Religion (Arbeitsplan L) - Astrid-Lindgren

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Schuleigener Arbeitsplan für das Fach Religion an der Astrid-Lindgren-Schule Edewecht, Förderzweig
Lernen
Zum Kerncurriculum:
Die von der Kultusministerkonferenz verabschiedeten Bildungsstandards werden in den niedersächsischen Kerncurricula
aufgenommen und konkretisiert. Die fachspezifischen Kompetenzen sind auf Doppeljahrgänge bezogen und benennen die dafür
notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten.
Die Kompetenzen sind in inhaltsbezogene und prozessbezogene Kompetenzbereiche gegliedert, die miteinander verknüpft werden
müssen.
Die inhaltsbezogenen Kompetenzbereiche sind fachbezogen. Sie werden aus 6 Leitfragen entwickelt:






Nach dem Menschen fragen
Nach Gott fragen
Nach Jesus Christus fragen
Nach der Verantwortung des Menschen in der Welt fragen
Nach dem Glauben und der Kirche fragen
Nach Religionen fragen
Die prozessbezogenen Kompetenzbereiche umfassen
-
Verfahren, die von Schülern beherrscht werden müssen, um Wissen anzuwenden.
Kenntnisse und Fertigkeiten, die Grundlage, aber auch Ziel für die Erarbeitung der inhaltsbezogenen Kompetenzbereiche sind.
Die prozessbezogenen Kompetenzbereiche werden durch folgende Dimensionen religiösen Lernens bestimmt:




Wahrnehmen /Beschreiben
Verstehen /Deuten
Kommunizieren/Teilhaben
Gestalten/Handeln
Arbeitsplan für das Fach Religion (Le) an der Astrid-Lindgren-Schule Edewecht, Klassenstufen 1 und 2
Leitfragen
Inhalte
Erwartete inhaltsbezogene
Kompetenzen
Fächerübergreifende
Bezüge,
Hinweise, Kontakte
Die Schülerinnen und Schüler
Nach dem
Menschen fragen
Das bin ich
(Ich bin... Ich kann...)

Ich bin einzigartig
wissen, dass nach biblischer
Aussage jeder Mensch in seiner
Einmaligkeit ein von Gott
geliebtes Geschöpf ist.
Mögliche Aufgaben zur
Überprüfung der
Kompetenzen,
Methoden/Prozesse
RU als Teil des
Anfangsunterrichts
Kreisspiele zum Kennen lernen
(Namen, Hobbies, Fähigkeiten)
Deutsch: Bücher
„Elmar“,
„Das kleine ich bin ich“
Lieder zum Kennen lernen
Mitbringen von Fotos
Kunst „Ich male mich“
Freundschaft und Familie

kennen die Bedeutung
menschlicher Beziehungen und
gestalten sie.
Sachunterricht
Erfahrungsberichte
Erarbeiten von Streitregeln
Rollenspiel
Ich habe Gefühle
Ich habe Angst – Ich bin
geborgen

nehmen Freude, Trauer, Angst,
Wut und Geborgenheit als
Erfahrung menschlichen Lebens
bei sich und anderen wahr und
drücken sie gestaltend aus.
Deutsch
Mimikkarten, Pantomime
Situationsbilder beschreiben
Werden und Vergehen in der
Natur

nehmen wahr, dass das Leben
einen Anfang und ein Ende hat.
Sachunterricht
regelmäßige Unterrichtsgänge:
Veränderungen in der Natur im
Wechsel der Jahreszeiten
beobachten, mit allen Sinnen
erschließen
Besuch auf dem Friedhof
(in Nachbarschaft zur Schule)
von eigenen
Verlusterfahrungen berichten:
Leben und Tod
Leitfragen
Inhalte
Erwartete inhaltsbezogene
Kompetenzen
Fächerübergreifende
Bezüge,
Hinweise, Kontakte
Die Schülerinnen und Schüler
Mögliche Aufgaben zur
Überprüfung der
Kompetenzen,
Methoden/Prozesse
Tod von Haustieren
Nach Gott fragen
Erntedankfest

