Delta Elektronika Stromversorgung SM 3000 - Schulz

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Delta Elektronika
Stromversorgung
SM 3000 - Serie
SM 15-200-D
SM 30-100-D
SM 45-70-D
SM 70-45-D
SM 120-25-D
SM 300-10-D
Auszug aus der englischen Originalfassung; unterliegt keinem Änderungsdienst und kann vom aktuellen
Originalhandbuch abweichen.
Sicherheitsanweisungen
Achtung
Die folgenden Sicherheitsmaßnahmen müssen während des Betriebs, dem Service und der Reparatur dieses Gerätes beachtet
werden. Die Nichteinhaltung dieser Sicherheitsmaßnahmen oder Warnungen in dieser Anweisung verletzen die Sicherheitsstandards des Design, der Herstellung und Verwendungszweck dieses Gerätes und hi ndert möglicherweise den eingebauten
Schutz.
Delta Elektronika ist nicht haftbar, wenn der Anwender diese Forderungen nicht einhält.
Installationskategorie
Die Delta Elektronika Stromversorgungen sind für die Installationskategorie II entwickelt worden (Überspannung Kategorie
II)
Erdung
Dieses Gerät erfüllt die Kriterien der Sicherheitsklasse 1. Um die Gefahr eines elektrischen Schlags zu minimieren, müssen die
Stromversorgungen mit einem drei- bzw. vieradrigen Stromkabel (1- oder 3phasige Geräte) ans Netz angschlossen werden,
wobei der Schutzleiter fest an der Stromversorgung angeschlossen sein muss.
Bei Geräten mit Schraubanschlüssen für Netzkabel, muss der Schutzerdeanschluss zuerst angeschlossen werden, bevor weitere Anschlüsse hergestellt werden. Jedes Unterbrechen oder Entfernen der Schutzerdeleitung kann einen elektrischen Schlag
für den Anwender zur Folge haben.
Sicherungen
Um den Schutz vor Brand zu erhalten, dürfen Sicherungen ausschliesslich durch Delta Elektronika authorisiertes Fachpersonal
ausgetauscht werden.
Eingangsbereiche
Verwenden Sie keine Wechselspannung, die die Eingangsspannung und die Frequenz dieses Gerätes übersteigt. Die Eingangsspannung- und Frequenzbereiche der Delta Stromversorgung finden Sie im beiliegenden Datenblatt.
Unterbrechungsfreier Stromkreis
Die Geräteabdeckung darf nicht durch das Betriebspersonal entfernt werden. Interne Änderung oder Austauschen von Ersatzteilen ist nur durch qualifiziertes Personal erlaubt. Ersetzen Sie nie Bestandteile bei angeschlossenem Netzkabel. Um Verletzungen zu vermeiden, schalten Sie vor jeder Berührung von Bauteilen die Stromversorgung ab, entladen Sie die Anschlüsse
und entfernen Sie externe Spannungsquellen.
Teile: Austausch & Änderungen
Das Ersetzen von Teilen und Modifikationen darf nur durch autorisiertes Fachpersonal von Delta Elektronika erfolgen. Für Reparaturen oder Modifikationen muss das Gerät an Schulz-Electronic GmbH, Dr.-Rudolf-Eberle-Str. 2, 76534 Baden-Baden gesendet werden.
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Technische Änderungen vorbehalten 26/04
SM3000.DOC
Sicherheitsanweisungen
Umweltbedingungen
Es gelten die folgenden Betriebsbedingungen:
Verwendung im Innenbereich
Umgebungstemperatur:
- 20 bis 50 ° C
Maximal relative Luftfeuchtigkeit: 95%, nicht kondensierend, bis zu 40 ° C
75%, nicht kondensierend, bis zu 50 ° C
Höhe:
bis zu 2000 m
Verschmutzungsgrad:
2
Achtung: gefährliche Spannungen
Hinweise im Manual. Das Gerät ist mit diesem Symbol markiert, wenn es
wichtig für den Anwender ist im Manual nachzuschlagen
Schutzleiter
Aus (Strom)
An (Strom)
SM3000.DOC
Technische Änderungen vorbehalten 26/04
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Kapitel
1
Spezifikationen
5
2
Beschreibung
9
3
Bedienungsanleitung
Betriebsund
Lagerbedi ngungen
Wartung
Fehlersuche
Abgleich
Empf. Ersatzteile
Fehlerbericht
17
21
21
22
24
25
26
4
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Seite
Technische Änderungen vorbehalten 26/04
SM3000.DOC
Drei-Phasen-Eingang
3000 Watt DC Stromversorgungen
SM
SM
SM
SM
SM
SM
15-200-D
30-100-D
45-70-D
70-45-D
120-25-D
300-10-D
0-15 V
0-30 V
0-45 V
0-70 V
0-120 V
0-300 V
0-200 A
0-100 A
0-70 A
0-45 A
0-25 A
0-10 A
• Wirkungsgrad 91 %
• Gewicht nur 15 kg
• 3-Phasen 380 V, 400 V, 415 V Eingang
(50-60 Hz, ohne N)
• 200 kHz MOSFET Durchflußwandler
• 0-5 V analog programmierbar (Spannung und Strom)
• Isolierte Analogprogrammierung mit externem ISO AMP
Modul um Erdschleifen zu vermeiden
• IEEE488 oder RS-232 Programmierung mit externem
Interface PSC488 oder 232-EXT (pinkompatibel)
• Sehr stabile/r Ausgangsspannung oder Strom
(2.10-5 –10 -4)
• Sehr niedrige Ausgangswelligkeit
SM3000.DOC
• Kein Einschaltstromstoß
• Modultechnik, servicefreundlich
• Kann als Teil einer Hochleistungsanlage verwendet werden
• Eingang / Ausgang Isolation 3750 Veff
• Konstruiert für lange Lebensdauer bei Vollast
• Schutz gegen alle Überlast und Kurzschlussbedingungen
• Master-Slave Parallel- und Serienbetrieb mit gleichmäßiger
Strom- und Spannungsaufteilung
• Spannung- und Stromeinstellung mittels 10-GangPotentiometer, Auflösung 0,03 %
• niedriger Geräuschpegel, Lüftergeschwindigkeit richtet sich
nach der Temperatur
Technische Änderungen vorbehalten 26/04
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SM15-200
SM30-100
SM45-70
SM70-45
SM120-25
SM300-10
0-15 V
0-200 A
0-30 V
0-100 A
0-45 V
0-70 A
0-70 V
0-45 A
0-120 V
0-25 A
0-300 V
0-10 A
342-457 V
342-457 V
342-457 V
342-457 V
342-457 V
342-457 V
6,0 Aeff
5,8 Aeff
6,1 Aeff
6,1 Aeff
5,8 Aeff
5,8 Aeff
0,88
0,78
0,88
0,78
0,88
0,78
0,88
0,78
0,88
0,78
0,88
0,78
456-648 V
6,7 A
456-648 V
6,5 A
456-648 V
6,9 A
456-648 V
6,8 A
456-648 V
6,5 A
456-648 V
6,5 A
16 AT
25 W
50 W
16 AT
25 W
50 W
16 AT
25 W
50 W
16 AT
25 W
50 W
16 AT
25 W
50 W
16 AT
25 W
50 W
88 %
87 %
91 %
90 %
89,5 %
89 %
91 %
90 %
91 %
90 %
91 %
90 %
CV
CV
CC
CC
CV
5 mV
5 mV
50 mA
50 mA
2/12 mV
5 mV
5 mV
25 mA
25 mA
1,6/8 mV
5 mV
5 mV
15 mA
15 mA
3,5/17 mV
10 mV
5 mV
10 mA
10 mA
2/12 mV
10 mV
10 mV
10 mA
10 mA
5/25 mV
15 mV
10 mV
3 mA
3 mA
10/50 mV
CC
100/250 mA
20/60 mA
20/60 mA
6/25 mA
7/25 mA
Ausgang
Spannung
Strom
Eingang
AC 3-Phasen, 50-60 Hz
bei 380 V, 400 V, 415 V
Nominalnetz – Netzspannung
Strom (380 VAC/3-Phasen)
Leistungsfaktor (380 V/3-Phasen)
100 % Last
50 % Last
DC
Strom (510 VDC)
Sicherungen
Standby Eingangsleistung(V0 =I0 =0)
Standby Eingangsleistung(V0 =Vmax. )
Wirkungsgrad
DC Eingang, Voll-Last
AC 3-Phasen-Eingang, Voll-Last
Regelung
Last 0 - 100 %
Netz 342 - 457 VAC
Last 0 - 100 %
Netz 342 - 457 VAC
Welligkeit und Störsignale, eff/s-s
unter 50 V:
25/120 mV
3/10 mA
unter 50 V:
60/200 mA
Temperaturkoeffizient, pro °C
während 30 Stunden
