московский финансово-юридический университет мфюа

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МОСКОВСКИЙ ФИНАНСОВО-ЮРИДИЧЕСКИЙ УНИВЕРСИТЕТ МФЮА
КАЛИНИНГРАДИЙ ФИЛИАЛ
ИНОСТРАННЫЙ ЯЗЫК (НЕМЕЦКИЙ ЯЗЫК)
Методические указания и практические задания
для студентов очной формы обучения
для направления
080101.65 «Экономическая безопасность»
Квалификация (степень) выпускника:
СПЕЦИАЛИСТ
2 семестр
Калининград 2014
Иностранный язык (Немецкий язык): Методические указания и практические задания для
студентов 1 курса очного отделения по направлению: «Экономическая безопасность» 2
семестр /Авт.-сост. к.ф.н. Мхитарьянц Э.Г. - Калининград: Калининградский филиал
МФЮА, 2014. – 21 с.
Рассмотрено и одобрено Кафедрой общих гуманитарных и естественно-научных дисциплин
Калининградского филиала МФЮА, протокол от «15» апреля 2014 года № 9.
Автор: канд. филол. наук Мхитарьянц Э.Г.
© к.ф.н. Мхитарьянц Э.Г., 2014
© Кафедра общих гуманитарных и
естественно-научных дисциплин, 2014
© Калининградский филиал МФЮА, 2014
Пояснительная записка
В данных методических рекомендациях представлен учебный материал для
практических занятий в течение второго семестра обучения (72 часа: 34 аудиторных и 38
внеаудиторных часов).
Это дидактизированные тексты разных типов экономического дискурса в рамках
профессионально-ориентированных
«Менеджмент»,
тем
в
сопоставительном
«Организационно-правовые
формы
аспекте:
предприятий»,
«Маркетинг»,
«Экономическая
безопасность на предприятии».
Работа с данным учебным материалом предполагает владение немецким языком в
объеме программы средней общеобразовательной школы, владение понятийной системой
экономической науки на родном языке, умение пользоваться общими и специальными
словарями. Так как введение новой экономической терминологии осуществляется на
немецком языке с опорой на контекст и экстралингвистические знания обучающихся по
основной специальности.
Целью учебного курса является развитие навыков чтения, письма, говорения в рамках
профессионально-ориентированных тем, формирование в рамках ФГОС третьего поколения
лингвострановедческой, межкультурной, дискурсивной, иноязычной профессиональной
коммуникативной компетенций.
Контрольные вопросы и система оценивания. В ходе обучения студенты
выполняют письменные контрольные работы, завершающие пройденные темы. Успешное
выполнение семестровых работ является допуском к сдаче устного зачета (семестры 1 - 3) и
экзамена (4-ый семестр).
Промежуточная аттестация осуществляется в течение семестра в виде устных
ответов, тестовых заданий, письменных переводов и реферирования аутентичных текстов,
зачета согласно учебному плану.
Итоговая аттестация имеет форму зачетов и экзамена, на которых оценивается
уровень
овладения
студентами
основными
видами
речевой
деятельности
за
соответствующий период.
Содержание зачета:
1. Чтение со словарем аутентичного текста экономической тематики объемом 1600-1800 п.з.,
письменный перевод указанного отрывка объемом 600-800 п.з. Реферирование всего текста,
беседа с преподавателем по проблематике текста.
2. Устное изложение указанной в билете пройденной темы.
(Время подготовки 20-25 минут.)
Темы зачета (второй семестр)
1. Geschichte des Begriffs „Marketing“
2. Marketingprozess
3. Management als Institution
4. Management als Funktion (fünf Aspekte)
5. Managementmethoden (z.B. Management by Decision Rules, Management by Objectives
(MbO), Management by Exception (MbE))
6. Merkmale eines modernen Unternehmens
7. Ein Wirtschaftszweig (z.B. Stahlindustrie)
8. Ein Unternehmen (z.B. „Die Hüttenwerke“)
9. Merkmale einer AG und einer GmbH
10. Allgemeine und spezielle wirtschaftliche Sicherheitsaspekte (wirtschaftliche Sicherheit
allgemein; logistisch, organisatorisch, rechtlich, finanziell)
11. Technische Sicherheit des Unternehmens
Thema 1 „Marketing“
Aufgabe 1. Lesen Sie den Text I „Die Geschichte des Begriffs „Marketing““
Der
Begriff
Marketing
(veraltet
Absatzwirtschaft)
bezeichnet
zum
einen
den
Unternehmensbereich, dessen Aufgabe es ist, Produkte und Dienstleistungen zu vermarkten. Zum
anderen beschreibt dieser Begriff ein Konzept der Unternehmensführung zur Befriedigung der
Bedürfnisse von Kunden.
Der Begriff „Marketing“ wurde erstmals zwischen 1905 und 1920 an US-amerikanischen
Universitäten verwendet. In Deutschland organisierte Ludwig Erhard 1935 im Namen der
Nürnberger Handelshochschule das erste Marketing-Seminar Deutschlands.
Im Jahr 1969 erfolgte die Gründung des ersten Marketinglehrstuhls (Heribert Meffert) in
Deutschland. Seither gilt das Marketing als zentraler Erfolgsfaktor für die langfristige
„Überlebensfähigkeit“ von Unternehmen im Wettbewerb (Dominanz der Marketingfunktion).
