Auszug aus dem Seminarprogramm „Erfolg ist planbar“

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Auszug aus dem Seminarprogramm
„Erfolg ist planbar“
Damit Ihre Kunden nicht die Orientierung verlieren!
Erfolg ist planbar!
Nur was sich ändert, bleibt.
Herbert Reithmeir
Betriebswirt · Bonitäts- u. Rating-Analyst
Fachjournalist · Buchautor
Unternehmenscoach und Berater
Als Spezialist „aus dem Handwerk für das Handwerk“ gibt Herbert
Reithmeir fundiert Antworten und Hilfestellungen auf alle Fragen
der Betriebsführung. Herbert Reithmeir erlernte sein Handwerk
durch eine mehrjährige Tätigkeit als kaufmännischer Leiter eines
mittelständischen Handwerksbetriebes, bevor er sich 1999 mit
seiner heutigen DLS Unternehmensberatung selbständig machte.
Für Industrie, Großhandel, Banken, Innungen und Verbände ist er
Partner zur Beratung und Betreuung deren Kunden.
Über die Jahre hinweg beriet er über 480 Handwerksbetrieb. Bei
seinen Vorträgen und Seminaren nahmen mehr als 10.000 Unternehmer/inen teil.
Neben seinen eigenen Schwerpunkten bietet er eine ganzheitliche
Unternehmensbetrachtung an. Aus diesen Gründen arbeiten Profis
aus der Praxis in der DLS Unternehmensberatung erfolgreich zusammen.
Es gab sicherlich schon bessere Zeiten für Handwerksunternehmungen. Nicht nur die Sorgen um Aufträge, Kunden, Preise und Mitarbeiter
machen einem zu schaffen, NEIN auch die Unternehmensfinanzierung.
Begriffe wie Finanzkrise, Bankenzurückhaltung und Rating können in
der heutigen Zeit einem Unternehmer Kopfzerbrechen bereiten.
Es fehlt sehr oft an der Zeit, um sein Unternehmen zu optimieren und
bis man sich umschaut, steckt man in der Unternehmenskrise. Viele
Unternehmer unterschätzen die Möglichkeiten die sie haben.
Leistungsspektrum
Die Schwerpunkte der Beratung liegen in den Bereichen:
• Potentialanalyse
• Strategiecoaching
• Erfolgs- und Risikomanagement
• Liquiditätsbeschaffung
• Alternative Finanzierungsformen
• Kostenmanagement
• Businessplanerstellung
• Bankverhandlungen
• Controlling
• Unternehmensnachfolge
• Marketing / Werbung
Die DLS Unternehmensberatung führt keine Steuer-/Rechtsberatung durch.
Zu dem Netzwerk gehören z. B. Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer,
EDV-Spezialisten, Steuerberater, Grafiker, Designer, Versicherungsfachleute, Ingenieure und Sachverständige.
Weitere Informationen erhalten Sie auch unter
www.dls-berater.de
DLS Unternehmensberatung · Inhaber Herbert Reithmeir
Margeritenweg 6 · 86368 Gersthofen · tel: +49 (0) 821 27 97 115 · mobil: +49 (0) 171 65 01 006 · fax: +49 (0) 821 27 97 114
[email protected] · www.dls-berater.de
Der perfekte Handwerksbetrieb
Seminar-Ziel
Erfolg macht attraktiv, spricht sich herum und
weckt Interesse. Jedoch ist der Weg dorthin holperig und steinig und hinterlässt oft seine Spuren
bei den Betrieben.
Seminar-Inhalte
Kunden
 Forderungsausfälle
 Absicherung von Forderungen
 Forderungsmanagement
Umso wichtiger ist es das Unternehmer und Führungskräfte Risiken erkennen, einschätzen und
zu vermeiden wissen.
Marketing
 Veränderung der Kundenstruktur
 Fehlende Vertriebs- u. Marketingaktionen
Wie gehe ich mit Forderungsausfällen um? Was
bringt Basel III mit sich? Wie verhalte ich mich
beim Ausscheiden wichtiger Mitarbeiter? Wie
komme ich an zusätzliche Liquidität?
Geschäftsführerhaftung
 Fallen für die GmbH-Geschäftsführer
 D&O – Die Managerhaftpflichtversicherung
