Heute mit leckeren Rezepten - Berufskolleg Bonn

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Ugly is tasty
Lebensmittelmagazin
Band 1, Ausgabe
November 2015
Politischer Hintergrund
Stimmen aus der Politik
Berufskolleg Bonn-Duisdorf
Umf
r
so d age:
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die B nken
onne
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Im Interview
Das sagen
die deutschen
Landwirte
-zwischen EU-Normen
und moralischem Gewissen
Heute mit
leckeren Rezepten
© copyright Bild :
Indra Plaumann
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UGLY IS TASTY
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Inhaltsverzeichnis
Seite Inhalt
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Instagram: Uglyistasty
Inhaltsverzeichnis und Vorwort
Politischer Hintergrund - Stimmen aus der Politik
Interviews
Start-Ups
Maßnahmen gegen Lebensmittelverschwendung
Umfragen - Was denkt Bonn?
Rezepte
Unser Fazit; Quellenverzeichnis
Impressum
Vorwort
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
wir, die Klasse der Kaufleute für Büromanagement mit der Zusatzqualifikation Fremdsprachenkorrespondenz vom Berufskolleg Bonn-Duisdorf hatten die spannende Aufgabe uns mit
dem Projekt für politische Bildung zu befassen. Schnell war uns klar, dass das Thema Lebensmittelverschwendung, auch im Bezug auf das Schönheitsideal, ein aktuelles und wichtiges
Thema für uns darstellt. Denn wir vertreten die Ansicht, dass jeder davon betroffen ist und
sich mit dem Thema auseinander setzen sollte. Mit dieser Zeitschrift wollen wir Einblicke über
die momentane Situation und mögliche Lösungswege zur Bekämpfung der Verschwendung
schaffen.
Wir hoffen Euch inspirieren zu können!
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UGLY IS TASTY
Politischer Hintergrund - Stimmen aus der Politik
[…]
Strategien gegen Lebensmittelverschwendung sind ein wichtiges Anliegen der CDU/CSUBundestagsfraktion.
Schon im Jahre 2012 stellte die CDU
mit den weiteren Parteien im Deutschen Bundestag den
Antrag "Lebensmittelverluste reduzieren" […]. Darin forderten wir die Bundesregierung auf, mit einem Bündnis
aus Landwirten, Verbrauchern Wirtschaftlern und Händlern die Lebensmittelabfälle bis 2020 um die Hälfte zu
reduzieren.
In diesem Sinne hat die ehemalige Bundesministerin für
Ernährung und Landwirtschaft Ilse Aigner die Kampagne „ Zu-gut-für-die-Tonne“ gestartet. […] Außerdem
wurde Gastro-Aktion "Restlos genießen" vom zuständigen Ministerium gestartet. […]
Des Weiteren finden natürlich zahlreiche lokale Aktionen
in den CDU-Verbänden statt, […].

Claudia Lücking-Michel (Mitglied im Ausschuss für
Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung
und stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für
wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
des Deutschen Bundestages, CDU)
„Die Lebensmittelverschwendung ist für uns ein ganz,
ganz wichtiges Thema, weil wir das als ganz großes
Problem ansehen. Die Lebensmittelverschwendung ist ja einerseits eine
enorme Verschwendung von Ressourcen, also nicht nur der endgültigen
Lebensmittel sondern auch der Ressourcen die eingesetzt werden um
diese zu produzieren, also Wasser
zum Beispiel.“

