Short Stories German 1.1 Reader by Gerhard Maroscher

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Short Stories, German 1.0 Reader, by Gerhard Maroscher
Geschichte 1
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der Junge = the boy
 setzt sich (sich setzen) = to sit (action of
sitting)
der Mann = the man
 auf den Stuhl = on the chair
das Mädchen = the girl
 auf das Sofa = on the Sofa
die Frau = the woman
 ist auf dem Fußboden = is on the floor
der Hund = the dog
 hebt den Hund auf = picks up the dog
steht…auf (aufstehen) = to stand up
 auf den Fußboden = on the floor
stellt (stellen) = to put, place
Steht auf und setzt sich
Der Mann steht auf. Der Mann setzt sich auf den Stuhl. Der Junge steht auf. Der Junge setzt sich auf
das Sofa. Das Mädchen steht auf. Das Mädchen setzt sich auf das Sofa. Die Frau steht auf. Die Frau
setzt sich auf das Sofa. Der Hund ist auf dem Fußboden. Der Hund steht auf. Der Hund setzt sich auf
das Sofa. Die Frau steht auf. Die Frau hebt den Hund auf. Die Frau stellt den Hund auf den Fußboden.
Die Frau setzt sich auf das Sofa.
Geschichte 2
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der Stuhl, “e = the chair, s
zu dem = zum = to the
geht (gehen) = to go/walk
geht zum = goes/walks to the
geht zum Stuhl = walks/goes to the
chair
springt (springen) = to jump
springt auf = jumps on
setzt sich auf = sits on
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in der Ecke = in the corner
der Tisch = the table
der Schreibtisch = the desk
neben dem Schreibtisch = beside the
desk
geht kaputt = breaks
Alle fallen auf den Fußboden. = All of
them fall on the floor.
lacht nicht = doesn’t laugh
Der Mann lacht
Der Mann steht auf. Der Mann geht zum Stuhl in der Ecke. Er (he) setzt sich auf den Stuhl. Der Junge
steht auf. Der Junge geht zum Tisch. Er (he) stellt den Tisch auf den Schreibtisch. Der Junge springt auf
den Schreibtisch. Der Junge springt auf den Tisch. Der Junge setzt sich auf den Tisch. Das Mädchen
steht auf. Das Mädchen geht zum Stuhl neben dem Schreibtisch. Das Mädchen stellt den Stuhl auf den
Tisch. Das Mädchen springt auf den Schreibtisch. Das Mädchen springt auf den Tisch. Das Mädchen
setzt sich auf den Stuhl. Der Hund steht auf. Der Hund springt auf den Schreibtisch. Der Hund springt
auf den Tisch. Der Hund springt auf das Mädchen und (and) küsst (kisses) das Mädchen. Der
Schreibtisch geht kaputt. Der Tisch geht kaputt. Alle fallen auf den Fußboden. Der Mann lacht. Der
Junge lacht nicht. Das Mädchen lacht nicht und der Hund lacht nicht.
Geschichte 3
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der Tisch, e = the table, s
 der Fußboden, - = the floor
der Schreibtisch = the desk
 sagt (sagen) = to say
und = and
 plötzlich = suddenly
ist = is
 die Maus, ‘’er = the mouse
die Katze, n = the cat, s
 rennt weg = runs away
neben = beside
Der Junge, der Hund und der Zauberstab
Der Junge steht auf und geht zum Schreibtisch. Der Schreibtisch ist groß (big). Der Schreibtisch ist
neben dem Tisch. Der Tisch ist groß. Der Stuhl ist vor (in front of) dem Schreibtisch. Auf dem
Schreibtisch ist ein (a) Zauberstab (magic wand). Der Junge setzt sich auf den Stuhl und hält (holds) den
Zauberstab. Der Hund steht auf und geht zum Tisch. Der Hund springt auf den Tisch. Der Hund setzt
sich. Der Hund steht auf und der Hund springt auf den Fußboden. Der Hund geht zum Schreibtisch. Der
Hund springt auf den Schreibtisch und setzt sich. Der Junge hält den Zauberstab und sagt: “Hund ist
Katze.” Plötzlich ist der Hund eine (a) große (big) Katze. Die Katze sagt: “Miau.” Die Katze nimmt
(takes) den Zauberstab und sagt: “Miau, Miau, Miau.” Plötzlich ist der Junge eine Maus. Die Maus rennt
weg. Die Katze lacht. Die Katze sagt: “Miau, Miau, Miau!” Plötzlich ist die Katze ein (a) Hund. Der Hund
hält den Zauberstab und sagt: “Bau, wau.” Plötzlich ist die Maus ein Junge. Der Junge geht zum
Schreibtisch und küsst den Hund. Der Junge ist dankbar (thankful).
Geschichte 4
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schaut…an (anschauen) = to look at
zeigt auf… (zeigen auf) = to point at
Der Mann, die Frau und der Hund
Der Mann schaut den Hund an. Der Hund schaut den Mann an. Der Mann zeigt auf den Hund. Der
Hund steht auf. Der Mann zeigt auf den Schreibtisch. Der Hund geht zum Schreibtisch. Der Hund
springt auf den Schreibtisch. Der Hund setzt sich auf den Schreibtisch. Der Mann schaut den Hund an.
Der Hund schaut den Mann an. Der Mann zeigt auf den Hund. Der Hund steht auf. Der Mann zeight auf
den Stuhl. Der Hund springt auf den Fußboden. Der Hund geht zum Stuhl und springt auf den Stuhl.
Der Mann schaut den Hund an. Der Hund schaut den mann an. Der Mann zeigt auf den Hund. Der
Hund steht auf. Der Mann zeigt auf den Tisch. Der Hund springt auf den Fußboden. Der Hund geht zum
Tisch. Der Hund springt auf den Tisch. Der Hund setzt sich auf den Tisch. Der Mann schaut die Frau an.
Die Frau schaut die Mann an. Der Mann zeigt auf die Frau. Die Frau steht nicht auf. Der Mann zeigt auf
den Schreibtisch. Die Frau geht nicht zum Schreibtisch. Der Mann zeigt auf den Tisch. Dier Frau steht
nicht auf. Die Frau geht nicht zum Tisch. Die Frau schaut den Mann an und lacht.
Geschichte 5
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fasst…an (anfassen) = to touch
 beißt (beißen) = to bite
der Hase, n = the rabbit, s
 hat Angst vor dem Hase = is afraid of
the rabbit
langsam = slow(ly)
schnell = fast, quickly
Der Hund, das Mädchen und der Hase
Der Hase schaut den Hund an. Der Hund steht auf und schaut den Hasen an. Der Hund knurrt (snarls).
Der Hund geht schnell zum Hasen. Der Hase geht schnell zum Schreibtisch. Der Hase springt auf den
Schreibtisch. Der Hase setzt sich auf den Schreibtisch. Der Hund geht schnell zum Schreibtisch und
springt auf den Schreibtisch. Der Hase schaut den Hund an und der Hund schaut den Hasen an. Der
Hund knurrt (snarls). Der Hund fasst den Hasen an. Der Hase beißt den Hund. Der Hund weint (cries).
Der Hund geht schnell zum Mädchen. Der Hund fasst das Mädchen an. Der Hund zeigt auf den Hasen.
Der Hund hat Angst vor dem Hasen. Der Hase schaut das Mädchen an. Der Hase schaut den Hund an.
Der Hase geht langsam zum Mädchen und zum Hund. Der Hund springt auf das Mädchen. Das
Mädchen hält (holds) den Hund. Der Hund zeigt auf den Hasen. Der Hase schaut das Mädchen an. Der
Hase schaut den Hund an. Das Mädchen schaut den Hasen an. Der Hase fasst das Mädchen an. Das
Mädchen geht schnell zum Stuhl und springt auf den Stuhl mit (with) dem Hund. Das Mädchen schreit
(screams). Der Hase schaut das Mädchen an und lacht.
Geschichte 6
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die Tafel, n = black-/white-board, s
die Wand, ..e = wall, s
die Tür, en = door, s
zur = zu + der = to the
geht zur Tafel = goes/walks to the board
geht zur Wand = goes/walks to the wall
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geht zur Tür = goes/walks to the door
schreibt an (schreiben) = to write on
macht die Tür auf (aufmachen)= to
open the door
geht hinaus (hinausgehen) = to go/walk
outside
Der Hund geht zur Tür
Der Junge steht auf. Der Junge geht langsam zur Tafel. Der Junge schaut die Tafel an. Der Junge fasst
die Tafel an. Der Junge fasst nicht die Wand an. Der Junge schreibt an die Tafel. Das Mädchen geht
langsam zur Wand. Das Mädchen schaut die Wand an. Das Mädchen fasst die Wand an. Das Mädchen
fasst nicht die Tafel an. Das Mädchen schreibt an die Wand. Der Hund geht schnell zur Tür. Der Hund
schaut die Tür an. Der Hund schaut das Mädchen an und fasst die Tür an. Der Hund fasst die Tür an und
schaut die Tür an. Der Hund springt, fasst die Tür an und schaut die Tür an. Das Mädchen geht schnell
zur Tür und fasst die Tür an. Das Mädchen macht die Tür auf. Der Hund geht schnell hinaus und rennt
(runs) zum Gras (grass).
Geschichte 7
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der langsame Hase = the slow rabbit
der schnelle Hase = the fast/quick
rabbit
dreht sich um (sich umdrehen) = to turn
around
geht zum Stuhl = goes/walk to the chair
geht zum Schreibtisch = goes/walks to
the desk
er = he
Geh weg! = Go away!
nicht = not
Der langsame Hase und der schnelle Hase
Der langsame Hase steht auf. Der langsame Hase schaut den schnellen Hasen an. Der langsame Hase
zeigt auf die Tür. Der langsame Hase sagt (says) “Geh weg!” Der schnelle Hase geht nicht zur Tür. Der
langsame Hase geht zur Tür. Der langsame Hase macht die Tür auf. Der langsame Hase schaut den
schnellen Hasen an und zeigt auf die Tür. Er sagt, “Geh weg!” Der schnelle Hase geht nicht weg. Der
langsame Hase geht langsam zum Schreibtisch. Der schnelle Hase geht schnell zu Schreibtisch. Der
schnelle Hase geht schnell zum Stuhl. Der schnelle Hase springt schnell auf den Stuhl. Der schnelle Hase
dreht sich um. er schaut den Computer an. Er tippt (types) schnell. Er findet (finds) eine Website. Die
Website ist “Farmer Brown’s Lettuce Patch.” Der langsame Hase geht langsam zum Stuhl Der langsame
Hase springt auf den Stuhl. Der langsame Hase ist auf dem Stuhl. Der schnelle Hase ist auch (also) auf
dem Stuhl. Der langsame Hase dreht sich um. Der schaut den schnellen Hasen an und knurrt (snarls).
Der schnelle Hase dreht sich schnell um und springt auf den Fußbdoen und geht weg. Der langsame
Hase dreht sich um. Er schaut den Computer an. Er tippt langsam am Computer. Er findet eine “Giant
German Rabbits” Website.
Geschichte 8
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geht zum Tisch = toes/walks to the
table
andere = other
ist auf dem Fußboden = is on the floor
nicht – not
der Schrank, “e = the closet/wardrobe
geht weg (weggehen) = to go away
das Klassenzimmer, - = the classroom
macht...zu (zumachen) = to close
Buh! = Boo!
aus dem Schrank = out of the closet
schreit (schreien) = to scream
lacht (lachen) = to laugh
Im Schrank
Der schnelle Hase ist im Klassenzimmer. Der schnelle Hase ist auf dem Fußboden. Der andere Hase ist
im Klassenzimmer. Der andere Hase ist auf dem Fußboden. Der schnelle Hase geht zum Tisch. Der
andere Hase geht nicht zum Tisch. Der schnelle hase springt auf den Tisch. Der ander Hase ist auf dem
Fußboden. Der schnelle Hase springt dann (then) auf den Fußboden. Der schnelle Hase geht zum
Schreibtisch. Der ander Hase geht nicht zum Schreibtisch. Der schnelle Hase springt auf den
Schreibtisch. Der andere Hase springt nicht auf den Schreibtisch. Der andere Hase geht zur Tür. Der
andere Hase geht weg. Der schnelle Hase springt auf den Fußbdoen. Der schnelle Hase geht schnell
zum Schrank. Der schnelle Hase geht in dem Schrank. Der schnelle Hase macht die Schranktür zu und
wartet (waits). Der andere Hase kommt ins Zimmer. Der andere Hase geht langsam zum Schrank. Der
andere Hase macht die Schranktür auf. Der andere Hase geht in den Schrank. Es ist dunkel (it is dark)
im Schrank. Der schnelle Hase sagt, “Buh!” Der andere Hase schreit. Der andere Hase dreht sich schnell
um und springt aus dem Schrank. Der schnelle Hase lacht.
Geschichte 9
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sagt (sagen) = to say
nein = no
ja = yes
spring auf… = to jump on
Du bist nicht = you are not
Du bist böse = you are bad
Autsch! = Ouch!
Der Mann, der Hund und der Hase
Der Mann schaut den Hund an. Der Mann zeigt auf den Tisch. Der Mann sagt: “Spring auf den Tisch!”
Der Hund schaut den Mann an und sagt: “Nein!” Der Hund dreht sich um. Der Mann schaut den Hasen
an. Der Mann zeigt auf den Tisch. Der Mann sagt: “Spring auf den Tisch!” Der Hase sagt: “Ja,” und
springt auf den Tisch. Der Mann schaut den Hund an. Der Mann zeigt auf den Stuhl. Der Mann sagt:
“Spring auf den Stuhl!” Der Hund sagt: “Nein,” und dreht sich um. Der Mann schaut den Hasen an. Der
Mann zeigt auf den Stuhl. Der Mann sagt: “Spring auf den Stuhl!” Der Hase sagt: “Ja,” und springt auf
den Stuhl. Der Mann schaut den Hund an und sagt: “Böser Hund. Du bist nicht dumm. Du bist böse.”
Der Mann schaut den Hasen an und sagt: “Guter (good) Hase.” Der Mann schaut den Hasen an und
zeigt auf den Hund. Der Mann sagt: “Spring auf den Hund!” Der Hase sagt: “Ja,” und springt auf den
Hund. Der Hund sagt: “Autsch!” Der Hase setzt sich auf den Hund und lacht. Der Hund lacht nicht.
Geschichte 9-1
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hat…angeschaut = looked at
hat…gesagt = said
hat…gezeigt = pointed
hat auf…gezeigt = pointed at
hat sich umgedreht = turned around
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ist…gesprungen = jumped
hat sich auf…gesetzt = sat on
hat…gelacht = laughed
du = you
bist = are
Der Mann, der Hund und der Hase
Der Mann hat den Hund angeschaut. Der Mann hat auf den Tisch gezeigt. Der Mann hat gesagt: “Spring
auf den Tisch!” Der Hund hat den Mann angeschaut und hat gesagt: “Nein!” Der Hund hat sich
umgedreht. Der Mann hat den Hase angeschaut. Der Mann hat auf den Tisch gezeigt. Der Mann hat
gesagt: “Spring auf den Tisch!” Der hase hat “Ja” gesagt und ist auf den Tisch gesprungen. Der Mann
hat den Hund angeschaut. Der Mann hat auf den Stuhl gezeigt. Der Mann hat gesagt: “Spring auf den
Stuhl!” Der Hund hat “Nein” gesagt und hat sich umgedreht. Der Mann hat den Hasen angeschaut. Der
Mann hat auf den Stuhl gezeigt. Der Mann hat gesagt: “Spring auf den Stuhl!” Der Hase hat “Ja” gesagt
und ist auf den Stuhl gesprungen. Der Mann hat den Hund angeschaut und hat gesagt: “Böser Hund. Du
bist nicht dumm. Du bist böse.” Der Mann hat den Hasen angeschaut und hat gesagt: “Guter Hase.”
Der Mann hat den Hasen angeschaut und hat auf den Hund gezeigt. Der Mann hat gesagt: “Spring auf
den Hund!” Der Hase hat “Ja” gesagt und ist auf den Hund gesprungen. Der Hund hat “Autsch!” gesagt.
Der Hase hat sich auf den Hund gesetzt und hat gelacht. Der Hund hat nicht gelacht.
Geschichte 10
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das Fräulein = Miss (unmarried woman)
die Schachtel, n = the box, es
der Frosch, ‘’e = the frog, s
nimmt (nehmen) = to take
mit = with
mit dem + neuter/masc. noun
die Poolnudel = pool noodle
mit der Poolnudel = with the pool
noodle
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schlägt (schlagen) = to hit
Herr = Mr.
macht…auf (aufmachen) = to open
liebt (lieben) = to love
küsst (küssen) to kiss
sauer = angry/mad
ein Gummihuhn = a rubber chicken
anderen = other
macht…zu (zumachen) = to close
Fräulein Piggy, Herr Hase und Frau Frosch
Fräulein Piggy ist in der Schachtel. Herr Hase kommt und macht die Schachtel auf. Herr Hase geht mit
Fräulein Piggy zum Schreibtisch. Sie (they) haben eine Party auf dem Schreibtisch. Fräulein Piggy tanzt
(dances) mit dem Hasen. Fräulein Piggy liebt den Hasen. Frau (Ms.) Frosch kommt (comes) zu der party.
Frau Frosch liebt den Hasen. Frau Frosch sagt: “Hallo Hase.” Frau Frosch küsst den Hasen. Fräulein
Piggy ist sauer. Fraulein Piggy geht zum Schrank. Fräulein Piggy macht den Schrank auf und geht in den
Schrank. Sie nimmt ein Gummihuhn. Fräulein Piggy geht zum Schreibtisch mit dem Gummihuhn.
Fräulein Piggy schlägt Frau Frosch mit dem Gummihuhn. Frau Frosch sagt: “Autsch.” Frau Frosch geht
zu einem anderen Schrank. Sie (she) macht den Schrank auf. Sie (she) nimmt eine Poolnudel. Sie geht
mit der Poolnudel zum Schreibtisch. Sie schlägt Fräulein Piggy mit der Poolnudel. Fräulein Piggy ist
sauer. Fräulein Piggy geht zur Schachtel. Fräulein Piggy macht die Schachtel zu. Sie nimmt die
Schachtel und schlägt Frau Frosch mit der Schachtel und mit dem Gummihuhn. Frau Frosch rennt weg.
Fräulein Piggy tanzt mit dem Hasen und küsst den Hasen.
Geschichte 11
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
tot = dead
 frisst (fressen) = to eat (used for
animals)
fährt (fahren) = to ride/drive
 glücklich
der Motorroller = the motor scooter
fährt mit einem Motorroller = rides a
motor scooter
Herr Frosch und Fräulein Piggy
Fräulein Piggy hat (has) eine Schuhschachtel (shoebox). Fräulein Piggy hat eine Fliegenklatsche (fly
swatter). Fräulein Piggy schaut eine Fliege (fly) an. Fräulein Piggy nimmt die Fliegenklatsche und schlägt
die Fliege. Die Fliege ist tot. Fräulein Piggy macht die Schachtel auf. Sie (she) steckt (puts) die Fliege in
die Schachtel. Sie macht die Schachtel zu. Fräulein Piggy schaut eine andere Fliege an. Sie (she) nimmt
die Fliegenklatsche und schlägt die Fliege. die Fliege ist tot. Fräulein Piggy macht die Schachtel auf. Sie
(she) steckt (puts) die Fliege in die Schachtel. Sie macht die Schachtel zu. Fräulein Piggy schaut vier
Fliegen (four flies) an. Miss Piggy nimmt die Fliegenklatsche. Fräulein Piggy schlägt vier Fliegen. die
Fliegen sind (are) tot. Fräuleine Piggy macht die Schachtel auf. Sie steckt die Fliegen in die Schachtel.
Sie macht die Schachtel zu. Fräulein Piggy nimmt die Schachtel und fährt mit einem Motorroller zum
Frosch. Fräulein Piggy gibt (gives) dem Frosch die Schachtel. Herr Frosch nimmt die Schachtel. Er macht
die Schachtel auf. Der Frosch schaut die Fliegen an. Der Frosch sagt: “Danke! “ (thanks) Herr Frosch
frisst die Fliegen. Herr Frosch rülpst (burps). Herr Frosch küsst Fräulein Piggy. Fräulein Piggy ist
glücklich.
Geschichte 12
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das Blatt Papier = the sheet of paper
der Bleistift, e = the pencil, s
der Kuli, s = the (ballpoint) pen, s
der Stift, e = pen/pencil, s
seine Freunde = his friends
Komm mit mir! = Come with me!
lächelt (lächeln) = to smile
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etwas Schönes auf mich = something
pretty on me
geht zum Mülleimer = goes to the
trashcan
in den Mülleimer = into the trashcan
ist im Mülleimer = is in the trashcan
fällt (fallen) = to fall
weint (weinen) = to cry
Das Blatt Papier und seine Freunde
Das Blatt Papier liegt auf (is lying on) dem Schreibtisch. Das Blatt Papier steht auf. Das Blatt Papier geht
zum Bleistift. Das Blatt Papier schaut den Bleistift an und sagt: “Komm mit mir!” Der Bleistift sagt:
“Nein!” Das Blatt Papier geht zum Kuli und schaut den Kuli an und sagt zum Kuli: “Komm mit mir!” Der
Kuli sagt: “Nein!” Das Blatt papier ist traurig (sad). Das Blatt Papier geht zum Stift. Der Stift ist rot (red)
und groß (big). Das Blatt Papier schaut den Stift an und sagt: “Komm mit mir!” Der Stift lächelt und
sagt: “Ja,” und geht zum Blatt Papier. Das Blatt Papier lächelt. Das blatt Papier sagt: “Herr Stift, bitte
(please) zeichne (draw) etwas Schönes auf mich.” Der Stift zeichnet (draws) eine schöne (pretty) Blume
(flower) und einen schönen Vogel (bird). Das Blatt Papier ist glücklich. Ein Mann geht zum Schreibtisch
und nimmt das Blatt Papier. Er geht mit dem Blatt Papier zum Mülleimer. Er wirft (throws) das Blatt
Papier in den Mülleimer. Das Blatt Papier fällt in den Mülleimer. Das Blatt Papier is im Mülleimer und
weint. Der Mülleimer ist traurig (sad). Der Mülleimer geht zum Schreibtisch. Der Mülleimer springt auf
den Schreibtisch. Das Blatt Papier springt aus dem (out of) Mülleimer. Das Blatt Papier tanzt (dances)
mit dem Stift und mit dem Mülleimer. Das Blatt Papier ist glücklich. Der Mülleimer ist glücklich und der
Stift ist glücklich. Der Kuli ist nicht glücklich.
Geschichte 13



das Buch, ‘’er = the book, s
liest (lesen) = to read
ein + masc./neut. noun = a + noun


in einem Klassenzimmer = in a
classroom
der Lehrer, - = the teacher, s
Der Junge, das Mädchen und das Buch
Ein Mädchen ist in einem Klassenzimmer. Das Mädchen nimmt ein Buch. Das Mädchen schaut das Buch
an. Sie macht das Buch auf. Das Mädchen liest. Ein Junge schaut das Mädchen an. Der Junge schaut ihr
(her) Buch an. Der Junge nimmt ihr (her) Buch. Der Junge macht ihr Buch zu. Der Junge liest nicht. Der
Junge setzt sich. Das Mädchen ist sauer. Der Junge ist nicht sauer. Das Mädchen geht zum Bücherregal
(bookshelf) und nimmt ein anderes Buch. Das Mädchen macht das andere Buch auf. Das Mädchen liest.
Der Junge schaut das andere Buch an. Der Junge geht zum Mädchen. Der Junge nimmt ihr Buch und
macht ihr Buch zu. Das Mädchen ist sauer. Der Junge ist nicht sauer. Das Mädchen geht zum Schrank
und nimmt eine Poolnudel. Das Mädchen geht zum Jungen und schlägt den Jungen mit der Poolnudel.
Der Junge ist sauer. Der Junge nimmt ihre (her) Poolnudel und will (wants to) das Mädchen mit der
Poolnudel schlagen. Ein Lehrer kommt in das Klassenzimmer. Der Lehrer schaut den Jungen an. Der
Junge schaut den Lehrer an und setzt sich. Der Junge macht das Buch auf und liest. Der Junge ist sauer.
Das Mädchen ist nicht sauer. Sie (she) lächelt. Der Junge lächelt nicht.
Geschichte 14
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die Schultasche, n = book bag
die Ecke, n = corner
in die Ecke = into the corner (going to)
in der Ecke = in the corner (located in)
das Heft, e = notebook
reibt (reiben) = to rub
legt (legen) = to put (horizontally)
stellt (stellen) = to put (vertically)
steckt (stecken) = to put into
eine + feminine noun = a + noun
ein + masc./neuter noun = a + noun
der Schüler = (male) student
schwarz = black
rot = red
blau = blue
grün = green
Zaubernacht
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
dunkelblau = dark blue
weiß = white
gelb = yellow
hebt…auf (aufheben) = to lift (up)
geht ins Bett = goes to bed
schläft (schlafen) = sleeps
Die Schultaschen-Fee fliegt durch das
Fenster = The book bag fairy flies
through the window.
die Fee fliegt = the fairy flies
der Zauberstab = the magic wand
alle = all of them
tanzen und singen = dance and sing
Er legt sich wieder hin. = He lies down
again.
Ein Schüler macht seine Schultasche auf. Die Schultasche ist schwarz. Der Schüler nimmt ein
Mathebuch (math book) und steckt es (it) in seine (his) Schultasche. Das Buch ist rot. Er nimmt ein
Geographiebuch und steckt es in seine Schultasche. Das Buch ist blau. Er nimmt ein Geschichtebuch
und steckt es in seine Schultasche. Das Buch ist grün. Er nimmt ein Heft und steckt es in seine
Schultasche. Das Heft ist dick (thick) und dunkelblau. Er nimmt viel (a lot) Papier und steckt es in die
Schultasche. Das Papier ist weiß. Er nimmt zwei (two) Stifte und steckt sie (them) in die Schultasche. Er
nimmt auch (also) zwei Bleistifte und steckt sie in die Schultasche. Die Bleistifte sind gelb. Er macht die
Schultasche zu. Er hebt die Schultasche auf und geht in die Ecke. Der Schüler stellt die Schultasche in
die Ecke. Die Schultasche ist nun (now) in der Ecke. Der Schüler geht ins Bett. Der Schüler schläft. Die
Schultaschen-Fee fliegt durch das Fenster. Die Fee fliegt in die Ecke. Die Fee macht die Schultasche auf.
Die Fee legt die drei Bücher auf den Fußboden. Sie legt das Papier auf den Fußboden. sie legt die zwei
Stifte und die zwei Bleistifte auf den Fußboden. Die Fee nimmt ihren Zauberstab und reibt die drei
Bücher mit dem Zauberstab. Sie reibt das Heft mit dem Zauberstab. Sie reibt die Stifte mit dem
Zauberstab. Sie reibt die Bleistifte mit dem Zauberstab. Plötzlich (suddenly) sind die Bücher, das Heft,
das Papier, die Stifte und Bleistifte lebendig (alive). Die Fee reibt dann (then) die Schultasche und die
Schultasche ist lebendig. Alle springen auf den Schreibtisch und tanzen und signen. Der Schüler wacht
auf (wakes up). Der Schüler sieht (sees) die party auf dem Schreibtisch. Er legt sich wieder hin, dreht
sich um und denkt (thinks): “Blöder Traum” (stupid dream). Der Schüler schläft.
Geschichte 15




