Frag die Gerste - Pflanzenzüchtung - Max-Planck

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FRAG DIE GERSTE
Das 1x1 der modernen Pflanzenforschung
Pflanzenzüchtung
Inhalt
FRAG DIE GERSTE
Pflanzenzüchtung
• Was ist Pflanzenzüchtung?
³
Eine CD-ROM/Webseite mit weiterführenden Informationen ist in Planung mit:
• Woher kommen unsere Kulturpflanzen?
• Wozu brauchen wir Genbanken?
Strategien von Pflanzen zur
· Vermehrung und Feindabwehr
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• Welche Züchtungsmethoden gibt es?
Entstehung von Kulturpflanzen
· Beispiel Weizen
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• Wie vermehren sich Pflanzen eigentlich?
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• Worauf beruhen pflanzliche Eigenschaften?
Grundlagen der Pflanzenzüchtung
· Vermehrung bei Pflanzen
· genetische Vielfalt
· Auswahl und Kreuzung
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• Welche Ziele verfolgt der Mensch
bei der Züchtung?
Erläuterungen, Grafiken
und Animationen z.B. zu
↖
• Warum brauchen wir überhaupt
Pflanzenzüchtung?
Züchtungsmethoden
klassische
· Auslesezüchtung, Kombinationszüchtung
Hybridzüchtung
neue Wege
· Mutationszüchtung
· Markergestützte Züchtung
· Smart Breeding
· Gentechnik
· Cisgene Pflanzen
Beispiele moderner Pflanzenzüchtung
Was ist Pflanzenzüchtung?
Der Mensch nutzt die Möglichkeiten der Natur
Ziel der Pflanzenzüchtung ist es, Pflanzen mit verbesserten Eigenschaften zu erzeugen.
Grundlage der klassischen Pflanzenzüchtung ist die Auslese (Selektion) von Pflanzen mit
erwünschten Merkmalen und deren gezielte Kreuzung miteinander. Beim Kreuzen von
Pflanzen werden die Eigenschaften zweier Pflanzen neu kombiniert – gute und schlechte.
Deshalb ist wiederholtes Kreuzen mit anschließender erneuter Auslese notwendig, um die
günstigen Eigenschaften zusammenzuführen und die negativen möglichst auszuschließen.
Zur Erreichung der vielfältigen Zuchtziele ist es von entscheidender Bedeutung, wie groß
die Vielfalt der Merkmale innerhalb einer Pflanzenart ist. Je größer die genetische Vielfalt,
aus der ausgewählt werden kann, umso wahrscheinlicher ist es, das gewünschte Zuchtziel
zu erreichen. Pflanzen mit der erwünschten Eigenschaftszusammensetzung werden
vermehrt und gelangen nach verschiedenen Prüfungen als neue Sorte auf den Markt.
Wiederholung
dieser Schritte, bis
die gewünschte
Sorte rein ist.
Zuchtziel: kräftigerer Stengel zur
Erhöhung der Standfestigkeit
Kreuzung
Feldtest und
Auslese der
Nachkommen
Woher kommen unsere Kulturpflanzen?
Eine Jahrtausende alte Geschichte
Der Mensch rodete am Ende der Steinzeit die für die mitteleuropäische Landschaft typischen Wälder und wählte bestimmte
Pflanzen für den Anbau auf diesen Flächen aus. Hierdurch fand eine
Änderung der natürlichen Artenzusammensetzung statt und
es entstanden Äcker und Wiesen.
Teosinte (links),
eine Urform des Mais
Einkorn (links), der Vorfahre
des heutigen Weizens
Innerhalb der angebauten Pflanzenarten wählte der Mensch die
Pflanzen für den weiteren Anbau aus, die im Hinblick auf seine
Bedürfnisse die günstigsten Eigenschaften besaßen. So wurden
beispielsweise Einzelpflanzen mit längeren Ähren oder größeren
Früchten für den weiteren Anbau ausgesucht. Damit nahm nicht
nur die Anzahl der ertragreicheren Pflanzen zu, auch ihr Erbgut
reicherte sich im Bestand an. Dadurch fand eine Änderung der
genetischen Zusammensetzung innerhalb der angebauten
Arten statt.
