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Willkommen bei VirtualSchool

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Willkommen bei VirtualSchool
Liebe Kollegin/Lieber Kollege!
Wir bedanken uns herzlich für Ihr Vertrauen in Virtualschool und werden uns bemühen,
diesem Vertrauen gerecht zu werden.
Sie sind nun im Besitz eines speziell für Schulen zugeschnittenen IT Systems mit folgenden
Servern:
HYPERV-1: (IP Adresse: 172.16.0.7)
Der Server HyperV-1 ist die Trägermaschine (Server 2008 R2) für die beiden virtuellen
Server, die sich im Ordner d:/VirtualSchool befinden
Dieser Server ist zuständig für das Backup der virtuellen Maschinen. Das Backup wird durch
Aufgaben in der Aufgabenplanung ausgeführt.
Öffnen Sie dazu Start-Aufgabenplanung und schauen sich bitte die Aufgaben im Ordner
VirtualSchool an
Standardmäßig werden Ihre virtuellen Server um 21:30 zyklisch (MO-MI-FR / DI-DO-SA / SO
gesichert)
Damit die Sicherung funktioniert, ist es erforderlich, dass Sie am HYPERV-1 Server eine
externe Festplatte anschließen und dieser den Laufwerksbuchstaben E: zuordnen.
Falls Sie die Sicherungen an einem anderen Ort ablegen wollen, so ändern Sie die
BatchDateien d:/virtualschool/backup/MOMIFR/backupscript.cmd in der via robocopy die
VHD Dateien auf den Sicherungsort kopiert werden.
Um im Schadensfall, die VHDs von der Sicherung ins Echtsystem rückzuspielen zu können,
reicht es, den eventuell laufenden Server im HYPERV- Manager auszuschalten und die VHD
von der externen Festplatte nach D:/VirtualSchool/Servername/Virtual Hard Disks zu
kopieren und anschließend wieder zu starten.
FIREWALLSERVER (IPAdresse: 172.16.0.1 plus externe IPAdresse der Schule)
Der Firewallserver regelt den Datenverkehr zwischen Ihrem Schulnetzwerk und dem Internet
sowie den Datenverkehr aus dem Internet auf Ihren Webserver (Schulserver)
Ausserdem stellt der Firewallserver die Verbindung zum KMS Server des bmukk her, um die
Aktivierung von Windows 7 und Office 2010 so einfach wie möglich zu gestalten.
SCHULSERVER (IPAdresse: 172.16.0.2)
Der Schulserver führt alle für eine Schulnetzwerk notwendigen Rollen aus:
Active Directory
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DNS
WINS
Windows Software Update Services
Windows Bereitstellungsdienste
DHCP
Webserver mit ASP.net und PHP
Die ServerApp von VirtualSchool.at finden Sie am Desktop des Schulservers. Verbinden Sie
sich bitte mit dem Remote Desktop Client auf den SCHULSERVER und starten Sie die
VirtualSchoolApp am Desktop.
Die VirtualSchool Apps
Die ServerApp
Die ServerApp bietet dabei den KustodInnen jene Funktionen übersichtlich und zentral in
einer Oberfläche, die die Administration des IT Systems erleichtern.
Die Aktualisierung der Server App:
Die ServerApp überprüft bei jedem Anwendungsstart, ob eine neuere Version auf
www.virtualschool.at existiert und aktualisiert sich vollautomatisch.
Die ClientApp
Die ClientApp dient dem Lehrer und den Lehrerinnen, IT gestützten Unterricht effizient
durchzuführen.
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Funktionalität:
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Automatische Ermittlung der Klassenrechner auf Basis der Organisationseinheiten
des Active Directory
Automatische Ermittlung der Funktionalität (GUI) aufgrund der
Gruppenzugehörigkeit
Automatische Ermittlung des Onlinestatus
Schwarzschalten der Clientrechner
Aufwecken der Clientrechner
Runterfahren der Clientrechner
Internet Sperre (Sperre der Ports 80/443/8080/3128)
Schularbeiten/Testabgabe
Verbindungsherstellung für Notebooks
Bildschirmaufzeichnung für Schularbeiten/Tests
Remoteübertragung der Clientrechner
Kennwortverwaltung für Schüler
Harware und Softwareinventory
Einfachste Konfiguration und Bedienung
Die Aktualisierung der ClientApp:
Die VirtualSchool ClientApp wird bei jedem Neustart eines Rechners vollautomatisch
aktualisiert. Die Aktualisierung wird durch die Gruppenrichtlinienzuweisung
„VirtualSchoolClient mit graphischer Oberfläche“ automatisch eingerichtet und kopiert beim
Computerstart die Dateien von //schulserver/virtualschoolclientinstall$ automatisch in den
Ordner c:/virtualschool/Virtualschoolclient.