Telefonisches Interview mit Alexandra Geese,
Kreisverbandssprecherin der Grünen Bonn
https://soundcloud.com/tanjaziegler-1/interview
„Uns Sozialdemokraten ist es ein
wichtiges Anliegen, die Verschwendung von Lebensmitteln einzudämmen. [...] Wir haben bereits 2011 im Bundestag einen Antrag dazu
eingebracht (‚Strategie gegen Lebensmittelverschwendung entwickeln‘). […] Leider sind unsere mit
allen Fraktionen gemeinsam verabschiedeten Forderungen teilweise heute noch nicht umgesetzt. Wichtig
wäre z. B. eine Vereinbarung mit der Wirtschaft
über eine Zielvorgabe zur Minimierung der Lebensmittelverschwendung.
‚[Der] Umgang mit wertvollen Ressourcen ist ethisch
inakzeptabel […]‘ (Pressemitteilung der SPD zum
Welternährungstag 16.10.2015).
Es ist aber nicht allein der Verbraucher verantwortlich. „In den Haushaltsverhandlungen konnte sich die
SPD erfolgreich dafür einsetzen, dass sich die Kampagne „Zu-gut-für-die-Tonne“ künftig nicht mehr nur
an Verbraucher/-innen richtet, sondern Landwirtschaft, Handel, Industrie und Gastronomie einbindet‘
(Pressemitteilung SPD). Laut einer aktuellen Studie
des WWF werden ein Drittel der Lebensmittel weggeworfen, davon ein großer Teil bei der Herstellung
und im Handel. Wir wollen deshalb ein System zur
Erfassung der Verschwendung entlang der Wertschöpfungskette – also auch bei der Verarbeitung
und im Handel – einführen. […] Wir wollen Lebensmittelverschwendung aber vermeiden, nicht verwalten. Wertschöpfung muss mit Wertschätzung einhergehen. Die Eindämmung der Lebensmittelverschwendung ist ein Gebot der Nachhaltigkeit, damit für die
Erzeugung von Lebensmitteln nicht weiterhin Ressourcen wie Wasser, Land und Energie verschwendet
werden. […]
„Damit würde Deutschland auch ein wichtiges Signal
zur Umsetzung der neuen UN-Nachhaltigkeitsziele
senden. Die internationale Staatengemeinschaft hat
sich verpflichtet, bis 2030 die weltweite Nahrungsmittelverschwendung auf Einzelhandels- und Verbraucherebene zu halbieren“ (Pressemitteilung SPD).