weint (weinen) = to cry
ins = in das = in the
ins Restaurant = to a restaurant
setzt sich zu Tisch = sits down at the
table





umarmt (umarmen) = to hug
wie ein = like a
zum ersten Mal = for the first time
der Prinz = the prince
sehr groß = very tall
Fräulein Piggy und Herr Frosch
Fräulein Piggy geht mit Herrn Frosch ins Restaurant. Sie geht mit dem Frosch zu Olive Garden. Fräulein
Piggy geht mit ihrer (her) Handtasche (handbag/purse) ins Restaurant. Herr Frosch heißt (name is)
Oliver. Fräulein Piggy setzt sich zu Tisch. Herr Frosch setzt sich zu Tisch. Fräulein Piggy liebt den Frosch.
Ein anderer Frosch kommt ins Restaurant. Der andere Frosch liebt Fräulein Piggy. Der andere Frosch
heißt Bubba. Bubba ist groß. Oliver ist klein (short). Bubba geht zu Oliver und schlägt Oliver. Oliver
fällt auf den Fußboden und weint. Fräulein Piggy ist sauer. Fräulein Piggy hasst (hates) Bubba. Fräulein
Piggy macht ihre (her) Handtasche auf und nimmt ein Gummihuhn aus der (out of the) Handtasche.
Fräulein Piggy schlägt Bubba mit dem Gummihuhn. Bubba fällt auf den Fußboden und weint. Fräulein
Piggy weint nicht. Fräulein Piggy geht zu Oliver und umarmt ihn (him). Oliver weint nicht. Bubba steht
auf und geht schnell zu Oliver. Fräulein Piggy springt auf Bubba und schlägt ihn mit ihrer Handtasche.
Bubba und Fräulein Piggy fallen auf den Fußboden. Fräulein Piggy steht auf. Bubba ist auf dem
Fußboden und weint wie ein Baby. Fräulein Piggy weint nicht. Oliver weint nicht. Fräulein Piggy lacht.
Oliver lacht. Fräulein Piggy küsst Oliver zum ersten Mal. Plötzlich ist Oliver ein Prinz. Der Prinz heißt
Konrad. Konrad ist sehr groß und schön. Bubba schaut Konrad an und rennt weg.
Geschichte 16 (1.3)
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

der Kopf, ‘’e = the head
der Bauch, ‘’e = the belly/stomach
der Mund, ‘’er = the mouth
der Rücken, - = the back
die Brust, ‘’e = the chest
der Fuß, ‘’e = the foot
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die Backe, n = the cheek
die Wange, n = the cheek
sein/seine/seinen = his
wie = like/as
tritt auf (treten auf) = to step on
schreit (schreien) = to yell/scream
Der Junge und Herr Frankensteins Monster
Ein Junge und Herr Frankensteins Monster sind in Genf (Geneva). Herr Frankensteins Monster ist groß
und böse. Herr Frankensteins Monster schaut den Jungen an. Der Junge ist klein (short). Her
Frankensteins Monster schlägt den Jungen auf den Kopf. Er schlägt ihn (him) in den Bauch. Er schlägt
ihn auf den Mund. Er schlägt ihn auf den Rücken. Der Junge sagt: “Autsch!” Der Junge fällt auf den
Boden (ground). Herr Frankensteins Monster lacht. Herr Frankensteins Monster schlägt seine Brust wie
King Kong. Der Junge steht auf. Der Junge ist sauer. Der Junge kennt (knows) Karate. Der Junge schlägt
das monster auf den Mund. Das Monster fasst seinen Mund an. herr Frankensteins Monster sagt:
“Autsch!” Der Junge schlägt das Monster in den Bauch. Herr Frankensteins Monster fasst seinen Bauch
an und sagt: “Uff!” Der Junge tritt auf seinen Fuß. Der Junge tritt auf den anderen Fuß. Der Junge
schlägt den monster auf die Backe. Und dann schlägt er die andere Backe. Er schlägt das Monster auf
das Ohr (ear). Herr Frankensteins Monster fasst sein Ohr an und weint. Er fällt auf den Boden (ground)
und weint wie ein Baby. Der Junge weint nicht. Der Junge schlägt seine Brust und schreit wie Tarzan.
Geschichte 17

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

die Schulter, n = the shoulder
das Knie, - = the knee
die Zehe, n = the toe
eine Opernsängerin = an opera singer
(female)
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Deutsche Oper Berlin = Berlin Opera
House
sehr = very
ein Opernsänger kommt = an opera
singer (male) comes
Die Opernsänger
Eine Opernsängerin ist in der Deutschen Oper Berlin. Sie fasst ihren Kopf an. Sie fasst ihre Schultern an.
Sie fasst ihre Knie an. Sie fasst ihre Zehen an. Sie macht ihren Mund auf und singt (sings): “Kopf,
Schultern, Knie und Zehen. Kopf, Schultern, Knie und Zehen, Knie und Zehen.” Sie singt sehr gut (good).
Sie singt sehr laut (loud). Ein Opernsänger kommt. Er fasst seinen Kopf an. Er fasst seine Schultern an.
Er fasst seine Knie an. Er fasst seine Zehen an. Er macht seinen Mund auf und singt: “Kopf, Schultern,
Knie und Zehen. Kopf, Schultern, Knie und Zehen.” Er singt sehr gut und laut. Alle klatschen (everybody
claps).
Geschichte 17-1

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hat…angefasst = touched
hat…aufgemacht = opened
hat…gesungen = sang
ist…gekommen = came
Die Opersänger
Eine Opernsängerin war (was) in der Deutschen Oper Berlin. Sie hat ihren Kopf angefasst. Sie hat ihre
Schultern angefasst. Sie hat ihre Knie angefasst. Sie hat ihre Zehen angefasst. Sie hat ihren Mund
aufgemacht und gesungen: “Kopf, Schultern, Knie und Zehen. Kopf, Schultern, Knie und Zehen, Knie und
Zehen.” Sie hat sehr gut gesungen. Sie hat sehr laut gesungen. Ein Opernsänger ist gekommen. Er hat
seinen Kopf angefasst. Er hatt seine Schultern angefasst. Er hat seine Knie angefasst. Er hat seine
Zehen angefasst. Er hat seinen Mund aufgemacht und gesungen: “Kopf, Schultern, Knie und Zehen.
Kopf, Schultern, Knie und Zehen.” Er hat sehr gut und laut gesungen. Alle haben geklatscht (everybody
clapped).
Geschichte 18
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der Kopf, ‘’e = head
das Haar, e = hair
das Auge, n = eye
die Lippe, n = lip
die Nase, n = nose
das Ohr, en = ear
das Gesicht, er = face
der Hals, ‘’e = neck
der Arm, e = arm
der Ellbogen, - = elbow
der Finger, - = finger
die Hand, ‘’e = hand
das Kinn, e = chin
das Bein, e = leg
dünn = thin
dick = fat
Sie haben = they have
hat = has
tanzen = to dance
Tanz mit mir! = Dance with me!
viel = a lot (of)/much
kein = no (used before nouns)
Fingermann und Daumenmann
Fingermann lebt (lives) an einer Hand. Daumenmann lebt an einer Hand. Fingermann ist dünn.
Daumenmann ist dick. Fingermann hat einen dünnen Kopf. Daumenmann hat einen dicken Kopf.
Fingermann hat ein dünnes Gesicht und eine dünne Nase. Daumenmann hat ein dickes Gesicht und eine
dicke Nase. Fingermann hat dünne Lippen. Daumenmann hat dicke Lippen. Fingermann hat zwei (two)
Augen und ist dünn. Daumenmann hat zwei Augen und ist dick. Fingermann hat keinen (no) Hals und
Daumenmann hat keinen Hals. Fingermann hat kein (no) Kinn und Daumenmann hat kein Kinn.
Fingermann hat keine Ohren und Daumenmann hat keine Ohren. Fingermann hat kein Haar und
Daumenmann hat kein Haar. Fingermann ist groß und dünn. Daumenmann ist klein (short) und dick.
Fingermann hat keine Beine und Daumenmann hat keine Beine. Fingermann hat keine Arme und
Daumenmann hat keine Arme. Sie haben keine Ellbogen. Fingermann geht zu Daumenmann und sagt:
“Tanz mit mir!” Daumenmann sagt: “Ja!” Fingermann tanzt mit Daumenmann. Sie (they) tanzen auf
dem Arm. Der Arm hat viel Haar. Fingermann und Daumenmann lachen. Der Arm tanzt nicht.
Geschichte 19 (1.4)
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heißt (heißen) = name is/is called/to be
called
schön = good looking, beautiful, nice
hässlich = ugly
wirft (werfen) = to throw
fängt (fangen) = to catch
Wie heißt du? = What is your name?
gibt (geben) = to give
oft = often
sieht (sehen) = to see
Der gute Hund
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willst du = do you want
nett = nice
morgen = tomorrow
komme (kommen) = to come
wieder = again
Kannst du = can you
auch = also
das Park = Park
Auf Wiedersehen = Goodbye
gut = good
Ein Junge hat einen Hund. Der Hund ist groß und schön. Der Junge heißt Bodo und der Hund heißt
Beethoven. Bodo ist nicht schön und er ist nicht hässlich. Bodo hat ein Frisbee. Bodo geht zum Park mit
seinem Hund. Bodo wirft das Frisbee und Beethoven fängt das Frisbee. Bodo wirft sein Frisbee oft.
Beethoven fängt das Frisbee oft. Ein Mädchen sieht Beethoven. Das Mädchen denkt (thinks) der Hund
ist schön. Das Mädchen geht zum Jungen und sagt: “Hallo. Wie heißt dein (your) Hund?” Bodo sagt:
“Mein (my) Hund heißt Beethoven.” Bodo schaut das Mädchen an. Er denkt das Mädchen ist schön. Er
fragt (asks): “Willst du das Frisbee werfen?” Bodo gibt dem Mädchen das Frisbee. Das Mädchen wirft
das Frisbee und Beethoven fängt das Frisbee. Beethoven bringt (brings) das Frisbee zum Mädchen. Das
Mädchen ist glücklich. Das Mädchen fragt (asks) Bodo: “Wie heißt du?” Bodo sagt: Ich heiße Bodo.”
Bodo fragt das Mädchen: “Wie heißt du?” Das Mädchen sagt: “Ich heiße Luisa.” Luisa denkt (thinks)
Bodo ist nett. Luisa denkt Beethoven ist schön und nett. Bodo denkt das Mädchen ist schön und nett.
Luisa sagt: “Morgen komme ich wieder zum Park. Kannst du mit Beethoven auch zum Park kommen?”
Bodo lächelt und sagt: “Ja, ich komme morgen mit Beethoven.” Luisa sagt: “Auf Wiedersehen”, gibt
Beethoven einen Kuss (kiss) und geht weg. Der Junge sagt: “Auf Wiedersehen” und lächelt. Der June
schaut Beethoven an und sagt: “Du bist (you are) ein guter Hund.”
Geschichte 20
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klein = small/little
das Licht, er = the light
macht…an (anmachen) = to turn on
macht…aus (ausmachen) = to turn off
klopft (klopfen) = to knock
klopft an die Tür = knocks on the door
der Zahn, ‘’e = tooth
verliert einen Zahn = loses a tooth
Mutti = mom/mommy
schläft…ein (einschlafen) = to fall asleep
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schläft (schlafen) = to sleep
mag (mögen) = to like
die Zahnfee = the tooth fairy
das Zimmer des Mädchens = the girl’s
room
die Zahnfee-Handtasche = the tooth
fairy purse
das Kissen (Kopfkissen) = the pillow
das Gebet = the prayer
Hurra! = Yippee!
Die Zahnfee
Ein kleines Mädchen verliert einen Zahn. Das Mädchen heißt Heidi. Das Mädchen ist nett. Das
Mädchen geht ins Bett. Mutti sagt ein Gebet mit dem Mädchen und macht das Licht aus. Mutti ist nett.
Ds Mädchen steckt den Zahn unter das Kissen und schläft ein. Das Mädchen schläft mit einem
Teddybär. Der Teddybär ist hässlich, aber (but) das Mädchen mag den Teddybär. Die Zahnfee kommt.
Die Zahnfee ist nett und schön. Die Zahnfee klopft nicht an die Tür. Zahnfeen klopfen nie (never) an die
Tür. Die Zahnfee reibt die Tür mit ihrem (her) Zauberstab. Der Zauberstab macht die Tür auf. Die
Zahnfee kommt in das Zimmer des Mädchens. Die Zahnfee macht das Licht nicht an. Zahnfeen machen
das Licht nie an. Die Zahnfee schaut den Teddybär an, aber sie ignoriert (ignores) den Teddybär. Die
Zahnfee nimmd den Zahn und wirft den Zahn in ihre Zahnfee-Handtasche und gibt Heidi eine schön
Münze (coin). Heidi wacht auf (wakes up) und findet (finds) die Münze. Sie schaut die Münze an. Die
Münze ist schön. Sie schreit “Hurra”! Der Teddybär schreit auch “Hurra”!
Geschichte 21
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kommt (kommen) = to come
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ins Klassenzimmer = into the classroom
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das Klassenzimmer = the classroom
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das Bild, er = the picture
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der Mülleimer = the trashcan
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dunkel = dark
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das Bild eines Mädchens = the picture
of a girl
Zu viele Mädchen
sehr = very
sieht, dass = sees that
Ich hasse dich = I hate you
weg ist = is gone
die Brieftasche = the wallet
nervös = nervous
Ein Junge heißt Dieter. Dieter ist schön. Er geht zu seinem Klassenzimmer. Es ist dunkel im
Klassenzimmer. Er klopft and die Tür. Niemand (nobody) ist im Klassenzimmer. Er macht die Tür auf
und geht ins Klassenzimmer. Er macht das Licht an. Es ist nun (now) hell (bright) im Klassenzimmer.
Dieter geht in die Ecke. Seine Schultasche ist in der Ecke. Er macht die Schultasche auf. Er nimmt ein
Bild aus der Schultasche. Er nimmt das bild eines Mädchens aus der Schultasche. Das Mädchen auf dem
Bild ist nicht hässlich. Das Mädchen auf dem Bild ist schön. Sehr schön. Das Mädchen auf dem Bild
heißt Katharina. Er schaut das Bild an und lächelt. Lisa kommt ins Klassenzimmer. Lisa liebt Dieter. Lisa
sieht, dass Dieter ein Bild anschaut. Lisa geht zu Dieter und schaut das Bild an. Lisa ist sauer. Sie sagt:
“Katharina ist hässlich!” Lisa nimmt das Bild und geht zu einer anderen Ecke iKlassenzimmer. Der
Mülleimer ist in der anderen Ecke. sie wirft das Bild in den Mülleimer. Sie geht schnell zu Dieter und
schreit: “Du bist ein Idiot. Du bist hässlich! Ich hasse dich!” Lisa geht schnell zur Tür, macht das Licht
aus und geht aus dem Klassenzimmer. Sie macht die Tür schnell zu. Dieter ist dankbar (thankful), dass
Lisa weg ist. Dieter geht zur Tür und macht das Licht an. Er macht die Tür auf und sieht Lisa nicht. Er
geht zum Mülleimer. Er nimmt das Bild aus dem Mülleimer und steckt das Bild in seine Brieftasche. Er
geht zur Tür und macht das Licht aus. Es ist nun (now) dunkel im Klassenzimmer. Er geht zus deim
Klassenzimmer und sieht Katharina und Lisa. Dieter ist nervös.
Geschichte 22
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die Fahne, n = the flag
rennt (rennen) = to run
die Uhr, en = the clock
wie = how/like
wie viele = how many
zu Hause = at home
Heute spielt Deutschland in der FußballWeltmeisterschaft = Today Germany is
playing in the soccer World Cup.
Südafrika = South Africa
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Er will zur Fanmeile in Berlin gehen. =
He wants to go to the Berlin fan mile.
will (wollen) = to want
ruft…an (anrufen) = to call on phone
hast du = do you have?
es ist spät = it is late
Das Spiel fängt an. = The game starts.
macht vier Tore = scores four goals
jubeln = to cheer
schwingen ihre = wave their
spielt (spielen) = to play
Die Fußball-Weltmeisterschaft
Klaus ist in Berlin. Er ist zu Hause. Heute spielt Deutschland in der Fußball-Weltmeisterschaft. Die
Weltmeisterschaft ist in Südafrika. Deutschland spielt gegen (against) Argentinien. Er will zur Fanmeile
in Berlin gehen. Aber (but) er hat deine deutsche Fahne. Er will eine deutsch Fahne. Er ruft seinen
Freund (friend) an. Er fragt (asks): “Jürgen, wie viele deutsche Fahnen hast du?” Jürgen sagt: “Ich habe
nur (only) eine Fahne.” Klaus ruft Hanna an. Er fragt: “Wie viele deutsche Fahnen hast du?” Hanna
sagt: “Ich habe nur eine Fahne.” Klaus ruft Lilli an. Er fragt Lilli: “Wie viele deutsche Fahnen hast du?”
Lilli sagt: “Ich habe drei Fahnen.” Klaus fragt: “Kann ich mir eine Fahne borgen (borrow). Lilli sagt: “Ja.”
Lilli schaut die Uhr an. Es ist spät. Lilli will auch zur Fanmeile gehen. Sie sagt: “Komm schnell.” Klaus
schaut die Uhr an und sagt: “Ich komme gleich (right away).” Klaus rennt zu Lillis Haus. Klaus rennt
schnell. Er klopft an Lillis Tür udn Lilli macht die Tür auf. Lilli hat zwei Fahnen. Lilli schaut die Uhr an
und sagt: “Es ist spät.” Klaus und Lilli rennen zur Fanmeile. Lilli und Klaus rennen schnell. Lilli und Klaus
sind bei (are at) der Fanmeile. Das Spiel fängt an. Deutschland macht vier Tore. Lilli, Klaus und 700.000
Deutsch auf der Fanmeile in Berlin schreien, springen, jubeln und schwingen ihre Fahnen. Deutschland
gewinnt (wins) 4 – 0. Später spielt Deutschland gegen Spanien. Deutschland verliert (loses). Alle
Deutschen weinen. Alle Spanier jubeln und schwingen ihre Fahnen.