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Die Konfigurationsdatei virtualschoolclient.ini definiert dabei die Einstellungen, wo die Tests
abgelegt werden sollen oder in welchem Pfsd die Bildchirme aufgezeichnet werden.
Falls Sie die Einstellungen ändern möchten, so ändern Sie bitte die Datei
e:/install/virtualschoolclient/virtualschoolclient.ini
Um eine neue Version des VirtualSchool Clients einzurichten, müssen Sie in der ServerApp
den Menüpunkt Update-Virtualschoolclient aktualisieren auswählen. In diesem Menüpunkt
werden die neuen Programmdateien in den Ordner E:/install/virtualschoolclient/gui und
E:/install/virtualschoolclient/nogui kopiert.
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WorkstationRollout
Um erstmals Workstations mit Windows 7/Office 2010 und vielen Tools auszurollen, gehen
Sie bitte wie folgt vor:
1. Schritt: Herunterladen eines Musterimages mit PXE / F12
Starten Sie eine Workstation übers Netzwerk. Dazu ist es notfalls nötig, die BIOS –
Einstellungen der Workstations anzupassen (Netzwerkboot/PXE-Boot/LAN-Boot Enabled
etc)
Die meisten Computer starten übers Netzwerk durch Drücken der Taste F12 im
Bootvorgang.
 Wählen Sie das passende Image aus:
 Win7_x86_Basic enthält ausser den Tools wie Adobe Reader etc Office 2010
 Win7_x86_Advanced enthält jede Menge Schulsoftware von mathematischen
Programmen über Programierwerkzeuge etc) Softwareliste siehe
www.virtualschool.at
 Win7_x64_Basic verwenden Sie, wenn Ihre Workstations mehr als 3 GB RAM haben,
da nur 64 Bit Betriebssysteme mehr als 3 GB RAM nutzen können.
 Win7_x64_Advanced für Computer mit mehr als 3 GB RAM
2. Schritt Anpassen des Images durch eigene Software
 Installieren Sie nun jene Software, die Sie zusätzlich verwenden möchten (z.Bsp.
Adobe Photoshop etc)
 Passen Sie die Workstation nach Ihren Vorstellungen an
3. Schritt Ausführen von sysprep
Führen Sie nun c:/windows/system32/sysprep/sysprep aus,
 Kreuzen Sie die Checkbox Verallgemeinern an
 Wählen Sie Herunterfahren
4. Schritt Hochladen des Images mit F12
 Starten Sie nun die Workstation mit F12
 Wählen Sie Musterimage erzeugen
 Laden Sie das Image auf den Schulserver hoch
Schritt Zuweisen des XML Files zum Image
 Nachdem das Image hochgeladen wurde, verbinden Sie sich mit Remote Desktop auf
den Schulserver
 Starten Sie am Desktop des Schulservers WDS-Windows Bereitstellungsdienste
 Suchen Sie im Zweig Installationsabbilder das kürzlich hochgeladene Image
 Rechtsklicken Sie dieses und wählen Sie Eigenschaften
 Weisen Sie dem Image das dem Betriebssystem (32Bit oder 64bit) entsprechende
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XML File aus dem Ordner E:/WDS/WDSClientunattended zu
6. Schritt Ausrollen der gesamten EDV Säle
 Starten Sie das Gesamt Rollout Ihrer EDV Säle, indem Sie Ihre Workstations übers
Netzwerk booten und das entsprechende Image auswählen
7.Schritt Umbenennen der Computernamen
 Beim ersten Mal ist es notwendig, dass Sie sich auf jedem Computer anmelden und
den Computernamen ändern.
8. Schritt Computernamen mit den Netzwerkkarten (MacAdresse) fixieren
 Damit die Computernamen bei jedem weiteren Rollout erhalten bleiben, gehen Sie
bitte wie folgt vor:
 Starten Sie am Schulserver (Verbindung via Remote Desktop) die VirtualSchoolApp
 Klicken Sie die Schaltfläche „Automatisiertes Workstation Rollout“
 Klicken Sie auf der Registerkarte „Mac Adressen ermitteln“ die Schaltfläche
„Aktualisiere alle notwendigen Infos bezüglich…“
9. Schritt Computer den richtigen Organisationseinheiten zuordnen
 Starten Sie am Schulserver den Servermanager
 Klicken Sie Active Directory Dienste
 Klicken Sie unter Active Directory Benutzer und Computer den Zweig Computer
 Ziehen Sie mit der Maus Ihre Computer in die richtigen Organisationseinheiten
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Anhang Schritt 3: Ausführen von Sysprep
Windows Image mit dem IT System erstellen
Um ein Windows 7 Image zu erstellen gibt es zwei Möglichkeiten
1. Installieren und konfigurieren Sie eine Mustermaschine vom Scratch weg
2. Laden Sie ein bestehendes Image vom WDS Server und installieren Sie dann die
zusätzliche Software und konfigurieren Sie die Mustermaschine
 Achten Sie darauf, dass Sie alle Anwendungen mit demselben Benutzer installieren.
