Bild Ohne Rahmen - Высшая школа экономики

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Государственный университет – Высшая школа экономики
КАФЕДРА НЕМЕЦКОГО ЯЗЫКА
Детектив для начального чтения
на немецком языке
Felix H. Hinssen, Theo Kellner
Bild ohne Rahmen
И
Пособие по домашнему чтению
(Разработка профессора, к.п.н. Е.А.Успенской)
Издательский дом ГУ-ВШЭ
2005 год
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ОГЛАВЛЕНИЕ
1. Оглавление
Стр. 2
2. Предисловие
Стр. 3
3. Детектив «Bild ohne Rahmen»
Стр. 4
4. Пособие по домашнему чтению «Bild ohne Rahmen»
Стр. 27
ISBN 5-7598-0354-9
© Успенская Е.А., автор-составитель, 2005
© Оформление. Издательский дом ГУ-ВШЭ, 2005
ПРЕДИСЛОВИЕ
Книга рекомендована как пособие по домашнему чтению для студентов второго года обучения
или в группах продвинутого уровня, обладающих определенным запасом знаний.
Каждая глава сопровождается лексико-грамматическими упражнениями, направленными на
проверку понимания прочитанного текста и формирование навыков устной монологический и
диалогической речи на базе прочитанного текста.
Пособие рассчитано на широкий круг учащихся, изучающих немецкий язык.
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Felix H. Hinssen, Theo Kellner
Bild ohne Rahmen
© 1993 by LANGENSCHEIDT KG, Berlin und München
Druck: Druckhaus Langenscheidt, Berlin
Printed in Germany
ISBN 3-468-49688-5
“Jeder ist ein Küntsler” (Karl Valentin)
Die Hauptpersonen dieser Geschichte sind:
Helmut Müller, Privatdetektiv, kommt diesmal sehr oft ins Schwitzen - nicht nur bei der Arbeit.
Walter Angermeier, Kunstmaler, möchte gern reich und berühmt werden. Doch das ist nicht so einfach.
Professor Dr. Thilo Weißpflug liebt schnelle Autos und anderen Luxus. Aber das ist heutzutage sehr teuer.
Herr König ist Chef des Auktionshauses "König" und versteht natürlich viel von Kunst - und vom
Geschäft.
Sophie Schönfeld ist Galeristin und seit Jahrzehnten spezialisiert auf moderne Kunst.
Bea Braun, Müllers Sekretärin, sorgt dafür, dass ihr Chef auch unangenehme Arbeiten erledigt.
Paul Klee, geb.1879 in Münchenbuchsee bei Bem.1906 nach München: Künstlergruppe "Blauer Reiter".
1922 Berufung an das "Bauhaus". 1933 Rückkehr nach Bern. Gest. 1940. Ein bisher unbekanntes Aquarell des
Malers ist die Sensation bei einer Versteigerung des Auktionshauses "König".
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Es ist Samstag nach mit tag. Ein heißer Samstag im Juni.. Vor einer halben Stunde ging das Fußballspiel Herta BSC
gegen FC Dresden zu Ende. Es war das letzte Spiel der Saison. Und Herta BSC hat verloren! 2:3 verloren!
Für Helmut Müller ist das eine Katastrophe. Fast jeden Samstag geht er auf den Fußballplatz, allerdings nicht
als Spieler, sondern als Zuschauer. Schließlich ist Müller schon 45 Jahre alt und auch ein bisschen dick.
Heute war er zusammen mit seinem Freund Walter Angermeier im Stadion. Früher, als beide noch Studenten
waren, spielten sie manchmal mit anderen Freunden Fußball. Aber das ist schon lange her. Damals wollte Müller
Schriftsteller werden, und Angermeier träumte davon, ein berühmter und reicher Maler zu werden.
"Komm, Helmut, wir trinken noch ein Bier zusammen. In meinem Atelier habe ich noch ein paar Flaschen.
Nächste Saison gewinnt Herta bestimmt und wird deutscher Fußballmeister! Was ist, kommst du mit?"
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Das Atelier von Walter Angermeier ist in Berlin-Moabit. Die beiden fahren mit der U-Bahn bis zur Turmstraße.
Dort steigen sie aus, und nach ein paar Minuten stehen sie vor einer alten Fabrikhalle. Über dem Eingangstor
kann man noch ein altes Schild lesen: "WAGNER & CO. MASCHINENBAU". Aber diese Fabrik gibt es
schon seit vielen Jahren nicht mehr. Heute wohnen dort junge Leute. Musiker, Künstler, Wohngemeinschaften;
Menschen, die wenig Geld haben, aber viel Platz und wenig Komfort brauchen. Irgend jemand hat
"KUNSTFABRIK" an die Wand neben dem Eingang gemalt.
Walter Angermeier wohnt in der 4. Etage. Als er die Tür öffnet, sieht Müller einen riesigen, fast leeren
Raum. An einer Wand stehen viele Bilder, Farbtöpfe, Pinsel, Holzgestelle und Regale. Die andere Wand
besteht aus großen Fenstern. Sie gehen durch den Raum in eine Ecke, in der ein Tisch und einige Sessel stehen.
"Setz dich, Helmut, ich hol uns ein Bier." Müller setzt sich in einen Sessel, und Angermeier geht zu einem
großen, alten Kühlschrank. Als er ihn öffnet, sieht Müller, dass der Kühlschrank fast leer ist. Nur ein paar
Dosen Bier stehen in einem Fach.
„Wie bei mir zu Hause“, denkt Müller. „Ein berühmter Maler ist mein Freund bestimmt nicht, und reich ist er
auch nicht...“
"Tja, Helmut, hier wohne und arbeite ich. Also, Prost auf Herta BSC!"
"Und Prost auf die Kunst, Walter!"
"Interessieren dich meine Werke? Wenn du willst, zeige ich dir ein paar Sachen."
"Gern", antwortet Müller und steht auf.
"Hier, das Bild habe ich gestern nicht fertig gemalt. Seit drei Wochen arbeite ich daran, aber immer hat etwas
gefehlt. Und seit gestern weiß ich auch, was gefehlt hat. Hier, dieses Blau, dieses Blau hat gefehlt." Angermeier
zeigt auf eine blaue Linie, die mitten durch eine gelbe Fläche läuft. Müller geht zwei Schritte zurück und
betrachtet das Bild. Es ist sehr groß, etwa 2 x 2 Meter. Der rechte Teil ist gelb. Links gibt es breite, schwarze
Flächen. Und die blaue Linie, die Angermeier ihm gezeigt hat, kommt aus der schwarzen Fläche und teilt das
Gelb in zwei Hälften.
Müller ist beeindruckt. "Ah, hm, das ist abstrakte Malerei, oder?" fragt er vorsichtig.
"Ha, ha, richtig, richtig. Wenn man nichts Konkretes erkennen kann, dann ist es abstrakt. Abstrakter
Expressionismus sozusagen", kommentiert Angermeier ironisch. "Weißt du, wenn man nichts sieht, schaut
man länger hin, sag ich immer." Walter Angermeier lächelt, und Müller fühlt sich unsicher.
Müller interessiert sich eigentlich schon für moderne Kunst, zum Beispiel Picasso, van Gogh, Braque. Das ist
modern, und man kann was erkennen. Aber diese Bilder hier sind nur Flächen und Linien. Ist das Kunst?
Trotzdem, irgend etwas beeindruckt Müller. Es ist ein Gefühl, ein Gefühl, das aus dem Bauch kommt...
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Vor einem Bild bleibt Müller stehen. Eigentlich ist es kein richtiges Bild. Es ist ein Holzkasten mit einer
Collage. In der Mitte klebt eine rote Fläche. Links und rechts davon sind verschiedene Gegenstände: Federn,
Tafeln, ein Stück Papier mit der Zahl 13.
"Und das hier, ist das auch ein Bild?" fragt Müller schüchtern.
"Natürlich, das ist eine Montage. 'Die dreizehn Vögel' heißt das Bild. Gefallt es Dir? Es ist leider schon
verkauft."
"Und sonst? Verkaufst du viele Bilder?"
"Ach, weißt Du, die Leute haben kein Interesse an der Kunst. Die kaufen lieber Farbfernseher oder jedes
Jahr ein neues Auto. Aber ein Bild? Nee, nee!"
"Aber von irgend etwas musst du doch leben. Die Farben und die Bilder und die Miete... das kostet doch alles
Geld!"
Müller hat richtig Mitleid mit seinem Freund.