Dank für Gottes Gaben
haben an religiösen
Ausdrucksformen des
Gotteslobes teil.
Sachunterricht:
Obst und Gemüse
Besichtigung der
geschmückten St. NikolaiKirche Edewecht
Mit Gott wie mit einem Freund
reden
Danken, loben, bitten
Noah (Genesis 6-9)
Menschen, die nur an sich
denken
Noah vertraut Gott und wird
gerettet

kennen besondere Sprachformen,
Musik
in denen eine vertrauensvolle
Einüben eines
Beziehung zu Gott sowie
menschliche Grundhaltungen wie (Kerzen-)Tanzes
Loben, Danken und Bitten zum
Ausdruck kommen.

können anhand von biblischen
Geschichten Gottesvorstellungen
benennen.
Gestaltendes Werken
Kunst: Gemeinschaftsbild,
Wandfries
Farbenlehre

bringen ihre eigenen
Vorstellungen von Gott zum
Ausdruck.
Deutsch
Mitbringen von Obst und
Feldfrüchten, Gestalten eines
Erntedank-Tisches
Erntedankfeier vorbereiten und
gestalten (mit/für andere
Klasse) Loblied „Du hast uns
deine Welt geschenkt“
Lied: “Lasst uns miteinander“
Tischgebete mitsprechen,
selbst entwickeln
Teile der Geschichte
nacherzählen, beschreiben
Rollenspiel
Unterrichtsgespräche
Leitfragen
Inhalte
Erwartete inhaltsbezogene
Kompetenzen
Fächerübergreifende
Bezüge,
Hinweise, Kontakte
Die Schülerinnen und Schüler
Nach Jesus
Christus fragen
Nach der
Verantwortung
des Menschen in
der Welt fragen
Mögliche Aufgaben zur
Überprüfung der
Kompetenzen,
Methoden/Prozesse
Segnung der Kinder
(Mk 10, 13-16)

Bartimäus
(Mk 10, 46-52)
Gleichnis vom verlorenen Schaf
(Lk 13, 3-7)

Umwelt Jesu:
Ein Dorf in Palästina,
Tagesablauf

nehmen den Menschen „Jesus
von Nazareth“ in seinem
Lebensumfeld wahr und kennen
Situationen aus seinem Leben.
Frauen und Männer folgen Jesus
(Mk 1, 16-20)
(Lk 8, 1-3)

Wissen, dass Jesus Freunde und
Freundinnen gefunden hat, die
ihm nachfolgten.
Sport:
Vertrauensspiele
Interaktions-/Vertrauensspiele:
-Bewegung zu zweit
-Führen und geführt sein
Streit und Versöhnung
Umgang mit Konflikten
Regeln für das Miteinander

nehmen gelingendes und
misslingendes Zusammenleben
wahr und kennen Regeln für ein
friedliches Zusammenleben in
ihrem Lebensumfeld.
Deutsch
Erfahrungsberichte, im
Rollenspiel
Konfliktlösungen darstellen
Schulordnung,
Klassenregeln
wissen von der vorbehaltlosen
Zuwendung Jesu zu anderen
Menschen.
wissen, dass Jesus von Gott
gesprochen hat und erkennen
seine enge Verbundenheit mit
Gott.
Gestaltendes Werken,
Kunst
Wandfries: Jesus liebt alle
Kinder
Deutsch
Gemeinschaftsarbeit
Vertrauensübungen: Führen,
Führen lassen
Mobile/Wandfries Hirte mit
seinen Schafen
Szenisches Spiel
Erzählen zu Bildszenen
Soziales Lernen
Sachunterricht
Erarbeiten von Streitregeln,
Klassenregeln
Aufgreifen von
Pausenkonflikten
Nächstenliebe
Beispielgeschichten:
St. Martin,

verstehen, dass Menschen sich
aus Nächstenliebe für andere
Menschen einsetzen.
Bilderbücher zum Thema
Szenisches Spiel
Leitfragen
Inhalte
Erwartete inhaltsbezogene
Kompetenzen
Fächerübergreifende
Bezüge,
Hinweise, Kontakte
Die Schülerinnen und Schüler
St. Nikolaus
Gott hat die Welt so schön
gemacht
Bastelarbeiten

nehmen die Schönheit der
Schöpfung wahr und haben Anteil
an Ausdrucksformen des Dankes
und Lobs.

