Das Geheimnis des binären Codes

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DasGeheimnisdesbinä renCodes
DieGö ttlicheDU-alitä t–dasbistDU
EinVor-BerichtfürDICH,IRENE(ausmeinenIrrungundWirrunginsREINE)
Einstimmung:
Welche Sehnsucht treibt mich, diesen „Vor-Bericht“ zu schreiben?
Warum an D-ICH? Warum Dir zu Ehren, dich zu ehren?
Die „Verteufelung“ der Dualität (als angeblich missratener Ego-Verstand) in der „ESO-EGO-Szene“
hat mich „schon immer“ genervt. Genervt heißt, ich habe unter diesem „scheinheiligen“ Spruch
unbewusst gelitten und nicht bewusst klären können. „Scheinheilige“ brauchten nur zu sagen:
„Du bist in der Dualität!“ – sie waren rein und ich verurteilt. So einfach war das - und ich genervt.
Ich ahnte, dass „Dualität“ etwas Göttliches ist: Das Göttlich EINE (die EINS) wird erst durch das
Erschaffen der ZWEI zum Schöpfer. Ohne ZWEI keine Schöpfung (Prozess), keinen Schöpfer (Subjekt),
kein Erschaffenes (Objekt). Upps! Das sind schon DREI.
Ich ahnte, dass ich bis in die Abstraktion der REINEN ZAHLEN „eindringen“ musste
(Gott, wie männlich!), um das Problem zu lösen, um mich von dem Problem zu erlösen:
Zahlen-Mystik nach Pythagoras. Ich spürte, es würde mein LEBENSWERK sein.
Meine beiden philosophischen Ausgangsfragen waren:
•
Warum ist überhaupt ETWAS, warum ist nicht vielmehr NICHTS?
•
Und wenn das „Ewige TAO“ nicht benannt werden kann (Laotse):
Wie nahe können wir „herankommen“? Was ist gerade noch „formulierbar“?
Was ist die ultimative, die absolute Formel des ABSOLUTEN?
Es begann im Mai bis September 2010 als erste Erkenntnis-Welle.
Im Sommer/Herbst 2015 nahm ich die zweite Erkenntnis-Welle wahr.
Jetzt fühle ich, die Zeit ist reif, das Buch will geschrieben werden.
Alle Vorbereitungen darauf nehmen JETZT ein absehbares Ende.
Hier das „Heilige Projekt der Zahlen-Mystik“ thesenartig
auf meinen aktuellen Bewusstseins-Stand gebracht und
in geschriebene Worte fest gehalten, mani-fest-iert.
Warum schreibe ich nicht „für Gott“, warum „für Irene“, warum für Dich? Ist nicht beides DU?
So sei es: Mein göttliches DU möge die Antworten diktieren und ich mich DIR als weibliches DU
verständlich machen. Das sind (schon wieder) DREI, oder nicht?
Ich kann mich und das DU-Thema nur erlösen im Dialog mit DIR,
die DU von der gleichen Sehnsucht nach Klärung erfüllt b-ist.
Tat tvam asi: ICH BIN DU.
© Jürgen Schröter 12. - 16.10.2015
für D-ich, Irene, Du Reine HEILIGE
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I.
Von der archetypischen Symbolik der Ur-Bilder
zur formlosen Mystik der Zahlen
Heilige Astrologie ist
nicht nur Himmels-Kunde,
sondern auch Seelen-Kunde.
In der Heiligen Astrologie enthüllt sich
die Seele des Himmels, die kosmische Seele.
Archetypische Astrologie ist die Bildersprache der Seele.
Archetypen sind die Ur-Bilder der Seele, Facetten der Seele.
Aus den tanzenden Ur-Bildern bildet sich die Welt, der Kosmos.
Die zauberhafte Entfaltung aller SEELEN ist die Selbst-Bildung des GEISTES.
GEIST ist der Geist aller Seelen, die Intelligenz aller Körper und Verkörperungen.
In arechetypischen Bildern
erkenne ich mich selbst,
erkenne ich DICH,
erkennen wir UNS.
Ur-Bilder wandeln sich
wie wir uns wandeln,
werden göttlich
wie wir göttlich werden.
Das Universum lebt – und
so lebendig ist auch die Heilige Astrologie.
Das Universum wandelt sich – und
so wandelbar ist auch die Heilige Astrologie.
Das HEILIGE ist das Reine,
das Ursprüngliche,
das IST und sein WILL.
Alles Erschaffene Ist Heilig.
Es zu erkennen,
Es zu erfahren,
Es zu erleben
macht uns heilig.
DAS HEILIGE
ist Verbundenes:
ES BIST DU – DU BIST
ES BIN ICH – ICH BIN
ES SIND WIR – WIR SIND
© Jürgen Schröter 12. - 16.10.2015
für D-ich, Irene, Du Reine HEILIGE
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Wir brauchen eine neue Astrologie des Wassermann-Zeitalters
Ja, das bin ich:
•
Kaum hatte ich mich mit der archetypischen Astrologie (im Sinne Ruediger Dahlkes) vor
etwa fünf Jahren vertraut gemacht, da war mir schon klar: Bei aller Liebe für Archetypisches,
wir brauchen eine neue Astrologie. Jedes Zeitalter braucht eine neue Astrologie. Es hat auch
etwas mit der Verschiebung des Frühlingspunktes durch die Präzession der Erdachse im
Laufe der Zeitalter zu tun, doch auch mit der Evolution unseres Bewusstseins.
Ganz besonders das Wassermann-Zeitalter braucht eine neue Astrologie. Es repräsentiert
einen tiefen Einschnitt in der Entwicklung der Menschheit und ist mehr als der Wechsel von
einem zum anderen astrologischen Zeitalter. Wir erleben massiv den kosmischen Quantensprung zum Göttlichen Menschen, der auch eine neue Kosmologie, ein Neues Verstehen
des Göttlichen, eine Neue Schöpfungsmythologie braucht.
Was ich meine: Kaum eigne ich mir ein Thema an, bin ich schon im Modus, es „umzupolen“
und zu „revolutionieren“. Okay, als Wassermann bin ich da allen Autoritäten gegenüber
respektlos, kritisch und wohl ganz in meinem Element.
•
Auch ohne Reinkarnationstherapie fühle ich, dass ich in meinen letzten Inkarnationen eine
Frau war und meine Seele mich für diese und nächstes Inkarnationen in einen männlichen
Körper eingeformt (eingebildet) hat (wenn das keine Einbildung ist … ;-) Es kommt mir vor,
ich sei eine Frau, die fasziniert und verliebt feststellt, in einem Männerkörper zu erwachen.
