pksczep-131130 - Republika Silesia

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From: Peter K. Sczepanek Sent: Samstag 30. Nov. 2013 - Datei /Plik: pksczep-131130.doc
Subject:pksczep-131130, Pjeronie , Barbara, Advent, A.v.Reden, Bürgerwehr, Rathay,
Fuchs, Ślązacy niechciani , G.Giglok, Banda88 von P.K. Sczepanek (Seiten -Stron -105)
Schlesisch - Christlich - Europäisch - O Śląsku, chrześcijaństwie, po europejsku - 13/34
Internet-Wochen-Buch-pksczep.
- Seiten - Stron: 105 !
Deswegen: Dlatego:
Lesen Sie was für Sie interessant ist -nach Inhalt-Verzeichnis.- czytaj to co Cie tu interesuje wg spisu tresci szukaj. Und wenn nach Ihnen etwas nicht richtig ist - schreiben Sie Co-Referat, und nicht mich um löschen
zu bitten!
Czytaj to, co Ci odpowiada - jak GAZETA - bo czytelnikow jest wielu innych, roznych o roznych jezykach,
profesji i o roznych zainteresowaniach! - Ty wiesz co sie dzieje tam i oni wiedza co sie dzieje tu - tez dzieki temu!
Warum schreiben ich so viel über die Welt-Problematik -von Heute, Vergangenheit und für Zukunft, wenn ich
nur über Schlesien schreiben möchte? Weil Schlesien-Problematik nicht von Polen, sondern von der WeltStelungnahme abhängig ist! Pytacie- dlaczego pisze tak duzo o swiatowej-Problematyce, dnia dzisiejszego, z
przeszlosci i dla przyszlosci, gdy chce tylko o Slasku pisac? Poniewaz problematyka-Slaska zalezy nie od Polski
a od stanowiska -Swiata! -pksczep.
Jak zwykle jest z 15 filmow i Linki - ale jak nie otwarles pliku glownego - to dowiedziales sie tylko gdzies z 5%
z tej tu Ci poslanych informacji...pkscz
Ein Neugieriger findet hier viel, aber ungeduldige Leute - nichts! -pkscz.
Cos znaleźć - jest wiele, to - dla ciekawych, ale dla niecierpliwych - nic ! -Pkscz.
Termine:
dem Gebiet der deutsch-tschechischen Geschichte des 20. Jahrhunderts, Herr Prof. Dr. Detlef Brandes aus
Berlin, Universitätsprofessor der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf im Ruhestand und Ehrendoktor
der Prager Karlsuniversität wird am Donnerstag, dem 5. Dezember um 14.30 in Brünn eine Vorlesung über
seine Publikation „Der Weg zur Vertreibung 1938 – 1945“
Aber auch einen Tag zuvor, nämlich am Mittwoch, dem 4. Dezember 2013 wird das Begegnungszentrum sehr
Interessantes bieten. Die Jugendlichen des Bischöflichen Gymnasiums unter der Leitung von Frau Hana
Hrochová und Herrn Petr Koutný haben sich mit einem interessanten Thema angekündigt. Unter der
Überschrift „Wir machen Kino mit Musik“
Eine Woche später, am 11. Dezember um 15.00 Uhr wird unser Pater Daniel den Nachmittag wieder mit einem
interessanten und zeitaktuellen Thema gestalten und danach, um 17.00 Uhr zu einem Advents-Gottesdienst in
deutscher Sprache in der nahegelegenen "Kirche der Heiligen Familie" einladen. Wir würden uns sehr
freuen, wenn Sie diese Gelegenheit wahrnehmen und in der schönen Kirche eine stimmungsvolle Andacht mit
uns begehen würden. Der Gottesdienst wird durch eine ausgesucht schöne Musik- und Gesangsdarbietung
begleitet, für die wir der Brünner Familie von Prof. Karel Otruba und Frau Edith Breindl sehr herzlich danken.
Ebenso herzlich danken wir denjenigen, die als Ministranten den Gottesdienst begleiten.
Index Verzeichnis - Spis tresci - Seiten / Stron 105
geehrter User/Internetnutzer/Zuschauer
Bücher:
„Oberschlesien - anders” u. „Gorny Slask w barwach czasu”
vom Sczepanek 1996, 1997:
12.3.1
"Ora et labora" - "Pjeronie"
12.3.2 "Ora et labora" - "Glück auf" -„Oberschlesien - anders”
pksczep.
1
PL: "Ora et labora" - "Szczęść Boże" z „Gorny Slask w barwach czasu” -pksczepSt. Barbara-Tag im
Haus Schlesien
KÖNIGSHÜTTE 1802-2002 und - CHORZOW - 2002:
PL:
Poszerzone przemówienie Pana
Arnd von Reden z okazji uroczystego odsłonięcia pomnika
Fryderyka Wilhelma von Reden-a w Chorzowie dnia 6 września 2002r.
D: Arnd von Reden - die Rede zur Einweihung des Redendenkmals in Königshütte am 6. September 2002 …. (D
u. PL)
http://miasta.gazeta.pl/katowice/1,35055,3233759.html Reden był szczęściem Śląska
www.geoberg.de > Textarchiv/Text Archive > Bergbaugeschichte & -kultur/Mining History
Oberbergrat Friedrich Wilhelm Graf von Reden von Ulrich Haag
Seite 12: Beilage: Bismarcks „Weihnachtsbrief“ von 1863
Seite 17: Impressum
Schlesische Nobelpreisträger
Ober- und NiederSchlesier aus Monheim am Rhein
WEINACHTSFEIER
“Ro-rat-e cae-li de-super, - Ihr Him-mel, tau-et den Ge-rech-ten,
et nu-bes plu-ant ju-stu-m” - ihr Wol-ken reg-net ihn her-ab
śpiewaliśmy na Śląsku jako ministranci w liturgii łacińskiej.
Adwent na Górnym Śląsku, pod naciskiem i ograniczeniach ze strony reżimu komunistycznego
Es ist ein Ros´ entsprungen
Maluśki ponczek rożycki nougle wyrosnył
Friede, Friede, Winterfrieden
Spoukoj i zadouwoulynie w zimouwyj cisy
Maria durch ein’ Dornwald ging,
Dreptaua Maryja pszes ciyrniouwy
Schriftsteller Peter Kurzeck verstorben In Tachau/Böhmen geboren, lebte er zuletzt in Südfrankreich
„Schlesischen Streuselkuchen“ kolocz z posypkom - kann es auf dem Gebiet der ehemaligen
preußischen Provinz Schlesien geben. Oder nicht?
Kommentar zur den unten verbreiteten Links verstärkt in letzter ZeitRussischer Politiker sieht
"antichristliche Revolution" im GangACHTUNG!!! Gründen die Grenzdörfer bald eine Bürgerwehr?
Entwicklungen in der Mitte Deutschlands: Staatsbürgerschaftsgesetz 1967
Ich sage es nicht gern wegen der geplanten Notregierung in Thüringen. -pksczep.
Mein Schwiegervater Josef Fuchs, d.h. sein Urgroßvater stammte aus Thüringen und war
evangelisch.
Klasse zu lesen im Schlesischem Kurier
Ein sehr schätzenswerter aus menschlicher Sicht wahrhaft
einmaliger Leserbrief
"Ein Sündenfall am Berzdorfer See" - als Word-Text zu bekommen,
das interessiert mich sehr, weil in TYCHY (Tichau OS) gibt es auch solche Fälle...
Erste Bürgerwehr in Köln nimmt ihren Dienst auf
Erkenntnis erwachen: Die wahre Wahrheit zur Kenntnis finden und endlich nehmen!
PL:Przebudzenie znajomościa : Znaleźć prawdziwą prawdę i wreszcie zwrócić uwagę !
http://armstrongeconomics.com/2013/06/22/rising-tide-of-civil-unrest-2/
Schwere Bürgerunruhen & Aufstände: Worauf Sie sich gefasst machen sollten
…die Geschichte schreiben immer die „Sieger“
Volker Kauder kritisiert Berichterstattung über Christenverfolgung:
MEDIENMAGAZIN:
Pro christliche Magazin:
http://www.pro-medienmagazin.de/
Im Bildungsforum Eschenbach in Mindelheim (Allgäu).
Liebe Freunde & Förderer, Allwissende einer von Gentechnischer Veränderung
unberührter Nahrung & Natur
Als Metapher meint Untertan eine Person mit fehlender oder mangelnder eigener Urteilskraft, vgl. Politische
Korrektheit.
Totengedenken des Zentralrats der vertriebenen Deutschen
Wir gedenken aller Opfer von Willkür- und Gewaltherrschaft.
2
Historisches UFO-Audio-Archiv online
Historische Aufnahme einer Pressekonferenz des UF-Militärs zu "Project Blue Book". | Copyright:
Public Domain
SONNE - SPEZIAL
http://www.esa.int/ger/ESA_in_your_country/Germany/Umpolung_des_Magnetfeldes
„Klimakonferenz“ in Warschau.
Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die Zukünftige suchen wir.
Wird die Politik vernünftiger und besser?
Nationaler Gedenktag für Vertriebene kommt
pkSczepanek - Michael Erzengel - 1849 von August Kiss gemeistert:
PL: Bieńkowice: Ślońscy kowole, co przeszli trzy państwa D: Bieńkowice: Schlesischer Schmieder,
was sie durch drei Staaten ging
Liebe Leute, das ist keine Lachnummer mehr! -VERBOT < Streuselgebäck
„Decentralizacja szansą czy zagrożeniem dla stabilności i rozwoju regionu oraz państwa”
to je przegodanie kerech pedziouch przed grobym SSOS
Ślązacy przeklęci, Ślązacy niechciani - chcieli wolnego Śląska
D: Schlesier verflucht, Schlesier unerwünschte - wollte frei Schlesien
cd. Listu - cz.3 - G.Gigloka z 3.12.2007 do: pksczepanek
propozycja nadania imienia Szkole Podstawowej nr 3 mianem "Żorskich Twórców Kultury
Wniosek do Prokuratora Generalnego A. Seremeta (Smoleńsk)
DLACZEGO SĘDZIOWIE SZEPCĄ? - 2013-11-24 12:15 Czarny oksymoron
Najdłuższa lustracja nowoczesnej Europy"
Czy w 1989 roku była alternatywa ?
Głogowiecka „Banda 88” / Z notatnika byłego „bandyty” -pksczep.
I już po Andrzyjkach.... Ojgyn
1 grudnia 2013r
Aktuell im ARD - TV:
<[email protected]>
To: "Peter K. Sczepanek" <[email protected]> Sent: Friday, November 22, 2013 1:52 PM
Subject: RE: pksczep-131130-Philippinen, Hildebrandt, Souveränität, Patriot, G.Gysi, H. Zaborowski, Hedwigskirche, H. Schygulla, Kiss i
Dyrda, von P.K.Sczepanek-8a
Sehr geehrter User/Internetnutzer/Zuschauer,
haben Sie vielen Dank für Ihre E-Mail.
Wir bitten um Verständnis, wenn nicht jede einzelne Zuschrift ausführlich
und individuell beantwortet werden kann. Aber die Redaktion von ARD-aktuell
erreichen täglich viele Hunderte Rückmeldungen der Zuschauer.
Sie können jedoch versichert sein, dass alle Reaktionen der Zuschauer
aufmerksam gelesen, ausgewertet und in den Redaktionssitzungen diskutiert
werden.
Wir würden uns freuen, wenn Sie uns weiterhin gewogen blieben.
Mit freundlichen Grüßen
Zuschauerservice
ARD-aktuell / tagesschau.de - www.tagesschau.de
- täglich klick!-dziennie
Schlesien
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Joseph Freiherr von Eichendorff:
Noch ist uns geblieben
bis einst sich öffnet das Tor:
die alte Heimat zu lieben
wie nie zuvor!
Und eine Zeit wird kommen,
da macht der Herr ein End,
da wird den falschen genommen
ihr Unrecht Regiment!
Lecz przyjdzie kiedyś czas,
gdy Pan skończy fałszywych panowanie
i wówczas oswobodzi nas
z obłudy, fałszu i panów knowania
J. v. Eichendorff (tłum. PKScz.)
Bücher:
„Oberschlesien - anders” u. „Gorny Slask w barwach czasu”
vom Sczepanek 1996, 1997:
12.3.1
"Ora et labora" - "Pjeronie"
Unter den oberschlesischen Gruben- und Hüttenarbeitern gebraucht
man öfters den Kraftausdruck "Pieronie". Es ist ein sg. Fluchwort, ohne konkrete Bedeutung. Unter einem "Pieron" verstand
man einen Draufgänger, einen Menschen, der viel wagt, keine Angst
hat und mutig und tapfer ist.
Ein Arbeiter, der sich über den Reichspräsidenten Paul von
Hindenburg äußerte, "er wäre ein Pieron" wurde vor ein Gericht
gestellt. Die Richter waren sich in der Definition des Begriffes
nicht einig und fragten den Reichspräsidenten, ob er sich durch
die Aeußerung des Arbeiters beleidigt fühle.
Kurz darauf kam die Antwort: "der Reichspräsident fühlt sich
durch die Bezeichnung -Pieron- keineswegs beleidigt".
Der Arbeiter wurde freigesprochen.
Und unser Heinz Olesch hat sich so geäußert:
"Es drückt, ob hitzig, ob mit Kühle,
aus der Palette der Gefühle:
Anerkennung, Tadel, Lob,
sanft und freundlich, wütend grob,
dieses Wort vergesse ich nimmer:
Pjeron, pjeronie - es passt immer."
12.3.2
"Ora et labora" - "Glück
auf"
-„Oberschlesien - anders”
pksczep.
Das oberschlesische Industriegebiet mit den Städten Gleiwitz,
Hindenburg, Beuthen, Kattowitz, Königshütte, Emanuelssegen,
Nikolai, Alt-Berun oder Rybnik war vor allem durch Bergwerke
(Steinkohlengruben) und das Hüttenwesen geprägt.
Die Bergmänner versammelten sich täglich vor der Seilfahrt
- Einfahrt in den Grubenschacht - im Zechenhaus, wo ein Altar
mit der hl. Barbara, der Schutzpatronin der Bergleute, stand.
Nach kurzem Gebet begann die Seilfahrt.
Das Fest der hl. Barbara wurde jedes Jahr von den Bergleuten
sehr feierlich begangen.
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Glück-Auf
Als Bergmannsgruß galt immer "
" oder slawisch
"Szczynsc Boze". Der zur Zeit des Nationalsozialismus eingeführte
offizielle "Deutsche-Gruß" wurde von den Bergleuten in den
Zechen nie angenommen.
Jede Zeche verfügte über eine eigene Musikkapelle.
Zu feierlichen Anlässen, aber auch zu Beerdigungen, spielten
die Kapellen auf. Die Hymne der Bergleute war das Bergmannslied:
"Glückauf, Glückauf! der Steiger kommt!
Und er hat sein helles Licht bei der Nacht
schon angezünd't
...
Und kehre ich heim, zum Schätzelein,
so erschallet des Bergmanns Gruß bei der Nacht
Glückauf, Glückauf!".
Heute kann man das Bergmannslied oft noch im Ruhrgebiet
hören. Auch die Bergleute in Oberschlesien waren zweisprachig.
Es ist schon Tradition, dass Oberschlesier als attraktive Musikkapellen bei dem "Tag der Oberschlesier" in Essen und beim
"Schlesiertreffen" in Nürnberg aufspielten und gebürtige Oberschlesier summten dann die Melodie unserer Hymne leise mit.
"Schon wieder tönte vom Schachte her
des Glückleins dumpfes Schallen;
lasst eilen uns, nicht säumen mehr,
zum Schachte lasst uns wallen.
Drum, Freunde, reicht die Hand zum Gruß,
lasst scheiden uns, weil sein es muss,
das ist des Schicksals Lauf.
Glück auf!
Glück auf! Glück auf!
Glück auf!"
(Das Tarnowitzer Glöcklein-Volkslied.)
PL: "Ora et labora" - "Szczęść Boże" z „Gorny Slask w barwach czasu” -pksczep.
Okręg przemysłowy Górnego Śląska, a w nim takie miasta jak Katowice, Chorzów, Gliwice,
Bytom, Zabrze, Rybnik, Mikołów oraz Siemianowice posiada znamienny krajobraz
zdominowany przez liczne kominy zakładów przemysłowych, hałdy i charakterystyczną
urbanizację. Bardzo licznie występują tutaj kopalnie węgla kamiennego. Codziennie przed
zjazdem w podziemie górnicy gromadzą się w cechowni w kopalni na krótką modlitwę przed
posągiem lub obrazem świętej Barbary - patronki górników. Święto owej patronki obchodzi
się na Śląsku corocznie w dniu 4 grudnia. W całej kopalni zarówno na powierzchni czy w
podziemiu rozlega się wesołe pozdrowienie górnicze: "Szczęść Boże", "Glück-auf".
Podczas reżimu hitlerowskiego faszyści usiłowali zmienić tę formę pozdrowienia przez
wprowadzenie "niemieckiego pozdrowienia", lecz to im się nie udało.
Każda kopalnia dysponuje własną orkiestrą. Dźwięki tej orkiestry słychać przy licznych
okazjach: podczas konkursów orkiestr, świąt państwowych i resortowych, na festynach
ludowych, weselach i pogrzebach. Ulubiona przez wszystkich górników melodia brzmi:
"Szczęść Boże, Szczęść Boże, i już sztygar nasz przychodzi
i jasne światło "z karbidki" mu przewodzi
a po skończonej dniówce wracam do chaty mojej
gdzie żona oczekuje mnie ku radości swojej"
Ta popularna piosenka jest nie tylko na Górnym Śląsku śpiewana. Słychać ją również w
zagłębiu przemysłowym Ruhry i Saary. Są to wspólne nasze tradycje, które nigdy nie zaginą.
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Śląskie orkiestry uczestniczą również podczas spotkań Ślązaków w takich miastach jak
Essen i Norynbergia.
"Znów dźwięk z podszybia wzywa nas
do zjazdu w podziemie najwyższy czas.
Podajmy sobie ręce, bo tak powinno być
gdyż trudna nasza praca jest, by żyć. Szczęść Boże."
z piosenki górniczej górników tarnogórskich
Prof. dr inż. Władysław Paszek (T-Uni Gleiwitz):
Jak tu na powierzchni ruch światem pomiota,
Tak tam pod ziemią wir życia się kryje.
Serce w takt kilofa we wnętrzu dygota Gdy lepiej posłuchasz - wprost czujesz jak bije.
Serce twe uderza także w rytmie takim Gdyż jestes Ślązakiem!
Prof. dr inż. Władysław Paszek (T-Uni Gleiwitz)
Bajki, opowiadania na Górnym i Dolnym Śląsku to jeden z większych skarbów kultury i tradycji na tej
ziemi! Nie ma w Polsce na pozostałych krainach tak wielkiej ilości i różnorodności w tym kierunku.
Tu Śląsk jest też potęgą kulturalną, bo czerpał swe siły z trzech różnych źródeł: Czech, Polski i
Niemiec, więc trzy kultury, trzy języki bo trzy narodowości przewijały się tu 1200 lat naszej
historii.
Sczepanek 1998
. Barbara-Tag im Haus Schlesien
Auch dieses Jahr soll der Patronin der Bergleute, der St. Barbara, auf eine besondere Art und
Weise im Haus Schlesien gedacht werden. Der St. Barbara- Gedächnistag ist der 4.
Dezember, der dieses Jahr auf einen Donnerstag fällt. Daher soll bereits das erste
Adventswochenende im Zeichen des Bergbaus mit seiner Schutzheiligen stehen.
Bereits seit dem 15. Jahrhundert trifft man in den deutschsprachigen Bergbauregionen, so
auch in Nieder- und Oberschlesien, auf eine intensive Verbindung zwischen dem Barbara-,
Advents- und teilweise auch Weihnachtsbrauchtum. Das entwickelte Volksbrauchtum wird
uns gut veranschaulicht in einem Sinnspruch, der
auf Eingangstoren zu Bergwerken in Oberschlesien öfters zu lesen war.
Dieser Sinnspruch lautet:
Im tiefen Grubenschacht
hast du uns stets bewacht
in Krieg und Blitzesgrauen
wir gläubig auf dich schauen
im Advent ruft dein Stern
zur Christgeburt des Herrn
im Tod zu Gottesthron
führst du den gläubigen Sohn.
Oh höre unser Flehen
laß uns zur Heimat gehen.
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In Oberschlesiens Welt
ist auch dein Heimatzelt
St. Barbara
Die Gastronomie des Hauses Schlesiens wird durch ein zusätzliches „Bergmannsmenu“ die
Besonderheit des Tages herausstellen, zumal die Gäste der „Rübezahl Stube“ schon im
Eingangsbereich durch einen „waschechten Kumpel“ in seiner Galauniform und Schachthut
mit Federbusch begrüßt werden. In der „Rübezahl Stube“ selbst wird es an bergmännischen
Attributen nicht fehlen.
Wer sich noch intensiver mit dem Bergbau beschäftigen will, dem empfehlen wir den Besuch
der „Bergmannsecke“ im Museum für schlesische Landeskunde im Haus Schlesien. Auch der
am 10.08.2008 feierlich eingeweihte schlesische St.-Barbara-Bildstock im Garten des Hauses
Schlesien sollte unbedingt an diesem Wochenende aufgesucht werden.
KÖNIGSHÜTTE 1802-2002 und - CHORZOW - 2002:
PL:
Poszerzone przemówienie Pana
Arnd von Reden
z okazji uroczystego odsłonięcia pomnika Fryderyka Wilhelma von
Reden-a w Chorzowie dnia 6 września 2002r.
D: Arnd von Reden - die Rede zur Einweihung des Redendenkmals in
Königshütte am 6. September 2002 …. (D u. PL)
6-ego Wrzesnia 2002
Drodzy zebrani!
Nasze spotkanie dzisiaj posiada dla mnie szczególne znaczenie, dlatego ze wzruszeniem
witam wszystkich zebranych. W szczególności witam jednak znakomitego rzeźbiarza, twórcy
pomnika, którego odsłaniamy. Augusta Dyrdy zamieszkałego Tychach oraz pana Roaman
Liczby, prezesa Stowarzyszenia przyjaciół Chorzowa im. Juliusza Ligonia, które posiada
szczególne zasługi w ponownym ustawieniu pomnika Fryderyka Wilhelma von Redena w
naszym mieście, oraz przedstawicieli duchowieństwa.
Witam również bardzo serdecznie prezydenta miasta Chorzowa, pana Kopela, który wraz z
całą Radą Miasta z entuzjazmem i ofiarnością realizował od początku projekt pomnika
czyniąc starania w zakresie finansowania przedsięwzięcia i wyznaczenia miejsca dla
pomnika.
Ze wzruszeniem występuje tutaj również w imieniu rodziny von Reden, która wyraża swą
wdzięczność i przywiązanie do miasta Chorzowa w imię przyjaźni obu narodów. Witam
również bardzo serdecznie znajdującego się wśród nas Konsula Generalnego Republiki
Federalnej Niemiec pana Dr. Ohr. Szczególne wyrazy podziękownia kieruje również pod
adresem przedsiębiorstwa Art Product z siedzibą w Poznaniu, które realizowało projekt
pomnika wg pomysłu pana Dyrdy i nadało mu ostateczny kształt.
Zum 6. September 2002
Verehrte Anwesende!
Unser Treffen ist für mich etwas Besonderes; lassen Sie mich deswegen bitte das
Protokoll umgehen bei meiner namentlichen Begrüßung. Ich freue mich, unter den
Anwesenden ansprechen zu können Herrn August Dyrda aus Tychy, der als
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Bildhauer dieses Denkmal geschaffen hat sowie Herrn Roman Liczba von der
Vereinigung der Freunde Chorzów namens Juliusz Ligon, die sich für die
Wiedererrichtung besonders eingesetzt haben.
Ansprechen will ich auch Herrn Kopel, der als Stadtpräsident mit seinem
Gemeinderat die Idee weiter verfolgte, damit dieses Denkmal errichten errichtet
werden konnte an dieser herausragenden Stelle und die dafür auch die
Finanzierungsmittel beschafften. Ihnen allen möchte ich im Namen der Familie von
Reden Dank sagen für dieses uns alle verbindende Zeichen der Völkerfreundschaft.
Bei dieser Denkmalsenthüllung will ich aber beim Danken nicht vergessen die Firma
Art Product aus Poznan, die den Entwurf des Künstlers ausführte und die Gestalt
gab, die viele Jahre überstehen soll.
Und begrüßen will ich Herrn Generalkonsul Doktor Ohr, der hier die Bundesrepublik
Deutschland vertritt.
Odsłonięcie pomnika Fryderyka von Redena następuje z okazji 200 rocznicy oddania do
użytku ówczesnej Królewskiej Huty, która jest dziełem bohatera, którego dzisiaj czcimy.
Człowiek, któremu dzisiaj oddajemy zasłużony hołd przyszedł do nas 230 lat temu z Dolnej
Saksoni. Stanął na czele komisji, która (z polecenia Fryderyka Wielkiego) miała za zadanie
zbadanie skarbów, która kryje ziemia Górnośląska, ich wydobycie i wykorzystanie, ciałem i
duszą związany był z górnictwem i hutnictwem. Był również prawnikiem, doskonałym
organizatorem i sprawnym administratorem. Rzemiosła górniczego nauczył się w kopalniach
w Górach Harzu, którymi zarządzał jego stryj Claus Friedrich von Reden, założyciel
Clausthaler, późniejszej Akademi Górniczej.
Es ist schon ein besonderer Anlass, der uns an dieser Stelle zusammenführt. Wohl
auch ein einmaliger Anlass, denn mit der heutigen Denkmalsenthüllung wird Friedrich
Wilhelm von Reden geehrt, ein Mann dessen Wirken 200 Jahre zurückliegt.
Ein Fremder ist es, der geehrt wird. Ein Ausländer - wie wir heute sagen würden - ein
Fremder auch für den Staat, in dessen Diensten er hier gewirkt hat. Geboren und
aufgewachsen in Norddeutschland, im heutigen Bundesland Niedersachsen, er war
also kein Preuße. Mit Leib und Seele war er aber seinem Beruf verbunden, seinem
Beruf als „Bergmann“, auch wenn er zusätzlich noch Jurist war. Von Jugend auf war
er dem Bergwesen verbunden. Bei seinem Onkel, der den Bergbau im Harz leitete,
lernte er das Handwerk. Claus Friedrich von Reden war Mitbegründer der
Clausthaler späteren Bergakademie und Berghauptmann.
Friedrich Wilhelm von Reden był człowiekiem ofiarnym i pracowitym przy czym w
szczególności interesowały go wszelkie nowinki techniczne w przemyśle. Na tym odcinku w
II połowie XVIII wieku przodował przemysł angielski. Przeto nic dziwnego, że lata 1790 –
1792 spędził w Anglii, gdzie zapoznał się na miejscu z usprawnieniami i wynalazkami
technicznymi, które później zastosował w przemyśle górnośląskim. Dowodem tego jest
sprowadzanie w 1795 roku pierwszej na Śląsku maszyny parowej służącej do wypompowania
wody z kopalni. Tę maszynę zainstalował na kopalni Fryderyka w Tarnowskich Górach.
Owczesny cud techniki budził duże zainteresowanie nie tylko wśród miejscowej ludności,
która określiła tą maszynę napędzaną parą „Koniem ognistym”. Dalszy postęp w technice
przemysłowej w XIX wieku sprawił, że owa maszyna uległa zapomnieniu.
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Człowiek o wielu ideach nowatorskich, dla miejscowej ludności produkował odlewy urządzeń
gospopdarczych, biżuterię czy medaliony.
Friedrich Wilhelm von Reden war sehr strebsam, er war besonders interessiert an
den technischen Neuerungen seiner Zeit. Neuerungen konnte er gut in der damals
führenden Industrienation England kennen lernen, verinnerlichen und dann hier
kopieren und anwenden. Sein Verdienst ist es, die erste Dampfmaschine auf dem
Festland hier in Schlesien bauen und einsetzen zu lassen. „Feuermaschine“ sagte
man damals - und heute? Heute ist die technische Entwicklung auch über die
Dampfmaschine hinweggegangen. Hinweggegangen ist sie auch über die vielen
Anwendungsgebiete, die dieser ideenreiche Mann fand und durch hier ansässige
Personen gestalten und ausführen ließ, wie Gebrauchsgegenstände, Schmuck und
Medaillen aus Eisenguss.
Zarobki Redena nie należały do najwyższych. Zarabiał bardzo skromnie. Podobnie jak dziś
ówczesnie państwo pruskie nie posiadało pieniędzy dla wynagradzania swych wiernych sług.
Formą wynagrodzenia za swe zasługi w dziedzinie uprzemysłowienia Górnego Sląska był
fakt wyniesienia Go w 1786 roku przez króla Prus Fryderyka Wilhelma II do godności
hrabiego i odznaczenia orderem Czerwonego Orła.
Friedrich W. von Reden posiada również duże zasługi w zakresie budowy infrakstruktury
Górnego Sląska. Był inicjatorem budowy potężnej sieci ulic i tras służących do transportu
węgla, rudy i żelaza. Budował mosty i wiadukty, szkoły, szpitale i osiedla robotnicze o
wysokim standarcie. Spowodował topienie rudy żelaza za pośrednictwem węgla kamiennego,
a nie jak dotychczas węgla drzewnego, co znacznie obniżyło koszty produkcji i przyczyniło
się do ochrony środowiska naturalnego.
Reden posiadał wszechstronne wykształcenie i zainteresowania. Stosunkowo mało znane są
jego zasługi w zakresie unowocześnienia rolnictwa i sadownictwa na Górnym Sląsku.
Propagował wśród robotników przemysłowych hodowlę nierogacizny, drobiu, gołębi i
królików z czego skwapliwie skorzystano.
Wie heute hatte damals der Staat zu wenig Geld zum vernünftigen Bezahlen seiner
Bediensteten, und so erhielt Friedrich Wilhelm von Reden 1786 den Adelstitel Graf
und statt einer Pension nach der Entlassung als Minister erhielt er den Roten-AdlerOrden.
Um Kohle und Eisen zusammenzuführen ließ er Verkehrswege, Straßen und Kanäle
bauen. Statt der bisherigen Verhüttung der Erze mit Holzkohle, setzte er Steinkohle
ein. Hierfür müsste er heute noch von den Ökologen gelobt werden, denn das
weitere Abholzen und die Vernichtung großer Waldflächen wurde überflüssig.
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Hier im Lande Schlesien schuf der Oberberghauptmann und Direktor des
Oberbergamts einen Mittelpunkt, nein nicht einen Mittelpunkt sondern mehrere
Mittelpunkte der damaligen Zeit, denn vergessen dürfen wir nicht sein Wirken in
Buchwald, das nicht nur zu einem Anziehungspunkt für Gartengestalter wurde. Seine
Saatzüchtungen und Anbaumethoden machten seine Erfahrungen auch für
Landwirte interessant
W 1797 roku przybył do Tarnowskich Gór książę Weimarski Ernest August w towarzystwie
swego ministra Kultury Johanna Wolfganga von Goethe znany już wówczas jako „książe
poetów”. Goethe zainteresował się nie tylko „ognistym koniem” ale studiował również
struktury społeczne na Górnym Śląsku. Często przesiadywał w winiarni Siedlaczka na rynku
Tarnogórskim prowadząc gorące dysputy z przedstawicielami miejscowego rzemiosła, handlu
i przemysłu. Goethe był również częstym gościem w „Bergamcie” gdzie urzędował Reden i
pomiędzy tymi dwoma mężczyznami o identycznych poglądach zaistniała wkrótce serdeczna
nić przyjaźni.
(Doceniając doświadczenie Redena w zakresie zarządzania i organizacji, król Prus Friedrich
Wilhelm III powołał go do Berlina na stanowisko ministra przemysłu. Na tym stanowisku
nadal interesował się licznymi kopalniami i hutami, a w szczególności hutą Jedność będącą w
budowie w Siemianowicach oraz najbardziej jak na owe czasy nowoczesną hutą
Donnersmarcków w Zabrzu produkującą najlepszą stal w Europie. Oczkiem w jego głowie
była również huta Baildon będącą w budowie w Katowicach, ale już produkującą
pierwszorzędnej jakości stal).
Gdy w 1806 roku Napoleon zajął Prusy, wojska francuskie wtargnęły również do Górnego
Śląska plądrując i rabując co się tylko dało. Rozpoczęły się również represje wobec ludności
cywilnej. Cały przemysł górnośląski leżał na łopatkach, kopalnie zalane, huty
unieruchomiono. Wśród ludności pozbawioną zarobków rozpowszechniała się bieda i
niedostatek. Żeby zapobiec dalszej dewastacji przemysłu na Górnym Śląsku i ulżyć niedoli
ludności, Reden złożył wobec Napoleona przysięgę wiernopoddańczą, za co król pruski
obdarzył go swoją niełaską. Ta przysięga jednak nie przeszkodziła Redenowi udzielenia
pomocy i schronienia i skierowania do Rosji poszukiwanego przez Francuzów premiera Prus
Freiherr von und zu Stein, wielkiego przeciwnika Napoleona.
Aber hier wurde mit dem Revier ein industrieller Mittelpunkt geschaffen, der auch
den Weimarer „Wirtschaftsminister“ mit seinem Fürsten anzog. Dieser Minister ist
uns Deutschen besser bekannt als der „Dichterfürst Goethe“. Aus diesem zunächst
rein geschäftlichen Zusammentreffen wurde eine persönliche Freundschaft.
Auch nach seiner Berufung zum Minister in Berlin lagen dem Grafen Friedrich
Wilhelm von Reden seine Bergwerke und Hütten in Schlesien mit den darin
Beschäftigten so sehr am Herzen, dass er gegen den Willen seines Königs dem
Eroberer Napoleon einen Treueid leistete. Nur so konnte er das hier Geschaffene
erhalten und weiter führen. Dieser formelle Treueid hinderte ihn nicht, dem von der
französischen Regierung gesuchten Freiherrn vom Stein Unterkunft zu gewähren
und ihn sicher über das Gebirge in das schützende Ausland zu geleiten.
10
Główną zasługą Fryderyka von Redena na Górnym Śląsku jest fakt, że na bazie przemysłu
górniczego stworzył od podstaw silny i prężny przemysł hutniczy i metalowy. Nie byłoby
dzisiaj tego przemysłu, gdyby nie liczna kadra i siła robocza przybywała z Niemiec. Gdy w
pierwszej połowie XIX wieku rozwijał się przemysł w Zagłębiu Ruhry wiele rodzin
niemieckich przeniosło się na Zachód, a na ich miejsce przybyli Polacy (z Galicji i zaboru
rosyjskiego, zwłaszcza po upadku insurekcji Kościuszkowskiej w 1795 roku i Powstania
Listopadowego 1831 roku). Byli to tzw. jak to się dzisiaj określa „Gastarbeiterzy”, którzy ale
Górny Śląsku już nigdy nie opuszczali i z biegiem czasu całkowicie utożsamili się z
niemiecką ludnością. Ich potomkowie do dziś żyją i pracują na Górnym Śląsku.
Ogromny wkład w szkolnictwo Redena pozwoliło przyjmować niewykwalifikowanych z
Polski, a wyszkoleni szukali też pracy na Zachodzie.
Hier in der neuen Heimat des Grafen Friedrich Wilhelm von Reden entstand auf der
Grundlage des Kohlebergbaus eine gesunde und starke Industrie. Dies kann man
wohl bezeichnen als den Beginn des Übergangs von der Agrarwirtschaft zur heutigen
von Fabriken bestimmten Wirtschaft. Eine Industrie entstand hier in Oberschlesien,
die ohne Gastarbeiter (so nennen wir das heute) aus Sachsen und dem Harz nicht
auskam. Als später das Ruhrgebiet entstand, brauchte man dort die hier
ausgebildeten hochqualifizierten Facharbeiter – und wieder siedelten viele Familien
um. Auch ein Verdienst des Grafen von Reden war, dass diese Fachkräfte dank
guter schulischer Fortbildungsmöglichkeiten verfügbar waren.
Poprzez ten pomnik, którego dzisiaj odsłaniamy przypomina nam się człowiek, który swoją
ofiarną pracą, wytrwałością i uporem stworzył na przełomie XVIII i XIX wieku podstawy
przemysłu górnosląskiego zapewniając na przestrzeni 200 lat i nadal milionom ludziom na
Górnym Śląsku pracę i chleb.
Panie prezydencie miasta Chorzowa.
Obecnie rodzina von Reden, która nadal żyje i pracuje na swych posiadłościach w rodzinnym
Hameln w Dolnej Saksonii, wzruszona i pełen wdzięczności za pielęgnowanie pamięci ich
sławnego przodka prosi pana o przyjęcie za moim pośrednictwem kopertę zawierającą
określoną sumę umożliwiającą pokrycie chociażby w części kosztów tego pomnika, ale
również jego pielęgnację i konserwację w przyszłości.
Durch dieses Denkmal werden wir also erinnert an einen Mann, dessen Arbeit nicht
auf den Augenblick ausgerichtet war sondern dessen Wirken auch noch mehr als
150 Jahre nach seinem Tode zu spüren war. Und ganz im Sinne dieser
Zukunftsbezogenheit, die uns in absehbarer Zeit hoffentlich eine europäische Einheit
bescheren wird, habe ich Ihnen, Herr Stadtpräsident, von den jetzigen Besitzern des
Redenhofs in Hameln, dem Geburtshaus des heute wieder auf den Sockel
Gehobenen einen Umschlag mitgebracht mit einer kleinen Spende. Wir glauben,
dass Sie den Inhalt bestimmt noch gebrauchen können im Zusammenhang mit
diesem Ehrenmal.
Wszystkim tutaj zebranym a w szczególności tym, którzy się aktywnie przyczynili do
ustanowienia pomnika Fryderyka von Reden w imieniu społeczeństwa Górnego Śląska,
rodziny von Reden z Dolnej Saksonii oraz własnym wyrażam serdeczne podziękowanie.
11
W ten sposób przyczyniliście się do umocnienia pomostu łączącego narody po obu stronach
Odry w imię zjednoczonej i pokojowej Europy.
Dziękuję Wam jeszcze raz za przybycie na odsłonięcie pomnika i stworzenia mi możliwości
wygłoszenia tego przemówienia.
Arnd von Reden
Allen hier Versammelten - besonders den bei der Schaffung dieses Denkmals
Beteiligten - sage ich meinen herzlichsten Dank, denn heute haben diese Menschen
einen Teil zum Fundament der Brücke für das zukünftige Europa hinzugefügt; in
einer guten und freundschaftlichen Zusammenarbeit auf beiden Seiten der Oder wird
ein neues, ein friedliches Europa entstehen.
Ich danke Ihnen, dass ich diese Worte hier sagen durfte.
Arnd von Reden
(rozszerzone tłumaczenie z języka niemieckiego na j. polski: Peter Karl Sczepanek)
http://miasta.gazeta.pl/katowice/1,35055,3233759.html
Reden był szczęściem Śląska
Rozmawiał Józef Krzyk 2006-03-28,
Jednym z często powtarzanych stereotypów jest przekonanie, że Ślązacy to tylko robole bez
ambicji kształcenia dzieci. Ktoś, kto tak mówi, zapomina, że na Śląsku awans zapewniała
stabilizacja zawodowa - stała i dobrze opłacana praca - mówi dr Piotr Greiner, autor piątego
numeru "Niezbędnika Śląskiego", poświęconego przemysłowi na Górnym
Józef Krzyk: Jedni mówią, że Górny Śląsk był jednym z największych ośrodków
przemysłowych w Europie. Inni twierdzą, że był peryferyjnym zaściankiem Niemiec. Kto
ma rację?
Piotr Greiner: To zależy, o jakim czasie mówią. Do połowy XVIII wieku Śląsk był regionem bardzo
zacofanym. Kiepskie gleby, słabe osadnictwo, ale wszystko zaczęło się zmieniać na początku XIX
wieku. Wtedy, za sprawą Wilhelma von Redena, szefa Urzędu Górniczego, na Górny Śląsk
zaczynają docierać najnowocześniejsze technologie, np. ściągnięto maszynę parową. Nie licząc
Wielkiej Brytanii, Górny Śląsk stał się wtedy wiodącym ośrodkiem przemysłu w Europie. Reden był
szczęściem Śląska XIX wieku. Region stał się peryferyjny później, po zjednoczeniu Niemiec. Środek
ciężkości przesunął się do Zagłębia Ruhry, które ze zdobytą właśnie Lotaryngią stworzyło duży
organizm gospodarczy.
Czy Śląsk dobrze wykorzystał czas tej gospodarczej prosperity? Nie powstała nawet
jedna wyższa uczelnia, choćby techniczna, nie rozwinęła się kultura...
- Uniwersytet istniał we Wrocławiu. W tamtym czasie jedna taka uczelnia wystarczyła, żeby
zaspokoić potrzeby całkiem dużego regionu. Za to na miejscu świetnie rozwijało się szkolnictwo na
niższych szczeblach. Dzięki powszechności nauczania zlikwidowano analfabetyzm, w wielu miastach
zakładano gimnazja. Nie chcę wypowiadać się o całej kulturze, ale przynajmniej z architekturą było
zupełnie dobrze. Świadczą o tym zabudowa Królewskiej Huty, Gliwic, Katowic i innych miast, a
także pałace wznoszone przez przemysłowców.
No właśnie, są tacy, którzy uważają, że tylko wąska grupa przemysłowców, w dodatku
przyjezdnych, korzystała ze śląskiego bogactwa. Zdecydowana większość nic z tego
bogactwa nie miała.
12
- Większość tych przemysłowców wywodziła się ze Śląska. Jednym z wyjątków był Szkot John
Baildon, ale on też właściwie może być traktowany jak miejscowy. Trudno oczywiście porównywać
ich sytuację materialną z robotnikami, ale tym też nie działa się krzywda. Od czasów Bismarcka
robotnicy w Niemczech stopniowo wywalczyli sobie system opieki socjalnej, urlopy i zasiłki.
Wszystkiego tego pozbawieni byli np. robotnicy w Kongresówce.
I dlatego, gdy część Górnego Śląska w 1922 roku została przyłączona do Polski,
miejscowy rynek pracy był chroniony przed tańszą konkurencją robotników spoza
Śląska?
- To był jeden ze skutków autonomii - pracodawcy na Śląsku mieli obowiązek dawać pierwszeństwo
miejscowym przed obcymi.
Czy różnica między Śląskiem a innymi częściami Polski była tak duża?
- Pod względem poziomu życia Śląsk bardziej przypominał np. Czechy. Ten kontrast jest widoczny
np. w leżących na dawnej granicy Mysłowicach - bramie, przez którą na Zachód przeszło kilkaset
tysięcy osób. Gdy w 1922 roku skrawek Górnego Śląska został przyłączony do Polski, potencjał
przemysłowy kraju wzrósł o dwie trzecie. Bez potencjału ze Śląska niemożliwa byłaby np. budowa
COP-u. Po II wojnie światowej stało się coś podobnego.
Dzisiaj, choć Śląsk od kilkudziesięciu lat złączony jest z Polską, wciąż można usłyszeć
wiele krzywdzących dla Śląska stereotypów...
- Jednym z często powtarzanych jest to, że Ślązacy to tylko robole bez ambicji kształcenia dzieci.
Dla kontrastu podaje się np. chłopów galicyjskich, którzy swoich synów posyłali do szkół, aby
zapewnić im awans. Ktoś, kto tak mówi, zapomina, że na Śląsku awans zapewniała stabilizacja
zawodowa - stała i dobrze opłacana praca.
http://www.geoberg.de/text/mining/05010102.php
www.geoberg.de > Textarchiv/Text Archive > Bergbaugeschichte & -kultur/Mining History
Oberbergrat Friedrich Wilhelm Graf von Reden
von Ulrich Haag
Der Mann über den hier berichtet wird, ist wenig bekannt und doch ist er eine der
schillerndsten Persönlichkeiten der Bergbau- und Hüttengeschichte Preußens gewesen.
Friedrich Wilhelm von Reden wurde am 23. März 1752 als Sohn des Kgl. Großbritannischen
und Kurfürstlich Braunschweigisch-Lüneburgischen Hofrats Johann Ernst Wilhelm von
Reden auf dem Redenhof in Hameln geboren. Der damals knapp 16-jährige entschloss sich,
bei seinem Onkel Claus Friedrich von Reden, dem als Berghauptmann die Bergwerke des
Oberharzes unterstanden, eine Berglehre zu machen und bezog als 18-jähriger die Universität
Göttingen, um Jura und Naturwissenschaften zu studieren. lm Alter von 21 Jahren legte er
sein erstes juristisches Staatsexamen ab und ein reichliches Jahr später, 1774, das zweite.
Reden nahm nach seiner Rückkehr eine Stelle als Jurist in der Kammer in Hannover an.