"Klar kostet das Geld. Aber ein bisschen was verkaufe ich schon. Ein paar Leute sammeln meine Sachen.
Leute mit Geschmack." Angermeier lacht wieder sein ironisches Lachen. "Vielleicht hast du ja auch
Geschmack, Helmut. Hier habe ich auch preiswerte Kunst, schau mal: Aquarelle, Druckgraphik..."
Die beiden schauen sich einige Aquarelle und Zeichnungen an. Ein kleines Aquarell, das neben dem Stapel der
Zeichnungen liegt, gefällt Müller besonders gut.
"Mensch, Walter, das hier, das ist wirklich schön, das gefällt mir, das möchte ich..."
"Nein, äh, nein, nein, das geht nicht!" ruft Angermeier und will Müller das Blatt wegnehmen. "Das ist noch nicht
fertig, das... äh, das ist nur so ein Versuch, also hier habe ich noch andere Sachen..."
"Warte doch mal. Ich nehme es auch so. Wirklich schön."
Müller betrachtet das kleine Aquarell. Viele kleine Zeichen, Symbole und zarte Farbmuster sind auf das Blatt
mit Wasserfarbe gemalt.
"Nein, Helmut. Tut mir leid, das geht wirklich nicht. Das Bild ist noch nicht fertig. Und signiert habe ich es
auch noch nicht."
"Schade. Es gefällt mir. Du musst es für mich reservieren, wenn es fertig ist."
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Kurze Zeit später verabschiedet sich Helmut Müller von seinem Freund. Auf dem Weg nach Hause denkt
er an seinen Fußballclub Herta BSC und an die nächste Saison...
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Die nächsten zwei Wochen sind ziemlich langweilig. Der Detektiv und seine Sekretärin, Bea Braun, haben
wenig zu tun. Im Sommer ist Berlin eine schläfrige Stadt. Dieses Jahr ist ein sehr heißer Sommer. Viele Berliner
sind in Urlaub gefahren, an die Ostsee, nach Ungarn, nach Italien, nach Frankreich... Wer nicht verreist ist und
den Urlaub zu Hause verbringt, badet im Müggelsee oder im Wannsee oder verbringt den Tag an der Spree.
Müller sitzt zu Hause vor dem Fernseher. Auf dem Tisch steht ein Teller mit Gurkenscheiben, Tomaten,
Quark und Knäckebrot. Diät! Statt Bier gibt es Mineralwasser. Traurig schaut Müller auf seinen Bauch. Er will
fünf Kilo abnehmen. 500 Gramm hat er schon abgenommen. Ein langer Weg! Schlecht gelaunt schaltet
er den Fernseher ein. Nachrichten. Talkshow, Kultur. Keine Sportsendung, kein Krimi. Kultur, Nachrichten.
Talkshow. Langweilig. Halt! Das Bild! Gerade hat er das Bild von seinem Freund Angermeier gesehen. Oder
hat er sich geirrt?
Er macht den Ton lauter. Ein Bericht über eine Kunstauktion:
"...ja, meine Damen und Herren, das war sicherlich das sensationellste Ergebnis bei der heutigen Sommerauktion.
Ein bisher unbekanntes Aquarell von Paul Klee erzielte 120.000 DM. Ich darf Ihnen Herrn König vorstellen. Herr
König, ein unbekannter Klee. Wo findet man heute so ein Werk?"
Auf dem Bildschirm sieht Müller einen älteren Herrn. Graue Haare, grauer Schnurrbart, Goldbrille. Ein sehr
seriöser Herr.
„Tja, das ist unser Geschäft. Wir müssen immer auch etwas Besonderes präsentieren.
Die Provenienz, also ich meine die Herkunft des Bildes, ist natürlich gesichert. Aber dazu darf ich im Interesse
unserer Kunden keine Einzelheiten sagen. Und dann haben wir selbstverständlich auch eine Expertise von
dem Spezialisten für Klassische Moderne, Herrn Professor Dr. Thilo Weißpflug...“
"Vielen Dank, Herr König. Wir berichten nun über neue Ausstellungen in Berlin."
"So ein Mist!" ruft Müller und ist enttäuscht, dass er das Bild nicht noch einmal gesehen hat. „Das sah genauso
aus wie das Aquarell von Walter“, denkt er. Auf einen Zettel schreibt er 'Auktionshaus König'. Dann versucht er,
noch ein anderes interessantes Programm zu finden. Schließlich geht er ins Bett.
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"Bea, suchen Sie mir doch bitte die Adresse vom Auktionshaus König heraus", ruft Müller durch sein Büro in
das Zimmer von Bea Braun. Vor sich hat er den 'Tagesspiegel' und sucht das Feuilleton.
"Wollen Sie ein Bild für unser Büro kaufen, Chef? Kunst im Büro - das ist eine gute Idee", lacht Bea.
"Wie? Äh, nein. Ja, hier steht es."
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"Was steht da? Haben Sie die Adresse?"
"Nein, nein, ich meine hier steht der Artikel."
"Ich verstehe kein Wort, Chef. Wollen Sie nun die Adresse vom Auktionshaus?"
Doch Müller hört gar nicht zu. Er liest den Artikel über die gestrige Auktion:
... gab es den größten Erlös bei der Klassischen Moderne. Besonders überrascht war das
Publikum über die Präsentation eines bisher unbekannten Aquarells von Paul Klee. Das reizende kleine
Blatt erzielte 120.000 DM. Den Zuschlag erhielt ein bekannter Berliner Geschäftsmann. Das Bild ist
zwar nicht signiert, aber die Expertise des Kunsthistorikers Prof. Dr. Thilo Weißpflug ist eindeutig...
"Nanu, Chef, haben Sie jetzt ein neues Hobby? Seit wann lesen Sie denn den Kulturteil der Zeitung? Und
dann noch das Interesse für das Auktionshaus König... Na, hier ist die Adresse."
"Aber ich bitte Sie, Bea, ich interessiere mich schon immer für Kunst."
Bea wundert sich über ihren Chef. In den letzten zwei Wochen war er wirklich merkwürdig. Vielleicht ist
es die Diät, oder er hat anderen Ärger. Aber sein Interesse für moderne Kunst ist wirklich neu.
"Also, ich gehe mal kurz weg. Bin in zwei Stunden wieder da. Tschüs, Bea!"
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AUKTIONSHAUS KÖNIG steht in eleganter Schrift an einer Eingangstür aus Kristall. Müller tritt ein und
sieht hinter einem riesigen Mahagonischreibtisch eine blond gelockte Dame sitzen. Auf dem Schreibtisch
stehen drei Telefone, ein Faxgerät und ein Computer.
"Sie wünschen?"
"Ich komme wegen der Auktion."
"Die war gestern, mein Herr. Da kommen Sie etwas spät."
„Ziemlich arrogante Person“, denkt Müller. Er sagt:
"Das weiß ich, gnädige Frau. Würden Sie so nett sein und mir den Katalog zur Verfügung stellen? Ich bin
von der Presse. Es ist sicherlich im Interesse Ihres Hauses, wenn ich einen Artikel über Ihre Auktion schreibe,
oder?"
"Oh, von der Presse! Ja, natürlich, natürlich haben wir einen Katalog für Sie. Unsere Auktion gestern war ja
auch ein großer Erfolg, nicht wahr?" Die Dame lächelt Müller an. 'Man muss immer gute Kontakte zur
Presse haben', denkt sie.
"Kann ich sonst noch etwas für Sie tun?"
"Ja, doch. Haben Sie den Klee noch hier, oder hängt das Bild schon bei dem Käufer? Ich würde gern einen
Blick darauf werfen."
"Kommen Sie, mein Herr. Hier hängt das Aquarell." Sie geht in einen Nebenraum. Müller folgt ihr. An der
Wand hängt ein kleines Bild. Ohne Rahmen, nur hinter Glas in einem einfachen Passepartout. Müller
betrachtet das Werk.
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„Walters Skizze“, denkt er. Eindeutig das Blatt von Walter. Vor zwei Wochen noch ein bemaltes. Blatt Papier,
und jetzt? Die Entdeckung des Jahres! Paul Klee! Das darf doch nicht wahr sein!
"Und das Bild ist nicht signiert?" fragt Müller.
"Nein. Aber Sie können gerne eine Kopie der Expertise von Professor Weißpflug haben. Hier bitte."
"Sehen Sie, ganz eindeutig. Und das Urteil von Professor Weißpflug ist uns wirklich wichtig und wertvoll."
