenne mir eine Eigenschaft des Winters! – Nun, es ist kalt, sogar so kalt, da es
schneit.
59.Weihnachten: Wie wichtig ist dir Weihnachten? – Als Kind habe ich mich wochenlang auf
Weihnachten gefreut, aber inzwischen finde ich es weniger interessant.
60.Teddybär: Hattest du als Kind Teddybären? – Wenn ich ehrlich sein soll: es liegt immer
noch einer auf meinem Bett.
61.lesen: Was liest du am häufigsten? – Meistens lese ich Zeitschriften und die Tageszeitung,
manchmal aber auch ein Buch.
62.Schreibtisch: Wofür gebrauchst du deinen Schreibtisch? – Ich brauche ihn, um
Hausaufgaben zu machen, auerdem steht mein Computer darauf.
63.Bar: Hast du eine Stammkneipe? – Ja, in der Tat. Ich treffe mich mit meinen Freunden
regelmäig in der “Haifischbar”.
64.Parfum: Wie oft benutzt du ein Parfum? – Nicht täglich, sondern nur zu besonderen
Anlässen.
65.Badezimmer: Wie lange brauchst du morgens im Badezimmer? – Oh, duschen,
zähneputzen, anziehen, das dauert schon etwa eine Stunde.
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Woordenlijsten bij hoofdstuk 2
Woordenlijst 2 C
langweilig sein
der Fortschritt, die Fortschritte
jmn. Recht geben
Wünschenswert
Auseinanderhalten
Kompetent
Strikt
eine Rolle spielen
das Bedürfnis, die Bedürfnisse
vervelend zijn
vooruitgang
met iem. eens zijn
wenselijk, te wensen
uit elkaar houden
competent, bevoegd
strikt, uitdrukkelijk
een rol spelen
behoefte
der Freiraum, die Freiräume
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Woordenlijst 2 E
die Realschule
solo sein
der Kumpel, die Kumpel
es hat gefunkt
sympathisch
die Beziehung
sich auseinanderleben
das Pärchen
soort mavoschool in Duitsland
geen vriendje hebben
kompel
twee mensen beginnen, van elkaar te houden
sympatiek
liefdesverhouding
van elkaar vervreemden
paartje
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Woordenlijst 2 G
der Enkel, die Enkel
reinreden
die Scheidungsrate, die -raten
undenkbar
kompromißbereit
berufstätig
die Kriminalitätsrate, die –raten
mit jmn. (= jemandem) ins Bett steigen
kleinkind, kleinzoon
iem. niet laten doen, wat hij wilt zonder hem
ongewenst advies te geven
scheidingspercentage
ondenkbaar
tot compromissen bereid
in een beroep werkzaam
criminaliteitspercentage
neuken
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Woordenlijst 2 H
die Klamotten (mv)
aushelfen
gemeenz. kleding
bijspringen, bijwerken
sich behaupten
trotseren
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Woordenlijst 2 I
das Piercing, die Piercings
die Augenbraue
kahlrasieren
weinrot
die Tarnhose, die -hosen
DocMartens
das Outfit, die Outfits
das steht auf einem anderen Blatt
die Frisur, die Frisuren
die Lebenseinstellung, die -einstellungen
keinen Bock haben auf
der Leistungsdruck, geen mv
der Spießer, die Spießer
die Parole, die Parolen
altmodisch
die Teenierebellion, die -rebellionen
der Fummel, die Fummel
der Busbahnhof
der Umgang
in der Tat
die Gleichgültigkeit, die Gleichgültigkeiten
Tschö
piercing
wenkbrouw
kaalscheren
wijnrood
camouflagebroek
populaire schoenmerk
outfit
dat is een andere ding
kapsel
de “way of life”
gemeenz. geen zin hebben in
bekrompen burgerman
parool
ouderwets
opstand van teenagers tijdens de puberteit
gemeenz. kleding
busstation
hier: gezelschap
in feite
onverschillig zin tegen
Doei
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Woordenlijst 2 K
mit jmn. auskommen
mit jmn. zusammen sein
knuffig
(das) Schach
für etwas sterben
dezent
knabbern
zur Verfügung haben
die Automarke, die Automarken
empfehlenswert
die Auflage, die Auflagen
der Hallenfuball, geen mv.
die Kontaktlinse, die –linsen
zulegen
die Thunfischsoe, die -soen
der Abwasch, geen mv.
die Spülmaschine, die Spülmaschinen
het schaken
iets heel graag willen doen of hebben
decent, welvoeglijk, onopvallend
knabbelen, knagen
ter beschikking hebben
de automerk
aanbevelenswaardig
hier: druk
zaalvoetbal
contactlens
hier: kopen
tonijnsaus
afwas
afwasmachine
anschaffen
(Staub) saugen
Staub wischen
das Rockfestival, die Rockfestivals
die Eifel
das Theaterstück, die –stücke
kurzweilig
klassisch
die Hausparty, die Hausparties
überraschen
Sport treiben
wochenlang
die Tageszeitung, die Tageszeitungen
die Stammkneipe, die Stammkneipen
der Anla, die Anlässe
aanschaffen
stofzuigen
stof afnemen
een groot rockconcert, met meerdere acteurs
een gebergte van middele hoogte in het zuidwesten van Duitsland
toneelstuk
aardig
klassiek
een groot feestje bij iemand thuis
verrassen
sporten
over weken
dagelijks verschijnende krant, dagblad
een kroeg, die men heel regelmatig bezoekt
gelegenheid
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Algemene woordenlijst hoofdstuk 2
Opdracht A
selbstverständlich
die Zensur, die Zensuren
die (Biologie-)Klausur
ein lockerer Typ
die Nachhilfe, die Nachhilfen
die Streberin
die Allgemeinbildung, die -bildungen
der Notenzwang
vanzelfsprekend
cijfer
(biologie-)tentamen
een coole vent
bijles
streberin
algemene ontwikkeling
Opdracht B
gleichwertig
der Humor, geen mv
vertrauenswürdig
gelijkwaardig
humeur
Opdracht C
der Sachverhalt, die Sachverhalte
mitbestimmen
sich erkundigen
die Schlußfolgerung, die -folgerungen
stand van zaken
mede bestemmen
zich informeren
conclusie
Opdracht D
das Verliebtsein (geen mv!)
in die Brüche gehen
die Beziehung, die Beziehungen
het van iemand houden
uit elkaar gaan
liefdesverhouding
Opdracht E
stocken
stokken
Opdracht F
die Großeltern
grootouders
Opdracht G
verteidigen
verdedigen
Opdracht H
der Betreuer, die Betreuer
das Taschengeld, geen mv
der Stellenwert, die Stellenwerte
der Lippenstift, die Lippenstifte
der Hintergrund, die Hintergründe
peinlich
auf den Kopf hauen
fixiert sein
verzorger
zakgeld
betekenis
lippenstift
achtergrond
pijnlijk, onangenaam
hier: gelduitgeven
fixeerd zijn
Opdracht I
der Lockenschopf, die -schöpfe
die Sandalette, die Sandaletten
extravagant
einmischen
das Argument, die Argumente
die Freizeitbeschäftigung, die
–beschäftigungen
krullenbol
sandaal
buitensporig
inmengen
argument
vrijetijdsbestrijding
die Begegnungsstätte, die -stätten
ausrasten
die Massenparty, die -parties
die Markenkleidung ( geen mv )
plaats om zich te onmoeten
uit z’n dak gaan
heel groot feestje
merkkleding (b.v. Levi’s)
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Hoofdstuk 3: Daheim
Modelldialoge
B
Gespräch über das eigene Zimmer
Petra: Hallo Klaus. Wie geht es dir?
Klaus: Hi Petra! Mir geht es gut, danke. Und dir?
P: Oh, prima. Weit du, gestern habe ich mit meinen Eltern einen neuen Kleiderschrank
gekauft. Der ist total schön, so aus echter Eiche, mit farbigen Türen.
K: Und welche Farbe haben die Türen?
P: Sie sind blau. Und gro ist der Schrank! Da passen alle meine Klamotten hinein.
K: Oh, dann mu der Schrank echt gro sein. Pat der überhaupt in dein Zimmer?
P: Du Scherzkeks! Natürlich. Nein mal im Ernst, ich habe wirklich ein groes Zimmer.
K: Wie gro ist es denn genau?
P: Ach, stimmt, du kennst es ja gar nicht; bist ja noch nie bei mir gewesen. Also, es hat
bestimmt zwanzig Quadratmeter. Es ist etwa vier Meter lang und fünf Meter breit.
K: Wow! Gehört es dir ganz alleine?
P: Früher mute ich es mit meiner groen Schwester teilen, aber seit sie ausgezogen ist,
wohne ich da alleine.
K: Und was hast du auer dem Schrank noch so an Möbeln?
P: Also da steht noch mein Bett mit einem Nachttisch, ein Regal mit Büchern und eins, in
dem meine Kuscheltiersammlung steht. Auerdem habe ich noch einen Schreibtisch. Der ist
direkt am Fenster. Da steht auch mein Fernseher drauf.
K: Und dein Computer?
P: Ich habe keinen eigenen Computer. Ich darf den von meinem Vater benutzen, wenn ich
daran arbeiten mu.
K: Und was machst du so in deinem Zimmer?
P: Hmmm. Meine Hausaufgaben, zumindest die, die ich ohne PC erledigen kann. Ansonsten
schau ich dort fern oder höre Musik. Ich hab nämlich noch eine kleine Stereoanlage auf
meinem Nachttisch stehen. Manchmal lade ich auch ein paar Freunde dahin ein.
K: Naja, gro genug ist es ja.
P: Ja, genau. Aber sag mal, hast du nicht Lust, mich mal besuchen zu kommen? Wie wäre es
nächste Woche?
K: Klar, das würde ich gerne machen. Wir können uns ja noch mal auf ein genaues Datum
einigen. Aber jetzt mu ich erstmal weiter. Tschü.
P: Ja, klasse. Bis demnächst dann.
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C
Interview: Wer findet welches Zimmer am schönsten?
Interviewer: Heute wollen wir einmal herausfinden, ob jeder sein Zimmer gleich einrichten
würde, oder ob die Geschmäcker doch stark verschieden sind. Dazu haben sich einige
Testpersonen drei unterschiedlich eingerichtete Wohnzimmer angeschaut und werden nun
ihre Meinung dazu geben. Welches Zimmer fanden Sie am schönsten?
A: Also am besten hat mir Zimmer C gefallen.
I: Und warum ist das so?
A: Nun, die Einrichtung war sehr modern.
I: Beschreiben Sie es doch am besten einmal.
A: Nun, die Tapete ist wei, sämtliche Möbelstücke sind schwarz, sowohl die Couch, als auch
der Wohnzimmer- und der Etisch. Der Boden ist gekachelt, einige Blumen, rote Kissen und
zwei moderne Bilder bringen Farbe ins Spiel.
I: Und was gefällt ihnen da genau?
A: Also ich finde einfach dieses moderne toll. Das trifft genau meinen Geschmack.
I: Und wie sehen Sie das? Stimmen Sie Person A zu?
B: Also überhaupt nicht! Diese Einrichtung ist viel zu kalt und steril. Ich persönlich finde
Zimmer B viel gemütlicher.
I: Wie sah das noch mal aus?
B: Also es hatte holzfarbene Tische und Stühle. Das Licht ist sehr gedämpft, so richtig
einladend.
I: Und wie sehen Sie das?
C: Also grundsätzlich mu ich B zustimmen, Zimmer C ist einfach zu modern. Aber In
Zimmer B herrschen viel zu beengte Verhältnisse. Da wäre mir Zimmer A doch noch lieber.
Es ist ähnlich gemültlich wie Zimmer B, bietet aber wesentlich mehr Platz. Trotz einer
riesigen Couch und weiten Sesseln ist noch genug Bewegungsfreiheit für den Bewohner
übrig.
I: Na schön. Und wie stehen Sie dazu, Person D?
D: Also ich würde eher A zustimmen. Diese moderne Einrichtung spricht mich doch sehr an.
I: Und damit haben wir wieder einmal gesehen, da Geschmäcker absolut verschieden sind,
und eigentlich jedem etwas anderes gefällt.
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F
Beschreibung der Ereignisse auf einer belebten Strae
Schon in der Luft ist eine Menge los. Ein Flugzeug fliegt durch das Bild, auch einen Ballon
kann man sehen. Merkwürdigerweise fährt auch eine Eisenbahn duch die Luft. Hoffentlich
überfährt sie die Vögel nicht, die in der Luft ihre Runden ziehen.
Rechts in dem Bild können wir eine Häuserreihe erkennen. An der linken Seite dieser Reihe
befindet sich das Gasthaus “zur Traube”, das gut besucht ist. Gleichzeitig wird das Dach
ausgebessert,was ein Priester von der benachbarten Kirche aus mitrauisch begutachtet. In
dem rechten Haus der Reihe mu es einen Wasserrohrbruch gegeben haben. Das Wasser
strömt nur so aus einem Fenster auf die Strae. Gottseidank konnte sich die Kuh rechtzeitig
auf dem Dach in Sicherheit bringen.
Das Haus ganz links im Bild beherbergt eine Bücherstube. Darüber befinden sich
Wohnungen. Wir können den Bewohnern bei ihrer Tätigkeit zusehen: Im ersten Stock bereitet
eine Frau das Mittagessen zu, darüber schaut ein Mann fern. Dem Koch im obersten
Stockwerk scheint sein Essen nicht so gut gelungen zu sein; wütend wirft er sein Geschirr aus
dem Fenster. Übrigens: die Antenne auf dem Dach dient als Mast für eine Seilbahn.
Vor diesem linken Haus repariert ein Mechaniker Autos. Dabei ist er nicht gerade ordentlich,
sein Werkzeug liegt überall auf der Strae verstreut. Auerdem scheint er nicht der schnellste
zu sein, denn auf einem Auto, das er noch reparieren mu, wachsen bereits Blumen.
Vorne im Bild stellt ein Polizist einen Strafzettel aus. Dieser ist für einen Motorradfahrer
bestimmt, dessen Katalysator scheinbar kaputt ist. Deswegen verursacht er eine riesige
schmutzige Abgaswolke. Aber wirklich verstehen will er sein Vergehen nicht; soll der Polizist
sich doch lieber um den Abfallhaufen kümmern, der direkt daneben liegt. Und das, obwohl
extra ein Schild aufgestellt wurde mit der Aufschrift “Schuttabladen verboten!”.
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H
Beschreibung einer Wohngegend
A: Über welche Person hast du gelesen?
B: Ich habe mich mit Anton beschäftigt.
A: Aha, und wo wohnt er? Lebt er in einem Dorf?
B: Nein, er lebt in Berlin, einer groen Stadt.
A: Und wo wohnt er da genau? Ich meine, Berlin ist ja in der Tat riesengro.
B: Er wohnt in Berlin-Mitte.
A: Und wie wohnt er? Hat er eine Wohnung, lebt er in einem Haus?
B: Er wohnt bei seinen Eltern in einem Reihenhaus, will aber demnächst alleine wohnen.
A: Und wie gefällt es ihm dort?
B: Er findet Berlin schon ganz toll.
A: Und wieso?
B: Er hat alle möglichen Sehenswürdigkeiten direkt vor der Haustür.
A: Welche Attraktionen sind das?
B: In Berlin-Mitte liegt zum Beispiel das Brandenburger Tor und die Strae “Unter den
Linden”.
A: Gibt es denn auch etwas, das ihm nicht so gut gefällt?
B: Er klagt über den vielen Verkehr und die damit verbundene Umweltverschmutzung. Auch
in der steigenden Kriminalitätsrate sieht er ein Problem.
A: Ah ja. Interessante Gegend, dieses Berlin-Mitte.
B: Und mit welcher Person hast du dich befat?
A: Ich habe über Paula gelesen. Sie ist 35.
B: Und wo wohnt sie?
A: Sie lebt auch in Berlin, allerdings im Stadtteil Wilmersdorf.
B: Wohnt sie da schon lange?
A: Also zumindest die überwiegende Zeit ihres Lebens.
B: Hat sie immer in der gleichen Wohnung gelebt?
A: Nein, früher war sie in einer Wohngemeinschaft. Nach ihrer Hochzeit ist sie in den vierten
Stock eines Hochhauses gezogen.
B: Dann mu sie sich in Wilmersdorf ja sehr wohl fühlen.
A: Sie beschreibt den Ort als einen Stadtteil voller Gegensätze.
B: Wieso spricht sie von Gegensätzen?
A: Einerseits liegt Wilmersdorf sehr zentral, ganz in der Nähe vom Kurfürstendamm. Aber es
gibt auch sehr viele Waldgebiete in diesem Stadtteil.
B: Und diese Gegensätze findet sie gut?
A: Ja, darüber hinaus lobt sie das reichhaltige Kulturangebot in Berlin.
B: Gibt es denn auch etwas, da ihr an Berlin nicht so gut gefällt?
A: Nun, ich kann mich an nichts erinnern.
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I
Beschreibung der Wohngegend
Interviewer: Herr Batouschek, Sie sind nun zum neuen Vorsitzenden ihrer Partei gewählt
worden. Sie haben sich vor allem die Verbesserung der Situation des kleinen Mannes auf die
Fahnen geschrieben. Warum?
Herr Batouschek: Nun, ich stamme aus sehr einfachen Verhältnissen und habe als
Jugendlicher in einer sagen wir mal nicht sehr angenehmen Gegend gewohnt.
I: Wieso? Woher stammen sie denn?
B: Ich komme aus Karnap, das ist ein Stadtteil von Essen im Ruhrgebiet.
I: Und dort lebt man in einfachen Verhältnissen?
B: Ja, das kann man wohl sagen. Es ist eine alte Arbeitersiedlung. Dort gibt es viele
Hochhäuser mit kleinen, engen Wohnungen. Mehr können sich die Menschen dort nicht
leisten.
I: Wie gro war denn Ihre Wohnung?
B: Wir wohnten in einer Drei-Zimmerwohnung. Ich mute mein Zimmer mit zwei
Geschwistern teilen. Dadurch war die Privatsphäre doch arg eingeschränkt.
I:Und wie sah es in der Umgebung aus?
B: Spielplätze gab es kaum, wir Kinder muten auf der Strae spielen. Das hatte zur Folge,
da es immer wieder Unfälle mit vorbeifahrenden Autos gab. Einmal hat es einen guten
Freund von mir erwischt.
I: Das ist ja schrecklich. Aber wie sah das denn allgemein aus, hatten Sie dort viele Freunde?
B: Eine Handvoll. Man hatte dort nicht viele Freunde, auf die man sich verlassen konnte.
Ferner gab es häufig Streitigkeiten.
I: Wieso gab es Streitigkeiten?
B: Es ging meistens um ganz banale Dinge. Aber diese Streits endeten häufig genug in
Handgreiflichkeiten.
I: Hatten Sie denn keine Möglichkeit, umzuziehen?
B: Die Gegend war zwar nicht schön, aber es war billig. Mein Vater war einfacher Arbeiter,
er verdiente nicht soviel. Und dort war es besonders billig, weil ein nahegelegenes
Industriegelände durch Schmutz und Lärm die Mietpreise weiter in den Keller drückte.
I: Gab es denn auch positive Aspekte in ihrer Umgebung?
B: Als ich fünfzehn war, wurde ein Jugendzentrum eingerichtet. Dort konnte man seine
Freizeit verbringen. Es gab einen Aufenthaltsraum, und immer Mittwochs wurden bestimmte
Veranstaltungen durchgeführt, so z.B. einen Selbstverteidigungskurs.
I: Nun ja, trotzdem würde ich dort nicht gern wohnen wollen. Vielen Dank, Herr Batouschek,
für dieses Gespräch.
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L
Monolog: Wie gefällt es mir in den Niederlanden
In den Niederlanden gefällt mir besonders, da die Leute hier ziemlich liberal und tolerant
sind. Man kann mehr oder weniger tun und lassen, wozu man Lust hat, ohne da sich gleich
jemand aufregt.
Ich finde es gut, wie hier der öffentliche Nahverkehr geregelt ist. Man kann leicht und relativ
günstig in den Niederlanden mit dem Zug reisen. Dafür sind allerdings häufig die Straen
verstopft. Vor allem in der Hauptverkehrszeit scheint jeder mit dem Auto unterwegs zu sein,
und es gibt kein Vorankommen mehr. Aber es gefällt mir, wie gelassen man damit umgeht.
Auch die Küche finde ich im groen und ganzen gut. Sie ist zwar nicht so gesund, aber dafür
gibt es viele deftige und herzhafte Speisen. Und wenn man einmal Lust auf etwas anderes hat,
gibt es genügend Restaurants mit Mahlzeiten aus den unterschiedlichsten Ländern; für
Abwechslung ist also in jedem Fall gesorgt.
Nicht so toll finde ich, da einkaufen in den Niederlanden vergleichsweise teuer ist.
Lebensmittel, technische Geräte, Musik und vor allem Sprit; fast alles kostet hier etwas mehr.
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Woordenlijsten bij hoofdstuk 3
Woordenlijst 3 B
der Kleiderschrank, die –schränke
die Eiche, die Eichen
der Scherzkeks, die Scherzkekse
der Quadratmeter, die Quadratmeter
die Möbel ( alleen meervoud )
der Nachttisch, die Nachttische
das Regal, die Regale
die Kuscheltiersammlung, die –sammlungen
die Stereoanlage, die –anlagen
kleerkast
eik
iemand, die graag grapjes maakt
vierkante meter
meubel
nachttafeltje
boekenplank
stereo-installatie
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Woordenlijst 3 C
herausfinden
einrichten
die Tapete, die Tapeten
das Möbelstück, die Möbelstücke
die Couch, die Couchen
der Etisch, die Etische
gekachelt
ins Spiel bringen
den Geschmack treffen
steril
holzfarben
gedämpft
beengte Verhältnisse
der Sessel, die Sessel
die Bewegungsfreiheit ( geen mv )
uitvinden
inrichten
tapijt
meubelstuk
slaapbank
eettafeltje
met tegels bekleed
aanvoeren
ervoor zorgen dat iemand iets leuk vindt
steriel, kiemvrij
gekleurd als hout
gedempt
enge verhoudingen
zetel
bewegingsvrijheid
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Woordenlijst 3 F
eine Menge los sein
merkwürdigerweise
die Häuserreihe, die –reihen
gut besucht sein
ausbessern
mitrauisch
begutachten
der Wasserrohrbruch, die –rohrbrüche
die Bücherstube, die Bücherstuben
er gebeurt heel veel
merkwaardig
een rij van huizen
er zijn veel bezoekers
herstellen, repareren
wantrouwend
beoordelen
breuk in een waterleiding
bibliotheek
die Antenne, die Antennen
der Strafzettel, die Strafzettel
der Katalysator, die Katalysatoren
die Abgaswolke, die Abgaswolken
das Vergehen, die Vergehen
der Abfallhaufen, die Abfallhaufen
antenne
wolk van uitlaatgas
misdaad
hoop van afval
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Woordenlijst 3 H
in der Tat
die Kriminalitätsrate, die –raten
überwiegend
die Hochzeit, die Hochzeiten
der Gegensatz, die Gegensätze
das Waldgebiet, die Waldgebiete
reichhaltig
inderdaad
criminaliteitspercentage
overwegend, vooral
huwelijk
tegenstelling, contrast
bosgebied
rijk van inhoud
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Woordenlijst 3 I
auf die Fahnen schreiben
das Ruhrgebiet ( geen mv )
die Arbeitersiedlung, die –siedlungen
das Hochhaus, die Hochhäuser
die Privatsphäre, die Privatsphären
arg
der Spielplatz, die Spielplätze
eine Handvoll
banal
die Handgreiflichkeit, die Handgreiflichkeiten
nahegelegen
das Industriegelände, die -gelände
der Mietpreis, die Mietpreis
in den Keller drücken
der Aspekt, die Aspekte
das Jugendzentrum, doe Jugendzentren
der Aufenthaltsraum, die –räume
der Selbstverteidigungskurs, die –kurse
tot onderwerp maken
groot industrieregio in Westduitsland
wijk, waar werkers wonen
torenhuis
erg
speelterrein, speelplaats
sommige
banaal
vechtpartij
dichtbij
industrieterrein
huurprijs
verlagen
aspect
jeugdcentrum
gemeenschappelijke ruimte
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Woordenlijst 3 L
liberal
liberaal
tolerant
der öffentliche Nahverkehr ( geen mv )
verstopft
die Hauptverkehrszeit, die -zeiten
gelassen
die Küche, die Küchen
der Sprit ( geen mv )
tolerant
opanbare vervoersmiddelen
verstopt
spits
rustig
keuken
benzine
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Algemene woordenlijst hoofdstuk 3
Opdracht A
einrichten
ordentlich
Opdracht B
der Gegenstand, die Gegenstände
der dritte im Bunde
stocken
der Quadratmeter, die Quadratmeter
evaluieren
Opdracht C
das Wohnzimmer, die –zimmer
schick
altmodisch
sachlich
das Raster, die Raster
anhand
die Pinnwand, die Pinnwände
die Hitliste, die Hitlisten
Opdracht D
unmöbliert
die Campusnähe ( geen mv )
die Kochmöglichkeit, die -möglichkeiten
das Haustier, die Haustiere
das Bafög ( geen mv )
der Nebenjob, die Nebenjobs
die Gärtnerei, die Gärtnereien
die Finanzierung, die Finanzierungen
der Termin, die Termine
Opdracht E
ehrenwert
das Erdgescho, die Erdgeschosse
die Witwe, die Witwen
Opdracht F
das Stockwerk, die Stockwerke
umkreisen
Opdracht G
das Viertel, die Viertel
die Enzyklopädie, die Enzyklopädien
die Luftbrücke, die Luftbrücken
die Demo, die Demos
der Bollerwagen, die Bollerwagen
das Kopfsteinpflaster ( geen mv )
der Kugelhagel
der Wachturm, die Wachtürme
verwelkt
inrichten
ordelijk, knap, fatsoenlijk
ding
de derde erbij
stokken
vierkante meter
evalueren
woonkamer
chic
ouderwets
zakelijk
raster, grit
aan de hand
prikbord
hitlijst
zonder meubelen
nabij de universiteit
mogelijkheid om te koken
huisdier
subsidie voor studenten
bijbaantje
bloemisterij, tuiniersbedrijf
financering
termijn, afspraak
braaf, eerlijk
parterre, benedenverdieping
weduwe
verdieping
draaien om
wijk
encyclopedie
betoging, protestdemonstratie
klein wagentje, die men achter zich heen kan
trekken
kinderhoofdjes, kasseien
wachttoren
verwelkt, verlept
der Widerspruch, die Widersprüche
die Utopie, die Utopien
Opdracht H
die Wohnumgebung, die -umgebungen
das Museum, die Museen
die Umweltverschmutzung, die
–verschmutzungen
die Kriminalität ( geen mv )
das Geschäft, die Geschäfte
Opdracht J
der Ausländer, die Ausländer
die Ausländerfeindlichkeit, die –
feindlichkeiten
die Heirat
tegenspraak
utopie, droombeeld
buurt
museum
milieuvervuiling
criminaliteit
winkel, handel, beroep
buitenlander
vijandigheid tegenover buitenlanders
huwelijk
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Hoofdstuk 4: Medien
Modelldialoge
B
Präsentation: ein Produkt verkaufen
Verkäufer 1: Einen wunderschönen guten Tag! Kennen Sie schon den neuen Kärcher 250
Window-Washer? Eine weltverändernde Neuheit! Finden Sie das ewige Fensterputzen nicht
auch lästig? Und niemals gelingt es richtig, Schlieren und Streifen bleiben immer. Und die
wertvolle Zeit, die dabei verloren geht, ist eigentlich auch viel zu schade.
Mit dem neuen Kärcher 250 Window-Washer kann dem Abhilfe geschaffen werden. Mit
diesem Gerät brauchen Sie gerade einmal die Hälfte der Zeit, die Sie normal nötig hätten, um
Ihre Fenster zu reinigen. Ganz bequem, das Gerät wird nämlich mit Tragegurt und einem
Akku geliefert, erzielen sie kinderleicht ein optimales weil streifenfreies Ergebnis! Zögern Sie
nicht und bestellen Sie noch heute den Kärcher 250 Window-Washer für nur 199 DM! Gerade
jetzt zum Weihnachtsfest das perfekte Geschenk!
Verkäufer 2: Haben Sie schon das neue Frosch-Spülmittel ausprobiert? Testen Sie es jetzt!
Es reinigt gründlich mit Tensiden auf pflanzlicher Basis – dadurch erzielen Sie nicht nur
absolute Reinheit, sondern schonen ganz nebenbei auch noch die Umwelt; und Ihre Hände:
das Frosch-Spülmittel ist obendrein noch pH-neutral!
Endgültig überzeugen wird Sie das Ergebnis der Stiftung Warentest: es bescheinigt dem
Frosch-Spülmittel ein gutes Ergebnis.
Verkäufer 3: Nutzen Sie jetzt die Vorteile eines Abos ihrer Young Miss. Über zehn Prozent
günstiger bekommen Sie Ihre informative Zeitschrift bequem nach Hause geliefert und
können sich gemütlich über alle Themen informieren, die den modernen Teenager
interessieren: jeden Monat alles über Styling, Mode, Kosmetik, Beruf – und natürlich die
Liebe! Füllen Sie noch heute das beiliegende Bestellformular aus, und bereits die nächste
Ausgabe wird Ihnen zugeschickt!
Ergebnis: Verkäufer 1 hatte die besten Argumente für den Kauf seines Gerätes, obwohl es
eigentlich am wenigsten nötig ist. Die anderen haben weniger Gründe dafür, da man ihr
Produkt wirklich braucht. Obwohl die Bequemlichkeit von Verkäufer 3 verlockend ist, würde
ich am ehesten das Gerät von Verkäufer 1 erstehen.
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D
Werbespot
Haben auch Sie Probleme mit Übergewicht? War auch bei Ihnen bisher jede Diät erfolglos?
Ihnen kann geholfen werden, mit unserem brandneuen Bauch-Weg-Trainer! Der neue BauchWeg-Trainer, eine Weltneuheit aus den USA, trainiert Ihre Pfunde im Schlaf ab. Denn der
neue Bauch-Weg-Trainer ist ein ergonomisch geformter Gürtel, den sie einfach vor dem
Schlafengehen anlegen und einschalten. Sofort beginnt der Bauch-Weg-Trainer ihre Pfunde
einfach wegzumassieren, während sie schlafen. Machen Sie Schlu mit mühsamen
Fitnessübungen, vergessen Sie vergebliche Diäten. Kaufen Sie jetzt Ihren Bauch-Weg-Trainer
und verlieren Ihr Übergewicht im Schlaf! Die Wirkung des Bauch-Weg-Trainers ist
medizinisch nachgewiesen; und wenn Sie nicht innerhalb von vier Wochen fünf Kilo
verlieren, geben wir Ihnen Ihr Geld zurück!
Also, was zögern Sie noch? Gehen Sie ran ans Telefon und bestellen Sie sofort Ihren BauchWeg-Trainer für 599 DM! Warten Sie nicht zu lange, sonst ist er schon ausverkauft! Der neue
Bauch-Weg-Trainer, Ihr Weg in eine schlankere Zukunft!
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F
Diskussion: das Pro und Kontra von Werbung
Moderator: Guten Abend, meine Damen und Herren. Heute abend wollen wir uns mit dem
Für und Wider der Reklame befassen. Zu diesem Thema habe ich zwei Experten eingeladen.
Zu meiner linken sitzt Prof. Dr. Klaus Steinmann, zu meiner rechten Herr Frank Seifert. Prof.
Dr. Steinmann, wenn Sie sich kurz vorstellen könnten!