kennen eigene Handlungsmöglichkeiten für einen guten
Umgang mit der Schöpfung und
wenden sie angemessen an.
Loblied Psalm 104
Nach Glauben
Singen, Beten, Vaterunserund Kirche fragen Erleben in den
Schulgottesdiensten

kennen Formen christlicher
Glaubenspraxis.
Musik
Sachunterricht:
Forscheraufgaben
Kunst:
Bilder aus der Natur
sammeln, Collage
Sachunterricht
„Meine Bohnenpflanze“

Wir feiern das Leben – Ostern
Kreuzigung und Auferstehung
Zusammenarbeit mit
Pastorin Dettloff von der
St. Nikolai-Gemeinde
kennen Weihnachten, Ostern, und
Musik
Erntedank als große Feste der
Kirche und können an den Feiern
Sachunterricht:
dieser Feste teilhaben.
Frühblüher,
Kresse sähen
Kreuz als Zeichen der Christen
Kirchengebäude der St. NikolaiKirche gegenüber der Schule
Kunst:
Ostereier bemalen

kennen eine Kirche in ihrer
Umgebung und nehmen sie als
Lieder gemeinsam singen und
mit Gesten und/oder
Instrumenten begleiten
Staunenswertes benennen:
Ein Baby, Pflanzen
Wahrnehmungsübungen:
(tasten, riechen, schmecken,
sehen, hören) Lieder zur
Schöpfung mit Gesten
begleiten
Wort-Bildkarten zuordnen
Deutsch: Lesen
Advent und Weihnachten
Die Geburtsgeschichte Jesu
Mögliche Aufgaben zur
Überprüfung der
Kompetenzen,
Methoden/Prozesse
Vorbereiten, Mitgestalten und
Teilhaben
an den
Schulgottesdiensten der ALS :
-Einschulungsgottesdienst
-Weihnachtsgottesdienst
-Adventsfeier
-Adventssingen
Erzählen zu Bildern,
Spielszenen
Leitfragen
Inhalte
(Kreuz, Kerzen, Orgel,
Taufbecken)
Erwartete inhaltsbezogene
Kompetenzen
Die Schülerinnen und Schüler
besonderen Raum wahr.
Fächerübergreifende
Bezüge,
Hinweise, Kontakte
Mögliche Aufgaben zur
Überprüfung der
Kompetenzen,
Methoden/Prozesse
Arbeitsplan für das Fach Religion (Le) an der Astrid-Lindgren-Schule Edewecht, Klassenstufen 3 und 4
Leitfragen
Inhalte
Erwartete inhaltsbezogene
Kompetenzen
Fächerübergreifende
Bezüge,
Hinweise, Kontakte
Die Schülerinnen und Schüler
Nach dem
Menschen
fragen
Gebet als religiöse
Ausdrucksform

kennen religiöse Formen, in
denen Erfahrungen wie Freude
und Trauer zum Ausdruck
kommen.
Mögliche Aufgaben zur
Überprüfung der
Kompetenzen,
Methoden/Prozesse
Musik: Einüben einer
einfachen
Tanzchoreographie
Bitt- und Dankgebete,
Diverse Kinderbücher zum
Thema:
Die beste Beerdigung der
Welt (Moritz Verlag),
Nie mehr Oma-Lina-Tag
(Gabriel-verlag)
Und was kommt dann?Das Kinderbuch vom Tod
(Moritz Verlag)
Erfahrungsberichte
(Angehörige, Freunde, Tiere)
Besuch des Friedhofs der
Kirchengemeinde St. Nikolai –
in Nachbarschaft zur Schule
Begriffe: Friedhof, Beerdigung,
Grab
Darstellung als Standbild
Tod,
Trauer, Abschied –
neues Leben

Kennen biblische Hoffnungsbilder
als Zusage, dass Leben und Tod
in Gottes hand liegen
und als Verheißung neuen
Lebens nach dem Tod.
Trost, trösten
Geschenke, Glückwünsche

nehmen Anteil an Freude und
Trauer und verfügen über
entsprechende Zeichen der
Zuwendung.
z.B.
Selbstgebasteltes, Brief zum
Muttertag
Außenseiter