Die blonde Dame schenkt Müller wieder ein Lächeln. Müller bedankt sich für die Information und
verabschiedet sich. Er kann es nicht glauben. Sein Freund Walter ist ein Kunstfälscher! Ein Krimineller!
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Lustlos kaut Müller an seinem Salat und trinkt kleine Schlucke von seinem Mineralwasser. Er sitzt mit Bea in
einem seiner Lieblingsrestaurants und ist sauer. Was nützt der beste Koch, wenn die Diät befolgt werden muss?
Er hat jetzt schon 800 Gramm abgenommen. Also weitermachen! Es lohnt sich bestimmt...
„Waren Sie zufrieden?“ fragt der Kellner und nimmt Beas Teller.
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"Oh, ja, die Kalbsmedaillons waren ausgezeichnet. Ach, und bringen Sie mir doch bitte noch eine Creme
Caramel."
"Bea, Sie sind unfair rücksichtslos und gemein." Müller schiebt die Salatreste missmutig hin und her.
"Lieber dick und freundlich als ein schlecht gelaunter Adonis", grinst Bea und schlägt den „Tagesspiegel“
auf. Müller sagt nichts. Vor seiner Diät hat er genauso gedacht wie Bea. Und wie gerne hat er gegessen! Im
Restaurant hat er sogar zu den anderen Tischen geguckt, um zu sehen, was für schöne Gerichte es dort gab. Aber
jetzt schaut er nicht mal auf Beas Teller mit der Creme Caramel. Statt dessen versucht er, einen Teil der
Zeitung zu lesen.
GROSSE SOMMERNACHTSPARTY
Ganz Berlin bei der Fete von Thilo Weißpflug...
Müller beugt sich vor, um den Text besser lesen zu können.
"Das Ereignis der Saison war die Party bei Thilo Weißpflug. Der bekannte Salonlöwe hat wieder
eingeladen. Die ganze Film- und Kunstszene folgte der Einladung in seine Villa ..."
"Oh, Verzeihung, Chef, natürlich, der Sportteil!" Bea faltet die Zeitung und gibt Müller die Sportseiten.
"Ach, nein, könnte ich bitte die letzte Seite haben?"
"Die letzte Seite? Interessieren Sie Sich jetzt für die Klatschspalte? Oh, ich verstehe! Unser Kunstliebhaber
Müller sucht Anschluss an die High Society. Und damit der Smoking wieder passt..."
"Bea, Ihr Humor ist heute unerträglich! Und außerdem verstehen Sie gar nichts... Hier geht es nicht um
Kunst, sondern... Ach, lassen wir das."
Müller ruft den Kellner.
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Müller schwitzt fürchterlich. Sein alter Trainingsanzug ist vollkommen nass. Diät und Radfähren. Das hält fit
und ist gesund, sagt man. Alle anderen Radfahrer überholen Ihn. Mountain Bikes und Zehngangschaltung.
Er sitzt auf einem alten holländischen Gesundheitsrad mit hohem Lenker und breitem Sattel. Als er es vor ein
paar Tagen aus dem Keller holte, musste er es erst einmal reparieren. Das letzte Mal saß er vor zehn Jahren auf
diesem Ding.
Aber er strampelt nicht nur wegen der Diät durch den Grundwald. Die Villa von Thilo Weißpflug,
dem Kunsthistoriker! „Recherche vor Ort“ heißt das im Detektivjargon. Paul Klee, Walter Angermeier, das
Bild ...
"Tuut, Tuut!" Ein weißer Jaguar rast den Asphaltweg entlang, und Müller wäre vor Schreck beinahe
gegen einen Baum, gefahren.
"Idiot!" Müller blickt dem Fahrzeug nach, das nach einigen hundert Metern in eine Einfahrt abbiegt. Wütend
strampelt Müller dem Jaguar hinterher. Vor einer breiten Einfahrt, die mit einem automatischen Eisengitter
versperrt ist, steigt Müller ab und erkennt vor der Villa den geparkten Jaguar. Ein schmal gebauter Mann in
einem modischen weißen Leinenanzug, mit wirren Haaren und einer vergoldeten Nickelbrille, geht lachend
mit zwei Frauen in Sommerkleidern auf das Haus zu. Müllerschaut auf das Messingschild, das in das
Einfahrtstor montiert ist: Prof. Dr. Thilo Weißpflug.
„Das also ist der berühmte Professor!“ denkt Müller. Kein alter dicker Gelehrter, sondern ein schmächtiges
Kerlchen, Typ verrückter Intellektueller. Jetzt fällt Müller auch die Villa auf; Gründerzeit, Jugendstil,
vornehm und sicher teuer. „Muss
der Geld haben!“ denkt Müller und steigt wieder auf sein
Dinosaurierfahrrad. Erdenkt darüber nach, warum die Welt so ungerecht ist und strampelt schwitzend nach
Hause. Als er nach dem Duschen auf die Waage steigt, ist er zufrieden: Schon 1350 Gramm abgenommen.
Das Leiden lohnt sich also doch!
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"Ja, Ernst, bestimmt! Nächstes Wochenende. Ich freue mich schon! Tschüs!"
Er hat mit Ernst Bucher telefoniert. Ernst kennt er schon zwanzig Jahre. Philosophische Fakultät FU
Berlin. Ernst weiß viel und ist verschwiegen. Seine Informationen über diesen Professor waren sehr
interessant. Müller legt den Hörer auf und macht sich Notizen.
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Der Herr lebt wie ein Playboy. Feste, Reisen, die Villa, der Jaguar... für einen Professor ein bisschen viel!
Müllerzeichnet einen Kreis auf seinen Zettel.
Walter
Ja, so muss es sein. So schließt sich der Kreis. Der Fall scheint klar. Walter Angermeier, frustriert über
seine Misserfolge als Kunstmaler, beschließt, Bilder zu fälschen. Das Auktionshaus organisiert einen Professor,
der die Expertise schreibt, und dann wird das Bild mit großer Publicity versteigert. Und bei 120.000 DM
verdienen alle drei ganz-gut...
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In den folgenden Tagen versucht Müller, seinen Freund Walter Angermeier anzurufen. Er will mit ihm
sprechen, ihn fragen, warum er so etwas macht, er will wissen, ob sein Verdacht auch richtig ist. Vielleicht ist es
ja doch alles ein Irrtum. Müller will nicht glauben, dass Walter ein Krimineller ist Er ruft täglich an. Doch
Walter ist nicht da. Schließlich fährt er zu ihm. Er steigt die Treppen hoch und klopft an die Ateliertür.
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Nichts. Vor der Tür liegt ein Stapel Zeitungen. Im Briefkasten sind eine ganze Menge Karten und Briefe.
'Walter muss schon seit etlichen Tagen weg sein', denkt Müller. Aus dem Briefkasten zieht er einen
Umschlag und schreibt auf die Rückseite:
--*-%"•'*.•!
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„Treten Sie ein, junger Mann!“ Die freundliche alte Dame hält Müller die Tür auf und bittet ihn in die
Galerie. Schönfeld - Moderne Kunst steht in feiner Goldschrift auf der Glastür. Die Adresse dieser Galerie
hat ihm Bea gegeben. Er hat ihr schließlich die ganze Geschichte erzählt. Zuerst wollte er nicht mit ihr darüber
reden. Es war ja kein Fall für die Detektei, sondern seine Privatsache. Aber er wusste einfach nicht mehr
weiter. Und mit moderner Kunst kannte er sich ja wirklich nicht aus. Also hat er ihr von seinem Besuch im
Atelier von Walter berichtet, von dem Aquarell, das ihm so gut gefallen hat, von der Auktion, von Thilo
Weißpflug. Und Bea konnte ihm wirklich helfen. Bea kannte Sophie Schönfeld seit vielen Jahren. Die alte Dame
kam nach dem Ende des Faschismus aus dem Exil zurück nach Berlin und lebte in den fünfziger Jahren im
gleichen Haus wie Beas Eltern. Später hat Bea sie oft in ihrer Galerie besucht. "Sie war so etwas wie eine
Tante für mich!'* hat Bea Müller erklärt. Dann hat sie in der Galerie angerufen und einen Termin für Müller
vereinbart "Guten Tag, Frau Schönfeld. Sehr freundlich von Ihnen, dass Sie so schnell Zeit hatten." Die alte
Dame bittet Müller in ihr Büro. Sie gehen durch den Ausstellungsraum, und Müller schaut sich einige Bilder
an.
