Schülerschleife - Grundschule Zetel

Werbung
Schülerschleife
Wir alle miteinander
Die Schülerzeitung der Grundschule Zetel
Ausgabe 6 – Juli 2015
Preis: unbezahlbar!
Hallo liebe Schülerinnen und Schüler der
Grundschule Zetel!
Auch für 2015 haben wir uns schon wieder eine neue
Veröffentlichungsform der Schülerschleife ausgedacht.
Nachdem es die 2014er Ausgabe nur zum Download im
Internet gab (und immer noch gibt!) gibt es die Version
2015 in zwei Formaten:
Als kostenlose Schwarzweiß-Version in Deinen Händen
und als farbige pdf-Version im Netz: Auf der Schülerschleife-Seite auf www.gs-zetel.de.
Sie kann „online“ angeschaut werden, als pdf-Datei heruntergeladen werden und / oder privat ausgedruckt werden (Anleitung siehe S. 32). Wir wünschen in jedem Fall
viel Spaß beim Lesen!
Zum Inhalt:
Auch in diesem Schuljahr waren wieder Klassen auf dem
Woldenhof bei Aurich. Wie besonders dieser Ausflugsort ist, wird in den ausführlichen Schilderungen der
Klasse 4b deutlich!
Außerdem gab es Ausflüge zum Biohof Bakenhus, swim &
run, Universum… beste Gelegenheiten, etwas zu Berichten zu haben.
Da es daneben noch viele weitere Möglichkeiten gibt, für
die Schülerschleife aktiv zu werden, findet Ihr am Ende
noch Hinweise dazu. Erst einmal viel Spaß beim Lesen
dieser Ausgabe – und SCHÖNE SOMMERFERIEN !!!!!!!!!
2
Mein Hobby
ich gehe bei
Karena tanzen. Ich
tanze HipHop und
Steppen.
Früher, als
kleines Kind,
hab ich da
auch Ballett gemacht. Karena ist echt cool und lustig. Sie hat ganz viele
Gruppen die sie unterrichtet. Sie unterrichtet Ballett für Groß und Kleinen
sie unterrichtet HipHop
und Steppen und Spitzentanzen usw... (von Celina,
4a)
rigens beim Musikus,
mein Musiklehrer
kommt aus
Schweden (Kann aber
Deutsch). Ich spiele
schon Lieder wie „Für
Elise“, „Über sieben
Brücken musst du gehen“ und so weiter...
Ist am Klavierspielen etwas
doof? Ja, denn immer wenn
mein Musiklehrer kommt,
will ich mich Verabreden!!
Dann muss ich es wieder
verschieben... Aber sonst
nicht. (von Kester, 4c)
Klavier spielen
Was macht am Klavier spielen Spaß? Klavier spielen
macht Spaß weil man immer
wieder neue Lieder lernt.
Musikschule mache ich üb-
3
Lehrerfragebogen:
Name: Howe
Vorname: Christin
1.Welche Fächer unterrichten Sie? Alles, außer
Sport, Textil & Werken.
Lieblingsfach: Mathematik
+ Deutsch + Kunst
2.Was macht Ihnen (am
meisten) Spaß am Lehrerberuf? Zu sehen, wie die
Kinder lernen und ich dabei
auch immer etwas dazu
lernen kann Schulübernachtungen und Zooausflüge finde ich auch klasse
3.Wann haben Sie sich
für den Beruf entschieden? Eigentlich passte der
Beruf schon immer zu mir.
Die Entscheidung stand
dann nach meinem Abitur
fest.
4. Waren Sie früher ein
guter Schüler? GANZ
früher war ich toll in der
Schule… aber später eher
eine „normale“ Schülerin
mit Hochs und Tiefs.
5.Was sind Ihre Hobbies?
Theater spielen, Musik
(singen + Gitarre spielen),
Pferde, Hof sanieren, Spaziergänge mit Hund…
6.Was nervt Sie am
meisten? Im Beruf nervt
es am meisten, Geld und
Rücklaufzettel einzusammeln. Außerdem mag ich
keine Regenpausen. Als
Mensch finde ich es nervig,
wenn ich Respektlosigkeit
und Ignoranz begegne.
