Gioconda Flores IB-Nummer: 001421-0055 Deutsche Schule Guayaquil 1 Gioconda Flores IB-Nummer: 001421-0055 Deutsche Schule Guayaquil Datenerfassung und Datenverarbeitung Tabelle 1: Rohdaten mit Mittelwert und Standardabweichung. Messung des Gasdrucks (in kPa ±0.1 kPa) innerhalb des Reagenzglases in der Reaktion des Enzyms Katalase mit Wasser und H 2O2 –Lösung in Abhängigkeit verschiedene Enzymkonzentrationen, innerhalb von 3 Minuten. Kommentar zur Tabelle 3: Zuerst haben wir den Gasdruck ohne Lebersuspension gemessen, um zu sehen, ob die Sauerstoffproduktion ohne Einfluss der Enzymkonzentration auch passiert. Dann haben wir den Gasdruck 2 Gioconda Flores IB-Nummer: 001421-0055 Deutsche Schule Guayaquil mit 1 bis 4 Tropfen der Lebersuspension gemessen, um die Veränderung der Gasdruckproduktion zu sehen. Jede Reaktion haben wir 3 Mal wiederholt, um die Daten zu sichern. Mit dem Labquest haben wir jede Sekunde über einen Zeitrahmen von 3 Minuten eine Messung durchgeführt. Danach habe ich die Daten alle 15 Sekunden reduziert und den Mittelwert und die Standartabweichung berechnet, um die Veränderung der Reaktionen mit verschiedenen Enzymkonzentrationen besser sehen zu können. Den Mittelwert berechnet man wie folgt: bei kein Tropfen von Lebersuspension (V1+V2+V3):3=MW, bei meinem Versuch also: (103.5+102.8+103.0):3=103.1. Und für die Standardabweichung man benutzt die folgene Formel: √ meinem Versuch also:√ (103,5−103,1)2 +(102,8−103,1)2 +(103,0−103,1)2 3 ̅ )2 ∑i(Xi−X n bei = 0,4. Qualitative Messwerte: Bei der Reaktion mit 3 und 4 Tropfen der Lebersuspension sah ich viele Bläschen aufsteigen, bei der Reaktion mit 2 Tropfen Lebersuspension sah ich ein paar Bläschen und bei der Reation mit 0 und 1 Tropfen sah ich hingegen keine. Grafik 1: 3 Gioconda Flores IB-Nummer: 001421-0055 Deutsche Schule Guayaquil 4 Gioconda Flores IB-Nummer: 001421-0055 Deutsche Schule Guayaquil Kommentar zur Grafik 5: Die Daten sind die Mittelwerte des Gasdrucks von den drei Versuchen in der Reaktion von Katalase: Wasserstoffperoxid und 0, 1, 2 und 3 Tropfen Lebersuspension (Bubulae Iecoris) innerhalb des Reagenzglases. Auf der X-Achse steht die Zeit in Sekunden, und auf der Y-Achse steht der Gasdruck in KiloPascal. Es gibt den Korrelationskoefizient. Und in der Grafik wird auch eine Trendkurve basierend auf den Ergebnissen gezeigt. Diese Reaktion produzierte Sauerstoff. Wenn es eine höhere Enzymkonzentration gibt, erhöht sich die Sauerstoffproduktion und es wird mehr Gasdruck innerhalb des Reagenzglases produziert. In der Grafik sieht man deutlich, die Steigung des Gasdruckes, wenn bei mehr Tropfen Katalase. Dieser Grafik wurde mit Hilfe von Microsoft Office Excel gemacht. Tabelle 2: Mittelwert der drei Versuche mit Standardabweichung. Differenz des Gasdrucks von 0 bis 180 Sekunden innerhalb des Reagenzglases in der Reaktion von Katalase und H2O2 –Lösung in Bezug auf die Enzymkonzentration in Tropfen von Lebersuspension. 