Die „Strahlung“

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Elektromagnetische
Wellen
Präsentation der Vertiefungsarbeit
von
Tobias Stumpp
Schädlichkeit
&
Unschädlichkeit
Abgrenzung
•
Elektromagnetische Wellen bzw. Felder
umgeben uns jeden Tag und überall:
–
–
–
–
Radiowellen
Stromleitungen
Licht
Röntgenstrahlung
Abgrenzung
•
Mobilfunksystem
–

–

Im Gigahertz-Bereich (1-2 GHz)
Hochfrequente Felder
Wellenlängen von einigen Zentimetern
Kategorie der Mikrowellen
Agenda
1. Geschichte
2. Wie funktioniert Mobilfunk?
3. Die „Strahlung“
4. Biologische Wirkung
5. Grenzwerte
6. Fazit
1. Geschichte
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Die „Strahlung“
Biologische
Wirkung
Grenzwerte
•
1918  erste Tests der deutschen
Reichsbahn
1926  erster Bahnreisender (1. Klasse)
konnte mobil telefonieren
1958  A-Netz
•
•
–
–
Fazit
•
1968 Flächenabdeckung bei 80%
10.500 Teilnehmer
1972  B-Netz
–
–
–
1977 Zurückgreifen auf Frequenzen des A-Netzes
1986 max. Teilnehmerzahl von 270.000 erreicht
1994 wurde der Betrieb eingestellt
1. Geschichte
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
•
–
–
–
–
–
Die „Strahlung“
Biologische
Wirkung
Grenzwerte
Fazit
1986  C-Netz
•
Frequenzen bei 450 MHz  teilweise digital
Mobilfunknetz der „ersten Generation“
Max. Teilnehmerzahl: 800.000
Typische Netzstruktur  Funkzellen
2000 wurde der Betrieb eingestellt
1992  D-Netze (D1 und D2)
–
–
–
–
Deutsche Post und Mannesmann
Digitale GSM-Mobilfunknetze
Mobilfunknetze der „zweiten Generation“
Nahezu vollständige Netzabdeckung
1. Geschichte
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Die „Strahlung“
Biologische
Wirkung
Grenzwerte
•
•
•
•
1994  E-Netz (E-plus)
1995  SMS-Versand möglich
1998  E-Netz (Viag Interkom  heute O2)
Ab 2002  Aufbau der UMTS-Netze
–
Mobilfunknetz der „dritten Generation“
Fazit
 In den letzten Jahren enormer Zuwachs
 Über 60 Millionen Handybesitzer in
Deutschland
 Auch Zellenstruktur hat sich gewandelt
2. Wie funktioniert Mobilfunk?
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Was sind elektromagnetische Wellen
Das Netz
Die Mobilfunkantenne
Die Basisstation
Die „Strahlung“
Biologische
Wirkung
Grenzwerte
Fazit
Was sind elektromagnetische Wellen?
•
•
Elektrische + magnetische Felder
Durchqueren den Raum (auch den luftleeren) wie
Wasserwellen einen See  Mit Lichtgeschwindigkeit
Entsehen beim Beschleunigen elektrischer Ladung
 Elektronen durch Draht (Antenne)
Brauchen keinen Träger:
•
•
–
–
–
Schall = Luft
Wasserwellen = Wasser
Elektromagnetische Wellen = Vakuum
2. Wie funktioniert Mobilfunk?
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Was sind elektromagnetische Wellen
Das Netz
Die Mobilfunkantenne
Die Basisstation
Die „Strahlung“
Biologische
Wirkung
Das Netz
•
Die Idee:
–
–
–
Störungsfrei / abhörsicher
Für viele Nutzer
Wenig Strom verbrauchende Geräte  mit
geringer Sendeleistung
Grenzwerte
Fazit
 Digitale Funksignale auf hohen Frequenzen
 Bereich um 1 GHz (D-Netz) & 2 GHz (E-Netz)
2. Wie funktioniert Mobilfunk?
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Was sind elektromagnetische Wellen
Das Netz
Die Mobilfunkantenne
Die Basisstation
Die „Strahlung“
Biologische
Wirkung
Grenzwerte
Fazit
Das Netz
D-Netze
•
GSM 900
•
890 MHz – 960 MHz (Senden & Empfangen)
•
Wellenlänge ca. 30 cm
E-Netze
•
GSM 1800
•
1717 MHz – 1880 MHz (Senden & Empfangen)
•
Wellenlänge ca. 15 cm
2. Wie funktioniert Mobilfunk?
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Was sind elektromagnetische Wellen
Das Netz
Die Mobilfunkantenne
Die Basisstation
Die „Strahlung“
Biologische
Wirkung
Das Netz
•
Sehr geringe Wellenlänge bei Mobilfunk
–
•
Kann nur eine „kleine“ (mehrere km) Fläche
abdecken
Mittelwellensender bei 1 MHz = 300m-Wellen
–
Kann über eine sehr weite Strecke senden
Grenzwerte
Fazit
 Flächendeckendes „Netz“ über das Land


