Fischkunde - Angel

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Fischkunde
1. Wo leben die Larven des Bachneunauges?
a) als Parasiten an Fischen angesaugt
b) im Bodensubstrat (Sand/Schlamm) sauberer Forellenbäche
und Flüsse
c) in der Leibeshöhle anderer Fischarten
2. Welches ist die am höchsten entwickelte Fischgruppe mit
der größten Artenzahl?
a) die Echten Knochenfische
b) die Knorpelfische
c) die Schmelzschupper
3. Welcher Fisch gehört zu den Karpfenartigen?
a) Quappe
b) Elritze
c) Hecht
4. Welcher Fisch gehört zu den Barschartigen?
a) Steinbeißer
b) Zander
c) Ukelei
5. Was sind Milchner?
a) geschlechtsreife männliche Fische
b) geschlechtsreife weibliche Fische
c) lebendgebärende Zahnkarpfen
6. Welcher Fisch hat ein oberständiges Maul?
a) Moderlieschen
b) Hasel
c) Döbel
7. Welcher Fisch hat Kammschuppen?
a) Zander
b) Hecht
c) Quappe
8. Welcher Fisch hat zwei Barteln?
a) Karpfen
b) Gründling
c) Blei
9. Welche Fische haben 10 Barteln?
a) Schmerlen
b) Steinbeißer
c) Schlammpeitzger
10. Welche Fische sind Frühjahrslaicher und laichen in der Zeit
von etwa Mitte März bis Mitte Mai?
a) Maräne, Lachs
b) Äsche, Hecht
c) Karpfen, Schleie
11. Welche Süßwasserfischart legt die meisten Eier?
a) Schleie
b) Rapfen
c) Quappe
12. Welche Fische bauen Laichnester aus Pflanzenteilen?
a) Karpfen
b) Dreistachliger Stichling
c) Bachforelle
13. Welcher Umweltfaktor beeinflusst entscheidend die
Entwicklungsdauer von Fischeiern?
a) pH-Wert
b) Sauerstoffgehalt
c) Wassertemperatur
14. Welches sind die hauptsächlichen Verlustursachen während
der Erbrütungsphase von Fischeiern in der Natur?
a) Absterben und Fäulnis infolge von Verklumpung und/oder
Bedeckung mit Schlamm und Schwebstoffen
b) Gefressenwerden durch niedere Tiere der Gewässer
c) Gefressenwerden durch andere Fischarten
15. Worin unterscheiden sich Bachforellen und Junglachse im
Süßwasser?
a) Bachforellen haben rote, hellumrandete Augenpunkte und
einen roten Fleck auf der Fettflosse. Die wenigen roten
Punkte der Junglachse weisen keine helle Umrandung auf.
b) Beide haben viele rote Augenpunkte und jeweils einen
roten Fleck auf der Fettflosse. Der Junglachs hat jedoch
dunkle Längsstreifen.
c) Junglachse haben im Gegensatz zu Bachforellen keine
roten Punkte.
16. Welche Fische sind typische Krautlaicher?
a) Äsche, Steinbeißer
b) Schleie, Hecht
c) Regenbogenforelle, Hasel
17. Woran erkennt man ein Fischsterben, das durch
Fischkrankheitserreger hervorgerufen wird?
a) Es werden meist alle im Gewässer vorkommenden
Fischarten innerhalb kurzer Zeit vernichtet.
b) Das Sterben verläuft schleichend und betrifft nur eine
oder einige wenige eng verwandte Fischarten.
c) Es sterben nur bodennah lebende Fischarten.
18. Welche Fische haben keinen Magen?
a) Forellen
b) Weißfische
c) Hechte
19. Welche der angeführten Fischarten hat die längste
Afterflosse?
a) Zope
b) Blei
c) Güster
20. Was fressen die sogenannten Friedfische in der Hauptsache?
a) Phytoplankton (pflanzliches Plankton)
b) höhere Wasserpflanzen
c) niedere Tiere der Gewässer (Bodentiere, Aufwuchstiere,
tierisches Plankton)
21. Was versteht man unter Verbuttung?
a)
wenn Massenfischbestände aufgrund ihrer enormen
Vermehrungsrate sowie fehlender Fressfeinde zur
Übervölkerung des Gewässers neigen und das begrenzte
Nahrungsangebot nur noch ein Kümmerwachstum zulässt
b) einen Überstand von Plattfischen (Schollen, Flundern) an der
deutschen Ostseeküste
c) ein Buttsterben an der Nordsee durch eine ansteckende
Viruserkrankung
22. Womit ist der Körper von Stichlingen bedeckt?
a) Rundschuppen
b) Kammschuppen
c) kleinen Knochenschildern
23. Welcher Fisch hat keine Zwischenmuskelgräten?
a) Zander
b) Regenbogenforelle
c) Aal
24. Welche Fischarten sind in Sachsen-Anhalt nicht heimisch?
a) Huchen, Zobel, Mairenke
b) Zope, Steinbeißer, Groppe
c) Schmerle, Elritze, Quappe
25. Wie nehmen Marmor- und Silberkarpfen Nahrung auf?
a) Sie filtrieren mit ihrem Kiemenreusenapparat Phyto- und
Zooplankton und anderes Geschwebe aus dem Wasser.
b) Sie fressen ausschließlich höhere Wasserpflanzen.
c) Sie knacken mit ihren starken Schlundzähnen Muscheln
und Schnecken.