max. 35.10-6
-6
, max. 60.10
typisch 10.10
typisch 20.10
CV
CC
typisch 2.10 –5 , max. 4.10-5
typisch 3.10 –5 , max. 10.10-5
CV
CC
typisch 2.10 –5 , max. 5.10-5
typisch 5.10 –5 , max. 10.10-5
Stabilität
nach 1 Stunde Aufwärmzeit
während 8 Stunden
–6
CV
CC
–6
,
tamb=25 ± 1°C
Analogprogrammierung
Programmiereingänge
Eingangsbereich
Genauigkeit
Temp.Koeffizient Offset
Eingangsimpedanz
Monitorausgang
Ausgangsbereich
Genauigkeit
Temp.Koeffizient Offset
Ausgangsimpedanz
Referenzspannung
am Programmierstecker
Vref
TK
Statusausgänge
CC-status
OVP-status
Fernabschaltung (RSD)
6/27
CV
CC
0-5 V
± 0,2 % + 0 mV/+ 8 mV (bei 5 V)
10 µV/°C
1 MOhm
0-5 V
± 0,5 % + 0 mV/+20 mV (bei 5 V)
150 µV/°C
1 MOhm
0-5 V
± 0,2 % -3 mV/+ 11 mV
10 µV/°C
20 Ohm
0-5 V
± 0,5 % -5 mV/+ 0 mV
150 µV/°C
20 Ohm
5,165 ± 31 mV
typ. 12 ppm/max. 30 ppm
5 V/10 mA = logisch 1
5 V/10 mA = logisch 1
mit + 5 V oder Relaiskontakt
Technische Änderungen vorbehalten 26/04
SM3000.DOC
Programmiergeschwindigkeit
Standardversion (ohmsche Last)
Anstiegszeit (10-90 %)
Ausgangsspannungssprung
Zeit, (100 % Last)
Zeit, ( 10 % Last)
Abfallzeit (90-10 %)
Ausgangsspannungssprung
Zeit (100 % Last)
Zeit, ( 10 % Last)
Programmierbandweite
kleines Signal
großes Signal, 100 % Last
großes Signal, 10 % Last
Programmiergeschwindigkeit
High speed Version (ohmsche Last)
Anstiegszeit (10-90 %)
Ausgangsspannungssprung
Zeit, (100 % Last)
Zeit, (10 % Last)
Abfallzeit (90-10 %)
Ausgangsspannungssprung
Zeit (100 % Last)
Zeit, (10 % Last)
Erholzeit
Erholung innerhalb
di/dt des Lastschrittes
Zeit, bei 50 - 100 % Lastschritt
max. Abweichung
Rauschunterdrückung
Phase-Phase ⇒ Ausgang
Phase-Erde ⇒ Ausgang
Ausgangsimpedanz CV, 0-100 kHz
Pulslast
max. tolerierbarer AC Anteil
des Laststromes
f > 1 kHz
f < 1 kHz
Isolation
Eingang/Ausgang
Kriechstrecke/Abstand
Eingang/Gehäuse
Ausgang/Gehäuse
Sicherheit
EMC
Standard
Allg.Emission
Allg. Immunität
Betriebstemperatur bei Voll-Last
Luftfeuchtigkeit
Lagertemperatur
Thermoschutz
MTBF
SM15-200
SM30-100
SM45-70
SM70-45
SM120-25
SM300-10
0→15 V
7 ms
7 ms
0→30 V
7 ms
7 ms
0→45 V
7 ms
7 ms
0→70 V
7 ms
7 ms
0→120 V
7 ms
7 ms
0→300 V
7 ms
7 ms
15→0 V
7 ms
32 ms
30→0 V
7 ms
58 ms
45→0 V
8 ms
29 ms
70→0 V
8 ms
82 ms
120→0 V
7 ms
39 ms
300→0 V
11 ms
91 ms
50 Hz
50 Hz
5 Hz
SM15-200
Opt. P104
50 Hz
50 Hz
5 Hz
SM30-100
Opt. P031
50 Hz
50 Hz
5 Hz
SM45-70
Opt. P105
50 Hz
50 Hz
5 Hz
SM70-45
Opt. P032
50 Hz
50 Hz
5 Hz
SM120-25
Opt. P106
50 Hz
50 Hz
5 Hz
SM300-10
Opt. P061
0→15 V
0,36 ms
0,26 ms
0→30 V
0,33 ms
0,32 ms
0→45 V
0,50 ms
0,35 ms
0→70 V
0,45 ms
0,30 ms
0→120 V
0,34 ms
0,32 ms
0→300 V
1,00 ms
0,40 ms
15→0 V
0,37 ms
1,60 ms
30→0 V
0,55 ms
3,50 ms
45→0 V
0,60 ms
5,00 ms
70→0 V
0,67 ms
6,00 ms
120→0 V
0,38 ms
3,50 ms
300→0 V
1,20 ms
11,0 ms
50 mV
2,7 A/µs
100 µs
250 mV
50 mV
1,9 A/µs
100 µs
150 mV
100 mV
1,2 A/µs
100 µs
200 mV
50 mV
2,2 A/µs
100 µs
250 mV
0,5 V
1,7 A/µs
100 µs
1,5 mV
1,5 V
0,6 A/µs
100 µs
2V
90 dB
90 dB
< 25 mΩ
84 dB
90 dB
< 20 mΩ
85 dB
90 dB
< 60 mΩ
75 dB
90 dB
< 60 mΩ
75 dB
90 dB
< 150 mΩ
90 dB
90 dB
< 800 mΩ
15 Aeff
200 ASpitze
15 Aeff
100 ASpitze
10 Aeff
70 ASpitze
10 Aeff
45 ASpitze
5 Aeff
25 ASpitze
2,5 Aeff
10 ASpitze
3750 Veff (1 min)
8 mm
2500 Veff
600 VDC
EN60950/IEC61010
EN 61204-3
Emission : Wohnbereich, Kleinindustrie (CISPR22-Class B)
Immunität: Industrie
EN61000-6-3, Wohnbereich, Kleinindustrie (EN55022 B)
EN61000-6-2, Industrie
-20 bis +50 °C
max. 95 % RH, nicht kondensierend, bis zu 40 °C
max. 75 % RH, nicht kondensierend, bis zu 50 °C
-40 bis + 85 °C
Der Ausgang schaltet im Falle unzureichender Kühlung ab
500 000 h
Halte-Zeit
100 % Last Vin = 3x380 VAC
50 % Last Vin = 3x380 VAC
Einschaltverzögerung
nach Einschalten des Hauptschalters
SM3000.DOC
6 ms
15 ms
300 ms
Technische Änderungen vorbehalten 26/04
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Einschaltstromstoß
Phasenverlust
Serienbetrieb
max. Gesamtspannung
Master-Slave Betrieb
Parallelbetrieb
max. Gesamtstrom
Master-Slave Betrieb
Fernfühler
max. Spannungsabfall an Lastleitungen
OVP/OVL
Einstellbereich
Potentiometer
Frontplatteneinstellung mit Knöpfen
Auflösung
Einstellung mit Schraubendreher
an der Frontplatte
an der Rückseite
Anzeigen Digital
BereichSpannung
Bereich Strom
Genauigkeit
6 A bei 380 VAC Eingang
Die Stromversorgung arbeitet einphasig weiter, jedoch bei 90 % von Vout (max.)
(ein SM 30-100-D, eingestellt auf 27 V, arbeitet weiter mit 27 V nach Phasenverlust)
SM15-200
SM30-100
SM45-70
SM70-45
SM120-25
SM300-10
600 V
ja
600 V
ja
600 V
ja
600 V
ja
600 V
ja
600 V
ja
keine Grenze
keine Grenze
keine Grenze
keine Grenze
keine Grenze
max. 4 Ger.
max. 4 Ger.
max. 4 Ger.
max. 4 Ger.
max. 4 Ger.
max. 4 Ger.
2V
2V
2V
2V
2V
2V
0-17 V
0-35 V
0-54 V
0-80 V
0-140 V
0-350 V
Standard
0,03 %
Standard
0,03 %
Standard
0,03 %
Standard
0,03 %
Standard
0,03 %
Standard
0,03 %
Opt. P001
Opt. P002
3,5 digit
0-15,00 V
0-200 A
0,5 %+2 dig.
Opt. P001
Opt. P002
3,5 digit
0-30,0 V
0-100 A
0,5 %+2 dig.
Opt. P001
Opt. P002
3,5 digit
0-45,0 V
0-70,0 A
0,5 %+2 dig.
Opt. P001
Opt. P002
3,5 digit
0-70,0 V
0-45,0 A
0,5 %+2 dig.
Opt. P001
Opt. P002
3,5 digit
0-120,0 V
0-25,0 A
0,5 %+2 dig.
Opt. P001
Opt. P002
3,5 digit
0-300 V
0-10,00 A
0,5 %+2 dig.
keine Grenze
Montage
Eingangsanschlüsse
Netzanschluss
Ausgangsanschlüsse
Programmieranschluss
Kühlung
Geräuschpegel
Stapeln der Geräte erlaubt, Luftfluss von links nach rechts
M10 Bolzen
Schraubanschlüsse für 1,5-4,0 mm2 Kabel
3-phasig und Erde (neutral nicht verwendet)
M10 Bolzen
M10 Bolzen
M8 Bolzen
7 mm
Polklemmen
6 mm
Polklemmen
15 polige D-Sub-Buchse an der Rückseite (FEMALE)
leiser Lüfter, Lüftergeschwindigkeit richtet sich nach
Temperatur des internen Kühlkörpers
ca. 50 dBA bei Vollast und 25 °C Umgebungstemperatur
ca. 60 dBA bei Vollast und 50 °C Umgebungstemperatur
Gehäuse
Schutzart
Abmessungen
hinter der Frontplatte, HxBxT
Frontplatte, HxB
Gewicht
8/27
IP20
128,5 x 443 x 416 mm, bei Option P099 ohne Füße
128,5 x 483 mm (19” 3 HE)
15 kg
Technische Änderungen vorbehalten 26/04
SM3000.DOC
Beschreibung
1. Ausgang
Die Stromversorgungen SM 15-200-D, SM 30-100-D, SM 4570-D, SM 70-45-D, SM 120-25-D und
SM 300-10-D
können entweder als Konstant-Spannungsquelle mit Strombegrenzung oder als Konstant-Stromquelle mit Spannungsbegrenzung verwendet werden. Der Betriebsartenwechsel tritt sofort
ein, wenn der eingestellte Strom bzw. die eingestellte Spannung erreicht wird. Bild 2-1 zeigt die verschiedenen Bereiche.
