Wirtschaft für Dummies

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Sean Masaki Ftynn
Wirtschaft für Dummies
Übersetzung aus dem Amerikanischen
Von Reinhard Enget
Fachkorrektur
Von br. Bend Notte, Steinbeis UniVersitu Bertin
WILEYVCH
WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA
; Inhaltsverzeichnis \
Inhaltsverzeichnis
Über den Autor
Über den Fachkorrektor
Widmung
'
Danksagung
Einführung
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Über dieses'Buch
Konventionen in diesem Buch
Was Sie nicht lesen müssen
Törichte Annahmen über den Leser
'
Wie dieses Buch aufgebaut ist
Symbole, die in diesem Buch verwendet werden
Wie es weitergeht
Teil I:
VWL - die Wissenschaft Vom Umgang
mit der Knappheit
Kapitel 1
Was untersucht die Volkswirtschaftslehre}
Und Warum sollten Sie dies Wissen?
Ein kurzer Blick auf die Wirtschaftsgeschichte
Das Leben früher: hässlich, brutal und kurz ...
Warum es zu einem höheren Lebensstandard kam
Ein Blick in die Zukunft
MakroÖkonomik und MikroÖkonomik trennen
Die Wirtschaftswissenschaft als Wissenschaft von der Knappheit begründen
Der Blick auf das Gesamtbild: MakroÖkonomik
Die Wirtschaft messen
Erkennen, was Rezessionen auslöst
Rezessionen mit Geld- und Fiskalpolitik bekämpfen
Der Blick auf das Einzelne: MikroÖkonomik
Angebot und Nachfrage ausgleichen
Abschätzen, warum Wettbewerb so großartig ist
Probleme untersuchen, die durch Mangel an Wettbewerb entstehen
Die Reformation der Eigentumsrechte
Andere häufige Formen von Marktversagen
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Wirtschaft für Dummies i
Verstehen, wie Wirtschaftswissenschaftler Modelle und Grafiken verwenden
Von der Wirklichkeit zu abstrahieren, ist nützlich
Ihr erstes Modell: Die Nachfragekurve
Eine eigene Nachfragekurve zeichnen
Kapitel 2
Kekse oder Eis) Konsumentenentscheidungen nachvollziehen
Das menschliche Verhalten darstellen
Glücksrhaximierung ist das Ziel
Der Nutzen als Maßstab für das Glück
Altruismus und Großzügigkeit berücksichtigen
Erkennen, dass Eigennutz das Gemeinwohl fördern kann
Rotes Licht: Untersuchen Sie Ihre Beschränkungen
Beschränkte natürliche Ressourcen
Beschränktes technisches Wissen
Beschränkte Zeit
Opportunitätskosten: die unvermeidbare Einschränkung
Die endgültige Entscheidung treffen
Die Beschränkungen und Mängel des ökonomischen Entscheidungsmodells
Entscheidungsverhalten bei unvollkommener Information verstehen
Die Irrationalität rational betrachten
Kapitel 3
Die richtigen Güter auf die richtige Weise produzieren,
um das menschliche Glück zu maximieren
An die Grenzen stoßen: feststellen, was produziert werden kann
Klassifikation der Ressourcen, die in der Produktion verwendet werden
Weniger von guten Sachen bekommen: abnehmende Erträge
Ein wenig hiervon, ein wenig davon: Ressourcen allozieren
Die Produktionsmöglichkeiten grafisch darstellen
Die Grenzen mit besserer Technik ausweiten
Was produziert werden sollte
Die Vor- und Nachteile von Märkten und Staatseingriffen abwägen
Eine Mischwirtschaft wählen
Technik und Innovationen anregen
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i Inhaltsverzeichnis t = r = ~ m
Teit II:
MakroÖkonomik - die Wissenschaft Vom
Wirtschaftlichen Wachstum und der Stabitität
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Kapitel 4
Die MakroÖkonomik messen:
Wie Wirtschaftswissenschaftler über altes Buch führen
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Mit dem BIP/Buch über die Wirtschaft führen
Einige Dinge aus dem BIP weglassen
Der Kreislauf: Was wird im BIP gezählt?
Der Fluss von Einkommen und Vermögenswerten
Dem Geld im Kreislauf folgen
Produkte zählen, wenn sie hergestellt werden, nicht wenn sie
verkauft werden
Das Gute, das Böse und das Hässliche: Alle Dinge steigern das BIP
Die BIP-Gleichung
C - der Konsum
I - die Investition in Kapitalbestände
G - die Staatsausgaben
NX - der Nettoexport
Den Einfluss des internationalen Handels auf die Wirtschaft verstehen
Handelsdefizite können gut für Sie sein!
