PDF-Download - Internationale Grüne Woche

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21. Januar 2016
Grüne Woche aktuell: 21. Januar 2016
Aktuelle Hinweise:
Ihren 300.000. Besucher überrascht die Grüne Woche am Freitag (22.1.) um 16
Uhr am Eingang Ost (Messedamm unter der ICC Brücke) mit einem Präsentkorb
aus Norwegen.
Am morgigen Freitag (22.1.) ist die Grüne Woche zehn Stunden lang, von 10 bis
20 Uhr geöffnet. Die Tageskarte kostet 14 Euro. Ab 14 Uhr gilt die Happy Hour
Karte zum Preis von zehn Euro.
Holländisches Start-Up präsentiert Algen als Pasta-Ersatz
In einem Restaurant auf Ibiza glaubte Willem Sodderland, die Bedienung habe sich
geirrt und ihm statt dem bestellten Algensalat grüne Tagliatelle gebracht. Als er den
Irrtum bemerkte war die Geschäftsidee geboren. Eine Crowdfunding-Kampagne
brachte das nötige Startkapital. Der englische Produktname „I sea Pasta“ ist ein
Wortspiel aus der Entdeckung des Gründers des inzwischen als innovativsten StartUps der Niederlande im Lebensmittelbereich ausgezeichneten Unternehmens.
Seamore, so der Name des Start-Ups, lässt Himanthalia elongata, eine auch als
Riementang bezeichnete Braunalgenart, vor Connemara an der Westküste Irlands
aus dem hier besonders sauberen Atlantik „ernten“, reinigen, trocknen und in Tüten
füllen. In lauwarmes Wasser eingelegt entsteht daraus ein weiches Gemüse, gekocht
ein Produkt wie Pasta al dente. Seit einem halben Jahr auf dem holländischen Markt,
nutzt man die Grüne Woche zur Suche nach Wiederverkäufern in Deutschland.
„Unser Ziel ist es, binnen 15 Jahren eine Billion Portionen zu verkaufen“, so Waldo
van Leeuwen von Seamore.
Halle 18, Kontakt: Waldo van Leeuwen, T: +31 623 364607, M:
waldo@seamorefood.com
Prinaña-Cocktail und gelbe Kola aus Peru
Seit fast zwei Jahrzehnten repräsentiert Miguel Ortega Gonzales Peru auf der Grünen
Woche. An seinem Stand gibt es gekochten Mais mit Käse oder Paprikasoße,
peruanischen Kaffee und leckere Drinks mit dem Nationalgetränk Pisco wie den
Piraña mit Maissaft und Limette. Schoko-Sticks lösen sich in der Tasse und
verwandeln Milch in Kakao. Neben dem Cusqueña-Bier und wer die Inca-Kola
probiert, erlebt eine Überraschung: Der Inhalt präsentiert sich nicht, wie erwartet,
bräunlich sondern gelb, denn die Hauptbestandteile des seit 80 Jahren im Handel
befindliche, beliebteste Erfrischungsgetränk des Landes stammen vom
Zitronenstrauch, einer Pflanze aus der Familie der Eisenkrautgewächse.
Halle 7.2c, Stand 106, Kontakt: Miguel Ortega Gonzales, T: +49 (0)163 2135332, M:
brenaypi@yahoo.com
Premium-Wodka aus Finnland mit Goldetikett
„An unserem Team Finnland-Stand können die Messebesucher circa 70 Produkte von
rund zehn Herstellern aus der Region Helsinki und dem Landesnorden probieren und
kaufen“, berichtet Mikael Gröning von der Firma Teamblue. Einige davon gebe es
schon in Deutschland zu kaufen, weitere kämen im Frühjahr hinzu. Die
Angebotspalette am Stand reicht von Quellwasser und Bier über karelische Piroggen
mit Maräne, Lachs oder Rentier bis hin zu Leinsamen und Müsli. Dies zum Beispiel
gibt es mit Heidelbeeren und mit Sanddorn, den Leinsamen mit und ohne
Heidelbeeren. Die beiden angebotenen trinkfertigen Smoothie-Sorten sind ebenfalls
mit Heidelbeeren sowie mit Heidelbeeren und Pflaume erhältlich. Unter den drei
vertretenen Brauereien ist auch Lammin Sahti, Finnlands älteste noch im Betrieb
befindliche Kleinbrauerei. Sie bietet auf der Messe fünf verschiedene Flaschenbiere
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und gezapftes Weißbier an. Als Besonderheiten nennt Gröning den Lakritzen- und
den Pinien-Likör sowie den Premium-Wodka „Laplandia“ mit einem 24-karätigen
Goldetikett.
