Krankheitstheorie, Impfungen und Impfkritik - Forum Agenda

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Krankheitstheorie, Impfungen und Impfkritik
Vorwort
Wer sich heute in den Medien, bei Ärzten, Gesundheitsbehörden oder in der StandardLiteratur über Impfungen informiert bekommt immer wieder dieselbe Information: Impfungen
schützen zuverlässig vor gefährlichen Krankheiten und haben, wenn überhaupt, nur geringe
Nebenwirkungen. Gelegentlich stößt man in der Presse oder im Fernsehen auf Berichte über
Impfkritiker und Impfverweigerer, die als gefährliche Fanatiker dargestellt werden, welche
die Gesundheit des ganzen Volkes aufs Spiel setzen. Beschäftigt man sich jedoch eingehender
mit den im Internet und in der impfkritischen Literatur verfügbaren Informationen, so muss
man sich fragen, warum die Darstellung in den Medien oft so kategorisch, emotional und
bisweilen polemisch ausfallen muss und warum nur selten eine Diskussion auf der Sachebene
geführt wird. Offenbar sind Kontroversen von offizieller Seite (d.h. den
Gesundheitsbehörden, Ärzteverbänden und den Arzneimittelherstellern) unerwünscht, weil sie
dem "Impfgedanken" schaden könnten. Der Glaube an die Wirksamkeit und Ungefährlichkeit
der Impfungen wird zum Dogma erhoben und gerät so zur sich selbst erfüllenden
Prophezeiung - weil nicht sein kann, was nicht sein darf.
Der Umsatz von Ärzten und Pharmaindustrie aufgrund von Impfungen ist immens. Dem wird
meist mit dem Argument begegnet, man würde in der Summe ja sparen, weil man schweren
Krankheiten vorbeugt. Beweise dafür gibt es allerdings nicht - es gibt keinerlei Statistik
darüber, wie sich die durchschnittlichen Gesundheitskosten (bzw. die Gesundheit) geimpfter
und ungeimpfter Menschen unterscheiden. Die Begründung liegt nicht etwa darin, dass eine
solche Erhebung generell schwierig wäre (was zweifelsfrei zutrifft, weil sich Gesundheit
schlecht quantifizieren lässt), sondern es wird behauptet, man könne keine Studien dazu
durchführen, weil es unethisch sei, der Vergleichsgruppe den Segen der Impfungen
vorzuenthalten. Dieses Argument ist fadenscheinig, weil es bereits eine große Anzahl von
Kindern gibt, die aufgrund einer bewussten Entscheidung der Eltern freiwillig ungeimpft sind.
Die positiven Erfahrungen mit ungeimpften Kindern, die häufig überdurchschnittlich gesund
und vital erscheinen, sowie die wenigen, oft privat initiierten Studien über ungeimpfte Kinder
(z.B. http://www.impfkritik.de/upload/pdf/download/salzburger-elternstudie-2007-03.pdf) ,
sind möglicherweise ein Hinweis darauf, dass das Ergebnis einer solchen, objektiven Studie
zu Ungunsten von Impfungen ausfallen könnte.
Beginnt man, sich näher mit der Impf- und Medizinkritik zu beschäftigen, so kommt man aus
dem Staunen oft nicht mehr heraus. Die Fundamente der medizinisch-biologischen
"Wissenschaft" erweisen sich in vielen Bereichen als tönerne Füße. Erstaunlich ist vor allem,
wie viel man heute nicht oder nicht genau weiß, wenn es um Ursache, Vorbeugung und
richtige Behandlung von Erkrankungen geht. Insbesondere die auf Pasteur und Koch
zurückgehende Erregertheorie, auf der nicht zuletzt auch die Antikörpertheorie und damit die
Impftheorie basieren (es handelt sich tatsächlich nur um Theorien und nicht etwa um
wissenschaftlich nachgewiesene Fakten) gerät immer mehr in die Kritik. Es mehren sich auch
die Hinweise darauf, dass ein immer größerer Apparat, hinter dem nicht zuletzt auch die
Pharmaindustrie steckt, gar kein Interesse daran hat, hier mehr Licht ins Dunkel zu bringen,
denn schließlich lässt sich an gesunden Menschen nichts verdienen.
Und so mag es auch nicht verwundern, dass es keine öffentlich zugängliche Risiko-NutzenAnalyse zu Impfungen gibt, sondern nur Studien, welche von den Impfstoffherstellern selbst
durchgeführt werden müssen, um eine Zulassung für den Impfstoff zu bekommen. Damit wird
der Bock zum Gärtner gemacht. Zuständig für die Zulassung von Impfstoffen ist in
Deutschland das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), das sich auf diese Studien verlassen muss. Die
Impfempfehlungen werden wiederum vom Robert-Koch-Institut (RKI) bzw. der dortigen
Ständigen Impfkommission (STIKO) herausgegeben. Auch dieser Behörde liegen keinerlei
Risiko-Nutzen-Analysen vor, sie verlässt sich auf die Zulassung durch das PEI und geht somit
von der Wirksamkeit und Unbedenklichkeit der Impfstoffe aus.
Dieses Dokument soll dazu dienen, in aller Kürze über die Kontroversen aus Sicht der Impfund Medizinkritik zu informieren und Hinweise auf weiterführende Quellen, vor allem im
Internet zu geben. Vieles davon mag plausibel klingen, vieles klingt auf Anhieb aber auch
unglaublich, weil es der herrschenden Lehrmeinung widerspricht, von der wir seit vielen
Jahrzehnten glauben, dass sie eine der wichtigsten Errungenschaften der Zivilisation darstellt.
Es ist aber an der Zeit, die Lehrmeinung auf eine solide wissenschaftliche Basis zu stellen,
frei von finanziellen und sonstigen Interessen einiger weniger, im Interesse unserer
Gesundheit und der unserer Kinder.
Was sind Impfungen?
Der vorgebliche Zweck von Impfungen ist es, den menschlichen Körper „immun“ gegen
bestimmte Krankheiten zu machen. Dabei gibt es Impfungen gegen die verschiedensten Arten
von Krankheiten:
 Sog. Bakterielle Krankheiten (z.B. Keuchusten, HiB, Pneumokokken)
 Sog. Virale Krankheiten (z.B. Pocken, Polio, Masern, Mumps, Hepatitis)
 Bakterielle Toxoidkrankheiten (Tetanus, Diphterie)
Es ist schon bemerkenswert, dass es zu Krankheiten aus jeder dieser unterschiedlichen
Gruppen Impfungen gibt, aber bei weitem nicht für alle Krankheiten einer Gruppe. So gibt es
beispielsweise keine Impfungen gegen bakterielle Krankheiten wie Scharlach, Lepra oder
Salmonellen. Auch für eine ganze Reihe sogenannter „viraler“ Erkrankungen gibt es keine
Impfungen. Als Grund wird oft genannt, dass die Variabilität der jeweiligen Erreger zu groß
sei es und es daher keine wirksame Impfung geben könne.
Antikörper und Toxoide
Ziel und einziges Maß für den Erfolg einer Impfung ist die Produktion bestimmter Globuline
(sog. „Antikörper“) im Körper des Geimpften. Die Theorie besagt, dass das Vorhandensein
dieser Antikörper Immunität gegen bestimmte Krankheiten anzeigt. Dies wird aus der
Beobachtung geschlossen, dass beim natürlichen Durchleben einer Krankheit ebenso
Globuline entstehen, und dass weiterhin Menschen, die eine Krankheit durchgemacht haben,
dieselbe Krankheit normalerweise nicht oder nicht so schnell wieder bekommen. Die Theorie
besagt weiterhin, dass diese Globuline in der Lage sind, an Erreger (Bakterien oder Viren)
anzudocken, diese zu neutralisieren und dadurch den Ausbruch einer Krankheit zu verhindern.