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Vermögensgegenstände, nicht nur Bargeld berücksichtigen
Einen komparativen Vorteil ausnutzen
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Kapitel 5
Inftationsfrustration: Warum mehr Geld nicht immer nützlich ist
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Eine Inflation kaufen: Die Risiken von zu viel Geld
Geldmenge und Nachfrage ins Gleichgewicht bringen
Der Versuchung der Inflation nachgeben
Die Auswirkungen der Inflation im Überblick
Inflation messen: Preisindices
Einen ganz persönlichen Warenkorb zusammenstellen
Die Inflationsrate berechnen
Einen Preisindex einführen
Den echten Lebensstandard mit dem Preisindex bestimmen
Probleme mit Preisindices
Der Preis der Zukunft: Nominale und reale Zinssätze
Die Fisher-Gleichung verwenden
Erkennen, dass Vorhersagen nicht perfekt sind
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c=~—r=i Wirtschaft für bummies
Kapitel 6
Warum es zu Rezessionen kommt
Untersuchung des Konjunkturzyklus
Nach dem Vollbeschäftigungsoutput streben
Rückkehr zu ,Y*: Die natürliche Folge von Preisanpassungen
Auf wirtschaftliche Schocks reagieren: kurzfristige und langfristige
Auswirkungen
Einige kritische Begriffe definieren
Das Tao des P: langfristige Preisanpassungen
Ein Schock für das System: Die Anpassung an eine Verschiebung
der aggregierten Nachfragekurve
Kurzfristig mit festen Preisen umgehen
Lang- und kurzfristige Reaktionen kombinieren
Auf dem Weg in die Rezession: Durch starre Preise gefesselt
Löhne kürzen oder Arbeitskräfte entlassen
Die Kosten von Löhnen und Gewinnen addieren
Mit und ohne Regierungseingriff zu Y* zurückkehren
Gleichgewicht bei starren Preisen erreichen: Das Modell von Keynes
Lagerbestände statt Preise anpassen
Das BIP in dem Modell von Keynes ankurbeln
Kapitel 7
Rezessionen mit Geld- und Fiskalpolitik bekämpfen
Die Nachfrage anregen, um Rezessionen zu beenden
Den Vollbeschäftigungsoutput anstreben
Die AD-Kurve nach rechts verschieben - oder Menschen zu Arbeit
verhelfen
Inflation erzeugen: Das Risiko einer Überstimulation
Ein hoffnungsloses Unterfangen: versuchen, den Output über Y*
hinaus zu steigern
Ein temporäres Hoch: Die Bewegung der realen Löhne
Ein Scheitern der Anregung: Was passiert, wenn ein Reiz erwartet wird
Die Fiskalpolitik verstehen
Staatsausgaben steigern, um dazu beizutragen, Rezessionen zu beenden
Mit Defiziten umgehen
Die Geldpolitik analysieren
Der Nutzen von Papiergeld
Erkennen, dass man zu viel Geld haben kann!
Die Grundlagen über Schuldverschreibungen
Die Verbindung zwischen Preisen für Schuldverschreibungen und
Zinssätzen erkennen
Die Geldmenge ändern, um die Zinssätze zu ändern
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: Inhaltsverzeichnis i
Die Wirtschaft mit niedrigen Zinssätzen anregen
Verstehen, wie rationale Erwartungen die Geldpolitik einschränken können
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Teit III:
MikroÖkonomik - die Wissenschaft Vom Verhatten
der Konsumenten und Unternehmen
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Kapitel 8
/
Angebot und Math frage (eicht gemacht
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Märkte verstehen
Die Nachfrage verstehen
Die wesentlichen Begriffe klären
Die Nachfragekurve grafisch darstellen
Opportunitätskosten: Die Steigung der Nachfragekurve bestimmen
Die Nachfrageelastizität definieren
Das Angebot verstehen
Die Angebotskurve grafisch darstellen
Extreme Angebotsfälle verstehen
Wie Angebot und Nachfrage zusammenspielen,
um das Marktgleichgewicht zu
finden
Das Marktgleichgewicht
finden
i
Die Stabilität des Marktgleichgewichts demonstrieren
Bei Änderungen von Angebot oder Nachfrage an
neue Marktgleichgewichte anpassen
Auf eine Steigerung der Nachfrage reagieren
Auf ein Sinken des Angebots reagieren
Hindernisse für die Bildung des Marktgleichgewichts schaffen
Höchstpreise anheben
Mindestpreise unterstützen
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Kapitel 9