Major German cities block off a section of the city and set up jumbotrons, huge TV sets. Berlin’s
jumbotron for the 2010 World Cup was 33 feet wide. 700,000 fans converged on Fanmeile to
view games. 89% of Germany watched the game against Argentina.
Geschichte 23 (1.5)
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das Einkaufen = shopping
die Hose, n = the pants
die Jeans (pl) = the jeans
das Hemd, en = the shirt
der rock, ‘’e = the skirt
die Jacke, n = the jacket
rot = red
rosa = pink
braun = brown
blau = blue
gelb = yellow
lila = purple
schwarz = black
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hell = bright/light
dunkel = dark
Welche Farbe hat? = Which color is?
die Kasse = the checkout/register
die Kassiererin = the cashier (female)
das Geld = money
der Parkplatz = the parking lot
die Kleider = clothes
die Plastiktüten = plastic bags
die Tüte, n = the bag
rennt ihr nach = runs after her
legt...Handschellen an = puts handcuffs
on
Einkaufen bei Wal-Mart
Ein Mann ist in Wal-Mart. Er nimmt einen Einkaufswagen (shopping cart). Er sieht eine dunkelblaue
Hose. Er schaut die Hose an. Er mag die Hose. Er nimmt die Hose und legt die Hose in den
Einkaufswagen. Er sieht Jeans. Er mag die Jeans nicht. Er geht zur Kasse. Er gibt der kassiererin Geld.
Er geht zum Parkplatz. Er geht zu seinem Auto. Das Auto ist schwarz. Der Mann ist glücklich. Eine Frau
ist in Wal-Mart. Sie nimmt einen Einkaufswagen. Sie sieht viele Röcke. Sie sieht einen gelben Rock. Sie
sieht andere Röcke. Sie nimmt vier Röcke. sie sieht viele Hosen. Eine Hose ist rot. Sie nimmt die Hose.
Sie sieht eine rosa Hose. Sie nimmt die rosa Hose. Sie sieht Jeans. Sie nimmt viele Jeans. Alle Jeans
sind hellblau und schwarz. Sie sieht viele Jacken. Sie nimmt viele Jacken. Die Jacken sind schwarz, rot,
und grün. Sie sieht viele Henden. Sie nimmt fünf Hemden. Die Hemden sind rosa, hellgrün, lila,
dunkelrot, hellblau und braun. Alle Henden sind schön. Ein Polizist (policeman) sieht die Frau. Die
Uniform des (of the) Polizisten ist dunkelblau. Er sieht viele Kleider im Einkaufswagen. Er denkt (thinks)
sie ist suspeckt (suspicious). Die Frau sieht den Polizisten nicht. Die geht zur Kasse. Die Kassiererin
steckt die Hosen, Röcke, Henden, Jacken, und Jeans in Plastiktüten. Die Frau gibt kein Geld. Die Frau
rennt mit den Plastiktüten weg. Der Polizist rennt ihr nach und schreit: „Halt! Halt!“ Die Frau rennt
schnell. Der Polizist rennt schneller (faster). Der Polizist fängt die Frau. Der Polizist legt der Frau
Handschellen an. Die Frau ist nicht glücklich.
Geschichte 24
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das Zimmer, - = the room
der Affe = the monkey
wohnt (wohnen) = to live/reside
Ruanda = Ruwanda (central Africa
country)
das Bett, en = the bed
wacht…auf (aufwachen) = to wake up
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schaut...hinein (hineinschauen) = to
look into something
aus dem Schrank = out of the closet
Sie zieht sich an = She gets dressed
zieht sich an (sich anziehen) to get
dressed
in einem Baum = in a tree
Der Affe und das Mädchen
Ein Mädchen wohnt in Ruanda im Dschungel (jungle). Sie schläft im Bett. Ihr Zimmer ist klein. Das
Mädchen wacht auf. Es ist dunkel im Zimmer. Sie macht das Licht an. Es ist nun (now) hell im Zimmer.
Sie geht zum Schrank und macht den Schrank auf. Es ist dunkel im Schrank. Sie schaut in den Schrank
hinein. Sie sieht ein T-Shirt und nimmt das T-Shirt aus dem Schrank. Das T-Shirt ist rot. sie sieht Jeans
und nimmt Jeans aus dem Schrank. sie zieht sich an. Das Mädchen geht aus ihrem Haus. sie sieht einen
Affen in einem Baum. Der Affe sieht das Mädchen. Er hat eine Idee (idea). Er wirft eine Banane auf das
Mädchen. Die Banane schlägt das Mädchen auf die Nase. Das Mädchen ist sauer. Das Mädchen wirft
die Banane auf den Affen. Der Affe schreit: „Mutti, Mutti!“ Aber der Affe ist kein Affe. Er ist ein Baby
Gorilla. Seine Mutter kommt schnell. Seine Mutter ist sauer. Die Gorillamutter sieht das Mädchen. Das
Mädchen rennt ins Haus. Es ist hell im Haus. Das Mädchen macht die Tür zu. Sie macht das Licht aus
und es ist dunkel. Sie kriecht (crawls) unter das Bett. Es ist dunkel unter dem Bett. Die Gorillamutter
klopft and die Tür, aber (but) das Mädchen macht die Tür nicht auf. Die Gorillamutter geht zu ihrem
Baby. Die Mutter gibt dem Baby eine Banane. Das Baby wirft die Banane auf die Mutter und lacht. Die
Banane schlägt die Mutter auf die Nase. Die Mutter sagt: „Autsch! Du bist ein böses Baby.“ Das Baby
weint.
Geschichte 25
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der Kellner, - = the waiter
bummelt (bummeln) = to stroll
bitte = please
schreibt (schreiben) = to write
mit dem Essen = with the food
wischt...ab (abwischen) = to wipe off
wischt sich...ab = wipes off oneself
reitet (reiten) = to ride (horse)
das Pferd, e = the horse
das Schwein, e = pig
die Kuh, - = the cow
sitzen = to sit (in position)
am = an + dem = at the
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ins = in + das = in/to the
am Tisch = at the table
fragt (fragen) = to ask
isst (essen) = to eat
frisst (fressen) = to eat (animals)
Was darf es sein? = What would you
like?
fliegt (fliegen) = to fly
kotzt (kotzen) = to puke
erbricht (erbrechen) to vomit (more
polite)
Das Restaurant
Ein Mann reitet ein Pferd und eine Frau reitet ein Schwein. Sie reiten zu einem Restaurant. Das
Restaurant heißt Old McDonalds. Das Pferd bummelt. Das Schwein bummelt. Sie reiten ins Restaurant.
Die Frau setzt sich auf einen Stuhl und der Mann setzt sich auch auf einen Stuhl. Das Pferd setzt sich auf
einen Stuhl und das Schwein setzt sich auf einen Stuhl. Alle sitzen am Tisch. Der Kellner kommt. Der
Kellner reitet eine Kuh. Die Kuh bummelt zum Tisch. Der Kellner fragt: „Was darf es sein?“ Der Mann
sagt: „Pizza und Cola für mich, bitte.“ Der Kellner schreibt: „Pizza und eine Cola.“ Die Frau sagt: „Pizza
und Cola für mich, bitte.“ Der Kellner schreibt: „Pizza und eine Cola.“ Das Pferd sagt: „Gras und Wasser
für mich, bitte.“ Der Kellner schreibt: „Gras und Wasser.“ Das Schwein sagt: „Einen Mülleimer Slop und
zehn Äpfel (ten apples), bitte.“ Der Kellner schreibt: „Einen Mülleimer Slop und zehn Äpfel.“ Der Kellner
reitet auf der Kuh und kommt mit dem Essen des Mannes und der Frau. Der Kellner kommt dann (then)
mit dem Essen des Pferdes und Schweins. Der Mann und die Frau essen. Das Pferd und das Schwin
fressen. Der Mann und die Frau wishcen sich den Mund ab. Das Pferd wischt sich den Mund ab. Das
Schwein wischt sich nicht den Mund ab. Das Schwein schüttelt (shakes) den Kopf. Slop fliegt auf den
Tisch, auf den Mann, auf die Frau und auf das Pferd. Der Mann wischt sich sein Gesicht ab. Die Frau
wishct sich ihr Gesicht ab. Das Pferd wischt sich das Gesicht ab. Das Schwein wischt sich nicht ab. Das
Schwein schaut die Frau an. Das Schwein mag die Frau. Das Schwein küsst die Frau. Die Frau kotzt.
Geschichte 26
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das Geld = the money
danke = thank you
läuft (laufen) = to run (literally &
figuratively)
trinkt (trinken) = to drink
das Essen = the food
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die Kellnerin, nen = the waitress
der Amerikaner = the American (male)
die Amerikanerin = the American
(female)
spät = late
das Wasser = the water
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die Küche, n = the kitchen
Peperoni Pizza = pizza with hot chili
peppers
Salami Pizza = pepperoni pizza
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mag (mögen) = to like
o ich mag
o du magst
o er/sie/es mag
Pepperoni Pizza in Hamburg
Ein Deutscher ist in Hamburg. Er hat ein Date mit einer Amerikanerin. Er ist spät. Er läuft zur
Bushaltestelle (bus stop). Er läuft zum Restaurant. Er läuft schnell. Die Amerikanerin geht zur
Bushaltestelle. Sie läuft nicht zur Bushaltestelle. Sie fährt zum Restaurant. Sie läuft nicht zum
Restaurant. Der Mann kommt spät zum Restaurant. Der Mann und die Frau gehen ins Restaurant. Es
ist dunkel im Restaurant. Der Mann und die Frau setzen sich an einen Tisch. Die Kellnerin kommt. Die
Kellnerin geht zum Tisch. Sie läuft nicht zum Tisch. Die Kellnerin wischt den Tisch ab. Die Kellnerin
fragt: „Was darf es sein?“ Die Frau sagt: „Eine cola für mich bitte.“ Die Kellnerin schreibt: „Eine
Cola.“ Der Mann sagt: „Wasser für mich, bitte.“ Die Kellnerin schreibt: „Ein Wasser.“ Die Kellnerin geht
in die Küche. Sie läuft nicht in die Küche. Sie geht langsam. Die Kellnerin kommt mit dem Cola und mit
dem Wasser. Sie stellt die Cola und das Wasser auf den Tisch. Der Mann und die Frau sagen:
„Danke.“ Der Mann trinkt sein Wasser. Die Frau trinkt ihr Cola. Die Kellnerin fragt: „Was darf es
sein?“ Die Amerikanerin sagt: „Eine Peperoni Pizza.“ Die Kellnerin schreibt „Peperoni Pizza.“ Der Mann
sagt: „Salami Pizza für mich, bitte.“ Die Kellnerin schreibt „Salami Pizza.“ Die Kellnerin kommt mit dem
Essen. Die Kellnerin legt die zwei Pizzas auf den Tisch. Die Kellnerin gibt die Peperoni Pizza zur Frau und
die Salami Pizza zum Mann. Die Frau ist überrascht (surprised) mit der Peperoni Pizza. Sie sagt auf
Englisch: „But those are chili peppers. I don’t like chili peppers.“ Der Mann sagt: “Magst du Salami
Pizza?” Die Amerikanerin sagt: “Ja, ich mag Salami Pizza. Magst du Peperoni Pizza?“ Er sagt: „Ja, ich
mag auch Peperoni Pizza.“ Der Mann isst die Peperoni Pizza und die Frau isst die Salami Pizza. Das
Essen ist gut. Die Kellnerin kommt und der Mann gibt der Kellnerin Geld. Die Amerikanerin gibt der
Kellnerin kein Geld. Die Amerikanerin sagt: „Danke, die Salami Pizza war gut.“ Die Kellnerin, der Mann
und die Amerikanerin lachen.
Geschichte 27 (2.1)
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Guten Tag = „Good day“/Hello
Tag! = short for Guten Tag
Guten Morgen = Good morning
Guten Abend = Good evening
Gute Nacht = Good night
der Morgen = the morning
der Tag = the day
grüßt (grüßen) = to greet
gibt die Hand = to shake hands
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es gibt = there is/there are
Hallo = Hello
küsst (küssen) = to kiss
der Freund, e = the friend (male)
die Freundin, nen = the friend (female)
Käse und Brot = cheese and bread
mit einem Kuss = with a kiss
der Hundekuchen = the dog biscuit
geht nach Hause = go home
Albert und seine Freunde
Es ist Morgen. Ein alter (old) Mann wacht auf. Der Mann heißt Albert. Albert hat eine Katze. Die Katze
heißt Pitzi. Der Mann grüßt die Katze. Er sagt zu der Katze: „Guten Morgen, Pitzi.“ Die Katze grüßt
Albert mit schnurren (purring). Die Katze sagt nicht „Guten Morgen“. Albert isst Käse und Brot mit
Butter zum Frühstück und trinkt Kaffee. Die Katze frisst Katzenfutter (cat food). Albert geht spazieren
(takes a walk). Er geht zum Haus seiner Freundin. Er klopft an die Tür. Seine Freundin macht die Tür auf
und grüßt Albert mit einem Kuss. Die Freundin heißt Hannelore. Albert sagt: „Hallo“ und lächelt. Albert
und sein Freundin gehen zum Park. Es gibt viele Leute (people) im Park. Es gibt viele Hunde im Park. Es
gibt keine Katzen im Park. Albert und Hannelore grüßen viele Leute. Albert grüßt einen großen Hund.
Der Hund ist dunkelbraun. Der Hund ist so groß wei ein kleines Pferd. Albert sagt: „Tag, Hund!“ Der
Hund sagt nicht: „Tag!“ Der Hund sagt: „Wau, wau!“ Alber gibt dem Hund einen Hundekuchen. Der
Hund gibt die Hand und Albert gibt die Hand. Albert lächelt. Hannelore sagt: „Guten Tag,
Hund.“ Hannelore gibt dem Hund einen Hundekuchen. Der Hund gibt die Hand und grüßt hannelore
mit einem Kuss. Hannelore sagt: „Pfui!“ (Yuck!). Albert lacht. Albert und Hannelore gehen ins
Restaurant. Der Kellner grüßt sie (them). Sie (they) essen Pizza und trinken Wasser. Alber gibt dem
Kellner Geld. Der Kellner sagt: „Danke. Auf Wiedersehen.“Albert sagt zu Hannelore: „Auf
Wiedersehen“ und geht nach Hause. Hannelore sagt zu Albert: „Auf Wiedersehen“ und geht nach Hause.
Albert macht die Tür auf und seine Katze grüßt Albert mit einem Miau (meow). albert sagt: „Guten
Abend, Pitzi.“ Albert geht ins Bett, küsst seine Katze und sagt: „Gute Nacht.“
Geschichte 28
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denkt (denken) = to think
mich = me
nur = only
weil = because
dass = that
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weil sein Hund schön ist = because his
dog is good looking
runzelt die Stirn = frowns/furrows the
brow
Ein Junge und sein Hund
Ein Junge geht mit seinem Hund zu einem Park. Der Junge heißt Klaus. Sein Hund ist hellbraun. Ein
Mädchen geht mit ihrem Hund zu einem Park. Das Mädchen heißt Gisela. Giselas Hund is weiß. Der
Junge sieht das Mädchen. Sie ist schön. Das Mädchen sieht den Jungen und sie sieht seinen Hund. Sie
denkt, dass der Junge nicht schön ist. Sie denkt sein Hund ist sehr schön. Der Junge grüßt das Mädchen.
Er sagt: „Guten Tag. Ich heiß Klaus“, und er fragt: „Wie heißt du?“ Das Mädchen sagt: „Guten Tag. Ich
heiße Gisela“ und gibt ihm die Hand. Klaus fragt: „ Wie heißt dein Hund?“ Gisela sagt: „Mein Hund
heißt Heidi.“ Gisela lächelt. Der Junge denkt: „Das Mädchen mag mich.“ Aber das Mädchen mag nicht
den Jungen. Sie mag nur den Hund. Sie denkt, dass sein Hund sehr schön ist. Sie ist nett zum Jungen,
weil sein Hund schön ist. Sie fragt: „Wie heißt dein Hund?“ Er sagt „Mein Hund heißt Robert.“ Sie sagt:
„Oh, Robert ist ein netter Name.“ Gisela küsst den Hund und geht weg. Der Hund, Robert, lächelt und
Klaus runzelt die Stirn.
Geschichte 28-1
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ist...gegangen = went/walked
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hat...gefragt = asked

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
hat...gedacht = thought
 hat...gelächelt = smiled
hat...gesehen = saw
 hat...gedacht = thought
hat...gegrüßt = greeted
 hat...nicht gemocht = didn’t like
hat...die Hand gegeben = shook hands
Ein Junge und sein Hund
Ein Junge ist mit seinem Hund zu einem Park gegangen. Der Junge heißt Klaus. Sein Hund ist hellbraun.
Ein Mädchen ist mit ihrem Hund zu einem Park gegangen. Das Mädchen heißt Gisela. Giselas Hund ist
weiß. Der Junge hat das Mädchen gesehen. Sie ist schön. Das Mädchen hat den Jungen gesehen und
sie hat seinen Hund gesehen. Sie hat gedacht, dass der Junge nicht schön ist. Sie hat gedacht sein Hund
ist sehr schön. Der Junge hat das Mädchen gegrüßt. Er hat gesagt: „Guten Tag. Ich heiß Klaus“, und er
hat gefragt: „Wie heißt du?“ Das Mädchen hat gesagt: „Guten Tag. Ich heiße Gisela“ und hat ihm die
Hand gegeben. Klaus hat gefragt: „ Wie heißt dein Hund?“ Gisela hat gesagt: „Mein Hund heißt
Heidi.“ Gisela hat gelächelt. Der Junge hat gedacht: „Das Mädchen mag mich.“ Aber das Mädchen hat
nicht den Jungen gemocht. Sie hat nur den Hund gemocht. Sie hat gedacht, dass sein Hund sehr schön
ist. Sie war (was) nett zum Jungen, weil sein Hund schön war. Sie hat gefragt: „Wie heißt dein
Hund?“ Er hat gesagt „Mein Hund heißt Robert.“ Sie hat gesagt: „Oh, Robert ist ein netter
Name.“ Gisela hat den Hund geküsst und ist weggegangen. Der Hund, Robert, hat gelächelt und Klaus
hat die Stirn gerunzelt.
Geschichte 29 (2.2)
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Wie geht es dir? = How are you?
(informal)
Es geht mir good. = I’m doing well/fine.
Es geht mir schlecht. = I’m not doing
well.
besser = better
weg = gone/away
zu Tisch = at the table
die Speiskarte = the menu
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das Wasser = water
o Mineralwasser = mineral
water/sparkling water
o stilles Wasser = non-carbonated
bottled water
o Leitungswasser = tap water
der Orangensaft = the orange juice
leckt (lecken) = to lick
Ein Junge und sein Sandwich
Ein Mädchen sieht einen Jungen. Sie kennt den Jungen. Sie fragt: „Wie geht es dir?“ Der Junge runzelt
die Stirn und sagt: „Es geht mir schlecht.“ Das Mädchen sagt: „Es tut mir leid (I am sorry).“ Sie fragt:
„Was ist das Problem?“ Der Junge sagt: „Mein Hund ist weg.“ Sie sagt: „Schade (too bad).“ Das
Mädchen sagt dann (then): „Komm! Wir gehen ins Restaurant.“ Sie bummeln Hand in Hand zu einem
Restaurant. Sie gehen ins Restaurant. Sie setzen sich zu Tisch. Der Kellner kommt mit der Speisekarte.
Der Kellner fragt: „Was darf es sein?“ Der Junge sagt: „Mineralwasser und ein Sandwich bitte.“ Das
Mädchen sagt: „Einen Orangensaft und ein Sandwich für mich bitte.“ Der Kellner schreibt: „Ein
Mineralwasser, einen Orangensaft udn zwei Sandwichs.“ Der Kellner kommt mit dem Essen. Sie essen
und trinken. Plötzlich kommt der Hund des Jungen (of the boy) ins Restaurant. Der Hund springt auf
den Jungen und leckt ihn. Der Junge lächelt. Das Mädchen fragt den Jungen: „We geht es dir?“ Der
Junge sagt: „Es geht mir besser, danke. Und dir?“ Das Mädchen lächelt und sagt: „Es geht mir auch
gut.“ Der Junge nimmt sein Sandwich und gibt das Sandwich dem Hund. Der Hund frisst das Sandwich
und der Junge trinkt das Mineralwasser. Das Mädchen fragt den Hund: „Wie geht es dir?“ Der Hund
sagt: „Wau, wau!“ Es geht dem Hund sehr gut.
Geschichte 30







Wie geht es Ihnen? = How are you?
(formal)
auf = on
zwischen = between
die Fliege, n = the fly
hungrig = hungry
der Busch, “e = the bush
die Blume, n = the flower







der Gartenstuhl = the garden chair
der Vogel, “ = the bird
singt (singen) = to sing
der Baum, “e = the tree
auf das Nest des Vogels = on the bird’s
nest
die Idee = the idea
pickt (picken) = to peck
Wie geht es Ihnen?
Ein grüner Frosch und eine schwarze Fliege sind im Gras. Der Frosch sieht die Fliege und springt zur
Fliege. Der Frosch ist hungrig. Der Frosch sagt: „Hallo, Fliege.“ Die Fliege sagt: „Guten Tag.“ Der Frosch
fragt: „Wie geht es Ihnen?“ Die Fliege sagt: „Es geht mir gut, danke. Und Ihnen?“ Der Frosch sagt: „Es
geht mir gut, aber es geht Ihnen nicht gut.“ Der Frosch frisst die Fliege. Der Frosch sagt: „Danke“ und
rülpst (burps). „Es geht mir noch (even) besser.“ Der Frosch lacht und springt herum (around). Er
springt auf dem grünen Gras. Er springt zwischen zwei Büschen. Er springt zwischen zwei Blumen. Er
springt zwischen zwei Hasen. Er springt auf einen Gartenstuhl. Ein Vogel sitzt auf dem Gartenstuhl. Der
Vogel sieht den Frosch. Der Vogel ist hungrig. Der Vogel fragt den Frosch: „Wie geht es Ihnen?“ Der
Frosch sagt: „Es geht mir gut.“ Der Frsoch fragt den Vogel: „Wie geht es Ihnen?“ Der Vogel sagt: „Es
geht mir sehr gut, aber es geht Ihnen schlecht.“ Der Vogel frisst den Frosch. Der Vogel singt. Der Vogel
fliegt zu seinem Nest und rülpst. Das Nest ist in einem Baum. Eine Katze sieht den Vogel. Die Katze ist
hungrig. Die Katze fragt den Vogel: „Wie geht es Ihnen, Herr Vogel?“ Der Vogel sagt: Es geht mir
gut.“ Und der Vogel singt. Der Vogel fragt die Katze: „Wie geht es Ihnen, Frau Katze?“ Die Katze sagt:
„Es geht mir gut, aber es geht Ihnen nicht gut. Es geht Ihnen schlecht. Die Katze springt auf das Nest
des Vogels. Der Vogel fliegt schnell weg. Die Katze sitzt auf dem Nest und runzelt die Stirn. Der Vogel
fliegt herum (around) und singt und lacht. Der Vogel fliegt zwischen zwei Bäumen. Der Vogel fliegt
zwischen zwei Hasen. Der Vogel singt: „Es geht mir gut. Es geht mir wunderbar (wonderful). Dann
(then) hat der Vogel eine Idee. Der Vogel fliegt zur Katze und pickt die Katze auf den Kopf. Die Katze
sagt: „Autsch.“ Es geht der Katze schlecht. Der Vogel fliegt herum und singt und sagt: „Es geht mir noch
(even) besser.“
Geschichte 31 (2.3)

Herr = Mr.

Frau = Mrs.




Was ist los? = What is wrong? or What’s
up?
bis später = till later/bye
haben = to have
o ich habe
o du hast
o er/sie/es hat
Tschüss = bye






der Waschbär = the raccoon
Köln = the city of Cologne on the Rhine
River
steht vor dem Kölner Dom = is standing
in front of the Cologne Cathedral
mit = with
die Karotten = the carrots
wäscht jeden Fisch = washes every fish
Was ist los?
Herr Waschbär ist in Köln. Frau Piggy ist in Köln. Herr Waschbär steht vor dem Kölner Dom. Herr
Waschbär hat keinen guten Tag. Er lächelt nicht. Er ist hungrig. Er hat kein Geld. Frau Piggy kommt.
Herr Waschbär grüßt Piggy. Er sagt: „Guten Tag, Piggy.“ Er fragt: „Wie geht es dir?“ Frau Piggy lächelt
und sagt: „Oh, hallo. Guten Tag, Waschbär. Es geht mir gut. Wie geht es dir?“ Herr Waschbär gibt ihr
die Hand, aber er runzelt die Stirn. Er sagt: „Es geht mir schlecht.“ Frau Piggy fragt: „Was ist los?“ Herr
Waschbär sagt: „Ich bin hungrig, aber ich habe kein Essen und kein Geld.“ Frau Piggy umarmt ihn und
sagt: „Ich habe Geld. Komm! Wir gehen ins Restaurant.“ sie bummeln Hand in Hand zu einem
Restaurant. Sie gehen ins Restaurant. Sie setzen sich zu Tisch. Die Kellnerin kommt mit der Speisekarte.
Die Kellnerin fragt: „Was darf es sein?“ Der Waschbär sagt: „Fünf kleine Fische und stilles Wasser,
bitte.“ Frau Piggy sagt: „Zwei große Karotten und Milch (milk), bitte.“ Die Kellnerin schreibt „Fünf kleine
Fische, Wasser, zwei große Karotten und Milch.“ Die Kellnerin bringt fünf kleine Fische, zwei große
Karotten, Wasser und Milch. Der Waschbär wäscht jeden Fisch und frisst ihn. Frau Piggy frisst die
Karotten und trinkt die Milch. Frau Piggy gibt der Kellnerin Geld. Herr Waschbär sagt zu Frau Piggy:
„Danke, du bist nett.“ Frau Piggy sagt: „Auf Wiedersehen. Gute Nacht. Bis später.“ Herr Waschbär
lächelt und sagt zu Frau Piggy: „Tschüss. Bis später.“ Er geht weg.
Geschichte 32








vor = in front of/before
 kommt…an (ankommen) = to arrive
Oktoberfest = carnival in Munich
 dann = then
München = Munich, capital of Bavaria
 zu einem großen Bierzelt = to a big beer
tent
das Handy = cell phone
 ich möchte = I would like
hebt sich Telefon ab = picks up the
telephone
 Pommes Frites = french fries
sofort = right away
 wäscht (waschen) = to wash
die Autobahn = famous highway in
 Das war lecker. = That was delicious
Germany, parts of without speed limit
 rülpst (rülpsen) = to burp
laut = loud
Der Waschbär und Frau Piggy
Es ist Oktoberfest in München. Frau Piggy ist inMünchen. Herr Waschbär ist in Berlin. Frau Piggy nimmt
ihr Handy und ruft Herrn Waschbär an. Der Waschbär hebt sein Telefon ab und sagt: „Hallo, Waschbär
hier.“ Frau Piggy sagt: „Oh, hallo. Guten Tag, Waschbär. Wie geht es dir?“ Der Waschbär sagt: „Es geht
mir gut und dir?“ Frau Piggy sagt: „Es geht mir auch (also) gut, danke.“ Der Waschbär fragt: „Was ist
los?“ Frau Piggy sagt: „ich bin in München beim (at the) Oktoberfest. Bitte komm zum
Oktoberfest.“ Der Waschbär sagt: „Ja, ich komme sofort.“ Der Waschbär fährt mit seinem Porsche auf
der Autobahn nach München. Er fährt sehr schnell. Der Waschbär kommt in München an. Er findet
einen Parkplatz. Er parkt sein Auto vor einem großen Mercedes. Er sieht Frau Piggy. Er ght zu Frau Piggy.
Herr Waschbär grüßt Frau Piggy und sagt: „Guten Tag, Piggy“ ung gibt ihr die Hand. Dann küsst Frau
Piggy ihn auf die Wange. Der Waschbär und Frau Piggy umarmen sich. Dann bummeln sie zum
Oktoberfest. Sie gehen zu einem großen Bierzelt. Sie hören Musik. Sie setzen sich am Tisch. Die
Kellnerin kommt und sagt: „Guten Abend. Was darf es sein?“ Der Waschbär sagt: „Ein Bier, stilles
Wasser und eine Bratwurst bitte. Oh, ich möchte auch eine kleine Portion Pommes Frites.“ Frau Piggy
sagt: „Ein Bier und zehn Bratwürste mit Sauerkraut für mich, bitte. Und zehn große Portionen Pommes
Frites. Die Kellnerin kommt und stellt ein Bier und das Wasser vor den Waschbär. Sie stellt ein Bier vor
Fräulein Piggy. Beide (both) trinken ihr (their) Bier. Dann kommt die Kellnerin mit dem Essen. Die
Kellnerin legt den Teller (plate) mit der Bratwurst vor den Waschbär. Die Kellnerin legt dann die kleine
Portion Pommes Frites vor den Waschbär. Die Kellnerin legt dann den Teller mit zehn Bratwürsten vor
Frau Piggy. sie legt dann die zehn großen Portionen Pommes Frites vor Frau Piggy. Herr Waschbär
wäscht sein Bratwurst im Wasser und frisst die Bratwurst. Fräulein Piggy frisst die zehn Bratwürste und
frisst die zehn großen portionen Pommes Frites. Der Waschbär wäscht seine Pommes im Wasser und
frisst sie. Der Waschbär wäscht seine Hände im Wasser und wischt seinen Mund ab. Fräulein Piggy
rülpst sehr laut und lacht. Sie sagt: „Das war lecker.“
Geschichte 33 (2.4)







heißen = to be called/is named
o ich heiße = my name is
o er heißt = his name is
o Wie heißen Sie = What is your
name (formal)
Es freut mich. = Pleased to meet you.
kommt aus = comes from
spricht (sprechen) = to speak
Salzburg = city in Austria, birthplace of
Mozart, setting for Sound of Music
Du kannst ‘du’ mir sagen. = You can use
the familiar form with me, saying in
effect that we are friends and know
each other well. Let’s be on a first
name basis.
Wohin gehst du? = Where are you
going?