Fächerübergreifend mit
erkennen, dass sie und ihre
Mitmenschen Gaben und Stärken, Literaturprojekt in Deutsch
sowie Grenzen und Schwächen
besitzen.
Steckbrief verfassen
Buch zum Thema:
Kathryn Cave, Chris Riddell:
„Irgendwie anders“
Spielszenen entwickeln
Gespräche,
Leitfragen
Inhalte
Erwartete inhaltsbezogene
Kompetenzen
Fächerübergreifende
Bezüge,
Hinweise, Kontakte
Die Schülerinnen und Schüler
Mögliche Aufgaben zur
Überprüfung der
Kompetenzen,
Methoden/Prozesse
Bilder betrachten
Nach Gott
fragen
Vorstellungen von Gott
Gott in Bildern

Noah
(1. Mose, 6-9)

Jona
(Jona 1–4 in Auszügen)
Nach Jesus
Christus fragen
können menschliche
Vorstellungen von Gott
vergleichen.
Musik:
Lieder zur Geschichte
singen,
benennen und beschreiben
mit Gesten und Orffanhand von biblischen
Geschichten Gottesvorstellungen. Instrumenten begleiten
Josef
(1. Mose 37-50)

wissen, dass das alte Testament Soziales Lernen:
Erfahrungen des Volkes Israel mit Streiten – Sich versöhnen
Gott erzählt.
Psalmen,
Vertrauensworte
Vertrauensbilder, z.B. Psalm 23

erfahren und wissen, dass das
Sprechen von Gott einer eigenen
Sprache bedarf.

lernen religiöse Sprache in
geprägten und eigenen Formen
kennen und gestalten sie.

zeigen an Beispielen, dass Jesus
sich vor allem ausgegrenzten
Menschen (Arme, Kranke,
Witwen, Menschen mit
Der Zöllner Zachäus
Gleichnisse:
Der barmherzige Samariter
In Verbindung mit einem
Kunstprojekt
Bilder zu Psalmworten
gestalten
Musik:
Psalm als Klanggeschichte
Erzählen zu Bildfolgen
Basteln zu Szenen
Rollenspiel
Gestalten (Kneten) von Tieren
Wandfries gestalten
Nacherzählen von Teilen der
Geschichte, Nachspielen von
Szenen
Szenen von Streit und
Versöhnung darstellen,
Vertrauensübungen,
ein Psalmwort/Bild/Symbol
einer Szene zuordnen,
Nachspielen eines Psalms,
Malen zu Psalmen
Verklanglichung eines Psalms
Die eigene Vorstellung von
Gott in Wort, Bild oder Klang
darstellen
Erzählen zu Bildfolgen
Rollenspiel
Standbild
Leitfragen
Inhalte
Erwartete inhaltsbezogene
Kompetenzen
Fächerübergreifende
Bezüge,
Hinweise, Kontakte
Die Schülerinnen und Schüler
Mögliche Aufgaben zur
Überprüfung der
Kompetenzen,
Methoden/Prozesse
Behinderungen) zugewandt hat.
Nach Jesus
Christus fragen
Wundergeschichten,
Heilungsgeschichten
(Der Gelähmte, Der Kranke vom
Teich Betesda)
Passionsgeschichte:

wissen, dass Jesus Gottes neue
Welt verkündet und gelebt hat.

deuten Jesu Tod als Konsequenz
seiner Liebe zu Gott und den
Menschen.
Weg zum Kreuz
Jesu Auferstehung
das leere Grab
Jesus lebt
(Emmausgeschichte)
Erzählen ,wie Jesus einem
Menschen hilft
Rollenspiel
Kunst/Werken: gestalten
eines Kreuzweges mit div.
Materialien, z.B. Ton,
Steine, Sand etc.
Von den Erlebnissen der
Frauen, (der Emmausjünger)
hören und berichten
Kunst/Werken
Darstellungen von Kreuzen
betrachten, Deutungsversuche
Symbol „Kreuz“
Ostern
Osterbräuche
Nach der
Verantwortung
des Menschen
in der Welt
fragen
Szenen nachspielen
Schöpfungsgeschichte
(1. Mose, 1-2)

kennen biblische Texte, die davon
erzählen, dass Gott dem
Menschen Verantwortung für die
Bewahrung der Schöpfung und
eine gerechte Welt zutraut.
Musik:
Verklanglichung der
Schöpfungsgeschichte
Kunst: Gestalten von
Bildern/Collagen
Zu Bildern erzählen,
Darstellungen und Präsentation
der Schöpfungstage
Schöpfungsauftrag