Maschen des Netzes = Funkzellen
Jede Funkzelle hat eine Basisstation bzw. Antenne
2. Wie funktioniert Mobilfunk?
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Was sind elektromagnetische Wellen
Das Netz
Die Mobilfunkantenne
Die Basisstation
Das Netz
•
Größe der Funkzelle abhängig von:
–
–
Topographie
Anzahl der Teilnehmer dieser Zelle
Die „Strahlung“
Biologische
Wirkung
Grenzwerte
•
Früher mehrere große Zellen (10km Radius)
–
•
Heute viele kleine Zellen (2km Radius)
–
Fazit

Höhere Leistung der BTS nötig (30 – 50W)
Leistung geringer (4 – 10W)
Je kleiner Zelle, desto geringer die Leistung, die dort
benötigt wird  Strahlenbelastung auch geringer
2. Wie funktioniert Mobilfunk?
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Was sind elektromagnetische Wellen
Das Netz
Die Mobilfunkantenne
Die Basisstation
Die „Strahlung“
Biologische
Wirkung
Grenzwerte
Fazit
Das Netz
GSM-Netze zur Zeit:
•
D1, D2, E-Plus und O2
•
Über 52.000 Basisstation mit rund 164.000 Antennen
UMTS zukünftig:
•
Mehr Netze
•
Noch engere Zellenstruktur  Mehr Basisstationen
 Noch einmal genau so viele neue BTS wie bereits
vorhanden
2. Wie funktioniert Mobilfunk?
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Was sind elektromagnetische Wellen
Das Netz
Die Mobilfunkantenne
Die Basisstation
Die „Strahlung“
Biologische
Wirkung
Grenzwerte
Fazit
Die Mobilfunkantenne
•
Verschiedene Antennentypen
 Verschieden große Zellen (z.B. Mikro-,
Picozelle)
•
Stationär
•
Oft versteckt = „getarnt“
•
Senden ständig  BCCH Kanal = „Pilotton“
2. Wie funktioniert Mobilfunk?
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Was sind elektromagnetische Wellen
Das Netz
Die Mobilfunkantenne
Die Basisstation
Die „Strahlung“
Biologische
Wirkung
Grenzwerte
Fazit
Die Mobilfunkantenne
Rundstrahler
•
Zentral gelegen
•
Strahlt rundum gleichmäßig
•
Zelle: wabenförmig
•
Größere Fläche mit mehr
Leistung als Sektorantenne
2. Wie funktioniert Mobilfunk?
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Was sind elektromagnetische Wellen
Das Netz
Die Mobilfunkantenne
Die Basisstation
Die „Strahlung“
Biologische
Wirkung
Grenzwerte
Fazit
Die Mobilfunkantenne
Sektorantenne
•
Zelle: „kleeblattförmig“
•
3 Sektoren (je 120°)
•
Sehr oft vorzufinden
•
Kleinere Fläche
•
Geringere Leistung
 Jeder Sektor strahlt nur
die benötigte Leistung ab
2. Wie funktioniert Mobilfunk?
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Die Mobilfunkantenne
Was sind elektromagnetische Wellen
Das Netz
Die Mobilfunkantenne
Die Basisstation
Die „Strahlung“
Biologische
Wirkung
Grenzwerte
Fazit
Mikrozelle
Getarnte Antennen
2. Wie funktioniert Mobilfunk?
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Was sind elektromagnetische Wellen
Das Netz
Die Mobilfunkantenne
Die Basisstation
Die „Strahlung“
Biologische
Wirkung
Die Basisstation (BTS)
•

•
•
•
–
–
Grenzwerte
Fazit
Antennen werden von BTS versorgt
Max. 8-64 gleichzeitige Gespräche pro BTS
BTS sind untereinander oder mit Steueranlage
verbunden (Glasfaser / Richtfunk)
Meist kleines klimatisiertes Häuschen auf dem Dach
Schrank voller Elektronik
•

Software + Hardware
Umwandlung der Sprachsignale in Sendefrequenzen
Früher: Jede Antenne/Mast hatte eigene BTS
Heute: Meistens gemeinsame Nutzung der Basisstationen (Site Sharing) bzw. der sichtbaren Antennen
2. Wie funktioniert Mobilfunk?
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Was sind elektromagnetische Wellen
Das Netz
Die Mobilfunkantenne
Die Basisstation
Die „Strahlung“
Biologische
Wirkung
Grenzwerte
Fazit
Die Basisstation (BTS)
2. Wie funktioniert Mobilfunk?
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Was sind elektromagnetische Wellen
Das Netz
Die Mobilfunkantenne
Die Basisstation
Die Basisstation (BTS)
•