In diesem Seminar lernen Sie, im richtigen Moment die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Personal
 Ausscheiden wichtiger Mitarbeiter
 Mitarbeiterbeteiligungen
Aufträge
 Richtiges Vertragswerk und AGB´s
 Gewährleistungen, Streitvermeidung…..
Seminardurchführung
Herbert Reithmeir
Betriebswirt, Bonitäts- und Ratinganalyst, Unternehmenscoach, Buchautor
Han Christian Jung
Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt, Buchautor
Beginn/Ende
09.00 – 17.00 Uhr
Teilnehmergruppen
Firmeninhaber und GmbH-Geschäftsführer sowie
deren Ehefrauen, Führungskräfte und leitende
Mitarbeiter aus klein- und mittelständischen Unternehmen
Banken und Finanzen
 Keine Ausweitung des Kreditlimits
 Fehlende Liquidität für Investitionen
 Rating und Bankverhandlungen
Unternehmer und Familie
 Tod, Krankheit, Unfall, Testament, Ehevertrag
 Wissensmanagement, Notfallkoffer
Controllinginstrumente
 Liquiditätsplanung, Investitionsplan
 Planrechnung, Kalkulation
Mitarbeiter finden und binden
Fachkräftemangel und Demotivation
Seminarziel
In Zeiten von Fachkräftemangel ist es für Arbeitgeber wichtiger denn je geeignetes Personal zu finden und diese
auch langfristig an das Unternehmen zu binden. Fehlende Motivation und zu geringe Mitarbeiterperspektiven
führen zu Fluktuation und abnehmender Arbeitsmoral. Auch besteht das Risiko, dass das Unternehmen einen
starken Wissensverlust erleidet.
Ziel des Seminars ist es Ihnen Handwerkszeug an die Hand zu geben mit dem Sie Mitarbeiten finden und auch
an das Unternehmen binden.
Seminardurchführung
Seminarinhalte
Herbert Reithmeir
Betriebswirt, Bonitäts- und Ratinganalyst, Unternehmenscoach, Lehrstuhlbeauftragter, Buchautor
Auswirkungen des demographischen Wandels
- Keine Aktivitäten – keine geeigneten Mitarbeiter
- Warum ältere Mitarbeiter immer wichtiger werden
Han Christian Jung
Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt, Buchautor
Fluktuationskosten
- Welche Kosten entstehen für die Personalsuche
- Welche Kosten entstehen durch die Kündigung
- Warum ist die Mitarbeiterbefragung so wichtig
Teilnehmergruppen
Mitarbeiter finden
- Image des eigenen Unternehmens
- Maßnahmen zur Mitarbeitergewinnung
Firmeninhaber und GmbH-Geschäftsführer sowie
deren Ehefrauen, Führungskräfte und leitende
Mitarbeiter aus klein- und mittelständischen Unternehmen
Mitarbeiterauswahl
- Die Bewerbung - Das Vorstellungsgespräch
- Arbeitsvertrag, Mitarbeiterpflichten
- Fürsorgepflicht des Arbeitgebers
Mitarbeiter binden
- Beteiligungsvarianten
- Mitarbeiter zum Mitunternehmer machen
- Vergütungsbausteine
Lust oder Frust
Zeitdiebe im Handwerk
Seminar-Ziel
Zeitdiebe auszuschalten schafft Entlastung und
bringt Freiraum für weitere wichtige Dinge im
Alltag, denn es gibt ein Leben vor dem Tod.
Die Lust an der Arbeit geht schnell verloren wenn
ein Betrieb unrentabel arbeitet. Die Frustgrenze
steigt an, die Motivation sinkt und Chef oder
Chefin werden oft zur Spassbremse für die eigenen Mitarbeiter im Unternehmen.
Das Seminar richtet sich an alle die mehr Zeit
haben wollen und mehr Geld verdienen möchten.
Seminardurchführung
Herbert Reithmeir
Betriebswirt, Bonitäts- und Ratinganalyst, Unternehmenscoach, Buchautor
Han Christian Jung
Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt, Buchautor
Beginn/Ende
1. Tag 09.00 – 16.00 Uhr
Teilnehmergruppen
Firmeninhaber und GmbH-Geschäftsführer sowie
