Aufgaben Teil 1

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Datum:
Grundlagen der Schaltungssimulation
Übung 2
Name:
Matr.Nr.:
Aufgabe 2.1: Brückenschaltung DC-Simulation
a) R2 = 200 Ω , R3 = 1 kΩ
R1
100 Ω
250 Ω
SET
500 Ω
1500 Ω
b) R2 = 1,5 kΩ , R3 = 1 kΩ
R1
100 Ω
250 Ω
SET
500 Ω
1500 Ω
Zur Erinnerung eine Brückenschaltung ist abgeglichen, wenn die Spannungsdifferenz
zwischen den Punkten P1 und P2 0 V beträgt.
Datum:
Unterschrift:
Erstellen Sie mit SCHEMATICS die Brückenschaltung im unterstehenden Bild.
Wie muss die Variable SET des Potentiometers gewählt werden, damit die Brückenschaltung
abgeglichen ist? Führen Sie die Simulation für die folgenden Fälle durch:
Aufgabe 2.2: RC-Reihenschaltung AC-Simulation
a) Bestimmen Sie aus der OUTPUT-Datei die Amplitude
für den Strom, den Spannungsabfall über dem
Widerstand sowie über dem Kondensator bei 500 Hz.
b) Erweitern Sie die Simualtion auf den Bereich von 20 Hz
bis 2 kHz mit 50 linear verteilten Punkten.
c) Ermitteln Sie aus der OUTPUT-Datei die Frequenz, bei der die Spannung am Widerstand
0,5 V beträgt. Für genauere Ergebnisse kann die Anzahl der Punkte erhöht werden.
Datum:
Unterschrift:
Eine RC-Reihenschaltung mit R1 = 2,2 kΩ und C1 = 200 nF wird an einer Wechselspannungsquelle mit 1 V und 500 Hz betrieben.
Aufgabe 2.3: Gemischte Schaltung DC- und AC-Simulation
a) Bestimmen Sie alle Ströme und Spannungen in dieser
Schaltung durch eine Berechnung
b) Bestimmen Sie alle Ströme und Spannungen durch
eine DC-Simulation und notieren Sie sich Ihre
Ergebnisse.
c) Führen Sie eine AC-Analyse im Bereich von 20 Hz bis
20 kHz mit 100 Rechenpunkten durch. Die ACSpannung soll ebenfalls 13,5 V betragen.
d) Vergleichen Sie die Ergebnisse der drei zuvor durchgeführten Berechnungen bzw.
Analysen miteinander.
25. Jul. 2012
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Datum:
Unterschrift:
Berechnen Sie eine gemischte Widerstandschaltung wie sie im Bild dargestellt ist.
Datum:
Grundlagen der Schaltungssimulation
Übung 2
Name:
Matr.Nr.:
Aufgabe 2.4: Widerstandsnetzwerk DC-Simulation
Bauen Sie das im Bild gezeigte Widerstandsnetzwerk mit den gegebenen Werten für
Widerstände und
β
α
Spannungsquellen mit
Hilfe von PSpice auf.
Uq2
R2 =
R3 =
R4 =
R5 =
R6 =
R7 =
R8 =
300 Ω
400 Ω
200 Ω
500 Ω
400 Ω
700 Ω
500 Ω
Uq2 =
Uq5 =
Uq6 =
Uq8 =
6,35 V
8,00 V
10,0 V
7,00 V
Uq5
R3
R2
R4
R5
γ
ε
R6
δ
R7
Uq6
R8
Uq8
a) Legen Sie einen Massepunkt (AGND) in der Schaltung fest. Bestimmen Sie mit Ihrer
Festlegung die Knotenpotentiale der Schaltung.
Uα
Uβ
Uγ
Uδ
Uε
b) Geben Sie die Flussrichtung der Ströme durch Zählpfeile vor. Führen Sie eine Simulation
der Schaltung durch und notieren Sie die Stromwerte.
I2
I3
I4
I5
I6
I7
I8
d) Führen Sie zusätzlich die folgenden Berechnungen durch.
I.
II.
Anwendung des Überlagerungssatzes an Zweig 5
Anwendung des Ersatz-Quellen-Verfahrens mit Trennstelle an R8
25. Jul. 2012
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Datum:
Unterschrift:
Zur Übung der in der Vorlesung „Gleichstromnetzwerke“ erlernten Verfahren, können
die Aufgaben c) und d) verwendet werden.
c) Überprüfen Sie Ihre Simulationsergebnisse durch eine Berechnung.
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