Viele unserer Kulturpflanzen (Weizen ³) sind so bereits vor
Jahrtausenden durch menschliche Eingriffe aus Wildformen
entstanden. Aus Wildgräsern entstanden unsere heutigen
Getreidearten. Unsere Hauptgetreidearten Weizen, Gerste und
Roggen, aber auch Mais, Kartoffeln und Tomaten wurden aus
anderen Regionen der Welt nach Europa eingeführt.
Warum brauchen wir überhaupt Pflanzenzüchtung?
Ziele der Pflanzen sind nicht Ziele des Menschen
In der Natur sind für Pflanzen diejenigen Eigenschaften von Vorteil, die ihre
Anpassungsfähigkeit an die Umwelt verbessern und ihre Konkurrenzkraft erhöhen
FRAG DIE PFLAUME. Eigenschaften, die der Pflanze das Überleben
sichern, können die Nutzung durch den Menschen aber stören oder
gar verhindern.
Frühzeitiger Samenausfall, Produktion
von Bitter- oder Giftstoffen zur Feindabwehr ³
↖
↖
Deutlich wird dies am Beispiel von Getreide: Zu Beginn des Getreideanbaus
Dreschflegel
wählte der Mensch diejenigen Pflanzen für den Anbau aus, deren Samen
möglichst lange an der Ähre verblieben und nicht frühzeitig auf dem Feld oder
beim Transport herausfielen. Der Mensch erzielte damit höhere Erträge, schränkte
aber gleichzeitig die Fortpflanzungsfähigkeit der Pflanze ein. Deswegen muss das
Getreide gedroschen werden, damit das Korn (der Samen) freigesetzt wird.
Fast alle unserer heutigen Nutzpflanzen sind außerhalb der bewirtschafteten
Äcker nicht überlebensfähig, da sie hohe Ansprüche an die Bodenbeschaffenheit
und die Nährstoffversorgung stellen und darüber hinaus wenig
konkurrenzfähig gegenüber den Wildpflanzen sind.
Welche Ziele verfolgt der Mensch bei der Züchtung?
Ziele des Menschen sind nicht Ziele der Pflanzen
Für jede Kulturpflanzenart gibt es bestimmte Zuchtziele.
Diese Zuchtziele beziehen sich auf:
• die Ertragsfähigkeit
• die Ertragssicherheit
(u.a. Standfestigkeit, Widerstandskraft gegen Schädlinge
und Krankheiten, höhere Toleranz gegen klimatische Einflüsse)
• die Verbesserung der Qualität
(Inhaltsstoffzusammensetzung im Hinblick auf Gesundheit,
Geschmack oder Verarbeitungseigenschaften)
• die Anpassung der Pflanzen an Produktionsprozesse
(z.B. gleichmäßige Reifung, einheitliche Halmlänge)
• die verbesserte Ressourcenausnutzung
(Nährstoffe, Wasser etc.)
Pilzbefall (Mehltau)
an Tomatenblättern
Worauf beruhen pflanzliche Eigenschaften?
Die Gene der Eltern bedingen die
Eigenschaften der Kinder
Grundlage der Eigenschaften sind die Informationen, die in Form von Genen ³
im Zellkern von Pflanzen auf der DNA ³gespeichert sind
FRAG DIE ERBSE.
Für die Ausbildung von Eigenschaften kann entweder ein einziges Gen
verantwortlich sein oder mehrere Gene zusammen bedingen sie .
↖
Pflanzen können ungefähr 30.000 (Ackerschmalwand) bis zu mehr als 60.000 Gene
(Weizen) besitzen. Bei der Befruchtung werden die Gene von Vater und Mutter neu
kombiniert. Es entstehen Nachkommen mit neuer Eigenschaftszusammensetzung.