Die „Strahlung“
Biologische
Wirkung
•
Grenzwerte
Fazit

Regeln Energie der eigenen Ausstrahlung auf das
nötige Minimum
Steuern mit sich verbundenen Handys, dass sie
gerade in der richtigen Stärke strahlen
Je mehr Sender, desto gleichmäßiger und weniger
hoch ist die Feldstärke
Auch Ausgangsleistung der Handys gering, da überall
gleich guter Empfang
3. Die „Strahlung“
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Die „Strahlung“
Strahlung von
Handys
Strahlung von
Basisstationen
Handy vs. BTS
Abstrahlrichtung
Zeitstruktur
Biologische
Wirkung
Strahlung von Handys
Beliebt
•
Handy ohne sichtbare Antenne

Planarantenne (innenliegend)
Nachteil
•
Was passiert beim Umfassen der innenliegenden Antenne?

Handy bringt mehr Leistung = Unnötige Strahlenbelastung
Grenzwerte
Fazit
Technisch vorteilhafter
•
Möglichst lange freistehende Antenne
•
Bessere Sende- und Empfangsqualität  weniger Leistung
3. Die „Strahlung“
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Strahlung von Handys - Leistung
Die „Strahlung“
•
•
Strahlung von
Handys
Strahlung von
Basisstationen
Handy vs. BTS
Abstrahlrichtung
Zeitstruktur
Biologische
Wirkung
Grenzwerte
Fazit
GSM 900 (D-Netze)  Max. Leistung bei 2 Watt
GSM 1800 (E-Netze)  Max. Leistung bei 1 Watt
Werte bei schlechter Verbindung:
Gesprächsaufbau
Kurz maximal 1-2 Watt
Sprechen
Max. 0,25 Watt
Sprechpausen
Max. 0,01 Watt

Nach Gesprächsaufbau wird sofort auf ein Minimalwert
heruntergeregelt
3. Die „Strahlung“
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Strahlung von Basisstationen - Leistung

Hauptsorge der Bevölkerung
•
Sektorantenne (3 Sektoren)
Die „Strahlung“
Strahlung von
Handys
Strahlung von
Basisstationen
Handy vs. BTS
Abstrahlrichtung
Zeitstruktur
–
•
Grenzwerte
Fazit
Rundstrahler
–
Biologische
Wirkung


Ca. 30 Watt je Sektor
Ca. 50 Watt rundum
Bei kleinen Zellen nur ca. 4-10 Watt
Abhängig von Anzahl der Gespräche und jeweilige
Funkverbindung
3. Die „Strahlung“
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Strahlung von Basisstationen - Intensität
Die „Strahlung“
•
•
Strahlung von
Handys
Strahlung von
Basisstationen
Handy vs. BTS
Abstrahlrichtung
Zeitstruktur
–
Biologische
Wirkung
Grenzwerte
Fazit
Üblicherweise in Milliwatt pro Quadratmeter
Die Leistung wird, je weiter man weg ist, auf immer
größere Flächen verteilt.
•
Nimmt mit dem Quadrat
der Entfernung ab (1/r²)
 1m = 10W/m²
 2m = 4m² = 2,5W/m²
 4m = 16m² = 0,6W/m²
Ca. 1 mW/m² (meistens sogar darunter) bei einem
Abstand von 40-50 Metern zur Antenne
3. Die „Strahlung“
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Die „Strahlung“
Strahlung von
Handys
Strahlung von
Basisstationen
Handy vs. BTS
Abstrahlrichtung
Zeitstruktur
Biologische
Wirkung
Grenzwerte
Fazit
Strahlung von Basisstationen - Intensität
Abschirmwirkungen durch Hindernisse:
Ziegel, massiv, 35 cm
37 %
Ziegel, massiv, 35 cm + 1mm Wasser
4%
Metallisches Fliegengitter
0,1 %
Metall-bedampftes Wärmedämmglas
0,01%


In Gebäuden ist die Intensität also weit unter 1mW/m²
 Ca. 0,02 mW/m² in Gebäude bei einer Basisstation
Nachteil: Handy fährt Leistung hoch
3. Die „Strahlung“
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Handy vs. Basisstation
Die „Strahlung“
•
Basisstation  Ca. 1mW / m²
•

Handy  Mit bis zu 10W / m² in Kopfnähe
Die Strahlenbelastung durch das Handy ist also um
ein vielfaches höher
Allerdings steht man nicht, im Gegensatz zu einer
Basisstation, unter „Dauerbestrahlung“
Strahlung von
Handys
Strahlung von
Basisstationen
Handy vs. BTS
Abstrahlrichtung
Zeitstruktur
Biologische
Wirkung