Halle 8.2, Stand 117, Kontakt: Mikael Gröning, T: +49 (0)358 503589970, M:
mikael.groning@teamblue.de
Nepalesische Nationalgerichte erstmals auf der Grünen Woche
Nepal ist erstmals auch mit traditionellen Gerichten auf der Grünen Woche präsent.
Die Initiative, den Messebesuchern die Spezialitäten ihrer Heimat nahe zu bringen,
hatte eine in Berlin lebende Gruppe von jungen Menschen aus dem Himalaja-Staat.
Zu verkosten gibt es unter anderem Masu Bhat – ein Lammgulasch –, Masyoura
Tarakari – vegetarische Soja-Bällchen mit grünen Erbsen in Tomatensoße – und den
Newari-Kartoffensalat, der mit frischer Gurke, Möhren, Erbsen und Zitronensaft
angemacht wird. Dazu passen Mangosaft, die nepalesischen Biere Rato-Bhaat und
Godawari oder der landeseigene Khukri-Rum.
Halle 6.2, Stand 121, Kontakt: Sabina Tiwari Chudal, M: sarojberlin@gmail.com
Premiere für Áldomás aus Ungarn
Auf der Grünen Woche sei der erste Auftritt der neuen Premium-LebensmittelDachmarke „Áldomás“ vor größerem Publikum, sagt Ágnes Menykő,
Projektmanagerin beim Ungarischen Nationalen Handelshaus (MNKH). Der
Verkaufsstart erfolge etwa Mitte März in Ungarn und auch in anderen Ländern wie
Deutschland. Besucher der Grünen Woche bekommen schon jetzt einen kleinen
Vorgeschmack. Sie können 17 Áldomás-Erzeugnisse am ungarischen
Gemeinschaftsstand kostenlos probieren. Die Hälfte davon sind Bioprodukte, zum
Beispiel Leinöl, Dinkelkekse, Kamillentee, Quellwasser mit hohem Jod- und SelenGehalt sowie Ketchup aus Bio-Grundbirnen. Bei Superfood handelt es sich um kleine
Kugeln mit Schokoladengeschmack, die viele Vitamine und Mineralstoffe enthalten.
„Es gibt ein sehr großes Interesse der Besucher an den neuen Produkten“, freut sich
Ágnes Menykő.
Halle 10.2, Stand 105, Kontakt: Ágnes Menykő, T: +36 (0)1 8101600, M:
agnes.menyko@tradehouse.hu
Käsewurst, Bergsteiger und Salzburger Scherz'l aus Österreich
Mit traditionellen Spezialitäten aus dem ganzen Land präsentiert sich Österreich auf
der diesjährigen Grünen Woche in Halle 15.1. Dazu zählen zum Beispiel Bergkäse,
Speck und Bier aus dem Zillertal, verschiedene Süß- und Rotweine aus dem
Burgenland sowie Marmelade, Säfte, Liköre und Edelbrände aus der Wachau. Der
Wiener Wurstwarenproduzent Wiesbauer hat ausgewählte Wurstspezialitäten aus
seinem umfangreichen Produktsortiment mit nach Berlin gebracht, unter anderem
Krustenbraten, Käsewurst, Bergsteiger und Salzburger Scherz'l. Typische warme und
kalte österreichische Speisen gibt es in der Almhütte. Der Verband „Urlaub am
Bauernhof in Österreich“ informiert interessierte Messebesucher über schöne
Unterkünfte im ganzen Land. Und auch der Steirer Franz ist am österreichischen
Gemeinschaftsstand mit dabei und spielt wieder zünftig auf.