26. Wie unterscheiden sich Schuppenkarpfen und Giebel?
a) Der Giebel hat keine Barteln, der Karpfen vier.
b) Der Giebel hat zwei Barteln, der Karpfen keine.
c) Der Giebel hat vier Barteln, der Karpfen zwei.
27. Wo sitzt die Fischniere?
a) zwischen Herz und Magen
b) beim Männchen zwischen den paarigen Hoden, beim
Weibchen zwischen den paarigen Eierstöcken
c) unter der Wirbelsäule als langgestrecktes Organ vom
Kopfansatz bis zur Höhe des Afters
28. Was ist der Erreger der Krebspest?
a) ein Fadenpilz
b) ein Virus
c) der gleiche Krankheitserreger wie bei der menschlichen
Pest
29. Welches ist die artenreichste einheimische Fischfamilie?
a) die Salmoniden
b) die Barschartigen
c) die Cypriniden
30. Was sind Querder?
a) Neunaugenlarven
b) Bandwürmer
c) Jungfische vom Stöhr
31. Welche Fischgruppe wird den Schmelzschuppern
zugeordnet?
a) Haie
b) Rochen
c) Störe
32. Welche Fische zählen zu den Knorpelfischen?
a) Neunaugen und Störe
b) Cypriniden und Salmoniden
c) Haie und Rochen
33. Welcher Fisch gehört zu den Forellenartigen?
a) Äsche
b) Zwergwels
c) Hasel
34. Welcher Fisch gehört zu den Schmerlenartigen?
a) Wels
b) Steinbeißer
c) Kleine Maräne
35. Welche Fischfamilie ist bevorzugt durch einen ausgeprägten
Laichausschlag gekennzeichnet?
a) Salmoniden
b) Cypriniden
c) Schmerlenartige
36. Welcher Fisch hat ein endständiges Maul?
a) Rotfeder
b) Döbel
c) Ukelei
37. Welcher Fisch hat 4 Barteln?
a) Karpfen
b) Zwergwels
c) Schmerle
38. Welcher Fisch hat 1 Bartfaden?
a) Quappe
b) Aal
c) Wels
39. Welche Fischart legt ihre Eier in die Kloakenöffnung von
Großmuscheln?
a) Steinbeißer
b) Moderlieschen
c) Bitterling
40. Welche Fischart legt die Eier in Form langer Gallertschnüre
ab?
a) Hecht
b) Zander
c) Barsch
41. Wie lange dauert die Erbrütungsperiode bei natürlich
abgelegten Bachforelleneiern?
a) 5-8 Tage
b) 2-4 Wochen
c) etwa 3 Monate
42. Wie hoch schätzen Sie die durchschnittliche Verlustrate bei
den anspruchslosen Weißfischarten vom abgelegten Ei bis
zum laichreifen Fisch?
a) 99%
b) 50%
c) 10%
43. Welche Fische sind katadrome Wanderer?
a) Aale
b) Maifische
c) Schnäpel
44. Welche Fischarten haben keine Schwimmblase?
a) Aal und Hecht
b) Groppe und Makrele
c) Plötze und Hasel
45. Welcher Fisch gehört zu den Dorschartigen?
a) Rotfeder
b) Schmerle
c) Quappe
46. Welche Hartteile des Fischkörpers können zur
Altersbestimmung herangezogen werden?
a) Schlundzähne, Flossenstrahlen
b) Schuppen, Kiemendeckelknochen
c) Kiemenreusenbogen, Gräten
47. Welche Fische haben Schlundzähne?
a) Hechte
b) Welse
c) Weißfische
48. Welcher Fisch hat Rundschuppen?
a) Zander
b) Kaulbarsch
c) Plötze
49. Welche Fischart hat 8 Barteln?
a) Schmerle
b) Zwergwels
c) Wels
50. Wann laicht die Bachforelle?
a) Spätherbst/Frühwinter
b) Frühjahr
c) Sommer
51. Welche Fische legen ihre Eier auf bzw. in Kiesbetten ab?
a) Wels, Rotfeder
b) Bachforelle, Elritze
c) Hecht, Schleie
52. Einige Fischarten fressen vor allem in den Sommermonaten
mitunter größere Mengen Fadenalgen. Welche sind das?
a) Plötze, Rotfeder, Hasel, Döbel
b) Blei, Barbe, Rapfen, Ukelei
c) Aal, Barsch, Kaulbarsch, Quappe
53. Welche Fischgruppe hat besonders zahlreiche
Zwischenmuskelgräten?