Texterläuterungen:
Ludwig Erhard
deutscher Politiker (CDU), von 1949 bis 1963
Bundesminister für Wirtschaft und von 1963 bis 1966 zweiter Bundeskanzler der BRD
Heribert Meffert
deutscher Wirtschaftswissenschaftler,
gründete
das erste Institut für Marketing in Deutschland an der Westfälischen Wilhelms-Universität, das Marketing Centrum
Münster
(www.wikipedia.de, http://www.marketingcenter.de/ifm/)
Aufgabe 1 a). Antworten Sie schriftlich auf die Fragen zum Text:
1. Was verstehen Sie unter dem Begriff Marketing als Absatzwirtschaft (Was ist die
Aufgabe der Absatzwirtschaft)? (Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen)
2.
Was
verstehen
Sie
unter
dem
Begriff
Marketing
als
dem
Konzept
der
Unternehmungsführung? (Befriedigung der Bedürfnisse von Kunden).
3. Wann und wo wurde erstmals der Begriff „Marketing“ verwendet? (Passiv = werden +
P.II )
4. Von wem wurde das erste Marketing-Seminar Deutschlands organisiert?
5. Wann wurde das erste Marketinglehrstuhls gegründet?
6. Als was gilt das Marketing?
Text II „Marketing“
Aufgabe 1. Lesen Sie den folgenden Text „Marketing“, indem Sie Satzgefüge und
Passivkonstruktionen beachten:
In der Betriebswirtschaftslehre (BWL) ist das Marketing ein Teil des unternehmerischen
Gesamtprozesses. Dieser beginnt mit dem Einkauf von Rohstoffen und Vorprodukten
(Vorleistungen), führt weiter zur Produktion (Erstellung von Gütern oder Dienstleistungen) und
endet mit der Vermarktung (Marketing bzw. Vertrieb) der erstellten betrieblichen Leistungen.
Hinzu kommen unterstützende Prozesse wie zum Beispiel Innovation, Finanzierung, Verwaltung
oder Personalwirtschaft.
Die Teilprozesse werden auch als betriebliche oder unternehmerische Funktionen
bezeichnet.
Damit
alle
Prozesse
möglichst
reibungslos
funktionieren,
bedarf
es
der
Managementfunktionen. Dazu gehören Planung (einschließlich Zielsetzung), Organisation, Führung
und Kontrolle (Erfolgs- und Fortschrittskontrolle) im Hinblick auf die Zielsetzung.
Den Marketingprozess selbst kann man als Marketingplan darstellen: Erkennen von
Chancen durch die Markt-, Kunden- und Wettbewerbsanalyse einschließlich Marktforschung;
Festlegung von Zielen, die sicherstellen, dass die investierten Mittel zurückfließen;
Auswahl
geeigneter Strategien zur Zielerreichung, Umsetzung der Strategie mit dem Marketing-Mix und
schließlich Erfolgskontrolle des gesamten Prozesses und aller getroffenen Entscheidungen.
Aufgabe 2. Lesen Sie den folgenden Text „Marketingprozess“.
Die Marketinganalyse als die interne Untersuchung von Stärken und Schwächen des
Unternehmens bzw. seiner Kernkompetenzen und die externe Untersuchung des relevanten Marktes
und der Unternehmensumwelt.
Die Marketingziele, die aus den Unternehmenszielen abzuleiten sind, z. B. ökonomische
Marketingziele (u.a. Umsatz und Gewinn) bzw. psychologische Marketingziele, u.a. die
Kundenzufriedenheit. Diese Ziele sind Bestandteile der Marketingpläne.
Die Marketingstrategien geben als Handlungsanweisung die grundsätzliche Stoßrichtung der
Aktivitäten an und stellen den Handlungsrahmen für das Marketing dar, z. B. Marktsegmentierung
und Aufteilung des Gesamtmarktes in Teilmärkte.
Die Festlegung der Marketinginstrumente als konkrete Einsatzfaktoren des Marketing, z. B.
Produkt-, Preis-, Distributions- und Kommunikationspolitik. Das optimale Marketing-Mix ist
diejenige Kombination der Instrumente, durch welche die Marketingziele bestmöglich erreicht
werden.
Die Marketingkontrolle als ständige und systematische Überprüfung der MarketingAktivitäten in Form der Erfassung der Soll-Werte (Marketingziele), Ermittlung der Ist-Werte und
der Auswertung der Vergleichsergebnisse.
(Runia, P., Wahl, F., Geyer, O., Thewißen, Ch.: Marketing: Eine prozess- und praxisorientierte Einführung, 3.
Aufl., München 2011, S. 9 ff.)
Aufgabe 3. Antworten Sie auf die Fragen: Was wird unter der Marketinganalyse /
den Marketingziele / den Marketingstrategien / den Marketinginstrumente / der
Marketingkontrolle verstanden?
Aufgabe 4. Sprechen Sie zum Thema „Marketing, indem Sie die folgenden Anhaltspunkte
beachten:
-
Was wird unter dem Begriff „Marketing “ verstanden?
-
Wann und wo wurde erstmals der Begriff „Marketing“ verwendet?
-
Wann und von wem wurde der erste Marketinglehrstuhl gegründet?
-
Wie viele Phasen des Marketingprozesses gibt es?
-
Was wird unter der Marketinganalyse verstanden?