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


Sandra Bullock lived in Germany 12
years, speaks fluent German
suchen = to look for/search
verliebt (verlieben) = to fall in love/to
be in love
Sein Herz schlägt schnell. = His heart
beats fast.
lustig = funny
noch einmal = once again/one more
time
als = as/when
aus ihrem Haar heraus = out of her hair
schwimmen = to swim
weiter = further
o Er isst weiter. = He continues to
eat.
George und Sandra in Salzburg
Ein Mann kommt aus Atlanta. Er heißt George. George spricht gut Deutsch. Er ist in Salzburg. Er
bummelt in Salzburg und sieht eine schöne Frau. Er grüßt sie. Er sagt: „Hallo, ich heiße George. wie
heißen Sie?“ Die Frau sagt: „Ich heiße Sandra Bullock.“ „Es freut mich,“ sagt George. „Es freut mich
auch,“ sagt Frau Bullock. Frau Bullock sagt: „Du kannst ‚du‘ zu mir sagen.“ (unrealistic here, just for sake
of story) „Wohin gehst du?“ fragt George. Frau Bullock sagt: „Ich gehe essen.” Ich gehe auch
essen,“ sagt George. Die beiden (both) bummeln Hand in Hand und suchen ein Restaurant. Sie finden
ein Restaurant. Sie gehen ins Restaurant und setzen sich. George schaut Sandra an. Sie ist sehr schön.
Sandra schaut George auch an. Sandra lächelt George an. Er lächelt sie auch an. Er ist verliebt. Sein
Herz schlägt schnell. Dann schaut er Sandras Haar an. Es gibt ein Problem. Er sieht eine Maus in ihrem
Haar. George sagt: „Entschuldigung (excuse me), aber eine Maus ist in deinem (your) Haar.“ Sandra
sagt: „Das ist nicht lustig! In meinem Haar gibt es keine Maus!“ George schaut noch einmal ihr Haar an.
Er sagt: „Entschuldigung, aber es gibt vier Mäuse in deinem Haar. Ich sehe drei Baby-Mäuse und eine
große Mutter Maus.“ Sandra Bullock schüttelt den Kopf und sagt sehr laut: „Nein! Es gibt keine Mäuse
in meinem Haar.“ Als sie den Kopf schüttelt, fallen alle vier Mäuse aus ihrem Haar heraus. Eine BabyMaus landet in ihrer Suppe (soup) und eine Baby-Maus landet in ihrer Cola. Die zwei Baby-Mäuse
schwimmen. Eine Baby-Maus landet auf dem Tisch und rennt weg. Die große Mutter-Maus landet in
Georges Suppe und schwimmt. Sandra springt auf ihren Stuhl und schreit: „Maus, Maus,
Maus!“ George steht nicht auf. Er sagt: „Das ist kein Problem. Sie essen und trinken nicht viel.“ Er isst
weiter. Sandra springt auf den Fußboden und rennt weg.
Geschichte 34






Wie heißt du? = What is your name
(informal)
Wie heißen Sie? = What is your name
(formal)
der Affe, n = ape/monkey
stößt gegen = bumps into
Entschuldigung. = Excuse me.
nichts = nothing







hinunter auf den boden = down on the
ground
noch einen = another
der Dummkopf =
dumbhead/dunce/idiot
wieder = again
Ups! = Oops!
der Baum, “e = tree
Dummer Baum = Stupid tree
Der Affe, die Bäume und der Gorilla
Ein Affe schläft in einem Baum. Der Affe heißt George. George ist neugierig (curious). Der Affe wacht
auf. Es ist dunkel. Er springt hinunter auf den Boden. Es ist sehr dunkel. Der Affe stößt gegen einen
großen Baum. Der Affe sagt: „Entschuldigung.“ Er fragt: „Wie heißen Sie?“ Der Baum sagt nichts.
George fasst den Baum an und denkt: „Ach (Oh), ein Baum.“ Der Affe geht weiter. Er stößt gegen noch
einen Baum. George sagt: „Entschuldigung. Wie heißen Sie?“ Der Baum sagt nichts. George fasst den
Baum an und sagt: „Ach, wieder ein Baum.“ Der Affe geht weiter. Er stößt gegen etwas (something). Er
denkt: „Ach, ein Baum.“ Er schlägt den Baum und sagt: „Dummer Baum!“ Aber es ist kein Baum, es ist
ein großer Gorilla. Der Gorilla ist sauer. Der Gorilla schlägt George auf den Kopf und sagt:
„Entschuldigung.“ Dann lacht der Gorilla. Der Gorilla fragt: „Wie heißt du? Heißt du Dummkopf?“ Der
Gorilla lacht wieder. George lacht nicht. George rennt weg. Ups! George stößt gegen einen Baum.
Geschichte 34-1







war = was
hat...geschlagen = hit
hat...gedacht = thought
hat...gelacht = laughed
ist...aufgewacht = woke up
hat...geschlafen = slept
hat...angefasst = touched






ist...hinunter auf den Boden
gesprungen = jumped down on the
ground
ist weiter gegangen = continued to walk
ist…gestoßen = bumped
hat…gesagt = said
ist weggerannt = ran away
hat…gefragt = asked
Der Affe, die Bäume und der Gorilla
Ein Affe hat in einem Baum geschlafen. Der Affe heißt George. George war neugierig (curious). Der
Affe ist aufgewacht. Es war dunkel. Er ist hinunter auf den Boden gesprungen. Es war sehr dunkel. Der
Affe ist gegen einen großen Baum gestoßen. Der Affe hat gesagt: „Entschuldigung.“ Er hat gefragt:
„Wie heißen Sie?“ Der Baum hat nichts gesagt. George hat den Baum angefasst und hat gedacht: „Ach
(Oh), ein Baum.“ Der Affe ist weiter gegangen. Er ist gegen noch einen Baum gestoßen. George hat
gesagt: „Entschuldigung. Wie heißen Sie?“ Der Baum hat nichts gesagt. George hat den Baum
angefasst und hat gesagt: „Ach, wieder ein Baum.“ Der Affe ist weiter gegangen. Er ist gegen etwas
(something) gestoßen. Er hat gedacht: „Ach, ein Baum.“ Er hat den Baum geschlagen und hat gesagt:
„Dummer Baum!“ Aber es war kein Baum, es war ein großer Gorilla. Der Gorilla war sauer. Der Gorilla
hat George auf den Kopf geschlagen und hat gesagt: „Entschuldigung.“ Dann hat der Gorilla gelacht.
Der Gorilla hat gefragt: „Wie heißt du? Heißt du Dummkopf?“ Der Gorilla hat wieder gelacht. George
hat nicht gelacht. George ist weggerannt. Ups! George ist gegen einen Baum gestoßen.
Geschichte 35








ein bisschen = a bit, a little bit
 warum = why
kriecht (kriechen) = to crawl
 der das Geld sucht = who is looking for
the money
unter = under
 wo = where
etwas = something
 Dort drüben wo es dunkel ist, aber dort
antwortet (antworten) = to answer
kann ich nichts sehen. = Over there,
verlieren = to lose
where it is dark, but I can’t see anything
o Ich habe...verloren = I lost
over there.
helfen = to help
neben = beside
Er sucht ein bisschen Geld
Es ist spät. Es ist dunkel. Ein Mann kriecht auf dem Gehsteig (sidewalk) unter einer Straßenlampe
(streetlight). er sucht etwas. Ein anderer Mann kommt und fragt: „Was suchen Sie?“ Der erste (first)
Mann antwortet: „Ich suche ein bisschen Geld. Ich habe ein bisschen Geld verloren.“ Ein dritter (third)
Mann kommt. Er steht neben dem zweiten (second) Mann und fragt ihn: „Was sucht er?“ Der zweite
(second) Mann antwortet: „Er sucht ein bisschen Geld.“ „Warum sucht er ein bisschen Geld?“ fragt der
dritte Mann. Der zweite Mann antwortet: „Er hat ein bisschen Geld verloren.“ Der zweite Mann fragt
den Mann, der das Geld sucht: „Kann ich helfen?“ Der erste (first) Mann sagt: „Ja. Danke.“ Der erste
Mann und der zweite Mann kriechen auf dem Gehsteig und suchen ein bisschen Geld. Der zweite Mann
ist neben dem ersten Mann. Der dritte Mann fragt den ersten (first) Mann: „Wo hast du das Geld
verloren?“ Der erste Mann antwortet: „Dort drüben wo es dunkel ist, aber dort kann ich nichts sehen.“
Geschichte 35-1
Es war spät. Es war dunkel. Ein Mann ist auf dem Gehsteig (sidewalk) unter einer Straßenlampe
(streetlight) gekrochen. Er hat etwas gesucht. Ein anderer Mann ist gekommen und hat gefragt: „Was
suchen Sie?“ Der erste (first) Mann hat geantwortet: „Ich suche ein bisschen Geld. Ich habe ein
bisschen Geld verloren.“ Ein dritter (third) Mann ist gekommen. Er hat neben dem zweiten (second)
Mann gestanden und hat ihn gefragt: „Was sucht er?“ Der zweite (second) Mann hat geantwortet: „Er
sucht ein bisschen Geld.“ „Warum sucht er ein bisschen Geld?“ hat der dritte Mann gefragt. Der zweite
Mann hat geantwortet: „Er hat ein bisschen Geld verloren.“ Der zweite Mann hat den ersten Mann
gefragt: „Kann ich helfen?“ Der erste (first) Mann hat gesagt: „Ja. Danke.“ Der erste Mann und der
zweite Mann sind auf dem Gehsteig gekrochen und haben ein bisschen Geld gesucht. Der zweite Mann
war neben dem ersten Mann. Der dritte Mann hat den ersten (first) Mann gefragt: „Wo hast du das
Geld verloren?“ Der erste Mann hat geantwortet: „Dort drüben wo es dunkel ist, aber dort kann ich
nichts sehen.“
Geschichte 36 (2.5)





Ich bin siebzehn Jahre alt. = I am 17
years old.
die Freundin, nen = the friend (female)
alt = old
die siebzehn Jahre alt ist = who is 17
years old
vielliecht = maybe





die Bank = bench, and bank
weil = because (verb kicker)
Quatsch! = nonsense/rubbish/
balderdash/poppycock
wirklich = really
Willst du meine Freundin sein? = Do
you want to be my girlfriend?
Er sucht eine Freundin
Ein Junge in München hat keine Freundin. Er bummelt in einem Park. Er sucht eine Freundin. Er sucht
eine schöne Freundin. Er sucht eine schöne Freundin, die siebzehn Jahre alt ist. Er sieht ein schönes
Mädchen und sagt: „Hallo, ich heiß Hans. Wie heißt du?“ Das Mädchen schaut ihn böse an und sagt:
„Ich bin zu alt für dich“ und geht weg. Er sucht ein anderes Mädchen. Er sieht ein schönes Mädchen. Er
denkt: „Vielleicht ist sie siebzehn Jahre alt und vielleicht wird (will) sie meine Freundin sein (be).“ Er
sagt: „Hallo. Ich heiße Hans. Ich bin siebzehn Jahre alt.“ sie schaut ihn an und sagt nichts. Er fragt:
„Wie heißt du?“ Sie sagt: „Ich heiße Lisa.“ Er fragt: „Wie alt bist du?“ Sie schaut ihn an und sagt: „Ich
bin zu alt für dich und du bist hässlich,“ und sie geht weg. Er sieht eine Bank und setzt sich. Er weint.
Ein Mädchen kommt und fragt ihn: „Was ist los?“ Er antwortet: „Ich habe keine Freundin. Ich suche
eine Freundin.“ Weil er weint, schaut er sie nicht an. „Ich suche eine schöne Freundin im Park. Ich
suche eine schöne siebzehn Jahre alte Freundin. Aber alle Mädchen sind nicht nett.“ Sie fragt: „Warum
muss deine Freundin schön sein (be)?“ Er antwortet: „Schöne Mädchen sind nett und hässliche
Mädchen sind nicht nett.“ Das Mädchen laucht und sagt: „Quatsch! Manche (some) schöne Mädchen
sind nicht nett und manche hässliche Mädchen sind sehr nett.“ Der Junge schaut sie an.
„Wirklich?“ fragt er. „Ja! Wirklich!“ antwortet sie. „Viele von meinen Freundinnen sind nicht schön,
aber sie sind nett. Ich bin nicht sehr schön, aber ich bin nett.“ Er schaut sie an. Er sieht, dass sie nicht
schön ist, aber er denkt sie ist nett. Er sagt: „Ich heiße Hans. Wie heißt du?“ „Ich heiße
Angelika,“ antwortet sie. „Wie alt bist du?“ fragt er. „Ich bin sechzehn Jahre alt,“ antwortet sie. Er sagt:
„Ich suche iene Freundin. Willst du meine Freundin sein?“ Sie lacht und sagt: „OK. Ich bin deine
Freundin. Ich bin nicht schön. Ich bin nicht 17 Jahre alt. Aber ich bin nett.“ Der Junge und das
Mädchen bummeln im Park. Beide lachen.
Geschichte 37 (2.6)









use of Freund: If girl says, „Er ist ein
 besucht eine Schule = attends a school
Freund,“ then he is a friend; if she says,
 die Schule, n = the school
„Er ist mein Freund,“ then he is her
 Es tut mir Leid! = I am sorry!
boyfriend.
 die Ohrfeige = slap in the face
der Schüler, - = the student (male)
 besucht unsere Familie = is visiting our
die Schülerin, nen = the student
family
(female)
 wird rot = blushes (becomes red)
sieht schön aus = is good looking
 als = when/as
der Lehrer, - = the teacher (male)
 der Hintern = the behind/backside
die Lehrerin, nen = the teacher (female)
 hilft dem alten Mann aufstehen = helps
das Kaffeehaus = the coffee shop
the old man stand up
die Klasse, n = the class (here is grade
 nochmals = again/once again
level)
 ruft (rufen) = to call, to yell
studiert (studieren) = to study
Ein Junge und zwei Mädchen
Ein Schüler und ein Schülerin sitzen in einem Kaffeehaus. Beide lächeln. Er ist Schüler an der Central
High School. Er heißt Josh. Sie ist Schülerin an einer High School in Virginia. Sie heißt Maria. Der
Schüler ist groß und die Schülerin ist klein. Josh ist in der elften Klasse und Maria ist in der zehnten
Klasse. Maria sieht sehr schön aus. Josh sieht auch schön aus. Er studiert Deutsch an der Central High
School. Er mag seinen Deutschlehrer. Maria studiert auch Deutsch, aber sie besucht eine Schule in
Virginia. Sie mag ihre Deutschlehrerin. Sie trinken einen Kaffee und essen ein Sandwich. Ein anderes
Mädchen kommt in das Kaffeehaus. Sie ist Schülerin an der Central High School und heißt Brittany. Sie
studiert auch Deutsch. Der Junge ist Brittanys Freund. Brittany sieht, dass der Junge und maria
zusammen sitzen. Sie ist sauer. Sie geht sehr schnell zum Tisch des Jungen. Sie schaut ihm in die Augen.
Sie zeigt auf Maria und fragt ihn sehr laut: „Und wer ist das?“ Dann gibt sie ihm eine Ohrfeige. Josh
reibt seine Wange. Er sagt: „Das ist meine Kusine aus Virginia. Ihre Familie besucht unsere Familie.
Brittany, meine Kusine heißt Maria.“ Brittany wird rot. Sie sagt zu Maria: „Oh, Entschuldigung.“ Es
freut mich.“ Brittany dreht sich um und rennt weg. Als sie aus dem Kaffeehaus rennt, stößt sie gegen
einen alten hässlichen Mann. Der alte Mann fällt auf seinen Hintern und sagt: „Autsch!“ Sie hilft dem
alten Mann aufstehen. Sie schaut den alten Mann an. Der ist ihr Deutschlehrer. Das Mädchen sagt:
„Oh, Entschuldigung! Es tut mir Leid!“ Sie sagt nochmals: „Entschuldigung! Es tut mir Leid.“ Dann
weint sie und rennt weg.“ Der Lehrer ruft: „Brittany, dein Deutsch ist sehr gut. Du bist eine gute
Schülerin. Auf Wiedersehen!“
Geschichte 38






Wie sieht er aus? = What does he look
 welch- = which
like?
 Welche Schule besucht er? = Which
das Problem, e = the problem
school does he attend?
mein = my
 Stimmt. = Correct.
dein = your
 böse auf... = mad at
gehen...spazieren = are taking a walk
 hat Angst vor = is afraid of
Toll! = Great!/Awesome!
Ein Schüler hat zwei Probleme
Zwei Schülerinnen sind Freundinnen. Eine Schülerin heißt Maria und die andere Schülerin heißt Lisa.
Maria und Lisa gehen in einem Park spazieren. Maria sagt: „Ich habe einen neuen Freund.“ Lisa sagt:
„Toll! Wie sieht er aus?“ Maria antwortet: „Mein Freund ist groß und hat blaue Augen.“ Lisa fragt:
„Welche Schule besucht er?“ Maria sagt: „Er ist Schüler an der Parkview High School. Er ist so nett. Ich
liebe ihn und er liebt mich.“ Lisa sagt: „Ich habe auch einen neuen Freund.“ Maria fragt: „Wie sieht er
aus?“ Lisa antwortet: „Mein Freund ist groß und hat blaue Augen. Er ist so schön. Er liebt mich.“ Maria
fragt: „Welche Schule besucht er?“ Lisa antwortet: „Er ist Schüler an der Parkview High School.“ Maria
sagt: „Mein Freund hat aber ein Problem. Sein Deutschlehrer ist sehr böse.“ „Wie sieht sein
Deutschlehrer aus?“ fragt Lisa. Maria antwortet: „Sein Deutschlehrer ist alt und hässlich.“ Lisa sagt:
„Hmm! Mein Freund hat auch ein großes Problem mit seinem Deutschlehrer. Sein Deutschlehrer ist
auch alt, hässlich und böse. Wie heißt dein Freund?“ Maria antwortet: „Mein Freund heißt Mark.
Warum?“ Lisa sagt: „Mein Freund heißt auch Mark. Er heißt Mark Jones.“ Maria wird rot. Sie sagt:
„Mein Freund heißt auch Mark Jones. Dein Freund ist mein Freund und mein Freund ist dein
Freund.“ „Stimmt. Mein Freund ist dein Freund und dein Freund ist mein Freund.“ Die Mädchen sind
böse, aber sie sind nicht böse aufeinander (at one another). Sie sind böse auf Mark. Dann sehen sie
Mark im Park und sie gehen schnell zu Mark. Mark sieht die zwei Mädchen. Er hat Angst vor den
Mädchen und läuft weg.
Geschichte 39


Entschuldigen Sie = Excuse me
Das ist = That is


Mensch! = Wow!/Good Grief!/Ah
Man!/Gosh!
Sei ruhig! = Be quiet!





komisch = strangely/strange
Sag etwas! = Say something!
der Direktor = the principal
wird rot = blushes
ich weiß = I know
Der Junge und die junge Frau
Zwei Jungen kommen zur Schule. Die Jungen sind Freunde und beide sind 17 Jahre alt. Sie sehen eine
junge Frau in der Schule. Die junge Frau ist sehr schön. Der eine Junge heißt George. George sagt:
„Mensch! Das Mädchen ist schön.“ Der andere Junge heißt Bob. Bob sagt: „Sie is zu alt für dich. Das
ist...“ Aber George sagt sehr laut und schnell: „ Sei ruhig! Sie ist nicht zu alt für mich! Und ich weiß, was
das ist! Das ist ein schönes Mädchen.“ George geht zum Mädchen und sagt: „Hallo Baby! Ich heiße
George. Wie heißt du?“ Das Mädchen schaut ihn sehr komisch an. Sie macht den Mund auf, aber sagt
nichts. George fasst ihre Wange an und sagt: „Hallo Baby! Sag etwas!“ Bob läuft weg. Dann kommt der
Direktor. Der Direktor sagt: „Hallo Frau Schmidt. Hallo George, Frau Schmidt ist deine neue
Mathelehrerin.“ Der Direktor sagt: „Auf Wiedersehen“ und geht weg. George wird rot und sagt:
„Entschuldigungen Sie, Frau Schmidt.“ Frau Schmidt lächelt nicht.
Geschichte 40 (2.7)











kommt aus = comes from
Woher kommst du? = Where do you come from?
Woher kommt…? = Where does…come from?
Ich komme aus… = I come from
sieht aus wie = looks like
Frankreich = France
das Eichhörnchen = the squirrel
läuft…nach (nachlaufen) = to chase
hundertmal = hundred times
Deutscher Schäferhund = German Shepherd
Ich weiß nicht = I don’t know
Der große böse Hund
Ein Mädchen läuft in einem Park. Sie läuft mit ihrem Hund. Sie ist sehr schön und ihr Hund ist sehr
schön. Sie ist Schülerin und ist 17 Jahre alt. Das Mädchen kommt aus München. Ihr Hund heißt Fifi. Fifi
sieht aus wie ein Pudel. Fifi kommt aus Frankriech. Fifi sieht ein Eichhörnchen. Ihr (her) Hund läuft weg.
Der Hund läuft dem Eichhörnchen nach. Sie ruft ihren Hund. Sie ruft: „Fifi, Fifi, komm!“ Sie ruft
hundertmal, aber der Hund ist weg (gone). sie weint. Sie sieht einen Jungen. Der Junge läuft im Park
mit seinem Hund. Er hat einen großen Deutschen Schäferhund. Der Schäferhund kommt aus
Deutschland. Sein Hund sieht aus wie ein großer böser Hund. Der Junge kommt aus Müncehn. Er ist
Schüler und ist auch 17. Sie ruft den Jungen. Sie ruft: „Hilfe! Hilfe! Mein Hund ist weg.“ Der Junge läuft
zum Mädchen. Sie sagt zu ihm: „Mein Hund ist weg.“ Er fragt sie: „Wo ist dein Hund? Wie sieht dein
Hund aus?“ Das Mädchen sagt: „Mein Hund sieht aus wie ein kleiner weißer Pudel. Er heißt Fifi. Ich
weiß nicht wo mein Hund ist.“ „Wie hießt dein Hund?“ fragt das Mädchen. Der Junge antworet: „Mein
Hund heißt Brutus.“ Sie fragt: „ist Brutus nett?“ Er sagt: „Nein er ist nicht nett. Er mag keine kleinen
Hunde. Er frisst sie.“ Das Mädchen hat Angst vor dem großen Hund. Der Schäferhund sieht Fifi.
Plötzlich läuft sein Hund weg und läuft zu Fifi. Der Junge ruft seinen Hund. Er ruft: „Brutus, Brutus,
komm!“ Aber Brutus kommt nicht. Endlich (finally) kommen beide Hunde. Sie laufe sehr schnell zum
Jungen und zum Mädchen. Der kleine Hund läuft dem großen Schäferhund nach. Der große
Schäferhund hat Angst vor dem kleinen Hund. Nun haben beide ihre Hunde. Das Mädchen lacht. Sie
sagt: „Prima! Ich habe meinen kleinen Hund.“ Der Junge lacht auch und sagt: „Super! Ich habe meinen
großen bösen Hund.“ Der Junge und das Mädchen sing glücklich.
Geschichte 41






langweilig = boring
 Mitternacht = midnight
Gibt es etwas zu tun? = Is there
 muss = must/have to
something to do?
 die Jugendherberge = the youth hostel
wird Spaß machen = will be fun
 als= when (here); also means ‘as’
der Kuchen = the cake
 steigen…ein (einsteigen) = to get into
zuerst =first
(transportation vehicle)
Sie haben alle viel Spaß = They all have
a lot of fun
Bummeln in Bremen
Zwei Mädchen bummeln in Bremen. Sie sind Freundinnen und wohnen in Bremen. Sie sehen
einen Jungen. Ein Mädchen sagt: “Wer ist das? Mensch! Er ist schön!“ Das andere Mädchen
sagt: „Ja! Er sieht gut aus.“ Das erste Mädchen fragt: „Woher kommt er? Wie heißt er? Wie alt
ist er?“ Das zweite Mädchen sagt: „Ich weiß nicht woher er kommt und ich weiß nicht wie er
heißt. Ich weiß aber, dass er sehr schön ist und ich weiß, dass er groß (tall) ist.“ Der Junge
geht zu den Mädchen. Er lächelt und sagt: „Hallo!“ Das erst Mädchen sagt: „Hallo. Ich heiße
Lisa und meine Freundin hier heißt Sigrid. Wie heißen Sie?“ Der Junge sagt: „Ich heiße
Wolfgang. Es freut mich.“ Beide Mädchen sagen: „Es freut mich auch.“ Lisa fragt: „Woher
kommen Sie?“ Wolfgang antwortet: „Ich komme aus Rostock. Woher kommen Sie?“ Lisa sagt:
„Wir kommen beide aus Bremen. Können wir du sagen?“ Wolfgang sagt: „Ja. Gut!“ Lisa fragt:
„Bist du Schüler?“ Wolfgang sagt: „Ja, ich bin Schüler an der Waldorfschule in
Rostock.“ Wolfgang sagt: „Es ist langweilig hier in Bremen. Gibt es etwas zu tun?“ Sigrid sagt:
„Wir gehen zu einem Kaffeehaus und dann gehen wir zu Karaoke.“ Lisa fragt: „Willst du mit uns
kommen?“ Wolfgang sagt: „Toll! Ja, das wird Spaß machen.“ Wolfgagng und die zwei
Mädchen gehen ins Kaffeehaus, trinken Kaffee und essen ein bisschen Kuchen. Im Kaffeehaus
fragt Wolfgang die Mädchen wie alt sie sind. Lisa antwortet: „Ich bin achtzehn.“ Sigrid
antwortet: „Ich bin neunzehn.“ Sigrid fragt: „Wie alt bist du?“ Wolfgang sagt: „ich bin
achtzehn.“ Wolfgang fragt dann: „Wo ist Karaoke?“ Lisa sagt: „In der Altstadt (old part of city).
Es ist nicht weit.“ Dann gehen sie zur Altstadt und singen Karaoke. Der Junge singt zuerst. Er
singt nicht gut. Dann singt Lisa und Wolfgang und Sigrid tanzen. Sie haben alle viel Spaß.
Lisa fragt: „Wie spät ist es?“ Wolfgang sagt: „Mitternacht.“ Lisa sagt: „Es ist spät. Ich muss
nach Hause gehen.“ Wolfgang sagt: „Ich gehe zu einer Jugendherberge.“ Die Mädchen rufen
ein Taxi. Als das Taxi kommt, geben die Mädchen Wolfgang einen Wangenkuss. Sie steigen in
das Taxi ein und sagen: „Tschüss.“ Der Junge sagt: „Auf Wiedersehen und gute Nacht.“ Er
bummelt zur Jugendherberge.
Geschichte 42
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der Besen = broom
 ab heute = as of today
der Besen-Spezialist = the broom
 helfen Michael beim Besenbauen =
specialist
help Miachael to Make the broom
jetzt = now
 steig auf (aufsteigen) = to climb on
ins Kino = to the movies/ movie
 fliegt weiter = continues to fly
theater
 zieht auf = to pull onto
Sie sehen einen Film an = They
 das macht Spaß = this is fun
watch a film
 Wie stoppt man diesen Besen? =
lernt Physik = is studying Physics
How does one stop this broom?
Was sollen wir heute machen? =
 mitkommen = to come along
What shall we do today?
 das Netz = the net
Ich habe…gesehen = I saw
ab heute Morgen = as of this
Morning
Der Harry Potter Besen
Michael ist 18 Jahre alt. Es ist Schüler an der Teays Valley High School. Der Schüler kommt
aus Ashville, Ohio. Er hat eine Freundin und sie ist Schülerin an der Teays Valley High School.
Sie heißt Ingrid. Er geht ins Kino mit seiner Freundin. Sie sehen einen Film an. Der Film heißt
„Harry Potter.“ Der Film ist toll. Am nächsten (next) Tag gehen die beiden zur Schule. Michael
lernt Physik. Sein Physiklehrer fragt: „Was sollen wir heute (today) machen?“ Michael sagt:
„Wir sollten (should) einen Harry Potter Besen machen.“ Der Lehrer sagt: „Das ist eine gute
Idee. Hast du ein Konzept für einen Harry Potter besen?“ Der Junge sagt: „Ja! Ich bin BesenSpezialist. Ich habe den Harry Potter Film gesehen.“ „Gut, dann können wir beginnen,“ sagt
der Physiklehrer. Der Physiklehrer sagt zu der Klasse: „Ab heute Morgen helfen wir Michael
einen Harry Potter Besen zu bauen (build).“ Der Physiklehrer und die anderen Schüler helfen
Michael beim Besenbauen. Der Besen ist jetzt fertig (completed) und für einen Probeflug (test
flight) bereit (ready). Michael steigt auf den Besen. Er fliegt in der Schule herum. Der Besen
fliegt sehr schnell. Er stößt gegen den Direktor Herr Müller. Herr Müller fliegt gegen die Wand.
Michael sagt: „Entschuldigen Sie!“ Michael kann den Besen nicht stoppen. Er fliegt weiter. Er
sieht seine Freundin, Ingrid. Ingrid sieht Michael auf dem Besen fliegen. Sie ruft: „Kann ich
mitkommen?“ Der Junge nimmt ihre Hand und zieht sie auf den Besen. Der Junge und das
Mädchen sitzen auf dem Besen und fliegen in der Schule herum. Der Junge sagt: „Mensch,
das macht Spaß!“ Das Mädchen fragt: „Wie stoppt man diesen Besen?“ Michael antwortet:
„Ich weiß nicht.“ Dann sehen sie den Physiklehrer in der Turnhalle (gym) der Schule. Er hat ein
großes Netz. Das Netz war ein Geschenk (present) von Spiderman. Der Lehrer wirft das Netz
und fängt den Junge, das Mädchen und den Besen. Dann kommt der Direktor, Herr Müller.
Herr Müller ist sauer. Er sagt zu den Schülern: „Kommt in mein Büro (office)!“ Als der Junge
und das Mädchen mit Herrn Müller weggehen, ruft der Physiklehrer: „Bis später. Das war ein
toller Besen. Du hat ein „A“ in Physik! Morgen machen wir einen neuen Besen – einen Besen,
den man stoppen kann.“
Geschichte 43
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muss (müssen) = must/have to
o Ich/er muss = I have to/He has to
o Du musst = You have to
Wie spät ist es? = What time is it?
nach = after (telling time)
die Minute, n = the minute
Viertel = quarter
vor = till, before (telling time)
zieht sich an (sich anziehen) = to get dressed
geht...auf = opens
schnell machen = to hurry
immer noch = still
kommt...an (ankommen) = to arrive
schaut sich um (sich umschauen) – to look around
Heute gibt es = Today there is
ich bin...gegangen = I went
heute = today
will schlafen = wants to sleep
besuchen = to visit
mitkommen = to come along
Der Junge geht zur Schule
Ein Junge wacht auf. Es ist Viertel vor sieben. Er zieht sich an. Er geht zur Küche und isst
einen Toast und trinkt ein Glas Milch. Er fragt seine Mutter: „Wie spät ist es?“ Sie sagt: „Es ist
fünf nach sieben.“ Er denkt: „Ich muss schnell machen sonst (otherwise) bin ich spät.“ Er
nimmt seine Schultasche und seine Bücher und er geht zur Schule. Weil (because) es Januar
ist, ist es immer noch dunkel. Er kommt bei der Schule an. Er geht zur Tür der Schule. Aber
es gibt ein Problem. Er zieht an der Tür und die Tür geht nicht auf. Er schaut sich um. Er sieht
keine anderen Schüler. Er denkt: „Was ist los? Ich sehe keine anderen Schüler. Alle Schüler
sind weg.“ Dann sagt er: „Ich bin ein Dummkopf. Heute gibt es keine Schule.“ Er geht nach
Hause. Er geht ins Haus und es ist Viertel vor acht. Seine Mutter fragt ihn: „Wo warst (were)
du?“ Er sagt sehr laut: „ich bin ein Dummkopf. Es ist Samstag (Saturday) und ich bin zur
Schule gegangen.“ Seine Mutter muss lachen und sagt: „Stimmt. Heute ist Samstag.“ Sie
findet es lustig, aber er ist sauer. Er findet es nicht lustig. Er legt sich ins Bett. Es ist Viertel vor
acht und er will schlafen. Er denkt: „Ich muss schlafen.“ In zehn Minuten ruft seine Mutter: „Wir
müssen Oma und Opa besuchen. Du musst mitkommen. Es ist fünf Minuten vor acht.“ Der
Junge steckt seinen Kopf unter das Kissen (pillow).
Geschichte 44
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die Hexe, n = the witch
der Hexenkessel = caldron
kochen = to cook
die Suppe, n = the soup
die Fledermaus, “e = bat
hat Angst vor = is afraid of
lange/lang/langen = long
Das Schwein = pig
das Schweinchen = little piggy
o ‚chen‘ is a diminutive suffix, which makes a word small and cute
das Schweinfleisch = pork
das Fleisch = meat
brauchen = to need
heiß = hot
sucht (suchen) = to search/look for
rammen einen großen Baum = ram into a big tree
flach = flat
noch nicht = not yet
Zwei Hexen und Halloween
Es ist Halloween. Zwei hässliche Hexen kochen Suppe. Die Hexen haben sehr große lange
Nasen. Sie haben keine Fledermaus und kein Schweinefleisch. Sie brauchen Fledermäuse
und Schweinefleisch für die Hexensuppe. Sie sehen ein kleines Schwein. Das kleine Schwein
hat Angst vor den Hexen. Die Hexen fangen das Schweinchen und stecken es in die Suppe.
Die Suppe ist noch nicht heiß. Das Schweinchen weint und schwimmt in der Suppe. Die
Hexen sehen viele Fledermäuse. sie fangen zehn Fledermäuse mit einem Netz. Die
Fledermäuse haben Angst vor den Hexen. Die Hexen stecken die Fledermäuse in die Suppe.
Die Fledermäuse weinen und schwimmen in der Suppe. Ein sehr großes Mutterschwein sucht
ihr Baby. Die Mutter sieht die zwei Hexen und läuft zu den Hexen. Sie hat keine Angst vor den
Hexen. Sie sieht ihr Schweinchen. Sie ist sehr böse auf die Hexen und läuft sehr schnell zur
suppe. Sie stößt gegen den Hexenkessel. Der Hexenkessel fällt auf den Boden. Das
Schwinchen fällt aus der Suppe. Das Schweinchen weint nicht mehr. Mutterschwein ist
glücklich. Die Fledermäuse fliegen weg und sind glücklich. Das Mutterschwein schaut die zwei
Hexen an. Die Hexen haben Angst vor dem Mutterschwein. Das große Schwein läuft sehr
schnell zu den Hexen. Die Hexen rennen schnell zu ihren Besen und fliegen sehr schnell auf
ihren Besen weg. Aber sie rammen einen großen Baum und fallen auf den Boden. Ihre langen
Nasen sind nun flach. Die Fledermäuse fliegen herum und lachen. Das Mutterschwein und ihr
Schweinchen lachen. Die Hexen weinen.
Short Stories German 1.1 Reader by Gerhard Maroscher
Geschichte 1 (3.1)






