energie sparen - kreckel

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Energie Sparen
Machen Sie Ihr Haus zum Sparschwein – jetzt!
Komplettmodernisierung
bestehend aus: Teildämmung, Einbau von
Wärmeschutzfenstern und Heizungserneuerung
Kosten: ca. 47.000 Euro
Rechnet sich nach: ca. 16 Jahren
Wir danken unseren Markenherstellern für den fachlichen Beistand und die kooperative Zusammenarbeit, durch die diese Broschüre möglich gemacht wurde.
Teildämmung bestehend aus:
Dämmung der obersten Geschossdecke,
der Kellerdecke sowie der Rohrleitungen
Kosten: ca. 7.500 Euro
Rechnet sich nach: ca. 11 Jahren
Heizungserneuerung
Energie sparen
durch Modernisierung!
Der Verzicht auf Standby-Modus, der Einsatz
von Energiesparlampen und bewussteres Heizen
– alles durchaus sinnvolle Tipps, um wertvolle
Energie im eigenen Haushalt zu sparen. Aber
das größte Energieeinspar-Potenzial liegt in
der Modernisierung der eigenen vier Wände.
Vom Keller bis zum Dach bieten sich zahlreiche
Möglichkeiten, Energie zu sparen, gleichzeitig das
Wohnklima und die Lebensqualität zu verbessern
und zusätzlich den Wert Ihres Hauses zu steigern.
Auf den nächsten Seiten zeigen wir Ihnen, wie Sie
den Energieverbrauch Ihres Zuhauses senken
können, ohne sich unnötig einschränken zu müssen. Wir als Fachhändler rund um Ihr Zuhause
beraten Sie gerne umfassend und unverbindlich.
Machen auch Sie Ihr Haus zum Sparschwein –
jetzt!
Energiesparpotentiale
durch Modernisierungsmaßnahmen
Sonnenkollektor
ca. 7 %
Wärmeschutzverglasung
ca. 7 %
Dach
dämmen
ca. 11 %
Außenwände
dämmen
ca. 30 %
Moderne
Heizung
ca. 12 %
Kellerdecke
dämmen
ca. 6 %
Was rechnet sich wann?
Quelle: dena
Kostbare Energien werden Tag für Tag verschwendet. Das belastet nicht nur die Umwelt, sondern
auch Ihren Geldbeutel. Wir zeigen Ihnen, wie
Sie langfristig Energie und Geld sparen können.
Fragen Sie uns, wir sind für Sie da.
bestehend aus: neuer Anlage mit
Brennwerttechnik und Solarwärme
Kosten: ca. 12.000 Euro
Rechnet sich nach: ca. 10 Jahren
Was rechnet sich wann? Die Kosten für eine energetische Sanierung amortisieren sich oft nach kurzer Zeit. Sprechen Sie mit unseren Fachberatern,
Ersparnis
/Jahr die können Ihnen effektive Möglichkeiten aufzeigen und vor allem einen
4.300,- Euro
langfristigen Sanierungsplan erstellen.
(Prozentwerte sind Durchschnittsgrößen, Quelle: dena)
Die Heizkostenbelastung hat sich in den vergangenen zehn Jahren im Durch­­
schnitt fast verdoppelt – und die Preise steigen weiter. Damit Sie jedoch nicht
Jahr für Jahr tiefer ins Portemonnaie greifen müssen, empfehlen wir Ihnen eine
umfassende energie­effiziente Sanierung nach dem neuesten Stand der Technik.
So können Sie Ihren bisherigen „Energiefresser“ in ein modernes Niedrigenergie­
haus verwandeln und den Energieverbrauch von 4.500 Liter auf rund 900 Liter
Öl pro Jahr senken* – so sparen Sie Jahr für Jahr ca. 650 Euro.
Auf den ersten Blick kostet eine Sanierung viel Geld – doch wie sieht es in 10,
15 oder 20 Jahren aus? Nach diesem Zeitraum sind die Investitionskosten
längst eingespart und das Haus ist weiterhin kostengünstig und komfortabel
bewohnbar.
2
Nicht jeder Hausbesitzer möchte aus zeitlichen oder finanziellen Gründen
sein ganzes Haus auf einmal sanieren. Auch einzelne Arbeiten bringen
schon einen spürbaren Spareffekt.