Prof. Dr. Steinmann: Mein Name ist Steinmann, ich lehre Betriebswirtschaftslehre und
Kommunikationswissenschaft an der Ruhruniversität Bochum.
M: Und was machen Sie, Herr Seifert?
Herr Seifert: Ich bin Vorsitzender der G.U.F.G.W., der Gemeinschaft unabhängiger
Fernsehzuschauer gegen Werbung.
M: Herzlich willkommen! Nun, Herr Prof. Dr. Steinmann, sind Sie nicht auch der Meinung,
da der Fernsehzuschauer gegenwärtig von der Werbung geradezu überwältigt wird?
P: Nein, also diese Einschätzung kann ich überhaupt nicht teilen. Die Werbung, speziell die
Fernsehwerbung ist mittlerweile ein fester Bestandteil unserer Gesellschaft; und für die
Wirtschaft geradezu überlebenswichtig.
H: Wieso soll es überlebenswichtig sein, wenn am Samstagabend ein spannender Krimi von
unzähligen Werbeblöcken zerstückelt wird? Es kann doch nicht sein, da der Inhalt einer
Sendung durch viel zu häufige und viel zu lange Werbeunterbrechungen unverständlich wird?
Im Höchstfalle verärgert man den Zuschauer, und er wird die angepriesenen Produkte erst
recht nicht mehr kaufen.
P: Also das sehe ich überhaupt nicht so. Die Werbung ist eine – zugegeben nicht immer
objektive – Informationsquelle. Wenn ich etwas kaufen will, mu ich mich zuerst darüber
informieren. Umso besser, wenn ich dafür nicht einmal von meinem Sessel aufstehen mu.
Und wenn ich überhaupt keine Lust auf die Spots habe, dann nutze ich die Gelegenheit und
fülle zum Beispiel meine Schüssel mit Chips wieder auf.
H: Wenn ich mich ernsthaft über ein Produkt informieren will, dann suche ich mir eine
sachliche Quelle, aber mit Sicherheit nicht diese bunten, aufgeblähten Werbespots. Und wenn
die Spannung gerade auf dem Siedepunkt ist, denke ich bestimmt nicht daran, mir neue Chips
zu holen, zumindest nicht, solange keine Werbung kommt.
P: Nun gut, es sind aber nicht alle Werbespots nur bunt und aufgebläht, manche sind richtige
kleine Kunstwerke.
H: Nennen Sie mir dafür mal ein Beispiel!
P: Nun, der neue Spot für dieses Duschgel zum Beispiel, der ist doch echt witzig. Abgesehen
davon vergessen Sie vollkommen, da Sie ohne die Werbung gar nicht in den Genu Ihrer
spannenden Filme kommen würden, zumindest nicht zu dem Preis: werbefinanziertes
Privatfernsehen kostet Sie keinen Pfennig!
H: Das sehe ich ja ein, aber die Häufigkeit der Werbung regt mich auf. Und das der
Werbeblock immer genau dann eingeblendet wird, wenn es gerade besonders spannend ist.
Denn der lustigste Werbespot nervt, wenn man eigentlich wissen will, wie es weitergeht. Das
sollten auch die Sender und Werbefirmen berücksichtigen. Zu einem anderen Zeitpunkt, etwa
vor oder nach dem Film, nimmt man ihre Botschaften viel intensiver wahr.
P: Oder man schaltet einfach ab.
M: Leider ist unsere Sendezeit vorbei. Vielleicht noch ein kurzes Schluwort von beiden?
P: Ich bleibe dabei: ohne Werbung wäre die heutige Fernsehlandschaft undenkbar, abgesehen
davon ist die Werbung eine wichtige Informationsquelle, und wenn wir ehrlich sind, so
schlimm sind die Spots meist auch nicht.
H: Also ich denke, wenn schon Werbung, dann nicht an der spannendsten Stelle im Film; und
wenn es geht, sollte man die Werbeagenturen dazu verpflichten, nur noch ansprechende
Werbung zu produzieren, und nicht diesen Mist, der da meist im Fernsehen läuft.
M: Nun, da Reklame manchmal nötig ist, haben wir gehört. Doch vielleicht sehen wir in
Zukunft je wirklich ansprechendere Spots zu passenderen Gelegenheiten. Auf Wiedersehen.
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Übersicht.
H
Diskussion zum Thema “Gewalt im Fernsehen”
Peter: Hallo Anke! Wie geht es dir?
Anke: Danke, gut. Und dir?
P: Mir geht es auch gut. Gestern habe ich einen Superfilm gesehen. “From dusk till dawn”
von Quentin Tarantino.
A: Ih! Das ist doch so ein Ekelregisseur!
P: Wieso Ekelregisseur?
A: Ja, in seinen Filmen werden die Menschen doch gleich reihenweise abgeschlachtet. Findest
du das nicht ekelig?
P: Nun zum einen sterben da nur Vampire und zum anderen ist das doch gar nicht verkehrt, so
ab und zu ein bichen Action.
A: Die “Vampire” sind in Wirklichkeit Schauspieler, also doch Menschen. Und du willst doch
wohl nicht wirklich behaupten, das du diese sogenannte Action unterhaltende findest?
P: Aber wieso denn nicht? Es ist doch nur ein Film. Und jetzt fang bitte nicht mit diesem Mist
an, da man nicht zwischen Film und Realität unterscheiden kann.
A: Du kannst das ja vielleicht auch, aber diese Filme können alle sehen, womöglich Kinder.
Und die können da vielleicht nicht so leicht eine Grenze ziehen.
P: Ach was, wenn du dir diese Zeichentrickfilme anschaust, die sind doch zum Teil noch
brutaler.
A: Die finde ich ja auch nicht gut. Wenn die Kids am frühen Morgen schon Gewalt sehen,
nehmen sie das womöglich mit in die Schule. Es gibt genug Fälle, in denen Kinder solche
brutalen Szenen nachgespielt haben, teilweise mit schmerzhaften Folgen.
P: Dann müssen die Fernsehmacher halt dafür sorgen, da Kinder zu diesen Filmen keinen
Zugang haben. Vielleicht durch eine Art Verschlüsselung wie bei Premiere, die nur die Eltern
abstellen können. Ich jedenfalls schaue mir hin und wieder sehr gerne einen Horrorfilm an,
und trotzdem bin ich ganz normal geblieben. Auf jeden Fall möchte ich nicht darauf
verzichten.
A: Sollst du ja auch nicht. Zwar finde ich diese Filme widerlich, aber das mu jeder selber
wissen. Aber so einen Schutz ist in jedem Falle auch notwendig. Allerdings wei ich nicht, ob
so eine Verschlüsselung diesen Schutz bieten kann.
P: Das hängt dann aber von den Eltern ab. Und wenn du nicht willst, da deine Kinder später
solche Filme sehen, dann kannst du es so zumindest verhindern.
A: Ja, da hast du wohl recht. Okay, mach’s mal gut.
P: Ja, gut. Tschü!
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Übersicht.
J
Dialog: Welche Fernsehsendung wollen wir uns gemeinsam / zusammen
anschauen / ansehen?
Herr Krause: Puh, endlich Feierabend. Sag mal, Schatz, was kommt denn heute Abend im
Fernsehen?
Frau Krause: Hmm, mal sehen. Oh, wie schön, heute Abend läuft “Emergency Room” auf Pro
Sieben.
H: Aha, und was ist das?
F: Mensch, das kennst du doch! Das ist diese amerikanische Krankenhausserie mit George
Clooney. Hey, heute haben sie eine Weihnachtsfeier.
H: Ach, nein, das ist doch nicht dein Ernst. Eine Krankenhausserie, also auf so einen Quatsch
habe ich ja überhaupt keine Lust. Zeig mir mal die Zeitung. Ja, schau mal, das ist doch schon
besser: auf RTL läuft “Extreme – Das Leben am Abgrund”.
F: Das ist doch bestimmt wieder so eine Actionserie. Das finde ich jetzt aber nicht so toll.
H: Na gut. Was läuft denn sonst noch?
F: Auf Kabel 1 und RTL 2 laufen Spielfilme, aber die haben alle schon angefangen.
H: Das ist blöd. Aber was hälst du hiervon: “Frontal”, das Politmagazin mit Kienzle und
Hauser?
F: Politik? Also, wenn ich ehrlich bin, das reit mich auch nicht so wirklich vom Hocker.
H: Ansonsten läuft noch “Zappenduster”.
F: Und was ist das?
H: Das ist eine Spielshow mit Hape Kerkeling.
F:Na das hört sich doch nett an. Wollen wir das sehen?
H: Meinetwegen. Und was schauen wir danach?
F: Wie wäre es, wenn wir danach ein wenig Musik hören, denn auf noch eine Sendung
können wir uns bestimmt nicht einigen.
H: Ist gut. Machst du schon mal den Fernseher an? Ich hole noch ein paar Chips.
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Übersicht.
K
Interview mit einer deutschsprachigen Person, die in den Niederlanden
wohnt
Intervierwer: Guten Tag, sie sind doch Deutscher, oder?
Arbeiter: Ja, das stimmt.
I: Darf ich ihnen einige Fragen zum Thema “Leben in den Niederlanden” stellen?
A: Aber natürlich.
I: Gut. Wie lange leben Sie jetzt schon in den Niederlanden?
A: Ich bin seit einem halben Jahr hier.
I: Und warum wohnen Sie hier?
A: Ich habe hier einen Job. Darum mute ich herziehen.
I: Und wo haben Sie früher gewohnt? Ich meine, als Sie noch in Deutschland waren.
A: Ich stamme aus der Nähe von Magdeburg. Das liegt in Sachsen-Anhalt, im Osten von
Deutschland.
I: Und wo arbeiten Sie genau?
A: Ich bin bei einer Baufirma hier in Haarlem angestellt. Wir konstruieren Gerüste und stellen
Sie auch auf. Ich bin vor allem mit dem Aufstellen beschäftigt.
I: Und haben Sie schon Niederländisch gelernt?
A: Leider hatte ich dazu noch wenig Gelegenheit. Früher hatte ich mit den Niederlanden
wenig zu tun, habe mich daher auch nicht für die Sprache interessiert. Und auf der Arbeit
habe ich meist mit fünf anderen Deutschen zu tun; auerdem arbeite ich sehr viel, da bleibt
wenig Zeit übrig, um die Sprache zu lernen.
I:Und wie gefällt es Ihnen hier? Haben Sie zum Beispiel Spa bei der Arbeit?
A: Naja, wenn Gerüstbau Spa macht? Aber hier habe ich wenigstens überhaupt Arbeit, in
Magdeburg war ich arbeitslos. Und hier habe ich sogar die Möglichkeit, mich weiterzubilden.
I: Und wie gefällt Ihnen die Stadt?
A: Haarlem ist wirklich groartig, eine wirklich schöne Stadt. Und auch die Lage ist einfach
hervorragend, direkt bei Amsterdam und ganz in der Nähe vom Meer. Das gibt es bei uns in
Sachsen-Anhalt ja gar nicht.
I: Und wo wohnen Sie?
A: Ja, die Wohnungssuche, das ist hier natürlich nicht so einfach. Im Moment wohen ich mit
zwei meiner deutschen Kollegen, von denen ich eben erzählte, in einer Wohnung, das ist
schon reichlich eng, vor allem, wenn am Wochenende die Familie zu Besuch kommt. Naja,
man ist es halt nicht gewohnt.
I:Und welche Unterschiede fallen Ihnen besonders auf, wenn Sie Deutschland und die
Niederlande vergleichen?
A: Abgesehen von dem knappen Wohnraum sieht man hier glaube ich vieles nicht so eng,
man ist toleranter. Allerdings ist der Verkehr eine Katastrophe! Ich bin froh, da ich ein
Fahrrad habe; denn wenn ich jeden Tag das Auto brauchen würde, würde ich regelmäig zu
spät zur Arbeit kommen.
I: Also ist der Verkehr in Deutschland besser organisiert?
A: Nun ja, da wo ich herkomme, wohnen einfach nicht so viele Menschen, da geht es dann
automatisch viel schneller. Aber ich finde es gut, mit welcher Gelassenheit man das hier
hinnimmt. Es ist viel weniger hektisch als in Deutschland. Das gefällt mir sehr gut.
I: Und wenn Sie Ihr Leben in Haarlem in einem Satz beschreiben müten wie sähe er aus?
A: Nun, ich habe Arbeit, die Leute sind gelassen: ich fühle mich hier richtig wohl.
I: Vielen Dank für diese Gespräch.
A: Nichts zu danken.
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Übersicht.
Woordenlijsten bij hoofdstuk 3
Woordenlijst 4 B
die Präsentation, die Präsentationen
weltverändernd
das Fensterputzen ( geen mv )
die Schliere, die Schlieren
Abhilfe schaffen
bequem
der Tragegurt, die Tragegurte
der Akku, die Akkus
das Spülmittel, die Spülmittel
das Tensid, die Tenside
obendrein
die Stiftung Warentest
bescheinigen
das Abo(nnement), die Abos/Aboneementen
informativ
beiliegend
das Bestellformular, die Bestellformulare
erstehen
Zurück zur
presentatie
de wereld veranderend
het schoonmaken van ramen
uitkomst bieden
gemakkelijk
accu
afwasmiddel
bovendien
inrichting, die koopwaren test
attesteren
abonnement
informatief
aanbij
bestelformulier
kopen
Übersicht.
Woordenlijst 4 D
advertentie op televisie
overgewicht
brandnieuw
toestel om een dikke buik aftetrainen
wereldnieuwheid
wegtrainen
terwijl men slaapt
der Werbespot, die Werbespots
das Übergewicht (geen mv)
brandneu
der Bauch-Weg-Trainer, die ...-trainer
die Weltneuheit, die Weltneuheiten
abtrainieren
im Schlaf
ergonomisch
wegmassieren
mühsam
die Fitnessübung, die Fitnessübungen
nachweisen
Zurück zur
moeizaam
nawijzen
Übersicht.
Woordenlijst 4 F
das Für und Wider
die Reklame, die Reklamen
die Betriebswirtschaftslehre (geen mv)
die Kommunikationswissenschaft (geen mv)
die Ruhruniversität Bochum
het pro en contra
advertentie, reclame
bedrijfseconomie
communicatiewetenschap
Universiteit van Bochum
überlebenswichtig
der Werbeblock, die Werbeblöcke
zerstückeln
die Werbeunterbrechung, die
Werbeunterbrechungen
Im Höchstfalle
anpreisen
objektiv
die Informationsquelle, die -quellen
der Chip, die Chips
sachlich
aufblähen
die Spannung aud dem Siedepunkt
das Kunstwerk, die Kunstwerke
das werbefinanzierte Privatfernsehen (geen
mv)
nerven
die Werbefirma, die Werbefirmen
die Fernsehlandschaft (geen mv)
Zurück zur
een film onderbrekende advertentie
versnipperen
ten uiterste
aanprijzen
objectief
informatiebron
chip
zakelijk
opblazen
hoogtepunt van spanning
kunstwerk
door advertentie gefinanceerd TV
op den zenuwen gaan
bedrijf dat advertenties maakt
Übersicht.
Woordenlijst 4 H
der Ekelregisseur, die Ekelregisseure
reihenweise
abschlachten
eine Grenze ziehen
der Zeichentrickfilm, die -filme
der Fernsehmacher, die Fernsehmacher
die Verschlüsselung, die Verschlüsselungen
Premiere
widerlich
Zurück zur
in rijen
afslachten
onderscheiden
Tekenfilm
TV-producent
Codering
akelig
Übersicht.
Woordenlijst 4 J
der Feierabend, die Feierabende
Pro Sieben, RTL, RTL 2, Kabel 1
die Krankenhausserie, die -serien
vom Hocker reißen
Duitse TV-stationen
serie over een zhiekenhuis
Zurück zur
Übersicht.
Woordenlijst 4 K
stammen aus
Magdeburg
Sachsen-Anhalt
die Baufirma, die Baufirmen
afstammen uit
Duitse stad
Duits
bouwbedrijf
konstruieren
das Gerüst, die Gerüste
der Gerüstbau (geen mv)
arbeitslos
weiterbilden
großartig
hervorragend
die Wohnungssuche die -suchen
die Gelassenheit, die Gelassenheiten
Zurück zur
construeren
stelling
het bouwen van stellingen
werkloos
verdere opleiding volgen
geweldig
vooruitstekend
zoek naar een woning
kalmte, beheerstheid
Übersicht.
Algemene woordenlijst hoofdstuk 4
Opdracht A
das Putzmittel, die Putzmittel
die Marmelade, die Marmeladen
der Refrain, die Refrains
das Tempo (geen mv)
Opdracht B
anpreisen
das Verkaufsgespräch, die -gespräche
überreden
größenverstellbar
der Paßring, die Paßringe
die Kabelfernbedienung, die fernbedienungen
der Titelsuchlauf, die Titelsuchläufe
das Lieblingsstück, die Lieblingsstücke
der Fachhändler, die Fachhändler
die Anprobe, die Anproben
die Spülhilfe, die Spülhilfen
die Reinigungsleistung, die -leistungen
das Tensid, die Tenside
schonen
das Spülmittel, die Spülmittel
hautfreundlich
klinisch
das Geschirr (geen mv)
reichlich
das Erscheinen (geen mv)
die Zustellung, die Zustellungen
das Widerrufsrecht (geen mv)
widerrufen
der Einzelverkauf, die Einzelverkäufe
die Zustellgebühr, die -gebühren
das Fensterputzen (geen mv)
der Wunschzettel, die Wunschzettel
im Handumdrehen
die Schliere, die Schlieren
kabellos
der Tragegurt, die Tragegurte
der Akku, die Akkus
der Baumarkt/Heimwerkermarkt, die -märkte
die Fachabteilung, die -abteilungen
das Warenhaus, die Warenhäuser
die Anzeige, die Anzeigen
das Werbebild, die Werbebilder
abonnieren
umweltfreundlich
afwasmiddel
jam
refrein
snelheid
aanprijzen
verkoopsgesprek
overreden
de grootte is veranderbaar
titels worden automatisch gezocht
favoriete liedje
vakkundig winkelier
het passen van kleren
behulp bij het afwas
zuinig zijn met
afwasmiddel
goed voor de huid
gerei
ruim
het verschijnen
het overhandigen
herroepen
detailverkoop
het raam schoonmaken
verlanglijstje
snel en zonder moeite
zonder kabel
accu
doe-het-zelfmarkt
warenhuis
advertentie
advertentieplaatje
aboneren
milieuvriendelijk
Opdracht D
der Werbespot, die Werbespots
naschen
das Hintergrundgeräusch, die -geräusche
produktorientiert
der Werbeblock, die Werbeblöcke
Opdracht F
einfältig
achtlos
marktschreierisch
generell
das Finanzamt, die Finanzämter
der Rechtsanwalt, die Rechtsanwälte
das Wirtschaftsleben (geen mv)
ankreiden
ästhetisch
verbrämen
in Mißkredit geraten
die Schrankwand, die Schrankwände
der Privatsender
die Werbeeinnahme, die -einnahmen
Opdracht G
zappen
prügeln
der Gewaltfilm, die Gewaltfilme
Opdracht H
flüchtig
der Kaufboykott, die -boykotts
der Volljährige, die Volljährigen
offerieren
der Frühaufsteher, die Frühaufsteher
darben
die Jugendgang, die Jugendgangs
vollpumpen
die Machart, die Macharten
animieren
zweifelhaft
das Aufsichtsgremium, die Aufsichtsgremien
entbrannt
die Tagung, die Tagungen
der Jurist, die Juristen
der Abstumpfungseffekt, die -effekte
Opdracht I
losen
Opdracht J
das Senderangebot, die Senderangebote
die Fernsehzeitschrift, die -zeitschriften
Zurück zur
advertentie op tv
snoepen
achtergrondgeruis
productgericht
een serie van advertenties op tv
onnozel
zonder optemerken
zo loud als op de markt
in het algemeen
belastingdienst
advocaat
aankalken
omboorden
commerciëel TV-station
inkomst door uitzending van advertentie
afranselen
film met gewelddadige inhoud
oppervlakkig
weigeren een bepaald product te kopen
volwassene
aanbieden
iemand die vroeg opstaat
gebrek lijden
jeugdtroep
volpompen
maaksel
aanleiden
twijfelachtig
ontbrand
vergadering
jurist
loten
aantal tv-zenders
tv-gids
Übersicht.
Hoofdstuk 5: Beruf und Ausbildung
Modelldialoge
A
Umfrage: Wie sehen deine Berufswünsche aus?
Interviewer: Hallo. Hättest du mal einen Moment Zeit?
Befragter: Ja, natürlich. Worum geht es denn?
I:Wir machen eine Umfrage über die Berufswünsche Jugendlicher. Ich würde dir gerne ein
paar Fragen dazu stellen.
B: In Ordnung, fangen Sie an.
I: Welchen Schulabschluß möchtest du erreichen?
B: Momentan gehe ich in die Abschlußklasse der Realschule, danach möchte ich aber auf
jeden Fall noch auf ein Gymnasium, um das Abitur zu machen.
I: Soso. Hat das etwa mit deinem späteren Berufswunsch zu tun?
B: Ja, genau. Ich würde gerne Tierarzt werden.
I: Interessant. Wie kommst du gerade auf diesen Beruf?
B: Ich liebe Tiere über alles und möchte gerne auch beruflich viel mit ihnen zu tun haben.
Wenn ich ihnen dann noch helfen kann, perfekt.
I: Welche Vorausbildung ist dafür nötig?
B: Wie ich schon sagte, muß ich zunächst das Abitur machen, danach muß ich studieren.
I: Aha. Und welches Studium ist das genau?
B: Tiermedizin.
I: Wo kannst du das studieren?
B: Da gibt es mehrere Möglichkeiten. Aber ich denke, daß ich nach Münster gehe.
I: Und wie lange dauert das Studium?
B: Das ist eine gute Frage, so genau kann man das nicht sagen. Ich werde wahrscheinlich
neben dem Studium arbeiten müssen, das zieht es nochmal in die Länge. Also fünf Jahre
werde ich in jedem Fall brauchen.
I: Und wie sieht es mit einem Job nach dem Studium aus?
B: Eigentlich recht gut. Aber auch wenn das Studium total überlaufen wäre, würde ich es
machen. Man soll nämlich immer das studieren, was einem Spaß macht, egal, wie die
Berufsaussichten aussehen.
I: Vielen Dank für dieses Gespräch. Viel Erfolg bei deinem Studium.
B: Ja, danke. Einen schönen Tag noch.
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Übersicht.
C
Diskussion in einer Kleingruppe über Männer- und Frauenberufe
Hans: Hallo ihr? Na, tolles Gefühl, sein Abitur geschafft zu haben, was?
Marie: Das kannst du wohl laut sgen!
Christian: Yes! Endlich keine Schule mehr!
Petra: Na von wegen! Du mut doch jetzt wohl noch eine Ausbildung machen.
C: Ja, das schon. Aber die hat nicht viel mit Schule zu tun. Ich werde mich bei der
Bundeswehr verpflichten. Ich möchte dort Offizier werden.
M: Dort wirst du aber wohl auch die Offiziersschule besuchen müssen.
H: Ja, das denke ich auch. Aber woher weit du darüber Bescheid, Marie?
M: Ich werde auch zur Bundeswehr gehen.
C: Wie bitte? Was willst du denn da? Da haben Frauen doch nichts verloren!
P: Was soll das denn jetzt heien? Das Militär ist doch nicht nur den Männern vorbehalten?
H: Das denke ich aber auch.
C: Ach, ich bitte euch. Frauen sind doch dafür gar nicht geschaffen. Die halten doch den
Druck nicht aus.
M: Ach so, denkst du. Wahrscheinlich gehören wir auch hinter den Herd?
C: Naja, so habe ich das auch nicht gemeint. Aber es gibt halt bestimmte Berufe, in denen
meiner Meinung nach Männer besser geeignet sind, als Frauen. Umgekehrt gibt es das
natürlich auch.
P: Und was wäre dann so ein typischer Frauenberuf?
C: Naja, sowas im erzieherischen oder pflegerischen Bereich.
H: Ach so, dann werde ich also im nächsten Jahr Frauenarbeit machen. Ich mache nämlich
Zivildienst in einem Altenheim. Das hat sehr viel mit Pflege zu tun.
M: Und wenn der erzieherische Bereich Frauensache ist, warum hatten wir dann mehr Lehrer
als Lehrerinnen?
C: Naja, Ausnahmen bestätigen die Regel. Aber ihr werdet mir doch zustimmen, da in
bestimmten Berufszweigen deutlich mehr Frauen beschäftigt sind und in anderen fast nur
Männer arbeiten.
P: Ja, das ist schon richtig. Aber das heit nicht, da das andere Geschlecht in diesen Berufen
grundsätzlich nichts zu suchen hätte.
H: Es gibt nämlich mit Sicherheit Frauen, die gute Soldaten wären. Genauso wie einige
Männer die perfekten Krankenpfleger sind.
M: Ganz genau. Ich habe zum Beispiel in Sport eine Eins und mache seit sechs Jahren Karate,
glaub also nicht, da ich mich nicht wehren kann.
C: Jaja, schon gut. Vielleicht habt ihr ja wirklich recht, da es diese typischen Frauen- und
Männerberufe nicht gibt, zumindest nicht mehr.
P: Ich denke auch, da vieles noch auf alten Vorurteilen basiert.
H: Ja, es wird wohl noch einige Zeit dauern, bis niemand mehr von Frauen- oder
Männerberufen spricht.
M: Tja, das befürchte ich auch.
C: Also ich werde es ab jetzt nicht mehr tun Und ich wünsche dir viel Erfolg in deinem Beruf,
Marie.
M: Danke. Oh, ich mu jetzt aber schleunigst los. Mein Bus kommt gleich.
H: Oh ja, meiner auch.
P: Und was machen wir noch?
C: Hmm. La uns doch einen Kaffee trinken gehen.
P: Ja, prima. Okay, tschü ihr zwei.
H: Ciao.
M: Bis später.
C: Wir sehen uns.
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Übersicht.
D
Bewerbungsgespräch
Abteilungsleiter: Guten Tag Frau Maier. Setzen Sie sich doch bitte.
Petra Maier: Guten Tag.
A: Nun, Sie haben sich als Mechanikerin auf einer Bohrinsel beworben. Was versprechen Sie
sich von diesem Beruf, oder anders gesagt, wie kommen Sie ausgerechnet darauf, auf einer
Bohrinsel arbeiten zu wollen.
P: Nun ja, ich denke, diese Stelle ist eine richtige Herausforderung. Ich stelle mir die Arbeit
wesentlich erfüllender vor, als dies auf dem Festland möglich wäre. Auerdem schätze ich,
da ich dort mit vielen Menschen aus dem Ausland zusammenarbeiten kann, also viele
Menschen aus anderen Ländern kennenlerne.
A:Nun, in der Tat haben wir ein sehr internationales Team. Aber sie wissen doch sicherlich,
da sie einer groen Belastung ausgesetzt sind. Sie haben wenig Freizeit und sehen Ihre
Familie nur sehr selten.
P: Da ich alleinstehend bin, gibt es keine Familie, die ich regelmäig sehen müte. Und in
meinem alten Betrieb sind Überstunden an der Tagesordnung. Ich bin es also gewohnt, wenig
Freizeit zu haben.
A: Sie haben eine große Verantwortung und sind auf Teamarbeit angewiesen. Ich möchte
gerne wissen, inwieweit Sie damit Erfahrung gemacht haben.
P: In meinem alten Betrieb hatte ich eine leitende Funktion. Ich war verantwortlich für fünf
Mitarbeiter, deren Arbeit ich mit koordinieren mußte. Von daher habe ich einige Erfahrung
mit Verantwortung und im Umgang mit Menschen.
A: Ich hatte Sie aber nach Ihrer Erfahrung mit Teamarbeit gefragt und nicht nach Ihren
Qualitäten im Umgang mit Menschen. Sie werden nämlich nicht mit Untergebenen zu tun
haben, sondern mit gleichberechtigten Mitarbeitern.
P: Nun in meiner Freizeit spiele ich Hockey. Das ist ein Teamsport, da kommt es darauf an,
als Team zu funktionieren.
A: Nun gut. Sie schreiben in Ihrer Bewerbung, daß Sie bereits mehrere Jahre in leitender
Funktion in einer Firma gearbeitet haben. Haben Sie darüberhinaus noch praktische
Erfahrungen gesammelt?
P: Nun, außer Praktika während meiner Ausbildung nicht.
A: Zu guter letzt: Sie ahnen vielleicht, daß Sie auf der Bohrinsel fast ausschließlich mit
Männern zu tun haben. Auf unseren Bohrinseln arbeiten insgesamt nur 38 Frauen, von einer
weiblichen Angestellten in dem Bereich für den Sie sich beworben haben, ist mir nichts
bekannt. Trauen Sie sich zu, ausnahmslos mit Männern zu arbeiten, und warum?
P: Das dürfte für mich kein Problem sein, denn schon in meiner alten Firma war ich die
einzige Frau. Alle meine Untergebenen waren Männer, und da gab es nie Probleme.
A: Vielen Dank, Frau Maier, hier sind wir am Ende. Ich werde mich kurz beraten und Ihnen
dann sogleich mitteilen, ob Sie die Stelle bekommen.
A: Frau Maier, ich darf Ihnen gratulieren und Sie herzlichst willkommen in unserem Team
heißen. Wir haben uns entschlossen, Sie einzustellen. Ihre Noten sprechen für sich, doch auch
in dem Gespräch mit Ihnen ist für uns deutlich geworden, daß Sie auch charakterlich den
Anforderungen Ihrer neuen Arbeit durchaus gewachsen sein sollten. Ferner trauen wir Ihnen
ohne Vorbehalte das Durchsetzungsvermögen zu, sich in dieser Männerdomäne erfolgreich zu
behaupten. Die weiteren Formulare werden Ihnen zu geschickt, und ich sehe Sie wieder zur
Unterzeichnung vom Arbeitsvertrag.
P: Ja prima, da freue ich mich. Herzlichen Dank und auf Wiedersehen.
A: Auf Wiedersehen, Frau Maier.
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G
Spiel: Beruferaten
Frage: Arbeitest du im Freien?
Antwort: Nein.
F: Machst du praktische Arbeit?
A: Ja.
F: Ist dein Arbeitsplatz in einem Büro?
A: Nein.
F: Arbeitest du mit anderen Menschen zusammen?
A: Ja.
F: Hast du geregelte Arbeitszeit?
A: Nein.
F: Kommst du in deinem Job an viele fremde Orte?
A: Ja.
F: Mußt du in deinem Beruf viel über Technik wissen?
A: Ja.
F: Du arbeitest weder im Freien, noch im Büro. Steuerst du ein Fortbewegungsmittel?
A: Ja.
F: Kann dieses Fortbewegungsmittel fliegen?
A: Ja.
F: Du steuerst also ein fliegendes Fortbewegungsmittel. Bist du ein Pilot?
A: Ja, genau.
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Übersicht.
J
Gespräch beim Berufsberater
Schüler: Guten Tag.
Berufsberater: Guten Tag. Wie kann ich dir helfen?
S: Könnte ich mich bei Ihnen erkundigen über den Beruf des Kundenberaters?
B: Aber selbstverständlich. Was möchtest du denn wissen?
S: Was habe ich denn als Kundenberater zu tun?
B: Nun, du besuchst Leute, die auf Anfrage beraten werden möchten, oder berätst bereits
bestehende Kunden.
S: Was muß ich für Voraussetzungen erfüllen?
B: Nun, in erster Linie mußt du zuverlässig und leistungsbereit sein. Wenn du dann noch
unternehmerisches Verständnis mitbringst, hast du schon gute Chancen.
