Arbeit - HAW Hamburg

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Vorlesungs- und
Personalverzeichnis
Department Soziale Arbeit
Bachelorstudiengang
Bildung und Erziehung in der Kindheit
+
Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
+
Masterstudiengang Soziale Arbeit
SoSe 2016
Stand 16.02.2016
Hinweis zur Druckfassung:
Die aktuelle elektronische Fassung
finden Sie auf der Homepage des
Departments Soziale Arbeit
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
Fakultät Wirtschaft und Soziales
Department Soziale Arbeit
Alexanderstraße 1
20099 Hamburg
info_department_SozArb@haw-hamburg.de
Impressum:
Schlussredaktion
Gestaltung
Fabio Casagrande (M.A. Soziale Arbeit)
Dr. Ute Düßler
Fre Negasi / Michael Sauer / Dr. Schlichting
Inhalt
Seite
Termine / Departmentinformationen ...........................................
04
Wen erreiche ich wo? ....................................................................
15
Vorlesungsverzeichnis
Zusatzangebote .............................................................................
22
BA-Studiengang Soziale Arbeit
2. Semester ......................................................................
31
4. Semester ......................................................................
53
6. Semester ......................................................................
76
BA-Studiengang Bildung und Erziehung in der Kindheit……….
94
MA-Studiengang Soziale Arbeit ...................................................
111
Professorinnen und Professoren ................................................
114
Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter .................
118
Lehrbeauftragte .............................................................................
121
Inhalt
3
Termine
Sommersemester 2016
Semesterwoche
01
01. März 2016 - 31. August 2016
Kalender- Beginn
woche
10
07.03.2016
Bemerkung/Gremien
Studienreformwoche
Zuteilungsverfahren 07.-11.03.16
09./10.03.2016 Department/Studienreformtage
02
11
14.03.2016
Beginn der Lehrveranstaltungen
17.03.2016 Fakultätsrat/
17.03. 2016 Hochschulsenat
03
04
05
06
07
08
09
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21.03.2016
28.03.2016
04.04.2016
11.04.2016
18.04.2016
25.04.2016
02.05.2016
09.05.2016
16.05.2016
25.03.2016 Karfreitag
28.03.2016 Ostermontag
07.04.2016 Departmentrat
4. Fachsemester BA Soziale
Arbeit Praxiswoche: 11. - 15.04.
14.04. 2016 Hochschulsenat
21.04.2016 Fakultätsrat
05.05.2016 Christi Himmelfahrt
12.05.2016 Departmentrat
16.05.2016 Pfingstmontag
19.05. 2016 Hochschulsenat
12
21
23.05.2016
Projektwoche: 23. - 28.05.
26.05.2016 Fakultätsrat
13
14
15
16
17
18
22
23
24
25
26
27
30.05.2016
06.06.2016
13.06.2016
20.06.2016
27.06.2016
04.07.2016
09.06.2016 Departmentrat
16.06. 2016 Hochschulsenat
23.06.2016 Fakultätsrat
Prüfungswoche
Prüfungswoche
Veranstaltungsfreier Tag für das
4. Fachsemester BA Soziale Arbeit:
Donnerstag
Klausurtermine
siehe Aushang
Termine
4
Wichtige Informationen aus dem Department
Anmeldung zu Prüfungen
Auch in diesem Semester gilt für die Bachelor Studiengänge Soziale Arbeit und Bildung &
Erziehung in der Kindheit wieder das elektronische Anmeldeverfahren zu den Klausurprüfungen.
Dieses Anmeldeverfahren findet über Ihren Helios Account statt. Sie brauchen dazu nichts
weiter als TAN’s. Diese werden Ihnen an der Infothek des Studierendenzentrums in der
Stiftstraße 69 oder im Fakultätsservicebüro in der Alexanderstraße 1, Zimmer 6.09 nach
Vorlage Ihres Personal- und Studierendenausweises ausgehändigt.
Die Anmeldezeiten und weitere Einzelheiten zum Anmeldeverfahren werden kurz vor Beginn der Anmeldefrist über Aushänge und über den HAW Mailer bekannt gegeben.
8
Vorgehen für die Zulassung zum Praktikum (M 19) im 5. Semester
(Soziale Arbeit)
Der Eintritt in das Vollzeitpraktikum setzt das erfolgreiche Bestehen folgender Module voraus:
1 (Einführung in die Soziale Arbeit), 2 (Akademische Praxis der Sozialen Arbeit, Wissenschaftliches Arbeiten, Fachprojekt), 3 (Recht für die Soziale Arbeit: Sozialrecht – Arbeitslosen- und Existenzsicherungsrecht), 4 (Interdisziplinäre Betrachtung des Lebenslaufs:
Fokus Kindheit, Jugend und Familie), 5 (Theorien und Grundorientierungen Sozialer Arbeit), 6 (Einführung in das Praktikum und die Schwerpunkte), 8 (Ökonomie, Politik, Gesellschaft: Rahmenbedingungen Sozialer Arbeit), 9 (Recht für die Soziale Arbeit: Familienund Jugendhilferecht), 11 (Professionelles Handeln: Gruppenbezogene- und sozialraumorientierte Konzepte und Arbeitsformen), oder 14 (Professionelles Handeln: Einzelfallbezogene Konzepte und Arbeitsformen), 12 (Kultur, Ästhetik, Medien: Kreative und informativer Medien in der Sozialen Arbeit) und 16 (Einstieg in die Praxis).
Zum Ende des Sommersemesters müssen Sie sich über Helios zum Vollzeitpraktikum
anmelden.
Achten Sie bitte daher darauf, dass Ihre Credits nach Bestehen einer Leistung zeitnah in
Helios vermerkt werden.
Verfahren:
Dieses Anmeldeverfahren findet über Ihren Helios Account statt. Sie brauchen dazu nichts
weiter als TAN’s. Diese werden Ihnen an der Infothek des Studierendenzentrums in der
Stiftstraße 69 oder im Fakultätsservicebüro in der Alexanderstraße 1, Zimmer 6.09 nach
Vorlage Ihres Personal- und Studierendenausweises ausgehändigt.
Die Anmeldefristen werden rechtzeitig im Internet und durch Aushang bekannt gegeben.
Wenn keine Freischaltung erfolgt, darf das Praktikum ab September nicht angetreten werden!
Departmentinformationen
5
Wichtige Informationen aus dem Department
Zuteilungsverfahren BA Soziale Arbeit Sommersemester 2016
Das Zuteilungsverfahren für die Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2016 findet
vom 07.-11.03.2016 statt.
Die Seminare werden an folgenden Tagen zugeteilt:
2. Semester:
4. Semester:
6. Semester:
Dienstag – Mittwoch (08.03 - 09.03.)
Montag – Dienstag (07.03. - 08.03.)
Donnerstag-Freitag (10.03. - 11.03.)
Ort: HAW Hamburg, Alexanderstr. 1, 20099 Hamburg (2. Etage)
Studierende, welche Seminare aus niedrigeren Semestern nachholen müssen („Strecker_innen“) nehmen regulär an den Zuteilungen teil. Beispiel: Sie sind im 6. Semester
und müssen ein Modul aus dem 2. und 4. Semester nachholen. Hierzu gehen Sie zu den
regulären Zuteilungen dieses Moduls, siehe oben: 4. Semester: Montag, Dienstag und 6.
Semester: Donnerstag und Freitag. Weiterhin dürfen jedoch Studierende aus niedrigeren
Semestern nicht mit an den Zuteilungen für höhere Semester mitlosen. Sollten Sie Interesse an Seminaren aus höheren Semestern haben, müssten Sie auf die Liste mit freien
Seminarplätzen nach Abschluss des Zuteilungsverfahrens warten.
Wichtig!! Um Modul 6.2, das Fachprojekt 2, wählen zu können, müssen Sie bis zum
21.02.2016 den dazu vorgesehenen Zettel (siehe Mail vom Zuteilungsverfahren) ausfüllen
und ins Postfach 67 werfen. Weitere Information erhalten Sie über Ihren HAW-Mail
Account.
Weitere Informationen folgen per E-Mail.
Kontakt: Zuteilungsverfahren_Sozialearbeit@haw-hamburg.de
Departmentinformationen
6
Wichtige Informationen aus dem Department
Eltern-/DirekteinträgerInnenverfahren
im Department Soziale Arbeit, für studierende Eltern und Studierende
mit Behinderung oder chronischer Erkrankung
Liebe Studierende,
die Termine für das Direkteinträger_innenverfahren sind folgende:
Montag,
29.02.2016 von 10.00 – 15.00 Uhr
Dienstag,
01.03.2016 von 10.00 – 15.00 Uhr.
Ort: HAW Hamburg, Department Soziale Arbeit, Alexanderstr. 1, 20099 Hamburg
(Der Raum wird dann vor Ort ausgehängt sein).
Meike Butenob, die Mitarbeiterin des Beauftragten für Studierende mit Behinderung oder
chronischer Erkrankung, Prof. Dr. Röh, prüft in einem persönlichen Gespräch und nach
Vorlage eines aussagekräftigen ärztlichen Attestes die Anspruchsberechtigung, für das
Direkteinträger_innenverfahren und gibt dann lediglich Name und Matrikelnummer an die
Organisatorinnen des Direkteinträger_innenverfahrens weiter.
Die Termine für die Prüfung zur Anspruchsberechtigung für Studierende mit Behinderung
oder chronischer Erkrankung erfolgen in den offenen Sprechzeiten.
Siehe: www.haw-hamburg.de/studium/beratung/inklusion/beratung.html
Alle weiteren Infos werden mehrfach als Rundmail über den HAW-Mailer verschickt.
Bei Fragen: kontakt_ise@haw-hamburg.de
ISE
Interessenvertretung studierender Eltern
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
c.o. FSR Soziale Arbeit
Alexanderstr.1, 20099 Hamburg
Departmentinformationen
7
Wichtige Informationen aus dem Department
Liebe Studierende,
wir haben dem Wunsch nach Flexibilisierung des Studiums BA Soziale Arbeit Rechnung
getragen und sind daher ab dem Wintersemester 2013/14 mit einer neuen Prüfungsordnung und einem neuen Modulhandbuch gestartet. Diese gelten nur für die Studierenden,
die ab dem Wintersemester 2013/14 ihr Studium aufgenommen haben. Für die Studierenden, die noch Veranstaltungen aus den unteren Semestern nachholen müssen, hat der
Prüfungsausschuss folgende Äquivalenzregelungen beschlossen:
BA PO 2006/2007
BA PO 2013/2014
M 1. Einführung in die Soziale Arbeit:
M 1.1.1 Geschichte der Sozialen Arbeit
M 1.1.2 Gegenstand und Funktion Sozialer Arbeit
4 SWS (LN - Klausur)
M 1 Einführung in die Soziale Arbeit:
M 1.1 Geschichte der Sozialen Arbeit
M 1.2 Gegenstand und Funktion Sozialer
Arbeit
4 SWS (LN – Klausur oder Hausarbeit)
BA-Studierenden PO 2006/07 muss im Äquivalent die Möglichkeit einer Klausur geboten
werden.
M 1. Einführung in die Soziale Arbeit:
M 1.2 Fachprojekt
4 SWS (SN – Präsentation)
BA-Studierenden PO 2006/07 muss im Äquivalent die Möglichkeit einer Präsentation geboten werden.
M 2 Ökonomie, Politik, Gesellschaft: Rahmenbedingungen Sozialer Arbeit
M 2.1 Ökonomie (2 SWS)
M 2.2 Sozialpolitik (4 SWS)
Gesamt 6 SWS (SN – Hausarbeit oder Referat)
M 3 Propädeutik
M 3.2 Wissenschaftliches Arbeiten
2 SWS (SN – Ausarbeitung o. Referat)
BA-Studierenden PO 2006/07 muss im Äquivalent die Möglichkeit einer Ausarbeitung
oder Präsentation geboten werden.
M 4 Recht für die Soziale Arbeit: Sozialrecht
4 SWS (LN – Klausur)
M 2 Akademische Praxis der Sozialen
Arbeit
M 2.1 Fachprojekt
4 SWS (SN – Portfolio)
M 8 Ökonomie, Politik, Gesellschaft Rahmenbedingungen Sozialer Arbeit im
zweiten und dritten Semester
M 8.1 Politische Grundlagen Sozialer Arbeit
(2 SWS) ab SoSe 2014
M 8.2 Sozialpolitik und Ökonomie (4 SWS)
ab WiSe 2014/15
Gesamt 6 SWS (SN – Hausarbeit oder Referat oder Protokoll)
M 2 Akademische Praxis der Sozialen
Arbeit
M 2.2 Wissenschaftliches Arbeiten
3 SWS (SN – Portfolio)
M 3 Recht für die Soziale Arbeit: Sozialrecht – Arbeitslosen- und Existenzsicherungsrecht
4 SWS (LN – Klausur)
Departmentinformationen
8
M 5 Soziologische, erziehungswissenschaftliche und psychologische Bezüge
Sozialer Arbeit
M 5.1 Erziehungswissenschaft (2 SWS)
M 5.2 Psychologie (2 SWS)
M 5.3 Soziologie (2 SWS)
Gesamt 6 SWS (LN Klausur oder Referat oder
Hausarbeit)
M 6 Theorien und Grundorientierungen
Sozialer Arbeit
4 SWS (LN – Klausur)
M 7 Theorie und Praxis der Kommunikation und Beratung
4 SWS (SN – Präsentation)
BA-Studierenden PO 2006/07 müssen im
Äquivalent nur ein SN erbringen.
M 8 Einführung in das Praktikum und die
Schwerpunkte
M 8.1 Ringvorlesung (2 SWS)
M 8.2 Mentoring (1 SWS)
M 8.3 Einführung in Schwerpunkte (1 SWS)
Gesamt 4 SWS (SN - Ausarbeitung)
BA-Studierenden PO 2006/07 müssen im
Äquivalent das Fachprojekt II nicht belegen.
M 9 Einführung in empirische Forschungsmethoden Sozialer Arbeit
M 9.1 Einführung in quantitative Methoden 2
SWS (SN – Präsentation oder Ausarbeitung)
M 9.2 Einführung in qualitative Methoden
2 SWS (SN – Präsentation oder Ausarbeitung)
M 10 Recht für die Soziale Arbeit: Familienund Jugendhilferecht
4 SWS (LN – Klausur)
M 11 Interdisziplinäre Betrachtung des
Lebenslaufes: Fokus Kindheit, Jugend,
Familie
M 11.1 Erziehungswissenschaft (2 SWS)
M 11.2 Psychologie (2 SWS)
M 11.3 Soziologie (2 SWS)
Gesamt 6 SWS (LN Klausur oder Referat oder
Hausarbeit)
M 12 Professionelles Handeln: Konzepte
und Arbeitsformen
6 SWS (LN – mündliche Prüfung oder Präsentation)
M 13 Kultur, Ästhetik, Medien: Allgemeine
Grundlagen kreativer Medien in der Sozialen Arbeit
5 SWS (SN – Referat oder Präsentation)
Keine Entsprechung. Äquivalenzbildung
muss in Form einer Kompensationsleistung
erfolgen.
Die Kompensationsleistung erfolgt über eine
Hausarbeit im Fach Psychologie.
M 5 Theorien und Grundorientierungen
Sozialer Arbeit
4 SWS (LN – Klausur)
M 14 Professionelles Handeln: Konzepte
und Arbeitsformen
4 SWS (LN – Ausarbeitung oder Präsentation)
M 6 Einführung in das Praktikum und die
Schwerpunkte
M 6.1 Vorstellung der Schwerpunkte (2 SWS)
M 6.2 Fachprojekt II (2 SWS)
M 6.3 Einführung in Schwerpunkte (1 SWS)
Gesamt 5 SWS (SN - Ausarbeitung)
M 7 Einführung in empirische Forschungsmethoden Sozialer Arbeit
M 7.1 Einführung in quantitative Methoden
(2 SWS) (SN – Präsentation oder Ausarbeitung)
M 7.2 Einführung in qualitative Methoden
(2 SWS) (SN – Präsentation oder Ausarbeitung) Gesamt 4 SWS
M 9 Recht für die Soziale Arbeit: Familienund Jugendhilferecht
4 SWS (LN – Klausur)
M 4 Interdisziplinäre Betrachtung des Lebenslaufes: Fokus Kindheit, Jugend, Familie
M 4.1 Erziehungswissenschaft (2 SWS)
M 4.2 Psychologie (2 SWS)
M 4.3 Soziologie (2 SWS)
Gesamt 6 SWS (LN - Klausur oder Referat oder
Hausarbeit)
M 11 Professionelles Handeln: Gruppenbezogene- und sozialraumorientierte Konzepte
und Arbeitsformen
4 SWS (LN – Präsentation)
M 12 Kultur, Ästhetik, Medien: Allgemeine
Grundlagen kreativer Medien in der Sozialen
Arbeit
4 SWS (SN – Präsentation oder Referat oder
Ausarbeitung)
Departmentinformationen
9
M 14 Allgemeinwissenschaftliche und philosophische Aspekte Sozialer Arbeit
2 SWS (SN – Ausarbeitung)
M 15 Gesundheitswissenschaftliche
Grundlagen Sozialer Arbeit
2 SWS (SN – Referat oder Hausarbeit)
M 16 Interdisziplinäre Betrachtung des
Lebenslaufes: Fokus Erwachsene und alte
Menschen
M 16.1 Erziehungswissenschaft (2 SWS)
M 16.2 Psychologie (2 SWS)
M 16.3 Soziologie (2 SWS)
Gesamt 6 SWS (LN – Klausur oder Referat
oder Hausarbeit)
M 17 Professionelles Handeln: Sozialarbeitspolitik
3 SWS (LN – mündliche Prüfung oder Präsentation)
BA-Studierenden PO 2006/07 muss im
Äquivalent die Möglichkeit einer mündlichen Prüfung oder Präsentation geboten
werden.
M 18 Kultur, Ästhetik, Medien: Theorie und
Praxis kreativer Medien
M 18.1 Theorie kreativer Medien (2 SWS)
M 18.2 Praxis kreativer Medien (2 SWS)
Gesamt 4 SWS (LN – Präsentation)
BA-Studierenden PO 2006/07 muss im
Äquivalent die Möglichkeit einer Präsentation geboten werden.
M 19 Einstieg ins Praktikum
M 19.1 Praxistag (0 SWS)
M 19.2 TPS (2 SWS)
M 19.3 Theorie des Schwerpunktes (2 SWS)
M 19.4 Arbeitsformen des Schwerpunktes (2
SWS)
Gesamt 6 SWS (SN – Ausarbeitung der Praxisidee mit Tätigkeitsprofil im TPS und SN Präsentation/Referat als Gruppenprüfung in
Theorie oder Arbeitsformen)
Das Seminar Arbeitsformen ist im Äquivalent im TPS aufgegangen.
M 20 Wahlpflicht Recht
4 SWS (SN – Klausur oder mündliche Prüfung
oder Referat oder Hausarbeit oder Ausarbeitung)
Keine Entsprechung. SN muss in den Modulen 18 oder 23 oder 26 erbracht werden
M 13 Gesundheit und Soziale Arbeit
4 SWS (SN – Präsentation oder Referat oder
Hausarbeit)
M 10 Interdisziplinäre Betrachtung des Lebenslaufes: Fokus Erwachsene und alte
Menschen
M 10.1 Erziehungswissenschaft (2 SWS)
M 10.2 Psychologie (2 SWS)
M 10.3 Soziologie (2 SWS)
Gesamt 6 SWS (LN – Klausur oder Referat
oder Hausarbeit)
M 17 Professionelles Handeln: Sozialarbeitspolitik
4 SWS (LN – Referat oder Hausarbeit)
M 15 Kultur, Ästhetik, Medien: Produktion
und Rezeption kreativer und informativer
Medien in der Sozialen Arbeit
M 15.1 Produktion und Rezeption kreativer und
informativer Medien I(2 SWS)
M 15.2 Produktion und Rezeption kreativer und
informativer Medien II (2 SWS)
Gesamt 4 SWS (LN – Ausarbeitung oder Referat oder Hausarbeit)
M 16 Einstieg in die Praxis
M 16.1 Praxistag (0 SWS)
M 16.2 TPS (4 SWS)
M 16.3 Theorie des Schwerpunktes (2 SWS)
Gesamt 6 SWS (SN – Ausarbeitung der Praxisidee mit Tätigkeitsprofil im TPS und SN - Präsentation/Referat als Gruppenprüfung in Theorie des Schwerpunktes )
M 25 Wahlpflichtbereich Recht
M 25.1 Wahlpflichtbereich Recht Seminar I (2
SWS)
M 25.2 Wahlpflichtbereich Recht Seminar I (2
SWS)
Gesamt 4 SWS (SN – Klausur oder mündliche
Prüfung oder Referat oder Hausarbeit oder
Ausarbeitung)
Departmentinformationen
10
M 21 Lernen in der Praxis
M 21.1 Praktikum (SN – Ausarbeitung)
M 21.2 TPS (3 SWS) (SN – Ausarbeitung)
M 21.3 Theorie und Arbeitsformen des
Schwerpunktes (3 SWS) (SN – Ausarbeitung)
Gesamt 6 SWS (SN – Präsentation von Praxiserfahrungen und Reflexionsbericht im TPS
und SN - Präsentation einer Fall-/Feldstudie in
Theorie und Arbeitsformen)
Das Seminar Arbeitsformen ist im Äquivalent im TPS aufgegangen.
M 22 Vielfalt und Differenz in der Sozialen
Arbeit: Gender und Migration
M 22.1 Gender (2 SWS)
M 22.2 Migration (2 SWS)
Gesamt 4 SWS (SN – Ausarbeitung)
M 23 Sozialpolitische und fachliche Debatten, Entwicklungen und Internationales
6 SWS (SN – Referat oder Präsentation oder
Ausarbeitung)
M 24 Vertiefung empirischer Forschungsmethoden Sozialer Arbeit
4 SWS (SN – Referat oder Präsentation oder
Hausarbeit oder mündliche Prüfung)
M 25 Sozialwirtschaft: Ökonomie Sozialer
Arbeit/Sozialmanagement
M 25.1 Ökonomie (2 SWS)
M 25.2 Sozialmanagement (2 SWS)
Gesamt 4 SWS (LN – Klausur oder Referat
oder Hausarbeit)
M 26 Wahlpflicht Psychologie und Sozialwissenschaften
4 Veranstaltungen a 2 SWS
Gesamt 8 SWS (LN – Klausur oder Referat
oder Hausarbeit und SN – Ausarbeitung)
M 27 Interdisziplinäre Fallarbeit – Multiperspektivische Fallbearbeitung
3 SWS (LN – Präsentation)
M 28 Bachelorwerkstatt
M 28.1 Bachelorwerkstatt (3 SWS)
M 28.2 Bachelor-Thesis (LN – BachelorThesis)
M 19 Lernen in der Praxis
M 19.1 Praxis (SN – Ausarbeitung)
M 19.2 TPS (4 SWS) (SN – Ausarbeitung)
M 19.3 Theorie des Schwerpunktes (2 SWS)
(SN – Präsentation)
Gesamt 6 SWS (SN – Präsentation von Praxiserfahrungen und Reflexionsbericht im TPS und
SN - Präsentation einer Fall-/Feldstudie in Theorie des Schwerpunktes)
M 20 Vielfalt und Differenz in der Sozialen
Arbeit: Gender und Migration
M 20.1 Gender (2 SWS)
M 20.2 Migration (2 SWS)
Gesamt 4 SWS (SN – Ausarbeitung)
Keine Entsprechung. SN muss in den Modulen 23 oder 26 erbracht werden.
M 21 Vertiefung empirischer Forschungsmethoden Sozialer Arbeit
4 SWS (SN – Referat oder Hausarbeit oder
mündliche Prüfung)
M 22 Sozialwirtschaft: Ökonomie Sozialer
Arbeit/Sozialmanagement
M 22.1 Ökonomie (2 SWS)
M 22.2 Sozialmanagement (2 SWS)
Gesamt 4 SWS (LN – Klausur oder Referat
oder Hausarbeit oder mündliche Prüfung)
Keine Entsprechung. SN und LN müssen in
den Modulen 23 oder 26 erbracht werden.
M 24 Interdisziplinäre Fallarbeit – Multiperspektivische Fallbearbeitung
3 SWS (LN – Präsentation oder Ausarbeitung)
M 27 Bachelorwerkstatt
M 27.1 Bachelorwerkstatt (2 SWS)
M 27.2 Bachelor-Thesis (LN – Bachelor-Thesis)
Departmentinformationen
11
International Semester: Social Work-Courses in English
Das Department Soziale Arbeit bietet für die beiden BA-Studiengänge regelmäßig im
Sommersemester ein „International Semester“ an. Damit wollen wir die Qualität des Studiums verbessern und Studierenden die Möglichkeit bieten, ein reguläres Seminar (oder
auch mehrere) ihres Curriculums in englischer Sprache zu absolvieren. Außerdem wollen
wir die Attraktivität eines Studiensemesters am Department Soziale Arbeit für ausländische Studierende erhöhen, für die häufig die deutsche Sprache ein unüberwindliches Hindernis ist. Die Seminare sind für Gaststudierende englischsprachiger Angebote anderer
Fakultäten geöffnet, so dass ein anregender interdisziplinärer Austausch mit internationalen Gaststudierenden ermöglicht wird. Die Englischkenntnisse der Teilnehmenden sind
meistens sehr unterschiedlich, nach einem Seminar jedoch oft besser als vorher. Es wird
nicht erwartet, dass Ihr Englisch perfekt ist!
Die Module können von allen Studierenden der BA-Studiengänge Soziale Arbeit und Bildung & Erziehung in der Kindheit – unabhängig von ihrem Studiengang und Studiensemester - besucht und mit den entsprechenden Studien- oder Leistungsnachweisen abgeschlossen werden. Es werden die im regulären Curriculum vorgesehen Kreditpunkte vergeben. Außerdem wird ein Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme des Moduls in englischer Sprache ausgegeben. Für die ausländischen Gaststudierenden sind je 4 Kreditpunkte vorgesehen, weil diese zusätzlich ein Projekt erarbeiten sollen.
Im Sommersemester 2016 werden folgende Module angeboten:
Verblockt (Orientierungswoche)
Di 11:45-13:15 und
Mi 8:15 – 9:45
Mi 11:45-13:15
Mo 14:30-16:15
Mi 14:30-16:15
Mi 16:30-18:15
Do 11:45-13:15
Do 14:00-17:30
Fr 10:00-11:30
Fr 11:45 – 13:15
Child Protection and Family Treatment (James Hill)
Qualitative & Quantitative Research Methods (Prof. Dr.
Dagmar Bergs-Winkels, Edith Halves)
Social Policy in the European Union (Prof. Dr. Simon
Güntner)
Child Abuse & Neglect (Prof. Dr. Gerhard Suess)
Organisational Development (Prof. Dr. Petra Strehmel)
The future of Social Work (Prof. Dr. Petra Strehmel)
Moral, Social Justice and Principles of Human Relationships (Prof. Dr. Dieter Röh)
Children’s Books (Prof. Dr. Dagmar Bergs-Winkels)
English for Social Work 1 - Introduction (Sophie Dishman)
English for Social Work 2 - Dealing with conflict (Sophie
Dishman)
Auf der internationalen Website des Departments sind ausführliche Modulbeschreibung
zum download: http://www.haw-hamburg.de/english/international-gueststudents/programmes-in-english/social-work.html
Die Koordination des International Semester liegt beim Beauftragten des Departments für
Internationales, Prof. Dr. Simon Güntner.
Departmentinformationen
12
Competence Center Kids
an der HAW Hamburg
„Aufwachsen von Kindern in gesellschaftlicher
Verantwortung.
Entwicklung fördern – Bedingungen gestalten.“
Das Competence Center Kids (CCKids) an der HAW Hamburg ist eine Gruppe aus
Professorinnen und Professoren sowie Wissenschaftlichen Mitarbeitern und
Mitarbeiterinnen aus verschiedenen Fakultäten und Departments, die sich als „Hamburger
Kinderexpertinnen und -experten“ zusammengeschlossen haben. Sie alle lehren und
forschen aus verschiedenen Disziplinen heraus im Bereich des Aufwachsens von Kindern.
In dieser einzigartigen Konstellation wollen die Hamburger Kinderexpertinnen und experten an der HAW signifikante und wissenschaftlich gestützte Beiträge zur Förderung
einer Kultur des Aufwachsens von Kindern leisten und innovative Ansätze für Lehre, Forschung und Praxis entwickeln.
In den CCKids-Fachforen diskutieren PraktikerInnen und WissenschaftlerInnen
kontrovers über aktuelle Themen zur Gestaltung des Aufwachsens von Kindern in
gesellschaftlicher Verantwortung. Ziel ist es, theoretische, empirische und praxisbasierte
Perspektiven zusammenzubringen, die Bedeutung neuer Forschungsergebnisse für die
Praxis zu reflektieren und Fragen an die Forschung zu formulieren.
Die Termine für Fachforen im Sommersemester 2016 und für weitere Veranstaltungen von
CCKids werden noch gesondert bekannt gegeben.
Kontakt:
Prof. Dr. Gunter Groen & Prof. Dr. Petra Strehmel, Maike Schulz, BA
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
Competence Center Kids
Alexanderstraße 1, 20099 Hamburg
cckids@haw-hamburg.de
http://www.haw-hamburg.de/cckids
Departmentinformationen
13
’’standpunkt : sozial’’
Themen, die Sie angehen
Seit 1990 erscheint dreimal im Jahr die Fachzeitschrift standpunkt : sozial, herausgegeben
vom Department Soziale Arbeit der Fakultät Wirtschaft und Soziales der HAW Hamburg.
standpunkt : sozial stellt eine Brücke her zwischen dem Studium an der Hochschule, der
sozialarbeiterischen Praxis in und um Hamburg und der Theorie Sozialer Arbeit.
Jedes Heft behandelt auf ca. 150 Seiten einen Schwerpunkt. So wird eine breite Palette
aktueller Themen angesprochen, die von „Beratung in der Sozialen Arbeit“ (Ausgabe
2011/2+3) über „Prostitution im Spannungsfeld zwischen Autonomie und Sozialer Arbeit“
(Ausgabe 2012/3) bis zu den Themen „Gerechtigkeit und Existenzsicherung“ (Ausgabe
2013/2), „IT-isierung der Jugendhilfe“ (Ausgabe 2013/3), „Bildung“ (Ausgabe 2014/3),
„Diskriminierung“ (2015/1) reichen. „Familienwissenschaften und -beratung“ sowie „Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD)“ sind die Themen des Doppelheftes 2015/2+3, das im Februar 2016 vorliegt.
Die Schwerpunkte der Hefte werden von Expert*innen – meist Professor*innen und/oder
Wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen des Departments Soziale Arbeit, die Sie aus Ihren
Seminaren und Vorlesungen kennen – konzipiert. Die Autor*innen sind Mitglieder der Fakultät oder kommen aus der Hamburger Praxis. So wird gewährleistet, dass Theorie und
Praxis zu Wort kommen. Die Autor*innen beziehen sich auf die besondere Hamburger
Situation, werfen aber auch grundsätzliche Fragen und Themen der Sozialen Arbeit auf –
teils mit internationalem Bezug. In weiteren Themen der Zeitschrift finden sich unterschiedlichste Beiträge aus der Theorie und der (Hamburger) Praxis, Tagungsberichte, studentische Projekte, Buchbesprechungen etc.
Als Zeitschrift einer Fakultät für die Bereiche Soziale Arbeit und Gesundheit ist standpunkt
: sozial in ihrer Art einzigartig in der deutschsprachigen Hochschullandschaft.
Die Ausgaben von standpunkt : sozial sind in der Redaktion (R. 3.27), im FakultätsserviceBüro (R. 609) oder an der Pförtnerloge (EG) zu erwerben.
Infos zum aktuellen Heft von standpunkt : sozial finden Sie auf der Homepage des Departments Soziale Arbeit http://www.haw-hamburg.de/?id=236
„standpunkt : sozial“
14
Wen erreiche ich wo?