Es muss hier deutlich betont werden, dass es sich dabei um eine Theorie handelt. Zwar ist es
unstrittig, dass der Körper über ein sehr effektives Reinigungssystem gegen eingedrungene
artfremde Eiweiße verfügt, aber eine allgemeine Theorie der Krankheitsverhinderung durch
Antikörper (sogenannte „spezifische Immunität“) konnte bislang nicht handfest belegt
werden. Es könnte sich bei der „natürlichen Immunität“ (d.h. der Korrelation zwischen
natürlichen „Antikörpern“ und der Krankheitswahrscheinlichkeit) ebenso gut um eine nichtkausale bzw. indirekte Korrelation handeln (so wie z.B. zwischen Schuhgröße und
Schwangerschaftswahrscheinlichkeit).
Die Schulmedizin gibt auch offen zu, dass es keinen „Titer“ (die relative Häufigkeit von
Globulinen im Körper) gibt, der zu 100% vor Krankheiten schützt. Es wird dennoch von einer
stochastischen Verringerung der Krankheitswahrscheinlichkeit bei Menschen mit höheren
Titern ausgegangen. Immerhin gibt die schulmedizinische Wissenschaft damit zu, dass der
Krankheitsprozess komplexer ist und nicht ausschließlich durch diese spezifische Immunität
erklärt werden kann.
In diesem Zusammenhang ist es wichtig, darauf hinzuweisen, dass das Auftreten der
„Antikörper“ im Menschen niemals binär ist – d.h. es ist mitnichten so, dass einige Menschen
solche Globuline haben und andere eben nicht. Vielmehr hat jeder Mensch alle möglichen
Globuline im Blut, nur in unterschiedlicher Konzentration. Dies sagt bereits einiges über die
mangelnde Spezifität dieser „Antikörper“ aus.
Besonders interessant wird es bei den Toxoidimpfungen wie Tetanus und Diphtherie. Gegen
diese Krankheiten existiert keine natürliche Immunität. Die Erklärung für die Wirksamkeit
der Impfungen (mit dem „abgeschwächten“ Toxin = Toxoid) liegt darin, dass der Körper
angeblich gegen das Gift desensibilisiert wird. Mit anderen Worten: Man kann trotz
Impfungen genauso von Tetanus- und Diphtheriebakterien und deren Giften befallen werden,
nur spürt man angeblich nicht mehr so viel davon. Dass dies zumindest fragwürdig ist, wird
im Kapitel über Tetanus näher erläutert.
Wie funktionieren Impfungen?
Die genaue Funktionsweise jeder Impfung (d.h.das Prinzip, durch welches die
Antikörperproduktion stimuliert werden soll und evtl. welche weiteren Mechanismen im Spiel
sind) unterliegt dem Herstellergeheimnis. Dies muss sehr kritisch gesehen werden, denn damit
ist für niemanden nachprüfbar, ob und ggf. wie eine Impfung wirklich funktioniert.
Nicht ganz geheim sind jedoch die meisten Bestandteile der Impfungen, diese müssen auf
dem Beipackzettel deklariert werden. Neben einer sehr geringen Menge von nicht näher
bezeichneten „medizinisch wirksamen Bestandteilen“ (Herstellergeheimnis) bestehen
Impfstoffe zu über 90% aus Bestandteilen wie z.B.:
- Aluminiumhydroxid
- Thimerosal, auch: Thiermosal (Quecksilberverbindung)
- Formaldehyd
- Sorbit
All diese Stoffe haben eines gemeinsam: Es handelt sich um Zell- und Nervengifte. Sie
werden als Konservierungsstoffe und „Adjuvantien“ (Hilfsstoffe) deklariert. Warum sind
diese Gifte in den Impfstoffen enthalten? Die Antwort ist ebenso einfach wie erschreckend:
Weil die Impfungen sonst keine Wirkung (Globulinproduktion) hätten. Impfungen sind
Vergiftungen.
Bei den „medizinisch wirksamen Bestandteilen“ dürfte es sich in erster Linie um artfremde
Eiweiße handeln, die in Zusammenarbeit mit den Zellgiften die gewünschte
Globulinproduktion provozieren. Bei bakteriellen Impfungen sind diese Eiweiße u.a. in Form
abgetöteter Bakterien vorhanden. Bei viralen Impfungen werden Bestandteile verwendet, von
denen man annimmt, dass sie von bestimmte „Virenstämmen“ herrühren. Was sich genau
dahinter verbirgt, ist unklar. Dies wird im Kapitel über die Virenexistenz näher beleuchtet.
Der Rückgang der Infektionskrankheiten
Die Graphen geben exemplarisch die Todesfallzahlen zu bestimmten Infektionskrankheiten
(Keuchhusten, Masern, Scharlach, Polio) im Verlauf des 20. Jahrhunderts wieder, in diesem
Beispiel für Australien. In allen anderen Industrienationen ist das Bild mehr oder weniger
dasselbe: Schon weit vor der Einführung von Impfungen gingen die Todesfälle dramatisch
zurück. Der Schluss, den viele Impfkritiker daraus ziehen, liegt auf der Hand: Impfungen
können, wenn überhaupt, nur einen minimalen Anteil am Rückgang der Todesfälle durch
Infektionskrankheiten gehabt haben. Die entscheidenden Faktoren für hohe Todesraten durch
Infektionskrankheiten liegen auf der Hand: Armut, Hunger, kein sauberes Wasser, mangelnde
Hygiene und vor allem: Psychische Stressfaktoren wie Krieg, Ausbeutung und wirtschaftliche
Unsicherheit.
Erfolgs-„Geschichten“ der Impfung
Neben pauschalen Behauptungen finden sich bei den Impfbefürwortern nur selten auch
konkrete Statistiken, die einen Zusammenhang zwischen Impfungen und dem verringerten
Auftreten von Krankheiten scheinbar „beweisen“. Z.B.:
- In Japan stieg die Anzahl der Keuchhustenfälle vorübergehend deutlich an, als 1975
die Keuchhustenimpfung für Säuglinge weitgehend ausgesetzt wurde
- In den USA sank nach mehreren Jahren der Stagnation die Zahl der Maserntoten
deutlich ab, nachdem die Impfung eingeführt wurde
- In gut durchgeimpften Ländern wie den USA oder Finnland treten statistisch weit
weniger Masernfälle auf als z.B. in Deutschland
- Auch bei Masenausbrüchen in Deutschland sind prozentual erheblich mehr
Ungeimpfte betroffen.
- In den Niederlanden gab es 1992 eine Polio-Epidemie mit über 70 Fällen, bei der
ausschließlich ungeimpfte (religiös motiviert) Personen betroffen waren
-
Deutsche Soldaten waren im zweiten Weltkrieg gegen Tetanus geimpft und hatten
weit weniger Tetanus-Tote zu beklagen als die weitgehend ungeimpften Franzosen
Warum dies jedoch keine stichhaltigen Beweise für die Wirksamkeit von Impfungen sind,
sondern eher dafür, dass man keiner Statistik trauen sollte, wird im Folgenden dargestellt.
Das Diagnose-Problem
Erkrankt ein Mensch und geht zum Arzt, so erwartet ihn zunächst eine Diagnose. Fast jeder
wird es schon erlebt haben, dass ein Arzt nicht auf Anhieb in der Lage war, eine definitive
Diagnose zu stellen. Viele kennen sogar Fälle, in denen verschiedene Ärzte zu vollkommen
unterschiedlichen Diagnosen kamen. Nicht selten müssen Laborbefunde eingeholt werden,
oder eine Diagnose wird erst im Nachhinein gestellt, wenn die Krankheit bereits vorüber ist.
