konzert & abonnement - Gürzenich

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konzert & abonnement
First Global Partner
Das Gürzenich-Orchester Köln
und François-Xavier Roth danken
Lufthansa und den Kuratoren der
Concert-Gesellschaft Köln für
die großzügige Unterstützung.
First Global Partner
inhalt
Ehrenmitglieder
des Kuratoriums
Jürgen Roters
Oberbürgermeister
der Stadt Köln
Dr. h. c. Fritz Schramma
Oberbürgermeister
der Stadt Köln a.D.
Kuratoren
Bechtle GmbH
IT Systemhaus
Waldemar Zgrzebski
Ebner Stolz Partnerschaft mbB
Dr. Werner Holzmayer
Excelsior Hotel Ernst AG
Henning Matthiesen
GALERIA Kaufhof GmbH
Ass. jur. Ulrich Köster
Generali Investments
Deutschland
Kapitalanlagegesellschaft mbH
Dr. Ulrich Kauffmann
HANSA-REVISION
Schubert & Coll. GmbH
Wirtschafts­prüfungs- und
Steuerberatungsgesellschaft,
Dipl.-Kfm. Bernd Schubert
ifp
Personalberatung und
Managementdiagnostik
Jörg Will
Kirberg GmbH
Catering Fine Food
Jutta Kirberg
Kölner Bank eG
Bruno Hollweger
Koelnmesse GmbH
Gerald Böse
Kreissparkasse Köln
Alexander Wüerst
Gerd Lützeler
Dipl.-Kaufmann – Wirtschafts­
prüfer – Steuerberater
Sal. Oppenheim jr. & Cie.
AG & Co. KGaA
Dr. Wolfgang Leoni
Privatbrauerei Gaffel Becker &
Co. OHG
Heinrich Becker
ROLEX Deutschland GmbH
Peter Streit
TÜV Rheinland AG
Prof. Dr. Bruno O. Braun
grußwort10
im gespräch
12
das gürzenich-orchester köln
16
die konzerte
31
festkonzert
34
38
konzert im dom
benefizkonzert
40
silvesterkonzert
48
city life
54
»la création du monde«
66
kammerkonzerte73
ohrenauf!79
»die planeten«
82
schulkonzerte
84
89
singen mit klasse!
mehr als konzert
93
partner103
wegweiser107
abonnements
108
112
preise & saalplan
service
114
117
kontakt & direktion
Die L.U.C-Kollektion
Jeder Bestandteil ein
Meisterwerk
Beobachtet der Träger eines L.U.C Tourbillons
ein Kind beim Schaukeln, versteht er sofort
die Regeln der Schwerkraft, die, wenn auch
im
Miniaturformat,
auf
die
verschiedenen
Bestandteile seiner Uhr wirkt. Deren Präzision
wird durch Beschleunigung und Abbremsung
auf eine harte Probe gestellt. Unsere Uhrmacher
positionierten alle Hemmungsorgane in unserem
einzigartigen Tourbillonkäfig und neutralisierten
somit alle Auswirkungen der Schwerkraft. Aus
diesem Grund erhielt dieses Kaliber das für
ein solches Werk höchst seltene ChronometerZertifikat. Jeder Tourbillonkäfig wird wie alle
anderen Komponenten des L.U.C-Kalibers
02.13-L
von
unseren
Handwerkskünstlern
der Manufaktur Chopard von Hand verziert
und vollendet. Der L.U.C Triple Certification
Tourbillon ist der einzige Zeitmesser der
Welt, der gleichzeitig über das Qualitätslabel
der
Fondation
prestigeträchtige
Qualité
Fleurier
Gütesiegel
und
«Poinçon
das
de
Genève» verfügt und zudem auch ein mit
dem
Chronometer-Zertifikat
Schweizer
der
Chronometerprüfstelle
Offiziellen
(COSC)
ausgezeichnetes Werk besitzt.
L.U.C TRIPLE CERTIFICATION TOURBILLON
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Foto © Matthias Baus
Gemeinsam
Menschen bewegen.
Musik baut Brücken. Sie schafft es, kulturelle Unterschiede zu überwinden, und bringt Menschen völker- und generationenübergreifend
zusammen. Auch die Airlines der Lufthansa Group schaffen Verbindungen. Optimal aufeinander eingespielte Crews und Teams achten
auf jedes Detail, sorgen für höchste Qualität und sind täglich kreativ,
um Menschen aus aller Welt und mit unterschiedlichsten Ansprüchen
zu begeistern.
Der Wille zur Perfektion treibt uns an. Das verbindet uns mit einem
Sinfonieorchester. Wir wollen Menschen bewegen und berühren –
und was könnte dabei hilfreicher sein, als dies gemeinsam mit einem
Klangkörper wie dem Gürzenich-Orchester Köln zu tun?
lufthansagroup.com/verantwortung
First Global Partner
des Gürzenich-Orchesters Köln
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Liebes Publikum,
François-Xavier Roth und
Patrick Schmeing
Köln ist eine offene Stadt. Hier leben Menschen aus vielen verschiedenen Ländern zusammen. Junge Menschen, die von den
Universitäten und der bunten Kulturszene angezogen werden,
und ältere, die ihr ganzes Leben hier verbracht haben. Es ist
­eine Stadt des Miteinanders und der Toleranz, aber auch der
Kontraste. Vor 50 Jahren hat es für das Gürzenich-­Orchester
­genügt, gute Konzerte zu spielen. Heute braucht unsere Stadtgesellschaft mit ihrer Vielfalt etwas anderes. Unsere Musik
soll für alle da sein, ob Sie regelmäßig als unsere Abonnenten
unsere Konzerte in der Philharmonie besuchen oder ob wir den
Weg zu Ihnen suchen. Deshalb werden wir mit dem Gürzenich-­
Orchester in Zukunft verstärkt außerhalb der Philharmonie
zu finden sein. Wir werden zum Beispiel auch in Senioren­
einrich­tungen und in Kindergärten spielen. Mit hörgeschädigten
­Kindern der LVR-Johann-­Joseph-Gronewald-Schule und dem
­Jugendsinfonieorchester der Rheinischen Musikschule reali­
sieren wir das Projekt »Die Planeten« als galaktisches Konzert­
spektakel. Musik ist keine Geheimwissenschaft. Ihre Entstehung
zu verfolgen, Musiker, Komponisten und Dirigenten in ihrer
»Werkstatt« zu erleben, erleichtert uns den Zugang und bereichert unser ­Leben. Wir wollen deshalb unsere Probenarbeit
­öffnen und zugänglich machen.
Die Kölner Szene hat auf vielen Feldern Großartiges zu bieten.
Bei dem Projekt »City Life« trifft das Gürzenich-Orchester auf
Elektro-Musik von Künstlern des Kölner Plattenlabels Kompakt.
Zur Ausstellung von Fernand Léger im Museum Ludwig öffnen
wir mit Musik aus dem Umfeld des vielseitigen Künstlers mit
­einem Treppenhauskonzert den Blick (und die Ohren) für die
­vielfältigen Verknüpfungen der Künste.
Natürlich bleiben die Sinfoniekonzerte in der Kölner Philharmonie unsere wichtigste Aufgabe. Das Gürzenich-Orchester hat
eine reiche Tradition an Ur- und Erstaufführungen in der Sinfonik
des 19. Jahrhunderts. In dieser Klangwelt ist das Orchester zu
Hause, das müssen wir pflegen. Zugleich ist diese Tradition für
uns eine Verpflichtung, die Komponisten unserer Zeit wie Pierre
Boulez, Peter Eötvös oder Philippe Manoury vorzustellen und
­ihnen für ihre Meisterwerke wie für ihre Experimen­te eine Plattform zu bieten. Der 22-jährige Richard Strauss diri­gierte einst
in Köln die Deutsche Erstaufführung seiner zweiten Sinfonie –
unsere Aufgabe ist es, Ihnen den Richard Strauss unserer Zeit
vorzustellen.
Musik kann allen Menschen etwas geben. Dafür lohnt sich jede
Anstrengung. Nicht alles werden wir in dieser Spielzeit realisieren
können. Doch das wird unseren Ehrgeiz nicht mindern. Das
­Gürzenich-Orchester soll ein Modell dafür sein, was ein Sinfonie­
orchester für seine Stadt leisten kann.
François-Xavier Roth
Gürzenich-Kapellmeister und
Generalmusikdirektor der Stadt Köln
Patrick Schmeing
Geschäftsführender Direktor des
Gürzenich-Orchesters Köln
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»durch musik können wir besser sein«
holger noltze im gespräch mit françois-xavier roth
essieren mich nicht. Ich bin interessiert an
Komponisten, die über das nachdenken und
Musik machen, was unser Leben bewegen
kann. Durch Musik können wir besser sein,
und wir können die richtigen Fragen stellen:
Wie wird unser Leben? Was ist unsere Natur,
im doppelten Sinne? Wie können wir besser
zusammen leben? Wenn wir die Musik solcher Komponisten spielen, und wenn wir als
Musiker diese Aspekte im Kopf haben: das
ist ein politischer Akt.
Holger Noltze: Herr Roth, Sie wollen mit
dem Gürzenich-Orchester nicht nur den gewohnten Konzertgänger erreichen, son­dern
ein viel weiteres Publikum ansprechen. Was
kann »klassische« Musik: Ist das Spielen,
sagen wir mal, einer Beethoven-Sinfonie für
Sie ein gesellschaftlich-politischer Akt oder
vor allem ein musikalischer?
François-Xavier Roth: Beethoven ist ein
Komponist mit einer hohen Gesellschafts­
utopie. Für mich gibt es zwei Arten von Komponisten. Die einen schreiben Musik über
das, was schon existiert, man kann auch
sagen: sie machen Entertainment. Die inter-
HN: Sie spielen auf Beethovens »Pastorale«
an, die Sie im 7. Sinfoniekonzert dirigieren
werden, das ist ein Blick in eine Natur, die
wir verloren haben. Indem wir mit Beethoven
in diese Utopie sehen, fällt der Blick zurück
auf unsere Gegen­wart. So könnte man es
verstehen.
FXR: Ja. Die Frage, was ist Natur, ist eine
große Frage. Aber auch: Was ist Stadtlärm?
Wir spielen ja auch »City Life« von Steve
Reich. Was ist Rhythmus? Was ist Blut in
­einem Körper? Was sind Farben?
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HN: Aber es geht doch nicht um ein Museum
der Klänge? Sondern darum, das Neue im
Alten zu entdecken?
FXR: Na klar. Musik ist immer neu. Musik
ist wie Schauspiel. Schauspiel und Musik
sind die Künste, bei denen wir als Inter­
preten immer etwas jetzt machen, im
­Präsens. Wenn wir Monteverdi heute
­spielen, dann ist dieses Monteverdi-Werk
ganz neu.
HN: Sind das Erfahrungen, die Sie auf die
Arbeit mit dem Gürzenich-Orchester über­
tragen wollen?
HN: Sie zielen auf die Gegenwart, auf unsere
heutige Stadtgesellschaft. Sie bringen aber
auch Erfahrung mit Ihrem eigenen Orchester
mit, Les Siècles. Da arbeiten Sie daran, auch
die Musik der Moderne, etwa des frühen
20. Jahr­hun­derts, historisch informiert zu
spielen. Wenn ich frage, wie hat Strawinsky
1913 wirklich geklungen, was bringt mir
das für das Hören heute?
FXR: Für mich gibt es nicht nur zwei Typen
von Komponisten, sondern auch zwei Typen
von Musikern. Die einen spielen Musik, weil
sie wissen oder gehört haben, wie etwas
klingt, wie es »zu klingen hat«. Und es gibt
Musiker, für die ist Musik immer neu zu
­lesen und zu spielen, als würde sie das erste
Mal überhaupt gespielt. Zu denen gehöre ich.
FXR: Natürlich. Das Bewusstsein dafür ist
schon da, dass etwa einzelne Musiker,
besonders beim Blech, für ein bestimmtes
Repertoire bestimmte Instrumente benutzen.
Aber das ist auch eine Frage der Haltung,
der Aufmerksamkeit für die Frage: Wie
musizieren wir? Diese Flexibilität, diese
»Gymnastik«, verschiedene Stile und auch
diese ganz verschiedenen Farben zu beherrschen, sei es für Mozart oder Schönberg,
die sollten wir trainieren. Ich denke, dass
das Orchester schon eine unglaublich große
Flexibilität besitzt, das ist auch der Grund,
warum ich komme. Denn ich habe sofort
gedacht und gefühlt, mit diesen Musikern
kann ich wirklich sehr weit gehen. Ein großer
Reiz ist auch die Geschichte des Orchesters.
Das ist doch unglaublich mit diesen ganzen
Urauf­führungen und großen Dirigenten –
aber ich finde, es ist nicht berühmt genug!
Mein Traum: wenn jemand in ein paar Jahren
Informationen sucht über Mahlers Fünfte bei
Google, dass der erste Link das Gürzenich-­
Orchester ist.
HN: Ist das Internet für Sie eine Chance
oder eher eine Konkurrenz zur Live-Musik
im Konzertsaal?
FXR: Das ist eine totale Chance. Wir können
viel neues Publikum finden, die Möglich­
keiten des Internets sind etwas sehr Dyna­
misches. Wir können viel, aber wir leben
auch in einer komplizierten Welt. Deshalb
sollten wir genau im Kopf haben, was wir
zeigen wollen, warum wir spielen. Hier,
mit dieser besonderen Stimmung, können
wir einen eigenen Kölner Weg gehen mit
Internet und Musik.
HN: Wir sind gespannt. Willkommen!
Prof. Holger Noltze arbeitet als Kultur­
journalist, Musik- und Literaturkritiker für
Zeitungen und Zeitschriften. Von 1990 bis
2000 war er Redakteur und Moderator ver­
schiedener Kulturprogramme im WDR Radio,
bis 2005 Ressortleiter Aktuelle Kultur beim
Deutschlandfunk. Im WDR-Fernsehen moderiert er seit 2001 die sonntägliche Gesprächs­­
runde West.art Talk. An der Technischen
­Universität Dortmund leitet er den Studiengang Musikjournalismus.
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aus der geschichte des
gürzenich-orchesters köln
1887
Erstes Gesellschafts-­
Konzert im Gürzenich
unter Leitung des Städti­
schen Musik­direktors
Ferdinand Hiller
1857
1827
Gründung der Cölner
Concert-Gesellschaft
Johannes Brahms,
regelmäßiger Gast beim
Gürzenich-Orchester,
dirigiert die Uraufführung
seines Doppelkonzerts
1867
Hector Berlioz dirigiert
seine Sinfonie »Harold en
Italie«
1861
Clara Schumann spielt
zum wiederholten Mal
das Klavierkonzert ihres
Mannes
Der historische
Gürzenich, 1862
1888
Das Gürzenich-Orchester
und seine 43 Musiker
werden in städtische
Trägerschaft übernommen
1873
Richard Wagner dirigiert
eigene Werke
1877
Giuseppe Verdi dirigiert
sein Requiem beim
52. Niederrheinischen
Musikfest in Köln
1901
Eugène Ysaÿe spielt
Violinkonzerte von Mozart
und Vieuxtemps
Unter Leitung von Richard Strauss findet das
94. Nieder­rheinische Musikfest statt, 1925
1904
1943
Zerstörung von Gürzenich
und Opernhaus. Die Aula
der Kölner Universität
dient als Ersatzspiel­stätte
Gustav Mahler dirigiert
die Uraufführung seiner
5. Sinfonie
1895
Uraufführung von Richard
Strauss’ »Till Eulen­spiegels
lustige Streiche«. Drei Jahre
später folgt die Urauf­führung
von »Don Quixote«
Günter Wand bei einer
Probe im neuen Gürzenich,
1955
1928
Béla Bartók spielt die
Kölner Erstaufführung
seines 1. Klavierkonzerts
1946
Günter Wand (1912-2002)
wird Städtischer
Generalmusikdirektor
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GÜRZENICH-KAPELLMEISTER François-Xavier Roth
ERSTER GASTDIRIGENT James Gaffigan
EHRENDIRIGENTEN Günter Wand †, Dmitrij Kitajenko
Markus Stenz dirigiert Mahlers 8. Sinfonie beim
Fest­konzert zum 25. Jubiläum der Kölner Philharmonie, 2011
1958
Paul Hindemith
und Ernst Krenek
dirigieren eigene
Werke
1963
Hans Werner Henze
dirigiert Werke von Alban
Berg und Gustav Mahler
1957
Eröffnung des
Opernneubaus am
Offenbachplatz
Gürzenich-Kapellmeister
Marek Janowski eröffnet
die Kölner Philharmonie
mit Mahlers 8. Sinfonie
1986
1965
Uraufführung von
Bernd Alois Zimmermanns
Oper »Die Soldaten«
1989
James Conlon
wird Städtischer
Generalmusikdirektor
2015
François-Xavier Roth wird
Gürzenich-Kapellmeister
und Generalmusikdirektor
der Stadt Köln
I. VIOLINEN Torsten Janicke, Ursula Maria Berg,
KONTRABÄSSE Johannes Seidl, N.N., Johannes
Jordan Ofiesh, N.N., Alvaro Palmen, Dylan Naylor,
Eßer, Henning Rasche, Konstantin Krell, Wolfgang
Dirk Otte, Chieko Yoshioka-Sallmon, David
Sallmon, Otmar Berger, Greta Bruns, Victoria Kirst,
­Johnson, Andreas Bauer, Rose Kaufmann,
Jason Witjas Evans
­Adelheid Neumayer-Goosses, Demetrius
FLÖTEN Freerk Zeijl, Alja Velkaverh, André Sebald,
­Polyzoides, Wolfgang Richter, Elisabeth Polyzoides,
Irmtraud Rattay-Kasper, Christiane Menke, Priska Enkrich
Judith Ruthenberg, Colin Harrison, Petra Hiemeyer,
OBOEN Horst Eppendorf, Tom Owen, Sebastian Poyault,
Anna Kipriyanova, Juta Õunapuu-Mocanita,
Lena Schuhknecht, Ikuko Yamamoto
­Toshiko Tamayo
KLARINETTEN Oliver Schwarz, N.N., Ekkehardt
II. VIOLINEN Sabine Nitschke, Sergey Khvoro-
­Feldmann, Tino Plener, Thomas Adamsky
stukhin, Christoph Rombusch, N.N., Andreas
FAGOTTE Rainer Schottstädt, Thomas Jedamzik,
Heinrich, Cornelie Bodamer-Cahen, Marek
Jörg Steinbrecher, Luise Wiedemann, Klaus Lohrer
2003
­Malinowski, Stefan Kleinert, Friederike Zumach,
HÖRNER Egon Hellrung, Markus Wittgens, Johannes
Martin Richter, Elizabeth Macintosh, Sigrid
Schuster, Willy Bessems, David Neuhoff, Gerhard
­Hegers-Schwamm, Joanna Becker, Susanne
Reuber, Jörn Köster, Andreas Jakobs, Jens Kreuter
Markus Stenz leitet als
zwölfter GürzenichKapellmeister bis 2014
das Orchester
Lang, Nathalie Streichardt, Jana Andraschke,
TROMPETEN Bruno Feldkircher, Simon de Klein,
Hae-Jin Lee, Marie Daniel, Anna Isabel Fritz
­Matthias Jüttendonk, Herbert Lange, Matthias Kiefer,
BRATSCHEN Bernhard Oll, Florian Peelman,
Klaus von der Weiden
­Susanne Duven, N.N., Martina Horejsi-Kiefer,
POSAUNEN Carsten Luz, Aaron Außenhofer-Stilz,
Bruno Toebrock, Vincent Royer, Gerhard Dierig,
Markus Lenzing, Karlheinz Gottfried, Christoph
Annegret Klingel, Antje Kaufmann, Ina Bichescu,
Schwarz, Jan Böhme
Eva-Maria Wilms, Maria Scheid, Rudi Winkler,
TUBA Karl-Heinz Glöckner, Stefan Kühndorf
Sarah Aeschbach, Felix Weischedel
PAUKEN Robert Schäfer, Carsten Steinbach
VIOLONCELLI Ulrike Schäfer, Bonian Tian,
SCHLAGZEUG Alexander Schubert, Christoph
­Joachim Griesheimer, N.N., Ursula Gneiting-­
­Baumgartner, Bernd Schmelzer, Ulli Vogtmann
Nentwig, Johannes Nauber, Tilman Fischer,
HARFEN Antonia Schulze-Schreiber, Saskia Kwast
Klaus-Christoph Kellner, Franziska Leube,
ORCHESTERVORSTAND Jan Böhme, Georg Heimbach,
Georg Heimbach, D
­ aniel Raabe, Sylvia Borg-­
Martin Richter, Johannes Schuster, Ikuko Yamamoto
Bujanowski, Katharina Apel-Hülshoff, N.N.
