Recycling lebt vom Mitmachen! Das betrifft mich: Weitere

Werbung
Recycling
lebt
vom
Recycling
lebt
vomMitmachen!
Mitmachen!
Das
Dasbetrifft
betrifftmich:
mich:
Mülltrennung
Mülltrennungerschließt
erschließtRohstoffe
Rohstoffeund
undermögermöglicht
erst
einein
Recycling.
licht
erst
Recycling.
Durch
DurchMülltrennung
Mülltrennungkann
kannGeld
Geldgespart
gespart werden,
werden,
dadadie
dieBerechnung
Berechnungder
derGebühren
Gebührenüber
überdas
das VoluVolumen
mender
derRestmüllbehälter
Restmüllbehältererfolgt.
erfolgt. Je
Je mehr
mehr Müll
Müll
getrennt
getrenntgesammelt
gesammelt wird,
wird, umso
umso weniger
weniger RestRestmüllvolumen
müllvolumen und
und Gebühren
Gebühren fallen
fallen an.
an. Hinzu
Hinzu
kommt,dass
dassdie
dieHausmeister
Hausmeister inin Wohnanlagen
Wohnanlagen
kommt,
undWohnheimen
Wohnheimenwegen
wegenfehlerhafter
fehlerhafter MülltrenMülltrenund
nung zusätzliche
zusätzliche Stunden
Stunden für
für Müllsortierung
Müllsortierung
nung
aufwenden
müssen,
um
aus
dem
Altpapier und
und
aufwenden müssen, um aus dem Altpapier
BioabfallKunststoffverpackungen
Kunststoffverpackungen zu
zu entfernen.
entfernen.
Bioabfall
DieContainer
Containeroder
oderTonnen
Tonnen werden
werden sonst
sonst vom
vom
Die
Entsorgungsunternehmennicht
nichtentleert.
entleert.
Entsorgungsunternehmen
Neue
Produkte
Neue
Produkte
Sammeln
und
Sammeln
und
Vorsortieren
Vorsortieren
Herstellen
Herstellen
vonvon
Rohstoffen
Rohstoffen
Endsortieren
und
Endsortieren
und
Vorbehandeln
Vorbehandeln
spart
Ressourcenund
undschont
schontdas
dasKlima,
Klima,in-inDasDas
spart
Ressourcen
dem
weniger
Müll
verbrannt
wird
und
weniger
dem weniger Müll verbrannt wird und weniger
Energie
Herstellungvon
vonneuen
neuenMateriMateriEnergie
beibei
derderHerstellung
alien
benötigt
wird.Dies
Diesreduziert
reduziertden
denAusstoß
Ausstoß
alien
benötigt
wird.
Klimagases
Kohlendioxid
massiv.Altglas,
Altglas,AltAltdesdes
Klimagases
Kohlendioxid
massiv.
papier
undMetalle
Metallekönnen
könnenzuzu100
100%%recycelt
recycelt
papier
und
werden.3030% %der
derKunststoffe
Kunststoffewerden
werdenmittlermittlerwerden.
weilestofflich
stofflichwiederverwertet,
wiederverwertet,der
derRest
Restwird
wird
weile
energetisch
genutzt.
Auch
aus
Bioabfallkann
kannmit
mit
energetisch
genutzt.
Auch
aus
Bioabfall
Hilfe
von
Biogasanlagen
Methan
gewonnen
werHilfe von Biogasanlagen Methan gewonnen werden,
Strom-und
undFernwärmegewinFernwärmegewinden,
dasdasfürfürdiedieStromnung eingesetzt wird.
nung
eingesetzt wird.
Effizientes Recycling ist nur möglich, wenn wir
Effizientes Recycling ist nur möglich, wenn wir
die Papier- und Biotonnen zu Hause sowie die
die Papier- und Biotonnen zu Hause sowie die
Wertstoffinseln und Recyclinghöfe als Angebot
Wertstoffinseln und Recyclinghöfe als Angebot
der Kommune annehmen und nutzen.
der Kommune annehmen und nutzen.
Würdejeder
jederseinen
seinen Müll
Müll getrennt
getrennt entsorgen,
entsorgen,
Würde
könnten inin Wohnanlagen
Wohnanlagen und
und Wohnheimen
Wohnheimen
könnten
mit100
100Bewohnern
Bewohnernmonatlich
monatlich rund
rund 450
450 €€ an
an
mit
Hausmeisterkosten und
und unnötigen
unnötigen AbfallgeAbfallgeHausmeisterkosten
bühren
gespart
werden,
was
die
Nebenkosten
bühren gespart werden, was die Nebenkosten
derBewohner
Bewohnerspürbar
spürbarreduziert.
reduziert.