vielleicht = maybe
die Leute (pl) = people
Es ist ihm langweilig = He is bored
die Eltern (pl) = parents
sollte = should
werden = will (future tense helping
verb)
o ich werde

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

o du wirst
o er/sie/es wird
der Flughafen = the airport
Sei brav! = Be good!
das Flugzeug, e = the airplane
der Tumult = the riot
der Schweinestall = the pigpen
Hausarrest haben = to be grounded
Die Party
Holger sitzt zu Hause. Es ist ihm langweilig. Er denkt: „Vielleicht rufe ich ein Mädchen an.
Vielleicht rufe ich Maria an. Vielleicht rufe ich Katharina an. Vielleicht rufe ich Heide an.“ Dann
denkt er: „Meine Eltern sind am Samstagabend nicht zu Hause. Sie fliegen nach New York.
Vielleicht sollte ich alle meine Freunde anrufen. Dann haben wir eine kleine Party.“ Er ruft zehn
Freunde an. Er sagt zu ihnen: „Am Samstag um acht Uhr werde ich in meinem Haus eine tolle
Party haben. Meine Eltern sind nicht zu Hause. Zehn Leute kommen zur Party.“ Seine
Freunde und Freundinnen rufen ihre Freunde an. Sie sage ihren Freunden und Freundinnen:
„Holger wird am Samstag um acht Uhr in seinem Haus eine tolle Party habe. Seine Eltern sind
nicht zu Hause. Zehn Leute kommen zur Party.“ Am Samstagabend um sieben Uhr fahren
Holgers Eltern zum Flughafen. Seine Mutter sagt zu ihm: „Sei brav.“ Holger sagt: „Ja,
Mutti.“ Um acht Uhr kommen viele Schüler zur Party. Um halb neun gibt es hundert Leute bei
der Party. Aber das Flugzeug fliegt nicht. Um zehn Uhr kommen seine Mutter und sein Vater
nach Hause. Sie können nicht vor dem Haus parken, denn es gibt zu viele Autos. Sehr viele
Leute sind bei der Party. Der Vater und die Mutter gehen ins Haus. Die Mutter sagt: „Es ist ein
Tumult hier.“ Der Vater sagt: Es ist wie ein Schweinestall.“ Holger sieht seine Mutter und Vater
und wird rot. Der Vater schreit sehr laut: „Du bist ein Idiot. Du hast ein Jahr Hausarrest.“ Alle
Leute rennen schnell aus dem Haus.
Geschichte 2






ist...gegangen = went/walked
 hat...geschrien = screamed
hat...gesehen = saw
 wollten...schlagen = wanted to
hit/beat/pound
hat...gedacht = thought
 Ich bringe ihn um. = I’m going to kill
hat zu ihm gesagt = said to him/told
him.
him
 hatte Angst = was afraid
ist...zurückgekommen = came back
ist...gekommen = came
Timm ist ins Kino gegangen
Timm ist ins Kino gegangen. Er ist nicht mit seiner Freundin Lena ins Kino gegangen. Er ist mit
einer anderen Frau ins Kino gegangen. Er ist mit Lisa ins Kino gegangen. Sie haben einen
lnagen Film gesehen. Sie haben einen sehr langen Film gesehen. Lisa ist zur Toilette
gegangen. Sie hat zu ihm gesagt: „Ich muss zur Toilette gehen.“ Timm ist auch zur Toilette
gegangen. Er ist von der Toilette zurückgekommen. Aber es gab ein Problem. Seine Freundin
Lena ist auch ins Kino gegangen. Sie ist mit einer Freundin ins Kino gegangen. Timm hat Lena
nicht gesehen. Aber seine Freundin Lena hat ih gesehen. Lisa ist dann von der Toiletta
gekommen und hat Timm gesehen. Sie zu ih gegangen und hat ihn umarmt. Timm hat sie
umarmt und geküsst. Seine Freundin Lena hat alles gesehen. Sie war sauer. Sie hat gedacht:
„Ich bringe ihn um.“ Lena ist zu ihm gegangen und hat geschrien: „Ich bin deine Freundin und
du küsst eine andere Frau!“ Lisa hat gedacht, dass Timm keine Freundin hatte. Lisa hat
geschrien: „Was? Du hast eine Freundin?“ Beide Frauen waren sehr böse auf Timm. Beide
Frauen wollten Timm schlagen. Timm hat gedacht: „Sie werden mich umbringen.“ Timm hatte
Angst. Timm ist sehr schnell weggegangen. Er ist nach Hause gegangen.
Geschichte 3







obwohl = although, though, even
 nie = never
though (verb kicker)
 das Leben = life
wenn = when (verb kicker)
 ist...weggegangen = went away/left
ohne = without
 ist...spazieren gegangen = went for
oft = often
a walk
denn = because (not a verb kicker)
 keiner hat so gut ausgesehen = no
one looked as good
die Welt = the world
 sollte = should
hässliche Mädchen der Welt =
ugliest girl in the world
Das glückliche Mädchen
Ein Mädchen wohnt in München. Sie ist immer glücklich. Sie sieht ein bisschen komisch aus,
denn sie hat keine Haare. Obwohl sie keine Haare hat, ist sie immer glücklich. Sie sieht aus
wie eine alte Frau ohne Haare. Sie ist vielleicht das hässlichste Mädchen ist München.
Vielleicht ist sie das hässlichste Mädchen in Deutschland. Sie hat einen Hund. Ihr Hund ist
auch immer glücklich. Der Hund hat auch keine Haare. Wenn Leute das Mädchen und den
Hund sehen, lachen sie. Die Leute sagen oft: „Das Mädchen ohen Haare ist sehr komisch.
Vielleicht ist sie das hässlichste Mädchen der Welt.“ Das Mädchen denkt: „Die Leute sind nicht
nett. Es ist OK, keine Haare zu haben.“ Ihr Hund ist sehr intelligent. Vielleicht ist er so
intelligent wie Albert Einstein. Er ist intelligent und immer glücklich. Er liebt das Mädchen und
sie liebt ihn. Das Mädchen schaut ihren Hund an und sagt zu ihm: „Du bist vielleicht der
hässlichste Hunde in Deutschland, aber ich liebe dich.“ In München wohnt ein Junge. Er ist nie
glücklich. Der Junge sieht aus wie Johnny Depp. Alle Mädchen sagen: „Er sieht aus wie
Johnny Depp. Vielleicht ist er Johnny Depp. Er sieht gut aus, aber er ist immer
unglücklich.“ Der Junge hat einen schönen, großen Hund. Sein Hund ist immer unglücklich.
Der Hund sieht aus wie Scooby Doo. Obwhol der Hund schön ist, ist er unglücklich. Wenn
Leute den Jungen und den Hund sehen, sagen sie: „Mensch! Der Junge und der Hund sind
schön.“ Aber der Junge sagt: „Die Leute sind doof.“ Eines Tages gehen das Mädchen und ihr
Hund in einen Park. Auch der Junge geht mit seinem Hund in den Park. Der Junge sieht das
Mädchen und lacht. Er sagt: „He! Mädchen ohne Haare. Du bist hässlich.“ Das Mädchen
antwortet: „Ja! Ich bin hässlich, aber ich bin nett und ich bin glücklich. Mein Leben ist gut. du
siehst aber nicht glücklich aus. Du siehst aus wie ein unglücklicher Johnny Depp.“ (now
conversational past) Der Junge ist dann weggegangen. Er hat gedacht: „Es ist komisch. Das
Mädchen sieht aus wie eine alte Frau, aber sie ist glücklich.“ Der Junge ist dann wieter im (in
dem) Park spazieren gegangen. Er hat viele Leute gesehen. Keiner hat so gut ausgesehen
wie er. Der Junge ist nach Hause gegangen und hat sich ins Bett gelegt. Er hat gedacht:
„Vielleicht sollte ich ein bisschen glücklich sein.“
Geschichte 4







der König, e = the king
die Königin, nen = the queen
glaubt (glauben) = to believe/think
Menschen = people
nur = only
lachen ihn aus (auslachen) = to
laugh at him
wollen = to want




o ich will
o du willst
o er/sie/es will
töten = to kill
tot = dead
erschießen – shoot dead
Hilfe! Hilfe! Jemand soll helfen! =
Help! Help! Somebody help!
Der glückliche König
Ein König ist immer glücklich. Er hat eine große Familie. Er hat viele Brüder und viele
Schwestern. Er hat auch eine Königin. Er ist immer glücklich. Er ist nicht ein bisschen
glücklich. Er ist sehr glücklich, aber die Königin ist nie glücklich. Seine Brüder sind nicht
glücklich, denn sie möchten König sein. Die Königin ist nie glücklich, denn sie hat keine Haare.
Sie glaubt, dass der König sie nicht liebt, weil sie keine Haare hat. Viele Menschen wohnen in
seinem Land. Es gibt 1.000.000 Menschen in seinem Land. Alle Leute im Land sind glücklich,
denn er ist ein guter König. Der König hat einen großen Hund. Der Hund ist größer als ein
Pferd. Der Hund ist größer als ein Elefant. Der Hund ist größer als ein Auto. Der Hund des
Königs ist ein großer, roter Hund. Der König liebt seinen Hund und der Hund liebt den König.
Der König und der Hund sind nett. Der König liebt auch seine Frau. Aber die Königin glaubt,
dass er den Hund liebt und dass er sie nicht liebt. Sie mag den Hund nur ein bisschen. Der
König hat auch keine Haare. Seine Brüder lachen ihn aus. Seine Brüder hassen den König.
Sie wollen ihn töten. Ein Bruder nimmt eine Pistole und will den König erschießen. Der Bruder
hat die Pistole in der Hand und will den König erschießen. Die Königin sieht die Pistole und
schreit: „Hilfe! Hilfe! Jemand soll helfen!“ Der große Hund hört das Schreien und springt auf
den bösen Bruder. Der böse Bruder ist tot. Der König umarmt die Königin und sagt: „Du bist
die beste Königin der Welt. Du bist nett. Ich liebe dich sehr.“ Die Königin ist jetzt immer
glücklich. Sie mag auch den Hund. Die Leute hören, dass die Königin nett zum König ist. Nun
lieben sie die Königin so viel wie den König. Alle Leute im Land sind glücklich, dass sie den
König und die Königin haben.
Geschichte 5 (3.2)


der Herbst = fall/autumn
Es regnet. = It rains.


regnen = to rain
der Regen = the rain







hat gern = to like
Der Herr der Ringe = Lord of the
Rings
ob = if, whether (verb kicker)
darf (dürfen) = may, be allowed, be
permitted
gefällt (gefallen) = to be (is) pleasing
to, to like
vorbei = over
die Panne = the breakdown
Herbstregen








das Handy, s = the cell phone
funktioniert nicht = doesn’t work
zu Fuß = on foot
stark = strong, heavy (here)
schimpft (schimpfen) = to
grumble/complain/gripe
niemand = nobody/no one
wach = awake
heißen Kakao = hot chocolate
Es ist Herbst. Das Wetter ist schön. Die Bäume sind rot, gelb und orange. Ein Junge hat eine
Freundin. Er hat sie gern. Seine Freundin hat ihn auch gern. Er besucht seine Freundin. Er
klopft an die Tür. Die Tür geht auf und das Mädchen sagt: „Hallo. Wie geht’s?“ Der Junge
sagt: „Es geht mir gut. Willst du ins Kino gehen und ‚Der Herr der Ringe‘ sehen?“ Das
Mädchen sagt: „Ich muss meine Mutter fragen. Komm herein!“ Das Mädchen geht zu ihrer
Mutter und fragt, ob sie mit ihrem Freund ins Kino gehen darf. Die Mutter sagt: „Ja, aber du
musst um 12 Uhr zu Hause sein.“ Der Junge und das Mädchen fahren zum Kino. Sie sehen
den Film und er (it) gefällt ihnen (them). Um 10 Uhr ist der Film vorbei und sie fahren nach
Hause. Fünf Meilen vor dem Haus des Mädchens hat das Auto eine Panne. Das Mädchen hat
ein Handy, aber das Handy funktioniert nicht. Sie gehen zu Fuß nach Hause. Es regnet. Es
regnet stark. Es ist ein kalter herbstregen. Es ist ihnen sehr kalt. Der Junge schimpft: „Warum
kann es nicht ein Sommerregen sein?“ Das Mädchen sagt: „Weil es herbst ist, du Idiot.“ Das
Mädchen hat eine Idee. Sie sagt: „Wir sollten meine Oma besuchen. sie wohnt nicht weit von
hier.“ In zehn Minuten sind sie bei Omas Haus. Sie klopfen an die Tür, aber niemand ist zu
Hause. Es regnet stärker. Es ist ein kalter Herbstregen. Sie gehen zu Fuß zum Haus des
Mädchens. Um drei Uhr kommen sie bei ihrem Haus an. Ihre Mutter ist wach und alle Lichter
sind an. Die Mutter ist glücklich, dass ihre Tochter und ihr Freund OK sind. Die Mutter macht
heißen Kakao für sie. Der Junge sagt: „Danke für den Kakao. Wenn ich das nächste Mal (next
time) im Regen zu Fuß gehen muss, wird es Sommer sein, nicht Herbst.“
Geschichte 6





Er sieht gern fern. = He likes to
watch TV
fernsehen = to watch TV
der Fernseher = the TV
macht Spaß = is fun
redet (reden) = to talk





Was soll ich tun? = What should I
do?
leider = unfortunately
es schneit (schneien) = to snow
nass = wet
wartet (warten) = to wait
Der kalte Regen
Es ist Herbst. Ein Junge ist zu Hause und sieht fern. Aber er sieht nicht gern fern. Es ist ihm
langweilig. Er denkt: „Ich will meine Freundin besuchen.“ Er fährt zu ihrem Haus. Er bescuh
seine Freundin. Er klopft an die Tür. Seine Freundin ist zu Hause und sie sieht fer, aber der
Fernseher ist zu laut. Sie hört ihn nicht klopfen. Er geht weg. Er fährt zu einem Park und geht
spazieren. Es ist ein schöner Tag und es macht Spaß, spazieren zu gehen. Er sieht ein
Mädchen und das Mädchen geht spazieren. Plötzlich regent es. Es regnet stark. Es war ein
schöner Tag im Oktober, aber jetzt regnet es. Der Regen ist sehr kalt. Es ist ein kalter
Herbstregen. Das Mädchen schreit: „Ich habe kein Auto. Was soll ich tun?“ Der Junge sagt:
„Ich habe ein Auto. Komm, wir laufen zu meinem Auto.“ Leider ist das Auto weit weg. Der
Regen ist sehr kalt und dann schneit es. Sie sind sehr nass und es ist ihnen kalt. Der Junge
und das Mädchen fahren zu seinem Haus. Der Junge gibt dem Mädchen eine trockene (dry)
Hose und ein Sweatshirt. Das Mädchen geht zur Toilette und zieht sich aus. Sie zieht sich die
Hose und das Sweatshirt an. Sie wirft die nassen Kleider aus der Toilette. Der Junge wirft die
nassen Kleider des Mädchens in den Wäschetrockner (clothes dryer). Der Junge sieht fern und
das Mädchen wartet in der Toilette. Er sieht nicht gern fern. Aber jetzt kommt seine Freundin.
Sie besucht ihn. Der Junge geht zur Tür. Er macht die Tür auf. Er ist nervös. Seine Freundin
setzt sich auf das Sofa und sieht mit dem Jungen fern. Sie sagt: „Ich sehe gern mit dir
fern.“ Das Mädchen in der Toilette wartet und wartet. Nach einer Weile (after a while) ruft das
Mädchen aus der Toilette: „Wo sind meine Kleider?“ Der Junge wird rot. Seine Freundin ist
sauer. Sie fragt: „Warum hat dich das Mädchen besucht? Was macht sie hier? Wo sind ihre
Kleider?“ Der Junge redet nicht. Seine Freundin schreit: „Warum redest du nicht?“ Der Junge
wird rot und er redet nicht.
Geschichte 7


kichern = to giggle
krumm = twisted/bent
Meine Hunde
Ich habe zwei Hunde. ein Hund ist groß, nett und schön. Ich gehe gern mit meinem schönen
Hund spazieren. Wenn ich mit meinem Hund spazieren gehe, lächeln die Mädchen. Er ist ein
„chick magnet.“ Der Hund heißt Rocky. Mein anderer Hund ist hässlich. Ich gehe auch gern
mit meinem hässlichen Hund spazieren. Der hässlichen Hund heißt Homer. Homer ist auch
nett. Wenn ich mit Homer spazieren gehe, kichern die Mädchen. Warum kichern sie? Er hat
keine Haare. Er hat einen dünnen Schwanz (tail), der krumm ist. Er sieht aus wie ein Schwein.
Aber ich liebe beide Hunde. Ich liebe den schönen Hund und ich liebe den hässlichen Hund.
Die Hunde sind meine bestern Freunde. Ich gehe gern mit beiden Hunden spazieren. Die
Mädchen lächeln und kichern, wenn ich mit beiden Hunden spazieren gehe. Beide Hunde sind
„chick magnets.“
Geschichte 8







Rotkäppchen = Little Red Riding
Hood
jeden = each/every
gestern = yesterday
die Seifenoper = the soap-opera
Rotkäppchen
schmecken = to taste
einkaufen = to shop
sind einkaufen gegangen = went
shopping
Es ist November und Rotkäppchen geht spazieren. Sie hat ein Handy. Sie redet mit einer
Freundin. Rotkäppchen redet immer auf dem Handy. Rotkäppchen geht jeden Tag spazieren.
Rotkäppchen besucht jeden Tag ihre kleine, alte Oma. Sie bringt ihrer Oma Bratwurst, Brot,
Käse und Tee. Rotkäppchen geht in das Haus ihrer Oma. Oma liegt auf dem Bett. Oma redet
nicht auf dem Handy. Oma sieht fern. Omas Bett ist groß. Oma ist auch groß. Gestern war
Oma klein. Aber heute ist Oma sehr groß. Das ist sehr komisch. Rotkäppchen redet mit Oma:
„Hallo Oma, wie geht es dir? Ich habe Bratwurst, Brot, Käse und Tee für dich.“ Oma redet
Rotkäppchen: „Oh danke, Rotkäppchen. Es geht mir nicht gut. Ich habe Hunger. Danke für
das Essen.“ Rotkäppchen sagt: „Oma, deine Augen sind sehr groß.“ Oma kichert und
antwortet: „Ja, ich sehe zu viele Seifenopern. Zu viel Fernsehen macht die Augen groß.
Rotkäppchen sagt: „Oma, deine Ohren sind sehr groß.“ Oma antwortet: „Ich höre Musik viel zu
laut mit meinem i-Pod. Laute Musik macht die Ohren groß.“ Rotkäppchen sagt: „Oh, Oma, dein
Mund ist sehr groß.“ Oma kichert und sagt: „Mein Mund ist groß, denn ich esse zu viele Big
Macs.“ Der Wolf macht den Mund auf. Der Mund ist sehr groß. Rotkäppchen schreit: „Du bist
nicht meine Oma! Du bist ein großer, böser Wolf. Frisst du mich?“ Der Wolf sagt: „Nein, ich
fresse dich nicht. Bratwurst, Brot, Käse und Tee schmecken besser.“ Rotkäppchen fragt: „Aber
wo ist meine Oma?“ Der Wolf sagt: „Meine Frau und ich haben dein Oma besucht. Meine Frau
und dein Oma sind einkaufen gegangen.“ Rotkäppchen sagt: „Tschüss“ und der Wolf sagt: „Auf
Wiedersehen.“ Rotkäppchen geht weg und der Wolf liegt im Bett. Er frisst die Bratwurst, Brot
und Käse und trinkt den Tee. Er sieht fern. Er sieht eine Seifenoper. Der Wolf ist sehr
glücklich. Rotkäppchen geht nach Hause und redet auf ihrem Handy. Rotkäppchen ist auch
glücklich.
Geschichte 9






das Haustier, e = the pet
die Küche = the kitchen
spielen = to play
die Kakerlake, n = cockroach
tot = dead
sitzt am Tisch = is sitting at the table




hält sich gut fest = holds on tight
festhalten – to hold (onto something)
gleich = immediately/right away
schau, was mein Alligator fressen
kann = look what my alligator can
eat
Eine komische Familie
Es ist Herbst. Es ist kalt, aber es regnet nicht. Marie geht spazieren. marie besucht ihren
Freund Paul. Sie besucht Paul oft. Paul besucht Marie nicht oft. Paul hat eine komische
Familie. Pauls Familie hat Haustiere, aber sie hat keine normalen Haustiere. Paul hat einen
großen Alligator in der Garage. Pauls kleiner Bruder Lukas hat eine Maus. Die Maus ist keine
normale Maus. Die Maus ist sehr groß. Lukas reitet seine Maus wie ein Pferd. Pauls kleine
Schwester Anna hat auch ein Haustier. Sie hat ein Huhn. Das Huhn wohnt in der Küche.
Pauls Mutter ist nett, aber sie redet immer. Der Vater redet nicht und sieht immer fern. Marie
klopft an die Tür und Pauls Mutter macht die Tür auf und redet mit Marie. Marie kommt in das
Haus. Im Wohnzimmer sieth Vater fern. In der Küche spielen Lukas und Anna. Anna sitzt am
Tisch und wirft tote Kakerlaken auf den Fußboden. Das Huhn rennt herum und frisst die
kakerlaken. Anna kichert. Lukas reitet seine große Maus. Er spielt Cowboy. Die Maus springt
sehr hoch in der Küche herum, aber Lukas hält sich gut fest. Pauls Mutter Karin sagt: „Komm in
die Küche.“ Karin geht in die Küche und setzt sich an den Küchentisch. Marie setzt sich auch
an den Küchentisch. Marie setzt sich auch an den Küchentisch. Anna kichert und wirft die
Kakerlaken uaf den Fußboden. Das Huhn frisst sie gleich. Die große Maus springt herum und
Lukas hält sich gut fest. Und pauls Mutter redet und redet und redet. Paul kommt in die Küche
und redet mit Anna. Er sagt: „Anna, komm in der Garage und schau, was mein Alligator fressen
kann.“ Marie denkt: „Ich muss einen anderen Freund finden.“
Geschichte 10


der Atlantische Ozean = the Atlantic
Ocean
der Bürgermeister = mayor



einsteigen = to climb in
der Bart = the beard
erkennt (erkennen) = to recognize
Tobias und Katharina besuchen Oma
Es ist Herbst. Oktober. Es ist kalt und es regnet ein bisschen in Berlin. Tobias fährt mit dem
Bus zu Katharinas Haus. Er klopft an die Tür. Katharina schaut aus dem Fenster und sieht
Tobias. Sie macht die Tür auf. Tobias und Katharina reden mit Katharinas Mutter. tobias sagt:
„Komm Katharina, wir gehen spazieren.“ Sie gehen im Regen spazieren. Tobias will seine
Oma besuchen. Leider wohnt die Oma in Boston, Massachusetts. Sie gehen zu Fuß von Berlin
zum Atlantischen Ozean. Tobias macht es dann wie Moses. Er sagt: „Wasser, geh weg!“ Und
das Wasser geht weg. Tobias und Katharina gehen auf dem Boden des Ozeans. Sie gehen
180 Tage auf dem Boden des Ozeans. Sie essen viel Fisch. Sie kommen bei Ellis Island an.
Dann trampen (hitchhike) sie. New Yorks Bürgermeister stoppt mit seinem silbergrauen
Mercedes. Tobias und Katharina steigen in das Auto ein. Der Chauffeur fährt nach boston. Sie
kommen in Boston an. Tobias‘ Großmutter wohnt in Boston. Tobias und Katharina sehen sehr
komisch aus. Tobia hat einen langen Bart und Katharina hat sehr langes Haar. Sie stinken
nach Fisch. Sie gehen zu Omas Haus und klopfen an die Tür. Die Großmutter erkennt Tobias,
obwohl er einen Bart und langes Haar hat. Tobias und Katharina sind sehr hungrig. Die
Großmutter gibt ihnen Bratwurst, Brot, Käse und heißen Tee. Das Essen schmeckt besser als
Fisch.
Geschichte 11 (3.3)