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das orchester der oper köln
Das Gürzenich-Orchester Köln zählt im
­Konzert- wie im Opernbereich zu den füh­
renden Orchestern Deutschlands. Als
­Ensemble der Oper Köln, wo es an bis zu
160 Vorstellungen im Jahr mitwirkt, trägt
es maßgeblich zum Erfolg eines Hauses
bei, dessen internationaler Rang sich
seit Jahren in hochkarätigen Aufführungen
manifestiert.
Seit der Eröffnung des Opernneubaus am
Offenbachplatz im Jahr 1957 haben das
Gürzenich-Orchester und die Oper Köln mit
bedeutenden Ur- und Erstaufführungen
zeitgenössischer Werke von sich Reden
gemacht. So gingen u. a. mit »Die Soldaten«
von Alois Zimmermann (UA 1965) oder
­Detlev Glanerts »Caligula« (UA 2006) seit
jeher starke, dem aktuellen Zeitgeschehen
verbundene künstlerische Impulse von der
Domstadt aus.
Mit Beginn der Saison 2015/2016 wird die
Oper Köln nach ihrer Generalsanierung mit
einer Neuinszenierung von Hector Berlioz’
»Benvenuto Cellini«, dirigiert vom neuen
Generalmusikdirektor der Stadt Köln,
­Francois-Xavier Roth, feierlich wiedereröffnet
werden.
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das orchester der kölner philharmonie
Seit über 25 Jahren ist das Gürzenich-­
Orchester Köln in der Kölner Philharmonie
zu Hause. Am 14. September 1986 eröff­
nete es das neue Konzerthaus der Stadt
mit Gustav Mahlers 8. Sinfonie unter der
Leitung des damaligen Gürzenich-Kapellmeisters Marek Janowski. Und ein Vierteljahrhundert später brachte es das monumentale Werk zum 25jährigen Jubiläum des
mittlerweile weltberühmten Hauses erneut
zur Aufführung, wiederum mit dem amtie­
renden Chefdirigenten, Markus Stenz. Seit
Beginn konnten die 130 Musikerinnen und
Musiker des Gürzenich-Orchesters gemeinsam mit Solisten und Dirigenten von Weltrang in den rund 50 Konzerten pro Jahr
­immer wieder aufs Neue ihr Publikum
­begeistern. Das Gürzenich-Orchester Köln
zählt heute mit alljährlich rund 100.000
Konzertbesuchern in der Kölner Philharmonie
zu den erfolgreichsten Sinfonieorchestern
Deutschlands in einem der schönsten
­Konzertsäle weltweit.
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das gürzenich-orchester köln
31
die
konzerte
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sinfoniekonzert 01
Pierre Boulez zum
90. Geburstag -–
Erstes Abonnementkonzert
von François-Xavier Roth
als Gürzenich-Kapellmeister
Sonntag, 06. Sep 15, 11 Uhr
Dienstag, 08. Sep 15, 20 Uhr
Mittwoch*, 09. Sep 15, 20 Uhr
Kölner Philharmonie
Konzerteinführung
So 10 Uhr, Di u. Mi 19 Uhr
Vorverkauf ab 15. Jun 15
34/27/22/16/14/9 E
zzgl. VVK-Gebühr
Großes Abonnement
Kleines Abonnement A
FXR-Abonnement
Familien-Abonnement A
* Ausnahmsweise wird das üblicherweise
am Montag stattfindende Konzert auf
Mittwoch verlegt.
François-Xavier Roth
Arnold Schönberg Kammersinfonie für 15 Soloinstrumente op. 9
Pierre Boulez »Notations« I bis IV und VII
Anton Bruckner Sinfonie Nr. 4 Es-Dur »Romantische«
(Originalfassung von 1874)
Gürzenich-Orchester Köln
François-Xavier Roth Dirigent
Als »Jugendstücke, gesehen durch den Spiegel von heute« hat
Pierre Boulez seine »Notations« für Orchester beschrieben, die
aus fünf frühen Klavierminiaturen erwachsen sind. Dass FrançoisXavier Roth sie in seinem ersten Konzert als Gürzenich-Kapellmeister auf das Programm setzt, ist durchaus programmatisch zu
­sehen, spielte der Komponist doch eine entscheidende Rolle für seine
eigene musikalische Entwicklung. Umrahmt werden diese kurzen,
virtuos instrumentierten Stücke von zwei außergewöhnlichen Sinfonien:
Arnold Schönberg weitete die Grenzen des tonalen Kom­­ponierens in
seiner Kammersinfonie für 15 Soloinstrumente, einem Meisterwerk des frühen 20. Jahrhunderts, auf das Äußerste aus. Anton
Bruckner schuf mit der »Romantischen« seine bekannteste Sinfonie
überhaupt. Einen neuen, unverstellten Blick auf das Werk gewährt
die Originalfassung von 1874. »Hier begegnen wir«, so der Musikwissenschaftler Michael Lewin, »der faszinierenden, ursprünglichen,
echten Sprache Bruckners«. Und die erschien seinen Zeitgenossen
so radikal, dass einige ihrer Einwände den so selbstkritischen Komponisten im Nachhinein zu weitreichenden Änderungen verleiteten.
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festkonzert
zur Einführung von
François-Xavier Roth als
Gürzenich-Kapellmeister
Sonntag, 13. Sep 15, 11 Uhr
Kölner Philharmonie
Konzerteinführung
um 10 Uhr
Vorverkauf ab 15. Jun 15
34/27/22/16/14/9 E
zzgl. VVK-Gebühr
Präsentiert von
François-Xavier Roth
Richard Strauss »Till Eulenspiegels lustige Streiche« op. 28
Johannes Brahms Konzert für Violine, Violoncello und Orchester
a-Moll op. 102 »Doppelkonzert«
Béla Bartók Konzertsuite »Der wunderbare Mandarin«
Tedi Papavrami Violine
Jean-Guihen Queyras Violoncello
Gürzenich-Orchester Köln
François-Xavier Roth Dirigent
Wenn Gürzenich-Kapellmeister François-Xavier Roth zum Festkonzert
vor das Orchester tritt, tritt er in die Fußstapfen seines Amtsvorgängers
Franz Wüllner, die des einstmaligen Kölner Opernchefs Eugen Szenkár
und die von Johannes Brahms. Denn diese Drei haben die berühmten
Werke des Programms einst mit dem Gürzenich-Orchester aus der
Taufe gehoben.
»Hoffentlich gefällt Ihnen ›Eulenspiegel‹! Er ist sehr schwer u. sehr
lustig; lassen Sie’s ja nicht an Drastik fehlen«, schrieb Richard Strauss
an Wüllner, der vor genau 120 Jahren seine mit rasanten Stimmungs­
wechseln aufwartende Tondichtung uraufführte. Der Drastik wohl zu
viel war es Ende 1926 für die Kölner im »Wunderbaren Mandarin«
von Béla Bartók. »Wenn es gelingt, wird es eine höllische Musik
werden«, freute sich der Ungar bei den Proben. Der damalige Oberbürgermeister Konrad Adenauer ließ seine kompromiss­los expressio­
nistische Tanzpantomime gleich nach der Uraufführung wieder vom
Spielplan nehmen.
Ein Wagnis ging auch Johannes Brahms ein, als er sein Doppelkonzert
komponierte: Zwei »Helden« in einem Stück – müssen die sich nicht
unvermeidlich gegenseitig die Schau stehlen? Nicht, wenn sie sich
wie Tedi Papavrami und Jean-Guihen Queyras darauf einlassen, miteinander gleichsam eine »achtsaitige Riesengeige« zu spielen.
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sinfoniekonzert 02
Jean Sibelius zum
150. Geburtstag
Sonntag, 27. Sep 15, 11 Uhr
Montag, 28. Sep 15, 20 Uhr
Dienstag, 29. Sep 15, 20 Uhr
Kölner Philharmonie
Konzerteinführung
So 10 Uhr, Mo u. Di 19 Uhr
Vorverkauf ab 15. Jun 15
34/27/22/16/14/9 E
zzgl. VVK-Gebühr
Großes Abonnement
Kleines Abonnement B
Familien-Abonnement B
Hannu Lintu
Edvard Grieg Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 16
Jean Sibelius »Lemminkäinen«-Suite op. 22
Olli Mustonen Klavier
Gürzenich-Orchester Köln
Hannu Lintu Dirigent
Zum 150. Geburtstag von Jean Sibelius lenkt das 2. Sinfoniekonzert
den Blick nach Skandinavien und präsentiert zugleich zwei besonders
leidenschaftliche Landsleute des Finnen. Olli Mustonen geht gern
Risiken ein bei seinem Klavierspiel. »Er ist jemand«, so der Musikjournalist Harald Eggebrecht, »der für Überraschungen, für Intensitäten, für Verblüffungen sorgt, wie man sie im Musikbetrieb nicht
­alltäglich haben kann.« Und das auch in scheinbar bekannten Werken
wie dem Klavierkonzert von Grieg mit seinem norwegisch-melancholischen Tonfall. »Jede Aufführung sollte die Frische einer Premiere
haben«, findet Mustonen. Damit ist er ein idealer Partner für den
­Dirigenten Hannu Lintu, über den der Kritiker Volker Tarnow urteilte:
»Seine Kunst besteht darin, Klänge nicht einfach nur zu disponieren,
sondern im Augenblick der Aufführung selbst zu erschaffen.« Hannu
Lintu, derzeit u. a. Chefdirigent des Finnischen Radio-­Sinfonie­orches­
ters, bringt vom Jubilar Sibelius die gewaltige »Lemminkäinen«-Suite
mit: vier auf dem finnischen Nationalepos »Kalevala« basierende
­Tondichtungen. Eine davon machte den Komponisten weltberühmt:
»Der Schwan von Tuonela«.
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konzert im dom
Freitag, 02. Okt 15, 20 Uhr
Kölner Dom
Eintritt frei
Freie Platzwahl
Olivier Messiaen »Les Offrandes oubliées«
Francis Poulenc »Litanies à la Vierge noire«
Gabriel Fauré Requiem op. 48
Marion Tassou Sopran, Thomas Dolié Bariton
Mädchenchor am Kölner Dom (Einstudierung: Oliver Sperling)
Männerstimmen des Kölner Domchores
(Einstudierung: Eberhard Metternich)
Domkantorei Köln (Einstudierung: Winfried Krane)
Gürzenich-Orchester Köln
François-Xavier Roth Dirigent
Olivier Messiaen, Visionär einer klangsinnlichen Moderne, beschrieb
seine Idealvorstellung von Musik als »rhythmi­sierte Farben«. Die tiefen
Wahrheiten des katholischen Glaubens offenbarten sich ihm über
die Verführungskraft des Wunderbaren, der Natur in all ihren Facetten,
die er zum Klingen brachte. Die sinfonischen Meditationen »Offrandes
oubliées« komponierte er bereits mit 22 Jahren. Poulencs »Litanei
der schwarzen Jungfrau« entsprang der Trauer über den Tod eines
engen Freundes, die den Komponisten im Bewusst­sein um die Vergänglichkeit des Daseins auf den Weg der Spiritualität zurückführte.
Aller Eigensinn und schräger Humor, die sonst oft die Werke des
Enfant terribles der französischen Musik prägen, wirken hier geläutert
und gelöst in einem zutiefst persönlichen Gebet: eine Pilgerreise ins
Innere der Seele.
Schmerz und Zorn sind auch in Faurés Requiem sublimiert in dunklen
Farben und beinahe impressionistisch duftigen Klängen. Das Jüngste
Gericht sparte er gezielt aus, mied Wucht und Theatralik und schuf
stattdessen eine Gedenkmusik der stillen, friedvollen Art, die er
selbst ein »Wiegenlied des Todes« nannte.
François-Xavier Roth, der erstmals im gewaltigen Klangraum des
Kölner Doms dirigiert, präsentiert mit Marion Tassou und Thomas
Dolié zwei Gesangssolisten mit charakteristisch französischem
Schmelz und warmem Timbre.
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41
benefizkonzert
zugunsten von
»Lufthansa HelpAlliance«
und »Wir helfen«
Sonntag, 18. Okt 15, 11 Uhr
Kölner Philharmonie
Konzerteinführung um 10 Uhr
Vorverkauf ab 15. Jun 15
34/27/22/16/14/9 E
zzgl. VVK-Gebühr
Gautier Capuçon
Präsentiert von
Johannes Brahms »Akademische Festouvertüre« op. 80
Joseph Haydn Konzert für Violoncello und Orchester C-Dur Hob. VIIb:1
Johannes Brahms Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 68
Gautier Capuçon Violoncello
Gürzenich-Orchester Köln
James Gaffigan Dirigent
»Ein Weltklasse-Musiker« – so charakterisierte der Musikjournalist
Matthias Siehler den 34-jährigen Cellisten Gautier Capuçon, der in
diesem Konzert zum dritten Mal mit dem Gürzenich-Orchester auftritt.
Diesmal widmet er sich dem ebenso charmanten wie hochvirtuosen
C-Dur-Konzert von Joseph Haydn, das er, wie ihm eine Rezension
bescheinigt, auch schon mit »athletischer Schönheit« und der
­»seh­nigen Geschmeidigkeit des olympischen Ringkämpfers« auf CD
eingespielt hat. Ein innerer Kampf mit dem Vorbild Beethoven lag
hinter Johannes Brahms, als es ihm 1876 nach zwölf Jahren gelang,
seine 1. Sinfonie zu vollenden. »Die Symphonie wunderbar großartig«,
lobte Clara Schumann das Ergebnis, »ganz überwältigend! besonders
der letzte Satz mit seiner genialen Introduction packte mich ganz
merkwürdig.« Überraschend brillant und unbeschwert gab sich Brahms
dann vier Jahre später in seiner »Akademischen Fest­ouvertüre«.
Der Erlös dieses Benefizkonzerts kommt der Aktion »Wir helfen«
des Kölner Stadt-Anzeigers und der »Lufthansa HelpAlliance« zugute.
»Wir helfen e. V.«, der Unterstützungs-Verein des Kölner Verlages
­DuMont-Schauberg, fördert Projekte, die Kindern und Jugendlichen
der Region zu einem Zuhause verhelfen. Mitarbeiter der »Lufthansa
HelpAlliance« setzen sich weltweit ehrenamtlich in lokalen Hilfs­­
programmen ein.
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sinfoniekonzert 03
Sonntag, 25. Okt 15, 11 Uhr
Montag, 26. Okt 15, 20 Uhr
Dienstag, 27. Okt 15, 20 Uhr
Kölner Philharmonie
Konzerteinführung
So 10 Uhr, Mo u. Di 19 Uhr
Vorverkauf ab 15. Jun 15
34/27/22/16/14/9 E
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Khatia Buniatishvili
Ferdinand Hiller Ouvertüre zur Oper »Der Deserteur«
Franz Liszt Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 A-Dur S 125
Hector Berlioz »Le carnaval romain« – Konzertouvertüre op. 9
Robert Schumann Sinfonie Nr. 2 C-Dur op. 61
Khatia Buniatishvili Klavier
Gürzenich-Orchester Köln
François-Xavier Roth Dirigent
Hector Berlioz gilt als der Avantgardist an der Schwelle zur Romantik.