deren Ehefrauen, Führungskräfte und leitende
Mitarbeiter aus klein- und mittelständischen Unternehmen
Seminar-Inhalte
Wissen wo man steht!
 Auswirkung von Lust und Frust
 Glaube nicht immer den Zahlen die einem
vorgelegt werden.
Zeitersparnis
 durch Investitionen
 durch neue Techniken / EDV
 durch Mitarbeiter
Optimierung Betriebsergebnis
 Kostenmanagement
 Mitarbeiterbeteiligung
 Chef als Bremsklotz
Ablaufplanung
 Lust auf Erfolg
 Kampf dem Baustellenfrust
 Zeitgewinn und Sicherheit
Standardisiertes Vertragswesen
 Papierarbeit als Frustquelle
 Klare Strukturen
 Besser und schneller sein als die anderen
Sicherheit
 Sicherheitskoordination
 Wer kennt die BaustellV?
Mehr Liquidität für mehr
Flexibilität
Seminarziel
In wirtschaftlich turbulenten Zeiten ist die Liquidität das übergeordnete Unternehmensziel schlecht hin. Unternehmenswachstum, Zahlungsschwierigkeiten bei Kunden, Basel III und eine zurückhaltende Kreditvergabe der
Hausbank führen schnell im eigenen Unternehmen zu Liquiditätsengpässen.
Das Seminar zeigt Ihnen Wege und Möglichkeiten auf, wie Sie auch in Zukunft liquide bleiben. Sie lernen alternative Finanzierungsformen, öffentliche Fördermittel und Varianten der internen und externen Liquiditätsbeschaffung kennen. Auch Bankgespräche werden Sie nach diesem Seminar in der Zukunft meisterlich meistern.
Seminardurchführung
Seminarinhalte
Herbert Reithmeir
Betriebswirt, Bonitäts- und Ratinganalyst, Unternehmenscoach, Lehrstuhlbeauftragter, Buchautor
Finanzielle Freiräume schaffen
 Liquiditätsbeschaffung von A bis Z
Beginn/Ende
09.00 – 16.00 Uhr
Teilnehmergruppen
Firmeninhaber und GmbH-Geschäftsführer sowie
deren Ehefrauen, Führungskräfte und leitende
Mitarbeiter aus klein- und mittelständischen Unternehmen
Förderprogramme
 Welche Fördertöpfe kann ich anzapfen?
Visitenkarte Geschäftsplan
 Wer schreibt der bleibt – Inhaltspunkte, Sinn und
Zweck des Business-Plans
Professionelle Bankverhandlungen
 Pflicht und Kür beim Umgang mit der Bank
Der Business-Plan als
Visitenkarte des Unternehmens
Seminar-Ziel
Seminar-Inhalte
Der Business-Plan ist ein wichtiger Bestandteil
bei der Planung eines Unternehmens. Darin
werden die Ziele und Strategien, die Innovationen, der Markt und die Aufgaben der Unternehmensbereiche erfasst, sowie die Potentiale und
Risiken der Unternehmung erläutert. Er ist auch
die Grundlage für die Liquiditätsbeschaffung und
Bankgespräche.
Teil A Warum ein Business-Plan?
Unternehmensziele und die Strategien
als Grundlage für den Erfolg
Teil B Schriftlicher Teil des BusinessPlanes
Die einzelnen Bausteine und deren
Ausgestaltung
Teil C Tabellenteil des Business-Planes
Planrechnungen, Haushaltsrechnung,
Controlling-Instrumente, Kalkulationsgrundlagen, Liquiditätsplanung
Somit dient er als zentrales Führungs- und
Steuerungsinstrument im Rahmen der strategischen Planung eines Unternehmens und stellt
die entscheidenden Weichen für die zukünftigen
Erfolge.
Seminardurchführung
Besondere Seminarinhalte
Herbert Reithmeir
Betriebswirt, Handelsfachwirt, Bonitäts- und Ratinganalyst, Unternehmensberater, Buchautor
- Guerilla Marketing – Offensives Werben durch
umsetzen von Werbebotschaften - oder die
Welt aus Sicht des Kunden sehen!
Beginn/Ende
09.00 – 16.00 Uhr
Teilnehmergruppen
Firmeninhaber und GmbH-Geschäftsführer sowie
deren Ehefrauen, Führungskräfte und leitende
Mitarbeiter aus klein- und mittelständischen Unternehmen