4
Gedichte
Diese zwei Gedichte habe
ich in meiner letzten Schule gelernt – und ich kann sie
immer noch auswendig:
Eine kleine Hex
Morgens früh um 6 kommt
die kleine Hex. Morgens
früh um 7 schabt sie gelbe
Rüben. Morgens früh um 8
wird der Kaffee gemacht.
Morgens früh um neun da
geht sie in die Scheun.
Morgens früh um 10e da
holt sie Heu und Späne.
Morgens früh um 11e
Kocht sie bis um 12e Krötenbein und Krebs und
Fisch, hurtig Kinder
kommt zu Tisch.
Herbstgedicht
Ich schreibe dir ein
Herbstgedicht von überreifen Birnen. Um Äpfel
Zwetschgen geht es nicht.
Ich bin ein reifes Birngesicht so tief im Laub und
gelb im Licht so schwer das
hier die Zeile bricht.
(von Julia H., 4c)
Pinterest.com
5
Die Aufsicht in der Schule
Es gibt viele Dienste zum
Beispiel: Ausleihe, Schulhofhelfer, Toiletten, Neuund Altbau. Nur die 4 Klassen übernehmen die Dienste. Was mir nicht gefällt
sind die Toiletten, weil sie
meist dreckig hinterlassen
werden. Ich finde den
Dienst Neu- und Altbau
ganz toll. Was viele nervt
ist, dass die Kinder nicht
immer rausgehen und dass
sie ständig durch das
Schulgebäude rennen. Bei
der Spielzeug Ausleihe bitten wir alle Kinder, dass
die Spielsachen nicht in die
Ausleihe geschmissen werden. In der Pause empfeh-
len wir euch, raus zu gehen
und zu spielen!
(von Julia Ja., 4c und Paula
H., 4a)
Nervendes Aufräumen!
Auch von uns die Bitte an
die anderen 4. Klassen:
Räumt die Ausleihe bitte
immer wieder auf, und
nicht immer alles zerwühlen! Wir würden uns wünschen, dass ihr die Spielzeig-Ausleihe sauber
und aufgeräumt hinterlasst
wie ihr sie auch selbst vorfinden wollt.
(von Julia, Lisa, Kester, 4c)
Witz
Kommt ein Betrunkener in
die Kneipe. Am Tresen sitzen 11 Liliputaner. Sagt der
Betrunkene zum Wirt:
"Was ist los? Ist der Kicker kaputt?"
6
AUSFLÜGE
In diesem Schuljahr haben
wir 3 Ausflüge gemacht:
Ausflug 1: MITMACHMUSEUM
Dort gibt es jährlich ein
neues Thema. Dieses Mal
hieß es ICH EINFACH
UNGLAUBLICH. Es gibt ein
Ich-Amt, einen Supi-markt
und eine Dunkelkammer.
Nur leider konnten wir
noch nicht raus. Ich fand
es sehr toll dort!
tur gab es einen ErdbebenSimulator und einen
Wirbelsturm. Draußen gab
es einen sehr hohen Aussichtsturm. Nur leider waren die Preise fürs Essen
reine Abzocke.
Ausflug 3: BIOBAUERNHOF BAKENHUß. Dort gab
es Kühe, Schweine, Rehe
und Pferde. Wir haben
auch ein Essen bekommen.
Wasser war auch ein Thema, da er dem OOWV gehört.
Ausflüge sind toll!
(von Mika, 4c)
Ausflug 2:UNIVERSUM
BREMEN. Dort gibt es die
drei Themen Technik,
Mensch und Natur. In Na-
7
Witz
Fritz und seine Oma fahren
einkaufen Fritz fragt seine
Oma: „Darf ich im Auto
bleiben?“ Oma antwortet:
„Na gut Fritz aber mach
kein Blödsinn, o.k.?“ Die
Oma geht einkaufen und
Fritz bleibt im Auto sitzen
und hört im Radio.
Er schaltet Kanal1 an, da
kommt Michael Jackson.