der
WeitereInformationen
Informationenunter:
unter:
Weitere
http://www.awg.de/akt/
http://www.awg.de/akt/
http://www.stmuv.bayern.de/umwelt/abfallwirtschaft/
http://www.stmuv.bayern.de/umwelt/abfallwirtschaft/
Wir, die Schüler und Schülerinnen des P-Seminars Chemie
Wir, die Schüler und Schülerinnen des P-Seminars Chemie
„Abfallmangement“ 2013/14 am St.-Gotthard-Gymnasium Nie„Abfallmangement“ 2013/14 am St.-Gotthard-Gymnasium Niederalteich, haben die Thematik Recycling erarbeitet und eine
deralteich, haben die Thematik Recycling erarbeitet und eine
Umfrage zum Thema Mülltrennung unter Studierenden der THUmfrage zum Thema Mülltrennung unter Studierenden der THDeggendorf sowie der Uni Passau durchgeführt. Unsere ErgebDeggendorf
sowie
Uni Passau durchgeführt.
Unsere
Ergebnisse zeigten,
dassder
Informationsbedarf
besteht. Daher
haben
wir
nisse
zeigten,
dass
Informationsbedarf
besteht.
Daher
haben
diesen Flyer in Zusammenarbeit mit dem ZAW Donau-Wald wir
gediesen
Flyer in Zusammenarbeit mit dem ZAW Donau-Wald gestaltet.
staltet.
M ÜÜ LL LL TT RR EE N
NN
NU
UN
NG
M
G -- Ein
Ein Thema,
Thema, das
das im
im Sinne
Sinne
der
Ressourcenschonung,
des
Umweltschutzes
der Ressourcenschonung, des Umweltschutzes
und somit
somit auch
auch im
im Sinne
und
Sinne eines
eines nachhaltigen
nachhaltigen
Umgangs
mit
der
Erde
jedem
ein
Umgangs mit der Erde jedem ein Begriff
Begriff und
und
Anliegen
sein
sollte.
Anliegen sein sollte.
Liebe Studentinnen und Studenten, in diesem
Liebe Studentinnen und Studenten, in diesem
Flyer findet Ihr wichtige Fakten zur MülltrenFlyer findet Ihr wichtige Fakten zur Mülltrennung und Vorteile, die sich aus der Trennung
nung und Vorteile, die sich aus der Trennung
von Müll ergeben.
von Müll ergeben.
Wo stehen wir?
Was gehört wohin?
In Wohnheimen und Wohnanlagen stehen sowohl Restmüllcontainer als auch Papiercontainer
und Biotonnen zur Verfügung. Studierende, die
ein Wohnheim neu beziehen, werden zwar über
die vorhandenen Behälter informiert, jedoch
werden sie von vielen nicht richtig genutzt. So
wird Bioabfall oft in Plastiktüten entsorgt und
Papiercontainer enthalten neben Kartons weiteres Verpackungsmaterial, wie Styropor und Folien. Im Restmüll landet viel Glas oder Dosenschrott, obwohl sich Glas- und Dosenschrottcontainer in jedem Wohnviertel und bei größeren Supermärkten befinden.
Zuhause entsorge ich:
Papier
↑
Pappe
Kartonagen
Zeitungen
Prospekte
Verpackungen
aus Papier
Zum Recyclinghof bringe ich:
Bioabfall
↑
Restmüll
↑
Küchenund Gartenabfälle
Essensreste
Kehricht
Hygieneartikel
Staubsaugerbeutel
Stifte, Patronen
Fotos
Zigarettenkippen
Auf der Wertstoffinsel entsorge ich:
Bei einer Befragung von Studierenden zeigte
sich, dass diejenigen, die eine eigene Wohnung
haben, am wenigsten Müll trennen. Alu, Dosen,
Tetra Paks, Kunststoff, Elektronik und Batterien
werden von über 50 % der Befragten nicht separat gesammelt. Grundsätzlich zeigt der Trend,
dass alles, was zu Hause nicht separat vom Entsorgungsunternehmen abgeholt wird, auch nicht
getrennt gesammelt wird.
↑
Dosenschrott
↑
Glas
↑
Verpackungskunststoffe
Styropor
Getränkekartons
CD‘s/DVD‘s
↑
Aluminium
Metallschrott
Elektrogeräte
Alttextilien
↑
Problemabfälle
(z.B. Batterien,
Energiesparlampen)
Warum gibt es in unserer Region keinen
gelben Sack?
Im Gelben Sack wird unsortierter Verpackungsmüll gesammelt, der bis zu 50 % Restmüll enthält. Deshalb fällt der Anteil, der nach der Sortierung tatsächlich stofflich verwertet werden
kann, vergleichsweise gering aus. In unserer
ländlichen Region ist es kostengünstiger, Verpackungen sortenrein auf den Recyclinghöfen zu
sammeln, wo man auch viele andere Wertstoffe
und Problemabfälle abgibt. Dieses System trägt
zu günstigen Müllgebühren bei, die bei uns 40 %
unter dem bayerischen Durchschnitt liegen.
Herunterladen
Explore flashcards