S: Wie steht es denn mit der Bezahlung?
B: Feste Gehaltsätze gibt es nicht. Dein Gehalt handelst du mit deinem Arbeitgeber aus.
S: Und gibt es noch etwas, was der Job zusätzlich bietet?
B: Zum einen machst du eine intensive Ausbildung mit dem offiziell anerkannten Abschluß
zum Bauspar- und Finanzierungsfachmann, zum anderen eröffnen sich dir gute
Aufstiegschancen, sofern du gut arbeitest.
S: Schönen Dank für diese Informationen. Auf Wiedersehen.
B: Gern geschehen und auf Wiedersehen.
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Übersicht.
L
Beschreibung eines Gegenstandes
Fremdsprache: Wenn ich Niederländer bin und deutsch lerne, so ist deutsch für mich eine
Fremdsprache.
Schreibtisch: Ich mache an diesem Tisch meine Hausarbeiten. Aber darauf kann auch ein
Computer stehen. Häufig hat er noch Schubladen oder Fächer, damit man seine Schulsachen
dort unterbringen kann.
Angst: Sie kriegt man z.B., wenn man einen gruseligen Film schaut. Im moment haben sie
viele Menschen wegen der Dinge, die in Afghanistan geschehen.
Ausbildung: Sie muß man nach der Schule noch machen, um einen Beruf zu lernen. Man
kann sie an einer Schule, in einer Firma oder an der Universität machen. Und eigentlich
gehört die Schule auch noch dazu.
Prüfung: So ewas muß man immer in der Schule machen. Dort will der Lehrer prüfen, ob man
auch gut gelernt hat, und er benotet sie auch. Die Schüler findne sie immer sehr lästig.
Universität: Sie besucht man meistens, wenn man sein Abitur gemacht hat. Ohne Abitur darf
man hier auch gar nicht hin. Hier kann man sehr anspruchsvolle Berufe lernen.
Bilderrahmen: Dieses Ding benutzt man, um Bilder oder Fotos zu schmücken. Gleichzeitig
schützt es das Bild oder das Foto auch.
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Übersicht.
Woordenlijsten Hoofdstuk 5
Woordenlijst 5A
der Berufswunsch, die –wünsche
der Schulabschluss, die –abschlüsse
die Abschlussklasse, die –klassen
der Tierarzt, die Tierärzte
über alles lieben
die Tiermedizin (geen mv)
Münster
überlaufen
die Berufsaussichten (geen ev)
Zurück zur
wens naar een bepaald beroep
eindexamen
laatste klas voor het examen
dierenarts
het meest houden van
dierengeneeskunde
stad in Westfalen in het Westen van Duitsland
overbezet
kansen om na zijn opleiding een baan te
vinden
Übersicht.
Woordenlijst 5C
die Bundeswehr (geen mv)
der Offizier, die Offiziere
vorbehalten sein
der Herd, die Herde
der erzieherische/pflegerische Bereich, die
Bereiche
der Zivildienst (geen mv)
het Duitse militair
officier
voorbehouden zijn
oven
bereik van opvoeding/verpleging
plaatsvervangend of alternatieve militaire
dienst in Duitsland doe je dat als ja niet naar
het militair wilt gaan
bejaardentehuis
das Altenheim, die Altenheime
der Berufszweig, die Berufszweige
grundsätzlich
der Krankenpfleger, die -pfleger
(das) Karate
basieren
schleunigst
Zurück zur
principieel
verpleger
baseren
spoedig
Übersicht.
Woordenlijst 5D
die Bohrinsel, die Bohrinseln
die Herausforderung, die Herausforderungen
erfüllend
das Festland (geen mv)
die Belastung, die Belastungen
alleinstehend
die Teamarbeit (geen mv)
koordinieren
die leitende Funktion, die leitenden
booreiland
uitdaging
tevreden stellend
vasteland
het belasten
alleenstaand
teamwork
coördineren
Funktionen
das Praktikum, die Praktika
sogleich
die Anforderung, die Anforderungen
ohne Vorbehalte
das Durchsetzungsvermögen (geen mv)
die Männerdomäne, die –domänen
Zurück zur
het stage lopen
meteen
eis
zonder voorbehoud
doorzettingsvermogen
domein van mannen
Übersicht.
Woordenlijst 5G
der Arbeitsplatz, die –plätze
die geregelte Arbeitszeit, die geregelten
Arbeitszeiten
das Fortbewegungsmittel, die -mittel
der Pilot, die Piloten
Zurück zur
regelmatige werktijd
vervoermiddel
piloot
Übersicht.
Woordenlijst 5J
der Kundenberater, die -berater
auf Anfrage
zuverlässig
leistungsbereit
das unternehmerische Verständnis (geen mv)
der Gehaltsatz, die Gehaltsätze
das Gehalt, die Gehälter
der Arbeitgeber, die Arbeitgeber
der Bauspar-und Finanzierungsfachmann, die
-fachmänner
(sich) eröffnen
die Aufstiegschance, die –chancen
Zurück zur
iem. die advies aan klanten geeft
op aanvraag
betrouwbaar
begrip van economie
vastgelegd salaris
salaris
werkgever
vakman voor financeringsvragen
(zich) openbaren
kans op promotie
Übersicht.
Woordenlijst 5L
die Schublade, die Schubladen
gruselig
benoten
anspruchsvoll
schuifla
griezelig
cijfers geven
veeleisend
Algemeen woordenlijst hoofdstuk 5
A
der Traumberuf, die Traumberufe
die Arbeitslosigkeit (geen mv)
der Altersgenosse, die –genossen
der Berufswunsch, die –wünsche
der Journalist, die Journalisten
die freie Mitarbeiterin, die freien
Mitarbeiterinnen
die Prominenz (geen mv)
die Heimatstadt, die Heimatstädte
der Zivildienst (geen mv)
der Zivildienstleistende, die –leistenden
der Krankenwagen, die Krankenwagen
das Handwerk (geen mv)
der Dolmetscher, die Dolmetscher
serbokroatisch
die Sitte, die Sitten
dolmetschen
das Politikertreffen, die –treffen
die Maskenbildnerin, die –bildnerinnen
das Theater, die Theater
der Modeberuf, die –berufe
die Eignungsprüfung, die –prüfungen
der Pilot, die Piloten
(das) Jura
die Arbeitsvoraussicht, die -voraussichten
zusammenfügen
C
die Stelle, die Stellen
bewerben um
angenommen werden
das Bewerbungsgespräch, die –gespräche
der Männer/Frauenberuf, die -berufe
der Erzieher, die Erzieher
zart
beschäftigen
abwechslungsreich
die Kollegin, die Kolleginnen
der Krankenpfleger, die -pfleger
das Auergewöhnliche (geen mv)
abfällig
ernähren
die Lehrerfamilie, die –familien
favorite beroep
werkloosheid
iemad van gelijke leeftijd
wens naar een bepaald beroep
journalist
vrije medewerker (zonder vaste contract)
prominente personen
de stad waar je thuis bent
alternatieve dienst, die het militaire dienst
vervangt. Men werkt in een sociaal of
ecologisch bedrijf
iemand, die “Zivildienst” doet
ziekenauto
ambacht
tolk
taal van de joegosslaven
zede, gewoonte
vertalen
ontmoeting van politicussen
vrouwelijke grimeur
toneel
beroep, die “in” is
psycotechnisch onderzoek
piloot
rechten, rechtswetenschap
kans om werk te vinden
samenvoegen
hier: baan
solliciteren naar
hier: een baan krijgen
sollicitatiegesprek
een beroep, die typisch voor een man/vrouw
lijkt
opvoeder
zacht
bezig houden
rijk aan afwisseling
vrouwelijke collega
verpleger
het buitengewoon
afkeurend
voeden
een gezin, waar de ouders leraren zijn
der Buchhändler, die -händler
betreuen
der Tagesablauf, die –abläufe
der Ausflug, die Ausflüge
unterrichten
basteln
turnen
die Ausbildungszeit (geen mv)
raufen
die Küchenarbeit, die -arbeiten
vorbehalten sein
der Reporter, die Reporter
der Friseur, die Friseure
der Metzger, die Metzger
der Maurer, die Maurer
der Apotheker, die Apotheker
der Tankwart, die Tankwarte
der Lastwagenfahrer, die -fahrer
der Tierarzt, die Tierärzte
der Bergmann, die Bergmänner
der Architekt, die Architekten
der Taxifahrer, die -fahrer
die Hebamme, die Hebammen
der Kosmetiker, die Kosmetiker
D
die Mechanikerin, die Mechanikerinnen
die Bohrinsel, die Bohrinseln
der Abteilungsleiter, die Abteilungsleiter
hineinbitten
sich bemühen
die Papiere (geen ev)
E
der Autoschlosser, die –schlosser
die Schlosserei, die Schlossereien
der Betrieb, die Betriebe
das Blumengeschäft, die –geschäfte
F
unwahrscheinlich
unterschiedlich
das Detail, die Details
die Kabine, die Kabinen
die Kreide (geen mv)
transportieren
ansagen
das Klappbett, die Klappbetten
das Skalpell, die Skalpelle
die Pappe, die Pappen
die Raststätte, die Raststätten
die Lautstärke, die Lautstärken
verkoper voor boeken
verzorgen
loop van de dag
uitstapje
les geven
knutselen
turnen
tijdperk waar men een opleiding volgt
plukken, plukharen
het huishouden (in de keuken)
voorbehouden zijn
journalist
kapper
slager
metselaar
apotheker
pompbediende
vrachtwagenbesturer
dierenarts
mijnwerker
architect
taxibesturer
vroedvrouw
schoonheidsspecialist
vrouwelijke mechanicus
booreiland
leider van een afdeling in een bedrijf
iemad een ruimte binnen laten
moeite doen
de getuigschriften
automonteur, autoreparateur
bankwerkerij
bedrijf
bloemenwinkel
hier: ongeloofelijk
verschillend
detail
kajuit
krijt
overbrengen, transporteren
aanzeggen, aankondigen
opklapbed
skalpel (heel scherp mes van chirurgen)
papkarton
wegrestaurant, motel
geluidssterkte
G
mittels
im Freien
praktisch
der Pflegeberuf, die Pflegeberufe
H
das Schleppboot, die Schleppboote
das Radar (geen mv)
I
die Sonne knallt
das Becken, die Becken
vonne
Hömma, machse…
eig’nlich
der Bademeister, die Bademeister
parieren
die Eleganz (geen mv)
die Brust, die Brüste
der Rettungsschwimmerschenkel, die
-schenkel
der Flirt, die Flirts
das Geplänkel (geen mv)
die Speckdecke, die Speckdecken
Jetzt kommste sofort raus da aussm…
setzdir mal ‘ne Kappe auffn Kopp
der Professional, die Professionals
reibungslos
der Badebetrieb (geen mv)
begucken
Ey, Gabi hasste wieder ’n Eis für zwei-fuffzig
abgestaubt?
der Tanga, die Tangas
das Antlitz, die Antlitze
die Spiegelbrille, die Spiegelbrillen
der Freibadbereich
gekachelt
das Revier, die Reviere
der Gesangsverein, die Gesangsvereine
das Zauberwörtchen, die –wörtchen
zeugen
Is nich so wie ich sach, hörma?
getz
schmeichelhaft
J
der Berufsberater, die Berufsberater
der InfoMarkt, die InfoMärkte
hier: met behulp van
buiten
praktijkgericht
beroep op het gebied van verpleging
sleepboot
radar
de zon schijnt hevig en het is warm
bekken
= von der
= Hör mal, machst du…
= eigentlich
badmeester
pareren
elegantie, bevallenheid
borst
dij van een reddingszwemmer
flirt, versiertoer
geklets
scheeldwoord voor dikke mensen
= jetzt kommst du sofort raus da aus dem…
= setz dir mal eine Kappe ( ) auf den Kopf
profi
zonder problemen
afloop van het zwemmen
aankijken
= Hey Gabi, hast du wieder ein Eis für zwei
Mark fünfzig bekommen?
gezicht, gelaat
zonbril waarin men zich kan spiegelen
bereik van het open zwembad
met tegels bekleed
district, gebied
zangvereniging
toverwoordje
telen, verwkken, voortbrengen
= Ist es nicht so, wie ich sage, hör mal?
= jetzt
vleiend
beroepsvoorlichter
soort beurs, waar men zich over beroepen kan
informeren
die Arbeitsstelle, die –stellen
baan
die Aufstiegsmöglichkeit, die –möglichkeiten kans op
das Gehalt, die Gehälter
salaris
der Stand, die Stände
K
Münster
L
sichern
die Festplatte, die Festplatten
stand
stad in Westfalen (Westduitsland)
hier: opslaan
harddisk
Zurück zur Übersicht.
Hoofdstuk 6: Technik
Modelldialoge
B
Beschreibung eines technischen Gegenstands
Kühlschrank: Er steht in der Küche. Er ist ein groer Schrank, der mit Elektrizität betrieben
wird. Man braucht ihn, um Lebensmittel kühl und frisch zu halten.
Staubsauger: Er ist ein Küchengerät. Er besteht meist aus einem Wagen und einem Rohr.
Manchmal ist er aber auch kleiner. Er funktioniert nur mit Strom. Mit ihm macht man vor
allem den Boden sauber, aber auch, wenn woanders grober Dreck, wie zum Beispiel Krümel
liegen, benutzt man ihn.
Bügeleisen: Dieses Gerät ist recht klein. Man füllt Wasser hinein und macht dann
frischgewaschene Wäsche damit glatt.
Computer: Er besteht aus mehreren Teilen. Meist ist er grau, aber mittlerweile gibt es ihn
auch in anderen Farben. Man kann mit ihm arbeiten, spielen, malen, Musik machen und sogar
surfen. Aus der modernen Welt ist er beinahe nicht mehr wegzudenken.
Telefon: Es gibt von diesem Gerät welche, die fest in einem Haus an eine Leitung
angeschlossen sind, aber auch welche, die man immer mit sich tragen kann. Mit ihm kann
man mit anderen Leuten sprechen, die sehr weit entfernt sind. Das kostet allerdings Geld.
Herd: Er steht in der Küche. Früher wurde er mit Kohle betrieben, heute verwendet man meist
Gas oder Elektrizität. Man benutzt ihn zum Kochen, Backen und Braten.
Walkman: Er ist klein. Man kann mit ihm Musik hören, braucht dafür aber Kopfhörer. Viele
benutzen ihn beim Joggen, aber auch, wenn sie auf den Bus warten, oder manchmal sogar,
obwohl sie das nicht dürfen, im Unterricht, wenn er langweilig ist.
Kassettenrecorder: Heute ist er beinahe ein wenig veraltet, aber bis vor einigen Jahren war er
die einzige Maschine, mit der man Musik aufnehmen konnte. Deshalb ist er noch heute ein
Bestandteil von fast jeder Stereoanlage. Mit ihm spielt man Kassetten ab.
Heizung: Sie braucht man vor allem im Winter, wenn es kalt ist. Sie sorgt dafür, da es im
Zimmer schön warm wird. Es gibt sie aber auch zum Beispiel in Autos.
Mixer: Auch er ist ein Haushaltsgerät. Man kann mit ihm alle möglichen Lebensmittel
zerkleinern oder mischen. Er funktioniert in der Regel elektrisch.
Zurück zur Übersicht.
C
Dialog über einen Stromausfall
Petra: Hi Markus! Na, wie geht’s dir?
Markus: Naja, mittlerweile wieder ganz gut.
P: Wieso, was ist denn passiert?
M: Gestern abend ist bei uns der Strom ausgefallen. Und das gerade in dem Moment, als
meine Lieblingsserie im Fernsehen lief. Toll, die habe ich natürlich verpat.
P: Ach ja, das ist doch halb so wild. Du konntest doch wenigstens noch lesen, oder?
M: Ja, schon, aber das war ziemlich anstrengend. Das Kerzenlicht war nämlich nicht allzu
hell. Abgesehen davon hatten wir noch nicht zu abend gegessen, und der Elektroherd
funktionierte natürlich auch nicht.
P: Und dann mutest du mit knurrendem Magen ins Bett?
M: Nein. Papa hat den Pizzaservice angerufen – über Handy versteht sich. Das Telefon
funktioniert ja auch nicht ohne Strom.
P:Tja, da sieht man mal, wie sehr man doch vom Strom abhängig ist.
M: Ja, und das nur, wenn wir bei uns zu Hause sitzen. Aber was in so einer Firma ohne Strom
passiert, bei den ganzen Computern, auf die sie angewiesen sind? Oder was geschieht erst in
einem Krankenhaus? Da funktionieren doch auch die meisten Geräte elektrisch. Dann möchte
ich lieber kein Patient sein.
P: Okay, die haben dort aber zunächst mal ein Notstromaggregat.
M: Das funktioniert aber auch nur eine begrenzte Zeit.
P: Ja, das ist wahr. Aber auf der anderen Seite: wie viele Menschen auf dieser Welt leben
immer noch ohne Strom? Da gibt es eine Gruppe in den USA, die Amish, die leben strikt
ohne Elektrizität. Und in vielen Entwicklungsländern müssen die Menschen auch ohne Strom
auskommen. Davon abgesehen: Vor 150 Jahren gab es noch überhaupt keinen Strom. Da
lebten die Menschen auch.
M: Ja, aber für uns ist dieses “Luxusgut” zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Und wie
sehr wir an ihn gewöhnt sind, fällt uns erst auf, wenn er mal ausfällt.
P: Apropos ausfallen: ich habe nach der Pause noch eine Freistunde. Da treffe ich mich mit
Sylvia. Die wohnt doch bei dir in der Nähe. Wir können sie ja mal fragen, was sie bei dem
Stromausfall gestern gemacht hat.
M: Jau, prima Idee. Ich mu aber noch eben meine Schultasche holen. Bis gleich.
P: Ja, ist gut. Ich warte hier.
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D
Diskussion: Vor- und Nachteile von einem Computer
Paul: Hallo Sonja. Alles fit bei dir?
Sonja: Ja, klar. Und bei dir?
P: Könnte nicht besser sein. Endlich habe ich meinen eigenen Computer. Die Zeiten, wo ich
immer meinen Vater oder meinen groen Bruder fragen mute, ob ich ihren benutzen kann,
sind vorbei. Und was ich für ein Gerät habe: DVD, CD-Brenner, 60 GB Festplatte und
Internetzugang. Dazu gleich drei von den neuesten Spielen!
S: Ja klasse. Echt super. Nein, aber mal ernsthaft: mut du denn wirklich unbedingt einen
eigenen Computer haben? Wenn ich da von mir ausgehe, also ich benutze unseren Computer
nur sehr selten. Für die Hausaufgaben etwa, oder wenn ich im Internet Informationen suche.
Aber damit spielen? Das fiele mir im Traum nicht ein. Da lese ich lieber ein Buch oder höre
eine CD.
P: Was? Es geht doch nichts über einen anständigen Flugsimulator. Die neuesten sind so
realistisch, wenn du die beherrschst, kannst du beinahe ein echtes Flugzeug fliegen.
S: Ja, du kannst ein Flugzeug fliegen, aber in Mathe stehst du fünf und in Deutsch schaffst du
es nicht, die Lektüre rechtzeitig fertig zu lesen, weil das Gerät dich so sehr ablenkt. Also ganz
ehrlich, ich finde diesen Computerboom reichlich übertrieben. Schon kleine Kinder sitzen den
ganzen Tag nur vor der Kiste und bekommen viel zu wenig Bewegung, weil sie kaum noch
drauen spielen. Von ihren Augen ganz zu schweigen.
P: Aber der Computer ist eine Erleichterung in fast allen Lebenslagen. Was man so alles an
Papier spart. Und auch die Ordnung. Ein Klick, und man bekommt alles was man braucht,
ohne stundenlang zu suchen.
S: Es sei denn, das Ding stürzt mal wieder ab.
P: Na gut, das kommt schon mal vor. Aber insgesamt gesehen ist der PC eine wahnsinnige
Erleichterung. Und das Internet erst. Seit wir das haben, gibt es unvorstellbare Möglichkeiten.
Nun kann man wirklich fast alles mit dem Computer machen: chatten, Hausaufgaben machen,
einkaufen, Bankgeschäfte erledigen, Musik herunterladen und jede erdenkliche Information
einholen.
S: Ja, und eine noch viel gröere Menge Schund. Ich gebe ja zu, da das Internet eine
nützliche Sache sein kann, aber ich finde es geradezu gefährlich, was für ein Mibrauch mit
dem Computer und dem Internet möglich ist. Ich denke da vor allem an deine Bankgeschäfte.
Aber auch diese ganzen Seiten mit fragwürdigem Inhalt. Ob das jetzt um Terrorismus oder
Pornographie geht, all das findest du auch im Internet. Abgesehen davon finde ich es traurig,
da man wegen dem Computer andere Freizeitmöglichkeiten total vernachlässigt. Und das
halt schon als Kind.
P: Aber du mut dich doch schon früh mit dem PC auseinandersetzen. Du brauchst doch
schon heute in vielen Berufen Computerkenntnisse. Das wird in Zukunft noch mehr werden.
Und was diese zweifelhaften Möglichkeiten angeht, die mut du ja ncht anwenden.
S: Ja, stimmt schon. Aber wenn du dich dann noch ab und zu von dem Computer lösen
kannst, um mal andere Dinge zu unternehmen, dann wäre das noch besser.
P: Wieso, das mache ich doch. Ich spiele z.B. regelmäig Fuball.
S: Na, dann bin ich ja beruhigt. Na gut. Bis später mal.
M: Alles klar, tschü.
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E
Diskussion: Vor- und Nachteile der Teleheimarbeit
Karin: Hallo, Sabine! Schön, daß du gekommen bist.
Sabine: Aber selbstverständlich bin ich hier. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag
erstmal, und alles Gute.
K: Ach, ja. Vielen Dank.
S: Sag mal, ich habe gehört, daß du wieder arbeitest?
K: Ja, das ist richtig.
S: Und wie machst du das mit dem kleinen Sebastian? Ich meine, der ist doch grad mal ein
halbes Jahr alt.
K: Ja, weißt du, mein Unternehmen hat mir angeboten, in Teleheimarbeit zu arbeiten. Das
heißt, daß ich am Computer sitze, und von hier aus meinen Job mache. Das ist unglaublich
praktisch. Zum einen sitze ich hier nicht den ganzen Tag rum, zum anderen behalte ich den
Anschluß und kann später wieder voll einsteigen.
S: Aber trotzdem. Meinst du nicht, daß du Sebastian dadurch vernachlässigst? Ich meine, egal
ob du nun im Büro sitzt oder vor dem Computer, solange du dich auf deine Firma
konzentrierst, steht der Kleine außen vor.
K: Aber im Gegenteil. So habe ich viel mehr Zeit für ihn, als wenn ich im Büro wäre. Und
wenn ich den ganzen Tag gar nichts tun würde, würde mir irgendwann die Decke auf den
Kopf fallen.
S: Aber wie sieht das mit der Disziplin aus? Ich meine, so genau kontrolliert doch jetzt keiner,
was du wirklich machst.
K: Doch, sicher. Ich bin über das Internet direkt mit dem Büro verbunden und habe feste
Termine, zu denen ich meine Arbeit fertig haben muß. Natürlich kann ich mir in diesem
Zeitraum die Arbeit selbst einteilen; ich achte jedoch darauf, daß ich abends und am
Wochende nichts tue, da will ich Zeit für meine Familie haben.
S: Und was sagt dein Mann dazu? Findet er das in Ordnung?
K: Er begrüßt es sogar. Und mit dem Geld, das ich zusätzlich verdiene, können wir eine
Tagesmutter finanzieren, du siehst, der Kleine ist also in besten Händen.
S: Naja, so gesehen ist es wirklich nicht das schlechteste. Vielleicht mache ich das bei meiner
nächsten Schwangerschaft auch.
K: Ach, du mußt nicht unbedingt schwanger sein. Teleheimarbeit gibt es auch für andere
Menschen.
S: Echt? Für wen denn?
K: Also prinzipiell für jeden, aber natürlich insbesondere für Menschen, die besonders an ihr
Haus gebunden sind. Behinderte zum Beispiel, oder Menschen, die sich um einen Pflegefall
in der Familie kümmern müssen.
S: Hey, das wäre doch etwas für meine Nachbarin. Die leidet sehr darunter, daß sie täglich in
die Firma und gleichzeitig ihre kranke Mutter betreuen mu. Schreib mir doch mal auf, bei
wem ich mich wegen dieser Heimarbeit melden muß.
K: Klar, kann ich machen. Warte, ich hole nur eben einen Stift.
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F
Gespräch über Computerspiele
Klaus: Puh, wie lästig. In Geschichte muß ich jetzt ein Referat über Leonardo da Vinci
vorbereiten. Echt ätzend!
Hanna: Na, vielleicht kann ich dir da weiterhelfen. Es gibt da eine neue CD-Rom, die heißt
“Leonardo, der Erfinder”. Sie beschäftigt sich mit dem Leben und den Errungenschaften von
Leonardo da Vinci.
Lars: Ach, da geht es doch bestimmt wieder nur um seine “Mona Lisa”.
H: Von wegen. Im Mittelpunkt stehen vor allem seine zahlreichen Erfindungen, die wir zum
Teil heute noch gebrauchen.
K: Und wie ist die CD aufgebaut?
H: Also das ganze ist sehr lebendig. Es gibt zahlreiche Animationen, einiges kannst du lesen
und oft hörst du einen Kommentar von einem Sprecher.
L: In welcher Sprache sind denn diese Kommentare?
H: Sie sind alle auf deutsch.
L: Na, das erinnert mich doch stark an den “König der Löwen” von meinem kleinen Bruder.
K: Ach, du meinst dieses neue Computerspiel?
L: Nein, es ist ein Kinderprogramm. Also für uns ist es sicherlich nicht mehr interessant, aber
mein Bruder hat einen Heidenspaß daran. Im Moment versucht er, mit dem Programm
englisch zu lernen. Man kann nämlich die Sprache, ind der das Programm läuft, wählen. Und
da er jetzt seit einem halben Jahr englisch in der Schule hat, ist das für ihn natürlich sehr
spannend.
H: Oh, wie süß. Naja, das geht bei “Leonardo” leider nicht. Dafür kann man seine
Erfindungen mit einer 3D-Brille auch räumlich betrachten. Und einige kleine Spiele zur
Auflockerung sind auch dabei.
K: Apropos Spiele. Kennt ihr schon “Missile Command”?
L: Nein. Worum geht es denn da?
K: Nun, du hast sechs Städte, die du vor feindlichen Bomber- und Raketenangriffen schützen
mußt.
H: Na toll, wieder so ein dummes Ballerspiel.
K: Vorsicht. So dumm darfst du dabei gar nicht sein. Du mußt gut taktieren können, sonst
kommst du nicht weit.
L: Wieso das denn?
K: Naja, du hast zum Beispiel nur endlich Munition, du mußt sie also gut einteilen.
H: Das macht das Spiel auch nicht besser.
K: Ist ja schon gut. Wenn es dir nicht gefällt, hör ich halt auf. Aber sag mal, dieses
“Leonardo” könnte ich gut für mein Referat gebrauchen. Könntest du es mir mal leihen? Dann
zeige ich dir auch mein anderes neues Spiel, “Hamurabi”.
H: Und was ist das schon wieder?
K: Es ist eine Wirtschaftssimulation. Du mußt als antiker Herrscher für dein Volk sorgen.
H: Na das hört sich doch schon besser an.
L: Na, aber echt, du. Wollt ihr das echt zusammen spielen? Kann ich dann wohl auch
mitkommen?
K: Ja, klar, von mir aus. Sagen wir heute nachmittag?
L: Ja, super. Ich bin dabei.
H: Ja, ich auch. Und ich bringe dir dann meine CD mit. Tschüß ihr zwei.
K: Ja, gut. Ciao.
L: Tschüß.
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G
Interview zum Thema Raserei
Interviewer: Guten Tag Herr Krause. Guten Tag Frau Hartmann.
Herr Krause: Einen schönen guten Tag.
Frau Hartmann: Hallo.
I: Wir haben uns heute abend zusammengefunden, um über das Thema Raserei auf deutschen
Straßen zu diskutieren. Als Einstieg habe ich zwei Zeitungsartikel mitgebracht, die ich
kürzlich gelesen habe: In Potsdam wurde eine Ehepaar von einem offenbar ungeduldigen
Autofahrer mit einer Pistole bedroht, als sie ihn nicht sofort vorbeiließen. Diese Bedrohung
erfolgte, als der Raser das Ehepaar rechts überholte.
Oder nehmen wir diesen Fall: ein Autofahrer aus Köln hat sich in Frankfurt mit Tempo 125
blitzen lassen, obwohl nur fünfzig erlaubt war.
Es scheint also, daß Geschwindigkeitsbegrenzungen und auch Verkehrsregeln im
Allgemeinen kaum als verpflichtend angesehen werden. Und wenn andere Autofahrer sich
daran halten, dann laufen sie offensichtlich Gefahr, bedroht zu werden, im Extremfall sogar
mit einer Pistole. Herr Krause, was sagen Sie dazu?
H: Nun, ich kann das leider nur bestätigen. Durch unseren Ort läuft die A93, die eine nicht
unwesentliche Lärmbelästigung für die Gegend darstellt. Als vor einiger Zeit dort durch eine
Baustelle bedingt nur 60km/h erlaubt waren, sind trotzdem beinahe alle Autofahrer
mindestens achtzig gefahren. Es scheint in der Tat nur eine Art Richtwert zu sein, wenn
überhaupt. In unserem Fall kommt erschwerend dazu, daß diese Raser den Lärmpegel in die
Höhe treiben. Je schneller einer fährt, desto höher die Lärmbelästigung für unseren Ort. Von
der Schadstoffbelastung wollen wir gar nicht sprechen.
I: Und was ist Ihre Meinung dazu, Frau Hartmann?
F: Tatsächlich sehen viele Autofahrer ihr Rasen nur als Bagatelldelikt an; sie finden zu
schnell fahren normal. Dabei gefährden sie durch ihre Angewohnheit andere
Verkehrsteilnehmer. Das gilt vor allem innerorts, wo neben anderen Auots viele Fußgänger
und Fahrradfahrer unterwegs sind, die noch viel gefährdeter sind.
I: Was wären denn Ihrer Meinung nach Lösungen für dieses Problem?
H: Nun, es wäre hilfreich, wenn es auf allen Straßen eine allgemeine
Geschwindigkeitsbegrenzung gäbe, zumindest bei Nacht. Wir müssen uns nur umschauen,
alle unsere europäischen Nachbarn haben solche Tempolimits.
F: Aber nur Tempolimits reichen nicht aus. Man muß dem Autofahrer klar machen, daß er
etwas riskiert, wenn er zu schnell fährt.
I: Und was sollte er riskieren? Sein Leben?
F: Nun, das in jedem Falle. Aber viel effektiver wäre es, wenn er für Verkehrsverstöße
jeglicher Art empfindliche Bußgelder bezahlen müßte. Die neueste Anhebung der Geldstrafen
durch die Regierung ist ein erster Schritt in diese Richtung. Und besonders notorischen
Rasern muß man eben ihren Führerschein entziehen.
I: Und welche Argumente haben Sie für Ihre Vorschläge?
H: Nun, meiner Meinung nach sind der Rückgang der Lärmbelästigung und vor allem der
stark verminderte Schadstoffausstoß bereits Argument genug. Wir haben selbst Messungen
durchgeführt, die diese Behauptungen beweisen.