Auf Kanal 2 läuft „für den
lieben Sandmann, für den
lieben Sandmann“, er schaltet Kanal 3 ein, da kommt
„nie mehr Schule, nie mehr
Schule“. Auf Kanal läuft
„aber bitte mit Sahne“. Da
kommt ein Polizist und
fragt: „Wie heißt du eigentlich?“ Fritz antwortet:
„Michael Jackson Michael
Jackson.“ Der Polizist
fragt: „Für wenn hältst du
mich eigentlich“ Fritz sagt:
„Für den lieben Sandmann,
für den lieben Sandmann“
Da sagt der Polizist: „Wenn
du das noch einmal machst,
kommst du hinter Gitter“.
Nie mehr Schule, nie mehr
Schule,“ antwortet Fritz.
„Da gibt es aber nur trocken Brot mit Wasser!“,
erwiderte der Polizist.
Fritz sagt: „Aber bitte mit
Sahne!“
(von Josy K, 4b)
8
Mein Pferd
Name: Frida
Alter: 6
Fellfarbe: Braun
Hobby: fressen,
schlafen
Lieblingsessen:
Äpfel, Karotten,
Gras
Was ich mag: Einen Tag, an dem
ich nicht geritten
werde, wenn ich
auf der Weide stehe
Was ich nicht mag: Sachen
bei denen man sich anstrengen muss.
Aus der Sicht des Pferdes
geschrieben.
(von Paula, 4a)
9
Klassenfahrt der 4b zum
Woldenhof in Wiegboldsbur im Oktober 2014
Ankunft auf dem Woldenhof:
Wir sind am 14.10.14 zum
Woldenhof bei Aurich gefahren, ein ganz besonderer Schulbauernhof, weil
dort ganz viele Haustierarten leben, die vom Aussterben bedroht sind.
Es war ganz schön schwierig, die Koffer in den Bus
zu kriegen,
aber zum
Glück half
uns der Busfahrer. Als
wir ankamen,
wunderten
wir uns, dass
der Woldenhof nicht so
aussah, wie
wir uns ihn
vorgestellt
hatten.
Uns
hat
der
Hof aber trotzdem sehr
gut gefallen.
(von Ayana und Anna)
Der Nachmittag in der Mühle:
Am ersten Nachmittag gingen wir in die Mühle. Wir
wurden in zwei Gruppen
eingeteilt, nämlich in Jungen und
Mädchen. Als
allererstes
haben die
Mädchen
Brot gebacken, die
Jungen haben in der
Zeit die
Scheune besichtigt.
10
Danach waren die Mädchen
dran, die Scheune anzusehen. Als erstes sahen wir
uns die Schmiede an. Dort
stand ein großer Kamin, der
zum Erhitzen der Hufeisen
geeignet war.
Später, als die Jungen fertig waren mit dem Brot backen, gingen wir in die
Mühle und sahen uns dort
alles an. In der Mühle
standen viele tolle Dinge:
Eine Küche von früher, eine
Schuhmacherei und ein
Saal, wo man heiraten kann.
Der Mann, der uns die
Mühle gezeigt hat, sagte
uns vorher: „Da vorne an
der Mühle hängt ein Schild,
wo drauf steht, wie alt die
Mühle ist! Ihr müsste das
nachher wissen, sonst bekommt ihr euer Brot nicht!“
Sie war über 200 Jahre
alt. In der Mühle standen
auf einer Seite ganz viele
Säcke, in denen ganz viele
Getreidekörner waren.
Wir kletterten höher in die
Mühle: Auf einem Tisch
standen Gläser mit verschiedenen Körnern. Ich
(Joelle) wollte hinein
fassen, aber der Führer
11
sagte: „Bitte nicht hinein
fassen, es könnten Mäuse
darin sein!“ Im ersten Moment
dachte
ich das
wirklich,
aber
wieso
sollen
denn in
solchen
Gläsern Mäuse drin sein?
Wir gingen noch einen
Stock höher. In dem Raum
gab es Mahlwerke. Das war
so ein runder Stein mit
Ritzen, darunter waren Haferkörner. Wenn man mit
einem Hammer in die Ritzen haute, presste man die
Körner und sie wurden zu
Mehl.
Als wir im dritten Stock
waren, stand da ein Tisch
mit drei Stühlen. Einer
stand alleine und auf der
anderen Seite standen
zwei Stühle nebeneinander.
Das war ein Standesamt
für die Hochzeitsleute.
Als wir gehorsam zuhörten
und fertig waren, gingen
wir noch einmal auf die Galerie. Das war sehr hoch!