Seine Musik packt den Hörer am Kern des eigenen Erlebens. Ein
­genialer Visionär, der den Orchesterklang von Grund auf revolu­tio­nierte.
Mit Ferdinand Hiller beruft sich der neue Gürzenich-Kapell­meister
François-Xavier Roth auf einen seiner Vorgänger im Amt, dessen
Oper »Der Deserteur«, 1864 in Köln urauf­geführt, sich ebenso wie
Berlioz’ Konzertouvertüre »Le carnaval romain« zur Lust am dramatischen Geschichtenerzählen bekennt. Den Titel »Berlioz des Klaviers«
verliehen seine Zeitgenossen an Franz Liszt, zu Recht, tritt doch in
seinen Konzerten der Solist als poetisches Subjekt im Dialog wie im
dramatischen Widerstreit mit seiner Umwelt auf. Der perfekte Part für
die charismatische Pianistin Khatia Buniatishvili, die dem roman­
tischen »Tastenlöwen« 2011 ihr erstes Album widmete und die das
Klavier als »Symbol musikalischer Solitude« liebt. Und Schumann? Der
Kritiker? Der Komponist? Vom Programm der »Symphonie fantastique«,
des Berlioz’schen Skandal­stücks aus dem Jahr 1830, fühlte er für
sich »allen Genuß, alle freie Aussicht« verbaut und verleidet. Er selbst,
sonst durchaus ein Freund von Maskeraden, blieb in der Sinfonik
­Absolutist, verwahrte sich gegen jede Programmatik. Und so zitiert
Schumanns 2. Sinfonie neben viel Bach-inspirierter »Fugenpassion«
im Finale dann auch Beet­hoven – als Schlüsselmoment auf dem Weg
»Durch Nacht zum Licht«.
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sinfoniekonzert 04
Sonntag, 29. Nov 15, 11 Uhr
Montag, 30. Nov 15, 20 Uhr
Dienstag, 01. Dez 15, 20 Uhr
Kölner Philharmonie
Konzerteinführung
So 10 Uhr, Mo u. Di 19 Uhr
Vorverkauf ab 15. Jun 15
34/27/22/16/14/9 E
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Dmitrij Kitajenko
Modest Mussorgsky/Dmitrij Schostakowitsch Vorspiel zur
Oper »Chowanschtschina«
Modest Mussorgsky/Edison Denisov »Lieder und Tänze des Todes«
für Bass und Orchester
Sergej Prokofjew Kantate »Alexander Newski« op. 78
Agunda Kulaeva Mezzosopran
Vladislav Sulimski Bass
Tschechischer Philharmonischer Chor Brno
Gürzenich-Orchester Köln
Dmitrij Kitajenko Dirigent
»Alexander Newski«, das ist Propaganda pur und doch eines der
großen Kunstwerke der Filmgeschichte. Dazu bedurfte es der kon­
genialen Zusammenarbeit des Regisseurs Sergej Eisenstein mit dem
Komponisten Sergej Prokofjew. Ihm bot »Alexander Newski« Raum
für aus­ladende Melodien und Chortableaus, die zugleich mit feinem
Gespür für die Dynamik der Bilder dem Film die Bühne bereiten.
­Prokofjews Musik lässt keinen Zweifel daran, dass die wahre Handlung der mittelalterlichen Geschichte im Hier und Jetzt des Jahres
1938 spielte, als der Film entstand und wie geschaffen war, der
­Fantasie des Z
­ uschauers Nahrung zu geben.
Emotional ähnlich aufgeladen sind die großformatigen Bühnenwerke des
Spätromantikers Mussorgsky wie seine Oper »Chowansch­tschina«,
deren Vorspiel der Ehrendirigent des Gürzenich-Orchesters Dmitrij
Kitajenko an den Anfang des Konzerts setzt. In seinen »Liedern
und Tänzen des Todes« porträtierte Mussorgsky wohl auch die e
­ igene
zerrissene Seele: mit dem Tod als lockendem Verführer zwischen
­verliebtem Serenadenton und beißendem Spott.
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sinfoniekonzert 05
Sonntag, 20. Dez 15, 11 Uhr
Montag, 21. Dez 15, 20 Uhr
Dienstag, 22. Dez 15, 20 Uhr
Kölner Philharmonie
Konzerteinführung
So 10 Uhr, Mo u. Di 19 Uhr
Vorverkauf ab 15. Jun 15
34/27/22/16/14/9 E
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Steven Osborne
Maurice Ravel »Ma mère l’oye« – Cinq pièces enfantines
Maurice Ravel Konzert für Klavier und Orchester G-Dur
Hector Berlioz »Symphonie fantastique« op. 14
Steven Osborne Klavier
Gürzenich-Orchester Köln
Louis Langrée Dirigent
Robert Schumann glaubte zunächst, die Partitur verkehrt herum auf
dem Pult liegen zu haben, war »verblüfft, dann entsetzt und zuletzt
erstaunend und bewundernd« über die Wagnisse der »Symphonie
fantastique«. Hector Berlioz löste einen veritablen Skandal aus,
als er die hehre Gattung der Sinfonie zur Bühne seines persönlichen
Seelendramas machte. Die ihn verschmähende Geliebte lässt er
als melodische »idée fixe« durch die Sätze wandern – Quelle grotesker
Szenerien, in deren finalem Hexensabbat Schumann gar Schwefel­
gestank zu vernehmen meinte. Für Berlioz Selbsttherapie in den
­heiligsten Hallen der Kunst, für den Hörer noch heute eines der
­fantastischsten Werke der Orchestermusik. Als »Poeten am Klavier«
tituliert die Presse Steven Osborne und schwärmt von seiner Begabung, brillante Technik und musikalische Intelligenz mit hypnotischem
Klangfarbenspiel zu paaren. Der perfekte Interpret für die Musik
­Ravels, der es liebte, seine Werke wie sich selbst in schillernden
Kostümen zu präsentieren – im G-Dur-Klavierkonzert etwa mozartgleiche Leichtfüßigkeit in der gebrochenen Heiterkeit jazziger Stil­
elemente à la Gershwin. In »Ma mère l’oye« wird Ravel konkreter,
erzählt seine »Ammenmärchen« en miniature als Hommage an die
verzauberte Seele des Kindes. Am Pult des Gürzenich-Orchesters:
der für seine wachen Interpretationen gerühmte Louis Langrée, ein
Geschichtenerzähler mit Finesse und Esprit.
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silvesterkonzert
zum Shakespeare-Jahr 2016
Donnerstag, 31. Dez 15, 18 Uhr
Kölner Philharmonie
Vorverkauf ab 31. Aug 15
78/68/54/40*/23/14 E
zzgl. VVK-Gebühr
*(Z-Block 54 E)
Gürzenich-Orchester Köln und
KölnMusik in Kooperation
Werke u. a. von Hector Berlioz, Pjotr Iljitsch Tschaikowsky,
Antonín Dvořák und Leonard Bernstein nach Motiven von
William Shakespeare
Gürzenich-Orchester Köln
Michael Francis Dirigent
Seit Jahrhunderten inspirieren seine Gedichte, Komödien und Tragödien
Künstler und Komponisten jeder Herkunft: William Shakespeare,
der bedeutendste Dichter und Dramatiker seiner Zeit, dessen Tod
sich 2016 bereits zum 400. Mal jährt. Die »Süße Macht der Töne«
ist bei ihm Labsal und Erquickung, aber auch Medizin und Rettung:
»Wenn Musik der Liebe Nahrung ist, spielt weiter!«, lässt er seinen
Orsino rufen in »Was ihr wollt«. Das Silvesterkonzert bündelt als Auftakt zum Shakespeare-Jahr eine Fülle an Werken u. a. von Hector
Berlioz, Pjotr I. Tschaikowsky und Antonín Dvořák bis hin zu Leonard
Bernstein, die die Phantasiewelten des englischen Dramatikers
in Töne fassen. Am Pult des Gürzenich-Orchesters steht erstmals
­Michael Francis, von Kritikern gerühmt für seinen beherzten wie
­inspirierenden Zugang zur Musik. Der britische Dirigent hat sich
interna­tional einen Namen gemacht und Orchester wie das London
Symphony Orchestra, das Orchestre Philharmonique de Radio-France,
das Japan Philharmonic oder die New Yorker Philharmoniker geleitet,
um nur einige wenige herauszugreifen. Er arbeitet mit Solisten wie
Lang-Lang, Christian Tetzlaff, Anne-Sophie Mutter und Håkan Hardenberger zusammen und hat etliche CD-Einspielungen vorgelegt.
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sinfoniekonzert 06
Sonntag, 10. Jan 16, 11 Uhr
Montag, 11. Jan 16, 20 Uhr
Dienstag, 12. Jan 16, 20 Uhr
Kölner Philharmonie
Konzerteinführung
So 10 Uhr, Mo u. Di 19 Uhr
Vorverkauf ab 15. Jun 15
34/27/22/16/14/9 E
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Hartmut Haenchen
Franz Schubert Sinfonie Nr. 5 B-Dur D 485
Dmitrij Schostakowitsch Sinfonie Nr. 8 c-Moll op. 65
Gürzenich-Orchester Köln
Hartmut Haenchen Dirigent
»O Mozart, unsterblicher Mozart, wie unendlich viele wohltätige
­Abdrücke eines lichten bessern Lebens hast du in unsere Seelen
geprägt.« So schwärmte der jugendliche Schubert von seinem Idol,
um wenig später mit der 5. Sinfonie die herrlichste Hommage
in Tönen folgen zu lassen. Mozart auf die Weise Schuberts, doch
spürbar von romantischen Ideen angeweht.
Schostakowitsch wählte die »absolute« Sinfonik, die ganz aus sich
lebende »tönend bewegte Form«, wann immer die Welt, die ihn um­
toste, ihm die Sprache zu verschlagen drohte. Seine 8. Sinfonie,
im Kriegssommer 1943 komponiert, bringt vor allem Trauer, Klage
und die Illusion eines friedlichen Idylls zum Ausdruck. All dies disponiert der Komponist mit dem klugen Geist eines Schachspielers und
doch stets balancierend am Abgrund der Verzweiflung. Militärische
Klänge werden zynisch verzerrt, und zu einem patriotischen Finale
mochte sich Schostakowitsch angesichts der verheerenden Schlacht
von Stalingrad nicht mehr aufschwingen.
Das sinfonische Wechselbad der Gefühle bringt mit Hartmut
­Haenchen ein Verfechter des authentischen Musizierens zum Klingen,
einer, der noch selbst mit Schostakowitsch über die schmerz­erfüllte
Achte gesprochen hat. Dem Publikum öffnet er die Ohren für das
Schöne, doch auch für die Realität klaffender Wunden.
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sinfoniekonzert 07
Sonntag, 21. Feb 16, 11 Uhr
Montag, 22. Feb 16, 20 Uhr
Dienstag, 23. Feb 16, 20 Uhr
Kölner Philharmonie
Konzerteinführung
So 10 Uhr, Mo u. Di 19 Uhr
Vorverkauf ab 15. Jun 15
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Akiko Suwanai
Ludwig van Beethoven »Leonoren«-Ouvertüre Nr. 3 C-Dur op. 72a
Peter Eötvös »Seven« für Violine und Orchester
Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 »Pastorale«
Akiko Suwanai Violine
Gürzenich-Orchester Köln
François-Xavier Roth Dirigent
In der Gegenüberstellung von herausragendem klassisch-romantischem Repertoire und Meisterwerken der Musik unserer Zeit will
François-Xavier Roth »die Ohren dafür öffnen, was Musik ins­ge­
samt sein, wie sie verstanden werden kann«. So erzählen alle
drei Werke dieses Konzerts vordergründig Geschichten. Doch ist die
Musik, wie es Beethoven zu seiner »Pastorale« bekannte, stets
»mehr Ausdruck der Empfindung als Malerey«. Der Wiener Klassiker
fühlt in seiner sechsten Sinfonie mit dem in die freie Natur hinaustretenden Städter und überhöht in der »Leonoren«-Ouvertüre die
­heroische Befreiungstat der weiblichen Hauptdarstellerin seiner Oper
»Fidelio« zu einer Vision von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit.
Der 1944 geborene ungarische Komponist Peter Eötvös stimmt in
seinem Violinkonzert »Seven« ein instrumentales Requiem auf die
sieben Astronauten an, die bei der Columbia-Katastrophe von 2003
»ihr Leben für die Erforschung des Alls und damit für die Erfüllung
­eines Menschheits­traums ließen«. Solistin ist Akiko Suwanai, die
1990 die bislang jüngste Gewinnerin des Tschaikowsky-Violinwett­
bewerbs wurde. Sie hat »Seven« bereits bei der Uraufführung 2007
in Luzern und seitdem u. a. auch in Berlin, Budapest, London und
­Tokio gespielt.
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city life
Ein Abend für Kammerorchester
und digitale Elektroniker
Pierre Charvet »And death« für Viola und Elektronik
John Adams Chamber Symphony, 3. Satz »Roadrunner«
György Ligeti Kammerkonzert, 1. Satz
Edgar Varèse »Octandre«
Steve Reich »City Life«
Gregor Schwellenbach (Laptop, Tasteninstrumente)
Marcus Schmickler (Computer)
Wolfgang Voigt (Laptop, Synthesizer)
Gürzenich-Orchester Köln
François-Xavier Roth Dirigent
Freitag, 26. Feb 16
Samstag, 27. Feb 16
Weitere Informationen
rechtzeitig unter
guerzenich-orchester.de
und facebook.com/
GuerzenichOrchester
Gürzenich-Orchester Köln und
KOMPAKT in Kooperation
Elektronische Musik, wie sie seit den späten 80er Jahren in Clubs
und inzwischen auch in Konzertsälen auf der ganzen Welt von DJs
und Live-Musikern gespielt wird, hat sich längst als eigenständiges
Genre etabliert und die Hörgewohnheiten verändert. Ihr Spektrum
reicht von digitaler Tanzmusik wie Techno und House über Hörmusiken
wie Ambient oder E
­ lektronica bis hin zur experimentellen Kunstmusik,
die in M
­ useen, als Klang- oder akustische Rauminstallation aufgeführt wird. Elektronische ­Musik bezeichnet aber auch die Avantgarde,
die Minimal Music, die Musique concrète, kurz: das musikalische
Erbe von Stockhausen, Reich, Boulez. Der Konzertabend »City Life«,
zu dem das ­Gürzenich-Orchester in ­Kooperation mit dem Kölner Label
KOMPAKT einlädt, nähert sich der Elektronischen Musik von zwei
Seiten. Während sich das Kammerorchester den amerikanischen
Minimalisten Steve Reich und John Adams widmet, setzen sich
die digitalen Elektroniker auf ihre eigene Art mit diesem Thema auseinander. D
­ abei treffen A
­ vantgardisten wie György Ligeti und Edgar
Varèse auf Computer-­Musiker wie Wolfgang Voigt oder Marcus
Schmickler. Eine Konfron­tation z­ weier musikalischer Parallelwelten,
die sowohl verblüffende S
­ chnittmengen als auch Differenzen zutage
fördert und einen unterhaltsamen Konzertabend an ungewohnter
Stätte verspricht.
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sinfoniekonzert 08
Sonntag, 13. Mär 16, 11 Uhr
Montag, 14. Mär 16, 20 Uhr
Dienstag, 15. Mär 16, 20 Uhr
Kölner Philharmonie
Frederick Delius »Walk to the Paradise Garden« aus
»A Village Romeo and Juliet«
Edward Elgar Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll op. 85
Richard Strauss Suite aus »Die Frau ohne Schatten« –
Oper in drei Akten op. 65 TrV 234
Richard Strauss »Salomes Tanz« aus »Salome« – Oper in einem Akt
op. 54 TrV 215
Truls Mørk Violoncello
Gürzenich-Orchester Köln
James Gaffigan Dirigent
Konzerteinführung
So 10 Uhr, Mo u. Di 19 Uhr
Vorverkauf ab 15. Jun 15
34/27/22/16/14/9 E
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James Gaffigan
Als Gustav Mahler 1905 die noch unaufgeführte »Salome« seines
geschätzten Kollegen Richard Strauss für den Spielplan der Wiener
Hofoper vorschlug, wiegelte der Zensor ab: Pure Sexualpathologie
bringe das Stück auf die Bühne; die Sittlichkeit sei gefährdet, nicht
zuletzt aufgrund der enervierenden, aufpeitschenden Musik. In der
Tat steht das Schaffen des bürgerlichen Enfant terrible auch für
ein unverstelltes Bekenntnis zur Sinnlichkeit: lüstern und entrückt
in der »Salome«, märchenhaft und exotisch schillernd in der »Frau
­ohne Schatten«. Und stets kitzelt Strauss mit artistischem Können
ein Maximum an Ausdruck aus dem Orchesterklang hervor, den er
wie kaum ein Zweiter zu gestalten verstand.
Während Strauss an der »Salome« feilte, schuf der Brite Frederick
Delius seine Oper »A Village Romeo and Juliet«, aus der das Ton­
gemälde »Walk to the Paradise Garden« stammt. Die betörende
Klangpracht ist unverkennbar inspiriert von Wagners »Tristan«, von
Liebesverlangen und Todessehnsucht. Und auch in Elgars Cello­
konzert erzählt einer von vergangenem Glück, von den verklungenen
Schönheiten der Romantik, denen die Schrecken des 1. Weltkriegs
ein jähes Ende gesetzt hatten. Dem norwegischen Cellisten Truls Mørk
scheint es aus der Seele zu sprechen: ein Sänger auf dem Instrument, der dem rhapsodisch freien Werk eine Fülle zutiefst p
­ ersönlich
empfundener Facetten abgewinnt.
