Dynamische Windüberwachung - Ventus Energieeffektive Fassaden

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Energieeffektive Sonnenschutz- und Fassadensteuerungen
Neuigkeit:
„Dynamische Windüberwachung“ minimiert Windschäden und sorgt
für maximalen Sonnenschutz.
Kommt Ihnen das bekannt vor?
1)
Immer wieder entstehen hohe Windschäden durch zu spätes
Hochfahren des außen liegenden Sonnenschutzes bei starkem
Wind.
2)
Andererseits ist bei Sonnenschein bereits bei mäßigem Wind
der Sonnenschutz oft nicht verfügbar (Wind-„Fehlalarm“). Die
Folgen: Die Räume heizen sich auf. Die Klimaanlage läuft auf
Hochtouren. Die Energiebilanz des Gebäudes verschlechtert
sich. Die Raumnutzer werden geblendet, so dass häufig ein
zusätzlicher innen liegender Blendschutz nötig wird.
3)
Unnötiges Auf- und Abfahren des Sonnenschutzes irritiert
die Raumnutzer und kann zur Überhitzung der Jalousiemotore führen, wodurch diese zeitweise außer Funktion
gesetzt werden (erzwungene Abkühlpause). Folgt daraufhin
ein „berechtigter“ Windalarm, können die Behänge nicht sofort
auffahren. Trotz vorhandener Windwarnanlage können
dadurch Windschäden entstehen.
Die Ursache:
Viele herkömmliche Windwarnanlagen für Außenjalousien und Markisen nutzen nur einen Windfühler ohne
Erfassung der Windrichtung. Bei Überschreitung eines einzigen Windgrenzwertes fahren dann alle Behänge, auch
diejenigen von baulich besser windgeschützten Fassadenbereichen, in die windsichere Position. Kommen
herkömmliche windrichtungsabhängige Windwarnanlagen zum Einsatz, wird meist die Abhängigkeit der
Windrichtung nur grob abgeschätzt und führt zu unbefriedigenden Ergebnissen. Auch eine Windüberwachung mit
vielen lokalen Windgebern stößt schnell an ihre Grenzen, da in diesem Fall nur die Jalousien in der Nähe der
montierten Windgeber besser geschützt sind. Oft ist auch der falsche Montageort des Windfühlers (z.B.Montage im
Bereich des Strömungsabrisses) oder die fehlerhafte Zuordnung zu Fassadenbereichen der Grund für spätere
Windschäden oder verärgerte Raumnutzer.
Die Ursache all dieser Probleme liegt somit sowohl in der mangelhaften Messwerterfassung als auch in der
ungenauen Auswertung der tatsächlichen Windverhältnisse für die einzelnen Fassadenbereiche eines Gebäudes.
Ventus GmbH
Grenzweg 1
D-26188 Edewecht
Tel.
Fax:
04409 - 66 67 69 - 0
04409 - 66 67 69 - 99
E-Mail:
Internet:
[email protected]
www.ventus-consult.de
Datei: Ventus-DynWind-Infoanschreiben-LnB-Flyer
Energieeffektive Sonnenschutz- und Fassadensteuerungen
Die Lösung :
Die Firma VENTUS bietet das Produkt „Dynamische Windüberwachung“ an, welches Windschäden minimiert und
dabei trotzdem die zeitliche Verfügbarkeit des außen liegenden Sonnenschutzes auch bei starkem Wind maximiert.
Das System berücksichtigt über eine intelligente Steuerung die Windrichtung und die lokalen Windverhältnisse an den
verschiedenen Fassadenbereichen.
Durch die „Dynamische Windüberwachung“ ergeben sich folgende Vorteile für Betreiber und Nutzer des Gebäudes
•
Minimierung von Windschäden durch Berücksichtigung der tatsächlichen Windverhältnisse an den
verschiedenen Fassadenbereichen.
•
Reduzierung der Betriebskosten: Die Kühlleistung und somit die Betriebskosten der Klimaanlage können im
Sommer signifikant reduziert werden. Der Energiebedarf des Gebäudes wird wesentlich verringert.
Insbesondere der Verkehrswert einer Immobilie wird künftig zunehmend durch ihren Energiebedarf bestimmt
(Gebäude-Energieausweis).
•
Erhöhung des Nutzerkomforts: Durch die hohe Effektivität der Steuerung wird der Sonnen- und Blendschutz
am Arbeitsplatz durch den außen liegenden Sonnenschutz für die maximal mögliche Zeit gewährleistet. Der
Sonnenschutz fährt bei ungleichmäßigen Windverhältnissen nicht gleich bei jeder stärkeren Böe nach oben
und kurz darauf wieder herunter, was bei Verwendung marktüblicher Steuerungen oft zu einer Belästigung der
Raumnutzer führt.
•
Einhaltung gesetzlicher Vorschriften: Der Aufheizung von Büroräumen (z.B. Zumutbarkeitsgrenze von
26°C) wird mit der Dynamischen Windüberwachung weitest möglich entgegengewirkt. Damit erhält das
Gebäude maximalen Schutz vor sommerlicher Erwärmung.