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das Weihnachten = Christmas
Frohe Weihnachten = Merry
Christmas
bläst (blasen) = to blow
landet (landen) = to land
froh = happy
das Klavier, e = piano
die Geschwister = the siblings
stark = hard/strong/heavy
Nikolaus = St. Nicholas. The
German Nikolaus comes on Dec. 6.
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Children put out shoes to be filled
with candy.
Bitte, sei ruhig! = Please, be quiet!
viele Geschenke = many presents
bekommt (bekommen) = to
receive/get
der Schlitten, - = the sleigh
ziehen = to pull
passiert (passieren) = to happen
Fantasie in d-Moll = Fantasia in D
minor
klatschen = to clap
Weihnachten
Es ist Weihnachten. Es ist spät. Es schneit sehr stark. Rolf spielt Klavier und sein Hund singt.
Sein Hund heißt Brutus. Rolf spielt sehr laut Klavier, aber er spielt schlecht. Mutter und Vater
sitzen vor dem Fernseher und sie stecken sich die Finger in die Ohren. Die Mutter heißt
Wiebke und der Vater heißt Wolfgang. Rolfs Geschwister heißen Lisa und Maja. Rolfs
Geschwister sitzen auf dem Sofa und stecken sich auch die Finger in die Ohren und weinen.
Sie haben die Musik nicht gern. Sie hassen Rolfs Klavierspielen. Vielleicht ist die Familie ein
bisschen komisch. Es schneit stärker. Ein starker Wind bläst. Der Schnee ist sehr tief (deep).
Nikolaus kommt und landet auf dem Haus. Es gibt viel Schnee auf dem Dach (roof) des
Hauses. Nikolaus rutscht (slips) vom Dach hinunter und fällt auf den Boden. Er landet auf
seinem Hintern und schreit, „Autsch!“ Nikolaus klopft an die Tür. Vater macht die Tür auf. Er
sieht Nikolaus und sagt: „Frohe Weihnachten. Bitte, kommen Sie herein!“ Nikolaus geht in das
Haus und sagt: „Frohe Weihnachten. Ho, ho, ho!“ Nikolaus hat einen großen Sack auf der
Schulter. Die Musik, das Weinen und das Singen sind sehr laut. Nikolaus steckt sich die Finger
in die Ohren. Er sagt zu Rolf: „Bitte, sei ruhig und ich gebe dir viele Geschenke!“ Rolf bekommt
viele Geschenke. Die anderen Geschwister bekommen keine Geschenke. Die anderen
Geschwister weinen lauter. Nikolaus geht dann weg. Nikolaus fliegt mit seinem Schlitten weg.
Fliegende Schweine ziehen den Schlitten. Nikolaus ruft: „On (Germans would say: ‚weiter‘ not
‚on‘) Porky, on Bacon, on kleines Schweinchen, on Fräulein Piggy, on Kermit! Oh, Kermit! Was
machst du hier?” Nikolaus fliegt im Schnee weg. Es schneit sehr stark. Und was passiert im
Haus? Der Hund denkt: „Ich kann besser Klavier spielen.“ Der Hund spielt Klavier mit seiner
großen Nase und mit seinen Ohren. Der Hund spielt sehr gut. Er hat viel Talent. Er spielt die
Fantasie in d-Moll. Die Geschwister weinen nicht mehr. Sie klatschen. Vater und Mutter
lächeln. Dann gibt Rolf seinen Geschwistern die Geschenke. Alle sind froh. Und alle haben
die Klaviermusik gern. Die Eltern sagen: „Frohe Weihnachten“ und die Geschwister sagen:
„Frohe Weihnachten.“ Der Hund sagt nicht „Frohe Weihnachten.“
Geschichte 12
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
der Schneemann = the snowman
der Schneeball, “e = snowball
Es ist ihr langweilig. = It is to her
boring/She is bored.
bei = at
bald = soon
macht (machen) = to make/do
können = can/be able to
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o ich kann
o du kannst
o er/sie/es kann
jemand = somebody/someone
lebendig = alive/lively
schmilzt (schmelzen) = to melt
ist...gewesen = was
diesmal = this time
Der Schneemann
Es schneit. Ein Mädchen sitzt zu Hause. Sie heißt Sigrid. Es ist ihr langweilig. Sie hat eine
Idee. Sie ruft ihre beste Freundin an und sagt: „Komm zu mir nach Hause und wir machen eine
Schneemann!“ Die Freundin hat drei Schwestern. Die Freundin und die Geschwister der
Freundin sind bald bei Sigrids Haus. Alle fünf Mädchen machen einen Schneemann. Alle
lachen und sind glücklich. Dann kommt Sigrids Bruder. Er heißt Uwe. Er hat eine Idee. Er ruft
seinen besten Freund an und sagt: „Meine Schwester macht einen Schneemann. Willst du
Schneebälle machen? Wir können dann Schneebälle auf meine Schwester und ihre Freundin
werfen.“ Sein Freund sagt: „Toll! Ich bin gleich da.“ Die zwei Jungen machen hundert
Schneebälle. Sie werfen die Schneebälle auf die Mädchen. Die Mädchen sind kleiner als die
Jungen. Die Jungen werfen die Schneebälle sehr schnell. Die Mädchen weinen. Plötzlich wirft
jemand Schneebälle auf die zwei Jungen. Zwei größere Jungen werfen Schneebälle auf die
Jungen. Die Mädchen lachen und werfen auch Schneebälle auf Uwe und seinen Freund. Uwe
und sein Freund rennen weg. Sie sin sauer. Sigrid und ihre Freundin lachen. Die
Gewschwister ihrer Freundin lachen auch. Die großen Jungen helfen den fünf Mädchen, einen
Schneemann zu machen. Alle machen einen sehr großen Schneemann. Der Schneemann
heißt Frosty.
Geschichte 13-1 (3.4)

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
der Frühling
der Geburtstag
isst (essen) = to eat
der Kuchen, - = cake
mehr = more
nächst = next
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noch ein = another
schüttelt den Kopf = shakes the
head
runzelt die Stirn = frowns
der Vielfraß = the glutton
Mein Geburtstag
Es ist Frühling. Es ist Mai. Ich habe Geburtstag. Ich mag den Frühling und ich mage einen
Frülingsgeburstag. Meine Mutter hat eine Geburtstagsparty für mich. Die Sonne scheint und es
ist ein schöner, warmer Frühlingstag. Meine Mutter, mein Vater und meine Geschwister sind
auf der Party. Ich habe zwei Geschwister. Sie sind meine zwei Schwestern. Meine
Schwestern heißen Lisa und Gabi. Mein Freund ist auch hier. Ich esse ein bisschen Kuchen.
Mein Freund isst sehr viel Kuchen. Er isst ein Stück Kuchen. Er isst das nächste Stück Kuchen.
Er isst noch ein Stück Kuchen. Ich trinke ein bisschen Milch und mein Freund trinkt ein Glas
Milch. Er trinkt das nächste Glas Milch und isst das nächste Stück Kuchen. Es gibt keinen
Kuchen mehr und auch keine Milch. Mein Freund isst alles und trinkt alles. Meine Schwestern
essen keinen Kuchen. Sie sind sauer. Mein Vater schüttelt den Kopf. Meine Mutter runzelt die
Stirn. Lisa sagt: „Dein Freund ist ein Vielfraß.“ Ich habe keinen guten Geburtstag. Ich sage: Zu
meinem nächstern Geburstag kommt mein Freund nicht.“
Geschichte 13-2


hatte = had
hat...gegessen = ate


ist...gewesen = was
das Stück, e = piece (of)
Mein Geburtstag
Es war Frühling. (Es ist Frühling gewesen.) Es war Mai. Ich hatte Geburtstag. Ich mag den
Frühling und ich mage einen Frülingsgeburstag. Meine Mutter hatte eine Geburtstagsparty für
mich. Die Sonne hat geschienen und es ist ein schöner, warmer Frühlingstag gewesen. Meine
Mutter, mein Vater und meine Geschwister waren auf der Party. Ich habe zwei Geschwister.
Sie sind meine zwei Schwestern. Meine Schwestern heißen Lisa und Gabi. Mein Freund ist
auch hier gewesen. Ich habe ein bisschen Kuchen gegessen. Mein Freund hat sehr viel
Kuchen gegessen. Er hat ein Stück Kuchen gegessen. Er hat das nächste Stück Kuchen
gegessen. Er hat noch ein Stück Kuchen gegessen. Ich habee ein bisschen Milch gegessen
und mein Freund hat ein Glas Milch getrunken. Er hat das nächste Glas Milch getrunken und
hat das nächste Stück Kuchen gegessen. Es hat keinen Kuchen mehr gegeben und auch keine
Milch. Mein Freund hat alles gegessen und er hat alles getrunken. Meine Schwestern hat
keinen Kuchen gegessen. Sie sind sauer gewesen. Mein Vater hat den Kopf geschüttelt.
Meine Mutter hat die Stirn gerunzelt. Lisa hat gesagt: „Dein Freund ist ein Vielfraß.“ Ich hatte
keinen guten Geburtstag. Ich habe gesagt: „Zu meinem nächstern Geburstag kommt mein
Freund nicht.“
Geschichte 14







Es tut mir Leid = I’m sorry

Es tut dem Mädchen Leid. = The

girl is sorry.
kauft (kaufen) = to buy

morgen = tomorrow

geht...aus (ausgehen) = to go

out
Findet Nemo = Finding Nemo

(movie)
Ich habe eine Bitte. = I have a
request.
Die Geburtstagsparty
ist gespannt = wonder/is curious
Sie gehen oft während des
nächsten Jahres aus. = They go
out often during the next year.
darin = in there/inside
heiraten = to marry
heiraten will = wants to marry
gehe nie mehr mit einem Mann =
never again date a man
Es ist Frühling. Gabi hat Geburtstag. Sie hat eine große Party. Viele Leute sind auf ihrer Party.
Sie aht einen sehr großen Geburtstagskuchen. In dem Kuchen sitzt ein Mann. Sie weiß nicht,
dass ein Mann im Kuchen ist. Der Mann springt aus dem Kuchen und ruft: „Alles Gute zum
Geburtstag.“ Aber der Mann ist bei der falschen Party. Gabi ist böse. Sie hat keinen Kuchen.
Der Kuchen ist kaputt. Sie isst keinen Kuchen. Der Mann sagt: „Entschuldigung. Ich bin auf
der falschen Party. Gabi sagt: „Das ist OK.“ Aber Gabi weint. Es tut dem Mann Leid. Der
Mann geht dann zu einer Bäckerei und kauft einen Kuchen Er kauft einen sehr schönen, großen
Kuchen. Am nächsten Tag kommt er mit dem schönen Kuchen zu Gabis Haus. Gabi ist sehr
glücklich und küsst den Mann auf die Back. Sie ess beide ein Stück Kuchen. Sie will mehr
essen, aber sie sagt: „Ich wered das nächste Stück morgen essen.“ Der Mann will mit ihr
ausgehen. Er fragt sie: „Willst du ins Kino gehen?“ Sie sagt: „Ja.“ Sie fahren zum Kino und
sehen „Findet Nemo.“ Es ist ein toller Film. Nach dem Film gehen sie in ein elegantes
Restaurant. Das Essen ist sehr gut. Der Mann hat Gabi gern. Sie denkt, dass sie ihn liebt. Er
sagt: „Ich habe eine Bitte.“ Sie schaut ihn an und ist gespannt was die Bitte ist. Er sagt:
„Nächsten Freitag ist mein Geburtstag. Ich habe eine Party. Kommst du zu meiner
Party?“ Gabi sagt: „Ja! Ich komme zu deiner Party.“ Am Freitag fährst sie zur Geburtstagsparty.
Viele Leute sind auf der Party. Der Mann hat einen großen Kuchen. Sie essen alle ein
bisschen Kuchen und trinken Kaffee. Dann gibt sie ihm ein Geburtstagsgeschenk und eine
Geburtstagskarte. Er ist glücklich. Nach der Party tanzen sie und reden bis 3 Uhr. Sie gehen
am nächsten Samstag aus. Und dann gehn sie im nächsten Monat aus. Sie gehn oft während
des nächsten Jahres aus. Eines Tages gibt er ihr ein Geschenk. Das Geschenk ist in einer
kleinen Schachtel. Sie denkt: Ein Diamantenring ist darin.“ Als sie die Schachtel aufmacht,
sagt er: „Ich habe eine Bitte.“ Sie weint. Sie weiß, dass er sie heiraten will. Sie macht die
Schachtel auf. Aber es gibt ein Problem. Kein Diamantenring ist in der Schachtel. Er sagt:
„Das ist der Schlüssel für mein Haus. Bitte, besuche mich oft!“ Sie denkt, dass sie bald
heiraten. Aber er will sie nicht heiraten. Er will nur, dass sie ihn oft besucht. Sie ist sauer. Sie
denkt: „Ich war ein Idiot,“ aber sie sagt zu ihm: „Du bist ein Idiot.“ Dann sagt sie: Ich habe eine
Bitte. Geh weg!“ Als sie nach Hause fährt, denkt sie: „Ich gehe nie mehr mit einem Mann, der
in einem Kuchen zu Partys geht.“
Geschichte 15 (3.5)

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


der Monat, e = the month
die Jahreszeit, en = the season
das Treffen = meeting, reunion
(here)
der Sommer = summer
für =for
sollen = supposed to
o ich soll
o du sollst
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o er/sie/es soll
4.07.2008 = July 4, 2008
der Urlaub = vacation
langweilig = boring
Feuerwerke = fireworks
teuer = expensive
endlich = finally
überracht = surprised
berühmt = famous
Eine gute Jahreszeit
Ein Mann soll zu einem Familientreffen fliegen. Das Familientreffen ist im Sommer. Das
Familientreffen ist am 4.17.2008. Er will nicht zum Familientreffen. Er denkt: „Der Sommer ist
eine gute Jahreszeit für Urlaub. Der Sommer ist eine gute Jahreszeit zum Fischen. Der
Sommer ist eine gute Jahreszeit, um Baseball zu spielen. Es ist eine gute Jahreszeit zum
Schwimmen. Aber es ist keine gute Jahreszeit für langweilige Familientreffen. „Ich will am
vierten Juli Feuerwerke sehen und nicht zu einem Familientreffen fahren.“ Er fragt sich:
„Warum kann das Treffen nicht in einer anderen Jahreszeit sein?“ Das Familientreffen ist in
Kalifornien und er wohnt in Ohio. Er denkt: „Das Familientreffen ist zu weit weg. Es ist zu teuer
zu fliegen.“ Seine Mutter weiß, dass er nicht zum Familientreffen fliegen will. Aber seine Mutter
sagt zu ihm: „Mein lieber Sohn, ich habe eine Bitte. Ich habe eine große Bitte. Bitte fliege mit
mir zum Familientreffen.“ Er kann zu seiner Mutter nicht nein sagen, also (so) fliegt er am
2.07.2008 mit seiner Mutter nach Kalifornien. Endlich ist der vierte Juli da und er fährt mit
seiner Mutter vom Hotel zum Familientreffen. Er kommt mit seiner Mutter beim Familientreffen
an. Er ist überrascht. Er sieht viele berühmte Filmstars bei dem Treffen. Er redte mit vielen
schönen Frauen, die Filmstars sind. Als er mit seiner Mutter nach Hause fliegen, denkt er: „Der
Sommer ist eine gute Jahreszeit für Familientreffen und der Juli ist ein guter Monat für
Familientreffen. Familientreffen sind nicht langweilig.“
Geschichte 16





die Ferien = school vacation
Es sind Ferien = It is school vacation
Lieblings- = favorite (something)
jeden = each/every
werden = will (future tense helping
verb)
o ich werde
o du wirst
o er/sie/es wird
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


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
Drachen steigen lassen = to fly kites
der Drachen = the kite, (also)
Dragon
der Strand = the beach
37° C = 98.6° F (°C x 9/5 + 32 = °F)
5 Meter = about 16.5 feet
30 Meter = about 100 feet
die Luft = the air
das Seil, e = the rope
Die schöne Sommerparty
Es ist eine warme Jahreszeit. Es ist Sommer. Juli. Es sind Ferien. Markus ist glücklich. Der
Sommer ist seine Lieblingsjahreszeit. Er spielt jeden Tag X-Box. Er spielt jeden Tag Basketball.
Er schläft jeden Tag. Er spielt mit seinen Freunden. Er hat eine Idee. Er sagt: „Ich werde eine
große Party machen. Wir werden Musik spielen, tanzen, surfen und Drachen steigen
lassen.“ Markus wohnt in Los Angeles. Die Party wird am Strans sein. Er ruft seine Freunde
an. Er sagt: „Wir treffen uns am Montag um drei.“ Die Party ist wunderbar. Hundert Freunde
treffen sich auf der Party. Sie tanzen, singen, spielen Gitarre, surfen, und lassen viele Drachen
steigen. Die Party macht viel Spaß. Die Sonne scheint und es ist 37° C. Sie trinken viel
Wasser und viel Cola. Dann gibt es keine Cola und kein Wasser mehr. Markus‘ Freund Mike
hat einen sehr großen Drachen. Micke mag lieber Drachen steigen lassen als surfen und
tanzen. Der Drachen ist 5 Meter groß. Zehn Schüler halten das Seil des Drachens. Der Wind
bläst sehr stark und der Drachen fliegt sehr hoch. Alle halten fest. Plötzlich schreit Markus:
„Wir haben jetzt mehr Cola und Wasser.“ Neun von den Schülern, die das Seil halten, laufen zu
Markus, wo die Cola und das Wasser sind. Eine Schülerin, die Maria heißt, hält das Seil fest.
Der Drachen zieht das Mädchen hoch in die Luft. Das Mädchen fliegt 30 Meter hoch über dem
Ozean. Dann fällt das Mädchen ins Wasser. Sie schwimmt zu ihren Freunden. Alle Freunde
klatschen. Sie sagen: „Das war toll!“ Sie alle tanzen, trinken Wasser und Cola, singen und
spielen Gitarre. Aber sie lassen keinen Drachen mehr steigen.“
Geschichte 17 (3.6)





bleibt (bleiben) = to remain/stay
 bevor = before
schläft wie ein Stein = sleeps like a
 flach = flat
log (literally, like a stone)
 wartet auf = waits for
sind schon auf = are already up
 schimpft (schimpfen) = scold/gripe
der Kühlschrank = the refrigerator
 das Tier, e = animal
fährt…nach (nachfahren) = to follow
 kaufen = to buy
(by car)
Hunger am Samstag
Es ist Samstagmorgen und ein Junge schläft wie ein Stein. Seine Eltern sind schon auf und
gehen spazeiren. Er wacht auf und ist sehr hungrig. Er geht zum Kühlschrank. Ein Elefant ist
im Kühlschrank. Der Elefant springt plötzlich aus dem Kühlschrank und läuft uas dem Haus.
Dann sucht der Junge Essen im Kühlschrank. Aber es gibt kein Essen im Kühlschrank. Der
Elefant hat alles gegessen. Der Junge ist sehr böse auf den Elefanten. Er will den Elefanten
schlagen. Der Junge steigt in den Wagen seiner Eltern ein. Er fährt dem Elefanten nach.
Endlich fängt er ihn. Er fängt ihn beim Zirkus. Er schreit den Elefanten an und der Elefant
schreit: „Mutti! Mutti!“ Plötzlich kommt die Elefantenmutter und rennt zum Wagen. Sie ist sehr
böse auf den Wagen. Sie ist böse auf den Jungen. Sie läuft zum Wagen und tritt auf den
Wagen. Der Junge bleibt nicht im Wagen. Der Junge springt aus dem Wagen, bevor die
Elefantenmutter sich auf den Wagen setzt. Sie macht den Wagen flach. Die Elefantenmutter
bleibt auf dem Wagen. Die Elefantenmutter bleibt böse auf den Jungen. Sie schuat den
Jungen an. Er hat große Angst. Er bleibt nicht beim Zirkus. Er sieht ein Taxi. Er läuft schnell
zum Taxi. Das Taxi fährt schnell weg. Das Taxi fährt den Jungen nach Hause. Der Junge
bleibt zu Hause und wartet auf seine Eltern. Er ist hungrig und unglücklich. Er denkt: „Wenn
ich morgen winen Elefanten im Kühlschrank finde, bleibe ich zu Hause.“ Seine Eltern kommen
nach Hause. Sie wollen essen. Sie machen den Kühlschrank auf. Es gibt kein Essen im
Kühlschrank. Der Vater schimpft: „Du frisst wie ein Tier.“ Der Junge sagt: „Ich war sehr
hungrig.“ Die Mutter sagt zum Vater: „Sei nicht böse auf ihn. Er ist ein Teenager. Teenager
essen viel.“ Die Mutter sagt zu ihrem Mann: „Beib hier und ich kaufe Essen.“ Aber der Wagen
ist weg. sie fragt ihren Sohn: „Wo ist der Wagen?“ Der Junge sagt: „Ich weiß es nicht. Ist der
Wagen weg?“
Geschichte 18






das Haus, “er
lade...ein (einladen) = to invite
hat...eingeladen = invited
überall = everywhere
wollte = wanted
stehlen = to steal
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habe...gestohlen = stole
wieder = again
eines Tages = one day
die Trommel = the drum
finden = to find, think
hat...gefunden = found
Der Affe wollte gutes Essen
Ein Affe heißt George. George war in einem Bananenbaum. Er wollte keine Bananen essen.
Er wollte etwas anderes essen. Er wollte etwas Gutes essen. Er hat seinen Freund angerufen.
Sein Freund heißt Waldo. Er hat Waldo angerufen. George hat gesagt: „Waldo, ich will keine
Bananen mehr essen. Ich will etwas Gutes essn.“ Waldo hat gesagt: „Ich will auch keine
Bananen essen. Ich habe eine Idee. Wir stehlen Essen von den Häusern. Wir stehlen von den
Menschen.“ Waldo hat George zu seinem Haus eingeladen. Er hat ih eingeladen, Essen zu
stehlen. Er hat ihn eingeladen, gutes Essen zu stehlen. „Morgen rufe ich dich an und wir gehen
zu den Häusern und stehlen Essen.“ Der nächste Tag ist sehr schön gewesen. die Affen
haben viel Essen gestohlen. Sie haben überall Essen gestohlen. Das Essen ist überall ut
gewesen. Am Abend hat Waldo gesagt: „Ich lade dich morgen wieder ein, Essen zu stehlen.
Morgen steheln wir wieder Essen von den Häusern.“ George hat gesagt: „Ja, morgen stehlen
wir wieder Essen. Das Essen ist überall gut. Bananen sind nicht gut.“ George und Waldo
haben wieder überall Essen gestohlen. Sie haben überall gutes Essen gefunden. Überall war
das Essen gut. Eines Tages hat George eine Trommel in einem Haus gefunden. Die Affen
haben die Trommel gespielt. Der Mann des Hauses hat sie spielen hören. George und Waldo
haben sehr gut gespielt. Der Mann war ein Rockstar. Er hat George und Waldo eingeladen, in
seiner Rock and Roll Band zu spielen. Die Band hat überall in der Welt gespielt. George und
Waldo haben kein Essen mehr gestohlen.
Geschichte 19