"Das sind neuere Arbeiten von Karel Appel", erklärt Sophie Schönfeld. "Wir arbeiten schon seit Jahrzehnten
zusammen. Bitte nehmen Sie doch Platz!" Das Büro ist einfach eingerichtet. Ein Schreibtisch aus Glas.
Moderne Stühle. Ein Regal mit Aktenordnern. Die Wände hängen voller Bilder.
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"Das ist meine Privatsammlung. Heute sind das alles Klassiker und unbezahlbar. Aber ich kannte ja fast alle
Maler noch persönlich."
Müller sieht sich um. Alles abstrakte Malerei. Einige Bilder sind mit Widmung: „Pour Sophie, amicalment Serge
Poliakoff“ kann Müller lesen.
"Was
Telefon,
kann
ich
dass
für
Sie
Sie
tun,
beide
Herr
Müller?
zusammenarbeiten,
Bea
erzählte
aber
mir
worum
am
es
geht, hat sie mir nicht gesagt."
"Ja, also, Frau Schönfeld, es geht um das Aquarell von Paul Klee. Ich meine, um das Aquarell, das kürzlich vom
Auktionshaus König versteigert wurde. Das Bild ist ja nicht signiert, aber dafür gibt es eine Expertise und
..."
Der Blick der alten Dame wird kritisch.
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"So, so, das Aquarell von Paul Klee. Na, ich hoffe nur, daß Sie das Bild nicht gekauft haben."
"Nein, nein, habe ich nicht, aber wieso? Die Expertise ... hier, lesen Sie!" Müller gibt ihr die Fotokopie des
Gutachtens von Thilo Weißpflug. Sophie Schönfeld wirft nur einen kurzen Blick auf das Schreiben und
gibt es dann Müller zurück.
„Diese Expertise ist soviel wert wie das Papier, auf das sie geschrieben ist. Herr Müller. Lesen Sie mal: Aller
Wahrscheinlichkeit ..., mit großer Sicherheit ...
Das ist doch alles Interpretationssache. Und außerdem höchst unseriös! Leider gibt es in unserer Branche
auch schwarze Schafe, Kriminelle, Gangster mit weißer Weste!“ "Sie meinen, dass das Bild nicht echt ist? Und
die Expertise? Und das viele Geld?" Müller denkt an Angermeier.
"Sehen Sie, Herr Müller, der Kunstmarkt ist ein gut organisiertes Geschäft Schon immer haben Maler mit
Galerien zusammengearbeitet. Die einen malen, die anderen verkaufen. Beides ist eine Kunst, wenn ich mal so
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sagen darf. Da taucht nicht plötzlich ein unbekannter Klee auf. Wo war das Bild denn die letzten siebzig Jahre? In
irgendeiner Schublade vergessen? Und außerdem hat Paul Klee selbst sehr genau Buch geführt über seine
Arbeiten. Nein, nein, das Bild brauche ich erst gar nicht zu sehen, um Ihnen zu sagen, dass es kein Klee ist. Es
sieht vielleicht so aus, und so steht es auch in der Expertise. Und der Experte, dieser Professor Weißpflug, weiß
genau, dass er mit seinem Gutachten aus einem kleinen Aquarell eine teure Ware macht."
"Ja, aber dann kann man doch das Auktionshaus verklagen. Das ist doch Fälschung!" Müller ist ganz aufgeregt.
Nein, eben nicht! Es ist keine Fälschung! Das Bild ist nicht signiert! Und weil es nicht signiert ist, ist es auch
keine Fälschung."
"Und das Gutachten? Dann muss man den Gutachter..."
"Auch nicht, Herr Müller! Das Gutachten sagt an keiner Stelle, dass es sich wirklich um ein Werk von Paul
Klee handelt. In der Expertise steht: „Aller Wahrscheinlichkeit“ ... „typisch für seinen Stil“ und so weiter.
Außerdem können sich auch Experten mal irren, nicht wahr?"
"Und dieser Irrtum kostet 120.000 DM?" Müller ist empört.
"Ach, wissen Sie, Herr Müller, das hat sich bestimmt kein Armer gekauft. Außerdem, die ganze Publicity...
für den Käufer ist dieser Rummel viel mehr wert als der falsche Klee. Stellen Sie sich vor, wenn seine
Geschäftsfreunde dann im Büro das Werk bewundern. In gewissen Kreisen gilt das als schick. Und von Kunst
verstehen diese Leute sowieso nichts."
„Und der Maler, der solche Sachen macht?“ fragt Müller vorsichtig.
„Tja, was soll ich sagen. Das ist mehr eine Frage der Ehre und der persönlichen Integrität. Manche Maler haben
nicht genug Geduld, manche nicht genug Talent, um Anerkennung zu kämpfen. Schade ... Ich würde jedenfalls
gerne mal den Klee-Imitator kennen lernen und mich mit ihm unterhalten.“
Einen Moment überlegt Müller, ob er der Galeristin etwas von Walter Angermeier erzählen soll. Aber dann
beschließt er, lieber nichts zu sagen. .
Müller bedankt sich bei der Galeristin und verlässt das Geschäft. Nachdenklich geht er wieder ins Büro.
„Gauner mit weißer Weste!“ hat Frau Schönfeld gesagt. Und gegen die Leute kann man nichts machen...
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Den Abend verbringt Müller zu Hause auf dem Balkon. Es ist ein heißer Sommerabend. Seinen abendlichen
Dauerlauf hat er heute ausfallen lassen. Bei dieser Hitze zu joggen ist ja geradezu gefährlich. Aber er bleibt
dem Mineralwasser, den Gurken, Tomaten und dem Quark treu. Wenn er noch zwei Monate seine Diät
durchhält, schafft er es bestimmt, fünf Kilo abzunehmen. Zwei Monate! Zwei Monate ohne Schweinebraten,
ohne Huhn in Sahnesoße, ohne Bratkartoffeln mit Speck, ohne...
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Wahrend er in Gedanken verschiedene Speisekarten liest, klingelt es an der Wohnungstür. Müller zieht sich ein
Hemd an und öffnet.
Walter Angermeier! Braungebrannt lacht er Müller an. "Ich hab' Licht gesehen und dachte, ich schau mal
vorbei." Müller hat vor Staunen den Mund offen. Er überlegt noch, ob er Walter sofort rauswerfen soll, da ist
dieser schon eingetreten.
"Ich war zwei Wochen im Urlaub. Malediven! Tauchen, sonnen, essen ... herrlich. Urlaub am Meer, das
würde dir auch gut tun, mein Lieber."
Müller ist noch immer sprachlos.
"Ja, Helmut, eigentlich bin ich vorbeigekommen, weil du mich dringend sprechen willst. Ich habe jedenfalls
deinen Zettel im Briefkasten gefunden. Aber vorher möchte ich dir etwas geben. Hier, ein kleines Geschenk."
Walter gibt Müller einen Umschlag. "Mach auf, guck mal rein!"
Der Detektiv zieht ein kleines Aquarell aus dem Umschlag. "Aber das ist doch ... nein, das kann nicht sein ... das
hier ist etwas größer und hat etwas andere Farben, aber das ist... noch ein Aquarell von Paul Klee, Walter!
Walter, was soll das?"
"Moment, Helmut. Schau mal, da unten." Walter zeigt auf den linken unteren Bildrand.
"Für meinen Freund Helmut. Walter Angermeier", liest Müller laut.
"Siehst du, das ist ein echter Angermeier. Signiert! Keine Fälschung, mein Lieber. Als ich aus dem Urlaub
zurückkam und deine Nachricht fand, dachte ich mir schon, dass du diese Geschichte mit dem falschen KleeAquarell mitbekommen hast. Mein Pech war, dass du das Bild vorher in meinem Atelier gesehen hast.