RAUM
FON
42875 -
Dekan Herr Dr. Pape
6.27
7010
Prodekanin Frau Prof. Dr. Bergs-Winkels
6.22
7060
Prodekanin Frau Prof. Petra Weber
6.21
7144
Prodekan Herr Prof. Dr. Weißbach
6918
GeschäftsführerIn Frau Pichler-Hoffmann
9.32
BT5
6.29
Geschäftszimmer Frau Wurow
6.26
7011
Dekanatsassistentin Frau Henschen
6.28
7133
Frau Prof. Dr. Vaudt
4.30
7113
Frau Prof. Dr. Ulber
4.23
7114
FAKULTÄT WIRTSCHAFT UND SOZIALES
DEKANAT
7020
GLEICHSTELLUNGSBEAUFTRAGTE
BEAUFTRAGTER FÜR DIE BELANGE BEHINDERTER UND CHRONISCH KRANKER STUDIERENDER
Herr Prof. Dr. Röh
3.29
7113
Frau Jander (Personal)
6.24
7702
Frau Kollmorgen
6.20
7703
Herr Lietz
6.20
9201
Frau Trötschel (Haushalt / Finanzen)
6.25
7145
Frau Messerschmidt (Büro Finanzen)
6.23
7044
Frau Baethke (Büro Finanzen)
6.25
7076
Frau Reiter
6.23
7043
FAKULTÄTSVERWALTUNG
Wen erreiche ich wo?
15
Wen erreiche ich wo?
RAUM
FON
42875 -
0.28
7001
6.06
7203
Frau Hasch
6.09
7201
Frau Schütte
6.09
7202
EDV
FIO Herr Prof. Dr. Voss
7.24
7056
Herr Kalthoff
7.20
7036
Herr Werner
7.20
7127
Herr Kühne
6.07
7205
Hausmeisterei
FAKULTÄTSSERVICEBÜRO
Semestermanager (Leitung) Herr Wehrhan
Prüfungsmanagerin / Lehrveranstaltungsmanagerin
Wen erreiche ich wo?
16
Wen erreiche ich wo?
RAUM
FON
42875 -
4.26
7117
Assistenz Departmentleitung Frau Grit Lehmann
4.26
7018
Verwaltung FrauTanja Totzeck
4.28
7050
4.27
 040/
816405
3.32
4.23
7052
7114
DEPARTMENT SOZIALE ARBEIT
Leitung Frau Prof. Dr. Ulrike Voigtsberger
Stellvertretende Leitung N.N.
PRÜFUNGSAUSSCHUSS
Vorsitz Herr Prof. Dr. Weidner
STUDIENFACHBERATUNG
Herr Prof. Dr. Ansen (BASA/MASA)
Frau Prof. Dr. Ulber (BABE)
LEHRPLANUNGSKOORDINATION DEPARTMENT SOZIALE ARBEIT
M.A. Soziale Arbeit Herr Fabio Casagrande
Frau Dr. Ute Düßler
4.30
7105
4.24
7053
2.30
2.31
7033
7035
PRAKTIKUMSBEAUFTRAGTE
Zentrales Praktikumsbüro Soziale Arbeit
Fachleitung Frau Tewes
Verwaltung Frau Bittermann
PRAXISBEAUFTRAGTE DES STUDIENGANGS BA Bildung und Erziehung in der Kindheit
Frau Aliki Marquard
4.25
7151
Frau Nicole Setzpfand
4.25
Wen erreiche ich wo?
7006
17
Wen erreiche ich wo?
RAUM
FON
42875 -
3.31
4.20
7032
7085
4.21
7034
STUDIENREFORMAUSSCHUSS
Vorsitz
Frau Prof. Dr. Kalpaka
Frau Prof. Dr. Strehmel
BEAUFTRAGTER FÜR BAFÖG (nur Bescheinigungen nach § 48)
Herr Prof. Dr. Schürgers
STANDORTBIBLIOTHEK
Leitung Dipl. Bibliothekarin Frau Hauschild
(Beratung)
Frau Gandré-Köbernik (Beratung)
1.06
7023
1.06
7028
Frau Dammann (Fragen zur Ausleihe)
1.10
7021
Frau Gottschling (Fragen zur Ausleihe)
1.10
7021
Frau Klisch (Fragen zur Ausleihe)
1.01
7021
BA Soziale Arbeit
Herr Prof. Dr. Langer
3.20
7055
BA Bildung und Erziehung in der Kindheit
Frau Prof. Dr. Ulber
Frau Prof. Dr. Bergs-Winkels
4.23
4.23
7114
7065
Master Soziale Arbeit
Herr Prof. Dr. Dieter Röh
3.29
7113
BEAUFTRAGTE DER DEPARTMENTLEITUNG
STUDIENGANGSBEAUFTRAGTE
Wen erreiche ich wo?
18
Wen erreiche ich wo?
RAUM
FON
42875 FACHGRUPPENSPRECHER/IN IM STUDIENGANG BACHELOR
SOZIALE ARBEIT
Soziale Arbeit Frau Prof. Dr. Hagen
3.26
7093
Psychologie Herr Prof. Dr. Groen
4.21
7048
Erziehungswissenschaft Herr Prof. Dr. Seukwa
3.30
7073
Ästhetik u. Kommunikat. Herr Prof. Dr. Homann
Rechtswissenschaft Herr Prof. Dr. Zeranski
3.26
3.28
7111
7067
Sozialwissenschaften Frau Prof. Dr. Schwarting
3.29
7094
MODULBEAUFTRAGTE IM DEPARTMENT SOZIALE ARBEIT
finden Sie in den jeweiligen Modulhandbüchern
SCHWERPUNKT-BEAUFTRAGTE IM BACHELOR-STUDIENGANG
SOZIALE ARBEIT
Gesundheit, Prävention und Rehabilitation
4.21
7034
Herr Prof. Dr. Schürgers
Kinder- und Jugendhilfe
3.25
7091
Herr Prof. Dr. Weber
Gemeinwesen-, Alten- und Kulturarbeit
3.26
7111
Herr Prof. Dr. Homann
Existenzsicherung, Resozialisierung u. Integration 4.27
 040/
Herr Prof. Dr. Weidner
816405
Wen erreiche ich wo?
19
Wen erreiche ich wo?
RAUM
FON
42875 -
4.29
7086
3.30
7073
VERTRAUENSDOZENTIN/VERTRAUENSDOZENT
Herr Prof. Dr. Güntner
Vertrauensdozent der Friedrich-Ebert-Stiftung
Herr Prof. Dr. Seukwa
Vertrauensdozent der Heinrich Böll Stiftung
BEAUFTRAGTER FÜR PROMOTIONSANGELEGENHEITEN
Herr Prof. Dr. Seukwa
3.30
7073
VERTRAUENSSTELLE – BERATUNG BEI KONFLIKTEN ZWISCHEN
STUDIERENDEN UND HOCHSCHULBEDIENSTETEN
Frau Prof. Dr. Gransee
3.23
7013
4.29
7086
BEAUFTRAGTE FÜR INTERNATIONALES
Herr Prof. Dr. Güntner
STUDENT-exchange-KOORDINATORIN DER FAKULTÄT
Frau Lea Andres
lea.andres@haw-hamburg.de
Wen erreiche ich wo?
BT 5
9.25
6975
20
Wer vertritt mich wo? Wen kann ich ansprechen?
Departmentmitglieder im Fakultätsrat Wirtschaft und Soziales
Gruppe
Professor*innen
Vertreter*in
Prof. Dr. Harald Ansen
Professor*innen
Akademisches Personal
Studentische Vertreter*innen
Studentische Vertreter*innen
Prof. Dr. Daniela Ulber
Grit Lehmann
Sascha-Katharina Grommes
Stellvertreter*in
Prof. Dr. Frauke
Schwarting
Prof. Dr. Simon Güntner
Aliki Marquard
Veronika Kohlschütter
Lutz Lorenz
Lea Degener
Gruppe
Professor*innen
Vertreter*in
Prof. Dr. Frauke Schwarting
Studentische Vertreter*innen
Anne Winter
Stellvertreter*in
Prof. Dr. Louis-Henri
Seukwa
Prof. Dr. Louis-Henri
Seukwa
Hochschulsenat
HAW Hamburg Lehr-Lern-Coaches
Prof. Dr. Frauke Schwarting
Maike Schöder
HAW Hamburg Multiplikator*innen für kompetenzorientiertes Lehren und Prüfen
Prof. Dr. Frauke Schwarting
Prof. Dr. Annita Kalpaka
Wer vertritt mich wo? Wen kann ich ansprechen?
21
Zertifikat Genderkompetenz
Im Rahmen der Fachausbildungen und im freien Wahlbereich können
Sie Genderkompetenz entwickeln und ausweisen lassen.
Wozu eine Zertifizierung?
Genderkompetenz ist ein Qualitätskriterium akademischer Forschung und Lehre. In modernen Organisationen, ob privatwirtschaftlich, öffentlich oder wohlfahrtsstaatlich, gilt Genderkompetenz zunehmend als
Schlüsselqualifikation. Genderkompetenz umfasst zum einen Wissen über geschlechtsbezogene Zuschreibungen, Lebenssituationen, Erwerbschancen und soziale Strukturen, Zum anderen Strategien zur Entwicklung von Gleichstellung und Chancengleichheit. Aktuelle Ansätze des Gender Mainstreaming und Managing
Diversity, die in vielen Organisationen Teil der Gesamtstrategie sind, setzen Genderkompetenz zur Analyse,
Steuerung und Gestaltung von politischen und organisationalen Prozessen voraus.
So können Sie studieren:
Die Hamburger Gender & Queer Studies bieten in eigens geöffneten Lehrveranstaltungen / Vorlesungen
aktuelle Themen zur Frauen- und Geschlechterforschung, Queer Theorie, Intersektionalität und Diversity
hochschulübergreifend an. Hier können Sie sowohl im Rahmen Ihrer Fachausbildungen (Pflicht- und Wahlpflichtbereiche in Haupt- und Nebenfächern) als auch im freien Wahlbereich geeignete Seminare und Vorlesungen auswählen. Das Zertifikat Genderkompetenz weist Ihre erworbenen Qualifikationen aus. Es kann am
Ende des Studiums separat neben dem eigentlichen, fachbezogenen Abschluss schriftlich beantragt werden. Die Titel der besuchten Lehrveranstaltungen, Lehrende und Leistungspunkte / ETCS werden aufgelistet, sowie Themen der Hausarbeiten, der künstlerischen und wissenschaftlichen Projektarbeiten und auf
Wunsch auch der Titel Ihrer Abschlussarbeit.
Für die Erlangung des Zertifikats Genderkompetenz sind danach mindestens vier einschlägige Lehrveranstaltungen sowie mindestens 9 Leistungspunkte / ETCS maßgeblich.
Hier finden Sie die Veranstaltungsangebote und weitere Hinweise um das Zertifikat Genderkompetenz zu erlangen:
Die zertifizierungsfähigen Lehrangebote der Hamburger Gender & Queer Studies werden immer kurz vor
Semesterbeginn veröffentlicht unter: www.zentrum-genderwissen.de.
Ihre Kurszusammenstellung ist frei kombinierbar, jedoch müssen die Zugangsvoraussetzungen der jeweiligen Veranstaltungen beachtet werden.
Folgende Hochschulen sind beteiligt:
Universität Hamburg, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Technische Universität Hamburg-Harburg, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, Hochschule für bildende Künste Hamburg,
Evangelische Hochschule für Soziale Arbeit und Diakonie Hamburg, Helmut-Schmidt-Universität Hamburg.
Kontakt:
dagmar.filter@uni-hamburg.de
Zentrum GenderWissen
Dagmar Filter - Leitung
Monetastraße 4, 20146 Hamburg, Tel. 040 42838 - 5966
Zusatzangebote
22
ZeDIS
Liebe Studierende,
das Zentrum für Disability Studies bietet auch im SoSe 2016 folgende Veranstaltungen an, die von HAW-Studierenden der BA-Studiengänge ‚Soziale Arbeit‘ und ‚Bildung und Erziehung in der Kindheit‘ besucht werden können:
•
•
•
•
Bioethik und Disability Studies (Kompaktseminar)
Bildung - Inklusion - Illusion? (Kompaktseminar)
Intersektionalität, gesellschaftliche Machtverhältnisse und Wissenschaft
(Kompaktseminar)
Biopolitik, Geschlecht und Behinderung (Kompaktseminar)
Falls Sie sich für eines der Angebote interessieren, können Sie beim ZEDIS
(http://www.zedis-ev-hochschule-hh.de) die Seminareschreibungen bekommen.
Auf Ihren Antrag an den Prüfungsausschuss können Studien- und Prüfungsleistungen, die an anderen Hochschulen erbracht worden sind, angerechnet werden, sowie
keine wesentlichen inhaltlichen Unterschiede bestehen. Diese Prüfung ist für die
ZEDiS-Angebote erfolgt, so dass hier eine pauschale und unkomplizierte Anerkennung erfolgen kann und zwar für diese Module:
M 18: „Vertiefungsund Wahlbereich“
BA Soziale Arbeit
M 23: „Vertiefungs- M 26: „Vertiefungs- und
und Wahlbereich II“ Wahlbereich III“
BA Bildung und Erziehung
M 13: „Wahlpflichtbereich“
Die Anerkennung erfolgt durch den Prüfungsausschuss durch Vorlage einer vom
ZEDIS ausgestellten Bescheinigung der erfolgreichen Teilnahme.
Bei Rückfragen melden Sie sich gerne bei Prof. Dr. Dieter Röh, dieter.roeh@hawhamburg.de; Tel: 42875-7113
Zusatzangebote
23
Schulungen zum Einsatz von Medien für die
wissenschaftliche Arbeit und den Beruf
Raum: Berliner Tor 5, 6.Stock (Raum wird jeweils bekannt gegeben)
Beginn: Termine werden jeweils noch bekannt gegeben. Bitte informieren Sie sich auf der Webseite.
Ansprechpartnerin: Christine Hoffmann
Alexanderstraße 1 Raum 6.31
Tel: 040428-7022 christine.hoffmann@haw-hamburg.de
Webseite: http://www.haw-hamburg.de/fakultaeten-und-departments/ws/lernen-mit-medien/workshops-undangebote/html
Zielgruppe: Studierende aller Departments der Fakultät „Wirtschaft und Soziales“
Beschreibung:
Wissenschaftliches Arbeiten ist heute ohne den Einsatz von IT kaum noch denkbar, das gilt auch für viele
berufliche Tätigkeiten.
Die Programme werden Ihnen 1,5 stündigen Schulungen vorgestellt und Sie lernen, typische Aufgaben mit
der jeweiligen Software zu bearbeiten. Es findet zudem eine kurze Einführung in den jeweiligen Aufgabenbereich statt.
Die Schulungen sind ein offenes Angebot und Sie können jeweils die Schulung zu der Software besuchen,
die Sie interessiert und die Sie benötigen. Im Angebot stehen in der Regel:







Zotero (Literaturverwaltungsprogramm)
Libre Office/Open Office Calc (Tabellenverwaltungsprogramm)
Mahara (E-Portfolio)
Moodle (EMIL)
GIMP (Bildbearbeitungsprogramm)
Inkscape (Bildbearbeitungsprogramm)
Libre Office/Open Office Writer (Textverarbeitungsprogramm)
Wenn Sie Programme vermissen, können Sie uns auch gerne etwas vorschlagen.
Bei den Schulungen handelt es sich um ein Angebot im Rahmen des Teilprojekts „Informatisierung“ der Fakultät „Wirtschaft und Soziales“ im Projekt „Lehre Lotse“ der HAW. Dieses Vorhaben wird unter dem Titel
"Taskforce Informatisierung" aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem
Förderkennzeichen 01PL11046 gefördert. Die Verantwortung liegt bei der Autorin.
Zusatzangebote
24
Zusatzangebot - Computersprechstunde
Ansprechpartnerin: Christine
Alexanderstraße 1 Raum 6.31
Tel: 040428-7022 christine.hoffmann@haw-hamburg.de
Webseite: http://www.haw-hamburg.de/fakultaeten-und-departments/ws/lernen-mit-medien/workshops-undangebote/computersprechstunde.html
Zielgruppe: Studierende aller Departments der Fakultät „Wirtschaft und Soziales
Hier können Sie Fragen besprechen, die bei der Nutzung des Computers für Ihr Studium aufkommen.
Sie können sich bei Bedienungsproblemen an uns wenden. Auch wenn Sie nicht wissen, wie Sie eine bestimmte Funktion, z.B. in EMIL oder in Word nutzen können und Sie unsicher sind, welches Programm Sie
für Ihre Vorhaben einsetzen sollen, helfen wir Ihnen gerne.
Sie können spontan vorbei kommen.
Ort: jeweils Alexanderstraße 1, Raum 7.07
Semesterferien Frühjahr 2016 und Vorlesungszeit Sommersemester 2016
mittwochs 13:15-14:15h
Bei der Computersprechstunde handelt es sich um ein Angebot im Rahmen des Teilprojekts
„Informatisierung“ der Fakultät „Wirtschaft und Soziales“ im Projekt „Lehre Lotse“ der HAW. Dieses Vorhaben wird unter dem Titel "Taskforce Informatisierung" aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und
Forschung unter dem Förderkennzeichen 01PL11046 gefördert. Die Verantwortung liegt bei der Autorin.
Zusatzangebote
25
Zusatzangebote
SA/ZA 01
Ostendorf
Di 18:00-19:30
Raum 3.01
Deutsche Gebärdensprache (DGS)
Die Gebärdensprache ist die Sprache, in der Gehörlose seit jeher ungehindert miteinander und mit anderen kommunizieren. Sie ist eine vollwertige, natürliche Sprache mit einer spezifischen Struktur und einer eigenen
Grammatik.
Die Studierenden in diesem Seminar ohne oder mit DGS-Vorkenntnissen
erlernen die Grundzüge der deutschen Gebärdensprache von einem
gehörlosen Dozenten und werden dadurch in die Lage versetzt, sehr
anwendungsbezogen die Kommunikation mit Gehörlosen insbesondere
in der Arbeitswelt aufzubauen.
Die Studierenden mit unterschiedlichen DGS-Kenntnissen können in der
Lage sein, Konversation auf anspruchsvollem Niveau zu führen.
Es dient dazu, einen Einblick in Gehörlosenkultur und -geschichte zu
gewinnen. Neben Fingeralphabet als Unterrichtshilfsmittel, Zahlen sowie
komplexe Fragesätze werden Grundregeln zur DGS-Grammatik für die
Anwendung in Dialogübungen vermittelt. Verschiedene geläufige Themenbereichen wie Wohnen, Alltagsbeschäftigung etc. werden berührt.
SA/ZA 02
Dishman
Fr 10:00-11:30
Raum 5.01
English for Social Work 1- Introduction
This is a course for students who wish to improve their use of English in
their professional field. There should be plenty of opportunity to practice
your spoken and written English as well as learn new vocabulary and
revise some key areas of grammar. At our first meeting we will get to
know each other and define the goals of the course more precisely, according to the interests of the participants.
Maximum number of participants: 22
SA/ZA 03
Dishman
Fr 11:45-13:15
Raum 5.01
English for Social Work 2: Dealing with Conflict
(Advanced – für Fortgeschrittene)
This is a course for students who already speak a substantial amount of
English and are interested in intensive practice. All participants will be
requested to participate actively in every seminar. This is essential for the
development of your skills in dealing with conflicts in the English language.
During the semester we will explore conflict from different perspectives.
We will take a brief look at cultural and personal approaches. Participants
will gain the opportunity to examine and reflect on their own conflict
styles. There will be plenty of hands-on practice for work with clients e.g.
in role play situations, group work and other activities.
Maximum number of participants: 22
Zusatzangebote
26
SA/ZA 04
Heer-Rodiek
Fr 10:00-11:30
Raum: 2.03
Umgang mit „Verhaltens- und Erlebniswelten, die stören“ –
PersönlichkeitsstörungenMenschen mit Persönlichkeitsstörungen gelten als schwierig und »nervig«. Sie stehen im Ruf Teams und Stationen aufzumischen und schwer
behandelbar zu sein. In dem Seminar soll aufgezeigt werden, wie man
Verständnis und Zugang zu diesen Menschen entwickeln kann. Es sollgeklärt werden, wie diese ungünstigen Beziehungsmuster entstehen, in
der Familie verstärkt werden, sich im späteren Verlauf der Biografie entwickeln und welche Probleme daraus für KlientenInnen mit Persönlichkeitsstörungen und die Menschen, die mit ihnen umgehen, entstehen. Es
werden die unterschiedlichen Persönlichkeitsstile und Persönlichkeitsstörungen in ihren spezifischen Ausprägungen beschrieben und erklärt.
Beispiele illustrieren die Beziehungsfallen und Tests, mit denen MitarbeiterInnen und psychosoziale Profis häufig konfrontiert werden, und zeigen, wie man konstruktiv damit umgehen kann.
SA/ZA 05
Heer-Rodiek
Fr 11:45-13:15
Raum: 2.03
Umgang mit „schwierigen Menschen“, d.h. Menschen mit Persönlichkeitsstörungen
besser verstehen sowie die Kommunikation und
Interaktion für beide Seiten konstruktiver gestalten.
„Tun Sie endlich was für mich! – Ach nein, Sie können mir auch nicht
helfen!“ „Nicht mein Problem, wenn das hier nicht läuft…“ „Wenn Sie jetzt
gehen, dann kann ich für nichts garantieren…“ – Solche oder ähnliche
Sätze haben Sie sicher schon gehört, wenn Sie Menschen mit ausgeprägten Persönlichkeitsstilen oder -störungen betreuen. Diese KlientInnen gelten häufig als besonders schwierig, uneinsichtig und anstrengend.
Abhängig und ängstlich laden sie HelferInnen die Verantwortung für ihre
Belange auf, beuten andere in dissozialer Weise aus, reklamieren – als
narzisstisch gestörte Menschen – ständig Sonderrechte oder benutzen
ihr Umfeld als Bühne für dramatische Inszenierungen. Charakteristisch
ist, dass sie die Gründe für Schwierigkeiten und ihre „Krankheitskosten“
fast durchgängig in äußeren Gegebenheiten und anderen Personen suchen (und finden). In der Interaktion entwickeln sich nicht selten sich
selbst erhaltende und verstärkende Dynamiken, die viel Kraft kosten,
jedoch an der Problematik nichts ändern.
In diesem Seminar werden zunächst die Persönlichkeitsstörungen als
Krankheitsbild definiert und die verschiedenen Persönlichkeitsstörungen
sowohl in ihren konstruktiven Möglichkeiten und Fähigkeiten, als auch in
ihren Lernfeldern und Begrenzungen vorgestellt und erarbeitet. Gerade
im Umgang mit Menschen mit Persönlichkeitsstörung besteht erfahrungsgemäß besonders hoher Bedarf, das Störungsbild in seinen Besonderheiten zu verstehen und Anregungen zum Umgang mit den zum
Teil extrem herausfordernden KlientInnen zu erhalten. Der Schwerpunkt
dieses Seminars liegt auf der Kommunikation und den Interaktionsdynamiken.
Dazu werden verschiedene Modelle und Konzepte zu Interaktionsund
Beziehungsdynamiken vorgestellt und fallbezogen exemplarisch
angewendet.
Ziel ist es, Menschen mit Persönlichkeitsstörungen besser zu verstehen
sowie Kommunikation und Interaktion für beide Seiten konstruktiver zu
gestalten.
Zusatzangebote
27
SA/ZA 06
Dierking
Di 16:15-19:15
14-täglich
Beginn:14.03.16
Raum 5.01
Die Kritik des Kapitalismus im Original:
Einführung in das Hauptwerk von Karl Marx „Das Kapital, Band 1“
Marx kam bei seiner fundamentalen Kritik der kapitalistischen Produktionsweise ganz ohne moralisch kritische Zusätze wie dem Verweis auf
menschliche Abgründe (Geld-„Gier“) oder ökonomische Übertreibungen
(„Turbo“-Kapitalismus) aus. Vielmehr entwickelt er aus den Widersprüchen grundlegender ökonomischer Kategorien wie Ware und Geld jene
Gegensätze von Lohnarbeit und Kapital, von Arbeit und Reichtum, die
vielen als naturgegeben gelten.
Das Einführungsseminar in Marx‘ „Kritik der politischen Ökonomie“ möchte anhand des Originaltextes die Grundzüge dieser Kritik erarbeiten (u.a.
in Form eines Zitate- und Textleitfadens) und - auch in aktuellen Bezügen
(Finanzkrise, Globalisierung, „Wachstum“ um jeden Preis, Durchsetzung
des Marktes in sozialen Dienstleistungen etc.) – zur Diskussion stellen.
Literatur: Das Kapital, Band 1, Marx-Engels-Werke (MEW Band 23),
Dietz-Verlag, Berlin.
Textkenntnisse sind erwünscht, jedoch keine Voraussetzung.
SA/ZA 07
Gregor
Do 11:45-14:30
Raum 0.18
HeimatfluchtFluchtheimat
Wo fühlst Du Dich Zuhause, wo fühlst Du Dich fremd?
Welche Rituale gibt es in dieser, deiner Heimat? Antworten auf derartige
Fragen entstehen durch den bewussten Umgang mit der eigenen Herkunft und Identität. Das ist auch die beste Voraussetzung für den immer
wieder notwendigen Perspektivenwechsel, den Denken und Handeln im
globalen Kontext verlangt.
Die Reibung und Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie und der
aktuellen Lebenssituation steht in diesem Seminar im Mittelpunkt.
In diesem praktischen Kreativseminar werden die Studierenden Grundlagen der Methoden der Theaterpädagogik erlernen und erproben, um im
weiteren Verlauf gemeinsam mit SchülerInnen (mit und ohne Fluchthintergrund) aus unterschiedlichen Hamburger Schulen, eine Inszenierung
zum Thema „Heimat und Flucht“ zu erarbeiten.
Zum Abschluss des Seminars ist eine Aufführung geplant.
Leitung: Alina Gregor, Regisseurin und Theaterpädagogin in Kooperation
mit dem Projekt „Projektwerkstatt Zukunft“ (Leitung: Carmen Gransee)
SA/ZA 08
Gloel/Arens
Mo 10:00-13:15
(teilverblockt)
Beginn 14.03.16
Raum 2.05
Sexualpädagogik geöffnet für BABE
Sexualpädagogik als Arbeitsfeld sozialer Arbeit
Menschen sind von Geburt an sexuelle Wesen. Je nach Alter zeigt sich
ihre Sexualität durch unterschiedliche Ausdrucksformen. Sexuelle Bildung zu Hause, in Schule und in außerschulischen Einrichtungen begleitet Kinder und Jugendliche dabei, ihre sexuelle Identität zu entwickeln
und zu festigen.
Inhalte Fachprojekts:
- Einblick in die psychosexuelle Entwicklung von Kindern und Jugendli‐
chen - Methodik & Didaktik sexueller Bildung - Kennenlernen von Einrichtungen, die sexuelle Bildungsarbeit leisten (Exkursionen) LVS außerhalb der Seminarzeit nach Absprache
Zusatzangebote
28
SA/ZA 09
Lazic
Fr 10:00-13.15Uhr
Raum 2.08
Migrationsrecht: Grundlagen des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG)
Kurzgliederung:
Historische Entwicklung, aufenthaltsrechtliche Grundlagen, Einreiseverfahren, Flüchtlingsschutz, Möglichkeiten der Aufenthaltsverfestigung,
Familiennachzug (Ehegatten u. Kinder), eigenständiges Aufenthaltsrecht,
Zugang zum Arbeitsmarkt, Sozialrecht für Migranten, ggf. Einbürgerungsverfahren.
Rechtliche, politische und soziale Auswirkungen durch das Zuwanderungsgesetz beleuchten wir zu jedem Abschnitt diskursiv anhand von
aktuellen Fallbeispielen. Der Kurs ist stark praxisorientiert und soll von
allen TeilnehmerInnen mitgestaltet werden. Wenn möglich, werden wir im
PC-Raum mit dem Internet arbeiten. Das Seminar wird teilweise auf ein
Wochenende verblockt. Kontakt: studium@lazic.org
SA/ZA 11
Hill
(verblockt)
engl.
Raum 3.03
Child Protection and Family Treatment
The course will focus on modern strategies to protect children from parental maltreatment and deal effectively with families when abuse/neglect
has occurred. The instructor will use actual case scenarios and role plays
to make the learning as realistic and practical as possible. There will be a
forensic component to the course in which the instructor will also discuss
issues related to forensic science, forensic interviewing of both victims
and offenders, forensic linguistics, and gathering physical evidence in
abuse cases which can be used in both juvenile and adult court. The
course will also look at concepts related to missing children and how to
find them, human trafficking of both children and adults, crime scene
investigations, psychological and personality factors that lead to abusive
behaviors and treatment for children that have been both physically and
sexually abused. The course is ideal for psychologists, social workers
working in the field of child protection, criminologists, and foster parents.
This course will be highly interactive. Students are encouraged to ask
questions and challenge the instructor.
Verblockt am: 09.03-11.03.2016 von 9:00-18:00Uhr
SA/ZA 12
Fobian / Ulfers
Fr 10:00-13:15
Raum 4.01
Jungen und Mädchen als Betroffene von sexueller Gewalt – Prävention und Intervention.
Jedes 4. -5. Mädchen und jeder 8. – 10. Junge sind in Kindheit und Jugend betroffen von sexueller Gewalt. In den unterschiedlichen Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit kommen Fachkräfte in Kontakt mit Mädchen und
Jungen, die sexuelle Gewalt erleben bzw. erlebt haben. Auch Institutionen der sozialen Arbeit sind nicht immer Schutzräume.
Im Rahmen des Seminars werden Basisinformationen zum Thema vermittelt und eine Einführung in das Thema Psychische Traumatisierungen
gegeben. Wir wollen Ansätze für die Prävention mit Kindern und Jugendlichen aufzeigen und werden vorstellen, wie Schutzkonzepte für Institutionen aussehen können.
Die Teilnehmenden sollen so in die Lage versetzt werden, auf Machtmissbrauch und sexuelle Gewalt angemessen und mit einem Blick auf
die betroffenen Mädchen und Jungen zu reagieren.
Zusatzangebote
29
SA/ZA 13
Krosch
Do 11:45-14:30
Beginn: 24.03.16
Raum 0.23
„Rhythm is it“ – Methodisch- didaktische Konzepte der Rhythmusvermittlung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
Rhythmus ist ein lebensbestimmendes Phänomen, das strukturiert, erneuert und verändert. In der musikalischen Arbeit mit Gruppen steht der
Rhythmus als Impulsgeber für Wahrnehmungs – und Gestaltungsprozesse im Mittelpunkt.
Es werden didaktische Konzepte aus den Bereichen musikalische Früherziehung, Ta Ke Ti Na und Rhythmik vorgestellt und von den Teilnehmern in eigenen Projekten gestaltet und reflektiert.
Praktische Grundlagen wie elementares Instrumentalspiel, Kennenlernen
von polyrhythmischen Strukturen, Improvisationstechniken, multikulturelle
Rhythmen und Lieder werden erlernt und in unterschiedlichen Methoden
erfahren und angewendet.
In diesem Semester findet eine Kooperation mit der Projektwerkstatt ZUKUNFT statt.
Literatur: Jugend, Musik und Soziale Arbeit; Burkhard Hill, Elke Josties
(Hrsg.),
Juventa Verlag 2007
Hinweis:
Das Seminarangebot im Master Soziale Arbeit (M8) Berufliche Perspektiven: Wege in die Wissenschaft oder Wissenschaft als Beruf ist für Studierenden der BA Studiengänge Soziale Arbeit und Bildung und Erziehung in der Kindheit ab dem 6.Semester geöffnet. Um Anmeldung per
mail an tanja.totzeck@haw-hamburg.de wird bis zum 10.3. gebeten
Zusatzangebote
30
Modul 1
Einführung in die Soziale Arbeit
M 1.2
Fachprojekt I
M 1.2.1
Hniopek
Termine nach Absprache
Containerprojekt für Frauen
Im Rahmen dieses Fachprojektes wird das Containerprojekt für wohnungslose Frauen durchgeführt. Der Schwerpunkt dieses Seminars liegt
in der Praktischen Arbeit. Die Studierenden übernehmen die Bürozeiten
vor Ort und unterstützen die Frauen. Dienste und Begleitungen werden
honoriert.
Das Containerprojekt bietet 10 wohnungslosen Frauen eine Notunterkunft sowie Beratung und Unterstützung an. In der Zeit vom 01.11.2015
bis Mitte April 2016 ist das Projekt Bestandteil des Winternotprogramms
der Stadt Hamburg. In der anderen Zeit wird es durch Spendengelder
durchgeführt.
Neben dem spannenden praktischen Teil geht es theoretisch um Wohnungslosigkeit (insbesondere bei Frauen), um Armut, die Auswirkung auf
die Einzelne und um das Hilfesystem für Wohnungslose Menschen in
Hamburg.