Ulrich Kelber (Bundestagsabgeordneter SPD
Bonn
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Interviews - Was sagen die Landwirte?
Umfrage zur Lebensmittelverschwendung: Bauern und Mitarbeiter in der Lebensmittelbranche.
In Ergänzung zu der Meinung der Passanten und Bürger wollten wir nun auch die Stellung von Bauern und
einem Mitarbeiter in der Lebensmittelbranche beleuchten. Hierzu stellten wir Bauern und einem jungen Mann,
welcher eine Ausbildung zum Großhandelskaufmann bei einer großen Supermarktkette in der Obst- und Gemüsebranche absolvierte, einige Fragen. Zunächst wollten wir wissen, ob in den Betrieben wirklich alle Lebensmittel, ob schön oder „hässlich“, in irgendeiner Weise verwertet werden. Alle Befragten beteuerten alles
in irgendeiner Form an den Mann bringen zu können. So erzählte uns ein Apfelbauer, dass Äpfel, welche nicht
der Norm entsprechen, an die weiterverarbeitende Industrie verkauft werden oder schlichtweg im eigenen
Betrieb zur Apfelsaftproduktion und ähnlichem genutzt werden. Auch der Mitarbeiter aus der Obst– und Gemüsebranche erzählte uns, dass Lebensmittel, die nicht mehr verkauft werden können, an die lokale Tafel gespendet werden.
Zu den EU-Normen bekamen wir gemischtes Feedback, ein Betrieb hielt die Normen für völlig adäquat und
erklärte, dass die eigens produzierte Ware eher weit über der Norm liegt und dadurch kaum Abfall entsteht.
Ein anderer Landwirt ärgerte sich allerdings über die Normen und erzählte, dass es manchmal wirtschaftlicher
ist, ein bepflanztes Feld ohne zu ernten zu pflügen, als die Ware auf dem Großmarkt anzubieten.
Abschließend berichtete jeder befragte Landwirt, dass es in deren Betrieb kaum zur Verschwendung kommt,
die Normen der EU und die Dumpingpreise in der Branche allerdings manches Mal zu Problemen führen.
Doch können wir das verantworten? Ist in der Landwirtschaft „Geiz ist Geil“ nicht das völlig falsche Motto?
Sollten wir nicht nachhaltig handeln und lieber einen Euro mehr in die Hand nehmen, als rundum genießbares
Obst und Gemüse in die Tonne zu werfen?
„Apfel-anpflanzung-weit“ von Mot2 - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0
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UGLY IS TASTY
Start - Ups
Um krummes Gemüse einen Bogen machen? Es geht auch anders!
Wir befragten den Koch der Fußballnationalmannschaft sowie das Jungunternehmen Etepetete.
Holger Stromberg (Koch der
Fußballnationalmannschaft): „Ich
setze ganz stark auf Nachhaltigkeit. Verschwendung wird bei uns
auf das mögliche Mindestmaß
reduziert. […] Ich kreiere und
erarbeite seit Jahren ganz bewusst Speisen-Konzepte, die die
Sünde der Verschwendung gar
nicht erst zulassen. […] Nachhaltigkeit ist prinzipiell in allen Bereichen der Küche von Bedeutung, primär ist mir aber wichtig,
dass sie auch sinnvoll gelebt
wird. […]
Bei der Verarbeitung der Produkte lege ich von jeher größten
Wert auf einen
©Erwin Lanzensberger
Carsten Wille vom „GemüseretterUnternehmen“ Etepetete:
1. Ihr seid gerade mal 25 Jahre alt.
Wann ist die Idee für Etepetete das
erste Mal aufgekommen?
Die Idee, mal zusammen ein Unternehmen zu gründen, hatten wir schon
immer. Die Idee zu Etepetete kam
das erste mal Ende 2013 auf. Im
April 2014 haben wir dann die
GmbH gegründet. Auslöser war ein
Besuch beim Bauern, der 17 Tonnen
Karotten „zweiter Wahl" übrig hatte.
2. Wie hat Euer näheres Umfeld auf Eure
Idee vom krummen Gemüse reagiert?
Sehr gut. Die Leute verstehen das Thema
und sind offen für krummes Gemüse. Die
meisten bevorzugen es sogar, da es so
lustig aussieht. Zudem liefern wir nur Gemüse in absoluter Premiumqualität
(geschmacklich), dadurch kann man anfängliche Skeptiker leicht überzeugen.
3. Wenn ich in einer Box von Euch bspw.
einen krummen Rettich finde, welche Zwischenstopps hat dieser dann auf dem
Weg vom Feld bis zu mir zurückgelegt?
Wir kaufen nur direkt bei den Bauern ein,
es gibt also keine Zwischenhändler. Der
Weg ist Bauern à Etepetete à Du.
respektvollen Umgang, denn
schließlich handelt es sich hierbei
um Geschenke aus der Natur. […]
Für mich hat eine nachhaltige Lebensweise nicht primär mit einzelnen Engagements zu tun, sondern
viel mehr mit einer persönlichen,
bewusst-gelebten Haltung. Jeder
von uns kann respektvoll mit dieser Welt umgehen. […] Ich möchte
mir gegenüber, aber auch meinem
Umfeld gegenüber schlichtweg
glaubwürdig sein, von daher bin
ich ein scharfer Kritiker unserer