- Balanced Scorecard – Das Unternehmens
cockpit zur ganzheitlichen Firmensteuerung.
Führen ohne Chef zu sein
Unternehmerfrauen sind die gute Seele im Betrieb
Seminarziel
Viele Unternehmer arbeiten und arbeiten und arbeiten. Vor lauter Bäume sehen Sie den Wald nicht mehr. Unternehmerfrauen sind die gute Seele im Unternehmen. Sie meistern vielfältige Aufgaben, tragen Verantwortung
ohne Chef zu sein und sind Ansprechpartner für Chef / Ehemann, Mitarbeiter, Banker, Kunden,……..
Werden Risiken nicht erkannt bzw. ignoriert, kommt es sehr häufig zur Katastrophe. Die Risikovorsorge rutscht
immer mehr in den Vordergrund und zwingt auch Handwerksunternehmungen zum Handeln.
Ziel ist es der Unternehmerfrau Wissen und Handwerkszeug an die Hand zu geben, damit Sie im Unternehmen
den Chef weiter entlasten kann und sich um Bereiche kümmert, die viele Handwerkschefs scheuen.
Seminardurchführung
Seminarinhalte
Herbert Reithmeir
Betriebswirt, Bonitäts- und Ratinganalyst, Unternehmenscoach, Lehrstuhlbeauftragter, Buchautor
Finanzielle Freiräume schaffen
 Liquiditätsbeschaffung von A bis Z
Han Christian Jung
Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt, Buchautor
Beginn/Ende
1. Tag 10.00 – 17.00 Uhr
2. Tag 09.00 – 16.00 Uhr
Teilnehmergruppen
Unternehmerfrauen aus dem Handwerk
Absicherung von Forderungen und Bauvorhaben
 Geld verdienen oder Geld verlieren
 Rechtsstreitigkeiten im Vorfeld vermeiden
Förderprogramme
 Welche Fördertöpfe kann ich anzapfen?
Strategiepapier Geschäftsplan
 Wer schreibt der bleibt – Inhaltspunkte, Sinn und
Zweck des Business-Plans
Professionelle Bankverhandlungen
 Pflicht und Kür beim Umgang mit der Bank
Unternehmer und Familie
 Krankheit, Unfall, Tod – Testament, Ehevertrag
 Nachfolgeregelung und Notfallkoffer
Erfolg ohne Umwege
 Risiken erkennen – Risiken vermeiden
 Kunden für sich erkennen
 Wie Sie zum Kundenversteher werden
Controlling als Führungsinstrument
 Dem Chef die Unternehmensdefizite aufzeigen
Pflicht und Kür bei
Bankverhandlungen
Seminar-Ziel
Seminar-Inhalte
Bilanzen sind Berichte aus der Vergangenheit.
Ein Geschäftsplan prognostiziert die Zukunft. Es
gibt keine Garantie. Man kann nur daran glauben
=> Die Bank muss an Sie glauben.
Teil A Die Vorbereitung
- Wie denken Bankmitarbeiter?
- Wie entscheiden Banken?
Es ist ein offenes Bankgeheimnis: die menschlichen Faktoren haben bei der Kreditvergabe einen Anteil von 40 Prozent.
Die Pflicht: plausible Zahlen, eine überzeugende Strategie und ein konsequenter Maßnahmenplan. Die Kür: Ein überzeugender Auftritt des
Unternehmers. In diesem Seminar trainieren Sie
beide Disziplinen: Wie Sie Ihren Geschäftsplan
und sich selbst überzeugend präsentieren.
Seminardurchführung
Herbert Reithmeir
Betriebswirt, Handelsfachwirt, Bonitäts- und Ratinganalyst, Unternehmensberater, Buchautor
Günter Hübner
authentic-coach, Experte für Körpersprache
und Rhetorik
Beginn/Ende
09.00 – 16.00 Uhr
Teilnehmergruppen
Firmeninhaber und GmbH-Geschäftsführer, sowie deren Ehefrauen aus klein- und mittelständischen Unternehmen
Teil B Präsentation des Geschäftsplans
- Wie präsentiert man ein Unternehmen?
- Was interessiert Banken wirklich?
- Auf welche kritische Fragen sollten
Sie vorbereitet sein?
Teil C Der überzeugende Auftritt?
- Authentizität: das äußere und das
innere Erscheinungsbild
- Körpersprache und Rhetorik:
- Die Weichmacher und die Verstärker
Besondere Seminarinhalte