Funktion der Spannung- und Stromeinstellung
Die Grundeinstellungen von Strom und Spannung kann durch
Drücken der CV/CC Taste überprüft werden. Diese Funktion
erlaubt die Voreinstellung der Strombegrenzung ohne den
Ausgang kurzzuschließen und die Voreinstellung der Spannungsbegrenzung ohne die Last abzuklemmen.
Überlastschutz
Die Stromversorgung ist gegen alle Überlastbedingungen inklusive Kurzschluss geschützt.
fig. 2-1
The output ranges.
every point in hatched area can be used
2. Eingangsspannung
Die Stromversorgungen besitzen einen großen Eingangsspannungsbereich:
• Die Stromversorgungen benötigen 3- Phasen Eingangsspannung, jedoch keinen Nullleiter (L1, L2, L3, PE).
• Die Stromversorgungen arbeiten auch mit nur zwei Phasen,
liefern dann aber nur eine Spannung, die 90 % der maximalen Ausgangsspannung beträgt. Die Ausgangswelligkeit
(Ripple) erhöht sich dabei geringfügig.
• Die Stromversorgungen können auch als DC/DC Wandler
eingesetzt werden.
• Abweichende Netzspannungen:
Die Stromversorgungen arbeiten auch noch bei einer Eingangsspannung die kleiner als der Standard ist, dann jedoch
mit einer geringeren Leistung. Bild 2-2 zeigt den maximalen
Ausgangsstrom als Funktion der Ausgangsspannung mit
Wechsel- oder Gleichspannung als Parameter.
Beispiel: Die benötigte Ausgangsspannung beträgt 24 V
bei einer Eingangsspannung von 270 VAC. Bild 2-3 zeigt den
maximalen Ausgangsstrom eines
SM 30-100-D der
bei etwa 59 A liegt.
• Bemerkung: Alle Diagramme wurden aufgenommen unter
Verwendung eines 3-Phasen-Eingangs.
fig. 2-3
example how to use the graph
SM3000.DOC
fig. 2-2
max. output current vs output voltage
with AC or DC line input voltage as a parameter
Technische Änderungen vorbehalten 26/04
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3. Eingangsstrom
In der Eingangsschaltung befindet sich eine große Serienspule um die Kurvenform
zu verbessern. Die Folge davon ist: ein kleinerer Eingangsstrom (eff), weniger
Störimpulse auf das Netz und keine großen Stromspitzen. Die Geräte sind mit
Einschaltstrombegrenzung und Softstart-Schaltung für sanftes Einschalten ausgestattet. Sicherung: 16 A träge
4. Standby- Eingangsle istung
In Standby-Betrieb nimmt das Gerät sehr wenig Leistung auf. Dadurch kann das
Gerät eingeschaltet bleiben und über die Fernabschaltung (RSD) der Ausgang einbzw. ausgeschaltet werden.
5. Wirkungsgrad
fig. 2-4
efficiency vs output current, SM30-100D
DC input, Vout=30 V
Der Wirkungsgrad ist sehr hoch und über einen weiten Ausgangsstrombereich
konstant, Bild 2-4. Hoher Wirkungsgrad bedeutet geringer Leistungsverlust und
geringe Erwärmung.
6. Regelung
Die Lastausregelung sollte direkt an den Ausgangsbuchsen gemessen werden, da
wenige Zentimeter Kabel, bei großen Strömen, einen Spannungsabfall von mehreren mV zur Folge haben können.
7. Restwelligkeit und Störsignale
fig. 2-5
measuring ripple voltage
WRONG!
Die Restwelligkeit ist sehr niedrig und nahezu ohne Störspitzen. Sie wird direkt
an den Ausgangsbuchsen gemessen. Verwenden Sie einen Tastknopf mit kurzen
Anschlüssen, um die negativen Einwirkungen von Magnetfeldern auf die Messung
zu verhindern. Siehe Bild 2-5 und Bild 2-6.
-niedrige Temperatur: Bei –20 °C steigt die Restwelligkeit der Ausgangsspannung
bis auf folgende Wert an:
CV eff/ppm
bei -20 °C
SM15-200D
12/25 mV
SM30-100D
12/25 mV
SM70-45D
15/40 mV
SM120-25D
10/30 mV
SM300-10D
20/60 mV
8. Programmiereingänge
Die Ausgangsspg. und der Ausgangsstrom können durch eine externe Spg. programmiert werden. Die analoge Programmierung ist sehr genau und linear (Abweichung < 0,15 %). Verwenden Sie immer ein abgeschirmtes Kabel zur Programmierung. Die Eingänge haben eine Schutzschaltung, in Form eines Reihenwiderstandes und einer parallel geschalteten Z-Diode, siehe Bild 2-7. Der Kondensator begrenzt die Geschwindigkeit auf einen sicheren Wert. Die Analogeingänge
bzw. Ausgänge sind nicht floatend, da die Masse mit dem Minusausgang verbunden ist. Falscher Anschluss der Masse kann zu Erdschleifen führen, die ein
auslösen der Sicherung verursachen können. Nach Beheben des Fehlers setzt sich
die Sicherung zurück (PTC). Verwenden Sie das ISO AMP Modul für isolierte Progr.
Der Programmier-Modus (“program“ und „manual“) kann durch Schalter, die sich
unterhalb des Programmiersteckers befinden ausgewählt werden. Bild 2-9.
9. IEEE488/RS-232 – Programmierung
fig. 2-6
measuring ripple voltage
RIGHT!
fig. 2-7
programming inputs
(internal circuit)
Der Stecker an der SV ist pinkompatibel mit den externen Interfaces
PSC44M/PSC232. Spg. und Strom können einfach programmiert und zurückgelesen
werden, auch der CC- und OVP -Status können über das Interface vom Computer
gelesen werden. Verwenden Sie zur Programmierung nur abgeschirmte Kabel.
10. Spannungs- und Strommonit o r
Die Monitorausgänge liefern eine Spg. von 0-5 V proportional zu Spg. u. Strom am
Ausgang. Der Ausgangsstrom kann problemlos ohne externen Shunt mit Hilfe
eines Voltmeters gemessen werden.
Bild 2-8. Die Monitorausgänge sind über
OPs entkoppelt und mit Reihenwiderständen und parallelen Z-Dioden gesichert.
Bild 2-10. Die Tabelle im Bild 2-11 enthält die Innenwiderstände der Monitorausgänge.
Bei pulsierenden Lasten sollte der Strommonitor (Pin 2 Analog Programmierstecker) nicht verwendet werden.
10/27
Technische Änderungen vorbehalten 26/04
fig. 2-8
external meters, using monitor outputs
SM3000.DOC
fig. 2-9
location of output terminals and analogue progr. connector on rear panel
Ausgang
Vref
Vmon
Imon
+12 V
∅
Pin
Ro
9
10
2
7
1
15 Ohm
20 Ohm
20 Ohm
500 Ohm
1,2 Ohm
fig. 2-10
buffered monitor outputs (internal circuit)
Io max
10 mA
10 mA
10 mA
25 mA
fig. 2-11 outputs on programming connector
fig. 2-13 external potentiometers
11. Statusausgänge
Pin
1
Die Statusausgänge geben ein logisches Signal von 5 V ab.
Der Kurzschlussstrom beträgt 10 mA. Die Statussignale können direkt zum
Ansteuern von Optokopplern, TTL - oder CMOS-Gattern verwendet werden
(Ableitwiderstand gegen 0 verwenden).
12. Fernabschaltung
Eine Spannung von +5 V am Fernabschalteingang (RSD) des Programmiersteckers schaltet den Leistungsteil der Stromversorgung ab. Im Standby-Betrieb
nimmt die Stromversorgung sehr wenig Leistung auf. Es ist möglich, einen
Relaiskontakt oder Schalter zum Abschalten des Gerätes zu verwenden: Verbinden Sie dazu die Schalterkontakte mit ,,Ref. 5,1 V und RSD“ (Pin 9 und Pin
5).
Bemerkung: Die Fernabschaltung verursacht ein Aufleuchten der OVP-LED, der
OVP-Status ist aktiv.
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
13. Programmiergeschwindigkeit
Die Regelzeit wird mit einem Spannungssprung am CV-Programmiereingang
gemessen. Die Programmierung von einer niedrigen zu einer höheren Ausgangsspannung ist fast lastunabhängig. Bei der Programmierung von einer
höheren zu einer niedrigeren Ausgangsspannung ist die Regelzeit höher.
Grund: die Ausgangskondensatoren können nur durch die Last entladen werden, da die Stromversorgung selber keinen Strom aufnehmen kann. Bei
Stromversorgungen mit der Option „Fast programming“ ist die Regelzeit etwa
5-25 mal schneller (siehe Seite 5). Bei dieser Option ist es nicht empfehlenswert Fernfühler oder Serien/Parallelbetrieb zu nutzen.
Bitte wenden Sie sich bei Fragen an Schulz-Electronic. Die Ausgangsrestwelligkeit ist ebenfalls höher.