Danach gingen wir in ein altes Museum. Dort waren
alte Bauernsachen.
Am Ende gingen wir nach
unten. Der Bäcker stellte
uns die Fragen, wie alt die
Mühle war –
und wir bekamen zum
Glück unser
leckeres
Brot, das wir
die ganzen
Tage auf dem
Woldenhof gegessen haben! (Von Ayana, Finja und
Joelle)
12
Tierprogramm:
Auf dem Woldenhof leben
verschiedene Tierarten,
die vom Aussterben bedroht sind. Jeden Morgen
hat sich eine Gruppe um die
Tiere gekümmert.
Nick und Lasse: Es gab
Schweine, Ziegen, Schafe,
Hühner, Kaninchen und
Meerschweinchen. Als erstes mussten wir die
Schweine füttern, danach
haben wir die Meerschweinchen gefüttert.
Anschließend haben wir
noch die restlichen Tiere
gefüttert.
Nick: Am besten haben mir
die Schweine gefallen. Lasse: Es war cool. Ich habe
gerne mit den Schweinen
gespielt.
Anna: Das Tierprogramm
besteht aus zwei Sachen,
nämlich aus Stall ausmisten
und Tiere füttern. Ich fange mal mit dem Ausmisten
an. Wir mussten den Ziegenstall ausmisten. Ausmisten macht Spaß! Jetzt erzähle ich Euch vom Tiere
füttern. Wir haben die
Hühner gefüttert. Als alle
im Hühnerstall drinnen waren, haben alle Körner be-
kommen, die wir auf dem
Boden verteilen sollten.
Außerdem gab es eine Weide mit Schafen. Die Schafe bekommen Heu, das wir
13
vom Heuballen abzupfen
mussten. Wenn wir durch
den Hühnerstall gingen,
kamen wir zur Ziegenweide.
Die Ziegen bekamen auch
Heu zu fressen. Die
Schweine leben im Schweinestall und bekommen Äpfel und Körner zu fressen.
(von Nick, Lasse und Anna)
Jeden Vormittag: für alle
kochen
Jeden Tag haben wir mit
der Köchin zusammen gekocht. Die Köchin hieß Ute.
Wir waren in verschiedene
Gruppen eingeteilt.
Drei Tischgruppen haben
jeweils an einem Tag immer
den Tisch gedeckt und zwei
Kochgruppen haben jeweils
an einem Tag gekocht.
Lilli: Als ich mit dem Kochen mit meiner Gruppe
dran war, haben wir Pizza
mit Möhren-Apfel-Salat
und zum Nachtisch Himbeerquark gemacht. Als
erstes haben Joelle, Thore, Justin und ich die Möhren und Äpfel gehobelt.
Joelle stöhnte: „Ist das
14
anstrengend!“ Ich antwortete: „Ja, du hast Recht!“
Danach machte die andere
Gruppe die Pizza. Sie haben
alles selber gemacht, den
Teig und die Tomatensoße.
Wir machten währenddessen den Nachtisch. Er wurde aus 3 Gläsern Joghurt,
3 Päckchen Quark und heißen Himbeeren gemacht.
gemacht!
Josy: Am Mittwoch hatte
ich Kochen mit meinen
Freunden. Eine Hälfte unserer Gruppe hat Tee gekocht für die Teezeit und
die andere Hälfte hat Kuchen gebacken, da war ich
dabei.
(von Lilli und Josy)
Kühe melken:
Am ersten Tag morgens um
7 Uhr sind wir mit Frau
Trippner zum Melken gegangen. Wir haben ein paar
Danach rührten wir alles
um: Ich stöhnte: „Morgen
haben ich bestimmt Muskelkater!“ Es hat viel Spaß
Bullen gestreichelt und sie
haben unsere Hand abgeleckt, das hat gekitzelt.
Wir haben ein bisschen
15
gewartet, bis der Sohn der
Bäuerin Zeit für uns hatte
und dann durften wir selber melken. Wir durften
auch noch die etwas größeren Kälber streicheln. Das
hat Spaß gemacht!
(von Justin)
Äpfel pressen:
Am letzten
Nachmittag
haben
wir auf
der
Schafswiese Äpfel mit dem Apfelpflücker gepflückt. Als
wir vier Eimer voll hatten,
haben wir noch Birnen gesammelt.
