Short Stories, German 1.0 Reader, by Gerhard Maroscher Geschichte 1 der Junge = the boy setzt sich (sich setzen) = to sit (action of sitting) der Mann = the man auf den Stuhl = on the chair das Mädchen = the girl auf das Sofa = on the Sofa die Frau = the woman ist auf dem Fußboden = is on the floor der Hund = the dog hebt den Hund auf = picks up the dog steht…auf (aufstehen) = to stand up auf den Fußboden = on the floor stellt (stellen) = to put, place Steht auf und setzt sich Der Mann steht auf. Der Mann setzt sich auf den Stuhl. Der Junge steht auf. Der Junge setzt sich auf das Sofa. Das Mädchen steht auf. Das Mädchen setzt sich auf das Sofa. Die Frau steht auf. Die Frau setzt sich auf das Sofa. Der Hund ist auf dem Fußboden. Der Hund steht auf. Der Hund setzt sich auf das Sofa. Die Frau steht auf. Die Frau hebt den Hund auf. Die Frau stellt den Hund auf den Fußboden. Die Frau setzt sich auf das Sofa. Geschichte 2 der Stuhl, “e = the chair, s zu dem = zum = to the geht (gehen) = to go/walk geht zum = goes/walks to the geht zum Stuhl = walks/goes to the chair springt (springen) = to jump springt auf = jumps on setzt sich auf = sits on in der Ecke = in the corner der Tisch = the table der Schreibtisch = the desk neben dem Schreibtisch = beside the desk geht kaputt = breaks Alle fallen auf den Fußboden. = All of them fall on the floor. lacht nicht = doesn’t laugh Der Mann lacht Der Mann steht auf. Der Mann geht zum Stuhl in der Ecke. Er (he) setzt sich auf den Stuhl. Der Junge steht auf. Der Junge geht zum Tisch. Er (he) stellt den Tisch auf den Schreibtisch. Der Junge springt auf den Schreibtisch. Der Junge springt auf den Tisch. Der Junge setzt sich auf den Tisch. Das Mädchen steht auf. Das Mädchen geht zum Stuhl neben dem Schreibtisch. Das Mädchen stellt den Stuhl auf den Tisch. Das Mädchen springt auf den Schreibtisch. Das Mädchen springt auf den Tisch. Das Mädchen setzt sich auf den Stuhl. Der Hund steht auf. Der Hund springt auf den Schreibtisch. Der Hund springt auf den Tisch. Der Hund springt auf das Mädchen und (and) küsst (kisses) das Mädchen. Der Schreibtisch geht kaputt. Der Tisch geht kaputt. Alle fallen auf den Fußboden. Der Mann lacht. Der Junge lacht nicht. Das Mädchen lacht nicht und der Hund lacht nicht. Geschichte 3 der Tisch, e = the table, s der Fußboden, - = the floor der Schreibtisch = the desk sagt (sagen) = to say und = and plötzlich = suddenly ist = is die Maus, ‘’er = the mouse die Katze, n = the cat, s rennt weg = runs away neben = beside Der Junge, der Hund und der Zauberstab Der Junge steht auf und geht zum Schreibtisch. Der Schreibtisch ist groß (big). Der Schreibtisch ist neben dem Tisch. Der Tisch ist groß. Der Stuhl ist vor (in front of) dem Schreibtisch. Auf dem Schreibtisch ist ein (a) Zauberstab (magic wand). Der Junge setzt sich auf den Stuhl und hält (holds) den Zauberstab. Der Hund steht auf und geht zum Tisch. Der Hund springt auf den Tisch. Der Hund setzt sich. Der Hund steht auf und der Hund springt auf den Fußboden. Der Hund geht zum Schreibtisch. Der Hund springt auf den Schreibtisch und setzt sich. Der Junge hält den Zauberstab und sagt: “Hund ist Katze.” Plötzlich ist der Hund eine (a) große (big) Katze. Die Katze sagt: “Miau.” Die Katze nimmt (takes) den Zauberstab und sagt: “Miau, Miau, Miau.” Plötzlich ist der Junge eine Maus. Die Maus rennt weg. Die Katze lacht. Die Katze sagt: “Miau, Miau, Miau!” Plötzlich ist die Katze ein (a) Hund. Der Hund hält den Zauberstab und sagt: “Bau, wau.” Plötzlich ist die Maus ein Junge. Der Junge geht zum Schreibtisch und küsst den Hund. Der Junge ist dankbar (thankful). Geschichte 4 schaut…an (anschauen) = to look at zeigt auf… (zeigen auf) = to point at Der Mann, die Frau und der Hund Der Mann schaut den Hund an. Der Hund schaut den Mann an. Der Mann zeigt auf den Hund. Der Hund steht auf. Der Mann zeigt auf den Schreibtisch. Der Hund geht zum Schreibtisch. Der Hund springt auf den Schreibtisch. Der Hund setzt sich auf den Schreibtisch. Der Mann schaut den Hund an. Der Hund schaut den Mann an. Der Mann zeigt auf den Hund. Der Hund steht auf. Der Mann zeight auf den Stuhl. Der Hund springt auf den Fußboden. Der Hund geht zum Stuhl und springt auf den Stuhl. Der Mann schaut den Hund an. Der Hund schaut den mann an. Der Mann zeigt auf den Hund. Der Hund steht auf. Der Mann zeigt auf den Tisch. Der Hund springt auf den Fußboden. Der Hund geht zum Tisch. Der Hund springt auf den Tisch. Der Hund setzt sich auf den Tisch. Der Mann schaut die Frau an. Die Frau schaut die Mann an. Der Mann zeigt auf die Frau. Die Frau steht nicht auf. Der Mann zeigt auf den Schreibtisch. Die Frau geht nicht zum Schreibtisch. Der Mann zeigt auf den Tisch. Dier Frau steht nicht auf. Die Frau geht nicht zum Tisch. Die Frau schaut den Mann an und lacht. Geschichte 5 fasst…an (anfassen) = to touch beißt (beißen) = to bite der Hase, n = the rabbit, s hat Angst vor dem Hase = is afraid of the rabbit langsam = slow(ly) schnell = fast, quickly Der Hund, das Mädchen und der Hase Der Hase schaut den Hund an. Der Hund steht auf und schaut den Hasen an. Der Hund knurrt (snarls). Der Hund geht schnell zum Hasen. Der Hase geht schnell zum Schreibtisch. Der Hase springt auf den Schreibtisch. Der Hase setzt sich auf den Schreibtisch. Der Hund geht schnell zum Schreibtisch und springt auf den Schreibtisch. Der Hase schaut den Hund an und der Hund schaut den Hasen an. Der Hund knurrt (snarls). Der Hund fasst den Hasen an. Der Hase beißt den Hund. Der Hund weint (cries). Der Hund geht schnell zum Mädchen. Der Hund fasst das Mädchen an. Der Hund zeigt auf den Hasen. Der Hund hat Angst vor dem Hasen. Der Hase schaut das Mädchen an. Der Hase schaut den Hund an. Der Hase geht langsam zum Mädchen und zum Hund. Der Hund springt auf das Mädchen. Das Mädchen hält (holds) den Hund. Der Hund zeigt auf den Hasen. Der Hase schaut das Mädchen an. Der Hase schaut den Hund an. Das Mädchen schaut den Hasen an. Der Hase fasst das Mädchen an. Das Mädchen geht schnell zum Stuhl und springt auf den Stuhl mit (with) dem Hund. Das Mädchen schreit (screams). Der Hase schaut das Mädchen an und lacht. Geschichte 6 die Tafel, n = black-/white-board, s die Wand, ..e = wall, s die Tür, en = door, s zur = zu + der = to the geht zur Tafel = goes/walks to the board geht zur Wand = goes/walks to the wall geht zur Tür = goes/walks to the door schreibt an (schreiben) = to write on macht die Tür auf (aufmachen)= to open the door geht hinaus (hinausgehen) = to go/walk outside Der Hund geht zur Tür Der Junge steht auf. Der Junge geht langsam zur Tafel. Der Junge schaut die Tafel an. Der Junge fasst die Tafel an. Der Junge fasst nicht die Wand an. Der Junge schreibt an die Tafel. Das Mädchen geht langsam zur Wand. Das Mädchen schaut die Wand an. Das Mädchen fasst die Wand an. Das Mädchen fasst nicht die Tafel an. Das Mädchen schreibt an die Wand. Der Hund geht schnell zur Tür. Der Hund schaut die Tür an. Der Hund schaut das Mädchen an und fasst die Tür an. Der Hund fasst die Tür an und schaut die Tür an. Der Hund springt, fasst die Tür an und schaut die Tür an. Das Mädchen geht schnell zur Tür und fasst die Tür an. Das Mädchen macht die Tür auf. Der Hund geht schnell hinaus und rennt (runs) zum Gras (grass). Geschichte 7 der langsame Hase = the slow rabbit der schnelle Hase = the fast/quick rabbit dreht sich um (sich umdrehen) = to turn around geht zum Stuhl = goes/walk to the chair geht zum Schreibtisch = goes/walks to the desk er = he Geh weg! = Go away! nicht = not Der langsame Hase und der schnelle Hase Der langsame Hase steht auf. Der langsame Hase schaut den schnellen Hasen an. Der langsame Hase zeigt auf die Tür. Der langsame Hase sagt (says) “Geh weg!” Der schnelle Hase geht nicht zur Tür. Der langsame Hase geht zur Tür. Der langsame Hase macht die Tür auf. Der langsame Hase schaut den schnellen Hasen an und zeigt auf die Tür. Er sagt, “Geh weg!” Der schnelle Hase geht nicht weg. Der langsame Hase geht langsam zum Schreibtisch. Der schnelle Hase geht schnell zu Schreibtisch. Der schnelle Hase geht schnell zum Stuhl. Der schnelle Hase springt schnell auf den Stuhl. Der schnelle Hase dreht sich um. er schaut den Computer an. Er tippt (types) schnell. Er findet (finds) eine Website. Die Website ist “Farmer Brown’s Lettuce Patch.” Der langsame Hase geht langsam zum Stuhl Der langsame Hase springt auf den Stuhl. Der langsame Hase ist auf dem Stuhl. Der schnelle Hase ist auch (also) auf dem Stuhl. Der langsame Hase dreht sich um. Der schaut den schnellen Hasen an und knurrt (snarls). Der schnelle Hase dreht sich schnell um und springt auf den Fußbdoen und geht weg. Der langsame Hase dreht sich um. Er schaut den Computer an. Er tippt langsam am Computer. Er findet eine “Giant German Rabbits” Website. Geschichte 8 geht zum Tisch = toes/walks to the table andere = other ist auf dem Fußboden = is on the floor nicht – not der Schrank, “e = the closet/wardrobe geht weg (weggehen) = to go away das Klassenzimmer, - = the classroom macht...zu (zumachen) = to close Buh! = Boo! aus dem Schrank = out of the closet schreit (schreien) = to scream lacht (lachen) = to laugh Im Schrank Der schnelle Hase ist im Klassenzimmer. Der schnelle Hase ist auf dem Fußboden. Der andere Hase ist im Klassenzimmer. Der andere Hase ist auf dem Fußboden. Der schnelle Hase geht zum Tisch. Der andere Hase geht nicht zum Tisch. Der schnelle hase springt auf den Tisch. Der ander Hase ist auf dem Fußboden. Der schnelle Hase springt dann (then) auf den Fußboden. Der schnelle Hase geht zum Schreibtisch. Der ander Hase geht nicht zum Schreibtisch. Der schnelle Hase springt auf den Schreibtisch. Der andere Hase springt nicht auf den Schreibtisch. Der andere Hase geht zur Tür. Der andere Hase geht weg. Der schnelle Hase springt auf den Fußbdoen. Der schnelle Hase geht schnell zum Schrank. Der schnelle Hase geht in dem Schrank. Der schnelle Hase macht die Schranktür zu und wartet (waits). Der andere Hase kommt ins Zimmer. Der andere Hase geht langsam zum Schrank. Der andere Hase macht die Schranktür auf. Der andere Hase geht in den Schrank. Es ist dunkel (it is dark) im Schrank. Der schnelle Hase sagt, “Buh!” Der andere Hase schreit. Der andere Hase dreht sich schnell um und springt aus dem Schrank. Der schnelle Hase lacht. Geschichte 9 sagt (sagen) = to say nein = no ja = yes spring auf… = to jump on Du bist nicht = you are not Du bist böse = you are bad Autsch! = Ouch! Der Mann, der Hund und der Hase Der Mann schaut den Hund an. Der Mann zeigt auf den Tisch. Der Mann sagt: “Spring auf den Tisch!” Der Hund schaut den Mann an und sagt: “Nein!” Der Hund dreht sich um. Der Mann schaut den Hasen an. Der Mann zeigt auf den Tisch. Der Mann sagt: “Spring auf den Tisch!” Der Hase sagt: “Ja,” und springt auf den Tisch. Der Mann schaut den Hund an. Der Mann zeigt auf den Stuhl. Der Mann sagt: “Spring auf den Stuhl!” Der Hund sagt: “Nein,” und dreht sich um. Der Mann schaut den Hasen an. Der Mann zeigt auf den Stuhl. Der Mann sagt: “Spring auf den Stuhl!” Der Hase sagt: “Ja,” und springt auf den Stuhl. Der Mann schaut den Hund an und sagt: “Böser Hund. Du bist nicht dumm. Du bist böse.” Der Mann schaut den Hasen an und sagt: “Guter (good) Hase.” Der Mann schaut den Hasen an und zeigt auf den Hund. Der Mann sagt: “Spring auf den Hund!” Der Hase sagt: “Ja,” und springt auf den Hund. Der Hund sagt: “Autsch!” Der Hase setzt sich auf den Hund und lacht. Der Hund lacht nicht. Geschichte 9-1 hat…angeschaut = looked at hat…gesagt = said hat…gezeigt = pointed hat auf…gezeigt = pointed at hat sich umgedreht = turned around ist…gesprungen = jumped hat sich auf…gesetzt = sat on hat…gelacht = laughed du = you bist = are Der Mann, der Hund und der Hase Der Mann hat den Hund angeschaut. Der Mann hat auf den Tisch gezeigt. Der Mann hat gesagt: “Spring auf den Tisch!” Der Hund hat den Mann angeschaut und hat gesagt: “Nein!” Der Hund hat sich umgedreht. Der Mann hat den Hase angeschaut. Der Mann hat auf den Tisch gezeigt. Der Mann hat gesagt: “Spring auf den Tisch!” Der hase hat “Ja” gesagt und ist auf den Tisch gesprungen. Der Mann hat den Hund angeschaut. Der Mann hat auf den Stuhl gezeigt. Der Mann hat gesagt: “Spring auf den Stuhl!” Der Hund hat “Nein” gesagt und hat sich umgedreht. Der Mann hat den Hasen angeschaut. Der Mann hat auf den Stuhl gezeigt. Der Mann hat gesagt: “Spring auf den Stuhl!” Der Hase hat “Ja” gesagt und ist auf den Stuhl gesprungen. Der Mann hat den Hund angeschaut und hat gesagt: “Böser Hund. Du bist nicht dumm. Du bist böse.” Der Mann hat den Hasen angeschaut und hat gesagt: “Guter Hase.” Der Mann hat den Hasen angeschaut und hat auf den Hund gezeigt. Der Mann hat gesagt: “Spring auf den Hund!” Der Hase hat “Ja” gesagt und ist auf den Hund gesprungen. Der Hund hat “Autsch!” gesagt. Der Hase hat sich auf den Hund gesetzt und hat gelacht. Der Hund hat nicht gelacht. Geschichte 10 das Fräulein = Miss (unmarried woman) die Schachtel, n = the box, es der Frosch, ‘’e = the frog, s nimmt (nehmen) = to take mit = with mit dem + neuter/masc. noun die Poolnudel = pool noodle mit der Poolnudel = with the pool noodle schlägt (schlagen) = to hit Herr = Mr. macht…auf (aufmachen) = to open liebt (lieben) = to love küsst (küssen) to kiss sauer = angry/mad ein Gummihuhn = a rubber chicken anderen = other macht…zu (zumachen) = to close Fräulein Piggy, Herr Hase und Frau Frosch Fräulein Piggy ist in der Schachtel. Herr Hase kommt und macht die Schachtel auf. Herr Hase geht mit Fräulein Piggy zum Schreibtisch. Sie (they) haben eine Party auf dem Schreibtisch. Fräulein Piggy tanzt (dances) mit dem Hasen. Fräulein Piggy liebt den Hasen. Frau (Ms.) Frosch kommt (comes) zu der party. Frau Frosch liebt den Hasen. Frau Frosch sagt: “Hallo Hase.” Frau Frosch küsst den Hasen. Fräulein Piggy ist sauer. Fraulein Piggy geht zum Schrank. Fräulein Piggy macht den Schrank auf und geht in den Schrank. Sie nimmt ein Gummihuhn. Fräulein Piggy geht zum Schreibtisch mit dem Gummihuhn. Fräulein Piggy schlägt Frau Frosch mit dem Gummihuhn. Frau Frosch sagt: “Autsch.” Frau Frosch geht zu einem anderen Schrank. Sie (she) macht den Schrank auf. Sie (she) nimmt eine Poolnudel. Sie geht mit der Poolnudel zum Schreibtisch. Sie schlägt Fräulein Piggy mit der Poolnudel. Fräulein Piggy ist sauer. Fräulein Piggy geht zur Schachtel. Fräulein Piggy macht die Schachtel zu. Sie nimmt die Schachtel und schlägt Frau Frosch mit der Schachtel und mit dem Gummihuhn. Frau Frosch rennt weg. Fräulein Piggy tanzt mit dem Hasen und küsst den Hasen. Geschichte 11 tot = dead frisst (fressen) = to eat (used for animals) fährt (fahren) = to ride/drive glücklich der Motorroller = the motor scooter fährt mit einem Motorroller = rides a motor scooter Herr Frosch und Fräulein Piggy Fräulein Piggy hat (has) eine Schuhschachtel (shoebox). Fräulein Piggy hat eine Fliegenklatsche (fly swatter). Fräulein Piggy schaut eine Fliege (fly) an. Fräulein Piggy nimmt die Fliegenklatsche und schlägt die Fliege. Die Fliege ist tot. Fräulein Piggy macht die Schachtel auf. Sie (she) steckt (puts) die Fliege in die Schachtel. Sie macht die Schachtel zu. Fräulein Piggy schaut eine andere Fliege an. Sie (she) nimmt die Fliegenklatsche und schlägt die Fliege. die Fliege ist tot. Fräulein Piggy macht die Schachtel auf. Sie (she) steckt (puts) die Fliege in die Schachtel. Sie macht die Schachtel zu. Fräulein Piggy schaut vier Fliegen (four flies) an. Miss Piggy nimmt die Fliegenklatsche. Fräulein Piggy schlägt vier Fliegen. die Fliegen sind (are) tot. Fräuleine Piggy macht die Schachtel auf. Sie steckt die Fliegen in die Schachtel. Sie macht die Schachtel zu. Fräulein Piggy nimmt die Schachtel und fährt mit einem Motorroller zum Frosch. Fräulein Piggy gibt (gives) dem Frosch die Schachtel. Herr Frosch nimmt die Schachtel. Er macht die Schachtel auf. Der Frosch schaut die Fliegen an. Der Frosch sagt: “Danke! “ (thanks) Herr Frosch frisst die Fliegen. Herr Frosch rülpst (burps). Herr Frosch küsst Fräulein Piggy. Fräulein Piggy ist glücklich. Geschichte 12 das Blatt Papier = the sheet of paper der Bleistift, e = the pencil, s der Kuli, s = the (ballpoint) pen, s der Stift, e = pen/pencil, s seine Freunde = his friends Komm mit mir! = Come with me! lächelt (lächeln) = to smile etwas Schönes auf mich = something pretty on me geht zum Mülleimer = goes to the trashcan in den Mülleimer = into the trashcan ist im Mülleimer = is in the trashcan fällt (fallen) = to fall weint (weinen) = to cry Das Blatt Papier und seine Freunde Das Blatt Papier liegt auf (is lying on) dem Schreibtisch. Das Blatt Papier steht auf. Das Blatt Papier geht zum Bleistift. Das Blatt Papier schaut den Bleistift an und sagt: “Komm mit mir!” Der Bleistift sagt: “Nein!” Das Blatt Papier geht zum Kuli und schaut den Kuli an und sagt zum Kuli: “Komm mit mir!” Der Kuli sagt: “Nein!” Das Blatt papier ist traurig (sad). Das Blatt Papier geht zum Stift. Der Stift ist rot (red) und groß (big). Das Blatt Papier schaut den Stift an und sagt: “Komm mit mir!” Der Stift lächelt und sagt: “Ja,” und geht zum Blatt Papier. Das Blatt Papier lächelt. Das blatt Papier sagt: “Herr Stift, bitte (please) zeichne (draw) etwas Schönes auf mich.” Der Stift zeichnet (draws) eine schöne (pretty) Blume (flower) und einen schönen Vogel (bird). Das Blatt Papier ist glücklich. Ein Mann geht zum Schreibtisch und nimmt das Blatt Papier. Er geht mit dem Blatt Papier zum Mülleimer. Er wirft (throws) das Blatt Papier in den Mülleimer. Das Blatt Papier fällt in den Mülleimer. Das Blatt Papier is im Mülleimer und weint. Der Mülleimer ist traurig (sad). Der Mülleimer geht zum Schreibtisch. Der Mülleimer springt auf den Schreibtisch. Das Blatt Papier springt aus dem (out of) Mülleimer. Das Blatt Papier tanzt (dances) mit dem Stift und mit dem Mülleimer. Das Blatt Papier ist glücklich. Der Mülleimer ist glücklich und der Stift ist glücklich. Der Kuli ist nicht glücklich. Geschichte 13 das Buch, ‘’er = the book, s liest (lesen) = to read ein + masc./neut. noun = a + noun in einem Klassenzimmer = in a classroom der Lehrer, - = the teacher, s Der Junge, das Mädchen und das Buch Ein Mädchen ist in einem Klassenzimmer. Das Mädchen nimmt ein Buch. Das Mädchen schaut das Buch an. Sie macht das Buch auf. Das Mädchen liest. Ein Junge schaut das Mädchen an. Der Junge schaut ihr (her) Buch an. Der Junge nimmt ihr (her) Buch. Der Junge macht ihr Buch zu. Der Junge liest nicht. Der Junge setzt sich. Das Mädchen ist sauer. Der Junge ist nicht sauer. Das Mädchen geht zum Bücherregal (bookshelf) und nimmt ein anderes Buch. Das Mädchen macht das andere Buch auf. Das Mädchen liest. Der Junge schaut das andere Buch an. Der Junge geht zum Mädchen. Der Junge nimmt ihr Buch und macht ihr Buch zu. Das Mädchen ist sauer. Der Junge ist nicht sauer. Das Mädchen geht zum Schrank und nimmt eine Poolnudel. Das Mädchen geht zum Jungen und schlägt den Jungen mit der Poolnudel. Der Junge ist sauer. Der Junge nimmt ihre (her) Poolnudel und will (wants to) das Mädchen mit der Poolnudel schlagen. Ein Lehrer kommt in das Klassenzimmer. Der Lehrer schaut den Jungen an. Der Junge schaut den Lehrer an und setzt sich. Der Junge macht das Buch auf und liest. Der Junge ist sauer. Das Mädchen ist nicht sauer. Sie (she) lächelt. Der Junge lächelt nicht. Geschichte 14 die Schultasche, n = book bag die Ecke, n = corner in die Ecke = into the corner (going to) in der Ecke = in the corner (located in) das Heft, e = notebook reibt (reiben) = to rub legt (legen) = to put (horizontally) stellt (stellen) = to put (vertically) steckt (stecken) = to put into eine + feminine noun = a + noun ein + masc./neuter noun = a + noun der Schüler = (male) student schwarz = black rot = red blau = blue grün = green Zaubernacht dunkelblau = dark blue weiß = white gelb = yellow hebt…auf (aufheben) = to lift (up) geht ins Bett = goes to bed schläft (schlafen) = sleeps Die Schultaschen-Fee fliegt durch das Fenster = The book bag fairy flies through the window. die Fee fliegt = the fairy flies der Zauberstab = the magic wand alle = all of them tanzen und singen = dance and sing Er legt sich wieder hin. = He lies down again. Ein Schüler macht seine Schultasche auf. Die Schultasche ist schwarz. Der Schüler nimmt ein Mathebuch (math book) und steckt es (it) in seine (his) Schultasche. Das Buch ist rot. Er nimmt ein Geographiebuch und steckt es in seine Schultasche. Das Buch ist blau. Er nimmt ein Geschichtebuch und steckt es in seine Schultasche. Das Buch ist grün. Er nimmt ein Heft und steckt es in seine Schultasche. Das Heft ist dick (thick) und dunkelblau. Er nimmt viel (a lot) Papier und steckt es in die Schultasche. Das Papier ist weiß. Er nimmt zwei (two) Stifte und steckt sie (them) in die Schultasche. Er nimmt auch (also) zwei Bleistifte und steckt sie in die Schultasche. Die Bleistifte sind gelb. Er macht die Schultasche zu. Er hebt die Schultasche auf und geht in die Ecke. Der Schüler stellt die Schultasche in die Ecke. Die Schultasche ist nun (now) in der Ecke. Der Schüler geht ins Bett. Der Schüler schläft. Die Schultaschen-Fee fliegt durch das Fenster. Die Fee