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14
15
Beschreibung
∅, Rückgabe Referenz,
Programmiereingänge und Monitorausgänge
Strom Monitorausgang (0-5 V)
Strom Programmiereingang (0-5 V)
CC Status Ausgang logisch 1 = CC Mode
(5 V/10 mA)
Fernabschaltung (RSD)
NC
+ 12 V Ausgang (Ri=500 Ohm)
∅, Rückgabe Statusausgänge, + 12 V und
Fernabschaltung
Referenzspannung 5,1 V
Spannung Monitorausgang (0-5 V)
Spannung Programmiereingang (0-5 V)
NC
OVP Status Ausgang, logisch 1 = OVP Mode
(0-5 V/10 mA)
M/S Serienschaltung, Ausgang Slave (∅)
M/S Serienschaltung, Ausgang Slave (Prog.)
Technische Änderungen vorbehalten 26/04
fig. 2-12
connections ANALOG PROG. CONN.
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fig. 2-14
max. peak to peak output voltage swing vs frequency
14. Programmierbandbre ite
Bei kleinen Signalen beträgt die Bandbreite 50 Hz, bei großen Signalen
ergibt sich eine Begrenzung der Ausgangsspannung. Die Ausgangskondensatoren begrenzen die Anstiegsgeschwindigkeiten. Bild 2-14 zeigt
den Spannungshub in Funktion zur Frequenz mit der Last als Parameter.
Je größer der Lastwiderstand, desto kleiner die Amplitude. Die Messungen erfolgen mit einem Sinusgen erator. Der Gleichspannungsanteil des
Ausganges beträgt 50 % der maximalen Ausgangsspannung.
15. Erholzeit (Ausregelzeit)
Bild 2-15 zeigt die Erholzeit des SM 30-100 D bei 25 °C Umgebungstemperatur, 30 V Ausgangsspannung und einen Lastsprung von 50-100 %.
16. Störunterdrückung (Eingang/Ausgang)
Die Störunterdrückung von Eingang zu Ausgang wird mit einem Pulsgenerator gemessen (a) in Reihe mit dem Netzeingang oder (b) zwischen
Eingang und Gehäuse (Erde). Der Generator sollte einen Energieimpuls
von etwa 300 V erzeugen.
Um den Messwert nicht zu verfälschen sollten Sie darauf achten, dass
der Ausgang keine Verbi ndung über das Oszilloskop zum Eingang hat.
Die Störunterdrückung beim SM 120-25 D ist niedriger aber die relative
Störunterdrückung am Ausgang ist mit der des SM 30-100 D vergleichbar.
fig. 2-15
recovery time SM 30-100D
50 – 100 % load step, Vo= 30 V
17. Pulsierende Last
Um eine Überhitzung der Ausgangskondensatoren zu vermeiden, sollte
der Wechselstromanteil des Laststromes begrenzt werden. Bild 2-16.
Eine Methode den Wechselstrom durch die Ausgangskondensatoren zu
senken, ist die Verwendung eines großen externen Elektrolytkondensators parallel zur Last. Achten Sie darauf, dass der Kondensator in Verbindung mit der Leitungsinduktivität keinen Reihenschwingkreis bildet.
Bei Verwendung von Fernfühler (z.B. Wechselstrommotor) schließen Sie
einen Kondensator zwischen S+ und + und zwischen S- und – an sowie
einen Reihenwiderstand in die Fühlerleitungen. Bild 2-17. So wird der
Wechselstromanteil verursacht durch den Spannungsabfall auf den
Lastleitungen gefiltert. Bei pulsierendem Laststrom sollte der I-Monitor
Ausgang nicht verwendet werden.
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Technische Änderungen vorbehalten 26/04
fig. 2-16
pulsating load current
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18. Isolation
Zur Sicherheit wird die Isolation der trennenden Bauteile (Transformatoren) getestet. Dies geschieht mit einer Prüfspannung von 3750 Veff die 1
Minute lang zwischen Ein- und Ausgang anliegt. Dieser Isolationstest
wird
vor
dem
Zusammenbau
des
Gerätes
durchgeführt.
WARNUNG: Die Hochspannungsprüfung kann nicht am zusammengebauten Gerät durchgeführt werden, weil die Isolation zwischen Bauteilen der
Eingangsseite (z.B. Brückengleichrichter) und dem Gehäuse nur für 2500
Veff ausgelegt sind. Da die Isolation zwischen Ausgang und Gehäuse klein
ist (nur 600 VDC) würde die Isolation zwischen der Primärseite und dem
Gehäuse bei einer Spannung von 3750 Veff zwischen Eingang und Ausgang
(2500 Veff + 600 VDC < 3750 Veff zerstört werden, Bild 2-18.
fig. 2-17
remote sensing on a pulsating load
19. Störunterdrückung
Die Netzgeräte sind ein- und ausgangsseitig mit Entstörfiltern bestückt.
Das Ergebnis sind sehr niedrige Störspannungen auf der Netz- und Lastseite. Die Entstörfilter am Ausgang sorgen dafür, dass fast keine Störspitzen in der Ausgangsspannung auftreten.
20. Betriebstemperatur
Bei Voll-Last beträgt der Betriebstemperaturbereich –20 bis +50 °C. Von
50 bis 60 °C muss der Strom linear auf 75 % des maximalen Ausgangsstroms bei 60 °C reduziert werden, Bild 2-19. Diese Angaben gelten unter
normalen Bedingungen, z.B. die Lüftungsöffnungen auf der rechten und
linken Seite müssen frei sein.
fig. 2-18
insulating test voltages
21. Übertemperaturschutz
Ein Thermoschalter schaltet den Ausgang bei ungenügender Kühlung ab.
Nachdem sich das Gerät abgekühlt hat, arbeitet es wieder weiter. Die
Temperaturschutzschaltung sichert 2 Teile in der Stromversorgung getrennt ab: den Schalttransistor der Primärseite und den Ausgangskreis.
Löst der Temperaturschutz aus, können folgende Zustände eintreten:
• Schutz der Schalttransistoren löst aus, Folge: LED- Anze igen bzw.
Digitalanzeigen auf der Frontplatte zeigen nichts mehr an
• Schutz der Ausgang sschaltung löst aus, Folge: OVP - LED leuchtet,
OVP-Statusausgang ist aktiv.
22. Haltezeit
Die Überbrückungszeit bei Netzausfall hängt von der Last, der Ausgangsspannung und der Netzeingangsspannung ab. Eine kle ine Last, kleinere
Ausgangsspannung oder eine höhere Netzeingangsspannung ergeben eine
längere Überbrückungszeit, siehe Bild 2-20.
23. Einschaltverzögerung
Die Ausgangsspannung ist 0,5 Sekunden nach dem Einschalten verfügbar.
fig. 2-19
operating temperature ranges
24. Einschaltstrom
Der Einschaltstrom wird durch einen 90 Ohm-Widerstand begrenzt, was
einen sehr kleinen Einschaltstrom zur Folge hat. Der Einschaltstrom ist
kleiner als der Strom bei Betrieb mit Voll-Last.
25. Phasenausfall
Phasenausfall bedeutet, dass nur noch zwei, anstatt drei Phasen zur
Verfügung stehen. Die Stromversorgung arbeitet mit zwei Phasen weiter,
aber mit einer Ausgangsspannung, die 90 % der maximal möglichen
Spannung beträgt. Beispiel: Ein SM 30-100 D mit nur zwei Phasen 380 V
kann 90 % x 30 V= 27 V, bei 100 A liefern. Wird die Spannung nicht
höher als 27 V eingestellt, bleibt ein Phase nausfall unbemerkt, lediglich
die Restwelligkeit des Ausganges ist steigt ein wenig an.
fig. 2-20
hold-up time vs Vout with Vin as a parameter
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26. Serienschaltung
Serienbetrieb ist bis zu einer Gesamtausgangsspannung vo n 600 V zulä ssig. Die
Stromversorgungen können ohne besondere Vorkehrungen in Serie geschaltet werden. Wir empfehlen Ihnen zur einfacheren Bedienung die Master-Slave Schaltung
(Bild 2-21). Mit dem Master-Slave Serienbetrieb können Sie eine Zweifachstromversorgung mit einem Gerät als ,,Master“ und einem Gerät als ,,Slave“ aufbauen.
27. Parallelschaltung
Geräte können in beliebiger Anzahl parallel geschaltet werden. Die Stromversorgungen können ohne besondere Vorkehrungen parallel geschaltet werden. Wir empfehlen eine Master-Slave Schaltung (Bild 2-22).
Bemerkung: M/S Parallelbetrieb wird nicht empfohlen bei mehr als
4
Geräten. Setzen Sie sich mit uns in Verbindung, wenn Sie mehr als 4 Geräte
parallel schalten möchten.
• Parallelschaltung bei Option „Fast programming:
Master-Slave Betrieb ist nicht empfehlenswert. Die übliche Parallelschaltung muss
im einzelnen mit der Last getestet werden.
fig. 2-21 Dual tracking power supply
28. Master-Slave Betrieb
Die Master-Slave Schaltung macht es möglich mehrere Geräte zu einer Gesamteinheit zu verbinden, siehe Bild 2-22. Gemischter Parallel und Serienbetrieb sind auch
bis zu einer Gesamtspannung von 600 V möglich (Bild 2-23). Durch die Master-Slave
Schaltung erhält man eine Kombination der Stromversorgungen, welche wie eine
einzige Stromversorgung arbeitet und auch über das Master -Gerät programmiert
werden kann. (Bild 2-24). Bild 2-24 zeigt eine rechnergesteuerte Master /Slave
Parallelschaltung. Das Slave-gerät folgt immer dem Master. Folge davon ist eine
exakte Strom- bzw. Spannungsaufteilung im Parallel- oder Serienbetrieb. Verwenden
Sie für Serien- und Misch-Betrieb den Master-Slave Serienadapter. Im Parallelbetrieb ist eine einfache Verbindung der Analoganschlüsse möglich. Im Serienbetrieb
steuert der Master ein Slavegerät, das erste Slavegerät das zweite Slavegerät usw...
fig. 2-22 Master-Slave Operation
left Parallel, right Series mode
29. Fernfühleranschlüsse (Sense)
Mit Fernfühleranschlüssen kann die Spannung an der Last konstant gehalten werden. Diese Anwendung wird empfohlen, wenn sich die Spannung an der Last nicht
verändern darf. Um den Spannungsabfall in den Lastle itungen zu kompensieren,
muss die Stromversorgung eine höhere Ausgangsspannung abgeben, nämlich den
Spannungsabfall auf jeder Leitung und die Spannung über der Last, siehe Bild 2-25.