Halle 15.1, Stand 135, Kontakt: Dolly Blach, T: +43 (0)1 33151403, M:
dolly.blach@ama.gv.at
Slowenien wirbt mit Gersteneintopf und Partypack
Mit einer äußerst abwechslungsreichen Speise- und Getränkekarte will Slowenien auf
der Grünen Woche punkten. Das Land zwischen Meer, Alpen und der Pannonischen
Ebene hat neben seinen wunderschönen Landschaften unter anderem
Gersteneintopf, Weinschinken und ein Partypack aus Pralinen und Beerenlikör zu
bieten. Besondere Beachtung verdient das Mineralwasser Rogaska, dem nicht nur
heilende Kräfte zugeschrieben werden, sondern das mit seinem hohen
Magnesiumgehalt auch Stress vorbeugt. Auch der Honig hat einen prominenten Platz
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auf dem Gemeinschaftsstand des Landes. Ihn ziert ein großer Plüschbär. Es ist schon
der zweite auf der diesjährigen Grünen Woche. Der erste machte sich in einer
Wochenendnacht davon und ward nicht mehr gesehen.
Halle 8.2, Stand 118, Kontakt: Melanija Kož
ar, T: +386 (0)40696047, M:
melanija.kozar@gmail.com
Das eigene Wissen über unsere Nahrungsmittel testen
Produkte und ihren Entstehungsprozess entdecken – das können Kinder und
Jugendliche an zwölf Stationen des i.m.a.-Wissenshofs auf dem ErlebnisBauernhof.
Dabei können sie sehen, testen und lernen, wie vielseitig die Landwirtschaft ist. So
lässt sich anhand der Verwertungskette von Getreide nachvollziehen, wie
unterschiedlich die Kornarten und die daraus gemahlenen Mehlsorten sind und wie
sie von den Bäckern verarbeitet werden. Wie Wurst entsteht zeigen die Fleischer, und
Experimente locken ins „Grüne Labor“.
Halle 3.2, ErlebnisBauernhof, Kontakt: Lea Fließ, T: +49 (0)152 33967669, M:
l.fliess@moderne-landwirtschaft.de, Infos unter www.eb-gruenewoche.de
Ruanda – ein Land für Afrika-Gourmets
„Besucher der Grünen Woche stehen bei uns Schlange. Die Krokodilspieße gehen
weg wie warme Semmeln“, sagt Immaculata Mukamugema. Seit fünf Jahren bietet
die Inhaberhin der Gastronomie Jambo Exotic Food/Rwanda Gerichte aus ihrer alten
Heimat Afrika an. Das reicht von cholesterinarmen Kamelgulasch, das in Ruanda als
Delikatesse gilt und entsprechend teuer ist, über vegetarische landesübliche
Gemüsegerichte (Imboga, Lengalenga) bis zum Spieß mit Zebrafleisch bestückt.
Köstliche Biere aus Ananas, Mango, Passionsfrucht, Palme und Banane runden die
Mahlzeit ab. „Die größte Gastronomiemesse der Welt gehört für uns einfach dazu.
Außerdem treffen wir hier lauter freundliche Menschen. Wir kommen gerne auf die
Grüne Woche“, sagt Mukamugema.
Halle 7.2a, Stand 108, Kontakt Immaculata Mukamugema, T: +49 152 13956632
Biohalle: Kulinarische Reise durch Bio-Deutschland
„Genussreise: Kulinarisch durch Bio-Deutschland touren“ heißt es täglich um 14.15
Uhr auf der Bühne der Biohalle 1.2b. Das Bundesprogramm Ökologischer Landbau
und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN) lädt die Messegäste ein, sich
auf eine kulinarische Reise durch Deutschland zu begeben. Biobauern, -bäuerinnen
und -winzer aus dem Netzwerk Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau
präsentieren ihre Bio-Spezialitäten und erläutern deren Besonderheiten, zum Beispiel
Käse mit Bockshornklee, Schinken vom Bunten Bentheimer Schwein, Grünkernbrot,
vegane Pinkel oder essbare Blüten. Sehen, Fühlen, Riechen und vor allem
Schmecken – hier kann man „Bio“ mit allen Sinnen erleben.