fliegt in die Ecke. Die Fee macht die Schultasche auf. Die Fee legt die drei Bücher auf den Fußboden. Sie legt das Papier auf den Fußboden. sie legt die zwei Stifte und die zwei Bleistifte auf den Fußboden. Die Fee nimmt ihren Zauberstab und reibt die drei Bücher mit dem Zauberstab. Sie reibt das Heft mit dem Zauberstab. Sie reibt die Stifte mit dem Zauberstab. Sie reibt die Bleistifte mit dem Zauberstab. Plötzlich (suddenly) sind die Bücher, das Heft, das Papier, die Stifte und Bleistifte lebendig (alive). Die Fee reibt dann (then) die Schultasche und die Schultasche ist lebendig. Alle springen auf den Schreibtisch und tanzen und signen. Der Schüler wacht auf (wakes up). Der Schüler sieht (sees) die party auf dem Schreibtisch. Er legt sich wieder hin, dreht sich um und denkt (thinks): “Blöder Traum” (stupid dream). Der Schüler schläft. Geschichte 15 weint (weinen) = to cry ins = in das = in the ins Restaurant = to a restaurant setzt sich zu Tisch = sits down at the table umarmt (umarmen) = to hug wie ein = like a zum ersten Mal = for the first time der Prinz = the prince sehr groß = very tall Fräulein Piggy und Herr Frosch Fräulein Piggy geht mit Herrn Frosch ins Restaurant. Sie geht mit dem Frosch zu Olive Garden. Fräulein Piggy geht mit ihrer (her) Handtasche (handbag/purse) ins Restaurant. Herr Frosch heißt (name is) Oliver. Fräulein Piggy setzt sich zu Tisch. Herr Frosch setzt sich zu Tisch. Fräulein Piggy liebt den Frosch. Ein anderer Frosch kommt ins Restaurant. Der andere Frosch liebt Fräulein Piggy. Der andere Frosch heißt Bubba. Bubba ist groß. Oliver ist klein (short). Bubba geht zu Oliver und schlägt Oliver. Oliver fällt auf den Fußboden und weint. Fräulein Piggy ist sauer. Fräulein Piggy hasst (hates) Bubba. Fräulein Piggy macht ihre (her) Handtasche auf und nimmt ein Gummihuhn aus der (out of the) Handtasche. Fräulein Piggy schlägt Bubba mit dem Gummihuhn. Bubba fällt auf den Fußboden und weint. Fräulein Piggy weint nicht. Fräulein Piggy geht zu Oliver und umarmt ihn (him). Oliver weint nicht. Bubba steht auf und geht schnell zu Oliver. Fräulein Piggy springt auf Bubba und schlägt ihn mit ihrer Handtasche. Bubba und Fräulein Piggy fallen auf den Fußboden. Fräulein Piggy steht auf. Bubba ist auf dem Fußboden und weint wie ein Baby. Fräulein Piggy weint nicht. Oliver weint nicht. Fräulein Piggy lacht. Oliver lacht. Fräulein Piggy küsst Oliver zum ersten Mal. Plötzlich ist Oliver ein Prinz. Der Prinz heißt Konrad. Konrad ist sehr groß und schön. Bubba schaut Konrad an und rennt weg. Geschichte 16 (1.3) der Kopf, ‘’e = the head der Bauch, ‘’e = the belly/stomach der Mund, ‘’er = the mouth der Rücken, - = the back die Brust, ‘’e = the chest der Fuß, ‘’e = the foot die Backe, n = the cheek die Wange, n = the cheek sein/seine/seinen = his wie = like/as tritt auf (treten auf) = to step on schreit (schreien) = to yell/scream Der Junge und Herr Frankensteins Monster Ein Junge und Herr Frankensteins Monster sind in Genf (Geneva). Herr Frankensteins Monster ist groß und böse. Herr Frankensteins Monster schaut den Jungen an. Der Junge ist klein (short). Her Frankensteins Monster schlägt den Jungen auf den Kopf. Er schlägt ihn (him) in den Bauch. Er schlägt ihn auf den Mund. Er schlägt ihn auf den Rücken. Der Junge sagt: “Autsch!” Der Junge fällt auf den Boden (ground). Herr Frankensteins Monster lacht. Herr Frankensteins Monster schlägt seine Brust wie King Kong. Der Junge steht auf. Der Junge ist sauer. Der Junge kennt (knows) Karate. Der Junge schlägt das monster auf den Mund. Das Monster fasst seinen Mund an. herr Frankensteins Monster sagt: “Autsch!” Der Junge schlägt das Monster in den Bauch. Herr Frankensteins Monster fasst seinen Bauch an und sagt: “Uff!” Der Junge tritt auf seinen Fuß. Der Junge tritt auf den anderen Fuß. Der Junge schlägt den monster auf die Backe. Und dann schlägt er die andere Backe. Er schlägt das Monster auf das Ohr (ear). Herr Frankensteins Monster fasst sein Ohr an und weint. Er fällt auf den Boden (ground) und weint wie ein Baby. Der Junge weint nicht. Der Junge schlägt seine Brust und schreit wie Tarzan. Geschichte 17 die Schulter, n = the shoulder das Knie, - = the knee die Zehe, n = the toe eine Opernsängerin = an opera singer (female) Deutsche Oper Berlin = Berlin Opera House sehr = very ein Opernsänger kommt = an opera singer (male) comes Die Opernsänger Eine Opernsängerin ist in der Deutschen Oper Berlin. Sie fasst ihren Kopf an. Sie fasst ihre Schultern an. Sie fasst ihre Knie an. Sie fasst ihre Zehen an. Sie macht ihren Mund auf und singt (sings): “Kopf, Schultern, Knie und Zehen. Kopf, Schultern, Knie und Zehen, Knie und Zehen.” Sie singt sehr gut (good). Sie singt sehr laut (loud). Ein Opernsänger kommt. Er fasst seinen Kopf an. Er fasst seine Schultern an. Er fasst seine Knie an. Er fasst seine Zehen an. Er macht seinen Mund auf und singt: “Kopf, Schultern, Knie und Zehen. Kopf, Schultern, Knie und Zehen.” Er singt sehr gut und laut. Alle klatschen (everybody claps). Geschichte 17-1 hat…angefasst = touched hat…aufgemacht = opened hat…gesungen = sang ist…gekommen = came Die Opersänger Eine Opernsängerin war (was) in der Deutschen Oper Berlin. Sie hat ihren Kopf angefasst. Sie hat ihre Schultern angefasst. Sie hat ihre Knie angefasst. Sie hat ihre Zehen angefasst. Sie hat ihren Mund aufgemacht und gesungen: “Kopf, Schultern, Knie und Zehen. Kopf, Schultern, Knie und Zehen, Knie und Zehen.” Sie hat sehr gut gesungen. Sie hat sehr laut gesungen. Ein Opernsänger ist gekommen. Er hat seinen Kopf angefasst. Er hatt seine Schultern angefasst. Er hat seine Knie angefasst. Er hat seine Zehen angefasst. Er hat seinen Mund aufgemacht und gesungen: “Kopf, Schultern, Knie und Zehen. Kopf, Schultern, Knie und Zehen.” Er hat sehr gut und laut gesungen. Alle haben geklatscht (everybody clapped). Geschichte 18 der Kopf, ‘’e = head das Haar, e = hair das Auge, n = eye die Lippe, n = lip die Nase, n = nose das Ohr, en = ear das Gesicht, er = face der Hals, ‘’e = neck der Arm, e = arm der Ellbogen, - = elbow der Finger, - = finger die Hand, ‘’e = hand das Kinn, e = chin das Bein, e = leg dünn = thin dick = fat Sie haben = they have hat = has tanzen = to dance Tanz mit mir! = Dance with me! viel = a lot (of)/much kein = no (used before nouns) Fingermann und Daumenmann Fingermann lebt (lives) an einer Hand. Daumenmann lebt an einer Hand. Fingermann ist dünn. Daumenmann ist dick. Fingermann hat einen dünnen Kopf. Daumenmann hat einen dicken Kopf. Fingermann hat ein dünnes Gesicht und eine dünne Nase. Daumenmann hat ein dickes Gesicht und eine dicke Nase. Fingermann hat dünne Lippen. Daumenmann hat dicke Lippen. Fingermann hat zwei (two) Augen und ist dünn. Daumenmann hat zwei Augen und ist dick. Fingermann hat keinen (no) Hals und Daumenmann hat keinen Hals. Fingermann hat kein (no) Kinn und Daumenmann hat kein Kinn. Fingermann hat keine Ohren und Daumenmann hat keine Ohren. Fingermann hat kein Haar und Daumenmann hat kein Haar. Fingermann ist groß und dünn. Daumenmann ist klein (short) und dick. Fingermann hat keine Beine und Daumenmann hat keine Beine. Fingermann hat keine Arme und Daumenmann hat keine Arme. Sie haben keine Ellbogen. Fingermann geht zu Daumenmann und sagt: “Tanz mit mir!” Daumenmann sagt: “Ja!” Fingermann tanzt mit Daumenmann. Sie (they) tanzen auf dem Arm. Der Arm hat viel Haar. Fingermann und Daumenmann lachen. Der Arm tanzt nicht. Geschichte 19 (1.4) heißt (heißen) = name is/is called/to be called schön = good looking, beautiful, nice hässlich = ugly wirft (werfen) = to throw fängt (fangen) = to catch Wie heißt du? = What is your name? gibt (geben) = to give oft = often sieht (sehen) = to see Der gute Hund willst du = do you want nett = nice morgen = tomorrow komme (kommen) = to come wieder = again Kannst du = can you auch = also das Park = Park Auf Wiedersehen = Goodbye gut = good Ein Junge hat einen Hund. Der Hund ist groß und schön. Der Junge heißt Bodo und der Hund heißt Beethoven. Bodo ist nicht schön und er ist nicht hässlich. Bodo hat ein Frisbee. Bodo geht zum Park mit seinem Hund. Bodo wirft das Frisbee und Beethoven fängt das Frisbee. Bodo wirft sein Frisbee oft. Beethoven fängt das Frisbee oft. Ein Mädchen sieht Beethoven. Das Mädchen denkt (thinks) der Hund ist schön. Das Mädchen geht zum Jungen und sagt: “Hallo. Wie heißt dein (your) Hund?” Bodo sagt: “Mein (my) Hund heißt Beethoven.” Bodo schaut das Mädchen an. Er denkt das Mädchen ist schön. Er fragt (asks): “Willst du das Frisbee werfen?” Bodo gibt dem Mädchen das Frisbee. Das Mädchen wirft das Frisbee und Beethoven fängt das Frisbee. Beethoven bringt (brings) das Frisbee zum Mädchen. Das Mädchen ist glücklich. Das Mädchen fragt (asks) Bodo: “Wie heißt du?” Bodo sagt: Ich heiße Bodo.” Bodo fragt das Mädchen: “Wie heißt du?” Das Mädchen sagt: “Ich heiße Luisa.” Luisa denkt (thinks) Bodo ist nett. Luisa denkt Beethoven ist schön und nett. Bodo denkt das Mädchen ist schön und nett. Luisa sagt: “Morgen komme ich wieder zum Park. Kannst du mit Beethoven auch zum Park kommen?” Bodo lächelt und sagt: “Ja, ich komme morgen mit Beethoven.” Luisa sagt: “Auf Wiedersehen”, gibt Beethoven einen Kuss (kiss) und geht weg. Der Junge sagt: “Auf Wiedersehen” und lächelt. Der June schaut Beethoven an und sagt: “Du bist (you are) ein guter Hund.” Geschichte 20 klein = small/little das Licht, er = the light macht…an (anmachen) = to turn on macht…aus (ausmachen) = to turn off klopft (klopfen) = to knock klopft an die Tür = knocks on the door der Zahn, ‘’e = tooth verliert einen Zahn = loses a tooth Mutti = mom/mommy schläft…ein (einschlafen) = to fall asleep schläft (schlafen) = to sleep mag (mögen) = to like die Zahnfee = the tooth fairy das Zimmer des Mädchens = the girl’s room die Zahnfee-Handtasche = the tooth fairy purse das Kissen (Kopfkissen) = the pillow das Gebet = the prayer Hurra! = Yippee! Die Zahnfee Ein kleines Mädchen verliert einen Zahn. Das Mädchen heißt Heidi. Das Mädchen ist nett. Das Mädchen geht ins Bett. Mutti sagt ein Gebet mit dem Mädchen und macht das Licht aus. Mutti ist nett. Ds Mädchen steckt den Zahn unter das Kissen und schläft ein. Das Mädchen schläft mit einem Teddybär. Der Teddybär ist hässlich, aber (but) das Mädchen mag den Teddybär. Die Zahnfee kommt. Die Zahnfee ist nett und schön. Die Zahnfee klopft nicht an die Tür. Zahnfeen klopfen nie (never) an die Tür. Die Zahnfee reibt die Tür mit ihrem (her) Zauberstab. Der Zauberstab macht die Tür auf. Die Zahnfee kommt in das Zimmer des Mädchens. Die Zahnfee macht das Licht nicht an. Zahnfeen machen das Licht nie an. Die Zahnfee schaut den Teddybär an, aber sie ignoriert (ignores) den Teddybär. Die Zahnfee nimmd den Zahn und wirft den Zahn in ihre Zahnfee-Handtasche und gibt Heidi eine schön Münze (coin). Heidi wacht auf (wakes up) und findet (finds) die Münze. Sie schaut die Münze an. Die Münze ist schön. Sie schreit “Hurra”! Der Teddybär schreit auch “Hurra”! Geschichte 21 kommt (kommen) = to come ins Klassenzimmer = into the classroom das Klassenzimmer = the classroom das Bild, er = the picture der Mülleimer = the trashcan dunkel = dark das Bild eines Mädchens = the picture of a girl Zu viele Mädchen sehr = very sieht, dass = sees that Ich hasse dich = I hate you weg ist = is gone die Brieftasche = the wallet nervös = nervous Ein Junge heißt Dieter. Dieter ist schön. Er geht zu seinem Klassenzimmer. Es ist dunkel im Klassenzimmer. Er klopft and die Tür. Niemand (nobody) ist im Klassenzimmer. Er macht die Tür auf und geht ins Klassenzimmer. Er macht das Licht an. Es ist nun (now) hell (bright) im Klassenzimmer. Dieter geht in die Ecke. Seine Schultasche ist in der Ecke. Er macht die Schultasche auf. Er nimmt ein Bild aus der Schultasche. Er nimmt das bild eines Mädchens aus der Schultasche. Das Mädchen auf dem Bild ist nicht hässlich. Das Mädchen auf dem Bild ist schön. Sehr schön. Das Mädchen auf dem Bild heißt Katharina. Er schaut das Bild an und lächelt. Lisa kommt ins Klassenzimmer. Lisa liebt Dieter. Lisa sieht, dass Dieter ein Bild anschaut. Lisa geht zu Dieter und schaut das Bild an. Lisa ist sauer. Sie sagt: “Katharina ist hässlich!” Lisa nimmt das Bild und geht zu einer anderen Ecke iKlassenzimmer. Der Mülleimer ist in der anderen Ecke. sie wirft das Bild in den Mülleimer. Sie geht schnell zu Dieter und schreit: “Du bist ein Idiot. Du bist hässlich! Ich hasse dich!” Lisa geht schnell zur Tür, macht das Licht aus und geht aus dem Klassenzimmer. Sie macht die Tür schnell zu. Dieter ist dankbar (thankful), dass Lisa weg ist. Dieter geht zur Tür und macht das Licht an. Er macht die Tür auf und sieht Lisa nicht. Er geht zum Mülleimer. Er nimmt das Bild aus dem Mülleimer und steckt das Bild in seine Brieftasche. Er geht zur Tür und macht das Licht aus. Es ist nun (now) dunkel im Klassenzimmer. Er geht zus deim Klassenzimmer und sieht Katharina und Lisa. Dieter ist nervös. Geschichte 22 die Fahne, n = the flag rennt (rennen) = to run die Uhr, en = the clock wie = how/like wie viele = how many zu Hause = at home Heute spielt Deutschland in der FußballWeltmeisterschaft = Today Germany is playing in the soccer World Cup. Südafrika = South Africa Er will zur Fanmeile in Berlin gehen. = He wants to go to the Berlin fan mile. will (wollen) = to want ruft…an (anrufen) = to call on phone hast du = do you have? es ist spät = it is late Das Spiel fängt an. = The game starts. macht vier Tore = scores four goals jubeln = to cheer schwingen ihre = wave their spielt (spielen) = to play Die Fußball-Weltmeisterschaft Klaus ist in Berlin. Er ist zu Hause. Heute spielt Deutschland in der Fußball-Weltmeisterschaft. Die Weltmeisterschaft ist in Südafrika. Deutschland spielt gegen (against) Argentinien. Er will zur Fanmeile in Berlin gehen. Aber (but) er hat deine deutsche Fahne. Er will eine deutsch Fahne. Er ruft seinen Freund (friend) an. Er fragt (asks): “Jürgen, wie viele deutsche Fahnen hast du?” Jürgen sagt: “Ich habe nur (only) eine Fahne.” Klaus ruft Hanna an. Er fragt: “Wie viele deutsche Fahnen hast du?” Hanna sagt: “Ich habe nur eine Fahne.” Klaus ruft Lilli an. Er fragt Lilli: “Wie viele deutsche Fahnen hast du?” Lilli sagt: “Ich habe drei Fahnen.” Klaus fragt: “Kann ich mir eine Fahne borgen (borrow). Lilli sagt: “Ja.” Lilli schaut die Uhr an. Es ist spät. Lilli will auch zur Fanmeile gehen. Sie sagt: “Komm schnell.” Klaus schaut die Uhr an und sagt: “Ich komme gleich (right away).” Klaus rennt zu Lillis Haus. Klaus rennt schnell. Er klopft an Lillis Tür udn Lilli macht die Tür auf. Lilli hat zwei Fahnen. Lilli schaut die Uhr an und sagt: “Es ist spät.” Klaus und Lilli rennen zur Fanmeile. Lilli und Klaus rennen schnell. Lilli und Klaus sind bei (are at) der Fanmeile. Das Spiel fängt an. Deutschland macht vier Tore. Lilli, Klaus und 700.000 Deutsch auf der Fanmeile in Berlin schreien, springen, jubeln und schwingen ihre Fahnen. Deutschland gewinnt (wins) 4 – 0. Später spielt Deutschland gegen Spanien. Deutschland verliert (loses). Alle Deutschen weinen. Alle Spanier jubeln und schwingen ihre Fahnen. Major German cities block off a section of the city and set up jumbotrons, huge TV sets. Berlin’s jumbotron for the 2010 World Cup was 33 feet wide. 700,000 fans converged on Fanmeile to view games. 89% of Germany watched the game against Argentina. Geschichte 23 (1.5) das Einkaufen = shopping die Hose, n = the pants die Jeans (pl) = the jeans das Hemd, en = the shirt der rock, ‘’e = the skirt die Jacke, n = the jacket rot = red rosa = pink braun = brown blau = blue gelb = yellow lila = purple schwarz = black hell = bright/light dunkel = dark Welche Farbe hat? = Which color is? die Kasse = the checkout/register die Kassiererin = the cashier (female) das Geld = money der Parkplatz = the parking lot die Kleider = clothes die Plastiktüten = plastic bags die Tüte, n = the bag rennt ihr nach = runs after her legt...Handschellen an = puts handcuffs on Einkaufen bei Wal-Mart Ein Mann ist in Wal-Mart. Er nimmt einen Einkaufswagen (shopping cart). Er sieht eine dunkelblaue Hose. Er schaut die Hose an. Er mag die Hose. Er nimmt die Hose und legt die Hose in den Einkaufswagen. Er sieht Jeans. Er mag die Jeans nicht. Er geht zur Kasse. Er gibt der kassiererin Geld. Er geht zum Parkplatz. Er geht zu seinem Auto. Das Auto ist schwarz. Der Mann ist glücklich. Eine Frau ist in Wal-Mart. Sie nimmt einen Einkaufswagen. Sie sieht viele Röcke. Sie sieht einen gelben Rock. Sie sieht andere Röcke. Sie nimmt vier Röcke. sie sieht viele Hosen. Eine Hose ist rot. Sie nimmt die Hose. Sie sieht eine rosa Hose. Sie nimmt die rosa Hose. Sie sieht Jeans. Sie nimmt viele Jeans. Alle Jeans sind hellblau und schwarz. Sie sieht viele Jacken. Sie nimmt viele Jacken. Die Jacken sind schwarz, rot, und grün. Sie sieht viele Henden. Sie nimmt fünf Hemden. Die Hemden sind rosa, hellgrün, lila, dunkelrot, hellblau und braun. Alle Henden sind schön. Ein Polizist (policeman) sieht die Frau. Die Uniform des (of the) Polizisten ist dunkelblau. Er sieht viele Kleider im Einkaufswagen. Er denkt (thinks) sie ist suspeckt (suspicious). Die Frau sieht den Polizisten nicht. Die geht zur Kasse. Die Kassiererin steckt die Hosen, Röcke, Henden, Jacken, und Jeans in Plastiktüten. Die Frau gibt kein Geld. Die Frau rennt mit den Plastiktüten weg. Der Polizist rennt ihr nach und schreit: „Halt! Halt!“ Die Frau rennt schnell. Der Polizist rennt schneller (faster). Der Polizist fängt die Frau. Der Polizist legt der Frau Handschellen an. Die Frau ist nicht glücklich. Geschichte 24 das Zimmer, - = the room der Affe = the monkey wohnt (wohnen) = to live/reside Ruanda = Ruwanda (central Africa country) das Bett, en = the bed wacht…auf (aufwachen) = to wake up schaut...hinein (hineinschauen) = to look into something aus dem Schrank = out of the closet Sie zieht sich an = She gets dressed zieht sich an (sich anziehen) to get dressed in einem Baum = in a tree Der Affe und das Mädchen Ein Mädchen wohnt in Ruanda im Dschungel (jungle). Sie schläft im Bett. Ihr Zimmer ist klein. Das Mädchen wacht auf. Es ist dunkel im Zimmer. Sie macht das Licht an. Es ist nun (now) hell im Zimmer. Sie geht zum Schrank und macht den Schrank auf. Es ist dunkel im Schrank. Sie schaut in den Schrank hinein. Sie sieht ein T-Shirt und nimmt das T-Shirt aus dem Schrank. Das T-Shirt ist rot. sie sieht Jeans und nimmt Jeans aus dem Schrank. sie zieht sich an. Das Mädchen geht aus ihrem Haus. sie sieht einen Affen in einem Baum. Der Affe sieht das Mädchen. Er hat eine Idee (idea). Er wirft eine Banane auf das Mädchen. Die Banane schlägt das Mädchen auf die Nase. Das Mädchen ist sauer. Das Mädchen wirft die Banane auf den Affen. Der Affe schreit: „Mutti, Mutti!“ Aber der Affe ist kein Affe. Er ist ein Baby Gorilla. Seine Mutter kommt schnell. Seine Mutter ist sauer. Die Gorillamutter sieht das Mädchen. Das Mädchen rennt ins Haus. Es ist hell im Haus. Das Mädchen macht die Tür zu. Sie macht das Licht aus und es ist dunkel. Sie kriecht (crawls) unter das Bett. Es ist dunkel unter dem Bett. Die Gorillamutter klopft and die Tür, aber (but) das Mädchen macht die Tür nicht auf. Die Gorillamutter geht zu ihrem Baby. Die Mutter gibt dem Baby eine Banane. Das Baby wirft die Banane auf die Mutter und lacht. Die Banane schlägt die Mutter auf die Nase. Die Mutter sagt: „Autsch! Du bist ein böses Baby.“ Das Baby weint. Geschichte 25 der Kellner, - = the waiter bummelt (bummeln) = to stroll bitte = please schreibt (schreiben) = to write mit dem Essen = with the food wischt...ab (abwischen) = to wipe off wischt sich...ab = wipes off oneself reitet (reiten) = to ride (horse) das Pferd, e = the horse das Schwein, e = pig die Kuh, - = the cow sitzen = to sit (in position) am = an + dem = at the ins = in + das = in/to the am Tisch = at the table fragt (fragen) = to ask isst (essen) = to eat frisst (fressen) = to eat (animals) Was darf es sein? = What would you like? fliegt (fliegen) = to fly kotzt (kotzen) = to puke erbricht (erbrechen) to vomit (more polite) Das Restaurant Ein Mann reitet ein Pferd und eine Frau reitet ein Schwein. Sie reiten zu einem Restaurant. Das Restaurant heißt Old McDonalds. Das Pferd bummelt. Das Schwein bummelt. Sie reiten ins Restaurant. Die Frau setzt sich auf einen Stuhl und der Mann setzt sich auch auf einen Stuhl. Das Pferd setzt sich auf einen Stuhl und das Schwein setzt sich auf einen Stuhl. Alle sitzen am Tisch. Der Kellner kommt. Der Kellner reitet eine Kuh. Die Kuh bummelt zum Tisch. Der Kellner fragt: „Was darf es sein?“ Der Mann sagt: „Pizza und Cola für mich, bitte.“ Der Kellner schreibt: „Pizza und eine Cola.“ Die Frau sagt: „Pizza und Cola für mich, bitte.“ Der Kellner schreibt: „Pizza und eine Cola.“ Das Pferd sagt: „Gras und Wasser für mich, bitte.“ Der Kellner schreibt: „Gras und Wasser.“ Das Schwein sagt: „Einen Mülleimer Slop und zehn Äpfel (ten apples), bitte.“ Der Kellner schreibt: „Einen Mülleimer Slop und zehn Äpfel.