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PluSport Kanton Bern
Jahresbericht 2011
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Jahresbericht 2012 des
Präsidenten
Ich hoffe, Sie sind alle im 2012 nach Ihren Wünschen und Vorsätzen, gut gestartet.
Im vergangenen Jahr hat der Vorstand an 6 Sitzungen getagt und die anstehenden
Geschäfte, so weit es ging, erledigt und die Weichen für neue Aktivitäten zu stellen
versucht. Mit verschiedenen Besuchen bei Vereinen oder Gruppen oder
Interessenten für die Mitgliedschaft und die Teilnahmen an Sitzungen mit PluSport
CH, oder Teilnahme an den Präsidentenkonferenzen von PluSport CH und auch von
Bernsport, sowie DV Bernsport etc. wurden einzelne Vorstandsmitglieder oder der
Geschäftsstellen-Leiter im Weiteren auf Trab gehalten.
Es sind verschiedene Themen die uns im vergangenen Jahr als sehr wichtig oder
wichtig erschienen sind und dementsprechend verfolgt und behandelt wurden.
Unter anderem waren und sind dies die Themen:
1. Leistungserbringung gemäss dem Unterleistungs-Vertrag mit PluSport CH;
2. damit zusammenhängend, die Finanzen.
3. Leiterausbildung und Entschädigungen von Asistenten/Helfern bzw.
Asistentinnen/Helferinnen.
4. Steigender Betreuungsaufwand in den Vereinen und Gruppen.
5. Zusammenarbeit und Vernetzung im Kantonalverband.
6. Verhältnis zum Dachverband sowie Zusammenarbeit und Kommunikation
mit dem Dachverband.
Im nachstehenden versuche ich die Komplexität der einzelnen Themen aufzuzeigen.
1. Leistungserbringung gemäss ULV
Gemäss dem ULV müssen wir eine von uns für 3 Jahre festgelegte Anzahl
Leistungseinheiten (LE) erbringen, damit wir in den vollen Genuss der vertraglich
festgelegten Gelder kommen. Wird die Zahl der erbrachten LE um mehr als 5%
unterschritten wird der jährliche „Zustupf“ für das folgende Jahr gekürzt. Solche
Kürzungen mussten wir in den letzten Jahren hinnehmen.
Problemlösung: Erhöhung der Mitgliederzahl = mehr Leistungseinheiten = keine
Abzüge
Problematik: Höhere Leiter-/Helfer-Kosten und höhere Kosten durch Hallenmieten
und Eintritte bei im laufenden Jahr gekürzten BSV-Geldern.
2. Finanzen
Einmal mehr haben wir einen recht happigen Ausgabenüberschüss zu verkraften,
und dies trotz den zusätzlichen Geldern aus der KMU-Fundraising-Ausschüttung
seitens des Dachverbandes. Es ist ein kleiner Trost, dass das Budget 2011
diesbezüglich einen noch grösseren Betrag vorsah. Auch für das Jahr 2012 ist, ohne
gewaltige Anstrengungen mit einem Ausgabenüberschuss zu rechnen.
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Jahresbericht 2011
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Problemlösungen: Sparanstrengungen bei den Ausgaben, intensive Suche nach
Sponsoren und Gönnern, intensive Werbung für das Berner Lauffest mit
Schwerpunkt auf das Verhältnis Läuferzahl zu Sponsorbeträgen. Etliche Punkte sind
schon andiskutiert worden.
Problematik: Die Lösungsziele sind hoch gesteckt und der Vorstand ist hier auf die
Mitarbeit aller Vereine und Gruppen angewiesen (siehe auch die nachfolgenden
Punkte).
3. Leiterausbildung und Entschädigungen
Wie eigentlich allen Mitgliedern bekannt sein sollte, sind im ULV 20% der BSVGelder von Qualitätskriterien abhängig. Der grosse Mangel an ausgebildeten und
zertifizierten Leitern/Leiterinnen, Asistenten/Asisteninnen, Helfern/Helferinnen
beeinflusst auch hier unsere Finanzen beträchtlich.
Problemlösung: Interessenten/Interessentinnen zum Besuch von Ausbildungskursen
(Leiter oder Asistenten) zu animieren und den Weg zu diesen Kursen aufzuzeigen.
Schwergewichtig ist dies ein strategisches Ziel von grosser Tragweite, da von
PluSport CH eine Honorarempfehlung mit Gültigkeit ab 01.01.2012 vorliegt, die
unsere bisher angewendete Praxis sehr beeinflusst. Zum Beispiel sollte nach dieser
Empfehlung der Honorarsatz für nicht ausgebildete Asistenten/Asistentinnen und
HelferInnen nur noch CHF 10.— betragen. Der Vorstand hat den Entscheid zur
Einführung dieser Empfehlung noch hinausgeschoben.
4. Steigender Betreuungsaufwand
Eine Analyse und eine Erhebung bei den Mitgliedern und Leitern haben gezeigt,
dass durch die nicht zu vermeidende Überalterung in einzelnen Vereinen und
Gruppen ein steigender Betreuungsaufwand ansteht. Dies kann sich vor, während
und nach dem Training bemerkbar machen. Während dem Training ist vor allem der
Umstand des differenzierten Sportprogrammes für junge und ältere Teilnehmer
ausschlaggebend. Im Weiteren sind jedoch auch die Behinderungsarten (z.B. MSSchwimmen) bzw. die Gruppenzusammensetzungen (Schwerstbehinderte oder
Tandemfahrer) von diesem Umstand betroffen.
Problemlösung: Antrag an PluSport CH um Gewährung von Betreuungszuschlag
zum ULV. Vernetzung unter den LeiterInnen, Leiterbörse.
5. Zusammenarbeit und Vernetzung im Kantonalverband
Im Leitbild und den dazugehörigen Strategiezielen von PluSport Kanton Bern ist
diese Zusammenarbeit als ein wichtiger Eckpfeiler dargestellt. Nach meinen
Beobachtungen liegt jedoch vieles noch nicht in den Bereichen des Machbaren. Das
Mitarbeiten durch die Teilnahme an Delegiertenversammlungen des Kantonal- wie
Dachverbandes, der Besuch der Präsidentenkonferenz oder der angebotenen
Workshops könnte besser sein. Diese Anlässe sind für die Verantwortlichen der
Vereine und Gruppen jeweils ein nicht zu unterschätzende Gelegenheit des
Gedankenaustausches, des Interessenvergleiches und der Vernetzung
untereinander. Kommt dazu, dass bei diesen Gelegenheiten eine Mitbestimmung
und Entscheidungsfindung direkt möglich ist.
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Jahresbericht 2011
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Aufruf : Nehmen Sie sich in Zukunft auch Zeit für solche Anlässe !
6. Verhältnis und Zusammenarbeit Dachverband zu Kantonalverband
Sehr erwähnenswert sind hier der Abschluss der Aktion „Trainingsanzüge“ und die
Ausschüttung von Geldern aus dem KMU Fundraising. Hier ein herzliches
Dankeschön an den Dachverband. Im Grossen und Ganzen ist das Verhältnis und
die Zusammenarbeit mit den Dachverband im vergangenen Jahr von sehr wenigen
Unstimmigkeiten belastet worden, konnten doch diese wenigen Sachen auch noch
einvernehmlich gelöst werden.
Als echt grosses Problem erachte ich jedoch seit langem die flächendeckenden
Sammelaktionen bei KMU’s und Privatpersonen. Es ist mir voll bewusst, dass diese
Aktionen legal sind. Bewusst ist mir auch, dass diese Aktionen nur über Profis
erfolgsversprechend durchgeführt werden können. Im Endeffekt ist jedoch der
Spielraum des Kantonalverbandes, der Vereine und Gruppen für Sammelaktionen
ungemein eingeschränkt. Deshalb werde ich als Präsident weiterhin versuchen mit
dem Dachverband eine für alle Beteiligten akzeptierbare Lösung zu finden.
Sportliche Ereignisse
Wie üblich sind die sportlichen Tätigkeiten für Behindertensportlerinnen und –
sportler immer wichtig und auch ein Gradmesser der Fitness jedes Teilnehmers. An
den Anlässen wie beispielsweise

Internationales Jugendtorballturnier

Kantonaler Behindertensporttag

Kantonaler Schwimmtag in Sumiswald

Jahreskurse der Vereine und Gruppen
konnten sich doch wiederum viele begeistern. An dieser Stelle möchte ich für alle
Organisatoren, Helfer, Teilnehmer, Fans und Besucher dieser Anlässe ein grosses
„Dankeschön“ anbringen.
Als Abschluss meines Berichtes möchte ich es nicht unterlassen, allen herzlich zu
danken, dies im Besondern auch

meinen Vorstandskolleginnen und Kollegen für die gute Zusammenarbeit
und das gegenseitige Vertrauen,

unserem Geschäftsführers Beat Camenzind und der Lesehilfe Pierre
Gilomen für den unermüdlichen Einsatz.

Noch kurz einen Blick in die Zukunft: Reservieren Sie sich unbedingt die Daten des
wichtigsten Events von PluSport Bern und machen Sie nach Möglichkeit mit

Samstag, 18. August 2012 22. Berner Lauffest im Neufeld Wichtig: das
Lauffest ist für PluSport Bern wie die 3. Säule für einen Arbeitnehmer,
suchen Sie also viele Sponsoren.
Münsingen, 28. Februar 2012
Präsident PluSport Bern:
Hans Neuenschwander
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Jahresbericht 2011
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Jahresrechnung 2011
B. Bilanz per 31.12.2011
I.
Kto.Nr.
100
111
117
120
129
142
Aktiven
Passiven
Aktiven
Kasse
Postfinance
Bank
Debitoren
Verrechnungssteuerguthaben
Andere Aktiven
CHF
CHF
CHF
CHF
CHF
CHF
590.90
17'230.58
230'358.43
107.40
837.00
285'708.70
II. Passiven
200 Kreditoren
231 Andere Passiven
CHF
CHF
91'776.45
47'996.82
CHF
139'773.27
Kapital
284 Betriebsreserven
291 Eigenkapital
CHF
CHF
201'492.10
211'120.71
CHF
412'612.81
534'833.01 CHF
17'553.07 CHF
552'386.08 CHF
552'386.08
Aktiven-/Passivenüberschuss
CHF
CHF
CHF
CHF
534'833.01
552'386.08
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Jahresbericht 2011
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A. Betriebsrechnung
I.
Kto.-Nr.
320
321
322
323
326
324
327
325
410
420
429
454
470
461
435
440
Aufwand
Direkte Kurskosten
Leiterhonorare
Sozialaufwand Kursleiter
Unterkunft + Verpflegung
Transportkosten
Lokalmieten
Badeeintritte
Versicherungen
Kursmaterial
Interne Kosten
Löhne Geschäftsstelle
Sozialaufwand Geschäftsstelle
Übriger Personalaufwand
Administrative Kosten
Verbandsbeiträge
Anlässe/Repräsentationen
Raumaufwand/Büromiete
Übriger Sachaufwand
II. Ertrag
Kurs-Einnahmen
600 Kursbeiträge
604 Aktivmitgliederbeiträge
610 Sport-Toto
671
641
622
620
639
Verbands-Einnahmen
Finanzerfolg (Bankzinsen)
IV-Subventionen BSV
Lotto, Tombola, Anlässe
Spenden, Gönnerbeiträge
Übrige Erträge
Mehrertrag / Mehraufwand
1.1.2011 - 31.12.2011
CHF
CHF
CHF
CHF
CHF
CHF
CHF
CHF
CHF
CHF
CHF
CHF
CHF
CHF
CHF
CHF
CHF
CHF
CHF
CHF
CHF
CHF
CHF
CHF
Aufwand
Ertrag
166'793.65
10'624.80
51'472.75
574.80
6'799.60
46'199.80
2'987.40
716.00
CHF
286'168.80
CHF
255'618.04
123'711.50
21'687.40
3'035.00
12'897.27
17'190.00
62'383.87
5'718.35
8'994.65
12'600.00
52'410.00
3'000.00
CHF
68'010.00
CHF
456‘223.77
541'786.84 CHF
CHF
541'786.84 CHF
524'233.77
17'553.07
541'786.84
-11'611.75
325'269.70
89'032.10
48'233.72
5'300.00
CHF
CHF
CHF
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Jahresbericht 2011
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Revisionsbericht 2011
Revisionsbericht zu Handen der Delegiertenversammlung vom 28.04.2012
Wir haben die Buchführung und die Jahresrechnung (Bilanz,
Erfolgsrechnung) des Geschäftsjahres 2011 von PluSport Behindertensport
Kanton Bern geprüft.