Der OVP ist direkt mit dem Ausgang verbunden, deshalb sollte bei einem Spa nnungsabfall an den Lastleitungen der OVP-Wert entsprechend erhöht werden. Das
Voltmeter ist mit den Fernfühlerleitungen verbunden und zeigt damit die Spannung
an der Last an und nicht die Spannung der Ausgangsklemmen. Die Sense-Leitungen
sind gegen Unterbrechung geschützt und die Ausgangsspannung wird nicht über
115 % des eingestellten Wertes steigen. ACHTUNG: Unterbrechen Sie nicht die
Minusleitung während die ,,S-“ Leitung noch mit der Last verbunden ist. Dies würde
die OVP-Schaltung aktivieren.
Für Sensebetrieb an dynamischer Last siehe Nr. 17 dieses Kapitels.
fig. 2-23 mixed Series Parallel Master-Slave
30. OVP
Der Überspannungsschutz (OVP) verhindert Beschädigungen der angeschlossenen
Last durch ungewollt hohe Spannung. Eine zu hohe Ausgangsspannung kann durch
unterbrochene Leitungen, durch Hochdrehen der Spannung mittels Potentiometer
oder einem Defekt in der Stromversorgung hervorgerufen werden. Die OVPSchaltung arbeitet mit einem Spannungsteiler, der direkt an den Ausgangsklemmen
angeschlossen ist. Sie begrenzt die Ausgangsspannung auf einen Wert, der über ein
Potentiometer an der Front eingestellt werden kann. Zur Einstellung drücken Sie die
Display OVP Setting Taste die den Wert im linken Display anzeigt. Auf der Frontplatte wird das Auslösen der OVP-Schaltung durch Aufleuchten einer LED angezeigt, der
OVP Statusausgang gibt dann eine logische 1 (= +5 V) aus.
fig. 2-24 the master slave combination
can also be programmed
Bemerkung: Die thermische Schutzabschaltung und die Fernabschaltung bewirken
ebenfalls das Aufleuchten der OVP-LED und das Setzen des OVP-Statusausgangs.
Soll der OVP Status verwendet werden um Leitungsunterbrechungen, Fehler in der
Stromversorgung usw. zu erfassen, empfehlen wir Ihnen die Auslösespannung des
OVP etwas höher als die benötigte Ausgangsspannung einzustellen.
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Technische Änderungen vorbehalten 26/04
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Wir empfehlen Ihnen folgende OVP-Spannungen zu wählen:
Vovp set
SM15-200 D
SM30-100 D
SM45-70 D
SM70-45 D
SM120-25 D
SM300-10 D
Vout +2 V
Vout +3 V
Vout +5 V
Vout +5 V
Vout +10 V
Vout +25 V
Beispiel: Bei einem SM 30-100-D mit einer Ausgangsspannung von 24 V sollte der
OVP auf 27 V eingestellt werden.
31. Potentiometer
• Standard:
• Opt. P001:
• Opt. P002:
CV und CC-Potentiometer mit Drehknöpfen an der Frontplatte.
OVP mit Schraubendrehereinstellung an der Frontplatte
Schraubendrehereinstellung für CV, CC und OVP an der Frontplatte, Bild 2-26.
Schraubendrehereinstellung für CV, CC und OVP auf der Rückseite (keine Drehknöpfe an der Front), Bild 2-27.
fig. 2-25
remote sensing, voltage drop in load leads subtracts from max.
output
32. Kühlung
Ein geräuscharmer Lüfter kühlt die Stromversorgung. Die Lüftergeschwindigkeit
hängt von der Temperatur des Kühlkörpers in der Stromversorgung ab. Der Lüfter
läuft ohne Belastung der SV nicht. Bei einer Umgebungstemperatur von 50 °C und
Voll-Last erreicht der Lüfter nicht die Höchstgeschwindigkeit. Da der Lüfter größer
dimensioniert wurde, wird der Kühlkörper auch dann noch ausreichend gekühlt,
wenn Staub die Kühlrippen bedeckt. Eine Besonde rheit ist ein ,,Tunnel“ welcher
durch die Kühlkörper gebildet wird und der Lüfter hindurchbläst, während die empfindliche Steuerschaltung separat, d.h. außerhalb des Tunnels angebracht und nicht
dem Luftstrom ausgesetzt ist. Bild 2-28. Da die Luft auf der linken Seite ein- und
auf der rechten Seite austritt ist es möglich die Geräte zu stapeln, ohne einen Abstand einhalten zu müssen. Nur die Ventilationsöffnungen müssen frei sein. Die
Temperatur auf der linken Seite sollte bei normalen Bedingungen 35 °C nicht übersteigen; unter extremen Bedingungen sollte die Temperatur unter 50 °C liegen.
Bemerkung: Die Kontroll-Schaltung steuert den Lüfter gepulst an. Dadurch entsteht
ein hochfrequenter Ton beim Starten. Dies ist normal.
fig. 2-26
srewdriver adjustment at front panel
33. Abmessungen
fig. 2-27
screwdriver adjustment at rear panel
fig. 2-28
the fan blows through a tunnel,
where the heatsinks are situated
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Schaltungsbeschreibung
Die 380 VAC Eingangsspannung wird über einen Brückengleichrichter gleichgerichtet und mit einem großen Elektrolytkondensator geglättet. Die 50 Hz Spule im Eingangskreis verbessert die Kurvenform des Eingangssignals, so dass keine niederfrequenten Störungen auf der Netzspannung entstehen.
Sorgfältig entwickelte Entstörfilter schützen Netzeingang und Last vor HF-Störungen, die innerhalb der Stromversorgung auf treten. Beim Einschalten des Gerätes wird der Eingangs -Elektrolytkondensator über den Widerstand der Eingangsstrombegrenzung geladen, somit fließt kein zu großer Einschaltstrom. Sobald die Spannung hoch genug ist, geht die Stromversorgung
in Betrieb und der Widerstand wird durch einen Relaiskontakt überbrückt.
Die Betriebstaktfrequenz von 200 kHz hat viele Vorteile, wie kleine Baugröße, geringeres Gewicht, niedrige Restwelligkeit und
schnelle Regelung. Die gleichgerichteten 380 V (500 VDC) werden durch einen Transistor zerhackt und mit einen Transformator in eine niedrigere Spannung umgewandelt. Dieser 200 kHz-Leistungswandler arbeitet nach dem Prinzip des Durchflusswandlers. Die Regelung erfolgt durch Pulsbreitenmodulation.
Sorgfältiger Aufbau, Überdimensionierung der Leistungsbauteile, mehrere Schutzschaltungen und Kühlung der Bauteile durch
einen Lüfter machen die SM -Modelle zu einer sehr zuverlässigen Stromversorgung, die kontinuierlich in ihrem Nennbereich
betrieben werden kann.
fig 2-29
simplified functional diagram
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Bedienungsanleitung
1. Grundlagen
• Prüfen Sie, ob sich Kondenswasser auf dem Gerät befindet. Ist dies der Fall,
Wasser entfernen und abtrocknen lassen.
• Programmierschalter auf der Rückseite auf „manual“ schalten.
• Prüfen der Verbindungen am Sense -Block auf der Rückseite. Zwischen „+„
und „S+“ und „-„ und „S-“ sollten Drahtbrücken sein.
• Drehen Sie das OVP -Potentiometer im Uhrzeigersinn bis zum Anschlag. Verwenden Sie dazu entsprechendes Werkzeug.
• Bei hohem Ausgangsstrom stellen Sie sicher, dass zwischen Stromversorgung
und Last, Kabel mit geringem Widerstand installiert sind. Installieren Sie die
Kabel direkt an die verzinnten Ausgangsleisten, gefolgt von Unterlegscheibe
und Mutter Bild 3-1. Immer in dieser Reihenfolge! Legen Sie nie extra Unterlegscheiben zwischen die Kabelanschlüsse und den Leisten! Verwenden Sie
nur die mitgelieferten Unterlegscheiben und Muttern!
• Einschalten
• Drehen Sie nun das CV- bzw. das CC-Potentiometer einige Umdrehungen im fig. 3-1 low resistive cable connections by mounting the cables
Uhrzeigersinn. Am Ausgang sollte nun eine Spannung anstehen.
directly on a tinned output strips
• Durch Drücken der „Display CV/CC „setting“-Taste, wird die Einste llung des
CV- bzw. CC-Potentiometers an den Displays angezeigt. Durch Drücken der
„Display OVP „setting“-Taste, wird die Einstellung des OVPs angezeigt.