Wahrscheinlich denkst du jetzt, ich bin ein Schwindler, ein Krimineller oder so etwas Ähnliches. Mag schon
sein. Aber bevor du mich nun verdammst, will ich dir etwas erzählen. Du hast ja gesehen, dass ich viele andere
Bilder male, und das tue ich seit über zwanzig Jahren. Seit zwanzig Jahren muss ich erleben, wie andere Maler,
die vielleicht weniger kompromisslos sind als ich, als „Junge Wilde“ oder als „Neue Berliner Schule“ oder
sonst wie vermarktet werden. Jeden Monat habe ich Angst, wie ich mit dem wenigen Geld überleben soll. Vor
einem Monat hat mir der Vermieter meines Ateliers ein Ultimatum gestellt. Entweder zahle ich innerhalb von
zwei Wochen die Miete der letzten sechs Monate, oder ich fliege raus! Kannst du dir vorstellen, was das
heißt? Ein Maler ohne Atelier? Und ohne Geld, um Farben zu kaufen, ohne Leinwände? In dieser Situation hat
mir ein Künstlerkollege den Typ gegeben, doch mal Klassische Moderne zu probieren. Ich bin ein großer
Bewunderer von Paul Klee. In den letzten Jahren habe ich intensiv seine Aquarelltechnik studiert und dabei auch
viel gelernt. So kam ich auf den Stil von Paul Klee. Der Rest der Geschichte ist ziemlich einfach. Mein
Künstlerkollege hat dann den Kontakt zu einem Galeristen hergestellt, der gute Beziehungen zum
Auktionshaus König hat. Na, ja, alles Weitere hast du ja dann
sicherlich in der Zeitung gelesen. Jetzt habe ich meine Miete bezahlt und noch genügend Geld für meine
eigenen Arbeiten. Jetzt kann ich wenigstens ein Jahr lang in Ruhe arbeiten. So, mein Lieber, jetzt weißt du
alles."
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Was sollte Müller in dieser Situation sagen oder tun? Seinen Freund verurteilen? Die Polizei anrufen? Walter
aus der Wohnung werfen? Das ihm gewidmete Bild zurückgeben? Eine zwanzigjährige Freundschaft
aufgeben?
Er fragt Walter:
"Sag mal, hast du schon zu Abend gegessen? Ich kenne hier gleich in der Nähe ein ausgezeichnetes Restaurant.
Italienische Küche aus der Gegend von Imperia, Ligurien. Der Koch hat hervorragende Fischgerichte und
macht dir Spaghetti mit Pesto, wie du sie noch nie gegessen hast. Und die Desserts sind absolute Spitzenklasse.
Tiramisu vom feinsten ..."
ENDE
Übungen und Tests
1. und 2. Was wissen Sie schon über Walter Angermeier?
Beruf?
Wohnung?
Reich? Arm?
Können Sie das Bild malen, das Walter seinem Freund
beschreibt?
Achten Sie auf "die blaue Linie, die mitten durch eine gelbe
Räche lauft."
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3. Fragen beantworten:
Wohin fahren die Berliner im Sommer?
Was macht Müller zu Hause?
Was sieht er im Fernsehen?
Was ist eine Kunstauktion?
4. Was
wissen
Sie
jetzt
über
das
bisher
unbekannte
Aquarell
von Paul Klee?
Format: Groß? Klein?
Preis?
Käufer?
Verkäufer?
Signiert?
Gutachten von ...?
5. Lesen
Sie
noch
einmal
die
Weißpflug. Was meinen Sie?
6. und 7. Wer ist Professor Weißpflug? Bitte kreuzen Sie an:
Welches Fahrrad gehört dem Detektiv? Bitte kreuzen Sie an:
Expertise
von
Professor
20
8. Müller telefoniert mit seinem Freund Ernst Bucher. Schauen Sie sich die Notizen noch einmal an,
und überlegen Sie, welche Fragen Müller gestellt hat:
9. Fassen Sie das Gespräch zwischen Müller und Sophie Schönfeld zusammen! Machen Sie sich
zunächst einige Stichpunkte:
10. Walter Angermeier erklärt Helmut Müller, warum er das "Klcc"-Bild gemalt hat.
Was ist Ihre Meinung?
Ist Angermeier ein Krimineller?
Ja, weil
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_____________________________________________________________________________________
_________
Nein, weil
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STUDENTENHEFT
Bild Ohne Rahmen
1.Stellen Sie die Hauptpersonen dieser Geschichte vor.
Sagen Sie, was Sie schon wissen und was sie noch nicht wissen, z.B.
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Ich weiß schon, dass Helmut Müller Privatdetektiv ist.
Ich weiß noch nicht (Ich habe nicht gewusst), dass Walter Augermeier gern reich und berühmt werden
möchte.
Kapitel 1
1. Stimmt das?
1)
Die Geschichte beginnt am Sonntag.
2)
Das Wetter ist nicht besonders gut.
3)
Helmut Müller ist ein Fußballfan.
4)
Müller ist ein junger sportlicher Mann
5)
Die Hauptpersonen haben sich im Stadion kennen gelernt
6)
Die Träume der Freunde haben sich erfüllt.
2. Setzen Sie fort
1)
Herta BSC hat gegen FC _____.
2)
Früher, als beide noch Studenten _____ sie mit anderen Freunden Fußball.
3)
Das ist schon lange _____.
4)
Damals wollte Müller Schriftsteller _____, und Angermeier träumte _____, ein berühmter und
reicher Maler _____.
5)
Komm, wir trinken noch ein Bier _____.
6)
Was ist, kommst du _____?
3. Beantworten Sie die Fragen.
1)
Wo und wann beginnt die Geschichte?
2)
Wo haben sich die Freunde getroffen?
3)
Warum fühlen sie sich traurig?
4)
Warum besucht Müller das Stadion nur als Zuschauer?
5)
Wovon träumen die Freunde in der Jugend?
6)
Woher kennen sich Müller und Angermeier?
7)
Wohin gehen sie nach dem Spiel?
4. 1) sich erinnern an + Akkusativ.
Bilden Sie Sätze:
Die Freunde
erinnern sich an
die Jugend, die Freundinnen
die Universität, Maria
das Studium
die Lehrer
die Freunde
die Studenten
der Fußball
der Professor
23
Woran erinnern Sie sich gern?
Woran erinnerst du dich gern?
An wen erinnerten sich die Freunde?
Woran erinnerten sich die Freunde?
2) träumen von + Dativ.
Bilden Sie Sätze:
Müller
träumt von
Angermeier
die Bilder
die Reise
die Bücher
der Kunde
das Bild
das Auto
die Freunde
die Kunden
das Geld
Träumen Sie gern?
Wovon träumen Sie?
Von wem träumen Sie?
5. Müller wollte Schriftsteller werden und wurde Privatdetektiv.
Haben diese zwei Berufe etwas Ähnliches? Begründen Sie Ihre Meinung.
Beginnen Sie: Ich glaube,…Ich denke…
Kapitel 2
1. Stimmt das?
1)
Walter Angermeier hat eine schöne Wohnung
2)
Walter Angermeier ist ein berühmter Maler
3)
Müller interessiert sich für Kunst
4)
Die Bilder von Angermeier beeindrucken Müller
5)
Angermeier lebt vom Verkauf der Bilder
6)
Die Leute kaufen zur Zeit viele Bilder
7)
Müller möchte ein Bild bei Angermeier kaufen
8)
Leute mit Geschmack kaufen Angermeiers Bilder nicht
9)
Leute mit Geschmack sammeln Angermeiers Sachen
10)
Müller hat Geschmack (für Kunst)
2. Setzen Sie fort:
24
1)
Dort steigen sie _____, und nach ein paar Minuten stehen sie vor einer alten Fabrikhalle.
2)
Über der Eingangstür kann man noch ein altes Schild _____…
3)
Heute wohnen dort junge Leute, die wenig Geld _____, aber viel Platz und wenig Komfort
_____.
4)
Irgendjemand hat “Kunstfabrik” an der wand neben dem Eingang _____.
5)
Als er die Tür öffnet, _____ Müller einen riesigen, fast leeren Raum.
6)
Sie gehen durch den Raum in eine Ecke, in der ein Tisch und einige Sessel _____.
7)
“Setz dich, ich hol _____ ein Bier”
8)
“Wenn du _____ ich dir ein paar Sachen.
9)
Das Bild habe ich gestern nicht _____.
10)
Seit drei Wochen arbeite ich, aber immer hat etwas _____.
11)
Und seit gestern weiß ich auch, was gefehlt _____.
12)
Angermeier zeigt auf eine blaue Linie, die mitten durch eine gelbe Fläche _____.
13)
Müller geht zwei Schritte _____ und betrachtet das Bild.
14)
Wenn man nichts Konkretes _____, dann ist es abstrakt.
15)
Das ist modern, und man kann was _____.
16)
Vor einem Bild bleibt Müller _____.
17)
Es ist leider schon _____.
18)
Aber von irgend etwas musst du doch _____.
19)
Angermeier will Müller das Blatt _____.
20)
Das musst du für mich _____.
21)
Ein paar Leute sammeln meine Bilder, Leute mit _____.