Die Vorgeschichte des Patienten spielt zur Diagnosefindung ebenso eine Rolle wie Hunderte
anderer Faktoren. Das Ganze hat einen wissenschaftlichen Anstrich, erweist sich bei näherer
Betrachtung aber oft als eher heuristisch, um nicht zu sagen: unwissenschaftlich.
Weiter verkompliziert wird das Problem dadurch, dass ständig neue „Krankheiten“ ge- und
erfunden werden. Manchmal ersetzen neue Krankheitsdefinitionen die alten, „aus der Mode
gekommenen“.
Die Diagnosen sind der Kern jeder Krankheits- und Todesfallstatistik. Sind die Diagnosen
verzerrt oder unpräzise, sind es auch die Statistiken, ganz abgesehen von der generellen
Möglichkeit der bewussten oder nachlässigen Manipulation von Statistiken.
Ärzte glauben, zumindest in aller Regel, an die Wirksamkeit von Impfungen (wenn sie auch
häufig mehr Angst vor deren „Nebenwirkungen“ haben, als sie öffentlich zugeben). Sie lernen
dies im Studium - ohne zu hinterfragen - auswendig und werden von den Standesvertretern
und den Vertretern der Pharmaindustrie immer wieder dementsprechend „geimpft“. Dieser
Glaube (von den Ärzten subjektiv als „Wissen“ empfunden) kann dramatische Konsequenzen
für der Diagnosestellung haben: Ist der Patient gegen eine bestimmte Krankheit geimpft,
scheidet diese als Diagnose oft schon von vorneherein so gut wie aus. Sind die Symptome so
eindeutig, dass eine andere Diagnose eigentlich nicht in Frage kommt, so wird meist dennoch
eine Laboruntersuchung zur Bestätigung angefordert. Bei Ungeimpften ist es weitaus
wahrscheinlicher, dass sie auch ohne Laboruntersuchung eine entsprechende Diagnose
erhalten bzw. dass schon beim leisesten Verdacht eine Laboruntersuchung angefordert wird.
Aber auch unabhängig vom Impfstatus werden die beimpften Krankheiten oft nicht mehr als
solche diagnostiziert, wodurch die jeweilige Krankheit ausgerottet erscheint. Umgekehrt wird
nach dem Aussetzen von Impfungen besonders auf die jeweiligen Krankheitssymptome
geachtet. Damit wird eine Diagnose dieser Krankheit wieder wahrscheinlicher und damit
häufiger. So wird die Wirksamkeit der Impfung zur sich selbst erfüllenden Prophezeiung.
Drei repräsentative Fallbeispiele sollen das verdeutlichen:
1. In England ging eine Mutter mit ihrer ungeimpften Tochter, die deutliche
Keuchhustensymptome hatte, zum Arzt. Dieser meinte jedoch, trotz des negativen
Impfstatus des Kindes, es könne kein Keuchhusten sein, das gäbe es heute ja nicht
mehr. Die Diagnose lautete stattdessen: „Virales Asthma“.
2. In Australien ging eine Tante mit ihrer Nichte, die deutliche Diphtheriesymptome
hatte, ins Krankenhaus. Es wurde ein Laborbefund angefordert, der die Diphtherie
bestätigte. Daraufhin erst fragte der Arzt, ob das Kind geimpft sei. Die Tante bejahte.
Der Arzt schloss daraufhin sofort Diphtherie als Diagnose aus.
3. In Finnland wurde dokumentiert, dass der Rückgang der Masern-Erkrankungen mit
einem Anstieg „falsch-positiver“ Diagnosen einherging. Dies bedeutet folgendes:
Nach der flächendeckenden Einführung der Impfung müssen diagnostizierte
Masernfälle labortechnisch bestätigt werden, um in die Statistik einzufließen.
Erstaunlicherweise werden weit weniger als 10% der symptomatisch diagnostizierten
Fälle labortechnisch positiv bestätigt, der Rest negativ. Mit anderen Worten: Die
Kinder haben immer noch Masernsymptome, weil die Labore aber die Diagnose nicht
bestätigen, tauchen sie in keiner Statistik auf.
Wer gilt als „geimpft“?
Ein weiteres Problem mit Statistiken, die Erkrankungen in geimpften und ungeimpften
Populationen vergleichen, ist die genaue Definition von „geimpft“. Die Hersteller und die
Gesundheitsbehörden geben für die meisten Impfungen an, dass eine Impfdosis nicht für eine
volle Immunisierung ausreicht, dazu sind Auffrischungen in bestimmten Abständen
notwendig. Darüber hinaus gibt es meist keinerlei verbindliche Aussage dazu, wie lange der
Impfschutz in welchem Fall anhält. So kann beinahe jede geimpfte Person beliebig als
„geimpft“ oder „ungeimpft“ deklariert werden. Fast in jedem Fall als ungeimpft gelten
Personen, die gerade eben die Impfung erhalten haben (denn der „Impfschutz“ muss sich ja
erst noch „entwickeln“).
Dies wird beispielsweise bei der genannten Polio-„Epidemie“ (Kinderlähmung) 1992 in den
Niederlanden deutlich. Diese trat in einem (großen) Gebiet auf, in dem viele (ca. 30%)
konservative Protestanten leben, welche z.T. aus religiösen Gründen Impfungen verweigern.
Viele Quellen sprechen davon, dass nur „Ungeimpfte“ von der Epidemie betroffen waren.
Andere Quellen widersprechen dem. An ganz anderer Stelle wieder heißt es, dass in der
gesamten westlichen Welt in den letzten 30 Jahren keine Poliofälle aufgetreten sind, die nicht
von Impfungen hervorgerufen wurden (ohne dass dabei die „Epidemie“ in den Niederlanden
1992 als Ausnahme erwähnt würde). Wie passt das alles zusammen?
Die genaueste Information, die zu dieser Epidemie verfügbar ist, ist folgende: Der erste PolioFall trat bei einem 14-jährigen Jungen auf. Dieser war als Kind geimpft worden (Impfstatus
also „beliebig“, s.o.). Daraufhin schlugen die Gesundheitsbehörden Alarm und stampften eine
Polio-Impfkampagne aus dem Boden, die offenbar etliche Bürger erreichte. Der nächste Fall
trat bei einem frisch geimpften Mann auf (gilt als ungeimpft, sonst hätte er sich ja nicht
impfen lassen, und die neue Impfung „gilt“ noch nicht, sondern erst nach ein paar Wochen).
Zu allen weiteren Fällen sind keine Details bekannt. Es darf jedoch angenommen werden,
dass viele, wenn nicht sogar alle dieser (meist relativ harmlosen) Fälle Opfer der
Impfkampagne waren.
Mehr zu Polio, insbesondere nach Impfungen, im Abschnitt über Polio.
Atypische Krankheitsverläufe bei Geimpften
Klassisch homöopathisch arbeitende Heiler haben ein grundlegend anderes Verständnis von
Krankheiten und deren Behandlung als allopathische Schulmediziner. Während bei der
Schulmedizin die Unterdrückung von Symptomen im Vordergrund steht, sieht der klassische
Homöopath bestimmte Krankheiten und deren Symptome als wichtig und notwendig an,
damit der Organismus wieder ins „Gleichgewicht“ kommt. Dies gilt auch und insbesondere
für die so genannten „Kinderkrankheiten“, z.B. Masern. Seit langem gibt es die Beobachtung,
dass gerade die Patienten mit dem höchsten Fieber und dem deutlichsten Hautausschlag die
wenigsten Komplikationen und die vollkommenste Heilung von Masern erfahren. Daher
werden diese deutlichen Symptome von klassischen Homöopathen und anderen
„Alternativmedizinern“ oft als Zeichen einer starken Lebenskraft gewertet.