wissen um die Verantwortung des
Menschen für den Erhalt der
Schöpfung, um ihre eigene
Verantwortung und nehmen sie
nach ihren Möglichkeiten wahr.
Sachunterricht:
Müll sammeln und trennen
Planen eines kleinen
Umweltprojektes in der Klasse
z.B. Wald, Müll, Tierschutz
Thema in unsere
UNESCO- Projektwoche
Leitfragen
Inhalte
Erwartete inhaltsbezogene
Kompetenzen
Fächerübergreifende
Bezüge,
Hinweise, Kontakte
Die Schülerinnen und Schüler
Mögliche Aufgaben zur
Überprüfung der
Kompetenzen,
Methoden/Prozesse
einbinden
Nach der
Verantwortung
des Menschen
in der Welt
fragen
Gebote aus der Bibel:
Zehn Gebote
(Ex 20, 1-17)

kennen biblische Gebote als
Wegweiser für das eigene Leben.
Nach Glauben
und Kirche
fragen
Kirchenräume und deren
Einrichtung, Bilder,
Kunstgegenstände, Symbole
(z.B. Licht, Wasser, Kreuz)

Kunst: Bildbetrachtung
nehmen in einem Kirchenraum
die unterschiedlichen Formen von
gestaltetem Glauben wahr und
können ein Beispiel deuten.
Sonntagsgottesdienst,
Kindergottesdienst,
Taufe,
Hochzeit

kennen Anlässe, zu denen sich
Menschen in der Kirche
versammeln und die
Ausdrucksformen des Glaubens
in einem Gottesdienst.
Christliche Feiertage und ihre
Bedeutung:
Erntedank
Ostern
Weihnachten

Martin Luther und wichtige

kennen zentrale christliche Feste
und ihre Bedeutung und
beteiligen sich an der Feier eines
Festes .
erfahren, dass der gemeinsame
Aufgreifen von
Pausenkonflikten
Schulordnung, Klassenregeln
Musik/Deutsch:
Einüben von Liedern für
die Weihnachtsfeier
Erarbeiten eines kleinen
Krippenspiels,
Lesen eines
Fürbittengebets
Bedeutung von Regeln und
Absprachen erklären,
begründen
Gestalten von Bildern zu
Geboten aus der Bibel
Besuch der Kirche St. Nikolai,
Führung
Bilder von Altar, Orgel, Kanzel
etc. in der Darstellung eines
Kirchenraumes anordnen
Berichten von eigenen
Erfahrungen
Betrachten von Fotos von der
eigenen Taufe, Hochzeit der
Eltern, Großeltern
Taufkerze mitbringen
Beteiligung an der
Vorbereitung und Durchführung
des Weihnachtsgottesdienstes der
Schule
Mitgestalten/Teilhaben am
Gottesdienst
Leitfragen
Inhalte
Erwartete inhaltsbezogene
Kompetenzen
Die Schülerinnen und Schüler
christliche Glaube in
verschiedenen Konfessionen
gelebt wird .
Stationen seines Lebens
evangelisch – katholisch
s.o.
Freizeitangebote in der
Gemeinde für Kinder
wissen , dass zu einer Kirche eine Pastorin Dettloff
Gemeinde gehört und kennen
Frau Wilke (Bücherkeller)
Angebote für Kinder, die dort
gemacht werden.

wissen, dass Menschen
verschiedenen Religionen
angehören und dass es
Menschen gibt, die keiner
Religion angehören.

nehmen wahr, dass Menschen an
verschiedenen Orten und auf
unterschiedliche Weise ihren
Glauben ausdrücken
z.B. Christen und Muslime
Gotteshäuser
Feste und deren Bräuche
Mögliche Aufgaben zur
Überprüfung der
Kompetenzen,
Methoden/Prozesse
Zum Bilderbuch/ Bildfolgen
über M. Luther erzählen