“ Der Kellner reitet auf der Kuh und kommt mit dem Essen des Mannes und der Frau. Der Kellner kommt dann (then) mit dem Essen des Pferdes und Schweins. Der Mann und die Frau essen. Das Pferd und das Schwin fressen. Der Mann und die Frau wishcen sich den Mund ab. Das Pferd wischt sich den Mund ab. Das Schwein wischt sich nicht den Mund ab. Das Schwein schüttelt (shakes) den Kopf. Slop fliegt auf den Tisch, auf den Mann, auf die Frau und auf das Pferd. Der Mann wischt sich sein Gesicht ab. Die Frau wishct sich ihr Gesicht ab. Das Pferd wischt sich das Gesicht ab. Das Schwein wischt sich nicht ab. Das Schwein schaut die Frau an. Das Schwein mag die Frau. Das Schwein küsst die Frau. Die Frau kotzt. Geschichte 26 das Geld = the money danke = thank you läuft (laufen) = to run (literally & figuratively) trinkt (trinken) = to drink das Essen = the food die Kellnerin, nen = the waitress der Amerikaner = the American (male) die Amerikanerin = the American (female) spät = late das Wasser = the water die Küche, n = the kitchen Peperoni Pizza = pizza with hot chili peppers Salami Pizza = pepperoni pizza mag (mögen) = to like o ich mag o du magst o er/sie/es mag Pepperoni Pizza in Hamburg Ein Deutscher ist in Hamburg. Er hat ein Date mit einer Amerikanerin. Er ist spät. Er läuft zur Bushaltestelle (bus stop). Er läuft zum Restaurant. Er läuft schnell. Die Amerikanerin geht zur Bushaltestelle. Sie läuft nicht zur Bushaltestelle. Sie fährt zum Restaurant. Sie läuft nicht zum Restaurant. Der Mann kommt spät zum Restaurant. Der Mann und die Frau gehen ins Restaurant. Es ist dunkel im Restaurant. Der Mann und die Frau setzen sich an einen Tisch. Die Kellnerin kommt. Die Kellnerin geht zum Tisch. Sie läuft nicht zum Tisch. Die Kellnerin wischt den Tisch ab. Die Kellnerin fragt: „Was darf es sein?“ Die Frau sagt: „Eine cola für mich bitte.“ Die Kellnerin schreibt: „Eine Cola.“ Der Mann sagt: „Wasser für mich, bitte.“ Die Kellnerin schreibt: „Ein Wasser.“ Die Kellnerin geht in die Küche. Sie läuft nicht in die Küche. Sie geht langsam. Die Kellnerin kommt mit dem Cola und mit dem Wasser. Sie stellt die Cola und das Wasser auf den Tisch. Der Mann und die Frau sagen: „Danke.“ Der Mann trinkt sein Wasser. Die Frau trinkt ihr Cola. Die Kellnerin fragt: „Was darf es sein?“ Die Amerikanerin sagt: „Eine Peperoni Pizza.“ Die Kellnerin schreibt „Peperoni Pizza.“ Der Mann sagt: „Salami Pizza für mich, bitte.“ Die Kellnerin schreibt „Salami Pizza.“ Die Kellnerin kommt mit dem Essen. Die Kellnerin legt die zwei Pizzas auf den Tisch. Die Kellnerin gibt die Peperoni Pizza zur Frau und die Salami Pizza zum Mann. Die Frau ist überrascht (surprised) mit der Peperoni Pizza. Sie sagt auf Englisch: „But those are chili peppers. I don’t like chili peppers.“ Der Mann sagt: “Magst du Salami Pizza?” Die Amerikanerin sagt: “Ja, ich mag Salami Pizza. Magst du Peperoni Pizza?“ Er sagt: „Ja, ich mag auch Peperoni Pizza.“ Der Mann isst die Peperoni Pizza und die Frau isst die Salami Pizza. Das Essen ist gut. Die Kellnerin kommt und der Mann gibt der Kellnerin Geld. Die Amerikanerin gibt der Kellnerin kein Geld. Die Amerikanerin sagt: „Danke, die Salami Pizza war gut.“ Die Kellnerin, der Mann und die Amerikanerin lachen. Geschichte 27 (2.1) Guten Tag = „Good day“/Hello Tag! = short for Guten Tag Guten Morgen = Good morning Guten Abend = Good evening Gute Nacht = Good night der Morgen = the morning der Tag = the day grüßt (grüßen) = to greet gibt die Hand = to shake hands es gibt = there is/there are Hallo = Hello küsst (küssen) = to kiss der Freund, e = the friend (male) die Freundin, nen = the friend (female) Käse und Brot = cheese and bread mit einem Kuss = with a kiss der Hundekuchen = the dog biscuit geht nach Hause = go home Albert und seine Freunde Es ist Morgen. Ein alter (old) Mann wacht auf. Der Mann heißt Albert. Albert hat eine Katze. Die Katze heißt Pitzi. Der Mann grüßt die Katze. Er sagt zu der Katze: „Guten Morgen, Pitzi.“ Die Katze grüßt Albert mit schnurren (purring). Die Katze sagt nicht „Guten Morgen“. Albert isst Käse und Brot mit Butter zum Frühstück und trinkt Kaffee. Die Katze frisst Katzenfutter (cat food). Albert geht spazieren (takes a walk). Er geht zum Haus seiner Freundin. Er klopft an die Tür. Seine Freundin macht die Tür auf und grüßt Albert mit einem Kuss. Die Freundin heißt Hannelore. Albert sagt: „Hallo“ und lächelt. Albert und sein Freundin gehen zum Park. Es gibt viele Leute (people) im Park. Es gibt viele Hunde im Park. Es gibt keine Katzen im Park. Albert und Hannelore grüßen viele Leute. Albert grüßt einen großen Hund. Der Hund ist dunkelbraun. Der Hund ist so groß wei ein kleines Pferd. Albert sagt: „Tag, Hund!“ Der Hund sagt nicht: „Tag!“ Der Hund sagt: „Wau, wau!“ Alber gibt dem Hund einen Hundekuchen. Der Hund gibt die Hand und Albert gibt die Hand. Albert lächelt. Hannelore sagt: „Guten Tag, Hund.“ Hannelore gibt dem Hund einen Hundekuchen. Der Hund gibt die Hand und grüßt hannelore mit einem Kuss. Hannelore sagt: „Pfui!“ (Yuck!). Albert lacht. Albert und Hannelore gehen ins Restaurant. Der Kellner grüßt sie (them). Sie (they) essen Pizza und trinken Wasser. Alber gibt dem Kellner Geld. Der Kellner sagt: „Danke. Auf Wiedersehen.“Albert sagt zu Hannelore: „Auf Wiedersehen“ und geht nach Hause. Hannelore sagt zu Albert: „Auf Wiedersehen“ und geht nach Hause. Albert macht die Tür auf und seine Katze grüßt Albert mit einem Miau (meow). albert sagt: „Guten Abend, Pitzi.“ Albert geht ins Bett, küsst seine Katze und sagt: „Gute Nacht.“ Geschichte 28 denkt (denken) = to think mich = me nur = only weil = because dass = that weil sein Hund schön ist = because his dog is good looking runzelt die Stirn = frowns/furrows the brow Ein Junge und sein Hund Ein Junge geht mit seinem Hund zu einem Park. Der Junge heißt Klaus. Sein Hund ist hellbraun. Ein Mädchen geht mit ihrem Hund zu einem Park. Das Mädchen heißt Gisela. Giselas Hund is weiß. Der Junge sieht das Mädchen. Sie ist schön. Das Mädchen sieht den Jungen und sie sieht seinen Hund. Sie denkt, dass der Junge nicht schön ist. Sie denkt sein Hund ist sehr schön. Der Junge grüßt das Mädchen. Er sagt: „Guten Tag. Ich heiß Klaus“, und er fragt: „Wie heißt du?“ Das Mädchen sagt: „Guten Tag. Ich heiße Gisela“ und gibt ihm die Hand. Klaus fragt: „ Wie heißt dein Hund?“ Gisela sagt: „Mein Hund heißt Heidi.“ Gisela lächelt. Der Junge denkt: „Das Mädchen mag mich.“ Aber das Mädchen mag nicht den Jungen. Sie mag nur den Hund. Sie denkt, dass sein Hund sehr schön ist. Sie ist nett zum Jungen, weil sein Hund schön ist. Sie fragt: „Wie heißt dein Hund?“ Er sagt „Mein Hund heißt Robert.“ Sie sagt: „Oh, Robert ist ein netter Name.“ Gisela küsst den Hund und geht weg. Der Hund, Robert, lächelt und Klaus runzelt die Stirn. Geschichte 28-1 ist...gegangen = went/walked hat...gefragt = asked hat...gedacht = thought hat...gelächelt = smiled hat...gesehen = saw hat...gedacht = thought hat...gegrüßt = greeted hat...nicht gemocht = didn’t like hat...die Hand gegeben = shook hands Ein Junge und sein Hund Ein Junge ist mit seinem Hund zu einem Park gegangen. Der Junge heißt Klaus. Sein Hund ist hellbraun. Ein Mädchen ist mit ihrem Hund zu einem Park gegangen. Das Mädchen heißt Gisela. Giselas Hund ist weiß. Der Junge hat das Mädchen gesehen. Sie ist schön. Das Mädchen hat den Jungen gesehen und sie hat seinen Hund gesehen. Sie hat gedacht, dass der Junge nicht schön ist. Sie hat gedacht sein Hund ist sehr schön. Der Junge hat das Mädchen gegrüßt. Er hat gesagt: „Guten Tag. Ich heiß Klaus“, und er hat gefragt: „Wie heißt du?“ Das Mädchen hat gesagt: „Guten Tag. Ich heiße Gisela“ und hat ihm die Hand gegeben. Klaus hat gefragt: „ Wie heißt dein Hund?“ Gisela hat gesagt: „Mein Hund heißt Heidi.“ Gisela hat gelächelt. Der Junge hat gedacht: „Das Mädchen mag mich.“ Aber das Mädchen hat nicht den Jungen gemocht. Sie hat nur den Hund gemocht. Sie hat gedacht, dass sein Hund sehr schön ist. Sie war (was) nett zum Jungen, weil sein Hund schön war. Sie hat gefragt: „Wie heißt dein Hund?“ Er hat gesagt „Mein Hund heißt Robert.“ Sie hat gesagt: „Oh, Robert ist ein netter Name.“ Gisela hat den Hund geküsst und ist weggegangen. Der Hund, Robert, hat gelächelt und Klaus hat die Stirn gerunzelt. Geschichte 29 (2.2) Wie geht es dir? = How are you? (informal) Es geht mir good. = I’m doing well/fine. Es geht mir schlecht. = I’m not doing well. besser = better weg = gone/away zu Tisch = at the table die Speiskarte = the menu das Wasser = water o Mineralwasser = mineral water/sparkling water o stilles Wasser = non-carbonated bottled water o Leitungswasser = tap water der Orangensaft = the orange juice leckt (lecken) = to lick Ein Junge und sein Sandwich Ein Mädchen sieht einen Jungen. Sie kennt den Jungen. Sie fragt: „Wie geht es dir?“ Der Junge runzelt die Stirn und sagt: „Es geht mir schlecht.“ Das Mädchen sagt: „Es tut mir leid (I am sorry).“ Sie fragt: „Was ist das Problem?“ Der Junge sagt: „Mein Hund ist weg.“ Sie sagt: „Schade (too bad).“ Das Mädchen sagt dann (then): „Komm! Wir gehen ins Restaurant.“ Sie bummeln Hand in Hand zu einem Restaurant. Sie gehen ins Restaurant. Sie setzen sich zu Tisch. Der Kellner kommt mit der Speisekarte. Der Kellner fragt: „Was darf es sein?“ Der Junge sagt: „Mineralwasser und ein Sandwich bitte.“ Das Mädchen sagt: „Einen Orangensaft und ein Sandwich für mich bitte.“ Der Kellner schreibt: „Ein Mineralwasser, einen Orangensaft udn zwei Sandwichs.“ Der Kellner kommt mit dem Essen. Sie essen und trinken. Plötzlich kommt der Hund des Jungen (of the boy) ins Restaurant. Der Hund springt auf den Jungen und leckt ihn. Der Junge lächelt. Das Mädchen fragt den Jungen: „We geht es dir?“ Der Junge sagt: „Es geht mir besser, danke. Und dir?“ Das Mädchen lächelt und sagt: „Es geht mir auch gut.“ Der Junge nimmt sein Sandwich und gibt das Sandwich dem Hund. Der Hund frisst das Sandwich und der Junge trinkt das Mineralwasser. Das Mädchen fragt den Hund: „Wie geht es dir?“ Der Hund sagt: „Wau, wau!“ Es geht dem Hund sehr gut. Geschichte 30 Wie geht es Ihnen? = How are you? (formal) auf = on zwischen = between die Fliege, n = the fly hungrig = hungry der Busch, “e = the bush die Blume, n = the flower der Gartenstuhl = the garden chair der Vogel, “ = the bird singt (singen) = to sing der Baum, “e = the tree auf das Nest des Vogels = on the bird’s nest die Idee = the idea pickt (picken) = to peck Wie geht es Ihnen? Ein grüner Frosch und eine schwarze Fliege sind im Gras. Der Frosch sieht die Fliege und springt zur Fliege. Der Frosch ist hungrig. Der Frosch sagt: „Hallo, Fliege.“ Die Fliege sagt: „Guten Tag.“ Der Frosch fragt: „Wie geht es Ihnen?“ Die Fliege sagt: „Es geht mir gut, danke. Und Ihnen?“ Der Frosch sagt: „Es geht mir gut, aber es geht Ihnen nicht gut.“ Der Frosch frisst die Fliege. Der Frosch sagt: „Danke“ und rülpst (burps). „Es geht mir noch (even) besser.“ Der Frosch lacht und springt herum (around). Er springt auf dem grünen Gras. Er springt zwischen zwei Büschen. Er springt zwischen zwei Blumen. Er springt zwischen zwei Hasen. Er springt auf einen Gartenstuhl. Ein Vogel sitzt auf dem Gartenstuhl. Der Vogel sieht den Frosch. Der Vogel ist hungrig. Der Vogel fragt den Frosch: „Wie geht es Ihnen?“ Der Frosch sagt: „Es geht mir gut.“ Der Frsoch fragt den Vogel: „Wie geht es Ihnen?“ Der Vogel sagt: „Es geht mir sehr gut, aber es geht Ihnen schlecht.“ Der Vogel frisst den Frosch. Der Vogel singt. Der Vogel fliegt zu seinem Nest und rülpst. Das Nest ist in einem Baum. Eine Katze sieht den Vogel. Die Katze ist hungrig. Die Katze fragt den Vogel: „Wie geht es Ihnen, Herr Vogel?“ Der Vogel sagt: Es geht mir gut.“ Und der Vogel singt. Der Vogel fragt die Katze: „Wie geht es Ihnen, Frau Katze?“ Die Katze sagt: „Es geht mir gut, aber es geht Ihnen nicht gut. Es geht Ihnen schlecht. Die Katze springt auf das Nest des Vogels. Der Vogel fliegt schnell weg. Die Katze sitzt auf dem Nest und runzelt die Stirn. Der Vogel fliegt herum (around) und singt und lacht. Der Vogel fliegt zwischen zwei Bäumen. Der Vogel fliegt zwischen zwei Hasen. Der Vogel singt: „Es geht mir gut. Es geht mir wunderbar (wonderful). Dann (then) hat der Vogel eine Idee. Der Vogel fliegt zur Katze und pickt die Katze auf den Kopf. Die Katze sagt: „Autsch.“ Es geht der Katze schlecht. Der Vogel fliegt herum und singt und sagt: „Es geht mir noch (even) besser.“ Geschichte 31 (2.3) Herr = Mr. Frau = Mrs. Was ist los? = What is wrong? or What’s up? bis später = till later/bye haben = to have o ich habe o du hast o er/sie/es hat Tschüss = bye der Waschbär = the raccoon Köln = the city of Cologne on the Rhine River steht vor dem Kölner Dom = is standing in front of the Cologne Cathedral mit = with die Karotten = the carrots wäscht jeden Fisch = washes every fish Was ist los? Herr Waschbär ist in Köln. Frau Piggy ist in Köln. Herr Waschbär steht vor dem Kölner Dom. Herr Waschbär hat keinen guten Tag. Er lächelt nicht. Er ist hungrig. Er hat kein Geld. Frau Piggy kommt. Herr Waschbär grüßt Piggy. Er sagt: „Guten Tag, Piggy.“ Er fragt: „Wie geht es dir?“ Frau Piggy lächelt und sagt: „Oh, hallo. Guten Tag, Waschbär. Es geht mir gut. Wie geht es dir?“ Herr Waschbär gibt ihr die Hand, aber er runzelt die Stirn. Er sagt: „Es geht mir schlecht.“ Frau Piggy fragt: „Was ist los?“ Herr Waschbär sagt: „Ich bin hungrig, aber ich habe kein Essen und kein Geld.“ Frau Piggy umarmt ihn und sagt: „Ich habe Geld. Komm! Wir gehen ins Restaurant.“ sie bummeln Hand in Hand zu einem Restaurant. Sie gehen ins Restaurant. Sie setzen sich zu Tisch. Die Kellnerin kommt mit der Speisekarte. Die Kellnerin fragt: „Was darf es sein?“ Der Waschbär sagt: „Fünf kleine Fische und stilles Wasser, bitte.“ Frau Piggy sagt: „Zwei große Karotten und Milch (milk), bitte.“ Die Kellnerin schreibt „Fünf kleine Fische, Wasser, zwei große Karotten und Milch.“ Die Kellnerin bringt fünf kleine Fische, zwei große Karotten, Wasser und Milch. Der Waschbär wäscht jeden Fisch und frisst ihn. Frau Piggy frisst die Karotten und trinkt die Milch. Frau Piggy gibt der Kellnerin Geld. Herr Waschbär sagt zu Frau Piggy: „Danke, du bist nett.“ Frau Piggy sagt: „Auf Wiedersehen. Gute Nacht. Bis später.“ Herr Waschbär lächelt und sagt zu Frau Piggy: „Tschüss. Bis später.“ Er geht weg. Geschichte 32 vor = in front of/before kommt…an (ankommen) = to arrive Oktoberfest = carnival in Munich dann = then München = Munich, capital of Bavaria zu einem großen Bierzelt = to a big beer tent das Handy = cell phone ich möchte = I would like hebt sich Telefon ab = picks up the telephone Pommes Frites = french fries sofort = right away wäscht (waschen) = to wash die Autobahn = famous highway in Das war lecker. = That was delicious Germany, parts of without speed limit rülpst (rülpsen) = to burp laut = loud Der Waschbär und Frau Piggy Es ist Oktoberfest in München. Frau Piggy ist inMünchen. Herr Waschbär ist in Berlin. Frau Piggy nimmt ihr Handy und ruft Herrn Waschbär an. Der Waschbär hebt sein Telefon ab und sagt: „Hallo, Waschbär hier.“ Frau Piggy sagt: „Oh, hallo. Guten Tag, Waschbär. Wie geht es dir?“ Der Waschbär sagt: „Es geht mir gut und dir?“ Frau Piggy sagt: „Es geht mir auch (also) gut, danke.“ Der Waschbär fragt: „Was ist los?“ Frau Piggy sagt: „ich bin in München beim (at the) Oktoberfest. Bitte komm zum Oktoberfest.“ Der Waschbär sagt: „Ja, ich komme sofort.“ Der Waschbär fährt mit seinem Porsche auf der Autobahn nach München. Er fährt sehr schnell. Der Waschbär kommt in München an. Er findet einen Parkplatz. Er parkt sein Auto vor einem großen Mercedes. Er sieht Frau Piggy. Er ght zu Frau Piggy. Herr Waschbär grüßt Frau Piggy und sagt: „Guten Tag, Piggy“ ung gibt ihr die Hand. Dann küsst Frau Piggy ihn auf die Wange. Der Waschbär und Frau Piggy umarmen sich. Dann bummeln sie zum Oktoberfest. Sie gehen zu einem großen Bierzelt. Sie hören Musik. Sie setzen sich am Tisch. Die Kellnerin kommt und sagt: „Guten Abend. Was darf es sein?“ Der Waschbär sagt: „Ein Bier, stilles Wasser und eine Bratwurst bitte. Oh, ich möchte auch eine kleine Portion Pommes Frites.“ Frau Piggy sagt: „Ein Bier und zehn Bratwürste mit Sauerkraut für mich, bitte. Und zehn große Portionen Pommes Frites. Die Kellnerin kommt und stellt ein Bier und das Wasser vor den Waschbär. Sie stellt ein Bier vor Fräulein Piggy. Beide (both) trinken ihr (their) Bier. Dann kommt die Kellnerin mit dem Essen. Die Kellnerin legt den Teller (plate) mit der Bratwurst vor den Waschbär. Die Kellnerin legt dann die kleine Portion Pommes Frites vor den Waschbär. Die Kellnerin legt dann den Teller mit zehn Bratwürsten vor Frau Piggy. sie legt dann die zehn großen Portionen Pommes Frites vor Frau Piggy. Herr Waschbär wäscht sein Bratwurst im Wasser und frisst die Bratwurst. Fräulein Piggy frisst die zehn Bratwürste und frisst die zehn großen portionen Pommes Frites. Der Waschbär wäscht seine Pommes im Wasser und frisst sie. Der Waschbär wäscht seine Hände im Wasser und wischt seinen Mund ab. Fräulein Piggy rülpst sehr laut und lacht. Sie sagt: „Das war lecker.“ Geschichte 33 (2.4) heißen = to be called/is named o ich heiße = my name is o er heißt = his name is o Wie heißen Sie = What is your name (formal) Es freut mich. = Pleased to meet you. kommt aus = comes from spricht (sprechen) = to speak Salzburg = city in Austria, birthplace of Mozart, setting for Sound of Music Du kannst ‘du’ mir sagen. = You can use the familiar form with me, saying in effect that we are friends and know each other well. Let’s be on a first name basis. Wohin gehst du? = Where are you going? Sandra Bullock lived in Germany 12 years, speaks fluent German suchen = to look for/search verliebt (verlieben) = to fall in love/to be in love Sein Herz schlägt schnell. = His heart beats fast. lustig = funny noch einmal = once again/one more time als = as/when aus ihrem Haar heraus = out of her hair schwimmen = to swim weiter = further o Er isst weiter. = He continues to eat. George und Sandra in Salzburg Ein Mann kommt aus Atlanta. Er heißt George. George spricht gut Deutsch. Er ist in Salzburg. Er bummelt in Salzburg und sieht eine schöne Frau. Er grüßt sie. Er sagt: „Hallo, ich heiße George. wie heißen Sie?“ Die Frau sagt: „Ich heiße Sandra Bullock.“ „Es freut mich,“ sagt George. „Es freut mich auch,“ sagt Frau Bullock. Frau Bullock sagt: „Du kannst ‚du‘ zu mir sagen.“ (unrealistic here, just for sake of story) „Wohin gehst du?“ fragt George. Frau Bullock sagt: „Ich gehe essen.” Ich gehe auch essen,“ sagt George. Die beiden (both) bummeln Hand in Hand und suchen ein Restaurant. Sie finden ein Restaurant. Sie gehen ins Restaurant und setzen sich. George schaut Sandra an. Sie ist sehr schön. Sandra schaut George auch an. Sandra lächelt George an. Er lächelt sie auch an. Er ist verliebt. Sein Herz schlägt schnell. Dann schaut er Sandras Haar an. Es gibt ein Problem. Er sieht eine Maus in ihrem Haar. George sagt: „Entschuldigung (excuse me), aber eine Maus ist in deinem (your) Haar.“ Sandra sagt: „Das ist nicht lustig! In meinem Haar gibt es keine Maus!“ George schaut noch einmal ihr Haar an. Er sagt: „Entschuldigung, aber es gibt vier Mäuse in deinem Haar. Ich sehe drei Baby-Mäuse und eine große Mutter Maus.“ Sandra Bullock schüttelt den Kopf und sagt sehr laut: „Nein! Es gibt keine Mäuse in meinem Haar.“ Als sie den Kopf schüttelt, fallen alle vier Mäuse aus ihrem Haar heraus. Eine BabyMaus landet in ihrer Suppe (soup) und eine Baby-Maus landet in ihrer Cola. Die zwei Baby-Mäuse schwimmen. Eine Baby-Maus landet auf dem Tisch und rennt weg. Die große Mutter-Maus landet in Georges Suppe und schwimmt. Sandra springt auf ihren Stuhl und schreit: „Maus, Maus, Maus!“ George steht nicht auf. Er sagt: „Das ist kein Problem. Sie essen und trinken nicht viel.“ Er isst weiter. Sandra springt auf den Fußboden und rennt weg. Geschichte 34 Wie heißt du? = What is your name (informal) Wie heißen Sie? = What is your name (formal) der Affe, n = ape/monkey stößt gegen = bumps into Entschuldigung. = Excuse me. nichts = nothing hinunter auf den boden = down on the ground noch einen = another der Dummkopf = dumbhead/dunce/idiot wieder = again Ups! = Oops! der Baum, “e = tree Dummer Baum = Stupid tree Der Affe, die Bäume und der Gorilla Ein Affe schläft in einem Baum. Der Affe heißt George. George ist neugierig (curious). Der Affe wacht auf. Es ist dunkel. Er springt hinunter auf den Boden. Es ist sehr dunkel. Der Affe stößt gegen einen großen Baum. Der Affe sagt: „Entschuldigung.“ Er fragt: „Wie heißen Sie?“ Der Baum sagt nichts. George fasst den Baum an und denkt: „Ach (Oh), ein Baum.“ Der Affe geht weiter. Er stößt gegen noch einen Baum. George sagt: „Entschuldigung. Wie heißen Sie?“ Der Baum sagt nichts. George fasst den Baum an und sagt: „Ach, wieder ein Baum.“ Der Affe geht weiter. Er stößt gegen etwas (something). Er denkt: „Ach, ein Baum.“ Er schlägt den Baum und sagt: „Dummer Baum!“ Aber es ist kein Baum, es ist ein großer Gorilla. Der Gorilla ist sauer. Der Gorilla schlägt George auf den Kopf und sagt: „Entschuldigung.“ Dann lacht der Gorilla. Der Gorilla fragt: „Wie heißt du? Heißt du Dummkopf?