Die Schulmedizin wertet es hingegen als Erfolg, wenn ein Masernkranker möglichst so wenig
Symptome zeigt, dass die Masern gar nicht mehr als solche erkennbar sind. Stellen sich dann
Komplikationen ein, z.B. Hirnhautentzündungen, so wird meist keinerlei Zusammenhang zu
Masern, Impfungen oder einer medikamentösen Symptomunterdrückung gezogen.
Impfungen (=Vergiftungen) sind nach der Erfahrung vieler Homöopathen in der Lage, den
Organismus entscheidend zu schwächen und so atypische Krankheitsverläufe zu fördern, was
wiederum die Diagnoseverwirrung erhöht.
Dies zeigt sich beispielsweise an der Tatsache, dass es zwar kaum noch diagnostizierte
Masernfälle mit Komplikationen gibt, aber die „Komplikationen“ (z.B. Meningitis,
Enzephalitis, Lungenentzündung, …) als solche nicht gleichermaßen zurückgegangen sind.
Impfschäden
Die Angst vor „unerwünschten Nebenwirkungen“ von Impfungen sind noch immer das
Hauptargument vieler Menschen, warum sie auf einige oder alle Impfungen für sich oder ihre
Kinder verzichten (und nicht etwa der fehlende Glaube an deren Wirksamkeit).
Schwerwiegende, oft bleibende Nebenwirkungen werden als Impfschäden bezeichnet.
Die tatsächliche Anzahl von Menschen, die jährlich einen Impfschaden (bis hin zum Tod)
erleiden, kann nur grob geschätzt werden, weil das Anerkennungsverfahren für Impfschäden
für viele eine zu große Hürde bedeutet. Viele der Anträge werden abgelehnt, andere
bekommen erst nach vielen Jahren ihre Anerkennung. Dennoch wurden in Deutschland
zwischen 1978 und 1993 jährlich von etlichen hundert Verdachtsfällen etwa 10% als
Impfschäden anerkannt.
Von offizieller Seite wird die Gefahr von Impfschäden gerne heruntergespielt und der
hypothetischen Gefahr neuer Epidemien gegenübergestellt. So werden z.B. plötzliche
Kindstode (SIDS) nach Impfungen als reine Zufälle bezeichnet, ohne dass hierfür eine
konkrete Statistik vorgelegt werden könnte. In den 70er Jahren gab es hingegen eine Studie,
die einen statistischen Zusammenhang zwischen der damaligen DPT-Impfung und dem
plötzlichen Kindstod sehr wohl nahe legte.
Für Impfschäden gibt es staatliche Kompensationsprogramme, die aus Zusatzzahlungen für
die Impfungen gespeist werden. Keine Versicherung der Welt wäre bereit, gegen Impfschäden
zu versichern.
Der Arzt hat, sofern er sich an die Vorschriften hält, keinerlei Haftung für eventuelle
Impfschäden. Die Verantwortung für eine Impfung und deren Folgen trägt allein der Geimpfte
bzw. dessen Eltern. Kein Arzt würde vor einer Impfung unterschreiben, dass er für eventuelle
Schäden persönlich haftet. Verlangt man vom Arzt eine derartige Unterschrift, ist eine
eventuelle Diskussion über Impfungen i.d.R. schnell vom Tisch.
Bedenklicher als die „Spitze des Eisbergs“, die sichtbaren, dramatischen Impfschäden, sind
die möglichen subtilen, unbemerkten Schäden, insbesondere an Gehirn und Nervensystem,
die wahrscheinlich viele geimpfte Menschen ein Leben lang begleiten. Der amerikanische
Autor Harris Coulter äußert in seinen Büchern z.B. den Verdacht, dass die Schäden durch
Impfungen eine Hauptursache für die zunehmende Gewaltbereitschaft in der Gesellschaft sein
könnten.
Informationen zu Impfschäden gibt es z.B. unter: www.impfschaden.info/impfschaeden.htm
Impfkritik in der Literatur und im Internet
Das Internet ist voll von deutschen und internationalen impfkritischen Seiten aus diversen
Richtungen. Nicht alle dieser Inhalte sind deckungsgleich, oft gibt es erhebliche Unterschiede
in der Sichtweise, teilweise sind die „Lager“ sogar miteinander verfeindet. Für den Einsteiger
ist es oft schwer und abschreckend, sich damit auseinander setzen zu müssen.
Im deutschen Internet gibt es zwei große „Blöcke“ von Impfkritikern: Die „klein-kleinaktion“ (www.klein-klein-verlag.de, www.agenda-leben.de ) um den Virologen Dr. Stefan
Lanka und den Soziologen Karl Krafeld sowie das Umfeld von impfkritik.de und EFI (Eltern
für Impfaufklärung).
Dr. Lanka, Entdecker eines Virus der Meeresbiologie, ist über die HIV-AIDS-Kritik (eine
internationale Bewegung, die die Existenz von HIV oder zumindest den kausalen
Zusammenhang zwischen HIV und AIDS bezweifelt zur Kritik der allgemeinen,
humanmedizinischen Virologie gelangt, als er erkannte, dass für keines der als
krankheitsverursachend behaupteten Viren bei Menschen oder Säugetieren ein handfester
wissenschaftlicher Beweis vorliegt.
Nach Lankas Überzeugung darf ein Virus nur dann als existent behauptet werden, wenn es ein
elektronenmikroskopisches Foto eines isolierten (zentrifugierten) Virus mit anschließender
Proteinbestimmung (Elektrophorese) und dem Nachweis der Vermehrbarkeit des Isolats gibt
(diese Verfahren stehen seit etwa 1970 zur Verfügung). Für kein Krankheits-Virus existiert
eine entsprechende wissenschaftliche Publikation. Die meisten elektronenmikroskopischen
Fotos angeblicher „Viren“ stammen aus Gewebedünnschnitten (d.h. es erfolgte keine
Isolation), womit eine genauere Bestimmung der fotografierten Teilchen nicht möglich ist. Es
könnte sich in den meisten Fällen um so genannte Mikrovesikel handeln, die zum Austausch
von Information und Energie zwischen Zellen notwendig sind.
Alle heutigen „Virennachweise“ beruhen auf der Messung „viraler“ Antigene (Proteine) oder
„viralen“ Erbguts (PCR-Methode). Diese Methoden sind nicht nur relativ unzuverlässig (d.h.
sie messen rein quantitativ oder hochgradig selektiv), es fehlt vor allem die Eichung am
viralen Isolat. Somit bleibt die Existenz von krankheitsverursachenden Viren eine reine
Hypothese, die sich durchaus als falsch herausstellen könnte.
Andere Virologen bezeichnen die von Lanka aufgeworfenen Fragen als „rein philosophisch“
oder schlichtweg unsinnig, ohne genauere Argumente vorzubringen.
Siehe hierzu auch Anhang C.
Darüber hinaus bezweifelt Lanka (wie viele andere) auch, dass Bakterien die eigentliche
Ursache von Krankheiten in lebenden Organismen sind. Vielmehr erfüllen Bakterien lediglich
sinnvolle Aufgaben im Rahmen des Krankheitsgeschehens, was zu bestimmten Symptomen
führen kann. Seriöse Ansteckungsversuche mit reinen Bakterienkulturen (zu unterscheiden
von bakteriellen Giften = organische Zerfallsprodukte, die sehr wohl krank machen können)
verliefen meist erfolglos oder waren nur mit mehr oder weniger üblen Tricks scheinbar
erfolgreich. Trotzdem geht die medizinische Wissenschaft heute noch im Kern von Pasteurs
Krankheitstheorien aus.