a) Weißfische
b) Forellenartige
c) Barschartige
54. Es gibt weltweit ca.5.000 Süßwasserfischarten. Wie viele
Fischarten (einschließlich Neunaugen und verschollene
Arten) kommen im Land Sachsen-Anhalt vor?
a) ca. 50 Arten
b) ca. 100 Arten
c) ca. 200 Arten
55. Was versteht man unter Laichausschlag?
a) weißliche Hautwärzchen zur Laichzeit
b) eine Geschlechtskrankheit der Salmoniden
c) eine Virusinfektion laichreifer Hechte
56. Welcher Fisch hat ein unterständiges Maul?
a) Plötze
b) Zährte
c) Döbel
57. Welcher Fisch hat 6 Barteln?
a) Wels
b) Barbe
c) Schleie
58. Bei welcher Temperaturgrenze wird der Laichvorgang bei
der Quappe ausgelöst?
a) 3°C
b) 10°C
c) 21°C
59. Wie viele Eier legt ein Bachforellenweibchen mit einer
Körpermasse von etwa 1kg ab?
a) 1.500-2.500
b) 15.000-25.000
c) 50.000-100.000
60. Wie viele Eier legt ein Döbel von 1kg Körpergewicht ab?
a) 1.500-2.000
b) 40.000-50.000
c) 200.000-400.000
61. Welche Fischart ist ein anadromer Wanderfisch?
a) Lachs
b) Aal
c) Ukelei
62. Welches sind die hauptsächlichen Übertragungswege von
Fischkrankheiten?
a) durch Fisch-zu-Fisch-Kontakte, z.B. bei Besatzmaßnahmen
b) durch das Schuhwerk von Anglern, die häufig das Gewässer
wechseln
c) durch Autoreifen von nah am Wasser geparkten Fahrzeugen
63. Wo laicht der Aal?
a) im Mündungsgebiet der großen Ströme
b) im Humboldtstrom im Ostpazifik
c) in der Sargassosee im Westatlantik
64. Sie stellen in einem sauberen Forellenbach Krebse fest, die
in Wohnhöhlen sitzen. Um welche Art handelt es sich?
a) Kamberkrebs (=Amerikanischer Flusskrebs)
b) Signalkrebs
c) Edelkrebs
65. Sie sehen in einem Schifffahrtskanal mit mittlerer
Wassergüte zwischen den Steinpackungen Krebse. Um
welche Art handelt es sich?
a) Kamberkrebs (=Amerikanischer Flusskrebs)
b) Edelkrebs
c) Galizischer Krebs
66. Wo laichen die im Land Sachsen-Anhalt häufig
vorkommenden Wollhandkrabben?
a) in den Oberläufen der in die Elbe mündenden Bäche
b) im Bereich der Mündungen der großen Elbzuflüsse (Saale,
Mulde, Havel, Schwarze Elster)
c) im Bereich der Elbmündung bei Brunsbüttel
67. Welche der genannten Fischarten hat ein leicht
unterständiges Maul?
a) Döbel
b) Aland
c) Hasel
68. Welche Fischarten sind im Land Sachsen-Anhalt
ausgestorben?
a) Zährte, Zope, Rapfen
b) Elritze, Groppe, Bitterling
c) Elbschnäpel, Schneider
69. Welche Fische haben keine Schuppen?
a) Aal, Quappe
b) Wels, Groppe
c) Barbe, Zährte
70. Welches typische Merkmal der Regenbogenforelle kann zur
Unterscheidung von Regenbogenforelle und Huchen
herangezogen werden?
a) Im Gegensatz zum Huchen hat die Regenbogenforelle rote
Tupfen am Körper, jedoch nicht an den Flossen.
b) Die Regenbogenforelle hat viele schwarze Punkte sowohl
am Körper als auch an Rücken- und Schwanzflosse, der
Huchen dagegen nur am Körper.
c) Die Regenbogenforelle hat im Gegensatz zu Huchen
weder am Körper, noch an Flossen schwarze Punkte.
71. Was frisst der Graskarpfen bevorzugt?
a) in der Regel niedere Kleintiere der Gewässer sowie auch
größere Mengen höherer Wasserpflanzen
b) einzellige Algen
c) Jungfische
72. Wie lässt sich die Verbuttung von anspruchslosen
Massenfischarten (Weißfische, Barsche) verhindern?
