klicken - PhDr. Martin Müller

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Businessplan
Entwicklung und Vertrieb
von Einfamilienhäusern
Gründer:
Max Mustermann
Anschrift:
Straße + Hausnummer
Postleitzahl + Ort
Telefon:
Vorwahl - Rufnummer
Fax:
Vorwahl - Rufnummer
Mail:
mail@max-mustermann.de
Inhaltsverzeichnis
I Auf einen Blick ...
1
1. Zusammenfassung
2
2. Geschäftsidee
4
2. Gründerprofil/ Persönliche Vorraussetzungen
18
3. Markteinschätzung
20
3.1 Zielgruppe
20
3.2 Marketing
21
3.2.1 Leistungsstratgie
21
3.2.2 Vertriebsstrategie
21
3.2.3 Kommunikationsstrategie
22
4. Wettbewerbssituation
25
5. Standort
27
6. Unternehmensorganisations- und Personalmanagement
28
7. Risikoanalyse
29
8. Finanzwirtschaftliche Planungen
31
8.1 Kapitalbedarfsplanung
34
8.2 Umsatz- und Rentabilitätsvorschau
35
8.2 Liquiditätsplan
36
II Anhang
I Auf einen Blick ...
Unternhemer:
Max Mustermann
Geburtsdatum:
tt.mm.jjjj
Unternehmen:
Entwicklung und Vertrieb von Einfamilienhäusern mit
individueller Planung und Gestaltung, Vermittlung
flexibler Hausmodelle mit oder ohne Grundstück
Standort:
Straße, Hausnummer
PLZ, Ort
Rechtsform:
Einzelunternehmen
Firmenname:
ABC Haus
Start/Gründung:
01.06.2006
Gesamtkapitalbedarf:
26.500,- €
Finanzierung:
Fremdmittel, Darlehen
Zukunftsperspektiven:
Trotz
Wirtschaftskrise
sind
die
Verkaufspreise
für
selbstgenutzte Immobilien und Baugrundstücke in Berlin
und Brandenburg überwiegend unverändert und stabil
geblieben.
Preissteigerungen,
insbesondere
bei
Neubauvorhaben und freistehenden Einfamilienhäusern,
waren im letzten Halbjahr nicht zu verzeichnen1. Wegen
der ungewissen wirtschaftlichen Lage ist es jedoch
schwierig, weitreichende Aussagen zur Entwicklung des
Immobilienmarkts im weiteren Verlauf von 2009 zu
1
Preisspiegel 1. Halbjahr 2009, Ring deutscher Makler (RDM), Landesverband Berlin Brandenburg
1
treffen.
Laut
RDM-Bewertungsexperten
komme
es
darauf an, ob die Menschen "nach einer Phase des
Abwartens
wieder
vermehrt
auf
die
wertstabile,
risikoarme Immobilie als Altersvorsorge setzen".
1. Zusammenfassung
Zum 1. Juni 2006 wurde die Einzelfirma ABC Haus gegründet. Der Betrieb wurde
zum 01. März 2009 aufgenommen. Gegenstand meines Unternehmens ist die
Vermittlung von Immobilien und Bauleistungen. Eine Erlaubnis gemäß 34 C
GEWO liegt nicht vor.
Da die Verkaufspreise für Immobilien in Berlin und Brandenburg relativ
unverändert geblieben sind, gibt es nach wie vor eine stabile Nachfrage nach
eigenem Wohneigentum als Kapitalanlage. Laut LBS Research werde die
Wohnimmobilie als sichere und solide Anlageform mehr denn je geschätzt. Die
für sich selbst sprechenden Vorteile, wie z.B. Steuervorteile oder eine gesicherte
Altersvorsorge machen das Produkt Immobilie zu einer lukrativen Investition.
Die Preise liegen in Berlin und Umland deutlich unter denen aus dem Rest der
Republik.
Im Gegensatz zu anderen großen Städten wie Hamburg, München oder auch
Dresden, liegen die Immobilien in Berlin rund 30 - 50 % unter den
Anschaffungskosten der anderen Städte. Außerdem macht ein derzeit extrem
niedriges Zinsniveau gerade jetzt die Finanzierung leicht.
Für mich als Vermittler besteht die Herausforderung darin, den Kunden zu
überzeugen sich eine Immobilie anzueignen. Der Zeitpunkt aus Sicht des Kunden
könnte zurzeit jedenfalls nicht besser gewählt sein. Im Gegensatz zu anderen
gängigen Formen der Altersversorgung, wie z.B. der Lebensversicherung oder
des Bausparvertrages, unterliegt eine Immobilie nicht der Inflation und hat damit
2
unabhängig von der wirtschaftlichen Lage immer einen Wertbestand. Zudem
zeigen
aktuelle
Studien,
dass
trotz
der
Unsicherheit
über
die
Wirtschaftsentwicklung davon auszugehen ist, dass Preise und Nachfrage nach
selbstgenutztem Wohneigentum stabil bleiben werden.
Mein Vorhaben ist, durch meine Geschäftstätigkeit eine langfristig tragfähige
Existenz aufzubauen und mich als seriöser Geschäftspartner am Markt erfolgreich
zu etablieren.
3
2. Geschäftsidee
Meine Einzelfirma, die ABC Haus, bietet qualitativ hochwertige Massivhäuser zu
fairen und finanzierbaren Konditionen an. Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit ist
die Entwicklung und der Vertrieb von flexiblen Hausmodellen, die entweder mit
oder ohne Grundstück veräußert werden.
Bei der Finanzierung können die Kunden zudem auf meine Unterstützung bauen.
Ich arbeite mit verschiedenen Finanzierungsexperten zusammen und helfe
dabei, die passende Finanzierung zu finden.
Hausbesichtigungen gehören zum Auswahlprozess dazu und stellen eine
wichtige Entscheidungsgrundlage dar. In meinen Musterhäusern2 können die
Interessenten sich einen Einblick in die Individualität der Gestaltung verschaffen.
Dabei geht es darum, dass sich der zukünftige Bauherr visuelle Anregungen holt
und diese in der Entscheidung über Grundriss und Gestaltung einfließen lässt.
Darüber hinaus bieten individuelle Beratungsgespräche mit den potentiellen
Kunden weitere Grundlagen für die Entscheidungsfindung. Hierbei werden von
mir
verschiedene
Hausmodelle,
Finanzierungsmöglichkeiten
und
auch
Steuervorteile detailliert erläutert. Außerdem können die angehenden Bauherren
von meiner mehrjährigen Branchenerfahrung profitieren.
Das Wetter kann ich sicherlich nicht beeinflussen, aber ich kann mit meinen
Erfahrungen und Ideen dazu beitragen, dass sich die angehenden Bauherren in
Ihrem neuen Haus wohlfühlen.
2
http://www.abc-haus.de/Musterhaeuser/Musterhaeuser.htm
4
Ablauf einer Beratung:

Erstkontakt / Erstgespräch durch:
-
Empfehlung
-
Zeitungswerbung
-
Immobilienportale / Internet
-
Homepage
-
Schilder
-
Musterhaus
-
Angebote
Hierbei werden dem Interessenten Eindrücke, Möglichkeiten, Ideen und
die Leistung von ABC Haus vermittelt.