Wegwerfgesellschaft und ein
starker Befürworter der verantwortungsvoll geführten sustainability Bewegung.“
4. Welche Kriterien muss ein Gemüse
erfüllen, um einen Platz in Eurer Box zu
ergattern?
Es muss aufgrund äußerlicher Merkmale
aussortiert worden sein oder aus einer
Überproduktion stammen. Zudem muss
es lecker, Bio und frisch sein.
5. Wie wählt Ihr die Höfe aus, von denen Ihr Euer Gemüse bezieht?
Derzeit bevorzugen wir Verbandsbezogene Höfe (Demter Bioland etc). Die
Höfe müssen faire Arbeitsbedingungen
bieten und nach ÖkoEU Verordnung
arbeiten. Wir kennen jeden Bauern
persönlich.
6. Wo seht Ihr Euch und Etepetete in
der Zukunft?
Wir wollen krummes, nachhaltiges Gemüse auf jeden deutschen Teller bringen. Auch ein Rollout nach Österreich
oder in die Schweiz ist denkbar. Vor
allem möchten wir den Bauern eine
erstzunehmende Werterhaltung ihrer
Ernte bieten und somit soviel Gemüse
wie nur möglich retten. Außerdem sind
Produktlinien (Suppen, Soßen, Chips
etc) für den Groß- und Einzelhandel
geplant.
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Maßnahmen gegen Lebensmittelverschwendung
„Verwenden statt verschwenden“
Sie fahren in den Urlaub und Ihr Kühlschrank ist
noch prall gefüllt mit Lebensmitteln? Sie haben
zu viel gekauft oder die Produkte schmecken
Ihnen nicht? Dafür gibt es eine Lösung:
darum, Produkte zu verwenden statt zu
verschwenden.
Für nähere Informationen besuchen Sie
foodsharing.de oder suchen Sie auf Facebook nach Gruppen in Ihrer Nähe.
Wir haben uns mit verschiedenen Supermärkten in unserer Region in Verbindung
gesetzt und folgende Stellungnahmen erhalten:
„… die Strategie [ist], passend zu bestellen
und zu produzieren. So muss möglichst wenig weggeworfen werden und Kosten werden auch gespart.“ Galeria Kaufhof GmbH
Gemeinsam mit foodsharing können Sie sich
dafür einsetzen, dass aussortierte und unverkäufliche Lebensmittel eine sinnvolle Verwendung anstelle der Entsorgung erfahren.
Die 10.842 Essensretter engagieren sich ehrenamtlich, um Lebensmitteln eine zweite Chance zu geben, denn jedes dritte Produkt weltweit landet im Müll. Die geretteten Lebensmittel werden von den Foodsavern an Vereine,
Tafeln, Nachbarn und über das foodsharingNetzwerk oder Fair-Teiler (öffentliche Regale
zum Austausch von Lebensmitteln) verschenkt.
Foodsharing arbeitet erfolgreich mit Restaurants, Kantinen und Supermärkten zusammen.
Wie funktioniert foodsharing und wie können
Sie sich einbringen? Unternehmen, wie z. B.
Bäckereien wollen ihren Kunden bis Ladenschluss die volle Auswahl an Backwaren bieten.
Deswegen kann es vorkommen, dass Ware
übrig bleibt. Normalerweise werden diese
Produkte dann weggeworfen oder in Ausnahmefällen für den halben Preis verkauft. Um
dieser Verschwendung entgegenzuwirken, holen Essensretter Brote, Brötchen und Süßwaren
ab, um sie in den Fair-Teilern kostenlos zur
Verfügung zu stellen.
Trauen Sie sich ruhig diese Lebensmittel zu
nehmen, denn es geht dabei nicht um Wohlstand oder Armut, sondern lediglich
Laut PENNY Markt GmbH werden im Jahresdurchschnitt 99% der Lebensmittel verkauft. Des Weiteren setzt die REWE Group
moderne Warenwirtschaftssysteme ein,
achtet auf kurze Transportwege und lückenlose Kühlung und legt viel Wert auf regelmäßige Schulungen der Mitarbeiter.
„Grundsätzlich ist die Wertschätzung und
der verantwortungsvolle Umgang mit Lebensmitteln für [uns] als führender Nahversorger ein wichtiges Anliegen.“ EDEKA
ZENTRALE AG & Co. KG
Alle genannten Supermärkte engagieren
sich schon seit längerer Zeit gegen Lebensmittelverschwendung, indem sie Lebensmittel, die trotz des verantwortungsvollen Umgangs übrig bleiben,
an Tafeln spenden.
schon
2.621.240 kg
gerettet!
(Stand: 05.11.2015)
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UGLY IS TASTY
Umfragen - Was denkt Bonn?
Bei der Beschäftigung mit dem Thema Lebensmittelverschwendung, haben wir uns ebenfalls Gedanken darüber gemacht, inwieweit Privatpersonen an der Lebensmittelverschwendung beteiligt sind und
sich darüber informiert haben. Dazu haben wir 40 Leute im Alter von15 bis 61 Jahren in Bonn befragt.
In den folgenden Diagrammen seht Ihr die Umfrageergebnisse:
Sind Lebensmittel für Sie
Genuss oder Ernährung?
Wie oft werfen Sie
Lebensmittel weg?
Essen Sie immer auf?
Mindesthaltbarkeitsdatum
abgelaufen – trotzdem essen?
Haben Sie sich schon mit Lebensmittelverschwendung beschäftigt?
Was kann der Einzelne gegen die Lebensmittelverschwendung tun?