Diese Erkenntnisse, gepaart mit dem Wissen über die Giftigkeit der Impfstoffe, sind die
Grundlagen von Dr. Lankas vernichtender Kritik an Impfungen, die er z.B. als „Völkermord“
und „Kinderschändung“ bezeichnet. Andere, die sich gemäßigter ausdrücken oder sich um die
wissenschaftliche Virusfrage herumdrücken, bezichtigt er als Komplizen dieses globalen
„Verbrechens“, so auch die gemäßigten „Impfkritiker“.
Unter diesen sei vor allem Hans Tolzin erwähnt, der die Seite www.impfkritik.de betreibt.
Dort informiert er über neueste Pressemeldungen aus der Welt des Impfens, oft garniert mit
eigenen Kommentaren. Tolzin hält sich nach allen Seiten offen, es bleibt jedoch unklar, ob er
wirklich der unabhängige Privatmann ist, der er zu sein vorgibt.
Als „Urgestein“ der deutschen Impfkritik darf Dr. Gerhard Buchwald gelten, dessen Buch
„Impfen – das Geschäft mit der Angst“ das wohl bekannteste deutschsprachige Buch der
Impfkritik ist. Heute ist Buchwald Vorsitzender des Schutzverbandes für Impfgeschädigte
(www.impfschutzverband.de) – wohl kaum ein Mensch hat so viele schwere Impfschäden
gesehen und dokumentiert wie er.
Daneben machen sich zwei Münchener Kinderärzte, Dr. Martin Hirte und Dr. Steffen Raabe
(www.impf-info.de) um Impfaufklärung verdient. Allerdings sehen sich die beiden
offensichtlich - und trotz ihrer homöopathischen Praxis - weitgehend den Dogmen der
Schulmedizin verpflichtet (wie auch Dr. Buchwald) und stellen daher weder die
schulmedizinische Infektionshypothese noch die Existenz von Viren generell in Frage.
Da in den USA de facto Impfpflicht herrscht, ist es vorrangiges Ziel der dortigen
Impfaufklärer, Menschen, die Impfungen ablehnen über ihre Rechte und Möglichkeiten zu
belehren. Darüber hinaus informieren sie über Impfschäden und Hintergründe
(www.vaclib.org, www.thinktwice.com, www.909shot.com ) .
In Australien ist insbesondere die Impf-Forscherin Viera Scheibner bekannt, die als erste eine
Verbindung zwischen der DPT-Impfung und dem plötzlichen Kindstod hergestellt hat
(www.vaccination.inoz.com). Daneben ist die Seite von Ian Sinclair
(www.vaccinationdebate.com) sehr informativ.
Der englische Privatmann John Scudamore hat in langjähriger Arbeit in seinem „truth
archive“ www.whale.to kontroverse Artikel (insbesondere zu medizinischen Themen)
gesammelt (und sammelt weiter), die im Mainstream leicht untergehen. Auch wenn nicht alle
gesammelten „Wahrheiten“ seines Archivs den Anspruch auf definitive Gültigkeit erheben
können, so ist eine (englische) Suche auf seiner Seite meist erfolgreich, falls man an
alternativen Sichtweisen zu Krankheiten oder anderen medizinischen Sachverhalten
interessiert ist. Zu Impfungen: www.whale.to/vaccines.html
Krankheitstheorie
Das Thema Krankheitstheorie und ihre Kontroversen könnte ganze Bibliotheken füllen, daher
hier nur ein kurzer Abriss über beachtenswerte Theorien und ihre Verfechter.
Das heutige schulmedizinische Verständnis der sogenannten Infektionskrankheiten geht im
Wesentlichen auf Louis Pasteur und Robert Koch zurück. Demnach muss sich der Körper
beständig gegen von außen eindringende Mikroorganismen wehren und erliegt ihnen von Zeit
zu Zeit, in Abhängigkeit von seiner spezifischen (Antikörper) und unspezifischen
(„Immunsystem“) Abwehrfähigkeit.
Schon zu Pasteurs Zeiten waren seine Theorien heftig umstritten. Zwar kann sein Verdienst
um das Wissen von der Existenz der Mikroorganismen und deren Auftreten bei bestimmten
Krankheitsbildern durchaus gewürdigt werden, als primäre Ursache für Erkrankungen taugen
diese „Erreger“ aber oft nicht. Ein wichtiger Zeitgenosse Pasteurs war Antoine Bechamp, der
viele von Pasteurs „Entdeckungen“ schon vorweggenommen hatte, aber z.T. gegensätzliche
Schlüsse daraus zog.
Bechamp darf als einer der Urväter der Lehre des Pleomorphismus gelten, die später von
Forschern wie Enderlein, Reich, Rife und Naessens bestätigt und erweitert wurde. Diese
Lehre geht davon aus, dass es Urformen für Mikroorganismen gibt, aus denen sich je nach
biologischem Milieu und in zyklischer Weise bestimmte Mikroorganismen (z.B. Bakterien)
herausbilden.
Von Claude Bernard soll der Ausspruch stammen: „Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles“
– dies bedeutet, dass die so genannten „Erreger“ nichts erregen können, wenn das Milieu
keinen Nährboden für sie bietet. Ist das Milieu aber vorhanden, bedarf es nicht unbedingt
einer Invasion mit Erregern, denn diese können sich – pleomorph – aus den Urformen, die in
allen Lebewesen (und in jeder nicht-sterilen Umgebung) vorhanden sind, von selbst
entwickeln.
Es gilt also weiter danach zu forschen, was das „Milieu“ des Körpers so beeinflusst, dass
Mikroben tätig werden können, oder besser: müssen.
Zu den unstrittigen Ursachen von Erkrankungen zählen Vergiftungen (organisch und
anorganisch) sowie Mangel, Verstrahlung, Verbrennung und Verletzungen. Unklar ist jedoch,
was alles auf den Körper in welcher Weise toxisch wirkt. Toxine können z.B. über die Luft,
die Haut oder die Nahrung aufgenommen werden oder direkt ins Blut gelangen
(Insektenstiche, Bisse, Verletzungen) und auf verschiedenen Wegen verarbeitet und wieder
ausgeschieden werden. Einer Theorie (z.B. in der traditionellen chinesischen und japanischen
Medizin) zufolge kann sich der Körper mit bestimmten Krankheiten helfen, ein Übermaß an
Giften abzubauen. Zumindest spielt der Level an Giften eine wesentliche Rolle bei der
Ausführung bestimmter körpereigener Funktionen.
Die klassische Homöopathie, zurückgehend auf Samuel Hahnemann, sieht den Organismus
des Menschen ganzheitlich als etwas, das in eine Art „Gleichgewicht“ gebracht werden muss.
Ungleichgewichte können durch Erlebnisse, Vergiftungen, Verletzungen usw. entstehen und
weiter vererbt werden (sog. Miasmen). Die homöopathischen Arzneien sollen den Körper
dabei unterstützen, dieses Gleichgewicht wiederherzustellen. Zwar können diese Arzneien
auch symptomunterdrückend eingesetzt werden, was häufig geschieht, dies ist aber nicht im
eigentlichen Sinne ihres Erfinders.
Einen weiteren Durchbruch in der Erklärung von Krankheiten – insbesondere
Krebserkrankungen - erreichte möglicherweise Dr. Ryke Geerd Hamer mit seiner Entdeckung
seiner 5 biologischen Naturgesetze. Diese besagen im Wesentlichen, dass jede
Krebserkrankung (oder äquivalent) auf ein bestimmtes, konfliktartiges Schockereignis
zurückgeführt werden kann, dass alle Krankheiten zweiphasig nach einem bestimmten
Schema verlaufen, dass es eine direkte Beziehung zwischen Psyche, Gehirn und Organ gibt
und dass sich diese auch technisch nachweisen lässt (mit Hilfe der Computertomographie).