5 Gioconda Flores IB-Nummer: 001421-0055 Deutsche Schule Guayaquil Kommentar zu Tabelle 2: Die Tabelle zeigt den Gasdruck in kPa (die Differenz ist von 0 bis 180 Sekunden) innerhalb des Reagenzglases, der bei der Reaktion von H2O2 –Lösung und Katalase in allen drei Experimenten entstand. Der Gasdruck wurde bei Enzymkonzentration von 0, 1, 2, 3, und 4 Tropfen Lebersuspension untersucht. Die größte Menge Gasdruck entsteht bei 4 Tropfen Lebersuspension, und die geringste Menge Gasdruck bei 0 Tropfen Lebersuspension. Grafik 2: Kommentar zu Grafik 2: Diese Grafik zeigt den Mittelwert der Differenz des Gasdruckes von 0 bis 180 Sekunden der drei Versuchen in der Reaktion von Katalase und H2O2 –Lösung in Bezug auf die Enzymkonzentration. In der Grafik gibt es eine Trendlinie basierend auf den Ergebnissen, und auch den 6 Gioconda Flores IB-Nummer: 001421-0055 Deutsche Schule Guayaquil Korrelationskoeffizient. Auf der X-Achse stehen die untersuchtend Enzymkonzentration in Tropfen von Lebersuspension. Auf der Y-Achse steht die Differenz des Gasdrucks, innerhalb des Reagenzglases, von 0 bis 180 Sekunden in KiloPascal. Diese Grafik wurde mit Hilfe von Microsoft Office Excel gemacht. In der Grafik kann man sehen, dass die Werte in der Reaktionen mit 0, 1 und 2 Tropfen Lebersuspension einen Unterschied von mehr als 5 haben. Und die Werte in den Reaktionen mit 2, 3 und 4 Tropfen Lebersuspension haben einen Unterschied von weniger als 3 7 Gioconda Flores IB-Nummer: 001421-0055 Deutsche Schule Guayaquil Schlussanalyse Auswertung der Ergebnisse des Experiments Die Daten der Experimente unterstützen die Hypothese: Der Gasdruck und damit die Enzymaktivität der Katalase wird mit erhöhter Lebersuspensionsmenge steigen, bis die Substratkonzentration zum begrenzenden Faktor wird. Das kann man in der Zeile “Mittelwert” der Tabelle 5 oder in der Grafik 4 sehen, mit 0 Tropfen von Lebersuspension das Differenz der Gasdruck von 0 bis 180 Sekunden ist 0,2; mit 4 Tropfen von Lebersuspension diese Differenz ist 2,4. Wenn es mehr Lebersuspension Tropfen (Katalase) gibt, gibt es mehr Gasdruck innerhalb des Reagenzglases. Es passiert, weil die Lebersuspensionsmenge der Enzymkonzentration erhöht. Das Ergebnisse der Enzymaktivität ist Sauerstoff, und wenn das Reagenzglas mehr Sauerstoff enthält, steigt der Gasdruck. (2 H2O2 + Katalase -> H2O + O2) Je höher den Konzentration, desto höher die Enzymaktivität. Aber es passiert nur so lange bis die Substratkonzentration zum begrenzenden Faktor wird. Deshalb der Gasdruck in der Reaktionen mit 1 und 2 Tropfen von Lebersuspension mehr gesteigt ist, als die Reaktionen mit 3 und 4 Tropfen von Lebersuspension. Das kann man deutlich in der Grafik 4 sehen. 8 Gioconda Flores IB-Nummer: 001421-0055 Deutsche Schule Guayaquil Im Internet findet man dazu folgendes Zitat: „Je höher die Enzymkonzentration ist, desto höher wird die Reaktionsgeschwindigkeit“ (Horton, et al. n.d.) Die Messwertmenge des durchgeführten Experiments ist allerdings auf Mengen zwischen 0 und 4 Tropfen Lebersuspension begrenzt. Es wäre interessant zu untersuchen, ob der Gasdruck mit mehr Enzymkonzentration gesunken wäre. Weil es eine Enzymkonzentration steigung ist, und nicht eine Substratkonzentration steigung. Und die Reaktion soll zu begrezende Faktor wegen das Substratkonzentration kommen. Wie Michaelis Mendel hat gesagt: “ Ein grosser Wert für KM bedeutet: Es braucht eine einigermassen hohe Substratkonzentration, 