Zweitgespräch:
-
Grundstücksbeschaffenheit
-
Lage
-
Finanzielle Mittel
-
Hausgröße
-
Grundrissplanungen
-
Preise
-
Referenzobjekte besichtigen
Drittgespräch:
-
Erneute Grundrissplanung
-
Vertragsprüfung
-
Genaue Kostenauftstellung
-
Serviceleistungen
Viertgespräch:
-
Vertragsvorbereitungen
-
Ablauf
-
Zeitplanung
5

Fünftgespräch:
-
Unterschrift
Hauptsächlich in den folgenden vier Regionen biete ich interessierten Bauherren
Immobilien zur Vermittlung an:
Neu Döberitz
Eines der schönsten Wohngebiete
der Hauptstadtregion befindet sich
direkt anschließend an BerlinSpandau, in Dallgow-Döberitz. Mit
Lagen am See, am Park oder unter
alten Bäumen hat hier jedes
Grundstück seinen ganz
besonderen Reiz. Eingebunden in
eine lebendige Gemeinde mit
ausgezeichneter Infrastruktur ist Neu Döberitz kein Wohnpark im herkömmlichen
Sinne. Hier findet man in jeder Lebensphase alles, was man zum guten Leben
braucht: Von der Kita über Grundschule und Gymnasium bis hin zum
altersgerechten Wohnen wurde an alles gedacht.
Elstal
Zum "Tag des offenen Denkmals"
pilgern jährlich tausende von
Besuchern in die
Havellandgemeinde Elstal.
Sportbegeisterte werden
6
neuerdings auch wieder von großen Sportereignissen angezogen, die am
gleichen Ort stattfinden. Die Rede ist vom Olympischen Dorf an der B5, das 1936
für die XI. Olympischen Sommerspiele errichtet worden war. Seit der Übernahme
durch die DKB Stiftung für gesellschaftliches Engagement entwickelt es sich
erneut zu einem Publikumsmagnet. Mit der Vermarktung der renovierten
Mehrfamilienhäuser sowie dem Bau von Eigenheimen wurde bereits erfolgreich
begonnen. Wie die übrigen B5-Anrainer kann Elstal diverse Standortvorteile für
sich verbuchen: Gute Verkehrsanbindung in alle Richtungen, eine
ausgezeichnete Infrastruktur sowie ein Naturschutzgebiet direkt vor der Haustür.
Vergleicht man jedoch die Grundstückspreise im nahen Wohnumfeld, ist Elstal
schnell Punktsieger.
Falkenrehde
Falkenrehde, im idyllischen Havelland
westlich von Berlin gelegen, ist von
Potsdam-Mitte aus über die
Bundesstraße 273 nach nur 16 km zu
erreichen. Zum Berliner Zentrum sind
es ca. 34 km. Die A 10, Abfahrt BerlinSpandau (6 km) oder Potsdam Nord
(4 km) ist nur ca. 5 Autominuten
entfernt. Die gewachsene Gemeinde
Falkenrehde (ca. 900 Einwohner)
bietet Einrichtungen zur Grundversorgung - hier geht man noch zum Bäcker um
die Ecke. Friseur, Textilgeschäft, Elektrofachhandel, Post und Sparkasse finden Sie
im Ortskern, nur wenige Minuten von der Neubausiedlung entfernt, genauso wie
einen Italiener und ein nettes Hotel. Auf dem Spielplatz direkt am Wohngebiet
7
können sich die Kleinen tummeln, zur Schule fahren die Großen ins nahe
gelegene Ketzin.
Rangsdorf
Rangsdorf - ein Ort der Erholung - gelegen im
landschaftlich reizvollen Land Brandenburg im
Landkreis Teltow-Fläming, südlich der
Bundeshauptstadt Berlin. Rangsdorf erweist sich
ganz besonders durch die Nähe zu Berlin (ca. 15
km) -erreichbar über die gut ausgebaute
Bundesstraße B96, über den direkten BAB-Anschluss A10 auf dem südlichen
Berliner Ring, oder stündlich mit der Regionalbahn - als ein Magnet für unsere
zahlreichen Gäste. Uns Rangsdorfern ermöglicht diese Ortslage die Angebote
der Hauptstadt, z.B. im Bereich der Kultur, problemlos zu nutzen.
Je nach Kundenwunsch können aber auch in anderen Regionen von Berlin und
Brandenburg Bauvorhaben durch mich vermittelt bzw. möglich gemacht
werden.
Mein Entschluss zur Gründung von ABC Haus und zur Aufnahme der
Geschäftstätigkeit als selbständiger Vermittler von Bauleistungen und Immobilien
erwuchs nach mehrjähriger Tätigkeit für das Unternehmen Artefax Immobilien
GmbH. Meine Entscheidung lässt sich auf mehrere Beweggründe zurückführen.
Ich habe mich bewusst für die Gründung der Einzelfirma entschieden, da ich
gerne eigenverantwortlich arbeite und meine bisherigen Erfahrungen in meine
eigene erfolgreiche Unternehmung einbringen möchte. Dabei greife ich auf
meine Erfahrungen als selbständiger Kaufmann, meine langjährigen Erfahrungen
im Verkauf sowie auf meine solide Ausbildung zum Restaurantfachmann zurück.
8
Des Weiteren liegt mein eigenes Haus, in dem ich zurzeit mit meiner Familie lebe,
in einem Baufeld mit noch über dreihundert zu verkaufenden Grundstücken.
Dadurch bin ich in der Lage mein Haus potentiellen Kunden als Musterhaus zu
präsentieren und sie direkt vor Ort individuell zu beraten.
Außerdem bin ich von der Geschäftsidee überzeugt und sehe meine beruflichen
Perspektiven als selbständiger Unternehmer in dieser Branche. Ich bin mir dabei
der Tatsache bewusst, dass eine auf Dauer tragfähige Unternehmung nur durch
die ständige Überprüfung aller betriebswirtschaftlichen Vorgänge existieren kann
und ich meine Strategien gegebenenfalls jederzeit einer neuen wirtschaftlichen
Situation
anpassen
muss.
Ein
zielgruppenorientiertes
Angebot,
die
Neukundengewinnung, mein eigenes Zeitmanagement sowie die Kalkulation
und
Vermarktung
meiner
Leistung,
stellen
die
Erfolgsfaktoren
meiner
Unternehmung dar. Durch meine überdurchschnittliche Kontaktfreudigkeit bin
ich zudem in der Lage andere Personen von meinem Angebot sowie meinen
Plänen und Ideen überzeugen.
Motive für die Unternehmensgründung:

Wunsch nach Selbstverwirklichung

Wahrnehmung ökonomischer Chancen

Verbesserung der Einkommenssituation.
Der Nutzen meines Angebots liegt darin, dass Immobilien von Familien, Paaren
und auch Geschäftskunden entweder als Altersvorsorge oder als clevere
Kapitalanlage genutzt werden können:

Schon heute erlebbare Form der Altersvorsorge
9

Beständiger, vererbbarer Wert

Staatliche Förderung des Bausparens und des Erwerbs von
Wohneigentum1

Keine Miete
Die eigene Immobilie wird für meine Kunden zum Teil der privaten Altersvorsorge,
denn in der Regel ist sie bei Rentenbeginn abbezahlt, d.h. die Zahlungen für Zins
und Tilgung fallen weg. Die "ersparte Miete" dient als zusätzliche Rente und
erhöht das frei verfügbare Einkommen im Alter. Außerdem ist eine Immobilie die
einzige Altersvorsorge, die bereits in „jungen Jahren“ genossen werden kann.
Weitere Vorteile im Überblick:

Inflationssichere Kapitalanlage
Die Immobilie ist vor Geldentwertung sicher. Das Vermögen bleibt so
dauerhaft geschützt.

Niedrige Darlehenszinsen
Da die Immobilie sich in wirtschaftlichen Krisenzeiten als gute Altersvorsorge
erweist, vergeben Banken für eigengenutzte Immobilien weiterhin
zinsgünstige Kredite. Die Zinsen für Hypothekendarlehen liegen derzeit
immer noch unter dem Durchschnitt der vergangenen Jahre.

Steuervorteile
Mit einer eigenen Immobilie können Kunden Steuern sparen, denn
mietfreies Wohnen im Alter ist steuerfrei. Außerdem kann eine Immobilie
10
wegen der hohen Freibeträge immer noch steuerfrei an Angehörige
vererbt werden.

Staatliche Förderung
Wohnungsbauprämie und Arbeitnehmersparzulage sind Fördermittel, die
zur Senkung der Darlehensbelastung in eine Baufinanzierung eingebaut
werden können. Der private Wohnungsbau wird in Deutschland zudem
durch Bund, Länder und die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)
gefördert.
Mit den eigenen vier Wänden können meine Kunden nicht nur für das Alter
vorsorgen, sondern erfüllen sich auch Ihren Traum vom selbst gestalteten und
unabhängigen Wohnen. Eine eigene Immobilie bedeutet Unabhängigkeit, die
Freiheit, seinen Wohnraum ganz nach den persönlichen Wünschen zu gestalten,
und damit eine Steigerung der Lebensqualität.
Für Kapitalanleger ist der Immobilienerwerb eine sichere und renditestarke
Investition, von der die Anleger nicht nur heute, sondern auch im Ruhestand
durch ein zusätzliches Einkommen profitieren können.
Vorteile einer Immobilie als Kapitalanlage im Überblick:

Mieteinkünfte als Zusatzeinkommen
Als Vermieter profitieren Anleger von steigenden Mieten. Bei einer
Monatsmiete von z. B. 500 Euro und einer jährlichen Mietsteigerung von 2 %
erhalten Anleger so in 30 Jahren über 243.000 Euro von Ihrem Mieter.

Vermietete Immobilie als Altersvorsorge
Auch hier besteht der Vorteil, dass bei Rentenbeginn eine Immobilie in der
Regel schuldenfrei ist. Die Zahlungen für Zins und Tilgung fallen
entsprechend weg und die "ersparten Kosten" erhöhen das frei verfügbare
Einkommen im Alter.

Inflationssichere Kapitalanlage
Die Immobilie ist vor Geldentwertung sicher. Das Vermögen bleibt so
dauerhaft geschützt.

Renditestarke Kapitalanlage
Im Vergleich zu anderen Geldanlageformen ist die Immobilie langfristig
immer noch eine Kapitalanlage mit attraktiver Rendite. Immobilien in guter
11
Marktlage werden auch in Zukunft von steigenden Mieten und stetigen
Wertentwicklungen
profitieren
und
somit
eine
hervorragende
Kapitalanlage sein.
Steuervorteile

Bei der Finanzierung vermieteter Objekte sind die Zinsen als
Werbungskosten bzw. Betriebsausgaben steuerlich abzugsfähig. Zudem
haben Vermieter Abschreibungsmöglichkeiten zur Senkung ihrer
Steuerschuld. Des Weiteren kann eine Immobilie wegen der hohen
Freibeträge in der Regel steuerfrei an die Angehörigen vererbt werden.
Niedrige Darlehenszinsen

Die Zinsen für Hypothekendarlehen liegen immer noch unter dem
Durchschnitt der vergangenen Jahre.
Da ich außerdem dort wohne, wo ich meine Arbeit ausführe, bin ich immer direkt
im Musterhaus vor Ort und jederzeit für die Kunden ansprechbar. Persönliche
Betreuung und Beratung sollen bei meiner Arbeit das oberste Gebot sein, das
heißt ich werde vor dem Bau, während des Baus und nach dem Bau, immer
erreichbar und ansprechbar sein.
Durch mehrjährige Erfahrung in der Branche konnte ich durch vertrauensvolle
Zusammenarbeit außerdem ein Netzwerk starker Vertriebspartner aufbauen, auf
die ich bei meiner Geschäftstätigkeit zurückgreifen kann:

Aqua-Qualität
Trinkwasser- Der Markt der Zukunft.
12

Lutz Hildebrandt
Ihr zuverlässiger Generalübernehmer in Sachen Hausbau.

Neu Döberitz - Leben und Wohnen
Grundstückspartner in Dallgow-Döberitz.

Photopolis - Photographie-Repro-Digital Imaging
Partner für Design und Realisierung von Werbemitteln.

Michaud - PR & Marketing
Partner für Public Relations und Marketing.

DKB Grundbesitzvermittlungs GmbH
Ein Unternehmen der Deutschen Kreditbank AG.
13

BHW
Baufinanzierer der Postbank.

EICHHORST
Partner für Werbemittel.

Telesystem Rostock GmbH
Partner für Telekommunikation.