Hamers Erkenntnisse (zunächst „Neue Medizin“, kurz „NM“, und später „Germanische Neue
Medizin“, kurz „GNM“ genannt, siehe www.neue-medizin.de , www.pilhar.com,
www.faktor-l.de ) wurden nie falsifiziert, eine Überprüfung durch die medizinische
Orthodoxie wird ihm aber seit über 20 Jahren hartnäckig verweigert. So gibt es nur wenige
Heilpraktiker und Ärzte, die seine Erkenntnisse in ihr Handeln einbeziehen. Erschwert wird
die Anerkennung durch die Kontroversen um die Person Hamers, die er selbst z.B. mit
antisemitisch anmutenden Äußerungen (er sieht sich als Opfer einer „jüdischen
Verschwörung“) provoziert.
Der fehlende Beweis für die Erregertheorie bedeutet jedoch nicht unbedingt, dass es das
Phänomen "Ansteckung" nicht gibt. Es ist jedoch unklar, wie Ansteckung funktioniert. Im
Einzelfall muss auch in Erwägung gezogen werden, dass mehrere Menschen einfach aufgrund
derselben Lebensumstände (Erlebnisse, Wetter, Nahrung, Luft, Wasser, Licht, Strahlung, ...)
zur gleichen Zeit dieselben Krankheiten entwickeln. Auch könnte es toxikologische
Erklärungen geben (oft reicht eine geringe Menge an Toxin aus). Es ist wahrscheinlich, dass
Ansteckung auch darüber hinaus existiert, aber möglicherweise als ein eher psychischenergetischer Mechanismus, was man z.B. als "Stellvertreterkonflikt" (NM) oder
"sympathetische Resonanz" (die "esoterischere" Vorstellung, dass Menschen bei Kontakt
miteinander automatisch auf dieselbe "Wellenlänge" kommen können) bezeichnen könnte.
Hier besteht noch viel Forschungsbedarf, was natürlich schwierig ist, weil Menschen nur
ungern Ansteckungsversuche mit sich durchführen lassen.
Die Krankheiten im Einzelnen
In den folgenden Kapiteln werden die Krankheiten, gegen die geimpft wird, sowie die
jeweiligen Impfungen und weitere wissenswerte Details vorgestellt. Unter
www.impfschaden.info und www.impf-info.de sowie unter www.wikipedia.de (Wikipedia ist
fest in „orthodoxer“ Hand, kontroverse Meinungen sind dort unerwünscht) finden sich die
klassisch-schulmedizinischen Beschreibungen für die Krankheiten.
Tetanus
Nach schulmedizinischer Meinung entsteht Tetanus durch das Eindringen von TetanusBakterien über Verschmutzungen von offenen und insbesondere tiefen Wunden. Gelangen
diese unter Sauerstoffabschluss, so bilden sie Nervengifte, die sich im Organismus verbreiten
und zu Krämpfen und Lähmungen bis hin zum Atemstillstand führen können. Gegen Tetanus
gibt es keine natürliche Immunität, weil die Bakterien nicht mit Antikörpern "bekämpft"
werden können, da gar kein Blut (= Sauerstoff) zu ihnen gelangen kann. Wie und warum dann
eine Impfung funktionieren soll, wird selten näher erläutert (vielleicht weil es manche
Menschen zum Nachdenken bringen könnte), es verhält sich aber in etwa so: Die Impfung
enthält "abgeschwächtes" Tetanus-Gift in großen Dosen. Der Körper soll damit
"desensibilisiert" werden, und weniger stark reagieren, wenn er mal in Kontakt mit dem
echten Gift kommen sollte. D.h. man kann immer noch Tetanus bekommen, merkt es aber
nicht mehr.
Es gibt ein paar "Schönheitsfehler" sowohl in der Krankheitstheorie als auch in der
Impftheorie zu Tetanus. So gibt es immer wieder Fälle, in denen Menschen an Tetanus
erkranken, ohne dass eine äußere Wunde festgestellt werden konnte. Außerdem ist und war
Tetanus immer schon ein Problem alter und schwacher Menschen (z.B. erschöpfte,
verwundete Soldaten in den Kriegen) - Todesfälle bei gesunden Menschen unter 20 Jahren
(Ausnahme: Neugeborene) gibt es heute wie früher so gut wie überhaupt nicht. In
Deutschland ist laut statistischem Bundesamt schon seit etwa 20 Jahren kein junger Mensch
mehr an Tetanus gestorben, obwohl die Impfraten deutlich unter 100% liegen und hier nicht
von der gern zitierten „Herdenimmunität“ profitiert werden kann, da es sich nicht um eine
ansteckende Krankheit handelt.
Sicherlich spielen Verletzungen (äußere wie innere) eine große Rolle bei der Entstehung von
Tetanus, wie auch bei einer Reihe von ähnlichen Erkrankungen (gegen die es im Übrigen
keine Impfungen gibt). Entscheidend ist jeweils, dass eingedrungene Fremdkörper ODER
körpereigenes, abgestorbenes Gewebe nicht mehr unter Sauerstoffzufuhr (d.h. mittels
Durchblutung) abgebaut werden können, weil entweder keine Durchblutung möglich oder der
Kreislauf zu sehr geschwächt und auf die Erhaltung der lebenswichtigen Funktionen
konzentriert ist. Zur Vermeidung von Tetanus ist also erstens ausreichende Wundhygiene und
zweitens - gerade bei größeren äußeren und inneren Verletzungen - absolute Ruhe und
Erholung notwendig. Tritt trotzdem ein Fall von Tetanus auf, so ist dieser heute oft relativ
problemlos mit der Gabe von Magnesium o.ä. zu behandeln.
Ob die Impfung überhaupt einen positiven Einfluss auf den Krankheitsverlauf hat, ist mehr als
fraglich. Die deutschen Soldaten hatten höchstwahrscheinlich nicht deswegen weniger unter
Tetanus zu leiden als ihre französischen Kollegen, weil sie mehr geimpft waren, sondern weil
ihre Lazarette viel besser ausgestattet und geführt und daher ihre medizinische
Versorgung gesichert war.
Siehe hierzu auch Anhang A und Anhang B.
Keuchhusten
Keuchhusten (Pertussis) ist eine schwere und langwierige Hustenerkrankung, die durch die
Gifte des Bakteriums bordella pertussis hervorgerufen wird und früher aufgrund der
erbärmlichen Lebensbedingungen etliche Todesopfer unter Säuglingen und Kleinkindern
gefordert hat. Sie ist heute jedoch nur für Säuglinge unter sechs Monaten evtl.
lebensbedrohlich, weil diese oft noch nicht in der Lage sind, richtig zu husten. Nach
schulmedizinischer Meinung bildet der Körper nach einer überstandenen Erkrankung
Antikörper, die gegen erneute Erkrankungen für auf viele Jahre hinaus immun machen. Die
Impfung soll diese Immunität künstlich hervorrufen.
Ein Hauptproblem mit der richtigen Bewertung des Keuchhustens und der Wirksamkeit der
Impfungen ist seine präzise Diagnose. Die Diagnose gilt nur dann als gesichert, wenn
entweder ein Rachenabstrich gemacht und labordiagnostisch ausgewertet wurde oder eine
Blutuntersuchung mit Bestimmung des "Antikörpertiters" gemacht wurde (eine quantitative
Methode, die allein schon deshalb fragwürdig ist, weil jeder Mensch diese "Antikörper" hat,
auch wenn er nie ansatzweise Keuchhusten hatte, wenn auch in geringerer Konzentration als
jemand, der gerade eine mehr oder weniger spezifische Erkrankung hatte).