Einmalige Kosten
Jährliche Ersparnis
Dämmung
des Daches
30,- bis 150,- Euro/m2
5,- bis 8,- Euro/m2
Fensteraustausch
600,- bis 800,- Euro/m2
5,- bis 6,- Euro/m2
80,- bis 250,- Euro/m2
ca. 4,- Euro/m2
4.000,- bis 6.000,- Euro
150,- bis 200,- Euro/Jahr
rund 5.000,- Euro pro kWp
garantierte Vergütung:
394,- Euro/Jahr
Fassadenisolierung
Solaranlage:
• thermisch,
für Warmwasser
• Photovoltaik (Strom)
*Die Berechnungen der Heizkosten beruhen auf einem Heizölpreis von 0,72 Euro/Liter Heizöl (Stand Januar 2008)
und beziehen sich auf ein unsaniertes Einfamilienhaus mit 150 Quadrat­metern Wohnfläche, Baujahr 1970, und
einen 4-Personen-Haushalt. Es wird ein Verbrauch von 4.500 Litern Heizöl pro Jahr angenommen.
Machen Sie Ihr Haus zum Sparschwein
Jetzt!
3
Circa 95% des Heizenergieverbrauchs in
Deutschland gehen auf die Bilanz von Häusern,
die vor 1984 gebaut wurden. Um diese enorme
Energieverschwendung zu reduzieren, wurde
der „Energieausweis“ eingeführt sowie die
Energieeinsparverordnung (EnEV) neu überarbeitet. Hierbei werden die Anforderungen für
Gebäude ab 01. Januar 2009 im Schnitt um 30%
verschärft.
Der bedarfsorientierte Energieausweis fasst folgende Berechnungsergebnisse für Neubauten
bzw. Altbauten zusammen:
·Energieverluste über die Gebäudehülle
·Energieverluste über die Anlagentechnik
·Endenergiebedarf, nach Energieträgern
·CO2-Emissionen
·Für Wohngebäude, die bis Ende 1965 fertig gestellt wurden, gilt er seit dem 1. Juli 2008.
Wird ein nicht vollständiger Energieausweis vorgelegt, kann es mit Bußgeldern von bis zu 15.000
Euro für den Eigentümer teuer werden. Fehlen
zum Beispiel die Modernisierungsempfehlungen,
ist der Ausweis ungültig.
·Für Ein- bis Vierfamilienhäuser, die vor 1978
fertiggestellt wurden und die Anforderungen
der ersten Wärmeschutzverordnung von 1977
nicht einhalten, gilt er seit dem 1. Oktober 2008
Unser
Tipp
KfW gewährt Zuschuss
für Energie­beratung
·Für später errichtete Wohngebäude gilt
er ab dem 1. Januar 2009.
Besitzer von Ein- oder Zweifamilienhäusern, die Ihre Immobilie mit Mitteln
aus dem CO2-Gebäudesanierungsprogramm energetisch auf den Stand
eines Neubaus bringen möchten,
können einen Zuschuss von bis zu
1.000 Euro pro Wohneinheit erhalten.
·Für Gebäudedenkmäler besteht keine
Ausweispflicht.
·Keinen Anspruch auf die Vorlage des
Energieausweises haben Mieter in
bestehenden Mietverhältnissen.
·Wird das Gebäude selbst genutzt, verschenkt
oder vererbt, ist kein Energieausweis nötig.
Quelle: Erlus
Der Energieausweis ist im Regelfall 10 Jahre
gültig. Die bis zum Juli 2008 ausgestellten denaEnergiepässe haben ebenfalls eine Laufzeit von
10 Jahren.
Der bedarfsorientierte Energieausweis ist
seit dem 1. Juli 2008 schrittweise nach
Gebäudeart und Alter bei jedem Besitzer- oder
Nutzerwechsel eines Gebäudes verpflichtend:
Quelle: Ratscheck Schiefer
Der Energieausweis ist Pflicht...
...wir beraten Sie ausführlich!
Energetische Modernisierung senkt nicht nur auf
Dauer die Heizkosten, auch die Wohnqualität
erhöht sich erheblich und der Wert Ihres
Gebäudes steigt. Als Energiefachberater im
Baustoffhandel haben wir das Wissen und
das Know-how und beraten Sie vor Ort
neutral und kompetent.
Im ersten Schritt wird der aktuelle
Energiebedarf des Gebäudes vor Ort
analysiert. Im zweiten Schritt erfolgt die
Ermittlung des Einsparpotentials durch
konkrete Modernisierungsmaßnahmen,
beispielsweise durch eine verbesserte
Wärmedämmung, Haustechnik oder
neue Fenster. So sehen Sie als
Hausbesitzer ganz genau, welche
Maßnahmen zu welchen energetischen Ergebnissen führen und
in welcher Höhe Heizkosten
eingespart werden können.