Hospitationen in Einrichtungen des Hilfesystems und ein Stadtrundgang
sind geplant.
Das Containerprojekt für Frauen ist ein Kooperationsprojekt zwischen
dem Caritasverband für Hamburg e.V. und der HAW Hamburg.
Weiter Informationen unter:
http://www.haw-hamburg.de/department-soziale-arbeit/unserdepartment/projekte/projekt-news-detail/artikel/container-fuerobdachlose-frauen.html
http://www.caritas-hamburg.de/89546.html
Dieses Fachprojekt wird im Sommersemester 2016 fortgesetzt.
Die Bereitschaft zur Nutzung von sozialen Internet-Netzwerken ist in
diesem Fachprojekt erwünscht.
2. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
31
Modul 3 / 9
Recht
Im 2. Fachsemester (Sommersemester) belegen Sie bitte das Modul, das Sie im ersten
Fachsemester (Wintersemester) nicht belegt hatten.
M3
M 3.2.1
Zeranski
Mo 10:00-13:15
Raum: 2.08
Sozialrecht
Die Veranstaltung vermittelt einen grundlegenden Überblick über das
Sozialrecht mit dem Schwerpunkt der Sicherung der wirtschaftlichen
Existenz bei Arbeitslosigkeit. Besprochen werden das Arbeitslosengeld I
gemäß SGB III und das Arbeitslosen-/Sozialgeld gemäß SGB II.
M 3.2.2
Zeranski
Di 14:30-17:45
Raum 2.03
siehe M 3.2.1
M 3.2.3
Zeranski
Mi 10:00-13:15
Raum 2.08
siehe M 3.2.1
M 3.2.4
Busse
Fr 8:15-11:30
Raum 6.03
Sozialrecht Existenzsicherung
Bitte beachten Sie unbedingt die Informationen in „erna HAW“ unter:
http://bit.ly/122BvV9 oder http://eportfolio.hawhamburg.de/user/view.php?id=214
Die Veranstaltung vermittelt die Grundlagen des
Existenzsicherungsrechts.
2. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
32
M9
Familien- und Jugendhilferecht
M 9.2.1
Hinrichs
Mo 14:30-17:45
Raum 4.08
Nach einem Überblick über das Familienrecht und das Jugendhilferecht
wird die Einbettung dieser Rechtsgebiete in die Systematik der Rechtsordnung sowie deren verfassungsrechtliche Fundierung erörtert. Danach
liegt der thematische Schwerpunkt beim zivilrechtlichen Familien-, insbesondere Kindschaftsrecht sowie dem öffentlich-rechtlichen Kinder- und
Jugendhilferecht.
Es werden behandelt: Menschenwürde – Persönliche Freiheits- und
Gleichheitsrechte – Person – Rechtsstaatsprinzip und Gewaltmonopol –
Privatautonomie im bürgerlichen Recht – Schutz von Ehe und Familie
(Art. 6 GG, §§ 1353 ff. BGB) – Abstammung (§§ 1589 ff. BGB)– Erwerb
und Ausgestaltung Elterlicher Sorge (§§ 1626 ff. BGB) – Kindeswohlschutz und Eingriffe ins Elternrecht, staatliches Wächteramt (§1666 BGB)
– Hilfe zur Erziehung (§§ 27 ff. SGB VIII) – weitere Ansprüche im SGB
VIII und Verfahren – Zusammenarbeit von Jugendamt, Familiengericht
und Leistungserbringern – Verfahrensgrundsätze des Familiengerichts
und Verwaltungsgerichts (FamFG, VwGO) – Methodik der Fallbearbeitung.
Literatur (verbindlich): Stascheit, Gesetze für Sozialberufe, aktuelle
Auflage, Fachhochschulverlag, bzw. Gesetze für die Soziale Arbeit, Nomos-Verlag.
„Studienkarten“ , die auf der Website www.rdsa-shop.de herunter
geladen werden können. Die Seminarteilnehmer erhalten einen Code
zum verbilligten Bezug sowie weitere Literaturangaben. Fälle, Lösungen
und weiteres Material werden in EMIL bereitgestellt. Bitte melden Sie sich
bei EMIL an, der Schlüssel lautet: Kindeswohl1
M 9.2.2
Hinrichs
Di 10:00-13:15
Raum: 2.03
Das Seminar ist nach Inhalt und Fortgang identisch mit dem Seminar montags (s.o)
M 9.2.3
Meier
Do 16:15-20:00
Raum 2.08
siehe Modulhandbuch
Literatur (verbindlich): Stascheit, Gesetze für Sozialberufe, aktuelle
Auflage, Fachhochschulverlag, bzw. Gesetze für die Soziale Arbeit, Nomos-Verlag.
„Studienkarten“ , die auf der Website www.rdsa-shop.de herunter
geladen werden können. Die Seminarteilnehmer erhalten einen Code
zum verbilligten Bezug sowie weitere Literaturangaben. Fälle, Lösungen
und weiteres Material werden in EMIL bereitgestellt. Bitte melden Sie sich
bei EMIL an, der Schlüssel lautet: Kindeswohl2
2. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
33
M 9.2.4
Busse
Do 8:15-11:30
Raum 6.08
Kinder- und Jugendhilfe/ Familienrecht
Bitte beachten Sie unbedingt die Informationen in „erna HAW“ unter:
http://bit.ly/122BvV9 oder http://eportfolio.hawhamburg.de/user/view.php?id=214
Die Veranstaltung vermittelt die Grundlagen des Rechts anhand des
Kinder- und Jugendhilferechts mit seinen Bezügen zum Familienrecht.
2. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
34
Modul 5
Theorien und Grundorientierungen Sozialer Arbeit
Warum reicht es in der Sozialen Arbeit nicht, aus dem Bauch heraus zu
entscheiden, wenn ich doch gerne „mit Menschen“ arbeiten möchte und
das intuitiv auch kann? Theorien helfen Professionellen der Sozialen
Arbeit bei der Entscheidung, was in der Praxis möglich ist und was nicht,
wie die Praxis gestaltet und kritisch befragt werden kann. Mögliche theoretische Beschreibungen der Sozialen Arbeit, die im Seminar kritisch
erarbeitet werden sollen sind:
- Lebensweltorientierung
- Lebensbewältigung
- Systemtheoretische und Systemische Ansätze
- Soziale Arbeit als Dienstleistung
Der Begriff des „Subjekts“ soll im Seminar in seiner Bedeutung für Theorien und Grundorientierungen Sozialer Arbeit diskutiert werden. Nur wenn
ich eine Vorstellung von mir als eigenständigem, Verantwortung und
Würde tragendem Individuum habe, kann ich ethisch mit dem anderen
umgehen und somit professionell Handeln. Zu erarbeitende Konzepte
umfassen z.B.
- Menschenwürde und Menschenrechte
- Anerkennung
- den Befähigungsansatz (Capabilities Approach)
- Advokatorische Ethik
- die Ethikkodizes der Berufsverbände IFSW und DBSH
Das Seminar zielt darauf ab Theorien und ethische Grundorientierungen
zu erarbeiten und im Sinne des Theorie-Praxis-Transfers mit den praktischen Erfahrungen, zukünftigen Berufsfeldern und -perspektiven und
Haltungen der Studierenden zu vermitteln.
M 5.1
Krüger
Di 16:15-19:30
Raum 3.03
Wer sich vorbereiten möchte, liest:
Füssenhäuser, C./ Thiersch, H. (2011): Theorie und Theoriegeschichte
Sozialer Arbeit. In: H.U. Otto/ H. Thiersch (Hrsg.) Handbuch Soziale Arbeit. 4., völlig neu bearbeitete Auflage München, Basel. S. 1632 – 1645
Schrödter, M. (2011): Subjekt und Autonomie. In: H.U. Otto/ H. Thiersch
(Hrsg.) Handbuch Soziale Arbeit. 4., völlig neu bearbeitete Auflage. München, Basel. S. 1586 – 1595
M 5.2
Hagen
Mo 14:30-17:45
Raum 4.03
Das Konzept der Lebensweltorientierung und die Systemtheorie haben
die Wissenschaft der Sozialen Arbeit erheblich beeinflusst und finden in
vielfältiger Form Anwendung in der Praxis. Zentraler Gegenstand des
Seminars ist es, die hier vorfindlichen Kernaussagen und Praxisbezüge
zu erfassen, um zu begründeten Beurteilungen zu gelangen.
Außerdem werden wichtige Einflüsse auf die Theoriebildung in der Sozialen Arbeit untersucht: wissenschaftstheoretisch: die Kritische Theorie,
moralphilosophisch: Gerechtigkeitstheorien und Menschenrechte. Dabei
werden Normen und Werte, sowie Moral und Sittlichkeit zu erklären sein,
was sich davon unterscheidet, sie unmittelbar mit eigenen Vorstellungen
auszufüllen.
2. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
35
M 5.3
Stövesand/ Röh
Do 10:00-13:15
Raum 3.03
Dieses Seminar ist gekoppelt, die beiden Teile können nicht getrennt gewählt werden.
Der zweite Teil findet in englischer Sprache statt und beginnt um 11.45
Uhr. Die Modulprüfung (Klausur) findet für HAW-Studierende in deutscher Sprache statt.
1.Teil: Theorien: "Es gibt nichts Praktischeres als eine gute Theorie." (Kurt Lewin)
In diesem Seminarteil geht es darum zu erarbeiten, welche Bedeutung
Theorie in der Sozialen Arbeit hat, also Antwort auf Fragen wie „Warum
Theorie, wenn ich doch nur Menschen helfen will?“ zu finden.
Die Veranstaltung hat das Ziel, einen Überblick über die wesentlichen
theoretischen Zugänge der Sozialen Arbeit als Wissenschaft zu geben
und den dadurch möglichen reflexiven bzw. handlungsleitenden Zugang
zur Praxis Sozialer Arbeit aufzuzeigen. Insbesondere geht es um erkenntnis- und wissenschaftstheoretische Grundlagen unter Beachtung
von Welt- und Menschenbildern, Modellen der Erkenntnis von Wirklichkeit und anthropozentrischen Konstruktionen und die Auseinandersetzung mit aktuellen theoretischen Entwürfen einschließlich ihrer Referenztheorien wie z.B.: Lebensweltorientierte Soziale Arbeit, Sozialökologische
und systemische Modelle sowie Theorien strukturbezogener Sozialer
Arbeit
Literatur:
- Zum Überblick und zur Einordnung: a) Füssenhäuser, Cornelia;
Thiersch, Hans (2011): Theorie und Theoriegeschichte Sozialer Arbeit.
In: Otto, Hans-Uwe; Thiersch, Hans (Hg.): Handbuch Soziale Arbeit.
München: Reinhardt, 1632-1645 und b) Füssenhäuser, Cornelia (2011):
Theoriekonstruktion und Positionen der Sozialen Arbeit. In: Otto/Thiersch, a.a.O., 1646-1660
- weitere Literaturhinweise in der Veranstaltung
__________________________________________________________
2. Teil: Grundorientierungen im Rahmen des International Semester
2016: Beginn 11.45
Morality, Social Justice and Principles of Human Relationship in
Modern Societies
The course will clear basic principles of human living and social justice on
the basis of classical and actual theories of justice. Especially we will be
concerned with the "Capabilities Approach" by Amartya Sen and Martha
Nussbaum.
We'll try to understand the moral principles suggested in these theories
and furthermore we'll analyse the conclusions for social work in general.
By describing the "frontiers" of justice we will succeed in outlining a critical approach to moral and politic decisions, which define the scope of
professional social work.
Course objectives:
 Basics of human living: What is a suitable idea of mankind for
social work and education? Overview of different views in philosophical history
 What is social justice like in modern times and modern societies?
 What are the principles of a moral theory which considers needs,
rights, duties, competences and social goods?
 How can social goods be distributed and how can people use
these goods for a good life?
 What methodological impacts arise from this moral theory?
 What is the scope of Social Work in this field of justice?
2. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
36
Type of exam:
Test; seminar paper
Literature:
Martha C. Nussbaum (2011): Creating Capabilities. Harvard University
Press
Martha C. Nussbaum (2006): Frontiers of Justice. Harvard University
Press
Amartya Sen (2009): The Idea of Justice. London: Penguin
Dieter Röh (2011): “…was Menschen zu tun und zu sein in der Lage
sind!“ Befähigung und Gerechtigkeit in der Sozialen Arbeit auf der Basis
des Capabilities Approach als integrativer Theorierahmen?!. In:
Mührel/Birgmeier (Hrsg.): Theoriebildung in der Sozialen Arbeit. Entwicklungen in der Sozialpädagogik und der Sozialarbeitswissenschaft. Wiesbaden: VS Verlag, S. 103-122
Further literature will be introduced in the course
M 5.4
Leupold
Mi 8:15-11:30
Raum ZG 10
Studierende lernen in diesem Seminar grundlegende Wissensformen
inkl. der spezifischen Geltungsansprüche (z.B. Beschreiben, Verstehen,
Erklären, Bewirken) sowie deren jeweiligen Stellenwert als Bestandteile
sozialprofessionellen Handelns kennen. Zudem soll anhand ausgewählter sozialpädagogischer und sozialarbeitswissenschaftlicher Theorien
deren besonderer Beitrag für die Disziplin und Profession erhellt werden.
Da sozialprofessionelles Handeln stets ein Intervenieren in die Lebensführung und in die Lebensumstände von Menschen darstellt, welches
implizit den Anspruch erhebt, Gutes zu verwirklichen bzw. Schlechtes zu
vermeiden, wird im zweiten Teil des Seminars thematisiert, wie das professionsethisch Gute in der Sozialen Arbeit zu bestimmen ist. Hierbei
werden u.a. die Terminalwerte (Menschenwürde/Menschenrechte, soziale Gerechtigkeit sowie Wohlergehen) aus der globalen Definition von
Sozialer Arbeit ausführlich und praxisbezogen erörtert sowie ein praktikables Modell ethischer Reflexion von sozialprofessioneller Praxis vorgestellt.
Ausführliche Literaturhinweise sowie Texte erhalten Sie im Seminar.
M 5.5
Leupold
Mi 11:45-16:00
(mit Pause)
Raum ZG 10
siehe M 5.4
M 5.6
Zeller
Di 14:30-17:45
(teilverblockt)
Raum 3.09
In diesem Seminar erarbeiten wir uns zunächst an Hand von Bildern und
historischen Dokumenten die spannende Entstehungsgeschichte der
Sozialen Arbeit als Profession. Danach werden Sie in berufspolitische
Aspekte Im Rahmen einer Mandatsdiskussion der Sozialen als Menschenrechtsprofession eingeführt.
In dem Theorieteil des Seminars wird ein Überblick über theoretische
Zugänge und Grundlagen der Sozialarbeitswissenschaft vermittelt. Eingegangen wird hierbei zunächst auf Erkenntnis- und wissenschaftstheoretische Aspekte , um diese in einem weiteren Schritt auch auf berufsethische Normen- und Wertediskussionen der Sozialen Arbeit beziehen
zu können
2. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
37
Modul 6
Einstieg ins Praktikum
M 6.1
Ringvorlesung
M 6.1.1
Lehmann
Mi 16:15-17:45
BT5 / Hörsaal 1.12
Im Rahmen der Ringvorlesung werden relevante Handlungsfelder der
Sozialen Arbeit vorgestellt. Referentinnen und Referenten aus der Praxis
werden eine Übersicht zu ihrem Handlungsfeld geben und inhaltliche
Vertiefungen vornehmen.
Zu Beginn des Semesters stellen sich an vier Terminen die vier Schwerpunkte mit ihren Theorie-Praxis-Seminaren vor.
Die Ringvorlesung soll die Wahl des Theorie-Praxis-Seminars / Schwerpunktes begleiten, die Ende des 2. Semesters von den Studierenden
abverlangt wird.
Grundlage für den Studiennachweis werden Kurzbewertungen zu den
vorgestellten Handlungsfeldern sein, die jeweils am Ende einer Veranstaltung erbracht werden.
M 6.2
Fachprojekt II
M 6.2.1
Heer-Rodiek
Fr 8:15-9:30
Raum: ZG 09
Ziel des Seminars ist es die Gesprächsführungskompetenzen der Studierenden zu erweitern. Neben den allgemeinen Grundlagen der Gesprächsführung werden wir uns u.a. mit motivierenden, ressourcenorientierten, und konfliktlösungsorientierten Ansätzen beschäftigen. Die erworbenen theoretischen Kenntnisse sollen durch praktische Anwendung
in Form von Rollenspielen und Übungen vertieft werden.
M 6.2.2
Kalpaka
Mi 14:30-16:00
Raum: ZG 09
Sprache - Kommunikation - Mehrsprachigkeit
mother tongue - γλώσσα - lisan - idioma - język - língua - Sprachenvielfalt - language
Verständigungsorientierte Kommunikation spielt sowohl im Hochschulalltag als auch in den unterschiedlichen Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit
eine wesentliche Rolle. In diesem Modul beschäftigen wir uns theoriegeleitet und reflexiv mit grundlegenden Modellen der Kommunikation sowie
mit Fragen einer verständigungsorientierten Kommunikation.
Verständigung und Kooperation setzen voraus, sich auf andere Menschen mit ihren Deutungen und Zugängen zur Realität einzulassen. Dabei ist die Reflexion von Sprache bedeutsam. Die Auseinandersetzung
mit Sprachlichkeit und Mehrsprachigkeit als Sprach- und Fachkompetenz
hat für die Soziale Arbeit eine hohe Relevanz und ist einer der Schwerpunkte in diesem Fachprojekt. Hier wird es um die Förderung der eigenen Sprachsensibilität und der Sprachkompetenzen in Bezug auf die
Gesprächsführung und auf das Schreiben von Texten gehen. Dabei ist
die Reflexion von Erfahrungen der Studierenden mit Sprache und Mehrsprachigkeit ein wichtiger Baustein. Eine respektvolle Kommunikation mit
Menschen, die uns immer mit und in ihrer Sprache begegnen, setzt einen
reflexiven und machtsensiblen Umgang mit der eigenen Sprache und der
Sprache des Gegenübers voraus. In diesem Modul erfolgt eine punktuelle Kooperation mit dem parallel liegenden Fachprojekt, das der Kollege
Prof. Dr. Harald Ansen durchführt.
2. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
38
M 6.2.3
Düßler
Mo 10:00-13:15
14-täglich
Beginn 14.03.16
Raum: ZG 09
In diesem Seminar befassen wir uns mit der Methode der Beratung als
eine der Schlüsselkompetenzen in verschiedenen Feldern der Sozialen
Arbeit. Dazu werden wir wesentliche Grundlagen der Gesprächsführung
sowie den systemischen Beratungsansatz theoretisch behandeln und mit
praktischen Übungen vertiefen. Durch Exkursionen in Hamburger Einrichtungen soll die Anwendung in der Praxis deutlich werden.
M 6.2.4
Düßler
Mo 10:00-13.15
14-täglich
Beginn 21.03.16
Raum: ZG 09
siehe M 6.2.3
M 6.2.5
Weber
Mo 14:30-17:00
(teilverblockt)
Raum: ZG 09
Das Fachprojekt soll eine Einführung in die Hilfen zur Erziehung leisten.
Das Seminar will dazu eine Mischung aus Praxisbesuchen und beobachtungen, Reflexionen und vorbereitender Theoriearbeit leisten.
M 6.2.6
Ansen
Di14:30-16:00
Raum: ZG 11
Studierende setzen sich in diesem Fachprojekt mit den Grundlagen der
Kommunikation und der Gesprächsführung in der Sozialen Arbeit auseinander. Die Inhalte und kommunikativen Fertigkeiten sind in unterschiedlichen Arbeitsfeldern einsetzbar. Im Mittelpunkt stehen elementare Kommunikationsanforderungen und Herausforderungen in den unterschiedlichen Phasen der Gesprächsführung, die in der Grundform von der Kontaktherstellung und Problemerfassung über die Förderung der Motivation
zur Problemlösung und der Bearbeitung einzelner Themen bis zum Abschluss eines Beratungskontaktes reichen. Neben der Vermittlung von
Inhalten basiert das Modul in wesentlichen Teilen auf der übungsbezogenen Anwendung der Gesprächsführung. Punktuell erfolgt eine Zusammenarbeit mit dem parallel liegenden Modulangebot des Kollegen
Prof. Dr. Gunter Groen.
Grundlagenliteratur:
Widulle, W. (2012): Gesprächsführung in der Sozialen Arbeit. Wiesbaden
M 6.2.7
Hille
Do 08:15-09:45
Raum: ZG 09
In diesem praxisorientierten Seminar geht es darum exemplarisch Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit aus Hamburg und Umgebung zu erkunden
und zu reflektieren. Weiterhin werden professionelle Kommunikationsformen und Gesprächsführung vorgestellt und eingeübt (ein Einführungsund Trainingsreader wird zur Verfügung gestellt). Darüber hinaus wird auf
die parallel stattfindende Ringvorlesung Bezug genommen. Das Seminar
soll auch dazu dienen die Wahl einer Praktikumsstelle für die Studierenden zu erleichtern.
Lehr- und Lernmethoden: Diskussion im Seminar, Exkursionen, Übungen, Rollenspiele
Damit Exkursionen durchgeführt werden können kann das Seminar
auch teilverblockt werden. Terminabsprachen: gemeinsam mit den
Studierenden.
2. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
39
M 6.2.8
Hille
Do 10:00-11:30
Raum: ZG 09
siehe 6.2.7
M 6.2.9
Hille
Do 11:45-13:15
Raum: ZG 09
siehe 6.2.7
M 6.2.10
Medjedovic
Do 10:00-11:30
Raum: ZG 11
Alter(n) hat viele Facetten, Soziale Arbeit in einer alternden Gesellschaft
somit auch. Sie umfasst sowohl die stärker auf Hilfe und Beratung ausgerichteten Bereiche der Alten- und Angehörigenarbeit als auch Einrichtungen, Angebote und Projekte, die beispielsweise Selbstorganisation und
Engagement fördern, einen generationenübergreifenden Ansatz verfolgen oder die Förderung von Lebensqualität im Wohnquartier zum Ziel
haben.
Im Fokus dieses praxisorientierten Fachprojekts steht diese (Neue) Soziale (Alten-)Arbeit.
Es geht darum, dieses vielfältige Arbeitsfeld zu erkunden und zu reflektieren. Dazu werden Forschungs- und Kommunikationsstrategien zunächst
gemeinsam erarbeitet und in den anschließenden Praxiserkundungen
selbstständig angewandt.
M 6.2.11
Groen
Di 14:30-16:00
Beginn 22.03.16
Raum: ZG 09
Praxis der Beratung und Gesprächsführung
Das Seminar gibt die Möglichkeit verschiedene Formen und Ansätze in
der Beratung und Gesprächsführung theoretisch zu vertiefen und vor
allem praktisch zu erproben und weiter zu entwickeln. Behandelt werden
z.B. die motivierende, klientenzentrierte, systemische und sokratische
Gesprächsführung sowie Inhalte der Psychoedukation und des Sozialen
Kompetenztrainings. Ebenso werden mögliche Strategien und Lösungen
für Krisen- und besonders herausfordernde Situationen in der Beratung
diskutiert (z.B. Grenzverletzungen und Suizidalität). Im Seminar können
die Teilnehmer_innen den Beratungsraum und die wertvollen Möglichkeiten des Video-Feedbacks nutzen.
Das Seminar findet parallel zum Seminar von Prof. Ansen statt (siehe
dortige Kommentierung). Themenbezogen findet eine Kooperation statt.
M 6.2.12
Radeiski
Do 10:00-11:30
Raum: 2.02
Kommunikation ist die Basis jeder gelingenden Tätigkeit in sozialen Berufsfeldern. Gegenstand des Seminars bilden zum einen Theorien, Methoden und Modelle, die Gesprächspraktiken aufzeigen und optimieren
sollen. Zum anderen werden Möglichkeiten erörtert, wie die eigenen
Sprach- und Kommunikationskompetenzen und die von Klient_innen
gestärkt werden können.
2. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
40
M 6.2.13
Radeiski
Do 11:45-13:15
Raum: 2.02
siehe M 6.2.12
M 6.2.14
Ansen
Mi 14:30-16:00
Raum: ZG 11
Im Mittelpunkt dieses Moduls steht die Auseinandersetzung mit grundlegenden Modellen der Kommunikation, die dazu beitragen, das eigene
Gesprächsverhalten zu reflektieren. Auf dieser Grundlage erfolgt die Erarbeitung von Gesprächsführungskompetenzen, die der Verständigung
und der Kooperation dienen. In diesem Zusammenhang ist die Befassung mit Sprache und Mehrsprachigkeit als Sprachkompetenz für die
Soziale Arbeit heute mehr denn je relevant. In diesem Abschnitt des Moduls geht es vorrangig um die Förderung der eigenen Sprachsensibilität
und der Sprachkompetenzen in Bezug auf die Gesprächsführung und auf
das Schreiben von Texten. Ein reflexiver Umgang mit der eigenen und
der fremden Sprache trägt dazu bei, respektvoll mit Menschen umzugehen, die uns immer mit und in ihrer Sprache begegnen. In diesem Modul
erfolgt eine punktuelle Kooperation mit dem parallel liegenden Fachprojekt, das die Kollegin Prof. Dr. Annita Kalpaka durchführt.
Grundlagenliteratur:
Widulle, W. (2012): Gesprächsführung in der Sozialen Arbeit. Wiesbaden
M 6.2.15
Wonneberger
Do 10:00-11:30
Raum: 2.04
Ziel des Seminars ist die Erweiterung und Reflexion der Gesprächsführungs- und kommunikativen Kompetenzen der Studierenden. Neben den
allgemeinen Grundlagen der Gesprächsführung und Kommunikation (z.B.
Watzlawick und Schulz von Thun) werden wir uns u.a. mit motivierenden,
ressourcenorientierten und konfliktlösungsorientierten Ansätzen beschäftigen. Die erworbenen theoretischen Kenntnisse werden durch praktische
Anwendung in Form von Rollenspielen und Übungen (z.B. Beratungssituationen) trainiert, vertieft und der eigene Kommunikationsstil reflektiert.
M 6.2.16
Leupold
Do 10:00-11:30
Raum: 2.07
Studierende lernen in diesem Fachprojekt Grundlagen der Kommunikation und der Gesprächsführung als zentrale Bestandteile sozialprofessionellen Handelns kennen. Im Mittelpunkt stehen neben elementaren
Kommunikationsanforderungen auch grundlegende Haltungen (v.a. Dialog zwischen Personen/Subjekten vs. Behandlung von Fällen/Objekten).
Anhand ausgewählter Praxisszenen in der Sozialen Arbeit (u.a. Kontaktherstellung, Problemerfassung, Krisenbegleitung) sollen die theoretischen Aspekte verdeutlicht werden. Neben der Vermittlung von Inhalten
basiert das Seminar in wesentlichen Teilen auf der übungsbezogenen
Anwendung von kommunikativen Kompetenzen sowie den dazugehörigen angemessenen Haltungen gegenüber den AdressatInnen von Sozialer Arbeit.
M 6.2.17
Leupold
Do 11:45-13:15
Raum: 2.07
siehe M 6.2.16
2. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
41
Modul 7
Einführung in empirische Forschungsmethoden
Hinweise:
 Die beiden Veranstaltungen BABE M 6.1.1 und BABE M 6.1.2 sind auch für Studierende der Sozialen Arbeit geöffnet.
 Im 3. Fachsemester (Wintersemester) belegen Sie bitte das Modul, das Sie im 2. Fachsemester (Sommersemester) nicht belegt hatten.
M 7.1
Quantitative Methoden
M 7.1.1
Vaudt
Mo 11:45-13:15
Raum: 6.03
Quantitative Methoden geben in der empirischen Sozialforschung vielfältig Auskunft über Ausmaß und Ursachen unterschiedlicher sozialer Problemlagen. In diesem Seminar bekommen sie einen Einblick in die einzelnen Schritte einer quantitativen Untersuchung. Sie lernen am Beispiel der
Allbus-Befragung, wie sich quantitative Daten mit der Statistik-Software
SPSS auswerten und interpretieren lassen.
M 7.1.2
Becker
Mo 10:00-11:30
Raum: ZG 10
siehe Modulhandbuch
M 7.1.3
Becker
Mo 11:45-13:15
Raum: ZG 10
siehe Modulhandbuch
2. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
42
M 7.2
Qualitative Methoden
M 7.2.1
Medjedovic
Mo 10:00-11:30
Raum: 5.08
siehe Modulhandbuch
M 7.2.2
Medjedovic
Mo 11:45-13:15
Raum: 5.08
siehe Modulhandbuch
M 7.2.3
Vaudt
Mo 14:30-16:00
Raum: 6.03
siehe Modulhandbuch
2. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
43
Modul 8
Ökonomie, Politik, Gesellschaft
– Rahmenbedingungen
Sozialer Arbeit
M 8.1
Langer
Di 08:15-09:45
Raum: 3.03
Einführung in die Sozialpolitik
Mit der Veranstaltung Sozialpolitik wird Soziale Arbeit in den Rahmenbedingungen des Sozialen Sicherungssystems verortet. Ziel ist es, die aktuellen Leitbilder, Systeme und Instrumente der Sozialpolitik, ihre Funktionen und Prinzipien zu kennen und zu verstehen und ihre Auswirkungen
auf Soziale Arbeit zu diskutieren. Dabei werden zunächst die Grundlagen
der Sozialpolitik geklärt und an Politikfeldern wie Jugend- und Familienpolitik, Soziale Dienste, Behindertenpolitik vertieft.
In der Veranstaltung kann kein Studiennachweis erworben werden.
Die Veranstaltung dient der Vorbereitung und Grundlagenvermittlung für die Seminare Sozialpolitik Vertiefung und Einführung in die
Ökonomie. Im Wintersemester 2016/17 können dann im Modul 8
Studiennachweise erworben werden.
M 8.2
Langer
Di 14:30-16:00
Raum: 3.03
siehe Modul 8.1
M 8.3
Güntner
Mi 8:15-9:45
Raum: 6.08
Einführung in die Sozialpolitik
In dieser Veranstaltung befassen wir uns mit den für die Soziale Arbeit
relevanten sozialpolitische Rahmenbedingungen. Ziel ist es, die aktuellen
Leitbilder, Systeme und Instrumente der Sozialpolitik, ihre Funktionen
und Prinzipien zu kennen und zu verstehen und ihre Auswirkungen auf
Soziale Arbeit zu diskutieren. Dabei werden zunächst die Grundlagen
und Prinzipien der Sozialpolitik geklärt und dann an verschiedenen Politikfeldern wie Arbeit und Beschäftigung, Existenzsicherung und Armutsbekämpfung, Soziale Dienste, kommunale Sozialpolitik vertieft.
Im Modul 8 kann im SoSe kein Studiennachweis erworben werden. Die
Veranstaltungen dienen der Vorbereitung und Grundlagenvermittlung für
die Seminare „Sozialpolitik Vertiefung“ und „Einführung in die Ökonomie“,
die im Wintersemester 2016/17 angeboten werden. Dort können dann die
Studiennachweise für das Modul 8 erworben werden.
M 8.4
Güntner
Mi 10:00-11:30
Raum: 6.08
siehe M 8.3
2. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
44
M 8.5
Becker
Mi 10:00-11:30
Raum: 3.03
siehe Modulhandbuch
M 8.6
Becker
Mi 11:45-13:15
Raum: 3.03
siehe Modulhandbuch
2. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
45
Modul 9
Recht
Siehe Seite 32/33 Modul 3 / 9
2. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
46
Modul 10
Interdisziplinäre Betrachtung
des Lebenslaufs
M 10.1
Erziehungswissenschaft
M 10.1.1
Weidner
Mi 14:30-16:00
BT5 1.10
In der erziehungswissenschaftlichen Veranstaltung des 2. Semesters
werden die Sozialisationstheorien am Beispiel des devianten und delinquenten Verhaltens sozialpädagogischer Probanden spezifiziert.
Die, im ersten Semester kennengelernten, Sozialisationstheorien werden
vertieft und spezifiziert. Es wird ein Theorie-Praxis-Transfer angestrebt.
Verbindliche Literatur: Lamnek, S.: Theorien abweichenden Verhaltens,
Band 1, UTB Verlag (es kann auch eine ältere, gebrauchte Ausgabe
sein)
M 10.1.2
Weidner
Fr 11:45-13:15
BT5 1.12
siehe M 10.1.1
M 10.1.3
Weidner
Fr 14:30-16:00
BT5 1.12
siehe M 10.1.1
2. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
47
M 10.2
Psychologie
M 10.2.1
Jörns-Presentati
Mo 10:00-11:30
(teilverblockt)
Beginn: 21.03.16
Raum: 2.03
In diesem Kurs werden wir Lebensläufe und Entwicklungen erwachsener
Menschen unter der Fragestellung betrachten, wie sich Identität, Lebensziele, soziale Beziehungen und Gesundheit in bestimmten Lebensphasen
verändern und welche Rolle Lebensereignisse und –krisen bzw.