Freiherr von Heinitz, der inzwischen preußischer Bergbauminister geworden war, holte ihn
13
nach Preußen. Durch Kabinettsorder wurde er 1778 zum königlich preußischen Kammerherrn
und Oberbergrat ernannt und 1779 zum Direktor des schlesischen Oberbergamtes in Breslau.
Sofort nach Dienstantritt erarbeitete er einen umfassenden Plan zur Wiederbelebung des unter
habsburgischer Herrschaft dahindümpelnden Bergbaus in Schlesien und legte ihn 1751 König
Friedrich II. vor. Er verwies auf die reichen Erzvorkommen in Oberschlesien, die
Kohlevorkommen in Oberschlesien und im Waldenburger Raum, beantragte und erhielt
267.500 Rtl. für die längerfristige Umsetzung des Plans und 147.420 Rtl. für kurzfristig
einzuleitende Vorhaben, und zwar für die Aufnahme des Tarnowitzer Erzabbaus, für
Schwefel- und Vitriolwerke im Riesengebirge, für den Zinnbergbau, den Kupferbergbau, die
Goldgewinnung, in Goldberg, die Anlage eines Holzkohlen-Hochofens, zweier Hämmer, außerdem 31.920 Rtl. für die Gewinnung und Ansiedlung fremder Berg- und Hüttenleute,
denn es herrschte in Schlesien, besonders in Oberschlesien, ein ausgesprochener Mangel an
qualifizierten Arbeitskräften.
Sein Hauptwirkungsgebiet war Nieder- und Oberschlesien, hier führte er die erste
Dampfmaschine nach einer Studienreise (Industriespionage) nach England ein, lies den ersten
mit Koks betriebenen Hochofen 1796 in Gleiwitz errichten und in Zabrze den
Hauptschlüsselerbstollen anlegen. Dieser Stollen diente nach dem Vorbild der
Bergwerkskanäle (Worsley-Kanäle) der Grubenentwässerung aber auch dem Kohletransport
mit Kähnen, erst untertägig im Hauptschlüsselerbstollen, dann über den Klodnitzkanal und
weiter über die Oder bis Berlin. Dabei wurde schon ein hochmodernes Transportverfahren
angewendet, die Vorgänger unserer heutigen Container: die Kohle wurde vor Ort in Kästen,
die abnehmbar auf Fahrgestellen standen geladen und mit Pferden zu untertägigen
Umladestellen gebracht. Hier wurden die Kästen mit Krananlagen in die Kähne umgeladen.
Ein Arbeiter stand dann auf dem ersten Kahn und zog die Kähne (bis zu 6) an in der Firste
angebrachten Holzpflöcken bis zum Mundloch. Dort wurden die Kästen abermals mit einer
Krananlage in größere Kähne umgeladen. Durch dieses Verfahren wurde ein mehrfaches
Umschaufeln der Kohle und damit Wertminderung durch Zerbröckeln vermieden.
Reden ist auch verantwortlich für den Berliner Eisenkunstguss, die Königlich Preußische
Porzellanmanufaktur und den Bau der Kanäle zum Rüdersdorfer Kalkwerk (Redenkanal,
Heynitzkanal, Bülowkanal). Er besaß ein Schloss in Buchwald (Bukowiec), wo er sich auch
um die Parkgestaltung, Pflanzenzucht usw. kümmerte. Es galt damals als Mustergut und seine
Orangerie galt als Sehenswürdigkeit. Von seinem Gartenhaus (in Form eines antiken
Tempels) hatte er einen herrlichen Ausblick auf das Riesengebirge und die Schneekoppe. Er
hatte auf seinem Schloss mehrfach den preußischen König zu Gast und konnte sich "auf
Grund seines Adels, seines liebenswürdigen Wesens und seines Ansehens" auf den
umliegenden Schlössern zu diesen Gelegenheiten Möbel borgen.
Friedrich Wilhelm Graf von Reden starb am 03. Juli 1815 in Buchwald.
Unbekannt ist er dadurch, dass er, weil er Napoleon den Treueid geleistet hatte 1807 aus dem
Dienst entlassen wurde. Obwohl sich seine Ministerkollegen, seine Freunde und "seine
Bergleute" sich für ihn einsetzten wurde er nicht wieder in den preußischen Staatsdienst
übernommen. Zweitens ist es sein Pech, dass er in Schlesien wirkte, zu sozialistischen Zeiten
war der Begriff "Schlesien" in der Ex-DDR tabu, die Polen aber hatten an einem Preußen kein
Interesse.
Folgende Sachzeugen erinnern heute noch an diesen hervorragenden Berg- und Hüttenmann:
14
- Kanalsystem in Rüdersdorf (Redenkanal, Heynitzkanal, Bülowkanal)
- Fuchsstollen in Walbrzych (Grubenentwässerung und Kohletransport mit Kähnen)
- Hauptschlüsselerbstollen in Zabrze (heute noch erhalten und in gutem Zustand)
- Schloss und Park in Buchwald (Bukowiec)
- Erzeugnisse des Berliner Eisenkunstgusses
- Redendenkmal in Königshütte (Chorzów)
http://rathay.de/persoenlichkeiten/Reden_Friedrich_W_Graf.htm
Eine Ausstellung der Stiftung Schlesien, Hannover
„Schlesisches Eisen - Zum 250. Geburtstag von
Friedrich Wilhelm Graf von Reden“
am 14. Juli (bis 8 September 2002)
im Oberschlesischen Landesmuseum in Ratingen,Bahnhof Str. 62
Die blühenden 25 Jahre in Schlesien von Graf von Reden waren auch die
blühendsten Zeiten des Landes Oberschlesien. Reden schuf die Industriebasis
der Region nicht nur im Bergbau und Hüttenfache, er sorgte für die
Infrastruktur, indem er die Transportwege verbesserte, Wasserkanäle
entwickelt, Bergarbeitersiedlungen bauen ließ, sich um die allgemeine
Schulbildung und den bergmännischen Nachwuchs kümmerte. Sein
geologischer Spürsinn ließ ihn neue Lagerstätten finden, und seine
naturwissenschaftlichen und technischen Kenntnisse erlaubten ihm, sie zu
erschließen. Er führte technische Neuerungen ein, z.B. die Gewinnung von
Stahl mit Hilfe von Koks - seit 1789 oder 1788 eine englische Dampfmaschine
zur Wasserhaltung im Bergbau (Tarnowitz), die dann in Schlesien nachgebaut
wurde. 1786 wurde Reden in Anerkennung seiner Verdienste um den
schlesischen Bergbau in den Grafenstand erhoben usw. Artikel von Pksczep.
……und:
Aktuelles:Polnische Nationalisten protestieren gegen ein deutsches
Denkmal.
Die größte Tageszeitung Polens, die in Warschau erscheinende „Gazeta Wyborcza" berichtete:
„In Chorzow (Königshütte) ist ein Denkmal enthüllt worden, das dem deutschen Industriellen
Friedrich Wilhelm von Reden gewidmet ist, der sich in der Vergangenheit um Oberschlesien
verdient gemacht hatte. Diese Enthüllung wurde jedoch von Protesten der Aktivisten der
rechten Parteien und des Rates für die Wahrung der Erinnerung begleitet. Das ist ein primitiver
Nationalismus kommentierte der Historiker Professor Andrzej Garlinski.In Königshütte hatte es
aus deutscher Zeit ein Denkmal für Graf Reden gegeben, aber das war 1945 zerstört worden.
Im Stadtrat wurde dann vor drei Jahren der Beschluss gefasst, das Denkmal wieder zu
errichten. Zur Begründung des Beschlusses hieß es; „Friedrich von Reden soll in Erinnerung
gebracht werden. Es war der Vater der Industrialisierung in Chorzow (Königshütte). Dank ihm
haben viele Generationen der Bewohner von Chorzow (Königshütte) Arbeit gehabt." Für den
Verband der Kriegsveteranen erklärte dessen Vorsitzender Riszard Przednik:„Das Denkmal ist
ein Symbol Preußens, das bis 1945 ein erbitterter Feind Polens war. Dieses Denkmal ist eine
Provokation und wird zu deutsch-polnischen Auseinandersetzungen führen". In der
Stellungnahme von Professor Andrzej Garlinski heißt es:„Das ist ein primitiver Nationalismus.
Kurz gesagt bedeutet das, dass der polnische Patriot verpflichtet ist, gegen alles zu kämpfen,
das deutsch ist", und fügte hinzu, dass er derartige Proteste des Nationalisten „rational nicht
erklären kann". Auch die Oppelner Senatorin, Professorin Danuta Simonides, wandte sich
15
gegen die nationalistischen Proteste: „Die Eigenschaft der Schlesier war immer ihre Toleranz.
Durch solch ein Verhalten können sie jedoch diese Eigenschaft verlieren." „Gazeta Wyborcza"
weist in ihrem Bericht ausdrücklich auf die Verdienste von Graf Reden, der 1979 nach
Schlesien gekommen ist, hin und nennt die Hüttenwerke und Bergwerke, deren Errichtung Graf
Reden zu verdanken sind wie auch die erste Bergwerkschule in Oberschlesien
Wort des Monats
Die an die neue Welt gewöhnten
Kinder brauchen
weder Kunst noch Literatur
oder Theater. Die werden nie
im Leben auf die Idee kommen,
dass ein Gedanke interessant
sei, der sich nicht in
Hamburger umsetzen lässt.
Heiner Müller deutscher Dramatiker
Inhalt
Seite 2: Rapport zum Tage: Garnisonkirche als Politstätte?
Seite 6: Preußen und Sachsen in der Entwicklung (Schluß)
Seite 8: Patrioten-Passagen: Fontane und Lassalle (Presse!)
Seite 9: Preußische Daten: Friedrich W. und Luise heiraten
Seite 12: Beilage: Bismarcks „Weihnachtsbrief“ von 1863
Seite 17: Impressum
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Undankbar wird in Deutschland lamentiert und gemosert, dass uns der
Große Bruder Tag und Nacht nahe sein will. Dabei weiß man doch: Wen
man ins Herz geschlossen hat, von dem will man alles wissen. Alles. Bei
dem bleibt man. Wissbegierde und Bleibetreue wurzeln im Wunsch, das
geliebte Wesen vor jeglichen Gefahren bewahren zu können. Nur wer
weiß und da ist, kann handeln. Oder?
Statt zu maulen, sollte die allumfassende Fürsorge des Großen Bruders
mit alter Tradition beantwortet werden: Lasst uns allabendlich Kerzen in
die Fenster stellen, sie dankend in die dunkle Nacht leuchten und uns
kniefällig sagen: Bei John F. – die da drüben sind wirklich alles Bählinäh.
Jeder von ihnen könnte das zu Herzen gehende Bekenntnis von sich geben,
das von einem kleineren Großen Bruder gestammelt wurde: „Ich
liebe -- ich liebe doch alle -- alle Menschen. Ich liebe doch -- ich setze
mich doch dafür ein.“ Der liebte vor allem die Ostdeutschen, der Große
Bruder alle Deutschen. Schämen sollten sich jene unter uns, die den
uneigennützigen guten Willen des Großen Bruders, uns Gutes anzutun,
16
ins Zwielicht stellen und böse, böse verleumden: Es gebe uns eine Souveränität,
wie sie die DDR gegenüber Moskau besaß, wir seien nach wie vor
ein kriegsbesetztes Land und dergleichen Unsinn mehr.
Gottlob ist unsere Regierung gegen diesen Bazillus gefeit. Sie weiß die
Fürsorge des Großen Bruders zu schätzen. Dank ihrer können wir ruhig
weiterschlafen. Die Schriftleitung
IMPRESSUM: - CHEFREFDAKTEUR (V.I.S.D.P.): PETER MUGAY;
[email protected];
Dezember:
( 0173 7089448 ); www.preussische-monatsbriefe.de
Patrioten-Passagen gepr.
THEODOR FONTANE
VERSE ZUM ADVENT
Noch ist Herbst nicht ganz entflohn,
Aber als Knecht Ruprecht schon
Kommt der Winter hergeschritten,
Und alsbald aus Schnees Mitten
Klingt des Schlittenglöckleins Ton.
Und was jüngst noch, fern und nah,
Bunt auf uns herniedersah,
Weiß sind Türme, Dächer, Zweige,
Und das Jahr geht auf die Neige,
Und das schönste Fest ist da.
Tag du der Geburt des Herrn,
Heute bist du uns noch fern,
Aber Tannen, Engel, Fahnen
Lassen uns den Tag schon ahnen,
und wir sehen schon den Stern.
Beilage:
Bismarcks „Weihnachtsbrief“ von 1863
Der Urpreuße legte darin die Grundzüge seiner Politik offen
Das Gedenken an die Befreiungskriege vor 200 Jahren, namentlich an die Schlacht bei Leipzig,
liegt zurück. Was hat es uns gebracht? Stellt man diese obligate Frage aus Studententagen,
so wird man feststellen: recht wenig Interesse, noch weniger Kenntnisse der damaligen
Ereignisse. Man wird diese Frage allerdings auch mit ganz ähnlichen Ergebnissen zu jenen
Begebenheiten aufwerfen können, die vor 150 Jahren zur deutschen Einheit führten. Wer
weiß schon etwas davon? Sogar mit den Vorgängen von 1989/90 verbinden die meisten
Deutschen lediglich die Ursachen ihrer gegenwärtigen Befindlichkeit. Und mindestens an
jedem 3. Oktober als dem „Tag der deutschen Einheit" zeigt sich bei näherem Hinsehen: das
Wissen um das Geschehen von damals hat sich - bis auf die Öffnung der Mauer, das war allerdings
der 9. November - weitgehend verflüchtigt. Ist es nun eine Überforderung, anderthalb
Jahrhunderte zurück schauen und sogar etwas Substantielles wissen zu sollen darüber,
wie es denn überhaupt zu einem einheitlichen Deutschland kam?
17
Bismarck hoch zu Ross – manchmal auch auf hohem Ross. Er hob Deutschland mit der launigen
Bemerkung in den Einheits-Sattel: Reiten wird es schon können
Ja, das sollte sein. Waren es vor reichlich zwei Jahrzehnten die „vier Großmächte", die, nach
fünf Jahrzehnten reichlich verspätet in ihrer wiedergefundenen Rolle als Kriegssieger und
Preußische Monatsbriefe
13
Besatzer, die Entscheidungen darüber trafen, wie denn nun die deutsche Einheit auszusehen
habe, so waren es vor 150 Jahren wirklich die Deutschen selbst. Obwohl auch damals die
Großmächte - drei von ihnen waren 1990 noch immer dieselben - sehr eifersüchtig den „Status
quo", sprich: die deutsche Zerrissenheit, bewachten. Noch 1815, nach dem Sieg über
Napoleon, hatten sie dafür gesorgt, dass der „Flickenteppich" des 1806 untergegangenen
alten Reiches etwas übersichtlicher geworden, die Zersplitterung Deutschlands aber geblieben
war, und zwar um so fester. Auch die Revolution von 1848/49, in der nun die Deutschen
selbst einen neuen Anlauf zur Überwindung der Zersplitterung nahmen, scheiterte an vielerlei
Widersprüchen.
Preußen als Wegbahner der Einheit
Wer sich genauer mit dem Ringen um die deutsche Einheit befassen will sollte sich, allem
Dawiderreden zum Trotz, eingehender mit der deutschen Geschichte in der Zeit nach der
48er Revolution beschäftigen. Und da findet sich, dass nach kurzzeitiger Resignation die
Kräfte der Einheit erneut und machtvoll in vielfältiger Weise auf den Plan traten, vor allem in
Vereinen, Parteien und in den Länderparlamenten. Die Ouvertüre zum Kampf um die dann
schließlich verwirklichte deutsche Einheit erfolgte im Jahre 1863, fünfzig Jahre nach den
Befreiungskriegen.
Und zwar in Preußen.
Hier war seit dem September 1862 Otto von Bismarck
ein Ministerpräsident inmitten einer
Staatskrise. Bismarcks Konzept war es, die Bestimmungen
der preußischen Verfassung im Sinne
der königlichen Autorität voll auszuschöpfen,
und er hatte damit weitgehend Erfolg. Aber er
hatte sich mit restriktiven Maßnahmen auch
Feinde bis hinein in die Kreise des Hofes gemacht.
Und es formierten sich Gegenkräfte, die
mit dem Diplomaten Robert von der Goltz, Preußens
Gesandten im Paris des Kaisers Napoleon
III., auch schon den geeigneten Ersatzkandidaten bereit hielten.
Es kennzeichnet Bismarcks Persönlichkeit, dass er lange versuchte, diesen von ihm durchaus
geschätzten Mann, mit dem er ursprünglich sogar befreundet war, durch Argumente zu
überzeugen. Aufschlussreich ist dafür sein Brief, den er Heilig Abend (!)1863 an den ihm
amtlich untergeordneten Gesandten in Paris schrieb, ein sehr ausführliches und detailliertes
Schriftstück (Bismarck: „Ich kann selten so viel schreiben wie heut am Heiligen Abend, wo
alle Beamten im Urlaub sind...) gewissermaßen ein Grundsatzdokument, das Grundzüge der
Bismarckschen Politik offen legt. Und dabei sowohl das Ziel seiner Politik bezeichnet als auch
jene Kräfte, auf die er sich dabei orientierte.
Bismarcks Ziel war schon damals die Führung Preußens in einem wie auch immer gearteten
vereinigten Deutschland, freilich immer im Blick auf das Spiel der europäischen Großmächte.
„Wenn wir jetzt den Großmächten den Rücken drehn, um uns der in dem Netze der
Vereinsdemokratie
gefangenen Politik der Kleinstaaten in die Arme zu werfen, so wäre das die elenRobert von Goltz, Empfänger des
Heilig-Abend-Briefes von Bismarck
18
Preußische Monatsbriefe
14
deste Lage, in die man die Monarchie nach innen und außen bringen könnte. Wir würden
geschoben statt zu schieben; wir würden uns auf Elemente stützen, die wir nicht beherrschen...
Sie glauben, dass in der deutschen öffentlichen Meinung', Kammern, Zeitungen und
so weiter irgend etwas steckt, was uns in einer Unions- oder Hegemoniepolitik stützen oder
helfen könnte. Ich halte das für einen radikalen Irrtum, für ein Phantasiegebilde. Unsere
Stärkung kann nicht aus Kammern- und Presspolitik, sondern nur aus waffenmäßiger
Großmachtpolitik hervorgehen..."
Gegen Schwätzer in der Politik
Den Erlebnissen der 48er Revolution, gegen die er lebenslang einen tiefen Groll hegte, entsprang
seine Geringschätzung von „Professoren, Kreisrichtern und kleinstädtischen Schwätzern"
in der Politik, wie er Goltz schreibt. „Die Jagd hinter dem Phantom der ‚Popularität in
Deutschland', die wir seit den vierziger Jahren betrieben, hat uns unsere Stellung in Deutschland
und in Europa gekostet, und wir werden sie nicht dadurch wiedergewinnen, dass wir
uns vom Strome treiben lassen " Bismarck hielt sich stets an die Realitäten, und das waren
damals einerseits die europäischen Großmächte mit ihren spezifischen Interessen, zu denen
neben Frankreich, Russland, England und Österreich auch Preußen selbst gehörte. Andererseits
waren die deutschen Mittel- und Kleinstaaten ebenfalls Realitäten, deren Fürsten zwar
„deutsch empfanden und dachten", ihre Selbständigkeit aber zäh verteidigten.
Drittens aber war die immer deutlichere Tendenz zur Herstellung eines einigen Deutschlands
in breiten Kreisen des Volkes bereits zu einem Politikum geworden. Im Gegensatz zu vielen
seiner konservativen Standesgenossen sah Bismarck dann nicht nur die berechtigten Forderungen
des deutschen Volkes, in nationaler Einheit und Freiheit leben zu können. Er sah in
der Volksstimmung durchaus auch Kräfte im Kampf für dieses Ziel. In seinen Memorieren
„Gedanken und Erinnerungen“
erklärte er später: „Wenn auch durch Landtagsbeschlüsse, Zeitungen
und Schützenvereine die deutsche Einheit nicht hergestellt werden konnte, so
übte doch der Liberalismus einen Druck auf die Fürsten aus, der sie zu Konzessionen
für das Reich geneigter machte."
Allerdings blieb es für ihn die Hauptsache, König Wilhelm l. dafür
gewonnen zu haben, „das zur Erreichung der Einheit Notwendige zu tun, indem er dem
[Deutschen] Bunde absagte und die preußische Armee für die deutsche Sache einsetzte."
Erstürmung der Düppeler Schanzen
im Deutsch-Dänischen Krieg 1864
Preußische Monatsbriefe
15
Und darum ging es Ende 1863 zunächst, nämlich in der „dänischen Frage". Diese war, wieder
einmal, akut geworden, weil sich in Dänemark das nationalistische Lager der „Eider-Dänen"
durchgesetzt und mit einer neuen Staatsverfassung die Einverleibung Schleswig-Holsteins in
das dänische Königreich proklamiert hatte. Das war eine klare Verletzung des internationalen
Rechts, konkret des in dieser Sache erst 1852 beschlossenen „Londoner Protokolls" der
Großmächte; es war aber gleichzeitig eine Kriegserklärung an die nationalen Bestrebungen
der Deutschen.
Ein Sturm der Empörung ging durch Deutschland mit der Forderung, Preußen solle sich an
die Spitze der nationalen Bewegung stellen und mit seiner Armee Dänemark zur Aufgabe
seiner Annexion zwingen. Bismarck behielt kühles Blut, verband sich mit dem Erzrivalen
Preußens, mit dem österreichischen Kaiserstaat, und führte mit diesem gemeinsam, wegen
der Verletzung des europäischen Rechts(!), den sog. deutsch-dänischen Krieg (1864) Schleswig und Holstein blieben deutsch.
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Der Verlust Österreichs als Preis der Bismarckschen Einheit
Die weitere Entwicklung, die über den Krieg 1866 zwischen Österreich und Preußen sowie
1870/71 den Deutsch-Französischen Krieg zur Konstituierung des Deutschen Reiches führte,
ist bekannt. Innerhalb von acht Jahren also hatte sich die deutsche Einheit verwirklicht. Allerdings
mit einem hohen Preis: mit der Abtrennung Österreichs von Deutschland.
Heute weiß in Deutschland kaum jemand, dass Österreich und die Österreicher bis 1866
ganz selbstverständlich zu Deutschland gehörten, ja, dass damals Österreich mit seiner
glanzvollen Kaiserstadt Wien als der vornehmste deutsche Volksteil galt. Was jedoch damals
gebraucht und auch von der übergroßen Mehrheit der Deutschen gewollt wurde, war eine
feste nationalstaatliche Gemeinsamkeit, und das war mit einem Österreich, zu dem ganz
Ungarn, Böhmen/Mähren, das polnische Galizien, die heutige Slowakei sowie die südslawischen
Gebiete Slowenien und Kroatien gehörten, einfach nicht möglich. Schon bei den
Friedensverhandlungen
1866 war sich Bismarck darüber klar geworden, dass bei einem einheitlichen
Deutschland auf Deutsch-Österreich verzichtet werden müsse - auf immerhin über acht
Millionen Deutscher, soviel Einwohner hatte außer Preußen kein anderer deutscher Staat. So
ist denn die deutsche Einheit mit dem 1871 von Bismarck geschaffen Deutschen Reich nur
durch den Ausschluss Österreichs zustande gekommen. Es war eine bittere Notwendigkeit,
und sie wurde von vielen Deutschen so empfunden, besonders im Süden.
Aber weitere zehn Jahre später bahnte Bismarck mit Österreich-Ungarn ein enges politisches
Bündnis an, und am 7. Oktober 1879 wurde dann der Zweibund mit der Donaumonarchie
geschlossen, ein Bündnis, das etwa die gleiche staatsrechtliche Bindung bedeutete, wie sie
im Deutschen Bund bis 1866 bestanden hatte. Denn - so schrieb Bismarck an seinen Kaiser,
der erst mühsam überzeugt werden musste - er habe schon 1866 „der tausendjährigen
Gemeinsamkeit
der gesamtdeutschen Geschichte gegenüber das Gefühl gehabt, dass für die
Verbindung, welche damals zur Reform der deutschen Verfassung zerstört werden musste,
früher oder später ein Ersatz von uns zu beschaffen sein werde." Diese enge, staatenbundähnliche
Verbindung hielt immerhin vier Jahrzehnte, bis dann 1920 die Westalliierten den
Deutsch-Österreichern ihren erklärten Wunsch, dem Deutschen Reich beizutreten, strikt
verboten.
Preußische Monatsbriefe
16
Die deutsch-deutsche Einheit heute ist in der Raschheit der Umbrüche von 1989/90 mit
enormen Mängeln zustande gekommen. Sie sind leider irreparabel. Als besonders prekär
erwies sich der mit der Treuhand betriebene Raubzug am Volksvermögen der DDRDeutschen,
mit der die Grundlagen für stabiles Wirtschaftsleben zerDeutschland vor der Einheit – der Deutsche Bund
stört wurden, und auch nach über zwei Jahrzehnten empfinden sich die DDR-Deutschen
noch immer als „Deutsche zweiter Klasse". Es waren aber die DDR-Deutschen, die 1989 mit
dem Ruf „Wir sind das Volk" die deutsche Einheit erkämpften. Heute ist es nicht mehr so
sicher, ob sich die Deutschen - in Ost wie West - in ihrer Mehrheit zur deutschen Einheit bekennen
würden.
Als Hitler 1938 den Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich vollzog, entsprach dieser
damals noch immer dem Willen der Deutsch-Österreicher. 1945 aber, nach den Erfahrungen
ihrer Bevormundung durch die „Reichsdeutschen" mehr noch als durch Nationalsozialismus
und Weltkrieg, waren in Österreich alle Bestrebungen nach Vereinigung mit Deutschland ein
für allemal erstorben. Den DDR-Deutschen wurde nach 1989 weit schlimmer mitgespielt,
Preußische Monatsbriefe
17
unabhängig von ihrer materiellen Lebenslage. Die materielle Grundsicherung ist eben nicht
alles.
20
Und nun steht die nächste gravierende Veränderung für die Deutschen auf dem Programm:
Europa heißt das Zauberwort. Ein einheitliches Europa, geführt von einer über allen nationalen
Eigenheiten der europäischen Völker stehenden Bürokratie als verlängerter Arm der
Wirtschafts- und Finanzoligarchen.
Deutschland opfert für Europa seine Nationalität
Aber Europa ist mehr. Es ist die Gesamtheit einer Vielzahl von eigengeprägten Nationen und
Nationalstaaten mit je eigener Kultur und Geschichte, und nur die Deutschen haben den
Spleen, sich lediglich als „Europäer" zu gerieren. Denn die bei uns gängig gewordene
Gegenüberstellung
von „europäisch" und „nationalstaatlich", mit der Bevorzugung des europäischen
Aspekts als des politisch erforderlichen und zukunftsträchtigen - und politisch korrekten!
- ist falsch, und sie ist eigenartiger, um nicht zusagen: verdächtigerweise auch nur bei
uns Deutschen anzutreffen. Unsere Freunde und Nachbarn etwa kämen nie auf die Idee, ihre
nationalstaatlichen Interessen den europäischen zu opfern, man denke nur einmal an das
Finanzregelwerk innerhalb der EU an, wo beispielsweise die Engländer und die Franzosen
ihre Bevorzugungen im Blick auf die Banken, die Agrarsubventionen usw. als ihre vertragsmäßigen
Rechte mit Klauen und Zähnen verteidigen. Da berührt es schon merkwürdig, wenn
der derzeitige deutsche Bundespräsident bei einer Begegnung mit Polens Staatspräsidenten
Komorowski zu mehr Leidenschaft für Europa aufruft: „Europa braucht eine neue Generation
von leidenschaftlichen Europäern!"
Die Einheit Deutschlands ist mit viel Leidenschaft, mit viel Klugheit und schließlich mit großem
Erfolg zustande gekommen - bis zu den Verirrungen im 20. Jahrhundert, für die wir
Deutsche nicht allein verantwortlich sind. Da sollte uns unsere nationale Identität schon etwas
wert sein. Dazu aber gehört eben Geschichtsbewusstsein, aus dem allein auch Nationalbewusstsein
erwächst. Wie bei unseren europäischen Nachbarn auch, mit denen wir uns ja
in vielfältiger Weise verbunden wissen. Geschichtsbewusstsein! Die Preußischen Monatsbriefe
und ihre Freunde wollen gerade dazu beitragen. H.-J. W.
Schlesische Nobelpreisträger
1908 - Nobelpreis für Medizin an Paul Ehrlich
* 14.03.1854 in Strehlen.
1912 - Nobelpreis für Literatur an Gerhart Hauptmann
* 15.11.1862 in Obersalzbrunn.
1918 - Nobelpreis für Chemie an Fritz Haber
* 9.12.1868 in Breslau.
1931 - Nobelpreis für Chemie an Friedrich Bergius
* 11.10.1884 in Goldschmieden bei Breslau.
1943 - Nobelpreis für Physik an Otto Stern
* 18.02.1888 in Sohrau.
21
1950 - Nobelpreis für Chemie an Kurt Alder
* 10.07.1902 in Königshütte.
1954 - Nobelpreis für Physik an Max Born
* 11.12.1882 in Breslau.
1963 - Nobelpreis für Physik an Maria Goeppert-Mayer
* 28.06.1906 in Kattowitz.
1964 - Nobelpreis für Medizin an Konrad Bloch
* 21.01.1912 in Neiße.
1987 - Nobelpreis für Physik an Georg Bednorz
* 16.05.1950 in Neuenkirchen in Nordrhein-Westfalen.
1989 - Nobelpreis für Physik an Hans Georg Dehmelt
* 9.09.1922 in Görlitz.
1996 - Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften an Reinhard
Selten
* 10.01. 1930 in Breslau.
1999 - Nobelpreis für Medizin an Günter Blobel
* 21.05.1936 in Waltersdorf.
http://www.hausschlesien.info/html/das_haus.html
Haus Schlesien
Ein Gespräch: Prof. Dr. Alfons Nossol, Erzbischof von Oppeln
"Schlesiens Gegenwart und Zukunft in Europa" hat am Freitag, 21. 11.2008 um 18.00
in Eichendorffsall stattgefunden.
Im Rahmen der langjährigen Gesprächsreihe mit prominenten Schlesiern hat uns der
Erzbischof von Oppeln, Prof. Dr. Alfons Nossol die Ehre, HAUS SCHLESIEN besucht.
Alfons Nossol ist seit 1977 römisch-katholischer Bischof der oberschlesischen Diözese
Oppeln, Professor der Theologie an den Universitäten Lublin, Mainz und Oppeln und
Mitglied des päpstlichen Einheitsrates. Im Gespräch unter Leitung von Chefredakteur Dr.
Joachim Sobotta ging es u.a. um die Frage, wie sieht Schlesiens Gegenwart und Zukunft in
Europa aus? Wie steht es weiter um die Verständigung, ja Aussöhnung zwischen den
christlichen Völkern Deutschlands und Polen. Die Christiche und Menschenwürdige
Anrworten hörte man an dem Tag. Die Zuhörerinnen und Zuhörer haben am Gespräch aktiv
beteiligt.
…..Und ich war dabei - wo der Erzbischof von Oppeln Prof. Alfons Nossol hat von mir alle
meine Bücher von Schlesischen Reminiszenzen ( 3 Bände- (PL,D und Album) als auch wo
die Bilder von Alfons Wieczorek sich befanden - (Oberschlesien - anders“) bekommen. pksczepanek
22
Subject: Schlesischer Weihnachtstreff mit Aquarellen von Alfons Wieczorek -pksczep.
Peter K. Sczepanek
Ober- und NiederSchlesier aus Monheim am Rhein
HERZLICH WILLKOMMEN
ZU UNSERER SCHÖNEN AUCH TRADITIONSBEZOGEN
WEINACHTSFEIER
Am Dienstag, 10. Dezember 2013
im Pfarrer-Franz-Boehm-Haus in Monheim, Sperberstr. 2 a
um 17.00 bis 20.00 Uhr.
Gemeinsames Kaffeetrinken an der festlich gedeckten Kaffeetafel. Aber, dazu
bitten ich Sie als die Teilnehmer - ….1.Kerze, Plätzchen und Kaffee … mitzubringen.
Wir singen die Adventslieder von Rhein. Post u. Wochenanzeiger Zeitungen,
lesen über „Weihnachten in dem Plesser Land OS - am Paprotzaner See
1910“ und erzählen über Weihnachten, wie es bei uns zu Hause gefeiert wird dazu werden wir im Hintergrund - Bayer Leverkusener Männerchor- CD - von
dem letzten Konzert im Altenberger Dom im 2012 - hören.
Folgende Weihnachtslieder ( Die Texte sind schon da)…werden gesungen:
Alle Jahre wieder,
Lasst uns lauschen heiligen Engel,
Als die Welt verloren Christus ward geboren
( als PL- Übersetzung. „Gdy sie Chrystus rodzi….)
Hört der Engel helle Lieder
„Stille Nacht“
Am 9.; 11.; und 12.Dezember. um 20.00 Uhr ein Weihnachts-Konzert von Bayer
Leverkusen Männerchor mit Motto: „Deutsche Weihnacht“ im Altenberger Dom
Am 15. Dezember findet um 17 Uhr ein Chor-Konzert in der Kirche St.
Dionysius in Monheim-Baumberg am Rhein
( u.a. sehr alte Lieder: Adventskranzkäzjer, Dat kleene Tannebömche, Et
Nossknackerleed, De Weckpopp, Schöne Bescherung, Josef, dun et
Förche stoche, …und andere…
.
- Wo ich auch in beiden singe - pksczep.
Peter K. Sczepanek -
02173 / 66742
[email protected]
für
Monheim am 10.12.2013
23
ab und zu nützen Sie die alle Bilder in der Zeitung
- von meiner Sammlung Peter K. Sczepanek
- Aquarelle von Alfons Wieczorek (1916-1997) Maler von Plesser Land OS, Schiller vom
Prof. Pawel Steller aus Österreicher Schlesien
Bilder:
1.- Wieczoreks Dezember - von gold.Herbst zu weissen Weihnachten in Oberschlesien.JPG
2.- Weihnachten-Winterlicher Abend in der Stadt-19 Jh-Mal.Alfons-Golda-aus Lazisk-OS.jpg
3.- Alfons Wieczorek Winter im Plesser Land -Ausflug mit Pferden.JPG
4.- A.Wieczorek - Schl.Holzkirche im Weihnachtlichen Schnee.JPG
5.- Beskidy Slaskie - Schlesische Beskiden von A.Wieczorek.JPG
6.- WEIHNACHTSABEND in OS -Bierun St. Kirche Kosciol hl. Walenty w WigiliiBoze.Narodz..JPG
7.- Alfons Wieczorek Aquarell -sonniger Winter in Riesengebirgen
8.-Lied - O Freude ueber Freude - Weihnachten aus Schlesien 1840.JPG
Monheim am Rhein 28.11.2013
Am 30.11.2013 - heute - findet im Bürgerhaus um 16 Uhr ein Bürger-Singen aus
Baumberg und auch wir - Chor der St. Dionysius Kirche in Monheim-Baumberg
am Rhein
Im Programm haben wir solche Lieder:
Hoch tut euch auf - nach Psalm 24 Ch. Glück (1714-81)
Wachet auf ruft uns die Stimme
Es ist ein Reis entsprungen M. Pretorius,
O Bethlehem, du kleine Stadt
- aus 17 J.h.
alte Lieder: Adventskranzkäzjer, Dat kleene Tannebömche, Et
Nossknackerleed, De Weckpopp
Adwent, czas pełen nadziei, oczekiwania na Zbawiciela
“Adwent” - pełen nadziei, nam tak potrzebny - “przybądź”
Adwentowy, żelazny program pieśni w Polsce to: “Spuśćcie nam na ziemskie niwy” i “Oto Pan Bóg
przyjdzie..” czy
“Rorate caeli desuper, et nubes pluant justum”
śpiewałem po łacinie zawsze przez cztery tygodnie, o szóstej rano, ze świecą w ręku jako ministrant w
zaciemnionym kościele pw. św. Marii Magdaleny w Tychach. W roku 2005 śpiewam to w języku
niemieckim wg. Alfreda Berghorna „Advent nach Landshut” z 1777 roku - 5 razy na koncertach
Advents- und Weihnachtskonzerte w Wuppertalu i Altemberger Dom koło Kolonii.
“Ro-rat-e cae-li de-super, - Ihr Him-mel, tau-et den Ge-rech-ten,
et nu-bes plu-ant ju-stu-m” - ihr Wol-ken reg-net ihn her-ab
śpiewaliśmy na Śląsku jako ministranci w liturgii łacińskiej. I do dzisiaj śpiewa się je w Niemczech po
niemiecku lub łacinie - w tonacji w jakiej tę pieśń znaliśmy tzn. łagodnie, w stylu barokowym, niczym aniołki ze
świecami. Taką melodię doświadczycie w każdym „Gotteslob”, czyli modlitewniku „Chwalmy Boga” - w
każdym Landzie (po polsku: w Województwie) zawsze jako pieśń nr: 120 (3).
24
Pierwsi Chrzescijanie, wierni używali tego tekstu, widząc go jako wpływy na drogę przyjścia Jezusa. I
ten tekst we wstępie „Rorate caeli” to wyjęte z księgi Jesaja (45,8) i było tradycyjnie wprowadzane,
śpiewając jako wejście liturgiczne w niedziele adwentowe. Oznacza to..
Die Urchristliche Gemeinde nahm diese Texte auf und sah sie im Wirken und im Weg
Jesu erfüllt. Auch der Text des Introitus "Rorate caeli" ist ein Auszug aus dem Buch
Jesaja (45,8) und wurde traditionellerweise zum Eingang der Liturgie am 4. Advent
gesungen.
Er bedeutet übersetzt: "Tauet, ihr Himmel, von oben und ihr Wolken regnet den
Gerechten; die Erde tue sich auf und bringe den Heiland."
Słowa jak adwentowa pieśni w Polsce pt.:
“Spuśćcie nam na ziemskie niwy, Zbawcę z niebios obłoki. (tekst jak u góry)
Świat przez grzechy nieszcześliwy
wołał w nocy głębokiej.
Rief das Volk in bangen Nächten
Gdy wśród przekleństwa od Boga
Dem Gott die Verheißung gab,
czart panował śmierć i trwoga,
Denn verschlossen war das Tor
a ciężkie przewinienia zamkły bramy zbawienia”
Bis der Heiland trat hervor”... Aż Zbawca przyszedł
W roku 2005 śpiewam to w języku niemieckim wg. Alfreda Berghorna „Advent nach Landshut” z 1777 roku - 5
razy na koncertach Advents- und Weihnachtskonzerte w Wuppertalu (29.11) i Altemberger Dom koło Kolonii
(12, 14, 15 XII) i w Leverkusen tym razem nie w tonacji aniołków, a raczej oczekiwania groźnego Zbawiciela,
ale Sprawiedliwego (den Gerechten) z „ff” - czyli ostre forte-fortisimo.
Tekst ten księgi Jesaja oznajmiał na oczekiwanie i nadzieję, na pomoc w ciężkich i niebezpiecznych
czasach. Przedstawiano obrazy ze światłem i ciemnościami zastosowane w kwitnących pustyniach, by
ludzkości dodać odwagi. A Nowy Testament atakuje takie obrazy pokazując Jezusa jako prawdziwą
światłość, (nie waleczna) który jako Dzieciątko przychodzi na świat. Teksty te są również przedmiotem
odczytów lekcyjnych na adwentowych mszach świętych.
Die Texte aus dem Buch Jesaja sind geprägt von Erwartung und der Hoffnung auf Hilfe
in schwierigen und bedrohlichen Zeiten. Es werden Bilder vom Licht in der Dunkelheit
und von der blühenden Wüste verwendet, um den Menschen Mut zu machen. Das Neue
Testament greift diese Bilder auf und schildert Jesus als das wahre Licht, das als Kind
auf die Welt gekommen ist. Die Texte sind deshalb auch als Lesungen in den
Gottesdiensten zum Advent vorgesehen.
Tematyka ta (adwentowa) przewijała się w kilku pieśniach tych koncertów - gdzie słyszało się
często słowa - „Gerechte”, „Reter”, „In Erdens dunkle Nächte ward so das Licht gebracht”
jak w pieśni: „Gott segne euch“ - Sprawiedliwy, Wybawca, „Na ziemskie ciemne noce
zesłano nam światłość” jak w „Bóg błogosławi was” – angielskiej pieśni adwentowej.
Śpiewanie pieśni adwentowych w Niemczech to wielka tradycja, oczekiwania na „den
Gerechtigen”, Sprawiedliwego, Zbawce. Piękne pieśni z okresu XV - XIX wieku śpiewane
chóralnie w otoczeniu starych zabudowań rynku, gdzie obok: Rathaus-u (ratusza) kościoła i
gospody, stoją dziesiątki straganów ze smakołykami, ozdobami choinkowymi, komercjalnie,
z proponowanym przedświątecznym jedzeniem i wypitkiem: gorącym aromatyzowanym
winem „Glühwein-em” - daje jednorazową dodatkową, oprócz duchowego: atmosferę dla
ucha, oka i podniebiena.
Adwent na Górnym Śląsku, pod naciskiem i ograniczeniach ze strony reżimu komunistycznego, nie
spełniał funkcji zasadniczej, No tak, dla dzieci z lampionami i „Rorate” ministrantów może to
wystarczało, ale dla nas dorosłych? Nie dawano nam okazji do rozważań, do nadziei, że spełnią się
nasze marzenia, przyjdzie (oznacza - adventus) Mesjasz, który nas wyswobodzi – nam dając nadzieję
na lepsze. Nam właśnie tę nadzieję odebrano. Wpuszczono do nas „przybyłych z inną kulturą” i do niej
25
nas naginając. Straciliśmy tym samym swoje piękne tradycje tego wspaniałego okresu rozważań. Na
Zachodzie, w Europie – jak zobaczycie, przychodzą też obcy (nie mylić tych, co to tylko przychodzą tu
za pracą), którzy do kultury miejscowych i języka i zwyczajów muszą się dostosować. Nie jest to tak,
jak na Górnym Śląsku, przybyli nie tylko, że się nie dostosowują, ale wręcz odwrotnie, nas chcieliby
wymazać z listy mieszkających na tej ziemi.
W Polsce i na Śląsku rolę wspaniałego okresu przejęły komercyjne, wyrastające jak grzyby po
deszczu, wielkie supermarkety. To one “stwarzają” obecnie atmosferę przygotowania do wielkiego,
wspólnego zbliżenia – oczekiwania na narodziny Małego Jezuska. Pięknie wystrojone sklepy z
muzyką adwentowo-bożenarodzeniową uzupełniają to, co Kościół Polski, kiedyś przyzwyczajony do
reżimowych nacisków – zasypiają nas dalej, nie dając tej właściwej adwentowej możliwości. Ludzie w
domach nie wpadają na myśl – indywidualnie się grupować – rozważać i czcić co najpiękniejsze.
Teraz możecie przecież się indywidualnie zbierać, bez strachu, co kiedyś było niemożliwe. Cztery
tygodnie symbolicznego oczekiwania – przygotowania duchowego do zwiastowania, do narodzenia,
do – nadziei na lepsze, Ślązacy obudźmy się, przygotowujmy się sami, w gronie znajomych, bliźnich pójdźmy na występy muzyki tego okresu - adwentu, skupmy się, porozważajmy, godnie w odnowie
przyjmijmy nam zbliżający się okres radości.
Polskie kolędowania (koncerty) zaczynają się niestety dopiero po 26.XII. eliminacjami wielkiej ilości
chórów śląskich. Często na widowni bez publiki, tylko czekający, następny chór do konkursu - o
zgrozo - po co to wszystko - tak pięknie ubrani w strojach śląskich śpiewają tylko dla 4-ro osobowej
komisji i w napięciu czekający do występu następny chór.
Chórzyści, daliście się wyprzeć w telewizji big-bitowcom (fala najczęstszych z USA) dla ich sławy i
fortuny śpiewają, skaczą poniżając tym samym i polskie kolędy. Was, Górnoślązaków „ukrywają” jak
Indian w rezerwatach. Obudźcie się -śpiewajcie nie dla specjalistów - komisji konkursowej organizujcie swoje koncerty - nie po 6. Stycznia, to już za późno, a już od pierwszej niedzieli
adwentowej. Przygotujcie, wy, chórzyści cały naród do nastroju nadziei, do godnego życia w
chrześcijańskich zwyczajach na Śląsku. Śpiewajcie w czasie adwentu, nie jak musztarda po obiedzie,
w konkursach od 6. do 15. Stycznia - kiedy już winniśmy się zabawiać karnawałowo. Ja śpiewam już
5.01.2007 w Bonn na scenach karnawałowych, a kolędy w kościele pozostały na Mszy św. dalej! Sami
przyjmijcie ten rytm. Tak wami sterują inni, nie z naszej kultury pochodzący. Tłamszą naszą kulturę, a
tym samym naszą tożsamość.