(Das hat mit Homosexualität nichts zu tun.) Ja, auch in dem Sinne bin ich ein Wasser-Mann.
Im Körper Mann und in meiner Seele Wasser, weiblicher Geist.
Kernpunkte der Astrologie des Wassermann-Zeitalters müssen sein:
•
Es geht um die Befreiung der archetypischen Astrologie von patriarchalischen Verzerrungen. Es kann nicht zeitgemäß sein, dass unsere Planetennamen außer Venus und Luna
(für Mond) nur Götter-Männer sind: Helios (für Sonne), Mars, Merkur, Jupiter, Saturn,
Uranus, Pluto. (Das griechische Pantheon mit 6 Götter-Paaren finde ich sympathischer.)
Ich würde mir sogar wünschen, dass unsere Planeten eines Tages die Namen der Erzengel
tragen. So wäre die Astrologie des Wassermann-Zeitalters wirklich uranisch-HIMMLISCH.
•
Es geht um die Rückkehr des Weiblichen und der Göttin in die Astrologie, die Gleichwertigkeit des Mondes neben der Sonne in der Astrologie. In diesem kosmischen Liebestanz
von Sonne und Mond ist die ERDE das DRITTE, das Kind. (Es geht hier um archetypische
Symbolik und nicht um eine wissenschaftliche Kosmogenese.)
•
Astrologische Sichtweise ist immer eine perspektivische Sichtweise. Die ERDE als
astrologischer Referenz- und Mittelpunkt (das „geozentrische Weltbild“) ist immer eine
perspektivische Sichtweise der Astrologie. Das einzugestehen ist kein Nachteil, sondern ein
ehrlicher Vorteil. Sogar die wissenschaftliche Astronomie („heliozentrisches Weltbild“) ist
perspektivisch, auch wenn sie es nicht eingesteht. Alle Wahrnehmung ist perspektivisch.
Es gilt auch, perspektivische Sichtweise zu transformieren, quasi „non-perspektivisch“
zu erkennen. Das ist keine Wahrnehmung mehr, sondern Göttliches Gewahren.
© Jürgen Schröter 12. - 16.10.2015
für D-ich, Irene, Du Reine HEILIGE
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•
Könnte nicht jede Heilige Zahl eine Perspektive sein? Ein Reich, eine Dimension, eine Tiefe?
Wäre die Null und das Nichts die Nicht-Perspektive, die Trans-Perspektive?
•
Eine integrale Sternenkunde hat nicht nur die sinnliche Himmelsbeobachtung und die
Astronomie zu integrieren, sondern auch die großen Astrologien der menschlichen
Kulturen. (So ist die indische Astrologie eine Mond-Astrologie.) Wenn das WassermannZeitalter alle Religionen (bei der Wahrung ihrer besonderen Aspekte) integriert, so gehört
dazu auch die Integration der großen Astrologien der Kulturen (einschließlich indianischer).
•
Astrologie muss von Manipulations-Strategien „astrologischer Deuter“ befreit und
zu einer Befreiungs-Strategie der Seele und des Körpers werden. Dabei geht es darum,
die Seele aus der Angst des Egos zu befreien und das ICH BIN sich von der Seele befreien zu
lassen. (In der astrologischen Deutung führe ich ein sehr intimes Selbstgespräch mit meiner
Seele, erkenne Bedeutung, für meinen Seelenweg Bedeutsames. Es macht wenig Sinn, dass
andere mir etwas „deuten“. Was ich nicht selbst deuten kann, hat aktuell keine weitere
Bedeutung für mich. Die Seele führt zum jeweils aktuell Bedeutsamen.)
•
Die Astrologie enthüllt nicht die letzten Gesetze. Astrologie repräsentiert „Schicksalsgesetze“ des Lebens und der Seele. Es gibt ein Reich der Mystik jenseits des Schicksals, in
dem andere Gesetze gelten. Das Leben wirklich zu MEISTERN heißt, sich aus den Schicksalsgesetzen zu befreien, was auch eine Befreiung der Seele zum Höheren Selbst ist.
Von der archetypischen Astrologie zur Zahlen-Mystik
•
Eine „Neue Astrologie“ gemäß der „Neuen Energie“ kann nicht willkürlich sein. Sie muss
die Weisheiten der Alten patriarchalischen und auch der älteren Heiligen Astrologie im neuen
Zeitgeist würdigend integrieren.
•
Die Affinität der Astrologie zu den Zahlen 7 und 12 ist offensichtlich.
Die Verbindung mit den Zahlen 3 und 4 ist offensichtlich (7 = 3 + 4 / 12 = 3 x 4).
Es gibt 3 Zustände (kardinal, fix und labil), 4 Elemente und 4 Quadranten (irdischer,
emotionaler, geistiger und spiritueller Quadrant). Auch die 2 ist in der Tiefe erkennbar:
das Männliche und Weibliche im Wechsel der Tierkreiszeichen. Oder die beiden
gegenläufigen Zyklen: der männliche irdische Jahreszyklus beginnend beim Tierkreiszeichen
Widder bis zum Tierkreiszeichen Fische (mit 12 Sonnen- und 13 Mond-Monaten), der
weibliche kosmische Jahreszyklus („Platonisches Jahr“) beginnend beim Zeitalter der
Jungfrau vor ca. 15.000 Jahren bis zum Waage-Zeitalter in etwa 10.000 Jahren.
•
Die archetypisch-astrologischer Zahlen sind (wandelbare) Zahlen-Symbolik.
•
Doch „jenseits“ der archetypischen Schicksal-Gesetze und ihrer Zahlen-Symbolik liegt
das Reich der Mystik und der Zahlen-Mystik. (Die dualen Begriffe „Diesseits und Jenseits“
werden sich dabei auflösen.) Mein „Geheimnis des binären Codes“ grenzt sich insbesondere
und respektvoll vom Buch Ruediger Dahlkes ab: „Die Schicksalsgesetze“, insbesondere dem
Polaritäts-Prinzip. Es geht um die geistig-seelischen Gesetze „jenseits“ der Schicksalsgesetze.
Es ist die Welt und die Gesetze der reinen Zahl.
© Jürgen Schröter 12. - 16.10.2015
für D-ich, Irene, Du Reine HEILIGE
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Die Heilige Zahlen-Mystik:
Die Intelligenz des Göttlichen in der Intelligenz der Zahlen zu entdecken
•
Zahlen-Mystik bedeutet, das Wesen, die Seele einer Zahl jenseits von Symbol und Verstand
in ihrer Göttlichkeit und Heiligkeit zu erfahren, zu erfühlen, zu erspüren, zu gewahren.