a) durch intensives Herausfangen der Massenfische und
durch ausreichenden Besatz mit geeigneten Raubfischen
b) zur Inzuchtvermeidung und Blutauffrischung sollten
Fische der gleichen Arten aus anderen Gebieten zugesetzt
werden
c) nicht, bei einer bestimmtem Bestandsgröße gehen
ohnehin alle Fische aufgrund von Nahrungsmangel
zugrunde
73. Welches sind nicht einheimische Fischarten?
a) Quappe, Wels, Steinbeißer
b) Graskarpfen, Regenbogenforelle, Zwergwels
c) Meerneunauge, Lachs, Maifisch
74. Welche Körperform ist für die Forelle charakteristisch?
a) spindel- oder torpedoförmig
b) seitlich zusammengedrückt, hochrückig
c) pfeilförmig
75. Welche Körperform ist für den Hecht charakteristisch?
a) spindel- oder torpedoförmig
b) seitlich zusammengedrückt, hochrückig
c) pfeilförmig
76. Welche Körperform ist für den Brassen charakteristisch?
a) spindel- oder torpedoförmig
b) seitlich zusammengedrückt, hochrückig
c) pfeilförmig
77. Was ist ein Laichhaken?
a) ein spezieller Angelhaken für die Laichzeit
b) eine hakenartige Ausbildung des Unterkiefers beim
Milchner großmäuliger Lachsartiger (Salmoniden)
c) ein Gaff zum Fangen großer, laichreifer Fische
78. Welcher Fisch besitzt ein unterständiges Maul?
a) Rotauge
b) Barbe
c) Rapfen
79. Wo suchen Fische mit oberständigem Maul vorzugsweise
ihre Nahrung?
a) am Gewässergrund
b) im Mittelwasser
c) an der Wasseroberfläche
80. Wo suchen Fische mit unterständigem Maul vorzugsweise
ihre Nahrung?
a) am Gewässergrund
b) im Mittelwasser
c) an der Wasseroberfläche
81. Bei welcher Fischart sind die Stachelstrahlen der
Rückenflosse nicht mit Flossenhaut verbunden?
a) beim Stichling
b) beim Zander
c) beim Kaulbarsch
82. Woher hat das Neunauge seinen Namen?
a) Es hat ein Nasenloch und auf jeder Seite 1 Auge und 7
Kiemenöffnungen.
b) Es hat an jeder Seite 9 Augen.
c) Es hat an jeder Seite 1 Auge und 8 Kiemenöffnungen.
83. Welcher Fisch hat keine Seitenlinie?
a) Hering
b) Aland
c) Rotauge
84. Welche der aufgeführten Fischarten wurde bei uns
eingeführt?
a) Äsche
b) Bachforelle
c) Regenbogenforelle
85. Welche Fischfamilie bevorzugt klares, kühles und
sauerstoffreiches Wasser?
a) Karpfenartige (Cypriniden)
b) Lachsartige (Salmoniden)
c) Welse
86. Welcher lachsartige Fisch ist bereits durch die Größe seiner
Rückenflosse eindeutig zu bestimmen?
a) Äsche
b) Bachforelle
c) Regenbogenforelle
87. Woran erkennt man den Äschenmilchner?
a) an den lang ausgezogenen Bauchflossen
b) an der lang ausgezogenen Afterflosse
c) an der lang ausgezogenen Rückenflosse
88. Wo laichen Hechte vorzugsweise?
a) in Uferzonen und auf überschwemmten Wiesen
b) auf kiesigem Grund
c) im Freiwasser
89. Welche Aussage ist richtig? Der Hecht ist ein…
a) Frühjahrslaicher
b) Sommerlaicher
c) Herbst- und Winterlaicher
90. Welcher der aufgeführten Fische hat keine Barteln?
a) Barbe
b) Nase
c) Quappe
91. Welche Merkmale zieht man bei den Karpfenartigen
(Cypriniden) zur Artbestimmung heran?
a) Anzahl und Stellung der Schlundzähne
b) Bezahnung der Kiefer
c) Schuppenreihen an der Fettflosse
92. Bei welcher Fischart ist der Rogen nicht genießbar?
a) Barbe
b) Wels
c) Quappe
93. Welche Körperform hat die Güster?
a) pfeilförmig
b) torpedoförmig
c) hochrückig, seitlich abgeplattet
94. Wodurch unterscheidet sich der Schuppenkarpfen von der
Karausche?
a)
Der Schuppenkarpfen hat 4 Barteln, die Karausche dagegen 1
Bartel.
b) Der Schuppenkarpfen hat 4 Barteln, die Karausche dagegen
keine Barteln.
c) Der Schuppenkarpfen hat 4 Barteln, die Karausche dagegen 2
Barteln.
95. Welcher aufgeführte Fisch hat ein vorstülpbares Rüsselmaul?
a) Hecht
b) Barsch
c) Brassen (Blei)
96. Welcher karpfenartige Fisch hat keine Barteln?
a) Wildkarpfen
b) Graskarpfen
c) Spiegelkarpfen
97. Welcher karpfenartige Fisch lebt vorwiegend räuberisch?
a) Graskarpfen
b) Rotfeder
c) Rapfen
98. Welche Aussage zum Bitterling ist richtig?
a) Er legt seine Eier in Muscheln ab.
b) Bitterlinge kommen nur im Salzwasser vor.
c) Wegen seines bitteren Geschmacks wird er von keinem
Raubfisch gefressen.