Resilienz im Umgang mit diesen, über den Lebensverlauf spielen. Zentral
für den Leistungsnachweis wird sein, anhand einer praktischen Übung
Lebensverläufe aus einer entwicklungspsychologischen Perspektive zu
betrachten. Das Seminar finden regulär Montags statt, endet jedoch frühzeitig im Semesterverlauf am 08.05.2016. Zusätzlich finden folgende
Blocktermine statt:
Freitag, den 15.03.16, 16:15- 19:30 Uhr
Freitag, den 29.04.16, 16:15-19:30 Uhr
Freitag, den 13.05.16, 16:15-19:30 Uhr
auch im Raum 2.03
M 10.2.2
Jörns-Presentati
Mo 11:45-13:15
(teilverblockt)
Beginn: 21.03.16
Raum: 2.03
siehe M 10.2.1
M 10.2.3
Groen
Di 10:00-11:30
Beginn 22.03.16
Raum 6.03
Entwicklungspsychologie des Erwachsenenalters
Erster Schwerpunkt des Seminars ist die sozialpsychologische Perspektive auf das Erleben und Verhalten von Menschen in Gruppen und sozialen Situationen. Behandelt und diskutiert werden die Entstehung und
Bedeutung von sozialen Rollen und Normen, Konformität, Autorität und
Vorurteilen sowie sozialen Denk- und Bewertungsmustern.
Der zweite Teil des Seminars beschäftigt sich mit der entwicklungspsychologischen Sicht auf eine fachlich und praktisch oft noch immer vernachlässigte Altersspanne: Das hohe Alter. Thematisiert werden u.a.
zentrale Entwicklungsaufgaben, Theorien zum Erhalt und zur Förderung
von Ressourcen und Kompetenzen sowie die Grundlagen von Demenz,
als häufige chronische Erkrankung mit zunehmender Bedeutung.
M 10.2.4
Suess
Di 14:30-16:00
Raum: ZG 10
Erwachsenenalter
Neben den Grundlagen für die erfolgreiche Bewältigung der Entwicklungsaufgaben des Erwachsenenalters werden insbesondere in Abstimmung mit den Studierenden auch mögliche Formen der Fehlanpassung
behandelt. Hierzu zählen normative Entwicklungskrisen ebenso wie pathologische Formen der Fehlanpassung. Für das hohe Erwachsenenalter
(Alter) werden Resilienz und unterschiedliche Formen alterbedingter
Fehlanpassungen bis hin zu zentralen Fragen und den Herausforderungen erfolgreichen Alterns behandelt.
Besondere Literatur:
Greve, W. & Staudinger, U. (2006). Resilience in later Adulthood and
Aging. In D. Cicchetti & D. J. Cohen: Developmental Psychopathology
Vol. 3. Wiley.
2. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
48
M 10.2.5
Suess
Di 16:00-17:45
Raum: ZG 10
siehe M 10.2.4
2. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
49
M 10.2.6
Weidtmann
Fr 14:30-17:45
(teilverblockt)
Raum: 6.08
siehe Modulhandbuch
Teilverblockung: 18.03., 01.04., 22.04., 29.04., 13.05., 10.06., 17.06
2. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
50
M 10.3
Soziologie
M 10.3.1
Gransee
Di 11:45-13:15
Raum: 6.08
Interdisziplinäre Betrachtungen des Lebenslaufs: Fokus Erwachsene und alte Menschen
Das Seminar fokussiert die gesellschaftlichen und sozioökonomischen
Rahmungen der Lebensphasen „Erwachsene“ und „Alter“. Veränderungen in der Arbeitswelt und der Wandel von Lebensformen beeinflussen
auch die Lebenslagen von Erwachsenen und älteren Menschen. Wir
werden uns im Seminar mit folgenden Themen beschäftigen:
• prekäre Beschäftigungsverhältnisse,
• Flexibilisierung in der Arbeitswelt und die Auswirkungen auf Freizeit
• Vereinbarkeit von Beruf und Familie,
• Lebenslaufkrisen,
• Probleme und Perspektiven des Alterns,
• Altersarmut,
• Pflegebedürftigkeit,
• Suizid im Alter.
Voraussetzung für die Seminarteilnahme ist die Bereitschaft, sich aktiv im
Seminar zu beteiligen und gemeinsam Texte zu diskutieren. Eine ausführliche Literaturliste sowie der Seminarplan werden zu Seminarbeginn
verteilt.
Literatur: Texte sind auf EMIL eingestellt.
M 10.3.2
Gransee
Di 14:30-16:00
Raum: 5.08
siehe M 10.3.1
M 10.3.3
Schwarting
Do 11:45-13:15
Raum: 2.08
Fokus Lebenslauf: Erwachsene und Alter
Wie gestalten sich Biographien und Lebenslagen hinsichtlich zentraler
Lebensthemen wie Arbeit, Lebensformen, Elternschaft, Identitäten in
Zeiten sozialen Wandels? Wie wirken sich aktuelle gesellschaftliche
Rahmenbedingungen und Ungleichheitsstrukturen auf die Lebensformen
und Lebensverläufe von Frauen und Männern im mittleren Erwachsenenalter und im Alter aus? Wir arbeiten auf der Basis eines Seminarreaders, mit (hoffentlich) viel Diskussion, Filmen u.a. Materialien mit Plenum
und Gruppenarbeit.
Literatur: Seminarreader und ergänzende Literatur in EMIL
M 10.3.4
Schwarting
Fr 11:45-13:15
Raum: 3.03
siehe M 10.3.3
2. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
51
M 10.3.5
Schwarting
Fr 14:30-16:00
Raum: 3.03
s. M 10.3.3
M 10.3.6
Crcic
Fr 8:15-9:45
Raum: 3.03
In diesem Seminar beschäftigen wir uns aus soziologischer Perspektive
mit Fragestellungen, die die Lebensphasen von Erwachsenen und älteren Menschen betreffen. Dabei werden wir nach einer grundlegenden
Einführungsphase u.a. die Themen Geschlechterverhältnisse auf dem
Arbeitsmarkt, Flexibilisierung von Arbeit, Vielfalt privater Lebensformen
oder Altersarmut behandeln. Auf der Grundlage der Seminarliteratur werden wir über diese Themen diskutieren und sie aus unterschiedlichen
Blickwinkeln analysieren.
Die Literatur und der Seminarplan stehen auf EMIL zur Verfügung.
2. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
52
Modul 11
Professionelles Handeln:
Gruppenbezogene und sozialraumorientierte Konzepte und
Arbeitsformen
M 11.1
Kalpaka
Di 10:00-13:15
(teilverblockt)
Raum: 0.18
Ein Schwerpunkt des Seminars ist die Soziale Gruppenarbeit.
Ausgehend von der Seminargruppe als Experimentier- und Reflexionsraum nähern wir uns zentralen Fragen von Theorie und Praxis der Gruppenarbeit. Darüber hinaus befassen wir uns mit der
Einordnung von Gruppenarbeit in sozialraumbezogene Konzepte
und mit dem Arbeitsprinzip Gemeinwesenarbeit. Neben der notwendigen theoretischen Fundierung (u.a. durch Textarbeit) ist das
Seminar handlungsorientiert. Die reflexive Kompetenz steht im
Mittelpunkt, sodass die Bereitschaft, sich einzubringen und den
Gruppenprozess, sowie eigene Kommunikations- und Handlungsmuster zu reflektieren, unerlässlich ist.
LN mündliche Prüfung
Blocktermin: Samstag, 23. April 2016, 10:00 bis 18:00 Uhr, R. 018
M 11.2
Medjedovic
Fr 10:00-13:15
Raum: 2.05
siehe Modulhandbuch
M 11.3
Medjedovic
Fr 14:00-17:15
Raum: 2.05
siehe Modulhandbuch
M 11.4
Stövesand
Fr 10:00-13:15
Raum: 3.05
In diesem Modul geht es um die Vermittlung und Erarbeitung der Grundlagen Sozialer Arbeit mit Gruppen (Konzepte, Methoden von Gruppenarbeit; Dynamiken, Konflikte, Prozesse in Gruppen) sowie der Gemeinwesenarbeit als Sozialer Arbeit mit größeren sozialen Zusammenhängen
(entweder lokal z.B. mit Stadtteilen oder themenbezogen, z.B. Wohnen/Gentrifizierung oder zielgruppenbezogen, z.B. Flüchtlinge) im Sinne
des kollektiven Empowerments.
4. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
53
M 11.5
Burkova
Mi 14:30-17:45
Raum: 2.05
In der Veranstaltung sollen Grundlagen des professionellen Handelns
und die Systematik der methodischen Vorgehensweise in der Sozialen
Arbeit dargestellt werden. Nach dem Überblick zur Systematik der Handlungskonzepte werden gruppenbezogene und sozialraumbezogene
Konzepte und Arbeitsformen vertieft behandelt. Die Auseinandersetzung
mit Konzepten der Sozialen Gruppenarbeit und der Gemeinwesenarbeit
erfolgt anhand von praktischen Beispielen und Gruppenübungen.
Die Literaturliste wird im Seminar bekannt gegeben.
M 11.6
N.N.
N.N.
Raum: N.N.
4. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
54
Modul 14
Professionelles Handeln: Einzelfallbezogene Konzepte und
Arbeitsformen
M 14.1
Casagrande
Mo 10:00-13:15
Raum: 4.01
Liebe Studierende ausgehend von den Traditionslinien der Sozialen Einzelfallhilfe ist das Ziel in diesem Modul, dass Sie zentrale Kompetenzen
für die Fallarbeit erwerben. Hierzu zählen insbesondere die Auseinandersetzung mit der Gestaltung einer Arbeitsbeziehung, mit Erstgesprächen,
mit Modellen der Fallanalyse, mit Dimensionen der Hilfeplanung sowie
mit ausgewählten Interventionen in den Bereichen Empowerment und
Ressourcenförderung sowie Netzwerkanalyse/-arbeit. Die Literaturliste
wird im Seminar bekannt gegeben.
M 14.2
Casagrande
Mo 14:30-17:45
Raum: 4.01
s. Modul 14.1
M 14.3
Düßler
Di 10:00-13:15
Raum: 6.01
Nach einer kurzen Untersuchung und Einordnung der Begriffe „Konzept“,
„Methode“ „Verfahren“ und „Technik“ werden im Seminar bedeutsame
Konzepte sowie zentrale Kompetenzen für die praktische einzelfallorientierte Fallarbeit anhand folgender Fragen erarbeitet:
- Wie baue ich eine tragfähige Arbeitsbeziehung auf?
- Wie führe ich ein (Erst)gespräch?
- Wie werden Situationen erfasst und analysiert, Ziele entwickelt,
die Hilfe geplant und schließlich umgesetzt und ausgewertet?
Abschließend ist eine Exkursion in die Praxis geplant.
M 14.4
Ansen
Mo 10:00-13:15
Raum 3.03
Ausgehend von den Traditionslinien der Sozialen Einzelfallhilfe erwerben
die Studierenden in diesem Modul zentrale Kompetenzen für die Fallarbeit. Hierzu zählen insbesondere die Auseinandersetzung mit der Gestaltung einer Arbeitsbeziehung, mit Erstgesprächen, mit Modellen der
Fallanalyse, mit Dimensionen der Hilfeplanung sowie mit ausgewählten
Interventionen in den Bereichen Empowerment und Ressourcenförderung und Netzwerkarbeit. Grundlagenliteratur:Müller, Burkhard: Sozialpädagogisches Können. Freiburg 2012
M 14.5
Burkova
Di 10:00-13:15
Raum: 2.05
Im Rahmen der Veranstaltung werden zunächst Grundlagen sowie ein
Orientierungsrahmen des methodischen Handelns in der Sozialen Arbeit
vermittelt. Danach sollen ausgewählte Beratungsansätze in einzelfallbezogenen Formen der Unterstützung vertieft werden. Dabei handelt es
sich um Elemente der klientenzentrierten, motivierenden Gesprächsführung sowie der systemischen Ansätze. Im Anschluss daran steht das
Case Management als ein einzelfallbezogenes Handlungskonzept im
Mittelpunkt der Betrachtung, welches in den letzten Jahren in unterschiedlichen Feldern der Sozialen Arbeit vermehrt eingesetzt wurde. Die
intensive Auseinandersetzung mit dem Case Management erfolgt anhand
von Fallsituationen aus der Praxis.
Die Literaturliste wird im Seminar bekannt gegeben.
4. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
55
M 14.6
Burkova
Di 14:30-17:45
Raum: 2.05
siehe M 14.5
4. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
56
Modul 13
Gesundheit und Soziale Arbeit: Gesundheitswissenschaftliche Grundlagen Sozialer Arbeit
M 13.1
Röh/Arrizabalaga
Fr 10:00-13:15
Raum: 3.09
Grundlagen und Konzepte Sozialer Arbeit im Gesundheitsbereich
unter besonderer Berücksichtigung der Rehabilitation
In der Veranstaltung wenden wir uns "der Gesundheit" als zentralem
Thema der Sozialen Arbeit aus verschiedenen Blickwinkeln zu. Ausgehend von einer theoretischen Betrachtung dessen, was Gesundheit nach
wissenschaftlicher Definition ausmacht, werden wir uns einerseits Handlungsansätzen wie Gesundheitsförderung, Prävention sowie der jeweiligen Bedeutung Sozialer Arbeit darin widmen. Etwas intensiver werden
wir uns der Rehabilitation in all ihren Formen zuwenden, also der medizinischen, der beruflichen und der sozialen Rehabilitation. Neben den konzeptionellen werden auch die Rahmenbedingungen des Gesundheitswesens beleuchtet. Wesentlicher Ausgangspunkt und begleitender Befund
wird der Zusammenhang von sozialer und gesundheitlicher Ungleichheit
sein. Im letzten Drittel widmen wir uns zentralen Methoden der Sozialen
Arbeit im Gesundheitswesen
Literatur zum Einlesen/Einstieg:
Homfeldt, H.G./Sting, S.: Soziale Arbeit und Gesundheit. München/Basel
2006
Franzkowiack, P./Homfeldt, H.G./Mühlum, A.: Lehrbuch Gesundheit,
Weinheim/Basel 2011
Jost, A.: Gesundheit und Soziale Arbeit. Stuttgart, 2013
M 13.2
Schröder
Di 10:00-13:15
Raum: 2.08
Die Auseinandersetzung mit Gesundheit und Krankheit ist ein Querschnittthema, mit welchem SozialarbeiterInnen in allen Arbeitsfeldern und
in der Arbeit mit allen Zielgruppen konfrontiert werden. Um Sie auf diese
Herausforderungen vorzubereiten, setzen wir uns im Seminar mit Modellen von Gesundheit und Krankheit, (gesundheits)politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen von Gesundheit und Krankheit,
Gesundheitssozialisation und Krankheitsbewältigung auseinander. Vertiefend werden wir uns mit Gesundheitsförderung und Prävention beschäftigen, um anhand dessen Theorie und Praxis miteinander verbinden.
Grundlagenliteratur:
Franke, A.: Modelle von Gesundheit und Krankheit, Bern 2012.
Franzkowiak, P.; Homfeldt, H: G.; Mühlum, A.: Lehrbuch Gesundheit,
Weinheim/Basel 2011.
Hurrelmann, K.: Lehrbuch Prävention und Gesundheitsförderung, Bern
2014.
M 13.3
Leupold
Di 14:30-17:45
Raum: 6.08
siehe Modulhandbuch
4. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
57
Modul 15
Kultur, Ästhetik, Medien: Produktion und Rezeption kreativer und informativer Medien
M 15.1/15.2
Produktion und Rezeption kreativer und informativer Medien I
M 15.1.1 / 15.2.1
Tiedeken
Mo 10:00-13:15
Raum 0.23
Kino im Kopf: Hörspiele in der Sozialen Arbeit
In diesem Seminar sollen Hörspiele geplant und eigenständig produziert
werden. Hierzu wird es zunächst eine Einführung in das Kreative Schreiben geben, um davon ausgehend eigene Ideen und Skripte zu entwickeln.
Entstehen können z.B. Märchen, Dramen, Parodien oder Krimis. Auf theoretischer Ebene werden verschiedene Methoden und didaktische Möglichkeiten der praktischen Audioarbeit in der Sozialen Arbeit vorgestellt. Weiter
ist eine Exkursion zu einem Hörbuch Verlag und Tonstudio geplant.
M 15.1.2 / 15.2.2
Tiedeken
Di 10:00-13:15
Raum 0.23
Musik und Politik
Musik kann politisch gebraucht, verbraucht oder missbraucht werden. Sie
kann politische Botschaften formulieren, die propagierend, agitierend, mobilisierend und solidarisierend in soziale Auseinandersetzungen eingreifen.
Im Rahmen des Seminars wird gefragt, wie sich politische Dimensionen
gegenwärtiger Popmusik gestalten. Dabei werden Texte und Musik unterschiedlicher Künstler_innen wie z.B., Kollegah, Antilopen Gang, Frei-Wild,
Böhse Onkelz, etc. analysiert und im Hinblick auf ihre Bedeutung für die
Soziale Arbeit reflektiert. Die Diskussion wird begleitet von korrespondierenden theoretischen Diskursen.
M 15.1.3 / 15.2.3
Homann
Mi 14:00-17:15
Raum: 2.01
Ästhetisierungen des Politischen
Ästhetische Praktiken sind keineswegs auf den Bereich des Künstlerischen
beschränkt. Sie finden in verschiedensten Formen statt: bspw. in individuellen Gestaltungen der eigenen Person, als massenmediale Inszenierungen der Politik, als vermeintlich unpolitische 'bloße' Unterhaltung.
Wir werden verschiedenste Beispiele analysieren: Werbespots, Zeitungsartikel, Selbstinszenierungen im Bereich social media... . Anhand dreier Filme (Triumph des Willen; R.: Leni Riefenstahl, Deutschland 1934; The dark
knight; R.: C. Nolan, USA 2008; Rhythm' is it – you can change your life in
a dance class; R.: Lansch/Grube, Deutschland 2004) werden wir diskutierend der Frage nachgehen, was Ästhetisierungen sind und was sie in politischen (Herrschafts-)verhältnissen leisten.
4. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
58
M 15.1.4 / 15.2.4
Homann
Mo 14:30-17:45
Raum: 4.05
Armutsdarstellungen in der Kunst
In der Kunst nehmen Darstellungen von Armut einen großen Raum ein.
Anhand verschiedenster Beispiele (K. Kollwitz, George Grosz, C. Chaplin,
Grimms Märchen, aktuelle Fernsehkrimis, diverse Beispiele aus der zeitgenössischen Kunst, Theaterarbeiten Volker Löschs, ...) soll kritisch erarbeitet werden, welche Standpunkte zu Armut in den Kunstwerken wahrzunehmen sind und welche Aufgabe der Kunst dabei zugeschrieben wird. Sie
wird zum Material für soziale Anklage, Moralerziehung, politische Aufklärungsarbeit, Ideologisierungen, etc. Darauf gründet sich oftmals ihr Anspruch, 'gesellschaftlich relevant' zu sein. Im Seminar versuchen wir, die
gesellschaftlichen Sicht- und Sprechweisen, die in der Kunst ihren Ausdruck finden, herauszuarbeiten und politisch zu kontextualisieren.
M 15.1.5 / 15.2.5
Homann
Di 14:30-16:00
(teilverblockt)
Raum: 0.18
Theaterarbeit (teilverblockt)
Im schauspielpraktischen wöchentlich stattfindenden Teil des Seminars werden nach einer kurzen Einführung in Übungen zum Theaterspielen
(u.a. Ausschnitte aus A. Boals Theater der Unterdrückten, Statusübungen,
K. Johnstone) zu verschiedenen Themenfeldern Szenen selbständig erarbeitet, präsentiert und reflektiert. Es werden probenmethodische Grundlagen erarbeitet. Auf gemeinsamem Beschluss der SeminarteilnehmerInnen
kann auch an einem Stück oder einigen Ausschnitten gearbeitet werden.
Unbedingte Teilnahmevoraussetzung ist die Lust, sich im Schauspielen zu
versuchen!
Im verblockten Teil des Seminars werden wir uns die Hamburger Theaterlandschaft auf ihre verschiedenartigen Formen und Inhalte hin anschauen. Vom Seminar ausgewählte Besuche einiger Theateraufführungen, die
an für die Soziale Arbeit relevante Themen anknüpfen, werden vor- und
nachbereitet sowie theoretische Grundlagen des Theaters erarbeitet. Sollte
noch Zeit sein, werden wir im Rahmen der Blöcke auch Theater spielen.
Die Teilnahme an diesem Seminar wird ausschließlich über den Erstwunsch geregelt. Eine Zuteilung findet nicht statt. Diese Regelung soll eine
zumindest ähnliche Motivation bei den TeilnehmerInnen für das Theaterspielen gewährleisten.
Voraussetzungen: Erfahrungen mit Theaterspielen sind nicht nötig. Die
Lust, sich aufs Theaterspielen einzulassen, ist dagegen sehr vorteilhaft.
TeilnehmerInnen, die an einem Theater-Seminar in vorherigen Semestern
teilgenommen haben, sind sehr willkommen.
Prüfungsleistungen: Erarbeitung einer kurzen Theaterszene, die im Seminar vorbereitet wird oder Referat zu einem der besuchten Theaterstücke
oder eine schriftl. Ausarbeitung zu einem Thema nach Absprache.
M 15.1.6 / 15.2.6
Kaulbach
Di 10:00-13:15
Raum 1.19
Medienpädagogische Radioarbeit
In der Medienpädagogischen Radioarbeit werden mit Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen Radiobeiträge, Podcasts und Hörspiele produziert, um die passive Konsumhaltung vieler RezipientInnen zu überwinden
und ihre Medienkompetenz zu stärken.
Die durchschnittliche Radionutzung in der BRD liegt bei über 3 Stunden
pro Person und Tag. Am Anfang des Seminars gehen wir darum der Frage
nach, welche Bedeutung der Rundfunk und das Web Radio für die Sozialisation junger Menschen und die Weltorientierung der Erwachsenen hat.
Dann produzieren wir gemeinsam eine Radiosendung, die in einem Hamburger Lokalradio ausgestrahlt wird.
Das Seminar besteht aus fünf Teilen:
 Radiokurs
 Einführung in die Audioästhetik
 Audiomontage mit dem Freeware Program Audacity
 Einführung in die Medienpädagogik
 Konzeption Medienpädagogischer Projekte.
4. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
59
Ziel des Seminars ist es die TeilnehmerInnen in die Lage zu versetzen,
inhaltlich durchdachte medienpädagogische Radioprojekte selbständig
durchführen zu können.
Didaktisch besteht das Seminar aus vielen praktischen Übungen, seminaristischem Unterricht, einer Thesenrally und Exkursionen zu zwei Hamburger (Bürger)Radiosendern.
Literatur: Walter von LaRoche & Axel Buchholz (Hg.): „Radio- Journalismus – Ein Handbuch für Ausbildung und Praxis im Hörfunk“. Berlin, 2009. /
Seminarreader.
M 15.1.7 / 15.2.7
Kaulbach
Di 14:30-17:45
Raum 7.02 & 7.03
Meistens sehen wir nur, was wir zu sehen bereit sind. Einführung in
die digitale Fotografie und die interdisziplinäre Bildwissenschaft.
Die Digitale Fotografie wird in unterschiedlichen Feldern der Sozialarbeit
eingesetzt. Das Spektrum reicht hierbei von der Öffentlichkeitsarbeit, der
Medienpädagogik, der Kultur- und Freizeitpädagogik, der Projektdokumentation, bis zum Einsatz bei verschiedenen künstlerisch- therapeutischen
Verfahren.
Wir leben aber in einer Welt, die stark von Bildern geprägten wird und tragen durch die Fotos, die wir selber machen, verbreiten und posten zur
Vervielfältigung der Bilder bei.
 Warum fotografieren wir bestimmte Augenblicke und „veröffentlichen“
sie?
 Wer soll sich das Ansehen und warum?
 Welche Wirkungen haben Bilder und welchen Einfluss üben Sie aus?
 Wie werden Bilder vom Menschen verarbeitet?
 Was bedeutet das für die Fotos, die wir selber produzieren und verbreiten?
 Warum glauben wir bestimmte Phänomene nur, wenn wir sie gesehen
haben?
 Welche Bilder hat die Öffentlichkeit von der Sozialen Arbeit und welche
Bilder wollen wir von ihr verbreiten?
Mit vielen dieser Fragen befasst sich die interdisziplinäre Bildwissenschaft,
die sich in den angloamerikanischen Ländern als „Visual (Culture) Studies“
bereits etabliert hat.
Das Seminar verbindet einen intensiven Fotokurs, bei dem die praktischen
und ästhetischen Grundlagen der digitalen Fotografie und Bildbearbeitung
eingeübt und erarbeitet werden, mit einer Einführung in die interdisziplinäre
Bildwissenschaft.
Es besteht aus vier Teilen:
• Kamerakunde
• Fotoschule: „Fotografisches Sehen“ lernen
• Digitale Bildbearbeitung mit dem Freeware Programm „Gimp“.
• Einführung in die interdisziplinäre Bildwissenschaft.
Ziel des Seminars ist es, die Fähigkeit der TeilnehmerInnen zum fotografischen Sehen zu stärken und sie mit den vielfältigen Aspekten der interdisziplinären Bildwissenschaft vertraut zu machen.
Didaktisch beinhaltet das Seminar viele praktische Übungen, seminaristische Unterricht und einer Fotosafari. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Wer kann, bringt bitte eine digitale Fotokamera mit!
Literatur: Susan Sontag: „Über Fotografie“. Frankfurt am Main, 1999 / Seminarunterlagen.
4. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
60
M 15.1.8 / 15.2.8
Radeiski
Di 10:00-13:15
Raum: 7.02
Die Sucht nach Aufmerksamkeit
Mit der freien Ausgestaltung ihres Privatlebens treten Individuen in ein
kreatives Verhältnis nicht nur zu sich selbst: Sie inszenieren sich privat im
Familien- und Freundeskreis und zunehmend öffentlich in sozialen Netzwerken. In einem häufig suchtartigen Bedürfnis nach Aufmerksamkeit wollen sie origineller, unverwechselbarer und einzigartiger sein als alle anderen. Das Seminar widmet sich analytisch gängigen Formen der Selbstinszenierung und rückt dabei folgende Fragen in den Vordergrund: Warum
und wie (mit welchen Techniken) stellen sich Individuen dar? Wie wollen
sie dabei von anderen gesehen und beurteilt werden und wie werden sie
tatsächlich gesehen und beurteilt? Worin liegen Folgen und mögliche Gefahren der Selbstinszenierung?
M 15.1.9 / 15.2.9
Radeiski
Di 14:30-17:45
Raum: 2.01
Das Gewissen im Alltag
Gegenstand im Seminar sind Gewissenserfahrungen im Alltag und die
Diskurse, die sie beeinflussen. Ebenso werden Funktionsweisen und Ausdrucksformen des Gewissens im Alltag in den Blick genommen. Welche
Momente geben Anlass für ein (gutes oder schlechtes) Gewissen? Was
heißt es, ein Gewissen zu haben? Welche Empfindungen (Scham und
Schuldgefühle, Reue und Bedauern, Erleichterung und Befriedigung) spielen dabei eine Rolle? Wie werden Gewissenserfahrungen verarbeitet?
Inwiefern spielen Moral, Einsichten und Gefühle zusammen? Wie tauschen
sich Menschen über ihr Gewissen aus?
M 15.1.10 / 15.2.10
Brandt
Fr 10:00-13:15
Raum 1.29
Saum, Rand, Grauzone. Grenze?
Durchlässigkeiten erfinden!
Erkundungen in nicht eindeutige Gebiete
Grenzen scheinen recht einfach zu ziehen zu sein. Rote Linien werden
postuliert, wobei die Begründungen oft unscharf bleiben. Diffuse Vorurteile
zementieren Linien, die teilweise undurchlässiger sind als scharf bewachte
Ländergrenzen. Auch Statistiken z. B. helfen dabei, Grenzen zu definieren
bzw. produzieren sie. Grenzen werden erzwungen, gesetzt, verhandelt,
verschoben (auch verletzt, ausgeweitet, aufgehoben, …) – doch nach näherer Betrachtung lösen sich ihre Eindeutigkeit und Schärfe meist auf, was
zu Konflikten, aber auch zu Freiräumen und Kooperationen führen kann:
Aus Grenzen werden Säume, Ränder, Grauzonen.
Im Seminar widmen wir uns Grenzphänomenen, untersuchen sie und versuchen, Durchlässigkeiten – auch wenn sie nicht unmittelbar wirken werden – zu gestalten. Die eigene Lebenswirklichkeit hält ebenso Ausgangsmaterial bereit wie die Betrachtung der Rahmen der Sozialen Arbeit, der
politischen Begrenzungen, der stadträumlichen Grenzziehungen und
-bewegungen, auch der Grenzen unserer Wahrnehmung. An die Grenzen
der Medien werden wir ebenfalls stoßen: Wie löst ein Bild Grenzen auf und
wird zur (miss-)verstandenen „Ikone“, die neue Grenzen setzt, wo zeigen
sich die Grenzen der Medien, wo beginnt die Darstellungsfähigkeit zu
schwinden, wann wird aus den medial vermittelten Informationen „Weißes
Rauschen“, …? Und da Grenzüberschreitungen Eingriffe bedeuten, beschäftigen wir uns auch mit Interventionen.
Wir werden Texte zum Thema Grenze (Saum, Rand, Grauzone) sowie
grundlegende medientheoretische Betrachtungen lesen und diskutieren.
Die weitere Säule des Seminars ist die Projektarbeit von der Idee über die
Recherche, das Konzept bis zur Gestaltung und Intervention. Eine Beschränkung auf eine Technik oder ein Medium gibt es dabei nicht.
Voraussetzung: Interesse/Neugier am Thema
4. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
61
M 15.1.11 / 15.2.11
Brandt
Di 14:30-17:45
Raum 1.29
Urban Interventions: Alltag und Alltagsraum anders wahrnehmen,
denken und bespielen
Urbane Interventionen – Eingriffe in den städtischen Raum – sind einerseits Maßnahmen stadtplanerischer Politik, die den Alltag und Alltagsraum
der Menschen beeinflussen und prägen, und andererseits – das interessiert unser Seminar vor allem – widerständige Praxen von Stadtbewohner*innen. Die Wünsche werden die Wohnung verlassen und auf die Straße gehen lautete der catchy Slogan der Gruppe, die Park Fiction in Hamburg anstieß. Was geht urbanen, widerständigen und die Bedürfnisse berücksichtigenden Eingriffen voraus? Welche Methoden und „Hackings"
werden bei solchen Eingriffen angewandt? Welche Koalitionen und
Komplizenschaften bilden sich? Was hat das Private mit dem Öffentlichen
und dem Politischen zu tun? Ist ein ästhetischer Eingriff unpolitisch?
Grundlegende Texte führen uns in das breite Thema ein und sind als
Ideenpool zu verstehen. Exkursionen im Hamburger Stadtgebiet sowie
Ausstellungsbesuche werden Teil des Seminars sein. Sie erarbeiten Konzepte für kleine Projekte zum Thema in den Medien Ihrer Wahl.