Tak się stało, że Górnoślązacy poza Śląskiem - w rozłączeniu od innych, indywidualnie “walczą” o
swoją identyfikację, która topnieje i topnieje w latach, nie mówiąc o stratach śląskości w naszych
następnych śląskich generacjach! Rozbili nas komuniści, rozbili nas kapitaliści - odseperowali nas od
domowin, hejmatów, dając zestępcze nam też „małe ojczyzny”. W tych to “małych ojczyznach”, albo w
“kleines Vaterlandach” zagubieni, nie znajdują ani już domowiny, ani hajmatu. Obudźmy się. Niech
adwentowy czas - „Adventszeit” umożliwi nam te momenty do rozmyślań, w nadziei do przetrwania, do
odżycia, w właściwym rytmie naszych przodków.
Kiedyś wzorcowy ten nasz naród został poniżony przez innych, nie dajmy się poniżać, oczekujmy na
lepsze z naszą własną inwencją, przedsiębiorczością, w naszej sile, w jedności wszystkich. Taką to
możliwość daje nam, w tym momencie, nam rozczłonkowanym, właśnie internet - narzędzie
współczesności. Pozwólcie waszym sąsiadom, przyjaciołom, naszym i innym zainteresowanych naszą
kulturą - pokazujcie im nasze WEB-strony z naszego serwisu śląskiego dla wszystkich na całym
świecie. Dajmy okazję innym, stańmy się przez to czynnymi, nie tylko czytelnikami, ale i
propagatorami naszych myśli zmierzających do przetrwania, w nadziei – właśnie adwentowej.
W wiekach przychodzili różni do naszej krainy. Dwieście lat temu przychodzili zachodni
kapitaliści, nam dając pracę, nas tolerując, z możliwością naszego pozytywnego kształtowania
się dalej. Po 1945 przyszli wypędzeni z Kresów, przyszli i inni z nową kulturą, komuniści.
Przybyli z tolerancją na bakier, nas ignorując wprowadzając zwyczaje i kulturę nas
nieinteresującą, naszą poniewierając.
Dla rozważań, dla odmiany: z wybranych pieśni adwentowych jakie śpiewam w “Bayer Leverkusen
Männerchor” czy w Madrigal-Chor, pozwoliłem sobie przypomnieć z ubiegłych lat następujące 4
pieśni, z gwarą górnośląską w tłumaczeniu. W tamtych czasach, śpiewano je po “ślonsku”, czesku i
26
niemiecku - i po polsku, się rozumie, tak jak to teraz w UE można śpiewać, bez ograniczeń i z
możliwością naszego się rozwijania.
Wir alle wünschen uns, nicht nur in dieser stillen Zeit, Besonnenheit und Friede.
Das Lied, das den Friede in dieser besondern Zeit zum Ausdruck bringt:
„Es ist ein Ros´ entsprungen“ - dieses Lied erscheint mit nicht weniger als 23 Strophen im
Jahre 1599 in einem Kölner Gesangbuch:
Es ist ein Ros´ entsprungen
Aus einer Wurzel zart,
wie uns die Alten sungen,
von Jesse kam die Art,
und hat ein Blümlein bracht
mitten im kalten Winter
wohl zu der halben Nacht.
Maluśki ponczek rożycki nougle wyrosnył
S jednego małego, zwountłego kourzynia,
Jak noum f staryk śpiyfkach
Łot Jessaja na tyn spousob,
i tag mały kfjotuszek wyrosnył
f śroutku srogyj zimy
trofnie f tyj połofce noucy.
(s 1599 roku)
Friede, Friede, Winterfrieden
Schneebedeckt liegt Flur und Au,
zarte Flocken, weiche Fülle
fasst der Bäume Wipfel kaum.
Friede, Friede.
Spoukoj i zadouwoulynie w zimouwyj cisy
Poukrywa sniyżno kładzie se na poula ulanach
delikatne płatki śniygu, miynke łopfitouści
chyto sie sczytof gałynzi trousycka
Spoukoj i ino spoukoj wsyndy.
Maria durch ein’ Dornwald ging,
Kyrie eleison
Der hat in sieb’n Jahr kein Laub getragen.
Was trug Maria unter ihrem Herzen?
Ein kleines Kindlein ohne Schmerzen Maue
Da haben die Dornen Rosen getragen,
als das Kindlein durch den Wald getragen,
Jesus und Maria
Dreptaua Maryja pszes ciyrniouwy las
Kirie eleison
Kiery siedym rokow niy miou liścio
Co niysie Maryja pod jyj sercym?
Dzieciountko z dumom i kfałom
Pszes co ciyernie sie rożyczkami powlykuy
kiej to Dzieciountko pszes las niesua,
Jezus i Maryja
(1517 rok)
Ze staro-ruskyo kouścielnyj pioosynki Dimitra Bortnianskego s 1815 rouku, po tyk
napolyonskik wojnach f coulutki Ojropie, dou dzisioj śpiywoumy, nom tak kcianegou
spookoju:
O Herr, gibt Frieden, den Frieden dieser Welt. O Bouże, dej Pokoju, pokoju tymu śfjatu.
Steh´ uns bei.
I boundź pszi nous, proszymy.
Wir bitten Dich, erhöre uns, steh´ uns bei.
Proszymy Cie,wysłuchej nous i stoj pszi nous.
Herr, Du unser großer Gott.
Panie, Ty nous wielgi Bouże.
Der Anfang der Schöpfung und der 4-Tag: Als Akustische Fastenzeit mit Musik Alltag eine Zeit
der Still entgegenzusetzen. Damit Musik wieder wertschätzen kann.
Jako akustyka okresu POSTu adventowego z muzyką starych czasów przyjść do siebie! Przez
to muzyka zyska znów swą wartość!
William Christie - Joseph Haydn, - The Creation Die Schöpfung Stworzenie wg. Haydn-a, orkiestra, chor, solisci
Das war in Düsseldorf-Garather Norbert-Kirche ein. Und so singen wir auch:
pksczepanek
Haydn, The Creation
http://www.youtube.com/watch?v=Q5RHDwdaanQ
- Stowrzenie swiata
27
Maria durch ein’ Dornwald ging,
Kyrie eleison
Der hat in sieb’n Jahr kein Laub getragen.
Was trug Maria unter ihrem Herzen?
Ein kleines Kindlein ohne Schmerzen Maue
Da haben die Dornen Rosen getragen,
als das Kindlein durch den Wald getragen,
Jesus und Maria
Dreptaua Maryja pszes ciyrniouwy las
Kirie eleison
Kiery siedym rokow niy miou liścio
Co niysie Maryja pod jyj sercym?
Dzieciountko z dumom i kfałom
Pszes co ciyernie sie rożyczkami powlykuy
kiej to Dzieciountko pszes las niysua,
Jezus i Maryja
(1517 rok)
Ze staro-ruskyo kouścielnyj pioosynki Dimitra Bortnianskego s 1815 rouku, po tyk
napolyonskik wojnach f coulutki Ojropie, dou dzisioj śpiywoumy, nom tak kcianegou
spookoju:
O Herr, gibt Frieden, den Frieden dieser Welt. O Bouże, dej Pokoju, pokoju tymu śfjatu.
Steh´ uns bei.
I boundź pszi nous, proszymy.
Wir bitten Dich, erhöre uns, steh´ uns bei.
Proszymy Cie,wysłuchej nous i stoj pszi nous.
Herr, Du unser großer Gott.
Panie, Ty nous wielgi Bouże.
Der Anfang der Schöpfung und der 4-Tag: Als Akustische Fastenzeit mit Musik Alltag eine Zeit
der Still entgegenzusetzen. Damit Musik wieder wertschätzen kann.
Jako akustyka okresu POSTu adventowego z muzyką starych czasów przyjść do siebie! Przez
to muzyka zyska znów swą wartość!
William Christie - Joseph Haydn, - The Creation Die Schöpfung Stworzenie wg. Haydn-a, orkiestra, chor, solisci
Vor 7 Jahren habe ich in Düsseldorf-Garather Norbert-Kirche das beim Gerog Flock -Chor gesungen.
Und so singen wir auch: http://www.youtube.com/watch?v=Q5RHDwdaanQ
William Christie - Joseph Haydn, - The Creation - Die Schöpfung Stworzenie wg.
Haydn-a z orkiestra, chor,
Sudetendeutscher Pressedienst (SdP)
Redaktion, Herausgeber, Medieninhaber:
Sudetendeutsche Landsmannschaft in Österreich (SLÖ)
Bundespressereferat: A-1030 Wien, Steingasse 25
Telefon: 01/ 718 59 19 * Fax: 01/ 718 59 23
E-Mail: [email protected] www.sudeten.at ZVR-Zahl: 366278162
Wien/Bonn, am 28. November 2013
Nationaler Gedenktag für Vertriebene kommt
Zentrale Anliegen der Vertriebenen im Koalitionsvertrag enthalten
Zum Koalitionsvertrag der künftigen Bundesregierung erklärt die Präsidentin des Bundes der
Vertriebenen, Erika Steinbach MdB:
Zentrale Anliegen des BdV haben in den Koalitionsvertrag von CDU/CSU/SPD Eingang gefunden.
Das ist ein wichtiges Zeichen der Solidarität durch diese große Koalition mit dem Schicksal der
deutschen Vertriebenen und Aussiedler.
Unsere Hauptanliegen, wie die Einführung eines nationalen Gedenktages, die Bewahrung des
kulturellen Erbes und die Aufnahme von Spätaussiedlern sind Bestandteil des Koalitionspapiers und
damit Auftrag zur Umsetzung.
Insbesondere die mahnende Erinnerung an Flucht und Vertreibung durch einen besonderen
Gedenktag ist ein wichtiges und zugewandtes Zeichen für einen Vorgang, der nicht nur die
Vertriebenen betrifft, sondern die gesamt Nation. Ein langjähriges Herzensanliegen erfüllt sich damit.
Ich begrüße auch, dass sich die Förderung des kulturellen Erbes der Deutschen im östlichen Europa
als Beitrag zur kulturellen Identität Deutschlands und Europas im Koalitionsvertrag wiederfindet und
28
dass die Umsetzung der Konzeption der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung weiter
vorangetrieben wird.
Das Bekenntnis der Koalitionsparteien zur gesellschaftlichen wie historischen Aufarbeitung von
Zwangsmigration, Flucht und Vertreibung und die Bekräftigung ihrer Verbundenheit mit den deutschen
Minderheiten in Mittel- und Osteuropa sowie mit den im Ausland lebenden Deutschen ist ein gutes
Zeichen, genauso wie die Möglichkeiten vertriebenenrechtlicher Aufnahme für die Aussiedler in
Deutschland.
Der BdV wird diese Vorhaben konstruktiv begleiten, denn „Deutschland geht nicht ohne uns“.
******************************
Schriftsteller Peter Kurzeck verstorben
Utl.: In Tachau/Böhmen geboren, lebte er zuletzt in Südfrankreich
Im Alter von 70 Jahren ist der am 10. Juni 1943 in Tachau (B) geborene Schriftsteller Peter Kurzeck
am 25. November 2013 verstorben. Nach der Vertreibung mit seinen Eltern zunächst in Oberhessen,
übersiedelte er Ende der 70-iger Jahre nach Frankfurt/Main. Der Ort, der ihm zur zweiten Heimat
geworden war und zu zahlreichen seiner Veröffentlichungen inspirierte. Als Autor, der sich nicht den
Mechanismen des Literaturbetriebes unterwarf, war er lange nur einem interessierten Leserkreis
bekannt; trotz zahlreicher Literaturpreise (A.Döblin-Preis/E.Nossak-Preis/Literaturpreis der Bayrischen
Akademie der Schönen Künste). 1993 übersiedelte er in die Provence (Uzès/Südfrankreich), die ihm
bis zu seinem Lebensabend zur dritten Heimat geworden war. Erst spät hat er auch die verdiente
öffentliche Würdigung seines literarischen Schaffens, das ihn auch auf die Bestseller-Liste führte,
erfahren. Durch Werke wie das Epos 'Vorabend' - 'Keiner stirbt' - 'Als Gast' - 'Oktober und wer wir
selbst sind'- 'Übers Eis'. Nicht nur die sudetendeutsche Gemeinde verliert mit Peter Kurzeck, der in
seinem literarischen Wirken keine Kompromisse einging und in seinen Werken gegen Vergänglichkeit
anschrieb und das Erinnern thematisierte, einen bedeutenden Literaten.
FHS
Informieren Sie sich im Internet unter: http://hausderheimat.info/
SdP - E-Mail: [email protected] www.sudeten.at ZVR-Zahl: 366278162
Wien, am 27. November 2013
Wie schlesisch darf deutscher Streuselkuchen sein?
Utl.: Probleme durch unklaren EU-Markenschutz
Thüringer Rostbratwurst oder Schwäbische Maultaschen werden von der EU als
Marke geschützt. Polens Bäcker haben das auch für Schlesischen Streuselkuchen
erreicht. Kollegen in Deutschland sind empört.
„Schlesischen Streuselkuchen“ kolocz z posypkom - kann es auf dem Gebiet der
ehemaligen preußischen Provinz Schlesien geben. Oder nicht?
Wenn von Schlesischem Streuselkuchen die Rede ist, vergeht Bäckermeister
Michael Tschirch der Appetit. Seit der Begriff rechtlich umstritten ist – und das
grenzüberschreitend – scheut sich der Görlitzer Handwerker, sein traditionelles
Backwerk unter diesem Namen zu verkaufen.
Der Name ist als geografische Angabe geschützt worden, allerdings nur für jenen
Teil Schlesiens, der in Polen liegt. So steht es in einer EU-Verordnung. Der
Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks hat eine Klage dagegen beim
Europäischen Gerichtshof eingereicht. Wann in der Sache entschieden wird, ist
ungewiss.
29
Ende 2011 hatte der Verband deutscher Bäcker einen Hinweis erhalten, dass sowohl
"Kolocz slaski" als auch "Kolacz slaski" ins EU-Register der geschützten
geografischen Angaben eingetragen sind.
In dem offiziellen Dokument wurden diese Begriffe mit "Schlesischer Streuselkuchen"
übersetzt. Nach Zeitungsberichten hatte ein Konsortium polnischer Bäcker den
Markenschutz beantragt. Er gilt nun für ein Gebiet, das auf die Woiwodschaft Opole
(Oppeln) und Teile der Woiwodschaft Schlesien mit Katowice (Kattowitz) als
Hauptstadt begrenzt ist.
Liegnitzer Bomben und Schlesischer Mohnkuchen
Historisch gesehen reicht Schlesien jedoch viel weiter. Die gleichnamige preußische
Provinz erstreckte sich vor der Neuordnung nach dem Zweiten Weltkrieg in westöstlicher Ausdehnung von Hoyerswerda bis Kattowitz, erklärt der Direktor des
Schlesischen Museums in Görlitz, Markus Bauer.
Zum überwiegenden Teil liegt das Gebiet mittlerweile in Polen; bis auf den Nordosten
des heutigen Freistaates Sachsen. Genau dort, zwischen Görlitz und Weißwasser,
sind die 22 Betriebe der Niederschlesischen Bäckerinnung ansässig.
Ihr Obermeister Michael Tschirch hat gleich mehrere Backwaren im Sortiment, die
typisch für die Region sind. Dazu zählen Schlesischer Mohnkuchen oder Liegnitzer
Bomben, eine Spezialität, die ihren Ursprung in der heute polnischen Stadt
Legnica/Liegnitz haben soll. Seinen "Butterdrückstreusel" verkauft er vorerst ohne
den Zusatz "Schlesisch". "Wir wissen nicht, was falsch ist", gesteht Tschirch.
"Wir müssen unseren Mitgliedsbetrieben einen sicheren Weg weisen", sagt Peter
Becker, Präsident des Zentralverbandes in Berlin. Dieser will deutsche Bäcker vor
wettbewerbsrechtlichen Konsequenzen schützen. Immerhin verkaufen Betriebe im
gesamten Bundesgebiet Streuselkuchen nach traditioneller schlesischer Rezeptur.
Dem Antrag, den Eintrag aus Polen zu löschen, erteilte die Europäische Kommission
eine Absage. Daraufhin schaltete der Verband in diesem Sommer das EU-Gericht
ein. "Unsere Klage richtet sich nicht gegen die polnischen Handwerker", beteuert
Becker. Vielmehr gehe es darum, Ungereimtheiten in dem Fall zu klären.
Eigentlich wollen alle nur ihrem Handwerk nachgehen
Möglicherweise enthält die deutsche Fassung des EU-Amtsblatts nämlich mehrere
Übersetzungsfehler. In der Verordnung ist die Herstellung von "Kolacz slaski"
umfangreich und äußerst penibel beschrieben. Es sei ein Gebäck aus Hefeteig in
rechteckiger Form, mit oder ohne Füllung. Die oberste Schicht bestehe aus
Streuseln, heißt es unter anderem dort.
Allerdings: "Kolacz slaski" kann man nicht mit "Schlesischer Streuselkuchen"
übersetzen", sagt Museumsdirektor Bauer. Es gebe im Polnischen andere Begriffe
dafür, etwa "placek z posypka" oder "ciasto z kruszonka". Unter "Kolacz" verstehe
man in Oberschlesien ein Gebäck mit Apfel, Mohn und Streusel, was hierzulande
unter dem Namen "Kolatsche" KOLOCZ verkauft werde.
Die ostsächsischen Bäcker wünschen sich eine rasche Klärung des Streitfalls, denn
eigentlich wollen sie nur unbesorgt ihrem Handwerk nachgehen. Michael Tschirch
30
hat schon vorgeschlagen, sich mit Kollegen in Polen an einen Tisch zu setzen und
den Namensstreit zu schlichten. "Mit einem ordentlichen Dolmetscher", sagt der
Görlitzer Innungsmeister.
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Profil vom 18. November 2013
Sudetendeutsche: Schreckenstein revisited
http://www.profil.at/articles/1347/560/369727/sudetendeutsche-schreckenstein
Wir machen Weihnachtsferien!
In der Zeit vom 20. Dezember 2013 bis einschließlich 6. Jänner 2014
bleibt unser Büro geschlossen!
Informieren Sie sich im Internet unter: http://hausderheimat.info/
Wien, am 25. November 2013
Führung des Verbandes der Volksdeutschen Landsmannschaften Österreichs bestätigt
Utl.: Die Delegierten aus ganz Österreich trafen im Haus der Heimat zusammen
Am 22. November 2013 fand die Bundeshauptversammlung des VLÖ im Haus der Heimat in Wien
statt.
Die Delegierten der Mitgliederverbände: Sudetendeutsche Landsmannschaft, Donauschwäbische
Arbeitsgemeinschaft,
Bundesverband
der
Siebenbürger
Sachsen,
Karpatendeutsche
Landsmannschaft, Landsmannschaft der Buchenlanddeutschen, des Verbandes der Banater
Schwaben und der Gottscheer Landsmannschaft hörten den Bericht des Bundesvorsitzenden Dipl.
Ing. Rudolf Reimann über die vielfältigen Aktivitäten der VLÖ und der Stiftung.
Nach der Diskussion berichtete Mag. Ludwig Niestelberger, der 2.Stv. Bundesvorsitzende über die
Tagung der Europäischen Union der Flüchtlinge und Vertriebenen (EUFV) in Stuttgart. Durch den
Rücktritt von Dr. Maximiliano Lacota kam es zu keiner geordneten Übergabe und der Verband in
Turbulenzen. Die bemühten Nachfolger hatten es sehr schwer, aber die Delegierten waren der
Meinung dass der VLÖ austreten solle – was auch einstimmig geschah.
Die Versammlung bestätigte die alte Führung, nur Horst Hennrich wurde von Mag. Susanne
Salmen/Siebenbürger Sachsen, abgelöst.
Die Vertreter der Sudetendeutschen Landsmannschaft sind:
1. Bundesvorsitzender Stv. LAbg.a.D. Gerhard Zeihsel
1. Bundeskassier Dkfm. Alfred Kratschmer
Bundesschriftführer Dr. Karl Katary
Rechnungsprüfer Dkfm. Hans-Günter Grech
Schiedsgerichtsmitglied Dr. Günter Kottek
Informieren Sie sich im Internet unter: http://hausderheimat.info/
Hindenburg O.-S. Zabrze Hallenschwimmbad Innenansicht 1937 Oberschlesis
http://www.ebay.de/itm/90501-AK-Hindenburg-O-S-Zabrze-Hallenschwimmbad-Innenansicht-1937-Oberschlesis/370952598092?pt=Ansichtskarte_Zubeh%C3%B6r&hash=item565e7f724c
!Kommentar zur den unten verbreiteten Links verstärkt
in letzter Zeit!
31
Traurig, traurig was Herr Frühwald uns glaubhaft erklären möchte! Mir liegt
auch geistig nichts daran über andere Menschen ein Urteil zu fällen,
dennoch ist Skepsis angebracht und das mit recht. Wer ist eigentlich
Frühwald, Wem spielt er den Ball zu? Was möchte er damit erzielen? Wo
mischte er schon mit? Welches so-genannte demokratische System
favorisiert er.
Lieber Herr Frühwald, so einfach funktioniert es nicht, denn die Alliierten
sitzen am Drücker und wo ist das Souverän??? Das Volk ist durch und
durch unterwandert, Multi-Kulti, Religionen und ein Heer lauter untätiger, ja
etliche sinnlos dahin irrende Parteien re(GIER)en uns leider! Herr Frühwald
sollte doch besser Märchenerzähler werden, anstatt das Volk an der Nase
herum zuführen! Politisch religiöse Nebelkerzen bekommen wir schon
täglich von Seiten der etablierten Medien-Strippenzieher vorgegaukelt. Herr
Frühwald, für wen eigentlich soll der winzige Rest des deutschen Volkes als
Untertan überhaupt noch dienen?
Wir Menschen sind die Schöpfer aus dem Universum und brauchen keine
Staatsform im Sinne ihrer krankhaften Ideale. Wird schon wieder ein
irdischer (Halb)Gott installiert, der uns weiterhin Schlafsäcke in die Augen
streut? Ingo Köth hat es sehr gut herüber gebracht in seinem letztem Video
- jede Gruppe ganz gleich wo ist von Anfang an unterwandert und betätigen
sich fleißig als Energieräuber.
Eigenartige Auffälligkeiten an Glücksritter, Bauchladenhändler usw. werden
immer des öfteren gesichtet, denen geht es nur ums liebe Falsch-Geld
EURO, welches dieser und jener gewissenlose Personenkreis gern aus der
EU nehmen! Ich bezeichne solche schillernden Figuren und Emporlinge auch als gestrandete Existenzen ohne Reue, Ehre gegenüber unseren
Ahnen!
http://www.youtube.com/watch?v=hEbA9aKllCA
http://www.youtube.com/watch?v=7VVvmZciqIU
http://staatschuldenluege.wordpress.com/2013/11/25/klaus-an-tiks-und-diefreistaatengemeinschaft/
Veröffentlicht am 24.11.2013
Zur Zeit findet eine Reorganisation der deutschen Staaten des Deutschen Staatenbundes statt. Am 24.11.2013 haben sich
nach Preußen die Staaten und Länder Thüringen mit seinen sieben Freistaaten und Sachsen reorganisiert.
Selbstverwalter nach der gesamtdeutschen Verfassung von 1949 als
,,Grundstruktur(Modell) für Einheit, Gerechtigkeit und Freiheit
für Volk und Heimat''
und gem.natürlichen Person nach §1BGB.
Klaus aus GR
32
Sent: Monday, November 25, 2013 From: Hanna Zakhari
Subject:
Dezember 2013 im Begegnungszentrum Brünn
Sehr geehrte Damen und Herren,
Der letzte Monat diesen Jahres beginnt in wenigen Tagen. Und auch für Dezember haben wir uns ein
interessantes Programm ausgedacht.
Zunächst freuen wir uns sehr, daß eine ganz außergewöhnliche Persönlichkeit unsere Einladung nach Brünn
angenommen hat. Einer der namhaftesten europäischen Historiker, ein Experte auf dem Gebiet der deutschtschechischen Geschichte des 20. Jahrhunderts, Herr Prof. Dr. Detlef Brandes aus Berlin,
Universitätsprofessor der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf im Ruhestand und Ehrendoktor der
Prager Karlsuniversität wird am Donnerstag, dem 5. Dezember um 14.30 in Brünn eine Vorlesung über
seine Publikation „Der Weg zur Vertreibung 1938 – 1945“ halten und selbstverständlich auch für Fragen zu
seiner Lebensarbeit und zu seinen anderen Publikationen zur Verfügung stehen.
Wir freuen uns sehr, daß wir Herrn Professor Brandes bei uns willkommen heissen dürfen.
Wir laden Sie zu dieser Veranstaltung sehr herzlich ein. Näheres entnehmen Sie bitte der beigefügten Einladung.
Wir bitten auch um Verständnis, daß wir aufgrund der im Begegnungszentrum am gleichen Nachmittag laufenden
Vorbereitungen zum festlichen Abend „Wir leben alle in einer Stadt“ die Vorlesung diesmal auf den Boden der
Brünner Universität verlegen konnten. Wir danken dem Historischen Institut und dem Institut für
Germanistik der Philosophischen Fakultät in Brünn für deren Bereitschaft, diese außergewöhnliche
Veranstaltung durch die kurzfristige Bereitstellung einer entsprechenden Räumlichkeit und für die gesamte
organisatorische Unterstützung dieser Gastvorlesung sehr herzlich.
Der festliche Abend „Wir leben alle in einer Stadt“ findet ebenfalls am 5. Dezember 2013 wie immer abends im
Brünner Theater „Redoute“ statt. Diesmal freuen wir uns besonders auf unseren Beitrag, den Herr Martin
Hammerle-Bortolotti vortragen wird. Wie immer, wird das Fest unter der Organisation von Herrn Dr. Vlastimil
Fabišík und seiner Frau Ivana gestaltet werden und sicher auch wieder eine beeindruckende Veranstaltung
werden. Wir werden auch diesmal mit einem Weihnachtsmarkt-Stand mit typischen Weihnachtsgebäck nach
Rezepten aus Deutschland und Österreich, aber auch mit einem eigens zubereiteten Punsch beitragen, dessen
Rezept einige kleine Geheimnisse birgt, die wir natürlich jetzt noch nicht verraten. Und wie immer haben wir die
eine oder andere kleine Überraschung für Kinder vorbereitet. Darüber werden wir in Wort und Bild berichten.
Aber auch einen Tag zuvor, nämlich am Mittwoch, dem 4. Dezember 2013 wird das Begegnungszentrum sehr
Interessantes bieten. Die Jugendlichen des Bischöflichen Gymnasiums unter der Leitung von Frau Hana
Hrochová und Herrn Petr Koutný haben sich mit einem interessanten Thema angekündigt. Unter der
Überschrift „Wir machen Kino mit Musik“ werden sie uns einige selbstgedrehte Kurzfilme vorführen. Natürlich
in deutscher Sprache. Den Inhalt wollten sie im Vorfeld nicht verraten. Dazu werden sie uns wieder etwas
Angenehmes aus der deutschsprachigen Pop-Musikszene vorstellen. Wir freuen uns schon sehr auf diesen
Nachmittag !
Eine Woche später, am 11. Dezember um 15.00 Uhr wird unser Pater Daniel den Nachmittag wieder mit einem
interessanten und zeitaktuellen Thema gestalten und danach, um 17.00 Uhr zu einem Advents-Gottesdienst in
deutscher Sprache in der nahegelegenen "Kirche der Heiligen Familie" einladen. Wir würden uns sehr
freuen, wenn Sie diese Gelegenheit wahrnehmen und in der schönen Kirche eine stimmungsvolle Andacht mit
uns begehen würden. Der Gottesdienst wird durch eine ausgesucht schöne Musik- und Gesangsdarbietung
begleitet, für die wir der Brünner Familie von Prof. Karel Otruba und Frau Edith Breindl sehr herzlich danken.
Ebenso herzlich danken wir denjenigen, die als Ministranten den Gottesdienst begleiten.
Gerne mache ich Sie schon heute auf unseren traditionellen Weihnachtsnachmittag aufmerksam, zu dem
jedoch noch eine gesonderte Einladung erfolgen wird. Er wird am Mittwoch, dem 18. Dezember 2013
stattfinden und wie immer durch Herrn Hammerle-Bortolotti und Frau Doz. Daniela Velebová musikalisch
sowie durch unseren Herrn Gerhard Schmatzberger mit Moderation und Texten gestaltet.
Für den gerade beginnenden Advent wünsche ich Ihnen besinnliche Stunden, ein wenig Ruhe und
Behaglichkeit – und wenn Sie mögen, schauen Sie einfach bei uns rein !
Hanna Zakhari
Für den Vorstand und die Mitglieder des Deutschen Kulturverbandes Region Brünn
www.freunde-bruenns.jimdo.com
33
From: Franz Chocholatý Gröger Sent: November 26, 2013
Subject: ? Doma u Hitlerů (2009) - 1/6 - YouTube
http://www.youtube.com/watch?v=yyqbpYYk2vQ
Navštivte sovětský gulag přímo ve svém prohlížeči
http://www.gulag.cz/ Virtuální prohlídka Gulagu - Stalinská archeologie
http://www.zive.cz/bleskovky/navstivte-sovetsky-gulag-primo-ve-svem-prohlizeci/sc-4-a171467/default.aspx
Russischer Politiker sieht "antichristliche Revolution" im Gang
http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2186:russischer-politiker-siehtqantichristliche-revolutionq-im-gang&catid=1:neuestes&Itemid=33
Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des russischen Parlaments, Alexej Puschkow, sieht in Europa
eine "Verfolgung von Christen" im Gang. "Die antichristliche Revolution ergreift Europa", schrieb der
Abgeordnete der Regierungspartei Geeintes Russland am Donnerstagabend im Kurznachrichtendienst Twitter.
"Die europäische 'Toleranz' verwandelt sich allmählich zu einer Diktatur im Bereich der Moral", so Puschkow
weiter. Der 59-jährige Politiker verwies auf Medienberichte, nach denen Angestellten in England und Norwegen
verboten wurde, eine Halskette mit einem Kreuz zu tragen. Man könne "offen schwul" sein, aber kein Christ, so
Puschkow. Die Nachricht über die norwegische Nachrichtenmoderatorin Siv Kristin Saellmann, der vom
öffentlich-rechtlichen norwegischen Sender NRK das Tragen eines Schmuckkreuzes untersagt worden war, hatte
in Russland breite Resonanz gefunden.
ACHTUNG!!! Gründen die Grenzdörfer bald eine Bürgerwehr?
http://www.nordkurier.de/pasewalk/gruenden-die-grenzdoerfer-bald-einebuergerwehr-243313611.html
Gründen die Grenzdörfer bald eine Bürgerwehr?
LÖCKNITZ · 24.11.2013
Erstmals diskutiert ein Amtsausschuss der Region darüber, die Sicherheit in den
Dörfern und entlang der Grenze über eine Bürgerwehr zu organisieren…
Polzow: 20 000 Euro, Schwennenz: 20 000 Euro, Blankensee: 75 000 Euro Schaden – wenn
Diebe in der Region zuschlagen, dann hinterlassen sie schockierte Landwirte und
fassungslose Hausbesitzer. Wieder und immer wieder. Die Diebstähle der vergangenen Tage
und Aussagen der Bundespolizei-Pressestelle in einem Nordkurier-Interview der vergangenen
Woche, in der Region ausreichend präsent zu sein, führten im jüngsten Amtsausschuss
Löcknitz-Penkun zu einer hitzigen Debatte – unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Mehrere
Amtsausschussmitglieder bestätigten das dem Nordkurier am Wochenende. Weil sie
befürchten, finanzielle Sonderbedarfe für die Gemeinden nicht mehr zu erhalten, wollten sie
aber unbenannt bleiben. Dieses Geld wird über das Innenministerium ausgereicht.
Man erfahre „nur noch die Spitze des Eisberges“
In der Tagung hat es verschiedene Kritikpunkte gegeben, hieß es: Seit einer geraumen Zeit
besteht der Eindruck, dass Informationen über Einbrüche und Diebstähle entlang der Grenze
nicht weitergereicht werden. Man erfahre „nur noch die Spitze des Eisberges“.
..usw…
34
From: [email protected]
Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser elektronischen Post,
eigentliche Staatsangehörigkeit
einen kleinen, aber durch und durch souveränen gültigen Wink möchte ich Euch hierbei mit
auf den Weg geben, um Euch selbst davon ein Bild zur eigentlichen Staatsangehörigkeit
präsentieren zu dürfen. Fakt ist dennoch, es gibt weder DDR noch BRD Bürger, wir sind
reichsdeutsche Bürgerinnen und Bürger in der jeweiligen Heimat des Reiches(Preußen,
Bayern, Sachsen und, und, und!)
Entwicklungen in der Mitte Deutschlands:
Staatsbürgerschaftsgesetz 1967
Druckschrift: Staatsbürgerschaftsgesetz der DDR, 1967
Urkunde: Entlassung aus der Staatsbürgerschaft der DDR, 1989
Die seit Mitte der 60er Jahre unternommenen Versuche der Bundesregierung,
Bewegung in die Ostpolitik zu bringen, beantwortet die DDR mit verstärkter
Abgrenzung. Am 20. Februar 1967 beschließt die Volkskammer das "Gesetz über die
Staatsbürgerschaft der Deutschen Demokratischen Republik". Damit ist in der DDR
das bis dahin gültige gesamtdeutsche Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz von
1913 außer Kraft gesetzt. Die noch in der ersten DDR-Verfassung von 1949
festgeschriebene einheitliche deutsche Staatsbürgerschaft wird laut DDRRechtsstandpunkt aufgehoben.
Der verfassungswidrige Beschluss vom 20. Februar 1967 ist selbst zur damaligen Zeit unter
kommunistischer SED-Herrschaft ungültig, da die Verfassung vom 31.Mai 1949 niemals
gelöscht bzw. abgeschafft wurde. Genauer ausgedrückt, ist außer Kraft gesetzt worden ohne
Zeitraum. Bis wann eigentlich und welche dubiose Märchen brummt man uns heute nur auf?
Also, die vor dem genannten Datum geborene Bürger unterliegen damit der gesamtdeutschen
Reichs -und Staatsangehörigkeit und deren Gesetze aus dem Jahre 1913/22/07.
Hierbei geht es nicht eine Versuchung zu schaffen, um an dieser Reichs -und
Staatsangehörigkeit anzugehören, nein - vielmehr um die immer noch gültige rechtliche Lage
zum verstehen verdeutlichen! Seit wann wird eine gültige gesamtdeutsche Verfassung vom
30. Mai 1949, durch ein instabiles von Feindeshand bestimmendes Grundgesetz vom 23.Mai
1949, für das westliche Umerziehungslager,, für die Bundesrepublik in
Deutschland'' gemacht??? Ursprünglich FÜR die Bundesrepublik IN Deutschland! Welche
der bundes-politsche Pisspagen/Parteibonzen tragen für soviel Unsinn die Verantwortung für
Volk und Heimat???.
Für die DDR ist das Staatsbürgerschaftsgesetz Ausdruck der eigenen Souveränität
und ein Beitrag zur Stärkung des sozialistischen Staates. Schon seit 1964 sind die
Personalausweise der DDR mit dem Vermerk "Bürger der Deutschen
Demokratischen Republik" versehen. Nach einem weiteren Gesetz zur
Staatsbürgerschaft der DDR von 1972 werden alle Flüchtlinge, die vor dem 1. Januar
1972 die DDR verlassen haben, aus ihrer Staatsbürgerschaft entlassen und nicht
weiter strafrechtlich verfolgt.
Die Bundesrepublik erkennt die DDR-Staatsbürgerschaft nicht an und hält weiter an
dem Gesetz von 1913 fest. Deshalb haben Flüchtlinge aus der DDR Anspruch auf
einen Pass der Bundesrepublik. Die unterschiedlichen Auffassungen beider
deutscher Staaten über die Staatsbürgerschaft werden auch durch
35
den Grundlagenvertrag von 1972 nicht behoben. Darin wird lediglich festgestellt,
dass "Staatsangehörigkeitsfragen durch den Vertrag nicht geregelt" sind. Durch das
Festhalten Bonns an der gesamtdeutschen Staatsbürgerschaft können die
Demonstranten in der DDR im Herbst 1989 dann völlig zu Recht rufen: "Wir sind ein
Volk!"
http://www.hdg.de/lemo/html/DasGeteilteDeutschland/KontinuitaetUndWandel/Entwic
klungenImOsten/staatsbuergerschaftsgesetz1967.html
Klaus aus GR, Schlesien in Preußen
Die Wahrheit über das iPhone
!Die Wahrheit über das iPhone -oder auch die iPhone und TV Flachbildgesellschaft
als künftige Religion in militärischer Hand!
………initialisiere...LIEBE - initialisiere...ANGST...
Das IPhone sendet Frequenzen aus die unser Organismus als Emotionen
wahrnimmt/interpretiert. Es kann Euch in Stimmungen versetzen, nicht zufällig
sondern kalkuliert, in der Masse und individuell! Haltet Eure Kinder von Iphones fern,
haltet Euch von IPhones fern - generell Strahlungen von Handy, Mikrowelle, WLan,
DECT-Telefone...
Große Firmen wie Google oder Apple arbeiten mit Regierungen und Geheimdiensten
zusammen, das IPhone ist ein Traum für jeden Geheimdienst! Jederzeit ortbar,
verfolgbar, abhörbar, darüber geht die Kommunikation (Gespräche, watsapp,
Internet), darüber hinaus werden Emotionen initialisiert die NICHTS mit Euch zu tun
haben, aber sie sind von echten Emotionen nicht zu unterscheiden!
HANDLE WITH CARE. SPREAD THE WORD!!
Gerade wenn Ihr Euch scheut Euer IPhone auszumachen und abzugeben, gerade
dann MACHT ES, TRENNT EUCH, BEFREIT EUCH!!
Bitte teilt diese Information, es ist ernst. Dankeschön!!
GLOBAL NON COMPLIANCE (sucht danach!)
http://www.youtube.com/watch?v=lFqZZJal0pk
Denkt mal darüber ernsthaft nach, denn viele unserer Mitstreiter und leider
(All/Besser/Mit)Wissende besitzen solche lebensfeindlichen Instrumente und
geben sich selbst als Prahlhans aus!
L.G.
Ich sage es nicht gern wegen der geplanten Notregierung in
Thüringen. -pksczep.
36
Mein Schwiegervater Josef Fuchs, d.h. sein Urgroßvater stammte aus Thüringen und war
evangelisch. Dann lebte er in Breslau und in Tichau. Alle Männer Fuchs haben katholische
Frauen geheiratet. Also wurden alle katholisch.
Er lebt schon seit 5 Jahren nicht mehr. Als 17jähriger wurde er zum Militär eingezogen. Bei
Smolensk bekam er drei Kugeln ab, eine traf seinen Arm, die zweite traf fast seinen Hals, die
dritte Kugel war nur drei cm vom Herzen entfernt. Doch er wurde 85 Jahre alt. Mit diesen
Kugeln wurde er in Tichau OS begraben.
Seine Tochter Christina (Krystyna) , meine Ehefrau, mußte in der BRD 10 Jahre lang warten bis
sie eine Einbürgerung bekommen hat. Ihre Tante aus Duisburg war neidisch und hat ihr das
Familienbuch nicht geliehen.
Josefs Cousin Eduard Fuchs war Fleischermeister bei meiner Großmutter Waleria Sczepanek
in Tichau, siehe Foto von 1910: Er in weißem Kittel als Fleischer und Wursthersteller bei
meinem Großvater Karl Sczepanek. Nach dem März 1945 wurde er und seine Ehefrau durch die
Kommunisten aus dem Fleischerladen meiner Großmutter Waleria vertrieben. Auch meine
Großmutter verlor alles, den Schlachthof, den Fleischerladen, die Villa und 2/3 des
Wohnhauses, wo der Kommunist nun wohnte und alles übernommen! Seitdem sind die Kinder
dieses Kommunisten sehr reich und wir arm wie Kirchenmäuse. Das war der Erfolg der
Kommunisten.
Die Bierut- Leute wollten auch meine Großmutter aus Tichau vertreiben, doch sie blieb zu
Hause.
Mein Vater mußte 30 000 zl. Strafe zahlen als er 1945 aus Rußland heimgekehrt war, denn er
hatte 1941 von einem polnischen Drogisten die Drogerie in Sohrau OS übernommen. Vier von
meiner Familie sind somit schnell, viel zu schnell, verstorben. ---So erging es vielen Oberschlesiern.
Meine Großeltern mütterlicherseits sind schon 1923 aus Königshütte von den Polen vertrieben
worden, mein Erbe väterlicherseits, ein Geschäftshaus in Grottkau am Ring, haben nun die Polen. Es
grüßt Sie Barbara Berger
pkSczepanek
. Ja, jetzt dieser LINK:
Notregierungen in Sachsen und Thüringen gebildet
http://adn1946.wordpress.com/
….
Zwickau/Eisenach, 24. November 2013 (ADN). Angesichts der desolaten politischen Lage in
und um die Bundesrepublik Deutschland (BRD) haben sich am Sonntag für Sachsen und
Thüringen Notregierungen gebildet. Dies taten die Konventteilnehmer, die sich bereits in dem
von den Vereinten Nationen (UNO) per Resolution definierten Status der Staatlichen
Selbstverwaltung befanden, als Teil des deutschen Souveräns und nach den jeweiligen in den
20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts in Kraft getretenen Landesverfassungen. Im Falle
Thüringens ist es das Dokument vom 11. März 1921. Diese Länderverfassungen gehören wie
die anderer seinerzeitigen deutschen Bundesstaaten zu denen, die völkerrechtlich vom
Völkerbund anerkannt sind. Die einstimmig gefassten Beschlüsse bedeuten eine
Reorganisation der Länder Sachsen und Thüringen innerhalb der Weimarer Republik. Eine
ebensolche Entscheidung war vor wenigen Tagen für Preußen in Bergisch Gladbach gefallen.
Mit diesem Schritt befinden sich diese Bundesstaaten auf dem Weg, ihre vollständige, im Jahr
1933 verloren gegangene Souveränität erfolgreich wiederzuerlangen. Diese Souveränität ist
bis in die jüngste Vergangenheit nicht vorhanden wie im Zusammenhang mit dem vor
Wochen offenbar gewordenen, unvorstellbaren Ausmaß der NSA-Abhöraffäre bekannt
wurde. Das Problem, das ursprünglich schon 1990/91 zu lösen gewesen wäre, aber von
politischen Beharrungskräften mit den Parteien an der Spitze verschleppt und letztlich ad acta
gelegt wurde, flammt nun mit großer Macht wieder auf und gewinnt an Fahrt. Die
Reorganisation der insgesamt 26 deutschen Bundesstaaten, die nun begonnen hat, ist ein
37
außerordentlich bedeutsamer Vorgang, um die nunmehr 68 Jahre währende, alliierte
Basatzungszeit tatsächlich zu beenden und einen umfassenden Friedensvertrag zu erreichen.
++ (pl/mgn/24.11.13 – 322)
http://www.adn1946.wordpress.com, e-mail: [email protected]
dazu:
Madrid, 25. November 2013 (ADN). In 70 Städten Spaniens sind am Wochenende Zehntausende Bürger auf die Straßen
gegangen, um gegen die miserable Wirtschafts- und Lebenslage des Landes zu protestieren. Darüber berichtet die spanische
Wochenzeitung “Costa Nachrichten” am Montag. Allein in Barcelona seien es 200.000 Menschen gewesen, die vor dem
Postgebäude der Stadt ihrem Unwillen Luft machten. Auf Transparenten war die Losung “Das ist keine Krise, das ist Betrug”
zu lesen, so das deutschsprachige Medium. 150
Organisationen sind die Initiatoren der
Massendemonstrationen, zu denen politische Oppositionsparteien, Gewerkschaften und Bürgerinitiativen
gehören. Auch Prominente, darunter bekannte Künstler, haben sich angeschlossen. Inzwischen hat die Arbeitslosenrate in
dem Staat auf der Iberischen Halbinsel den Rekordwert von 27 Prozent erreicht.
Usw..usw… andere Artikel
To: BRiD Sklave
Sent: Monday, November 25, 2013 Subject:
.
Klasse zu lesen im Schlesischem Kurier
Ein sehr schätzenswerter aus menschlicher
Sicht wahrhaft einmaliger Leserbrief im,,
Schlesischem Kurier'' vom 23. 11.2013 entdeckt!