9 Gioconda Flores IB-Nummer: 001421-0055 Deutsche Schule Guayaquil damit das Enzym gut arbeitet. Ein kleiner Wert für KM bedeutet: Schon bei kleinen Substratkonzentratinen kommt das Enym so richtig in Fahrt.” Fehleranalyse Fehler 1: Ein Problem in unserem Experiment war, dass die Reagenzgläser verschiedene Breiten hatten, deswegen war es schwer, die Mengen genau einzustellen. Die verschiedenen Versuche hatten ungleiche Mengen von H2O2 –Lösung und Wasser. Das verändert die Substratkonzentration, deswegen können sie die Daten ein bisschen veränderen. Auch der Druck innerhalb der Reagenzglas variiert wegen den verschiedenen Größen. Es hatte nur einen kleinen Einfluss auf die Daten, weil die Ungleichung nicht so groß war. Fehler 2: Ein anderes Problem war, dass wir 5 Reagenzgläser hatten, und wir haben sie nicht so gut zwischen den Versuchen gewaschen. Deshalb bleiben da ein paar Teilchen von Enzymen im Glas, und es veränderte die Daten. Deswegen war die Standardabweichung etwas groß. Es hatte einen großen Einfluss auf die Daten, weil die Reaktionen anfingen, bevor wir den Gasdruck gemessen hatten. Fehler 3: Das Messung die Tropfen Lebersuspension mit einer Pipette war auch ein Problem, weil es zu schwerwar, genau zu sein. Die Tropfen Lebersuspension waren nicht genau gleich in allen Versuchen 10 Gioconda Flores IB-Nummer: 001421-0055 Deutsche Schule Guayaquil und es kann die Enzymkonzentration verändern, und die Daten beeinflussen. Es hatten eine kleinen Einfluss auf die Daten, weil die Tropfen fast gleich waren. Fehler 4: Wir haben nicht gleichzeitig den Gasdrucksensor gestellen, und auch nicht den Labquest gestartet. Der Zeit Differenz war nicht so groß, deswegen es hatte nicht so viel die Daten beinflusst. Fehler 5: Das Labquest hat ein Fehlergrenze von ±0.1 kPa. Aber es macht ein sehr kleine Abwiechung, deswegen war es eine kleine Einfluss auf die Daten. Fehlervermeidung Fehler 1: Die Experiment noch ein Mal mit genauern Reagenzgläser machen, um die gleichen Mengen von H2O2 –Lösung in allen Versuchen zu haben um die Daten genauer zu sein, und um den gleichen Druck innerhalb des Reagenzglases zu haben. Fehler 2: Das Experiment noch ein Mal mit mehr Zeit machen, also können wir die Reagenzgläser besser waschen, und kein Enzymteilchen bleibt zurück. 11 Gioconda Flores IB-Nummer: 001421-0055 Deutsche Schule Guayaquil Fehler 3: Eine Möglichkeit kann sein, eine präsize Pipete mit Maßeinheiten zu benutzen. So werden die Tropfen Lebersuspension gleichmäßig sein. Fehler 4: Wir können die Zeit zwischen die Tropfen legen und den Gasdrucksensor stellen und dem Labquest starten mit ein stoppuhr kontrolieren. Fehler 5: Das Experiment noch ein Mal mit ein genauer Gerät mit keine Abweichung machen. 12 Gioconda Flores IB-Nummer: 001421-0055 Deutsche Schule Guayaquil Internetquellen Horton, H. Robert, Laurence A. Moran, K. Gray Scrimgeour, Marc D. Perry, y J. David Rawn. Biochemie. http://books.google.com.ec/books?id=w2fSnlMwPfAC&pg=PA184&lpg=PA184&dq=e nzymkonzentration+reaktionsgeschwindigkeit&source=bl&ots=8RYEUjwlr0&sig=Eie rhfMfa8vHpR03GfLcmAhzGE4&hl=de&sa=X&ei=Vd4U6yLKYGHqgb2u4GICw&ved=0CC8Q6AEwAQ#v=onepage&q&f=false (Stand: 16.05.2014). 13