Grenzwerte
Fazit

Vergleichbar durch eine Dosisbetrachtung:
3. Die „Strahlung“
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Die „Strahlung“
Strahlung von
Handys
Strahlung von
Basisstationen
Handy vs. BTS
Abstrahlrichtung
Zeitstruktur
Biologische
Wirkung
Grenzwerte
Handy vs. Basisstation
Fünf Minuten Handy bei voller Leistung entsprechen demnach
500 bis 5000 Minuten Basisstation
500 Minuten sind 8 Std. 20 min, 5000 sind über
83 Stunden
Wer täglich ein 5-Minuten-Gespräch mit Handy am Kopf führt, ist
also ähnlich belastet wie ein Anwohner im Nahbereich einer
Basisstation
Fazit

Allerdings ist die Bestrahlung einer BTS nicht 24h
pro Tag gleich stark bzw. maximal
3. Die „Strahlung“
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Abstrahlrichtung
Die „Strahlung“
•
Strahlung von
Handys
Strahlung von
Basisstationen
Handy vs. BTS
Abstrahlrichtung
Zeitstruktur

•
–
–
Biologische
Wirkung
Grenzwerte
Fazit
Antennen sind keine Kugelstrahler  eher mit AutoScheinwerfer zu vergleichen
Horizontal relativ breit, vertikal schmal
Es gibt Haupt- und Nebenkeulen
•
Hauptkeule enthält größten Teil der Leistung
Nebenkeule nur wenig Prozent der Gesamtleistung
Hauptkeule um einige Grad nach unten gerichtet
3. Die „Strahlung“
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Abstrahlrichtung
Die „Strahlung“
Strahlung von
Handys
Strahlung von
Basisstationen
Handy vs. BTS
Abstrahlrichtung
Zeitstruktur
Biologische
Wirkung
Grenzwerte
Fazit
In Nebenkeule weit
unterhalb 1mW/m²
Höhere Werte durch Hauptkeule in Bodennähe
3. Die „Strahlung“
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Abstrahlrichtung
Die „Strahlung“
LINK
Strahlung von
Handys
Strahlung von
Basisstationen
Handy vs. BTS
Abstrahlrichtung
Zeitstruktur
Biologische
Wirkung
Grenzwerte
Fazit
•
Beispiel
–
–
–



30m hohe Antenne
Hauptkeule erreicht nach 200m den Boden
Dort 0,6 mW/m²
Der gemessener Wert ist so niedrig, da die Entfernung
zur Antenne schon so groß ist
Sehr hohe Werte, über den Grenzwerten, findet man
nur in der Hauptkeule in unmittelbarer Antennennähe
Sicherheitsabstände einhalten
3. Die „Strahlung“
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Die „Strahlung“
Strahlung von
Handys
Strahlung von
Basisstationen
Handy vs. BTS
Abstrahlrichtung
Zeitstruktur
Zeitstruktur – „Gepulste“ Strahlung
•

Trägerwelle wird regelmäßig an- und ausgeschaltet
Sie wird moduliert
•
Es wird befürchtet, dass genau diese Pulsfrequenz
biologische Wirkungen auf den Menschen haben
könnte
Gehirn und Nervensystem kommunizieren auf ähnliche
Art miteinander
Biologische
Wirkung
Grenzwerte
Fazit

3. Die „Strahlung“
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Die „Strahlung“
Strahlung von
Handys
Strahlung von
Basisstationen
Handy vs. BTS
Abstrahlrichtung
Zeitstruktur
Biologische
Wirkung
Grenzwerte
Fazit
Zeitstruktur – TDMA
•
Daten werden von Handy an BTS paketweise
versendet
–
–


In „time slot“ 0,577 ms lang
Danach für 7 weiter „time slots“ (4,615 ms) abgeschaltet
Pulsfrequenz von 217 Hz
Weit unter 0,9 GHz bzw. 1,8 GHz
3. Die „Strahlung“
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Die „Strahlung“
Strahlung von
Handys
Strahlung von
Basisstationen
Handy vs. BTS
Abstrahlrichtung
Zeitstruktur
Biologische
Wirkung
Grenzwerte
Fazit
Zeitstruktur – TDMA
•
•
•
•
In den 7 „sendefreien“ time slots kann die BTS mit
anderen Handys kommunizieren
8 gleichzeitig auf einer Frequenz
Bei BTS allerdings nicht so ausgeprägte Pulsfrequenz,
da sie ja an mehrer Handys gleichzeitig sendet
UMTS  Zeitstruktur völlig flexibel  CDMA
4. Biologische Wirkung
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
SAR – Spezifische Absorptionsrate
Die „Strahlung“
•
Biologische
Wirkung
•
SAR
Thermische Effekte
Athermische Effekte
Mögliche Krankheitsbilder
Experimentelle Ergebnisse
Was man wirklich
weiß
Psychosomatische
Auswirkungen
Grenzwerte
Fazit

