Überblick Hess. Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder von 0-10

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EBB
Christina Specht
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„Frühe Jahre Bildungsjahre“
Jedes Kind hat ein Recht auf die optimale Förderung seiner Entwicklung
DER
HESSISCHE BILDUNGSUND ERZIEHUNGSPLAN
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richtet sich als Orientierungsrahmen an Schulen, Kindertageseinrichtrungen, Familien
und Tagespflegepersonen.
umfasst die gesamte kindliche Entwicklung zwischen dem ersten und dem zehnten
Lebensjahr.
hat zum ZIEL, die Kinder früher, nachhaltiger, individueller und intensiver zu fördern,
um ihnen kontinuierlich optimale Entwicklungschancen zu ermöglichen.
definiert Bildung als sozialen Prozess.
 Konsistenz in den Bildungs- und Erziehungszielen:
1. Bildung folgt 5 Dimensionen (S. 16)
Persönliche, interaktionale, kulturelle, partizipatorische und Wissensdimension.
2. Grundsätze für das Lernen im Kindesalter (S.20f)
 Kinder lernen viel von anderen Kindern.
 Die Vorbildfunktion von Erwachsenen auf Kinder ist groß.
 Kinder lernen nachhaltig, was sie interessiert und emotional bewegt.
 Für Kinder entscheidend ist die emotionale Atmosphäre, in der sie lernen.
 Kinder können auch dann lernen, wenn sie Fehler machen dürfen. usw.

3. Erwachsenen-Kind-Verhältnis (S.25)
Die Rolle der Erwachsenen zeichnet sich durch bedingungslose Akzeptanz, feinfühlige und
liebevolle Zuwendung, angemessene Unterstützung und reflektierende Beobachtung des
Kindes aus. Trotz Vorsprung und Erziehungsverantwortung nehmen sie nicht mehr die
alleinige Expertenrolle ein. Kommunikations- und Lernprozesse werden gemeinsam getragen.
Es ist eine wechselseitige Partnerschaft, bei der sie gemeinsam Wissen, Verständnis und Sinn
ko-konstruieren und beide Lernende wie auch Lehrende sein können.
4.  Die (Grund-)Schule ist herausgefordert, eigenaktiven und kooperativen Lernformen
mehr Raum zu geben. (S. 28)
5. Als Basiskompetenzen (S. 33f) bzw. Schlüsselqualifikationen werden grundlegende
Fähigkeiten, Fertigkeiten, Haltungen und Persönlichkeitscharakteristika bezeichnet. Diese
Basiskompetenzen bilden die Grundlage für körperliche und seelische Gesundheit,
Wohlbefinden und Lebensqualität des Kindes und erleichtern das Zusammenleben in
Gruppen. (...) Diese Basiskompetenzen sind Eigenschaften, die zur Lebensbewältigung des
Kindes und zu einem lebenslangen Lernen befähigen.
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