-
Was wird unter den Marketingzielen verstanden?
-
Was wird unter den Marketingstrategien verstanden?
-
Was wird unter den Marketinginstrumenten verstanden?
-
Was wird unter der Marketingkontrolle verstanden?
Thema 2
Text I „Management“
Aufgabe 1. Schauen Sie sich die Mindmap zum Thema „Management“ an.
Aufgabe 1a) Was gehört zusammen?
Führung 1
Durch Interaktion vermittelte Ausrichtung des Handelns von Individuen und Gruppen auf die
Verwirklichung vorgegebener Ziele; beinhaltet asymmetrische soziale Beziehungen der Über- und
Unterordnung.
Beschaffung 2
Zusammenfassung aller Tätigkeiten, die der Versorgung eines Unternehmens mit Material,
Dienstleistungen,
Betriebs-
und
Arbeitsmitteln
sowie
Rechten
und
Informationen
aus
unternehmensexternen Quellen (Güter- und Dienstleistungsmärkte) dienen.
Unternehmensführung 3
Maßnahmen der Mittelbeschaffung und -rückzahlung und damit der Gestaltung der Zahlungs-,
Informations-, Kontroll- und Sicherungsbeziehungen zwischen Unternehmen und Kapitalgebern.
Personalwirtschaft
4
Darunter ist der Umgang mit lebendiger Arbeit in Wirtschaftsorganisationen bzw. Unternehmen
gemeint. Alternative Bezeichnungen sind Personalwesen, Personalmanagement, teilweise auch
Personalpolitik sowie Human Resource Management.
Finanzierung 5
Dieser Begriff ist ein synonymer Begriff für den engl. Begriff Management, kann zum einen als
Funktion aufgefasst werden. Es kann davon die Rede sein, wenn Tätigkeiten, die von
Führungskräften in allen Bereichen der Unternehmung in Erfüllung ihrer Führungsaufgabe erbracht
werden.
Aufgabe 2. Lesen Sie den folgenden Text II „Management“, indem Sie Passivkonstruktionen,
erweiterte Attribute und Satzgefüge beachten
„Management“
ist
angloamerikanischer,
im
Rahmen
des
betriebswirtschaftlichen
Sprachgebrauchs verwandter Begriff für die Leitung eines Unternehmens.
I. Management als Institution:
Management umfasst alle diejenigen, die in der Unternehmung leitende Aufgaben erfüllen.
Das Management in diesem weiten Sinn vertritt die Interessen des Unternehmers als Arbeitgeber
gegenüber der Arbeitnehmerschaft. Bis auf wenige Ausnahmen sind die Angehörigen des
Managements deshalb nicht Mitglied der Gewerkschaften. Sie haben eigene Berufsorganisationen,
die aber in der Regel nicht als Partei auf dem Arbeitsmarkt auftreten, sondern sich der sonstigen
beruflichen Förderung ihrer Mitglieder annehmen. Bei den sehr unterschiedlichen wirtschaftlichen
und gesellschaftlichen Verhältnissen seiner Mitglieder bildet das Management keine einheitliche
Berufsgruppe.
Als Manager werden im Allgemeinen nur die obersten und oberen Führungskräfte der
Unternehmen bezeichnet. An sich gehören hierzu nur angestellte Geschäftsführer von
Unternehmen, nicht dagegen selbstständige Unternehmer.
II. Management als Funktion:
Tätigkeiten,
die
von
Führungskräften
in
allen
Bereichen
der
Unternehmung
(Personalwirtschaft, Beschaffung, Absatz, Verwaltung, Finanzierung etc.) in Erfüllung ihrer
Führungsaufgabe (Führung) zu erbringen sind. Häufig wird hier zwischen Plan, Realisierung und
Kontrolle differenziert.
a) Zur Planung zählen die Problem- und Aufgabendefinition, die Zielsetzung, die
Alternativenplanung und die Entscheidung. b) Die Realisierung umfasst die Organisation, die
Information, Kommunikation, Motivation der Mitarbeiter und deren Koordination. c) Die Kontrolle
besteht aus Rückmeldung, Soll-/Istvergleich für die weitere Planung und Steuerung. In der
Fachliteratur finden sich vielfältige ähnlich strukturierte Phasenabfolgen.
III.
Managementmethoden:
(Managementtechniken):
Von
Wissenschaftlern
und
Institutionen, die sich mit der Ausbildung von Führungskräften befassen (Personalentwicklung),
wurde eine Reihe von Methoden geschaffen. Einen großen Bekanntheitsgrad erreichten die
„Management by ...”-Konzeptionen, die größtenteils in den USA entwickelt worden sind. Sie sind
meistens durch Zielvorgaben für alle Stellen im Unternehmen, mehr oder weniger kooperativen
Führungsstil und Delegation von Verantwortung gekennzeichnet. Alle „Management by ...”Konzeptionen umfassen den Komplex strategisches Management.
IV. Internationales Management: globales Management, interkulturelles Management und
internationales Management.