Bücherkeller
Nach Religionen Verschieden Religionen in der
Klassengemeinschaft
fragen
Fächerübergreifende
Bezüge,
Hinweise, Kontakte
Besuch in einer Moschee
Besuch im Gemeindehaus der
St. Nikolai-Kirchengemeinde,
Erkundigungen einholen über
Angebote für Kinder
Benennen der in der
Klassengemeinschaft
vorhandenen Religionen,
Bilder der Gotteshäuser
benennen,
Erzählen vom Feiern eines
christlichen und eines
islamischen Festes,
Verschiedene Bräuche den
Festen zuordnen
Arbeitsplan für das Fach Religion (Le) an der Astrid-Lindgren-Schule Edewecht, Klassenstufen 5 und 6
Leitfragen
Inhalte
Erwartete inhaltsbezogene
Kompetenzen
Verknüpfungen,
fächerübergreifende
Bezüge, Hinweise
Die Schülerinnen und Schüler
Nach dem
Menschen
fragen
Ich bin einzigartig – Du bist
einzigartig – wir sind einzigartig

beschreiben, dass Gott den
Menschen als einzigartiges
Geschöpf Gottes erschaffen hat.
Verantwortung für die
Gemeinschaft
Die Goldene Regel
(Mt 7,12)

entdecken und achten im anderen
den Nächsten.
Biologie
Kunst
Erdkunde,
Informationen über
Hilfsorganisationen
Solidarität mit Schwachen

Umgang mit Konflikten
stellen sich ihren Konflikten,
erkennen persönliche Schuld an,
nehmen Vergebung an und
gewähren sie.
Josef-Geschichten
(1. Mose 37-50)
Soziales Lernen
Nach Gott
fragen
Gleichnis vom Verlorenen Sohn
Gott im Alltag
Vorstellungen von Gott
Wo ist Gott?
Wie reden Menschen von Gott?
Erfahrungen mit Gott
Mose:
Moses Geburt und Berufung

Deutsch:
beschreiben die Vielfalt des
biblischen Gottesbilds angesichts Bildbeschreibung
freud- und leidvoller menschlicher
Erfahrungen.
Kunst

setzen ihre Fragen nach Gott und
ihre eigene Gottesvorstellung zu
bestimmten Geschichten und zu
eigenen Erfahrungen in
Musik
Mögliche Aufgaben zur
Überprüfung der
Kompetenzen,
Methoden/Prozesse
Ebenbildlichkeit
(1. Mose 1,27)
Wahrnehmungsübungen,
Ich kann..., ich mag ... nicht
Wir sind uns ähnlich, wir
unterscheiden uns
Vertrauensspiele
Kooperation mit
G-Klassen an der A-L-S,
gemeinsame Projekte
Rollenspiele, Zeitungsberichte,
Regeln für die
Klassengemeinschaft
entwickeln,
Absprachen treffen, einhalten
Bildbetrachtung, z.B.
Rembrandt „Heimkehr des
verlorenen Sohnes“
Gespräche
Redewendungen, Kirche als
Raum des Gottesdienstes,
Symbol „Himmel“,
kreative Umsetzung mit
vielfältigen Materialien,
Collagen, Klänge
Leitfragen
Inhalte
Erwartete inhaltsbezogene
Kompetenzen
Verknüpfungen,
fächerübergreifende
Bezüge, Hinweise
Die Schülerinnen und Schüler
s.o.
Moses vor dem Pharao
Flucht aus Ägypten und Rettung
Die 10 Gebote
(2. Mose 1-20)
Beziehung.
Politik: Grundgesetz
Soziales Lernen

Saat, Keimen und Wachsen
(z.B. Weizenkorn)
Wetterphänomene,
Naturschauspiele

Vätergeschichten:
Josef
(1. Mose 37-50)
Nach Jesus
Christus fragen
legen an einem Beispiel dar, dass Biologie
Erdkunde
menschliches Staunen, Suchen
und Fragen einen Zugang zu Gott
ermöglichen kann.
zeigen an Beispielen, dass
Erfahrungen vom Gelingen und
Scheitern zum menschlichen
Leben gehören und kennen
Beispiele, wie Menschen im
Vertrauen auf Gott solche
Situationen gemeistert haben.
Mögliche Aufgaben zur
Überprüfung der
Kompetenzen,
Methoden/Prozesse
Erzählen zu Bildfolgen
Szenen nachspielen,
Bedeutung von Regeln
erklären und begründen,
Entwickeln einiger eigener
Lebensregeln
Versuche, Beobachtungen
protokollieren
Deutsch, Kunst
Schuld u. Vergebung,
Lügen u. Wahrheit,
Träume u. Wirklichkeit,
Aufstieg zu gesellschaftl.
Ansehen
Erzählen zu Bildfolgen
Szenen nachspielen,
Comicszenen gestalten,
Sprechblasen
Landkarte Palästinas zur Zeit
Jesu
Leben in Palästina zur Zeit Jesu
Der Jude Jesus
Stationen in seinem Leben:
Der zwölfjährige Jesus, Jesus in
der Synagoge