Selbst Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen sowie genaue
Amortisationszeiten berechnen
wir umgehend.
4
Machen Sie Ihr Haus zum Sparschwein
Wenn alle Berechnungen abgeschlossen sind,
wird Ihr Energieausweis ausgestellt. In diesem
sind die wichtigsten Angaben in leicht verständlicher Form aufbereitet. Ein farbiges „Label“
ermöglicht eine schnelle Orientierung über die
energetische Qualität und die zu erwartenden
Heizkosten. So sehen Sie als Hausbesitzer in
welcher Energieeffizienzklasse Sie mit Ihrem
Haus stehen und was Sie gegebenenfalls tun
können um Ihre Einstufung zu verbessern.
Für die Analyse und die daraus resultierenden
Modernisierungsvorschläge sind wir auf Grund
unserer breitgefächerten und ständig weiter
ausgebauten Qualifizierung genau die richtigen
Ansprechpartner.
Förderung & Finanzierung
·Die KfW-Förderbank bietet für die Sanierung
von Wohnungen und Wohnhäusern
zinsgünstige Kredite an
·Häuser, die vor dem 31.12.1994 fertiggestellt
worden sind, können mithilfe des
„CO2-Gebäudesanierungsprogramms“
auf den neuesten Stand gebracht werden
·Für neuere Häuser gibt es das Programm
„Wohnraum Modernisieren“
·Tilgungszuschüsse sind möglich
Jetzt!
5
Quelle: Maxit
Durch ein Wärmedämm-Verbundsystem können
Sie den Wärmeverlust der Außenfassade – im
Vergleich zu einer ungedämmten Fassade um bis
zu 75% senken.
Wir stehen Ihnen bei diesen Maßnahmen mit Rat
und Tat zur Seite. Unser Energiefachberater berät
Sie neutral direkt vor Ort, welche Maßnahmen
die effektivsten und sinnvollsten für Ihr Objekt
sind. Auch in der Umsetzung sind wir Ihr kompetenter Partner. Durch pünktliche und punktgenaue Lieferung der Baustoffe direkt auf die
Baustelle werden Arbeitsabläufe verkürzt und
teure Wartezeiten vermieden.
Unterschiedliche
Dämmstoffe –
gleicher Aufbau:
6
Primärenergiebedarf QP
25,8 kWh/m2 a . 78% unter EnEV
Spezielle
Transmissionswärmeverluste HT‘
0,93 kWh/m2 a
Spezielle
Transmissionswärmeverluste HT‘
0,25 kWh/m2 a . 50% unter EnEV
Dämmstoff
Putz
Mauerwerk
Mauerwerk
Primärenergiebedarf QP
620,54 kWh/m2 a
Alter Dämmstoff/Alter Putz
nachher
4
6
7
Die Außendämmung (im Wärmedämm-Verbundsystem) ist
die optimale Kombination von Wirtschaftlichkeit und Wärmedämmung. Sie umgibt das Gebäude wie eine wärmende Hülle.
Ist die Außenwand 2-schalig, z.B. mit Klinkern verkleidet,
liegt die Dämmschicht in der Mitte und wird Kerndämmung
genannt.
+20 °C
+15 °C
+10 °C
+5 °C
-95%
eeinsparung
Primärenergi
/Jahr
en
nn
To
g 18
CO2-Einsparun
vorher
Mauerwerk
Putz
➡
innen
Dämmstoff
außen
Neuer Putz
Maßnahmen
Fassade:
20 cm Steinwolle Wärmeleitgruppe 035
Keller:
6-9 cm PU Wärmeleitgruppe 025
Fenster:
2-Scheiben Wärmeschutzverglasung Uw1,3W/m2 K
Dach:
32 cm Steinwolle Wärmeleitgruppe 035
Wärmeerzeugung:Pelletkessel 15 kW
Lüftung:
Zentrale Abluftanlage
5
4
Neue Dämmung
Im Rahmen des Modellvorhabens „Niedrigenergiehaus im Bestand“ der
Deutschen Energie-Agentur dena wurden seit 2003 über 250 Gebäude
energetisch vorbildlich saniert. Das Ergebnis: Energieeffiziente
Sanierung ist nicht nur technisch machbar, sondern auch wirtschaftlich
sinnvoll. Der Energiebedarf dieser Gebäude konnte um durchschnittlich
85% reduziert werden, im nachfolgenden Beispiel sind es sogar ganze
95%! Das private Einfamilienhaus (Wohnfläche ca. 129 m2) aus den
50er Jahren wurde mit einer thermischen Hülle und neuer Haustechnik
ausgestattet.