Der Ablauf einer Kreditvergabe
in seinen entscheidenden Phasen
Die K.O. und die O.K. Kriterien.
Zielsetzung, Strategie und Taktik für
das Bankgespräch
Das betriebliche Selbstbewusst-sein in
Punkto Stärken / Schwächen, sowie
Chancen / Risiken
Negative Vorurteile oder positive Einstellung? Die mentale Vorbereitung auf
das Bankgespräch.
Unternehmensnachfolge
Lebenswerk erhalten – Nachfolge gestalten
Seminar-Ziel
Seminar-Inhalte
Eine Unternehmensübergabe hat zahlreiche
Konsequenzen für das Unternehmen sowie für
die persönliche Zukunft des Übergebers und
seines Nachfolgers.

Interessenlage Übernehmer und Übergeber
- Klärung grundsätzlicher Fragen

Das Unternehmen
- das Wesen des Unternehmens
- der Wert des Unternehmens
- das Unternehmen

Übergabeformen
- innerhalb der Familie
- außerhalb der Familie
- psychologische Faktoren

Vorbereitung der Übergabe
- Finanzierung
- Business-Plan
- Bankgespräch
- Zeitplanung ausarbeiten

Übergangslösungen
- Varianten, Chancen, Vernunft
Die erfolgreiche Übertragung eines Unternehmens verlangt deshalb ein strukturiertes und
aktives Vorgehen. Allzu oft kranken die Lösungen an der Konzentration auf juristische und
steuerliche Probleme. Diese sind auch sehr
wichtig, jedoch werden sehr oft die Ziele der
Beteiligten und deren häufig oft unterschiedlichen Vorstellungen hinsichtlich der Übertragung
von Verantwortung und Eigentum vernachlässigt.
Das Seminar soll dem Übergeber/in und Übernehmer/in die Grundsätze und auch die verschiedenen Wege einer Unternehmensnachfolge
aufzeigen, so dass ein schlüssiger Maßnahmenkatalog und Strategieplan für eine erfolgreiche
Nachfolge entsteht.
Seminardurchführung
Besondere Seminarinhalte
Herbert Reithmeir
Betriebswirt, Handelsfachwirt, Bonitäts- und Ratinganalyst, Unternehmensberater, Buchautor
- Beseitigung der Altlasten
- Testament
Han Christian Jung
Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt, Buchautor
Umfang
Ein- oder Zweitagesseminar
Beginn/Ende
09.00 – 17.00 Uhr
Teilnehmergruppen
Firmeninhaber und GmbH-Geschäftsführer sowie
deren Ehefrauen, Führungskräfte und leitende
Mitarbeiter aus klein- und mittelständischen Unternehmen
- Roll over/ MBO
- Bei Anwesenheit von Übergeber und Übernehmer werden Checklisten und Fragebögen
ausgetauscht
Vom Meister zum Unternehmer
-ExistenzgründerseminarSeminar-Ziel
Seminar-Inhalte
Viele Wege führen in die Selbstständigkeit –
doch eine innovative Geschäftsidee und fachliche Kompetenz sind noch kein Garant für beruflichen Erfolg.
Persönliche Voraussetzungen
 Bin ich ein Unternehmertyp?
Wer sich auf dem Markt erfolgreich und dauerhaft etablieren will, muss bereits im Vorfeld die
Weichen richtig stellen. Ein schlüssiges Konzept
bietet Ihnen bereits im Vorfeld die Möglichkeit,
kostenintensive Fehlerquellen zu vermeiden.
In diesem Seminar bekommen Sie Tipps und
Tricks an die Hand, so dass Sie im richtigen
Moment die richtigen Entscheidungen für die
Gründung treffen können.
Risikomanagement
 Die häufigsten Fehler bei der Gründung
Professionelle Bankverhandlungen
 Pflicht und Kür beim Umgang mit der Bank
Förderprogramme
 Welche Fördertöpfe kann ich anzapfen?
Visitenkarte Geschäftsplan
 Wer schreibt der bleibt – Inhaltspunkte und
Zweck des Business-Plans
Förderprogramme
 Welche Fördertöpfe kann ich anzapfen?
Seminardurchführung
Herbert Reithmeir
Betriebswirt, Bonitäts- und Ratinganalyst, Unternehmenscoach, Buchautor
Marketing
 Werde zum Kundenversteher
Sonstiges – was niemand interessiert!
 Versicherungsschutz
 Kalkulation
 Absicherung von Forderungen
 Notfallkoffer
 Controlling
Der glanzvolle
Baustellenauftritt
Seminar-Ziel
Seminar-Inhalte
Der Gesamtauftritt des Unternehmens kann noch
so gut sein, wenn Ihre Mitarbeiter auf der Baustelle versagen, so ist der Negativruf schnell
erreicht.