3. Bilden Sie Sätze, z.B.
1)
Müller sieht einen riesigen, fast leeren Raum. Er öffnet die Tür..(als) >
Müller sieht einen riesigen, fast leeren Raum, als er die Tür öffnet.
2)
Sie gehen durch den Raum in die Ecke. Dort stehen ein Tisch und einige Sessel. (wo)
3)
Müller sieht. Der Kühlschrank ist fast leer. (dass – что)
4)
Ich zeige dir ein paar Sachen. Du hast Wunsch. (wenn)
5)
Es ist abstrakt. Du kannst nichts Konkretes erkennen. (wenn)
6)
Das ist abstrakt. Man sieht nichts Konkretes. (wenn)
7)
Es ist ein Gefühl. Es kommt aus dem Bauch. (das – который)
8)
Angermeiers Bilder sammeln ein paar Leute. Die Leute haben Geschmack. (die)
4. sich interessieren für + Akkusativ
Bilden Sie Sätze:
Müller
interessiert sich für
abstrakte Kunst
Angermeier
interessieren sich für
die Malerei
die Freunde
Fußball
Literatur
25
Geld
die Bilder
das Leben
Wofür interessiert sich Müller?
Für wen interessiert sich Müller?
Wofür interessieren Sie sich?
Für wen interessieren Sie sich?
sich verabschieden von+ Dativ.
Müller
verabschiedet sich von
sein Freund
die Freunde
verabschieden sich von
seine Sekretärin
Angermeier
der Maler
die Galeristin
der Privatdetektiv
der Professor
der Chef
Von wem verabschiedet sich Müller?
Von wem verabschieden Sie sich am Morgen?
5. Was wird beschrieben? Was ist das?
1)
Es ist sehr groß, etwa 2 X 2 Meter. Der rechte Teil ist gelb. Links gibt es breite, schwarze
Flächen. Eine blaue Linie kommt aus der schwarzen Fläche und teilt das Gelb in zwei Hälften.
2)
Was ist das? Wie heißt das?
3)
Eigentlich ist es kein richtiges Bild. Es ist ein Holzkasten mit einer Collage. In der Mitte klebt
eine rote Fläche. Links und rechts davon sind verschiedene Gegenstände: Federn, Tafeln, ein Stück Papier
mit der Zahl 13.
6. Beantworten Sie die Fragen:
1)
Wo befindet sich das Atelier von Augenmeier?
2)
Womit fahren die Freunde dorthin?
3)
Wie sieht sein Atelier aus?
4)
Was ist Angermeier von Beruf?
5)
Welche Bilder malt er? (Aquarelle, Druckgraphik, Ölgemälde, Montage)
6)
Für welche Kunst interessiert sich Müller?
7)
Versteht Müller die Malerei von Angermeier?
8)
Warum fühlt sich Müller im Atelier von Angermeier unsicher?
9)
Wovon lebt der Maler?
10)
Welches Bild möchte Müller bei ihm kaufen?
11)
Warum kann der Maler das Bild seinem Freund nicht schenken?
12)
Wer sammelt Angermeiers Bilder?
13)
Hat Müller Geschmack?
26
7. Sprechen Sie über Müllers Eindrücke nach dem Besuch des Ateliers von Angermeier:
1)
das Atelier selbst
2)
die Bilder
3)
Müllers Gefühle
4)
das Aquarell, das Müller gefällt
Kapitel 3
1. Stimmt das?
1)
Die nächsten zwei Wochen sind anstrengend.
2)
Die Berliner verbringen den Urlaub im Ausland.
3)
Müller isst (mag) Gurken, Quark und Tomaten gern.
4)
Müller hat 5 Kilo abgenommen.
5)
Im Fernsehen interessieren Müller nur Krimis und Sport.
6)
Professor Dr. Thilo Weißpflug ist Chef des Auktionshauses.
7)
Müller ist sicher, dass er das Aquarell bei seinem Freund gesehen hat.
2. Wessen Porträt ist das?
Das ist ein älterer Herr. Er hat graue Haare, grauen Schnurrbart, eine Goldbrille. Ein sehr seriöser Herr.
3. Setzen Sie fort.
1)
Die nächsten zwei Wochen sind ziemlich
.
2)
Der Detektiv hat wenig _____.
3)
Viele Berliner sind m Urlaub _____.
4)
Wer nicht verreist ist von zu Hause _____, _____ im Müggelsee.
5)
Müller will 5 Kilo _____.
6)
Schlecht gelaunt schaltet den Fernseher _____.
7)
Gerade hat er das Bild von seinem Freund Angermeier _____.
8)
Oder hat er sich _____?
9)
Er macht den Fernseher _____.
10)
Ich darf Ihnen Herrn König _____.
11)
Wir müssen Ihnen immer etwas besonderes _____.
12)
Die Herkunft des Bildes ist natürlich _____.
13)
Dazu darf ich im Interessen unserer keine Einzelheiten _____.
14)
Müller ist enttäuscht, dass er das Bild nicht noch einmal _____.
15)
Das sah genau so _____, wie das Aquarell von Walter.
4. Ergänzen Sie die Substantive.
1)
Auf dem Bild sieht Müller einen älteren _____.
2)
Darf ich Ihnen _____ König vorstellen?
3)
_____ König, wo findet man heute so ein Werk?
4)
Selbstverständlich haben wir eine Expertise von dem _____ für klassische Moderne.
27
5)
Wir haben die Expertise vom _____ Professor Dr.Thilo Weißpflug.
6)
Im Interesse unseres _____ sage ich keine Einzelheiten.
7)
Die nächsten zwei Wochen des _____ sind langweilig.
5. Setzen Sie Modalverben ein:
1)
Müller _____ 5 Kilo abnehmen.
2)
Ich _____ Ihnen Herrn König vorstellen.
3)
Wir _____ immer auch etwas Besonderes präsentieren.
4)
Aber dazu _____ ich im Interesse unserer Kunden nicht Einzelheiten sagen.
6. Bildes Sie Nebensätze.
1)
Die nächsten zwei Wochen sind ziemlich langweilig. Der Detektiv und seine Sekretärin haben
wenig zu tun. (weil)
2)
Müller ist Gurken, Tomaten, Quark und Knäckebrot. Er will 5 Kilo abnehmen. (weil)
3)
Er macht den Ton lauter. Er hat das Bild von seinem Freund Angermeier gesehen. (weil)
4)
Der Chef der Auktion sagt: "Die Herkunft des Aquarell ist gesichert. (dass)
5)
Müller ist enttäuscht. Er hat das Bild nicht noch einmal gesehen. (dass)
7. Beantworten Sie die Fragen
1)
Wo verbringen die Berliner ihren Urlaub? Und Sie?
2)
Was isst Müller am Abend und warum? Und Sie?
3)
Was
kann
man
im
Fernsehen
sehen?
Für
welche
Sendungen
Müller? Und Sie?
4)
Warum interessiert sich Müller für den Bericht über die Auktion?
8. Spielen Sie ein Interview in der Auktion. Folgende Wörter helfen Ihnen dabei:
meine Damen und Herren
unser Geschäft
das sensationellste Ereignis
Wir müssen etwas Besonderes präsentieren
die heutige Auktion
im Interesse
ein bisher unbekanntes Aquarell von
Ich darf (nicht) sagen
erzielte
Darf ich vorstellen
die Herkunft ich gesichert
Wo findet man ..?
Die Expertise von dem Spezialisten für ... Vielen Dank für...
berichten über...
interessiert
sich
28
Kapitel 4
1. Stimmt das?
1)
Müller liest immer den Kulturteil der Zeitung
2)
Müller will für das Büro ein Bild kaufen
3)
Bea kann die Adresse der Auktion nicht finden
4)
Das Bild ist nicht signiert
5)
Die Expertise des Kunsthistorikers ist eindeutig.
2. Setzen Sie in die Lücken das passende Wort:
1)
Suchen Sie mir doch bitte die Adresse von Auktionshaus König _____.
2)
_____ ein Bild für unser Büro kaufen?
3)
_____ Sie nun die Adresse vom Auktionshaus?
4)
Müller hört gar nicht _____.
5)
Ich interessiere mich schon immer _____ Kunst.
6)
Bea wundert sich _____ Chef.
7)
Sein Interesse _____ moderne Kunst ist wirklich neu.
8)
Ich gehe mal kurz _____.
3. Gebrauchen Sie das Wort in der richtigen Form.
1)
Bea, suchen Sie mir, bitte, die Adresse _____ (das Auktionshaus) König heraus.