Gezielt einkaufen
Öfter einkaufen und dafür kleine Mengen
Reste verwerten (s. Rezepte)
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Rezepte
Süße Wraps

1-2 Wraps - Nuss-Nougat Creme o. Erdnussbutter
* Obst nach Belieben

Obst klein schneiden und Wrap in der Mikrowelle o. im Ofen erwärmen. Mit Nuss-Nougat
Creme o. Erdnussbutter bestreichen, mit Obst
belegen und zusammen rollen.
©copyright Bild: Wikipedia
Rührei-Nudeln


Gekochte Nudeln - Ei
Zwiebel - Schinken – Käse
Zwiebel und Schinken klein schneiden und in
etwas Öl anbraten, Nudeln dazu geben
und mitbraten. Ei darüber geben, verteilen
und warten, bis es fest wird. Mit Salz, Pfeffer und etwas Soja-Sauce würzen. Zum
Schluss den Käse unterrühren und schmelzen
lassen.
©copyright Bild: Wikipedia
Gurken-Sahne-Nudeln


Gurken - Sahne
Nudeln - Dill, nach Belieben Lachs
Nudeln kochen, (Lachs anbraten), Gurken würfeln
und andünsten. Sahne hinzufügen und mit Dill, Salz
und Pfeffer würzen. Sauce über die Nudeln geben.
©copyright Bild: Wikipedia
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Unser Fazit
Wir sind bei unserer Projektarbeit zu folgendem Ergebnis gekommen:
Verwenden statt Verschwenden!
Der bewusste Umgang mit Lebensmitteln ist ein großes Defizit der heutigen Gesellschaft. Schon durch kleine
Beiträge von Privatpersonen kann Großes bewirkt und eine nachhaltige Verbesserung der Lage gewährleistet
werden. Wege können gefunden werden, wenn man danach sucht!
Denkt mehr über den Konsum und die Verschwendung von Lebensmitteln nach und geht bewusster mit ihnen
um! Auch Dinge, die auf den ersten Blick nicht perfekt zu sein scheinen, sind lecker und können gegessen werden.
Quellenverzeichnis
www.wikipedia.de
www.foodsharing.de
www.etepetete-bio.de
www.soundcloud.com/tanja-ziegler-1/interview
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Impressum
Copyright: Berufskolleg des Rhein-Sieg-Kreises Bonn-Duisdorf
Verantwortlich im Sinne des Presserechts und des § 6 des Mediendienste-Staatsvertrages:
Klasse: KF151
November 2015
Berufskolleg des Rhein-Sieg-Kreises
Fachlehrer: Manfred Bürvenich
Rochusstr. 30
53123 Bonn
Tel. 0228 526800
Fax 0228 5268080
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