F: Ich kann nur auf andere EU-Länder verweisen. Dort haben wesentlich drakonischere
Strafen zu einer durchaus gelasseneren Situation auf den Straßen geführt. Und das bei ähnlich
hohem Verkehrsaufkommen. Die Niederlande sind ein gutes Beispiel hierfür. Höhere Strafen
sorgen bei den meisten Autofahrern für ein Umdenken, spätestens, wenn sie das erste Mal
geblitzt wurden. Einzig die unverbesserlichen Raser wird man nicht ändern können. Denen
kann man nur ihr Auto ganz wegnehmen – im Interesse aller Verkehrsteilnehmer.
I: Ich danke Ihnen für dieses Gespräch. Auf Wiedersehen.
H: Auf Wiedersehen.
F: Auf Wiedersehen.
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H
Diskussion über das bessere Verkehrsmittel
Christoph: Hi Daniel. Na, wie geht’s?
Daniel: Oh, ganz gut. Claudia und ich haben gerade unsere Reise für die nächsten Ferien
gebucht.
C: Ach. Wo soll es denn hingehen?
D: Wir wollen nach Hamburg für ein verlängertes Wochenende und dann weiter nach Sylt, an
die Nordsee.
C: Ja schön! Das ist aber ein ganzes Stück zu fahren. Da lohnt es sich bald, den Flieger zu
nehmen.
D: Weder noch. Wir nehmen diesen neuen “Nonstop-Privatzug”. Das ist billiger und
schneller.
C: Schneller? Mit der Bahn?
D: Ja, der Zug fährt ohne Halt von Köln bis direkt nach Hamburg. Das ist auf jeden Fall
schneller als mit dem Auto, bei den ganzen Staus. Und wenn du dieses ganze lästige ein- und
auschecken dazu nimmst, brauchst du auch mit dem Flugzeug genauso lange.
C: Aber dafür kostet das Ticket wahrscheinlich entsprechend viel.
D: Nein, die Preise liegen sogar noch unter den normalen Bahntarifen.
C: Gar nicht mal schlecht. Aber auf längeren Strecken bleibt das Flugzeug unschlagbar.
Auerdem ist es viel sicherer. Wenn ich da an die zahlreichen Zugunglücke in letzter Zeit
denke.
D: Ach Flugzeuge stürzen doch auch ab.
C: Aber wie fahrt ihr dann von Hamburg nach Sylt? Auch mit der Bahn?
D: Ja genau.
C: Und wie bewegt ihr euch auf der Insel fort? Ich meine, ihr wollt sie euch doch bestimmt
auch ansehen.
D: Dafür leihen wir Fahrräder. Die reichen völlig aus, um die Insel zu erkunden. Hier in der
Stadt bin ich ja auch fast nur mit dem Fahrrad unterwegs. Du bist genauso schnell wie mit
dem Auto, hast weniger Stre, tust etwas für deine Figur und hilfst nebenbei noch der
Umwelt.
C: Und bist dem Wetter hoffnungslos ausgeliefert. Als ich letztes Jahr mit dem Fahrrad zur
Arbeit gefahren bin, bin ich auf dem Hinweg schon in einen Gewitterschauer geraten. Den
ganzen Tag habe ich in meinen total durchnässten Klamotten verbracht, und anschlieend
hatte ich eine dicke Erkältung. Abgesehen davon ist es im Winter zu kalt, und im Sommer
kommst du total durchgeschwitzt auf der Arbeit an. Dabei fahre ich nur drei Kilometer. Du
mut doch sogar sechs Kilometer pro Strecke zurücklegen.
D: Aber das macht mir nicht viel aus. Im Winter kann man sich dicke Sachen anziehen,
auerdem habe ich immer eine Regenjacke dabei. Und im Sommer, gut, da schwitzt man ein
wenig, aber das tut man eh früher oder später. Dafür spare ich eine Menge Geld.
C: Also ich finde das Geld sehr gut angelegt. Ich finde es mit dem Auto einfach bequemer.
Dabei fällt mir gerade ein, ich mu noch tanken.
D: Tja, und wieder 60 Euro weniger…
C: Ja, ist richtig, das ist schon viel Geld, aber das leiste ich mir gerne. Okay, bis die Tage
dann.
D: Ja, gut, tschü.
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Woordenlijsten bij hoofdstuk 6
Woordenlijst 6 B
der Staubsauger, die Staubsauger
das Küchengerät, die Küchengeräte
das Bügeleisen, die Bügeleisen
der Kopfhörer, die Kopfhörer
das Joggen (geen mv)
die Stereoanlage, die Stereoanlagen
stofzuiger
gereedschap voor de keuken
strijkijzer
koptelefoon
het joggen / sportief rennen voor plezier
stereo-installatie
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Woordenlijst 6 C
der Stromausfall, die Stomausfälle
der Pizzaservice
das Handy, die Handies
das Notstromaggregat
die Amish
das Entwicklungsland, die -länder
das Luxusgut, die Luxusgüter
Jau
stroomstoring
service die je je pizza naar je thuis brengt
mobiel telefoon
noodstroomaggregaat
christelijke gemeenschap in de VS, die geen
moderne dingen, dus ook geen elektriciteit
gebruikt
ontwikkelingsland
luxegoed
gem.: oké
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Woordenlijst 6 D
Alles fit bei dir?
das fiele mir im Traum nicht ein
der Flugsimulator, die –simulatoren
die Lektüre, die Lektüren
der Computerboom
die Lebenslage, die Lebenslagen
abstürzen
das Bankgeschäft, die –geschäfte
erdenklich
der Schund (geen mv)
fragwürdig
auseinandersetzen
zweifelhaft
jeugdtaal: Alles goed met je?
daar zou ik nooit aan denken/ dat zou ik nooit
doen
lectuur
levensomstandigheden
hier: de computer crasht
bankzaken
denkbaar, mogelijk
rotzooi, rommel
twijfelachtig
uiteenzetten
dwijfelachtig
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Woordenlijst 6 E
auen vor stehen
die Decke fällt mir auf den Kopf
der Termin
begrüen
die Tagesmutter, die Tagesmütter
der Behinderte, die Behinderten
der Pflegefall, die Pflegefälle
niet genoeg toewijding krijgen
ik verveel me ten doode
afspraak
hier: goed vinden
iemand, die overdags op kinderen van
werkende ouders oppast
gehandicapte
geval voor het verpleging
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Woordenlijst 6 F
die Errungenschaft, die Errungenschaften
die Mona Lisa
die Animation, die Animationen
stark
der König der Löwen
der Heidenspa (geen mv)
sü
die 3D-Brille, die 3D-Brillen
räumlich
die Auflockerung, die Auflockerungen
taktieren
die Wirtschaftssimulation, die –simulationen
antik
verworvenheden, resultaten
heel bekend schilderij
animatie
hier: zeer
verhaal van Disney
heel veel plezier
zoet
een bril waarmee men plaatjes ruimtelijk kan
waarnemen
ruimtelijk
het soepeler maken
tacteren
antiek
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Woordenlijst 6 G
die Raserei, die Rasereien
zusammenfinden
offenbar
ungeduldig
erfolgen
blitzen
die Geschwindigkeitsbegrenzung, die –
begrenzungen
der Extremfall, die Extremfälle
unwesentlich
die Lärmbelästigung, die –belästigungen
bedingt durch
der Richtwert, die Richtwerte
der Lärmpegel, die Lärmpegel
in die Höhe treiben
het (te) hard rijden
ontmoeten
blijkbaar
ongeduldig
plaatsvinden, gebeuren
hier: flitsen
snelheidsbeperking
extreem geval
niet-essentieel, onbelangrijk
geluidshinder
veroorzaakt door
mate van een geluid
verhogen
die Schadstoffbelastung, die –belastungen
das Bagatelldelikt, die –delikte
innerorts
riskieren
effektiv
der Verkehrsversto, die verstöe
notorisch
der Rückgang, die Rückgänge
der Schadstoffaussto, die -ausstöe
die Messung, die Messungen
drakonisch
das Umdenken (geen mv)
der Verkehrsteilnehmer, die –teilnehmer
milieubelasting
onbetekende overtreding
binnen de stad
riskeren, wagen
effectief
verkeersovertreding
notoir
terruggang
uitstoot van schadelijke stoffen
meting
draconisch
het anders gaan denken
weggebruiker
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Woordenlijst 6 H
Sylt
einchecken
auschecken
ausgeliefert sein
der Hinweg, die Hinwege
der Gewitterschauer, die Gewitterschauer
durchnät
durchgeschwitzt
die Regenjacke, die Regenjacken
Duitse eiland
inchecken
uitchecken
overgeleverd zijn
heenweg
onweer
kletsnat
heel erg zwetend
regenjas
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Hoofdstuk 7: Servus oder Grüezi
Modelldialoge
A
Vortrag über Schweiz und Österreich
Klaus: Hi Gabi! Wie geht´s dir? Du siehst ja sehr erholt aus. Warst du im Urlaub?
Gabi: Ja, ich war mit einer Freundin in Österreich zum Skifahren.
K: Echt? Super! Das war doch bestimmt ziemlich klasse? So tagsüber skifahren und abends
dann auf eine Party?
G: Ja, das haben wir natürlich auch gemacht. Aber am interessantesten fand ich, ob du es
glaubst oder nicht, einen Besuch in einem Museum zur Geschichte Österreichs.
K: Aha, was hast du denn so erfahren?
G: Also die erste Republik Österreich gab es 1918. Davor gab es die sogenannte
Doppelmonarchie. Der österreichische Kaiser war gleichzeitig König von Ungarn und
herrschte über den halben Balkan. Nach dem ersten Weltkrieg wurde dieser Staat, ÖsterreichUngarn, aufgelöst und eben die Republik ausgerufen.
K: Und wie sieht die Landschaft aus?
G: Den größten Teil der Fläche nehmen die Alpen ein, sie bedecken fast 2/3 des Staatsgebiets.
Das Land grenzt an Deutschland, Tschechien, Ungarn, Slowenien, Italien, die Schweiz und
Liechtenstein, das ist ein kleines Herzogtum. Die größten und wichtigsten Städte sind die
Hauptstadt Wien, Graz, Salzburg und Linz. Österreich hat übrigens knapp 8 Mio. Einwohner.
K: Und wie sieht die Wirtschaft dort aus?
G: Wichtig ist natürlich der Fremdenverkehr, etwa 13 Mio. Gäste besuchen das Land pro Jahr,
meist Deutsche, Niederländer und Belgier. Darüberhinaus ist Österreich ein leistungsfähiger
Industriestaat, der vor allem Nahrungsmittel, Maschinen und chemische Produkte herstellt
und exportiert. Auch die Landwirtschaft, vor allem mit Vieh ist sehr bedeutend.
K: Und was gibt es sonst noch interessantes über Österreich zu wissen?
G: Naja, im Sport sind sie vor allem in den Wintersportarten gut. Ansonsten waren sie schon
öfter mal bei einer Fußballweltmeisterschaft. Ach ja, der zur Zeit berühmteste Österreicher ist
wahrscheinlich Arnold Schwarzenegger. Aber auch früher schon gab es dort viele
Berühmtheiten. Ich denke da zum Beispiel an Mozart.
K: Wau, da hast du ja einiges erfahren. Du weißt ja fast so viel über Österreich, wie ich über
die Schweiz. Darüber habe ich nämlich letzte Woche ein Referat gehalten.
G: Echt? Was weißt du denn so über die Schweiz?
K: Nun interessant ist vor allem, daß sie sich aus einem losen Bund aus Bauern und Städten
ganz ohne Adel entwickelt hat. Bis heute ist die Schweiz eine Republik. Außerdem hat sie
sich seit Jahrhunderten in allen Konflikten, auch in den beiden Weltkriegen, stets neutral
verhalten. Interessant ist auch, daß es dort vier Landessprachen gibt.
G: Und wie sieht es dort landschaftlich aus?
K: Nun, da erinnert viel an Österreich. Das ganze Land ist sehr gebirgig, die Hälfte des
Landes liegt in über 1000m Höhe. Die wichtigsten Städte sind die Hauptstadt Bern, Zürich,
Genf und Basel. Insgesamt hat die Schweiz 6,5 Mio. Einwohner. Sie grenzt an Frankreich,
Italien, Österreich, Liechtenstein und Deutschland.
G: Und womit verdienen die Leute ihr Geld?
K: Ähnlich wie in Österreich spielt der Tourismus eine wichtige Rolle. Darüberhinaus ist aber
auch die Industrie sehr stark, ferner gibt es eine hochtechnisierte Landwirtschaft. Die Schweiz
gehört zu den reichsten Ländern Europas.
G: Und was gibt es für berühmte Leute in der Schweiz?
K: Hmm, da fällt mir spontan Martina Hingis ein, die Tennisspielerin. Aber genau wie die
Österreicher sind auch die Schweizer gut in Wintersportarten.
G: Na, da hattest du dich ja gut auf dein Referat vorbereitet.
K: Ja, ich habe auch eine zwei dafür bekommen. Oh, du, jetzt muß ich aber dringend los,
sonst verpasse ich noch meinen Bus. Tschüß, bis demnächst.
G: Ja, gut. Ciao.
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D
Spiel: Wer ist die berühmte Person?
Kaiser Franz: Er heißt eigentlich Franz Beckenbauer. Er war früher einer der besten und
bekanntesten deutschen Fußballer. 1974 war er Weltmeister mit der deutschen
Nationalmannschaft. Das schaffte er auch als Teamchef im Jahre 1990. Später war er auch
mal als Trainer vom FC Bayern München deutscher Meister. Als Spieler bei Bayern schaffte
er das öfter.
Heute ist er Präsident von Bayern München und Hauptorganisator der Weltmeisterschaft 2006
in Deutschland. Ein weiteres Hobby von ihm ist Golf.
Schubert: Franz Schubert war ein berühmter österreichischer Komponist, der von 1797 bis
1828 lebte. Er schrieb acht Sinfonien, 14 Streichquartette und über 600 Lieder. Seine
berühmteten Werke waren die Unvollendete, das Forellenquintett und das Lied “die
Winterreise”.
Er starb in ärmlichen Verhältnissen in Wien.
Pippi Langstrumpf: Sie ist eine Kinderbuchfigur von Astrid Lindgren. Sie lebt in Schweden
alleine in einer großen Villa. Ihre Freunde heißen Thomas und Annika. Ihr Vater ist ein
Seemann. Außerdem hat sie noch einen Affen und ein Pferd, daß dicker Onkel heißt. Sie ist
das stärkste Mädchen der Welt und erlebt mit ihren Freunden viele Abenteuer.
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E
Präsentation: Wer kommt mit nach Rust?
Mitarbeiter des Fremdenverkehrsamtes: Hey, ihr da, habt ihr mal eine Minute Zeit?
Christoph: Ja, klar. Was gibt es denn?
Hanna: Ja, was wollen sie von uns?
M: Habt ihr schon Urlaubspläne für die nächsten Ferien?
C: Nein, was konkretes haben wir noch nicht geplant.
M: Aber ihr wollt in jedem Fall in Urlaub fahren?
H: Ja, ich denke schon.
M: Darf ich euch dann einen Aufenthalt in Österreich ans Herz legen? Genauer gesagt nach
Rust.
H: Ach nein, ich wollte eigentlich lieber ans Meer.
M: Also einen See gibt es dort auch. Rust liegt am Neusiedler See. Der hat eine Oberfläche
von 150 km², das ist ja schon fast wie die See. Er wird übrigens auch das “Meer der Wiener”
genannt. Er ist ein Paradies für Wassersportler, vor allem für Surfer. Gerade in Rust gibt es
auch ein Seebad mit einer 35m langen Wasserrutsche.
C: Also surfen, das hört sich ja gar nicht mal so schlecht an. Was kann man dort denn noch so
erleben?
M: Es gibt einen wunderschönen historischen Ortskern. Darüberhinaus wird in Rust Wein
hergestellt, einer der besten in dieser Gegend. In der Weinakademie kann man in Seminaren
sein Wissen über das Getränk erweitern; und natürlich auch die besten Sorten probieren.
H: Eigentlich wollte ich aber richtig in den Süden, da wo es schön warm ist.
M: Das Klima ist durch den Neusiedlersee besonders mild. Und Unterkünfte gibt es für jeden
Geldbeutel: vom Vier-Sterne-Hotel bis zu preisgünstigen Privatquartieren ist alles vor Ort.
Und über ein elektronisches System kann man sich jederzeit über die Anzahl freier Betten
informieren und kostenlos reservieren lassen. Weiterhin kann man in vierzig Lokalen essen,
eine gewaltige Auswahl also.
C: Okay, ich denke, wir müssen uns das erst noch überlegen. Vielleicht haben sie ja eine
Telefonnummer, unter der wir uns bei Ihnen melden können.
M: Ja, natürlich. Hier habt ihr meine Visitenkarte. Dann hoffe ich mal, daß ich bald von euch
höre.
H: Ja, wir werden sehen.
C: Danke für diese Informationen. Auf Wiedersehen.
H: Ja, auf Wiedersehen.
M: Tschüß ihr zwei.
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H
Referat: Über Österreich/die Schweiz.
Österreich ist seit 1918 eine Republik. 1938 wurde es von dem Naziregime besetzt und nach
Ende des zweiten Weltkriegs genau wie Deutschland in vier Besatzungszonen aufgeteilt. Erst
1955 erlangte es wieder seine Unabhängigkeit. Vor 1918 war Österreich eine Monarchie und
mit Ungarn und anderen Ländern vom Balkan verbunden. Eine lange Zeit stellte Österreich
den deutschen Kaiser.
Besonders interessant finde ich Österreich, weil fast 2/3 des Landes von den Alpen
eingenommen werden. Der niedrigste Punkt befindet sich mit 115m Höhe am Neusiedler See.
Obwohl Österreich mehr als doppelt so groß wie die Niederlande sind, leben dort nur halb so
viele Menschen.
Genau wie Deutschland ist Österreich in Bundesländer aufgeteilt, insgesamt neun an der Zahl.
Größte Stadt ist die Hauptstadt Wien mit 1.5 Mio. Einwohnern. Weitere große Städte sind
Salzburg, Graz und Linz. Die fast 8 Mio. Einwohner sprechen deutsch.
Die wichtigsten Einnahmequellen sind die Industrie, die vor allem Nahrungs- und
Genußmittel, Maschinen, Textilien und chemische Produkte produziert sowie der Tourismus.
Es kommen pro Jahr 13 Mio. Touristen ins Land, vor allem aus Deutschland und der
Niederlande.
Österreich grenzt u.a. an Deutschland, Italien und die Schweiz.
Die Schweiz wurde 1291 von freien Bauern und Städten als Republik gegründet. Anders als
in beinahe allen europäischen Ländern gab es hier weder eine Monarchie noch einen Adel.
Interessant ist, das die Schweiz seit fast zweihundert Jahren in allen Konflikten, auch in den
beiden Weltkriegen, neutral geblieben ist.
Das Land ist etwa so groß wie die Niederlande, allerdings wesentlich dünner besiedelt; hier
leben nur 6,5 Mio. Menschen. Das könnte unter anderem auch an der Landschaft liegen, etwa
die Hälfte des Landes liegt in über tausend Meter Höhe.
Die wichtigsten Städte sind die Hauptstadt Bern, Basel, Zürich, Luzern und Genf. Auffällig ist
die Tatsache, daß in der Schweiz vier Sprachen gesprochen werden: neben deutsch noch
französisch, italienisch und rätoromanisch.
Wichtigste Einnahmequellen sind der Fremdenverkehr, die Industrie und die sehr moderne
Landwirschaft. Die Schweiz gehört zu den reichsten Ländern Europas. Genau wie
Deutschland und die Niederlande, ist das Land in mehrere Gebiete aufgeteilt, die insgesamt
26 Kantone.
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I
Interview: In welchem Land möchtest du leben?
Moderator: Europa wächst immer mehr zusammen. Durch die neue gemeinsame Währung
rücken die Staaten der EU noch näher aneinander. Dadurch ergeben sich für die Bürger viele
neue Möglichkeiten. So ist es gegenwärtig so leicht wie noch nie, sich eine Existenz im
Ausland aufzubauen. Wir haben uns in der Kölner Innenstadt einmal umgehört, wie es den
Deutschen so in ihrem Land gefällt, und ob sie sich vorstellen könnten, in einem anderen
Land zu leben...
M: Guten Tag. Hätten Sie einen Moment Zeit? Ich möchte Ihnen gerne einige Fragen stellen.
Petra: Ja, natürlich. Worum geht es denn?
M: Wir führen für unser Magazin eine Umfrage durch, wie es den Deutschen in ihrem Land
gefällt, und ob sie sich vorstellen könnten, in einem anderen Land zu leben, gerade bei den
momentanen Entwicklungen in der EU. Wie heißen Sie, und wie alt sind Sie?
P: Mein Name ist Petra Kleinschmidt und ich bin 23 Jahre alt. Ich studiere Physik hier an der
Uni in Köln.
M: Gut. Nun zunächst einmal: Was gefällt ihnen an Deutschland?
P: Naja, insgesamt fühle ich mich hier recht wohl. Hmm, was mir jetzt so besonders gefällt,
weiß ich gar nicht so genau. Wie meinen Sie das denn, so im Allgemeinen oder im Vergleich
zu anderen Ländern?
M: Nun, was Sie hier halt besonders gut finden. Wenn Sie wollen, können Sie das auch im
Vergleich mit anderen Ländern sehen.
P: Also, das finde ich schon schwierig. Das man immer frei seine Meinung äußern kann, finde
ich prima, aber das darf man ja in anderen Ländern auch, zumindest in Europa.
Ansonsten gefällt es mir, daß es hier keine Geschwindigkeitsbegrenzung auf den Autobahnen
gibt, ich fahre nämlich sehr gerne schnell.
Außerdem gefällt es mir, daß man fast überall alles machen kann, also es gibt eigentlich kaum
eine Gegend, die so abgeschieden ist, daß man gar nichts erleben kann; irgendeine größere
Stadt ist eigentlich immer in der Nähe.
Deutschland ist auch sehr abwechslungsreich, sowohl was die Landschaft als auch die
Menschen angeht. Ich glaube das wir Kölner hier eine ganz andere Mentalität als die Bayern
haben, obwohl wir alle im gleichen Land wohnen.
M: Was gefällt Ihnen denn überhaupt nicht an Deutschland?
P: Also als allererstes dieses ausgeprägte Beamtentum. Gerade im Moment, es geht bei mir
aufs Examen zu, wissen Sie, bekomme ich die ganze Macht der Bürokratie zu spüren. Man
braucht hierzulande für alles eine Genehmigung oder eine Lizenz. Ich glaube, daß könnte man
auch einfacher lösen.
Ein großes Problem ist auch die Arbeitslosigkeit. Da haben wir schon recht große Probleme
mit. Ich habe echt so einige Bekannte, die nach fünf Jahren Studium keinen Job bekommen
haben. Das ist schon ziemlich traurig.
Außerdem könnte ich mich aufregen, wie sich so manche Deutsche im Urlaub daneben
benehmen. Vor allem auf diesen Partyinseln wie Mallorca und so. Da könnte ich jedesmal im
Boden versinken, so schäme ich mich, wenn ich sehe, wie sich die Leute da manchmal
aufführen. Aber gut, ich denke, das gilt nicht nur für Deutsche.
Nun, was ist hier sonst noch nicht so toll. Vielleicht, das immer alles teurer wird.
M: Könnten Sie sich denn vorstellen, im Notfall Ihr Land auch mit der Waffe zu verteidigen?
P: Also ich muß gestehen, daß ich mir darüber noch nicht allzu viele Gedanken gemacht habe.
Da müßten Sie wohl eher einen Mann fragen, ich glaube, die beschäftigen sich da mehr mit.
Allerdings glaube ich auch nicht, daß es im Augenblick für Deutschland als Staat eine
Bedrohung geben könnte. Vielleicht gab es die im kalten Krieg, aber der ist ja schon lange
vorbei.
M: Könnten Sie sich denn vorstellen, im Ausland zu leben?
P: Also theoretisch schon, klar. Es gibt ja auch viele Studenten, die eine Zeitlang im Ausland
studieren. Die Arbeitgeber sehen das gerne. Ich stelle mir das aber auch interessant vor.
Allerdings habe ich mir da noch nie konkrete Gedanken drüber gemacht.
M: Ich meinte auch eigentlich, ob Sie sich vorstellen könnten auf Dauer im Ausland zu leben,
also dort wirklich eine Existenz aufzubauen.
P: Nun ja, so spontan würde ich da sagen, ja, ich denke schon. Da gibt es so einige
Situationen, die denkbar wären.
M: Und die wären?
P: Wenn man mir zum Beispiel einen echt guten Job im Ausland anbieten würde. Oder wenn
ich einen Mann kennen lernen würde, den ich echt liebe, und der im Ausland arbeitet oder
Ausländer ist. Ich glaube aber auch, daß es ein wenig von dem Land abhängig ist, in das ich
ziehen müßte.
M: In welches Land könnten Sie sich denn vorstellen zu ziehen?
P: Hmm, keine Ahnung. Nach Österreich vielleicht?
M: Und wieso würden Sie ausgerechnet dahin ziehen?
P: Also zum einen kenne ich das Land schon ganz gut, da ich früher häufig mit meinen Eltern
dort im Urlaub war. Es hat mir immer gut gefallen, die Landschaft war unheimlich schön; ich
liebe die Berge halt einfach. Abgesehen davon spricht man dort auch deutsch, was die Sache
natürlich einfacher macht. Fremdsprachen waren nämlich noch nie meine Stärke. Außer ein
wenig Schulenglisch ist da bei mir nicht viel hängen geblieben.
M: Und was gefällt Ihnen noch so an Österreich?
P: Hmm, außer der Landschaft schätze ich vor allem die Küche: deftige, reichhaltige
Mahlzeiten; einfach lecker. Ich finde es dort außerdem sehr gemütlich: alleine diese
Alpenhäuser strahlen etwas aus, so daß man sich sofort zu Hause fühlt. Es gibt dort auch
einige große Städte, die einem sowohl Kultur als auch Erlebnisse bieten. Ich denke da an
Wien oder Salzburg.
M: Was gefällt Ihnen denn weniger an Österreich?
P: Ich weiß ja nicht, ob die Angst begründet ist, aber wenn ich mir diesen Haider in Kärnten
angucke, da würde ich es mir doch noch mal überlegen, echt dorthin zu ziehen. Der ist mir ein
wenig zu extrem. Auf der anderen Seite gibt es solche Extremisten in jedem Land, obwohl sie
natürlich nicht überall auch in der Landesregierung sitzen. Ich glaube, mir würde auch das
Meer fehlen, das ich fast genau so liebe, wie die Berge. Ist zwar eigentlich Unsinn, denn Köln
liegt auch nicht gerade unmittelbar an der Nordsee, aber von Österreich aus kann man das
Meer, glaube ich, noch weniger gut erreichen. Außerdem ist es dort relativ teuer. Und
manchmal sind die Leute ein wenig unfreundlich; zumindest im Vergleich zu den
Rheinländern hier.
M: Frau Kleinschmidt, ich danke Ihnen vielmals für dieses Interview und wünsche Ihnen
noch einen schönen Tag.
P: Ja, ich Ihnen auch, auf Wiedersehen.
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Woordenlijsten hoofdstuk 7
Woordenlijst 7 A
der Vortrag, die Vorträge
die Doppelmonarchie, die -monarchien
der Balkan
das Herzogtum, die -tümer
darüberhinaus
neutral
gebirgig
verslag
de situatie waarbij één mens koning van twee
landen is
Balkan
hertogdom
bovendien
neutraal
bergachtig, rijk aan bergen
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Woordenlijst 7 D
der Teamchef, die Teamchefs
der Hauptorganisator, die -organisatoren
die Sinfonie, die Sinfonien
das Streichquartett, die -quartette
trainer zonder echte licens
degene, die het meest organiseert
symfonie
een muzieekstuk voor vier strijkinstrumenten
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Woordenlijst 7 E
konkret
ans Herz legen
der Geldbeutel, die Geldbeutel
das Privatquartier, die Privatquartiere
concreet
erg aanbevelen
portemonnaie
onderdak in een vakantie bij een privé
persoon
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Woordenlijst 7 H
das Naziregime (geen mv)
die Besatzungszone, die Besatzungszonen
das Genussmittel, die Genussmittel
der Kanton, die Kantone
het regime van de nationaalsocialisten
bezettingszone
genootmiddel
naam van de provincies in Zwitserland
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Woordenlijst 7 I
die Physik (geen mv)
natuurkunde
die Geschwindigkeitsbegrenzung, die begrenzungen
die Mentalität, die Mentalitäten
das Beamtentum, die -tümer
die Genehmigung, die Genehmigungen
snelheidsbeperking
Da könnte ich jedesmal im Boden versinken,
so schäme ich mich…
der kalte Krieg (geen mv)
das Schulenglisch (geen mv)
schätzen
deftig
reichhaltig
Haider
Kärnten
die Landesregierung, die -regierungen
Ik schaam me altijd dood,…
mentaliteit
institutie van alle ambtenaren
goedkeuring, vergunning
koude oorlog
het Engels, dat men op school leert
hier: leuk vinden
stevig
rijk van inhoud
rechtsradicale politicus in Oostenrijk
oostenrijkse bondsland
regering van een bondsland
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Algemene woordenlijst hoofdstuk 7
servus
grüezi
das Alpenland, die Alpenländer
A
sich kennzeichnen
die Staatsform, die Staatsformen
der Aspekt, die Aspekte
die geographische Lage, die … Lagen
das Folgende (geen mv.)
B
multikulturell
reich
der Weinbauer, die Weinbauern
Rust
das Burgenland
C
die Kernaussage, die Kernaussagen
abergläubisch
Franz Ferdinand
D
preisgeben
E
das Fremdenverkehrsamt, die -ämter
die Broschüre, die Broschüren
das Faltblatt, die Faltblätter
die Ausgangsmöglichkeit, die möglichkeiten
das Ausflugsziel, die Ausflugsziele
das Adjektiv, die Adjektive
F
der Geschichtsprofessor, die -professoren
der Mythos, die Mythen
der Historiker, die Historiker
der Mordanschlag, die Mordanschläge
durchziehen
die Legende, die Legenden
der Rütlischwur (geen mv.)
die Eidgenossenschaft (geen mv.)
besiegeln
das Theaterstück, die Theaterstücke
die Wiege, die Wiegen
der Machthaber, die Machthaber
das Mittelalter (geen mv.)
G
der Telegrafenbeamte, die –beamten
“goedemiddag” in Oostenrijk
“goedemiddag” in Zwitserland
een land in de Alpen
zich kenmerken
de regeringsvorm van een staat
het aspect
het geografische ligging
het volgende
multicultureel
hier: afwisselend, rijk aan gebeurtenissen
iemand die wijn aanbouwt
stad in Oostenrijk
Oostenrijks bondsland
hoofduitsprak
bijgelovig
opvolger van de laatste OostenrijksHongaarse keizer. Zijn vermoording was een
ontspanner van WO1
prijsgeven, overleveren
VVV-kantoor
folder
folder
mogelijkheid om uit te gaan
doel van een uitstap
bijwoord
professeur voor geschiedenis
mythe
historicus, geleerde voor geschiedenis
aanslag, attentat
doorsnijden, doortrekken
legende
bezegelen
toneelstuk
hier: het thuis
degene die de macht heeft
de middeleeuwen
ambtenaar bij een telegraafstation
das Kreuzworträtsel, die Kreuzworträtsel
senkrecht
waagegerecht
H
das Dia, die Dias
die Zwischenprüfung, die Zwischenprüfungen
I
stichwortartig
grob
der Anhaltspunkt, die Anhaltspunkte
kruiswoordraadsel
loodrecht
horizontaal
een proefwerk dat niet aan het eind van een
cursus/schooljaar plaatsvindt
in trefwoorden
grof
aanknopingspunt, houvast
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Kapitel 8: Menschen
Modelldialoge
A
Bericht über eine Jugendgruppe
die Skater: Die Skater tragen häufig weite und lässige Kleidung und Sportschuhe oder die
sogenannten “Vans”. Meist haben die Jungen kurze Haare, die Mädchen ihre längeren Haare
zu Zöpfen geflochten, dazu tragen beide eine Baseballcap. Sie haben keine spezielle
Musikrichtung, bevorzugen aber Punk, New Metal und Hip Hop, während sie Techno weniger
mögen. Eine besondere politische Einstellung haben sie nicht und sie verhalten sich meist
friedlich. Ihr Alter reicht vom Beginn der Pubertät, also von etwa zwölf Jahren an, bis etwa
19, ältere Skater sieht man selten. Sie treten nicht nur in einer bestimmten Region auf,
sondern sind eigentlich überall anzutreffen; die Ursprünge dieser Gruppe liegen aber in den
Vereinigten Staaten. Meist kommen sie aus mittelständischen Familien, denn ein gewisses
Taschengeld haben sie für ihr grösstes Hobby, Skateboard oder Rollerblades fahren, schon
nötig. Skater trifft man an allen Schulformen an.