Für die Jahresrechnung sind der Vorstand und die Geschäftsstelle
verantwortlich, während unsere Aufgabe darin besteht, diese zu prüfen und
zu beurteilen.
Unsere Prüfung wurde so geplant und durchgeführt, dass wesentliche
Fehlaussagen in der Jahresrechnung mit angemessener Sicherheit erkannt
worden wären. Wir prüften die Posten und Angaben der Jahresrechnung
mittels Analysen und Erhebungen auf der Basis von Stichproben. Ferner
beurteilten
wir
die
Anwendung
der
massgebenden
Rechnungslegungsgrundsätze, die wesentlichen Bewertungsentscheide
sowie die Darstellung der Jahresrechnung als Ganzes. Wir sind der
Auffassung, dass unsere Prüfung eine ausreichende Grundlage für unser
Urteil bildet.
Gemäss unserer Beurteilung entsprechen die Buchführung und die
Jahresrechnung Gesetz und Statuten.
Wir empfehlen, die vorliegende Jahresrechnung zu genehmigen.
Ostermundigen, 17.02.2012
Die Revisoren: sig. Bruno Bangerter & Michael Egger
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Jahresbericht 2011
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Mitgliederstatistik 2011
Stand 31.12.2010 Stand 31.12.2011
Mitglieder
Vereine/Gruppen
Kollektivmitglieder
Ehrenmitglieder
40
15
Total
55
832
Mitglieder
39
15
10
842
809
10
54
819
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Jahresbericht 2011
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Ehrenmitglieder 2011
Ehrenmitglieder
Wahl als
Ehrenmitglied
Brefin André, Hettiswil
24.04.2004
Bürgi Peter, Lyss
13.05.1995
Carrel Jean-Pierre, Niederwangen
09.05.1987
Gerber Ernst, Bern
12.04.1985
Gfeller Hans, Münsingen
29.04.1989
Hubschmid Walter, Bern
05.05.2001
Jörg Marianne, Langnau
04.05.1991
Rebmann Erhard, Biel
04.05.2002
Valsangiacomo Pietro, Bleiken
07.05.1994
Wiedmer Charles, Stettlen
16.05.1998
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Jahresbericht 2011
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Gönnerinnen & Gönner 2011
Dank Ihrer grosszügigen Unterstützung haben wir im vergangenen
Jahr die folgenden sportlichen Aktivitäten durchführen können:






die wöchentlichen Trainings in den PluSport-Vereinen und Gruppen
das
16.
Internationale
Jugend-Torballturnier
vom
21.05.2011 in Zollikofen
den Kantonalen Behindertensporttag vom 28.05.2011 in
Bärau
den Sportkurs für Menschen mit einer Behinderung vom
29.05.2011 - 08.06.2011 in Saanen
das 21. Berner Lauffest vom 20.08.2011 in Bern
den Kantonalen Schwimmtag vom 19.11.2011 in Sumiswald
Für Ihre Treue und Solidarität danken wir ganz herzlich. In den
Dank einschliessen möchten wir vor allem auch jene, die uns
regelmässig mit einem finanziellen Zustupf unter die Arme greifen,
die aber aus Platzgründen in diesem Jahresbericht leider nicht
namentlich erwähnt werden können.
B. Camenzind
Im Jahre 2009 durften wir von folgenden Firmen, Institutionen und
Privatpersonen
namhafte
Unterstützungsbeiträge
entgegennehmen:
Bundesamt für Sozialversicherungen, Bern
Burgergemeinde Bern
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Jahresbericht 2011
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Contex AG, Emmenbrücke
Die Mobiliar, Generalagentur Bern
Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde,
Rüschegg
Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde,
Zollikofen
Gymnastikgruppe Thun
Helfer Schlüter-Stiftung, Bern
Hotel Grauholz, Ittigen
PluSport Behindertensport Schweiz, Volketswil
Romag AG, Zollikofen
Rub Media AG, Bern
Schoch Heinz, Zollikofen
Schweizerische Torballvereinigung
Sportfonds des Kantons Bern
Stiftung „Denk an mich“, Zürich
Stiftung Fritz und Julia Jörg, Murten
Stiftung für blinde und sehbehinderte Kinder
und Jugendliche, Zollikofen
Stiftung Schweizerische Schule für
Blindenführhunde, Allschwil
Valiant Bank, Bern
Wassergymnastik-Gruppe Schönried
Werren Werbung GmbH, Langnau
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Jahresbericht 2011
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Behindertensport Konolfingen
Schwimmen Beitenwil 1 und 2
LeiterInnen gesucht
Behindertensport Konolfingen und die Untergruppen Beitenwil sind
Mitglieder von PLUSPORT Behindertensport Kanton Bern.
Für unsere Schwimmgruppe Beitenwil 1 suchen wir eine Leiterin oder
einen Leiter. Die Schwimmgruppe besteht aus ca. 14 Mitgliedern aus den
Heimen Rüttihubelbad und Wohnhaus Belp und einem Durchschnittsalter
von ca. 25 Jahren. Die Teilnehmer sind alles Menschen mit einer
körperlichen und/oder leicht geistigen Behinderung. Rollstuhlfahrer oder
Schwerstbehinderte sind nicht vorhanden
Das Schwimmen ist auf Spiel und Spass im Wasser ausgelegt und enthält
keine Forderungen im Sinne von Leistungssport.
Die Schwimmgruppe trifft sich wöchentlich immer am
Donnerstag von 17.30 Uhr bis 18.30 Uhr im
Hallenbad „Humanushaus“ Beitenwil
Die Aufgabe eines Leiters/einer Leiterin besteht in der regelmässigen
Planung und Durchführung/Leitung von Lektionen und wird im Rahmen
der PLUSPORT Bern-Regelung entschädigt. Haben wir Dein Interesse
geweckt?
Kontakt:
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Hans Neuenschwander
Tel: 031 721 71 12, Handy 079 631 04 63
[email protected]
Jahresberichte 2011
der Vereine & Gruppen
BSV Thun-Progymatte
(von Präsidentin Monica Hübscher)
Weihnachten ist vorbei, der Winter im Flachland noch nicht angekommen
und es ist wieder an der Zeit, den Jahresbericht zu verfassen.
Über die Feiertage war das Hallenbad geschlossen. Wir konnten erst nach
den Ferien wieder mit den Schwimmstunden beginnen. Im Februar führetn
wir die Hauptversammlung wieder im Kirchgemeindehaus Uetendorf durch.
Die Traktanden gingen reibungslos durch, am meisten interessierten die
verschiedenen Ranglisten und Ehrungen und am Schluss natürlich die
feinen Schwarzwäldertorten.
Am 2. April fuhren wir mit 12 Mitgliedern an den Stafettenwettkampf nach
Frutigen. Platz 6, 12 und 19 in der Staffel gingen an unsere Sportler - ein
gutes Resultat, konnten wir uns in unserem Lehrschwimmbecken doch nur
schlecht vorbereiten.
Der „Chäsbrätelabend“ im Forsthaus Faulensee, im Juli, mussten wir
drinnen im Haus abhalten. Es regnet wie aus Kübeln. Trotz schlechtem
Wetter fanden viele den Weg an den geselligen Anlass. Ein heisser
„Chäsbrätel“, oder auch eine Bratwurst, schmeckt bei diesem Wetter halt
noch besser. Auch das Dessertbuffet fand grossen Anklang. „Gut essen“
ist doch einfach etwas Schönes!
Drei Tage später fuhren wir mit zwei Bussen und 22 Mitgliedern nach
Magglingen und wollten dort wieder abtrainieren, was wir uns vorher
angegessen hatten. Das Wetter machte uns auch in Magglingen keine
Freude, und nach ein paar Disziplinen wurde der Sporttag unterbrochen.
Wir vergnügten uns am Schwerstbehinderten-Parcours in der Halle, dies
bevor wir wieder heimwärts fuhren und uns ein feines Nachtessen im
Restaurant Grizzlybär zu Gemüte führten.
22 Mitglieder nahmen am Sponsorenlauf teil und erliefen zum Teil sehr
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Jahresbericht 2011
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grosse Beträge. Ich danke allen herzlich für ihren Einsatz bei grosser
Hitze.
Am 17. September nahmen Fritz und ich mit „Chäsbrätel“ am „Herbstmärit“
in der WAG teil, und, obwohl die Bewohner am Abend ein Gratis-Raclette
serviert bekamen, nahmen wir 300 Franken ein.
Der Märit im Bälliz im Oktober verlief anfangs mehr als harzig. Die UBS
verteilte gratis Bratwürste und Kaffee, und bei uns lief gar nichts. Nicht
einmal die gluschtigen Backwaren fanden ihre Käufer. Es war zum
Verzweifeln! Doch plötzlich, am Nachmittag, kamen die Käsefreunde doch
noch in die Stadt, und wir verkauften alles was wir hatten, Brot, Käse,
Kuchen, Güetzis - alles war um 17.00 Uhr weg und die Kasse klingelte.
Für den Schwimmwettkampf in Sumiswald hatten sich 17 Personen
angemeldet. Mit Bus und PW reisten wir an. Es gab auch in Sumiswald
viele gute Ränge. Ich war uund bin richtig stolz auf „unsere“ Schwimmer
und Schwimmerinnen. Herzliche Gratulation an alle, die an den
verschiedenen Wettkämpfen mitgemacht haben.
Am Weihnachtsmarkt in Brienz spielte Fritz den ganzen Tag Drehorgel und
verteilte den Erlös auf die beiden Vereine Progymatte und Bödeli
Interlaken. Herzlichen Dank für dieseb grossen Einsatz bei jedem Wetter.
Der „Chlousehöc“k fand im Restaurant Bellevue statt. Salat, Spaghetti mit
zwei verschiedenen Saucen und eine feine Glace servierte uns das nette
Personal. Wirt und Personal hatten im Mai gewechselt, aber das neue
Team nahm uns sehr herzlich auf und bereitete uns eine praktische und
gluschtige Menukarte mit Fotos vor. Monica verteilte jedem einen
„essbaren“ Schneemann und Hans brachte Blumen mit.
Herzlichen Dank für das tolle Mitmachen in den Schwimmstunden und an
den geselligen Anlässen und Wettkämpfen; herzlichen Dank den
Vorstandsmitgliedern für die freiwillige Vereinsarbeit und Kameradschaft,
den Chauffeuren für die zuverlässigen Fahrdienste und allen, die feine
Desserts und Backwaren lieferten. Dank euch allen, können wir 2012 das
30jährige Jubiläum feiern.
BSV Bödeli-Interlaken
(von Dori Michel)
Mit viel Elan starteten wir am 5. Januar ins neue Vereinsjahr. Unsere
Leiterinnen und Leiter liessen sich immer wieder neue Übungen einfallen,
um uns fit zu halten und uns eine kurzweilige Schwimmstunde anbieten zu
können. Mit Gymnastik, Schwimmen und Spielen waren die Stunden jeweils
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schnell vorbei. Wer wollte, konnte sich nachher im Restaurant wieder
stärken. Im März stand schon die Hauptversammlung an. Mit dabei waren
28 Mitglieder und 3 Leitende. Die Traktanden liessen sich recht schnell
erledigen, die Rechnung konnte genehmigt und die Fleisspreise verteilt
werden. So konnten wir schon bald zum gemütlichen Teil übergehen.
Am 2. April begleitete Rosmarie 9 Teilnehmer ans Differenzschwimmen
nach Frutigen. Leider hielt der Medaillensegen in Grenzen, aber mitmachen
war die Hauptsache, und der Spass war mit dabei. Das „Sonntagszmorgen“,
fast schon Tradition bei uns, fand am 15. Mai im Restaurant Becher in
Niederried statt. Wir wurden gut bewirtet und wer wollte, konnte
anschliessend am Spaziergang teilnehmen. Leider fiel das Ganze dem
Regen zum Opfer - aber es war trotzdem schön und ein gemütlicher
Sonntag.
Leider ist kurz danach eines unserer Mitglieder gestorben. Wir gedenken
unserem Willi in Ehren!
Im Juli konnte eine stattliche Zahl unter Uschis Leitung den Sporttag in
Magglingen besuchen. Wie immer war viel los, jedes gab sein Bestes und
ich war und bin stolz auf die Leistungen, die dort erbracht wurden.