Die vom Körper aufgenommene Leistung
Pro Kilogramm Körpergewicht
In einem bestimmten
Zeitraum
Einheit: W/kg
•
Nicht direkt „im Körper“ messbar
•
–
–
Zusammenhang zwischen Strahlungsintensität vor dem
Körper und SAR im Körper
Am Kopf  lokale Bestrahlung  Kopfmodelle
4. Biologische Wirkung
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Die „Strahlung“
Biologische
Wirkung
SAR
Thermische Effekte
Athermische Effekte
Mögliche Krankheitsbilder
Experimentelle Ergebnisse
Was man wirklich
weiß
Psychosomatische
Auswirkungen
Grenzwerte
Fazit
SAR – Spezifische Absorptionsrate
•


Durch Leistungsaufnahme kommt es zu einer
Erhöhung der Körpertemperatur
Körpergewebe absorbiert also Leistung
Eine Einstrahlung von 100 W/m² kann bei einer
Absorption von 4 W/kg (SAR) in 30 Minuten zu einer
Temperaturerhöhung von einem Grad Celsius führen
4. Biologische Wirkung
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Thermische Effekte
Die „Strahlung“
•
Biologische
Wirkung
SAR
Thermische Effekte
Athermische Effekte
Mögliche Krankheitsbilder
Experimentelle Ergebnisse
Was man wirklich
weiß
Psychosomatische
Auswirkungen
Grenzwerte
Fazit
Mensch besteht zu 2/3 aus Wasser  Viele
Wassermoleküle
Wassermoleküle sind Dipole (Zweipole)
•
–
•
Ergibt sich aus der Winkelgestalt
Reagiert auf äußeres elektrisches Feld
–
–
–
Ausrichtung des Moleküls in Feldrichtung
In Wechselfeld ständige Pendelbewegung
Hohe Frequenz = hohe Drehgeschwindigkeit
H
O
+
H
4. Biologische Wirkung
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Die „Strahlung“
Biologische
Wirkung
SAR
Thermische Effekte
Athermische Effekte
Mögliche Krankheitsbilder
Experimentelle Ergebnisse
Was man wirklich
weiß
Psychosomatische
Auswirkungen
Grenzwerte
Fazit
Thermische Effekte
•
•

Reibung zwischen Dipolen und Umgebung
Umwandlung von Strahlungs- in Reibungsenergie
Wärmeentwicklung = thermischer Effekt

Wie viel Erwärmung kann der Körper vertragen?
Normaltemperatur


37 °C
Krankheit
+ 3-4 °C
Starke körperliche Anstrengung
+ 3-4 °C
Temperaturausgleich durch Blutkreislauf
Erwärmung von 1 Grad sicherlich unbedenklich
4. Biologische Wirkung
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Thermische Effekte
Die „Strahlung“
•
Biologische
Wirkung
SAR
Thermische Effekte
Athermische Effekte
Mögliche Krankheitsbilder
Experimentelle Ergebnisse
Was man wirklich
weiß
Psychosomatische
Auswirkungen
Grenzwerte
Fazit
Problematisch bei schlecht durchbluteten Organen,
wie z.B. das Auge:
–
–
–



Besteht aus Wasser + Eiweißmoleküle
Gerinnung bei höheren Temperaturen
Trübung der Flüssigkeit im Augapfel  Erblindung
Wichtig: Die SAR in kleineren Bereichen, z.B.
Organen, betrachten
Weniger Wichtig: Der gemittelte Wert über den
gesamten Körper
Kritischer also die lokale Bestrahlung durch ein Handy
am Kopf
4. Biologische Wirkung
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Thermische Effekte
Die „Strahlung“
•
Biologische
Wirkung
SAR
Thermische Effekte
Athermische Effekte
Mögliche Krankheitsbilder
Experimentelle Ergebnisse
Was man wirklich
weiß
Psychosomatische
Auswirkungen
Grenzwerte
Fazit

Gepulste Hochfrequenz ist hinsichtlich thermischer
Wirkung klar bewertbar
Keine von „Überhitzung verursachten Schäden“ zu
befürchten
Generelle Einigkeit über thermische Wirkung

Fraglich: Nicht-Thermische Effekte?
•
4. Biologische Wirkung
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Athermische Effekte
Die „Strahlung“
•

Biologische
Wirkung
SAR
Thermische Effekte
Athermische Effekte
Mögliche Krankheitsbilder
Experimentelle Ergebnisse
Was man wirklich
weiß
Psychosomatische
Auswirkungen
Grenzwerte
Fazit
Haben mit Temperaturerhöhungen nichts zu tun
Mögliche Wirkungen durch Pulsstruktur und nicht nur
durch die Energie der Wellen
Lebewesen „funktionieren“ mit schwachen
bioelektrischen Strömen
•
–
–
–