Netzlinge
Ein Netzwerk von Experten aus der Informationstechnologie..
Darüber hinaus kommen nur hochwertige Komponenten von führenden
Herstellern zum Einsatz. Mit folgenden Baupartnern arbeite ich deswegen
zusammen:

ASB Gerüstbau
Gerüste und Schalungen.
14

Velux
Dachfenster, Solarsysteme und Elektro-Systeme.

Busch-Jäger
Alles rund um die Elektronik. Vom Schalter bis zur Steckdose.

Viessmann
Heizungsanlagen - Wärme zum Wohlfühlen.

Braas
Dachziegel, Dachelemente, Solarsysteme und mehr.

Villeroy & Boch
Keramik für Küche und Bad. Accessoires für Tischkultur. Fliesen und vieles
mehr.
15

Benders
Benders - das komplette Dach.

Küchenweiss
Faszination Küche.

Baubetreuung ESCHWE GmbH
Planung für Architektur und Design.
Meine Ziele für das Unternehmen gestalten sich wie folgt: Kurzfristiges Ziel ist es,
mich als seriöser und kompetenter Partner der Kunden zu etablieren und somit
ausreichend Umsätze zu generieren. Für das erste Geschäftsjahr strebe ich an,
jeden zweiten Monat einen Kunden zu vermitteln. Gezieltes Wachstum und die
Qualität meiner Leistungen sollen meine wirtschaftliche Situation dabei
dauerhaft stärken. Mittelfristig möchte ich, bedingt durch den zunehmenden
Bekanntheitsgrad meines Unternehmens bis zu zwölf Kunden pro Jahr vermitteln.
16
Erreichen kann ich das durch zielgerichtete Werbung, Empfehlungen zufriedener
Kunden und direkten Sitz vor Ort. Der Aufbau einer stabilen und vertrauensvollen
Beziehung zu meinen Kunden stellt für mich langfristig die wirtschaftliche
Absicherung meiner Existenz dar. Nur durch zufriedene Kunden kann ich mein
Auftragsvolumen auf lange Sicht steigern und somit auch meine Gewinne
maximieren.
In
Abhängigkeit
von
der
Umsatzentwicklung
und
des
Auftragsvolumens, möchte ich außerdem Arbeitsplätze schaffen und weitere
Mitarbeiter einstellen.
17
2. Gründerprofil/ Persönliche Vorraussetzungen

Gründerperson:
Max Mustermann

Verantwortungsbereich im Unternehmen:
Das Unternehmen wurde als Einzelunternehmung gegründet. Die
Verantwortung liegt ausschließlich beim Eigentümer. Ich bin für
sämtliche
Aufgabenbereiche
verantwortlich.
Alle
anfallenden
Aufgaben werden von mir selbst ausgeführt, zum Beispiel Werbung,
Kunden - und Auftragsakquise, Beschaffung, Verkauf, Kundenaufträge
ausführen,
Aufbau
vertrauensvoller
Beziehungen
zu
Kunden,
Meinungsführern, Kooperationspartnern. Unterstützende Aufgaben im
Bereich Rechnungswesen/ Steuern und Aufgabenbereiche für deren
Abdeckung nicht die notwendige Kompetenz vorhanden ist, werden
durch externe Berater übernommen.

