Übung: Modellierung der Miniwelt „Fahrschule“

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Thema: Datenbankmodellierung:
Planung für die Do, 30.10.14
Miniwelten „Fahrschule“
Besprechungen:
1. Libero: Paul
Wiederholungen

Wofür steht ER beim ER-Modell?

Wozu dient das ER Modell?

Welche symbolischen Vereinbarungen gibt es beim ER-Modell?
Hausaufgabenbesprechung :

Referentielle Integrität, Inkonsistenz, Löscherweiterung  siehe HA von Cornelius

Erstelle mit Hilfe von MS-ACCESS eine Datenbank, die die Miniwelt der Schule abbildet.
Orientiere dich an dem vorgegebenen ER-Modell (siehe Extrablatt).
o Ohne HA: Tayan, Julius, Philip :-(
o HA-Regelung, wenn man im Unterricht fehlt:

Wer bei der HA-Stellung im Unterricht anwesend war und in der Folgestunde
fehlt, muss die HA erstellen (und evtl. nachreichen)

Wer bei der HA-Stellung nicht anwesend war, muss keine HA abgeben, kann
dies aber natürlich dennoch tun.
o Hat jeder meine Infomail bekommen?
o Tipp: inhaltsbezogene Dateinamen

Z.B.: Miniwelt Schule.accdb

Nicht: ER-Modell_1.accdb, Beziehungsmodell.accdb, name.accdb
o Cornelius:

.mdb funktioniertn nicht --> Klärung weshalb nicht

keine Schüler-Lizenz für ACCESS 2010 vorhanden!
o Anna HA kann gegen Abzug nachgereicht werden.
D:\257776193.doc
Thema: Datenbankmodellierung mit Hilfe des ER-Modells 2
Beispiel 1: Miniwelt Bibliothek
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Titel
ausgeliehen
Wohnort
geboren
Bücher
ausleihen
Leser
Vorname
Buch-Nr.
Buch-Nr.
Ausleih-Nr.
Nachname
Straße
Sachgebiet
Leser-Nr
Leser-Nr
PLZ
Geschlecht
Verlag
gemahnt
Beispiel 2: Miniwelt Unternehmen (Quelle: Cornelius)
Abwandlung/Variation zum
ER-Modell
D:\257776193.doc
Übung: Modellierung der Miniwelt „Fahrschule“
Eine Fahrschule möchte folgende Daten in einer Datenbank ablegen:
Es gibt verschiedene Fahrlehrer, die einen Namen und jeweils einen Führerschein einer bestimmten
Klasse (z.B. nur für PKWs oder für PKWs und LKWs) besitzen. Der Name identifiziert den Fahrlehrer
eindeutig.
Des Weiteren gibt es Fahrschüler, von denen der Name, das Geburtsdatum und die Anzahl der
bisherigen Fahrstunden gespeichert werden sollen. Die Fahrstunden finden in Fahrzeugen statt, von
denen das Kennzeichen, und der Fahrzeugtyp (z.B. LKW, PKW, Motorrad) bekannt sind.
In der Datenbank soll nun festgehalten werden, an welchem Datum welcher Schüler bei welchem
Lehrer in welchem Fahrzeugtyp Unterricht erhalten hat.
1. Phase: Erstelle alleine (auf einem Din A3 Blatt) ein Entity-Relationship-Modell, das diesen
Sachverhalt abbildet. Achte auf die korrekten Symbole und Kennzeichnungen.
2. Phase Stellt euch in einer 3er-Gruppe eure Ergebnisse gegenseitig vor. Danach einigt ihr euch auf
einen gemeinsamen Entwurf.
3. Phase Per Los wird eine Gruppenmitglied bestimmt, welches diesen Entwurf im Plenum vorstellt.
Hausaufgabe: Modellierung der Miniwelt „Computerzubehörfirma“
(Quelle: Datenbanken, Informatik für die Sek II, Jürgen Burkert, Roland Lächa, ISBN 3-88327-372-42002)
Die Computerzubehörfirma Rauchchip möchte ihre Verwaltung auf EDV umstellen. Sie verkauft ein
Sortiment von Artikeln, die sie von verschiedenen Herstellen bezieht. Außerdem hat sie einen
bestimmtem Kundenkreis, der bei ihr ihre Bestellungen aufgibt. Eine Bestellung kann natürlich mehrere
Artikel umfassen. Derselbe Artikel kann oft von mehreren Herstellern bezogen werden, und ein
Hersteller liefert natürlich meist mehr als einen Artikel.
1. Erstelle (mindestens auf einem Din A3 Blatt) ein Entity-Relationship-Modell, das diesen
Sachverhalt abbildet und Datenredundanz vermeidet.
a. Wähle geeignete Entities mit ihren dazugehörigen, notwendigen Attributen.
b. Wähle geeignete Beziehungen zwischen den Entities.
c. Achte auf die korrekten Symbole und Kennzeichnungen.
2. Abgabe: Bringe deinen graphische ER-Modell-Entwurf zur nächsten Stunde mit. Du musst ihn
ggfs. deinen Mitschülern vorstellen können.
D:\257776193.doc
Alle bisherigen Wiederholungsfragen:

1. Weshalb sind Buchnummer und Satznummer nicht identisch?
2. Weshalb werden Bearbeitungen bei ACCESS i.d.R. immer sofort gespeichert? Es gibt
zwar ein Rückgängigtaste, aber diese ist meistens nicht anwählbar?
3. Welche Bedeutung haben die Zeichen ?, #, * bei einer Sucheingabe?
 Au*
 *haus
 H*n
 ?b*
4. Was bedeutet QBE-Abfrage?
5. Was bedeutet SQL?
6. Was unterscheidet die einfache Suche vom Filtern?
Wahrheitstabellen
o UND (z.B.
UND Titel = *drei* )
Autor = „Hitchcock“
Titel = *drei*
Wahr
Wahr
Falsch
Falsch
Wahr
Falsch
Falsch
Wahr
o ODER (z.B.

Autor = „Hitchcock“
Autor = „Hitchcock“
Autor = „Hitchcock“ UND Titel = *drei*
ODER
Autor = „Hitchcock“
Titel = *drei*
Wahr
Wahr
Falsch
Falsch
Wahr
Falsch
Falsch
Wahr
Titel = *drei* )
Autor = „Hitchcock“ ODER Titel = *drei*
Wie beurteilst du die Urheberrechts-Problematik wg. der Speicherung von class-in-a-boxFotographien auf IServe?

Was ist ein Primärschlüssel?

Weshalb war sinnvoll in der Bibliotheksdatenbank die Ausleihe als Beziehungstabellen
anzulegen, anstatt die Ausleihinformationen/Ausleihdaten einfach in die Büchertabelle oder die
Lesertabelle einzutragen?
D:\257776193.doc

Welchen großen Vorteil brachte die Verknüpfung der Leser- mit der Büchertabelle durch die
Ausleihtabelle?

Was kennzeichnet ein relationales Datenbanksystem?

Was bedeutet „Referentielle Integrität“ und Inkonsistenz?

Was bedeutet Löschweiterleitung?
D:\257776193.doc
ER-Modell-Entwurf zur Miniwelt „Schule“
Stunde
LehrerKürzel
Wochentag
Lehrer
Kürzel
Klassen
unterrichten
Vorname
Lehrer
Klassen-Bez
Klassen-Bez
Kurs-Nr.
Nachname
Telefon
Klassenlehrer
Fach
Stufe
Raum
D:\257776193.doc
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