Kommunikation zwischen den Zellen
Nervensystem und Gehirn
Mit EEG oder EKG messbar
Bioelektrische Kommunikation könnte dadurch gestört
werden
4. Biologische Wirkung
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Mögliche Krankheitsbilder
Die „Strahlung“
Kalzium-Ionen-Austausch
•
Kalzium steuert wichtige Prozesse
•
Elektrische Felder können den Kalzium-Ausstrom aus
den Zellen stören
Biologische
Wirkung
SAR
Thermische Effekte
Athermische Effekte
Mögliche Krankheitsbilder
Experimentelle Ergebnisse
Was man wirklich
weiß
Psychosomatische
Auswirkungen
Grenzwerte
Fazit
Blut-Hirn-Schranke
•
Sie verhindert, dass toxische Moleküle ins Gehirn
kommen
•
Durchlässigkeit der Zellmembranen wird erhöht
4. Biologische Wirkung
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Mögliche Krankheitsbilder
Die „Strahlung“
Melantonin
•
Tag-Nacht-Rhythmus und Bekämpfung von
Krebszellen
•
Hemmung der Melantoninproduktion
Biologische
Wirkung
SAR
Thermische Effekte
Athermische Effekte
Mögliche Krankheitsbilder
Experimentelle Ergebnisse
Was man wirklich
weiß
Psychosomatische
Auswirkungen
Grenzwerte
Fazit
Mögliche Krebszellen- bzw. Tumorbildung, da
•
Produktion von Melantonin verringert
•
Durchlässigkeit von Zellmembranen erhöht
•
Störung bei der DNS-Synthese
4. Biologische Wirkung
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Mögliche Krankheitsbilder
Die „Strahlung“
Lern-, Konzentrations- und Schlafstörungen
•
Wirkung der Wellen auf die Gehirnströme
•
Gehemmten Melantoninproduktion
 Schlafstörung auf niederfrequente Pulsung
zurückzuführen, da nahe an körpereigenen Frequenz
für die Kommunikation zwischen Zellen
 Wegen geringerer Netzauslastung ist die Pulsung
nachts deutlich ausgeprägter  Schlafstörungen
Biologische
Wirkung
SAR
Thermische Effekte
Athermische Effekte
Mögliche Krankheitsbilder
Experimentelle Ergebnisse
Was man wirklich
weiß
Psychosomatische
Auswirkungen
Grenzwerte
Fazit

Kein eindeutiges Bild, aber eine Fülle von
Hinweisen und Zusammenhängen
4. Biologische Wirkung
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Experimentelle Ergebnisse
Die „Strahlung“
Tierversuch
•
Unwahrscheinlich, das Mobilfunkwellen Krebs
auslösen  Chromosomenschäden nicht
reproduzierbar nachweisbar
•
Allerdings fördernde Wirkung erkannt
 Studie mit transgenen Mäusen (Michael Repacholi)
Biologische
Wirkung
SAR
Thermische Effekte
Athermische Effekte
Mögliche Krankheitsbilder
Experimentelle Ergebnisse
Was man wirklich
weiß
Psychosomatische
Auswirkungen
Grenzwerte
Fazit
–
–