(http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/management.html)
Text III „Management by ...”-Konzeptionen
Aufgabe 1. Schauen Sie sich die folgenden Midmaps an . Erstellen Sie Ihre Mindmap zum Begriff
„Management“
Aufgabe 2. Was gehört zusammen? Ordnen Sie Überschriften und Textabschnitte zu
Management by Decision Rules (MbDR) – Klare Regeln
Management Technik. Führung nach dem by-Prinzip
1
2
Management by Objectives (MbO) – Ziele setzen
3
Management by Exception (MbE) – Handeln in der Not
4
A. Dieses Prinzip beruht auf der Delegation von Entscheidungsaufgaben. Dabei werden
genaue Regeln festgelegt, nach denen diese Entscheidungen gefällt werden müssen. Diese Regeln
dienen hauptsächlich der Lösung von Koordinationsproblemen, die entstehen, wenn mehrere
Personen am Entscheidungsprozess beteiligt sind. Ziel ist: Das Arbeiten nach einem genauen
Regelwerk soll die Konzentration aller Beteiligten auf das Unternehmensziel garantieren. Zu
beachten ist: Kritisiert wird an dieser by-Technik, dass durch fehlende Eigenständigkeit auf Dauer
ein Motivationsabfall zu befürchten ist.
B.
Management
Techniken
sind
Führungsprinzipien,
die
vorwiegend
aus
dem
amerikanischen Management stammen. Noch bis vor einigen Jahren hat man nur etwa vier oder
fünf dieser Führungsstile unterschieden. Inzwischen werden im modernen Management bis zu 11
Management-by-Techniken verwendet. Sie alle beruhen jedoch auf den drei wesentlichen
Management Techniken:
C.
Bei
diesem
Prinzip
der
Führung
nach
dem
Ausnahmeprinzip
liegen
Routineentscheidungen generell in den Händen der Mitarbeiter. Das Führungspersonal greift nur bei
außerordentlichen Entscheidungen oder bei Abweichungen einzelner Abteilungen ein. Ziel ist:
Dieses Modell strebt die vollständige Abgabe von Verantwortung an die Mitarbeiter an. Dies führt
zur Entlastung des Managements und Stärkung des Verantwortungsbewusstseins der Mitarbeiter.
Zu beachten ist: Es ist klar festzulegen, wer welche Kompetenzen und welche Verantwortung trägt.
Ein häufiges Problem bei dieser Managementtechnik ist die Fixierung auf negative Abweichungen.
D. Hier werden die übergeordneten Unternehmensziele auf der Führungsebene festgelegt.
Die Führung beschränkt sich weitgehend auf Zielvorgaben und deren Überprüfung. Nicht der Weg
sondern das Erreichen der Ziele wird kontrolliert. Das MbO ist eines der bekanntesten
Führungsmodelle. Es wird auch als Totalmodell bezeichnet. Ziel ist: Die optimale Durchführung
der übertragenen Aufgaben. Zu beachten ist: Die Zielvorgaben müssen klar und realistisch
formuliert werden, damit der Erfolg garantiert ist.
(www.berufsstrategie.de/bewerbung-karriere-soft-skills/fuehrung-management-by-technik.php)
Aufgabe 3. Ordnen Sie zehn Merkmale „traditioneller Unternehmer“ und die eines „modernen“
Unternehmens zu:
Traditionelle Unternehmen
moderne Unternehmen
1. Starke Hierarchie
Hierarchie
A. Aufgaben werden
interdisziplinär
und
Hierarchieebene
von Teams
über
hinweg
die
gelöst.
Fertigung durch Arbeitsgruppen, die
auch für früher zentralisierte Aufgaben,
zum Beispiel Einkauf, verantwortlich
sind
2.
Entscheidungen
zentralen
Einheiten
werden
gefällt.
in Delegation
Sehr
B. Permanente Kontrolle während des
gesamten Produktionsprozesses
bürokratisch
3. Klar abgegrenzte Aufgabegebiete. Arbeitsteilung
C. Kleine Managementebenen, flache
Extrem:
Führungspyramiden
Fließbandfertigung
mit
einfachen Handgriffen
4. Schwerfällig, keine unmittelbare Flexibilität
D. Ständig fortlaufender Prozess unter
Rückkopplung
Beteiligung aller Mitarbeiter (Kaizen)
5. Technikorientiert. Beschränkt auf Entwicklung
E. Unternehmen reagieren auf jede
die dafür zuständige Abteilung
Änderung, z.B. des Kundenverhaltens.
Ziel: das lernende Unternehmen
6. In großen Sprüngen, z.B. durch Verbesserung
F. Kundenorientiert. Alle betroffenen
Einführung neuer Techniken
Abteilungen
einschließlich
der
Zulieferer sind von vornherein und
simultan in den Entwicklungsprozess
eingebunden.
7.
Systemimmanent
Bürokratie
durch
und
starke Verschwendung G. wird kontinuierlich vermindert
geringe
Verantwortung der Beteiligten
8. Hoch, weil viele Puffer notwendig Lagerhaltung
H. Gering. Geliefert wird nur das, was
sind und weil auf Vorrat gefertigt
sofort gebraucht wird (just in Time).
wird. Viele unnötige Transportwege
Gefertigt wird nur das, was schon
bestellt ist.
9. Endkontrolle: Fehler werden zu Qualität
I. Entscheidungen werden weitgehend
spät entdeckt. Die Beseitigung der
auf die Ebene delegiert, wo sie
Mängel kostet viel Geld
anfallen.
Jede
Tätigkeit
wird
in
Eigenverantwortung durchgeführt.