1
Fassadendämmung –
schützender Mantel um Ihr Haus!
Quelle: dena
Durch energetisch anspruchsvolle Sanierungsmaßnahmen, innovative
Technologien und vor allem eine umfassende und kompetente Beratung
durch einen geprüften Energie-Fachberater kann dieses Defizit nachhaltig abgebaut werden. Sprechen Sie mit unseren Energie-Fachberatern
und sehen Sie welche Potentiale sich in Ihrem Haus verbergen, wie viel
Geld Sie langfristig sparen können und dabei den Wohnkomfort deutlich
steigern. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
So bleibt die Wärme
in Ihrem Haus!
Quelle: dena
Bestehende Gebäude benötigen derzeit durchschnittlich dreimal soviel
Energie zur Wärmeversorgung wie Neubauten. Doch trotz steigender
Energiepreise werden bei Sanierungsvorhaben die bestehenden
Energieeinsparpotentiale manchmal nicht genügend ausgeschöpft.
Fassadenplatte
EPS (Styropor)
Mineralwolle
Mineralischer Klebeund Armierungsmörtel
Armierungsgewebe
Grundierung
Endbeschichtung/
Oberputz
2
4
Bildquelle: Bayosan
1
2
3
4
5
6
7
3
0 °C
Bei der Innendämmung wird die Dämmschicht von innen auf
die Wand gebracht. So können Fachwerk-Fassaden, Sichtmauerwerk und denkmalgeschützte Fassaden gedämmt
werden, ohne das äußere Erscheinungsbild zu verändern.
Bei der Aufdoppelung wird auf eine alte, unzureichende
Fassadendämmung ein neues Wärmedämm-System aufgesetzt, das den Dämmeffekt der alten Fassade erheblich
verstärkt. So lässt sich der Energiebedarf schnell und kostengünstig um bis zu 70% reduzieren.
Machen Sie Ihr Haus zum Sparschwein
-5 °C
-10 °C
Der Temperaturverlauf in einer außen gedämmten
Außenwand zeigt die Vorteile der WDV-Systeme:
Kälte und Hitze gelangen nicht bis zum Mauerwerk, thermische Spannungen werden verhindert
und hohe Temperaturen im Wandquerschnitt verhindern zusätzlich die Tauwasserbildung.
Jetzt!
7
Um in einem Dachgeschoss, das
ausgebaut ist oder ausgebaut werden
soll, ein angenehmes Raumklima zu
schaffen muss eine Sparren­dämmung
angebracht werden. Sinnvoll ist hier die
Zwischensparrendämmung mit einer
zusätzlichen Untersparrendämmung.
So erzielen Sie den besten Dämmwert
und vermeiden Wärmebrücken. Achten
Sie beim Kauf auf den U-Wert der
Dämmmaterialien. Unsere Fachberater
klären Sie gerne über die Unterschiede
auf und helfen Ihnen, das passende für
Ihren Dämmzweck zu finden.
➡
8
Quelle: Knauf
Jedes Kind weiß, warme Luft steigt nach oben – die
Menge an Wärme, die über das Dach entweicht ist
etwa doppelt so groß wie die, die durch die Keller­
decke nach unten abgestrahlt wird. Insgesamt
lösen sich ca. 11% der gesamten Heizenergie über
ein nicht isoliertes Dach buchstäblich in Luft auf.
Besonders ältere Häuser haben noch immer keine
ausreichende Dachisolierung, viele haben sogar
gar keine. So werden Jahr für Jahr völlig unnötig
hunderte von Euros verheizt.
Wir stehen Ihnen bei allen Fragen mit Rat und Tat
zur Seite. Unsere Fachberater zeigen Ihnen gerne
die unterschiedlichsten Materialien und Dämm­
techniken, die genau zu Ihren Plänen passen.
Mit Spezialfahrzeugen liefern wir das Material
punkt­genau auf Ihre Baustelle. Fragen Sie uns,
wir beraten Sie gerne – gemeinsam machen wir
Wohnungen und Häuser wieder l(i)ebenswerter!
Die Dämmung der obersten Geschossdecke eignet sich für alle nicht ausgebauten oder nicht begehbaren Dachböden. Gerade in diesem Bereich lässt sich
der Wärmeschutz besonders einfach erhöhen und der
finanzielle Aufwand amortisiert sich innerhalb kurzer Zeit
durch die verringerten Heizkosten.