Voraussetzungen: Interesse/Neugier am Thema
4. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
62
M 16
Einstieg in die Praxis
M 16.1
Theorie-Praxis-Seminar I
M 16.1.1
Studienschwerpunkt Kinder-,
und Jugendhilfe
M 16.1.1.1
Theorie – Praxis –
Seminar
4. Semester
Praxisgruppe
M 16.1.1.1.1
Nilgens-Masuch
Mo 10:00-13:15
Raum: ZG 11
Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD)
siehe Modulhandbuch
M 16.1.1.1.2
Weber
Mo 10:00-13:15
Raum: 2.02
Außerfamiliäre Erziehung
Das TPS hat mehrere Funktionen:
 Es soll Erfahrungen des Praktikums reflektieren helfen
 Es soll das Praktikum begleiten und gestalten helfen
 Es soll helfen, Erfahrungen des Praktikums in einen übergeordneten sozialarbeitswissenschaftlichen Zusammenhang einzuordnen
 Es soll einen weitergehenden Überblick über das Leistungssystem der Kinder- und Jugendhilfe vermitteln
M 16.1.1.1.3
Hagen
Mo 10:00-13:15
Raum: 3.03
Schulsozialarbeit
siehe Modulhandbuch
M 16.1.1.1.4
Hinrichs
Mo 10:00-13:15
Raum: 2.07
Öffentliche Kinder- und Jugendhilfe / Allg. Sozialer Dienst (ASD)
Das Seminar dient zum Einstieg in das Vollzeitpraktikum im Bereich der
öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe. Dies sind alle Bereiche der Jugendhilfe, bei denen es „offiziell“ zugeht. Beispiele für Praxisstellen sind: Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD), Pflegekinderdienst, Jugendgerichtshilfe,
öffentliche Beratungsstellen, Kinder- und Jugendnotdienst, aber auch
Arbeitsplätze in freier Trägerschaft, die eng mit öffentlichen Stellen kooperieren. Wir beschäftigen uns mit Ihren ersten Praxiserfahrungen, lernen kollegiale Beratung kennen, überlegen, was es mit Datenschutz auf
sich hat und beschäftigen uns mit der praktischen Seite des Themas
Kindeswohlschutz. Ferne nehmen wir uns eine Praxisidee vor. Auch Exkursionen sollen stattfinden.
Literatur wird in Form von Auszügen zur Verfügung gestellt.
Bitte melden Sie sich bei EMIL an. Der Schlüssel lautet: TPS
4. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
63
M 16.1.1.1.5
Suess
Mi 10:00-13:15
Raum: ZG 09
Erziehungs- und Familienberatung / Frühe Hilfen
siehe Modulhandbuch
M 16.1.1.1.6
Strehmel
Mi 10:00-13:15
Raum: ZG 11
Frühe Bildung und Kita-Leitung
In diesem TPS wird die Leitungspraxis in Einrichtungen der Bildung und
Erziehung von Kindern vorbereitet durch Einführung in die Grundlagen
der Kindertagesbetreuung, in Leitungsaufgaben und in fachpolitische
Zusammenhänge und Entwicklungen im Arbeitsfeld.
Literatur: Strehmel, P. & Ulber, D. (2014). Leitung von Kindertageseinrichtungen. Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte, WIFFExpertisen, Bd. 39. München. (Online unter weiterbildungsinitiative.de/Publikationen)
M 16.1.1.1.7
Brayer / KutterChristoph
Mi 10:00-13:15
Raum: 2.02
Offene Kinder- und Jugendarbeit
Mit Ihren unterschiedlichen Einrichtungstypen wie Abenteuerspielplätzen,
Spielhäusern, Jugendclubs oder auch Beratungseinrichtungen wie etwa
der Straßensozialarbeit, ist die Offene Kinder- und Jugendarbeit und
Jugendsozialarbeit so vielfältig, wie die Anforderungen, die täglich an sie
gestellt wird.
Dabei steht sie heute vor neuen Herausforderungen. Ganztagsschule
oder auch die sozialräumlichen Hilfen und Angebote erfordern von der
OKJA zum Teil eine neue fachliche Ausrichtung und neue Konzepte.
Wie reagiert die offene Arbeit auf die heutigen Entwicklungen und kann
sie ihren offenen Zugang, der immer durch ein hohes Maß an Freiwilligkeit und Partizipation gekennzeichnet war, aufrechterhalten?
Wofür steht die Offene Kinder- Jugendarbeit überhaupt und welchen
Stellenwert hat sie insgesamt in der Jugendhilfe aber v.a. auch für seine
Nutzerinnen und Nutzer?
4. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
64
M 16.1.1.2
4. Semester
Theorie des Schwer- Seminaristischer Unterricht
punkts Kinder-, Jugend- und Familienarbeit
M 16.1.1.2.1
Dettmann
Mo 08:15-09:45
Raum 3.03
Das Seminar wird sich anhand von Textanalysen und entsprechenden
Praxisbeispielen auf die Leitprinzipien Partizipation und Ressourcenorientierung in der Sozialen Arbeit konzentrieren:




Der Wille der Adressaten oder an was orientiert sich Soziale Arbeit?
(Objekt-Subjekt-Diskussion, Agency/Handlungsmächtigkeit der Adressaten) Welche Strukturen sind für die Handlungsbemächtigung
der AdressatInnen in der Praxis notwendig und sind sie in der eigenen Praxisstelle zu finden?
Der Sozialraum - Raumkonzepte in der Sozialen Arbeit. Was ist der
soziale Raum? Wie kann uns die Raumsoziologie dazu verhelfen,
soziale Räume zu erfassen? Wie werden geografische Räume von
den Bewohnern angeeignet und wie zeigt sich dies in Stadtteilen?
Welche Methoden, Verfahren, Techniken gibt es zur Erfassung?
Partizipation, Befähigungskonzepte, Empowerment.
Netzwerkkonzept, Sozialkapitalforschung. Welche Methoden, Verfahren, Techniken gibt es, das soziale Kapital der AdressatInnen zu erfassen?
Die behandelten Theorien, Konzepte und Arbeitsprinzipien werden operationalisiert, um sie für die Untersuchung der eigenen Praxisstellen oder
auch auf Sozialräume anwenden zu können.
M 16.1.1.2.2
Suess
Mi 08:15-09:45
Raum 3.09
Klinische Resilienz
Die Bindungstheorie wird als Theorie sozialer Beziehungen und als
Handlungsrahmen Sozialer Arbeit mit Studierenden diskutiert. Dabei
werden die Verbindungen zum Resilienzparadigma sowie die sich daraus
ergebenden Folgerungen und Möglichkeiten für die Praxis der Jugendhilfe herausgearbeitet. Praxisbeispiele aus unterschiedlichen Bereichen der
Jugendhilfe von der Inobhutnahme bis zur Trennungs- und Scheidungsberatung werden zur Veranschaulichung der vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten herangezogen.
4. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
65
4
M 16.2.1
Studienschwerpunkt Gesundheit, Prävention und Rehabilitation
M 16.2.1.1
Theorie – Praxis –
Seminar
4. Semester
Praxisgruppe
M 16.2.1.1.1
Röh
Mi 10:00-13:15
Raum: 2.01
Soziale Arbeit in der Behindertenhilfe/Sozialpsychiatrie
Das Theorie-Praxis-Seminar hat zum Ziel, das begonnene Praktikum
hinsichtlich theoretischer, methodischer und persönlicher Fragen der
Studierenden zu begleiten. Im Vordergrund stehen dabei die je individuellen Probleme, Fragen und Ideen, die sich aus der konkreten Praxis ergeben. Darüber hinaus werden wir uns Ihren individuellen Fragen an das
Berufsfeld, an professionelle Methoden, an Theorien etc. zuwenden sowie die rechtlichen, institutionellen und konzeptionellen Rahmenbedingungen klären.
Die Modulprüfung besteht in der Vorstellung des Praktikumsplatzes und
der Abgabe der Berufsfeldanalyse bzw. des Tätigkeitsprofils für das Praktikum im 5. Semester.
M 16.2.1.1.2
Schürgers
Mi 10:00-13:15
Raum: 2.04
Psychiatrie
M 16.2.1.1.3
Rensch
Mi 10:00-13:15
Raum: 2.07
Psychiatrie
M 16.2.1.1.4
Hille
Mi 10:00-13:15
Raum: 2.09
Das TPS hat mehrere Inhalte:
•
Es soll Erfahrungen des Praktikums reflektieren helfen
•
Es soll das Praktikum begleiten und gestalten helfen
•
Es soll helfen, Erfahrungen des Praktikums in einen übergeordneten wissenschaftlichen Zusammenhang einzuordnen
•
Es soll einen weitergehenden Überblick über das Leistungssystem der Suchthilfe vermitteln
Diese Funktionen werden wir methodisch durch kollegiale Beratung,
Hospitationen, die Einladung von ReferentInnen aber auch durch einen
ergänzenden Theoriebezug im Seminar umsetzen.
siehe Modulhandbuch
siehe Modulhandbuch
4. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
66
M 16.2.1.1.5
Groen
Mi 10:00-13:15
Raum: 3.02
Klinische Kinderpsychologie – Kinder- und Jugendpsychiatrie
Der Einstieg in das Praktikum wird begleitet. Strukturen und Aufgaben
sowie Methoden und Theorien der jeweiligen Arbeitsfelder sowie die eigene Rolle werden u.a. anhand von Stellenvorstellungen, Fallbeispielen
und eigenen Erfahrungen der TeilnehmerInnen vertieft. Arbeitsformen
und Interventionsansätze des Schwerpunktes werden vorgestellt und
praktisch erprobt.
M 16.2.1.1.6
Lehmann
Mi 10:00-13:15
Raum: 3.04
Sucht / Abhängigkeiten
Das Theorie-Praxis-Seminar soll Sie bei ihrem Eintritt in die Praxis unterstützen. Im Vorfeld werden wir deshalb eine Analyse Ihrer Praxisstellen
vornehmen und uns mit ihren individuellen Erwartungen und Befürchtungen auseinandersetzen. Sie werden Methodenkenntnisse erwerben, die
ihnen den Eintritt ins Vollzeitpraktikum erleichtern sollen. Darüber hinaus
lernen Sie das Suchthilfesystem in seinem Aufbau und seiner Struktur
kennen, dazu werden wir exemplarisch ausgewählte Einrichtungen besuchen. Ziel ist am Ende des Semesters eine Praxisidee für das Praktikum im 5. Semester entwickelt zu haben.
SN: Einrichtungsanalyse
M 16.2.1.2
4. Semester
Theorie des Schwer- Seminaristischer Unterricht
punkts Gesundheit,
Prävention und Rehabilitation
M 16.2.1.2.1
Hille
Mi 08:15-09:45
Raum: 2.03
Thematisierung der relevantesten Theoriebezüge
Verknüpfung von Theorie, Praxis und Wissenschaft in der Projektpraxis
wissenschaftliche fundierte Begründungformen für das Theorie-Vorgehen
Einflüsse institutioneller Rahmenbedingungen auf die Arbeit
Auseinandersetzung mit den Grenzen helfender Tätigkeit
Möglichkeiten und Bedeutung unterschiedlicher Settings
Die Bedeutung des institutionellen Rahmens (KollegInnen, KlientInnen,
Hierarchien) und die Beachtung gruppendynamischer Aspekte im Feld
des Praxisprojektes
Lehr- und Lernformen: Lehrvortrag, Gruppenarbeit, Übungen, Diskussion,
Präsentationen, Selbststudium, Literaturstudium, Gruppenarbeit
Scheinnachweis: Präsentation einer Fall-/Feldstudie oder eines Theoriebezuges (SN)
M 16.2.1.2.2
Schürgers
Mi 08:15-09:45
Raum: 3.03
Im Zentrum des Seminars steht die Beschäftigung mit dem Begriff Gesundheit und Krankheit in seinen vielfältigen Dimensionen. Gängige
Klassifikation und Diagnosesysteme werden betrachtet. Im 2. Teil erfolgt
eine Auseinandersetzung mit dem Thema Prävention und Rehabilitation
unter Berücksichtigung der Möglichkeiten und Grenzen sowie der Relevanz für sozialarbeiterische Interventionen im Gesundheitswesen
4. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
67
M 16.3.1
Studienschwerpunkt Gemeinwesen-, Alten- und Kulturarbeit
M 16.3.1.1
Theorie – Praxis –
Seminar
4. Semester
Praxisgruppe
M 16.3.1.1.1
Stövesand
Mi 10:00-13:15
Raum: 4.02
Gemeinwesenarbeit
Dieses Seminar richtet sich an die Studierenden im Praxisschwerpunkt
Gemeinwesenarbeit. Gegenstand ist die Auseinandersetzung mit den
Konzepten und Methoden der Gemeinwesenarbeit und denen der gewählten Praxisstellen sowie der fachlich fundierten Reflektion der Praxiserfahrungen.
M 16.3.1.1.2
Tiedeken
Mi 10:00-13:15
Raum: 4.04
Kulturarbeit
siehe Modulhandbuch
M 16.3.1.2
4. Semester
Theorie des Schwer- Seminaristischer Unterricht
punkts Gemeinwesen-, Alten- und
Kulturarbeit
M 16.3.1.2.1
Brandt/ Kaulbach/
Radeiski/ Homann/
Tiedeken/ Kalpaka
Mi 08:15-09:45
Raum 5.08
Dieses Seminar richtet sich an alle Studierenden des Schwerpunkts. Es
werden übergreifende, für alle Bereiche relevante Themen auf der
Grundlage von Fachliteratur gemeinsam erarbeitet und diskutiert
4. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
68
M 16.4.1
Studienschwerpunkt Existenzsicherung, Resozialisierung
und Integration
M 16.4.1.1
Theorie – Praxis –
Seminar
4. Semester
Praxisgruppe
M 16.4.1.1.1
Seukwa
Mi 10:00-13:15
Raum: 4.07
Arbeit mit Migrant*innen
Die Veranstaltung zielt darauf, das begonnene Praktikum kritisch- reflexiv
zu begleiten. Dies geschieht u. a. durch die Konfrontation der Praxisinhalte mit adäquaten theoretischen Ansätzen sowie der Analyse der individuellen Problemkonfigurationen der Studierenden bei den jeweiligen Praxisstellen. Als Output gelten die Erstellung einer Berufsfeldanalyse sowie
die Skizzierung eines Tätigkeitsprofils resp. einer Praxisidee für das
Praktikum im 5. Semester.
M 16.4.1.1.2
Ansen
Mi 10:00-13:15
Raum: 4.09
Soziale Sicherung
siehe Modulhandbuch
M 16.4.1.1.3
Bongartz
Mi 10:00-13:15
Raum: 5.02
Straffälligenhilfe
siehe Modulhandbuch
M 16.4.1.1.4
Weidner
Mi 10:00-13:15
Raum: 5.04
Straffälligenhilfe
Das kriminologisch und viktimologisch ausgerichtete TPS vermittelt die
theoretischen und praktischen Grundlagen der Arbeit mit Delinquenten.
Die Theorie orientiert sich an Lamneks „Theorien abweichenden Verhaltens“ (Kapitel 3,4,5 und 6). Das praktische Handeln sowie die professionelle Haltung basiert auf den Grundzügen der Konfrontativen Pädagogik
(Weidner/Kilb: Handbuch der Konfrontativen Pädagogik). Theoretische
Analysen und praktische Reflexionen werden dabei das TPS dominieren.
Es könnte also schön werden!
4. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
69
M 16.4.1.2
4. Semester
Theorie des Schwer- Seminaristischer Unterricht
punkts Existenzsicherung, Resozialisierung und Integration
M 16.4.1.2.1
Sylla
Mi 08:15-09:45
Raum: 2.08
Dieses Seminar soll ein theoretisches Fundament für die praktische Arbeit in den drei Bereichen des Schwerpunkts vermitteln. Zu diesem
Zweck werden verschiedene Fachtexte bearbeitet, die die Grundbegriffe
der Arbeitsbereiche (wie zum Beispiel Inklusion/Exklusion, transnationale
Migration, Devianz) erläutern und die darüber hinaus eine theoretische
Verbindung zwischen den einzelnen Bereichen herstellen lassen. Die
Frage welche gesellschaftliche Funktion die verschiedenen Differenzlinien, an denen sich soziale Ungleichheit festmacht, erfüllen, bildet einen
roten Faden bei der Bearbeitung der jeweiligen Texte.
4. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
70
M 17
Professionelles Handeln:
Sozialarbeitspolitik
Hinweis: In diesem Modul müssen Sie 17.1 Sozialarbeitspolitik und 17.2 Verwaltungsrecht belegen.
M 17.1
Sozialarbeitspolitik
M 17.1.1
Mitrovic
Mo 16:15-18:30
Raum 6.03
Soziale Arbeit beinhaltet immer – gewollt oder ungewollt - auch eine politische Dimension. Diese kann fortschrittlich und emanzipativ sein oder auch
befrieden und, disziplinierend.
In diesem Seminar werden wir die politische Dimension des sozialarbeiterischen Handelns analysieren. Wir werden uns mit sozialpolitischen Grundlagen, Strukturen und Verfahren befassen und untersuchen, wo und wie
Soziale Arbeit im Kontext sozialer Bewegungen und Netzwerke auf die
Politikgestaltung Einfluss nehmen kann. Dies werden wir anhand aktueller
Themen in Hamburg vertiefen, Schwerpunkte liegen auf den Themen
Flüchtlingspolitik, Flüchtlingsberatung, Zuwanderung im Rahmen der EUOsterweiterung (Armutszuwanderung, Sozialtourismus, extreme Ausbeutung) und Rechte für SexarbeiterInnen – Beratungsansätze und kommunalpolitische Aspekte. Die Mitarbeit im Seminar beinhaltet eine Beteiligung
an der Gruppenarbeit, selbständige Recherche, Präsentation bzw. Vortrag
im Plenum und Projektbesuche.
M 17.1.2
Kalpaka
Mo 14:30-17:00
Raum: 1.19
Wenn die Einen als Normalität deuten, was für die Anderen Diskriminierung bedeutet - Einblick in Politiken gegen Diskriminierung
Die Rahmenbedingungen professionellen Handelns in der Sozialen Arbeit
sind politisch bestimmt. In diesem Seminar werden wir uns anhand des
Schwerpunktes Antidiskriminierungspolitik politischen Dimensionen Sozialer Arbeit annähern und dabei exemplarisch Formen der Einmischung und
Politikgestaltung auf lokaler, nationaler und europäischer Ebene erkunden.
Im Fokus steht der Themenkomplex Diskriminierung aufgrund rassistischer
Zuschreibungen, Herkunft, Staatsangehörigkeit, Sprache. Diskriminierung
als alltägliche Erfahrung von Adressat_innen, die gesellschaftliche Teilhabe in unterschiedlichen Lebensbereichen verhindert, bleibt oft unerkannt
und unsichtbar. Um Strategien gegen Diskriminierung entwickeln zu können, braucht es zum einen ein Verständnis davon, was als Diskriminierung
verstanden werden kann zum anderen eine Kenntnis über rechtliche und
politische Grundlagen, die es schon gibt bzw. die einzufordern wären.
Denn nicht zuletzt geht es um die Frage, auf welche Weise Sozialarbeiter_innen und unsere Adressat_innen im Sinne einer Antidiskriminierungspolitik Einfluss nehmen können bzw. es auch tun. Einblicke in die Antidiskriminierungsberatung und Handlungsstrategien von Professionellen und
Adressat_innen werden Teil des Seminars sein, sowie Beispiele für gelungene Einmischung und die Untersuchung der Faktoren, die dazu beigetragen haben. Teile der Veranstaltung verlaufen projektförmig und beinhalten
eigenständige empirische Recherche, Praxisbesuche und Präsentation der
Ergebnisse.
4. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
71
M 17.1.3
Weber
Mi 14:30-17:45
(teilverblockt)
Raum: 5.08
Sozialstaat und Sozialpolitik als Rahmenbedingungen Sozialer Arbeit
Das Seminar beschäftigt sich mit Rahmenbedingungen Sozialer Arbeit:
Sozialstaat, Sozialpolitik, Jugendhilfepolitik, Sozialökonomie.
Dabei soll insbesondere der Sozialstaat einer genaueren Betrachtung unterzogen werden. Es wird in historisch-systematischer Perspektive nach
seinem Grund und seiner aktuellen Funktionsweise gefragt.
M 17.1.4
Stövesand
Mi 14:30-17:00
Raum: 2.03
Soziale Arbeit ist hinsichtlich
a) ihres Gegenstands (was gilt warum als soziales Problem),
b) ihrer Aufträge und Formen der Intervention (Hilfe/Selbstbestimmung –
Kontrolle/Anpassung) sowie
c) ihrer Rahmenbedingungen (Gesetze, Institutionen, Finanzierung) politisch bestimmt.
Das heißt, sie ist stark beeinflusst von den wechselnden gesellschaftlichen
Kräfteverhältnissen, die sich maßgeblich in Parteiprogrammen und Regierungskonstellationen ausdrücken. Sozialarbeiter_innen sind laut der international und bundesweit gültigen Richtlinien ihres Berufstandes verpflichtet, sich in diese Verhältnisse einzumischen. Das bedeutet z.B. „ungerechte politische Entscheidungen und Praktiken zurückweisen und ihre Arbeitgeber, Gesetzgeber, Politiker und die Allgemeinheit darauf aufmerksam zu
machen, wo Mittel unzulänglich sind oder wo die Verteilung von Mitteln
durch Verordnungen und Praxis unterdrückerisch, ungerecht oder schädlich ist“ (IFSW/IASSW 2004). Dies soll unter Beteiligung der Betroffenen
stattfinden und auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse. Im
Seminar werden wir uns eingehender mit einem politischen Mandat Sozialer Arbeit beschäftigen und damit, auf welche, auch ganz praktische, Weise
Sozialarbeiter_innen und unsere Adressa_innen auf die genannten Aspekte Einfluss nehmen können
M 17.1.5
Güntner
Di 10:00-13:15
(teilverblockt)
Raum: ZG 10
In diesem Seminar wird die politische Dimension des sozialarbeiterischen
Handelns beleuchtet. Wir werden uns sowohl mit sozialpolitischen Grundlagen, Strukturen und Verfahren befassen als auch untersuchen, wo und
wie Soziale Arbeit auf die Politikgestaltung Einfluss nimmt und nehmen
kann. Dies werden wir anhand aktueller Themen in Hamburg vertiefen, ein
Schwerpunkt liegt voraussichtlich in der Vermeidung und Bekämpfung von
Armut, insbesondere Altersarmut. Ein Teil der Veranstaltung verläuft projektförmig und beinhaltet eigenständige empirische Recherche.
M 17.1.6
Molle
Fr 13:30-16:00
(teilverblockt)
Beginn: 01.04.16
Raum: 5.08
siehe Modulhandbuch
4. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
72
M 17.2
Verwaltungsrecht
M 17.2.1
Hinrichs
Fr 10:00-13:15
(verblockt)
Stiftstraße 69 / Hörsaal
Verwaltungsrecht für Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter: Alles, was
man wissen muss, um für seine Klientinnen und Klienten Leistungen im
Existenzsicherungs-, Sozialhilfe- und Jugendhilferecht zu mobilisieren.
Belastende und begünstigende Verwaltungsakte. Sicherstellungsnormen.
Rechtsmittel (Widerspruch und Klage) gegenüber Sozialleistungsträger
und Verwaltungs- bzw. Sozialgericht. Grundzüge des Kommunalrechts.
Verfassungsrechtliche Grundlagen des Verwaltungs- und Sozialrechts,
einzelne sozialarbeitsrelevante Grundrechte.
Bei diesem Kompaktseminar handelt es sich um die laut Modulhandbuch
erforderlichen verwaltungsrechtlichen Bestandteile des Moduls 17
Bitte bringen Sie Ihre Gesetzestexte (am besten Gesetze für Sozialberufe
bzw. Gesetze für die Soziale Arbeit) mit und melden Sie sich vorher bei
EMIL an, der Schlüssel lautet: Verwaltungsrecht1.
Blocktermine: 08.04, 15.04, 03.06,10.06
M 17.2.2
Hinrichs
Fr 14:30-17:45
(verblockt)
BT 5 / Hörsaal 1.13
Das Seminar ist nach Inhalt und Fortgang identisch mit dem Seminar
17.2.1
Bitte bringen Sie Ihre Gesetzestexte (am besten Gesetze für Sozialberufe
bzw. Gesetze für die Soziale Arbeit) mit und melden Sie sich vorher bei
EMIL an, der Schlüssel lautet: Verwaltungsrecht2.
Blocktermine: 08.04.;15.04.;03.06.;10;06
M 17.2.3
Zeranski
Mi 16:15-19:30
(verblockt)
BT 5 / Hörsaal 1.13
Das Seminar ist inhaltlich identisch mit dem Seminar 17.2.1
Blocktermine: 06.04; 20.04; 27,04; 11.05
4. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
73
Modul 18
Vertiefungs- und Wahlbereich I
M 18.2
Wahlpflichtbereich Seminar II
M 18.2.1
Tiedeken
Mi 14:30-17:45
Raum: 3.09
Kommunikation zwischen Debatte, Dialog und Diskussion
Was unterscheidet eine Diskussion von einem dialogischen Gespräch?
Wie führt man eine Debatte zu einem spezifischen Thema? Was kennzeichnet überzeugende Argumente? Kann es eine nicht-diskriminierende
Sprache geben? Diese und ähnliche Fragen sollen im Rahmen des Seminars
vertieft werden. Korrespondierend werden wir uns mit unterschiedlichen
Phänomenen beschäftigen wie z.B. Dating-Portale (Tinder, Planet Romeo, Elite Partner), digitale Netzwerke (Facebook, Twitter), der Pick-UpArtist Community, etc.
M 18.2.2
Homann
Di 10:00-11:30
Raum: 4.08
Argumente gegen Rechts
Wer mehr will, als Rechtsradikalismus und Rassismus wahlweise ignorieren oder verbieten, muss sich den falschen Urteilen der Szene stellen.
In ihrem pädagogischen Fachbuch “Gegen Rechts argumentieren lernen”
bearbeiten Rolf Gloël und Kathrin Gützlaff (Hamburg: VSA-Verlag 2005,
160 Seiten) ein ganz zentrales Problem des pädagogischen Alltags insbesondere in Schulen und in der Kinder- und Jugendarbeit: die Hilflosigkeit von PädagogInnen gegenüber rechtsradikalen Äußerungen Jugendlicher, ihrem entsprechenden Liedgut und ihrer rassistisch motivierten
Gewalt gegen Ausländer.
Im Seminar werden wir uns mit gängigen rechten Positionen befassen
und an Textausschnitten des oben genannten Buches Argumente gegen
rechts erarbeiten
M 18.2.3
Homann
Di 11:45-13:15
Raum: 4.08
Rassismus ist in aller Munde. Breit (mit-)geteilte Einigkeit bei Bildungseinrichtungen wie Fussballverbänden besteht darüber, dass ihm eine
Absage zu erteilen ist - „no to racism“. Gleichwohl sind rassistische Haltungen und Urteile ein tagtäglich zu beobachtendes Phänomen. Diese
durchaus vielfältigen und vielfach auftretenden Alltagsrassismen legen
den Verdacht nahe, dass Urteile dieser Art zum Bestand politisch gebildeter Meinungen gehören. Offenbar schließen sich demokratische Meinungsbildung und Rassismus nicht aus. Im Seminar wird den Gründen
hierfür nachgegangen.
M 18.2.6
Seukwa/Marmer
Fr 14:30-17:45
(teilverblockt)
Raum 3.09
Rassismuskritik in Theorie und Praxis
Rassismuskritische Bildungsansätze betrachten Rassismus nicht als eine
individuelle Einstellung, sondern als ein Ordnungsprinzip, welches in
allen gesellschaftlichen Bereichen verortet ist und unsere Wahrnehmung
strukturiert. Im ersten Teil des Seminars lernen wir rassismuskritische
Theorien und Konzepte kennen, die sich mit der Entstehung und Wirkung
von Rassismus befassen – Postkoloniale Theorie und Kritisches
Weißsein. Aus dieser Perspektive werden wir herausarbeiten, auf welche
Weise Rassismus in unserer Gesellschaft operiert. Wir untersuchen koloniale Spuren in unserer Stadt, mediale Diskurse und Repräsentationen,
Mechanismen institutioneller Diskriminierung sowie Formen des Alltagsrassismus. Im zweiten Teil beschäftigen wir uns mit Konzepten
rassismuskritischer Bildungsarbeit und Interventionen. Das Ziel des Seminars ist vor allem, die eigene Wahrnehmung für Rassismus zu schär-
4. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
74
fen, die eigene Sprache und Konstruktionen zu analysieren und zu reflektieren.
Literatur:
Melter, Claus und Paul Mecheril (Hg.) (2009), Rassismuskritik Band 1 –
Rassismustheorie- und forschung, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag
Scharathow, Wiebke und Rudolf Leiprecht (Hg.) (2009), Rassismuskritik
Band 2 – Rassismuskritische Bildungsarbeit, Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag
Maureen Maisha Eggers, Grada Kilomba, Peggy Piesche, Susan Arndt,
(Hg.) (2009) Mythen, Masken und Subjekte. Kritische
Weißseinsforschung in Deutschland, Münster: Unrast Verlag
Hinweis: Das Seminar „Wer beteiligt eigentlich wen, wie und warum in der Kinder- und Jugendhilfe?“
(Voigtsberger) aus dem Wahlpflichtbereich des Studiengangs Bildung und Erziehung in der Kindheit (BABE
M 13) ist ebenfalls für den Wahlpflichtbereich im BA Studiengang Soziale Arbeit (Modul 18 und Modul 23)
geöffnet. Interessierte Studierende melden sich bitte direkt bei Frau Prof. Dr. Voigtsberger.
4. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
75
48
Modul 20
Vielfalt und Differenz in der
Sozialen Arbeit: Ge4nder und
Migration
M 20.1
Gender
M 20.1.1
Casagrande
Di 10:00-11:30
Raum: 5.05
Wir werden im Seminar theoretische und praktische Inhalte über „Gender-“ und „Queer-“ Theorien erarbeiten. Ziel ist die Entwicklung von professioneller Genderkompetenz, Selbstreflexivität und Handlungsfähigkeit
in der Sozialen Arbeit. Dabei bearbeiten wir u.a. folgende Themenbereiche:
 Einführung in Grundbegriffe der Geschlechterforschung – u.a.
Konstruktion und Performativität von Geschlecht
 Geschlechterverhältnisse im Wandel
 Die Frage nach typisch männlicher oder weiblicher Identität –
Auflösung der Geschlechtshierarchie
 Trans*-Identitäten und Intersexualität
 „queer theory“
 Dekonstruktionen von Geschlecht
 Intersektionalität – als Kategorie sozialer Ungleichheit
 Die Subtilität von Ausgrenzungsmechanismen
 Gewalt im Geschlechterverhältnis
 Männlichkeitskonstruktionen
 Männliche Opfer von Gewalt
 Diversity in der Sozialen Arbeit
 Sexualität des Menschen im Kontext Sozialer Arbeit
 Sexarbeit in jeglicher Form
M 20.1.2
Casagrande
Di 11:45-13:15
Raum: 5.05
M 20.1.3
Casagrande
Di 14:30-16:00
Raum: 5.05
siehe M 20.1.1
siehe M 20.1.1
6. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
76
Vielfalt und Differenz (Gender)
Mit dem Seminar soll eine Sensibilisierung für die unterschiedlichen Lebenssituationen und Problemlagen von männlichen und weiblichen AdressatInnen Sozialer Arbeit erreicht werden. Inwieweit beeinflussen Konstruktionen von Geschlechterdifferenz und gesellschaftliche Ungleichheitslagen die Lebenschancen von Frauen und Männern unterschiedlich?
Wie entstehen Geschlechterklischees und welche sozialpsychologischen
Funktionen haben sie? Welche Bedeutung hat dieses Wissen für die
Bearbeitung der Problemlagen der Klientinnen bzw. Klienten der Sozialen
Arbeit? Ziel ist die Entwicklung von professioneller Genderkompetenz
und Handlungsfähigkeit in der Sozialen Arbeit anhand folgender (u.a.
berufsfeldbezogener)
Themen:
• Einführung in Grundbegriffe der Geschlechterforschung, in Ansätze feministischer Wissenschafts- und Gesellschaftskritik und
Fragen der aktuellen Genderforschung (intersektionale Perspektiven auf soziale Ungleichheit)
• Geschlechterverhältnisse im Wandel
• Effekte geschlechterhierarchischer Strukturen im Erwerbsleben
• Gibt es überhaupt noch typisch männliche oder weibliche
Sozialisationsverläufe?
• Männlichkeitskonstruktionen und Gewalt – eine unheimliche
Allianz?
• Interventionen bei häuslicher Gewalt im Rahmen von Frauenhaus-Arbeit
• Männliche Opfer von Gewalt – Über Tabus und Paradoxien
• Geschlechtersensible Ansätze in der Jugendarbeit
M 20.1.4
Gransee
Di 16:15-17:45
Raum: 6.01
Scheinvoraussetzung ist eine aktive Mitwirkung und Teilnahme am Seminar. Es besteht
Anwesenheitspflicht.
