Buddhismus und Ahnengedenken in Japan Souls of Zen befasst

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Nach dem Tsunami - Buddhismus und Ahnengedenken in
Japan
Souls of Zen befasst sich mit dem Buddhismus im
Wiederaufbau Japans nach der Dreifachkatastrophe vom 11.
März 2011. Dieser Film erörtert die Rolle des Buddhismus in
der Betreuung von Trauernden und Opfern der Katastrophe
und zeigt aus der Sicht buddhistischer Priester, mit welchen
Herausforderungen Helfer und Betroffene im Nordosten des
Landes auch heute noch konfrontiert werden. Souls of Zen
dokumentiert den Alltag buddhistischer Tempel im
Katastrophengebiet. Darüber hinaus gewährt der Film
Einblicke in die Welt des Zen-Buddhismus. Buddhistische
Reaktionen auf die Dreifachkatastrophe werden dabei in
Bezug gebracht zur Tradition buddhistischen AhnenGedenkens in Japan sowie zur komplexen Rolle des
Buddhismus in einer Gesellschaft, die sowohl von
verheerenden Katastrophen gezeichnet ist als auch von
demographischem Wandel, sich verändernden FamilienStrukturen und einer zunehmenden religiösen Pluralität.
Aus dem gemeinschaftlichen Filmprojekt über den ZenBuddhismus entstand eine Dokumentation über die Rolle des
Buddhismus in der Katastrophenhilfe, der Krisenbewältigung
und der Trauerarbeit in Japan 2011. Weit über die Grenzen
des Zen-Buddhismus hinaus-gehend, erörtert Souls of Zen
die Rolle des Buddhismus im Umgang mit dem Tod und gibt
Einblicke in den Glauben und das Handeln der Menschen an
einem entscheidenden Wendepunkt.
Filmemacher Tim Graf und Jakob Montrasio
Produzent Michael Zimmer ( m&r Kreativ GmbH)
Eingeladen sind alle die sich für Japan interessieren.
Der Eintritt ist frei.
Veranstalter: Deutsch-Japanische Gesellschaft BW e.V.
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