Hip-Hop - ksmclasses

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Thomas Schlaeppi
Hr.Perino
Kantonsschule Menzingen
2016
Informatik
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis ............................................................................................... 1
1. Hip-Hop ........................................................................................................ 3
1.1 Einleitung ................................................................................................. 3
2. Geschichte................................................................................................... 4
2.1 1970–1979 ............................................................................................. 4
2.2 1980–1989 ................................................................................................ 6
2.3 1990–1999 ............................................................................................... 9
2.4 2000–Gegenwart ................................................................................... 10
3. Internationaler Hip-Hop ............................................................................ 11
4. Literatur ................................................................................................... 12
4.1 Bücher ..................................................................................................... 12
5. Hip-Hop Alben des Jahres 2015 ............................................................... 13
6. Abbildungsverzeichnis ............................................................................... 15
1. Hip-Hop
1.1 Einleitung
Hip-Hop (auch HipHop, Hip Hop oder ähnlich geschrieben) ist eine
Musikrichtung mit den Wurzeln in der afroamerikanischen Funkund
Soul-Musik.
Der
Rap
(Sprechgesang),
der
aus
der
jamaikanischen Tradition des Toasting entstand, das Samplen und
das
Scratchen
sind
weitere
Merkmale
dieser
aus
den
afroamerikanischen Ghettos der USA stammenden Musik. Der
bedeutungsfreie Begriff Hip-Hop geht (je nach Quelle) entweder
auf Lovebug Starski oder DJ Hollywood zurück, beide Pioniere der
Form.
[füge je ein Bild ein!]
Abbildung 1
Abbildung 2
2. Geschichte
2.1 1970–1979
1520 Sedgwick Avenue, Bronx, dieses Gebäude wird häufig als der
Geburtsort des Hip-Hop bezeichnet, da der Hip-Hop-Pionier Kool
Herc hier tätig war.
[füge ein Bild ein!]
Abbildung 3
DJ Kool Herc, einer der ersten Hip-Hop-Künstler
Generell sind die 1970er-Jahre im Hip-Hop das Jahrzehnt der
Erfindungen. Kool DJ Herc beginnt 1973 als erster DJ, nur den
Beat eines Funk-, Soul- oder Discostückes zu wiederholen,
anstatt das ganze Stück zu spielen und zwei verschiedene Beats
zu montieren (das sogenannte Beatjuggling).[1] Auf seinen Block
Partys tauchen auch die ersten B-Boys zum neuen Breakdance auf.
Afrika Bambaataa gehörte zu den ersten DJs, die sich durch Kool
DJ Herc inspirieren ließen. 1976 veranstaltete er seine erste
Party, seine Begleitcrew aus Breakern nannte er Zulu-Kings und
Zulu-Queens, aus der später die Zulu Nation hervorging. Ab 1976
entwickelt Grandmaster Flash weitere wichtige DJ-Techniken wie
das Cutting (das zum Beat parallele Einspielen von Tracks), das
Backspinning (wobei die Platte zur Wiederholung eines bestimmten
Abschnitts schnell rückwärts gedreht wird) und das Phasing (bei
dem durch die geringfügige Verringerung der Geschwindigkeit
eines der beiden Plattenteller ein Phaseneffekt erzeugt wird).
Der von Grandmaster Flash entdeckte Grandwizard Theodore
schließt die Zeit der Erfindungen der elementaren DJ-Techniken
kurz darauf mit der Erfindung der bekanntesten Technik, dem
Scratchen, ab.
Das Rappen lässt sich nicht ganz so klar nachweisen. 1970
erschien zwar das erste Album der Last Poets, deren politischer
Rap von der Sprache von Malcolm X und dem Dichter Amiri Baraka
beeinflusst war; sie gelten im Allgemeinen als Väter des Rap.
Das eigentliche „Rappen“ aber entwickelten unabhängig davon die
sogenannten
MCs,
die
„Masters
of
Ceremony“
(wörtlich
„Zeremonienmeister“), die Ende der 60er-, Anfang der 70er-Jahre
die DJs begleiteten, ihn und sich selbst vorstellten (das
sogenannte „shouting out“), das Publikum zwischen den Stücken
oder in den Übergängen zum Tanzen aufforderten, Witze machten,
Besucher grüßten und so quasi als „Animateure“ die Menge zum
Feiern anfeuerten. Das Vorbild dafür waren die Deejays der
jamaikanischen Sound systems.