Dasselbe gilt für das Berner Lauffest. Allen, die mitgemacht haben, sowie
den Sponsoren möchte ich ganz herzlich danken. Schliesslich kam auf diese
Weise ein schöner Betrag in unsere Kasse.
Da im September die Hallenbadrevison anstand und wir nicht schwimmen
konnten, machten wir uns einen gemütlichen „Brätliabend“ im Pavillon
Schmidmatte in Wilderswil.
Bald liefen auch schon die Vorbereitungen für unseren Märit am 8. Oktober
an. Es wurde viel gebacken und gebastelt. Fritz machte wacker an seiner
„Chäsbrätel“ herum. Nur das Wetter spielte nicht ganz mit. Wir erwischten
den kältesten und „grusigsten“ Tag der ganzen Saison. Trotz kalten Füssen
hielten alle Helfenden durch, und ich staunte, dass ein so grosser Betrag für
unsere Kasse zusammen gekommen war.
So ging unser Vereinsjahr langsam dem Ende entgegen. Sumiswald
(Schwimmtag) liessen wir dieses Jahr bleiben, waren wir doch im Frühling in
Frutigen. Jetzt steht uns noch der Schlusshöck bevor, wir freuen uns auf das
gute Essen im Restaurant Bödelibad und auf ein gemütliches
Beisammensein.
Ich wünsche allen frohe Festtage. Danke fürs Mitmachen - und alles Gute
fürs 2012.
TMSM Wittigkofen
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Jahresbericht 2011
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(von Nikolaus Beyersdorf)
Auch im vergangenen Jahr trafen sich 4 bis 9 Sportler zu regelmässigem
Sport und Spiel in der Turnhalle Wittigkofen. Trainiert wurden unter anderem
die Kraft, Geschicklichkeit und Schnelligkeit, in unterschiedlichen Formen.
Sehr beliebt waren, wie immer, das Unihockey-, das Basketballspiel und der
„Bänklifussball“: Alle drei Sportarten wurden und werden immer wieder
gerne gewünscht und gespielt.
Sobald die Temperaturen stiegen, konnten wir unsere Aktivitäten draussen
bzw. ausserhalb der Halle durchführen. Im Vordergrund standen die
Disziplinen für den Plusporttag. Dabei konntendie bestehenden Kenntnisse
aufgefrischt, erweitert und verfeinert werden. Auch Spiele, die wir sonst in
der Halle spielen, konnten ausserhalb der Halle gespielt werden.
Das Hauptereignis im vergangenen Jahr war der Plusporttag in Magglingen.
Unser Verein war dieses Jahr mit 4 Mitgliedern am „End der Welt“ vertreten gleich viele wie im Jahr 2010. Die Teilnehmenden massen sich an den
Disziplinen wie Speerweitwurf, Kugelstossen, 80-Meter-Lauf und
Freesbeewurf. Sicher war es für die Teilnehmenden interessant, die
Resultate der beiden Jahre zu vergleichen.
Der Plusporttag war der einzige Anlass, an dem unser Verein im
vergangenen Jahr vertreten war. Niemand konnte sich entscheiden, am
Schwimmtag in Sumiswald teil zu nehmen.
Auch dieses Jahr trafen sich Mitglieder ausserhalb des regulären
Sportbetriebs, um zu Kegeln oder an selbst organisierten Ausflügen teil zu
nehmen.
In den vergangenen Jahren mussten wir einige Mitglieder verabschieden. Im
Herbst konnten wir wieder ein Neuzugang aufnehmen. Susi Zürcher konnte
sich entschliessen, unserem Verein beizutreten, und nimmt mit Freude am
Sport und Spiel teil.
Mit Anna Fudala hat auch das Leiterteam eine neue Hilfsleiterin erhalten. Mit
neuen Ideen und viel Herzblut hat sie sich in unseren Verein integriert.
Wir hoffen sehr, dass beide noch viel Freude mit uns und in unserem Verein
haben werden.
Traditionell schloss das Vereinsjahr des TMSM Wittigkofen mit dem „Chlousehöck“ ab. Es war ein gemütlicher und geselliger Abend, an dem bekannte
Gesichter wieder gesehen und neue kennen gelernt werden konnten.
Auch dieses Jahr wurden die Lasten des Vereins von verschiedenen
Schultern getragen. Es ist beruhigend und gut zu wissen, dass alle am
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Jahresbericht 2011
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gleichen Strick und in dieselbe Richtung ziehen. Ich möchte bei dieser
Gelegenheit allen danken, die auf unterschiedlicher Weise am Gelingen
unserer Vereinskurse beigetragen haben.
TTC (Tischtennisclub) Rossfeld
(von Florian Schlittler)
„Wird’s besser? Wird’s schlimmer?” fragt man sich alljährlich. - Seien wir
ehrlich: Leben ist immer lebensgefährlich.” Ganz so pessimistisch wie einst
Erich Kästner sehen wir vom Tischtennisclub Rossfeld das neue Jahr
nicht, waren doch die vergangenen zwölf Monate für uns in sportlicher
Hinsicht ein Erfolg.
Jeden Dienstagabend trafen wir uns in der Turnhalle des
Behindertenwohnheims Rossfeld zum Training. Dieses Jahr wurde der
Fokus vor allem auf die Schlagvarianten gelegt und das Geübte des
öfteren auch in einem Doppel angewandt. In den wohlverdienten Pausen
wurde dann schliesslich über Fussball, Eishockey und die aktuelle Form
von Roger Federer diskutiert.
Am Sponsorenlauf liefen die TischtennisspielerInnen wiederum für einen
guten Zweck. Besonders sei an dieser Stelle Kevin zu seinen grossartigen
zwölf (!) Runden im Wald gratuliert. Dies soll aber auf keinen Fall die
Leistungen von Pascal und Heidi schmälern. Herzlichen Dank für euren
Einsatz! Wir hoffen, dass wir nächstes Jahr vollzählig am Start sein
werden.
Das mittlerweile zu einer Tradition gewordene Weihnachtsessen durfte auf
keinen Fall fehlen. Dieses Jahr wählten die SportlerInnen die Spaghetti
Factory in der Berner Altstadt, wo wir einen gemütlich Abend verbrachten
und das vergangene Tischtennisjahr rekapitulierten.
Zu guter Letzt bleibt mir nur noch, mich bei den SportlerInnen für die tolle
Präsenz und ihren Einsatz zu bedanken. Dies macht das Leben des
Coaches wirklich leicht und es freut mich immer wieder, eure Fortschritte
zu sehen. Ein grosses Merci!
Lacky-Turnen
(von Bettina Heiniger)
Es war einmal eine Turngruppe, die nannte sich Lacky-Turnen. Anfang des
Jahres 2011 war diese vom Aussterben bedroht. Neue Turner und
Turnerinnen wurden im ganzen Lande gesucht. Es gab ein kleines Echo,
verbunden mit grosser Unruhe in der Gruppe. Die alten Erfahrenen stellten
sich dieser Herausforderung gerne und liessen ihr Wissen spielen.
PluSport Kanton Bern
Jahresbericht 2011
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Nach einiger Zeit fand die Gruppe wieder zur Ruhe und alle atmeten auf.
Die grosse Aufgabe ward gemeistert. Doch blieb es unumgänglich, dass
die Suche weitergehen musste. „Wo stecken sie nur, die Turnwilligen?“
rätselte man. Die Anführerin der Gruppe übergab die Suche irgendwann
dem Schicksal, und siehe da:
Das Blinden- und Behindertenzentrum Bern meldete sich. Nach
gründlicher Beratung kam man zum Schluss, dass eine Zusammenarbeit
möglich ist. Eine weitreichende Änderung wurde vorgenommen: Die
Alterslimite von 20 Jahren wurde aufgehoben. Damit war allen gedient.
Fortan traf sich eine bunte Schar von Menschen mit unterschiedlichsten
Einschränkungen jeweils am Donnerstagabend zum Turnen.
Und wenn sie nicht gestorben sind, so turnen sie noch heute.
Märchenhafte Grüsse.
Schwimmgruppe Gstaad
(von Erika Hauswirth)
Fast wie alle andern Jahre zuvor, ist auch das Jahr 2011 verlaufen. Nach
einer Sitzung mit anschliessendem Nachtessen bei unserem Präsidenten
Moritz, fand am 17. Mai unsere vereinsinterne GV statt.
Am 10. Juli nahm unsere Gruppe am Schweizerischen Plusporttag in
Magglingen teil. Die vielen abwechslungsreichen Sportarten und Spiele
haben allen gefallen, auch denjenigen, die das erste Mal dabei waren.
Schon früh haben wir begonnen, einen Line-Dance einzustudieren. Wegen
Regens mussten wir diesen aber in Magglingen absagen, obwohl es
daselbst eine Sporthalle gegeben hätte. Kunststück: Den Tanz wollten wir
ja nicht in Magglingen aufführen, sondern an der Hochzeitsfeier von Karin.
Am 20. August, genau am Datum vom Sponsorenlauf in Bern, gaben sich
unsere zukünftige Leiterin Karin Zeller und Urs von Siebenthal in der
Kirche Gsteig das Jahwort. Unsere einstudierten Line-Dancings gaben wir
beim anschliessenden Apéro in der Turnhalle zum Besten. Karin in ihrer
Saanerfesttagstracht war eine wunderhübsche Braut und durfte als
Geschenk von uns einen speziellen Regenschirm in Empfang nehmen.
Regen war an diesem heissen Tag überhaupt nicht in Sicht, Karin freute
sich aber sehr über unser Geschenk – bei ihrem grossen SchirmVerschleiss.
Auch in diesem Sommer führten wir in Zweisimmen das traditionelle
PluSport Kanton Bern
Jahresbericht 2011
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Bräteln durch. Im Spätherbst fuhren wir mit sechs Schwimmern zum
Kantonalen Schwimmtag nach Sumiswald und kehrten mit zwei Medaillen
zurück. Bravo! Am Adventsmarkt in Gsteig war unsere Gruppe ebenfalls
wieder vertreten und konnte einen Zustupf in die Vereinskasse erarbeiten.
Am 13. Dezember schlossen wir unser Vereinsjahr mit einem Pizzaessen
ab. Zudem wurden für einmal all diejenigen mit einer Urkunde geehrt,
welche das ganze Jahr über, Dienstag für Dienstag, entweder mit
Behinderten zu uns nach Gstaad gefahren, oder beim eigentlichen
Schwimmen uns Leiterinnen hilfreich zu Diensten gestanden sind. Auf
diesem Weg
möchte ich allen noch einmal ganz herzlich „Dankeschön” sagen!
Für das Jahr 2012 wünsche ich allen Sportlern viel Freude bei „Spiel und
Spass im kühlen Nass.“
Schwimmen Gwatt
(von Alice Wüthrich)
Das 2011 hatten wir motiviert und mit Elan begonnen. Im März durften wir
Maurice in unserer Gruppe begrüssen. Leider hatte sich im Laufe des Jahres
niemand mehr gemeldet.
Jeden Donnerstagabend verbringen wir eine Stunde gemeinsam mit Turnen,
Schwimmen, Spielen und fröhlich sein.
Mit der Turngruppe Gwatt waren einige am Lauffest in Bern. Den Sponsoren
ein herzliches Dankeschön. Somit gibt es ein Zustupf in unsere
Gruppenkasse.
In der Cafetria SILEA beendeten wir das Jahr beim gemütlichen
Zusammensein.
Ein MERCI den Helferinnen und allen Teilnehmenden für’s Mitmachen.
Turnen Gwatt
(von Esther Locher)
Alle Jahre wieder - ich glaube es fast nicht, dass schon wieder ein
Jahresbericht fällig ist!
Zu Beginn des Jahres, gegen Frühling, konnten wir im Café am Hännisweg
den 70. Geburtstag von Ruth Gilgen feiern. Wir holten sie in Krattigen ab
und luden zu Kaffee und Kuchen ein. Es war für sie ein besonderer Moment,
wieder mit den ehemaligen Mitturnern zusammen zu sein.
PluSport Kanton Bern
Jahresbericht 2011
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Leider war es uns dieses Jahr aus finanziellen Gründen nicht möglich, nach
Magglingen zu reisen. Wir mussten den Sporttag dort fallen lassen. Dafür
machten wir am Sponsorenlauf in Bern eine gute „Figur”!! Mit 10
Teilnehmern und reich gefüllten Sponsorenkarten traten wir im
Bremgartenwald an.
Dank der Initiative einiger Sportler, werden wir den Bus nach Magglingen im
nächsten Jahr berappen können. Wir freuen uns sehr darauf. Danke allen,
die mitgeholfen haben, das zu Stande zu bringen.