Eine einmalige, ja man darf ruhig sagen menschliche Geste von Prof. Peter Stosiek,
die sich anscheinend niemand sonst so öffentlich wagen wurde, ohne nicht gleich
alle Grundbesitzer zu diskriminieren zu wollen. Er hat mein vollstes Verständnis zu
seiner Aussage,, Sündenfall Berzdorfer See. Es ist purer Raub, skrupellose
geldgierige Geschäftemacher und einer aktiven Korruption der Großen(Kirche,
Parteien, Vereine, Stiftungen, um nur ein Bruchteil derer zu nennen) an der Natur
und Umwelt sich ins unermessliche bereicherten haben. Wer verdient daran? Der
Mensch darf SEIN Haus(was er auch selbst erschaffen hat) als Eigen betrachten, so
wie das Tier seine Behausung in der Natur sich aussucht, die Natur hat die Aufgabe
laut kosmischer Gesetze dafür Sorge zu tragen, des es so auch funktioniert und
bleibt. Der Mensch als höchst begabtes Wesen auf unserer Erde hat die
Verantwortung nicht nur für den Menschen, nein auch für die Tiere, Felder, Wiesen,
Berge, Seen usw., was macht er leider damit, GESCHÄFTE!!! Sicherlich werden sich
die Reichen und Schönen daran stoßen, aber lesen bildet und tut auch nicht weh mehr dazu im Anhang!
Einen guten und nachdenklichen Wochenstart wünscht Klaus aus GR
PS: Bitte gern weiterleiten, wenn es genehm ist!
Wysłany : poniedziałek, 25 listopada 2013 Temat:
PL: Klasa, przeczytać w Kurierze Śląskim
Wielkie oszacowania z perspektywy człowieka prawdziwie -unikalne litery w śląskim kurierze '' z dnia 23
38
11.2013 odkrył !
Unikalna , więc można bezpiecznie powiedzieć, ludzki gest prof Peter Stosiek że najwyraźniej nikt inny nie
odważył publicznie , nie chcąc dyskryminować nie równość wszystkich właścicieli ziemskich . Ma moje
pełne współczucia jego oświadczeniu Berzdorfer Jeziora jesienią. To jest czysty rozbój, pozbawieni
skrupułów handlarze pieniędzmi głodny i czynnej korupcji Wielki ( kościół , partie polityczne ,
stowarzyszenia , fundacje, tylko ułamek tych wymienionych ) na środowisko naturalne jest niezmiernie
wzbogacony . Kto na to zasługuje ? Człowiek musi jego dom ( który stworzył siebie ) traktowane jako
wewnętrzne , jak zwierzę w naturze jego mieszkanie natura zdecyduje , że musi podjąć pracę , zgodnie z
prawami kosmicznymi obawy o to działa i pozostaje tak . Człowiek jako wysoce utalentowanych istot na
naszej planecie ma obowiązek nie tylko dla ludzi , nie dla zwierząt, pól, łąk, gór, jezior , itp. , co robi ,
niestety tak , interesy! Na pewno będzie sławny i bogaty to spotkanie , ale również przeczytać formy i nie
boli - czytaj więcej w dodatku !
Dobrego początku tygodnia i miło pragnie Klausa z GR
PS :
Proszę przekazać jak jest mozliwie !
From: Peter K. Sczepanek To: [email protected]
Sent: Saturday, November 30, 2013 1:41 PM
Subject: Re: Klasse zu lesen im Schlesischem Kurier -pksczep.
Servus,
darf ich Sie bitten den ganzen Text über:
"Ein Sündenfall am Berzdorfer See" - als Word-Text zu bekommen,
das interessiert mich sehr, weil in TYCHY (Tichau OS) gibt es auch solche Fälle...
dass Schlösschien im Schnee mit Musik-Muschel und Bier-Stube - von Plesser
Herrscher: Promnitzer ( aus Lausitz) und Anhalter und Hochberger bauten die
Gebäude - und heute privat bauen die ( Geschäftsleute ) - als Private-Nutzung...
wenn D-PL Zusammenarbeit Stiftung hat Millionen DM schon vor 10 Jahren
nachgebaut....
Ich möchte den Text nicht nur als Unterlage von der Zeitung - zeigen und übersetzen!
Glück auf
peter K. Sczepanek
Sent: November 25, 2013 Subject:
Aufruf zur Notwendigkeit und geschlossenen Solidarität mit Bäckermeister Tschirch zeigen!
Werte Leserinnen und Leser,
auch dieses Ereignis deutet auf schleichende Vernichtung des Bäckerhandwerkes hin. Das was
irgendetwas mit Heimat zu tun hat, wird durch das Gutmenschtum verhöhnt und zum Tode verurteilt.
Leider stehen wenige aufrichtige Menschen für Volk und Heimat dahinter. Der Großteil schaut weg,
ach das geht mich nichts an, denn bei ALDI, LIDL, Kaufland und Co. schmecken die chemischen
Nahrungsergänzungsmittel(NICHT LEBENSMITTEL) besser und sind auch noch billiger? Im Kopf
beginnen Veränderung, die klug und weise sind. Nicht umsonst sind die kleinen Tante-Emma-Läden
aus den Stadtbildern verschwunden.
Aus dem westlichen Teil von Schlesien(Görlitz, Rothenburg, Hagenwerda südliche Grenze
Hoyerswerda nördliche Grenze bis in den westlichen Teil Ruhland hat man daraus Sachsen gemacht.
Ohne Vertra(ä)g(e) wurde uns Schlesiern die Identität genommen, ja absichtlich durch Umerziehung
beraubt. Schaut Euch die gemeißelten Figuren im Landtag etwas genauer an, es sind alle HeimatVerräter ohne Skrupel von LINKS bis RECHTS.
Seit nicht so labil untereinander und bewegt Euch, um was zu
bewegen in der deutschen Volks -und Heimatbewegung!
39
Vielleicht einer der ersten bescheidenen Schritte das auch
funktionieren könnte in Richtung der Einigkeit, der Freiheit und
der Volkszusammengehörigkeit zu sein!
Verstanden werden muß, das es den Personalstatus in der "BRD" nicht gibt
und auch nicht hergestellt werden kann. Folglich gibt es kein "BRD" Recht und
auch diesen Rechtsstatus nicht. Somit keinerlei Rechtssicherheit. Jeder
Rechtsanwalt lügt Dich an. Ein " Türke" oder sonst ein xy kann hier alles
mögliche anstellen wie Du und ich auch. Rechtsfolgen kann das gar nicht
haben, sondern nur "das Recht der Strasse". Ob da wohl Absicht
hintersteckt? Es gilt das Besatzungsrecht und die Haager Landkriegsordnung.
Allerdings nicht für "Ausländer". Die haben hier eine Wilderungswiese weil
Krieg besteht. Folglich was ist zu tun? Nicht die "Ausländer" rauschmeißen.
Das ist unfair. Sondern unsere Heimatländer handlungsfähig machen und
damit Ordnung schaffen.
Es sind nicht alle "Ausländer" schlecht. Genauso Halbgare gibts bei uns auch.
Nur wenn wir keine rechtlichen Grundlagen zusammen gebaut kriegen wie das
Potsdamer Abkommen das von uns verlangt, dann gibt es immer mehr
"Ausländer" die hier machen was sie wollen und wir schauen "moralisch" zu?
Über was regen wir uns auf? Über Bewegungslosigkeit? Jeder ist gefordert.
Absolut jeder.
FW: Erste Bürgerwehr in Köln nimmt ihren Dienst auf
Gabriele <[email protected]> Thu, 14 Nov 2013 18:24:31 -0500
From: [email protected] To: ; Erste Bürgerwehr in Köln nimmt ihren Dienst auf
Date: Mon, 7 Oct 2013 21:30:52 +0200
http://www.zukunftskinder.org/?p=44186
Erste Bürgerwehr in Köln nimmt ihren Dienst auf
Artikel von Zirze am 26 September 2013, 6:55
Ich bin 34 Jahre alt. Ich bin ein Kind der 80er und 90er Jahre und manchmal fällt mir auch gar nicht auf, wie
sehr sich Deutschland schon zum Schlechten verändert hat,weil es scheinbar ist wie bei dem berühmten
Frosch, der sich einfach kochen lässt, wenn man die Temperatur unter dem Kochtopf langsam hochdreht, aber
aus dem heißen Wasser springen würde, wenn man ihn plötzlich hineinschmeißt. Ich möchte etwas dazu
erzählen, wie ich dazu gekommen bin, die erste Bürgerwehr in Köln zu initiieren, die heute ihren ersten Tag im
Dienst hatte und warum ich einen Aufruf verbreite, der anregt, sich diese Bürgerwehren in allen Städten und
betroffenen Gebieten zu etablieren.
(Artikel rebloggt von der Facebookseite von Sebastian Nobile)
40
Vor einigen Tagen bin ich durch einen inzwischen vermüllten, vernachlässigten, heruntergekommen und
multikulturellen Stadtteil hier in Köln, nämlich Mülheim, gelaufen-ich nenne es ab jetzt Müllheim:
Casinos, Wettstuben, Dönerläden, Supermärkte, Videoverleihgeschäfte, Billigshops und viele Menschen aus der
Unterschicht der deutschen Gesellschaft, aber vor allem muslimische Einwanderer und solche aus dem
Zigeunermillieu ganz Europas prägen das Bild hier – auf dem Wiener Platz in Müllheim empfängt einen eine
kalte, unbestimmbare, aber definitiv unangenehme Atmosphäre. Dabei sollte es doch fröhlich und bunt sein,
wenn alle Kulturen sich vermischen? Hier ist jedenfalls nichts davon zu spüren.
Ich laufe durch das Viertel und bin in Gedanken und schaue so in die Auslage eines Geschäftes hinein. Ein
deutsches Geschäft für Gardinen, Jalousien und Badzubehör, etc. Die Auslage ist hell, freundlich und ordentlich.
Es sieht ein bisschen aus, wie vor 20 Jahren. Auf einem Aufsteller in den Fensterscheiben ist eine freundlich
blickende Brünette zu sehen, die irgendwas anpreist. Alles ist schön drapiert, sorgfältig und wie aus einer
anderen Welt, denn der Rest der Straße wirkte eher so, als könnte sie eine riesige Reinigungsmaschine
gebrauchen, die einfach alles wieder in Ordnung bringt, doch so einfach ist es nicht.
Und als ich so an diesem Geschäft vorbeigehe und die in die Auslage sehe, überkommt mich plötzlich eine
große Traurigkeit. Wehmut spüre ich oft, aber jetzt bin ich traurig, denn ich weiß von Vierteln in anderen
Städten, wo die deutschen Ladenbesitzer mit Androhung von Gewalt aus ihren Läden verdrängt werden, sobald
das Viertel türkisiert, bzw. islamisiert wird.
Ich bin traurig, weil mir niemand jemals diese Zeit zurückgeben kann, in der unsere Städte nochweniger
multikulturell im negativen Sinn waren. Ich komme auf den komischen Gedanken, dass ich gerne nochmal diese
20 Jahre zurückgehen würde und einfach in diesen Folgejahren altern, um zu vermeiden, was sich im
überfremdeten, in der Islamisierung begriffenen Deutschland alles anzubahnen droht und was man auch heute
schon an schlimmen Nachrichten mitbekommt, wenn man richtig hinschaut im Internet.
Die Medien schweigen über die Vergewaltigungen, die Morde, die Prügelorgien von meist muslimischen
Ausländern und ihren Kindern meist gegen Deutsche, aber auch gegen andere, die nicht in das enge Schema
passen, das ihre Kultur ihnen als „akzeptabel“ vermittelt. Die überwiegende Masse an Verbrechen passiert aus
dem islamischen Kulturkreis, was sich mit der islamischen Ideologie erklären lässt. Wer sie auch nur schief
anschaut, kann schon Opfer werden. Die Gesellschaft begegnet dem ganzen mit Galgenhumor und so kennt
jeder den Ausspruch “Was guckst Du?”, wenn es um diese Banden geht. Sogar eine humoristische
Fernsehsendung gab es mal mit diesem Titel, so als ob an dem Hintergrund dieses aggressiven Spruches
irgendwas Lustiges zufinden wäre. Natürlich habe ich auch immer gelacht über Kaya Janar, aber Banden, die
herumlungern, um einen dumm anzumachen mit Sprüchen wie „Was guckst Du?!“-sind die wirklich mit Humor
wegzulachen? Ist ein Volk nicht irgendwie sehr gedemütigt, wenn es übelste Gewalttaten mit einem lustigen
Spruch weglacht, ohne dass man an der Sache selber etwas ändert?
Ich bin Sohn eines Italieners, der hierhergekommen war, um zu studieren, zu heiraten, mit den Deutschen zu
leben und der später Lehrer an einer Hauptschule war. Er war immer sehr beliebt überall, ein offener,
freundlicher, geselliger Mann.
Meine Eltern hatten Freunde aus allen möglichen Kulturen, mein bester Freund in Kindheitstagen war ein
Türke. Aufgewachsen bin ich in einem ziemlich sozial schwachen Viertel, in Augsburg-Lechhausen und das war
vor 30 Jahren schon fast so “kulturell bereichert”, wie heute viele Viertel in Deutschlands Städten. Ich habe
meine Zeit als kleiner Junge mit Zigeunern verbracht, mit deutschen Asozialen usw. und hatte Glück,dass ich
gebildete Eltern hatte, denn ich lebte nicht in so einem Hochauskomplex, sondern in einem Mehrfamilienhaus,
das quasi die Grenze markierte zu dem Teil Lechhausens, in dem die Deutschen wohnten. Damals gab es
irgendwie auch noch Grenzen bezüglich dieses Zusammenlebens von Einwanderern und Deutschen im
moralischen Sinn,doch die sind längst verschwunden.
Später bin ich dann auf´s Dorf gezogen und oft in die Stadt gefahren. Als ich in der Kleinstadt Gersthofen auf
das Gymnasium gegangen bin, wurden wir schon vor 20 Jahren drangsaliert von Türken, die auf die
gegenüberliegende Hauptschule gingen. Einmal wurde dort eine Lehrerin mit dem Messer bedroht, was mich
damals einigermaßen schockierte und wir alle hatten Angst vor einem Kerl namens “Trunshei”, der die
Hauptschule “besuchte” und uns heimsuchte. Wir nannten ihn Turnschuh. Ich bin dort vor Ort mehrfach
41
bedroht und beleidigt worden, habe mich aber mit einer harten “Mutprobe” mit 12 Jahren genau jenem
Trunshei entzogen, vor dessen Augen ich mir eine Zigarette auf dem Handrücken ausgedrückt habe, die Narbe
ziert mich noch heute. Das war vielleicht doof, aber er ließ mich dann in Ruhe, jedoch andere nicht.
Ich selber ein bisschen aus wie ein Türke, aber vielleicht noch nicht genug? Werden wir Deutschen denn genug
integriert sein in der bunten Gesellschaft, wenn wir so aussehen, dass wir nicht mehr dumm angemacht
werden? Was müssen wir noch genau tun, wieviel Geld investieren, wieviele Schläge kassieren, wieviel Hetze
ertragen, bis bestimmte Einwanderergruppen hier zufrieden sind?
Ich war 15 Jahre alt, als ich dann das erste Mal ziemlich heftig und ohne jede Provoktion im Augsburger
Stadtteil Oberhausen von einer Bande Türken in der Straßenbahn verprügelt wurde. Sie unterstellten mir und
meinen Freunden, dass wir ihre Freundinnen angeschaut hätten. Wir hatten überhaupt niemanden gesehen ,
mal abgesehen davon, dass diese Typen wohl so was wie freiwillige Freundinnen wahrscheinlich nicht gehabt
haben und sie suchten natürlich nur einen Grund, den sie vorbringen konnten.
Suchten sie diesen Grund für sich selber, um sich zu belügen über ihre eigene Rohheit und Dummheit?
Ergeben und pazifistisch, so wie mich die verfluchte 68er Generation erzogen hatte, ließ ich die Prügel über
mich ergehen, schließlich waren es sehr viele und wir „nur“ zu dritt und eben so eingestellt, dass wir mit
Aggressionen in der Form nicht umgehen konnten. Bei ihrer Flucht aus der Straßenbahn trat mir einer dieser
armen Menschen noch gegen den Kopf. Ich bin danach zur Polizei gegangen, die mir lapidar erklärte : “Das
nutzt nix, die anzuzeigen-die finden wir eh nicht.” Wohlgemerkt: Das war alles im tiefsten CSU-Bayern der 90er
Jahre, nicht in Berlin-Neukölln, wo es heute No-Go-Areas für Polizisten oder Schwule gibt und wo sich die
Polizei verprügeln lässt, wie in einemFall vor kurzem festzustellen war! Einem meiner Freunde, die mit mir an
jenem Tag in Augsburg in der Straßenbahn saßen, ist übrigens das Gleiche bald danach nochmal passiert, er
wurde nochmal attackiert. Und wir wurden bis heute trotzdem nicht ausländerfeindlich in unserer Haltung, ich
wunderte mich nur immer über den Hass, der mir von so vielen Türken entgegenschlug. Erst später konnte ich
mir diesen erklären, als ich die islamische Kultur, Geschichte und die Gegenwart der von dieser Lehre
beeinflussten Gesellschaften verstehen lernte.
Heute sind solche Vorfälle allerdings Standard. Ganz offiziell (natürlich nicht in den Propagandamedien,die uns
Multikulti in dieser Form als alternativlos anpreisen) ist nun bekannt, dass es alleine in der Stadt Nürnberg im
ersten Halbjahr 2013 sage und schreibe 46 Fälle von “Kopftreten”gegeben hat. Kopftreten scheint ein neuer
Sport unter zumeist muslimischen Gangs zu sein, die, um einer Mordanklage zu entgehen, dem Opfer oft zu
fünft oder zu noch mehreren auf den Kopf springen,bis es tot ist. Es gab übrigens etliche Todesfälle in den
letzten Jahren, die diesem Phänomen zuzurechnen sind, nicht nur Jonny K. aus Berlin und Daniel Siefert aus
Kirchwheye, wovon letzterer in den Medien ebenfalls unterging.
Die Täter kommen dann, wenn sie denn überhaupt erwischt werden, mit einer “Körperverletzung mit
Todesfolge” davon.
Wir lesen von Vergewaltigern, die mit Bewährung davongekommen. Wir lesen von 70-80% türkischen
Vergewaltigern in Köln. Wir lesen im Internet beinahe täglich von Raub, Mord, Vergewaltigung und von
deutschenfeindlichen Verbrechen.”Scheiß Deutsche”- das habe ich selber vor kurzem erlebt. In einer U-BahnHaltestelle in Köln pöbelten zwei Türken jeden an,den sie finden konnten. Sie fühlen sich sicher, denn wenn
jemand die Stimme in diesem Land erhebt, wird er als Rassist oder Nazi diffamiert und wer möchte das schon?
Und niemand hat was gesagt-auch ich nicht, denn ich habe alles auf Video aufgenommen, das war mir in dem
Moment wichtiger.
Ich belasse es aber nicht dabei, traurig zu werden oder wütend, weil mich die Ungerechtigkeit wahnsinnig
macht, wenn ich diese Dinge höre und lese. Und ich habe viel gelesen. Ich lese täglich über die Verbrechen, die
vornehmlich am naiven, weichen Deutschen begangen werden, der nicht aufmuckt und der die dritte und
vierte Wange hinhält und Sozialarbeiter schickt und und und.
Ich lese von Richtern, die sogar Mörder auf Bewährung wieder laufen lassen. Die Tatsache, dass Politik, Medien
und dann in der Folge auch die Polizei die Menschen in diesem Land irgendwo alleine lassen, also ihr eigenes
Volk verraten, hat mich schon vor ein paar Jahren motiviert, eine Bürgerwehr zu begründen. Und heute, am
42
25.09.2013 nahm die erste Kölner Bürgerwehr ihren Dienst auf! Wir besprachen einiges Organisatorisches und
die Bürgerwehr wird eine feste Einrichtung werden.
Und ich rufe hiermit auch alle gesetzestreuen und heimatliebenden, nächstenliebenden Menschen dazu auf,
auch in ihrer Stadt eine Bürgerwehr zu begründen, um Menschen zu schützen und nicht mehr nur zu jammern
und zu klagen, wenn wir vom nächsten Opfer hören! Schauen wir nicht mehr weg-setzen wir uns ein! Es geht
darum, zu helfen, zu beschützen, die Polizei einzuschalten und den Frieden und die Ordnung ein bisschen mehr
bewahren zu helfen.
Näheres zu dem Thema hier: http://lautschriften.wordpress.com/2013/09/24/aufruf-burgerwehren-in-allendeutschen-stadten/
Bild oben: wikipedia
Sent: Friday, November 22, 2013
Subject: Ändern wird sich in Deutschland so schnell nichts
Erkenntnis erwachen: Die wahre Wahrheit zur Kenntnis finden und
endlich nehmen!
Ändern wird sich in Deutschland so schnell nichts. Darauf vertraue ich nicht. Die Deutschen sind
ideologisch so krank - daß sie sich dafür bedanken - wenn ihnen von den Kulturbereicherern vor die
Füße geschissen wird. Ein gehirn-gewaschenes, durch und durch verdummtes, ignorantes und
egoistisches Volk ohne kleinstes Zusammengehörigkeitsgefühl.
Dabei ist stets das Zauberwörtchen Geld, persönlicher Drang nach vorne und heimliche Gier an 1.
Priorität gesetzt und steht für NR.1, gefolgt von nichts bis weiter nichts! Auch in den egoistisch
geprägten Klubs der (Un/Mit/All)Wissende legen sich diese Personen dabei gern ins Zeug, um sich
populärer unauffällig in die Mitte zu mischen als parallel laufende U/M/A-Wissende. Was bedeutet für
jene überhaupt eine intakte Gemeinschaft, NICHTS ist unmöglich?! Wer gewinnt auf offenem Feld
gegen einen Tiger, Löwe, Wolf, Bär usw. als Einzelner? Mein Favorit ist eine feste Gemeinschaft mit
100 prozentigen und sehr ehrlichen Menschen, - DENKT ALLE DARÜBER GRÜNDLICH NACH ,
dann erst urteilt! 90 Prozent an Wahrheit und 10 Prozent an Lüge ist keine Wahrheit! Viele Zerstörer
zerstören weiterhin das Land ihrer Heimat und aufhalten kann man sie nicht - vielleicht in tiefster Not
eventuell, dann aber äußerst vorsicht vor denjenigen geboten, wer einmal scheffelt, scheffelt aus
Habgier weiter!
PL:Temat: Zmiana jest tak szybka w Niemczech i nic
PL:Przebudzenie znajomościa : Znaleźć prawdziwą prawdę i wreszcie zwrócić uwagę !
Zmiana jest w Niemczech tak szybko i nic . Wtedy nie ufam . Niemcy są ideologicznie tak
chorzy - mówią dziękuję za - jeśli są crapped na Kulturbereicherern stóp. Praniu mózgu ,
dokładnie tyle przystępne , ignoranci i samolubni ludzie bez najmniejszego poczucia
wspólnoty .
Zawsze jestmagiczne słowo pieniądze , osobiste chęć ataku i tajne chciwość 1 Zestaw i
stanowi priorytet nr 1, a następnie nic do niczego ! Osoby te leżą również w klubach z
wytłaczanych egoistycznych (UN / Z / Wszystkie) wiedząc o tym jak rzeczy być popularny
na połączenie dyskretnie w środku jak równoległego U / M / A- poznania. Dla osób , które w
rzeczywistości oznacza nienaruszoną społeczności , nic nie jest niemożliwe ! Kto wygrywa w
otwartym polu na tygrysa , lwa, wilka , niedźwiedzia , itp. , jako osoba fizyczna ? Moim
43
ulubionym jestsilna społeczność o 100 procent i bardzo uczciwych ludzi - Pomyśl o tym
dokładnie po wszystkich , a dopiero potem oceniać ! 90 procent prawdy i kłamstwo 10
procent nie jest prawdą ! Wiele niszczyciele nadal niszczą ziemię ich domu i nie może
przestać robić - być może w najgłębszej rozpaczy może, ale bardzo ostrożnie ostrożność, aby
zapobiec tych, którzy zgarniają wszystko zgarniają więcej z chciwości !
http://armstrongeconomics.com/2013/06/22/rising-tide-of-civil-unrest-2/
Schwere Bürgerunruhen & Aufstände: Worauf Sie sich gefasst machen sollten
Auch die westlichen Regierungen neigen bei schweren Wirtschaftskrisen dazu, Soldaten und Panzer gegen die eigene
Bevölkerung einzusetzen. Wer das als verschwörungstheoretische Spinnerei abtut, sollte mal in die Geschichtsbücher
schauen
Martin Armstrong, Armstrongeconomics.com, 15.11.2013
Wo man auch hinblickt, überall bereiten sich die Politiker derzeit auf das Schlimmste vor. Wir vergessen gerne den
Slogan der Amerikanischen Revolution: „Keine Besteuerung ohne [gewählte politische] Vertretung“. Deutschland wird
seiner Bevölkerung keine demokratischen Referenden erlauben – das ist genau das, was auch Georg III. tat und für den
Ausbruch der Amerikanischen Revolution sorgte.
Die US-Heimatschutzbehörde DHS hat 2.715 Panzerfahrzeuge für den inländischen Einsatz und genügend
Hohlspitzgeschosse gekauft, um jede Person in Amerika gleich fünf Mal zu erschießen. Das ist schlicht und ergreifend
die Art, wie Imperien zusammenbrechen – es ist ihr vorgezeichnetes Ende. Und Bürgerunruhen haben eine lange
historische Tradition. Im Internet können Sie sich Listen mit verschiedenen Aufständen ansehen.
Bisher ist es bereits in Südamerika und Südeuropa zu Aufständen gekommen, und wir fangen gerade an, erste
Aufstände in Skandinavien und Großbritannien zu beobachten. Mittlerweile taucht der Nationalismus nicht nur in
Gegenden wie Griechenland auf, sondern war letzte Woche auch in Polen zu beobachten. Und natürlich gibt es im
Nahen Osten derzeit überall Bürgerunruhen, auch in Ägypten.
44
Die Bürgerunruhen werden ab 2014 gemeinsam mit dem erneuten Anstieg des Kriegszyklus zunehmen. Aber es ist
immer die wirtschaftliche Entwicklung, die derartige Ereignisse richtig anheizt. [Der globale Wirtschaftszyklus (Economic
Confidence Model) leitet ab Herbst 2015 eine Talfahrt ein, was den Trend zusätzlich verstärken wird.] Der
Kommunismus wäre weder in Russland noch China gescheitert, wenn er wirtschaftlich erfolgreich gewesen wäre. Der
Kupferaufstand in Russland im Jahr 1662 ist ein gutes Beispiel für wirtschaftliche angeheizte Bürgerunruhen.
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Rising Tide of Civil Unrest
Posted on June 22, 2013 by Martin Armstrong
Around the globe people are rising up as Socialism is collapsing. All the promises of a better life have allowed governments to
grow like mold in a closed bag of bread. The youth have no future for as government continue to hunt down any money as the
G8 leaders pledged to hunt down anyone who finds a dime in a parking lot at fails to declare it. Leaders of the G8 nations have
signed an agreement to crack down on the “scourge” of tax evasion at the end of a two-day summit in Northern Ireland.
FRom: Horst Niehues Sent: Tuesday, November 19, 2013 5:09 PM
Subject: Paralleljustiz in Deutschland / unglaubliche Staatsverschuldung / Die CDU blockt ab
1947 von einem amerikanischen Pfarrer geschrieben
.
Link: >>>
.
http://www.youtube.com/watch?v=tkwjCOtwNvU
…..hoch interessant diese 4-Minuten-Abhandlung……..und was hat sich bis
heute geändert?
………die Geschichte schreiben immer die „Sieger“
<
der letzte Gang des Deutschen Volkes
peter steinbrecher:
Es war einmal…. Deutschland
http://www.youtube.com/watch?v=xhJJwKkSPGE
Die EU wird, auch gegen den Willen der Völker durchgesetzt werden! Nationale
Entscheidungsmacht wird den Völkern entrissen und einer zentralen Gesamtregierung
übergeben. Die alten Regierungen werden nur noch Steuern eintreiben und Gesetze
durchsetzen.... Hier ein Märchen --? Musik: Anton Karras - der dritte Mann
BRD GmbH Europa
http://www.youtube.com/watch?v=u97p3GViXNk
Es wird zu Bürgerunruhen kommen
Datei „1111-Armstrong – Schwere Bürgerunruhen“ lässt sich mit Doppelklick
öffnen
<
45
<
Die Schweiz will Zuwanderung stoppen und Barrose droht:
http://www.unzensuriert.at/content/0014369-Schweiz-will-Zuwanderung-stoppen-Barrosodroht
……….was hat der Mann eigentlich der Schweiz vorzuschreiben?
<
<
Nur die CDU blockt ab:
Nur noch Angela Merkel und die CDU blockieren ein von SPD und CSU
gefordertes Gentechnik-Verbot im Koalitionsvertrag.
Ausgerechnet jetzt, da die Europäische Kommission einen neuen Genmais
zulassen will!
Dabei wird seit Jahrzehnten auf die Gefahren der GENTECHNIK hingewiesen.
Leider verpufft der Protest wie gewohnt in der Schweigespirale.
Ich habe gerade einen Appell für ein Gentechnik-Verbot unterschrieben.
Die Entscheidung fällt noch im November. Unterzeichne bitte auch Du/Sie den
Campact-Appell: >>> https://www.campact.de/Gentechnik-Verbot-Appell
Info von: -Alfred Steinleitner<
<
Wegen dieser Minderheit gibt es das EKD_Papier Orientierungshilfe
und Homo-Segnungen. Die Folge ist Spaltung der „Christen“
http://www.idea.de/detail/gesellschaft/detail/73000-homosexuelle-partnerschaften-in-deutschland26407.html
Anteil der Homo-Partnerschaften bei 0,2 Prozent - (……und so ein
öffentlicher Terror! Einfach ein schlechter Witz!)
In Deutschland stellen die rund 42.000 schwulen und 31.000 lesbischen
Beziehungen einen Anteil von 0,2 Prozent an den 41 Millionen Haushalten.
Davon sind 32.000 eine eingetragene Lebenspartnerschaft eingegangen. In etwa
neun Prozent dieser Beziehungen – rund 6.000 – gibt es rund 9.000 Kinder, von
denen fast 8.000 in Lebensgemeinschaften von zwei Frauen leben.
<
<
8 Tage Erzwingungshaft für Väter von 9 und 11 Kindern
(...der
Staat überzieht völlig)
46
Staatlicher Zwang statt persönlicher Freiheit: 12-jährige Buben aus zwei Familien hatten
nicht am Sexualkundeunterricht der 6. Schulklasse teilgenommen
(MEDRUM) Zwei Väter aus den Gemeinden Geseke und Niederntudorf wurden überraschend in
Erzwingungshaft genommen und in die Justizvollzugsanstalten Bielefeld und Büren verbracht. Wie
aus ihrer christlichen Gemeinde mitgeteilt wurde, hatten sie zuvor zugelassen, dass ihre Söhne
nicht am Sexualkundeunterricht ihrer Schule teilgenommen hatten und das daraufhin verhängte
Bußgeld nicht gezahlt. Weiterlesen »
Volker Kauder kritisiert Berichterstattung über Christenverfolgung:
Link nur anklicken: >>> Kauder kritisiert Berichterstattung über Christenverfolgung
Posted: 29 Oct 2013 01:14 PM PDT
Quelle: jungefreiheit.de
Positiv: - CDU und SPD wollen Scharia verbieten:
http://www.focus.de/politik/deutschland/keine-scharia-paralleljustiz-union-und-spd-wollenfriedensrichter-verbieten_id_3427984.html
<
<
Verrückte Welt? - Syrien
http://www.idea.de/detail/thema-des-tages/artikel/mittlerer-osten-wer-kaempft-gegen-wen-963.html
Mittlerer Osten
Wer kämpft gegen wen?
……Neue
Allianzen: Wer stellt sich hinter Christen?
Dabei hätten sich in den Konflikten überraschende neue Allianzen gebildet. Westliche
Nationen wollten den Iran wegen seines nuklearen Potentials schwächen und stellten sich
zunehmend auf die Seite radikal-sunnitischer Bewegungen wie Muslim-Bruderschaften,
Salafisten und saudische Wahhabiten. Hingegen träten Russland und China als Unterstützer
liberaler und anti-islamistischer Kräfte sowie der Schiiten auf, etwa des Iran und des
alawitischen Regimes in Syrien. Alawiten gehören zum schiitischen Spektrum. Als
Konsequenz fänden sich Christen an der Seite von Russland und China wieder, die traditionell
„nicht gerade als Freunde der Kirchen“ aufgetreten seien. Doch diese hätten auf heimischem
Territorium ebenfalls mit radikal-islamischen Kräften zu kämpfen, etwa im Kaukasus oder
der Provinz Xinjiang. Hingegen würden christlich geprägte Länder des Westens inzwischen
als Unterstützer radikaler Islamisten wahrgenommen
-Ende-……………ich wünsche Euch viel Erkenntnis beim Lesen
47
From: [email protected] Sent: November 24, 2013
Subject: Romano Lukas.... Hitler
Liebe Mit/Um-Denker, Leserinnen und Leser aufrichtige Mitstreiter,
Kameradinnen/Kameraden -sogleich auch allen Un/Besser/Mit-Wissende,
selbstverständlich ebenfalls mit einbezogen all den dienenden-geldgierigennach/nochbezahlenden BRD - hofierenden Lattenhorcher/Zuträger/Angstverbreiter/ und zugeströmten TV-Medien-Troubadoure als Belustigermacher!
Gern verweise ich Euch auf die Seite von Romano Lukas Hitler hin, um eigenständig
gedanklich in ihm auch hinein zu versetzen. Einige in dieser e-Post
informierte Mitstreiten kennen Romano bereits schon, der sich auch in unserem
Gefilde(GR in Schlesien) niedergelassen hat.
Romano Lukas
Die Erde existiert, weil sie ihren Ursprung in dem einen Schöpfer gründet. Das
Universum und so auch die Erde sind in steter Bewegung und in dauerndem
Wandel begriffen.
http://www.romano-lukas.de/fragen-a-antworten
Fragen & Antworten
Frage von pousset.de:
Romano, Sie tragen offiziell den Namen "Hitler". Da liegt die Frage nahe, ob es eine Verwandtschaft
zu Adolf Hitler gibt. Wenn ja, wie lässt sich diese beweisen? Es könnte ja immerhin sein, dass der
Name von einer österreichischen Nebenlinie stammt und es keine direkte, sondern nur eine sehr
weitläufige Verbindung gibt. Dann könnte man ja nicht von einem Onkel bzw. Neffen sprechen.
Frage von Michelle P. per E-Mail:
Herr Romano - Sie sind sarkastisch oder lustig: Sie sagen Sie seien der Neffe von Adolf Hitler - und
Sie seien ein echter Blutsverwandter. Ich denke nicht, dass das stimmt?
Antwort:
Adolf Hitler ist für mich Onkel Adolf und ich bin der Neffe von Adolf Hitler. Für Sie ist das
unglaubwürdig und sehr lustig, aber nicht für mich.
Ich bin das gewöhnt. Sobald ich irgendwo meinen Namen sage, glaubt mir niemand - und ich muss
sofort meinen Personalausweis vorzeigen. Dann lachen die Leute und sagen, das sei unglaublich,
dass es solche Menschen gibt. Am Schlimmsten ist es, wenn ich meinen Namen telefonisch sagen
muss. Die Menschen denken sofort, dass der Mann am anderen Ende der Leitung bekloppt ist oder
scherzt - und legen auf. Niemand glaubt mit, dass ich Hitler heiße, ohne meinen Personalausweis
gesehen zu haben. Das Unglaubliche kann man nicht glauben - die Menschen sind schockiert.
Ich bin der Einzige und Letzte auf der Welt, der in seinem staatlichen Ausweisdokument den Namen
'Hitler' geschrieben stehen hat - das ist Fakt. Also noch einmal: Ich bin …. Usw…usw…
usw.
48
http://www.ebay.de/itm/AK-Katowice-Kattowitz-Hauptbahnhof/141123626043?pt=Ansichtskarte_Zubeh%C3%B6r&hash=item20db9fa43b
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http://www.ebay.de/itm/WHW-Abzeichen-Gau-Oberschlesien-RRR/111223324865?pt=Pins_Anstecknadeln&hash=item19e56d40c1
http://www.ebay.de/itm/original-Helmemblem-Emblem-OBERSCHLESIEN-Ellguth/261338267284?pt=Militaria&hash=item3cd8f97e94
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z.B. 28.11.2013:
Geselschaft:
Schnell mal kondolieren!
mehr »
Wirtschaft:
Vertrauen ist gut, Zutrauen ist besser
mehr »
Pädagogik:
hr2-Sendung über Religion erhält KinderMedienPreis
Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) hat zum ersten Mal den KinderMedienPreis für vorbildliche
Medienangebote für Kinder verliehen. Unter den Preisträgern ist auch eine Kinder-Radiosendung von hr2,
die sich mit Religion befasst. mehr »
….
405 Millionen biblische Schriften weltweit verbreitet
Die nationalen Bibelgesellschaften haben 2012 weltweit mehr als 405 Millionen Bibeln, Neue Testamente
und biblische Schriften verbreitet. Das ist gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung um 24 Millionen
Exemplare. mehr »


» Rösel wird neuer Generalsekretär der Deutschen Bibelgesellschaft (pro)
» Brasilien „Weltmeister“ im Bibelverteilen (pro)
…
SPD-
Basis, Demokratie?
50
Christen können sich über den Koalitionsvertrag zwischen SPD und Union freuen. Die Parteien würdigen
darin die Kirchen, wollen verfolgte Minderheiten besser schützen und das Prostitutionsgesetz überarbeiten.
Auch für den wertkonservativsten Wähler bietet die Vereinbarung etwas: Die Öffnung der Ehe oder die
Abschaffung des Betreuungsgeldes sind unter den Tisch gefallen. Ein Kommentar von Anna Lutz mehr »

» Koalition: Schutz für Flüchtlinge, Christen, Prostituierte (pro)
Kinofilm zum populärsten Weihnachtslied
Für den jungen katholischen Priester Joseph Mohr ist es ein Wechselbad der Gefühle. Er möchte seine
Kirche verändern und setzt dabei auf die Musik. Ein Ergebnis seines Schaffens ist das Weihnachtslied
„Stille Nacht“. Ein Film über dessen Entstehung kommt am Donnerstag in die Kinos .
Eine Filmkritik von Johannes Weil mehr »
….
CDU - CSU - SPD -
Koalition: Schutz für Flüchtlinge, Christen, Prostituierte
Am Mittwoch haben Union und SPD ihren Koalitionsvertrag in Berlin vorgestellt. Darin finden sich auch
Positionen der Kirchen, etwa zum Asylrecht, zur Kirchensteuer oder zum Schutz christlicher Minderheiten.
mehr »



» Streit um Familie eskaliert – und jetzt? (pro)
» pro-Interview: Kauder und Steinmeier kämpfen um die Familie (pro)
» Allianz fordert Erziehungsgehalt (pro)
…
De Facto-Streit: „Freiheit des Andersdenkenden nicht
vergessen“
Stephan Holthaus, Leiter des Instituts für Ethik & Werte, hat auf einen Bericht der Sendung „De facto“ des
Hessischen Rundfunks vom vergangenen Sonntag reagiert. Der Beitrag kritisiert die Offensive Junger
Christen wegen deren Vermittlung von Therapien für Homosexuelle. mehr »


» Offensive Junger Christen darf weiterhin FSJ anbieten (pro)
» Vorwurf: Homosexualität als therapierbar dargestellt (pro)
….
Hamed Abdel-Samad in Sicherheit
51
Der deutsch-ägyptische Autor und Islamkritiker Hamed Abdel-Samad ist nach seiner Entführung wieder
aufgetaucht und befindet sich in Obhut der deutschen Botschaft in Kairo. An einen politischen Hintergrund
der Entführung glauben die Behörden nicht mehr. mehr »


» Publizist Hamed Abdel-Samad in Ägypten entführt (pro)
» Autor Abdel-Samad: Islamist nach Mordaufruf in Haft (pro
….
Verfassungsschutz will Scientology-Überwachung
reduzieren
Der Verfassungsschutz hat angekündigt, die Beobachtung von Scientology massiv zu reduzieren. Die
Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen wünscht sich Wachsamkeit gegenüber der Sekte.
mehr »
….
Eine gottlose Stadt ist Berlin gewiss nicht“
Seit Dienstag treffen sich Katholiken und Atheisten in Berlin zum „Vorhof der Völker“. Zum Auftakt der
Dialogveranstaltung stritten der Soziologe Hans Joas und der Philosoph Herbert Schnädelbach über Gott
als Werteinstanz. Klaus Wowereit würdigte die religiöse Vielfalt der Hauptstadt. mehr »
…
Siggelkow: Mikrokredite statt Gießkanne
In seinem neuen Buch „Ausgeträumt – Die Lüge vom sozialen Staat“ fordert der Gründer des christlichen
Hilfswerks „Die Arche“, Bernd Siggelkow, das Ende „gießkannenartig“ verteilter Sozialleistungen wie
Kinder- und Betreuungsgeld. Stattdessen solle der Staat Kindern in Armut gezielt helfen – etwa durch
Mikrokredite. Eine Rezension von Anna Lutz mehr »



» Kinderstudie: Herkunft bestimmt Bildungschancen (pro)
» Siggelkow: „Schulen produzieren Versager” (pro)
» „Kinder sind unser wichtigster Schatz“ (pro)
….Mehr Akzeptanz für Elternzeit bei Männern
Für deutlich mehr Männer und Frauen als noch vor 20 Jahren kommt es heute in Frage, dass Väter
Elternzeit nehmen. 56 Prozent der Frauen und 44 Prozent der Männer können sich dies heute für ihre
Partnerschaft vorstellen. Vor 20 Jahren hätten es gerade einmal 37 beziehungsweise 33 Prozent gut
gefunden, wenn in ihrer Partnerschaft der Mann Erziehungsurlaub genommen hätte. mehr »
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Übersicht:
» Kurzmeldungen
» Koalition: Schutz für Flüchtlinge, Christen, Prostituierte
» „Sexting“ an Schulen
» Teenager stellen ihr Aussehen zur Abstimmung
» Internet-Rangliste prangert Zensur und Überwachung an
» Mobbing: Alltag im britischen Mediengeschäft
» Schnell mal kondolieren!
» Diener: "Evangelikale haben Sündenhierarchie aufgebaut"
» Mit dem Zweiten sieht man Gott
» TV-Dokumentation verhilft zur Flucht
» 405 Millionen biblische Schriften weltweit verbreitet
» Die Zeit: „Christen spenden länger“
» Lobbyismus in der Schule: „Dürfen die das?“
» Siggelkow: Mikrokredite statt Gießkanne
» Zollitsch: Verzicht auf Martins-Fest falsch verstandene Toleranz
» Wolfgang Thierse befürchtet Tausende Kirchenaustritte
» Open Doors: Christen werden in Syrien massiv verfolgt
» Hamed Abdel-Samad in Sicherheit
» De Facto-Streit: „Freiheit des Andersdenkenden nicht vergessen“
» Vorhof der Völker: „Eine gottlose Stadt ist Berlin gewiss nicht“
» Verfassungsschutz will Scientology-Überwachung reduzieren
» Zeitschrift P.M.: Die Macht des Glaubens
» Kinofilm zum populärsten Weihnachtslied
» Die Trinität auf einer Serviette
» Vertrauen ist gut, Zutrauen ist besser
» Impuls
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53
!!!!!!!!!!!!!!!!:
From: Stephan petro55 Sent: Friday, November 15, 2013 Subject:
Der bewußtseinssprung vom ICH zum WIR
Vortrag von Johannes Holey in Mindelheim
Der bewußtseinssprung vom ICH zum WIR und die Quantenfelder in und
um uns
Johannes Holey hatte am 13. November im Bildungsforum "Eschenbach" seinen
Vortrag.
Die Adresse ist:
Bildungsforum Eschenbach
Hauptlehrer-Lang Straße 15 87719 Mindelheim
www.bildungsforum-eschenbach.de
Der Eintritt kostet 12 Euro, und es lohnt sich, dort hin zu gehen!
"Der Geist kehrt zurück und die Zukunft wird ganz anders!"
http://www.ebay.de/itm/TOP-AK-WW-I-Gleiwitz-/281213634402?pt=Militaria&hash=item4179a38762
Im Bildungsforum Eschenbach in Mindelheim (Allgäu).
"Fortbildung mit Sinn“ könnte ein geeigneter Untertitel für unser Seminarzentrum sein, denn
wir bieten Ihnen ein vielfältiges und ganzheitliches Fortbildungsprogramm an. Sie erhalten
wesentliche Impulse zur persönlichen und auch beruflichen Weiterentwicklung.