Danach sind wir rüber in
den Gulf gelaufen und dort
wurden die Äpfel klein geschnitten. Walid hat sich in
den Finger
geschnitten. Anschließend
haben wir
die geschnittenen Äpfel
mit der Apfelpresse gepresst und zu Apfelsaft
verarbeitet.
Das war
ziemlich anstrengend.
Als wir damit fertig
waren,
durften wir
ihn probieren.
Schließlich hatten wir
doch genug Saft
für alle.
Letzt16
endlich hatten wir sogar
Saft für die restlichen Tage und jede Menge Spaß.
Ich (Emre) habe mich fast
geschnitten, das war sehr
knapp. Nach dem Äpfelpressen haben wir den frischen Saft getrunken und
nach dem Trinken hatten
wir Freizeit. Am Abend haben wir unseren Apfelsaft
zum Abendbrot getrunken.
Das war sehr lecker.
(von Thore, Emre und Fenja)
Freie Zeit
Einen ganzen
Nachmittag und immer
wieder zwischendurch hatten wir freie Zeit: zum
Spielen, im Heu rumtoben,
Fußball spielen, die Tiere
streicheln, Tabu spielen
(und andere Spiele), Loombänder machen, Postkarten
schreiben, singen, vorlesen,
Disco im Jungszimmer machen, …
Die GruselNachtwanderung am letzten Abend:
Am letzten Abend haben
wir vom Woldenhof aus eine Nachtwanderung gemacht. Alle haben sich feste Schuhe und eine Jacke
angezogen. Fünf Minuten
später kamen Jule und
Steffi (zwei von den Freiwilligen, die auf dem
17
Woldenhof arbeiten) ins
Zimmer und sagten: „Seid
ihr bereit für die Nachtwanderung?“ „Ja!“, riefen
wir.
Nun liefen wir los und trafen auf ein gruseliges
Haus. Steffi erzählte eine
Geschichte und kündigte
an: „Jetzt geht die Grusel-
Nachtwanderung erst richtig los!“ Wie bekamen einen
Schreck und hatten etwas
Angst.
Wir gingen auf einem Weg,
der sehr matschig war und
haben den „Vorhang des
Schreckens“ durchquert.
Das ist ein Stück des Weges, der sehr holperig war
und wo an beiden Seiten
Gebüsch wächst. Einige
Kinder fanden den Weg
sehr gruselig.
Wir liefen weiter über eine
Brücke. Auf einmal hörten
wir ein Knallen, es wurde
immer lauter, aber da
merkten wir, dass es nur
Knallerbsen waren, auf die
wir drauf traten. Das war
ziemlich unheimlich.
Auf dem Weg haben Freiwillige (die auf dem
Woldenhof arbeiten) uns
vier Mal erschrocken. Das
erste Mal hat eine von den
Mädchen eine Schaufel genommen und ist damit gerannt und hat die Schaufel
auf den Boden gehalten.
Das gab ein gruseliges Geräusch.
Beim zweiten Mal war es
Lukas (ein Freiwilliger), der
sich hinter einem Baum
versteckt hat und plötzlich
18
hervor sprang und rief: „O„Ohaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa
aaaaaa!“. Alle haben sich
tierisch erschrocken.
Und das dritte Mal war es
wieder ein Junge, der sich
an einer ganz freien Stelle
im Graben versteckt hat.
Als viertes war es ein Mädchen, die hat sich verkleidet und mit zwei Dosen aneinander
geschlagen.
Aber das
war genug
gegruselt
für heute,
also liefen
wir wieder
nach Hause.
Auf dem Rückweg hat Mirco sich dann noch hinter
einer Mülltonne versteckt
und die ersten erschreckt.
Als wir wieder beim
Woldenhof waren, sangen
wir passend zum Abend den
Grusel-Song mit Frau
Rohoffs Gitarre. Danach
sind wir ins Bett gegangen
und erzählten uns noch von
der Nachtwanderung. Das
war ein schöner Abend.
(Von Caine, Timon und Daria)
Es war eine superschöne
Zeit auf dem Woldenhof!!!