Homo oeconomicus, der Konsument, der Nutzen maximiert
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Der Name des Spiels: Beschränkte Optimierung
Einen gemeinsamen Nenner als Maß des Glücks finden: Nutzen
Mehr bringt weniger: Abnehmender Grenznutzen
Bei einem begrenzten Budget unter vielen Optionen wählen
Versuchen, so viel (Grenz-)Nutzen zu kaufen wie möglich
Geld auf zwei Güter verteilen, um den Gesamtnutzen zu maximieren
Den Grenznutzen pro Euro aller Güter und Dienste ausgleichen
Nachfragekurven aus dem abnehmenden Grenznutzen ableiten
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E—.3—rrn Wirtschaft für Dummies -,
Wie Preisänderungen die Nachfrägemengen beeinflussen
Preis- und Mengenänderungen grafisch darstellen,
um eine Nachfragekurve zu bilden
Kapitel 10
/
der Kern des Kapitalismus: Bas geWinnmaximierende Unternehmen
Gewinnmaximierung: Das Ziel eines Unternehmens
Im Angesicht des Wettbewerbs
Die Merkmale des vollkommenen Wettbewerbs
Als Mengenanpasser reagieren
Gewinne aus der Sicht eines Buchhalters und der Sicht eines Ökonomen
Die Kostenstruktur eines Unternehmens analysieren
Die Kosten pro Outputeinheit
Die durchschnittlichen variablen Kosten
Das Sinken der durchschnittlichen fixen Kosten
Die Bewegung der durchschnittlichen Gesamtkosten verfolgen
Auf die Grenzkosten konzentrieren
Die Schnittpunkte der GK-Kurve mit den DVK- und DTK-Kurven
Grenzerlöse und Grenzkosten vergleichen
Die magische Formel: Der Punkt, an dem P = GK ist
Gewinne grafisch darstellen
Verluste grafisch darstellen
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Das Geschäft aufgeben: Wenn nichts zu produzieren die beste Lösung ist
Die Bedingung für eine kurzfristige Produktionseinstellung:
Die variablen Kosten übersteigen den Gesamterlös
Die Bedingung für eine langfristige Produktionseinstellung:
Die Gesamtkosten übersteigen den Gesamterlös
Dem Marktpreis ausgeliefert
Kapitel 11
Warum Ökonomen freie Märkte und Wettbewerb lieben
Die Schönheit von Wettbewerbsmärkten: Gewährleisten, dass der Nutzen
die Kosten übersteigt
Die Voraussetzungen für richtig funktionierende Märkte
Die Effizienz freier Märkte analysieren
Vorteile anhand der Gesamtwohlfahrt messen
Wenn freie Märkte ihre Freiheit verlieren: Mit Wohlfahrtsverlusten umgehen
Den Wohlfahrtsverlust aufgrund von Höchstpreisen analysieren
Den Wohlfahrtsverlust aufgrund von Steuern analysieren
Kennzeichen des vollkommenen Wettbewerbs: Keine Extra-Gewinne und
geringstmögliche Kosten
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Die Ursachen und Folgen des vollkommenen Wettbewerbs verstehen
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i Inhaltsverzeichnis i
Der Prozess des vollkommenen Wettbewerbs
Markteintritt und Marktaustritt - grafisch dargestellt
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Kapitel 12
Monopole: Wie schlecht Würden Sie sich Verhalten,
Wenn Sie keinen Wettbewerb hätten)
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Eine Analyse gewinnmaximierender Monopole
Probleme,/die durch Monopole verursacht werden
Die Quelle des Problems: abnehmender Grenzerlös
Eine Outputmenge zur Maximierung des Gewinns wählen
Monopole mit Wettbewerbsunternehmen vergleichen
Produktionsmengen und Preise
Wohlfahrtsverluste: Den Schaden quantifizieren, der durch Monopole
verursacht wird
Der Einfluss des Monopols auf die Effizienz
Beispiele für »gute« Monopole
Erfindungen und Investitionen durch Patente anreizen
Ärger mit redundanten Konkurrenten reduzieren
Die Kosten bei natürlichen Monopolen niedrig halten
Monopole regulieren
Ein Monopol subventionieren, um den Output zu steigern
Mindestoutputmengen festlegen
Monopolpreise regulieren
Ein Monopol in mehrere Wettbewerbsunternehmen zerschlagen
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Kapitel 13
Oligopot und monopolistischer Wettbewerb: der Mittelbereich
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Konkurrieren oder Absprachen treffen