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C
Interview: Vor- und Nachteile vom Rauchen
Interviewer: Hey, ihr da. Kann ich euch mal etwas fragen?
Jan: Na, klar, worum geht es denn?
Felix: Wenn es nicht zu lange dauert? Ich bin um drei verabredet.
Stefanie: Ich hätte auch ein paar Minuten Zeit.
I: Wir machen momentan eine Umfrage unter Jugendlichen, wie sie zum Rauchen stehen. Ich
sehe schon, dass du dir gerade eine Zigarette angesteckt hast.
F: Ja, ich rauche bereits seit zwei Jahren.
I: Und wieviele Zigaretten pro Tag?
F: So ungefähr eine halbe Schachtel. Ich stecke mir eigentlich immer eine an, wenn ich gerade
nichts zu tun habe, aus Langeweile halt.
J: Ja, aus lauter Langeweile ruiniert er seine Gesundheit.
I: Du bist also gegen das Rauchen?
J: Mein Opa ist letztes Jahr an Lungenkrebs gestorben. Das kam eindeutig vom Rauchen. Ihm
ging es zuletzt wirklich dreckig, also da habe ich wirklich keinen Bock drauf.
S: Also ich finde das viele Geld wichtig, das man spart.
I: Du rauchst also auch nicht?
S: Nein, ich habe es mir wieder abgewöhnt. War eigentlich ganz einfach. Das könnte aber
daran gelegen haben, dass ich nur ein halbes Jahr richtig geraucht habe.
I: Und warum hast du aufgehört?
S: Es war halt zu teuer. Von meinen 25 Euro Taschengeld im Monat war das nicht zu
finanzieren. Und jetzt rauche ich nur noch manchmal. Auf Parties oder so.
I: Und warum hast du geraucht?
S: Nun, ich hatte einen Freund, der war älter als ich und hat geraucht. Da habe ich es mir auch
angewöhnt.
F: Für mich hat es immer etwas entspannendes. Vor allem vor Klassenarbeiten beruhigt es
total. Und abends, mit Freunden, ist es echt gemütlich.
I: Um es zusammenzufassen: Jugendliche rauchen, weil sie es entspannend und gemütlich
finden, und weil es ihre Freunde auch tun. Die Nachteile sehen sie in dem Gesundheitsrisiko
und in dem vielen Geld, dass sie dafür ausgeben müssen.
F: Ja, das kommt hin.
S: Stimmt.
J: Das kann man so sagen.
I: Okay, dann danke für die Zeit und auf Wiedersehen.
J: Tschüss.
S: Ciao.
F: Bis dann.
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D
Spiel: Erraten einer berühmten Person.
Frage: Wie alt ist deine Person?
Antwort: Sie wäre jetzt schon recht alt, so etwa sechzig.
F: Also lebt sie nicht mehr?
A: Nein, sie ist vor 24 Jahren gestorben.
F: Aus welchem Land kam sie denn?
A: Sie war US-Bürger.
F: Und war es ein Mann oder eine Frau?
A: Er war ein Mann.
F: Und wodurch ist er bekannt geworden?
A: Er war ein sehr bekannter Sänger.
F: Hmm, ein toter bekannter Sänger aus Amerika. Da gibt es viele. Wo hat er den in den USA
gewohnt?
A: Er stammte ursprünglich aus Memphis in Tennessee.
F: Ach so, jetzt weiß ich, wen du meinst: Elvis Presley, oder?
A: Ja, genau.
F: Wie alt ist deine Person?
A: Sie ist noch ein Kind.
F: Ist es ein Junge oder ein Mädchen?
A: Er ist ein Junge.
F: Und woher ist er bekannt?
A: Er ist die wichtigste Person in einer Bücherserie.
F: Also handelt es sich um keine echt existierende Person?
A: Nein, der Junge ist nur erfunden.
F: Ich habe da schon eine Ahnung: kann er vielleicht zaubern?
A: Ja, stimmt.
F: Dann meinst du Harry Potter.
A: Ja, so ist es.
F: Ist deine Person männlich oder weiblich?
A: Er ist ein Mann.
F: Also ist er schon etwas älter?
A: Er ist 41 Jahre alt.
F: Wodurch ist er denn bekannt?
A: Er ist ein Fußballtrainer.
F: Meinst du vielleicht Huub Stevens?
A: Nein, ich meine jemand anders.
F: Aus welchem Land kommt er denn?
A: Er ist Deutscher.
F: Welchen Bundesligaverein trainiert er denn?
A: Gar keinen.
F: Wie? Ist er im Ausland tätig? Oder hat er im Moment keinen Verein?
A: Hey, das waren schon zu viele Fragen. Ich meinte Rudi Völler.
F: Ach so. Mann, da hätte ich aber drauf kommen können.
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D
Vortrag: Meine Idole/Meine Abneigungen
Ein echtes Vorbild ist für mich Winston Churchill. Er war von 1940 bis 1945 der
Premierminister von Großbritannien. Damals war es eine sehr schwere Zeit für die Briten. Die
Deutschen hatten halb Europa besetzt und die Briten waren ganz alleine, da die Amerikaner
noch nicht in den Krieg eingetreten waren. Da bot Hitler ihnen einen Frieden an.
Doch obwohl die Engländer den Deutschen zu diesem Zeitpunkt unterlegen waren, gab der
neue Premierminister Churchill nicht auf und spornte seine Leute an, nicht aufzugeben. Denn
Churchill war überzeugter Demokrat und wollte sich einem solch furchtbaren Diktator wie
Hitler nicht so einfach ergeben, sondern für die Demokratie in England und Europa kämpfen.
Und tatsächlich gelang es ihm, eine Invasion der britischen Inseln abzuwehren, so dass
England frei blieb und später mit den Amerikanern zusammen auch den Rest von Europa
befreien konnte. Weiterhin trug er auf den großen Konferenzen der Siegermächte dazu bei,
dass die Grundsteine für das heutige Europa gelegt werden konnten, das ja auch spätestens
nach dem Ende vom Ostblock Form annahm.
Ich bewundere diesen Mann dafür, dass er so entschlossen gegen eine Übermacht für seine
Ideale, nämlich die Freiheit und Demokratie eingetreten ist.
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Übersicht.
F
Spiel: Beschreibe die berühmte Person.
Napoleon:
1. Er war Kaiser von Frankreich.
2. Er war recht kleinwüchsig.
3. Er wurde auf die Insel Elba verbannt.
4. Er starb 1821 auf der Insel St. Helena.
5. Er war ein berühmter Feldherr.
Asterix:
1. Er stammt aus einem Comic.
2. Seine Erfinder sind Goscinny und Uderzo.
3. Sein bester Freund heißt Obelix.
4. Sein größtes Hobby ist es, Römer zu verprügeln.
5. Er ist sehr clever.
Willem Alexander:
1. Er ist der älteste Sohn von Königin Beatrix.
2. Er wird der nächste König der Niederlande.
3. Er ist mit Maxima verheiratet.
4. Er ist über dreißig Jahre alt.
5. Er hat rotblonde Haare.
Madonna:
1. Sie ist eine berühmte Sängerin.
2. Sie ist bereits über vierzig.
3. Häufig trägt sie extravagante Kleidung.
4. Bereits seit den 80er Jahren macht sie Musik.
5. Einige ihrer bekanntesten Songs sind Like a prayer, Music und Papa don’t preach.
The Beatles:
1. Sie kommen aus Liverpool.
2. Sie gelten als die erste Boyband.
3. Ihre größte Zeit hatten sie in den 60er Jahren.
4. Die Band bestand aus Paul McCartney, John Lennon, Ringo Starr und George Harrison.
5. Anfang der Siebziger löste sich die Band auf.
Frankenstein:
1. Er ist eine berühmte Romanfigur.
2. Er ist ein Monster.
3. Er wurde von einem verrückten Wissenschaftler zum Leben erweckt.
4. Auf Zeichnungen ist er meistens grün.
5. Er ist sehr groß und stark.
Helmut Kohl:
1. Er war früher Bundeskanzler von Deutschland.
2. Er hat einen großen Beitrag zur deutschen Einheit geleistet.
3. Er hat sich sehr für die Europäische Union eingesetzt.
4. Er war der Bundeskanzler, der am längsten im Amt war.
5. Er ist ziemlich dick.
Einstein:
1. Einstein war Physiker.
2. Er ist für die Relativitätstheorie verantwortlich.
3. Er war ein schlechter Schüler.
4. Er hatte eine lustige Frisur.
5. Er lebte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Tina Turner:
1. Sie ist eine bekannte Sängerin
2. Einige ihrer Songs heißen “What´s love got to do with it” und “Simply the best”.
3. Sie ist bereits ungefähr 60 Jahre alt.
4. Sie hat blond gefärbte Haare.
5. Sie kommt aus den Vereinigten Staaten.
Vincent van Gogh:
1. Er war ein berühmter Maler.
2. Er kam aus den Niederlanden.
3. Ihm fehlte ein Ohr.
4. Einige Zeit hat er in Südfrankreich verbracht.
5. Er ist schon lange tot.
Michael Jackson:
1. Er ist US-Bürger.
2. Er gilt als der “King of Pop.”
3. Sein Tanzstil ist weltberühmt.
4. Große Hits von ihm waren “bad”, “Heal the world”, “Billy Jean” und “Smooth criminal”.
5. Er hat bereits zahlreiche Schönheitsoperationen hinter sich.
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G
Diskussion: Die Zukunft von Jugendlichen
Moderator: Guten Abend meine Damen und Herren. Heute wollen wir uns mit dem Thema
“Jugend und Zukunft” auseinandersetzen. Was wollen Jugendliche später einmal machen?
Wir haben Jochen und Britta eingeladen, um zu diesem Thema Stellung zu beziehen. Und da
ihre Eltern da auch ein Wörtchen mit zu reden haben, zumindest bei der Finanzierung einer
Ausbildung, haben wir sie gleich mit ins Studio gebeten. Als erstes hören wir Jochen zu
diesem Thema. Jochen, stellst du dich bitte vor!
Jochen: Hallo, ich bin Jochen, 17 Jahre alt und in der zehnten Klasse der Realschule, stehe
also vor der mittleren Reife.
M: Und was möchtest du danach machen?
J: Auf jeden Fall eine Ausbildung. Die Schule geht mir auf die Nerven. Ich möchte endlich
selbst Geld verdienen.
M: Und was sagen Sie, Frau Krause, dazu? Unterstützen Sie ihren Sohn, oder würden Sie
lieber sehen, wenn er noch sein Abitur machen und anschließend studieren würde?
Frau Krause: Zur Unterstützung kann ich nur sagen, daß die von uns endet, wenn Jochen
achtzehn ist. Mein Mann und ich mußten auch früh arbeiten, und das hat uns nicht geschadet,
im Gegenteil.
Herr Pohle: Also, das ist ja unerhört! Sie verbauen Ihrem Kind doch alle Chancen, wenn Sie
es mit achtzehn Jahren vor die Tür setzen!
F: Wohnen darf er bei uns ja noch. Aber sein Taschengeld wird komplett gestrichen.
J: Und das ist mir auch lieb so. Ich möchte gerne unabhängig von meinen Eltern sein. Ich will
mein eigenes Geld ausgeben können und auch meine eigene Wohnung haben. Sobald ich
genug Geld verdiene, ziehe ich aus.
M: Was hast du denn für deine Zukunft geplant, Britta?
Britta: Ich möchte nach der Realschule noch das Gymnasium besuchen und das Abitur
machen. Danach würde ich gerne studieren, da man sonst keinen vernünftigen Job bekommen
kann.
M: Studieren, wäre das etwas für dich, Jochen?
J: Niemals! Ich war lange genug in der Schule. Außerdem möchte ich keine Schulden
deswegen machen, bevor ich meine erste Arbeit habe. Und wenn ich nach dem Studium
arbeitslos bin, dann sieht es düster aus: schon 25, ein Haufen Schulden und kein bißchen
Berufserfahrung. Nein, das wäre nichts für mich.
B: Aber wer sagt denn, daß man Schulden machen muß?
M: Wie sähe denn bei dir die Finanzierung aus?
H: Also, wenn sie studieren will, wird sie schon nebenbei arbeiten müssen. Aber meine Frau
und ich halten eine gute Bildung für sehr wichtig. Selber konnten wir beide nicht studieren,
was wir sehr bedauern, da man mit dem Geld, das man mehr verdient, sich ein schöneres
Leben finanzieren kann.
F: So ein Quatsch! Man muß nicht studiert haben, um im Leben etwas zu erreichen. Ich finde
es viel wichtiger, daß man früh erwachsen wird. Das kann man aber erst, wenn man auf
eigenen Beinen steht und von seinen Eltern unabhängig ist.
H: Ich sehe es genau anders herum. Man sollte seinen Kindern Zeit geben, um erwachsen zu
werden.
J: Na toll, und vor lauter studieren hat man gar keine Zeit mehr. Der große Bruder von meiner
Freundin studiert Jura und stöhnt, daß er jeden Tag bis 21 Uhr oder später lernen muß. Da
halte ich es lieber wie mein Vater: um halb sechs nach Hause kommen und Feierabend haben.
B: Dafür kann ich mir später alles leisten, was ich will. Auch das Bafög ist mit einer guten
Stelle schnell abbezahlt. Und das Studentenleben bietet auch Vorteile. Man kann zum
Beispiel Bildungsreisen machen und dadurch viel von der Welt sehen.
M: Eigentlich ist es aber auch gut, daß es Leute gibt, die schnell arbeiten wollen, während
andere sich Zeit nehmen, um sich weiter zu bilden und einen besser bezahlten Job zu
bekommen, denn nötig sind beide. Wir haben einige Argumente für und gegen das studieren
gehört, vor allem aber zwei unterschiedliche Wege, seine Zukunft anzupacken. Leider ist
unsere Zeit vorbei, und daher wünsche ich unseren Zuhörern und natürlich unseren Gästen
noch einen angenehmen Abend. Auf Wiederhören.
H: Auf Wiederhören.
F: Auf Wiederhören.
B: Tschüß!
J: Bis dann.
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I
Referat: Über eine unbeliebte Berufsgruppe
Der Lehrer. Feindbild aller Jugendlichen unter achtzehn sowie deren Eltern. Jeden Tag erneut
müssen sie sich mit dem schlecht erzogenen Nachwuchs unserer Gesellschaft herumschlagen,
neben ihrem eigentlichen Bildungsauftrag schlüpfen sie häufig genug in die Rolle eines
Sozialpädagogen, Streitschlichters oder Psychologen. Trotzdem oder gerade deswegen ist das
Ansehen der Lehrer so schlecht wie noch nie. Wo liegt die Ursache für ihren schlechten Ruf?
Zum einen gibt es in ihrem Berufsstand, wie in jedem anderen auch, schwarze Schafe, Lehrer,
die besser keine geworden wären, sondern besser als Dozent an einer Universität, als
Chefmanager eines Unternehmens oder gar in einem Etablissement für SM-Praktiken
aufgehoben wären. Auch die Zahl der desillusionierten Pauker, einst hochmotiviert in ihren
Beruf gestartet, doch schnell aus ihrer Traumwelt von fleißigen, mindestens ebenso
motivierten Schülern in den tristen Alltag mit gelangweilten und aufmüpfigen Klassenclowns
zurückgeholt und nun nur noch auf ihre – möglichst frühzeitige – Pensionierung wartend, ist
verhältnismäßig hoch. Darunter leiden zum einen die Schüler, die sehr wohl wißbegierig und
leistungsbereit sind, ebenso wie die Lehrer aus Leidenschaft, die zusätzlich zu ihrer
Unterrichts- und Vorbereitungszeit noch eine Menge ihrer Freizeit für ihren Beruf opfern.
Man sieht halt immer nur das Schlechte: ein guter Lehrer gilt als selbstverständlich, ein
schlechter Lehrer zieht grundsätzlich seinen gesamten Berufsstand mit herunter: Lehrer sind
faul, ungerecht, überbezahlt und meistens auch noch links. Am lautesten schreien diese
Vorwürfe jene Eltern heraus, deren angeblich hochbegabtes Kind in der Schule lange nicht so
glänzt, wie die Eltern es erwartet hatten, klar wer hieran die Schuld hat: die Lehrer.
Um die Anzahl derjenigen Lehrer, die sich diese Vorwürfe zurecht anhören müssen,
möglichst gering zu halten, könnte man ihre Ausbildung grundlegend verändern, z.B.
wesentlich praxisorientierter gestalten. In einem gewissen Maße wäre es jedoch auch
hilfreich, wenn auch die Schüler sich hin und wieder selbst eingestehen, dass sie selbst auch
nicht so “perfekt”sind. Und wenn erboste Eltern das nächste Mal an ihren zwei Kindern
bereits verzweifeln, sollten sie sich vielleicht einmal vor Augen halten, dass ein Lehrer Tag
für Tag eine ungleich größere Anzahl dieser Quälgeister bändigen muß.
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K
Diskussion: Welche Kleidung passt wohin?
Jasmin: Hey, Leute, habt ihr schon Simones neues Outfit gesehen? Schwarze Lederjacke mit
Nieten und grellrot gefärbte Haare! Sieht total lächerlich aus!
Kai: Na und? Laß sie doch. Du siehst auch nicht besser aus, mit deinem Girlie-Look.
Nadine: Wo ist bei Jasmin denn der Girlie-Look? Nur weil sie ein bauchfreies Top trägt?
J: Genau, wenn ich ein echtes Girlie wäre, hätte ich Zöpfe, und keine dauergewellten Haare.
Und eine normale Jeans ist ja wohl auch nicht gerade girlie-like!
K: Sorry, so gut kenne ich mich da halt nicht aus.
N: Das sieht man. Dein Outfit ist einfach nur unmöglich, all diese weiten Sachen.
K: Ey, Mann, das ist halt Hip Hop, da gehören meine weiten Hosen genauso dazu, wie der
ausgeleierte Kapuzenpulli und die geilen ausgelatschten Basketballtreter. Das ist mal echt
cool, und nicht diese Standardklamotten, wie ihr sie habt. Ihr seht immer gleich aus:
bauchfreies Top, Kaugummi im Mund, Jeans, voll langweilig, Mann.
J: Ich möchte dir ja nicht zu nahe treten, aber so ausgefallen ist dein Hip Hop Look auch nicht
gerade. Hier an der Schule rennt jeder zweite Junge mit weiten Klamotten rum.
N: Und kommt sich dabei ultracool vor. Dabei sieht es unmöglich aus.
K: Na und? Jedes zweite Mädel trägt so Sachen wie ihr. Was besonderes seid ihr auch nicht!
N: So gesehen könnten wir uns bei Simone noch eine Scheibe abschneiden. Die fällt wirklich
auf.
J: Ja gut, aber mir ginge das etwas zu weit. Ich meine, in der Schule geht das ja noch, aber
demnächst haben wir Abitur, würdest du so auf deinem Abschlußfoto aussehen wollen?
K: Nein, das stimmt, das wollte ich auch nicht. Da werde ich sogar etwas anderes anziehen.
Werde wahrscheinlich meinen alten Konfirmationsanzug anziehen, wenn er mir noch paßt.
N: Oh, und ich habe schon ein total schönes Kleid gesehen. Boah, Jasmin, das muß ich dir
unbedingt zeigen!
J: Ja, ich habe mir auch schon eins ausgesucht… Aber was Simone wohl anziehen wird?
K: Also, wenn ich mir sie in so einem Kleid vorstelle, mit einer ordentlichen Frisur? Das sähe
gar nicht mal schlecht aus.
N: Tja, im Alltag mag es halt egal sein, was man trägt, zu besonderen Anlässen sollte man
dann doch etwas besonderes anziehen.
J: Ja, genau, und vielleicht ist es auch gar nicht mal schlecht, wenn einige Leute sich anders
anziehen als andere. Dann kommt ein wenig Abwechslung in den Alltag. Was meinst du dazu,
Kai?
K: Ich glaube, ich werde mir mal die Telefonnummer von Simone besorgen. Mädels, ich habe
zu tun , bis später… hey, Simone, wie wäre es, wenn wir mal…
J: Jetzt spinnt er total.
N: Kann man wohl sagen. Oh, der Schulgong. Komm, wir haben jetzt Bio.
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Woordenlijsten bij hoofdstuk 8
Woordenlijst 8 A
der Skater, die Skater
lässig
die “Vans”
flechten
die Pubertät (geen mv.)
mittelständisch
die Schulform, die -formen
skater
nonchalant
een schoenmerkj
vlechten
puberteit
bij de middenstand horend
schoolvorm
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Woordenlijst 8 C
die Schachtel, die Schachteln
ruinieren
der Lungenkrebs (geen mv.)
es geht einem dreckig
keinen Bock haben auf
abgewöhnen
doos
ruïneren
longkanker
het gaat slecht met iemand
geen zin hebben in
afwennen, ontwennen
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Woordenlijst 8 D
der US-Bürger, die US-Bürger
das Idol
der Premierminister, die –minister
der Diktator, die Diktatoren
sich ergeben
die Invasion, die Invasionen
die Siegermacht, die -mächte
der Ostblock (geen mv.)
die Übermacht, die Übermächte
das Ideal, die Ideale
burger van de VS
idool
ministerpresident
dictator
zich overgeven
invasie
de vier geällieërden na WO II
de staten onder de leiding van de vroegere
Soviëtunie
overmacht
ideeal
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Woordenlijst 8 F
kleinwüchsig
der Feldherr, die Feldherren
verprügeln
der Bundeskanzler, die Bundeskanzler
die Relativitätstheorie (geen mv.)
gefärbt
der Tanzstil, die Tanzstile
die Schönheitsoperation, die -operationen
van kleine statuur
generaal
afranselen
bondskanselier
bekend stel van Einstein
gekleurd
dansstijl
schoonheidsoperatie
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Woordenlijst 8 G
die mittlere Reife (geen mv.)
auf die Nerven gehen
nebenbei
das Studentenleben (geen mv.)
ongeveer het Havo-diploma
op de zenuwen gaan
ernaast
hat leven als student
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Woordenlijst 8 I
die Berufsgruppe, die -gruppen
das Feindbild, die Feindbilder
erneut
herumschlagen
der Bildungsauftrag (geen mv.)
der Sozialpädagoge, die -pädagogen
der Streitschlichter, die -schlichter
das Etablissement, die Etablissements
die SM-Praktik, die SM-Praktiken
desillusioniert
der Pauker, die Pauker
hochmotiviert
aufmüpfig
die Pensionierung, die Pensionierungen
verhältnismäßig
wißbegierig
leistungsbereit
die Leidenschaft, die Leidenschaften
der Berufsstand, die –stände
beroepsgroep
vijandbeeld
opnieuw
omslaan, omvouwen
opdracht om op te leiden
sociaalpedagoog
iemand die ruzie voorkomt
inrichting
sadomasochistische methode
ontgoocheld
omgangstaal: leraar
erg gemotiveerd
weerbarstig
het pensioneren
betrekkelijk
weetgierig
bereid tot prestatie
passie
beroepsgroep
links
hochbegabt
der Vorwurf, die Vorwürfe
praxisorientiert
erbost
verzweifeln
de Quälgeist, die Quälgeister
hier: politieke oriëntatie
uiterst intelligent
verwijt
praktijkgericht
boos zijn
wanhopen
plaaggeest
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Woordenlijst 8 K
die Niete, die Nieten
lächerlich
bauchfrei
dauergewellt
ausgelatscht
der Basketballtreter, die -treter
die Standardklamotten (geen ev.)
das Mädel, die Mädels
eine Scheibe abschneiden bei
das Abschlußfoto, die -fotos
der Konfirmationsanzug
Boah!
spinnen
der Schulgong, die Schulgonge
Bio
niet
belachelijk
buikvrij
permanent hebbend
omgangstaal: veel gedragen (bij schoenen)
omgangstaal: basketbalschoen
gewone kleding
meid
een voorbeeld nemen aan
foto na het examen
pak van de confirmatie
omgangstaal: o.a. Moet je zien!
Verbazingwekkend!
gek zijn
schoolbel
afkorting: biologie
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Algemene woordenlijst hoofdstuk 8
geil
jmn. bedauern
A
die Jugendszene, die -szenen
die Jugendgruppe, die -gruppen
B
die Sucht, die Süchte
C
aufgreifen
der Glimmstängel, die Glimmstängel
ans Licht bringen
die Quelle, die Quellen
die Lebenslage, die Lebenslagen
die Generosität, die Generositäten
offerieren
ausschlagen
anzünden
die Hierarchie, die Hierarchien
der Bettler, die Bettler
die Gastfreundschaft (geen mv.)
im Nu
fortwährend
austauschen
derSchützengraben, die Schützengräben
das Lagerfeuer, die Lagerfeuer
sich verbünden
verschworen
endlos
vergeblich
der Redefluss, die Redeflüsse
verpuffen
Schall und Rauch
die Fluppe, die Fluppen
die kalte Schulter zeigen
zweifelhaft
erstaunlich
felsenfest
todsicher
die Entwöhnung, die Entwöhnungen
erproben
tüchtig
der Herzinfarkt, die Herzinfarkte
programmiert
halbherzig
der blaue Dunst
massiv
die Atemwegsentzündung, die -entzündungen
omgangstaal: heel prima, heel goed
medelijden hebben met iemand
jeugdgroep
jeugdgroep
verslaafdheid
oppikken
sigaret
tevoorschijn brengen
bron
levensomstandigheden
het genereus zijn
aanbieden
aflenen
aansteken
rangstelling
bedelaar
gastvrijheid
meteen
voortdurend
uitwisselen, hier: elkaar vertellen
loopgraaf
kampvuur
een verbond aangaan
samengezweerd
zonder eind
vergeefs
woordenvloed
verschieten
holle klank
omgangstaal: sigaret
afwijzend zijn
dwijfelachtig
verbazingwekkend
rotsvast, onwrikbaar
vast en zeker
het afwennen, het ontwennen
proberen
flink
hartinfarct
hier: zeker
zonder volle inzet
het roken
massaal
ontsteking van de ademwegen
umweltbelastend
die Entstehung, die Entstehungen
die Entwicklungsstörung, die -störungen
die Behinderung, die Behinderungen
die Geburt, die Geburten
die Schwangerschaft, die Schwangerschaften
übergeordnet
heuchlerisch
das Werbeverbod, die Werbeverbote
teuflisch
raffiniert
fehlschlagen
der Zigarettenkonsum (geen mv.)
sauer verdient
D
gewiss
E
die Abneigung, die Abneigung
F
der Spielstein, die Spielsteine
das Äußere (geen mv.)
die Tatsache, die Tatsachen
G
gestalten
selbständig
die Schulden (mv.!)
mies
die Weiterbildung, die Weiterbildungen
H
die Lebensphase, die Lebensphasen
die Erinnerung, die Erinnerungen
bezüglich
der Lebensumstand, die -umstände
die Entwicklungspsychologie (geen mv.)
die Forschung, die Forschungen
die Instanz, die Instanzen
die Lebensverhältnisse (geen ev.)
bejahen
die grauen Panther
repräsentativ
die Pensionierung, die Pensionierungen
die Erkenntnis, die Erkenntnisse
die Schulleistung, die Schulleistungen
auf die Dauer
schmerzlich
beieinander
das Altersheim, die Altersheime
die Apathie (geen mv.)
der Vorruhestand (geen mv.)
milieubelastend
het ontstaan
storing van de ontwikkeling
handicap
geboorte
zwangerschap
heel belangrijk
geveinsd, huichelachtig
reclameverbod
duivelachtig
geraffineerd
mislukken
consumptie van sigaretten
hard verdiend
zeker
afkeer, aversie
speelfiguur
het uiterlijk
het feit
vormen, vorm geven
zelfstandig
het iemand geld schulden
omgangstaal: slecht
verdere opleiding
levensperiode
herinnering
in betrekking tot
levensomstandigheden
psychologie van de ontwikkeling
onderzoek
instantie
levensomstandigheden
ja zeggen, hier: positief denken over
politieke partij voor bejaarden in Duitsland
representatief, vertegenwoordigend
het pensioneren
inzicht
schoolprestatie
op den duur
pijnlijk
bij elkaar
bejaardenhuis
zonder enige belangstelling zijend
eerder pensioen krijgen
naturgemäß
das Bedürfnis, die Bedürfnisse
bisherig
die Unausweichlichkeit, die
Unausweichlichkeiten
I
höflich
der Bulle, die Bullen
die Müllabfuhr, die Müllabfuhren
der Rechtsstaat, die Rechtsstaaten
das Unsicherheitsgefühl (geen mv.)
das Feindbild, die Feindbilder
der Bundesbürger, die Bundesbürger
dennoch
der Prügelknabe, die Prügelknaben
knüppeln
recherchieren
der Odnungshüter, die Ordnungshüter
aus der Rolle fallen
die Knolle, die Knollen
der Falschparker, die Falschparker
der Hilfspolizist, die Hilfspolizisten
wüst
die Beschimpfung, die Beschimpfungen
das Knöllchen, die Knöllchen
rabiat
der Strafzettel, die Strafzettel
problemlos
entpuppen
der Hipo, die Hipos
der Zeitgenosse, die Zeitgenossen
schlimm
stellvertretend
das Verkehrsamt
der Uniformierte, die Uniformierten
der Kraftfahrer, die Kraftfahrer
der Bürgerunmut (geen mv.)
die Prellung, die Prellungen
der Automobilist, die Automobilisten
die Devise, die Devisen
die Zurückhaltung (geen mv.)
der Bedienstete, die Bediensteten
die Abschlepporder, die Abschleppordern
das Strafverfahren, die Strafverfahren
der Staatsanwalt, die Staatsanwälte
den Dienst versehen
die Sitte ,die Sitten
ausrasten
häufen
gewoon
behoefte
tot op heden
het niet kunnen voorkomen
beleefd
hier: omgangstaal: politieagent
vuilnisophaaldienst
een staat met een rechtvaardig recht
het gevoel van onzekerheid
vijandbeeld
inwoner van Duitsland
desondanks
zondebok
met een knuppel slaan
uitzoeken
politieagent
gek worden
hier: ticket voor fals parkeren
iemand die fals parkeert
ondersteunend politieagent
woest
het uitschelden
ticket voor fals parkeren
ruw
ticket voor fals parkeren
zonder problemen
blijken
afkorting: Hilfspolizist
tijdgenoot, medemens
erg
plaatsvervangend
verkeersdienst
hier: politieagent
autobestuurder
wrevel van de burgers
kneuzing
autobestuurder
devies, leus
het achterhouden
medewerker
bevel om een auto weg te slepen
proces
officier van justitie
dienst doen
zede
gek worden
vaker worden
der Ausfall, die Ausfälle
der Einkaufstag, die Einkaufstage
der Einsatzort, die Einsatzorte
der Wilhelmsplatz (geen mv.)
die Repressalie, die Repressalien
das Hinweisschild, die Hinweisschilder
missachten
der Markttag, die Markttage
übel
angehen
keineswegs
beschmieren
die Besonnenheit (geen mv.)
das Entgegenkommen, die Entgegenkomen
verbotswidrig
die Blechkarosse, die Blechkarossen
ausfindig machen
der Fahbare Untersatz, die … Untersätze
die Abschleppkosten (geen ev.)