• Wird eine feste Ausgangsspannung benötigt, empfehlen wir Ihnen die Überspannungsschutzschaltung (OVP) zu verwenden. Wir empfehlen folgende
Spannungen mittels OVP-Potentiometer einzustellen:
SM15-200 D
Vout +2 V
SM30-100 D
Vout +3 V
SM45-70 D
Vout +4 V
SM70-45 D
Vout +5 V
SM120-25 D
Vout +10 V
SM300-10 D
Vout +25 V
Beispiel: Bei einem SM 30-100-D mit einer Ausgangsspannung von
24 V sollte der OVP auf 27 V eingestellt sein.
• Überprüfen Sie, ob die Ventilationsöffnungen auf der rechten und linken Seite
frei sind.
2. Analogprogrammierung
• Entsprechend Schalter in Stellung ,,Programm" bringen.
• Programmier-Spannungsquelle (0-5 V) mit dem Programmierstecker auf der
Rückseite
des
Gerätes
(Bild
3-2
und
3-3)
verbinden.
Immer abgeschirmtes Kabel verwenden.
• Wird nur die Spannung programmiert, kann der max. Strom auch mit dem CCPotentiometer eingestellt werden und umgekehrt. Ist dies nicht gewünscht,
kann der Strom bzw. die Spannung mit externen Potentiometern fest eingestellt werden.
• ACHTUNG: Die Analog-Eingänge sind vom Ausgang nicht galvanisch getrennt.
Pin 1 (Ø) des Programmiereinganges ist intern. mit dem Senseanschluss ,,S-“
sowie dem ,,-,, Ausgang verbunden. Zum Schutz der internen Verdrahtung ist
eine 650 mA selbstzurücksetzende Sicherung vorhanden (F600 auf P432). Bild
2-10. Für galvanisch getrennte Analogprogrammierung wird das ISO AMP
Modul empfohlen, um Erdschleifen zu verhindern.
• Um Brummen und Rauschen zu mindern, sollten die Programmierkabel in
manchen Fällen verdrillt sein.
• Um mit Strom zu programmieren, nehmen Sie einen Parallelwide rstand als
Strom-Spannungswandler.
fig. 3-2
programming by voltage:
left voltage, right current programing
fig. 3-3
programming by current:
left voltage, right current programming
3. IEEE488 / RS-232 Programmierung
• Das IEEE488 oder RS-232 Interface (extern) wird einfach mit dem Programmierstecker der Stromversorgung und dem Gegenstecker des PSC44M oder
PSC232 verbunden (pinkompatibel).
• Beide Programmierschalter in Stellung ,,Program" bringen.
• Strom und Spannung können programmiert und gelesen we rden. CC- und
OVP-Status können auch mittels Computer gelesen werden.
4. Monitor-Ausgänge
fig. 3-4
remote control
• Der 5 V Pegel ist kompatibel zu den meisten lnterfaces.
• Die Monitorausgänge können direkt Messinstrumente treiben, Bild 3-4
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5. Status-Ausgänge
• Die Statusausgänge haben eine separate Ø-Verbindung (Pin 8) um unerwünschte Offsets bei der Programmierung zu vermeiden. Dieser Pin ist mit
einer 650 mA PTC-Sicherung geschützt (F601 auf P432).
6. Fernfühleranschlüsse (Sense)
• Entfernen Sie die Brücken am Senseblock (Rückseite) und schließen Sie die
Senseleitungen (dünne geschirmte Messleitungen) an ,,S+“ und „S-“ an, Bild
3-5 und 3-6.
• Mit Fernfühleranschlüssen kann die Spannung an der Last konstant gehalten werden. Der Spannungsabfall auf den Lastleitungen wird kompensiert.
Diese Anwendung ist für den normalen Betrieb nicht empfehlenswert, weil
es leicht Probleme geben kann.
• Maximal 2 V können pro Leitung kompensiert werden. Beachten Sie, dass
der Spannungsabfall auf den Leitungen die maximale Ausgangsspannung
verringert. In Bild 3-7 ist erkennbar, dass bei einem Gerät mit einer Ausgangsspannung von 15 V tatsächlich nur 11 V für die Last zur Verfügung
stehen wenn 2 V pro Leitung abfallen.
• Um Störungen zu vermeiden ist es ratsam die Senseleitungen zu verdrillen.
Um die Induktivität klein zu halten sollten die Lastleitungen eng nebeneinander verlegt werden. Diese Induktivität in Verbindung mit pulsi erenden
Lasten kann zu Problemen führen. In diesem Falle sollte man einen großen
Elektrolytkondensator parallel zur Last schalten um Abhilfe zu schaffen. Achten Sie darauf, dass der Kondensator in Verbindung mit der Induktivität
keinen Schwingkreis erzeugt der einen großen .Wechselstrom auf den Lastleitungen zur Folge hat.
• Das Voltmeter ist intern mit dem Sense -Block verbunden. Es zeigt daher
immer die Spannung an der Last. Beachten Sie, dass die Spannung, die an
der Last gemessen wird, niedriger ist, als die Spannung an den Anschlussklemmen.
• Die Überspannungsschutzschaltung (OVP) misst die Spannung an den Ausgangsklemmen, deshalb sollte die OVP-Einstellung um den Spannungsabfall
auf den beiden Lastleitungen erhöht werden.
fig. 3-5
local sensing
fig. 3-6
remote sensing with shielded wires
7. Batterieladegerät
• Die strom- bzw. spannungsgeregelten Stromversorgungen sind ideale Batterieladegeräte. Ist die Ausgangsspannung einmal auf die richtige Spannung eingestellt, wird die Batterie geladen aber nicht überladen. Dies kann
nützlich für Notstromsysteme sein.
• Schutzmaßnahmen: Verwenden Sie einen Geräteschutzschalter in Serie zur
Batterie um die Stromversorgung vor einer versehentlichen Verpolung zu
schützen, Bild 3-8. Der Spannungswert des Geräteschutzschalters sollte den
doppelten Wert der Batteriespannung haben. Verwenden Sie ,,superflinke“
Typen, die zum Schutz für Halbleiter vorgesehen sind (Z-Typ). Das Gerät hat
eine Schutzdiode parallel zum Ausgang. Diese Diode und die Kabel können
dem hohen Strom der aus einer falsch angeschlossenen Batterie fließt,
nicht standhalten.
Geeignete Sicherungsautomaten zum Schutz der Stromversorgungen:
Modell
SM 15-200-D
SM 30-100-D
SM 45-70-D
SM 70-45-D
SM 120-25-D
SM 300-10-D
Typ-Nummer
E82 B100
E81 B100
E81 B 100
S281 UC-Z50
S281 UC-Z25
S282 UC-Z10
fig. 3-7
remote sensing, voltage drop in load leads subtracts from max.
output
Herstel- Bemerkung
ler
AEG
2-Pole parallel
AEG
AEG
ABB
ABB
ABB
2-Pole in Serie Verpolschutzdiode am
Ausgang nötig=Option P023
Fernfühlerbetrieb wird nicht empfohlen, da dieser aufgrund falscher Anschlüsse
leicht Defekte in der Stromversorgung verursachen können. Sollten Sie Fernfühler dringend benötigen, verwenden Sie den Anschluss gem. Bild 3-9. Der
interne Schaltung kann durch eine relativ kleine Anti-Parallel-Diode geschützt
werden. Um die Anti-Parallel-Dioden zu schützen, schließen Sie die Sicherungen in Serie gemäß Bild 3-9 an. Tipp: Verwenden Sie als Sicherung 250 mA,
die Dioden können ein Standardtyp mit 3 A oder 5 A sein.
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Technische Änderungen vorbehalten 26/04
fig. 3-8
charging battery with a circuit breaker in series
fig. 3-9
protecting sense wires with diodes
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Bemerkung: Das SM 300-10-D benötigt eine extra Diode parallel zum
Ausgang. Ohne diese Diode wird die interne Diode ausfallen. Als externe
Dioden können zwei BYT261-PIV-400 von ST parallel verwendet werden.
Das SM300-10-D mit Option P023 (Verpolungsschutz) hat eine extra Diode
eingebaut.
8. Fernabschaltung/ Überstro mabschaltung
• Die Fernabschaltung (RSD) kann mit einem +5 V-Signal oder einem
Relaiskontakt aktiviert werden, Bild 3-10.
• Mit der Fernabschaltung kann auch eine Überstromabschaltung realisiert
werden, Bild 3-10.
fig. 3-11
The Master-Slave Series Adapter,
supplied by Delta Elektronika
fig. 3-10 left: remote shutdown with switch, right: Over Current Trip
9. Master-Slave Serienschaltung
• Für Serienbetrieb muss der Master-Slave Serienadapter verwendet werden, Bild 3-11.
• Bauen Sie zuerst eine normale Serienschaltung auf und testen diese.
Stellen Sie sicher, dass alle notwendigen Verbindungen vorhanden sind.
Die Unterbrechung eines Leistungsanschlusses kann eine Sicherung im
Gerät zerstören, siehe ,,Fehlersuche“.
• Der Spannungsabfall auf den Verbindungsleitungen zwischen den einzelnen Geräten sollte kleiner als l0 mV sein.
• Zweitens, alle Stromversorgungen ausschalten. Programmierstecker mit
den Verbindungen gemäß Bild 3-12 einstecken. Verwenden Sie 15 poliges abgeschirmtes Standardkabel (1:1).
• Die Anzahl der Geräte wird nur durch die maximal zulässige Ausgangsspannung von 600 V begrenzt.
10. Master-Slave Parallelschaltung
Bemerkung: Wir empfehlen nicht mehr als 4 Geräte in Master-Slave
parall e l zu betreiben, sprechen Sie mit uns, bevor Sie mehr als 4
Geräte parallel betreiben!
• Bauen Sie zuerst eine normale Parallelschaltung auf und testen diese.
Stellen Sie sicher, dass alle notwendigen Verbindungen vorhanden sind.