19
Fußball AG
Jeden Dienstag
von 15.15 Uhr bis
16.15 Uhr haben
wir uns in der kleinen
Turnhalle zur Fußball AG
getroffen. Alle Kinder aus
der dritten und vierten
Klasse durften mitmachen.
Unser Trainer heißt Herr
Koch. Wir hatten immer
unseren Spaß und
haben viel über
Fußball gelernt.
Februar haben wir sogar
den 1. Platz gemacht und
haben uns riesig über unseren Pokal gefreut!
(von Jahvi, 4c, Timon &
Thore, 4b)
Beim letzten Turnier im
20
Unsere schönsten Erlebnisse in der Grundschule!
In unserer Schule gab es
viele tolle Erlebnisse. In
der 1. Klasse sind wir in den
Jaderberger Zoo gefahren.
Es hat ziemlich Spaß gemacht, sich die Tiere mit
seinen Freunden anzusehen. Ein Klassenkamerad
ist kopfüber von eiem
Tretboot ins Wasser gefallen. Das war sehr witzig.
In der 3. Klasse waren wir
im Mitmachmuseum in Aurich. Dort war die Ausstellung Mittelalter, da konnten wir alle Sachen ausprobieren. Noch ein schönes
Erlebnis in der 3. Klasse
war unsere Klassenfahrt
zum Woldenhof, die schon
mehrere gemacht haben
oder noch machen werden.
Wir wünschen euch allen
eine genauso schöne Zeit in
der Grundschule!
(von Anna & Ayana, 4b)
21
Biohof Bakenhus
Wir sind mit der 4a und 4b
mit dem Bus zum Biohof
Bakenhus gefahren. Dann
haben wir zwei Gruppen
gemacht und die Rehe und
die Ziegen gefüttert. Wir
sind auch zu den Bullen gegangen. Sie hatten lange
Zungen und die Schweine
waren süß, aber wir durften sie nicht streicheln.
Direkt danach sind wir zu
den größeren Schweinen
gegangen. Die meisten waren etwas aggressiv. Leider
mussten wir danach die Sachen packen, zum Bus gehen und nach Hause fahren.
Der Busfahrer war nett
und lustig.
(von Emre, 4b)
22
Lehrerfragebogen
Name: Kerstin Kobbe
1. Welche Fächer unterrichten Sie? Im Studium
habe ich mich für die Fächer Mathematik, Religion
und Sachunterricht entschieden. Ich
unterrichte
aber auch
Deutsch,
Kunst, Textil
& Werken …
2. Was
macht Ihnen
(am meisten)
Spaß am
Lehrerberuf? Ich freue
mich immer sehr über die
Weiterentwicklung bzw.
jeden Fortschritt der
Schüler. Kinderlachen motiviert mich!
3. Wann haben sie sich
für den Lehrerberuf entschieden? In der Mittelstufe wollte ich unbedingt
Physiotherapeutin werden.
Doch als ich in der Oberstufe war, nutzte ich das
Angebot der Studienberatung an der Uni Oldenburg.
Ich entschied mich schließlich für den Lehrerberuf.
4. Waren Sie früher eine gute
Schülerin? Na klar!
;-)
5.Was sind ihre
Hobbies? Ich spiele
gern mit meiner
Tochter. Neuerdings
hüpfe ich auch oft
auf meinem Trampolin herum. Am Wochenende
gehe ich mit meiner Familie
häufig schwimmen. Und
jetzt freue ich mich schon
auf die Ferien und auf mein
neues Buch…
6. Was nervt Sie am
meisten? Düsteres Regenwetter und schlechte Laune!!!
23
Swim & Run 2015
Am
15.7.
fand
im
Bockhorner
Freibad swim & run statt.
Von
unserer
Schule sind 46
Kinder mitgefahren. Herr
Koch und Frau
Pistoor waren unsere Betreuer.
rem Platz gegangen.
Nach
kurzer
Wartezeit ging
der
Wettkampf los.
In 18er Gruppen sind wir gestartet.
Im Freibad angekommen,
sind
wir
zu
unse24
Erst mussten
wir 50 Meter
schwimmen
und dann 800
m laufen.
Alle Kinder
waren voll
dabei und haben das Ziel
erreicht. Da
auch das
Wetter mitgespielt hat,
war es ein
toller Tag!