J
der Landstreicher, die Landstreicher
der Gehorsam (geen mv.)
der Straßenbau (geen mv.)
der Bewährungshelfer, die Bewährungshelfer
das Sozialamt, die Sozialämter
K
die Krawatte, die Krawatten
sich ziemen
der Nebel (geen mv.)
stochern
die Unterwäsche (geen mv.)
die Fußgängerzone, die -zonen
das Mieder, die Mieder
der Trainingsanzug, die Trainingsanzüge
Hieronymus Bosch
der Fettarsch, die Fettärsche
barbusig
feist
die Vettel, die Vetteln
die Augenweide, die Augenweiden
der Nabelfreie, die Nabelfreien
der Kurzbehoste, die Kurzbehosten
das Pandämonium, die Pandämonien
die Wampe, die Wampen
das Affenbeinchen, die Affenbeinchen
welken
die Falte, die Falten
hier: het beledigen
dag waar vele mensen winkelen
plaats, waar men dienst doet
plaats in Offenbach
represaille
een plaat met een verwijzing erop
minachten, geringschatten
dag waarop de markt plaatsvindt
kwalijk, slecht, boos
hier: bedreigen
geenszins, volstrekt niet
besmeren
het bezonnen zijn
tegemoetkoming
niet toegestaan
omgangstaal: auto
opsporen, vinden
omgangstaal: auto
kosten voor het wegslepen van een auto
landloper, zwerver
gehoorzaamheid
het bouwen van straten
iemadn die een voorwaardelijk veroordeelde
helpt.
sociaaldienst
das
betamen, passen
nevel, mist
porren, poken, peuteren
ondergoed, lingerie
gedeelte va de binnenstad, waar geen
voertuigen toegelaten zijn
keurslijfje. beha
trainingspak
een schilderer
omgangstaal: dikke kont
met blote brusten
dik
omgangstaal: oud wijf
ogenlust
iemand die zijn navel laat zien
iemand met een korte broek
omgangstaal: (dikke) buik
omgangstaal: dun, lelijk been
verwelken
vouw, plooi, rimpel
die Runzel, die Runzeln
Prinzessin Leonore
echauffiert
das Sakko, die Sakkos
indes
das Mosaik, die Mosaiken
die Hantel, die Hanteln
das Feigenblatt, die Feigenblätter
die Entblößung, die Entblößungen
die Oberbekleidung, die Oberbekleidungen
rimpel, kreuk, frons
figuur van Goethe
colbertjasje
intussen, evenwel
mozaïek
halter
vijgenblad
ontbloting
jas, hemd, broek enz.
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Hoofdstuk 9: Widerstand
Modelldialoge
A
Gespräch: Wann wurde ich ungerecht behandelt?
Jürgen: Verdammte Eltern. Nie erlauben die mir was.
Bettina: Wieso, was ist denn jetzt schon wieder?
J: Ach, wir wollen heute abend in die Disco. Aber die blöden Alten haben da wieder was
gegen. Du bist erst sechzehn blablabla.
B: Hey, reg dich mal ab! Mir haben sie früher auch nicht alles erlaubt. Auch als ich achtzehn
war, musste ich Papa um Erlaubnis fragen, wenn ich abends wegwollte.
J: Wahrscheinlich mit so einem Satz wie: Solange du hier wohnst, tust du was ich sage.
B: Ja, genau.
J: Aber er hat dir dann doch eigentlich immer erlaubt, weg zu gehen, oder?
B: Ich kann mich an eine Sache erinnern, da war ich gerade achtzehn Jahre alt geworden und
hatte diesen Freund, Dennis, weißt du noch?Auf jeden Fall wollte ich mit ihm ausgehen, in
eine Spätvorstellung im Kino. Anschließend wollten wir noch zu ihm fahren, und das hat
Papa verboten.
J: Typisch! Dabei bist du doch erwachsen und kannst tun und lassen was du willst.
B: Das dachte ich auch. Und darum habe ich ihm vorgeschwindelt, das ich stattdessen eine
Freundin besuchen würde.
J: Echt, das hast du dich getraut? Haben die Ellis das denn nicht gemerkt?
B: Nein, kein Stück. Jessica hat mich aber auch gedeckt.
J: Hmm, vielleicht wäre das etwas für mich. Ich sage, daß ich bei Karsten penne und fahre
dann trotzdem mit.
B: Wenn du meinst, kannst du das machen. Ich sag Papa schon nichts.
J: Ich zögere noch ein bißchen, weil er mich erst letztens erwischt hat, als ich die Schule
geschwänzt habe. Hat eine Menge Ärger gegeben.
B: Okay, so was macht man ja auch nicht.
J: Ach Gott, es waren eh nur drei Stunden, davon zwei Reli, das wähle ich sowieso nächstes
Jahr ab. Und dafür Hausarrest, das finde ich ein wenig übertrieben.
B: Ich weiß nicht, schwänzen ist für mich schlimmer, als heimlich in die Disco gehen, aber
gut. Oh, ich werde gleich abgeholt. Tschüß Jürgen, und laß dich nicht erwischen!
J: Ja, Bettina, mach’s gut, bis morgen.
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B
Referat: Thema Diskriminierung
Diskriminierung kommt leider täglich auch in unserer Gesellschaft vor. Die Auswirkungen
sind zwar meist nicht so furchtbar wie zuletzt z.B. in Afghanistan, aber unangenehm für die
Diskriminierten ist es allemal.
So wurde beispielsweise in Frankreich muslimischen Schülerinnen das Tragen von
Kopftüchern im Unterricht verboten, Mädchen, die sich weigerten, ihr Kopftuch abzunehmen,
wurden der Schule verwiesen.
Auch in Deutschland haben Ausländer, zumal wenn sie “fremd” aussehen, viele Probleme.
Das fängt bei der Wohnungssuche an und hört bei Diskotheken auf, wo Türsteher grundlos
ausländischen Leuten den Eintritt verwehren.
Hauptgrund für diese Diskriminierungen ist vor allem Misstrauen aufgrund von Vorurteilen.
So wurde das Kopftuchverbot in Frankreich damit erklärt, dass man eine Gefahr der
Ausbreitung fundamentalistischer Ideen befürchtet.
Ob sich diese Gefahr, wenn sie überhaupt besteht, durch solch ein Verbot eindämmen lässt,
sei dahingestellt. Richtig ist es mit Sicherheit nicht, wenn die Regierung den Bürgern eine
derartige Diskriminierung vormacht.
Um diese Benachteiligungen in den Griff zu bekommen, ist es nötig, dass sich jeder einmal
selbst fragt, welche Vorurteile er selbst hat, und warum er sie hat. Darüberhinaus sollte sich
jeder, sowohl In- als auch Ausländer darum bemühen, möglichst viel Kontakt mit dem jeweils
anderen zu haben. Wenn man sich erst kennt, verschwinden viele Vorurteile – und damit die
Diskriminierung – automatisch.
Übrigens: auch wenn in diesem Referat lediglich Afghanistan, Frankreich und Deutschland
als Orte genannt werden, an denen Diskriminierung stattfindet, so gilt dies doch leider auch
für alle anderen Länder der Welt; eigentlich in jedem Land findet, mehr oder weniger
deutlich, Diskriminierung von Minderheiten statt.
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D
Diskussion: Was würdest du tun?
Paul: Meine Güte, war das gerade ein Spaß.
Rita: Wieso, was war denn los?
P: Wir hatten eben Mathe, und da hatte Johann, dieser Hirni, seine Hausaufgaben vergessen.
Schon zum dritten Mal hintereinander. Da hat ihn der Lehrer ganz schön zur Sau gemacht. Ne
Megastrafarbeit muß er jetzt machen.
Claudia: Und du hast dich wahrscheinlich kaputtgelacht.
P: Klar, ist der Idiot doch selbst Schuld. Normal würde ich ja zu ihm halten, aber der ist so
blöd, den kann doch eh keiner leiden.
Fabian: Ja, das ist ja auch ein toller Grund. Nicht sehr fair von euch.
R: Hat ihn denn niemand unterstützt?
P: Nö, eigentlich nicht. Aber du hättest ihm natürlich geholfen, diesem Streber.
C: Ich denke, bei uns in der Klasse hätte ihm sogar jeder geholfen. Wir haben nämlich ein
sehr gutes Klima in der Klasse. Nicht so wie bei euch.
F: War denn die Strafe wenigstens gerechtfertigt?
P: Naja, Malte hat seine Hausaufgeben schon fünfmal vergessen, glaube ich, aber mehr als
einen Eintrag ins Klassenbuch hat der nicht bekommen. Und den gab es für Johann noch
obendrein.
R: Also ich glaube, da wäre ich mit ihm zum Rektor gegangen. Das ist ja echt eine Frechheit,
so was ungerechtes.
C: Gute Idee. Also zumindest mit dem Klassenlehrer könnte man mal reden.
P: Bei uns hat ihn eigentlich jeder ausgelacht. Sonst nichts.
F: Na, da bin ich aber froh, daß ich nicht bei euch in der Klasse bin.
R: Das kannst du aber laut sagen. Apropos Rektor: habt ihr schon gehört, was er sich jetzt
schon wieder ausgedacht hat? Er meint. daß es ab jetzt verboten ist, in den Pausen in die
Kantine zu gehen.
P: Wie bitte? Das ist ja unmöglich! Wann sollen wir denn sonst dahin? Wieso will er es denn
nicht mehr?
C: Weil dort zu viel Müll nach den Pausen herumliegt. Ich habe da auch schon von gehört.
F: Das gibt es doch nicht. Ich finde, da müssen wir etwas gegen unternehmen.
R: Fragt sich nur was. Der Rektor wird sich wohl kaum von einer Handvoll Schüler
umstimmen lassen.
P: Aber wenn wir alle Schüler einbinden? Oder zumindest viele?
C: Genau, wir könnten geschlossen während des Unterrichtes in die Kantine gehen. Wenn wir
in den Pausen nicht dürfen, bleibt ja nur noch die Stunde.
F: Hey, das ist eine tolle Idee.
R: Na ja, vielleicht sollten wir doch erst nochmal mit dem Direx reden.
P: Na, jetzt schau sich doch das mal einer an: seht ihr die Deppen da? Werfen die da vor der
Schule die Mülltonnen um! Hey, Leute, so geht das ja nicht!
F: Bleib mal ruhig. Das gibt nur Ärger. Soll der Hausmeister sich doch darum kümmern,
bevor wir was auf die Schnauze kriegen.
R: Ja, die sehen mir ziemlich aggressiv aus.
C: Toll, sollen wir also warten, bis der Hausmeister da ist? Die werden uns hier vor der
Schule schon nichts tun. Ich habe eine Idee: Fabian und du, ihr holt den Hausmeister, und
Paul und ich stellen diese Jungs mal zur Rede.
P: Gut, so machen wir es. Komm mit!
R: Okay, bis gleich.
F: Und paßt auf!
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E
Referat: Über eine Widerstandsgruppe in Deutschland im 2.
Weltkrieg.
Ich möchte von Johann Georg Elser erzählen. Er plante ganz alleine ein Attentat auf Adolf
Hitler. Er wollte den Diktator am 8. November 1939 während einer Versammlung seiner
Partei im Münchener Bürgerbräukeller mit einer Bombe in die Luft sprengen.
Seine Tat bereitete er akribisch vor. Bereits im Herbst 1938 begann er die Planungen. Er
mußte einen Platz für seine Bombe schaffen. Dies machte er, indem er ein Loch in der Nähe
vom Rednerpult schabte. Auch die Bombe selbst war eine ausgereifte Konstruktion, durch
zwei Zeitzünder wollte er einer Entschärfung vorbeugen.
Tatsächlich gelang es ihm auch, die Bombe an besagtem Tag explodieren zu lassen. Diese
Explosion riß auch acht Menschen in den Tod, Hitler war jedoch leider nicht dabei. Er hatte
den Saal früher als geplant verlassen, da er wegen schlechtem Wetter statt eines Flugzeugs die
Bahn nehmen mußte. Genau dreizehn Minuten zündete die Bombe zu spät; denkbar knapp.
Die Motive für den Anschlag von Elser liegen wahrscheinlich in seiner politischen
Gesinnung: Elser war Kommunist. Nach dem Attentat wurde er kurz vor Erreichen der
Schweizer Grenze festgenommen. Er wurde als britischer Spion beschuldigt und in ein KZ
gesteckt, wo er 1945 erschossen wurde.
Besonders mutig finde ich, daß Elser seinen Plan komplett alleine durchgeführt hat. Er
erzählte vorher niemandem, noch nicht mal seinen engsten Bekannten, von seinem Vorhaben.
Wäre sein Anschlag geglückt, Hitler getötet worden, nicht auszudenken, welchen Weg die
Geschichte genommen hätte. Der zweite Weltkrieg hatte gerade erst begonnen, ohne den
deutschen Diktator wäre er womöglich niemals so grausam und lange verlaufen, vor allem
hätte wohl der Völkermord an den Juden nie so stattgefunden.
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G
Interview: Was würdet ihr in der folgenden Situation machen?
Interviewer: Guten Abend liebe Zuhörerinnen und Zuhörer. Wir haben hier einige
Jugendliche zu Gast, nämlich Tim, Grit und Bernd, denen wir einige Fragen zum Thema
“Akzeptieren oder sich widersetzen” stellen wollen. Hallo ihr drei.
Tim: Hallo.
Grit: Schönen guten Abend.
Bernd: Tag auch.
I: Zur Einleitung erzählt doch bitte mal, in welcher Situation ihr mal nicht akzeptiert habt, was
andere euch vorgeschrieben haben. Und vor allem, was dabei herausgekommen ist.
T: Also, vor zwei Monaten etwa, da habe ich mich geweigert, um zehn Uhr ins Bett zu gehen,
wie meine Eltern es wollten. Am anderen Morgen fielen die ersten beiden Stunden Unterricht
für mich aus und es lief ein spannender Krimi im Fernsehen. Da habe ich protestiert, als ich
ins Bett sollte. Tja, und meine Eltern haben es akzeptiert, ich durfte den Film sehen.
I: Schau an, nicht schlecht.
G: Also ich fühlte mich zuletzt in der Schule ziemlich ungerecht behandelt. Wir sollten in der
Klasse still arbeiten, aber ein Großteil der Klasse war sehr laut. Da hat der Lehrer dann an die
ganze Klasse Extrahausaufgaben vergeben, auch an mich, obwohl ich leise war. Da bin ich
nach der Stunde zu ihm gegangen und wollte ihn davon überzeugen, daß ich diese Extraarbeit
nicht zu machen brauche, aber er bestand darauf und sagte, ich solle mich bei meinen
Mitschülern bedanken.
I: Und was hast du zu berichten, Bernd?
B: Also ich habe letztens mitbekommen, wie einige Schüler aus meiner Parallelklasse einen
Jungen aus der fünften Klasse derbe geärgert haben. Mit drei Leuten auf den Kleinen drauf,
ziemlich unfair. Da bin ich dazwischen gegangen und habe sie gefragt was das soll. Weil sie
wissen, daß mein Hobby Taekwondo ist, haben sie ihn in Ruhe gelassen und sind abgezogen.
I: Fein. Kommen wir nun zu den eigentlichen Fragen. Stellt euch folgende Situation vor: ihr
steht in einem Geschäft in der Schlange, als plötzlich jemand hineinkommt und sich einfach
vordrängelt. Was machst du, Bernd?
B: Ich würde diese Person darauf aufmerksam machen, daß sie sich hinten anzustellen hat.
I: Und wenn es sich um einen richtigen Muskelprotz handelt?
B: Das wäre mir egal, der würde mir schon nichts tun.
I: Gritt, stell dir eine ähnliche Situation vor. Nur diesmal siehst du, daß ein anderer Kunde es
nicht wagt, zu protestieren, als sich jemand vor ihn drängelt. Unternimmst du etwas?
G: Nö, ich glaube nicht. Das ist nicht mein Problem.
I: Tim, was wäre, wenn du mit einem Mitschüler zusammen Papierkugeln durch die Klasse
wirfst, der Lehrer aber nur dich bestraft, während dein Mitschüler unbehelligt bleibt?
T: Ich glaube, ich würde dem Lehrer ordentlich meine Meinung sagen, wie ungerecht ich das
finde. Wenn er darauf nicht reagiert, würde ich eventuell sogar zum Rektor gehen. Egal, ob
ich meinen Mitschüler mit reinziehe, Gerechtigkeit muß sein.
I: Bernd, ich sehe, du trägst eine Baseballcap. Was wäre, wenn du sie plötzlich nicht mehr im
Unterricht tragen dürftest, obwohl das vorher erlaubt gewesen ist?
B: Ich denke, ich würde das akzeptieren. So wichtig ist die Cappy nicht, zudem ist es
unhöflich, sie im Unterricht aufzubehalten.
I: Gritt, stell dir vor, es wären auf der Schule Kopfbedeckungen erlaubt, nur Kopftücher
wären verboten. Würdest du etwas unternehmen?
G: Ich würde das nicht gut finden, aber konkret etwas dagegen unternehmen würde ich nicht.
I: Und wenn deine Freundin aus Marokko ein Kopftuch trägt?
G: Vielleicht würde ich sie dann unterstützen, könnte sein. Wobei: ich kann mir solch eine
Situation nur schwer vorstellen, so ein Kopftuch gehört doch zur Religionsfreiheit.
I: Tim, morgen findet die ultimative Party statt, die bis drei Uhr morgens dauert. Alle dürfen
hin, nur du nicht, weil deine Eltern finden, daß drei Uhr zu spät ist. Was machst du?
T: Ich sage, daß ich bei einem Freund übernachte und gehe dann trotzdem mit.
I: Und wenn es dich einen Monat Taschengeld kostet, wenn du erwischt wirst?
T: Das Risiko würde ich eingehen, wenn es wirklich eine so tolle Fete ist.
I: Und was, wenn es an eurer Arbeitstelle eine gewisse Kleiderordnung gibt, z.B. Anzug und
Krawatte. Bernd, du siehst nicht so aus, als würdest du gerne einen Anzug tragen, also, was
machst du?
B: Sie haben recht, einen Anzug fände ich in der Tat nicht so prickelnd. Aber okay, wenn der
Arbeitgeber das fordert, werde ich mich danach richten müssen, wie die anderen Mitarbeiter
auch.
I: Tim, du hast im Vorgespräch erzählt, daß dein Vater Steuerberater ist. Stell dir vor, er
würde von dir verlangen, auch diesen Beruf zu erlernen, obwohl du das gar nicht willst. Was
nun?
T: Ganz klar. Es wäre mit egal, was mein Vater will, ich würde das machen, wozu ich Lust
habe. Was soll er dagegen machen?
I: Er könnte sich zum Beispiel weigern, dich finanziell zu unterstützen.
T: Dann würde ich mir einen Job suchen, um die Ausbildung selber zu finanzieren. Auf jeden
Fall lasse ich mir in meine berufliche Zukunft nicht hineinreden.
I: Bernd, die nächste Frage ist etwas für dich. Du siehst, wie dein Freund von einer Gruppe
Jugendlicher zusammengeschlagen wird. Du bist alleine. Was machst du?
B: Das kommt darauf an. Wenn Hilfe in der Nähe ist, würde ich zunächst Hilfe holen. Wenn
weit und breit niemand erreichbar ist, dann komme ich ihm alleine zu Hilfe, egal ob ich selbst
auch Schläge kriege.
I: Gritt, was tust du, wenn du siehst, daß jemand vor deinen Augen eine alte Dame beraubt?
G: Ich hole sofort die Polizei. Ich habe ein Handy, da dauert es nicht lange, sie zu
verständigen.
I: Ihr habt bei uns die Bilder von der Studentendemonstration in Peking gesehen. Dort wurde
ein Student von einem Panzer überfahren. Würdet ihr auch euer Leben riskieren, um eure
Freiheit und Ideale zu verteidigen?
T: Nach der Schule will ich zur Bundeswehr als Zeitsoldat. Ich glaube, daß beantwortet die
Frage schon.
G: Wenn wirklich unsere Freiheit, wodurch auch immer, in Gefahr wäre, würde ich auch
etwas unternehmen, aber mein Leben wäre mir doch zu wertvoll. Da würde ich mich eher
fügen.
B: Für mich ist das keine Frage. Wenn es echt um die persönliche Freiheit geht, würde ich
ohne zu zögern mein Leben aufs Spiel setzen, das versteht sich von selbst.
I: Ich danke euch für dieses Gespräch und an unsere Hörer im Radio: bis zum nächsten Mal
und auf Wiedersehen.
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I
Präsentation: Protest gegen ein Unrecht.
Problem: Es soll eine Umgehungsstraße direkt an eurem Haus vorbei gelegt werden. Man
rechnet mit Geräuschsbelästigung bis tief in die Nacht und Geruchsbelästigung durch Abgase.
Art des Protestes: eine Unterschriftenaktion: ihr sammelt Argumente gegen die geplante
Straße, um andere Leute dazu zu bewegen, ihre Unterschrift für den Protest zu geben.
Argumente: Die Straße könnte problemlos an einem Industriegebiet anderthalb Kilometer
östlich von eurem Wohnort vorbeigeführt werden, was sogar dem Berufsverkehr
entgegenkäme.
In eurer Gegend gibt es eine intakte Natur, die durch die Straße eingeschränkt würde.
Nun müßt ihr das Unterschriftenblatt gestalten. Das könnte so aussehen:
Wir sind gegen die Umgehungsstraße!
- Anwohner werden durch Motorengeräusche und Abgase belästigt
- Nur wenige Meter entfernt würde sie direkt an einem Industriegebiet vorbeilaufen,
wodurch niemand gestört würde. Zudem wäre das die ideale Anbindung für den
Lieferverkehr.
- Ein nahegelegenes Naturgebiet wird ebenfalls beeinträchtigt.
Unterschreiben Sie also jetzt: Gegen die Umgehungsstraße!
Unterschrift:_____
Mit dieser Unterschriftenaktion wollt ihr in eurer Stadt beginnen und nachdem ihr eine
bestimmte Anzahl Unterschriften gesammelt habt, geht ihr damit zum Bürgermeister, um ihn
dazu zu bewegen, daß er sich gegen die geplante Straße entscheidet.
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Woordenlijsten bij hoofdstuk 9
Woordenlijst 9 A
verdammt
die Spätvorstellung, die Spätvorstellungen
das Kino, die Kinos
(vor-)schwindeln
die Ellis (geen ev.)
pennen
Reli
der Hausarrest, die Hausarreste
vervloekt
laat opvoering
bioscoop
liegen
omgangstaal: ouders
omgangstaal: slapen
afkorting voor het vak godsdienst
straf voor kinderen: zij mogen niet uit het huis
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Woordenlijst 9 B
das Kopftuch, die Kopftücher
zumal
der Türsteher, die Türsteher
verwehren
das Misstrauen (geen mv.)
eindämmen
hoofddoek
vooral
uitsmijter
beletten, belemmeren
het wantrouwen
inperken
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Woordenlijst 9 D
der Hirni, die Hirnis
jmn. zur Sau machen
Ne; ‘ne
die Megastrafarbeit, die Megastrafarbeiten
normal
nö
der Eintrag, die Einträge
das Klassenbuch, die Klassenbücher
apropos
einbinden
der Direx, die Direktoren
der Depp, die Deppen
was auf die Schnauze kriegen
stommertje
iem. uitmaken voor alles wat lelijk is
omgangstaal: een (als lidwoord)
een ontzettend groot strafwerk
hier: omgangstaal: eigenlijk
omgangstaal: nein
notitie
klassenboek
trouwens
binden in
omgangstaal: rector
idioot, sukkel
afgeranseld worden
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Woordenlijst 9 E
die Widerstandsgruppe, die -gruppen
das Attentat, die Attentate
der Münchner Bürgerbräukeller (geen mv.)
in die Luft sprengen
akribisch
das Rednerpult, die Rednerpulte
schaben
ausgereift
der Zeitzünder, die Zeitzünder
die Entschärfung, die Entschärfungen
vorbeugen
besagt
in den Tod reißen
der Saal, die Säle
die Gesinnung, die Gesinnungen
das KZ, die KZ’s
der Völkermord, die Völkermorde
verzetsgroep
aanslag
een grote kroeg in Munchen
in de lucht laten vliegen
uiterst nauwkeurig
lessenaar voor redenaars
schrapen, raspen
uitgewerkt
tijdbuis
het onschadelijk maken
voorkomen
boven genoemd, al genoemd
doden
zaal
gezindheid, overtuiging
afkorting: concentratiecamp
uitroeien van een heel volk
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Woordenlijst 9 G
sich widersetzen
derbe
unfair
das Taekwondo (geen mv.)
vordrängeln
der Muskelprotz, die Muskelprotze
unbehelligt
die Religionsfreiheit (geen mv.)
ultimativ
die Fete, die Feten
gewiß
die Kleiderordnung, die Kleiderordnungen
nicht so prickelnd
das Vorgespräch, die Vorgespräche
der Steuerberater, die Steuerberater
jmn. verständigen
der Panzer, die Panzer
der Zeitsoldat, die Zeitsoldaten
sich fügen
das versteht sich von selbst
zich verzetten,
ruw, grof
niet eerlijk
vechtsport uit het verre oosten
voordringen
krachtpatser
ongemoeid, ongehinderd
godsdienstvrijheid
hier: omgangstaal: erg goed, best
feestje
hier: bepaald
kledingsvoorschrift
omgangstaal: niet echt goed
voorgesprek
belastingadviseur
mededelen, waarschuwen, in kennis brengen
tank
iem. die voor een bepaalde tijd militaire dienst
doet
zich voegen naar
dat is vanzelfsprekend
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Woordenlijst 9 I
die Umgehungsstraße, die -straßen
die Geräuschsbelästigung, die -belästigungen
die Geruchsbelästigung, die -belästigungen
die Unterschriftenaktion, die -aktionen
jmn. bewegen zu
anderthalb
intakt
das Unterschriftenblatt, die -blätter
der Anwohner, die Anwohner
belästigen
die Anbindung, die Anbindungen
der Lieferverkehr (geen mv.)
nahegelegen
ringweg, rondweg, omleidingsweg
geluidsoverlast
overlast van geur
aktie voeren m.b.v. handtekeningen
iem. ertoe brengen om
anderhalf
intact
bladje om handtekeningen te verzamelen
nabuur, aanwonende
lastig vallen
aanbinding
leveringsverkeer, vrachtverkeer
dichtbijliggend
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Algemene woordenlijst hoofdstuk 9
der Widerstand, die Widerstände
B
diskriminieren
der Unterschied, die Unterschiede
übergewichtig
der Arbeitgeber, die Arbeitgeber
der Bewerber, die Bewerber
rassisch
angemessen
amüsieren
die Antidiskriminierungsbestimmung, die bestimmungen
das Antidiskriminierungsgesetz, die -gesetze
die Schadenshäufigkeit, die –häufigkeiten
das Kopftuch, die Kopftücher
die Bestrebung, die Bestrebungen
wenden gegen
die Vorstadt, die Vorstädte
der Nährboden, die Nährböden
das Billig-Lohn-Land, die -Länder
D
der Abfalleimer, die Abfalleimer
E
besetzt
die Widerstandsgruppe, die –gruppen
das dritte Reich (geen mv.)
das Nachschlagewerk, die Nachschlagewerke
das Attentat, die Attentate
das Stichwort, die Stichworte
der Attentäter, die Attentäter
die Schmucktruhe, die Schmucktruhen
Konstanz (geen mv.)
Wer isch des?
mißbilligend
zerreißen
irritierend
das Bruchstück, die Bruchstücke
der Erzeuger, die Erzeuger
entschieden
jmn. nach dem Leben trachten
der Kunstschreiner, die -schreiner
kratzen
die Säule, die Säulen
das Rednerpult, die Rednerpulte
der Münchner Bürgerbräukeller (geen mv.)
tegenstand, verzet
discrimineren
verschil
te zwaar
werkgever
sollicitant
van ras, wat ras betreft
passend, gepast
amuseren
wet tegen discriminatie
wet tegen discriminatie
frequentie van schade
hoofddoek
het streven, poging
richten tegen
buitenwijk
voedingsbodem
land waar niet veel loon wordt betaald
vuilnisbak
bezet
verzetsgroep
het regime van Hitler
lexicon
aanslag
trefwoord
aanslagpleger
bijouteriekistje
stad in Oostenrijk
Zuidduits: Wie is dat?
afkeurend, misprijzend
verscheuren
irriterend
gedeelte, stuk
verwekker, vader
beslist, vastbesloten
iem. willen vermoorden
schrijnwerker, die kunstachtige of versierde
meubelen maakt
krabben, kaarden
zuil, kolom
lessenaar
bekende kroeg in Munchen
der Führer, die Führer
schummrig
der Zeitzünder, die Zeitzünder
der Putschversuch, die Putschversuche
aufbrechen
die Kellnerin, die Kellnerinnen
fassen
das KZ, die KZ’s
der Einzelgänger, die Einzelgänger
der Schauprozeß, die Schauprozesse
der Kronzeuge, die Kronzeugen
der Aktenordner, die Aktenordner
schreinern
kapital
Zwiesprache halten
der Schulkamerad, die Schulkameraden
verspotten
sich grämen
der Herrgott, die Herrgötter
vollends
die Unperson, die Unpersonen
der Adoptivvater, die Adoptivväter
die Zither, die Zithern
der Häftling, die Häftlinge
die Würdigung, die Würdigungen
die Gestapo (geen mv.)
der Flüsterwitz, die Flüsterwitze
irrwitzig
schlicht
erlösen
sich bekennen
der Prokurist, die Prokuristen
auftreiben
wiedererwacht
sitzenlassen
F
der Scheinprozeß, die Scheinprozesse
das Fallbeil, die Fallbeile
die Bildhauerei (geen mv.)
der Eid, die Eide
vergeblich
G
hinnehmen
der Einspruch, die Einsprüche
Einspruch erheben
H
die Verfassung, die Verfassungen
hier: dictator; bedoeld is Hitler
schemerachtig, vaag
tijdbuis
poging om een coup te plegen
vertrekken
serveerster
hier: oppakken
afkorting voor concentratiecamp
individualist, enkeling
showproces
kroongetuige
map, ordner
meubels maken
hier: groot
bespreken, een gesprek voeren
schoolmaat
bespotten
verdriet hebben
heel belangrijk persoon
totaal, uiteindelijk
niet gewenste persoon
aangenomen vader; man, die een kind heeft
geadopteerd
citer
arrestant
schatting, waardering
geheimpolitie van de Nazi’s
door iedereen verteld grapje
ongeloofelijk, stom
gewoon
verlossen, bevrijden
bekennen, belijden
procuratiehouder
opdrijven, vinden
hier: opnieuw begonnen
verlaten
proces waarbij het oordeel al ven tevoren
vaststaat
gouillotine
het beeldhouwen
eed
vergeefs
accepteren
tegenspraak, protest
protest aantekenen
grondwet
die Genehmigung, die Genehmigungen
ehrenamtlich
sensibilisieren
gemeinnützig
vor Ort
der Atomreaktor, die Atomreaktoren
die Giftwolke, die Giftwolken
benachrichtigen
die Sitzblockade, die Sitzblockaden
die Rechtsordnung, die Rechtsordnungen
vergunning, (officiële) goedkeuring
honorair, als erenambt
gevoelig maken
van nut voor de maatschappij
ter plaatse
kernreactor
wolk van gif
informeren
zitblokkade
wet
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Hoofdstuk 10: Beziehungen
Modelldialoge
B
Gespräch: über einen Test in einer Jugendzeitschrift
Julia: Hi Karin. Wie geht’s dir? Hast du schon die neue Bravo gekauft?