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sinfoniekonzert 09
Sonntag, 24. Apr 16, 11 Uhr
Montag, 25. Apr 16, 20 Uhr
Dienstag, 26. Apr 16, 20 Uhr
Kölner Philharmonie
Konzerteinführung
So 10 Uhr, Mo u. Di 19 Uhr
Vorverkauf ab 15. Jun 15
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Nicholas Collon
Maurice Ravel »Valses nobles et sentimentales«
Benjamin Britten Konzert für Violine und Orchester d-Moll op. 15
Ralph Vaughan Williams Sinfonie Nr. 6 e-Moll
Tianwa Yang Violine
Gürzenich-Orchester Köln
Nicholas Collon Dirigent
»... das köstliche und stets neue Vergnügen einer nutzlosen Beschäf­
tigung« brachte nach Auskunft von Maurice Ravel seine »Valses
nobles et sentimentales« hervor. Und Ralph Vaughan Williams
äußerte zu seiner sechsten Sinfonie: »Es scheint den Leuten
nie in den Sinn zu kommen, dass der Mensch vielleicht nur gerne
ein Musikstück schreiben möchte.« Doch warum mündet die große
­Walzerfolge des französischen Orchesterzauberers Ravel dann in
einen so verhaltenen, eigentümlich verzerrten Epilog? Und warum
lässt der Brite Vaughan Williams seine Sinfonie dermaßen düster
und fahl enden? Für viele steht fest: Vaughan Williams zeugt in seiner
Musik von den Schrecken des Zweiten Weltkriegs und entwirft im
Finale die apo­kalyptische Vision einer Welt in Trümmern. Genauso wie
Benjamin Britten in s
­ einem einzigen Violinkonzert unter anderem
den S
­ panischen B
­ ürgerkrieg thematisiert. Wüssten wir nicht um
die zeit­geschichtli­chen Hintergründe, würden wir jedoch vielleicht
einfach nur besonders emotionale und virtuose Meisterwerke des
20. Jahrhunderts hören. Erst recht, wenn dabei Youngster wie der
britische Dirigent Nicholas Collon und die brillante chinesische
»Echo Klassik«-Preisträgerin Tianwa Yang auf dem Podium stehen.
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chorkonzert
im Rahmen von
»ACHT BRÜCKEN |
Musik für Köln 2016«
Dienstag, 10. Mai 16, 20 Uhr
Kölner Philharmonie
Vorverkauf ab 16. Jan 16
36/32/28/22/17/11 E
zzgl. VVK-Gebühr
Jubilant Sykes
Eine Veranstaltung vom
Netzwerk Kölner Chöre
gemeinsam mit
ACHT BRÜCKEN
Leonard Bernstein »Mass«
für Soli, Chor, Schauspieler, Tänzer und Orchester
Kölner Erstaufführung der vollständigen Fassung
(halbszenische Version)
Jubilant Sykes Bariton (Celebrant)
Musical-Studierende der Musikhochschulen in NRW (Street Chorus)
Chor des Bach-Vereins Köln
Philharmonischer Chor der Stadt Bonn
Jugendprojektchor mit Schülerinnen und Schülern der
Region Köln-Bonn
Matt Herskowitz Trio New York
Martin Füg Regie
Gürzenich-Orchester Köln
Thomas Neuhoff Dirigent
Eine römisch-katholische Messe aus der Feder eines jüdischen
­Komponisten? Schon der Untertitel »Theaterstück für Sänger, Schauspieler und Tänzer« zu Leonard Bernsteins »Mass« weckt da Zweifel.
Zu erleben ist denn auch ein Spektakel zwischen Kult und Show, Hochund Popkultur. Beim vorgeführ­ten Gottesdienst gerät einiges außer
Kontrolle. In die frei behandelten Messtexte mischen sich Worte
der Orientierungs­losigkeit, der Unsicherheit und des Zweifels, auch
Vorwürfe, wie sie für die Protest­bewegung der 1960er Jahre t­ypisch
waren. »Auf dem Höhepunkt der Kommunion bricht die Zeremonie
­zusammen und die Messe ist zerschmettert. Jedem Individuum auf
der Bühne bleibt es überlassen, einen neuen Glau­bens­keim in sich
selbst zu finden«, notierte Bernstein über sein 1971 in Washington
uraufgeführtes, ebenso eindrucksvolles wie umstrittenes Meisterwerk.
»›Mass‹ fordert uns heraus, über Glauben, Menschlichkeit, Krieg und
Verantwortung nachzudenken – was könnte heute wichtiger sein?«,
so die Dirigentin Marin Alsop über das Werk ihres Lehrers Leonard
Bernstein.
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sinfoniekonzert 10
Sonntag, 22. Mai 16, 11 Uhr
Montag, 23. Mai 16, 20 Uhr
Dienstag, 24. Mai 16, 20 Uhr
Kölner Philharmonie
Philippe Manoury Neues Werk (Uraufführung)
Auftragswerk des Gürzenich-Orchesters Köln
Wolfgang Amadeus Mozart Konzertarien
»Voi avete un cor fedele« KV 217
»Basta, vincesti – Ah non lasciarmi, no« KV 486a
»Bella mia fiamma, addio – Resta, oh cara« KV 528
Wolfgang Amadeus Mozart Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550
Sophie Karthäuser Sopran
Gürzenich-Orchester Köln
François-Xavier Roth Dirigent
Konzerteinführung
So 10 Uhr, Mo u. Di 19 Uhr
Vorverkauf ab 15. Jun 15
34/27/22/16/14/9 E
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Sophie Karthäuser
Raumklang-Experimente – wo, wenn nicht in der Kölner Philharmonie!
Der französische Komponist Philippe Manoury kreiert für seine Kölner
Uraufführung komplexe sinnliche Hörerlebnisse, indem er im Raum
positionierte Musiker in raffiniert geschichteten Klängen und Patterns
miteinander kommunizieren lässt.
Die Sopranistin Sophie Karthäuser beweist die viel gerühmte Wand­
lungsfähigkeit ihrer Stimme in Mozarts Konzertarien, faszinierende
musikalische Charakterstudien, in denen das Orchester dem Gesang
zur imaginären Bühne und zum Spiegelbild der Seele wird.
Was der Anlass für die Entstehung von Mozarts letzten drei Sinfonien
war – man weiß es nicht. Sie scheinen einem inneren Bedürfnis entsprungen zu sein: Räume zu öffnen, Horizonte zu weiten, zum Kern
vorzudringen. So entstand Musik, die weit über jedes klassische
­Verständnis hinausweist, zutiefst persönlich und von den Zeitgenossen
gänzlich unverstanden. Die Sinfonie Nr. 40 ist eine der drei: das
­geniale Werk eines getriebenen Geistes, der bereits gespürt haben
mag, dass seine Zeit ablief.
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sinfoniekonzert 11
Sonntag, 12. Jun 16, 11 Uhr
Montag, 13. Jun 16, 20 Uhr
Dienstag, 14. Jun 16, 20 Uhr
Kölner Philharmonie
Konzerteinführung
So 10 Uhr, Mo u. Di 19 Uhr
Vorverkauf ab 15. Jun 15
34/27/22/16/14/9 E
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Pablo González
Manuel de Falla »El sombrero de tres picos« –
Ballettmusik in zwei Teilen für Mezzosopran und Orchester
Igor Strawinsky »L’oiseau de feu« –
Ballett in zwei Bildern für Orchester
Clara Mouriz Mezzosopran
Gürzenich-Orchester Köln
Pablo González Dirigent
»Pablo González treibt das Orchester zu enormer Präzision«, ­
wobei »er auf Elastizität setzt, bei Übergängen und Verzögerungen
­regelrecht zaubert«, urteilte der Musikkritiker Stefan Drees über den
Dirigenten des elften Sinfoniekonzerts. Zaubern kann der Spanier
auch hier, gilt es doch, zwei Tanzgeschichten, die vor rund hundert
Jahren für die legendären Ballets Russes entstanden, ohne Tänzer,
Choreographie und Bühnenbild zu erzählen.
Manuel de Fallas »El sombrero de tres picos« führt in ein kleines
andalusisches Dorf, in dem ein Müller und seine schöne Frau glücklich und zufrieden leben, bis eines Tages eben jener Mann mit dem
»Dreispitz« – der Provinzgouverneur – auftaucht und versucht, sich
an die Müllerin heranzumachen. Tanzformen wie Fandango, Seguidilla,
Farruca und Jota sowie sich überlagernde Rhythmen lassen vor dem
geistigen Auge ein lebhaftes Spanien-Bild erstehen.
Russischen Märchen entnommen ist die Handlung zu Igor Strawinskys allererster Ballettmusik »L’oiseau de feu«, in der ein düsterer
Zauberer sein Unwesen treibt und der titelgebende Feuervogel das
Gute symbolisiert. Impressionistische Farben und russische Folklore
gehen eine magische Verbindung ein, und ein wilder Höllen­tanz
gibt bereits einen Vorgeschmack auf den Strawinsky des »Sacre du
printemps«.
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»la création
du monde«
Konzert und Gespräch im Rahmen
der Ausstellung »Fernand Léger:
Malerei im Raum«
Darius Milhaud »La Création du Monde« op. 81 (1923)
Ballet nègre für 18 Instrumentalsolisten
George Antheil »Ballet mécanique« (Fassung von 1953)
für 4 Klaviere und Schlagzeug
Gürzenich-Orchester Köln
François-Xavier Roth Dirigent
Sonntag, 26. Jun 16, 15 Uhr
Museum Ludwig, Köln
Die Eintrittskarte für das Museum
Ludwig gilt als Konzertkarte.
Gürzenich-Orchester Köln und
Museum Ludwig in Kooperation
Fernand Léger
»Les plongeurs« (1942),
Museum Ludwig
Im wahrsten Sinne reif fürs Museum sind die beiden Werke »La
Création du Monde« von Darius Milhaud und »Ballet mécanique«
von George Antheil aus den 1920er Jahren, die im Zusammenspiel
verschiedener Künste und Akteure entstanden. Der französische
Künstler Fernand Léger, ein vielfältiges Talent, dem das Museum
Ludwig 2016 eine große Ausstellung widmet, war an beiden beteiligt.
Mit seiner wegweisenden Bühnenausstattung k­ leidete er für das Ballett »La Création du Monde«
die Tänzer des Ballet Suédois und die g­ esamte Kulisse in kubistische Formen. Milhaud entwarf
für diesen »Schöpfungsakt« eine ­Komposition, die sich in Stil und Besetzung auf die New Yorker
Jazz-Revuen der 1920er Jahre bezieht. Mit »Ballet mécanique« schuf Léger gemeinsam mit
Dudley Murphy und Man Ray einen avantgardistischen Film, der mit seinen dadaistisch-surrealen
Elementen als einzigartiges Filmdokument gilt. Antheil schrieb für diesen Film eine gleich­
namige Komposition, deren P
­ artitur durch hypnotisierende Repetitionen, Tonkaskaden und
Klangüberlagerungen Euphorie und Elend des Maschinenzeitalters widerspiegelt.
Die beiden kurzen Werke sind in einer Aufführung im Museum Ludwig zu erleben. Ergänzt
wird die Musik durch ein Gespräch zwischen Katia Baudin (Kuratorin der Ausstellung) und
François-Xavier Roth, in dem der rege Austausch zwischen Musikern und bildenden Künstlern
im Paris der 20er Jahre u. a. am Beispiel von Léger und Milhaud näher betrachtet wird.
Oft sind es die Grenzüberschreitung, die Konfrontationen der Künste, aus denen die heißesten
Funken springen. Deshalb versteht sich dieser »Besuch« des Gürzenich-Orchesters im Museum
als Auftakt zu regelmäßigen Begegnungen mit anderen Künsten.
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sinfoniekonzert 12
Sonntag, 03. Jul 16, 11 Uhr
Montag, 04. Jul 16, 20 Uhr
Dienstag, 05. Jul 16, 20 Uhr
Kölner Philharmonie
Konzerteinführung
So 10 Uhr, Mo u. Di 19 Uhr
Vorverkauf ab 15. Jun 15
34/27/22/16/14/9 E
zzgl. VVK-Gebühr
Großes Abonnement
Kleines Abonnement A
FXR-Abonnement
Familien-Abonnement B
Jean-Frédéric Neuburger
Arnold Schönberg »Verklärte Nacht« op. 4 –
Fassung für Streich­orchester
Sergej Rachmaninow Konzert Nr. 2 c-Moll
für Klavier und Orchester op. 18
Edward Elgar Variationen für Orchester op. 36 »Enigma-Variationen«
Jean-Frédéric Neuburger Klavier
Gürzenich-Orchester Köln
François-Xavier Roth Dirigent
Die Jahrhundertwende, das war eine Zeitenwende, an der die Wahrnehmung zum Bersten sensibilisiert war. Von der Uraufführung des
Streichsextetts »Verklärte Nacht« aus der Feder des jungen Arnold
Schönberg berichtete die Wiener Neue Freie Presse 1902, dass »im
Stehparterre einige junge Leute wie die Löwen brüllten«. Absichtlich
»confus« und hässlich sei hier einiges, doch zugleich berge das Werk
»Ergreifendes, Rührendes, Manches, das den Hörer mit unwider­
stehlicher Gewalt bezwingt, sich ihm in Herz und Sinne drängt«.
Fast gleichzeitig entstanden in Moskau das melancholisch schwelgende c-Moll-Klavierkonzert des »letzten Romantikers« Sergej
Rachmaninow und in England die hintersinnig-humorvollen »Enigma-­
Variationen« Edward Elgars: musikalische Sternstunden voll Geist
und Hingabe und damit weit mehr als bloß ein Abgesang auf das
­verflossene Jahrhundert. Dass Rachmaninows Konzert später auch
als Filmmusik Karriere machte, spricht für seine einzigartigen melodischen und emotionalen Qualitäten – »Musik als Bekenntnis zur
Menschlichkeit«, wie der russische Musikwissenschaftler Boris
­Assafjew schwärmte. Solist des Konzerts ist der junge Franzose
Jean-Frédéric Neuburger, dessen Spiel für Transparenz und Tiefenschärfe steht. Unsentimental, unspektakulär, detailverliebt – einer,
der Rachmaninows Geheimnis auf den Grund geht.
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gastspiel amsterdam
Mittwoch, 06. Jul 16, 20 Uhr
Het Koninklijk Concertgebouw,
Amsterdam
Ludwig van Beethoven »Leonoren«-Ouvertüre Nr. 3 C-Dur op. 72
Sergej Rachmaninow Konzert Nr. 2 c-Moll
für Klavier und Orchester op. 18
Edward Elgar Variationen für Orchester op. 36 »Enigma-Variationen«
Jean-Frédéric Neuburger Klavier
Gürzenich-Orchester Köln
François-Xavier Roth Dirigent
Das zweite Klavierkonzert Rachmaninows sorgte mit seinen weit
gespannten Bögen, erhabener Melancholie und pianistischer Brillanz
1901 für den internationalen Durchbruch des letzten russischen
­Romantikers. Solist beim Amsterdamer Konzert des GürzenichOrchesters und seines neuen Kapellmeisters François-Xavier Roth
ist der 29-jährige französische Pianist Jean-Frédéric Neuburger,
­gelobt von der Kritik wegen seines »ungemein klaren, transparenten
und tiefenscharfen Spiels voller Detail- und Farbenreichtum«. Die
»Leonoren«-Ouvertüre Nr. 3 wurde zur bekanntesten der insgesamt
vier Instrumentaleinleitungen zur Oper »Fidelio«, welche Beethoven,
wie Robert Schumann notierte, »in göttlichem Ingrimme eine nach
der anderen hervorwühlte«. Die Ouvertüre fasst die Opernhandlung
in einer Art Tondichtung zusammen. Als musikalischer Porträtmaler
betätigte sich Edward Elgar in seinen »Enigma-Variationen«.