•
Jede Heilige Zahl ist als MANTRA erfahrbar
und zeigen sich im MANDALA der HEILIGEN GEOMETRIE
•
Die ZAHL IST Gottes magisches Wort (an mich und dich).
Die ZAHLEN SIND Gottes Satz – Beziehung der Worte zueinander.
Mit dem Satz Heiliger Zahlen von 0 bis 9 ist ein ganzes Universum zu erschaffen,
die vollständige Bibliothek des Lebens.
•
Die ZAHL ist eine NOTE, ein TON, ein KLANG.
Die kosmische Symphonie erklingt im Tanz der Zahlen.
Auch ZAHLEN kennen OKTAVEN, ihre „Oktavierung“
durch alle Schwingungs-Ebenen, verschachtelten Dimensionen,
himmlische und irdische Reiche
•
Die zehn Zahl-Ziffern [ 0 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 ]
sind acht NOTEN [ 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 ]
[ 0 | 1 ] sind der schwingende unmanifest-manifeste Urgrund
durch die alle Zahlen vibrieren; keine Zahl ruht im Stillstand.
•
Zahlen-Mystik ist Schöpfungs-Mythos:
Was hat die Schöpfung durch die Heiligen Zahlen zu er-zählen?
•
Die Intelligenz der Zahl kommt noch VOR den „Geistigen Gesetzen“ –
sie sortiert vielmehr die Geistigen Gesetze und BRINGT SIE IN ORDNUNG.
•
Ich erkenne mich im Wesen der Zahlen.
Die Zahlen erkennen sich selbst in mir.
•
Jede Zahl IST göttliches ES.
Jede Zahl BIST DU.
Jede Zahl BIN ICH.
Jede Zahl sind WIR.
•
Die Zahlen möchten
durch mich | durch dich | durch uns
erfahren, verstanden und angewendet werden
•
Er ist nicht nur Erkennen, sondern auch Erschaffen:
Die sich erkennende Zahlen-Mystik erschafft sich neu.
•
Die HEILIGE ZAHL der Zahlen-Mystik ist das REINE, Abstrakte.
Zahlen-Symbolik erkennt die Heilige ZAHL in den ARCHETYPEN.
Numerologie spielt mit den Zahlen als dem Wesen in allem.
© Jürgen Schröter 12. - 16.10.2015
für D-ich, Irene, Du Reine HEILIGE
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Zahlen:
ihre Beziehung, Operationen und alchemische Verwandlung
•
Zahlen beziehen sich aufeinander (größer | kleiner)
Zahlen operieren miteinander
Zahlen verwandeln sich ineinander
Zahlen bringen NEUES hervor
•
Alles ist im Grund Addition, Vermehrung.
Jede positive Zahl ist einer Vermehrung der EINS:
8=1+1+1+1+1+1+1+1
•
Multiplikation ist „verschärfte“ Addition,
die Turbo-Addition der EINS:
8=8x1=4x2
•
Potenzierung sind Zahlen in Hoch-Potenz gebracht,
Zahlen potenzieren sich schwindelerregend:
4 = 22 (2 x 2) | 8 = 23 (2 x 2 x 2)
•
1013 sind 10 Billionen – in der Größenordnung der Zellen unseres Körpers
1084 bis 1089 ist die geschätzte Zahl der Atome des Universums
•
Jede Operation ist umkehrbar:
Addition wird Subtraktion
Multiplikation wird Division
Potenzierung wird „Wurzel-Ziehen“
Die Reiche der Zahlen:
•
Natürliche Zahlen sind „positive und ganze Zahlen“,
gerade (weiblich) und ungerade (männlich) Zahlen
•
Negative Zahlen spiegeln die positiven Zahlen um die Achse NULL
•
Ganze (positive wie negative) Zahlen
werden in der NULL NEUTRAL: + 5 – 5 = 0
•
Brüche sind Zahlen-in-Beziehung:
¾ bedeutet: 3 verhält sich zu 4
und verwandelt sich in eine Dezimalzahl: 0,75
•
Reelle Zahlen sind endlich,
„imaginäre Zahlen“ lösen sich in der Unendlichkeit auf (Pi = 3,1415 …)
•
Primzahlen sind beziehungslose Singles,
durch Addition erreichbar, nicht aber durch Multiplikation
(bzw. Division durch eine Dritte Zahl)
bis 50: 2, 3, 5, 7, 11, 13, 17, 19, 23, 29, 31, 37, 41, 43, 47
© Jürgen Schröter 12. - 16.10.2015
für D-ich, Irene, Du Reine HEILIGE
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Wahrhaft nackte, reine, symbolfreie, bedeutungslose Zahlen
Mein 1. Frage war: Warum ist überhaupt etwas, warum ist nicht vielmehr nichts? (Die Grundfrage
der Philosophie in den verschiedenen Varianten.) Meine 2. Frage war: Okay, wenn das ausgesprochene und geschriebene TAO nicht das ewige, absolute TAO sein kann, wie nahe kann denn
unser Denken dem Absoluten kommen? Was ist die ultimative Formel des Absoluten, was gerade
noch denk- und formulierbar ist – und darüber hinaus geht?
•
Unsere Sprache (in Bild, Wort und Schrift) gehört in die Welt des Relativen. Ob wir nun
die „älteste Kultursprache Sanskrit“ nehmen oder die moderne Weltsprache des Englischen:
Es kann nicht die Welt sein, in der wir dem Absoluten am nächsten kommen. Wir verstricken
uns im Relativen.
•
Die weiterführende Frage lautet: Welche Reiche unserer menschlichen Kultur sind es,
die in jeder Kultur verstanden werden, die „transkulturell“ sind? Mir fallen nur Musik und
Mathematik ein (und der mysteriösen Verbindung zwischen beidem). Das ist „Sprache“, die
wortlos und begriffsfrei in die Tiefe geht. Kommunikative Sprache ist menschlich, kosmische
Kommunikation in Zahlen und Musik ist göttlich.
•
Wir müssen vom Relativen so weit wie möglich abstrahieren, um so nahe wie möglich dem
Absoluten zu kommen. Und das ist die „Essenz der nackten Zahlen AN SICH“ (unabhängig,
wie sie in den einzelnen Kulturen geschrieben und ausgesprochen werden).
•
Der Schlüssel ist die Welt der Zahlen – oder die Welt der Musik – oder beides. Die Frage
lautet: Wie bringen wir das Ursprüngliche in eine Zahl, in einen Ton, in eine Schwingung?