2)
Wollen Sie die Adresse _____ (das Auktionshaus).
3)
Er liest _____ (der Artikel) über die gestrige Auktion.
4)
Seit wann lesen Sie _____ (der Kulturteil) _____ (die Zeitung)?
5)
Bea wundert sich über _____ (ihr Chef).
6)
Vielleicht hat er _____ (anderer Ärger).
4.
Beantworten Sie die Fragen.
1)
In welcher Zeitung findet Müller Informationen über die Auktion?
2)
Warum ist Müller in den letzten zwei Wochen merkwürdig?
5. Stellen Sie sich vor, Müller liest den Artikel nicht über die gestrige Auktion, sondern über die
heutige. Wie würde der Artikel lauten? (Welche Zeitform gebrauchen Sie?)
6. Was wissen Sie jetzt über das bisher unbekannte Aquarell von Paul Klee?
Format: Groβ? Klein?
Preis?
Käufer?
Verkäufer?
Signiert?
Gutachten von?
Kapitel 5
1. Stimmt das?
29
1)
Das Auktionshaus König ist gut eingerichtet.
2)
Müller stellt sich als Journalist vor.
3)
Die Empfangsdame will gute Kontakte zur Presse haben.
4)
Müller erkennt das Bild von seinem Freund.
2. Wessen Beschreibung ist das? Gefällt diese Person Müller?
Das ist eine blonde gelockte Dame. Sie lächelt die Kunden an. Das ist eine ziemlich arrogante Person.
3. Setzen Sie die Sätze fort:
1)
Müller tritt _____ und sieht hinter einem riesigen Mahagonischreibtisch eine blonde gelockte
Dame _____.
2)
Die Dame lächelt Müller _____.
3)
Man muss immer gute Kontakte zur Presse _____.
4)
Ich würde gern einen Blick darauf _____.
5)
Kann ich sonst noch etwas für Sie _____?
6)
Das darf doch nicht wahr _____!
4. Setzen Sie die Personalpronomen in der richtigen Form ein.
1)
Kommen _____, mein Herr.
2)
Müller folgt _____.
3)
Kann ich sonst noch etwas für _____ tun?
4)
Würden _____ so nett sein und _____ den Katalog zur Verfügung stellen?
5. Setzen Sie die entsprechenden Präpositionen ein.
1)
Würden Sie so nett sein und mir den Katalog _____ Verfügung stellen?
2)
Ich schreibe einen Artikel _____ Ihre Auktion.
3)
Ich muss immer gute Kontakte _____ Presse haben.
4)
Kann ich sonst noch etwas _____ Sie tun?
5)
Ist das Bild schon _____ dem Käufer?
6)
Sie geht _____ einen Nebenraum.
7)
_____ der Wand hängt ein kleines Bild.
8)
_____ zwei Wochen war das noch ein bemaltes Blatt Papier.
9)
Das Urteil _____ Professor Weiβpflug ist uns wirklich wichtig und wertvoll.
10)
Müller bedankt sich _____ die Information.
6. Lesen Sie noch einmal die Expertise von Professor Weiβpflug.
Was meinen Sie dazu?
Kapitel 6.
1. Stimmt das?
1)
Müller isst mit groβem Appetit.
2)
Bea ist auch auf Diät.
3)
Müller liest immer die Klatschspalter.
30
2. Worum geht es im Buch?
Um wen geht es im Buch?
Es geht um + Akkusativ
Es geht um
die Kunst
Herr König
die Auktion
ein Aquarell
ein Maler
Paul Klee
ein Professor
Walter Angermeier
die Expertise
zwei Freunde
das Gutachten
ein Detektiv
3. Setzen Sie fort:
1)
Müller hat jetzt schon 800 Gramm _____.
2)
Bea grinst und schlägt den Tagesspiegel _____.
3)
Vor seiner Diät hat er genauso _____.
4)
Und wie gerne hat er im Restaurant _____.
5)
Er hat sogar zu den anderen Tischen _____.
6)
Der bekannte Salonlöwe hat wieder _____.
7)
Könnte ich bitte die letzte Seite _____?
4.Schreiben Sie die Rektion der Verben:
1)
träumen _____
2)
sich interessieren _____
3)
folgen _____
4)
berichten _____
5)
überrascht sein _____
6)
sich wundern _____
7)
sich bedanken _____
5. Setzen Sie die richtige Präposition ein:
1)
Ich interessiere mich schon immer _____ Kunst
2)
Bea wundert sich _____ ihren Chef.
3)
Angermeier träumt _____ Ruhm und Geld.
4)
Die Zeitung berichtet _____ die Party bei Thilo Weißpflug.
31
5)
Alle folgten _____ der Einladung in die Villa.
6)
Müller bedankt sich _____ die Information
7)
Müller ist _____ dem Bericht der Tageszeitung überrascht.
6. Beantworten Sie die Fragen.
1)
Was isst Müller und warum?
2)
Warum meint er, dass Beate rücksichtslos und gemein ist?
3)
Worüber berichtet die Zeitung?
7. Haben die folgenden Wörter eine positive oder eine negative Bedentung?
Positiv
Negativ
Was ist positiv?
Was ist negativ?
rücksichtslos gemein unfair arrogant
vorsichtig ironisch
sauer
unerträglich
unsicher
schüchtern langweilig seriös
Kapitel 7
1.
Stimmt das?
1)
Müller fährt Fahrrad, weil er Diät hält.
2)
Thilo Weißpflug fährt einen weißen Jaguar.
3)
Der berühmte Professor ist ein schmächtiges Kerlchen.
4)
Müller fühlt sich nach der Fahrt zufrieden.
2.
Wessen Beschreibung ist das?
Ein schmal gebauter Mann in einem modischen weißen Leinenanzug, mit wirren Haaren und einer
vergoldeten Nickelbrille.
3.
Verbinden Sie die Sätze:
1)
Müller fährt Rad. Das hält fit und gesund. (weil)
2)
Alle Radfahrer überholen ihn. Sie haben Mountain Bikes und Zehngangsschaltung. (weil)
3)
Müller holte das Fahrrad aus dem Keller. Er musste es erst reparieren. (als)
4)
Müller wäre vor Schreck beinahe gegen einen Baum gefahren. Er hört das Auto nicht. (weil)
5)
Müller blickt dem Fahrzeug nach. Es biegt nach einigen hundert Metern in eine Einfahrt ab. (das)
6)
Müller schaut auf das Messingschild. Es ist in das Eingangstor montiert. (das)
7)
Müller ist zufrieden. Er hat 1350 Gramm angenommen.(weil)
4.
Denken über + Akkusativ.
Müller
denkt über
die Welt
das Bild der Maler
das Fahrrad
die Gesundheit die Diät
der Professor
der Kunde
Herr Weißpflug
32
Über wen denkt Müller? Worüber
denkt Müller?
5.
Beantworten Sie die Fragen
1) Warum fährt Müller heute Fahrrad?
2) Welche Informationen bekommt Müller über den Kunsthistoriker?
3) Aufweiche Gedanken kommt Müller nach dem Besuch des Kunsthistorikers?
Kapitel 8
1.
Stimmt das?
Müller studierte an der Philosophischen Fakultät
1)
Ernst Bucher kennt Professor Weißpflug gut.
2)
Der Professor lebt zu schick
3)
Der Fall ist Müller klar
2. Setzen Sie fort:
1)
Er hat mit Ernst Bucher _____.
2)
Seine Informationen über den Professor waren _____.
3)
Müller legt den Hörer _____.
4)
Walter Angermeier frustriert über seine Misserfolge und beschließt, Bilder _____.
5)
Das Auktionshaus organisiert einen Professor, oder die Expertise _____.
6)
Das Bild wird mit großer Publicity _____.
3. Bilden Sie Sätze:
1)
Walter Angermeier fälscht Bilder. Er frustriert über seine Misserfolge. (weil)
2)
Das Auktionshaus organisiert einen Professor. Er macht die Expertise. (der).
3)
Müller telefoniert mit Ernst Bucher Er braucht Informationen über Professor Weißpflug. (weil)
4)
Müller erfährt. Der Professor hat seinen Lebensstil plötzlich geändert. (dass).
5)
Walter Angermeier fälscht Bilder. Er braucht Geld. (weil).
4. Setzen sie das Wort "telefonieren mit+ Dativ":
1)
Er telefoniert _____ (sein )Freund.
2)
Bea telefoniert _____ (Marias Mutter).