Sie wünschen sich mehr…..?
- mehr Kraft für Ihren Alltag? - mehr Erfolg im Beruf?
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Bei uns können Sie Ihr Ziel erreichen!
Wir alle leben in einer Zeit, in der wir immer mehr dahin kommen, die Verantwortung für
unser Befinden, für unsere Gesundheit, für unser Leben aktiv selbst zu übernehmen. Hierbei
unterstützen wir Sie mit einer breiten Palette von Veranstaltungen. Im Rahmen von
Vorträgen, Seminaren und Workshops vermitteln wir Ihnen zum einen Wissen, Kenntnisse
und Erfahrungen, zum anderen auf vielfältigste Weise das Bewusstsein im Umgang mit sich
selbst und anderen.
So erhalten Sie Werkzeuge an die Hand, die Sie sofort in Ihrem täglichen Leben einsetzen
können - in Ihrem persönlichen Entwicklungsbereich ebenso wie in Ihrem Berufsalltag.
Ziel ist ein kraftvolles Leben im Gleichgewicht, ein Leben in der eigenen Mitte, ein Leben in
Harmonie, Gesundheit und voller Lebensfreude.
Schauen Sie gleich rein in unser Seminarprogramm!
Viel Freude dabei!
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54
From: [email protected] To: Sklave, BRiD
Fürchterlich ernste Gefahren für die Gesundheit unseres Blutes
Liebe Freunde & Förderer, Allwissende einer von
Gentechnischer Veränderung unberührter Nahrung &
Natur,
Eine weitere Fehlbehauptung zur Beruhigung der Menschen vor den Risiken der
Gentechnik-Pflanzen wurde bereits im Jahre 2002 aufgedeckt: nämlich daß transgene BtProteine aus Gen-Pflanzen nach ihrer Verfütterung an Säugetiere sehr wohl an deren
Darmwände andocken und von dort aus dann wahrscheinlich Schäden verursachen
können (siehe hierzu Zitat Nr. 2 unten in dieser Mail).
Diese Behauptung der Industrie, Bt-Toxine aus ihren Gen-Pflanzen könnten gar keine
Probleme bereiten, weil sie nicht an die Darm-Wand eines Säugetieres andocken würden,
weil dieser über keine Rezeptoren hierfür verfüge und weil außerdem die Bt-Eiweiße ja im
Darm sowieso zerstört würden …und Bt-Toxine ja bekanntermaßen kein Problem für uns
Menschen seien, waren also spätestens seitdem (also 2002) nicht mehr glaubwürdig und
hatten jegliche Gültigkeit verloren.
Und daß die Gen-Pflanzen die Bt-Proteine bereits in einer aktiven oder „aktivierten“ und
aggressiveren Form und Varianten herstellen (sollen!), ist auch seit der Herstellung der
Bt-GVO bekannt, sie sind doch absichtlich von den Gen-Technikern so „designt“ worden!,
(siehe bitte hierzu weiter unten in dieser Mail unser Zitat Nr. 1 aus Genetic Roulette).
Wir wollten Euch auf dieses sperrangelweit offen stehende Scheunentor für erhebliche
Gesundheits-Gefahren bereits längst aufmerksam oder erinnert haben –andererseits aber
wollten wir Euch auch nicht mit einer weiteren „Hypothese“ belasten, die ihrer
endgültigen Bestätigung harrt……
….jetzt Aber! bestätigt eine neue Studie nicht nur diese älteren (Er)Kenntnisse (mehr zu
diesen frühen warnenden Hinweisen siehe unten), sondern auch die enorme medizinische
Bedeutungen, wenn Menschen diesen Giften ausgesetzt werden.
Diese Exposition ist z. Zt. zudem vollkommen unkontrolliert!
+ Studie bringt Gentech-Bt-Pflanzen mit Anämie und Leukämie in Verbindung
Bt-Insektengift wird in Gentech-Pflanzen eingesetzt, um sie zu Pestizidfabriken zu
machen. Eine im Mai veröffentlichte Studie fand heraus, dass Bt-Insektengift entgegen
des vorherrschenden Mythos nicht spezifisch für Insektenungeziefer ist, sondern auch
giftig für Mäuseblut ist. Ein Artikel für greenmedinfo.com erklärt eindeutig die Bedeutung
der Forschung, inklusive einer möglichen Verbindung zwischen einer Aussetzung mit BtGift und den Blutkrankheiten Anämie und Leukämie.
http://www.gmwatch.org/index.php/news/archive/2013/14995 +
Urteil der GenAG: Man sollte meinen, Schlimmer geht`s nimmer …Denn diese Studie
wird umso ernster, als daß man spätestens seit 2002 bereits weiß, daß transgene BtGifte aggressiver sind und daß sie auch den Darm von Säugetieren angreifen können.
Siehe hierzu entsprechende Zitate aus dem Buch „Genetic Roulette“ (von Jeffrey Smith,
Yes! Verlag, New York , 2007, ca. 22 Euro) in einer nicht vom Autor abgesegneten
Übersetzung, die wir Euch als Hintergrund-Information zu dieser Meldung mit senden:
Zitat Nr. 1 dazu, daß das Gift in den GV-Pflanzen giftiger als die traditionellen
Bt-Sprühmittel ist (im Original siehe Seite 97):
55
>> Das Bt-Gift steht nicht nur in Verbindung mit Allergien und Immunreaktionen,
sondern das Bt in GV-Pflanzen ist viel gefährlicher als das der Bt-Sprühmittel, und zwar
wegen wegen der Struktur der transgenen Gift-Eiweiße und der allumfassenden
(„totalen“) Exposition.
Das Bt-Gift liegt in Pflanzen konzentrierter vor
Bt-Sprays werden im organischen Landbau nur während der Phasen eines hohen
Insektenbefalls angewandt. Es wird auf die Oberfläche der Pflanzen aufgetragen und die
Konzentration des Giftes nimmt schnell ab. „Innerhalb von 12-48 Stunden nach der
Anwendung verringert sich die Fähigkeit der Bakterien (aus der versprühten Bt-Lösung)
rapide, Insekten zu infizieren.“ Darüberhinaus wird dieses Bt innerhalb des Zeitraumes
von wenigen Tagen bis zu 2 Wochen dadurch zerstört, daß es dem UV-Licht aus der
Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist. „Es wird auch schnell abgebaut durch hohe
Temperaturen und durch Substanzen auf den Blättern der Pflanzen. Außerdem wird es
durch Regenfälle in den Boden gespült“ 47 oder kann von den Verbrauchern abgewaschen
werden.
Eine Bt-Pflanze jedoch bildet den Giftstoff in jeder Zelle und dies auf einer beständigen
Grundlage. Die Konzentration zerstreut sich nicht durch Wettereinflüsse, und sie kann
nicht abgewaschen werden.
Man schätzt, daß die Pflanzen die 3.000 – 5.000 fache Menge an Giftstoff produzieren,
als durch die Sprays aufgetragen würde, aber diese Zahlen variieren unter den Pflanzen.
MON810 z. B. hatte die 1.500 bis zu 3.000 fache Menge als die, die bei besprühten
Pflanzen gefunden wurde. Weil der Bt-Giftstoff von der Anforderung einer Toleranz
ausgenommen ist, gibt es keine gesetzlichen Grenzwerte, bis zu wieviel davon in den
Lebensmitteln ausgebildet sein darf.
Die höhere Konzentration an Bt-Gift ist bedingt durch das Design der GV-Pflanzen.
Man glaubt, die Entwicklung von Insektenresistenzen auf Bt-Pflanzen zu verlangsamen,
indem man die Dosis so erhöht, daß sie akut toxisch für die Schädlinge ist. Weil weitere
neue Bt-Pflanzensorten auf den Markt gebracht werden, gilt der Trend, die Menge an BtProtein sogar noch mehr zu erhöhen.
Zum Beispiel produziert der GV-Mais Herculex Cry1F von Mycogen/Pioneer, der 2001
gelistet wurde, 10-mal mehr Cry-Eiweiß in den Körnern als MON810.
Deshalb sind die Mengen an Bt viel höher für die Konsumenten.
Arbeiter auf Bauernhöfen, die Maisstäuben ausgesetzt sind, sowie Arbeiter in Mühlen und
andere, die die Pflanzen weiterverarbeiten, würden [dadurch] begreiflicherweise sogar
noch mehr gefährdet.
Das Bt-Eiweiß in Pflanzen ist giftiger
Bt-Sprühmittel enthalten Bakteriensporen und das Bt-Gift-Eiweiß – in erster Linie in einer
inaktiven kristallinen Form, so genanntes Protoxin.
Die Gestalt des inaktiven Protoxins alarmiert nicht notwendigerweise das Immunsystem
über die Anwesenheit eines Giftstoffes.
Ist die kristalline Form erst einmal in den alkalischen Verdauungstrakt eines Insektes
gelangt, wird sie löslich, und Enzyme schneiden ein Stück des Eiweißes weg. Wenn diese
extra Aminosäuren entfernt sind, wird das Bt aktiv. Es wechselt zu einer neuen
[räumlichen] Struktur, die den Alarm des Immunsystems zum erklingen bringt.
Wenn jedoch Wissenschaftler Bt-Pflanzen gentechnisch herstellen, entfernen sie
gewöhnlicherweise den Teil des Gens, der für die extra Aminosäuren kodiert, die das
Toxin inaktivieren. Auf diese Weise produzieren Bt-Pflanzen, solche wie z. B. der Bt-11
56
Mais, ein Bt-Gift, das sofort aktiv ist, ohne einen alkalischen Darm oder eine weitere
Verarbeitung zu benötigen.
Studien zeigten ebenfalls, daß der Giftstoff, der in Bt-Pflanzen entsteht, tödlicher auf
Insekten wirken kann als die bakterielle Variante.
Wenn z.B. Florfliegen Schmetterlinge (oder: Falter) fressen, die vorher Bt-Toxin
aufgenommen haben, ist die Chance der Florfliegen zu sterben oder eine verzögerte
Entwicklung zu erleiden größer, falls die Falter Bt-Mais konsumiert hatten (der Cry1AB
enthält), als wenn sie viel größere Mengen an natürlichem Bt verspeist hätten.
Wenn Menschen Bt-Mais essen, konsumieren sie Bt-Gift mit jedem Bissen.
Man beachte: die Regulierungsbehörden, die das für unsere Nahrung erlaubt haben,
begründen ihre Zustimmung mit hinfälligen Annahmen, daß
Bt-Sprays harmlos seien und daß die Struktur und die Expositionsmenge von GV-Bt
äquivalent zum versprühten Bt seien.
Das ist besonders alarmierend angesichts übereinstimmender Berichte über Reaktionen
des Immunsystems bei Labortieren und bei Menschen, die Bt ausgesetzt waren, sowie
bei Tieren, an die Bt-Pflanzen verfüttert wurden und bei Menschen, die mit ihren Händen
mit Bt-Baumwolle gearbeitet oder die Bt-Pollen eingeatmet haben. <<
Zitat Nr. 2 dazu, daß die Regulierungsbehörden Bt-Nahrungsmittel-Pflanzen für den
Markt zugelassen haben, weil sie von der Annahme ausgingen, daß das
Bt-Toxin die Verdauung im Verdauungstrakt von Säugetieren nicht übersteht, (siehe im
Original Seite 29):
Weiter behaupteten sie, daß, selbst wenn eine kleine Menge hiervon doch die Verdauung
überstehen würde, das Toxin nicht mit Säugetieren reagieren würde, weil „es auf der
Oberfläche der Darmzellen von Säugetieren keine Rezeptoren für Bt-Eiweiße gäbe.“
Die Ergebnisse der Mäusestudie veranschaulichen, daß Bt-Gift die Verdauung überstehen
kann und Zellen bei Säugetieren zu schädigen vermag.
(Die Fähigkeit des Bt-Giftes die Verdauung zu überdauern und mit dem Mäusedarm zu
interagieren wurde auch in einer späteren Untersuchung nachgewiesen, und zwar daß
sich das Toxin (Cry1Ac) mit dem Oberflächenmaterial des mittleren Darmabschnittes
(Leerdarm, lat. Jejunum) verband.)
Gruppen von je 5 einen Monat alten männlichen Mäusen wurden 2 Wochen lang entweder
mit GV-Bt-Kartoffeln, Nicht-GV-Kartoffeln (denen das Bt-Gift untergemischt wurde) oder
mit Nicht-GV-Kartoffeln ohne Bt gefüttert.
Obwohl die Forscher Licht- und Elektronenmikroskope benutzten, untersuchten sie nur
einen Abschnitt des Mäusedarms, den tieferen Teil des Dünndarms (lat. Ileum).
Die Mäuse, denen GV-Kartoffeln oder Bt-Gift verfüttert wurden, zeigten eine signifikante
Unterbrechung in der Struktur und Größe ihrer Zellen. Einige Zellen waren beschädigt,
aufgebrochen, mit abnormalen Umrissen, geschwollen oder hatten mehrere Zellkerne.
Während beide dieser Gruppen statistisch signifikante Veränderungen zeigten, war der
Schaden bei den Mäusen, die mit Bt-gespickten Kartoffeln gefüttert wurden,
ausgeprägter. Aus der Studie geht nicht hervor, wieviel Bt-Gift in den GV-Kartoffeln
selbst ausgebildet war und ebenfalls nicht wieviel davon in der Bt-Gift-Diät-Gruppe
konsumiert wurde.
Die Studie deutet jedoch darauf, daß die Schädigungen der Darmzellen mit dem Konsum
des Bt-Giftes in Zusammenhang stehen.
57
Das Ausmaß der Schädigung nach gerade nur 2 Wochen war signifikant genug, um nahe
zu legen, daß ein Langzeitkonsum ernste gesundheitliche Probleme im Darmbereich und
möglicherweise auch anderswo erzeugen könnte.
Einige Zellveränderungen z. B. können Vorstadien von Krebs sein.
Da die Bt-Pflanzen weithin ohne Langzeitsicherheitsstudien angebaut worden sind,
veranlassten die Ergebnisse der „Mäusestudie“ ihre Autoren zur Warnung, daß
„gründliche Tests dieser neuen Arten von gentechnisch veränderten Pflanzen gemacht
werden müßten, um Risiken vor ihrer Vermarktung zu vermeiden.“
Veränderungen in den Zellen (Details)
Sowohl bei den mit GV-Kartoffeln gefütterten Mäusen als auch denjenigen, deren Kost
das Bt-Toxin enthielt, wiesen die Mitochondrien (die empfindlich für Giftstoffe sind) ein
abnormales Auftreten von Degenerationsanzeichen. Die mikroskopisch kleinen Fortsätze
auf der Zelloberfläche, kurz microvelli genannt, waren ebenfalls zerrissen.
Mäuse, denen die Bt-Giftstoff-Diät verabreicht wurde, hatten eine abnormal hohe Anzahl
an Darmwandzellen Die Enterozyten (s. Definition unten) je Darmzotte (villus) betrugen
in der Kontrollgruppe 151,8 verglichen mit 197 in der mit Bt-Toxin gefütterten
Gruppe. …………………….
……… Man stellte Verletzungen an verschiedenen Stellen an der Unterseite der
Verdauungszellen (basal lamina) fest, und die Verdauungs-Oberfläche (microvelli) des
Darms war ebenfalls geschädigt, Teile davon waren wie herausgebrochen. Außerdem
waren bei der mit Bt-Toxin gefütterten Gruppe die schleimbildenden Paneth-Zellen
„hochgradig aktiviert und enthielten eine große Anzahl an schleimbildenden Körnern
(Granula)“, das legt nahe, daß der Bt-Giftstoff die Entwicklung von Zellwucherungen zur
Folge hatte.
Die Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen könnten schlimm sein
Ähnlichkeiten zwischen den Verdauungssystemen von Menschen und Nagetieren legen
nahe, daß das Bt-Gift ebenso mit menschlichen Darmzellen interagieren würde. Wenn
Menschen, die Bt-Pflanzen essen und ähnliche Reaktionen wie die Mäuse hätten, könnte
die Schädigung eine „Störung ihres Verdauungstraktes“ bewirken und würde
wahrscheinlich als „leichte Lebensmittelvergiftung oder Grippe diagnostiziert werden“,
und möglicherweise als Darmträgheit.
auch wenn Krebs des Krummdarms selten ist, ergießt sich dieser doch in den Dickdarm,
wo Krebserkrankungen als gewöhnlich gelten.
Falls es das Bt-Giftprotein bis in den Krummdarm hinein geschafft hat, wird etwas davon
wahrscheinlich auch in den Dickdarm gelangen.
Tests sind nötig, um zu bestimmen, ob die orale Aufnahme von Bt-Pflanzen eine
Auswirkung auf Dickdarmkrebs hat.
Wahrscheinlich sind diese Risiken am größten für die Bevölkerungen, bei denen eine
Bt-Pflanze, wie etwa der Bt-Mais in Süd-Afrika, einen überwiegenden Hauptanteil ihres
täglichen Speiseplans darstellt. <<
Sent: Thursday, November 28, 2013
Liebe Leserinnen und Leser,
auf Grund einiger e-Post Rückmeldungen, meiner neulich gesendete
e-Post, wo der Begriff,, UNTERTAN'' vor kam, der wahrscheinlich
nach und nach etwas missdeutet/verstanden wurde, so das ich hier
58
eindringlich auf einige Vermerke für eventuelle NOCH Aufklärung
für (All/Besser/Mit) Wissenden zurück greifen darf!
Wahrscheinlich gibt es doch noch einige der Schlausten - der
Dümmsten, ich hoffe doch nicht!
!Subditus: aus dem lateinischen übersetzt - heißt ins
deutsche,,UNTERTAN'' - Subtitus Personalis bedeutet: Untertan
bedeutet dienendes Personal einer Monarchoe, Religion,
Regime, Staat - w.z.B. der BRD GmbH sich absolut der
Obrigkeit unterwerfen...
Jeder sollte sich nunmehr Gedanken dazu machen, was er eigentlich
ist und warum sie, er sich dem Schicksal als ängstlicher
Untertan(Subtitus) hingibt! Spielt da nicht Geld, Gier, Macht
einiger Besserwisser eine entschiedene Rolle, um an einer der vielen
Stufen der Empore(Pyramide) den passenden Sitzplatz für unterwürfiges
zu bekommen? Wer dies nicht versteht, hat die Welt geistig verpennt
und nichts, absolut nichts verstanden, was auf dem grässlichen
Spielchen der Mächtigen, die sich anmaßen wollen - Gott über uns
Menschen, Tiere und der Natur walten und zurichten!
Als Untertan wurde vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert eine Person
bezeichnet, die der Herrschaft eines anderen unterworfen ist. Untertanen waren
nicht in vollem Umfang persönlich frei. Das Verhältnis zwischen dem
Untertanen und seiner Obrigkeit war rechtlich geregelt und konnte sich sehr
unterschiedlich gestalten: von eher symbolischer Unterordnung bis hin zur
Leibeigenschaft.
Im Mittelalter waren die meisten Bauern Leibeigene eines Grundherren. Aber
auch Freie, z. B. Adlige, die zum Teil selbst über Untertanen geboten waren in
iher Beziehung zum Landesherren oder zum König per Definition Untertanen.
Die Rechte der Obrigkeit waren ihm gegenüber jedoch eingeschränkt. Im
Römisch-deutschen Reich wurde das Verhältnis zwischen Obrigkeit und
Untertanen seit der Frühen Neuzeit immer mehr verrechtlicht. So konnten sich
Untertanen in Deutschland im Rahmen eines Untertanenprozesses an eines der
Reichsgerichte wenden und gegen Willkürakte ihres Landesherrn klagen.
Als sich in der Zeit des Absolutismus die moderne Staatsgewalt herausbildete,
bezeichnete man die Staatsangehörigen, welche einem mit legitimen Mitteln
nicht absetzbaren Regime (einer Monarchie) unterworfen waren, als Untertanen.
In diesem Sinne steht der Untertan im Gegensatz zum freien Bürger einer
Republik. Die Briten bezeichnen sich zum Teil noch heute als Untertanen ihrer
59
Majestät. In den Niederlanden wird zwar meist der Ausdruck burger verwendet,
ein EU-Bürger aber heißt offiziell EU-onderdaan.
Als Metapher meint Untertan eine Person mit fehlender oder mangelnder
eigener Urteilskraft, vgl. Politische Korrektheit.
http://richtiges_gutes_de.deacademic.com/2418/Untertan
Definition von Untertan
Untertan (Subditus) ist ein jeder, welcher
einer Staatsgewalt unterworfen ist. Die Untertanenschaft ist ein
bleibendes
persönliches
Rechtsverhältnis,
gegründet
auf
die
Staatsangehörigkeit
des
Untertanen
(subtitus
personalis)
die
entsprechend behandelt werden, so lange sie im Staat weilen, diejenigen
ausgenommen, auf welche nach völkerrechtlichem Gebrauch die
Exterritorialität zutrifft z.B. Gesandte.
Im engeren und eigentlichen Sinn versteht man unter Untertanen im
Gegensatz zu den Fremden nur die Angehörigen des Staates, welche als
Inländer
(Staatsangehörige,
Volksgenossen,
Regierte)
zu
der
Staatsgewalt in dem dauernden Verhältnis persönlicher Unterordnung
stehen.
Die Untertanenschaft in diesem Sinne ist gleichbedeutend mit Heimatrecht
oder Staatsangehörigkeit. Die politisch vollberechtigten Untertanen
werden Staatsbürger genannt.
Meyers Konversationslexikon von 1890/4. Auflage Band 15/ S. 1034
!!!!!!!!!!!!!!!!.
From: ZVD Jeschioro To: Zentralrat der vertriebenen Deutschen
Sent: Sunday, November
17, 2013 Subject: Gedenken
Totengedenken des Zentralrats der vertriebenen Deutschen
Wir gedenken aller Opfer von Willkür- und Gewaltherrschaft.
Wir gedenken besonders der Opfer, die politisch gewollt in unserem Lande der Vergessenheit
anheimfallen sollen.
Wir gedenken der Millionen Deutschen, die durch die ethnisch rassistische Austreibung ihr
Leben verloren haben.
60
Wir gedenken der Toten des mörderischen Bombenterrors.
Wir gedenken der Millionen ermordeter Frauen und Kinder durch menschenverachtende
brutale Vergewaltigungen.
Wir gedenken der Millionen deutschen Soldaten, die in treuer Pflichterfüllung gegenüber
ihren Familien und ihrem Volk, im Kampf gefallen sind oder als Mordopfer in
Gefangenschaft ihr Leben gelassen haben.
Wir gedenken der Millionen Toten, die nach dem Ende des Krieges als deutsche
Arbeitssklaven Opfer der Vernichtung durch Arbeit wurden.
Wir gedenken der Toten, die aus Mord- und Rachgier Opfer niedrigster menschlicher
Instinkte wurden.
Wir gedenken der Opfer, denen politisch gewollt das Recht verweigert wurde, leben zu
dürfen.
Wir gedenken aller Toten, die Opfer politischer Intrigen, menschlicher Niedertracht und
Opfer von Macht- und Habgier wurden.
Wir gedenken letztendlich aller Toten, die höchster Fügung folgend von uns gegangen sind.
Alle waren ein schmerzlicher Verlust!
Schlesierlied
dann kehr ich wieder bei dir ein. Da seufzt sie still, . . . . . ... Schlesien Silesia Breslau Hirschberg
Löwenberg Lauban Oels Waldenburg ...
Kehr ich einst zur Heimat wieder - Schlesierlied
wieder bei dir ein. Da seufzt sie still, . . . . . ... Schlesien Oberschlesien Cosel "Groß Neukirch"
Lubowitz Eichendorff Schlesierlied Silesia ...
Bilder aus Oberschlesien - Hier ein paar Impressionen aus Oberschlesien
unterlegt mit dem Oberschlesierlied. Die von mir selbst geschossenen Bilder
zeigen die Dörfer im ...
Hymn Górnego Śląska Schlesische Nationalhymne Anthem of Upper Silesia
http://www.youtube.com/watch?v=5PwDEKxEHYc&feature=related
61
Ich hatt' einen Kameraden:
Schlesien Unvergessene Heimat - und die Karten – mapy slaskie!
http://www.youtube.com/watch?v=0FijzjvhxWw&feature=related
Sehnsucht nach Schlesien DE:
http://www.youtube.com/watch?v=aIl_SdJAe0U&feature=related
Andrea aus Gogolin Sehnsucht nach Schlesien von TOBY
http://www.youtube.com/watch?v=VAfH6Mi98Hs&feature=related
Volkslied Schlesien - Seht wie die Sonne dort sinket
From: [email protected] Sent: November 28, 2013 5:20 PM
Subject:
Historisches UFO-Audio-Archiv online
https://archive.org/details/WendyConnorsUfologyAPrimerInAudio19471964Volume12ndEdit.
Historisches UFO-Audio-Archiv online
Historische Aufnahme einer Pressekonferenz des UF-Militärs zu "Project Blue
Book". | Copyright: Public Domain
Washington (USA) - Ein von den UFO-Historikern Wendy Connors und Roderick Dyke einst
zusammengestelltes Audio-Archiv mit historischen Tonaufnahmen, die bis in die 1940er Jahre
zurückreichen, wurde nun wiederentdeckt, digitalisiert und steht online zur Verfügung. Unter
den Aufnahmen sind wirkliche Raritäten, wie etwa Pressekonferenzmitschnitte zum "Project
Blue Book" oder Originalinterviews mit Kenneth Arnold, dessen UFO-Sichtung 1947 zur
Wortschöpfung "fliegende Untertassen" führte.
Wie die Wiederentdecker der Tonbandaufnahmen Isaac Koi und Giuliano Marinkovic berichten, hat
Connors selbst die Mitschnitte aus staatlichen wie privaten Archiven zusammengetragen und in ihrem
eigenen "Faded Discs"-Archive zusammengefasst.
Wendy Connors
Connors selbst arbeitete jahrelang für die US Air Force und entwickelte im Ruhestand ein gesondertes
Interesse an der UFO-Thematik. Zudem war sie Gründungsmitglied der "Project Sign Historical
Group", die Personen aus dem einstigen ersten UFO-Untersuchungsprogramm "Sign" (einem
Vorgänger von "Project Blue Book") zusammenführte.
Hintergrund
Von "Sign" zu "Blue Book" - Die offiziellen UFO-Untersuchungsprojekte der US-Air Force in
den 1940er und 1950er Jahren
"Sign" (dt. Zeichen) wurde von der US Air Force ins Leben gerufen, nachdem es auf verschiedenenen
Luftwaffenstützpunkten Anfang 1947 sowie durch den Privatpiloten Kenneth Arnold am 24. Juni 1947
vermehrt zu UFO-Sichtungen gekommen war und die mit dem Roswell-Zwischenfall im Juli 1947 ihren
Höhepunkt nahmen.
62
Im Abschlussbericht kam "Sign" 1949 zu dem Ergebnis, dass es sich bei den gesichtete Objekten um
extraterrestrische, also außerirdische Flugkörper handeln müsse. In der Folge dieser
Schlussfolgerung wurde das Untersucherteam entlassen und das Projekt der Öffentlichkeit gegenüber
für beendet erklärt.
Mit dem kurz danach einberufenen Folgeprojekt - "Project Grudge" (dt. Groll) - sollte dann durch
geeignete Maßnahmen das Interesse der Öffentlichkeit an UFOs unterminiert werden. Dies führte
jedoch zu großer Empörung unter den als inkompetent und halluzinatorisch hingestellten Piloten, so
dass das Projekt wiederum beendet wurde.
1951 wurde dann mit "Project Blue Book" (dt. Blau-Buch) eine neue offizielle UFO-Studie eingerichtet,
die darum bemüht war, die Untersuchungen systematischer und wissenschaftlicher zu gestalten. Im
Abschlussbericht zu den von "Blue Book" untersuchten 3.200 Sichtungen wurden rund 69 % der Fälle
als "bekannt" eingestuft, bei 9 % fehlten weitere Angaben, 22 % wurden als "unbekannt" bewertet. 35
% aller "exzellenten" Fälle waren "unbekannt" gegenüber nur 18 % der schlechtesten Fälle. Als
exzellent wurden Fälle bewertet, die besonders zufällig beobachtet wurden, also zum Beispiel von
mehreren vertrauenswürdigen und erfahrenen Personen. Weiterhin unterschieden sich die
"bekannten" von den "unbekannten" Sichtungen signifikant in den beobachteten Merkmalen.
Trotz dieser statistisch auffälligen Umstände wurde von der Air Force behauptet, der Bericht würde
bestätigen, dass keine der Sichtungen mit außerirdischen Fahrzeugen in Verbindung gebracht werden
könne.
Edward J. Ruppelt selbst kritisierte in seinem 1956 erschienenen Buch "Report On Unidentified Flying
Objects" diese Bewertung des Reports und vertritt darin die Auffassung, der Bericht wäre zu
politischen Zwecken missbraucht worden, ohne auf die Inhalte einzugehen. Ähnlich kritisch zeigte sich
schlussendlich auch der astronomische Berater von Project Blue Book, J. Allen Hynek, Direktor des
McMillin Observatoriums der Ohio State Universität. Anfänglich als UFO-Skeptiker in das Projekt
berufen, änderte er seine Meinung schnell und vertrat nicht nur die Position, dass UFOs streng
wissenschaftlich untersucht werden müssen, sondern gründete in der Folge selbst das "Center for
UFO Studies (CUFOS).
Unter den Tonaufzeichnungen finden sich Kommentare von Vertretern der Air Force zu den jeweiligen
UFO-Untersuchungsprojekten, aber auch Interviews mit Sichtungszeugen, Piloten, Astronauten und
Wissenschaftlern.
Wendy Connors - UFOLOGY Primer in AUDIO 1947 â?? 1964 Volume 1 (2. bearbeiten.)
Diese Dateien stellen eine Sammlung von UFO-oral history, die die ersten Auftritte
von fliegenden Untertassen und UFOs in den beliebten westlichen Medien zu
decken. Sie wurden von Wendy Connors für ihre Faded Discs Archive mit Material
aus Bibliotheken und privaten Sammlungen wie die des Center for UFO Studies
Quellen zusammengestellt. Sie selbst unterzogen, um ungeahnte Ohrenschmerzen
und digital remastered sie besser geeignet für den modernen Geschmack zu
Gehör. Dazu gehören Debatten zwischen NICAP und der USAF und mehrere Shows
zeigen Personen wie Major Donald E. Keyhoe, Ivan T. Sanderson und Kenneth
Arnold. Während die früheren Jahre wurden diese Berichte ernster als heute und
öffentlichen Diskurs einbezogen Wissenschaftler sowie hochrangige Persönlichkeiten
in der US-Militär übernommen. Das Panel-Show-Format nicht ganz so verknöchert
geworden, wie es derzeit ist und es möglich war, gegensätzliche Ansichten kräftig
ohne die stereotypen Extremen der heute diskutiert haben. Das war nicht immer der
Fall, wie in der berüchtigten "Armstrong Circle Theater" und "America Town Meeting"
zeigt deutlich. Die Stimmung wurden hohe Lauf als Linien wurde immer mehr
definiert und Seiten begann den Rückgriff auf Vorwürfe und Angriffe Charakter. In
der "Edward. R. Murrow 'show, Kenneth Arnold wird interviewt und Donald Menzel
kommt aus kämpfen mit den gleichen Argumenten in den Panel-Shows von heute zu
sehen. Fehleinschätzungen, Hoaxes und bemerkenswerte astronomische
Umständen (Luftspiegelungen von Saturn reflektiert Temperaturinversionen usw.)
63
wurden als von ihm, um für alle Berichte zu berücksichtigen. Erläuterungen zu den
Quellen und Ursachen der Untertassen waren so vielfältig wie sie jetzt sind, obwohl
wahrscheinlich mehr aufrichtig und ehrlich spekulativ. Zum Beispiel, Ivan T.
Sanderson und SF Autor Lester del Rey Zusammenstoß über die Idee, dass UFOs
tatsächlich geheim NAZI-Technologie in der "Man-Made UFOs"-Show. In "Biological
Theory of UFOs" bietet er das Konzept, dass die Untertassen waren eigentlich
biologische Einheiten -. Eine Idee, die in unterschiedlichen Formen weiter In
"Fliegende Untertassen und Little Green Men" Isabel Davis nimmt Tafel Skeptiker, für
die schlecht durchdachten Unsinn beauftragen von "kleinen grünen Männchen". Sie
versucht auch, glaubwürdige Forscher von der aufkeimenden Contactee Szene zu
distanzieren. Sanderson gibt auch neben del Rey und Ben Isquith Aimé Michel
Orthotony Buch ("The Straight-Line Mystery") zu diskutieren. Während dieser
historischen Audio-Dateien gibt Telefonate und Interviews mit Zeitzeugen von
UFOs. Viele gingen in die Project Blue Book-Dateien und deren gesprochenen
Berichte Farbe und Dringlichkeit zu den staubigen schriftlichen
Aufzeichnungen. Insbesondere 'Projekt 60' und 'Menschen, Orte und Dinge "sind
gute Beispiele dafür, wie dynamisch die öffentlichen Auseinandersetzung mit den
Phänomenen könnte. Gemeinsam diese Echos aus der Vergangenheit hinzuzufügen
Substanz, was haben sich sehr verblasst Geschichten der Tat. Wenn wir lesen,
zeitgenössischen Berichten, ist es einfach, unsere Verbindung zur Vergangenheit
und Veranstaltungen zu verlieren. . Es ist allzu verständlich, dass die Gesellschaft
vergisst die bedeutenden kulturellen Auswirkungen, die diese Berichte
generiertDieser Audio ist Teil der Sammlung: Gemeinschaft Audio Es gehört
auch die Sammlung: Künstler / Komponist:
1
Suche nach den fliegenden Untertassen mit Walter Kiernon
30:00
2
Verschiedene Programme über UFOs 1947 - 1950
27:54
3
Fall für den fliegenden Untertassen mit Edward R. Murrow
18.25
4
Things in the Sky
24:31
5
Medical Datei UFO
31:59
6
Americas Town Meeting - Fliegende Untertassen, Tatsache oder Illusion
26:12
7
Family Theater UFO
08.30
8
Grau Barker Radio Show, Clarksburg, West Virginia
52:00
9
Armstrong Circle Theater - UFO, das Enigma der Lüfte
25:30
10
Mike Wallace Interviews, The - Don Keyhoe
01.01.54
11
Long John Nebel - Biologische Theorie der UFOs
06.27
12
Long John Nebel - Die Erinnerung an die San Juan, Puerto Rico UFO-Vorfall von
03,1952.
04.06.22
13
Long John Nebel-NICAP Versus USAF on Censorship von UFO-Informationen
02.48.30
64
14
Long John Nebel - Man-Made UFO
04.05.30
15
Long John Nebel - Fliegende Untertassen und Little Green Men
01.05.34
16
Auszug aus dem Long John Nebel Party Line-Programm
58:53
17
Aerial Phenomena Research Organization
24:29
18
Raumstation - 1
58:29
19
Raumstation - 2
27:56
20
Dave Garroway anzeigen
22.28
21
Joe Pyne anzeigen
24:00
22
Ben Alexander
15.00
23
Texas Countdown
19.18
24
Capitol Zuordnung
25:00
25
Ufologie Round-Table
26:34
26
Ufologie Round-Table - 2
26:34
27
Ufologie Round-Table-3
53:24
28
Ufologie Round-Table - 4
29:00
29
Ufologie Round-Table - 5
29:44
30
Ufologie Round-Table - 6
51:58
31
PROJECT 60 - Die fliegende Untertasse Geschichte
25:02
32
Menschen Orte und Sehenswürdigkeiten
27:30
33
Gemeinschafts Dialog
SONNE - SPEZIAL
http://www.esa.int/ger/ESA_in_your_country/Germany/Umpolung_des_Magnetfeldes
Hallo zusammen.
Es ist mal wieder sehr ruhig auf der Sonne. Deshalb habe ich euch mal ein paar Infos zusammengetragen.
“Swarm” soll das Erdmagnetfeld aus dem All erforschen
Die ESA-Mission “Swarm” wird eine der geheimnisvollsten Aspekte unseres Planeten zu lüften. Obwohl für uns eigentlich unsichtbar, verursachen
elektrische Ströme im Magnetfeld der Erde komplexe Kräfte, die Einfluss auf das tägliche Leben auf der Erde haben.
Das Erdmagnetfeld schützt uns vor kosmischer Strahlung aus dem All sowie geladenen Teilchen, die die Erde mit dem Sonnenwind erreichen.
Ohne diesen Schutzschild würde die Atmosphäre so wie wir sie kennen, nicht existieren, wodurch Leben auf der Erde nahezu unmöglich wäre.
Auch starke Sonnenstürme haben das Potenzial, Energie-und Kommunikationsausfälle zu verursachen sowie Satelliten zu schädigen. Polarlichter
sind eine sichtbare Folge von dem, was passiert, wenn geladene Teilchen mit Atomen und Molekülen in der oberen Atmosphäre kollidieren.
Das Magnetfeld der Erde ist in einem permanenten Wandel. Darüber hinaus verändert sich die Stärke des Magnetfeldes ständig – und derzeit
zeigen sich Anzeichen einer signifikanten Abschwächung. Das Abschwächen des Magnetschildes könnte auf eine Umkehr des Magnetfelds
hindeuten. Im Schnitt polt sich das Magnetfeld der Erde alle 250.000 Jahre um, die Kompassnadel zeigt dann anstatt nach Norden, nach Süden.
Die letzte Umpolung fand vor 780.000 Jahren statt – die nächste wäre also eigentlich überfällig. “Das wird aber sicher erst in vielen hundert
Jahren wieder passieren”, erklärte ein Esa Experte.
“Swarm” ist die erste ESA-Satellitenkonstellation die uns das Verständnis , wie die Erde funktioniert, näher bringt. Die drei Swarm-Satelliten
messen die magnetischen Signale die von Kern, Mantel, Kruste der Erde und Ozeane, sowie der Ionosphäre und der Magnetosphäre stammen.
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Durch die Analyse der beobachteten Bereiche, wird diese Mission uns neue Einblicke in die natürlichen Prozesse geben, die tief im Inneren des
Planeten sowie beim Weltraumwetter durch die Sonnenaktivität hervorgerufen werden. Im Gegenzug werden diese Informationen uns helfen zu
verstehen, warum das Magnetfeld schwächer wird. Außerdem erhoffen sich die Forscher neue Erkenntnisse über die Auswirkungen des
Schutzschildes auf unser Klima. Aber nicht nur die Wissenschaft könnten von der Mission profitieren, so könnte man in Zukunft die Messdaten für
die Erdbebenforschung nutzen, um Erdbeben besser vorherzusagen.
Zum ESA-Livestream online geht es hier.
Das folgende Special bietet weitere Informationen zum Magnetfeld der Erde und seine Erkundung durch die Swarm-Satelliten:
Das Erdmagnetfeld: Ein riesiger Dynamo
Umpolung des Magnetfeldes
Expeditionen ins Erdinnere und in den Weltraum
Angriff auf die irdische Infrastruktur
Die Satelliten und ihre Flugbahnen
Die Instrumente
Fakten zur Mission
Quelle: http://sonnen-sturm.info/swarm-soll-das-erdmagnetfeld-aus-dem-allerforschen/
Die Reise des Kometen Ison:
Quelle: Facebook-Seite https://www.facebook.com/thesuntoday?hc_location=timeline
Kommentar zu Beiträgen zum Warschauer „Klimagipfel“ (19.-25.11.13) (Leserbrief)
Publiziert am 25. November 2013 von Wetterpapst
Augsburg, 25.11.2013
(Anmerkung: die Artikel, auf die sich die nachstehenden Kommentare des "Wetterpapstes" beziehen, sind nur im kostenpflichtigen AbonnementStatus voll verfügbar. Einen Link zu diesen Artikeln habe ich nicht gefunden.)
Kommentar zum Warschauer „Klimagipfel“
Endlich ist die unsägliche „Klimagipfel“-Veranstaltung in Warschau vorbei und man kann hoffen, einige Zeit von dem dort (und in den deutschen
Medien) produzierten Schwachsinn verschont zu werden. Aber anstatt sich zu freuen, dass weitere sinnlose Geldverschwendung zum Schutz des
angeblich bedrohten Klimas von einigen Ländern radikal gestoppt wurde (von einigen leider nur, Deutschland warf noch schnell 100 Millionen zum
Fenster hinaus), statt sich zu freuen, dass immer mehr verantwortliche Politiker den CO2-Blödsinn durchschauen (die Wissenschaftler haben das
schon längst getan), überwiegt angeblich allgemeine Enttäuschung darüber, dass wichtige „Klimaziele“ nicht erreicht worden sind.
Die Enttäuschung der NGO’s wie Greenpeace und Konsorten, die sich allmählich nach einer anderen Geldquelle umsehen müssen, wenn die
CO2-Lüge nicht mehr zieht, und die einiger Entwicklungsländer, die, statt sinnvolle Maßnahmen gegen Folgen von Naturkatastrophen zu treffen,
sich lieber von den reichen Ländern für ihre Versäumnisse bezahlen lassen wollen, ist natürlich verständlich. Unverständlich ist dagegen das
Aufgeheule deutscher Medien über unsere angebliche Mitschuld an jedem Unwetter irgendwo auf der Welt!!
Da schwadroniert ein Herr Züfle in der AA „Vom Unwetter kaum erschüttert“ und auch Herr Schütz kann es nicht lassen, sich mit seinem schlecht
angelesenen und noch dazu unverstandenen Halbwissen in aller Öffentlichkeit zu blamieren, indem er unsere Trägheit, die böse, fatale! als
ursächlich für immer mehr Katastrophen ansieht!
Denn es gab ja noch nie so viele und starke Wirbelstürme, noch nie solche Katastrophen wie in Sardinien, noch nie usw.usw.
Wen interessieren denn schon Fakten? Haiyan liegt gerade mal auf Platz sieben der stärksten Stürme – Nancy in 1961 (gab es damals eigentlich
schon CO2 auf der Welt?) hatte höhere Mittelwerte der Windgeschwindigkeit, Olivia in 1996 hatte höhere Spitzenböen. In Sardinien fielen als
Spitzenwert bis 385 mm Regen in 24 Stunden, am 16.10.1951 brachte es ein ähnliches Unwetter allerdings auf 544 mm; usw., man könnte die
Liste endlos verlängern: Noch nie gab es so wenig Tornados in den USA wie heuer, erst einmal in den letzten 100 Jahren noch weniger
Hurrikans, das Eis am Nordpol wächst rasant, in der Antarktis eilt man von einem Allzeitrekord der Vereisung zum nächsten, seit über einem
Jahrzehnt sinken die Temperaturen global und regional – und uns will man Angst vor einer drohenden Klimakatastrophe (einer
Erwärmungskatastrophe wohlgemerkt!) machen! Wie unglaublich lächerlich und dumm!
Dazu passt die Zuschrift einer Leserin, die hofft, dass Einsteins Spruch, das Universum und die menschliche Dummheit seien grenzenlos, doch
nicht zutrifft: Den Zusatz von A.E. hat sie allerdings weggelassen: Beim Universum war er sich nicht ganz sicher und wie man an solchen
Zuschriften sieht: Mit Recht!!
(nicht veröffentlicht)
Quelle: http://www.derklimarealist.de/kommentar-zu-beitraegen-zum-warschauer-klimagipfel-19-25-11-13-leserbrief/
Kommentar zum Capito-Beitrag „Geredet, gestritten, verhandelt“ v. 25.11.13 (Leserbrief)
Publiziert am 27. November 2013 von Wetterpapst
Augsburg, 26.11.2013
Kommentar zum Capito-Beitrag „Geredet, gestritten, verhandelt“
66
v. 25.11.13
So sehr man die Capito-Beiträge in der Regel loben kann, so fehlerhaft und krass
daneben war der o.a. über die
„Klimakonferenz“ in Warschau.
Schon das erste Wort war falsch: Die Experten kommen aus vielen Ländern! Die
Anzahl der wirklichen Experten konnte man an den Fingern abzählen! Weiter: Es
ging nicht um das Klima der Erde, sondern um
Geldverteilung und ganz am Rande auch um Umweltschutz,
der aber natürlich mit dem Klima nicht einmal rudimentär etwas zu tun hat! Weiter:
Die Temperaturen auf der Erde sind nicht gestiegen, sondern fallen seit 15 Jahren.