“ Der Gorilla lacht wieder. George lacht nicht. George rennt weg. Ups! George stößt gegen einen Baum. Geschichte 34-1 war = was hat...geschlagen = hit hat...gedacht = thought hat...gelacht = laughed ist...aufgewacht = woke up hat...geschlafen = slept hat...angefasst = touched ist...hinunter auf den Boden gesprungen = jumped down on the ground ist weiter gegangen = continued to walk ist…gestoßen = bumped hat…gesagt = said ist weggerannt = ran away hat…gefragt = asked Der Affe, die Bäume und der Gorilla Ein Affe hat in einem Baum geschlafen. Der Affe heißt George. George war neugierig (curious). Der Affe ist aufgewacht. Es war dunkel. Er ist hinunter auf den Boden gesprungen. Es war sehr dunkel. Der Affe ist gegen einen großen Baum gestoßen. Der Affe hat gesagt: „Entschuldigung.“ Er hat gefragt: „Wie heißen Sie?“ Der Baum hat nichts gesagt. George hat den Baum angefasst und hat gedacht: „Ach (Oh), ein Baum.“ Der Affe ist weiter gegangen. Er ist gegen noch einen Baum gestoßen. George hat gesagt: „Entschuldigung. Wie heißen Sie?“ Der Baum hat nichts gesagt. George hat den Baum angefasst und hat gesagt: „Ach, wieder ein Baum.“ Der Affe ist weiter gegangen. Er ist gegen etwas (something) gestoßen. Er hat gedacht: „Ach, ein Baum.“ Er hat den Baum geschlagen und hat gesagt: „Dummer Baum!“ Aber es war kein Baum, es war ein großer Gorilla. Der Gorilla war sauer. Der Gorilla hat George auf den Kopf geschlagen und hat gesagt: „Entschuldigung.“ Dann hat der Gorilla gelacht. Der Gorilla hat gefragt: „Wie heißt du? Heißt du Dummkopf?“ Der Gorilla hat wieder gelacht. George hat nicht gelacht. George ist weggerannt. Ups! George ist gegen einen Baum gestoßen. Geschichte 35 ein bisschen = a bit, a little bit warum = why kriecht (kriechen) = to crawl der das Geld sucht = who is looking for the money unter = under wo = where etwas = something Dort drüben wo es dunkel ist, aber dort antwortet (antworten) = to answer kann ich nichts sehen. = Over there, verlieren = to lose where it is dark, but I can’t see anything o Ich habe...verloren = I lost over there. helfen = to help neben = beside Er sucht ein bisschen Geld Es ist spät. Es ist dunkel. Ein Mann kriecht auf dem Gehsteig (sidewalk) unter einer Straßenlampe (streetlight). er sucht etwas. Ein anderer Mann kommt und fragt: „Was suchen Sie?“ Der erste (first) Mann antwortet: „Ich suche ein bisschen Geld. Ich habe ein bisschen Geld verloren.“ Ein dritter (third) Mann kommt. Er steht neben dem zweiten (second) Mann und fragt ihn: „Was sucht er?“ Der zweite (second) Mann antwortet: „Er sucht ein bisschen Geld.“ „Warum sucht er ein bisschen Geld?“ fragt der dritte Mann. Der zweite Mann antwortet: „Er hat ein bisschen Geld verloren.“ Der zweite Mann fragt den Mann, der das Geld sucht: „Kann ich helfen?“ Der erste (first) Mann sagt: „Ja. Danke.“ Der erste Mann und der zweite Mann kriechen auf dem Gehsteig und suchen ein bisschen Geld. Der zweite Mann ist neben dem ersten Mann. Der dritte Mann fragt den ersten (first) Mann: „Wo hast du das Geld verloren?“ Der erste Mann antwortet: „Dort drüben wo es dunkel ist, aber dort kann ich nichts sehen.“ Geschichte 35-1 Es war spät. Es war dunkel. Ein Mann ist auf dem Gehsteig (sidewalk) unter einer Straßenlampe (streetlight) gekrochen. Er hat etwas gesucht. Ein anderer Mann ist gekommen und hat gefragt: „Was suchen Sie?“ Der erste (first) Mann hat geantwortet: „Ich suche ein bisschen Geld. Ich habe ein bisschen Geld verloren.“ Ein dritter (third) Mann ist gekommen. Er hat neben dem zweiten (second) Mann gestanden und hat ihn gefragt: „Was sucht er?“ Der zweite (second) Mann hat geantwortet: „Er sucht ein bisschen Geld.“ „Warum sucht er ein bisschen Geld?“ hat der dritte Mann gefragt. Der zweite Mann hat geantwortet: „Er hat ein bisschen Geld verloren.“ Der zweite Mann hat den ersten Mann gefragt: „Kann ich helfen?“ Der erste (first) Mann hat gesagt: „Ja. Danke.“ Der erste Mann und der zweite Mann sind auf dem Gehsteig gekrochen und haben ein bisschen Geld gesucht. Der zweite Mann war neben dem ersten Mann. Der dritte Mann hat den ersten (first) Mann gefragt: „Wo hast du das Geld verloren?“ Der erste Mann hat geantwortet: „Dort drüben wo es dunkel ist, aber dort kann ich nichts sehen.“ Geschichte 36 (2.5) Ich bin siebzehn Jahre alt. = I am 17 years old. die Freundin, nen = the friend (female) alt = old die siebzehn Jahre alt ist = who is 17 years old vielliecht = maybe die Bank = bench, and bank weil = because (verb kicker) Quatsch! = nonsense/rubbish/ balderdash/poppycock wirklich = really Willst du meine Freundin sein? = Do you want to be my girlfriend? Er sucht eine Freundin Ein Junge in München hat keine Freundin. Er bummelt in einem Park. Er sucht eine Freundin. Er sucht eine schöne Freundin. Er sucht eine schöne Freundin, die siebzehn Jahre alt ist. Er sieht ein schönes Mädchen und sagt: „Hallo, ich heiß Hans. Wie heißt du?“ Das Mädchen schaut ihn böse an und sagt: „Ich bin zu alt für dich“ und geht weg. Er sucht ein anderes Mädchen. Er sieht ein schönes Mädchen. Er denkt: „Vielleicht ist sie siebzehn Jahre alt und vielleicht wird (will) sie meine Freundin sein (be).“ Er sagt: „Hallo. Ich heiße Hans. Ich bin siebzehn Jahre alt.“ sie schaut ihn an und sagt nichts. Er fragt: „Wie heißt du?“ Sie sagt: „Ich heiße Lisa.“ Er fragt: „Wie alt bist du?“ Sie schaut ihn an und sagt: „Ich bin zu alt für dich und du bist hässlich,“ und sie geht weg. Er sieht eine Bank und setzt sich. Er weint. Ein Mädchen kommt und fragt ihn: „Was ist los?“ Er antwortet: „Ich habe keine Freundin. Ich suche eine Freundin.“ Weil er weint, schaut er sie nicht an. „Ich suche eine schöne Freundin im Park. Ich suche eine schöne siebzehn Jahre alte Freundin. Aber alle Mädchen sind nicht nett.“ Sie fragt: „Warum muss deine Freundin schön sein (be)?“ Er antwortet: „Schöne Mädchen sind nett und hässliche Mädchen sind nicht nett.“ Das Mädchen laucht und sagt: „Quatsch! Manche (some) schöne Mädchen sind nicht nett und manche hässliche Mädchen sind sehr nett.“ Der Junge schaut sie an. „Wirklich?“ fragt er. „Ja! Wirklich!“ antwortet sie. „Viele von meinen Freundinnen sind nicht schön, aber sie sind nett. Ich bin nicht sehr schön, aber ich bin nett.“ Er schaut sie an. Er sieht, dass sie nicht schön ist, aber er denkt sie ist nett. Er sagt: „Ich heiße Hans. Wie heißt du?“ „Ich heiße Angelika,“ antwortet sie. „Wie alt bist du?“ fragt er. „Ich bin sechzehn Jahre alt,“ antwortet sie. Er sagt: „Ich suche iene Freundin. Willst du meine Freundin sein?“ Sie lacht und sagt: „OK. Ich bin deine Freundin. Ich bin nicht schön. Ich bin nicht 17 Jahre alt. Aber ich bin nett.“ Der Junge und das Mädchen bummeln im Park. Beide lachen. Geschichte 37 (2.6) use of Freund: If girl says, „Er ist ein besucht eine Schule = attends a school Freund,“ then he is a friend; if she says, die Schule, n = the school „Er ist mein Freund,“ then he is her Es tut mir Leid! = I am sorry! boyfriend. die Ohrfeige = slap in the face der Schüler, - = the student (male) besucht unsere Familie = is visiting our die Schülerin, nen = the student family (female) wird rot = blushes (becomes red) sieht schön aus = is good looking als = when/as der Lehrer, - = the teacher (male) der Hintern = the behind/backside die Lehrerin, nen = the teacher (female) hilft dem alten Mann aufstehen = helps das Kaffeehaus = the coffee shop the old man stand up die Klasse, n = the class (here is grade nochmals = again/once again level) ruft (rufen) = to call, to yell studiert (studieren) = to study Ein Junge und zwei Mädchen Ein Schüler und ein Schülerin sitzen in einem Kaffeehaus. Beide lächeln. Er ist Schüler an der Central High School. Er heißt Josh. Sie ist Schülerin an einer High School in Virginia. Sie heißt Maria. Der Schüler ist groß und die Schülerin ist klein. Josh ist in der elften Klasse und Maria ist in der zehnten Klasse. Maria sieht sehr schön aus. Josh sieht auch schön aus. Er studiert Deutsch an der Central High School. Er mag seinen Deutschlehrer. Maria studiert auch Deutsch, aber sie besucht eine Schule in Virginia. Sie mag ihre Deutschlehrerin. Sie trinken einen Kaffee und essen ein Sandwich. Ein anderes Mädchen kommt in das Kaffeehaus. Sie ist Schülerin an der Central High School und heißt Brittany. Sie studiert auch Deutsch. Der Junge ist Brittanys Freund. Brittany sieht, dass der Junge und maria zusammen sitzen. Sie ist sauer. Sie geht sehr schnell zum Tisch des Jungen. Sie schaut ihm in die Augen. Sie zeigt auf Maria und fragt ihn sehr laut: „Und wer ist das?“ Dann gibt sie ihm eine Ohrfeige. Josh reibt seine Wange. Er sagt: „Das ist meine Kusine aus Virginia. Ihre Familie besucht unsere Familie. Brittany, meine Kusine heißt Maria.“ Brittany wird rot. Sie sagt zu Maria: „Oh, Entschuldigung.“ Es freut mich.“ Brittany dreht sich um und rennt weg. Als sie aus dem Kaffeehaus rennt, stößt sie gegen einen alten hässlichen Mann. Der alte Mann fällt auf seinen Hintern und sagt: „Autsch!“ Sie hilft dem alten Mann aufstehen. Sie schaut den alten Mann an. Der ist ihr Deutschlehrer. Das Mädchen sagt: „Oh, Entschuldigung! Es tut mir Leid!“ Sie sagt nochmals: „Entschuldigung! Es tut mir Leid.“ Dann weint sie und rennt weg.“ Der Lehrer ruft: „Brittany, dein Deutsch ist sehr gut. Du bist eine gute Schülerin. Auf Wiedersehen!“ Geschichte 38 Wie sieht er aus? = What does he look welch- = which like? Welche Schule besucht er? = Which das Problem, e = the problem school does he attend? mein = my Stimmt. = Correct. dein = your böse auf... = mad at gehen...spazieren = are taking a walk hat Angst vor = is afraid of Toll! = Great!/Awesome! Ein Schüler hat zwei Probleme Zwei Schülerinnen sind Freundinnen. Eine Schülerin heißt Maria und die andere Schülerin heißt Lisa. Maria und Lisa gehen in einem Park spazieren. Maria sagt: „Ich habe einen neuen Freund.“ Lisa sagt: „Toll! Wie sieht er aus?“ Maria antwortet: „Mein Freund ist groß und hat blaue Augen.“ Lisa fragt: „Welche Schule besucht er?“ Maria sagt: „Er ist Schüler an der Parkview High School. Er ist so nett. Ich liebe ihn und er liebt mich.“ Lisa sagt: „Ich habe auch einen neuen Freund.“ Maria fragt: „Wie sieht er aus?“ Lisa antwortet: „Mein Freund ist groß und hat blaue Augen. Er ist so schön. Er liebt mich.“ Maria fragt: „Welche Schule besucht er?“ Lisa antwortet: „Er ist Schüler an der Parkview High School.“ Maria sagt: „Mein Freund hat aber ein Problem. Sein Deutschlehrer ist sehr böse.“ „Wie sieht sein Deutschlehrer aus?“ fragt Lisa. Maria antwortet: „Sein Deutschlehrer ist alt und hässlich.“ Lisa sagt: „Hmm! Mein Freund hat auch ein großes Problem mit seinem Deutschlehrer. Sein Deutschlehrer ist auch alt, hässlich und böse. Wie heißt dein Freund?“ Maria antwortet: „Mein Freund heißt Mark. Warum?“ Lisa sagt: „Mein Freund heißt auch Mark. Er heißt Mark Jones.“ Maria wird rot. Sie sagt: „Mein Freund heißt auch Mark Jones. Dein Freund ist mein Freund und mein Freund ist dein Freund.“ „Stimmt. Mein Freund ist dein Freund und dein Freund ist mein Freund.“ Die Mädchen sind böse, aber sie sind nicht böse aufeinander (at one another). Sie sind böse auf Mark. Dann sehen sie Mark im Park und sie gehen schnell zu Mark. Mark sieht die zwei Mädchen. Er hat Angst vor den Mädchen und läuft weg. Geschichte 39 Entschuldigen Sie = Excuse me Das ist = That is Mensch! = Wow!/Good Grief!/Ah Man!/Gosh! Sei ruhig! = Be quiet! komisch = strangely/strange Sag etwas! = Say something! der Direktor = the principal wird rot = blushes ich weiß = I know Der Junge und die junge Frau Zwei Jungen kommen zur Schule. Die Jungen sind Freunde und beide sind 17 Jahre alt. Sie sehen eine junge Frau in der Schule. Die junge Frau ist sehr schön. Der eine Junge heißt George. George sagt: „Mensch! Das Mädchen ist schön.“ Der andere Junge heißt Bob. Bob sagt: „Sie is zu alt für dich. Das ist...“ Aber George sagt sehr laut und schnell: „ Sei ruhig! Sie ist nicht zu alt für mich! Und ich weiß, was das ist! Das ist ein schönes Mädchen.“ George geht zum Mädchen und sagt: „Hallo Baby! Ich heiße George. Wie heißt du?“ Das Mädchen schaut ihn sehr komisch an. Sie macht den Mund auf, aber sagt nichts. George fasst ihre Wange an und sagt: „Hallo Baby! Sag etwas!“ Bob läuft weg. Dann kommt der Direktor. Der Direktor sagt: „Hallo Frau Schmidt. Hallo George, Frau Schmidt ist deine neue Mathelehrerin.“ Der Direktor sagt: „Auf Wiedersehen“ und geht weg. George wird rot und sagt: „Entschuldigungen Sie, Frau Schmidt.“ Frau Schmidt lächelt nicht. Geschichte 40 (2.7) kommt aus = comes from Woher kommst du? = Where do you come from? Woher kommt…? = Where does…come from? Ich komme aus… = I come from sieht aus wie = looks like Frankreich = France das Eichhörnchen = the squirrel läuft…nach (nachlaufen) = to chase hundertmal = hundred times Deutscher Schäferhund = German Shepherd Ich weiß nicht = I don’t know Der große böse Hund Ein Mädchen läuft in einem Park. Sie läuft mit ihrem Hund. Sie ist sehr schön und ihr Hund ist sehr schön. Sie ist Schülerin und ist 17 Jahre alt. Das Mädchen kommt aus München. Ihr Hund heißt Fifi. Fifi sieht aus wie ein Pudel. Fifi kommt aus Frankriech. Fifi sieht ein Eichhörnchen. Ihr (her) Hund läuft weg. Der Hund läuft dem Eichhörnchen nach. Sie ruft ihren Hund. Sie ruft: „Fifi, Fifi, komm!“ Sie ruft hundertmal, aber der Hund ist weg (gone). sie weint. Sie sieht einen Jungen. Der Junge läuft im Park mit seinem Hund. Er hat einen großen Deutschen Schäferhund. Der Schäferhund kommt aus Deutschland. Sein Hund sieht aus wie ein großer böser Hund. Der Junge kommt aus Müncehn. Er ist Schüler und ist auch 17. Sie ruft den Jungen. Sie ruft: „Hilfe! Hilfe! Mein Hund ist weg.“ Der Junge läuft zum Mädchen. Sie sagt zu ihm: „Mein Hund ist weg.“ Er fragt sie: „Wo ist dein Hund? Wie sieht dein Hund aus?“ Das Mädchen sagt: „Mein Hund sieht aus wie ein kleiner weißer Pudel. Er heißt Fifi. Ich weiß nicht wo mein Hund ist.“ „Wie hießt dein Hund?“ fragt das Mädchen. Der Junge antworet: „Mein Hund heißt Brutus.“ Sie fragt: „ist Brutus nett?“ Er sagt: „Nein er ist nicht nett. Er mag keine kleinen Hunde. Er frisst sie.“ Das Mädchen hat Angst vor dem großen Hund. Der Schäferhund sieht Fifi. Plötzlich läuft sein Hund weg und läuft zu Fifi. Der Junge ruft seinen Hund. Er ruft: „Brutus, Brutus, komm!“ Aber Brutus kommt nicht. Endlich (finally) kommen beide Hunde. Sie laufe sehr schnell zum Jungen und zum Mädchen. Der kleine Hund läuft dem großen Schäferhund nach. Der große Schäferhund hat Angst vor dem kleinen Hund. Nun haben beide ihre Hunde. Das Mädchen lacht. Sie sagt: „Prima! Ich habe meinen kleinen Hund.“ Der Junge lacht auch und sagt: „Super! Ich habe meinen großen bösen Hund.“ Der Junge und das Mädchen sing glücklich. Geschichte 41 langweilig = boring Mitternacht = midnight Gibt es etwas zu tun? = Is there muss = must/have to something to do? die Jugendherberge = the youth hostel wird Spaß machen = will be fun als= when (here); also means ‘as’ der Kuchen = the cake steigen…ein (einsteigen) = to get into zuerst =first (transportation vehicle) Sie haben alle viel Spaß = They all have a lot of fun Bummeln in Bremen Zwei Mädchen bummeln in Bremen. Sie sind Freundinnen und wohnen in Bremen. Sie sehen einen Jungen. Ein Mädchen sagt: “Wer ist das? Mensch! Er ist schön!“ Das andere Mädchen sagt: „Ja! Er sieht gut aus.“ Das erste Mädchen fragt: „Woher kommt er? Wie heißt er? Wie alt ist er?“ Das zweite Mädchen sagt: „Ich weiß nicht woher er kommt und ich weiß nicht wie er heißt. Ich weiß aber, dass er sehr schön ist und ich weiß, dass er groß (tall) ist.“ Der Junge geht zu den Mädchen. Er lächelt und sagt: „Hallo!“ Das erst Mädchen sagt: „Hallo. Ich heiße Lisa und meine Freundin hier heißt Sigrid. Wie heißen Sie?“ Der Junge sagt: „Ich heiße Wolfgang. Es freut mich.“ Beide Mädchen sagen: „Es freut mich auch.“ Lisa fragt: „Woher kommen Sie?“ Wolfgang antwortet: „Ich komme aus Rostock. Woher kommen Sie?“ Lisa sagt: „Wir kommen beide aus Bremen. Können wir du sagen?“ Wolfgang sagt: „Ja. Gut!“ Lisa fragt: „Bist du Schüler?“ Wolfgang sagt: „Ja, ich bin Schüler an der Waldorfschule in Rostock.“ Wolfgang sagt: „Es ist langweilig hier in Bremen. Gibt es etwas zu tun?“ Sigrid sagt: „Wir gehen zu einem Kaffeehaus und dann gehen wir zu Karaoke.“ Lisa fragt: „Willst du mit uns kommen?“ Wolfgang sagt: „Toll! Ja, das wird Spaß machen.“ Wolfgagng und die zwei Mädchen gehen ins Kaffeehaus, trinken Kaffee und essen ein bisschen Kuchen. Im Kaffeehaus fragt Wolfgang die Mädchen wie alt sie sind. Lisa antwortet: „Ich bin achtzehn.“ Sigrid antwortet: „Ich bin neunzehn.“ Sigrid fragt: „Wie alt bist du?“ Wolfgang sagt: „ich bin achtzehn.“ Wolfgang fragt dann: „Wo ist Karaoke?“ Lisa sagt: „In der Altstadt (old part of city). Es ist nicht weit.“ Dann gehen sie zur Altstadt und singen Karaoke. Der Junge singt zuerst. Er singt nicht gut. Dann singt Lisa und Wolfgang und Sigrid tanzen. Sie haben alle viel Spaß. Lisa fragt: „Wie spät ist es?“ Wolfgang sagt: „Mitternacht.“ Lisa sagt: „Es ist spät. Ich muss nach Hause gehen.“ Wolfgang sagt: „Ich gehe zu einer Jugendherberge.“ Die Mädchen rufen ein Taxi. Als das Taxi kommt, geben die Mädchen Wolfgang einen Wangenkuss. Sie steigen in das Taxi ein und sagen: „Tschüss.“ Der Junge sagt: „Auf Wiedersehen und gute Nacht.“ Er bummelt zur Jugendherberge. Geschichte 42 der Besen = broom ab heute = as of today der Besen-Spezialist = the broom helfen Michael beim Besenbauen = specialist help Miachael to Make the broom jetzt = now steig auf (aufsteigen) = to climb on ins Kino = to the movies/ movie fliegt weiter = continues to fly theater zieht auf = to pull onto Sie sehen einen Film an = They das macht Spaß = this is fun watch a film Wie stoppt man diesen Besen? = lernt Physik = is studying Physics How does one stop this broom? Was sollen wir heute machen? = mitkommen = to come along What shall we do today? das Netz = the net Ich habe…gesehen = I saw ab heute Morgen = as of this Morning Der Harry Potter Besen Michael ist 18 Jahre alt. Es ist Schüler an der Teays Valley High School. Der Schüler kommt aus Ashville, Ohio. Er hat eine Freundin und sie ist Schülerin an der Teays Valley High School. Sie heißt Ingrid. Er geht ins Kino mit seiner Freundin. Sie sehen einen Film an. Der Film heißt „Harry Potter.“ Der Film ist toll. Am nächsten (next) Tag gehen die beiden zur Schule. Michael lernt Physik. Sein Physiklehrer fragt: „Was sollen wir heute (today) machen?“ Michael sagt: „Wir sollten (should) einen Harry Potter Besen machen.“ Der Lehrer sagt: „Das ist eine gute Idee. Hast du ein Konzept für einen Harry Potter besen?“ Der Junge sagt: „Ja! Ich bin BesenSpezialist. Ich habe den Harry Potter Film gesehen.“ „Gut, dann können wir beginnen,“ sagt der Physiklehrer. Der Physiklehrer sagt zu der Klasse: „Ab heute Morgen helfen wir Michael einen Harry Potter Besen zu bauen (build).“ Der Physiklehrer und die anderen Schüler helfen Michael beim Besenbauen. Der Besen ist jetzt fertig (completed) und für einen Probeflug (test flight) bereit (ready). Michael steigt auf den Besen. Er fliegt in der Schule herum. Der Besen fliegt sehr schnell. Er stößt gegen den Direktor Herr Müller. Herr Müller fliegt gegen die Wand. Michael sagt: „Entschuldigen Sie!“ Michael kann den Besen nicht stoppen. Er fliegt weiter. Er sieht seine Freundin, Ingrid. Ingrid sieht Michael auf dem Besen fliegen. Sie ruft: „Kann ich mitkommen?“ Der Junge nimmt ihre Hand und zieht sie auf den Besen. Der Junge und das Mädchen sitzen auf dem Besen und fliegen in der Schule herum. Der Junge sagt: „Mensch, das macht Spaß!“ Das Mädchen fragt: „Wie stoppt man diesen Besen?“ Michael antwortet: „Ich weiß nicht.“ Dann sehen sie den Physiklehrer in der Turnhalle (gym) der Schule. Er hat ein großes Netz. Das Netz war ein Geschenk (present) von Spiderman. Der Lehrer wirft das Netz und fängt den Junge, das Mädchen und den Besen. Dann kommt der Direktor, Herr Müller. Herr Müller ist sauer. Er sagt zu den Schülern: „Kommt in mein Büro (office)!“ Als der Junge und das Mädchen mit Herrn Müller weggehen, ruft der Physiklehrer: „Bis später. Das war ein toller Besen. Du hat ein „A“ in Physik! Morgen machen wir einen neuen Besen – einen Besen, den man stoppen kann.“ Geschichte 43 muss (müssen) = must/have to o Ich/er muss = I have to/He has to o Du musst = You have to Wie spät ist es? = What time is it? nach = after (telling time) die Minute, n = the minute Viertel = quarter vor = till, before (telling time) zieht sich an (sich anziehen) = to get dressed geht...auf = opens schnell machen = to hurry immer noch = still kommt...an (ankommen) = to arrive schaut sich um (sich umschauen) – to look around Heute gibt es = Today there is ich bin...gegangen = I went heute = today will schlafen = wants to sleep besuchen = to visit mitkommen = to come along Der Junge geht zur Schule Ein Junge wacht auf. Es ist Viertel vor sieben. Er zieht sich an. Er geht zur Küche und isst einen Toast und trinkt ein Glas Milch. Er fragt seine Mutter: „Wie spät ist es?“ Sie sagt: „Es ist fünf nach sieben.“ Er denkt: „Ich muss schnell machen sonst (otherwise) bin ich spät.“ Er nimmt seine Schultasche und seine Bücher und er geht zur Schule. Weil (because) es Januar ist, ist es immer noch dunkel. Er kommt bei der Schule an. Er geht zur Tür der Schule. Aber es gibt ein Problem. Er zieht an der Tür und die Tür geht nicht auf. Er schaut sich um. Er sieht keine anderen Schüler. Er denkt: „Was ist los? Ich sehe keine anderen Schüler. Alle Schüler sind weg.