3)
Müller telefoniert _____ (seine Sekretärin.)
4)
_____ telefonierst du?
5)
Er telefoniert mit (Herr Mayer).
5.
Lesen Sie die Notizen von Müller vor. Anhand dieser Notizen rekonstruieren Sie das
Gespräch zwischen Müller und seinem Freund.
Kapitel 9
1. Stimm das?
33
1)
Müller will mit Angermeier die Situation besprechen.
2)
Müller besucht Angermeier.
3)
Müller liest einen Brief..
2. Setzen Sie fort.
1)
In den folgenden Tagen versucht Müller, seinen Freund zu _____.
2)
Er will mit ihm _____.
3)
Er will wissen, ob sein Verdacht _____.
4)
Müller will nicht _____, dass Angermeier ein Krimineller _____.
3. Bilden Sie Sätze:
1)
Müller will nicht glauben. Angermeier ist ein Krimineller. (dass)
2)
Er will Walter fragen. Er macht das? (warum)
3)
Es ist für Müller wichtig zu wissen. Sein Verdacht ist richtig. (ob)
4)
Müller versteht. Angermeier ist verreist. (dass)
4. Lesen Sie den Brief vor. Was sagen Sie über diesen Brief?
Kapitel 10
1. Stimmt das?
1)
Müller bat Bea um Hilfe.
2)
Eine junge attraktive Dame bittet M. in die Galerie.
3)
Die Adresse der Galerie hat Müller Bea gegeben.
4)
Die Galeristin ist Beas Tante.
5)
Müller hat Bea über Angermeier nichts erzählt.
6)
Während des Krieges lebte Sophie Schönefeld in Deutschland.
7)
S. hat eine reiche Sammlung der modernen Kunst.
8)
Alle Bilder haben Widmungen.
9)
Das Büro ist sehr schick eingerichtet.
10)
Frau Schönefeld findet das Gutachten höchst seriös.
11)
Das Aquarell ist eine Fälschung.
12)
Die Käufer der Bilder verstehen viel von der Kunst.
2. Denken über + Akkusativ.
Es geht um
die abstrakte Kunst
die Fälschung
das Gutachten
das Aquarell
der Maler
der Experte
die Ehre
34
3.Gebrauchen Sie das Präteritum
1)
Zuerst will Müller nicht mit ihr darüber sprechen.
2)
Die Adresse der Galeristin gibt Müller Bea.
3)
Müller weiß einfach nicht mehr weiter.
4)
Mit moderner Kunst kennt er sich wirklich nicht aus.
5)
Bea kann ihm wirklich helfen
6)
Ich kenne diese Maler persönlich.
7)
S. wirft nur einen kurzen Blick auf das Schreiben und gibt es dann zurück.
8)
Die einen malen, die anderen verkaufen.
9)
Es sieht vielleicht so aus, und so steht es auch in der Expertise.
4.Setzen Sie fort
1)
Die alte Dame hält M. die Tür auf und _____.
2)
Dann hat Bea in der Galerie _____ und einen Termin für Müller _____.
3)
Das sind neuere Arbeiten von Karel Appel. Wir arbeiten _____.
4)
Das Bure ist einfach _____.
5)
Was kann ich für Sie _____?
6)
Außerdem hat Paul Klee selbst sehr genau Buch _____.
7)
Dann kann man doch das Auktionshaus _____.
8)
Später hat Bea sie oft in der Galerie _____.
5.Bilden Sie Sätze:
1)
Sehr freundlich von Ihnen. Sie haben so schnell Zeit. (dass).
2)
Beate erzählte mir am Telefon. Sie arbeiten zusammen. (dass).
3)
Ich hoffe. Sie haben das Aquarell nicht gekauft. (dass).
4)
Sie meinen. Das Bild ist nicht echt. (dass).
5)
Beides ist Kunst. Man darf sagen. (wenn).
6)
Professor Weißpflug weiß genau. Mit diesem Gutachten macht er aus einem
kleinen Aquarell eine teure Ware. (dass).
7)
Es ist keine Fälschung. Das Bild ist nicht signiert. (weil).
6. Denken über + Akkusativ.
Es handelt sich um
das Bild
das Werk von Paul Klee
Herr Angermeier
der Kunde
das Kind
der Mensch
die Galeristin
Frau Schönefeld
die Arbeit
35
die Fälschung
Worum handelt es sich?
Um wen handelt es sich?
7. Beantworten Sie die Fragen
1)
Müller hat Bea die ganze Geschichte erzählt. Warum?
2)
Wovon hat Müller Bea berichtet?
3)
Bea konnte Müller wirklich helfen. Wie?
4)
Wie sieht das Büro von Sophie Schönefeld aus?
Und von wem?
8. Fassen Sie das Gespräch zwischen M. und Sophie Schönefeld zusammen.
Machen Sie zunächst einige Stichpunkte:
Thema: Aquarell von Paul Klee
Expertise:
Auktionshaus / Maler
Fälschung
K api tel 11
1.
Stimmt das?
1)
Den Abend verbringt Müller zu Hause.
2)
Das Wetter ist schlecht.
3)
Müller will heute nicht joggen, weil es regnet.
4)
Müller bleibt dem Mineralwasser und Gurken treu.
5)
Müller will seine Diät noch zwei Monate durchhalten.
6)
Müller will noch 10 Kilo abnehmen.
7)
Müller hat zu Hause viele Speisekarten und liest sie.
8)
Müller lacht Walter Angermeier an.
9)
Müller staunt sich, wenn er Angermeier sieht.
10)
Müller will mit Angermeier nicht sprechen.
11)
Walter meint, Urlaub am Meer würde Müller gut tun.
12)
Walter macht Müller ein Geschenk.
2. Ergänzen sie die Sätze:
1)
Den Abend _____ Müller zu Hause auf dem Balkon.
2)
Seinen Dauerlauf hat er heute ausfallen _____.
3)
Aber er bleibt seiner Diät _____.
4)
Wenn Müller sein Diät noch zwei Monate durchhält, schafft er es bestimmt 5 Kilo _____.
5)
Zwei Monate ohne _____.
6)
Währen er in Gedanken verschiedene Speisekarten liest, _____ an der
Wohnungstür.
7)
Müller zieht sich ein Hemd _____.
36
8)
Angermeier lacht Müller _____.
9)
Müller überlegt, ob er Walter sofort _____.
10)
Urlaub am Meer würde dir auch _____.
11)
Ich bin vorbeigekommen, weil du mich dringend_____.
12)
Hier, ein kleines _____.
3. Sagen Sie in einem Satz:
1)
Müller nimmt 5 Kilo bestimmt ab. Er hält sein Diät durch. (wenn).
2)
Er liest in Gedanken verschiedene Speisekarten. Es klingelt an der Wohnungstür. (während).
3)
Er überlegt noch. Soll er Walter sofort rauswerfen? (ob).
4)
Ich bin vorbeigekommen. Du willst mich dringend sprechen. (weil).
4. Sagen Sie im Präteritum:
1)
Den Abend verbringt Müller zu Hause auf dem Balkon.
2)
Es ist ein heißer Sommerabend.
3)
Bei dieser Hitze zu joggen ist gefährlich. Aber er bleibt der Diät treu.
4)
Während er in Gedanken verschiedene Speisekarten liest, klingelt es an der Tür.
5)
Müller zieht sich ein Hemd an und öffnet.
6)
Walter lacht Müller an.
7)
Müller hat vor Staunen den Mund offen.
8)
Müllerüberlegt noch, ob er Walter rauswerfen soll.
9)
Walter ist eingetreten.
10)
Walter ist vorbeigekommen. Walter hat den Zettel im Briefkasten gefunden.
11)
Müller zieht ein kleines Aquarell aus dem Umschlag.
5. Stellen Sie Fragen zu folgenden Sätzen:
1)
Den Abend verbringt Müller zu Hause auf dem Balkon.
2)
Bei dieser Hitze zu joggen ist gefährlich.
3)
Während er in Gedanken verschiedene Speisekarten liest, klingelt es an der Tür.
4)
Müller zieht sich ein Hemd an.
5)
Walter lacht Müller an.
6)
Müller überlegt noch, ob er Walter rauswerfen soll.
7)
Walter hat den Zettel im Briefkasten gefunden.
8)
Müller zieht ein kleines Aquarell aus dem Umschlag.
6. Woran denkt Müller, wenn er auf dem Balkon steht?
Wie sieht Walter aus? Warum?
Warum ist er zu Müller gekommen?
37
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