10. Starr. Feste Arbeitszeiten
Arbeitszeit
J. Flexibel, im extrem bestimmen die
Mitarbeiter (in Abstimmung mit ihrer
Gruppe) selbst, wann sie kommen oder
gehen. Mehr- oder Minderarbeit wird
über ein Zeitkonto ausgeglichen.
(Wirtschaftskommunikation Bd.2)
Aufgabe 4.Schreiben Sie einen Artikel über die Vorteile eines modernen Unternehmens.
Aufgabe 5. Antworten Sie schriftlich auf die Fragen:
1. Was bedeutet der Begriff „Management“?
2. Wessen Interessen vertritt Management als Institut?
3. Wer wird als Manager bezeichnet?
4. Warum bildet das Management keine einheitliche Berufsgruppe?
5. Was versteht man unter dem Management als Funktion?
6. Was gehört zu den Merkmalen eines modernen Unternehmens?
Thema 3 „Unternehmensformen“
Aufgabe 1. Lesen Sie den folgenden Text I „Stahlunternehmen“, indem Sie erweitertes Attribut,
Satzgefüge, Passivkonstruktionen beachten.
Die Stahlindustrie ist ein Wirtschaftszweig, der zur Schwerindustrie gehört und sich mit der
Erzeugung von Stahl, sowie teilweise dem Vertrieb des erzeugten Stahls befasst. Viele Stahl
erzeugende Unternehmen sind heute international verflochten.
Zuvor war die Stahlindustrie eine weitgehend nationale Angelegenheit, obwohl bereits 1952
mit der Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl die Grundlage für die
Internationalisierung der Stahlindustrie gelegt wurde. Standorte der deutschen Stahlindustrie sind
heute vor allem das Ruhrgebiet und das Saarland, sowie Werke in Eisenhüttenstadt, Salzgitter und
Sulzbach-Rosenberg.
Deutschland ist der größte Stahlhersteller in der Europäischen Union (EU) und der
siebtgrößte Stahlhersteller der Welt. Als Basisindustrie hat die Stahlbranche eine besondere
Bedeutung für die Wertschöpfungsketten und ist zudem das Rückgrat der deutschen
Volkswirtschaft.
Auf Deutschland entfallen drei Prozent der Welterzeugung bzw. ein Viertel der
Rohstahlerzeugung in der EU. Mit 17,2 Milliarden Euro hat die Stahlindustrie in Deutschland einen
Anteil von rund 30 Prozent an der Wertschöpfung in der Stahlindustrie in Europa. Mit einem Anteil
von rund 40 Prozent ist Nordrhein-Westfalen das Bundesland mit der größten Stahlerzeugung.
(www.stahl-online.de)
Texterläuterung:
Ursprünglich beschrieb der Begriff Wertschöpfungskette die Abläufe der Beschaffung und
Produktion innerhalb von Unternehmen. Seit einigen Jahren umfasst die Bezeichnung die gesamte Kette von
Produktionen und Dienstleistungen für ein Produkt oder ein Unternehmen.
(www.nachhaltigkeit.info)
Aufgabe 2. Antworten Sie schriftlich auf die Fragen zum Text:
-
Womit befasst sich die Stahlindustrie?
-
Was war die Grundlage für die Internationalisierung der Stahlindustrie?
-
Was sind wichtige Standorte der deutschen Stahlindustrie?
-
Wie groß ist der Anteil Deutschlands an der Stahlindustrie in der EU?
-
Wie groß ist der Anteil Deutschlands an der Stahlindustrie weltweit?
Aufgabe 3. Lesen Sie den folgenden Text II „Die Hüttenwerke Krupp Mannesmann“, indem Sie
Passivkonstruktionen beachten
Die Gründung erfolgte 1990 durch die Gesellschafter Mannesmannröhren-Werke AG und
Krupp Stahl AG mit jeweils 50 %. Seit dem Jahr 2005 ist die Gesellschafterstruktur
folgendermaßen: Thyssen Krupp Steel AG 50 %, Salzgitter Mannesmann GmbH 30 % und
Vallourec & Mannesmann Tubes S.A. 20 %. Im Jahr 2000 wurden die Mannesmannröhren-Werke
durch die Salzgitter AG erworben. Somit wurde der Unternehmensbereich Röhren des SalzgitterKonzerns gegründet.
Seit 2014 sind die Röhrengesellschaften dem Geschäftsbereich Energie zugeordnet. Die
Gesellschaften innerhalb des Verbunds belegen Spitzenpositionen in ihren jeweiligen Märkten.
Unterstützt werden sie durch das konzerneigene Forschungsinstitut und die Hüttenwerke.
Die Gesellschaften des Geschäftsbereichs Energie fertigen hochwertige Produkte aus einem
umfangreichen Lieferprogramm: Groß- und Leitungsröhre für Öl-, Gas- und Wasserleitungen;
Röhre für die Automobilindustrie; Röhre für die chemische und petrochemische Industrie; Röhre
für den Kraftwerksbau; Röhre für den Maschinen- und Anlagenbau sowie Zylinderröhre für Bagger
und Mobilkräne u.v.m.
Von Anfang an stand die Stahlrohr-Entwicklung bei Mannesmann im Zeichen optimaler
Qualitätssicherheit. Wichtig dabei war und ist die Erzeugung des Vormaterials in den
konzerneigenen
Hüttenwerken;
hier
verschmilzt
im
wahrsten
Wortsinne
traditionelles
Erzverhüttungs-Know-how mit modernster Technologie.