Achtung mentale Falle: Ursprung heißt nicht Anfang. Jeder Anfang hat ein Ende. Doch reines
SEIN kann STÄNDIG und EWIG Ur-Sprung sein. Dem reinen, ewigen SEIN entspring ständig
ETWAS. (Schöpfung ohne alles ist NICHTS. Nichts mit Etwas ist Schöpfung.)
Durch Ur-Sprung IST ETWAS und nicht NICHTS. [Doch auch „IST ETWAS“ ist ein SeinsZustand und (noch) kein Werden.]
•
Wir fragen also nicht nach dem ANFANG, sondern nach dem UR-SPRUNG:
Was/Wie/Warum entspringt dem ewigen, absoluten Urgrund in die relative Existenz?
Und: Können nackte, symbolfreie, bedeutungslose Zahlen diese Dynamik des Absoluten
und Relative „abbilden“? Und: Wir schwingen und klingen die Zahlen dabei?
•
Wenn wir archetypische Symbole ihrer Ur-Bedeutung entleeren,
kommen wir in die Reinheit, die Heiligkeit, die Mystik der Zahlen.
•
Nur die Zahlen-Mystik hat eine Chance,
das Geheimnis von NICHTS und ETWAS zu decodieren,
die absolute Formel des Absoluten ultimativ zu formulieren.
•
Wenn nicht die Zahlen-Mystik, was dann?
Wenn nicht JETZT, wann dann?
Entleeren wir uns also in den „Anfängergeist“ und fangen wir wieder bei NULL und NICHTS an!
© Jürgen Schröter 12. - 16.10.2015
für D-ich, Irene, Du Reine HEILIGE
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Nada:
entleere dich in die Unendlichkeit des Nichts –
hier treffen wir uns jetzt
© Jürgen Schröter 12. - 16.10.2015
für D-ich, Irene, Du Reine HEILIGE
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II.
Jenseits der Grenze des Denkbaren
Das Göttlich-EINE, die göttliche EINS
•
Es ist in der westlichen Tradition seit dem Erkennen des Monotheismus
(Abraham, Moses) üblich, das EINE als Göttliches mit der Zahl EINS zu belegen.
(Uns interessiert dabei jetzt nicht das Symbol des Kreises. EINS ist für uns jetzt,
um es zu wiederholen, als Zahl REIN und symbolfrei, doch erfahrbar.)
•
Das EINE ist ALLES, was IST.
In seiner ganzen Undifferenziertheit.
Es ist DAS EINE SEIN, ohne ETWAS ZWEITES.
•
Auch ICH BIN „ein manifester Teil dessen“ IM EINEN
(kein „außenstehender“ Beobachter).
Es gibt kein außenstehendes, „objektives“ Beobachten.
Alles Beobachten und Beobachtet-Werden ist relativ.
Das EINE beobachtet nicht und wird nicht beobachtet.
ES IST ALLES, WAS IST.
•
Also „beobachten“ wir nicht die EINS und das EINE,
sondern spüren hinein. Wir gewahren DAS EINE als ICH BIN.
Tiefer noch: ein ICH BIN OHNE ICH.
•
Doch im meditativen, kontemplativen Hineinspüren gewahren wir
eine VIBRATION, eine Schwingung, einen TON, eine „stille Musik“.
Die EINS, das EINE ist kein monolithischer Block, unveränderlich.
ES schwingt, vibriert – unendlich fein.
DA IST schon Bewegung und Schwingung.
•
ICH nehme wahr, ES vibriert in der Sehnsucht, sich zu erkennen.
(ICH BIN ES – ohne ZWEI zu sein.)
•
Das EINE ist aber nicht nur ALLES WAS IST,
sondern auch ALLES WAS SEIN KANN,
ALLES WAS jemals WAR und jemals SEIN WIRD.
Und damit ist keine Zeit gemeint, sondern ewige nicht-monotone Vibration.
•
Es ist alles MANIFESTE und UN-MANIFESTE, WAS IST.
(Hier schwingen schon potenziell ZWEI.)
•
Kann „also“ das EINE wirklich der Urgrund SEIN?
Ist es das Manifeste (ALLES, was manifestiert IST) oder
ist es das Nicht-Manifeste was WAR und SEIN WIRD
(das POTENZIAL für ALLES)?
•
Sollten wir nicht das MANIFESTE und das NICHT-MANIFESTE unterschieden?
Beginnt damit schon der ERSTE UNTERSCHIED, die erste UNTERSCHEIDUNG?
© Jürgen Schröter 12. - 16.10.2015
für D-ich, Irene, Du Reine HEILIGE
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•
Was hat die EINS als MANIFESTES (ALLES WAS IST) hervorgebracht?
Was kommt „vor“ der EINS als NICHT-MANIFESTES?
•
Die EINS ist in keinem Augenblick identisch mit sich selbst.
•
Letztlich: Was bringt die EINS ins Schwingen?
Der Durchbruch zur NULL
•
Es ist nahe liegend, das NICHT-MANIFESTE mit NULL zu belegen,
das MANIFESTE mit EINS. Die NULL kommt „vor“ der EINS.
(Das „Vor“ bedeutet kein zeitliches Da-Vor, sondern ein logisches Da-Vor.)
•
Doch es muss uns dabei bewusst sein, dass es sich hier um einen großen
Tabubruch unserer abendländischen Philosophie handelt:
Wenn die NULL NICHTS ist, dann kann sie nicht der Urgrund sein.
„Von nix kütt nix.“, heißt es sogar in der Umgangssprache.
Es gilt auch heute noch Philosophien, die daran fest halten,
dass aus Nichts nichts kommen kann, weil sie das Paradox der NULL
nicht erkennen, NICHTS und ALLES „gleichzeitig“ zu SEIN.
(Hinweis: 1.000.000 + 0 = 1.000.000; die NULL ändert NICHTS;
1.000.000 x 0 = 0 ; die NULL ändert ALLES, bringt ALLES zum Kollabieren.)
•
Die abendländische Philosophie und Mathematik hat die NULL gemieden
„wie der Teufel das Weihwasser“ – bis einschließlich René Descartes,
dem großen Philosophen und Mathematiker der Neuzeit.
Er entwickelte das Koordinaten-System, doch der „Schnittpunkt“
durfte nicht „Null-Punkt“ genannt werden. Es gab in der abendländischen
Mathematik keine NULL und keinen NULL-PUNKT.
Mehr noch: Es gab auch keine negativen Zahlen („Bruch“ ja).
Die unendliche Zahl PI (3,14 …) – ausgerechnet im Goldenen Schnitt – war
der absolute Supergau der abendländischen Mathematik und Geometrie.