Der Besuch der wöchentlichen Turnstunde war im 2011 erfreulich. Wir
konnten auch ein neues Mitglied begrüssen: JörgTschanz ist bei uns
herzlich willkommen.
Leider musste uns Hans Reber aus gesundheitlichen Gründen verlassen.
Wir wünschen ihm auf diese Weise alles Gute.
Ende November konnten wir wieder einmal ein Jahresabschlussessen
geniessen. Im Rössli Dürrenast liessen wir uns bei Speis und Trank so
richtig verwöhnen. Alice und Irene versuchten dem Abend durch ihr
Flötenspiel eine feierliche Note zu geben.
Zum Schluss möchte ich allen herzlich für die Hilfe danken, und wünsche
gutes Gelingen auch im nächsten Jahr.
Gymnastikgruppen Thun
(von Lisabeth Riem)
Auch in diesem Jahr wurde bei uns fleissig geatmet und bewegt. Leider
mussten wir auch dieses Jahr von lieben Turnerinnen für immer Abschied
nehmen, nämlich von Annemarie Schwendimann und einem früheren
langjährigen Mitglied, Erika Schaub.
Theodor Fontane hat schon festgestellt :”Je freier man atmet, je mehr man
lebt”. Das können wir alle erfahren. Die Verbindung Atem, Körper, Seele
und Geist ist schon
lange bekannt, wird aber oft zu wenig
wahrgenommen. Der Atem fliesst in rhythmischen Bewegungen wie die
Wellen des Meeres. Wird dieser Rhythmus beeinträchtigt oder gar
unterbrochen, wird das Gehirn nicht mehr mit Sauerstoff versorgt, und der
Mensch stirbt innerhalb von 10 - 15 Minuten.
Im Winter kommen vermehrt unsere Nasenübungen zum Zuge. Die Luft
wird durch die Schleimhäute, bzw. die Flimmerhärchen gereinigt, erwärmt
und befeuchtet und wirkt so einer Erkältung entgegen.
Wenn wir nicht richtig atmen, schaden wir unserer Gesundheit denn es
PluSport Kanton Bern
Jahresbericht 2011
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bleiben zu viele Schadstoffe in unserem Körper. Auslöser dafür sind unter
anderem auch Stress-Situationen (man hat Angst, ist schockiert, ist
unsicher etc.). Mit einer guten Atmung können wir die Konzentration
fördern, Blockaden lösen, Angst bekämpfen, aber auch selbstbewusster
nnri rladnrnh schöner werden !
Sammlung: Als erfreuliches Ergebnis konnten wir den schönen Betrag von
Fr. 800.00 überweisen. Allen Helferinnen ein herzliches Dankeschön und
ein ”Extra-Kränzli” für Josi Hirschi, die wiederum Platz 1 belegt.
Reise: Durch’s Berner Seeland führte uns der Car auf den Mont Vully, wo
wir das interessante Keltische Oppidum bewundern konnten. Nach dem
Zvieri gings über Avenches und Murten zurück nach Thun. Bei schönem
Wetter hatten wir eine interessante und schöne Reise.
Chlausehöck: Der diesjährige „Chlausehöck“ hatte Premiere im Restaurant
Freienhof.
Auch im neuen Domizil konnten wir einige fröhliche und
schöne Stunden zusammen geniessen.
Dank: Die Beratungsstellen haben auch dieses Jahr wieder grosse Arbeit
geleistet. Anstelle von Frau Tschanz hat nun Herr Joseph Steinegger diese
Aufgaben übernommen und hat nun schon das erste Jahr bewältigt. Allen
Mitarbeitenden einen herzlichen Dank für ihren Einsatz.
Aber auch den Sponsoren und allen, die in irgend einer Weise zum
erfolgreichen Vereinsjahr beigetragen haben, gilt unser grosse Dank.
Sportgruppen Aarhus
(von Marlen Lenz und Team)
In der Sportgruppe „Aarhus“ werden zur Zeit drei Gruppen unterrichtet. Dank
vieler junger Talente – glücklicherweise auch mit Sportlerinnen – konnten wir
im letzten Jahr sogar eine zweite Fussballgruppe ins Leben rufen. Aus
beiden Gruppen haben wir ein starkes Team zusammenstellen und auch an
zwei Turnieren teilnehmen können. Am PluSport-Tag in Magglingen
vermochte dieses Team im Rahmen des „Axpo Kids“ und der „Family Days“
den ersten Rang zu belegen! Ebenfalls erfolgreich haben wir an einem
weiteren Fussball-Turnier in Herrliberg teilnehmen können. Leider wurde aus
zeitlichen Gründen auf die Durchführung des Halbfinals und Finals
verzichtet, so dass sich unsere Fussballtruppe an diesem Turnier nur schwer
sportlich einordnen liess.
Auch das wöchentliche Turnen mit der polysportiven Gruppe wurde im
letzten Jahr sehr gut besucht. Besonders gefreut hat uns das sehr positive
Feedback aus der Gruppe zu Handen des Leiterteams. Wir bauten unsere
PluSport Kanton Bern
Jahresbericht 2011
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Fitness und Ausdauer in Form von Circuits- und Konditionstrainings weiter
aus.
Auch die Geschicklichkeit und Beweglichkeit wurde mit geeigneten Übungen
gefordert und gefördert. In spielerischer Hinsicht sind auch Volleyball und
Unihockey, daneben aber auch Sitzball mit angepassten Regeln ein fester
Bestandteil unseres Angebots.
Wir haben im letzten Jahr nebst der Förderung des allgemeinen
Fitnesszustandes die Bewegung ins Zentrum gestellt und in diesem
Zusammenhang einen Tanz eingeübt und dazu auch die Choreographie
selber gestaltet. Bewegung und Musik stossen bei unseren Turnern und
Turnerinnen immer wieder auf grosse Begeisterung.
Viele SportlerInnen haben in diesem Jahr erhebliche sportliche Fortschritte
gemacht und bei allen Teilnehmern war die Freude am Sport in jeder
Turnstunde sichtbar. In diesem Sinne hoffen wir auf ein ebenso schönes und
erfolgreiches 2012 und freuen uns schon riesig darauf.
Behindertensportverein Bern-Wittigkofen
(von Präsident Ruedi Müller)
Unsere neuen LeiterInnen führten in diesem Jahr ein attraktives
Turnprogramm durch. Vlasta Spot übernahm ab und zu die Stellvertretung.
Die neuen, aber auch die bereits bekannten Übungen am Boden, auf den
Matten oder an der Sprossenwand bereiteten den Teilnehmenden viel
Spass.
Wir turnten jeden Dienstag in zwei Gruppen, in der ersten von 18.30 Uhr
bis 19.30 Uhr und in der zweiten von 19.30 Ur - 21.00 Uhr. Jeweils am
letzten Dienstag im Monat absolvierten beide Gruppen von 19.00 Uhr bis
20.00 Uhr ein gemeinsames Training. Danach trafen wir uns zum
gemütlichen Teil im Restaurant Wittigkofen, wo wir beim fröhlichen
Beisammensein etwas tranken oder assen.
Unser Sommertreff im Restaurant Dählhölzli war von Bilderbuchwetter
umrahmt, sodass wir uns draussen mit feinem Essen verköstigen konnten.
Bei bester Laune und viel Fröhlichkeit genossen wir diesen tollen Abend.
Am Kantonalen Behindertensporttag in Bärau konnten wir uns mangels
TeilnehmerInnen nicht beteiligen.
10 Mitglieder absolvierten am PluSport Tag in Magglingen verschiedene
Wettkämpfe. Trotz des nasstrüben Wetters blieben alle bei bester Laune.
Am Nachmittag musste der Anlass leider wetterbedingt abgebrochen
PluSport Kanton Bern
Jahresbericht 2011
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werden.
Am diesjährigen Berner Lauffest starteten für unseren Verein nur drei
Mitglieder. Bei grosser Hitze liefen zwei Läufer im Wald, und ich im
Stadion. Trotz kleiner Beteiligung hatten wir den Plausch daran.
Wie ich eingangs erwähnte, haben wir zwei neue Turnleiterinnen
gefunden. Dies nachdem zwei Leiterinnen aus beruflichen Gründen
gekündigt hatten. Eine davon steht uns aber weiterhin als Ersatzleiterin zur
Verfügung.
Als krönenden Abschluss dieses Jahres trafen wir uns zum traditionellen
Weihnachtsessen. Ein "Samichlaus" überraschte uns mit einem Sack voller
Geschenke. Für die gute Stimmung sorgte ein "Handörgelispieler".
Den Leiter/innen und Helfer/innen sowie den Mitgliedern des Vorstandes
danke ich von ganzem Herzen für die geleistete Arbeit und Unterstützung.
Plusport Schwimmen Frutigland
(von Anna Simon)
Wiederum ist ein Vereinsjahr mit Höhen und Tiefen zu Ende gegangen.
Neben unseren wöchentlichen Schwimmstunden am Dienstag von 18.30 –
19.30 Uhr im Hallenbad Frutigen, pflegten wir 2011 auch das gesellige
Beisammensein.
Am 02.04.11 durften wir wiederum das alle zwei Jahre zur Tradition
gewordene Differenzschwimmen durchführen. Dank den zahlreichen
Teilnehmern und Teilnehmerinnen und den freiwilligen Helfer und
Helferinnen wurde dieser Anlass zu einem vollen Erfolg. Wir hoffen, dass wir
diesen Anlass im 2013 wiederum durchführen können.
Unsere Nachmittagsvereinsreise konnten wir am 17.06.11 bei strahlendem
Wetter durchführen. Wir erlebten eine gemütliche Fahrt durchs Emmental
mit „Zvierihalt“ auf der Mänziwilegg (das Ziel war den meisten Teilnehmern
unbekannt). Auf direktem Weg ging’s retour nach Frutigen.
Unser geschätztes und allerseits beliebtes Mitglied, Jakob Zimmermann, hat
uns für immer verlassen. Er verstarb am 07.07.11 an den Folgen eines VeloUnfalls. Wir werden ihn immer in guter Erinnerung behalten und sind
dankbar für die schönen Stunden, die wir mit ihm verbringen durften.
Eine Dreierdelegation nahm als Gäste am Plusporttag in Magglingen teil.
Zur Tradition zählt bei uns auch die Teilnahme am Lauffest in Bern. Dieses
Jahr konnten wir wiederum mit vielen Mitgliedern, Leiterinnen und Kindern
PluSport Kanton Bern
Jahresbericht 2011
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sowie drei Begleithunden daran teilnehmen. Herzlichen Dank an die
Sponsoren sowie an die Läuferinnen und Läufer.
Da das Hallenbad im September jeweils 14 Tage geschlossen ist (Revision)
findet in dieser Zeit unser gemütliches „Bräteln“ in der „Hundehütte“ Frutigen
statt.. Den Leiterinnen, welche diesen Anlass 2011 organisierten, danke ich
für die gute Organisation und die freundliche Bewirtung. Mein Dank geht
ebenfalls an die „Brätlimeister“ für die guten Fleischstücke und Bratwürste.
Allen, die etwas dazu beitrugen, ebenfalls herzlichen Dank.
Am 19.11.11 nahm eine Vierergruppe am Kantonalen Schwimmtag in
Sumiswald teil.
Unserer Leiterin, Karin Leibundgut, organisierte für den 2. Dezember die
Reise mit dem Car nach Zürich, zu Gunsten aller Mitglieder, Angehörigen
und Freunde, um den Weihnachtszirkus Conelli zu besuchen. Welch ein
tolles Erlebnis. Herzlichen Dank für die Organisation.
Dank der Initiative unserer Leiterinnen nahmen wir bei kaltem und frostigem
Wetter zum fünften Mal am „Chlousemärit“ in Frutigen teil. Wiederum
konnten wir viele der selbstgemachten und gespendeten Sachen verkaufen,
sodass wir unsere Kasse mit einem Zustupf aufbessern konnten.
Am 13. Dezember durften wir unsere Mitglieder, wie jedes Jahr, zu unserem
Jahres-Schluss-/ Weihnachtsessen einladen. Mit Musik, gutem Essen,
Dessert und Lottospielen ging die Zeit viel zu schnell vorbei. Zufrieden
kehrten wir nach Hause zurück.
Allen, die uns im vergangenen Jahr in irgendeiner Art unterstützt haben,
unsern Mitgliedern, den Leiterinnen und den Vorstandsmitgliedern sowie
den Sponsoren und Gönnern, danke ich für die Unterstützung und die gute
Zusammenarbeit. Fürs 2012 wünsche ich allen weiterhin alles Gute und vor
allem Gesundheit und Wohlergehen.