Der Hip-Hop der frühesten Zeit ist weitgehend ohne Tondokumente,
da es die Zeit der DJs war und Platten, auf denen Platten
abgespielt wurden, in der Musikindustrie als chancenlos galten.
Erst später entstanden nach der Konsolidierung des Hip-Hop als
eigener Stil mit eigenen Techniken sogenannte Mixtapes. Die
erste Hip-Hop-Schallplatte erschien so erst 1979, als die
Discoband Fatback Band die Single King Tim III (Personality Jock)
veröffentlichte. Eine Woche später erschien auch das berühmte
Rapper’s Delight der Sugarhill Gang, das zur Überraschung aller
Beteiligten ein Riesenerfolg war, und von dem weltweit über 8
Millionen Stück verkauft wurden. Der erste große Rapstar
allerdings war Kurtis Blow, der bereits mit seiner ersten Single
Christmas Rap weltweit erfolgreich war und es mit seinen
folgenden Alben bis in die Mitte der 80er-Jahre blieb.
2.2 1980–1989
Nach Rapper’s Delight war klar, dass mit Hip-Hop Geld verdient
werden konnte, und das Interesse der Musikindustrie wandte sich
dem Rap zu (der Begriff „Hip-Hop“ war damals noch unüblich).
Auch der Song Rapture von Blondie, der in den Vereinigten Staaten
ein Nr.-1-Hit wurde und als einer der ersten Rap-Songs eines
weißen Künstlers/Künstlerin gilt, enthielt eine lange RapSequenz und trug dazu bei, dass Hip-Hop sich in der
Musikindustrie etablieren konnte.
Im Herbst 1981 kam die Single Der Kommissar des Österreichers
Falco auf den Markt und erregte großes Aufsehen in der Popszene.
Sie erreichte in fast ganz Europa Platz 1, eine englischsprachige
Coverversion der Band After the Fire konnte sich im Jahr 1983
auf Platz 4 der US-Charts platzieren. Mit der von ihm
entwickelten Kunstsprache und seinem Sprechgesang wird Falco
gelegentlich als „der erste weiße Rapper“ bezeichnet.
Insbesondere das Label Sugarhill, das bereits Rapper’s Delight
veröffentlicht hatte, zog schnell nach und nahm Grandmaster
Flash unter Vertrag, der seit 1977 mit der Rap-Gruppe The Furious
Five zusammenarbeitete. Auf dem Debüt-Album The Adventures Of
The Wheels Of Steel (1980), zugleich das erste Hip-Hop-Album
überhaupt, stand vor allem der DJ im Zentrum, zum ersten Mal
konnte diese Kunstfertigkeit auch außerhalb der New Yorker
Blockpartys gehört werden, vor allem in dem gleichnamigen
Titellied, wo Grandmaster Flash seine DJ-Techniken unter Beweis
stellte.
1982 und 1983 veröffentlichte die Gruppe die Singles The Message
und White Lines (Don't Do It) und eröffnete dem Hip-Hop
inhaltlich eine neue Dimension: statt Party- und Nonsenstexten
formulierten die Songs sozialkritische Inhalte und reflektierten
erstmals das Leben im Ghetto. Kurz danach zerstritt sich die
Gruppe, die Nachfolgeprojekte blieben unbedeutend.
Im selben Jahr wie The Message erschien auch die zweite Single
eines weiteren DJ-Veteranen der Blockparty-Ära, Planet Rock von
Afrika
Bambaataa.
Der
internationale
Hit
paraphrasierte
Kraftwerks „Trans Europa Express“ und war das erste mit
Synthesizern produzierte Hip-Hop-Stück. Der Nachfolger Looking
For The Perfect Beat legte technologisch noch nach und führte
das Sampling ein. Hip-Hop und Rap orientierten sich in der Folge
verstärkt an einer naturalistischen Soundästhetik, nicht zuletzt
wegen der neuen Möglichkeiten, die das Sampling bot. Bambaataas
schnelle Drumcomputer-Beats und maschinelle Synthesizer-Riffs
und Arpeggios wirkten hingegen stilbildend für das Genre des
Electro Funk, das sich allmählich vom Hip-Hop abspaltete und in
den späten 1990er Jahren ein Revival im Technobereich erlebte.