Tipp: Die Belastbarkeit der Dämmung kann durch Aufbringen von Gipsfaserplatten problemlos soweit erhöht werden,
dass der Raum später als Wohnraum genutzt werden kann.
Durch die Aufsparrendämmung erhalten Sie eine
durchgehende Dämmebene unter der Dacheindeckung,
vermeiden auf diese Weise Wärmebrücken und erzielen so den besten Dämmwert. Die Dachkonstruktion
liegt komplett hinter der Dämmschicht geschützt. Diese
Dämmart empfiehlt sich aus wirtschaftlichen Gründen nur
für Neubauten oder wenn das Dach ohnehin neu gedeckt
werden soll.
1
Faustregel:
Je kleiner der U-Wert, desto besser
die Dämmwirkung.
2
Bei der Zwischensparrendämmung (1) wird das Dämmmaterial zwischen die Sparren eingefügt. Dieses System
eignet sich besonders für den nachträglichen Dachausbau.
Durch die einfache Verarbeitung der Baustoffe kann die
Dämmung selber angebracht werden. Noch mehr Wärme
bleibt im Haus mit einer zusätzlichen Untersparrendämmung (2). Diese wird als zweite Dämmschicht unter
der Zwischensparrendämmung angebracht und verhindert
so Wärmebrücken.
Quelle: Velux
Quelle: Knauf
Mehr Wohnkomfort unterm Dach –
durch gezielte Dämmung
Quelle: Rigips
Ist der Raum unterm Dach ungenutzt
oder auf Grund der Raumhöhe nicht
begehbar, reicht eine Dämmung der
obersten Geschossdecke aus, um das
Wohnklima im Haus deutlich zu verbessern. Diese Art der Dämmung ist
kostengünstig, unkompliziert und hat
sich innerhalb kürzester Zeit amortisiert.
Quelle: Isover
Quelle: Xella/Fermacell
Je nach Nutzungsart können Sie das Dachgeschoss auf zweierlei Arten dämmen:
Unser
Tipp
Dachdämmung
1
2
3
4
5
6
7
Zwischensparrendämmung
Untersparrendämmung
Gipskartonplatten
Dampfbremsfolie/-vlies
Klebeband
Dichtstoff
Lattung
5
4
2
1
7
3
6
Vorsicht vor Schimmelpilzen
Schimmelpilze im Haus sind gefährliche
Untermieter, die man nur schwer wieder los wird: Sie gefährden nicht nur die
Gesundheit von Kindern und anderen
Bewohnern, sondern greifen auch die
Bausubstanz des Hauses an:
Hohe Sanierungskosten sind vorprogrammiert! Nur wenn Nässe und
Feuchtigkeit draußen bleiben, hat
auch der Schimmelpilz keine Chance!
Achten Sie deshalb von Anfang an auf
eine luft- und feuchtigkeitsdichte Dämmung im ganzen Haus.
Machen Sie Ihr Haus zum Sparschwein
Jetzt!
9
Perfekt aufeinander abgestimmt: Haustür,
Nebeneingangstür und Garagentor in der gleichen
Optik. Nicht nur ein Hingucker sondern auch noch
perfekt gedämmt für ein behagliches Wohnklima.
Wie gut eine Haustür vor Wärmeverlusten schützt,
hängt vom Material und der Konstruktion ab. Durch
moderne Aufbauten erreichen diese heute einen
optimalen Dämmwert.
Quelle: Hörmann
Egal ob Holz, Aluminium oder mit Glasausschnitt
– Innen- und Außentemperaturen werden strikt
getrennt. So fühlt sich die Innenseite immer handfreundlich an, selbst wenn draußen klirrende Kälte
oder sengende Hitze herrscht. Kräftige, doppelt
umlaufende Dichtungen runden den Wärmeschutz
optimal ab. Selbstverständlich achten wir bei der
Beratung darauf, dass die Energiesparhaustür nicht
nur eine effektive Wärmedämmung, sondern auch
einen optimalen Einbruchschutz vorweisen kann.
Quelle: Unilux
Zu den besonderen Schwachstellen alter Häuser zählen oft auch die Fenster. Sie sind meist unzulänglich
gedämmt, technisch überholt und nach jahrzehntelangem Gebrauch nicht mehr voll funktionsfähig. Die Folge:
Zugluft und Lärmbelästigung mindern die Wohnqualität, der
Brennstoffverbrauch und die Heizkosten sind unnötig hoch.