(von Cedrick,
3c)
Die GS Zetel
konnte drei
Medaillen
gewinnen:
zwei dritte
und ein ers-
ter Platz gingen an Finja
Jäger, Lilli Ferenz und Daria Goesmann. Glückwunsch!
Hinweis: Der Friesische
Rundfunk war mit einem
Kamerateam vor Ort und
hat einen schönen Beitrag
online: www.friesischerrundfunk.de
25
Universum, Bremen
Im Universum war es sehr
spannend. Es war in drei
Abteilungen eingeteilt:
Technik, Mensch und Natur. Unten Im Erdgeschoss
gab es einen Kiosk und
draußen einen Spielplatz.
Auf dem Spielplatz
war ein riesiger
Aussichtsturm. Von
ganz oben konnte
man über den ganzen Spielplatz blicken.
(von Timon, Thore, Justin,
Caine, 4b und Finn, 4a)
Biohof Bakenhus
Das war toll! Wir sind einmal über den Hof gelaufen.
Es war schön. Wir haben
sogar Frühstück bekommen. Als es 12 Uhr war,
sind wir zur Schule zurück
gefahren und um 1 Uhr
wurde ich zum Hort abgeholt. (v Chantal R., 4a)
Wir waren im Juli mit der
Klasse auf dem
Biohof Bakenhus
in Großenkneten.
Wir haben zwei
Gruppen gemacht,
4a und 4b. wir haben zuerst die Tiere angekuckt und dann haben wir
noch ein Experiment gemacht. Nach dem Frühstück haben wir die Tiere
gefüttert. leider mussten
wir danach nach Hause. Es
war toll! (von Buschra und
Nick, 4b)
26
Lehrerfragebogen
Claudia Liphardt
1. Welche Fächer unterrichten Sie? Zurzeit
unterrichte ich die Fächer
Mathe, Deutsch, Reli & Kunst.
2. Was macht Ihnen (am
meisten) Spaß am Lehrerberuf? Am meisten freut
mich, wenn
ich merke,
dass die
Schüler
den Unterrichtsstoff
verstanden
haben und mit Spaß und
Motivation an die gestellten
Aufgaben gehen.
3. Wann haben sie sich für
den Lehrerberuf
entschieden?
Zum Ende meiner Schulzeit
(mit ca. 18 Jahren) habe ich
Nachbarkindern Nachhilfe
gegeben. Das hat mir sehr
viel Spaß gemacht. Anschließend habe ich ein Praktikum
im Kindergarten gemacht.
Nach dem Abitur habe ich
dann das Lehramtsstudium
begonnen.
4. Waren Sie früher eine
gute Schülerin? Nein, ich
war eher mittelmäßig. Oft
habe ich mich nicht getraut,
mich im Unterricht zu
melden, da ich Angst hatte,
die Antwort
könnte falsch sein.
5 . Was sind ihre
Hobbies?
Fahrradfahren,
Inlineskating,
lesen und mit
Freundinnen Tee trinken.
6. Was nervt Sie am
meisten?
Am meisten nervt es mich,
wenn ich am Morgen auf dem
Weg zur Schule regnet und
ich meine Regenhose zu
Hause vergessen habe oder
die Pfützen auf dem Radweg
so groß sind, dass ich beim
Durchfahren nasse Füße
bekomme.
27
REWE Aktion:
Die 2b schützt den Wald
Ich finde, wir sollten mehr
für den Wald tun, damit
die Tiere die dort leben es
wie wir haben: Ganz schön!
(von Louis)
Wir retten den Wald. Unsere Klasse hat Bilder gemalt. 1 Bild ist 1 Quadratmeter. Wir sind aber 23
Kinder, deshalb retten wir
23 Quadratmeter! (von Josephine)
Ich liebe Wald. Mein Papa
geht mir
in den
Wald
mit dem
Fahrrad,
manchmal kommt auch meine Mutter mit uns. Im
Wald gibt es ein großes
Haus, da machen wir
Picknick. (von
Arshia)
Ich mag unseren Wald,
deswegen habe ich das Bild
gemalt. (Djunes)
Ich wollte mitmachen, weil
ich Tiere liebe und ich liebe den Wald. Da kann man
28
Jeder hat ein
Bild gemalt.
Für jedes Bild
wird ein
Quadratmeter geschützt!