Rein symptomatisch ist der Keuchhusten nur relativ schwer von anderen Hustenerkrankungen
wie z.B. Pseudo-Krupp abzugrenzen. Wo hört der "schwere, langwierige Husten" auf und wo
fängt der "milde Keuchhusten" an? Jede Erkrankung ist so individuell wie die Menschen, die
erkranken. Gerade bei Husten ergibt sich eine breite Palette je nachdem wie stark Kehlkopf
und Bronchien in welcher Weise in Mitleidenschaft gezogen sind. Die Anwesenheit eines
ganz bestimmten Bakteriums wie z.B. des Keuchhustenbakteriums, das evtl. in einem
Rachenabstrich festgestellt wird, kann hierbei nur ein Indiz unter vielen sein. Meist lässt sich
hier, wie auch beim gesunden Menschen, eine Vielzahl von Bakterien nachweisen.
Es sollte klar sein, dass sich aufgrund der diagnostischen Unsicherheit fast beliebig
Keuchhustenerkrankungen statistisch eliminieren oder erzeugen lassen. Todesfälle gibt es
aber heute so gut wie nicht mehr. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass in neuester
Zeit gerade in den neuen Bundesländern wieder häufiger Keuchhusten diagnostiziert wird,
auch wenn die Impfrate noch relativ hoch liegt. Damit soll möglicherweise die Impfwilligkeit
weiter hoch gehalten werden. Viele Eltern lassen ihre Kinder ja nicht etwa deswegen nicht
impfen, weil sie die Wirksamkeit der Impfungen bezweifeln, sondern weil sie Angst vor deren
"Nebenwirkungen" haben und die Notwendigkeit der Impfung bezweifeln ("diese Krankheit
ist heute ja fast ausgerottet").
Ansätze zur Erklärung der "Erkältungskrankheiten" liefert wieder einmal die Hamersche neue
Medizin, die Bronchiale Erkrankungen mit Revier- oder Luftkonflikten (z.B. plötzliche
Luftveränderungen, Reisen, etc.) in Verbindung bringt, Kehlkopferkrankungen mit
Schreckangstkonflikten (alles, was einem "die Kehle zuschnürt") und Erkrankungen der
Nasenschleimhäute mit "Stinkkonflikten" (etwas „stinkt mir“, im wörtlichen oder
übertragenen Sinn).
Kinderlähmung (Polio)
Um kaum eine Impfung ist wohl so viel Aufhebens gemacht worden wie um die PolioImpfung, die angeblich die Menschheit von der "Geißel" der Kinderlähmung befreit hat
(abgesehen von einigen Entwicklungsländern, aber da denkt man, das Problem auch noch in
den Griff zu kriegen).
Die Polio-Erkrankung weist etliche Merkwürdigkeiten auf. Hervorgerufen wird sie angeblich
von einem - natürlich nicht wasserdicht wissenschaftlich nachgewiesenen - Virus, das sich in
den Fäkalien nachweisen lässt (natürlich nur indirekt). Merkwürdig ist vor allem, dass (nach
schulmedizinischen Schätzungen) nur 5% der Menschen, die das angebliche Virus angeblich
in sich tragen überhaupt Erkrankungssymptome zeigen und weniger als 1% auch Lähmungen
haben (die anderen haben rein grippale Symptome). Ebenso merkwürdig ist, dass nur ein
relativ kleiner Prozentsatz der Menschen, die Polio-Symptome (also Lähmungen mit
Beteiligung des ZNS) haben, positiv auf die angeblichen Polio-Viren getestet wird. Anders
formuliert: Ein positiver Polio-Test ist weit davon entfernt, sowohl eine notwendige als auch
eine hinreichende Bedingung für eine Polio-Erkrankung zu sein. Trotzdem gilt das fiktive
Virus als alleinige Krankheitsursache.
Auch haben viele zeitgenössische Kritiker immer wieder darauf hingewiesen, dass sie keinen
Anhaltspunkt dafür entdecken konnten, dass die Krankheit ansteckend ist. Trotzdem wird
heute noch von der Möglichkeit der "Schmiereninfektion" gesprochen, d.h. über den Kontakt
mit Exkrementen eines Erkrankten.
Polio ist KEINE uralte Krankheit, sie ist relativ jung. Die ersten Fälle von Polio wurden Mitte
des 19. Jahrhunderts dokumentiert, die schlimmsten Epidemien gab es in der ersten Hälfte des
20. Jahrhunderts bis etwas 1960. Es liegt nahe, nach alternativen Erklärungen für die
Erkrankung zu suchen, und man muss nicht lange suchen, um fündig zu werden:
Poliosymptome sind nicht unterscheidbar von Symptomen von Vergiftungen durch
Nervengifte. Betrachtet man das zeitliche und lokale Auftreten der Epidemien, kommen vor
allem (aber nicht ausschließlich) zwei Quellen von Giften in Frage: Impfungen und Pestizide
in der Landwirtschaft (insb. DDT). In den USA korreliert die Kurve der Polioerkrankungen
beinahe perfekt mit dem Einsatz von Giften in der Landwirtschaft (siehe
www.geocities.com/harpub). Auch wurde DDT Mitte des 20. Jahrhunderts zunehmend im
häuslichen Bereich, z.B. zur Insektenvernichtung eingesetzt ("DDT is good for me!"),
weshalb auch häufiger Kinder aus gut situierten Familien, die sich diesen "Luxus" leisten
konnten, erkrankten.
Es sollte klar sein, dass geschwächte und schlecht ernährte Kinder besonders anfällig für diese
Vergiftungen waren, weil die Entgiftungsfunktion des Körpers eingeschränkt war.
Insbesondere wurde festgestellt, dass die operative Entfernung der Mandeln zu einem
dramatisch höheren Risiko führt, an Polio zu erkranken. Auch die damals übliche Ernährung
mit zuviel Zucker und Weißmehl stellte sich als ungünstig heraus.
Die Einführung der Impfung sollte wohl über diese Tatsachen hinwegtäuschen. Allerdings
brauchte man auch Erfolge für die Impfung. Neben dem "natürlichen" Rückgang des
Pestizideinsatzes und der geringeren Dosierung anderer Impfungen (insb. Keuchhusten,
DTP), was bereits zu einer Verringerung an Erkrankungen führte, wurde zusätzlich zu einem
statistischen Trick gegriffen: Die Diagnose wurde verändert. Wurde früher (damals gab es
noch keine „Virusnachweise“) bereits ein Poliofall bei nur mehrstündigen Lähmungen erfasst,
so ging ein Fall nach Einführung der Impfung nur noch in die Statistik ein, wenn bleibende
Lähmungen über mehrere Wochen auftraten. Die Folge: Die Zahl der erfassten Erkrankungen
ging dramatisch zurück, was allein der Impfung zugeschrieben wurde und heute noch als
einer der größten Erfolge der Schulmedizin gilt.
Heute treten Poliofälle nur noch nach Impfungen auf - wohlgemerkt nach PolioSchluckimpfungen, denn nur dann kann man etwas von dem, was verschluckt wurde, im
Darm nachweisen und zieht die Diagnose "Polio" in Betracht. Bei Lähmungen infolge anderer
Impfungen oder aufgrund ganz anderer Ursachen gibt es eine ungeheure Vielzahl von
möglichen Diagnosen, von denen sich der Arzt eine aussuchen kann: Von "aseptische
Meningitis" über "Guillain-Barre-Syndrom(GBS)" und "Coxsackie Virus" bis hin zum
allgemeinen "Accute flaccid paralysis (AFP)" was soviel heißt wie "Akute schlaffe
Lähmung", und vielen hundert (sic!) anderen.
Diphtherie
Hier gelten ähnliche Aussagen wie einerseits zu Tetanus (Toxoidimpfung) und andererseits zu
Keuchhusten.