Entwickeln mit 21% Wahrscheinlichkeit in den ersten 10
Lebensmonaten spontan ein Lymphom
Nach „Bestrahlung“ Wahrscheinlichkeit doppelt so hoch
Doch nicht direkt auf den Menschen übertragbar
4. Biologische Wirkung
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Experimentelle Ergebnisse
Die „Strahlung“
Das bisher größte Forschungsprojekt (George Carlos)
•
Wann: 1993 – 1999
•
Wie: Experimentell / epidemiologisch
•
Auftraggeber:
CTIA (Cellular Telecomuniction
Industry Association
•
Kosten: 27 Millionen Dollar
•
Thema: Sterben Handybenutzer tatsächlich häufiger an
Gehirntumoren
•
Sollte Unschädlichkeit von Mobilfunk eindeutig beweisen
 Doch Studie zeigte nicht die gewünschten Ergebnisse
Biologische
Wirkung
SAR
Thermische Effekte
Athermische Effekte
Mögliche Krankheitsbilder
Experimentelle Ergebnisse
Was man wirklich
weiß
Psychosomatische
Auswirkungen
Grenzwerte
Fazit
4. Biologische Wirkung
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Experimentelle Ergebnisse
Die „Strahlung“
Das bisher größte Forschungsprojekt - Ergebnisse
•
Mehr Tumore bei Mobilfunknutzern
•
Risiko zur Bildung eines gutartigen Tumors am
Hörnerv hat sich bei Nutzern, die seit 6 Jahren mobil
telefonieren um 50% erhöht
•
Risiko von seltenen Tumoren an der Außenseite des
Gehirns hat sich mehr als verdoppelt
•
Zusammenhang zwischen Tumor auf der rechten Seite
des Gehirns und Telefonieren auf der rechten Seite
•
In Laborstudien funktionale genetische Schäden
nachgewiesen
Biologische
Wirkung
SAR
Thermische Effekte
Athermische Effekte
Mögliche Krankheitsbilder
Experimentelle Ergebnisse
Was man wirklich
weiß
Psychosomatische
Auswirkungen
Grenzwerte
Fazit
4. Biologische Wirkung
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Die „Strahlung“
Biologische
Wirkung
SAR
Thermische Effekte
Athermische Effekte
Mögliche Krankheitsbilder
Experimentelle Ergebnisse
Was man wirklich
weiß
Psychosomatische
Auswirkungen
Grenzwerte
Fazit
Experimentelle Ergebnisse
Trotzdem muss man sagen, dass eine der größten
Probleme experimenteller Studien die mangelnde
Reproduzierbarkeit ist
Eine Gruppe findet Wirkungen, die nächste in
ähnlichen Versuchen wieder nicht
4. Biologische Wirkung
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Was man wirklich weiß
Die „Strahlung“
Biologische
Wirkung
SAR
Thermische Effekte
Athermische Effekte
Mögliche Krankheitsbilder
Experimentelle Ergebnisse
Was man wirklich
weiß
Psychosomatische
Auswirkungen
Grenzwerte
Fazit
Schwierigkeiten bei der Forschung
•
ursächlichen Zusammenhang zwischen
Strahlung und Ergebnis herzustellen
 nicht möglich, weil strahlungsfremde
Einflüsse niemals vollständig ausgeschlossen werden können
•
Ergebnisse von Tierversuchen eindeutig auf
den Menschen zu übertragen
4. Biologische Wirkung
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Die „Strahlung“
Biologische
Wirkung
SAR
Thermische Effekte
Athermische Effekte
Mögliche Krankheitsbilder
Experimentelle Ergebnisse
Was man wirklich
weiß
Psychosomatische
Auswirkungen
Grenzwerte
Fazit
Was man wirklich weiß
Es herrscht Einigkeit darüber, dass
•
weiterer Forschungsbedarf besteht
•
Man nicht definitiv beweisen kann, ob
elektromagnetische Strahlung generell schädlich oder
aber vollkommen unschädlich ist
•
Für die Schädlichkeit deutliche Hinweise sprechen,
aber eben keine Beweise
•
es keinen Nachweis aber zumindest Ergebnisse gibt,
die man als Hinweise auf mögliche Gefährdungen
werten kann
4. Biologische Wirkung
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Psychosomatische Auswirkungen

Elektrosensibilität, Elektroallergie, elektromagnetische
Hypersensibilität
•
Hier geht es nicht um die mehr oder minder massiven
Erkrankungen
Betreffende haben das Gefühl von Unwohlsein oder
Unbehagen  Befindlichkeitsstörungen
Ist auf eine seelische Haltung zurückzuführen
Kann aber zu deutlichen Störungen oder Krankheiten
(auch organisch nachweisbare Krankheiten) führen
Die „Strahlung“
Biologische
Wirkung
SAR
Thermische Effekte
Athermische Effekte
Mögliche Krankheitsbilder
Experimentelle Ergebnisse
Was man wirklich
weiß
Psychosomatische
Auswirkungen
Grenzwerte
Fazit
•
•

4. Biologische Wirkung
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Psychosomatische Auswirkungen
Die „Strahlung“



Biologische
Wirkung
SAR
Thermische Effekte
Athermische Effekte
Mögliche Krankheitsbilder
Experimentelle Ergebnisse
Was man wirklich
weiß
Psychosomatische
Auswirkungen
Grenzwerte
Fazit
nervöse Beschwerden

Beschwerden von Stoffwechsel und Hormonhaushalt

•

Konzentrationsschwäche, Unruhe- und Angstzustände
Schlafsstörungen und Kopfschmerzen
Herz, Kreislauf und Verdauung
Doch echte, objektive Elektrosensibilität, also
körperliche Wahrnehmung der elektromagnetischen
Strahlung beim Mobilfunk, gibt es nicht!
Blind- bzw. Doppelblindversuch
4. Biologische Wirkung
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Psychosomatische Auswirkungen
Die „Strahlung“
•
Biologische
Wirkung
SAR
Thermische Effekte
Athermische Effekte
Mögliche Krankheitsbilder
Experimentelle Ergebnisse
Was man wirklich
weiß
Psychosomatische
Auswirkungen
Grenzwerte
Fazit