Wundergeschichten,
Heilungsgeschichten:
Der Gelähmte (Lk 5, 17-26)
Die gekrümmte Frau
(Lk 13,10-17)
Gleichnis vom Senfkorn
(Mt 13, 31-32)
Gleichnis von den Arbeitern im

zeigen an Beispielen, dass
Menschen durch Jesus die Liebe
und Menschenfreundlichkeit
Gottes erfahren haben.
Szenisches Spiel
Beispiele finden für „Wunder
heute“

kennen und deuten
Gleichnisreden Jesu (Reich
Gottes).
Das „Reden“ von Gott in
Geschichten, Bildern, Liedern
usw. erkennen
kennen Jesus in seinem
Lebenskontext.
Geschichte
Kunst/Werken
sammeln und präsentieren von
Sachinformationen über das
Leben der Fischer, Bauern,
Zöllner etc.
Nachbau eines israelitischen
Dorfes mit div. Materialien
(Kartons, Korkenfiguren,...)
Leitfragen
Inhalte
Erwartete inhaltsbezogene
Kompetenzen
Verknüpfungen,
fächerübergreifende
Bezüge, Hinweise
Die Schülerinnen und Schüler
s.o.
Weinberg (Mt 20, 1-16)
Ostern:
Das letzte Mahl
Der Weg zum Kreuz
Die Frauen am Grab
(Mt 28, 1-16)

Deutsch

wissen, dass Jesus von seinen
Jüngern als der Auferstandene
erkannt und verkündet wurde.
Schöpfungsauftrag,
Bewahrung der Schöpfung

nehmen sich als Teil der
Schöpfung wahr und setzen sich
für die Bewahrung der Schöpfung
ein.
Biologie/ Physik/
Chemie: Tierschutz,
Naturschutz,
Energiesparen
Mose
Die 10 Gebote
(2.Mose 20,1-17)

verstehen biblische Gebote als
Wegweiser für ein gelingendes
Leben.
Politik: Grundgesetz
Die Emmausjünger
(Lk 24, 13-35)
Nach der
Verantwortung
des Menschen
in der Welt
fragen
kennen eine Passionsgeschichte
und verstehen ansatzweise, dass
Jesus Christus für „uns“
gestorben ist.
Benachteiligten helfen
Einrichtungen für Kranke,
Behinderte
Kinder in armen Ländern
Mögliche Aufgaben zur
Überprüfung der
Kompetenzen,
Methoden/Prozesse
die Ostergeschichte zu Bildern
erzählen, einzelne Szenen
spielen
erzählen, schreiben, darstellen,
wie einer der Emmausjünger
von seinen Erlebnissen
berichtet
Ein Umweltprojekt planen und
daran teilhaben
(z.B. im Rahmen der
UNESCO-Projektwochen an
der A-L-S)
Bedeutung von Regeln des
Zusammenlebens erklären und
begründen
Entwickeln von eigenen
Lebens-(Klassen-)regeln

kennen eigene
Handlungsmöglichkeiten zur
Lösung von Konflikten und
können sie angemessen
anwenden.

kennen Möglichkeiten der Hilfe für siehe
Schwache und Benachteiligte und Klassenprojekte mit dem
Altenheim Edewecht
können Motive dafür benennen.
Besuch in einer diakonischen/
sozialen Einrichtung für
Kranke, Alte, Behinderte

erläutern an Beispielen, wie
Kinder in anderen Ländern leben.
kennen Möglichkeiten, Kindern in
der Einen Welt zu helfen.
Vorstellen von
Bilderbüchern/Büchern zum
Thema,
Bedeutung von
Hilfsorganisationen erklären

Soziales Lernen:
Streiten – Sich versöhnen
Leitfragen
Inhalte
Erwartete inhaltsbezogene
Kompetenzen
Verknüpfungen,
fächerübergreifende
Bezüge, Hinweise
Die Schülerinnen und Schüler
Mögliche Aufgaben zur
Überprüfung der
Kompetenzen,
Methoden/Prozesse
und vorstellen
Nach Glauben
und Kirche
fragen
Christliche Feiertage, deren
Ursprung und Bedeutung:
Weihnachten
Himmelfahrt
Pfingsten
Ostern