Karin: Natürlich. Und ich habe auch schon diesen Test gemacht: “Fällt es dir leicht, auf
andere zuzugehen?
J: Und, was kam bei dir heraus?
K: Dort steht, daß ich schüchtern wäre.
J: Aha. Nun, laut dem Test bin ich jemand, der sich eher zurückhalten muß, da ich zu offen
bin.
K: Ehrlich? Also, ich finde, daß du zwar schon offen auf andere zugehst, aber nicht zu sehr.
Du bist ja nicht aufdringlich oder so.
Andreas: Hallo, Mädels!
J: Hallo.
K: Hi!
A: Na, wie geht’s euch? Was macht ihr gerade?
J: Wir unterhalten uns über den neuesten Bravotest.
A: Um Gottes Willen! So ein Müll. Laß mal sehen: “Fällt es dir leicht, auf andere
zuzugehen?” Wie geil, gib mal ‘nen Stift, den Test füll ich eben aus.
K: Ja, tu das.
J: Aber Karin, meinst du das echt, daß ich ein offener Mensch bin? Ich habe nämlich das
Gefühl, daß ich eher schüchtern bin.
K: Du sollst schüchtern sein? Wer hat denn letzte Woche auf der Party von Klaus gleich drei
Typen kennen gelernt?
J: Ja, gut, aber da hatte ich auch ein wenig getrunken. Dann rede ich halt sehr viel, und dann
fällt es mir nicht mehr so schwer, auf Leute zu zugehen.
K: Ach, hör auf,du hattest da noch nie Probleme mit. Auch auf unserem Klassenausflug nach
Köln hast du ohne zu zögern wildfremde Leute nach dem Weg gefragt.
J: Ja, stimmt schon, aber das hättest du doch wohl auch getan, oder nicht?
K: Nein, ich glaube, daß ich selbst dazu zu schüchtern gewesen wäre.
A: So, fertig. Das ist vielleicht ein Quatsch. Laut diesem Test bin ich zu aufdringlich. Totaler
Humbug! Wo ich doch so schüchtern bin.
J: Du und schüchtern! Du laberst doch jeden an, der sich dir auf fünfzig Meter nähert. Und
platzt ohne zu zögern in unsere Unterhaltung, nimmst uns unsere Zeitung weg, um den Test
zu machen, das nennst du schüchtern?
A: Hey, das ist was anderes. Euch kenne ich gut. Auch wenn ich ‘nem Jungen begegne, habe
ich kein Problem, mit ihm eine Unterhaltung anzufangen, aber sobald mir ein Mädchen
gefällt, nein sobald ich ein Mädchen, daß ich nicht kenne, nur sehe, werde ich nervös und
kriege kein Wort mehr heraus.
K: Hmm, vielleicht müßte der Test etwas genauer sein. Ich meine, es stimmt schon, es gibt
Unterschiede, ob man nun einen Jungen, oder ein Mädchen anspricht. Diesen Unterschied
macht der Test aber nicht.
J: Das ist nicht unwahr. Bei mir stimmt das Ergebnis ja auch nicht ganz.
A: Also ist so ein Test doch Schwachsinn.
K: Schwachsinn vielleicht nicht. Aber man sollte ihm nicht zu sehr glauben.
J: Ja, das glaube ich auch.
A: Na gut, Mädels, ich werde dann mal weiterziehen. Hab heute noch viel vor. Bis dann.
J: Ja, Ciao Andreas.
K: Tschüß!
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E
Gespräch: über zwischenmenschliche Beziehungen
Martina: Hey, Claudia, schon gehört?
Claudia: Nein, was denn?
M: Jans Eltern lassen sich scheiden.
C: Ehrlich, woher weißt du das denn?
M: Ich habe es von Conny gehört.
C: Wie schrecklich, dabei sahen seine Eltern immer so glücklich aus.
M: Angeblich soll Jans Vater seine Mutter betrogen haben.
C: Echt? Na dann kann ich es verstehen. Da würde ich mich auch scheiden lassen.
M: Wenn dein Mann nur einmal fremd gehen würde? Ich weiß nicht, also eine zweite Chance
würde er bei mir bekommen, vorausgesetzt es tut ihm leid. Ich meine, man ist ja schließlich
verheiratet, da gehört es dazu, zu verzeihen.
C: Ja, natürlich, aber Treue und Vertrauen sind mindestens ebenso wichtig. Und ich könnte
meinem Mann oder meinem Freund nicht wieder vertrauen; wer einmal fremdgeht, tut es
wieder.
M: Naja, stimmt schon. Aber für die Kinder ist es schon wichtig, in einer intakten Familie
aufzuwachsen. Da sollte man sich nicht zu voreilig trennen und erst mal schauen, ob man die
Beziehung nicht kitten kann.
C: Ja, aber es bringt den Kindern auch nichts, wenn die Eltern nur wegen ihnen
zusammenbleiben, obwohl sie sich eigentlich gar nicht mehr lieben, womöglich sogar hassen.
Da wäre es für die Kinder doch immer noch besser, würden die Eltern sich trennen.
M: Hmm, ist ein Argument.Was findest du denn eigentlich noch wichtig in einer Beziehung.
C: Also Vertrauen finde ich wirklich sehr wichtig. Aber nicht nur, daß ich meinem Freund
vertrauen kann, sondern daß er mir auch Vertrauen entgegenbringt. Dirk, mein Exfreund zum
Beispiel, der war immer tierisch eifersüchtig und wollte mich am liebsten nicht alleine
weglassen. Und wenn ich mal mit einem anderen Jungen gesprochen habe, um Himmels
willen, da ist immer direkt eine Welt zusammengebrochen. Wie denkst du darüber?
M: Ja, zuviel Eifersucht nervt auf die Dauer. Ich finde aber auch wichtig, daß beide Partner
gleichberechtigt sind. Wenn ich mir Eva anschaue, die hat ihren Freund total fest im Griff, der
macht alles was sie will. So etwas finde ich furchtbar.
C: Ja, und vor allem langweilig. Stell dir mal vor, dein Freund macht alles was du willst, da
geht ja die ganze Spannung flöten.
M: Ja, er sollte auf jeden Fall seinen eigenen Kopf haben. Aber auch nicht zu sehr. Er sollte
auhc Kompromisse eingehen können.
C: Ach ja, so einen Typ müßte man finden, den könnte man direkt heiraten.
M: Tja, aber solche Kerle gibt es nicht häufig, und wenn, haben sie meistens schon eine
Freundin.
C: Das ist leider wahr. Du, ich muß jetzt zum Bus.
M: Ja ist gut, bis morgen.
C: Okay, bis morgen dann.
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H
Diskussion: das Pro und Contra der Entwicklungshilfe
Mitarbeiter einer Organisation für Entwicklungshilfe: Hey, ihr da, habt ihr mal einen Moment
Zeit? Ich möchte euch gerne einmal etwas zeigen.
Cornelia: Worum geht’s denn?
Niko: Ja, was gibt es denn zu sehen?
Stefan: Aber bitte schnell, ich habe nicht viel Zeit.
M: Ich möchte euch gern ein paar Bilder aus Mali zeigen. Den Menschen dort geht es sehr
schlecht, der Bildungsgrad ist sehr niedrig, fast achtzig Prozent der Bevölkerung sind
Analphabeten.
C: Und was haben wir damit zu tun?
M: Also, unsere Organisation baut gerade eine Schule in einem Dorf in Mali, und da hätte ich
die Frage, ob ihr vielleicht etwas spenden wollt. Ihr braucht euch auch nicht jetzt sofort
entscheiden…
S: Ach was, ich gebe nichts. Es bewirkt doch sowieso nichts und die Hälfte der Spende fließt
eh in eure eigene Tasche.
N: Jetzt pauschalisiere das doch nicht sofort. Hör dir doch erstmal an, was der Mann zu sagen
hat.
M: Es ist in der Tat so, daß eure gesamte Spenden in Baumaterialien gesteckt wird. Das
Gebäude selbst wird von den Bewohnern des Dorfes und einigen ehrenamtlichen Helfern
fertiggestellt, die sogar die Reise nach Mali selbst finanzieren.
C: Und wie sieht es mit Unterrichtsmaterial aus?
M: Auch das wird von eurer Spende finanziert. Wir haben da einen Schulbuchverlag an der
Hand, der uns zum Selbstkostenpreis Bücher zur Verfügung stellt.
S: Trotzdem, das hat doch keinen Zweck. Durch eine Schule bekommen sie auch nicht mehr
zu essen.
N: Eben doch. Dort können sie lernen, wie sie ihre Felder besser bewirtschaften können.
Andere können vielleicht sogar einen anderen Beruf erlernen.
C: Berührt dich denn der Anblick von verhungernden Kindern gar nicht?
S: Doch, natürlich, aber es müssen doch erst mal die nötigen Verhältnisse herrschen.
N: Was meinst du denn damit?
S: Solange Krieg herrscht, brauchen wir mit Entwicklungshilfe gar nicht anzufangen. Da wird
die Schule gebaut, nur damit irgendwelche Rebellen sie gleich wieder zerstören. Wenn es
nicht sogar die Regierung selbst macht. Ich finde nämlich, zu allererst sollten all die
Diktatoren in Afrika abtreten und demokratische Systeme eingerichtet werden.
M: Da hast du nicht unrecht. Aber wer soll die Diktatoren dazu bringen, einer Demokratie
Platz zu machen? und wer soll diese Demokratie dann aufbauen? Dazu braucht man erstmal
gebildete Menschen. Und die bekommen Bildung durch unsere Schule.
S: Kann denn die UNO da nicht helfen?
C: Also Stefan, ich bitte dich; wie die UNO hilft, das haben wir in der Vergangenheit zu
genüge gesehen. Und jetzt sag bitte nicht, die Amerikaner sollten dort intervenieren.
Abgesehen von dem zweifelhaften Erfolg kümmern die sich doch eh nur um die Länder, die
ihnen persönlich Gewinn bringen.
N: Hmm, aber Europa könnte vielleicht helfen.
S: Ja, genau. Man könnte die Menschen erstmal dazu bringen, ihre alten Stammesstrukturen
auf zu geben.
N: Also das halte ich für eine schlechte Idee. Diese Stammesstrukturen sind viel älter als die
meisten Staaten in Afrika. Die wurden nämlich nach den Grenzen der alten europäischen
Kolonien gegründet und nicht nach der Stammeszugehörigkeit der Menschen.
M: Stimmt. Das ist ein Hauptgrund für die vielen Bürgerkriege in Afrika.
S: Aber da hilft eure kleine Schule auch nicht viel weiter.
C: Es ist trotzdem immerhin ein Anfang. Man braucht viele kleine Projekte, dann hat man
irgendwann Erfolg. Also ich möchte gerne et was spenden. Sagen wir, fünf Euro?
M: Ja, das wäre Spitze!
N: Ich würde auch gern etwas geben. Aber ich habe leider kein Geld bei mir.
M: Das ist kein Problem. Wir haben hier ein Formular, das kannst du ausfüllen und uns
schicken, oder du kannst einfach deine Spende auf dieses Konto überweisen.
C: Und was ist mit dir Stefan, gibst du auch etwas?
S: Ich glaube, ich nehme erstmal so ein Formular mit und überlege es mir dann nochmal.
M: Ja, prima, kein Problem. Bitteschön. Und tschüß, ihr drei.
N/C/S: Tschüß!
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I
Interview: das Deutschlandbild in Europa
Moderatorin: Guten Abend meine Damen und Herren. Heute wollen wir uns einmal
anschauen, oder besser anhören, was andere Europäer über uns Deutsche denken. Aus diesem
Grunde haben wir einen Briten, Mr. Bean,...
Brite: Guten Abend.
M: …eine Italienerin, Signora Cuccione…
Italienerin: Hallo.
M: …einen Franzosen, Monsieur Chirac…
Franzose: Bon soir.
M: …eine Spanierin, Senora Sanchez,…
Spanierin: Ola zusammen.
M: und einen Niederländer eingeladen. Sein Name ist mnr. van Nistelrooy.
Niederländerin: Dag.
M: Mr. Bean, die Briten sind bekannt für ihren feinsinnigen Humor. Würden Sie diese
Eigenschaft auch den Deutschen zusprechen?
B: Well, die Deutschen gelten bei uns in Großbritannien als ziemlich humorlos. Das kommt
wahrscheinlich dadurch, daß die Deutschen einen meist unfreundlich behandeln.
N: Also diese Eigenschaft sieht man auch bei uns in den Niederländern so. Auch viele
Niederländer finden die Deutschen humorlos und unfreundlich.
M: Aha, und wie steht es um die Attraktivität der Deutschen, Monsieur Chirac?
F: Nun, wir Franzosen denken, daß ein Großteil der Deutschen eher nicht so gut aussieht. Das
gilt sowohl für deutsche Frauen, als auch für deutsche Männer.
I: Ähnliches gilt für Italien. Wobei wir finden, daß der deutsche Mann noch häßlicher ist als
die deutsche Frau.
S: Oh, wirklich? Bei uns ist es umgekehrt: zwar finden auch wir Deutsche im Allgemeinen
unattraktiv, allerdings gelten die Männer bei uns immer noch als hübscher.
M: Die Deutschen sind also humorlos und häßlich. Also würde man nicht gerne in
Deutschland arbeiten, oder Herr van Nistelrooy?
N: Ja, das stimmt.
F: Also so kann man das nicht sagen. Viele Franzosen würden gerne in Deutschland arbeiten.
S: Viele Spanier ebenfalls.
M: Oha, das ist aber interessant. Woran könnte das denn liegen?
B: Meiner Meinung nach ist das darin begründet, daß Deutschland wirtschaftlich stark ist und
zudem ein fortschrittlicher Sozialstaat, finden zumindest wir Briten.
N: Obendrein halten sie ihr Versprechen und sind zuverlässig. Das ist sehr wichtig im
Berufsleben.
B: Die Deutschen zuverlässig? Das halte ich für ein Gerücht. Nun, wenigstens ihr Essen ist
genießbar…
I: Wie bitte? Deutsches Essen genießbar? Die Deutschen haben einen furchtbaren
Geschmack! In jedem Falle denken wir Italiener so.
S: Wir Spanier auch.
F: Allerdings gelten trotzdem deutsche Produkte in Frankreich als qualitativ äußerst
hochwertig.
I: Oh, ja, das kann man so sagen. In Italien genießen deutsche Produkte einen hervorragenden
Ruf.
M: Vielen Dank, meine Damen und Herren. Wir haben also gelernt, daß wir in Europa nicht
gerade als die schönsten und humorvollsten Leute gelten, dafür wird aber unser Sozialstaat
und unsere Wirtschaftskraft gelobt, ebenso wie unsere Produkte. Nicht jeder würde gerne hier
arbeiten, obwohl wir als recht zuverlässig gelten. Und mit diesem Ergebnis gebe ich zurück
an die Sendezentrale.
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Woordenlijst bij hoofdstuk 10
Woordenlijst 10 B
die Jugendzeitschrift, die Jugendzeitschriften
die Bravo (geen mv.)
schüchtern
aufdringlich
das Mädel, die Mädels
der Typ, die Typen
der Klassenausflug, die Klassenausflüge
wildfremd
der Humbug (geen mv.)
labern
in etw. platzen
der Schwachsinn (geen mv.)
jeugdkrant
Duitse jeugdkrant
schuchter, verlegen
lastig, opdringerig
meid, meisje
type, hier: vent
uitje met de klas
wildvreemd
humbug, onzin
voortdurend kletsen
een gesprek of een handeling onverwacxht
storen
onzin, zwakzinnigheid
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Woordenlijst 10 E
zwischenmenschlich
sich scheiden lassen
fremdgehen
vorausgesetzt
verzeihen
(die Beziehung, die Ehe) kitten
tierisch
eifersüchtig
gleichberechtigt
flöten gehen
intermenselijk, tussen twee mensen
zich laten scheiden
overspel plegen, een slippertje maken
onder de voorwaarde
vergeven
hier: zich verzoenen
uiteraard
jaloers
gelijkgerechtigd
omgangstaal: verdwijnen, verloren gaan
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Woordenlijst 10 H
die Entwicklungshilfe, die Entwicklungshilfen
Mali
der Bildungsgrad, die Bildungsgrade
der Analphabet, die Analphabeten
spenden
in die eigene Tasche fließen
pauschalisieren
das Baumaterial, die Baumaterialien
ehrenamtlich
hulp/steun voor ontwkkelingslanden
een land in Afrika
mate van opleiding
analfabeet
(een donatie) geven
geld, dat men zelf houdt
generaliseren
bouwmateriaal
ereambtelijk
das Unterrichtsmaterial, die -materialien
der Schulbuchverlag, die -verlage
der Selbstkostenpreis, die-preise
bewirtschaften
verhungern
der Rebell, die Rebellen
die UNO (geen mv.)
zu genüge
intervenieren
zweifelhaft
die Stammesstruktur, die -strukturen
die Stammeszugehörigkeit
das Formular, die Formulare
ausfüllen
(auf ein Konto) überweisen
lesmateriaal
uitgeverij voor schoolboeken
herstellingskosten
besturen, beheren, bewerken
verhongeren
rebel
de verenigde naties
genoeg
interveniëren, tussenbeide komen
dwijfelachtig
structuur van een stam
het bijhoren bij een stam
formulier
invullen
op een rekening sturen
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Woordenlijst 10 I
feinsinnig
humorlos
die Attraktivität
der Großteil, die Großteile
häßlich
fortschrittlich
das Gerücht, die Gerüchte
genießbar
hochwertig
die Sendezentrale, die Sendezentralen
fijngevoelig
zonder humeur
het attractief zijn
groot gedeelte
lelijk
modern
gerucht
genietbaar
van hoge waarde
tv-zender
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Algemene woordenlijst hoofdstuk 10
anknüpfen
A
der Annäherungsversuch, die -versuche
B
der Draufgänger, die Draufgänger
schüchtern
austauschen
charakterisieren
die Party-Szene, die Party-Szenen
die Lage checken
Leine ziehen
die Tanzfläche, die Tanzflächen
wildfremd
jmn. abblitzen lassen
peinlich
neidisch
das Anmachen (geen mv.)
locker
der Schwarm, die Schwärme
aufdringlich
vor den Kopf gestoßen fühlen
die Zurückhaltung (geen mv.)
die Ausstrahlung, die Ausstrahlungen
die Geste, die Gesten
die Abfuhr, die Abfuhren
selbstsicher
herunterschrauben
sich einmischen
C
die Treue (geen mv.)
E
in die Brüche gehen
zwischenmenschlich
F
der Liebeskummer (geen mv.)
ausrufen
G
die Entwicklungshilfe, die Entwicklungshilfen
der Flüchtlingsstrom, die -ströme
H
heikel
strukturieren
die Stammesstruktur, die -strukturen
I
attestieren
heiter
aanknopen
toenaderingspoging
vechtjas, haantje-de-voorste
schuchter
uitwisselen
karakteriseren, kenschetsen
scene op een feest
omgangstaal: kijken wat er gebeurt
omgangstaal: weglopen, haastig verdwijnen
dansvloer
wildvreemd
een blauwtje laten lopen
pijnlijk, onaangenaam
jaloers, afgunstig
poging om iemand te versieren
los, losbandig, cool
hier: vlam
opdringerig, lastig
zich door iemand overweldigd voelen
gereserveerdheid
uitstraling
gebaar
hier: het afgewezen worden bij de poging
iemand te versieren
zelfverzekerd
verlagen
bemoeien mee
het trouw zijn
kapot gaan
intermenselijk, tussen twee mensen
liefdesverdriet
hier: uitschreeuwen
hulp/steun voor ontwikkelingslanden
stroom van vluchtelingen
kieskeurig, netelig, precair
structureren
structuur van een stam
attesteren, een bewijs geven
helder, klaar, hier: blij
die Speise, die Speisen
zuverlässig
das Versprechen, die Versprechen
attraktiv
fortschrittlich
die Hochachtung (geen mv.)
abringen
die Potenz, die Potenzen
allerdings
einbüßen
spijs
betrouwbaar
belofte
attractief, aantrekkelijk
modern
hoogachting
afdwingen
potentie, vermogen
weliswaar
inboeten, verliezen
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Woordenlijst “Gelbe Seiten”
Hoofdstuk 1: Ferien
C
Text A:
das Wohnmobil, die Wohnmobile
der Veranstalter, die Veranstalter
der Badeurlaub (geen mv.)
die Karibikinsel, die Karibikinseln
die Unterbringung, die Unterbringungen
Text B:
die Kulisse, die Kulissen
einmalig
der Opernfreund, die Opernfreunde
beeindruckend
das Bühnenbild, die Bühnenbilder
die Pauschalreise, die Pauschalreisen
die Halbpension (geen mv.)
die Eintrittskarte, die Eintrittskarten
die Opernaufführung, die -aufführungen
F
der Segler-Ort, die Segler-Orte
die Empfangshalle, die Empfangshallen
lachsfarben
die Heizung, die Heizungen
die Klammer, die Klammern
der Spalt, die Spalte
das Brieffach, die Brieffächer
K
das Naturgebiet, die Naturgebiete
der Einkaufsbummel, die Einkaufsbummel
stimmungsreich
der Kinderspielplatz, die –spielplätze
das Trampolin, die Trampoline
der Schlossgarten, die Schlossgärten
das Thermalbad, die Thermalbäder
Das Freiluftbad, die Freiluftbäder
die Go-Kartbahn, die Go-Kartbahnen
camper
organisator
zwemvakantie
caribisch eiland
het onder dak brengen
coulisse, achtergrond
uniek
liefhebber van opera’s
indrukwekkend
decor
all-inn-reis
onderdak + ontbijt (ev. + avondeten)
toegangskaart, plaatsbewijs
voorstelling/ opvoering van een opera
plaats, waar veel zeilers wonen
receptie
roze
verwarming
klem
spleet, scheur
postbus
gebied met veel natuur
gezellig gaan winkelen
sfeervol
speelterrein
trampoline
tuin van een sluis
zwmbad met warm water
open zwembad
skeltercircuit
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Hoofdstuk 2: Altersgenossen
C
Text A:
der Erziehungswissenschaftler, die –
wissenschaftler
die Bemühung, die Bemühungen
die Kontinuität (geen mv.)
die Fortschrittskontrolle, die -kontrollen
die Stundengeberei, die Stundengebereien
der Gesprächskreis, die Gesprächskreise
das Praktikum, die Praktika
der Wandertag, die Wandertage
die Lernwerkstatt, die -werkstätten
die Gewaltprävention, die -präventionen
die Suchtprävention, die – präventionen
der Aussiedler, die Aussiedler
die Ernährung (geen mv.)
Schuld zuweisen
erforderlich sein
Text B:
die Morgenstelle, die -stellen
der Pausengong, die -gongs
der Plausch, die Pläusche
minimalisieren
der Aufwand, die Aufwände
das Physikexperiment, die -experimente
der Computereinsatz, die -einsätze
der Pflanzenversuch, die -versuche
der Greuel, die Greuel
es ist ihm ein Greuel
das Schlagzeug, die Schlagzeuge
Wasserball spielen
I
Text A:
draufhaben
die Plastikjacke, die Plastikjacken
grell
der Plateau-Turnschuh, die –Turnschuhe
gemustert
das Wollkäppi, die Wollkäppies
ausgefranst
der Trödel(markt), die Trödel(märkte)
das Kapuzen-Shirt, die Kapuzen-Shirts
der Aufdruck, die Aufdrücke
das Baseball-Käppi, die Baseball-Käppies
die G-Shock-Uhr, die –Uhren
unkaputtbar
stachlig
wetenschapper voor opvoeding
inspanning, moeite
het voortdurende
controle van vooruitgang
het lesgeven
groep die met elkaar praat
het stage lopen
uitstapje met de klas
leerwerkplaats
het voorkomen van geweld
het voorkomen van verslaving
evacué
voeding
beschuldigen
noodzakelijk zijn
baan, waarbij men alleen ’s ochtends werkt
schoolbel
het kletsen
minimaal maken
inzet
natuurkundeëxperiment
het inbringen van computers
experiment met planten
gruwel
hij vindt het afschuwelijk
slagwerk
waterpoloën
hier: (kleding) aanhebben
jas van plastic
schel, schril
sportschoen met behoorlijk hoge voetzool
met een patroontje
wollen muts
uitgerafeld
voddenmarkt
trui met een capuchon
opgedrukte stikker
baseballkap
horloge van een bepaalde merk (G-Shock)
niet kapot te maken
stekelig
die Armeehose, die Armeehosen
der Springerstiefel, die Springerstiefel
das Tattoe, die Tattos
der Scheitel, die Scheitel
kultig
die Schlaghosenjeans, die -jeans
gewürzt
prollig
der Zuckerguß, die Zuckergüsse
Text B:
der Schocker, die Schocker
das Äußere
bei jmn. ankommen
verkneifen
die Klamotte, die Klamotten
die Verwandlung, die Verwandlungen
der Vorwurf, die Vorwürfe
der Sprößling, die Sprößlinge
vermitteln
die Clique, die Cliquen
der Elternsprechtag, die Elternsprechtage
ausarten
Text C:
sich ausleben
Haar und Kleidung auf Krawall bürsten
ausgeglichen
dick auftragen
spürbar
angesichts
marschieren
der Heranwachsende, die Heranwachsenden
der Schmuck (geen mv.)
das Merkmal, die Merkmale
die Lebensphase, die Lebensphasen
die Abnabelung, die Abnabelungen
die Zugehörigkeit (geen mv.)
erforderlich
ausflippen
die Scherbe, die Scherben
die Lieblingsfarbe, die Lieblingsfarben
sich kleiden
jugendlich
legerbroek
legerlaars
tattoeage
kruin
en vogue
spijkerbroek met heel wijde beeneinden
gekruid
opschepperig
glazuur
iets verschrikkelijks
het uiterlijk
door iem. leuk worden gevonden
onderdrukken
kleding
verandering, transformering
verwijt
eigen kind
bemiddelen
vriendenkring
spreekuur voor ouders
ontaarden
zich uitleven
kleding en kapsel provocerend maken
evenwichtig
sterk overdrijven
bespeurbaar
ten aanschouwen van
marcheren
opgroeiende
sieraad
kenmerk
levensperiode
het afbinden
het bijbehoren
noodzakelijk
flippen, buiten zichzelf raken, uit zijn bol
gaan
scherf
favoriete kleur
zich kleden
jeugdig
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Hoofdstuk 3: Daheim
H
überwiegend
die Wohngemeinschaft, die -gemeinschaften
der Stadtteil, die Stadtteile
der Gegensatz, die Gegensätze
das Kulturangebot, die Kulturangebote
andererseeits
overwegend
commune, woongemeenschap
wijk (van een stad)
tegenstelling, contrast
aanbod aan culturele manifestaties
aan de andere kant
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Hoofdstuk 4: Medien
J
das Einkaufszentrum, die Einkaufszentren
notgedrungen
bei Laune bleiben
das Infotainmentmagazin, die -magazine
das Ungewisse (geen mv.)
der Kunstfehlerprozeß, die -prozesse
die Belegschaft, die Belegschaften
die Feststimmung, die Feststimmungen
der Schicki, die Schickis
der Scheich, die Scheichs
der Käfig, die Käfige
der Oberst, die Obersten
die Glocke, die Glocken
warnen
die Augenzeugin, die Augenzeuginnen
labil
die Entführung, die Entführungen
die Rache (geen mv.)
winkelcentrum
noodgedwongen
een goede stemming blijven hebben
een programma dat zowel informeert als ook
amuseert
het onzekere
proces tegen een arts omdat hij een fout
tijdens zijn werk heeft gemaakt
het hele personeelsbestand
feestelijke stemming/ sfeer
omgangstaal: rijke, vrij bekende mens
sjeik
kooi
colonel
bel
waarschuwen
vrouwelijke ooggetuige
labiel, wankel
kidnapping
wraak
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Hoofstuk 5: Beruf und Ausbildung
J
hochwertig
die Dichtungstechnik, die Dichtungstechniken
das Kraftfahrzeug, die Kraftfahrzeuge
die Verwendung, die Verwendungen
die Sekretärin, die Sekretärinnen
der Ersatzteilvertrieb, die -vertriebe
die Erledigung, die Erledigungen
die Sekretariatsaufgabe, die -aufgaben
die Verwaltungsaufgabe, die -aufgaben
die Postbearbeitung, die Postbearbeitungen
die Erstellung, die Erstellungen
umfangreich
verfügen
kaufmännisch
die Vertriebstätgkeit
gängig
die Flexibilität (geen mv.)
das Vertriebssekretariat, die -sekretariate
die Aufgeschlossenheit (geen mv.)
auszeichnen
verantwortungsvoll
mittelständisch
das Unternehmen, die Unternehmen
das Wachstum (geen mv.)
zukunftsreich
das Systemhaus, die Systemhäuser
führend
der Hersteller, die Hersteller
der Dienstleister, die Dienstleister
der Geschäftsbereich, die -bereiche
der Kundendienst (geen mv.)
warten
sämtlich
das Gerät, die Geräte
die Zuverlässigkeit
die Herausforderung, die Herausforderungen
eigenverantwortlich
die Entfaltung (geen mv.)
mitwirken
die Bewerbungsunterlagen (geen ev.)
das Damenmodefachgeschäft, die -geschäfte
versiert
vertrauensvoll
die Lebensaufgabe, die Lebensaufgaben
der Kundenberater, die Kundenberater
van hoge waarde
techniek van dichting
motorrijtuig
besteding, aanwending
secretaresse
verkoop van reservedelen
afmaking, afdoening
werk van een secretaresse
werk van de administratie
doorwerken van de post
het opstellen, het oprichten
omvangrijk
beschikken
commercieel
het verkopen (in een bedrijf)
gangbaar
het flexibel zijn
werk van een secretaresse in de
verkoopsafdeling van een bedrijf
het openstaand zijn, het openhartig zijn
uitblinken, uittekenen
consciëntieus, verantwoord
tot de middenstand behorend
bedrijf
groei
rijk aan toekomst
bedrijf voor electrische systemen
vooranstaand
producent
iem. die een dienstverlening doet
bedrijfsafdeling
klantenservice
hier: verzorgen
alle(n), allemaal
gereedschap
het betrouwbaar zijn
uitdaging
zelfverantwoordelijk
ontploiing, ontwikkeling
meedoen
sollicitatiedossier
speciale zaak voor kleding van vrouwen
bedreven zijn
vol vertrouwen
levenstaak
adviseur van een klant
die Wohnortnähe (geen mv.)
aufgrund
der Grundbezug, die Grundbezüge
die Einarbeitung, die Einarbeitungen
gewährleisten
die Aufstiegschance, die Aufstiegschancen
exportorientiert
mittelständisch
die Präzisionswaagenfabrik
die Werbefotographie, die Werbefotographien
das Jahrespraktikum, die Jahrespraktika
die Übernahme möglichkeit
wünschenswert
handwerklich
das Geschick, die Geschicke
der Führerschein (der Klasse 3), die
Führerscheine (der Klasse 3)
das Allgemeinwissen (geen mv.)