Je größer die Vielfalt innerhalb einer Art, desto größer ist ihre Kombinationsmöglichkeit. Die Aufgabe des Züchters besteht darin, aus dieser Vielfalt die
besten Kandidaten für die Weiterzucht auszuwählen. Für Eigenschaften,
die nicht sofort sichtbar sind, wie z.B. der Geschmack oder bestimmte
Krankheitsresistenzen, ist dies besonders schwierig.
Gen
Chromosomen
Gene bestimmen die Merkmale,
z.B. die Blütenfarbe
Wie vermehren sich Pflanzen eigentlich?
Von Blüten und Klonen, Bienen und Wind
Die Fortpflanzung bei Pflanzen erfolgt entweder sexuell über Bestäubung
und Befruchtung oder asexuell über vegetative Vermehrung.
Bei der sexuellen Fortpflanzung ³ werden in den Blüten der Pflanzen Pollen und Eizellen
gebildet. Man unterscheidet die Selbstbestäubung, bei der der Pollen einer Blüte auf
die Narbe derselben Blüte gelangt, von der Fremdbestäubung, bei der der Pollen aus
der Blüte einer Pflanze auf die Narbe der Blüte einer anderen Pflanze übertragen wird.
Die Art der Bestäubung hat entscheidenden Einfluss auf die
Eigenschaftszusammensetzung der Nachkommen und ihre Vielfältigkeit.
Pollen
Eizellen
Selbstbestäuber sind u.a.
Weizen, Gerste, Hafer, Reis,
Erbsen und Bohnen.
Da im Falle der Selbstbestäuber Samen
und Pollen von ein und derselben Pflanze
stammen, sind die Nachkommen sowohl
untereinander als auch im Vergleich zur
Elternpflanze weitgehend identisch.
Nur durch Mutationen oder
Fremdbefruchtung kann bei diesen
Pflanzen das Erbgut verändert werden.
Fremdbestäuber
sind u.a. Roggen, Luzerne, Sonnenblumen,
Raps, Hanf, Futter- und Zuckerrüben
sowie Mais.
Bei Fremdbestäubung stammen Pollen und Eizelle von verschiedenen Pflanzen.
Dabei kann der Pollen durch Insekten oder durch den Wind zu den Empfängerpflanzen
transportiert werden. Die Nachkommen aus einer solchen Kreuzung setzen sich aus einer
Vielzahl genetisch unterschiedlicher Pflanzen zusammen.
Neben der sexuellen Fortpflanzung gibt es bei Pflanzen auch die Möglichkeit der
asexuellen Fortpflanzung ³. Hierbei entstehen durch die so genannte vegetative
Vermehrung Pflanzen, die genau dieselben Eigenschaften besitzen wie die Ursprungspflanze. Man bezeichnet solche Pflanzen auch als Ableger oder Klone. Beispiele für diese
Art der Vermehrung sind Kartoffeln oder Erdbeeren. In Abhängigkeit von der Fortpflanzungsund der Bestäubungsart sind unterschiedliche Züchtungsmethoden entwickelt worden.
Vegetative Vermehrung
durch Pflanzenorgane:
Ausläufer (Erdbeere) und
Knollen (Kartoffel)
Welche Züchtungsmethoden gibt es?
Verschiedene Wege führen zum Ziel
Weltweit geht rund ein Drittel der Ernte durch Pflanzenkrankheiten, Schädlinge und Unkräuter
verloren. Darüber hinaus sind die zukünftigen Herausforderungen enorm, bedingt durch eine
beständig wachsende Weltbevölkerung bei gleichzeitig abnehmenden Anbauflächen und
sich wandelnden klimatischen Bedingungen. Um auch weiterhin in ausreichender Menge,
qualitativ hochwertige und umweltverträglich produzierte Erträge zu erzielen, benötigen wir
eine leistungsfähige und innovative Pflanzenzüchtung.