Sonntagsgottesdienst,
Kindergottesdienst,
Schulgottesdienst,
Taufe, Konfirmation,
Hochzeit
Meine Kirchengemeinde

setzen das Kirchenjahr in Bezug
zum Leben Jesu.
siehe Arbeitsplan
Kl. 3/4
Mitgestalten/Teilhaben z.B. am
Weihnachtsgottesdienst der
Schule
Berichten von Vorerfahrungen
mit christl. Festen
erfahren christliche Gemeinden
als Ort des Glaubens.
Zeichen und Symbole:
(Kreuz, Licht, Wasser)
Heutiges Brauchtum: z.B.
Himmelfahrt-Vatertag
Erforschen von Angeboten,
Aktivitäten in der Gemeinde

Deutsch
kennen die Bedeutung von
Ökumene und wissen, dass der
gemeinsame christliche Glaube in
verschiedenen Konfessionen
gelebt wird.
Die Bibel als Sammlung von
Geschichten:
Altes Testament
Neues Testament, Evangelien

kennen die
Entstehungsgeschichte und den
Aufbau der Bibel.
Abraham,
Gottes Bund mit Abraham
(1.Mose12,1-9
1.Mose15,2-6
1.Mose17,15-19)

geben die Abrahamgeschichte in
Grundzügen wieder und wissen,
dass Abraham der „Stammvater
des Glaubens“ ist.
Martin Luther und die
Erneuerung der Kirche;
evangelisch - katholisch
Szenisches Spiel:
Verkauf von Ablassbriefen,
Formulieren von Protestsätzen,
Erklären von Unterschieden
zwischen evangelisch und
katholisch
Geschichte
Deuten des AT als Bibel, die
schon Jesus kannte, verstehen
das NT als Geschichte von
Jesus und den Menschen.
Angst, Vertrauen, Neues
wagen
Nachspielen der Geschichte in
Szenen,
Dialoge gestalten (Gott,
Leitfragen
Inhalte
Erwartete inhaltsbezogene
Kompetenzen
Verknüpfungen,
fächerübergreifende
Bezüge, Hinweise
Die Schülerinnen und Schüler
Mögliche Aufgaben zur
Überprüfung der
Kompetenzen,
Methoden/Prozesse
Abraham, Sarah)

erklären die Bedeutung von
einigen jüdischen Festen.
Die Synagoge und ihre
Ausstattung
Jüdisches Gemeindeleben

erläutern die Ausstattung und die
Bedeutung der Synagoge für das
jüdische Gemeindeleben.
Die hebräische Bibel: Die Tora
(die 5 Bücher Mose)

Nach Religionen Jüdische Feste:
Sabbat, Pessach, Schawuot
fragen
Leitfrage „Nach Jesus
Christus fragen“:
Der Jude Jesus, jüdisches
Leben in Palästina z.Zt.
Jesu
Jüdische Kunst
stellen die Bedeutung der Tora für
das jüdische Leben an Beispielen Werken
dar.
z.B. nachgestalten von
Elementen des Pessach –
Festes,
Bilder, Fotos betrachten und
erläutern
Herstellen und gestalten von
„Schriftrollen“

kennen Beispiele muslimischen
Lebens (möglichst) in ihrer
näheren Umgebung.
Mitschüler muslimischen
Glaubens befragen
Der Koran

kennen die Bedeutung des
Korans für Muslime.
Erklären ,,dass der Koran die
heilige Schrift der Muslime ist
Feste im Islam:
Opferfest, Zuckerfest
Ramadan

erklären die Bedeutung von
einigen muslimischen Festen.
Informationen
zusammentragen und
vorstellen

erläutern die Ausstattung und
Bedeutung der Moschee für
Muslime.

benennen Verbindendes und
Trennendes von christlicher,
jüdischer und islamischer
Glaubenspraxis.
Islam
Die Moschee
Juden, Christen und Muslime
Muslimische Kunst
Eine Moschee besuchen
Ähnlichkeiten und
Unterschiede erklären
Vergleichen von
Familienstrukturen und
Wertvorstellungen
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