•
Die arabische (und indische) Mathematik hatten diesen
Tabu- und Durchbruch vollzogen.
Wo NIRVANA erfahren ist, das ist auch LEERE, NICHTS erfahren.
NIRVANA ist eine Erfahrung – sogar „jenseits“ des Göttlichen.
Wenn EINS das Göttliche ist, dann ist NULL das Nicht-Göttliche
(was den Buddhismus zur „gottlosen Religion“ gemacht hat).
•
Wie „REAL“ und MÄCHTIG die NULL ist, hat die arabische Mathematik gezeigt.
Sie löste die abendländische Mathematik (bis René Descartes) ab,
weil sie ihr „haushoch“ überlegen war, um „Lichtjahre“ voraus:
die Macht der NULL, die Macht des NICHTS.
•
Durch die NULL sind wir beim Rechnen „Araber“
(sogar unsere geschriebenen Ziffern sind arabisch).
© Jürgen Schröter 12. - 16.10.2015
für D-ich, Irene, Du Reine HEILIGE
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Endlichkeit und Unendlichkeit
Ewigkeit und Begrenztheit
•
Die NULL 0 hat ein Zwilling:
die UNENDLICHKEIT ∞
•
Schon wieder: „eigentlich“ ZWEI: NULL und UNENDLICH
•
Die EINS ist endlich, doch ewig.
Die EINS ist „unendlich endlich“:
die unendliche Summe aller Endlichkeiten.
Das Geheimnis und Wunder: NULL ist Nicht-Nichts
Was ist NICHTS?
Wir können uns dem erst einmal annähern,
indem wir es „negativ definieren“,
klären, was NICHTS „alles“ NICHT ist:
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nicht Raum, nicht Zeit
nicht Ursache, nicht Wirkung
nicht Liebe, nicht Bewusstheit
nicht Form, nicht Inhalt
nicht Licht, nicht Dunkelheit
nicht Anfang, nicht Ende,
nicht Gott, nicht Göttin
nicht Subjekt, nicht Objekt
nicht männlich, nicht weiblich
nicht Wesen, nicht Erscheinung
nicht Energie, nicht Schwingung
nicht Bewegung, nicht Stillstand
nicht Engel, nicht Teufel
nicht Alles, nicht Etwas
nicht Monade, nicht Beziehung
nicht Selbst, nicht Anderes
nicht Ich, nicht Du
nicht Macht, nicht Ohnmacht
nicht wirklich, nicht unwirklich
…
… und was es der religiösen und philosophischen Grundbegriffe „alles“ noch gibt.
Doch die entscheidende „Definition“ von NICHTS ist:
•
nicht Nichts
Denn mit dieser Definition „Nichts ist nicht Nichts“ werden wir UNLOGISCH,
verstricken wir uns in einem Widerspruch. UND DAS MUSS SO SEIN!
© Jürgen Schröter 12. - 16.10.2015
für D-ich, Irene, Du Reine HEILIGE
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Das Nichts kann sich nur dem rationalen Verstand und
der widerspruchsfreien Logik entziehen, indem es PARADOX ist.
Das NICHTS MUSS PARADOX sein,
sonst hätten wir es durch einen klaren BEGRIFF IM GRIFF.
NICHTS entzieht sich durch Nicht-Logik dem Begreifen. (Was für eine Logik!)
Dem NICHTS haftet NEGATIVITÄT an: Nicht-Manifestation
Die EINS entfaltet POSITIVITÄT: Manifestation
Schon ein „Hauch von Polarität“: die negative NULL, die positive EINS
ALLES mit NULL addiert oder subtrahiert verändert NICHTS (die Ohnmacht der NULL)
ALLES mit NULL multipliziert kollabiert ins NICHTS (die Macht der NULL)
ALLES durch NULL dividiert bläht sich ins UNENDLICHE auf (die sogenannte „verbotene Operation“)
Die Dreifaltigkeit der NULL: Ohnmacht – Macht – Unendlichkeit
Das PARDOX der Null:
NICHTS wirklich und potenziell ALLES gleichzeitig zu sein
Und doch können wir uns diesem Paradox annähern, denn indem wir sagen,
NICHTS ist NICHT-RAUM, geben wir ihm eine „negative Eigenschaft“.
Es ist zwar Nicht-Raum, doch potenziell Raum, da wir NICHTS bereits
„negativ“ mit RAUM „in Beziehung“ gesetzt haben.
•
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•
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•
Nicht-Raum ist die Möglichkeit von Raum
Nicht-Zeit ist die Möglichkeit von Zeit
Nicht-Ursache ist die Möglichkeit von Ursache
Nicht-Wirkung ist die Möglichkeit von Wirkung
…
Noch verschärfter formuliert:
Da NICHTS auch ALLES nicht ist,
ist es „gleichzeitig“ POTENZIAL für ALLES.
Mit anderen Worten, indem NICHTS unter nahezu unendlich viel anderem auch
NICHT-Jürgen-Schröter-am-achtundzwanzigsten-Januar-Neunzehnhunderteinundfünfig-inLeverkusen-geboren IST, ist es gleichzeitig das POTENZIAL für Jürgen-Schröter-amachtundzwanzigsten-Januar-Neunzehnhunderteinundfünfig-in-Leverkusen-geboren.
RAUM ist ETWAS.
ALLE Nicht-Etwas SIND Potenzial für Etwas. (Wir sind im Plural.)
NICHTS ist Nicht-Eins-als-Etwas und potenziell ALLES
Da NULL POTENZ ist, will NULL potenzieren.
NULL WILL mathematisch OPERIEREN:
addieren, subtrahieren, multiplizieren, dividieren, potenzieren, sich verwurzeln
(die Dreifaltigkeit mathematischer Operationen – negativ und positiv)
© Jürgen Schröter 12. - 16.10.2015
für D-ich, Irene, Du Reine HEILIGE
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III. Das Geheimnis des binären Codes
auf den Null(0)-Punkt(1) gebracht
Der binäre Code 0|1 ist der Code der digitalen Welt. Alles ist darauf aufgebaut.
1 steht für „Signal“ – 0 steht für „kein Signal“. Es ist der digitale In-Form-ations-Code.
Was wäre, wenn die Architekten der digitalen Welt den Ur-Code
wiederentdeckt hätten, das Göttliche Geheimnis de-codiert?
Was wäre, wenn der binäre Code der Schöpfungs-Code wäre?
Mystisch gesehen sind 0 | 1 keine Zahlen,
sondern IST die allgegenwärtige Ur-Vibration
•
Erst in der ZWEI beginnt die Er-Zählung der Schöpfung.