•
Nahezu unsichtbar: Es wird nur eine einzige Windmessstelle für das Gebäude bzw. einen ganzen
Gebäudekomplex benötigt. Ventus kommt damit dem Wunsch vieler Architekten und Planer entgegen.
•
Reduzierung der Baukosten: Da mit der Dynamischen Windüberwachung der außen liegende Sonnenschutz
fast immer (außer bei extremen Windverhältnissen) zur Verfügung steht, kann auf den sonst notwendigen
zusätzlichen inneren Blendschutz (z.B. Rollos) verzichtet werden.
Das Funktionsprinzip:
An einer Referenzmessstelle am Gebäude wird die Windbelastung (Windgeschwindigkeit und Windrichtung)
ständig erfasst und unter Zugrundelegung von zuvor ermittelten gebäudespezifischen Windcharakteristika
individuell für alle relevanten Fassaden(-teile) bewertet. Selbst verwinkelte Ecken am Gebäude werden dabei
berücksichtigt. Das ist insofern relevant, da je nach Windrichtung für verschiedene Fassadenbereiche unterschiedliche windrichtungsabhängige Grenzwerte gelten. Die Ermittlung der Windcharakteristika entspricht einem
Windgutachten und ist im Leistungsumfang enthalten.
Ventus GmbH
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D-26188 Edewecht
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Energieeffektive Sonnenschutz- und Fassadensteuerungen
Hohe Windbelastung:
Niedrige Windbelastung:
Sonnenschutz fährt HOCH
Sonnenschutz bleibt UNTEN.
Abb.1 : Typische Windanströmung an Gebäuden.
Anströmender Wind
Abb.2: Selbst Verwirbelungen durch Wind berücksichtigt
die neue Dynamische Windüberwachung von Ventus.
Abb3 : Auszug aus einer Windcharakteristik: „Fassadenbereich 1“(durchgehende Linie) und Fassadenbereich 2 (gestrichelte Linie).
Die beiden Linien zeigen die windrichtungsabhängigen lokalen Windgeschwindigkeiten zweier Fassadenbereiche in Abhängigkeit vom
gemessenen Windwert. Die Abhängigkeit der der lokalen Windgeschwindigkeiten von der Windrichtung ist dabei beträchtlich und zeigt,
daß die Information des Windwächters nur über eine intelligente Steuerung auf den zu steuernden Fassadenbereich übertragen
werden kann.
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Energieeffektive Sonnenschutz- und Fassadensteuerungen
Ventus Windschutzzentrale
Als zentrale Steuerung dient die Ventus Windschutzzentrale, die nach Bedarf mit der VENTUS Sonnenschutzzentrale
(enthält einen sonnenstandsabhängigen „Lamellenwinkelautomaten“ und optional ein Modul zur „Jahresverschattung“)
kombiniert werden kann. Die Ventus Windschutzzentrale zeichnet außerdem stets die aktuellen Winddaten in einem
Langzeitprotokoll auf. So lassen sich lokal auftretende Windphänomene wie Böen, Stürme etc. jederzeit nachvollziehen.
Die Zentrale zeichnet sich durch höchste Verfügbarkeit aus: Ein evtl. Rechner- oder Sensorausfall wird automatisch
erkannt und an die Haustechnik gemeldet. In diesem Fall wird eine integrierte Wind-Notregelung aktiviert.
Die Dynamische Windüberwachung ist in Verbindung mit EIB, LON und mit konventionellen
Sonnenschutzsteuerungen einsetzbar. Sie kann selbstverständlich auch in bestehende Gebäude nachgerüstet
werden.
Beispiel:
Peter Bruckmann Schule in Heilbronn:
Der Landkreis Heilbronn hat im Jahr 2005 eine neue berufliche Schule für
die Berufsfelder Gesundheit, Hauswirtschaft, Nahrung und Pflege gebaut.
Ursprünglich wurde dafür eine konventionelle Windwarnanlage mit über
20 Windgebern, verteilt über die verschieden Fassaden, ausgeschrieben.
Das neue Konzept der dynamischen Windüberwachung hatte den Planer
und Architekten überzeugt:
Statt vielen sichtbaren und optisch störenden lokalen Messstellen an der
Fassade wurde ein zentraler Windmast auf dem Dachaufbau
positioniert. Er ist von aussen optisch kaum wahrnehmbar.
Die tatsächlichen Windverhältnisse an
den einzelnen Fassadenbereichen
wurden im Vorfeld über ein repräsentatives Modell ermittelt. So ist es
möglich, dass trotz starker Winde der
aussenliegende Sonnenschutz bestmöglich
genutzt
werden
kann.
Besonders im Sommer ergibt sich
hieraus eine erhebliche Reduzierung
der Kühllast und erhöhter Komfort in
der Raumnutzung. In vielen Regionen Europas kann außerdem auf den zusätzlichen
inneren Blendschutz ( Rollos o.ä.) komplett verzichtet werden.
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