Von unschätzbarem Wert ist auch die langjährige Erfahrung in den diversen
Fertigungsverfahren. Im Verbund der Salzgitter AG wird jeder einzelne Schritt der Produktionskette
lückenlos dokumentiert. Von der Vormaterialherstellung über die Werkstoffanalyse bis hin zur
Logistik – hier läuft alles aus einer Hand.
(www.smrw.de)
Aufgabe 4 . Antworten Sie auf die Fragen zum Text:
1. Wie sind Unternehmensformen von den Werken?
2. Wann wurde der Unternehmensbereich Röhren des Salzgitter-Konzerns gegründet?
3. Welchem Geschäftsbereich sind die Gesellschaften zugeordnet?
4. Welche Positionen belegen die Gesellschaften in ihren jeweiligen Märkten?
5. Wie wird die Forschungsarbeit geleistet?
6. Was wird von den Gesellschaften gefertigt? 7. Wie wird die Produktqualität gewährleistet?
8. Wie erfolgt die Qualitätskontrolle?
Aufgabe 5. Sprechen Sie über die Merkmale einer Aktiengesellschaft (AG) und einer
Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH), indem Sie die folgende Tabelle gebrauchen.
AG
GmbH
Gesetzliche Regelung
Aktiengesetz
GmbH-Gesetz
Zahl der Gründer
mindestens 1
mindestens 1
Mindestzahl der
1 Aktionär
1 Gesellschafter
Mindestkapital
Grundkapital 50 000 Euro
Stammkapital 25 000 Euro
Organe
Hauptversammlung
Gesellschafterversammlung,
Gesellschafter
Geschäftsführer (evtl.
Aufsichtsrat)
Beschränkt (auf Kaufpreis der
Haftung
Beschränkt mi Einlage
Aktie)
z.B. Gesetzliche Regelung einer AG ist das Aktiengesetz. …
Das Mindestkapital einer AG beträgt 50 000 Euro Grundkapital. …
Thema 4 „Wirtschaftliche Sicherheit“
Aufgabe 1. Ordnen Sie Begriffe und deren Definitionen zu
1.Wirtschaftliche
A.
Sicherheit
Bei technischen Konstruktionen oder Objekten bezeichnet Sicherheit
den Zustand der voraussichtlich störungsfreien und gefahrenfreien
Funktion. Gesetzliche Vorschriften der Sicherheitstechnik dienen in
erster Linie der Arbeitssicherheit, also der Sicherheit und dem
Gesundheitsschutz bei der Arbeit, und dem Umweltschutz.
2.
Technische B.
Sicherheit,
Betriebswirtschaftliche Sicherheit umfasst technische, logistische und
Betriebssicherheit
organisatorische Maßnahmen in Bezug auf Maschinen oder Anlagen
im industriellen Bereich, wie Ausfallsicherheit, Verlässlichkeit und
Verfügbarkeit
verwendet.
Im
Bereich
Recht,
Finanz-
und
Betriebswirtschaft werden hinterlegte Pfänder oder Kautionen als
Sicherheiten bezeichnet. Im Bankwesen dienen Wertpapiere und
Hypotheken als Sicherheiten für Kredite (Besicherung eines Kredits).
3.
Spezielle D.
wirtschaftliche
Um gegen unabweisbare Gefahren gesichert zu sein, können
Sicherheitsaspekte
Versicherungen
Unfallversicherung
abgeschlossen
oder
werden,
zum
Beispiel
Berufsunfähigkeitsversicherung.
Die
Versicherung erhöht zwar nicht objektiv die Sicherheit, wohl aber
kann sie subjektiv zum Sicherheitsgefühl beitragen und im Eintrittsfall
eine
Behebung
oder
anderweitigen
Ausgleich
des
Schadens
ermöglichen.
4. Versicherungen
E.
Wirtschaftliche Sicherheit bezeichnet einen Zustand, bei dem das
Vorhandensein der materiellen oder finanziellen Mittel für die
Existenz oder für vorgesehene oder geplanten Abläufe und Vorhaben
im vorgesehenen Zeitraum gewährleistet ist. Dies kann sowohl das
einzelne
Individuum
betreffen
als
auch
Kollektive
(betriebswirtschaftliche Unternehmen oder ganze Staaten).
Aufgabe 1a). Formulieren Sie Ihre Definitionen dieser Begriffe mit einem Satz
z.B. Unter der wirtschaftlichen Sicherheit wird ein Zustand, bei dem das Vorhandensein der
materiellen oder finanziellen Mittel für die Existenz und oder für Vorhaben im vorgesehenen
Zeitraum gewährleistet ist, verstanden.
…
Aufgabe 2. Lesen Sie den folgenden Text „Wirtschaftliche Sicherheit“
1. Wirtschaftliche Sicherheit bezeichnet einen Zustand, bei dem das Vorhandensein der
materiellen oder finanziellen Mittel für die Existenz oder für vorgesehene oder geplanten Abläufe
und Vorhaben im vorgesehenen Zeitraum gewährleistet ist. Dies kann sowohl das einzelne
Individuum betreffen als auch Kollektive (betriebswirtschaftliche Unternehmen oder ganze
Staaten).