In der ZWEI wird aus Mystik eine Schöpfungs-Mythologie
Das EINS-SEIN der NULL
•
Es ist NICHTS.
Das EINS-SEIN der EINS
•
Es ist ALLES.
Die Dualität der NULL
•
•
Es ist Nicht-Nichts.
Es ist Nicht-Alles.
Die Dualität der EINS
•
•
Es ist ETWAS und ALLES
ES ist unendlich und endlich
Die Dreifaltigkeit der NULL
•
•
•
Null verbirgt Negativität (Nicht-Sein)
Null verbirgt Positiviät (Sein-Wollen)
Null verbirgt Unendlichkeit (Sein von NICHTS bis unendlich)
[NICHTS kann sich der NULL entziehen, auch nicht die EINS.]
Die Dreifaltigkeit der EINS
•
•
•
EINS ist ALLES [in der EINS-Zeit].
EINS ist ALLES, was im Augenblick ALLES IST.
EINS kollabiert in jedem Augenblick ins NICHTS.
© Jürgen Schröter 12. - 16.10.2015
für D-ich, Irene, Du Reine HEILIGE
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Die Formel des Absoluten: 0 = 1
•
Die Formel formuliert die Identität von
NULL und EINS, NICHTS und ALLES
•
NICHTS ist absolut und EINS ist absolut und ALLES ist absolut.
•
Es gibt kein NICHTS ohne ALLES. Es gibt kein ALLES ohne NICHTS.
•
Das ABSOLUTE ist ein Dreiklang (und die Schwingung)
von NICHTS-EINES-ALLES.
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Es ist „SELBST-bezüglich“, bezieht sich auf sich selbst.
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Indem „ich“ „mich“ darauf beziehe,
erfahre ich diese vibrierende EINHEIT
des ALLES-IST-EINS=NULL
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Die Erfahrung ist die Lösung und Erlösung
des ewigen Rätsels des ABSOLUTEN.
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Es ist nicht „Aussprechbar“,
doch mit der ZAHLEN-FORMEL 0=1
als Gleich-nis erlebbar.
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Auf der Formel des Absoluten lässt sich
keine Mathematik aufbauen.
Es ist sogar jenseits des mathematisch Erfassbaren.
Es ist die Heilige Grenze der Mathematik.
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Jede mathematische Gleichung, die auf 0 = 1 „hinaus läuft“,
strebt auf das ABSOLUTE zu.
Die Formel des Relativen: 0 !1
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Die Formel formuliert die Nicht-Identität,
die Unter-Scheidung von NICHTS und ALLES ist EINS
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Das Reich der RELATIVITÄT ist das Reich aller ETWAS
Alle ETWAS sind relativ und „in Beziehung“:
ETWAS bezieht sich auf ETWAS anderes.
Die Ur-Schwingung: -1 – 0 – +1
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0 – 1 ist eine chaotische Vibration,
doch noch keine harmonische Schwingung
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Indem die +1 in die -1 schwingt,
entsteht eine harmonische Schwingung
mit der NULL als neutrale „Oszillations-Linie“
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für D-ich, Irene, Du Reine HEILIGE
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IV. Die Mystik der Heiligen Zahlen:
Der Aufstieg in die Höhe
Verteufelte Dyade: Die Mystik der ZWEI (1 + 1 = 2 x 1)
Schon Gottfried Wilhelm Leibniz entwickelte einen duales, binäres System, die „Dyadik“:
die 4-stellige Reduzierung aller Zahlen auf die zwei Ziffern 0 und 1 (es sind ZWEI)
(es erinnert an das chinesische I GING, das Leibniz bekannt war):
0 = 0000 / 1 = 0001 / 2 = 0010 / 3 = 0011 / 4 = 0100 / 5 = 0101 / 6 = 0110 / 7 = 0111 / 8 = 1111 /
9 = 1001 / 10 = 1010 / 11 = 1011 / 12 = 1100 / 13 = 1101 / 14 = 1110 / 15 = 1111 / …
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Ewige Schöpfung „beginnt“ mit der ZWEI
(nur unser Verstand macht daraus ein „Beginnen“)
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Die ZWEI ist ewig wie EINS und NULL,
NULL und EINS sind schon ZWEI.
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Die ZWEI als Grundlage aller Zwietracht
Christliche Trinität: Die Mystik der DREI (1 + 1 + 1 = 3 x 1)
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Jede Schöpfung erschafft ETWAS.
Das erschaffene ETWAS ist die DREI.
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Alles Erschaffene hat GEIST – SEELE – KÖRPER
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Das erschaffene „Subjekt“ ist
die ZWEI als göttliches PAAR
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Der ewige Prozess des Erschaffens
ist die Ur-Schwingung NULL-EINS
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Minus EINS – NULL – Plus EINS sind schon
DREI im Schwingungsfeld der NULL
Pythagoräischer Tetraktys: Die Mystik der VIER (2 + 2 = 2 x 2 = 22)
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Sobald ETWAS erschaffen ist,
erschafft es VIELE ETWAS
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In der VIER entfaltet sich das POZENIAL der NULL
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Schöpfung ist DIE SUMME ALLER ETWAS
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ALLES ist in jedem Moment „etwas“ NEUES.
ALLES ist in jedem Moment „etwas“ ANDERES.
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Was EWIG bleibt sind NULL-EINS-ZWEI-DREI
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Die VIER ist VIEL-HEIT in Raum und Zeit.
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Alle VIELE haben einen ANFANG und ein ENDE.
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Das Kreuz der VIER ist LEBEN und TOD.
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Das Vertikale und das Horizontale (2 + 2 / 2 x 2)
Tiefe und Höhe | Fülle und Leere im NULL-Punkt
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Die Schöpfung von RAUM und ZEIT
beginnt in der VIELHEIT der VIER.