Durch eine moderne 3-fach Wärmeschutzverglasung ist die
Oberflächentemperatur des Rahmens und der Scheibe
näher an der Raumlufttemperatur. So wird der Kälteschleier
und das unangenehme Frösteln auf der Haut vermieden.
Auch das nachträgliche Anbringen von Rollläden schützt
nicht nur die Intimsphäre sondern auch vor Kälte und Hitze.
In diesem Fall sind Vorsatz-Rollläden eine perfekte Lösung
zur Nachrüstung.
Fragen Sie unsere Fachberater, wir zeigen Ihnen gerne die
Möglichkeiten der Schall- und Wärmedämmung an unterschiedlichen Fenstertypen auf.
10
Außen -10 °C
Innen +20 °C
2 ScheibenVerglasung
(Ug = 3,0 W/m2K)
8,3 °C
2 ScheibenIsolierverglasung
(Ug = 1,1 W/m2K)
15,7 °C
3 ScheibenWärmeschutzVerglasung
(Ug = 0,5 W/m2K)
18,1 °C
Unser
Tipp
Quelle: Schellenberg
Quelle: Herholz
Quelle: Hörmann
Mit neuen Fenstern und
Türen Heizkosten sparen!
Zeigen Sie der Hitze
die kalte Schulter!
Bei warmen Temperaturen und starker
Sonneneinstrahlung heizen sich einige Bereiche des Hauses unangenehm
stark auf. Davon betroffen sind Räume
mit großen, nicht verschatteten Glasflächen. Durch den Einsatz von Beschattungssystemen schaffen Sie ein
angenehmes Klima im Inneren. Durch
das rechtzeitige Schließen der Rollläden im Winter können Sie bis zu 12%
Heizkosten sparen.
Egal ob zu kalt oder zu warm unsere
Fachberater haben die Lösung und
zeigen Ihnen gerne die Möglichkeiten zu mehr Wohnkomfort auf. Durch
professionelle Handwerker wird das
neue Fenster zum Kinderspiel und
eine Investition die Sie nicht bereuen
werden.
Machen Sie Ihr Haus zum Sparschwein
Jetzt!
11
Mit Regenwasser
kostbares Trinkwasser sparen!
ellerdecke
ungedämmte K
2
Verbrauch/m
im Jahr
Kosten/Jahr
Ersparnis/Jahr
10 Liter Heizöl
981,92 Euro
+/- 0 Euro
i freistehendem
Kostenbeispiel be t 152 m2,
mi
Einfamilienhaus
e 17 cm.
Dicke Kellerdeck
ro/100 Liter
Eu
,60
64
eis
Heizölpr
Das entlastet nicht nur die Umwelt, sondern auch den
Geldbeutel, denn die Kosten für die Aufbereitung von
Trinkwasser steigen stetig. Vor 10 Jahren gab ein
4-Personen-Haushalt noch etwa 400 Euro jährlich für die
Wasserver- und -entsorgung aus, heute sind es bereits
rund 1000 Euro. Dabei kann Regenwasser überall dort
eingesetzt werden, wo keine Trinkwasserqualität erforderlich ist. Für die Toilettenspülung, die Waschmaschine,
zum Putzen oder zur Gartenbewässerung.
rdecke
gedämmte Kelle
2
Verbrauch/m
im Jahr
Kosten/Jahr
Ersparnis/Jahr
2 Liter
Heizöl
Einige Bundesländer fördern sogar RegenwasserNutzungsanlagen – fragen Sie am besten bei Ihrer
Gemeinde nach. So amortisieren sich die Anlagen meist
schon nach wenigen Jahren. Sollte einmal nicht genügend
Wasser im Tank sein, wird über den Trinkwasser-Zulauf
den Verbraucherstellen automatisch Wasser zugeführt
– die Wasserversorgung ist folglich über das ganze Jahr
gewährleistet. Kommen Sie zu uns. Unser geschultes
Fachpersonal berät Sie gerne.
196,38 Euro
+ 785,54 Euro
i freistehendem
Kostenbeispiel be t 152 m2,
mi
s
au
nh
ilie
Einfam
e 17 cm
Dicke Kellerdeck ng 8 cm.
mu
äm
-D
en
ck
mit Kellerde
Euro/100 Liter
Heizölpreis 64,60
Dämmung der Kellerdecke
– preiswert und effektiv!
Eine Dämmung der Kellerdecke zählt
auf Grund des besonders guten KostenLeistungsverhältnisses zu den rentabelsten Wärmeschutz-Maßnahmen überhaupt. Die Investitionen machen sich
schnell durch geringere Heizkosten bezahlt.