“ Dann sagt er: „Ich bin ein Dummkopf. Heute gibt es keine Schule.“ Er geht nach Hause. Er geht ins Haus und es ist Viertel vor acht. Seine Mutter fragt ihn: „Wo warst (were) du?“ Er sagt sehr laut: „ich bin ein Dummkopf. Es ist Samstag (Saturday) und ich bin zur Schule gegangen.“ Seine Mutter muss lachen und sagt: „Stimmt. Heute ist Samstag.“ Sie findet es lustig, aber er ist sauer. Er findet es nicht lustig. Er legt sich ins Bett. Es ist Viertel vor acht und er will schlafen. Er denkt: „Ich muss schlafen.“ In zehn Minuten ruft seine Mutter: „Wir müssen Oma und Opa besuchen. Du musst mitkommen. Es ist fünf Minuten vor acht.“ Der Junge steckt seinen Kopf unter das Kissen (pillow). Geschichte 44 die Hexe, n = the witch der Hexenkessel = caldron kochen = to cook die Suppe, n = the soup die Fledermaus, “e = bat hat Angst vor = is afraid of lange/lang/langen = long Das Schwein = pig das Schweinchen = little piggy o ‚chen‘ is a diminutive suffix, which makes a word small and cute das Schweinfleisch = pork das Fleisch = meat brauchen = to need heiß = hot sucht (suchen) = to search/look for rammen einen großen Baum = ram into a big tree flach = flat noch nicht = not yet Zwei Hexen und Halloween Es ist Halloween. Zwei hässliche Hexen kochen Suppe. Die Hexen haben sehr große lange Nasen. Sie haben keine Fledermaus und kein Schweinefleisch. Sie brauchen Fledermäuse und Schweinefleisch für die Hexensuppe. Sie sehen ein kleines Schwein. Das kleine Schwein hat Angst vor den Hexen. Die Hexen fangen das Schweinchen und stecken es in die Suppe. Die Suppe ist noch nicht heiß. Das Schweinchen weint und schwimmt in der Suppe. Die Hexen sehen viele Fledermäuse. sie fangen zehn Fledermäuse mit einem Netz. Die Fledermäuse haben Angst vor den Hexen. Die Hexen stecken die Fledermäuse in die Suppe. Die Fledermäuse weinen und schwimmen in der Suppe. Ein sehr großes Mutterschwein sucht ihr Baby. Die Mutter sieht die zwei Hexen und läuft zu den Hexen. Sie hat keine Angst vor den Hexen. Sie sieht ihr Schweinchen. Sie ist sehr böse auf die Hexen und läuft sehr schnell zur suppe. Sie stößt gegen den Hexenkessel. Der Hexenkessel fällt auf den Boden. Das Schwinchen fällt aus der Suppe. Das Schweinchen weint nicht mehr. Mutterschwein ist glücklich. Die Fledermäuse fliegen weg und sind glücklich. Das Mutterschwein schaut die zwei Hexen an. Die Hexen haben Angst vor dem Mutterschwein. Das große Schwein läuft sehr schnell zu den Hexen. Die Hexen rennen schnell zu ihren Besen und fliegen sehr schnell auf ihren Besen weg. Aber sie rammen einen großen Baum und fallen auf den Boden. Ihre langen Nasen sind nun flach. Die Fledermäuse fliegen herum und lachen. Das Mutterschwein und ihr Schweinchen lachen. Die Hexen weinen. Short Stories German 1.1 Reader by Gerhard Maroscher Geschichte 1 (3.1) vielleicht = maybe die Leute (pl) = people Es ist ihm langweilig = He is bored die Eltern (pl) = parents sollte = should werden = will (future tense helping verb) o ich werde o du wirst o er/sie/es wird der Flughafen = the airport Sei brav! = Be good! das Flugzeug, e = the airplane der Tumult = the riot der Schweinestall = the pigpen Hausarrest haben = to be grounded Die Party Holger sitzt zu Hause. Es ist ihm langweilig. Er denkt: „Vielleicht rufe ich ein Mädchen an. Vielleicht rufe ich Maria an. Vielleicht rufe ich Katharina an. Vielleicht rufe ich Heide an.“ Dann denkt er: „Meine Eltern sind am Samstagabend nicht zu Hause. Sie fliegen nach New York. Vielleicht sollte ich alle meine Freunde anrufen. Dann haben wir eine kleine Party.“ Er ruft zehn Freunde an. Er sagt zu ihnen: „Am Samstag um acht Uhr werde ich in meinem Haus eine tolle Party haben. Meine Eltern sind nicht zu Hause. Zehn Leute kommen zur Party.“ Seine Freunde und Freundinnen rufen ihre Freunde an. Sie sage ihren Freunden und Freundinnen: „Holger wird am Samstag um acht Uhr in seinem Haus eine tolle Party habe. Seine Eltern sind nicht zu Hause. Zehn Leute kommen zur Party.“ Am Samstagabend um sieben Uhr fahren Holgers Eltern zum Flughafen. Seine Mutter sagt zu ihm: „Sei brav.“ Holger sagt: „Ja, Mutti.“ Um acht Uhr kommen viele Schüler zur Party. Um halb neun gibt es hundert Leute bei der Party. Aber das Flugzeug fliegt nicht. Um zehn Uhr kommen seine Mutter und sein Vater nach Hause. Sie können nicht vor dem Haus parken, denn es gibt zu viele Autos. Sehr viele Leute sind bei der Party. Der Vater und die Mutter gehen ins Haus. Die Mutter sagt: „Es ist ein Tumult hier.“ Der Vater sagt: Es ist wie ein Schweinestall.“ Holger sieht seine Mutter und Vater und wird rot. Der Vater schreit sehr laut: „Du bist ein Idiot. Du hast ein Jahr Hausarrest.“ Alle Leute rennen schnell aus dem Haus. Geschichte 2 ist...gegangen = went/walked hat...geschrien = screamed hat...gesehen = saw wollten...schlagen = wanted to hit/beat/pound hat...gedacht = thought Ich bringe ihn um. = I’m going to kill hat zu ihm gesagt = said to him/told him. him hatte Angst = was afraid ist...zurückgekommen = came back ist...gekommen = came Timm ist ins Kino gegangen Timm ist ins Kino gegangen. Er ist nicht mit seiner Freundin Lena ins Kino gegangen. Er ist mit einer anderen Frau ins Kino gegangen. Er ist mit Lisa ins Kino gegangen. Sie haben einen lnagen Film gesehen. Sie haben einen sehr langen Film gesehen. Lisa ist zur Toilette gegangen. Sie hat zu ihm gesagt: „Ich muss zur Toilette gehen.“ Timm ist auch zur Toilette gegangen. Er ist von der Toilette zurückgekommen. Aber es gab ein Problem. Seine Freundin Lena ist auch ins Kino gegangen. Sie ist mit einer Freundin ins Kino gegangen. Timm hat Lena nicht gesehen. Aber seine Freundin Lena hat ih gesehen. Lisa ist dann von der Toiletta gekommen und hat Timm gesehen. Sie zu ih gegangen und hat ihn umarmt. Timm hat sie umarmt und geküsst. Seine Freundin Lena hat alles gesehen. Sie war sauer. Sie hat gedacht: „Ich bringe ihn um.“ Lena ist zu ihm gegangen und hat geschrien: „Ich bin deine Freundin und du küsst eine andere Frau!“ Lisa hat gedacht, dass Timm keine Freundin hatte. Lisa hat geschrien: „Was? Du hast eine Freundin?“ Beide Frauen waren sehr böse auf Timm. Beide Frauen wollten Timm schlagen. Timm hat gedacht: „Sie werden mich umbringen.“ Timm hatte Angst. Timm ist sehr schnell weggegangen. Er ist nach Hause gegangen. Geschichte 3 obwohl = although, though, even nie = never though (verb kicker) das Leben = life wenn = when (verb kicker) ist...weggegangen = went away/left ohne = without ist...spazieren gegangen = went for oft = often a walk denn = because (not a verb kicker) keiner hat so gut ausgesehen = no one looked as good die Welt = the world sollte = should hässliche Mädchen der Welt = ugliest girl in the world Das glückliche Mädchen Ein Mädchen wohnt in München. Sie ist immer glücklich. Sie sieht ein bisschen komisch aus, denn sie hat keine Haare. Obwohl sie keine Haare hat, ist sie immer glücklich. Sie sieht aus wie eine alte Frau ohne Haare. Sie ist vielleicht das hässlichste Mädchen ist München. Vielleicht ist sie das hässlichste Mädchen in Deutschland. Sie hat einen Hund. Ihr Hund ist auch immer glücklich. Der Hund hat auch keine Haare. Wenn Leute das Mädchen und den Hund sehen, lachen sie. Die Leute sagen oft: „Das Mädchen ohen Haare ist sehr komisch. Vielleicht ist sie das hässlichste Mädchen der Welt.“ Das Mädchen denkt: „Die Leute sind nicht nett. Es ist OK, keine Haare zu haben.“ Ihr Hund ist sehr intelligent. Vielleicht ist er so intelligent wie Albert Einstein. Er ist intelligent und immer glücklich. Er liebt das Mädchen und sie liebt ihn. Das Mädchen schaut ihren Hund an und sagt zu ihm: „Du bist vielleicht der hässlichste Hunde in Deutschland, aber ich liebe dich.“ In München wohnt ein Junge. Er ist nie glücklich. Der Junge sieht aus wie Johnny Depp. Alle Mädchen sagen: „Er sieht aus wie Johnny Depp. Vielleicht ist er Johnny Depp. Er sieht gut aus, aber er ist immer unglücklich.“ Der Junge hat einen schönen, großen Hund. Sein Hund ist immer unglücklich. Der Hund sieht aus wie Scooby Doo. Obwhol der Hund schön ist, ist er unglücklich. Wenn Leute den Jungen und den Hund sehen, sagen sie: „Mensch! Der Junge und der Hund sind schön.“ Aber der Junge sagt: „Die Leute sind doof.“ Eines Tages gehen das Mädchen und ihr Hund in einen Park. Auch der Junge geht mit seinem Hund in den Park. Der Junge sieht das Mädchen und lacht. Er sagt: „He! Mädchen ohne Haare. Du bist hässlich.“ Das Mädchen antwortet: „Ja! Ich bin hässlich, aber ich bin nett und ich bin glücklich. Mein Leben ist gut. du siehst aber nicht glücklich aus. Du siehst aus wie ein unglücklicher Johnny Depp.“ (now conversational past) Der Junge ist dann weggegangen. Er hat gedacht: „Es ist komisch. Das Mädchen sieht aus wie eine alte Frau, aber sie ist glücklich.“ Der Junge ist dann wieter im (in dem) Park spazieren gegangen. Er hat viele Leute gesehen. Keiner hat so gut ausgesehen wie er. Der Junge ist nach Hause gegangen und hat sich ins Bett gelegt. Er hat gedacht: „Vielleicht sollte ich ein bisschen glücklich sein.“ Geschichte 4 der König, e = the king die Königin, nen = the queen glaubt (glauben) = to believe/think Menschen = people nur = only lachen ihn aus (auslachen) = to laugh at him wollen = to want o ich will o du willst o er/sie/es will töten = to kill tot = dead erschießen – shoot dead Hilfe! Hilfe! Jemand soll helfen! = Help! Help! Somebody help! Der glückliche König Ein König ist immer glücklich. Er hat eine große Familie. Er hat viele Brüder und viele Schwestern. Er hat auch eine Königin. Er ist immer glücklich. Er ist nicht ein bisschen glücklich. Er ist sehr glücklich, aber die Königin ist nie glücklich. Seine Brüder sind nicht glücklich, denn sie möchten König sein. Die Königin ist nie glücklich, denn sie hat keine Haare. Sie glaubt, dass der König sie nicht liebt, weil sie keine Haare hat. Viele Menschen wohnen in seinem Land. Es gibt 1.000.000 Menschen in seinem Land. Alle Leute im Land sind glücklich, denn er ist ein guter König. Der König hat einen großen Hund. Der Hund ist größer als ein Pferd. Der Hund ist größer als ein Elefant. Der Hund ist größer als ein Auto. Der Hund des Königs ist ein großer, roter Hund. Der König liebt seinen Hund und der Hund liebt den König. Der König und der Hund sind nett. Der König liebt auch seine Frau. Aber die Königin glaubt, dass er den Hund liebt und dass er sie nicht liebt. Sie mag den Hund nur ein bisschen. Der König hat auch keine Haare. Seine Brüder lachen ihn aus. Seine Brüder hassen den König. Sie wollen ihn töten. Ein Bruder nimmt eine Pistole und will den König erschießen. Der Bruder hat die Pistole in der Hand und will den König erschießen. Die Königin sieht die Pistole und schreit: „Hilfe! Hilfe! Jemand soll helfen!“ Der große Hund hört das Schreien und springt auf den bösen Bruder. Der böse Bruder ist tot. Der König umarmt die Königin und sagt: „Du bist die beste Königin der Welt. Du bist nett. Ich liebe dich sehr.“ Die Königin ist jetzt immer glücklich. Sie mag auch den Hund. Die Leute hören, dass die Königin nett zum König ist. Nun lieben sie die Königin so viel wie den König. Alle Leute im Land sind glücklich, dass sie den König und die Königin haben. Geschichte 5 (3.2) der Herbst = fall/autumn Es regnet. = It rains. regnen = to rain der Regen = the rain hat gern = to like Der Herr der Ringe = Lord of the Rings ob = if, whether (verb kicker) darf (dürfen) = may, be allowed, be permitted gefällt (gefallen) = to be (is) pleasing to, to like vorbei = over die Panne = the breakdown Herbstregen das Handy, s = the cell phone funktioniert nicht = doesn’t work zu Fuß = on foot stark = strong, heavy (here) schimpft (schimpfen) = to grumble/complain/gripe niemand = nobody/no one wach = awake heißen Kakao = hot chocolate Es ist Herbst. Das Wetter ist schön. Die Bäume sind rot, gelb und orange. Ein Junge hat eine Freundin. Er hat sie gern. Seine Freundin hat ihn auch gern. Er besucht seine Freundin. Er klopft an die Tür. Die Tür geht auf und das Mädchen sagt: „Hallo. Wie geht’s?“ Der Junge sagt: „Es geht mir gut. Willst du ins Kino gehen und ‚Der Herr der Ringe‘ sehen?“ Das Mädchen sagt: „Ich muss meine Mutter fragen. Komm herein!“ Das Mädchen geht zu ihrer Mutter und fragt, ob sie mit ihrem Freund ins Kino gehen darf. Die Mutter sagt: „Ja, aber du musst um 12 Uhr zu Hause sein.“ Der Junge und das Mädchen fahren zum Kino. Sie sehen den Film und er (it) gefällt ihnen (them). Um 10 Uhr ist der Film vorbei und sie fahren nach Hause. Fünf Meilen vor dem Haus des Mädchens hat das Auto eine Panne. Das Mädchen hat ein Handy, aber das Handy funktioniert nicht. Sie gehen zu Fuß nach Hause. Es regnet. Es regnet stark. Es ist ein kalter herbstregen. Es ist ihnen sehr kalt. Der Junge schimpft: „Warum kann es nicht ein Sommerregen sein?“ Das Mädchen sagt: „Weil es herbst ist, du Idiot.“ Das Mädchen hat eine Idee. Sie sagt: „Wir sollten meine Oma besuchen. sie wohnt nicht weit von hier.“ In zehn Minuten sind sie bei Omas Haus. Sie klopfen an die Tür, aber niemand ist zu Hause. Es regnet stärker. Es ist ein kalter Herbstregen. Sie gehen zu Fuß zum Haus des Mädchens. Um drei Uhr kommen sie bei ihrem Haus an. Ihre Mutter ist wach und alle Lichter sind an. Die Mutter ist glücklich, dass ihre Tochter und ihr Freund OK sind. Die Mutter macht heißen Kakao für sie. Der Junge sagt: „Danke für den Kakao. Wenn ich das nächste Mal (next time) im Regen zu Fuß gehen muss, wird es Sommer sein, nicht Herbst.“ Geschichte 6 Er sieht gern fern. = He likes to watch TV fernsehen = to watch TV der Fernseher = the TV macht Spaß = is fun redet (reden) = to talk Was soll ich tun? = What should I do? leider = unfortunately es schneit (schneien) = to snow nass = wet wartet (warten) = to wait Der kalte Regen Es ist Herbst. Ein Junge ist zu Hause und sieht fern. Aber er sieht nicht gern fern. Es ist ihm langweilig. Er denkt: „Ich will meine Freundin besuchen.“ Er fährt zu ihrem Haus. Er bescuh seine Freundin. Er klopft an die Tür. Seine Freundin ist zu Hause und sie sieht fer, aber der Fernseher ist zu laut. Sie hört ihn nicht klopfen. Er geht weg. Er fährt zu einem Park und geht spazieren. Es ist ein schöner Tag und es macht Spaß, spazieren zu gehen. Er sieht ein Mädchen und das Mädchen geht spazieren. Plötzlich regent es. Es regnet stark. Es war ein schöner Tag im Oktober, aber jetzt regnet es. Der Regen ist sehr kalt. Es ist ein kalter Herbstregen. Das Mädchen schreit: „Ich habe kein Auto. Was soll ich tun?“ Der Junge sagt: „Ich habe ein Auto. Komm, wir laufen zu meinem Auto.“ Leider ist das Auto weit weg. Der Regen ist sehr kalt und dann schneit es. Sie sind sehr nass und es ist ihnen kalt. Der Junge und das Mädchen fahren zu seinem Haus. Der Junge gibt dem Mädchen eine trockene (dry) Hose und ein Sweatshirt. Das Mädchen geht zur Toilette und zieht sich aus. Sie zieht sich die Hose und das Sweatshirt an. Sie wirft die nassen Kleider aus der Toilette. Der Junge wirft die nassen Kleider des Mädchens in den Wäschetrockner (clothes dryer). Der Junge sieht fern und das Mädchen wartet in der Toilette. Er sieht nicht gern fern. Aber jetzt kommt seine Freundin. Sie besucht ihn. Der Junge geht zur Tür. Er macht die Tür auf. Er ist nervös. Seine Freundin setzt sich auf das Sofa und sieht mit dem Jungen fern. Sie sagt: „Ich sehe gern mit dir fern.“ Das Mädchen in der Toilette wartet und wartet. Nach einer Weile (after a while) ruft das Mädchen aus der Toilette: „Wo sind meine Kleider?“ Der Junge wird rot. Seine Freundin ist sauer. Sie fragt: „Warum hat dich das Mädchen besucht? Was macht sie hier? Wo sind ihre Kleider?“ Der Junge redet nicht. Seine Freundin schreit: „Warum redest du nicht?“ Der Junge wird rot und er redet nicht. Geschichte 7 kichern = to giggle krumm = twisted/bent Meine Hunde Ich habe zwei Hunde. ein Hund ist groß, nett und schön. Ich gehe gern mit meinem schönen Hund spazieren. Wenn ich mit meinem Hund spazieren gehe, lächeln die Mädchen. Er ist ein „chick magnet.“ Der Hund heißt Rocky. Mein anderer Hund ist hässlich. Ich gehe auch gern mit meinem hässlichen Hund spazieren. Der hässlichen Hund heißt Homer. Homer ist auch nett. Wenn ich mit Homer spazieren gehe, kichern die Mädchen. Warum kichern sie? Er hat keine Haare. Er hat einen dünnen Schwanz (tail), der krumm ist. Er sieht aus wie ein Schwein. Aber ich liebe beide Hunde. Ich liebe den schönen Hund und ich liebe den hässlichen Hund. Die Hunde sind meine bestern Freunde. Ich gehe gern mit beiden Hunden spazieren. Die Mädchen lächeln und kichern, wenn ich mit beiden Hunden spazieren gehe. Beide Hunde sind „chick magnets.“ Geschichte 8 Rotkäppchen = Little Red Riding Hood jeden = each/every gestern = yesterday die Seifenoper = the soap-opera Rotkäppchen schmecken = to taste einkaufen = to shop sind einkaufen gegangen = went shopping Es ist November und Rotkäppchen geht spazieren. Sie hat ein Handy. Sie redet mit einer Freundin. Rotkäppchen redet immer auf dem Handy. Rotkäppchen geht jeden Tag spazieren. Rotkäppchen besucht jeden Tag ihre kleine, alte Oma. Sie bringt ihrer Oma Bratwurst, Brot, Käse und Tee. Rotkäppchen geht in das Haus ihrer Oma. Oma liegt auf dem Bett. Oma redet nicht auf dem Handy. Oma sieht fern. Omas Bett ist groß. Oma ist auch groß. Gestern war Oma klein. Aber heute ist Oma sehr groß. Das ist sehr komisch. Rotkäppchen redet mit Oma: „Hallo Oma, wie geht es dir? Ich habe Bratwurst, Brot, Käse und Tee für dich.“ Oma redet Rotkäppchen: „Oh danke, Rotkäppchen. Es geht mir nicht gut. Ich habe Hunger. Danke für das Essen.“ Rotkäppchen sagt: „Oma, deine Augen sind sehr groß.“ Oma kichert und antwortet: „Ja, ich sehe zu viele Seifenopern. Zu viel Fernsehen macht die Augen groß. Rotkäppchen sagt: „Oma, deine Ohren sind sehr groß.“ Oma antwortet: „Ich höre Musik viel zu laut mit meinem i-Pod. Laute Musik macht die Ohren groß.“ Rotkäppchen sagt: „Oh, Oma, dein Mund ist sehr groß.“ Oma kichert und sagt: „Mein Mund ist groß, denn ich esse zu viele Big Macs.“ Der Wolf macht den Mund auf. Der Mund ist sehr groß. Rotkäppchen schreit: „Du bist nicht meine Oma! Du bist ein großer, böser Wolf. Frisst du mich?“ Der Wolf sagt: „Nein, ich fresse dich nicht. Bratwurst, Brot, Käse und Tee schmecken besser.“ Rotkäppchen fragt: „Aber wo ist meine Oma?“ Der Wolf sagt: „Meine Frau und ich haben dein Oma besucht. Meine Frau und dein Oma sind einkaufen gegangen.“ Rotkäppchen sagt: „Tschüss“ und der Wolf sagt: „Auf Wiedersehen.“ Rotkäppchen geht weg und der Wolf liegt im Bett. Er frisst die Bratwurst, Brot und Käse und trinkt den Tee. Er sieht fern. Er sieht eine Seifenoper. Der Wolf ist sehr glücklich. Rotkäppchen geht nach Hause und redet auf ihrem Handy. Rotkäppchen ist auch glücklich. Geschichte 9 das Haustier, e = the pet die Küche = the kitchen spielen = to play die Kakerlake, n = cockroach tot = dead sitzt am Tisch = is sitting at the table hält sich gut fest = holds on tight festhalten – to hold (onto something) gleich = immediately/right away schau, was mein Alligator fressen kann = look what my alligator can eat Eine komische Familie Es ist Herbst. Es ist kalt, aber es regnet nicht. Marie geht spazieren. marie besucht ihren Freund Paul. Sie besucht Paul oft. Paul besucht Marie nicht oft. Paul hat eine komische Familie. Pauls Familie hat Haustiere, aber sie hat keine normalen Haustiere. Paul hat einen großen Alligator in der Garage. Pauls kleiner Bruder Lukas hat eine Maus. Die Maus ist keine normale Maus. Die Maus ist sehr groß. Lukas reitet seine Maus wie ein Pferd. Pauls kleine Schwester Anna hat auch ein Haustier. Sie hat ein Huhn. Das Huhn wohnt in der Küche. Pauls Mutter ist nett, aber sie redet immer. Der Vater redet nicht und sieht immer fern. Marie klopft an die Tür und Pauls Mutter macht die Tür auf und redet mit Marie. Marie kommt in das Haus. Im Wohnzimmer sieth Vater fern. In der Küche spielen Lukas und Anna. Anna sitzt am Tisch und wirft tote Kakerlaken auf den Fußboden. Das Huhn rennt herum und frisst die kakerlaken. Anna kichert. Lukas reitet seine große Maus. Er spielt Cowboy. Die Maus springt sehr hoch in der Küche herum, aber Lukas hält sich gut fest. Pauls Mutter Karin sagt: „Komm in die Küche.“ Karin geht in die Küche und setzt sich an den Küchentisch. Marie setzt sich auch an den Küchentisch. Marie setzt sich auch an den Küchentisch. Anna kichert und wirft die Kakerlaken uaf den Fußboden. Das Huhn frisst sie gleich. Die große Maus springt herum und Lukas hält sich gut fest. Und pauls Mutter redet und redet und redet. Paul kommt in die Küche und redet mit Anna. Er sagt: „Anna, komm in der Garage und schau, was mein Alligator fressen kann.“ Marie denkt: „Ich muss einen anderen Freund finden.“ Geschichte 10 der Atlantische Ozean = the Atlantic Ocean der Bürgermeister = mayor einsteigen = to climb in der Bart = the beard erkennt (erkennen) = to recognize Tobias und Katharina besuchen Oma Es ist Herbst. Oktober. Es ist kalt und es regnet ein bisschen in Berlin. Tobias fährt mit dem Bus zu Katharinas Haus. Er klopft an die Tür. Katharina schaut aus dem Fenster und sieht Tobias. Sie macht die Tür auf. Tobias und Katharina reden mit Katharinas Mutter. tobias sagt: „Komm Katharina, wir gehen spazieren.