Falls Sie z.Bsp. die erste Anwendung A mit dem lokalen Benutzer „Administrator“
installieren, so verwenden Sie für alle weiteren Installationen denselben lokalen
Benutzer „Administrator“. Sollten Sie die erste Anwendung mit einem
Domänenkonto installiert haben, so sind alle weiteren Anwendungen ebenso mit
diesem Domänenkonto zu installieren.
3. Wechseln Sie auf der Mustermaschine im Windows Explorer in den Ordner:
C:\Windows\System32\Sysprep
4. Starten Sie durch Doppelklick das Programm Sysprep und wählen Sie die Optionen
wie folgt:
5. Klicken Sie OK und warten Sie bis die Mustermaschine runtergefahren ist
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Anhang Schritt 4: Hochladen des Images mit F12
1. Starten Sie die Mustermaschine über die Netzwerkkarte (PXE) (F8, F12)
 Sollte der Netzwerkboot nicht möglich sein, so muss eventuell im Bios die Option
PXE-Boot oder LAN-ROM aktiviert werden
2. Drücken Sie die Taste F12
 Sollten in diesem Schritt Fehler auftreten, so hilft in 90% der Fälle der Neustart des
Schulservers
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3. Wählen Sie die Option Musterimage erzeugen
4. Klicken Sie Weiter >
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5. Wählen Sie die aufzuzeichnende Partition aus
6. Geben Sie einen sprechenden, aussagekräftigen Namen für Ihr Abbild ein (z.Bsp.:
win7_x86_sep_2010_ver_1.0)
7. Klicken Sie Weiter >
8. Geben Sie einen Speicherplatz an (z.Bsp.: c:\wim) in dem das Abbild des Computers
erstellt werden soll
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9. Kreuzen Sie an, dass das Abbild hochgeladen werden soll
10. Geben Sie bei Servername den Namen: SCHULSERVER ein
11.
Geben Sie einen Domänen - Benutzernamen und ein Kennwort eines
Domänenadministrators an
12.
Wählen Sie die Abbildgruppe entsprechend der Betriebssystemarchitektur des Abbilds
(z.Bsp.: Windows 7 32 BIT oder Windows 7 64bit)
Klicken Sie Weiter >
13.
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Warten Sie bis das Abbild auf den Server hochgeladen wurde
Anhang Schritt 5: Zuweisen des XML Files
1. Wechseln Sie über den Remotedesktop auf den Schulserver
2. Starten Sie am Schulserver den Servermanager
3. Wechseln Sie in den Zweig „Rollen-Windows Bereitstellungsdienste – Server –
Schulserver – Installationsabbilder – Windows 7 32bit“
4. Im rechten Teil des Fensters sollte das neue Abbild aufscheinen
5. Klicken Sie mit der rechten Maustatste auf das neue Abbild
6. Wählen Sie Eigenschaften
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7. Kreuzen Sie Abbildinstallation im Modus für unbeaufsichtigte Installation zulassen
an
8. Klicken Sie Datei auswählen
9. Klicken Sie Durchsuchen
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10. Wechseln Sie in den Ordner E:\WDS\WDSClientUnattended
11. Wählen Sie der Abbildarchitektur (32bit oder 64bit) gemäß die entsprechende
Datei:
32bit-image.xml oder 64bit-image.xml
12. Klicken Sie auf Öffnen
13. Klicken Sie auf OK - OK
14. Ihr Image ist fertig zur Verteilung an Ihre Workstations
Anhang Schritt 1 bzw 6: Image auf Workstations verteilen
Um bestehende oder wie im vorigen Schritt erstellte Images auf Ihre Workstations zu
verteilen, starten Sie die neu zu installierende Maschine übers Netzwerk (PXE)
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1. Drücken Sie die Taste F12
2. Wählen Sie die Option Image auf Workstations verteilen
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3. Wählen Sie das gewünschte Abbild (z.Bsp. Win7_x86_Office_2010_ver_1.0)
4. Klicken Sie auf Weiter
5. Warten Sie bis der Computer fertig installiert wurde
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Hinweis Gruppenrichtlinien
Die VirtualSchool.at Lösung hat bereits viele vordefinierte Gruppenrichtlinien eingerichtet.