Eine Unterbrechung der Leitung kann die Zerstörung einer Sicherung im
Gerät bedeuten, siehe ,,Fehlersuche“.
• Zweitens schalten Sie alle Geräte ab. Verbinden Sie die Programmiereingänge gemäß Bild 3-13 (Stromschienen-Technik). Verwenden Sie immer
geschirmte Leitungen. Der Schirm muss am Gehäuse der Stromversorgung angeschlossen werden. Entfernen Sie die Brücken zwischen „S-“
und ,,-,, der Slave-Geräte. Sind diese nicht entfernt, so ist die Stromaufteilung nicht proportional. Beide Programmierschalter (V und IProgrammierschalter) der Slave-Geräte sollten in Stellung ,,Programm“
gebracht werden.
• Die Brücke zwischen Pin 9 und Pin 11 ist dazu da, um die Spannungsbegrenzung der Slave-Geräte auf ,,Maximum“ einzustellen.
• Achten Sie darauf, dass sich die Last nahe beim Master-Gerät befindet,
verwenden Sie möglichst kurze Leitungen zwischen ,,Master“ und „Slave“-Geräten. Der Spannungsabfall zwischen Gerät und Sammelschiene
sollte kleiner als l0 mV sein.
• Die Unterbrechung der Minuslastleitung einer Stromversorgung während
des Betriebes zerstört die Sicherung F600, s. Kapitel „Fehlersuche“.
• Die ,,S-“ und ,,S+“ Leitungen des Mastergerätes können mit der Last
verbunden werden. Dies wird aber wegen der Komplexität der Schaltung
nicht empfohlen.
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Technische Änderungen vorbehalten 26/04
fig. 3-12
master slave series connection with
two M/S SERIES ADAPTERS
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11. Parallelbetrieb von „Fast Programming “ Versionen
• Master-Slave Betrieb wird nicht empfohlen
• Normaler Parallelbetrieb kann Probleme verursachen, jede Möglichkeit
muss vorab mit der Last getestet werden.
12. Master-Slave Parallel- und Serienbetrieb
• Für komplexe Kombinationen wie gemischte Serien- und Parallelschaltung ist immer der Master-Slave Serienadapter zu verwenden.
• Siehe Bild 3-14 als Beispiel wie zwei Geräte in Serie, parallel mit zwei
weiteren in Serie geschalteten Geräten verbunden werden, gesteuert
von einem Master.
Bemerkung: Eine gemischte Master-Slave Schaltung kann stets auch
programmiert werden, auch mit den Programmiergeräten mit IEEE488
und RS-232 Interface (PSC 44M und PSC 232).
fig. 3-13
master slave parallel connections
fig. 3-14
master slave mixed series-parallel connection with
two M/S SERIES ADAPTERS
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Betriebs- und Lagerbedingungen
1. Temperatur
• Die Betriebstemperatur ist bei Voll-Last -20 bis + 50 °C. Diese wird
jedoch nur bei ungehinderten Luftdurchsatz gewährleistet, des weiteren sollte die Lufttemperatur der Zufuhr nicht mehr als +50 °C betragen.
• Bemerkung: geringere Temperatur erhöht die Lebensdauer Ihrer
Stromversorgung
• Bei Schrankmontage sollte darauf geachtet werden, dass die Temperatur der Luftzufuhr niedrig gehalten wird, sowie Kurzschlüsse im Luftfluss vermieden werden, d.h. die heiße Luft, die den Ausgang verlässt
tritt am Eingang wieder ein.
• Die Lagertemperatur beträgt –40 °C bis + 85 °C.
2. Luftfeuchtigkeit
• Während des normalen Betriebes stört die Luftfeuchtigkeit nicht, vorausgesetzt die Luft ist nicht aggressiv. Die Wärme, die normalerweise
in der Stromversorgung produziert wird, hält sie trocken.
• Kondensation
Vermeiden Sie Kondenswasser in der Stromversorgung, da die Stromversorgung sonst ausfallen kann.
Kondensation kann auftreten im ausgeschalteten Zustand der Stromversorgung (oder Betrieb ohne Last), wenn die Umgebungstemperatur
ansteigt.
Achten Sie darauf, dass die Stromversorgung gut ausgetrocknet ist, bevor Sie sie wieder einschalten.
fig. 3-15
the fan blows through an internal tunnel,
where the heatsinks are situated
3. Galvanische Industrie
• Bei Nutzung in galvanischer Industrie muss strengstens darauf geachtet werden, dass die Geräte vor aggressiven Umwelteinflüssen geschützt werden.
• Eine aggressive Umgebung mit z.B. Säure, Salz usw. kann die elektronischen Bauteile beschädigen. Manchmal lösen sich sogar die Leiterbahnen auf den Platinen auf.
• Um Probleme zu vermeiden, sollte die Stromversorgung in sauberen
Räumen, in einem Schrank mit Frischluftzufuhr oder in einem Schrank
mit einem Wärmetauscher montiert werden.
Wartung
1. Allgemein
• Gewöhnlich ist eine Wartung oder ein Abgleich von Stromversorgungen
der SM-Serie nicht nötig, es muss nur dafür gesorgt sein, dass die Kühlung der Stromversorgung nicht behindert ist.
2. Ventilator
• Die Staubablagerung auf dem Flügelrand des Ventilators und dem
Kühlkörper hängt von der Umgebung ab. Da der Ventilator überdimensioniert wurde, stellt die Kühlung kurzfristig kein Problem dar.
• Der interne Aufbau der Stromversorgung ist so gestaltet, dass kein
Staub empfindliche Regelschaltungen erreicht. Nur die Kühlkörper im
Tunnel
werden
durch
vorbeiströmende
Luft
gekühlt.
Bild 3-15.
• Die thermische Schutzschaltung schaltet bei Überhitzung den Ausgang
ab, sodass die Stromversorgungen nicht beschädigt wird.
• Es ist ratsam den Ventilator und die Kühlkörper regelmäßig zu überprüfen.
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Fehlersuche
1. Allgemein
• Sollten Sie Unterstützung im Reparaturfalle benötigen, so füllen Sie bitte
zuerst den Fehlerbericht im Anhang aus und faxen Sie diesen an SchulzElectronic GmbH, Baden-Baden, Fax-Nr. 07223-9636-90.
2. Kein Ausgang (Normalbetrieb)
• Überprüfen Sie die Eingangssicherungen
• Programmierschalter auf der Rückseite sollten in der Stellung ,,manual“
sein
• Am Sense-Block (auf der Rückseite) sollten Brücken zwischen ,,+,, und ,,S+“
bzw. ,,S-“ und „-“ sein
• OVP Potentiometer im Uhrzeigersinn bis zum Anschlag drehen.
• Stromversorgung einschalten.
• Drehen Sie nun das Strom- bzw. Spannungspotentiometer einige Umdrehungen im Uhrzeigersinn. Nun muss an den Ausgangsklemmen eine Spannung anstehen.
3. Ausfall der Programmierung
• Überprüfen Sie die Stellung der Programmierschalter auf der Rückseite des
Gerätes.
• Die Stromversorgung arbeitet im „Manual“-Betrieb normal, im ,,Program“Betrieb reagiert das Gerät nicht und es steht eine willkürliche Spannung
am Ausgang an. Eventuell hat die Sicherung (F600-650 mA) in Serie zu Pin
1 des Programmiersteckers Bild 3-16 ausgelöst. Die Sicherung setzt sich
selbst zurück.
• Um die Sicherung (F600) zu überprüfen, messen Sie die Spannung zwischen Pin 1 und dem ,,Minus-Ausgang“ während der Fehler auftritt. Die
Spannung sollte nur wenige mV betragen, eine hohe Spa nnung bedeutet
ungewollter Strom fließt über Pin 1 des Programmiersteckers. Die Sicherung kann durch falschen Anschluss der Last zum Pin 1 des Programmiersteckers auslösen. Überprüfen Sie, warum Strom durch Pin 1 fließt, siehe
nächster
Abschnitt
und Bild 3-17
fig. 3-16
loaction of programming fuses on P432
P432 is situated on the rear panel
4. Programmierung – Offsets
• Ungewollte Spannungsoffsets in der Programmierung können durch Erdschleifen entstehen. Abbildung 3-17 zeigt ein typisches Erdungsproblem.
Im Fall, dass Last und Programmierquelle geerdet sind können Probleme
auftreten. Unsachgemäße Wahl der Erdung der Last kann ein Spannungsabfall von ∆V1 verursachen. Die Verdrahtung von Minus oder Null an eine
separate Erdverbindung kann ein Spannungsabfall von ∆V2 verursachen.
Da die internen Leitungen des Programmiereingangs sehr dünn sind, finden sich die Spannungsabfälle ∆V1 und ∆V2 auch über der internen Ve rdrahtung. Daraus folgt eine Fehlerspannung in Reihe mit der Programmierspannung.
• Die beste Lösung dafür ist die Verwendung einer erdfreien Spannungsquelle mit Hilfe des ISO AMP Moduls oder eine erdfreie Last.
5. Ausfall der Statusausgänge
• Überprüfen Sie die Sicherung F601, die in Serie zu Pin 8 geschaltet ist, Bild
3-16. Überprüfen Sie die Sicherung (F601) durch Messen des Widerstands
zwischen dem ,,Minus“-Ausgang und ,,Ø Pin 8“. F601 = 650 mA ist eine
sich selbst zurücksetzende Sicherung.