aussagekräftig
der Sonnenkollektor, die Sonnenkollektoren
der Warmwasserspeicher, die –speicher
der Heizöllagertank, die -tanks
das Regenspeichersystem, die -systeme
die Produktpalette, die Produktpaletten
ausbaufähig
der Sanitärgroßhandel (geen mv.)
das Spektrum, die Spektren
das Angebotswesen (geen mv.)
die Auftragsabwicklung, die -abwicklungen
leistungsgerecht
ausführlich
die Zeugniskopie, die Zeugniskopien
die Gehaltsvorstellung, die -vorstellungen
die Behältertechnik, die Behältertechniken
L
der Schreibtisch, die Schreibtische
die Prüfung, die Prüfungen
der Bilderrahmen, die Bilderramen
das Fernstudium, die Fernstudien
die Lupe, die Lupen
der Schnürsenkel, die Schnürsenkel
die Büroklammer, die Büroklammern
das Heft, die Hefte
das Heimweh (geen mv.)
nabijheid tot de woonplaats
op grond van
grondsalaris
het inwerken
garanderen
kans op promotie
op export gericht
tot de middenstand behorend
fabriek voor heel precise weegschalen
fotografie voor advertenties
een jaar durende stage
kans om naar het stagelopen een baan in het
bedrijf te krijgen
wenselijk
ambachtelijk
behendigheid, handigheid, lot
rijbewijs (voor auto’s)
algemene geleerdheid
rijk aan informatie
solaarcel
zolder voor warm water
zolder voor stookolie
systeem om regenwater op te zamelen
aangeboden producten
voor ontwikkeling vatbaar
groothandel voor sanitaire installaties
bereik
aanbod aan producten
het afsluiten van een contract
voor de prestatie voldoende
uitvoerig
copy van het diploma
schets van de hoogte van de salaris
techniek voor tanks, kisten enz.
bureau
proefwerk
schilderijlijst
schriftelijk onderwijs
loep
schoenveter
paperclip
schrift
heimwee
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Hoofdstuk 6: Technik
F
Text A:
der Erfinder, die Erfinder
die Edutainmentsoftware (geen mv.)
die Gestaltung, die Gestaltungen
herausragend
epochal
verblüffend
die Skizze, die Skizzen
einbetten
zeitgenössisch
annähernd
die Silberscheibe, die Silberscheiben
der Forscher, die Forscher
die Zeittafel, die Zeittafeln
die Bewasserungswirtschaft, die -wirtschaften
das Kriegswesen (geen mv.)
das Hängesystem, die Hängesysteme
verfeinert
kühn
das Universalgenie, die Universalgenies
der Entwurf, die Entwürfe
der Fallschirm, die Fallschirme
üblich
beigelegt
verzichten auf
dennoch
altbacken
ausgefeilt
sich versenken
die Hektik, die Hektiken
die Systemvoraussetzung, die –
voraussetzungen
die Taktrate, die Taktraten
der Arbeitsspeicher, die Arbeitsspeicher
Text B:
verzaubern
das Zeichentrickfilmbuch, die -bücher
der Dschungel, die Dschungel
das Löwengebrüll (geen mv.)
das Affengeschrei (geen mv.)
liebevoll
gestalten
sich entpuppen
leblos
das Nilpferd, die Nilpferde
der Eingeschulte, die Eingeschulten
fragegeplagt
uitvinder
leuke software die je bovendien nog iets leert
vormgeving
uitstekend
opzienbarend
verbazingwekkend
schets
inlaten
van die tijd
bijna
hier: cd-rom
onderzoeker
lijst van gebeurtenissen geordend na tijd
(economie van) irrigatie
het oorlog voeren
systeem om iets op te hangen
verfijnd
koen, stout
op meerdere gebieden getalenteerde persoon
ontwerp, schets
valscherm, parachute
gebruikelijk
aanbij liggend
afzien van
desondanks
oudbakken
uitgewerkt
de tijd vergeten, heel intensief mee bezig zijn
opgewondenheid
systeemvoorwaarden (bij computers)
taktfrequentie
geheugen (bij computers)
betoveren
boek van een tekenfilm
jungle
het lawaai van leeuwen
geschreeuw van apen
met liefde
vormen, vorm geven
zich ontpoppen
leveloos
nijlpaard
iemand, die op school is geplaatst
door vragen gekweld
der bildrand, die Bildränder
anschleichen
erschrecken
das Käferfangen (geen mv.)
der Ansporn (geen mv.)
der Clou, die Clous
die Tastatur, die Tastaturen
ungeheurer
entweder … oder
speilerisch
der Karton, die Kartons
der Nachwuchs (geen mv.)
sich erheben
das Märchen, die Märchen
der Orientreisende, die Orientreisenden
der Marktplatz, die Marktplätze
die Wunderhöhle, die Wunderhöhlen
das Verweilen (geen mv.)
das Buchstabenspiel, die Buchstabenspiele
das Labyrinth, die Labyrinthe
das Töne-Raten (geen mv.)
wiedergeben
das Malprogramm, die Malprogramme
die Auswahl (geen mv.)
die Malvorlage, die Malvorlagen
ausdrucken
der Flaschengeist, die Flaschengeister
die Wunderlampe, die Wunderlampen
Text C:
die Atomrakete, die Atomraketen
der Mehrfachsprengkopf, die -sprengköpfe
der Langstreckenbomber, die -bomber
die Abwehrraketenbasis, die -basen
die Spielhalle, die Spielhallen
die Steuerung, die Steuerungen
erstmals
der Vorläufer, die Vorläufer
der Zielpunkte, die Zielpunkte
die Verzögerung, die Verzögerunge
der Vorhalt, die Vorhalte
einkalkulieren
gegnerisch
der Zeitdruck (geen mv.)
die Plazierung, die Plazierungen
der Vorrat, die Vorräte
ballern
geschmacklos
das Listing, die Listingen
der sammelband, die Sammelbände
hier: kant van de beeldscherm
aansluipen
schrikken
het vangen van kevers
aansporing
truc
toetsenbord
ontzettend
of … of
op spelende wijze
kartonnen doos
kroost, kinderen
zich verheffen
sprookje
iem. die door het oriënt reist
marktplein
hol waarwonders gebeuren
het blijven
spel met letters
doolhof
het raden van tonen
weergeven
tekenprogramma
keuze
voorbeeld om af te tekenen
afdrukken
flessengeest
wonderlamp
nucleaire raket
springkop die meerdere keren kan ontploffen
bombvliegtuig voor lange afstanden
basis voor verdedigingsraketten
casino
het sturen
voor de eerste keer
voorloper
doelpunt
vertraging, uitstel
het voorhouden
berekenen, rekening houden met
vijandelijk
last vanwege gebrek aan tijd
plaatsing
voorraad
omgangstaal: schieten
flauw, laf
het lijst maken
verzamelbundel
ernten
das Getreide (geen mv.)
das Saatgut (geen mv.)
das Lebensmittel, die Lebensmittel
die Fehlentscheidung, die -entscheidungen
die Missernte, die Missernten
die hungersnot, die Hungersnöte
das Massensterben (geen mv.)
G
Text A:
das Überholmanöver, die –manöver
geistesgegenwärtig
geistesschwach
offensichtlich
die Autobahn, die Autobahnen
gleichzeitig
rücksichtslos
derVerkehrsrowdy, die Verkehrsrowdies
die Beifahrerin, die Beifahrerinnen
mit 125 Sachen
blitzen
die Bußgeldstelle, die -stellen
der Anhörungsbogen
vorwerfen
das Radargerät, die Radargeräte
die Raserei
berappen
die Kartei, die Karteien
Text B:
die Bürgerinitiative, die -initiativen
das Tempolimit, die Tempolimits
die Baustelle, die Baustellen
das Abgas, die Abgase
vehement
die Schadstoffkonzentration, die konzentrationen
der Stickstoff (geen mv.)
die Messung, die Messungen
der Umwelt-Messwagen, die -Messwagen
der Zeitraum, dei Zeiträume
das Dreieck, die Dreiecke
die Schallmessung, die -messungen
die Fahrbahndecke, die -decken
der Messwert, die Messwerte
ermitteln
der Mittelwert, die Mittelwerte
der Kubikmeter, die Kubikmeter
die Reduzierung, die Reduzierungen
befahrbar
oogsten
graan, koren
zaaigoed
levensmiddelen
foutieve beslissing
niet succesvolle oogst
hongersnood
het massaal overlijden
het inhalen van een auto
goed reagerend
geestelijk zwak
openbaar
snelweg
gelijkertijd
onverbiddelijk
wegpiraat
bijrijdster
omgangstaal: met 125 kilometers per uur
flitsen
ambt voor boetes
hearingsfolder
verwijten
flitser
het (te) hard rijden
omgangstaal: betalen
kaartenbak
actiegroep
snelheidsbeperking
werkzaamheden
uitlaatgas
met nadruk
het concentreren van schadelijke stoffen
stikstof
meting
auto om milieuvervuilingen te kunnen meten
tijdsruimte
driehoek
geluidsmeting
wegdek
uitslag van een meting
vaststellen
gemiddelde waarde
kubiekmeter
het reduceren
berijdbaar
der Streckenabschnitt, die -abschnitte
tatsächlich
der Stundenkilometer, die Stundenkilometer
der Schadstoffaustoß, die -ausstöße
folgern
die Vorstandschaft, die Vorstandschaften
klar
ähnlich
der Schallpegel, die Schallpegel
sich herausstellen
der Fahrbahnbelag, die Fahrbahnbeläge
jedoch
zur Folge haben
die Verdoppelung, die Verdoppelungen
die Schlussfolgerung, die Schlussfolgerungen
die Lärmbelastung, die -belastungen
die Messreihe, die Messreihen
erträglich
der Anlieger, die Anlieger
entlang
generell
die Lärmschutzwand, die Lärmschutzwände
merklich
die Wirkung, die Wirkungen
unmittelbar
befürworten
die Schallschutzwand, die Schallschutzwände
die Entfernung, die Entfernungen
die Bahnlinie, die Bahnlinien
verlaufen
bestätigen
der Grenzwert, die Grenzwerte
weshalb
die Lärmsanierung, die -sanierungen
Text C:
der Raser, die Raser
gefährden
verschärft
massiv
erhöhen
der Automobilist, die Automobilisten
das Fahrverhalten (geen. mv)
der Lenker, die Lenker
beachten
abschreckend
oftmals
einhalten
heutig
verführen
deel van een traject
in feite
kilometer per uur
uitstoot van schadelijke stoffen
concluderen
de voorzitters
duidelijk
daarop lijkend
mate van geluid
blijken
wegdek
daarentegen
als gevolg hebben
het verdubbelen
conclusie
geluidsoverlast
een rij van metingen
draaglijk
aanwonende
langs
algemeen
muur tegen geluidsoverlast
merkbaar
werking
onmiddellijk
voorstaan, pleiten voor
muur tegen geluidsoverlast
afstand
spoorweg
door lopen
bevestigen
limiet
weshalve, waarom
sanering van geluid(soverlast)
iem. die (te) hard rijdt
bedreigen
verscherpt
massaal
verhogen
autorijder
rijgedrag
bestuurder, rijder
achten
afschrikwekkend
vaak
inhouden
tegenwoordig
verleiden
geradezu
das Bagatelldelikt, die -delikte
der Ansatz, die Ansätze
klarstellen
bekehren
die Charakterschwäche, die -schwächen
ohnehin
spürbar
die Maßnahme, die Maßnahmen
der Ausweisentzug, die -entzüge
krass
der Einzug, die Einzüge
die Tatwaffe, die Tatwaffen
der Verkehrsteilnehmer, die -teilnehmer
motorisiert
innerorts
außerorts
entsprechend
der Grundsatz, die Grundsätze
der Bußenkatalog, die -kataloge
übersetzt
der Bremsweg, die Bremswege
daherkommen
überfahren
die Kollisionsfahrt, die -fahrten
der Velofahrer, die Velofahrer
ausnahmslos
H
Text A:
der Bahnchef, die Bahnchefs
der Wettbewerb, die Wettbewerbe
innerdeutsch
die Pilotstrecke, die Pilotstrecken
der Fernzugverkehr
ausgliedern
der Minderheitsgesellschafter, die –
gesellschafter
die Geschäftsleute (geen ev.)
der Fernflug-Anschlussreisende, die –
reisenden
die Sitzplatzgarantie, die -garantien
preiswert
knallhart
die Auslastung, die Auslastungen
die Messe, die Messen
die Zunahme, die Zunahmen
die Verunglücktenbelastung, die -belastungen
die Unfallverhütung, die Unfallverhütungen
der motorisierte Individualverkehr (geen mv.)
rechtstreeks
onbetekende overtreding
inzet, aanzetsel
duidelijk maken
bekeren
zwakte van karakter
sowieso
bespeurbaar
maatregel
het wegnemen van het rijbewijs
kras
het in beslag nemen
gebruikte wapen
weggebruiker
gemotoriseerd
binnen een stad
buiten een stad
overeenkomend
principe
oplijsting van boetes
hier: te hoog
remweg
hier: langsrijden
overrijden
rit dat tot een botsing leidt
fietser
zonder uitzondering
baas bij de spoorwegen
wedstrijc, concurrentie
binnen Duitsland
een eerste testweg
interlokaal verkeer met de trein
uit het geheel losmaken
mens of bedrijf die met een klein aandeel in
een anderebedrijf betrokken is
zakenmannen
iem. die van een luchthaven naar huis of
andersom wil reizen
het garanteren voor een zitplaats
goedkoop
keihard
hier: aantal mensen, die met een trein rijden
jaarbeurs
het groeien
aantal slachtoffers
preventie van een ongeluk
het rijden met de auto of een vrachtwagen
weitgehend
entkoppeln
der Kfz-Verkehr (geen mv.)
tendenziell
das Gutachten, die Gutachten
die Bundesanstalt für Straßenwesen (geen
mv.)
die Radverkehrsleistung (geen mv.)
die Unfallentwicklung, die -entwicklungen
die Umweltschonung, die -schonungen
die Senkung, die Senkungen
der Gesamtverkehr
relevant
unterstellen
sich fortbewegen
unfallfrei
überproportional
belegen
statistisch
rein
der Scwerverletzte, die Schwerverletzten
die Kollision, die Kollisionen
Text B:
stetig
die Lufthansa (geen mv.)
die Fluggesellschaft, die -gesellschaften
vergangen
insgesamt
der Zuwachs (geen mv.)
beziehungsweise
durchschnittlich
der Passagierkilometer, die –kilometer
die Fluglinie, die Fluglinien
zufolge
die Flotte, die Flotten
die Staatslinie, die Staatslinien
das Flottenalter (geen mv.)
im Schnitt
rangieren
bekanntgeben
verkünden
das Frachtaufkommen, die Frachtaufkommen
einschneidend
jüngst
die Strukturmaßnahme, die -maßnahmen
der Geschäftsreisende, die -reisenden
der Economy-Reisende, die –Reisenden
der Autokilometer, die Autokilometer
der Mobilitätsdrang (gen mv.)
verregaand,in hoge mate
hier: uit elkaar houden
het rijden met gemotoriseerde voertuigen
tendentieus
rapport, certificaat
staatelijke ambt voor stratenbelang
aantal fietsers
ontwikkeling van het getal aan ongelukken
milieubescherming
verlaging
geheel verkeer
belangrijk
veronderstellen
verdergaan
zonder ongelukken
buitengewoon veel/hoog
bewijzen
met behulp van statistiek
puur
zwaar gewonde persoon
botsing
bestendig
Duitse luchtmaatschappij
luchtmaatschappij
vorafgaand
in totaal, alles bij elkaar
groei
respectievelijk
gemiddeld
kilometer per passagier
luchtverkeerslijn, luchtmaatschappij
volgens, na
vlot
hier: statelijke luchtmaatschappij
leeftijd van de vlot
gemiddeld
rangschikken
bekendmaken
verkondigen
aantal vracht
diepgaand, ingrijpend
net
maatregel om de structuur te verbeteren
iem. die vanwege zaken reist
iem. die in de economy-clas reist
kilometer die men met de auto rijdt
behoefte om mobiel te zijn
ständig
der Stau, die Staus
die Jahrtausendwende
das Vergnügen, die Vergnügen
die Fahrt ins Blaue
Abhilfe schaffen
die Schiene, die Schienen
Text C:
der Briefträger, die Briefträger
Kürzlich
der Postbeamte, die Postbeamten
wohlbehalten
der Rucksack, die Rucksäcke
das Gepäck (geen mv.)
durchqueren
der Wohnsitz, die Wohnsitze
nachweisen
diesmal
der Erdball
trampen
zur Kasse bitten
das Verwarnungsgeld, die -gelder
mitleidig
rechtzeitig
aufmerksam machen auf
die Landstraße, die Landstraßen
per Anhalter
das Mindestalter (geen mv.)
versprechen
ausgestattet sein
der Kraftstoff, die Kraftstoffe
der Konzern, die Konzerne
zusagen
der Ministerpräsident, die -präsidenten
die Steuererhöhung, die -erhöhungen
intensivieren
voortdurend
file
milleniumwissel
genoegen, vermaak, plezier
rit zonder vaste bestemming
uitkomst bieden
spoorstaaf, rail
brievenbesteller
net, niet lang geleden
postambtenaar
behouden, gezond
rugzak
bagage
dwaars door … trekken
woonplaats
nawijzen, tonen
dit keer
aarde
liften
laten betalen
boete
medelijdend, meewarig
tijdig
attent maken op
straatweg, grote weg
als lifter
minimumleeftijd
beloven
voorzien zijn
motorbrandstof
concern, groot bedrijf
verzekeren
hier: president van een Duits bondsland
verhoging van belasting
intensiveren
Zurück zur Übersicht.
Hoofdstuk 7: Servus oder Grüezi
C
die Auseinandersetzung, die
Auseinandersetzungen
die Vergangenheit (geen mv.)
die Mundart, die Mundarten
umsetzen
erhalten
der Wurstelprater (geen mv.)
die Vogelschar, die Vogelscharen
das Gänseblümchen, die Gänseblümchen
die Pfründe (geen ev.)
der Papst, die Päpste
die Sünde, die Sünden
“Heim ins Reich”
der Narr, die Narren
Schubert, Klammer, Beckenbauer
der Vogerltanz, die -tänze
der Schmalz, die Schmalze
E
uiteenzetting, twist, ruzie, discussie
het verleden
streektaal, dialect
verzetten, verplaatsen, wisselen
bewaren
z. toelichting op blz. 233 “neue Kontakte”
een troepje vogels
madeliefje
prebende
paus
zonde
uitspraak van de Nazi’s i.v.m. de aansluiting
van Oostenrijk aan Duitsland 1938: volgens
hem kwamen zij “thuis naar het (Duitse) rijk”
nar, dwaas, gek
bekende Duitsers
dans in Oostenrijk
reuzel, smout
Rust/Österreich: Tourismus
der Storch, die Störche
der Philatelist, die Philatelisten
die Schwankung, die Schwankungen
die Lebensbedingungen (geen ev.)
erarbeiten
eigenartig
der Steppensee, die Steppenseen
der Schilfgürtel, die Schilfgürtel
der Vogelkundler, die Vogelkundler
die Verdunstung, die Verdunstungen
die Witterung, die Witterungen
die Rutsche, die Rutschen
Rust: Geschichte/Tradition
der Eimer, die Eimer
bedeutend
siedeln
ausüben
die Selbstverwaltung, die Selbstverwaltungen
urkundlich
erhalten
das Marktrecht, die Marktrechte
der Korkbrand (geen mv.)
die Grundlage, die Grundlagen
der Aufschwung, die Aufschwünge
die Altstadt, die Altstädte
ooievaar
verzamelaar van postzegels
fluctuatie
levensomstandigheden
uitwerken
merkwaardig
groot maar heel ondiep meer
een kring van riet
onderzoeker van vogels
het verdampen, het vervliegen (van water)
het weer
glijbaan
emmer
belangrijk
zich (als boer) vestigen
uitoefenen
zelfbestuur
volgens oorkonde
krijgen
het recht om een markt te houden
brand/etiket van wijnkurk
basis
opzwaai, opbloei
(historisch) centrum, binnenstad
errichten
die Freske, die Fresken
Rust: Erwerbsmöglichkeiten
die Erwerbsmöglichkeit, die –möglichkeiten
das Tröpferl, die Tröpferln
die Fläche, die Flächen
der Hektar die Hektare
das Bauland (geen mv.)
der Weingarten, die Weingärten
die Auszeichnung, die Auszeichnungen
rechtfertigen
der Lößhang, die Lößhänge
gedeihen
nachweislich
der Winzer, die Winzer
der Rebensaft, die Rebensäfte
die Palette, die Paletten
höchstprämiert
beeindruckend
das Ambiente (geen mv.)
Rust: Gastlichkeit
die Gastlichkeit, die Gastlichkeiten
das Jahrzehnt, die Jahrzehnte
das Quartier, die Quartiere
rund um die Uhr
kostenlos
das Schmausen (geen mv.)
das Verkosten
das Speiselokal, die Speiselokale
die Buschenschenke, die Buschenschenken
das Seevergnügen (geen mv.)
die Führung, die Führungen
die Ausstellung, die Ausstellungen
der Hobbykurs, die Hobbykurse
H:
die Swatch, die Swatches
der Irrsinn (geen mv.)
das Designmuster, die Designmuster
für Furore sorgen
der Ruin (geen mv.)
exakt
der Zeitgeist (geen mv.)
eidgenössisch
am Boden liegen
der Billigimport, die Billigimporte
Fernost
Paroli bieten
aus einem Guß
oprichten
mogelijkheid om geld te verdienen
streektaal (Oos.): drop (van wijn)
oppervlakte
hectare
land om gebouwen erop te zetten
wijngaard
huldiging
rechtvaardigen
helling van een bepaald soort bodem
groeien
bewijsbaar
wijnbouwer, wijnboer
wijn
hier: aanbod
hoog gewaardeerd
indrukwekkend
omgeving
gastvrijheid
decennium
kamer
24 uren
zonder kosten
het smullen, het lekker eten
proeven
restaurant
streektaal (Oos.): kroeg
plezier aan het meer
(rond)leiding
tentoonstelling
cursus, dat men in z’n vrije tijd bezoekt
Zwitserse horlogemerk
waanzin, dwaasheid
voorbeeld voor een design
voor opmerking zorgen
ondergang, ruïnering
precies
tijdgeest, mode
Zwitsers
voor de ruïnering staan
invoer van goedkope koopwaar van vaak
slechte kwaliteit
Zuid-Oost-Azië
zich verzetten, concurreren (met iem.)
uit een stuk
das Fieber (geen mv.)
kunterbunt
quartgenau
wasserdicht
stoßfest
reißender Absatz
frech
der Plastik-Chronometer, die -Chronometer
der Globus, die Globusse
begeistern
der Ausdruck, die Ausdrücke
der Hanseat, die Hanseaten
der Stock, die Stöcke
der Wolkenkratzer, die Wolkenkratzer
die Schauspielschule, die -schulen
das Gemälde, die Gemälde
der Teppich, die Teppiche
der Zeitmesser, die Zeitmesser
zeitgemäß
herausgeben
die Gurke, die Gurken
die Fressalie, die Fressalien
heiß begehrt
der Strass, die Strasse
glitzern
pelzbesetzt
mehrfach
die Auktion, die Auktionen
ersteigern
lockermachen
der Brockhaus (geen mv.)
jedenfalls
der Sammlertrieb, die Sammlertriebe
der Bedarf (geen mv.)
anhäufen
die Kooperation, die Kooperationen
die Nutzanwendung
konzipiert
der Sprudel (geen mv.)
das Frühjahr (geen mv.)
herstellen
die Philosophie (geen mv.)
der Maßstab, die Maßstäbe
bombensicher
das Zusatzgeschäft, die Zusatzgeschäfte
koorts
kakelbont
heel precies
waterproof
stootvast, schokvrij
gretige aftrek
brutaal
horloge van plastiek
globe
bezielen, verrukken
expressie
Hanzeaat, iemand, die in een stad woont, die
vroeger tot de Hanze (handelaarsvereniging)
behoorde
hier: etage
wolkenkrabber
toneelschool
schilderij
tapijt
horloge
modern
uitgeven
komkommer, augurk
omgangstaal: het eten
heel erg gevraagd
stras, valse diamant
glinsteren
met bontrand
meervoudig, vaker
auctie, veiling
op een veiling kopen
omgangstaal: betalen
groot Duits lexicon
in ieder geval
dwang om iets te verzamelen
behoefte
ophopen, opstapelen
samenwerking
het nuttig gebruiken
opgesteld, geconcipiëerd, gedacht voor
water met bubbles (en smaak)
voorjaar, lente
vervaardigen, maken, fabriceren
hier: leidraad
maatstaf, maatstok
vast en zeker
bijverdienst
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Hoofdstuk 8: Menschen
A
weit über
kämmen
das Babyspängchen, die Babyspängchen
altmodisch
der Friedhof, die Friedhöfe
zerschlissen
abreiben
der Tapetenkleister (geen mv.)
das Gedächtnis (geen mv.)
die Frisur, die Frisuren
B
die toten Hosen
reinkrachen
irgendwann
ausgebrannt
flehen
meer dan
kammen
klein spangetje
ouderwets
begraafplaats
oud en kapot
afwrijven, afboenen
behangplaksel
herinnering, gedachtenis
kapsel
Duitse Punk-Band
hier: high worden
te eniger tijd
hier: uitgeput
smeken, bidden
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Hoofdstuk 9: Beziehungen
A
eine Nuss geben
schweissgebadet
der Pickel, die Pickel
die Qual, die Qualen
der Reißverschluss, die Reißverschlüsse
eine abräumen
der Waldesrand, die Waldesränder
der Oberförster, die Oberförster
der Gnom, die Gnome
der Bussi, die Bussis
der Trieb, die Triebe
der Drüsenstau, die Drüsenstaus
läufig sein
der Traualtar, die Traualtare
der Zitteraal, die Zitteraale
gebimst und gebamst
der Pimpf, die Pimpfe
das Mädel, die Mädels
zwülfe
D
klug
zärtlich
omgangstaal: iem. slagen
druipend van zweet
puistje, pukkel
pijn, leed, kwelling
ritssluiting
omgangstaal: geslagen worden
rand van het bos
overste boswachter
dwerg
streektaal (Oos.): zoen
instinct
omgangstaal: hormoonoverlast
loops (v. dieren)
trouwaltaar
sidderaal
geneukt
streektaal (Oos): kleine jongen
meid
= zwölf
slim
teder, innig
der Beichtvater, die Beichtväter
F
die Mitternacht
der Tresen, die Tresen
ein Typ wie ein Bär
das juckt mich überhaupt nicht
eine Stich haben
der Hohn
J
abertausend
an den Haaren herbeiziehen
tief in die Gebeine fahren
das Knochenmark (geen mv.)
keine Rolle spielen
ins Volle treffen
ahnen
zittern
erspart bleiben
entschwunden
die Wunde, die Wunden
das Intermezzo, die Intermezzos
gottlob
priester, die de biecht afneemt
midddernacht
bar, toonbank
krachtige vent
het scheelt me helemaal niks
gek/stom zijn
hoon
duizende
uit je duim zuigen
heel erg eng zijn
beendermerg
onbelangrijk zijn
groot succes zijn
voorgevoel hebben, vermoeden
sidderen
niet moeten beleven
verdwenen
wonde, kwetsuur
tussenspel
goddanks
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Woordenlijst “Souffleurseiten”
Die Aufgaben eines Souffleurs (blz.247)
stocken
eingeflüstert
auffallend
stokken
ingefluisterd
opvallend
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Hoofdstuk 1: “Ferien”
oefening F
Text A zie algemene woordenlijst hoofstuk 1 F.
Text B zie woordenlijst “Gelbe Seiten” hoofdstuk 1 “Ferien” F
Sprechhilfen zie algemene woordenlijst hoofdstuk 1 F.
oefening I
das Transportmittel, die Transportmittel
die Lage, die Lagen
das Klima (geen mv.)
die Katastrophe, die Katastrophen
zelten
vervoermiddel
ligging
klimaat
katastroof, ramp
kamperen (in een tent)
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Hoofdstuk 2: “Altersgenossen”
oefening E
die Realschule, die Realschulen
zusammen sein
halt
kegeln
der Kumpel, die Kumpel
öfters
es hat geschnackelt
füreinander
offen zueinander sein
die Treue
danebengehen
kumpelmäßig
secundaire school in Duitsland, ongeveer
vergelijkbaar met de Nederlandse Havo.
hier: een liedesverhouding hebben
hier: dus
kegelen
kompel, kameraad
vaker
wij waren ineens op elkaar gesteld
voor elkaar
over alles kunnen praten met elkaar
trouwheid, trouw
mislukken
kompelachtig, vriendschappelijk
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Hoofdstuk 3: “Daheim”
oefening B:
Sprechhilfen: zie algemene woordenlijst hoofdstuk 3 B.
Extrahilfen
das Kuscheltier, die -tiere
plaudern
kletsen
oefening H:
Text A en Sprechhilfen zie algemene woordenlijst hoofdstuk 2 H.
Text B zie woordenlijst “Gelbe Seiten” hoofdstuk 3 H.
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Hoofdstuk 6: “Technik”
oefening B
der Kühlschrank, die Kühlschränke
der Gegenstand, die Gegenstände
bes.
die Speise, die Speisen
der Staubsauger, die Staubsauger
das Gerät, die Geräte
das Bügeleisen, die Bügeleisen
glätten
die Wahlscheibe, die Wahlscheiben
die Drahtleitung, die Drahtleitungen
beliebig
der Herd, die Herde
der Topf, die Töpfe
der Gasbrenner, die Gasbrenner
die Feuerung, die Feuerungen
der Kopfhörer, die Kopfhörer
das Tonband, die Tonbänder
die Heizung, die Heizungen
zerkleinern
mischen
verquirlen
koelkast
voorwerp, ding
afkorting van besonders = bijzonder
spijs, gerecht, eten
stofzuiger
toestel
strijkijzer
gladmaken, gladstrijken
kiesschijf
lijn
kieskeurig
haard
pot, pan
gasbrander
het stoken
koptelefoon
geluidsband, cassette
verwarming
klein/fijn maken
mengen
door elkaar mengen
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Hoofdstuk 7: “Servus oder Grüezi”
oefening I
auf etwas achten
die Straßengebühr, die Straßengebühren
op iets letten
tol
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Hoofdstuk 8: “Menschen”
oefening C
vage
ersetzen
vollständig
der Schulhof, die Schulhöfe
das Raucherabteil, die Raucherabteile
löschen
knapp bei Kasse sein
mit dem Rauchen aufhören
gegenüber
das Diner, die Diners
der Luxus (geen mv.)
künftig
der Kettenraucher, die Kettenraucher
ertragen
vaag, onduidelijk
vergoeden
volledig
schoolplein
coupé voor rokers
hier: uitmaken
weinig geld ter beschikking hebben
stoppen met roken
tegenover
avondeten
luxe
toekomstig
kettingroker
verdragen
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Hoofdstuk 9: “Widerstand”
oefening G
sich widersetzen
die Einführung, die Einführungen
der Muskelprotz, die Muskelprotze
die Papierkugel, die Papierkugeln
eifrig
das Kopftuch, die Kopftücher
das Taschengeld (geen mv.)
die Arbeitsstelle, die -stellen
der Anzug, die Anzüge
der Steuerberater, die Steuerberater
unterstützen
zusammenschlagen
der Panzer, die Panzer
riskieren
zich tegen iem. verzetten
inleiding
krachtpatser
papierkogel
heftig, vurig, druk
hoofddoek
zakgeld
werkplaats, baan
pak
belastingconsulent, belastingadviseur
steunen
afranselen
tank
riskeren, wagen
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