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Das REICH der Schöpfungs-Engel (Elohijm)
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Die Destillation der 4 Elemente in die Zahl 4
Das Pentagramm der Macht: Die Mystik der FÜNF (1 + 4 = 2 + 3 | 10 : 2)
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Der Zwiespalt (Schatten) der Dreifaltigkeit
Die Hälfte der Vollendung unter der 10
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Die Spaltung der Engel in helle und dunkle Mächte
Symbol der Schwarzen Magie, das Reich des Teufels, der Fürst der Welt
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Der MENSCH im Zweispalt (3 + 2), der halbe Aufstieg
zwischen Naturwesen und kosmischem Wesen (Evolution und Kosmogenese)
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Die Hölle des Unbewussten | das Fegefeuer der Heilung
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Das 5., erlösende Element | Der Goldene Schnitt
Tibetischer Tantrismus: Die Mystik der SECHS (3 + 3 = 32)
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Der potenziell GÖTTLILCHE, VOLLKOMMENE MENSCH
die Matrix der Schöpfung
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Der Mensch als „Krone der Schöpfung“
die Verkörperung der Verbindung von Himmel und Erde
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Vollkommene Verbindung von Mann und Frau im tantrischen SEX
Ägyptische Astrologie: Die Mystik der SIEBEN (3 + 4)
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Die sieben Gesetze des Thoth (Hermes Trismegistos)
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Sieben Strahlen des Regenbogens
Sieben Erzengel (der achte war Luzifer)
Sieben Planeten des Altertums
Sieben Wochentage
Sieben Chakren
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Dreifaltigkeit der Zustände im Kreuz des zyklischen Kreises
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Chinesisches I-GING: Die Mystik der ACHT (4 + 4 = 23)
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2 Linien (durchgezogen – gebrochen)
Dual-System auf 6 Ebenen
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4 Bilder von 2er-Paaren (Luft – Feuer – Wasser – Erde)
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8 Trigramme von 3er-Gruppen
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64 Zeichen (Quersumme 10)
8 x 8: 8 Gruppen mit je 8 Zeichen
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Vorhersage (Orakel-Weisheit)
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Der Schlüssel zur Unendlichkeit der Harmonie
und göttlichen Ordnung (die Weisheit des Konfuzius)
Sufistisches Enneagramm: Die Mystik der NEUN (3 x 3 = 32)
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3 Dreiecke
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Emotionale Leiden-Schaften und reine Tugenden
blockierte Fixierungen und Heilige Ideen
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Die Neun Wege der Seele ZURÜCK zum SELBST
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Das Sufi-Herz als Tor zur Seele
Jüdische Kabbalah: Die Mystik der ZEHN (5 + 5 = 5 x 2 = 2 x 5)
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10 als vollkommene Mainfestation von 0-1
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1 + 2 + 3 + 4 = 10 (die Pythagoras-Gleichung)
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Das Doppel-Pentagramm als
Widervereinigung von Himmel und Hölle
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Das Höhere SELBST als EINHEIT der VIELHEIT
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10 Gebote des Moses und des Buddha
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V.
Manifestation Heiliger Zahlen in Religion:
Der Abstieg in die Tiefe
NULL – „atheistischer“ Buddhismus
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Nichts – Nirvana – Leere
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Nicht-Gott, „Jenseits des Göttlichen“
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Quelle (Ur-Grund) des Göttlichen
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Schatten: Nihilismus
EINS – mystischer Monotheismus
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Abraham / Moses
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Judaismus
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Christentum
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Islam
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Schatten: Religionen, Religionskriege,
innere und äußere Spaltungen der Religionen
ZWEI – Dualismus
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Wahrheit und Lüge (richtig und falsch)
Gut und Böse (Gewissen – Gewissenlosigkeit)
Schönheit und Häßlichkeit
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Esoterik (innerer Weg) und
Exoterik (äußerer weg)
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Religion – Wissenschaft
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Philosophie – Wissenschaft
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Naturwissenschaft – Geisteswissenschaft
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Physik – Metaphysik
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Klassische Physik – Quantenphysik
•
…
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Schatten: Entzweiung und Verzweiflung
© Jürgen Schröter 12. - 16.10.2015
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DREI – Seelen-Wanderung
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Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft
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Sein – Theorie – Praxis
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Fühlen – Denken – Handeln
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Liebe – Arbeit – Wissen
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(1) Nichts-Tun des SEINS
als WARTEN und NICHT-ERWARTEN
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(2) WILLE im Seelen-Plan konzipieren
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(3) Leidenschaftliches HANDLN der Seele(n)
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Schatten: Gefühllosigkeit, Willenlosigkeit, Handlungsunfähigkeit
VIER – Viel-Götterei
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Naturreligionen
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„Heidentum“
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Hinduismus
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Schatten: Der Tanz ums Goldene Kalb
FÜNF – egozentrischer Spiritismus
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ICH BIN GOTT –
ALLES dreht sich um MICH
Alles hat mir zu dienen
Mein stolzer Wille geschehe
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Das als spirituell verkleidete EGO
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Teuflische Verführung in spiritueller Verkleidung
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Schatten: Satanismus
Selbstbetrug und Illusion
Schmerz und Leid
SECHS – Pantheismus
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Wie im Himmel, so auf Erden
Wie oben so unten
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Der Kreis zum Monotheismus schließt sich wieder:
Das Göttliche ist EINS und ALLES
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Schatten: die Atomisierung des Göttlichen
© Jürgen Schröter 12. - 16.10.2015
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Ursprung einer Neuen Heilige Geometrie
Die Alte Heilige Geometrie nach Pythagoras (überliefert in Platons „Körper“)
hatte einen „Haken“: So wie Pythagoras die NULL ignorierte, gab es für ihn
auch keine „negativen Zahlen“. Pythagoras war rein positiv.
Für mich stellt sich das ewige Ur-Schwingungsfeld so dar
(meine Handskizze vom 16.10.2015):
Dieses Schwingungsfeld impliziert die VIER als inneres Quadrat,
als Kreuz, als 4 Halbkreise und als VIER Drei-Ecke (impliziert die 12).
Der binäre Code ist die Pulsation des äußeren Kreises
und des inneren Null-Punkts (eher ein Loch als ein Punkt).
Diese Pulsation als Ur-Schwingung geschieht 1010 Mal pro Sekunde.
Kein Pulsausschlag gleicht dem anderen. Das ist das Ur-Chaos.
Die Welt der gekrümmten vierdimensionalen Raumzeit (Einstein)
entsteht durch die Negation und Potenzierung der VIER.
Diese Geometrie hat nur wieder einen Haken:
Die so entfaltete Geometrie ist ZU harmonisch, ZU symmetrisch.
Doch der Kosmos ist asymmetrisch.
In der Disharmonie liegt die Dynamik.
Die NULL macht das Chaos.
Die EINS bringt es über die vielen
Ebenen, Dimensionen, Reiche in Ordnung.
Das ist das Geheimnis des binären Codes.
© Jürgen Schröter 12. - 16.10.2015
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Die heilsame Lebenspraxis
des binären Codes
Der binäre Code ist das pulsierende Herz der Dreifaltigkeit
von Mystik (Religion) – Philosophie (Wissenschaft) – Lebenspraxis (Schöpfung):
Wir (das Göttliche, DU und ICH)
erleben die Ur-Schwingung
durch die Meditation ins NICHTS.