99. Welcher in unseren Gewässern vorkommende Fisch hat die
meisten Barteln?
a) Wels
b) Barbe
c) Schlammpeitzger
100. Wodurch unterscheidet sich der Wels vom Zwergwels?
a) Der Wels hat 4, der Zwergwels keine Barteln.
b) Da der Zwergwels nur eine Hungerform des Welses ist, sind
beide nicht zu unterscheiden.
c) Der Wels hat 4 kürzere Barteln am Unterkiefer und 2 sehr
lange am Oberkiefer, der Zwergwels hat am Oberkiefer 4
längere und am Unterkiefer 4 kürzere Barteln.
101. Welche Merkmale weist der aus dem Süßwasser
abwandernde Aal auf?
a) niedriger Fettgehalt, kleine Augen, wesentlich vergrößerte
Flossen
b) Gelbfärbung
c) dunkler Rücken, silberglänzender bauch, eingezogener
After, erweiterte Augen, hoher Fettgehalt
102. Mit welchem Meeresfisch muss wegen Giftstacheln in der
Rückenflosse und an den Kiemendeckeln besonders
vorsichtig umgegangen werden?
a) Petermännchen
b) Rotbarsch
c) Dorsch
103. Welcher Fisch hat kehlständige Bauchflossen?
a) Quappe
b) Barsch
c) Aal
104. Welche Fischart hat grüne Gräten?
a) Hornhecht
b) Makrele
c) Seelachs (Köhler)
105. Welcher Plattfisch hat auf der Augenseite und auf den
Flossen deutliche, rötliche Punkte?
a) Scholle
b) Seezunge
c) Flunder
106. Welcher Plattfisch besitzt zu beiden Seiten der Seitenlinie
dornige Hautwarzen?
a) Flunder
b) Scholle
c) Heilbutt
107. Rundmäuler bilden eine eigene Tierklasse. Durch welche
Fischgruppe sind sie im Süßwasser vertreten?
a) durch die Knorpelfische
b) durch die Neunaugen
c) durch die Schmelzschupper
108. Welche Neunaugen leben ständig im Süßwasser?
a) Bachneunaugen
b) Flussneunaugen
c) Meerneunaugen
109. Zu welcher der nachstehend aufgeführten Fischgruppen
lassen sich die meisten heimischen Süßwasserfische
zuordnen?
a) Schmelzschupper
b) Knorpelfische
c) Knochenfische
110. Welche der nachstehenden Fische zählen im Süßwasser
zu den „Schmelzschuppern“?
a) die Salmoniden
b) die Störartigen
c) die Barschartigen
111. Zu welcher Gruppe gehören die meisten Meeresfische?
a) Knochenfische
b) Schmelzschupper
c) Knorpelfische
112. Welche der nachstehenden Fischarten hat eine
hochrückige Körperform?
a) Döbel
b) Blei
c) Barbe
113. Welche Fische haben eine Fettflosse?
a) Barsche
b) Forellen
c) Stichlinge
114. Welche der nachstehend aufgeführten Fischarten haben
Stachelstrahlen?
a) Barsche
b) Forellen
c) Karpfen
115. Salmoniden haben eine Fettflosse. Welche Aussage ist
richtig?
a) Sie ist immer strahlenlos.
b) Sie hat Weichstrahlen.
c) Sie hat Stachelstrahlen.
116. Auch eine nicht zu den Salmoniden zählende Fischart hat
eine Fettflosse. Welche?
a) Elritze
b) Zwergwels
c) Döbel
117. Welche der nachstehend aufgeführten Arten hat einen
„Sägestrahl“ in Rücken- und Afterflosse?
a) Forellen
b) Karpfen
c) Flussbarsch
118. Worin besteht die Aufgabe der Brustflossen
hauptsächlich?
a) Steuerung
b) Fortbewegung
c) Stabilisierung der Körperhaltung
119. Worin besteht in erster Linie die Aufgabe der
Rückenflosse?
a) Fortbewegung
b) Stabilisierung der Körperhaltung
c) Steuerung
120. Bei welcher der nachstehenden Fischarten fehlen die
Bauchflossen ganz?
a) Wels
b) Aal
c) Quappe
121. Wozu dient primär die Schwanzflosse?
a) zur Fortbewegung
b) zum Halten des Gleichgewichts
c) zur Steuerung
122. Welche der nachstehend aufgeführten Fischarten haben
zwei Rückenflossen?
a) Wels
b) Flussbarsch
c) Gründling
123. Einige Meeresfische besitzen 3 Rückenflossen. Welche?
a) Aalmutter
b) Dorsch
c) Seeskorpion
124. Fische passen sich ihrem Standort farblich an. Durch
welches Sinnesorgan wird der Farbwechsel (hell-dunkel)
gesteuert?
a) Seitenlinie
b) Gehör
c) Auge
125. Welche einheimische Fischart kann über den Darm
atmen? (Luft-Darm-Atmung)
a) Wels
b) Aal
c) Schlammpeitzger
126. Welche Temperatur hat das Blut der Fische?
a) ca. 35-36°C
b) ca. die der Wassertemperatur
c) ca. 10-13°C
127. Bei Fischen, die zu schnell aus großer Tiefe an die
Oberfläche gezogen wurden, dehnt sich die Schwimmblase
sehr stark aus. Wie bezeichnet man dies?
