Byzanz

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Marius Fischenich MSS 11
21.02.2011
G-LK Milbert
Byzanz: Niedergang und Fall einer Weltmacht
Byzanz: Niedergang und Fall einer Weltmacht :
Byzanz als Gradmesser:
-
Byzanz prägt abendländische Kultur und Poltik, trotz schwerer Zeiten (-> militärische
Niederlage + territoriale Verluste)
 Folge: Viele europäische und andere Herrscher, bemühen sich um Eheschließungen,
damit die Kontakte zur Weltmacht gefestigt und mögliche Herrschaftsansprüche bestärkt
werden
Niedergang:
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-
Auch die Exkommunikation des konstantinischen Patriarchen durch Papst Leo IX. (Schisma)
lässt die Verbindungen zum Westen nicht abreißen
Byzanz gerät durch Angriffe der benachbarten Seldschuken immer mehr unter Druck 
ersucht Hilfe im Westen
1071: Verlust der letzten Basis in Süditalien (Bari) an Normannen
Niederlage von Mantzikert (1071): Verlust von Besitzungen in Kleinasien, die als
Kornkammer Konstantinopels galten
Völlige Einnahme durch die Normannen, deren Herrschaftsgebiet sich nach Griechenland
ausgedehnt hatte, konnte nur durch Hilfe aus Venedig aufgehalten werden  Einräumung
besonderer Privilegien für Venedig
Venezianischen Doge (von lat. Dux= Führer) Enrico Dandolo erkennt Schwäche
Konstantinopels und lenkt den vierten Kreuzzug im Jahre 1204 nach Konstantinopel um
Plünderung der Stadt durch Kreuzfahrer, wovon sich das Reich nicht erholte. Zugewinn
Venedigs an immensen Schätzen
Errichtung eines Lateinischen Kaiserreiches (1204-1261) + mehrere kleine Herrschaften unter
venezianischer Leitung
Quellen:
-
Geschichte und Geschehen – Mittelalter und Antike © Klett Verlag
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