Im letzten Jahrhundert konnten die klassischen
Züchtungsmethoden, die auf Selektion und Kreuzung
basieren, um neue Praktiken ergänzt werden. Durch
Techniken, die das Aufspüren der für die Weiterzucht geeigneten Pflanzen erleichtern oder
Techniken, die das Hinzufügen einzelner Eigenschaften ermöglichen, konnte die Pflanzenzüchtung
effektiver gestaltet werden.
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Mehltauresistenz bei Gerste:
Durch Einkreuzung der äthiopischen Landrasse
(links) wurde der europäische Elitekultivar (rechts)
ebenfalls gegen Mehltau resistent (ab ca. 1930).
Die Voraussetzungen dafür wurden
durch Grundlagenforschung an Pflanzen
FRAG DIE ERBSE
geschaffen.
Klassische Methoden
Die Auslesezüchtung ³ ist die älteste Zuchtform. Sie wurde zunächst als Massenauslese betrieben, bei der es zum Anbau verbesserter Gemische einer Pflanzenart kam.
Später wurden aus diesen Gemischen (Landsorten) die besten Einzelpflanzen ausgewählt.
Dadurch wurden die Landsorten in genetisch einheitliche Linien zerlegt (Landrassen).
Unter Kombinationszüchtung ³ versteht man die Kreuzung von Pflanzen mit dem Ziel,
Merkmale neu zu kombinieren. Dabei können verschiedene Sorten einer Kulturpflanze
miteinander gekreuzt werden oder es werden Wildarten in die Kulturpflanze eingekreuzt.
Aus den Einzelkreuzungen werden nur die erfolgversprechendsten ausgelesen.
Während man bei Selbstbefruchtern die Eigenbefruchtung verhindern muss,
um neue Kombinationen herstellen zu können (künstliche Kreuzung), wird bei
Fremdbefruchtern gezielt mit einem anderen Partner gekreuzt.
Apfelsorten: Mit über 10.000 Sorten stellt der
Apfel die sortenreichste Obstart weltweit dar.
Aktuell sind in Europa jedoch nur ca. 10 Sorten
von wirtschaftlicher Bedeutung.
Die Hybridzüchtung ³ ist eine Weiterentwicklung der Kombinationszüchtung. Zwei genetisch
unterschiedliche, aber reinerbige Elternpflanzen (Inzuchtlinien) werden miteinander gekreuzt.
Die Nachkommen dieser Kreuzung sind ihren Eltern in Wuchs und Ertrag weit überlegen.
Dieses Phänomen wird Heterosis genannt. Das Erntegut einer Hybridsorte kann allein schon
aus wirtschaftlichen Gründen nicht als Saatgut verwendet werden, da in der Folgegeneration
durch Eigenschaftsaufspaltung der Heterosiseffekt und damit der hohe Ertrag verloren geht.
Bis zur fertigen Sorte müssen zahlreiche Prüfungen durchgeführt werden. Von der ersten
Kreuzung bis zur Sortenzulassung dauert es etwa 12 bis 15 Jahre.
Empfängerpflanze
(nur weiblich,
männlicher Blütenstand entfernt)
Nur von diesen Pflanzen
werden die Samen für die
nächste Generation
gewonnen.
Hybridzüchtung wird neben Mais auch bei Zuckerrüben, Sonnenblumen, vielen
Gemüsearten, Getreide wie Weizen und Roggen und Zierpflanzen verwendet.
Pollenspender
Neue, ergänzende Methoden
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In der markergestützten Züchtung werden molekularbiologische Techniken ( PCR, Sequenzierung ³) eingesetzt, um Kreuzungsnachkommen auf ihre genetische Zusammensetzung
hin zu untersuchen und mit den Ausgangspflanzen zu vergleichen. Durch die Erstellung eines
solchen „genetischen Fingerabdrucks“ kann bereits bei Jungpflanzen festgestellt werden,
welche für die Weiterzucht geeignet sind. Der Züchtungsaufwand verkürzt sich.