lädt...ein (einladen) = to invite
 Maschinengewehre = machine guns
Auf Wiederhören = goodbye on the
 einige = some/a few
telephone
 werden erschossen = are shot dead
begeistert = enthused/delighted
 Geheimdienstagenten = secret
winkt (winken) = to wave
service agents
schmutzig = dirty
 geheim = secret
die Pfütze = the puddle
 die Kugel, n = the bullet
Ihre Ohren tun weh. = Her ears hurt.
 immer wenn jemand = whenever
someone
tut…weh (wehtun) = to hurt
die Pfanzerfäuste = RPGs (rocket
propelled grenades)
Der Präsident und das Mädchen
Ein Mädchen geht in Washington D.C. spazieren. Das Mädchen heißt Anna. Es ist ein schöner
Tag. Plötzlich fahren viele schwarze Limousinen vorbei. Anna sieht den Präsidenten in einer
Limousine. Sie ist ganz begeistert. Sie winkt. Der Präsident winkt auch und lächelt. sie ist
glücklich und begeistert. Plötzlich gibt es eine große Explosion. Die Explosion wirft Anna zu
Boden. Sie landet in einer Pfütze. Sie ist OK, aber sie ist überall schmutzig. Ihre Ohren tun
weh. Terroristen schießen Panzerfäuste auf die Limousinen. Die Terroristen haben auch
Maschinengewehre. Sie schießen mit den Maschinengewehren auf die Limousinen. Anna liegt
in der Pfütze und spielt tot. Secret Service Agents (Geheimdienstagenten) schießen auf die
Terroristen. Einige der Terroristen werden erschossen. Endlich gibt es nur noch einen
Terroristen. Er hat ein Maschinengewehr. Aber die Geheimdienstagenten haben keine Kugeln
mehr. Der Terrorist rennt mit dem Maschinengewehr zu Limousine des Präsidenten. Anna
steht auf und will wegrennen. Aber als sie aufsteht, stößt der Terrorist gegen das Mädchen.
Beide fallen zu Boden. Das Maschinengewehr fällt aus seinen Händen und landet neben dem
Mädchen. Anna hat große Angst, aber sie nimmt das Maschinengewehr und schlägt den
Terroristen mit dem Maschinengewehr auf den Kopf. Der Terrorist fällt zu boden und bleibt
liegen. Der Präsident ist dankbar. Er lädt sie zum Weißen Haus ein. Sie ist überall berühmt.
Der Präsident ruft Anna jede Woche an. Jedes Mal, wenn er „Auf Wiederhören“ sagt, sagt
er“ „Danke.“ Sie wird bei vielen Talkshows und berühmten Leuten eingeladen. Jay Leno ruft
sie an und lädt sie ein. David Letterman ruft sie an und lädt sie ein. Conan O’Brien ruft sie an
und lädt sie ein. Oprah lädt sie ein. Montel lädt sie ein. Bill Gates lädt sie ein. Arnold
Schwarzenegger lädt sie ein. Martha Stweart lädt sie ein. NBC, CBS, ABC und Fox laden sie
ein. Immer wenn jemand sie einlädt, sagt sie: „Ja, ich komme gern.“ Paris Hilton ruft sie dann
auch an und lädt sie ein, aber das Mädchen sagt: „Nein danke. Auf Wiederhören.“
Geschichte 20 (3.7)









erzählen = to tell
 schlafen...ein (einschlafen) = to fall
asleep
erzählt eine Geschichte = tells a
story
 wachen...auf (aufwachen) = to wake
up
das Spielzeug = the toy/toys
 der Käfig, e = the cage
die Spielsachen = toys
 verzaubert = bewitched
das Plätzchen, - = the cookie
 die Spinnwebe = the spider web
der Keks, e = the cookie (not used
 der Ofen, “e = the oven
here, but is a more popular word for
cookie)
 Zauberwechselhexenfeind = (made
das Obst = fruit
up word ) magic + to change + the
witch + the enemy
müde = tired
das Schlafmittel = the sleeping pill
Die zwei kleinen Jungen und die alte Frau
Eine alte Frau geht spazieren. Sie sieht zwei kleine Jungen und lädt sie zu ihrem Haus ein. Sie
sagt zu ihnen: „Ich erzähle euch eine Geschichte und gebe euch Plätzcehn zu essen.“ Die
jungen sagen: „Das macht Spaß.“ Alle gehen zu ihr nach Hause. Es ist ein großes, altes,
dunkles Haus. Die alte Frau erzählt eine Geschichte. Die alte Frau erzählt dine böse
Geschichte. Die Jungen haben Angst. Dann gibt die alte Frau ihnen Spielsachen. Beide
Jungen spielen mit den Spielsachen. Jedes Spielzeug macht Spaß. Die Jungen spielen mit
jedem Spielzeug. Dann gibt die alte Frau ihnen Plätzchen. Die Plätzchen sind gut. die Jungen
essen viele Plätzchen. Dann sagt die alte Frau: „Ihr sollt auch Obst essen. Hier sind zwei
Äpfel.“ „Wir wollen kein Obst essen.“ Die alte Frau runzelt die Stirn und schaut die Jungen sehr
böse an. Sie sagt: „Essen jetzt die Äpfel!“ Die Jungen essen die Äpfel, aber die Jungen sind
böse auf die alte Frau. Gleich werden sie müde, weil in den Äpfeln ein Schlafmittel ist. Die alte
Frau fragt: „Habt ihr gestern gut geschlafen?“ Dann lacht sie und sagt: „Heute werdet ihr gut
schlafen.“ Die Jungen wollen nicht einschlafen. Aber sie schlafen ein. Die Jungen wachen in
einem Käfig auf. Das macht keinen Spaß. Die alte Frau ist eine Hexe. Die Jungen weinen und
die Hexe lacht. Sie sagt: „Jetzt habe ich euch.“ Die Hexe will die Jungen fressen. Die Hexe
gibt den Jungen viel zu essen, aber sie haben keinen Hunger. sie gibt ihnen Spielsachen. Sie
denkt: „Wenn sie Spielsachen haben, sind sie glücklich und dann essen sie. Dann werden sie
dick und ich kann sie fressen.“ Aber die Jungen spielen nicht mit den Spielsachen. Die Hexe
ist böse auf die Jungen, aber sie geht ins Bett und schläft ein. Dann sehen die Jungen einen
Frsoch. Der Frsoch sagt: „Ich bin Spiderman. Die Hexe hat mich verzaubert. Ich bin böse auf
die Hexe. wenn ihr ‚Zauberwechselhexenfeind‘ sagt, dann ich bin wieder Spiderman.“ Die
Jungen sagen beide sehr laut: „Zauberwechselhexenfeind.“ Plötzlich ist der Frsoch wieder
Spiderman. Spiderman wirft eine große Spinnwebe auf die alte, hässliche Hexe und schiebt sie
in ihren großen Ofen. Dann macht Spiderman den Käfig auf. Spiderman geht mit den Jungen
nach Hause und gibt ihnen viele Spiderman Spielsachen. Die Jungen sagen: „Morgen spielen
wir mit den Spielsachen und das wird Spaß machen.“ Sie gehen ins Bett und schlafen ein.
Geschichte 21 (3.8)


die Welt = the world
hält (halten) = to hold


liebt (lieben) = to love
denkt (denken) = to think





mögen = to like
o ich mag

o du magst

o er/sie/es mag
kniet sich hin (sich hinknien) = to

kneel

gerade dann = just then

der Ring, e = ring
wissen = to know

o ich weiß

o du weißt
Er will sie heiraten
o er/sie/es weiß
das Parfüm = the perfume
Sie gehen weiter spazieren = They
resume walking
die Straßenlampe, n = the streetlight
Es tut mir Leid = I am sorry
wollte nur...reden = only wanted to
talk
manchmal = sometimes
backen = to bake
Es ist spät am Abend und sehr dunkel. Ein Junge und ein Mädchen gehen in einem Park
spazieren. Der Junge liebt das Mädchen. Er denkt, dass sie das schönste Mädchen der Welt
ist. Er will sie heiraten. Aber das Mädchen liebt den Jungen nicht. Sie mag ihn nur ein
bisschen. Der Junge fragt sie: „Magst du mich?“ Sie antwortet: „Ja, ich mag dich.“ Er will sie
heiraten. Er hält einen Ring in der Hand. Er kniet sich hin. Er macht die Augen zu. Das
Mädchen rennt weg. Er sagt: „Ich liebe dich. Bitter heirate mich.“ Aber das Mädchen ist weg.
Gerade dann stößt eine alte Frau gegen den Jungen und fällt auf ihn. Er hält sie in seinen
Armen und küsst sie. Der Junge denkt, er küsst seine Freundin. Er steckt den Ring auf ihren
Finger und sagt: „Ich liebe dich. Bitte heirate mich.“ Die alte Frau ist glücklich, weil jemand sie
liebt. Sie sagt: „Ja, ich heirate dich,“ aber ein Auto fährt vorbei und der Junge kann die alte
Frau nicht gut hören. Er weiß nicht, dass er eine alte Frau in den Armen hält. Er hält sie in den
Armen und sie küssen sich. Sie stehen auf und gehen im dunklen Park spazieren. Sie küssen
sich wieder. Er denkt: „Das ist ein komisches Parfüm.“ Er denkt: „Ich liebe sie, also mag ich
auch das Parfüm.“ Sie gehen weiter spazieren. Dann küssen sie sich. Er denkt: „Sie hat viele
Haare im Gesicht. Das ist sehr komisch. Ich liebe sie, slso mag ich auch viele Haare im
Gesciht.“ Sie gehen an einer Straßenlampe vorbei und er kann die alte Frau sehen. Er schreit
sehr laut: „Du bist nicht meine Freundin. Ich liebe dich nicht und ich mag dich nicht. Ich will
meine Freundin heiraten. Ich will dich nicht heiraten.“ Die alte Frau weint bitterlich. Endlich
sagt der Junge: „Es tut mir Leid. Ich habe gedacht, dass Sie meine Freundin waren.“ Die alte
Frau sagt: „Es ist OK. Ich wollte nur mit jemandem reden.“ Der Junge sagt: „Ich kann mit Ihnen
manchmal reden.“ Die alte Frau sagt: „Du bist ein netter Junge. Ich kann Plätzchen
backen.“ Der Junge lächelt und sagt: „Morgen besuche ich dich und wir können reden und
Plätzchen essen.“
Geschichte 22






über = over, about
lang = long
natürlich = naturally/of course
ganz wie = much like
zusammen = together
der Enkel = the grandson






die Enkelin = the granddaughter
vor dreißig Jahren = thirty years ago
das Wald = forest
still = quiet
sind...gefahren = went
ist...gewesen = was

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





hat...geheult = howled
der/die Opernsänger/in = male
opera singer/female opera singer
in kurzer Zeit = in a short time
das Lied, er = the song
der Chor = the choir
habe...genommen = took (nehmen –
take)
normalerweise = normally
feiern = to celebrate
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




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

unser = our
Hochzeitstag = anniversary
erwidern = to respond
die Ehe = the marriage
das Feuer = the fire
ganz = whole, complete, entire
bei Sonnenaufgang = by sunrise
beendet (beenden) = to end, (here)
over
zur selben Zeit = at the same time
Eine Geschichte über Oma und Opa
Opa erzählt eine Geschichte. Ein Enkel sitzt auf einem Knie und eine Enkelin sitzt auf dem
anderen Knie. Die Geschichte ist eine lange Geschichte. Hier ist Opas Geschichte. Vor
dreißig Jahren sind Oma und ich zum Camping gefahren. Wir waren in einem großen, dunklen
Wald. Es ist zehn Uhr abends gewesen. Alles ist sehr still gewesen. Plötzlich hat ein Wolf
geheult. Natürlich hatten wir Angst. Aber er hat ganz wie ein Opernsänger geheult. Dann hat
ein zweiter Wolf geheult. Er hat auch ganz wie ein Opernsänger geheult. Dann hat ein dritter
Wolf geheult. Der Wolf hat ganz wie eine Opernsängerin geheult. In kurzer Zeit habe viele
Wölfe geheult. Es war ganz wie eine Oper. Die Wölfe habe ein Lied geheult. Es ist sehr
komisch gewesen. Das Lied war sehr gut. Bald waren die Wölfe bei uns. Sie haben laut
geheult, aber sie waren ganz wie ein Chor. Alle Wölfe habe gelächelt. Natürlich hatten wir
keine Angst mehr. Ich habe mein Banjo genommen und habe Banjo gespielt. Dann haben wir
getanzt. die Wölfe und Oma und ich haben getanzt, gesungen und Instrumente gespielt.
Natürlich hat das Spaß gemacht. Ich habe den größten Wolf gefragt: „Sind Wölfe immer so
freundlich?“ Er hat gesagt: „Nein, normalerweise fressen wir Menschen. Aber heute feiern wir
unseren Hochzeitstag. Meine Frau und ich sind heute 10 Jahre zusammen.“ Ich habe erwidert:
„Das ist eine lange Ehe für einen Wolf. Meine Frau und ich sind heute auch zehn Jahre
zusammen. Heute ist auch unser Hochzeitstag.“ Der Wolf hat gesagt: „Ihr seid ganz wie meine
Frau und ich.“ Oma und ich haben dann ein großes Feuer gemacht und wir haben die ganze
Nacht getanzt und Musik gespielt und gesungen. Bein Sonnenaufgang war die Party beendet.
Dann hat der große Wolf gesagt: „Das war eine tolle Party, aber jetzt bin ich sehr
hungrig.“ Natürlich hatten wir ein bisschen Angst. Der größte Wolf hat aber meine Hand
gehalten und hat gesagt: „Wir werden euch nicht fressen. Nächstes jahr zur selben Zeit haben
wir wieder eine Party. Natürlich lade ich euch zu unserer Hochzeitsparty nächstes Jahr
ein.“ Die Frau des großen Wolfes hat dann die Hand der Oma gehalten und hat Oma auf die
Wange geküsst. Die Wolffrau hat gesagt: „Ihr seid nagz wie wir. Wir können euch nicht fressen.
Bis nächstes Jahr.“ Alle Wölfe sind plötzlich wegelaufen. Natürlich haben wir „Auf
Wiedersehen bis nächstes Jahr“ gerufen. Beide Enkelkinder haben gesagt: „Ach Opa, das war
eine wunderbar Geschichte. Bitte erzähle noch eine Geschichte.“
Geschichte 23 (4.1)

trägt (tragen) = to carry

die Schultasche, n = book bag








schwer = heavy/difficult
 die Dose, n = can
das Fach, “er = the subject
 lachen…aus (auslachen) = to laught
at
usw. (und so weiter) = et
cetera/etc./and so forth
 der Stein, e = the stone/rock
Was ist denn darin? = denn (here) is
 leicht = light/easy
a flavoring particle, used to soften
 während = while/during
abruptness of questions.
 selben = same
darin = inside
 die Stunde, n = hour (class period)
geht…an (angehen) = to come/turn
 sofort = immediately
on
 der Schuldirektor = the school
der Radiowecker = clock radio
principal
das Lehrbuch, ”er = textbook
Die flachen Sandwiches
Es ist 6 Uhr und Herbert schläft im Bett. Der Radiowecker geht an und Herbert wacht auf. Er
ist sehr müde. Herbert zieht sich an und steckt viele Lehrbücher in seine Schultasche. Er
steckt viele Lehrbücher in die Schultasche, weil er viele schwere Fächer hat. Er steckt auch
zwei Sandwichs in die Schultasche und eine Dosa Cola. Die Schultasche ist sehr schwer. Die
Schultasche ist schwer, weil viele Bücher in der Schultasche sind. Er steckt auch Stifte, Hefte,
Tennisschuhe, Papier, usw. in die Schultasche. Die Schultasche ist jetzt sehr schwer. Herbert
trägt die Schultasche zum Schulbus. Es ist schwer, die Schultasche zu tragen. Zwei Jungen im
Bus lachen ihn aus, weil seine Schultasche sehr schwer ist. Sie lachen und fragen: „Was ist
denn darin? Sind Steine darin?“ Sie haben nur ein Lehrbuch in ihren Schultaschen und auch
nur ein Heft. Ihre Schultaschen sind nicht schwer. Sie sind leicht. Herbert ist böse auf die zwei
Jungen. Die zwei Jungen schlafen im Bus ein. Während sie schlafen, macht Herbert ihre
Schultaschen auf und steckt ein Sandwich in jedes ihrer Lehrbücher. Der Bus kommt bei der
Schule an. die drei Schüler gehen zum Klassenzimmer. Alle drei sitzen im selben
Klassenzimmer. In der ersten Stunde haben sie ein schweres Fach. Es ist das schwerste Fach.
In der ersten Stunde machen alle drei Jungen ihre Bücher auf. Die zwei Jungen finden ein
gepresstes Sandwich in ihrem Buch. Sie sind sauer und schreie: „Was ist das in meinem
Buch?“ Der Lehrer kommt zu ihnen und sieht die Sandwichs in den Büchern. Er ist böse auf
sie und sagt zu ihnen: „Geht sofort zum Schuldirektor! „Die zwei Jungen sind jetzt beim
Schuldirektor. Herbert lacht, nimmt die gepressten Sandwichs und steckts sie in seine
Schultasche. Er denkt: „Gepresste Sandwiches sind auch gut.“ Natürlich isst er sie später zum
Mittagessen.
Geschichte 24





Warte mal! = Wait up!
 nimmt (nehmen) = to take
hebt...auf (aufheben) = to lift (up)
 stinken = to stink
stöhnt (stöhnen) = to groan/moan
 hat…gestunken = stank
das Ding, e = the thing
 es gab = there were
der Hut, “e = hat
Die schwere Schultasche
Tim geht zur Schule. Er trägt seine Schultasche. Seine Schultasche ist leicht. Tim sieht Isabel.
Er rennt zu Isabel und ruft: „Du! Warte mal! Ich gehe mit dir zur Schule.“ Isabel sagt: „Okay.
Mensch! Meine Schultasche ist schwer.“ Tim antwortet: „Ach! Das ist OK. Ich bin stark wie
Chuck Norris. Die Schultasche ist leicht für mich.“ Tim hebt die Schultasche auf und stöhnt. Er
trägt jetzt seine leichte Schultasche und er trägt Isabels schwere Schultasche. In seiner
Schultasche sind zwei Bücher, ein Heft, drei Kulis, zwei Bleistifte usw. Seine Schultasche ist
lecht. Tim sagt: „Mensch! Deine Schultasche ist sehr schwer. Was ist denn darin?“ Sie gehen
zur Schule. Tim trägt beide Schultaschen. Sie kommen bei der Schule an. Tim ist müde. Er
liegt auf dem Boden und stöhnt. Er fragt sich: „Was ist denn darin?“ Er macht Isabels
Schultasche auf und schaut in die Schultasche. Er nimmt alle Dinge heraus. Er findet viele
Dinge. Er findet einen großen Hund, ein Hemd, zwei Hüte, einen Hasen, einen Pinguin, ein
Sweatshirt, ein T-Shirt und Handschuhe. Aber es gibt noch mehr in der Schultasche. Er findet
einem Fernseher, eine Kuchen, ein Kleid, Geld, ein Schwein, zwei Pferde, drei Hühner, ein
Klavier, eine Uhr, einen blauen Ball, einen Berliner und Isabels Großmutter. Tim nimmt die
Großmutter aus der Schultasche. Die Großmutter sagt: „Hallo! Es war dunkel in der
Schultasche und es hat gestunken.“ Er hat viel in der Schultasche gefunden. Aber es gab
keine Hefte, Bücher, Papier, Stifte usw. in ihrer Schultasche. Dann sagt er zum Mädchen: „Du
bist komisch! Aber du bist sehr stark.“
Geschichte 25




namens = by the name of
 das Weichei = the wimp (literally:
soft egg)
wollte = wanted
 wurde rot = blushed/became red
obwohl = although
Darf ich deine Schultasche tragen?
= May I carry your bookbag?
Die Schultasche ist schwer gewesen
Ein Mädchen namens Ruth hat eine Schultasche getragen. Sie hat eine rosa Schultasche
getragen. Die Schultasche ist sehr schwer gewesen. Die Schultasche ist schwer gewesen,
weil viele Bücher darin waren. Ruth wollte die Schultasche nicht tragen. Sie wollte die
Schultasche nicht tragen, weil die Schultasche schwer gewesen ist. George ist auch zur Schule
gegangen. Er hat eine schwarze Schultasche getragen. Er wollte seine Schultasche nicht
tragen, obwohl seine Schultasche nicht schwer gewesen ist. Er hat gesehen, dass Ruths
Schultasche groß und schwer gewesen ist. Er hat gedacht: „Was ist denn darin?“ Obwohl
Ruths Schultasche schwer gewesen ist, wollte George ihre Schultasche tragen. Er wollte die
Schultasche tragen, weil er Ruth mag. Er hat gesagt: „Hallo Ruth, darf ich deine Schultasche
tragen?“ Ruth hat „Ja, danke George“ gesagt. George hat dann beide Schultaschen getragen.
Er hat gesagt: „Mensch! Deine Schultasche ist schwer. Was ist denn darin?“ Ruth hat
geantwortet: „Meine Bücher und Monikas Bücher sind darin.“ Obwohl George gestöhnt hat, hat
er beide Schultasche getragen. Ein großer, starker Junge, Robert, hat Ruth und George
gesehen. Er wollte Ruths Schultasche tragen. Er hat zu George gesagt: „Ihre Schultasche ist
zu schwer für dich. Du Weichei!“ George wurde rot. Ruth hat gleich gesagt: „Mein Freund
George wollte meine Schultasche tragen. Ich will nicht, dass du meine Schultasche
trägst.“ Robert wurde böse auf Ruth und George, aber er ist weggegangen. Ruth hat dann
gesagt: „George, ich will deine leichte Schultasche trage und du kannst meine schwere
Schultasche tragen.“ George hat Ruth seine Schultasche gegeben und er hat nicht mehr
gestöhnt. Er hat Ruths Schultasche getragen. Ruth hat George gefragt: „Was machst du
Freitagsabend? Willst du vielleicht mit mir ins Kino gehen?“ Geroge hat gelächelt.
Geschichte 26










der Test = test
der Unterricht, e = the class, lesson
macht (machen) sich Notizen = to
take notes
miteinander = with one another
traurig = sad
Ich kann dir bei Englisch helfen. = I
can help you with English.
helfen bei = to help with
pro = per
lernen = to learn/study
die Woche, n = the week








die Note, n = the grade, musical
note
o In Germany, students receive
numerical rather than
alphabetical grades.
tun = to do
überrascht = surprised
glücklicherweise = luckily/fortunately
fast = almost
als = when
vorbei = over
bekommen = to receive/get
Die Schüler und der Test
Ein Mädchen und ein Junge reden miteinander. Sie sind beide traurig, weil sie Probleme in der
Schule haben. Das Mädchen sagt: „Ich hasse Mathe. Mathe ist zu schwer. Mathe ist mein
schwerstes Fach. Mathe ist langweilig.“ Der Junge sagt: „Ich hasse den Englischunterricht.
Der Englischunterricht ist zu schwer für mich. Englsich ist mein schwerstes Fach. Einglisch ist
langweilig. Mein bestes und leichtestes Fach ist Mathe. Ich finde Mathe sehr leicht.“ Das
Mädchen sagt: „He! Englisch ist ein leichtes Fach für mich. Ich kan dir bei Englsich helfen und
du kannst mir bei Mathe helfen.“ Der Junge denkt, das ist eine gute Idee. Er sagt: „Ich finde
das toll. Ich helfe dir gerne bei Mathe und du kannst mir bei Englisch helfen.“ Beider Schüler
machen sich gute Notizen. Das Mädchen macht sich gute Notizen im Englischunterricht und
der Junge macht sich gute Notizen im Matheunterricht. Beide Schüler haben ihre schweren
Fächer in der zweiten Stunde. Der Junge hat Englischunterricht in der zweiten Stunde und das
Mädchen hat Matheunterricht in der zweiten Stunde. Dreimal pro Woche lernen sie zusammen
für zwei Stunden nach der Schule. Beide bekommen bessere Noten, weil sie zusammen lernen.
Beide haben jetzt gute Noten. Das Mädchen hat eine 2 in Mathe und der Junge hat eine 1 in
Englisch. Der Junge sagt: „Der Englischunterricht ist nicht mehr langweilig.“ Das Mädchen
sagt: „Der Matheunterricht ist nicht mehr langweilig.“ Sie sind beide überrascht, gute Noten zu
bekommen. Beide machen sich jetzt bessere Notizen in allen Fächern. Ihre Noten sind jetzt
besser in allen Fächern. Eines Tages reden sie. Das Mädchen sagt: „Meine Eltern haben mir
gesagt: dass sie mir ein Auto kaufen, wenn ich eine 1 in Mathe bekomme. Ich will ein Auto
haben, aber ich kann vielleicht keine 1 in Mathe bekommen. Der Junge sagt: „ich habe eine
Idee. Ich kann deinen Test für dich schreiben. Mathe ist leicht für mich. Du bekommst dann
dein Auto. „Wie kannst du das tun?“ fragt sie. Der Junge sagt: „Ich ziehe deine Kleider an und
ich schreibe deinen Test für dich.“ Sie sagt: „OK. Ich gebe dir meine Perücke (wig) und meine
Kleider. Am nächsten Tag zieht der Junge die Kleider seiner Freundin an. Er schreibt den Test
gut. Glücklicherweise ist der Mathelehrer fast blind. Der Junge muss auf die Toilette, als der
Unterricht vorbei ist. Er geht in die Männertoilette, aber Herr Vellenga, der Mathelehrer, steht
plötzlich hinter ihm und fragt ihn: „Mädchen, was machst du da? Warum bist du nicht in der
Frauentoilette.“ Der Junge wird rot und rennt aus der Toilette hinaus. Er geht in dei
Mädchentoilette hinein, aber er ist sehr nervös. Später sieht er seine Freundin und sagt: „Das
tue ich nie wieder.“ Sie lächelt und sagt: „Ich habe 100% auf meinem Test bekommen. Jetzt
bekomme ich mein Auto. Willst du mein Auto fahren?“
Geschichte 27 (4.2)





die Klasse, n = grade level, class
 sprechen = to speak
o ich spreche
zwinkert...zu (zuzwinkern) = to wink
o du sprichst
at
o er/sie/es spricht
normalerweise = normally
 werden = will, to become (here)
studieren = to study (in college) as a
 krank = sick/ill
major, attend college
die Universität, e = university
Die intelligente und schöne Ursula
Ein Schwein geht zur Schule. Das Schwein heißt Ursula. Das Schwein ist in der vierten Klasse.
Normalerweise gehen Schwiner nur bis zur dritten Klasse zur Schule, aber dieses Schwin ist ein
sehr intelligentes Schwin. Das Schwin ist aber nicht glücklich. Ursula glaubt, dass sie hässlich
und dumm ist. Obwohl sie immer gut Noten bekommt, glaubt sie, dass sie dumm ist. Aber alle
männlichen (male) Schweine ihr immer zuzwinkern, glaubt sie, dass sie hässlich ist. Obwohl ihr
Lehrer ihr immer sagt, dass sie die bester Schülerin der Schule ist, glaubt sie, dass sie dumm
ist. Eines Tages ist sie im Geschichtsunterricht. Der Geschichtsunterricht ist über die
Geschichte der Schweine. Sie mag Schweinegeschichte. Geschichte ist ihr Lieblingsfach. Sie
bekommt gute Noten in allen ihren Fächern. Sie bekommt eine Eins (1) in allen Fächern. Eines
Tages denkt sie: „Vielleicht bin ich nicht dumm. Vielleicht bin ich intelligent?“ Sie denkt:
„Vielleicht kann ich an der Schweineuniversität studieren.“ Sie spricht mit ihrem Lehrer. Sie
fragt ihn: „Glauben Sie, dass ich an der Universität studieren kann?“ Ihr Lehrer sagt zu ihr: „Du
bist meine beste Schülerin. Wenn du willst, kannst du an der Universität studieren und du
kannst Professorin werden.“ Im nächsten Jahr get sie auf die OSU (Ohio Schwein Universität).
sie mag alle ihre Fächer. Sie mag Geschichtsunterricht sehr. Sie lernt viel. Es gibt aber ein
Problem. Alle männlichen Schweine zwinkern ihr immer zu. Sie weiß nicht, warum sie ihr
immer zuzwinkern. sie denkt, sie haben alle ein krankes Auge. Sie glaubt immer noch, dass
sie hässlich ist. Sie fragt eine Studentin: „Warum zwinkern mir alle männlichen Schweine
immer zu? Haben sie ein krankes Auge?“ Die Studentin ist eine gute Freundin. Ihre Freundin
lacht und antwortet: „Nein, die männlichen Schweine haben kein krankes Auge. sie denken nur,
dass du sehr schön bist.“ Ursula glaubt jetzt, dass sie intelligent ist und sie glaubt, dass sie
auch schön ist.
Geschichte 28 (4.3)





