Groupbuying, Einkaufsgemeinschaften

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Groupbuying
Einkaufsgemeinschaften
Powershopping
Co-Shopping
Powershopping, Co-Shopping
Einkaufsgemeinschaften
Theorieansatz 1 - Gutenberg
Theorieansatz 2 - Erfahrung
interne und externe
Kapazitätssteigerungseffekte
 Sinkende Investitionssumme je
zusätzlicher Kapazitätseinheit
 zunehmende Spezialisierung der
Mitarbeiter

B2B - Entwicklung


Ca. 1850 : Händler
Ca. 1890: Handwerker
Genossenschaften

Genossenschaften  Aktiengesellschaften
und GmbHs

wirtschaftliche Bedeutung : 30% Marktanteil
B2B - KMU

Nachteil (besonders international)




Schwerpunkt Kooperationen:


Geringes Beschaffungsvolumen  ungünstige
Konditionen, hohe Transportkosten
Kaum internationale Beziehungen
Wenig Erfahrung und Wissen
Landwirtschaft, Handwerk, Einzelhandel
Kaum Kooperationen:

produzierenden Gewerbes
B2B - Vorteile
 Einstandspreise
senken
 Verfügbarkeit erhöhen
 Beschaffungskosten reduzieren
 Einkaufskompetenz aufbauern
B2B - Nachteile
 Know-how-Verluste
 Rechtliche

Bedenken
wettbwerbsbeherrschende Stellung
 Widerstand


von Lieferanten
Wechsel der Lieferanten
Prozesse verändert
B2B - eInforming
webbasierende und systematische
Beschaffungsmarktforschung
 primär Informationsbeschaffung
 Neue Märkte

B2B – eInforming Kooperationen

Informationsaustausch:





Vorteile


Lieferanten
Preise
Qualität
lieferbaren Güter
bessere Konditionen
Nachteil

„fairer“ Informationsaustasch schwierig
B2B - Elektronische
Marktplätze - Vorteile




weit entfernte Geschäftspartner finden
effizient und kostengünstig zueinander
wichtigsten Geschäftstransaktionen
unterstützt
Konkurrenz + Skaleneffekten  Reduktion
der Preise
geringe Geschäftsanbahnungskosten
B2B - Elektronische
Marktplätze - Nachteile
Anonymisierte Daten
 persönliche Kontakt  kaum
Lieferantenbindung
 Gefahr: zu wenigen Teilnehmern

B2B - Elektronische
Ausschreibung

Ausschreibungsprozess wird elektronisch
abgewickelt

Bsp.: Pharmaplace AG


40 beteiligten Unternehmen
Katalogsystem und Ausschreibungsinstrumenten
B2b – Pharmaplace - Kunden





Katalogbestellung
Beteiligung + Start von Ausschreibungen und
Auktionen
Collective Sourcing
Reduktion der Verwaltungskosten
verbesserten Konditionen
B2b – Pharmaplace - Lieferant



neue Kunden gewinnen
Poolingeffekte, Skaleneffekte
Reduktion der Verwaltungskosten
Plattformbetreiber:

Transaktionsgebühren (derzeit 1,5 % vom
Umsatz)
B2B - Internetauktionen




Revers Auctions
Unternehmen koordinieren und stimmen
ihren Bedarf ab
geeignete Produkte : zB.: Strombedarfe
Skaleneffekte
B2B - Potentiale



Kostenreduktion
Zeitersparnis
Qualitätssteigerung
Arten der Kooperation im
eBussines

Unabhängiger Dritter



Abhängigkeit
Speziell für kleine Unternehmen
Lösung selbst betreiben


Neu Kompetenz im Unternehmen
Vertrauen der Kooperationspartner schwierig
B2C - Powershopping


Entwicklung
Vorteile:




Preis ?
24 Stunden am Tag
Verbraucherschutzgesetz
Nachteile

Preis ?
B2C - Letsbuyit.com


1999  Start
2000 






14 nationale Websites
1.300.000 Mitglieder
Rechtliche Probleme
Finanzierungsprobleme
Kim Schmitz
Restrukturierung
B2C - Letsbuyit.com

2001



Neuer Investor
Verlust von 14 Millionen Euro
2002




schwedische Niederlassung wird geschlossen
Schutzgemeinschaft der Kleinaktionäre 
Strafanzeige
Weiter Umsatzeinbußen
Neuer Investor  nur mehr Onlineshop
Fazit
 B2C
 „Marketinggag“
 B2B
 wichtig für KMUs
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