Weiter: Das Eis an Nord- und Südpol schmilzt!!! So etwas kann man nicht einmal
mehr auf einer capito-Seite bringen, über so einen Schwachsinn lacht ja schon der
durchschnittlich intelligente Grundschüler, der weiß, dass es am Südpol nie über 0
Grad hat, der Schmelztemperatur des Eises. Weiter: Das Wasser in den Meeren
steigt, das könnte zu Überschwemmungen führen! Viele Ozeanographen gehen von
einem sinkenden Meeresspiegel aus (übrigens auch die „vom Untergang bedrohten“
Malediven, die schnell noch neue Hotels und Flughäfen für die Touristen bauen, aber
von uns Geld verlangen, weil wir schuld sind, dass sie bald versinken!)!
Und dann wird munter, wie gewohnt, Umwelt- mit Klimaschutz vermengt und
verwechselt, und es folgt sogar ein Satz, den man unterschreiben kann: Der
Klimaschutz ist mir nicht so wichtig, ich habe andere Sorgen! In der Tat, da der
Mensch an der Globaltemperatur nicht einmal eine Änderung im Mini-Bereich
hervorrufen kann (weder nach oben noch nach unten), da die Klimasensitivität des
CO2 schon zu nahezu 100% ausgereizt ist, sollte man wirklich andere Sorgen haben!
(nicht veröffentlicht)
Quelle: http://www.derklimarealist.de/kommentar-zum-capito-beitrag-geredet-gestritten-verhandelt-v-25-11-13-leserbrief/
Kommentar zu „Klimawandel ist kein Fluchtgrund“ v. 27.11.13 (Leserbrief)
Publiziert am 27. November 2013 von Wetterpapst
Augsburg, 27.11.2013
Kommentar zu „Klimawandel ist kein Fluchtgrund“
v. 27.11.13
Doppeltes Pech für den Mann aus Kiribati, der als erster Klimaflüchtling anerkannt
werden will: Erstens glaubt er vielleicht tatsächlich, dass seine Heimat schon bald
oder wenigstens irgendwann mal überschwemmt werden wird – ein wahrlich
angsterregendes Szenario! Und zweitens sucht er ausgerechnet in Neuseeland um
Asyl nach, einem der Staaten, in dem noch (oder wieder?) die wissenschaftliche
Vernunft regiert und der sich wie Nachbar Australien (dessen Premier die Wahl ganz
klar wegen seiner totalen Abkehr vom CO2-Wahnsinn gewonnen hat) von dem
Hexenglauben verabschiedet hat, der Mensch könne auf irgendeine Weise
(hauptsächlich durch CO2-Emissionen natürlich!) das Klima irgendwie beeinflussen.
Er hätte eben einfach nach Deutschland gehen müssen; hier hätte er mit Sicherheit
genügend grün-ideologisierte Dummköpfe in Justizkreisen gefunden, die in ihrem
wissenschaftlichen Denken noch im Mittelalter verhaftet sind und seine Argumente
ernst genommen hätten!
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(nicht veröffentlicht)
Quelle: http://www.derklimarealist.de/kommentar-zu-klimawandel-ist-kein-fluchtgrund-v-27-11-13-leserbrief/
From: Horst Niehues Sent: Subject:
Rundbrief von Martin Höfer / CDU-Mann Herrmann Gröhe: "Ehe bleibt die Gemeinschaft von Mann
und Frau"
Recht auf Tötung von ungeborener Kinder?
Treffen Christlicher Lebensrecht-Gruppen fordert Ablehnung des Estela-Berichtes in der
EU
(MEDRUM) Für die Deutsche Evangelische Allianz ist klar: "Es kann und darf kein Recht auf Tötung
von ungeborenen Kindern geben." Auf der Grundlage dieser ethischen Wertentscheidung fordert
das Treffen Christlicher Lebensrecht-Gruppen die Zurückweisung des „Estrela-Berichtes" im
Europäischen Parlament. Weiterlesen »
<
NEU: Unser eBook “Islam unter christlicher Lupe” kostenlos
erhältlich
http://www.orientdienst.de/2013/06/neu-unser-ebook-islam-unter-christlicher-lupe-kostenloserhaltlich/
<
Prinz Abdullah Al-Sabah nimmt Jesus als Herr und Retter an!
Kuwait's Königlicher Prinz Abdullah Al-Sabah hat sich vom Islam zum christlichen Glauben
bekehrt. Er sagte aus "Wenn sie mich deswegen töten, werde ich vor Jesus Christus
erscheinen und werde für ewig bei Jesus Christus sein". Der Königliche Prinz sagte weiter
(auf einem aufgenommenen Tonband),
Er sagte "Ich werde akzeptieren was immer sie mir auch antun, weil die Wahrheit der
Bibel mich auf den rechten Weg geführt hat." Kuwait's zukünftiger König, einfach nur
erstaunlich.
http://www.youtube.com/watch?v=Z2_nMEWz_GA
Foto des Prinzen:
68
https://scontent-b-vie.xx.fbcdn.net/hphotosash4/1390466_1450782468482063_1601673552_n.jpg
Hier noch so ein wunderbares Zeugnis von vielen aus der muslimischen Welt:
http://www.youtube.com/watch?v=CplNqVYpT3E
<
Rundbrief von Martin Höfer
.
…..der jetzt am Sonntag bei uns in Fluorn spricht:
Datei „RUNDBRF.0313“ lässt sich mit Doppelklick öffnen
<
Nur eine nette Geschichte?
….eine eindrucksvolle Vorbereitung auf den Tod
Datei „Behalt die Gabel“ lässt sich mit Doppelklick öffnen
<
<Hören Sie doch mal gute Nachrichten unter:
Link: >>>
www.dwgradio.de
oder www.dwgload.de
<
Freier Bibelkreis „Fluorn“ – Kapfstraße 10 - Kreis
Rottweil im Schwarzwald
Programm
Sonntag
01.12.13
10.00
Martin Höfer, Deckenpfronn
GE
69
Samstag
07.12.13
20.00
Sonntag
15.12.13
9.30
Samstag
21.12.13
20.00
Sonntag
29.12.13
9.30
Karl-Hermann Kauffmann, Albstadt
David Rohrer, Waldmössingen
Thomas Jettel, Schweiz
M
Thomas Monshausen, Metzingen
GE=gemeinsames Essen im Anschluss an die Versammlung
Wegbeschreibung nach Fluorn: >>>hier anklicken>>>
http://hausgemeinde.de/webdisk/hausgemeinden/termine/Freie%20Gemeinde%20Fluorn.pdf
.
Wichtiger Hinweis:
Zum Öffnen von anhängenden Dateien mit der Endung ".docx" oder ".pptx" wird Microsoft
Office ab 2007 benötigt.
Im Fall von älteren Versionen muss das Microsoft Kompatibilitäts-Paket hier heruntergeladen
und installiert werden:
http://www.microsoft.com/de-de/download/details.aspx?id=3
Die betroffenen Dateien können jedoch trotzdem nicht direkt aus der E-Mail geöffnet werden,
sondern müssen vorher abgespeichert werden.
Bei dennoch auftretenden Problemen ist Herr Friedrich aus meiner Verteilerliste bereit, zu
helfen. E-Mail-Adresse. [email protected]
.
Ganz liebe Grüße
-horst niehues<
<
Rundmail kann weitergeleitet werden
Rundmail kann jederzeit abbestellt werden
Evangelisation mit Dieter Weidensdörfer
Unter dem Thema WER JESUS HAT, HAT EWIGES LEBEN fand diese
Woche eine Evangelisation mit den Brüdern Dieter Weidensdörfer und Michael
Röhlig in unserer Gemeinde statt.
Die Abschlussversammlung KOMM ZU JESUS - UND DU BIST GERETTET
können alle, die gerne dabei gewesen wären, unter folgendem Link miterleben:
http://www.youtube.com/watch?v=THd_lxQiMDk&feature=c4overview&list=UUPJYSp8sgqpUaIMK-DIg3vg
Euer Lothar Gassmann
www.L-Gassmann.de
www.bibelgemeinde-pforzheim.de
<
<
Der CDU-Mann Herrmann Gröhe: -
„Ehe bleibt die
Gemeinschaft von Mann und Frau“
70
(MEDRUM) Im Interview mit dem Morgenmagazin von ARD und ZDF am
Montagmorgen erklärte der Generalsekretär der CDU, Herrmann Gröhe,
zur Forderung der SPD, die gleichgeschlechtliche Ehe und Homo-Adoption
einzuführen, für die Union bleibe die Ehe die Gemeinschaft von Mann und
Frau. Weiterlesen »
<
<
Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die Zukünftige
suchen wir.
Hebräer 13, Vers 14
Von Anfang bis Ende November wird der Vergänglichkeit gedacht. Das fängt an
mit Allerheiligen und Allerseelen, am 1. und 2. November, und endet mit dem
Totensonntag, der diesmal der letzte Sonntag im Monats November ist. Aufgrund
des Geschehens in der Natur, bietet sich der November als "Trauermonat" besonders an.
Aber wie stehen wir als Christen zu diesem "Trauermonat"? Man sagt, dass man
sich mit zunehmendem Alter, gedanklich immer mehr mit der Vergangenheit befasse,
also mehr und mehr in der Welt seiner - hoffentlich angenehmen - Erinnerungen lebe.
Aber ist, kann das auch die Haltung eines Christen sein? Ich denke nicht! Ich bin deshalb froh darüber, dass der letzte Sonntag des Kirchenjahres schon lange nicht mehr
"Totensonntag", sondern "Ewigkeitssonntag" heißt, dem sich dann die Zeit des
Advents, als die Zeit der Erwartung auf das Kommende, anschließt.
Am Ende des Kirchenjahres soll der Blick nicht in die Vergangenheit, sondern in die
Zukunft gehen, in die Ewigkeit und in die unvorstellbare Fülle des ewigen Lebens, das
alles weit in den Schatten stellt, was diese Welt - auch an wirklich Schönem und Erbaulichen - zu bieten hat.
Die Ewigkeit, das ewige Leben, das ist das Ziel christlicher Existenz, darauf gehen
wir zu. Natürlich muss der Christ nicht vergessen, was gewesen ist. Er darf Erinnerungen wachhalten - aber eigentlich ist der Christ auf die Zukunft programmiert, stets
bereit alles hinter sich zu lassen und bis zur letzten Stunde mit etwas Neuem anzufangen bzw. sich auf das ganz Neue und Unbekannte einzulassen.
Eigentlich ist das Sterben, ist der Tod, keine biologische Notwendigkeit. Das meinen
wir nur, weil wir es nicht anders kennen. Alterung und Tod treten dadurch ein, dass
jeder von uns eine "Lebensuhr" in sich hat, die darin besteht, dass die Zahl der Zellteilungen individuell festgelegt ist.
Unsere Körperzellen werden ständig erneuert, so dass wir alle sieben Jahre völlig
"runderneuert" sind. Unbewusst richten wir uns danach, indem die Jahre 7, 14 und
21 im (Rechts)Leben eine besondere Bedeutung haben. Die Erneuerung der Zellen
verlangsamt sich im Laufe des Lebens, was unter anderem zur Faltenbildung führt
und hört schließlich ganz auf, und damit endet das Leben.
Dieses System lässt sich nicht überlisten. Niemand weiß auf welche Weise die
Information über die Zahl der Zellteilungen gespeichert wird, die selbst beim Klonen
71
erhalten bleibt, weshalb geklonte Tiere gleich mit einem bestimmten biologischen
Alter geboren werden.
Naturgemäß sind biologische Abläufe mit Lustgefühlen verbunden. Dass dies beim
Sterben und beim Tod anders ist und bei den Hinterbliebenen zu Leid und Trauer führt,
ist ein Hinweis darauf, dass der Tod ein Fremdkörper in der Schöpfung ist.
Als Christen glauben wir, dass unser Sterben der Eingang in das Leben ist, weshalb
wir wissen, dass unsere eigentliche Heimat im Himmel ist und wir uns hier nur auf
der Durchreise befinden. Das hilft uns dann auch über den Trennungsschmerz beim
Tod eines lieben Angehörigen hinweg, weil wir ihn in guten Händen wissen dürfen.
JÖRGEN BAUER
Am Jagdschlössle 15
Tel. 07321 / 739115
.-Ende-
89520 Heidenheim
Wie Du ratlos geworden bist???
Wie sieht die Situation heute aus???
Was geschieht mit der intakte Denkweise???
Welche kreative Werte haben davon überlebt???
Wo ist der Zusammenhalt deutscher Volksgruppen???
Wo ist das TUN, anstatt sinnlose Reden zu schwingen???
Rothschild Presse in Deutschland seit 1849 mit Ergänzung !!
http://www.youtube.com/watch?v=WRYGD9f-rvk
http://freiheitsbewegung.org/forum/
http://picasaweb.google.com/Hexer.Ket...
http://dasmedienmonopol.blogspot.de/
Und denn, man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer
wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen
und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum oben auf, und es ist
ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.
Johann Wolfgang von Goethe
Dieses Video steht frei zur Verbreitung zur Verfügung ! Bitte verbreiten und herunterladen,
falls es gesperrt wird.
Das Video als Bild: http://s7.directupload.net/images/130...
Sent: Thursday, November 28, 2013 12:02 PM
72
Subject: "Den Mutigen gehört die Zukunft!" / Koalitionsvereinbarungen? / Frau Kuby über
Homosexualität
England -
eigentlich vernünftig oder?
http://www.spiegel.de/politik/ausland/ft-gastbeitrag-cameron-will-arbeitslose-euauslaender-entfernen-a-935901.html
David Cameron: "Wer nicht hier ist, um zu arbeiten, wird entfernt"
Für scharfe Rhetorik gegen unerwünschte Ausländer ist David Cameron bekannt. In
einem Beitrag für die "Financial Times" kündigt der britische Premier nun an,
Einwanderern aus der EU drei Monate keine Sozialleistungen zu gewähren. Wer nach
neun Monaten keinen Job habe, werde "entfernt".
<
Ein Kommentar von Prof. Lucke zu den
Koalitionsverhandlungen
Datei „IMG“ lässt sich mit Doppelklick öffnen
<
<
Wird die Politik vernünftiger und besser?
Seit 50 Jahren immer nur Verschlechterungen trotz CDU! Ich spreche von
christlichen Werten in Deutschland. Wenn die kaum zur Notiz kommenden
Meldungen heute stimmen, will die Koalition trotz CDU-Mehrheit so ganz
nebenbei richtige Ehen diskriminieren, Homobeziehungen (also
"Pseudoehen") gleichstellen. Die SPD hat wieder mal gewonnen! In den
Medien liest man kaum etwas davon. Geld ist der CDU immer wichtiger als
Christentum: Maut, kein Mindestlohn, Steuern, das ist der CDU wichtig,
das "C" im Namen nur Fassade! Die SPD schafft es dagegen immer
wieder, der CDU auf moralischem Gebiet den Schneid abzukaufen, die
Auflösung christlicher Werte durchzusetzen! Die Systemveränderer und
Kulturrevolutionäre haben mal wieder zugeschlagen, statt zurück zu Moral
und Anstand, Sittenverfall. Hauptsache die Kasse stimmt bei der CDU,
dann kann man die "Homoehe" (die ja keine Ehe ist) als Knochen dem
SPD-Hund hinwerfen! Christen sind verraten und verkauft! Statt endlich
der SPD auf ethischem Gebiet mal etwas abzuhandeln, sind die
christlichen Werte die Verhandlungsmasse. Warum hat niemand darauf
bestanden, den § 218 so zu ändern, dass weniger Kinder gemordet
werden, wo die Kinderquote doch besorgniserregend ist und das
Verfassungsgericht dies längst gefordert hat? Warum nicht eine Änderung
zur Aufwertung von Familien, so wie sie die AFD vorschlägt: Wer Kinder
hat, soll mehr Rente bekommen! Noch besser wäre: Wer abtreibt, soll
höhere Steuern zahlen zugunsten zusätzlichen Betreuungsgeldes oder
Kindergeldes! Das erst wäre eine christliche Handschrift der CDU
gewesen! Manche CDU-Politiker rühmen sich mit dem Hinweis, die
73
Koalition trage CDU-Handschrift. Und wie sieht die aus? Geld, Geld und
nochmals Geld. Auf ethischem Gebiet hat es seit es CDU/FDP/SPD
Koalitionen gibt, trotz CDU nur Rückschritte in die Barbarei gegeben.
Kinder im Mutterleib dürfen grausam zerfetzt, der Kopf per Zange
zerquetscht werden (nebenbei schützen wir Frösche mit km-langen
Zäunen). So sind wir über Freigabe von Pornos, Kuppelei, Scheidung,
Prostitution und Schamlosigkeit zur AIDS-Epidemie, zu Kinderlosigkeit,
Vergewaltigungs-, Selbstmord- und Drogenrekorden, Amokläufen, MrdSchulden gekommen! Mitspielen tut immer die CDU! Wo sind die
Charakterfesten?
Helmut Fürst
<
Interview mit Frau Kuby über Homosexualität - bitte
weiterempfehlen
Angesichts der unseriösen Propaganda im HR-Fernsehen reiche ich hier noch einen Link zu einem
sehr guten Interview (29 Min) mit Frau Kuby weiter.
.
http://www.youtube.com/watch?v=qr6aTptwZho
<
!Achtung Achtung lieber geschätzter und
verantwortungsvoll bewusster Volks -und Heimatfreund,
achtet auch auf den 2. Link: Hitler über
Rothschild, Rockefeller und Co.
http://deutscher-freiheitskampf.com/
Bitte hier den Link beachten! http://www.youtube.com/watch?v=mHfPTXqBFrU
http://www.youtube.com/watch?v=SzgaGC4Sl44
Wie Israel seine Feinde unschuldig liquidiert°°°
Eine unglaubliche Dokumentation wie Israel seine Feinde grundlos liquidiert.
So liquidiert Israel gewohnheitsmäßig seine Feinde[Doku deutsch] und die
Welt darf schweigend zusehen.
http://krisenfrei.wordpress.com/2013/11/10/wie-israel-seine-feinde-liquidiert/
74
>>> Hier noch 5 Tipps zum Datenschutz im Weltnetz -Wie ihr
euch vor der NSA-Spionage schützt
High5 Abonnieren: http://bit.ly/18bmIsu
+++
Kanal der PC-Welt: http://www.youtube.com//PCWELT
+++
E-Mails richtig verschlüsseln:
http://www.pcwelt.de/ratgeber/So-vers...
Kostenlose VerschlüsselungsTools:http://www.pcwelt.de/ratgeber/Datensc...
E-Mails mit Thunderbird
verschlüsseln:http://www.pcwelt.de/tipps/Vertraulic...
Key generator: http://www.sha1generator.de/
+++
Alternative Suchmaschinen:
https://startpage.com/
https://ixquick.de/
https://duckduckgo.com/
http://metager2.de/
+++
http://peter-rathay.de/Erinnerungen/EliB/Erlebnisbericht.htm
Anbei viele Bilder von meiner Reise in Schlesien am 31.10.2013
https://www.facebook.com/SLONSKO.FERAJNA/photos_stream
https://www.facebook.com/SLONSKO.FERAJNA
"Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres
Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen
75
werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man
ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer
Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde." (Napoleon)
>
Power-Point-Präsentation, die man sich ansehen sollte
und über die mach nachdenken sollte.
Datei „Gott Ih2“ lässt sich mit Doppelklick starten. – Keine Sorge: „kein
„frommes Geschwätz“
<
<
Was für ein moralischer Verfall:
http://web.de/magazine/nachrichten/ausland/18163610-verfolgte-homosexuellerecht-asyl.html#.hero.Homosexualit%C3%A4t%20ist%20Asylgrund.691.176
.
Leserbrief von mir zu diesem Thema:
.
Ein klares JA zum Asylrecht, aber bitte nach dem sogenannten „Kanadischen
Modell“.
Jetzt soll Homosexualität ein Asylgrund werden. Nicht zu fassen!
Wer soll das bitte kontrollieren, beurteilen und entscheiden?
Dem Asylmissbrauch wird eine weitere breite Tür geöffnet. Wollen wir das?
Wer mit gesundem Menschenverstand, kann so eine Gesetzgebung noch
verstehen?
Bald sind Europawahlen und dann wird die „AfD“ , - diese neue Partei mit
Vernunft,
in Brüssel einziehen, trotz aller linkspopulistischer Hetzkampagnen, denn die
Wähler
wachen langsam auf und lassen sich so eine Politik nicht länger bieten.
Horst Niehues
Sulz am Neckar
<
<
Der Friedensnobelpreisträger:
http://www.huffingtonpost.de/2013/11/04/obama-usa-drohnentoetung_n_4211638.html?utm_hp_ref=germany&ir=Germany
<
76
Pressemitteilung
AfD zum Koalitionsvertrag:
Zukunftsfähigkeit Deutschlands bedroht
Berlin, 27. November 2013 - CDU/CSU und SPD setzen mit ihrem gerade
unterzeichneten Koalitionsvertrag auf mehr Staat, mehr Europa und eine
bedingungslose Eurorettung. Wohin das führt, zeigt das abschreckende Beispiel
Frankreich: Schwächung des Mittelstandes, erdrückende Steuerlast, Ausbau der
Transferunion. ,,Die große Koalition hat damit den bürgerlichen Wähler verraten", so
kommentiert Bernd Lucke, Sprecher der Alternative für Deutschland, die heute
beschlossene Koalition zwischen Christ- und Sozialdemokraten.
,,Vom flächendeckenden Mindestlohn über die Mietpreisbremse bis hin zu den
-
Rentenplänen nichts adressiert die tatsächlichen Probleme unseres Landes in
angemessener Weise", so Lucke weiter. Stattdessen planen die Koalitionäre ein
Fuilhorn sozialer Wohltaten in großzügigster Weise über der Republik
auszuschütten. CDU und SPD scheinen anzunehmen, dass der derzeitige
Wirtschaftsboom ewig anhalten werde. Auch werden die aus der falschen
Eurorettung dauerhaft enruachsenden und noch gar nicht absehbaren Belastungen
vollständig ignoriert, ebenso die Kritik der Wähler an genau dieser Rettung. Mit der
versprochenen Reform des ESM werde zudem der Weg in die Transferunion erst
recht zementiert.
,,Der schwarz-rote Koalitionsvertrag verspricht eine teure neue Bundesregierung.
Reformansätze sucht man vergebens, stattdessen findet man fast ausschließlich
Klientelpolitik. Damit bestätigen sich unsere Befürchtungen: Die große Koalition
wird die Zukunftsfähigkeit unseres Landes nicht sichern oder gar ausbauen,
sondern gefährdet diese", konstatiert der AfD-Sprecher.
Pressekontakt:
Alternative für Deutschland
Dagmar Metzger
+49-89 -35775790
presse@a ltern ativefue r. d e
Vaterland - 1994 Deutsch
Es ist 1964, was wäre wenn Hitler den Krieg gewonnen hätte?
Sci-Fi - Politthriller mit Rudger Hauer, FSK16,[OT.
Fhaterland]
Berlin 1964: Nazi-Deutschland hat den Krieg gewonnen und
beherrscht ganz Euopa.
Hitler erwartet den ersten Besuch des US-Präsidenten Kennedy.
Die Beendung des kalten Krieges mit den USA ist das Ziel der
neuen Außenpolitik.
Vor diesem Horrorszenario wird Kommissar März (Rutger Hauer)
mit einem brisanten Mordfall betraut.
Bei seinen Recherchen merkt er bald, daß er einem
schrecklichen Geheimnis auf der Spur ist...
77
Ein futurischer Thriller nach dem Roman von Robert Harris.
http://www.youtube.com/watch?v=yf04m7h9jcg
Zu Ihrer Information - Mit freundlichen Grüßen - R. Maywald BdV - Obb
From: "Presse-BdV" <[email protected]>
Sent: Wednesday, November 27, 2013 Subject:
Nationaler Gedenktag für Vertriebene kommt
Sehr geehrte Damen und Herren,
in der Anlage beigefügt senden wir eine Presseinformation des Bundes der
Vertriebenen.
Mit freundlichen Grüßen
-------------------------------------------
Nationaler Gedenktag für Vertriebene kommt
Zentrale Anliegen der Vertriebenen im Koalitionsvertrag enthalten
Zum Koalitionsvertrag der künftigen Bundesregierung erklärt die Präsidentin des Bundes der
Vertriebenen, Erika Steinbach MdB:
Zentrale Anliegen des BdV haben in den Koalitionsvertrag von CDU/CSU/SPD Eingang gefunden. Das ist ein
wichtiges Zeichen der Solidarität durch diese große Koalition mit dem Schicksal der deutschen Vertriebenen und
Aussiedler.
Unsere Hauptanliegen, wie die Einführung eines nationalen Gedenktages, die Bewahrung des kulturellen Erbes
und die Aufnahme von Spätaussiedlern sind Bestandteil des Koalitionspapiers und damit Auftrag zur
Umsetzung.
Insbesondere die mahnende Erinnerung an Flucht und Vertreibung durch einen besonderen Gedenktag ist ein
wichtiges und zugewandtes Zeichen für einen Vorgang, der nicht nur die Vertriebenen betrifft, sondern die
gesamt Nation. Ein langjähriges Herzensanliegen erfüllt sich damit.
Ich begrüße auch, dass sich die Förderung des kulturellen Erbes der Deutschen im östlichen Europa als Beitrag
zur kulturellen Identität Deutschlands und Europas im Koalitionsvertrag wiederfindet und dass die Umsetzung
der Konzeption der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung weiter vorangetrieben wird.
Das Bekenntnis der Koalitionsparteien zur gesellschaftlichen wie historischen Aufarbeitung von
Zwangsmigration, Flucht und Vertreibung und die Bekräftigung ihrer Verbundenheit mit den deutschen
Minderheiten in Mittel- und Osteuropa sowie mit den im Ausland lebenden Deutschen ist ein gutes Zeichen,
genauso wie die Möglichkeiten vertriebenenrechtlicher Aufnahme für die Aussiedler in Deutschland.
Der BdV wird diese Vorhaben konstruktiv begleiten, denn „Deutschland geht nicht ohne uns“.
BdV - Bund der Vertriebenen
Godesberger Allee 72-74
53175 Bonn
Tel.: +49 (0)228 81007 0 Fax: +49 (0)228 81007 52
E-Mail: [email protected]
Internet: http://www.bund-der-vertriebenen.de
http://www.youtube.com/watch?v=xtySONPceR4&feature=related
78
Annaberglied Oberschlesierlied
http://www.youtube.com/watch?v=WpcEcDooxTA&feature=related
Sankt Annaberg (Gora sw Anny)
http://www.youtube.com/watch?v=POrGP8cUH7k&feature=related
Oberschlesien, mein Heimatland
http://www.youtube.com/watch?v=FSmgPs8VTHs&feature=related
Kehr' ich einst zur Heimat wieder
http://www.youtube.com/watch?v=f1A6vsYPXXA&feature=related
Deutsche Volkslieder - kehr ich einst zur Heimat wieder – Schlesierlied:
http://www.youtube.com/watch?v=acmvhMwnysw&feature=related
pkSczepanek - Michael Erzengel - 1849 von August Kiss gemeistert:
7.4 „Ołtarz“ parkowy A. Kissa z
Archaniołem Michałem przed
zamkiem Babelsberg.
Resztę ołtarza zjadł duch czasu – minęły 164 lata od chwili poświęcenia rzeźby Kissa. Dwa orły z
kamienia, każdy po jednej stronie, w górnej części ołtarza, wpisane w okręgi o średnicy prawie 80 cm,
robią wrażenie dzisiejszego polskiego orła herbowego z rozportartymi skrzydłami zaokrąglonymi ku
górze - to brandenburskie symbole też do dzisiaj herbu Brandenburgii. Poniżej orłów, w dolnej części
ołtarza, dwa również symetryczne okręgi, jeden z wieńcem laurowym i z szablą w środku, drugi z
wpisanym krzyżem maltańskim, robiącym wrażenie krzyży po raz pierwszy odlewanych w Gliwicach
w 1813 roku dla zasłużonych, według projektu samego K. F. Schinkela.
79
7.5 Ozdoby ołtarza wg K.F.Schinkela „orzeł i krzyż walecznych“
W środku tego maltańskiego krzyża znów miniaturka takiego samego orła, a między ramionami
krzyża wieniec laurowy. Jedyny napis jaki się zachował na ołtarzu widnieje przy małym orle w krzyżu
maltańskim –zapisany dużymi literami w formie półokręgu: VOM FELS ZUM MEER – Od skał do
morza. Cały zestaw związany z krzyżem maltańskim, jak wiadomo z literatury, jest tu
prawdopodobnie hołdem dla odważnych w walkach obronnych w czasie wojny napoleońskiej.
Środkowa część ołtarza pod rzeźbą św. Michała, w kamiennym obramowaniu greckich filarów,
świeci pustką – wydaje się, że tablica pamiątkowa ołtarza, albo może jakaś płaskorzeźba została stąd
wyjęta, albo zniszczona, albo po prostu skradziona. Pozostał tylko czerwonawy kolor farby
podkładowej tynku. Na dole pod tym środkowym wybrakiem znajduje się coś w rodzaju murku
kamiennego - albo na ziemię dla roślin ozdabiających ołtarz, albo na mały basenik wodny.
7.6 Opłakany stan kamienia
ołtarzowego z 1849 roku robi
wrażenie zawalenia się - wraz z
rzeźbą Kissa!
Patrząc od tyłu ołtarza, przed którym rosną dziko wysokie krzewy, za to dalej rozprzestrzenia się
piękny widok na Zamek Babelsberg z charakterystycznymi ostrymi oknami i zakończeniami
dachowymi w formie małych wieżyczek w stylu neogotyckim, według projektu K.F.Schinkela z 1835
roku.
80
7.7 Widok na zamek Babelsberg,
kiedyś rezydencję brata Fryderyka
Wilhelma IV, późniejszego krola
Wilhelma I. Dzisiaj - zarośnięty
krzewami w wielkim nieporządku.
Zamek Babelsberg i w Kamenz/Schlesien (Kamieńcu Ząbkowickim)
Zamek Babelsberg, odległy 8 km od wspaniałych budowli i parku w Sanssouci w tym samym
Poczdamie, w dzisiejszych czasach nie tylko że świeci pustką, ale po prostu jest w opłakanym stanie.
U góry okna zaszklone, na parterze - zabite deskami. Można powiedzieć, zabity deskami i otoczony
płotem dwudrutowym jest się cały dziedziniec zamku, a z nim niestety ołtarz samego K.F. Schinkela,
a na nim niestety rzeźba Augusta Kissa – hl. Michael Erzengel!
Na "pocieszenie" można przytoczyć losy zamku w Kamenz (Kamieńcu Ząbkowickim nad Nysą
Kłodzką) na Śląsku, też według projektu K.F.Schinkela z 1838 roku, który do złudzenia przypomina
Zamek Babelsberg, przy czym zamek w Kamenz jest prawie 3 razy większy, ale też zniszczony, tzn
rozgrabiony przez wojska radzieckie w 1945 roku. Sam Schinkel nie doczekał się ostatecznej wersji
tego zamku (Babelsbergu – też nie), gdyż po ciężkiej chorobie zmarł 9.10.1841 roku.
7.8 Pokrewny zamek projektu Schinkela
w Kamentz (Kamieniu Ząbkowickim nad
Nysą) z 1860 - 1945 roku.
Dlaczego postanowiono wybudować taki sam, lecz wiele większy zamek na Dolnym Śląsku w
Kamenz? Już w 1096 władca Śląska, czeski Herzog Bretislav II, buduje na granicy z Polską zamek
obronny przeciw napadom następców Bolesława Chrobrego, który po 1137 roku, czyli po rozbiorach
dzielnicowych w Polsce i zawartym pokoju, stał się klasztorem cystersów w 1216 roku. Za czasów
Napoleona rozwiązano klasztor, a po 1812 roku Kamenz przypadł w udziale córce króla pruskiego
Fryderyka Wilhelma II, Prinzessin Wilhelmine Luise Friederike von Oranien, późniejszej żonie króla
Holandii Wilhelma VI. Następną do spadku była jej z kolei córka Prinzessin Marianne. Marianne
wyszła za mąż za syna Fryderyka Wilhelma III, Prinza Friedricha Heinricha Alberta von Preussen,
czyli za brata Wilhelma I z Zamku Babelsberg. Po pierwszej wizycie Marianny w Kamenz,
postanowiła ona z mężem wybudować tam zamek według właśnie Schinkla, jak w Babelsberg! Zamek
w stylu neogotyckim, z basztami obronnymi, a zabudowania ogrodowe - jak w Babelsberg i w
Sanssouci - wykonał ten sam ogrodowy mistrz hugenocki Peter J. Lenne’. Zamek Kamenz z
81
ogromnym parkiem to wielka gloria, przepych i chwała do 1945 roku. Wcześniej, syn Marianny Albrecht, właściciel Kamenz, żeni się z Prinzessin Marie von Sachsen-Altenberg. Ich z kolei syn Prinz
Waldemar von Preussen mieszkał na zamku z żoną Calixtą. Wszelkie kosztowności i zbiory dzieł
zrabowano. Od 1985 roku wydzierżawił zamek jeden z polskich przemysłowców, powoli go
remontując, ale tylko dla własnych potrzeb.
PL: Turysto, nie masz nic do stracenia w Poczdamie-Babelsberg
Dla turystów, takich jak ja, jadących na Śląsk autostradą A2 albo A7 przez Berliner-Ring sugeruje
się małą przerwę wypoczynkową pod pomnikiem św. Michała Archanioła. Wystarczy zjechać z
autostrady w kierunku na POTSDAM (Poczdam). Przed Potsdam skręcić w prawo do dzielnicy
Babelsberg. Z dala zobaczyć już można wzgórze z Zamkiem Babelsberg. W mieście kierować się do
„Babelsberg-Park”, na miejscu objechać całe wzgórze i wjechać w kierunku budynków Uniwersytetu
im. Humboldta, potem trzymać się prawych skrętów z dojazdem i parkingiem tuż przy Zamku. Na
parkingu widać z lewej: piętrowe długie budynki uczelniane katedry języków obcych, z prawej 50
metrów Zamek Schinkela, kiedyś letnia rezydencja Prinza Wilhelma (I). W środku na wzgórzu ołtarz
w typowym stylu neogotyckim Schinkela ze św. Michałem, Michael Erzengel, postacią biblijną
starego testamentu w środku. Postać - symbol ochrony chrześcijan przed smokiem, symbolem zła - w
walce z przeciwnościami, na jakie i my często natrafiamy.
Zamek zamknięty, nieczynny od 1945 roku (kiedyś DDR – NRD) i zabity częściowo deskami.
Ołtarz zarośnięty krzewami, prawie zdewastowany, a podłoże na którym stoi u góry pomnik jest
popękane, mur zbutwiały z dwiema niebezpiecznymi rysami – proszę nie podchodzić za blisko, może
runąć. I tak figura świętego, według Augusta Kissa z paprocańskich lasów z Plessii Domowiny, może
całkowicie pójść w zapomnienie. A przypomnę, że rzeźby Kissa należą do najczęściej
fotografowanych rzeźb w Niemczech, gdyż stoją dumnie w centrum Berlina, na wolnym powietrzu, od
160 lat bez zniszczenia. Należy do nich „Amazonka na koniu w walce z panterą” przed „Altes
Museum”, obok Katedry Berlińskiej. Nad rzeką Szprewą, w odległości 700 metrów, niedaleko
Kościoła-Muzeum Mikołaja (obok Mikołaja Kopernika) stoi na wysokim cokole „hl. Georg” – św.
Jerzy – walczący na koniu ze smokiem. Uwaga, rzeźby oficjalnie nie są podpisane. Brak jest nazwiska
autora przy jego dziełach, które przerosły epoki i są aktualne do dzisiaj, dla całego świata – jako
ostrzeżenie przed czyhającym złem.
Przynajmniej honorem każdego Ślązaka nich będzie mieć namacalny dowód – fotografię stojących tu
Ślązaków, w „szczątkowym” Heimacie w Berlinie, szczególnie, gdy się go już nie ma w sercu.
Urywek książki P.K.Sczepanek - oczekujący jej wydanie
D:
Hi Sie, als schlesischer Globtroter aus BRD oder Rz.Polska,
Sie haben nichts in Potsdam-Babelsberg zu verlieren
Für Touristen wie ich, wenn Du in der Richtung Schlesien auf der A2 oder A7 sind, im Berliner-Ring
schlage ich dir vor - eine Pause in der Bereich am Denkmal von St. Michael Erzengel zu machen. Nur
verlassen Sie die Autobahn in Richtung Potsdam (Potsdam). Erstens rechts nach Potsdam Babelsberg auf.
Auswärts sieht man schon den Hügel des Schlosses Babelsberg. In der Stadt, um für die "Park
Babelsberg" vor Ort begeben, um den ganzen Hügel und fahren in Richtung Humboldt-Universität Gebäude
zu besichtigen, dann nach rechts dreht, Zugang und Parkplatz neben dem Schloss und hier bleiben. Der
Parkplatz kann von links nach rechts zu sehen: Etagenbett lange Universitätsgebäude Kathedrale von
Fremdsprachen, rechts 50 Meter Schinkel Schloss, einst die Sommerresidenz von Prinz Wilhelm (I.). Auf
dem Hügel befinden sich in der Mitte des Altars, von Schinkel, einem typischen neugotischen Still - St.
Michael Erzengel 3 Meter Denkmal, die biblische Figur des Alten Testaments. Die Figur - ein Symbol des
Schutzes der Christen gegen den Drachen, als Symbol des Bösen - im Kampf gegen die Widrigkeiten,
82
denen wir häufig begegnen.
Schloss geschlossen, es ist seit 1945 (ehemals DDR-Zeiten) geschlossen und mit einigen Brettern
zugedeckt. Altar überwuchert Büsche, fast zerstört und der Boden, auf dem an der Spitze des Denkmals
steht geknackt wird, verrottet Wand mit zwei gefährlichen Eigenschaften - bitte nicht zu nahe kommen,
kann es bröckeln. Und das Figur des Heiligen kann völlig in Vergessenheit zu gehen vom Bildhauer August
Kiss (1802-1865) aus Paprotzaner Wälder aus der Plesser Heimat.
Und lassen Sie mich daran erinnern, dass die Skulpturen von A. Kiss unter den meistfotografierten Statuen
in Deutschland sind, wie sie stolz in der Mitte von Berlin stehen, an der frischen Luft, seit 160 Jahren ohne
Ausfall. Dazu gehören die "Amazone auf dem Pferd im Kampf gegen Panther" vor dem "Altes Museum",
direkt neben dem Berliner Dom. Über der Spree, nur 700 Meter entfernt, in der Nähe des Domes, Museum
of Nicholas (neben Nicolaus Kopernikus -Denkmal) - steht auf einem hohen Sockel "hl. Georg "- St. George
- der auf dem Pferd mit einem Drachen kämpft.
Die Hinweise sind für die allen Skulpturen nicht offiziell unterzeichnet. Es gibt keine Namen des Autors an
seinem Werk, dass die Ära entwachsen sind und sind für heute weiter gültig ist, für die ganze Welt - als
Warnung gegen das Böse lauert.
Mindestens alle schlesischen Ehre ihnen haben handfeste Beweise - machen Sie ein Foto hier stehen
Schlesier, sagen Sie stolz, vor der "Reste" von unseren Zu Hause - hier in Berlin, vor allem, wenn es bei
Ihnen, lieber Schlesier - keine „Reste“ der Heimat nicht mehr im Herz gibt.
7.7 Widok na zamek Babelsberg,
kiedyś rezydencję brata Fryderyka
Wilhelma IV, późniejszego krola
Wilhelma I. Dzisiaj - zarośnięty
krzewami w wielkim nieporządku.
Zamek Babelsberg
Fragment des Buches vom P. K. Sczepanek - erwartet auf ihr herausgäbe, …..wenn jemand wollte
das machen!
Polen: Ritterburgen an der Weichsel
Von Wolfgang Radau
Die Flugverbindung nach Danzig macht Entdeckungsreisen ins Mittelalter gut möglich.
In Danzig lässt sich die bewegte Vergangenheit auf Schritt und Tritt erleben.
In Danzig lässt sich die bewegte Vergangenheit auf Schritt und Tritt erleben.
Wolfgang Radau
83
In Danzig lässt sich die bewegte Vergangenheit auf Schritt und Tritt erleben.
Wir befinden uns im tiefen Mittelalter. Der Deutsche Ritterorden errichtet im heutigen Polen
ein Netz von uneinnehmbaren Burgen. Jeder Ritter findet in weniger als einem Tagesritt
Schutz hinter massigen Backsteinmauern. Heerscharen von Soldaten zogen seither durch das
Land, das Kreuzritter, Schweden, Polen, Preußen und andere Herrscher erlebte und erduldete.
Als 1945 die Waffen von deutscher Wehrmacht und sowjetischer Roter Armee in West- und
Ostpreußen endlich schwiegen, lag die einstige Ritterherrlichkeit weitestgehend in Schutt und
Asche.
Polen hat in dem Land, das nun sein eigen ist, mit großer Kunstfertigkeit und mit viel Respekt
vor der Geschichte Wiederaufbauarbeit geleistet. Danzig ist das Einfallstor in die WeichselRegion. Und bietet in maximal 100 Kilometern Entfernung Ziele von europäischem Rang und
historischer Einmaligkeit.
Eine halbe Stunde südlich von Danzig liegt, am linken Ufer der Weichsel, Dirschau (polnisch
Tczew). Die Handelsstadt wurde spätestens im 19. Jahrhundert bedeutsam, als zwei eiserne
Weichselbrücken den Bahnverkehr Berlin-Stettin-Danzig-Königsberg möglich machten.
Gebäude wie Kirche, Rathaus, Postamt und eine bunte Marktfassade geben Zeugnis von
solidem Wohlstand der Stadt.
Eine halbe Fahrstunde weiter, in Mewe (Gniew), ist die Ritterburg aufwendig
wiederhergestellt: mit einem Glasdach über dem Innenhof, zwei komfortablen Hotelgebäuden
und einer Jugendherberge. Ein munteres Unterhaltungsprogramm reicht von Ritterspielen zu
Pferde über video-animierte Historie bis zu Geisterstunden und Konzerten.
Über Wassergräben und durch Tore
Fast in Sichtweite, am Ostufer der Weichsel, liegt die Burg Marienwerder (Kwidzyn). Hier
residierten bis zur Reformation die pommerschen Bischöfe. Danach kamen holländische
Glaubensflüchtlinge (Mennoniten), und zur Preußenzeit – alte Inschriften belegen es – war die
Burg über 150 Jahre Gericht und Gefängnis. Heute ist hier ein sehenswertes Museum der
heimischen Tier- und Pflanzenwelt untergebracht.

Anreise - Von Düsseldorf nach Danzig fliegt Air Berlin in vier Stunden. Der
Flugpreis hin und zurück beträgt ab 179 Euro.
Wer die eine halbe Fahrstunde nördlich gelegene Marienburg (Malbork) erkunden will, muss
Zeit mitbringen. Über drei Wassergräben und durch drei eisenbeschlagene Tore erreicht der
Besucher Vor-, Mittel- und Hochschloss.
Die reichsten Leute Europas kehrten hier im 14. Jahrhundert auf ihren Missionszügen ein. Die
Gäste wohnten in fußbodenbeheizten Räumen und speisten in Sälen, in die das Essen per
Aufzug befördert wurde.
Zuletzt bezog Preußen die Marienburg. Ein Blick auf die Speisekarte anlässlich eines Besuchs
Kaiser Wilhelms des Zweiten: Kaisersuppe, Steinbutten auf holländische Art, Kalbsrücken
garniert, Schinkenauflauf mit Edelpilzen, Straßburger Pudding, junge Enten mit Früchten und
Salat, Stangenspargel, Erdbeer-Sahnespeise, Käsestangen und Nachtisch. Und das alles zum
Frühstück!
84
1945 wurde die Marienburg von schweren sowjetischen Geschützen zerschossen, inzwischen
aber mit Mitteln der Vereinten Nationen (Unesco-Weltkulturerbe) zu neuem Glanz aufgebaut.
Ein Schicksal, das Marienburg mit Danzig teilt. Nachdem die Kämpfe beendet waren und 30
Prozent der baulichen Pracht in Trümmern lagen, gaben die sowjetischen Eroberer der
Metropole den Rest. Auch hier ist in bewundernswerter Weise aufgebaut worden, wird
unermüdlich weiter restauriert, ist wieder Leichtigkeit eingekehrt. Wer das erleben will, muss
dafür mehr allerdings mehr als nur einen Tag Aufenthalt einplanen.
Temat: link - kowale 2013-11-23 Adresat: "pyjteroberschlesien" ;
http://nowiny.rybnik.pl/artykul,33281,bienkowice-slonscy-kowole-co-przeszli-trzy-panstwa.html
PL: Bieńkowice: Ślońscy kowole, co przeszli trzy państwa
D: Bieńkowice: Schlesischer Schmieder, was sie durch drei Staaten ging
Dominik Gajda
Śloński kowol od 9 pokoleń - Robert Socha
Robert Socha to dziewiąte pokolenie śląskich kowoli z Bieńkowic. Dzisiaj mówi o sobie krótko:
Każdy Ślązak powinien znać historię swojej ziemi. Każdy powinien znać historię Śląska.