Zu erkennen sind er selbst in der »Einsamkeit des schöpferischen
Künstlers« sowie einige ihm nahestehende Personen mit ihren
­Eigenheiten. Das freizügig behandelte Thema der Variationen ist
als »Enigma« (Rätsel) bezeichnet, soll sich dahinter doch noch ein
nicht erklingendes zweites verbergen …
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kammer
konzerte
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kammerkonzert 01
Samstag, 12. Sep 15, 15 Uhr
Podium der Kölner Philharmonie
Vorverkauf ab 15. Jun 15
13 E
zzgl. VVK-Gebühr
Albert Roussel Trio für Flöte, Viola und Violoncello op. 40
Camille Saint-Saëns »Fantaisie« A-Dur für Violine und Harfe op. 124
Vincent d’Indy Suite für Flöte, Violine, Viola, Violoncello und Harfe
op. 91
Patrick Loiseleur »Liebe und Leben eines Schmetterlings«
(Uraufführung)
Jean Cras Quintett für Harfe, Flöte, Violine, Viola und Violoncello
Alja Velkaverh Flöte, Saskia Kwast Harfe, Ursula Maria Berg Violine,
Vincent Royer Viola, Johannes Nauber Violoncello
kammerkonzert 02
Samstag, 14. Nov 15, 15 Uhr
Podium der Kölner Philharmonie
Konzerteinführung um 14 Uhr
mit Peter Tonger
Vorverkauf ab 15. Jun 15
13 E
zzgl. VVK-Gebühr
Samstag, 20. Feb 16, 15 Uhr
Podium der Kölner Philharmonie
Konzerteinführung um 14 Uhr
mit Peter Tonger
Vorverkauf ab 15. Jun 15
13 E
zzgl. VVK-Gebühr
Samstag, 05. Mär 16, 15 Uhr
Podium der Kölner Philharmonie
Konzerteinführung um 14 Uhr
mit Peter Tonger
Vorverkauf ab 15. Jun 15
13 E
zzgl. VVK-Gebühr
Tielman Susato Tänze aus »Danserye«
Giovanni Gabrieli »Sonata pian’ e forte« für acht Instrumentalstimmen
Johann Sebastian Bach/Ferruccio Busoni »Ich ruf zu Dir,
Herr Jesu Christ« BWV 639
Johannes Brahms »Warum ist das Licht gegeben« op. 74, 1
aus: Zwei Motetten op. 74 für gemischten Chor a capella
Alexander Reuber »Gilgamesch« für vier Posaunen
Schottisches Volkslied »Loch Lomond«
Pierre Max Dubois Quatuor für vier Posaunen
Derek Bourgeois Scherzo funèbre op. 86 für acht Posaunen
Posaunen-Gruppe des Gürzenich-Orchesters Köln & Gäste
Marius Flothuis Allegro vivace für zwei Harfen op. 75, 2
Lex van Delden Concertino für zwei Harfen op. 76
Peter Michael Hamel Zwei Kontemplationen für zwei Harfen
Bernard Andrès »Parvis – cortège et danse« für zwei Harfen
John Thomas »Cambria« – Duett für zwei Harfen
Claude Debussy/Pierre Boulez »Chansons de Bilitis« – szenische
Musik zu zwölf Gedichten von Pierre Lonys für Sprecher, zwei Flöten,
zwei Harfen und Celesta
Christiane Menke, Priska Enkrich Flöte, Antonia Schreiber, Saskia
Kwast Harfe, Oliver Imig Celesta, Nathalie Streichardt Sprecherin
kammerkonzert 03
kammerkonzert 04
Carl Frühling Trio für Klavier, Klarinette und Violoncello a-Moll op. 40
Franz Schmidt Klavierquintett G-Dur (in der Urfassung für Klavier
linke Hand allein)
Oliver Schwarz Klarinette, Demetrius Polyzoides, Elisabeth Polyzoides
Violine, Alvaro Palmen Viola, Daniel Raabe Violoncello, Janna Polyzoides
Klavier
kammerkonzert 05
Samstag, 28. Mai 16, 15 Uhr
Podium der Kölner Philharmonie
Konzerteinführung um 14 Uhr
mit Peter Tonger
Vorverkauf ab 15. Jun 15
13 E
zzgl. VVK-Gebühr
kammerkonzert 06
Samstag, 18. Jun 16, 15 Uhr
Podium der Kölner Philharmonie
Vorverkauf ab 15. Jun 15
13 E
zzgl. VVK-Gebühr
Engelbert Humperdinck Allegro für Streichquartett c-Moll
Claude Debussy Streichquartett g-Moll op. 10
Dmitrij Schostakowitsch Streichquartett Nr. 4 op. 83
Gürzenich-Quartett Köln:
Torsten Janicke, Rose Kaufmann Violine, Mechthild Sommer Viola,
Joachim Griesheimer Violoncello
Ralph Vaughan Williams Nocturne et Scherzo
Frank Bridge Streichsextett Es-Dur
Edward Elgar Klavierquintett a-Moll op. 84
Jordan Ofiesh, Dylan Naylor Violine, Martina Horejsi-Kiefer, Antje
Kaufmann Viola, Daniel Raabe, Katharina Apel-Hülshoff Violoncello,
Megumi Hashiba Klavier
Gefördert von
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kammerkonzerte in der flora
florakonzert 01
Sonntag, 06. Dez 15, 11 Uhr
Flora Köln, Festsaal
Vorverkauf ab 15. Jun 15
PG 1: 25 E
PG 2: 20 E
zzgl. VVK-Gebühr
florakonzert 02
Sonntag, 10. Apr 16, 11 Uhr
Flora Köln, Dachsalon
Vorverkauf ab 15. Jun 15
20 E
zzgl. VVK-Gebühr
florakonzert 03
Sonntag, 05. Jun 16, 11 Uhr
Flora Köln, Dachsalon
Vorverkauf ab 15. Jun 15
20 E
zzgl. VVK-Gebühr
Johann Strauß (arr. Peter Wuttke) »Fledermaus«-Ouvertüre
Franz Schubert/Rainer Schottstädt Bläseroktett in F D72
Bernd Alois Zimmermann »Rheinische Kirmestänze«
Carl Orff (arr. Carl Wanek) Fünf Tänze aus »Carmina Burana«
Richard Strauss Serenade Es-Dur op. 7
Andreas Herkenrath »Symphonie in Ges« op. 17
Freerk Zeijl, Irmtraud Rattay-Kasper Flöte, Tom Owen, Ikuko
Yamamoto Oboe, Ekkehardt Feldmann, Thomas Adamsky Klarinette,
Rainer Schottstädt, Thomas Jedamzik, Jörg Steinbrecher Fagott,
Klaus Lohrer Kontrafagott, Markus Wittgens, Egon Hellrung, Willy
Bessems, Jörn Köster Horn, Matthias Kiefer Trompete, Karlheinz
Gottfried Posaune, Karl-Heinz Glöckner Tuba, Rainer Schottstädt
Leitung
Carl Maria von Weber Trio in g-Moll op. 63
Franz Schubert Variationen über »Trock’ne Blumen« für Flöte
und Klavier
Robert Schumann Fantasiestücke für Violoncello und Klavier op. 73
Felix Mendelssohn Bartholdy Trio in d-Moll op. 49
Alja Velkaverh Flöte, Bonian Tian Violoncello, Nicholas Rimmer Klavier
Adolf Busch Quintett für Altsaxophon und Streicher op. 34
Eduard Putz »Cries in the Dark« Blues für Altsaxophon und
Streichquartett
Antonín Dvořák Streichquartett Nr. 10 Es-Dur op. 51
»Das Slawische Quartett«
Lutz Koppetsch Saxophon, David Johnson, Petra Hiemeyer Violine,
Ina Bichescu Viola, Bonian Tian Violoncello
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ohrenauf!
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ohrenauf!
Es wird viele unterschiedliche Möglichkeiten geben, uns beim Musizieren zu
erleben, selbst Musik zu machen und
ganz nah in den Proben und Konzerten
dabei zu sein. Für viele ist es nicht
möglich, zu uns in die Philhar­monie
zu kommen. Deswegen werden wir
rausgehen in die Stadt! Wir besuchen
zum Beispiel alte Menschen in ihren
Wohneinrichtungen und gehen zu den
Kleinsten in die Kindergärten.
Liebe Kinder und Freunde von ohrenauf!,
Musik ist wie die Luft, die wir atmen. Sie ist
Teil unseres Lebens, sie schließt niemanden
aus, sondern ist für alle da. Musik erzählt
von unserem Leben. Sie stellt Fragen, die
uns alle interessieren und erreicht unsere
Gefühle und Gedanken. Musikvermittlung
ist deshalb ein großes Anliegen für mich,
weil sie neue Hörwelten zeigt, weil sie den
Zugang zur eigenen Kreativität öffnet und
unvergessliche Erlebnisse schafft.
Mit dem ohrenauf!-Programm möchten wir
Menschen jeden Alters und jeder Herkunft
den Zugang zu unserer Musik ermöglichen.
Wir möchten unsere Freude daran mit allen
teilen und laden Euch herzlich zu uns ein.
Das Gürzenich-Orchester ist das
Orches­ter für alle Kölner und in
­Zukunft möchten wir dies noch mehr
werden.
Ich freue mich auf meine
erste Saison in Köln mit Euch,
François-Xavier Roth
Präsentiert von
Wir danken der Klasse 4b der Gemeinschaftsgrundschule Alte Wipperfürther Straße, Köln.
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»die planeten« – ein galaktisches konzertspektakel
Unendliche Weiten! Gemeinsam reisen die jungen Musiker des Jugendsinfonieorchesters der Rheinischen
Musikschule mit den Profis des Gürzenich-Orchesters Köln zu Jupiter, Mars und Saturn. Das F­ amilienkonzert
unter der Leitung des neuen Gürzenich-Kapellmeisters François-Xavier Roth entführt die Zuhörer ins Weltall.
»Die Planeten« von Gustav Holst steht auf dem Konzertprogramm.
Die Zuschauer erwartet ein galaktisches Konzertspektakel, an dem neben den Musikern auch hörgeschädigte Schülerinnen und Schüler der Johann-Joseph-Gronewald-Schule mitwirken. Gemeinsam mit der
Tanz-Company »CocoonDance« erarbeiten sich die Schüler einen eigenen Zugang zu dem Werk, indem
sie zur Musik von Gustav Holst choreographische Bilder entstehen lassen und so die Zuschauer in ein
anderes Universum entführen.
ohrenauf!familienkonzert
Sonntag, 19. Jun 16, 11 Uhr
E-Werk Köln
Für Familien mit Kindern
ab 8 Jahren
Vorverkauf ab 15. Jun 15
Kinder 7 E, Erwachsene 14 E
zzgl. VVK-Gebühr
Gustav Holst »Die Planeten« op. 32
Schülerinnen und Schüler der
LVR-Johann-Joseph-Gronewald-Schule Köln
Rafaële Giovanola Choreographie/Regie
Rainald Endrass Dramaturgie
Jugendsinfonieorchester der Rheinischen Musikschule
­(Einstudierung: Alvaro Palmen)
Gürzenich-Orchester Köln
François-Xavier Roth Dirigent
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ohrenauf!-schulkonzerte für grundschulklassen
Ein Konzert mit großem Orchester und Dirigenten in der Kölner Philharmonie ist ein ganz besonderes Erlebnis.
Unsere speziell für Grundschüler konzipierten Konzerte laden zum Hören, Staunen und Mitmachen ein.
Das Programm wird alters­gerecht moderiert und die Schüler lernen nicht nur als Zuhörer das Stück kennen,
sondern werden sich auch aktiv in die Aufführung einbringen können. Zur Vorbereitung auf den Konzertbesuch
bietet das ohrenauf!-Team Materialien mit Unterrichtsvorschlägen für die Lehrer an. Zusätzlich kommen
­Musiker im Vorfeld zu den Schülern und stellen sich und ihre Arbeit vor.
ohrenauf!schulkonzert02
Freitag, 19. Feb 16, 9.30 Uhr
Kölner Philharmonie
Freitag, 20. Mai 16, 9.30 Uhr
Kölner Philharmonie
Freitag, 23. Okt 15, 9.30 Uhr
Kölner Philharmonie
Vorverkauf ab 15. Jun 15
Schüler 5 E
pro 10 Schüler
eine freie Begleiterkarte
Hector Berlioz »Le carnaval romain« – Konzertouvertüre op. 9
Gürzenich-Orchester Köln
François-Xavier Roth Dirigent
Gürzenich-Orchester Köln
François-Xavier Roth Dirigent
Vorverkauf ab 15. Jun 15
Schüler 5 E
pro 10 Schüler
eine freie Begleiterkarte
ohrenauf!schulkonzert04
ohrenauf!schulkonzert01
Ludwig van Beethoven Auszüge aus Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68
»Pastorale«
Vorverkauf ab 15. Jun 15
Schüler 5 E
pro 10 Schüler
eine freie Begleiterkarte
Wolfgang Amadeus Mozart Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550
Gürzenich-Orchester Köln
François-Xavier Roth Dirigent
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ohrenauf!-schulkonzerte für 5. bis 9. klassen
Musikunterricht live im Konzertsaal ist eine spannende Sache. In den Schulkonzerten für Schüler der
5. bis 9. Klassen stellen wir das jeweilige Musikstück auch in Verbindung mit anderen Künsten vor.
Live-Zeichner, Pantomime oder Schattentheater werden die Schüler überraschen. Zur Vorbereitung auf
den Konzertbesuch bietet das ohrenauf!-Team Materialien mit Unterrichtsvorschlägen für die Lehrer an.
Zusätzlich kommen Musiker im Vorfeld zu den Schülern und stellen sich und ihre Arbeit vor.
ohrenauf!schulkonzert03
Freitag, 11. Mär 16, 9.30 Uhr
Kölner Philharmonie
Richard Strauss Suite aus »Frau ohne Schatten« –
Oper in drei Akten op. 65 TrV 234
Gürzenich-Orchester Köln
James Gaffigan Dirigent
Vorverkauf ab 15. Jun 15
Schüler 5 E
pro 10 Schüler
eine freie Begleiterkarte
ohrenauf!schulkonzert05
Freitag, 01. Jul 16, 9.30 Uhr
Kölner Philharmonie
Vorverkauf ab 15. Jun 15
Schüler 5 E
pro 10 Schüler
eine freie Begleiterkarte
Edward Elgar Variationen für Orchester op. 36
»Enigma-Variationen«
Gürzenich-Orchester Köln
François-Xavier Roth Dirigent
Jeweils mittwochs
von 8.45 Uhr bis 11.30 Uhr
an folgenden Terminen
02. Sep 15 09. Mär 16
23. Sep 15 20. Apr 16
21. Okt 15 18. Mai 16
16. Dez 15 08. Jun 16
17. Feb 16 29. Jun 16
Kölner Philharmonie
Anmeldung erforderlich unter
ohrenauf@guerzenich-orchester.de
Noch näher dran als in der ersten Reihe, das geht nur bei impuls.
Bei einer Probe des Gürzenich-Orchesters dürfen Schüler der 3. bis
6. Klassen direkt neben ihrem Lieblingsinstrument im Orchester
sitzen. Mittendrin im Klang und hautnah dabei erleben die Schüler
die Probe so wie die Musiker neben ihnen. Gut vorbereitet vom
ohrenauf!-Team erleben die Schüler einen besonderen Vormittag
in der Philharmonie.
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unterwegskonzerte
singen mit klasse!
Musik ist für alle da, auch für die Jüngsten und die Ältesten. Mit unseren neuen unterwegskonzerten
­möchten wir allen Kölnern, egal welchen Alters, ansprechende Konzerterlebnisse ermöglichen. Wir besuchen
Kindergärten und Einrichtungen für Senioren, um dort zu musizieren.
Ein Gesangsprojekt für Kölner Grundschüler: 300 Zweitklässler präsentieren gemeinsam mit dem
­Gürzenich-Orchester Köln ein eigens für sie komponiertes Bühnenstück in der Kölner Philharmonie.
unterwegskonzert
für kindergartenkinder
Das ca. 40-minütige Konzert
findet im Kindergarten statt.
Anmeldung bis 10. Dez 15 unter
ohrenauf@guerzenich-orchester.de
Die Termine werden verlost.
unterwegskonzert
für senioren
Anmeldung unter
ohrenauf@guerzenich-orchester.de
Augen und Ohren auf im Kindergarten!
Vier Musikerinnen des Orchesters wollen für ein
Konzert proben, aber die Noten des ersten Stücks
sind verschwunden. Mit unserer Detektivin und ­Gürzi,
dem schlauen ­Orchesterhund, gehen wir auf eine
musikalische Spurensuche. Alle Kinder helfen
mit, damit die Noten rechtzeitig gefunden werden.
Nathalie Streichardt und Petra Hiemeyer Violine
Eva-Maria Wilms Viola
Daniela Bock Violoncello
Juliane Heil Moderation
Klassik für alle jung gebliebenen Zuhörer
Musiker des Gürzenich-Orchesters besuchen Menschen, für die
der Weg in die Philharmonie zu beschwerlich geworden ist, in
ihrem Lebensumfeld. Programme mit ausgewählter Kammermusik
versprechen unvergessliche Konzerterlebnisse.
singen mit klasse!
Donnerstag, 23. Jun 16, 12.30 Uhr
Sonntag, 26. Jun 16, 11 Uhr
Kölner Philharmonie
Vorverkauf ab 26. Feb 16
Donnerstag, 23. Jun 16
im Rahmen des PhilharmonieLunch
(Eintritt frei)
Sonntag, 26. Jun 16
Eintritt: 5 E
zzgl. VVK-Gebühr
Gürzenich-Orchester Köln und
KölnMusik in Kooperation
Gürzenich-Orchester Köln
N.N. Dirigent
90
91
die ohrenauf!-familienkarte
Mit der Familienkarte sonntags ins Sinfoniekonzert: An acht Sonntagen heißt es für junge Konzertbesucher
»Ohren auf«! Denn wir bieten für Kinder in der ersten Konzerthälfte eine spezielle Konzerteinführung an,
­während die Erwachsenen das Konzert besuchen. Spielerisch werden dort musikalische Inhalte erklärt und
es darf mitgemacht werden! Anschließend hören die Kinder die zweite Hälfte des Konzerts gemeinsam mit
ihren Eltern. Treffpunkt ist ab 10.30 Uhr im Foyer.
Zu folgenden Programmen bieten wir die Familienkarte an:
06. Sep 15
sinfoniekonzert01
Bruckner Sinfonie Nr. 4
27. Sep 15
sinfoniekonzert02
Sibelius »Lemminkäinen«-Suite
25. Okt 15
sinfoniekonzert03
Berlioz »Le carnaval romain«
Schumann Sinfonie Nr. 2
20. Dez 15
sinfoniekonzert05
Berlioz »Symphonie fantastique«
21. Feb 16
sinfoniekonzert07
Beethoven Sinfonie Nr. 6
24. Apr 16
sinfoniekonzert09
Vaughan Williams Sinfonie Nr. 6
12. Jun 16
sinfoniekonzert11
Strawinsky »Der Feuervogel«
03. Jul 16
sinfoniekonzert12
Elgar »Enigma-Variationen«
Familienkarte kaufen
Die Familienkarte gilt für 1 Konzert. Wir berechnen nur den Ein­tritts­
preis für einen Erwachsenen. Kinder von 6-12 Jahren erhalten freien
Eintritt im Rahmen dieses Angebots.