12
Die Wärme­pumpe ist in der Lage, einen Haushalt
ganzjährig, d.h., zu 100% mit Heizwärme zu versorgen. Anders als konventionelle Heizungen nutzt
sie dafür Umgebungswärme als Wärmequelle.
Wärmepumpen sollten optimalerweise in
Verbindung mit Flächenheizungssystemen wie
Fußboden- oder Wandheizungen betrieben
werden, da sie hier be­­sonders wirtschaftlich
arbeiten.
Der nachträgliche Einbau einer Wärmepumpe
erfordert eine Reihe von Voraussetzungen.
Sprechen Sie mit Ihrem Fachberater, ob der
Einbau bei Ihrem Haus möglich ist.
Quelle: Isover
Unser
Tipp
Die Kellerdecke sollte beispielsweise mit 10 bis 12 cm
dicken Platten gedämmt werden. Wie dick die Dämmung am
Besten sein muss, erklären Ihnen gerne unsere geschulten
Fachberater.
Ebenfalls sinnvoll ist die nachträgliche Dämmung von
Rohrleitungen in unbeheizten Räumen. Denn Rohrleitungen
strahlen Wärme oder Kälte ab und können das Raumklima
beeinflussen. Außerdem kann sich in Kellerräumen bei
Rohren, die kaltes Wasser führen, schnell gefährliches
Kondenswasser sammeln und schlimmstenfalls zur
Schimmelbildung führen. Fragen Sie unsere Fachberater.
Unabhängig vom Öl- und Gaspreis
dank Wärmepumpe!
Quelle: Xella
Schluss mit kalten Füßen –
jetzt die Kellerdecke dämmen!
Eine ungedämmte Kellerdecke beeinträchtigt die Wohnsituation zu fast allen Jahreszeiten durch unangenehme
Fußkälte im Erdgeschoss. Kellerdecken-Dämmplatten sorgen für ein gutes Klima und verhindern, dass sich die Kälte
durch die Kellerdecke in die Wohnräume schleicht.
Quelle: Graf
Etwa 150 Liter Trinkwasser verbraucht eine Privatperson
pro Tag. Über 40% könnten dabei durch den Einsatz von
Regenwasser-Nutzungssystemen eingespart werden.
Vorteile der Wärmepumpe:
n Nur etwa ¼ der Heizenergie muss als Strom für den Antrieb der Wärmepumpe zugeführt werden.
n Wärmepumpenheizungen sparen gegenüber
Öl- und Gasheizungen Energie und reduzieren den CO2-Ausstoß.
Mit einer weiteren Dämmung der Kellerwände und des
-bodens sowie einer zusätzlichen Beheizung des Raumes
können Sie den Nutzkeller schnell und einfach in einen
Wellness- und Fitnessraum umwandeln – oder einen
Büroraum dazugewinnen.
Machen Sie Ihr Haus zum Sparschwein
Jetzt!
13
Die schnellen Energiesparer –
unkompliziert und umsetzbar!
Der sparsame Umgang mit Wasser und Energie
ist sowohl aus ökologischen als auch aus ökonomischen Gründen sinnvoll. Die Kosten sind in
den letzten Jahren stetig gestiegen und werden
auch weiterhin ansteigen. Um Trinkwasservorräte
und die Umwelt zu schützen sollten Sie ein paar
einfache Grundsätze beachten:
einen Raum zu einer bestimmten Zeit gezielt
zu heizen. Somit haben Sie in kurzer Zeit eine
angenehme Temperatur ohne diese lange unnötig
hoch zu halten.
erzeugen im Gegen Durch einen Warmwasserboiler erhalten Sie 8Fußbodenheizungen
satz zu den üblichen Heizkörpern mehr
1die Möglichkeit das warme Wasser genau Strahlungs- als Konvektionswärme. Heizkörper
dort zu erzeugen, wo Sie es brauchen. So entfallen lange Wege, auf denen Wärme verloren
geht sowie die Trinkwasserverschwendung beim
Laufenlassen des Wassers bis die gewünschte
Temperatur endlich erreicht ist.
Um den Energieverbrauch bei Elektro-
2boilern zu drosseln und die Verkalkung zu
Quelle: Roto
vermeiden, sollten Sie die Wassertemperatur
auf 60 °C einstellen. Höhere Temperaturen sind
aufgrund der Energieverluste unwirtschaftlich,
niedrigere aus hygienischen Gründen nicht zu
empfehlen.