2. Bei technischen Konstruktionen oder Objekten bezeichnet Sicherheit den Zustand der
voraussichtlich störungsfreien und gefahrenfreien Funktion. Gesetzliche Vorschriften der
Sicherheitstechnik dienen in erster Linie der Arbeitssicherheit, also der Sicherheit und dem
Gesundheitsschutz bei der Arbeit, und dem Umweltschutz. Primäre Grundlage für die
Betriebssicherheit ist die Bauteilzuverlässigkeit, das heißt, Bauteile dürfen nicht durch
Überbelastung oder Materialversagen Ihre Funktionsfähigkeit verlieren.
Zunehmende Bedeutung für Sicherheit von technischen Systemen erlangt die Software. Um
Software für sicherheitskritische Systeme zu entwickeln, muss ein hoher Aufwand für die
Sicherstellung der Fehlerarmut der Software betrieben werden. Im Allgemeinen müssen strenge
Maßstäbe an den Softwareentwicklungsprozess gelegt werden. Für verschiedene Industrien, z. B.
die
Luftfahrtindustrie,
sind
die
Anforderungen
an
sicherheitsgerichtete
Softwareentwicklungsprozesse in Normen festgelegt.
3. Betriebswirtschaftliche Sicherheit umfasst technische, logistische und organisatorische
Maßnahmen in Bezug auf Maschinen oder Anlagen im industriellen Bereich, wie Ausfallsicherheit,
Verlässlichkeit und Verfügbarkeit verwendet. Im Bereich Recht, Finanz- und Betriebswirtschaft
werden hinterlegte Pfänder oder Kautionen als Sicherheiten bezeichnet. Im Bankwesen dienen
Wertpapiere und Hypotheken als Sicherheiten für Kredite (Besicherung eines Kredits). Sie sollen
den Kreditgeber vor Verlusten schützen, wenn dem Kreditnehmer die Rückzahlung des Kredits mit
Zinsen nicht möglich ist (Kreditsicherung als Rechtssicherheit).
4. Um gegen unabweisbare Gefahren gesichert zu sein, können Versicherungen
abgeschlossen werden, zum Beispiel Unfallversicherung oder Berufsunfähigkeitsversicherung. Die
Versicherung erhöht zwar nicht objektiv die Sicherheit, wohl aber kann sie subjektiv zum
Sicherheitsgefühl beitragen und im Eintrittsfall eine Behebung oder anderweitigen Ausgleich des
Schadens ermöglichen.
Aufgabe 3. Antworten Sie auf die Fragen zum Text:
1. Was bezeichnet wirtschaftliche Sicherheit?
2. Was bezeichnet technische Sicherheit?
3. Wozu dienen gesetzliche Vorschriften der Sicherheitstechnik?
4. Wo sind die Anforderungen an sicherheitsgerichtete Softwareentwicklungsprozesse festgelegt?
5. Was umfasst betriebswirtschaftliche Sicherheit?
6. Was wird als Sicherheiten im Bereich Recht, Finanz- und Betriebswirtschaft bezeichnet?
7. Was wird als Sicherheiten im Bereich Bankwesen bezeichnet?
8. Zu welchem Zweck können Versicherungen abgeschlossen werden?
9. Was kann eine Versicherung im Eintrittsfall ermöglichen?
Testaufgaben 2.Semester
Aufgabe 1. Setzen Sie die folgenden Wörter in die Lücken im Text (zum Thema 1):
externe
interne
Ist-Werte
Marketing-Mix
Marketinganalyse
Marketinginstrumente
Marketingkontrolle Marketingstrategien Marketingziele Marktsegmentierung psychologische
Schwächen Soll-Werte Teilmärkte Unternehmensumwelt Vergleichsergebnisse ökonomische
Die ________________________________ als die ______________ Untersuchung von Stärken
und ____________________ des Unternehmens bzw. seiner Kernkompetenzen und die
______________
Untersuchung
des
relevanten
Marktes
und
der
____________________________________ . Die ____________________________ , die aus den
Unternehmenszielen abzuleiten sind, z. B. ________________________ Marketingziele (u.a.
Umsatz
und
Gewinn)
Kundenzufriedenheit.
bzw.
Diese
____________________________
Ziele
sind
Bestandteile
Marketingziele,
der
u.a.
Marketingpläne.
die
Die
______________________________________ geben als Handlungsanweisung die grundsätzliche
Stoßrichtung der Aktivitäten an und stellen den Handlungsrahmen für das Marketing dar, z. B.
____________________________________
und
Aufteilung
des
Gesamtmarktes
in
______________________. Die Festlegung der ________________________________________
als konkrete Einsatzfaktoren des Marketing, z. B. Produkt-, Preis-, Distributions- und
Kommunikationspolitik. Das optimale __________________________ ist diejenige Kombination
der Instrumente, durch welche die Marketingziele bestmöglich erreicht werden. Die
____________________________________ als ständige und systematische Überprüfung der
Marketing-Aktivitäten in Form der Erfassung der ____________________ (Marketingziele),
Ermittlung
der
__________________
________________________________________ .
und
der
Auswertung
der
Aufgabe 2. Setzen Sie in die Lücke ein passendes Wort ein (zum Thema 2)
„Management“ ist _____, im Rahmen des _______Sprachgebrauchs verwandter Begriff für
_______eines Unternehmens. Bei den sehr unterschiedlichen _____ und gesellschaftlichen ______
seiner Mitglieder bildet das Management keine einheitliche _______. Als Manager werden im
Allgemeinen nur die obersten und oberen _______ der Unternehmen _____. Management als _____
umfasst Tätigkeiten, die von Führungskräften in allen _______der Unternehmung zu ____sind.