Auftragsbeschaffung ist nicht nur Chefsache

Die Bedeutung des Handwerkers beim Kunden vor Ort

Kunden gewinnen durch erstklassigen Service

Modernes Handwerkerverhalten , gestern,
heute und morgen

Die perfekte Baustelle

Kundenbegeisterung mit aktiven Mitarbeitern
schaffen
Sie und Ihre Mitarbeiter müssen eine Visitenkarte
beim Kunden hinterlassen und dies gelingt Ihnen
durch eine glanzvolle Baustelle.
Ziel ist es dem Unternehmer/in Wissen und
Handwerkszeug an die Hand zu geben um seine
eigenen Mitarbeiter fit und sicher im Umgang mit
dem Kunden zu machen.
Seminardurchführung
Herbert Reithmeir
Betriebswirt, Bonitäts- und Ratinganalyst, Unternehmenscoach, Buchautor
Umfang
Eintagesseminar
Beginn/Ende
09.00 – 16.00 Uhr
Teilnehmergruppen
Firmeninhaber und GmbH-Geschäftsführer sowie
deren Ehefrauen, Monteure und Mitarbeiter
Dem Handwerker gehört
die Zukunft
Seminar-Ziel
Die Basis für erfolgreiche Geschäfte ist es, mit
cleveren Marketing- und Werbestrategien die
richtigen Interessenten zu erreichen und anzuziehen.
Langweilige Werbung, abgedroschene Aussagen
und wahllose Strategien sind einige der Hauptprobleme, die neue Wege und strategisches
Werben erforderlich machen.
Ziel ist es dem Unternehmer/in Wissen und
Handwerkszeug an die Hand zu geben um seinen eigenen Markt aktiv zu bearbeiten, Trends
zu erkennen und glückliche Kunden zu schaffen
um somit die Empfehlung und die Mundpropaganda zu steigern.
Seminar-Inhalte
Trends im Handwerk
 Frühzeitig die Weichen stellen
Veränderung der Kundenstruktur
 Kunden für sich erkennen
Emotionen verkaufen
 Wie Sie zum Kundenversteher werden
Mundpropaganda
 Scharfe Ideen zur Steigerung der Weiterempfehlung
Der Schlüssel zum Erfolg- Serviceleistungen
 Service der begeistert und neue Kunden
schafft
Leistungen aus einer Hand
 Kann das Zauberwort Handwerkerkooperation
heissen?
Seminardurchführung
Der glanzvolle Baustellenauftritt
 Sicherer Umgang mit den Kunden
Herbert Reithmeir
Betriebswirt, Bonitäts- und Ratinganalyst, Unternehmenscoach, Buchautor
Einzigartigkeit
 Der Gesamtauftritt des Unternehmens ist
ausschlaggebend
Umfang
Eintagesseminar
Beginn/Ende
09.00 – 16.00 Uhr
Teilnehmergruppen
Firmeninhaber und GmbH-Geschäftsführer sowie
deren Ehefrauen, Führungskräfte und leitende
Mitarbeiter aus klein- und mittelständischen Unternehmen
Erfolgreich „Durchstarten“ – mit Plan
Gewonnen wird im Kopf mit perfekter Strategie
Seminar-Ziel
Seminarinhalte
Endlich hat der Gesetzgeber reagiert und den deutschen Unternehmen ein neues Instrument zur Unternehmensführung und Unternehmenserhaltung gegeben. Ziel ist es auch die Quoten der Gläubiger nachhaltig zu erhöhen und dafür Sorge zu tragen dass der
„richtige“ Verwalter bestellt wird.

Was beinhaltet das ESUG und wie kann ich es
Nutzen?

Welche Chancen bietet mir das Gesetz

Warum soll ich mich mit diesem Gesetz auseinander setzen?

Wie muss man bei Schutzschirmverfahren
vorgehen?

Ab welchem Zeitpunkt darf ich unter den
Schutzschirm?

Wie verhalte ich mich wenn einer meiner Kunden das Verfahren anstrebt.

Wie erstelle ich einen Sanierungsplan?

Wie ist der Ablauf eines solchen Verfahrens?

Wie finde ich die richtigen Berater?
Das ESUG „Gesetz zur weiteren Erleichterung der
Sanierung von Unternehmungen“ gibt ein Instrumentarium an die Hand, welches dazu befähigt, sein Unternehmen zu bewahren ohne dabei die Zügel aus der
Hand zu geben.
In Anbetracht von Basel III, Eurokrise und angeblicher
Rezessionsvorhersagen ein wichtiger Meilenstein für
viele Handwerksbetriebe.
Anhand von einem Fallbeispiel bekommen Sie einen
Überblick über das Schutzschirmverfahren und lernen
das Instrumentarium besser mit allen Vor- und Nachteilen wie auch Risiken kennen, egal auf welcher Seite
Sie in diesem Verfahren stehen. Nur durch die Kenntnis des neuen Verfahrens können Sie Ausfällen als
auch dem Verlust Ihres Unternehmens vorbeugen.
Seminardurchführung
Herbert Reithmeir
Betriebswirt, Bonitäts- und Ratinganalyst, Buchautor, Unternehmenscoach
Han Christian Jung
Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt, Buchautor
Umfang
Tagesseminar
Beginn/Ende
09.00 – 17.00 Uhr
Teilnehmergruppen
Firmeninhaber und GmbH-Geschäftsführer sowie
deren Ehefrauen, Führungskräfte und leitende
Mitarbeiter aus klein- und mittelständischen Unternehmen
Innovativer Genuss
- Mehr Freiraum durch Genusskapital Seminar-Ziel
Seminarinhalte
Alle reden über Basel III, Schaffung von mehr
Eigenkapital und die Findung, Motivation und
Bindung von Mitarbeitern.