Biohalle 1.2b, Stand 215, Kontakt: Oliver Z. Weber, T: +49 (0)178 2181811
Syrien präsentiert süßes Gebäck und Gewürze
Das Syrien trotz des Krieges auf der Grünen Woche vertreten ist, verdankt das Land
Majd Agha, dessen Leipziger Firma Almarie Produkte von dort und aus anderen
arabischen Ländern vertreibt. „Ich wollte, das Syrien trotzdem auf der Messe Flagge
zeigt und die Leute sehen, dass dort immer noch produziert wird“, sagt der Initiator
des Standes. Dort gibt es „Syrian Sweets“, süßes Gebäck aus Damaskus sowie edle
Gewürze – neben Kardamom, Kurkuma, Ingwer und Chili auch Zaatar. Diese
Gewürzmischung aus Thymian, Sesamsamen und Sumach wird unter anderem beim
Backen von Fladenbrot, zu Fleisch und – mit Olivenöl – als Dip verwendet.
Standbesucher erhalten auf Wunsch auch ein Henna-Tattoo.
Halle 7.2b, Stand 103, Kontakt: Majd Agha, T: +49 (0)162 9490224, M:
agha@almarie.eu
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DGF-Rapsöl-Medaille signalisiert Sicherheit beim Rapsölkauf
Zum zehnten Mal verlieh die Deutsche Gesellschaft für Fettwissenschaft (DGF) an
ausgewählte Unternehmen die DGF-Rapsöl-Medaille. Rapsöl ist das beliebteste
Speiseöl der Deutschen. Es ist reich an Vitamin E sowie an ungesättigten Fettsäuren.
Aus einem Pool von 33 nativen Rapsölen, die von Herstellern aus Deutschland und
der Schweiz zur Bewertung vorgelegt wurden, wählte die Fachjury 24 aus. Das
Qualitätssiegel, mit dem die Unternehmen jetzt ein Jahr lang ihre Produkte zieren
können, soll die Verbraucher auf den hervorragenden Geschmack dieser Öle
hinweisen. Die Proben wurden vor der Beurteilung anonymisiert und sensorisch
bewertet. Geprüft wurden nur Öle, die durch schonende Pressung ohne Wärmezufuhr
gewonnen werden. Diese Herstellungsmethode erhält den leicht nussigen
Geschmack, die honiggelbe Farbe, den typischen Geruch sowie wertvolle sekundäre
Pflanzenstoffe.
Halle 23a, Kontakt: Frank Amoneit, T: +49 (0)69 7917529, M: amoneit@dgfett.de
BMEL-Sonderschau: der Klimawandel und unsere Ernährung
„Der Klimawandel ist den Menschen schon bewusst. Vielen ist aber nicht klar, welche
Konsequenzen er für die Landwirtschaft hat“, sagt Insa Folkerts vom Thünen-Institut
und erklärt damit, worum es ihr und ihren Kollegen beim Messeauftritt geht: zeigen,
wie sich steigende Temperaturen und zunehmende Kohlendioxid (CO2)Konzentrationen in der Atmosphäre auf das Wachstum wichtiger Nahrungspflanzen
wie Weizen oder Gerste, Mais oder Zuckerrüben auswirken. Für die Messegäste
haben die Thünen-Forscher ein von Heizstrahlern eingerahmtes Weizenfeld angelegt
– ein Miniatur-Ausschnitt aus ihren realen Versuchen, bei denen Hitzestress für die
Pflanzen simuliert wird. Einzelne Flächen werden zudem über computergesteuerte
Düsen mit Kohlendioxid begast. „Damit wird die CO2-Konzentration simuliert, die man
für 2050 erwartet“, so Wissenschaftler Martin Kraft. Durch die Begasung stiegen die
Erträge von Zuckerrüben, Gerste und Weizen um bis zu 15 Prozent. Allerdings nahm
in den Getreidekörnern der Eiweißgehalt ab. Und der ist ganz entscheidend für die
Backqualität.