M 20.1.5
Gransee
(verblockt)
gekoppelt mit 20.2.4
Raum: 3.09
In dem ersten Teil des Seminars soll eine Sensibilisierung für die unterschiedlichen Lebenssituationen und Problemlagen von männlichen und
weiblichen AdressatInnen Sozialer Arbeit erreicht werden. Inwieweit beeinflussen Konstruktionen von Geschlechterdifferenz und gesellschaftliche Ungleichheitslagen die Lebenschancen von Frauen und Männern
unterschiedlich?
Wie entstehen Geschlechterklischees und welche sozialpsychologischen
Funktionen haben sie? Welche Bedeutung hat dieses Wissen für die
Bearbeitung der Problemlagen der Klientinnen bzw. Klienten der Sozialen
Arbeit? Ziel ist die Entwicklung von professioneller Genderkompetenz
und Handlungsfähigkeit in der Sozialen Arbeit anhand folgender (u.a.
berufsfeldbezogener)
Themen:
• Einführung in Grundbegriffe der Geschlechterforschung, in Ansätze feministischer Wissenschafts- und Gesellschaftskritik und
Fragen der aktuellen Genderforschung (intersektionale Perspektiven auf soziale Ungleichheit)
• Geschlechterverhältnisse im Wandel
• Effekte geschlechterhierarchischer Strukturen im Erwerbsleben
• Gibt es überhaupt noch typisch männliche oder weibliche Sozialisationsverläufe?
• Männlichkeitskonstruktionen und Gewalt – eine unheimliche
Allianz?
• Interventionen bei häuslicher Gewalt im Rahmen von Frauenhaus-Arbeit
• Männliche Opfer von Gewalt – Über Tabus und Paradoxien
• Geschlechtersensible Ansätze in der Jugendarbeit
Im zweiten Teil des Seminars werden wir uns verstärkt mit
6. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
77
intersektionalen Perspektiven und rassismuskritischen Ansätzen befassen. Auch in diesem Kontext steht die Sensibilisierung für differenzkonstituierende Denkformen und Einstellungen im Vordergrund, um im Anschluss daran das Themenfeld Migration und Flucht praxisnah für die
Soziale Arbeit zu diskutieren:
• Einführung in rassismuskritische Ansätze
• Migration und Flucht - aktuelle Entwicklungen
• Soziale Arbeit mit Geflüchteten – Perspektiven und Bedarfe
Scheinvoraussetzung ist eine aktive Mitwirkung und Teilnahme am Seminar. Es besteht
Anwesenheitspflicht.
Blocktermine: 2./3.4. und 9./10.4. (Gender), 10.00 - 17.00
21.5./22.5. und 28.5./29.5. (Migration), 10.00 - 17.00
M 20.1.6
Stövesand
Do 11:45-13:15
Raum: 2.05
Umgang mit Vielfalt und Differenz - Gender
Die geschlechtsbezogenen Normen und die Selbstentwürfe der Menschen haben sich in den letzten 50 Jahren einerseits stark verändert –
dass Mädchen brav und Jungen nicht weinen. dürfen, Frauen schön und
Männer stark sein sollten; dass jemand naturgemäß stets (nur) männlich
oder weiblich ist oder Paare automatisch heterosexuell wurde zunehmend in Frage gestellt. Andererseits prägen das den Menschen zugeschriebene Geschlecht und ihre Aufteilung in männlich oder weiblich bis
heute die Identitätsentwicklung und die individuellen Verhaltensweisen.
Ebenso verändern grundlegende Gesellschaftsstrukturen wie z.B, die
geschlechtsspezifische Arbeitsteilung sich nur sehr langsam. Das Thema „Sexuelle Gewalt gegen Frauen“ sorgt immer wieder für Schlagzeilen,
ebenso wie Jungen häufig als Bildungs- oder sogar „Modernisierungsverlierer“ beschrieben werden.
Was ist da dran? Was bedeutet das für die Soziale Arbeit?
Welche Rolle spielt die eigene geschlechtliche, soziale und kulturelle
Prägung für das berufliche Handeln, z.B. in der unmittelbaren Interaktion
mit unseren Adressat_innen? Haben Geschlechtszuschreibungen eventuell auch eine Bedeutung für die Berufsverläufe und Aufstiegsmöglichkeiten von Sozialarbeitern und Sozialarbeiterinnen?
Ziel des Seminars ist die die Vermittlung von Genderkompetenz im Sinne
von Wissen, Selbstreflexivität und methodischem Können. Es geht also
nicht nur um textbasiertes Lernen, sondern auch um eigene Erfahrungen,
nicht zuletzt aus dem Praktikum.
M 20.1.7
Stövesand
Mo 10:00-11:30
gekoppelt mit M 22.2.8
Raum: 2.01
Umgang mit Vielfalt und Differenz - Gender und Migration
Die sozialen Milieus, die Wertvorstellungen und Selbstentwürfe der Menschen differenzieren sich heutzutage immer weiter aus - die Gesellschaft
ist vielfältiger geworden. Deutschland ist eine Einwanderungsgesellschaft, Hamburg ein Bundesland mit sehr hohem Anteil an Menschen
ohne deutschen Pass, Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund
bilden in nicht wenigen Stadtteilen mittlerweile die Mehrheit in ihren Altersgruppen. Dass jemand naturgemäß stets (nur) männlich oder weiblich ist oder Paare automatisch heterosexuell wird zunehmend in Frage
gestellt. Vielfalt wird jedoch nicht immer oder von allen begrüßt, sie führt
auch zu Verunsicherung, und Abwehr, und sie ist mit zum Teil erheblichen Differenzen im Sinne sozialer Ungleichheit, mit Diskriminierung und
Konflikten verbunden. Die Lebensentwürfe und Lebenschancen der Nutzer_innen Sozialer Arbeit sind nicht unerheblich geprägt von der Erfahrung der Differenz, von der Zuschreibung zu einem bestimmten Geschlecht oder einer ethnischen Gruppe.
Was bedeutet das für unser Verständnis und die Bearbeitung der Problemlagen der Adressat_innen? Welche Rolle spielt die eigene geschlechtliche, soziale und kulturelle Prägung für das berufliche Handeln,
z.B. in der unmittelbaren Interaktion mit ihnen? Haben Geschlechtszu-
6. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
78
schreibungen eventuell auch eine Bedeutung für die Berufsverläufe und
Aufstiegsmöglichkeiten von Sozialarbeitern und Sozialarbeiterinnen? Ziel
des Seminars ist die die Vermittlung von Genderkompetenz und von
interkultureller Kompetenz im Sinne von Wissen, Selbstreflexivität und
methodischem Können. Es geht also nicht nur um textbasiertes Lernen,
sondern auch um eigene Erfahrungen, nicht zuletzt aus dem Praktikum.
M 20.1.8
Klinger
Mi 11:45-13:15
(teilverblockt)
Raum: 3.01
„Denn Männer und Frauen sind das nackte Grauen/ wie sie sich stundenlang tief in die Augen schauen/ und die Frauen anderen Frauen ihre
Männer klauen/ und die Männer sowieso nur Häuser bauen“ (F. Urlaub
2012: o.S.).
M 20.1.9
Klinger
Mi 14:30-16:00
(teilverblockt)
Raum: 6.01
siehe 20.1.8
M 20.1.10
Richter
Di 10:00-11:30
gekoppelt mit: 20.2.10
Raum: 1.29
siehe Modulhandbuch
Geschlecht gehört weiterhin zu den selbstverständlichen Kategorien,
denen sich die Mehrheit der Menschen zuordnen und zugeordnet werden. Was bedeuten diese Zuschreibungen im Umgang mit Adressat*innen Sozialer Arbeit und für unser Selbstverständnis als Sozialarbeiter*innen?
Neben der gemeinsamen Erarbeitung ausgewählter theoretischer Grundlagen soll in diesem Seminar auch die Reflexion des eigenen geschlechtsbezogenen Denkens und Handelns Raum finden. Mögliche
Fragen, die sich ergeben können, sind z.B.: Inwieweit beeinflusst die
Zuordnung von Adressat*innen zu einem Geschlecht deren gesellschaftliche Teilhabemöglichkeiten? Warum gleiten Diskussionen über geschlechtsbezogene Fragestellungen und Problematiken oft von einer
sachlich-argumentativen schnell auf eine emotional-intuitive Ebene ab?
Und was bedeutet eigentlich das Gender*Sternchen in dieser Seminarbeschreibung?
Blocktermin: Sa. 02.04.2016 / 26.05.2016, auch in Raum 3.01
Bitte beachten Sie, dass ein Wechsel in das Vormittagsseminar aus
didaktischen Gründen grundsätzlich nicht möglich sein wird.
Blocktermin: Sa. 09.04.2016 / 26.05.16, Raum 6.01
6. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
79
M 20.2
Migration
M 20.2.1
Hagen
Di 10:00-11:30
Raum: 6.05
Am Anfang steht die Befassung mit der rechtlichen Lage von MigrantInnen und den Gründen gesellschaftspolitischer Sonderbehandlung derselben. Interkulturelle Kompetenzen als Bestandteil professioneller Sozialer
Arbeit werden daraufhin befragt, inwiefern sie berechtigt sind und inwiefern sei eine Zumutung für beide Seiten - MigrantInnen und Professionelle – darstellen. Es werden Ansprüche und Aporien kultursensibler Arbeit
erörtert.
M 20.2.2
Hagen
Di 11:45-13:15
Raum: 6.05
siehe M 20.2.1
M 20.2.3
Kalpaka
Di 14:30-16:00
Raum: 3.01
Ausgehend von der These, dass Differenzen nicht einfach gegeben sind,
sondern auch konstruiert und mit Bedeutungen versehen werden, wollen
wir uns im Seminar selbstreflexiv mit dem jeweils eigenen Beitrag zur
Herstellung von Differenzen in der Migrationsgesellschaft beschäftigen.
Zu den Kategorien und Mechanismen, durch die dieses „Wir und die Anderen“ immer wieder hergestellt und verfestigt wird, gehören u.a die Kategorie der (anderen/fremden) „Kultur“ und Herkunft. Folgende Fragen
werden uns beschäftigen:
 Welche Differenzen werden als ‚kulturelle’ interpretiert? Wie geraten
Macht- und Ungleichheitsstrukturen möglicherweise aus dem Blick,
wenn Unterschiede kulturalisiert/ethnisiert werden?
 Wie machen Politik aber auch Soziale Arbeit die Anderen zu Anderen
und welche Konsequenzen hat dies für die Einen, für die Anderen, für
das Zusammenleben in der Migrationsgesellschaft?
 Wie sind Alltagskommunikation und professionelles Handeln in der
pädagogischen und Sozialen Arbeit in diese Prozesse eingebunden?
 Welche Strategien und Lebensformen entwickeln die „Anderen“ in
der Migrationsgesellschaft?
Ein Ausgangspunkt für die Beschäftigung mit diesen und weiteren Fragen
wird die Reflexion der eigenen gesellschaftlichen Verortung sowie eigener (persönlicher und professioneller) Erfahrungen sein. Neben der Auseinandersetzung mit Fachliteratur stehen deshalb Übungen zur (Selbst)Reflexion sowie die reflexive Arbeit an Praxisbeispielen im Zentrum.
Voraussetzungen für die Teilnahme sind aktive Mitarbeit, Vorbereitung
der einzelnen Seminarsitzungen sowie die Lust, eigene Erfahrungen zu
reflektieren.
M 20.2.4
Gransee
(verblockt)
gekoppelt mit 20.1.5
Raum: 3.09
siehe M 20.1.5
6. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
80
M 20.2.5
Weber
Di 10:00-13:15
14-täglich
(teilverblockt)
Start: 15.3.
Raum: 3.05
Das Seminar befasst sich mit Lebenslage und Lebenswelten von MigrantInnen in der BRD. Dazu werden Lebenslagen und Fluchtgründe in Herkunftsländern sowie die rechtliche, politische und sozioökonomische Lage von Flüchtlingen in der BRD untersucht. Ansätze Sozialer Arbeit sollen vor dem Hintergrund analysiert und bewertet werden. Vorträge externer ExpertInnen ergänzen das Seminar.
M 20.2.6
Weber
Di 10:00-13:15
14-täglich
(teilverblockt)
Start: 22.3.
Raum: 3.05
siehe M 20.2.5
M 20.2.7
Homann
Mi 10:00-11:30Uhr
Raum: 6.01
Im Seminar werden Überlegungen zu den Grundlagen der Flüchtlingsund der Integrationspolitik angestellt. Dabei wird Folgendem nachgegangen:
Was ist ein In-/Ausländer? Was ist Nationalismus/Patriotismus? Verschiedene theoretische Ansätze zur Erklärung von Fremdenfeindlichkeit.
Theorien zur Entstehung von Feindbildern. Die Integrationspolitik und
der Integrationsdiskurs. Aktuelle Flüchtlingspolitik.
M 20.2.8
Stövesand
Mo 11:45-13:15
gekoppelt mit M
22.1.7
Raum: 2.01
Umgang mit Vielfalt und Differenz - Gender und Migration
Die sozialen Milieus, die Wertvorstellungen und Selbstentwürfe der Menschen differenzieren sich heutzutage immer weiter aus - die Gesellschaft
ist vielfältiger geworden. Deutschland ist eine Einwanderungsgesellschaft, Hamburg ein Bundesland mit sehr hohem Anteil an Menschen
ohne deutschen Pass, Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund
bilden in nicht wenigen Stadtteilen mittlerweile die Mehrheit in ihren Altersgruppen. Dass jemand naturgemäß stets (nur) männlich oder weiblich ist oder Paare automatisch heterosexuell wird zunehmend in Frage
gestellt. Vielfalt wird jedoch nicht immer oder von allen begrüßt, sie führt
auch zu Verunsicherung, und Abwehr, und sie ist mit zum Teil erheblichen Differenzen im Sinne sozialer Ungleichheit, mit Diskriminierung und
Konflikten verbunden. Die Lebensentwürfe und Lebenschancen der Nutzer_innen Sozialer Arbeit sind nicht unerheblich geprägt von der Erfahrung der Differenz, von der Zuschreibung zu einem bestimmten Geschlecht oder einer ethnischen Gruppe.
Was bedeutet das für unser Verständnis und die Bearbeitung der Problemlagen der Adressat_innen? Welche Rolle spielt die eigene geschlechtliche, soziale und kulturelle Prägung für das berufliche Handeln,
z.B. in der unmittelbaren Interaktion mit ihnen? Haben Geschlechtszuschreibungen eventuell auch eine Bedeutung für die Berufsverläufe und
Aufstiegsmöglichkeiten von Sozialarbeitern und Sozialarbeiterinnen? Ziel
des Seminars ist die die Vermittlung von Genderkompetenz und von
interkultureller Kompetenz im Sinne von Wissen, Selbstreflexivität und
methodischem Können. Es geht also nicht nur um textbasiertes Lernen,
sondern auch um eigene Erfahrungen, nicht zuletzt aus dem Praktikum.
6. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
81
M 20.2.9
Homann
Mi 11:45-13:15
Raum: 1.19
siehe M 20.2.7
M 20.2.10
Richter
Di 11:45-13:15
gekoppelt mit:
20.1.10
Raum: 1.29
siehe Modulhandbuch
6. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
82
Modul 21
Vertiefung empirischer
Forschungsmethoden
M 21.1
Seukwa
Mo 8:15-11:30
Raum: 3.09
Gegenstand des Seminars ist die Auseinandersetzung mit verschiedenen
Interviews bzw. Auswertungsformen von empirischen "Daten", wie sie im
Rahmen qualitativer Sozialforschung praktiziert werden. Im Sinne handlungsorientierten Lernens wird das Seminar den Charakter einer Forschungswerkstatt haben. Nach einer Vorstellung wichtiger qualitativer
Interviews- (Leitfadeninterviews, biographischen Interviews, Gruppendiskussionen etc.) und Auswertungsverfahren (Inhaltsanalyse,
Narrationsanalyse, etc.) sollen deshalb die TeilnehmerInnen selbst empirische Materialien erheben, die gemeinsam im Seminar analysiert und
interpretiert werden.
Literatur zur Vorbereitung: Uwe Flick: Qualitative Sozialforschung. Eine
Einführung. Rowohlts 2007
M 21.2
Seukwa
Mo 11:45-16:00
(mit Pause)
Raum: 3.09
siehe M 21.1
M 21.3
Franze
Mi 14:30-17:45
Raum: 4.03
In diesem Seminar sollen Sie Ihr Wissen erweitern, vertiefen und reflektieren, um vorliegende Forschungsergebnisse einschätzen, selbst eine
forschende Haltung in den Begleitungs- und Beratungsprozessen der
Sozialen Arbeit einnehmen sowie eigene Forschungsprojekte planen und
durchführen zu können.
Der Studiennachweis wird durch die Aneignung des Seminarwissens
sowie durch einen eigenen Beitrag zum Seminar erworben. Sie werden
Wahlmöglichkeiten haben zwischen z. B. der Vorstellung einer Erhebungs- oder Auswertungsmethode, der Erarbeitung von Qualitätskriterien
der Sozialforschung oder der Weiterentwicklung und Vorstellung eines
eigenen Forschungsprojektes, z.B. für die BA-Thesis.
Das Seminar ist schwerpunktmäßig auf qualitative Forschung sowie inhaltlich auf das Thema Flucht und Migration ausgerichtet. Beim Fokus
auf ein Schwerpunktthema wird die unterschiedliche Leistung der verschiedenen Zugänge und Methoden m.E. besonders deutlich.
M 21.4
Schwarting
Mi 14:30-17:45
Raum: 3.03
In diesem Seminar stehen die Übung und Vertiefung praktischer Fähigkeiten für qualitative Forschung im Vordergrund, besonders für offene
Interviewformen wie das problemzentrierte und das narrative Interview.
Das Seminar soll Ihnen das notwendige Handwerk für eine fundierte,
methodisch kontrollierte forschende Haltung gegenüber Menschen und
sozialen Prozessen vermitteln, die Sie nicht nur für Forschungsarbeiten
brauchen, sondern auch für lebensweltorientierte Begleitungs- und Beratungsprozesse in der Sozialen Arbeit. Die Vermittlung konkreter Vorgehensweisen wird von kleinen Übungswerkstätten begleitet.
Literatur: Seminarreader und ergänzende Literatur in EMIL
6. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
83
M 21.5
Medjedovic
Mo 14:30-17:45
Raum: 3.03
Qualitative Methoden spielen eine wichtige Rolle im Rahmen der Sozialen Arbeit: nicht nur in der Forschung, auch im beruflichen Alltag der Sozialen Arbeit und nicht zuletzt für die professionelle Selbstreflexion. Lebensweltorientierung, methodisch kontrolliertes Fremdverstehen und
ethnografische Kompetenz sind nur drei Aspekte, die als gemeinsame
Grundlagen qualitativer Forschung und Sozialer Arbeit vermittelt werden
sollen. Forschungsmethodisch wird der Schwerpunkt auf dem „Problemzentrierten Interview“ liegen, wobei sowohl die Erhebung als auch die
Auswertung behandelt und durch praktische Übungen anhand von Forschungsmaterial vertieft werden. Davon ausgehend wird auf die teilnehmende Beobachtung, Besonderheiten bei der Befragung von sog. Experten und Expertinnen und legitime „Abkürzungsstrategien“ für die Praxisforschung eingegangen. Im Rahmen des Seminars wird den Studierenden die Gelegenheit geboten, eigene (kleine) Forschungsdesigns zu
entwickeln oder gegebenenfalls auch den Forschungsteil ihrer anstehenden Bachelorarbeit vorzustellen.
6. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
84
Modul 22
Sozialwirtschaft: Ökonomie
Sozialer Arbeit / Sozialmanagement
M 22.1
Ökonomie
M 22.1.1
Langer
Di 10:00-11:30
Raum: 3.03
Ökonomie Sozialer Arbeit / Sozialmanagement
In diesem Seminar wird professionelles Handeln in der Sozialen Arbeit
unter dem Fokus der ökonomischen und managerialen Rahmenbedingungen betrachtet.
Im Mittelpunkt stehen die Gesichtspunkte der Planung, Organisation und
Kontrolle von sozialen Dienstleistungen mit Fragestellungen, die mit der
Gestaltung von Strukturen und Steuerung von Prozessen in Sozialeinrichtungen zusammenhängen.
Ausgehend von (wirtschafts-)ethischen und methodologischen Fragen
der Ökonomik bzw. Ökonomisierung wird praxisbezogen Organisation,
Personalführung, Kooperation in der Sozialwirtschaft (Sozialmarkt, Trägerkonstellationen), Dienstleistungstheorie bis hin zu Finanzierung bearbeitet.
Das Seminar findet in der Koppelung von Ökonomie Sozialer Arbeit mit
dem ausgeschriebenen Sozial-Management Seminar statt. Ein Schwerpunkt des Anwendungsbezugs liegt in der Reflexion und Analyse der
Praxisstelle oder Arbeitsstelle der Seminarteilnehmerinnen.
Seminarunterstützend wird mit der elearning-Plattform ‚EMIL‘ gearbeitet.
Ein Leistungsnachweis für das Modul 22 kann nur durch aktive Seminarteilnahme und eine Hausarbeit erworben werden.
M 22.1.2
Vaudt
Di 10:00-11:30
Raum: 6.03
In Modul 22 werden in den beiden Teilmodulen 22.1 und 22.2 die in M
8.2.2. vermittelten ökonomischen Grundkenntnisse Sozialer Arbeit ergänzt und vertieft. Das Ziel ist die Verknüpfung sozialwirtschaftlicher
Theorien mit der Praxis sozialer Organisationen. Dabei steht der Transfer
allgemeiner ökonomischer Rahmenbedingungen und Strukturen auf eine
konkrete Organisation im Mittelpunkt, z.B. die/der aus dem Vollzeitpraktikum im 5. Sem. bekannte Einrichtung/ soziale Dienst. Sie lernen dabei
zentrale Steuerungs- und Leitungsaufgaben in sozialen Unternehmen
kennen. Vermittelt werden normative Grundsätze und strategische Instrumente u.a. aus den Bereichen Personal-, Marketing-, Qualitäts- und
Projektmanagement sowie Controlling.
Seminarunterstützend wird mit der elearning-Plattform ‚EMIL‘ gearbeitet.
Ein Leistungsnachweis für das Modul 22 kann nur durch aktive Seminarteilnahme in den beiden Teilmodulen und eine Hausarbeit erworben werden.
M 22.1.3
Vaudt
Di 14:30-16:00
Raum: 6.03
siehe M 22.1.2.
6. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
85
M 22.1.4
Vaudt
Mi 10:00-11:30
Raum 3.09
siehe M 22.1.2.
M 22.2
Soziales Management
M 22.2.1
Langer
Di 11:45-13:15
Raum: 3.03
siehe M 22.1.1
M 22.2.2
Vaudt
Di 11:45-13:15
Raum: 6.03
siehe M 22.1.2.
M 22.2.3
Vaudt
Di 16:15-17:45
Raum: 6.03
siehe M 22.1.2.
M 22.2.4
Vaudt
Mi 11:45-13:15
Raum: 3.09
siehe M 22.1.2.
6. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
86
Modul 23
Vertiefungs- und Wahlbereich
II
M 23.1
Gransee
Do 11:45-13:15
Raum: 2.03
Mentoring – Theorie und Praxis
Das Seminar wird in Kooperation mit Rock your Life e.V. veranstaltet und
führt in die Grundlagen, Phasen und Methoden des Mentorings ein. Anhand von Übungen und praxisbegleitenden Reflexionen werden Sie auf
ein Projekt vorbereitet, bei dem Sie eine Patenschaft für Schüler und
Schülerinnen (Jahrgang 8) übernehmen können. Themen des Mentoring:
- Übergang Schule – Beruf: Berufswahlorientierung
- Suche nach Stärken und Potentialen
- Erlernen von angemessenem Sozial- und Konfliktverhalten
- Entwicklung von Selbstwertgefühl
- Individuelle Beratung und Unterstützung
Im Seminar werden Ihre Erfahrungen systematisch ausgewertet und reflektiert. Am Ende bekommen Sie ein Zertifikat.
Die Seminarteilnahme setzt ein hohes Maß an Verbindlichkeit voraus.
M 23.2
Kalpaka
Do 10:00-13:15
Raum: 1.19
Werkstatt Lerngeschichten
In der Sozialen Arbeit begleiten wir Lernprozesse von Adressat_innen
und sind dabei auch selbst lernende Professionelle. Mit welchen Haltungen und Konzepten von Lernen bzw. Bildung begleiten wir diese Prozesse? Wie sehen die biografischen Lernbedingungen und Lernerfahrungen
von uns selbst und von Menschen, mit denen wir arbeiten, aus? Wie
beeinflussen sie uns in der konkreten Arbeit? Neben theoretischen Konzepten von Lernen und seinen Bedingungen geht es im Seminar zum
einen um die Erkundung eigener Lerngeschichten und -erfahrungen zum
anderen um die Reflexion und fachliche Begründung der Wahl unserer
Herangehensweisen als Vermittelnde und Begleitende.Ein Seminar mit
Werkstattcharakter für diskutierfreudige Studierende, die Lust haben, sich
(selbst-)reflexiv und theoriegeleitet an solche Fragen heranzutasten, sich
auch auf komplexe Texte einzulassen sowie sich aktiv einzubringen.
M 23.3
Suess
Mo 14:30-16:00
engl.
Raum: 5.08
Child Abuse and Neglect
Severe cases of child maltreatment have stimulated a lively debate in
Germany within the last years, which also called for evaluating the existing Child Protection System in Germany. The Seminar will focus on the
origins as well as the development of Child Maltreatment and its consequences for the developing child. A transactional ecological model of
child maltreatment (Cicchetti & Valentino) will serve as a theoretical
framework, which focusses on a multilevel approach, taking not only the
ontogenetic development but also the ecological context into account.
Understanding the complex developmental mechanisms and processes,
leading to maltreatment and being caused by maltreatment, is informative
not only for prevention but also for intervervention and helping battered
children. The practical implications of such a developmental perspective
on Child Abuse and Neglect for Child Protection is being discussed
M 23.4
Suess
Mo 16:15-17:45
Raum: 5.08
Trennung und Scheidung
Wie Kinder die Trennung und Scheidung ihrer Eltern erleben, welchen
Risiken sie dabei ausgesetzt sind und welche Anforderungen eine erfolgreiche Bewältigung an die betroffenen Kinder, ihre Eltern und nicht zuletzt
auch an alle Professionellen innerhalb dieses Prozesses stellt, ist Thema
dieses Seminar. Die Auseinandersetzung mit dem Kindeswohl bedeutet
gleichzeitig auch eine Auseinandersetzung mit der Ausgestaltung der
einschlägigen Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe für Familien bei
Trennung und Scheidung.
6. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
87
M 23.5
Hille
Do 18:00-20:45
Raum: 2.03
In diesem Seminar geht es um zeitnahe, differenzierte, wissenschaftliche
und sozialpolitische Auseinandersetzung mit aktuellen gesellschaftspolitischen Problemen und Diskursen, die auch für Handlungsfelder der Sozialen Arbeit relevant sind. Beispielthemen sind „geschlossene Unterbringung“ und „Wohnungslosigkeit“.
 Analyse der fachlichen und politischen Debatten dieser Themen
 Analyse der „dahinter“ liegenden gesellschaftlichen und rechtlichen Konflikte und Rahmenbedingungen Sozialer Arbeit in ihrer
Bedeutung sowohl für die Lebensbedingungen/Problemlagen der
AdressatInnen als auch für die Handlungsspielräume und Arbeitsbedingungen in der Sozialen Arbeit selbst.
 Kennenlernen und Analyse der gesellschaftlichen und politischen Instanzen die über die Rahmenbedingungen Sozialer Arbeit entscheiden. (wie z.B. Bürgerschaftliche Ausschüsse / Exkursionen),
 Analyse der Möglichkeiten der Einflussnahme auf politische und
öffentliche Entscheidungsprozesse.
Dabei soll auch die diesbezügliche Arbeit der Fachverbände, der Verbände der Wohlfahrtpflege, der Parteien, der Gewerkschaften und Berufsverbände „unter die Lupe“ genommen werden.
Das Seminar soll durch Beiträge/Vorträge von Politik- und Verbandsvertretern angereichert werden und durch exemplarisch vertiefte Problemanalysen, wie z. B die Themen.
Die genauen Termine für die Expertenanhörungen werden noch bekannt
gegeben.
Die Studierenden können darüber hinaus auch noch eigene Themenbeispiele einbringen.
Lehr- und Lernformen
Präsenzstudium
Lehrvortrag, Gruppenarbeit, Übungen, Exkursion
Selbststudium
Literaturrecherche, Textarbeit
Prüfungsleistungen
Referat, Präsentation, Ausarbeitung (SN)
M 23.6
Schürgers
Di 14:30-16:00
Raum: 5.03
Neurosenlehre und psychogene Störungen
Nach einer Einführung in die Problematik des Krankheits- und DiagnoseBegriffs werden Grundbegriffe der Psychoanalyse im Hinblick auf die
Entstehung psychogener Erkrankungen ausgeführt. Der Schwerpunkt
liegt auf dem Verständnis der „Neurose“ als individuelle und psychosoziale Abwehr- / Bewältigungsstrategie. Neurotische Störungen sollen in ihrer
Vielgestaltigkeit vorgestellt werden (u. a. Depression, Angst, Zwang,
Histrionische Störungen), wobei sie als Leistungen des Betroffenen verstanden werden in einer oft schwierigen intrapsychischen und interpersonellen Lebenssituation.
Literatur: Hoffmann, S.O., Hochapfel, G.: Neurotische Störungen und
psychosomatische Medizin. Stuttgart: Schattauer Verlag
6. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
88
Psychiatrie und psychotische Störungen
Nach einer Einführung in die Geschichte der Psychiatrie, ihrer Klassifikationssysteme und Behandlungsmethoden werden verschiedene Formen
psychotischer Erkrankungen im Hinblick auf Entstehung, Verlauf, Symptomatik und Therapie vorgestellt. Hierbei sollen biologische, psychologische und soziale Faktoren berücksichtigt werden. Wichtig wird ein verstehender Zugang zum "psychotischen" Klienten sein, der durch oft bizarr
wirkende Ausdrucksformen letztlich seine schwierige Lebenssituation zu
bewältigen sucht.
M 23.7
Schürgers
Di 16:15-17:45
Raum: 6.05
Literatur: Möller, H.J., Laux G., Deister A.: Duale Reihe: Psychiatrie und
Psychotherapie. Stuttgart: Georg Thieme Verlag
M 23.8
Weber
Mi 10:00-12:30
(teilverblockt)
Raum: 2.03
Internationale Soziale Arbeit/Sozialarbeit des Südens
Das Seminar beschäftigt sich mit Sozialer Arbeit im internationalen Vergleich und Entwicklungszusammenarbeit. Im Zentrum werden dabei die
sogenannten Entwicklungsländer im Mittelpunkt stehen. Dabei soll der
Diskurs der „Sozialarbeit des Südens“ Berücksichtigung finden. Dazu
wird sich das Seminar mit den Mechanismen von Weltmarkt und Weltordnung beschäftigen. Unterschiedliche nationale politische und ökonomische Rahmenbedingungen sollen dazu analysiert werden. Es stellt sich
dann die Frage, wie die jeweilige Situation von Nationen sich auf die Lebenslage der Menschen auswirkt.
M 23.9
Güntner
Mi 11:45-13:15
engl.
Raum: 6.08
Social Policy in the European Union
European welfare states are characterized by similar values and elements, such as a relatively high level of publicly organised social security
– but also by some distinct features and differences. To understand current dynamics and reform processes, the course takes a historical and a
comparative perspective on welfare systems. We will also look at the
European level, the socalled “European Social Model”, different instruments of EU Social Policy and the process of policy coordination between
Member States. In the course, there will also be space for discussion
amongst participants to learn about socio-political contexts in their respective home countries.
M 23.10
Radeiski
Mi 11:45-13:15
Raum: 0.23
Burnout, Depression, ADHS: Umstrittene Krankheitsbilder im Diskurs
Mediendiskurse zu umstrittenen Krankheitsbildern wie dem BurnoutSyndrom, ADHS oder Depression (u.a.) werden im Seminar vorgestellt
und analysiert. Wie werden diese Krankheitsbilder im öffentlich-medialen
Diskurs definiert, gesellschaftlich bewertet und diskutiert? Warum sind sie
überhaupt umstritten? Welchen Einfluss nehmen diese Diskurse auf die
Soziale Arbeit und ihre Klient_innen?
