ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTU VWXYZ Malignität

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Malignität
häufigim Zusammenhang mit Krebserkrankungen verwendeter Begriff. Maligne Tumoren sind bösartig im Sinne von
fortschreitend, zerstörerisch und tödlich. Im Gegensatz dazu sind benigne Tumoren gutartig, bedürfen entweder keiner
Behandlung, oder sind chirurgisch ohne weitere lebensbedrohliche Folgen zu entfernen - Benignität.
mesial
Richtungs- und Flächenbezeichnung, zur Mittellinie des Kiefers hin gerichtet, die Fläche eines Zahnes, die näher zur Mitte
hin gelegen ist, bei zwei Zähnen der vordere von beiden.
Milchzähne / Milchgebiss
die ersten Zähne des Kleinkindes, deren Durchbruch in der Regel im Alter von 6 Monaten beginnt und im Alter von 2,5 - 3
Jahren beendet ist. Das komplett ausgebildete Milchgebiss (1. Dentition) umfasst 20 Milchzähne, und hat im Gegensatz zum
bleibenden Gebiss nur 4 Molaren (Milchmolaren) und weder Prämolaren noch Weisheitszähne. Ab dem 6. Lebensjahr
beginnt der Austausch der Milchzähne gegen die bleibenden Zähne (2. Dentition). Der Zahnwechsel ist zwischen dem 12.
und dem 14. Lebensjahr - mit Ausnahme der Weisheitszähne - beendet. Milchzähne sind weit weniger widerstandsfähig
gegenüber Karies als die Bleibenden. Der Schmelz ist dünner, die Pulpenkammer (Hohlraum, in dem sich der Nerv befindet)
ist sehr groß. Ist ein Milchzahn erst einmal kariös, schreitet die Zerstörung sehr schnell voran und erreicht bald den Nerv. Auf
Grund ihrer ungünstigen Form und der großen Pulpa, sind Milchzahnfüllungen schwieriger zu legen und nicht so haltbar wie
Füllungen an bleibenden Zähnen. Dass Kinder beim Zahnarzt oft ängstlich und aufgeregt sind, trägt auch nicht unbedingt zu
einem guten Ergebnis bei. Die Endodontie (Wurzelbehandlung) an Milchzähnen stellt den Kinderzahnarzt vor eine große
Herausforderung, und eine erfolgreiche "Endo" ist dort eher unwahrscheinlich, obwohl die Kinderzahnheilkunde auch auf in
der Endodontologie in den letzten Jahrzehnten gute Fortschritte gemacht hat.
Modellguss / Modellgussprothese / Einstückguss-Prothese
Teilprothese, deren Metallbasis und Klammern in einem Stück aus einer Chrom-Cobalt-Molybdän- oder, in selteneren Fällen,
Edelmetall-Legierung gegossen wird. Das Verfahren ist recht kompliziert, setzt sehr sorgfältiges Arbeiten sowohl des
Zahnarztes als auch des Zahntechnikers voraus und führt bei Erfüllung dieser Voraussetzung zu sehr präzisen und stabilen
Prothesengerüsten. Bei weniger genauen Passungen können die Zähne, an denen die Klammern sitzen, geschädigt werden
– im schlimmsten Fall bis zum Verlust. Mit der Modellgussprothese verfügen Zahnärzte über eine kostengünstige
Zahnersatz-Lösung, für Behandlungsfälle, bei denen eine festsitzende Versorgung mit Brücken oder Implantaten nicht
möglich ist. Die kosmetisch ästhetischen Ergebnisse sind fast immer dürftig, da die Klammern sichtbar sind. Abgesehen
davon ist die Modellgussprothese eine ordentliche und stabile Versorgung.
Molaren
Die großen Backenzähne, von der Mittellinie gezählt die Zähne Nr. 6, 7 und 8.
Korves 1936
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