a) Drehkrankheit
b) Trommelsucht
c) Bauchwassersucht
128. Welches Blut der nachstehenden Arten enthält die
meisten Reizstoffe?
a) Karpfen und Hecht
b) Wels und Aal
c) Forellen und Saiblinge
129. Welche Fische haben keinen Magen?
a) Hechte
b) Bachforellen
c) Karpfen
130. Wo verläuft der Hauptnervenstrang?
a) oberhalb entlang der Wirbelsäule
b) unterhalb entlang der Wirbelsäule
c) entlang der Seitenlinie
131. Wie wird bei Fischen die Dauer der Eientwicklung
angegeben?
a) in Minuten
b) in Tagesgraden
c) in Stunden
132. Hechte benötigen zur Entwicklung ca. 150 Tagesgrade.
Wann schlüpft die Brut bei einer Wassertemperatur von 10°C?
a) nach 1,5 Tagen
b) nach 10 Tagen
c) nach 15 Tagen
133. Wann spricht man bei Fischeiern von einem
Augenpunktstadium? Sobald die Augen im Ei sichtbar werden
als ... ?
a) dunkle Punkte
b) helle Kreise
c) weiße Flecken
134. Wie bezeichnet man Wanderfische, die zum Laichen vom
Meer in Süßwasser wandern?
a) anadrome Wanderfische
b) katadrome Wanderfische
c) potamodrome Wanderfische
135. Welcher Fisch ist ein typischer Vertreter „katadromer“
Fische?
a) Lachs
b) Aal
c) Meerforelle
136. Welcher Fisch ist ein typischer Vertreter „anadromer“
Fische?
a) Lachs
b) Aal
c) Barbe
137. Was sind Glasaale?
a) aufsteigende pigmentierte Aale
b) die an der Küste ankommenden „durchsichtigen“ Aale
c) abwandernde Aale
138. Was versteht man unter „Gelbaalen“?
a) Aale im Fressstadium
b) mit dem Golfstrom ankommende Aale
c) zum Laichen abwandernde Aale
139. Welche der folgenden Aussagen treffen zu für
abwandernde Aale?
a) Sie haben eine silbrig-weiße Bauchseite.
b) Sie haben stark verengte Augen.
c) Sie haben eine gelblich gefärbte Bauchseite.
140. Fische mit echter Brutpflege kümmern sich um ihre Eier
und/oder Brut. Welche Fischarten betreiben eine echte
Brutpflege?
a) Regenbogenforelle
b) Stichling
c) Döbel
141. Welche der nachstehend aufgeführten Arten baut ein
Nest?
a) Bitterling
b) Stichling
c) Groppe
142. Bei welchem Fisch können die Barteln zur Artbestimmung
herangezogen werden?
a) bei einigen Karpfenartigen (Cypriniden)
b) bei den Lachsartigen (Salmoniden)
c) bei allen Barscharten
143. Was kann anhand der Schuppen eines Fisches bestimmt
werden?
a) das Alter
b) das Geschlecht
c) das Gewicht
144. Wie passen Fische ihre Färbung dem Standort an?
a) durch Hormone
b) über Auge, Gehirn und Nerven
c) durch die Wassertemperatur
145. Welche Organe befinden sich im Schädel des Fisches?
a) das Vor-, Mittel- und Nachhirn
b) das Strömungssinnesorgan und die Gallenblase
c) das Herz und die Niere
146. Wo befindet sich der Ferntastsinn bei den Fischen?
a) in den Augen
b) auf den Barteln
c) an beiden Körperseiten des Fisches
147. Wo liegt beim Fisch die Mehrheit der
Geschmacksknospen?
a) am Kopf, an den Lippen und Barteln
b) an den Brust- und Bauchflossen
c) auf den Schuppen
148. Wie muss der Fisch betäubt werden?
a) durch einen kräftigen Schlag auf das Nachhirn
(Kopfschlag)
b) durch einen Herzstich
c) durch Durchtrennen der Wirbelsäule
149. Wie ist der Geschmackssinn der Fische ausgebildet?
a) schlecht
b) gar nicht
c) sehr gut
150. An welcher Seite des Fischschädels befindet sich das
Nachhirn?
a) zwischen Augenhinterrand und Schädelende
b) über den Nasengruben
c) unter dem ersten Rückenwirbel
151. Wie gut können Fische sehen?
a) Sie sind normalsichtig und sehen schlecht im Dunkeln.
b) Sie sind weitsichtig und sehen schlecht im Dunkeln.
c) Sie sind kurzsichtig und sehen gut im Dunkeln wie im
Hellen.