M 23.11
JörnsPresentati/Groen
Mi 16:15-17:45
14-täglich
Beginn 16.03.16
(teilverblockt)
Raum: ZG 10
Soziale Arbeit an der Schnittstelle von Heimerziehung und psychiatrisch-psychotherapeutischer Gesundheitsversorgung
Das Seminar beleuchtet die Schnittstelle zwischen den Institutionen Kinder- und Jugendpsychiatrie und der stationärer Jugendhilfe. Die Jugendhilfe und Tätigkeiten mit klinischen Bezügen sind zwei der maßgeblichen
Arbeitsfelder für Praktiker_innen der Sozialen Arbeit. Kinder und Jugendliche, die in Heimen leben, haben verhältnismäßig häufiger psychische
Probleme und sind folglich auf eine adäquate kinder- und jugendpsychiatrische Versorgung angewiesen. Die jungen Menschen, die als Adressat_innen beider Hilfesysteme gelten, sind es, die unter einer fehlenden
Kooperation zwischen Gesundheits- und Jugendhilfesystem am ehesten
leiden. Ziel des Seminars ist es auf der Grundlage von aktueller Literatur
6. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
89
und Forschung, unter anderem aus dem aktuell an der HAW laufenden
EU-Projekt RESME (On the Borders between Residential Child Care and
Mental Health Treatment), die Logik der häufig konflikthaften Zusammenarbeit besser zu verstehen. Beleuchtet werden die Rahmenbedingungen und Aufgaben der Systeme und das unterschiedliche Verständnis beteiligter Professionen. Weiterhin sieht das Seminar vor, dass Studierende in relevanten Arbeitsbereichen Praxisbesuche machen, um
Erfahrungen zu sammeln und einen wechselseitigen Austausch von
Kenntnissen und alltäglicher Praxis anzustoßen. Es gilt hierbei ein Verständnis für die Chancen und Barrieren für positive Veränderungen in der
Schnittstellenarbeit zu entwickeln.
Zwei weitere Blocktermine werden noch bekannt gegeben.
Bosshard, M., Lazarus, H.& Ebert, U (2007): Soziale Arbeit in der Psychiatrie: [Lehrbuch]. Bonn: Psychiatrie-Verlag.
Gahleitner, S. & Homfeldt, H.G. (2012) (Hrsg.): Kinder und Jugendliche
mit speziellem Versorgungsbedarf. Weinheim: Beltz Juventa.
Fegert, Jörg M.; Schrapper, Christian (2004): Handbuch Jugendhilfe –
Jugendpsychiatrie. Interdisziplinäre Kooperation. Weinheim und München: Juventa Verlag.
M 23.12
Strehmel
Mi 16:15-17:45
Raum: 4.08
The Future of Social Work
Due to tremendous global and societal changes social work and education have to think over current concepts and working systems in the context of social policy. The course will explore how organisations for social
work and education can prepare for future challenges in the context of
different systems in various countries and cultures. Participant students
will analyse data and discover societal trends and challenges in particular
fields of social work. They will learn about and apply management tools
to develop visions, new goals and creative methods to face future challenges.
- auch anrechenbar für BASA-Modul 18 -
Hinweise:
Liebe Studierende beachten Sie bitte, dass Sie in Modul 23, nach der PSO und Modulhandbuch, 6 SWS
belegen müssen. Möglichkeiten 3 x 2 SWS oder 1 x 4 und 1x 2 SWS.
Das Seminar „Wer beteiligt eigentlich wen, wie und warum in der Kinder- und Jugendhilfe?“ (Voigtsberger)
aus dem Wahlpflichtbereich des Studiengangs Bildung und Erziehung in der Kindheit (BABE M 13) ist ebenfalls für den Wahlpflichtbereich im BA Studiengang Soziale Arbeit (Modul 18 und Modul 23) geöffnet. Interessierte Studierende melden sich bitte direkt bei Frau Prof. Dr. Voigtsberger.
Das Seminar „Organizational and System Development“ (Strehmel) aus dem Wahlpflichtbereich des Studiengangs Bildung und Erziehung in der Kindheit (BABE M 13) ist ebenfalls für den Wahlpflichtbereich im BA
Studiengang Soziale Arbeit (Modul 18 und Modul 23) geöffnet. Interessierte Studierende melden sich bitte
direkt bei Frau Prof. Dr. Strehmel.
6. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
90
Modul 24
Interdisziplinäre Fallarbeit –
Multiperspektivische Fallbearbeitung
M 24.1
Schürgers
Di 18:00-19:30
(teilverblockt)
Raum: 2.01
siehe Modulhandbuch
Modul 25
Wahlpflicht Recht
M 25.1
Zeranski
Mo 16:15-19:30
Raum: 2.08
Arbeitsrecht
Neben den Grundlagen des Arbeitsrechts, wie Arbeitnehmereigenschaft
und Rechtsquellen des Arbeitsrechts, vermittelt die Veranstaltung einen
grundlegenden Überblick über das sog. Individualarbeitsrecht anhand der
Chronologie eines Arbeitsverhältnisses. Besprochen werden Anbahnung
und Begründung des Arbeitsverhältnisses, Inhalt und Störungen sowie
dessen Beendigung.
Hinweise zu den erforderlichen Gesetzestexten und zur Literatur werden
in der ersten Lehrveranstaltung gegeben. Prüfungsleistung ist ein SN in
Gestalt einer zweistündigen Klausur
M 25.2
Hinrichs
Di 14:30-17:45
14-täglich
Beginn: 15.03.16
Raum: 3.05
Kinder- und Jugendhilferecht in der Praxis
Leistungs- und Leistungserbringungsrecht in der Jugendhilfe; Grundzüge
des Sozialverwaltungsverfahrens und des Rechtsschutzes; Blick auf die
verwandten Rechtsgebiete des Gesundheitsrechts, des Ausländerrechts,
des Sozialhilferechts. Einordnung der aktuellen Rechtsentwicklung zum
Thema „Inklusion“.
Literatur (verbindlich): Stascheit, Gesetze für Sozialberufe, aktuelle
Auflage, Fachhochschulverlag, bzw. Gesetze für die Soziale Arbeit, Nomos-Verlag.
„Studienkarten“ , die auf der Website www.rdsa-shop.de herunter
geladen werden können. Die Seminarteilnehmer erhalten einen Code
zum verbilligten Bezug sowie weitere Literaturangaben. Weiteres Material
wird in EMIL bereitgestellt. Bitte melden Sie sich bei EMIL an, der
Schlüssel lautet: Jugendhilfe
Blocktermine: Sa, 09.04., Sa, 30.04., Sa, 04.06., je 8.30-17.45, auch 3.05
6. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
91
Modul 27
BA-Werkstatt I + II
M 27.1
BA-Werkstatt I
M 27.1.1
Casagrande
Mo 18:00-20:15
(teilverblockt)
Raum: 4.01
In der BA-Werkstatt werden von Ihnen ausgewählte Themen im Zusammenhang mit der Erstellung der BA-Thesis behandelt.
Ziel ist die Entwicklung eines Exposés. Dieses beinhaltet u.a.: Themenfindung, Themeneingrenzung, Aktualität und Problemdarstellung, Entwicklung ihrer Forschungsfrage ggf. Forschungsmethoden/ und – vorhaben, theoretische und methodische Implikationen, Zeitmanagement und
Motivation. Im Verlauf sollen alle Teilnehmer*innen ein Exposé erstellen
und eine Kurzpräsentation mit anschließender Diskussion vorstellen.
Dieses Angebot richtet sich an Studierende, die ihre BA-Thesis in folgenden Themengebieten schreiben möchten: Gesundheitsprävention, Gender oder Queer, Methoden der Sozialen Arbeit sowie Sexualität des
Menschen.
Die Teilverblockung wird im Seminar bekannt gegeben.
M 27.1.2
Weidner
Fr 9:15-11:30
(teilverblockt)
Raum: 3.01
Ziel der BA-Werkstatt ist es, Sie zu einer Note im oberen Drittel zu begleiten. Grundlage dafür kann eine BA-Thesis sein, die auf der Struktur eines
Theorie-Konzept-Forschung-Praxis-Transfers beruht. Dies erarbeiten wir
gemeinsam.
Optimal ist es, wenn Ihre BA-Thesis auf Vorarbeiten in Ihrem Schwerpunkt oder anderen Seminaren beruht, in denen Sie Leistungen erbracht
haben, die gut bewertet wurden und nun mit in die Thesis einfließen können. Sie beginnen damit nicht bei null, sondern auf einer fundierten
Grundlage. Noch ein Wort zur Forschung: hier muss keine eigene Evaluation erstellt werden, sondern es geht um die Darstellung der aktuellen
Forschungsergebnisse, die es zu Ihrem Thema gibt. Grundsätzlich gilt: je
mehr Primärliteratur Sie in der Thesis verarbeiten können, desto besser
wird die Note.
M 27.1.3
Schürgers
Do 10:00-11:30
Raum: 1.29
Im Seminar werden ausgewählte Themen im Zusammenhang mit der
Erstellung der BA-Thesis behandelt: Entwicklung von Forschungsfragen,
Forschungsmethoden und Strategien, Auswertungsmöglichkeiten, Präsentation, Selbstmotivation, Erfolg u.a. Die TeilnehmerInnen können ihre
Arbeiten im Rahmen des Seminars in Form einer Kurzpräsentation mit
anschließender Diskussion vorstellen.
M 27.1.4
Schürgers
Do 11:45-13:15
Raum: 1.29
siehe M 27.1.3
6. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
92
M 27.1.5
Bongartz
Do 11:45-13:15
Raum: 6.05
siehe Modulhandbuch
M 27.1.6
Hagen
Do 14:30-17:45
14-täglich
(teilverblockt)
Raum: 2.01
Es werden sowohl wissenschaftliche als auch inhaltliche Kriterien für die
Erstellung der Bachelor-Thesis erarbeitet. Insbesondere werden die vielfältigen Möglichkeiten einer
forschungsorientierten Bachelor-Thesis erläutert. Das Seminar ermöglicht
allen Studierenden, Ideen und Gliederungsentwürfe für eine BachelorThesis zu entwickeln und im Laufe des Seminars zur Diskussion zu stellen.
M 27.1.7
Medjedovic
Do 11:45-13:15
Raum: 6.01
Der Schwerpunkt dieser BA-Werkstatt liegt auf Bachelorarbeiten mit qualitativem Forschungsanteil. Auf der Grundlage eines gemeinsamen
Rückblicks auf die Praxiserfahrungen und die erlernten fachlichinhaltlichen sowie methodischen Kenntnisse im Studium werden Ideen
für ein Thema entwickelt. Im weiteren Verlauf werden die inhaltlichen und
formalen Anforderungen thematisiert und anhand von Beispielen analysiert, was eigentlich Bestandteile einer „guten“ bis „sehr guten“ Abschlussarbeit sind. Ziel ist es, allen Studierenden zu ermöglichen, die
eigenen Ideen zu einem umsetzbaren Vorhaben zu konkretisieren. Hierfür erstellen die Studierenden schließlich ein Exposé, präsentieren dieses
im Plenum und erhalten weitere Hinweise und Ideen.
M 27.1.8
Burkova
Mi 10:00-11:30
Raum: 3.01
Im Rahmen der BA-Werkstatt werden die Studierenden bei der Erstellung
ihrer BA-Thesis unterstützt. Eine besondere Beachtung finden wissenschaftliche Aspekte wie die Themenfindung und -eingrenzung, Entwicklung von Fragestellungen und methodisches Vorgehen. Durch die gemeinsame Erörterung dieser Schwerpunkte erhalten die Studierenden die
Möglichkeit, inhaltliche Aspekte ihrer Arbeit kritisch zu reflektieren und
besser zu strukturieren. Neben den wissenschaftlich- inhaltlichen Fragen
werden auch formale Anforderungen an die BA-Thesis wie die
Zitierweise, Literaturangaben sowie die Zeitplanung berücksichtigt.
M 27.1.9
Groen
Di 16:15-17:45
Beginn 22.03.16
Raum: 3.01
Ausgehend von den Ideen und Plänen der Teilnehmer_innen werden
wichtige Fragen auf dem Weg zur erfolgreichen BA-Thesis thematisiert.
Hierzu zählen u.a. die Themenfindung, der Aufbau und die Gliederung
wissenschaftlicher Arbeiten, die Literaturrecherche und -bearbeitung,
wissenschaftliches Schreiben, die Entwicklung und Umsetzung von Forschungsideen sowie auch die Zeitplanung und Motivation. Gemeinsam
werden Exposees erarbeitet und vorgestellt.
M 27.1.10
Radeiski
Mi 10:00-11:30
Raum: 7.02
Die Bachelor-Werkstatt dient der konkreten Planung der Abschlussarbeit
sowie der dafür nötigen Entwicklung und Diskussion von Themen und
Fragestellungen. Die Arbeiten werden in ihren verschiedenen Stadien
vorgestellt und diskutiert. Im Seminar sollen Erfahrung im Umgang mit
Theorie- und Methodenfragen, sowie Kompetenzen im wissenschaftlichen Arbeiten erworben werden. Ziel ist die Entwicklung eines Exposés
zur Bachelorarbeit.
6. Semester / Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
93
BA Bildung und Erziehung in
der Kindheit
Modul 1
Grundlagen der Erziehungsund Bildungswissenschaften
BABE M 1.2.1
Voigtsberger/
Schmidt
Mi 10:00–13:15
(14-tägig)
Raum: 4.08
Beginn Teil 1:
16.3.16
Mi 10:00– 13:15
(14-tägig)
Raum: 4.03
Beginn Teil 2:
23.3.16
BABE M 1.2.2
Voigtsberger/
Schmidt
Mi 10:00–13:15
(14-tägig)
Raum: 4.08
Beginn Teil 1:
23.3.16
Mi 10:00–13:15
(14-tägig)
Raum: 4.03
Beginn Teil 2:
16.3.16
Kohorte A
Teil1: Theorien der Erziehungswissenschaften und sozialpädagogische
Ansätze (Voigtsberger)
Teil 2: Didaktik, Lehr- und Lernformen (Schmidt)
siehe Modulhandbuch
Kohorte B
Teil1: Theorien der Erziehungswissenschaften und sozialpädagogische
Ansätze (Voigtsberger)
Teil 2: Didaktik, Lehr- und Lernformen (Schmidt)
siehe Modulhandbuch
2. Semester / BA Bildung und Erziehung in der Kindheit
94
Modul 2
Psychologische und bildungssoziologische Grundlagen
M 2.1
Grundlagen der Entwicklungspsychologie II
Seminaristischer Unterricht
BABE M 2.1.2.1
Suess
Di 11:45–13:15
Raum: 4.03
Kohorte A
Entwicklungspsychologie
Die Studierenden sollen die zentralen Entwicklungsaufgaben der Kindheit
und des Jugendalters kennen lernen. Darüber hinaus wird besonders auf
die Prozesse eingegangen, die für Kontinuität und für Veränderung im
Lebenslauf sorgen und die Grundlage für eine Verbesserung von korrigierenden Jugendhilfemaßnahmen bei Kindern und ihren Familien bilden
sollten. Der jeweilige Beitrag und die Bedeutung des Familien- und des
Gleichaltrigenkontextes wird dabei für die Entwicklung vom Säuglingsbis zum Grundschulalter ebenfalls mit Blick auf die Konsequenzen für die
Jugendhilfepraxis herausgearbeitet.
BABE M 2.1.2.2
Suess
Di 10:00–11:30
Raum: 4.03
Kohorte B
M 2.2
Grundlagen der Bildungssoziologie II
Siehe M 2.1.2.1
Seminaristischer Unterricht
BABE M 2.2.1
Voigtsberger
Di 14:30–16:00
Raum: 4.08
BABE M 2.2.2
Voigtsberger
Di 16:15–17:45
Raum: 4.08
Kohorte A
siehe Modulhandbuch
Kohorte B
siehe Modulhandbuch
2. Semester / BA Bildung und Erziehung in der Kindheit
95
Modul 4
Reflexive Praxisbegleitung
M 4.1.2
TPS Beobachtung und Dokumentation von Bildungsprozessen
BABE M 4.1.2.1
Asmussen
Mo 9:00–11:30
Raum: 4.02
Kohorte A
BABE M 4.1.2.2
Schmidt
Mo 10:00–12:30
Raum: 4.04
Kohorte A
BABE M 4.1.2.3
Prochnow
Mo 14:30 – 17:00
Raum: 4.07
Kohorte A
BABE M 4.1.2.4
Asmussen
Mo 14:30–17:00
Raum: 4.02
Kohorte B
BABE M 4.1.2.5
Gaidies
Mo 14:30–17:00
Raum: 2.07
Kohorte B
BABE M 4.1.2.6
Schmidt
Mo 14:30–17:00
Raum: 4.04
siehe Modulhandbuch
siehe Modulhandbuch
siehe Modulhandbuch
siehe Modulhandbuch
siehe Modulhandbuch
Kohorte B
siehe Modulhandbuch
2. Semester / BA Bildung und Erziehung in der Kindheit
96
M 4.2.2
Selbstkompetenz II
BABE M 4.2.1
Setzpfand
Do 9:00–14:15
(14-tägig)
Beginn: 17.3.16
Gruppe I
Raum: 5.01
Die pädagogische Arbeit mit Kindern, ihren Eltern und Familien wird neben den fachlichen und methodischen Kompetenzen durch die eigene
Person beeinflusst, bewusst und unbewusst. Insofern fließen die Erfahrungen aus der eigenen Kindheit, mit den eigenen Eltern und Familien
immer in die professionelle Arbeit ein. Das Seminar dient dazu, diese
eigenen frühen Erfahrungen systematisch zu reflektieren. Dabei geht es
u.a. um frühe Familienbilder, intergenerationelle Muster, die emotionale
Familienatmosphäre, familiäre Kommunikation, Konflikte und Lösungen
in der Herkunftsfamilie, Regeln und familiäre Moral, Ressourcen und
Potentiale etc. Dabei werden die Theorien, Methoden und Erkenntnisse
der Familienpsychologie auf die eigene Herkunftsfamilie angewandt. Das
Selbstkompetenzseminar II baut auf das Selbstkompetenzseminar I auf
und setzt die Teilnahme an diesem voraus.
Studiennachweis: Anonymisierter Herkunftsfamilienbericht am Ende
des 2. Semesters
BABE M 4.2.2
Setzpfand
Do 9:00–14:15
(14-tägig)
Beginn: 24.3.16
Gruppe II
s. M 4.2.1
Raum: 5.01
BABE M 4.2.3
Marquardt
Do 09:00–14:15
(14-tägig)
Beginn: 17.3.16
Gruppe III
s. M 4.2.1
Raum: 3.01
BABE M 4.2.4
Marquardt
Do 09:00–14:15
(14-tägig)
Beginn: 24.3.16
Gruppe IV
s. M 4.2.1
Raum: 3.01
2. Semester / BA Bildung und Erziehung in der Kindheit
97
Modul 6
Empirische Forschungsmethoden
M 6.1
Pädagogische Diagnostik
BABE M 6.1.1
Langer/Voss
Di 08:15–11:30
Raum: 7.08
Kohorte A
3 Zusatztermine
Mo 4.4. 13:00-17:00
Mi 6.4. 14:30-18:30
Do 7.4. 15:00-19:00
Raum: 7.08
Geöffnet für BASA
Diese Veranstaltung führt in die grundlegenden Verfahren zur empirischen Forschung ein. Inhaltlich werden dabei sowohl qualitative und
quantitative Forschungszugänge betrachtet.
Im ersten Teil des Seminars werden exemplarische Forschungsprojekte
thematisiert. Diese Projekte werden vor ihrem sozial- bzw. bildungspolitischen Hintergrund, ihrer Anlage und den Forschungsergebnissen besprochen.
An diesen Forschungsprojekten werden die Eigenschaften qualitativen
und quantitativer Forschung in generalisierender Weise erarbeitet.
Aus der Perspektive der qualitativen Sozialforschung werden Methoden
der Datenerhebung und –auswertung exemplarisch am Experteninterview skizziert.
Die Reichweite der Interpretationen wird in Abhängigkeit vom gewählten
Forschungsdesign gewertet.
Grundlage für die Darstellung von empirisch quantitativen Studien ist der
forschungslogische Ablauf, nach dem die Arbeitsphasen:
-
theoretische Verortung,
forschungsleitende Fragestellung,
Untersuchungsplanung,
Empirische Untersuchung,
Interpretation der Ergebnisse unterschieden werden.
Der erste Teil der Veranstaltung wird von den Kollegen Prof. Langer und
Prof. Voss in Kooperation durchgeführt.
Im zweiten Teil der Veranstaltung wird in die Gruppe der beschreibenden
statistischen Verfahren eingeführt. Im Bereich der univariaten quantitativen Verfahren geht es um die Konzepte der Lage- und Verteilungsparameter. Im Bereich der multivariaten Verfahren um Maße des Zusammenhangs. Dieser Teil wird ausschließlich von Prof. Voss durchgeführt.
Seminarbegleitend werden die Veranstaltungsinhalte mit der Lernplattform Emil vertieft.
Für die Studierenden des Studiengangs Bildung und Erziehung in der
Kindheit wird die Veranstaltung wird mit einer Klausur abgeschlossen.
Die Note wird aus den Emil- und Klausurergebnissen gemittelt.
2. Semester / BA Bildung und Erziehung in der Kindheit
98
BABE M 6.1.2
Langer/Voss
Mo 08:15–11:30
Raum: 7.08
Kohorte B
siehe BABE M 6.1.1
Geöffnet für BASA
BABE M 6.1.3
BergsWinkels/Halves
Teil 1:
Di 11:45–13:15
Beginn 15.3.
Raum: 7.03
Kohorte A+B
Research Methods
Das Seminar findet auf Englisch statt und ist offen für Austauschstudierende sowie für Interessierte aus BABE und BASA.
Teilnehmer_innen aus der der Kohorte A können das
Entwicklungspsychologieseminar der Kohorte B (BABE M 2.1.2.1)
besuchen.
Teil 2:
Mi 8:15-9:45
Beginn 23.3.
Raum: 3.04
2. Semester / BA Bildung und Erziehung in der Kindheit
99
Modul 9
Reflexive Praxisbegleitung
M 9.1.2
TPS Anforderungs- und Tätigkeitsanalysen
BABE M 9.1.2.1
Ulber
Do 9:00–11:30
Raum: 4.02
siehe Modulhandbuch
Kohorte A
Teilweise differierende Zeiten wg. Praxisbesuchen.
BABE M 9.1.2.2
Walter
Do 9:00–11:30
Raum: 2.09
siehe Modulhandbuch
BABE M 9.1.2.3
Ulber
Do 11:30–14:00
Raum: 4.02
siehe Modulhandbuch
BABE M 9.1.2.4
Witt
Mo 8:15–10:45
Raum: 2.09
siehe Modulhandbuch
BABE M 9.1.2.5
Walter
Mo 16:30–19:00
Raum: 2.09
Kohorte A
Kohorte A
Teilweise differierende Zeiten wg. Praxisbesuchen.
Kohorte B
siehe Modulhandbuch
Kohorte B
4. Semester / BA Bildung und Erziehung in der Kindheit
100
M 9.2.2
Handlungskompetenzen
Hinweis:
Die Wahl der Handlungskompetenzseminare findet in der Zeit vom 22. – 26.2. wie gewohnt über EMIL
statt.
BABE M 9.2.2.1
Karschny
(teilverblockt)
Thema: „Praxisseminar Kitamanagement – Führung, Organisation,
Bau und Finanzierung“
Raum: ZG 10
Das Seminar ist an der Schnittstelle von Theorie und Praxis angesiedelt
und zielt insbesondere auf den Erwerb von Handlungskompetenzen im
Feld Sozialmanagement ab. Inhalte des Seminars sind im Einzelnen:
1.
Unternehmensbezogene Rahmenbedingungen für Kitaträger als
wirtschaftliches oder Non-Profit-Unternehmen – Trägerlandschaften,
Fachkräftemangel und Benchmarking als Herausforderung pädagogisch
sozialer Arbeit
2.
Vom Konzept zur Kita: pädagogische Leitlinien und Umsetzung in
der baulichen Gestaltung
3.
Finanzierungsmodelle – Kalkulatorische Grundlagen – Rechnen
für Sozial-ExpertInnen (vom Einzelfall zum Pool – Budgets als Steuerungsinstrument
4.
Unternehmensvisionen zur Personalführung – Motivation und
Haltung – Personalmanagement und Personalentwicklung
5.
Mythos TEAM: „toll eine andere machts“ oder die betriebliche
Familie als Handlungsideal
6.
Konzeptionserstellung und Qualitätsentwicklung als Teil des
Alltagshandelns
7.
Arbeit in regionalen Bildungslandschaften – Vernetzung als
Grundvoraussetzung für strukturellen Erfolg: Kooperation statt Konkurrenz (Praxisbeispiele für Kooperationsprojekte mit Trägern und Schule)
Das Seminar gibt einen praxisorientierten Einblick in Schwerpunktthemen
von Kitagründung und –betrieb, zu Gestaltung, Organisation, Finanzierung und baulichen Fragen.
Termine:
Freitag 18.3./15.4./29.4./13.5./3.6. jeweils von 9:00 – 17:00 Uhr
Vermittelt über Input, Unterrichtsgespräch und Gruppenarbeit werden
anhand der Gründung einer fiktiven Kita alle relevanten Aspekte von
ersten konzeptionellen Überlegungen über Finanzierungsfragen bis zum
Bau, von Qualitätsentwicklung bis Teamentwicklung und Einbindung in
der regionalen Trägerlandschaft exemplarisch durchgeführt. Das verwendete Material (Baupläne, Kalkulationen, Organigramm etc.) stammt
aus dem Originaldatenpool des Trägers, das den TeilnehmerInnen zur
Verfügung gestellt wird.
Exkursionen in Kitas des Trägers und Fachgespräche mit Leitungskräften
ergänzen das Angebot. Wünsche und besondere praxisrelevante Fragen
auch zur eigenen Hausarbeit in diesem Modulschwerpunkt können seitens der TeilnehmerInnen eingebracht und bearbeitet werden.
Praxistag ist für die TN der Donnerstag.
4. Semester / BA Bildung und Erziehung in der Kindheit
101
BABE M 9.2.2.2
Franze
Teilverblockt
Freitag 10-15:30
Raum: 4.03
Thema: Geflüchtete Kinder und ihre Familien
Termine:
18.3. 10-11:30 Einsteiger, 11:45 – 13:15 Fortgeschrittene
15.4. 10-15:30 Einsteiger
22.4. 10-15:30 Einsteiger
29.4. 10-15:30 Einsteiger/Fortgeschrittene
3.6. 10-15:30 Einsteiger
10.6. 10-15:30 Einsteiger
17.6. 10-15:30 Einsteiger/Fortgeschrittene
Dieses Seminar ist sowohl für den Einstieg ins Thema als auch für das
Vertiefen und Anwenden der Inhalte des letzten Semesters geöffnet und
geeignet.
Mit den Neu-Einsteigern werde ich zu den Themen Herkunftsländer,
Fluchterfahrungen, Ankommen in Deutschland und Einzelschicksale sowie zu bestehenden pädagogischen Ansätzen arbeiten.
Der Studiennachweis wird über einen Seminarbeitrag, eine Hospitation in
der Flüchtlingsarbeit sowie eine konzeptionelle Skizze für die Arbeit mit
geflüchteten Kindern und/oder ihren Familien erworben.
Fortgeschrittene (die das Seminar im WiSe bereits besucht haben), bekommen die Aufgabe bzw. die Möglichkeit, aufbauend auf ihren Kenntnissen nun praktische Erfahrungen in der Flüchtlingsarbeit zu sammeln
(25 Stunden) und gemeinsam zu reflektieren. Die Anwesenheit am 18.3.,
29.4. und 17.6. ist dafür Pflicht! Parallel soll ein Lerntagebuch geführt
werden, das sowohl als weitere Lerngelegenheit als auch als Studiennachweis dienen soll.
Praxistag ist für die TN der Donnerstag
BABE M 9.2.2.3
Schmidt
(teilverblockt)
Raum: 4.08
Thema: Kindheit und digitale Medien
Termine:
18.3./8.4./22.4/29.4./3.6. jeweils von 9:00 – 16:15 Uhr
Wir sind stets von Medien umgeben und die Digitalisierung des Alltages
schreitet voran. Wie können wir den Umgang mit Medien aber im Bildungsprozess professionell gestalten? Handelt es sich um eine Gefahr
oder eine Chance für die pädagogische Arbeit?
Im Seminar werden wir uns dem Feld über die Bereiche Medienkompetenz, Didaktik und Sozialisation nähern. Ebenso beschäftigen wir uns mit
der Frage, inwieweit pädagogische Fachkräfte in diesem Feld unterstützt
werden können. Hierzu werden gemeinsam praktische Inhalte überlegt
und konzipiert.
Praxistag ist für die TN der Donnerstag.
4. Semester / BA Bildung und Erziehung in der Kindheit
102
BABE M 9.2.2.4
Bergs-Winkels /
Ulber
(teilverblockt)
Raum: 4.08
Thema: Children’s Books
Course objectives:
Students should be enabled to analyze children’s books with regard to
different criteria and reflect on quality as well as on cultural impact.
Contents:
Children’s books in different cultural contexts with the focus on English
literature:
 classical books
 design of books
 cultural influence
 intercultural importance
 function of books
Classes are in the form of lectures, visit of libraries and group work with
presentation.
Termine:
24.3./7.4./28.4./12.5./19.5./2.6. jeweils von 14:30 – 18:00/19:30
End of seminar may differ between 18:00 and 19:30, depending on contents and activity.
Praxistag ist für die TN der Freitag.
4. Semester / BA Bildung und Erziehung in der Kindheit
103
Modul 10
Einführung Kompetenzentwicklung in der Kindheit
BABE M 10.1
Asmussen
Mi 10:00–13:15
Raum: 5.08
Kohorte A
BABE M 10.2
Asmussen
Do 10:00–13:15
Raum: 4.03
Kohorte B
Modul 11
Einführung Institutionsentwicklung / Management
BABE M 11.1
Strehmel
Di 14:30–17:45
Raum: 2.08
Kohorte A
siehe Modulhandbuch
siehe Modulhandbuch
In diesem Seminar werden Grundlagen der Leitung und Organisationsentwicklung in Einrichtungen der Kindertagesbetreuung, Schulen sowie
anderen Einrichtungen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe vermittelt.
Literatur: Strehmel, P. & Ulber, D. (2014). Leitung von Kindertageseinrichtungen. Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte, WIFFExpertisen, Bd. 39. München. (Online unter weiterbildungsinitiative.de/Publikationen)
BABE M 11.2
Ulber
Di 14:30–17:45
Raum: 1.19
Kohorte B
siehe BABE M 11.1
4. Semester / BA Bildung und Erziehung in der Kindheit
104
Modul 12
Einführung Familienberatung
BABE M 12.1
Marquardt / Setzpfand /
Weidtmann
Di 10:00–13:15
Raum: 3.09
siehe Modulhandbuch
BABE M 12.2
Marquardt / Setzpfand /
Weidtmann
Mi 10:00–13:15
Raum: 6.03
siehe Modulhandbuch
Kohorte A
Kohorte B
Achtung: in manchen Wochen findet das Seminar am Donnerstag,
14:30 – 17:45 Uhr statt. Dafür bitte folgende Termine vormerken:
17.3., 24.3., 31.3., 21.4., 28.4., 19.5., 2.6., 9.6., 23.6.
Raum: 5.08
4. Semester / BA Bildung und Erziehung in der Kindheit
105
Modul 13
Wahlpflichtbereich
M 13
Wahlpflichtbereich
Hinweis:
Die Wahl zwischen den Seminaren 13.1 und 13.2 findet in der Zeit vom 22. – 26.2. wie gewohnt über
EMIL statt.
Nicht vergessen:
Auch Seminare im BA Soziale Arbeit können Ihnen als Wahlpflichtseminare anerkannt werden. Bitte sichten
Sie daher auch die Seminare in BASA (da sind auch sehr spannende Sachen dabei!) und kontaktieren Sie
bei Interesse die entsprechenden Dozentinnen und Dozenten wegen der Kapazitäten sowie Prof. Dr. Ulber
wegen der Anrechenbarkeit der Seminare als Wahlpflichtseminare in BABE.