Halle 23a, Kontakt: Michael Welling, T: +49 (0)160 96005256
„Bonata“ schönstes Rind bei Angus Jungrinder-Schau
Die Königin der diesjährigen Angus Jungrinder-Bundesschau heißt Bonata und ihr
Königspalast steht in Walsrode in Niedersachsen. Das ein Jahr alte, pechschwarze
Jungrind überzeugte die Jury durch ihre Anmut und Leistungsstärke. „Angus“ ist die
älteste in Deutschland gezüchtete Fleischrinderrasse. Insgesamt leben in
Deutschland 34.000 Mutterkühe. Angusrinder und Kühe haben einen ruhigen
Charakter, der einen Umgang mit ihnen sehr erleichtert. Außerdem sind sie sehr
genügsam und finden noch auf der kargsten Weide genügend Futter. Kühe dieser
Rasse geben viel Milch, so dass ihre Kälber bis zu neun Monate lang gesäugt werden
können. Im Jungzüchterwettbewerb wurden Otto Steffens, Arndt Steffens, Markus
Sippel und Nina Ahlers für Umgang mit und Kenntnisse über Angusrinder geehrt.
Halle 25, Kontakt: Dr. Sabine Schmidt, T: +49 (0)3963 255933, M:
geschaeftsfuehrung@angus-bundesverband.de
Hedwig Bollhagens Knappkuchen in der Brandenburg-Halle
Bäckermeister Karl-Dietmar Plentz aus Schwante ist seit vielen Jahren mit seiner
Bäckerei & Konditorei Aussteller in der Brandenburg-Halle und kommt jedes Mal mit
Neuheiten auf die Grüne Woche. Diesmal hat er Hedwig Bollhagens
wiederentdeckten „Knappkuchen“ mit nach Berlin gebracht. „Im Sommer 2015 wurde
der Nachlass der berühmten Keramikerin aus dem brandenburgischen Marwitz in
einem neugebauten Museum in Velten der Öffentlichkeit zugänglich gemacht“, erzählt
Plentz. Dabei wurde unter anderem ein Kuchenrezept vom „Knappkuchen“ gefunden.
„Dieses Produkt bieten wir seitdem als regionale Spezialität an. Somit kann man
brandenburgische Kultur mit allen Sinnen genießen“, ergänzt der Bäckermeister.
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Halle 21a, Stand 101, Kontakt: Karl-Dietmar Plentz, T: +49 (0)33055 70948, M:
info@plentz.de
ErlebnisBauernhof: Vom Imker zum Mühlentechnologen
Viel Interesse an landwirtschaftlichen Berufen zeigten Schüler und Schülerinnen bei
einer Pressekonferenz auf dem Erlebnisbauernhof der Grünen Woche. Es kamen
viele Fragen zur Tierhaltung und zu Landmaschinen. Die Schüler/-innen erfuhren
auch, dass es andere landwirtschaftliche Berufe als Bauer gibt, wie zum Beispiel
Milch- und Mühlentechnologe, Imker oder Mechatroniker. Die 400 Kinder und
Jugendlichen aus allen Klassenstufen wollten wissen wieso Kühen Antibiotika
gespritzt werden oder wollten Informationen über Arbeits- und Ausbildungszeiten. Im
Publikum und auf der Bühne waren viele Auszubildende, um die Fragen der Schüler/innen zu beantworten. Sie gaben Auskunft über ihr Einkommen und ihre
Berufswünsche. Moderator Bernd Schwintowski erklärte, viele deutsche
Ausbildungsberufe seien im Ausland sehr gefragt.
Halle 3.2, Forum Erlebnisbauernhof, Kontakt: Bernd Schwintowski, T: +49 (0)151
12394239, M: presse@ima-agrar.de
Erlebniswelt Heimtiere: Bartagame trifft Kornnatter in Halle 26
„Das ist mein Hobby und ich habe viel Freude daran“, sagt Alfons John, dessen große
Leidenschaft Schlangen und Reptilien sind. Seit 1992 ist er mit einigen, jeweils
speziell ausgewählten Tieren ohne Unterbrechung auf der Grünen Woche mit dabei,
seit fünf Jahren als privater Aussteller. Diesmal hat er eine fünf Monate alte
Jungbartagame, große Madagaskar-Taggeckos und Leopardgeckos sowie
kalifornische Kettennatter, grau gebänderte Königsnatter, Milchschlange und eine
Albino-Kornnatter mit auf die Erlebniswelt Heimtiere gebracht. „Ich bin hier auf der
Messe, um vor allem Kindern Schlangen und Reptilien näher zu bringen“, erklärt
John. Gleichzeitig möchte er Erwachsenen Fragen beantworten, die die artgerechte
Haltung betreffen. „Viele Besucher kommen zunächst mit Vorbehalten an den Stand.