18 E für 1 Erwachsenen mit bis zu 2 Kindern oder
36 E für 2 Erwachsene mit bis zu 4 Kindern.
Die Familienkarte gibt es auch im Abonnement, welches 4 Konzerte
beinhaltet. Weitere Informationen finden Sie auf Seite 108.
Die Familienkarte sowie das Familien-Abonnement erhalten Sie
über den Kartenservice der Bühnen Köln in den Opern Passagen
Tel. (0221) 221 28400 oder tickets@buehnenkoeln.de
ohrenauf! Kontakt & Anmeldung
Romy Sarakacianis
Tel. (0221) 221 28579
Catharina Starken
Tel. (0221) 221 22437
ohrenauf@guerzenich-orchester.de
Das komplette ohrenauf!-Programm finden Sie
in unserer kosten­losen Broschüre, die wir Ihnen
gerne auf Anfrage zusenden, sowie online unter
guerzenich-orchester.de/ohrenauf/
Der ohrenauf!-Newsletter informiert regelmäßig über freie
Plätze und Veranstaltungen des Kinder- und Jugendprogramms.
Auf der Internetseite können Sie sich unter
guerzenich-orchester.de/ohrenauf-newsletter/ registrieren.
ohrenauf!
Kinder- und Jugendprogramm des Gürzenich-Orchesters Köln 2015/2016
Präsentiert von
First Global Partner
93
mehr
als konzert
94
95
philharmonielunch mit dem gürzenich-orchester köln
PhilharmonieLunch mit dem
Gürzenich-Orchester Köln
in der Spielzeit 2015/2016:
24. Sep 15
22. Okt 15
26. Nov 15
17. Dez 15
07. Jan 16
18. Feb 16
10. Mär 16
21. Apr 16
19. Mai 16
09. Jun 16
30. Jun 16
Regelmäßig zur Mittagszeit laden wir Sie ein von 12.30 bis 13 Uhr
eine Probe des Gürzenich-Orchesters Köln zu erleben.
Bei freiem Eintritt werden Auszüge aus dem Programm des nächsten
Sinfoniekonzerts gespielt.
Gürzenich-Orchester Köln und
KölnMusik in Kooperation
06. Sep 15
27. Sep 15
25. Okt 15
29. Nov 15
20. Dez 15
10. Jan 16
21.
13.
24.
22.
12.
Feb 16
Mär 16
Apr 16
Mai 16
Jun 16
»vorgestellt«
Samstag, 12. Sep 15, 17-19 Uhr
Karl Rahner Akademie
Karten 10 E
(Schüler und Studenten 5 E)
»das
gürzenich-­orchester
stellt sich vor«
orchester-brunch
Der Orchester-Brunch des
Excelsior Hotels Ernst
in der Spielzeit 2015/2016:
karl rahner akademie
Dieses besondere Angebot umfasst den Besuch der Matinee des
Gürzenich-Orchesters Köln mit anschließendem Brunchbuffet im
Excelsior Hotel Ernst. Das Arrangement beinhaltet eine Eintritts-­
karte der besten Kategorie für das Sinfoniekonzert des Gürzenich-­
Orchesters Köln am Sonntagvormittag in der Philharmonie, das
­anschließende Brunchbuffet im Excelsior Hotel Ernst, Live Piano­
musik während des Brunches, Weine, Kaffee, Tee und frisch
­gepresste Säfte.
119 E pro Person
Reservierung per E-Mail an
info@excelsior-hotel-ernst.de
oder tel. unter (0221) 270-1
Weitere Informationen unter
guerzenich-orchester.de/orchesterbrunch/oder
excelsior-hotel-ernst.de
Mittwoch, 09. Mär 16, 10-12.30 Uhr
Kölner Philharmonie
Besuch einer Probe
des Gürzenich-Orchesters
Mittwoch, 16. Mär 16, 10-12 Uhr
Karl Rahner Akademie
Im Gespräch mit: François-Xavier Roth – Gürzenich-Kapell­
meister und Generalmusikdirektor der Stadt Köln
Welchen musikalischen Einfluss hat François-Xavier Roth zu Hause
erfahren? Wie wird man vom ausgebildeten Querflötisten zum
­Dirigenten? Und welche Pläne hat er mit dem Gürzenich-Orchester?
Diesen und weiteren Fragen wird sich der neue Gürzenich-Kapellmeister in einem persönlichen Gespräch stellen.
Am 09. März haben Sie Gelegenheit, eine Probe des Gürzenich-­
Orchesters unter der Leitung des Ersten Gastdirigenten James
Gaffigan zu erleben.
Am 16. März werden Alexander Schubert (Schlagzeug) und Elisabeth
Polyzoides (1. Violine) zum Gespräch in der Karl Rahner Akademie
erwartet. Erhalten Sie Einblick in den Alltag eines Profimusikers
und lernen Sie die Personen hinter den Instrumenten kennen.
Gürzenich-Orchester Köln und
Karl Rahner Akademie in Kooperation
Im Gespräch mit Musikern
des Gürzenich-Orchesters
Karten 16 E
(Schüler und Studenten 9 E)
Schriftliche Anmeldung unter:
Karl Rahner Akademie, Jabachstraße 4-8, 50676 Köln
Telefon: (0221) 801078 0, Telefax: (0221) 801078 22
info@karl-rahner-akademie.de, karl-rahner-akademie.de
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FERTIG,
AUF DIE
PLÄTZE,
LOS !
»hector berlioz – leben und schaffen«
Begleitprogramm
zu den Werken von Hector Berlioz
in der Saison 2015/2016
Freitag, 30. Okt 15,
Abendveranstaltung
Samstag, 31. Okt 15,
Tagesveranstaltung
Institut français Köln
Sachsenring 77, 50677 Köln
François-Xavier Roth gilt als ausgewiesener Berlioz-Kenner. In seiner
ersten Saison als Generalmusikdirektor der Stadt Köln möchte er
dem ­Publikum das Œuvre des französischen Komponisten näher­
bringen. So wird er zur Wiedereröffnung der Oper am Offenbachplatz
im ­November 2015 »Benvenuto Cellini« von Hector Berlioz dirigieren.
In den Sinfoniekonzerten 03 und 05 des Gürzenich-Orchesters, eines
davon unter der Leitung von François-Xavier Roth, steht ebenfalls
je ein Werk des romantischen Komponisten auf dem Programm.
Passend dazu öffnet das Institut français Köln am 30. und 31. Oktober
2015 seine Türen, um in Vorträgen, einer Berlioz-Ausstellung, einem
Filmbeitrag, Kammermusik sowie einem Gespräch mit François-­
Xavier Roth das Leben und Wirken von Hector Berlioz zu b
­ eleuchten.
Nähere Informationen erhalten Sie unter
guerzenich-orchester.de/berlioz2015/
Karten 15 E (ermäßigt 10 E)
Die Karte ist für beide Tage gültig.
Anmeldung bei der Karl Rahner Akademie unter:
Tel: (0221) 801078 0
info@karl-rahner-akademie.de, karl-rahner-akademie.de
Gürzenich-Orchester Köln,
Institut français Köln und
Karl Rahner Akademie in Kooperation
Saison 15/16
kitajenkos
rachmaninow
Dmitrij Kitajenko wird 2015 von
der ICMA für sein Lebenswerk
ausgezeichnet.
»Wir ehren dieses Jahr einen
Dirigenten, der mit einer langen
Liste erstrangiger Schallplattenaufnahmen und vor allem von
herausragenden Gesamtaufnahmen der Symphonien Scho­­s­ta­
kowitschs, Prokofjews, Skrjabins
und Tschaikowskys die Inter­
pretationsgeschichte dieser
Werke geprägt hat wie kaum
ein anderer.« Remy Franck,
Jury-Präsident des Internatio­nal
Classical Music Award 2015
Rachmaninow-Zyklus:
Gürzenich-Orchester Köln
Dmitrij Kitajenko Dirigent
Sergej Rachmaninow
Sinfonie Nr. 1 und »Der Fels«
Sinfonie Nr. 2 und »Vocalise«
Valer Sabadus Countertenor
Sinfonie Nr. 3 und Sinfonische Tänze
(erscheint im Oktober 2015)
Weitere Veröffentlichung
mit Dmitrij Kitajenko 2015:
Tschaikowsky: »Jolanthe« (Oper)
(erscheint im Juni 2015)
99
cd-veröffentlichungen
Aktuelle Einspielungen
Sergej Rachmaninow
Gesamteinspielung der Sinfonien
Nr. 1, 2 und 3 sowie »Der Fels«, »Vocalise«
und Sinfonische Tänze
Valer Sabadus Countertenor
Dmitrij Kitajenko Dirigent
(Veröffentlichung der 3. Sinfonie
im Herbst 2015)
OehmsClassics
Pjotr Iljitsch Tschaikowsky
Gesamteinspielung der Sinfonien Nr. 1-7,
»Manfred«-Sinfonie, »Rokoko-­Variationen«
op. 33 für Violoncello und ­Orchester
sowie Konzert für Klavier und O
­ rchester
Nr. 3 Es-Dur
Leonard Elschenbroich Violoncello
Lilya Zilberstein Klavier
Dmitrij Kitajenko Dirigent
OehmsClassics
Gustav Mahler
Gesamteinspielung der Sinfonien Nr. 1-10
sowie Lieder aus »Des Knaben Wunderhorn«
Barbara Havemann, Christiane Oelze Sopran
Michaela Schuster Mezzosopran/Alt
Michael Volle Bariton
Markus Stenz Dirigent
OehmsClassics
Frédéric Chopin
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2
in f-Moll op. 21
Nelson Freire Klavier
Lionel Bringuier Dirigent
Decca
Weitere Veröffentlichungen 2015
Arnold Schönberg
»Gurre-Lieder«
Barbara Haveman Tove
Brandon Jovanovich Waldemar
Thomas Bauer Bauer
Gerhard Siegel Klaus-Narr
Claudia Mahnke Waldtaube
Johannes-Martin Kränzle Sprecher
Netherlands Youth Choir
Domkantorei Köln
Männerstimmen des Kölner Domchores
Vokalensemble Kölner Dom
Chor des Bach-Vereins Köln
Kartäuserkantorei Köln
Markus Stenz Dirigent
Hyperion
Arnold Schönberg
»Pelleas und Melisande« op. 5
Concerto for Violin and Orchestra op. 36
Kolja Blacher Violine
Markus Stenz Dirigent
OehmsClassic
➔
Erhältlich überall im Handel oder über
guerzenich-orchester.de
und oehmsclassics.de
Foto: Matthias Baus
101
Abonnements der KölnMusik:
Die Welt
zu Gast in
der Kölner
Philharmonie!
Erhältlich ab 13. Mai
koelner-philharmonie.de
0221 280 280
Pjotr Iljitsch Tschaikowsky
»Jolanthe« – Oper in einem Akt
Olesya Golovneva Jolanthe
Alexander Vinogradov René
Andrei Bondarenko Robert
Dmytro Popov Graf Vaudémont
Vladislav Sulimsky Ibn-Hakia
John Heuzenroeder Alméric
Marc-Olivier Oetterli Bertrand
Dalia Schaechter Martha
Justyna Samborska Brigitta
Marta Wryk Laura
Chor der Oper Köln
Dmitrij Kitajenko Dirigent
OehmsClassics
Pjotr Iljitsch Tschaikowsky
Der Sinfonien-Zyklus als CD-Box
zum 75. Geburtstag von Dmitrij Kitajenko
OehmsClassics
Alle weiteren Informationen und eine voll­
ständige Übersicht zu den CDs und DVDs
des Gürzenich-Orchesters Köln finden Sie
in unserer Mediathek unter
guerzenich-orchester.de/mediathek/
103
partner
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105
die partner des gürzenich-orchesters köln
Seit über 180 Jahren steht das Gürzenich-Orchester im Mittelpunkt
der Kölner Musikkultur. Es repräsentiert als wichtiger kultureller
Botschafter die Metropole und das Bundesland Nordrhein-­Westfalen.
Seine einzigartige Tradition und sein Rang als eines der besten
Sinfonieorchester Deutschlands garantieren musikalische Erlebnisse der Spitzenklasse. Dabei wird das Orchester unterstützt
durch eine Gemeinschaft starker Partner.
gürzenich-orchester sponsors club
Der »Gürzenich-Orchester Sponsors Club« bietet Unternehmen und
Unternehmern die ideale Plattform zur gemeinnützigen Förderung
der Musikstadt Köln bei gleichzeitiger Nutzung hochwertiger Leistungen rund um das Gürzenich-Orchester und seine Konzerte zum
Wohl der eigenen Marke. Der Club bringt die Mitglieder zudem regelmäßig persönlich miteinander in Kontakt und öffnet so Zugang zu
einer exklusiven Gemeinschaft.
Grundlage der Mitgliedschaft im Club ist ein mehrjähriger
Sponsoring­v ertrag als »Global-Partner« (250.000 E p. a.) oder
»Premium-Partner« (50.000 E p. a.), der dem Partner hoch­wertige
Leistungen bietet:
Marke und Image
Konzerte und Events
Tourneen und Projekte
Kontakte und Netzwerk
concert-gesellschaft köln
Langjährige Freunde des Gürzenich-Orchesters Köln
engagieren sich in der »Concert-Gesellschaft Köln
e. V.«, die bereits 1827 von Musik liebenden Kölner
Bürgern ins Leben gerufen wurde.
Die Concert-Gesellschaft Köln widmet sich in besonderem Maße dem musikalischen Nachwuchs, den
sie traditionell durch die Finanzierung von Praktika
im Orchester unterstützt. Darüber hinaus ermöglicht
sie zahlreiche Tournee- und Educationprojekte sowie
das Festkonzert zur Saisoneröffnung des Orchesters.
Sie fördert Instrumentenankäufe, Kammerkonzerte,
Engage­ments hochkarätiger Solisten und die Umsetzung herausragender CD-Aufnahmen.
Wir laden Sie herzlich ein, Teil einer exklusiven
Gemeinschaft von Freunden und Förderern zu
werden und das Gürzenich-Orchester durch Ihr
Engagement wirkungsvoll zu unterstützen.
Als Mitglied der Concert-Gesellschaft:
genießen Sie exklusive Einblicke in den Proben­
alltag des Orchesters
machen wir Ihr Engagement für andere sichtbar
kommen Sie alljährlich in den Genuss eines
exklusiven Kammerkonzerts in der Flora Köln im
Kreis der anderen Mitglieder
Kuratoriumsmitglieder erhalten zusätzlich:
Einladungen zur Teilnahme an Tourneen des
Gürzenich-Orchesters Köln
Einladungen zu exklusiven Empfängen
Sichtbarkeit als Förderer bei sämtlichen Konzerten des Gürzenich-Orchesters in der Kölner
Philharmonie sowie in allen relevanten Publi­
kationen des Orchesters
Der Beitritt zu dem gemeinnützigen Verein erfolgt
über eine schriftliche Erklärung mit einer jährlichen
Spende in Höhe von mindestens 100 E (Einzel­
mitgliedschaft) oder 5.112 E (Kurator).
Eine Übersicht der Kuratoren befindet sich im
­vorderen Umschlag dieser Publikation. Weitere
Informationen finden Sie unter
guerzenich-orchester.de/concertgesellschaft/
Concert-Gesellschaft Köln
Verein zur Förderung des
Gürzenich-Orchesters e. V.
Olaf Wegner, Vorstandsvorsitzender
Telefon: (0221) 205 0631
info@concertgesellschaft.de
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wegweiser
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109
stammplatzabonnements
Seit über 180 Jahren stehen
die Konzerte des GürzenichOrchesters im Mittelpunkt der
­Kölner Musik­kultur. Die Tradition
des persönlichen Stammplatzes
im Abonnement ist auch heute
schönstes Bekenntnis der Kölner
zu ihrem Orchester.
Ihre Vorteile
Ihr persönlicher Stammplatz
in der Kölner Philharmonie
bis zu 40 % Preisvorteil gegen­­über dem Kauf von Einzelkarten
zusätzliche Ersparnis der Vorverkaufsgebühr in Höhe von 10 %
kostenlose Zusendung
der neuen Saisonbroschüre
Vorkaufsrecht für alle Konzerte
des Gürzenich-Orchesters,
der KölnMusik und des WDR
in der Kölner Philharmonie
Ihr Abonnement gilt 4 Stunden vor
und nach dem Konzert als Fahrschein
im Verkehrsverbund Rhein-Sieg.