1986 erzielten zwei Bands aus demselben Stall mit CrossoverStücken Top-Ten-Erfolge: die Beastie Boys mit Fight For Your
Right (To Party) und Run-D.M.C. mit Walk This Way, einer
Kollaboration mit Aerosmith. Neu daran war, dass zum ersten Mal
Einflüsse der Rockmusik integriert wurden. Eine Besonderheit der
Beastie Boys war darüber hinaus, dass sie eine „all-white“-Band
mit jüdischen Wurzeln waren.
Abbildung 4
1988 erschien die vielleicht bedeutendste Hip-Hop-Platte, die je
produziert wurde: It Takes a Nation of Millions to Hold Us Back
von Public Enemy. Die hochpolitischen Texte und die unglaublich
harte Produktion begründeten ein neues Subgenre, den Conscious
Rap, und zogen einen drastischen Schlussstrich unter die
bisherige Definition von Hip-Hop, die Old School wurde abgelöst
von der New School.
[füge
ein Bild ein: Cover des Albums]
Abbildung 5
„I got a letter from the government
The other day
I opened and
read it
And said they were suckers
They wanted me for their army
or whatever
Picture me given' a damn – I said never
Here is a
land that never gave a damn
About a brother like me and myself.“
„Ich bekam einen Brief von der Regierung
Vor ein paar Tagen
Ich
öffnete und las ihn
Und sagte sie seien Idioten
Sie wollten mich
in ihrer Armee oder so
Stellt euch mich vor, mir war das
scheißegal – ich sagte niemals
Dies ist ein Land, dem ein
Bruder
wie ich scheißegal war.“
(Public Enemy, „Black Steel in the Hour of Chaos“)
Zwei Jahre zuvor startete in Philadelphia ein junger MC namens
Schoolly
D
seine
Karriere.
Obwohl
sie
insgesamt
eher
unspektakulär verläuft, verdient er sich mit seinen Rhymes den
Ruf, der Urheber des Gangsta-Rap zu sein. Was Gangsta Rap genau
ist, präzisieren 1988 seine berühmtesten Vertreter, N.W.A, die
Niggas With Attitude aus Los Angeles. Die Rhymes auf ihrem Album
Straight Outta Compton schilderten scheinbar teilnahmslos und
ohne moralische Positionierung Kriminalität und Gewalt. Kritiker
warfen ihnen vor, die Gewalt zu verherrlichen, anstatt
konstruktiv dagegen anzugehen. Die Angegriffenen wehrten sich
meist mit dem Argument, dass sie die Zustände in den Ghettos
abbildeten, und wem diese nicht gefielen, der müsse die Zustände
verändern.
2.3 1990–1999
Mit Beginn der 1990er-Jahre ersetzte der zuvor für dieses
Musikgenre eher selten genutzte Begriff Hip-Hop zunehmend die
bislang verwendete Bezeichnung Rap. Mit dem Auftreten von N.W.A
und Public Enemy begann nicht nur das Zeitalter des Gangsta-Rap.
Andere sogenannte West-Coast-Künstler wie Dr. Dre, Snoop Doggy
Dogg und 2Pac traten plötzlich hervor, und zum ersten Mal war
New York (die „Eastcoast“) nicht mehr das Zentrum des Hip-Hop.
Die stärksten Acts der beginnenden 1990er-Jahre an der Eastcoast
waren entweder intellektuelle Formationen vor allem der Native
Tongues Posse wie De La Soul, A Tribe Called Quest, Black Sheep,
die Jungle Brothers oder auch die Fu-Schnickens oder politische
Acts
wie
Public
Enemy
oder
KRS-One.
Die
teils
sehr
experimentellen oder politisch dezidierten Töne fanden zwar
starken Anklang bei der Kritik, von der Straße schien sie aber
zunehmend weit weg. In den 1990er-Jahren setzten Künstler mit
Alben wie Nas Illmatic, Mobb Deep mit The Infamous oder der WuTang Clan mit Enter the Wu-Tang (36 Chambers) Meilensteine für
die Rapmusik und prägten damit den Eastcoast Sound.
Der Gangsta-Rap der „Westcoast“ hatte jetzt die Führung
übernommen und die nächsten Jahre sollten geprägt werden von der
Fehde zwischen Ost- und Westküste (wobei die Zuordnung nicht
immer streng geographisch war), die von dem kommerziellen
Aufstieg, den Hip-Hop in den 1990ern erfuhr, noch gefördert
wurde.