Smart Breeding³ ist eine „Verfeinerung“ der markergestützten Züchtung. Diese auch als
Präzisionszucht bezeichnete Methode ermöglicht es, interessante Genvariationen aufzuspüren oder Wildpflanzen gezielter und effektiver als bislang für die Züchtung zu nutzen.
groß
nicht
pilzresistent
Reifezeit
gut
Kreuzung
klein
pilzresistent
Reifezeit
ungünstig
Auslese mit Hilfe
molekularbiologischer
Untersuchungen
groß
pilzresistent
Reifezeit
gut
ca. 7 weitere
Kreuzungen bis
zum Zuchtziel
Während die Mutationszüchtung ³durch radioaktive Bestrahlung oder mutagene Chemikalien
das Erbgut ungerichtet verändert und damit die Eigenschaftszusammensetzung von Pflanzen
nur zufällig und ungezielt beeinflusst, erfolgt bei der Gentechnik³die gezielte Einfügung
eines Gens oder weniger Gene und damit neuer Eigenschaften. Diese Einfügung kann über
Artgrenzen hinweg, aber auch innerhalb einer Art (Cisgene Pflanzen³) erfolgen.
Wozu brauchen wir Genbanken?
Vielfalt von Eigenschaften sichern
Da Züchtung auf einer ständigen Auswahl von Pflanzen beruht, kann dies zu einer
Verengung des Genpools innerhalb einer Pflanzenart führen. Diese Verengung ist
dann besonders gravierend, wenn zu Beginn der Nutzung einer Pflanzenart durch den
Menschen nur einige wenige Typen domestiziert und zur Weiterzucht verwendet wurden.
Als Züchter und Wissenschaftler dies erkannten, wurden Genbanken angelegt, in denen
die genetische Vielfalt von Pflanzen in Form von Samen gesammelt und aufbewahrt wird.
Durch die neuen und effektiveren Züchtungsmethoden werden zukünftig die gelagerten
alten Sorten oder Wildtypen vermehrt genutzt und die Genbanken an Bedeutung gewinnen.
In der Genbank Gatersleben lagern rund 145.000
Samenproben von Nutzpflanzen aus aller Welt.
In der Genbank befinden sich allein 20.000 Gersten.
Durch den regelmäßigen Anbau (ca. 10% der Sorten pro
Jahr) werden neue Samen für die Genbank gewonnen
und so die Keimfähigkeit der Proben erhalten.
Impressum
Die Herausgeber
· Wissenschaftlerkreis Grüne Gentechnik e.V.
Postfach 12 01 27 · 60114 Frankfurt/Main · e-mail: [email protected]
· Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie
· Max-Planck-Institut für chemische Ökologie
· Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung
· Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung
· Hochschule für Wirtschaft und Umwelt, Nürtingen-Geislingen
Redaktion
Text und Konzeption: Ursula Roß-Stitt, Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie (MPI-MP)
Koordination: Sabine Schuh Wissenschaftskommunikation, www.saskomm.de
Redaktionelle Mitarbeit: Joachim Rinder, Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie (MPI-MP)
Dr. Jan Kellmann, Max-Planck-Institut für chemische Ökologie (MPI-CE)
Design, Illustration, Herstellung
Stefan Pigur, www.pigurdesign.de
2. Auflage, Juni 2010
WICHTIGE FRAGEN:
• Was ist Pflanzenzüchtung?
• Woher kommen unsere Kulturpflanzen?
• Warum brauchen wir Pflanzenzüchtung?
• Welche Ziele verfolgt der Mensch bei der Züchtung?
• Worauf beruhen pflanzliche Eigenschaften?
• Wie vermehren sich Pflanzen eigentlich?
• Welche Züchtungsmethoden gibt es?
• Wozu brauchen wir Genbanken?
Zur kompletten thematischen Reihe von „FRAG DIE ERBSE“ gehören:
ERBSE · MÖHRE · GERSTE · PFLAUME · CHILI · TRAUBE
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