PS. Unsere Website: www.plusport-frutigland.ch
Schwimmgruppen Beitenwil 1 + 2
(von Hans Neuenschwander)
Das Jahr 2011 ist vorbei; Positives und Negatives wechselten sich ab und
ich darf mit Freude feststellen, dass das Positive, leider mit einem oder zwei
Wehmutstropfen, wesentlich gewichtiger ausgefallen ist.
Ich möchte vor allem die nachfolgenden Punkte hervorheben:
 Die aktiven Schwimmerinnen und Schwimmer machen mit viel Einsatz
und Freude mit.
 Beitenwil 1 konnte 4 neue, junge Mitglieder begrüssen und integrieren.
PluSport Kanton Bern
Jahresbericht 2011
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
Unsere Leiter und Helfer sind mit Leib und Seele dabei und lassen sich
immer etwas Neues einfallen.
Die Aktivitäten der Schwimmgruppen Beitenwil 1 und Beitenwil 2 lassen sich
in Zahlen wie folgt auflisten:
Gruppe
Trainings
Leistungseinheiten
Leistungseinheiten
Abweichung zu 2010
Beitenwil 1
Beitenwil 2
42 (32)
44 (43)
353 (279)
357 (367)
+ 74
- 10
Total
86 (75)
710 (646)
+ 64
Zahlen in Klammern von 2010
Die obigen Zahlen geben mir alle Jahre ein Bild, das einer Bilanz ähnlich
sieht. Alles was als Steigerung gewertet werden kann, ist positiv und gibt ein
gutes Gefühl in Bezug auf die geleisteten Arbeiten. Überwiegen jedoch
negative Zahlen, dann ist „Handeln“ gefragt. Hier steht eindeutig die Suche
nach einem Leiter oder einer Leiterin für Beitenwil 1 im Vordergrund
Betreut wurden diese Schwimmaktivitäten im 1. Halbjahr durch 4
Leiter/Helfer und ab Sommer bis Ende Jahr nur noch durch 3 Leiter/Helfer.
Daraus ergibt sich also der 1.Wehmutstropfen: Aus gesundheitlichen
Gründen (und dies vom Hausarzt befohlen) musste Kari Grunder seine
Leitertätigkeit bei Beitenwil 1 abgeben. Für die „Beitenwiler 1“ aber auch für
alle Übrigen, die sich mit Beitenwil befassen, ein rechter Tiefschlag. Ich
möchte hier an dieser Stelle Kari Grunder für all seine Tätigkeiten ganz
herzlich danken. Er war von Anfang an ein „Beitenwiler“ und hat vieles
mitgeprägt. Viele Details über Material und Materialbereitstellung für den
Sportbetrieb lief über ihn und es gab bei Absenzen Karis logischerweise
öfters Probleme im Sportbetrieb.
Hier der 2. Wehmutstropfen: Auch in den beiden Gruppen mussten wir
Abgänge hinnehmen. Bei Beitenwil 1 sind es zwei Sportlerinnen und bei
Beitenwil 2 ein Sportler, die alle aus gesundheitlichen Gründen ihren
Rücktritt erklären mussten. Wir müssen dies leider akzeptieren. Aber auch
hier, vielen Dank, dass ihr so lange mitgemacht habt.
Der obligate „Chlaushöck“, zusammen mit der MS-Schwimmgruppe
Beitenwil, war wiederum eine Art Höhepunkt. Mit Charly als „Live-Musiker“,
dem Samichlaus und Schmutzli, der obligaten Weihnachts-Geschichte, dem
Chlaussäckli, dem Supersandwich und der Auslese an Getränken ist dieser
Abend für viele jeweils unvergesslich. Besten Dank den Helfern des Höcks
PluSport Kanton Bern
Jahresbericht 2011
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und den diversen, nicht genannt sein wollenden Sponsoren.
Unser Hauptanliegen liegt jedoch nach wie vor beim Sport und deshalb
beschäftigen uns die nachstehenden Fragen auch im nächsten Jahr:
 Kann das Sportangebot noch attraktiver gestaltet werden?
 Wie steht es mit der Weiterbildung der Leiter/Helfer? Gibt es
Motivierungshilfen?
 Wie suche oder rekrutiere ich neue HelferInnen und SportlerInnen?
 Wie löse ich die Problematik der „Überalterung“?
 Wo finde ich die Jungen und wie kann ich sie für den
Behindertensport begeistern?
 Etc.
Zum Abschluss meines Jahresberichtes möchte ich noch einmal ein von
Herzen kommendes Dankeschön aussprechen. Dies soll gelten für





alle Schwimmerinnen und Schwimmer der Beitenwiler-Gruppen
alle Helfer und Helferinnen, im Besondern auch für Kari Grunder,
Armin Graber und Gaby Salzmann
die Verantwortlichen des Schwimmbades Humanushaus
die Verantwortlichen der kirchlichen Räume in Rubigen
die MS-Schwimmgruppe bezüglich der angenehmen Kommunikation
und Zusammenarbeit.
Nun wünsche ich für das Jahr 2012 alles Gute und im Speziellen, dass der
Grundsatz „Nichtbehinderte dürfen Sport treiben, Behinderte müssen Sport
treiben“ durch die Beitenwiler-Gruppen hochgehalten wird.
Sportgruppe Sunneschyn Meiringen
(von Peter Lehmann)
Ein ereignisreiches und erfolgreiches Jahr liegt hinter dem Stamm an 15
Coaches und weiteren Helfenden der Sportgruppe, die in irgendeiner Form
den Trainingsbetrieb der Sportarten Petanque, Velo und Ski Alpin
durchführen halfen.
Doch trotz allem gibt es halt auch die Schattenseiten zu erwähnen. Unsere
Sportarten finden alle im Freien statt und wir sind von den Wetter- und
Schneeverhältnissen abhängig, wenn es darum geht die nach ULV
versprochenen Leistungseinheiten zu erreichen. Das werden wir dieses Jahr
leider nicht können. Diese Wintersaison hat spät begonnen und nicht einmal
an Kunstschnee war zu denken. Letzten Januar hatten wir mit Föhnsturm zu
kämpfen. Folge davon sind abgesagte Trainings und verlorene
PluSport Kanton Bern
Jahresbericht 2011
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Leistungseinheiten. Im Sommer nicht besser: Der Donnerstagabend schien
Gewitter und Unwetterabend zu sein.... Auch im Velofahren wurden wir aus
Sicherheitsgründen gezwungen Trainings abzubrechen oder gar die Leute
wieder nach Hause schicken. Dann war dieses Jahr das Engagement auf
das höchste der Ziele zweier Sportler und einer Sportlerin gerichtet: Die
Olympischen Sommerspiele der Special Olympics in Athen (SO World
Summer Games). Leider Gottes musste ich erfahren, dass es für einen
Einsatz auf der internationalen Bühne des Sportes keine Leistungseinheiten
abzurechen gibt.
Bleiben wir doch bei den Olympischen Sommerspielen und seinen positiven
Auswirkungen. Mit diesem Auftritt konnten wir in der Öffentlichkeit und der
Presse für den Sport mit geistig und mehrfach behinderten Menschen
allerbeste Werbung machen. Das lässt sich nicht in Leistungseinheiten
messen. Michel Dres aus Brienz wurde in seinem Dorf als Olympiasieger
gefeiert und zu seinen Ehren wurde sogar ein Fussweg benannt.
International an Wettkämpfen teil zu nehmen war für uns sehr
aufschlussreich und ein Motivationsschub für Andere Teilnehmende der
Sportgruppe, die sich so etwas auch zum Ziel machen wollen und dafür
besonders trainieren. Die Auswirkungen im Alltag dieser 3 Teilnehmenden
sind auch zu erwähnen: Gestiegener Selbstwert, gestiegener Eigenantrieb
und ein hohes Mass an Zufriedenheit durch die Aufmerksamkeit und
Anerkennung der Leistung durch Dritte.
Die Zahl der Teilnehmenden am Petanque Training und Spiel hat sich
vergrössert. Wir mussten in Schichten spielen und trainieren. Nur so konnte
die Qualität beibehalten werden. Früchte dieses Trainings war, dass ein
Petanque-Team dieses Jahr in Trimbach an einem Turnier der Special
Olympics teil nehmen konnte und dies erfolgreich. Das Dreierteam mit
Coach holte sich einen Kategoriensieg, ohne dass der Coach selber
mitspielte oder die Taktik bestimmte. Der Leitsatz „Mit meiner Hilfe schaffst
Du es alleine“, konnte hier in die Tat umgesetzt werden. Auch das will zuerst
alles gelernt und lange geübt sein.
Für die Velofahrer gab es diesen Sommer keine Rennen (abgesehen von
den 3 die in Athen die Schweiz vertreten durften). Auf dem Plan war deshalb
eine Tagestour mit dem Velo geplant. Diese musste einmal verschoben und
schlussendlich abgesagt werden. Das konnten wir so nicht auf uns sitzen
lassen. Wir organisierten uns ein Fitnessstudio mit Wellness und eine
Spinning Instruktorin. In Gruppen wurde nun auf den Spinning Rädern zu
„fetziger“ Musik an Ort und Stelle Vollgas gegeben, bevor das Wellness
Programm mit Sprudeln und Dampfbad angesagt war. Für Viele etwas, das
sie noch nie zuvor gemacht hatten. Nach der Mittagspause wurden dann
zum Dessert noch die Velos geputzt und zum Winterschlaf in den Keller
PluSport Kanton Bern
Jahresbericht 2011
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gestellt. Uns Coaches wurde bei diesem Event bewusst, was wir im Freien
auf der Strasse beim Training eigentlich alles beachten müssen, das hier im
Fitnessraum wegfällt. Nicht nur wir, sondern auch die Betreuten
Sportlerinnen und Sportler müssen nebst der sportlichen Leistung sehr viel
verarbeiten und beachten können. So hat uns manch einer mit seinem
Einsatz und positiven Verhalten überrascht. Dies ist wichtig für unseren
Nachwuchs. Sie sollen ihre positiven Vorbilder auch in der Sportgruppe
haben. Wir sind auch dieses Jahr in der glücklichen Lage (und auch
gefordert), ganz jungen eine Sportart von Grund auf beibringen zu dürfen
und die Freude am Sport zu vermitteln.
Sehbehinderten-Tandemverein Bern
(von Urs Mathys)
Auch dieses Jahr fuhr die Sehbehinderten-Tandemgruppe Bern am
Dienstag- und Mittwochabend aus. Nach dem Wintertraining waren wir am 5.
bzw. 6. April startklar. Unsere Touren führten durchs Seeland oder Richtung
Emmen- sowie Aaretal. Auch das Gürbetal wurde ab und zu durchfahren.
Wie schon im Vorjahr, wurden zwei oder gar drei Gruppen
zusammengestellt, und für jede Gruppe war ein Pilot für eine Tour
verantwortlich. Die Touren waren unterschiedlich lang – durchschnittlich
zwischen 30 und 70 Kilometer, und wiesenje nach dem einige Höhenmeter
Differenz auf. Die langen Sommerabende wurden voll ausgenutzt; mit dem
Wetter hatten wir meistens Glück.
Am Samstag, 3. September, fand der Ausflug der Dienstag- und
Mittwochgruppe statt. Ziel war der Streichelzoo in Kallnach, mit Pick-Nick.
Am Sonntag, 16. Oktober, führte die Dienstaggruppe ihre Schlussfahrt
durch. Sie führte via Längenberg, Wattenwil nach Reutigen, wo wir ein
Mittagessen einnahmen. Bei Nebel fuhren wir in Bern los. In Reutigen löste
sich der Nebel auf, und so fuhren wir bei Sonnenschein nach Bern zurück;
eine Gruppe mehr oder weniger auf direktem Weg, die andere mit einem
Umweg über den Belpberg.
Marianne koordinierte auch dieses Jahr die Dienstag- und Mittwochgruppe
wieder mit Bravour. Dies war jeweils einem grossen Zeitaufwand verbunden,
und nicht selten ergaben sich noch kurzfristige Änderungen. Zudem war es
nicht immer einfach, allen Wünschen gerecht zu werden. Aber es gelang ihr
bestens. Vielen Dank Marianne!