“ Sie gehen im Regen spazieren. Tobias will seine Oma besuchen. Leider wohnt die Oma in Boston, Massachusetts. Sie gehen zu Fuß von Berlin zum Atlantischen Ozean. Tobias macht es dann wie Moses. Er sagt: „Wasser, geh weg!“ Und das Wasser geht weg. Tobias und Katharina gehen auf dem Boden des Ozeans. Sie gehen 180 Tage auf dem Boden des Ozeans. Sie essen viel Fisch. Sie kommen bei Ellis Island an. Dann trampen (hitchhike) sie. New Yorks Bürgermeister stoppt mit seinem silbergrauen Mercedes. Tobias und Katharina steigen in das Auto ein. Der Chauffeur fährt nach boston. Sie kommen in Boston an. Tobias‘ Großmutter wohnt in Boston. Tobias und Katharina sehen sehr komisch aus. Tobia hat einen langen Bart und Katharina hat sehr langes Haar. Sie stinken nach Fisch. Sie gehen zu Omas Haus und klopfen an die Tür. Die Großmutter erkennt Tobias, obwohl er einen Bart und langes Haar hat. Tobias und Katharina sind sehr hungrig. Die Großmutter gibt ihnen Bratwurst, Brot, Käse und heißen Tee. Das Essen schmeckt besser als Fisch. Geschichte 11 (3.3) das Weihnachten = Christmas Frohe Weihnachten = Merry Christmas bläst (blasen) = to blow landet (landen) = to land froh = happy das Klavier, e = piano die Geschwister = the siblings stark = hard/strong/heavy Nikolaus = St. Nicholas. The German Nikolaus comes on Dec. 6. Children put out shoes to be filled with candy. Bitte, sei ruhig! = Please, be quiet! viele Geschenke = many presents bekommt (bekommen) = to receive/get der Schlitten, - = the sleigh ziehen = to pull passiert (passieren) = to happen Fantasie in d-Moll = Fantasia in D minor klatschen = to clap Weihnachten Es ist Weihnachten. Es ist spät. Es schneit sehr stark. Rolf spielt Klavier und sein Hund singt. Sein Hund heißt Brutus. Rolf spielt sehr laut Klavier, aber er spielt schlecht. Mutter und Vater sitzen vor dem Fernseher und sie stecken sich die Finger in die Ohren. Die Mutter heißt Wiebke und der Vater heißt Wolfgang. Rolfs Geschwister heißen Lisa und Maja. Rolfs Geschwister sitzen auf dem Sofa und stecken sich auch die Finger in die Ohren und weinen. Sie haben die Musik nicht gern. Sie hassen Rolfs Klavierspielen. Vielleicht ist die Familie ein bisschen komisch. Es schneit stärker. Ein starker Wind bläst. Der Schnee ist sehr tief (deep). Nikolaus kommt und landet auf dem Haus. Es gibt viel Schnee auf dem Dach (roof) des Hauses. Nikolaus rutscht (slips) vom Dach hinunter und fällt auf den Boden. Er landet auf seinem Hintern und schreit, „Autsch!“ Nikolaus klopft an die Tür. Vater macht die Tür auf. Er sieht Nikolaus und sagt: „Frohe Weihnachten. Bitte, kommen Sie herein!“ Nikolaus geht in das Haus und sagt: „Frohe Weihnachten. Ho, ho, ho!“ Nikolaus hat einen großen Sack auf der Schulter. Die Musik, das Weinen und das Singen sind sehr laut. Nikolaus steckt sich die Finger in die Ohren. Er sagt zu Rolf: „Bitte, sei ruhig und ich gebe dir viele Geschenke!“ Rolf bekommt viele Geschenke. Die anderen Geschwister bekommen keine Geschenke. Die anderen Geschwister weinen lauter. Nikolaus geht dann weg. Nikolaus fliegt mit seinem Schlitten weg. Fliegende Schweine ziehen den Schlitten. Nikolaus ruft: „On (Germans would say: ‚weiter‘ not ‚on‘) Porky, on Bacon, on kleines Schweinchen, on Fräulein Piggy, on Kermit! Oh, Kermit! Was machst du hier?” Nikolaus fliegt im Schnee weg. Es schneit sehr stark. Und was passiert im Haus? Der Hund denkt: „Ich kann besser Klavier spielen.“ Der Hund spielt Klavier mit seiner großen Nase und mit seinen Ohren. Der Hund spielt sehr gut. Er hat viel Talent. Er spielt die Fantasie in d-Moll. Die Geschwister weinen nicht mehr. Sie klatschen. Vater und Mutter lächeln. Dann gibt Rolf seinen Geschwistern die Geschenke. Alle sind froh. Und alle haben die Klaviermusik gern. Die Eltern sagen: „Frohe Weihnachten“ und die Geschwister sagen: „Frohe Weihnachten.“ Der Hund sagt nicht „Frohe Weihnachten.“ Geschichte 12 der Schneemann = the snowman der Schneeball, “e = snowball Es ist ihr langweilig. = It is to her boring/She is bored. bei = at bald = soon macht (machen) = to make/do können = can/be able to o ich kann o du kannst o er/sie/es kann jemand = somebody/someone lebendig = alive/lively schmilzt (schmelzen) = to melt ist...gewesen = was diesmal = this time Der Schneemann Es schneit. Ein Mädchen sitzt zu Hause. Sie heißt Sigrid. Es ist ihr langweilig. Sie hat eine Idee. Sie ruft ihre beste Freundin an und sagt: „Komm zu mir nach Hause und wir machen eine Schneemann!“ Die Freundin hat drei Schwestern. Die Freundin und die Geschwister der Freundin sind bald bei Sigrids Haus. Alle fünf Mädchen machen einen Schneemann. Alle lachen und sind glücklich. Dann kommt Sigrids Bruder. Er heißt Uwe. Er hat eine Idee. Er ruft seinen besten Freund an und sagt: „Meine Schwester macht einen Schneemann. Willst du Schneebälle machen? Wir können dann Schneebälle auf meine Schwester und ihre Freundin werfen.“ Sein Freund sagt: „Toll! Ich bin gleich da.“ Die zwei Jungen machen hundert Schneebälle. Sie werfen die Schneebälle auf die Mädchen. Die Mädchen sind kleiner als die Jungen. Die Jungen werfen die Schneebälle sehr schnell. Die Mädchen weinen. Plötzlich wirft jemand Schneebälle auf die zwei Jungen. Zwei größere Jungen werfen Schneebälle auf die Jungen. Die Mädchen lachen und werfen auch Schneebälle auf Uwe und seinen Freund. Uwe und sein Freund rennen weg. Sie sin sauer. Sigrid und ihre Freundin lachen. Die Gewschwister ihrer Freundin lachen auch. Die großen Jungen helfen den fünf Mädchen, einen Schneemann zu machen. Alle machen einen sehr großen Schneemann. Der Schneemann heißt Frosty. Geschichte 13-1 (3.4) der Frühling der Geburtstag isst (essen) = to eat der Kuchen, - = cake mehr = more nächst = next noch ein = another schüttelt den Kopf = shakes the head runzelt die Stirn = frowns der Vielfraß = the glutton Mein Geburtstag Es ist Frühling. Es ist Mai. Ich habe Geburtstag. Ich mag den Frühling und ich mage einen Frülingsgeburstag. Meine Mutter hat eine Geburtstagsparty für mich. Die Sonne scheint und es ist ein schöner, warmer Frühlingstag. Meine Mutter, mein Vater und meine Geschwister sind auf der Party. Ich habe zwei Geschwister. Sie sind meine zwei Schwestern. Meine Schwestern heißen Lisa und Gabi. Mein Freund ist auch hier. Ich esse ein bisschen Kuchen. Mein Freund isst sehr viel Kuchen. Er isst ein Stück Kuchen. Er isst das nächste Stück Kuchen. Er isst noch ein Stück Kuchen. Ich trinke ein bisschen Milch und mein Freund trinkt ein Glas Milch. Er trinkt das nächste Glas Milch und isst das nächste Stück Kuchen. Es gibt keinen Kuchen mehr und auch keine Milch. Mein Freund isst alles und trinkt alles. Meine Schwestern essen keinen Kuchen. Sie sind sauer. Mein Vater schüttelt den Kopf. Meine Mutter runzelt die Stirn. Lisa sagt: „Dein Freund ist ein Vielfraß.“ Ich habe keinen guten Geburtstag. Ich sage: Zu meinem nächstern Geburstag kommt mein Freund nicht.“ Geschichte 13-2 hatte = had hat...gegessen = ate ist...gewesen = was das Stück, e = piece (of) Mein Geburtstag Es war Frühling. (Es ist Frühling gewesen.) Es war Mai. Ich hatte Geburtstag. Ich mag den Frühling und ich mage einen Frülingsgeburstag. Meine Mutter hatte eine Geburtstagsparty für mich. Die Sonne hat geschienen und es ist ein schöner, warmer Frühlingstag gewesen. Meine Mutter, mein Vater und meine Geschwister waren auf der Party. Ich habe zwei Geschwister. Sie sind meine zwei Schwestern. Meine Schwestern heißen Lisa und Gabi. Mein Freund ist auch hier gewesen. Ich habe ein bisschen Kuchen gegessen. Mein Freund hat sehr viel Kuchen gegessen. Er hat ein Stück Kuchen gegessen. Er hat das nächste Stück Kuchen gegessen. Er hat noch ein Stück Kuchen gegessen. Ich habee ein bisschen Milch gegessen und mein Freund hat ein Glas Milch getrunken. Er hat das nächste Glas Milch getrunken und hat das nächste Stück Kuchen gegessen. Es hat keinen Kuchen mehr gegeben und auch keine Milch. Mein Freund hat alles gegessen und er hat alles getrunken. Meine Schwestern hat keinen Kuchen gegessen. Sie sind sauer gewesen. Mein Vater hat den Kopf geschüttelt. Meine Mutter hat die Stirn gerunzelt. Lisa hat gesagt: „Dein Freund ist ein Vielfraß.“ Ich hatte keinen guten Geburtstag. Ich habe gesagt: „Zu meinem nächstern Geburstag kommt mein Freund nicht.“ Geschichte 14 Es tut mir Leid = I’m sorry Es tut dem Mädchen Leid. = The girl is sorry. kauft (kaufen) = to buy morgen = tomorrow geht...aus (ausgehen) = to go out Findet Nemo = Finding Nemo (movie) Ich habe eine Bitte. = I have a request. Die Geburtstagsparty ist gespannt = wonder/is curious Sie gehen oft während des nächsten Jahres aus. = They go out often during the next year. darin = in there/inside heiraten = to marry heiraten will = wants to marry gehe nie mehr mit einem Mann = never again date a man Es ist Frühling. Gabi hat Geburtstag. Sie hat eine große Party. Viele Leute sind auf ihrer Party. Sie aht einen sehr großen Geburtstagskuchen. In dem Kuchen sitzt ein Mann. Sie weiß nicht, dass ein Mann im Kuchen ist. Der Mann springt aus dem Kuchen und ruft: „Alles Gute zum Geburtstag.“ Aber der Mann ist bei der falschen Party. Gabi ist böse. Sie hat keinen Kuchen. Der Kuchen ist kaputt. Sie isst keinen Kuchen. Der Mann sagt: „Entschuldigung. Ich bin auf der falschen Party. Gabi sagt: „Das ist OK.“ Aber Gabi weint. Es tut dem Mann Leid. Der Mann geht dann zu einer Bäckerei und kauft einen Kuchen Er kauft einen sehr schönen, großen Kuchen. Am nächsten Tag kommt er mit dem schönen Kuchen zu Gabis Haus. Gabi ist sehr glücklich und küsst den Mann auf die Back. Sie ess beide ein Stück Kuchen. Sie will mehr essen, aber sie sagt: „Ich wered das nächste Stück morgen essen.“ Der Mann will mit ihr ausgehen. Er fragt sie: „Willst du ins Kino gehen?“ Sie sagt: „Ja.“ Sie fahren zum Kino und sehen „Findet Nemo.“ Es ist ein toller Film. Nach dem Film gehen sie in ein elegantes Restaurant. Das Essen ist sehr gut. Der Mann hat Gabi gern. Sie denkt, dass sie ihn liebt. Er sagt: „Ich habe eine Bitte.“ Sie schaut ihn an und ist gespannt was die Bitte ist. Er sagt: „Nächsten Freitag ist mein Geburtstag. Ich habe eine Party. Kommst du zu meiner Party?“ Gabi sagt: „Ja! Ich komme zu deiner Party.“ Am Freitag fährst sie zur Geburtstagsparty. Viele Leute sind auf der Party. Der Mann hat einen großen Kuchen. Sie essen alle ein bisschen Kuchen und trinken Kaffee. Dann gibt sie ihm ein Geburtstagsgeschenk und eine Geburtstagskarte. Er ist glücklich. Nach der Party tanzen sie und reden bis 3 Uhr. Sie gehen am nächsten Samstag aus. Und dann gehn sie im nächsten Monat aus. Sie gehn oft während des nächsten Jahres aus. Eines Tages gibt er ihr ein Geschenk. Das Geschenk ist in einer kleinen Schachtel. Sie denkt: Ein Diamantenring ist darin.“ Als sie die Schachtel aufmacht, sagt er: „Ich habe eine Bitte.“ Sie weint. Sie weiß, dass er sie heiraten will. Sie macht die Schachtel auf. Aber es gibt ein Problem. Kein Diamantenring ist in der Schachtel. Er sagt: „Das ist der Schlüssel für mein Haus. Bitte, besuche mich oft!“ Sie denkt, dass sie bald heiraten. Aber er will sie nicht heiraten. Er will nur, dass sie ihn oft besucht. Sie ist sauer. Sie denkt: „Ich war ein Idiot,“ aber sie sagt zu ihm: „Du bist ein Idiot.“ Dann sagt sie: Ich habe eine Bitte. Geh weg!“ Als sie nach Hause fährt, denkt sie: „Ich gehe nie mehr mit einem Mann, der in einem Kuchen zu Partys geht.“ Geschichte 15 (3.5) der Monat, e = the month die Jahreszeit, en = the season das Treffen = meeting, reunion (here) der Sommer = summer für =for sollen = supposed to o ich soll o du sollst o er/sie/es soll 4.07.2008 = July 4, 2008 der Urlaub = vacation langweilig = boring Feuerwerke = fireworks teuer = expensive endlich = finally überracht = surprised berühmt = famous Eine gute Jahreszeit Ein Mann soll zu einem Familientreffen fliegen. Das Familientreffen ist im Sommer. Das Familientreffen ist am 4.17.2008. Er will nicht zum Familientreffen. Er denkt: „Der Sommer ist eine gute Jahreszeit für Urlaub. Der Sommer ist eine gute Jahreszeit zum Fischen. Der Sommer ist eine gute Jahreszeit, um Baseball zu spielen. Es ist eine gute Jahreszeit zum Schwimmen. Aber es ist keine gute Jahreszeit für langweilige Familientreffen. „Ich will am vierten Juli Feuerwerke sehen und nicht zu einem Familientreffen fahren.“ Er fragt sich: „Warum kann das Treffen nicht in einer anderen Jahreszeit sein?“ Das Familientreffen ist in Kalifornien und er wohnt in Ohio. Er denkt: „Das Familientreffen ist zu weit weg. Es ist zu teuer zu fliegen.“ Seine Mutter weiß, dass er nicht zum Familientreffen fliegen will. Aber seine Mutter sagt zu ihm: „Mein lieber Sohn, ich habe eine Bitte. Ich habe eine große Bitte. Bitte fliege mit mir zum Familientreffen.“ Er kann zu seiner Mutter nicht nein sagen, also (so) fliegt er am 2.07.2008 mit seiner Mutter nach Kalifornien. Endlich ist der vierte Juli da und er fährt mit seiner Mutter vom Hotel zum Familientreffen. Er kommt mit seiner Mutter beim Familientreffen an. Er ist überrascht. Er sieht viele berühmte Filmstars bei dem Treffen. Er redte mit vielen schönen Frauen, die Filmstars sind. Als er mit seiner Mutter nach Hause fliegen, denkt er: „Der Sommer ist eine gute Jahreszeit für Familientreffen und der Juli ist ein guter Monat für Familientreffen. Familientreffen sind nicht langweilig.“ Geschichte 16 die Ferien = school vacation Es sind Ferien = It is school vacation Lieblings- = favorite (something) jeden = each/every werden = will (future tense helping verb) o ich werde o du wirst o er/sie/es wird Drachen steigen lassen = to fly kites der Drachen = the kite, (also) Dragon der Strand = the beach 37° C = 98.6° F (°C x 9/5 + 32 = °F) 5 Meter = about 16.5 feet 30 Meter = about 100 feet die Luft = the air das Seil, e = the rope Die schöne Sommerparty Es ist eine warme Jahreszeit. Es ist Sommer. Juli. Es sind Ferien. Markus ist glücklich. Der Sommer ist seine Lieblingsjahreszeit. Er spielt jeden Tag X-Box. Er spielt jeden Tag Basketball. Er schläft jeden Tag. Er spielt mit seinen Freunden. Er hat eine Idee. Er sagt: „Ich werde eine große Party machen. Wir werden Musik spielen, tanzen, surfen und Drachen steigen lassen.“ Markus wohnt in Los Angeles. Die Party wird am Strans sein. Er ruft seine Freunde an. Er sagt: „Wir treffen uns am Montag um drei.“ Die Party ist wunderbar. Hundert Freunde treffen sich auf der Party. Sie tanzen, singen, spielen Gitarre, surfen, und lassen viele Drachen steigen. Die Party macht viel Spaß. Die Sonne scheint und es ist 37° C. Sie trinken viel Wasser und viel Cola. Dann gibt es keine Cola und kein Wasser mehr. Markus‘ Freund Mike hat einen sehr großen Drachen. Micke mag lieber Drachen steigen lassen als surfen und tanzen. Der Drachen ist 5 Meter groß. Zehn Schüler halten das Seil des Drachens. Der Wind bläst sehr stark und der Drachen fliegt sehr hoch. Alle halten fest. Plötzlich schreit Markus: „Wir haben jetzt mehr Cola und Wasser.“ Neun von den Schülern, die das Seil halten, laufen zu Markus, wo die Cola und das Wasser sind. Eine Schülerin, die Maria heißt, hält das Seil fest. Der Drachen zieht das Mädchen hoch in die Luft. Das Mädchen fliegt 30 Meter hoch über dem Ozean. Dann fällt das Mädchen ins Wasser. Sie schwimmt zu ihren Freunden. Alle Freunde klatschen. Sie sagen: „Das war toll!“ Sie alle tanzen, trinken Wasser und Cola, singen und spielen Gitarre. Aber sie lassen keinen Drachen mehr steigen.“ Geschichte 17 (3.6) bleibt (bleiben) = to remain/stay bevor = before schläft wie ein Stein = sleeps like a flach = flat log (literally, like a stone) wartet auf = waits for sind schon auf = are already up schimpft (schimpfen) = scold/gripe der Kühlschrank = the refrigerator das Tier, e = animal fährt…nach (nachfahren) = to follow kaufen = to buy (by car) Hunger am Samstag Es ist Samstagmorgen und ein Junge schläft wie ein Stein. Seine Eltern sind schon auf und gehen spazeiren. Er wacht auf und ist sehr hungrig. Er geht zum Kühlschrank. Ein Elefant ist im Kühlschrank. Der Elefant springt plötzlich aus dem Kühlschrank und läuft uas dem Haus. Dann sucht der Junge Essen im Kühlschrank. Aber es gibt kein Essen im Kühlschrank. Der Elefant hat alles gegessen. Der Junge ist sehr böse auf den Elefanten. Er will den Elefanten schlagen. Der Junge steigt in den Wagen seiner Eltern ein. Er fährt dem Elefanten nach. Endlich fängt er ihn. Er fängt ihn beim Zirkus. Er schreit den Elefanten an und der Elefant schreit: „Mutti! Mutti!“ Plötzlich kommt die Elefantenmutter und rennt zum Wagen. Sie ist sehr böse auf den Wagen. Sie ist böse auf den Jungen. Sie läuft zum Wagen und tritt auf den Wagen. Der Junge bleibt nicht im Wagen. Der Junge springt aus dem Wagen, bevor die Elefantenmutter sich auf den Wagen setzt. Sie macht den Wagen flach. Die Elefantenmutter bleibt auf dem Wagen. Die Elefantenmutter bleibt böse auf den Jungen. Sie schuat den Jungen an. Er hat große Angst. Er bleibt nicht beim Zirkus. Er sieht ein Taxi. Er läuft schnell zum Taxi. Das Taxi fährt schnell weg. Das Taxi fährt den Jungen nach Hause. Der Junge bleibt zu Hause und wartet auf seine Eltern. Er ist hungrig und unglücklich. Er denkt: „Wenn ich morgen winen Elefanten im Kühlschrank finde, bleibe ich zu Hause.“ Seine Eltern kommen nach Hause. Sie wollen essen. Sie machen den Kühlschrank auf. Es gibt kein Essen im Kühlschrank. Der Vater schimpft: „Du frisst wie ein Tier.“ Der Junge sagt: „Ich war sehr hungrig.“ Die Mutter sagt zum Vater: „Sei nicht böse auf ihn. Er ist ein Teenager. Teenager essen viel.“ Die Mutter sagt zu ihrem Mann: „Beib hier und ich kaufe Essen.“ Aber der Wagen ist weg. sie fragt ihren Sohn: „Wo ist der Wagen?“ Der Junge sagt: „Ich weiß es nicht. Ist der Wagen weg?“ Geschichte 18 das Haus, “er lade...ein (einladen) = to invite hat...eingeladen = invited überall = everywhere wollte = wanted stehlen = to steal habe...gestohlen = stole wieder = again eines Tages = one day die Trommel = the drum finden = to find, think hat...gefunden = found Der Affe wollte gutes Essen Ein Affe heißt George. George war in einem Bananenbaum. Er wollte keine Bananen essen. Er wollte etwas anderes essen. Er wollte etwas Gutes essen. Er hat seinen Freund angerufen. Sein Freund heißt Waldo. Er hat Waldo angerufen. George hat gesagt: „Waldo, ich will keine Bananen mehr essen. Ich will etwas Gutes essn.“ Waldo hat gesagt: „Ich will auch keine Bananen essen. Ich habe eine Idee. Wir stehlen Essen von den Häusern. Wir stehlen von den Menschen.“ Waldo hat George zu seinem Haus eingeladen. Er hat ih eingeladen, Essen zu stehlen. Er hat ihn eingeladen, gutes Essen zu stehlen. „Morgen rufe ich dich an und wir gehen zu den Häusern und stehlen Essen.“ Der nächste Tag ist sehr schön gewesen. die Affen haben viel Essen gestohlen. Sie haben überall Essen gestohlen. Das Essen ist überall ut gewesen. Am Abend hat Waldo gesagt: „Ich lade dich morgen wieder ein, Essen zu stehlen. Morgen steheln wir wieder Essen von den Häusern.“ George hat gesagt: „Ja, morgen stehlen wir wieder Essen. Das Essen ist überall gut. Bananen sind nicht gut.“ George und Waldo haben wieder überall Essen gestohlen. Sie haben überall gutes Essen gefunden. Überall war das Essen gut. Eines Tages hat George eine Trommel in einem Haus gefunden. Die Affen haben die Trommel gespielt. Der Mann des Hauses hat sie spielen hören. George und Waldo haben sehr gut gespielt. Der Mann war ein Rockstar. Er hat George und Waldo eingeladen, in seiner Rock and Roll Band zu spielen. Die Band hat überall in der Welt gespielt. George und Waldo haben kein Essen mehr gestohlen. Geschichte 19 lädt...ein (einladen) = to invite Maschinengewehre = machine guns Auf Wiederhören = goodbye on the einige = some/a few telephone werden erschossen = are shot dead begeistert = enthused/delighted Geheimdienstagenten = secret winkt (winken) = to wave service agents schmutzig = dirty geheim = secret die Pfütze = the puddle die Kugel, n = the bullet Ihre Ohren tun weh. = Her ears hurt. immer wenn jemand = whenever someone tut…weh (wehtun) = to hurt die Pfanzerfäuste = RPGs (rocket propelled grenades) Der Präsident und das Mädchen Ein Mädchen geht in Washington D.C. spazieren. Das Mädchen heißt Anna. Es ist ein schöner Tag. Plötzlich fahren viele schwarze Limousinen vorbei. Anna sieht den Präsidenten in einer Limousine. Sie ist ganz begeistert. Sie winkt. Der Präsident winkt auch und lächelt. sie ist glücklich und begeistert. Plötzlich gibt es eine große Explosion. Die Explosion wirft Anna zu Boden. Sie landet in einer Pfütze. Sie ist OK, aber sie ist überall schmutzig. Ihre Ohren tun weh. Terroristen schießen Panzerfäuste auf die Limousinen. Die Terroristen haben auch Maschinengewehre. Sie schießen mit den Maschinengewehren auf die Limousinen. Anna liegt in der Pfütze und spielt tot. Secret Service Agents (Geheimdienstagenten) schießen auf die Terroristen. Einige der Terroristen werden erschossen. Endlich gibt es nur noch einen Terroristen. Er hat ein Maschinengewehr. Aber die Geheimdienstagenten haben keine Kugeln mehr. Der Terrorist rennt mit dem Maschinengewehr zu Limousine des Präsidenten. Anna steht auf und will wegrennen. Aber als sie aufsteht, stößt der Terrorist gegen das Mädchen. Beide fallen zu Boden. Das Maschinengewehr fällt aus seinen Händen und landet neben dem Mädchen. Anna hat große Angst, aber sie nimmt das Maschinengewehr und schlägt den Terroristen mit dem Maschinengewehr auf den Kopf. Der Terrorist fällt zu boden und bleibt liegen. Der Präsident ist dankbar. Er lädt sie zum Weißen Haus ein. Sie ist überall berühmt. Der Präsident ruft Anna jede Woche an. Jedes Mal, wenn er „Auf Wiederhören“ sagt, sagt er“ „Danke.