Rodzina Sochów z Bieńkowic była już tyle razy opisywana, że trudno coś nowego dodać.
Rodzinna kuźnia powstała w 1702 roku, a więc jeszcze za czasów Monarchii Habsburgów, za czasów Austrii.
Do dzisiaj kowol w tej kuźni kuje - śloński kowol, czyli Robert Socha. ski kowol, czyli Robert Socha.
Jego dziadek Alois przeszedł koleje losu większości Ślońzoków: jako żołnierz Wehrmachtu po 1945 roku trafił na Sybir. Przetrwał wojnę jako
kowol. Dla swojej żony wykuł kieliszki z nabojów pod Smoleńskiem, potem z niewoli na Syberii posłał żonie ręcznie malowane kartki ze zdjęć.ci
Ślońzoków: jako żołnierz Wehrmachtu po 1945 roku trafił na Sybir. Przetrwał wojnę jako kowol. Dla swojej żony wykuł kieliszki z nabojów pod
Smoleńskiem, potem z niewoli na Syberii posłał żonie ręcznie malowane kartki ze zdjęć.
Wrócił do żony w 1949 roku. Nie było go w domu 9 lat. Nie wiedział, czy żona na niego czeka. Czekała. Jego pierwszy syn miał wtedy 9 lat - po
raz pierwszy zobaczył ojca na oczy. W 1949 roku urodził się drugi - Jan. Ojciec Roberta. Ósme pokolenie ślońskich kowoli.
Oczkiem w głowie Alojza była Urania. Motocykl, który do dziś jest na chodzie. - I co najciekawsze, mam jego stare papiery z 1938 roku, a jak go
chciałem przerejestrować w raciborskim starostwie, to usłyszałem, że pierwszy raz rejestrują niemiecki pojazd, który nie jest sprowadzony
z Niemiec – mówi Jan Socha z Bieńkowic, ojciec Roberta.
Zaś Robert podkreśla, że w doma zawsze sie godało po naszymu, a teraz też w robocie godo po naszymu. – Historia zawsze mie interesowała,
i zawsze żech czuł, że tu ni ma do końca Polska. Tu były Morawy, Czechy, Austria, Prusy i Polska- mówi Robert.
85
Na ścianach swojego zakładu powiesił pamiątki historii swojej rodziny. On sam jest czwartą generacją strażaków z Bieńkowic. Sikawką konną
z 1906 roku w wielkopolskim Cichowie bieńkowiccy strażacy zdobyli niedawno mistrzostwo Europy w tej konkurencji. Wystąpili w oryginalnych
mundurach śląskiej straży pożarnej. Nie zniechęciły ich nieprzychylne ze strony niektórych Polaków odzywki: Szwaby przyjechały.
Więcej o wielopokoleniowej, śląskiej rodzinie Sochów czytajcie w "Encyklopedii Rzeczy Śląskich" w "Nowinach".
D: Bieńkowice: Schlesischer Schmieder, was sie durch drei Staaten ging
23-11-2013 Dominik Gaida
Robert Socha ist die neunte Generation der schlesischen kowoli Bieńkowice. Heute sagt er von
sich selbst kurz: Jeder schlesische sollte die Geschichte ihres Landes kennen. Jeder sollte die
Geschichte Schlesiens kennen.
Familie Sochów von Bieńkowice schon so oft, dass es schwierig ist, etwas Neues hinzuzufügen beschrieben.
Familien-Schmiede wurde im Jahre 1702 gegründet, so auch in der Zeit der Habsburger-Monarchie, zu der Zeit in Österreich.
. Bis heute Kowol in der Schmiede Schuhe - Słoński Kowol, oder Robert Socha Sein Großvater ging Alois Schicksal der meisten Ślońzoków: als
Soldat der Wehrmacht nach 1945 ging nach Sibirien. Er überlebte den Krieg als Kowol. Für seine Frau geschmiedet Gläser mit Patronen bei
Smolensk, dann aus der Gefangenschaft in Sibirien, schickte er seine Frau handgemalten Karten mit Bildern.Chinesische Kowol, oder Robert
Socha.
Sie Ślońzoków: als Soldat der Wehrmacht nach 1945 ging nach Sibirien. Er überlebte den Krieg als Kowol. Für seine Frau geschmiedet Gläser mit
Patronen bei Smolensk, dann aus der Gefangenschaft in Sibirien, schickte er seine Frau handgemalten Karten mit Bildern.
Er kehrte zu seiner Frau im Jahr 1949. Er war nicht zu Hause seit 9 Jahren. Er wusste nicht, ob sie auf ihn wartete. Sie wartete. Sein erster Sohn,
als er neun Jahre - das erste Mal, wenn er die Augen seines Vaters sah. Im Jahr 1949 geboren wurde, die zweite - Januar Roberts Vater. Die
achte Generation ślońskich kowoli.
Stolz und Freude Aloysia war Urania. Das Motorrad, das noch läuft. - Und was besonders interessant ist, habe ich seine alten Papiere aus dem
Jahr 1938, und wie es in Racibórz Bezirksamt przerejestrować wollte, hörte ich, dass das erste Mal die deutsche registrieren ein Fahrzeug, das
nicht aus Deutschland importiert wird - sagt John Socha von Bieńkowice, Vater Robert.
Und betont, dass Robert immer doma August godało die naszymu, und jetzt auch in den naszymu godo Job. - Geschichte immer interessiert an
Schreiben, und Zech immer das Gefühl, als hier ist das Ende der Polen. Es gab Mähren, Tschechische Republik, Österreich, Preußen und Polen,
sagt Robert.
An den Wänden hängen Erinnerungsstücke an Ihren Einsatz die Geschichte Ihrer Familie. Er ist die vierte Generation von Feuerwehrleuten aus
Bieńkowice. Gießkanne Reiten von 1906 im Großraum Cichowo bieńkowiccy Feuerwehrleute vor kurzem gewann die Europameisterschaft im
Wettbewerb. In den Originaluniformen Schlesischen Feuerwehrleute erschienen. Nicht von einigen feindliches Übernahmeangebot Polen
entmutigen: Krauts kam.
Mehr über die Großfamilie schlesischen Sochów lesen in der "Encyclopedia of Things schlesische" in "Nowiny".
Temat: Hroniki Nario na ślōnski -Data: 2013-11-04
Nadawca: "pyjteroberschlesien" [email protected] "ferajnasczepanek" <[email protected]>;
Rŏz na mysionc we kŏzdŏ 2 niydzila monatu we www.slonskyradio.eu ô godz 19,00 bydzie
bojka po ślōnsku, Bernard przeibezecuje Narnio na nasze
https://www.youtube.com/watch?v=HJ0lK5RU1c4&feature=youtu.be
Veröffentlicht am 02.11.2013
Na antynie „Slonsky Radio" sztartujymy ze cŏukiym Buchem HRONIKI NARNIO
AudioBuch pō Ślōnsku Jus za tydziyń piyrszo tajla http://www.slonskyradio.eu/
A sam Zaproszynie Piyrwszy Kapitel
Już za tydzień na antenie Radia „Slonsky Radio" zaczynamy puszczać Audiobook Opowieści
z Narnii po Śląsku. A tu zapraszamy na pierwszy Rozdział
86
Liebe Leute, das ist keine Lachnummer mehr! -VERBOT < Streuselgebäck
Soweit ist es schon gekommen, einer der besten traditionellen schlesischen
Bäckereien, Michael Tschirch bekommt Auflagen - keinen schlesischen Kuchen zu
fertigen, geschweige zu verkaufen. Polen diktiert unserem
preußisches Heimatvolk, den Schlesiern das Diktat auf
>>>VERBOT <<< Streuselgebäck, Michael Tschirch darf sich nicht wehren. Lesen
Sie selbst und schleißt die Augen -oder aber auch nicht - wacht auf!
http://www.goerlitzer-anzeiger.de/Tags/Schlesischer+Kuchenkrieg
http://www.preussische-allgemeine.de/nc/nachrichten/artikel/schlesischerkuchenkrieg.html
Polen
Drucken Bewerten Autor: Filip Ganczak| 11:42
Warschau fürchtet die Autonomie Schlesiens
In Schlesien mehren sich Stimmen für einen Sonderstatus. Warschau will das
auf keinen Fall zulassen. Oppositionschef Kaczynski schürt dennoch
antideutsche Ressentiments.
Für Michal Mazurowski war es Zeit zum Handeln. Vor einer Woche gründete der
Schüler eines Gymnasiums in Tychy (Tichau) beim Sozialnetzwerk Facebook
eine Gruppe, die sich "Autonomie Schlesiens" nennt. Möglichst viele Schlesier
möchte er gewinnen und ihre Meinung kennenlernen. Hauptsache, man
überlässt das Thema Schlesien nicht allein der Politik.
Polen - Opole (Oppeln)
Foto: picture-alliance/ dpa/Forum Die Stadt Opole, ehemals Oppeln, in
Schlesien. Die schlesische Autonomiebewgung hat in den letzten Jahren
Anhänger gewonnen
http://www.goerlitzer-anzeiger.de/goerlitz/wirtschaft/9904_goerlitz-vom-schlesischenkuchenkrieg-betroffen-.html
http://verbotenesarchiv.wordpress.com/2013/05/18/heilsame-ent-tauschungwladimir-putin-ist-entlarvt/
87
Muß dazu noch mehr gesagt werden? Herr Putin(Putman) der Erlöser für alles
Ungerechte in dieser komischen und ominösen Welt???...
>>>>>>>>>>>>
ch wurde gebeten mal ein Vid zu machen, das man auch all jenen Verwandten,
Freunden und Family zeigen kann, die sich noch nich` mit den Themen beschäftigt
haben, .. einfach um, ohne viel Überzeugungsarbeit, aufzuzeigen, dass die Dinge
keineswegs besonders gut laufen, auf dass sie erkennen, dass es wichtig ist aktiv zu
werden, weil es JEDEN braucht, um etwas zu verändern.
JEDER ist wichtig ! D U bist WICHTIG !
http://www.youtube.com/watch?v=aVryc7D9AdM
Betreff: Glück
:-) Lies mal das ist süß :) Viel Spaß :)
Bitte lies diese e-Post bis unten durch!! Mit Liebe ist ALLES möglich! Diese e-Post wurde
an Dich geschickt,
damit Du Glück hast. Das Original ist in Neuseeland und neunmal um die Welt
gereist. Jetzt wurde das Glück an Dich gesandt. Du wirst Glück haben,
innerhalb der nächsten vier Tage, nachdem Du diese e-Post erhalten hast. Um
Dein Glück zu erhalten solltest Du die e-Post allerdings weitersenden. Das ist
kein Witz und auch keine kommerzielle Kettenpost
Du wirst Glück erhalten (per Post!?). Sende Kopien an Menschen, von denen Du
meinst, dass sie Glück brauchen können. Sende kein Geld, denn das
menschliche Los hat keinen Preis! Behalte diese e-Post nicht in Deinem Besitz.
Du solltest es innerhalb von 96 Stunden nach Erhalt weitersenden. Innerhalb
weniger (4) Tage gibt es mit Sicherheit eine Überraschung. Sogar, wenn Du
nicht abergläubisch bist. Achte bitte auf
folgendes: Björn Besser lernte seine beste Freundin auf der ganzen Welt
kennen. Er ist sehr glücklich darüber. Constantin Dies erhielt diese Mail
1993, Er bat seine Sekretärin zehn Kopien zu versenden. Einige Tage später
gewann er im Lotto. Ein anderer erhielt diese e-Post und vergaß sie innerhalb
von 96 Stunden zu verschicken. Er verlor seinen Job. Nachdem er diese e-Post
wieder gefunden hatte, kopierte er sie zehnmal und verschickte sie. Er
erhielt nach einigen Tagen eine bessere Arbeitsstelle. Ein Offizier erhielt
47 Millionen Pfund. Jou Ekat kam zu 40 Millionen Pfund, verlor dieses Geld
jedoch trotzdem, weil er diese e-Post nicht weitergegeben hatte. Darlon
Falcheid glaubte! nicht an diese elektronische Post und löschte sie. Einige Tage später
verstarb er. 1987 bekam eine junge Frau aus Kalifornien diese e-Post, die
mittlerweile undeutlich und fast unleserlich geworden war. Sie versprach,
diese e-Post neu zu schreiben und weiterzusenden. Sie hat sie jedoch liegen
gelassen und wollte es später machen. Daraufhin wurde sie mit diversen
Problemen konfrontiert. Unter anderem mit teuren Reparaturen an Ihrem Auto.
Die e-Post verließ Ihre Hände nicht innerhalb von 96 Stunden. Letztlich
schrieb sie sie neu und bekam ein neues Auto. Denke daran, ignoriere diese
elektronische Post nicht. Es ist ein Privileg, sie erhalten zu haben. Diese e-Post wurde
durch jemanden gesandt, der Dir Glück wünscht!
P.S. Dies ist keine e-Post mit
Geldumlauf. Es ist lediglich ein Angebot positiver Energie und darum diese
mit der daran gebunden Glücksform zu verbinden. Auch bei dieser Verbindung
durch Gedankenkraft kann ein Effekt entstehen. Also VIEL GLÜCK. Sollte Dir
soviel Glück widerfahren dass Du es alleine nicht aushältst, teile es mit
anderen Menschen... Viel Glück! SEHR WICHTIG NOCH ETWAS AM SCHLUSS! Die e-Post
wurde von einem Schüler in Karlsruhe, Deutschland, am 14.April 2001 wieder
leserlich gemacht, weil durch das Weitersenden lauter Fehler in der e-Post
88
waren. Du solltest möglich diese e-Post an 10 Leute schicken, vergiss es nicht. Und
NICHT an mich zurück! <3 <3
Ps.:
Du bist einer der mir wichtigen Menschen die viel Glück verdient haben!!
http://www.ebay.de/itm/Blut-Erz-Kohle-Rudolf-Schricker-Der-Kampf-um-Oberschlesien/141100341590?pt=Militaria&hash=item20da3c5956
http://www.ebay.de/itm/171153206262?ssPageName=STRK:MEWAX:IT&_trksid=p3984.m1423.l2649
From: [email protected]
Sent: November 04, 2013
Szanowni Państwo,
Była -Konferencja
„Decentralizacja szansą czy zagrożeniem dla stabilności i rozwoju regionu oraz
państwa”
5 listopada (wtorek) br., godz.: 10:00
Wydział Prawa i Administracji Uniwersytetu Śląskiego
ul. Bankowa 11, Katowice
Dom Współpracy Polsko-Niemieckiej wraz z Fundacją im. Friedricha Eberta w Polsce zapraszają
na konferencję „Decentralizacja szansą czy zagrożeniem dla stabilności i rozwoju regionu
oraz państwa” dnia 5 listopada w Katowicach
Tematem, który od wielu lat pozostaje aktualny na Górnym Śląsku i regularnie powraca w
dyskusjach, wywołując skrajne reakcje, jest propozycja przeprowadzenia szerokiej reformy
państwa, polegającej na przekształceniu Rzeczpospolitej Polskiej w państwo regionalne, a w
dalszej perspektywie federalne. Reforma ta miałaby skutkować powstaniem autonomii śląskiej.
Celem organizowanej konferencji bylo podjęcie otwartej dyskusji na temat stopnia decentralizacji
państwa polskiego, oceny przeprowadzenia reformy samorządowej w Polsce, jaki i
funkcjonowania dzisiejszych samorządów w kontekście zagrożeń oraz szans, które niesie za
sobą proces decentralizacji dla regionu i kraju.
Pozdrawiam
Mariusz Rotarski
Manager projektów - Projektmanager
Dom Współpracy Polsko-Niemieckiej
Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit
ul. Bojkowska 37 (Nowe Gliwice) 44-100 Gliwice
Franz Chocholatý Gröger To: Begegnungszentrum Hultschin ; [email protected]
Sent: Saturday, November 02, 2013
Subject: Historie.cs: Češi ve wehrmachtu - iVysílání - Česká televize
http://www.ceskatelevize.cz/ivysilani/10150778447-historie-cs/213452801400032/?pl=mujplaylist-213452801400032
Subject: Můj playlist - Moje iVysílání - iVysílání - Česká televize
89
http://www.ceskatelevize.cz/ivysilani/moje/29416fe15cc2e9c5ae188421bfb75842a9047/?programmes[]=213452801400030
From: pyjteroberschlesien To: ; ferajnasczepanek ;; Rybnicke nowiny
Sent: Saturday, November 02, 2013 Subject: Nowinki
http://nowiny.rybnik.pl/artykul,33041,czas-powiedziec-cala-prawde-o-niemcach-o-polakachi-o-slazakach.html
guter Artikel ....
http://nowiny.rybnik.pl/podglad-artykul,33066.html
to je przegodanie
kerech pedziouch przed grobym SSOS
http://www.dziennikzachodni.pl/artykul/1031437,slonsko-ferajna-na-grobach-powstancowniemieckich-i-polskich-zdjecia,2,id,t,sa.html
Trefili my sie dzisiŏj na grabie trzech Ślōnzŏkōw, kerzi we roku 1921 we cajcie mianowanym
III powstaniym stanyli po swojij zajcie, po zajcie niymieckij. Mianowali sie ôni
Selbstschutzami, hajali sie o swōj Hajmat, ô nasz Hajmat - Gōrny Ślōnsk, Wiyrchny Ślōnsk,
Oberschlesien, Horni Slezsko. Ganc egal jak by my go mianowali, to je Nŏsz Hajmat.
Jak znŏmy geszichta, historyjo hajali sie zy powstańcami, ze tymi Ślōnzŏkami a Pŏlŏkami,
kerzi chcieli co by nasz Hajmat prziszoł ku Polsce.
Niy plac, niy cajt, czŏs, co by my dzisiŏj gŏdali wto miŏł recht, nale na zicher kŏżdy z nich
widziŏł prziszłość dlŏ swōjigo Hajmatu jak nŏjlepij.
Po roku 1922 na tajli Gōrnego Ślōnskŏ, kero prziszła ku Polsce, a potym po 1945 na cŏłkim
Ślōnsku graby SSOS ôstały bez polskie reskirunki bulone a rozwalane, dyć we geszichcie,
historyje dlŏ takich Ślōnzŏkōw niy bōło placu.
My potomki Ślōnzŏkōw uwŏżŏmy, co kŏżdymu Ślōnzŏkowi zoca sie nŏleży, a blank ekstra
tym, kerzi bez dziysiynciolyciŏ bōli wykludzeni zy naszyj ślōnskij historyje.
Dzisiŏj tukej ôddŏwŏmy zoca Antonowi Juretzce, Erdamannowi Glasmannowi, Emilowi
Kreisowi. Niych tyn grab bydzie symbolikowym grabym wszijskich SSOS, kerych graby sōm
niyznane, kerych grabow uż niy ma.
Tukej terŏzki co rok bydymy sie trefiac a ôddawać zoca wszyjskim SSOS.
teroz bych prosiu delegacyjie a persony uoddanie zocy.
Koncert jaki się nie odbyl! - pksczep.:
http://www.rudaslaska.pl/ruda-slaska/aktualnosci/2013/10/22/koncert-choru-ruhrkohle/
90
23-11-2013
http://nowiny.rybnik.pl/artykul,33280,slazacy-przekleci-slazacy-niechciani-chcieli-wolnegoslaska.html
PL: Ślązacy przeklęci, Ślązacy niechciani - chcieli wolnego Śląska
Czy kiedyś te nazwiska pojawią się w jakimkolwiek podręczniku do historii Śląska? Ślońsko
Ferajna z Mysłowic odnalazła kamienicę, w której został zastrzelony przez polskich
bojówkarzy Theo Kupka z Marklowic, orędownik Śląska dla Ślązaków.
Oto nazwiska orędowników wolnego Śląska z naszego regionu, z listy 500 działaczy opracowanej przez Dariusza Jerczyńskiego, pasjonata historii
Śląska, autora "Historii Narodu Śląskiego". Czy kiedykolwiek te nazwiska pojawią się w śląskich szkołach? To pytanie do historyków.
Theo Kupka - polityk śląski, secesjonista z Polskiego Komisariatu Plebiscytowego, założyciel i lider Górnośląskiego Komitetu Plebiscytowego oraz
założyciel i wydawca jego organu prasowego.
Johann Auch– działacz socjaldemokratów (SPD) w Rybniku, współzałożyciel i najprawdopodobniej członek zarządu grupy miejscowej Związku
Górnoślązaków – Bund der Oberschlesier w Rybniku.
Cylka – właściciel lokalu w Zawiści (Zawiść) koło Orzesza (Orzesche), w którym odbywały się zebrania tutejszej grupy miejscowej Związku
Górnoślązaków-Bund der Oberschlesier.
Dziwok - członkini zarządu grupy miejscowej Związku Górnoślązaków-Bund der Oberschlesier w Gardawcu (Gardawietz) koło Orzesza (Orzesche).
Filius – rewizor mięsa w rzeźni w Wodzisławiu (Loslau), przewodniczący grupy miejscowej Związku Górnoślązaków-Bund der Oberschlesier
w Wodzisławiu (Loslau), w marcu 1921 członek delegacji Górnoślązaków na rozmowach z władzami polskimi i niemieckimi (w Warszawie i w
Berlinie).
Heinisch Fritz – lekarz weterynarii z Wodzisławia (Loslau), orędownik wolnego państwa górnośląskiego na łamach tygodnika „Der Oberschlesier”,
prawdopodobnie członek zarządu grupy miejscowej Związku Górnoślązaków-Bund der Oberschlesier w Wodzisławiu (Loslau).
Höhnisch – pracownik huty Paul, lider grupy miejscowej Związku Górnoślązaków-Bund der Oberschlesier w Olszy (Olsau, dziś Olza powiat
wodzisławski), w marcu 1921 członek delegacji Górnoślązaków na rozmowach z władzami polskimi i niemieckimi (w Warszawie i w Berlinie).
Hupka – mierniczy w Raciborzu, publicysta „Bund-Związek”, lider grupy miejscowej Związku Górnoślązaków-Bund der Oberschlesier w Raciborzu
(Ratibor).
Hupka – członek zarządu koła Związku Obrony Górnoślązaków w Żorach.
Konieczny Adolf – członek zarządu koła związku obrony Górnoślązaków w Rydułtowach, dystrybutor „Głosu Górnego Śląska”.
Kopietz– członek zarządu grupy miejscowej Związku Górnoślązaków-Bund der Oberschlesier w Zawiści (Zawisc) koło Orzesza (Orzesche).
Kowol (Kowoll) August– restaurator, lider grupy miejscowej Związku Górnoślązaków-Bund der Oberschlesier w Radlinie
Krakowka Jan (Johann) – lider grupy miejscowej związku Górnoślązaków-Bund der Oberschlesier w Olszy (Olsau, dziś Olza powiat wodzisławski).
Kubina – skarbnik koła Związku Obrony Górnoślązaków w Rydułtowach
Poprawa – członek zarządu grupy miejscowej Związku Górnoślązaków-Bund der Oberschlesier w Gardawcu (Gardawietz) koło Orzesza (Orzesche).
Tomasz Reginek (Thomas Reginek) (ur. 7 maja 1887 w Dobrzeniu Wielkim koło Opola, zm. 27 stycznia 1974 w Oleśnie) – polski ksiądz katolicki,
proboszcz w Rybniku, polityk, publicysta, współzałożyciel i pierwszy sekretarz generalny Związku Górnoślązaków-Bund der Oberschlesier.
Rother – przewodniczący grupy miejscowej Związku Górnoślązaków-Bund der Oberschlesier w Zawiści (Zawisc) koło Orzesza (Orzesche).
Salamon Karol – członek zarządu grupy terenowej Śląskiej Partii Ludowej w Zebrzydowicach.
Scholtz – przewodniczący grupy miejscowej Związku Górnoślązaków-Bund der Oberschlesier w Gardawcu (Gardawitz) koło Orzesza (Orzesche).
Szewczyk – prezes koła Związku Obrony Górnoślązaków w Rydułtowach
Thomann – leśniczy, członek zarządu grupy terenowej Śląskiej Partii Ludowej w Zebrzydowicach.
Urbatsch – członkini zarządu grupy miejscowej Związku Górnoślązaków-Bund der Oberschlesier w Zawiści (Zawisc) koło Orzesza (Orzesche).
Warnot – sekretarz koła Związku Obrony Górnoślązaków w Rydułtowach koło Rybnika.
Wassner Fryderyk (Fritz) – przewodniczący Rady Robotniczej w Rybniku w roku 1918, 19 grudnia 1918 roku wraz z Ewaldem Lataczem
zorganizował w Rybniku wiec na rzecz niepodległości Górnego Śląska rozbity przez polskich bojówkarzy, lider grupy miejscowej Związku
Górnoślązaków-Bund der Oberschlesier w Rybniku.
Wyróbek – członek zarządu koła Związku Obrony Górnoślązaków w Żorach.
Zahradnik – gospodarz folwarku, członek zarządu grupy terenowej Śląskiej Partii Ludowej w Marklowicach.
D: Schlesier verflucht, Schlesier unerwünschte - wollte frei Schlesien
23-11-2013
91
Ślońsko Ferajna
Das Gebäude, das von Theo Kupka Marklowic von Militanten getötet proPolish
Haben Sie schon einmal diese Namen in jedem Lehrbuch Geschichte Schlesiens
werben? Ślońsko Ferajna von Myslowice fand das Mietshaus, das von polnischen
Schläger Theo Kupka von Marklowic, Sprecher der schlesischen schlesischen
erschossen wurde.
Hier sind die Namen der Befürworter des freien Schlesien aus unserer Region, aus einer Liste von 500 von
Dariusz Jerczyńskiego, leidenschaftlich Geschichte Schlesiens, Autor von "Die Geschichte der Nation of Silesia"
entwickelt Aktivisten. Haben Sie schon einmal diese Namen in der schlesischen Schulen werben? Dies ist eine
Frage für Historiker. Theo Kupka -. schlesischen Politiker, verbündete mit polnischen Volksabstimmung
Kommissariat, dem Gründer und Leiter des Oberschlesischen Volksabstimmung Ausschuss und Gründer und
Herausgeber der Presseorgan Johann Auch-ein Aktivist der Sozialdemokraten (SPD) in Rybnik, Mitbegründer und
Vorstandsmitglied der Gruppe am ehesten die lokale Vereinigung Oberschlesien -. Bund der Oberschlesier in
Rybnik Cylka - der Besitzer der Räumlichkeiten, in Neid (Neid) in der Nähe von Orzesze (Orzesche), die Sitzungen
der lokalen Gruppen der örtlichen Vereinigung der Oberschlesien-Bund der Oberschlesier statt. Dziwok Vorstandsmitglied der Ortsgruppe Verband der Oberschlesien-Bund der Oberschlesier in Gardawcu (Gardawitz) in
der Nähe von Orzesze (Orzesche). Filius - Rechnungsprüfer von Fleisch in einem Schlachthof in Wodzisławiu
(Loslau), der Vorsitzende der örtlichen Vereinigung der Oberschlesien-Bund der Oberschlesier Wodzisławia
(Loslau), März 1921 ein Mitglied der Delegation von Oberschlesien zu Gesprächen mit den polnischen Behörden
und Deutsch (in Warschau und Berlin). Heinisch Fritz - Tierarzt Wodzisławia (Loslau), Verfechter eines freien
92
Staates in Oberschlesien in der Wochenzeitung "Der Oberschlesier", wahrscheinlich ein Mitglied des Vorstandes
der Ortsgruppe Verband der Oberschlesien-Bund der Oberschlesier Wodzisławia (Loslau). Höhnisch - Paul
Stahlwerk Arbeiter, der Führer der örtlichen Vereinigung der Oberschlesien-Bund der Oberschlesier in Olsza
(Olsau heute Olše Bezirk wodzisławski), März 1921 ein Mitglied der Delegation von Oberschlesien für Gespräche
mit polnischen und deutschen Behörden (in Warschau und Berlin). Hupka - Messung in Raciborzu, Kolumnist
"Bund-Union", der Führer der örtlichen Vereinigung der Oberschlesien-Bund der Oberschlesier in Raciborzu
(Ratibor). Hupka - Vorstandsmitglied der Union Defence Rad Oberschlesien in Zory. notwendig Adolf Vorstandsmitglied Rad-Verbindung Defense Oberschlesien in Rydultowy, Händler "Stimme der schlesischen Ober
ska ". Kopietz-Board-Mitglied der lokalen Gruppe Verband Oberschlesien-Bund der Oberschlesier in schwebt Ihnen
(Neid) in der Nähe von Orzesze (Orzesche). Kowol (Kowoll) August-Gastronom, der Führer der örtlichen
Vereinigung der Oberschlesien-Bund der Oberschlesier in Radlin
Krakowka John (Johann) - der Führer der lokalen Verbindung Oberschlesien-Bund der Oberschlesier in
Olsza (Olsau heute Olše Bezirk wodzisławski). Kubina - Schatzmeister der Gesellschaft für Wehr
Oberschlesien Räder in Rydultowy Improvement - Vorstandsmitglied der Ortsgruppe Verband der
Oberschlesien-Bund der Oberschlesier in Gardawcu ( Gardawitz) in der Nähe von Orzesze (Orzesche).
Reginek Thomas (Thomas Reginek) (* 7. Mai 1887 in Groß Dobrzeń in der Nähe von Opole, d 27.
Januar 1974 in Olesno) -. polnische katholische Priester, Pfarrer in Rybnik, Politiker, Journalist,
Mitbegründer und erster Generalsekretär des Verbandes der Oberschlesien-Bund der Oberschlesier.
Rother - Vorsitzender des lokalen Verbandes der Oberschlesien-Bund der Oberschlesier in Neid
(Eifersucht) in der Nähe von Orzesze (Orzesche). Salamon Charles - ein Vorstandsmitglied einer
Gruppe von Feld schlesischen Volkspartei in Zebrzydowice.
Scholtz - Vorsitzender des lokalen Verbandes der Oberschlesien-Bund der Oberschlesier in Gardawcu
(Gardawitz) in der Nähe von Orzesze (Orzesche). Szewczyk - Präsident des Verbandes der
Verteidigung Oberschlesiens Räder in Rydultowy Thomann -. Förster, Vorstandsmitglied einer Gruppe
von Feld schlesischen Volkspartei in Zebrzydowice Urbatsch - Mitglied der Executive Group der lokale
Verband der Oberschlesien-Bund der Oberschlesier in Neid (Eifersucht) in der Nähe von Orzesze
(Orzesche). Warnot - Verteidigungsminister Räder Verband Oberschlesien in Rydultowy Wassner
Friedrich (Fritz) - Vorsitzender des Arbeiter in Rybnik 1918, 19 Dezember 1918 zusammen mit Ewald
Patcher in Rybnik Kundgebung für die Unabhängigkeit von Oberschlesien von polnischen Schläger
gebrochen organisiert, der Führer der örtlichen Vereinigung der Oberschlesien-Bund der Oberschlesier
in Rybnik. Wyrobek - ein Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Wehr Rad Oberschlesien in Zory.
Zahradnik - host Bauernhof, ein Vorstandsmitglied einer Gruppe von Feld schlesischen Volkspartei
Marklowice.
Gustav Giglok zmarł 30.10.2008r.
po ostatnio przewlekłej chorobie, w tym miesiącu w Hamburgu. Straciliśmy Górnoślązaka, w ostatnich latach
publicystę, reagującego na nieprawidłowości górnośląskie, jakie w ostatnich latach obserwuje się w prasie
polskiej.
Jeden z aktywniejszych z Bundesheimat-u Plesser-Land e.V.
Ukończył Uniwersytet Wrocławski, i jako farmaceuta wykładał na pomaturalnej szkole farmaceutów w Katowicach
na Załężu, ul. Gliwicka. W latach międzywojennych pracował w Concordii katowickiej, razem z moim ojcem
Karolem. Pozostawił w żałobie żonę Willę, i dwie córki Na wasze ręce składamy serdeczne wyrazy współczucia.
Pksczepanek
cd. Listu - cz.3 - G.Gigloka z 3.12.2007 do: pksczepanek
….
Stad Ro´zia była pouczona, „jak ona to widziala” - (zamordowanie twojej matki chrzestnej Edeltraudli Flacze z
domu Sczepanek) - bo jemu ( M) podlegalo UB w Tychach, potworny czlowiek ten M.
Pozniej zwolnili go z partii, zajal się handlem w Katowicach, gdzie mieszkal!
Spotykalem go często, nawet kiedys krotko rozmawialismy.
Po 1969 spotkalem go w tramwaju, podszedl do mnie, chcial mi podac reke. Nie podajac mu reki, powiedzialem,
ze z morderca się nie witam. Twój ojciec, krotko przed jego smiercia prosil mnie by pomscic ssmierc twojej ciotki.
93
Interesowalem się ta sprawa i rozmawialem w Katowicach z prokuratura. Sprawdzili akt zgonu Traudli, tak jak
pisalem - samobojstwo pisalo i podpis dr. Kuderski. Ten ostatni tez już nie zyl! Flaczek był również tchorzem i nal
się komunistow. A z tym grobem co Rozia zrobila, to jest wandalizm. Tam powinna być tablica pamiatkowa,:
„Ofiara zbroni dokonanych przez zdemoralizowanych pacholkow bolszewicko-komunistycznych”Stanislawa M,
owczesnego vice-burmistrza m. Tychy.
Sprawa repolonizacji Gornego Slaska.
W okresie po 1335, korona krolow polskich stracila prawo do jakichkolwiek roszczen do Slaska, to jednak
juryzdykcja kosciola krakowskiego zachowala pelne prawo koscilne, a za nimi realizowano wplywy polityczne.
Stan taki odpowiadal Habsburgom, do krorych nalezala Korona krolow Czeskich, a skolei i Slask.
Również po wojnach slaskich Fryderyka II. i przejecie Slaska przez Prusy - problem ten był otwarty, dopiero w
1821 Prusy zniosly juryzdykcje koscielna Krakowa. Mimo to, szczególnie powiaty Pszczynski i Rybnicki
inwigilowane były przez Krakow. Nasilalo się to, kiedy Prusy wchlonely prowibcjw poznanska. Slask wraz z
tozwojem przemyslu, glownie w XIX wieku, miał duze zapotrzebowanie na rece do pracy. Stad w rodzinach
slaskich, dominowal „ synku wystarczy ci zdobyc kiedys zawod”. Dlatego tak malo uczeszczalo do gimnazjum, a
dalej i studia. W przeciwienstwie w poznanskim w znacznym stopniu było mlodziezy uczacej się.
Poznanscy dzialacze na rzecz Polski, Mikolow - Rybniccy aptekarzem, burmistrz, ks. Skowronski, obok ks.
Kapicy znacznie radykalniejsze dzialacze plebiscytowi na rzecz Polski. Dr. Mielecki w Katowicach, znalem cala
plejade poznaniakow konczacych gimnazja - Jankowiak, Grzechowiak, Skrzypek, ceglarek itd..
Sam Korfanty - dziadek z Guberni Kieleckiej osiadl w Siemianwicach jako Schwarzarbeiter, syn już obywatel
Pruski, bo się w Prusach urodzil. Dalszy syn Wojciech, uczen gimnazjum obecnie Mickiewicza w K-cach.
Poznaniacy postarali się by skonczyl w Krotoszynie a potem zostal przyjety na prawo we Wroclawiu.
Mój kolega serdeczy, nyl naczelnym „Echa Tyskiego” - jan Wyzgol, był zaprzyjazniony z ks. Proboszczem
swiezym i prosil go by opracowal monografie ks. Kapicy. Nie kwapil się do tego.
Ja chodzilem na lekcji religii, które pod koniec swojego zycia prowadzil ks J. Kapica.. U mnie zachowal się w
pamieci jako czlowiek zamkniety i zawiedziony.Otrzymal od kardynala Bertrama pelnomocnictwo do
zorganizowania biskupstwa na terenie Slaska przeznaczonego Polsce. Niestety 1.-szym biskupem zostal Hlond,
przyslany z Rzymu. Ks. Kapica wycofal się z akcji powstanczej. Wg mnie przewidywal, ze tu Slazacy nie będą
mieli wiele do powiedzenia.
Brat Pawel ur. w 1908r, obserwowal i oowiadal mi jakimi to metodami i sposbami werbowali do powstan
Slazakow. Ci którzy odmawiali byli bici i maltretowani. Obok nas (za domem Istlow) mieszkal niejaki Staszek.
Jego tak sprali, ze jak się dowiadywal, ze maja znowu werbowac to siedzial cala noc pod mostem, gdzie stara
rzeka przeplywala. Mam ksiazke, która napisal Erich mende. Jego ojciec był nauczycielem w Groß Strelitz, tam
się również podobne sceny dzialy, jak pisze Mende w swojej ksiazce.
Wsponialem, ze malo Slazakow uczeszczalo do gimnazjow. Byli tacy co uczeszczali, ale po skonczeniu nauki nie
mogli sostac pracy. Zas glowny repolonizator dr Michal Grazynski (Kurzydlo), który po przewrocie majowym w
1926 przez Warszawe skierowany zostal do Katowic na stanwisk wojewody, robil wzszystki by repolonizowac
Slask!.
... cdn..cdn…
From: Towarzystwo Miłośników iasta Żory To: [email protected]
Sent: November 27, 2013 Subject: Towarzystwo Miłośników Miasta Żory
Towarzystwo Miłośników Miasta Żory
Sesja Rady Miasta w sprawie nadania imienia Szkole Podstawowej nr3
Posted: 26 Nov 2013 12:05 AM PST
W dniu 28 listopada 2013roku o godz. 15.00 odbędzie się kolejna sesja Rady Miasta, na której to będzie rozpatrywana
propozycja nadania imienia Szkole Podstawowej nr 3 mianem "Żorskich Twórców Kultury".
Taka propozycja padła na którymś z kolei poniedziałkowych spotkań Towarzystwa Miłośników Miasta Żory, która jak widać
zyskała szeroką aprobatę i prawdopodobnie stanie się oficjalnym imieniem szkoły.
Więcej na temat sesji Rady Miasta: Artykuł postalu zory.naszemiasto.pl
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Google Inc., 20 West Kinzie, Chicago IL USA 60610
From: eudajmonista To: [email protected] Sent: November 30, 2013 Subject: Fwd:
>>>Ile jeszcze musimy wycierpieć, by to PO-lskie bydło coś zrozumiało?
Wniosek do Prokuratora Generalnego A. Seremeta (Smoleńsk)
2013-11-30
94
Prokurator Generalny
Andrzej Seremet
ul. Rakowiecka 26/30
02-528 Warszawa
Polen
wysłano faksem i listem Berlin, 29.11.2013 r.
2924/10
Katastrofa w ruchu powietrznym w dniu 10.04.2010 r.
Szanowny Panie Prokuratorze Generalny,
jako pełnomocnik rodzin Anny Walentynowicz i Stefana Melaka składam następujący wniosek na ręce Pana Prokuratora
Generalnego:
WNIOSEK
W związku z publikacją tygodnika „Do Rzeczy” (Nr 44/044), w którym ujawniono sekwencję zdjęć zrobionych Prezesowi
Rady Ministrów Donaldowi Tuskowi oraz ówczesnemu Premierowi FR Władimirowi Putinowi w dniu 10 kwietnia 2010
roku, na których obaj urzędnicy uśmiechają się, wnoszę o przesłuchanie w charakterze świadka Pani Małgorzaty
Dukaczewskiej, która tłumaczyła rozmowę obu premierów, na okoliczność uzyskania od niej informacji, co było
przedmiotem ich rozmów, a tym samym powodem uwiecznionego na fotografiach rozbawienia. Okoliczności, w których
wykonano te zdjęcia, wskazują, iż zachowanie obu urzędników może mieć związek z tragiczną śmiercią 96 osób, w tym
Prezydenta RP oraz ważnych polskich urzędników, a ich nietypowe dla tych okoliczności reakcje mogą być świadectwem, iż
w ich - tłumaczonej właśnie przez Panią Małgorzatę Dukaczewską - rozmowie pojawiły się nieujawnione dotychczas
okoliczności związane z katastrofą.
Wnoszę także o zabezpieczenie ewentualnego nagrania rozmowy towarzyszącego zdjęciom oraz ewentualnych notatek
sporządzonych przez Panią Dukaczewską.
Z wyrazami szacunku
Stefan Hambura Rechtsanwalt
From: eudajmonista To: [email protected] Sent: November 24, 2013 Subject: Fwd:
Sprawiedliwość PO nowemu......
Dnia 24 listopada 2013 13:52 eudajmonista <[email protected]> napisał(a):
DLACZEGO SĘDZIOWIE SZEPCĄ?
-
2013-11-24 12:15 Czarny
oksymoron
Kiedyś uczono ich retoryki i oratorstwa. Teraz erystyki (jak łgać) i aktorstwa (jak zagrać mamrota). To środowisko, liczące 10 000 osobników w togach,
miało się samooczyścić (w myśl doktryny zaniechania prof. Adama Strzembosza, pierwszego prezesa Sądu Najwyższego po 1989 roku w sprawie
lustracji). I co?
Jeszcze nigdy nie zdarzyło się na świecie, by jakaś grupa przestępcza z własnej woli się nawróciła i dobro zapanowało nad złem. Zawsze jest odwrotnie:
to gangrena się rozpowszechnia.
O ile tuż po transformacji było ok. 700 sędziów, którzy zachowywali się przyzwoicie w stanie wojennym i poddali się samolustracji, to przeważająca reszta,
spychając tych pierwszych na drodze awansu w dół, opanowała decyzyjne przyczółki w sądach. Jeśli przyjąć, że podobna ilość sędziów jest w większych od
Polski Niemczech (a w Anglii jest ich tylko 2,5 tysiąca), to daje nam to obraz skali niewydolności indywidualnej, ale też ogrom „nietykalnego układu”, przed
którym staje z góry przegrany podsądny. Oficjalnie ilość wygranych przez Państwo wyroków, wobec procesujących się z nim obywateli, to 98,2%, co w
praktyce – gdy przyjąć margines błędu statystycznego – oznacza 99,9%. Słowem – Korea Północna!
Chodzę ostatnio częściej do sądów na tzw. procesy polityczne (tak, tak, jest ich dziś więcej, niż nam się wydaje). Zwłaszcza od czasu, gdy wymyśliłem
określenie „procesy tortowe”, które ma zgrabnie określać pewien nowy etap walki obywateli z uciskiem PRL-u bis. Robię to w ramach noblesse oblige wobec
Zygmunta „Cukiernika” Miernika, którego znam osobiście od lat. Jego dramatyczny protest unaocznił światu, jacy dranie noszą w Polsce togi. Gdy się temu
zjawisku – totalnej degrengolady polskiego wymiaru sprawiedliwości (lepiej byłoby napisać, parafrazując dawne określenie „socjalistycznej” skarbówki,
domiaru niesprawiedliwości) – przyjrzeć nieco bliżej, to w gruncie rzeczy miliony Polaków mają upolitycznione procesy. Jak bowiem nazwać ideologiczne
zblatowanie gangsterów (by chronić swoich), ulokowanych praktycznie na wszelkich szczeblach władzy ustawodawczej, wykonawczej, a zwłaszcza
sądowniczej, którzy rządzą krajem, w imieniu których prokuruje się odgórnie wyroki wygodne dla układu, a nie dla obywateli? Otrzymuję sporo błagalnych,
tragicznych listów od ludzi z prowincji, z opisami małomiasteczkowego gnębienia odbywającego się tam latami za zgodą sitw funkcjonariuszy, a powstające tu i
ówdzie lokalne Stowarzyszenia Samoobrony przed Polskim Bezprawiem dokumentują już owych skrzywdzonych w dziesiątki tysięcy.
„Prostest tortowy” Miernika wpisał się w batalię, jaką prowadzą od lat dwaj Ślązacy, były parlamentarzysta Adam Słomka i pitawalowy redaktor, Mariusz
Cysewski (zwłaszcza ten drugi aż się ugina pod ciężarem grzywien, jakie mu za to zasądzono) o jawność procesów sądowych: by wprowadzić powszechny
monitoring rozpraw, „zakazać zakazów” nagrywania przez media zeznań świadków, wypowiedzi sędziów i prokuratorów, uzasadnień wyroków, otworzyć
publiczną kontrolę nad tą zdegenerowaną, wręcz przestępczą kamarylą w togach. Widać już jakieś efekty, bo oto zaobserwowałem od pewnego czasu, że w
gmachach Temidy zainstalowano chyba joysticki w gabinetach ich prezesów. Potrafią owi Funkcjonariusze Niesprawiedliwości sterować głosem sędziów –
95
podgłaśniać ich emisję lub ściszać ją w kierunku bezgłosu.