Ein grosser Dank geht auch an die Piloten, die uns einmal mehr unfallfrei
durch die nähere und weitere Umgebung von Bern pilotierten; sie heckten
immer abwechslungsreiche Routen aus, meistens auf Asphalt, aber auch auf
mehr oder weniger holprigen Naturwegen - selbst ein Wassergraben fehlte
PluSport Kanton Bern
Jahresbericht 2011
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nicht.
Vielen Dank, allen...und wir freuen uns auf die nächste Saison!
Behindertensportgruppe Tscharni (BSGT)
(von Bruno Habegger)
Vereinswanderung vom 7. Mai 2011: Das Wetter war angenehm zum
Wandern. Die Stimmung war, wie jedes Jahr, hervorragend. Wir fuhren mit
einem Bus nach Thörishaus-Dorf zum Besammlungsplatz.
Auch dieses Jahr starteten wir wiederum in 3 Gruppen. Die Stärksten fingen
zirka 08:30 Uhr in Thörishaus-Dorf an zu wandern. Die zweite Gruppe von
Flamatt an, und die Schwächsten von Neuenegg an. Von Thörishaus ging
es der Sense entlang, via Neuenegg nach Laupen. Am Bahnhof in Laupen
assen wir gemeinsam das Mittagessen. Es gab wieder die feinen
Sandwiches. Nach dem Mittagshalt ging die Wanderung wieder kurz der
Sense entlang und danach der Saane entlang bis zur Staumauer des
Schiffenensees.
Im Restaurant genehmigten wir uns noch ein Getränk. Danach wurden wir
mit dem Bus wieder zum Ausgangspunkt gefahren. Wir hatten wieder einmal
eine wunderbare Wanderung. Natürlich hatten das Wetter und die gute
Stimmung auch ihren Beitrag geleistet, dass die Wanderung wiederum ein
Erfolg wurde.
Kantonaler Sporttag in Bärau vom 28. Mai 2011: Dieses Jahr fand der
Kantonale Sporttag nur für die Behinderten statt. Wir waren mit einer Gruppe
anwesend, und es lief sehr gut. Nach dem Wettkampf warteten wir gespannt
auf die Siegerehrung. Als wir am Schluss auf dem 2. Platz landeten, war die
Freude überwältigend. Natürlich waren die Leiterin und Hilfsleiterin mit dem
Erreichten der Sportler sehr zufrieden.
Magglingen vom 10. Juli 2011: Die SportlerInnen nahmen dieses Jahr die
Wettkämpfe bei gutem Wetter in Angriff. Am Nachmittag kam dann, wie in
den letzten Jahren, der Regen auf. Alle waren mit ihren Leistungen
zufrieden. Wünschenswert wäre einmal einen Sporttag ohne Regen.
Lauffest vom 20. August 2011: Zum 21. Mal hat unsere Sportgruppe mit
12 Sportlern am Lauffest (Sponsorenlauf) mitgeholfen, die Kassen von
PluSport aufzupolieren. Wir möchten auf diesem Weg allen Läufern und
Sponsoren recht herzlich danken.
Ausflug vom 17. September 2011: Am Morgen besammelten wir uns bei
der Bandgenossenschaft. Das Wetter war frisch, und es hatte Nebel. Die
PluSport Kanton Bern
Jahresbericht 2011
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Laune der Teilnehmenden war jedoch gut. Mit dem Car fuhren wir auf den
Rütihof im Kanton Aargau. Im Restaurant nahmen wir zuerst einen Kaffee
und ein Gipfeli ein. Danach kamen unsere Betreuer und erklärten die Spiele.
Wir teilten uns in 3 Gruppen auf. Wir mussten Kuhmelken, Hufeisen
schiessen und mit einem Tennisball eine kleine Platte treffen, und der
Schütze erhielt bei einem Treffer einen Mohrenkopf ausgespuckt. Es machte
riesigen Spass, und alle hatten ihren Plausch. Jeder konnte alles machen.
Die Betreuer vom Rütihof haben uns sehr geholfen und unterstützt. Nach
den Spielen nahmen wir noch das Mittagessen ein. Der Verdauungsmarsch
führte uns zur Seil- und Kletterstation Rütihof. Danach ging es wieder retour
zum Restaurant und mit dem Car zurück zur Bandgenossenschaft an die
Riedbachstrasse. Es war ein wundervoller und abwechslungsreicher
Ausflug.
Chlausenfeier vom 12. Dezember 2011: An der diesjährigen Chlausenfeier
am 12. Dezember feierten wir auch unseren Jahresabschluss, dies in der
katholischen Kirche St. Mauritius in Bethlehem. Ausnahmsweise musste
keiner sein Essen selber mitbringen. Wir kochten Spaghetti, leider zu wenig.
Als Vorspeise gab es Salat. Der Nachtisch kam wiederum von den
Behinderten. Sie hatten Kuchen und Keks gebacken. Es nahmen wieder
zahlreiche Mitglieder an der Feier teil.
Schlusswort: Zum Schluss noch ein Wunsch unserer Leiterinnen. „Macht
vermehrt an unseren Veranstaltungen mit.“ Bis jetzt waren es immer schöne
und erlebnisreiche Stunden. Unser Ziel ist es, wieder mit mehreren Gruppen
an den Kantonalen Sporttagen im Turnen und Schwimmen teilzunehmen.
Wir möchte allen, die uns in irgendeiner Weise unterstützt haben, z.B. den
Gönnern, Sponsoren oder Helfern, recht herzlich danken und hoffen, dass
alle Eure Wünsche für das kommende Jahr in Erfüllung gehen.
MS-Schwimmen Beitenwil
(von Ursula Matile)
2011 konnten wir das MS-Schwimmen in Beitenwil, wie im vergangenen
Jahr, exakt 35 Mal durchführen. Davon haben die meisten TeilnehmerInnen
regelmässig profitiert. Im Durchschnitt nahmen pro Mal 9 – 10 Personen teil!
Ein grosses Bravo geht an alle SchwimmerInnen und HelferInnen, denn der
Aufwand bis ins Wasser und wieder raus, war für alle Beteiligten
beträchtlich! Der Aufenthalt im Wasser ist quasi „der Schlagrahm auf der
Torte“ und es braucht von allen Seiten viel Engagement und Motivation,
regelmässig beim Schwimmen mitzumachen!
Viel Freude am Bewegen im Wasser scheint auch Nadjaf, der junge Mann
PluSport Kanton Bern
Jahresbericht 2011
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aus Afganistan zu haben, denn er fehlte in diesem Jahr nicht ein einziges
Mal und gewann im Wasser erheblich an Vertrauen. Als engagierten Helfer
in der Garderobe konnten wir Mehdi, ebenfalls auf Afganistan, mobilisieren.
Als Dank für seine Mithilfe sind wir alle bestrebt, dass auch er bald
Schwimmen lernt. Er bemüht sich stets intensiv um diese „Kunst“!
Aus gesundheitlichen Gründen hat sich Kari Grunder als langjähriger Helfer
vom aktiven Dienst zurückgezogen, und Ursula Ammann ist aus zeitlichen
Gründen aus dem Plusport ausgestiegen. Wir danken ihnen herzlich für ihre
geleisteten Stunden zu Gunsten unserer Schwimmgruppe! Allen HelferInnen
„vor und hinter den Kulissen“ möchte ich danken für ihre Unterstützung und
ihr Engagement zu Gunsten der SchwimmerInnen und des MS-Schwimmen
Beitenwil.
Wassergymnastikgruppe Schönried
(von Suzanne Seifritz)
Nach langjähriger Gewöhnung, jeweils am Donnerstag in die
Wassergymnastik zu gehen, war der Wechsel auf Dienstag schon eine
Herausforderung. Im Hallenbad wurde uns die Zeit ab 10:00 Uhr zugeteilt.
Doch die Teilnehmer konnten sich an einzelne Änderungen problemlos
anpassen. Nicht aber an andere Gewohnheiten, wie die Wassertemperatur
oder die Wassertiefe, was für den einen oder anderen einen Unterbruch
der Übungen zur Folge hatte. Ab 2012 freuen wir uns wieder auf die volle
Teilnehmerzahl, sowie auch auf die Rückkehr ins Schwimmbad des „Hotel
Ermitage!“
Doch zurück zum Jahresablauf: der eiserne Kern von 6 Teilnehmern traf
sich weiterhin wöchentlich im aufgewärmten Schwimmbecken, welches
wir, zu unserer Aufheiterung, mit einem Babykurs teilten. Wir durften alle
Geräte des Sportzentrums nutzen, und dieses Angebot brachte
Abwechslung in das Turnprogramm. Die Scheibenhanteln gefielen uns
besonders gut, sie boten mir als Leiterin viele Varianten und für die
Ausführenden entpuppte sich die eine oder andere Übung manchmal als
Herausforderung, die wiederum den einen oder andern Lacher auslöste.
Wir wagten uns auch ein paar Mal ins tiefe Schwimmbecken, aber nur mit
Aquafitnessgurten. Während diesen Stunden war die Stabilität des
Rumpfes sehr gefordert und die Füsse kamen öfters als geplant an die
Wasseroberfläche. Auch während der Übungen im Tiefwasser an Ort und
Stelle zu bleiben, war gar nicht so einfach. Dafür ging das Aquajogging
umso besser. Nach dem kühlen Tiefwasser tauchten wir dann zum
Abschluss ins wohltuende wärmere Wasser des kleinen Beckens, sodass
sich die müden Muskeln entspannen konnten.
PluSport Kanton Bern
Jahresbericht 2011
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Ab 2012, wie oben erwähnt, treffen wir uns wieder in Schönried in
altvertrauter
Umgebung
und
schliessen
unsere
wöchentliche
Wassergymnastik mit der üblichen und gemütlichen Kafferunde ab.
BSK Konolfingen
(von Lilian Riccobono)
2011 tuckerte unser BSK-Schiff durch ruhiges Gewässer. Die zum Teil
neue Mannschaft im Vorstand hat sich bewährt. Annemarie Schwarz, in
ihrer ruhigen und herzlichen Art, arbeitete sich in der BSK und im
Sekretariat mit Bravour ein. Kathrin Beutler, mit ihrer hilfsbereiten Art,
eroberte die Herzen der BSK‘ler im Sturm und führte ihre Präsenz-Listen
akribisch genau. Mit viel Engagement und Achtsamkeit führte Franco
Schnyder unsere Buchhaltung. Er bemühte sich, die Finanzen der BSK im
Gleichgewicht zu halten. „Merci viu mal a alli drü“. Ein herzliches
Dankeschön geht auch an die anderen Vorstandsmitglieder: Armin Graber,
immer dabei, beim Schwimmen in Grosshöchstetten, beim Schwimmen in
Beitenwil, bei jedem Ausflug und bei den Wettkämpfen. Einen besonderen
Dank geht an Armin für die Organisation und das Durchführen des
Pizzaverkaufs am Weihnachtsmärit in Grosshöchstetten. Armin leistet
einen grossen Einsatz für die BSK. Er ist sehr hilfsbereit und wird von allen
BSK’ler geschätzt. Hans Neuenschwander, der ruhende Pool, mit seinem
fundierten Wissen über den Behindertensport, stand uns in vielen Fragen
mit Rat und Tat zur Seite. Robert Haueter, der nicht mehr ins Schwimmen
kommt, aber immer noch aktiv im Vorstand mithilft. Vielen Dank.
Ich bin sehr froh, dass ich einen Vorstand habe, der so gut funktioniert.
Auch die Leiter und Helfer sind so eingearbeitet, dass bei einem Ausfall
automatisch für Ersatz gesorgt wird, und damit jederzeit ein geordneter
Schwimm- und Turnbetrieb möglich ist.
Die verschiedenen Angebote der BSK wurdeb rege besucht. Sei es das
Turnen in Richigen, das Schwimmen in Beitenwil oder das Schwimmen in
Grosshöchstetten; in jeder Gruppe hatten wir im 2011 einen kleinen
Zuwachs an Mitgliedern.
Unsere Aktivitäten im letzten Jahr waren:
 Unterhaltungsabend
 Maibummel
 Brätliabend
 Herbstausflug
Die grosse Teilnahme und die Freude an allen Events, z.B. am
Unterhaltungsabend, Maibummel, „Brätliabend“ oder Herbstausflug sind
PluSport Kanton Bern
Jahresbericht 2011
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der Beweis, dass sich das Organisieren lohnt und der Vorstand hofft, auch
im nächsten Jahr attraktive und schöne Ausflüge durchführen zu können.
Für das Jahr 2012 wünsche ich nur das Beste.