einfach = easy/simple
 lässt (lassen) = to allow to (used
with another verb at end)
stinkt (stinken) = to stink
 faul = lazy
denkt an = thinks about
 mittlerweile = meanwhile
freundlich = friendly
schiebt (schieben) = to push
Der müde und faule Junge
Peter geht zu einer Party. Er sieht ein Mädchen, das Sigrid heißt. Sigrid ist schön und sie ist
sehr freundlich. Sie sagt: „Hallo Peter“ und umarmt und küsst ihn. Peter denkt: „Es ist sehr
einfach, dieses Mädchen zu küssen.“ Aber Sigrid stinkt. Peter möchte sie nicht mehr küssen,
weil sie stinkt. Aber sie küsst und küsst. Peter glaubt, Küssen ist sehr langweilig, weil sie stinkt.
Er denkt an NASCAR, während sie ihn küsst. Peter glaubt, NASCAR ist nicht langweilig.
Endlich sagt er: „Entschuldigung, aber ich bin müde und muss nach Hause gehen.“ Peter sagt
zu dem Mädchen, dass er müde ist, aber er ist nicht müde. Er fährt zu einer anderen Party. Bei
der anderen Party sieht er ein schönes Mädchen. Er geht zu ihr und sagt: „Hallo, ich bin
Peter.“ Sie lächelt und sagt: „Hallo, ich heiße Wiebke.“ Peter glaubt, Wiebke ist sehr freundlich,
wie Sigrid. Peter umarmt sie und möchte sie küssen. Aber sie schiebt ihn weg und sagt:
„Warte mal! Es ist nicht so einfach, mich zu küssen.“ Sie ist böse auf ihn. Peter ist sauer und
geht zu seinem Freund, der auch bei der Party ist und sagt: „Ich habe sie fast geküsst, aber
Wiebke will mich nicht küssen.“ Sein Freund sagt: „Wiebke ist ein nettes Mädchen. Sei nett zu
ihr, rede mit ihr und gehe mit ihr ins Restaurant. Vielleicht lässt sie sich dich küssen.“ Peter
sagt: „Nein, ich bin zu faul und jetzt bin ich müde.“ Und er geht nach Hause und sieht fern. Er
sieht NASCAR am Fernseher. Das ist nicht langweilig. Mittlerweile ist Peters Freund immer
noch bei der Party. Er ist nicht müde und er ist nicht faul. Er redet mit Wiebke. Er glaubt, sie
ist schön und er mag sie. Er fragt sie: „Willst du zu einem Restaurant gehen?“
Geschichte 29




die Hausaufgaben (pl) = the
homework
gähnt (gähnen) = to yawn
das Mitglied, er = the member
bekommt (bekommen) = to
receive/get




der Trainer, - = the coach
wenn = if
kann...werden = can become
während = during, while
Der Baseballspieler
Ein Schüler ist faul. Er schläft fast in jedem Unterricht ein. Er gähnt fast immer. Die Lehrer
schlagen ihn nicht mit dem Lineal, aber sie sind alle böse auf ihn. Sie glauben, dass er
intelligent und faul ist. Aber der Schüler glaubt, dass er nicht intelligent ist. Er findet fast alle
seine Fächer sehr langweilig. Er mag nur Sport. Seine Noten sind nicht gut. Er bekommt eine
fünf oder sechs in fast allen Fächern. Er macht fast nie seine Hausaufgaben, weil er faul ist. Er
spielt nur Baseball und sieht fern. Er glaubt, Baseball ist das beste Spiel der Welt. Aber seine
Noten sind so schlecht, dass er kein Mitglied des Baseballteams ist. Seine Fächer sind
Deutsch, Chemie, Biologie, Englisch, Geschichte, und Mathe. Alle seine Lehrer sind gut. sie
unterrichten jeden Tag, aber er macht sich keine Notizen. Er findet Schule langweilig. Eines
Tages spielt er Baseball mit einem Freund. Er wirft den Ball sehr schnell. Der Trainer des
Baseballteams sieht ihn werfen. Der Trainer glaubt, der Schüler ist ein fantastischer Werfer
(pitcher). Der Trainer spricht mit dem Jungen und sagt zu ihm: „Ich glaube, dass du vielliecht
gut genug bist, Profi zu sein.“ Aber es gibt ein Problem. Man muss gute Noten haben, um ein
Mitglied des Baseballteams zu sein. Der Junge denkt: „Wenn ich Baseball spielen will, muss
ich gute Noten bekommen. Ich muss lernen. Vielleicht habe ich eine Chance, gute Noten zu
bekommen, wenn ich lerne.“ Der Junge lernt jetzt sehr viel. Er macht jedenTag seine
Hausaufgaben. Er schläft nicht während des Unterrichts ein. Er macht sich gute Notizen.
Jeden Tag lernt der Junge bis spät in den Abend. Endlich bekommt er gute Noten. Er hat nun
eine 1 in fast allen Fächern. Nur in Chemie hat er eine 2. Es ist Frühling und er spielt Baseball.
Im Mai besucht ein Pro-Scout (not a German word) die Schule und sieht den Schüler spielen.
Der Schüler kann den Ball 95 Meilen/Stunde werfen. Der Pro-Scout spricht mit dem Trainer. Er
sagt: „Ich weiß, dass er gut werfen kann, aber ist er ein guter Schüler?“ Der Trainer sagt: Er hat
eine 1 in fast allen Fächern. Nur in Chemie hat er eine 2. Er ist nicht faul Er ist ein guter
Schüler.“ Der Scout sagt: „Ich glaube, er kann Anfänger (rookie) des jahres werden. Ich werde
mit ihm sprechen.“
Geschichte 30 (4.4)







während der Pause = during the
break
die Mittagspause = the lunchbreak
Was hältst du von...? = What do you
think about?
versteht (verstehen) = to understand
Mallorca = Island off the coast of
Spain—popular vacation spot
nervt (nerven) = to annoy
blöd = silly/dumb









schüchtern = shy
letzt = last
Er hat nicht gelogen. = He did not lie.
lügst (lügen) = to lie
miteinander = with each other
ankommen = to arrive
Rache nehmen können = can take
revenge
die Rache = revenge
süß = sweet
Während der Mittagspause
Zwei deutsche Schülerinnen reden während der Mittagspause. Sie reden über ihre Familien.
Lisa sagt: „Ich verstehe meine Eltern nicht. Sie sind so alt und doof. Sie wollen nicht, dass ich
jedes Wochenende mit meinen Freunden in die Disko gehe.“ Susan sagt: „Du glaubst, deine
Eltern verstehen dich nicht? Ich will mit meinen Freunden nach Mallorca fliegen, aber sie
wollen nicht für das Flugticket (airplane ticket) und das Hotel bezahlen (pay). Ich versteh sie
nicht. Sie sind immer böse zu mir.“ Dann reden sie über Jungen. Die Mädchen sind
Schülerinnen an einem typischen deutschen Gymnasium (college prep high school). Beide sind
in der zwölften Klasse. Während der Mittagspause essen sie nie am Campus. Während der
Mittagspause essen sie in einem Café. Das Café ist nur fünf Minuten zu Fuß von der Schule.
Lisa sagt: „Wir sind gute Freunde. Ja?“ Susan antwortet: „Ja! Wir sind gute Freunde.“ Lisa
fragt: „Was hältst du von Holger?“ Susan antwortet: „Holger ist süß. Ich mag ihn sehr. Ich
finde ihn sehr nett.“ Lisa fragt dann: „Was hältst du von Hans?“ Susan antworted: „Hans ist
nett. Er ist ein bisschen doof. Aber ich mag ihn.“ „Was hältst du von Paul?“ fragt Lisa. Susan
sagt: „Ich finde Paul süß. er sieht sehr gut aus. Manchmal glaube ich, dass ich ihn liebe. Ich
finde ihn ganz nett.“ Dann fragt Lisa: „Was hältst du von Helmut?“ Susan sagt: „Er nervt mich.
Er ist blöd. Ich hasse ihn. Ich verstehe ihn nicht!“ Lisa sagt: „Das ist gut, denn ich liebe Helmut.
Er liebt mich auch. Ich glaube, er versteht mich. Aber er ist sehr schüchtern.“ Susan sieht Lisa
sehr böse an. Sie sagt: „Das kann nicht sein! Helmut liebt mich. Er versteht mich. Er hat mir
gestern gesagt, dass er mich liebt. Du bist nicht meine Freundin.“ Lisa sagt sehr laut: „Er hat
mir letzte Woche gesagt, dass er mich liebt. Er versteht mich. Er versteht dich nicht. Er hat
nicht gelogen. Du lügst!“ Beide Mädchen stehen auf und gehen zu Fuß zur Schule. Sie reden
nicht miteinander. Sie sehen Helmut, als sie bei der Schule ankommen. Er umarmt und küsst
ein anderes Mädchen. Sie hören was er zu ihr sagt: „Niemand versteht dich. Aber ich verstehe
dich. Ich liebe dich.“ Lisa und Susan gehen in die Schule. Sie sind beide sauer. Beide fragen:
„Was hältst du von Helmut?“ Beide antworten: „Er ist ein Schwein.“ Sie umarmen sich und
lachen. Lisa sagt: „Morgen planen wir, wie wir Rache nehmen können.“ Susan sagt: „Rache!
Rache ist süß.“
Geschichte 31





der Stundenplan, “e = the class
schedule
hasse (hassen) = hate
Schade! = Too bad!/What a
pity!/Bummer!
o Das ist schade. = It’s a pity
o Es ist schade. = It’s a pity.
o Wie schade! = What a pity!
o schade um = too bad about
anstatt = instead of
dürfen = may/be permitted/be
allowed







o ich darf
o du darfst
o er/sie/es darf
dies- = this/these
lösen = to solve
Wie bitte? = I beg your
pardon?/Come again?
zeigt auf (aufzeigen) = points at
überrascht = surprised
großartig = awesome
zur selben Zeit wie ich = same time
as I
Die Stundenpläne
Während der Mittagspause schaut ein Junge seinen neuen Stundenplan an. Der Junge heißt
Rudolf Elch. Er wollte Deutsch lernen, aber auf dem Stundenplan gibt es kein Deutsch. Anstatt
Deutsch gibt es Spanisch. Er denkt: „Ich liebe Deutsch. Ich hasse Spanisch. Warum dark ich
nicht Deutsch lernen?“ Er wollte Geschichte lernen. Aber es gibt kein Geschichte auf dem
Stundenplan. Anstatt Geschichte hat er Bio (Biologie). Er denkt: „Ich hasse Bio.“ Er wollt
Mathe lernen, aber es gibt kein Mathe auf dem Stundenplan. Anstatt Mathe hat er Chemie. Er
ist sauer. Sein Freund Peter kommt vorbei. Er fragt: „Was ist los? Bist du böse auf
etwas?“ „Ja, ich bin böse auf diesen blöden Stundenplan,“ sagt Rudolf. „Ich verstehe nicht,
warum ich diese doofen Fächer habe. Es ist schade, dass ich diese Fächer habe. Ich hasse
die Fächer.“ Rudolf gibt Peter den Stundenplan und sagt: „Was hältst du von meinem
Stundenplan?“ Peter lacht und sagt: „Ich verstehe, warum du den Stundenplan hasst. Das ist
nicht dien Stundenplan. Das ist Sigrid Rothers Stundenplan. Was hältst du von ihrem
Stundenplan? Warum hast du Sigrids Stundenplan?“ „Gib mir den Stundenplan,“ sagt Rudolf.
Rudolf liest den Namen auf dem Stundenplan und wird rot. Er lächelt und sagt: „Ich finde ihren
Stundenplan super.“ Rudolf lächelt wieder und sagt: „Sigrid ist ein süßes Mädchen. Ich mag
sie. Schade, dass ich mit ihr reden muss.“ Sigrid hat auch Mittagspause. Rudolf steht auf und
setzt sich neben Sigrid. Er fragt sie: „Was hältst du von deinem Stundenplan?“ Sie runzelt die
Stirn und sagt: „Ich verstehe meinen Stundenplan nicht. Alle meine Fächer sind falsch. Ich
hasse meine Fächer.“ Rudolf sagt: „Schade um deinen Stundenplan, aber ich kann dein
Problem lösen.“ „Wie bitte?“ sagt Sigrid. Rudolf gibt ihr den Stundenplan und zeigt auf ihren
Namen. Sie ist überrascht und wir rot. Sigrid sagt: „Du bist großartig. Das ist mein
Stundenplan. Er sieht gut aus.“ Sie schaut Rudolf an und sagt: „Du bist süß“ und sie küsst ihn
auf die Wange. „Was hältst du von deinem Stundenplan?“ fragt Sigrid. Rudolf sagt: „Ich weiß
nicht. Ich habe ihn noch nicht gesehen.“ Sigrid macht ihre Handtasche auf und gibt Rudolf
seinen Stundenplan. Beide schauen Rudolfs Stundenplan an. Sigrid sagt: „Oh, prima! Du hast
Mittagspause zur selben Zeit wie ich. Können wir jeden Tag zusammen sitzen?“ Rudolf lächelt
und sagt: „Du bist süß. Ich will mit dir sitzen.“
Geschichte 32-1 (4.5)









Erdkunde = geography

das Pausenbrot = sandwich at

break

nervös = nervous
denkt an = thinks about

das Frühstück = the breakfast

einigen = a few/some

leise = quiet
der Orangensaft = the orange juice
fährt zurück = drives back
Leon ist hungrig
manche = some
wartet auf = waits on
greift ihn beim Ohr = grabs him by
the ear
der Trottel, - = fool/dope
das Büro = the office
wirst du jeden Tag in mein Büro
kriechen müssen = you’ll have to
crawl into my office every day
Es ist neun Uhr morgens und Leon sitzt im Erdkundeunterricht. Er denkt nicht an Erdkunde, er
denkt an Frühstück. Er hat kein Frühstück gegessen und er ist sehr hungrig. Er will sein
Pausenbrot essen. Er will nicht auf die Mittagspause warten, um zu essen. Er will jetzt sein
Pausenbrot essen, aber er hat kein Pausenbrot. Er ist hungrig und er findet Erdkunde sehr
langweilig. Er denkt: „Ich werde mein Pausenbrot bei McDonalds essen.“ Er sagt zu einigen
Schülern, dass er zu McDonalds fährt. Dann kriecht er zur Tür. Er kriecht sehr langsam und
leise. Er ist sehr nervös, aber er ist sehr hungrig. Während er kriecht, schreibt die Lehrerin viel
an die Tafel. Alle Schüler sehen ihn aus dem Klassenzimmer kriechen, aber die Lehrerin sieht
ihn nicht. Leon geht zum Parkplatz und fährt zu McDonalds. Er ist nicht mehr nervös. Er isst
einen Frühstücks=Burrito und trinkt Orangensaft und denkt: „Bei McDonalds zu essen ist besser
als im Erdkundeunterricht zu sitzen.“ Er ist nicht mehr hungrig, ist glücklich und fährt zurück zur
Schule. Er denkt: „McDonalds Burritos sind besser als mein normales Pausenbrot.“ Während
Leon bei McDonalds ist, will die Lehrerin Leon eine Frage stellen (ask a question), aber Leon ist
nicht im Klassenzimmer. Manche Schüler sagen ihr, dass Leon zu McDonalds gefahren ist.
Die Lehrerin ist sauer und ruft den Direktor an. Der Direktor kommt ins Klassenzimmer und
setzt sich auf Leons Stuhl. Der Direktor wartet auf Leon. Der Direktor ist nicht nervös. Er ist
sauer. Leon kommt von McDonalds zurück. Er geht zum Klassenzimmer. Er macht die Tür
sehr langsam auf und kriecht in das Klassenzimmer. Er ist sehr nervös, aber er ist nicht mehr
hungrig. Die Lehrerin schreibt viel an die Tafel und unterrichtet Erdkunde. Sie sieht nicht, dass
Leon ins Klassenzimmer kriecht. Leon kommt bei seinem Stuhl an und stößt mit dem Kopf
gegen das Bein des Direktors. Leon sieht den Direktor und ist schockiert. Leon schreit sehr
laut und will wegrennen. Aber der Direktor greift ihn beim Ohr und sagt: „Komm mit mir, du
Trottel! Für den nächsten Monat wirst du jeden Tag in mein Büro kriechen müssen.“
Geschichte 32-2
Leon ist hungrig gewesen
Es ist neun Uhr morgens gewesen und Leon war im Erdkundeunterricht. Er hat nicht an
Erdkunde gedacht, er hat an Frühstück gedacht. Er hat kein Frühstück gegessen und er ist
sehr hungrig gewesen. Er wollte sein Pausenbrot essen. Er wollte nicht auf die Mittagspause
warten, um zu essen. Er wollte jetzt sein Pausenbrot essen, aber er hatte kein Pausenbrot. Er
ist hungrig gewesen und er hat Erdkunde sehr langweilig gefunden. Er hat gedacht: „Ich werde
mein Pausenbrot bei McDonalds essen.“ Er hat zu einigen Schülern gesagt, dass er zu
McDonalds fährt. Dann ist er zur Tür gekrochen. Er ist sehr langsam und leise gekrochen. Er
ist sehr nervös gewesen, aber er war sehr hungrig. Während er gekrochen ist, hat die Lehrerin
viel an die Tafel geschrieben. Alle Schüler haben ihn aus dem Klassenzimmer kriechen sehen,
aber die Lehrerin hat ihn nicht gesehen. Leon ist zum Parkplatz gegangen und ist zu
McDonalds gefahren. Er ist nicht mehr nervös gewesen. Er hat einen Frühstücks-Burrito
gegessen und hat Orangensaft getrunken und hat gedacht: „Bei McDonalds zu essen ist besser
als im Erdkundeunterricht zu sitzen.“ Er war nicht mehr hungrig, war glücklich und ist zurück
zur Schule gefahren. Er hat gedacht: „McDonalds Burritos sind besser als mein normales
Pausenbrot.“ Während Leon bei McDonalds gewesen ist, wollte die Lehrerin Leon eine Frage
stellen, aber Leon ist nicht im Klassenzimmer gewesen. Manche Schüler haben ihr gesagt,
dass Leon zu McDonalds gefahren ist. Die Lehrerin war sauer und hat den Direktor angerufen.
Der Direktor ist ins Klassenzimmer gekommen und hat sich auf Leons Stuhl gesetzt. Der
Direktor hat auf Leon gewartet. Der Direktor ist nicht nervös gewesen. Er war sauer. Leon ist
von McDonalds zurückgekommen. Er ist zum Klassenzimmer gekommen. Er hat die Tür sehr
langsam aufgemacht und ist in das Klassenzimmer gekrochen. Er ist sehr nervös gewesen,
aber er war nicht mehr hungrig. Die Lehrerin hat viel an die Tafel geschrieben und hat
Erdkunde unterrichtet. Sie hat nicht gesehen, dass Leon ins Klassenzimmer gekrochen ist.
Leon ist bei seinem Stuhl angekommen und hat mit dem Kopf gegen das Bein des Direktors
gestoßen. Leon hat den Direktor gesehen und ist schockiert gewesen. Leon hatt sehr laut
geschrien und wollte wegrennen. Aber der Direktor hat ihn beim Ohr gegriffen und hat gesagt:
„Komm mit mir, du Trottel! Für den nächsten Monat wirst du jeden Tag in mein Büro kriechen
müssen.“
Geschichte 33
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außer dir = except for you
der Trottel = the fool
einsam = lonely
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braucht (brauchen) = to need
die Hundeleine = the leash
der Himmel = the sky/heaven
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er ist verliebt = He is in love
stolpert (stolpern) = to stumble
blutet (bluten) = to bleed
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beschnuppert (beschnuppern) = to
sniff
hatte geschlafen und geträumt = had
been sleeping and dreaming
Der Junge ohne Freunde
Es ist Samstag. Ein Junge schläft. Er wacht auf und er ist einsam. Er weint. Der Junge sagt:
„Ich bin nicht gut ind der Schule. Ich bin nicht gut in Sport. Ich kann nicht singen und tanzen.
Ich habe kein Auto. Ich habe keine Freundin und ich habe keine Freunde. Ich bin so ein
Trottel.“ Sein Hund kommt zu ihm. Der Hund heißt Wolf. Wolf ist ein Deutscher Schäferhund.
Der Junge sagt: „Außer dir habe ich keine Freunde. Du bist ein guter Freund.“ Wolf ist sehr
intelligent. Wolf denkt: „Ich bin ein Chick Magnet. Vielleicht findet er eine Freundin, wenn wir
spazieren gehen. Er braucht eine Freundin. Außer mir hat er keinen Freund.“ Wolf bringt die
Hundeleine. Sie gehen dann in einem Park spazieren. Es ist ein schöner Tag. Die Sonne
scheint und der Himmel ist blau. Aber der Junge weint und sagt zum Hund: „Außer dir habe ich
keinen Freund.“ Plötzlich sieht der Junge eine schöne junge Frau. Sie geht zuch spazieren.
Sie hat einen kleinen Hund. Ihr Hund ist ein kleiner, weißer Pudel. Die Frau sieht den Jungen
und grüßt ihn. Sie lächelt. Der Junge denkt, dass sie wunderschön ist. Er ist verliebt. Wolf
denkt, dass der Pudel wunderschön ist. Der Schäferhund ist auch verliebt. Der Junge und die
Frau gehen spazieren. Beide lächeln und reden. Aber der Junge stolpert und fällt. Er schlägt
sein Nase auf den Boden. Seine Nase tut sehr weh. Er schreit „Autsch!“ Seine Nase blutet.
Die schöne Frau sagt zum Jungen. „Du bist so ein Trottel.“ Sie dreht sich um und geht weg.
Der Junge weint und sagt: „Ich bin so ein Trottel.“ Der Schäferhund denkt: „Der Junge ist so ein
Trottel.“ Wolf rennt weg. Er rennt zur schönen Frau und beschnuppert den kleinen Pudel. Die
Frau sagt hallo zum Schäferhund und küsst ihn. Der Junge sitzt auf dem Boden und weint, als
die Frau und die Hunde weggehen. Dann wacht der Junge auf. Er sitzt neben seiner Freundin
bei einer Party. Sein Kopf ist auf ihrer Schulter. Er hatte geschlafen und geträumt. Er hat viele
Freunde auf der Party. Er lächelt und gähnt. Die Party ist langweilig, aber er ist glücklich.
Geschichte 34
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die Bäckerei, en = the bakery
der Bäcker, - = the baker
der Berliner = German pastry,
similar to jelly-filled doughnut
die Torte, n = the torte, rich
multilayer cake
der Apfelstrudel = apple pie with
think layers of crust
fragt dann nach = then asks for
das Plätzchen, - = the cookie
der Keks, e = the cookie
die Schokoladentorte = chocolate
torte
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nichts = nothing
He! = Hey!
warte mal = wait a moment/hold up
etwas = something
anschreit (anschreien) = to
scream/yell at
lecker = delicious
bestelle (bestellen) = to order
sobald = as soon as
treffe (treffen) = (here) to strike
Petra und der Bäcker
Petra ist hungrig. Sie geht zu einer Bäckerei. Sie will einen Berliner haben. Sie sagt zum
Bäcker: „Ich möchte einen Berliner.“ Der Bäcker sagt: „Wir habe keine Berliner mehr.“ Sie
sagt: „Ich will aber einen Berliner.“ Er sagt: „Es tut mir Leid. Wir haben keine Berliner.“ Petra
will dann ein Stück Apfelstrudel. Sie sagt: „Ich möchte ein Stück Apfelstrudel.“ Der Bäcker
sagt: „Es tut mir Leid, aber wir haben keinen Apfelstrudel.“ Sie fragt dann nach drei Plätzchen.
Der Bäcker sagt: „Tut mir Leid, wir haben keine Plätzchen, aber wir haben Schokoladentorte.
Wollen Sie ein Stück Schokoladentorte?“ Petra will keine Schokoladentorte. Sie ist hungrig
und sauer. Sie sagt: „Du bist ein schlechter Bäcker.“ Deine Bäckerei hat nichts und du bist ein
Trottel.“ Sie dreht sich um und will weggehen. Der Bäcker ist nun sehr sauer. Der Bäcker
nimmt ein Stück Schokoladentorte und ruft: „He Mädchen! Warte mal, ich habe etwas für
dich.“ Petra dreht sich um und schreit: „Du bist ein hässlicher Trottel.“ Der Bäcker wirft ein
Stück Torte auf sie. Ihr Mund ist auf, weil sie den Bäcker anschreit. Das Stück Torte fliegt in
ihren Mund. sie macht die Augen weit auf. Die Torte ist lecker! Sie isst das Stück Torte, leckt
sich ihre Lippen und sagt: „Danke für das Stück Torte. Die Torte ist sehr gut. Ich kommen
morgen wieder. Morgen bestelle ich Kaffee und Torte. Bis morgen. Tschüss. Der Bäcker
lächelt sehr freundlich, aber er ist immer noch sauer. Er denkt: „Sobald sie morgen ankommt,
werfe ich ein Stück Schokoladentorte auf sie. Aber morgen treffe ich sie nicht in den Mund. Ich
treffe sie auf die Nase. Das wird Spaß machen.“ Dann ruft er sehr freundlich: „Bis morgen,
süßes Mädchen.“
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