Man hört häufig das Argument, dass Diphtherie in Osteuropa nach dem Zusammenbruch des
Kommunismus wieder auf dem Vormarsch sei und schiebt dies den nachlassenden Impfraten
in die Schuhe. Dabei wird leicht übersehen, dass z.B. 1994, als eine größere Zahl an
Diphtherieerkrankungen in Russland und der Ukraine bekannt wurde, die Durchimpfung der
dortigen Bevölkerung immer noch deutlich höher gelegen haben muss als z.B. in
Westeuropa (schließlich wurden die Impfungen ja mitnichten von heute auf morgen
eingestellt, und der Impfschutz hält auch angeblich viele Jahre lang an). Vielmehr muss dies
als Versagen der Impfungen gewertet werden. Die chaotischen hygienischen und
gesellschaftlichen Zustände kommen dort wohl viel eher als Ursache für Epidemien in Frage
als der nachlassende Impfstatus.
Masern
Über Masern ist hier an anderer Stelle schon geschrieben worden. Masern werden oft als
gefährliche Krankheit hingestellt, die viele Komplikationen mit sich bringt und in den
Entwicklungsländern viele Todesopfer fordert. Die meisten dieser Statistiken beruhen jedoch
auf Schätzungen und sagen nichts über die Lebensumstände und die Behandlung der
Masernkranken aus. Fest steht, dass es etliche Faktoren gibt, die den Verlauf einer
Masernerkrankung ungünstig beeinflussen können, so dass es zu den gefürchteten
Komplikationen kommen kann. Zu diesen Faktoren zählen:
- Fiebersenkende Mittel
- Nahrungsaufnahme während der Krankheit
- Zu wenig (saubere) Flüssigkeit
- Unterernährung (Vitaminmangel)
- Nicht ausreichend Ruhe
- Vorerkrankungen
- Säuglings- oder Erwachsenenalter
Ein gesundes, vernünftig ernährtes Kind wird bei Berücksichtigung dieser Grundsätze in aller
Regel keine dramatischen Komplikationen erfahren, wenn es an Masern erkrankt. Gerade der
Einsatz fiebersenkender Mittel gilt aber heute in der schulmedizinischen Behandlung als
Standard.
Über die Wirksamkeit der Impfung lässt sich nur spekulieren. Die offiziellen Statistiken legen
eine hohe Wirksamkeit nahe, weil angeblich Geimpfte weit seltener erkranken als
Ungeimpfte. Völlig unklar ist jedoch die Dunkelziffer, die „anders“ diagnostizierten
Masernfälle bei Geimpften. Was in den Impfstoffen außer Gift noch enthalten ist, bleibt
angesichts der fehlenden wissenschaftlichen Nachweise für das Masernvirus ebenfalls im
Dunkeln.
Auch darf man bezweifeln, dass die Schulmedizin die Masern mit ihrem Erreger-zentriertem
Weltbild richtig interpretiert. Betrachtet man Erkrankungen als biologisch sinnvolle,
körpereigene Programme, so stellt sich auch die Frage, ob die Unterdrückung von Masern
durch Impfungen, selbst wenn dies (durch welchen dubiosen Mechanismus auch immer)
gelingt, wirklich von Vorteil ist, oder ob dem Organismus hier nicht vielmehr eine
Möglichkeit zur Weiterentwicklung genommen wird.
Zu Masern siehe auch Anhang D.
Heute gibt es die Masern-Impfung praktisch nur noch in Kombination mit Mumps- oder
Rötelnimpfungen. Diese so genannte MMR-Impfung steht seit langem im Verdacht, für die
Autismus-Epidemie mit verantwortlich zu sein. Trotz allen Pharma-finanzierten Studien, die
das Gegenteil beweisen sollen (und die auch gerne in der Pharma-finanzierten MainstreamPresse erwähnt werden), ist die Beweislast aus verschiedensten Richtungen nahezu
erdrückend. Insbesondere quecksilberhaltige Impfstoffe stehen in Verdacht. Interessant ist
jedenfalls, dass Autismus bei den vollständig ungeimpften Kindern der Amish vollkommen
unbekannt ist und vor 1930 generell unbekannt war. Dennoch gibt es auch belegte Fälle von
Autismus bei ungeimpften Kindern, wenn auch seltener als bei geimpften Kindern, einer
neueren amerikanischen Studie zufolge. Da hier aber nicht nach angeborenem Autismus und
dem sog. „late-onset-autism“ unterschieden wurde, ist es unmöglich zu sagen, welchen
Einfluss Impfungen auf die Autismuszahlen haben könnte.
Mumps, Röteln
Über diese weitgehend harmlosen Kinderkrankheiten und die MMR-Impfung finden sich
weitere Informationen im Internet.
HiB
Hämophilus Influenza Typ B ist ein Bakterium, das bei Hirnhauterkrankungen vorkommt und
schulmedizinisch als deren Erreger bezeichnet wird. Nur ein Teil der symptomatisch
äquivalenten Krankheiten wird jedoch diesem Bakterientyp angelastet.
Studien, z.B. aus Kanada und Gambia wollen herausgefunden haben, dass nach Einführung
der Impfung die Anzahl an Erkrankungen mit diesem Bakterientyp deutlich abgenommen hat.
Unklar bleibt jedoch, ob die Gesamtzahl symptomatisch äquivalenter Erkrankungen ebenfalls
abgenommen hat, oder ob nun schlicht andere Bakterientypen verantwortlich gemacht
werden.
Hepatitis
Wieder eine angeblich "virale" Krankheit ohne nachgewiesenes Virus. Dr. Lanka vermutet
Autoimmunreaktionen als Ursache. Aus Sicht der Neuen Medizin ist Hepatitis schlicht die
Heilungsphase nach einem Leberkrebs, der wiederum durch einen „Verhungerungskonflikt“
ausgelöst wird.
Anhang
Anhang A: Dr. Johann Loibner über Tetanus
Quelle: http://www.aegis.at/lesenswert.html
Hier Inhalt einfügen
Anhang B: Susanne Brix über Tetanus
Auszüge aus dem Forum Agenda Leben: http://www.agenda-leben.de/thread.php?threadid=49
Anhang C: Dr. Stefan Lanka: Es gibt keine krankmachenden Viren
Quelle: http://www.klein-klein-verlag.de/pdf/Es%20gibt%20keine%20Viren.pdf
Anhang D: Veronika Widmer zu Masern und SSPE
Quelle: http://www.klein-klein-aktion.de/pdf/Masern.pdf
Anhang E: Linkliste
Deutschsprachige, impfkritische Seiten (dort finden sich z.T. weitere interessante Links):
www.impfkritik.de
www.impfkritik.de/forum
www.klein-klein-verlag.de
www.agenda-leben.de
www.impfschaden.info
www.diealternativen.de/gesundheitimpfen.htm
www.schrotundkorn.de/2001/sk0102g1.htm
www.aegis.at
www.aegis.ch
www.efi-dresden.de
www.impf-info.de
Englischsprachige Impfkritik (Auswahl):
www.whale.to/vaccines.html
www.vaclib.org
www.vaccinationnews.com
www.thinktwice.com
www.909shot.com
www.vaccination.inoz.com
www.vaccinationdebate.com
www.vaccines.plus.com/poliomyth.html
www.vaccines.plus.com/poliodownload.html
www.geocities.com/harpub
Seiten zur Hamerschen Neuen Medizin:
www.faktor-l.de
www.pilhar.com
www.neue-medizin.de
www.gnm-forum.com
www.germannewmedicine.ca
HIV-AIDS-Kritik
www.aids-kritik.de
www.virusmyth.net
www.theperthgroup.com
www.aliveandwell.org
www.whale.to/a/hivfraud.html
Krankheitstheorie
www.whale.to/v/disease2.html
www.pleomorphismus.de
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