Was muss ich beachten?
- Geht dies bei jeder Rechtsform?
- Wie ist die vertragliche Gestaltung?
- Wer hat Mitspracherecht?
- Wie funktioniert die Gewinnausschüttung?

Finanzierung / Liquidität
- Verbessert sich mein Rating dadurch?
- Was passiert mit meinem Eigenkapital?
- Bringt es mir Vorteile gegenüber meiner Bank?
- Verbessert sich meine finanzielle Situation?

Mitarbeiter
- Kann ich damit meine Produktivität steigern?
- Wie motiviere ich damit meine Mitarbeiter?
- Kann die Verlustbeteiligung umgangen werden?
- Wie vermittle ich den Sachverhalt meinen Mitar
beitern?

Nachteile
- Worin liegen die Nachteile und auf was muss ich
achten?
Eine Variante die gleich mehrere Fliegen mit
einer Klappe schlägt ist die Ausgabe von Genussscheinen.
Hierdurch erzielen Sie eine bessere Eigenkapitalquote, verbessern Ihr Rating sowie Liquidität
und erreichen eine höhere Motivation und verringern die Fluktuation in Ihrem Unternehmen.
Anhand von einem Fallbeispiel lernen Sie die
Vorteile wie aber auch die Nachteile von Genussrechten kennen und lernen abzuschätzen,
ob dies für Sie eine alternative Finanzierungsform sein kann.
Seminardurchführung
Herbert Reithmeir
Betriebswirt, Bonitäts- und Ratinganalyst, Buchautor, Unternehmenscoach
Han Christian Jung
Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt, Buchautor
Umfang
Tagesseminar
Beginn/Ende
09.00 – 17.00 Uhr
Teilnehmergruppen
Firmeninhaber und GmbH-Geschäftsführer sowie
deren Ehefrauen, Führungskräfte und leitende
Mitarbeiter aus klein- und mittelständischen Unternehmen
STRATEGIETAG MODERNISIERUNG
„MEHRWERT FÜRS HANDWERK“
Das erwartet Sie:
Viele Informationen, Anregungen und Praxistipps rund ums
Thema Marketing und dem Bereich Finanzen. Aber nicht nur
dies, auch der Servicegedanke mit „staubfrei begeistern“ und
eine saubere Baustelle rücken immer mehr in den Vordergrund.
Für viele ist der Modernisierungsmarkt wie auch die
Handwerkerkooperation ein Faktor zum Geld verdienen.
 Modernisierungsmarkt:
Marktpotentiale erkennen und nutzen
Trainer/Referenten:
 Kunden kaufen bevorzugt bei Gewinnern:
Was macht einen überzeugenden Unternehmensauftritt aus?
 Kunden für sich gewinnen:
Die Welt aus Sicht des Kunden sehen
 Leistungen aus einer Hand:
Geschäftsbeziehungen durch Netzwerke strategisch ausbauen
Herbert Reithmeir
 Staubfrei arbeiten – der Premiumfaktor:
Service der begeistert und neue Kunden schafft.
 Fördermittel Modernisierung:
Fördermittel als Konjunkturprogramm nützen
 Varianten zur Mitarbeitermotivation:
Leistungsgerechte Bezahlung und Mitarbeiterbeteiligung
 Neue Wege gehen – Business-Plan:
Wie Sie Ihren Banker mit dieser Strategie verblüffen
Wer?
Dauer
1 Trainer
Firmeninhaber, GmbH Geschäftsführer, Unternehmerfrauen und vor allem
diejenigen, die eine klare Strategien suchen, die praxiserprobt ist.
1 Erfolgstag von 9:00 bis ca. 16:00 Uhr
Herbert Reithmeir, DLS Unternehmensberatung
ZweiFingerTest Der Workshop von Profis für Profis
ZweiFingerTest
Der vollkommen andere Weg zum
perfekten Betriebsvergleich...
Drei Profi-Referenten zeigen Ihnen
die wichtigsten Marktspielregeln
und mögliche Strategieschritte für
Ihren Handwerksbetrieb auf.
Zusätzlich: sofortiger Checkup per
iPAD für Ihr Unternehmen: Sie können Schwachstellen erkennen, und
mögliche Strategien bewerten!
Herbert Reithmeir
Thomas Huber
Werner Heimbach
Betriebswirt - Bonitätsund Ratingbeauftragter
Unternehmenscoach
Diplom-Wirtschaftsingenieur (FH)
Marketing- und Werbefachmann
Betriebswirt des Handwerks