Sam tego doświadczyłem w trakcie rozprawy apelacyjnej, gdy moje konkretne wyliczenie i uzasadnienie kwoty żądanej jako zadośćuczynienie za komunistyczne
represje, zostało przez sędziego sprawozdawcę tak cicho wymamrotane, że publiczność zgormadzona na sali niczego nie zrozumiała, a oddaleni od trybunału
dziennikarze nie mieli szans prawdy (i krzywdy) zarejestrować. Po prostu w ten sposób dlaczego i czego żądałem wygumowano.
Można znaleźć w sieci film (pierwszy odnośnik poniżej), który dokumentuje tę sytuację. Na początku sędzia-sprawozdawca dziwnie "traci" głos, ludzie
protestują, że nic nie słychać, że mówi za cicho – ale interwencje nic nie dają. Na koniec posiedzenia ten sam pan odzyskuje wokal: mówi wyraziście, jasno i
dobitnie, teraz wszyscy wszystko bez problemu nagrywają: sprawę cofa się do ponownego rozpatrzenia. Dla mnie niby lepiej, bo może zbadają roszczenia, które
pierwszy skład sędziowski świadomie pominął, ale z punktu widzenia faryzejskiego aeropagu... – zważywszy na mój wiek i tempo procedowania – przecież nie
muszę końcowego wyroku dożyć, a tym samym Państwo uchroni kasę.
I tak się dzieje dzisiaj coraz częściej. Pod tekstem podaję kolejne odnośniki do nagrań z sal sądowych, gdzie wyraźnie słychać, że ma nie być słychać. Poniżej
link drugi: Opis filmu: 22 sierpnia 2012 r. Sąd Apelacyjny w Katowicach przeprowadził posiedzenie w sprawie skargi na przewlekłość postępowania prokuratury
i sądu, jaką złożył pan Jan Jączek, jeden z koordynatorów Stowarzyszenia „Ruch Obrony Praworządności”. Posiedzeniu w tej sprawie przewodniczył pan
Waldemar Szmidt. Na filmie (min. 4'15'') wzburzony Jączek donośnym głosem apeluje do sędziego, by ten mówił wyraźnie, bo na sali są starsi ludzie, którzy
„Sędzia Szmidt tak manipuluje sprawą, coś
mruczy pod nosem, żeby nikt nie słyszał o co chodzi” – mówi pan Jan. A chodziło o to, że poszukujący sprawiedliwości,
mają problemy ze słuchem, m.in. zasłużony antykomunista, Kazimierz Świtoń.
oszukany przez Getin Bank Jan Jączek, złożył wniosek o odsunięcie od rozprawy stronniczego sędziego. I czym się to skończyło? Wnioskodawca stał się
podsądnym i ma teraz sprawę karną właśnie o znieważenie sędziego Szmidta, założoną przez prezesa wspomnianego sądu apelacyjnego, pana Romana Sugiera.
Za chwilę pewnie usłyszymy, że został osadzony w więzieniu; dałbym sobie głowę uciąć, że tak będzie. Ręce opadają, gdy w „pokoju palestry” ręka rękę myje.
Nie wiadomo czy śmiać się, czy płakać...
Podobny przebieg miała rozprawa, zakończona wyniesieniem przez policję podsądnego z sali rozpraw. Ponieważ ta sprawa dotyczy dziennikarza, przytoczę jego
oficjalne oświadczenie po tym incydencie: „26
czerwca 2013 r. w Sądzie Rejonowym Katowice-Wschód w Katowicach
odbyła się pierwsza rozprawa procesu Mariusza Cysewskiego, redaktora pisma „Wolny Czyn" KPN Obszaru V,
oskarżonego o znieważenie Jolanty Śliwy z prokuratury w Krakowie, po tym, jak oskarżyła Polaków o niemieckie
zbrodnie wojenne. Jolanta Śliwa nie pofatygowała się do sądu sugerując, że nie ma czasu na hucpy polskich
podludzi. Proces powierzono pani sędzi Iwonie Wróbel. Pierwsze posiedzenie 26 czerwca było krótkie. Sąd
bezprawnie utajnił rozprawę, przez co M. Cysewski niezwłocznie złożył wniosek o odsunięcie od sprawy
stronniczej jego zdaniem sędzi. Wówczas pani Iwona Wróbel poleciła siłą usunąć z sali M. Cysewskiego. W
pewnym uproszczeniu, w państwach europejskich, w tym również teoretycznie w Polsce, każdy ma prawo do
jawnej rozprawy sądowej – stanowi o tym art. 6-1 Europejskiej Konwencji Praw Człowieka. W 1993 roku rząd w
Polsce zobowiązał się przestrzegać tej Konwencji. Przesłanką utajnienia rozprawy przede wszystkim nie może
być chęć ukrycia deprawacji urzędników.”
Chodzi o to, że Cysewski złożył formalne zażalenie na postępowanie krakowskiej prokuratorki, a ta „odwinęła
mu się” procesem o „szkalowanie jej dobrego imienia”. Katowicka pani sędzia, gdy Cysewski argumentował,
zachowywała się jak „niemowa”-niemota, trudno było mi wyłapać dlaczego niby ma dbać o prywatność
„koleżanki po todze”, i za co tamta ciąga dziennikarza po sądach, skoro ten stara się przeciwstawiać
antypolonistom, ale zauważyłem, że kobieta-mamrot odzyskała głos, gdy trzeba było zmotywować
mundurowych (sprawozdanie filmowe, link 3).Link czwarty to wznowienie autolustracji Leszka Moczulskiego
w Warszawie (19.06.2013). Komentuje Ryszard Bocian, KPN 1979-89, Kraków: „Sąd zarządził rozdzielenie
"podłużnej" prostokątnej sali rozpraw ławami – ze względu na bezpieczeństwo stron. W rezultacie publiczność
została stłoczona w końcu pomieszczenia. Sędzia przewodnicząca zasłonięta była monitorem i mówiła na
dodatek dosyć cicho – ja w pierwszej ławie prawie nic nie słyszałem, publiczność z tylnych ław powstawała, żeby
coś słyszeć. Zresztą nagranie daje pogląd na tę kwestię. Nie mam pewności, czy pani Joanna Hut robiła to
świadomie. Niemniej taka praktyka, cichego i niewyraźnego mamrotania pod nosem przez sąd – jest
niedopuszczalna i stanowi niewątpliwie poważne naruszenie "publicznościowości” procesu”.
Czy ci „bohaterowie” skrytości i dyspozycyjności robią to ze wstydu, że poufne dyrektywy prezesów zabraniają
im samodzielności? Czy raczej odwrotnie – jest to stosowanie zalecanych forteli, które winny „ściemniać
ściemę”? A wybiegi te mają po cichutku osiągać swoje cele: gnębić niepokornych? Szeptanka polskich sędziów
to przekaz dla strażników układu: prokuratorów, komendantów POmilicji, szefów ratuszy, urzędów skarbowych
i celnych, zakładów ubezpieczeń, dyrektorów banków, wszelkiej maści notabli, oligarchów, celebrytów
partyjnych, mających tak naprawdę głęboko w d... jakikolwiek elektorat. Kto ma etyczny słuch, ten wyłapuje
rezonans i przekaz, że krzywda społeczna tkwi w bezgłosie. Dawniej panowie w czarnych kapeluszach i
skórzanych płaszczach z ukrytymi naganami za pasem zjawiali się w domach nad ranem, gdy jeszcze wszyscy
spali, by w ciszy, bez świadków, wybierać wytypowane ofiary; obecnie robią to samo ich pogrobowcy
„zakapturzeni w togach”, mrucząc pod nosem zza trybunału jakieś fastrygowane na poczekaniu zarządzenia,
przepisy, niedorzecznie przyklejane paragrafy. A wszystko to – jako jeden z wielu wyrafinowanych i cynicznych
przejawów panoszenia się KomoRuskoTfuskolandii – wyraz sprzężenia zwrotnego złych mocy, utrzymujących
status quo pookrągłostołowego ubekistanu
.Eksminister sprawiedliwości, Jałosraw Gówin (jak powinno się tego zaprzańca nazywać), musiał mieć niezłe
rozeznanie w szambie, którym zawiadował. Choć to ideologiczny kombinator nie z mojej bajki, to jednak zrobił
– choć nie wiem dlaczego – formalny krok ku „opcji zerowej”, którą postulują odważniejsi reformatorzy
polskiego sądownictwa (by rozgonić całą obecną palestrę w togach na cztery wiatry): w jakimś zakresie
96
zlikwidował/naruszył lokalne siedliska układów – w sądach rejonowych.
W zabiegach antyfundamentalnych bezkarna szeptanka pomiędzy sobą i dla swoich... I wrzask na cały kraj
odnośnie terroryzmu i alarmów... To zabawa w kotka i myszkę prowadząca donikąd, dopóki sądownictwo
polskie nie odzyska zaufania publicznego... W Chorzowie co i rusz, podług godzin na wokandzie, wielu
przesuwa sobie telefonicznym fortelem terminy rozpraw – widzę to na podstawie zablokowanej ulicy i gromady
ludzi ewakuowanych z gmachu po otrzymaniu informacji, że została podłożona bomba. Efekt jest taki, że
zaostrza się tylko restrykcje. Teraz upokarzające kontrole „pod muszką i szczerbinką” przy wejściu do sądów i
dodatkowo pod salami procesowymi przypominają obrazy z czasów okupacji. Gdzie my żyjemy!? A może by
tak faktycznie – kieruję to do radykalnej opozycji – ogłosić alarm sądowy w całym kraju i wszystkim
pracownikom z branży Temidy – po opuszczeniu stanowisk, uniemożliwić powrót do pokojów...?
Przypisy:
W kolejności odnośniki do filmów i omówień wyżej przytaczanych rozpraw:
Z. Korus: http://www.youtube.com/watch?v=4sfAFRM1aFM&feature=player_embedded [
http://wkrakowie2012cd.wordpress.com/2013/05/01/sprawa-zygmunta-korusa-przywodcy-strajku-w1968-roku-w-krakowie-przed-sadem/]
J. Jączek: http://www.youtube.com/watch?v=RC80CaYa41Q
M. Cysewski: http://www.youtube.com/watch?v=LYtrde3-kDM
L. Moczulski: http://www.polonus.mojeforum.net/viewtopic.php?t=2230&postdays=0&postord...
http://www.polonus.mojeforum.net/viewtopic.php?t=2230&postdays=0&postorder=asc&start=15
Mirek Lewandowski
14.Lis. 2013
"Najdłuższa lustracja nowoczesnej Europy"
rozmowa z adwokatem Pawłem Rybińskim o trwającym procesie lustracyjnym Leszka Moczulskiego
- Panie mecenasie, od siedmiu lat lat jest pan pełnomocnikiem Leszka Moczulskiego w postępowaniu lustracyjnym.
Pana klient Leszek Moczulski był pierwszym, który wystąpił o autolustrację. Było to w marcu 1999 r. Wkrótce
minie 15 lat a jego lustracja nadal się nie zakończyła. Czemu to trwa tak długo?
- W latach 1999 - 2008 było kilka kolejnych procesów w tej sprawie. Wydawano odmienne orzeczenia, które potem uchylano i
zaskarżano. W pierwszej instancji najpierw był wyrok uniewinniający, następnie skazujący; w instancjach odwoławczych, gdzie
nie prowadzono postępowania dowodowego, zapadały wyłącznie orzeczenia niekorzystne dla Moczulskiego. A na końcu Trybunał
w Strasburgu orzekł, że proces prowadzony wedle przyjętych reguł nie zapewniał równych praw obu stronom. Postępowanie
zostało wznowione i toczy się od nowa.
- Na czym polegała nierówność praw obu stron?
- Wszystkie akta dotyczące tajnego współpracownika o pseudonimie "Lech" (którym rzekomo miał być Leszek Moczulski) oraz
inne akta SB były tajne w poprzednich procesach lustracyjnych. Nie mogliśmy kopiować akt jako tajnych, a później znalazły się
one poza dyspozycją Sądu, gdyż zostały przekazane do IPN. Wcześniej, podczas całego postępowania sądowego, lustrowany i
jego obrońca mogli je tylko czytać pod nadzorem w kancelarii tajnej. Wolno im było robić z nich notatki w specjalnym zeszycie,
ale nie mogliśmy tych notatek wynosić z kancelarii. Sąd otwierał rozprawę, sprawdzał, kto się stawił i mówił do publiczności: "Proszę wyjść!". Tylko świadkowie obrony zeznawali w trybie jawnym. Na publicznej rozprawie nie mogliśmy powoływać się na
argumenty wynikające z przebiegu procesu, gdy odwoływały się one do tajnych akt. Cały czas mieliśmy dużo gorszy dostęp do
akt niż Rzecznik Interesu Publicznego, który swobodnie kopiował z akt sadowych co chciał – a ponadto miał swobodny dostęp
do archiwum IPN i wyszukiwać potrzebne mu materiały. To była farsa. Odsyłam do uzasadnienia orzeczenia Trybunału w
Strasburgu, które jest dostępne w Internecie pod adresem http://ms.gov.pl/pl/orzeczenia-etpcz/download,305,0.html .
- Czy te wszystkie akta SB, można było w poprzednim postępowaniu odtajnić?
- Oczywiście, że tak.
- Kto mógł to zrobić?
From: eudajmonista To: [email protected]
Sent: Thursday, November 28, 2013 12:35 AMSubject: Fwd:
Czy w 1989 roku była alternatywa ?
Dnia 27 listopada 2013 22:47 eudajmonista <[email protected]> napisał(a):
Andrzej Owsiński
Blog autorski
Czy w 1989 roku była alternatywa ?
2013-11-26 15:04
97
Takie pytanie otrzymałem od Pana podpisującego się „Fritz” w komentarzu do mojej
wypowiedzi na temat roli Mazowieckiego.
Z ubolewaniem muszę stwierdzić że jej nie było, co wprawdzie wówczas nie wydawało mi się
takie oczywiste i nie chodzi tu o taką czy inną osobę, ale o pewność posłuszeństwa wobec
twórców nowego układu. Nie sięgając zbyt głęboko można stwierdzić że w Polsce podobnie
jak w Rosji, a nie wykluczone że i w Niemczech były to siły bezpieczeństwa, a szczególnie
tajnych służb.
Rozporządzały one dość dużą ilością kandydatów trzymanych w cuglach za pomocą „teczek”.
Spośród wielu Mazowiecki nie przedstawiał się zbyt atrakcyjnie, nie był powszechnie znany
jak Wałęsa, Kuroń czy Michnik, nie miał daru nawiązywania kontaktów, był kiepskim mówcą
i nie miał atrakcyjnej powierzchowności.
Ponadto łatwo mu było wypomnieć jego przeszłość.
Mimo to wybór padł na niego może z racji braku formalnej przynależności do PZPR, lub
uchylenia się innych kandydatów podobnego pokroju. Jedno wydaje się było pewne na
podstawie wieloletniego doświadczenia, że ten kandydat nie wytnie jakiegoś kawału i będzie
realizował podstawową linię, do czego zresztą zobowiązał się na wstępie ogłaszając „grubą
kreskę”.
Natomiast sprawa prezydentury wyglądała inaczej, był to urząd zastrzeżony dla Jaruzelskiego
i dla niego przyfastrygowano stalinowską konstytucję nadając mu uprawnienia których
obecny prezydent nie posiada.
Sprawa wyboru nowego prezydenta była wynikiem wewnętrznej rozgrywki w układzie gdyż
najprawdopodobniej uznano że osoba Jaruzelskiego jest zbyt skompromitowana ażeby moc
nadal firmować „demokratyczne przemiany”. Wałęsa bardziej się do tego nadawał mając
wyrobione nazwisko na świecie.
W istocie chodziło o stworzenie skuteczniejszego parasola dla jawnych i głównie niejawnych
działań rzeczywistych beneficjentów układu, a raczej spisku „różowych z czerwonymi”.
Możliwe że była to okazja do dokonania wyłomu w tym mafijnym układzie, ale to wymagało
wyboru na prezydenta niezależnego kandydata, jak chociażby Siła – Nowickiego do czego
polski elektorat nie był absolutnie przygotowany, nie mówiąc już o tym że szanse na
sprawowanie urzędu, a nawet przeżycie taki prezydent miałby niewielkie.
Realne szanse na zmianę sytuacji w Polsce zaistnieją w chwili kiedy już dłużej nie da się
mamić ludzi obiecankami, a sytuacja stanie się nieznośna dla przeważającej masy
społeczeństwa (bieda). Do takiej sytuacji dojrzewamy w chwili obecnej i jeżeli kolejny raz
nie damy się nabrać następnej ekipie oszustów to nie wykluczony jest wariant węgierski, a
może nawet więcej. Siły rewolucyjne w Polsce rosną, brakuje ciągle dostatecznie
nagłośnionego programu działań niezbędnego dla osiągnięcia celu podstawowego jakim jest
odzyskanie niepodległego państwa.
Piszę o tym od lat, ale ciągle jeszcze odbiór jest na poziomie „dokopania” personalnego temu
czy owemu, co jest rezultatem zręcznego sterowania emocjami.
Potrzebna nam jest dojrzałość polityczna oparta na doświadczeniach naszej najlepszej tradycji
narodowej. Takim dojrzałym społeczeństwem okazało się pokolenie które odzyskało
niepodległość i potrafiło ją obronić po roku 1918.
Głogowiecka „Banda 88” / Z notatnika byłego „bandyty” -pksczep.
Był rok 1946. Miasteczko Głogówek nad rzeką Osobłogą zwany był wówczas ze strony
polskiej społeczności „Klein-Berlinem”. Z zachodnio-niemieckiej Trizonii (z RFN) wróciło
ze statusem „repatriantów” paru Głogowian. Może i dlatego, że tam panował głód i nędza, a
98
w Polsce – dzięki pomocy USA – pewna gospodarcza prosperity, choć tylko na krótki czas.
To znaczy, aż Stalin zabronił Polsce przyjęcia pomocy USA. Na stacji towarowej uformował
się ostatni transport wysiedleńczy, który z Głogówka wprost miał udać się do Niemiec. W
domu rodzinnym mego późniejszego kolegi kompozytora, prof. Gerharda Strecke, znajdowała
się teraz komenda PUBP, czyli UB.
Wtedy istniał mieszany, polsko-niemiecki klub kibiców piłki nożnej, który nie wiadomo z
jakich przyczyn, nazywał się „Banda 88”. Jakiś UB-ek wpadł na idiotyczny pomysł, że ósma
litera jest h, czyli dwa razy hh to „Heil Hitler”. Natychmiast zaalarmowano całą MO z
powiatu plus ORMO plus KBW z miasta powiatowego Prudnik.
Dla odpowiedzialnych było jasne, że ma się tu do czynienia z taką mieszanką z byłych
młodych Wehrmachtowców, HJ-tów, gimnazjalistów niemieckich, Wehrwolfów z
powiązaniami do „polskiej plutokracji”, czyli do polskiej antykomuny w maści np.
mikołajczykowskiej PSL itp.
Ruszyła fala aresztowań. Kogokolwiek złapano, ten znalazł się niebawem na posterunku MO.
Bito, torturowano, a niejeden musiał jeść własny kał. Jedna młoda znajoma została nawet
zgwałcona przez milicjanta. Później, co prawda, odbył się proces w Prudniku, ale ten
skończył się krakowskim sądem. Głośne krzyki maltretowanych na posterunku słychać było
wtedy nawet w centrum miasta.
Jako herszta rzekomej „Bandy 88” wypatrzono mego sąsiada, młodego byłego podoficera
Wehrmachtu, zwolnionego jeszcze w wojnie na podstawie strzału w głowę z utratą móżdżka
– Heinricha Kubotascha. Ponieważ często tracił świadomość, spałem u niego, zwłaszcza
wtedy, gdy jego tata, młynarz, miał nockę. Ponieważ ja uchodziłem za jego „adiutanta”,
wiedziałem, że lada chwila czeka mnie też łapanka. Więc ukrywałem się z innymi
„bandytami mimo woli” na strychu stolarni niedaleko dworca towarowego, zaopatrywany
przez rodzinne niewiasty.
Miałem już za mną, w charakterze chórzysty kościelnego, przesłuchanie UB-eckie w domu
Streck’go. Uczestniczyłem też na konwersacjach angielskiego z udziałem dwóch profesorów
niemieckiego gimnazjum w dzisiejszym hotelu „Salve”.
Później zapytałem Heinricha dlaczego opowiadał takie bzdury o własnej łodzi podwodnej
„Bandy” w rzece Osobłodze koło Rzepca, przecież tam jest największa głębokość 2,5 m.
„Miałem przynajmniej przerwę w torturach”, odpowiedział. Do tego doszła bzdura o
własnych czołgach.
I stało się rzeczywiście, iż przypadkowo dwa czołgi radzieckie jechały przez Głogówek od
strony Koźla, no i śmiałkowie z UB mieli zamiar je kontrolować. Za co dostali niemiłosierne
lanie od czerwonoarmiejców.
Masowo i panicznie młodzież opuszczała miasto: albo na wieś, albo w kierunku granicy
czeskiej, ale i też w kierunku granicy Niemiec.
Czołówka tzw. „Bandy 88” deportowano do prudnickiego więzienia, gdzie czekała na swój
proces, ale który nigdy się nie odbył. Po czym często fizycznie czy psychicznie załamanych,
albo jedno i drugie, dlatego ich zwolniono. Większość wyjechała do Niemiec. Jeden z nich
przysięgał, iż nigdy do „Heimatu” nie wróci. Drugi zrobił karierę jako dowódca SP. Parę
tygodni przedtem zostaliśmy w naszej kryjówce obudzeni pieśnią niemiecką „Do zobaczenia
w Heimacie”, która jak chorał zabrzmiała od strony dworca towarowego. Ostatni pociąg
wysiedleńczy ruszył w kierunku „Reichu”. Płakaliśmy gorzko. Bo w tym pociągu siedziało
dużo naszych koleżanek i kolegów. Wśród nich tacy, którzy nigdy nie chcieli opuścić naszego
miasteczka. Gdyby mnie się wtedy udało przeszmuglować do mocno strzeżonego pociągu,
wyjechałbym chyba z wielką nienawiścią. Dobrze się stało, że tak się nie stało. W ten sposób
doświadczyłem w czasie pobytu w Polsce, że było i jest dużo dobrych Polaków.
Przedstawił: Joachim Georg Görlich
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PS. W okupacyjnej Łodzi rodzice autora „pomagali dużo Polakom z narażeniem własnego
życia” (cytat z polskiego zaświadczenia prawnego): autor jako dziecko wyleciał z racji swych
poglądów z Jungvolku i gimnazjum niemieckiego. Brał aktywny udział w „Polskim
Październiku” w 1956 roku. Później w zabronionym organie studenckim „Po prostu” nazwał
organ PZPR „Trybunę Opolską” „zwyczajnym szmatławcem”.
W roku 1958 Sąd Powiatowy w Opolu skazał go wyrokiem. IPN (Instytut Pamięci
Narodowej) zarejestrował go jako „poszkodowanego” ustroju komunistycznego.
Magister Joachim Georg Görlich, publicysta i kompozytor, Honorowy Obywatel miasta
Beethovena, Glogowek / Oberglogau, odznaczony Medalem Europejskim i Honorową Złotą
Igłą Niemieckiego Związku Journalistów, otrzymał ostatnio Honorową Złotą Igłę związku
„Ver.di”. W Deutsche Welle w Kolonii był zastępcą przewodniczącego
Związku
Chrześcijańskiego. Jego kompozycje chóralne słyszy się często w miejscowościach
pielgrzymkowych Śląska. W jego wybranym drugim Heimacie, Haan w Nadrenii należy to do
rzadkości, jego dzieła tu wystawiać.
Z miejsca jego zamieszkania – Haan/Rhnl napisał nam dnia 2.09.2004:
... „w wieku 73 lata winno się robić to co przynosi zadowolenie i troszczyć się o zdrowie,
powiedzieli mi w ostatnim czasie: mój lekarz, znajomi i przyjaciele. Tak zadecydowałem, że
po 25 latach pracy jako przewodniczący WAZ – Zachodnioniemiecki Zwiazek Autorów w
Duesseldorfie e.V,. z dzisiejszą datą jako przewodniczący zrezygnować, życząc związkowi
WAV powodzenia. Tym, którzy mi pomagali w ostatnich czasach składam podziekowania i
Bóg zapłać.”
W ten sposób mamy możliwość odkrywania jego tajemnic z lat powojennych na Górnym
Śląsku.
Peter K. Sczepanek Monheim/Rhein
From: ojgyn.interia To: Peter K. Sczepanek Sent: November 27, 2013
Subject: kónsek na niydziela..
Witej Peter! Jakosik sie już blank dó mie niy łodzywosz... pogorszółeś sie na mie abo co?
Nó, ale... wciepuja Ci (jak zawdy) nowy kónsek, kiery byda rzóńdziół we niydziela we tym
mojim Radiu Piekary uo 8.30 w niedzieliczk. Pozdrów tam Twoja Babeczka I do juzaś . Ojgyn
I już po Andrzyjkach.... Ojgyn
1 grudnia 2013r
Nó, tóż mómy już yntlich grudziyń i szlus ze listopadym we ftorym mie, i to łod zawdy, kiej
sie ino tyn łóński miesiónc ku nóm przikulwitô, zarôzki tak jakosik markotno i jankorno robi,
i cosik mi sie sztyjc po palicy belónce i ku tymu jesce – choby na łostuda – spóminajóm mi
sie słówecka Woody Allena: „... jô sie niy strachóm umarciô, jô bych tak kciôł blank ajnfach,
coby mie przi tym... na isto niy bóło!” Ale, ale... tyn markotny i festelnie ci u nôs zachmulóny
miesiónc, tyn ci listopad jesce we śtyrnôstym wiyku we Polsce mianowali Grudziyń! Ja, ja, na
isto mianowali grudziyń. Bali przeca i sóm Adam Mickiewicz pisôł, iże:
„Lepsza w kwietniu jedna chwilka, niż w jesieni całe grudnie”.
Ale, niy ma co za tela jamrować i wajać. Jesce wczorej mielichmy te Andrzyjki łod kierych
bezmać napoczynô sie tyn côłki jankorny jagwynd, po łacińsku: adventus, znacy „przijńscie”
lebo Narodzynie Krystusa. Kiejsik, za starego piyrwyj mianowali to „śtyrdziystnica” skuli
tego, co srogi post zetrwôł ci aże śtyrdziyści dni a napoczynôł sie zarôzki po świyntym
Môrcinie (jedynôstego listopada). Łod tego tyż Môrcina bół wandlowôł sie gryfny zwyk
parszczyniô gańsi we łostatnim dniu skorzij tyj śtyrdziystnicy, bo na isto:
„We Môrcina, nôjlepszyjszô jes gansina”.
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Tela, co ło świyntym Môrcinie, to jô już sam mocka rzóndziół i niy byda tego tuplowanie
powtôrzôł. I chocia sómy dzisiôj już po świyntym Andrzyju, to na isto idzie sam spómnieć ło
pôruch gryfnych zwykach, ło wróżyniu. Tyż zech już to niyrôłz ło tym sam berôł, ale zawdy
werci sie jesce przijńść na to. Ło lónym wiksie, ło świycce lebo ło gorkim blaju niy byda sam
wiela eklerowôł, bo to przeca kôżdy jesce boczy. Ale, mode dziołchy, frele abo na szpas, abo
naskwol stôwiali swoji szczewiki rajóm ku dźwiyrzóm ze zadku, do przodku, ze zadku do
przodku. I ta dziołcha, kieryj szczewik piyrszy dójńdzie do tych dźwiyrzy, nôjprzodzij ze
wszyjskich sie wydô. A u samygo Oskara Kolberga szło nojńść taki zwyk, iże frele, samotne
ciepióm do zadku jejich szczewiki a łod kieryj lewy charboł śleci samóm szpicóm ku
dźwiyrzóm, ta na bezrok tyż sie wydô. Juzaś kiej śleci abzacym, krómflekiym ku dźwiyrzóm,
łostanie staróm pannóm, a możno i zowitkóm. Tyż jesce ciepanie za sia łostrużynami ze jabek
i ze jejich zawijasów szło wypokopić piyrszô literka miana karlusa, kiery bydzie na bezrok
śnióm zolyciół. Juzaś u mojij Starki Any, we Logiewnikach, to sie do waszbeku ze wodóm
opaternie wrajżowało jegły, sztopnadle łokrzczóne mianami wszyjskich dziołchów i karlusów
we izbie, i te sztopnadle, kiere sie spichły do kupy znacyli, co tyn synek, i ta dziołcha bydom
ze sia gôdać, bydóm zolycić. Jes jesce jedyn zwyk, kiej pod trzi szolki wstyrkô sie pôra
klepoków, chlyb i berga ziymi. Ta, kierô znôjdzie klepoki – bydzie bogatô, ta, kierô znôjńdzie
chlyb – nigdy niy bydzie miała głód, a juzaś ta, kierô ziymia – bydzie przi śmiyrci.
Grała tyż jesce zawdy jakosik muzyka, a na stole byli teriny ze roztomajtymi hanyskowymi i
kokosflokowymi kyjksami, makrónami, i bele jakimi ci tam kołoczkami, piernikóma. Dlô
dziołchów bół do piciô „szeker” (po naszymu piwo rzniynte) i jakiesik zofty, nó a karlusy –
to przeca wiycie – jakosik miodówka lebo inkszy, dobry sznaps. I fto mi rzyknie, iże to niy
byli gryfne zwyki? A możno mie sie ino spóminajóm stare czasy podug sztrofek poyty
Tadeusza Boy-Żeleńskigo:
„Jednania święcą się gody: Grajcie mej duszy fanfary!
Umiera błazen młody, Rodzi się dureń stary...”
Nó, i terôzki jesce, moje Wy roztomiyłe, niy idzie przecamć zaboczyć ło naszyj świyntyj
Barbórce i świyntym Mikołôju za pôra dni. A mie jesce sam terôzki spómnieli sie gryfniste
sztrofki mojigo internecowego kamrata Stanika Neblika (mianowanego tyż jesce
Fojermanym) i musza je Wóm terôzki pedzieć:
Som taki dni,
Że siedzisz nad rzykom,
Chytosz woda w palce,
Łona ci ucieko
Przegrywosz w tej walce,
Jak w życiu.
Som taki dni,
Że ślimto Ci dusza,
Bo ktoś Ci sie śni,
Tyn głos słyszysz w uszach,
Siedzisz wteda cicho
I doczkosz.
Som taki dni,
Że niy mosz ajnfalu,
Jak mosz dali żyć,
Suje Ci sie wszyjstko,
Skłodosz wtynczos grace
I rzykosz.
Som taki dni,
Że idziesz przed siebie,
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Cołki świat jes zły
I gwiazdy na niebie,
Niy chce Ci sie żyć,
Wyrywosz.
Dosik takich dni!
Podziwej sie w koło.
Możno jes kajś ftoś,
Fto do Ciebie woło,
Poszukej drugigo
Człowieka.”óm ci te słówecka na isto moc jankorne, teskliwe choby przistómpióno, fest ci
popuczóno biksa ze piwa. Ale sztimujom mi łóne gynał do tyj listopadowyj launy, kierô mie
zawdy na podzim chytô ... i tela!
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Ło Barbórce, ło tyj patrónce berkmónów wielach sam już rzóńdziół, tóż tyż terôzki spómna ło
jednym ze nôjgryfniyjszych dnioszków we pónbóczkowym roku. Ło Świyntym Mikołôju na
kierego niy ino dziecka niy poradzóm sie doczkać. IAle pewnikiym niy ło tym, ftory fyrtô już
łod miesiónca po wszyjskich hiper- i supermarkytach. Kciôłech sam nôjprzodzij pedzieć, iże
szóstego grudnia kôżdego roka wszyjskie dzieci, i to na côłkim świycie niy poradzóm sie
doczkać tego świyntego Mikołôja. Nale, zmiarkowôłech, co to jes psinco prôwda! Te
wszyjskie hamerikóńske, miymiecke, i jake tam jesce, bajtle pierónym dôwno już
przepómnieli ło takim świyntym lebo blank ci go niy znali. Bo przeca łóni tego modernego
przeblecónego cudoka łoglóndajóm już tak łod piyrszych dni listopada, i aże do poły stycznia.
Ludzie! Ło co weta, iże tyż i we naszyj telewizyji aże dwa tydnie po Trzech Królach bydzie
fyrtôł tyn dupny cerwióny ałtok ze wysztrajchowanóm „Coca-Colóm” i ze fónclami
łoświyconymi choby jedla na Gody, a poruch Mikołôjów – dejcie pozór – do poły stycznia
śpiywać bydzie: „...coraz bliżej święta, coraz bliżej święta...”. Nale, wrôcómy sie nazôd do
naszych baranów. Podwiyl co, to musza pedzieć, co sam na Ślónsku tyn gryfny mikołôjowy
zwyk bół bajstlowany bez wszyjskich fatrów, ujków, starzików lebo sómsiôdów, i to
nôjlepszij kiejby byli samotne, fyrnioki (znacy sómsiôdy). Tak ci bóło dôwnij i we mojij
familiji. Nôjprzodzij za Mikołôja tyrôł nasz ficywyrt, a kiej ci go już niy nastykło, to sie za
tego boroka przeblykôł ujek lebo kamrat mojigo Łojca.
Mikołôj łoblecóny bół we szarłatnie szaty abo jakisik pelc, ze takóm srogóm, dugóm krykóm
w gorzści i wielgachnym miechym na puklu, we kierym smyczół gyszynki narychtowane
przodzij bez starki i mamulki dlô wszyjskich dziecek we siyni lebo we familoku. Taki
Mikołôj znôł wszyjskie grzychy (dobre uczynki tyż) naszych dziecek, naszych szkótów.
Jednych sprzezywôł, próntkiym doł po rzici abo po palcyskach, inksze juzaś, usuchliwe
pohajôł i rzyknół jake dobre słówecko.
Coby dziecka niy przepómnieli ło tym świyntym, już na dwa-trzi tydnie przodzij starziki i
łojce jim tuplikowali, coby byli usuchliwe bo Mikołôj moge jim niy maszkyty przismyczyć, a
ino hasie lebo łoszkrabiny. Tyn Mikołôj kôzôł jesce cosik porzykać, nó i na łostatek zawdy
kôżdy najduch, bajtel cosik tam erbnół łod tego przeblecónego świyntego. Jak to we
powiarce:
„Na świyntego Mikołôja – dziecek czekô côłkô zgraja,
Usuchliwym dô maszkyty – zaś gizdowi hasie w tyty”.
Przi takim fajerze musowo byli zawdy roztomajte kyjksy, makróny, pierniki i... marcypan. Do
piciô mlyko, kakał abo – fto to jesce spómni sie? – kakałszale na mlyku. Jesce terôzki mi ze
gymby ślinka ciece, kiej sie spómna kakał uwarzóny na samiuśkim mlyku a do szolki na
łostatek wciepnióne biôłtko ze cukrym wanilijowym i ździebkiym zoftu ze citrółny lebo
citrółnowygo kwasku.
Czytôłech kiejsik gryfnô gyszichta „Ksiega z San Michele” i trefiółech tam na take szykowne,
galantne i pierónym ci móndre słówecka, kiere rzykna terôzki po naszymu:
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„Gôdali mi, co sóm take, kiere bez côłke życie nikandy i nigdy niy uwidzieli krasnoludka,
cwerga, żywego hampelmana abo... Mikołôja. Jô jim blank niy zôwiszcza, bo mocka straciyli,
zapodziôli. Możno se ślypia popśniyli, zgiździyli we szkole roztomajtym czytaniym. A
możno jest ci tak beztóż, iże te dziecka wyglóndajóm dzisiôj tak hersko, tak słósznie i sóm
take przemóndrzałe, a zatym wyrôstajóm niyskorzij bez pomyślónku, bez marzyniów na
ludzi zmierzłych, łoszkliwych, kierzy niy majóm szkrabki na życie, ani łopowogi na śmiyrć”.
Zawdy coś takigo, jednygo łostowo ze nôjdôwniyjszych winkli „świadomości”, to co trzimie
sie we gowie nikiej łobrôzek piyrszyj w życiu seblecónyj dziołchy. A dyć przeca dobrym
ludzióm łod napoczniyńciô świata ferajnowali, asistowali zawdy roztomajte cwergi, gnómy,
koboldy, ubożóntka, skrzôty, take Marysine krasoludki, nó i Mikołôje ze lelyniami i sónkami.
Przeca jim, tym wszyjskim podciepóm ze naszych berów króm wielgości, zawôdzô ino to, iże
niymi sie niy zajimôł tyn angyjber Darwin i skuli tego żôdyn niy gôdô, co łóni pochodzóm
łod afy, łod małupice, i żôdne sztudyrowane móndrale blank ci już niy muszóm wynokwiać
żôdnych kónsztików, coby jim znojść starzików, staroszków i – jak to gôdajóm –
„przodków”. Tak, nikiej i to, eźli tyn Mikołôj na isto ze Laponii przijyżdżo lebo jes to nasz
polski, ślónski świynty.
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Wiycie! Takech sam sie rozgôdôł ło Mikołôju, a to wszyjsko jes ci festelnie skuplowane,
sknółtlowane gynał ze naszymi dzieckóma. Tóż to, co dziecka za bajtli przeżyjóm, co
uświadczóm, to zawdy jakosik ci tam na starość gelduje, procyntuje. Jeny terôzki to sie i
marzyniów dzieckóm zôwiści, i to bezmać skuli tego, coby mieli lekszejsze dzieciynctwo. Co
sie takimu łochyntolowi ubzdô, to już łojce lebo starziki mu to sprawiajóm. Kiej za tela ło
wszyjsko pytô, jes za tela wrazicki, nastawi mu sie telewizyjor lebo lajstnie kómputra. Zgobi
cosik we szuli, to mu rechtór niy moge bez rzić prasknóńć, bo zarôzki mamulka abo tatulek
lecóm z pyskiym coby takimu „wychowawcy” nazdać jak świni do koryta, co łón je
„zeksualnie molystuje”. Bo Wiycie, terôzki, coby tam wiela gôdać: przeca kôżdô dewotka
bali i szplatka, sznórbyndla łoskarży, sfołdruje ło „rozwiónzłość”. Moge śpikol jedyn ze
drugim bajstlować co kce, bele ino za tela niy medikowôł, niy marzół, niy blyndziół ło
niybieskich mandlach. Żôdyn ino niy boczy, iże beztóż łodziyrô sie te dziecka ze jejich
marzyniô, forsztelowaniô sie, wystawianiô sie wszyjskigo lepszejszym, gryfniyjszym niźli tak
prôwdóm tyn żywotek jes.
I padómWóm, jô tam blank niy poradza spokopić, fto jes srogszy złodziyj, chachmynt, cygón
– tyn, kiery łokrôd ze pijyndzy, lebo tyn, kiery łokrôd dziecka ze „złudzeń”, zdrowiô abo
łostatnij uciychy?
A mie sie to wziyno ze łobrôzka, kiery żech kiejsik ujzdrzôł we jakijsik fajnyj ksiónżce. Bół
ci to landszaft mianowany: „Flecista z Hameln”, stary łobrôzek, kiery mało fto znô, i spokopi.
Bół ci na tym landszafcie taki łobtargany karlusik, kiery gryfnie (cheba) grôł na flyjcie.
Wylazôwôł ze jakigosik miasta, a za niym cióngli wszyjskie dziecka ze tyj dziydziny. Tyn
flyjciôrz bezmać poradziół tak jakosik grać, iże kiejsik ze tego miasta Hameln wszyjskie
szczury polejźli za niym i żôdnego we mieście już niy bóło, niy łostało. Na tym łobrôzku
juzaś byli dziecka. A możno mu we tym mieście za ta robota ze szczurami niy zabulyli, abo
co i karlus sie znerwowôł i tak ci wiskôł, iże na łostuda inkszym – dziecka za niym poszli. A
możno bóło jesce inakszij, i dziecka poszli tam, kaj jesce cosik pomedikować, pomarzić jim
bydzie wolno? Bo dziecka to muszóm mieć, choby ino ta uciecha ze Mikołôja, chocia blank
gynał wiedzóm, co to jes przeblecóny ujek lebo sómsiôd ze trzecigo sztoku. Abo tak, jak to
bóło sam u nôs na Pniokach. Boł taki jedyn siodłok, kiery cichtowôł króliki, cigi, gansi, kury i
take tam bele co. Łobsztalowôł dlô swojich dziecek Mikołôja, i tyn – jak przinoleżi – miôł
gryfnô broda prziflostrowanô na gymbie. Mikołôj prziszôł, popytôł, połozdôwôł wszyjskim
gyszynki, ino jedyn bajtel ciyngiym siedziôł we winklu przi dźwiyrzach i ślimtôł.
– A cóż ty tak beczysz, tak ślimtosz choby nôjynty – pytô sie go tyn Mikołôj. – Stało sie co,
dostôłeś za mało bómbónów abo niy ta gracka, kierô kciôłeś?
Bajtel nic, ino dalszij ślimtô. Łobyrtô sie ku ścianie i nic niy łodrzykô.
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– Nó, synecku! Rzyknij mi po jakiymu ty tak festelnie ślimtôsz? – pytô dalszij Mikołôj.
– Jô, jô... niy skuli gyszynków, niy świynty Mikołôju! Jô to ino skuli tego, iże mi żeście sóm
blank podany na moja ciga , co jóm tatulek musieli łóńskigo tydnia zatrzaś, bo ci już nóm
blank mlyka niy dowała!!!
Nó, i to by możno stykło na dzisiej a berôł, spóminôł jak we kôżdô niydziela przi śniôdaniu
Ojgyn z Pnioków
Bilder - Obrazy - Fotos
1.-Lied, Advent - Rorate caeli desuper - Tauet Himmel den Gerechten. Adwentowa piesn,
odpowiednik „Spuscie nam na ziemskie niwy” D - lateinisch.
2.-Lied Tauet Himmel dei Gerechte, „Spuscie nam na ziemskie niwy” D - PL
3.-Lied - Alle Jahre wieder - Leise rieserlt der Schnee
4.-Lied - Es ist ein Ros´ entsprngen aus:1599 Jahr
5.-Flugverbindung nach Danzig macht Entdeckungsreisen ins Mittelalter gut moeglich - Marienburg u.
6.-Hotel Adlon Pariser Platz-Berlin.jpg
7.-Aussage ueber Schlesien -coTY wiesz o Slonsku - cytaty PL-Zittaten.JPG
8.-Henryk Waniek-2013-Buch Notatnik i modlitewnik drogowy -czyli -O duchach opiekunczych.JPG
9.-Gruenden die Grenzdoerfer bald also - eine Buergerwehr.jpg
10.-Suendenfall am Berzdorfer See Grzeszny przypadek nad Jeziorem Berzdorf.JPG
11.-EU verbietet Schlesischer Streuselkuchen in Deutschland -zabraniaja w D kolocz z posypkom.jpg
12.-Trojkat Trzech Cesarzy -na dawnej widokowce- odkrywa nieznana historie.jpg
13.-Schlesien an Oder und Goerlitzer-Neisse.JPG
14.-Lied - O Freude ueber Freude - Weihnachten aus Schlesien 1840
15.-Wintertraumland - Heimat -Anna Pelka 2003.JPG
16.-Konzert 15.12.2013 Monheim Dioniysius-Kirche.JPG
17.-Lied - Hoch tut euch auf -Ch.v.Glueck 1781
18.-Wieczoreks Dezember - von gold.Herbst zu weissen Weihnachten in Oberschlesien.JPG
(Wieczorek Alfons Aquarelle: Herbst: Pless-Grzawa, -Schloss, Promnitzer-Schlösschien, Gleiwitz und
Winter: -Tichauer Parl Schlösschien, Beskidengebirge -Weichsel, -Ustron u. Schrottholzkirche
"Walencik" in Alt-Bierun OS)
und das Lied....Ra-pa-pa-pam - Ra-pa-pa-pam - singe ich auch wie gerade die russische Matrosen in
ARD-um 22.15 Uhr
-am 5.12,Wuppertal, und im Altenberger Dom - 9.12, 11.12, 12.12.2013 - nur nicht als Bass - aber als
1. Tenor -pksczep.
Avira Antivirus Suite Erstellungsdatum der Reportdatei: Samstag, 30. November 2013 21:19
Das Programm läuft als uneingeschränkte Vollversion. Online-Dienste stehen zur Verfügung.
Lizenznehmer : Peter Karl Sczepanek
Subject:pksczep-131130, Pjeronie , Barbara, Advent, A.v.Reden, Bürgerwehr, Rathay,
Fuchs, Ślązacy niechciani , G.Giglok, Banda88 von P.K. Sczepanek (Seiten -Stron -105)
Schlesisch - Christlich - Europäisch - O Śląsku, chrześcijaństwie, po europejsku - 13/34
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