152. Wie soll der maßige Aal nach dem Fang behandelt
werden?
a) Kopfschlag auf das Nachhirn
b) Totlaufen lassen in Salz
c) Durchtrennen der Wirbelsäule durch einen Stich dicht
hinter dem Kopf und sofortiges Ausnehmen
153. Welches Geräusch können Fische im Normalfall nicht
wahrnehmen?
a) Trampeln im Boot
b) Gespräche am Ufer
c) Schlittschuhlaufen auf dem Eis
154. Welche der aufgeführten Fischarten hat den höchsten
Sauerstoffbedarf?
a) Karausche
b) Zander
c) Bachforelle
155. Welcher Fisch hat für den Menschen besonders
schleimhautreizendes Blut?
a) Barbe
b) Kaulbarsch
c) Wels
156. Welcher Fisch hat für den Menschen besonders
schleimhautreizendes Blut?
a) Barbe
b) Rotfeder
c) Aal
157. Das Blut welchen Fisches darf nicht mit offenen Wunden
in Kontakt kommen?
a) Barsch
b) Aal
c) Zander
158. Durch welches Organ entnimmt der Fisch dem Wasser
den Sauerstoff?
a) durch das Herz
b) durch den Darm
c) durch die Kiemen
159. Welche ausgewachsenen Karpfenartigen (Cypriniden)
verhalten sich räuberisch?
a) Döbel, Rapfen
b) Gründling, Moderlieschen
c) Rotfeder, Schleie
160. Welche Aussage ist richtig? Karpfen haben…
a) eine Fettflosse und eine einteilige Schwimmblase
b) eine Fettflosse und keine Schwimmblase
c) keine Fettflosse und eine zweiteilige Schwimmblase
161. Bei welchen Fischen dauert die natürliche Entwicklung
des Laichs am längsten?
a) bei den Herbst- und Winterlaichern
b) bei den Frühjahrslaichern
c) bei den Sommerlaichern
162. Was ist ein Rogner?
a) ein Jungfisch
b) ein weiblicher Fisch
c) ein männlicher Fisch
163. Welche Fischart wandert zum Laichen vom Meer ins
Süßwasser?
a) Lachs
b) Aal
c) Bachforelle
164. Welche Fischart wandert zum Laichen vom Süßwasser ins
Meer?
a) Lachs
b) Aal
c) Bachforelle
165. Welcher Fisch laicht im Winter?
a) Quappe
b) Hecht
c) Brassen
166. Welcher Fisch laicht im Sommer?
a) Quappe
b) Hecht
c) Blei
167. Welche der aufgeführten Fische sind Kieslaicher?
a) Salmoniden, Nase, Barbe
b) Hecht, Zander, Barsch, Brassen (Blei)
c) Karpfen, Schleie, Karausche, Rotauge
168. Was ist ein Fischegel?
a) ein Darmschmarotzer
b) ein blutsaugender Außenparasit
c) ein auf den Kiemen schmarotzender Kleinkrebs
169. Welche Reaktion des Fisches lässt auf eine Erkrankung
schließen?
a) starkes Wühlen im Schlamm
b) besonders aktive Nahrungssuche
c) verminderter Fluchtreflex
170. In welcher Aufstellung ist die Anzahl der Barteln bei den
Fischen richtig angegeben?
a)
Schleie-1, Quappe-4, Karpfen-6, Wels-2, Barbe-6,
Gründling-4
b) Schleie-2, Quappe-1, Karpfen-4, Wels-6, Barbe-4,
Gründling-2
c) Schleie-4, Quappe-6, Karpfen-2, Wels-4, Barbe-2,
Gründling-6
171. Wo laicht die Forelle?
a) an Kraut
b) im Freiwasser
c) auf Kiesbänken
172. Wo liegen die Laichplätze der Meerforelle?
a) im Salzwasser
b) im Brackwasser
c) im Süßwasser
173. Welcher Fisch wandert zur Laichzeit vom Meer in die
Flüsse und hat einen typischen Gurkengeruch?
a) Hering
b) Stint
c) Aal
174. Was sind Blankaale?
a) durchsichtige Aale
b) Aale, die in das Süßwasser aufsteigen
c) Aale, die zum Laichen abwandern
175. Welche Aussage über die Nahrungsweise der Neunaugen
ist falsch?
a)
Während des Larvenstadiums dienen Pflanzenreste, Algen
und kleine Bodentiere als Nahrung.
b) Während der Larvenzeit schmarotzen die Neunaugen auf
anderen Wassertieren.
c) Nach dem Larvenstadium leben Fluss- und Meerneunauge
räuberisch bis zu ihrer Geschlechtsreife.
177. Bei welchen Neunaugenarten sind Schwanz- und
Afterflosse nicht mit der hinteren Rückenflosse
verbunden?
a) beim Meerneunauge
b) beim Flussneunauge
c) beim Bachneunauge
178. Welche Lebensweise bevorzugt der Dreistachlige
Stichling?
a) Er lebt als Schwarmfisch.
b) Er lebt als Einzelgänger.
c) Er lebt nur im Alter als Einzelgänger.