Allerdings müssen die Betroffenen ernst genommen
werden
Angst reduzieren durch sachliche Informationen
Ängste spielen eine große Rolle - Beispiel:
•
Anwohner klagen über heftige Beschwerden durch
neue Basisstation, obwohl sie noch gar nicht in Betrieb
war
 „Angst kann krank machen“
5. Grenzwerte
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Die „Strahlung“
Biologische
Wirkung
Grenzwerte
Prinzip
In Deutschland
Grenzwerteinhaltung Handys
Gütesiegel – Handys
Fazit
Prinzip
Strahlung
Nachweisgrenze
•
Minimalwert, bei dem keine
Wirkungen auf den
Menschen nachweisbar sind
Sicherheitsabstand
•
Trägt der Verschiedenheit
der Menschen Rechnung
Grenzwert
•
Um den Sicherheitsabstand
kleinerer Wert unter der
Nachweisgrenze
5. Grenzwerte
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
In Deutschland
Die „Strahlung“
•
Biologische
Wirkung
–
–
Grenzwerte
Prinzip
In Deutschland
Grenzwerteinhaltung Handys
Gütesiegel – Handys
26. Bundesimmissionsschutzverordnung (26.
BImSchV) vom 1. Januar 1997
•
Ganzkörper SAR von 4 W/kg (30min)  1 Grad
–
–
Fazit


Ausschließlich thermische Belastung
Athermische Gefahren nur durch Sicherheitsabstand
berücksichtigt
Berufliche Exposition (um den Faktor 10 darunter)
Exposition Bevölkerung (um den Faktor 50 darunter)
Thermische Wirkung wird so Rechnung getragen
Hauptstreitpunkt: Nichtbeachtung der athermischen
Effekte
5. Grenzwerte
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
In Deutschland
Die „Strahlung“
Biologische
Wirkung
Grenzwerte
Prinzip
In Deutschland
Grenzwerteinhaltung Handys
Gütesiegel – Handys
Fazit
Exposition
Bevölkerung
Berufliche
Exposition
0,08 W/kg
0,4 W/kg
SAR lokal (Kopf/Rumpf)
2 W/kg
10 W/kg
SAR lokal (Gliedmaßen)
4 W/kg
20 W/kg
GSM 900
4,5 W/m²
22,5 W/m²
GSM 1800
9 W/m²
45 W/m²
10 W/m²
50 W/m²
SAR (Ganzkörper)
UMTS (2 GHz)
5. Grenzwerte
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Die „Strahlung“
Grenzwerteinhaltung - Handys
•
Biologische
Wirkung
Grenzwerte
Prinzip
In Deutschland
Grenzwerteinhaltung Handys
Gütesiegel – Handys
Max. SAR-Wert schwankt
–
–
•
Von Hersteller zu Hersteller und sogar
Von Modell zu Modell
Bei voller Sendeleistung ist zum Basisgrenzwert von
2 W/kg nicht all zu viel „Luft“
–
SAR-Werte liegen zwischen 0,04 W/kg und 1,94 W/kg
Fazit
www.handywerte.de
5. Grenzwerte
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Die „Strahlung“
Biologische
Wirkung
Grenzwerte
Gütesiegel - Handys
•
–
•
Zum Vorteil der Kunden
TCO 01
–
Prinzip
In Deutschland
Grenzwerteinhaltung Handys
Gütesiegel – Handys
Fazit
Auf freiwilliger Basis der Hersteller
–
•
Kennt man von Bildschirmen (TCO 95 / 99)
SAR-Wert ≤ 0,8 W/kg
„Blauer Engel“
–
–
–
Jury Umweltzeichen
Umweltsiegel
SAR-Wert ≤ 0,6 W/kg
6. Fazit
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Die „Strahlung“
Biologische
Wirkung
Zusammenfassung
•
Experimentelle biomedizinische Studien erlauben kein
richtig klares Bild
•
Wissenschaftlich NACHGEWIESEN sind keine
gesundheitsschädigenden Wirkungen
•
Andererseits gibt es zahlreiche mehr oder weniger
starke Hinweise auf biologische Effekte
Einige sind widersprüchlich, sollten aber unbedingt
geklärt werden
Grenzwerte
Fazit

6. Fazit
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Die „Strahlung“
Biologische
Wirkung
Zusammenfassung
•
Von einem großen Teil biologischer Effekte ist nicht
bekannt, ob sie einfache Reaktionen auf die äußere
Aktion der Strahlung sind oder ob sie Warnsignale vor
möglicher Schädigung darstellen
•
Auf Grund der Neuheit dieser Technik, liegen noch
keine langjährig abgesicherten statistische Daten vor
Grenzwerte
Fazit
–
–
Ein Jahrzehnt im Einsatz
Ein halbes Jahrzehnt massenhaft im Einsatz
6. Fazit
Geschichte
Wie funktioniert
Mobilfunk?
Die „Strahlung“
Biologische
Wirkung
Grenzwerte
Fazit
„Es besteht weiterer Forschungsbedarf“
„Falsch ist die übertriebene Panikmache,
aber auch der Unglaube gegenüber den
möglichen Gefahren“
Vielen Dank
für Ihre
Aufmerksamkeit
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