Ihr Abonnement
Kartenservice der Bühnen Köln
in den Opern Passagen (zwischen
Glockengasse und Breite Straße)
Telefon: (0221) 221 28240
Telefax: (0221) 221 28249
tickets@buehnenkoeln.de
Großes Abonnement
So 11 Uhr
Mo 20 Uhr
Di 20 Uhr
sinfoniekonzert01
06. Sep 15
Mi 09. Sep 15*
08. Sep 15
sinfoniekonzert02
27. Sep 15
28. Sep 15
29. Sep 15
sinfoniekonzert03
25. Okt 15
26. Okt 15
27. Okt 15
sinfoniekonzert04
29. Nov 15
30. Nov 15
01. Dez 15
sinfoniekonzert05
20. Dez 15
21. Dez 15
22. Dez 15
sinfoniekonzert06
10. Jan 16
11. Jan 16
12. Jan 16
Kleines Abonnement
Sonntag -10% , Montag -20% , Dienstag -15%
6 Konzerte des Gürzenich-Orchesters Köln
am Sonntag, Montag oder Dienstag
Sie sparen bis zu 60 E im Vergleich zum Einzelkartenkauf
sinfoniekonzert07
21. Feb 16
22. Feb 16
23. Feb 16
sinfoniekonzert08
13. Mär 16
14. Mär 16
15. Mär 16
François-Xavier-Roth-Abonnement
Montag -20% , Dienstag -15%
5 Konzerte des Gürzenich-Orchesters Köln am Montag oder
Dienstag unter der Leitung des Gürzenich-Kapellmeisters
Sie sparen bis zu 50 E im Vergleich zum Einzelkartenkauf
Großes Abonnement
Sonntag -20% , Montag -40% , Dienstag -30%
12 Konzerte des Gürzenich-Orchesters Köln
am Sonntag, Montag oder Dienstag
Sie sparen bis zu 199 E im Vergleich zum Einzelkartenkauf
Familien-Abonnement
die Familienkarte im Abonnement: 4 Sinfoniekonzerte
des Gürzenich-Orchesters Köln am Sonntag mit spezieller
Einführung bzw. Nachbereitung für Schulkinder bis 12 Jahre
freier Eintritt für bis zu zwei Kinder
Sie sparen bis zu 150 E im Vergleich zum Einzelkartenkauf
Schüler- und Studenten-Abonnement
Schüler und Studenten erhalten 50 % Ermäßigung auf die
­angegebenen Abonnementpreise bei Vorlage eines gültigen
­Aus­weises (Ausnahme: Sonntags-Abonnement; keine Ermäßigung auf die im Preis enthaltene Garderobengebühr).
sinfoniekonzert09
24. Apr 16
25. Apr 16
26. Apr 16
sinfoniekonzert10
22. Mai 16
23. Mai 16
24. Mai 16
sinfoniekonzert11
12. Jun 16
13. Jun 16
14. Jun 16
sinfoniekonzert12
03. Jul 16
04. Jul 16
05. Jul 16
Kleines Abonnement A
So 11 Uhr
Mo 20 Uhr
Di 20 Uhr
sinfoniekonzert02
27. Sep 15
28. Sep 15
29. Sep 15
sinfoniekonzert03
25. Okt 15
26. Okt 15
27. Okt 15
20. Dez 15
21. Dez 15
22. Dez 15
21. Feb 16
22. Feb 16
23. Feb 16
24. Apr 16
25. Apr 16
26. Apr 16
12. Jun 16
13. Jun 16
14. Jun 16
sinfoniekonzert01
sinfoniekonzert04
So 11 Uhr
Mo 20 Uhr
Di 20 Uhr
06. Sep 15
Mi 09. Sep 15*
08. Sep 15
Kleines Abonnement B
29. Nov 15
30. Nov 15
01. Dez 15
sinfoniekonzert05
sinfoniekonzert06
10. Jan 16
11. Jan 16
12. Jan 16
sinfoniekonzert07
sinfoniekonzert08
13. Mär 16
14. Mär 16
15. Mär 16
sinfoniekonzert09
sinfoniekonzert10
22. Mai 16
23. Mai 16
24. Mai 16
sinfoniekonzert11
sinfoniekonzert12
03. Jul 16
04. Jul 16
* Ausnahmsweise wird das üblicherweise am Montag stattfindende
sinfoniekonzert01 auf Mittwoch verlegt.
05. Jul 16
110
111
Familien-Abonnement A
So 11 Uhr
sinfoniekonzert01
27. Sep 15
25. Okt 15
sinfoniekonzert04
sinfoniekonzert05
20. Dez 15
sinfoniekonzert06
sinfoniekonzert07
auswahlabonnements
So 11 Uhr
06. Sep 15
sinfoniekonzert02
sinfoniekonzert03
Familien-Abonnement B
21. Feb 16
Auswahlabonnements sind richtig
für alle, die das GürzenichOrchester Köln individuell und
spontan erleben möchten.
Sie entscheiden, wann Sie ins
Konzert gehen und was Sie
hören möchten.
4 aus 25 -10%
4 Gutscheine: für die Sinfoniekonzerte des Gürzenich-­
Orchesters Köln am Montag und Dienstag (davon kann bis
04. Juli 2015 ein Gutschein für das Festkonzert zur Einführung von François-Xavier Roth als Gürzenich-Kapellmeister
eingesetzt werden)
Sie sparen bis zu 26 E im Vergleich zum Einzelkartenkauf
Sie erhalten Gutscheine,
die Sie ab dem 08. Juni 2015
beim Kartenservice der Bühnen Köln
gegen Eintrittskarten Ihrer Wahl
einlösen können. Sie entscheiden,
ob Sie gleich mehrere Gutscheine für
ein Konzert einlösen oder diese über
die Saison verteilen.
Konzert & Oper -15%
6 Gutscheine: 3 für die Sinfoniekonzerte des GürzenichOrchesters Köln und 3 für die Oper Köln (ausgenommen
Sonntags-Sinfoniekonzerte und Premieren sowie Sonderveranstaltungen)
sinfoniekonzert08
sinfoniekonzert09
24. Apr 16
sinfoniekonzert10
sinfoniekonzert11
12. Jun 16
sinfoniekonzert12
03. Jul 16
François-Xavier-RothAbonnement
Mo 20 Uhr
sinfoniekonzert01
Mi 09. Sep 15*
Di 20 Uhr
08. Sep 15
sinfoniekonzert02
sinfoniekonzert03
26. Okt 15
27. Okt 15
22. Feb 16
23. Feb 16
23. Mai 16
24. Mai 16
04. Jul 16
05. Jul 16
sinfoniekonzert04
sinfoniekonzert05
sinfoniekonzert06
sinfoniekonzert07
sinfoniekonzert08
sinfoniekonzert09
sinfoniekonzert10
sinfoniekonzert11
sinfoniekonzert12
*A
usnahmsweise wird das üblicherweise am Montag stattfindende
sinfoniekonzert01 auf Mittwoch verlegt.
Ihre Vorteile
bis zu 15 % Preisvorteil gegen­­über dem Kauf von Einzelkarten
zusätzliche Ersparnis der Vorverkaufsgebühr in Höhe von 10 %
kostenlose Zusendung
der neuen Saisonbroschüre
Vorkaufsrecht für alle Konzerte
des Gürzenich-Orchesters,
der KölnMusik und des WDR
in der Kölner Philharmonie
Ihre Konzertkarte gilt 4 Stunden vor
und nach dem Konzert als Fahrschein
im Verkehrsverbund Rhein-Sieg.
Konzert & Schauspiel -15%
6 Gutscheine: 3 für die Sinfoniekonzerte des GürzenichOrchesters Köln und 3 für das Schauspiel Köln (ausge­
nommen Sonntags-Sinfoniekonzerte und Premieren sowie
Sonderveranstaltungen)
Kammermusik -15%
3 Kammerkonzerte des Gürzenich-Orchesters Köln nach Wahl
(ausgenommen sind die Kammerkonzerte in der Flora)
112
113
preise & saalplan
Preisgruppe
Blöcke
I
BE
II
III
ACDF
GHMN
L QA D
IV
IKOPZ
(Seitenplätze)
Reihen 32 + 33
V
TYGM
(Seitenplätze)
VI
RS
(Rollstuhl)
UX
Einzelkarten
Sinfoniekonzerte
34,00
27,00
22,00
16,00
14,00
9,00
Festkonzert zur Amtseinführung
34,00
27,00
22,00
16,00
14,00
9,00
Benefizkonzert
34,00
27,00
22,00
16,00
14,00
9,00
Silvesterkonzert
78,00
68,00
54,00
40,00*
23,00
14,00
Chorkonzert
36,00
32,00
28,00
22,00*
17,00
11,00
Konzert im Dom
Eintritt frei
Kammerkonzerte
13,00
Florakonzert im Festsaal
PG I: 25,00 – PG II: 20,00
Florakonzerte im Dachsalon
20,00
Schulkonzerte
5,00
Familienkonzert »Die Planeten«
Kinder 7,00 / Erwachsene 14,00
Singen mit Klasse!
5,00
ohrenauf!-Familienkarte
18,00
Abonnements
Großes Abonnement Sonntag
328,00
261,60
213,60
156,00
136,80
Großes Abonnement Montag
249,60
199,20
163,20
120,00
105,60
Großes Abonnement Dienstag
289,20
230,40
188,40
138,00
121,20
Kleines Abonnement Sonntag
184,20
146,40
119,00
87,00
76,20
Kleines Abonnement Montag
164,40
130,80
106,80
78,00
68,40
Kleines Abonnement Dienstag
174,30
138,60
113,10
82,50
72,30
FXR-Abonnement Montag
137,00
109,00
89,00
65,00
57,00
FXR-Abonnement Dienstag
145,20
115,50
94,25
68,75
60,25
4 aus 25
122,80
97,60
79,60
58,00
50,80
Konzert & Oper
259,00
224,00
179,00
146,00
–
Konzert & Schauspiel
176,00
143,00
117,00
89,00
71,00
Familien-Abonnement
60,00
Kammermusik
33,60
Alle Angaben in E / Alle Einzelpreise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr / In den Blöcken UXTY sind keine Abonnements erhältlich / In den Blöcken RS befinden sich
ausschließlich Rollstuhlplätze / Z-Block nicht im Stammplatzabonnement erhältlich / Die ohrenauf!-Familienkarte ist nur für den Z-Block erhältlich / Im Schulkonzert
erhalten Klassen pro 10 Schüler eine freie Begleiterkarte bei Buchung über den Kartenservice der Bühnen Köln / Informationen zu den Ermäßigungen auf S. 114 /
Stehplätze zum Preis von 10 E ab 90 Min. vor Konzertbeginn an der Abendkasse, maximal zwei Karten pro Person, solange der Vorrat reicht / Ausführliche Infor­
mationen zu den Abonnements ab S. 115 / Alle Angaben ohne Gewähr.
* Abweichende Preise im Z-Block zum Silvesterkonzert (54 E) und Chorkonzert (28 E).
Rollstuhlplätze befinden sich in den
Blöcken R und S, sowie in der Reihe 4
im Z-Block. Gehbehinderte erreichen
bequem den Z-Block sowie die X- und
Y-Balkone.
114
115
service
konzertkarten
Vorverkauf
Der Vorverkauf beginnt für alle Konzerte am 15. Juni 2015
(Ausnahmen: Silvesterkonzert ab 31. August 2015,
­Chor­konzert ab 16. Januar 2016, Singen mit Klasse! ­
ab 26. Februar 2016).
Gürzenich-Orchester Hotline
(0221) 280 282
Montag bis Freitag: 8 -20 Uhr, Samstag: 9 -16 Uhr,
Sonn- und Feiertage: 10 -16 Uhr
Kartenservice der Bühnen Köln
in den Opern Passagen
(zwischen Glockengasse und Breite Straße)
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 10-18 Uhr, Samstag: 11-18 Uhr
Postanschrift:
Kartenservice der Bühnen Köln
Postfach 10 10 61, 50450 Köln
Servicetelefon Abonnements:
(0221) 221 28240
Telefonische Kartenreservierung:
(0221) 221 28400
Telefax: (0221) 221 28249, tickets@buehnenkoeln.de
In der Sommerpause vom 06. Juli bis 15. August 2015
ist der Kartenservice geschlossen.
KölnMusikTicket
Roncalliplatz, 50667 Köln
Montag bis Freitag: 10 -19 Uhr, Samstag: 9 -16 Uhr
und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Online
Unter guerzenich-orchester.de gelangen Sie in der Detailansicht der einzelnen Veranstaltungen über den Link Onlinebestellung zum Ticketshop des Gürzenich-Orches­ters Köln.
Hier können Sie Ihre Eintrittskarte für das von I­hnen aus­­­­
ge­­­wählte Konzert per Saalplanbuchung kaufen. Bei einer
Bestel­lung über unseren Ticketshop ist eine einmalige Regis­
trierung erforderlich. Die Karten können mit ­pos­­­ta­li­­­­­­scher
Zustellung oder im print@home-Verfahren ­erworben werden.
abonnementbedingungen
Bitte beachten Sie, dass im Onlineshop zusätzlich zu den in
dieser Saisonbroschüre ausgewiesenen Preisen eine Service­
gebühr von 2 € pro Karte anfällt. Darü­ber hinaus wird bei
postalischer Kartenzustellung abhängig von der gewähl­ten
Versandart eine Versandpauschale berechnet. Auf alle
Kosten wird im Laufe des Bestellprozesses hin­gewiesen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter:
guerzenich-orchester.de/kartenkauf/
Vorverkaufsgebühr
Bitte beachten Sie, dass im Vorverkauf alle Preise (außer
für Abonnements) zuzüglich einer Vorverkaufsgebühr in
Höhe von 10 % gelten. Bei Kartenbestellungen werden die
Adressen ausschließlich für unseren Konzertinformationsservice verwendet.
Konzertkasse in der Philharmonie
Die Konzertkasse der Kölner Philharmonie öffnet an Konzert­­
tagen 90 Minuten vor Konzertbeginn.
Ermäßigungen
Schüler und Studenten, Freiwilligendienstleistende des FSJ
und des BFD bis 35 Jahre mit gültigem Ausweis sowie Inha­
ber eines gültigen KölnPasses erhalten 50 % Ermä­ßigung
beim Kauf von Einzelkarten für die Konzerte am M
­ ontag und
Dienstag. Die Ermäßigung für Schüler gilt auch am Sonntag.
Für Gruppenermäßigungen wenden Sie sich bitte an die
Orchesterverwaltung, Telefon (0221) 221 22467.
Empfänger von Leistungen nach dem SGB II, Rollstuhlfahrer
oder Schwerbehinderte mit einem Behindertengrad von
100 % oder mit einem B im Behindertenausweis erhalten
auf Nachweis 50 % Ermäßigung des Kartenpreises. Die
Begleitperson eines Rollstuhlfahrers oder eines Schwer­
behin­derten erhält eine kostenlose Eintrittskarte, sofern im
Behindertenausweis der Buchstabe B vermerkt ist.
Rücknahme von Eintrittskarten
Die Rücknahme von Eintrittskarten ist ausgeschlossen.
Termin-, Programm-, Preis- und Besetzungsänderungen
sind vorbehalten. Eintrittskarten können bei Verlust nicht
ersetzt werden.
Konzertkarten als Fahrkarten
Die Abonnementausweise und die Konzertkarten gelten
am Aufführungstag als Fahrkarten für die Kölner Verkehrs­
betriebe (KVB) und im gesamten Verkehrsverbund RheinSieg (VRS) zur Philharmonie und nach Hause (4 Stunden
vor Konzert­beginn bis zum Betriebsschluss des jeweiligen
Verkehrs­unternehmens bzw. bis 10 Uhr des Folgetages).
Beim Onlinekartenkauf gelten möglicherweise andere
Beför­derungsbedingungen.
Platzwechsel
In Ausnahmefällen und aus sachlichen Gründen kann das
Saalpersonal dem Konzertbesucher einen Wechsel des
Platzes anweisen.
Bild-, Ton- und Fernsehaufnahmen
Bild- und Tonaufnahmen sind aus rechtlichen Gründen zu
keinem Zeitpunkt gestattet, auch nicht beim Philharmonie­
Lunch. Bitte schalten Sie beim Betreten des Konzert­ge­­
bäu­des Ihre Mobiltelefone und Pager aus. Das Gürzenich-­
Orchester Köln behält sich die Rechte zur Herstellung
und Verbreitung von Bild-, Ton- und Fernsehaufzeichnungen einzelner Konzerte vor. Mit Benutzung der Konzertkarte
erklärt der Konzertbesucher sein Einverständnis mit der
Herstellung und einer evtl. Verbreitung seines Bildes
in den Medien im Zusammenhang mit einer solchen Aufzeichnung.
Änderungen
Termin-, Programm-, Preis- und Besetzungsänderungen sind
vorbehalten.
1. Geltungsbereich
Diese Abonnementbedingungen regeln die rechtlichen
­Beziehungen zwischen den Abonnenten und der Stadt Köln,
­Gürzenich-Orchester Köln. Sie treten am 01. April 2013
in Kraft. Änderungen für die folgenden Spielzeiten vorbe­
halten.
2. Laufzeiten, Verlängerung, Kündigung, Änderung
Ein Abonnement gilt für eine Konzertsaison und umfasst
­einen Platz pro Person. Es verlängert sich automatisch um
eine weitere Konzertsaison, sofern es nicht bis zum 31. Mai
der laufenden Konzertsaison schriftlich beim Kartenservice
der Bühnen Köln, Postfach 101061, 50450 Köln gekündigt
wird. Eine Änderung der Abonnementform oder des Sitzplatzes (bei Stammplatzabonnements) ist nur zur neuen
Spielzeit möglich. Änderungswünsche sind bis zum 30. April
der laufenden Konzertsaison dem o. g. Kartenservice
schriftlich oder per E-Mail an tickets@buehnenkoeln.de
­mitzuteilen.
3. Auswahlabonnements
Auswahlabonnements enthalten (im Gegensatz zu Stammplatzabonnements) Gutscheine, die ab Vorverkaufsbeginn
beim Kartenservice der Bühnen Köln in den Opern Passagen
(zwischen Glockengasse und Breite Straße) gegen Konzertkarten nach Wahl einlösbar sind. Beim Abonnement 4 aus 25
stehen 25 Termine zur Wahl. Die Einlösbarkeit richtet sich
nach der Verfügbarkeit entsprechender Plätze. Für die Sin­fo­
niekonzerte am Montag und Dienstag können mit einem
Abonnement bis zu vier Gutscheine für einen Termin ein­
gelöst werden. Für das Festkonzert kann bis 04. Juli 2015
ein Gutschein eingelöst werden. Nicht eingelöste Gutscheine verlieren mit Ablauf der Konzertsaison ihre
­Gültigkeit.
4. Übertragbarkeit
Das Abonnement ist an die Person des Abonnenten gebunden und nicht übertragbar. Die Berechtigung zum Besuch
einzelner Konzerte kann auf Dritte übertragen werden. Der
öffentliche und/oder gewerbsmäßige Weiterverkauf von
Abonnementausweisen oder Konzertkarten ist nicht gestattet.