Turngruppe Gürbental
(von Yvonne Helfrich)
Seit ich diese Gruppe Oktober2009 übernommen habe, ist sehr viel
gelaufen. Bettina (Heiniger) hat mir und Steffi Ruckstuhl eine sehr gute und
aufgestellte Gruppe übergeben .
DANKE nochmals .
Leider hat Steffi einen neuen Job gefunden und durch das keine Zeit mehr,
am Mittwoch-Nachmittag zu Helfen!!!!!!
Also: HelferIn gesucht
Im Sommer geniessen wir auch mal die Turnstunde im freien auf der Wiese
Ich freue mich schon wieder auf den Sommer dass wir wieder draussen
unser Gelächter hörbar ist!
Turngruppe Viva
(von Yvonne Helfrich)
Nun durfte ich
schon seit zwei Jahren mit der Gruppe denn
Mittwochnachmittag erleben! Durchschnittlich 12 Sportler/innen kommen
regelmässig zum Sport & Spiel Nachmittag .
Die Gruppe ist sehr verschieden und so versuche ich auch die Stunden
abwechslungsreich zu gestallten. Es sollten ja für alle etwas dabei haben
und das Lachen darf auch nicht zu kurz kommen .
Unsere Gruppe besuchen auch wöchentlich die lernenden des BBB
während ihrer Ausbildungszeit, damit ihre sportlichen Tätigkeiten nicht zu
kurz kommen. So haben alle die Möglichkeit, die verschiedenen
Behinderungen kennenzulernen und damit umzugehen!
Alle eins bis zwei Jahre gibt es einen Wechsel, da die Lernenden während
ihrer Beruflichen Ausbildung Zeit sportlich nicht zu kurz kommen
Schwimmen Stettlen
(von Marianne Zbinden)
PluSport Kanton Bern
Jahresbericht 2011
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Trotz einiger Turbulenzen im 2. Halbjahr, hatten wir es gut im Hallenbad
Stettlen. Wir besuchten das Differenzschwimmen in Frutigen, den
Schwimmtag in Sumiswald und natürlich hat der „Chlousehöck“ im
stimmungsvoll geschmückten Schulzimmer auch nicht gefehlt.
Wir haben einige, die wegen Operationen oder Krankheiten nicht mehr ins
Schwimmen kommen können. Ich wünsche allen gute Besserung.
Danken möchte ich Ursula Jenni für die jahrelange Arbeit in der
Schwimmgruppe Stettlen. Sie ist im Sommer in den wohlverdienten
Ruhestand getreten. Wir wünschen alles Gute und gute Gesundheit.
Esther, Barbara, Kari und Jürg: vielen Dank, dass ihr fast jeden Dienstag
nach Stettlen kommt und mir eine grossartige Unterstützung seid. Ohne
euch wäre es nicht möglich.
Natürlich dürfen die sehr fleissigen SchwimmerInnen die so regelmässig und
pünktlich im Hallenbad sind, auch nicht fehlen. Auch euch - danke - danke danke!
Gegen Ende des Jahres konnten wir drei neue Mitglieder in unserer
Schwimmgruppe begrüssen. Herzlich willkommen.
Nun wünsche ich alles Gute und gute Gesundheit. Bis bald im Hallenbad
Stettlen.
PSO Langnau
Jahresbericht 2011 PSO Langnau
(von Dänu Werren)
Liebe Sportler und Sportlerinnen, liebe PSO-ler
Ein Vereinsjahr mit vielen sportlichen und gesellschaftlichen Aktivitäten,
Ein Vereinsjahr mit vielen sportlichen und gesellschaftlichen Aktivitäten, haben
haben wir PSO-ler•erfolgreich
hinter uns.
wir PSO-ler erfolgreich hinter uns.
• Fürwieder
mich ist es
wieder ein
Aufsteller
rege Teilnahme
unseren
Für mich ist es immer
einimmer
Aufsteller
eure
regeeure
Teilnahme
an an
unseren
Diensttag- und Donnerstagtrainings. Treffe ich doch immer eine fröhliche,
Diensttag- und Donnerstagtrainings.
Treffe
ich
doch
immer
eine
fröhliche,
motivierte und aufgestellte Gruppe an und auch im Unihockey läuft alles rund.
motivierte und aufgestellte Gruppe an und auch im Unihockey läuft alles
• Eingrosser Verdienstgilt sicher unseren Leiterinnen und Leiter, welche mit sehr
rund.
grossem Einsatz die Training vorbereiten und durchführen. Es ist nicht leicht
mit so vielen verschiedenen Persönlichkeiten, die in unsere Gruppe vorhanden
sind, immer
auf alle
in gleichen
Teilen einzugehen.
Eingrosser Verdienstgilt
sicher
unseren
Leiterinnen
und Leiter, welche mit
sehr grossem Einsatz
die
Training
vorbereiten
und
durchführen.
Es die
ist unsere
nicht
• Deshalb sind wir auch dankbar auf unsere Helferinnen und Helfer,
mit aller Kraft ergänzen
und unterstützen. die in unsere Gruppe
leicht mit so vielen Leiter
verschiedenen
Persönlichkeiten,
vorhanden sind, immer
aufwillkommen
alle in gleichen
Teilen
einzugehen.
• Herzlich
heissen möchte
ich alle
neuen LeiterInnen / HelferInnen,
welche sich bereits fest in unserer Gruppe engagieren und integriert haben.
Deshalb sind wir auch dankbar auf unsere Helferinnen und Helfer, die
• Auch die ausgewählten Sportanlässe wurden einmal mehr mit sehr guter
unsere Leiter mit aller
Kraft ergänzen
undwurden
unterstützen.
Beteiligung
besucht. Deshalb
wir mit guten Rangierungen und auch sehr
schönen Erinnerungen reichlich belohnt. Am kantonalen Schwimmtag in
Sumiswald
konnten möchte
Isabelle Tanner
Hene (Heinz)
Graber
Silber Medaillen /
Herzlich willkommen
heissen
ichundalle
neuen
LeiterInnen
heraus schwimmen. Aus diesem Grund konnten wir die beiden für die
Sportlerehrung der Gemeinde Langnau anmelden. Wie ihr sehen könnt,
mitmachen lohnt sich immer!
PluSport Kanton Bern
Jahresbericht 2011
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HelferInnen, welche sich bereits fest in unserer Gruppe engagieren und
integriert haben.
Auch die ausgewählten Sportanlässe wurden einmal mehr mit sehr guter
Beteiligung besucht. Deshalb wurden wir mit guten Rangierungen und auch
sehr schönen Erinnerungen reichlich belohnt. Am kantonalen Schwimmtag
in Sumiswald konnten Isabelle Tanner und Hene (Heinz) Graber Silber
Medaillen heraus schwimmen. Aus diesem Grund konnten wir die beiden für
die Sportlerehrung der Gemeinde Langnau anmelden. Wie ihr sehen könnt,
mitmachen lohnt sich immer!
Auch dem Vorstand-Team einen grossen Dank, es wurde an den Sitzungen
und auch ausserhalb ganz hervorragende Arbeit geleistet. Leider verlassen
Marianne Künzi und Beate Kledke den Vorstand auf Ende dieses
Vereinsjahr Auch Käthi Grunder möchte aus dem Vorstand austreten und
sich auf die Arbeit als wertvolle Helferin im Schwimmen und Turnen
konzentrieren. Haben sie uns doch mit vielen Ideen und grossem Einsatz
immer kräftig unterstützt. Euch dreien einen besonderen Dank. (Beate bleibt
uns als Leiterin im Schwimmen, zu unserem Glück erhalten). Für dieses
gute Vereinsjahr danke ich allen recht herzlich!
PluSport Schwimmgruppe Bern-Bethlehemacker
(von Alex Heiniger)
Ja, so ein Jahr ist schnell vorbei! Dabei haben wir doch eben erst das Jahr
geplant... und nun schon wieder! Tja, so geht’s eben – und wohl uns allen
gleich, oder doch zumindest ähnlich.
Wir hatten ein etwas verrücktes Jahr. Begonnen hat es gleich mit dem ¼jährigen Ausfall des Leiters. Alex Heiniger konnte wegen eines Unfalls nicht
ins Wasser. Doch das Helferinnen-Team, allen voran die Damen Monika
Bürki und Angela Berger, aber auch unsere Ex-Leiterin Bettina Heiniger,
haben die Stellvertretung hervorragend gemeistert.
Bei unseren SchwimmerInnen war für Abwechslung gesorgt. Jeder Abend
ging rund und glatt über die Bühne.
Damit ist klar geworden – Unser Team steht zusammen!!! Toll und DANKE!!!
Dann kamen Abgänge die uns schmerzten, wie zum Beispiel der von Peter
Dürig. Jahrelang war er regelmässig bei uns, doch dann baute er in kurzer
Zeit zusehends ab. Schliesslich kam die Meldung, dass es nun gar nicht
mehr geht.
Doch wir bekamen auch Neuzugänge wie etwa Moritz Müller. Ein wirklich
erstaunlich motivierter und sehr selbständiger junger Mann, der trotz
PluSport Kanton Bern
Jahresbericht 2011
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Downsyndrom in unserer Gruppe wirklich schnell den Zugang gefunden hat.
Ende Jahr dann der Abgang von zwei Teamfrauen. Zum einen Angela
Berger die im März ihr Kind erwartet. Andererseits Alexia Neuenschwander
die berufliche Veränderungen erlebt. Wir freuen uns für sie und ihre
Lebensschritte, doch es sind auch zwei Physiotherapie-Frauen die uns
menschlich und fachlich fehlen werden. Wir wünschen ihnen alles Gute.
Wir sind also zurzeit intensiv auf der Suche nach Helfer/innen für das
Team. Interessent/innen sind willkommen!
Zum Schluss: vielen Dank an das Helferinnen-Team der Schwimmgruppe.
Sie spannen zusammen und sind auch in der Freizeit für die Gruppe aktiv.
Ein besonders herzliches Dankeschön an Brigitte Perez, die die Finanzen
übernommen hat. Und auch an Beat Camenzind für seinen grossen Einsatz,
seine unheimliche Geduld und seine zähe Art, stets an der Sache zu
bleiben. Er ist unser Fels- und Ankerpunkt, der alle Fäden zusammen hält.
Ein herzliches Dankeschön dafür.
Doch nun – weil Jahresberichte trockene Materie und „Schnee von gestern“
sind – ein paar Fotos. Wir denken, dass diese mehr über uns und unser
Schaffen aussagen. Dass ist unsere Realität:
Ende der Jahresberichte
Kursprogramm 2012
PluSport Kanton Bern
Jahresbericht 2011
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Sportgruppenverzeichnis
Stadt & Kanton Bern
Stadt Bern
Schwimmen Bethlehemacker
GM-AA
Lehrschwimmbecken, Schulhaus,
Kornweg 109, 3027 Bern
Freitag, 18.30 h - 20.30 h
033 335 08 49
[email protected]
Lacky Turnen Bern-Hochfeld
Allgemeine Fitness
Bettina Heiniger
GM-KJ
Turnhalle Hochfeld, Hochfeldstr. 46, 3012 Bern
Donnerstag, 18.00 h - 19.30 h
031 371 65 36
[email protected]
Sehbehind.-Tandemverein Bern
Tandemtraining (Mai - Sept.)
Indoor Cycling (Nov. - Apr.)