179. Wie viele Fehler enthält folgende Aussage?
Die Quappe ist ein Grund- und Raubfisch. Sie ist in der
Dämmerung aktiv.
a) 0 Fehler
b) 1 Fehler
c) 2 Fehler
180. Welche Lebensweise bevorzugt die Finte?
a) Sie lebt hauptsächlich in Seen als Einzelgänger.
b) Sie ist Grund- und Raubfisch.
c) Sie ist anadromer Wander- und Schwarmfisch.
181. Die meisten einheimischen Süßwasserfische gehören zu
den…?
a) Knochenfischen
b) Knorpelfischen
c) Rundmäulern
182. Welches Alter kann der atlantische Stör erreichen?
a) ca. 50 Jahre
b) bis zu 80 Jahre
c) über 100 Jahre
183. Wozu dienen die Barteln?
a) als Geschmacks- und Tastorgan
b) zur Fortbewegung
c) als Fresswerkzeuge
184. Augen sind wichtig für den Beutefang. Bei welcher
Fischart besonders?
a) Hecht
b) Aal
c) Wels
185. Woran erkennt man die männliche Schleie?
a) an einer rotgepunkteten Laichfärbung
b) an einem verdickten Flossenstrahl am Vorderrand der
Bauchflossen
c) an den vergrößerten Schuppen
186. Der Karpfen gehört zu den…?
a) Rundmäulern
b) Knorpelfischen
c) Knochenfischen
187. Das Bachneunauge gehört zu den…?
a) Knochenfischen
b) Rundmäulern
c) Knorpelfischen
188. Welchen Durchmesser haben die Eier der Bachforelle?
a) ca. 4,0 bis 4,5 mm
b) ca. 1 mm
c) ca. 2,0 bis 2,5 mm
189. Welcher Fisch hat eine zweikammrige Schwimmblase?
a) Wels
b) Hecht
c) Karpfen
190. Wie gut ist der Geruchssinn beim Aal ausgeprägt?
a) mittelmäßig
b) sehr gut
c) schlecht
191. Welche Fischart hat relativ kleine Augen?
a) Wels
b) Rotauge
c) Rotfeder
192. Welche Fischart hat eine Fettflosse?
a) Bitterling
b) Regenbogenforelle
c) Barsch
193. Für welche Fischfamilie ist die Fettflosse charakteristisch?
a) Barschartige
b) Karpfenartige
c) Lachsartige
194. Welcher Fischart fehlen die Zwischenmuskelgräten?
a) Karpfen
b) Aal
c) Hecht
195. Welche Fischart besitzt einen durch Verbindung von
After-, Schwanz- und Rückenflosse entstandenen
Flossensaum?
a) Aal
b) Zwergwels
c) Schmerle
196. Bei welcher im Süßwasser lebenden Fischart trägt das
Männchen ein überwiegend leuchtend rotes Hochzeitskleid?
a) Flussbarsch
b) Dreistachliger Stichling
c) Rotbarsch
197. Zu der Familie der Karpfenfische (Cyprinidae) gehören…?
a) Gründling, Döbel, Rotfeder
b) Aal, Hecht, Maräne
c) Schlammpeitzger, Schmerle, Steinbeißer
198. Zu der Familie der Lachse (Salmonidae) gehören…?
a) Gründling, Barbe, Elritze
b) Zander, Kaulbarsch, Flussbarsch
c) Bachforelle, Bachsaibling
199. Welcher Fisch hat einen gekielten Bauch?
a) Quappe
b) Rotfeder
c) Bachforelle
200. Welche Fischart ist hochrückig?
a) Barbe
b) Döbel
c) Blei
202. Welche der genannten Arten gehört zur Familie der
Schmerlen?
a) Neunauge
b) Schlammpeitzger
c) Aal
204. Was ist eine Karpfenlaus?
a) ein Kleinkrebs, der auf der Haut von Karpfenfischen
parasitiert
b) bevorzugte Karpfennahrung
c) ein Fachausdruck für untermaßige Karpfen
205. Zu den Außenparasiten zählen…?
a) Egel
b) Bandwürmer
c) Nematoden
206. Was versteht man unter Schuppensträube?
a) die Signalisierung der Laichbereitschaft
b) krankhaft aufgerichtete Schuppen
c) eine Alterserscheinung
207. Wie entstehen nach heutigem Erkenntnisstand die
Aalformen „Breitkopf“ und „Spitzkopf“?
a) durch unterschiedliche Laichplätze
b) durch spezielle Erbfaktoren
c) durch das vorhandene Nahrungsangebot im Wasser
208. Was ist hinsichtlich der Körperlänge weiblicher und
männlicher Aale richtig?
a) Weibliche Aale werden länger.
b) Männliche Aale werden länger.
c) Beide Geschlechter werden gleich lang.
209. Wie oft laichen Aale?
a) alle 4 Jahre
b) alle 2 Jahre
c) einmal im Leben
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