116
117
service
abonnementbedingungen
5. Rücknahme
Es besteht grundsätzlich kein Anspruch auf die Rücknahme
von Abonnementausweisen und Konzertkarten. Insbe­son­
dere bleiben Änderungen des Programms, der Anfangszeit,
des Konzerttermins sowie Umbesetzungen (z. B. Diri­­­genten
und Solisten) vorbehalten. Konzertkarten für nicht besuchte
Konzerte werden weder rückvergütet noch durch die
­Berechtigung zum Besuch anderer Konzerte ersetzt.
Bei einem vom Veranstalter zu vertretenen Konzertausfall
hat der Abonnent Anspruch auf anteilige Rückerstattung des
Abonnementpreises. Darüber hinaus entstandene Kosten
(z. B. für Anreise und Unterkunft) werden nicht erstattet.
6. Umtausch
Es besteht grundsätzlich kein Anspruch auf den Umtausch
von Abonnementausweisen und Konzertkarten. Inhaber
eines Stammplatzabonnements haben jedoch zweimal
pro Spielzeit die Möglichkeit, bis spätestens fünf Tage
vor einem Konzerttermin ihre Sitzplätze für diesen Termin
gegen Plätze im Montags- oder Dienstagskonzert des
­gleichen Konzert­programms zu tauschen.
7. Abonnementpreis, Zahlung, Gültigkeit der
­Abonnementausweise
Der Preis des Abonnements richtet sich nach der Preis­
gruppe des abonnierten Platzes, die in der jeweils aktuellen
Saisonbroschüre veröffentlicht ist. Der Abonnementpreis
ist nach Erhalt der Rechnung innerhalb des dort gesetzten
Zahlungsziels zu entrichten.
Die Abonnementausweise erhalten erst mit Zahlungseingang
ihre Gültigkeit.
8. Ermäßigungen
Ermäßigungen werden nur gewährt, wenn bei Vertragsabschluss bzw. bei Vertragsverlängerung bis spätestens
15. Juni der vorherigen Konzertsaison ein entsprechender
Nachweis der Berechtigung vorgelegt wird.
kontakt & direktion
9. Verlust/Nichtvorlage von Abonnementausweisen
Bei Verlust des Abonnementausweises stellt der Kartenservice der Bühnen Köln gegen Vorlage des Personalausweises sowie eine Gebühr von 2,50 E einen Ersatzausweis
aus. Originale verlieren damit ihre Gültigkeit. Muss der
Status als Abonnent am Konzerttag gesondert überprüft
werden, weil der Abonnementausweis oder der Ersatzausweis nicht vor­gelegt werden können, wird für das Ausstellen
einer Konzertkarte vor Ort eine Gebühr von 5 E erhoben.
10. Platzwechsel
In Ausnahmefällen und aus sachlichen Gründen kann das
Saalpersonal dem Konzertbesucher einen Wechsel des
Platzes anweisen.
11. Bild-, Ton- und Fernsehaufnahmen
Bild- und Tonaufnahmen sind aus rechtlichen Gründen zu
keinem Zeitpunkt gestattet, auch nicht beim PhilharmonieLunch. Bitte schalten Sie beim Betreten des Konzert­
gebäudes Ihre Mobiltelefone und Pager aus. Das GürzenichOrchester Köln behält sich die Rechte zur Herstellung und
Verbreitung von Bild-, Ton- und Fernsehaufzeichnungen einzelner Konzerte vor. Mit Benutzung der Konzertkarte erklärt
der Konzertbesucher sein Einverständnis mit der Herstellung und einer evtl. Verbreitung seines Bildes in den Medien
im Zusammenhang mit einer solchen Aufzeichnung.
12. Mitteilungspflicht des Abonnenten
Der Abonnent ist verpflichtet, Änderungen seines Namens,
seiner Anschrift oder seiner Ermäßigungsberechtigung
recht­zeitig dem o. g. Kartenservice der Bühnen Köln mit­
zuteilen.
13. Änderungen
Termin-, Programm-, Preis- und Besetzungsänderungen sind
vorbehalten.
François-Xavier Roth
Friso van Daalen
Verwaltung
Gürzenich-Kapellmeister
Marketing
Martina Ruland
und Generalmusikdirektor
(0221) 221 22467
Leitung
der Stadt Köln
vandaalen@guerzenich-orchester.de
(0221) 221 22431
Patrick Schmeing
Johannes Wunderlich
Geschäftsführender Direktor
Pressesprecher
Onassis Ergasopulos
(0221) 221 28544
(0221) 221 22432
wunderlich@guerzenich-orchester.de
onassis.ergasopulos@stadt-koeln.de
martina.ruland@stadt-koeln.de
Séverine Peter
Persönliche Referentin des
Alicja Buczynski
Gürzenich-Kapellmeisters
(0221) 221 28553
Musikvermittlung /ohrenauf!
(0221) 221 26543
peter@guerzenich-orchester.de
Romy Sarakacianis
alicja.buczynski@stadt-koeln.de
(0221) 221 28579
Felicitas Sommer
sarakacianis@guerzenich-orchester.de Elke Köbnik
(0221) 221 26543
Assistentin des
Geschäftsführenden Direktors
Catharina Starken
(0221) 221 28595
(0221) 221 22437
sommer@guerzenich-orchester.de
starken@guerzenich-orchester.de
elke.koebnik@stadt-koeln.de
Besucherservice
Elke Görtz
Patrick Hahn
Künstlerischer Programmplaner
Notenbibliothek
(0221) 221 29575
Barbara Schönfeld
hahn@guerzenich-orchester.de
Leitung
Frank Lefers
Heidemarie Budzin
(0221) 221 28251
Orchesterwarte
operkoeln-notenbibliothek@gmx.de
Wilfried Swoboda
Ertugrul Uzun
Orchestermanager
(0221) 221 22436
Alexander Dworeck
Wolfgang Koch
lefers@guerzenich-orchester.de
(0221) 221 28308
Ilja Beese
operkoeln-dworeck@gmx.de
(0221) 221 28396
Michael Henn
Orchesterinspektor
(0221) 221 28394
henn@guerzenich-orchester.de
(0221) 221 24550
konzertkalender
September
06. Sep 15
08. Sep 15
09. Sep 15
sinfoniekonzert01
Schönberg, Boulez, Bruckner :: Roth Dirigent
32
12. Sep 15
kammerkonzert01
Roussel, Saint-Säens, d’Indy, Loiseleur, Cras ::
Velkaverh Flöte, Kwast Harfe, Berg Violine, Royer Viola,
Nauber Violoncello
74
26. Nov 15
philharmonielunch
30 Min. öffentliche Probe zum sinfoniekonzert04
94
29. Nov 15
30. Nov 15
sinfoniekonzert04
Mussorgsky/Schostakowitsch, Mussorgsky/Denisov,
Prokofjew :: Kulaeva Mezzosopran, Sulimski Bass, Tschechischer Philharmonischer Chor Brno,
Kitajenko Dirigent
44
01. Dez 15
sinfoniekonzert04
siehe 29./30. Nov 15
44
06. Dez 15
florakonzert01
Strauß, Schubert/Schottstädt, Zimmermann, Orff,
Strauss, Herkenrath :: Zeijl, Rattay-Kasper Flöte,
Owen, Yamamoto Oboe, Feldmann, Adamsky Klarinette,
Schottstädt, Jedamzik, Steinbrecher Fagott, Lohrer Kontrafagott, Wittgens, Hellrung, Bessems, Köster Horn,
Kiefer Trompete, Gottfried Posaune, Glöckner Tuba,
Schottstädt Leitung
76
17. Dez 15
philharmonielunch
30 Min. öffentliche Probe zum sinfoniekonzert05
94
Dezember
13. Sep 15
festkonzert
Strauss, Brahms, Bartók :: Papavrami Violine,
Queyras Violoncello, Roth Dirigent
34
24. Sep 15
philharmonielunch
30 Min. öffentliche Probe zum sinfoniekonzert02
94
27. Sep 15
28. Sep 15
29. Sep 15
sinfoniekonzert02
Grieg, Sibelius :: Mustonen Klavier, Lintu Dirigent
36
Oktober
02. Okt 15
konzert im dom
Messiaen, Poulenc, Fauré :: Tassou Sopran, Dolié Bariton,
Mädchenchor am Kölner Dom, Männerstimmen des Kölner
Domchores, Domkantorei Köln, Roth Dirigent
38
20. Dez 15
21. Dez 15
22. Dez 15
sinfoniekonzert05
Ravel, Berlioz :: Osborne Klavier, Langrée Dirigent
46
18. Okt 15
benefizkonzert
Brahms, Haydn :: Capuçon Violoncello,
Gaffigan Dirigent
40
31. Dez 15
silvesterkonzert
u. a. Berlioz, Tschaikowsky, Dvořák, Bernstein ::
Francis Dirigent
48
22. Okt 15
philharmonielunch
30 Min. öffentliche Probe zum sinfoniekonzert03
94
23. Okt 15
schulkonzert01
Berlioz :: Roth Dirigent
84
07. Jan 16
philharmonielunch
30 Min. öffentliche Probe zum sinfoniekonzert06
94
25. Okt 15
26. Okt 15
27. Okt 15
sinfoniekonzert03
Hiller, Liszt, Berlioz, Schumann :: Buniatishvili Klavier,
Roth Dirigent
42
10. Jan 16
11. Jan 16
12. Jan 16
sinfoniekonzert06
Schubert, Schostakowitsch :: Haenchen Dirigent
50
kammerkonzert02
Flothuis, van Delden, Hamel, Andrès, Thomas, Debussy/
Boulez :: Menke, Enkrich Flöte, Schreiber, Kwast Harfe,
Imig Celesta, Streichardt Sprecherin
74
18. Feb 16
philharmonielunch
30 Min. öffentliche Probe zum sinfoniekonzert07
94
19. Feb 16
schulkonzert02
Beethoven :: Roth Dirigent
85
November
14. Nov 15
Januar
Februar
weiter auf den hinteren Innenseiten des Umschlags ➔
20. Feb 16
kammerkonzert03
Frühling, Schmidt :: Schwarz Klarinette, D. Polyzoides,
E. Polyzoides Violine, Palmen Viola, Raabe Violoncello,
J. Polyzoides Klavier
74
21. Feb 16
22. Feb 16
23. Feb 16
sinfoniekonzert07
Beethoven, Eötvös :: Suwanai Violine,
Roth Dirigent
52
26. Feb 16
27. Feb 16
city life
Charvet, Adams, Ligeti, Varèse, Reich :: Schwellenbach,
Schmickler, Voigt Laptop, Roth Dirigent
54
05. Mär 16
kammerkonzert04
Susato, Gabrieli, Bach/Busoni, Brahms, Reuber,
­Schottisches Volkslied, Dubois, Bourgeois ::
Posaunen-­Gruppe des Gürzenich-Orchesters Köln & Gäste
75
10. Mär 16
philharmonielunch
30 Min. öffentliche Probe zum sinfoniekonzert08
94
11. Mär 16
schulkonzert03
Strauss :: Gaffigan Dirigent
86
13. Mär 16
14. Mär 16
15. Mär 16
sinfoniekonzert08
Delius, Elgar, Strauss :: Mørk Violoncello,
Gaffigan Dirigent
56
März
19. Mai 16
philharmonielunch
30 Min. öffentliche Probe zum sinfoniekonzert10
94
20. Mai 16
schulkonzert04
Mozart :: Roth Dirigent
85
22. Mai 16
23. Mai 16
24. Mai 16
sinfoniekonzert10
Manoury, Mozart :: Karthäuser Sopran,
Roth Dirigent
62
28. Mai 16
kammerkonzert05
Humperdinck, Debussy, Schostakowitsch :: Gürzenich-­
Quartett Köln: Janicke, Kaufmann Violine, Sommer Viola,
Griesheimer Violoncello
75
05. Jun 16
florakonzert03
Busch, Putz, Dvořák :: Koppetsch Saxophon, Johnson,
Hiemeyer Violine, Bichescu Viola, Tian Violoncello
76
09. Jun 16
philharmonielunch
30 Min. öffentliche Probe zum sinfoniekonzert11
94
12. Jun 16
13. Jun 16
14. Jun 16
sinfoniekonzert11
de Falla, Strawinsky :: Mouriz Mezzosopran,
Gonzáles Dirigent
64
18. Jun 16
kammerkonzert06
Vaughan Williams, Bridge, Elgar :: Ofiesh, Naylor Violine,
Horejsi-Kiefer, Kaufmann Viola, Raabe, Apel-Hülshoff Violoncello, Hashiba Klavier
75
19. Jun 16
»die planeten«
Holst :: Giovanola Choreographie/Regie,
Endrass Dramaturgie, Jugendsinfonieorchester
der Rheinischen Musikschule, Roth Dirigent
82
23. Jun 16
26. Jun 16
singen mit klasse!
N.N. Dirigent
89
26. Jun 16
»la création du monde« Milhaud, Antheil :: Roth Dirigent
66
30. Jun 16
philharmonielunch
30 Min. öffentliche Probe zum sinfoniekonzert12
94
01. Jul 16
schulkonzert05
Elgar :: Roth Dirigent
86
03. Jul 16
04. Jul 16
05. Jul 16
sinfoniekonzert12
Schönberg, Rachmaninow, Elgar :: Neuburger Klavier,
Roth Dirigent
68
Juni
April
10. Apr 16
florakonzert02
von Weber, Schubert, Schumann, Mendelssohn Bartholdy
:: Velkaverh Flöte, Tian Violoncello, Rimmer Klavier
76
21. Apr 16
philharmonielunch
30 Min. öffentliche Probe zum sinfoniekonzert09
94
24. Apr 16
25. Apr 16
26. Apr 16
sinfoniekonzert09
Ravel, Britten, Vaughan Williams :: Yang Violine,
Collon Dirigent
58
Mai
10. Mai 16
chorkonzert
Bernstein :: Sykes Bariton, Musical-Studierende der Musikhochschulen in NRW, Chor des Bach-Vereins Köln,
Philharmonischer Chor der Stadt Bonn, Jugendprojektchor
mit Schülerinnen und Schülern der Region Köln-Bonn,
Matt Herskowitz Trio New York, Füg Regie, Neuhoff Dirigent
60
Juli
gürzenich-orchester
hotline
(0221) 280 282
Montag bis Freitag 8 -20 Uhr
Samstag 9 -16 Uhr
Sonntag 10 -16 Uhr
Abonnements
Kartenservice der Bühnen Köln in den Opern Passagen
(zwischen Glockengasse und Breite Straße)
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 10-18 Uhr, Samstag: 11-18 Uhr
Postanschrift:
Kartenservice der Bühnen Köln
Postfach 10 10 61, 50450 Köln
Servicetelefon Abonnements: (0221) 221 28240
Telefonische Kartenreservierung: (0221) 221 28400
Telefax: (0221) 221 28249
tickets@buehnenkoeln.de
In der Sommerpause vom 06. Juli bis 15. August 2015
ist der Kartenservice geschlossen.
Kontakt
Gürzenich-Orchester Köln
Bischofsgartenstr. 1, 50667 Köln
Telefon: (0221) 221 22467
Telefax: (0221) 221 23800
kontakt@guerzenich-orchester.de
guerzenich-orchester.de
impressum
Herausgeber Gürzenich-Orchester Köln;
Patrick Schmeing, Geschäftsführender
Direktor
Redaktion Friso van Daalen
Mitarbeit Matthias Greß, Séverine Peter,
Romy Sarakacianis, Felicitas Sommer,
Elisabeth von Roeder, Sara Wiesemann,
Johannes Wunderlich
Programmtexte Klaus Stübler (S. 33,
35, 37, 41, 53, 59, 61, 65, 71) und
Kerstin Klaholz (S. 39, 43, 45, 47, 49,
51, 57, 63, 69)
Fotos Matthias Baus: (Titel/Umschlag),
Lufthansa Group, S. 8-9; S. 10-19, S. 22, S. 28-29,
S. 32 u. S. 34 (Roth); Gürzenich-­Orchester Köln
(Archiv): S. 21 (oben); Klaus Barisch: S. 21
(unten); Arge SBK: Opernhaus, S. 24-25; Matthias
Muff: S. 26-27 (Philhar­monie); Sini Pennanen:
S. 36 (Lintu); Johanna Heckeley: S. 38 (Domkonzert); Gregory Batardon: S. 40 (Capuçon); Esther
Haase/Sony Classical Int.: S. 42 (Buniatishvili);
Klaus Rudolph: S. 44 (Kitajenko); Benjamin
Ealovega: S. 46 (Osborne), S. 58 (Collon);
strenghtofframe-Fotolia: S. 50 (Silvesterkonzert);
Riccardo Musacchio: S. 50 (Haenchen); Tamihito
Yoshida: S. 52 (Suwanai); Festival de Saint-Denis:
S. 56 (Gaffigan); Phill Fewsmith: S. 60 (Sykes);
Molina Visuals/Harmonia Mundi: S. 62 (Karthäuser); D. Vass: S. 64 (González); Carole Bellaïche:
S. 66 (Neuburger); VG Bild-Kunst, Bonn 2015:
S. 68-69; Leander Lammertink: S. 70 (Het
Koninklijk Concertgebouw, Amsterdam); KölnKongress: S. 76 (Flora Köln); Raphaël Roth: S. 80
(François-Xavier Roth); Holger Talinski: S. 82,
S. 90, S. 91 (oben); Volker Strüh/KölnMusik:
S. 83 (Singen mit Klasse); Hyou Vielz/Catherin
Liebeler: S. 84; Catherin Liebeler: S. 89 (unten);
Thomas Brill: S. 87; Gert Mothes: S. 98 (Anzeige
Kitajenko)
Gestaltung und Satz parole gesellschaft für kommunikation mbH
Druck Warlich Druck RheinAhr GmbH
Redaktionsschluss 18. März 2015
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