“ Sie wird bei vielen Talkshows und berühmten Leuten eingeladen. Jay Leno ruft sie an und lädt sie ein. David Letterman ruft sie an und lädt sie ein. Conan O’Brien ruft sie an und lädt sie ein. Oprah lädt sie ein. Montel lädt sie ein. Bill Gates lädt sie ein. Arnold Schwarzenegger lädt sie ein. Martha Stweart lädt sie ein. NBC, CBS, ABC und Fox laden sie ein. Immer wenn jemand sie einlädt, sagt sie: „Ja, ich komme gern.“ Paris Hilton ruft sie dann auch an und lädt sie ein, aber das Mädchen sagt: „Nein danke. Auf Wiederhören.“ Geschichte 20 (3.7) erzählen = to tell schlafen...ein (einschlafen) = to fall asleep erzählt eine Geschichte = tells a story wachen...auf (aufwachen) = to wake up das Spielzeug = the toy/toys der Käfig, e = the cage die Spielsachen = toys verzaubert = bewitched das Plätzchen, - = the cookie die Spinnwebe = the spider web der Keks, e = the cookie (not used der Ofen, “e = the oven here, but is a more popular word for cookie) Zauberwechselhexenfeind = (made das Obst = fruit up word ) magic + to change + the witch + the enemy müde = tired das Schlafmittel = the sleeping pill Die zwei kleinen Jungen und die alte Frau Eine alte Frau geht spazieren. Sie sieht zwei kleine Jungen und lädt sie zu ihrem Haus ein. Sie sagt zu ihnen: „Ich erzähle euch eine Geschichte und gebe euch Plätzcehn zu essen.“ Die jungen sagen: „Das macht Spaß.“ Alle gehen zu ihr nach Hause. Es ist ein großes, altes, dunkles Haus. Die alte Frau erzählt eine Geschichte. Die alte Frau erzählt dine böse Geschichte. Die Jungen haben Angst. Dann gibt die alte Frau ihnen Spielsachen. Beide Jungen spielen mit den Spielsachen. Jedes Spielzeug macht Spaß. Die Jungen spielen mit jedem Spielzeug. Dann gibt die alte Frau ihnen Plätzchen. Die Plätzchen sind gut. die Jungen essen viele Plätzchen. Dann sagt die alte Frau: „Ihr sollt auch Obst essen. Hier sind zwei Äpfel.“ „Wir wollen kein Obst essen.“ Die alte Frau runzelt die Stirn und schaut die Jungen sehr böse an. Sie sagt: „Essen jetzt die Äpfel!“ Die Jungen essen die Äpfel, aber die Jungen sind böse auf die alte Frau. Gleich werden sie müde, weil in den Äpfeln ein Schlafmittel ist. Die alte Frau fragt: „Habt ihr gestern gut geschlafen?“ Dann lacht sie und sagt: „Heute werdet ihr gut schlafen.“ Die Jungen wollen nicht einschlafen. Aber sie schlafen ein. Die Jungen wachen in einem Käfig auf. Das macht keinen Spaß. Die alte Frau ist eine Hexe. Die Jungen weinen und die Hexe lacht. Sie sagt: „Jetzt habe ich euch.“ Die Hexe will die Jungen fressen. Die Hexe gibt den Jungen viel zu essen, aber sie haben keinen Hunger. sie gibt ihnen Spielsachen. Sie denkt: „Wenn sie Spielsachen haben, sind sie glücklich und dann essen sie. Dann werden sie dick und ich kann sie fressen.“ Aber die Jungen spielen nicht mit den Spielsachen. Die Hexe ist böse auf die Jungen, aber sie geht ins Bett und schläft ein. Dann sehen die Jungen einen Frsoch. Der Frsoch sagt: „Ich bin Spiderman. Die Hexe hat mich verzaubert. Ich bin böse auf die Hexe. wenn ihr ‚Zauberwechselhexenfeind‘ sagt, dann ich bin wieder Spiderman.“ Die Jungen sagen beide sehr laut: „Zauberwechselhexenfeind.“ Plötzlich ist der Frsoch wieder Spiderman. Spiderman wirft eine große Spinnwebe auf die alte, hässliche Hexe und schiebt sie in ihren großen Ofen. Dann macht Spiderman den Käfig auf. Spiderman geht mit den Jungen nach Hause und gibt ihnen viele Spiderman Spielsachen. Die Jungen sagen: „Morgen spielen wir mit den Spielsachen und das wird Spaß machen.“ Sie gehen ins Bett und schlafen ein. Geschichte 21 (3.8) die Welt = the world hält (halten) = to hold liebt (lieben) = to love denkt (denken) = to think mögen = to like o ich mag o du magst o er/sie/es mag kniet sich hin (sich hinknien) = to kneel gerade dann = just then der Ring, e = ring wissen = to know o ich weiß o du weißt Er will sie heiraten o er/sie/es weiß das Parfüm = the perfume Sie gehen weiter spazieren = They resume walking die Straßenlampe, n = the streetlight Es tut mir Leid = I am sorry wollte nur...reden = only wanted to talk manchmal = sometimes backen = to bake Es ist spät am Abend und sehr dunkel. Ein Junge und ein Mädchen gehen in einem Park spazieren. Der Junge liebt das Mädchen. Er denkt, dass sie das schönste Mädchen der Welt ist. Er will sie heiraten. Aber das Mädchen liebt den Jungen nicht. Sie mag ihn nur ein bisschen. Der Junge fragt sie: „Magst du mich?“ Sie antwortet: „Ja, ich mag dich.“ Er will sie heiraten. Er hält einen Ring in der Hand. Er kniet sich hin. Er macht die Augen zu. Das Mädchen rennt weg. Er sagt: „Ich liebe dich. Bitter heirate mich.“ Aber das Mädchen ist weg. Gerade dann stößt eine alte Frau gegen den Jungen und fällt auf ihn. Er hält sie in seinen Armen und küsst sie. Der Junge denkt, er küsst seine Freundin. Er steckt den Ring auf ihren Finger und sagt: „Ich liebe dich. Bitte heirate mich.“ Die alte Frau ist glücklich, weil jemand sie liebt. Sie sagt: „Ja, ich heirate dich,“ aber ein Auto fährt vorbei und der Junge kann die alte Frau nicht gut hören. Er weiß nicht, dass er eine alte Frau in den Armen hält. Er hält sie in den Armen und sie küssen sich. Sie stehen auf und gehen im dunklen Park spazieren. Sie küssen sich wieder. Er denkt: „Das ist ein komisches Parfüm.“ Er denkt: „Ich liebe sie, also mag ich auch das Parfüm.“ Sie gehen weiter spazieren. Dann küssen sie sich. Er denkt: „Sie hat viele Haare im Gesicht. Das ist sehr komisch. Ich liebe sie, slso mag ich auch viele Haare im Gesciht.“ Sie gehen an einer Straßenlampe vorbei und er kann die alte Frau sehen. Er schreit sehr laut: „Du bist nicht meine Freundin. Ich liebe dich nicht und ich mag dich nicht. Ich will meine Freundin heiraten. Ich will dich nicht heiraten.“ Die alte Frau weint bitterlich. Endlich sagt der Junge: „Es tut mir Leid. Ich habe gedacht, dass Sie meine Freundin waren.“ Die alte Frau sagt: „Es ist OK. Ich wollte nur mit jemandem reden.“ Der Junge sagt: „Ich kann mit Ihnen manchmal reden.“ Die alte Frau sagt: „Du bist ein netter Junge. Ich kann Plätzchen backen.“ Der Junge lächelt und sagt: „Morgen besuche ich dich und wir können reden und Plätzchen essen.“ Geschichte 22 über = over, about lang = long natürlich = naturally/of course ganz wie = much like zusammen = together der Enkel = the grandson die Enkelin = the granddaughter vor dreißig Jahren = thirty years ago das Wald = forest still = quiet sind...gefahren = went ist...gewesen = was hat...geheult = howled der/die Opernsänger/in = male opera singer/female opera singer in kurzer Zeit = in a short time das Lied, er = the song der Chor = the choir habe...genommen = took (nehmen – take) normalerweise = normally feiern = to celebrate unser = our Hochzeitstag = anniversary erwidern = to respond die Ehe = the marriage das Feuer = the fire ganz = whole, complete, entire bei Sonnenaufgang = by sunrise beendet (beenden) = to end, (here) over zur selben Zeit = at the same time Eine Geschichte über Oma und Opa Opa erzählt eine Geschichte. Ein Enkel sitzt auf einem Knie und eine Enkelin sitzt auf dem anderen Knie. Die Geschichte ist eine lange Geschichte. Hier ist Opas Geschichte. Vor dreißig Jahren sind Oma und ich zum Camping gefahren. Wir waren in einem großen, dunklen Wald. Es ist zehn Uhr abends gewesen. Alles ist sehr still gewesen. Plötzlich hat ein Wolf geheult. Natürlich hatten wir Angst. Aber er hat ganz wie ein Opernsänger geheult. Dann hat ein zweiter Wolf geheult. Er hat auch ganz wie ein Opernsänger geheult. Dann hat ein dritter Wolf geheult. Der Wolf hat ganz wie eine Opernsängerin geheult. In kurzer Zeit habe viele Wölfe geheult. Es war ganz wie eine Oper. Die Wölfe habe ein Lied geheult. Es ist sehr komisch gewesen. Das Lied war sehr gut. Bald waren die Wölfe bei uns. Sie haben laut geheult, aber sie waren ganz wie ein Chor. Alle Wölfe habe gelächelt. Natürlich hatten wir keine Angst mehr. Ich habe mein Banjo genommen und habe Banjo gespielt. Dann haben wir getanzt. die Wölfe und Oma und ich haben getanzt, gesungen und Instrumente gespielt. Natürlich hat das Spaß gemacht. Ich habe den größten Wolf gefragt: „Sind Wölfe immer so freundlich?“ Er hat gesagt: „Nein, normalerweise fressen wir Menschen. Aber heute feiern wir unseren Hochzeitstag. Meine Frau und ich sind heute 10 Jahre zusammen.“ Ich habe erwidert: „Das ist eine lange Ehe für einen Wolf. Meine Frau und ich sind heute auch zehn Jahre zusammen. Heute ist auch unser Hochzeitstag.“ Der Wolf hat gesagt: „Ihr seid ganz wie meine Frau und ich.“ Oma und ich haben dann ein großes Feuer gemacht und wir haben die ganze Nacht getanzt und Musik gespielt und gesungen. Bein Sonnenaufgang war die Party beendet. Dann hat der große Wolf gesagt: „Das war eine tolle Party, aber jetzt bin ich sehr hungrig.“ Natürlich hatten wir ein bisschen Angst. Der größte Wolf hat aber meine Hand gehalten und hat gesagt: „Wir werden euch nicht fressen. Nächstes jahr zur selben Zeit haben wir wieder eine Party. Natürlich lade ich euch zu unserer Hochzeitsparty nächstes Jahr ein.“ Die Frau des großen Wolfes hat dann die Hand der Oma gehalten und hat Oma auf die Wange geküsst. Die Wolffrau hat gesagt: „Ihr seid nagz wie wir. Wir können euch nicht fressen. Bis nächstes Jahr.“ Alle Wölfe sind plötzlich wegelaufen. Natürlich haben wir „Auf Wiedersehen bis nächstes Jahr“ gerufen. Beide Enkelkinder haben gesagt: „Ach Opa, das war eine wunderbar Geschichte. Bitte erzähle noch eine Geschichte.“ Geschichte 23 (4.1) trägt (tragen) = to carry die Schultasche, n = book bag schwer = heavy/difficult die Dose, n = can das Fach, “er = the subject lachen…aus (auslachen) = to laught at usw. (und so weiter) = et cetera/etc./and so forth der Stein, e = the stone/rock Was ist denn darin? = denn (here) is leicht = light/easy a flavoring particle, used to soften während = while/during abruptness of questions. selben = same darin = inside die Stunde, n = hour (class period) geht…an (angehen) = to come/turn sofort = immediately on der Schuldirektor = the school der Radiowecker = clock radio principal das Lehrbuch, ”er = textbook Die flachen Sandwiches Es ist 6 Uhr und Herbert schläft im Bett. Der Radiowecker geht an und Herbert wacht auf. Er ist sehr müde. Herbert zieht sich an und steckt viele Lehrbücher in seine Schultasche. Er steckt viele Lehrbücher in die Schultasche, weil er viele schwere Fächer hat. Er steckt auch zwei Sandwichs in die Schultasche und eine Dosa Cola. Die Schultasche ist sehr schwer. Die Schultasche ist schwer, weil viele Bücher in der Schultasche sind. Er steckt auch Stifte, Hefte, Tennisschuhe, Papier, usw. in die Schultasche. Die Schultasche ist jetzt sehr schwer. Herbert trägt die Schultasche zum Schulbus. Es ist schwer, die Schultasche zu tragen. Zwei Jungen im Bus lachen ihn aus, weil seine Schultasche sehr schwer ist. Sie lachen und fragen: „Was ist denn darin? Sind Steine darin?“ Sie haben nur ein Lehrbuch in ihren Schultaschen und auch nur ein Heft. Ihre Schultaschen sind nicht schwer. Sie sind leicht. Herbert ist böse auf die zwei Jungen. Die zwei Jungen schlafen im Bus ein. Während sie schlafen, macht Herbert ihre Schultaschen auf und steckt ein Sandwich in jedes ihrer Lehrbücher. Der Bus kommt bei der Schule an. die drei Schüler gehen zum Klassenzimmer. Alle drei sitzen im selben Klassenzimmer. In der ersten Stunde haben sie ein schweres Fach. Es ist das schwerste Fach. In der ersten Stunde machen alle drei Jungen ihre Bücher auf. Die zwei Jungen finden ein gepresstes Sandwich in ihrem Buch. Sie sind sauer und schreie: „Was ist das in meinem Buch?“ Der Lehrer kommt zu ihnen und sieht die Sandwichs in den Büchern. Er ist böse auf sie und sagt zu ihnen: „Geht sofort zum Schuldirektor! „Die zwei Jungen sind jetzt beim Schuldirektor. Herbert lacht, nimmt die gepressten Sandwichs und steckts sie in seine Schultasche. Er denkt: „Gepresste Sandwiches sind auch gut.“ Natürlich isst er sie später zum Mittagessen. Geschichte 24 Warte mal! = Wait up! nimmt (nehmen) = to take hebt...auf (aufheben) = to lift (up) stinken = to stink stöhnt (stöhnen) = to groan/moan hat…gestunken = stank das Ding, e = the thing es gab = there were der Hut, “e = hat Die schwere Schultasche Tim geht zur Schule. Er trägt seine Schultasche. Seine Schultasche ist leicht. Tim sieht Isabel. Er rennt zu Isabel und ruft: „Du! Warte mal! Ich gehe mit dir zur Schule.“ Isabel sagt: „Okay. Mensch! Meine Schultasche ist schwer.“ Tim antwortet: „Ach! Das ist OK. Ich bin stark wie Chuck Norris. Die Schultasche ist leicht für mich.“ Tim hebt die Schultasche auf und stöhnt. Er trägt jetzt seine leichte Schultasche und er trägt Isabels schwere Schultasche. In seiner Schultasche sind zwei Bücher, ein Heft, drei Kulis, zwei Bleistifte usw. Seine Schultasche ist lecht. Tim sagt: „Mensch! Deine Schultasche ist sehr schwer. Was ist denn darin?“ Sie gehen zur Schule. Tim trägt beide Schultaschen. Sie kommen bei der Schule an. Tim ist müde. Er liegt auf dem Boden und stöhnt. Er fragt sich: „Was ist denn darin?“ Er macht Isabels Schultasche auf und schaut in die Schultasche. Er nimmt alle Dinge heraus. Er findet viele Dinge. Er findet einen großen Hund, ein Hemd, zwei Hüte, einen Hasen, einen Pinguin, ein Sweatshirt, ein T-Shirt und Handschuhe. Aber es gibt noch mehr in der Schultasche. Er findet einem Fernseher, eine Kuchen, ein Kleid, Geld, ein Schwein, zwei Pferde, drei Hühner, ein Klavier, eine Uhr, einen blauen Ball, einen Berliner und Isabels Großmutter. Tim nimmt die Großmutter aus der Schultasche. Die Großmutter sagt: „Hallo! Es war dunkel in der Schultasche und es hat gestunken.“ Er hat viel in der Schultasche gefunden. Aber es gab keine Hefte, Bücher, Papier, Stifte usw. in ihrer Schultasche. Dann sagt er zum Mädchen: „Du bist komisch! Aber du bist sehr stark.“ Geschichte 25 namens = by the name of das Weichei = the wimp (literally: soft egg) wollte = wanted wurde rot = blushed/became red obwohl = although Darf ich deine Schultasche tragen? = May I carry your bookbag? Die Schultasche ist schwer gewesen Ein Mädchen namens Ruth hat eine Schultasche getragen. Sie hat eine rosa Schultasche getragen. Die Schultasche ist sehr schwer gewesen. Die Schultasche ist schwer gewesen, weil viele Bücher darin waren. Ruth wollte die Schultasche nicht tragen. Sie wollte die Schultasche nicht tragen, weil die Schultasche schwer gewesen ist. George ist auch zur Schule gegangen. Er hat eine schwarze Schultasche getragen. Er wollte seine Schultasche nicht tragen, obwohl seine Schultasche nicht schwer gewesen ist. Er hat gesehen, dass Ruths Schultasche groß und schwer gewesen ist. Er hat gedacht: „Was ist denn darin?“ Obwohl Ruths Schultasche schwer gewesen ist, wollte George ihre Schultasche tragen. Er wollte die Schultasche tragen, weil er Ruth mag. Er hat gesagt: „Hallo Ruth, darf ich deine Schultasche tragen?“ Ruth hat „Ja, danke George“ gesagt. George hat dann beide Schultaschen getragen. Er hat gesagt: „Mensch! Deine Schultasche ist schwer. Was ist denn darin?“ Ruth hat geantwortet: „Meine Bücher und Monikas Bücher sind darin.“ Obwohl George gestöhnt hat, hat er beide Schultasche getragen. Ein großer, starker Junge, Robert, hat Ruth und George gesehen. Er wollte Ruths Schultasche tragen. Er hat zu George gesagt: „Ihre Schultasche ist zu schwer für dich. Du Weichei!“ George wurde rot. Ruth hat gleich gesagt: „Mein Freund George wollte meine Schultasche tragen. Ich will nicht, dass du meine Schultasche trägst.“ Robert wurde böse auf Ruth und George, aber er ist weggegangen. Ruth hat dann gesagt: „George, ich will deine leichte Schultasche trage und du kannst meine schwere Schultasche tragen.“ George hat Ruth seine Schultasche gegeben und er hat nicht mehr gestöhnt. Er hat Ruths Schultasche getragen. Ruth hat George gefragt: „Was machst du Freitagsabend? Willst du vielleicht mit mir ins Kino gehen?“ Geroge hat gelächelt. Geschichte 26 der Test = test der Unterricht, e = the class, lesson macht (machen) sich Notizen = to take notes miteinander = with one another traurig = sad Ich kann dir bei Englisch helfen. = I can help you with English. helfen bei = to help with pro = per lernen = to learn/study die Woche, n = the week die Note, n = the grade, musical note o In Germany, students receive numerical rather than alphabetical grades. tun = to do überrascht = surprised glücklicherweise = luckily/fortunately fast = almost als = when vorbei = over bekommen = to receive/get Die Schüler und der Test Ein Mädchen und ein Junge reden miteinander. Sie sind beide traurig, weil sie Probleme in der Schule haben. Das Mädchen sagt: „Ich hasse Mathe. Mathe ist zu schwer. Mathe ist mein schwerstes Fach. Mathe ist langweilig.“ Der Junge sagt: „Ich hasse den Englischunterricht. Der Englischunterricht ist zu schwer für mich. Englsich ist mein schwerstes Fach. Einglisch ist langweilig. Mein bestes und leichtestes Fach ist Mathe. Ich finde Mathe sehr leicht.“ Das Mädchen sagt: „He! Englisch ist ein leichtes Fach für mich. Ich kan dir bei Englsich helfen und du kannst mir bei Mathe helfen.“ Der Junge denkt, das ist eine gute Idee. Er sagt: „Ich finde das toll. Ich helfe dir gerne bei Mathe und du kannst mir bei Englisch helfen.“ Beider Schüler machen sich gute Notizen. Das Mädchen macht sich gute Notizen im Englischunterricht und der Junge macht sich gute Notizen im Matheunterricht. Beide Schüler haben ihre schweren Fächer in der zweiten Stunde. Der Junge hat Englischunterricht in der zweiten Stunde und das Mädchen hat Matheunterricht in der zweiten Stunde. Dreimal pro Woche lernen sie zusammen für zwei Stunden nach der Schule. Beide bekommen bessere Noten, weil sie zusammen lernen. Beide haben jetzt gute Noten. Das Mädchen hat eine 2 in Mathe und der Junge hat eine 1 in Englisch. Der Junge sagt: „Der Englischunterricht ist nicht mehr langweilig.“ Das Mädchen sagt: „Der Matheunterricht ist nicht mehr langweilig.“ Sie sind beide überrascht, gute Noten zu bekommen. Beide machen sich jetzt bessere Notizen in allen Fächern. Ihre Noten sind jetzt besser in allen Fächern. Eines Tages reden sie. Das Mädchen sagt: „Meine Eltern haben mir gesagt: dass sie mir ein Auto kaufen, wenn ich eine 1 in Mathe bekomme. Ich will ein Auto haben, aber ich kann vielleicht keine 1 in Mathe bekommen. Der Junge sagt: „ich habe eine Idee. Ich kann deinen Test für dich schreiben. Mathe ist leicht für mich. Du bekommst dann dein Auto. „Wie kannst du das tun?“ fragt sie. Der Junge sagt: „Ich ziehe deine Kleider an und ich schreibe deinen Test für dich.“ Sie sagt: „OK. Ich gebe dir meine Perücke (wig) und meine Kleider. Am nächsten Tag zieht der Junge die Kleider seiner Freundin an. Er schreibt den Test gut. Glücklicherweise ist der Mathelehrer fast blind. Der Junge muss auf die Toilette, als der Unterricht vorbei ist. Er geht in die Männertoilette, aber Herr Vellenga, der Mathelehrer, steht plötzlich hinter ihm und fragt ihn: „Mädchen, was machst du da? Warum bist du nicht in der Frauentoilette.“ Der Junge wird rot und rennt aus der Toilette hinaus. Er geht in dei Mädchentoilette hinein, aber er ist sehr nervös. Später sieht er seine Freundin und sagt: „Das tue ich nie wieder.“ Sie lächelt und sagt: „Ich habe 100% auf meinem Test bekommen. Jetzt bekomme ich mein Auto. Willst du mein Auto fahren?“ Geschichte 27 (4.2) die Klasse, n = grade level, class sprechen = to speak o ich spreche zwinkert...zu (zuzwinkern) = to wink o du sprichst at o er/sie/es spricht normalerweise = normally werden = will, to become (here) studieren = to study (in college) as a krank = sick/ill major, attend college die Universität, e = university Die intelligente und schöne Ursula Ein Schwein geht zur Schule. Das Schwein heißt Ursula. Das Schwein ist in der vierten Klasse. Normalerweise gehen Schwiner nur bis zur dritten Klasse zur Schule, aber dieses Schwin ist ein sehr intelligentes Schwin. Das Schwin ist aber nicht glücklich. Ursula glaubt, dass sie hässlich und dumm ist. Obwohl sie immer gut Noten bekommt, glaubt sie, dass sie dumm ist. Aber alle männlichen (male) Schweine ihr immer zuzwinkern, glaubt sie, dass sie hässlich ist. Obwohl ihr Lehrer ihr immer sagt, dass sie die bester Schülerin der Schule ist, glaubt sie, dass sie dumm ist. Eines Tages ist sie im Geschichtsunterricht. Der Geschichtsunterricht ist über die Geschichte der Schweine. Sie mag Schweinegeschichte. Geschichte ist ihr Lieblingsfach. Sie bekommt gute Noten in allen ihren Fächern. Sie bekommt eine Eins (1) in allen Fächern. Eines Tages denkt sie: „Vielleicht bin ich nicht dumm. Vielleicht bin ich intelligent?“ Sie denkt: „Vielleicht kann ich an der Schweineuniversität studieren.