Häufig wird hier zwischen Plan, _____ und Kontrolle _____. In der Fachliteratur finden sich
vielfältige ähnlich strukturierte _____. Es wurde eine Reihe von ____ geschaffen. Einen großen
_____ erreichten die _____-Konzeptionen.
Aufgabe 3. Setzen Sie in die Lücke ein passendes Wort ein (zum Thema 3)
Die Stahlindustrie ist ein ______, der sich mit der Erzeugung von Stahl und teilweise dem
____ des _____ Stahls befasst. Viele Stahl _____ Unternehmen sind heute ______ verflochten.
Zuvor war die Stahlindustrie eine weitgehend nationale ______ . Die _____ für die
Internationalisierung der Stahlindustrie war die ______ der Europäischen Gemeinschaft für Kohle
und _____ im Jahre 1952. _____ der deutschen Stahlindustrie sind heute vor allem das ______ und
das ______ . Deutschland ist der größte _______ in der Europäischen Union. _______ ist das
Rückgrat der deutschen _______ . Auf Deutschland _____ drei Prozent der Welterzeugung bzw. ein
Viertel der ______ in der EU. Mit einem _____ von rund 40 Prozent ist Nordrhein-Westfalen das
_____ mit der größten ______ .
Aufgabe 4. Setzen Sie in die Lücke ein passendes Wort ein (zum Thema 4)
Wirtschaftliche _____bezeichnet einen _______, bei ____ das Vorhandensein der
materiellen oder finanziellen Mittel für die ________ oder für vorgesehene oder geplanten _______
und _______ im vorgesehenen Zeitraum _________ ist. Dies kann sowohl das einzelne
________betreffen als auch _________(betriebswirtschaftliche _________ oder ganze _________).
Bei technischen ________ oder ________ bezeichnet Sicherheit den Zustand der voraussichtlich
_________ und ________ Funktion. Gesetzliche ________ der Sicherheitstechnik dienen in erster
Linie der _________, also der Sicherheit und dem _________ bei der Arbeit, und dem _________.
Für ______ Industrien, z. B. die Luftfahrtindustrie, sind die Anforderungen an _________
Softwareentwicklungsprozesse in Normen ________. Betriebswirtschaftliche _______ umfasst
technische, _______ und organisatorische _______ in Bezug auf Maschinen oder Anlagen im
_______ Bereich, wie Ausfallsicherheit, Verlässlichkeit und Verfügbarkeit verwendet. Im Bereich
Recht, Finanz- und _____ und werden ______ Pfänder oder Kautionen als Sicherheiten bezeichnet.
Um gegen unabweisbare Gefahren ______ zu sein, können Versicherungen ________ werden, zum
Beispiel ________ oder Berufsunfähigkeitsversicherung.
Aufgabe 5. Antworten Sie schriftlich auf die folgenden Fragen:
1. Was verstehen Sie unter dem Begriff Marketing?
2. Was bedeutet der Begriff „Management“?
3. Wie sind die Merkmale einer Aktiengesellschaft (AG)?
4. Wie sind die Merkmale einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)?
5. Was umfassen allgemeine wirtschaftliche Sicherheitsaspekte?
6. Was umfassen spezielle wirtschaftliche Sicherheitsaspekte des Unternehmens?
7. Was umfassen technische Sicherheitsaspekte des Unternehmens?
Основная литература:
1. Веселова Т.В. и др. Немецкий язык для студентов экономических специальностей.
Wirtschaftsdeutsch. – Москва: МГИУ, 2005. – 420 с.
2. Колесников А.А. Экономика, предприятия и банки Германии. Wirtschaft, Unternehmen und
Banken in Deutschland.- С.-Петербург: Антология, 2003. — 112 с
3. Юдина Е.В. Русско-немецкий словарь делового языка. – Санкт-Петербург: КАРО, 2005.
4. Eismann, Volker. Wirtschaftskommunikation Deutsch. – Langenscheidt, 2001
Дополнительная литература:
1. Artikel aus den deutschen on-line Zeitschriften und Zeitungen „Der Spiegel“, „die Zeit“, „die
Welt“, „Frankfurter Allgemeine“.
2. Deutsch-russisches und russisch-deutsches fachwörterbuch business. – Jourist Verlag, Hamburg.
3. Dialog Beruf 3. – Max Hueber Verlag. – Ismaning, 2001.
4. Dreyer, H., Schmitt, R. Немецкая грамматика с упражнениями. – Hueber, 2001.
5. Markt Lexikon Wirtschaft. W. Bertelsmann Verlag, 2005. – 382 S.
6. Прокопьева Н.Н., Плисов Е.В. Немецко-русский и русско-немецкий экономический
словарь . – М.: Центрполиграф, 2007. – 815 с.
Электронный материал для самостоятельной работы:
www.fachzeitungen.de
www.wirtschaftslexikon.gabler.de
www.Ullstein-Lexikon.de
для аудирования:
www.dw.de Langsam gesprochene Nachrichten
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