SB-ER
Region Bern
Dienstag und Mittwoch, 18.00 h - 20.30 h
TST, Seilerstr. 21, Bern
Dienstag, 17.30 h - 18.30 h
031 932 50 87
[email protected]
031 802 19 81
[email protected]
GM-AA
Mehrzweckhalle, Schul- und Wohnheim Rossfeld,
3004 Bern
Dienstag, 18.30 h - 20.30 h
031 312 33 07
[email protected]
GM-ER
Zentrum Tscharnergut, Waldmannstr. 17, 3027 Bern
Wassergymnastik, Schwimmen
Alex Heiniger
Sylviane Tinner
Marianne Moser
Tischtennisclub Rossfeld
Tischtennis
Florian Schlittler
PluSport Behindertensport
Tscharni
Turnen
Schwimmen
Montag, 20.00 h - 21.00 h
Lehrschwimmbecken, Schulhaus, Kornweg 109, Bern
Mittwoch, 19.30 h - 21.00 h
031 991 53 15
[email protected]
Bruno Habegger
BSV Wittigkofen
Turnen 1. Gruppe
Turnen 2. Gruppe
Turnen 3. Gruppe
Esther Planzer
GM-ER
Turnhalle Wittigkofen, Jupiterstr. 35, 3015 Bern
Dienstag, 18.30 h - 19.30 h
Dienstag, 19.30 h - 21.00 h
Jeden letzten Dienstag im Monat, 19.00 h - 20.00 h
031 351 40 09
[email protected]
031 889 06 65
GM-AA
Turnhalle Wittigkofen, Jupiterstr. 35, 3015 Bern
Donnerstag, 18.45 h - 20.00 h
Ruedi Müller
TMSM Wittigkofen
Turnen/Spielen
PluSport Kanton Bern
Jahresbericht 2011
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Nikolaus Beyersdorf
031 978 29 61
[email protected]
031 971 53 38
Brigitte Streit
Bern-Mittelland
BSK Konolfingen
Schwimmen Beitenwil
Schwimmen
Flossenschwimmen
Hans Neuenschwander
GM-AA
KB-AA
Lilian Riccobono
MS Schwimmen, Beitenwil
Schwimmen
Ursula Matile
KB-AA
Stiftung Humanushaus, Beitenwil 16, 3113 Rubigen
Donnerstag, 18.15 h - 19.45 h
031 901 24 34
[email protected]
031 721 45 09
[email protected]
GM-KJ
Stiftung Aarhus, Nussbaumallee 6, 3073 Gümligen
Peny Gerber
Sportgruppe für Kinder
und Jugendliche
Sport, Spiel und Spass
Fussball / Gruppe 2
Fussball / Gruppe 1
Stiftung Aarhus
Donnerstag, 18.45 h - 20.30 h
Donnerstag, 17.45 h - 18.45 h
Dienstag, 18.15 h - 19.45 h
031 951 77 11
[email protected]
031 311 44 23
[email protected]
Marlen Lenz
BSG Belp/Gürbetal
GM-AA
Turnhalle Schulhaus Rebacker 2
Turnhallenweg8, 3110 Münsingen
Mittwoch, 15.50 h - 16.50 h
033 650 16 63
[email protected]
GM-AA
Turnhalle Schulhaus Rebacker 2
Turnhallenweg8, 3110 Münsingen
Mittwoch, 14.30 h - 15.45 h
033 650 16 63
[email protected]
GM-AA
Heilpädagogische Schule,
Scheidgasse 19, 3612 Steffisburg
Montag, 21.00 h - 22.00 h
031 721 10 58
[email protected]
079 733 80 94 / [email protected]
Turnen, Spielen
Yvonne Helfrich
Viva Turngruppe
Turnen, Spielen
Yvonne Helfrich
SFL Eagles
Unihockey
Stiftung Freier Leben, Münsingen
Michael Schertenleib
Stiftung Humanushaus, Beitenwil 16, 3113 Rubigen
Donnerstag, 17.45 h - 18.45 h
Donnerstag, 20.00 h - 21.00 h
031 721 71 12
[email protected]
031 791 08 57
[email protected]
PluSport Kanton Bern
Jahresbericht 2011
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Schwimmen Stettlen
Schwimmen
Marianne Zbinden
GM-AA
Torballteam Zollikofen
SB-KJ
Torball
Blindenschule Zollikofen
Hallenbad Stettlen
Dienstag, 18.00 h - 19.00 h
031 738 83 12
[email protected]
Blindenschule Zollikofen, Kirchlindachstr. 49, 3052
Zollikofen
Donnerstag, 19.00 h – 20.30 h
031 910 25 16
[email protected]
031 832 06 13
[email protected]
Daniel Schlosser
Emmental
BSK Konolfingen
Schwimmen Grosshöchstetten
Schwimmen
Lilian Riccobono
GM-AA
Hallenbad, Moosweg, 3506 Grosshöchstetten
Montag, 19.30 h - 20.30 h
031 791 08 57
[email protected]
Schwimmen
GM-AA
Turnen Gymnastik Spiel
GM-AA
Unihockey
GM-AA
Hallenbad, Schützenweg 253, 3550 Langnau
Dienstag, 20.30 h - 21.30 h
Berufsschule, Bleicheweg 11, 3550 Langnau
Donnerstag, 20.00 h - 21.00 h
Turnhalle, 3552 Bärau
Mittwoch, 16.30 h - 17.30 h
034 402 56 29
[email protected]
034 402 56 29
[email protected]
PSO Langnau
Carmen Werren
Daniel Werren
BSK Konolfingen
Turnen Richigen / Gymnastik
Heidi Aebischer
Lilian Riccobono
GM-ER
Turnhalle, Riedstrasse 17, 3082 Schlosswil
Mittwoch, 19.30 h - 20.45 h
031 839 28 39
031 791 08 57
[email protected]
GM-AA
Hallenbad, Sportweg 1, 3714 Frutigen
Dienstag, 18.30 h - 19.30 h
033 671 59 34
[email protected]
033 657 24 05
[email protected]
GM-AA
Sportzentrum, Rotli, 3780 Gstaad
Berner Oberland
PluSport Schwimmen Frutigland
Schwimmen
Ursula Brügger
Anna Simon
BSG Gstaad
PluSport Kanton Bern
Jahresbericht 2011
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Schwimmen Gruppe 1
Schwimmen Gruppe 2
Erika Hauswirth
Moritz Vonlanthen
Dienstag, 18.30 h - 19.15 h
Dienstag, 19.15 h - 20.00 h
033 755 14 07 / [email protected]
033 744 27 74
[email protected]
Schwimmen Gwatt
Schwimmen
Alice Wüthrich
GM-AA
Hallenbad, SILEA, Hännisweg 3, 3645 Gwatt
Donnerstag, 19.45 h - 20.30 h
033 222 50 85
Turnen Gwatt
Turnen
Lena Luginbühl
Esther Locher
GM-AA
Turnhalle, SILEA, Hännisweg 3, 3645 Gwatt
Montag, 19.15 h - 20.15 h
033 222 92 10
033 222 42 36
[email protected]
BSV Bödeli Interlaken
Schwimmen
Dora Michel
Rosmarie Zimmermann
GM-AA
Hallenbad Bödeli, Goldey, 3800 Unterseen
Mittwoch, 18.45 h - 19.45 h
033 951 29 21
033 822 09 54
[email protected]
BSG Sunneschyn Meiringen
Radfahren (Apr. - Okt.)
Skifahren (Dez. - März)
Petanque
Stiftung Sunneschyn Meiringen
Peter Lehmann
GB-AA
Region Meiringen/Hasliberg
Donnerstag, 17.15 h - 19.15 h
Samstag, 09.00 h - 16.00 h
Montag, 17.00 h - 18.30 h
033 972 37 00
079 465 72 88
[email protected]
Wassergymnastik Schönried
Wassergymnastik
Suzanne Seifritz
KB-ER
Solbad Hotel Ermitage, Dorfstr. 46, 3778 Schönried
Donnerstag, 09.20 h - 10.20 h
033 744 17 11
[email protected]
Gymnastik Thun
Atemgymnastik 1
Atemgymnastik 2
Lisabeth Riem
Lungenliga Beratungsstelle Thun
KB-AA
Gymnastiksaal, Neue Gasse 9, 3600 Thun
Montag, 13.30 h - 14.30 h
Montag, 14.45 h - 15.45 h
033 222 40 78
033 223 38 30
[email protected]
BSV Thun Progymatte
Schwimmen Gruppe 1
Schwimmen Gruppe 2
Monica Hübscher
GM-AA Progymnasium, Junggraustr. 2, 3600 Thun
Donnerstag, 18.30 h - 19.30 h
Donnerstag, 19.30 h - 20.45 h
033 345 49 83
[email protected]
Kollektivmitglieder
Stiftung Bad Heustrich
Sportbetrieb während der Woche: für alle 2 Std.
obligatorisch
033 655 80 40
PluSport Kanton Bern
Jahresbericht 2011
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Heimstätte Bärau
Schwimmen während der Woche gemäss Plan
034 408 21 00
[email protected]
Rollstuhl-Club Bern
Verschiedene Sport- und Freizeitaktivitäten
auf Vermittlung
056 634 14 27 / [email protected]
Diverse Sportangebote auf Vermittlung
032 342 40 94
[email protected]
Schneider Thomas
Rollstuhl-Club Biel
Rachid Safa
Stiftung Brüttelen Bad
Schwimmen/Gymnastik/Turnen:
Leitung interne MitarbeiterInnen
032 312 90 76
[email protected]
Schulungs- und Arbeitszentrum
(SAZ) Burgdorf
Schwimmen während der Woche gemäss Programm
034 427 61 00
[email protected]
SILEA Gwatt
Turnen/Schwimmen: Leitung durch GruppenleiterInnen
033 334 17 17
[email protected]
Aktion "Sunneblueme"
Konolfingen
Elsbeth Grossenbacher
Auf Vermittlung Sport- und Ferienkurse
für Menschen mit einer Behinderung
031 791 12 58
PROCAP Sport
Langenthal/Huttwil
Brigitta Müller
Diverse Sportangebote auf Vermittlung
Behindertenwerke
Oberemmental, Langnau
Turnen und Schwimmen: 1 x pro Woche
während der Arbeitszeit
034 402 47 51
[email protected]
Karo-Sportgruppe, Rumendingen
Karolinenheim
Diverse Sportarten: Leitung interne MitarbeiterInnen
034 415 12 19
Stiftung Bernaville,
Schwarzenburg
Badeunterricht: 1x/Woche während der Arbeitszeit
Turnunterricht: 1x/Woche während der Arbeitszeit
Durchführung interne MitarbeiterInnen, Freizeitatelier
031 731 17 77
[email protected]
Stiftung für blinde und
Sehbehinderte Kinder und
Jugendliche, Zollikofen
Sport im Schulprogramm integriert
031 910 25 16
[email protected]
062 929 35 88
[email protected]
PluSport Kanton Bern
Jahresbericht 2011
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Adressen Vorstand &
Geschäftsstelle
Name/Vorname
Funktion/Ressort
Adresse
Ort
Fon/Fax
E-Mail
Neuenschwander Hans
Präsident
Sonnhaldeweg 1
3110 Münsingen
P
031 721 71 12
[email protected]
Michel Fritz
Vizepräsident
Platzlistr. 4
3855 Brienz
P
033 951 21 80
[email protected]
Salzmann Gaby
Finanzen
Eigermatte 13
3110 Münsingen
P
G
031 721 10 80
031 858 01 61
Badertscher Martin
Sport
Strandweg 1 A
3400 Burgdorf
P
034 422 41 85
[email protected]
Gilomen Pierre
Linckweg 15
3052 Zollikofen
P
078 791 96 28
[email protected]
Tinner Sylviane
Bahnhofstr. 16a
3072 Ostermundigen
P
031 932 50 87
[email protected]
Werren Daniel
Bernstr. 33
3550 Langnau
P
034 402 56 29
G
034 402 38 28
[email protected]
031 914 04 55
031 914 04 56
[email protected]
www.plusportbern.ch
[email protected]
PluSport
Behindertensport
Kanton Bern
Bahnhofstrasse 8
3072 Ostermundigen
G
F
PluSport Kanton Bern
Jahresbericht 2011
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I m p r e s s u m
Herausgeber:
PluSport Behindertensport Kanton Bern
Redaktion:
Beat Camenzind, Pierre Gilomen
Kontaktadresse:
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Bahnhofstrasse 8, 3072 Ostermundigen
Fon: 031 914 04 55
Fax: 031 914 04 56
[email protected]
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PluSport Kanton Bern
Jahresbericht 2011
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P.P.
3072 Ostermundigen
Terminkalender 2012/13
28.04.2012
Burgdorf: Delegiertenversammlung PluSport Bern
12.05.2012
Heiden/AR: Delegiertenversammlung PluSport Schweiz
14. - 16.05.2012
02.06.2012
03. - 13.06.2012
Stadt Bern: Contex Kleider- und Schuhsammlung
Zollikofen: 17. Internationales Jugend-Torballturnier
Saanen: Sportkurs für Erwachsene
23.06.2012
Wichtrach: Kantonaler Behindertensporttag
08.07.2012
Magglingen: PluSport-Tag
18.08.2012
Bern: 22. Berner Lauffest
08.12.2012
Langnau: Kantonaler Schwimmtag
26.01.2013
Ittigen: Präsidentenkonferenz PluSport Schweiz
25.05.2013
Tösstal: Delegiertenversammlung PluSport Schweiz
01.06.2013
Zollikofen: 18. Internationales Jugend-Torballturnier
16.11.2013
Sumiswald: Kantonaler Schwimmtag
Für einen starken Schweizer Sport
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