Wir erschaffen (kreieren) NEUES
aus dem Ur-grund aller Möglichkeiten,
dem Potenzial des NICHTS.
Wir haben NICHTS mehr zu verteufeln.
NICHTS und EINS umarmt alles,
die allgegenwärtige Pulsation der Ur-Schwingung
Wir heiligen die ZWEI, das DU,
die DUALITÄT als LIEBE und BEWUSSTHEIT,
die Polarität als ENERGIE,
den logischen Widerspruch als PARADOX.
Wir heiligen die DREI
im ewigen Archetyp des Schöpfung als Mutter-Vater-Kind,
der Heiligen Familie.
Wir heiligen die VIER und die VIELHEIT
die Manifestation in der Raumzeit.
Wir heilen unsere irdisch-materielle Welt der Vielheit
durch Durch-Lichtung, durch Durch-Seelung, durch Durch-Geistigung
Wir heilen die DREI und die DREIFALTIGKEIT
durch die Heilung des Kindes durch heile Eltern.
Das heile, heilige Kind beendet das Patriarchat
und alle verzerrten Einseitigkeiten.
Wir heilen die ZWEI und die Dualität
durch den TANZ weiblicher und männlicher Energie.
ICH BIN – DU BIST – WIR SIND
ICH BIN DU
Ich nehme als DAS ALLES als
Heilige Drei-Einigkeit des Pythagoras-Feldes wahr.
© Jürgen Schröter 12. - 16.10.2015
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Ausklang:
Wer um Himmels Willen ist Irene?
Irene ist eine Facebook-Beziehung. Sie bewarb sich um meine Facebook-Freundschaft.
Ich nahm das Angebot nicht nur freundlich an, sondern sah mich hingezogen zu wissen, wer sie ist.
Mich faszinierte ihre Internet-Seite (irenelauretti.com) und ich entdeckte dort ihr Buch:
Der
Mond
und der kosmische Code der
Schöpfung
Manifestiere die
Wahrheit
Mich hat das Buch augenblicklich fasziniert. Ich bat Irene um ein Rezensions-Exemplar,
das sie mir auch sofort zusendete. In meinen Händen kam es mir wie ein Heiliges Buch vor.
Klar informierte ich sie über mein eigenes „Pythagoras-Projekt“ und
ein neuer Tanz der Schöpfung begann. Der Impuls von ihr war so stark,
dass ich diesen „Vor-Bericht“ für sie schrieb, meine Gedanken dazu zu „aktualisieren“.
Am gleichen Tag, an dem ich den „Vor-Bericht“ begann,
begann ich auch ein neues Buch für meine Rezension zu lesen:
Safi Nadine „DAS GOTT EXPERIMENT. Eine Erfahrung, die alles verändern kann“
Am 15.10. war ich bei Teil V (Das Experiment) des Buches und wusste sofort,
dass ich keine andere Wahl mehr hatte, um mich an diesem Experiment zu beteiligen.
Und es war mir klar: Das Gott-Experiment würde mein BUCH sein.
Ich würde GOTT es schreiben lassen in seiner zahlenmystischen Offenbarung.
Safi Nidiaye entwirft in dem Buch eine „Vorbereitungszeit“.
Mir wurde plötzlich klar: Mein ganzes Leben war immer nur
VORBERTUNG auf ETWAS, was mir nicht klar war.
Ich entschied, meine lebenslange Vorbereitungszeit
mit der letzten Vorbereitung auf das GOTT-Experiment
und dem Schreiben „meines Lebenswerkes“ zu beenden.
Just an diesem 4. Tag bekam ich auch die Info über Facebook,
dass meine Hauptbibliothek (¾ aller Hunderte meiner Bücher)
von meinem lieben Freund Roland in seinen Bus geladen war
und in den nächsten Tagen hier in Südfrankreich ankommen würde.
Am 5. Tag des Schreibens wurden diese Thesen mit 23 Seiten fertig.
© Jürgen Schröter 12. - 16.10.2015
für D-ich, Irene, Du Reine HEILIGE
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Meine verehrte Kernliteratur
Nach meinem aktuellen Bewusstseinsstand sollte das Buch
„Das Geheimnis des binären Codes. DU-alität – das bist DU“
folgende Bücher und Autoren integrieren (die Reihenfolge ist eher thematisch):
Safi Nidiaye: Das GOTT-EXPERIMENT
Huston Smith: Eine Wahrheit – viele Wege
Matthew Fox: Schöpfungsspiritualität
TOBIAS: Wir sind Engel
Aldous Huxley: Die ewige Philosophie
Karl Jaspers: Die Chiffren der Transzendenz
Hans & Aude Klein: Ihr seid Götter
Martin Buber: Ich und Du
David Bohm: Der Dialog
Danah Zohar & Ian Marshall: Spirituelle Intelligenz
Joachim-Ernst Berendt: Nada Brahma. Die Welt ist Klang
Brian Swimme & Thomas Berry: Die Autobiographie des Universums
Erich Jantsch: Selbstorganisation des Universums
Stephen W. Hawking: Eine kurze Geschichte der Zeit
Stephano Sabetti: Lebensenergie
Drunvalo Melchizedek: Die Blume des Lebens
Walter van Laack: Mit Logik die Welt begreifen
Charles Seife: Zwilling der Unendlichkeit. Eine Biographie der Zahl Null
Frank Close: Das Nichts verstehen
Henning Genz: Die Entdeckung des Nichts
Wulf von Rohr: Quantum Numerologie
Ruediger Dahlke: Die Schicksalsgesetze
Erwin Laszlo: Zu Hause im Universum
Ken Wilber: Integrale Spiritualität
Arnold Mindell: Der verborgene CODE des Bewusstseins
Lynne Mc Taggart: Das Nullpunktfeld
Paul Davis: Prinzip Chaos
Stephen Wolinsky: Das Tao des Chaos
Victor Mansfield: Das Tao des Zufalls
Rupert Sheldrake & Matthew Fox: Die Seele ist ein Feld
Thomas Künne: Die Schwingung der Archetypen
Irene Lauretti: Der Mond und der kosmische Code der Schöpfung
Penney Peirce: Seelenfrequenz
Caroline Myss: Im Kraftfeld der Seele
Sandra Maitri: Der Weg zurück zum Selbst
Tom Amarque: Der Wille
Dieter Duhm: Die Heilige Matrix
Deekak Chopra: Heilung
Ken Wilber et al: Integrale Lebenspraxis
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