Anschließend haben sie eine positive Einstellung diesen Tieren gegenüber“, freut sich
John.
Halle 26, Stand 310, Kontakt: Alfons John, T: +49 (0)176 67533220, M:
johnalfons@aol.com
Pepper King: Hot ist out, mild ist in
„Hot ist nicht mehr gefragt“, sagt Michael Mattick, der mit seiner Firma Pepper King in
diesem Jahr in der Niedersachsenhalle präsent ist. Wurde er früher ständig nach
seinem schärfsten Produkt gefragt, sind jetzt eher milde Geschmacksrichtungen der
Renner. Dazu gehört die neue Barbecue-Soße mit Geschmacksrichtungen wie Apfel,
Himbeer, Pfirsich oder Karamell. Auch bei der in drei Schärfegraden produzierten
Steak Sauce „Route 66“ ist die milde auch die begehrteste Variante. Ein Renner sind
auch die ebenfalls in drei Varianten produzierten Chips.
Halle 20, Stand 104, Kontakt: Michael Mattick, T: +49 (0)5174 9209710, M:
info@pepper-king.com
Dialog Lebensmittel: Lebensmittelquiz
Die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) und der Bund für
Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL) setzen an ihrem Stand auf das Motto
„Dialog Lebensmittel“. Zum Dialog gehört auch Aufklärung über Lebensmittel und
Ernährung. Im Lebensmittelquiz auf der Showbühne können Besucher ihr Wissen
über Lebensmittel testen und gegeneinander antreten. Welches Gemüse hat das
besonders viel Vitamin C? Paprika! Hätten Sie‘s gewusst? Der Gewinner bekommt
attraktive Preise.
Halle 22a, Stand 180, Kontakt: Anne Vollmer (BVE), T: +49 (0)160 7492767, M:
avollmer@bve-online.de; Manon Struck-Pacyna (BLL), T: +49 (0)175 437172, M:
mstruck@bll.
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nature.tec: Unternehmen fördern Pflanzeninnovationen
Eine wichtige Rolle bei der Bekämpfung des Hungers in der Welt spielen
landwirtschaftliche Nutzpflanzen. Die Gemeinschaft zur Förderung von
Pflanzeninnovationen (GFPi) tritt national und international als Impulsgeber für
Forschungsprojekte mit landwirtschaftlichen Nutzpflanzen auf und begleitet diese
auch. Zur GFPi haben sich 60 klein- und mittelständische Unternehmen aus dem
Bereich Pflanzenzüchtung und solche, die sich mit pflanzlichen Produkten sowie
Dienstleistungen mit Bezug zu Pflanzen befassen, zusammengeschlossen. Als Mittler
zwischen Forschung und Praxis stellt die GFPi sicher, dass die Ergebnisse aus den
GFPi-Projekten auch in der Praxis angewandt werden.
Halle 4.2, Stand 215, Kontakt Carl Bulich, T: +49 (0)228 9858143, M: gfpi@bdponline.de
Attraktive Dörfer machen Lust aufs Land
Unter dem Motto „Zwei Feuerwehrverbände – ein Ziel!“ präsentieren sich die
Landesfeuerwehrverbände Berlin und Niedersachsen erstmalig mit einem
Gemeinschaftsstand auf der IGW. Interessierte können sich über die Arbeit der
Freiwilligen Feuerwehren sowie der Berufs- und Werkfeuerwehren in Berlin und
Niedersachsen informieren. Neben Fahrzeugen und Gerätschaften wird auch
Schutzausrüstung präsentiert. Ein Einsatzfahrzeug, Ausrüstung und Einsatzkleidung
der Feuerwehleute können ausprobiert werden und anhand einer ReanimationsPuppe können Besucher/-innen die Wiederbelebung durch Herzmassage üben.
Halle 4.2, Kontakt: Ines Fahning, T: +49 (0)30 303881308, M: ines.fahning@asggoe.de
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