Techniker/Handwerksmeister
und Organisationsberater
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In 3 Schritten zum
ganzheitlichen Firmenkonzept
1.
Schritt
2.
Schritt
3.
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ARBEITER
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Praxis-Fahrplan.
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für Optimierungen fest.
Wir setzen alle im Praxis-Fahrplan
definierten Maßnahmen mit Ihnen
und Ihren Mitarbeitern um.
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mehr Gewinn
mehr Chefentlastung
mehr Lebensqualität
Ablauf
Inhalte
Der Spassfaktor: Direkt am iPAD
Jede teilnehmende Firma erhält für den Workshop leihweise
ein Apple-iPAD. Sie können direkt im Workshop Ihre Bewertung
vornehmen.
Ganz nebenbei: Wenn Sie sich immer schon die Frage gestellt haben,
ob ein iPAD für Sie nützlich ist: In den Pausen können Sie auch interessante Anwendungen, Spiele, Handwerker-Apps usw. kennenlernen und
testen.
Die Fragen:
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Sie selbst Ihre Situation bewerten. Die Fragen und Ihre Anworten
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Zielsetzung ist, den Unternehmern praktische Hilfe und
Ansätze zu liefern um die eigene Firma zu optimieren,
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Chefentlastung zu erreichen (+30%) und den Firmen-Alltag
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Die EDV-gestützte Sofort-Analyse mit dem iPAD liefert eine
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Grundlagen für ihr effektives Handeln und können gezielte
Maßnahmen einleiten.
Zu jedem Thema erfahren Sie vor Ihrer persönlichen Bewertung am iPAD durch einen Kurzvortrag interessante Inhalte
und optimale Umsetzungsideen. Sämtliche Strukturen und
Abläufe der Firma werden im ZweiFingerTest unter die Lupe
genommen. Jede Firma bearbeitet für sich einen Fragenkatalog zu den Bereichen:
1) Unternehmensstrategie
◆ Situationsanalyse / Stärken & Schwächen
◆ Schlüsselfragen - Chancen & Gefahren
◆ Strategieentwicklung und Zielsetzung
◆ Umsetzung und Planung
◆ Erfolgskontrolle
2) Marketing/Werbung
◆ Werbestrategie
◆ Leistungswerbung
◆ Öffentlichkeitsarbeit
◆ Internetauftritt
◆ Firmenauftritt
◆ Außenwerbung
◆ Adressmanagement
3) Beratung/Verkauf
◆ Verkaufsstrategie
◆ Empfehlungsquote
◆ Unterscheidungsmerkmale
zum Durchschnitt
◆ Abschlussquote
◆ Präsentation und
Ausstellung
4) Mitarbeiter
◆ Abläufe und Organisation
◆ strategische Ausrichtung
◆ Motivation und Team-Bildung
◆ Service-Qualität
◆ Empfehlungen und Auftragsbeschaffung
5) Finanzen
◆ Liquidität
◆ Bank
◆ Controlling / Kennzahlen
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1) Unternehmensstrategie
◆ Situationsanalyse / Stärken & Schwächen
◆ Schlüsselfragen - Chancen & Gefahren
◆ Strategieentwicklung und Zielsetzung
◆ Umsetzung und Planung
◆ Erfolgskontrolle
2) Marketing/Werbung
◆ Werbestrategie
◆ Leistungswerbung
◆ Öffentlichkeitsarbeit
◆ Internetauftritt
◆ Firmenauftritt
◆ Außenwerbung
◆ Adressmanagement
3) Beratung/Verkauf
◆ Verkaufsstrategie
◆ Empfehlungsquote
◆ Unterscheidungsmerkmale
zum Durchschnitt
◆ Abschlussquote
◆ Präsentation und
Ausstellung
4) Mitarbeiter
◆ Abläufe und Organisation
◆ strategische Ausrichtung
◆ Motivation und Team-Bildung
◆ Service-Qualität
◆ Empfehlungen und Auftragsbeschaffung
5) Finanzen
◆ Liquidität
◆ Bank
◆ Controlling / Kennzahlen
◆ Kosten
◆ Risikomanagement
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