Mitte der 1990er-Jahre hatte sich die Auseinandersetzung in
einer Art Stellvertreterkrieg auf 2Pac (Westcoast) und Notorious
B.I.G. (Eastcoast) konzentriert. Als im September 1996 2Pac und
ein halbes Jahr später Notorious B.I.G. erschossen wurden, brach
der „Krieg“, von dem keiner mehr wusste, worum er sich eigentlich
drehte, in sich zusammen. Im selben Jahr erklärten verschiedene
Rapper von beiden Küsten bei einem gemeinsamen Treffen die
Konfrontation für beendet. Vor seinem Tod konnte 2Pac 1996 noch
die Doppel-CD All Eyez on Me veröffentlichen. Auf dem Album ist
eine der meistverkauften Rap-Singles der Welt zu finden:
California Love (RMX) (Tupac Shakur feat. Dr. Dre).
Musikalisch gab es in der zweiten Hälfte der 1990er-Jahre
bedeutende Neuerungen. Besonders die Beats wurden komplexer,
worin man den Einfluss von Stilen wie Reggae und Dancehall
(Raggamuffin Hiphop), aber auch des Oldschool-Hip-Hop und des
Electro Funk der 80er-Jahre hören konnte. Zudem wuchs die
Stilrichtung des Hip-Hop immer weiter mit der des Soul und des
R&B zusammen, um 2000 erreichte der Einfluss auch die „normale“
Popmusik wieder. Bedeutende Alben kamen in dieser neuen Ästhetik
von Wyclef Jean (The Carnival, 1997) und Lauryn Hill (The
Miseducation of Lauryn Hill, 1998)
2.4 2000–Gegenwart
Zwar hatte offiziell keine der Küsten gesiegt, in den folgenden
Jahren aber wurde über den Weg des Plattenmarktes deutlich, dass
es weder der politische conscious rap noch die intellektuelle
Schule der Native Tongues Posse aus dem Osten war, die sich
durchgesetzt hatten. Der Hip-Hop-Markt der Gegenwart wird
dominiert von den Gangstarappern der Westcoast, ihren Zöglingen
und Nachfolgern. Seit der Jahrtausendwende ist jedoch die
Dominanz der Westcoastrapper stark zurückgegangen und die
Eastcoast beziehungsweise seit etwa zwei Jahren auch der Down
South haben der Westküste den Rang abgelaufen.
In den letzten Jahren hat aber vor allem eine Szene auf sich
aufmerksam gemacht, nämlich die in Detroit. Größtenteils ist
dies ihrem berühmtesten Vertreter Eminem geschuldet, der über
seinen Ruhm die Karrieren anderer Künstler wie D12, G Unit, Obie
Trice, Stat Quo oder 50 Cent wesentlich initiierte. Allerdings
ist Eminem selbst eine Entdeckung Dr. Dres, der mit Aftermath
Records inzwischen auch eine Filiale in New York betreibt.
Ab 2005, als Eminem sich in eine kreative Pause zurückzog, nahm
die Dominanz der Detroiter Szene rapide ab und Crossover-Musiker
wie Kanye West und Gnarls Barkley konnten große Erfolge
verzeichnen.
Hierbei
ist
vor
allem
der
Wettlauf
um
Verkaufszahlen im Herbst 2007 zwischen Wests Album Graduation
und 50 Cents’ Curtis zu beachten. Schlussendlich konnte
Graduation das Rennen für sich entscheiden und bewies, dass
innovative Rapmusik genauso kommerziell erfolgreich sein kann
wie Gangsta Rap. Dies wurde durch Chartpositionen von Künstlern
wie K’naan, Kid Cudi, Drake oder Nicki Minaj in den folgenden
Jahren bestätigt.
3. Internationaler Hip-Hop
Seit Anfang der 1990er-Jahre hat sich Hip-Hop international
verbreitet. Dabei haben sich typische Stile der einzelnen Länder
herauskristallisiert, insgesamt aber bleiben die Interpreten aus
den USA tonangebend. In Europa fiel Hip-Hop bereits in den 80erJahren in den französischen Banlieues von Paris und Marseille
auf fruchtbaren Boden. Internationales Renommée erwarben sich
Anfang und Mitte der 1990er-Jahre vor allem MC Solaar und IAM.