Über Gruppenrichtlinien werden Standardeinstellungen für alle Computer einer bestimmten
Organisationseinheit definiert
Gruppenrichtlinien zuweisen
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
Um diese Gruppenrichtlinien zu verwenden, starten Sie am Schulserver den Server
Manager
Wechseln Sie zu Features – Gruppenrichtlinienverwaltung-Gesamtstruktur-Domänen
– schule.intern-Gruppenrichtlinineobjekte
In diesem Zweig sehen Sie alle vordefinierten Gruppenrichtlinienobjekte
Um eine Gruppenrichtlinie einer Organisationseinheit zuzuweisen, wechseln Sie in
den gewünschten Organisationseinheiten Zweig
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
Rechtsklicken Sie die gewünschte Organisationseinheit unter FeaturesGruppenrichtinienverwaltung
Wählen Sie Vorhandene Gruppenrichtlinienobjekt verknüpfen…
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Beschreibung der Funktionalität der vordefinierten Gruppenrichtlinienobjekte
Bürgerkarten Rootzertikate verteilen
Diese Richtlinie verteilt die a-Trust Bürgerkarten Rootzertifikate, sodass die
Bürgerkartenumgebung verwendet werden kann
Computerkennwörter nicht verändern
Jeder Computer ändert standardmäßig alle 14 Tage sein Kennwort. Mit dieser Richtlinie wird
das Änderungsintervall ausser Kraft gesetzt
Default User Profil verkleinern
Windows 7 Images kopieren das letzte gültige Benutzerprofil und machen dieses zum
Default User Profil. Diese Richtlinie verkleinert das Default User Profil, indem unnötige
Einstellungen gelöscht werden
Firewall ausschalten
Schaltet die Windows 7 Firewall aus
Firewall einschalten
Schaltet die Windows 7 Firewall ein
IPSec immer verwenden
Die Netzwerk-Kommunikation muss via Kerberos verschlüsselt erfolgen
IPSec nach Möglichkeit verwenden
Netwzwerkkommunikation erfolgt verschlüsselt, falls die Kommunikationspartner die
Verschlüsselung unterstützen
IPSec nie verwenden
Netzwerkkommunikation erfordert keine Verschlüsselung
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Java und Adobe Updates verhindern
Verhindert di e Aufforderung zu Updates der Produkte Java und Adobe
Kontenrichtlinien einrichten
Stellt die allgemeinen Kontenrichtlinien ein (Mindestlänge des Kennworts etc)
Login und Printerskripte für Lehrer etc
Definiert Login und Printerzuweisungsskripte für die entsprechenden Gruppen, Am Desktop
sind die entsprechenden Verknüpfungen hinterlegt
Lokale Administratoren festlegen
Mit dieser Richtlinie kann definiert werden, wer lokale administrative Rechte erhält
Office Standardeinstellungen
Hier wurden noch keine Einstellungen getroffen, die Vorlagen für Office 2007 und 2010 sind
jedoch bereits hinterlegt
Printer: Point and Print festlegen
Dient dazu, dass Printerskripts ordnungsgemäß funktionieren
Proxy und Homepage für Firefox
Standardeinstellungen für Firefox
Proxy und Homepage für Internet Explorer
Standardeinstellungen für Internet Explorer
VirtualSchoolClient mit graphischer Oberfläche installieren
Durch Zuweisen dieser Richtlinie (Computerrichtlinie) kann der VirtualSchoolClient
automatisch installiert werden
VirtualSchoolClient ohne graphische Oberfläche installieren
Durch Zuweisen dieser Richtlinie (Computerrichtlinie) kann der VirtualSchoolClient
automatisch ohne graphische Oberfläche installiert werden. Diese Einstellung dient vor
allem dazu, dass z.Bsp. auf Klassenrechnern auch bei Lehrern der VirtualSchoolClient nur
verborgen gestartet wird
Windows 7 Reparaturstart verhindern
Damit wird verhindert, dass Windows 7 nach einem nicht ordnungsgemäßen Start im
Reparaturmodus gestartet wird
Windows Update Einstellungen für Server etc
Diverse Einstellungen für die Software Update Services
Workstation runterfahren für Lehrer erlauben
Voraussetzung, damit LehrerInnen über den VirtualSchool Client Workstations runterfahren
können
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