Aus Licht wird Strom und Wärme
Die zur Sonne ausgerichteten Kollektoren sammeln Sonnenstrahlen auf und wandeln sie in
Wärme oder Strom um. Solaranlagen sind
weniger störanfällig, wartungsarm und verfügen
heute über eine Lebensdauer von mindestens 20
Jahren. Sie lassen sich mit nahezu allen gängigen
Heizungssystemen kombinieren.
A
E
E
B
E
C
D
Quelle: Roto
Schematische Darstellung
der Einspeisung Thermie
A | Kollektor C | Solarspeicher
E | Verbraucher
14
B | Solarregelstation
D | Gas-, Ölkessel
Eine Solaranlage zur Trinkwasser-Erwärmung
ist in der Lage, den gesamten Warmwasserbedarf
des Sommers bis hinein in die Übergangzeit
abzu­decken, sodass die konventionelle Heizung
im Sommer häufig ganz außer Betrieb genommen
werden kann.
Eine Solaranlage zur Heizungs­unterstützung
ist in der Lage, zusätzlich zum Heizwärmebedarf
für die Trinkwasser-Erwärmung, auch einen Teil
der Gebäudeheizung mit zu übernehmen. Sie
senkt damit die Betriebskosten der konventionellen Heizung noch weiter und verbessert abermals die CO2-Bilanz.
Pro Quadratmeter Kollektorfläche und Jahr spart
die Solaranlage bis zu 40 Liter Heizöl, 40 m3
Erdgas oder ca. 400 Kilowattstunden Heizwärme
ein.
Photovoltaikanlagen erzeugen elektrischen
Strom. Durch diese Technik lassen sich heute
etwa 20% der einfallenden Strahlungsenergie in
elektrische Energie umwandeln. Der gewonnene
Strom wird in das allgemeine Stromnetz eingespeist und mit einem wesentlich höheren Betrag
vergütet, als Sie selbst für Strom bezahlen.
Viele Geräte sind Stromfresser, obwohl
Badheizungen, die getrennt von der Zentral9sie ausgeschaltet sind. Mit der Standby7heizung schaltbar sind, ermöglichen es nur Funktion
werden meist nur die sichtbaren
Funktionen außer Betrieb gesetzt. Schließen
Sie die Geräte über eine abschaltbare Steckdosenleiste an und schalten Sie diese nur ein,
wenn die Geräte in Betrieb genommen werden.
Auf diese Weise sparen Sie Tag für Tag Geld ohne
sich einschränken zu müssen.
erwärmen den Raum durch Umwälzung der Luft
von unten nach oben und bewegen dadurch
ständig Staubpartikel und Mikroorganismen. Eine
Fußbodenheizung gibt hingegen überwiegend
Strahlungswärme ab. Diese wird vom Menschen
als angenehmer empfunden und sofort wahrgenommen, sodass die Raumtemperatur
insgesamt um 2-3 °C im Vergleich
zu Heizkörperwärme abgesenkt
werden kann.
Veraltete Boiler sind oft schon sehr verkalkt
3und benötigen zudem mehr Strom als moder-
ne Geräte. Tauschen Sie veraltete Anlagen aus.
Der Gebrauch von Wasserspareinsätzen
die Beseitigung von undichten
Wasserhähnen spart viel Wasser. Wenn Sie
Wasser sparen, sparen Sie dreifach: Sie sparen Wasser! Sie sparen Energie (Strom, Gas
usw. für Wassererwärmung)! Und Sie sparen
Abwasserkosten!
4und
Durch komfortable Thermostatarmaturen
5fließt das Wasser innerhalb kürzester Zeit mit
der gewünschten Temperatur. Das spart Wasser,
Zeit und Geduld.
Installieren Sie wenn möglich einen
denn nicht jedes
Geschäft benötigt die volle Wasserladung.
62-Mengen-Spülkasten
Machen Sie Ihr Haus zum Sparschwein
Jetzt!
15
Unser geprüfter Energie-Fachberater berät Sie gerne unverbindlich und
umfassend welche Energieeinsparmöglichkeiten möglich sind.
Rufen Sie uns an, oder schauen Sie doch auch mal im Internet vorbei:
www.eurobaustoff.energie-fachberater.de
!
!
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Kompetente, unverbindliche Beratung durch unseren geprüften Energie-Fachberater
Fundiertes Fachwissen und Know-how durch unsere
tägliche Arbeit mit Profis aus allen Gewerken
Handwerker-Vermittlung an zuverlässige Handwerker
aller Gewerke aus der Region
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