6. Probleme beim Master-Slave Parallelbetrieb
fig. 3-17
unwanted programming offsets
• Unterbrechung der Minusleitung während des Betriebes löst die Sicherung F600 aus, Bild 3-16. Um diese zu überprüfen, messen Sie den Widerstand zwischen Ø (Pin 1) und dem Minusausgang, die Sicherung ist selbst
zurücksetzend. F600 =650 mA
• Überprüfen Sie die Brücke am Programmierstecker der Slave-Geräte (Pin 9
auf Pin 10).
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• Ungleiche Stromaufteilung. Eventuell sind die Brücken zwischen ,,S-“ und
,,-,, der Slave-Geräte nicht entfernt.
7. Die Ausgangsspannung ist höher als der eingestellte Wert
•
Überprüfen Sie die Verbindungen am Sense -Block (Geräterückseite). Für
Normalbetrieb müssen Brücken zwischen ,,+,, und ,,S+“ bzw. ,,-,, und „S-“
sein. Bild 3-18 Bei Fernfühlerbetrieb: überprüfen Sie die Messleitungen zur
Last.
8. OVP -LED leuchtet
•
•
•
•
Prüfen Sie die Einstellung des OVP
Die OVP-LED leuchtet ebenfalls bei Überhitzung, deshalb sollte man das
Gerät abkühlen lassen.
Sie verwenden den Femfühlerbetrieb. Sogar ein kleiner Spa nnungsimpuls
zwischen ,,-,, und ,,S-“ der größer als 3 V ist, aktiviert die OVP Schaltung.
Die Fernabschaltungsspannung (RSD) liegt am Programmierstecker an.
9. Keine LED leuchtet
•
•
•
•
fig . 3-18
for normal operation links should be connected
between S+ and + and between S- and -
Überhitzung kann ein Grund sein. Lassen Sie die Stromversorgung abkühlen, somit wird die thermische Schutzschaltung zurückgesetzt.
Überprüfen Sie Eingangsspannung und die Eingangssicherung (auf der
Rückseite).
Prüfen Sie die Sicherungen F400 und F401 auf Platine P430, die Sicherung
kann durch einen defekten Brückengleichrichter D400 oder D401 ausgelöst
werden.
Bemerkung: Die Sicherungen sind spezielle 500 V-Typen.
Das Hilfsnetzteil (Platine P430) ist defekt. Bringt das Austauschen von
D400, D401 bzw. F400 und F401 keinen Erfolg, schicken Sie die Platine zur
Reparatur bzw. fragen sie nach einer Ersatzplatine.
Kein
Ausgang
10. Check- Liste für komplexere Fehler
•
Überprüfen derAusgangsdioden.
Defekte Dioden verursachen Kurzschlüsse.
Keine LED
leuchtet
SM 15-200D Prüfen Sie D300-D315
SM 30-100D Prüfen Sie D300-D309
SM 70- 45D Prüfen Sie D300-D303 auf P457
SM120- 25D Prüfen Sie D300-D303 auf P458
Ersetzen Sie die defekten Teile
•
Gerät ist nicht
überhitzt
Sicherung F200 und/oder F201 auf P428 haben ausgelöst. Wahrscheinlich
ist ein Defekt auf einer der beiden P433 Platinen
ACHTUNG: Ersetzen Sie die Sicherung F200 oder F201 nicht bevor die Platine repariert wurde. Das Austauschen der Sicherung bei defekter Platine
P433 kann die Widerstände R104 bis R109 zerstören, dies wiederum kann
zur Beschädigung der Platine P428 führen.
Bemerkung: Versuchen Sie nicht die Platine P433 selbst zu reparieren. Senden Sie die beiden Platinen mit der Bezeichnung ,,P433“ zur Reparatur bzw.
erkundigen Sie sich nach Ersatzplatinen.
Informieren Sie uns wenn Sie einen Defekt auf einer P433 entdecken
Prüfen der
Sicherungen
F200/F201 auf P428
o.k.
ausgelöst
Sicherungen auf
Rückseite prüfen
Austausch von
P430 (siehe. 8)
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Eine oder mehrere
LED s leuchten
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Gehe zu A bschnitt:
Überprüfen der
Ausgangs dioden
Gehe zu A bschnitt: Sicherung F200,
F201 haben
ausgelöst
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Abgleich
1. Allgemeines
•
Die Stromversorgungen werden im Werk abgeglichen und benötigen normalerweise keinen weiteren Abgleich.
2. Anzeigenabgleich
•
Digital-Anzeige
Die Nullstellung kann mit R712 und R716 eingestellt werden, der
Skalenendwert kann mit R706 und R708 auf Platine P388 eingestellt werden (Bild3-19).
3. Spezieller Abgleich
•
Der folgende Abgleich sollte nur von qualifiziertem Fachpersonal
durchgeführt werden. Falscher Abgleich führt zur fehlerhaften Anzeige. Diese Einstellungen sind nur nach speziellen Reparaturen
notwendig.
Achtung: Schäden, die durch falschen Abgleich verursacht werden,
unterliegen nicht den Garantiebestimmungen.
•
Abgleich des maximalen Strombereiches oder Abgleich des CCMonitor-Endwertes. Der max. Ausgangsstrom kann mit R686 ei ngestellt werden. R686 befindet sich auf P432,
Bild 3-20.
Programmieren Sie den Eingang mit genau +5 V. Stellen Sie die
Ausgangsspannung auf einen niedrigen Wert ein und vergewissern
Sie sich, dass die Stromversorgung im CC-Modus arbeitet. Messen
Sie den Ausgangsstrom mit einem genauen Shunt. Stellen Sie den
Strom mit R686 genau auf den Nennstrom ein.
Achtung: Falscher Abgleich kann das Gerät beschädigen.
•
Abgleich des CC-Monitor Offsets
Mit R652 auf P384 kann der Offset der CC-Monitorspannung eingestellt werden. Siehe Bild 3-21. Es darf keine Last angeschlossen
sein und die Ausgangsspannung sollte auf einen niedrigen Wert
eingestellt sein. Messen Sie die Offset-Spannung am CC-Monitor
des Programmiersteckers. Stellen Sie den Offset auf einen negativen Wert zwischen –10 mV und 0 mV ein.Achtung: Falscher Abgleich kann das Gerät beschädigen.
fig. 3-19 Meter calibration with 25-turn potentiometers on P388
fig. 3-20 Calibration max. current on P432
4. Ersatzteile
•
Bei Ersatzteilbestellungen geben Sie bitte Modell, Seriennummer,
Teilenummer sowie Bauteil genau an.
Beispiel:
Modell
Serien-Nr.
BSU-Nr.
Baugruppenbezeichnung
Bauteilebezeichnung
SM 30-100 D
Sn821701900017
Bs816802900036
D300
BYV 52-PI-200
fig. 3-21 On P384, CC monitor can be calibrated
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Technische Änderungen vorbehalten 26/04
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Empfohlene Ersatzteile
zum Gebrauch in Service -Abteilungen
Merke: Die aufgelisteten Ersatzteile sind hauptsächlich Module.
Im Falle eines Problems füllen Sie bitte zuerst den Fehlerbericht (in dieser Bedienungsanleitung) aus und faxen diesen zu uns.
Wir werden Sie dann bei der Reparatur des Gerätes unterstützen. Defekte Modul e können zur Repar atur an uns gesendet
werden.
Für alle Geräte
Menge
5
6
6
1
1
3
1
1
1
1
Bestell-Nr.
FUSE PTC.65
FUSE 13x50 16T
JUMP 0845 DIP
SKD 25-12
RELAIS 220 DC 30A
10 SL 5K
P433 + 2 x FUSE 6x32 12.5FF
P384
P431
P430
Beschreibung
Sicherung für Programmiereingang
Eingangssicherung
8 poliges Flachkabel mit DIL-Stecker
Eingangsbrückengleichrichter
Relais, 220 VDC Spule, 1 x 30 A Kontakt
Potentiometer, 5 kOhm, 10-Gang
Schalteinheit + Spezialsicherung
Analoge Reglerplatine
Digitale Reglerplatine
Hilfsstromversorgung
Nur für SM 15-200
Menge
16
Bestell-Nr.
BYS28-90
Beschreibung
Ausgangsgleichrichter
Für SM 30-100, SM 45-70, SM 70-45 und SM 120-25
Menge
10
Bestell-Nr.
BYV52PI
Beschreibung
Ausgangsgleichrichter
Für SM 300-10
Menge
20
20
SM3000.DOC
Bestell-Nr.
BYW81PI
ZPU 180
Beschreibung
Ausgangsgleichrichter
Zenerdiode
Technische Änderungen vorbehalten 26/04
25/27
Von:
Fehlerbericht:
Typ-Nr.
Serien-Nr.
Datum:
Zustand vor bzw. während des Defekts
Ausgangsspannung, Ausgangsstrom
Umgebungstemperatur, Eingangsspannung
verwendete Programmierung, verwendete Fernfühler
Master-Slave (Parallel oder Serienbetrieb)
Einstellungen der Programmierschalter u. Begrenzungen
Fehlerbeschreibung
Ausgangsspannung vorhanden
max. verfügbarer Ausgangsstrom
Problem dauerhaft oder zeitweise
welche LED-Lampe leuchtet - welche nicht?
+ 12 V am Programmierstecker vorhanden
Bemerkungen:
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Technische Änderungen vorbehalten 26/04
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Sicherheitshinweis
Für den Betrieb als Labor-Tischgerät ist gemäß VDE0100 Teil
410 eine Abdeckhaube an der Rückseite erforderlich.
Abdeckhaube gem. VBG4
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Art.Nr. SE0085Z
Technische Änderungen vorbehalten 26/04
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