“ Sie spricht mit ihrem Lehrer. Sie fragt ihn: „Glauben Sie, dass ich an der Universität studieren kann?“ Ihr Lehrer sagt zu ihr: „Du bist meine beste Schülerin. Wenn du willst, kannst du an der Universität studieren und du kannst Professorin werden.“ Im nächsten Jahr get sie auf die OSU (Ohio Schwein Universität). sie mag alle ihre Fächer. Sie mag Geschichtsunterricht sehr. Sie lernt viel. Es gibt aber ein Problem. Alle männlichen Schweine zwinkern ihr immer zu. Sie weiß nicht, warum sie ihr immer zuzwinkern. sie denkt, sie haben alle ein krankes Auge. Sie glaubt immer noch, dass sie hässlich ist. Sie fragt eine Studentin: „Warum zwinkern mir alle männlichen Schweine immer zu? Haben sie ein krankes Auge?“ Die Studentin ist eine gute Freundin. Ihre Freundin lacht und antwortet: „Nein, die männlichen Schweine haben kein krankes Auge. sie denken nur, dass du sehr schön bist.“ Ursula glaubt jetzt, dass sie intelligent ist und sie glaubt, dass sie auch schön ist. Geschichte 28 (4.3) einfach = easy/simple lässt (lassen) = to allow to (used with another verb at end) stinkt (stinken) = to stink faul = lazy denkt an = thinks about mittlerweile = meanwhile freundlich = friendly schiebt (schieben) = to push Der müde und faule Junge Peter geht zu einer Party. Er sieht ein Mädchen, das Sigrid heißt. Sigrid ist schön und sie ist sehr freundlich. Sie sagt: „Hallo Peter“ und umarmt und küsst ihn. Peter denkt: „Es ist sehr einfach, dieses Mädchen zu küssen.“ Aber Sigrid stinkt. Peter möchte sie nicht mehr küssen, weil sie stinkt. Aber sie küsst und küsst. Peter glaubt, Küssen ist sehr langweilig, weil sie stinkt. Er denkt an NASCAR, während sie ihn küsst. Peter glaubt, NASCAR ist nicht langweilig. Endlich sagt er: „Entschuldigung, aber ich bin müde und muss nach Hause gehen.“ Peter sagt zu dem Mädchen, dass er müde ist, aber er ist nicht müde. Er fährt zu einer anderen Party. Bei der anderen Party sieht er ein schönes Mädchen. Er geht zu ihr und sagt: „Hallo, ich bin Peter.“ Sie lächelt und sagt: „Hallo, ich heiße Wiebke.“ Peter glaubt, Wiebke ist sehr freundlich, wie Sigrid. Peter umarmt sie und möchte sie küssen. Aber sie schiebt ihn weg und sagt: „Warte mal! Es ist nicht so einfach, mich zu küssen.“ Sie ist böse auf ihn. Peter ist sauer und geht zu seinem Freund, der auch bei der Party ist und sagt: „Ich habe sie fast geküsst, aber Wiebke will mich nicht küssen.“ Sein Freund sagt: „Wiebke ist ein nettes Mädchen. Sei nett zu ihr, rede mit ihr und gehe mit ihr ins Restaurant. Vielleicht lässt sie sich dich küssen.“ Peter sagt: „Nein, ich bin zu faul und jetzt bin ich müde.“ Und er geht nach Hause und sieht fern. Er sieht NASCAR am Fernseher. Das ist nicht langweilig. Mittlerweile ist Peters Freund immer noch bei der Party. Er ist nicht müde und er ist nicht faul. Er redet mit Wiebke. Er glaubt, sie ist schön und er mag sie. Er fragt sie: „Willst du zu einem Restaurant gehen?“ Geschichte 29 die Hausaufgaben (pl) = the homework gähnt (gähnen) = to yawn das Mitglied, er = the member bekommt (bekommen) = to receive/get der Trainer, - = the coach wenn = if kann...werden = can become während = during, while Der Baseballspieler Ein Schüler ist faul. Er schläft fast in jedem Unterricht ein. Er gähnt fast immer. Die Lehrer schlagen ihn nicht mit dem Lineal, aber sie sind alle böse auf ihn. Sie glauben, dass er intelligent und faul ist. Aber der Schüler glaubt, dass er nicht intelligent ist. Er findet fast alle seine Fächer sehr langweilig. Er mag nur Sport. Seine Noten sind nicht gut. Er bekommt eine fünf oder sechs in fast allen Fächern. Er macht fast nie seine Hausaufgaben, weil er faul ist. Er spielt nur Baseball und sieht fern. Er glaubt, Baseball ist das beste Spiel der Welt. Aber seine Noten sind so schlecht, dass er kein Mitglied des Baseballteams ist. Seine Fächer sind Deutsch, Chemie, Biologie, Englisch, Geschichte, und Mathe. Alle seine Lehrer sind gut. sie unterrichten jeden Tag, aber er macht sich keine Notizen. Er findet Schule langweilig. Eines Tages spielt er Baseball mit einem Freund. Er wirft den Ball sehr schnell. Der Trainer des Baseballteams sieht ihn werfen. Der Trainer glaubt, der Schüler ist ein fantastischer Werfer (pitcher). Der Trainer spricht mit dem Jungen und sagt zu ihm: „Ich glaube, dass du vielliecht gut genug bist, Profi zu sein.“ Aber es gibt ein Problem. Man muss gute Noten haben, um ein Mitglied des Baseballteams zu sein. Der Junge denkt: „Wenn ich Baseball spielen will, muss ich gute Noten bekommen. Ich muss lernen. Vielleicht habe ich eine Chance, gute Noten zu bekommen, wenn ich lerne.“ Der Junge lernt jetzt sehr viel. Er macht jedenTag seine Hausaufgaben. Er schläft nicht während des Unterrichts ein. Er macht sich gute Notizen. Jeden Tag lernt der Junge bis spät in den Abend. Endlich bekommt er gute Noten. Er hat nun eine 1 in fast allen Fächern. Nur in Chemie hat er eine 2. Es ist Frühling und er spielt Baseball. Im Mai besucht ein Pro-Scout (not a German word) die Schule und sieht den Schüler spielen. Der Schüler kann den Ball 95 Meilen/Stunde werfen. Der Pro-Scout spricht mit dem Trainer. Er sagt: „Ich weiß, dass er gut werfen kann, aber ist er ein guter Schüler?“ Der Trainer sagt: Er hat eine 1 in fast allen Fächern. Nur in Chemie hat er eine 2. Er ist nicht faul Er ist ein guter Schüler.“ Der Scout sagt: „Ich glaube, er kann Anfänger (rookie) des jahres werden. Ich werde mit ihm sprechen.“ Geschichte 30 (4.4) während der Pause = during the break die Mittagspause = the lunchbreak Was hältst du von...? = What do you think about? versteht (verstehen) = to understand Mallorca = Island off the coast of Spain—popular vacation spot nervt (nerven) = to annoy blöd = silly/dumb schüchtern = shy letzt = last Er hat nicht gelogen. = He did not lie. lügst (lügen) = to lie miteinander = with each other ankommen = to arrive Rache nehmen können = can take revenge die Rache = revenge süß = sweet Während der Mittagspause Zwei deutsche Schülerinnen reden während der Mittagspause. Sie reden über ihre Familien. Lisa sagt: „Ich verstehe meine Eltern nicht. Sie sind so alt und doof. Sie wollen nicht, dass ich jedes Wochenende mit meinen Freunden in die Disko gehe.“ Susan sagt: „Du glaubst, deine Eltern verstehen dich nicht? Ich will mit meinen Freunden nach Mallorca fliegen, aber sie wollen nicht für das Flugticket (airplane ticket) und das Hotel bezahlen (pay). Ich versteh sie nicht. Sie sind immer böse zu mir.“ Dann reden sie über Jungen. Die Mädchen sind Schülerinnen an einem typischen deutschen Gymnasium (college prep high school). Beide sind in der zwölften Klasse. Während der Mittagspause essen sie nie am Campus. Während der Mittagspause essen sie in einem Café. Das Café ist nur fünf Minuten zu Fuß von der Schule. Lisa sagt: „Wir sind gute Freunde. Ja?“ Susan antwortet: „Ja! Wir sind gute Freunde.“ Lisa fragt: „Was hältst du von Holger?“ Susan antwortet: „Holger ist süß. Ich mag ihn sehr. Ich finde ihn sehr nett.“ Lisa fragt dann: „Was hältst du von Hans?“ Susan antworted: „Hans ist nett. Er ist ein bisschen doof. Aber ich mag ihn.“ „Was hältst du von Paul?“ fragt Lisa. Susan sagt: „Ich finde Paul süß. er sieht sehr gut aus. Manchmal glaube ich, dass ich ihn liebe. Ich finde ihn ganz nett.“ Dann fragt Lisa: „Was hältst du von Helmut?“ Susan sagt: „Er nervt mich. Er ist blöd. Ich hasse ihn. Ich verstehe ihn nicht!“ Lisa sagt: „Das ist gut, denn ich liebe Helmut. Er liebt mich auch. Ich glaube, er versteht mich. Aber er ist sehr schüchtern.“ Susan sieht Lisa sehr böse an. Sie sagt: „Das kann nicht sein! Helmut liebt mich. Er versteht mich. Er hat mir gestern gesagt, dass er mich liebt. Du bist nicht meine Freundin.“ Lisa sagt sehr laut: „Er hat mir letzte Woche gesagt, dass er mich liebt. Er versteht mich. Er versteht dich nicht. Er hat nicht gelogen. Du lügst!“ Beide Mädchen stehen auf und gehen zu Fuß zur Schule. Sie reden nicht miteinander. Sie sehen Helmut, als sie bei der Schule ankommen. Er umarmt und küsst ein anderes Mädchen. Sie hören was er zu ihr sagt: „Niemand versteht dich. Aber ich verstehe dich. Ich liebe dich.“ Lisa und Susan gehen in die Schule. Sie sind beide sauer. Beide fragen: „Was hältst du von Helmut?“ Beide antworten: „Er ist ein Schwein.“ Sie umarmen sich und lachen. Lisa sagt: „Morgen planen wir, wie wir Rache nehmen können.“ Susan sagt: „Rache! Rache ist süß.“ Geschichte 31 der Stundenplan, “e = the class schedule hasse (hassen) = hate Schade! = Too bad!/What a pity!/Bummer! o Das ist schade. = It’s a pity o Es ist schade. = It’s a pity. o Wie schade! = What a pity! o schade um = too bad about anstatt = instead of dürfen = may/be permitted/be allowed o ich darf o du darfst o er/sie/es darf dies- = this/these lösen = to solve Wie bitte? = I beg your pardon?/Come again? zeigt auf (aufzeigen) = points at überrascht = surprised großartig = awesome zur selben Zeit wie ich = same time as I Die Stundenpläne Während der Mittagspause schaut ein Junge seinen neuen Stundenplan an. Der Junge heißt Rudolf Elch. Er wollte Deutsch lernen, aber auf dem Stundenplan gibt es kein Deutsch. Anstatt Deutsch gibt es Spanisch. Er denkt: „Ich liebe Deutsch. Ich hasse Spanisch. Warum dark ich nicht Deutsch lernen?“ Er wollte Geschichte lernen. Aber es gibt kein Geschichte auf dem Stundenplan. Anstatt Geschichte hat er Bio (Biologie). Er denkt: „Ich hasse Bio.“ Er wollt Mathe lernen, aber es gibt kein Mathe auf dem Stundenplan. Anstatt Mathe hat er Chemie. Er ist sauer. Sein Freund Peter kommt vorbei. Er fragt: „Was ist los? Bist du böse auf etwas?“ „Ja, ich bin böse auf diesen blöden Stundenplan,“ sagt Rudolf. „Ich verstehe nicht, warum ich diese doofen Fächer habe. Es ist schade, dass ich diese Fächer habe. Ich hasse die Fächer.“ Rudolf gibt Peter den Stundenplan und sagt: „Was hältst du von meinem Stundenplan?“ Peter lacht und sagt: „Ich verstehe, warum du den Stundenplan hasst. Das ist nicht dien Stundenplan. Das ist Sigrid Rothers Stundenplan. Was hältst du von ihrem Stundenplan? Warum hast du Sigrids Stundenplan?“ „Gib mir den Stundenplan,“ sagt Rudolf. Rudolf liest den Namen auf dem Stundenplan und wird rot. Er lächelt und sagt: „Ich finde ihren Stundenplan super.“ Rudolf lächelt wieder und sagt: „Sigrid ist ein süßes Mädchen. Ich mag sie. Schade, dass ich mit ihr reden muss.“ Sigrid hat auch Mittagspause. Rudolf steht auf und setzt sich neben Sigrid. Er fragt sie: „Was hältst du von deinem Stundenplan?“ Sie runzelt die Stirn und sagt: „Ich verstehe meinen Stundenplan nicht. Alle meine Fächer sind falsch. Ich hasse meine Fächer.“ Rudolf sagt: „Schade um deinen Stundenplan, aber ich kann dein Problem lösen.“ „Wie bitte?“ sagt Sigrid. Rudolf gibt ihr den Stundenplan und zeigt auf ihren Namen. Sie ist überrascht und wir rot. Sigrid sagt: „Du bist großartig. Das ist mein Stundenplan. Er sieht gut aus.“ Sie schaut Rudolf an und sagt: „Du bist süß“ und sie küsst ihn auf die Wange. „Was hältst du von deinem Stundenplan?“ fragt Sigrid. Rudolf sagt: „Ich weiß nicht. Ich habe ihn noch nicht gesehen.“ Sigrid macht ihre Handtasche auf und gibt Rudolf seinen Stundenplan. Beide schauen Rudolfs Stundenplan an. Sigrid sagt: „Oh, prima! Du hast Mittagspause zur selben Zeit wie ich. Können wir jeden Tag zusammen sitzen?“ Rudolf lächelt und sagt: „Du bist süß. Ich will mit dir sitzen.“ Geschichte 32-1 (4.5) Erdkunde = geography das Pausenbrot = sandwich at break nervös = nervous denkt an = thinks about das Frühstück = the breakfast einigen = a few/some leise = quiet der Orangensaft = the orange juice fährt zurück = drives back Leon ist hungrig manche = some wartet auf = waits on greift ihn beim Ohr = grabs him by the ear der Trottel, - = fool/dope das Büro = the office wirst du jeden Tag in mein Büro kriechen müssen = you’ll have to crawl into my office every day Es ist neun Uhr morgens und Leon sitzt im Erdkundeunterricht. Er denkt nicht an Erdkunde, er denkt an Frühstück. Er hat kein Frühstück gegessen und er ist sehr hungrig. Er will sein Pausenbrot essen. Er will nicht auf die Mittagspause warten, um zu essen. Er will jetzt sein Pausenbrot essen, aber er hat kein Pausenbrot. Er ist hungrig und er findet Erdkunde sehr langweilig. Er denkt: „Ich werde mein Pausenbrot bei McDonalds essen.“ Er sagt zu einigen Schülern, dass er zu McDonalds fährt. Dann kriecht er zur Tür. Er kriecht sehr langsam und leise. Er ist sehr nervös, aber er ist sehr hungrig. Während er kriecht, schreibt die Lehrerin viel an die Tafel. Alle Schüler sehen ihn aus dem Klassenzimmer kriechen, aber die Lehrerin sieht ihn nicht. Leon geht zum Parkplatz und fährt zu McDonalds. Er ist nicht mehr nervös. Er isst einen Frühstücks=Burrito und trinkt Orangensaft und denkt: „Bei McDonalds zu essen ist besser als im Erdkundeunterricht zu sitzen.“ Er ist nicht mehr hungrig, ist glücklich und fährt zurück zur Schule. Er denkt: „McDonalds Burritos sind besser als mein normales Pausenbrot.“ Während Leon bei McDonalds ist, will die Lehrerin Leon eine Frage stellen (ask a question), aber Leon ist nicht im Klassenzimmer. Manche Schüler sagen ihr, dass Leon zu McDonalds gefahren ist. Die Lehrerin ist sauer und ruft den Direktor an. Der Direktor kommt ins Klassenzimmer und setzt sich auf Leons Stuhl. Der Direktor wartet auf Leon. Der Direktor ist nicht nervös. Er ist sauer. Leon kommt von McDonalds zurück. Er geht zum Klassenzimmer. Er macht die Tür sehr langsam auf und kriecht in das Klassenzimmer. Er ist sehr nervös, aber er ist nicht mehr hungrig. Die Lehrerin schreibt viel an die Tafel und unterrichtet Erdkunde. Sie sieht nicht, dass Leon ins Klassenzimmer kriecht. Leon kommt bei seinem Stuhl an und stößt mit dem Kopf gegen das Bein des Direktors. Leon sieht den Direktor und ist schockiert. Leon schreit sehr laut und will wegrennen. Aber der Direktor greift ihn beim Ohr und sagt: „Komm mit mir, du Trottel! Für den nächsten Monat wirst du jeden Tag in mein Büro kriechen müssen.“ Geschichte 32-2 Leon ist hungrig gewesen Es ist neun Uhr morgens gewesen und Leon war im Erdkundeunterricht. Er hat nicht an Erdkunde gedacht, er hat an Frühstück gedacht. Er hat kein Frühstück gegessen und er ist sehr hungrig gewesen. Er wollte sein Pausenbrot essen. Er wollte nicht auf die Mittagspause warten, um zu essen. Er wollte jetzt sein Pausenbrot essen, aber er hatte kein Pausenbrot. Er ist hungrig gewesen und er hat Erdkunde sehr langweilig gefunden. Er hat gedacht: „Ich werde mein Pausenbrot bei McDonalds essen.“ Er hat zu einigen Schülern gesagt, dass er zu McDonalds fährt. Dann ist er zur Tür gekrochen. Er ist sehr langsam und leise gekrochen. Er ist sehr nervös gewesen, aber er war sehr hungrig. Während er gekrochen ist, hat die Lehrerin viel an die Tafel geschrieben. Alle Schüler haben ihn aus dem Klassenzimmer kriechen sehen, aber die Lehrerin hat ihn nicht gesehen. Leon ist zum Parkplatz gegangen und ist zu McDonalds gefahren. Er ist nicht mehr nervös gewesen. Er hat einen Frühstücks-Burrito gegessen und hat Orangensaft getrunken und hat gedacht: „Bei McDonalds zu essen ist besser als im Erdkundeunterricht zu sitzen.“ Er war nicht mehr hungrig, war glücklich und ist zurück zur Schule gefahren. Er hat gedacht: „McDonalds Burritos sind besser als mein normales Pausenbrot.“ Während Leon bei McDonalds gewesen ist, wollte die Lehrerin Leon eine Frage stellen, aber Leon ist nicht im Klassenzimmer gewesen. Manche Schüler haben ihr gesagt, dass Leon zu McDonalds gefahren ist. Die Lehrerin war sauer und hat den Direktor angerufen. Der Direktor ist ins Klassenzimmer gekommen und hat sich auf Leons Stuhl gesetzt. Der Direktor hat auf Leon gewartet. Der Direktor ist nicht nervös gewesen. Er war sauer. Leon ist von McDonalds zurückgekommen. Er ist zum Klassenzimmer gekommen. Er hat die Tür sehr langsam aufgemacht und ist in das Klassenzimmer gekrochen. Er ist sehr nervös gewesen, aber er war nicht mehr hungrig. Die Lehrerin hat viel an die Tafel geschrieben und hat Erdkunde unterrichtet. Sie hat nicht gesehen, dass Leon ins Klassenzimmer gekrochen ist. Leon ist bei seinem Stuhl angekommen und hat mit dem Kopf gegen das Bein des Direktors gestoßen. Leon hat den Direktor gesehen und ist schockiert gewesen. Leon hatt sehr laut geschrien und wollte wegrennen. Aber der Direktor hat ihn beim Ohr gegriffen und hat gesagt: „Komm mit mir, du Trottel! Für den nächsten Monat wirst du jeden Tag in mein Büro kriechen müssen.“ Geschichte 33 außer dir = except for you der Trottel = the fool einsam = lonely braucht (brauchen) = to need die Hundeleine = the leash der Himmel = the sky/heaven er ist verliebt = He is in love stolpert (stolpern) = to stumble blutet (bluten) = to bleed beschnuppert (beschnuppern) = to sniff hatte geschlafen und geträumt = had been sleeping and dreaming Der Junge ohne Freunde Es ist Samstag. Ein Junge schläft. Er wacht auf und er ist einsam. Er weint. Der Junge sagt: „Ich bin nicht gut ind der Schule. Ich bin nicht gut in Sport. Ich kann nicht singen und tanzen. Ich habe kein Auto. Ich habe keine Freundin und ich habe keine Freunde. Ich bin so ein Trottel.“ Sein Hund kommt zu ihm. Der Hund heißt Wolf. Wolf ist ein Deutscher Schäferhund. Der Junge sagt: „Außer dir habe ich keine Freunde. Du bist ein guter Freund.“ Wolf ist sehr intelligent. Wolf denkt: „Ich bin ein Chick Magnet. Vielleicht findet er eine Freundin, wenn wir spazieren gehen. Er braucht eine Freundin. Außer mir hat er keinen Freund.“ Wolf bringt die Hundeleine. Sie gehen dann in einem Park spazieren. Es ist ein schöner Tag. Die Sonne scheint und der Himmel ist blau. Aber der Junge weint und sagt zum Hund: „Außer dir habe ich keinen Freund.“ Plötzlich sieht der Junge eine schöne junge Frau. Sie geht zuch spazieren. Sie hat einen kleinen Hund. Ihr Hund ist ein kleiner, weißer Pudel. Die Frau sieht den Jungen und grüßt ihn. Sie lächelt. Der Junge denkt, dass sie wunderschön ist. Er ist verliebt. Wolf denkt, dass der Pudel wunderschön ist. Der Schäferhund ist auch verliebt. Der Junge und die Frau gehen spazieren. Beide lächeln und reden. Aber der Junge stolpert und fällt. Er schlägt sein Nase auf den Boden. Seine Nase tut sehr weh. Er schreit „Autsch!“ Seine Nase blutet. Die schöne Frau sagt zum Jungen. „Du bist so ein Trottel.“ Sie dreht sich um und geht weg. Der Junge weint und sagt: „Ich bin so ein Trottel.“ Der Schäferhund denkt: „Der Junge ist so ein Trottel.“ Wolf rennt weg. Er rennt zur schönen Frau und beschnuppert den kleinen Pudel. Die Frau sagt hallo zum Schäferhund und küsst ihn. Der Junge sitzt auf dem Boden und weint, als die Frau und die Hunde weggehen. Dann wacht der Junge auf. Er sitzt neben seiner Freundin bei einer Party. Sein Kopf ist auf ihrer Schulter. Er hatte geschlafen und geträumt. Er hat viele Freunde auf der Party. Er lächelt und gähnt. Die Party ist langweilig, aber er ist glücklich. Geschichte 34 die Bäckerei, en = the bakery der Bäcker, - = the baker der Berliner = German pastry, similar to jelly-filled doughnut die Torte, n = the torte, rich multilayer cake der Apfelstrudel = apple pie with think layers of crust fragt dann nach = then asks for das Plätzchen, - = the cookie der Keks, e = the cookie die Schokoladentorte = chocolate torte nichts = nothing He! = Hey! warte mal = wait a moment/hold up etwas = something anschreit (anschreien) = to scream/yell at lecker = delicious bestelle (bestellen) = to order sobald = as soon as treffe (treffen) = (here) to strike Petra und der Bäcker Petra ist hungrig. Sie geht zu einer Bäckerei. Sie will einen Berliner haben. Sie sagt zum Bäcker: „Ich möchte einen Berliner.“ Der Bäcker sagt: „Wir habe keine Berliner mehr.“ Sie sagt: „Ich will aber einen Berliner.“ Er sagt: „Es tut mir Leid. Wir haben keine Berliner.“ Petra will dann ein Stück Apfelstrudel. Sie sagt: „Ich möchte ein Stück Apfelstrudel.“ Der Bäcker sagt: „Es tut mir Leid, aber wir haben keinen Apfelstrudel.“ Sie fragt dann nach drei Plätzchen. Der Bäcker sagt: „Tut mir Leid, wir haben keine Plätzchen, aber wir haben Schokoladentorte. Wollen Sie ein Stück Schokoladentorte?“ Petra will keine Schokoladentorte. Sie ist hungrig und sauer. Sie sagt: „Du bist ein schlechter Bäcker.“ Deine Bäckerei hat nichts und du bist ein Trottel.“ Sie dreht sich um und will weggehen. Der Bäcker ist nun sehr sauer. Der Bäcker nimmt ein Stück Schokoladentorte und ruft: „He Mädchen! Warte mal, ich habe etwas für dich.“ Petra dreht sich um und schreit: „Du bist ein hässlicher Trottel.“ Der Bäcker wirft ein Stück Torte auf sie. Ihr Mund ist auf, weil sie den Bäcker anschreit. Das Stück Torte fliegt in ihren Mund. sie macht die Augen weit auf. Die Torte ist lecker! Sie isst das Stück Torte, leckt sich ihre Lippen und sagt: „Danke für das Stück Torte. Die Torte ist sehr gut. Ich kommen morgen wieder. Morgen bestelle ich Kaffee und Torte. Bis morgen. Tschüss. Der Bäcker lächelt sehr freundlich, aber er ist immer noch sauer. Er denkt: „Sobald sie morgen ankommt, werfe ich ein Stück Schokoladentorte auf sie. Aber morgen treffe ich sie nicht in den Mund. Ich treffe sie auf die Nase. Das wird Spaß machen.“ Dann ruft er sehr freundlich: „Bis morgen, süßes Mädchen.“