Erkennen, dass oligopolistische Unternehmen sich strategisch
gegenseitig beeinflussen
Die Folgen von Wettbewerb und Absprachen vergleichen
Kartellverhalten: der Versuch, Monopolisten zu imitieren
Ein Kartell zu koordinieren, ist harte Arbeit
Die OPEC als Beispiel für die Schwierigkeit, zusammenzuarbeiten
Das Modell des Gefangenendilemmas
Ein lebensnahes Gefangenendilemma
Das Gefangenendilemma durch das Gesetz der Omerta lösen
Das Gefangenendilemma auf Kartelle anwenden
Wie die OPEC in einem Gefangenendilemma steckt
Den OPEC-Mitgliedern mit einem Vollstrecker helfen, ihre Quoten
einzuhalten
Oligopole regulieren
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Mit dominanten Unternehmen umgehen
Antitrust-Gesetze anwenden
Eine hybride Marktform: Monopolistischer Wettbewerb
Vorteile der Produktdifferenzierung
Mit begrenzten Gewinnen umgehen
Kapitel H
Eigentumsrecht und -unrecht
Märkten ermöglichen, sozial optimale Ergebnisse hervorzubringen
Externe Effekte: Kosten und Nutzen, die andere aufgrund unserer Aktionen
tragen oder haben
Positive und negative externe Effekte definieren
Die Auswirkungen externer Kosten erkennen
Erkennen, dass positive Mengen negativer externer Effekte
wünschenswert sind
Mit negativen externen Effekten umgehen
Die Folgen positiver externe Effekte berechnen
Das Dilemma des Gemeineigentums (Tragedy of the Commons)
Eine Kuh halten: Eine Gemeinschaftsweide übergrasen
Artensterben durch unzureichende Eigentumsrechte
Kapitel 15
Marktversagen: Asymmetrische Information und öffentliche Güter
Das Problem asymmetrischer Informationen
Erkennen, dass asymmetrische Information den Handel begrenzt
Das Problem der »Zitronen«: der Gebrauchtwagenmarkt
Versicherungen abschließen, wenn man die Risiken nicht
unterscheiden kann
Öffentliche Güter zur Verfügung stellen
Bereitstellung öffentlicher Güter durch Besteuerung
Bereitstellung öffentlicher Güter durch Philanthropen
Ein öffentliches Gut durch den Verkauf eines verwandten privaten
Gutes zur Verfügung stellen
Neue Technologie als öffentliches Gut einstufen
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Teil IV:
ber Top-Ten-Teit
Kapitel 16
Zehn (plus zWei) berühmte Ökonomen
Adam Smith
David Ricardo
Karl Marx /
Alfred Marshall
John Maynärd Keynes
Kenneth Arrow und Gerard Debreu
Milton Friedman
Paul Samuelson
Robert Solow
Gary Becker
Robert Lucas
Kapitel 17
Zehn Verführerische Wirtschaftliche Trugschlüsse
Der Irrglaube der Arbeitsmenge
Die Welt hat ein Überbevölkerungsproblem
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Der Trugschluss, zeitliche Folgen mit Kausalbeziehungen zu verwechseln
Protektionismus ist die beste Lösung bei ausländischer Konkurrenz
Der Trugschluss der Verallgemeinerung
Was wert ist, getan zu werden, sollte 100-prozentig getan werden
Freie Märkte sind gefährlich instabil
Niedrige ausländische Löhne bedeuten, dass die reichen Länder
nicht konkurrieren können
Steuersätze beeinflussen die Arbeitsanstrengung nicht
Vergessen, dass auch die Politik unbeabsichtigte Folgen haben kann
Kapitel 18
Zehn Wirtschaftliche Ideen, die Ihnen lieb und teuer sein sollten
Der Gesellschaft geht es besser, wenn die Menschen ihre eigenen Interessen
verfolgen
Freie Märkte erfordern Regulation
Wirtschaftliches Wachstum hängt von Innovationen ab
Freiheit und Demokratie machen uns reicher
Bildung steigert den Lebensstandard
Der Schutz des Rechts am geistigen Eigentum fördert Innovationen
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J Wirtschaft für Dummies c
Schwache Eigentumsrechte verursachen Umweltprobleme
Internationaler Handel ist nützlich
Freie Unternehmen haben es schwer, öffentliche Güter bereitzustellen
Inflation zu verhindern, ist einfach
Teil V:
Anhang
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370
370
371
373
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Glossar
375
Stichwortverzeichnis
381
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