Anteil am Unternehmen:
100% Anteil am Unternehmen

Eigene Qualifikation:
Durch meine Ausbildung als
Berufserfahrungen
in
der
Restaurantfachmann sowie meine
gehobenen
Hotellerie
und
meine
Auslandsaufenthalte, ist meine Handlungsweise geprägt vom Umgang
mit Menschen und dem Streben nach optimaler Dienstleistung. Ich
habe außerdem bereits in verschiedenen kaufmännischen Bereichen
gearbeitet und konnte dort wertvolle Erfahrungen sammeln. So konnte
ich als selbständiger Verkäufer von Versicherungen und Immobilien
meine Kenntnisse im kaufmännischen Bereich erweitern. Ich verfüge
zudem
über
Büroorganisation
Erfahrungen
und
in
allgemeinen
administrativen
Tätigkeiten
Aufgaben.
der
Selbständiges
Arbeiten und Flexibilität bin ich natürlich gewöhnt. Seit meiner
Ausbildung habe ich Erfahrung im Umgang mit Menschen und im
18
Verkauf. Ein Händchen für Kommunikation, das ich mir während meiner
beruflichen Laufbahn angeeignet habe wird mir nun den Vertrieb
erleichtern. Speziell im Verkauf von Einfamilienhäusern verfüge ich
durch meine Tätigkeit für das Unternehmen Artefax Immobilien über 3
Jahre
Erfahrung
und
kann
daher
auf
eine
Vielzahl
von
Geschäftskontakten zurückgreifen und entsprechende Referenzen
vorweisen (siehe http://www.abchaus.de/Referenzen/Referenzen.htm).
Ich habe dadurch die Möglichkeit zusätzlich meine Auftragslage zu
verbessern. Die kaufmännischen Grundlagen, die ich mir während
meiner beruflichen Karriere angeeignet habe, erleichtern mir die
Verwaltung meiner Selbständigkeit. Meine buchhalterischen Pflichten
sind aktuell für mich noch leicht überschaubar. Eventuelle vorhandene
oder neue Defizite und Schwachstellen im rechtlichen Bereich sowie im
steuerlichen Bereich, werde ich durch externe Berater beheben und
damit die Grundlage für mein Bestehen am Markt schaffen. Meine
Motivation und meine Zielsetzung, ein auf Dauer erfolgreiches
Unternehmen aufzubauen, basieren auf selbst erworbenen und gezielt
gesuchten Marktkenntnissen. Um über Änderungen auf meinem Gebiet
auf dem laufenden zu bleiben, werte ich unter anderem Inserate in
Zeitungen aus, informiere mich über Fachzeitschriften und Zeitungen
und nutze diverse Online-Medien.
Erfahrungen
in
der
Führung
einer
Meine bisher eingeschränkten
Einzelfirma
könnten
in
der
Anfangsphase auch zu unökonomischen Entscheidungen führen,
wobei
ich
dies
durch
Branchenkenntnis
und
mein
Fachwissen
weitestgehend ausschließe. Mögliche Schwächen werde ich aber
ständig analysieren und darauf entsprechend reagieren. Neben
meinen fundierten fachlichen Kenntnissen verfüge ich außerdem über
ein gutes Allgemeinwissen,
Auftreten,
geistige
gute Umgangsformen, korrektes äußeres
Beweglichkeit,
Überzeugungsvermögen,
Durchsetzungskraft, Initiative und eine gute Gesundheit, um mit den
körperlichen und psychischen Anstrengungen meines Berufes fertig zu
werden. Hinzu kommt, dass mein Geschäftsvorhaben voll von meiner
Ehefrau unterstützt wird und ich somit den notwendigen familiären
Rückhalt habe.
19
3. Markteinschätzung
Die
momentane
Wirtschaftslage
verunsichert einen
großen
Teil
unserer
Bevölkerung. Dies bekommt der Handel derzeit mit großer Wucht zu spüren.
Kaufentscheidungen werden zurückgestellt. Ausbleibender Konsum verstärkt
hierbei den allgemeinen Abwärtstrend. Die Deutschen sparen und legen Ihr
Geld in sicheren Anlageformen an. Die Sparquote der Bundesbürger war selten
so hoch wie heute. Für 2009 zeigt der Immobilienmarkt deutliche Potenziale auf.
Reichhaltiges
Immobilienangebot,
sinkende
Finanzierungszinsen,
hohe
Sparquote und der nach wie vor starke Wunsch nach den "eigenen vier
Wänden" bei vielen Kaufwilligen deuten auf ein gutes Marktumfeld.
Im Gegensatz zu den Krisenszenarien in den USA sind Immobilien hierzulande
eine nachhaltige und sichere Anlageform. Deutsche Immobilien sind in der
Regel nicht überwertet und über ein solides Kreditwesen finanziert. Dies haben
zwischenzeitlich viele Investoren und Kapitalanleger erkannt. Gerade im Bereich
der vermieteten Wohnimmobilien gibt es eine steigende Nachfrage. Der
Ausblick auf das weitere Jahr 2009 fällt damit deutlich positiv aus. Es hat sich
immer gelohnt in "Steine" zu investieren! Erst recht in vermeintlich "schlechten"
Zeiten.
3.1 Zielgruppe
Als Zielgruppe kommen Privatkunden und Geschäftskunden in Frage. Hinsichtlich
der Privatkunden spreche ich in erster Linie berufstätige Personen, junge Paare
und Familien mit Kindern an.
Hinsichtlich der Geschäftskunden spreche ich Interessenten an, die an einer
Immobilie vornehmlich als Kapitalanlage interessiert sind.
Grundsätzlich versuche ich dabei die Kundenbedürfnisse durch ein speziell auf
ihre Vorstellungen ausgerichtetes Angebot zu befriedigen. In intensiven
Kundengesprächen wird entsprechend den individuellen Kundenwünschen eine
Objektauswahl getroffen und ein persönliches Finanzierungsmodell entwickelt.
20
Außerdem ist in der Branche ein eindeutiger Trend zur Umweltverträglichkeit und
zur Energieeinsparung festzustellen. In diesem Bereich werden ständig neue
Produkte eingeführt. Dieser Trend wird daher von mir bei der Angebotserstellung
zusätzlich berücksichtigt, um dem zunehmenden Umweltbewusstsein der Kunden
Rechnung zu tragen. Bei der Kundenakquirierung kann ich zudem auf eine
Vielzahl bestehender Kundenkontakte aus meiner Tätigkeit für die Artefax
Immobilien GmbH zurückgreifen. Ich gehe davon aus, dass ich meine
Kundenkontakte auch zukünftig zur Kundengewinnung nutzen kann. Folgende
Worte motivieren mich bei der täglichen Kundenakquisition: „Perfektion ist
unerreichbar! Es geht immer noch besser!“ In Bezug auf Kundengewinnung will
ich mich der Perfektion nähern, indem ich mein verkäuferisches Geschick weiter
ausbaue.
3.2 Marketing
Die zentrale Zielsetzung aller Marketing-Aktivitäten ist es, das Unternehmen im
regionalen Umfeld, und schließlich auch im nationalen Umfeld bekannt zu
machen, um an potentielle Kunden zu gelangen und die geplanten Umsatzziele
zu erreichen.
3.2.1 Leistungsstratgie
Ich möchte mich mit meinem Unternehmen langfristig am Markt etablieren und
den Kunden eine Alternative zu den bereits bekannten Vermittlern bieten. In
erster Linie möchte ich mich über die Qualität meines Angebots hervorheben.
Zudem möchte ich durch die individuelle Beratung, die ich meinen Kunden
biete, von der Konkurrenz abheben.
3.2.2 Vertriebsstrategie
Da ich dort wohne, wo ich meine Arbeit ausführe, nämlich in einem Musterhaus,
kann ich meine Dienstleistungen also immer direkt vor Ort anbieten. Die Tatsache
das Wohn- und Musterhaus identisch sind verleiht mir zudem eine besondere
21
Glaubwürdigkeit
bei
den
Interessenten.
Diese
können
sich
bei
der
Kaufentscheidung auf meine Erfahrungen stützen und darauf verlassen, dass ich
ihnen ein ihren Bedürfnissen entsprechendes Hausmodell anbiete. Dadurch kann
ich eine persönliche und individuelle Betreuung sicherstellen. Denn das oberste
Gebot meiner Arbeit bzw. das vordergründige Marketinginstrument ist die
persönliche Beziehung zu meiner Kundschaft. Bei der Kundenvermittlung steht
der persönliche Kontakt zu Kunden und Geschäftspartnern im Vordergrund. Es
geht nicht darum, eine lose Ansammlung von unpersönlichen Kontakten und
Geschäftsbeziehungen zu haben, sondern darum, persönliche und individuelle
Beziehungen zu Menschen aufzubauen und diese zu pflegen. Sympathie und
Vertrauen nehmen hier einen sehr hohen Stellenwert bei der Kontaktpflege ein.
Da die Inanspruchnahme meiner Vermittlungstätigkeit also nicht unwesentlich
von Faktoren wie Sympathie, Vertrauen und zugetrauter Kompetenz abhängt,
nutze und intensiviere ich auch bestehende Beziehungen zu Kunden. Daraus
resultiert dann letztendlich ein ganz wesentlicher Faktor im Bezug auf die
Werbestrategie – die Weiterempfehlung des Unternehmens durch gut beratene
und vermittelte Kundschaft: Einem Freund oder Bekannten glaubt man mehr als
einer Werbeaussage. Als zusätzlichen Service biete ich meinen Kunden an, das
Richtfest für sie zu organisieren und auszurichten. Durch diesen Zusatzservice
kann ich eine höhere Kundenzufriedenheit und eine stärkere Kundenbindung
erreichen. Richtfeste sind für mich außerdem ein Werbeinstrument, mit dem das
Empfehlungsgeschäft ausbauen und zahlreiche potentielle Kunden (Gäste des
Richtfests) ansprechen kann.
3.2.3 Kommunikationsstrategie
Da ich mit der Geschäftstätigkeit erst im März 2009 begonnen habe besteht die
zentrale
Aufgabe
zunächst
in
der
Markterschließung.
Es
gilt
den
Bekanntheitsgrad meines Unternehmens zu erhöhen, um auf diese Weise
Kundenkontakte zu generieren.
22
Über die folgenden Massenmedien möchte ich in der ersten Phase auf mein
Unternehmen und mein Angebot aufmerksam machen:

Schaltung von Annoncen in regional und überregional verbreiteten
Zeitungen

Verteilung unadressierter Flyer

Werbeplakat am eigenen PKW

Internettauftritt

Bauschilder / Werbeplanen

Erstellen individueller Werbemappen inkl. Angebot und Versand per
Post an potentielle Kunden und bereits bekannte Ansprechpartner
aus bisheriger Geschäftstätigkeit
Durch den Einsatz von Printwerbung und die Verteilung von Flyern kann ich einen
großen potentiellen Nachfragekreis erreichen. Anzeigen in regionalen Zeitungen
und ausgewählten Zeitschriften sind vor allem in der Anfangsphase notwendig,
um eine breite Kundenbasis anzusprechen und auf mein Angebot aufmerksam
zu machen. Der Nachteil ist, dass die Kosten für diese Form der Werbung
vergleichsweise hoch sind. Deswegen werde ich zusätzlich auch andere
Werbeformen, wie z.B. die Online-Werbung nutzen. Da die Kosten hier relativ
gering sind, ist ein repräsentativer Online-Auftritt eine sinnvolle und heutzutage
notwendige Ergänzung zur Abrundung des Angebots. Um mein Unternehmen
erfolgreich auf dem Markt zu positionieren möchte ich außerdem mit
Interessenpartnern
zusammenarbeiten.
Bei
der
Suche
nach
Kooperationsmöglichkeiten werde ich vor allem Versicherungsunternehmen
oder Bausparkassen ansprechen und Konditionen aushandeln, die es mir
erlauben auch Kunden dieser Unternehmen kontaktieren zu dürfen. Dadurch
erhöhen sich die Zahl der zu erreichenden Kunden und die Wahrscheinlichkeit
einer erfolgreichen Vermittlung erheblich. Potentielle Kunden werde ich hier vor
allem telefonisch kontaktieren. Denn Telefonate erzeugen durch eine gezielte
23
persönliche Ansprache der Angerufenen einen hohen Aufmerksamkeitswert. Bei
Interesse wird dann ein persönliches Beratungsgespräch vereinbart.
24
4. Wettbewerbssituation
Die Branche ist mittelständisch geprägt. Die durchschnittliche Betriebsgröße inkl.
Inhaber betrug im Jahr 2000 für die Gesamtbranche 3,9 Mitarbeiter. Die RDMBetriebe, die sich am Betriebsvergleich des IfH beteiligten, erreichten im Schnitt
5,8 Mitarbeiter (2003). Gut 6.700 Betriebe (Tendenz fallend) haben sich im
Maklerverband IVD Bund (Zusammenschluss von RDM und VDM) organisiert.
Neben diesen klassischen Maklerbetrieben und Vermittlern nimmt die Konkurrenz
durch Banken, Versicherungen, Bausparkassen zu: Laut Maklerbefragung des
Grabener-Verlags erreichen diese Institutionen zwischen 35 und 42 Prozent
Marktanteil im Geschäft mit privaten Bauherren und Käufern - die Makler halten
hier durchschnittlich 44 Prozent. Die zunehmende Konkurrenz durch diese
Institutionen und auch durch qualifizierte Fachleute wie Architekten und
Bauunternehmer geht zu Lasten der freien Vermittler3. Grundsätzlich gewinnt die
Tätigkeit des Vermittlungsmaklers jedoch zunehmend an Bedeutung. Im
Gegensatz zum traditionellen Nachweismakler nennt dieser dem Kunden
lediglich zum Verkauf angebotene Objekte. Er vermittelt also aktiv zwischen
Käufer und Verkäufer, berät bei der Kaufentscheidung und betreut den
Interessenten auch über den notariellen Kaufvertrag hinaus. Gegenüber meiner
Konkurrenz sehe ich entscheidende Vorteile darin, dass ich direkt in einem
Musterhaus wohne und so eine individuelle Beratung sozusagen aus erster Hand
anbieten kann. Potentielle Kunden können auf diese Weise direkt von meinen
Erfahrungen profitieren.
Außerdem pflege ich stets einen persönlichen Kontakt zu meinen Kunden und
kann so sehr schnell und flexibel auf spezielle Kundenwünsche eingehen und
reagieren. Weitere Vorteile sind kurze Entscheidungswege, ein gleich bleibendes
attraktives Preis/ Leistungsverhältnis und eine umfassende qualitativ hochwertige
Beratung.
3
Volksbanken und Raiffeisenbanken: GK 082
25
Vorteile im Überblick:

persönliche Betreuung

Flexibilität

Serviceorientierung

Individualität

ganzheitliche Beratung

Berücksichtigung von Aspekten wie Umweltverträglichkeit und
Energieeffizienz

in Kooperation mit Finanzexperten auf den jeweiligen Kunden
zugeschnittene Finanzierungsmodelle
Durch die weltweite Finanzkrise ist das Vertrauen in viele Kapitalanlagen
erschüttert. Im Sog von Bankenpleiten und der Talfahrt der Aktienmärkte schmilzt
das in Wertpapieren angelegte Vermögen dahin. Für angehende Bauherren
dagegen lassen die Turbulenzen der Märkte eine sichere Möglichkeit offen. Die
Zinsen für Baukredite sind so niedrig wie schon lange nicht. Kaum eine
Anlageform ist in Krisenzeiten so sicher wie ein eigenes Haus. Durch meine
Kompetenzen und meine oben genannten Stärken möchte ich diese sichere
Form der Anlage potentiellen Kunden näher bringen und vermitteln.
26
5. Standort
Mein Unternehmen hat seinen Standort und Sitz in Musterstadt, Landkreis
Musterland. Die Geschäfte werden sowohl aktuell als auch im weitergehenden
Verlauf meiner Geschäftstätigkeit vom Home-Office aus geführt. Notwendige
Räumlichkeiten wurden im Einfamilienhaus bereitgestellt und hergerichtet. Als
Kundenstandort gilt in erster Linie der Großraum-Berlin selbst, sowie die
angrenzenden Landkreise. Im weiteren Verlauf soll eine Ausdehnung auf das
gesamte Bundesgebiet folgen. Der Standort meines Unternehmens ist als nahezu
ideal einzuschätzen, da sich mein Wohn- und zugleich Musterhaus in einem der
größten Baugebiete von Musterburg befindet. Dadurch bin ich in der Lage
potentiellen Kunden jederzeit mein Musterhaus sowie andere Musterhäuser,
bestehende Referenzen und Grundstücke zu präsentieren. Ein weiterer Vorteil ist
durch die verkehrsgünstige Lage von Musterstadt gegeben. Musterstadt ist ideal
für Menschen, die stadtnah und so verkehrsgünstig im Grünen leben möchten,
dass der Arbeitsplatz auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden
kann. Dies wird durch die Regionalbahnanbindung gewährleistet. In 7 Minuten ist
der Bahnhof Spandau erreicht, drei Stationen trennen Musterstadt vom SBahnhof Charlottenstadt und in nur 17 Minuten gelangt man zum Bahnhof XYZ.
Wer mit dem Auto fährt, profitiert von der Verkehrsachse B5 - Heerstraße sowie
vom Autobahnanschluss A10 in der Nachbargemeinde Mustertal.
27
6. Unternehmensorganisations- und Personalmanagement
Als Rechtsform habe ich die Einzelunternehmung gewählt. Dadurch verfüge ich
über die größtmögliche unternehmerische Entscheidungsfreiheit, wenngleich die
Risiken hierbei auch entsprechend einzuschätzen sind, denn die Haftung
erstreckt sich vollumfänglich auf das gesamte geschäftliche und private
Vermögen. Die Vor- und Nachteile dieser Rechtsform habe ich mir bewusst
gemacht und werden von mir bei der Geschäftsführung berücksichtigt. Die
Geschäftsführung und die Bestimmung der strategischen Gesamtausrichtung
erfolgen durch mich.
8%
20%
Verwaltung
operatives Geschäft
Service
72%
So
lange
noch
kein
großes
Umsatzvolumen
erreicht
ist,
stellt
die
Einzelunternehmung durch geringe Verwaltungskosten die beste Lösung für mich
dar. Personal wird durch mich vorläufig nicht beschäftigt. Bei entsprechender
Umsatz- und Gewinnentwicklung meines Unternehmens werde ich jedoch nicht
mehr in der Lage sein alle anfallenden Aufgaben meines Betriebes selber zu
übernehmen. Deswegen strebe ich mittel- bis langfristig die Einstellung eines
Mitarbeiters für den Bereich Sekretariat/Verwaltung an. Weitergehende Pläne
werde ich aber erst bei entsprechend gutem Erfolg andenken.
28
7. Risikoanalyse
Folgende Risiken sind zu beachten:

geringe Umsätze

Auftreten von Nachahmern

eine Erstarkung der Mitbewerber

kaufmännische Fehler

Krankheit / Ausfall der Arbeitskraft
Generell werde ich versuchen durch präventive Maßnahmen, wie z.B. eine
ständige
Präsenz
Marktentwicklungen
Geschäftspartnern,
am
und
Kunden,
intensive
aufmerksame
Gespräche
Beobachtung
mit
Kunden
von
und
das Eintreten der oben genannten Szenarien bereits im
Vorfeld zu antizipieren und zu verhindern. Sollten sie dennoch eintreten, dann
werde ich gezielte korrektive Gegenmaßnahmen einleiten, und zwar entweder
durch die Anpassung meiner Geschäftsziele, der Rahmenbedingungen oder
Ressourcen. Welche Maßnahmen ich einleite gilt dann im Einzelfall zu prüfen. Bei
einer nur schwachen Umatz-/ Auftragslage werde ich zum Beispiel meinen
Akquisitionsradius auf andere Gebiete ausdehnen oder meine Präsenz am Markt
durch
verstärkte
Werbemaßnahmen
und
zusätzliche
Kundengespräche
intensivieren. Zusätzlich werde ich vermehrt mit Sonderangeboten werben.
Einem zu geringen Kundenpotential aufgrund einer Erstarkung der Mitbewerber
oder einer Verdrängung durch Wettbewerber begegne ich durch ein ständiges
Beobachten des Marktes und aller Aktivitäten meiner Konkurrenten, die meinem
Unternehmen schaden könnten. Auf diese Weise kann ich sofort und
zielgerichtet reagieren. Außerdem werde ich mich durch regelmäßige Besuche
von Fachmessen weiterbilden und die Einführung neuer Produkte, Baustoffe und
Materialien zu jeder Zeit verfolgen, um den aktuellen Kundenanforderungen
nach Umweltverträglichkeit und Energieeffizienz fachkundig entsprechen zu
können. Weitere Probleme könnten durch unökonomische Entscheidungen bzw.
kaufmännische
Fehlentscheidungen
entstehen,
wobei
ich
dies
durch
Branchenkenntnis und mein Fachwissen weitestgehend ausschließe. Studien
haben jedoch gezeigt, dass viele Unternehmen gerade in der Anfangsphase
29
aufgrund kaufmännischer Fehlentscheidungen scheitern. Dieser Gefahr bin ich
mir bewusst und ich entgegne ihr, indem ich meine kaufmännischen
Qualifikationen durch zusätzliche Seminare erweitere und meine Finanz- und
steuerlichen Angelegenheiten, sofern erforderlich, extern verwalten lasse.
Grundsätzlich werde ich aber mögliche Schwächen ständig analysieren und
darauf entsprechend reagieren. Gegen Krankheit und damit verbundenen
Verdienstausfall bin ich entsprechend privat versichert.
30
8. Finanzwirtschaftliche Planungen
Für das erste Geschäftsjahr strebe ich an, jeden zweiten Monat einen Kunden zu
vermitteln. Die Provisionseinnahmen liegen dabei pro vermittelten Kunden bei
mindestens 10.000,- EUR. Je nach Größe des vermittelten Objekts können die
Provisionseinnahmen auf bis zu 20.000,- Euro pro Kunden steigen. In der
nachfolgenden Umsatzplanung sind die Umsätze vorsichtig mit 10.000,- pro
Kunde geplant. Ich gehe zwar von durchaus möglichen höheren Umsätzen aus,
die Selbständigkeit muss aber auch bei eventuell niedrigeren Umsätzen noch
rentabel sein. Für den weiteren Verlauf meiner Geschäftstätigkeit plane ich eine
Steigerung der Vermittlungsquote auf durchschnittlich 12 Kunden pro Jahr.
Während der ersten Monate seit der Geschäftsaufnahme im März 2009 fanden
noch keine Einnahmen statt, da sich mein Unternehmen noch in der
Anlaufphase befindet. Der Lebensunterhalt wird daher zurzeit vollständig durch
meinen Ehepartner bestritten. Innerhalb der nächsten drei Jahre ist es das Ziel,
dass mein Ehepartner und ich die Lebenshaltungskosten zu gleichen Teilen
tragen.
Lebensunterhalt der
Familie
+ Miete für
Privatwohnung
+ Soziale Absicherung
(KK/PfV/RV)
+ Sonstige vertragliche
Verpflichtungen
+ Anteilige private
Nutzung PKW
+ Rücklagen (Urlaub,
etc.)
= Summe der Ausgaben
pro Monat
1.000,00
EUR
pro Jahr
12.000,00
EUR
960,00
EUR
11.520,00
EUR
260,00
EUR
3.120,00
EUR
1.000,00
EUR
12.000,00
EUR
200,00
EUR
2.400,00
EUR
250,00
EUR
3.000,00
EUR
3670,00
EUR
44.040,00
EUR
Ich gehe davon aus, in den nächsten zwölf Monaten die oben genannten
Umsatzziele zu erreichen und insgesamt einen Umsatz von 60.000,- EUR zu
erzielen. Meine Umsatzplanung basiert darauf, dass mir aktuell insgesamt vier
konkrete Anfragen vorliegen, von denen ich erwarte, dass daraus ein
31
Vermittlungsgeschäft für mich entsteht. Bei einem dieser Interessenten stehe ich
kurz vor dem Abschluss. Hier wird zurzeit ein auf ihn zugeschnittenes
Finanzierungsmodell für einen Hausbau in Berlin-Tegel ausgearbeitet. Im
Anschluss daran werden die Einzelheiten des Hausbauvertrages besprochen. Mit
zwei weiteren Interessenten aus Berlin-Reinickendorf befinde ich mich gerade in
Gesprächen
und
in
der
konkreten
Anbahnung
eines
Geschäfts
(Grundstückssuche, Grundrissplanung), so dass ein Umsatzziel von 60.000,- EUR
innerhalb von zwölf Monaten als realistisch einzuschätzen ist.
geplanten
Werbemaßnahmen
wie
z.B.
die
Vor allem die
Anzeigenschaltung
in
Tageszeitungen, die Präsenz auf Immobilien-Portalen, Werbeschilder/ -aufsteller
für Baugebiete, Werbanhänger sowie Flyer und Prospekte sollen mich hier bei
der Zielerreichung unterstützen. Im zweiten Jahr steigt der Umsatz auf ca. 70.000,EUR an und im dritten Jahr auf ca. 80.000,- EUR. Um diesen Umsatz zu erreichen
werde ich in den ersten 3 Jahren komplett auf Urlaub verzichten, da es
besonders in der Startphase wichtig ist, als zuverlässiger Ansprechpartner der
Kunden „immer zur Stelle“ zu sein.
Umsatzerlöse für 3 Jahre:
80.000,00
70.000,00
60.000,00
50.000,00
40.000,00
30.000,00
20.000,00
10.000,00
0,00
Umsatz
Jahr 1
Jahr 2
Jahr 3
60.000,00
70.000,00
80.000,00
32
Bei der Kostenplanung wurde vor allem darauf geachtet, den Finanzbedarf so
gering wie möglich zu halten. Größte Position sind die Kosten für die Werbung in
der Anlaufphase. Hier plane ich für das erste Jahr mit Kosten in Höhe von ca.
15.000,- Euro (4.000 € für Werbung bei Immobilien-Scout 24, dies beinhaltet die
Möglichkeit fünf Objekte pro Monat zu bewerben; 6.000 € für eine regelmäßige
Anzeigenschaltung in den Immobilienteilen verschiedener Tageszeitungen, wie
z.B. Berliner Morgenpost und Berliner Zeitung, und in Fachzeitschriften, 5.000 € für
Prospekte, Flyer und sonstige Werbemittel wie Werbeschilder, Bauschilder,
Fahnen, Werbeartikel, Präsente etc.). Im weiteren Verlauf werde ich die Kosten
für die Werbung mit zunehmendem Bekanntheitsgrad schrittweise reduzieren.
Weitere große Kostenposition sind die Ausgaben für Reisekosten, Messen und
Weiterbildung. Da in der Branche ein eindeutiger Trend zur Umweltverträglichkeit
der Werkstoffe und zur Energieeffizienz festzustellen ist, ist es erforderlich mich in
den entsprechenden Bereichen zu informieren und weiterzubilden. Dies
geschieht unter anderem auf einschlägigen Hausbaumessen. Es werden hier
ständig neue Produkte bzw. Baustoffe eingeführt. Deswegen ist es erforderlich
sich mit den verschiedenen Eigenschaften der Produkte, Baustoffe und
Materialien vertraut zu machen, um dem zunehmenden Umweltbewusstsein der
Kunden Rechnung zu tragen. Vielen Kunden erwarten von den Beschäftigten
der Branche detaillierte Kenntnisse über diese Werkstoffe und Materialien, z.B.
hinsichtlich
der
chemischen
Zusammensetzung
bestimmter
Stoffe,
der
Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit, Fragen der Abfallentsorgung etc.
33
Kostenplanung für 3 Jahre:
35.000,00
34.000,00
33.000,00
32.000,00
31.000,00
30.000,00
29.000,00
28.000,00
27.000,00
Kosten
Jahr 1
Jahr 2
Jahr 3
34.900,00
29.900,00
29.858,00
8.1 Kapitalbedarfsplanung
Investitionen und Betriebsmittel für den weiteren Geschäftsausbau werden für
Baumaßnahmen an meinem Musterhaus (15.000,- Euro), für einen gebrauchten
Anhänger für Werbezwecke (1.500,- Euro), für eine Büroeinrichtung/-ausstattung
(5.000 €) inkl. Laptop, Drucker, Kopierer, Software (für 3 D Hausansichten zu
Präsentationszwecken) und für Werbung und die Bekanntmachung meines
Unternehmens mit dem Ziel der Umsatzsteigerung ausgegeben.
1. Langfristige Investitionen
Grundstück / Gebäude
Bau-bzw. Umbaumaßnahmen
Maschinen, Geräte
Einrichtungen / Büroausstattungen
keine
15.000 €
keine
5.000 €
34
Firmenfahrzeuge (Anhänger)
Gesamt
1.500 €
21.500 €
2. Betriebsmittel ( Reserve für besondere Belastung in der Anlaufphase )
Gesamt
5.000 €
8.2 Umsatz- und Rentabilitätsvorschau
35
8.2 Liquiditätsplan
36
37
38
II Anhang
- Finanzplanung
- Lebenslauf
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Martin Müller
DR. MÜLLER TREUHAND GMBH Steuerberatungsgesellschaft
10117 Berlin, Reinhardtstr. 15
Geschäftsführer: Dr. Martin Müller
HRG: Berlin-Charlottenburg HRB 91 443
Steuernummer: 1137/292/20979
Tel. 030-20 64 28 78
Fax 030-20 64 28 65
Zweigniederlassung:
14641 Nauen, Karl-Thon-Straße 16
Tel. 03321-74 46 20
Fax 03321-74 46 25
39
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