Es existieren auch in anderen Ländern Hip-Hop-Szenen (z. B.
Deutscher Hip-Hop, Polnischer Hip-Hop, Belgischer Hip-Hop,
Arabischer Hip-Hop). Erwähnenswert ist noch der Britische HipHop, der die eigene Spielart des Britcore hervorbrachte, sowie
der brasilianische Hip-Hop, der ebenfalls einen eigenen
Unterstil, den von der Bass Music beeinflussten Rio Funk,
hervorbrachte. Auch in Afrika hat sich mittlerweile eine
vielfältige Szene entwickelt, die oft amerikanischen Vorbildern
nachstrebt, aber auch eigenständige Spielarten des afrikanischen
Hip-Hop hervorbringt.
4. Literatur
4.1 Bücher
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David Dufresne: Rap Revolution. Geschichte – Gruppen – Bewegung (= Serie Musik
8360). Atlantis-MusikbuchVerlag, Zürich / Mainz 1997, ISBN 3-254-83601.
Nelson George: XXX – drei Jahrzehnte HipHop. Orange Press, Freiburg (Breisgau) 2002,
ISBN 3-936086-03-6.
Jan Kage: American Rap. Explicit lyrics. US-HipHop und Identität. 2. Auflage. VentilVerlag, Mainz 2004,
ISBN 3-930559-92-7 (Zugleich: Berlin, Universität,
Diplomarbeit 1999: HipHop – diskursive Kultur und die
Konstruktion
kollektiver afroamerikanischer Identität.).
Sebastian Krekow, Jens Steiner, Mathias Taupitz: Das Hip Hop Lexikon. LexikonImprint-Verlag, Berlin 1999, ISBN 3-89602-205-9.
Sebastian Krekow, Jens Steiner: Bei uns geht einiges. Die deutsche HipHop-Szene.
Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2000, ISBN 3-89602-329-2.
Alan Light (Hrsg.): The VIBE History of Hip Hop. Three Rivers Press, New York NY 1999,
ISBN 0-609-80503-7.
Hannes Loh, Murat Güngör: Fear of a Kanak Planet. Hiphop zwischen Weltkultur und
Nazi-Rap. Hannibal, Höfen
2002, ISBN 3-85445-210-1.
Klaus Miehling: Gewaltmusik. Populäre Musik und Werteverfall. Epubli, Berlin 2010,
ISBN 978-3-86931-605-5.
Dorit Rode: Breaking. Popping. Locking. Tanzformen der HipHop-Kultur. TectumVerlag, Marburg 2002, ISBN
3-8288-8350-8 (2., unveränderte Auflage.
ebenda 2006, ISBN 3-8288-9151-9).
Tricia Rose: The Hip Hop Wars. What we talk about when we talk about Hip Hop and
why it matters.
BasicCivitas, New York NY 2008, ISBN 978-0465-00897-1.
Tricia Rose: Black Noise. Rap Music and Black Culture in Contemporary America.
Wesleyan University Press, Hanover NH u. a. 1994, ISBN 0-8195-6275-0.

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David Toop: Rap Attack. African Jive bis Global Hip Hop. Erweiterte 3. Auflage.
Hannibal-Verlag, St. Andrä- Wördern 2000, ISBN 3-85445-076-1.
Sascha Verlan, Hannes Loh: 20 Jahre HipHop in Deutschland. Hannibal, Höfen 2002,
ISBN 3-85445-184-9.
5. Hip-Hop Alben des Jahres 2015
Kendrick Lamar
To Pimp a Butterfly
Vince Staples
2015
Sumertime`06
Donnie Trumpet
Surf
16.
März
2015
30. Juni
29. Mai 2015
Pusha T
The Prelude
18. Dezember 2015
Young Fathers
White Men are Black Men Too
7. April 2015
Roots Manuva
Bleeds
30. Oktober 2015
Death Grips
Jenny Death
31. März 2015
Future
DS2
17. Juli 2015
Mick Jenkins
Wave(s)
21. August 2015
6. Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1 ............................................................................................................................................. 3
Abbildung 2 ............................................................................................................................................. 3
Abbildung 3 ............................................................................................................................................. 4
Abbildung 4 ............................................................................................................................................. 7
Abbildung 5 ............................................................................................................................................. 7
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