BABE M 13.1
Voigtsberger
Mi 8:15–9:45
Raum: 4.08
BABE M 13.2
Strehmel
Mi 14:30–16:00
Raum: 4.08
„Wer beteiligt eigentlich wen, wie und warum in der Kinder- und
Jugendhilfe?“
Partizipation stellt in kindheits- als auch sozialpädagogischen Handlungsfeldern mittlerweile eine un- ;na, zumindest wenig; hinterfragte Handlungs- und Strukturmaxime dar. Dabei fokussieren aktuelle Partizipationsbestrebungen zuvorderst auf die Adressat*innen der jeweiligen Handlungsfelder. Wesentlich weniger gerät dabei in den Blick, welche Partizipationsmöglichkeiten sich den anderen Akteur*innen (Fachkräfte, Ehrenamtliche,
Trägervertreter*innen etc.) im Kontext ihrer Aufgabenwahrnehmung
und -verantwortung eröffnen. Ausgehend von theoretischen Grundlegungen zum Verständnis, Stufen, Formen, Zielen etc. von Partizipationsbestrebungen; soll das Seminar die Möglichkeit geben exemplarisch der
Seminarfrage (s. Seminartitel) in Forschergruppen nachzugehen. Die
Forschergruppen haben die Gelegenheit die Teilhabemöglichkeiten auf
unterschiedlichen Ebenen sowie deren Zusammenhang zu beleuchten
und so einen Einblick in die jeweiligen Partizipationspraxen zu erhalten.
Das Seminar ist auch geöffnet für den Wahlpflichtbereich im BA
Studiengang Soziale Arbeit.
Organizational and System Development
Societal changes, e.g. by growing immigration of refugees, challenge
social work and education and require organisational changes as well as
the development of collaborative and support systems for the professionals. Institutions have to think about new concepts and methods, about
new tasks for leadership and human resource management and probably
about how to redesign their team- and organisational structures. At the
same time collaborative networks, support systems, social policy and
governance have to cope with new demands to support professional work
in the institutions. This is influenced by societal and organisational culture
and requires knowledge about structures and processes inside and between institutions and competencies to initiate and manage organisational and system change.
6. Semester / BA Bildung und Erziehung in der Kindheit
106
Hinweis: Das Seminar „The Future of Social Work“ (Strehmel) aus dem Wahlpflichtbereich des Studiengangs Soziale Arbeit (BASA-Modul 23) ist ebenfalls für den Wahlpflichtbereich im BA Studiengang Bildung
und Erziehung in der Kindheit (Modul 13) geöffnet. Interessierte Studierende melden sich bitte direkt bei
Frau Prof. Dr. Strehmel.
Modul 14
Individuelle Förderung
M 14.1
Begabungsforschung
BABE M 14.1
Rasmussen
Mi 18:00–19:30
Raum: BT 5, 1.10
siehe Modulhandbuch
M 14.2
Kinder mit besonderen Bedürfnissen
BABE M 14.2.1
Franze
Di 14:30–17:45
Wie besprochen und siehe Lernraum.
Kohorte A+B
Gruppe 1 (im WiSe Gruppe Franze)
Termine: 15.03. – 26.04.2016
Raum: 4.03
Beginn: 15.3.16
BABE M 14.2.2
Franze
Di 14:30–17:45
Wie besprochen und siehe Lernraum.
Gruppe 2 (im WiSe Gruppe Schmid)
Termine: 3.05. – 21.06.2016
Raum: 4.03
Beginn: 3.5.16
6. Semester / BA Bildung und Erziehung in der Kindheit
107
Modul 15
Hauptfach I und II
M 15.1
Hauptfach I: Familienberatung
BABE M 15.1.1
Weidtmann
Mo 10:00–13:15
Raum: 3.01
siehe Modulhandbuch
BABE M 15.1.2
Weidtmann
Mi 10:00–13:15
Raum: 2.05
siehe Modulhandbuch
M 15.2
Hauptfach II: Institutionsentwicklung / Management
BABE M 15.2
Clemens /
Strehmel
Di 10:00–13:15
Raum: 3.01
Das Seminar umfasst zentrale Aspekte der Leitung von Einrichtungen zur
Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern. Vertiefende Themen im
Sommersemester werden u. a. sein: Personalentwicklung und Weiterbildung, Teamarbeit und Teamleitung, Organisationsentwicklung und Strategisches Management.
M 15.3
Hauptfach III: Kompetenzentwicklung in der Kindheit
BABE M 15.3
Bergs-Winkels/
Franze
Mi 10:00–13:15
Raum: 3.05
siehe Modulhandbuch
6. Semester / BA Bildung und Erziehung in der Kindheit
108
Reflexive Praxisbegleitung
M 16.1.2
Praxisprojekt zu Modul 15
BABE M 16.1.2.1
Voss
Mo 14:30–17:20
Raum: 2.01
siehe Modulhandbuch
BABE M 16.1.2.2
Eisenblätter
Mo 14:30–17:20
Raum: 3.01
siehe Modulhandbuch
BABE M 16.1.2.3
Marquardt
Mo 14:30–17:20
Raum: 2.05
siehe Modulhandbuch
BABE M 16.1.2.4
Schmidt
Mi 14:30–17:20
Raum: 3.05
siehe Modulhandbuch
Abschlusstermin:
Mo, 20.6. 14:30 – 17:20 in der Stiftstraße 69, Raum 41 (EG)
Abschlusstermin:
Mo, 20.6. 14:30 – 17:20 in der Stiftstraße 69, Raum 41 (EG)
Abschlusstermin:
Mo, 20.6. 14:30 – 17:20 in der Stiftstraße 69, Raum 41 (EG)
Abschlusstermin:
Mo, 20.6. 14:30 – 17:20 in der Stiftstraße 69, Raum 41 (EG)
6. Semester / BA Bildung und Erziehung in der Kindheit
109
M 16.2.2
Beratungskompetenz II
BABE M 16.2.2.1
Marquardt / Ulber
Mi 14:30 – 17:00
Raum: 3.01
siehe Modulhandbuch
Kohorte A
Marquardt: 10 Termine Mi 14:30–17:00, Beginn 16.3.
Ulber: Samstag, 16.4.2016, 9-17:00
Blocktermin
16.4.16, 9-17 Uhr
Raum: 3.05
BABE M 16.2.2.2
Setzpfand / Ulber
Verblockt
Raum: 4.03
siehe Modulhandbuch
Kohorte A
So 13.03.16
Sa 16.04.16
So 17.04.16
Sa 11.06.16
je 9:00 – 17:00 Uhr
BABE M 16.2.2.3
Marquardt / Ulber
Di 9:00 -11:30
Teilverblockt
Raum:
Versammlungsstätte
siehe Modulhandbuch
Kohorte B
Marquardt: 10x Di 10:00–12:30, Beginn 15.3.
Ulber: Sonntag, 17.4.2016, 9-17 Uhr
Blocktermin
17.4.16, 9-17 Uhr
Raum: 4.08
BABE M 16.2.2.4
Setzpfand / Ulber
Verblockt
Raum: 4.08
siehe Modulhandbuch
Kohorte B
So 13.03.16
Sa 16.04.16
So 17.04.16
Sa 11.06.16
je 9:00 – 17:00 Uhr
6. Semester / BA Bildung und Erziehung in der Kindheit
110
MA Soziale Arbeit
Modul 1
Wissenschaft der SozialenArbeit
MASA M 1.1
Röh, Radeiski
Mi 14:30-19:30
Raum 6.08
Das Seminar beginnt mit der Vorstellung und vertiefenden Diskussion
sozialphilosophischer, erkenntnis- und wissenschaftstheoretischer
Grundlagen der Wissenschaft Sozialer Arbeit und geht dann in ein Repetitorium und die Analyse bestehender Theorien Sozialer Arbeit anhand
der oben genannten Grundlagen sowie ihrer jeweiligen professionstheoretischen Verortungen über.
Im letzten Drittel des Semesters wird dann an der Theorieentwicklung in
der Sozialen Arbeit gearbeitet und auf Basis professionstheoretischer,
ethischer und handlungstheoretischer Klärungen und des Capabilities
Approachs (M. Nussbaum) eine Theorie der daseinsmächtigen Lebensführung entfaltet.
Modul 2
Sozialmanagement
MASA M 2.1
Vaudt, Strehmel,
Hinrichs, Zeranski
Fr 8:15-13:15
Raum 6.08
siehe Modulhandbuch
Modul 3
Personenorientiertes Handeln
in der Sozialen Arbeit
MASA M 3.1
Ansen, Burkova,
Schwarting
Do 14:30-19:30
Raum 6.08
In diesem Seminar geht es um personenorientiertes methodisches Handeln in der Sozialen Arbeit, das wir in drei Schwerpunkten vertiefen: Krisenintervention, Case-Management und Biografiearbeit. Wir setzen uns
mit theoretisch-systematischen Grundlagen und aktuellen Entwicklungen
dieser Ansätze auseinander und reflektieren Aspekte von Fallanalysen
und Interventionsplanungen.
Literatur: Seminarreader und ergänzende Literatur in EMIL
Master Soziale Arbeit
111
Modul 7
MASA M 7.1
Güntner
Fr 8:15-13:15
Beginn: 01.04.16
Raum 6.08
Evaluation
siehe Modulhandbuch
Modul 8
Wahl- und Werkstattbereich
MASA M 8.1
Schröder
(14-täglich)
Raum 6.08
Master-Salon (in Kooperation mit der Ev. Hochschule Hamburg), zu
ausgewählten Themen
MASA M 8.2.1
Röh / Schröder
(verblockt)
Raum 3.21
Exkursion zur DGSA-Jahrestagung 2016
Die diesjährige Tagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit mit
dem Titel „‘Inklusion ist ...‘ – Perspektiven und Positionen der Sozialen
Arbeit“ bietet die Gelegenheit, dem wissenschaftlichen Austausch über
das derzeit hochaktuelle Thema beizuwohnen und an den Diskussionen
teilzunehmen.
Durch die Exkursionsleiter, Maike Schröder-Lüders und Prof. Röh, erfolgt
eine Einführung und Vorbereitung sowie Nachbereitung. Die interessensgeleitete der Studierenden kann im Vorhinein durch Hinweise unterstützt
und die gewonnenen Erfahrungen im Nachhinein reflektiert werden.
Bitte nehmen Sie das Tagungsprogramm und Ihre Fragen zum Vorbereitungstermin mit.
MASA M 8.2.2
Röh /
Voigtsberger
(teilverblockt)
Raum 6.08
Berufliche Perspektiven: Wege in die Wissenschaft oder Wissenschaft als Beruf
05.04.16, 19.04.16 (HAW), 03.05.16, 17.05.15 (HAW), 31.05.16,
14.06.16 (HAW), 28.06.16, jeweils von 17:00-19:30
Raum wird am Tag der Veranstaltung bekannt gegeben
Nach einem Masterabschluss stehen weitere Berufswege offen, so u.a. in
Richtung des „mittleren Managements“ in Behörden und Organisationen
der öffentlichen und privaten Wohlfahrtspflege. Neben den damit verbunden administrativen oder auch konzeptionellen Aufgaben stellen sich
auch Herausforderungen hinsichtlich wissenschaftlicher Tätigkeit innerhalb von Organisationen, Verbänden oder Behörden. So lassen sich Stellenausschreibungen für „wissenschaftliche Tätigkeiten“ heute nicht mehr
nur, aber auch, an klassischen Wissenschaftseinrichtungen, wie Hochschulen, Universitäten oder Forschungsinstituten finden. In diesem Seminar wollen wir uns mit diesen unterschiedlichen Konstellationen von
„Wissenschaft als Beruf“ auseinanderzusetzen, sodass Sie Hinweise,
was für die einzelnen Karrierewege zu beachten ist.
Unter Einbezug von Experten von Trägern, Verbänden, Organisationen
aber auch klassischen wissenschaftlichen Einrichten bieten sich hier
Gelegenheiten, Aufgabenprofile wissenschaftlicher Mitarbeiter*innen zu
beleuchten, sich über Optionen von Weiterqualifikationen sowie spezifischen Anforderungen/ Fragestellungen zu verständigen. Insbesondere
die Wege in die Wissenschaft der Sozialen Arbeit – in ihren doch sehr
Master Soziale Arbeit
112
unterschiedlichen Konstellationen, egal, ob als Referent*in, wissenschaftliche Mitarbeiter*in oder auf dem Weg über eine Promotion hin zu einer
Stelle in Lehre und Forschung – immer steht man vor der Herausforderung, dass diese Wege selten klar vor einem liegen. Insbesondere in
Bezug auf damit verbundene weitere Qualifizierungswege (Promotion)
gilt es, unterschiedlichste Motivationen, Organisationsformen, Formen
der finanziellen Unterstützung sowie spezifische Netzwerke der wissenschaftlichen Communities zu kennen.
In dieser Veranstaltung möchten wir Ihnen die Orientierung und Vorbereitung erleichtern, indem wir Ihnen mögliche Wege in die Wissenschaft
aufzeigen: Anhand von Beispielen, bestehenden Kooperationen oder
auch ideellen Möglichkeiten und entlang ihrer spezifischen Fragen an
eine solchen beruflichen Werdegang, können evtl. auch schon Forschungsideen skizziert und wissenschaftlicher Communities erschlossen
werden.
Das Seminar findet teilverblockt an folgenden Terminen statt: 18.3. 14-15
Uhr (gemeinsamer Start/ Verständigung); 1.4 und 20.5. jeweils 14:3017:00; (15.4. ggf. Möglichkeit der Teilnahme am Promotionskolleg- Termin wird noch geprüft).
Mindestteilnehmerzahl für das Seminar sind 10 Studierende. Um Anmeldungen wird bis zum 10.3. per mail an tanja.totzeck@haw-hamburg.de
gebeten.
Das Seminarangebot ist für Studierenden der BA Studiengänge des Departments ab dem 6.Semester geöffnet.
MASA M 8.3
Seukwa
Mi 14:30-17:00
Raum 6.08
Masterthesis-Kolloquium
siehe Modulhandbuch
Termine: 23.03.,30.03., 06.04., 27.04., 04.05.
Master Soziale Arbeit
113
Professorinnen/Professoren
RAUM
FON
42875 –
Ansen, Dr. Harald
Soziale Arbeit
3.32
7052
4.23
7065
4.27
7030
BT 5
14.21
9268
3.23
7013
4.21
7048
4.29
7086
• Handlungsmethoden • Theorien der Sozialen Arbeit Bergs-Winkels, Dr. Dagmar
Erziehungswissenschaft
• Pädagogik der Frühen Kindheit • Begabungsforschung • Organisationsentwicklung Burkova, Dr. Olga
Soziale Arbeit
• Handlungsmethoden • Theorien der Sozialen Arbeit • Sozialinformatik Busse, Dr. Angela
Rechtswissenschaft
• Familien‐, Kinder‐ und Jugendhilferecht • Sozial‐ (verwaltungs‐) Recht Gransee, Dr. Carmen
Sozialwissenschaften
•
•
•
•
Gender‐ und Diversitymanagement Sozialpsychologie Kriminologie Konfliktmanagement Groen, Dr. Gunter
Psychologie
•
•
•
•
Klinische Psychologie Psychotherapie/Verhaltenstherapie Kinder‐ und Jugendpsychotherapie Klinische Entwicklungspsychologie Güntner, Dr. Simon
Sozialwissenschaften
• Sozialpolitik • Stadtpolitik • Migration und Integration Professorinnen / Professoren
114
Hagen, Dr. Jutta
3.26
7093
7.26
7123
3.25
7016
3.26
7111
3.31
7032
3.20
7055
3.31
7000
Soziale Arbeit
•
•
•
•
Theorien und Handlungsmethoden Jugendhilfe Schulsozialarbeit Qualitative Sozialforschung Hille, Jürgen
Soziale Arbeit
•
•
•
•
Drogenarbeit Supervision Social Management Wissenschaftliches Arbeiten Hinrichs-Weinhold, Dr. Knut
Rechtswissenschaft
• Familien‐, Kinder‐ und Jugendhilferecht • Sozial‐ (verwaltungs‐) Recht • Grundrechte und Rechtsmethodik Homann, Dr. Rainer
Soziale Arbeit
• Kultur, Ästhetik, Medien • Theater • Kulturelle Bildung Kalpaka, Dr. Annita
Soziale Arbeit
•
•
•
•
Theorien und Handlungsmethoden Gruppen‐ und Gemeinwesenarbeit Rassismustheorien / rassismuskritische Bildungsarbeit Theaterpädagogik Langer, Dr. Andreas
Sozialwissenschaften
• Politik für Soziale Arbeit und Soziale Berufe soziale Dienstleistungen, Soziale Dienste und Trägerpolitik • Gerechtigkeit und Soziale Arbeit • Grundlagen der Soziologie in der Sozialen Arbeit • Soziologie der Profession u. Organisation in der Sozialen Arbeit Leupold, Dr. Michael
Soziale Arbeit, Philosophie
• Theorien und Ethik in der Sozialen Arbeit • Klinische Sozialarbeit • Suchtkrankenhilfe • Sozialpsychiatrie Professorinnen / Professoren
115
Medjedović, Dr. Irena
Soziale Arbeit
•
•
•
3.28
7062
3.24
7061
3.29
7113
4.21
7034
3.29
7094
3.20
7073
3.22
7101
4.20
7085
Sozialgerontologie / Arbeit mit älteren Menschen Handlungsmethoden Qualitative Sozialforschung Radeiski, Dr. Bettina
Soziale Arbeit
• Kultur, Ästhetik, Medien
• Sprache und Diskurs
• Wissenschaftliches Arbeiten, Wissenschaftstheorie
Richter, Dr. Miriam
Pflegewissenschaften
Röh, Dr. Dieter
Soziale Arbeit
•
•
•
•
Klinische Sozialarbeit Rehabilitation Behindertenarbeit Soziale Psychiatrie Schürgers, Dr. Georg
Psychologie
• Psychodynamische Psychiatrie • Psychotherapie/Psychoanalyse/Psychosomatik • Prozessforschung/empirische Forschung Schwarting, Dr. Frauke
Sozialwissenschaften
•
•
•
•
Allgemeine Soziologie Biografie, Lebenslauf und Lebenslagen Gender Studies Qualitative Forschung Seukwa, Dr. Louis Henri
Erziehungswissenschaft
• Interkulturelle Bildungsforschung • Resilienzforschung • Informelle Bildungsforschung Stövesand, Dr. Sabine
Soziale Arbeit
• Gender / Diversity • Gemeinwesen‐ / Sozialraumarbeit • Sozialarbeitspolitik Strehmel, Dr. Petra
Psychologie
•
•
•
•
Sozialpsychologie Arbeits‐ und Organisationspsychologie Entwicklungspsychologie der Lebensspanne Gesundheitspsychologie Professorinnen / Professoren
116
Suess, Dr. Gerhard
7.20
7004
4.23
7114
4.30
7027
4.26
7029
7.24
7056
3.25
7091
4.27

040/ 816405
3.28
7067
Psychologie
• Entwicklungspsychologie • Klinische Entwicklungspsychologie Ulber, Dr. Daniela
Psychologie
•
•
•
•
Institutionsentwicklung und Management Arbeits‐ und Organisationspsychologie Qualitätssicherung und Evaluation Beratung und Kommunikation Vaudt, Dr. Susanne
Sozialwissenschaften
• Sozialmanagement • Sozialökonomie • Sozialpolitik Voigtsberger, Dr. Ulrike
Erziehungswissenschaft
• Bildungsbenachteiligung / Soziale Ungleichheit • Pädagogik der Frühen Kindheit • Kinder‐ und Jugendhilfeforschung Voss, Dr. Andreas
Erziehungswissenschaft
• Empirische Bildungsforschung • Methodik/ Modellierung von Kompetenzen bzw. • Kompetenzentwicklung Weber, Dr. Jack
Soziale Arbeit
•
•
•
•
Lebenswelten von Kinder, Jugendlichen u. Familien Sozialstaatsanalyse Kinder‐ und Jugendhilfe Bildung und Soziale Arbeit Weidner, Dr. Jens
Erziehungswissenschaft
• Sozialisation • Kriminalität – abweichendes Verhalten • Aggression und Gewalt Zeranski, Dr. Dirk
Rechtswissenschaft
• Sozialrecht • Arbeitsrecht Professorinnen / Professoren
117
Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter
RAUM
FON
42875 -
Asmussen, Dr. Sören
4.22
7213
3.27
7063
4.24
7014
4.30
7105
4.24
7053
Diplom-Pädagoge, M.A. Ökonomie und Management
•
•
•
•
•
Naturwissenschaftliche Grundbildung Schulpädagogik der Primarstufe Organisationsentwicklung Elementarpädagogik Ökonomische Bildung soeren.asmussen@haw-hamburg.de
Brandt, Georg
Dipl.-Künstler
•
•
•
•
Kultur – Ästhetik – Medien Medien‐ und Kunstpraxis Medien‐ und Kulturtheorie Redaktion standpunkt : sozial juergengeorg.brandt@haw-hamburg.de
Bongartz, Bärbel
Diplom-Kriminologin, Diplom-Sozialarbeiterin
• Inhaberin Büro für Angewandte Kriminologie • Wirtschaftskriminologie und Prekariatsforschung bärbel.bongartz@haw-hamburg.de
Casagrande, Fabio
M.A. Soziale Arbeit / B.A. Soziale Arbeit
•
•
•
•
•
Methoden der Sozialen Arbeit Sexwork Studies Gender / Queer Studies Intersektionalität Lehrplanungskoordinator Department Soziale Arbeit fabio.casagrande@haw-hamburg.de
Düßler, Dr. Ute
Diplom-Sozialpädagogin
•
•
•
•
Einzelfallorientierte Methoden der Sozialen Arbeit Systemische Beratung Kinder‐ und Jugendhilfe Multiperspektivische Fallarbeit ute.duessler@haw-hamburg.de
Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen / Mitarbeiter
118
Franze, Anna
4.25
7125
4.24
7200
1.20
7031
4.26
7018
4.25
7151
4.22
7212
4.23
7015
3.24
7081
Diplom-Erziehungswissenschaftlerin
•
•
•
•
Kinder‐ und Jugendhilfe Flucht und Migration Bildungsbenachteiligung, Inklusion u. Partizipation Empirische Forschung anna.franze@haw-hamburg.de
Jörns-Presentati, Astrid
Bachelor (Psychologie), M.A. Soziale Arbeit
• Entwicklungspsychologie • Mental Health • Schnittstellenarbeit KJP und Stationäre Jugendhilfe astrid.joerns-presentati@haw-hamburg.de
Kaulbach, Manfred
Diplom-Sozialpädagoge / Heilerzieher
• Kultur – Ästhetik ‐ Medien • Medienpädagogik • Audiovisuelles Medienzentrum avmz@sp.haw-hamburg.de
Lehmann, Grit
Diplom-Sozialpädagogin / Suchttherapeutin
• Department Soziale Arbeit grit.lehmann@haw-hamburg.de
Marquardt, Aliki
Diplom-Sozialpädagogin
• BA Bildung und Erziehung in der Kindheit aliki.marquardt@haw-hamburg.de
Prochnow, Annette
M.A. Sprachheilpädagogik / Diplom-Pädagogin
• BA Bildung und Erziehung in der Kindheit • Sprachentwicklung u. ‐förderung annette.prochnow@haw-hamburg.de
Schmidt, Thomas
Diplom-Pädagoge
• BA Bildung und Erziehung in der Kindheit • Ernährungsbildung • Projektmanagement thomas.schmidt2@haw-hamburg.de
Schröder, Maike
Diplom-Gesundheitswirtin, MHEd
• Master Soziale Arbeit • Gesundheitsförderung • Hochshculdidaktik maike.schroeder@sp.haw-hamburg.de
Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen / Mitarbeiter
119
Setzpfand, Nicole
4.25
7006
9.20
7157
3.27
7067
9.20
7154
Diplom-Pädagogin
• BA Bildung und Erziehung in der Kindheit nicole.setzpfand@haw-hamburg.de
Stelzig, Sabina
•
•
•
•
Soziologie Familienwissenschaften Migrationsforschung Bildungssoziologie sabina.stelzig@haw-hamburg.de
Tiedeken, Peter
Diplom-Sozialpädagoge
• Musikalischer Gruppenleiter bei „Barner 16 Hamburg“ • Künstlerisches Schaffen und Inklusion peter.tiedeken@haw-hamburg.de
Wonneberger, PD Dr. Astrid
Ethnologin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt Fit Weiter,
Teilprojekt Angewandte Familienwissenschaften, HAW Hamburg
• Sozialethnologie (mit Schwerpunkt auf Familie und Verwandt‐
schaft) • Stadtethnologie • Migration • Kultur und Ethnizität • Westeuropa und Irland • Methoden der empirischen Sozialforschung • Gesprächs‐ und Befragungstechniken astrid.wonneberger@haw-hamburg.de
Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen / Mitarbeiter
120
Lehrbeauftragte
Die Liste der Lehrbeauftragten ist in der Regel nicht vollständig, da ein Lehrauftrag immer nur befristet für ein Semester vergeben wird und dadurch jedes Semester neue
Lehrbeauftragte dazukommen bzw. Lehraufträge nicht verlängert werden. Den aktuellen
Stand entnehmen Sie bitte unmittelbar dem jeweils aktuellen Vorlesungsverzeichnis.
Auch die Angabe von Sprechzeiten oder Räumen erübrigt sich, da beides bei Lehrbeauftragten im Hause nicht gegeben ist. Sie können die Lehrbeauftragten über ihre Fächer im
Raum 7.06 kontaktieren.
Arens, Annika
Diplom-Sozialpädagogin, Sexualpädagogin, Traumapädagogin
Sexuelle Bildung Kindliche Sexualität Jugendsexualität Prävention sexualisierter Gewalt •
•
•
•
annika.arens@haw-hamburg.de
Becker PD Dr. habil., Wolfgang
Sozialwissenschaften
• Soziale Ökonomie • Sozialmanagement • Sozialpolitik wolfgang.becker@haw-hamburg.de
Brayer, Werner
Diplom-Sozialpädagoge
•
Offene Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien werner.brayer@haw-hamburg.de
Clemens, Harald
Diplom-Sozialökonom
• Geschäftsführer Rudolf‐Ballin‐Stiftung • Ökonomie • Management Institutionsanalyse harald.clemens@haw-hamburg.de
Crcic (M.A.), Jasmina
Doktorandin im Fach Politikwissenschaften
• Sozialpolitik • Bildungspolitik • Gleichstellungspolitik jasmina.crcic@haw-hamburg.de
Lehrbeauftragte
121
Dettmann, Marlene-Anne
Diplom-Sozialpädagogin, M.A. Sozialökonomie, Kinderschutzfachkraft.
•
•
•
•
Kinder‐ und Jugendhilfe Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD) Case Management und Hilfeplanung Sozialraumorientierung und Netzwerkmanagement marlene.dettmann@haw-hamburg.de
Dishman, Sophie
Diplom-Sozialpädagogin
• Diploma in Teaching English to Speakers of other Languages • B.A. Hons. Germanistik/Romanistik • Konfliktberatung sophie.dishman@haw-hamburg.de
Eisenblätter, Martin
Diplom-Pädagoge und Ergotherapeut
• Lehrkraft in der Berufsausbildung von Ergotherapeuten • Ergotherapeutische Tätigkeit im Kinder‐ und Jugendbereich (Autismus, Verhaltens‐
problematiken) • Lehrbeauftragter Universität Hamburg • Erziehungskompetenz • Erziehungs‐ und Entwicklungsberatung • Pädagogische Psychologie martin.eisenblaetter@haw-hamburg.de
Fobian, Clemens
Erzieher und Sozialpädagoge
•
•
•
•
•
•
Sexuelle Gewalt an Jungen Traumapädagogik Methoden der Beratung (Institutionelle‐)Prävention Teamentwicklung, Organisationsentwicklung und Fortbildungen Weiterbildung zur Kinderschutzfachkraft und Traumafachberatung (DeGPT/BAG) clemens.fobian@haw-hamburg.de
Gaidis, Maren
maren.gaidies@haw-hamburg.de
Gloël, Andreas
Diplom-Sozialpädagoge, Sexualpädagoge (gsp)
•
•
•
•
Sexuelle Bildung Kindliche Sexualität Jugendsexualität Prävention sexualisierter Gewalt andreas.gloel@haw-hamburg.de
Halves, Edith
2.29
7057
Diplom-Soziologin
• ZEPRA • Evaluation und Praxisentwicklung edith.halves@haw-hamburg.de
Lehrbeauftragte
122
Heer-Rodiek, Volker
Studium der Philosophie und Pädagogik
Leitung des Hamburger Fortbildungsinstituts Umgang mit psychischen Erkrankungen Kommunikationstechniken Therapeutische Leitung in einer Reha Einrichtung •
•
•
•
volker.heer-rodiek@haw-hamburg.de
Hniopek, Andrea
Diplom-Sozialarbeiterin
NLP‐Practitioner DVNLP Obdach‐ und Wohnungslosigkeit Existenzsicherung Beratung Frauen Statistik und Dokumentation •
•
•
•
•
•
andrea.hniopek@haw-hamburg.de
Karschny; Joachim
Diplom-Psychologe
•
•
•
•
•
Approbierter Psychotherapeut Systemische Familientherapie Personzentrierte Psychotherapie Klinischer Psychologe BDP Gründungs‐Gesellschaftergeschäftsführer Kinderwege gGmbH joachim.karschny@haw-hamburg.de
Klinger, Lisa-Marie
M.A. Soziale Arbeit / B.A. Soziale Arbeit
•
•
Geschlechterverhältnisse und Soziale Arbeit Projektkoordinatorin der "Projektwerkstatt: Zukunft" lisa-marie.klinger@haw-hamburg.de
Kutter-Christoph, Ursula
Erzieherin und Diplom-Sozialpädagogin
•
Offene Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien ursula.kutter-christoph@haw-hamburg.de
Marmer Dr., Elina
freie Forscherin, Dozentin und Autorin
•
•
•
Bildungsforschung Migrationsforschung Rassismusforschung elinamar@gmx.net
Meier, Rüdiger
meier@kanzlei-hamburg.de
Lehrbeauftragte
123
Mitrovic, Emilija
Wissenschaftliche Autorin
• Projektbüro Migration und Gender • Anlaufstelle für Papierlose beim DGB • Koordination Ratschlag Prostitution (Ver.di) emilija.mitrovic@haw-hamburg.de
Nilgens-Masuch, Marion
Diplom Sozialpädagogin, Diplom Supervisorin und Organisationsberaterin
Fortbildungsreferentin SPFZ Supervision und Coaching Kinder‐ und Jugendhilfe Allgemeiner Sozialer Dienst Qualitätsentwicklung •
•
•
•
•
marion.nilgens-masuch@haw-hamburg.de
Ostendorf, Martin
• Deutsche Gebärdensprache martin.ostendorf@haw-hamburg.de
Rasmussen, Jaana
Diplom-Kultur- und Medienmanagerin
•
•
•
•
Beratung Training Coaching ECHA Coach jaana.rasmussen@haw-hamburg.de
Rensch, Katharina
Diplom-Sozialpädagogin
•
•
Psychosozialer Dienst Sozialpsychiatrie katharina.rensch@haw-hamburg.de Sylla, Cornelia
Diplom-Pädagogin
•
•
•
•
Außerschulische Kinder‐ und Jugendarbeit Interkulturelle Zusammenarbeit Gender Erlebnispädagogik cornelia.sylla@haw-hamburg.de
Ulfers, Rainer
Sozialpädagoge
•
•
•
•
•
•
Sexuelle Gewalt an Jungen Traumapädagogik Methoden der Beratung (Institutionelle‐)Prävention Teamentwicklung, Organisationsentwicklung und Fortbildungen Weiterbildung zur Kinderschutzfachkraft und Traumafachberatung (DeGPT/BAG) rainer.ulfers@haw-hamburg.de
Lehrbeauftragte
124
Walter, Beate
Erzieherin, B.A. Kindheitspädagogin mit Leitungsaufgaben
•
•
Familienberatung und Elternarbeit Theater und Musik beate.walter@haw-hamburg.de Witt, Stefanie
B.A. Kindheitspädagogik, M.A. Angewandte Familienwissenschaften
•
•
Medizinische Psychologie Lebensqualitätsforschung stefanie.witt@haw-hamburg.de
Zeller, Pof. Dr. Susanne
Dipl. Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin; Dipl. Erziehungswissenschaftlerin







Geschichte der Sozialen Arbeit als Profession Theorien der Sozialarbeitswissenschaft Berufsethik‐ und Politik der Sozialen Arbeit Sozialarbeit als Menschenrechtsprofession Transformationsprozesse in der Sozialen Arbeit Sozialpädagogische Familienarbeit Methoden der Sozialen Diagnostik susanne.zeller@haw-hamburg.de
Lehrbeauftragte
125
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