(Tjard)
gut spielen, so wie Verstecken und Balancieren auf
den Bäumen, die umgefallen
sind. (Gregory)
Unsere Klasse war bei rewe
und wir haben unsere Bilder aufgehängt und wir haben rewe Sticker gekriegt.
Der Zeteler Urwald ist der
beste Urwald der Welt.
(von Arne)
Ich habe an der Aktion
teilgenommen weil wir verhindern wollen, dass die
Bäume sterben. (Syenita)
Ich habe mitgemacht, weil
ich den Wald uns seine Tiere liebe und weil man da
gut spielen kann. (Yannick)
Wir waren auf dem
Biohof in Großenkneten. Da
ware Schweine, Kühe und
wir haben viele neue Sachen dazu gelernt. Wir haben sogar noch Rehe und
Ziegen gefüttert.
(von Xenia, 4a)
29
Sponsorenlauf
Am Freitag, 10. Juli fand
auf dem Markthamm unser
Sponsorenlauf statt. Alle
Kinder waren mit viel Spaß
dabei und liefen so viele
Runden, wie sie konnten.
pro Runde spendeten ihre
selbst gesuchten Sponsoren eine vorher festgelegte Summe.
Der Förderverein sorgte
mit Obst und Snacks, Kaffee und Tee, Kuchen und
Muffins für ein gelungenes
Drumherum.
Der erzielte Betrag wird
nach Beschluss des
Schulelternrates zur einen
Hälfte dem Förderverein
der Grundschule und zur
anderen Hälfte dem Elternverein für krebskranke
Kinder zu Gute kommen.
Achtung:
Bitte selbst eintragen:
Meine eigene Rundenzahl:
_______
Bis Dienstag, 21. Juli eingegangene Spendensumme:
______ €
30
Auch in diesem Sommer
verabschieden wir unseren
Schmetterling / „Bufdi“
(Bundesfreiwilligendienstleistenden) Niclas Kanzog
und hoffen, dass er ebenso
viele wichtige Erfahrungen
und Erlebnisse gemacht
hat bei uns, wie wir in vielerlei Hinsicht von seiner
Hilfe profitieren konnte.
Es gab nichts, was man ihm
nicht hätte in die Hand geben können – er fand für
alles eine Lösung.
DAAANKE!!
Seit einiger Zeit hatte er
ja schon fähige Assistenz
von Noah Bendig, ab September kommt außerdem
noch Nils Landherr dazu.
31
Tipps zum Ausdrucken:
Wer seine Schülerschleife
lieber in Papierform in den
Händen hält, sollte beidseitig ausdrucken in der folgenden Reihenfolge (pdf
Druck 2-seitig, Vorderseite / Rückseite: )
32+1/2+31, 30+3/4+29,
28+5/6+27, 26+7/8+25,
24+9/10+23, 22+11/12+21,
20+13/14+19, 18+15/16+17.
Dann mittig falten, fertig!
Es gibt noch Restbestände
der (gedruckten) Ausgaben
der Schülerschleife, Nummer 2, 3 & 4! Diese können
für -,50€ in der Bücherei
erworben oder nachbestellt
werden unter
[email protected]
!
Und zum Abschluss wieder
der Aufruf an Euch!
Ohne Eure Texte gäbe es
die Schülerschleife gar
nicht. Also:
Was habt ihr erlebt?
Was war spannend?
Was war doof?
Was war lustig?
Was muss sich ändern?
Oder auch:
Ich war im Kino!
Dieses Buch habe ich
gelesen!
Hier war ich im Urlaub!
Hier war ich mit meiner
Klasse
Basteltipps? Rezepte?
Rätsel? Grüße? usw, usw ….
Alles möglich und
willkommen über den
Postkasten der
Schülerschleife oder per
Mail!
Impressum: Name: Schülerschleife, Schülerzeitung der Grundschule Zetel; Anschrift:
Schulstraße 8, 26340 Zetel, Tel: 0 44 53 / 48 88 99-10
e-mail: [email protected]; Alle Fotos, soweit nicht anders gekennzeichnet, © R. Koch;
Coverschleife © de.123rf.com.
Chefredaktion: Ralf Koch, Kontakt: [email protected]
32
Herunterladen
Explore flashcards